[{"ID": 184911115, "Datum": "11.11.1849, Sonntag", "Haupttext": "", "Letzte Änderung": "30.04.2024 22:02"}, {"ID": 999999998, "Datum": "Die komplette Verlinkung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt! In der rechten Spalte sind einige Erwähnungen zu finden (in einigen Fällen sämtliche).", "Haupttext": "", "Letzte Änderung": "29.08.2025 21:12"}, {"ID": 999999997, "Datum": "Wegen der übergroßen Zahl an Erwähnungen (über 4000) werden die einzelnen Datensätze nicht verlinkt.", "Haupttext": "", "Letzte Änderung": "29.07.2024 08:15"}, {"ID": 185711075, "Datum": "7.11.1857, Samstag", "Haupttext": "[0der 6.11.1857?] Mit den Neuwahlen beim »Frohsinn« ist Bruckners Tätigkeit als 2. Archivar beendet. Gewählt werden: Josef Hafferl und A. Steller (Vorstände), Franz Reininger (Kassier), Reißer und Zehden (Sekretäre) und als Archivare Chabert und Markus (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188706185, "Datum": "18.6.1887, Samstag", "Haupttext": "[10.6.1887?] Die allgemeine Versammlung der Maatschappij tot Bevordering der Toonkunst in Amsterdam ernennt Bruckner zum Correspondierenden Mitglied.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190909025, "Datum": "2.9.1909, Donnerstag", "Haupttext": "10. Konzert des Münchner Beethoven-Brahms-Bruckner-Zyklus mit der Aufführung der 8. Symphonie durch das Orchester des Konzertvereins unter Ferdinand Löwe in der Tonhalle (Kaim-Saal).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188008025, "Datum": "2.8.1880, Montag", "Haupttext": "14 fl an Kathi Kachelmayr für August und September 1880 bezahlt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193607176, "Datum": "17. - 19.7.1936, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "14. Fränkisches Sängerfest in Nürnberg mit einem Kirchenkonzert in St. Sebald unter Stadtkantor Friedrich Ehrlinger, wobei auch ein Werk Bruckners aufgeführt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201909285, "Datum": "28.9.2019, Samstag", "Haupttext": "150. Weihetag der Votivkapelle des Neuen Doms zu Linz. In seiner Predigt kommt Bischof Manfred Scheuer auch auf die Widmung der 9. Symphonie \"dem lieben Gott\" zu sprechen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190710075, "Datum": "7.10.1907, Montag", "Haupttext": "[17.10.1907?] In der mit »W« signierten Besprechung der Aufführung der 5. Symphonie am Dienstag [1.10.1907 oder 15.10.1907?] werden vor allem Westarps Manipulationen am Notentext gerügt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 184906245, "Datum": "(24.6.1849, Sonntag)", "Haupttext": "[»1849, 4. Pent.«] Aufführung eines Offertoriums »Propitius esto« von Michael Haydn in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189008126, "Datum": "[?] 12./13.8.1890, Dienstag/Mittwoch [?]", "Haupttext": "[1887 wahrscheinlicher als 1890] Bruckner notiert seine Gebete (abends bzw. morgens) ausnahmsweise nicht im aktuellen Kalender (*), sondern im Autograph der 8. Symphonie (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187412065, "Datum": "(6.12.1874, Sonntag)", "Haupttext": "1. Außerordentliches Gesellschaftskonzert unter Brahms mit Beethovens »Missa solemnis«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189501095, "Datum": "(9.1.1895, Mittwoch)", "Haupttext": "1. Außerordentliches Gesellschaftskonzert unter Gericke mit Werken von Beethoven und Haydn (»Jahreszeiten«) - anläßlich des 25jährigen Jubiläums des Musikvereinssaales.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188702245, "Datum": "(24.2.1887, Donnerstag)", "Haupttext": "1. Außerordentliches Gesellschaftskonzert unter Hans Richter mit Haydns »Jahreszeiten«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188912125, "Datum": "(12.12.1889, Donnerstag)", "Haupttext": "1. Außerordentliches Gesellschaftskonzert unter Hans Richter mit Haydns »Schöpfung«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187712025, "Datum": "2.12.1877, Sonntag (1. Advent)", "Haupttext": "1. Außerordentliches Gesellschaftskonzert unter Hellmesberger mit Haydns »Jahreszeiten« (*). [?] Herbeck hatte ursprünglich in diesem Konzert Bruckners 3. Symphonie aufführen wollen [?] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187601065, "Datum": "(6.1.1876, Donnerstag)", "Haupttext": "1. Außerordentliches Gesellschaftskonzert unter Herbeck mit Liszts »Legende von der Hl. Elisabeth«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187004125, "Datum": "(12.4.1870, Kardienstag)", "Haupttext": "1. außerordentliches Gesellschaftskonzert unter Herbeck mit Mendelssohns »Elias«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187411085, "Datum": "(8.11.1874, Sonntag)", "Haupttext": "1. Gesellschaftskonzert unter Brahms mit Werken von Rubinstein, Berlioz, Brahms und Beethoven.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187711185, "Datum": "(18.11.1877, Sonntag)", "Haupttext": "1. Gesellschaftskonzert unter Hellmesberger mit Werken von Beethoven (u.a. die 9. Sinfonie) und Schubert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 200706066, "Datum": "6. - 10.6.2007, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "1. Internationaler Anton-Bruckner-Chorwettbewerb und Festival in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187901305, "Datum": "(30.1.1879, Donnerstag)", "Haupttext": "1. Interner Abend des Wiener Akademischen Wagner-Vereins im Bösendorfer-Saal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186911145, "Datum": "(14.11.1869, Sonntag)", "Haupttext": "1. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Cherubini, Haydn, Beethoven und Schumann (4. Sinfonie) im Kärntnertortheater.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187111125, "Datum": "(12.11.1871, Sonntag)", "Haupttext": "1. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Cherubini, Mendelssohn, Wagner (Huldigungsmarsch) und Beethoven (7. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187510235, "Datum": "23.10.1875, Samstag", "Haupttext": "1. Teil des Artikels von Wilhelm Pailler »Die größte Orgel Oesterreichs. (St. Florian am 18. October.).« im Oesterreichischen Volksfreund (Wien) Nr. 244, S. 1: \n   »Die größte Orgel Oesterreichs.\n(St. Florian am 18. October.)\n   Treten wir ins Kloster! - Hu! Ob bei diesem Namen nicht mancher zartfühlende Leser - und solcher erfreut sich ja gewiß auch der „Volksfreund” - jener Empfindung unterliegt, die man mit dem unschönen Namen „Gänsehaut” bezeichnet! [... ausführlich über die Entstehung der Orgel und ihre Restaurierung ...] der mittlere Theil [des Gehäuses] wurde bedeutend erhöht, um für ein neues „16 Fuß Register” aus Zinn Platz zu schaffen.\nWilhelm Pailler.\n(Schluß folgt.)« (*). (Wiener Erstaufführung von Bizets »Carmen« (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187905305, "Datum": "30.5.1879, Freitag", "Haupttext": "[20.5.1879?] Postkarte Bruckners an Pius Richter. Dankt für eine Gefälligkeit und möchte sich revanchieren. \n»[Vorderseite] [An] Seine Hochwohlgeboren Herrn H. Pius Richter, kk Hofkapellmeister Compositeur etc loco am Hof N 6.\n[Rückseite:] Hochwohlgeborner H Hofkapellmeister! / Für die großartige Güte danke ich / sehr; da ich Samstag Abends u Dienstag / Morgens Schule habe, kann ich ohnehin / Nichts unternehmen. Im Gegentheile / ich biethe wieder meine mir gestat/teten Dienste ergebenst an. / Mit Respekt / E. H. ABrmp. / 30./5. [1]879.« (*). (Der Wiener Akademische Wagner-Verein veranstaltet zum Abschluß der ersten Wiener Gesamtaufführug des »Ring des Nibelungen« eine Fest-Kneipe, bei der auch Hans Freiherr von Wolzogen und Ferdinand Jäger, der Siegfried-Darsteller, anwesend sind (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 199811125, "Datum": "12.11.1998, Donnerstag", "Haupttext": "20 Jahr-Feier des Anton Bruckner Institutes Linz im Barocksaal des Musikhauses Doblinger in Wien mit einem Festvortrag von Paul Hawkshaw \"Wo steht die Bruckner-Forschung heute?\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199605125, "Datum": "12.5.1996, Sonntag", "Haupttext": "20. Künstlersonntag des Katholischen Akademikerverbandes der Diözese Linz mit einer Ansprache von Erwin Horn »Anton Bruckner und die Religion« (*). Artikel »Auf Anton Bruckners Spuren. Landesausstellung zum 100. Todestag des Meisters« im Würzburger katholischen Sonntagsblatt Nr. 19 (**).\nArtikel [oder: Vortrag?] von Peter Paul Kaspar Anton Bruckner - ein Leben zwischen Spiritualität und Kreativität. anläßlich des Künstlersonntags des Katholischen Akademikerverbandes der Diözese Linz Anton Bruckner 1824 - 1896 - 1996. KAV Christsein als Akademiker, Künstler und Intellektuelle. (***).\nAufführung der Motetten \"Locus iste\", \"Virga Jesse\", \"Vexilla regis\", \"Ave Maria\" (WAB 6), \"Os justi\" und \"Christus factus est\" (WAB 11) und der e-Moll-Messe durch das Süddeutsche Vokalensemble und das Bläserensemble \"Concerto Bamberg\" unter Rolf Beck in der Stadtpfarrkirche St. Martin in Forchheim (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186510276, "Datum": "nach dem 27.10.1865", "Haupttext": "[2.12.1865? Siehe Brief vom 5.12.1865] Dr. Weißmann läßt die Chormeisterstelle beim »Frohsinn« für jährlich 300 fl. ausschreiben. Auch Bruckner wurde zur Bewerbung gedrängt; es siegte jedoch ein »Böhme«: Josef Ruzek (*). \nAus Protest traten daraufhin Bruckners Freunde Karl Weilnböck [siehe 17.12.1865] und Eduard Hauptmann aus der Liedertafel aus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 194409005, "Datum": "September 1944", "Haupttext": "[29.9.1944?] Rundfunksendung der 8. Symphonie mit der Preußischen Staatskapelle unter Herbert von Karajan.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188307145, "Datum": "(14.7.1883, Samstag)", "Haupttext": "2. Abschlußkonzert der Preisträger des Wiener Konservatoriums mit dem Zöglingsorchester unter Leitung Hellmesbergers.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188007155, "Datum": "(15.7.1880, Donnerstag)", "Haupttext": "2. Abschlußkonzert des Wiener Konservatoriums.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187503235, "Datum": "(23.3.1875, Kardienstag)", "Haupttext": "2. Außerordentliches Gesellschaftskonzert unter Brahms mit Bachs »Matthäuspassion«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187403315, "Datum": "(31.3.1874, Kardienstag)", "Haupttext": "2. Außerordentliches Gesellschaftskonzert unter Brahms mit Händels Oratorium »Salomo«. Unter den Mitwirkenden sind Marie Wilt und Gustav Walter.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189204125, "Datum": "(12.4.1892, Kardienstag)", "Haupttext": "2. Außerordentliches Gesellschaftskonzert unter Gericke mit Beethovens »Missa solemnis«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189504095, "Datum": "(9.4.1895, Kardienstag)", "Haupttext": "2. Außerordentliches Gesellschaftskonzert unter Gericke mit Werken von Schumann und Liszt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186604145, "Datum": "14.4.1866, Samstag", "Haupttext": "2. Datierung am Ende des Adagios der 1. Symphonie (*). Brief Bruckners an Rudolf Weinwurm: Gratuliert [zum Chormeister des Wiener Männergesangvereins (??)]; frühstückte heute mit Alois Weinwurm, war gestern auf einer Feier in Urfahr. Bald beginnen die Proben zur 1. Symphonie. Aufführungstermin unsicher wegen Kriegsgefahr. Rudolfs Meinung zum Orgelkonzert-Projekt? Bedankt sich für Rudolfs Brief (**).\nDie Linzer Zeitung meldet, daß Bruckner eine Symphonie vollendet habe und deren Aufführung plane (***): \n»Linz, 13. April.\n   * (Musikalisches.) Der Dom-Organist Herr Anton Bruckner, dessen Messe im vorigen Jahre einen so großen und für ihn so ehrenvollen Erfolg hatte, hat soeben die Komposition einer Symfonie vollendet, welche derselbe noch im Verlaufe dieses Frühjahrs hier zur Aufführung bringen wird. Anstatt im Redoutensaale, wo bei starker Instrumentirung besonders die Blechinstrumente auf die näher Sitzenden einen das musikalische Ebenmaß störenden Eindruck machen, soll diese Symfonie in der Volksfesthalle zur Aufführung kommen. Die Klangwirkung wird dort jedenfalls eine bessere sein. Die uns gestattet gewesene Einsicht in die Partitur hat uns bereits einen Vorgeschmack von der Schönheit und Großartigkeit dieses neuesten Werkes des reichbegabten Komponisten gegeben. Die Musikfreunde haben somit einen großen Genuß und Anton Bruckner einen neuen Triumph zu erwarten.« (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187812085, "Datum": "(8.12.1878, Sonntag)", "Haupttext": "2. Gesellschaftskonzert unter Kremser mit Werken von Cornelius, Brahms, Liszt und Händel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187912075, "Datum": "(7.12.1879, Sonntag)", "Haupttext": "2. Gesellschaftskonzert unter Kremser mit Werken von Schubert, Herbeck, Gluck, Brahms (Klavierkonzert d-moll) und Mendelssohn.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187905255, "Datum": "(25.5.1879, Sonntag)", "Haupttext": "2. Interner Abend des Wiener Akademischen Wagner-Vereins »Zur Geburtsfeier R. Wagner's« im Bösendorfer-Saal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187812295, "Datum": "(29.12.1878, Sonntag)", "Haupttext": "2. Philharmonisches Konzert der »Neuen Folge« unter Hans Richter mit Werken von Mendelssohn, Schubert/Liszt und Beethoven (2. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191610235, "Datum": "23.10.1916, Montag", "Haupttext": "2. Philharmonisches Konzert in Berlin unter Nikisch mit Bruckners 8. Symphonie, d'Alberts 2. Klavierkonzert (mit d'Albert als Solisten), einer Szene aus Richard Strauss' »Feuersnot« und Liszts »Totentanz«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187411295, "Datum": "(29.11.1874, Sonntag)", "Haupttext": "2. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Beethoven, Brahms und Schubert (9. Sinfonie). Brahms spielt selbst das Solo in seinem d-Moll-Klavierkonzert (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187011275, "Datum": "(27.11.1870, Sonntag)", "Haupttext": "2. Philharmonisches Konzert unter Dessoff (*) mit Werken von Mendelssohn, Haydn, Bruch und J. Zellner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187112035, "Datum": "(3.12.1871, Sonntag)", "Haupttext": "2. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Raff, Schumann (Solistin: Sophie Menter) und Schubert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186911285, "Datum": "(28.11.1869, Sonntag)", "Haupttext": "2. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Schumann, Bruch, Mendelssohn und Mozart (g-Moll-Sinfonie) (*). \nDa die Brahms'sche D-Dur-Serenade abgelehnt worden war, hatte Dessoff seinen Rücktritt angeboten (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187212015, "Datum": "(1.12.1872, Sonntag)", "Haupttext": "2. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Weber (Oberon), Mozart (Solist: J. Labor), Lachner und Beethoven (4. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188011215, "Datum": "(21.11.1880, Sonntag)", "Haupttext": "2. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Berlioz, Beethoven und Mendelssohn (4. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188211265, "Datum": "(26.11.1882, Sonntag)", "Haupttext": "2. Philharmonisches Konzert unter Jahn mit Werken von Beethoven (Coriolan), Dvorak, Mozart (Solist: Pachmann) und Schumann (1. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187611265, "Datum": "(26.11.1876, Sonntag)", "Haupttext": "2. Philharmonisches Konzert unter Richter mit Werken von Mendelssohn (Wieniawski als Solist) und Tschaikowsky; Brahms dirigierte seine Haydn-Variationen selbst.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187406105, "Datum": "10.6.1874, Mittwoch", "Haupttext": "2. Satz der 4. Symphonie beendet (*). (Vortragsabend am Wiener Konservatorium (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187404105, "Datum": "10.4.1874, Freitag", "Haupttext": "2. Satz der 4. Symphonie begonnen [?(*)].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 196902005, "Datum": "Februar 1969", "Haupttext": "2. Teil des Artikels von Deryck Cooke »The Bruckner Problem simplified« in »The Musical Times« 110, S. 142-144.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187303235, "Datum": "(23.3.1873, Sonntag)", "Haupttext": "3. Gesellschaftskonzert unter Brahms mit Werken von Bach, Haydn, Brahms, Schubert und Beethoven. Unter den Mitwirkenden sind Hellmesberger und Bibl.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187401255, "Datum": "(25.1.1874, Sonntag)", "Haupttext": "3. Gesellschaftskonzert unter Brahms mit Werken von Rheinberger, Goldmark und Mozart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189102155, "Datum": "(15.2.1891, Sonntag)", "Haupttext": "3. Gesellschaftskonzert unter Gericke mit Werken von Mozart, Volkmann, Goldmark und Beethoven.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188401135, "Datum": "(13.1.1884, Sonntag)", "Haupttext": "3. Gesellschaftskonzert unter Gericke mit Werken von Schubert, Götz und Schumann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188002015, "Datum": "(1.2.1880, Sonntag?)", "Haupttext": "3. Gesellschaftskonzert unter Kremser mit Händels »Messias«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187901055, "Datum": "(5.1.1879, Sonntag)", "Haupttext": "3. Gesellschaftskonzert unter Kremser mit Mendelssohns Oratorium »Paulus«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191711055, "Datum": "5.11.1917, Montag", "Haupttext": "3. Philharmonisches Konzert in Berlin unter Nikisch mit Bruckners 3. Symphonie, Beethovens Violinkonzert (mit Fritz Kreisler [oder Adolf Busch?]) und Schumanns »Genoveva«-Ouvertüre.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187712095, "Datum": "(9.12.1877, Sonntag)", "Haupttext": "3. Philharmonisches Konzert. Statt der 2. Sinfonie werden von Brahms vier Lieder uraufgeführt (Gustav Walter und Julius Epstein als Ausführende) (*), außerdem (unter Hans Richter) Werke von Beethoven, H. Reinhold und Schumann (3. Sinfonie) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187212155, "Datum": "(15.12.1872, Sonntag) (3. Advent)", "Haupttext": "3. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Beethoven, Spohr, Wagner (Faust-Ouvertüre) und Mendelssohn (4. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187012115, "Datum": "(11.12.1870, Sonntag)", "Haupttext": "3. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Cherubini, Beethoven (Solist: J. Labor), Berlioz und Schubert (9. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187412205, "Datum": "(20.12.1874, Sonntag)", "Haupttext": "3. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Mendelssohn, Beethoven, Wagner (Faust-Ouvertüre) und Mozart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187112175, "Datum": "(17.12.1871, Sonntag)", "Haupttext": "3. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Spohr, Volkmann und Beethoven (u.a. 5.).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188012055, "Datum": "(5.12.1880, Sonntag)", "Haupttext": "3. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Beethoven, R. Fuchs, Goldmark und Mozart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187612105, "Datum": "(10.12.1876, Sonntag)", "Haupttext": "3. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Gade, de Swert, R. Fuchs und Mendelssohn (3. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187812015, "Datum": "(1.12.1878, Sonntag)", "Haupttext": "3. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Volkmann, Grädener, Rubinstein und Beethoven (2. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187912145, "Datum": "(14.12.1879, Sonntag)", "Haupttext": "3. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Wagner (Faust-Ouvertüre), X. Scharwenka (Solist: der Komponist) und Mendelssohn (3. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 195103065, "Datum": "6.3.1951, Dienstag", "Haupttext": "3. Teil von Josef Drausingers Vortrag über Bruckner in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188304045, "Datum": "4.4.1883, Mittwoch", "Haupttext": "»4. April 7 fl Monatgeld gezalt für April.« (*).\nKalendernotiz Bruckners: »4. [April] 27.28. [Lektion Lamberg]« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189003095, "Datum": "(9.3.1890, Sonntag)", "Haupttext": "4. Gesellschaftskonzert unter Hans Richter mit Berlioz' Requiem (*). \nCosima Wagner ist von der »Monstrosität« des Werkes »wahrhaft entsetzt« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187003275, "Datum": "(27.3.1870, Sonntag)", "Haupttext": "4. Gesellschaftskonzert unter Herbeck mit Werken von Haydn, Herbeck und Mendelssohn (Reformations-Symphonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186903075, "Datum": "(7.3.1869, Sonntag)", "Haupttext": "4. Gesellschaftskonzert unter Herbeck mit Werken von Rubinstein, Beethoven und Hiller.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187912115, "Datum": "(11.12.1879, Donnerstag)", "Haupttext": "4. Interner Abend des Wiener Akademischen Wagner-Vereins im Bösendorfer-Saal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190908115, "Datum": "11.8.1909, Mittwoch", "Haupttext": "4. Konzert des Münchner Beethoven-Brahms-Bruckner-Zyklus mit der Aufführung der 4. Symphonie durch das Orchester des Konzertvereins unter Ferdinand Löwe in der Tonhalle (Kaim-Saal).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187212295, "Datum": "(29.12.1872, Sonntag)", "Haupttext": "4. Philharmonisches Konzert, das hundertste unter Dessoffs Leitung, mit Werken von Gluck, Bach/Esser, Mozart und Beethovens 9. Sinfonie (*). \nZuvor war erstmals wegen der großen Nachfrage eine öffentliche Generalprobe abgehalten worden (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186912265, "Datum": "(26.12.1869, Sonntag", "Haupttext": "4. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Lachner, Brüll und Beethoven (5. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187312215, "Datum": "(21.12.1873, Sonntag)", "Haupttext": "4. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Weber (Preziosa), J. Wieniawski, Mozart und Schumann (2. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187512265, "Datum": "(26.12.1875, Sonntag)", "Haupttext": "4. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Beethoven, Raff und Berlioz (Harold; Solist: J. Hellmesberger).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187612265, "Datum": "(26.12.1876, Dienstag)", "Haupttext": "4. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Méhul, Rubinstein, Mozart und Schubert (9. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188312265, "Datum": "(26.12.1883, Mittwoch)", "Haupttext": "4. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Mozart, Beethoven und Mendelssohn (4. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189312105, "Datum": "(10.12.1893, Sonntag) (2. Advent)", "Haupttext": "4. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Schumann, Grieg (Peer Gynt), Bach/Abert und Fibich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 196908005, "Datum": "August 1969", "Haupttext": "4. Teil des Artikels von Deryck Cooke »The Bruckner Problem simplified« in »The Musical Times« 110, S. 479-482 (*). Artikel von Paul Dawson-Bowling »Thematic and tonal unity in Bruckner's Eigth Symphony« in The Music Review 30, S. 225 - 236 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195110055, "Datum": "5.10.1951, Freitag", "Haupttext": "4. Teil von Josef Drausingers Vortrag über Bruckner in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186412295, "Datum": "29.12.1864, Donnerstag", "Haupttext": "4. und letzte Fortsetzung von Gamons Besprechung der d-moll-Messe vom 30.11.1864 in der Linzer Zeitung Nr. 297, S. 1235 [*]: \n»Messe in D., komponirt von Anton Bruckner, \nausgeführt am 20. November in der Domkirche zu Linz.\nV. \n   F. Linz, 25. Dezember. Herr Bruckner hat nicht nur mit großer Meisterschaft die höchsten Aufgaben der Tonkunst gelöst, sondern auch, und zwar namentlich seine Begabung für den höheren Styl, die Symfonie bewiesen.\n   Bruckner wendet sich mit großer Vorliebe dem polyphonen Styl zu, und dies sicherlich nicht, um zünftig zu erscheinen, oder aus bloßem Gefallen an selbst auferlegten Schwierigkeiten, sondern weil der polyphone Styl nur der höchsten Ideen würdig ist.\n   Die Verwirklichung des Kunstideals gelangt am würdigsten zur Anschauung in den strengen Formen des mehrfachen Kontrapunkts, weil diese bei plastischer Anschaulichkeit, Tiefe und Kraft der Charakteristik zulassen.\n   Daß Bruckner aber nicht überall die Loslösung der einzelnen Stimmen zu ebenmäßig, schön geformten Gliedern gelang, dürfte wohl dem Erstlingswerke zuzuschreiben sein.\n   Das Kyrie in D-moll, wozu Bruckner nur Kyrie eleison, Criste eleison [sic], genommen, ist musikalisch schön angelegt, durch die Vorhalte zwar düster, wird aber durch die zweimalige Steigerung in den lebendig rythmisirten Streichinstrumenten von ergreifender Wirkung, so daß die etwas unverhältnismäßige Länge und Textauseinanderdehnung verschwindet.\n   Im Gloria ist es die Auffassung, welche überrascht. Bruckner beginnt mit der Antwort der Gemeine \"et in terra pax hominibus, bene voluntatis\" im Vokalen und gelangt mit den Worten laudamus te, benedicimus te zum Fortissimo im hellen D-dur-Dreiklange mit schöner, instrumentaler Figurirung, wodurch er einen wahrhaft majestätischen Eindruck hervorruft.\n   Auf gleicher Höhe erhält sich Bruckner im Gratias und qui tollis und steigert sich noch in der kurzen, aber vollständigen Schlußfuge, welche in jeder Beziehung tadellos, in den leichten Violinfiguren aber von besonderer musikalischer Schönheit ist.\n   Das Credo bringt uns wieder die Antwort des Volkes: \"Patrem omnipotentem ...\" in mächtigen, überzeugenden Akkorden, und steigert sich im judicare, in welchem die Streichinstrumente mit von einander verschiedenen, kühnen Figuren wunderbar wirken, zur überwältigenden Kraft.\n   Es ist dies die hervorragendste Stelle in der Messe, und scheint auch mit besonderer Vorliebe gehegt worden zu sein.\n   Von schöner, musikalischer Wirkung ist auch das et resurrexit, wofür wir jedoch eine andere Auffassung gewünscht hätten. Indem Bruckner mit den Contrabässen beginnt, und dann Instrument für Instrument eintreten läßt, braucht er 28 Takte, um endlich im Vokalen das überzeugende et resurrexit bringen zu können.\n   Wenn nun diese Auffassung, welche der neueren Richtung angehört, ihre Vertheidigung in der vielleicht zu wörtlichen Auslegung der Worte finden mag, so glauben wir doch nicht Unrecht zu thun, wenn wir sagen, daß es den Eindruck macht, als ob jemand mühsam sich erheben würde.\n   Ueberwältigender und überzeugender würde diese Stelle (Der Heiland ist erstanden) ohne diese vorbereitenden Einleitungen, welche auf einer zu naturalistischen Anschauung beruhen, sein. - \n   Das Gloria und Credo sind es, welche für Bruckners großes Talent namentlich dadurch zeugen, daß hier das Instrumentale als von der Natur des Vokalen bedingt, herauswächst. Diese zwei Sätze sind es, welche dem Besten auf dem Gebiete der Kirchenmusik sich würdig anreihen.\n   Die übrigen Sätze stehen nicht auf dieser Höhe, wenngleich auch das Benedictus in der Führung des Vokalen, und das Dona nobis pacem in der besänftigenden Klarheit von hervorragender Bedeutung sind.\n   Herr Bruckner, durch die freundliche Mitwirkung vieler Musikfreunde in den Stand gesetzt, die Messe auch würdig zur Aufführung zu bringen, erhielt noch im Dome einen Lorbeerkranz mit Atlasbändern, und einem Widmungsgedichte von wahrhaft poetischem Inhalte.\n   Die Anfangs- sowie die Schlußzeile desselben war auf je einem Bande mit goldenen Lettern gestickt zu lesen und lautete:\n   \"Von der Gottheit einstens ausgegangen,\n   Muß die Kunst zur Gottheit wieder führen.\"\n   Doch auch die weltliche Anerkennung sollte nicht ausbleiben. Durch ein von dem Kunstkenner und Kunstfreunde Hr. Kreiskommissär v. Maifeld veranstaltetes Konzert spirituel kam diese Messe am 18. Dezember 1864 auch im Redoutensaale unter der freundlichen Mitwirkung der früheren Betheiligten, sowie der hiesigen ersten Opernkräfte zur Ausführung, und trug dem Komponisten auch den Beifall eines vollen Saales ein.\n   Möge Herr Bruckner hierdurch zu fernerem Streben angeeifert werden!«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185106305, "Datum": "30.6.1851, Montag", "Haupttext": "50. Geburtstag von Charles O’Hegerty und möglicherweise der Widmungsanlaß des Chores ”Des Dankes Wort sei mir vergönnt”.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184305125, "Datum": "(12.5.1843, Freitag)", "Haupttext": "50jähriges Priesterjubiläum von Bischof Ziegler.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189206065, "Datum": "6.6.1892, Pfingstmontag", "Haupttext": "[5.6.1892 oder 6.6.1892?] Bruckner sendet ein Telegramm an das Deutsch-akademische Sängerfest in Salzburg. [6.6.1892]\nBruckners Telegramm wird beim abendlichen Commers verlesen:\n \"Herr Dr. Matosch trug noch ein Heimatlied vor, worauf die Drahtgrüsse zur Verlesung gelangten. Es waren Telegramme eingelaufen: aus Arnsdorf [... alphabetische Reihenfolge der Orte ...], Wien (Dr. Anton Bruckner; Schubertbund; Sr. Staniek; Salon der Zurückgeblibenen [sic]: Beck), Wimpassing (Zadrazil), Zürich (Studenten-Gesangverein).\" (*).\nDie Wiener Sonn- und Montags-Zeitung Nr. 23 bringt auf S. 8 das von der Neuen Freien Presse her bekannte Inserat in verkürzter Form:\n\n\"     Internationale Musik- und Theater-Ausstellung.\n                           Soeben erschienen: \n    \"Album der Wiener Meister\".\n\nOfficielle Veranstaltung der Ausstellungs-Commission.\nDas gesammte Erträgniss wird an die humanitären Anstalten Wiens abgeführt.\n                  Inhalts-Verzeichniss:\nBrahms, Johannes: \"Es rauschet das Wasser\", für Gesang.\nBruckner, Anton: \"Vexilla Regis\".\nBrüll, Ignaz: \"Gute Nacht\", Lied.\n [...].\nDie herrliche Ausstattung des Albums (welches auch die Porträts der Meister bringt) ist durchgehends von Künstlerhand.\n       Preis des Meister-Albums fl. 1.80 netto, mit Zusendung per Post 15 kr. mehr.\n Vorräthig in allen \nMusikalienhandlungen, sowie im Ausstellungsraume an zahlreichen \nVerkaufsstellen.\n Musikalien-Verlag JOSEF WEINBERGER,\n\n          Wien I., Kohlmarkt 8, Mezzanin. \" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187101085, "Datum": "(8.1.1871, Sonntag)", "Haupttext": "5. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Gade, Händel und Beethoven (4. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187501175, "Datum": "(17.1.1875, Sonntag)", "Haupttext": "5. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Weber (Euryanthe), Spohr (Solist: J. Joachim), Händel, Joachim und Schumann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189501205, "Datum": "(20.1.1895, Sonntag)", "Haupttext": "5. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Mendelssohn, Händel, Reinhold, Rameau und Brahms (3. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188002155, "Datum": "(15.2.1880, Sonntag)", "Haupttext": "5. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Mozart, Bach, Händel (Solistin: Frau Schuch-Proska) und Raff.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188101065, "Datum": "(6.1.1881, Donnerstag)", "Haupttext": "5. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Schumann, Beethoven, Mendelssohn und Schubert (9. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188301075, "Datum": "(7.1.1883, Sonntag)", "Haupttext": "5. Philharmonisches Konzert unter Jahn mit Werken von Haydn, Bach/Raff und Mendelssohn (3. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187101225, "Datum": "22.1.1871, Sonntag", "Haupttext": "6. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Brahms als Solisten in der Wiener Erstaufführung seines 1. Klavierkonzertes. Außerdem werden Werke von Cherubini, Beethoven und Mendelssohn aufgeführt (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187001305, "Datum": "(30.1.1870, Sonntag)", "Haupttext": "6. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Reinecke, Hiller, Weber und Schumann (2. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189502035, "Datum": "(3.2.1895, Sonntag)", "Haupttext": "6. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Dvorak, Rubinstein, Grieg und Haydn.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187903025, "Datum": "(2.3.1879, Sonntag)", "Haupttext": "6. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Kleinecke, Grädener und Beethoven (6. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192712035, "Datum": "3.12.1927, Samstag", "Haupttext": "70. Geburtstag von Mathilde Kralik und Datierung auf ihrer Komposition »Rückschau und Aufblick«, in deren Text auch Bruckner erwähnt wird.\n\"[...] vom Liszt dann empfing ich de Weihekuß, die Arbeit, die ward fortan zum Genuß. Der Bruckner, mein Lehrer, sagt' alles vergeht, - ja, Kinderl, der Kontrapunkt einzig der Kontrapunkt, Kinderl, alleinzig besteht; das Lehrgeld, das war nicht ganz umsonst bei all meinen Meistern der Kunst. [...].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194211275, "Datum": "27.11.1942, Freitag", "Haupttext": "70. Geburtstag von Peter Raabe. Die zu diesem Anlaß erschienene Festschrift enthält einen Artikel von Siegmund von Hausegger »Die Zeitmaßbestimmungen der beiden Fassungen von Bruckners 1. Symphonie«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192001195, "Datum": "19.1.1920, Montag", "Haupttext": "7. Philharmonisches Konzert in Berlin unter Nikisch mit Bruckners 7. Symphonie, einer Arie aus Glucks »Iphigenie auf Tauris« (Solist: Josef Mann), Stolzings »Preislied« und dem »Meistersinger«-Vorspiel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187403015, "Datum": "(1.3.1874, Sonntag)", "Haupttext": "7. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Cherubini, Spohr, Berlioz und Mendelssohn.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187102265, "Datum": "(26.2.1871, Sonntag)", "Haupttext": "7. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Méhul, Mozart, Bach/Esser und J. Forster.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187002135, "Datum": "(13.2.1870, Sonntag)", "Haupttext": "7. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Mendelssohn, Bach/Esser, Berlioz und Bruch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187203105, "Datum": "(10.3.1872, Sonntag)", "Haupttext": "7. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Mendelssohn, Beethoven und Berlioz (Phantastische).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187903235, "Datum": "(23.3.1879, Sonntag)", "Haupttext": "7. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Esser, Cherubini, Mozart und Mendelssohn (5. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192702155, "Datum": "15.2.1927, Dienstag", "Haupttext": "80. Geburtstag von Robert Fuchs (gestorben am 19.2.1927). In einem ihm zu Ehren veranstalteten Konzert [vielleicht 13.2.1927?] wird ihm eine Bruckner-Plakette (!) überreicht.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187504045, "Datum": "(4.4.1875, Weißer Sonntag)", "Haupttext": "8. Philharmonisches Konzert - das letzte unter Dessoffs Leitung - mit Werken von Cherubini, Schumann, Händel und Beethoven (5. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187403225, "Datum": "(22.3.1874, Sonntag)", "Haupttext": "8. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Grädener, Schumann, Spohr und Beethoven (Eroica).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187103265, "Datum": "(26.3.1871, Sonntag)", "Haupttext": "8. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Schumann, Goldmark, Liszt (Orpheus) und Beethoven (8. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187703255, "Datum": "(25.3.1877, Palmsonntag)", "Haupttext": "8. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Haydn, Liszt und Beethoven (2. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188104035, "Datum": "(3.4.1881, Sonntag)", "Haupttext": "8. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Mendelssohn, Mozart, Herbeck und Beethoven (5. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188404065, "Datum": "(6.4.1884, Sonntag)", "Haupttext": "8. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Spohr, Schubert (8. Sinfonie), Volkmann und Beethoven (5. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188303115, "Datum": "(11.3.1883, Sonntag)", "Haupttext": "8. Philharmonisches Konzert unter Jahn mit Volkmanns 2. Serenade und Werken von Weber (Euryanthe) und Schubert (9. Sinfonie) (*). Konzert des Orchestervereins »Accord« im Bösendorfersaal mit Volkmanns 3. Serenade (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192203205, "Datum": "20.3.1922, Montag", "Haupttext": "9. Philharmonisches Konzert in Berlin unter Werner Wolff mit Bruckners 5. Symphonie, Vivaldis Violinkonzert a-Moll (mit Cecilia Hansen) und  (kurzfristig zu Ehren des [anwesenden?] Komponisten angesetzt) Glasunows Carnaval-Ouvertüre.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192201245, "Datum": "24.1.1922, Dienstag", "Haupttext": "Aachener Erstaufführung des Quintetts durch das Berber-Quartett (München).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187709195, "Datum": "19.9.1877, Mittwoch", "Haupttext": "Ab 9 Uhr (*) Aufnahmeprüfung am Wiener Konservatorium für die Streich- und Blasinstrumente, Harfe, Orgel, Musiktheorie, mündlichen Vortrag und alle Nebenfächer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191203215, "Datum": "21.3.1912, Donnerstag", "Haupttext": "Abbildung »Die Gedenktafel für Anton Bruckner in der Wiener Universität« in der Neuen Musikzeitung, Stuttgart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192809095, "Datum": "9.9.1928, Sonntag", "Haupttext": "Abbildung von Franz S. Forsters Holzrelief (IKO 239) in »Heimatland«, Illustrierte Beilage zum Linzer Volksblatt Nr. 37.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185609015, "Datum": "1.9.1856, Montag", "Haupttext": "Abendfest des »Frohsinn« im Volksgarten; »Generalprobe« für das Mozart-Fest in Salzburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193505256, "Datum": "25.5.1935, Samstag", "Haupttext": "Abends im Freiburger Kaufhaussaal Mitgliederversammlung des Badischen Brucknerbundes. Aufführung zweier Sätze des Quintetts, Tätigkeitsbericht von Fritz Grüninger, Ansprache von Max Auer, Bericht der IBG (Franz Moißl), Diavortrag von Paul Barchet (Stuttgart) über Brucknerstätten und Brucknerfeste. Danach Beleuchtung des Münsterturmes und Aufführung dreier Turm-Festfanfaren von Vinzenz Goller über Themen des 112. Psalms, des Finales der 5. Symphonie und des »Te deum«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 185610045, "Datum": "4.10.1856, Samstag", "Haupttext": "Abendunterhaltung des »Frohsinn« im Volksgarten-Salon.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 183212295, "Datum": "29.12.1832, Samstag", "Haupttext": "\"Abhandlung\" (in Erbschaftsangelegenheiten nach dem Tod von Joseph Bruckner), unterzeichnet unter anderem auch von Anna Maria Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193909165, "Datum": "16.9.1939, Samstag", "Haupttext": "Abkommen der Deutschen Bruckner-Gesellschaft mit der Wiener Nationalbibliothek: \n   Fortführung der Gesamtausgabe unter Robert Haas; die Verlagsrechte liegen jedoch beim Leipziger Musikwissenschaftlichen Verlag, dem die nötigen Handschriften und Materialien überlassen werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186812316, "Datum": "nach dem 31.12.1868", "Haupttext": "Abrechnung der Domkirche über Bruckners Bezüge 1868. Auf Bruckner entfallen monatlich 28 fl, also bis September 252 fl, auf Waldeck 84 fl, darüberhinaus erhielt Bruckner [pro Quartal?] 13.12 [fl] [1/2?] aus einer Stiftung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 194602045, "Datum": "4.2.1946, Montag", "Haupttext": "Abschiedsbrief von Oswald Kabasta an den Münchner Oberbürgermeister Karl Scharnagl: \n    Da er nicht mehr künstlerisch tätig sein könne und seine Karriere ruiniert sei, scheide er aus dem Leben [6.2.1946]. Die Münchner Philharmoniker mögen, wenn sie wieder die (seine!) 8. Symphonie spielen, seiner gedenken [vgl. 24.5.1950].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186507205, "Datum": "(20.7.1865, Donnerstag)", "Haupttext": "Abschiedsfest des »Sängerbunds« für die Mitglieder (u.a. Alois Weinwurm), die zum Sängerbundesfest in Dresden (25./26.7.1865) reisen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186008165, "Datum": "16.8.1860, Donnerstag", "Haupttext": "Abschiedskonzert des »Frohsinn« für den scheidenden Chormeister A. M. Storch im Märzenkeller. Sein Nachfolger wird der bisherige 2. Chormeister Kirchberger (*). \nAuch der Linzer »Sängerbund« und das »Kränzchen« unter Jakoby wirken mit (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188002035, "Datum": "(3.2.1880, Dienstag)", "Haupttext": "Abschieds-Konzert Joachims. Orchester unter Hellmesbergers Leitung. Brahms dirigiert selbst die Aufführung seines Violinkonzertes mit Joachim als Solisten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 198410055, "Datum": "5.10.1984, Freitag", "Haupttext": "[Abschluss?-]Datierung in der Partitur von Nicola Samale und Giuseppe Mazzuca zur Rekonstruktion des Finales der 9. Symphonie. (Revision 25.2.1985)", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187207305, "Datum": "(30.7.1872, Dienstag)", "Haupttext": "Abschlußkonzert mit preisgekrönten Abiturienten am Wiener Konservatorium.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187805275, "Datum": "27.5.1878, Montag", "Haupttext": "Abschlußprüfung am Wiener Konservatorium. Hans Rott erhält für sein \"Praeludium zur Suite\" die Klassifikationsnote ersten Grades und die Berechtigung zur Teilnahme am Kompositionskonkurs (*). Letzter interner Abend des Wiener Akademischen Wagner-Vereins [der Saison].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186101245, "Datum": "24.1.1861, Donnerstag", "Haupttext": "Abschriften der Zeugnisse vom 10.7.1858 und 3.4.1860.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187609194, "Datum": "vor dem 19.9.1876", "Haupttext": "Abschrift von Partitur und Stimmen der 4. Symphonie beendet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186604125, "Datum": "12.4.1866, Donnerstag", "Haupttext": "Adagio der 1. Symphonie beendet (1. Datierung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188011225, "Datum": "22.11.1880, Montag (Hl. Caecilia)", "Haupttext": "Adagio der 6. Symphonie in der »kk. Universität« beendet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188304215, "Datum": "21.4.1883, Samstag", "Haupttext": "Adagio der 7. Symphonie beendet. Nach T. 219 notiert »Vollendet: 21. April 1883. [/] A. Bruckner mp.« (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187903105, "Datum": "10.3.1879, Montag", "Haupttext": "Adagio des Quintetts begonnen. Die Entstehung des Hauptthemas konnten Rudolf Dittrich und Franz Schalk miterleben (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194211076, "Datum": "7./8.11.1942, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Adolf Hitler skizziert während einer Zugfahrt mit Albert Speer einen Entwurf (IKO 292b, [die Variante IKO 292a ebenfalls zu dieser Zeit?]) für ein Bruckner-Denkmal in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186409225, "Datum": "22.9.1864, Donnerstag", "Haupttext": "Agnus Dei der d-moll-Messe beendet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193005045, "Datum": "4.5.1930, Sonntag", "Haupttext": "A. H. Fox-Strangways berichtet in The Observer Nr. 7249 (London) auf S. 14 von vielen Opernaufführungen und Konzerten der letzten Tage, darunter auch vom Konzert der Wiener Philharmoniker mit der 4. Symphonie [29.4.1930 unter Furtwängler], \"which we know and do not particularly like\". Wegen der klaren Struktur und der vielen Wiederholungen \"we were able to turn our whole attention to the execution\". Lobende Erwähnung der Viola-Gruppe (wiegt andere Unterlassungssünden Bruckners auf). Kurz zu den anderen Werken (Schubert und Richard Strauss). Über die Perfektion, die der Engländer so gar nicht erwarte. \"If the Viennese, under Herr Mengelberg [sic], have helped us to think of the answer to these qusetions, they will not have come for nothing.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186903035, "Datum": "3.3.1869, Mittwoch", "Haupttext": "»Die Presse« Nr. 62 berichtet auf S. 14 über die geplante Reise Bruckners zum Orgelwettbewerb in Nancy: \n    » - Herr Bruckner, k. k. Hoforganist und Professor am Wiener Conservatorium, wird sich in Folge erhaltener Einladung nach Nancy begeben, um bei dem großen, daselbst statthabenden Orgel-Concerte, zu welchem alle Organisten von ganz Europa geladen sind, um den Preis zu concurriren. Herr Bruckner hat zu diesem Zwecke vom k. k. Obersthofmeisteramte bereits Urlaub erhalten.« (*). Dieselbe Information erscheint auch im Österreichischen Volksfreund Nr. 50 auf S. 3: \n    »Herr Bruckner, k. k. Hoforganist und Professor am Wiener Conservatorium, wird sich infolge erhaltener Einladung nach Nancy begeben, um bei dem großen daselbst statthabenden Orgelconcerte, zu welchem alle Organisten von ganz Europa geladen sind, um den Preis zu concurrieren (**).\nDie Oesterreichisch=ungarische Wehr=Zeitung \"Der Kamerad\" Nr. 62 schreibt auf S. 4:\n\n     \" - Herr Bruckner, k. k. Hoforganist und Professor am Wiener Konservatorium, wird sich in Folge erhaltener Einladung nach Nancy begeben, um bei dem großen, daselbst statthabenden Orgelkonzerte, zu welchem alle Organisten von ganz Europa geladen sind, um den Preis zu konkurirren. Herr Bruckner hat zu diesem Zwecke vom k. k. Obersthofmeisteramte bereits Urlaub erhalten, und wir freuen uns der Gelegenheit, welche sich ihm nun bietet, sein meisterhaftes Orgelspiel auch in der Ferne zur Geltung bringen zu können.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187605145, "Datum": "14.5.1876, Sonntag", "Haupttext": "Die Presse Nr. 132 bringt auf S. 1f eine Rückschau Eduard Schelles auf die vergangene Saison, in der die Aufführung der 2. Symphonie [am 20.2.1876 erwähnt wird:\n     \"Musikalische Rückschau\n          I. Concerte.\n     Die Musik=Saison ist nun endlich, wo die letzten Nachklänge allmälig verhallt sind, in jene Ferne gerückt, welche den klaren Ueberblick über das Geleistete sehr begünstigt. [... Lob für Hans Richter und die Philharmonischen Konzerte ...]\n     [Enttäuschung über die Gesellschaftskonzerte, speziell das Kardienstagskonzert, sonst die Krönung der Saison ...] Im Weitern fielen auch die gebrachten Novitäten nicht schwer ins Gewicht. Sie beschränkten sich außer der C-moll-Symphonie von dem höchst talentvollen und strebsamen Bruckner, die wir übrigens schon zur Zeit der Weltausstellung unter der Leitung des Componisten im großen Musikvereinssaale gehört haben, nur auf Kleinigkeiten [... Lob für das Hellmesberger-Quartett,] dieser kostbaren Zierde unseres Musiklebens. Möge das Quartett Hellmesberger in dieser Weise noch lange unter der Leitung seines Gründers fortblühen.      E. Schelle.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188705195, "Datum": "19.5.1887, Donnerstag (Christi Himmelfahrt)", "Haupttext": "»Die Presse« Nr. 137 weist auf S. 13 (Kalendarium im Local-Anzeiger) auf die heutige Kirchenmusik hin: \n»Kirchenmusik:\n[...]\n\nHofpfarrkirche St. Augustin (11 Uhr): Messe von Michael Bauer, Graduale (Sopran: Sambori), Offertorium (Tenor) von Baronin Bauduin. Orgel: Hoforganist Professor Bruckner.« (*).\n\n\nAnkündigung auch in der Wiener Allgemeinen Zeitung Nr. 2594 auf S. 5: \n      \"[...] Messe von Michael Bauer, Graduale (Sopran) von Sambori, Offertorium (Tenor)\n von Baronin Bauduin. Orgel: Professor Bruckner.\" (**).\n\n\nAnkündigung der 7. Symphonie für den 23.5.1887 in The Times Nr. 32076 auf S. 1 in der 3. Spalte:\n\n\"RICHTER CONCERTS.\nRICHTER CONCERT.–ACADEMIC FESTIVAL OVERTURE (Brahms), at the Fourth Concert, St. James's-hall, Monday next, at 8.\nRICHTER CONCERT.–Der RITT der WALKURE (Wagner), at the Fourth Concert, Monday next, at 8.\nRICHTER CONCERT.–LIEBES DUET, from Die Walkure, Madame Valleria and Mr. Edward Lloyd, at the Fourth Concert, Monday next, at 8.\nRICHTER CONCERT.–SYMPHONY No. 7 in E (A. Bruckner), first performance in England, at the Fourth Concert, Monday next, at 8.\nRICHTER CONCERTS, St. James's-hall.–FOURTH CONCERT, Monday evening next, at 8 o'clock. Dr. Hans Richter, Conductor; Herr Ernst Schiever, Leader; Mr. Theodor Frantzen, Chorus Director. Orchestra of 100 performers. [... Tickets ...]\" (***).\n\n\nEtwas gestraffter die Ankündigung in The Morning Post Nr. 35854 auf S. 1 in der 5. Zeile: \"RICHTER CONCERTS.\nRICHTER CONCERTS.–FOURTH CONCERT, St. James's Hall. MONDAY EVENING next, May 23, at eight. Programme: [... Brahms, Wagner ...], Symphony No. 7 in E (A. Bruckner) (first performance in England)\nRICHTER CONCERTS, –ST. JAMES'S HALL. FOURTH CONCERT, MONDAY EVENING next, at eight o'clock. Dr. Hans Richter, Conductor; Herr Ernst \nSchiever, Leader; Mr. Theodor Frantzen, Chorus Director. Orchestra of \n100 performers. [... Tickets ...]\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189608215, "Datum": "21.8.1896, Freitag", "Haupttext": "»Die Presse« Nr. 229 schreibt auf S. 4: \n\n»  Wiener Tagesneuigkeiten. [o.D.]\n[...]\n     (Personal-Nachrichten.) [...] \n      Professor Bruckner hat sich von seiner schweren Krankheit bereits soweit erholt, daß er gestern in Begleitung seiner Wärterin einen kleinen Spaziergang unternehmen konnte.« (*).\n\n\nDasselbe melden auch das Deutsche Volksblatt Nr. 2741 auf S. 2 des Abendblatts: \n\"          Tagesneuigkeiten.\n[...]\n     * [Personal-Nachrichten.] [...] –  Professor Bruckner hat sich von seiner schweren Krankheit bereits soweit erholt, daß er \ngestern in Begleitung seiner Wärterin einen kleinen Spaziergang \nunternehmen konnte. – [...]« (**)\n\n\nund \"Das Vaterland\" Nr. 229 auf S. 2 des Abendblatts (ergänzt durch den Hinweis auf zwei Wärterinnen):\n\"    * [Professor Dr. Anton Bruckner.] Der greise Tonkünstler hat sich von seiner letzten schweren Krankheit soweit erholt, daß er \ngestern, gestützt auf zwei Wärterinnen, zum erstenmal nach seiner Erkrankung einen kurzen Spaziergang \nim Belvederegarten unternehmen konnte.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192606285, "Datum": "28.6.1926, Montag", "Haupttext": "\"Radio Wien\" Nr. 39 bringt auf S. 5f (= S. 1683f) einen Artikel von Dr. Wilhelm Fischer \"Die Chormusik im Wandel der Zeiten\", in dem auch Bruckner erwähnt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193201015, "Datum": "1.1.1932, Freitag", "Haupttext": "Radio Wien Nr. 14 bringt auf S. 23 ein Kreuzworträtsel, in dem nach einem \"Ber. österr. Komponist (†) gefragt wird. Auflösung am 15.1.1932.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189501075, "Datum": "7.1.1895, Montag", "Haupttext": "\"Het vaderland\" Nr. 5 ('s-Gravenhage) meldet auf S. 6 zu Bruckners Gesundheitszustand: \"     Anton Bruckner, die sedert eenigen tijd zwaar ziek lag, is thans aan de beterhand.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189402175, "Datum": "17.2.1894, Samstag", "Haupttext": "\"The Australasian\" Nr. 1455 (Melbourne) bringt auf S. 23 die Anekdote mit Bruckners Bitte bei der kaiserlichen Audienz:\n\"            MUSIC.\n     CONCERTS, &amp;c.\n\n[...]\n     The endeavours to bring various influences to bear upon the formation of the opinions of musical critics are multitudinous wherever music is practised, but the method which, according to Truth, was recently endeavoured by the composer Anton Brückner has at least the merit of originality. We are told that Brückner appeared before the Austrian Emperor, who, in accordance with custom, bade him make any request he might choose, whereupon he, it is alleged, in reply, asked Francis Joseph to order Professor Hanslick, the critic of the Neue Freie Press, to write a little more favourably of the Brückner compositions. The order, I believe, was not made. Critics, not being infallible, are, of course, not always correct in their prognostications, [... über Joseph Joachim u.a. ...].\"            ALLEGRETTO.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 201309025, "Datum": "2.9.2013, Montag", "Haupttext": "Diskussionsrunde zum Thema \"Wieviel Bruckner verträgt das Land?\" im Linzer Kepler-Salon. Teilnehmer sind Hans-Joachim Frey, Michael Wruss und Norbert Trawöger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192704075, "Datum": "7.4.1927, Donnerstag", "Haupttext": "The Cincinnati Enquirer Nr. 97 befasst sich auf S. 11 in der Konzertankündigung zum 8./9.4.1927 vor allem mit den Ausschnitten aus \"Tristan\", für deren Gesangpartien Fritz Reiner zusätzliche Orchesterstimmen einsetzen wird, und erwähnt die 7. Symphonie nur beiläufig.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192902255, "Datum": "25.2.1929, Montag", "Haupttext": "The Cincinnati Enquirer Nr. 56 kündigt auf S. 3 der Kentucky-Ausgabe und auf S. 14 der Morgenausgabe das Konzert vom 1./2.3.1929 mit der 4. Symphonie an. Für \"An American in Paris\" habe George Gershwin sein Erscheinen zur letzten Probe am Donnerstag [28.2.1929] angekündigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193001215, "Datum": "21.1.1930, Dienstag", "Haupttext": "The Cincinnati Enquirer Nr. 21 macht auf S. 32 (= S. 10) der Kentucky-Edition und auf S. 12 der Normalausgabe mit einer Programmnotiz auf das Konzert vom 24./25.1.1930 mit der 8. Symphonie aufmerksam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189907025, "Datum": "2.7.1899, Sonntag", "Haupttext": "The Des Moines Leader (Des Moines Register, Des Moines, Iowa) erwähnt Bruckner auf S. 11 in einem anekdotischen Artikel über Johann Strauß:\n\"                   MUSIC.\n[...]\n     It is somewhat remarkable that Vienna should have lost three of its four great composers–Brahms, Bruckner and Strauss–within three years. Goldmarck [sic] now has the field all to himself. The Viennese relate that the late Johann Strauss had a great aversion to getting old or hearing any discussion of age [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193103125, "Datum": "12.3.1931, Donnerstag", "Haupttext": "The Daily Herald Nr. 13477 (Tyrone, Pennsylvania) bringt auf S. 4 den erstmals andernorts am 27.2.1931 erschienennen Artikel \"The City of Music\", in dem Bruckner als einer der Wiener Komponisten kurz erwähnt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192502215, "Datum": "21.2.1925, Samstag", "Haupttext": "The St. Louis Star and Times Nr. 121 (St. Louis, Missouri) macht auf S. 4 auf das Konzert vom 11.3.1925 mit dem \"Te deum\" aufmerksam [... St. Louis Massenchor, Coliseum, Hugo Anschuetz, Solisten (Elsa Alden, Maude Covington, Clarence Bloemker, Arthur Middleton) ...].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190410215, "Datum": "21.10.1904, Freitag", "Haupttext": "The Akron Beacon Journal Nr. 275 (Akron, Ohio) erwähnt Bruckner als Lehrer Emil Paurs:\n\"              EMIL PAUR A NOTED CONDUCTOR\nHe Will be Seen Here With the Pittsburg Orchestra This Season.\n\n     Emil Paur, who will appear here with the Pittsburg orchestra in the First M. E. Chcrch [sic] choir concert course, is about 42 years old and was born at Czernovitz, Austria. He entered the Vienna conservatory of music when a young man, where he was a pupil of Hellmesberger, Dessoff and Anton Bruckner. After several years in the imperial opera house [... die weiteren Stationen, dann Leipzig, Boston, New York, nun trotz Einladung nach Wien in Pittsburgh ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190302285, "Datum": "28.2.1903, Samstag", "Haupttext": "The Richmond Item Nr. 90 (Richmond, Indiana) kündigt auf S. 5 eine Aufführung der 7. Symphonie in Stockholm an:\n\"     In The Realm of Music. \n[...]\n     Stockholm is to hav ea [sic] new series of orchestra concerts, at which works by the Swedish composers, Sjorgren and Stenhammar, will be played. Among the novelties announced are: The symphonic poem, Die Ideale, by Liszt; Bruckner's E major smphony [sic], Richard Strauss' Vorspiel to Guntram, and Cesar Franck's variations symphoniques for piano and orchestra.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190304305, "Datum": "30.4.1903, Donnerstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 17697 schreibt auf S. 5 über das Hallé-Orchester und die Planung der nächsten Saison:\n\"             THE HALLÉ CONCERTS.\n ANNUAL MEETING IN MANCHESTER.\n       NEXT SEASON'S PROGRAMME.\n[...]\nTHE CHAIRMAN ON THE PAST AND THE COMING SEASONS.\n[...] Having mentioned the more noteworthy of the pieces given during the last serason, the Chairman observed that in the coming season it was intended to have four of the Beethoven symphonies–[... , Berlioz (Harold), Brahms (1,), Mozart (Es), Dvorak (3.), Tschaikowsky (Pathetique) ...]. They would also have new symphonies by Glaes, Bruckner, and Tschaïkowsky. The oratories would include [... Preisanhebung... weiterer Sitzungsverlauf ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190510275, "Datum": "27.10.1905, Freitag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 18477 kündigt auf S. 7 die Aufführung der 4. Symphonie [am 2.11.1905] an:\n\"      THE HALLÉ CONCERT.\n[... Programm des besprochenen Konzerts ... ausführlich und kritisch zum Pianisten Raoul Pugno (mit Mozart und Franck) ... Schumann, Beethoven ...].\n     Next week Bruckner's Fourth Symphony will be performed for the first time at these concerts. (It may interest the public to know that Dr. Richter conducted its first performance in Vienna some twenty-four years ago.) Mr. Kreisler will play Mendelssohn's Violon Concerto, and one by Mozart in A major. The remaining orchestral items will be Goldmark's Scherzo and Liszt's Third Hungarian Rhapsody. E. N.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192505225, "Datum": "22.5.1925, Freitag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 24570 schreibt auf S. 8 über die Programmplanung der Salzburger Festspiele. Die Wiener Philharmoniker werden drei Konzerte geben. \"[...] and at the third concert Schalk will conduct symphonies of Bruckner.\" [7. Symphonie am 31.8.1925].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189809245, "Datum": "24.9.1898, Samstag", "Haupttext": "The Buffalo Commercial (Buffalo, New York) schreibt auf S. 5 zu Gericke:\n\n\"                          Gericke Returns.\n\n     Herr William Gericke, the new conductor of the Boston Symphony Orchestra for the coming year, arrived in New York on Thursday. [...]. Herr Gericke is quoted as saying that the \"Boston orchestra will have few new works in its repertory this year, and the only two of importance will be symphonies, one by Bruckner and the other by Sinding.\" [...].\" (*).\n\n\nÄhnliches berichtet The Standard Union Nr. 73 (Brooklyn, New York) auf S. 7\n\"   IN THE WORLD OF MUSIC.\n     The return of Wilhelm Gericke to this country was the event of this week in musical circles. [... je 10 Konzerte des Boston Symphony Orchestras in Manhattan und Brooklyn ...]. Herr Gericke said his orchestra will present only two new works this season. Both are Symphonies, one by Bruckner, and the other by Sinding. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189809085, "Datum": "8.9.1898, Donnerstag", "Haupttext": "The Evening Call Nr. 1242 (Lead Daily Call, Lead, South Dakota) erwähnt Bruckner als Lehrer einer Konservatoriumsstudentin:\n\"    ANTON SEIDL'S SUCCESSOR.\n     Emil Paur, the successor of Anton Seidl as conductor of the New York Philharmonic society, is not only an able musician but a very popular man. [... Karriere ... Bild eines \"continental artist\" (Haare, Bart, Kleidung, Auftreten) ...]. Mme. Paur, the new leader's wife, was Marie Burger, who, as a pianist, won considerable fame in Germany. She has had masters such as Lehert, Rubinstein, Bruckner, Leschetsky [recte Leschetizky] and Essipoff. She practices enthusiastically. [... zur Familie ... im Text eine Abbildung Emil Paurs ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190501125, "Datum": "12.1.1905, Donnerstag", "Haupttext": "The Buffalo Commercial (Buffalo, New York) erwähnt auf S. 7 Bruckner als Lehrer von Emil Paur:\n\"                   A MUSICAL EVENT.\n\n[... Konzert des Pittsburg Orchestra am 18.1.1905, 53 Spieler ...]. Emil Paur, the new conductor, was born at Crernovitz [sic], Austria, and is about 42 years old. He entered the Vienna Conservatory of Music when a young man, where he was a pupil of Hellmesberger, Dessoff and Anton Bruckner. After several years in the imperial opera house [... die weiteren Stationen ... Eugen d'Albert als Solist ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190210185, "Datum": "18.10.1902, Samstag", "Haupttext": "The Inter Ocean Nr. 208 (Chicago, Illinois) infomiert auf S. 6 über die kommende Saison des Chicago Orchestra unter Theodor Thomas und ergänzt den Bericht durch den Artikel, der andernorts schon am 12.10.1892 publiziert worden war und hier auch kommentiert wird\n        \"MUSIC AND THEATERS.\n    [... Vorschau ...].\n     Has the musical symphony had its day? Not, at least in this center, if the announcements of Mr. Thomas are the gospel of local muscial [sic] preachments. In conncection with the beginning of the Chicago orchestra season the alarm sounded by Mr. Henry T. Finck in the current Forum is not uninteresting. \"There can be no doubt,\" he thinks, \"that the art form of the future for orchestral music is the symphonic poem as constructed by Liszt, Saint-Saens and Dvorak.\" Mr. Finck proceeds:\n     \"Beethoven undoubtedly improved [...]\n     As the three-volume novel has had its day, so the four-movement symphony is doomed to extinction. It is too long. Its writers usually labor under the strange delusion that genius consists in taking some insignificant theme and developing it interminably with the utmost display of technical skill and ingenuity. Genius, on the contrary, consists in the faculty of originating significant ideas, expressing them in the simplest possible way and stopping short when all that is new has been said, whether it makes one page or a dozen or more. In architecture there is some excuse for skyscrapers, because, if not beautiful, they are at any rate useful and profitable. But long symphonies are the reverse of useful and profitable. A very talented composer, who died six years ago, the Viennese Anton Bruckner, practically wrecked his whole career by writing skyscraper symphonies lasting up to an hour and a half. No conductor dared in risk the success of a whole concert on such works, and consequently they were ignored, and the poor deluded man died broken-hearted. He had been unable to read the signs of the times. *  *  * \n     Apart from its usually excessive length, the symphony has the fatal defect of not being an     organic form of art. With a few exceptions, there is no more connection between its four movements than there is between four Pullman cars; less, indeed, because the best Pullman trains are vestibuled, whereas Haydn made the blunder of entirely detaching the symphonic movements; and that blunder has been perpetuated to the present day; although Mendelssohn, Schumann, and a few more recent writers have, in single instances, run their movements together and also tried to connect them organically by employing, to a slight extent, the same thematic material in two or more of them. But the symphony can hardly be saved by that device. It is too artificial in structure to survive much longer.\n     Unfortunately for Mr. Finck, the length of a symphony is of little concern to people who admire that form of composition. [...]. But the old symphonic form still holds its own, and if the symphony be somewhat longer than four Pullman cars, and even as winding as a freight train, to carry Mr. Finck's simile further, it will probably remain on the musical track with the right of way signals plainly in view.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189609065, "Datum": "6.9.1896, Sonntag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 251 stellt auf S. 29 in der 1. und 2. Spalte das Saisonprogramm vor: \"Music and Musicians. As is unfailingly the case in each election year the musical season will be somewhat late in its beginnings. [... Repertoire des Chicago Symphony Orchestra, Komponisten, Solisten, Werkgattungen  ... Symphonien ...], and the No. 8, in C minor, of Anton Bruckner, he, of whom it is said, on being asked by the Emperor of Austria what he desired as a gift on his 70th birthday, replied: \"Sire, that Hanslick be made to stop criticising my music.\" [... andere Konzertreihen ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189912105, "Datum": "10.12.1899, Sonntag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 344 bringt auf S. 41 den schon vom 3.12.1899 bekannten Vergleich zwischen Bruckners Werken und Beethovens Hammerklaviersonate:\n\"     A monument to the memory of Anton Bruckner, the composer of many symphonies and much else, has been erected in the Stadtpark of Vienna. The imperial city believed in Bruckner, and is faithful to his memory. Dr. Richter believed, also, and became the apostle of his works in England. But he preached mainly to unappreciative ears. If any exclaimed \"Bella!\" they probably added, like Guiglini, after listening to Beethoven's great sonata in B flat, \"ma lunga!\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190206015, "Datum": "1.6.1902, Sonntag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 152 meldet auf S. 56 in der 4. Spalte die Linzer Aufführung von \"Trösterin Musik\", Adagio des Quintetts, Gloria der f-Moll-Messe und der 5. Symphonie [am 23.3.1902]:\n\"     In the year 1897 the city of Linz, Austria, voted a sum of money for the performance, year after year, of all the compositions of Anton Bruckner. This year's program included \"Die Trösterin,\" the adagio from the string quintet, the Gloria of the F-minor mass, and the fifth symphony. It will take about twenty-five years to go through the whole list of compositions.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189809045, "Datum": "4.9.1898, Sonntag", "Haupttext": "The Buffalo Courier Nr. 247 erwähnt auf S. 14 Franz Schalks Tätigkeit als Bearbeiter Brucknerscher Werke:\n\n\"     Franz Schalk, who has been engaged by Maurica Grau to succeed Anton Seidl as conductor at the Metropolitan Opera House, New York, was born in 1863. He studied violin with Heussler and Hellmesberger in the Vienna Conservatory. In 1881 he made his debut as a violinist, but was afterward employed to transcribe the orchestral works of Bruckner, with whom he had studied counterpart and composition. In 1888 he went to Gratz, in Bohemia, as a successor of Dr. Muck. [... weitere Stationen ... über dem Text eine Abbildung Schalks ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190311145, "Datum": "14.11.1903, Samstag", "Haupttext": "The Dayton Daily News Nr. 73 bringen auf S. 11 einen Beitrag zum Thema Musik, in dem auch die Wiener Verhältnisse zur Sprache kommen:\n\"                       IN MUSIC'S REALM\n     On Thursday afternoon Henry Ditzel read an interesting sketch of Berlin as a musical center and the music season there, before a small company of musical friends. The sketch, which will be interesting to musical folks, is given herewith:\n     [... über England und Frankreich ...].\n     Vienna was the golden seat of music fore more than a century. What an array of glorious names–Haydn, Gluck and Mozart, Beethoven and Schubert, Brahms and Bruckner–they all lived there and produced an interminable series of masterpieces, the delight of the whole world for 150 years.\n     But the present has nothing to add [... nach Johann Strauß und Hugo Wolf ... wichtig sei nun Berlin ...]. Thousands of young musicians, eager to cultivate their talents, flock to Berlin from all parts  of the world.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189803165, "Datum": "16.3.1898, Mittwoch", "Haupttext": "The Indianapolis News (Indiana) erwähnen auf S. 4 das Konzert vom 7.3.1898:\n\"                  Musical Chat.\n[...]\n     The Wagner Society of Vienna celebrated its twenty-fifth anniversary the other day with a concert, under Hans Richter's direction. Bruckner, Liszt and Wagner were on the program.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190112295, "Datum": "29.12.1901, Sonntag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 182 berichtet auf S. 30 vom Konzert mit der 5. Symphonie [am 27.12.1901 und 28.12.1901]:\n\"   MUSIC AND MUSICIANS.\n[...]\n     Two novelties were on last week's Symphony program – Bruckner's fifth symphony and Mottl's arrangement of Bach's F major concerto for trumpet, flute, oboe and violin, with accompaniment. The other numbers were [... Weber, Brahms ...].\n     The Bruckner symphony is a big work, not very coherent or systematic in its form, but interesting, scholarly and very skilfully orchestrated. The themes are developed fully, and often a harsh effect is produced by pitting two themes against each other, leaving an auditor in doubt as to the outcome, until the modulations are reached. A single hearing is not suficient for judging the composition, which appears to have many detached movements, but probably may be taken as typical of the mooeds of a man whose life was so clouded as was that of Bruckner. The orchestral work was very effective, the sonority of the strings and the excellence of the basses commendable and very prominent features in the performance.\n     This week's program will comprise [...].\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189308065, "Datum": "6.8.1893, Sonntag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 215 erwähnt Bruckner auf S. 5 in der 5. Spalte: \n\"               EMIL PAUR.\n      This musician who will be with us ina few weeks, to lead the Boston Symphony orchestra, is tall, light, slender, energetic and good natured. [... über seine Position in Leipzig, seine Vorzüge, Zitat aus einer Kritik ...]. \"[...] In the concert hall, as in opera, Herr Paur has met with extraordinary success. Whoever was able a short time ago to watch the manner in which he brought into execution a long and intensely dificult symphony by A. Bruckner must have rendered him the high honor he deserves. Such triumphs have been his in many important concerts, as, for instance, those of the Gewandhaus. In the Liszt association especially has he been an important factor and an indespensable leader. Works of Bruckner, Liszt, Berlioz and others have been brilliantly performed under his genial guidanve, and beyond all this he has made for himself an anviable reputation as a pianist, in his modest recitals. [...].\" \" [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193005035, "Datum": "3.5.1930, Samstag", "Haupttext": "The Victoria Daily Times Nr. 105 (Victoria, British Columbia, Canada) informiert auf S. 24 über Musikfeste in Europa, darunter auch in Salzburg. Bruckner ist mit einer Symphonie [9. Symphonie am 23.8.1930] und der f-Moll-Messe [10.8.1930, 31.8.1930] vertreten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192806295, "Datum": "29.6.1928, Freitag", "Haupttext": "The Scranton Times Nr. 153 (The Times-Tribune, Scranton, Pennsylvania) berichtet auf S. 29 von den Musikfesten in Görlitz (30.5.-3.6.1928) [mit der 7. Symphonie] und Naumburg und kündigt das Heidelberger Schlossfest an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192701305, "Datum": "30.1.1927, Sonntag", "Haupttext": "The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn) kündigt auf S. 107 (= S. 7B des Zeitungsteils) die morgige Radiosendung mit einer \"Melodie\" von Bruckner an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192809165, "Datum": "16.9.1928, Sonntag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 258 kommentiert auf S. 69 (= S. 5 des 5. Teils) Willem Mengelbergs Programmplanung in der kommenden Saison. \"[... bleibt beharrlich beim alten Muster ...], playing \"Heldenleben\" instead of \"Le Sacre du Printemps\" and Bruckner instead of Varese. There is small hope that he will ever change, and no one wants him to. [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190508195, "Datum": "19.8.1905, Samstag", "Haupttext": "The Daily Utah State Journal Nr. 244 (Ogden, Utah) kündigt auf S. 6 die Aufführung des \"Te deum\" in Worcester [28.9.1905] an (Text ähnlich dem vom 13.8.1905):\n\"Dramatic and Musical\n[...]\n     An unusually interesting program is preparing for this year's festival at Worcester, Mass. Beethoven's Ninth Symphony will be performed, and Bruckner's \"Te Deum\" as well as portions of Franck's \"Beatitudes.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190210255, "Datum": "25.10.1902, Samstag", "Haupttext": "The Oregon Daily Journal Nr. 197 (Portland, Oregon) veröffentlicht auf S. 9 ebenfalls den Text, der sich gegen die Symphonie als Kunstform ausspricht (vgl. 12.10.1902 und 18.10.1902):\n\"HAS THE MUSICAL SYMPHONY HAD ITS DAY?\n\n     Mr. Henry T. Fink [sic], the musical critic of the New York Evening Post, gives it as his opinion that the symphony, as a form of music art, is doomed to extinction. \"There can be no doubt,\" he thinks, \"that the art form of the future for orchestral music is the symphonic poem as constructed by Liszt, Sain-Saens [sic] and Dvorak.\" Mr. Fink writes further (in The Forum, October-December) as follows:\n     \"Beethoven undoubtedly improved [...]\n\n     \"As the three-volume novel has had its day, so the four-movement symphony is doomed to extinction. It is too long. Its writers usually labor under the strange delusion that genius consists in taking some insignificant theme and developing it interminably with the utmost display of technical skill and ingenuity. Genius, on the contrary, consists in the faculty of originating significant ideas, expressing them in the simplest possible way and stopping short when all that is new has been said, whether it makes one page or a dozen or more. In architecture there is some excuse for skyscrapers, because, if not beutiful [sic], they are at any rate useful and profitable. But long symphonies are the reverse of useful and profitable. A very talented composer who died six years ago, the Viennese Anton Bruckner, practically wrecked his whole career by writing skyscraper symphonies lasting up to an hour and a half. No conductor dared in risk the success of a whole concert on such works, and consequently they were ignored, and the poor deluded man died brokenhearted. He had been unable to read the signs of the times.\n\n     \"Apart from its usually excessive length the symphony has the fatal defect of not being an  organic form of art. With a few exceptions, there is no more connection between its four movements than there is between four Pullman cars; less, indeed, because the best Pullman trains are vestibuled, whereas Haydn made the blunder of entirely detaching the symphonic movements; and this blunder has been perpetuated to the present day, although Mendelssohn, Schumann, and a few more recent writers have, in single instances, run their movements together and also tried to connect them organically by employing, to a slight extent, the same material in two or more of them. But the symphony can hardly be saved by that device. It is too artificial in structure to survive much longer.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189809305, "Datum": "30.9.1898, Freitag", "Haupttext": "The Philipsburg Mail Nr. 36 (Philipsburg, Montana) bringt auf S. 2 den Text, der schon am 8.9.1898 andernorts zu lesen war:\n\"     ANTON SEIDL'S SUCCESSOR.\n     Emil Paur, the successor of Anton Seidl as conductor of the New York Philharmonic society, is not only an able musician but a very popular man. [... Karriere ... Bild eines \"continental artist\" (Haare, Bart, Kleidung, Auftreten) ...]. Mme. Paur, the new leader's wife, was Marie Burger, who, as a pianist, won considerable fame in Germany. She has had masters such as Lehert, Rubinstein, Bruckner, Leschetsky [recte Leschetizky] and Essipoff. She practices enthusiastically. [... zur Familie ... im Text eine Abbildung Emil Paurs ...].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190412305, "Datum": "30.12.1904, Freitag", "Haupttext": "The Warrenton Volksfreund Nr. 14 (Warrenton, Missouri) bringt auf S. 5 einen Artikel von Wilhelm Kienzl:\n\"                           Volkskunst.\nEs ist eine bedenkliche Erscheinung im Schaffen unserer Künstler, daß fast keinem mehr die Behandlung des Einfachen genügt, daß sie fast alle in's Ungemessene streben, [...].\n     [... Musik als die naivste Kunst hat die Hauptrolle ... symphonische Musik hat schwereren Zugang zum Volk als Theatermusik ...]. Würde man beispielsweise zum Finale der Siebenten Symphonie Beethovens ein rhythmische bewegtes Dionysosfest (als welches Wagner diesen Satz betrachtet), zum Scherzo der [sic] Mendelssohn'schen Oktetts einen Elfenreigen, zu einem Haydn'schen Symphonieminuett eine Alt=Wiener Salonscene, zum Scherzo der Bruckner'schen Achten einen Titanen= oder Cyklopentanz auf der Scene darstellen lassen, so würde dem \"Volke\" der Geist, in dem diese Sätze geschaffen sind, sogleich zum Bewußtsein kommen. Ein durch Sehen unterstütztes Hören wird [...] für den Naiven, das heißt Unvorbereiteten, aber auch Unvoreingenommenen und Unverbildeten, von größtem Werthe sein. [...].\n     [... über den Begriff \"Volksstück\" ... Kunst fürs Volk müsse von bester Qualität, aber verständlich sein ... über die Bedeutung von \"Volksopern\" ... Gewöhnung an Höheres möglich ... bis zu Wagner, dessen Popularität so ...] zur Volksthümlichkeit in des Wortes höchstem Sinne wird.\n                               Dr. W. Kienzel.\" [sic].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190312025, "Datum": "2.12.1903, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Ferdinand Löwe im Großen Musikvereinssaal in Wien (wie am Vortag ohne das »Te deum«, stattdessen Beethovens Coriolan-Ouvertüre und Händels Orgelkonzert in g-Moll (*)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190112105, "Datum": "10.12.1901, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch den Wiener Konzertverein unter Ferdinand Löwe im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190211085, "Datum": "8.11.1902, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereins-Orchester unter Ferdinand Löwe in der Industriehalle in Graz (*). Solist in Hermann Goetz' Violinkonzert ist Robert Zeiler (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189002205, "Datum": "20.2.1890, Donnerstag", "Haupttext": "Datierungen \"20.2. | 890.\" im 1. Satz der 8. Symphonie auf Bogen 13/2 bei Takt 252, \"20 | 2 | 89[0]\" auf Bogen 13/4 bei Takt 264 und \"20.2. | 890.\" auf Bogen 14/3 bei Takt 279.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189002195, "Datum": "19.2.1890, Aschermittwoch", "Haupttext": "Datierungen im 1. Satz der 8. Symphonie auf Bogen 12/2 bei Takt 228 (\"19.2. | 890.\" und \"19.2.\"), 12/4 bei Takt 239 (\"19 | 2. | 89[0]\"), 13/4 bei Takt 264 (\"19.2. | 890.\"), 14/1 bei Takt 279 (\"19 | 2. | 890.\"), 15/2 bei Takt 300 (\"19.2. | 890.\") und 15/4 bei Takt 310 (\"19.2.890.\").", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189003075, "Datum": "7.3.1890, Freitag", "Haupttext": "Datierungen im 1. Satz der 8. Symphonie [vermutlich Kontrolle der Stimmführung anhand von Kustoden] auf Bogen 18/3 bei Takt 369 \"7. März. 1mal | u. 8. März 890\" (*a) und Bogen 19/1 bei Takt 382 (\"5. März. | 1890 [nachträglich davor geschrieben:] u. 7. März\") (*). Cosima Wagner hält sich vier Tage in Wien auf (**). \n\n   [Möglicherweise kommt sie auch mit Bruckner zusammen (***), der sie vielleicht in diesem Zeitraum (oder im Herbst 1890) bei Dr. Boller trifft und ihr erzählt, jetzt müsse die 1. Symphonie »ausgeputzt« werden (°)].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188507265, "Datum": "26.7.1885, Sonntag", "Haupttext": "Skizze zum Scherzo der 8. Symphonie beendet - \"26. Juli. | 1885.\" auf fol. 4r (*). Kalendernotiz Bruckners: Zusatz »Br« bei dieser Woche [zum Dienst an der Hofkapelle eingeteilt] (**) \n\nund »26. Juli« [in der mutmaßlichen Auflistung der Dienste seines Vertreters (Pius Richter?)] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187405235, "Datum": "23.5.1874, Samstag", "Haupttext": "Aktenvermerk auf Bruckners Gesuch vom 9.11.1873:\n   Laut Beschluß des Abgeordnetenhauses vom 7.5.1874 über die diesbezügliche Regierungspetition sei die Unterstützung \"abgetreten\" [= nicht gewährt?] worden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185511275, "Datum": "27.11.1855, Dienstag.", "Haupttext": "Aktenvermerk auf dem gestrigen Dokument: \n»Gegenwärtige Angelobung ist bey dem dießfälligen Acte zu hinterlegen. \nLinz am 27. Novbr. 1855\nexped Dierzer\nWeichardt«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185512265, "Datum": "26.12.1855, Mittwoch", "Haupttext": "Aktenvermerk »bestellt 26/12« auf dem Schreiben der Statthalterei an die Vogtei vom 14.12.1855.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185602255, "Datum": "25.2.1856, Montag", "Haupttext": "Aktenvermerk \n»[...] einstweilen ad acta. [/] exped. Dierzer [/] Weichhart« \nauf Ludwig Mosers Brief vom 15.2.1856.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185511235, "Datum": "23.11.1855, Freitag", "Haupttext": "Aktenvermerk der Statthalterei auf dem Schreiben der Vogtei vom 14.11.1855 (Unterschrift von Eduard von Bach): Wird an die Staatsbuchhaltung weitergeleitet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185605155, "Datum": "15.5.1856, Donnerstag", "Haupttext": "Aktenvermerk Dierzers und Weichharts auf dem gestrigen Dokument: »Gegenwärtige Eidesablegung ist bey den betreffenden Verhandlungsacten aufzubewahren. [/] Linz am 15ten May 1856. [/] exped Dierzer [/] pr 15 May 856 [/] Weichhart [/] 3760«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189107167, "Datum": "16./17.7.1891, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aktenvermerke auf dem Schriftstück vom 10.7.1891 [oder vom 11.7.1891?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185602295, "Datum": "29.2.1856, Freitag", "Haupttext": "Aktenvermerk »exp. 29/2« auf dem Konzept des Schreibens vom 24.2.1856 (*). \nAktenvermerk »Pr. 29. Feb. [1]856« auf der Reinschrift des Schreibens vom 29.2.1856 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185602235, "Datum": "23.2.1856, Samstag", "Haupttext": "Aktenvermerk »pr. 23 Febr. 1856« auf dem Schreiben vom 20.2.1856.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185511215, "Datum": "21.11.1855, Mittwoch", "Haupttext": "Aktenvermerk »Praes. 21. Novb. 855« auf dem Schreiben der Vogtei an das Bischöfliche Konsistorium vom 14.11.1855 (*). Poststempel »Linz 21. Nov.« und »St. Florian 21/11« auf dem Schreiben vom 14.11.1855 [Dekret der Vogtei, demzufolge Bruckner sich spätestens nach 8 Tagen wegen der Angelobung hätte melden sollen] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185603265, "Datum": "26.3.1856, Mittwoch", "Haupttext": "Aktenvermerk »Praes. 26. März 856« auf dem Schreiben vom 20.3.1856.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186507055, "Datum": "5.7.1865, Mittwoch", "Haupttext": "Aktenvermerk »Praes. 5. Juli 865« auf dem Schreiben vom 28.6.1865 (*). Schreiben des Bischöflichen Ordinariats an die Statthalterei (Konzept): \n   Überreicht bezugnehmend auf das Schreiben vom 23.3.1865 den vollständigen Akt zur Reparatur der Domkirchenorgel. Unterschrift von Franz Joseph Rudigier (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185703075, "Datum": "7.3.1857, Samstag", "Haupttext": "Aktenvermerk »Praes. 7. März 857« auf dem Schreiben Armingers vom 4.3.1857", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185512215, "Datum": "21.12.1855, Freitag", "Haupttext": "Aktenvermerk »zk [zurück] 21./12.« auf dem Schreiben der Statthalterei an die Vogtei vom 14.12.1855.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185512275, "Datum": "27.12.1855, Donnerstag", "Haupttext": "Aktenvermerk »zur Registratur gelangt am 27/12« auf dem Schreiben der Statthalterei an die Vogtei vom 14.12.1855.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189900004, "Datum": "Ende der 1890er Jahre", "Haupttext": "Albert Knapp besucht den erblindeten, ca. 89-jährigen Geiger Eduard Keller in Stuttgart, der sich nach Tonbeispielen aus der 5. Symphonie ganz begeistert äußert: »das ist etwas Höheres als Brahms«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188911055, "Datum": "5.11.1889, Dienstag", "Haupttext": "Albumblatt mit dem Trompeten-Thema aus dem Scherzo der 7. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192907195, "Datum": "19.7.1929, Freitag", "Haupttext": "Albumblatt mit einem Bruckner-Portrait (Farbstiftzeichnung von M. Wutzer) [siehe »1928/29«] mit Notenzitat und Eintragung von Franz Marschner: 15 Takte 3/4-Takt, gis-Moll, Allegro maestoso. Der Text lautet: \n   »Klav.=Quintett op 50 / Aufgeführt: Wien / 1925, 1928, 1929. / Prof. Dr. Franz Marschner. / Weißpyhra bei Puggstall [?] 19. Juli 1929. / dieses Anfangsthema d. I. Satzes, wie das des / 4. u. d. Seitensatzth. d I. S. noch in Prag [unterstrichen:]vor / 1882 erfunden, die übrigen und die [nachträglich eingefügt: »durchführd.«] / Gestaltung in Wien nach meiner / Kontrap. Lehrzeit bei A. B. (1883 - 85).«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191900003, "Datum": "vor 1919", "Haupttext": "Alfons Siber fertigt eine Bleistiftzeichnung (IKO 191, nach der Tilgner-Büste) im Format 36 cm x 30 cm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192807175, "Datum": "17.7.1928, Dienstag", "Haupttext": "Alfred Cossmanns Bruckner-Porträt [IKO 175] mit handschriftlicher Signatur \"Alf. Coßmann. Dem Stift St. Florian in dankbarer Erinnerung gewidmet 17. Juli 1928\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193905035, "Datum": "3.5.1939, Mittwoch", "Haupttext": "Alma Mahler-Werfel sucht mit dem Autograph der 3. Symphonie die Deutsche Botschaft in Paris auf, jedoch ergebnislos, da die Instruktionen aus Berlin erst am 4.5.1939 in Paris eintrafen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 183106275, "Datum": "27.6.1831, Montag", "Haupttext": "Alois Bruckner »an Fraisen« gestorben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187905195, "Datum": "19.5.1879, Montag", "Haupttext": "Alois Weinwurm gestorben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186812035, "Datum": "3.12.1868, Donnerstag", "Haupttext": "»am 3. Dezember habe ich wohl gebetet« [für Rudigiers Namenstag (*)]; Bruckner traute sich nicht zu schreiben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188703217, "Datum": "Frühjahr 1887", "Haupttext": "Amelie Klose kommt nach Wien und holt ihren Bruder nach dem Unterricht bei Bruckner ab.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187006185, "Datum": "18.6.1870, Samstag", "Haupttext": "Am Konservatorium »brillant ausgefallene« Prüfung in Harmonielehre und Kontrapunkt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 194809015, "Datum": "1.9.1948, Mittwoch", "Haupttext": "Amtsvermerk für Präsidialchef Dr. Rußegger: \n    Trotz Wohlwollen der kirchlichen Stellen sei nicht mit einer Änderung des Standpunktes zu rechnen. Man werde Max Auers Anliegen [27.8.1948: Aufführung der 9. Symphonie in St. Florian] prüfen, aber \"von einer direkten Intervention\" bei der Diözesanleitung absehen, so die Empfehlung des Linzer Dompropstes Prälat Schöfecker, der Auers Wunsch dem erkrankten Bischof erst nach seiner Genesung vortragen werde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194612175, "Datum": "17.12.1946, Dienstag", "Haupttext": "Amtsvermerk von Dr. Racek, die Übergabe der Stichvorlagen zur 4. und 6. Symphonie durch Dr. Hans Löwe am 27.1.1940 betreffend.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187807315, "Datum": "31.7.1878, Mittwoch", "Haupttext": "Andante der 4. Symphonie (2. Fassung) in Wien beendet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189405045, "Datum": "(vermutlich ca. 4.5.1894, Freitag) (St. Florian)", "Haupttext": "An den Feierlichkeiten zur Sechzehnhundertjahrfeier des Stiftes kann Bruckner nicht teilnehmen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188704286, "Datum": "nach dem 28.4.1887", "Haupttext": "An der Leichenfeier von C. F. Pohl nimmt auch der Lehrkörper des Konservatoriums teil.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188608285, "Datum": "28.8.1886, Samstag (Hl. Augustinus)", "Haupttext": "An diesem Tag war Bruckner wahrscheinlich in St. Florian (*). Beim Hochamt werden durch den verstärkten Stiftschor aufgeführt: \n   »Veni sancte Spiritus« von Aiblinger; »Regnum Mundi« von Traumihler; Introitus, Offertorium und Communio als Choral aus dem Graduale Romanum, eine Festmesse: »Exultate Deo« für Singstimmen und obligate Orgelbegleitung von E. Stehle, und als Graduale das »Os justi« Bruckners und Aiblingers 8stimmige Motette »Omnes gentes, quascumque fecisti (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187808064, "Datum": "vor dem 6.8.1878", "Haupttext": "Anfrage [Brief?] Hofmeyers an Bruckner, die Ausbildung in Musiktheorie (*) betreffend.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188005255, "Datum": "25.5.1880, Dienstag", "Haupttext": "[angeblich von Bruckner geschriebene] Unsignierte Postkarte aus Wien an »Herr Kapellmeister Gustav Mahler Wohlgeboren, Theatergebäude, Hall, Ober Österreich«: »Durch Nacht« [... Zitat aus Franz von Suppés Operette »Fatinitza« ...] »Vorwärts« [... Zitat des Walhalla-Motivs aus »Rheingold« ...] »Zum Licht« [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190403035, "Datum": "3.3.1904, Donnerstag", "Haupttext": "Ankündigung der 2. Symphonie [am 20.3.1904] in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191402145, "Datum": "14.2.1914, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der 3. Symphonie für den 20.2.1914 in The Manchester Guardian Nr. 21068 auf S. 6:\n\"              MUSIC.\n\n     During the coming week the Hallé Orchestra will give four concerts in Scotland. They will be accompanied by Mr. Siloti, who will play at Dundee on Wednesday and at Edinburgh on Friday the solos he gave with such brilliance at the Hallé Concert in Thursday [siehe die Anmerkung]. The \"Helena\" variations by Bantock and the \"Don Juan\" tone poem of Richard Strauss will also be given at both these concerts, [... weitere Werke ...]. On Friday the Symphony in D minor, No. 3, of Bruckner, will be introduced. On Saturday the Edinburgh Festival will close with the \"Messiah.\" \"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188112104, "Datum": "vor dem 10.12.1881", "Haupttext": "Ankündigung der 4. Symphonie in den Karlsruher Zeitungen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188102175, "Datum": "17.2.1881, Donnerstag", "Haupttext": "Ankündigung der 4. Symphonie in der Neuen Freien Presse Nr. 5917 auf S. 6: \n\n     » - Das Programm des nächsten Sonntag den 20. d. M., Mittags halb 1 Uhr, stattfindenden großen Orchester=Concertes [...] enthält folgende Werke: [... Beethoven, Bülow ...] Bruckner Symphonie Es-dur, erste Aufführung. Die Kartenausgabe zu diesem Concerte erfolgt ausschließlich in Gutmann's Musik=Literatur=Institut im Hofopernhause.« (*).\n\n\nDie Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 348 wiederholt auf S. 10 die Notiz vom 15.2.1881:\n\n     \"Concert-Repertoire. \nGesellschaft der Musikfreunde. Sonntag den 20. Februar: Concert zu Gunsten des Deutschen Schulvereins. (Dr. Hanns v. Bülow, Professor Bruckner und die Philharmoniker.) [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192805235, "Datum": "23.5.1928, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung der 5. Symphonie für den 10.-13.6.1928 in Köln in The Arizona Republican Nr. 2 (Phoenix, Arizona) auf S. 6 (wie am 10.-20.5.1928).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192805165, "Datum": "16.5.1928, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung der 5. Symphonie für den 10.-13.6.1928 in Köln in The Oshkosh Northwestern (Oshkosh, Wisconsin) (wie am 10./12./13.5.1928) auf S. 9.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192805225, "Datum": "22.5.1928, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung der 5. Symphonie für den 10.-13.6.1928 in Köln in The Daily Advertiser Nr. 29 (Lafayette, Louisiana) auf S. 6 (wie am 10.-20.5.1928).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190110085, "Datum": "8.10.1901, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung der 7. Symphonie [am 16.3.1902] für die nächste Saison der Wiener Philharmoniker im Wiener Abendblatt Nr. 276 auf S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192711295, "Datum": "29.11.1927, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung der 9. Symphonie für den 1./2.12.1927 in The Standard Union Nr. 149 (Brooklyn, New York) auf S. 6.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192106025, "Datum": "2.6.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Ankündigung der Aufführung der d-Moll-Messe am 5.6.1921 im Neuen Wiener Journal Jg. 29, Nr. 9002, S. 6, und im Deutschen Volksblatt Jg. 33, Nr. 11635, Morgenausgabe, S. 6.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189910025, "Datum": "2.10.1899, Montag", "Haupttext": "Ankündigung der Aufführung der e-Moll-Messe am 15.10.1899 im Deutschen Volksblatt Nr. 3862 auf S. 5.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188906205, "Datum": "20.6.1889, Donnerstag", "Haupttext": "Ankündigung der Aufführung des »Germanenzugs« am 22.6.1889 im Deutschen Volksblatt Nr. 165 auf S. 9.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189901105, "Datum": "10.1.1899, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung der Aufführung des Quintetts am 20.1.1899 im Deutschen Volksblatt Nr. 3601 auf S. 4.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186801045, "Datum": "4.1.1868, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der d-Moll-Messe für den 6.1.1868 im Linzer Abendboten Nr. 3 auf S. 1: \n   »- Montag den 6. d. M. wird in der Domkirche Bruckner's Messe in D-dur aufgeführt.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192104085, "Datum": "8.4.1921, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung der e-Moll-Messe für den 10.4.1921 in der Wiener Mittagszeitung Nr. 79 auf S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190209235, "Datum": "23.9.1902, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung der ersten Konzerte der Brünner Philharmoniker (mit der 3. Symphonie am 15.11.1902) im Brünner Tagesboten Nr. 444 auf S. 5.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193511085, "Datum": "8.11.1935, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung der Kirchenmusik vom 10.11.1935 (mit Carl Führichs \"Variationen über ein Thema von Bruckner\") in der Illustrierten Kronen-Zeitung Nr. 12861 auf S. 9.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193511095, "Datum": "9.11.1935, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der Kirchenmusik vom 10.11.1935 (mit Carl Führichs \"Variationen über ein Thema von Bruckner\") in der Reichspost Nr. 310 auf S. 11 (*). \n\nAuf derselben Seite Hinweis auf die morgige \"Musikalische Weihestunde\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187210315, "Datum": "31.10.1872, Donnerstag", "Haupttext": "Ankündigung der Kirchenmusik vom 1.11.1872 im »Wanderer« Nr. 281 auf S. 3 (*). (Vortragsabend am Wiener Konservatorium (**))", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187201315, "Datum": "31.1.1872, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung der Kirchenmusik vom 4.2.1872 in »Der Wanderer« Nr. 30 auf S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186801055, "Datum": "5.1.1868, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Aufführung der d-moll-Messe in der Linzer Zeitung auf S. 14: \n»Linz, 4. Jänner.\n   [...] * (Kirchenmusik.) Die in der Wiener Hofkapelle im Monat Februar v. J. aufgeführte Messe in D von unserem tüchtigen Domorganisten Bruckner gelangt am 6. d. M., um 10 Uhr Vormittags, in der hiesigen Domkirche zur Ausführung.« (*). Hinweis auch in der Tages-Post Nr. 4: \n   »§ Am 6. d. als am heil. Dreikönigstage um 10 Uhr Vorm. kommt in der Domkirche die von dem ausgezeichneten Domorganisten Herrn Anton Bruckner komponirte D=Messe, welche im Februar v. J. in der kais. Hofkapelle aufgeführt ward, zur Aufführung.« (**).\nAufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"5. Jänner 1868 Dom\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192312015, "Datum": "1.12.1923, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Kirchenmusik im Linzer Volksblatt Nr. 275 auf S. 5.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192611065, "Datum": "6.11.1926, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Kirchenmusik mit dem Chor \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] in The Gazette and Daily Nr. 13185 (York Daily Record, York, Pennsylvania) auf S. 12.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190805025, "Datum": "2.5.1908, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der Pariser Aufführung der 8. Symphonie (am 14.5.) im Ménestrel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188305015, "Datum": "1.5.1883, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung des Bruckner-Abends [Quintett und 3. Symphonie am 7.5.1883] in der Wiener Allgemeinen Zeitung Nr. 1139 auf S. 7: \n\n    » - Montag den 7. Mai, halb 8 Uhr Abends, gelangen vor einem geladenen Publicum Anton Bruckner's Streich=Quartett [sic] und Symphonie in D-moll (Manuscript) im Saale Bösendorfer zur Aufführung. Einladungen werden ausgegeben durch die Hof=Musikalienhandlung G. Levy.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193904225, "Datum": "22.4.1939, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung des Ersten Großdeutschen Brucknerfests (30.6.1938 - 5.7.1939) in \"Der Führer\" (Karlsruhe). Erwähnt wird auch, dass das Bruckner-Fest [29.6.1938 bis 5.7.1938] \"infolge der politischen Ereignisse in der Ostmark\" ausfallen musste.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192104175, "Datum": "17.4.1921, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung des fast ausverkauften Konzerts mit der 8. Symphonie am 22.4.1921 in der Reichspost Nr. 104 auf S. 10.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190610305, "Datum": "30.10.1906, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung des Gesellschaftskonzerts vom 9.11.1906 [recte: 7.11.1906] mit der 3. Symphonie [ und f-Moll-Messe] im Fremdenblatt Nr. 300 (Morgenblatt) auf S. 21 (*).\n\nDie Reichspost Nr. 248 weist auf S. 10 auf das morgige Konzert des Konzertvereins mit Adagio der 7. Symphonie und 8. Symphonie hin (**)\n\nIn einer Kritik, signiert \"e. K.\", in der Wiener Mittagszeitung Nr. 249 auf S. 3 wird auch die Aufführung der c-Moll-Symphonie [8. Symphonie am 21.10.1906] erwähnt (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189110125, "Datum": "12.10.1891, Montag", "Haupttext": "Ankündigung des Kartenvorverkaufs für Göllerichs Nürnberger Konzert [28.10.1891] im Fränkischen Kurier (Abendblatt, S. 4).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189210075, "Datum": "7.10.1892, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 13.11.1892 (mit dem 150. Psalm) in der Neuen Freien Presse Nr. 10101 auf S. 7: \n\"     – Für die in der nächsten Saison unter Leitung des Herrn Wilhelm Gericke stattfindenden Concerte der Gesellschaft der Musikfreunde wurde folgendes Programm bestimmt: Erstes Concert am 13. November: Franz Schubert: Ouvertüre in E-moll; A. Bruckner: Psalm (neu) für Solo, Chor und Orchester (erste Aufführung); [... Liszt, Richard Strauss, Mendelssohn ... die weiteren Konzerte ...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190011185, "Datum": "18.11.1900, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 20.11.1900 mit der 4. Symphonie im Fremdenblatt Nr. 317 (Morgenblatt) auf S. 18.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186402265, "Datum": "26.2.1864, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 28.2.1864 im Linzer Abendboten Nr. 46 auf S. 4 (Inserat). Programmfolge: Mendelssohn (Melusinen-Ouvertüre), Franz Abt (Lied \"Mir träumt\"), Beethoven (Violinsonate), Schubert (\"Der Greisengesang\"), Mendelssohn (Soloquartett \"Die Waldvögelein\"), Mozart (Mittelsätze aus der g-Moll-Sinfonie, achthändig), Stelzhammer (Deklamation \"Der Held\", Heinrich Marschner (Arie aus \"Hans Heiling\") und Mendelssohn (Chor \"Der wandernde Musikant\").", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189402215, "Datum": "21.2.1894, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 4.3.1894 (mit dem \"Germanenzug\") in der Neuen Freien Presse Nr. 10595 auf S. 6: \n\"    – Die Wiener Sing=Akademie veranstaltet Sonntag den 4. März, Mittags halb 1 Uhr, ihr zweites diesjähriges Concert im großen Musikvereinssaale. Unter Mitwirkung erster Solokräfte, des „Schubertbundes” und des Hofopern=Orchesters gelangen folgende Werke zur Aufführung: [... Beethoven ...]; Bruckner, „Germanenzug”, Chor mit Instrumental=Begleitung. [... über den Kartenverkauf ...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189405065, "Datum": "6.5.1894, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 9.5.1894 mit einem Brucknerschen Chor [»Ave Maria«, WAB 6] in der »Presse« Nr. 123 auf S. 15:\n\"     – Die Wiener Singakademie veranstaltet Mittwoch den 9. d., Abends um 6 Uhr, in der Pfarrkirche am Hof eine Aufführung geistlicher Musik unter Leitung Professor Graedener's. Das Programm nennt Chöre von Brahms, Bruckner, Mendelssohn, Pierre de la Rue, Sweelinck und wird eingeleitet durch Seb. Bach's Orgelphantasie in G-moll, vorgetragen von Herrn Karl Führich.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193107205, "Datum": "20.7.1931, Montag", "Haupttext": "Ankündigung des morgigen Konzerts mit der 4. Symphonie in The Standard Union Nr. 16 (Brooklyn, New York) auf S. 24 (= S. 8 des 2. Teils).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 200209005, "Datum": "September 2002", "Haupttext": "[Ankündigung] Tournee des New Queen's Hall Orchestra mit der 9. Symphonie (mit Finale) auf zeitgenössischen Instrumenten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190004295, "Datum": "29.4.1900, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung von Benefiz-Konzerten vom 16.-19.5.1900 in der Linzer Zeitung: \n\n    \" * Dilettanten=Vorstellungen in Linz. Die geplanten Dilettanten=Vorstellungen zu Gunsten des Linzer Verschönerungsvereines und des Bruckner=Denkmales finden, wie schon erwähnt, in den Tagen vom 16. bis 19. Mai im landschaftlichen Theater statt. [... über das Programm: Lustspiel, Ballett, lebende Bilder ...].\" (*).\n\n\nThe New York Times Nr. 15695 gibt auf S. 20 in der 5. Spalte einen kurzen Überblick über die Saison in Leipzig mit der 5. Symphonie [am 9.11.1899]:\n\"     There were few novelties during the last season of the Gewandhaus concerts (Leipsic) under Nikisch: Bruckner's fifth symphony, Glazounoff's sixth symphony, [... weitere  Werke ...] were played there for the first time.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189105235, "Datum": "23.5.1891, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung von Bruckners morgigem Orgelspiel im Fremdenblatt Nr. 140 auf S. 14:\n(Kirchenmusik am Sonntag den 24. Mai.)\n[...]\n\n     In der Pfarrkirche Alservorstadt um 9 Uhr: Festpredigt, gehalten vom hochwürdigen Pater Reginald Frankenstein; darauf wird der hochwürdige Prälat Dr. Marschall um 10 Uhr das Hochamt zelebriren, wobei Kapellmeister Eder Haydn's Mariazellermesse, Graduale (Laudate) Sopransolo mit Chor von Mozart; Offertorium, Flügelhornsolo mit Chor von Winter aufführt. Orgel k. k. Hoforganist Bruckner, Soli Fräulein Jos. Weininger, Hornist Leopold Schwätz und Mitglieder des Hof=Opernchors.\" (*)\n\n\nund in der Neuen Freien Presse Nr. 9604 auf S. 5: \"[...] Orgel: k. k. Hof=Organist Bruckner. Soli: Fräulein Josephine Weiyringer. Hornist Leopold Schwätz und Mitglieder des Hofopernchors.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185906305, "Datum": "30.6.1859, Donnerstag", "Haupttext": "Ankunft in Wien-Nußdorf mit dem Dampfschiff. In den nächsten Wochen studiert Bruckner bei Sechter in Wien. Nach Rudolf Weinwurms Bericht (*) vermied Bruckner in dieser Zeit jede Ablenkung, besuchte z.B. nie die Oper.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187603015, "Datum": "(1.3.1876, Aschermittwoch)", "Haupttext": "Ankunft von Richard und Cosima Wagner um 8 Uhr abends in Wien. »Empfang durch unsere Freunde« [Standthartner u.a.?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 200007015, "Datum": "1. - 14.7.2000", "Haupttext": "Anläßlich der Präsentation Oberösterreichs auf der Weltausstellung EXPO 2000 in Hannover ist Bruckner eine eigene Ausstellung gewidmet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186303105, "Datum": "(10.3.1863, Dienstag", "Haupttext": "Anläßlich des 60. Geburtstages von Bürgermeister Reinhold Körner veranstalten die Linzer Gesangvereine einen Fackelzug.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 194609155, "Datum": "15.9.1946, Sonntag", "Haupttext": "Anläßlich des 70. Geburtstags von Bruno Walter wird die Korrespondenz mit Max Auer wieder aufgenommen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187508285, "Datum": "28.8.1875, Samstag", "Haupttext": "Anläßlich des Augustinus-Festes spielt Bruckner in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191209085, "Datum": "8.9.1912, Sonntag", "Haupttext": "Anmerkung von Karl Aigner auf einem autographen Partiturblatt des 4. Satzes der 8. Symphonie (1. Fassung 1884 - 1887), auf dem lediglich die Instrumentenbezeichnungen, die Klarinettennoten im 11. Takt und die Noten der Trompeten in Takt 11-12 notiert sind. \n\"Dr. Ant. Bruckners Handschrift.\nSt. Florian, 8. Septb. 1912.\nKarl Aigner\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189609175, "Datum": "17.9.1896, Donnerstag", "Haupttext": "Anna Ortner wirkt bis zum 11.10.1896 als Krankenpflegerin (erhält 72 fl als Lohn) (*). Die Neue Freie Presse Nr. 11518 schreibt auf S. 5: \n »                   Kleine Chronik.\n                             Wien, 16. September.\n [...]\n      [Professor Dr. Anton Bruckner.] Vor kurzer Zeit brachten einige Blätter die Meldung, daß der greise Tondichter diesen Winter seine Vorlesungen an der Universität wieder aufnehmen werde. Dies entspricht jedoch leider nicht der Thatsache; der Gesundheitszustand Anton Bruckner's ist zwar in langsamer Besserung begriffen, doch nicht in dem Maße, daß bei dem hohen Alter des Tondichters an eine Wiederaufnahme der Vorlesungen gedacht werden könne.« (**). \nÄhnliches berichtet »Die Presse« Nr. 256 auf S. 3: \n »     Professor Dr. Anton Bruckner.) Der Gesundheitszustand des Professors Dr. Bruckner hat sich leider nicht gebessert, so daß derselbe die Vorlesungen an der Universität in diesem Winter nicht wieder aufnehmen dürfte.« (***).\nAusführlicher das Neue Wiener Tagblatt Nr. 256 auf S. 5:\n\n\"    * (Anton Bruckner.) Vor einiger Zeit wurde gemeldet, daß Professor Bruckner, der bekanntlich im Anfange dieses Sommers schwer krank daniederlag, sich nunmehr gänzlich erholt habe und daß er sogar ein Colleg an der Universität angekündigt habe. Was den letzteren Umstand betrifft, wird nun neuerlich mitgetheilt, daß an eine Wiederaufnahme der Vorlesungen in diesem Semester nicht gedacht werden kann, da die Genesung Bruckner's wohl eine erfreulich fortschreitende ist, daß er aber körperlich viel zu schwach sei, um seine Lehrthätigkeit ausüben zu können.\" (°).\nEine ähnliche Meldung erscheint im \"Vaterland\" Nr. 256 auf S. 2 des Abendblatts:\n\n\"     * [Professor Bruckner.] Die Meldung, daß Professor Dr. Anton Bruckner in diesem Winter seine Vorlesungen an der Wiener Universität wieder aufnehmen werde, bestätigt sich leider nicht. Die Genesung des geschätzten Componisten ist zwar eine langsam fortschreitende, jedoch leider nicht in dem Maße, daß bei dem hohen Alter desselben an eine Wiederaufnahme der Vorlesungen in diesem Semester gedacht werden kann.\" (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187707246, "Datum": "nach dem 24.7.1877", "Haupttext": "Anschließend an die Notiz vom 24.7. hält Bruckner seine Stimmführungsstudien zu Mozarts Requiem fest [Fortsetzung bei »Dezember 1877«, allerdings mit anderen Schriftzügen, möglicherweise also zu anderer Zeit].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189610005, "Datum": "Oktober 1896", "Haupttext": "An schönen Tagen geht Bruckner mit Frau Kathi regelmäßig eine Viertelstunde spazieren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186706245, "Datum": "24.6.1867, Montag", "Haupttext": "An seine trübsinnige Stimmung an und vor dem diesjährigen Johannistag erinnert sich Bruckner in seinem Brief vom 19.6.1869 an Johann Baptist Schiedermayr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190408225, "Datum": "22.8.1904, Montag", "Haupttext": "Ansichtskarte von Wilhelm Stadler [an wen?] mit Abbildung des Bruckner-Zimmers in St. Florian. (Inhaltlich ohne Bezug zu Bruckner)", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188203105, "Datum": "10.3.1882, Freitag", "Haupttext": "Anstelle des Morgengebets notiert Bruckner »h B.« [heilige Beichte].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193507248, "Datum": "24.7. - 30.9.1935", "Haupttext": "Anton-Bruckner-Gedächtnisausstellung im Oberösterreichischen Landesmuseum in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 179106115, "Datum": "11.6.1791, Samstag", "Haupttext": "Anton Bruckner (sen.) in Ansfelden geboren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 182400005, "Datum": "1824", "Haupttext": "Anton Bruckner senior und Leopold von Zenetti treten als Mitglieder der Linzer Gesellschaft der Musikfreunde bei.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 182310185, "Datum": "18.10.1823, Samstag", "Haupttext": "Anton Bruckner sen. und Theresia Helm unterzeichnen den Heiratsvertrag in Wolfern.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 182503085, "Datum": "8.3.1825, Dienstag", "Haupttext": "Anton Bruckner sen. zahlt 3 fl Pensionsbeitrag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189609005, "Datum": "ca. September 1896", "Haupttext": "Anton Huber, einer der ersten Konservatoriumsschüler Bruckners, kommt zu einem kurzen Besuch (an das Fenster von Bruckners Wohnung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188112005, "Datum": "Dezember 1881", "Haupttext": "Anton Meißner trifft in der Universität wieder mit Bruckner zusammen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192308035, "Datum": "3.8.1923, Freitag", "Haupttext": "Anton Riegl bespricht im Linzer Volksblatt Nr. 176 auf S. 2 Max Auers Buch \"Anton Bruckner\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194002175, "Datum": "17.2.1940, Samstag", "Haupttext": "Anweisung der Musikabteilung des Propagandaministeriums: [3.2.1940?] Alfred Orel solle die Stichvorlagen [der 4. und 6. Symphonie, vgl. 27.1.] auswerten. [17.2.?] Bis zur endgültigen wissenschaftlichen Klärung werde eine Nachrichtensperre zu allen Fragen der Originalfassungen verhängt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186306135, "Datum": "13.6.1863, Samstag", "Haupttext": "Arbeit am 112. Psalm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189103157, "Datum": "15.3. bis 18.3.1891, Sonntag bis Mittwoch", "Haupttext": "Arbeit am 1. Satz der 1. Symphonie (*). Datierung 16.3.1891 bei Takt 125 (Buchstabe K) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188105105, "Datum": "10.5.1881, Dienstag", "Haupttext": "Arbeit an der Erstfassung des »Te deum«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186211275, "Datum": "27.11.1862, Donnerstag", "Haupttext": "Arbeit an der g-moll-Ouvertüre [WAB 98] - (*) Datierung in der Skizze »nach 9 Uhr Abends«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 197406275, "Datum": "27.6.1974, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »135 Minuten Anton Bruckner in Farbe. Hans Conrad Fischer stellte gestern Teile seines Films im Linzer Brucknerhaus vor«, signiert »Geha«, im Salzburger Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195505135, "Datum": "13.5.1955, Freitag", "Haupttext": "Artikel »13. Internationales Bruckner-Fest in Bern« in der Neuen Zürcher Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193610157, "Datum": "ca. Mitte Oktober 1936", "Haupttext": "Artikel »2 Briefe Anton Bruckner's« im 2. Oktoberheft (Nr. 434) der Zeitschrift »Die Bühne«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194207035, "Datum": "3.7.1942, Freitag", "Haupttext": "Artikel [2. Teil, Fortsetzung vom 26.6.?] von Carl Hans Watzinger »Anton Bruckner und seine Beziehungen zu Steyr« im Steyrer Heimatblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194207105, "Datum": "10.7.1942, Freitag", "Haupttext": "Artikel [3. Teil] von Carl Hans Watzinger »Anton Bruckner und seine Beziehungen zu Steyr« im Steyrer Heimatblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190807025, "Datum": "2.7.1908, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »50jähriges Gründungsfest des Männergesangvereines »Kränzchen««, signiert »R. H.«, in der Steyrer Zeitung (mit Bericht über die Enthüllung der Gedenktafel [28.6.1908]).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197402075, "Datum": "7.2.1974, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Aktiver Männergesangsverein Sängerlust« [Konzert am 9.2.1974] in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199009205, "Datum": "20.9.1990, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Anekdoten aus der Künstlerwelt. Anton Bruckner - Franz Joseph« in »Die ganze Woche«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195103025, "Datum": "2.3.1951, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckner als Lehrer. Übergabe musiktheoretischer Vorträge an die Universität« in der »Presse«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195105235, "Datum": "23.5.1951, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckner als Lehrgehilfe in Windhaag« in den Mühlviertler Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191204005, "Datum": "April 1912", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckner, ein Schulmeister und Tondichter von Gottes Gnaden« in der Monatsschrift zur Förderung des österreichischen Schulwesens.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194607325, "Datum": "Juli/August 1946", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckner, gestorben am 11. Oktober 1896« in »Granatapfel« 16, Juli/August, auf S. 3f (*). \nAuf S. 4f Artikel von Franz Linninger »Das Stift St. Florian« (**), \nArtikel von Louise George Bachmann »Bruckner in St. Florian« auf S. 10 - 16 (***), \nauf S. 17 Artikel von Max Auer »Anton Bruckner, der große Meister der Kirchenmusik und der Symphonie« (°), \nauf S. 21f Artikel von Hans Commenda »Geschichten um Anton Bruckner« (°°), \nauf S. 22 - 32 Artikel von Louise Bachmann »Bruckner in Wien« (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190801015, "Datum": "1.1.1908, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckner« im Gregorius-Blatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195911145, "Datum": "14.11.1959, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckner im Kreise würdiger Männer« [betrifft IKO 2] in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199905065, "Datum": "6.5.1999, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckner in Sierning« in der Kirchenzeitung der Diözese Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195002165, "Datum": "16.2.1950, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckner lebte und lebt in Steyr. Stolzer Tätigkeitsbericht und Gründung des Brucknerbundes Steyr« in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194403275, "Datum": "27.3.1944, Montag", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckner, Peasant Symphonist« in der Portrait Time 43, S. 71-72.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193707155, "Datum": "15.7.1937, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckners Berufung. (Zum Eingange der Festtage in Linz)« in der Linzer Tagespost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192006255, "Datum": "25.6.1920, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckner - soll Zeitungsausschnitte abonnieren«  in der Linzer Tagespost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190002085, "Datum": "8.2.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel \"Anton Bruckner und die schöne Linzerin\", signiert \"J. St.-g.\", in der Wiener Allgemeinen Zeitung auf S. 6 (*). Reichspost Nr. 30 auf S. 9 (**) \nund Reichswehr Nr. 2155 (Morgenblatt) auf S. 7 (***) \ngeben in der Ankündigung der d-Moll-Messe für den 11.2.1900 die Namen der Solisten bekannt (Frl. Mathilde v. Hochmeister, Gisela Körner, Dr. Josef Meyer und Ferdinand Marian).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196211065, "Datum": "6.11.1962, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckner und Max Reger« in »Stadt Karlsruhe«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197809075, "Datum": "7.9.1978, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckner und seine Beziehungen« [zu Neufelden] in den Mühlviertler Nachrichten 89, Nr. 36.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193708055, "Datum": "5.8.1937, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Antonio Bruckner« in »Il giornale d'Italia«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198706255, "Datum": "25.6.1987, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Auch Fräulein Josephine wollte den Alten nicht haben. Tratschke fragt: Wer war's?« in »Die Zeit«, Magazin Nr. 25.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196303005, "Datum": "März 1963", "Haupttext": "Artikel [Aufführungskritik?] (mit Vergleich Mahler/Bruckner) von Jacques Bourgeois in »Arts«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195201315, "Datum": "31.1.1952, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel [Aufführungskritik zur 1. Symphonie?] von Poul Rovsing Olsen in »Information« [Kopenhagen?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198509205, "Datum": "20.9.1985, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Aus dem »Urgrund« des Glaubens. Symposion »Bruckner und Kirchenmusik« eröffnet« im Neuen Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195210235, "Datum": "23.10.1952, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Aus der Windhaager Schulgeschichte« in den Mühlviertler Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190403245, "Datum": "24.3.1904, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Außerordentliches Konzert der Gesellschaft der Musikfreunde« [2. Symphonie am 20.3.1904], signiert »x. y.«,  in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196805165, "Datum": "16.5.1968, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »BBC-London filmt in Steyr für das englische Fernsehen. Aufnahmen über das Leben Anton Bruckners und Franz Schuberts« in der Steyrer Zeitung. \nIn diesem Film des Regisseurs Barrie Gavin ist Julius Bayer mit persönlichen Erinnerungen und als Organist beteiligt (*). \nIn einem anderer Artikel derselben Nummer wird auf die finanziell problematische Situation des Brucknerbundes hingewiesen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194208075, "Datum": "7.8.1942, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Beruhigende Rede«, signiert »M.«, im »Wiener Mittag«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199801035, "Datum": "3./4.1.1998, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Artikel »Bruckner als geistiger Lotse. Höchstes Lob für Steyrer Künstler. Ausstellung im Seidlbräu« in »Hallo«, S. 15.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198704145, "Datum": "14.4.1987", "Haupttext": "Artikel »Bruckner-Briefe »unfrisiert«. Die unfrommen Sprüche des frommen Meisters« im Linzer Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195102015, "Datum": "1.2.1951, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Brucknerbund Steyr - eine rührige Ortsgruppe« in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194611025, "Datum": "2.11.1946, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Bruckner-Ehrung und Bruckner-Erbe«, signiert »Dr. H. A. F.« in »Die Furche« auf S. 7.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195610185, "Datum": "18.10.1956, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Bruckner-Erinnerungen einer Vöcklabruckerin« in der Welser Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190007025, "Datum": "2.7.1900, Montag", "Haupttext": "Artikel \"Bruckner-Feier. (Gedenktafelenthüllung St. Florian.)\" in der Linzer Montagspost Nr. 27 auf S. 5.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199606125, "Datum": "12.6.1996, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel »Bruckner in Steyr« im Linzer Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197806125, "Datum": "12.6.1978, Montag", "Haupttext": "Artikel »Bruckner-Institut Linz gegründet« in »Die Presse«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194907145, "Datum": "14.7.1949, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Bruckners Achte in St. Florian und Steyr«, signiert »J. G.«, in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191010195, "Datum": "19.10.1910, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel »Bruckners Erste Symphonie in München« in den Münchner Neuesten Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193606275, "Datum": "27.6.1936, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Bruckners Fünfte und Sechste in Originalfassung. (Internat. Brucknerfest in Zürich).«, signiert »Dr. E.«, in »Der Mittag«, Düsseldorf.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193511265, "Datum": "26.11.1935, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Bruckners »Fünfte« vor dem Zivillandesgericht« in der Neuen Freien Presse.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199605235, "Datum": "23.5.1996, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Bruckners Geburtshaus will an Florians Erfolg mitnaschen« in der Linzer Rundschau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198710205, "Datum": "20.10.1987, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Bruckners Geburtsort hat 1988 gleich zweimal Grund zum Feiern« in der Oberösterreichischen Nachrichten, Extra.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193611215, "Datum": "21.11.1936, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Bruckner-Sinfonie in der Urfassung auf Schallplatten« in der Rheinisch-Westfälischen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191011115, "Datum": "11.11.1910, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Bruckners Neunte in Düsseldorf« [vgl. »Herbst 1910«] in der Deutschen Militärmusikerzeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190812015, "Datum": "1.12.1908, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Bruckners Sechste Symphonie in A-Dur in München« in der Beilage »Der Sammler« der Münchener-Augsburger Abendzeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197112185, "Datum": "18.12.1971, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Bruckner und seine erste »Flamme«. Liebe in Dur und Moll« im Wiener Samstag auf S. 6.\nMit dem Faksimile des Briefes vom 13.10.1885 (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192310275, "Datum": "27.10.1923, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Bruckner und Wagner« in der Deutsch-österreichischen Tageszeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192008315, "Datum": "31.8.1920, Dienstag", "Haupttext": "Artikel \"Bruckner\" von Emil Lucka in den Münchner Neuesten Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199609065, "Datum": "6.9.1996, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Das ganz verkannte Genie. Hat Österreich Anton Bruckner in seinem »Jubiläumsjahr« gefeiert?« in »Die Presse«, Schaufenster.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193608205, "Datum": "20.8.1936, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Das Wiener Bruckner-Fest« [7. - 15.10.1936] im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188711075, "Datum": "(7.11.1887, Montag)", "Haupttext": "Artikel der Wiener Sonn- und Montagszeitung Nr. 45 auf S. 4 über antisemitische Tendenzen beim Wiener Akademischen Gesangverein und Rudolf Weinwurms Rücktritt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193501075, "Datum": "7.1.1935, Montag", "Haupttext": "Artikel »Der echte Bruckner« im Hamburger Fremdenblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199209165, "Datum": "16.9.1992, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel »Der Einzelgänger. Symposion beleuchtet Bruckners Persönlichkeit« im Neuen Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 185906265, "Datum": "26.6.1859, Sonntag", "Haupttext": "Artikel der Linzer Zeitung auf S. 587f: \n»Kirchenmusik.\n   Am 19. Juni hörten wir in der hiesigen Domkirche eine neue Messe von Hrn. Mathias Kirchberger, Controlor an der hiesigen Sparkasse. [...] Schließlich müssen wir dem Regens=Chori Herr Zappe für das herrliche Graduale und Offertorium von Michael Haydn und Mozart, welche vom Quartett con sordini vortrefflich begleitet wurden, so wie dem Domorganisten Herrn Bruckner für seine genialen Präludien, namentlich vor dem Sanctus, wo er die Gelegenheit benützte, das Thema der eben verklungenen Fuge (et vitam) aufzufangen und mit der ihm eigenen Gewandtheit nachklingen zu lassen, unsern Dank aussprechen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186807285, "Datum": "(28.7.1868, Dienstag)", "Haupttext": "Artikel der Linzer Zeitung, S. 706f, über die Eröffnungsfeier des »Frohsinn« im neuen Vereinslokal: »... Nach dieser Ansprache, welche später von einem der anwesenden Gäste mit einem Hoch auf die Liedertafel »Frohsinn«, den umsichtigen und thätigen Vereins=Vorstand Herrn Dr. Weismann und den ausgezeichneten Chormeister Herrn Bruckner erwidert worden war, trugen die Sänger heitere Chöre und ausgewählte Quartette mit bekannter Präcision vor [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 196610155, "Datum": "15.10.1966, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Der Oberösterreicher. Anton Bruckner und sein Werk. Zu seinem 70. Todestag am 15. Oktober 1966« [sic] im Vorarlberger Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190006216, "Datum": "nach dem 21.6.1900", "Haupttext": "Artikel der Österreichischen Musik- und Theaterzeitung Nr. 9 auf S. 13 über die Konzerte in Paris (mit dem Scherzo der 4. Symphonie am 21.6.1900).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189203175, "Datum": "17.3.1892, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel des Berliner Börsen-Couriers über Bruckner. Empfiehlt die 4. Symphonie; Bruckner habe das Recht, aufgeführt zu werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188012285, "Datum": "28.12.1880, Dienstag", "Haupttext": "Artikel des Linzer Volksblatts Nr. 297 über Bruckners Linzer Aufenthalt an den Weihnachtsfeiertagen. »Linz, 26. Dezember. [/] - (Prof. Bruckner in Linz.) [...] verbrachte die paar Tage seines diesmaligen Hierseins keineswegs in unthätiger Muse [... Orgelspiel am Heiligabend und an den zwei Festtagen in der gedrängt vollen Domkirche ...] Heute kehrt der Meister, welchem gestern die Ehre zu Theil wurde, zur bischöflichen Tafel gezogen zu werden, hoffentlich mit erfrischten Kräften, zu seiner Lehrthätigkeit nach Wien zurück.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185904295, "Datum": "(29.4.1859, Freitag)", "Haupttext": "Artikel »Die berühmte Messe \"Papae Marcelli\"« (1. Teil) in der Linzer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185905015, "Datum": "(1.5.1859, Sonntag)", "Haupttext": "Artikel »Die berühmte Messe \"Papae Marcelli\"« (2. Teil) in der Linzer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185905055, "Datum": "(5.5.1859, Donnerstag)", "Haupttext": "Artikel »Die berühmte Messe \"Papae Marcelli\"« (3. Teil) in der Linzer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193606115, "Datum": "11.6.1936, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Die Bruckner-Erkenntnis und die Originalfassungen. Vortrag von Oskar Lang«, signiert »M.«, im Heidelberger Anzeiger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193205225, "Datum": "22.5.1932, Sonntag", "Haupttext": "Artikel »Die Bruckner-Woche und die Stadt Steyr« [1.-8.5.1932] von Julius Bayer in der Steyrer Zeitung Nr. 59. Es sei taktlos, daß sich Steyr den Feierlichkeiten nicht angeschlossen habe, obwohl dies vom Brucknerbund hätte erledigt werden können. Auch sei bis heute das beschädigte Denkmal nicht ergänzt worden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192504035, "Datum": "3.4.1925, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Die Festvorstellung »Parsifal« in der Staatsoper für das Bruckner Orgel-Denkmal« im Linzer Volksblatt, S. 5.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197402275, "Datum": "27.2.1974, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel »Die Urfassung von Bruckners Achter« in der Arbeiter-Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190203255, "Datum": "25.3.1902, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Drittes Bruckner-Festconcert« [23.3.1902], signiert »F. G.« [Franz Gräflinger?] in der Linzer Zeitung auf S. 339.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196106285, "Datum": "28.6.1961, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel »Eindrucksvolle Brucknerfeier« in den Mühlviertler Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198101295, "Datum": "29.1.1981, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Eindrucksvolles Orchesterkonzert« [7. Symphonie], signiert »-gf-«, in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199612055, "Datum": "5.12.1996, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Ein Gedenkzimmer für den geliebten Toni. Landesausstellung hinterläßt Spuren« in der Linzer Rundschau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198705265, "Datum": "26.5.1987, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Ein wahrhaft großer Hymnus« [»Te deum« am 23.5.1987], signiert »M. E.«, in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198609195, "Datum": "19.9.1986, Freitag", "Haupttext": "Artikel Jahrhundertwende-Musik. Symposion über Bruckner, Liszt, Mahler im Oberösterreichischen Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198504065, "Datum": "6.4.1985, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Kirche in Oberösterreich\". Oberösterreichische Landesausstellung. in Korrekt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198008225, "Datum": "22.8.1980, Freitag", "Haupttext": "Artikel Kluges und Knappes über Bruckner in der Neuen Zürcher Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199009115, "Datum": "11.9.1990, Dienstag", "Haupttext": "Artikel Komponist aus Berufung. Anton Bruckner - \"Symphoniker ... mein Lebensberuf\". im Haller Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195103155, "Datum": "15.3.1951, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Feierliche Übergabe der musiktheoretischen Universitätsvorlesungen Anton Bruckners an das Museum der Universität Wien« in der Wiener Universitäts-Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193607285, "Datum": "28.7.1936, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Festkonzert« [4. Symphonie am 22.7.1936], signiert »Dr. L« [Loidl] in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195206195, "Datum": "19.6.1952, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Festkonzert des Brucknerbundes« [Besprechung der 7. Symphonie], signiert »A. M.«, in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196503185, "Datum": "18.3.1965, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Festliches Symphoniekonzert im Volkskino« [9. Symphonie am 10.3.1965], signiert »J. Fr.«, in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190807215, "Datum": "21.7.1908, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »F. Kloses Präludium u. Doppelfuge für Orgel« in der Badischen Landeszeitung (Karlsruhe).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191303235, "Datum": "23.3.1913, Sonntag", "Haupttext": "Artikel »Fünfte Symphonie von A. Bruckner« (Aufführungskritik) in der Staatszeitung, Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198610165, "Datum": "16.10.1986, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Gedenkfeier für Anton Bruckner« in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198610145, "Datum": "14.10.1986, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Gedenkkonzert in der Ennsleitenkirche: Ganz im Geiste Bruckners«, signiert »-gf-«, in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197110235, "Datum": "23.10.1971, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Gedenkstätte für Schulmann Bruckner« [Fortsetzung vom 16.10.1971? 2. Teil?] im Linzer Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194201025, "Datum": "2.1.1942, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Gedenktafeln bedeutender Persönlichkeiten« im Steyrer Heimatblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199810306, "Datum": "30./31.10.1998, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Artikel »«Gottesmusikant« und das 20. Jahrhundert. - Linz: Programm des Bruckner-Festes 1999 vorgestellt« in der Wiener Zeitung auf S. 6.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197502065, "Datum": "6.2.1975, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Große Leistungen des MGV »Sängerlust« im Brucknerjahr« [u.a. e-Moll-Messe am 26.10.1974], signiert »To-«, in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192804195, "Datum": "19.4.1928, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Gründung einer Ortsgruppe des Bruckner-Bundes in Steyr« in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188203285, "Datum": "28.3.1882, Dienstag", "Haupttext": "Artikel Hanslicks in der »Neuen Freien Presse« Nr. 6316 auf S. 1f: Er halte trotz der Orgelvirtuosen Bruckner und Labor wenig von der Orgel als Konzertinstrument: \n          \n»Concerte.\n        Ed. H. \"Mephistopheles\", der Unheilstifter, hat auch unsere Concertberichte ins Stocken und den Referenten in nicht geringe Verlegenheit gebracht. [... über diverse Konzerte, u.a. das Konzert des Wiener Männergesangvereins am 19.3.1882 ...] \n\n     [...] Beide Vereine, sowol die Sing=Akademie als der Akademische Gesangverein, hatten zwischen die Chöre je eine Orgel=Production eingeschoben: hier erntete Anton Bruckner, dort Joseph Labor den lauten, wohlverdienten Dank der Hörerschaft. Labor gab kurz nachher auch ein eigenes Orgelconcert mit bestem Erfolge. Man sieht, die Orgel wird Mode in unseren Concerten. An den beiden rühmlichst anerkannten Orgelvirtuosen Bruckner und Labor liegt es sicher nicht, sondern vermuthlich an einem Mangel in meiner musikalischen Natur, daß ich längeren Solovorträgen auf der Orgel nicht Stand zu halten vermag. [... die Domäne der Orgel sei die Kirche, sie sei musikalisch gesehen ein lebloses Instrument ... über weitere Konzerte ...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186310025, "Datum": "2.10.1863, Freitag", "Haupttext": "Artikel Hanslicks in der »Presse« Nr. 270, S. 1 - 3 (Feuilleton), über das Münchner Musikfest. Auf S. 3 ist unter den Besuchern auch »Pruckner« genannt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 197902125, "Datum": "12.2.1979, Montag", "Haupttext": "Artikel \"300.000.- S für Brucknermanuskript\" im Linzer Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194404075, "Datum": "7.4.1944, Karfreitag", "Haupttext": "Artikel »An der Orgel saß Herr Bruckner. Vor 80 Jahren erlebte die »Johannes-Passion« in Wien ihre Erstaufführung«, signiert »W. P.«, in der Kleinen Volks-Zeitung Nr. 97 auf S. 4 [Bruckners Mitwirkung ist aber im Text korrekt auf die Matthäus-Passion am 4.4.1871 bezogen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199407075, "Datum": "7.7.1994, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel \"Ansfeldner Kulturlügen rund um das Jubiläumsjahr 1996. Auch Ansfelden rüstet für das Bruckner-Jubiläumsjahr 1996\" in der Linzer Rundschau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190311105, "Datum": "10.11.1903, Dienstag", "Haupttext": "Artikel \"Anton Bruckners Neunte Symphonie\" in den Münchner Neuesten Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199610045, "Datum": "4.10.1996, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Bei der geliebten Orgel wollte er begraben sein. Festakt zur Eröffnung des Bruckner-Festes« in der Main-Post Nr. 229 (*). Artikel »Bötsch präsentiert Sondermarke [/] 100. Todestag Bruckners« im Volksblatt (Würzburg) Nr. 229 (**).\nArtikel von Frieder Reininghaus \"Musik, die als Droge taugt. Anton Bruckner. Vor hundert Jahren starb der bescheidene Großmeister symphonischer Orgelgewalten\" im Rheinischen Merkur (***).\nArtikel \"Sondermarke würdigt Werk des Komponisten Bruckner. Bötsch stellt Erstausgabe mit dem Motiv des Künstlers vor\" im Main-Echo, Aschaffenburg (°).\nArtikel von Reinhold Tauber \"Fast, wie er es sich wünschte. Bruckner-Gedenken: Aktivitäten zum 100. Todestag am 11.10.\" in den Oberösterreichischen Nachrichten (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190005095, "Datum": "9.5.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel \"Bruckner-Erinnerungen\" [eines Klerikers aus Klosterneuburg (Kluger?)] in der Deutschen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197208155, "Datum": "15.8.1972, Dienstag", "Haupttext": "Artikel \"Bruckner-Monographie in Rumänien\" in der Arbeiter-Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197403185, "Datum": "18.3.1974, Montag", "Haupttext": "Artikel \"\"Bruckner-Noten.\" Linzer Konkurrenz für \"Mozartkugeln\"\" im Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197406205, "Datum": "20.6.1974, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Bruckners Konflikte mit der Umwelt. Dokumentation als Vorbote der Uraufführung v. Fischers Film«, signiert »W. F.« [Wilhelm Formann? vgl. 29.12.1973], im Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199204145, "Datum": "14.4.1992, Dienstag", "Haupttext": "Artikel \"Bruckners Orgel und Grab. Restaurierung in St. Florian\" (signiert \"M.\") im Bayernkurier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199510125, "Datum": "12.10.1995, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel \"Bruckners Reinkarnation als Kekserl\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197105055, "Datum": "5.5.1971. Mittwoch", "Haupttext": "Artikel \"Brucknerzimmer neu gestaltet\" im Linzer Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193506115, "Datum": "11.6.1935, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Das Bruckner-Fest in Freiburg i. B.« in der Linzer Tagespost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199609245, "Datum": "24.9.1996, Dienstag", "Haupttext": "Artikel \"Das Vermächtnis Anton Bruckners. Würzburg veranstaltet ein Fest zu Ehren des Meisters\", signiert \"Wd\", in der Deutschen Tages-Post Nr. 115.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194109155, "Datum": "(15.9.1941, Montag)", "Haupttext": "Artikel \"Der große Orgelwettbewerb. Ein bemerkenswertes Ergebnis - Gausieger: Hermann Kronsteiner\" (signiert \"V. M.\") in der Linzer Tages-Post Nr. 217 auf S. 4.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192505165, "Datum": "16.5.1925, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Der neue Bruckner. Nullte Symphonie\" in der Deutsch-österreichischen Tageszeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190110095, "Datum": "9.10.1901, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel \"Der verlegene Bruckner. Anekdote in den M. N. N.\" [Münchner Neueste Nachrichten?] im Welser Anzeiger Nr. 41 auf S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191405015, "Datum": "1.5.1914, Freitag", "Haupttext": "Artikel \"Die Spende des Bundes für ein Bruckner Denkmal in Linz\" in den Mitteilungen des Oberösterreichisch-Salzburgischen Sängerbundes.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198712075, "Datum": "7.12.1987, Montag", "Haupttext": "Artikel \"Dirigententod bei Bruckner\" (Kurt Wöss) in der Frankfurter Rundschau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193706205, "Datum": "20.6.1937, Sonntag", "Haupttext": "Artikel »Dr. Goebbels als Musikhistoriker. Ein Nachklang zur Bruckner-Rede« in »Sturm über Österreich«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198509165, "Datum": "16.9.1985, Montag", "Haupttext": "Artikel \"Ein bedeutsamer Musikschatz\" im Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198710155, "Datum": "15.10.1987, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel \"Ein Lehrer namens Bruckner war in Windhaag Organist\" in der Mühlviertler Rundschau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192205025, "Datum": "2.5.1922, Dienstag", "Haupttext": "Artikel \"Enthüllung einer Bruckner-Gedenktafel in St. Florian.\" [am 29.4.1922] in der Linzer Tagespost Nr. 99 auf S. 5.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198904135, "Datum": "13.4.1989, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel \"Er blieb immer nur naiver Schullehrer. (Die kleinen Schwächen großer Leute). Heute: Anton Bruckner\" (signiert \"P. M.\") in \"Die ganze Woche\" Nr. 145 auf S. 58.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194509115, "Datum": "11.9.1945, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Erneuerung der Bruckner-Gesellschaft« im Neuen Österreich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186505195, "Datum": "(19.5.1865, Freitag)", "Haupttext": "Artikel \"Erstes Sängerbundes-Fest für Oberösterreich und Salzburg am 4., 5. und 6. Juni 1865 in Linz\" in der Linzer Tages-Post Nr. 115 auf S. 3. \nBürgermeister Körner spende 100 fl. für die Einquartierung. Die Liedertafeln aus Wels und Sierning haben sich angemeldet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186505235, "Datum": "(23.5.1865, Dienstag)", "Haupttext": "Artikel \"Erstes Sängerbundes-Fest für Oberösterreich und Salzburg am 4., 5. und 6. Juni 1865 in Linz\" in der Linzer Tages-Post Nr. 118 auf S. 3. Über neu angemeldete Vereine, prominente Besucher, Quartiergeber.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193706135, "Datum": "13.6.1937, Sonntag", "Haupttext": "Artikel \"Goebbels verdeutscht Bruckner\" in der Wiener Zeitung Nr. 161 auf S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193802225, "Datum": "22.2.1938, Dienstag", "Haupttext": "Artikel im Abendblatt der Grazer Tagespost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190409075, "Datum": "7.9.1904, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel im Neuigkeits-Weltblatt Nr. 205 auf S. 13, signiert \"F. L.\":\n\"                Anton Bruckner.\n\n         (Zu seinem 80. Geburtstag.)\n            Die Dornenkrone drückten sie dir fest auf das Haupt und wenn das Herz auch blutete – es gab kein Mitleid. Jetzt schmücken sie deine Stirn mit Lorbeer und nennen dich mit Stolz einen Großen im Reiche der Tonkunst – – –  \n     Die guten Schulmeister, welche an dem bitteren Vermächtnis der grollenden Götter ohnehin schwer zu tragen haben und jederzeit auch besonders gescheit sein wollenden Witzefabrikanten Stoff für öde Plattheiten abgeben mußten, spielen doch in der Geschichte der Kultur eine nicht unbedeutenden Rolle, denn die Wiege so mancher späteren Berühmtheit stand in einem schlichten Schulhause. [...]. F. L.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185604035, "Datum": "3.4.1856, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel im Österreichischen Bürgerblatt Nr. 79 auf S. 316: \n\n»Musikalisches. [/] Ueber die Ausführung der Vokal-Messe von Seite der Linzer Liedertafel zur eilfjährigen Gründungsfeier geht uns nachträglich von competenter Seite folgender Bericht zu: [...] Großes Lob gebührt dem Herrn Dom=Organisten Pruckner, welcher besonders im Präludio vor dem Agnus Dei meisterhaft die Orgel spielte und eine mächtige Wirkung damit hervorrief. [...] Einigkeit macht stark - vereinten Kräften gelingt Großes - Muth und Ausdauer führt zum Ziele!«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188701304, "Datum": "vor dem 30.1.1887", "Haupttext": "Artikel im Berliner Börsen-Courier über Bruckners Lebenslauf und die 7. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193707105, "Datum": "10.7.1937, Samstag", "Haupttext": "Artikel im Berner Tagblatt über den Austritt des Schweizerischen Brucknerbundes aus der Internationalen Bruckner-Gesellschaft.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188505215, "Datum": "21.5.1885, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel im Alpenboten Nr. 40, S. 4, über die Widmung der 7. Symphonie an König Ludwig II. (auf den Artikel vom 5.5.1885 zurückgreifend) und das Konzert vom 2.5.1885 (mit Quintett und »Te deum«): \n     \n»(Von unserem genialen Landsmanne Bruckner.) Der König von Baiern hat die Widmung der vor Kurzem mit großem Erfolge in München aufgeführten Symphonie Bruckners angenommen. Demnächst soll eine Separat=Aufführung dieses Werkes vor dem Könige stattfinden. Die Symphonie erscheint (in Partitur, Orchesterstimmen und vierhändigem Clavier=Auszuge) im Verlag von A. Guttmann in Wien. - [... über Quintett und »Te deum« ... das Werk ...] vor Allem einem echten religiösen Gefühle entsprungen, erzielte sensationellen Erfolg.« (*). Von diesem Konzert berichtet auch das Musikalische Wochenblatt Nr. 22 auf S. 272: \n\n             »Vermischte Mittheilungen und Notizen.\n      * Der Akademische Wagner-Verein zu Wien veranstaltete unlängst ein öffentliches Concert, dessen Hauptnummern Compositionen Anton Bruckner's waren: nämlich das herrliche Streichquintett, gespielt vom Quartett Hellmesberger, und ein vom Componisten selbst dirigirtes wunderbares \"Te Deum\" für Soli und Chor. Beide Werke wurden mit unendlichem Jubel aufgenommen. Hoffentlich bekommt man die beiden Werke auch bald in Deutschland zu hören.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 199502175, "Datum": "17.2.1995, Freitag", "Haupttext": "Artikel \"Mit Messe und G'selchtem. Ansfelden rüstet für das Brucknerjahr 1996\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198010285, "Datum": "28.10.1980, Dienstag", "Haupttext": "Artikel \"Mit Wagner gegen die Cäcilianer. Das \"Unkirchliche\" an den geistlichen Chorwerken Anton Bruckners. Das Plattenangebot hat Lücken\" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193906115, "Datum": "[?] 11.6.1939, Sonntag", "Haupttext": "Artikel im Neuen Wiener Tagblatt über die Gründung der Deutschen Bruckner-Gesellschaft.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187109055, "Datum": "5.9.1871, Dienstag", "Haupttext": "Artikel im Österreichischen Volksfreund Nr. 203, S. 2f, über das Jubiläumsfest in St. Florian (28. -30.8.1871).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193302185, "Datum": "18.2.1933, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Mozart und Bruckner. Jochum-Konzert mit Erica Morini\" (9. Symphonie) in der Neuen Preußischen (Kreuz)-Zeitung (*).\n\nAufführung einer Symphonie durch das Orchestre de la Suisse Romande unter Felix Weingartner (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189004155, "Datum": "15.4.1890, Dienstag", "Haupttext": "Artikel im »Vaterland«: Bruckner habe zwar eine Symphonie [die 1.] zur Umarbeitung zurückgenommen, aber das Hindernis für die Aufführung der übrigen liege bei einem gewissen Kritiker [Hanslick]. Böse Bemerkungen zu Grünfelds 25-jährigem Künstlerjubiläum.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193604075, "Datum": "7.4.1936, Dienstag", "Haupttext": "Artikel im Züricher Abendblatt über den Streit der beiden Verleger der 5. Symphonie (Universal-Edition und Musikwissenschaftlicher Verlag) und den erreichten Konsens, die Zeit zugunsten einer Version entscheiden zu lassen (*). Artikel von Paul Stefan »'Urfassung' von Bruckners fünfter Symphonie« im Abendblatt (**).\nArtikel von Paul Stefan »«Urfassung« von Bruckners Fünfter Sinfonie« in der Neuen Züricher Zeitung (***). \n[Möglicherweise sind alle drei Artikel identisch?].\nBrief von Max Morold an Lili Schalk: \n   Zitiert aus Moißls Antwortbrief [nach dem 2.4.1936], in dem Bedenken gegen den Vortrag von Robert Haas [am 13.3.1936 geäußert werden (°a). \nIn seiner Züricher Rede [22.6.1936] werde er nach Absprache mit Max Auer kein Wort über das Fassungsproblem sagen, aber die Verdienste Franz Schalks, Löwes und Göllerichs würdigen (°b).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192105295, "Datum": "29.5.1921, Sonntag", "Haupttext": "Artikel in den Leipziger Neuesten Nachrichten mit Bruckner-Anekdoten (u. a. über eine Probe der 3. Symphonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187109165, "Datum": "16.9.1871, Samstag", "Haupttext": "Artikel in der Linzer Zeitung über die erfolgreichen Konzerte in London (unter Verwendung des Berichts vom 1.9.1871): \n Professor A. Bruckner.\n    * Nach sechswöchentlicher Abwesenheit ist unser gefeierter Landsmann, der Organist Herr Professor A. Bruckner, aus der Weltstadt an der Themse heimgekehrt ins Vaterland, [... es folgt der Artikel vom 1.9.1871 ...] \n    Elf Mal spielte Bruckner auf der neuerbauten Riesenorgel der Albert=Halle [...] so daß er wiederholt durch den allgemeinen da capo-Ruf beehrt wurde, eine Auszeichnung, welche in London gewiß weit schwerer wiegt, als sonst irgendwo!\n    Und nun nach so reichen Ovationen heimgekehrt, steht der schlichte, bescheidene Künstler [...] wieder so einfach vor uns [...] - Bruckner ist ein echter Künstler und wir sind stolz darau[f], daß er ein \"Oesterreicher\" ist!« (*).\n\n\nBruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist verzeichnet \"Organist Bruckner\" (Datum der Abreise 26.9.1871) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189409215, "Datum": "21.9.1894, Freitag [?]", "Haupttext": "Artikel in der Illinois-Staatszeitung über Bruckner und das Verhältnis von Bülow zu Brahms.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187911205, "Datum": "20.11.1879, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel in der »Neuen Wiener Zeitschrift für Musik« Jahrgang 1, Nr. 6, über das Konzert vom 12.11.1879 mit 2 Sätzen der 3. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192503165, "Datum": "16.3.1925, Montag", "Haupttext": "Artikel in der Salzburger Chronik Nr. 61 über das Konzert vom 8.3.1925: \n\n   »Brucknerkonzert in Vöcklabruck. Es wird erzählt, daß Anton Bruckner bei einem seiner Besuche in Vöcklabruck von seiner Schwester Sali einmal gebeten wurde: „Geh, Tonl, wenn Du für uns in Vöcklabruck auch amal was komponieren tät'st”, worauf er antwortete: „Ja mei: was müsset ich denn da komponieren”. Die Meinung über Vöcklabruck, die aus diesen Worten hervorgeht, müßte der Meister wohl berichtigen, wenn er am 8. März dem Festkonzerte anläßlich des 75. Jahrestages der Gründung der Vöcklabrucker Liedertafel beigewohnt hätte. [... erwähnt werden das »Te deum«, der 150. Psalm, Max Auer, die Vokal- und Instrumentalsolisten und das aus Dilettanten bestehende Orchester ... es war zu erleben], daß die große Begabung eines Einzigen, verbunden mit reiner und selbstloser Begeisterung, auch heute noch so viele werbende und Ueberzeugungskraft hat, um allen äußeren Hemmungen zum Trotz Großes zu wirken.\n\n   Dr. -a.« (*).\n\n\nDie St. Louis Post-Dispatch Nr. 190 bringt auf S. 16 eine Zuschrift, die die Aufführungsgeschichte des \"Te deum\" richtigstellt, die am 12.3.1925 nicht korrekt beschrieben worden war:\n\"LETTERS FROM THE PEOPLE\n\n[...]\n        Bruckner's \"Te Deum.\"\n\nTo the Editor of the Post-Dispatch.\nI WISH to correct a statement in Thursday's Post-Dispatch, by Mr. Stokes, the musical critic. He stated, writing about the concert of the Massenchor, Wednesday night at the Coliseum, that the \"Te Deum\" by Bruckner was sung for the \"first\" time in St. Louis. As this creates an erroneous impression, I will give you the facts:\n     Bruckner's \"Te Deum\" was sung by the combined Catholic Church choirs of St. Louis, numbering 250 singers, in September, 1893, at the old Music Hall (now Central Library), under the able direction of Mr. Joseph Otten (now in Pittsburg). The soloists were, as far as I remember: Soprano, Miss Adelaide Kalkmann; alto, Miss Sommers; tenor, Mr. Humphrey; basso, Mr. Porteous, and the Symphony Orchestra. That is 32 years ago, but still fresh in the memory of those who participated.   JOSEPH H. AULER.\" (**).\n[Die erwähnte Aufführung fand am 17.9.1893 statt. Sie war aber nicht die erste, denn das Werk war zuvor schon am 1.12.1891 erklungen.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193311075, "Datum": "7.11.1933, Dienstag", "Haupttext": "Artikel in der Wiener Zeitung \"Anton Bruckners Sieg in München\" über das Münchner Bruckner-Fest [23.-30.10.1933].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190006085, "Datum": "8.6.1900, Freitag", "Haupttext": "Artikel in der Linzer Zeitung auf S. 674: \n   \" * Fritz von Uhde und Anton Bruckner. Von Anton Bruckner werden viele Anekdoten und kleine Züge erzählt, die seine fast kindliche Naivetät und völlige Unerfahrenheit in allen Fragen des praktischen Lebens bekunden. [... Hinweis auf eine für den Freundeskreis bestimmte Publikation ... über die Aufführung des Quintetts bei Fiedler in München [12.3.1885] ... Erinnerungen Almeroths an Uhdes Bitte, Bruckner für das Abendmahl-Bild zu porträtieren, und an die Sitzungen bei Tilgner mit dem Besuch des Fürst-Erzbischofs Graf von Schönborn und Bruckners Urteil über die Caecilianer ...] Zum Verständnisse dieses herb absprechenden Urtheiles diene, daß die Cäcilianer Bruckners Kirchenmusik zu frei, zu weltlich fanden.\" [keine Signatur].\n    Auf derselben Seite eine Hinweis auf die Wiederbestattung Simon Sechters in einem Ehrengrab am 13.6.1900 und ein bei A. Heck erhältliches vom Radierer J. Groh geschaffenes neues Porträt Sechters.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185806305, "Datum": "30.6.1858, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel in der Linzer Zeitung, S. 609, über das Hochamt am 29.6.1858: \n»Kronlands=Neuigkeiten. [/] * Am Festtage Peter und Paul wurde in der hiesigen Domkirche während des feierlichen Hochamtes, unter Leitung des Herrn Domkapellmeisters Carl Zappe, Seegner's (Pius) Messe Nr. 1 ausgeführt. Die Soli der Messe wurden von Fräulein Woborzill und den Herren Baumgartner und Weilnböck, das Offertorium (von Diabelli) von Frl. Kainerstorfer gesungen.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188505285, "Datum": "28.5.1885, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel in der Morgenausgabe der Deutschen Zeitung Nr. 4811 auf S. 1f: \n»Feuilleton.\nJohann Herbeck und Anton Bruckner.\n   Im Verlaufe der Woche wird in Gutmann's Verlage hier ein Buch erscheinen, geeignet, in den weitesten Kreisen Aufsehen zu erregen. Das Buch betitelt sich „Johann Herbeck. Ein Lebensbild von seinem Sohne Ludwig Herbeck.” [... über Herbecks Einsatz für Bruckner, die Prüfung am Konservatorium im November 1861 und weitere Lebensstationen, kompletter Wortlaut der Briefe Herbecks an Bruckner vom 10.6.1868 und 20.6.1868. Herbeck habe Bruckners Werke hochgeschätzt, aber auch ihre Schwächen erkannt und zu mildern versucht ...] Was würde Herbeck erst zu Bruckner's wundervollem Quintett, zu seinem Tedeum und der in Leipzig und München so stürmisch applaudirten E-dur=Symphonie gesagt haben, wenn er die Aufführung dieser großen Werke noch erlebt hätte!« [keine Signatur! Text vermutlich von Theodor Helm]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186808013, "Datum": "ca. August 1868", "Haupttext": "Artikel in der Neuen Zeitschrift für Musik (Leipzig), Jg. 64, S. 362 über die neuen Wiener Konservatoriums-Lehrkräfte Zellner, Krenn und Bruckner: [Man hat] »den bisher meist durch eine einzige Persönlichkeit [...] versehenen Unterricht in der allgemeinen und speciellen Musiklehre vom kommenden Schuljahre ab drei Männern überwiesen [...] und zwar L. A. Zellner, Capellmeister Krenn und dem bisher zu Linz als Domorganist angestellt gewesenen Hrn. Bruckner. [... es folgen Bemerkungen über Zellner und Krenn ...] Bruckner hat sich hier mehrfach als kenntnißreicher und wirkungskundiger Orgelvirtupse, und ferner durch die Aufführung einer in größeren Dimensionen angelegten Festmesse auch als gewandter und begabter Componist gut beglaubigt. Ueber Bruckner's Lehrgabe schwebt gleichwol an hiesiger Stelle dasselbe Dunkel, wie über das pädagogische Können Zellner's. Hier wie dort ist Wiens Musikwelt bis jetzt nach diesem Hinblicke auf geduldiges Abwarten verwiesen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192409095, "Datum": "9.9.1924, Dienstag", "Haupttext": "Artikel in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 249 auf S. 7 mit dem Druck einer Kohlezeichnung von Rudolf Wernicke [IKO 158].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186805185, "Datum": "18.5.1868, Montag", "Haupttext": "Artikel [?] in der Wiener Neuen Freien Presse über die 1. Symphonie. Bruckner wird darin als »bedeutendster Orgelspieler in Österreich« bezeichnet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190201095, "Datum": "9.1.1902, Donnerstag [??]", "Haupttext": "Artikel in »Die Welt am Montag« [recte vielleicht 6.1.1902?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187208005, "Datum": "August 1872", "Haupttext": "Artikel in Haberts Zeitschrift für katholische Kirchenmusik, 5. Jahrgang, Nr. 8, S. 64, über die f-Moll-Messe am 16.6.1872: \n »                      Mittheilungen. \n[...]\n     Am 16. Juni ist in der Augustinerkirche in Wien die grosse Messe in F von Anton Bruckner, dem Wiener Hoforganisten und Prof. am Konservatorium, aufgeführt worden. Der Komponist dirigirte sein Werk, das so lange eine papierne Existenz geführt hatte. Die Messe Bruckner's ist eine Komposition, die von der Erfindungskraft und dem ungewöhnlichen Können des Komponisten das rühmlichste Zeugniss ablegt. Mit poetischem Verständniss hat er sich in die vom Messtexte geschaffenene Situationen vertieft und seine enorme kontrapunktische Kunst macht es ihm leicht, die schwierigsten Probleme spielend zu lösen. Uebrigens konnte der treffliche Tonkünstler dem Reize nicht widerstehen, dem Texte bin in die kleinsten Details zu folgen, ein Verfahren, das ihn (wie z. B. im Credo) allzusehr in die Breite führt und das die Gesammtstimmung des Satzes bedroht. Sodann lässt er sich von dem dramatischen Gehalte des Textes verführen, hin und wieder an das Theatralische zu streifen, wie gerade wieder im Credo, wo man sich einmal mitten in einer christlichen Wolfsschlucht zu befinden meint. Im Ganzen aber ist Bruckner's Messe ein Werk, das für das Wissen und Können des Komponisten grossen Respekt einflösst. \n                                                        (Wiener Fremdenblatt.)« [= Fremdenblatt vom 20.6.1872].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186905165, "Datum": "16.5.1869, Pfingstsonntag", "Haupttext": "Artikel in »La France musicale« (S. 156) über Bruckners Orgelspiel in Paris am 3.5.1869.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190003025, "Datum": "2./3.3.1900, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Artikel [in zwei Teilen] von Carl Almeroth »Wie die Bruckner-Büste entstand« im Steyrer Tagblatt Nr. 2 und Nr. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190408265, "Datum": "26.8.1904, Freitag", "Haupttext": "Artikel \"Oberlandesgerichtsrat Dr. Viktor Boller\" im Fremdenblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199512015, "Datum": "1.12.1995, Freitag", "Haupttext": "Artikel \"Orgelklänge aus Nougat. Konditorei Schmeissl würdigt Anton Bruckner auf \"süsse\" Art\" in Oberösterreich - Panorama.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198910205, "Datum": "20.10.1989, Freitag", "Haupttext": "Artikel \"Rettungsaktion für die \"Dominikanerorgel\"\" [Brucknerorgel] in der Wiener Kirchenzeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199406295, "Datum": "29.6.1994, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel \"Romantiker an der Orgel. Anton Bruckner-Tage: Konzerte, Ausstellung, Sympoosion, CD\" [23.7. - 11.8.1994 in Bayreuth] im Nordbayerischen Kurier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198209276, "Datum": "27.9./12.10.1982, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Artikel \"Schubert und Bruckner - zufällige Parallelen\" [in einem Programmheft?] des NDR-Sinfonie-Orchesters.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200212205, "Datum": "20.12.2002, Freitag", "Haupttext": "Artikel \"Sieben Florin für die Haushälterin. Kalendereintragungen  Bruckners veröffentlicht\" in der schweizerischen Zeitung \"Der Landbote\" [vermutlich Winterthur] mit einer Abbildung von IKO 620.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198908115, "Datum": "11.8.1989, Freitag", "Haupttext": "Artikel \"Steckbrief. Anton Bruckner\" in der Wochenpresse auf S. 11.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191905285, "Datum": "28.5.1919, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel \"Unbekannte Bruckner=Dokumente.\" im Linzer Volksblatt Nr. 124 auf S. 4. Überblick über den Artikel vom 26.5.1919, Erwähnung eines früheren Artikel in einer Berliner Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198409055, "Datum": "5.9.1984, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel \"Von Anton Bruckner\" im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199311015, "Datum": "1.11.1993, Montag", "Haupttext": "Artikel \"Wie Prominente ruhen.\" (Julius Raab ... Bruno Kreisky, Anton Bruckner, Herbert v. Karajan ... Beethoven, Schubert) in Täglich alles.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199605025, "Datum": "2.5.1996, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel \"Windhaag feiert Brucknerjahr mit einer Sonderschau, CD u. Konzerten\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197407265, "Datum": "26.7.1974, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Wo Bruckner floh und Bruckner komponierte« [Bad Kreuzen], signiert »Sk.«, in den Salzburger Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199512315, "Datum": "31.12.1995, Sonntag", "Haupttext": "Artikel (Zu Ehren des \"Organisten Gottes\") über die ihm Jahr 1996 geplanten Veranstaltungen im \"Kurier\" auf S. 22.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193906035, "Datum": "3.6.1939, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Kammermusikabend des Steyrer Musikvereinsquartettes« [Quintett-Adagio am 25.5.1939] im Steyrer Heimatblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197409125, "Datum": "12.9.1974, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Kranzniederlegung am Bruckner-Denkmal« [3.9.1974] in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188303085, "Datum": "8.3.1883, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel (Kurzkritik) über die 6. Symphonie im Illustrierten Wiener Extrablatt Nr. 65 auf S. 4, signiert Dr. K. St. [= Königstein (*)]: \n»Der Todte und die Lebenden.\n[/] [... über Richard Wagner ... Konzerte mit Werken von Brahms und Dvorak ...] Von den letzten zwei Concerten der Philharmoniker haben wir wenig Neues zu berichten. Sie spielten unter Jahn's Leitung fast durchweg gute, aber alte Musik. In der Ausführung zeigten sie, daß sie auch unter der neuen Leitung völlig auf der alten Höhe stehen. Nur eine Nummer in beiden Programmen bot eine Novität: zwei Sätze aus einer Symphonie von Bruckner. Der von Gedanken überschäumende Componist zeigte sich in diesen beiden Sätzen zwar bedeutend geklärter in der Form, als früher. Aber immer noch ist es gährender Most und nicht perlender Champagner, den er uns kredenzt. [... über weitere Konzerte ... Signatur:] Dr. K. St.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 196802175, "Datum": "17.2.1968, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Linz vor 50 Jahren besser ausgestattet. Bau der Bruckner-Halle unaufschiebbar« in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188511215, "Datum": "21.11.1885, Samstag", "Haupttext": "Artikel [Loidols] im Linzer Volksblatt Nr. 268 auf S. 3: \n\n    »Kremsmünster, 19. November. (Bruckner's Kompositionen.) Mit Freuden machen wir die Mittheilung, daß für die beginnende Konzertsaison die großartigen Tonwerke unseres berühmten Landsmannes, Professor Anton Bruckner aus Wien, die gewiß verdiente Würdigung und Beachtung gefunden haben. [... Die 7. Symphonie sei für die Philharmonischen, das »Te deum« für die Gesellschaftskonzerte in Wien und die 3. Symphonie für Frankfurt und Dresden vorgesehen ... erfreulich sei,] daß auch die ersten Konzertinstitute Wiens endlich dem in ihrer Mitte weilenden Tonheros die gebührende Achtung zollen.« [keine Signatur] (*). Kalendernotiz Bruckners: \n\n   »Fr Kathi für Dezember [zuerst: »Nov.«] 7 fl am 21. Nov. gezalt.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193707265, "Datum": "26.7.1937, Montag", "Haupttext": "Artikel (mit Anekdoten über den ersten Bayreuth-Besuch und das Treffen Brahms-Bruckner) in der Brünner Morgenpost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191907125, "Datum": "12.7.1919. Samstag", "Haupttext": "Artikel mit Ankündigung der e-Moll-Messe für den 13.7.1919: \"Anton Bruckner: Messe in E-moll. Zur Aufführung am 13. Juli von L. Streiter, Chordirektor, Innsbruck.\" in \"Neue Tiroler Stimme\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194901075, "Datum": "7.1.1949, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Musikalische Streifzüge« von Edmund Nick im Münchner Tagebuch: \n    »Je kürzer die Tage wurden, desto länger durften die Symphonien sein. Als der Dezember an seinem tiefsten Punkt angelangt war [21.12.1948?], erreichten die Konzerte der Philharmoniker ihren Höchststand mit der VIII. Symphonie von Bruckner. Ihre Wiedergabe erfolgte unter Hans Knappertsbusch in vollendeter Kongruenz mit den geistigen Dimensionen dieses Riesenmassivs und gipfelte in jenem denkbar sattesten C-Dur-Fortissimo, dessen ein Orchester mächtig sein kann, in dem 22 Takte währenden Schlußakkord, der in der Symphonik nicht seinesgleichen hat. Zur VIII. führte der Weg über die VII., die die Philharmoniker zehn Tage vorher [11.12.1948?] unter Fritz Rieger ganz herrlich gespielt hatten. Sie ist ja dank der Einprägsamkeit ihrer Themen längst der Liebling der Orchesterfreunde geworden. Wer versteht es heute noch, daß eine Kritik über ihre Uraufführung in Wien [sic!] von dem »Modergeruch der Mißklänge dieses verwesungssüchtigen Kontrapunktes« sprechen durfte? Noch vor etwa zwanzig Jahren beantwortete mir ein namhafter Dirigent die Frage, warum er so selten Bruckner aufführe, etwa folgendermaßen: »Sehen Sie, bei Beethoven ist jede Symphonie charakteristisch von den anderen unterscheidbar, aber bei Bruckner habe ich den Eindruck, neun Riesenelephanten gegenüberzustehen, von denen einer wie der andere aussieht«. Womit angedeutet sei, daß sich das Verhältnis zu Bruckner seit damals wohl diametral geändert haben muß.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194810165, "Datum": "16.10.1948, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Musikalische Streifzüge« von Edmund Nick im Münchner Tagebuch mit Erwähnung einer Aufführung der 3. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Hans Knappertsbusch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194904015, "Datum": "1.4.1949, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Musikalische Streifzüge« von Edmund Nick im Münchner Tagebuch mit Erwähnung »einer prächtigen Aufführung« der 7. Symphonie durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Eugen Jochum.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194805155, "Datum": "15.5.1948, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Musikalische Streifzüge« von Edmund Nick im Münchner Tagebuch mit Erwähnung eines Konzerts der Münchner Philharmoniker: \n    »Hans Rosbaud bescherte seinen Abonnenten noch einmal Bruckners riesige Achte. Es war eine weihevolle Aufführung, klar gegliedert, durch keine lodernden Stringendi entstellt, und heiliger Verzückungen teilhaftig. Zu bewundern ist immer wieder Rosbauds Gedächtnisleistung, sein kluges Dispositionsvermögen, zu bewundern auch die künstlerische Leistung der Münchner Philharmoniker.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194803275, "Datum": "27.3.1948, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Musikalische Streifzüge« von Edmund Nick im Münchner Tagebuch mit Erwähnung eines Konzerts der Münchner Philharmoniker unter Eugen Jochum: »In Bruckners IV: Symphonie schienen mir die vom Dirigenten dem Orchester abverlangten Stringendi mitunter über das Maß dessen hinauszugehen, was gerade dieser Symphoniker an Belebung des Zeitmaßes verträgt.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195111275, "Datum": "27.11.1951, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Musikschriftsteller und Brucknerforscher Prof. Franz Gräflinger - 75 Jahre alt« im Linzer Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197302275, "Datum": "27.2.1973, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Neuentdeckte Symphonie von Anton Bruckner« (über die f-Moll-Symphonie) im Niederösterreichischen Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192709295, "Datum": "29.9.1927, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Neues aus Bruckners Leben und Schaffen« in der Berliner Börsenzeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196102215, "Datum": "21.2.1961, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Neues vom Bruckner-Sarkophag. Eine Wiener Firma stellt einen Ersatzsarg aus Kupfer kostenlos zur Verfügung«, signiert »F. R.«, in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195809185, "Datum": "18.9.1958, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Neufelden feierte Anton Bruckner. Ein eindrucksvoller Festtag - Gedenktafel enthüllt« in der Neuen Zeit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193706066, "Datum": "nach dem 6.6.1937", "Haupttext": "Artikel »Reichsminister Dr. Goebbels sprach beim Staatsakt vor der Walhalla« in der Reichszeitung der deutschen Erzieher, Juni 1937, auf S. 196f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199501315, "Datum": "31.1.1995, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Schatzfund« [Bruckners Brief vom 8.11.1894 an die Steyrer Liedertafel] in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193711135, "Datum": "13.11.1937, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Schenkung von Bruckner-Manuskripten an die Nationalbibliothek« im Neuen Wiener Abendblatt: \n   Lili Schalk habe die Autographen der 3. und der 8. Symphonie und der e-Moll- und f-Moll-Messe für die Gesamtausgabe des Musikwissenschaftlichen Verlages (wissenschaftliche Redaktion: Alfred Orel) überlassen. [Richtigstellung 14.11.1937]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193611285, "Datum": "28.11.1936, Samstag", "Haupttext": "Artikel »«Sensation« um Bruckner«, signiert »R - i.«, im »Echo«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193601235, "Datum": "23.1.1936, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Siegeszug der Originalfassungen Bruckner« in der Linzer Tagespost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192003305, "Datum": "30.3.1920, Dienstag", "Haupttext": "Artikel (signiert »-ä-« [Gräflinger]) »10. Bruckner-Stiftungs-Konzert« in der Linzer Tagespost (*) Nr. 74, S. 5f: \n   Erwähnt die Veröffentlichung des Bruckner-Briefes vom 23.6.1872 (an Schiedermayr) im Neuen Wiener Tagblatt 1916 [16.6.1916]. Bruckner habe in Linz bei Gericke Instrumentation studiert. [Folgt Besprechung des Konzerts vom 28.3.1920 (schlechte Akustik im Volksgartensaal)] (*)", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199002235, "Datum": "23.2.1990, Freitag", "Haupttext": "Artikel (signiert »ayr«) »Schlag nach bei Bruckner« in der Stuttgarter Zeitung Nr. 45.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190303035, "Datum": "3.3.1903, Dienstag", "Haupttext": "Artikel (signiert »B.«) »Anton Bruckners Dritte Symphonie« in der Bohemia. [Kritik (oder Vorbesprechung?) der Aufführung durch das Berliner Tonkünstlerorchester unter Richard Strauss (*a)?] ... (*). Aufführung der 3. Symphonie durch das Berliner Tonkünstler-Orchester unter Richard Strauss im Rudolfinum in Prag (**).\nAufführung der 8. Symphonie durch das Orchester des Wiener Konzert-Vereins unter Ferdinand Löwe im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten in Mozarts Sinfonia concertante sind Marie Soldat und Gustav Hawranek (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191002045, "Datum": "4.2.1910, Freitag", "Haupttext": "Artikel (signiert »...ck.«) »6. Musikalische Akademie in Mannheim. Bruckners 2. Symphonie« im Mannheimer Generalanzeiger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194608015, "Datum": "1.8.1946, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel, signiert »Dr. B.«, »Anton Bruckner: Leben und Werk« in der Neuen Warte am Inn Nr. 31 (*). Artikel »Bruckner-Festtage in Linz und St. Florian«, signiert »ERHA.«, in »Echo der Heimat« auf S. 7 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191301315, "Datum": "31.1.1913, Freitag", "Haupttext": "Artikel (signiert »Dw-n.«) »Bruckners Zweite Symphonie in Teplitz« im Prager Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194308225, "Datum": "22.8.1943, Sonntag", "Haupttext": "Artikel (signiert »-e.«) »Das Haus, in dem Anton Bruckner fesche »Gstrampfte« spielte« [Klosterneuburg] in der Volkszeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197404035, "Datum": "3.4.1974, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel (signiert »e.h.a.«) »Anton Bruckner und Bruno Kreisky« in »Neue Warte am Inn«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190312035, "Datum": "3.12.1903, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel (signiert »E. M.«) über die 8. Symphonie im Programmbuch des Wiener Konzertvereins.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197710215, "Datum": "21.10.1977, Freitag", "Haupttext": "Artikel, signiert \"Fazl\" (Franz Zamazal), \"Internationales Bruckner-Fest Linz\" in der Neuen Zürcher Zeitung Nr. 246 auf S. 32.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194401215, "Datum": "21.1.1944, Freitag", "Haupttext": "Artikel (signiert »F.«) »Ein Film um Bruckner. Das Heimatbild des großen Symphonikers« im Berliner Lokal-Anzeiger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195508175, "Datum": "17.8.1955, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel (signiert »F. K.«) »Brucknertage in Linz« in der Neuen Zeit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199401195, "Datum": "19.1.1994, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel (signiert »Gör-«) »Bruckner, Spiel, Papyrusschatz nach Frankfurt« in »Die Presse«, S. 20.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198609225, "Datum": "22.9.1986, Montag", "Haupttext": "Artikel (signiert »gr-«) »Klischee-Aufräumung. Symposion beim Brucknerfest« in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197709285, "Datum": "28.9.1977, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel (signiert »Gr-«) »Unser Mann in Holland« (Cornelis van Zwol) in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194601235, "Datum": "23.1.1946, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel (signiert »H. A-e.«) »Anton Bruckner als Lehrer im Mühlviertel« in der Mürztaler Volksstimme.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193706245, "Datum": "24.6.1937, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel (signiert »H.«) »Beim Wegbereiter Anton Bruckners. Besuch beim Präsidenten der IBG (Wien), Prof. Max Auer in Vöcklabruck« in der Salzkammergutzeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191302235, "Datum": "23.2.1913, Sonntag", "Haupttext": "Artikel (signiert »H. Ch.« [Heinrich Chevalley?]) »Bruckners Romantische Symphonie« (Kritik einer Aufführung der 4. Symphonie unter Nikisch) im Hamburger Fremdenblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192303235, "Datum": "23.3.1923, Freitag", "Haupttext": "Artikel (signiert »H. S.«) (mit der Schilderung eines Besuchs beim kranken Bruckner 1893) in der Deutschen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194910085, "Datum": "8.10.1949, Samstag", "Haupttext": "Artikel (signiert »M. G.«) »Zeitgenossen, die Anton Bruckner noch kannten« in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199310115, "Datum": "11.10.1993, Montag", "Haupttext": "Artikel (signiert \"os.\") \"Gutheißung der Welt. Eröffnung des Bruckner-Festes und der Bruckner-Ausstellung\" im Linzer Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191303215, "Datum": "21.3.1913, Freitag", "Haupttext": "Artikel (signiert »P. E.«) »Bruckners Fünfte Symphonie in München« in der Augsburger Abendzeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190807235, "Datum": "23.7.1908, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel (signiert »R. G. H.«) »Kloses Präludium u. Doppelfuge für Orgel« im Landesboten (Karlsruhe).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191301235, "Datum": "23.1.1913, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel (signiert »rh.«) »Bruckners Vierte Symphonie in Karlsruhe« in der Badischen Presse, Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199104045, "Datum": "4.4.1991, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel (signiert \"St.G./pra\") \"Der Tabubrecher. Ken Russel in den \"Kunst-Stücken\". Von Richard Strauss zu Anton Bruckner\" in \"Die Presse\", Schaufenster.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191411165, "Datum": "16.11.1914, Montag", "Haupttext": "Artikel (signiert »W. M.«) »Ein Brucknerabend in der Hamburger Kunstgesellschaft (Vortrag Richard Sternfelds über Bruckner)« im Hamburger Fremdenblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194404095, "Datum": "9.4.1944, Ostersonntag", "Haupttext": "Artikel (signiert »W. P.«) »An der Orgel saß Herr Bruckner« in der Volkszeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196803145, "Datum": "14.3.1968, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Sinfoniekonzert im Stadttheater« [8. Symphonie am 5.3.1968], signiert »J. Fr.«, in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193502195, "Datum": "19.2.1935, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Steyr und Meister Bruckner« in der Steyrer Zeitung auf S. 5.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193503215, "Datum": "21.3.1935, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Steyr und Meister Bruckner« [Werndl-Erinnerung] in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188304195, "Datum": "19.4.1883, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel Theodor Helms (»Musikbrief Wien«) über die 6. Symphonie im Musikalischen Wochenblatt Nr. 17 auf S. 216f: \n\n»               Wien.\n\n          (Fortsetzung.)\n\n     Wenden wir uns nun wieder der Concertsaison zu [... Kritik an der Bequemlichkeit der Philharmoniker, überwiegend Abgespieltes zu bringen ...] \n\n     Relativ am meisten Interesse erweckten zwei Sätze einer neuen Symphonie unseres abenteuerlich-genialen Anton Bruckner, die ersten, welche überhaupt in diese Concerte Eingang fanden; es mit einer ganzen Symphonie des unzweifelhaft hochbegabten und dabei vaterländischen Autors zu wagen, konnten sich die Philharmoniker nicht entschliessen. [... bedauert das Fehlen des 1. Satzes, der schon in der 3. Symphonie und der »Esdur-Symphonie No. 5« [4. Symphonie] der stärkste gewesen sei ... die Einzelsätze verraten großes Talent ... das Adagio erinnere an »Tristan«, »Siegfried-Idyll« und die »Quartettcantilene des letzten Beethoven« ... das Scherzo an die schmiedenden Zwerge im »Rheingold«, den »Walkürenritt« und Beethovens Neunte ...] Hr. Bruckner hat aber diesmal die fremden Elemente gar zu unverändert und unvermittelt aneinander gereiht, gleichsam einen grellen Contrast auf den anderen gethürmt, sodass der Eindruck - bei erstmaligem Hören wenigstens - mehr ein barocker, als ein poetischer genannt werden musste. Auf Andere mag vielleicht das Stück anders gewirkt haben, da einige Partien darin von einem wahrhaft dramatischen Feuer belebt sind - freilich durch unerklärliche Stockungen, Kunst- (oder Verlegenheits-?)Pausen unterbrochen, die beinahe in keinem Bruckner'schen Tonsatze fehlen. Offen gestanden, würde man durch Vorführung entweder einer ganzen früheren Symphonie oder mindestens einzelner Sätze aus diesen vom Philharmonischen Comité so perhorrescirten Werken dem Componisten einen besseren Dienst erwiesen haben, als mit der Sonderaufführung jenes wunderlichen Scherzos und selbst des so viel gehaltvolleren Adagios, indem beide Stücke doch nicht des Künstlers volles Können widerspiegeln. Der äussere Erfolg war übrigens dem neuen Adagio entschieden günstig, das Scherzo, obgleich von den intimen Freunden des gewiss hochverdienten Autors noch rauschender applaudirt, schien das Gros der Philharmonischen Hörerschaft eher zu befremden, wenn nicht gar - aber nicht im Sinne des Componisten - zu belustigen.\n\n(Fortsetzung folgt.) [Signatur am 13.9.1883 (!)] Dr. Th. Helm.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190601045, "Datum": "4.1.1906, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel Theodor Helms »Musikbrief Wien« (über die 9. Symphonie am 6.12.1905) im Musikalischen Wochenblatt, S. 11.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189206157, "Datum": "nach dem 15.6.1892", "Haupttext": "Artikel Theodor Helms über die 4. Symphonie im Musikalischen Wochenblatt 23 (1892) S. 476f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192102225, "Datum": "22.2.1921, Dienstag", "Haupttext": "Artikel über das Autograph der f-Moll-Messe in der Österreichischen Volks-Zeitung Nr. 52 auf S. 3 (*).\n\n\nAufführung der f-Moll-Messe durch das Gürzenich-Orchester unter Hermann Abendroth im 10. Gürzenich-Konzert in Köln. \n\nSolisten sind Annemarie Lenzberg, Rosy Hahn, Paul Tödten, Eugen Schmidt-Carlen und an der Orgel Franz Michàlek (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189910185, "Datum": "18.10.1899, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel über das Bruckner-Denkmal erscheinen \nin der Neuen Freien Presse Nr. 12628 auf S. 5 (*) \nund im Wiener Tagblatt Nr. 287 auf S. 6 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193907065, "Datum": "6.7.1939, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel über das Linzer Bruckner-Fest \n\nin der Kleinen Volkszeitung (mit Äußerungen von Seyß-Inquart) (*) \n\nund im Völkischen Beobachter (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189103035, "Datum": "3.3.1891, Dienstag", "Haupttext": "Artikel über den »Germanenzug« (signiert »Dr. O. G.«) [= Dr. O. Grosse?] in der Grazer Morgenpost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 198704146, "Datum": "14./15.4.1987, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Artikel über den »unfrommen« Bruckner im Kurier, im Linzer Volksblatt und in den Salzburger Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186302045, "Datum": "4.2.1863, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel über die am Freitag [6.2.1863 oder 13.2.1863 gemeint?] geplante Tannhäuser-Aufführung (\"werden Chor und Orchester ... durch hies. Dilettanten verstärkt werden.\") im Linzer Abendboten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 195711125, "Datum": "12.11.1957, Dienstag", "Haupttext": "Artikel über die Aufführung der f-Moll-Messe in Rom [am 13.11.1957] in den Salzburger Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195711145, "Datum": "14.11.1957, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel über die Aufführung der f-Moll-Messe in Rom [am 13.11.1957] in \"Il Messagero\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190412165, "Datum": "16.12.1904, Freitag", "Haupttext": "Artikel über die Bruckner-Biographie von  Rudolf Louis in den Münchner Neuesten Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193411105, "Datum": "10.11.1934, Samstag", "Haupttext": "Artikel über die Gesamtausgabe der Nationalbibliothek in \"Das Echo\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198812025, "Datum": "2.12.1988, Freitag", "Haupttext": "Artikel (über die vermutete Vaterschaft Bruckners) in den Oberösterreichischen Nachrichten (von Reinhold Tauber) und im Neuen Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191303305, "Datum": "30.3.1913, Sonntag", "Haupttext": "Artikel über Franz Bayer (25 Jahre Chorregent und Freund Bruckners) in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194104025, "Datum": "2.4.1941, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel über St. Florian in Die Zeit (Reichenberg).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194909105, "Datum": "10.9.1949, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Umstrittener Bruckner. Uraufführung in München.« in der Neuen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188307005, "Datum": "Juli 1883 (?)", "Haupttext": "Artikel [vermutlich Dr. Klesers] über Bruckner in der Kölnischen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 196112165, "Datum": "16.12.1961, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Alexander Ringer »Bruckner East and West« im Saturday Review, S. 35.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193908015, "Datum": "1.8.1939, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Alexander Witeschnik »1. Großdeutsches Brucknerfest« in »Der getreue Eckhart«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193907145, "Datum": "14.7.1939, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Alexander Witeschnik »1. Großdeutsches Brucknerfest« in der Saarbrücker Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199606285, "Datum": "28.6.1996, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Alfons Mandorfer \"Anton Bruckner und Kremsmünster\" im Volksblatt-Magazin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193608055, "Datum": "5.8.1936, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Alfons Wallis »Brucknerland« im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198909195, "Datum": "19.9.1989, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Alfred Beaujean »Aufputschmittel und innerer Widerstand. Mitschnitte des Reichsrundfunks mit den Berliner Philharmonikern unter Wilhelm Furtwängler« in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Nr. 217.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193902215, "Datum": "21.2.1939, Faschingsdienstag", "Haupttext": "Artikel von Alfred Dahlmann »Anton Bruckner als Mensch« in den Münchner Neuesten Nachrichten", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197410105, "Datum": "10.10.1974, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Alfred Kulhanek »Bruckner-Gedenken mit Welser Note (Gedenktafel)« in der Welser Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197410075, "Datum": "7.10.1974, Montag", "Haupttext": "Artikel von Alfred Kulhanek »Unkonventionelle Welser Feier. Bruckner-Gedenken auf dem Boden lokaler Musikgeschichte« im Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194910015, "Datum": "1.10.1949, Samstag [?]", "Haupttext": "Artikel von Alfred Orel »Bruckner und die Wiener Philharmoniker« in den Musikblättern der Wiener Philharmoniker 4 (1949/50), S. 3-6 und 55-58.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194205005, "Datum": "Mai 1942", "Haupttext": "Artikel von Alfred Orel Bruckners Gesuch um die Linzer Domorganistenstelle in »Wiener Figaro und Mitteilungen der Mozartgemeinde Wien« 12, S. 7 - 9.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193004285, "Datum": "28.4.1930, Montag", "Haupttext": "Artikel von Alfred Pellegrini über das Leitmeritzer Bruckner-Fest in den Dresdner Nachrichten (*). Für die auswärtigen Gäste des Leitmeritzer Bruckner-Festes sind Ausflüge in die nähere Umgebung geplant (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190708325, "Datum": "August/September 1907", "Haupttext": "Artikel von Alfred Westarp »Anton Bruckner. Fünfte Symphonie. Ihr Entwicklungsgedanke. Ein Versuch«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196011055, "Datum": "5.11.1960, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Alois Huter »Die neue Gesamtausgabe der Werke Bruckners« in den Salzburger Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193903005, "Datum": "März 1939", "Haupttext": "Artikel von Andreas Markus »Familienerinnerungen an Simon Sechter und Anton Bruckner« in Heft 3 der Zeitschrift für Musik.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199608175, "Datum": "17.8.1996, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Andreas Stockinger \"Mit Pauken und Trompeten. Erstmals auf zwei Adressen verteilt: Die oberösterreichische Landesausstellung\" in Sommer-Kultur-Szenario (17.-23.8.1996).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190306005, "Datum": "Juni 1903 [?]", "Haupttext": "Artikel von A. Neister [Arthur Neißer?] über die Uraufführung der 9. Symphonie [11.2.1903] in der Zeitschrift der internationalen Musikgesellschaft (Heft 6).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195503245, "Datum": "24.3.1955, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Anton Lang »Domkapellmeister Karl Waldeck zum Gedenken« in der Beilage der Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194111065, "Datum": "6.11.1941, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Anton Richter »Bruckner und die Sudetendeutschen« in der Sudetendeutschen Tageszeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192111065, "Datum": "6.11.1921, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Anton Riegl »August Göllerich. Eindrücke und Erinnerungen« im Linzer Volksblatt Nr. 254, S. 2 (über Göllerichs Wirken in Linz als Dirigent und Schriftsteller).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194208155, "Datum": "15.8.1942, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Armand Machabey »Anton Bruckner« in der »Comedia«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199609195, "Datum": "19.9.1996, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Arnold Blöchl »Bruckners Beziehung zur Volksmusik« [Fortsetzung am 3.10.1996] im Linzer Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191105255, "Datum": "25.5.1911, Donnerstag (Christi Himmelfahrt) [?]", "Haupttext": "Artikel von Arthur Hahn über die e-Moll-Messe [23.5.] in der Münchener Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191308265, "Datum": "26.8.1913, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von August Göllerich »Dur und Moll« im Linzer Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197110145, "Datum": "14.10.1971, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Augustinus Franz Kropfreiter »Der Symphoniker Anton Bruckner [.] zu seinem 75. Todestag am 11. Oktober« in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197808315, "Datum": "31.8.1978, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Bärbl Glaser »Pop-Messe nach Themen Bruckners. Festliche Eröffnung - heuer publikumsfrei.« in »Kultur präsent« Nr. 35 auf S. 12.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197802055, "Datum": "5.2.1978, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von »B. B.« »Bruckner soll in Museen zementiert werden« im Linzer Kirchenblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193607055, "Datum": "5.7.1936, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von B. Diebold »Dienst an Bruckner« in der Frankfurter Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199610105, "Datum": "10.10.1996, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Bettina Ahlers »Von religiöser Leidenschaft getragen. - Zum 100. Todestag des Komponisten Anton Bruckner« in der Deutschen Tages-Post Nr. 122 (*). Artikel von Hans Behr »Gottes Musikant. Vor 100 Jahren starb Anton Bruckner« in der Main-Post (**).\nArtikel »Anton Bruckner ... ein Außenseiter, in keinen Stil einzuordnen« im Volksblatt-Magazin (Linzer Volksblatt, Beilage) (***).\nArtikel von Wolfgang Katzböck Vor 100 Jahren starb Anton Bruckner in der Kirchenzeitung der Diözese Linz (°).\nMDR Kultur strahlt den ersten Teil des 1993 produzierten Hörspiels \"Anton Bruckner und Leipzig\" (\"Die Uraufführung der 7. Sinfonie\") aus. Mitwirkende: Friedhelm Eberle (Erzähler), Werner Godemann (Anton Bruckner), Matthias Hummitzsch (Arthur Nikisch) u. a.  (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195304245, "Datum": "24.4.1953, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Von Bruckner geliebt und verehrt. Eine 83jährige plaudert über die mit Bruckner verlebten Stunden« [Maria Furrer] in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197905105, "Datum": "10.5.1979, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Camillo Gamnitzer »Bruckner-Color oder die Faszination der Technik« in der Linzer Rundschau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195503065, "Datum": "6.3.1955, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Carl Hans Watzinger »«Der Hallawachl«. Eine kleine wahre Erzählung« mit einer Federzeichnung (signiert »B«, IKO 385) in »Das kleine Volksblatt« Nr. 54 auf S. 12.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196109145, "Datum": "14.9.1961, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Carl Hans Watzinger »Der Hallawachl« in den Mühlviertler Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194110045, "Datum": "4.10.1941, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Carl Hans Watzinger »Franz Bayer, ein früher Wegebahner Anton Bruckners« in der Beilage »Welt und Heimat« der Linzer Tagespost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197105265, "Datum": "26.5.1971, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Carl Hans Watzinger »Franz S. Forster - Ein Meister der Bruckner-Plastik« in der Illustrierten Kronenzeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197607085, "Datum": "8.7.1976, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Carl Hans Watzinger »Franz Xaver Bayer - ein Leben für Anton Bruckner« in der Steyrer Zeitung Nr. 28.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194212115, "Datum": "11.12.1942, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Carl Hans Watzinger »Über einen Freund Anton Bruckners (C. Almeroth)« im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194408305, "Datum": "30.8.1944, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Charlotte Münster »Lebensstationen eines Genies im Reich der Töne« im Deutschen Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199809095, "Datum": "9.9.1998, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Christian Boenike »«... komponiert wie i wolln hab!« Anton Bruckners erste Symphonie« [Einführung] zum Konzert des Sinfonieorchesters des MDR Leipzig bei den 48. Berliner Festwochen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197801125, "Datum": "12./13.1.1978, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Artikel von Constantin Floros »Der Symphoniker Bruckner«, Einführung zum 5. Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199510085, "Datum": "8.-10.10.1995, Sonntag bis Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Constantin Floros (»Meine einzige Freude sind meine Symphonien«), Einführung im Programmheft (S. 7-13). 50 Jahre NDR-Sinfonieorchester-Jubiläumskonzerte unter Günter Wand.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190507015, "Datum": "1.7.1905, Samstag", "Haupttext": "Artikel von C. Preiß »Über die Einführung der Werke Anton Bruckners« in der Wochenschrift für Kunst und Musik (*). \nErwähnt werden Bücher von Grunsky (Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts), Riemann ((Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts), Egschiem (Österreichische Schulmeister), Louis (Bruckner-Biographie) und Brunner (\"Bruckner-Abhandlung\"). Hrubys Buch sei ungeeignet (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194308135, "Datum": "13.8.1943, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Daniel Siebert »Dr. Anton Bruckners Lebenswerk« in »Bote von der Ybbs«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199708055, "Datum": "5.8.1997, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Dietmar Grieser \"Hier Bettwäsche, dort schlotternde Jacketts. - Auf den Spuren Bruckners\" in \"Die Presse\" auf S. 8.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198608235, "Datum": "23.8.1986, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Dietmar Grieser \"Kaiserliches Ehrenlogis. Anton Bruckner III. (Bezirk), Oberes Belvedere.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199009125, "Datum": "12.9.1990, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Dietmar Holland \"Bruckners Botschaft an die Zukunft\" im Programmheft zum Konzert der Münchner Philharmoniker.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195106305, "Datum": "30.6.1951, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Dika Newlin »Batch of Bruckner« im Saturday Review 34, S. 51.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198509255, "Datum": "25.9.1985, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Dr. I. F. »Bruckner als Kirchenmusiker« im Oberösterreichischen Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198209185, "Datum": "18.9.1982, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Dr. I. F. und René Knapp Internationales Brucknerfest 82: Symposion der Wissenschaftler. Wie interpretiert man Bruckner im Oberösterreichischen Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196610135, "Datum": "13.10.1966, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Dr. Max Gerhardinger (Ried) zu Bruckners 70. Todestag im Vöcklabrucker Wochenspiegel Nr. 41 auf S. 17.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190502085, "Datum": "8.2.1905, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von D. Schultz (über die Bruckner-Biographie von Rudolf Louis) in den Signalen für die musikalische Welt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198609245, "Datum": "24.9.1986, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Edith Jachimowicz Die Zeitwende warf ihre Schatten auf den Meister. Liszt und Mahler im Mittelpunkt des Bruckner-Symposions in Linz in Die Presse.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198509245, "Datum": "24.9.1985, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Edith Jachimowicz Im Umfeld von Bruckners Kirchenmusik. Das Linzer Symposion nahm auf das Jubiläum der Diözese Bezug. in Die Presse auf S. 5.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194704145, "Datum": "14.4.1947, Montag", "Haupttext": "Artikel von Edmund Nick in der Neuen Zeitung (München) »Musik in München«, u. a. über die Fortsetzung des Brucknerzyklus der Münchner Philharmoniker unter Hans Rosbaud: Die 6. Symphonie sei mit der f-Moll-Messe und die 7. Symphonie mit dem »Te deum« (die Chorwerke unter Leitung von Ludwig Berberich) kombiniert worden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191905265, "Datum": "26.5.1919, Montag", "Haupttext": "Artikel von E. Kolberg Unbekannte Bruckner-Dokumente. Ein Fund im Nachlaß eines Rechtsfreundes in Der Morgen Nr. 21 auf S. 5f.\n\nEr berichtet von Bruckner-Dokumenten, die von Theodor Reischs Testamentsvollstrecker, Dr. Ludwig Glaser, in Reischs Nachlass aufgefunden wurden und 1921 an das Stift St. Florian gelangten (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198810305, "Datum": "30.10.1988, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Elfriede Kandler Auch Anton Bruckner war in der Kommission in der Wiener Kirchenzeitung auf S. 22.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196311175, "Datum": "17.11.1963, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Emilia Zanetti »Le Sinfonie di Bruckner« im Radiocorriere.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192410126, "Datum": "nach dem 12.10.1924", "Haupttext": "Artikel von Emil Petschnig »Drei Uraufführungen: Schönberg, Mahler, Bruckner.« in der Musikpädagogischen Zeitschrift, Organ des Österr. Musikpädagogischen Verbandes, Oktober - Dezember 1924.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193409015, "Datum": "1.9.1934, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Emil T. A. Armbruster »Anton Bruckner und Leipzig« in der Leipziger Abendpost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198002185, "Datum": "18.2.1980, Montag", "Haupttext": "Artikel von Erika Fehringer »Brucknerverschandelung« im Linzer Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196011065, "Datum": "6.11.1960, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Erik Werba über die Wiener Symphoniker und die Verleihung des Bruckner-Rings an Volkmar Andreae.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193608075, "Datum": "7.8.1936, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Ernst Decsey »Anton Bruckner als Chormeister« im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193311035, "Datum": "3.11.1933, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Ernst Decsey »Anton Bruckners Verkündigung in Sinfonien« in der Linzer Tagespost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192712245, "Datum": "24.12.1927, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Ernst Decsey \"Auch ich war ein Jüngling ... Der Weg zur Musik\" (darin enthalten \"Siegreiches Gefecht mit Bruckner\") in der Wochenausgabe des Neuen Wiener Tagblatts.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190009095, "Datum": "9.9.1900, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Ernst Decsey \"Erinnerungen an Anton Bruckner. III.\" in der Grazer Tagespost (Morgenblatt, signiert \"-de-\").", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190009075, "Datum": "7.9.1900, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Ernst Decsey »Erinnerungen an Anton Bruckner. II.« in der Grazer Tagespost (Abendblatt).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197404175, "Datum": "17.4.1974, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Ernst Paul »Aus der Geschichte der f-Moll-Symphonie. Weiterer Beitrag zur Diskussion über Bruckner-Uraufführung« im Linzer Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193501025, "Datum": "2.1.1935, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Ernst Schwanzara »Anton Bruckners erste Vorlesung« im Neuen Wiener Tagblatt (*). Hauptversammlung des Bruckner-Bundes Ansfelden. Nachfolger von Gottlob Lell (dieser seit 22.1.1926) wird Franz Zabern (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194210115, "Datum": "11.10.1942, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von E. Scherbaum »Anton Bruckner im oberen Mühlviertel« in der Volksstimme.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199310245, "Datum": "24.10.1993, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Ewald F. Rhein \"Ein Empfangender, ein Gebender. Zur Ausstellung in Würzburg \"in effigie - Das Bruckner-Bild im Wandel\"\" im Würzburger Katholischen Sonntagsblatt auf S. 24f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197208085, "Datum": "8.8.1972, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von E. Ward »Going for Baroque« in Crawdaddy Nr. 15.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193207195, "Datum": "19.7.1932, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von F. A. Hauptmann »Das Gewandhaus und die Zeichen der Zeit« in der Leipziger Tageszeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198209235, "Datum": "23.9.1982, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von f. e. (Franz Endler) »Einmal kein Widerspruch. Zum Bruckner-Symposion 1982« in »Die Presse«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199906085, "Datum": "8.6.1999, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von »(feh)« »Enthüllung über Bruckner« in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194903005, "Datum": "März 1949", "Haupttext": "Artikel von Felix Borowski »Symphony No. 8 C Minor by Anton Bruckner« in den Chicago Symphony Orchestra Program Notes.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191402015, "Datum": "1.2.1914, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Ferdinand Biechl »Widmung des Bundes zu einem Bruckner-Denkmale« in den Mitteilungen des Oberösterreichisch-Salzburgischen Sängerbundes.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190403105, "Datum": "10.3.1904, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Bayer »Dr. Anton Bruckners II. Symphonie. (Zur Aufführung des Werkes am 20. März, 1/2 4 Uhr nachmittags, im Festsaale des Industriehalle in Steyr« in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199510185, "Datum": "18.10.1995, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Franz Endler (»Mir geht es nie um Schmusestellen«. Günter Wand, ein deutscher Kapellmeister, erarbeitet im 84. Lebensjahr Bruckner und Schubert neu« im Kurier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198209205, "Datum": "20.9.1982, Montag", "Haupttext": "Artikel von Franz Endler »Pianissimo zwischen Forte. In Linz tagt das Bruckner-Symposion« in »Die Presse«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194611095, "Datum": "9.11.1946, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Gräflinger »Der Kopist des großen Meisters« [Leopold Hofmeyr] in »Die Warte« Nr. 45 auf S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191606165, "Datum": "16.6.1916, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Franz Gräflinger »Unbekannte Briefe Anton Bruckners« im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 165 auf S. 3f (mit den Briefen an Schiedermayr: vom 8.12.1868, 20.5.1869, 19.6.1869, 18.10.1869, 23.1.1870, 21.6.1870, 21.10.1871 und 23.6.1872).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193402135, "Datum": "13.2.1934, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Gräflinger »V. J. v. Wöß über seine Erinnerungen an Anton Bruckner« im Linzer Volksblatt Nr. 36, S. 4-5: \n\n    Erwähnt die zweimalige Probeaufführung der 4. Symphonie am Konservatorium unter Hellmesberger (Ende 1880/Anfang 1881). Bei der Uraufführung [20.2.1881] sei der Saal immer leerer geworden. Wöss berichtet von den Proben zum »Te deum« [vor dem 2.5.1885], von der Fahrt nach Bayreuth 1889, von der Hofmusikkapelle (Bruckner dürfe nur »Segen« und caecilianisch spielen).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193901295, "Datum": "29.1.1939, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Franz Gräflinger »Vier unveröffentlichte Briefe Anton Bruckners« im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194108205, "Datum": "(20.8.1941, Mittwoch)", "Haupttext": "Artikel von Franz Kinzl \"Die Preisrichter an der Bruckner-Orgel. Hervorragende zeitgenössische Schaffende beim Orgelwettbewerb 1941\" in der Volksstimme auf S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194109065, "Datum": "6.9.1941, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Kinzl \"St. Florian - Stätte musikalischer Begabtenförderung. Bekenntnis zu Anton Bruckner - Der Orgelwettbewerb als musikalische Tat\" in der Volksstimme auf S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198104085, "Datum": "8.4.1981, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Franz Kölbl Die Sache mit Anton Bruckners Haarlocke in der Kronenzeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193506155, "Datum": "15.6.1935, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Moißl »Das Freiburger Bruckner-Erlebnis« in der Reichspost Nr. 164 auf S. 7.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193501105, "Datum": "10.1.1935, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Moißl \"Die Brucknerfeste des Jahres 1935\" in der Reichspost Nr. 10 auf S. 7.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192608175, "Datum": "17.8.1926, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Moißl \"Eine neue Festspielidee\" in der Linzer Tagespost Nr. 188 auf S. 6f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192301007, "Datum": "Januar - März 1923", "Haupttext": "Artikel von Franz Moißl »Uraufführung einer Symphonie Anton Bruckners« [f-Moll-Symphonie am 18.3.1923] in Musica divina 11 (Jänner/März 1923) auf S. 17f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193205205, "Datum": "20.5.1932, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Franz Resl »Zwei Bruckner-Anekdoten« im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195908085, "Datum": "8.8.1959, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Schaffranke »Anton Bruckners Hörschinger Lehrzeit« in der Wochenendbeilage der Oberösterreichischen Nachrichten Nr. 182, S. 14.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197905195, "Datum": "19.5.1979, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Schwabeneder \"Bruckner für 200.000. Ein einzigartiges Spektakel steht den Linzern im September bevor\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197906235, "Datum": "23.6.1979, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Schwabeneder \"Die \"schändliche\" Klangwolke\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197905035, "Datum": "3.5.1979, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Schwabeneder \"Mekka der Elektroniker. In Linz kann man Bruckner nicht nur hören, sondern auch sehen und fühlen\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197812235, "Datum": "23.12.1978, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Schwabeneder \"Mit Bruckner nach 2001. Das Brucknerfest 1979 will einen neuen internationalen Schwerpunkt setzen\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193803015, "Datum": "1.3.1938, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Xaver Müller »Die Brucknerschule zu St. Florian« im Linzer Volksblatt Nr. 49 und [gleiches Datum?] in der Welser Zeitung Nr. 10.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193206195, "Datum": "19.6.1932, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Franz Xaver Müller »Kunstschaffen. Journalistische Nachklänge zur Bruckner-Woche« im Linzer Volksblatt auf S. 7.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196309255, "Datum": "25.9.1963, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal »Brucknerbund Oberösterreich auf neuen Pfaden« in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196607155, "Datum": "15.7.1966, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal »Bruckners Geburtshaus verpflichtet« in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196409035, "Datum": "3.9.1964, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal »Die Geburt eines Genius vor 140 Jahren und seine Epiphanie vor 100 Jahren« in der Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197106185, "Datum": "18.6.1971, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal »Ein Klangdenkmal aus Anton Bruckners Linzer Zeit« in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197806155, "Datum": "15.6.1978, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal \"Abschluß des Anton Bruckner-Orgelwettbewerbs in Linz. Technik ist nicht alles\" in den Oberösterreichischen Nachrichten auf S. 8.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199108085, "Datum": "8.8.1991, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal \"Bischof Rudigier und Anton Bruckner - Väterlicher Förderer und Freund\" in der Kirchenzeitung der Diözese Linz 47, Nr. 32, auf S. 10.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199811185, "Datum": "18.11.1998, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal \"Bruckner - 20 Jahre Forschung\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197809155, "Datum": "15.9.1978, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal \"Bruckner in Urfassung\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197512315, "Datum": "31.12.1975, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal \"Bruckner ohne Klischee\" (Ein Schulrat als Vortragsreisender in Sachen Anton Bruckner) in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198807075, "Datum": "7.7.1988, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal \"Die Bilanz ist positiv. Der Brucknerbund setzt seine vorzügliche Arbeit unter neuer Leitung fort\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199607195, "Datum": "19.7.1996, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal \"Ein Weggenosse Bruckners. Zenetti-Ausstellung im Ennser Museum Lauriacum\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199605065, "Datum": "6.5.1996, Montag", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal \"Fruchtbarer Boden im Freiwald. Im 100. Todesjahr Anton Bruckners setzt Windhaag einen starken Akzent\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197610185, "Datum": "18.10.1976, Montag", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal \"Restaurierung der Orgel im Alten Dom gefordert: es muß etwas geschehen!\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198712185, "Datum": "18.12.1987, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal \"Sparsam und effektiv. Aktivitäten des Brucknerbundes\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198808245, "Datum": "24.8.1988, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal \"Unbekannter Bruckner\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198801055, "Datum": "5.1.1998, Montag", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal \"Verehrung für Bruckner\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196404235, "Datum": "23.4.1964, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Zamazal »Linz feiert die Epiphanie Anton Bruckners« in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194301185, "Datum": "18.1.1943, Montag", "Haupttext": "Artikel von Friedrich Bayer »Bruckners romantische Sendung« im Völkischen Beobachter.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193502016, "Datum": "1./2.2.1935, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Artikel von Friedrich Eckstein »Anton Bruckner, der 'Sonnenhymnus' und der 'Deutsche Michel'« im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193612055, "Datum": "5.12.1936, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Friedrich Eckstein »Anton Bruckner in London« im Neuen Wiener Tagblatt (*).\n\n\nDatierung von Carl Führichs für Blechbläser geschriebener \"Brucknerfanfare / nach Motiven aus Anton Bruckners Werken\" [Uraufführung am 14.6.1937] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199412235, "Datum": "23.12.1994, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Friedrich Richter \"Leopold Kirchberger - eine vergessene Musikerpersönlichkeit\" (Bruckner-Anekdoten und Erinnerungen) in der Weihnachtsbeilage des \"Boten von der Ybbs\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193702135, "Datum": "13.2.1937, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Fritz Grüninger »Anton Bruckner original oder bearbeitet« in der Germania.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193702165, "Datum": "16.2.1937, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Fritz Grüninger »Das originale oder bearbeitete Werk Anton Bruckners« in der Kölnischen Volkszeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193702065, "Datum": "6.2.1937, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Fritz Grüninger »Anton Bruckner als Chormeister. (Gedenkblätter des »Sängerbund Frohsinn«)« in der Linzer Tagespost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197709155, "Datum": "15.9.1977, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Fritz Muggler \"Das Radio gegen kulturellen Analphabetismus. \"Radio Bruckner\" ein radiophonisches Experiment\" in der Neuen Zürcher Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193409085, "Datum": "8.9.1934, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Fritz Ohrmann »Bruckner-Fest in Aachen« in der Germania.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190803115, "Datum": "11.3.1908, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Fritz Prelinger »Anton Bruckner als Symphoniker« in den Signalen für die musikalische Welt 66, Nr. 11, S. 329 - 333.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194109285, "Datum": "28.9.1941, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Fritz Skorzeny »Bruckners e-Moll-Messe« im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197208205, "Datum": "20.8.1972, Sonntag [?]", "Haupttext": "Artikel von Fritz Walden »Ein Musikant Gottes oder ein Rebell? Dr. Hans Conrad Fischer dreht einen Bruckner-Film« in der Arbeiter-Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195503105, "Datum": "10.3.1955, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von George H. L. Smith »Symphony No. 8 in C Minor by Anton Bruckner. Historical and Analytical Notes« im Programmheft des Cleveland Symphony Orchestra.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197509275, "Datum": "27.9.1975, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Georgina Szelles \"Lebendiges Linz. Internationales Brucknerfest\" in \"Die Furche\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193809045, "Datum": "4.9.1938, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Gerhard Lohmann »Die Größe Anton Bruckners« in der Deutschen Allgemeinen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197809305, "Datum": "30.9.1978, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Gerhard Ritschel \"Bruckner muß ein Zentrum sein\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198509235, "Datum": "23.9.1985, Montag", "Haupttext": "Artikel von Gerhard Ritschel \"Im luftleeren Raum. Bruckner-Symposion erscheint wie Alibihandlung\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197910025, "Datum": "2.10.1979, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Gerhard Ritschel \"Wurm im Fest\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199701255, "Datum": "25.1.1997, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Gerhard R. Koch Todesmusik und andere Seligkeiten. Franz Schubert umkreisen - und dabei Blicke werfen auf Beethoven, Bruckner und die Gegenwart  in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193809185, "Datum": "18.9.1938, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von G. H. Oedön »Bruckners Brautfahrt« im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195812305, "Datum": "30.12.1958, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Giogio Vigolo »Perennitá di Bruckner« in »Il Mondo«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195704025, "Datum": "2.4.1957, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Giorgio Vigolo »Omaggio a Bruckner« in »Il mondo«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195801285, "Datum": "28.1.1958, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Giorgio Vigolo »Verso Bruckner« in »Il Mondo«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194012195, "Datum": "19.12.1940, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Gisela Göllerich »Bruckners 8. Symphonie in der Urfassung. Ein einzigartiges künstlerisches Erlebnis im 4. Anrechtskonzert« [17.12.1940?] in der Volksstimme (Linz) (*). Artikel von Vinzenz Müller »Anton Bruckners »Achte« in der Urfassung« in der Linzer Tagespost (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196611135, "Datum": "13.11.1966, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Giulio Confalonieri »Bruckner precorre il naufragio dell'Europa« in der Epoca.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196103125, "Datum": "12.3.1961, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Giulio Confalonieri »Hanno dichiarato guerra ad Anton Bruckner« in der Epoca.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196112105, "Datum": "10.12.1961, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Giulio Confalonieri »Il pubblico della Scala ha dato ragione a Bruckner« in der Epoca.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195611255, "Datum": "25.11.1956, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Giulio Confalonieri »Iniziativa genovese per Anton Bruckner« in der Epoca.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188505295, "Datum": "29.5.1885, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Graf Laurencin d'Armond über Bruckners Quintett [am 8.1.1885] und seine harmonischen Kühnheiten in der Neuen Zeitschrift für Musik Nr. 22 auf S. 244f (signiert »Dr. L.): \n  \n\n»     (Fortsetzung.)          Wien.\n    Der dritte Hellmesberger'sche Kammermusikabend [... über Mozarts Quartett ...] Schließlich gab es ein - je nun! Anfangs= und Endvorzeichnung weisen uns wohl Fdur als Haupttonart; alles Dazwischenliegende führt uns aber in ein Ton= und Modulationslabyrinth buntester Art - also ein in die eben näher bezeichnete Tonart pro forma gestelltes, oder richtiger gesagt, Anfangs und schließlich eingepferchtes Quintett für Streichinstrumente von dem hier seßhaften Hoforganisten und Conservatoriumsprofessor Anton Bruckner. [... Text bei 711/131f mit einigen Abweichungen: ... jener heicklen, schlüpfrigen Stelle ... also einem Beethoven ... sich geberdender Krümmungen ... dieser oben angedeuteten ... Werke ... Gesammteindruckes ... Stimmungszeichen und Zungen ... Schöpferepoche ... an dieser bestimmten Stelle ... durchreiften ... abgesehen von dem seinen [sic!] Opus ... reclamenhaft ...] Wäre doch den beiden anderen Meisterwerken Mozart's und Beethoven's, die jenen Kammermusikabend füllten, eine gleiche Sorgfalt der Ausführung zugewandt worden als eben dieser Bruckner'schen Ephemere.       Dr. L.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194403255, "Datum": "25.3.1944, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Gregor Goldbacher »Von Franz Schubert bis Anton Bruckner. [...] Was wir von der Steyrerin Karoline Eberstaller wissen« in der Oberdonau-Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199610025, "Datum": "2.10.1996, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Gunnar Cohrs »Ganz Österreich in Bruckner-Nekromanie. Groteske Feiern zum 100. Todestag des Komponisten« im Weser-Kurier (Brauen) (*).\n\nArtikel \"In Erinnerung an eine Freundschaft. Enthüllung einer Anton Bruckner Gedenktafel in Perg\" in Der Perger auf S. 14 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197209095, "Datum": "9.9.1972, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Gunther Martin »Zwischen Partituren und Mikrofilmen. Besuch in der Sammlung der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien« in der Wiener Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192607275, "Datum": "27.7.1926, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Gustav Kirstein »Brahms, Bruckner und die Schutzfrist« in der Vossischen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196104295, "Datum": "29.4.1961, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Hanns H. Pilz »Florianer Landl. Der Weg zu Anton Bruckner« in der Beilage »Zeit und Welt« des Linzer Tagblatts.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198602205, "Datum": "20.2.1986, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Hans Apel \"Ein musikalisches Geheimnis wurde am Dienstag gelüftet. Uraufführung eines Bruckner-Fragments\" in \"Die Wahrheit\" (Berlin).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194011085, "Datum": "8.11.1940, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Hans Baminger »Der Wiener Schubertbund in Steyr« [»Trösterin Musik« am 3.11.1940] im Steyrer Heimatblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192307215, "Datum": "21.7.1923, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Hans Brandenburg »Ehrung Bruckners« in den Münchener Neuesten Nachrichten: Regt Aufstellung einer Büste im Odeon an, auch zur Erinnerung an die Aufführung der 7. Symphonie [am 10.3.1885].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195509295, "Datum": "29.9.1955, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Hans Commenda »Geschichten um Anton Bruckner« in den Mühlviertler Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194711065, "Datum": "6.11.1947, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Hans Ferdinand Redlich »Anton Bruckner's Choral Music« in The Listener.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194409025, "Datum": "2.9.1944, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Hans Joachim Moser »Der Meister von St. Florian« im Danziger Vorposten (2. Teil am 3.9.1944). \nDarin wird die Tätigkeit von Robert Haas kritisiert [vgl. 21.9.1944] (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192310005, "Datum": "Oktober 1923", "Haupttext": "Artikel von Hans Lauer »Anton Bruckner« in der »Anthroposophie« 1, Nr. 23, S. 4-6 (*). Bruckner-Meldungen in Heft 1 der »Musik« XVI: \nInhaltsangabe des Artikels vom 21.7.1923 (a). \nKurt Singer bespricht Max Auers Buch »Anton Bruckner« (b). \nFür die Konzerte des Städtischen Orchesters Duisburg unter Paul Scheinpflug wird die g-Moll-Ouvertüre angekündigt (c).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194610155, "Datum": "15.10.1946, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Hans Lauterbach »Richard Wagner und Anton Bruckner. Zum 50. Todestag Bruckners am 11. Oktober 1946« in der Fränkischen Presse.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196105325, "Datum": "Mai/Juni 1961", "Haupttext": "Artikel von Hans Mück »Anton Bruckner und der IX. Bezirk« in »Das Heimatmuseum Alsergrund« Nr. 6.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193310315, "Datum": "31.10.1933, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Hans Schilling »Bruckner-Erinnerungen« (über die Aufführung der 7. Symphonie am 10.3.1885) in den Münchner Neuesten Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192008225, "Datum": "22.8.1920, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Hans Teßmer »Der Weg zu Bruckner« in der Neuen Preußischen Kreuzzeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191604035, "Datum": "3.4.1916, Montag", "Haupttext": "Artikel von Hans Teßmer »Anton Bruckner im Rahmen der Zeit« im Berliner Tageblatt, Beilage »Der Zeitgeist«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192107075, "Datum": "7.7.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Hans Tessmer \"Bruckner-Bibliographie\" in der Neuen Musik-Zeitung, Heft 19, auf S. 294-296 (gegen Ende auch mit Erwähnung ausländischer Schriften).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192004015, "Datum": "1.4.1920, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Hans Tessmer \"Das Bruckner-Erlebnis\" in \"Der Tag\" (Berlin), Ausgabe B.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194110055, "Datum": "5.10.1941, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Hans Weisbach »Bruckners Fünfte in der Originalfassung« im Brünner Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197110155, "Datum": "15.10.1971, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Hans Wopelka »Brucknerpflege in Oberösterreich« in der Linzer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197512185, "Datum": "18.12.1975, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Harold C. Schonberg \"Bruckners 8th\" in der New York Times.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196201075, "Datum": "7.1.1962, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Harold C. Schonberg »The Mystic 'Ninth'« in der New York Times.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194708095, "Datum": "9.8.1947, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Harry Slapnicka »Die späte Begegnung« im Linzer Volksblatt (*) Nr. 183, S. 2: Dvorak habe »Ende 1896«, »ein halbes Jahr vor Bruckners Tod« [sic!], kurz nach seiner Englandreise Bruckner im Belvedere besucht [27.3.1896] (keine Quellenangaben o.ä.). Vergleich der Lebensläufe Bruckner-Dvorak (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196302005, "Datum": "Februar 1963", "Haupttext": "Artikel von H. C. Robbins Landon »The Baffling Case of Anton Bruckner« in »High Fidelity« 13, S. 46 - 48.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199604255, "Datum": "25.4.1996, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Hedy Grolig \"Lebensberuf - Symphoniker. [...]\" in \"Die Furche\" Nr. 17 (*). Artikel von Wolfgang Katzböck Bruckner-Gedenktafel im Linzer Dom (**) und Zweieinhalb Kilometer Zugang zu Bruckner [über die Landesausstellung in St. Florian] (***) in der Kirchenzeitung der Diözese Linz.\nArtikel von Lothar Sträter \"Aus der Dorfschule in die weite Welt. Bruckners Lebensstationen - als Sommerfrische betrachtet\" in der Neuen Zürcher Zeitung (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199605175, "Datum": "17.5.1996, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Heiner Wesemann \"Großer Bruckner, kleine Dinge. Der Mensch hinter dem Genie: Zum St. Florianer Teil der heurigen oberösterr. Landesausstellung \"Vom Ruf zum Nachruf\" - Anton Bruckner\" im Volksblatt-Magazin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193603284, "Datum": "ca. letzte März-Woche 1936", "Haupttext": "Artikel von Heinrich Damisch »Streitgegenstand: Anton Bruckner« in der Österreichischen Wochenschau, Folge 13, S. 11.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193707245, "Datum": "24.7.1937, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Heinrich Damisch »Kunst und Kultur im Brucknerland« in der Österreichischen Volkspresse.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197801065, "Datum": "6.1.1978, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Heinz Josef Herbort \"Mehr Präzision, weniger Unschuld. Bruckners 4. Symphonie, jetzt in zwei Originalen. Der immer neue alte Streit um die richtige Fassung.\" in \"Die Zeit\" auf S. 30f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199407145, "Datum": "14.7.1994, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Heinz Steinbock \"Wo sich schon Anton Bruckner verliebte\" (Gasthof Forsthof, Sierning) in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194903225, "Datum": "22.3.1949, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Helmut Albert  Fiechtner »Die Manuskriptfunde in Wien. Unbekannte Werke von Mozart und Bruckner« in der Badischen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199810295, "Datum": "29.10.1998, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Helmut Mauró \"Bruckner als Dilettant. 500 Jahre Hofmusik: Zur Ausstellung der Nationalbibliothek Wien\" in der Süddeutschen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198002095, "Datum": "9.2.1980, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Hermann Kronsteiner \"Brucknerhaus - ein Haus der Brucknerehrung\" im Neuen Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194312275, "Datum": "27.12.1943, Montag", "Haupttext": "Artikel von Hermann Mayer »Landschaft in Bild und Musik. Ein Kulturfilm gibt wertvolle Anregungen« mit Besprechung des Films »Die Heimat Anton Bruckners« in »Der Mittag« (Düsseldorf).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194308315, "Datum": "31.8.1943, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Hermann von Roner »Bruckner-Erinnerungen« im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192204005, "Datum": "April 1922", "Haupttext": "Artikel von Hermann v. Pfordten »Brahms und Bruckner« in der Deutschen Revue 47, S. 43-47.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196207075, "Datum": "7.7.1962, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Hermine Skalnik »In der Urheimat Bruckners« im Linzer Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192709065, "Datum": "6.9.1927, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von H. Nelsbach »Anton Bruckner und die Wiener Universität« in der Kölnischen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199604235, "Datum": "23.4.1996, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von H. Portmann \"Plausible Orgeladaptionen zum Bruckner-Todesjahr\" im Westfälischen Anzeiger, Hamm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195502005, "Datum": "Februar 1955", "Haupttext": "Artikel von H. Raynor »An Approach to Anton Bruckner« in The Musical Times 96, S. 70-74.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191211115, "Datum": "11.11.1912, Montag", "Haupttext": "Artikel von H. Schmedding (über eine Aufführung der f-Moll-Messe in Mühlheim) in der Rhein- und Ruhrzeitung, Essen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193211175, "Datum": "17.11.1932, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von H. T. Parker »The Turn to Bruckner« im Boston Transcript.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199601285, "Datum": "28.1.1996, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Hugh Canning »Tower of strength. Bruckner, a giant of the romantic movement gets a well-deserved airing« in The Sunday Times.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194306175, "Datum": "17.6.1943, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Hugo Ruth »Frau Professor Göllerich 85 Jahre alt« in der Oberdonau-Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195211305, "Datum": "30.11.1952, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von »ih.« (Ein unbekannter »Liebesbrief«) (*), \nvon Max Auer »Die Sonderstellung der IX. Sinfonie« (**), \nvon Albert Müry »Basler Aufführungen von Werken Bruckners« (***) \nund Artikel »Zum XI. Internationalen Bruckner-Fest 1952 in Basel« in den Basler Nachrichten (°). Eröffnungsrede von Leopold Nowak (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194304085, "Datum": "8.4.1943, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Ilse Malaschofsky »Der Wegbereiter Anton Bruckners. Zum 100. Geburtstag von Theodor Helm am 9. April« im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194010175, "Datum": "17.10.1940, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Ilse Meuer-Kuhlmann »Bruckner-Fragmente uraufgeführt« im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198409295, "Datum": "29.9.1984, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Imogen Fellinger »Bruckner, Wagner und die Neudeutschen in Österreich. Bruckner-Symposion Linz 1984« in der Neuen Zürcher Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199909255, "Datum": "25./26.9.1999, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Ingrid Fuchs (Die zeitgenössischen Dirigenten von Bruckners Symphonien: »Künstlerische Väter« und »Vormünder«), Einführung zum 1. Abonnementskonzert der Wiener Philharmoniker unter Lorin Maazel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199606015, "Datum": "1./2.6.1996, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Irene Bazinger »Kunst aus der Haselnuß. »Vom Ruf zum Nachruf«. Eine Ausstellung zum 100. Todestag von A. Bruckner in Österreich verklärt den Komponisten zum Nationalhelden« in »Junge Welt«, Feuilleton, Nr. 26, S. 13.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199404265, "Datum": "26.4.1994, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Telemax \"... Arrividerci Roma\" ... aus Bruckners VIII. Symphonie (1. Satz, Takt 146-141.)\" in der Oberösterreich-Krone.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188412306, "Datum": "nach dem 30.12.1884", "Haupttext": "Artikel von Iver Holter über die 7. Symphonie in der »Nordisk Musik-Tidende« (Christiania) [1885] (*); im selben Jahr erscheint auch ein Artikel in der »Svensk Musiktidning« [Stockholm? Vgl. 1.4.1885] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 196711245, "Datum": "24.11.1967, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Jacques Lonchampt in Le Monde über die Schallplattenkassette mit Jochums Symphonie-Einspielungen [vgl. 15.9.1967].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193707305, "Datum": "30.7.1937, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Jakob Förster »Die Frage der Originalpartituren der Symphonien Anton Bruckners« im Neuigkeitsweltblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199501165, "Datum": "16.1.1995, Montag", "Haupttext": "Artikel von James R. Oestreich \"Bruckner Works and a Look at How They Came to Be\" in der New York Times.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191610225, "Datum": "22.10.1916, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Johannes Hollnsteiner »Bruckners Gedenken« in der Reichspost Nr. 494 auf S. 18, (= S. 170f der Beilage \"Der Sonntag\" Nr. 43).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198705295, "Datum": "29.5.1987, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Johannes Overath »Anton Bruckner - ein heiligmäßiger Künstler« im Osservatore Romano (aus der Begrüßungsansprache beim Festakt des Kirchenmusikinstituts).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197004205, "Datum": "20.4.1970, Montag", "Haupttext": "Artikel von Johannes Unfried »25 Jahre Brucknerbund Oberösterreich - Festversammlung und viele Pläne« im Linzer Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197110185, "Datum": "18.10.1971, Montag", "Haupttext": "Artikel von Johannes Unfried »Das Denkmal für den Volksschullehrer Bruckner« im Linzer Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199107055, "Datum": "5.7.1991, Freitag", "Haupttext": "Artikel von John A. Phillips \"Reconstructing the finale of Bruckners ninth Symphony\" in Lumen, Band 20, Nr. 20.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199403035, "Datum": "3.3.1994, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Jörg von Uthmann \"Bruckner, entnazifiziert. Wie original sind seine Sinfonien?\" (Symposion in Neu-London) in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196802295, "Datum": "29.2.1968, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Josef Drausinger »Festkonzert des Brucknerbundes« [8. Symphonie am 5.3.1968] in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199606175, "Datum": "17.6.1996, Montag", "Haupttext": "Artikel von Josef Finder »Welke Blumen für Anton Bruckner« in »Die Presse«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190510215, "Datum": "21.10.1905, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Josef Pembaur »Ein Beitrag zum Studium des Menschen Bruckner« in der Neuen Musikalischen Presse 14, Nr. 18/19, S. 277f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190108305, "Datum": "30.8.1901, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Josef Scheu »[Karl Hrubys] Erinnerungen an Anton Bruckner« [2. Teil] in der Arbeiter-Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191212045, "Datum": "4.12.1912, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Josef Stolzing »Bruckners erste Symphonie« in »Die Post«, Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190609035, "Datum": "3.9.1906, Montag", "Haupttext": "Artikel von Josef Stolzing \"Anton Bruckner. Erinnerungen und Betrachtungen zum Geburtstage des Tondichters am 4. September 1824.\" in der Deutschen Zeitung (Berlin) auf S. 772ff.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197509255, "Datum": "25.9.1975, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Josef Strobl \"Erstaufführung oder Uraufführung\" [4. Symphonie] im Volksblatt (Linz).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197404105, "Datum": "10.4.1974, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Josef Strobl »Uraufführung oder Irreführung? Zur Diskussion über die Aufführung von Bruckners f-Moll-Symphonie« im Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197412275, "Datum": "27./28.12.1974, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Artikel von Josef Strobl »Zum Ausklang des Brucknerjahres« im Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192703275, "Datum": "27.3.1927, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von J. Tocsfous im Morgenblatt der Preßburger Zeitung mit seinen Erinnerungen an Bruckners Auftreten am 27.4.1890.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195907025, "Datum": "2.7.1959, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von J. V. »Größtes Glück der Erdenkinder ist nur die Persönlichkeit. August Göllerich zum 100. Geburtstag« im Linzer Volksblatt (*). \nZu diesem Anlaß erscheint auch ein Artikel von Ludwig Karl Mayer [27.6.1959] und Johannes Unfried [wann genau?] in den Oberösterreichischen Nachrichten Nr. 146 und im Linzer Volksblatt Nr. 150 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197410155, "Datum": "15.10.1974, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Karl Beckmann \"Bruckner-Gedenkstätten in Wien\" in Radio Wien, Regional.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190211175, "Datum": "17.11.1902, Montag", "Haupttext": "Artikel von Karl Grunsky »Anton Bruckner und seine Es-Dur-Symphonie« in der Karlsruher Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197905265, "Datum": "26.5.1979, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Karl-Gustav Klein Musikspektakel eine \"Verlärmung\" Bruckners in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199602045, "Datum": "4.2.1996, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Karl Löbl \"Meine Bestenliste zum Brucknerjahr: Neun Symphonien\" im Kurier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195906275, "Datum": "27.6.1959, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Karl Ludwig Mayer »August Göllerich. Zum hundertsten Geburtstag des Linzer Musikpädagogen am 2. Juli 1959« in der Wochenendbeilage der Oberösterreichischen Nachrichten Nr. 146.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193009175, "Datum": "17.9.1930, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Karl Schaelzer [recte Karl Schaezler?] in \"Commonwealth\", in dem Bruckner als \"Bruckner the Great\" bezeichnet wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193601075, "Datum": "7.1.1936, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Karl Schönewolf »Der echte Bruckner« im Hamburger Fremdenblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194409015, "Datum": "1.9.1944, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Karl Schönewolf »Erinnerungen an Bruckner« in der Schlesischen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195808155, "Datum": "15.8.1958, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Käthe Braun-Prager »Anton Bruckner in London« in der Wiener Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190409055, "Datum": "5.9.1904, Montag", "Haupttext": "Artikel von Käthe Braun-Prager »Bruckner-Anekdoten« in »Die Zeit«. [vgl. die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195708045, "Datum": "4.8.1957, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Käthe Braun-Prager »Mei liabe Lady, dös is nix!« in »Neues Österreich«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196906005, "Datum": "Juni 1969", "Haupttext": "Artikel von Kurt Lerperger »Anton Bruckner und Klosterneuburg« im Amtsblatt der Stadt Klosterneuburg auf S. 1 - 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193706025, "Datum": "2.6.1937, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Kurt Pfister »Persönliches von Anton Bruckner« in der Neuen Augsburger Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193806215, "Datum": "21.6.1938, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Kurt Stephenson »Anton Bruckner - menschlich und künstlerisch gesehen« in der Hamburger Neuesten Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194203235, "Datum": "23.3.1942, Montag", "Haupttext": "Artikel von Leinveber »Bruckners Urfassungen - urheberrechtlich« in der Deutschen Allgemeinen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194607255, "Datum": "25.7.1946, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Leopold Daxsperger »Dem lieben Gott gewidmet. Anton Bruckner zum Gedächtnis« in »Echo der Heimat« (*). Artikel von Franz Xaver Müller »Anton Bruckner und das Mühlviertel« (**), \n»Der selbstlos bescheidene Meister Antonius« (***), \nvon Ingemarie Nicolai »Altes Herz in St. Florian« (°), \n[über eine Rundfunksendung?] »Spielmann Gottes« (°°) \nund auf S. 11 »Stammbuchvers« (°°°) \nin »Der Mühlviertler«. \nAuf S. 11 Artikel von Hans Werner Eybel »Die Widmung. Skizze aus dem Leben Anton Bruckners« (#). \nDieses Heft enthält auch eine Federzeichnung »Bruckners Wohnhaus in Windhaag« von Herbert Erich Baumert (##) \nund (vom selben Künstler?) eine Porträtzeichnung (IKO 308) (###).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194701015, "Datum": "1.1.1947, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Leopold Nowak über die Gesamtausgabe in der Wiener Zeitung, S. 9.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197110005, "Datum": "ca. Oktober 1971", "Haupttext": "Artikel von Leopold Nowak »Von der Größe Anton Bruckners« in »Singende Kirche 19 (1971/72), S. 5-7.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197710015, "Datum": "1.10.1977, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Lothar Sträter \"Brucknerfest - Brucknerentlarvung. Das überkommene Anekdoten-verfälschte Bild des großen Komponisten sollte gereinigt werden\" in der Südost-Tages-Post (Graz).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198804295, "Datum": "29.4.1988, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Lothar Sträter \"Karajan stand schon Taktstock bei Fuß. Das Linzer Reichs-Bruckner-Orchester. Neues zu einem Lieblingskind der Nazi-Kultur\" im Rheinischen Merkur (Christ und Welt) auf S. 10.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198804085, "Datum": "8.4.1988, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Lothar Sträter \"SS-Wacht am Bruckner-Grab. Auf Wunsch Hitlers sollte Linz Wien den Rang als Kulturmetropole streitig machen - Karajan wollte das Reichs-Bruckner-Orchester übernehmen\" in der Beilage Extra der Wiener Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194607215, "Datum": "21.7.1946, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Louise George Bachmann »Anton Bruckner, der Spielmann Gottes« (*) im »Linzer Kirchenblatt, Wochenschrift für die Katholiken des Bistums Linz« 2 (1946), Nr. 29 mit einem Bild (IKO 302, Scherenschnitt oder Holzschnitt? Bruckner an einem Orgelspieltisch) von Klara Märzinger (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194305305, "Datum": "30.5.1943, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Louise George Bachmann »Eine Ehrung Bruckners in Linz« in der Oberdonau-Zeitung 16, Nr. 148. (Über die Vorgeschichte des Konzerts vom 4.4.1868)", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194009045, "Datum": "4.9.1940, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von L. Schmidt »Der Herr Professor Anton Bruckner« im Weltblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196012255, "Datum": "25.12.1960, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Ludwig Eldersch »«Der Lichterzauber« von Windhaag« im Neuen Österreich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194310225, "Datum": "22.10.1943, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Ludwig Groth »Anton Bruckners VII. Symphonie. Zum 1. Anrechtskonzert in Steyr am 29. Oktober« im Steyrer Heimatblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196109265, "Datum": "26.9.1961, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Ludwig Karl Mayer »Nochmals: um Bruckners Vierte« in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194906185, "Datum": "18.6.1949, Samstag (?)", "Haupttext": "Artikel von Ludwig Karl Mayer »Original und Fassungen der Bruckner-Symphonien« in »Die Warte«, Beilage »Die Furche«, Nr. 24, auf S. 2.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192802235, "Datum": "23.2.1928, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Ludwig Karpath »Bruckners Dank an Nikisch« in den Münchner Neuesten Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195707215, "Datum": "21.7.1957, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Ludwig Moravius »Der lose Streich des Schulgehilfen Bruckner« in der Arbeiter-Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193806295, "Datum": "29.6.1938, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Ludwig Unterholzner »A. Bruckner und R. Wagner«  im Stuttgarter Neuen Tagesblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193807155, "Datum": "15.7.1938, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Ludwig Unterholzner \"Anton Bruckner und Richard Wagner\" in der Kölnischen Zeitung (*).\n\nAufführung der 8. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht im Kurhaus in Scheveningen. An diesem Tag erschien hierzu ein Artikel im \"Vaderland\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198606045, "Datum": "4.6.1986, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Luigi Bellingardi »A scuola di musica sacra con la »quarta B« [Bruckner-Symposion Rom]« im Corriere della sera.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195812275, "Datum": "27.12.1958, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Luigi Colacicchi »Un tallero d'argento in memoria di Bruckner« in »La Settimana«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198608305, "Datum": "30.8.1986, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Manfred Pilsz \"Ein Besuch bei Anton Bruckner in Ansfelden\" in den Oberösterreichischen Nachrichten auf S. 19.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198509065, "Datum": "6.9.1985, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Manfred Pilsz \"Zu Besuch bei Anton Bruckner. (Geburtshaus Ansfelden)\" im Oberösterreichischen Tagblatt auf S. 9 (auch in englischer Übersetzung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198910035, "Datum": "3.10.1989, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Manfred Stepany \"Internationale Ansprüche erfüllt\" (LIVA Brucknerfest) im Tagblatt, Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199804095, "Datum": "9.4.1998, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Marc Jeck \"In jener letzten der Nächte\". Anton Bruckner und das religiöse Geschehen am Gründonnerstag im Luxemburger Wort.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199007075, "Datum": "7./8.7.1990, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Marianne Baumgart »Anton Bruckners authentisches Persönlichkeitsbild in »Die Presse«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194401305, "Datum": "30.1.1944, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Marianne Nagl »Die Fuge an einem flüchtendem Huhn demonstriert. Anton Bruckner und die Sängerknaben. Das kindliche Gemüt eines Großen« in der Kronenzeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199610127, "Datum": "12./13.10.1996, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Marion Fürst »Bruckners Romantische mehr als nur eine Natursinfonie«, Einführung zum Konzert des NDR-Sinfonieorchesters unter Günter Wand.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199612245, "Datum": "24.12.1996, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Markus Siber \"Wenn wir den Bruckner nicht hätten!\" in \"Die Presse\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194506245, "Datum": "24.6.1945, Sonntag [?]", "Haupttext": "[?] Artikel von Martha Khil »Anton Bruckner in der Ewigen Stadt (e-Moll-Messe)« im Linzer Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197304135, "Datum": "13.4.1973, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Martha Khil »Erster Baustein für Bruckner-Haus. Wenn ein Herzenswusch der Linzer in Erfüllung geht« im Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195611115, "Datum": "11.11.1956, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Massimo Mila »Bruckner musicista dimenticato« im L'Espresso.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196202045, "Datum": "4.2.1962, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Massimo Mila »Fisso la morte nelle note (La nona di Bruckner)« im L'Espresso.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195808175, "Datum": "17.8.1958, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Massimo Mila »Rinascita bruckneriana« im L'Espresso.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195808245, "Datum": "24.8.1958, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Massimo Mila »Rinascita bruckneriana« im L'Espresso.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192611215, "Datum": "21.11.1926, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Max Auer \"Anton Bruckners Chöre und Orgelspiel\" in der Deutschösterreichischen Tageszeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190608165, "Datum": "16.8.1906, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Max Auer \"Anton Bruckners \"Neunte\"\" über die 9. Symphonie im Salzburger Volksblatt Nr. 186 auf S. 1f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192811175, "Datum": "17.11.1928, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Max Auer \"Anton Bruckner und Franz Schubert\" im Berner Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194601295, "Datum": "29.1.1946, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Max Auer »Kampf um Anton Bruckner« in der Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194010315, "Datum": "31.10.1940, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Max Broesike-Schoen »Anton Bruckner und die Gegenwart« im Hamburger Fremdenblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193901105, "Datum": "10.1.1939, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Max Broesike-Schoen »Bruckner, Mozart und die zeitgenössische Musik«  im Hamburger Fremdenblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193804245, "Datum": "24.4.1938, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Max Broesike-Schoen »Bruckner und Hamburg« im Hamburger Fremdenblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191904305, "Datum": "30.4.1919, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Max Graf »Aus den Konzertsälen« (über die »katholische Stimmung« der Brucknerschen Tonwelt) in »Die Zeit«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194610045, "Datum": "4.10.1946, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Max Graf »Meine erste Begegnung mit Bruckner« [1. Teil] in »Neues Österreich«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194812045, "Datum": "4.12.1948, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Max Graf »Unterricht bei Anton Bruckner« in der Weltpresse.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193501315, "Datum": "31.1.1935, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Max Ludwig »Bruckner, ein Wegbereiter unserer Zeit« in der Musikbeilage der Leipziger Neuesten Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192407225, "Datum": "22.7.1924, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Max Morold »Die Bruckner-Fahrt der Wiener Meistersänger« in der Deutschösterreichischen Tages-Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190710315, "Datum": "31.10.1907, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Max Reger »Degeneration und Regeneration in der Musik« (als Replik auf einen Riemann-Aufsatz) in der Neuen Musikzeitung: Klagt die Kritiker und Wissenschaftler an, die die etwas Neues schaffenden Meister (darunter auch Bruckner erwähnt) immer zuerst verkannt und bekämpft hätten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192105205, "Datum": "20.5.1921, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Max Springer \"Ferdinand Löwe\" in der Reichspost Nr. 136 auf S. 1f. Würdigung des Dirigenten, Menschen und Bruckner-Apostels Löwe. Erwähnt wird eingangs die Aufführung der 3. Symphonie am 30.4.1921.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190201065, "Datum": "6.1.1902, Montag", "Haupttext": "Artikel von »M. M.« in der »Welt am Montag«, Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198804265, "Datum": "26.4.1988, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von M. O. C. Döpfner »Bruckner als Minimalist? Eliahu Inbal im Gespräch über seine Schallplatten-Zyklen« in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190708135, "Datum": "13.8.1907, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Moritz Sechter in der Neuen Freien Presse.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192806235, "Datum": "23.6.1928, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Nikolussi »Bruckner in St. Florian« in »Der Bund«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194411105, "Datum": "10.11.1944, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Nils Schiörring (Kopenhagen) mit Bemerkungen über die f-Moll-Messe in der Nationaltidente.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198011255, "Datum": "25.11.1980, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Norbert Christen »Anton Bruckner, Sinfonie Nr. 3, d-Moll«, Einführung zum Konzert des Südfunk-Sinfonieorchesters in der Stuttgarter Liederhalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193906125, "Datum": "12.6.1939, Montag", "Haupttext": "Artikel von Oskar Lang »Ein Bruckner-Schüler [Hermann Haböck] erzählt von seinem Meister« in den Münchner Neuesten Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193408105, "Datum": "10.8.1934, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Oskar Lang »Die Entwürfe zum Finale der 9. Symphonie Anton Bruckners« in der Allgemeinen Musikzeitung (Wochenschrift für das Musikleben der Gegenwart) 61, Nr. 32/33, S. 445-447.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193804005, "Datum": "April 1938", "Haupttext": "Artikel von Oskar Loerke »Anton Bruckner in Linz« in der Neuen Rundschau 49, S. 315 - 337.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197702005, "Datum": "Februar 1977", "Haupttext": "Artikel von Othmar Wessely »Anton Bruckner und Gustav Mahler« in der Österreichischen Musikzeitschrift 32, Heft 2, S. 57 - 67.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194805145, "Datum": "14.5.1948, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Othmar Wessely »Ein unbekanntes Bruckner-Dokument« im Oberösterreichischen Kulturbericht F. 20.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194812245, "Datum": "24.12.1948, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Othmar Wessely »Zwei unbekannte Bruckner-Dokumente« im Oberösterreichischen Kulturbericht F. 52.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198702085, "Datum": "8.2.1987, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Otto Biba »Anton Bruckner schreibt an Dr. Anton Ölzelt Ritter von Newin« in den Musikblättern der Wiener Philharmoniker 41, S. 174ff [Programm].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198812035, "Datum": "3./4.12.1988, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Otto Biba »Anton Bruckner - Symphonie Nr. 3, d-moll« [Einführung zum Programm des 4. Konzerts] in den Musikblättern der Wiener Philharmoniker, Folge 4, S. 92 - 95.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198803275, "Datum": "27./28.3.1988, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Artikel von Otto Biba »Anton Bruckner, Symphonie Nr. 5 B-Dur« [Konzert-Einführung] im Programm der Wiener Philharmoniker, S. 193f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198405265, "Datum": "26./27.5.1984, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Otto Biba »Bruckner, Symphonie Nr. 8« [Konzert-Einführung] im Programm der Wiener Philharmoniker.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190409015, "Datum": "1.9.1904, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Otto Keller »Zur Erinnerung an Anton Bruckner« in der Wochenschrift für Kunst und Musik 2, S. 337f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199308085, "Datum": "8.8.1993, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Paolo Isotta \"I Classici dietro le quinte. [...]\" (über Oswald Kabasta) im Corriere della sera.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197706105, "Datum": "10.6.1977, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Paolo Isotta in Il Giornale Nuovo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190409145, "Datum": "14.9.1904, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Paul Ehlers »Anton Bruckner« in der Rheinisch-Westfälischen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190802085, "Datum": "8.2.1908, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Paul Ehlers »Das F-Dur-Quintett« [siehe »Frühjahr 1908«] in der Augsburger Abendzeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198712325, "Datum": "Saison 1987/88", "Haupttext": "Artikel von Paul-Gilbert Langevin \"A. Bruckner, Symphonie No. 7. (A. 109.)\" in einem Programm der Société Philharmonique de Bruxelles. [Aufführung der 7. Symphonie in Brüssel].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193909015, "Datum": "1.9.1939, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Paul Günzel \"Erstes Großdeutsches Bruckner-Fest\" in der Linzer Tagespost (*).\n\nAufführung der 8. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht im Kursaal in Scheveningen. An diesem Tag erschien hierzu ein Artikel im \"Vaderland\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198207095, "Datum": "9.7.1982, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Peter Benary »Anton Bruckners Scherzi. Tradition und Wagnis im symphonischen Werk. Neue Zürcher Zeitung, S. 31f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198603015, "Datum": "1./2.3.1986, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Peter Gülke \"Nachdrückliche Kritik an der Pauschalkritik. Die unsäglichen Mühen eines Musikinterpreten\" in \"Die Presse\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199810285, "Datum": "28.10.1998, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Peter Hagmann \"Mehr als Ringstrassen-Monumentalität. Sergiu Celibidache und Anton Bruckner.\" in der Neuen Zürcher Zeitung (Internationale Ausgabe).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197805275, "Datum": "27.5.1978, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Peter Ruzicka \"Annäherung an einen Torso. Zum Finale der Neunten Symphonie von Anton Bruckner\" in der Neuen Zürcher Zeitung, [Beilage?] Literatur und Kunst.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199911215, "Datum": "21.11.1999, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Petra Biermeier »Ein Leben im Klang des Ewigen« [über die Bruckner-Wanderausstellung] in der Wiener Kirchenzeitung, S. 8f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198506305, "Datum": "30.6.1985, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Piero Buscaroli »Anton Bruckner, un conto da saldare« in Il Giornale (Mailand).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198509275, "Datum": "27.9.1985, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Piero Buscaroli »Anton, nuvola sonora (la grande festa per Bruckner a Linz« in Il Giornale (Mailand).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198310215, "Datum": "21.10.1983, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Piero Buscaroli »E Bruckner fece una lapide in musica« in Il Giornale (Mailand).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198605096, "Datum": "9./10.5.1986, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Artikel von Piero  Buscaroli »La 'sinfonie delle pause' » (Imagine di Bruckner. 5.) [Einführung zum Konzert des Teatro Communale in Bologna, S. 7 - 44].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198510055, "Datum": "5./6.10.1985, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Piero  Buscaroli »La strada della grande Sinfonia« (Imagine di Bruckner. 1.) [Einführung zum Konzert des Teatro Communale in Bologna, S. 8 - 27].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198605205, "Datum": "20.5.1986, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Piero  Buscaroli »Quando la Gloria tarda« (Imagine di Bruckner. 6.) [Einführung zum Konzert des Teatro Communale in Bologna, S. 7 - 46].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194607225, "Datum": "22.7.1946, Montag", "Haupttext": "Artikel von P. J. F. »Der Genius zu Lebzeiten« in der »Welt am Montag«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190803005, "Datum": "März 1908", "Haupttext": "Artikel von P. Volkmann »F. Klose: Präludium, Doppelfuge u. Choral für Orgel« in Siona, Monatsschrift für Liturgie und Kirchenmusik (Gütersloh), Nr. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198011235, "Datum": "23.11.1980, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Ray Cooklis »He has a passion for Bruckner« im Sun Telegram (San Bernardino).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199403225, "Datum": "22.3.1994, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Regina Wohlfahrt \"Olivier Messiaen, Franz Liszt, Anton Bruckner. Katholische Komponisten - komponierende Katholiken\" im Programmheft zum Chorkonzert des Süddeutschen Rundfunks in der Stuttgarter Leonhardskirche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199609225, "Datum": "22.9.1996, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Reinhard Kriechbaum \"\"Musikant Gottes\" mit vielen Feinden\" in der Wiener Kirchenzeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198305195, "Datum": "19.5.1983, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Reinhold Tauber \"Bruckner wandert nach Osten. Konzertreise und Symposion in Budapest als Basisinformation über den Ansfeldner Meister\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199809285, "Datum": "28.9.1998, Montag", "Haupttext": "Artikel von Reinhold Tauber \"Durchstarten\" (LIVA, Brucknerfest) in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197409065, "Datum": "6.9.1974, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Reinhold Tauber »Erbarmungslos schlicht und Tosen aus der Höhe« in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199109095, "Datum": "9.9.1991, Montag", "Haupttext": "Artikel von Reinhold Tauber \"Nichts mehr ist selbstverständlich. Bruckner-Fest-Eröffnung im Zeichen der Ost-Geschehnisse mit Corti-Festrede\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198909115, "Datum": "11.9.1989, Montag", "Haupttext": "Artikel von Reinhold Tauber \"Schritt ins nächste Jahrtausend. Eröffnung des Brucknerfestes mit kritischen Bemerkungen zum österreichischen Kulturverständnis\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198901195, "Datum": "19.1.1989, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Reinhold Tauber \"Über Plato zu Bruckner\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194208195, "Datum": "19.8.1942, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von R. Hahn »Anton Bruckner« in der Schlesischen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192502105, "Datum": "10.2.1925, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Richard Anton Franz \"Bruckner im Kapelldienst\" in der Frankfurter Zeitung (*).\n\nAufführung des 150. Psalms durch das verstärkte städtische Kurorchester unter Carl Schuricht mit dem Cäcilien-Verein Wiesbaden im Großen Saal des Kurhauses in Wiesbaden (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190109265, "Datum": "26.9.1901, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Richard Batka »Bruckneriana« in der Bohemia.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193608015, "Datum": "1.8.1936, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Richard Capell »Bruckner's Letters.  ...« im Daily Telegraph.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194202135, "Datum": "13.2.1942, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Richard Franz »Der Korrepetitor« im Neuigkeitsweltblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197407015, "Datum": "1.7.1974, Montag", "Haupttext": "Artikel von Richard Klatowsky »Anton Bruckner. Canto lo mas intimo como lo mas grandioso« in »Buenos Aires Musical«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194211235, "Datum": "23.11.1942, Montag (?)", "Haupttext": "Artikel von Richard Ohlekopf »Anton Bruckner's lebensnahe Symphonien. Neue Musik v. Hessenberg, Casella und Frommel« in der Deutschen Zeitung in den Niederlanden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193510286, "Datum": "nach dem 28.10.1935", "Haupttext": "Artikel von Robert Keldorfer \"Eine Bruckner-Uraufführung\" [vermutlich in Linz erschienen] über die in München aufgeführte Originalfassung der 5. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194111005, "Datum": "November 1941", "Haupttext": "Artikel von Robert Kreißl »Erlebnis um Anton Bruckner. Haböcks Bekenntnis zum Meister« in der Volksstimme.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199209065, "Datum": "6.9.1992, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Robert Löffler \"Aus meinem Tagebuch\" [Anekdoten etc.] in der Kronenzeitung - Krone bunt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193902125, "Datum": "12.2.1939, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Robert Maria Prosl »Zwei Zeitungen vom »Weltblatt«. Als sich Anton Bruckner über das »Neuigkeits-Welt-Blatt« freute« im Neuigkeitsweltblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194408035, "Datum": "3.8.1944, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Roderich Menzel »Bruckner und der 'Germanenzug'« im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194301195, "Datum": "19.1.1943, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Roland Tenschert »Joseph Marx sprach über Bruckner« im Neuen Wiener Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199802075, "Datum": "7./8.2.1998, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Roman Hinke \"Doktor Bruckners schwerer Abschied. Sein Spätwerk als Zankapfel im Parteienstreit.\" im Programmheft zum Konzert des Deutschen Symphonieorchesters Berlin [mit der 9. Symphonie] auf S. 6f und Artikel \"Dreimal Bruckner: Pedant, Mystiker und Pionier - die Neunte vereint alle in sich\" auf S. 8f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197112315, "Datum": "31.12.1971, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Rudolf Lehr »Alter schützt vor Karriere nicht. (Paradefall des Spätblühers)« in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198604145, "Datum": "14.4.1986, Montag", "Haupttext": "Artikel von Rudolf Lehr \"Linzer Häuser verraten ihre Geheimnisse. 2: Lieber einen Wirt als den Bruckner\" in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198604255, "Datum": "25.4.1986, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Rudolf Lehr \"Warum die Polizei Bischof Rudigier abführte. (Linzer Häuser verraten ihre Geheimnisse)\" in den Oberösterreichischen Nachrichten, OÖN-Extra.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190805045, "Datum": "4.5.1908, Montag", "Haupttext": "Artikel von Rudolf Louis \"Liszt und Bruckner als Kirchenkomponisten\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190002025, "Datum": "2.2.1900, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Rudolf Louis über die 8. Symphonie (Aufführungskritik) in den Münchner Neuesten Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196106105, "Datum": "10.6.1961, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Rudolf Pfann »Anton Bruckner und Melsungen« (u.a. Erinnerungsbericht von Maria Floßmann Kraus in der Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199107115, "Datum": "11.7.1991, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Rudolf Zinnhobler \"Franz Joseph Rudigier - ein politischer Bischof?\" in der Kirchenzeitung der Diözese Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194612005, "Datum": "Dezember 1946", "Haupttext": "Artikel von R. W. Baker »Bruckner &amp; Mahler« in The Gramophone 27, S. 118.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196307055, "Datum": "5.7.1963, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Sergio Martinotti »Una Messa moderna« [e-Moll-Messe] in La Tribuna (Rom).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194012035, "Datum": "3.12.1940, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Siegfried Kallenberg »Anton Bruckner als Briefschreiber (Vortrag von Oskar Lang)« in den Münchner Neuesten Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190607015, "Datum": "1.7.1906, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Siegmund Bachrich »Bruckner. Erinnerungen eines Musikers« [1. Teil?] in der Frankfurter Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190608095, "Datum": "9.8.1906, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Siegmund Bachrich »Bruckner. Erinnerungen eines Musikers« [3. Teil] in der Frankfurter Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199409035, "Datum": "3./4.9.1994, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Steffen Georgi »Anton Bruckner, Sinfonie Nr. 5, B-Dur«, Einführung zum Konzert des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin unter Rafael Frühbeck de Burgos bei den 44. Berliner Festwochen im Konzerthaus Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199706205, "Datum": "20./21.6.1997, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Artikel von Steffen Georgi (»... der Moment muß nahen.«), Einführung zur Aufführung der 3. Symphonie durch das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199809105, "Datum": "10.9.1998, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Steffen Georgi »Visionen von Himmelsfernen und Meerestiefen«, Einführung zur Aufführung der 4. Symphonie durch das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Kurt Masur bei den 48. Berliner Festwochen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190112155, "Datum": "15.12.1901, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Theodor Helm »Concert zu Besten der Deutschösterreichischen Schriftstellergenossenschaft« [6. Symphonie am 13.12.1901] in der Deutschen Zeitung, S. 7 (*). \nIn derselben Nummer wird mitgeteilt, dass die von Josef Schalk bearbeiteten vierhändigen Klavierauszüge zur 6. und zur 5. Symphonie in der Universal-Edition erschienen sind (**).\n\nÜber das Konzert vom 13.12.1901 berichten auch die Österreichische Volkszeitung Nr. 287 auf S. 3 (***) \nund die Reichspost Nr. 288 auf S. 11, signiert \"G v. B.\" [Gaigg von Bergheim] (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189803235, "Datum": "23.3.1898, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Theodor Helm »Ein Bruckner-Fest in Linz« in der Morgenausgabe der Deutschen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190411165, "Datum": "16.11.1904, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Theodor Helm »Auffindung einer Bruckner-Partitur (Manuskript der Fünften Symphonie)« in »Die Zeit« (Wien) [am 14.11.1904!] und in den Münchner Neuesten Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190412245, "Datum": "24.12.1904, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Theodor Helm »Bruckner als sein eigener Interpret« in der Neuen Musikalischen Presse, S. 366/7 [1. Teil].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190401015, "Datum": "1.1.1904, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Theodor Helm »Musikbrief Wien« (9. Symphonie am 1./2.12.1903) im Musikalischen Wochenblatt, S. 13.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190101015, "Datum": "1.1.1901, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Theodor Helm (signiert \"h-m.\") »Ein unbekanntes Clavierstück Anton Bruckners« [Erinnerung] in der Deutschen Zeitung, Morgenausgabe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197110165, "Datum": "16.10.1971, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Theodor Ottawa »Die Wiener Jahre des »Musikanten Gottes«. Am 11. Oktober jährte sich der Todestag Anton Bruckners zum 75. Male« in »Stadt Wien« (*). Artikel »Gedenkstätte für Schulmann Bruckner« [1. Teil? Fortsetzung am 23.10.1971?] im Linzer Tagblatt (**).\nEinspielung der 1. Symphonie durch das BBC Northern Symphony Orchestra unter Jascha Horenstein (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193902035, "Datum": "3.2.1939, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Tifaldo »Lettere inedite di Anton Bruckner« im Giornale d'Italia, S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198501205, "Datum": "20.1.1985, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Tom Jacobs Redlands symphony keeps the faith for Bruckner in The Sun.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198711175, "Datum": "17.11.1987, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Ulla Schäfer \"Immense Vielfalt der Aspekte. Bruckner-Symposion mit dem Würzburger Erwin Horn in Leipzig\" im Fränkischen Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193602085, "Datum": "8.2.1936, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Victor Kerbler »Alt-Linzer Konzertleben« im Linzer Volksblatt Nr. 32, S. 3f (*). Notiz Hanfstaengls zu IKO 117 »Negativ 1903 aus Wien erhalten« in den Akten des Historischen Museums der Stadt Wien (**).\nBrief von Hilde Wendler an Max Auer: \n   In Leipzig plane die Bruckner-Gemeinde, am 1.3.1936 neben der 4. Symphonie noch die Skizzen zum Finale der 9. Symphonie aufzuführen, was aber sie, Brandstetter und Oeser nicht befürworteten. Jedoch interessiere sich Weisbach für das erste Scherzo der 4. Symphonie, dessen Autograph Auer zur Verfügung stellen möge, auch wenn Robert Haas diese Aufführung unterbinden wolle (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196702115, "Datum": "11.2.1967, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Viktor Quirin Plasser »Der haut mir noch die ganze Orgel zusammen!« in »Samstag«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197010315, "Datum": "31.10.1970, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Viktor Quirin Plasser »Und über ihm die Orgel ...« in »Samstag«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194105305, "Datum": "30.5.1941, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Vinzenz Müller »Bruckners Lehrer und Freund Zenetti« in der Linzer Tagespost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194607305, "Datum": "30.7.1946, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Vinzenz Müller »Herrlicher Ausklang der Bruckner-Festtage« in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198404285, "Datum": "28.4.1984, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Virgilio Celletti »Il sinfonismo sacro, l'altra faccia di Bruckner« in L'Avvenire (Mailand).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194210045, "Datum": "4.10.1942, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Volkmar Andreae »Auf dem Wege zu Anton Bruckner« in der Neuen Zürcher Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197901105, "Datum": "10.1.1979, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Walter Gürtelschmied \"Wir liegen glänzend. Brucknerfest Linz. Internationale Kritik an der Programmgestaltung des 5 Jahre alten Festivals\" in der \"Wochenpresse\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196407045, "Datum": "4.7.1964, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Walter Knoglinger »Wer heute durch Sierning geht ...« in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199603135, "Datum": "13.3.1996, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Walter Kohl »Bruckner und die Künstler« [Landesausstellung 1996] in »Die Presse«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197709035, "Datum": "3.9.1977, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Walter Persché \"Großfahndung nach einem Toten\" (Bruckner) im Kurier (Rundfunkbeilage).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196202175, "Datum": "17.2.1962, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Walter Pretzmann »Anton Bruckner auf Brautschau« in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198109135, "Datum": "13.9.1981, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Walter Wörle \"Musik und Architektur. Anton Bruckner in Ottobeuren\" im Programmheft der Ottobeurer Konzerte auf S. 10ff.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194311045, "Datum": "4.11.1943, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Walther Jacobs »Claudio Monteverdi und Anton Bruckner« in der Kölnischen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194205105, "Datum": "10.5.1942, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von W. Bloem »Anton Bruckner« in der Deutschen Zeitung im Ostland.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199910175, "Datum": "17.10.1999, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Werner Häußner \"Musik aus liebendem Herzen. Würzburger Bruckner-Fest - ein künstlerischer Erfolg.\" im Würzburger katholischen Sonntagsblatt Nr. 42.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193907165, "Datum": "16.7.1939, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Wilhelm Furtwängler »Über das Wesen Anton Bruckners« in der Deutschen Allgemeinen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199603165, "Datum": "16.3.1996, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Wilhelm Sinkovicz \"Bruckner und der liebe Gott. (Bruckners Original-Notenblätter zur Neunten wurden neu gesichtet.)\" in \"Die Presse\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199207115, "Datum": "11.7.1992, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Wilhelm Sinkovicz \"Der Teufel tanzt es mit mir. Ist eine \"Unvollendete\" auch ein vollendetes Stück Musik? Eine tonale Spekulation\" in der Beilage \"Spektrum\" zu \"Die Presse\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199607205, "Datum": "20.7.1996, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Wilhelm Sinkovicz \"Die Neunte Bruckner mit allen Notizen dazu\" in \"Die Presse\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199311255, "Datum": "25.11.1993, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Wilhelm Sinkovicz \"Hieroglyphe der Musik. Bruckners Achte - Prüfstein in Konzert und CD-Studio\" in der Beilage zu \"Die Presse\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198601105, "Datum": "10.1.1986, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Wilhelm Sinkovicz \"Und wieder kein Bruckner. Anmerkungen zur \"Vollendungswut\" von Musikern\" in \"Die Presse\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199002016, "Datum": "1./2.2.1990, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Artikel von Wilhelm Sinkovicz \"Warum Klemperer auch heute noch immer recht hat\" (Bruckner als musikalisches Erdbeben) in \"Die Presse\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190104295, "Datum": "29.4.1901, Montag", "Haupttext": "Artikel von Wilhelm Tappert \"Vor 25 Jahre. Erinnerungen an die Festspiele in Bayreuth 1876.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191001015, "Datum": "1.1.1910, Samstag", "Haupttext": "Artikel von William Ritter »A. Bruckner à Notre-Dame de Fourvière« in der Revue Musicale de Lyon 7, S. 364 - 370.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197811175, "Datum": "17.11.1978, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Willy Hess \"Anton Bruckner, Messe in e-Moll. Urfassung \" in \"Die Republikaner\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196903055, "Datum": "5.3.1969, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Willy Hess »Der heutige Stand der Bruckner-Gesamtausgabe« im Landboten (Winterthur).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196905155, "Datum": "15.5.1969, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Willy Hess »Der heutige Stand der Bruckner-Gesamtausgabe« in der Schweizerischen Blasmusikzeitung (Luzern), Nr. 10, S. 228f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197511225, "Datum": "22.11.1975, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Willy Hess \"Der Werdegang von Bruckners Vierter Sinfonie. Ein neuer Band der Bruckner-Gesamtausgabe\" in \"Der Landbote\" (Winterthur), kulturelle Beilage \"Zeichen und Werte\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194308285, "Datum": "28.8.1943, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Willy Hess »Die Originalfassungen von Bruckners Symphonien« in der Neuen Zürcher Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196101035, "Datum": "3.1.1961, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Willy Hess »Die werdende Bruckner-Gesamtausgabe« im Landboten (Winterthur).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197803115, "Datum": "11.3.1978, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Willy Hess \"Ein Jugendwerk Bruckners. (Windhaager Messe).\" in \"Der Landbote\" (Winterthur).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198307305, "Datum": "30.7.1983, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Willy Hess \"Jede Fassung ist in ihrer Art vollkommen. Anton Bruckners Sinfonien und ihre verschiedenen Fassungen\" in \"Der Landbote\" (Winterthur) Nr. 175.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197704075, "Datum": "7.4.1977, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Willy Hess \"Neue Bände der Bruckner- und Hugo Wolf-Gesamtausgabe.\" in \"Der Republikaner\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190312075, "Datum": "7.12.1903, Montag", "Haupttext": "Artikel von Willy Pastor \"Bruckners Neunte Sinfonie. Ein notwendiges Nachwort.\" in der Täglichen Rundschau [Berlin] Nr. 286 auf S. 1141 (Unterhaltungsbeilage).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195611175, "Datum": "17.11.1956, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Winthrop Sargeant »Bruckner. Vienna Style« in The New Yorker.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196310055, "Datum": "5.10.1963, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Winthrop Sargeant »Musical Events: Comparison of Bruckner and Mahler« in The New Yorker.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199705055, "Datum": "5.5.1997, Montag", "Haupttext": "Artikel von Wolfgang Johannes Bekh »Ein »Pfui« aus der ersten Reihe. Im Münchner Odeon feierte Anton Bruckner mit seiner siebten Symphonie den Durchbruch« in der Süddeutschen Zeitung, S. 13.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197403105, "Datum": "10.3.1974, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Wolfgang Kindler Familienerinnerungen einer Welserin: In Bruckners Armen\" in der Neuen Kronenzeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197202155, "Datum": "15.2.1972, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Vorbereitungen angelaufen: Bruckners 150. Geburtstag« im Linzer Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191907075, "Datum": "7.7.1919, Montag", "Haupttext": "Artikel »Vor fünfzig Jahren« [über Bischof Rudigier] in der Linzer Tagespost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194512245, "Datum": "24.12.1945, Montag", "Haupttext": "Artikel »Weihnachtsfahrt im Bruckner-Land« in der Weltpresse.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194501195, "Datum": "19.1.1945, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Wesenszüge deutscher Komponisten« in den Wuppertaler Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193504105, "Datum": "10.4.1935, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel »Wo Anton Bruckner starb« in der Linzer Tagespost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195402155, "Datum": "15.2.1954, Montag", "Haupttext": "Artikel »Zu Ehren des großen Meisters. Aus der Hauptversammlung der IBG« in der Linzer Tagespost.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196608275, "Datum": "27.8.1966, Samstag", "Haupttext": "Artikel zum 80. Geburtstag von Robert Hohlbaum am 28.8.1966 (mit Erwähnung von dessen Bruckner-Roman \"Tedeum\" 1950) in den Oberösterreichischen Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195002205, "Datum": "20.2.1950, Montag", "Haupttext": "Artikel »Zur Verwirklichung des Brucknerhauses. Auftakt am 16. März« im Linzer Tagblatt auf S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192203015, "Datum": "(1.3.1922, Mittwoch)", "Haupttext": "A. Stehle zieht in seiner Kritik des »Te deum« von Walter Braunfels in der Kölnischen Volkszeitung Vergleiche zu Bruckner (*). \nÄhnlich schreiben Gerhardt Tischer in der Rheinischen Musik- und Theaterzeitung und W. Jacobs in der Kölnischen Zeitung (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197601205, "Datum": "20./21.1.1976, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "(Auch 14./15.12.1975) Einspielung der 4. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Rudolf Kempe in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188712275, "Datum": "27.12.1887, Dienstag (?)", "Haupttext": "[Auch 27.12.1888 oder 27.12.1889 möglich] Telegramm Bruckners an Johann Ev. Aichinger in Steyr: Gratulation zum Namenstag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188210105, "Datum": "10.10.1882, Dienstag", "Haupttext": "Auch die Deutsche Zeitung Nr. 3870 berichtet auf S. 6 von der geplanten Aufführung der 6. Symphonie: »[...] Von den bisher durchgespielten Novitäten wurden zur Aufführung angenommen: Symphonie Nr. 6 von Bruckner und drei kleine Stücke für Streich=Orchester von M. Käßmayer.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186702145, "Datum": "14.2.1867, Donnerstag", "Haupttext": "Auch die Linzer Zeitung bringt auf S. 161 [*] den Bericht des Fremdenblatts über die d-moll-Messe: \n   »* (Domorganist Bruckner.) Am Sonntag wurde in der Hofkapelle zu Wien eine große Messe vom hiesigen Domorganisten Bruckner aufgeführt, und wir lesen darüber im „Fremdenblatte” u. A. Folgendes: „Vor Jahren hat dieser Tonkünstler bei dem Altmeister Sechter die Kompositionslehre durchgemacht, und ist aus dieser Schule, die an Strenge und Grausamkeit der Priesnitz'schen Wasserkur vergleichbar, mit glänzenden Fähigkeiten ausgestattet hervorgegangen. In Bruckner's Messe läßt sich diese Schule wohl stellenweise an der Kunst der Mache durchfühlen; was aber die Auffassung des Meßtextes betrifft, so liegt sie von Sechter's Richtung meilenweit ab. Sie ist nämlich wesentlich poetisch, und zwar zu einem großen Theile poetisch im Sinne der Zukunftsmusiker, so daß meistens eben so viel Musik verloren geht, als an Poesie gewonnen wird. Namentlich macht sich diese poetisirende, schildernde und malende Tendenz im eigentlichen Herzen des Meßtextes, im Credo, bemerkbar; hier geht Bruckner jeder Verlockung zu poetischer Illustration in die Falle. In anderen Sätzen, wie im Kyrie und im Agnus, bleibt er strenge bei der Stange, und aus diesen Stücken leuchtet eine unleugbare musikalische Begabung von nicht gewöhnlicher Art. Offenbar hat sich bei Bruckner in ein ursprünglich gesundes Kernholz ein fremdartiges Propfreis gesenkt, welches an seinen besten Kräften zehrt. Möge er dieses Gewächs bei der Wurzel fassen und es um seiner eigenen musikalischen Zukunft willen herzhaft herausreißen. Und nun sprechen wir schließlich einen alten Lieblingsgedanken aus, wenn wir Herrn Bruckner wünschen, es möchte ihm gelingen, sich in Wien auf die Dauer musikalisch niederzulassen. Man könnte in Wien diesen Tonkünstler, der sich einer fast sträflichen Bescheidenheit befleißigt, an zwei Handhaben fassen: an seinen großen theoretischen Kenntnissen aund an seinem wahrhaft bedeutenden Orgelspiel. Ist keine Kirche für ihn gebaut, kein Lehrstuhl für ihn vakant? Was er als Lehrer sein könnte, wissen wir freilich nicht aus eigener Anschauung; wie er aber die Orgel meistert, haben wir wiederholt erlebt. Auch am 12. d. [sic!], am Schluß seiner Messe, setzte er sich an die Orgel und führte ein Thema frei durch. Mit welcher Kraft und Fülle das durch die Kapelle brauste! In virtuoser Behandlung des Pedals hat Herr Bruckner nicht leicht einen Nebenbuhler; er entwickelt darin eine wahre Fingerfertigkeit der Füße. Und dem entspricht seine wunderbare Gewandtheit auf dem Manual, eine Gewandtheit, für die kaum eine Schwierigkeit vorhanden ist.”«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 197102005, "Datum": "Februar 1971", "Haupttext": "(Auch Oktober 1970) Einspielung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karajan in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189312044, "Datum": "vor dem 4.12.1893", "Haupttext": "Auf Anraten Oberleithners schickt Bruckner die Stimmen der 5. Symphonie an Josef Schalk, der sie zusammen mit einem Schreiben Bruckners an Franz Schalk nach Graz weitersenden soll.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190612275, "Datum": "27.12.1906, Donnerstag", "Haupttext": "Auf Antrag von Karl Lorenz beschließt die Hauptversammlung des Wiener Akademischen Gesangvereins, anläßlich des Vereinsjubiläums [1908] an Bruckners Wohnhaus in der Heßgasse eine von Josef Tautenhayn aus rotem Marmor geschaffene Gedenktafel anzubringen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189109175, "Datum": "17.9.1891, Donnerstag", "Haupttext": "Auf Bruckners heutiges Orgelspiel weisen hin\n der Alpen-Bote Nr. 74 auf S. 3:\n \"Oertliches.\n (Für Musikfreunde.) Unser berühmter Landsmann Bruckner wird, wie wir hören, heute nachmittags um 4 Uhr in der Stadtpfarrkirche die Orgel spielen, worauf wir Musikfreunde aufmerksam machen.\"(*) und die Steyrer Zeitung Nr. 74 auf S. 3:\n      \"In der hiesigen Stadtpfarrkirche wird heute Nachmittags 4 Uhr Herr Professor Bruckner die Orgel spielen.\" (**). \nBruckner gibt um 4 Uhr in der Steyrer Stadtpfarrkirche ein Orgelkonzert, bei dem er über Themen aus der 7. Symphonie, Wagners »Parsifal« und einen Choral aus der 9. Symphonie improvisiert (***).\n\nDieses Orgelkonzert hören vermutlich u. a. Bischof Franz Maria Doppelbauer und sein Gast, der Wiener Hofburgpfarrer Dr. Mayer (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189605104, "Datum": "vor dem 10.5.1896", "Haupttext": "Auf Bruckners Wunsch kommt Franz Bayer für drei Tage zu Besuch. Er gewinnt dabei den Eindruck, daß das Finale der 9. Symphonie wohl vollständig skizziert ist, Bruckner aber selbst nicht mehr hoffe, den Satz ganz fertig ausarbeiten zu können.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187905105, "Datum": "10.5.1879, Samstag", "Haupttext": "Auf das morgige Konzert machen nochmals mehrere Blätter aufmerksam: \nNeues Wiener Tagblatt Nr. 128 (»Professor Bruckner«) (*), \nDeutsche Zeitung Nr. 2641 auf S. 6 (»Professor Bruckner«) (**)\nMorgenpost Nr. 128 auf S. 4 (»Professor Pruckner«) (***)\nNeue Freie Presse Nr. 5281 auf S. 7 [?] (»Professor Bruckner«) (°)\nWiener Signale Nr. 20, S. 159 (»Pruckner«) (°°),\nDie Presse Nr. 128 auf S. 10 (\"Professor Bruckner\") (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190602285, "Datum": "28.2.1906, Mittwoch", "Haupttext": "Auf das Nicolai-Konzert unter Karl Muck am 4.3.1906 machen erneut aufmerksam \ndie Deutsche Zeitung (*), \ndie Österreichische Volkszeitung Nr. 58 auf S. 7 (**) \nund Die Zeit Nr. 1231 auf S. 5 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189406066, "Datum": "nach dem 6.6.1894", "Haupttext": "Auf den Artikel in der Österreichischen Schulzeitung reagieren Robert Hirschfeld in der »Presse« [10.6.1894], Camillo Horn [?] im Deutschen Volksblatt [8.6.1894], August Lesimple im Kölner Tagblatt und v. Wolzogen in einer brieflichen Zuschrift.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189912305, "Datum": "30.12.899, Samstag", "Haupttext": "Auf die Aufführung des Quintetts am 3.1.1900 weisen hin \ndas Deutsche Volksblatt Nr. 3949 auf S. 7 (*), \ndas Illustrierte Wiener Extrablatt Nr. 358 auf S. 8 (**) \nund die Reichswehr Nr. 2117 (Morgenblatt) auf S. 6 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189905065, "Datum": "6.5.1899, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Aufführung des fünfstimmigen \"Tantum ergo\" (WAB 42) machen mehrere Zeitungen aufmerksam: \ndas Fremdenblatt Nr. 123 (Morgenblatt) auf S. 8 (*), \ndie Neue Freie Presse Nr. 12464 auf S. 5 (**), \ndas Neue Wiener Journal Nr. 1987 auf S. 6 (***) \nund die Reichswehr Nr. 1882 (Abendblatt) auf S. 3 (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190106015, "Datum": "1.6.1901, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Aufführung eines Graduale weisen \ndas Neue Wiener Journal Nr. 2719 auf S. 9 (*) \nund die Österreichische Volkszeitung Nr. 148 auf S. 5 (**) hin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189810155, "Datum": "15.10.1898, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik mit dem \"Locus iste\" machen mehrere Zeitungen aufmerksam: \ndas Fremdenblatt Nr. 284 (Morgenblatt) auf S. 8f (*), \ndie Neue Freie Presse (**) \nund die Reichswehr Nr. 1683 (Abendblatt) auf S. 3 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186104145, "Datum": "14.4.1861, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"14ten April Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186608265, "Datum": "26.8.1866, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"26ten August Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186612305, "Datum": "30.12.1866, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"30ten Dez. Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186706305, "Datum": "(30.6.1867, Sonntag)", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"30ten Juni Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186601075, "Datum": "7.1.1866, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"7. Jänner 866 Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186108115, "Datum": "11.8.1861, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 11ten August Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186304205, "Datum": "20.4.1863, Montag [?]", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 20ten April Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186408285, "Datum": "28.8.1864, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 28. August Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186505215, "Datum": "(21.5.1865, Sonntag)", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"21ten Mai Dom\" (*).\n\nArtikel \"Erstes Sängerbundes-Fest für Oberösterreich und Salzburg am 4., 5. und 6. Juni 1865 in Linz\" in der Linzer Tages-Post Nr. 117 auf S. 3. Über neu angemeldete Vereine. Karl Meierberger [recte Carl Mayrberger] habe sein Erscheinen zugesagt. (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186705015, "Datum": "1.5.1867, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"1ten Mai 1867 Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186612265, "Datum": "26.12.1866, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"26. Dez. Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186512265, "Datum": "26.12.1865, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"26ten Dez. Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186509035, "Datum": "3.9.1865, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"3ten Sept. Pfarr.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186605065, "Datum": "6.5.1866, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"6ten Mai Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186109155, "Datum": "15.9.1861, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 15ten Sept Pf\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186203165, "Datum": "16.3.1862, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 16ten März 862 Pf\" (*). In Wien dirigiert Herbeck Berlioz' \"Harold in Italien\" mit Hellmesberger als Viola-Solisten. Dazu erscheint später eine Kritik Bagges (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186304195, "Datum": "19.4.1863, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 19ten April Pf\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186104215, "Datum": "21.4.1861, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 21ten April Pfarr\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186104055, "Datum": "5.4.1861, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 5ten April Pf\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190503155, "Datum": "15.3.1905, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Konzertvereins-Orchester unter Ferdinand Löwe, (*) im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin in Griegs Klavierkonzert ist Germaine Schnitzer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193209115, "Datum": "11.9.1932, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195909165, "Datum": "16./17.9.1959, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Gewandhausorchester unter Kurt Masur (dessen Debüt bei den Gewandhauskonzerten) in Leipzig. Solist in Siegfried Kurzs Trompetenkonzert ist Armin Männel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192212055, "Datum": "5.12.1922, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Hermann Abendroth im 5. Gürzenich-Konzert in Köln.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196303255, "Datum": "25./26.3.1963, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Otto Matzerath im 10. Gürzenich-Konzert in Köln, am 26. März in einem Jugendkonzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197305315, "Datum": "31.5.1973, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das New Zealand Symphony Orchestra unter Brian Priestman (erste öffentliche Aufführung des Werkes in Neuseeland).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191010175, "Datum": "17.10.1910, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Orchester des Konzertvereins unter Löwe in München (Bruckner-Zyklus) im 1. Abonnementskonzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195402077, "Datum": "7./8.2.1954, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Bruno Hegmann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192501145, "Datum": "14.1.1925, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Siegmund von Hausegger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199603155, "Datum": "15.3.1996, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Viron Fidezis in Athen (Erstaufführung in Athen).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199901235, "Datum": "23.1.1999, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Lorin Maazel in der Philharmonie am Gasteig in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194212045, "Datum": "4.12.1942, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Symphonieorchester Helsingfors unter Leo Funtek.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192012295, "Datum": "29.12.1920, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191010255, "Datum": "25.10.1910. Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191101245, "Datum": "24.1.1911, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Stefaniensaal in Graz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191612265, "Datum": "26.12.1916, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal. Solistin in Chopins f-Moll-Klavierkonzert ist Cesia Dische.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195101065, "Datum": "6.1.1951, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Robert Fanta bei der RAVAG Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194003155, "Datum": "15.3.1940, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195909095, "Datum": "9./10.9.1959, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Bernhard Conz im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solist des Abends ist Erik Then-Bergh.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191910305, "Datum": "30.10.1919, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Hermann Scherchen im 1. Konzert der Neuen Musik-Gesellschaft um 20 Uhr in der Philharmonie in Berlin. Auf dem Programm stehen außerdem das Vorspiel zu Pfitzners \"Christelflein\" und die \"Romantische Suite\" von Max Reger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193510045, "Datum": "4.10.1935, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Leopold Reichwein in Berlin. Gesangssolistin dieses Abends ist Aline Sanden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194301155, "Datum": "15.1.1943, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Brückner in Berlin. Solist beim Liszt-Konzert ist Dinu Lipatti.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200809045, "Datum": "4.9.2008, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie (in Ferdinand Löwes Bearbeitung für Klavier vierhändig) durch Dino Sequi und Gerhard Hofer im Alten Dom in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192403315, "Datum": "31.3.1924, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186605005, "Datum": "Mai 1866", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie in Linz geplant.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 198009275, "Datum": "27.9.1980, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie (Linzer Fassung) durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki (Erstaufführung in Griechenland).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197201135, "Datum": "13./14.1.1972, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie (Linzer Fassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Claudio Abbado in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solistin in Bartoks drittem Konzert ist Annie Fischer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193910055, "Datum": "5.10.1939, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie (Linzer Fassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196510206, "Datum": "20./21.10.1965, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie (Linzer Fassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solisten des Abends sind Ursula Holliger und Aurèle Nicolet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195512105, "Datum": "10./11.12.1955, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie (Linzer Fassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Joseph Keilberth im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solisten im Brahmsschen Doppelkonzert sind Helmut Heller und Eberhard Finke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198101105, "Datum": "10./11.1.1981, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie (Linzer Fassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Riccardo Muti in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192511235, "Datum": "23.11.1925, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie unter Clemens Krauß in Heidelberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191012175, "Datum": "17.12.1910, Samstag [??]", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie unter Löwe in München (Bruckner-Zyklus).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191012255, "Datum": "25.12.1910, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie unter Löwe in Wien (Bruckner-Zyklus).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190501205, "Datum": "20.1.1905, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie unter Pembaur in Innsbruck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193704195, "Datum": "19.4.1937, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie unter Peter Raabe (als Gastdirigent) im 7. Konzert in Heidelberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186208035, "Datum": "3.8.1862, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Sonntagsmesse in G-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 3ten August Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186105055, "Datum": "5.5.1861, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Sonntagsmesse in G-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 5ten Mai 1861 zum 1ten Mal im Dom aufgeführt\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186404245, "Datum": "24.4.1864, Sonntag [?]", "Haupttext": "[?] Aufführung der 2. Sonntagsmesse in G-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche und im Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"24ten April Pf. und Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186711105, "Datum": "10.11.1867, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Sonntagsmesse in G-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"10ten Nov. Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186609305, "Datum": "30.9.1866, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Sonntagsmesse in G-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"30ten Sept. Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186607085, "Datum": "8.7.1866, Sonntag [?]", "Haupttext": "Aufführung der 2. Sonntagsmesse in G-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"7ten Juli 866 Pf.\" [irrtümlich falsch datiert?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186207135, "Datum": "13.7.1862, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Sonntagsmesse in G-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 13ten Juli 862 Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186406265, "Datum": "26.6.1864, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Sonntagsmesse in G-Dur von Robert Führer in der Stadtpfarrkirche und im Dom in Linz. Vermerk in einer Violoncellostimme \"den 26. Juni 1864\", Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 26ten Juni 1864 Pf. u. Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 200603125, "Datum": "12./13.3.2006, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie (1. Fassung 1872) durch das Hamburger Philharmonische Orchester unter Simone Young in der Laeiszhalle in Hamburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190403235, "Datum": "23.3.1904, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Konzertvereins-Orchester unter Ferdinand Löwe im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199003085, "Datum": "8.3.1990, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Karl Anton Rickenbacher in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194903245, "Datum": "24.3.1949, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Olav Kielland in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196003175, "Datum": "17.3.1960, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Olav Kielland in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196905085, "Datum": "8./9.5.1969, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Bruckner-Orchester unter Karl Randolf im Kaufmännischen Vereinshaus in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191505025, "Datum": "2.5.1915, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191801315, "Datum": "31.1.1918, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193211105, "Datum": "10.11.1932, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Willem Mengelberg in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194511055, "Datum": "5./6.11.1945, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Hellmut Schnackenburg im 7. Gürzenich-Konzert in Köln. \nSolist im 1. Klavierkonzert von Brahms ist Karl Hermann Pillney.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195504145, "Datum": "14.4.1955, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Niederösterreichische Tonkünstler-Orchester unter Robert Heger in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189812006, "Datum": "Anfang Dezember 1898", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Orchester des 36. Infanterie-Regimentes unter Max Heyda in Reichenberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195705235, "Datum": "23.5.1957, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Orchester des Linzer Konzertvereins unter Anton Konrath in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195005115, "Datum": "11.5.1950, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Orchester des Steyrer Musikvereins unter Weinschenk in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199401245, "Datum": "24. - 27.1.1994, Montag bis Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Osaka Philharmonic Orchestra unter Takashi Asahina.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196002255, "Datum": "25.2.1960, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Sixten Ehrling in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194805275, "Datum": "27./28.5.1948, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Bruno Hegmann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195909215, "Datum": "21./22.9.1959, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Bruno Hegmann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195410315, "Datum": "31.10./1.11.1954, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Bruno Hegmann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199212135, "Datum": "13./14.12.1992, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Marc Andreae.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192505085, "Datum": "8.5.1925, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Otto Volkmann in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193012105, "Datum": "10.12.1930, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Tor Mann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197904165, "Datum": "16.4.1979, Ostermontag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki (Erstaufführung in Griechenland).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194903105, "Datum": "10.3.1949, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das städtische Orchester St. Gallen unter Carl Schuricht in der Tonhalle in St. Gallen. \nSolist in Beethovens 1. Klavierkonzert ist Franz Osborn.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196305135, "Datum": "13.5.1963, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Städtische Orchester Trier unter Rolf Reinhardt in der Treviris in Trier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198811105, "Datum": "10.11.1988, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Stavanger Symfoniorkester unter Gerard Oskamp in Stavanger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199901275, "Datum": "27.1.1999, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Lorin Maazel in der Philharmonie am Gasteig in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198502215, "Datum": "21.2.1985, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Trondheim Symfoniorkester unter Kurt Wöss in Trondheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191601055, "Datum": "5.1.1916, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Anton Konrath im Park-Hotel Schönbrunn in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191803105, "Datum": "10.3.1918, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal. Die Sopranistin Edith Richter wirkt bei Werken von Franz Schubert, Joseph Marx und Gustav Mahler mit, Leo Birkenfeld ist der Solist in Mendelssohns g-Moll-Klavierkonzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193211226, "Datum": "22./23.11.1932, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Violincello- bzw. Gamben-Solist in Werken von Jan Brandt-Buys und Giuseppe Tartini ist Paul Grümmer. Als Pianist [vermutlich Continuo] wirkt Fritz Kuba mit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192312285, "Datum": "28./29.12.1923, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Wiener Symphonieorchester unter Ludwig Rüth in einem Arbeiter-Symphoniekonzert im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Liszts A-Dur-Klavierkonzert ist Fanni Schmeidler.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194401025, "Datum": "2.1.1944, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Beethovens c-Moll-Klavierkonzert ist Margit Sturm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193510175, "Datum": "17.10.1935, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Friedrich Bayers b-Moll-Klavierkonzert ist Isolde Ahlgrimm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193510165, "Datum": "16.10.1935, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Friedrich Bayers b-Moll-Klavierkonzert ist Isolde Ahlgrimm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194001295, "Datum": "29.1.1940, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194311306, "Datum": "30.11./1.12.1943, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Hans Pfitzners Es-Dur-Klavierkonzert ist Friedrich Wührer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195807095, "Datum": "9.7.1958, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Carl Gorvin im Saal der Hochschule für Musik in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191512165, "Datum": "16.12.1915, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Carl Maria Artz im 2. Konzert dieser Reihe in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197901135, "Datum": "13./14.1.1979, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Carlo Maria Giulini in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist Maurizio Pollini.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193202275, "Datum": "27.2.1932, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Erich Band im 3. Bechstein-Stipendien-Konzert in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195511066, "Datum": "6./7.11.1955, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Hans Rosbaud im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solist des Abends ist der Pianist Adrian Aeschbacher.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194311225, "Datum": "22.11.1943, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Hellmut Schnackenburg in Berlin. Klaviersolistin im 3. Beethoven-Konzert ist Irmgard Mietusch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196803045, "Datum": "4./5.3.1968, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Joseph Keilberth in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197704255, "Datum": "25./26./27.4.1977, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Klaus Tennstedt in der Neuen Philharmonie in Berlin, am 27.4. anläßlich des Deutschen Betontages. Solist in Hindemiths Klavierkonzert ist Walter Klien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197303315, "Datum": "31.3./1.4.1973, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Michael Gielen in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist der Pianist Peter Frankl.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190710285, "Datum": "28.10.1907, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Nikisch im 2. Philharmonischen Konzert in Berlin. Solist des Abends ist Franz von Vecsey (Violine).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191601105, "Datum": "10.1.1916, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Nikisch im 6. Philharmonischen Konzert in Berlin. Solist des Abends ist Leo Slezak.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190912315, "Datum": "31.12.1909, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Musikaliska Sällskap unter Leo Funtek in Viborg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199210076, "Datum": "7./8.10.1992, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Staatskapelle Berlin im 3. Sinfoniekonzert. Den Einführungstext \"Anton Bruckner: Sinfonie Nr 2 c-Moll. Die \"Pausen-Sinfonie\"\" schrieb Sigrid Neef.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189404006, "Datum": "Anfang April 1894", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Siegfried Wagner in einem Konzert des Wiener Akademischen Wagner-Vereins geplant [vgl. 15.4.1894] (*). Ursprünglich bereits im Februar 1894 geplant? \"Im Februar sollte über Anregung des Herrn Hofcapellmeisters Hans Richter neben diesem Siegfried Wagner, der Sohn des Meisters, in einem von unserem Vereine zu veranstaltenden Concerte dirigieren. Leider vereitelte die schwere Erkrankung Hans Richter's das geplante Unternehmen.\" (**)", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193908145, "Datum": "14.8.1939, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht im Kurhaus in Scheveningen. \nAm 13.8.1939 erschien hierzu ein Artikel im \"Vaderland\". \nSolist im Violinkonzert von Brahms ist René Benedetti.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193908115, "Datum": "11.8.1939, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht im Kurhaus in Scheveningen. \nAn diesem Tag erschien hierzu ein Artikel im \"Vaderland\". Solist in Mozarts Violinkonzert Nr. 6 ist Jean Oellers.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195907095, "Datum": "9.7.1959, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie (Edition Haas) durch das Concertgebouw-Orchester unter Haitink.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199707265, "Datum": "26.7.1997, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie (Edition Nowak) durch die Württembergische Philharmonie Reutlingen unter Roberto Paternostro in der Basilika Weingarten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197803165, "Datum": "16.3.1978, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie (Fassung Haas) durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Erich Bergel (*). Aufführung des »Te deum« durch das Trondheim Symfoniorkester und den Oratoriekor unter Per F. Bonsaksen in Trondheim (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193303055, "Datum": "5.3.1933, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie in einem Konzert (»Oberösterreichische Meister«) in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191101225, "Datum": "22.1.1911, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191801305, "Datum": "30.1.1918, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie unter Georg Dohrn in Breslau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190703265, "Datum": "26.3.1907, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie unter H. Rückbeil in Cannstadt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191703195, "Datum": "19.3.1917, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie unter Ludwig Rüth in Kopenhagen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190710105, "Datum": "10.10.1907, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie unter Nikisch im 1. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191310235, "Datum": "23.10.1913, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie unter Nikisch im 2. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191910165, "Datum": "16.10.1919, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie unter Nikisch im 2. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194705086, "Datum": "8./11.5.1947, Donnerstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie unter Paul Schmitz im 18. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193101275, "Datum": "27.1.1931, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie unter Peter van Anrooy.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190609235, "Datum": "23.9.1906, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie unter Richard Wetz in Erfurt (*).\n\nTermin und Programm des ersten Gesellschaftskonzerts (3. Symphonie und f-Moll-Messe am 7.11.1906) werden im Neuen Wiener Journal Nr. 4641 auf S. 14 (**) \nund in Die Zeit Nr. 1436 auf S. 6 mitgeteilt (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190303217, "Datum": "Frühjahr 1903", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie unter Volbach in Mainz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191612045, "Datum": "4.12.1916, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie unter Wolfrum in Heidelberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195609165, "Datum": "16.9.1956, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie (veranstaltet von der Ortsgruppe St. Florian des Brucknerbundes) durch das Landestheater-Orchester [Linz] unter Walter Schulten (Mainz) im Marmorsaal des Stiftes St. Florian", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193011045, "Datum": "4.11.1930, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. und 3. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Oswald Kabasta im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193112105, "Datum": "10.12.1931, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. und 5. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Siegmund von Hausegger im 3. Konzert des Münchner Bruckner-Zyklus in der Tonhalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193505295, "Datum": "29.5.1935, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. und 6. Symphonie durch das Städtische Orchester Freiburg unter Karl Leonhardt (Stuttgart) im Freiburger Stadttheater.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186609165, "Datum": "16.9.1866, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"16ten Sept. Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186409185, "Datum": "18.9.1864, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"18ten Sept. Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186709295, "Datum": "29.9.1867, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"29ten Sept. 1867 Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186512315, "Datum": "31.12.1865, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"31. Dez. Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186608055, "Datum": "5.8.1866, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"5ten August Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186408145, "Datum": "14.8.1864, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 14ten August Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186208175, "Datum": "17.8.1862, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 17ten August Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186308095, "Datum": "9.8.1863, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 9ten August Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186410305, "Datum": "30.10.1864, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche und im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"30ten Okt. Pf. und Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186205095, "Datum": "9.5.1862, Freitag [?]", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche und im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 9ten Mai Pf. und Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186607155, "Datum": "15.7.1866, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"15ten Juli 1866 Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186512305, "Datum": "30.12.1865, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"30ten Dez. Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186612315, "Datum": "31.12.1866, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"31ten Dez. Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186106235, "Datum": "23.6.1861, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 23ten Juni Pfarr.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186310255, "Datum": "25.10.1863, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 25ten Okt. Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186112265, "Datum": "26.12.1861, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 26. Dez. Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186107285, "Datum": "28.7.1861, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 28ten Juli Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 196409255, "Datum": "25.9.1964, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (2. Fassung 1877) durch das Hallé Orchestra unter John Barbirolli in Bradford.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196409235, "Datum": "23./24.9.1964, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (2. Fassung 1877) durch das Hallé Orchestra unter John Barbirolli in Manchester.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196604255, "Datum": "25.4.1966, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (2. Fassung 1878) durch das Städtische Orchester Trier unter Rolf Reinhardt in der Treviris in Trier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196506246, "Datum": "24./25.6.1965, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (2. Fassung 1878) durch die Berliner Philharmoniker unter Bernhard Haitink in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist Siegfried Palm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195805225, "Datum": "22./23.5.1958, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (2. Fassung 1878) durch die Berliner Philharmoniker unter Fritz Rieger im Saal der Hochschule für Musik in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197610035, "Datum": "3./4./5.10.1976, Sonntag bis Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (2. Fassung 1878) durch die Berliner Philharmoniker unter Lovro von Matacic in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198006075, "Datum": "7.6.1980, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (3. Fassung 1889) durch die Berliner Philharmoniker unter Aldo Ceccato anläßlich des 86. Deutschen Katholikentages in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solisten bei Szymanowskis »Stabat mater« sind Teresa Zylis-Gara, Carol Wyatt, Siegmund Nimsgern und der Chor der St. Hedwigs-Kathedrale (Leitung: Roland Bader).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198006095, "Datum": "9./10.6.1980, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (3. Fassung 1889) durch die Berliner Philharmoniker unter Aldo Ceccato in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196907055, "Datum": "5./6.7.1969, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (3. Fassung 1889) durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist im Schumann-Konzert ist Gerhard Puchelt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197112215, "Datum": "21./22.12.1971, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (3. Fassung 1889) durch die Berliner Philharmoniker unter Lovro von Matacic in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist Wolfgang Schneiderhan.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197403065, "Datum": "6./7.3.1974, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (3. Fassung 1889) durch die Berliner Philharmoniker unter Uri Segal in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist im Mendelssohn-Konzert ist Itzak Perlman.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197112325, "Datum": "Saison 1971/72", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (3. Fassung 1889) durch die Wiener Philharmoniker [?]. Die Musikblätter der Wiener Philharmoniker 26 (1971/72), Folge 9, enthalten auf S. 233 -240 einen einführenden Artikel von Leopold Nowak.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198009125, "Datum": "12.9.1980, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (3. Fassung mit dem Adagio Nr. 2) unter Hubert Soudant in Paris.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190706217, "Datum": "Sommer 1907", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (*) \nund der 5. Symphonie (**) \ndurch das Orchester des Wiener Konzertvereins unter Spörr in Bad Kissingen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 200206165, "Datum": "16.6.2002, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Abonnentenorchester der Münchner Philharmoniker unter Heinrich Klug. Solistin in Mozarts Klarinettenkonzert ist Alexandra Gruber.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192610275, "Datum": "27.10.1926, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Akademische Orchester Berlin unter Ernst Praetorius im Friedrich-Wilhelm-Schützenhaus in Danzig.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192610305, "Datum": "30.10.1926, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Akademische Orchester Berlin unter Ernst Praetorius im Landestheater Schneidemühl.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192610255, "Datum": "25.10.1926, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Akademische Orchester Berlin unter Ernst Praetorius in der Bürgerhalle in Tilsit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192502095, "Datum": "9.2.1925, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Akademische Orchester Berlin unter Prätorius im Konzertsaal der Hochschule in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196910235, "Datum": "23.10.1969, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Charles Groves in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197902225, "Datum": "22.2.1979, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Hein Jordans in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197104295, "Datum": "29.4.1971, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Karsten Andersen in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194909225, "Datum": "22.9.1949, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Olav Kielland in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196410225, "Datum": "22.10.1964, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Rudolf Schwartz in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196610136, "Datum": "13./14.10.1966, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Bruckner-Orchester unter Kurt Wöss im Kaufmännischen Vereinshaus in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199212305, "Datum": "30.12.1992, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das [bulgarische] Rundfunkorchester unter Karolis Trikolidis [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192809235, "Datum": "23.9.1928, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Cornelis Dopper in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193607125, "Datum": "12.7.1936, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194009075, "Datum": "7.9.1940, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193701235, "Datum": "23.1.1937, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Den Haag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193301147, "Datum": "14./15.1.1933, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Den Haag bzw. Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191411195, "Datum": "19.11.1914, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191506175, "Datum": "17.6.1915, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191611025, "Datum": "2.11.1916, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191907205, "Datum": "20.7.1919, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191411235, "Datum": "23.11.1914, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Arnhem.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194110235, "Datum": "23.10.1941, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Toon Verhey in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191401225, "Datum": "22.1.1914, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Willem Mengelberg in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191402215, "Datum": "21.2.1914, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Willem Mengelberg in Den Haag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190210235, "Datum": "23.10.1902, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Gewandhaus-Orchester unter Nikisch im 3. Abonnementskonzert in Leipzig.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196010245, "Datum": "24./25.10.1960, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Hans Knappertsbusch im 3. Gürzenich-Konzert in Köln.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198410295, "Datum": "29./30.10.1984, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Kurt Sanderling im 4. Gürzenich-Konzert in Köln.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198009015, "Datum": "1./2./3.9.1980, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Yuri Ahronovitch im 1. Gürzenich-Konzert in Köln. \nSolist in Beethovens 2. Klavierkonzert ist Alexander Lonquich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190502006, "Datum": "Februar oder März 1905", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Hoforchester in Darmstadt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189708095, "Datum": "9.8.1897, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Kaim-Orchester unter Ferdinand Löwe in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199110075, "Datum": "7.10.1991, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Leipziger Gewandhausorchester unter Kurt Masur im Festkonzert \"10 Jahre Neues Gewandhaus\". Solistin in Schumanns Klavierkonzert ist Elisabeth Leonskaja.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190912085, "Datum": "8.12.1909, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Münchner Tonkünstler-Orchester unter Josef Reiter in Salzburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197010225, "Datum": "22.10.1970, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das New Zealand Symphony Orchestra unter Ray Wilson (erste öffentliche Aufführung des Werkes in Neuseeland).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199301066, "Datum": "6./7.1.1993, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie [durch das Orchester der Deutschen Oper Berlin?] unter Rafael Frühbeck de Burgos im 3. Abonnementkonzert im Großen Konzertsaal des Schauspielhauses Berlin. Der Programmhefttext \"Anton Bruckner, Sinfonie Nr. 3, d-Moll\" stammt von Dieter Uhrig.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192912144, "Datum": "vor dem 14.12.1929", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Orchester der Staatlichen Hochschule [für Musik] unter Julius Prümer in einem \"auf Anordnung des Kultusministers\" veranstalteten Konzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190810195, "Datum": "19.10.1908, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Orchester des Konzertvereins unter Ferdinand Löwe im 1. Abonnementskonzert des Konzertvereins in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191011215, "Datum": "21.11.1910, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Orchester des Konzertvereins unter Löwe in München (Bruckner-Zyklus) im 4. Abonnementskonzert. Solist in Schumanns Cellokonzert ist Pablo Casals (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190704295, "Datum": "29.4.1907, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Orchester des Wiener Konzertvereins unter Martin Spörr in Bamberg [auch in Bad Kissingen? vgl. \"Sommer 1907\"].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191202104, "Datum": "vor dem 10.2.1912", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Orchester des Wiener Konzertvereins unter Löwe in Budapest.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196903217, "Datum": "Frühling 1969", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Orchestre de Paris unter Lorin Maazel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197401165, "Datum": "16.1.1974, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Heinrich Hollreiser in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194611255, "Datum": "25.11.1946, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Heinz Freudenthal in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199004265, "Datum": "26.4.1990, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Karl Österreicher in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197602185, "Datum": "18.2.1976, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Walter Süsskind in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196001085, "Datum": "8.1.1960, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Willem van Otterloo in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194903136, "Datum": "13./14.3.1949, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Bruno Hegmann in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195611256, "Datum": "25./26.11.1956, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Bruno Hegmann in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196309225, "Datum": "22./23.9.1963, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Bruno Hegmann in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197904235, "Datum": "23.4.1979, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Heinz Finger in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198601125, "Datum": "12./13.1.1986, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Heinz Finger in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192702115, "Datum": "11.2.1927, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Otto Volkmann in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194101275, "Datum": "27.1.1941, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Willi Krauß in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192903224, "Datum": "vor dem 22.3.1929", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Pfalzorchester (Ludwigshafen) unter Ernst Boehe im Beethoven-Saal in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190304035, "Datum": "3.4.1903, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Leipzig unter Hans Winderstein in Göteborg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190303305, "Datum": "30.3.1903, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Leipzig unter Hans Winderstein in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191001125, "Datum": "12.1.1910, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Nürnberg unter Löwe in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192011295, "Datum": "29.11.1920, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Oslo unter Ernst Boehe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191711035, "Datum": "3.11.1917, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Georg Schnéevoigt [in Stockholm?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194204225, "Datum": "22.4.1942, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Hermann Abendroth.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192510285, "Datum": "28.10.1925, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Wilhelm Sieben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194412145, "Datum": "14.12.1944, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Radio-Orkester unter Fritz W. Wallenborn in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198011005, "Datum": "November 1980", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Radiosymphonieorchester Stuttgart unter Sergiu Celibidache in Stuttgart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195906095, "Datum": "9.6.1959, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Residensorkester Haag unter Willem van Otterloo in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197102015, "Datum": "1.2.1971, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Dimitris Koutsis in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198702125, "Datum": "12.2.1987, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197612135, "Datum": "13.12.1976, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199201235, "Datum": "23.1.1992, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199511305, "Datum": "30.11.1995, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197402115, "Datum": "11.2.1974, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki (dort als Erstaufführung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199902125, "Datum": "12.2.1999, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Olaf Koch in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194105095, "Datum": "9.5.1941, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Städtische Orchester Trier unter J. Neher im Grenzlandtheater in Trier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199901305, "Datum": "30.1.1999, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Lorin Maazel in der Philharmonie am Gasteig in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200501005, "Datum": "Januar 2005", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons (*). Datierung des Vorworts zu der von Joseph Kanz herausgegebenen Partitur der 3. Symphonie (Versuch einer »Endgiltigen Konzertfassung«) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192902065, "Datum": "6.2.1929, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Armas Järnefelt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192602175, "Datum": "17.2.1926, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Hermann Abendroth.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193801275, "Datum": "27.1.1938, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Oswald Kabasta.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195601245, "Datum": "24.1.1956, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Symphonieorchester Malmö unter Dean Dixon.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193912105, "Datum": "10.12.1939, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Symphonieorchester Malmö unter Georg Schnéevoigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199209175, "Datum": "17.9.1992, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Trondheim Symfoniorkester unter Yoav Talmi in Trondheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197808065, "Datum": "6.8.1978, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Ungdomssymfoniorkester unter Karsten Andsen in Elverum.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191502135, "Datum": "13.2.1915, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinshausorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191011255, "Datum": "25.11.1910, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Musikvereinssaal in Wien (Bruckner-Zyklus). Solistin in Mozarts Klavierkonzert Nr. 26 (Krönungskonzert) ist Marie Louise Balley-Apfelbeck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191101265, "Datum": "26.1.1911, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe in Zagreb.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190812115, "Datum": "11.12.1908, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe in Budapest.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191104175, "Datum": "17.4.1911, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe in Budapest.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191603295, "Datum": "29.3.1916, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Liszts Es-Dur-Klavierkonzert ist Wera Schapira.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191502125, "Datum": "12.2.1915, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal der Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192505065, "Datum": "6.5.1925, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Dirk Fock im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191004125, "Datum": "12.4.1910, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Franz Schalk im Stefaniensaal in Graz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191003095, "Datum": "9.3.1910, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Hans Maria Wallner im Park-Hotel Schönbrunn in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192001105, "Datum": "10.1.1920, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191910055, "Datum": "5.10.1919, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191906255, "Datum": "25.6.1919, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192702065, "Datum": "6.2.1927, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin in Liedern von Erich Wolfgang Korngold ist die Sopranistin Josefine Stransky.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191004195, "Datum": "19.4.1910, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Oskar Nedbal in Krakau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191003065, "Datum": "6.3.1910, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Oskar Nedbal im Theater an der Wien. Solistin in der Bearbeitung einer Dvorak-Ballade ist Mary Dickenson.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192810095, "Datum": "9.10.1928, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Robert Heger im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin in Hans Pfitzners Violinkonzert ist Christa Richter.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191604025, "Datum": "2.4.1916, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191912055, "Datum": "4./5.12.1919, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Symphonieorchester unter Ferdinand Löwe in einem Arbeiter-Symphoniekonzert im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Mozarts A-Dur-Violinkonzert KV 219 ist Hugo Gottesmann. [Wiederholung vom 4.12.1919]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191004205, "Datum": "20.4.1910, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Oskar Nedbal in Lemberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197111215, "Datum": "21.11.1971, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Carl Melles im Funkhaus Argentinierstraße in Wien. Solist in Mozarts Es-Dur-Klavierkonzert KV 271 (\"Jeunehomme\") ist Rudolf Buchbinder.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194306015, "Datum": "1.6.1943, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in einem Orchesterlied Hugo Wolfs ist der Bassist Herbert Alsen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193906175, "Datum": "17.6.1939, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein auf dem Heldenplatz in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193512046, "Datum": "4./5.12.1935, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein bzw. Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Tschaikowskys Violinkonzert ist Eduard von Zathureczky.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194309285, "Datum": "28.9.1943, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Lovro von Matacic im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194301275, "Datum": "27.1.1943, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Rudolf Moralt im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194709215, "Datum": "21.9.1947, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Rudolf Moralt bei der RAVAG Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196407165, "Datum": "16.7.1964, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Robert Heger in Innsbruck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196402095, "Datum": "9.2.1964, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in der New Yorker Carnegie Hall.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196106097, "Datum": "9.-11.6.1961, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Poulencs Orgelkonzert ist Jiri Reinberger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196203255, "Datum": "25.3.1962, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in München. Solist in Beethovens C-Dur-Klavierkonzert ist Robert Casadesus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196203245, "Datum": "24.3.1962, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in der Stuttgarter Liederhalle [siehe Anmerkung].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194708115, "Datum": "11.8.1947, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Swarowsky in Kufstein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194703126, "Datum": "12./13.3.1947, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Swarowsky im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten in Brahms' Doppelkonzert sind Wolfgang Schneiderhan und Richard Krotschak.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195509115, "Datum": "11.9.1955, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae auf dem Heiligenstädter Pfarrplatz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194903096, "Datum": "9./10.3.1949, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195501047, "Datum": "4.-7.1.1955, Dienstag bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert ist Edwin Fischer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195309175, "Datum": "17.9.1953, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194004145, "Datum": "14.4.1940, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach in Bratislava.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194002165, "Datum": "16.2.1940, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193904175, "Datum": "17.4.1939, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach beim Reichssender Wien. Solistin in Max Regers \"An die Hoffnung\" ist die Altistin Lilly Schlusina.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194210105, "Datum": "10.10.1942, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Mozarts A-Dur-Violinkon zert KV 219 ist Jaro Schmied.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191410155, "Datum": "15.10.1914, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Carl Maria Artz im 1. Konzert dieser Reihe in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196711085, "Datum": "8./9.11.1967, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter George Szell in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195409125, "Datum": "12./13.9.1954, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Hans Knappertsbusch im Saal der Hochschule für Musik in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195409115, "Datum": "11.9.1954, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Hans Knappertsbusch im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solistin im Bruch-Konzert ist Ariana Bronne.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192112295, "Datum": "29.12.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Hermann Abendroth in Berlin. Solistin im Schumann-Konzert ist die Pianistin Else Gipser.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194211265, "Datum": "26.11.1942, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Lovro von Matacic in Berlin. Solist im Dvorak-Violinkonzert ist Gerhard Taschner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193511075, "Datum": "7.11.1935, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Peter Raabe in einem Konzert der NS-Kulturgemeinde in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192305145, "Datum": "14.5.1923, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Volkmar Andreae in Bern.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193102226, "Datum": "22./23.2.1931, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191111305, "Datum": "30.11.1911, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Hovkapelle unter Armas Järnefelt [in Stockholm?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190504115, "Datum": "11.4.1905, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Konsertföreningen unter Tor Aulin [in Stockholm?] (*).\n\nIn einer Besprechung eines Konzerts unter Ferdinand Löwe in der Wochenschrift für Kunst und Musik wird auch Bruckner erwähnt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194408024, "Datum": "vor dem 2.8.1944", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Adolf Mennerich im Löwenbräukeller in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194809226, "Datum": "22.-24.9.1948, Mittwoch bis Freitag [?]", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Hans Knappertsbusch in der Aula der Universität München. \nDer Programmartikel ist signiert \"W. Z.\" [vermutlich Wilhelm Zentner] (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193812144, "Datum": "vor dem 14.12.1938", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Oswald Kabasta in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198703196, "Datum": "19./20.3.1987, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199109225, "Datum": "22.9.1991, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196604285, "Datum": "28./29.4.1966, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Slowakische Philharmonie unter Kurt Sanderling in Bratislava.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195610055, "Datum": "5.10.1956, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Slowakische Philharmonie unter L'udovít Rajter in Bratislava.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197405165, "Datum": "16./17.5.1974, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Slowakische Philharmonie unter L'udovít Rajter in Bratislava.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196306065, "Datum": "6.6.1963, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Konstantin Iliev [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200104125, "Datum": "12.4.2001, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Velizar Gentschev [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199802205, "Datum": "20.2.1998, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Staatskapelle Berlin unter Kurt Sanderling im 4. Sinfoniekonzert. \nIm Programmheft (Artikel von Christine Mitlehner) wird erneut behauptet, dass die erste Fassung der Symphonie Zitate aus Tannhäuser, Walküre, Meistersinger und Tristan enthalte.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197104225, "Datum": "22.4.1971, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Staatsphilharmonie Kosice (Kaschau) in Kosice.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199201245, "Datum": "24.1.1992, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Stadtkapelle Weimar unter Hans-Peter Frank in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192306105, "Datum": "10.6.1923, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter A. Pachernegg in Leoben im Rahmen der 2. obersteirischen Musikwoche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193710085, "Datum": "8.10.1937, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter H. Abendroth in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201006045, "Datum": "4.6.2010, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (Fassung 1873) durch das Staatsorchester Athen unter Karolos Trikolidis in Athen (Erstaufführung in Athen).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201003265, "Datum": "26.3.2010, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (Fassung 1873) durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki (Erstaufführung in Griechenland).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198010115, "Datum": "11.10.1980, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (Fassung 1878, Ausgabe Oeser) durch das Orchestre de Paris unter Daniel Barenboim in Paris [geplant].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191310095, "Datum": "9.10.1913, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (Fassung 1890) durch das Concertgebouworchester unter Mengelberg in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196403305, "Datum": "30.3.1964, Ostermontag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (griechische Erstaufführung) durch das Staatsorchester Athen unter Andreas Paridis in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197701135, "Datum": "13.1.1977, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie im 6. Abonnementkonzert der Münchner Philharmoniker. Das Programmheft enthält einen Artikel von Dietmar Holland \"Bruckners 3. Symphonie - ein \"work in progress\"?\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191002165, "Datum": "16.2.1910, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie im 6. Abonnementskonzert unter Hans Pfitzner in Straßburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190610055, "Datum": "5.10.1906, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie in Bielefeld (*).\n\nArtikel von Paul Bekker Anton Bruckner im Verhältnis zu seiner Zeit in der Allgemeinen Musikzeitung, Berlin, 33. Jahrgang, Nr. 40, S. 601 - 603 (**).\n\nNochmaliger Hinweis auf die Aufführung der 8. Symphonie am 21.10.1906 \nim Neuen Wiener Journal Nr. 4653 auf S. 9 (***), \nin der Deutschen Zeitung (°) \nund in Die Zeit Nr. 1448 auf S. 3 (°°).\n\nDie Reichspost Nr. 227 gibt auf S. 10 einen Überblick über die zwei geplanten Konzertzyklen des Wiener Konzertvereins [am 31.10.1906 Adagio der 7. Symphonie und 8. Symphonie] (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 200902155, "Datum": "15.2.2009, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (in der 2. Fassung 1878 mit Scherzo-Coda) durch das Leipziger Gewandhausorchester unter Riccardo Chailly im Concertgebouw in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201709175, "Datum": "17.9.2017, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie in der Editionsfassung von 1890 durch die Philharmonie Festiva unter Gerd Schaller in der Abteikirche in Ebrach.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196307035, "Datum": "3.7.1963, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie in der Fassung 1877 (herausgegeben von Fritz Oeser) durch das BBC Northern Symphony Orchestra unter Jascha Horenstein beim Cheltenham Festival.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200711215, "Datum": "21.11.2007, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie in der von William Carragan herausgegebenen Fassung von 1874 durch das Tokyo New City Orchestra im Tokyo Metropolitan Artspace.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190706165, "Datum": "16.6.1907, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie in einem Lot-Konzert [recte wohl: Loh-Konzert] in Sondershausen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192311055, "Datum": "5.11.1923, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199402165, "Datum": "16.2.1994, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie in Mahlers Bearbeitung für Klavier vierhändig durch Evelinde Trenkner und Sontraud Speidel in Karlsruhe (erste Konzertaufführung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189302035, "Datum": "3.2.1893, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie in München durch das Königliche Hof-Opernorchester unter Hermann Levi im 5. Abonnementskonzert der Musikalischen Akademie (*). \nAuf dem Programm stehen Mendelssohns »Melusinen«-Ouvertüre, Beethovens Violinkonzert (Solist: Benno Walter) und »eine sehr lärmende Brucknersche Symphonie« (**).\n\n\n[oder schon am 2.2.1893?] \n\nIn Kremsmünster Leichenbegängnis von Oddo Loidol [siehe die Anmerkung] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192703105, "Datum": "10.3.1927, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Abendroth in Mannheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190406145, "Datum": "14.6.1904, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Eberhard Schwickerath in einem städtischen Konzert in Aachen [zusätzlich zu Februar 1904?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190702275, "Datum": "27.2.1907, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Ernst Radecke in Winterthur.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199409085, "Datum": "8.9.1994, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Esa Pekka Salonen im Rahmen der 44. Berliner Festwochen. Der Einführungstext im Programmheft stammt von Herbert John Raths.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191002145, "Datum": "14.2.1910, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Francesco Paolo Neglia in Hamburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191511105, "Datum": "10.11.1915, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Georg Dohrn in Breslau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194110305, "Datum": "30.10.1941, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Hermann Abendroth im 4. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192112224, "Datum": "vor dem 22.12.1921", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Hermann Wunsch in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192310265, "Datum": "26.10.1923, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter H. M. Poppen in Heidelberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196410155, "Datum": "15.10.1964, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Josef Krips (dessen Debut mit diesem Werk) in New York.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192311065, "Datum": "6.11.1923, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Lert in Mannheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191102025, "Datum": "2.2.1911, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Löwe in Wien (Bruckner-Zyklus).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192905025, "Datum": "2.5.1929, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Mehlich in Baden-Baden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190801005, "Datum": "Januar 1908", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Mottl in einem Akademie-Konzert in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191703295, "Datum": "29.3.1917, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Nikisch im 21. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191911065, "Datum": "6.11.1919, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Nikisch im 5. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191711085, "Datum": "8.11.1917, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Nikisch im 6. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193711185, "Datum": "18.11.1937, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Peter Raabe im 6. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191001265, "Datum": "26.1.1910, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter P. Prill in einem Volkssymphonie-Konzert in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190404135, "Datum": "13.4.1904, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Raabe in einem Volks-Symphoniekonzert in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194311125, "Datum": "12.11.1943, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie [unter Richard Kraus?] in Halle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192801305, "Datum": "30.1.1928, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Schwarz in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190802145, "Datum": "14.2.1908, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Starke in Freiburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193701185, "Datum": "18.1.1937, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Wilhelm Sieben im 3. Konzert der Reihe B im Stadttheater in Dortmund. Solist in Liszts Es-Dur-Konzert ist Walter Gieseking.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192603015, "Datum": "1.3.1926, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. und 9. Symphonie unter Lindemann in Freiburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189704305, "Datum": "30.4.1897, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie (\"auf Verlangen wiederholt\") unter Josef Pembaur im V. Mitgliederkonzert des Innsbrucker Musikvereins im großen Stadtsaal. Als Gesangssolistin wirkt die Altistin Manja Frejtag (Dresden) mit, als Dirigent eines eigenen Werkes Josef Pembaur junior.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 201408005, "Datum": "August 2014", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie bei der Tunesien-Tournee des Deutschen Bundesjugendorchesters unter Markus Stenz in Tunis (1.8.2014, Cathédrale Saint-Louis), des 4. Satzes in Sousse (4.8.2014, Theatre Sidi Dhoher) und in El Jem (6.8.2014, Amphitheater).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195901105, "Datum": "10.1.1959, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Akademische Orchester Berlin unter Carl Gorvin im Auditorium Maximum der Freien Universität Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198102015, "Datum": "1.2.1981, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Akademische Orchester Berlin unter Hans Hilsdorf in der Berliner Philharmonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201411235, "Datum": "23.11.2014, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Akademische Orchester Berlin unter Peter Aderhold im Großen Sendesaal in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193102025, "Datum": "2.2.1931, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Bayerische Staatsorchester unter Hans Knappertsbusch im 7. Abonnementkonzert der Musikalischen Akademie im Münchner Odeon.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199110175, "Datum": "17.10.1991, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Karl Österreicher in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197610285, "Datum": "28.10.1976, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Karsten Andersen in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198309295, "Datum": "29.9.1983, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Kurt Wöss in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194804085, "Datum": "8.4.1948, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Öivin Fjeldstad in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196510215, "Datum": "21.10.1965, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Rudolf Schwartz in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194312165, "Datum": "16.12.1943, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Bruckner-Orchester unter Georg Ludwig Jochum in einem Sendekonzert des Reichssenders Wien (12.30 bis 13.30).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194310035, "Datum": "3.10.1943, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Bruckner-Orchester [unter Georg Ludwig Jochum?] in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200301215, "Datum": "21.1.2003, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das [bulgarische] Rundfunkorchester unter Karlheinz Knobloch [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198405315, "Datum": "31.5.1984, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das [bulgarische] Rundfunkorchester unter Ljubomir Romanski [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193708195, "Datum": "19.8.1937, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Cape Town Symphony Orchestra unter William Pickerill.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194305205, "Datum": "20.5.1943, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Cape Town Symphony Orchestra unter William Pickerill.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196107255, "Datum": "25., 27. oder 29.7.1961, Dienstag, Donnerstag oder Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Paul Hindemith in Ravinia (Sommerresidenz des Orchesters).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193510085, "Datum": "8.10.1935, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Bruno Walter in Haarlem.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191210035, "Datum": "3.10.1912, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191606295, "Datum": "29.6.1916, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194301035, "Datum": "3.1.1943, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Toon Verhey in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191711256, "Datum": "25./26.11.1917, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Willem Mengelberg in Amsterdam bzw. Utrecht. \nDas Programmheft zum 25.11. enthält einen Text von Rudolf Mengelberg (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191203255, "Datum": "25./26.3.1912, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Willem Mengelberg in Arnhem bzw. Haarlem.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194712037, "Datum": "3./4.12.1947, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Concertgebouworkest unter Otto Klemperer in Amsterdam. \nIm 2. Satz mit Solo-Viola statt der gesamten Bratschengruppe (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194011215, "Datum": "21.11.1940, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Dänische Radiosinfonieorchester unter Carl Schuricht im Tivoli in Kopenhagen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201110166, "Datum": "16./18.10.2011, Sonntag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Ecuador National Orchestra unter Karolos Trikolidis in Ecuador (Erstaufführung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195602275, "Datum": "27./28.2.1956, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Günter Wand im 10. Gürzenich-Konzert in Köln. \nSolist in Hindemiths Violakonzert op. 36 ist Ernst Nippes.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196711275, "Datum": "27./28./29.11.1967, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Günter Wand im 4. Gürzenich-Konzert in Köln.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196312025, "Datum": "2./3./4.12.1963, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Günter Wand im 4. Gürzenich-Konzert in Köln. \nSolist in Mozarts B-Dur-Klavierkonzert ist Wilhelm Backhaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197312105, "Datum": "10./11./12.12.1973, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Günter Wand im 5. Gürzenich-Konzert in Köln. \nSolisten in Mozarts Sinfonia concertante sind Alfred Trippner und Jürgen Kussmaul.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192603095, "Datum": "9.3.1926, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Hermann Abendroth im 10. Gürzenich-Konzert in Köln. \n\nSolist in Tschaikowskys Klavierkonzert ist Alfred Hoehn (*).\n\n\nThe Post-Crescent (Appleton, Wisconsin) bringt auf S. 2 den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"MUSICIAN SEES SYMPHONIC JAZZ AS PASSING FAD\n\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198110265, "Datum": "26./27./28.10.1981, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Yuri Ahronovitch im 3. Gürzenich-Konzert in Köln. \nSolist in Tschaikowskys Violinkonzert ist Uto Ughi.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190601144, "Datum": "vor dem 14.1.1906", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Kaim-Orchester unter Schneevoigt in einem Volkskonzert in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190003125, "Datum": "12.3.1900, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Kaim-Orchester unter Weingartner (*) im XI. Kaim-Konzert in München. Solist beim Brahms-Violinkonzert ist Hugo Heermann (*a). In der Deutschen Zeitung wird das Konzert vom 20.3.1900 mit dem Chor \"Träumen und Wachen\" angekündigt (**).\nIn den Innsbrucker Nachrichten Nr. 58 erscheint auf S. 5 eine Kritik (signiert \"-l.\") zur Aufführung der 3. Symphonie am 9.3.1900. Besonders die technische Seite der Orchesterleistung wird deutlich bemängelt (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198703145, "Datum": "14.3.1987, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das KBS Symphonie-Orchester unter Kyung-soo Won in Seoul.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197711185, "Datum": "18.11.1977, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Linzer Bruckner-Orchester unter Roman Zeilinger in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199810015, "Datum": "1.10.1998, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Linzer Bruckner-Orchester. Zweiseitiger deutsch-französischer Einführungsartikel im Programmheft.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199909175, "Datum": "17.9.1999, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das NDR-Symphonie-Orchester unter Christoph Eschenbach in der Hamburger Musikhalle. Der Programmhefttext \"\"So entwickelt sich das romantische Bild\". Anton Bruckners vierte Symphonie\" stammt von Hans Christoph Worbs.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200312305, "Datum": "30.12.2003, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Neue Sinfonische Orchester unter Rossen Milanov (USA) [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199609155, "Datum": "15.9.1996, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Orchester der deutschen Kinderärzte unter Eduard Melkus in Lübeck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200704255, "Datum": "25.4.2007, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Orchester der Klangverwaltung und Enoch zu Guttenberg im Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191008225, "Datum": "22.8.1910, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Orchester des Konzertvereins München unter Löwe im 7. Konzert des Beethoven-Brahms-Bruckner-Zyklus in der Neuen Musik-Festhalle in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191501045, "Datum": "4.1.1915, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Orchester des Konzertvereins unter Ferdinand Löwe im 5. Abonnementskonzert in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195504055, "Datum": "5./6.4.1955, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Orchester des Süddeutschen Rundfunks (Stuttgart) unter Carl Schuricht im Waldheim in Stuttgart-Degerloch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196112065, "Datum": "6.12.1961, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Orchestre de la Suisse Romande unter Carl Schuricht im 5. Abonnementkonzert in der Victoria-Halle in Genf. \n\nSolist in Mendelssohns Violinkonzert ist Henryk Szeryng.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196112045, "Datum": "4.12.1961, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Orchestre de la Suisse Romande unter Carl Schuricht im Théâtre de Beaulieu in Lausanne. \n\nSolist in Mendelssohns Violinkonzert ist Henryk Szeryng.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197506116, "Datum": "11./12.6.1975, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Orchestre de Paris unter Daniel Barenboim [in Paris].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198902175, "Datum": "17.2.1989, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Osaka Philharmonic Orchestra unter Takashi Asahina in der Osaka Festival Hall.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199307215, "Datum": "21. - 23./25.7.1993, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Osaka Philharmonic Orchestra unter Takashi Asahina in vier Konzerten in drei verschiedenen Städten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196302285, "Datum": "28.2.1963, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Herbert Blomstedt in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197002265, "Datum": "26.2.1970, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Herbert Blomstedt in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199312025, "Datum": "2.12.1993, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Mariss Jansons in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195901155, "Datum": "15.1.1959, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Odd Grüner-Hegge in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196609155, "Datum": "15.9.1966, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Odd Grüner-Hegge in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198103195, "Datum": "19.3.1981, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Walter Weller in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194705085, "Datum": "8./9.5.1947, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Bruno Hegmann in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195109165, "Datum": "16./17.9.1951, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Bruno Hegmann in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196409205, "Datum": "20./21.9.1964, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Bruno Hegmann in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197503235, "Datum": "23./24.3.1975, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Heinz Finger in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198101116, "Datum": "11./12.1.1981, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Heinz Finger in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199108255, "Datum": "25./26.8.1991, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Jean-Francois Monnard in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200106115, "Datum": "11.6.2001, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Lothar Koenigs in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192005045, "Datum": "4.5.1920, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Max Anton in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192710075, "Datum": "7.10.1927, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Otto Volkmann in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199311125, "Datum": "12.11.1993, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Östls. Musikk-konservatorium unter Bjarne Engeset in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190602135, "Datum": "13.2.1906, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Helsingfors unter Georg Schnéevoigt (*).\n\n Ankündigung der 9. Symphonie am 4.3.1906 unter Karl Muck im Nicolai-Konzert (erstmals in Philharmonischen Konzerten) \n in der Deutschen Zeitung (**),\n im Neuen Wiener Journal Nr. 4421 auf S. 9 (***)\n und in \"Die Zeit\" Nr. 1216 auf S. 4 (°).\n\n\nThe Sydney Morning Herald Nr. 21198 (Sydney, New South Wales, Australien) berichtet von einer Vereinssitzung. Die 7. Symphonie (vermutlich die Partitur) wurde der Vereinsbibliothek gestiftet:\n\"     AMATEUR ORCHESTRAL SOCIETY.\n[... Präsident Senator A. J. Gould, Anwesende (Lachlan Beaton, J. H. Merriman) ... Rechenschaftsbericht (über 1400 Abonnenten, 4 Konzerte, Solisten), Dank an Vereinsmitglieder (Begleiter J. Edward Sykes, Bibliothekar J. W. Aitken, Leiter Henri Staell, Cellist Gerard Vollmar etc.) und Signor Hazon ...]. The library of the society has been added to during the year by the following generous gifts of music, viz.: [... 4 Werke ...], Symphony in E (Bruckner), Symphony in C (Schubert), her Excellency Lady Northcote; [... andere Werke, andere Spender ... erstaufgeführte Werke ... Ausblick, Vorstandswahl ...].\" (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199405065, "Datum": "6./7.5.1994, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Hongkong unter Yuri Siminov.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190802115, "Datum": "11.2.1908, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Nürnberg in Erlangen (vermutlich zuvor ein Konzert auch in Nürnberg).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192901207, "Datum": "20./21.1.1929, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Oslo unter Heinz Unger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193511215, "Datum": "21.11.1935, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Oslo unter Hermann Abendroth.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191901255, "Datum": "25.1.1919, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Oslo unter Ignaz Neumark.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193701275, "Datum": "27.1.1937, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Adolf Wiklund.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191504015, "Datum": "1.4.1915, Gründonnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Georg Schnéevoigt [in Stockholm?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191810095, "Datum": "9.10.1918, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester unter August Scharrer im 1. Konzert des Philharmonischen Vereins im großen Saal des Kulturvereins in Nürnberg. Solist in Beethovens 4. Klavierkonzert ist Wilhelm Backhaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193112145, "Datum": "14.12.1931, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Portland Symphony Orchestra unter Willem van Hoogstraten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194312065, "Datum": "6.12.1943, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Preßburger Symphonieorchester unter Fritz Weidlich in Bratislava.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198903056, "Datum": "5./6.3.1989, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Radio Symphonie Orchester Berlin unter Hans Martin Schneidt im 5. Abonnementkonzert. Im Programmheft auf S. 4-7 ein Artikel von Jörg Morgener.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198609135, "Datum": "13.9.1986, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Shanghai Symphonie-Orchester in Shanghai.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193105275, "Datum": "27.5.1931, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Shin-Symphonie-Orchester in Japan.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196105205, "Datum": "20.5.1961, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Sinfonieorchester des Südwestdeutschen Rundfunks unter Hans Rosbaud.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199003195, "Datum": "19.3.1990, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Nikos Athinäos in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196808265, "Datum": "26.8.1968, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Theodor Vavajanis beim Festival Herodes Atticus in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194311215, "Datum": "21.11.1943, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Theodor Vavajanis in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194810315, "Datum": "31.10.1948, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Theodor Vavajanis in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196202125, "Datum": "12.2.1962, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Theodor Vavajanis in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195111115, "Datum": "11.11.1951, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Theodor Vavajanis in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195804285, "Datum": "28.4.1958, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Theodor Vavajanis in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196511015, "Datum": "1.11.1965, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Theodor Vavajanis in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197612195, "Datum": "19./20.12.1976, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Theodor Vavajanis in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197602025, "Datum": "2.2.1976, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195111295, "Datum": "29.11.1951, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das städtische Orchester St. Gallen unter Carl Schuricht in der Tonhalle in St. Gallen. \nSolisten in Mozarts Sinfonia Concertante sind Theo Stehle und Walter Rühle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195304205, "Datum": "20.4.1953, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Städtische Orchester Trier unter Otto Söllner in der Treviris in Trier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195812025, "Datum": "2.12.1958, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Städtische Orchester Trier unter Otto Söllner in der Treviris in Trier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192912165, "Datum": "16.12.1929, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Städtische Orchester Trier unter Peter Schmitz in der Treviris in Trier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196310075, "Datum": "7.10.1963, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Städtische Orchester Trier unter Rolf Reinhardt in der Treviris in Trier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192010265, "Datum": "26.10.1920, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Städtische Orchester unter Heinrich Knapstein in der Treviris in Trier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193704085, "Datum": "8.4.1937, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Städtische Orchester unter MD Albert Bitter im 7. Konzert in Essen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189906305, "Datum": "30.6.1899, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das \"städtisch subventionierte Spörr'sche Orchester\" unter Spörr in Innsbruck [ursprünglich für den 6.7.1899 geplant].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198611205, "Datum": "20.11.1986, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Stavanger Symfoniorkester unter Frank Shipway in Stavanger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199111215, "Datum": "21.11.1991, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Stavanger Symfoniorkester unter Ole K. Ruud in Stavanger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197810125, "Datum": "12.10.1978, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Stavanger Symfoniorkester unter Volker Schmidt-Gertenbach in Stavanger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194304055, "Datum": "5.4.1943, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Symphonieorchester Abo [Turku]  unter Ole Edgren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199411005, "Datum": "November 1994", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Kurt Sanderling in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193403285, "Datum": "28.3.1934, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Adolf Wiklund.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191412235, "Datum": "23.12.1914, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Dirk Fock.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192801045, "Datum": "4.1.1928, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Eduard Mörike.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194210225, "Datum": "22.10.1942, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Sixten Eckerberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190803045, "Datum": "4.3.1908, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Wilhelm Stenhammar.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191711015, "Datum": "1.11.1917, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Symphonieorchester Helsingfors unter Karl Ekman.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192003255, "Datum": "25.3.1920, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Symphonieorchester Helsingfors unter Leo Funtek.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195007025, "Datum": "2.7.1950, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Theaterorchester unter Ludwig K. Mayer in einem Konzert des Brucknerbundes im Limonikeller in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194605125, "Datum": "12.5.1946, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Trieste Philharmonic Orchestra unter Schuricht im Teatro Comunale in Triest.\nSolist in Mendelssohns Violinkonzert ist Aldo Ferraresi (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195504225, "Datum": "22.4.1955, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Trondheim Symfoniorkester unter Finn A. Oftedal in Trondheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197209145, "Datum": "14.9.1972, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Trondheim Symfoniorkester unter Jiri Starek in Trondheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199208115, "Datum": "11.8.1992, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Ungdomssymfoniorkester unter Hans Vonk in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194711185, "Datum": "18.11.1947, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das verstärkte Orchester der Baseler Orchestergesellschaft unter Carl Schuricht im 3. Abonnementskonzert im Musiksaal in Basel. \nSolistin in Mozarts Klavierkonzert KV 271 ist Clara Haskil.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193211065, "Datum": "6.11.1932, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Guido Binkau im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Mendelssohns Violinkonzert ist Rudolf Malcher.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190801245, "Datum": "24.1.1908, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe in der Industriehalle in Graz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191012105, "Datum": "10.12.1910, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe in Budapest.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191801175, "Datum": "17.1.1918, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe in Brünn.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190911195, "Datum": "19.11.1909, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Stefaniensaal in Graz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190610015, "Datum": "1.10.1906, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereins-Orchester unter Martin Spörr [oder Ferdinand Löwe?] in Bamberg (*). Solisten in Brahms' Doppelkonzert sind Paul Grümmer und Soma Picksteiner (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191904095, "Datum": "9.4.1919, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190911245, "Datum": "24.11.1909, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe um 16 Uhr im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190404095, "Datum": "9.4.1904, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereins-Orchester unter Ferdinand Löwe beim Musikfest in Reichenberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191211125, "Datum": "12.11.1912, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192309275, "Datum": "27.9.1923, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester (Wiener Tonkünstler-Orchester) unter Wilhelm Furtwängler im Großen Musikvereinssaal in Wien. Auf dem Programm steht zuvor \"Tod und Verklärung\" von Richard Strauss [Wiederholung am 28.9.1923].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191112265, "Datum": "26.12.1911, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Gustav Gutheil im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191012285, "Datum": "28.12.1910, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Hans Maria Wallner im Park-Hotel Schönbrunn in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191102185, "Datum": "18.2.1911, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Hans Maria Wallner im Volksgarten Café-Restaurant Seidl in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191102265, "Datum": "26.2.1911, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Hans Maria Wallner im Theater an der Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191103025, "Datum": "2.3.1911, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Hans Maria Wallner im Park-Hotel Schönbrunn in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191101075, "Datum": "7.1.1911, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Hans Maria Wallner im Volksgarten Café-Restaurant Seidl in Wien. Solist in Georg Goltermanns Violoncellokonzert ist Hans Schebelik.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192305065, "Datum": "6.5.1923, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191712165, "Datum": "16.12.1917, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssal. Die Sopranistin Malvine Biró wirkt in Werken Edvard Griegs und Richard Wagners mit, Solist in Liszts Es-Dur-Klavierkonzert ist Maria Kogan.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191504075, "Datum": "7.4.1915, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Anton Konrath im Park-Hotel Schönbrunn in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191909075, "Datum": "7.9.1919, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192011285, "Datum": "28.11.1920, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin in Richard Wagners Wesendonk-Liedern ist die Sopranistin Erika Wagner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191701215, "Datum": "21.1.1917, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Paganinis 1. Violinkonzert in D-Dur ist Milan Jovanovic.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192611145, "Datum": "14.11.1926, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193210186, "Datum": "18./19.10.1932, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Beethovens G-Dur-Klavierkonzert ist Wilhelm Backhaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192611235, "Datum": "23.11.1926, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191012225, "Datum": "22.12.1910, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Oskar Nedbal im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Mendelssohns Violinkonzert ist Lucien Durosien, Solistin in Tschaikowskys Klavierkonzert b-Moll Wera Schapira.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192201135, "Datum": "13./16.1.1922, Freitag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Symphonieorchester unter Rudolf Huber in einem Arbeiter-Symphoniekonzert im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Carl Maria von Webers 1. Klarinettenkonzert f-Moll ist Anton Löw.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192601175, "Datum": "17.1.1926, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Rudolf Nilius im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist im d-Moll-Klavierkonzert von Brahms ist Siegfried Schultze.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192011145, "Datum": "14.11.1920, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Robert Schumanns Klavierkonzert ist Stefan Askenase.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190912195, "Datum": "19.12.1909, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr in einem Populären Konzert um 17 Uhr im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin im 1. Klavierkonzert von Brahms ist Fanny Basch-Mahler.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191802105, "Datum": "10.2.1918, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Liszts A-Dur-Klavierkonzert ist Claire Trost-Fiedler.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191504045, "Datum": "4.4.1915, Sonntag (Ostersonntag)", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Szenen aus Wagner-Opern ist Malvine Sterényi.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190607145, "Datum": "14.7.1906, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereins-Orchester unter Martin Spörr in Bad Kissingen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190609105, "Datum": "10.9.1906, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereins-Orchester unter Spörr in Bad Kissingen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190805215, "Datum": "21.5.1908, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereins-Orchester unter Spörr in Bad Kissingen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196912035, "Datum": "3.12.1969, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch den Linzer Konzertverein unter Leopold Mayer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190011145, "Datum": "14.11.1900, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch den Wiener Konzertverein unter Ferdinand Löwe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192502145, "Datum": "14.2.1925, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Aarhus filharm. Selskab unter Emil Robert-Hansen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196109155, "Datum": "15.9.1961, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Mladen Basic im Großen Festspielhaus in Salzburg. Solist in Mozarts d-Moll-Klavierkonzert ist Walter Panhofer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197312206, "Datum": "20./21.12.1973, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Erich Bergel im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Dvoraks Violinkonzert ist Eleonora Geanta.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193810095, "Datum": "9.10.1938, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Guido Binkau im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Louis Spohrs a-Moll-Violinkonzert (\"Gesangsszene\") ist Christa Richter.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197010275, "Datum": "27.10.1970, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum in der Stuttgarter Liederhalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197010285, "Datum": "28.10.1970, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum in Schwäbisch-Gmünd.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197010295, "Datum": "29.10.1970, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum in Bern.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197010306, "Datum": "30./31.10.1970, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum in Ludwigshafen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197011035, "Datum": "3.11.1970, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum in Bonn.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197403195, "Datum": "19.3.1974, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum in Moskau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197407285, "Datum": "28.7.1974, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Ferdinand Leitner in der Bregenzer Stadthalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193504205, "Datum": "20.4.1935, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Pless bei der RAVAG Wien. Solistin in Arnold Röhrlings \"Rhapsodie für Klavier und Orchester\" ist Emmy Zopf.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193704275, "Datum": "27.4.1937, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Oswald Kabasta in Triest.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196204145, "Datum": "14.4.1962, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Kurt Wöss im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195511065, "Datum": "6.11.1955, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Kurt Wöss im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin in Richard Wagners Wesendonck-Liedern ist Hilde Rössel-Majdan.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196603126, "Datum": "12./13.3.1966, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Kurt Wöss in Prag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196312316, "Datum": "31.12.1963/2.1.1964, Dienstag/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Kurt Wöss im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Mozarts G-Dur-Violinkonzert KV 216 ist Wolfgang Schneiderhan.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193908265, "Datum": "26.8.1939, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Kurt Wöss [Ort unbekannt]. Solist in Mozarts A-Dur-Violinkonzert KV 219 ist Wolfgang Schneiderhan.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194204135, "Datum": "13.4.1942, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein beim Reichssender Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194801045, "Datum": "4.1.1948, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Rudolf Moralt bei der RAVAG Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194204185, "Datum": "18.4.1942, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Robert Kolisko beim Reichssender Wien. Solist in Beethovens F-Dur-Romanze ist Willi Boskovsky.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196910115, "Datum": "11.10.1969, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in Genua.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196910046, "Datum": "4./5.10.1969, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in Florenz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196910075, "Datum": "7.10.1969, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in Perugia.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196210257, "Datum": "25.-28.10.1962, Donnerstag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196301165, "Datum": "16.1.1963, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in Zürich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196301195, "Datum": "19.1.1963, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in Basel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196301175, "Datum": "17.1.1963, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in Lausanne.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197101067, "Datum": "6.-9.1.1971, Mittwoch bis Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Otmar Suitner im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten in \"Don Quixote\" von Richard Strauss sind Fritz Händschke (Viola) und Michail Chomitzer (Violoncello).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195401057, "Datum": "5.-8.1.1954, Dienstag bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Robert Schumanns Klavierkonzert ist Wilhelm Backhaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195409195, "Datum": "19.9.1954, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae auf dem Heiligenstädter Pfarrplatz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195409155, "Datum": "15.9.1954, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae in einem Konzert der Ortsgruppe Linz des Brucknerbundes im Kaufmännischen Vereinshaus in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195507295, "Datum": "29.7.1955, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae in der Bregenzer Stadthalle. Solist in Boccherinis B-Dur-Violoncellokonzert ist Ludwig Hoelscher.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194206155, "Datum": "15.6.1942, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Milo von Wawak im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194203106, "Datum": "10./11.3.1942, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194203225, "Datum": "22.3.1942, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach in Bratislava.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193903286, "Datum": "28./29.3.1939, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Walter Pflüger im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194209305, "Datum": "30.9.1942, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wilhelm Rolf Heger im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191805005, "Datum": "Mai 1918", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Arthur Nikisch in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197601155, "Datum": "15./16./17.1.1976, Donnerstag bis Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Daniel Barenboim in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198103305, "Datum": "30./31.3.1981, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Emil Tchakarov in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist der Pianist Jeremy Menuhin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193511065, "Datum": "6.11.1935, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum im 2. Konzert dieser Reihe in Berlin. Solistin im Brahms-Konzert ist Ginette Neveu.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193405285, "Datum": "28.5.1934, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum im Festkonzert des Roten Kreuzes im Rahmen der Berliner Kunstwochen 1934 in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195509045, "Datum": "4./5.9.1955, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solist des Abends ist der Geiger Siegfried Borries.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196012305, "Datum": "30./31.12.1960, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solist des Abends ist der Sänger Lawrence Winters.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194011285, "Datum": "28.11.1940, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in Berlin. Solist des Abends ist Ludwig Hoelscher (*). \nIm Programmheft ist Wilhelm Furtwänglers Vortrag »Anton Bruckner [...] anläßlich des »Ersten Großdeutschen Brucknerfestes«, Wien Juli 1939, abgedruckt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196505306, "Datum": "30./31.5.1965, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist an diesen Abenden ist Bruno Leonard Gelber.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197301145, "Datum": "14./15./16.1.1973, Sonntag bis Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Konzerts ist James Galway.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192311256, "Datum": "25./26.11.1923, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler im 4. Philharmonischen Konzert in Berlin. Solist des Mozart-Klavierkonzerts (d-Moll) ist Artur Schnabel. Zu Beginn erklingt Cimarosas Ouvertüre zu \"Il Matrimonio segreto\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195903105, "Datum": "10./11.3.1959, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Georg Ludwog Jochum im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Klaviersolist des Abends ist Géza Anda.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194904245, "Datum": "24./25.4.1949, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Günter Wand in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196602025, "Datum": "2./3./4.2.1966, Mittwoch bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Günter Wand in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist Robert Casadesus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197906025, "Datum": "2.6.1979, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan bei den Pfingstfestspielen Salzburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197906055, "Datum": "5.6.1979, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan im Linzer Brucknerhaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196710225, "Datum": "22./23.10.1967, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solisten in Mozarts Konzert KV 242 sind Jörg Demus, Christoph Eschenbach und Karajan.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195802135, "Datum": "13./14.2.1958, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Joseph Keilberth im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solistin des Abends ist die Pianistin Gerty Herzog.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195001085, "Datum": "8./9.1.1950, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Joseph Keilberth in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196405105, "Datum": "10./11.5.1964, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Joseph Keilberth in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist Robert Casadesus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193903225, "Datum": "22.3.1939, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karl Böhm in Berlin. Solist dieses Abends ist der Pianist Raoul Koczalski.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195102116, "Datum": "11./12.2.1951, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Leopold Ludwig in Berlin. Solist im Dvorak-Konzert ist Gerhard Taschner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193701075, "Datum": "7.1.1937, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Lovro von Matacic in Berlin. Solist des Abends ist der Geiger Hugo Kolberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191501255, "Datum": "25.1.1915, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Nikisch im 5. Philharmonischen Konzert in Berlin. Solist im zweiten Brahms-Konzert ist Arthur Schnabel (Violoncello: Paulus Bache).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194502125, "Datum": "12.2.1945, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Robert Heger im Beethovensaal in Berlin. Solist im Beethoven-Konzert ist Erich Röhn.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194502135, "Datum": "13.2.1945, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Robert Heger im Berliner Beethoven-Saal. Solist des Abends ist wieder Erich Röhn (Reznicek-Violinkonzert).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194806245, "Datum": "24.6.1948, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Robert Heger in einem Sonderkonzert im Titania-Palast in Berlin. Cembalo-Solist an diesem Abend ist Ralph Kirkpatrick.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193004105, "Datum": "10.4.1930, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Walter Meyer-Giesow in Berlin. Solistin im zweiten Brahms-Konzert ist Elly Ney.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193602075, "Datum": "7.2.1936, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Werner Richter-Reichhelm in einem Konzert im Funkhaus in Berlin (*). Artikel »Die Urfassung von Bruckners »Glaubenssymphonie««, signiert »Dr. W.«, in der Sächsischen Volkszeitung (**).\nArtikel von Gerhart Göhler »Autorisierte Zweitform oder Urfassung? Bruckner in der Philharmonie« im Dresdner Anzeiger (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199310085, "Datum": "8.10.1993, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Dresdner Philharmoniker unter Jörg-Peter Weigle in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190212065, "Datum": "6.12.1902, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Konsertföreningen unter Tor Aulin [in Stockholm?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190212165, "Datum": "16.12.1902, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Konsertföreningen unter Tor Aulin [in Stockholm?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195605045, "Datum": "4.5.1956, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Fritz Rieger in der Diesterwegschule in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197211255, "Datum": "25.11.1972, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Rudolf Kempe im Herkulessaal in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198810165, "Datum": "16.10.1988, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191401195, "Datum": "19.1.1914, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Musikaliska Sällskap unter Karl Ekman in Abo [Turku].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 201500005, "Datum": "2015", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Philharmonie unter Karolos Trikolidis in Debrecen (Erstaufführung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198403075, "Datum": "7.3.1984, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Philharmonie unter Ljubomir Romanski in Plovdiv.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194606155, "Datum": "15.6.1946, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie [durch die Sächsische Staatskapelle] unter Joseph Keilberth um 18 Uhr im Kurhaus Bühlau in einem Sinfoniekonzert zu Gunsten der \"Volkssolidaität\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194005025, "Datum": "2.5.1940, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Sächsische Staatskapelle unter Karl Böhm in der Berliner Philharmonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195412175, "Datum": "17.12.1954, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Slowakische Philharmonie unter L'udovít Rajter in Bratislava.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196306135, "Datum": "13./14./16.6.1963, Donnerstag/Freitag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Slowakische Philharmonie unter L'udovít Rajter in Pest'any (Pistyan/Pistian).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195612145, "Datum": "14./15.12.1956, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Slowakische Philharmonie unter Martin Egelkraut in Bratislava.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197202035, "Datum": "3./4.2.1972, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Slowakische Philharmonie unter Takashi Asahina in Bratislava.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195604095, "Datum": "9.4.1956, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Emil Glavanakov [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199501265, "Datum": "26.1.1995, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Emil Tabakov [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195504205, "Datum": "20.4.1955, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Hermann Abendroth [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199904085, "Datum": "8.4.1999, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Jordan Dafov [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197903095, "Datum": "9.3.1979, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Ljubomir Romanski [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200603295, "Datum": "29.3.2006, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Naiden Todorov [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195511295, "Datum": "29.11.1955, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Staatliche Philharmonie unter Emil Glavanakov in Warna.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200503275, "Datum": "27.3.2005, Ostersonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Staatliche Philharmonie unter Georgi Dimitrov in Plovdiv.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199605305, "Datum": "30.5.1996, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Staatskapelle Dresden unter Giuseppe Sinopoli im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192106295, "Datum": "29.6.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Alois Pachernegg in Leoben im Rahmen der obersteirischen Musikwoche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198102255, "Datum": "25./26.2.1981, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum im 6. Konzert (\"Große Symphonie\") der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Solistin in Beethovens 1. Klavierkonzert ist Veronica Jochum.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197010156, "Datum": "15./16.10.1970, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Mozarts C-Dur-Klavierkonzert KV 467 ist Lilian Kallir.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195301195, "Datum": "19.1.1953, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae im Wiener Musikvereinssaal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191002255, "Datum": "25.2.1910, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch Musikforeningen [Oslo] unter Iver Holter.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193912065, "Datum": "6.12.1939, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch Utrecht Symphony Orchestra unter Carl Schuricht in Utrecht. \nSolist in Mozarts Violinkonzert Nr. 3 ist Jean Oellers.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195311285, "Datum": "28.11.1953, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie (Haas-Edition) durch das National Orchestra (Vorgänger des Zealand Symphony Orchestra) unter Georg Tintner in Wellington. \nLive-Ausstrahlung durch den National Broadcasting Service in Wellington und Auckland (wegen Zeitüberschreitung ohne die letzten sechs Minuten).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194309165, "Datum": "16.9.1943, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie im 1. Abonnementskonzert der Stadt Linz mit dem Bruckner-Orchester unter Georg Ludwig Jochum in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191905195, "Datum": "19.5.1919, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie im 5. Musikvereinskonzert in Innsbruck [unter Max Köhler].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190809237, "Datum": "Herbst 1908", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie im Hoftheater in Hannover. Henri Marteau spielt  danach Beethovens Violinkonzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187703217, "Datum": "Frühjahr 1877", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in Berlin geplant.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189902006, "Datum": "Anfang Februar 1899", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in Boston.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199809165, "Datum": "16.9.1998, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in der Erstfassung von 1874 durch das Orchestra of the Age of Enlightenment unter Roger Norrington im Brucknerhaus in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199404245, "Datum": "24.4.1994, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in der Erstfassung von 1874 durch das Südwestfunk-Sinfonieorchester Baden-Baden unter Michael Gielen im Brucknerhaus in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193611235, "Datum": "23.11.1936, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie (in der Originalfassung) durch das Grenzlandorchester unter MD Johannes Röder im 3. Konzert in Flensburg. Solist im 1. Klavierkonzert von Brahms ist Eduard Erdmann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194402045, "Datum": "4.2.1944, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in einem Sonderkonzert des Bruckner-Orchesters unter Hans Knappertsbusch in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201307195, "Datum": "19.7.2013, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in einer Fassung für Orgel mit zwei Spielern (Titel \"Bruckners verlorene Improvisation\") durch Peter Frisée und Roman Hauser beim Orgelsommer in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198003217, "Datum": "Frühling 1980", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in Lyon.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191002265, "Datum": "26.2.1910, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192004105, "Datum": "10.4.1920, Samstag [?]", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie (mit einem Strich im Finale (*)) durch das Concertgebouworchester unter Arthur Nikisch in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193901095, "Datum": "9.1.1939, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie (Originalfassung) durch die Sudetendeutsche Philharmonie (hervorgegangen aus dem ehemaligen Prager Theaterorchester) unter Fritz Klener im Stadttheater in Reichenberg im ersten öffentlichen Konzert des Orchesters. Schirmherr des Konzerts ist \"Gauleiter und Reichskommissar Konrad Heinlein\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196510315, "Datum": "31.10.1965, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Florian Hollard in Tours.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190002065, "Datum": "6.2.1900, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Franz Neruda in Kopenhagen (Wiederholung am 8.2.1900 (*)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191101105, "Datum": "10.1.1911, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Fritz Brun in Bern.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192903215, "Datum": "21.3.1929, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Fritz Stein in einem Konzert der Musikfreunde und des Oratorienvereins in Kiel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191511165, "Datum": "16.11.1915, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Furtwängler im 2. Konzert der Akademie in Mannheim. Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Vivaldi und Mozart (Violinkonzert Nr. 2 oder 4 mit Carl Flesch).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191503105, "Datum": "10.3.1915, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Georg Dohrn in Breslau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191812185, "Datum": "18.12.1918, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Georg Dohrn in Breslau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192511095, "Datum": "9.11.1925, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Georg Dohrn in Breslau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197401005, "Datum": "Januar 1974", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Gustav König in Paris.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190203145, "Datum": "14.3.1902, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Gustav Mahler in St. Petersburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190310005, "Datum": "Oktober 1903", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Hausegger in einem Konzert der Museumsgesellschaft in Frankfurt a. M.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194402105, "Datum": "10.2.1944, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Hermann Abendroth im 11. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193710075, "Datum": "7.10.1937, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Hermann Abendroth im 1. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193103217, "Datum": "Frühjahr 1931", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Hermann Scherchen (mit Kürzungen in allen Sätzen) in Winterthur.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192301295, "Datum": "29.1.1923, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter H. M. Poppen in Heidelberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192202215, "Datum": "21.2.1922, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. 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Solist in Franz Schmidts Beethoven-Variationen ist Friedrich Wührer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194003065, "Datum": "6.3.1940, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Oswald Kabasta im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in J. S. Bachs 6. Brandenburgischem Konzert [sic!] ist der Cellist Bruno Seidlhofer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195002045, "Datum": "4./5.2.1950, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Herbert von Karajan in einem Gesellschaftskonzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195701195, "Datum": "19./20.1.1957, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Herbert von Karajan in einem Gesellschaftskonzert im Wiener Musikvereinssaal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194712075, "Datum": "7.12.1947, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Karl Böhm bei der RAVAG Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194310285, "Datum": "28.10.1943, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Franz Konwitschny im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Mozarts D-Dur-Violinkonzert KV 218 ist Walter Barylli.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196302025, "Datum": "2.2.1963, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Kurt Wöss im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194909295, "Datum": "29.9.1949, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Rudolf Moralt im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195901245, "Datum": "24.1.1959, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Alexander Paul Müller in Linz. Solist in Joseph Haydns D-Dur-Klavierkonzert Hob. XVIII:11 ist Hans Petermandl.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195105135, "Datum": "13.5.1951, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Robert Heger bei der RAVAG Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195107145, "Datum": "14.7.1951, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Robert Heger in einem Festkonzert des Brucknerbundes in der Diesterwegschule in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196705107, "Datum": "10.-13.5.1967, Mittwoch bis Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Bartoks 2. Klavierkonzert ist Michael Ponti.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196207085, "Datum": "8.7.1962, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Szenkar in Passau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195708095, "Datum": "9.8.1957, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae in der Bregenzer Stadthalle. Solist in Beethovens c-Moll-Klavierkonzert ist Jörg Demus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195509165, "Datum": "16.9.1955, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae in Wels. Solist in Beethovens Violinkonzert ist Willi Boskovsky.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196212047, "Datum": "4.-8.12.1962, Dienstag bis Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Heinz Wallberg im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Alexander Glasunows Violinkonzert ist Michel Schwalbé.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194303166, "Datum": "16./17.3.1943, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Joseph Haydns D-Dur-Violoncellokonzert ist Enrico Mainardi.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194102075, "Datum": "7.2.1941, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. In Mozarts \"Kyrie di Monaco\" KV 341 (368a) wirken mit die Wiener Singakademie und Walter Pach (Orgel).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196311286, "Datum": "28./29.11.1963, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Günther Wich im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201405065, "Datum": "6./7.5.2014, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Bergischen Symphoniker unter Peter Kuhn in Solingen bzw. Remscheid. Der Programmtext stammt von Ulrich Mutz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190511205, "Datum": "20.11.1905, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Carl Pohlig im Konzert der Wagner-Vereine Berlin und Berlin-Potsdam in Berlin. Solisten des Abends sind Emmy von Linsingen und Ludwig Hess (Gesang) und Arthur Egidi (Orgel).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196301315, "Datum": "31.1./1.2./2.2.1963, Donnerstag bis Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Carl Schuricht im Saal der Hochschule für Musik in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201809216, "Datum": "21.-23.9.2018, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Daniel Harding nach der Neuausgabe von Benjamin-Gunnar Cohrs.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192210275, "Datum": "27.10.1922, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Ernst Wendel in Berlin. Solisten des Abends sind Armida Senatra (Respighi-Violinkonzert), Heinz Unger (Celesta) und Walter Fischer (Orgel, Sekles-Uraufführung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195701225, "Datum": "22./23.1.1957, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solist des Abends ist der Geiger Roman Totenberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194110165, "Datum": "16.10.1941, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in Berlin. Solist des Abends ist der Cellist Tibor de Machula.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196911115, "Datum": "11./12.11.1969, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197410025, "Datum": "2./3./4.10.1974, Mittwoch bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solistin bei der Bach-Kantate Nr. 202 ist Elly Ameling.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197704045, "Datum": "4.4.1977, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan bei den Osterfestspielen Salzburg. \nDas Konzert wird im Rundfunk übertragen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195709285, "Datum": "28./29./30.9.1957, Samstag bis Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan im 1. Philharmonischen Konzert im Saal der Hochschule für Musik in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196701295, "Datum": "29./30.1.1967, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197311215, "Datum": "21.11.1973, Mittwoch (Buß- und Bettag)", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198011225, "Datum": "22./23.11.1980, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin (am 22.11. in einem Jugendkonzert). \nDas Konzert vom 22.11. wird im Rundfunk übertragen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197612116, "Datum": "11./12.12.1976, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin (*).\n\nDas Konzert vom 11. Dezember wird im Rundfunk übertragen (*a).\n\n\nAufführung der e-Moll-Messe durch die Wiener Philharmoniker unter Zubin Mehta im Großen Musikvereinssaal in Wien (**). \n\n[Vermutlich in Zusammenhang damit] Artikel von Leopold Nowak \"Messe in e-Moll (Fassung 1882)\" in den Musikblättern der Wiener Philharmoniker 31 (1976/77), Folge 4, S. 100-107 (**a).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197212315, "Datum": "31.12.1972/1.1.1973, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin. Das Konzert vom 31. Dezember wird im Rundfunk übertragen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196901175, "Datum": "17./18.1.1969, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist Aurèle Nicolet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197304035, "Datum": "3. - 11.4.1973", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karajan bei den Osterfestspielen in Salzburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193502275, "Datum": "27.2.1935, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Leopold Reichwein als Gastdirigenten im 5. Kleiber-Konzert in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191012055, "Datum": "5.12.1910, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Nikisch im 4. Philharmonischen Konzert in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195309275, "Datum": "27./28.9.1953, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Otto Matzerath im Titania-Palast in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190512145, "Datum": "14.12.1905, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Brünner Philharmoniker unter Frotzler im 2. Konzert des Brünner Musikvereins [im Großen Festsaal des Deutschen Hauses] in Brünn.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191201184, "Datum": "vor dem 18.1.1912", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die [Budapester] Philharmoniker unter István Kerner in Budapest.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191703065, "Datum": "6.3.1917, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Hovkapelle unter Armas Järnefelt [in Stockholm?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 200410005, "Datum": "Oktober 2004", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Christian Thielemann (dessen offizielles Debut als deren Generalmusikdirektor) in der Philharmonie am Gasteig in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195406225, "Datum": "22.6.1954, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Hans Knappertsbusch im 10. Abonnementkonzert im Kongreßsaal des Deutschen Museums in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199302145, "Datum": "14./16.2.1993, Sonntag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193901175, "Datum": "17.1.1939, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Siegmund von Hausegger in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194805245, "Datum": "24.5.1948, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Nordwestdeutsche Philharmonie unter Rolf Agop in der Bielefelder Oetkerhalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197311015, "Datum": "1./2.11.1973, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Slowakische Philharmonie unter Zdenek Kosler in Bratislava.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198811175, "Datum": "17.11.1988, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Emil Tabakov [in Sofia?] (*) Artikel von Edith Jachimowicz \"Geburtshaus Anton Bruckners wurde Museum.\" in \"Die Presse\" (Schaufenster) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198105095, "Datum": "9.-11.5.1981, Samstag bis Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Herbert von Karajan in einem Gesellschaftskonzert im Wiener Musikvereinssaal. \nDas Konzert vom 10. Mai wird im Rundfunk übertragen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196903075, "Datum": "7.3.1969, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Heiller im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194001064, "Datum": "vor dem 6.1.1940", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200106235, "Datum": "23.6.2001, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Württembergische Philharmonie Reutlingen unter Roberto Paternostro in der Basilika Weingarten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194807025, "Datum": "2.7.1948, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht im Kursaal in Scheveningen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194807065, "Datum": "6.7.1948, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht im Kursaal in Scheveningen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193801135, "Datum": "13.1.1938, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie (Erstdruckfassung) durch das Radiosinfonieorchester Kopenhagen unter Fritz Busch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196504055, "Datum": "5.4.1965, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie (griechische Erstaufführung) durch das Staatsorchester Athen unter Theodor Vavajanis in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194405025, "Datum": "2.5.1944, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie im 10. Konzert des Bruckner-Orchesters [unter Georg Ludwig Jochum] in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194602215, "Datum": "21.2.1946, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie (in der Erstdruckfassung (Schalkfassung)? (*)) unter Heinz Bongartz im 11. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193601076, "Datum": "vermutlich um den 7.1.1936", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie in der Originalfassung unter Hausegger in Hamburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198803305, "Datum": "30.3.1988, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie in einem Konzert in Linz (LIVA). Das Programmheft enthält einen Artikel von Dietmar Holland.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200009045, "Datum": "4.9.2000, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie in Heinrich von Bocklets Fassung für 2 Klavier zu acht Händen im Alten Dom zu Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191310085, "Datum": "8.10.1913, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191911125, "Datum": "12.11.1919, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192210095, "Datum": "9.10.1922, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190212105, "Datum": "(10.12.1902, Mittwoch)", "Haupttext": "[Aufführung der 5. Symphonie in Wien durch den Wiener Konzert-Verein unter Ferdinand Löwe siehe recte \"10.12.1901\"]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194201315, "Datum": "31.1.1942, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie (Originalfassung) durch die Wiener Philharmoniker unter Furtwängler in einem Philharmonischen Konzert in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194606275, "Datum": "27.6.1946, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie (Originalfassung) durch die Wiener Philharmoniker unter Volkmar Andreae in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193802095, "Datum": "9.2.1938, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie (Schalk-Fassung) durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Fritz Busch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194909155, "Datum": "15.9.1949, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Franz Konwitschny im 1. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198805307, "Datum": "30./31.5.1988, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Friedemann Layer im 8. Akademie-Konzert in Mannheim. Solisten bei Beethovens Tripelkonzert sind Josef Suk und Angelika May.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192212125, "Datum": "12.12.1922, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Fritz Brun in Bern (zuvor fand eine öffentliche Hauptprobe statt).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193502145, "Datum": "14.2.1935, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Hermann Abendroth im 15. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190501315, "Datum": "31.1.1905, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Kähler in Mannheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193701135, "Datum": "13.1.1937, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter MD Anraths im 4. Städtischen Konzert in Krefeld.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192101015, "Datum": "1.1.1921, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Nikisch im 11. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191011245, "Datum": "24.11.1910, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Nikisch im 7. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196001035, "Datum": "3.1.1960, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Roberto Lupi in Florenz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194605225, "Datum": "22.5.1946, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Rolf Agop im Bayreuther Festspielhaus (das erste Symphoniekonzert nach dem Krieg).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193410165, "Datum": "16.10.1934, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Siegmund von Hausegger [in Linz?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190811025, "Datum": "2.11.1908, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Spörr in einem Populären Konzert in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186606245, "Datum": "24.6.1866, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Sonntagsmesse in F-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"24ten Juni Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186507095, "Datum": "9.7.1865, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Sonntagsmesse in F-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"9ten Juli 865 Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186308235, "Datum": "23.8.1863, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Sonntagsmesse in F-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 23ten August Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186404105, "Datum": "10.4.1864, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Sonntagsmesse in F-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche und im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"10ten April 864 Pf. und Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186306145, "Datum": "14.6.1863, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Sonntagsmesse in F-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche und im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 14ten Juni Pf. u. 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Sonntagsmesse in F-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"28. April 1866 Pf.\" [sic].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186610285, "Datum": "28.10.1866, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Sonntagsmesse in F-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"28ten Okt. Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186209285, "Datum": "28.9.1862, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Sonntagsmesse in F-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 28ten Sept. Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186305035, "Datum": "3.5.1863, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Sonntagsmesse in F-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. 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Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Karsten Andersen in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190901185, "Datum": "18.1.1909, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das Blüthner-Orchester unter Josef Stransky im Blüthnersaal in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198212095, "Datum": "9. und 11.12.1982, Donnerstag bzw. Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Rafael Kubelik.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193012075, "Datum": "7.12.1930, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Willem Mengelberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193012065, "Datum": "6.12.1930, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Willem Mengelberg in Den Haag bzw. 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Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191811145, "Datum": "14.11.1918, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Oskar Nedbal im Großen Musikvereinssaal. Solist in Beethovens Violinkonzert ist Georg Steiner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191502045, "Datum": "4.2.1915, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das Wiener Tonkünstlerorchester\n unter Oskar Nedbal im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin in \neiner Arie aus Mozarts \"Figaro\" und in Liedern Felix Weingartners ist \ndie Sopranistin Lucille Weingartner-Marcel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193206295, "Datum": "29.6.1932, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Robert Heger bei der RAVAG Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194605015, "Datum": "1.5.1946, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Robert Fanta bei der RAVAG Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194909185, "Datum": "18.9.1949, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Robert Fanta bei der RAVAG Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197301257, "Datum": "25.-28.1.1973, Donnerstag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Ferdinand Leitner im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist im Orgelkonzert \"L'homme armé\" von Helmut Eder ist Ludwig Doerr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197301185, "Datum": "18.1.1973, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Ferdinand Leitner im Großen Festspielhaus in Salzburg. Solisten in Joseph Haydns Sinfonia Concertante sind Friedrich Wächter (Oboe), Leo Cermak (Fagott), Zlatko Topolski (Violine) und Wilfried Rehm (Violoncello).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194803035, "Datum": "3.3.1948, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Josef Krips im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist im 2. Hornkonzert von Richard Strauss ist Dennis Brain, Solistin in Chatschaturjans Klavierkonzert ist Moura Lympani.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193601305, "Datum": "30.1.1936, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses [Wiederholung der Symphonie vom 29.1.1936].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193904105, "Datum": "10.4.1939, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194101105, "Datum": "10.1.1941, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. In Werken Camillo Horns wirken mit der Wiener Männergesangverein und die Sopranistin Luise Brabbée.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193401215, "Datum": "21.1.1934, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Mozarts G-Dur-Violinkonzert KV 216 ist Anton Kamper, Solistin in Orchesterliedern von Joseph Marx  ist die Sopranistin Maria Dery.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193603085, "Datum": "8.3.1936, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in einem Arioso Händels ist die Altistin Maud Heaton, Solist in Mozarts A-Dur-Violinkonzert KV 219 ist Karl Baltz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193912126, "Datum": "12./13.12.1939, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Mozarts C-Dur-Klavierkonzert KV 467 ist Wilhelm Kempff.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194209285, "Datum": "28.9.1942, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath beim Reichssender Wien. Solisten in Mozarts Sinfonia Concertante sind Rudolf Malcher und Günther Breitenbach.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194002025, "Datum": "2.2.1940, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194204295, "Datum": "29.4.1942, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Rudolf Moralt im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196111087, "Datum": "8.-10.11.1961, Mittwoch bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Paul Hindemith (dessen Lieblingssymphonie) im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Hindemiths \"Marienleben\" ist Sena Jurinac.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195010187, "Datum": "18.-20.10.1950, Mittwoch bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Fritz Rieger im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist im Brahms-Violinkonzert ist Josef Szigeti.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196510065, "Datum": "6.10.1965, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in Landau. Solist in Robert Schumanns Klavierkonzert ist Jörg Demus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196510255, "Datum": "25.10.1965, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in der Alten Oper in Frankfurt am Main.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196510075, "Datum": "7.10.1965, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in der Stuttgarter Liederhalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196510285, "Datum": "28.10.1965, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196510205, "Datum": "20.10.1965, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in Hannover.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196504027, "Datum": "2.-5.4.1965, Freitag bis Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Beethovens Violinkonzert ist Nell Gotkovsky.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195408065, "Datum": "6.8.1954, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae in der Bregenzer Stadthalle. Solist in Robert Schumanns Klavierkonzert ist Friedrich Wührer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196611275, "Datum": "27.11.1966, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Heinz Wallberg in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194403155, "Datum": "15.3.1944, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197802035, "Datum": "3./4.2.1978, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Daniel Barenboim in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197605215, "Datum": "21./22./23.5.1976, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist Emil Gilels.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198110095, "Datum": "9./10.10.1981, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist Emil Gilels.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197103025, "Datum": "2./3.3.1971, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solisten des Konzerts sind Irmgard Seefried und Wolfgang Schneiderhan.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192711265, "Datum": "26.11.1927, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Felix Maria Gatz im 2. Konzert der Bruckner-Vereinigung in Berlin. Solist des Abends ist Leonid Kreutzer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193510225, "Datum": "22.10.1935, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Hans Rosbaud in Berlin. Klaviersolist des Abends ist Hans Erich Riebensahm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191809125, "Datum": "12.9.1918, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Hermann Scherchen im 1. Konzert dieser Serie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195505225, "Datum": "22./23.5.1955, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Lovro von Matacic im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solist im Beethoven-Konzert ist Henryk Szeryng.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196003275, "Datum": "27./28.3.1960, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Paul Hindemith im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solist des Abends ist der Pianist Helmut Roloff.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192002065, "Datum": "6.2.1920, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Werner Wolff in Berlin. Solist des Abends ist Ludwig Wüllner (Deklamation).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194510225, "Datum": "22.10.1945, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker, erstmals unter Hans Rosbaud.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194010275, "Datum": "27./28.10.1940, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Oswald Kabasta im 2. Philharmonischen Konzert in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193703015, "Datum": "1.3.1937, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Siegmund von Hausegger im 8. Konzert des Konzertvereins München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201309015, "Datum": "1.9.2013, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Philharmonie Festiva unter Gerd Schaller in Ebrach.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200311025, "Datum": "2.11.2003, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Staatskapelle Dresden unter Bernard Haitink in der Dresdener Semperoper.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192012135, "Datum": "13.12.1920, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Franz Schalk in einem Populären Konzert in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197505075, "Datum": "7.5.1975, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch Radio France unter Mihai Brediceanu in Paris.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197203275, "Datum": "27.3.1972, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie (griechische Erstaufführung) durch das Staatsorchester Athen unter G. Basiotopoulos in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194403145, "Datum": "14.3.1944, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie (im 1. Konzertteil zwischen der Egmont-Ouvertüre und Griegs Lyrischer Suite) durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin bei Wagner-Arien ist Rose Merker.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194403095, "Datum": "9.3.1944, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie im 7. Städtischen Anrechtskonzert durch das Bruckner-Orchester [unter Georg Ludwig Jochum] in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198803065, "Datum": "6./7.3.1988, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie im Schauspielhaus Berlin. Das Programmheft enthält einen Artikel von Mathias Hansen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192005075, "Datum": "7.5.1920, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196211015, "Datum": "1.11.1962, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190502215, "Datum": "21.2.1905, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie (Kaim-Orchester) und des 150. Psalms und Wiederholung der 9. Symphonie unter Ferdinand Löwe beim Bruckner-Fest in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195902005, "Datum": "Februar 1959", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie (mit kleineren Kürzungen) durch das Pittsburgh Symphony Orchestra unter William Steinberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196101125, "Datum": "12.1.1961, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie und [am selben Tag?] des »Te deum« durch BBC Symphony Orchestra and Chorus und die Solisten Heather Harper, Janet Baker, Richard Lewis und Marian Nowakowski unter Otto Klemperer in einem Studiokonzert der BBC in Maida Vale.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197103005, "Datum": "März 1971", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie unter Fritz Rieger und der 7. Symphonie durch das Philharmonische Orchester des O.R.T.F. unter Marius Constant in Paris.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194801025, "Datum": "2.1.1948, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie unter Gavazzeni in Turin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191809236, "Datum": "Herbst 1918", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie unter Georg Göhler in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193510245, "Datum": "24.10.1935, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie unter Hermann Abendroth im 3. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193504305, "Datum": "30.4.1935, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie unter Joseph Meßner in einem Festkonzert des Musikvereins in Innsbruck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193612165, "Datum": "16.12.1936, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie unter Paul van Kempen im 4. Konzert des Badischen Staatstheaters in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199806255, "Datum": "25.6.1998, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie unter Rolf Agop in Siegen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190412005, "Datum": "Dezember 1904", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie unter Wickenhauser in einem Konzert des Grazer Musikvereins in Graz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196412205, "Datum": "20.12.1964, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie unter William Steinberg in New York.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193202045, "Datum": "4.2.1932, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. und 7. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Eugen Jochum im 5. Konzert des Münchner Bruckner-Zyklus in der Tonhalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186508135, "Datum": "13.8.1865, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"13. August Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186710135, "Datum": "13.10.1867, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"13. Okt. Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186511195, "Datum": "19.11.1865, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"19. Nov. Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186809205, "Datum": "20.9.1868, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"20 Sept. Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186607225, "Datum": "22.7.1866, Sonntag [?]", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"21ten Juli Dom\" [sic].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186802235, "Datum": "23.2.1868, Sonntag [?]", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"24ten Feb. 1868 Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186502265, "Datum": "26.2.1865, Sonntag [?]", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"27ten Feb. 865 Dom\" [sic].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186703035, "Datum": "3.3.1867, Sonntag [?]", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"4ten März 1867 Dom\" [sic].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186308165, "Datum": "16.8.1863, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 16ten August Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186305175, "Datum": "17.5.1863, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche und im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 17ten Mai 1863 in der Stadtpfarr= u. Domkirche Linz zum 1ten Mal\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186407245, "Datum": "24.7.1864, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche und im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 24ten Juli 864 Pf. und Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186311085, "Datum": "8.11.1863, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche und im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"den 8ten Nov. Pf. und Dom\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186503125, "Datum": "12.3.1865, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"12. März Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186610145, "Datum": "14.10.1866, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"14ten Okt. Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186808165, "Datum": "16.8.1868, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"16ten August Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186602255, "Datum": "25.2.1866, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"25ten Feb. Pfarr.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186807265, "Datum": "26.7.1868, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"26ten Juli Pf.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186703175, "Datum": "17.3.1867, Sonntag [?]", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"7ten März Pf.\" [sic! recte \"17ten\"?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186602115, "Datum": "11.2.1866, Sonntag [?]", "Haupttext": "Aufführung der 7. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in Linz. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"12ten Feb.\" [sic].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 201906155, "Datum": "15.6.2019, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie duch das Radio Filharmonisch Orkest unter dem 90jährigen Bernard Haitink in dessen niederländischem Abschiedskonzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191103035, "Datum": "3.3.1911, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Konzertvereins-Orchester unter Ferdinand Löwe in einem außerordentlichen Konzert um 19:30 Uhr im Großen Musikvereinssaal in Wien im Rahmen des Bruckner-Zyklus. Solist in Beethovens 4. Klavierkonzert ist Leonid Kreutzer (angekündigt war Alfred Hoehn).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190712175, "Datum": "17.12.1907, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Konzertvereins-Orchester unter Ferdinand Löwe im Großen Musikvereinssaal in Wien (*). \n\nSolist in Händels Orgelkonzert B-Dur ist Rudolf Dittrich. Von Hans Pfitzner gelangt die Ouvertüre zu \"Christelflein\" zur Aufführung (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193203205, "Datum": "20.3.1933, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Bayerische Staatsorchester unter Hans Knappertsbusch in einem Konzert der Musikalischen Akademie [im Münchner Odeon?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196001075, "Datum": "7.1.1960, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Arvid Fladmoe in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197103245, "Datum": "24.3.1971, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Karsten Andersen in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194811115, "Datum": "11.11.1948, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Olav Kielland in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195910065, "Datum": "6./8.10.1959, Dienstag/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Berliner Radio-Symphonie-Orchester unter Carl Schuricht im Konzertsaal der Hochschule für Musik in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190612024, "Datum": "vor dem 2.12.1906", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Karl Muck in Boston.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197204065, "Datum": "6./7.4.1972, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Bruckner-Orchester unter Kurt Wöss im Kaufmännischen Vereinshaus in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199811145, "Datum": "14.11.1998, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das [bulgarische] Rundfunkorchester unter Milen Natschev [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200403265, "Datum": "26.3.2004, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das [bulgarische] Rundfunkorchester unter Nikos Satenelos [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198303015, "Datum": "1.3.1983, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das [bulgarische] Rundfunkorchester unter Valentin Georgiev [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200705106, "Datum": "10.-12. und 15.5.2007, Donnerstag bis Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Bernard Haitink in der Orchestra Hall, Symphony Center.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192706217, "Datum": "Sommer 1927", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Abendroth [in Amsterdam?] (*).\n\nAufführung der 5. Symphonie durch das Gewandhaus-Orchester unter Carl Schuricht in Leipzig (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193312075, "Datum": "7.12.1933, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193707115, "Datum": "11.7.1937, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194302115, "Datum": "11.2.1943, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194003075, "Datum": "7.3.1940, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Amsterdam. \nDas Adagio ist dem Gedächtnis Karl Mucks (am 3.3.1940 verstorben) gewidmet (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194002125, "Datum": "12.2.1940, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Arnhem.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193801085, "Datum": "8.1.1938, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Den Haag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194311115, "Datum": "11.11.1943, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eugen Jochum in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194311135, "Datum": "13./14.11.1943, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eugen Jochum in Den Haag bzw. Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191302275, "Datum": "27.2.1913, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196005195, "Datum": "19.5.1960, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Dänische Nationale Rundfunksinfonieorchester unter Carl Schuricht in der Tivolil-Konzerthalle in Kopenhagen. \nSolist in Mozarts 20. Klavierkonzert ist Walter Klien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200105215, "Datum": "21.5.2001, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Den Haag Residentie Orchestra unter Evgeni Svetlanov.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196205075, "Datum": "7./8./9.5.1962, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Eugen Szenkar im 12. Gürzenich-Konzert in Köln.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191602295, "Datum": "29.2.1916, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Hermann Abendroth im 8. Gürzenich-Konzert in Köln. \nSolistin in Beethovens 3. Klavierkonzert ist Frieda Kwast-Hodapp.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198012025, "Datum": "2./3./4.12.1985, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Martin Turnovsky im 5. Gürzenich-Konzert in Köln.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195505095, "Datum": "9./10.5.1955, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Otto Klemperer im 7. Gürzenich-Konzert (nachgeholt vom 10./11.1.1955) in Köln.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197609065, "Datum": "6./7./8.9.1976, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Yuri Ahronovitch im 1. Gürzenich-Konzert in Köln. \nSolist in Mendelssohns g-Moll-Klavierkonzert ist Bruno Leonardo Gelber.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195701235, "Datum": "23.1.1957, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Hallé-Orchester unter Barbirolli in der Free Trade Hall in Manchester.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196812105, "Datum": "10.12.1968, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Japan Philharmonic Orchestra unter Asahina in Tokyo (Bunka Kaikan).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190410245, "Datum": "24.10.1904, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Kaim-Orchester unter Weingartner in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199509285, "Datum": "28./29.9.1995, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das KBS Symphonie-Orchester unter Othmar Maga in Seoul.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190401215, "Datum": "21.1.1904, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Leipziger Gewandhausorchester (erstmals) unter Nikisch im 14. Abonnementkonzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196105245, "Datum": "24.5.1961, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das National Orchestra [später: New Zealand Symphony Orchestra] unter John Hopkins in der Wellington Town Hall (erste öffentliche Aufführung des Werkes in Neuseeland).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199109135, "Datum": "13.9.1991, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Kurt Masur in New York.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198101294, "Datum": "vor dem 29.1.1981", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Niederösterreichische Tonkünstler-Orchester unter Roman Zeilinger in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190611135, "Datum": "13.11.1906, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchester der Filharmoniske Selskab unter Axel Schiöler in Kopenhagen (*)\n\n\nDie Wiener Abendpost (Beilage zur Wiener Zeitung) Nr. 261, signiert \"r. h.\" [Robert Hirschfeld], erwähnt auf S. 4 drei Bruckner-Konzerte der großen Wiener Konzertunternehmungen [vermutlich 21.10.1906, 31.10.1906 und 7.11.1906 gemeint] und zwei öffentliche Generalproben, ohne sie im einzelnen zu besprechen (**).\n\nDie Zeit Nr. 1487 teilt auf S. 6 mit, dass im Museum der Gesellschaft der Musikfreunde u. a. auch Bruckner-Handschriften und seine Totenmaske aufbewahrt werden (***).\n\n\nDer Brünner Tagesbote Nr. 529 bespricht auf S. 4 (signiert \"Dr. H. F.\") die Aufführung der Ersten Symphonie von Gustav Mahler mit den Brünner Philharmonikern unter Mahlers Leitung am 11.11.1906 und erwähnt dabei auch Bruckner: \n\n     \"[…] Dieses spezifisch Österreichische [der Ländler] – ein Erbteil Bruckners, das auf Schubert und Haydn zurückweist, es gehört auch zu Mahlers persönlicher Note. Daneben ein wenig vom guten alten böhmischen Musikantentum. Und nicht zuletzt ein moderner künstlerischer Geist, der seiner Zeit zu lauschen vermag. […] Mahlers Symphonie ist eine Art Wendepunkt. Es ist Kraft und Kraftbewußtsein in ihr. Sie ist viel bewußter geschaffen als Bruckners naiv genialische Riesengebäude. Aber sie hat darum auch deutlichere zielweisende Kräfte. […]\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194111125, "Datum": "12.11.1941, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchester der Mailänder Scala unter Carl Schuricht. Solist im Violinkonzert von Brahms ist Enrico Campajola (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191102275, "Datum": "27.2.1911, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchester des Konzertvereins unter Löwe in München (Bruckner-Zyklus) im 9. Abonnementskonzert (*). Solist in Beethovens Violinkonzert ist Fritz Kreisler (*a).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195710225, "Datum": "22.10.1957, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchestre de la Suisse Romande unter Carl Schuricht im 2. Abonnementkonzert in der Salle de Musique in La Chaux-de-Fonds. \nSolisten in der Siegfried-Schlussszene sind Marianne Schech und Ludwig Suthaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195710215, "Datum": "21.10.1957, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchestre de la Suisse Romande unter Carl Schuricht im 2. Abonnementkonzert in der Salle du Métropole in Lausanne. \nSolisten in der Siegfried-Schlussszene sind Marianne Schech und Ludwig Suthaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195710235, "Datum": "23.10.1957, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchestre de la Suisse Romande unter Carl Schuricht im 2. Abonnementkonzert in der Victoria-Halle in Genf. \nSolisten in der Siegfried-Schlussszene sind Marianne Schech und Ludwig Suthaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196101235, "Datum": "23.1.1961, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchestre de la Suisse Romande unter Carl Schuricht im 8. Abonnementkonzert im Théâtre de Beaulieu in Lausanne. \n\nSolist in Schumanns Klavierkonzert ist Hans Richter-Haaser.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197410306, "Datum": "30./31.10., Mittwoch/Donnerstag und 2.11.1974, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchestre de Paris unter Georg Solti [in Paris].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193211195, "Datum": "19./20.11.1932, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchestre Lamoureux unter Albert Wolff (auswendig dirigierend) in Paris. \nDazu erschienen Kritiken im Excelsior, in Monde Musical, im Ménestrel (Claude Altomont am 25.11.1932) (*),«signiert »C. D.«, im Courrier musical (*) und im Journal des Débats (**); eine der wenigen positiven Besprechungen stammt von Emile Vuillermoz (**). Vicomte de Simony findet die Presseresonanz eher schlecht.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197008005, "Datum": "August 1970", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchestre National de France im Theater des Herodes Atticus in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196309115, "Datum": "11.9.1963, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchestre National de France unter Carl Schuricht im Théâtre Municipal in Besançon.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199209277, "Datum": "27. - 29.9.1992, Sonntag bis Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Osaka Philharmonic Orchestra unter Takashi Asahina.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198309135, "Datum": "13.9.1983, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Osaka Philharmonic Orchestra unter Takashi Asahina in der St. Mary's Cathedral in Tokyo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198105075, "Datum": "7.5.1981, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Arvid Jansons in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196701115, "Datum": "11.1.1967, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Hans Swarowsky in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198601235, "Datum": "23.1.1986, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Mariss Jansons in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199104055, "Datum": "5.4.1991, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Mariss Jansons in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196704165, "Datum": "16./17.4.1967, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Heinz Finger in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197803055, "Datum": "5./6.3.1978, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Heinz Finger in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198211075, "Datum": "7./8.11.1982, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Heinz Finger in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193810175, "Datum": "17.10.1938, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter  in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192901115, "Datum": "11.1.1929, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Otto Volkmann in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190612175, "Datum": "17.12.1906, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Helsingfors unter Georg Schnéevoigt (*).\n\nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 348 bringt auf S. 7 einen Bericht über das Konzert vom 15.12.1906 mit dem Ave Maria (WAB 6) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193902095, "Datum": "9.2.1939, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Oslo unter Olav Kielland.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194111245, "Datum": "24.11.1941, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Oslo unter Olav Kielland.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194303085, "Datum": "8.3.1943, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Oslo unter Olav Kielland.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193902085, "Datum": "8.2.1939, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Fritz Busch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193501235, "Datum": "23.1.1935, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Tor Mann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194511025, "Datum": "2.11.1945, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Tor Mann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192803145, "Datum": "14.3.1928, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Ture Rangström.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195303065, "Datum": "6.3.1953, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Rundfunksinfonieorchester Stuttgart unter Carl Schuricht im Waldheim in Stuttgart-Degerloch. \nSolistin in Francks Variations symphoniques ist Branka Musulin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196502046, "Datum": "4./5.2.1965, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Sinfonieorchester Bern unter Carl Schuricht im Casino in Bern. \nSolist in Schumanns Cellokonzert ist Gaspar Cassado.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199801095, "Datum": "9./11.1.1998, Freitag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks unter Herbert Blomstedt in Hamburg und Lübeck. Das Programmheft enthält einen Artikel von Mathias Hansen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199204085, "Datum": "8.4.1992, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Adrian Sunshine in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196612195, "Datum": "19.12.1966, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Andreas Paridis in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197207245, "Datum": "24.7.1972, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Hans Walter Kämpfel beim Festival Herodes Atticus in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196401205, "Datum": "20.1.1964, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Theodor Vavajanis in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199505185, "Datum": "18.5.1995, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Dalia Atlas in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199012135, "Datum": "13.12.1990, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199812095, "Datum": "9.12.1998, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198411095, "Datum": "9.11.1984, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki (Erstaufführung in Thessaloniki).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194701305, "Datum": "30.1.1947, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das städtische Orchester St. Gallen unter Carl Schuricht in der Tonhalle in St. Gallen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192612145, "Datum": "14.12.1926, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Städtische Orchester Trier unter Heinrich Knapstein (dessen Abschiedskonzert) in der Treviris in Trier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194311195, "Datum": "19.11.1943, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Städtische Orchester Trier unter J. Neher in der Treviris in Trier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196203125, "Datum": "12.3.1962, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Städtische Orchester Trier unter Rolf Reinhardt in der Treviris in Trier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192210105, "Datum": "10.10.1922, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Städtische Orchester unter Heinrich Knapstein in der Treviris in Trier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196112075, "Datum": "7.12.1961, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Städtische Orchester unter Rolf Kleinert im 4. Sinfoniekonzert in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz). Es erklingt außerdem Joseph Haydns Sinfonie Nr. 101 (\"Die Uhr\").", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194310295, "Datum": "29.10.1943, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Städtische Symphonieorchester unter Ludwig Grothe im 1. Konzert der Kunstgemeinde Steyr im Volkstheater.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197802045, "Datum": "4.2.1978, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Stockholm Philharmonic Orchestra unter Antal Dorati im Konserthuset in Stockholm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197110265, "Datum": "26.10.1971, Dienstag", "Haupttext": "(?) Aufführung der 7. Symphonie durch das Stuttgarter Rundfunksymphonieorchester unter Celibidache.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197106085, "Datum": "8.6.1971, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Stuttgarter Rundfunksymphonieorchester unter Celibidache (dessen Debut mit diesem Orchester).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199903135, "Datum": "13.3.1999, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Lorin Maazel in der Philharmonie am Gasteig in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200711045, "Datum": "4.11.2007, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199904185, "Datum": "18., 19. und 21.4.1999, Sonntag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Symphonieorchester des Norddeutschen Rundfunks unter Günter Wand in der Musikhalle Hamburg. Das Programmheft enthält einen Artikel von Gernot Gruber.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191003235, "Datum": "23.3.1910, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Tor Aulin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192301175, "Datum": "17.1.1923, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Tor Mann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193010155, "Datum": "15.10.1930, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Tor Mann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191012215, "Datum": "21.12.1910, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Wilhelm Stenhammar.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193411025, "Datum": "2.11.1934, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Symphonieorchester Helsingfors unter Georg Schnéevoigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192102095, "Datum": "9.2.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Symphonieorchester Helsingfors unter Leo Funtek.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196102165, "Datum": "16./17.2.1961, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Theaterorchester unter Georg Ludwig Jochum im Kaufmännischen Vereinshaus in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196603035, "Datum": "3./4.3.1966, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Theaterorchester unter Hans Münch im Kaufmännischen Vereinshaus in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190904055, "Datum": "5.4.1909, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Tonkünstler-Orchester unter Löwe in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191011005, "Datum": "November 1910", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Tonkünstler-Orchester unter Nedbal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197712085, "Datum": "8.12.1977, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Trondheim Symfoniorkester unter Finn A. Oftedal in Trondheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198103265, "Datum": "26.3.1981, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Trondheim Symfoniorkester unter Finn A. Oftedal in Trondheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191701175, "Datum": "17.1.1917, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Robert Schumanns Klavierkonzert ist Hedwig Andrásffy.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192004085, "Datum": "8.4.1920, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Ferdinand Löwe im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192302285, "Datum": "28.2.1923, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Orchesterliedern von Julius Bittner ist Emilie Bittner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192501215, "Datum": "21.1.1925, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Dirk Fock im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Louis Spohrs a-Moll-Violinkonzert (\"Gesangsszene\") ist Christa Richter.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191211135, "Datum": "13.11.1912, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Franz Schalk im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190901295, "Datum": "29.1.1909, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Hans Maria Wallner um 16:30 Uhr im Park-Hotel Schönbrunn in Wien. Solist in Louis Spohrs 8. Violinkonzert (\"Gesangsszene\") ist Josef Zimbler.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192211236, "Datum": "23./24.11.1922, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Franz von Hoeßlin im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192212265, "Datum": "26.12.1922, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Beethovens Violinkonzert ist Rudolf Malcher.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192602165, "Datum": "16.2.1926, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192702085, "Datum": "8.2.1927, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190901215, "Datum": "21.1.1909, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Oskar Nedbal im Großen Musikvereinssaal. Solist in Chopins f-Moll-Klavierkonzert ist Leopold Godowsky.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188604084, "Datum": "vor dem 8.4.1886", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch den Verein Rostocker Musiker unter Dr. Kretzschmar im dritten Orchesterkonzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193501065, "Datum": "6.1.1935, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Guido Binkau im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Liszts Es-Dur-Klavierkonzert ist Hertha Gröger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194905116, "Datum": "11./12.5.1949, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert ist Wilhelm Backhaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197310026, "Datum": "2./3.10.1973, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Carlo Maria Giulini in Florenz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197310045, "Datum": "4.10.1973, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Carlo Maria Giulini in Venedig. Solist in Mozarts B-Dur-Klavierkonzert KV 595 ist Rudolf Buchbinder.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197310105, "Datum": "10.10.1973, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Carlo Maria Giulini in Bologna. Solist in Mozarts B-Dur-Klavierkonzert KV 595 ist Rudolf Buchbinder.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195701087, "Datum": "8.-10.1.1957, Dienstag bis Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Heinrich Hollreiser im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Tschaikowskys b-Moll-Klavierkonzert ist Gyogy Sandor.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197202275, "Datum": "27.2.1972, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Josef Krips im Brooklyn-College.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196908155, "Datum": "15.8.1969, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Josef Krips in der Bregenzer Stadthalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196908175, "Datum": "17.8.1969, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Josef Krips in Ottobeuren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195809105, "Datum": "10.9.1958, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Josef Krips in Edinburgh. Solistin in Mozarts \"Exsultate, jubilate\" ist Maria Stader.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197203125, "Datum": "12.3.1972, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Josef Krips in Chicago.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197202255, "Datum": "25.2.1972, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Josef Krips in Boston.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193902145, "Datum": "14.2.1939, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Oswald Kabasta im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert ist Wilhelm Backhaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194810135, "Datum": "13.10.1948, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Karl Böhm im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Robert Schumanns Klavierkonzert ist Arturo Benedetti-Michelangeli.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193805115, "Datum": "11.5.1938, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Karl Böhm im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194808035, "Datum": "3.8.1948, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Karl Böhm in der Stadthalle in Bregenz. Solist im Beethoven-Violinkonzert ist Wolfgang Schneiderhan.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197110197, "Datum": "19.-23.10.1971, Dienstag bis Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Paul Klecki im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Mozarts Es-Dur-Klavierkonzert KV 482.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194703296, "Datum": "29./30.3.1947, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Otto Klemperer im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Mozarts A-Dur-Violinkonzert KV 219 ist Wolfgang Schneiderhan.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194711196, "Datum": "19./20.11.1947, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Knappertsbusch im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196512115, "Datum": "11.12.1965, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Kurt Wöss im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten im Concertino für Fagott und Klarinette von Richard Strauss sind Leo Cermak und Richard Schönhofer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194601165, "Datum": "16.1.1946, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Lippe im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Mendelssohns Violinkonzert ist Anton Fietz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195002125, "Datum": "12.2.1950, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Rudolf Moralt bei der RAVAG Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194103055, "Datum": "5.3.1941, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Rudolf Moralt im Großen Musikvereinssaal in Wien. In Orchesterliedern von Joseph Marx, Hugo Wolf und Richard Strauss wirkt die Sopranistin Anny Konetzni mit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195403255, "Datum": "25.3.1954, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Willem van Otterloo im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Beethovens G-Dur-Klavierkonzert ist Cor de Groot.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195102147, "Datum": "14.-16.2.1951, Mittwoch bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Günther Ramin im Großen Musikvereinssaal in Wien. Bei Max Regers 100. Psalm wirken mit der Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde und Josef Nebois (Orgel).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196105127, "Datum": "12.-14.5.1961, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Mozarts c-Moll-Klavierkonzert ist Walter Klien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196711045, "Datum": "4.11.1967, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in der Kosei Nenkin Kaikan Hall in Tokyo. Solist in beiden Beethoven-Violinromanzen ist Henryk Szeryng (oder Zlatko Topolski?).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197107135, "Datum": "13.7.1971, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Swarowsky im Arkadenhof des Wiener Rathauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196101265, "Datum": "26.1.1961, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Swarowsky im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Bei Frank Martins \"Psaumes de Genève\" wirken mit die Wiener Sängerknaben und die Wiener Singakademie [weitere Aufführungen am 24. und 25.1.1961].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194405065, "Datum": "6.5.1944, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Werken von Joseph Haydn und Max Reger ist die Altistin Elisabeth Höngen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194112065, "Datum": "6.12.1941, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach in Brünn.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195302186, "Datum": "18./19.2.1953, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Fritz Zaun im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191802205, "Datum": "20.2.1918, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker (in verstärkter Besetzung) unter Ferdinand Löwe in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191503255, "Datum": "25.3.1915, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Carl Maria Artz im 4. Konzert dieser Reihe in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195609025, "Datum": "2./3.9.1956, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Carl Schuricht im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solist des Abends ist der Pianist Hans Priegnitz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193710115, "Datum": "11.10.1937, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Carl Schuricht in Berlin (1. Klassischer Abend).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197102115, "Datum": "11./12.2.1971, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Daniel Barenboim in einem Gedenkkonzert für John Barbirolli in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist Clifford Curzon.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195203306, "Datum": "30./31.3.1952, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in Berlin. Solist des Abends ist der Cellist Eberhard Finke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196803205, "Datum": "20./21.3.1968, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solistin im dritten Bartok-Konzert ist Martha Argerich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195208205, "Datum": "20.8.1952, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in einem Sonderkonzert anläßlich des Katholikentages in der Festhalle am Funkturm in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192801185, "Datum": "18.1.1928, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Felix Maria Gatz im 3. Konzert der Bruckner-Vereinigung in Berlin. Solist des Abends ist der Geiger Josef Wolfsthal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193301265, "Datum": "26.1.1933, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Felix Maria Gatz im 3. Konzert der Bruckner-Vereinigung in Berlin. Solist im zweiten Brahms-Konzert ist Frederic Lamond.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196005086, "Datum": "8./9.5.1960, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Georg Ludwig Jochum im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solistin des Abends ist die Pianistin Edith Farnadi.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199911195, "Datum": "19.-21.11.1999, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Günter Wand.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196406185, "Datum": "18.6.1964, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Hanns-Martin Schneidt in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist der Pianist Henry Jolles.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194004265, "Datum": "26.4.1940, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Hans Knappertsbusch im Rahmen der Berliner Kunstwochen in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196904065, "Datum": "6.4.1969, Ostersonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan bei den Osterfestspielen Salzburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197904145, "Datum": "14.4.1979, Karsamstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan bei den Osterfestspielen Salzburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197904095, "Datum": "9.4.1979, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan bei den Osterfestspielen Salzburg. \nDas Konzert wird vom Rundfunk übertragen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197805315, "Datum": "31.5.1978, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Leipziger Kongreßhalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197405257, "Datum": "25./26./27.5.1974, Samstag bis Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196812315, "Datum": "31.12.1968/1.1.1969, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist Christoph Eschenbach.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197802115, "Datum": "11./12.2.1978, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solistin des Abends ist Anne-Sophie Mutter.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197802185, "Datum": "18.2.1978, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solistin des Abends ist Anne-Sophie Mutter.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196110275, "Datum": "27. oder 29.10.1961, Freitag oder Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der New Yorker Carnegie Hall.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196506095, "Datum": "9./10.6.1965, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter John Barbirolli in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist im Elgar-Konzert ist Ottomar Borwitzky.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196305095, "Datum": "9./10.5.1963, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karl Böhm im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solistin des Abends ist die Pianistin Alicia Schachter-Rich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195302155, "Datum": "15./16.2.1953, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karl Böhm im Titania-Palast in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197111245, "Datum": "24./25.11.1971, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karl Böhm in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197703235, "Datum": "23./24.3.1977, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karl Böhm in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198002225, "Datum": "22./24./25.2.1980, Freitag/Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karl Böhm in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195601295, "Datum": "29./30.1.1956, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Leopold Ludwig im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solist des Abends ist Friedrich Gulda.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191210185, "Datum": "18.10.1912, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Oskar Fried im 1. Konzert des Konzertbüros Emil Guttmann in Berlin. Solisten (bei Mahlers »Lied von der Erde«) sind Charles Cahier und Paul Seidler.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195803235, "Datum": "23./24./25.3.1958", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Otto Klemperer im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solistin im zweiten Brahms-Konzert ist Annie Fischer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193212095, "Datum": "9.12.1932, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Otto Siebert in Berlin. Solist des Abends ist Conrad Hansen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191702235, "Datum": "23.2.1917, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Rudolf Siegel in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194609285, "Datum": "28.9.1946, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache im großen Sendesaal des Funkhauses (im Rahmen der Bruckner-Veranstaltungen der Stadt Berlin (*)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192805307, "Datum": "30.5.-3.6.1928, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler beim 20. Schlesischen Musikfest in Görlitz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190712054, "Datum": "vor dem 5.12.1907", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die [Budapester] Philharmoniker in Budapest.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194106125, "Datum": "12.6.1941, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Dresdner Philharmoniker unter Eduard van Beinum in der Dresdner Staatsoper.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196108135, "Datum": "13.8.1961, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Dresdner Staatskapelle unter Karl Böhm im großen Salzburger Festspielhaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191310175, "Datum": "17.10.1913, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Hovkapelle unter Armas Järnefelt [in Stockholm?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191903185, "Datum": "18.3.1919, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Hovkapelle unter Armas Järnefelt [in Stockholm?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190802075, "Datum": "7.2.1908, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Konsertföreningen unter Tor Aulin [in Stockholm?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197911095, "Datum": "9.11.1979, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Eugen Jochum (dessen 100. Aufführung dieses Werkes).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199409105, "Datum": "10.9.1994, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201401237, "Datum": "23./24.1.2014, Donnerstag/Freitag ", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die NDR-Radiophilharmonie im 5. Konzert. Im Programmtext geht Stefan Schickhaus auch auf das Verhältnis Wagner zu Bruckner ein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197803235, "Datum": "23./24.3.1978, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Slowakische Philharmonie unter Christopher Seaman in Bratislava.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198204155, "Datum": "15./16.4.1982, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Slowakische Philharmonie unter Libor Pesek in Bratislava.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201006005, "Datum": "Juni 2010", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim in der Berliner Philharmonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199104165, "Datum": "16.4.1991, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Staatskapelle Dresden unter Bernard Haitink im Concertgebouw in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198109305, "Datum": "30.9.1981, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter Christoph Eschenbach in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188612325, "Datum": "Saison 1886/87", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Städtische Kapelle in Mainz geplant.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 197503016, "Datum": "1./2.3.1975, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Herbert von Karajan in einem Gesellschaftskonzert im Wiener Musikvereinssaal. \nDas Konzert vom 2. März wird vom Rundfunk übertragen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199809135, "Datum": "13.9.1998, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Lorin Maazel in Berlin. Der Text im Programmheft \"Die Musik und ihre Hintergründe\" stammt von Habakuk Traber.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201608205, "Datum": "20./21.8.2016, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Mariss Jansons im Großen Festspielhaus in Salzburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192307156, "Datum": "zwischen 15. und 26.7.1923", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Richard Strauss in Rio de Janeiro.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 200406005, "Datum": "Juni 2004", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Yakov Kreizberg im Wiener Konzerthaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200007155, "Datum": "15.7.2000, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Württembergische Philharmonie Reutlingen unter Roberto Paternostro in der Basilika Weingarten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195006215, "Datum": "21.6.1950, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht im Kurhaus in Scheveningen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194708225, "Datum": "22.8.1947, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht im Kurhaus in Scheveningen. \nSolist in Beethovens 1. Klavierkonzert ist Wilhelm Adriansen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196407205, "Datum": "20.7.1964, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht im Kursaal in Scheveningen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196408205, "Datum": "20.8.1964, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht im Kursaal in Scheveningen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196407175, "Datum": "17.7.1964, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht im Kursaal in Scheveningen. \nSolist in Mozarts 5. Violinkonzert ist Willem Noske.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194008165, "Datum": "16.8.1940, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht im Kursaal in Scheveningen. \nZuvor werden Motetten Palestrinas vom Palestrinakoor gesungen.\nHinweis auf das Konzert am 15.8.1940 im Vaderland.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194911125, "Datum": "12.11.1949, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Fassung Schalk/Löwe) durch das Orchester der Mailänder Scala unter  Hans Knappertsbusch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194403125, "Datum": "12.3.1944, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (griechische Erstaufführung) durch das Staatsorchester Athen unter Hans Hörner in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194402225, "Datum": "22.2.1944, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie im 7. Konzert des Bruckner-Orchesters unter Georg Ludwig Jochum in Linz. Unter den Hörern befindet sich Wilhelm Furtwängler.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200109215, "Datum": "21.9.2001, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (in der Fassung für Kammerensemble von Stein, Eisler und Rankl) durch das Sirius Ensemble unter Daniel Capps in London.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200003195, "Datum": "19.3.2000, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie in der von Erwin Stein, Hanns Eisler und Karl Rankl bearbeiteten Fassung für Kammerensemble im Funkhaus Köln.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192810225, "Datum": "22.10.1928, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie in einem Konzert des Konzertvereins München. Bei Brahms' Altrhapsodie wirken noch mit Ilona Durigo und der Lehrergesangverein unter E. Zengerle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190910135, "Datum": "13.10.1909, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191904165, "Datum": "16.4.1919, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192603155, "Datum": "15.3.1926, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie in Karlsruhe (*).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch das Bayerische Staatsorchester unter Hans Knappertsbusch im 9. Abonnementkonzert der Musikalischen Akademie im Münchner Odeon (**).\n\n\nKurze Erwähnung Bruckners im Artikel \"Julius Bittner\" von Ernst Decsey in \"Radio Wien\" Nr. 24 auf S. 9 (= S. 969) im Zusammenhang mit der Oper \"Rote Gred\":\n\"[...] sie könnte vom jungen Bruckner sein, hätte er Theaterblut besessen, oder von Hugo Wolf, wäre er älter geworden, [...]\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194303035, "Datum": "3.3.1943, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (neben Werken von J. S. Bach [?] und Gottfried Müller) durch das Stadtorchester Wiener Symphoniker unter Oswald Kabasta im sechsten Symphoniekonzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200405315, "Datum": "31.5.2004, Pfingstmontag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Nowak-Fassung) durch das Symphonieorchester Aachen unter Marcus R. Bosch in der Kirche St. Nikolaus in Aachen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194910165, "Datum": "16./17.10.1949, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Titania-Palast Steglitz in Berlin. \n\nSolist im Höller-Konzert ist Ludwig Hoelscher. Auf dem Programm steht außerdem zu Beginn Beethovens \"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 2 (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189903285, "Datum": "28.3.1899, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie und des Adagios der 7. Symphonie geplant [tatsächlich dann am 15.4.1899].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198802226, "Datum": "22./24.2.1988, Montag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie und des \"Te deum\" in einem Chor- und Orchesterkonzert  des Konservatoriums der Stadt Wien. Den Einführungstext im Programmheft verfasste Erwin Rieger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190410295, "Datum": "29.10.1904, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie und u.a. Hugo Wolfs Italienischer Serenade (in der Orchesterfassung) durch das Kaim-Orchesters unter Weingartner in Stuttgart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191012005, "Datum": "Dezember 1910", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Balling in Rom.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198002065, "Datum": "6./8.2.1980, Mittwoch/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Eugen Jochum in Paris.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191711275, "Datum": "27.11.1917, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Fritz Brun in Bern.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192603045, "Datum": "4.3.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Fritz Busch im 17. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192003245, "Datum": "24.3.1920, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Fritz Busch in Heidelberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194502045, "Datum": "4./5.2.1945, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Furtwängler in Berlin geplant und (das ganze Konzert) vom Dirigenten abgesagt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192001075, "Datum": "7.1.1920, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Georg Dohrn in Breslau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190512205, "Datum": "20.12.1905, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Grande in Troppau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189705064, "Datum": "vor dem 6.5.1897", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Handloser in Konstanz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192101145, "Datum": "14.1.1921, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Hein in Baden-Baden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194201225, "Datum": "22.1.1942, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Hermann Abendroth im 11. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193810205, "Datum": "20.10.1938, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Hermann Abendroth im 3. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192101125, "Datum": "12.1.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Hoesslin in Mannheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192101115, "Datum": "11.1.1921, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Hoesslin in Mannheim (*).\n\nAufführung der 3. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Hermann Abendroth im 7. Gürzenich-Konzert in Köln (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192111234, "Datum": "vor dem 23.11.1921", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Hugo Reichenberger in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190505055, "Datum": "5.5.1905, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Martin Spörr in Karlsbad.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190506305, "Datum": "30.6.1905, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Martin Spörr in Karlsbad.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190508045, "Datum": "4.8.1905, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Martin Spörr in Karlsbad.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191304235, "Datum": "23.4.1913, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Munter in Freiburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191712205, "Datum": "20.12.1917, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Nikisch im 11. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192002125, "Datum": "12.2.1920, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Nikisch (mit dessen Gedenkansprache nach dem Adagio (#)) im 17. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193101155, "Datum": "15.1.1931, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Otto Klemperer im 12. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195805195, "Datum": "19.5.1958, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Paul Klecki in Turin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190901275, "Datum": "27.1.1909, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. 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Symphonie durch den Wiener Konzertverein unter Ferdinand Löwe im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195304217, "Datum": "21.-24.4.1953, Dienstag bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Karl Böhm im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistinnen in Richard Wagners Wesendonck-Liedern sind Dagmar Hermann und Margarete Klose.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195506115, "Datum": "11.6.1955, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Josef Krips im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Beethovens G-Dur-Klavierkonzert ist Claudio Arrau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197105187, "Datum": "18.-20.5.1971, Dienstag bis Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Josef Krips im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Mozarts G-Dur-Klavierkonzert KV 453 ist Malcolm Frager.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194712285, "Datum": "28.12.1947, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Josef Krips im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin in der Schlussszene von Richard Wagners \"Götterdämmerung\" ist die Sopranistin Anny Konetzni.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197108085, "Datum": "8.8.1971, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Josef Krips in der Herz-Jesu-Kirche in Bregenz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196204257, "Datum": "25.-29.4.1962, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Josef Krips im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in J. S. Bachs a-Moll- und E-Dur-Violinkonzert ist Wolfgang Schneiderhan, am Cembalo Kurt Rapf.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193712095, "Datum": "9.12.1937, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Oswald Kabasta im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Brahms B-Dur-Klavierkonzert ist Wilhelm Backhaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193904255, "Datum": "25.4.1939, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Oswald Kabasta im Großen Musikvereinssaal in Wien [Wiederholung am 26.4.1939].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195010215, "Datum": "21./22.10.1950, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Herbert von Karajan in einem Gesellschaftskonzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195310315, "Datum": "31.10./1./3.11.1953, Samstag/Sonntag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Herbert von Karajan in einem Gesellschaftskonzert im Wiener Musikvereinssaal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195408155, "Datum": "15.8.1954, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Herbert von Karajan in Ottobeuren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195009145, "Datum": "14.9.1950, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Herbert von Karajan im Stefaniensaal in Graz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196405057, "Datum": "5.-9.5.1964, Dienstag bis Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Karl Böhm im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194812255, "Datum": "25.12.1948, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Karl Böhm bei der Ravag Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195004266, "Datum": "26./27.4.1950, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Knappertsbusch im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194212165, "Datum": "16.12.1942, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Knappertsbusch im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193504096, "Datum": "9./10.4.1935, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath bzw. Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196803025, "Datum": "2.3.1968, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Kurt Wöss im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194205175, "Datum": "17.5.1942, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193807055, "Datum": "5.7.1938, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein im Festsaal des Wiener Rathauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196011047, "Datum": "4.-6.11.1960, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197201265, "Datum": "26.1.1972, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Heinz Wallberg in Innsbruck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197110275, "Datum": "27.10.1971, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Heinz Wallberg im Großen Festspielhaus in Salzburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193911035, "Datum": "3.11.1939, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194104185, "Datum": "18.4.1941, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solisten in Mozarts Doppelkonzert sind der Flötist Camillo Wanausek und die Harfenistin Margarete Stahl-Konietzny.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196102155, "Datum": "15.2.1961, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Günter Wich in Graz [oder in Wien?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196102164, "Datum": "16.2.1961, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Günter Wich im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196901087, "Datum": "8.-11.1.1969, Mittwoch bis Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter William Steinberg im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197103155, "Datum": "15.3.1971, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Bamberger Symphoniker unter Eugen Jochum in der Diesterweghalle in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194004245, "Datum": "24.4.1940, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum im Rahmen der Berliner Kunstwochen in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194301055, "Datum": "5.1.1943, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in Berlin. Gesangssolistin an diesem Abend in den \"Sonetten einer Griechin\" von Franz von Hoeßlin ist Erna Schlüter.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196401245, "Datum": "24.1.1964, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Berliner Philharmonie, in Anwesenheit von Bundespräsident Lübke, der danach den Wunsch äußert, daß das Adagio bei seiner Beerdigung gespielt werde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197811105, "Datum": "10./11./12.11.1978, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192702165, "Datum": "16.2.1927, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Felix Maria Gatz im 4. Konzert der Bruckner-Vereinigung in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192511156, "Datum": "15./16.11.1925, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler im 4. Philharmonischen Konzert in Berlin. Solist des Schumann-Klavierkonzerts ist José Iturbi.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194610215, "Datum": "21.10.1946, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Hans Rosbaud in der Städtischen Oper Berlin (*). Artikel »Anekdoten um Bruckner« in der Tageszeitung, Vorarlberg (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197508285, "Datum": "28.8.1975, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan bei den Salzburger Festspielen. \nDas Konzert wird vom Rundfunk übertragen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195701066, "Datum": "6./7./8.1.1957, Sonntag/Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan im 4. Philharmonischen Konzert im Konzertsaal der Hochschule für Musik in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196502255, "Datum": "25./26.2.1965, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan im 4. Philharmonischen Konzert in der Neuen Philharmonie in Berlin. \nDer Programmtext ist signiert \"P. W.\" [Peter Wapnewski].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196612165, "Datum": "16.12.1966, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197211225, "Datum": "22.11.1972, Mittwoch (Buß- und Bettag)", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196909255, "Datum": "25.9.1969, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin im Rahmen der Berliner Festwochen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197411095, "Datum": "9. oder 10.11.1974, Samstag oder Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der New Yorker Carnegie Hall.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197105275, "Datum": "27.5.1971, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in einem Gesellschaftskonzert im Wiener Musikvereinssaal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197411045, "Datum": "4.11.1974, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karajan in Chicago (mit Rundfunkübertragung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197906195, "Datum": "19.6.1979, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karajan in London (mit Rundfunkübertragung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195404116, "Datum": "11./12.4.1954, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karl Böhm im Titania-Palast in Berlin. Solist im Haydn-Konzert ist Ludwig Hoelscher.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196911267, "Datum": "26./27./28.11.1969, Mittwoch bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karl Böhm in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194403085, "Datum": "8.3.1944, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Knappertsbusch im Dom in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198103095, "Datum": "9./10./11.3.1981, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Lorin Maazel in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190811095, "Datum": "9.11.1908, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Nikisch im 3. Philharmonischen Konzert in Berlin. Solistin des Abends ist Teresa Carreno.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191201225, "Datum": "22.1.1912, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Nikisch im 7. Philharmonischen Konzert in Berlin. Solistin des Abends ist die Pianistin Fannie Bloomfield-Zeisler.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196302255, "Datum": "25./26.2.1963, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Rafael Kubelik im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solistin des Abends ist die Pianistin Jeanne Manchon.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191310105, "Datum": "10.10.1913, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Rudolf Siegel in Berlin. Solist bei der Uraufführung von Rudi Stephans »Musik für Geige und Orchester« ist Alexander Schmuller.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192002135, "Datum": "13.2.1920, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Berlin. Solist im zweiten Brahms-Konzert ist Edwin Fischer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193702035, "Datum": "3.2.1937, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker, erstmals unter Oswald Kabasta (dessen Deutschland-Debüt), in der Münchner Tonhalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195808025, "Datum": "2.8.1958, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Carl Schuricht im Herkulessaal in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195301065, "Datum": "6.1.1953, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Hans Knappertsbusch im Kongreßsaal des Deutschen Museums in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194812186, "Datum": "18./19.12.1948, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Hans Knappertsbusch in der Aula der Universität München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194912195, "Datum": "19.12.1949, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Hans Knappertsbusch in der Aula der Universität München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195102176, "Datum": "17./18.2.1951, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Hans Knappertsbusch in der Aula der Universität München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192810305, "Datum": "30.10.1928, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Hans Weisbach in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197911265, "Datum": "26.11.1979, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache in Bratislava.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197910155, "Datum": "15./19.10.1979, Montag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache in der Lukaskirche in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198504035, "Datum": "3./4.4.1985, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198703195, "Datum": "19.3.1987, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Emil Tabakov [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198703215, "Datum": "21.3.1987, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Emil Tabakov [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200511285, "Datum": "28.11.2005, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Roland Freiwitzer [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196703315, "Datum": "31.3.1967, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Stockholmer Philharmoniker unter Herbert Blomstedt [in Stockholm, am 21.3.1967 durch das Symphonieorchester Malmö unter Blomstedt].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198902265, "Datum": "26.2.1989, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der New Yorker Carnegie Hall. \nDas Konzert wird im Rundfunk übertragen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197905125, "Datum": "12./13.5.1979, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Herbert von Karajan in einem Gesellschaftskonzert im Wiener Musikvereinssaal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197808155, "Datum": "15.8.1978, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Karajan in Salzburg (mit Rundfunkübertragung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198608175, "Datum": "17.8.1986, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Karajan in Salzburg (mit Rundfunkübertragung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198311115, "Datum": "11.11.1983, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (Fassung Haas) durch das BBC Symphony Orchestra unter Günter Wand.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200502185, "Datum": "18.-20.2.2005, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (Haas-Fassung) durch das Concertgebouw-Orchester unter Haitink in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200306095, "Datum": "9.6.2003, Pfingstmontag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (Haas-Fassung) durch das Symphonieorchester Aachen unter Marcus R. Bosch in der Kirche St. Nikolaus in Aachen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199809265, "Datum": "26.9.1998, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie in Berlin. Der Text im Programmheft der 48. Berliner Festwochen auf S. 34-39 \"Programm und Politik. Anton Bruckner, 8. Symphonie\" stammt von Habakuk Traber.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197004305, "Datum": "30.4.1970, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (in der Haas-Fassung (*)) durch das Hallé-Orchester unter John Barbirolli in Manchester.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189811104, "Datum": "vor dem 10.11.1898", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie in einer Bearbeitung für Klavier zu vier Händen durch Frau Hoffmann und Herrn P. Müller [Paul Müller?] und von Liedern S. von Hauseggers (mit Frl. Fridrichowicz und den Herren Dr. Rud. Meyer und Hess) bei einem  Bruckner-Abend in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191112065, "Datum": "6.12.1911, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190203035, "Datum": "(3.3.1902, Montag)", "Haupttext": "[Aufführung der 8. Symphonie in Wien durch den Wiener Konzert-Verein unter Ferdinand Löwe recte \"3.3.1903\"]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196811005, "Datum": "November 1968", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (mit instrumentalen Retuschen) durch das Chicago Symphony Orchestra unter William Steinberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196208005, "Datum": "August 1962", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (mit Kürzungen in Adagio und Finale und instrumentalen Retuschen) durch das Boston Symphony Orchestra unter William Steinberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199110126, "Datum": "12./13.10.1991, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie [oder 7. Symphonie?] durch das Radio-Symphonie-Orchester unter Herbert Blomstedt in Berlin. Der Text im Programmheft auf S. 3-12 \"Altlasten - Über Bruckners VII. [sic] Symphonie\" stammt von Habakuk Traber.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196302015, "Datum": "1.2.1963, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie [oder, wie am 2.2.1963, 5. Symphonie?] durch die Wiener Symphoniker unter Kurt Wöss in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194903135, "Datum": "13.3.1949, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Titania-Palast (*) in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194105035, "Datum": "3./4.5.1941, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (Originalfassung) durch die Staatskapelle Berlin unter Herbert von Karajan im 6. Konzert in der Berliner Philharmonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194010035, "Datum": "3./4.10.1940, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (Originalfassung) unter Karajan in Aachen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195005247, "Datum": "24./25.5.1950, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (Oswald Kabasta zum Gedächtnis [vgl. 4.2.1946]) durch die Münchner Philharmoniker unter Fritz Rieger im 11. Philharmonischen Konzert in der Aula der Universität in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191103065, "Datum": "6.3.1911, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie und des 150. Psalms durch das Orchester des Konzertvereins unter Löwe in München (Bruckner-Zyklus) im 10. Abonnementskonzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198104305, "Datum": "30.4.1981, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Bernard Haitink in Holland.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197702225, "Datum": "22.2.1977, Dienstag (Faschingsdienstag)", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Celibidache in Paris.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197005205, "Datum": "20.5.1970, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter John Barbirolli in einem Konzert der Royal Philharmonic Society in der Royal Festival Hall in London.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190304165, "Datum": "16.4.1903, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter K. Pohlig in Stuttgart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194904075, "Datum": "7.4.1949, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Leopold Ludwig im 15. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193704215, "Datum": "21.4.1937, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter MD Czernik (Frankfurt/Main) im 6. Konzert in Krefeld.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190111155, "Datum": "15.11.1901, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter M. Spörr in Graz. Paula Rotter [Paula Peters] besucht dieses Konzert (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191401155, "Datum": "15.1.1914, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Nikisch im 12. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190601115, "Datum": "11.1.1906, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Nikisch im 12. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses (erstmals dort).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191602105, "Datum": "10.2.1916, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Nikisch im 15. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192002195, "Datum": "19.2.1920, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Nikisch im 18. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190811055, "Datum": "5.11.1908, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Nikisch im 5. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191812055, "Datum": "5.12.1918, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Nikisch im 8. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192509275, "Datum": "27.9.1925, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Otto Klemperer in einem Volksbühnenkonzert um 11:30 Uhr im Theater am Bülowplatz in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190712115, "Datum": "11.12.1907, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Paul Ottenheimer in Prag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191010145, "Datum": "14.10.1910, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter R. Siegl in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195703165, "Datum": "16.3.1957, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Rudolf Moralt in Rom.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192802275, "Datum": "27.2.1928, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Siegmund von Hausegger in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190101085, "Datum": "8.1.1901, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Willibald Kähler in Mannheim (*).\n\nDas Deutsche Blatt Brünn Nr. 6 berichtet auf S. 5 vom Abend des Wiener Akademischen Wagner-Vereins mit dem Gloria der e-Moll-Messe am 5.1.1901 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 200512075, "Datum": "7.12.2005, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie, »verzahnt« mit drei Szenen aus der Oper »Satyagraha« von Philip Glass, durch die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter Ari Railainen in der Mainzer Rheingoldhalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198110195, "Datum": "19.10.1981, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie, der Exposition des Finales in der Einrichtung von Fritz Oeser und des »Te deum« unter Reinhard Schwarz in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191001215, "Datum": "21.1.1910, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Konzertvereins-Orchester (Feier des 10jähriges Bestehen) unter Ferdinand Löwe im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190804015, "Datum": "1.4.1908, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195810025, "Datum": "2.10.1958", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Bayerische Staatsorchester unter Hans Knappertsbusch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195304305, "Datum": "30.4.1953, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das BBC-Sinfonieorchester unter Carl Schuricht bei der BBC in London.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199107045, "Datum": "4.7.1991, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter Bernhard Klee.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198202255, "Datum": "25.2.1982, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Stanislaw Skrowaczewski in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199311047, "Datum": "4.-6./8.11.1993, Donnerstag bis Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Berliner Sinfonie-Orchester unter Marek Janowski im Großen Konzertsaal des Berliner Schauspielhauses. Der Programmhefttext \"Anton Bruckner, 9. Symphonie d-Moll\" stammt von Irene Wenkel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194411015, "Datum": "1.11.1944, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Bruckner-Orchester unter Georg Ludwig Jochum in Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196507015, "Datum": "1.7.1965, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouw-Orchester (erstmals mit diesem Werk) unter Bernard Haitink.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200403125, "Datum": "12.3.2004, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouw-Orchester unter Bernard Haitink [in Amsterdam].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200403185, "Datum": "18.3.2004, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouw-Orchester unter Bernard Haitink in Köln.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200403175, "Datum": "17.3.2004, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouw-Orchester unter Bernard Haitink in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200403165, "Datum": "16.3.2004, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouw-Orchester unter Bernard Haitink in Wien", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194210295, "Datum": "29.10.1942, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194101185, "Datum": "18.1.1941, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Den Haag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191301305, "Datum": "30.1.1913, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191404235, "Datum": "23.4.1914, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192302085, "Datum": "8.2.1923, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Karl Muck in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 201403196, "Datum": "19./21. und 23.3.2014, Mittwoch/Freitag und Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Mariss Jansons in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191201235, "Datum": "23.1.1912, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Fritz Steinbach im 7. Gürzenich-Konzert in Köln.\nRichard Wetz dirigiert zwei eigene Chor-Lieder. Als Solist wirkt Felix Berber mit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195905045, "Datum": "4./5.5.1959, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Günter Wand im 11. Gürzenich-Konzert in Köln. \nSolist in Fortners \"The Creation\" ist Dietrich Fischer-Dieskau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198011105, "Datum": "10./11./12.11.1980, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Günter Wand im 4. Gürzenich-Konzert in Köln.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196211195, "Datum": "19./20.11.1962, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Günter Wand im 4. Gürzenich-Konzert in Köln.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196901135, "Datum": "13./14./15.1.1969, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Günter Wand im 6. Gürzenich-Konzert in Köln. \nSolist in Beethovens Violinkonzert ist Wolfgang Schneiderhan.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192701185, "Datum": "18.1.1927, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Hermann Abendroth im 6. Gürzenich-Konzert in Köln.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191902045, "Datum": "4.2.1919, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Hermann Abendroth im 7. Gürzenich-Konzert in Köln. \nAls Solistin in Mozarts C-Dur-Klavierkonzert wirkt Elly Ney mit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191703125, "Datum": "12.3.1917, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie [durch das Hofopernorchester] unter Bruno Walter in einem Konzert der Musikalischen Akademie im Münchner Odeon.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 201308265, "Datum": "26.8.2013, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Lucerne Festival Orchestra unter Claudio Abbado in Luzern.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196503105, "Datum": "10.3.1965, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Mozarteum-Orchester Salzburg unter Mladen Basic.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195702005, "Datum": "Februar 1957", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Bruno Walter.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190503255, "Datum": "25. und 27.3.1905, Samstag und Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Orchester des Konzertvereins unter Adolf Kirchl in einem Konzert des Schubert-Bundes im Großen Musikvereinssaal in Wien. Gesangssolist des Konzertes ist Ferdinand Soeser (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197404055, "Datum": "5.4.1974, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Orchester des Süddeutschen Rundfunks unter Sergiu Celibidache in Stuttgart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195911225, "Datum": "22.11.1959, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Orchestra del Teatro Comunale di Firenze unter Carl Schuricht im Teatro Comunale in Florenz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196203185, "Datum": "18.3.1962, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Orchestra del Teatro Comunale di Firenze unter Carl Schuricht im Teatro Comunale in Florenz. \nSolist in Mozarts Klarinettenkonzert ist H. Rieckhoff.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194112125, "Datum": "12.12.1941, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Orchestra Sinfonica dell'EIAR di Torino unter Carl Schuricht im Theater in Turin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195302125, "Datum": "12.2.1953, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Orchestre de la Suisse Romande unter Carl Schuricht im 9. Abonnementkonzert in der Salle du Métropole in Lausanne. \nSolist in Haydns Cellokonzert ist Henri Honegger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195302115, "Datum": "11.2.1953, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Orchestre de la Suisse Romande unter Carl Schuricht im 9. Abonnementkonzert in der Victoria-Halle in Genf. \nSolist in Haydns Cellokonzert ist Henri Honegger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195302135, "Datum": "13.2.1953, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Orchestre de la Suisse Romande unter Carl Schuricht in der Aula der Universität in Fribourg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197110007, "Datum": "Anfang Oktober 1971", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Orchestre de Paris unter Daniel Barenboim in Paris.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197106005, "Datum": "Juni 1971", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Orchestre de Paris unter Daniel Barenboim in Paris (*). [?] Einspielung des »Te deum« durch den New Philharmonic Chorus (Einstudierung Wilherm Pitz) und das New Philharmonic Orchestra unter Daniel Barenboim (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196308285, "Datum": "28.8.1963, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Orchestre du Festival unter Carl Schuricht im Kunsthaus in Luzern. \nSolist in Haydns Cellokonzert ist Enrico Mainardi.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199209105, "Datum": "10.9.1992, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Paavo Berglund in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198409135, "Datum": "13.9.1984, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Yoav Talmi in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199905305, "Datum": "30.5.1999, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Othmar Maga in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191011105, "Datum": "10.11.1910, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Nürnberg unter Wilhelm Bruch in Erlangen (zuvor vermutlich auch eine Aufführung in Nürnberg).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194002285, "Datum": "28.2.1940, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Fritz Busch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195610327, "Datum": "nach Oktober 1956", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Radio-Symphonie-Orchester Berlin unter Wolfgang Stresemann (kurzfristig für Carl Schuricht eingesprungen).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190703055, "Datum": "5.3.1907, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Residentie Orkest unter Bernhard Stavenhagen in der Stadsschouwburg in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196606085, "Datum": "8.6.1966, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Rundfunksinfonieorchester Berlin unter Lorin Maazel in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198109165, "Datum": "16.9.1981, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Rundfunksinfonieorchester Helsinki unter Leif Segerstam in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195111025, "Datum": "2.11.1951, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Rundfunksinfonieorchester Stuttgart unter Carl Schuricht im Waldheim in Stuttgart-Degerloch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200704295, "Datum": "29.4.2007, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Russische Nationale Philharmonische Orchester unter Theodor Curentzis in Moskau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196001315, "Datum": "31.1./1.2.1960, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks unter Carl Schuricht in der Hamburger Musikhalle.\nSolisten in J. S. Bachs Kantate Nr. 209 sind die Sopranistin Ruth-Margret Pütz und der Flötist Gerhard Otto.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199303075, "Datum": "7.-9.3.1993, Sonntag bis Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks unter Günter Wand in der Hamburger Musikhalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195902255, "Datum": "25.2.1959, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Sinfonieorchester des Südwestdeutschen Rundfunks unter Hans Rosbaud.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200006165, "Datum": "16.6.2000, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Staatsorchester Athen unter Karolos Trikolidis in Athen (Erstaufführung in Athen).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198903225, "Datum": "22.3.1989, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199303085, "Datum": "8.3.1993, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197912185, "Datum": "18.12.1979, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199303055, "Datum": "5.3.1993, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200004075, "Datum": "7.4.2000, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197503245, "Datum": "24.3.1975, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki (dort als Erstaufführung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196003185, "Datum": "18.3.1960, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Symphonieorchester der RAI Rom unter Sergiu Celibidache.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199903205, "Datum": "20.3.1999, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Lorin Maazel in der Philharmonie am Gasteig in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198506005, "Datum": "6.6.1985, Donnerstag (Fronleichnam)", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Rafael Kubelik.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194309305, "Datum": "30.9.1943, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Sixten Eckerberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194509275, "Datum": "27.9.1945, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Sixten Eckerberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193805065, "Datum": "6.5.1938, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Symphonieorchester Helsingfors unter Georg Schnéevoigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199309105, "Datum": "10.9.1993, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Tokyo Symphony Orchestra unter Asahina.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194901275, "Datum": "27.1.1949, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Tonhalle-Orchester unter Carl Schuricht in der Tonhalle in Zürich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196402185, "Datum": "18.2.1964, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Tonhalle-Orchester unter Carl Schuricht in der Züricher Tonhalle. \nSolistin in Mozarts 20. Klavierkonzert ist Monique Haas.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190910195, "Datum": "19.10.1909, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Tonkünstler-Orchester unter Löwe in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192305225, "Datum": "22.5.1923, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses [Wiederholung am 23.5.1923].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190404185, "Datum": "18.4.1904, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Konzertvereins-Orchester unter Ferdinand Löwe in Triest.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191212075, "Datum": "7.12.1912, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Franz Schalk im 3. Festkonzert der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien anläßlich des 100jährigen Bestehens im Großen Musikvereinssaal in Wien. Als Solisten in der Kantate Nr. 50 von J. S. Bach wirken mit Erich Schmedes (Tenor), Nicola Geisse-Winkel (Bariton), Richard Mayr (Bass) und der Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192804205, "Datum": "20./21.4.1928, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Franz Schalk im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192912265, "Datum": "26.12.1929, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Richard Wagners \"Wotans Abschied\" ist Josef von Manowarda.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193202215, "Datum": "21.2.1932, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solisten in J. S. Bachs Konzert für 4 Klaviere BWV 1065 sind Hertha Gröger, Walter Panhofer, Hertha Reiss und Bruno Seidlhofer, Solistin in Arien und Liedern von Carl Maria von Weber und Richard Strauss ist die Sopranistin Vera Schwarz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193004305, "Datum": "30.4.1930, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Mozarts A-Dur-Violinkonzert ist Rudolf Malcher [Wiederholung vom 29.4.1930].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192604205, "Datum": "20.4.1926, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Mozarts Es-Dur-Klavierkonzert KV 482 ist Rudolf Serkin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192704265, "Datum": "26.4.1927, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191402055, "Datum": "5.2.1914, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Oskar Nedbal im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Mendelssohns Violinkonzert ist Aldo Antonietti.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195203055, "Datum": "5.3.1952, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiesbadener Symphonieorchester unter Carl Schuricht im Kurhaus in Wiesbaden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195210035, "Datum": "3.10.1952, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiesbadener Symphonieorchester unter Carl Schuricht im Kurhaus in Wiesbaden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191501165, "Datum": "16.1.1915, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch Det kgl. Kapel unter Georg Höeberg [in Kopenhagen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194910126, "Datum": "12./13.10.1949, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195004165, "Datum": "16.4.1950, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195008045, "Datum": "4.8.1950, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum in der Bregenzer Stadthalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196308055, "Datum": "5.8.1963, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Ferdinand Leitner in der Bregenzer Stadthalle. Solistin in Prokofjews D-Dur-Violinkonzert ist Irina Botschkowa.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195801256, "Datum": "25./26.1.1958, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Herbert von Karajan in einem Gesellschaftskonzert im Wiener Musikvereinssaal (*) als 2. Abonnementkonzert in der Reihe \"Karajan-Zyklus\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195110205, "Datum": "20./21.10.1951, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Herbert von Karajan in einem Gesellschaftskonzert im Großen Musikvereinssaal in Wien. Bei Verdis \"Tedeum\" aus den Quattro Pezzi Sacri wirken mit Ruthilde Boesch (Sopran) und der Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195702087, "Datum": "8.-11.2.1957, Freitag bis Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Joseph Keilberth im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in J. S. Bachs a-Moll- und E-Dur-Violinkonzert ist Christian Ferras.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193604165, "Datum": "16.4.1936, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses [Wiederholung vom 15.4.1936 mit anderem Dirigenten].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193404115, "Datum": "11.4.1934, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses [Wiederholung vom 10.4.1934 mit anderem Dirigenten].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194709115, "Datum": "11.9.1947, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Rudolf Nilius im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196605225, "Datum": "22.5.1966, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten in J. S. Bachs Doppelkonzert in d-Moll sind David und Igor Oistrach.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196809277, "Datum": "27.-30.9.1968, Freitag bis Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194704305, "Datum": "30.4.1947, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Swarowsky im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194705015, "Datum": "1.5.1947, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Swarowsky bei der RAVAG Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196609165, "Datum": "16./17./18.9.1966, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker und Barbirolli (*) in einem Gedenkkonzert zum 90. Geburtstag Bruno Walters.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196311065, "Datum": "6./7.11.1963, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Carl Schuricht im 2. Abonnementkonzert in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197809235, "Datum": "23./24.9.1978, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Daniel Barenboim in der Neuen Philharmonie in Berlin. [An welchem Abend?] Zuvor (nach Schuberts 3. Sinfonie) war der aus dem Amt scheidende Intendant Wolfgang Stresemann geehrt worden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197410235, "Datum": "23./24./25.10.1974, Mittwoch bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Daniel Barenboim in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist in Aribert Reimanns Liederzyklus ist Dietrich Fischer-Dieskau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193111285, "Datum": "28.11.1931, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Edmund von Borck in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196206055, "Datum": "5.6.1962, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum anläßlich der Einweihung der wiederaufgebauten Kathedrale in Coventry.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195904136, "Datum": "13./14.4.1959, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solistin des Abends ist Désiré N'Kaoua.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196210165, "Datum": "16./17.10.1962, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solistin des Abends ist die Geigerin Pina Carmirelli.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192802155, "Datum": "15.2.1928, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Felix Maria Gatz im 4. Konzert der Bruckner-Vereinigung in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193003195, "Datum": "19.3.1930, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Felix Maria Gatz im 5. Konzert der Bruckner-Vereinigung in Berlin. Solistin im Tschaikowsky-Konzert ist die Pianistin Poldi Mildner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192006035, "Datum": "3.6.1920, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Heinrich Knapstein in Berlin. Solisten des Abends sind Barbara Kemp und Josef Mann (Gesang).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197003235, "Datum": "23.3.1970, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan bei den Osterfestspielen Salzburg. Solist des Abends ist Christoph Eschenbach.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197003295, "Datum": "29.3.1970, Ostersonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan bei den Osterfestspielen Salzburg. Solist des Abends ist Christoph Eschenbach.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197406035, "Datum": "3.6.1974, Pfingstmontag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan bei den Pfingstfestspielen Salzburg. Cembalisten im 6. Brandenburgischen Konzert sind Karajan und Horst Göbel. \nDas Konzert wird vom Rundfunk übertragen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197111175, "Datum": "17.11.1971, Mittwoch (Buß- und Bettag)", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197511195, "Datum": "19.11.1975, Mittwoch (Buß- und Bettag)", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198111215, "Datum": "21./22.11.1981, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist der Geiger Thomas Brandis.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191904145, "Datum": "14.4.1919, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Hermann Scherchen im 4. (und letzten) Konzert dieser Reihe in der Philharmonie in Berlin (*). \nAuf dem Programm stehen zuvor Franz Schrekers Vorspiel zu einem Drama und das A-Dur-Violinkonzert von Mozart mit dem Solisten Carl Flesch (*a). \n[Vermutlich] dieses Konzert wird von Nikisch besucht (*b).\n\n[Vermutlich anläßlich dieses Konzerts] Federzeichnung von Bruno Taut (IKO 193) Bruckners IX. Symphonie / 3. Satz / 14.4.19 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192611135, "Datum": "13.11.1926, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Hermann Wunsch im 1. Konzert des Bruckner-Zyklus in Berlin. Außerdem erklingt eine eigene Symphonie des Dirigenten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192801235, "Datum": "23.1.1928, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Jascha Horenstein in Berlin. Solist des Abends ist der Pianist Franz Osborn (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie durch das Bayerische Staatsorchester unter Hans Knappertsbusch im 6. Abonnementkonzert der Musikalischen Akademie im Münchner Odeon (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195702035, "Datum": "3./4.2.1957, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Joseph Keilberth im Saal der Hochschule für Musik in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196603167, "Datum": "16./17.3.1966, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karajan in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solistin des Abends ist die Cembalistin Edith Picht-Axenfeld.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195211025, "Datum": "2./3.11.1952, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Leopold Ludwig im Titania-Palast in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196002165, "Datum": "16./17./18.2.1960, Dienstag bis Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Lovro von Matacic im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solist des Abends ist Wilhelm Kempff.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197311285, "Datum": "28./29.11.1973, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Lovro von Matacic in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solisten des Abends sind Andreas Blau (Flöte) und die 12 Cellisten des Berliner Philharmonischen Orchesters.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191703055, "Datum": "5.3.1917, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Nikisch im 10. Philharmonischen Konzert in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198008165, "Datum": "16.8.1980, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Rafael Kubelik.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192610247, "Datum": "24./25.10.1926, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Berlin. Nach der Pause Liszts A-Dur-Klavierkonzert (mit Wladimir Horowitz) und Tschaikowskys »Romeo und Julia«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197102215, "Datum": "21./22.2.1971, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Zubin Mehta in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190811275, "Datum": "27.11.1908, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Hovkapelle unter Armas Järnefelt [in Stockholm?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191604075, "Datum": "7.4.1916, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Hovkapelle unter Armas Järnefelt [in Stockholm?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198909245, "Datum": "24.9.1989, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Junge Süddeutsche Philharmonie unter Güller.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198603215, "Datum": "21.3.1986, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Celibidache.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194208305, "Datum": "30.8.1942, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker [unter Mennerich?] in Bad Kissingen (deren letztes Konzert dort im Krieg).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192804025, "Datum": "2.4.1928, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Reussische Kapelle unter Heinrich Laber in Gera.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197608265, "Datum": "26.8.1976, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Slowakische Philharmonie unter Berislav Klobucar in Villach (im Rahmen des Carinthischen Sommers).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197604085, "Datum": "8./9.4.1976, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Slowakische Philharmonie unter Günther Herbig in Bratislava.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196605265, "Datum": "26.5.1966, Donnerstag (oder 26.12.1966, Montag?)", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Dobrin Petkov [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196612265, "Datum": "26.12.1966, Montag (oder 26.5.1966, Donnerstag?)", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Dobrin Petkov [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199601255, "Datum": "25.1.1996, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Emil Tabakov [in Sofia?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198003095, "Datum": "9.3.1980, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker im 5. Abonnementskonzert. Das Programmheft enthält auf S. 130 - 133 einen Artikel von Friedrich C. Heller.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194103225, "Datum": "22.3.1941, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht im Gebouw voor Kunsten en Wetenschappen [in Utrecht]. \nHinweis auf das Konzert am 21.3.1941 im Vaderland.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194007195, "Datum": "19.7.1940, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht im Kursaal in Scheveningen. \n\nHinweis auf das Konzert am 18.7.1940 im Vaderland.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196310115, "Datum": "11./12.10.1963, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch Het Residentie Orkest unter Carl Schuricht in der Houtrust Hallen (11. Oktober) und in der Maison des Arts (12. Oktober) in Haag [Den Haag]. \nSolist in Beethovens 4. Klavierkonzert ist Arthur Rubinstein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200509225, "Datum": "22.9.2005, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (einschließlich des Finales in der Samale-Cohrs-Version 2004) in einer Orgeltranskiption durch Thomas Schmögner in der Linzer Stadtpfarrkirche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194310265, "Datum": "26.10.1943, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie im 3. Konzert des Bruckner-Orchesters [unter Georg Ludwig Jochum?] in Linz (Wiederholung am 27.10.1943).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190701095, "Datum": "9.1.1907, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie in Crimmitschau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193403217, "Datum": "Frühjahr 1934", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (in der Löwe-Fassung) unter Volkmar Andreae in Zürich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200406035, "Datum": "3.6.2004, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie in der Orgelfassung von Thomas Schmögner und des »Te deum« (ebenfalls mit Orgelbegleitung) in der Wiener Universitätskirche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193403175, "Datum": "17./18./19.3.1934, Samstag bis Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie in der Originalfassung durch das Concertgebouworchester unter Carl Schuricht in Den Haag, Amsterdam bzw. Arnhem.\nAm 17. und 18.3. ist Stefan Askenase Solist in Schumanns Klavierkonzert (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199909005, "Datum": "September 1999", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie in einer Fassung für 4 elektronische Orgeln und Schlagzeug von Takeo Noguchi durch Yoshiko Nishiyama, Koichi Tachibana, Sachi Miyahara, Saori Morita und Yuichi Oki unter Takeo Noguchi.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198209175, "Datum": "17.9.1982, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191101006, "Datum": "Januar oder Februar 1911", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie in Stuttgart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194705276, "Datum": "27., 29. und 30.5. und 1.6.1947, Dienstag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (kombiniert mit Schuberts \"Unvollendeter\") durch die Münchner Philharmoniker unter Hans Rosbaud. Der Einführungstext von Wilhelm Zentner befasst sich ausführlich mit der Problematik des Finalsatzes.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199804195, "Datum": "19.4.1998, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (mit dem Finale) durch die Neue Philharmonie Westfalen unter Johannes Wildner in Recklinghausen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199812045, "Datum": "4.12.1998, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (mit dem Finale) durch die Zagreber Philharmonie unter Ralf Weikert in Zagreb.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200711085, "Datum": "8./9.11.2007, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (mit dem Finale in der Aufführungsfassung 2007, Revision von Samale und Cohrs) durch das Schwedische Radiosinfonieorchester unter Daniel Harding in der Berwaldhalle in Stockholm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200512035, "Datum": "3.12.2005, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (mit dem Finale in der Ausgabe von Samale-Cohrs 2004) durch das Fulham Symphony Orchestra unter Marc Dooley in der Fulham Town Hall.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199105265, "Datum": "26.5.1991, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (mit dem Finale in der Fassung Carragan) durch das Orchester Shun Yu Kai unter Tsutsumi.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201202245, "Datum": "24.2.2012, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie mit dem Finale (Version Samale/Phillips/Cohrs/Mazzuca, mit Erstaufführung der erneut umgearbeiteten Coda) durch die Berliner Philharmoniker unter Simon Rattle in der New Yorker Carnegie Hall.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200608185, "Datum": "18.8.2006, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie mit einer von Marthé erstellten Version des Finales durch das European Philharmonic Orchestra unter Peter Jan Marthé in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200710275, "Datum": "27.10.2007, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (mit Finale in der Fassung von Samale/Cohrs) durch das Staatsorchester Athen [Thessaloniki?] unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196105305, "Datum": "30.5.1961, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie und des »Te deum« durch das Städtische Orchester Trier, den Chor des Städtischen Musikvereins 1946, den Frauenchor 1928 Ehrang, die Trierer Liedertafel und die Solisten Ingeborg Reichelt, Ingrid Goeritz, Helmut Kretschmar und Frido Meyer-Wolff unter Rolf Reinhardt in der Treviris in Trier (*).\n\nAufführung der 9. Symphonie durch das Dänische Nationale Rundfunksinfonieorchester unter Carl Schuricht in der Tivoli-Konzerthalle in Kopenhagen. \nSolistin in zwei Mozart-Arien ist die Mezzosopranistin Nan Merriman (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195604206, "Datum": "20./21.4.1956, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie und des \"Te deum\" durch die Wiener Symphoniker und den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde unter Rudolf Moralt im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten sind Liane Dubin, Sonja Draksler, Murray Dickie und Frederick Guthrie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197301047, "Datum": "4./5./7.1.1973, Donnerstag/Freitag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie und des \"Te deum\" durch die Wiener Symphoniker und den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde unter Hans Swarowsky im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten sind Sona Ghazarian, Ria Bollen, Emil Gherman und Helge Bömches.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190606185, "Datum": "18.6.1906, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (*) und des »Te deum« (**) unter Stavenhagen beim 7. Schleswig-Holsteinischen Musikfest in Kiel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190305245, "Datum": "24.5.1903, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (*) und des »Te deum« (**) beim Duisburger Musikfest (150 Jahre Duisburger Gesangverein) unter Walter Josephson. Anschließend dirigiert Richard Strauss »Tod und Verklärung« (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194907015, "Datum": "1.7.1949, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie und des \"Te deum\" durch Het Residentie Orkest und die Solisten Henrietta Sala, Annie Hermes, Louis van Tulder und Hermann Schey unter Carl Schuricht im Kurhaus in Scheveningen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192103075, "Datum": "7.3.1921, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie und des »Te deum« in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191402155, "Datum": "15.2.1914, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie und des »Te deum« unter Francesco Paolo Neglia in Hamburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192710035, "Datum": "3.10.1927, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie und des »Te deum« unter Josef Krips (dessen Debut mit diesen Werken) in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193812075, "Datum": "7.12.1938, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie und des »Te deum« unter Karajan in Aachen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190411245, "Datum": "24.11.1904, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (*) und des »Te deum« (**) unter Karl Pohlig in Stuttgart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192304105, "Datum": "10.4.1923, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie und des »Te deum« unter Kleiber in Mannheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190705265, "Datum": "26.5.1907, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (*) und des »Te deum« (**) unter Pohlig beim 8. Musikfest in Stuttgart.\nAls Solisten wirken mit: Frau Bopp-Glaser, Frau von Kraus-Osborne, Herr Senius (Petersburg) und Dr. Felix von Kraus (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193010135, "Datum": "13.10.1930, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter August Scharrer im 2. Städtischen Sinfonie-Konzert in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195911005, "Datum": "November 1959", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Bruno Walter [in Los Angeles?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193601095, "Datum": "9.1.1936, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Hermann Abendroth im 10. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194402035, "Datum": "3.2.1944, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Hermann Abendroth im 10. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192910174, "Datum": "vor dem 17.10.1929", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Klemperer im 1. Konzert in der Kroll-Oper in Berlin. Im ersten Teil spielt Eduard Erdmann ein eigenes Klavierkonzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195811305, "Datum": "30.11.1958, Sonntag (1. Advent)", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Lovro von Matacic in Florenz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195912045, "Datum": "4.12.1959, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Matacic in Genua.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191803145, "Datum": "14.3.1918, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Nikisch im 21. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191511035, "Datum": "3.11.1915, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Richard Strauss in Berlin (Matinee 12 Uhr und abends 2. Abonnementskonzert).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191203095, "Datum": "9.3.1912, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Richard Strauss in Berlin (Matinee und 8. Abonnementskonzert).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190312015, "Datum": "1.12.1903, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Rottenberg in Frankfurt [zusätzlich zu \"November 1903\"?] und durch das Orchester des Wiener Konzertvereins unter Ferdinand Löwe (ohne das \"Te deum\", stattdessen Beethovens Coriolan-Ouvertüre und Händels Orgelkonzert in g-Moll (*)) im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190612165, "Datum": "16.12.1906, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Ysaye in Brüssel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194110075, "Datum": "7.10.1941, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (Urfassung) durch das Gürzenich-Orchester unter Eugen Papst im 1. Gürzenich-Konzert in Köln. \n\nSolist in Beethovens 5. Klavierkonzert ist Ferry Gebhard [Wiederholung des Konzerts vom Vortag] (*).\n\nIn den Akten der Aktion \"Spende Künstlerdank\" sind Daten zur Lebenssituation von Mathilde Kralik zusammengefasst. Nach Angaben zu Einkommen und Vermögen heißt es: \n\"Ausbildung: Theorie Kons. Wien (Schülerin von Bruckner)\nseit 1878 als Komponistin in Wien tätig\n[...]\nkeine Notlage, daher Rente von KD ausgeschlossen!\n[...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197206255, "Datum": "25.6.1972, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der am 16.6.1872 uraufgeführten f-Moll-Messe unter Friedrich Wolf in der Augustinerkirche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186903235, "Datum": "(23.3.1869, Kardienstag)", "Haupttext": "Aufführung der Bach'schen Johannespassion unter Herbeck in einem außerordentlichen Gesellschaftskonzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193412255, "Datum": "25.12.1934, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der b-Moll-Messe durch den Kirchenchor St. Joseph unter Josef Winter in Mannheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201906095, "Datum": "9.6.2019, Sonntag (Pfingstsonntag)", "Haupttext": "Aufführung der b-Moll-Messe (Missa Solemnis) (in der Edition der Anton Bruckner Urtext Gesamtausgabe ABUGA) durch das Dom-Orchester und den Wiener Domchor unter Markus Landerer im Wiener Stephansdom.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193905185, "Datum": "18.5.1939, Donnerstag (Christi Himmelfahrt)", "Haupttext": "Aufführung der b-Moll-Messe (Missa solemnis) im Linzer Dom.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193504295, "Datum": "29.4.1935, Montag", "Haupttext": "Aufführung der b-Moll-Messe unter GMD Anton Ledvina in der Franziskanerkirche in Preßburg (mit Rundfunkübertragung). Mitwirkende: Mizzi Thier-Url, Hedda Dworschak-Hobinka, Franz Furch und Ferdinand Thier (Gesang), Stefan Nemeth (Orgel) und die Militärkapelle des Preßburger Infanterieregiments.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192710265, "Datum": "26.10.1927, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der C-Dur-Messe [Windhaager Messe] (in Meßmers Bearbeitung) unter Albert Bier in der Wallfahrtskirche in Triberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198409205, "Datum": "20.9.1984, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der Charakteristischen Symphonie »Labyrinth-Bilder oder Traum und Erwachen« von Ignaz Dorn, des 1. Klavierkonzerts von Franz Liszt und von Bruckners 6. Symphonie durch das Niederösterreichische Tonkünstler-Orchester unter Takashi Asahina beim Brucknerfest in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188006065, "Datum": "6.6.1880, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-moll-Messe, des »Locus iste« als Graduale und des »Os justi« als Offertorium unter Bruckners Leitung in der Hofkapelle (*).\nHellmesberger drückt seine Anerkennung aus, was Bruckner später Loidol erzählt (**). Diesbezügliche Kalendereintragung Bruckners (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 196411205, "Datum": "20.11.1964, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe durch das Linzer Landestheaterorchester und die Linzer Singakademie unter Ludwig Daxsperger im Alten Dom in Linz. Zelebrant ist der St. Florianer Propst Leopold Hager, an der Orgel Augustinus Franz Kropfreiter", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198011305, "Datum": "30.11.1980, Sonntag [?]", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe durch den Bruckner-Chor mit Ludwig Daxsperger an der restaurierten Orgel (deren erster liturgischer Einsatz) im Alten Dom zu Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199611015, "Datum": "1.11.1996, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe durch den Domchor St. Eberhard, das Staatsorchester Stuttgart unter Martin Dücker und die Solisten Eva Lebherz-Valentin, Jolanta Michalska, Michael Kurz und Franz Josef Selig beim Gottesdienst in der Benediktinerabtei Ulm-Wiblingen, der im ersten Programm der ARD übertragen wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189710144, "Datum": "vor dem 14.10.1897", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe durch den Grazer Wagner-Verein unter Oskar Noe. Solisten: die Damen Gerlitz und Polegegg und die Herren Copony und S. v. Hausegger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196909305, "Datum": "30.9.1969, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe durch die Wiener Symphoniker und den Philharmonischen Chor Prag unter Wolfgang Sawallisch in Perugia. Solisten sind Ingrid Bjoner, Maya Bazuky, Joszef Rethy und Karl Ridderbusch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194202055, "Datum": "5.2.1942, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe durch Radiosinfonieorchester und -chor Kopenhagen unter Martellius Lundquist.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190012095, "Datum": "9.12.1900, Sonntag [?]", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe in der Wiener Hofkapelle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194306265, "Datum": "26.6.1943, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe in St. Florian durch den Gauchor der deutschen Erzieher in Linz und das Bruckner-Orchester unter Daxsperger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193212255, "Datum": "25.12.1932, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe in St. Stephan in Baden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194712115, "Datum": "11.12.1947, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe und des »Te deum« durch den Chor der St. Hedwigs-Kathedrale und die Berliner Philharmoniker unter Karl Forster im Titania-Palast in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194510145, "Datum": "14.10.1945, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe und des »Te deum« durch den Chor der St. Hedwigs-Kathedrale und die Berliner Philharmoniker unter Karl Forster in der Marienkirche in Berlin. Solisten sind Gerda Lammers, Gertrude Hepp, Hans Beirer und Hanns Pick (Gesang).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190511155, "Datum": "15.11.1905, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Carl Luze in der Wiener Hofkapelle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191502025, "Datum": "2.2.1915, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Carl Luze in der Wiener Hofkapelle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191610085, "Datum": "8.10.1916, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Carl Luze in der Wiener Hofkapelle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191710285, "Datum": "28.10.1917, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Carl Luze in der Wiener Hofkapelle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191905185, "Datum": "18.5.1919, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Carl Luze in der Wiener Hofkapelle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191803315, "Datum": "31.3.1918, Ostersonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Franz Bayer in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198505265, "Datum": "26.5.1985, Pfingstsonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Hans Bernhard im Limburger Dom.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190812045, "Datum": "4.12.1908, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Pembaur in Innsbruck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190212235, "Datum": "23.12.1902, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Rafael Deez in Milwaukee.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192804085, "Datum": "8.4.1928, Ostersonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Rudolf Wimmer in Bozen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193309220, "Datum": "Herbst 1933", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Rudolf Wimmer in Krems geplant.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197502275, "Datum": "27.2.1975, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (»Nullte«) durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Frank Shipway in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198711055, "Datum": "5.11.1987, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (»Nullte«) durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Stanislaw Skrowaczewski in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194210085, "Datum": "8.10.1942, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (»Nullte«) durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194211035, "Datum": "3.11.1942, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (»Nullte«) durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193501055, "Datum": "5./6.1.1935, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (»Nullte«) durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Den Haag bzw. Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197809255, "Datum": "25./26.9.1978, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") durch das Gürzenich-Orchester unter Bruno Martinotti im 2. Gürzenich-Konzert in Köln. \nSolist in Schostakowitsch 1. Violinkonzert ist Mikulas Jelinek.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199501285, "Datum": "28.1.1995, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") durch das Rundfunkorchester unter Karolos Trikolidis in Athen (Erstaufführung in Athen).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199501125, "Datum": "12.1.1995, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki (Erstaufführung in Griechenland).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198711155, "Datum": "15.11.1987, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (»Nullte«) durch das Stavanger Symfoniorkester unter Gerard Oskamp in Stavanger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199901205, "Datum": "20.1.1999, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Lorin Maazel in der Philharmonie am Gasteig in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193305275, "Datum": "27.5.1933, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (»Nullte«) durch die Berliner Philharmoniker unter Hans Hörner in Berlin. Solistin beim ersten Brahms-Konzert ist Elly Ney.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196808255, "Datum": "25.8.1968, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (»Nullte«) durch die Berliner Philharmoniker unter Hans Wallat in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solist des Abends ist der Flötist Karlheinz Zöller.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198004115, "Datum": "11./12./13.4.1980, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (»Nullte«) durch die Berliner Philharmoniker unter Hubert Soudant in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192611185, "Datum": "18.11.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (»Nullte«) unter Albert Nef in einem Volkssinfoniekonzert in Bern.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192709285, "Datum": "28.9.1927, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (»Nullte«) unter Franz Moißl in Karlsbad.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198706295, "Datum": "29.6.1987, Montag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe bei der Papstmesse im Petersdom in Rom durch den Chor von St. Augustin Wien unter Friedrich Wolf.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194311015, "Datum": "1./2.11.1943, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch das Gürzenich-Orchester unter Eugen Papst im 3. Gürzenich-Konzert im Opernhaus in Köln. \nSolisten in Carl Orffs Bearbeitung von Monteverdis \"Klage der Ariadne\" sind Amalie Merz-Tunner, Irmgard Barth, Karl Erb und Rudolf Watzke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197306015, "Datum": "1.6.1973, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Bergedorfer Kammerchor und das Osnabrücker Symphonieorchester unter Hellmut Wormsbächer [in Osnabrück?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194708175, "Datum": "17.8.1947, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Domchor und das Mozarteums-Orchester unter Joseph Messner in der Aula academica in Salzburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191209135, "Datum": "13.9.1912, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Domchor von St. Stephan in Wien unter August Weirich beim 3. Hochamt des Eucharistischen Kongresses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199210055, "Datum": "5.10.1992, Montag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Hafslundsöy Sangkor unter Jan Elgaröy in Moss.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191105235, "Datum": "23.5.1911, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Kirchenchor St. Maximilian unter K. Horschel in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199904255, "Datum": "25.4.1999, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Linzer Domchor unter Anton Reinthaler während eines Gottesdienstes anläßlich des 75jährigen Jubiläums der Domweihe in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198111155, "Datum": "15.11.1981, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Oratoriekor unter Per F. Bonsaksen in Trondheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199303195, "Datum": "19.3.1993, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Oslo domkor unter Terje Kvam in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198710025, "Datum": "2.10.1987, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Osnabrücker Jugendchor und das Osnabrücker Bläserensemble Complesso di Ottoni unter Johannes Rahe [in Osnabrück?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198109205, "Datum": "20.9.1981, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Osnabrücker Jugendchor und das Osnabrücker Symphonieorchester unter Johannes Rahe [in Osnabrück?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197203027, "Datum": "2./3./4.3.1972, Donnerstag bis Samstag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Rias-Kammerchor (Leitung: Claus Rössner) und die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Neuen Philharmonie in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194904305, "Datum": "30.4.1949, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch die Wiener Symphoniker und den Wiener Staatsopernchor unter Karl Böhm im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197411245, "Datum": "24.11.1974, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch die Domkantorei unter Magnar Mangersnes in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198206025, "Datum": "2.6.1982, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch die Domkantorei unter Magnar Mangersnes in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195102255, "Datum": "25.2.1951, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch die Oxford Harmonic Society und das Kalmar Orchestra unter George Thewlis in der Town Hall in Oxford.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195003005, "Datum": "März 1950", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch die Wiener Hofmusikkapelle unter Dr. Lippe im Wiener Konzerthaus zugunsten des Wiederaufbaus des Stephansdomes.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201408135, "Datum": "13.8.2014, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe (Fassung 1866) durch den RIAS-Kammerchor und die Akademie für Alte Musik Berlin unter Hans-Christoph Rademann beim Rheingau-Musik-Festival.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199604285, "Datum": "28.4.1996, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe im Neuen Dom zu Linz und anschließend Enthüllung einer Gedenktafel, die an den Tag der Uraufführung (29.9.1869) erinnert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200505015, "Datum": "1.5.2005. Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe in der 1. Fassung (1869) im Linzer Dom anläßlich des Gottesdienstes zum Domweihfest um 10 Uhr durch den Linzer Domchor unter Norbert Matsch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190401185, "Datum": "18.1.1904, Montag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe in einem Konzert des Riedel-Vereins unter Göhler in der Thomaskirche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198110174, "Datum": "vor dem 17.10.1981", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe in San Marco in Venedig.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191909085, "Datum": "8.9.1919, Montag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe mit der Orgelbegleitung Gollers durch den Kirchenmusikverein Vöcklabruck unter Max Auer in Vöcklabruck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192005305, "Datum": "30.5.1920, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Carl Luze in einem Kirchenkonzert der Wiener Hofkapelle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191405215, "Datum": "21.5.1914, Donnerstag (Christi Himmelfahrt)", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Dominik Peterlini in St. Josef ob der Laimgrube [siehe die Anmerkung].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190307025, "Datum": "2.7.1903, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Emil Kauffmann (*) durch den Akademischen Musikverein in Tübingen. Wiederholung am gleichen Abend (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198211305, "Datum": "30.11.1982, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Georg Christoph Biller in einem Konzert des Leipziger Gewandhauses (erstmals dort).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192404215, "Datum": "21.4.1924, Ostermontag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Leitung von Ferdinand Habel im Dom St. Stephan in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195906265, "Datum": "26.6.1959, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Paul Hindemith in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196204175, "Datum": "17.4.1962, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Paul Hindemith in London.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195902155, "Datum": "15.2.1959, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Paul Hindemith in New York.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192501003, "Datum": "zwischen 1925 und 1929", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Rudolf Wimmer in Bozen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196307054, "Datum": "vor dem 5.7.1963", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Ruggero Maghini in Turin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191907135, "Datum": "13.7.1919, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe [vermutlich unter Lambert Streiter in St. Jakob in Innsbruck].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186605135, "Datum": "[13.5.1866, Sonntag]", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe von Herbeck in der Hofkapelle (*).\n\nDie Neue Freie Presse Nr. 611 meldet in der Morgenausgabe in der \"Kleinen Chronik / Wien, 12. Mai\" auf S. 5, dass in der gestrigen [d. h. 11.5.1866] Generalversammlung des Wiener Männergesangvereins Rudolf Weinwurm fast einstimmig als Nachfolger Herbecks zum Chormeister ernannt wurde. Die Leitung des Wiener Akademischen Gesangvereins könne Weinwurm bis Ende Juli fortführen (**). \nEine ähnliche Meldung (mit 114 von 127 Stimmen gewählt) bringt auch die \"Presse\" Nr. 130 auf S. 10 (= Beilage \"Local-Anzeiger\", S. 2) (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 195106285, "Datum": "28./30.6.1951, Donnerstag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der Erstdruckfassung der 8. Symphonie (mit weiteren Kürzungen) durch das Concertgebouworchester unter George Szell beim Holland Festival in Amsterdam bzw. Scheveningen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199509155, "Datum": "15.9.1995, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der ersten Fassung (1873/74) der 3. Symphonie, erstmals auf historischen Instrumenten, durch die London Classical Players unter Roger Norrington beim Bremer Musikfest.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198503295, "Datum": "29.3.1985, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der Erstfassung 1887 der 8. Symphonie durch das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart unter Gustav Kuhn in Stuttgart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198004125, "Datum": "12.4.1980, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch Auckland Symphonia und Chor unter Georg Tintner in der Auckland Town Hall anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Auckland Choral Society.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196811015, "Datum": "1.11.1968, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch das Bayerische Staatsorchester unter Hans Zanotelli, den Münchner Lehrergesangverein (Einstudierung Wolfgang Baumgart) und die Solisten Farah Afiatpour, Norma Lerer, Manfred Schmidt und Hans Günther Nöcker im Deutschen Museum in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198312115, "Datum": "11.12.1983, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch das Bergen Filharmoniske Orkester und den Oratoriekor unter Magnar Mangersnes in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196112175, "Datum": "17.12.1961, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch das Bergen Filharmoniske Orkester und den Philharmonischen Chor unter Sverre Bruland in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194105085, "Datum": "8./11.5.1941, Donnerstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch das Concertgebouworchester und den Toonkunstkoor unter Eduard van Beinum in Amsterdam. Solisten: To van der Sluys, Theodora Versteegh, Louis van Tulder, Willem Ravelli.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197212185, "Datum": "18./19./20.12.1972, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch das Gürzenich-Orchester und den Gürzenich-Chor unter Volker Wangenheim im 5. Gürzenich-Konzert in Köln. \nSolisten sind Liselotte Rebmann, Anna Reynolds, Richard Lewis und Jakob Stämpfli.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193411215, "Datum": "21.11.1934, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch das städtische Kurorchester unter Carl Schuricht mit dem Cäcilien-Verein Wiesbaden im Großen Saal des Kurhauses in Wiesbaden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195802025, "Datum": "2./3.2.1958, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch das Theaterorchester und den Linzer Domchor unter Joseph Kronsteiner im Kaufmännischen Vereinshaus in Linz. Solisten: Ingeborg Reichelt, Ursula Zollenkopf, Helmut Kretschmar und Leo Ketelaars.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194611156, "Datum": "nach dem 15.11.1946", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Bach-Verein in Heidelberg geplant.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191510165, "Datum": "16.10.1915, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Domchor in St. Gallen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194608185, "Datum": "18.8.1946, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Domchor und das Mozarteums-Orchester unter Joseph Messner in der Aula academica in Salzburg. Solisten: Gertrude Hutter, Rosette Anday, Erich Majkut und Manfred Jungwirth.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195911155, "Datum": "15.11.1959, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Lehrergesangverein unter Max Loy in der Gustav-Adolf-Kirche in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196403015, "Datum": "1.3.1964, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Lehrergesangverein unter Max Loy in der Meistersingerhalle in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190611265, "Datum": "26.11.1906, Montag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Lehrergesangverein unter Mottl in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198202075, "Datum": "7.2.1982, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Philharmonischen Chor Berlin und die Berliner Philharmoniker unter Uwe Gronostay in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solisten sind Krisztina Laki, Gabriele Schreckenbach, Rüdiger Wohlers und Gerd Feldhoff.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197203216, "Datum": "Frühjahr 1972", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Philharmonischen Chor Berlin [und vermutlich das Symphonische Orchester Berlin (vgl. 8.10.1972)] unter Hans Chemin-Petit [in Berlin].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195703035, "Datum": "3.3.1957, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Philharmonischen Chor Berlin unter Hans Chemin-Petit.\n\n\nDazu erschienen u. a. Besprechungen im \"Telegraf\" \nChemin-Petit suchte Bruckner dadurch gerecht zu werden, daß er mit gedehnten Tempi und breiter Entfaltung des Chorklangs mystische Feierlichkeit heraufbeschwor; damit verwirklichte er eine Auffassung, die in einem romantischen Ideal verwurzelt ist.\") \n\nund in der Berliner Morgenpost, die von einem \"modernen Bruckner [...] in einer zeitgemäßen Gediegenheit\" sprach (*).\n\nBrief von Max Auer [an Papst Pius XII?]: \n     Über die Möglichkeit, Bruckners Symphonien in sakralen Räumen aufzuführen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194909255, "Datum": "25.9.1949, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch die Wiener Symphoniker, den Wiener Kammerchor und die Wiener Singakademie unter Reinhold Schmid in Orvieto. \nSolisten sind (auch in weiteren Werken von Honegger, G. J. Abt Vogler und Franz Schubert) Elsa Cavelti und Georgine Milinkovic (Sopran), Viorica Ursuleac (Alt), Joseph Maschkan und Julius Patzak (Tenor), Otto Wiener (Bariton) und Hans Braun (Bass).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196910015, "Datum": "1.10.1969, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch die Wiener Symphoniker und den Philharmonischen Chor Prag unter Wolfgang Sawallisch in Perugia. Solisten sind Ingrid Bjoner, Maya Bazuky, Joszef Rethy und Karl Ridderbusch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195310175, "Datum": "17.10.1953, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch die Auckland Choral Society und ein Orchester u.a. mit Mitgliedern der Auckland String Players unter Georg Tintner in der Auckland Town Hall (die erste Aufführung eines Bruckner-Werkes in Neuseeland).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199003065, "Datum": "6./9.3.1990, Dienstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch die Münchner Philharmoniker, den Philharmonischen Chor München (Chormeister: Josef Schmidhuber) und die Solisten Margaret Price, Doris Soffel, Peter Straka und Matthias Hölle unter Sergiu Celibidache in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197404075, "Datum": "7.4.1974, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch Opernchor und Opernorchester unter Per A. Andersson in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187206275, "Datum": "27.6.1872, Donnerstag (?)", "Haupttext": "Aufführung der f-moll-Messe in der Hofkapelle?", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 194602245, "Datum": "24.2.1946, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe in der Stadtpfarrkirche Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191103217, "Datum": "Frühjahr 1911", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe in Kopenhagen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192807066, "Datum": "zwischen 6. und 17.7.1928", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe in Lausanne im Rahmen des 24. Schweizerischen Gesangfestes.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196011145, "Datum": "14./15.11.1960, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe und des »Te deum« durch den Chor der St. Hedwigs-Kathedrale und die Berliner Philharmoniker unter Karl Forster im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solisten sind Gerda Lammers, Alice Oehlke, Rudo Timper und Georg Littasy.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195801195, "Datum": "19.1.1958, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe und des »Te deum« durch den Chor der St. Hedwigs-Kathedrale und die Berliner Philharmoniker unter Karl Forster [im Saal der Hochschule für Musik in Berlin?]. Solisten sind Gerda Lammers, Diana Eustrati, Walter Geisler und Kenneth Spencer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196301275, "Datum": "27./28.1.1963, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe und des »Te deum« durch den Chor der St. Hedwigs-Kathedrale und die Berliner Philharmoniker unter Karl Forster im Saal der Hochschule für Musik in Berlin. Solisten sind Gloria Davy, Frances Martin, Tom Brand und Helmut Ibler.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194703215, "Datum": "21./22./23.3.1947, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe und des »Te deum« durch die Münchner Philharmoniker und den Münchner Domchor unter Ludwig Berberich in der Aula der Universität. Solisten: Felicie Hüni-Mihascek, Irma Drummer, Lorenz Fehenberger und Franz Theo Reuter.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192806217, "Datum": "Sommer 1928", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter Chordirektor Fischer in Laustatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190007105, "Datum": "10.7.1900, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter Emil Kauffmann in Tübingen (*) durch den Akademischen Musikverein (*a) unter Mitwirkung von Hugo Faißt (*b).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192307155, "Datum": "15.7.1923, Sonntag", "Haupttext": "[?] Aufführung der f-Moll-Messe unter Franz Philipp beim Oberrheinischen Kirchenmusikfest in St. Blasien [angekündigt; tatsächlich oder zusätzlich: 22.7.1923].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192812255, "Datum": "25.12.1928, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter Franz Schalk in Wien. Notizen von Musikern im Aufführungsmaterial der Wiener Hofmusikkapelle: »12h 27' am 25. Dezember 1928« am Ende der Baßstimme Nr. 1 (*), »25./XII.28 F S. (Schalk)« am Ende der Baßstimme Nr. 4 (**), »Schalk 25.10.[sic?] 28 Müller« am Ende der Kontrabaßstimme Nr. 2 (= Organo) (***), »25. XII. 1928 [/] Dir Hofkapellm. Schalk.« am Ende der Flötenstimme Nr. 2 (°), »19 25/12. 28 K. S.« am Ende der Fagottstimme Nr. 2 (°°), »25. Dez. 1928. (Schalk)« am Ende der Hornstimme Nr. 1 (°°°), »I. Auffhrung. BurgKpl [/] 25./12 1928 [/] Dirg. Schalk [/] W. Joh [?]« am Ende der Trompetenstimme Nr. 2 (#) und »Wien d. 25 Dez 1928 [/] Franz Dreyer« am  Ende der Posaunenstimme Nr. 2 (##).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192812155, "Datum": "15.12.1928, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter Fritz Brun im Berner Münster.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197203104, "Datum": "vor dem 10.3.1972", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter Gavazzeni in Rom.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195012035, "Datum": "3.12.1950, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter Johannes Fuchs in Zürich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197201285, "Datum": "28.1.1972, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter Peter Maag in einem Rundfunkkonzert in Mailand.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194505045, "Datum": "4.5.1945, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter Trygve Lindeman durch das Musikk-Konservatorium in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194205145, "Datum": "14.5.1942, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter Trygve Lindemann durch das Musikk-Konservatorium in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199809195, "Datum": "19./20.9.1998, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Symphonie durch das Deutsche Symphonieorchester Berlin. Das Programmheft enthält einen Artikel von Mathias Hansen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193202235, "Datum": "23.2.1932, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Symphonie (erstmals in München) und der f-Moll-Messe durch die Münchner Philharmoniker und den Münchner Domchor unter Franz Moißl bzw. Ludwig Berberich im 1. Sonderkonzert des Münchner Bruckner-Zyklus in der Tonhalle. \nSolisten: Luise Pflüger, Irma Drummer, Andre Kreuchauff und Robert Hager (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196202065, "Datum": "6.2.1962, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Symphonie unter Gerhard Pflüger im 14. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199802155, "Datum": "15.2.1998, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Akademische Orchester Berlin unter Hans Hilsdorf im Berliner Konzerthaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196802155, "Datum": "15.2.1968, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Heinz Freudenthal in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196701285, "Datum": "28.1.1967, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Lennart N. Knudsen in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198406255, "Datum": "25./26./27.6.1984, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Gürzenich-Orchester unter Yuri Ahronovitch im 12. Gürzenich-Konzert in Köln. \nSolistinnen sind Marisa Tanzini in Mozarts Es-Dur Klavierkonzert KV 271 und die Mezzospranistin Alison Browner in Prokofieffs Kantate \"Alexander Newski\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196902025, "Datum": "2.2.1969, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Christian Reininger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193803165, "Datum": "16.3.1938, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Heinz Freudenthal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194503075, "Datum": "7.3.1945, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Sten Broman.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194503045, "Datum": "4.3.1945, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Symphonieorchester Malmö unter Sten Broman.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193804065, "Datum": "6.4.1938, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Symphonieorchester Norrköping unter Heinz Freudenthal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194012015, "Datum": "1.12.1940, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Symphonieorchester Norrköping unter Heinz Freudenthal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198503155, "Datum": "15.3.1985, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Trondheim Symfoniorkester unter Doron Salomon in Trondheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195910295, "Datum": "29.10.1959, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Trondheim Symfoniorkester unter Finn A. Oftedal in Trondheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193603305, "Datum": "30.3.1936, Montag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch den Linzer Konzertverein mit Kapellmeister Josef Holzer und Wilhelm Jerger als Gastdirigenten (*a) in einem vom Rundfunk übertragenen außerordentlichen Konzert (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192506025, "Datum": "2.6.1925, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre und der 8. Symphonie durch das Städtische Orchester Trier unter Heinrich Knapstein in der Treviris in Trier (Bruckner-Feier anläßlich des 100. Geburtstags).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 201902245, "Datum": "24.2.2019, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der \"Bruckner Etüde\" von Enrique Crespo durch das Tuba-Quartett Deep Brass im Theater Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200109095, "Datum": "9.9.2001, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der Jodok-Kantate [WAB 15] in Utrecht unter Rene Veen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200110055, "Datum": "5.10.2001, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der kompletten 9. Symphonie mit dem Finale (Samale et al.) durch das Royal Flanders Philharmonic unter Philippe Herreweghe in Osaka.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200110035, "Datum": "3.10.2001, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der kompletten 9. Symphonie mit dem Finale (Samale et al.) durch das Royal Flanders Philharmonic unter Philippe Herreweghe in Tottori [Japan].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193911065, "Datum": "6.11.1939, Montag", "Haupttext": "Aufführung der Linzer Fassung der 1. Symphonie durch die Osloer Philharmoniker unter Olav Kielland.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197012085, "Datum": "8.12.1970, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der Märzendorfer-Fassung des Finales der 9. Symphonie [vgl. 23.11.1969] durch das Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig unter Ernst Märzendorfer im Leipziger Opernhaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 184807295, "Datum": "(29.7.1848, Samstag?)", "Haupttext": "Aufführung der Messe in C-Dur von Beethoven (*) und des Offertoriums »Tremendum ac vivicum sacramentum« von Mozart (**) in St. Florian (anläßlich des Namensfestes des Prälaten).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184604195, "Datum": "(19.4.1846, Weißer Sonntag)", "Haupttext": "Aufführung der Messe in D-Dur KV 194 von Mozart in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184706035, "Datum": "(3.6.1847, Donnerstag (Fronleichnam))", "Haupttext": "Aufführung der Messe in D-Dur KV 194 von Mozart in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185002175, "Datum": "17.2.1850, Sonntag Quadragesima", "Haupttext": "Aufführung der Messe in F \"Missa Aeterna Christi munera\" von Palestrina in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185111305, "Datum": "30.11.1851, Sonntag (1. Advent)", "Haupttext": "Aufführung der Messe in F \"Missa Aeterna Christi munera\" von Palestrina in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185211295, "Datum": "29.11.1852, Sonntag (1. Advent)", "Haupttext": "Aufführung der Messe in F \"Missa Aeterna Christi munera\" von Palestrina in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185312185, "Datum": "18.12.1853, Sonntag (4. Advent)", "Haupttext": "Aufführung der Messe in F \"Missa Aeterna Christi munera\" von Palestrina in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 183904215, "Datum": "21.4.1839, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der »Messe in F« von Simon Sechter in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184811225, "Datum": "(22.11.1848, Mittwoch)", "Haupttext": "Aufführung der Messe Nr. 4 in C-Dur (St. Mauritius) von Eibler [recte: Eybler] in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184707305, "Datum": "(30.7.1847, Freitag)", "Haupttext": "Aufführung der Missa Solemnis in C-Dur von Albrechtsberger in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184908015, "Datum": "(1.8.1849, Mittwoch)", "Haupttext": "Aufführung der Missa Solemnis in C-Dur von Albrechtsberger in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185211285, "Datum": "(28.11.1852, Samstag)", "Haupttext": "Aufführung der Missa Solemnis in C-Dur von Albrechtsberger in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186203305, "Datum": "(30.3.1862, Sonntag)", "Haupttext": "Aufführung der »Missa solemnis« unter Herbeck in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186504045, "Datum": "(4.4.1865, Dienstag)", "Haupttext": "Aufführung der Oper »Der häusliche Krieg« von Franz Schubert in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193902165, "Datum": "16.2.1939, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der Originalfassung der 2. Symphonie unter Hermann Abendroth im 14. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194710005, "Datum": "ca. Oktober 1947", "Haupttext": "Aufführung der Originalfassung der 4. Symphonie (deren englische Erstaufführung, erstmals 42 Jahre nach Hans Richter [2.11.1905]) durch das Hallé-Orchester unter Josef Krips [nach dem Londoner Gastspiel der Wiener Staatsoper im September 1947] in Manchester (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193604085, "Datum": "8.4.1936, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der Originalfassung der 5. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Albert Coates.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193702095, "Datum": "9.2.1937, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der Originalfassung der 5. Symphonie unter Fritz Brun in Bern (zuvor fand eine öffentliche Hauptprobe statt).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194101235, "Datum": "23.1.1941, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der Originalfassung der 8. Symphonie unter Hermann Abendroth im 12. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193301195, "Datum": "19.1.1933, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der Originalfassung der 9. Symphonie und des »Te deum« durch das Städtische Orchester und den Chor des Cäcilienvereins unter GMD Ernst Mehlich in Baden-Baden. Zuvor hatte Fritz Grüninger einen Vortrag gehalten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193601025, "Datum": "2./3.1.1936, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der Originalfassung der 9. Symphonie unter Frederick Stock in Chicago.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192111104, "Datum": "vor dem 10.11.1921", "Haupttext": "Aufführung der Quintetts und von Beethovens Quartett op. 135 durch das Busch-Quartett in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198605225, "Datum": "22./23.5.1986, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der Samale/Mazzuca-Fassung des Finales der 9. Symphonie durch das RAI-Orchester Mailand unter Eliahu Inbal im Großen Saal des Mailänder Konservatoriums.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190103145, "Datum": "14.3.1901, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der (ungekürzten) 6. Symphonie durch die Hofkapelle unter Karl Pohlig im 10. Abonnementskonzert (*) in Stuttgart .", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197509175, "Datum": "17.9.1975, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der »Unvollendeten« von Franz Schubert und von Bruckners 9. Symphonie durch die Bamberger Symphoniker unter Eugen Jochum beim Brucknerfest in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198303205, "Datum": "20.3.1983, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der von William Carragan erstellten Fassung des Finales der 9. Symphonie für zwei Klaviere (mit Coda) durch Carragan und Barbara Weintraub [in New York?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198412015, "Datum": "1.12.1984, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der von William Carragan erstellten Orchesterfassung des Finales der 9. Symphonie durch das Orange County Pacific Symphony Orchestra unter Keith Clark im Santa Ana High School Auditorium.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198704265, "Datum": "26.4.1987, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der von William Carragan erstellten Orchesterfassung des Finales der 9. Symphonie durch das Orchester der Universität Mexico unter Luis Herrera de la Fuente in Mexico City.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199004155, "Datum": "15.4.1990, Ostersonntag", "Haupttext": "Aufführung der Windhaager Messe durch den Chor der Stadtpfarrkirche unter Helmuth Angerer in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195110115, "Datum": "11.10.1951, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der Windhaager Messe durch den Kirchenchor Ansfelden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198410125, "Datum": "12.10.1984, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der Windhaager Messe durch den Kirchenchor Ansfelden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195406125, "Datum": "12.6.1954, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des 112. Psalms durch die Wiener Symphoniker und den Wiener Staatsopernchor unter Alberto Erede im Großen Musikvereinssaal in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196311165, "Datum": "16.11.1963, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch das Brucknerbund-Orchester, die Chöre des Gesangsvereins Ried und der Musikschule und die Solistin Olga Schwarzmaier unter Otto Jürgen im Festkonzert »10 Jahre Brucknerbund Ried«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191512075, "Datum": "7.12.1915, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch das Gürzenich-Orchester unter Hermann Abendroth im 3. Gürzenich-Konzert in Köln. \nEs wirken mit die Sopranistin Emmy Pott und bei Chopins 2. Klavierkonzert Fritz Hans Rehbold.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196304185, "Datum": "18.4.1963, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch das New York Philharmonic Orchestra und die Schola Cantorum of New York unter Paul Hindemith in der Philharmonic Hall des Lincoln Centers in New York (Konzert Nr. 6571). Sopransolo Martina Arroyo. Solisten bei Hindemiths Requiem \"When Lilacs Last\" sind Louise Parker und George London.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196304195, "Datum": "19.4.1963, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch das New York Philharmonic Orchestra und die Schola Cantorum of New York unter Paul Hindemith in der Philharmonic Hall des Lincoln Centers in New York (Konzert Nr. 6572). Sopransolo Martina Arroyo. Solisten bei Hindemiths Requiem \"When Lilacs Last\" sind Louise Parker und George London.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196304205, "Datum": "20.4.1963, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch das New York Philharmonic Orchestra und die Schola Cantorum of New York unter Paul Hindemith in der Philharmonic Hall des Lincoln Centers in New York (Konzert Nr. 6573). Sopransolo Martina Arroyo. Solisten bei Hindemiths Requiem \"When Lilacs Last\" sind Louise Parker und George London.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196304215, "Datum": "21.4.1963, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch das New York Philharmonic Orchestra und die Schola Cantorum of New York unter Paul Hindemith in der Philharmonic Hall des Lincoln Centers in New York (Konzert Nr. 6574). Sopransolo Martina Arroyo. Solisten bei Hindemiths Requiem \"When Lilacs Last\" sind Louise Parker und George London.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195108055, "Datum": "5.8.1951, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch den Domchor und das Mozarteum-Orchester unter Joseph Messner in der Aula academica in Salzburg. Solistin: Wilma Lipp.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190811185, "Datum": "18.11.1908, Mittwoch (Buß- und Bettag)", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch den Philharmonischen Chor und die Berliner Philharmoniker unter Siegfried Ochs in Berlin. Solisten sind Jeanette Grumbacher-de Jong und (beim Brahms-Requiem) Putnam Griswold (Gesang) und Bernhard Irrgang (Orgel).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190803305, "Datum": "30.3.1908, Montag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch den Wiener Schubertbund und das Wiener Konzertvereinsorchester unter Adolf Kirchl im Großen Musikvereinssaal (Wiederholung des Konzerts vom 24.3.). Sopransolo Ritha Kury, Tenorsolo (bei einem Werk von Peter Cornelius) Ferdinand Soeser.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195910287, "Datum": "28.-31.10.1959, Mittwoch bis Samstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch die Wiener Symphoniker und dem Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde unter Paul Hindemith im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin ist Helga Dernesch. Bei Hindemiths \"When Lilcs Last ...\" wirken Hilde Rössel-Majdan und Otto Wiener mit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191104046, "Datum": "4./6.4.1911, Dienstag/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch die Musikforeningen unter Franz Neruda [in Kopenhagen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192607105, "Datum": "10.7.1926, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms und der 8. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Hermann Abendroth im letzten von vier Konzerten im Opernhaus in Köln. \nDas Sopransolo singt Anna Marie Lenzberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190612185, "Datum": "18.12.1906, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms (*) und der 8. Symphonie (**) unter R. Siegl in Krefeld.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194306105, "Datum": "10.6.1943, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms und der f-Moll-Messe durch den Bruckner-Chor und das Gewandhaus-Orchester unter Günther Ramin im Leipziger Gewandhaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195010285, "Datum": "28.10.1950, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms unter Paul Hindemith in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195010295, "Datum": "29.10.1950, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms unter Paul Hindemith in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195010305, "Datum": "30.10.1950, Montag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms unter Paul Hindemith in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195010315, "Datum": "31.10.1950, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms unter Paul Hindemith in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193805275, "Datum": "27.5.1938, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des 1. Satzes der 4. Symphonie durch das NS-Reichssinfonieorchester unter Franz Adam im 4. Werkkonzert der Reichsmusiktage in Düsseldorf (bei der Rheinischen Bahngesellschaft).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194611075, "Datum": "7.11.1946, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des 1. Satzes der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Paris.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194401125, "Datum": "12./14.1.1944, Mittwoch/Freitag", "Haupttext": "Aufführung des 1. Satzes der 9. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Willem van Otterloo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194402165, "Datum": "16./18.2.1944, Mittwoch/Freitag", "Haupttext": "Aufführung des 1. Satzes der 9. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Willem van Otterloo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 185212065, "Datum": "ca. 6.12.1852, Samstag (?)", "Haupttext": "Aufführung des 22. Psalms bei der Namensfeier von Pfarrer Jodok Stülz in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 194301205, "Datum": "20.1.1943, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des 2. Satzes der 6. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Willem van Otterloo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195503236, "Datum": "23./24.3.1955, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des 3. Satzes der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Swarowsky im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in der Gralserzählung aus Richard Wagners Lohengrin und in zwei Auszügen aus den Meistersingern ist Friedrich Pölz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194307035, "Datum": "3.7.1943, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios aus dem Quintett beim Empfang des italienischen Gesandten Alfieri in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193611095, "Datum": "9.11.1936, Montag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios der 3. Symphonie bei einer Totengedenkfeier der NSDAP durch das Städtische Orchester Trier unter A. H. (?) in der Trierer Stadthalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195704195, "Datum": "19.4.1957, Karfreitag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios der 7. Symphonie durch das Orchestre des Concerts Colonne unter Carl Schuricht in Paris.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192305155, "Datum": "15.5.1923, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios der 7. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Oslo unter Arild Sandvold.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194608255, "Datum": "25.8.1946, Sonntag [?]", "Haupttext": "Aufführung des Adagios der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Josef Krips bei der Gedenkfeier für A. Rosé.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190204285, "Datum": "28.4.1902, Montag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios der 7. Symphonie unter Grande in Troppau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189407124, "Datum": "vor dem 12.7.1894", "Haupttext": "Aufführung des Adagios der 7. Symphonie unter Pohle in Chemnitz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189612005, "Datum": "Dezember 1896", "Haupttext": "Aufführung des Adagios der 7. Symphonie unter Toscanini in Turin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198604295, "Datum": "29.4.1986, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios des Quintetts durch das Radioorkester unter Frank Shipway in Stavanger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193705045, "Datum": "4.5.1937, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios des Quintetts und der f-Moll-Messe durch das Musikk-Konservatorium unter Trygve Lindeman in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192103155, "Datum": "15.3.1921, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des Andantes der f-Moll-Symphonie durch den Akademischen Orchester-Verein unter Franz Pawlikowsky im Großen Musikvereinssaal. Solist im Hornkonzert von Richard Strauss ist Karl Stiegler.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190101315, "Datum": "31.1.1901, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des »Ave Maria« (WAB 6) unter Emil Kauffmann in Tübingen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191204055, "Datum": "5.4.1912, Karfreitag", "Haupttext": "Aufführung des Chores »In jener letzten der Nächte« durch den Evangelischen Chorverein unter Ernst Nadler in der Christuskirche in Wels.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192603135, "Datum": "13.3.1926, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des Chores »Sternschnuppen« durch den »Sängerbund Frohsinn« [in Linz?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193901245, "Datum": "24.1.1939, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des Chores \"Sternschnuppen\" im Vokalkonzert des Sängerbundes Frohsinn [in Linz?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192311105, "Datum": "10.11.1923, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des Chores \"Träumen und Wachen\" durch den Wiener Männergesangverein (erstmals in dessen Konzerten).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194011035, "Datum": "3.11.1940, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Chores »Trösterin Musik« durch den Wiener Schubertbund unter Reinhold Schmid in einem Festkonzert der NS-Organisation »Kraft durch Freude« in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193211275, "Datum": "27.11.1932, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Chores »Trösterin Musik« durch die Freie Typographia.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193212115, "Datum": "11.12.1932, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Chores »Trösterin Musik« durch die Freie Typographia.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 185509125, "Datum": "12.9.1855, Mittwoch (Mariae Namen) oder 16.9.1855, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des dritten der drei kleinen Vortragsstücke für Klavier vierhändig [WAB 124] durch die Kinder Marie und Josef Marböck. Frau Marböck vermerkt dies auf dem Einband.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 199910305, "Datum": "30.10.1999, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des »Ecce sacerdos« durch die Stadtkapelle Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189812035, "Datum": "3.12.1898, Samstag [?]", "Haupttext": "Aufführung des Germanenzug unter E. R. König beim Gründungsfest des Gesangvereins Gutenbergbund im Volksgartensalon in Linz.\nDie mitwirkende Musikkapelle des 4. Regiments der Tiroler Kaiserjäger wird von Herrn Schebeck geleitet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194211045, "Datum": "4.11.1942, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des Finales der 5. Symphonie bei der weltanschaulichen Feierstunde »Stirb und werde« in Weimar.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194312105, "Datum": "10.12.1943, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des Finales der 5. Symphonie durch das Bruckner-Orchester [unter Georg Ludwig Jochum?] bei der Feierstunde der SS-Standarte 37 in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199908135, "Datum": "13.-15.8.1999, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Finales der 9. Symphonie (Fassung Samale-Phillips-Cohrs-Mazzuca) durch das Gelders Orkest unter Lawrence Renes in Arnhem, Nijmegen bzw. Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190612265, "Datum": "26.12.1906, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des fünfstimmigen Tantum ergo (WAB 42) in der Marienkirche in Neumargareten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189805305, "Datum": "30.5.1898, Montag (Pfingstmontag)", "Haupttext": "Aufführung des fünfstimmigen \"Tantum ergo\" [WAB 42] in Obernberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190111095, "Datum": "9.11.1901, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des \"Germanenzug\" am Familienabend des Welser Männergesangvereins.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190207025, "Datum": "2.7.1902, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des »Germanenzugs« durch den Akademischen Gesangverein unter Pembaur in Innsbruck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188605006, "Datum": "ca. Anfang Mai 1886 [??]", "Haupttext": "Aufführung des »Germanenzugs« durch den Akademischen Gesangverein unter Rudolf Weinwurm im Meidlinger Dreherpark. Bruckner wird von Theodor Helm und dessen Tochter Mathilde Helm begleitet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189704185, "Datum": "18.4.1897, Ostersonntag", "Haupttext": "Aufführung des \"Germanenzugs\" durch den Männergesangverein \"Grüner Zweig\" unter der Leitung von Winkler in Chemnitz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191406135, "Datum": "13.6.1914, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des »Germanenzugs« durch den »Sängerbund Frohsinn« [in Linz?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191406185, "Datum": "18.6.1914, Donnerstag [?]", "Haupttext": "Aufführung des \"Germanenzugs\" durch den \"Sängerbund Frohsinn\" [in Linz?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190502055, "Datum": "5.2.1905, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Germanenzugs« durch den Stadtsängerverein Winterthur unter Gustav Niedermann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190406195, "Datum": "19.6.1904, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Germanenzugs« durch den Wiener Akademischen Gesangverein auf einer Sängerfahrt [in Wien?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190406185, "Datum": "18.6.1904, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des »Germanenzugs« durch den Wiener Akademischen Gesangverein in Melk.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190704095, "Datum": "9.4.1907, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des »Germanenzugs« durch die Schärdinger Liedertafel unter Rohrhofer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190712085, "Datum": "8.12.1907, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Germanenzugs« durch die Vöcklabrucker Liedertafel unter Max Auer in Vöcklabruck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190101005, "Datum": "Januar 1901", "Haupttext": "Aufführung des Gloria der e-Moll-Messe beim Wiener Akademischen Wagner-Verein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 184612205, "Datum": "20.12.1846, Sonntag (4. Advent)", "Haupttext": "Aufführung des Graduale »Benedictus es deus« und des Offertoriums »Ave Maria« von Caldara in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184712195, "Datum": "19.12.1847, Sonntag (4. Advent)", "Haupttext": "Aufführung des Graduale »Benedictus es deus« und des Offertoriums »Ave Maria« von Caldara in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184812245, "Datum": "24.12.1848, Sonntag (4. Advent)", "Haupttext": "Aufführung des Graduale »Benedictus es deus« und des Offertoriums »Ave Maria« von Caldara in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184912235, "Datum": "23.12.1849, Sonntag (4. Advent)", "Haupttext": "Aufführung des Graduale »Benedictus es deus« und des Offertoriums »Ave Maria« von Caldara in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184611295, "Datum": "29.11.1846, Sonntag (1. Advent)", "Haupttext": "Aufführung des Graduale »Ostende nobis« und des Offertoriums »In te domine speravi« von Caldara in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184711285, "Datum": "28.11.1847, Sonntag (1. Advent)", "Haupttext": "Aufführung des Graduale »Ostende nobis« und des Offertoriums »In te domine speravi« von Caldara in St. Florian (*) und der Messe in F \"Missa Aeterna Christi munera\" von Palestrina (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184812035, "Datum": "3.12.1848, Sonntag (1. Advent)", "Haupttext": "Aufführung des Graduale »Ostende nobis« und des Offertoriums »In te domine speravi« von Caldara in St. Florian (*) und der Messe in F \"Missa Aeterna Christi munera\" von Palestrina (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 195810195, "Datum": "19.10.1958, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6] im Konzert des Kopenhagener Kammerchores unter Arne Berthelsen im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190607085, "Datum": "8.7.1906, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Germanenzugs beim Gaufest der Waldviertler Sängerschaft unter der Leitung von Klein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193506045, "Datum": "4.6.1935, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des »Germanenzugs« durch den »Sängerbund Frohsinn« [in Linz?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192112165, "Datum": "16.12.1921, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des \"Germanenzugs\" im oberösterreichischen Komponisten-Abends des Welser Männergesangvereins.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190011065, "Datum": "6.11.1900, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des \"Germanenzugs\" in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192811035, "Datum": "3.11.1928, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des »Locus iste« durch den »Sängerbund Frohsinn« bei der Enthüllungsfeier des Ehrengrabdenkmals von August Göllerich im Urnenhain in Linz. Max Millenkovich hält die Gedenkrede.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188908285, "Datum": "28.8.1889, Mittwoch, Hl. Augustinus", "Haupttext": "Aufführung des \"Os justi\" in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193512244, "Datum": "vor dem 24.12.1935", "Haupttext": "Aufführung des \"Os justi\" unter Joh. Nep. David bei der Weihnachtsfeier des Konservatoriums in Leipzig.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193206265, "Datum": "26.6.1932, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193306155, "Datum": "15.6.1933, Donnerstag (Fronleichnam)", "Haupttext": "Aufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193312315, "Datum": "31.12.1933, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193406295, "Datum": "29.6.1934, Freitag (St. Peter und Paul)", "Haupttext": "Aufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193502175, "Datum": "17.2.1935, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193506085, "Datum": "8.6.1935, Samstag (vor Pfingsten)", "Haupttext": "Aufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193705275, "Datum": "27.5.1937, Donnerstag (Fronleichnam)", "Haupttext": "Aufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193805285, "Datum": "28.5.1938, Samstag (vor Pfingsten)", "Haupttext": "Aufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194008255, "Datum": "25.8.1940, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194205085, "Datum": "8.5.1942, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187205085, "Datum": "8.5.1872, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des »Rienzi« unter Herbecks Leitung. Wagner ist mit vielem nicht zufrieden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187608295, "Datum": "29.8.1876, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des »Siegfried« (*). In einer Aktpause äußert sich Wagner wieder lobend über Bruckners 3. Symphonie (**).\nNach der Vorstellung besuchen Bruckner und Eduard Kulke die Weinstube Stützer (***).\n(Die gedruckte Fremdenliste Nr. 12 verzeichnet \"Herbeck, Johann Hofkapellmeister Wien, mit Gemahlin und zwei Töchtern\" (°)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185301205, "Datum": "20.1.1853, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des »Tantum ergo in D« [WAB 42] in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185304075, "Datum": "7.4.1853, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des »Tantum ergo in D« [WAB 42] in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185308045, "Datum": "4.8.1853, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des »Tantum ergo in D« [WAB 42] in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185401195, "Datum": "19.1.1854, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des »Tantum ergo in D« [WAB 42] in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188211305, "Datum": "30.11.1882, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des Tantum ergo (Pange lingua) in D-Dur [WAB 32] in St. Florian unter Traumihler. Oddo Loidol fertigt noch am selben Tag eine Abschrift (der verkürzten Fassung), die [wohl später] von Bruckner signiert wird, und notiert dazu:\n»Am 30. Novbr 1882 hörte ich dieses Tantum ergo in der Stiftskirche St. florian unter der Direktion des H. H. Traumihler.«\nAußerdem vermerkt er:\n»Mit Erlaubnis des H. H. Chorregenten von St. Florian, Traumihler, abgeschrieben am 30. Novbr 1882. [/] Komp. 1843 [/] Fr. Oddo Loidol.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 197409165, "Datum": "16./17./18.9.1974, Montag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch das Gürzenich-Orchester, den Gürzenich-Chor und die Solisten Hildegard Behrens, Julia Hamari, Adalbert Kraus und Harald Stamm unter Fernando Previtali im 1. Gürzenich-Konzert in Köln - in memoriam István Kertész.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196304076, "Datum": "7./8.4.1963, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Bruno Hegmann mit dem Chor des Musikvereins und den Solisten Leonore Kirschstein, Ursula Gust, Ferdinand Koch und Engelbert Kutschera in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194905065, "Datum": "6.5.1949, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch das Sinfonieorchester der RAI und den Solisten Mirella Fléry, Myriam Pirazzini, Gustavo Gallo, Sesto Bruscantini und dem Chor der RAI Torino unter Schuricht in Turin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192802244, "Datum": "vor dem 24.2.1928", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch den Berliner Ärztechor unter Kurt Singer mit dem Berliner Sinfonieorchester im Bach-Saal in Berlin. Tenorsolist ist Paul Kötters; die Altistin Paula Lindberg wirkt auch in Brahms' Alt-Rhapsodie mit. Zwischen den beiden Werken wird Beethovens \"Egmont\"-Ouvertüre gespielt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193004115, "Datum": "11.4.1930, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den »Sängerbund Frohsinn« anlässlich des Gründungsfestes [in Linz].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191710315, "Datum": "31.10.1917, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch den Königsberger Bach-Verein unter Walter Eschenbach im Königsberger Dom.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193711285, "Datum": "28.11.1937, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch die Wiener Symphoniker und den Kaufmännischen Gesangverein unter Ferdinand Grossmann (oder J. Kattay?) im Großen Musikvereinssaal in Wien. Mitwirkende u. a. die Sopranistinnen Anny Konetzni und Esther Réthy und der Tenor Anton Dermota.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192303214, "Datum": "Frühjahr 1923", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« im Münster zu Konstanz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199111055, "Datum": "5.11.1991, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" (nach dem Requiem von Verdi) durch das Rosebery Orchestra und den Reading Festival Chorus unter Christopher Herrick mit den Solisten Susan Bullock, Fiona Kimm, Justin Lavender und Keith Latham.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197105085, "Datum": "8.5.1971, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" und des Brahms-Requiems durch die Oxford Orchestral Society und die Amersham and Chesham Bois Choral Society unter Michael Pelloe in der Dr. Challoner's Grammar School in Amersham mit den Solisten Ilse Wolf, Valerie Baulard, John Elwes und John Barrow.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198611175, "Datum": "17.11.1986, Montag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" und von Mendelssohns \"Lobgesang\" durch das London Philharmonic Orchestra und die Royal Choral Society unter Laszlo Heltay in der Royal Festival Hall. Solisten: Gilah Yaron oder Julie Kennard, Yvonne Howard, Anthony Rolfe Johnson und Matthew Best; Orgel John Birch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197803005, "Datum": "März 1978", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" unter Daniel Barenboim in Paris.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197612225, "Datum": "22.12.1976, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" unter Marc Andreae in der Kirche Saint Sévérin in Paris.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188804135, "Datum": "13.4.1888, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" unter Otto Kitzler im II. ordentlichen Konzert des Brünner Musikvereins in Brünn (*). \nMitwirkende Solisten: Sophie Kollar, Skutetzky, Oplustil, Schmuttermayer (*a).\n\nBruckner trifft für einen Tag in St. Florian ein. Im Gästebuch ist verzeichnet \"Bruckner\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"2\" angegeben. Im Fremdenbuch ist notiert \"Bruckner\". Er fährt (laut Gäste- und Fremdenbuch) am 14.4.1888 wieder ab (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189304064, "Datum": "vor dem 6.4.1893", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" unter Schwickerath im 5. städtischen Abennementskonzert in Aachen. Solistenquartett: Uzielli, Hahn, Naval und Sistermans. Außerdem erklingen Werke von Schubert (\"Unvollendete\") , Richard Wagner (\"Siegfried-Idyll\"), Beethoven (\"Coriolan\"), Goldmark (\"Im Frühling\"), Brahms (Vokalquartette \"O schöne Nacht\", \"Spätherbst\" und \"Neckereien\") und I. Knorr (Ukrainische Liebeslieder).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190405255, "Datum": "25.5.1904, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" [wie am 6.5.1904 unter Wendel?] durch den Königsberger Konzertverein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190406075, "Datum": "7.6.1904, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" [wie am 6.5.1904 unter Wendel?] durch den Königsberger Konzertverein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 200309265, "Datum": "26.9.2003, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des Klavierquintetts g-Moll von Schostakowitsch (Klavier: Dennis Russell Davies) und des Brucknerschen Quintetts durch das Anton Bruckner Quartett (und Suzuki Manabu) mit choreographischer Gestaltung durch das x.IDA Tanz-Ensemble (Leitung Esther Linley, Choreographie Nikolaus Adler) in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191503065, "Datum": "6.3.1915, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des »Locus iste« durch den Häusermannschen Privatchor unter Hans Häusermann anläßlich der Eröffnung des neuen Krematoriums in Zürich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195202015, "Datum": "1.2.1952, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des »Locus iste« durch den Petriner-Chor unter Hermann Kronsteiner im 1. Jugendkonzert des Brucknerbundes im Realgymnasium in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193106195, "Datum": "19.6.1931, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des »Locus iste« in der Leipziger Thomaskirche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196506275, "Datum": "27.6.1965, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Locus iste« unter Josef Krips in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186509285, "Datum": "28.9.1865, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des Marsches [WAB 116].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184806225, "Datum": "22.6.1848, Donnerstag (Fronleichnam)", "Haupttext": "Aufführung des Offertoriums »Ecce Panis Angelorum« von Cherubini in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185106195, "Datum": "19.6.1851, Donnerstag (Fronleichnam)", "Haupttext": "Aufführung des Offertoriums »Ecce Panis Angelorum« von Cherubini in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185407025, "Datum": "2.7.1854, Sonntag (4. Sonntag nach Pfingsten)", "Haupttext": "Aufführung des Offertoriums »Ecce Panis Angelorum« von Cherubini in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184606285, "Datum": "28.6.1846, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Offertoriums »Propitius esto« von Michael Haydn in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184706205, "Datum": "20.6.1847, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Offertoriums »Propitius esto« von Michael Haydn in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184807095, "Datum": "9.7.1848, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Offertoriums »Propitius esto« von Michael Haydn in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184511015, "Datum": "(1.11.1845, Samstag)", "Haupttext": "Aufführung des Offertoriums »Timete Dominum« von Michael Haydn in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184611015, "Datum": "(1.11.1846, Sonntag)", "Haupttext": "Aufführung des Offertoriums »Timete Dominum« von Michael Haydn in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184711015, "Datum": "(1.11.1847, Montag)", "Haupttext": "Aufführung des Offertoriums »Timete Dominum« von Michael Haydn in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 191808285, "Datum": "28.8.1918, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des »Os justi« [unter Franz Xaver Müller?] beim Hochamt in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190908285, "Datum": "28.8.1909, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des »Os justi« [unter Franz Xaver Müller] beim Hochamt in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192203115, "Datum": "11.3.1922, Samstag", "Haupttext": "[?] Aufführung des Perger Präludiums siehe »11.3.1923«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188410294, "Datum": "vor dem 29.10.1884", "Haupttext": "Aufführung des Quintett-Adagios durch das Winkler-Quartett in der Votivkirche in Anwesenheit von Max Emanuel [und vermutlich Landgraf Vinzenz Fürstenberg].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190804135, "Datum": "13.4.1908, Montag", "Haupttext": "Aufführung des Quintett-Adagios in St. Gallen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195001105, "Datum": "10.1.1950, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Barylli-Quartett und Walter Weller in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189510325, "Datum": "Oktober/November 1895 (?)", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Böhmische Streichquartett in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189902055, "Datum": "5.2.1899, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Duesberg-Quartett im 16. Kammermusikabend in Wien (*). \n Mitwirkende [bei Bruckner?] sind Natalie Duesberg, August Duesberg, Hr. Barthlmé, Valerie Martinez und Hr. Horn. Auf dem Programm steht auch ein Klaviertrio von Kralik [vermutlich: Mathilde Kralik] (*a). Das Deutsche Volksblatt Nr. 3627 berichtet auf S. 4 von den Plänen, ein Wiener Stadtorchester zu gründen, und erwähnt dabei auch wieder Bruckner (**).\nDie Neue Freie Presse Nr. 12377 macht auf S. 16 auf die Aufführung des Quintetts am 7.2.1899 aufmerksam (***).\nThe Boston Globe Nr. 36 kündigt auf S. 18 eine Aufführung der 4. Symphonie in Boston [am 11.2.1899] an: \n\"                       DRAMA AND MUSIC.\n\n[...]\n\n                 Symphony Orchestra Concert.\n\n     [... Kneisel als Solist in \"Harold in Italien\", weitere Werke (Bruch mit Adamowski, Dvorak, Saint-Saëns, Melba) ...].\n\n     Miss Adele aus der Ohe will be the soloist at this week's Symphony concerts, performing Brahm's [sic] concerto for the pianoforte. Beethoven's third overture to \"Leonore\" and Bruckner's fourth symphony will be the selections for the orchestra.\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192104205, "Datum": "20.4.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Filharm. Selskaps Kammerensemble [in Oslo].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192507175, "Datum": "17.7.1925, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Grevesmühl-Quartett [und vermutlich ein Mitglied des städtischen Orchesters] am dritten Tag des von Paul Scheinpflug geleiteten Musikfestes der Stadt Duisburg (15. bis 20.7.1925).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190404005, "Datum": "April 1904", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Koch-Quartett in einem Konzert des Tonkünstler-Vereins in Magdeburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189404325, "Datum": "April/Mai 1894", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Koch-Quartett in Hamburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 195709195, "Datum": "19.9.1957, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Linzer Streichquartett in Steyr (*).\n\nCarl Schuricht wird Ehrenmitglied der Bruckner Society of America. Die Urkunde ist unterzeichnet von Robert Grey (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190502025, "Datum": "2.2.1905, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Münchner Streichquartett in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191911174, "Datum": "vor dem 17.11.1919", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Quartett der Neuen Musikgesellschaft (Primarius: Konzertmeister Lambinon) beim ersten Kammermusik-Nachmittag in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192304095, "Datum": "9.4.1923, Montag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch die Kammarmusikföreningen Marteau et al. [in Stockholm?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191404025, "Datum": "2.4.1914, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch die Kammermusikforeningen [in Kopenhagen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194203275, "Datum": "27.3.1942, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch die Kammermusikforeningen [in Kopenhagen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193912315, "Datum": "31.12.1939, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch die Kvartettforeningen [in Oslo].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190505085, "Datum": "8.5.1905, Montag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts im Helsingfors Musikinstitut.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192409175, "Datum": "17.9.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts in der Anton-Bruckner-Feier des Männergesangvereins \"Elfer\" in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196211035, "Datum": "3.11.1962, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts in Karlsruhe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197903175, "Datum": "17.3.1979, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts in Luxemburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 184611025, "Datum": "(2.11.1846, Montag)", "Haupttext": "Aufführung des Requiems in c-Moll von Michael Haydn in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184811025, "Datum": "(2.11.1848, Donnerstag)", "Haupttext": "Aufführung des Requiems in c-Moll von Michael Haydn in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 183911025, "Datum": "2.11.1839, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des Requiems von Aumann in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 197906065, "Datum": "6.6.1979, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des Scherzos aus Hans Rotts Streichquartett in c-Moll in der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190902145, "Datum": "14.2.1909, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des Scherzos der 3. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Wilhelm Stenhammar.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196501215, "Datum": "21.1.1965, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des Scherzos der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Swarowsky im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. In Beethovens G-Dur-Klavierkonzert wirken als Solisten Helmut Wollmann oder Grete Zambach mit (weitere Aufführungen am 8., 20., 27. und 28.1.1965 und am 4., 17. und 23.2.1965).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196501085, "Datum": "8.1.1965, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des Scherzos der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Swarowsky im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. In Beethovens G-Dur-Klavierkonzert wirken als Solisten Helmut Wollmann oder Grete Zambach mit (weitere Aufführungen am 20., 21., 27. und 28.1.1965 und am 4., 17. und 23.2.1965).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199607095, "Datum": "9.7.1996, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des Streichquartetts (WAB 111) und von Beethovens cis-Moll-Quartetts op. 131 durch das Bamberger Streichquartett in einem \"Pfalzkonzert\" der Volkshochschule im Gotischen Saal \"Kaiserpfalz\" in Forchheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189602025, "Datum": "2.2.1896, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Tantum ergo« in C-Dur (WAB 41) in Seitenstetten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199310175, "Datum": "17.10.1993, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« anläßlich das 15-jährigen Pontifikaljubiläums von Papst Johannes Paul II. in Rom.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197505055, "Datum": "5.5.1975, Montag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch das Bergen Filharmoniske Orkester und den Oratoriekor unter Magnar Mangersnes in Bergen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191504215, "Datum": "21.4.1915, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch das Concertgebouworchester und die Christelijke Oratoriumvereeniging unter Johan Schoonderbeek in Amsterdam. Solisten: Tilly Hill, Hermine Scholten, Jan Trip, Hendrik C. van Oort, Orgel Louis Robert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199209245, "Datum": "24.9.1992, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch das Oslo Filharmoniske Orkester og Kor unter Heinz Wallberg in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198602135, "Datum": "13.2.1986, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Herbert Soudant in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199410305, "Datum": "30.10.1994, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch das Staatsorchester Athen unter Miltiades Caridis in Athen (Erstaufführung in Griechenland).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200805235, "Datum": "23.5.2008, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch das Staatsorchester Thessaloniki und den Brucknerchor Linz unter Karolos Trikolidis in Thessaloniki (Erstaufführung in Thessaloniki).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193712135, "Datum": "13.12.1937, Montag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch das Städtische Orchester Trier, den Trierer Gesangverein, den Theaterchor und die Solisten Ruth Krüger, Grete Nies, Hans Trautner und Heinrich Hölzlin unter J. Neher in der Treviris in Trier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194411305, "Datum": "30.11.1944, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch das Symphonieorchester Göteborg unter Sixten Eckerberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193412125, "Datum": "12.12.1934, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Bruno Kittel'schen Chor und die Berliner Philharmoniker unter Bruno Kittel in Berlin. Solisten sind Else Schön, Maria Peschken, Walther Ludwig und Fred Drissen (Gesang), Siegfried Borries (Violine) und Friedrich Kausch (Orgel).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193903125, "Datum": "12.3.1939, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Bruno Kittel'schen Chor und die Berliner Philharmoniker unter Bruno Kittel in Berlin. Solisten sind Tilla Briem, Hildegard Hennecke, Heinz Marten und Fred Drissen (Gesang) und Friedrich Kausch (Orgel).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197202265, "Datum": "26./27.2.1972, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Chor der Sing-Akademie und die Berliner Philharmoniker unter Mathieu Lange in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solisten (auch bei der Haydn-Messe) sind Rita Streich, Barbara Scherler, Wilfried Joachims, Hanno Blaschke und Ivo Ingram (Gesang) und Wolfgang Meyer (Orgel).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196803165, "Datum": "16./17.3.1968, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Chor der Sing-Akademie und die Berliner Philharmoniker unter Mathieu Lange in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solisten sind Laura Mann, Ursula Gust, Robert Moulson und Victor von Halem (Gesang) und Wolfgang Meyer (Orgel).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195901255, "Datum": "25.1.1959, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Chor der St. Hedwigs-Kathedrale und die Berliner Philharmoniker unter Karl Forster bei einer Kardinalsfeier [im Saal der Hochschule für Musik in Berlin?]. Solisten sind Leonore Kirschstein, Hildegard Rütgers, Josef Traxel und Peter Roth-Erang.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196308045, "Datum": "4.8.1963, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Domchor und das Mozarteum-Orchester unter Joseph Messner in der Aula academica in Salzburg. Solisten: Antonia Fahberg, Claudia Hellmann, Lorenz Fehenberger und Max Proebstl.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195108125, "Datum": "12.8.1951, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Domchor und das Mozarteum-Orchester unter Joseph Messner in der Aula academica in Salzburg. Solisten: Hanni Mack, Trude Sannwald, Alfons Fügel (oder Hubert F. Grabner?) und Rudolf Watzke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199711095, "Datum": "9.11.1997, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Lehrergesangverein unter Bernd Dietrich in der Meistersingerhalle in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195707025, "Datum": "2.7.1957, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Lehrergesangverein unter Max Loy in der Gustav-Adolf-Kirche im Rahmen der 6. Internationalen Orgelwoche in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196306045, "Datum": "4.6.1963, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Lehrergesangverein unter Max Loy in der Gustav-Adolf-Kirche in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196312285, "Datum": "28.12.1963, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Lehrergesangverein unter Max Loy in der Meistersingerhalle in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195612305, "Datum": "30.12.1956, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Lehrergesangverein unter Max Loy in der Messehalle in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196812295, "Datum": "29.12.1968, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Lehrergesangverein unter Wolfram Röhrig in der Meistersingerhalle in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195112315, "Datum": "31.12.1951, Montag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Linzer Domchor und das Theaterorchester unter Joseph Kronsteiner im Neuen Dom in Linz. Solisten: Gertrude Schulz, Luise Haager, Kurt Wehofschitz und Hans Röthammer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192607165, "Datum": "16.7.1926, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Nürnberger Lehrergesangverein in Bad Kissingen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190303165, "Datum": "16.3.1903, Montag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Singverein unter Seyffardt in Stuttgart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191901285, "Datum": "28.1.1919, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch die Musikforeningen unter Carl Nielsen [in Kopenhagen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190211186, "Datum": "18./20.11.1902, Dienstag/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch die Musikforeningen unter Franz Neruda [in Kopenhagen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190701125, "Datum": "12.1.1907, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch die Musikforeningen unter Franz Neruda [in Kopenhagen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197901005, "Datum": "Januar 1979", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch die Philharmoniker von Debrecen und den Kodály-Chor.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198606015, "Datum": "1.6.1986, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch die Wiener Philharmoniker, den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde und die Solisten Tomowa-Sintow, Müller-Molinari, Cole und Burdzuladse unter Herbert von Karajan in einem Gesellschaftskonzert im Wiener Musikvereinssaal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196912325, "Datum": "Saison 1969/70", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch die Wiener Philharmoniker. Die Musikblätter der Wiener Philharmoniker 24 (1969), Folge 7, enthalten auf S. 206 - 213 einen einführenden Artikel von Leopold Nowak.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198703225, "Datum": "22.3.1987, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch Kammerorkesteret und Oratoriekor unter Per F. Bonsaksen in Trondheim.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189812075, "Datum": "7.12.1898, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« in Karlsruhe, von Fritz Grüninger in den Bruckner-Blättern 1 (1929) Nr. 3/4, S. 36f als Badische Erstaufführung [vgl. aber 14.4.1886] bezeichnet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190311315, "Datum": "November/Dezember 1903", "Haupttext": "Aufführung des »Te deums« in der Nürnberger Lorenzkirche und [?] in Frankfurt (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197212295, "Datum": "29.12.1972, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« und der 3. Symphonie durch den Lehrergesangverein unter Wolfram Röhrig in der Meistersingerhalle in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198812305, "Datum": "30.12.1988, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« und der 4. Symphonie durch den Lehrergesangverein unter Burkhard Rempe in der Meistersingerhalle in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197412295, "Datum": "29.12.1974, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« und der 4. Symphonie durch den Lehrergesangverein unter Wolfram Röhrig in der Meistersingerhalle in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197711125, "Datum": "12.11.1977, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« und der 6. Symphonie durch den Lehrergesangverein unter Wolfram Röhrig in der Meistersingerhalle in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195703015, "Datum": "1.3.1957, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« [und der 9. Symphonie?] durch das Radio Philharmonische Orchester [Hilversum] unter Bernard Haitink im Concertgebouw Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198212305, "Datum": "30.12.1982, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« und der 9. Symphonie durch den Lehrergesangverein unter Wolfram Röhrig in der Meistersingerhalle in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191101015, "Datum": "1.1.1911, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« unter Balling in Rom.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194012055, "Datum": "5.12.1940, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« unter Hermann Abendroth im 6. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190312205, "Datum": "20.12.1903, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« unter Karl Munzinger in Bern.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198011115, "Datum": "11.11.1980, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« unter Michel Plasson in Toulouse (in der Halle aux Grains vor über 3500 Zuhörern). Einführungsrede von George Canet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192007185, "Datum": "18.7.1920, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« unter Wolfrum in Heidelberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197206164, "Datum": "vor dem 16.6.1972", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« unter Zubin Mehta in Rom.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189701325, "Datum": "Januar/Februar 1897", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" unter Zumpe in einem Kaim-Konzert in München [recte 30.12.1896?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191211045, "Datum": "4.11.1912, Montag", "Haupttext": "Aufführung des Trauungsliedes »O schöner Tag« [WAB 49] durch den »Sängerbund Frohsinn« [in Linz?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198504165, "Datum": "16.4.1985, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des von Carragan bearbeiteten Finales der 9. Symphonie durch das Utrechts Symfonie Orkest unter Hubert Soudant in Utrecht (Vredenburg).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 183902105, "Datum": "(10.2.1839, Sonntag)", "Haupttext": "Aufführung einer Arie von Paisiello, umgearbeitet in das Offertorium \"Gaudens gaudebo in Domino\", in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184304235, "Datum": "(23.4.1843, Sonntag)", "Haupttext": "Aufführung einer Arie von Paisiello, umgearbeitet in das Offertorium \"Gaudens gaudebo in Domino\", in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185711145, "Datum": "14.11.1857, Samstag", "Haupttext": "Aufführung einer Kurzen Vesper in D-Dur von Ferdinand Kirms im Linzer Dom. Notiz [Zappes?] in der handschriftlichen Stimme der 1. Violine: \"den 14ten Nov. 1857 in der Domkirche Linz zum 1ten mal aufgeführt\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186710315, "Datum": "31.10.1867, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung einer Kurzen Vesper (mit obligater Orgel) in D-Dur von Ferdinand Kirms [im Linzer Dom?]. Notiz [Zappes?] in der handschriftlichen Stimme der 1. Violine: \"31ten Okt. 867\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186411145, "Datum": "14.11.1864, Montag", "Haupttext": "Aufführung einer Kurzen Vesper (mit obligater Orgel) in D-Dur von Ferdinand Kirms [im Linzer Dom?]. Notiz [Zappes?] in der handschriftlichen Stimme der 1. Violine: \"den 14ten Nov. 1864\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186111145, "Datum": "14.11.1861, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung einer Kurzen Vesper (mit obligater Orgel) in D-Dur von Ferdinand Kirms [im Linzer Dom?]. Notiz [Zappes?] in der handschriftlichen Stimme der 1. Violine: \"den 14ten Nov 861\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186211145, "Datum": "14.11.1862, Freitag", "Haupttext": "Aufführung einer Kurzen Vesper (mit obligater Orgel) in D-Dur von Ferdinand Kirms [im Linzer Dom?]. Notiz [Zappes?] in der handschriftlichen Stimme der 1. Violine: \"den 14ten Nov. 862\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186311145, "Datum": "14.11.1863, Samstag", "Haupttext": "Aufführung einer Kurzen Vesper (mit obligater Orgel) in D-Dur von Ferdinand Kirms [im Linzer Dom?]. Notiz [Zappes?] in der handschriftlichen Stimme der 1. Violine: \"den 14ten Nov. 863\" und Notiz von Fr. Woborzil in der Trompetenstimme \"Linz 14/11 863 Wobo e Wöss\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186511145, "Datum": "14.11.1865, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung einer Kurzen Vesper (mit obligater Orgel) in D-Dur von Ferdinand Kirms [im Linzer Dom?]. Notiz [Zappes?] in der handschriftlichen Stimme der 1. Violine: \"den 14ten Nov. 865\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186007305, "Datum": "30.7.1860, Montag", "Haupttext": "Aufführung einer Kurzen Vesper (mit obligater Orgel) in D-Dur von Ferdinand Kirms [im Linzer Dom?]. Notiz [Zappes?] in der handschriftlichen Stimme der 1. Violine: \"den 30ten Juli 860\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185809125, "Datum": "12.9.1858, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung einer Litanei in Es-Dur von Simon Sechter in der Linzer Stadtpfarrkirche. Eintragung in der Violinstimme »Den 12ten Sept: 1858 in der Stadtpfarr Kirche Linz zum 1ten=mal aufgeführt« möglicherweise von der Hand Bruckners.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186808025, "Datum": "2.8.1868, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung einer Messe (anonymer Komponist) im Linzer Dom. \nEintrag in einer Stimme der 1. Violine \"2ten August 1868 Dom.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184908155, "Datum": "(15.8.1849, Mittwoch)", "Haupttext": "Aufführung einer Messe in C von Michael Haydn, eines \"Ave Regina\" in E von Joseph Ignaz Schnabel als Graduale und eines Offertoriums in A von Michael Haydn in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188201225, "Datum": "(22.1.1882, Sonntag)", "Haupttext": "Aufführung einer Messe von Pius Richter in der Hofkapelle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185609075, "Datum": "7.9.1856, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung einer Mozart-Messe in C-Dur im Dom, tagsüber Proben, abends Festkonzert mit Werken Mozarts unter Lachners Leitung. Im Orchester wirkt J. Hellmesberger mit (*). \nDirigent der Kirchenmusik ist Alois Taux, der auch den Festspruch komponiert hatte (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192901225, "Datum": "22.1.1929, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung einer Symphonie durch das Orchestre de la Suisse Romande unter Robert Denzler.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 184612085, "Datum": "8.12.1846, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung eines »Ave Maria« in D-Dur von Aumann in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184812235, "Datum": "(23.12.1848, Samstag)", "Haupttext": "Aufführung eines »Ave Maria« in D-Dur von Aumann in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184902025, "Datum": "(2.2.1849, Freitag)", "Haupttext": "Aufführung eines »Ave Maria« in D-Dur von Aumann in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185202085, "Datum": "(8.2.1852, Sonntag)", "Haupttext": "Aufführung eines »Ave Maria« in D-Dur von Aumann in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190605125, "Datum": "12.5.1906, Samstag", "Haupttext": "Aufführung eines Ave Maria [vermutlich WAB 6] im letzten statuarischen Akademiekonzert [Singakademie?] im Großen Musikvereinssaal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190611315, "Datum": "Ende November 1906", "Haupttext": "Aufführung eines Bruckner-Werkes im Konzert des St. Pöltener Gesang- und Musikvereins.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195110265, "Datum": "26.10.1951, Freitag", "Haupttext": "Aufführung eines Bruckner-Werkes [vermutlich des Quintetts] durch Steyrer Musiker in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195507195, "Datum": "19.7.1955, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung eines Chores durch den Kärntner Madrigalchor unter Günther Mittergradnegger im Arkadenhof des Brückenkopfgebäudes West in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195010235, "Datum": "23.10.1950, Montag", "Haupttext": "Aufführung eines Chores durch den Petriner-Chor unter Hermann Kronsteiner im Ursulinensaal in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188901065, "Datum": "6.1.1889, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung eines Graduale durch den Chor des Wiener Akademischen Wagner-Vereins in einem Orgelkonzert Josef Labors im Großen Musikvereinssaal. Auf dem Programm stehen außerdem Werke von J. S. Bach (Präludium und Fuge c-Moll), Buxtehude, Mendelssohn (Orgelsonate Nr. 6), Brahms (Choralvorspiel und Fuge), Habert (Variationen für Orgel), Bibl (Orgelstück op. 56 Nr. 2) und Schumann (Variationen für 2 Klaviere, zweites Klavier: Lili von Neumann). Robert Erben dirigiert neben Bruckners Chor noch Werke von Palestrina und Michael Haydn.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190708285, "Datum": "28.8.1907, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung eines Graduale unter F. X. Müller in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191408185, "Datum": "18.8.1914, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung eines »Tantum ergo« in D-Dur (vermutlich WAB 32) unter Franz Bayer beim Kaiser-Hochamt in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 184912315, "Datum": "31.12.1849, Montag", "Haupttext": "Aufführung eines \"Tantum ergo von Bruckner ex B\" in St. Florian (vermutlich nicht WAB 41/1, sondern wegen des festlichen Anlasses WAB 44).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184306055, "Datum": "5.6.1843, Pfingstmontag", "Haupttext": "Aufführung eines Offertoriums in B-Dur von Joseph Preindl in der Kronstorfer Kirche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184403255, "Datum": "25.3.1844, Montag", "Haupttext": "Aufführung eines Offertoriums in B-Dur von Joseph Preindl in der Kronstorfer Kirche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184408155, "Datum": "15.8.1844, Donnerstag (Mariae Himmelfahrt)", "Haupttext": "Aufführung eines Offertoriums in B-Dur von Joseph Preindl in der Kronstorfer Kirche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184904185, "Datum": "18.4.1849, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung eines Requiems in F von Aumann in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185001165, "Datum": "16.1.1850, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung eines Requiems in F von Aumann in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185806015, "Datum": "1.6.1858, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung eines Requiems von Moritz Brosig in der Linzer Stadtpfarrkirche. \nEintrag in einer Violinstimme \"Den 1ten Juni 1858 in der Stadtpfarre\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 196305105, "Datum": "10.5.1963, Freitag", "Haupttext": "[Aufführung?] Einspielung der 7. Symphonie durch das Rundfunk-Sinfonieorchester Köln unter Hans Knappertsbusch in Köln.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198012046, "Datum": "4.-5.12.1980, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung (Einspielung) der 9. Symphonie durch die Tschechische Philharmonie unter Lovro von Matacic.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199010045, "Datum": "4. - 24.10.1990, Donnerstag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführungen der 4., 7. und 8. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache in Japan und Südkorea.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190603217, "Datum": "Frühjahr 1906", "Haupttext": "Aufführungen der 4. Symphonie in Dessau und durch das Kaim-Orchester unter Schneevoigt in Frankfurt a.M., Stuttgart und Essen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189812317, "Datum": "Saison 1898/99", "Haupttext": "Aufführungen der 5. Symphonie \nin Berlin (2. Philharmonisches Konzert unter Nikisch) [24.10.1898] und \nin Frankfurt a. M. (2. Opernhaus-Konzert unter Rottenberg [vermutlich Dezember 1898]) (*), der 7. Symphonie \nin Frankfurt a.M. (8. Freitagskonzert) und \nin Hannover (8. Abendkonzert unter Kotzky) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190012317, "Datum": "Saison 1900/01", "Haupttext": "Aufführungen der 5. Symphonie in Hamburg (unter Fiedler) [3.12.1900], Bremen (5. Philharmonisches Konzert unter Panzner) und Oldenburg (5. Abendvortrag unter Manns).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193601236, "Datum": "23./25./26.1.1936, Donnerstag/Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführungen der 7. Symphonie durch das Concertgebouworkest unter Eduard van Beinum in Amsterdam und Den Haag (und in Scheveningen?).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197510025, "Datum": "2./4./6.10.1975, Donnerstag/Samstag/Montag", "Haupttext": "Aufführungen der 8. Symphonie durch das Orchestre de Paris unter Karl Böhm in Paris. Wiederholung am 7[?].10. in Fontainebleau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 202001187, "Datum": "18. - 25.1.2020, Samstag bis Samstag", "Haupttext": "Aufführungen der 8. Symphonie durch das Orquestra Filharmonica Joven de Colombia unter Lawrence Renes in Bogota, Bucaramanga, Manizales, Medellin und Santa Maria (Kolumbien).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196004025, "Datum": "2./3.4.1960, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführungen der e-Moll-Messe mit dem Concertgebouworchester unter Ferdinand Leitner in Amsterdam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189200004, "Datum": "1891/92", "Haupttext": "Aufführungen des »Te deum« in Stuttgart und Dresden [?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193410046, "Datum": "4., 6. und 9.10.1934, Donnerstag, Samstag und Dienstag", "Haupttext": "Aufführungen von Ernst Decseys und Viktor Léons Theaterstück »Der Musikant Gottes« im Steyrer Stadttheater mit Julius Bayer in der Hauptrolle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196412185, "Datum": "18.12.1964, Freitag", "Haupttext": "Aufführung [Livesendung der BBC ohne Publikum] der 3. Symphonie durch das Hallé Orchestra unter John Barbirolli in der Free Trade Hall in Manchester.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196411225, "Datum": "22.11.1964, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung (mit Rundfunkübertragung) der 8. Symphonie (mit Elementen der Erstdruckfassung 1892) durch das New York Philharmonic Orchestra unter William Steinberg in New York (zum Gedächtnis von J. F. Kennedy). Im selben Zeitraum weitere Konzertaufführungen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196711105, "Datum": "10.11.1967, Freitag", "Haupttext": "Aufführung [oder Probe?] der 8. Symphonie in Innsbruck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201109305, "Datum": "30.9.2011, Freitag", "Haupttext": "Aufführung und Einspielung der 2. Symphonie (1. Fassung 1872) durch das Bruckner Orchester Linz unter Dennis Russell Davies in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201410035, "Datum": "3.10.2014, Freitag", "Haupttext": "Aufführung und Einspielung der 3. Symphonie (1. Fassung 1877) durch das Bruckner Orchester Linz unter Dennis Russell Davies in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 202008005, "Datum": "August 2020", "Haupttext": "Aufführung und Einspielung der 4. Symphonie (2. Fassung 1878/80, Haas) durch die Wiener Philharmoniker unter Christian Thielemann im Großen Festspielhaus in Salzburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201312005, "Datum": "Dezember 2013", "Haupttext": "Aufführung und Einspielung der 4. Symphonie durch das Pittsburgh Symphony Orchestra unter Manfred Honeck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198803266, "Datum": "26.-30.3.1988, Samstag bis Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung und Einspielung der 5. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Bernard Haitink (26./27.3.1988 Wiener Musikvereinssaal und 30.3.1988 [Linz], Einspielung am 28./29.3.1988).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201609295, "Datum": "29.9.2016, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung und Einspielung der 7. Symphonie durch das Bruckner Orchester Linz unter Dennis Russell Davies in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195410045, "Datum": "4.10.1954, Montag", "Haupttext": "Aufführung (und Einspielung) der 7. Symphonie durch das Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks unter Carl Schuricht in der Musikhalle in Hamburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201802005, "Datum": "Februar 2018", "Haupttext": "Aufführung und Einspielung der 9. Symphonie durch das Pittsburgh Symphony Orchestra unter Manfred Honeck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195903195, "Datum": "19.3.1959, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung und Schallplattenaufnahme der 5. Symphonie (Schalk-Fassung, Erstdruck 1896) durch die Münchner Philharmoniker unter Hans Knappertsbusch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192501175, "Datum": "17./18.1.1925, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von 150. Psalm, e-Moll-Messe und »Te deum« durch den Basler Gesangverein unter Hermann Suter [in Basel].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195007275, "Datum": "27.7.1950, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung von 6. Symphonie und 150. Psalm durch das Aachener Sinfonieorchester und den Aachener Domchor unter Peter Raabe in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195612315, "Datum": "31.12.1956, Montag", "Haupttext": "Aufführung von 9. Symphonie und »Te deum« durch das Radio Philharmonische Orchester [Hilversum] und den Groot Omroepkoor (diese Werke erstmals unter Haitink).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196001155, "Datum": "15.1.1960, Freitag [oder 15.1.1961, Sonntag?]", "Haupttext": "Aufführung von 9. Symphonie und \"Te deum\" durch das Radio Philharmonische Orchester [Hilversum] und den Groot Omroepkoor unter Bernard Haitink in Viersen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197406215, "Datum": "21.6.1974, Freitag", "Haupttext": "Aufführung von 9. Symphonie und »Te deum« durch die Berliner Philharmoniker, den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde und die Solisten Donath, Reynolds, Schreier und van Dam unter Herbert von Karajan in einem Gesellschaftskonzert im Wiener Musikvereinssaal. \nDas Konzert wird vom Rundfunk übertragen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197805075, "Datum": "7./8.5.1978, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung von 9. Symphonie und »Te deum« durch die Wiener Philharmoniker, den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde und die Solisten Anna Tomowa-Sintow, Agnes Baltsa, David Rendall und José van Dam unter Herbert von Karajan in einem Gesellschaftskonzert im Wiener Musikvereinssaal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192202075, "Datum": "7.2.1922, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung von 9. Symphonie und »Te deum« unter Fritz Brun in Bern.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195812145, "Datum": "14.12.1958, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von 9. Symphonie und »Te deum« unter Lovro von Matacic in Rom.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190009085, "Datum": "8.9.1900, Samstag", "Haupttext": "Aufführung von »Abendhimmel« [WAB 55? Vgl. 4.7.1900] durch den »Frohsinn« [in Linz?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190207035, "Datum": "3.7.1902, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung von »Abendhimmel« [WAB 55? Vgl. 4.7.1900] durch den »Frohsinn« [in Linz?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190207065, "Datum": "6.7.1902, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von »Abendhimmel« [WAB 55? Vgl. 4.7.1900] durch den »Frohsinn« [in Linz?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192201265, "Datum": "26./27.1.1922, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung von a-capella-Chören durch den Nürnberger Lehrergesangverein in Nürnberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188704305, "Datum": "30.4.1887, Samstag", "Haupttext": "Aufführung von »Amaranths Waldesliedern«, für Frauenchor mit Soli eingerichtet von Reiter, bei einem Wohltätigkeitskonzert in Linz-Urfahr geplant [vermutlich auf den 14.5.1887 verschoben oder nochmals mit identischem Programm wiederholt?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190510165, "Datum": "16.10.1905, Montag", "Haupttext": "Aufführung von Beethovens »Egmont«-Ouvertüre, einer Arie aus »Fidelio«, der 3. Symphonie Bruckners, einiger Lieder von Brahms und dessen Akademischer Festouvertüre durch die Berliner Philharmoniker unter Arthur Nikisch in der Berliner Philharmonie in der Bernburger Straße (*).\n\nDieses Konzert wird von Cosima und Eva Wagner besucht (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186503265, "Datum": "(26.3.1865, Sonntag)", "Haupttext": "Aufführung von Berlioz' Ouvertüre zu »King Lear« in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 199206275, "Datum": "27.6.1992, Samstag", "Haupttext": "Aufführung von »Ecce sacerdos magnus« durch den Philharmonischen Chor unter Joshard Daus anläßlich des 80. Geburtstages von Sergiu Celibidache in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199612015, "Datum": "1.12.1996, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von f-Moll-Messe und 150. Psalm durch den Rottenburger Domchor, die Sinfonietta Tübingen unter Frank Leenen und die Solisten Monika Meier-Schmid, Christiane Götz, Berthold Schmid und Bruce Abel in der Domkirche St. Eberhard in Stuttgart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197606245, "Datum": "24.6.1976, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung von f-Moll-Messe und 9. Symphonie durch Chor und Orchester aus Bremen in der Basilika in Saint-Denis.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192711256, "Datum": "25./27.11.1927, Freitag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von f-Moll-Messe und »Te deum« durch den Wilhelmer-Chor [St. Guillaume] unter Fritz Münch in Straßburg. Den Einführungstext im Programm hatte Friedrich Goetz verfaßt (*). \n\nVon Goetz war ein großer Artikel in der Zeitschrift »L'Alsace francaise« erschienen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195309135, "Datum": "13.9.1953, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von f-Moll-Messe und »Te deum« unter Johannes Fuchs in Ottobeuren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197210085, "Datum": "8.10.1972, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von Günter Bialas Meditation und Preisungen, Harald Genzmers Jimenez-Kantate und Bruckners Tedeum durch den Philharmonischen Chor Berlin und das Symphonische Orchester Berlin unter Hans Chemin-Petit im Konzertsaal der Hochschule für Musik in Berlin um 11 Uhr (im Rahmen der Berliner Festwochen). \nSolisten sind Gertraut Stoklassa und Edith Urbanczyk (Sopran), Kaja Borris, John van Kesteren, Ernst Sandleben und an der Orgel Heinrich Elter.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188511085, "Datum": "8.11.1885, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von Haydns Schöpfung unter der Leitung von Joh. N. Fuchs.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185912225, "Datum": "(22.12.1859, Donnerstag)", "Haupttext": "Aufführung von Haydns \"Vier Jahreszeiten\" beim Linzer Musikverein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186112235, "Datum": "(23.12.1861, Montag)", "Haupttext": "Aufführung von Haydns »Jahreszeiten« durch den »Frohsinn« und den Linzer Musikverein in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 200106085, "Datum": "8.6.2001, Freitag", "Haupttext": "Aufführung von \"Helgoland\" durch das Staatsorchester Athen unter Viron Fidezis in Athen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198206265, "Datum": "26./27.6.1982, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von \"Helgoland\" durch die Wiener Symphoniker und den Slowakischen Philharmonischen Chor (Chorleitung: Stefan Klimo) unter Gennadij Rozdestvenskij in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 185711155, "Datum": "(15.11.1857, Sonntag)", "Haupttext": "Aufführung von \"Columbus\" [s. Anm.] von Berlioz durch den Linzer Musikverein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187008055, "Datum": "(5.8.1870, Freitag)", "Haupttext": "Aufführung von Ignaz Dorns melodramatisch-phantastischem Spiel \"Der Krieg und seine Schrecken\" im Theater in der Josefstadt in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186603055, "Datum": "(5.3.1866, Montag)", "Haupttext": "Aufführung von Ignaz Dorns Volksstück \"Prinz Eugen der edle Ritter\" in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190303255, "Datum": "25.3.1903, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung von »Helgoland« durch das Orchester des Wiener Konzertvereins und den Wiener Schubertbund unter Adolf Kirchl (*), um 12:30 Uhr im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten bei anderen Programmnummern sind Louise Schulz, Leopold Demuth und Ferdinand Soeser (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193808125, "Datum": "12.8.1938, Freitag", "Haupttext": "Aufführung von \"Helgoland\" und der 5. Symphonie durch Het Residentie Orkest und Die Haghesanghers unter Carl Schuricht im Kurhaus in Scheveningen. \nAn diesem Tag erschien hierzu ein Artikel im \"Vaderland\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192312075, "Datum": "7.12.1923, Freitag", "Haupttext": "Aufführung von \"Trösterin Musik\" (am Harmonium: Hans Straßer) unter Leitung von Ernst Nadler zu Beginn des Herbstkonzertes des Männergesangvereines Wels (1847) im Stelzhamersaal in Wels.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193203185, "Datum": "18.3.1932, Freitag", "Haupttext": "Aufführung von \"Trösterin Musik\" durch den Männergesangverein Orpheus unter Ernst Heemann in Osnabrück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 185108035, "Datum": "(3.8.1851, Sonntag)", "Haupttext": "Aufführung von Joseph Haydns Messe in G-Dur (H. XXII/6, Nikolai-Messe) in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184607295, "Datum": "(29.7.1846, Mittwoch)", "Haupttext": "Aufführung von Joseph Haydns Messe in G-Dur (H. XXII/6, Nikolai-Messe) in St. Florian [anläßlich des Namensfestes des Prälaten?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184707295, "Datum": "(29.7.1847, Donnerstag) [?]", "Haupttext": "Aufführung von Joseph Haydns Messe in G-Dur (H. XXII/6, Nikolai-Messe) in St. Florian [anläßlich des Namensfestes des Prälaten?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 194811165, "Datum": "16.11.1948, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung von Kyrie und Agnus dei der f-Moll-Messe durch das Musikk-konservatorium unter Trygve Lindeman in Oslo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 185703295, "Datum": "29.3.1857, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von ”Lied aus Amaranth” [»Amaranths Waldeslieder« oder »Entsagen«?] und Schuberts ”Die junge Nonne” in St. Florian. »Anwesend waren als Gäste: Herr Chorvikar Arminger, H. Lanz und Bruckner«. Es erklingen außerdem Werke von Beethoven, Beriot und Mendelssohn (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190301315, "Datum": "31.1.1903, Samstag", "Haupttext": "Aufführung von »Locus iste« und »Virga jesse« durch den Häusermann'schen Privatchor in der Augustinerkirche in Zürich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199512065, "Datum": "6.12.1995, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung von Männerchören unter Guido Mancusi [im Wiener Konzerthaus?]. Das Programmheft enthält einen Artikel von Beate Hiltner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198811245, "Datum": "24.11.1988, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung von Martin Christoph Redels »Bruckner-Essay« durch das Orchester der Nordwestdeutschen Musikakademie unter Karl-Heinz Bloemeke in Detmold.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 185803255, "Datum": "25.3.1858, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung von Mendelssohns »Athalia« in einem Konzert des »Frohsinn« im Linzer Redoutensaal. Das Altsolo singt Clotilde Kainerstorfer, Bruckner übernimmt am Klavier den Harfenpart. Weitere Mitwirkende: Woborzill, Kobelbauer, Lutterotti (Gesang), Zehden (Deklamation), Engelbert Lanz (Dirigent), Karl Zappe (Orchesterdirektor), Pringle und Storch (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185904175, "Datum": "(17.4.1859, Palmsonntag)", "Haupttext": "Aufführung von Mendelssohns Oratorium \"Die erste Walpurgisnacht\" durch den Linzer Musikverein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186704145, "Datum": "(14.4.1867, Palmsonntag)", "Haupttext": "Aufführung von Mendelssohns Oratorium \"Elias\" durch den Linzer Musikverein in einem außerordentlichen Konzert in der städtischen Volksfesthalle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187512255, "Datum": "(25.12.1875, Samstag)", "Haupttext": "Aufführung von Mozarts »Don Giovanni«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188001205, "Datum": "20.1.1880, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung von Mozarts »Don Giovanni« unter Hans Richter an der Wiener Hofoper (Solisten: Beck, Rokitansky, Friedrich-Materna, Scaria, Schuch-Proska etc.). Bruckner besucht diese Vorstellung mit Karl Waldeck, Karl Mathias, Martin Einfalt und dem Wiener Lehrer Bruckmüller.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194410315, "Datum": "31.10.1944, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung von Mozarts \"Prager Sinfonie\" und Bruckners 4. Symphonie durch das Deutsche Philharmonische Orchester unter Joseph Keilberth im Rudolfinum in Prag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199611105, "Datum": "10.11.1996, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von Präludium C-Dur [Perger Präludium] und Adagio und Scherzo der 6. Symphonie in einer Orgeltranskription von Bernhard Haas (außerdem Werke von J. S. Bach und César Franck und Rezitationen) in einem Orgelkonzert in der Domkirche St. Eberhard in Stuttgart. Ausführende sind Bernhard Haas und Rudolf Guckelsberger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187412225, "Datum": "(22.12.1874, Dienstag)", "Haupttext": "Aufführung von Schumanns »Manfred« unter Herbecks Leitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192602105, "Datum": "10.2.1926, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung von Werken Mahlers und Bruckners [vermutlich, da mit großem Orchester, einer Symphonie] unter Hermann Scherchen in der Stadtkirche in Winterthur.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 200809285, "Datum": "28.9.2008, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von Wolfgang Voigts Bruckner-Sampling-Projekt \"Gas\" im Leipziger Centraltheater.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191605225, "Datum": "22.5.1916, Montag", "Haupttext": "Aufführung zweier Bruckner-Graduale durch den Chor der Musical Art Society unter Herbert E. Hyde in der Central Music Hall in Chicago.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187407205, "Datum": "20.7.1874, Montag", "Haupttext": "Auflistung der Mitglieder der Hofmusikkapelle, die [auf Herbecks Veranlassung] neue Galadienstkleider erhalten sollen - darunter Rotter, Pius Richter, Bibl und Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 198208305, "Datum": "30.8.1982, Montag", "Haupttext": "Aufnahme [Aufführung] der 8. Symphonie (1. Fassung 1887) durch das National Youth Orchestra Canada unter Georg Tintner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194405255, "Datum": "25.5.1944, Donnerstag", "Haupttext": "Aufnahme der 5. Symphonie mit dem Bruckner-Orchester [unter Georg Ludwig Jochum] beim Wiener Sender.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188009185, "Datum": "18.9.1880, Samstag", "Haupttext": "Aufnahmeprüfung am Wiener Konservatorium für Streich- und Blasinstrumente, Harfe, Orgel, Musiktheorie, mündlichen Vortrag und Nebenfächer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187609185, "Datum": "18.9.1876, Montag", "Haupttext": "Aufnahmeprüfungen für Streich- und Blasinstrumente, Harfe, Orgel und Musiktheorie am Wiener Konservatorium.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188309185, "Datum": "18.9.1883, Dienstag", "Haupttext": "Aufnahmeprüfung für Instrumental- und Theorieschüler am Wiener Konservatorium.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188109195, "Datum": "19.9.1881, Montag", "Haupttext": "Aufnahmeprüfung für Orgel, Musiktheorie und weitere Fächer am Wiener Konservatorium.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187309275, "Datum": "27.9.1873, Samstag", "Haupttext": "Aufnahmeprüfung für Streich- und Blasinstrumente, Harfe, Orgel und Musiktheorie am Konservatorium.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187109285, "Datum": "28.9.1871, Donnerstag", "Haupttext": "Aufnahmeprüfung »für Streich- und Blasinstrumente, Harfe, Orgel und Musiktheorie« am Wiener Konservatorium.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187409285, "Datum": "28.9.1874, Montag", "Haupttext": "Aufnahmeprüfung für Streich- und Blasinstrumente, Harfe, Orgel und Musiktheorie am Wiener Konservatorium.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187509165, "Datum": "16.9.1875, Donnerstag", "Haupttext": "Aufnahmeprüfung für Streich- und Blasinstrumente, Harfe, Orgel und Musiktheorie am Wiener Konservatorium.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 195110285, "Datum": "28.10.1951, Sonntag", "Haupttext": "Aufruf in der Wiener Zeitung, die Gesamtausgabe durch Zurverfügungstellung von Quellenmaterial zu unterstützen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199711005, "Datum": "November 1997", "Haupttext": "Aufruf von Ernst Krenmaier zur Gründung der »Bruckner-Sängerknaben Steyr«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199910005, "Datum": "Oktober 1999", "Haupttext": "Aufsatz von John A. Phillips \"Zum vollendenten Finale der IX. Bruckner\" in der 8. Ausgabe des \"Vereins Anton Bruckner der Wiener Symphoniker\" auf S. 10ff.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189709105, "Datum": "10.9.1897, Freitag", "Haupttext": "Aufstellung des vom Linzer Steinmetzen Georg Horner geschaffenen Piedestals zu Bruckners Sarg (Kostenvoranschlag vom 19.5.1897).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188407174, "Datum": "vor dem 17.7.1884", "Haupttext": "Auf Wolzogens Wunsch tritt Bruckner dem Allgemeinen Deutschen Musikverein bei [Beitragsquittung siehe 28.4.1885, Beginn des Vereinsjahres 7.8.1885] (*). Josef Schalk und Ferdinand Löwe spielen Bruckner das Finale der 7. Symphonie auf zwei Klavieren vor (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 195411005, "Datum": "November 1954", "Haupttext": "Aufzeichnung [= Aufführung?] der 9. Symphonie durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Eugen Jochum im Herkulessaal in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199907155, "Datum": "15.7.1999, Donnerstag", "Haupttext": "August Humer spielt im Alten Dom in Linz eigene Orgeltranskriptionen des nachgelassenen F-Dur-Trios der 9. Symphonie und des 2. Satzes der 4. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199910075, "Datum": "7.10.1999, Donnerstag", "Haupttext": "Augustinus Franz Kropfreiter: Musikalische Dokumentation. Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek. - Institut für Österreichische Musikdokumentation. - Konzert - Gespräch und Ausstellung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192906217, "Datum": "Sommer 1929", "Haupttext": "August Stradal verbringt seinen Urlaub in Brunnen am Vierwaldstättersee. Bei dem Treffen mit Ernst Kurth, den Pianistinnen Mathys, dem Verleger Paul Haupt und einigen Herren aus Straßburg und Wiesbaden kennzeichnet er sich als Brucknerianer am Hut mit einer Postkarte mit Bruckners Bild, mit der Kurth seine Ankunft angekündigt hatte. In den folgenden Tagen spielt er im Kurhaussaal öfters aus seinen Bearbeitungen Brucknerscher Werke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188801275, "Datum": "27.1.1888, Freitag", "Haupttext": "Ausführlicher Artikel Theodor Helms über die 4. Symphonie und das »Te deum« [am 22.1.1888] in der Deutschen Zeitung Nr. 5774 auf S. 1 - 2. [?] Darin wird auch die Nürnberger Aufführung der 7. Symphonie [23.1.1888] erwähnt: »Concerte.\n(Bruckner's Es-dur-Symphonie. - Sophie Menter. - Schumann's „Das Paradies und die Peri”.)\n   Eine musikalisch bedeutungsvolle Woche. Eingeleitet durch den gewichtigsten Vorabend [... Tristan ... »Manfred«-Aufführung wurde bereits besprochen ...] Dagegen erwarten die Leser von uns gewiß einen ausgiebigen Nachtrag zu den knappen Berichten über die beiden großen Concerte der letzten Tage und wir kommen hiermit ihrem Wunsche nach.\n   Die Bruckner=Feier - wie man das glorreiche Concert vom 22. d. wohl nennen kann - begann bekanntlich mit der vierten Symphonie des Meisters und schloß mit seinem Tedeum. [... zum Tedeum lese man den Artikel vom 13.1.1886 ...] Bruckner's Es-dur-Symphonie möchten wir dagegen nachstehend etwas näher beleuchten, da das Werk seit 1881 in Wien nicht mehr öffentlich gehört wurde, wir damals noch nicht in der Lage waren, uns über dasselbe auszusprechen, und es überhaupt am letzten Sonntag völlig wie eine Neuheit wirkte. [... über die 4. Symphonie ... Lob vor allem für den ersten Satz ...] Ueber das Finale der Symphonie werden die Meinungen am meisten auseinandergehen; es ist ohne Zweifel der phantasievollste Satz, ein kleines Drama für sich, in welchem die Instrumente förmlich mit einander sprechen, aber in logischer und architektonischer Beziehung wohl Alles eher, als eine durchgeführte thematische Arbeit, vielleicht am besten als geniale Improvisation auf dem Orchester zu bezeichnen. [... Coda gehört zu den erhabensten Eingebungen des Meisters ... diese geheimnisvolle Musik paßt nicht zum »Modepublicum« ...] der ernste, tiefsinnige Bruckner aber verbleibe seinen Freunden und Verehrern, sowie allen Denjenigen, welche sich sonst noch aufrichtig für seine Sache interessiren. Wie der Besuch des letzten Concertes bewies, zusammen immerhin eine recht stattliche Gemeinde, völlig ausreichend, um den Wiener großen Musikvereinssaal in allen seinen Räumen zu füllen. [... über das Konzert Sophie Menters ... über Schumanns »Peri« und »Manfred« ...] Diese zwei berühmten Tonschöpfungen innerhalb eines Zeitraumes von acht Tagen zu hören, konnte dem Kritiker nur willkommen sein.\nTheodor Helm.« (*). \nBrief von Betty von Mayfeld an Bruckner (in Schwanenstadt geschrieben): \n   Leider habe sie seinem Triumph nicht miterleben können. Endlich finde Bruckners Genie, das sie schon immer erkannt habe (worauf sie stolz sei), bei seinen Landsleuten und den Kritikern Anerkennung. Der Beethoven der Neuzeit möge noch lange komponieren (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192003155, "Datum": "15.3.1920, Montag", "Haupttext": "Ausgabedatum von Notgeld der Gemeinde St. Florian (gedruckt oder auch entworfen von Emil Prietzel in Steyr) mit einem Bruckner-Portrait [IKO 136].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185307195, "Datum": "19.7.1853, Dienstag", "Haupttext": "Ausschreibung einer Kanzleistelle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192904295, "Datum": "29.4.1929, Montag", "Haupttext": "Außerordentliche Generalversammlung zur Gründung der Sektion Linz der IBG im Frohsinn-Saal in Linz. Der Ausschuss ist vertreten durch Hofrat Dr. Brosch. Gewählt werden folgende Funktionäre: Josef Pfund (Obmann), Hans Schedl und Dr. Brosch (Stellvertreter), Paul Günzel (Schriftführer) und Frau Dr. Pilgerstorfer (Stellvertreterin) und als Kassier Oberst Strestik.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188003235, "Datum": "(23.3.1880, Kardienstag)", "Haupttext": "Außerordentliches Gesellschaftskonzert mit Liszt als Dirigent eigener Werke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188104125, "Datum": "(12.4.1881, Kardienstag)", "Haupttext": "Außerordentliches Gesellschaftskonzert unter Gericke mit Werken von Händel, Schumann, Schubert und Liszt (Dante-Symphonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187103225, "Datum": "(22.3.1871, Mittwoch)", "Haupttext": "Außerordentliches Gesellschaftskonzert unter Hellmesberger mit Werken von Wagner, Schumann, Händel, Liszt, Gounod, Schubert, Grützmacher, Field, Chopin und Rubinstein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188204025, "Datum": "(2.4.1882, Palmsonntag)", "Haupttext": "Außerordentliches Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Mendelssohn, Weber und Beethovens 9. Sinfonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188001065, "Datum": "(6.1.1880, Dienstag)", "Haupttext": "Außerordentliches Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Weber, Mendelssohn (Solist: Sarasate) und Beethoven (9. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187804075, "Datum": "(7.4.1878, Sonntag)", "Haupttext": "Außerordentliches Philharmonisches Konzert unter Hans Richter zugunsten des Beethoven-Denkmals mit Werken von Beethoven (u.a. 7. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185512095, "Datum": "9.12.1855, Sonntag", "Haupttext": "Äußerung der Staatsbuchhaltung auf den Antrag der Vogtei an die Statthalterei vom 14.11.1855: Die Zahlungen für den Organistendienst seien anteilig bis zum 9.11.1855 an die Verlassenschaftsmasse des Wenzel Pranghofer und ab dem 10.11.1855 an Bruckner zu leisten. Unterschriften von Ziegler, Petermandl und [?] Wakonig.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 191510195, "Datum": "19.10.1915, Dienstag", "Haupttext": "Äußerung von Carl Luze zum Gesuch Grassmanns vom 17.10.1915: \n   Die Partitur der d-Moll-Messe sei für die Hofkapelle wegen Bruckners Unterschrift sehr wertvoll. Zu Studienzwecken könnte das vorhandene Duplikat verliehen werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 200604226, "Datum": "22.4. - 8.10.2006, Samstag bis Sonntag", "Haupttext": "Ausstellung »Anton Bruckner in Klosterneuburg« im Stadtmuseum Klosterneuburg. Am 14.9.2006 Vortrag von Erich Wolfgang Partsch »Anton Bruckner, Dichtung und Wahrheit«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199906166, "Datum": "16.6. - 4.7.1999, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Ausstellung »Anton Bruckner - Lebenswelt - Lebenswerk« (konzipiert von Christina Budimir-Halbmayr, Renate Grasberger und Elisabeth Maier) in München (Wanderausstellung der Oberösterreichischen Landesregierung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197106114, "Datum": "11.6. - 31.8.1971, Freitag bis Dienstag", "Haupttext": "Ausstellung »Anton Bruckner und die Wiener Philharmoniker« in der Österreichischen Nationalbibliothek.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199605037, "Datum": "3.5. - 22.6.1996, Freitag bis Samstag", "Haupttext": "Ausstellung »Bruckner der Lehrer« im Ausstellungssaal des Archivs der Gesellschaft der Musikfreunde Wien (Gestaltung: Otto Biba).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199605155, "Datum": "15.5. - 6.6.1996, Mittwoch bis Donnerstag", "Haupttext": "Ausstellung »Bruckner und Mahler« (eingerichtet von Michael Fritthum) im Gobelinsaal der Wiener Staatsoper.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198909015, "Datum": "1.9. - 7.10.1989, Freitag bis Samstag", "Haupttext": "Ausstellung der Bilder zur 8. Symphonie von Jack Ox in Köln.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199104065, "Datum": "6.4. - 11.5.1991, Samstag bis Samstag", "Haupttext": "Ausstellung der Bilder zur 8. Symphonie von Jack Ox in Santa Monica/Kalifornien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198905055, "Datum": "5.5. - 4.6.1989, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Ausstellung des Bilder-Zyklus mit einem Holzschnitt »Bruckner« (IKO 503) von Klaus Holz in Heidelberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198309057, "Datum": "5.9. - 2.10.1983, Montag bis Sonntag", "Haupttext": "Ausstellung »Johannes Brahms und Anton Bruckner. Konkurrenten« im Brucknerhaus Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196605224, "Datum": "22.5. - 20.6.1966, Sonntag bis Montag", "Haupttext": "Ausstellung (von Franz Grasberger gestaltet) »Die Handschriften der Meister. Berühmte Werke der Tonkunst im Autograph« in Wien (Gesellschaft der Musikfreunde).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199606157, "Datum": "15.6. - 28.7. und 15.9. - 27.10.1996", "Haupttext": "Ausstellung »Wo ich alljährlich so gerne weile - Anton Bruckner in Steyr« (konzipiert von E. W. Partsch) im Stadtpfarrhof Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195908125, "Datum": "12.8.1959, Mittwoch", "Haupttext": "Australische Erstaufführung [?] der 2. Symphonie in Melbourne.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193906075, "Datum": "7.6.1939, Mittwoch", "Haupttext": "Australische Erstaufführung [?] der 3. Symphonie unter George Szell in Melbourne.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194908065, "Datum": "6.8.1949, Samstag", "Haupttext": "Australische Erstaufführung [?] der 4. Symphonie in Melbourne.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195104185, "Datum": "18.4.1951, Mittwoch", "Haupttext": "Australische Erstaufführung [?] der 5. Symphonie (mit Orgelverstärkung beim Choral am Ende des Finales) unter Henry Krips (1912 - 1987) in Adelaide.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195005175, "Datum": "17.5.1950, Mittwoch", "Haupttext": "Australische Erstaufführung [?] der 7. Symphonie in Melbourne.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195308225, "Datum": "22.8.1953, Samstag", "Haupttext": "Australische Erstaufführung [?] der 9. Symphonie unter Eugene Goossens in Sydney.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197109145, "Datum": "14.9.1971, Dienstag", "Haupttext": "Australische Erstaufführung der e-Moll-Messe in Adelaide.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197803195, "Datum": "19.3.1978, Palmsonntag", "Haupttext": "Australische Erstaufführung der Erstfassung (1873) der 3. Symphonie durch das Adelaide Symphony Orchestra unter Hans-Hubert Schönzeler in Adelaide.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196805095, "Datum": "9.5.1968, Donnerstag", "Haupttext": "Australische Erstaufführung der f-Moll-Messe unter Henry Krips in Sydney.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197609305, "Datum": "30.9.1976, Donnerstag", "Haupttext": "Australische Erstaufführung der f-Moll-Symphonie in Sydney.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195712245, "Datum": "24.12.1957, Dienstag", "Haupttext": "Australische Erstaufführung der g-Moll-Ouvertüre in Adelaide.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198610105, "Datum": "10.10.1986, Freitag", "Haupttext": "Australische Erstaufführung des 150. Psalms in Adelaide.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187210095, "Datum": "9.10.1872, Mittwoch", "Haupttext": "Auszug aus der Chronik der Lehrerbildungsanstalt St. Anna in Wien: \n»[...] Mit h. Erlaß vom 9. October 1872, Z. 4676, wurden die Herren: Eduard Kremser für Gesang, Anton Bruckner für Clavier und Orgel und Richard Kümmel für das Turnen als Hilfslehrer neuerlich ernannt /: bzw. bestätigt :/. Mit der Ertheilung des Violinunterrichtes wurde statt des Herrn Hofmann Karl der neuernannte Übungsschullehrer Michael Jöbstl betraut. [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193705006, "Datum": "Anfang Mai 1937", "Haupttext": "Badisches Brucknerfest in Heidelberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188009275, "Datum": "27.9.1880, Montag", "Haupttext": "Beendigung des 1. Satzes der 6. Symphonie, »im Bette fußkr[ank] liegend«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189210285, "Datum": "28.10.1892, Freitag", "Haupttext": "Beendigung des Dienstes an der Hofmusikkapelle (*). Schreiben der Hofmusikkapelle an Bruckner: \n     Laut Intimates des Obersthofmeisteramtes vom 24.10.1892 sei der Antrag auf Enthebung vom Dienst in der Hofmusikkapelle genehmigt worden. Auf die weiteren Oktennalzulagen habe Bruckner keinen Anspruch. Unterschrift Hellmesbergers (**).\nAnkündigung der Gesellschaftskonzerte (mit dem 150. Psalm am 13.11.1892) in der Deutschen Zeitung Nr. 7483 auf S. 6:\n      \" - Die vier ordentlichen Concerte der Gesellschaft der Musikfreunde in der Saison 1892/93, geleitet von dem Concertdirector Herrn Wilhelm Gericke, finden an folgenden Sonntagen, Nachmittags um halb 1 Uhr, mit nachbenanntem Programm statt:\n      I. 13. November: [...] A. Bruckner: Psalm (neu) für Solo, Chor und Orchester (erste Aufführung) [...]\" (***)\nund im Neuigkeits-Weltblatt Nr. 248 auf S. 12: \"Die vier ordentlichen Konzerte der Gesellschaft der Musikfreunde in der Saison 1892/93, geleitet von dem Konzert=Direktor Herrn Wilhelm Gericke, finden an folgenden Sonntagen, Mittags halb 1 Uhr, mit nachbenanntem Programm statt: I. 13. November: [...] A. Bruckner, Psalm (neu) für Solo, Chor und Orchester (erste Aufführung) [...]\"(°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187905215, "Datum": "(21.5.1879, Mittwoch)", "Haupttext": "Beerdigung von Alois Weinwurm.\nBrief von Rudolf Weinwurm an den Frohsinn: \n»Linz 21. Mai 879. An den hochgeehrten Verein\n\"Frohsin[n]\"!\n   Für die gütige und erhebende Theilnahme des verehrten Vereines \"Frohsin[n]\" bei dem Leichenbegängniße meines unvergeßlichen Bruders Alois am heutigen Tage erlaubt sich im eigenen und im Namen der ganzen Familie den wärmsten und in[n]igsten Dank auszusprechen\nhochachtungsvoll ergebenst\nRud. Weinwurm,\nk. k. Profeßor,\nChormeister des\nWiener-Män[n]ergesangvereines.« (*). Der Sängerchor des Staatsgymnasiums unter Leitung von Rafael Loidol [Oddo Loidol] trägt einen Trauerchor Karl Santners vor; außerdem wirkt der »Sängerbund« unter Max Brava mit (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187012168, "Datum": "16.-19.12.1870, Freitag bis Montag (4. Advent)", "Haupttext": "Beethoven-Fest in Wien unter der Leitung von Dessoff, Hellmesberger und Herbeck (*).\nAnregung und erste Mittel für ein Beethoven-Denkmal (**). Am 16.12.1870 Aufführung des »Fidelio« unter Dessoff (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186208265, "Datum": "26.8.1862, Dienstag", "Haupttext": "Beginn der Instrumentationsstudien bei Otto Kitzler (*), aufbauend auf dem Buch von A. B. Marx (**), um \"26. Aug 862 - 8 Uhr Abends\" (***). \nBruckner verwendet dazu das am Vortag geschriebene Klavierstück (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185603303, "Datum": "spätestens (Ende) März 1856", "Haupttext": "Beginn der Mitgliedschaft beim »Frohsinn« (als 2. Tenor).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 197910055, "Datum": "5.10.1979, Freitag", "Haupttext": "Beginn der Restaurierung der Orgel im Alten Dom zu Linz durch die Firma Rieger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190908045, "Datum": "4.8.1909, Mittwoch", "Haupttext": "Beginn des Münchner Beethoven-Brahms-Bruckner-Zyklus mit der Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchester des Konzertvereins [ab 1928 »Münchner Philharmoniker«] unter Ferdinand Löwe in der Tonhalle (Kaim-Saal).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188403135, "Datum": "13.3.1884, Donnerstag", "Haupttext": "Beginn des Prozesses gegen den Mädchenmörder Hugo Schenk, an dessen Schicksal und Hinrichtung (am 22.4.1884) Bruckner lebhaftes Interesse zeigte.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185506255, "Datum": "(25.6.1855, Montag)", "Haupttext": "Beginn einer bis zum 25.9.1855 andauernden Cholera-Epidemie in Oberösterreich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187206027, "Datum": "zwischen 2. und 8.6.1872", "Haupttext": "Begräbnis von Ignaz Dorn.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 198005247, "Datum": "24. - 26.5.1980, Samstag bis Montag (Pfingsten)", "Haupttext": "Bei den Wiener Festwochen spielen die Wiener Philharmoniker unter Claudio Abbado [am 24.5.1980 (*)] die Uraufführung des »Adagio Nr.2« der 3. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189505085, "Datum": "8.5.1895, Mittwoch", "Haupttext": "Bei der Ausschußsitzung der Liedertafel »Frohsinn« berichtet der Vorstand [Milbeck] über seinen Besuch bei Bruckner [3.5.1895]. Das Programm der Feier am 12.5.1895 wird endgültig festgelegt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194304175, "Datum": "17.4.1943, Samstag", "Haupttext": "Bei der Begrüßung des Bruckner-Chores [in Leipzig?] durch den Reichsintendanten [Glasmeier] werden Sätze aus der f-Moll-Messe gesungen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192405195, "Datum": "19.5.1924, Montag", "Haupttext": "Bei der Bruckner-Feier des Sängerbundes \"Dreizehnlinden\" im Großen Musikvereinssaal in Wien werden die f-Moll-Messe und das \"Te deum\" unter Leitung von Ferdinand Habel aufgeführt. Solisten sind Klara Musil, Anna Lischke, Fritz Pataky-Lortzing und Heinrich Braun und an der Orgel Vinzenz Goller.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192409236, "Datum": "ca. Herbst 1924", "Haupttext": "Bei der Bruckner-Feier des Wiener Akademischen Wagner-Vereins wirkt der Wiener Lehrer a capella Chor unter Hans Wagner mit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194610225, "Datum": "22.10.1946, Dienstag", "Haupttext": "Bei der Bruckner-Feier des Wiener Stadtschulrates um 15 Uhr im Großen Musikvereinssaal wird die 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Rudolf Moralt aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192410295, "Datum": "29.10.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Bei der Gedenkfeier der Salzburger Liedertafel werden im Salzburger Dom die 9. Symphonie (ohne Scherzo), »Trösterin Musik« und das »Te deum« unter Ernst Sompek (*) aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195106245, "Datum": "24.6.1951, Sonntag", "Haupttext": "Bei der Gedenktafelenthüllung am alten Schulhaus in Windhaag Nr. 7 (*) sind auch Mitglieder des Bruckner-Bundes Ansfelden und Max Auer (*) zugegen. \nUm 10 Uhr Aufführung der Windhaager Messe durch den Brucknerchor Linz unter Ludwig Daxsperger (**). \nZu diesem Anlaß verfaßt Carl Martin Eckmair ein Gedicht »An Anton Bruckner«, das in den Mühlviertler Heimatblättern 7 (1967) Heft 9/10 auf S. 156 veröffentlicht wird (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197205275, "Datum": "27.5.1972, Samstag", "Haupttext": "Bei der Generalversammlung des Bruckner-Bundes für Oberösterreich wird Leopold Nowak zum Ehrenpräsidenten ernannt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186801155, "Datum": "15.1.1868, Mittwoch", "Haupttext": "Bei der Generalversammlung des »Frohsinn« wird Bruckner als Nachfolger Wenzel Koprivas zum Chormeister mit 300 fl Ehrenhonorar gewählt. Richard Wagner wird [zum zweiten Mal (*)] zum Ehrenmitglied ernannt. \n   »Nachdem Herr Kopriva die Chormeisterstelle niederlegte, wurde Herr Bruckner in der General=Versammlung am 15. Jänner einstimmig zum Chormeister gewählt, Herrn Kopriva aber für seine Thätigkeit als Chormeister der Dank ausgesprochen, welcher diesem bescheidenen Manne, dem noch steten Freunde der Liedertafel, auch im vollsten Maße gebührt.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189501315, "Datum": "31.1.1895, Donnerstag", "Haupttext": "Bei der Generalversammlung des Wiener Akademischen Wagner-Vereins wird der Kassenbericht von der Versammlung genehmigt. \n \"Mit der innigsten Freude erfüllte dieselbe die Mittheilung des Obmannes [Franz Schaumann], dass Meister Bruckner, dessen Gesundheitszustand im Herbste des Vorjahres uns so ernste Besorgnisse eingeflösst hatte, wieder der Genesung entgegensehe. Die Versammlung beschloss, dass der Glückwunsch derselben durch eine Deputation von Vorstandsmitgliedern dem greisen Meister überbracht werde. Dr. Bruckner liess allen Mitgliedern des Wagner-Vereines seinen herzlichsten Dank sagen.\" \n\n[Wann dieser Besuch stattfand, ist nicht überliefert.]\n\nDer neue Vereinsvorstand besteht aus Franz Schaumann (Obmann), Alois Höfler und Theodor Köchert (Stellvertreter), Josef Schalk (artistischer Leiter), Carl Giannoni, Max von Oberleithner und Rudolf Billek (Schriftführer), Wolfgang Rigler (Kassier), August Nüchtern (Archivar) und Victor und Wilhelm Dlauhy (Beiräte).\nIm Herbst legt Oberleithner sein Amt nieder; ihm folgt August Nüchtern nach, diesem wiederum Ernst Koran.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195811185, "Datum": "18./19.11.1958, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Bei der Herbstkonferenz der österreichischen Bischöfe wird das Verbot von Kirchenkonzerten bestätigt. Daher müsse der Antrag von Bischof Fließer, eine Aufführung der 9. Symphonie im Presbyterium des Salzburger Doms während der Salzburger Festspiele zu gestatten, abgelehnt werden. Gegen eine \"musikalische Weihestunde\" bestünden keine Bedenken.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186502055, "Datum": "5.2.1865, Sonntag", "Haupttext": "Bei der Hochzeit von Karl Kerschbaum und Marie Schimatschek kommt in der Stadtpfarrkirche das Trauungslied »O schöner Tag« [WAB 49], Text von Proschko, durch den »Frohsinn« zur Uraufführung. Bruckner spielt Orgel. Der Celebrant ist Ferdinand Kerschbaum, der Bruder des Bräutigams (*). \n     »Am 8. Februar [sic] betheiligte sich die Liedertafel bei der Trauung des Vereinsmitgliedes Herrn Kerschbaum mit Fräulein Schimatschek, indem sie einen vom Herrn A. Bruckner eigens zu diesem Zwecke komponirten sehr wirkungsvollen Vermälungschor mit Orgelbegleitung aufführte.« (**). Aufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer im Linzer Dom. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"5ten Feb. 865 Dom\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187207145, "Datum": "14.7.1872, Sonntag", "Haupttext": "Bei der Kirchenmusik in der Augustinerkirche um 11 Uhr spielt Bruckner eine Orgelfuge. Es erklingen unter Eders Leitung eine Festmesse von Laurenz Weiß und Graduale und Offertorium von Carl Czerny. Solisten: Pruckner, Girsa, Caroline Ritter, Nowy (Flöte) und Langhammer (Violine).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187811015, "Datum": "1.11.1878, Freitag", "Haupttext": "Bei der Kirchenmusik um 11 Uhr in der Augustinerkirche spielt Bruckner Orgel. Aufgeführt werden unter Eders Stabführung Mozarts Krönungsmesse und ein Graduale und ein Offertorium von Krall, eine der Einlagen mit Sopransolo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187604235, "Datum": "23.4.1876, Sonntag (Weißer Sonntag)", "Haupttext": "Bei der Kirchenmusik um 11 Uhr in der Augustinerkirche spielt Bruckner zum Schluß eine Orgelfuge. Zur Aufführung gelangen unter Eders Leitung eine Festmesse von Wittassek, ein Graduale (mit Oboensolo: Anton Fischer) von Winter, ein Offertorium (mit Tenorsolo: Charles Adams) von Johann Krall und zum Abschluß eine Orgelfuge Bruckners.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187406295, "Datum": "29.6.1874, Montag", "Haupttext": "Bei der Messe in der Augustinerkirche spielt Bruckner Orgel. Es erklingen unter Eders Leitung eine Messe von Wittassek und Graduale und Offertorium von Johann Krall. Solisten: Anna Girsa, Frl. Kuchinka (Schülerin von Frau Passy-Cornet), Hermine Löffler.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189112118, "Datum": "nach dem 11.12.1891", "Haupttext": "Bei der nächsten Veranstaltung des Wiener Akademischen Gesangvereins spricht Bruckner seinen Dank für die Veranstaltung des Kommerses aus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 195311185, "Datum": "18./19.11.1953, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Bei der Österreichischen Bischofskonferenz wird mit Unterstützung durch Bischof Fliessers die Bitte der Internationalen Bruckner-Gesellschaft diskutiert, die Aufführung der 9. Symphonie in der Kirche zu gestatten. Man geht aber von dem allgemeinen Verbot von Kirchenkonzerten auch in diesem besonderen Fall nicht ab.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194808255, "Datum": "25.8.1948, Mittwoch", "Haupttext": "Bei der Sitzung des oberösterreichischen Brucknerbundes wird das Programm für das Brucknerfest 1949 geplant. Eine Aufführung der 9. Symphonie in St. Florian, wie von Max Auer intendiert, wird nicht erwogen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187010305, "Datum": "30.10.1870, Sonntag", "Haupttext": "Bei der Stiftungsmesse der Währinger Liedertafel um halb elf Uhr in der Währinger Pfarrkirche wirkt Bruckner als Organist mit. Aufgeführt werden ein Tantum ergo von Kloß, eine Vocalmesse von Horak und eine Offertorium von Limmer.\n Die Orgel (II/15), 1794 von Johann Wimola d. J. (1754 - 1800) erbaut, war vermutlich zwischenzeitlich verändert worden (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192809205, "Datum": "20.9.1928, Donnerstag", "Haupttext": "Bei der Universal-Edition erscheinen die Stimmen der 8. Symphonie mit der Nummer 8866 [recte: 8867?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191106005, "Datum": "Juni 1911", "Haupttext": "Bei der Universal-Edition erscheinen Partitur (Nr. 3294) und Chorstimmen (Nr. 3295 a/d) von »Trösterin Musik«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190209155, "Datum": "15.9.1902, Montag", "Haupttext": "Bei der Universal-Edition erscheint der vierhändige Klavierauszug der 3. Symphonie (Josef Schalk/Löwe, alte Rättig-Nr. 165) mit der Nummer 422.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191109225, "Datum": "22.9.1911, Freitag", "Haupttext": "Bei der Universal-Edition erscheint der von J. V. Wöss erstellte Klavierauszug des Benedictus der f-Moll-Messe unter der Nummer 3601.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192108165, "Datum": "16.8.1921, Dienstag", "Haupttext": "Bei der Universal-Edition erscheint der zweihändige Klavierauszug [Stradals] zum Scherzo der 7. Symphonie mit der Nummer 6309.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191208035, "Datum": "3.8.1912, Samstag", "Haupttext": "Bei der Universal-Edition erscheint die Studienpartitur der 1. Symphonie mit der Plattennummer 3593.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192207215, "Datum": "21.7.1922, Freitag", "Haupttext": "Bei der Universal-Edition erscheint die Studienpartitur der f-Moll-Messe unter der Nummer 7049.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191009305, "Datum": "30.9.1910, Freitag", "Haupttext": "Bei der Universal-Edition erscheint die Studienpartitur des »Te deum« unter der Nummer 2989.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192009085, "Datum": "8.9.1920, Mittwoch", "Haupttext": "Bei der Universal-Edition erscheint die von Wöss neu revidierte Partitur der 4. Symphonie mit der Plattennummer 6575.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191209175, "Datum": "17.9.1912, Dienstag", "Haupttext": "Bei der Universal-Edition erscheint Hynais' Klavierauszug des 150. Psalms unter der Nummer 2909.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190512235, "Datum": "23.12.1905, Samstag", "Haupttext": "Bei der Universal-Edition erscheint mit Plattennummer 3134 [alte Doblinger-Nr.?] Bocklets achthändiger Klavierauszug der 5. Symphonie für 2 Klaviere mit der Nr. 944.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191706155, "Datum": "15.6.1917, Freitag", "Haupttext": "Bei der Universal-Edition erscheint V. Gollers Orgelauszug der e-Moll-Messe unter der Nummer 2915.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194406065, "Datum": "6.6.1944, Dienstag", "Haupttext": "Bei der vierten und letzten Bergungsfahrt Hollnsteiners gelangen überwiegend handschriftliche Dokumente aus Bruckners Nachlass von St. Florian in den Erbstollen bei Laufen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201003025, "Datum": "2.3.2010, Dienstag", "Haupttext": "Bei der Vollversammlung des Anton Bruckner Institutes Linz (ABIL) werden Paul Hawkshaw, Franz Zamazal und Cornelis van Zwol zu Ehrenmitgliedern ernannt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188401175, "Datum": "17.1.1884, Donnerstag", "Haupttext": "Bei der Vortragsübung am Wiener Konservatorium spielt Bruckners Schüler Carl Führich eine Orgelfuge in e-Moll von J. S. Bach.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188202235, "Datum": "23.2.1882, Donnerstag", "Haupttext": "Bei der Vortragsübung am Wiener Konservatorium spielt Bruckners Schüler Rudolf Dittrich ein Orgelpräludium in c-Moll von J. S. Bach.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188704275, "Datum": "27.4.1887, Mittwoch", "Haupttext": "Bei der Vortragsübung des Wiener Konservatoriums spielt Bruckners Orgelschüler Steininger eine Fuge in fis-Moll von Händel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188110275, "Datum": "27.10.1881, Donnerstag", "Haupttext": "Bei der Vortragsübung des Wiener Konservatoriums spielt Bruckners Schüler Rudolf Dittrich ein Orgelpräludium in g-Moll von J. S. Bach.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 195507225, "Datum": "22.7.1955, Freitag", "Haupttext": "Bei einem Dirigierkurs der Niederländischen Radio-Union unter Leitung von Ferdinand Leitner dirigiert Bernard Haitink den 1. Satz der 4. Symphonie mit dem Radio Filharmonisch Orkest.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188508065, "Datum": "6.8.1885, Donnerstag", "Haupttext": "Bei einem Konzert der [Steyrer] Männerortsgruppe des Deutschen Schulvereins wird u. a. Das Deutsche Lied [sicher nicht von Bruckner, vermutlich von Kalliwoda] von der Steyrer Liedertafel, dem Kränzchen und dem Arbeitersängerbund Stahlklang (Leitung Josef Gilhofer) aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194507035, "Datum": "3.7.1945, Dienstag", "Haupttext": "Bei einem Konzert in der Leipziger Thomaskirche spielt das Gewandhausorchester unter Hermann Abendroth das Adagio der 8. Symphonie. \nNach einer Unterbrechung durch Fluglärm beginnt Abendroth den Satz von vorne (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188508035, "Datum": "3.8.1885, Montag", "Haupttext": "Bei einem Orgelkonzert um 10 Uhr in Kremsmünster spielt Bruckner über Themen der 8. Symphonie (1. Satz und Adagio) und die Doppelfuge aus Mozarts Requiem.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193312045, "Datum": "4.12.1933, Montag", "Haupttext": "Bei einer Feier des New Yorker Musik-Clubs »The Bohemians« erhält Bruno Walter die Ehrenmedaille der Bruckner Society of America.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186604135, "Datum": "13.4.1866, Freitag", "Haupttext": "Bei einer Feier in Urfahr bringt Bruckner Toasts auf Rudolf Weinwurm aus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192305175, "Datum": "17.5.1923, Donnerstag", "Haupttext": "Bei einer Planungssitzung in Winterthur schlägt Hermann Scherchen für das dritte der von ihm dirigierten Konzerte die 2. Symphonie [30.1.1924] vor.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188802184, "Datum": "(?) vor dem 18.2.1888 (?)", "Haupttext": "Bei einer Probe des Wagner-Vereins im Kleinen Musikvereinssaal wird Bruckner von Franz Antoine skizziert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188811084, "Datum": "(?) vor dem 8.11.1888 (?)", "Haupttext": "Bei einer Probe des Wagner-Vereins im Kleinen Musikvereinssaal wird Bruckner von Franz Antoine skizziert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194706265, "Datum": "26.6.1947, Donnerstag", "Haupttext": "Beilage zu Bruckners Brief vom 23.8.1892: »Herrn Oscar Bondy. / Liebesbrief von Anton Bruckner. / Der Oesterreichischen Nationalbibliothek zum Geschenk gemacht. / Elizabeth Bondy / Wien 26. Juni 1947«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188407115, "Datum": "11.7.1884, Freitag", "Haupttext": "Beim 2. Abschlußkonzert der Preisträger des Wiener Konservatoriums spielt Bruckners Schüler Carl Führich eine Orgel-Toccata von J. S. Bach.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188305225, "Datum": "(22.5.1883, Dienstag)", "Haupttext": "Beim 2. internen Abend des Wagner-Vereins im Bösendorfer-Saal wird unter Leitung von Ludwig Koch der erste »Parsifal«-Akt aufgeführt. Solisten: Angelika Morawetz, Franz Schaumann, Hermann Nigg, Heinrich Gassner und Georg Riesberger, am Klavier Robert Erben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188207155, "Datum": "(15.7.1882, Samstag)", "Haupttext": "Beim 2. Konzert der Preisträger des Wiener Konservatoriums unter Hellmesbergers Leitung erklingen Werke von Beethoven, J. S. Bach (Klavier: Helene Zellner), Mozart (Concertante Sinfonie mit János Salamon und Rudolf Dittrich), Scharwenka (Klavier: Guido Peters) und Joseph Joachim (Violine: Franz Kneisel).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188305295, "Datum": "(29.5.1883, Dienstag)", "Haupttext": "Beim 2. öffentlichen Konzert des Wiener Konservatoriums unter Leitung Hellmesbergers spielt Rudolf Dittrich den Orgelpart bei Händels »Halleluja«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190111235, "Datum": "23.11.1901, Samstag", "Haupttext": "Beim 4. internen Vereinsabend des Wiener Akademischen Wagner-Vereins wird u. a. das Credo der f-Moll-Messe aufgeführt. Bei anderen Programmnummern wirken mit das Fitzner-Quartett und Hofopernsänger Bräuer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191205266, "Datum": "26. - 28.5.1912, Pfingstsonntag bis Dienstag", "Haupttext": "Beim 88. Niederrheinischen Musikfest in Aachen wird unter Karl Muck die 7. Symphonie aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189602156, "Datum": "Mitte Februar 1896", "Haupttext": "Beim Besuch von Natalie Bauer-Lechner in Hamburg erzählt Mahler von Bruckner (u.a. Anekdote »Bruckner im Bad und die Mutter von Rudolf Krzyzanowski« und von der 9. Symphonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187904045, "Datum": "(4.4.1879, Freitag)", "Haupttext": "Beim Festabend des Akademischen Wagner-Vereins (im Bösendorfersaal (*)) zu Ehren Liszts spielen die Philharmoniker unter Mottl Teile aus dem Oratorium »Christus« und Wagners »Siegfried-Idyll«. Liszt spielt zum Dank selbst Klavier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187408185, "Datum": "18.8.1874, Dienstag", "Haupttext": "Beim Festgottesdienst zum Geburtstag von Kaiser Franz Joseph in St. Florian erklingt eines der vier Tantum ergo [WAB 41].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 196509255, "Datum": "25.9.1965, Samstag", "Haupttext": "Beim Festkonzert des Gewandhausorchesters [unter Vaclav Neumann?] zur 800-Jahr-Feier der Stadt Leipzig in Anwesenheit des Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbrich wird die 3. Symphonie aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186112155, "Datum": "(15.12.1861, Sonntag)", "Haupttext": "Beim Gründungsamt des Männergesangvereins »Sängerbund« in der Stadtpfarrkirche wird eine »Vocalmesse« von Santner [Sandtner] aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187706035, "Datum": "3.6.1877, Sonntag", "Haupttext": "Beim Hochamt in der Pfarrkirche Alservorstadt um 8 Uhr spielt Bruckner Orgel. Zur Aufführung kommen unter Leopold Eders Stabführung eine Festmesse von Seyler, ein Graduale »Lauda Sion« von Joseph Haydn und ein Offertorium (mit Violinsolo: Anton Stecher) von Blahak.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189412265, "Datum": "26.12.1894, Mittwoch", "Haupttext": "Beim Hochamt in Klosterneuburg spielt Bruckner zum letzten Mal Orgel. Er beendet das Nachspiel wegen eines Fehltritts am Pedal mit einer herben Dissonanz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190208155, "Datum": "15.8.1902, Freitag", "Haupttext": "Beim Hochamt in Schöndorf (bei Vöcklabruck) ist die Aufführung des »Ave Maria« [WAB 7] als Graduale mit Laura Hueber geplant. Das Offertorium sollte Oberst Frieel singen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188108285, "Datum": "28.8.1881, Sonntag", "Haupttext": "Beim Hochamt in St. Florian werden eine Palestrina-Messe, als Graduale Bruckners Os justi und ein Offertorium von Aiblinger aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188206045, "Datum": "4.6.1882, Sonntag", "Haupttext": "Beim Hochamt um 10 Uhr in der Pfarrkirche Alservorstadt (Dreifaltigkeitskirche), wo Bruckner Orgel spielt, werden unter Eders Leitung Haydns Mariazeller Messe, ein Graduale (mit Sopran- und Baritonsolo) [von Laurenz Weiß oder Frau v. Bauduin?] und ein Offertorium (mit Sopransolo) von Ernestine Bauduin aufgeführt. Solisten: Anna v. Priel, Josefine Weyringer, Karl Schachner und Eduard Teller. Die Festpredigt (Trinitätssonntag, also Patronatsfest) hält um 9 Uhr Pater Maccarius, Kapuziner-Ordensprior; das Hochamt wird von Prälat Hasel zelebriert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185711225, "Datum": "22.11.1857, Sonntag (Hl. Caecilia)", "Haupttext": "Beim Hochamt zur Cäcilienfeier im Linzer Dom dirigiert Zappe Werke von Mozart (Messe in C), Hummel (Offertorium »Sancta Cäcila« in F) und Labler (Graduale »Respice in servos tuos, Domine« mit obligatem Cello). Am Schluß spielt Bruckner eine Fuge über das »Dona nobis«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189003285, "Datum": "28.3.1890, Freitag", "Haupttext": "Beim Konzert des Kirchenmusikvereins der Votivkirche im Bösendorfersaal [recte: Saal Ehrbar?] wird auch ein Brucknersches Werk aufgeführt. \n\nAußerdem erklingen Kompositionen von Liszt, Mozart, Casati und Volkmann. Mitwirkende: Marianne Brandt, Hermine Esinger und Rudolph Glickh (*).\nGöllerich hat dieses Konzert besucht (**) [vermutlich auch Bruckner].\n\n\nDas Linzer Volksblatt Nr. 72 meldet auf S. 2 ein irriges Aufführungsdatum [für die 7. Symphonie am 4.12.1889]: \" - Musikalisches. Wie die \"Kölnische Musikzeitung\" meldet, wurde Mitte März die berühmte E-dur Symphonie von A. Bruckner in Prag aufgeführt und erntete daselbst großen Beifall.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186712225, "Datum": "22.12.1867, Sonntag", "Haupttext": "Beim Konzert des Linzer Musikvereins unter Mitwirkung des »Frohsinn« dirigiert Engelbert Lanz Mendelssohns »Walpurgisnacht«  und Robert Schumanns 1. Sinfonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189902065, "Datum": "6.2.1899, Montag", "Haupttext": "Beim Vereinsabend des Brünner Wagner-Vereins kommt die 4. Symphonie in einer Klavierfassung zur Aufführung (Pianisten: Frl. Schäfer und Hr. Mallata). Weitere Mitwirkende des Abends sind Frl. Breyer und Hr. Juda (bei einem Mozart-Trio) und Richard Wickenhaußer (Erläuterungen zu den \"Meistersingern\").", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189712065, "Datum": "6.12.1897, Montag", "Haupttext": "Beim Vereinsabend des Brünner Wagner-Vereins wird auch ein Werk Bruckners aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189905155, "Datum": "15.5.1899, Montag", "Haupttext": "Beim Vereinsabend des Brünner Wagner-Vereins wird der 3. Satz der 5. Symphonie in einer Fassung für Klavier vierhändig durch Frl. Schäfer und Hr. Malata aufgeführt. Bei anderen Programmnummern wirken Hr. Juda und Hr. Shukowsky mit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186010185, "Datum": "(18.10.1860, Donnerstag)", "Haupttext": "Beim Vereinsfest des Linzer Diözesan-Kunstvereins (Fest des hl. Lukas)  wird beim Hochamt im Dom eine Palestrina-Messe aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187710205, "Datum": "20.10.1877, Samstag", "Haupttext": "Beim Vortragsabend am Wiener Konservatorium spielen Hanns Wessely, Alexander Fimpel und Franz Weber die »Meditation« für Violine, Violoncello und Orgel von Bach-Gounod. Weitere Mitwirkende sind u.a. Zottmann (mit Chopin) und Gustav Mahler (mit Xaver Scharwenka).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188101255, "Datum": "25.1.1881, Dienstag", "Haupttext": "Beim Vortragsabend am Wiener Konservatorium spielt Bruckners Schüler Hermann Vergeiner Präludium und Fuge von J. S. Bach.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188005055, "Datum": "5.5.1880, Mittwoch", "Haupttext": "BeimVortragsabend am Wiener Konservatorium spielt Bruckners Schüler Vergeiner eine Orgelfuge von Rink.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187805115, "Datum": "11.5.1878, Samstag", "Haupttext": "Beim Vortragsabend am Wiener Konservatorium spielt u.a. Franz Weber den 2. und 4. Satz aus Mendelssohns Orgelsonate in B-Dur.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187007215, "Datum": "(21.7.1870, Donnerstag)", "Haupttext": "Beim Vortragsabend des Konservatoriums wirken Bruckners Schüler Landskron und Hellmesberger mit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187005055, "Datum": "(5.5.1870, Donnerstag)", "Haupttext": "Beim Vortragsabend des Konservatoriums (»Zöglingsproduction«) wirkt Bruckners Schüler Gaßner als Pianist (Klavierkonzert von Schumann) mit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187701225, "Datum": "(22.1.1877, Montag)", "Haupttext": "Beim Vortragsabend des Wiener Konservatoriums kommen zwei Sätze einer Violin-Klavier-Sonate von Mathilde Kralik zu Gehör.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193507195, "Datum": "19.7.1935, Freitag", "Haupttext": "Beitrag von Franz Gräflinger \"Kunst und Kultur im Brucknerland. Bruckner-Festtage in Linz und St. Florian, 26.-28. Juli 1935.\" in Radio Wien, Jg. 17, Nr. 43 auf S. 1 und S. 2.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188210015, "Datum": "1.10.1882, Sonntag", "Haupttext": "Bei Zugrundelegung des üblichen dreiwöchigen Turnus: Bruckner hat Dienst an der Hofkapelle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188210225, "Datum": "22.10.1882, Sonntag", "Haupttext": "Bei Zugrundelegung des üblichen dreiwöchigen Turnus: Bruckner hat Dienst an der Hofkapelle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186409295, "Datum": "29.9.1864, Donnerstag", "Haupttext": "Benedictus als der letzte noch ausstehende Teil der d-moll-Messe in »Linz 29. September 864. 7 Uhr Abends.« (*) beendet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186611175, "Datum": "17.11.1866, Samstag", "Haupttext": "Benedictus der e-moll-Messe beendet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186808275, "Datum": "27.8.1868, Donnerstag", "Haupttext": "Benedictus der f-moll-Messe in Linz beendet. Datierung »fertig 27. Aug. [1]868. Linz. [/] A Brucknermp.« am Beginn des Satzes (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186209105, "Datum": "10.9.1862, Mittwoch", "Haupttext": "Benedikt Randhartinger wird als Nachfolger Aßmayrs zum 1. Hofkapellmeister ernannt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189207295, "Datum": "29.7.1892, Freitag", "Haupttext": "Bericht aus Steyr [Zeitungsartikel?]: Gestern sei Bruckner in Steyr eingetroffen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187311085, "Datum": "8.11.1873, Samstag", "Haupttext": "»Bericht aus Wien« von Theodor Helm in der »Tonhalle«, S. 365: Bruckner gehöre durch eine gewisse Originalität zu den glänzendsten Erscheinungen der Kunstgeschichte, deren Wissen und Können die höchste Achtung verdiene.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189205286, "Datum": "nach dem 28.5.1892", "Haupttext": "Bericht der Deutschen Zeitung [von Theodor Helm?] vom Konzert am 28.5.1892:\n\n\"Im Volksgarten gab heute der Akademische Gesangverein seine satzungsmässige Frühlingsliedertafel. Alle mitwirkenden Personen thaten ihre Schuldigkeit ganz, bis auf die Militärcapelle. Anstatt um 6 Uhr fand sich dieselbe erst um 9 Uhr Abends ein und das Programm erlitt deshalb insofern eine Verschiebung, als der Gesangverein mit denjennigen Chören, welche ohne Orchesterbegleitung zu singen waren, anstatt der Militärmusik an die erste Stelle des Programms rückte. [...] Den Gipfelpunkt des Programms bildete der prächtige \"Germanenzug\" von Bruckner. Nach der besonders lobenswerthen Wiedergabe dieses kraftvollen Chores brach ein tosender Beifallssturm aus, der sich nicht früher legte, als bis der greise Meister einen Stuhl bestieg, um sich den begeisterten Sängern und Zuhörern zu zeigen und mit Hutschwenken für die herzliche Ehrung zu danken. Der rüstig strebende Verein darf mit dem Erfolge dieses schönen Liederabends vollauf zufrieden sein.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186909305, "Datum": "30.9.1869, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht der Linzer Zeitung Nr. 224 [*] über die gestrige Einweihungsfeier mit kurzer lobender Erwähnung der e-moll-Messe: \n       \n\n»Die Consecrationsfeier der Votivcapelle des Maria=Empfängniß=Domes.\n     ** Linz, 29. September. Seitdem der Grundstein [...] begünstigt von dem herrlichsten Wetter [...] [Bericht über die Glockenweihe am 28.9.1869] [...] Um 11 Uhr wurde sodann in der Capelle von dem hochwürdigsten Herrn Bischofe das heilige Hochamt celebrirt, bei dessen Beginne am Giebel der Votivcapelle die Kirchweihfahnen aufgezogen wurden. Hiebei fand unter Mitwirkung der bewährtesten Musikkräfte von Linz und Umgebung die Aufführung einer von unserem bewährten früheren Domorganisten, nunmehrigen k. k. Hoforganisten und Professor des Wiener Conservatoriums, Herrn Anton Bruckner, für diesen Zweck eigens componirten und von ihm selbst dirigirten Dombau-Festmesse in vorzüglicher Weise statt, welche durch ihren genialen Schwung im Allgemeinen und die zahlreichen Schönheiten in Besonderem der seltenen Feier, zu deren Verherrlichung sie geschrieben wurde, in jeder Beziehung vollkommen würdig war. Nach dem Schluße des Hochamtes, welchem die Civil= und Militär=Autoritäten der Landeshauptstadt Linz anwohnten, wurde während des Te Deum der erste Opfergang in der neu consecrirten Capelle abgehalten. [...] schloß um 1 Uhr Nachmittags die heutige Hauptfeierlichkeit, an welcher auch mehrere höhere Geistliche aus den Nachbarprovinzen und der Dombauarchitekt Herr Statz aus Cöln Theil nahmen. [...]«  (*).\n\n\n\"Das Vaterland\" Nr. 271 schreibt auf S. 2: \n     \"Linz, 29. September. (Privattelegramm des \"Vaterland\".) Die Consecration der Domcapelle gestaltete sich zu einer großartigen Feier. Die Stadt war geschmückt. Es wurde eine Messe von (dem Wiener Hoforganisten) Bruckner aufgeführt. Der Statthalter, der Landeshauptmann, der Bürgermeister, die militärischen Würdenträger, zwei Bischöfe, acht Prälaten und eine große Volksmenge wohnten der Feier bei.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186102125, "Datum": "12.2.1861, Faschingsdienstag", "Haupttext": "Bericht der »Linzer Zeitung« Nr. 35, S. 143, über den Männerchor »Am Grabe« [WAB 2]. Erste Zeitungsnachricht über Bruckner als Komponist: \n\n»* Bei Gelegenheit des Leichenbegängnisses der Kaufmannswitwe Frau Josefine Hafferl exekutirte die Liedertafel \"Frohsinn\" einen von ihrem Chormeister Herrn Bruckner componirten Grabgesang, der nicht verfehlte auf die Anwesenden einen tiefen Eindruck auszuüben. Durch die ganze Composition weht der Hauch zarter Empfindung und frommen Gottvertrauens. Diese Intention schwebte dem Componisten vor, und er löste seine Aufgabe vortrefflich.« (*).\n\nDatierung »Für [1]861. 12. Februar.« auf Doppelbogen »No. 52« im Studienheft 1860/61 (WAB 248) (**).\nDatierung »Linz, den 12. Februar 1861 | Anton Brucknermp. | (411 Seiten.)«\nund [nachträgliche Notiz]\n»430 Seiten in 12 Tagen v. 14. bis 25. Febr. v. H Prof. corrigirt.« in diesem Studienheft 1860/61 auf der 3. Seite dieser Lage (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189207135, "Datum": "13.7.1892, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht der Linzer Zeitung auf S. 876 über das Konzert vom 9.7.1892 (mit der 3. Symphonie):\n     \" * (Internationale Musik- und Theaterausstellung in Wien.) Am 9. d. debutierte hier der Claviervirtuose Ferdinand Löwe in der Musikhalle als Dirigent mit durchschlagendem Erfolge. Den Mittelpunkt seines Programmes, das er fast durchwegs ohne Partiturvorlage dirigierte, bildete Bruckners D-moll-Symphonie. Das übergewaltige, kraftstrotzende Werk, componiert im Anfang der siebziger Jahre und Richard Wagner gewidmet, wurde erst in der vorletzten Saison der Wiener Philharmoniker zu [sic] erstenmal aufgeführt und kurz darauf vom Wagner-Verein wiederholt. Die Aufführung am 9. d. war die dritte in Wien. Das prachtvolle Werk wurde in allen Theilen sehr sorgfältig herausgearbeitet und nach jedem Satze bereitete das überaus zahlreiche Publicum dem anwesenden Meister eine ergreifende Ovation.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186506185, "Datum": "18.6.1865, Sonntag", "Haupttext": "Bericht der Linzer Zeitung Nr. 138 über das Sängerbundesfest.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186308045, "Datum": "4.8.1863, Dienstag", "Haupttext": "Bericht der Linzer Zeitung Nr. 176 auf S. 737 über das Konzert vom 1.8.1863. Bruckners \"Du bist wie eine Blume\" sei \"unter stürmischem Jubel wiederholt\" worden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185803175, "Datum": "17.3.1858, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht der »Linzer Zeitung« Nr. 61 über Bruckners Orgelspiel am 14.3.1858:\n»Gründungsfest der Liedertafel »Frohsinn«. [/] [Signatur: griechischer Buchstabe »pi.«] A. 14. März feierte die Liedertafel \"Frohsinn\" das Fest ihres dreizehnjährigen Bestandes, und zwar Vormittags durch Ausführung einer Vocalmesse während des Hochamtes in der Domkirche, und Abends in den ständischen Redouten-Localitäten durch eine glänzende Concert-Soirée. Während des Gottesdienstes wurde Haslingers Vokalmesse in Es zum ersten Male von der hiesigen Liedertafel erhebend und andachterweckend durchgeführt. Dieses kirchliche Tonwerk hat große Schönheiten aufzuweisen, namentlich im Credo. Zum Offertorium wurde das schöne Solo-Quartett »Ave regina« von Storch eingelegt. Noch müssen wir besonders des ausgezeichneten Orgelspieles in den Präludien und am Schlusse des Gottesdienstes durch Herrn Domorganisten Bruckner erwähnen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185810246, "Datum": "nach dem 24.10.1858", "Haupttext": "Bericht der Linzer Zeitung, S. 1023, über das Konzert vom 24.10.1858, mit Angaben zu Programm und Mitwirkenden. »Concert. [/] # Herr Ernst Haslinger veranstaltete Sonntag, den 24. d. M., Abends um 5 Uhr, im ständischen Redouten=Saale ein Concert zum Besten des hiesigen St. Vinzentius=Vereines [...] Hierauf sang Herr Engelbert Lanz mit glänzender Entfaltung seiner herrlichen Stimm=Mittel zwei Lieder: »Die Ungeduld« von Schubert und »Spielmannslied« von Schläger. Letzteres sprach uns besonders an. [...] Mit verdienter Anerkennung müssen wir der Clavierbegleitung gedenken, welche bei dem Liedervortrage des Herrn Lanz Herr Domorganist Bruckner, und bei jenem von Fräul. v. Lutterotti deren Gesangslehrerin Frau Bielziczky leisteten. [...] Das Ergebniß, womit sich der Dank der Armen vereinigt, ist für den Herrn Concertgeber der schönste Lohn seiner Bemühungen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185803256, "Datum": "nach dem 25.3.1858", "Haupttext": "Bericht der Linzer Zeitung, S. 289, über die Aufführung von Mendelssohns »Athalia« mit Angabe der Ausführenden: »Linz im März. [/] ** Am 25. d. M., Abends 7 Uhr, versammelte sich im großen ständischen Redouten=Saale ein gewählter Kreis von Zuhörern [...] Soli ... Frl. Woborzill, ... Frl. Kobelbauer, ... Frl. Kaindlstorfer ... Frl. Mathilde von Lutterotti ... [/] Die Harfe wurde zwar auf einem vortrefflichen Flügel *) [Fußnote: *) Derselbe war aus der Niederlage des Herrn Eder, ist ein elegant ausgestattes vorzügliches Instrument und verkäuflich.] durch die kunstgeübte Hand des Herrn Bruckner in einer Weise ersetzt, welche in Bezug auf Ausführung nichts zu wünschen übrig ließ; doch dürfte die Wirkung, in Rücksicht auf den Charakter des Instruments, auf der Harfe selbst immer noch eine mächtigere sein. [/] ... [als Mitwirkende weiter erwähnt: Zehden, Engelbert Lanz] ... Alles Lob gebührt dem braven Orchester, für die besondere Präcision und Sicherheit, womit sämmtliche Nummern durchgeführt wurden. An der Spitze desselben stand Herr Orchesterdirector, Carl Zappe, der sich, so wie die Herren Pringle, Storch etc.in Anbetracht des edlen Zweckes, bereitwilligst an dem Concerte betheiligte.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190602105, "Datum": "10.2.1906, Samstag [oder 10.2.1905?]", "Haupttext": "Bericht der Österreichischen Volkszeitung über den Brucknerabend »vergangenen Donnerstag« [8.2.1906?]]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190502105, "Datum": "10.2.1905, Freitag [oder 10.2.1906?]", "Haupttext": "Bericht der Österreichischen Volkszeitung über den Brucknerabend »vergangenen Donnerstag« [9.2.1905 oder 2.2.1905?]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187104246, "Datum": "[vermutlich] nach dem 24.4.1871", "Haupttext": "Bericht der »Presse« über den Beschluß, Bruckner nach London zu entsenden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185906205, "Datum": "20.6.1859, Montag", "Haupttext": "Bericht des Linzer »Abendboten« Nr. 139 auf S. 1 über die Aufführung der Kirchberger-Messe und Bruckners Orgelspiel: \n»- Gestern Vormittags 10 Uhr wurde in der hies. Domkirche während des Hochamtes eine neue Messe in D-dur, componirt von Herrn Mathias Kirchberger, Casse=Controlor der hiesigen Leihanstalt, ausgeführt, und ist dieselbe in contrapunktlicher Beziehung ein recht gelungenes Tonwerk zu nennen. [...] Das Orchester, unter der Leitung des rühmlichst bekannten Domkapellmeisters Herrn Zappe, und der virtuöse Domorganist Herr Brukner haben sich um die Aufführung dieses Tonwerkes neuerdings hohe Verdienste erworben.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185804065, "Datum": "6.4.1858, Osterdienstag", "Haupttext": "Bericht des Linzer »Abendboten« Nr. 77, S. 1, über das von Rudigier zelebrierte Hochamt und Bruckners Orgelspiel am Ostersonntag: \n»- Am Ostersonntage celebrirte der hochwürdigste Herr Bischof Franz Josef Rudigier unter zahlreicher Assistenz in der hiesigen Domkirche das Hochamt. Die mächtig ergreifenden Töne der Orgel und die prachtvolle Nelson=Messe von Josef Haydn haben das Gemüth des andächtigen Beters emporgehoben, und er hat die Stimme des frommen Geistes, die aus diesen Tönen dringt, gewiß in sein Herz aufgenommen. [...] Solche Ausführungen können aber auch unter Leitung des Domkapellmeisters Herrn Zappe ihre fromme Wirkung nicht verfehlen, und der Domorganist Herr Brukner erhebt durch sein seelenvolles Spiel das Herz zur wahren brünstigen Andacht.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185403185, "Datum": "(18.3.1854, Montag)", "Haupttext": "Bericht des Linzer Vizebürgermeisters Jungwirth an den Statthalter [Eduard Freiherr von Bach] über die Maßnahmen, die für den 21. und 22.4.1854 geplant sind (erwähnt u.a. den Empfang am Donauufer, die Festvorstellung im Theater, den Fackelzug und die Serenade der Liedertafel [Frohsinn] am 21.4.1854 und für den Folgetag die Verabschiedung und die Begleitung des Schiffes bis zur Landesgrenze [Grein].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186906135, "Datum": "13.6.1869, Sonntag", "Haupttext": "Bericht [Hanslicks? (#)] in der Neuen Freien Presse Nr. 1720 auf S. 11f (*) über Bruckners Konzerte in Nancy (irrtümlich »Kathedrale« angegeben (**)) und in Paris: \n     \n\n»Theater= und Kunstnachrichten. [...] (Erfolge eines österreichischen Organisten in Frankreich.) In der Kathedrale St. Epore zu Nancy wurde kürzlich die grandiose neue Orgel von Merklin und Schütze eingeweiht, dasselbe prachtvolle Instrument, welches bei der letzten Pariser Weltausstellung den Erbauern die goldene Preismedaille eintrug. Ein zweitägiges Concert, welches einen wahrhaften Wettstreit der ausgezeichnetsten Orgel=Virtuosen darstellte und eine große Zahl von Musikkennern aus Frankreich, Belgien und Deutschland herbeilockte, bildete den Mittelpunkt der Feierlichkeit. Oesterreich war in diesem musikalischen Turnier durch den Hof=Organisten Herrn Anton Bruckner vertreten, dessen Orgelspiel außerordentliches Aufsehen erregte und fast alle übrigen Leistungen in den Schatten stellte. Bruckner spielte am ersten Tage eine Bach'sche Fuge und eine mit allen Künsten des Contrapunktes reich ausgestattete Phantasie, am zweiten Tage eine Improvisation über die österreichische Volkshymne. In Folge dieses Successes mußte Bruckner der Einladung des Orgelbauers Merklin nach Paris folgen und sich in dessen großem Orgelsalon auf dem Boulevard Montparnasse vor einer geladenen Gesellschaft hören lassen. Die Gazette Musicale de Paris, welche Bruckner unter allen Concurrenten von Nancy die größte technische Vollendung nachrühmt, schildert auch dessen Production in Paris als ein Probestück \"tiefer Gelehrsamkeit, gewählten Geschmackes und ungewöhnlicher Bravour\". Einen wahren Triumph feierte Bruckner's Spiel in der Notredame=Kirche, deren Orgel bekanntlich das Meisterwerk des berühmten Cavaillé=Col ist. Die namhaftesten musikalischen Notabilitäten von Paris hatten sich eingefunden, außerdem füllte ein zahlreiches Publicum die Kirche. Der Erfolg Bruckner's, namentlich wieder in der freien Phantasie, war so groß, daß wir in den Pariser Musik=Zeitungen den Ausspruch lesen, \"die Orgel von Notredame habe an diesem Tage durch Bruckner ihren größten Triumph erlebt\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193410085, "Datum": "8.10.1934, Montag", "Haupttext": "Bericht \"Bruckners F-Moll-Messe im Neuen Dom\", signiert \"...zel\" [Paul Günzel], im Abendblatt der Linzer Tagespost Nr. 232 auf S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192605185, "Datum": "18.5.1926, Dienstag", "Haupttext": "Bericht \"Linzer Bruckner-Bund. - Konstituierung.\" über die Gründung der Ortsgruppe Linz des Brucknerbundes für Oberösterreich am 15.5.1926 in der Linzer Tagespost Nr. 113 auf S. 13f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185603315, "Datum": "31.3.1856, Montag", "Haupttext": "Bericht im Linzer Abendboten Nr.74, S. 1, über das gestrige Hochamt; er enthält die erste lobende Kritik über Bruckners Orgelspiel: \n\n»Linz. Die Feier des eilfjährigen Bestandes der hiesigen Liedertafel „Frohsinn” wurde gestern auf eine eben so erhebende und erbauliche, als höchst sinnige Weise begangen. [...] Hr. Pruckner, der neu angestellte Organist bewährte sich als ein, mit dem Instrumente vollkommen vertrauter Künstler, sowol im strengen als freien Spiele. Im Präludio vor dem Agnus Dei, bei welchem sich Hr. Pruckner der Copplung sehr wirksamer Register bediente, erreichte die Bewunderung über sein Spiel den höchsten Grad. Die Wirkung, welche Gesang und Spiel auf Herz und Gemüth der Andächtigen hervorbrachte, läßt sich nicht beschreiben! Gott, der in mein Inneres sah, weiß, was ich gefühlt und empfunden! - ».", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 195506135, "Datum": "13.6.1955, Montag", "Haupttext": "Bericht im Kleinen Volksblatt über die 8. Symphonie unter Josef Krips [9 - 14.5. in Bern oder später in Wien?]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187511175, "Datum": "17.11.1875, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht im Österreichischen Volksfreund Nr. 263, S. 2, über die Kirchenmusik am 15.11.1875, bei der Bruckner zum Schluß eine Orgelfuge spielte.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188709296, "Datum": "nach dem 29.9.1887", "Haupttext": "Bericht in den Christlichen Kunstblättern Nr. 9 (September 1887) über die kirchliche Feier am 29.9.1887 (mit der Aufführung des »Te deum« und eines »Tantum ergo« von P. Magnus Ortwein) bei der abendlichen Danksagungsfeier. \n»Programm\nder kirchenmusikalischen Tonwerke, welche bei dem am 29. September 1887 aus Anlass des Gedächtnisses der vor 25 Jahren erfolgten Grundsteinlegung des neuen Mariä Empfängnis=Domes stattgefundenen Jubelgottesdienste in diesem Dome zur Aufführung gekommen sind.\n   Bei dem Jubel=Pontificalamte: [... Introitus gregorianisch, Missa von Habert, Graduale von Kothe, Offertorium von Waldeck, Communio gregorianisch ...] Anfang 9 Uhr.\n   Bei der abendlichen Danksagungsfeier: \nHymnus SS. Ambrosii et Augustini: \"Te Deum laudamus\" für großen Vocalchor und großes Orchester componiert von Anton Bruckner, Ehrenmitglied des Cäcilien=Vereines der Diöcese Linz.\n\"Tantum ergo et Genitori\" für gemischtes Septett von P. Magnus Ortwein, O. S. B. - Anfang 6 Uhr.« [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187207245, "Datum": "24.7.1872, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht in der Allgemeinen Musikalischen Zeitung, Nr. 30, Sp. 485, den der Neuen Freien Presse vom 29.6.1872 zitierend, über die f-moll-Messe (datiert 23.6.1872): \n\n   »* Wien, 23. Juni. [Bruckner's neue Messe]. Am Sonntag kam in der Augustinerkirche eine hier noch nicht gehörte neue Messe (in F-dur) von dem als Orgel-Virtuose rühmlichst bekannten k. k. Hof-Organisten und Professor am Conservatorium Anton Bruckner zur Aufführung. Die Composition erregte (nach der \"N. fr. Pr.\") unter den Musikfreunden Aufsehen durch ihre kunstvolle Contrapunktik und Fugenarbeit, wie durch einzelne ergreifende eigenthümliche Schönheiten. Nicht nur durch ihre grossen Dimensionen und schwierige Ausführbarkeit, auch durch Stil und Auffassung verräth sie als ihr Vorbild die Beethoven'sche \"Missa solemnis\", nebenbei auch starke Einflüsse von Richard Wagner.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188103225, "Datum": "22.3.1881, Dienstag", "Haupttext": "Bericht in der Deutschen Zeitung Nr. 3310 auf S. 6 über die Aufführung des »Germanenzugs« am 18.3.1881: \n   »[...] Das Concert begann mit Anton Bruckner's dramatisch angelegtem Chore \"Germanenzug\", der unter des Componisten Direction aufgeführt wurde. Die durch diesen effectvollen Anfang gehobene Stimmung des zahlreichen Publicums hielt während des ganzen Abends an. [...] F. G. [Franz Gehring]« (*). (Vortragsabend am Wiener Konservatorium (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185711245, "Datum": "24.11.1857, Dienstag", "Haupttext": "Bericht in der »Linzer Zeitung«, S. 1137, über Bruckners Mitwirkung beim vorgestrigen Hochamt: \n»Linz, 24. November. [/] Wie alljährlich wurde auch heuer am verflossenen Sonntage das Fest der heiligen Cäcilia im Dome zu Linz durch ein solennes Pontificalamt gefeiert, bei welchem, unter der Direction des Herrn Domkapellmeisters Zappe, Mozarts C. Messe in gediegener Weise ausgeführt wurde. Die in dieser Messe vorkommenden Sopran=Soli, sowie das herrliche \"Sancta Cäcilia\", Offertorium in F von Hummel, sang Frau Biegl mit Weihe. In eben so trefflicher Weise war die Tenor=Solopartie im \"Graduale\" mit obligatem Cello von Labler (\"Respice in servos tuos, Domine\") durch Herrn Biegl besetzt. Am Schluße der kirchlichen Feier führte Herr Domorganist Prukner eine große Orgel=Fuge über das \"Dona nobis\" mit vollendeter Meisterschaft durch.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188309205, "Datum": "20.9.1883, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht in der Linzer Zeitung über das Orgelkonzert vom 12.9.1883 [nahezu identisch mit dem gestrigen Artikel] (*a) von Oddo Loidol: \n   »* Kremsmünster, 17. September. (Orgel=Concert.) Den Musikfreunden von Kremsmünster wurde am verflossenen Mittwoch, den 12. September, eine unerwartete Freude zu Theil. Um 5 Uhr Abends gab der rühmlichst bekannte Hoforganist und Professor am Conservatorium in Wien, Herr Anton Bruckner, in der Stiftskirche auf der trefflichen, großen Orgel ein großartiges Concert. Vor Beginn des Concertes hatte sich ein zahlreiches Publikum in der Stiftskirche eingefunden; dieses verhielt sich am heiligen Orte in geziemendster Weise und lauschte den Aufführungen des Meisters. Bruckner begann seine Improvisation mit einem seelenvollen Adagio in As-dur, wobei der Zuhörer bald die einzelnen Solo=Register der Orgel, bald mehrere Stimmen, vereint zu den prachtvollsten Combinationen vernahm. Diesem tiefgefühlten Adagio schloß sich ein zweiter Satz an, dessen Motiv in E-moll [sic] der Künstler zuerst im Piano ertönen ließ, alsbald aber im vollen Pleno in höchst genialer Weise zur Durchführung brachte. Gleichsam als Gegenstück zu dem im freien Style gehaltenen zweiten Satze spielte hierauf Bruckner eine Improvisation im Händel'schen Style, die mit einer großartigen Fuge ihren Abschluß fand. Wenn wir unserem Urtheile mit wenigen Worten Ausdruck verleihen wollen, so müssen wir gestehen, daß sich Bruckner wie immer, so auch diesmal als König der Königin aller Instrumente gezeigt habe.« [keine Signatur, keine Autorenangabe] (*). Unterrichtsbeginn am Wiener Konservatorium (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193010096, "Datum": "nach dem 9.10.1930", "Haupttext": "Bericht in der Zeitschrift für Musik über die Aufführung der 7. Symphonie unter Karl Muck:\n   »Niemand vermochte größere Anziehung auf das Publikum auszuüben als G.M. Dr. Muck aus Hamburg, dessen Gastkonzert mit dem Hamburger Philharmonischen Orchester eine restlose Eroberung Berlins darstellt. Kein Furtwängler, kein Berliner Orchester hätte Bruckners 'Siebente' vollendeter zur Darstellung bringen können. Muck ist der gegebene Bruckner-Interpret. Mit Bruckner betritt er sein eigentliches, eigentlichstes Gebiet. Gewiß könnte man für das Scherzo ein noch lebhafteres Tempo wählen - aber warum über eine Auffassung rechten, die gerade bei Muck dank seiner Abkehr von allen Entromantisierungs-Experimenten des 'Zeitgeistes' so überaus wohltuend und sympathisch berührt in der Echtheit und Wahrhaftigkeit der Empfindung?«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191311285, "Datum": "28.11.1913, Freitag", "Haupttext": "Bericht »Jubiläumskonzert des Vereines für klassischen Chorgesang« (f-Moll-Messe) in der Nürnberger Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188309195, "Datum": "19.9.1883, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht Loidols über das Orgelkonzert vom 12.9.1883 im Linzer Volksblatt Nr. 214 auf S. 2:\n     \n»Kremsmünster. (Orgelconcert.) Den Musikfreunden von Kremsmünster wurde am verflossenen Mittwoch, den 12. September, eine unerwartete Freude zu Theil. Um 5 Uhr Abends gab der rühmlichst bekannte Hoforganist und Professor am musikalischen Conservatorium in Wien, Herr Anton Bruckner, in der Stiftskirche auf der trefflichen großen Orgel ein großartiges Concert. Vor Beginn des Concertes hatte sich ein zahlreiches Publikum in der Stiftskirche eingefunden; dieses verhielt sich am heiligen Orte in geziemendster Weise und lauschte den Aufführungen des Meisters. Bruckner begann seine Improvisation mit einem seelenvollen Adagio in As-dur, wobei der Zuhörer bald die einzelnen Solo=Register der Orgel, bald mehrere Stimmen vereint zu den prachtvollsten Combinationen, vernahm. Diesem tiefgefühlten Adagio schloß sich ein zweiter Satz an, dessen Motiv in c-moll der Künstler zuerst in piano ertönen ließ, alsbald aber in vollem Pleno in höchst genialer Weise zur Durchführung brachte. Gleichsam als Gegenstück zu dem im freien Style gehaltenen zweiten Satze spielte hierauf Bruckner eine Improvisation im Händel'schen Style, die mit einer großartigen Fuge ihren Abschluß fand. Wenn wir unserem Urtheile mit wenigen Worten Ausdruck verleihen wollen, so müssen wir gestehen, daß sich Bruckner, wie immer, so auch diesmal als König der Königin aller Instrumente gezeigt habe.« [keine Signatur, keine Autorenangabe]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186805135, "Datum": "13.5.1868, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht Mayfelds (datiert 10. Mai [*]) über die 1. Symphonie in der Linzer Zeitung Nr. 111, S. 459 [°]: \n»Anton Bruckners Concert am 9. d.\n   D. Linz, 10. Mai. \"Symphonie, das Drama der Instrumentalmusik!\" das Wort bedeutet sinnig genug \"Zusammenklang\"; die Griechen benannten so jeden Gesang, namentlich das Zusammensingen in Einklang und in der Octave; die Consonanzen wurden ebenfalls Symphona genannt. Wir wollen diesen Zusammenklang in einem höheren Sinne nehmen, sehen wir doch jeneWeltharmonie, die uns das echte Drama so schlagend vergegenwärtigt, hier bereits angekündigt. Ein Ringen von Instrumenten um die Führung, ein Wogen der Motive auf dem Meere der Fuge, ein Principienkampf der Consonanz und Dissonanz ... und zuletzt eine dem Chaos entsteigende Welt, Licht und Tag nach der dunklen Nacht, nach dem Triumpfgebrülle der bösen Elemente eine Verklärung des Weltgeistes, ein Berg Tabor der Menschheit!\n   So Ludwig Eckhart in seiner Vorschule der Aesthetik.\n   Herr Anton Bruckner hat mit seiner großen Symphonie in C-Moll die gewöhnliche Form derselben (wie sie Beethoven geschaffen) beibehalten. Vier Sätze reihen sich aneinander, deren Verhältniß zu einander sich nicht in Regeln fassen läßt; eine richtige Symmetrie muß dem Gefühle des Meisters anheim gestellt bleiben. Gewöhnlich gibt der erste Satz die Voraussetzung, der zweite die tragische, der dritte die komische Hälfte des Lebens, der vierte die humoristische Weltversöhnung. Ob Herr Bruckner an diese Anschauung herangetreten, wissen wir nicht; eben so wenig, ob Herr Bruckner seiner Symphonie einen lyrischen, epischen oder dramatischen Charakter verleihen wollte. Uns erschien und erscheint sie dramatisch, da wir mit dieser Symphonie einen Conflikt der Innen- und Außenwelt, ein Hoffen und Verzweifeln, Kämpfen und Leiden durchmachten. Auch die Erlösung, die Versöhnung trat mit dem im Schluße auftretenden C-dur-Accorde heran, wenn vielleicht auch nicht in dem Maße, um zu einem vollkommen beruhigenden und erhebenden Abschlusse zu gelangen. Ob Herr Bruckner von den drei formellen Gesichtspunkten: Instrumentirung, Architektur, Verknüpfung, aus, - Vollkommenes erreicht hat, darüber mag die Meinung getheilt sein; gewiß ist, daß er auch von diesen Gesichtspunkten aus Großes geschaffen, ja, daß gerade hieraus seine große und wirkliche Begabung abzuleiten ist. Ueber die hiedurch erreichten großen Schönheiten des Werkes schwebt freilich durch das Streben nach Effekt auch ein leichter Schatten; aber das hervorragende Talent Bruckners tritt uns auch hier entschieden entgegen und wir wünschen, daß er bald eine seinen Fähigkeiten und musikalischen Kenntnissen entsprechende Stellung in der Residenzstadt Wien finden möchte, um seinem schöpferischen Streben mit Muße obliegen zu können. Inzwischen möge er auf dem betretenen Pfade weiter schreiten, ihm winkt der Lohn. Von dem anwesenden gewählten Publikum wurden alle Sätze namentlich aber der dritte, der auch wirklich der gelungenste ist, und namentlich im Trio unendlich zarte Schönheiten birgt, mit sehr großem Beifalle ausgezeichnet.\n   Der hochwürdigste Herr Bischof Franz Josef Rudigier beehrte das Concert mit seiner Gegenwart.\n   Zum Schluße haben wir noch der schönen Vorträge des Fräuleins v. S. (Herbstlied von Mendelssohn und Juchhei von Brahms) sowie der Liedertafel \"Frohsinn\" zu gedenken, welche mit verdientem, großen Beifall aufgenommen wurden.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190411265, "Datum": "26.11.1904, Samstag", "Haupttext": "Bericht (signiert »d.«) über die 8. Symphonie: \n   »[...] Aus der Welt der Klassiker wurden wir mit der nächsten Nummer in die moderne Gegenwart versetzt. Bruckners achte Sinfonie in C.moll gelangte zur Ausführung. In wahrhaft riesigen Dimensionen ist das Werk angelegt, das ebenso wie die anderen bisher bekanntgewordenen Sinfonien Bruckners die Vorzüge und Schwächen seines künstlerischen Schaffens getreulich widerspiegelt ... Die Wiedergabe ... gelang hervorragend gut und trug dem Orchester und seinem temperamentvollen Leiter, Herrn S. v. Hausegger, wohlverdiente große Anerkennung ein.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191203235, "Datum": "23.3.1912, Samstag", "Haupttext": "Bericht (signiert »P. B.«) über die Frankfurter Aufführung des »Te deum« [unter Schuricht (*)] in der Frankfurter Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191304095, "Datum": "9.4.1913, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht (signiert »P. E.«) von der Münchner Aufführung der 8. Symphonie und des »Te deum« unter Löwe (*) in der Augsburger Abendzeitung und von Rudolf Louis in den Münchner Neuesten Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192112245, "Datum": "24.12.1921, Samstag", "Haupttext": "Bericht, signiert \"-r.\", über das Konzert vom 16.12.1921 mit dem \"Germanenzug\" im Welser Anzeiger Nr. 102 auf S. 5.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190101145, "Datum": "14.1.1901, Montag", "Haupttext": "Bericht Theodor Helms von der 8. Symphonie in Mannheim [8.1.] in der Deutschen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189605155, "Datum": "15.5.1896, Freitag", "Haupttext": "Bericht über Bruckners Gesundheitszustand im Deutschen Volksblatt Nr. 2646 (Morgenausgabe) auf S. 3:\n\"     * [Dr. Anton Bruckner.] Das in letzter Zeit wiederholt aufgetauchte Gerücht, Meister Bruckner's Befinden habe sich in besorgniserregender Weise verschlimmert, bewahrheitet sich erfreulicherweise nicht. Der berühmte Tondichter unternimmt in Begleitung seiner langjährigen Haushälterin bei schöner Witterung seinen gewohnten kleinen Spaziergang in den Garten und läßt sich dann auf dem sogenannten \"Bruckner-Bankerl\" nieder. Trotz der Athembeschwerden arbeitet der greise Künstler doch täglich einige Stunden an der Vollendung seiner neunten Symphonie.\" (*).\n\n\nDas Prager Tagblatt Nr. 134 beruft sich auf S. 8 auf einen Bericht des Fremdenblatts:\n\"                       Kleine Chronik.\n     * [Anton Bruckner.] In den letzten Tagen brachten einige Blätter die Nachricht, daß das Befinden des greisen Componisten Prof. Anton Bruckner sich verschlimmert habe. Wie das \"Fremdenblatt\" mittheilt, ist der Zustand Prof. Bruckner's keineswegs ein besorgnißerregender. Allerdings wird Bruckner durch seine Athembeschwerden belästigt, doch hat sich dieses mehrjährige Leiden gegenwärtig keineswegs verschlimmert. Prof. Bruckner arbeitet auch täglich einige Stunden an seinem neuesten Werke.\" (**).\n\n\nDie Notiz in der Vorarlberger Landes-Zeitung Nr. 111 auf S. 3 entspricht demnach nicht der aktuellen Entwicklung:\n\"                      Letzte Post.\n\n[...]\n     Wien, 13. Mai. Der Zustand des an einem Herzleiden erkrankten Componisten Professor Bruckner ist hoffnungslos.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190508245, "Datum": "24.8.1905, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht über das 4. Litauische Musikfest in Memel (mit dem \"Te deum\" am 12.6.1905) im Musikalischen Wochenblatt Nr. 34 auf S. 605f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191311035, "Datum": "3.11.1913, Montag", "Haupttext": "Bericht über das Andante der f-Moll-Symphonie (signiert »jos.r.« = Josef Reiter) in der Neuen Freien Presse Nr. 17.671, S. 1/c.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186107035, "Datum": "3.7.1861, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht über das Kremser Sängerfest in der \"Presse\" Nr. 179 auf S. 1 - 2, signiert \"Friedrich Uhl\". Neben dem Wiener Männergesangverein hätten die Liedertafeln von Linz (\"Frohsinn\"), Wels und Krems allgemeinen Anklang gefunden [Bruckner ist nicht namentlich erwähnt].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185609125, "Datum": "12.9.1856, Freitag", "Haupttext": "Bericht über das Salzburger Mozart-Fest in den Blättern für Musik, Theater und Kunst II Nr. 74 auf S. 295 (ohne Erwähnung Bruckners) (*).\n\nIn der \"Presse\" Nr. 211 erscheint auf S. 4 ein Artikel Hanslicks über das Fest (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185609165, "Datum": "16.9.1856, Dienstag", "Haupttext": "Bericht über das Salzburger Mozart-Fest in den Blättern für Musik, Theater und Kunst II Nr. 75 auf S. 298f (ohne Erwähnung Bruckners)  (*).\n\n Die Neue Münchener Zeitung Nr. 222 berichtet im Abendblatt auf S. 885f über die Proben und das Festkonzert am 7.9.1856 und über das Konzert vom 8.9.1856 (mit Erwähnung des \"Frohsinn\") (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185609195, "Datum": "19.9.1856, Freitag", "Haupttext": "Bericht über das Salzburger Mozart-Fest in den Blättern für Musik, Theater und Kunst II Nr. 76 auf S. 302f (ohne Erwähnung Bruckners).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 197406246, "Datum": "nach dem 24.6.1974", "Haupttext": "Bericht über das Wiener Gastspiel der Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan (mit 9. Symphonie und »Te deum« am 21.6.1974) in »Der Merker«. Vergleiche mit der Aufführung durch dieselben Interpreten in Salzburg [am 3.6.1974].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189903155, "Datum": "15.3.1899, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht über die 6. Symphonie [26.2.1899] in der \"Lyra\" Nr. 12 auf S. 142 (*). \nIm selben Heft wird auf S. 144 die Aufführung der 5. Symphonie und des Adagios der 7. Symphonie am 28.3.1899 angekündigt [für den 28.3.1899, tatsächlich dann aber am 15.4.1899](**). [vermutlich 15.3.1899] Bericht über die 6. Symphonie [am 26.2.1899] von B. Lvovsky in der Österreichischen Musik- und Theaterzeitung Nr. 14 auf S. 3 (***).\nDie Deutsche Zeitung (°) \nund die Neue Freie Presse (°°) \nweisen auf die Aufführung der e-Moll-Messe am 17.3.1899 hin.\nDie Ostdeutsche Rundschau Nr. 74 bringt auf S. 1 ein Feuilleton \"Konzerte\", signiert \"Hagen\", in der die 5. Symphonie erwähnt wird (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189903075, "Datum": "7.3.1899, Dienstag", "Haupttext": "Bericht über die 6. Symphonie [26.2.] in der Neuen Freien Presse Nr. 12.407, S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190106055, "Datum": "5.6.1901, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht über die 6. Symphonie (am 14.3.) in der Neuen Zeitschrift für Musik 68, S. 316.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193607265, "Datum": "26.7.1936, Sonntag", "Haupttext": "Bericht über die Aufführung der 4. Symphonie [am 22.7.1936] in der Steyrer Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190501015, "Datum": "1.1.1905, Sonntag", "Haupttext": "Bericht über die Aufführung der 8. Symphonie am 6.12.1904 in der Wochenschrift für Kunst und Musik.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189304026, "Datum": "nach dem 2.4.1893", "Haupttext": "Bericht über die Aufführung der d-moll-Messe [in einer Steyrer Vereins-Chronik?] (*).\n\n [Wann genau?] Bruckner besucht die Familie von Anton Mayr in Steyr. \n \"Nach der Aufführung der d-moll Messe am Ostersonntag 1893 kam eines Tages Bruckner zu Besuch in mein Elternhaus, nachdem er mich, \"meine Primadonna\", wie er mich nannte, irrtümlich zwei Häuser vorher vergebens suchte. Er setzte sich zu meiner blinden Großmutter und plauschte mit ihr; dann ging er zum Klavier, aber nicht um zu präludieren, sondern er spielte und sang voll Hingebung: \"Bin a trauriger Bua!\" [...] Und die blinde Großmutter lehnte am Klavier und hörte ihm andächtig zu [...] Die Zeit verging schnell mit Singen und Erzählen und, da Bruckner das gute \"Kalbsgollasch\" mit Nockerl bei Fr. Sinzinger nicht versäumen wollte, seine Lieblingsspeise, brach er auf und wir Mädchen fanden es ganz natürlich, ihn bis in die Schweizergasse zu begleiten.\" (**).\n\n[zu dem Volkslied siehe auch den Bericht vom 6.4.1904]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190106165, "Datum": "16.6.1901, Sonntag", "Haupttext": "Bericht über die Aufführung des Chores \"Dir, holde Heimat\" [WAB 76] im Fremdenblatt Nr. 163 (Morgenblatt) auf S. 10 (*).\n\nÜber dasselbe Konzert erscheint eine Kritik, signiert \"G. v. B.\" [Gaigg von Bergheim], in der Reichspost Nr. 136 auf S. 11 (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190106135, "Datum": "13.6.1901, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht über die Aufführung des Chores \"Dir, holde Heimat\" [WAB 76] im Neuen Wiener Journal Nr. 2741 auf S. 6 (nicht signiert).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192408125, "Datum": "12.8.1924, Dienstag", "Haupttext": "Bericht über die Bruckner-Fahrt des Wiener Männergesangvereins [26.-29.6.1924] in Die deutsche Zeit Nr. 117 auf S. 6f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188112106, "Datum": "nach dem 10.12.1881", "Haupttext": "Bericht über die Karlsruher Aufführung der 4. Symphonie in der Kölnischen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190402035, "Datum": "3.2.1904, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht über die Leipziger Aufführung der 9. Symphonie am 25.1.1904 in der Neuen Zeitschrift für Musik Nr. 6, signiert \"Dr. A. S.\". Erwähnt werden die Städtische Kapelle aus Chemnitz unter Carl Panzner und die weiteren Programmnummern und Mitwirkenden; Bruckners Musik sei mit Liszt verwandt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190004135, "Datum": "13.4.1900, Freitag", "Haupttext": "Bericht über die Teil-Klavieraufführung der 6. Symphonie [am 7.4.1900] in der Ostdeutschen Rundschau Nr. 102, S. 4.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188508075, "Datum": "7.8.1885, Freitag", "Haupttext": "Bericht [vermutlich Loidols, vgl. 28.8.1884] im Linzer Volksblatt Nr. 179 über Bruckners Orgelspiel am 2.8.1885 und das Konzert am 3.8.1885. \n\n     »Kremsmünster, 5. August. (Orgel=Concert.) Montag, den 3. l. M., wurde uns ein großer musikalischer Genuß zu Theil. Herr Anton Bruckner, k. k. Hoforganist und Professor am Conservatorium in Wien, der uns schon beim Primizamte am 2. August durch sein Orgelspiel begeisterte, gab nämlich auf der großen Orgel in der Stiftskirche ein Concert. Im I. Satze zeigte sich der Meister so recht als Symphoniker; waren ja auch die Themata hiezu seiner 8. Symphonie entnommen. Der II. Satz war eine streng contrapunktistische Leistung, eine Doppelfuge. Möge sich Bruckner als Organist wie als Componist endlich jener allgemeinen Anerkennung erfreuen, die er in so hohem Grade verdient.« [keine Signatur] (*).\n\n\nBeginn des [zweiten] Beitragsjahres Bruckners beim Allgemeinen Deutschen Musikverein (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190704065, "Datum": "6.4.1907, Samstag", "Haupttext": "Bericht von der 9. Symphonie in Amsterdam [5.3.1907] im Algemeen Handelsblad.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194404185, "Datum": "18.4.1944, Dienstag", "Haupttext": "Bericht von Hilde Wendler (anläßlich der Einspielung der 7. Symphonie am 6.4.1944): \n    [18.4.1944 oder 25.4.1944?] Georg Ludwig Jochum habe sich nach der Originalfassung der 7. Symphonie erkundigt. Alle Dirigenten, auch sein Bruder, wären empört, wenn der Beckenschlag dort fehlte.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194404255, "Datum": "25.4.1944, Dienstag", "Haupttext": "Bericht von Hilde Wendler anläßlich der Einspielung der 7. Symphonie am 6.4.1944 unter Georg Ludwig Jochum [Inhalt siehe 18.4.?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194402025, "Datum": "2.2.1944, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht von Hilde Wendler: \n    Da keine Kopien zur 7. Symphonie gerettet werden konnten [vgl. 22.12.1943], richte Robert Haas nun die Stichvorlage nach einer Partitur der Universal-Edition ein. Für die Aufführung am 28.1.1944 habe Karl Böhm sein Material nach der Originalfassung eingerichtet, dennoch aber z.B. den Beckenschlag im Adagio gebracht. Friedrich Werner habe in Furtwänglers Auftrag gebeten, die Aufführung nicht offiziell als Originalfassung anzukündigen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189801096, "Datum": "nach dem 9.1.1898", "Haupttext": "Bericht von Karl Klob über die Aufführung der 3. Symphonie im 5. Philharmonischen Konzert [9.1.1898] in der Neuen Zeitschrift für Musik, 65. Jahrgang.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193805006, "Datum": "Anfang Mai 1938", "Haupttext": "Bericht von Wilhelm Jerger: \n   »In der ersten Maiwoche wurde ich zu Minister Glaise-Horstenau befohlen, der vom Führer beauftragt war den Philharmonikern zu sagen, wie sehr beeindruckt der Führer besonders von der 7. Bruckner-Symphonie [22./23.4.1938] war.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192402144, "Datum": "vor dem 14.2.1924", "Haupttext": "Berliner Erstaufführung der d-Moll-Messe durch den Basilika-Chor der Hedwigskirche unter Pius Kalt im Festkonzert der \"Gesellschaft zur Förderung der kirchlichen Tonkunst\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 200903045, "Datum": "4.3.2009, Mittwoch", "Haupttext": "Bernard Haitink feiert seinen 80. Geburtstag mit einer Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouw-Orchester in Amsterdam. Solist in Schumanns Klavierkonzert ist Murray Perahia.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187807055, "Datum": "5.7.1878, Freitag", "Haupttext": "Bescheid der Hofmusikkapelle: \n   Laut Schreiben des Obersthofmeisteramts vom 28.6.1878 sind die erbetenen Urlaube bewilligt worden. Unterschriften Hellmesbergers und der betroffenen Hofkapellmitglieder [siehe 28.6.] (*). Kalendernotiz Bruckners: Beim Datum »9« [Numerierung von Unterrichtsstunden: Stern oder Vockner?] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185403155, "Datum": "15.3.1854, Mittwoch", "Haupttext": "Bescheid des Bezirksgerichts St. Florian: \n\nLaut Protokoll vom 6.3.1854 mit Anton Bruckner betrage der Vermögensstand seines Mündels Ignaz Bruckner für 1853 48 f 30 xr. Das Sparbuch vom 25.10.1853 sei in der Depositenkasse zu hinterlegen und für Ignaz Bruckner zu verbuchen. Anton Bruckner sei zu verständigen - Unterzeichnet \"Sommer\" (?)\n\nZustellungsvermerk am 17.3.1854.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187405075, "Datum": "7.5.1874, Donnerstag", "Haupttext": "Beschluß des Abgeordnetenhauses, den Regierungsantrag, Bruckners Gesuch vom 9.11.1873 zu unterstützen, abzulehnen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193903245, "Datum": "24.3.1939, Freitag", "Haupttext": "Beschluß des Propagandaministeriums, Alma Mahler-Werfels Angebot zum Verkauf des Autographs der 3. Symphonie [2.2.1939] anzunehmen [vgl. 4.5.1939].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189505275, "Datum": "27.5.1895, Montag", "Haupttext": "Besprechung bei der Gesellschaft der Musikfreunde [anwesend u.a. vermutlich Richard von Perger und Ludwig Koch] wegen der Planung der nächsten Konzertsaison (z.B. mit Bruckners »Te deum«).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193612115, "Datum": "11.12.1936, Freitag", "Haupttext": "Besprechung bei Friedrich Werner (Musikwissenschaftlicher Verlag): \n   Alfred Orel erklärt sich bereit, die Berliner Skizzen zur 9. Symphonie in seine Publikation [nachträglich, vgl. 20.11.1936] einzuarbeiten. Keine Entscheidung über sein Ausscheiden aus der Gesamtausgabe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189411256, "Datum": "nach dem 25.11.1894", "Haupttext": "Besprechung der 2. Symphonie durch Heuberger im Wiener Tagblatt (*).\nFalschmeldung: Hanslick [vgl. aber 5.12.1894] und Kalbeck [vgl. aber 17.12.1894] berichteten nicht über das Konzert (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190810215, "Datum": "21.10.1908, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der 3. Symphonie [19.10.1908] durch Rudolf Louis in den Münchner Neuesten Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190210245, "Datum": "24.10.1902, Freitag", "Haupttext": "Besprechung der 3. Symphonie \n\ndurch Bruno Schrader in den Leipziger Neuesten Nachrichten (mit Bericht vom \"Parsifal\" in Bayreuth [siehe 28.7.1882]) (*), \n\nArthur Smolian in der Leipziger Zeitung (**) \n\nund Eugen Segnitz im Leipziger Tageblatt (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187712245, "Datum": "24.12.1877, Montag", "Haupttext": "Besprechung der 3. Symphonie in der »Wiener Sonn- und Montagszeitung« Nr. 105 auf S. 3 (Signatur »Florestan«) [= Hans Woerz (*)]: \n          \n»Concerte.\n\n     Mit dem zweiten ordentlichen Gesellschaftsconcerte (am 16. d. M.) verabschiedete sich Hofcapellmeister Hellmesberger als interimistischer Dirigent dieser Concerte. [... über die erste Konzerthälfte ...] \n\n     Den merkwürdigen Schuß des Concertes machte die erste Aufführung der D-moll-Symphonie von Anton Bruckner unter Leitung des Componisten. [... über das Werk ... Generalpausen wie in der 2. Symphonie ... glänzende Einfälle wie \"kostbare Einrichtungsgegenstände bei einem Trödler\" ... Genie=Formlosigkeit?? ... über das Verhalten des Publikums, das allerdings nicht während eines Musikstückes den Saal verlassen solle], - eine Rücksicht, die übrigens bekanntermaßen nur in den Concertsälen beobachtet zu werden pflegt und in den Theatern durchaus nicht Uebung ist.\nFlorestan.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194612035, "Datum": "3.12.1946, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung der 3. Symphonie (signiert »e. k.«) im Sächsischen Tagblatt (Dresden).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190011265, "Datum": "26.11.1900, Montag", "Haupttext": "Besprechung der 4. Symphonie [am 20.11.1900, \"vorzügliche Wiedergabe\"] in den Publicistischen Blättern (*). Eine Kritik zu diesem Konzert erscheint auch in Heinrich Reinhardts Feuilleton \"Konzerte\" im Wiener Tagblatt Nr. 325 auf S. 1 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190001286, "Datum": "nach dem 28.1.1900", "Haupttext": "Besprechung der 4. Symphonie durch Rud. Glickh in der Österreichischen Musik- und Theaterzeitung (Jänner 1900) auf S. 4.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188103085, "Datum": "8.3.1881, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung der 4. Symphonie in der Konstitutionellen Vorstadt-Zeitung (Österreichischen Volkszeitung) Nr. 66, S. 3: \n   »[... über das Philharmonische Konzert vom 6.3.1881 ...] Einige Worte sind wir noch der jüngst aufgeführten Bruckner'schen Symphonie in Es-dur schuldig. Dieselbe zählt schlechtweg zu den bedeutendsten Arbeiten, welche in der nach=beethoven'schen Zeit auf dem Boden der Symphonie geleistet wurden. Es ist wahr: Längen fehlen nicht, und manche instrumentale Geschmacklosigkeit, manche verwirrende Stockung läuft mit unter. Sollen diese kleinen Flecken aber den traurigen Vorwand leihen, die imponirende Größe und zwingende Macht des ganzen Gemäldes zu läugnen? Oder sollen wir mit der freudigen Anerkennung des Bruckner'schen Genius etwa zuwarten, bis der schlichte bescheidene Mann einmal seine ehrlichen treuen Augen für immer geschlossen haben wird? Nein. Wir wollen den Lebenden ehren und rühmen als eine der größten musikalischen Begabungen, die unser Oesterreich hervorgebracht. Für diese Begabung bringt seine neue Symphonie ein unwidersprechliches Zeugniß bei. Der erste Satz legt sich breit und wuchtig aus, der zweite bringt ein Ständchen, in dem das zärtliche Necken, Flüstern und Kosen der Streicher und Bläser eine reizende Wirkung übt, der dritte Satz setzt mit einem prächtigen Jagdmotiv ein und singt später ein allerliebstes Hirtenlied, der Schlußsatz strömt mit ungeschwächter Kraft und Fülle der Gedanken wie der Ausführung bis zur letzten Note einher. Daß die Symphonie von der zahlreichen Zuhörerschaft mit einem wahren Jubel aufgenommen wurde, haben wir bereits mitgetheilt.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189611096, "Datum": "nach dem 9.11.1896", "Haupttext": "Besprechung der 4. Symphonie in der Neuen Zeitschrift für Musik.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190110006, "Datum": "Anfang Oktober 1901", "Haupttext": "Besprechung der 4. Symphonie unter Göllerich in Linz [24.3.1901] durch Max Morold in Heft 1 der »Musik« (*). \n\nAuf S. 27 - 35 der 1. Teil von Max Grafs Aufsatz \"Anton Bruckner I. Die Persönlichkeit.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189803105, "Datum": "10.3.1898, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der 5. Symphonie [1.3.1898] durch Theodor Helm in der Deutschen Zeitung (*). Die Deutsche Kunst- und Musik-Zeitung bringt auf S. 50 ebenfalls eine Besprechung dieser Aufführung (**a) \nund auf S. 51 eine Kritik des Konzerts vom 7.3.1898 mit dem \"Te deum\" (mit Drapal als Baßsolisten) (**b). \nÜber dieses Konzert schreiben auch das Deutsche Volksblatt Nr. 3299 auf S. 4 (***) \nund die Ostdeutsche Rundschau Nr. 68 auf S. 7 (signiert \"Hagen\") (°).\nIm Artikel des Wiener Tagblatts über das Jubiläum des Verlags Gutmann wird auch Bruckner erwähnt (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189810265, "Datum": "26.10.1898, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der 5. Symphonie (am 24.10. in Berlin) durch E. v. Piarani in der Neuen Zeitschrift für Musik 1898, S. 452f (*). Mehrere Zeitungen berichten von den Besprechungen des Wiener Gemeinderats (u. a. ein Referat von Dr. Krenn) zum Bruckner-Denkmal: \ndas Neue Wiener Journal Nr. 1799 auf S. 6 (**), \ndas Neue Wiener Tagblatt (***), \ndas Vaterland Nr. 295 auf S. 6 (°) \nund das Wiener Tagblatt Nr. 295 auf S. 3 (°°).\n[nach dem 26.10.1898]\nDer Wiener Akademische Wagner-Verein beschließt, \"sich [...] in einem Aufruf an alle Freunde und Verehrer des todten Künstlers mit der Bitte zu wenden, durch Veranstaltung von Concerten und Sammlung von Spenden zur Mehrung dieses Fondes beizutragen.\" (°°°).\n[Details zu den Spenden siehe \"25.10.1899\"]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190105025, "Datum": "2.5.1901, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der 5. Symphonie (am 24.2.1901) durch Theodor Helm (»Musikbrief Wien«) im Musikalischen Wochenblatt, S. 250f (*).\n\nDie Steyrer Zeitung Nr. 35 weist auf S. 3 auf eine [geplante oder stattgefundene?] Gesamtprobe für das \"Te deum\" [am 19.5.1901] hin (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189904175, "Datum": "17.4.1899, Montag", "Haupttext": "Besprechung der 5. Symphonie und des 150. Psalms [15.4.1899] durch Reinhardt Heinrich im Wiener Tagblatt Nr. 105 auf S. 1 (*). \nVon diesem Konzert berichtet auch die Extrapost/Montags-Zeitung auf S. 5 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189905185, "Datum": "18.5.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der 5. Symphonie [und des 150. Psalms] (am 15.4.1899) durch Theodor Helm (»Musikbrief Wien«) im Musikalischen Wochenblatt, S. 300f.\nIn der Besprechung von Gustav Mahlers Zweiter Symphonie wird dieser als \"poesievoller Epigone Bruckner's\" bezeichnet (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192711305, "Datum": "30.11.1927, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der 6. Symphonie [9.11. in Paris] durch Dany Brunschwig im Monde musical.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190104055, "Datum": "5.4.1901, Freitag", "Haupttext": "Besprechung der 7. Symphonie [13.3.1901], signiert \"G. v. B.\" [Gaigg von Bergheim] in der Reichspost Nr. 79 auf S. 5.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193312015, "Datum": "1.12.1933, Freitag", "Haupttext": "Besprechung der 7. Symphonie [30.11.1933] durch Julius Goetz in den Leipziger Neuen Nachrichten: \n   »[...] Wenn nun der 74jährige Muck mit seiner wohl berühmtesten Leistung auf dem Gebiete der symphonischen Musik, der Darstellung der Siebenten von Bruckner, auf dem Gewandhaus-Podium erscheint, so wirkt in der ehrfurchtgebietenden Künstlergestalt mit dem ergreifenden Wagner-Profil eine andere bedeutsame Erinnerung fort. Muck dirigiert die gleiche Symphonie, die er im Jahre 1886, zwei Jahre nach der Uraufführung in Leipzig unter Nikisch, in Anwesenheit ihres Schöpfers in Graz zum ersten Male aufführte. (Bruckner soll von dem Klang so erschüttert gewesen sein, daß er dem 27jährigen Muck in seiner überströmenden Dankbarkeit das 'Du' angeboten habe.) \n   Die 47 Jahre, die Dr. Muck nun schon mit dieser Partitur geistig verbunden ist, schaffen auch an seiner Deutung des Werkes mit und verleihen dem Konzert eine Weihe, die über den Bannkreis des reinen Kunstwerkes weit hinausreicht und Menschliches mit einschließt. Aus diesem Grunde wäre es verfehlt, die Aufführung mit anderen Aufführungen von Bruckners E-Dur-Symphonie zu vergleichen oder gar dem Dirigenten Muck und seiner sichtbaren Eigenart irgendeinen Dirigiervirtuosen mit seinen Besonderheiten abwägend gegenüberzustellen. Muck musiziert diesen Bruckner mit einer abgeklärten künstlerischen Weisheit, für die jedes Geheimnis der Partitur längst enträtselt und jedes Problem ihrer Form endgültig gelöst ist. Die überaus sparsame Dirigierbewegung, mit der er das Orchester lenkt, spricht einen Gestaltungswillen aus, für den es keine Entdeckung, keine Eroberung und keine neue Ueberwältigung mehr gibt und dem jede Eigenwilligkeit fernliegt. Diese geistige Ruhe bestimmt in allen Teilen der Aufführung die Klanggebung. Sie ist in dem seelischen Aufschwung der Ecksätze zu spüren, sie füllt die Inbrunst des Adagios aus, und sie rechtfertigt selbst noch die auffallend breiten Zeitmaße im Scherzo. Das Gewandhaus-Orchester spielt so schön, wie es vermag. [...] \n   Muck wurde bei seinem Erscheinen auf dem Podium mit betonter Herzlichkeit begrüßt und nach dem Bruckner mit besonderer Wärme gefeiert.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190801095, "Datum": "9.1.1908, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der 7. Symphonie (am 17.12.1907) durch Theodor Helm (»Musikbrief Wien«) im Musikalischen Wochenblatt/Neue Zeitschrift für Musik, S. 37.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190602015, "Datum": "1.2.1906, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der 7. Symphonie (am 9.1.1906) durch Theodor Helm (»Musikbrief Wien«) im Musikalischen Wochenblatt, S. 99 (*).\n\nZum selben Konzert erscheint auch eine Kritik, signiert \"rsp\", in der Zeitung \"Die Zeit\" Nr. 1204 auf S. 3 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191202075, "Datum": "7.2.1912, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der 7. Symphonie (Aufführung unter Hausegger in Hamburg), signiert »Ch., H.« [Heinrich Chevalley?], im Hamburger Fremdenblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188702075, "Datum": "7.2.1887, Montag", "Haupttext": "Besprechung der 7. Symphonie durch Alexander Moszkowsky im Deutschen Montagsblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191711285, "Datum": "28.11.1917, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der 7. Symphonie in »Der Bund« [Bern].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190611136, "Datum": "vermutlich nach dem 13.11.1906", "Haupttext": "Besprechung der 7. Symphonie nach einer Aufführung in Dänemark - das Adagio wird beschrieben als »udtvaeret som et ondt aar«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191103095, "Datum": "9.3.1911, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der 8. Symphonie [am 6.3.1911] durch Rudolf Louis in den Münchner Neuesten Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191201245, "Datum": "24.1.1912, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der 9. Symphonie (Aufführungskritik) in der Kölner Volkszeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191103165, "Datum": "16.3.1911, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der 9. Symphonie [recte 1. Symphonie? vgl. 14.3.1911] durch Georg Kaiser (Aufführungskritik) in den Dresdner Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187911134, "Datum": "ca. Mitte November 1879", "Haupttext": "Besprechung der am 9.11.1879 aufgeführten d-moll-Messe [vermutlich] durch Theodor Rättig in der »Neuen Wiener Zeitschrift für Musik« Nr. 5, S. 38.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188612015, "Datum": "1.12.1886, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der Amsterdamer Aufführung der 7. Symphonie durch Moritz Hagemann in der Zeitschrift ”Caecilia” Nr. 23 auf S. 235f:\n\"     De vele en ernstige repetitiën die gehouden waren, deden eene goede uitvoering van het 97ste Caeciliaconcert verwachten, en deze verwachting is niet beschaamd geworden.\n     Het publiek had zeker in grooter getale kunnen opkomen (onder de toonkunstenaren bemerkte ik de heeren Hol, Appy, Röntgen en Tibbe), maar de aanwezigen luisterden met groote belangstelling en schenen zeer ingenomen met de reproductie. De symphonie van Bruckner is een hoogst interessante, in Wagner-stijl geschrevene compositie. Nu zal zeker de Red. van dit blad niet verlangen en tot conditie stellen, dat ik mijn verslag schrijf van het standpunt van een Wagneriaan, zoo als een zeker redacteur van mijn kennis; maar zij zou toch zeker mijne opinie niet deelen, wanneer ik mij over de Wagner-richting uitliet zoo als een onzer bekende toonkunstenaars in Leipzig, die mij eenmaal woordelijk schreef: . . . .  „en overtuigd [... ausführliches Zitat ...].\"\n     Doch, — om op Bruckner terug te komen, — als mijn geheugen mij niet bedriegt is reeds vroeger, op een Apollo-concert, eene symphonie van dien comp. uitgevoerd.\n     Het voorwoord van den heer de Lange is niet onbelangrijk en ook daaruit is eene groote leering te trekken. Dat Wagner in Bruckner een waar kunstbroeder heeft ontdekt, zal niemand verwonderen, die gisteren de uitvoering bijwoonde van zijne 7de symphonie; zelfs al ware die ge-enrageerde, altijd terugkeerende cis van den eersten hoorn in de 2de Afdeeling weggebleven. Wist ik nu maar wat dat helsche oogenblik voor moet stellen; maar wat heeft men aan programma-muziek zonder programma, want dat ze daaronder ressorteert, geloof ik toch wel.\n     De bouw, de bewerking, de imitatie, de omkeering van het thema 7 (waarop de heer de Lange niet heeft gewezen), de grootsche aanleg, de instrumentatie, dat alles heb ik bewonderd, maar maakt op mij niet den indruk van door inspiratie te zijn voortgebracht, eerder door eene pen, meer door de wetenschap dan door het gemoed bestuurd. Het schijnt mij toe eene analyse van gecombineerde theoretische vraagstukken te zijn, met een groot meesterschap over het materiaal geschreven en hier en daar met een climax ontwikkeld die aan Berlioz' instrumentatie-leer doet denken.\n     Dat er nog jaren zullen voorbij gaan alvorens deze symphonie die van Mozart, Beethoven, Schubert en Brahms zullen doen vergeten, dat houd ik voor zeker.\n     De uitvoering was voortreffelijk en de directeur doordrongen van alle te releveeren schoone momenten.\n     De symphonische dichting „Tasso\" van Liszt was voor het publiek geen noviteit. Reeds onder den heer Bunten moet dit werk uitgevoerd zijn.\n     Het behoort onder dezelfde categorie als het voorgaande , maar men bemerkt er uit, dat Liszt nooit zoo als Bruckner (volgens Dr. Th. Helm) van 24 florijnen per jaar heeft moeten leven.\n     [...]\n                         MAURICE HAGEMAN.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 199109226, "Datum": "nach dem 22.9.1991", "Haupttext": "Besprechung der Aufführung der 3. Symphonie in den Salzburger Nachrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193812145, "Datum": "14.12.1938, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der Aufführung der 3. Symphonie unter Oswald Kabasta durch Oscar von Pander in den Münchner Neuesten Nachrichten (»Musik aus der Ostmark«).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198409285, "Datum": "28.9.1984, Freitag", "Haupttext": "Besprechung der Aufführung der 8. Symphonie (durch das Concertgebouworchester unter Eugen Jochum in Amsterdam) durch Roel Hazendonk (De Telegraaf), Roel van der Leeuw (Trouw) und Hein Calis (De Volkskrant).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190110305, "Datum": "30.10.1901, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der Berliner Aufführung der 3. Symphonie in der Neuen Zeitschrift für Musik 1901, S. 534.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190002116, "Datum": "nach dem 11.2.1900", "Haupttext": "Besprechung der d-Moll-Messe durch Rud. Glickh in der Österreichischen Musik- und Theaterzeitung Nr. 6 auf S. 3f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192404235, "Datum": "23.4.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der d-Moll-Messe in der Salzburger Chronik Nr. 93.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188102026, "Datum": "nach dem 2.2.1881", "Haupttext": "Besprechung der d-Moll-Messe in der Wiener Allgemeinen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188608205, "Datum": "20.8.1886, Freitag", "Haupttext": "Besprechung der Dresdner Aufführung der 3. Symphonie [am 11.12.1885] in der Neuen Zeitschrift für Musik Nr. 34 auf S. 369, signiert »F. G.«: \n          \n»Correspondenzen.\n               \n(Schluß.)     Dresden.\n    Die Sinfonie in Dmoll von A. Bruckner, die im dritten Concert erschien, hat hier keinen Erfolg gehabt, sie ist sogar ziemlich entschieden abgelehnt worden, ohne Rücksicht darauf, daß sie Richard Wagner gewidmet ist. Unser musikalisches Publikum läßt sich nun einmal durch \"vorausgehenden großen Ruf\" in seinem Urtheil nicht beirren. Man ist hier sehr empfänglich für Neues, aber es muß dieses Neue auch danach sein. Wir finden den Mißerfolg dieses Werkes sehr begreiflich, denn der doch nur kleine, oft recht dürftige und trockene Inhalt steht in keinem Verhältniß zu den [sic] prätentiösen Apparat, mit dem er zur Anschauung gebracht wird. Viele Noten, harmonische Absonderlichkeiten und äußerlicher Orchesterglanz thun es eben nicht.*) [Fußnote: »*) Dieses Urtheil der Dresdner über Anton Bruckner's Musik weicht allerdings erheblich ab von dem eines Rich. Wagner z. B., der bekanntlich den großen Symphoniker ungemein schätzte. (D. Red.)« [= Oskar Schwalm (verantwortlicher Redakteur)] Nach diesem trostlosen und trotz der vorgenommenen Kürzungen noch immer ungebührlich langen Erguß waren Mendelssohn's Ouverture \"Ruy Blas\" und namentlich Mozart's Gmoll-Sinfonie eine wahre Erquickung. [... über die weiteren Konzerte ...] F. G.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189601006, "Datum": "vermutlich Januar 1896", "Haupttext": "Besprechung der Dresdner Aufführung der 8. Symphonie [am 18.12.1895] (signiert »P.«) in der Neuen Musik-Zeitung 17 (1896) S.59.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191303225, "Datum": "22.3.1913, Samstag", "Haupttext": "Besprechung der e-Moll-Messe (signiert »-l.«) im Chemnitzer Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195310195, "Datum": "19.10.1953, Montag", "Haupttext": "Besprechung der f-Moll-Messe (Aufführung am 17.10.1953) durch L. C. M. Saunders im New Zealand Herald.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197203105, "Datum": "10.3.1972, Freitag", "Haupttext": "Besprechung der f-Moll-Messe durch Giorgio Vigolo in Il Mondo (Rom).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192007125, "Datum": "12.7.1920, Montag", "Haupttext": "Besprechung der f-Moll-Messe in der Salzburger Wacht Nr. 155.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192007145, "Datum": "14.7.1920, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der f-Moll-Messe [»schlecht vorbereitet«] in der Salzburger Chronik Nr. 157.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191301165, "Datum": "16.1.1913, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der f-Moll-Messe (signiert »E. B.« [Bienenfeld?]) (Aufführung in Wien) im Neuen Wiener Journal.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192806075, "Datum": "7.6.1928, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der Heidelberger Konzerte unter Furtwängler mit der 7. Symphonie [am 24.5.1928] durch einen Heidelberger Korrespondenten in The Manchester Guardian Nr. 25514 auf S. 9, signiert \"E. S.\" [= Ed. Sachs (vgl. 29.5.1929)].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186806265, "Datum": "(26.6.1868, Freitag)", "Haupttext": "Besprechung der \"Meistersinger\"-Uraufführung (3. Teil) durch Hanslick in der Neuen Freien Presse Nr. 1373 auf S. 1f.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 194404225, "Datum": "22.4.1944, Samstag", "Haupttext": "Besprechung der im Rundfunk am 20.4.1944 gesendeten 7. Symphonie (mit dem Bruckner-Orchester unter Jochum) durch Fred Hamel in der Deutschen Allgemeinen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194407075, "Datum": "7.7.1944, Freitag", "Haupttext": "Besprechung der im Rundfunk gesendeten 7. Symphonie durch Gerda Rudolphi in der Oberdonau-Zeitung (und am 9.7.1944 im Völkischen Beobachter (Wien)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194410055, "Datum": "5.10.1944, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der Konzerts vom 4.10.1944 (8. Symphonie) durch Fred Hamel (\"Bruckners Achte | Sinfoniekonzert der Staatskapelle\").", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198302115, "Datum": "11.2.1983, Freitag", "Haupttext": "Besprechung der Münchner Aufführung der 3. Symphonie [10.2.1983] durch Baldur Bockhoff in der Süddeutschen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190912155, "Datum": "15.12.1909, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der Pariser Aufführung der 7. Symphonie [5.12.] durch Luc Marvy im Monde musical.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194307155, "Datum": "15.7.1943, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der St. Florianer Aufführung der d-Moll-Messe [26.6.1943] im Brünner Tagblatt und in der Kärntner Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194307055, "Datum": "5.7.1943, Montag", "Haupttext": "Besprechung der St. Florianer Aufführung der d-Moll-Messe [26.6.1943] im Neuen Wiener Tagblatt und in der Deutschen Allgemeinen Zeitung (Berlin).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194307145, "Datum": "14.7.1943, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der St. Florianer Aufführung der d-Moll-Messe [26.6.1943] in der Nationalzeitung Essen, in der Bayrischen Ostmark und im Bamberger Tagblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192109315, "Datum": "September/Oktober 1921", "Haupttext": "Besprechung der Uraufführung der g-Moll-Ouvertüre [am 8.9.1921] durch J. V. v. Wöss in der Musica divina 9 (Sept./Okt. 1921) auf S. 79.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198004145, "Datum": "14.4.1980, Montag", "Haupttext": "Besprechung der vorgestrigen Aufführunge der f-Moll-Messe durch L. C. M. Saunders im New Zealand Herald.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189211215, "Datum": "21.11.1892, Montag", "Haupttext": "Besprechung des 150. Psalms durch Kalbeck (signiert »M. K.«) in der Wiener Montagsrevue Nr. 47 auf S. 5: \n     \"Im ersten Gesellschaftsconcerte gab es nicht weniger als drei große Novitäten.Alle drei gehören der Geschichte an: Schubert's E-moll-Ouverture von Jahre 1819 der Musikgeschichte, Anton Bruckner's 150. PSalm der Zeit=, und Richard Strauß' \"Wanderers Sturmlied\" der Literaturgeschichte. Schubert unter dem Einflusse Rossini's [...] wie sonderbar! Bruckner als zu spät eintreffender Prologus der Theater= und Musikausstellung - noch sonderbarer! Richard Strauß, den jungen Goethe interpretirend - am sonderbarsten! Ohne Mißverständnisse geht es dabei nicht ab. Der göttliche Franz vergaß, daß eine italienische Ouverture ohne die dazu gehörige Oper nichts bedeutete. Der heilige Anton verfiel auf den letzten Psalm wohl nur, weil der Psalmist seinen Gott mit Posaunen, Pauken und Cymbeln zu loben auffordert. Aber heißt es denn: Lobet den Herrn aus allen Tonarten und opfert ihm ein Dutzend Chorstimmen, einen Solosopran und einen ersten Geiger? Eine Verwechslung der Grundbegriffe, wenn auch eine enharmonische! Der titanenhafte Richard [... über Richard Strauss ... unter diesen Umständen war Liszts Klavierkonzert ein Balsam fürs Herz, Lob für Adele aus der Ohe ...] Der Chor des Singvereines erfocht unter Gericke's Leitung lauter Pyrrhussiege, desgleichen Frl. Standthartner, welche die Sopransoli invita Polyhymnia übernommen hatte; Mendelssohn's Loreley-Finale, vertrug sich schlecht mit dem übrigen Programme und versank in dem ihm eigenthümlichen Elemente, d. h. es fiel in's Wasser.      M. K.\" (*). In der Universitätsvorlesung berichtet Bruckner, daß er 1848 Nationalgardist gewesen sei, und erläutert einige Details zur 8. Symphonie (**).\n[Vermutlich an diesem Abend:] Bruckner trifft Stradal bei Gause und berichtet ihm, daß er schwer gehen könne, da beide Füße angeschwollen seien (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193204156, "Datum": "nach dem 15.4.1932", "Haupttext": "Besprechung des Festkonzerts vom 15.4.1932 mit der 7. Symphonie in den »Signalen für die musikalische Welt«: \n   »[...] Kein größerer Gegensatz ist denkbar als der zwischen dem Hindemithschen Variationenwerk und der sich anschließenden siebenten Sinfonie Bruckners, die die großartige Krönung der Veranstaltung bildete. In einer wahrhaft hinreißenden Weise baute Furtwängler das grandiose Werk auf und lieh ihm eine Monumentalität, ein Schwelgen im Klang, eine Gefühlsinnigkeit und Gefühlsseligkeit, die schlechthin bewunderungswürdig waren. Enthusiastische Ovationen, die dem Dirigenten wie dem Orchester in gleicher Weise galten, beendeten den Abend.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189401125, "Datum": "12.1.1894, Freitag", "Haupttext": "Besprechung des »Te deum« und der 7. Symphonie durch Otto Leßmann in der Allgemeinen Musik-Zeitung 21 (1894) S. 25f (*). Kritik der gestrigen »Te deum«-Aufführung in der Neuen Preußischen Zeitung Nr. 19, Abendausgabe S. 2, signiert »-ok« (**).\nAugust Scharrer leistet Bruckner beim Frühstück im Hotel Gesellschaft und - wegen der Zittrigkeit - Hilfe. Bruckner erfüllt Scharrers Wunsch nach einem Eintrag in dessen Partitur der 7. Symphonie - »Dem so liebenswürdigen Andenken meines p t Collegen Scharrer mich empfehlend - Dr. Anton Bruckner« - und in ein Musikeralbum - »Hoch allem Genialen! Berlin, Jänner 1894, Dr. A. Bruckner.« (***).\nDie Neue Freie Presse Nr. 10555 bringt auf S. 7 einen Bericht über die Berliner Aufführungen der 7. Symphonie [6.1.1894] und des \"Te deum\" [8.1.1894]: \n    \" – Man schreibt uns aus Berlin, 9. Januar: In den letzten Tagen fanden hier Werke zweier österreichischer Componisten in ausgezeichneten musikalischen Aufführungen besondere Anerkennung. Der Eine ist der betagte, aber erst neuerdings zur Geltung gekommene frühere Wiener Hof=Organist Anton Bruckner, der Andere ein noch jugendlicher Tonsetzer, Hugo Wolf, ein geborener Steirer, der sich namentlich als musikalischer Interpret classischer Gedichte hervorgethan hat. Von Bruckner wurde zunächst am 7. d. [sic] im Symphonie=Concert der Hofoper unter Leitung Dr. Muck's die Es-dur-Symphonie [sic], sodann gestern mit ungewöhnlichem Erfolge von dem unter Leitung des bekannten Componisten und Dirigenten Siegfried Ochs stehenden „Philharmonischen Chor” das Tedeum aufgeführt. Als die letzten Töne der mächtigen, von dem trefflich geschulten und besonders an schönen Frauenstimmen reichen Ensemble vorgetragenen Chöre kaum verklungen waren, erhob sich minutenlanges Beifallsklatschen, der anwesende Componist mußte vier oder fünf stürmischen Hervorrufen folgen, die sich erneuerten, als das Orchester einen Tusch anstimmte und die Damen den freudestrahlenden alten Herrn mit einem Lorbeerkranze schmückten. Auch Hugo Wolf's neue Compositionen, besonders das „Elfenlied” für Sopran=Solo (Fräulein Jeannette de Jong), Frauenchor und kleines Orchester und die Ballade „Der Feuerreiter” für gemischten Chor und großes Orchester fanden brausenden Beifall.\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189210136, "Datum": "nach dem 13.10.1892", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts mit der 3. Symphonie in der Zeitschrift ”Caecilia” 49, S. 170.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191002076, "Datum": "nach dem 7.2.1910", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts mit der 9. Symphonie in der Zeitschrift »Signale für die musikalische Welt: \n   »Bruckner's neunte Symphonie und das Violinkonzert op. 50 von Jacques Dalcroze [sic]. Von der Bruckner'schen Symphonie wirkte das sprühend-lebendige Scherzo glänzend. Hier ist ein Satz, dem wohl das Prädikat »meisterhaft« nach jeder Richtung hin gebührt. Weniger verdienen die beiden anderen Sätze eine solche Auszeichnung. Cyklopenblöcke aufeinander gehäuft; aber das Riesengebäude ist ungefüge, ungeglättet, wirkt nicht als ein grosses Ganzes, sondern eben als lose aneinandergereihte Teile. Dies hindert nicht, dass die herrlichsten Melodieblüten in Fülle emporspriessen; im ersten Allegro sowohl wie im abschliessenden Adagio findet man die Menge der schönsten Eingebungen; lauter Edelsteine, denen die rechte Fassung fehlt. So ist der Eindruck dieser Sätze ermüdend, ungeachtet der Genialität vieler einzelner Stellen, und auch Nikisch's sorgsame Auslegung der Partitur konnte diesen Eindruck nicht bannen. [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189911145, "Datum": "14.11.1899, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 10.11.1899 mit der 4. Symphonie im Grazer Volksblatt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191804165, "Datum": "16.4.1918, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 10.4.1918 in der Ostdeutschen Rundschau [?] Nr. 86 auf S. 5 durch Max Auer: \"Anton Bruckners 8. Symphonie. (Konzert des Konzertvereins am 10. d.)\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187911165, "Datum": "16.11.1879, Sonntag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 12.11.1879 mit 2 Sätzen der 3. Symphonie im Wiener »Musiker-Courier« III (1879/80) Nr. 7, S. 27: \n   »[...] Einen seltenen Genuß gewährte der erste diesjährige interne Abend des academischen Wagner-Vereines. [...] Die flammende Begeisterung der Vortragenden pflanzte sich auf die Zuhörer fort und ließ nur den einen Wunsch aufkommen: eine baldige Orchester-Aufführung der herrlichen Werke, die sich heute mit einer Wiedergabe am Clavier begnügen mußten. Ed. M.« (*). (Im 1. Philharmonischen Konzert unter Hans Richter werden Werke von Beethoven, Bach/Esser, Schumann (4. Sinfonie) und des anwesenden Dvorak (**a) aufgeführt (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190304025, "Datum": "2.4.1903, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 1.4.1903 mit dem \"Germanenzug\" im Brünner Tagesboten Nr. 154 auf S. 4 (signiert \"Dr. H. F.\").", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188802215, "Datum": "21.2.1888, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 18.2.1888 (mit dem Kyrie der f-Moll-Messe), signiert »Bn.« [Berggruen?], im Wiener Tagblatt Nr. 52 auf S. 8:\n    \"(Musikabend des Wagner=Vereins.) Der letzte Musikabend des akademischen Wagner=Vereins zeichnete sich durch ein anziehend gestaltetes Programm aus, dem eine vorzügliche Ausführung zu Theil wurde. [... Beethovens Chorphantasie ...] Als zweite Hauptnummer war das \"Kyrie\" aus Bruckner's schöner Messe in F-moll anzusehen, das der Vereinschor, dann Fräulein Forster und Herr Gaßner mit Schwung und glänzender Wirkung zu Gehör brachten. Auf stürmisches Verlangen mußte der anwesende Komponist sich zeigen und der ihm zugedachten Ovation sich unterziehen. [... über die anderen Programmnummern ... sie] vervollständigten die Reihe erlesener Tonwerke, welche der Verein seinen äußerst zahlreich versammelten Anhängern bot.          Bn.\" (*). (Vortragsübung am Wiener Konservatorium (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188907085, "Datum": "8.7.1889, Montag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 22.6.1889 [mit dem »Germanenzug«] im Deutschen Volksblatt:\n   »Am 22. Juni hielt der Akademische Gesangverein seine dritte diesjährige satzungsmässige Aufführung als Sommerliedertafel im Volksgarten ab. [... über die kundige Programmgestaltung ...] In der Vortragsordnung waren Gesangstücke von Max Bruch, Bruckner und Richard Wagner neben Compositionen von Engelsberg, Herbeck und Weinzierl aufgeführt, und ist so der ernsten Musikrichtung die ihr gebührende Rücksicht getragen worden. [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192501055, "Datum": "5.1.1925, Montag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 2./3.1.1925 in Philadelphia unter Stokowski (mit der nur kurz erwähnten 7. Symphonie, ausführlich über Henry Joslyn, mit Zitaten aus Kritiken des Philadelphia Evening Public Ledger und eines Philadelphia Bulletin) in The Indianapolis News 25/17209 (Indiana) auf S. 7.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191702236, "Datum": "nach dem 23.2.1917", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 23.2.1917 mit der 7. Symphonie in der Neuen Zeitschrift für Musik: \n   »[...] Möglich, daß in diesem rheinischen Ewald Straesser ein neuer Sinfoniker von Bedeutung aufgetaucht ist! Ich dachte dabei an Anton Bruckner. Der war abends zuvor mit seiner siebenten Sinfonie (E dur) vertreten, die Rudolf Siegel nach der siebenten von Beethoven aufführte. Da das gut gelang, reihte sich das Konzert in die markanten der laufenden Saison ein. Für befangene Hörer war natürlich die Zusammenstellung der beiden siebenten Sinfonien ein unverdauliches Problem. Andere wieder hätten statt der Beethovenschen lieber eine weniger abgespielte gehabt. [...)«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192610256, "Datum": "nach dem 25.10.1926", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 25.10.1926 mit der 9. Symphonie in den »Signalen für die musikalische Welt« (November 1926): \n\n   »Bruckners »Neunte«, der erschütternde Torso, des Meisters Schwanengesang, den Wilhelm Furtwängler auf das Programm des dritten Philharmonischen Konzertes gesetzt hatte, ist vielleicht eine der größten Taten dieses Dirigenten gewesen. Hier an diesem Werke wächst der kongeniale Könner und Tiefstverstehende in ätherklare, erdentrückte Höhe hinein, während der Durchschnittsmensch, dem Geiste gleichend, den er begreift, an seiner Scholle haften bleibt und durch die Differenz der Maße erdrückt wird. Es ist die Strafe für seine Vermessenheit. Wir kennen solche Fälle aus unserer Berliner Konzertpraxis. Man braucht Bruckner nicht zu schützen vor derlei Profanationen; er schützt sich selbst, indem er die Frevler an seinem Lebenswerk der Lächerlichkeit preisgibt. Jedenfalls war die Darstellung der Werkes durch Furtwängler und die Philharmoniker ein Erlebnis, das man nicht vergißt, - erhaben -, von heiliger Ehrfurcht getragen, - besonders erschütternd dort, wo der irdische Kampf in weiten Fernen sich verliert und das schmerzensreiche Sehnen nach Frieden diesen selbst in seiner verklärten Schönheit aufsteigen läßt als winkende Heimat für dem müden Erdenwanderer [...] Dieses echte, reine Menschentum bei Bruckner, das sich so schlicht, darum so ergreifend auswirkt, hat die Auslegung Furtwänglers getroffen. Sie war eine Großtat! - Was nach der Pause folgte, stand im Schatten des gewaltig aufragenden Monumentalwerks. War auch stilistisch ein Fehlgriff! Liszt, vor allem aber Tschaikowsky, gehören nicht neben Bruckner! Aber man lernte in Liszts A-dur-Klavierkonzert einen technisch außerordentlich sicheren Pianisten, Wladimir Horowitz, kennen. Er ist sattelfester Musiker, der sich nur den etwas harten Anschlag abgewöhnen muß, soll sein forte und fortissimo in den Grenzen schönklanglicher Wirkung bleiben.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187204035, "Datum": "3.4.1872, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 28.3.1872, signiert \"Dr. L\" [Laurencin?], in den Blättern für Musik, Theater und Kunst Nr. 27  auf S. 106 mit kritischen Bemerkungen zu Bruckners Orgelspiel: \n\n     \"[...] Hr. Hoforganist Prof. Bruckner vertrat die Vor= und Nachspiele auf der Orgel. Alle Ehre der technischen Meisterschaft desselben. Ich schwärme persönlich durchaus nicht für jene Ansicht, die aus der Orgel ein Clavier zu machen beflissen, das Oberpriesterinstrument zu einem Schnellläufer herabzuwürdigen. Auch dünkt mich aller Hrn. Bruckner im Allgemeinen zuzuerkennenden improvisatorischen Gewandtheit ungeachtet jener Gedankenkreis, über den er verfügt, viel zu eng, viel zu beschränkt, zu sehr in provinzialistischen Kleinigkeitskrämereien bis jetzt noch aufgegangen. Er spinnt seine Durchführungen wohl in die Länge fort, allein es fehlt ihnen Breite und vollends Tiefe. Es herrscht zu viel des Kurzathmigen und Apercuartigen in seinem Präludiren und Improvisiren. Der Mann scheint wohl die Orgelmeister des deutschen Südens, aber kaum gründlich genug jene des germanischen Nordens, vornehmlich Seb. Bach und dessen geisitig erleuchtete Vorgänger und Nachfolger, studirt zu haben. [...] [Signatur am Ende des Artikels:] Dr. L.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 191410308, "Datum": "nach dem 30.10.1914", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 30./31.10.1914 (mit der 4. Symphonie) im Philadelphia Inquirer: \"[...] With this symphony, Mr. Stokowski and his band struggled. The horn tone was often raw and brassy.\" und über den Solisten \"Mr. Gittelson is something of a problem. He was nervous and lacking in grace, making up for spiritual fire by excessive movements of the body. There was something lacking, something far more elemental than technique, which is the free exercise of genius.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185603306, "Datum": "nach dem 30.3.1856", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 30.3.1856 in der Linzer Zeitung Nr. 78 mit Hinweisen zu Programm und Solisten [Bruckner nicht erwähnt].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192605065, "Datum": "6.5.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 4.5.1926 (mit \"Trösterin Musik\") in der Schlesischen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186612105, "Datum": "10.12.1866, Montag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 8.12.1866 im Linzer Abendboten (ohne Erwähnung Bruckners).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192210097, "Datum": "nach dem 9.10.1922", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 9.10.1922 mit der 7. Symphonie in den »Signalen für die musikalische Welt«: \n   »[...] Die grossen Philharmonischen Konzerte, die nach dem Tode des unvergesslichen Arthur Nikisch in Wilhelm Furtwänglers bewährte Hände übergegangen sind, setzten am 9. Oktober verheissungsvoll ein. Eine geradezu ideale Wiedergabe von Bruckners Siebenter in E-dur krönte die erste Aufführung [...] Für seine Psyche ein glänzendes Zeugnis, dass sie die ganz auf Innenwerte gestellte Kunst des Meisters von St. Florian so restlos enthüllt und zu uns sprechen lässt! [...] Die Philharmoniker spielten bewunderungswürdig. Die Zeiten, in denen Bruckner als »Problem« galt, sind längst vorüber. Aus einer sterilen Zeit heraus verstehen wir heute jenes Gottesgnadentum in seiner Musik inniger als je und empfinden das Sehnen nach des Lebens Bächen mit starker Intensität. - Solist war der vortreffliche Josef Pembaur.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191501205, "Datum": "20.1.1915, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung des Konzert vom 14.1.1915 mit der f-Moll-Messe im Berliner Tageblatt und Handels-Zeitung Nr. 36 (Abendausgabe).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192405066, "Datum": "nach dem 6.5.1924", "Haupttext": "Besprechung des Münchener Konzerts der Berliner Philharmoniker mit der 4. Symphonie [5./6.5.1924] im Tournee-Bericht der »Signale für die musikalische Welt«: »[...] Der Beifall des Münchener Konzertes jedoch nahm Dimensionen an, wie sie München noch nicht erlebt hat. Schon nach der ersten Programmnummer, der Freischütz-Ouvertüre, brach ein Beifallsorkan aus, der sich nach der Bruckner-Symphonie noch steigerte. [...] Die Reise gestaltete sich bis jetzt zu einem wahren Siegeszug für Furtwängler und das Orchester.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197206165, "Datum": "16.6.1972, Freitag", "Haupttext": "Besprechung des »Te deum« durch Giorgio Vigolo in Il Mondo (Rom).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190512005, "Datum": "Dezember 1905", "Haupttext": "Besprechung einer Aufführung der 7. Symphonie [wo?], signiert \"S.\":\n\"Zur Erstaufführung von Anton Bruckners 7. Symphonie (E-Dur) im dritten Abonnement-Konzert der herzoglichen Hofkapelle.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196311115, "Datum": "11.11.1963, Montag", "Haupttext": "Besprechung einer Aufführung der 8. Symphonie durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Rafael Kubelik durch Edmund Nick in der Süddeutschen Zeitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190202185, "Datum": "18.2.1902, Dienstag", "Haupttext": "Besprechungen der 4. Symphonie \nim Leipziger Tageblatt (*) \nund in der Leipziger Zeitung (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192305115, "Datum": "11.5.1923, Freitag", "Haupttext": "Besprechungen der 5. Symphonie im Salzburger Volksblatt Nr. 106 und in der Salzburger Wacht Nr. 106.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190202115, "Datum": "11.2.1902, Dienstag", "Haupttext": "Besprechungen der e-Moll-Messe durch Winterberger in den Leipziger Neuesten Nachrichten (*) und Eugen Segnitz im Leipziger Tageblatt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189303236, "Datum": "nach dem 23.3.1893", "Haupttext": "Besprechungen der f-moll-Messe durch Max Graf in der Musikalischen Rundschau 8 (1893), Heft 7, S. 58f (*), Luigi von Kunits in der Österreichischen Musik- und Theaterzeitung 5 (1892/93), Nr. 13/14, S. 4 [siehe \"April 1893\"] (**) \nund [später! diese Aufführung?] Hanslick in »Der Modernen Oper VII. Teil« (»Fünf Jahre Musik« [1891-1895]) (***).\nKaplan Dr. Schnabl schlägt Bruckner vor, die Messe zu kürzen (°).\nBruckner trägt einige Korrekturen an der f-Moll-Messe in die Partiturabschrift von 1877, nicht aber in sein Autograph ein (°°). \n\nDiese Änderungen (Credo, Takte 117 - 173) finden auch Eingang in den Erstdruck bei Doblinger (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 197201295, "Datum": "29.1.1972, Samstag", "Haupttext": "Besprechungen der f-Moll-Messe durch Roberto Zanetti in »Avanti!« und von Franco Abbiati im Corriere della Sera (Mailand).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194407065, "Datum": "6.7.1944, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechungen der Rundfunksendung mit der 7. Symphonie in der Deutschen Allgemeinen Zeitung (*), \ndurch Franz Josef Ewens im Berliner Lokal-Anzeiger (**) \nund durch Heinrich Hofer im 12-Uhr-Blatt (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189904235, "Datum": "23.4.1899, Sonntag", "Haupttext": "Besprechungen des Konzerts am 15.4.1899 mit der 5. Symphonie und dem 150. Psalm erscheinen \n\nin der Neuen Musikalischen Presse (*), \n\nim Neuen Wiener Journal Nr. 1975 auf S. 7 (**) \n\nund im \"Vaterland\" Nr. 111 auf S. IV, signiert \"R. K.\" (***). Die Deutsche Zeitung berichtet nochmals vom Besuch der Erzherzoge im Atelier Zerritsch, wo das Bruckner-Denkmal große Anerkennung fand (°).\nThe Los Angeles Times bringt auf S. 49 den Abdruck eines Aufsatzes, der sich mit \"Programmmusik\" beschäftigt:\n\"                END OF PROGRAMME MUSIC.\nSIGNIFICANCE OF RECENT COMPOSITIONS BY MODERN MUSICIANS.\n     August Spanuth is responsible for the following thougthful, important and interesting exposition of the trend of musical expression which appeared recently in Musical America, under the caption \"The End of Programme Music:\"\n     \"Richard Strauss and Felix Weingartner are both writing symphonies at present, and Humperdink [sic] is reported to be contemplating the same thing. [...].\n     \"Since Richard Wagner's essays [... Wagners Schriften und ihre Wirkung ...]. Hence absolute music has not completely died out yet, nor has the public's demand for it dies out, and we do not ever need to take refuge in Brahms to name a valiant opponent to those misrepresentations of Wagner's theories. There are others, and we find them even among Wagner's most glowing admirers.\n     \"There is, for instance, Anton Bruckner. Loving and admiring Wagner with as much ardor and reverence as human nature is capable of he and others have continued to write symphonies and other specimens of absolute music. Yes, there are those who have had the impudence to actually compose chamber music, or even sonatas for the piano, and all this in spite of the suggestion that after the ninth symphony instrumental music, pure and sinple, was doomed! [...].\" (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188604156, "Datum": "nach dem 15.4.1886", "Haupttext": "Besprechungen des Konzerts \nin der Linzer Zeitung [30.4.1886?] (*) \nund in einer Steyrer Zeitung [18.4.1886 oder 29.4.1886 gemeint?] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190202285, "Datum": "28.2.1902, Freitag", "Haupttext": "Besprechungen von e-Moll-Messe und 150. Psalm \ndurch Detlef Schultz in den Leipziger Neuesten Nachrichten (*) \nund Eugen Segnitz im Leipziger Tageblatt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193803295, "Datum": "29.3.1938, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung im Berliner Propagandaministerium [mit Heinz Drewes?] zur »Manuskriptbeschaffungsfrage« (Lili Schalk).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193201136, "Datum": "vermutlich nach dem 13.1.1932", "Haupttext": "Besprechung [Kritik?] des »Te deum« von Ulrik Mörk - »det overveldende, mektige inntrykk« [überwältigender, mächtiger Eindruck].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191305075, "Datum": "7.5.1913, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung (signiert »St.«) des »Te deum« [Vorbesprechung? Aufführung in Nürnberg Pfingsten, unter Löwe (*)] im Fränkischen Kurier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191111015, "Datum": "1.11.1911, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung von Gräflingers Bruckner-Biographie im »Musiksalon«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191105055, "Datum": "5.5.1911, Freitag", "Haupttext": "Besprechung von Josef Klugers Buch »Erinnerungen an Anton Bruckner« in der Deutschen Militärmusikerzeitung, Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193305175, "Datum": "17.5.1933, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung zwischen Fritz Grüninger und Dr. Wacker (Kultusminister in Karlsruhe) über die Tätigkeit des Badischen Brucknerbundes.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193702175, "Datum": "17.2.1937, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung zwischen Robert Haas und Alfred Orel: \n\n   Haas erschwert die Neuredaktion der Skizzen zur 9. Symphonie, indem er sich weigert, Material aus der Nationalbibliothek an die Stadtbibliothek zu übermitteln [vgl. 4.3.1937] und Zusammenarbeit mit Leopold Nowak [vgl. 18.2.1937] und Fritz Oeser verlangt. Die preußische Staatsbibliothek sende das Skizzenmaterial allenfalls in Kopie nach Wien, und eine Reise Orels nach Berlin sei für den Musikwissenschaftlichen Verlag untragbar (*).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie (Originalfassung) durch die Dresdner Philharmonie unter Paul van Kempen im 8. Anrechtskonzert in Dresden. Solist in Beethovens 5. Klavierkonzert ist Edwin Fischer (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186208157, "Datum": "15. bis 17.8.1862, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Besuch der Passauer Liedertafel beim »Frohsinn«. Der »Sängerbund« nahm an diesem Fest teil (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 194410065, "Datum": "5./6.10.1944, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Besuch Robert Hohlbaums in St. Florian. Besprechung der »literarischen Zukunftsaufgaben«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198612317, "Datum": "1986/87", "Haupttext": "(bis 1996) Bilderzyklus »Die Totenmaske von Anton Bruckner« von Robert Moser (IKO 581) (*). Übermalungen der Totenmaske durch Arnulf Rainer (IKO 496) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188411295, "Datum": "29.11.1884, Samstag", "Haupttext": "Bischof Franz Joseph Rudigier in Linz gestorben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185203285, "Datum": "28.3.1852, Sonntag", "Haupttext": "»Bischöflicher Consistorial-Auftrag« zur Prüfungsbewilligung vom 12.6.1852.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190711015, "Datum": "1.11.1907, Freitag", "Haupttext": "Bis zu diesem Tag ist Ignaz Bruckner als Kalkant in St. Florian tätig.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188212315, "Datum": "31.12.1882, Sonntag", "Haupttext": "Bis zu diesem Tag notiert Bruckner seine Gebete im aktuellen Jahreskalender 1882.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187612095, "Datum": "9.12.1876, Samstag", "Haupttext": "Bis zum 22.12.1876 trägt Bruckner seine Gebetsaufzeichnungen in den aktuellen Kalender ein (nicht erst ab 11.12.1876).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188807285, "Datum": "28.7.1888, Samstag", "Haupttext": "Bis zum Morgen dieses Tages notiert Bruckner seine Gebete im Österreichischen Professoren- und Lehrer-Kalender 1885/86. Das Abendgebet und das Morgengebet des 29.7.1888 fehlen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187409105, "Datum": "[?] 10.9.1874, Donnerstag", "Haupttext": "Blatt mit Eintragungen Bruckners.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188707035, "Datum": "3.7.1887, Sonntag", "Haupttext": "Bleistiftdatierung »3. do.« [= dito] (*) am Ende der 8. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188707015, "Datum": "1.7.1887, Freitag", "Haupttext": "Bleistiftdatierung »1. Juli« (*) und »1. Juli 887.« (*a) am Ende der 8. Symphonie (**). Kalendereintragung Bruckners: »1. Juli 8. Sinf. fertig.« (***).\nDie Musikalische Rundschau Nr. 28 erwähnt auf S. 265 in der Besprechung des Konzerts vom 23.6.1887 auch den »Germanenzug«: \n\n»Vereins-Chronik.\n\nDem Wiener Akademischen Gesangverein [...] bescheerte das Glück [...] ein prächtiges Gelingen [...] Sonst hörten wir noch Anton Bruckner's prächtigen \"Germanenzug\" [...]« (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192112055, "Datum": "5.12.1921, Montag", "Haupttext": "Bleistifteintragung \"Rudolf Schöfflein | 5./12. 1921\" in einer 1. Oboenstimme der e-Moll-Messe (Plattennummer \"D.2346.\").", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187305095, "Datum": "(9.5.1873, Freitag)", "Haupttext": "Börsenkrach in Wien (»schwarzer Freitag«).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189111316, "Datum": "ca. November/Dezember 1891 [6.11.1891?]", "Haupttext": "Brahms äußert sich in Heubergers Anwesenheit über die Ernennung Bruckners zum Ehrendoktor.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188501325, "Datum": "ca. Januar/Februar 1885", "Haupttext": "Brahms äußert sich in Heubergers Gegenwart kritisch über Bruckner. Gemeinsam sei Bruckner und Dräseke, »daß beide wenig gelernt haben«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188213005, "Datum": "ca. 1882/83", "Haupttext": "Brahms berichtet Heuberger über die Novitätenprobe einer Bruckner-Symphonie [»Nullte«, 2. oder 3. Symphonie?] und Dessoffs Verhalten dabei (*) und zu einem anderen Zeitpunkt über die Vergabe eines Stipendiums an Bruckner (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188801227, "Datum": "frühestens nach dem 22.1.1888", "Haupttext": "Brahms besucht Jakob Stolz in Graz. Dieser versucht, eine versöhnliche Verbindung zwischen Brahms und Bruckner zu finden und verweist auf die Beziehung beider zu Schubert. Brahms soll erwidert haben: »Natürlich, auch Krähen und Konditoren haben eine gemeinsame Basis: das Getreide. Doch während der Konditor lauer Herrlichkeitem aus den Körnern zaubert, was macht die Krähe daraus? Vogelmist.« - Brahms soll daraufhin die Anfangspassage der 4. Symphonie gespielt haben, die Bruckner »bis hierher im Schlaf« schrieb und »dabei von Schubert geträumt« hat. »Und es ist ja wirklich nicht schlecht geworden. Aber dann ist er viel zu früh aufgewacht ...« Das Folgende spielte Brahms mit unverhohlenem Abscheu. »Da ist ihm leider eingefallen, daß er eigentlich Wagnerianer ist, und dann ist der Rest der Symphonie eben ein grausiges Durcheinander geworden.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187911295, "Datum": "(29.11.1879, Samstag)", "Haupttext": "Brahms bringt mit Hellmesberger seine Violinsonate op.78 zur Uraufführung in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188803005, "Datum": "März 1888", "Haupttext": "Brahms erzählt von einem Bankett mit Bülow, Grädener und Billroth, in dessen Verlauf das Gespräch auch auf Bruckner kam. Grädener wollte Bruckner gegen Bülows boshafte Witze verteidigen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189103218, "Datum": "Frühjahr 1891", "Haupttext": "Brahms vergleicht Dvoraks G-Dur-Symphonie [8.] mit Bruckners Werken.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191304185, "Datum": "18.4.1913, Freitag", "Haupttext": "Brief Albert Gutmanns an Ernst Eulenburg (Konzept auf dem Brief vom 16.4.1913, Monte Carlo):\n   Für das Recht, eine kleine Partiturausgabe des Quintetts zu veranstalten, erniedrige er seine Forderung auf 550 Mark.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188802144, "Datum": "vor dem 14.2.1888", "Haupttext": "Brief Almeroths an Levi: \n   [Vermutlich über das Konzert vom 22.1.1888 mit der 4. Symphonie. Übersendet Kritiken dazu.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188912145, "Datum": "14.12.1889, Samstag", "Haupttext": "Brief August Försters an Levi in München: \n   Bruckner habe sich für die Burgtheater-Kapellmeisterstelle beworben. Da Bruckner Levis Zuneigung erwähnt habe, bitte er, Förster, Levi um sein Urteil, um Schritte zugunsten Bruckners unternehmen zu können.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190208315, "Datum": "31.8.1902, Sonntag", "Haupttext": "Brief August Göllerichs an Fürst Liechtenstein: \n   Für die Bruckner-Biographie bitte er um Mitteilung der Erinnerungen und um Einsichtnahme in die Dokumente, speziell die Unterstützung Bruckners durch den Fürsten betreffend.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187410075, "Datum": "7.10.1874, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bischof Rudigiers an Bruckner: \n   Bedauert den im gestrigen Brief mitgeteilten, durch schulische Änderungen bedingten Einkommensverlust Bruckners. Er denke anerkennend an Bruckners Kompositionen und seine Leistungen als Organist zurück und hoffe, daß der Kultusminister [Stremayr] Bruckner zu helfen wisse.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188806125, "Datum": "12.6.1888, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Albert J. Gutmann:\n   Bittet um den 1. und 4. Satz der 4. Symphonie. »Änderungen mache nur ich persönlich.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186707214, "Datum": "vor dem 21.7.1867", "Haupttext": "Brief Bruckners an Alois Weinwurm. Brief Rudolf Weinwurms an Bruckner: \n   Vermutlich mit Fragen zum Kurverlauf.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189110234, "Datum": "vor dem 23.10.1891", "Haupttext": "Brief Bruckners an Baron von Perfall in München: \n   Bittet darum, Franz Schalk bei der Besetzung des Münchner Kapellmeisterpostens zu berücksichtigen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186910195, "Datum": "19.10.1869, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Bischof Rudigier: \n   Dankt für bisher erwiesene Wohltaten, die Widmungsannahme und Honorierung der e-moll-Messe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187410065, "Datum": "6.10.1874, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Bischof Rudigier in Linz: \n   Beklagt seinen Einkommensverlust nach seiner Entlassung von der Lehrerbildungsanstalt St. Anna.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188605115, "Datum": "11.5.1886, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Carl Riedel in Weimar: \n   Beiliegend alle Stimmen der e-Moll-Messe, die er habe (es seien diejenigen der Hofkapelle). Am 4.10.1885 sei die Messe sehr gut in Linz aufgeführt worden. Die Fagotte könnten durch eine Orgel ersetzt werden, keinesfalls aber das Blech.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186709035, "Datum": "3.9.1867, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an das bischöfliche Konsistorium: \n   Bittet um Krankenkostenaushilfe, da er 225 fl. (ohne die ärztlichen Auslagen) an die Kuranstalt in Bad Kreuzen zu zahlen hatte.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186712025, "Datum": "2.12.1867, Montag", "Haupttext": "Brief Bruckners an das bischöfliche Konsistorium: \n   Muß wegen seiner Nervenerkrankung auf einige Nebenverdienste verzichten und bittet daher mit Erlaubnis Bischof Rudigiers angesichts der zunehmenden Teuerung um Gehaltserhöhung. [(?) Aktenvermerk Schiedermayrs »Pr. 5. Dez. 867 4970 Schr« (*)].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185610025, "Datum": "2.10.1856, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an das bischöfliche Ordinariat: \n\nGibt nach mündlicher Aufforderung durch Bischof Rudigier eine Erklärung über den Zustand der Domorgel ab: \n\n   »Hochwürdigstes bischöfl. Ordinariat!\n\n   Da der gehorsamst Unterfertigte von Seiner bischöfl. Gnaden mündlich aufgefordert wurde, einige Erklärungen über den Zustand der Domorgel zum Behufe einer etwaigen (nothwendigen) Reparatur abzugeben, so glaubt er vor der Hand, sich dahin aussprechen zu müssen:\n\n   1. daß es vor Allem nothwendig sei, das ganze Orgelwerk vom Staube reinigen zu lassen.\n\n   2. daß die bestehenden Regiester, von welchen viele theils verstimmt, theils ganz unbrauchbar sind, wieder in guten Gang gebracht werden.\n\n   3. daß der Mechanismus bei der Kopplung entweder ganz umgeändert oder auf eine solche Art verbessert werde, daß man ohne Störung sich dieses Regiesterzuges bedienen kann, was der Orgel eigentlich erst volle Kraft verleiht.\n\nLinz den 2. Oktober 1856\n\nAnton Bruckner\n\nDomorganist« (*).\n\nDie Neue Wiener Musik-Zeitung V Nr. 43 berichtet auf S. 172f vom Konzert am 8.9.1856 und die verbesserungswürdige Leistung des \"Frohsinn\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185809145, "Datum": "14.9.1858, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an das bischöfliche Ordinariat: \n   Über die Belastung durch die beiden Organistendienste, über die Notwendigkeit, Aushilfen (z.B. Herrn Nigrin) zu beschäftigen; er schlägt vor, für die Domorganistenstelle ein eigenes Gehalt vorzusehen. Er setzt sich außerdem für eine bessere Pflege des Kirchengesanges ein (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187405285, "Datum": "28.5.1874, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an das Konservatorium: \n   Beantragt, im Kontrapunkt-Unterricht wieder die frühere Einteilung einzuführen, nämlich Fuge und Kanon erst im 2. Lehrjahr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187006045, "Datum": "4.6.1870, Samstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an das Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde Wien: \n      Bittet um Schaffung eines 2. Jahrganges Harmonielehre, eine gezielte Aufteilung des Kontrapunkt-Unterrichtsstoffes, Anhebung der Orgelstundenzahl und, im Falle steigender Stundenzahl, um Aufbesserung des Gehalts (*).\n\n Die Freien Pädagogischen Blätter Nr. 23 geben auf S. 372 das vorläufige Programm der Lehrerversammlung bekannt, darunter auch das kulturelle Begleitprogramm: \n      \"Wien. (Allgemeine deutsche Lehrerversammlung.) [...] - Freitag den 10. Juni, um 4 Uhr Nachmittags, konzertirt der Professor Bruckner in der Josephstädter Piaristenkirche auf der Orgel. [...]\" (**).\n\n\nDies meldet auch die Illustrirte Zeitung (Leipzig) Nr. 1405 auf S. 423 (= S. 3): \n\n     \"Für den allgemeinen deutschen Lehrertag in Wien ist nachstehendes Programm festgesetzt worden: [...] am Nachmittag des 10. Juni Orgelconcert des Professors Bruckner in der Piaristenkirche. [...]\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186806045, "Datum": "4.6.1868, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an das Mozarteum in Salzburg: \n   Dankt für die Ernennung zum Ehrenmitglied, erwähnt die zur Zeit laufenden Verhandlungen mit dem Wiener Konservatorium.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188904125, "Datum": "12.4.1889, Freitag", "Haupttext": "Brief Bruckners an das Stift Kremsmünster [Oddo Loidol?]: \n   Schickt für das Archiv Skizzen und ausgeschiedene Bögen etc. »NB bitte alles zu behalten; das Übrige ad libitum zu verbrennen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186906165, "Datum": "16.6.1869, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an den »Frohsinn«: \n   Dankt für die Ernennung zum Ehrenmitglied.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186801105, "Datum": "10.1.1868, Freitag", "Haupttext": "Brief Bruckners an den »Frohsinn«: \n   Dankt für die Überlassung des Probenlokals und die Mitwirkung bei Einstudierung und Aufführung der d-moll-Messe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185809025, "Datum": "2.9.1858, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an den »Frohsinn«: \n   Er tritt wegen zunehmender Heiserkeit und Hustenreizes als ausübendes Mitglied zurück, bleibt aber unterstützendes Mitglied.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189501285, "Datum": "28.1.1895, Montag", "Haupttext": "Brief Bruckners an den Fürsten Liechtenstein: \n   Dank Gottes Hilfe und der Kunst Professor Schrötters sei er nach langem Krankenlager auf dem Weg der Besserung. Schrötter empfehle eine tiefer gelegene Wohnung mit Gartennähe. Bittet um Zuweisung einer derart gelegenen Wohnung, falls eine zur Verfügung stände.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186311065, "Datum": "6.11.1863, Freitag", "Haupttext": "Brief Bruckners an den Linzer Musikverein: \n     Stellt Bedingungen für die erwünschte Übernahme der künstlerischen Leitung (Bestand an ausübenden Mitgliedern, Probendisziplin, Gewinnung unterstützender Mitglieder), schlägt Majestätsgesuch vor, meldet Besoldungsansprüche an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189112054, "Datum": "vor dem 5.12.1891", "Haupttext": "Brief Bruckners an den Männergesangverein »Kränzchen« in Steyr: \n   Dankt für die Gratulation anläßlich der Ernennung zum Ehrendoktor [9.11.1891].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187310155, "Datum": "15.10.1873, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an den Wagner-Verein (Karl Wolf [*]): \n\n    Dankt für die herzliche Auszeichnung und bittet, als Mitglied aufgenommen zu werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187003295, "Datum": "29.3.1870, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an den Wiener Männergesangverein: \n   Dankt für die Einladung [zum 14.4.1870], die er als Zeichen besonderen Vertrauens betrachte.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189106145, "Datum": "14.6.1891, Sonntag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Deubler in St. Florian: \n   Dankt für das ehrende Schreiben. In Berlin solle im Winter in Anwesenheit des Kaiserpaares das »Te deum« wiederholt werden, auch eine oder zwei Symphonien. Das von Bülow empfohlene »Te deum« sei auch in Dresden, Stuttgart u. Christiania [geplant bzw. aufgeführt]. In London werde die 3. Symphonie gespielt. Sein Bruder habe geschrieben, er sei an Influenza erkrankt. Ob Deubler sich um einen Ersatzmann und einen Arzt (gegen Bezahlung durch Bruckner) kümmern könne?", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188603195, "Datum": "19.3.1886, Freitag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Deubler in St. Florian: \n     Sendet beiliegend die Karte [für den 21.3.1886]. Bittet darum, diese Saison-Karte »post festum« an Wetzlar zu senden. Falls die Eintrittskarte des Prälaten [Ferdinand Moser] auch eine Saisonkarte sei, möge dieser sie ebenfalls am Montag retournieren (*). Brief Bruckners an Pius Richter: \n     Die Abonnementskarte bitte er post festum [21.3.] wieder an Wetzler zurückzugeben. Wegen der morgigen Generalprobe der 7. Symphonie um 3 Uhr möge Richter den Hofkapellendienst übernehmen (**).\nDer \"Haagsche courant\" Nr. 924 ('s-Gravenhage) berichtet auf S. 2 vom Konzert am 17.3.1886 mit der 3. Symphonie:\n\"              KUNST en LETTEREN.\n           8e DILIGENTIA-CONCERT.\n[... über die Solistin Marie Soldat ...]\n     Het orkest, dezen avond onder de leiding van den heer Hol, opende het concert met de 3e Symphonie van Anton Bruckner. Het verwonderde mij, dat de heer Hol zijne keuze had laten vallen op een werk, dat in het vorige jaar onder Verhulst voor het eerst was uitgevoerd. Evenwel waren de leden van Diligentia hierdoor in staat gesteld de kennismaking er mede te hernieuwen. De uitvoering van het moeilijke werk (aan een beschouwing over eene zoo uitgebreide compositie waag ik mij na een enkele maal hooren niet) was hoogst loffelijk. Het koper was hierin, en ook later in den avond, bijzonder gelukkig. Het vermoeiende en lange werk (de uitvoering er van duurde bijna een vol uur) werd tot het einde met acuratesse en gloed gespeeld.\n     Het tweede orkestwerk [... Wagner ...].    J. G. H. MANN.\" (***).\nEine Kritik erscheint auch im \"Dagblad van Zuidholland en 's Gravenhage\" Nr. 66 ('s-Gravenhage) auf S. 438 (= S. 6):\n\"                      Kunstnieuws.\n               8e Concert Diligentia.\n     Het laatste Diligentia-Concert was aan de nieuwere muziekrichting gewijd en werd daarom als gewoonlijk gedirigeerd door den heer Richard Hol uit Utrecht.\n     De 3e Symphonie, in D moll, van Anton Brückner, schijnt nu — na verleden jaar onder Verhulst’s leiding te zijn uitgevoerd — officieel gestempeld te zjjn als tot de nieuwere richting te behooren.     De werken van Brückner, vroeger hoogst zelden uitgevoerd, worden nu overal gespeeld en druk besproken; maar hoezeer men den componist veel talent toekent, is er veel in zijn werken, waarmede men niet algemeen instemt. Zoo scheen ons de herhaalde uitvoering van dit werk, hoewel vele fraaie en oorspronkelijke gedeelten bevattende, het publiek niet bijzonder te bevallen; behalve na de Finale toch, werd er niet geapplaudisseerd.\n     Veel beter bevielen het effectvolle Vorspiel van de 3e acte van Wagner’s Meistersinger en zijn breede ouverture Tannhäuser. \n     Mit de uitvoering van de drie werken kon men zeer tevreden zijn, daar er goed werd genuanceerd en met veel ensemble gespeeld onder Hol’s leiding; maar de stemming der blaasinstrumenten liet dikwijls veel te wenschen over, evenals de orkestbegeleiding van het Concert van Mendelssohn, dat gespeeld werd door mej. Marie Soldat, uit Berlijn, [... über die Solistin und die Solostücke ...]\" [keine Signatur] (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187311175, "Datum": "17.11.1873, Montag", "Haupttext": "Brief Bruckners an die Direktion der Gesellschaft der Musikfreunde Wien: \n   Dankt für die Überlassung des Großen Musikvereinssaals und der Orgel in seinem Konzert [am 26.10.1873].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186110205, "Datum": "20.10.1861, Sonntag", "Haupttext": "Brief Bruckners an die Direktion des Wiener Konservatoriums: \n   Berichtet von seinen Studien und Prüfungen bei Sechter, fügt die Zeugnisse bei, wird die Prüfungsarbeiten vorlegen; bittet um Prüfung und gegebenenfalls um Verleihung eines Professorentitels. Wird am 18.11.1861 (erster Urlaubstag) bei Sechter in Wien eintreffen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186111105, "Datum": "10.11.1861, Sonntag", "Haupttext": "Brief Bruckners an die Direktion des Wiener Konservatoriums: \n   Übersendet kontrapunktische Ausarbeitungen, den Rest wird er am 19.11.1861 überbringen. An freien Kompositionen aus der Studienzeit liegen nur Werke für den »Frohsinn«, speziell das »Ave Maria« [WAB 6] vor. Improvisieren auf der Orgel und Konzertbesuche in Wien sollten vor »Trockenheit« bewahren. Bruckner wiederholt seinen Wunsch nach einem Zeugnis als Konservatoriumslehrer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187207315, "Datum": "31.7.1872, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an die Hofkapelle: Bittet für August und September um Urlaub (*). (Abschlußkonzert der Preisträger am Wiener Konservatorium (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188710045, "Datum": "ca. 4.10.1887, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Dr. Alois Scherer in Vöcklabruck: \n   [Vermutlich] Anfrage wegen der Schuldscheins vom 29.9.1887 und der Erklärung des Ehepaares Hueber.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186605165, "Datum": "16.5.1866, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an Dürrnberger: \n     Dankt dem einstigen Lehrer für seine Mühe, gratuliert zum Namenstag, läßt Grüße an die Verwandten ausrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189308145, "Datum": "14.8.1893, Montag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Eduard Kremser: \n   Bittet ihn [wegen »Helgoland«] für morgen oder vormittags übermorgen zu sich. Hynais werde auch da sein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189311255, "Datum": "25.11.1893, Samstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Elisabeth Kietz (*): \n   »Hochverehrtestes Fräulein! Entschuldigen mein so spätes Schreiben! Ich bin ja wieder bettlägerig gewesen, konnte u durfte daher auch nicht nach Berlin, wo man mich so gerne gesehen hätte. Herzlichst danke ich Ihnen für Ihre Liebenswürdigkeit, die mich sehr erfreut hatte, und küsse Ihre Hände! Ihrem H Bruder, meinem edlen Gönner, tausend Grüße! In in[n]igster Verehrung Ihr Brucknermp. 25. Nov. [1]893.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188602276, "Datum": "nach dem 27.2.1886", "Haupttext": "Brief Bruckners an E. Schweitzer in Hamburg-Altona: \n   [Erwähnt vermutlich, daß ursprünglich Sucher die 7. Symphonie am 19.2.1886 dirigieren sollte].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188206215, "Datum": "21.6.1882, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an Ferdinand Albrecht in Ansfelden: \n   Beurteilt auf Albrechts Wunsch dessen Fähigkeiten als Organist, Sänger, Dirigent und Komponist positiv. Sein Urteil werde auch von Traumihler in St. Florian bestätigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188910115, "Datum": "11.10.1889, Freitag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Floderer in Linz: Über die Eignung eines neuen Textes [von Karl Kerschbaum (*)] zur Musik des Chores »Sängerbund« [WAB 82] (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189506265, "Datum": "26.6.1895, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an Franz Bayer in Steyr: \n\n     Wieviel er ihm schulde? Dankt [wofür?], auch für den 13.6.1895 [vermutlich Namenstagsgrüße]. Wünscht Auskunft über das Befinden des Pfarrers [Aichinger]. Er, Bruckner, sei seit dem 11.11.1894 [recte: 25.11.1894] bis Pfingstsonntag [2.6.1895] nicht aus der Wohnung gekommen. Anfangs Juli ziehe er in eine vom Kaiser angebotene Wohnung im Belvedere. Außer von Pointner habe er nichts aus Steyr gehört (*). Bericht der Neuen Zeitschrift für Musik 91, S. 310 über die Feier am 12.5.1895 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188910015, "Datum": "1.10.1889, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Franz Schalk: \n   Gratulation zum Namenstag [am 4.10.1889] und Genesungswünsche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188802235, "Datum": "23.2.1888, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Franz Schalk: \n   Schalk möge Löwe sagen, daß Bruckner bald das Finale [vermutlich: der 4. Symphonie] mit dem Zettel erwarte.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187312275, "Datum": "27.12.1873, Samstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Herbeck: \n   Hat seit einigen Tagen Halsentzündung; Dr. Wallmann habe ihm verboten auszugehen. Gratulation zum Namenstag [Johann Evangelist].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186806195, "Datum": "ca. 19.6.1868", "Haupttext": "Brief Bruckners an Herbeck - mutmaßlicher Inhalt: \n   Beklagt sein Schicksal, »überall daneben zu kommen« und vom »Vaterland verstoßen« zu werden, deutet an, »aus der Welt« gehen zu wollen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189207147, "Datum": "nach dem 14.7.1892", "Haupttext": "Brief Bruckners an Ida Buhz in Berlin: \n   Beruhigt sie über ihre Sorgen (*). Daraufhin (**) Brief von Ida Buhz an Bruckner: \n   Über die beiderseitigen Heiratspläne.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189002035, "Datum": "3.2.1890, Montag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Ignaz Bruckner: \n\n    Freut sich, daß Ignaz [von einer Fleischvergiftung (*)] genesen ist. Auch Kathi Kachelmayr gratuliere. Beiliegend 10 fl. Dankt im voraus für eine Lieferung Geselchtes. Rosalie habe ihm geklagt, daß ihr 45 fl Arztkosten entstanden seien. Er habe nicht geantwortet (**). Carl Speisers Mitschrift einer Universitätsvorlesung Bruckners (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189512325, "Datum": "(Ende Dezember 1895?)", "Haupttext": "[??] Brief Bruckners an Ignaz Bruckner: \n   Neujahrsgrüße.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186604014, "Datum": "etwa April 1866 (vor dem 7.5.1866)", "Haupttext": "Brief Bruckners an Ignaz Dorn.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186401285, "Datum": "28.1.1864, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an J. Kränzl:\n   Wegen der Drucklegung des »Germanenzugs«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188205035, "Datum": "3.5.1882, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an J. M. Kaiser: \n   Dankt für das Kunstwerk [das Titelblatt zur Widmungspartitur der 6. Symphonie], übersendet 50 fl (*). Kalendereintragung Bruckners: »3. Mai 7. L[ektion] Lamberg« (**).\n(Vortragsübung am Wiener Konservatorium (***)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187810135, "Datum": "13.10.1878, Sonntag", "Haupttext": "Brief Bruckners an J. M. Kaiser: \n   Dankt für das soeben eingetroffene »Meisterwerk« [kalligraphiertes Titelblatt für die Stremayr zugedachte Widmungspartitur der 5. Symphonie]. Beigefügt 40 Gulden Honorar.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188804245, "Datum": "24.4.1888, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Josef Gruber in St. Florian: \n   Die [beiliegenden] 4 »Tantum ergo« [WAB 41] und das separate »Tantum ergo« [WAB 42] habe er gleich nach seiner Ankunft in Wien [vermutlich ab 4.4.1888] »lebensfähig gemacht«. Deubler möge die Partitur durch Aigner für St. Florian abschreiben lassen und Gruber sie dann für den Druck zur Verfügung stellen. Die 4 Tantum ergo sollen zusammenbleiben. Der Erfolg der 4. Symphonie unter Seidl in New York habe ihn herzlich gefreut. Grüße an Anna Gruber.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188301095, "Datum": "9.1.1883, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Josef Schalk: \n   Bittet ihn, den Klavierauszug der 5. Symphonie (mit deutlich geschriebenen Verbesserungen) leihweise Mayfeld im Hotel Elisabeth zu überlassen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188410085, "Datum": "8.10.1884, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an Josef Schalk: \n  Hellmesberger habe gestern die Quintett-Stimmen verlangt. Wo diese seien? Vielleicht bei Herrn Winkler?", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188209095, "Datum": "9.9.1882, Samstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Josef Schalk: \n   Herr Spiegl [= Spigl?] habe versprochen, bei Hans Richter die Partitur der 6. Symphonie abzuholen und die neuen Änderungen einzutragen. Schalk möge Spiegl Bruckners Bitte ausrichten, morgen vormittags oder früh abends ihn zu besuchen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188406185, "Datum": "18.6.1884, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an Josef Schalk: \n   Nikisch habe ihm mitgeteilt, daß die Aufführung der 7. Symphonie in Leipzig auf September verschoben sei.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187110285, "Datum": "28.10.1871, Samstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Karl Waldeck: \n\n     Er könne beruhigt sein - er, Bruckner, werde trotz der Anfeindungen in Wien [Affäre St. Anna] nicht auf den Linzer Posten zurückkehren. Namenstagsgrüße, Genesungswünsche für Waldecks Vater (*). Bruckners Mitwirkung bei der morgigen Messe wird vom Neuen Fremdenblatt Nr. 299 auf S. 4 angekündigt:\n     \" * Die Währinger Liedertafel feiert morgen Sonntag in der Pfarrkirche zu Währing ihre diesjährige Stiftungsmesse, und bringt dabei Tantum ergo von E. Schmid, die deutsche Messe von Franz Schubert zur Aufführung. Hoforganist Herr Professor Anton Bruckner, Ehrenmitglied des Vereins, wird die Orgel spielen.\" (**). \n\n\nAuch das Österreichische Journal Nr. 298 weist auf S. 9 darauf hin:\n     \" - Die Währinger Liedertafel feiert morgen Sonntag in der Pfarrkirche zu Währing ihre diesjährige Stiftungsmesse und bringt dabei ein Tantum ergo von E. Schmid und die \"Deutsche Messe\" von Franz Schubert mit Einlagen von Gluck und Rossini zur Aufführung. Hoforganist Herr Bruckner wird die Orgel spielen.\"  (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188311035, "Datum": "3.11.1883, Samstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Karl Waldeck: \n   Gratuliert zum Namenstag. Er habe ihn neulich [15.9.1883?] in Linz nicht angetroffen und sei auch nachts noch abgereist (*). Kalendernotiz Bruckners: \n   »Fr Kathi 3. Nov. für Nov. gezalt 7 fl.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188309065, "Datum": "6.9.1883, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Karl Waldeck: Konnte sich Waldecks Wunsch nicht versagen. Hofft ihn nächste Woche in Linz (*) zu sehen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189409265, "Datum": "26.9.1894, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an Kathi Kachelmayr: \n\n     Er werde am 30.9.1894 mit dem Schnellzug von Steyr abends in Wien eintreffen und hoffe, sie gesund wieder zu sehen (*). Brief Hugo Wolfs an Ferdinand Löwe: \n\n     Er habe von Bruckner ein rührendes Dankschreiben erhalten (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186408135, "Datum": "13.8.1864, Samstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Kränzl:\n   Wegen der Drucklegung des »Germanenzugs«. Wehrt sich gegen die Beschuldigungen, die ein Brief Kränzls an Hafferl enthielt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186405095, "Datum": "9.5.1864, Montag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Kränzl: \n   Wegen einer Korrektur in der Hornstimme der »Germanenzug«-Partitur.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188802275, "Datum": "27.2.1888, Montag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Levi: \n   Übersendet die Partitur der neu instrumentierten und gekürzten 4. Symphonie. Es sei seine einzige Partitur (*). Gutmann schicke die Stimmen. Nach der erfolgreichen Aufführung in Wien [22.1.1888] habe er noch geändert (nur in der Partitur). Levi möge in München die Stimmen korrigieren lassen. Wann die Proben sein werden? Er fahre am 10. oder 11.3.1888 ab, komme aber nicht allein und danke daher für die Einladung. Grüße an Fiedlers. Die 8. Symphonie sehe jetzt schon anders aus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188010175, "Datum": "17.10.1880, Sonntag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Loidol: \n   Gratuliert zum neu gewählten geistlichen Beruf in Kremsmünster. Loidol möge sich von Musikdirektor P. Georg die Partitur der d-moll-Messe geben lassen und sie Bruckner schicken, da einige Aufführungen geplant seien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187407295, "Datum": "29.7.1874, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an Maria Högelsberger: \n   Bei Liedern für eine Singstimme empfehle er Schubert, bei Duetten Mendelssohn.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187404225, "Datum": "22.4.1874, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an Maria Högelsberger: \n   Bittet sie, den mit ihrer Schwester [Therese Högelsberger] geplanten Sonntags-Besuch bei ihm um eine Woche zu verschieben, da er am 26.4.1874 in der Augustinerkirche Orgel spielen müsse. Grüße an die Mutter [Bertha Högelsberger].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188011074, "Datum": "vor dem 7.11.1880", "Haupttext": "Brief Bruckners an Marie Bartl in Oberammergau: \n   Berichtet von seiner Erkrankung, übersendet eine Photographie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188604104, "Datum": "vor dem 10.4.1886", "Haupttext": "Brief Bruckners an Marie Kerschbaum in Linz: \n   Sie möge bei der Aufführung des »Te deum« [am 15.4.1886] das Sopransolo übernehmen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187206115, "Datum": "11.6.1872, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Mayfeld: \n   Am 16.6.1872 um 11 Uhr werde in der Augustinerkirche unter seiner Leitung die f-moll-Messe aufgeführt unter Mitwirkung von Hofopernorchester und -chor, Hellmesberger, Dr. Kraus etc. Habe in den Proben sehr gefallen. Stremayr wolle auch kommen. Nachsatz »Liszts Urtheil habe ich seinerzeit geschrieben«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188511065, "Datum": "6.11.1885, Freitag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Mayfeld: \n     Er habe wegen Hanslick und Consorten bei den Philharmonikern gegen die Aufführung der 7. Symphonie in Wien protestiert [vgl. 13.10.1885]. Vor Januar gehe es sowieso nicht, da die Stimmen (und auch Partitur und Klavierauszug) noch nicht im Druck erschienen seien. Etwa 20 Bestellungen aus dem Ausland und 3 aus Amerika seien bisher eingegangen. Bisher habe er für eine Heirat keine passende Partnerin gefunden, obwohl er »viele Freundinnen« habe. Er sei unwohl und ganz verlassen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188505125, "Datum": "12.5.1885, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Mayfeld: \n   Kondoliert zu einem Trauerfall in Mayfelds Familie. Die Aufführung der 7. Symphonie in München sei der größte Erfolg seines Lebens gewesen. Ausgezeichnete Kritiken - Levi habe die Symphonie als das bedeutendste Werk seit Beethoven bezeichnet. König Ludwig II. habe die Widmung angenommen. Das Quintett und das »Te deum«, das Wetzler drucken wolle, hätten größten Jubel hervorgerufen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189212065, "Datum": "6.12.1892, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Mina Reischl: \n\n    Gratuliert zur hoffentlich völligen Genesung. Er selber sei nicht gesund, gehe aber aus, da er wegen der Uraufführung der dem Kaiser gewidmeten 8. Symphonie am 18.12.1892 viel zu tun habe (*).\n\n\nDie von der Musik-Ausstellung übriggebliebenen Exemplare des Albums mit dem Erstdruck des \"Vexilla regis\" werden zum halben Preis und als Weihnachtsgeschenk angeboten, wie einem Inserat in der Neuen Freien Presse Nr. 10161 auf S. 13 zu entnehmen ist:\n\"          Musikalisches Prachtgeschenk!\n                  Preis 90 Kreuzer netto.\n\nWiener Meister-Album,\n\nenthaltend durchgehends hervorragende Compositionen der berühmtesten Meister, als: Brahms, Bruckner, Brüll, [...] Zellner, Ziehrer.\n\n    Theils für Clavier, theils für Gesang, zumeist Novitäten.\n\n71 Seiten stark. Künstlerische Ausstattung, mit den Porträts sämmtlicher Meister! Prachtdruck auf besonderem Papier!\nProvinz=Aufträge werden gegen Zusendung von fl. 1 per Exemplar franco effectuirt.\nVerlag von Jos. Weinberger, Wien, Kohlmarkt 8, \n\n             sowie durch alle Handlungen.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188504295, "Datum": "29.4.1885, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an Mottl: \n\n    Sendet die Orchesterstimmen zur 7. Symphonie. Levi wird die Partitur schicken. In der Trauermusik des Adagios bis zum fff steigern! Unbedingt Tuben, nicht Hörner verwenden! Wäre auch das Scherzo erwünscht? Die Trauerfeier [für Fritz Mottl, vgl. 22.4.1885] habe er bei den Schotten gehalten. Fritz habe ihn bei Gause besuchen wollen. Bittet um ganzen künstlerischen Einsatz für die 7. Symphonie (*). [Bruckners Brief an Levi, vermutlich auch vom 29.4., siehe zuvor »zwischen 27.4. und 30.4.«].\nAuch das Neue Wiener Tagblatt Nr. 117 weist auf S. 5 auf die Aufführung von Quintett und »Te deum« am 2.5.1885 hin [Text wie in den Artikeln vom 28.4.1885, Angaben zu Kartenvorverkauf und den Eintrittspreisen] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188112086, "Datum": "zwischen 8.12.1881 und 12.12.1881", "Haupttext": "Brief Bruckners an Mottl in Karlsruhe: \n   Berichtet vom Brand des Ringtheaters [etc?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189312234, "Datum": "vor dem 23.12.1893", "Haupttext": "Brief Bruckners an Muck in Berlin: \n   [Berichtet vermutlich von der Besserung seines Befindens].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189508305, "Datum": "30.8.1895, Freitag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Nicodé (Haupttext von Meißner geschrieben (*), nur die Unterschrift von Bruckner): \n   Die freundliche Einladung [nach Dresden zur Aufführung der 8. Symphonie] könne er aus gesundheitlichen Gründen nicht annehmen. Deswegen habe er auch andere Einladungen (nach Monte Carlo, Berlin etc.) ablehnen müssen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188806205, "Datum": "20.6.1888, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an Nikisch: \n   Gutmann habe die 4. Symphonie zum Druck nach Leipzig gegeben. Die 8. Symphonie werde umgearbeitet. Bittet um Aufführung der 7. Symphonie in Berlin, da »vor zwei Jahren« [= 31.1.1887] eine Wiederholung gewünscht worden sei.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188412195, "Datum": "19.12.1884, Freitag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Nikisch: \n   Hat Urlaub erhalten. Abfahrt 26.12.1884 abends, Ankunft in Leipzig am 27.12.1884 11 Uhr. Gebe es keine Militär-Tuben? Wie die 7. Symphonie klinge? Gratuliert zum »Tristan«. Daß Universitätsferien sein werden, bedauere er. Die Briefe Levis aus München finde er großartig (*). Kalendereintragung Bruckners (bei den Gebetsaufzeichnungen ca. 20./21.12.1884): \n   »19. Dez. u. 2. Jänner absolv. Director.« [Eckstein] (**).\nArtikel in der Allgemeinen Deutschen Musikzeitung über die restriktive Programmplanung des Gewandhauses (***).\nBrief Bruckners [an wen?]: \n   Bittet morgen [20.12.1884] um 10 Uhr ihn zu besuchen (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189301045, "Datum": "4.1.1893, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an Oddo Loidol: \n   Dankt [für Neujahrsgrüße, die Loidol durch einen Mitbruder hatte aussprechen lassen (*)]. Genesungswünsche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187706115, "Datum": "11.6.1877, Montag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Oelzelt-Newin: \n   Gratulation zum Namenstag [13.6.1877]. Gestern in Klosterneuburg habe er an seinen Wohltäter gedacht. Lädt Oelzelt für den nächsten Sonntag ein: um 11 Uhr dirigiere er selbst die f-Moll-Messe samt Einlagen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189303145, "Datum": "14.3.1893, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Otto Kitzler: \n\n   Mitte Januar sei er wegen Wassersucht bettlägerig gewesen und von Prof. Schrötter auf Diät gesetzt worden. Keine Lebensgefahr. Dienst an Hofmusikkapelle und Konservatorium beendet. Er dürfe nicht Orgel spielen, vielleicht noch nicht einmal als Zuhörer [nach Brünn zur 4. Symphonie] kommen, da es ihn sehr aufrege. Die 8. Symphonie hätte man ihn fast nicht anhören lassen.\n\n\n[(ca. 14.3.1893?) Besprechung des Konzerts vom 11.3.1893 im Deutschen Volksblatt siehe \"nach dem 11.3.1893\" = 189303116]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188807095, "Datum": "9.7.1888, Montag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Pius Richter: \n   Bibl habe vergessen, daß er, Bruckner, Bibls Hofkapellendienst am 15.7.1888 und 21.7.1888 übernommen habe. Außerdem sei er am 29.7.1888, 4.8.1888, 19.8.1888 und 25.8.1888 zum Dienst eingeteilt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189108305, "Datum": "30.8.1891, Sonntag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Pius Richter: \n   Dankt für die Güte [den Hofkapellendienst zu übernehmen]. Meldet seinen Dienstantritt für den 19.9.1891 an und bietet sich für den 26. und 27.9.1891 als Aushilfe an. Seit dem 27.8.1891 sei er in St. Florian; morgen fahre er für einige Tage nach Vöcklabruck, danach wieder nach St. Florian und am 9.9.1891 wieder nach Steyr. In Wien werde er am 18.9.1891 eintreffen (*). Kalendernotiz Bruckners: Zusatz »Br« bei dieser Woche [Dienst an der Hofkapelle (geplant)] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189007225, "Datum": "22.7.1890, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Pius Richter: \n   Dankt [vermutlich für ein Angebot Richters, seinen Dienst zu übernehmen?]. In der fraglichen Woche habe er Segen und Segenmesse zu spielen. Falls er auch, obwohl »Verbannter«, beim Hochamt spielen solle, erwarte er Richters Befehl.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188409185, "Datum": "18.9.1884, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Pius Richter: \n   Wegen der Urlaubsvertretung. Heute sei er wieder ”eingerückt”. Bedankt sich für die Dienstvertretung. Am Samstag [20.9.1884] werde er den Segen zu spielen haben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189406055, "Datum": "5.6.1894, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Richard Batka in Prag: \n   Da er sehr oft bettlägerig sei, müsse er ihn an Göllerich in Nürnberg als besten Informanten [zur Biographie?] verweisen, der schon mehrere Bruckner-Artikel verfaßt habe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189105215, "Datum": "21.5.1891, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Richard Sternfeld: \n   Dankt für eine Mitteilung. Er werde mit einem Freund [Oberleithner] am 29.5.1891 in Berlin sein. Wann und wo die Probe [zum »Te deum«] sei? Grüße an den Dirigenten [Ochs] (*). Brief von Siegfried Ochs an Bruckner: \n   Dr. Sternfeld habe ihn informiert, daß Bruckner zum »Te deum« nach Berlin kommen werde. Seine Anwesenheit bei der letzten Chorprobe am 28.5.1891 sei zu empfehlen, da bei der Hauptprobe für Änderungen zu wenig Zeit sei. Bittet um Mitteilung der Ankunftszeit (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188502185, "Datum": "18.2.1885, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an Rosa Papier: \n   Dankt für ihre Karte mit Ratschlägen zum »Te deum«. Am 13.2.1885 sei er wieder von ihrer Gesangskunst begeistert gewesen. Er hoffe, daß der Verein [Wagner-Verein] schon seine und Bruckners Bitte betreffs des »Te deum« vorgetragen habe. Grüße an ihren Gemahl [Dr. Paumgartner].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186004065, "Datum": "6.4.1860, Karfreitag, Linz", "Haupttext": "Brief Bruckners an Rudolf Weinwurm: \n   Alois Weinwurm läßt grüßen; Bruckner schickt 5 Gulden; Bemerkungen über ein Lotterielos; richtet Grüße an Freunde und an Frl. Pepi aus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186606085, "Datum": "8.6.1866, Freitag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Rudolf Weinwurm: \n   Dankt für brieflich erteilten Rat. Alois Weinwurm habe von einer Aufführung der 1. Symphonie zu patriotischen Zwecken abgeraten. Berichtet vom schlechten Besuch der Donnerstagsproben; Aufführung wohl erst in Herbst. Hat über Herbecks Messe gelesen. Ob Rudolf etwas von Sechter wisse? Erwähnt eine erfolglose Liebesaffaire zwischen einem Herrn Mair und einer alten Brucknerschen »Flamme«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186102105, "Datum": "10.2.1861, Faschingssonntag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Rudolf Weinwurm: \n   Dankt für die Briefe, bestätigt Ankunftstermin Mittwoch 12 Uhr und richtet Grüße von Alois Weinwurm aus; wird die Chöre mitbringen; klagt über die letztjährige unruhige Unterkunft, wünscht lieber Privatwohnung als Hotel; ist mit den Linzer Verhältnissen unzufrieden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186609185, "Datum": "18.9.1866, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Rudolf Weinwurm: \n   Dankt [für einen Brief?]; hat vor, Hellmesberger zu schreiben. Alois Weinwurm glücklich angekommen. Erwartet eine Photographie der Salzburgerin. Im Wiener Männergesangverein seien Intrigen zugunsten von Lorenz im Gange.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186803165, "Datum": "16.3.1868, Montag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Rudolf Weinwurm: \n   Die Dienstbefreiung für den Gründonnerstag [9.4.1868] wurde nicht bewilligt. Auch wäre ein öffentliches Auftreten zur Zeit noch zu aufregend für ihn.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185906065, "Datum": "6.6.1859, Montag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Rudolf Weinwurm: \nEr werde am 30.6.1859 abends mit dem Schiff in Nußdorf eintreffen und bis 13. oder 14.8.1859 in Wien bleiben; Weinwurm möge ihm eine günstige Wohnung, möglichst nahe bei Sechter, besorgen; Grüße von Alois Weinwurm. Erinnerung an den letzten Abschied bei der Abfahrt des Schiffes.\n[Text der ersten Seite:] \n»Lieber Freund!\n   Jetzt bin ich schon wieder da Hörst Du - denn ich brauche Dich Der Kerl kom[m]t gewiß, wenn er mich braucht, wirst Du sagen. Ich [nachträglich eingefügt:] hab über Dich  u auch von Dir viel Schönes u Rühmliches gelesen und gehört, und freute mich im[m]er in[n]ig. Du bist ohnehin schon verständigt, dß ich Ende d. M. u zwar am 30. Juni also Abends mit dem Dampfschiffe in Nußdorf eintreffen (werde,) und bis Mitte August bleiben werde.\n  Da Du nun schon einmal die Quartiermacherstelle in meiner Angelegenheit übernom[m]en hast,« [Ende der ersten Seite].\n[Text der letzten Seite:] »Sei sehr gebethen, und schreibe mir dann recht bald die Adresse in mein Quartier. Ich freue mich schon sehr, wieder zu Dir zu kom[m]en, da ich hier keinen solchen Freund besitze. Ich hab erst bei meiner Abfahrt im Dampfschiffe gesehen, wie sehr ich dich liebe. Alois war etwas krank, ist aber wieder genesen u grüßt Dich. Schreib mir recht bald. Sei gebeten.\nDein \nFreund \nAnton Brucknermp \n[links unten:] Linz den 6. \nJuni 1859.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185808015, "Datum": "1.8.1858, Sonntag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Rudolf Weinwurm: \n   Richtet Grüße von Alois Weinwurm und dem jüngeren Bruder aus, erwähnt Speidels Artikel vom 24.7. und den Redakteur des Linzer Abendboten, Herrn Höller.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186410185, "Datum": "18.10.1864, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Rudolf Weinwurm: \n   Über seine Melancholie, seine schlechte finanzielle Lage (zur Zeit kaum Privatschüler). Auch er bekam einen Antrag als Hofmusiker in Mexiko; Karriere in Rußland etc. möglich? Schützenberger wurde von den Ärzten aufgegeben. Bruckner hat die Grüße an Alois Weinwurm, Hartl etc. ausgerichtet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186101305, "Datum": "30.1.1861, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an Rudolf Weinwurm: \n\n    Wird am 13.2.1861 für die ganze Fastenzeit nach Wien kommen, bittet um eine günstige Wohnung, nicht zu weit von Sechter entfernt; richtet Grüße von Alois Weinwurm aus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186002215, "Datum": "21.2.1860, Faschingsdienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Rudolf Weinwurm: \n     Wollte am 22.2. in Wien sein; Sechter sei wohl krank, nach dem letzten Brief vom 13.1. habe er zwei Briefe Bruckners nicht beantwortet; Weinwurm möge nach ihm sehen. Richtet Grüße von Alois Weinwurm aus: \n     »Liebster Freund Weinwurm!\n     Mit vollster Zuversicht hoffte ich, Dich 22. Febr. in Wien zu sehen; allein H Professor Sechter muß krank sein, weil er mir auf zwei Briefe nicht antwortet. Sein letzter Brief an mich ist vom 13. Jän[n]er d. J., wo er noch ganz gesund war, u mir die Resultate über meine Arbeiten schrieb. Sei aufs dringendste gebeten, theurer Freund! u gehe hin; er wohnt auf der Mariahilfer=Hauptstraße No. 13 im 2. Stock, gehe sogleich hin, ich bitte Dich vom Herzen, u erkundige Dich um sein Befinden, u wen[n] es möglich ist, (*) [Seitenende] so bewirke mir die Erlaubniß, daß ich kommen darf; augenblicklich würde ich in Wien sein [...]« (**).\n\n\nEintragung Bruckners im Sechter-Studienheft (WAB 247) auf fol. 126r: \"21 Febr\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186402254, "Datum": "vor dem 25.2.1864", "Haupttext": "Brief Bruckners an Rudolf Weinwurm (vier Seiten lang):\n   Vermutlich zur Instrumentation des »Germanenzugs«; bittet um Kontaktaufnahme mit Dresden und Leipzig wegen der geplanten Orgelkonzerte. Brief Rudolf Weinwurms an Bruckner: \n   Hat die gleichen Fragen zur Instrumentation etc., wie er sie schon einmal gestellt hatte.\nWeinwurm hat vermutlich Bruckners Brief nie erhalten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185906035, "Datum": "3.6.1859, Freitag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Sechter: \n   Ob er in den Sommerferien Unterricht haben könne.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185809225, "Datum": "22.9.1858, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Bruckners an Sechter: \n   Schickt ein »Paquet mit der Litanei« [vgl. 12.9.1858], die »Beifall gefunden hat«; hat Sechters Kontrapunktbeispiele von Rudolf Weinwurm bisher nicht erhalten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185910304, "Datum": "vermutlich vor dem 30.10.1859", "Haupttext": "Brief Bruckners an Sechter mit Fragen zur Harmonielehre.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186611044, "Datum": "vor dem 4.11.1866", "Haupttext": "Brief Bruckners an Sechter (mit medizinischen Ratschlägen). - Bruckner selbst ist zur Zeit an Halsweh und Grippe erkrankt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188509195, "Datum": "19.9.1885, Samstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Tappert in Berlin: \n   Bitte um Rücksendung von Partitur und Stimmen der alten 4. Symphonie. Die neue Fassung habe Richter vor Jahren aufgeführt [20.2.1881]. Berichtet vom Berliner Tagblatt vom 10.8. [Marsop] und den Erfolgen der 7. Symphonie in Leipzig, München und Karlsruhe. Gutmann sei der Verleger, auch des Quintetts. Die Wagner gewidmete 3. Symphonie und ”Te deum” seien bei Rättig erschienen. Er sei gesund, komme aber vor Schulmeistern kaum zum Komponieren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189301035, "Datum": "3.1.1893, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Theodor Helm: \n\n   Er sei soeben aus St. Florian zurückgekommen. Neujahrsgratulation. Dankt für die geniale Kritik der 8. Symphonie (im Finale seien die Themen aller vier Sätze vereinigt) (*).\n\n\nBrief von Theodor Billroth an Eduard Hanslick mit einer Bemerkung zu Bruckner und der 8. Symphonie: \n\n\"                                                    Abbazia, 3. Januar 1893.\n     [...] Durch \neigene Studien und eigenes Grübeln bin ich schon lange zur Ueberzeugung \ngekommen, daß es für den Menschen absolute Begriffe wie \"schön\" und \n\"gut\" seiner ganzen Natur und seinen bisherigen socialen Gestaltungen \nnach überhaupt nicht geben kann; [...]\n     [... abhängig von \nKonventionen, variabel ... schwierige Urteile über Neues in der Kunst \n(Fortschritt oder Rückgang?), auch in der Soziologie ... Zukunft der \nMusik nicht absehbar ... Mensch will neue Reize (komplizierter, \npolyphoner?) ...] Man kann die Motive doch nur nacheinander oder \nnebeneinander bringen, entweder wie sie sind oder in veränderter Form. \nMan kann das Einzelne und das Ganze kürzer oder länger machen. Bruckner \nwählt das Letztere. Daß eine Symphonie ein Concert ausfüllt, war wol \nnoch nicht da, es ist neu; die neuen Generationen wollen vor Allem etwas\n Neues. Die Kritiker wollen auch etwas sein; sie klammern sich an das \nNeue und kommen sich dabei selbst neu und interessant vor; sie schrauben\n sich in ihrer bornirten Phantasie zu Vorkämpfern einer neuen Aera \nhinauf und kommen sich dabei viel wichtiger vor wie der Held, den sie \nauf ihrem Schild tragen.\n     Es wäre wol ganz interessant, zu hören,\n was für Musik man in hundert Jahren machen wird, doch wir werden wol \nkaum Aussicht haben, hier am Karst oder sonstwo, wie der Meister von \nPalmyra, einem Geist zu begegnen, der uns ein ewiges Leben schenkt; so \nthun wir wol am besten, uns an dem zu erfreuen, was wir haben, und \nübrigens dem Grundsatze zu huldigen: \"Mensch, ärgere dich nicht!\" [...] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187706145, "Datum": "14.6.1877, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Traumihler: \n   Hat soeben Traumihlers Schreiben erhalten und ist über die Nachricht von Josef Seiberls Tod bestürzt. Hofft, bis zum 15.8.1877 [gemeint wohl »ab 15.8.«?] in St. Florian dienen zu können. Empfiehlt als Nachfolger seinen Konservatoriums-Orgelschüler Hans Rott, der ein ausgezeichneter Bach-Spieler und Improvisator sei, bei Krenn Kontrapunkt und Komposition studiert habe und derzeit Organist an der Piaristenkirche sei.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187805205, "Datum": "20.5.1878, Montag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Wagner: \n\n    Geburtstagsgratulation, Grüße an Cosima Wagner. Für die Aufführung der 3. Symphonie in neuer Bearbeitung habe er zu wenig Proben gehabt. Liszt habe die 5. Symphonie durchgespielt und bei Hohenlohe Bruckners Ruhm »verkündet«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186902255, "Datum": "25.2.1869, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Waldeck: \n   Die Zuvorkommenheit, die Herbeck von ihm fordere, erwarte er, Bruckner, auch von Waldeck. Schon im ersten Brief sei er deswegen verletzt und unvorsichtig grob gewesen. Die Briefe solle Waldeck niemandem zu lesen geben. Dankt für das Geld [Honorar für Organistendienste in Linz], bittet um Rudigiers Adresse, dem er schreiben müsse. Ostern [28.3.1869] komme er nach Linz. Wie es dem lieben Engelbert Lanz gehe, den er am Faschingsdienstag [9.2.1869] gerne in Klosterneuburg gehabt hätte. In der Kirche Am Hof (Ludwig Rotter) sei eine Organistenstelle mit täglichen Diensten zu haben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189010115, "Datum": "11.10.1890, Samstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Weingartner in Mannheim: \n\n      »[...] So eben habe ich die Partitur [Viktor Christs Abschrift der 8. Symphonie (*)] H. v. Levi nach München gesendet, welcher die Stimmen herausschreiben läßt. [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188308195, "Datum": "19.8.1883, Sonntag", "Haupttext": "Brief Bruckners [an wen? Fragment]: \n   Noch letztes Jahr habe Wagner ihm versichert, persönlich Bruckners Symphonien aufzuführen. Neulich habe Tappert ihn in Bayreuth um Artikel oder Kritiken zu seinen Werken gebeten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188901015, "Datum": "1.1.1889, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Wolzogen: \n\n     Neujahrsgrüße. Er sei wieder gesund und arbeite seit Juni 1888 [29.5.1888] an der gründlich verbesserten 3. Symphonie. Der Brahms-Kultus in Wien habe zur Folge, daß auch Hans Richter wegen Hanslick keine Werke Bruckners aufführe (*). Brief Bruckners an Franz Schalk:\n\n     Neujahrsgrüße und Dank für alles erwiesene Gute und das Schreiben [28.12.1888]. Gestern habe er einen Toast auf ihn ausgebracht (**).\nBericht der Musikalischen Rundschau Nr. 10 auf S. 73 über das Konzert vom 10.12.1888 mit dem »Ave Maria« [WAB 6]:\n      \"Berichte\n      Von Wien. \n      Die Wiener Singakademie bot in ihrem jüngsten Concerte einige sehr gute Leistungen. Besonders Anton Bruckner's \"Ave Maria\", [...] erfuhren eine sorgfältig vorbereitete Wiedergabe.\" (***).\n\"Die Lyra\" Nr. 7 (332) bringt auf S. 53f (= S. 1f) einen Artikel über Emil Paur, in dem auch Bruckner erwähnt wird: \n           \"Emil Paur\n                (Hofkapellmeister in Mannheim).\n      Wenn die Kämpfer für die Wagner'sche Kunst aufgezählt werden, darf man Emil Paur nicht vergessen [... Paurs Bedeutung und Biographie ... gegen den Wunsch des Vaters ans Konservatorium ...] Mit wahrem Feuereifer, weil so lange unterdrückt, widmete er sich nun der so heißgeliebten Musik. Bei Hellmersberger [sic] lernte er Violine, unter Bruckner und Dessof Theorie und Komposition, während Epstein dem hochbegabten Knaben Klavier=Unterricht ertheilte. [... Geiger an der Hofoper, Kontakte mit Goldschmidt (Dirigat in Berlin) ... nach Königsberg nun in Mannheim ...] Herm. Louran.\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187209194, "Datum": "vor dem 19.9.1872", "Haupttext": "Brief Bruckners an Zimmermann in Nürnberg: \n   Berichtet von seinen Erfolgen [f-moll-Messe?], seinem Aufenthalt in Linz, seinen [erneuten?] Konzertplänen für England; bietet seine Wohnung für einen Besuch der Wiener Weltausstellung 1873 an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188303245, "Datum": "24.3.1883, Karsamstag", "Haupttext": "Brief (Correspondenz-Karte) Simon Ledermüllers an Oddo Loidol: Bruckner sei vor einigen Tagen angekommen und habe am Gründonnerstag über ein d-Moll-Thema [Notenbeispiel] improvisiert, das sehr gut zur Messe von Vittoria gepaßt habe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189503115, "Datum": "11.3.1895, Montag", "Haupttext": "Brief der Baronin Maria Vecsey (Lichtenegg) an Fürst Hohenlohe: \n   Ihre Kaiserliche Hoheit [Marie Valerie] wäre sehr dankbar, wenn das beiliegende Gesuch Bruckners [um eine Wohnung, vom 19.2.1895] recht bald bewilligt würde. Bruckner sei hoffnungslos krank.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186904235, "Datum": "23.4.1869, Freitag", "Haupttext": "Brief der Direktion der Gesellschaft der Musikfreunde an Bruckner: \n   Das Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde bewilligt einen Urlaub vom 24.4.1869 bis 3.5.1869 für die Konzerte in Nancy. Als Ersatz für eine Orgel werde ein Pedalharmonium für den Konservatoriumsunterricht angemietet. Unterzeichnet von L. A. Zellner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187711015, "Datum": "(1.11.1877, Donnerstag)", "Haupttext": "Brief der Familie Herbeck an den »Frohsinn«: \n»Löbliche Vereinsleitung!\n   Tief erschüttert durch den uns betroffenen unersetzlichen Verlust, hat es unseren Herzen wol gethan von Nah und Fern so zalreiche Beweise herzlichster Theilnahme zu empfangen.\n   Auch Ihr verehrlicher Verein hat uns mit dem Ausdrucke seines Beileids beehrt, und erlauben wir uns einer löblichen Vereinsleitung so wie allen Mitgliedern unsern tiefgefühltesten Dank mit der Versicherung auszusprechen, daß sowie uns das Andenken an den theuren Verblichenen immer heilig sein wird, wir auch den für uns so trostreichen Beweis Ihrer Theilnahme in dankbarster Erinnerung bewahren werden.\nGenehmigen Sie die Versicherung unserer ausgezeichnetsten\nHochachtung [bis dahin fremde Schrift]\nMarie v Herbeck \nWolfgang v Herbeck\nLudwig v Herbeck\nMax v. Herbeck\nWien, 1. Novbr. 1877«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189505104, "Datum": "vor dem 10.5.1895", "Haupttext": "Brief der Herzogin Gisela von Bayern [recte: Herzogin Amalie?] an Bruckner: \n\n   [Erkundigt sich vermutlich nach seinem Befinden und berichtet von einem geplanten Konzert in Monaco].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189507205, "Datum": "20.7.1895, Samstag", "Haupttext": "Brief der Hofdame der Erzherzogin Marie Valerie [Baronin Maria Vecsey] an Bruckner. [Inhalt unbekannt]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196004155, "Datum": "15.4.1960, Freitag", "Haupttext": "Brief der Internationalen Bruckner-Gesellschaft an Elisabeth Buhz: [Vermutlich] Bestätigung, das Päckchen vom 9.4.1960 mit Erinnerungsstücken von Ida Buhz erhalten zu haben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189008205, "Datum": "20.8.1890, Mittwoch", "Haupttext": "Brief der Leipziger Druckerei Brandstetter an Rättig: \n   Auftragsgemäß seien die Platten zu Bruckners 3. Symphonie eingeschmolzen und ihm mit 15,60 Mark [52 mal 30 Pf pro Stück (*)] gutgeschrieben worden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190209275, "Datum": "27.9.1902, Samstag", "Haupttext": "Brief der Liechtensteinschen Hofkanzlei an Göllerich: \n   Teilt auf seine Anfrage vom 31.8.1902 mit, daß zwei Eingaben Bruckners existieren - um eine Wohnung und um eine jährliche Subvention. Da die Dokumente wohl nicht von Bedeutung seien, werden sie nicht mitgeschickt, würden aber auf Wunsch zur Verfügung gestellt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189604165, "Datum": "16.4.1896, Donnerstag", "Haupttext": "Brief der Liedertafel Frankenmarkt an Bruckner: \n   Am 15.8.1896 werde man das zehnjährige Gründungsfest feiern und habe beschlossen, eine eigenes Vereinsmotto einzuführen. Man bitte Bruckner, den beiliegenden Text des Mottos zu vertonen. Unterzeichnet von Ramisch, Joseph Ferch, Joh. Stöbrunner, Chr. Heinrich, Sydler und König (*). (Victor Tilgner gestorben (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188312065, "Datum": "6.12.1883, Donnerstag", "Haupttext": "Brief der Liedertafel Vöcklabruck an Bruckner: \n   Am 13.11.1883 sei er in der Generalversammlung zum Ehrenmitglied ernannt worden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187510035, "Datum": "3.10.1875, Sonntag", "Haupttext": "Brief der Philharmoniker an Bruckner (Konzept): \n\n     Nehmen die Widmung der 2. Symphonie an. Unterzeichnet von Hans Richter (*).\n\n\nDie Neue Freie Presse Nr. 3990 kündigt auf S. 7 die Aufführung der 2. Symphonie [vermutlich für den 27.2.1876, tatsächlich dann am 20.2.1876] an:\n     \" - Das Programm der großen Gesellschafts=Concerte für die bevorstehende Winter=Saison liegt uns jetzt übersichtlich vor. Danach werden unter der Direction des neuen Concertleiters Herbeck nebst den vier statutenmäßigen (ordentlichen) zwei außerordentliche Concerte stattfinden. Für die ersteren sind der 14. November, 5. December, 27. Februar und 19. März festgesetzt, und sind an größeren Tonwerken zur Aufführung bestimmt: [...] Bruckner: Symphonie (neu); [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192407185, "Datum": "18.7.1924, Freitag", "Haupttext": "Brief der Städtischen Sammlungen Wien an Propst Vinzenz Hartl in St. Florian wegen Leihgaben für eine Ausstellung [vermutlich die am 14.9.1924 eröffnete Ausstellung \"Ernste Musik in Wien von Bruckner bis zur jüngsten Gegenwart\" im Wiener Rathaus].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186908095, "Datum": "9.8.1869, Montag", "Haupttext": "Brief des bischöflichen Ordinariates an Bruckner, »d.Z. in Linz«: \n   Dankt, daß Bruckner die Einstudierung der e-moll-Messe für den 29.9.1869 selbst übernommen hat. Er möge den Dank an den »Sängerbund« und die Mitglieder der »Frohsinn« weiterleiten. Unterschrift Bischof Franz Joseph Rudigiers.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186910055, "Datum": "5.10.1869, Dienstag", "Haupttext": "Brief des Bischöflichen Ordinariats an den »Frohsinn«: \n   Dankt für die Mitwirkung bei Proben und Aufführung der e-Moll-Messe, die Überlassung des Lokales und die Besorgung der Beleuchtung und bittet darum, die aufgelaufenen Kosten bekannt zu geben. Unterschrift Rudigiers. \n»Z. 513./D.B.\nAn\ndie Wohllöbliche Vorstehung der Liedertafel Frohsinn\"\nin\nLinz.\n   Das gefertigte Ordinariat stattet seinen wärmsten Dank ab für die ausgezeichnete Mitwirkung bei den Proben und bei der Aufführung der Bruckner'schen Festmesse zur Feierlichkeit der Einweihung der Votivkapelle.\n   Zugleich wird dieser Dank ausgesprochen für die so freundliche Überlassung des Lokales und Besorgung der Beleuchtung, mit dem ergebenen Ersuchen, gefälligst die etwa erlaufenden Kosten anher bekannt geben zu wollen.\nBischöfliches Ordinariat\nLinz den 5. Oktober 1869.\nFranz Joseph\nBischof.« (*). Das Rieder Wochenblatt (4. Jahrgang) berichtet über die Einweihung der Votivkapelle in Linz am 29.9.1869 und die Aufführung der e-Moll-Messe: \n»(Einweihung der Kapelle am neuen Dom in Linz.) Bei dem schönsten Wetter wurde am 30. September [sic] die feierliche Einweihung der Votiv=kapelle in Linz bei ungeheurem Zustrom von Geistlichen der Diözese und von Landbevölkerung vorgenommen. Viele Honoratioren, die Spitzen der Civil= und Militärbehörden, die Gemeinde=Vertreung betheiligten sich an dem erhabenen Feste, welches glanzvoll durchgeführt wurde. Während des Hochamtes, wobei eine Messe vom Professor Brukner ausgeführt wurde, wurden auf dem äußeren Raum Predigten gehalten. Nachmittags war Festdiner im Bischofshofe.« (**).\nAuch in der Zeitschrift »Alpenrosen« (12. Jg., Nr. 40) wird auf S. 158 die Aufführung der Messe besprochen [Übernahme von der Linzer Zeitung vom 30.9.1869]: \n»[...] Hiebei fand unter Mitwirkung der bewährtesten Musikkräfte von Linz und Umgebung die Aufführung einer von unserem bewährten früheren Dom-Organisten, nunmehrigen k. k. Hoforganisten und Professor des Wiener Conservatoriums, Herrn Anton Bruckner, für diesen Zweck eigens componirten und von ihm selbst dirigirten Dom-Festmesse in vorzüglicher Weise statt, welche durch ihren genialen Schwung im Allgemeinen und die zahlreichen Schönheiten im Besonderen der seltenen Feier, zu deren Verherrlichung sie geschrieben wurde, in jeder Beziehung vollkommen würdig war. [...]« (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188102215, "Datum": "21.2.1881, Montag", "Haupttext": "Brief des Deutschen Schulvereins an Bruckner: \n     Dankschreiben zum gestrigen Konzert, in dem die 4. Symphonie einen »durchschlagenden Erfolg« errungen habe (*). Artikel erscheinen\n in der Morgenpost Nr. 51 auf S. 3: \n      » * Das gestern Mittag im Musikvereinssaale abgehaltene Concert zu Gunsten des Deutschen Schulvereins hatte einen glänzenden künstlerischen wie materiellen Erfolg. Die interessanteste Concertnummer, die neue Symphonie von Anton Bruckner in Es-dur, fand nach dem ersten und dritten Satze eine stürmische, nach dem zweiten und letzten eine beifällige Aufnahme. [... kurz über Bülow ...]« [keine Signatur] (**)\nund in der Konstitutionellen Vorstadtzeitung (Österreichischen Volkszeitung) Nr. 51 auf S. 2: \n      » - Das gestern zum Besten des deutschen Schulvereines im großen Musikvereinssaale veranstaltete Konzert der Philharnoniker war sehr stark besucht und hatte einen glänzenden Erfolg. Bülow's Vortrag des Beethoven'schen G-dur-Konzerts und Bruckner's neue Symphonie in Es-dur wurden mit brausendem Jubel aufgenommen. Von der Symphonie sagen wir heute nur, daß sie eine geradezu in Beethoven'schem Geiste gezeugte und geführte Arbeit ist. Von derselben wird bereits in den nächsten Tagen die vollständige Partitur, sowie ein vierhändiger Klavierauszug in dem Musikverlage von Albert J. Gutmann (Wien, Opernhaus) erscheinen. Eine eingehende kritische Besprechung des gestrigen Konzertes folgt [am 8.3.1881]. B.« (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186808135, "Datum": "13.8.1868, Donnerstag", "Haupttext": "Brief des Frohsinn an Bruckner in St. Florian: Gestern sei beschlossen worden, am 17.8.1868 zusammen mit dem Sängerbund ein Wohltätigkeitskonzert zu veranstalten. Die Probe sei für morgen angesetzt. Bruckner möge sich schon vormittags beim Vorstand einfinden. Unterschrift von Weismann und (*) Josef Buresch.\n»Linz am 13. August 868\nAn\nHr Anton Brukner\nChormeister der Liedertafel Frohsinn derzeit in Florian\nGeehrter Herr Chormeister!\n   In der gestrigen Ausschußsitzung wurde über mehrseitige Anregung der Beschluß gefaßt, daß zum Besten der Bewohner von Ulrichsberg, welche vor Kurzem von einem furchtbaren Brandunglücke heimgesucht und durch dasselbe sehr hart betroffen wurden, eine musikalische Produktion gegen Entrée veranstaltet wird.\n   Dieselbe wird in Gemeinschaft mit dem Sängerbunde, welcher seine Mitwirkung hiezu bereitwilligst erklärt hat, Montags den 17. August d. J. im städt. Märzenkeller stattfinden.\n   Es werden zwar nur lauter bekannte Chöre zur Aufführung kom[m]en, jedoch ist hiezu dennoch eine gemeinschaftliche Probe mit dem Sängerbunde nothwendig, welche Freitag den 14. [oder: 15.] August d. J. unter Ihrer Dirigirung vorgenom[m]en werden soll.\n   Wir ersuchen Sie demnach [dennoch?] Herr Chormeister recht freundlich, in Rücksicht des eben geschilderten humanen Zweckes zur Verwirklichung desselben dem Vereine Ihre bewährte Leitung zuzuwenden und Morgen Freitag wenn möglich schon Vormittags bei dem gefertigten Vorstande behufs der nöthigen Rücksprache sich gefällig einfinden zu wollen.\n   In der Voraussetzung, daß Sie Hr Chormeister diesem unseren Ansuchen willfahren, werden gleichzeitig die Vereinsmitglieder zur Betheiligung an dieser Produktion resp. an der Probe eingeladen\nFür den Ausschuß\nDr Weismann m/p\nVorstand\nJBuresch\nSchriftführer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186802075, "Datum": "7.2.1868, Freitag", "Haupttext": "Brief des »Frohsinn« an Hans Richter: \nWagner habe für das Gründungsfest Ende März [4.4.] den Schlußchor der »Meistersinger« als passend bezeichnet und als Bezugsquellen Hans Richter und Schott genannt. Richter möge eine Abschrift der Partitur zusenden und bald Nachricht geben. Unterschrift Jungwirths. Der Text des Entwurfs lautet:\n»Euer Wolgeboren\nHochgeehrter Herr!\n   Über unsere ergebene [eingefügt: »Bitte u.«] Anfrage bei dem Hofcomponisten in München Herrn Richard Wagner uns ein Werk, welches wir bei unserem Ende März abzuhaltenden Gründungsfeste [eingefügt: »zur Aufführung bringen könnten«] hat uns dser mit freund liebenswürdigster Freundlichkeit den Schlußchor seines neuesten dramatischen Werkes „die Meistersinger” als zu dieser Gelegenheit passend genannt u. uns als Bezugsquellen Fr. Schott in Mainz u. Euer Wolgeboren bezeichnet. Da nach der Mittheilung des Herrn Richard Wagner H Fr. Schott den 3. Act dses Werkes noch gar nicht besitzt, ihn [eingefügt: »aber«] wol bald bekom[m]en wird in Stich besitzt, Euer Wolgeboren aber der sowol der Entstehungsquelle des Werkes als auch uns näher sind, u.es [eingefügt: »uns«] sehr daran gelegen ist, das Werk bald zu bekom[m]en, um noch hinreichend Zeit zu einem gründlichen Studium zu haben, so erlauben wir uns Euer Wolgeboren ergebenst zu bitten, uns eine Abschrift [eingefügt: »der Partitur«] besagten Schlußchores u. zwar angefangen von den Worten „verachtet mir die Meister nicht” mit ausgesetztem Orchester gütigst besorgen zu wollen, u. uns selbe mit Bekanntgabe der Kosten gefälligst zu übersenden, die wir umgehend berichtigen [?] werden. Auch bitten wir Er. W. uns hierüber [eingefügt: »so«] bald als möglich gefällige Nachricht geben zu wollen.\n   Indem wir der freundlichen Gewährung unserer ergebenen Bitte entgegensehen zeichnen [sic] sich im Namen der Liedertafel Frohsinn mit ausgezeichneter Hochachtung\nEr. W.\nergebenster\nAJungwirth\nSchrftfr.\n[links:] 7/2. 68«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188803235, "Datum": "23.3.1888, Freitag", "Haupttext": "Brief des Klosterneuburger Männergesangvereins an Bruckner: \n   Ob er am 15.4.1888 beim Hochamt zum Gründungsfest Orgel spielen könne.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 195910265, "Datum": "26.10.1959, Montag", "Haupttext": "Brief des Linzer Brucknerbundes an Volkmar Andreae: \n\n    »[...] am 31. Oktober vollendet der Prälat von St. Florian sein 70. Lebensjahr [...]« (*).\n\n\nZu diesem Geburtstag überreicht die Interntionale Bruckner-Gesellschaft Leopold Hager eine ledergebundene Ausgabe des 150. Psalms (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186310235, "Datum": "23.10.1863, Freitag", "Haupttext": "Brief des Linzer Musikvereins an Bruckner: \n   Er möge, da Engelbert Lanz zurückgetreten ist (*), die Leitung des 1821 gegründeten Vereins übernehmen, vor allem das nächste Vereinskonzert leiten und dabei eine seiner Kompositionen aufführen. Unterzeichnet von Josef Kerschbaum.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188502156, "Datum": "nach dem 15.2.1885", "Haupttext": "Brief des Linzer Musikvereins (Vorstand: Dr. Prohaska) an Bruckner: \n   [Mutmaßlicher Inhalt] Bittet, für die geplante Aufführung einer (noch ungedruckten) Symphonie das Material zur Verfügung zu stellen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186905235, "Datum": "23.5.1869, Sonntag", "Haupttext": "Brief des Männergesangvereins Wels an Bruckner: \n\n     Am 20.5.1869 habe der MGV beschlossen, angesichts der Erfolge in Nancy und Paris Bruckner zum Ehrenmitglied zu ernennen. Unterzeichnet von Göllerich [sen.].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193704155, "Datum": "15.4.1937, Donnerstag", "Haupttext": "Brief des Musikwissenschaftlichen Verlags an Alfred Orel: \n   Robert Haas könne eines der [für Orels Neuredaktion der Skizzen zur 9. Symphonie] angeforderten Autographen nicht übermitteln [vgl. 4.3.1937], da es auch Skizzen zu anderen Werken enthalte.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189508095, "Datum": "9.8.1895, Freitag", "Haupttext": "Brief des Obersthofmeisteramtes an die Schloß-Inspektion [= Henrich?]: \n   Die Wohnung im Belvedere solle Bruckner so lange überlassen bleiben, wie er sie zu benützen gedenke [vgl. 15.5.1895].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189301135, "Datum": "13.1.1893, Freitag", "Haupttext": "Brief des Oberstkämmereramtes (Ferdinand Graf von Trauttmansdorff-Weinberg) an Bruckner: \n\n     Kaiser Franz Joseph habe am 8.1.1893 die Annahme des Widmungsexemplares der 8. Symphonie bewilligt. Die Partitur sei der Familien- und Fideikommißbibliothek einverleibt worden. Unterschrift von Trautmansdorff.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194102115, "Datum": "11.2.1941, Dienstag", "Haupttext": "Brief des Propagandaministeriums [?] an Friedrich Werner: \n    Der Kauf des Autographs der 3. Symphonie (von Alma Mahler-Werfel) müsse vorerst aus devisenpolitischen Gründen zurückgestellt werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194009185, "Datum": "18.9.1940, Mittwoch", "Haupttext": "Brief des Propagandaministeriums (Leinveber) an Willy Hoffmann: \n    Der Leipziger Bruckner-Gemeinde drohe das Verbot des Bruckner-Festes [10. - 13.10.1940], falls sie sich nicht der Deutschen Bruckner-Gesellschaft anschließe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186905254, "Datum": "vor dem 25.5.1869", "Haupttext": "Brief des St. Florianer Bürgermeisters Andreas Schlager an Bruckner: \n   Gratuliert zu den Erfolgen in Nancy und Paris.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189312065, "Datum": "6.12.1893, Mittwoch", "Haupttext": "Brief des Troppauer Männergesangvereins an Bruckner: \n   In der Hauptversammlung am 1.12.1893 sei er einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt worden. Erinnert an die Aufführung der 4. Symphonie [am 19.4.1893]. Unterzeichnet von Dr. Pretzlik und Alois Baczynski.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187310154, "Datum": "vor dem 15.10.1873", "Haupttext": "Brief (?) des Wagner-Vereins an Bruckner: \n   Vermutlich Glückwunschschreiben anläßlich der Annahme der Widmung der 3. Symphonie durch Wagner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188506135, "Datum": "ca. 13.6.1885, Samstag (Hl. Antonius)", "Haupttext": "Brief Deublers an Bruckner [mutmaßlicher Inhalt]: \n   Gratuliert zum Namenstag, lädt Bruckner im Namen des Prälaten [Ferdinand Moser] für die Ferien nach St. Florian an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189106144, "Datum": "vor dem 14.6.1891", "Haupttext": "Brief Deublers an Bruckner. Brief Ignaz Bruckners an Bruckner: \n   Er sei an Grippe erkrankt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188710055, "Datum": "5.10.1887, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Dr. Scherers aus Vöcklabruck an Bruckner: \n   Beantwortet die heute eingelangte Zuschrift. Die Eheleute Huber [sic!] hätten nunmehr den Schuldschein und die von Bruckner gewünschte Erklärung [siehe 29.9.1887] unterzeichnet. Beide Schriftstücke werden beiliegend übersendet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189307184, "Datum": "vor dem 18.7.1893", "Haupttext": "Briefe aus London und Texas an Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188706275, "Datum": "27.6.1887, Montag", "Haupttext": "Brief Ecksteins an Bruckner (in Saloniki geschrieben): \n\n     Berichtet von seiner Griechenlandreise.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188802115, "Datum": "11.2.1888, Samstag", "Haupttext": "Brief Ecksteins an Marie Lang: \n   Für morgen müsse er ihr absagen, da er mit Bruckner eine Schlittenpartie nach Klosterneuburg vereinbart habe. Er hoffe, daß es genügend Schnee gebe und sie nicht wie letztes Mal kentern.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191709105, "Datum": "10.9.1917, Montag", "Haupttext": "Briefe des Stiftes St. Florian an Hermann Schrötter und die Firma Kotykiewicz [wegen des Harmonium-Transportes].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189012106, "Datum": "nach dem 10.12.1890", "Haupttext": "Brief eines Münchener Konzertbesuchers an Wolzogen: \n   Die 4. Symphonie sei begeistert aufgenommen worden, da die »Zöpfe« vorher den Saal verlassen hatten. Rheinberger sei geblieben und habe beifällig genickt (wie neulich auch Hanslick).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 195209195, "Datum": "19.9.1952, Freitag", "Haupttext": "Brief eines Unbekannten (Mertenn ...?) an einen unbekannten Adressaten: Über eine Aufführung der 8. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188111245, "Datum": "24.11.1881, Donnerstag", "Haupttext": "Brief eines Wieners an Franz Schalk: \n   Über Bruckners unterwürfiges Verhalten Speidel gegenüber bei der Generalprobe des Quintetts am Mittwoch [16.11.1881]. Epstein sei entzückt gewesen. Zitat aus Speidels Artikel vom 17.11.1881. Nach der Aufführung des Adagios durch Josef Schalk und Spiegel [= Spigl?] unlängst beim Wagner-Verein hätten sich Dr. Boller und Koch abfällig über das Werk geäußert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192205015, "Datum": "1[?].5.1922, Montag", "Haupttext": "Brief \"Einladung zur Brucknertafel-Enthüllung\" an Franz Xaver Müller [Inhalt nicht erschlossen, aber vermutlich die Feier am 21.5.1922 betreffend].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186102104, "Datum": "vor dem 10.2.1861", "Haupttext": "Briefe Rudolf Weinwurms an Bruckner: \n   Über Bruckners mutmaßliche Ankunft in Wien und seine Unterkunft dort; er möge Chorkompositionen Weinwurms mitbringen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188602275, "Datum": "27.2.1886, Samstag", "Haupttext": "Brief E. Schweitzers an Bruckner (er verwendet versehentlich einen falschen Vornamen): \n\n    Über die Hamburger Aufführung der 7. Symphonie [19.2.1886]. Übermittelt die Bewunderung und das Urteil von Eduard Marxsen (*).\n\n\nDie Österreichische Buchhändler-Correspondenz Nr. 9 verzeichnet auf S. 4 den Erstdruck des \"Te deum\": \n\n          \"Th. Rättig in Wien. \n\n111. Bruckner, Ant., \"Te Deum\" f. Chor, Soli und Orchester m. Orgel (ad libitum). Partitur 6 fl. netto. Orchesterstimmen 9 fl. netto. Singstimmen 1 fl. 80 kr. Clavierauszug mit Text (bearb. v. Jos. Schalk) 2 fl. 40 kr. netto.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188711195, "Datum": "19.11.1887, Samstag", "Haupttext": "Brief E. Schweitzers aus Hamburg-Altona an Bruckner: \n   Gestern wurde Eduard Marxsen von seinem langen, qualvollen Leiden durch einen plötzlichen Tod erlöst.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189207094, "Datum": "vor dem 9.7.1892", "Haupttext": "Brief Ferdinand Löwes an Bruckner: \n   Gestern habe Grädener ihm eine Probe weggenommen, so daß die heutige Vormittagsprobe für die anderen Stücke des Programms gebraucht werde. Bruckner solle [zur Probe der 3. Symphonie] erst heute nachmittags um 3 Uhr kommen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189507074, "Datum": "vor dem 7.7.1895", "Haupttext": "Brief Franz Bayers an Bruckner: \n   Mitteilungen über das Befinden des Steyrer Pfarrers Aichinger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186906265, "Datum": "26.6.1869, Samstag", "Haupttext": "Brief Franz Joseph Rudigiers an den »Frohsinn«: \n   Bruckner habe für die Einweihung der Votivkapelle am 29.9.1869 eine Messe komponiert. Die Mitglieder des Vereins (und des Damenchores) mögen sie vorläufig schon studieren. Wegen des Stimmenausschreibens möge man sich an Engelbert Lanz wenden. \n\n»[fremde Hand:] Z. 59./D.B.\nAn\ndie Wohllöbliche Vorstehung der Liedertafel \"Frohsinn\"\nin\nLinz.\n   Herr Hoforganist Bruckner hat für die feierliche Einweihung der Votivkapelle des Mariä-Empfängniß-Domes eine eigne Messe componirt, welche am 29. September d. J. zur Aufführung kom[m]en soll.\n   Da es sehr wünschenswerth ist, daß dabei alle musikalischen Kräfte insbesonders die Sänger von Linz sich betheilen [sic!]: so ergeht an eine Wohllöbliche Vorstehung das ergebenste Ansuchen, diese Messe von den verehrlichen Mitgliedern vorläufig einstudiren lassen zu wollen.\n   Wegen Herausschreibung der einzelnen Stimmen wolle sich eine Wohllöbliche Vorstehung an den Herrn Normalschullehrer Engelbert Lanz wenden; sowie auch alle sich ergebenden Auslagen mit großem Danke werden ersetzt werden. Zugleich wird ergebenst ersucht, das Einstudiren der Festmesse auch bei dem löblichen Damenchore gütigst besorgen zu wollen.\nVom bischöflichen Ordinariate\nLinz den 26. Juni 1869.\n[Rudigiers Schrift:] Franz Josephmp\nBischof.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188508164, "Datum": "vor dem 16.8.1885", "Haupttext": "Brief Franz Schalks an Bruckner [vermutlich veranlaßt durch Josefs Brief vom 27.7.1885].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189012318, "Datum": "ca. Ende 1890/Anfang 1891 (?)", "Haupttext": "Brief Franz Schalks an Josef Schalk: \n   Bittet um Stimmen und Partitur des Quintetts, das er im (Grazer) Wagner-Verein aufführen wolle. [Später:] Brief Josef Schalks an Franz Schalk: \n   Schickt das Material zum Quintett.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188812185, "Datum": "18.12.1888, Dienstag", "Haupttext": "Brief Franz Schalks an Josef Schalk: \n   Bruckner sei zwar auf Hugo Wolf eifersüchtig, doch sei seine »titanenhafte Größe« »höchstens auf Augenblicke zu verdunkeln«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189405275, "Datum": "27.5.1894, Sonntag", "Haupttext": "Brief Franz Schalks an Josef Schalk: \n   Dankt für die positiven Äußerungen zur 5. Symphonie. Jetzt würde er vielleicht manches noch anders machen. Bedauert die Schwierigkeiten mit Bruckner, mit dem er, Franz, zum Glück nie eine Auseinandersetzung gehabt habe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189509025, "Datum": "2.9.1895, Montag", "Haupttext": "Brief Franz Schalks an Josef Schalk: \n   Das Studium der e-moll-Messe habe ihm einen ganz gewaltigen Genuß bereitet. Für besonders wirkungsvoll halte er Sanctus und Benedictus. Für sein erstes Konzert [in Prag] im Oktober 1895 schwanke er noch zwischen der Harold-Symphonie und Bruckners 5. Symphonie. Morgen werde er an Bruckner den Großen telegraphieren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188908025, "Datum": "2.8.1889, Freitag", "Haupttext": "Brief Franz Schalks an Josef Schalk: \n   Die Zurechtweisung wegen Franz' Bemerkung über Bruckner verdiene einen besseren, größeren Anlaß. So kleine Konflikte entsprängen doch meist nur dem Eigensinn der Beteiligten [Bruckner, Goldschmidt?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189307275, "Datum": "27.7.1893, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Franz Schalks an Josef Schalk: \n   Er habe erst jetzt das Finale der 5. Symphonie begreifen gelernt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189409275, "Datum": "27.9.1894, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Franz Schalks an Josef Schalk: \n   Er solle die Partitur der 5. Symphonie nicht zu Aufführungszwecken herausgeben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188307235, "Datum": "23.7.1883, Montag", "Haupttext": "Brief Franz Schalks an Josef Schalk: \nHofft das Adagio der 7. Symphonie in acht Tagen schicken zu können, wenn Abschrift und Korrektur bewältigt sind. \n   \"[...] Wir alle befinden uns leidlich und geniessen des Landaufenthaltes bei sehr wechselndem Wetter nicht ungetrübt. [...] Die Zanksucht unserer beiden Schwestern, u. auch ihre friedlichen Momente verderben mir, wenn ich bei schlechtem Wetter im Zimmer sitzen muss jede Arbeit. Ich muss also auf diese Weise den Genuss einer schönen Gegend bezahlen. [...] Das Adagio der VII. hoff' ich in 8 Tagen schicken zu können, in welcher Zeit das mühsame Geschäft des Abschreibens u. Corrigierens zu bewältigen sein wird. [...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189307215, "Datum": "21.7.1893, Freitag", "Haupttext": "Brief Franz Schalks an Josef Schalk: \n   Mit dem Finale [der 5. Symphonie], das er nochmals durchgearbeitet habe, sei er bald fertig.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189209235, "Datum": "23.9.1892, Freitag", "Haupttext": "Brief Franz Schalks an Josef Schalk: \n   Ob nicht die neuen Stimmen der 5. Symphonie in Wien auf Kosten des zukünftigen Verlegers geschrieben werden könnten? Josef solle sich deswegen mit Eberle bzw. dessen Vertreter [= Wöß?] in Verbindung setzen. Mit dem Finale habe er, Franz, sich erst in Gedanken beschäftigt, hoffe aber rasch voranzukommen. Aufführung entweder November 1892 oder März 1893.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188306285, "Datum": "28.6.1883, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Franz Schalks an Josef Schalk: \n   Wegen des Quintetts solle er direkt an Gutmann schreiben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189001255, "Datum": "25.1.1890, Samstag", "Haupttext": "Brief Franz Schalks an Josef Schalk: \n   Würde gerne Kyrie und Gloria der f-moll-Messe unter Josefs Leitung hören. Grüße an Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189401324, "Datum": "ca. Ende Januar 1894", "Haupttext": "Brief Franz Schalks an Josef Schalk: Über die 5. Symphonie sei er verzweifelt, vor allem für den 1. Satz habe er noch keinen angemessenen Vortrag gefunden. Beiliegend eine Rechnung [für Kopien], die Josef an Oberleithner [zur Begleichung] übergeben möge. Er, Franz, habe mit den Proben zum Tristan fürchterlich zu tun. (*) Die Verschiebung des Konzerts sei durch viele Kleinigkeiten bedingt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188110315, "Datum": "31.10.1881, Montag", "Haupttext": "Brief Franz Schalks aus Karlsruhe an Josef Schalk: \n   Hat Richard Pohl kennengelernt. Bittet um baldige Zusendung der 4. Symphonie, da eine Aufführung fest geplant sei.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188111015, "Datum": "1.11.1881, Dienstag", "Haupttext": "Brief Franz Schalks aus Karlsruhe an Josef Schalk: \n   Wundert sich, daß Bruckner die 4. Symphonie nicht aus der Hand geben will. Mottl habe den 14.12.1881 für die Aufführung vorgesehen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194301115, "Datum": "11.1.1943, Montag", "Haupttext": "Brief Franz Xaver Müllers an Dr. Heinrich Glasmeier: \n    Gutachten zur Orgel in St. Florian. Bruckner habe sich mit Maurachers Umbau [1875] völlig identifiziert (*). \nSpricht sich gegen große Änderungen und für Beibehaltung des Klangcharakters von 1875 aus. Bruckner habe die alte Krismannorgel geliebt und öfters gesagt »Über die Florianer-Orgel steht nichts auf!« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194105205, "Datum": "20.5.1941, Dienstag", "Haupttext": "Brief Furtwänglers an das Propagandaministerium [Goebbels?]: \n    Plädiert für den Verbleib der Deutschen Bruckner-Gesellschaft in Wien, was auch Baldur von Schirach unterstütze. In Linz bekäme die Gesellschaft provinziellen Charakter. Für St. Florian könne man an ein Bruckner-Museum oder ein Musisches Gymnasium denken.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187209195, "Datum": "19.9.1872, Donnerstag", "Haupttext": "Brief F. Zimmermanns aus Nürnberg an Bruckner: \n   Seine Familie denke oft an Bruckner. Er freue sich über die im jüngsten Brief mitgeteilten Erfolge, gratuliert dazu. Dankt für das Angebot, Bruckners Wohnung während der Wiener Weltausstellung zu nutzen. Seine Schwester Toni sei wegen der Pflege der Mutter aber nicht in der Lage zu reisen. Wünscht gute Erholung in Linz und Erfolg bei dem »Geschäftsunternehmen in England«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185703045, "Datum": "4.3.1857, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Georg Armingers an das Bischöfliche Konsistorium: Äußert sich auf die Weisung vom 22.1.1857 und unterstützt Bruckners Vorschläge [vom 14.1.1857] zum Orgelumbau in vollem Umfang und »von ganzem Herzen«: »Hochwürdigstes Bischöfl. Consistorium!\n   Der gehorsamst Unterzeichnete erlaubt sich zu Folge der ihm unterm 22. Jänner 1857 Z. 343 zugekommenen Weisung, in Betreff einer vom Domorganisten Bruckner gestellten hier zurückfolgenden Bitte wegen Reparatur der Domorgel sich zu äußern, Folgendes anzuführen.\n   1. Daß die Orgel in der Domkirche einer durchgängigen Stimmung aller Regiester bedürfe, wird jeder, der mit einem musikalischen Gehöre begabt die einzelnen Töne der verschiedenen Pfeifen vernimmt, als notwendig erachten. Manche, mitunter gerade die schönsten Regiesterstimmen sprechen fast gar nicht mehr an, so daß die Pfeifen ganz umsonst im Orgelkasten stehen, oder es spricht ein und der andere Ton an, der nächste wieder nicht; wieder andere sind falsch intonirt, so daß ein so bedeutendes Werk, zum Theile von einem der berühmtesten Orgelbauer verfertigt, wenigstens der Hälfte nach unbrauchbar dasteht. Dieß darf aber auch nicht wundern, wenn in Erwägung gezogen wird, daß seit 20 u. mehr Jahren keine bedeutendere Reparatur oder Nachhilfe mehr geleistet wurde und die Orgel besonders in der letzten Zeit der Restauration der Kirche der Feuchtigkeit u. Nässe, dem Staube, der Zugluft u. anderen ihr feindseligen Elementen mehr als gewöhnlich ausgesetzt war.\n   2. Eben so notwendig erscheint eine Revision des Mechanismus wenigstens in so weit, daß dem so widerlichen Fortklingen u. Brummen der Töne, wie es sich so häufig ergibt, ein Ende gemacht werde, was entweder durch geeignete Sperrventile oder durch sichere Befreiung der steckenden Manual- oder Pedal-Tasten aus ihrer Klemme bewerkstelliget wird. Was endlich \n   3. die vom Organisten Bruckner beantragte Vergrößerung der Orgel durch 2 oder 3 neue Regiester von 8 u. 16 Fuß zum Behufe der Choralbegleitung anbelangt, so erscheint auch dieses gerechtfertigt, wenn man bedenkt, daß bei der Domorgel den Mixturen oder scharfen schreienden Stimmen zu viel Rechnung getragen, an soliden, vollen u. breiten Stimmen aber, wie sie die Begleitung des Chorals oder eines Kirchenliedes erfordert, Mangel ist. Die Orgel soll nehmlich nicht bloß beim Beginne und Schlusse des Gottesdienstes feierlich erklingen, sondern sie soll auch vornehmlich dem Gesange zum Anhaltspunkt dienen u. seine feste Haltung, seine melodische Durchführung, seinen ruhigen Fortschrit sichern, ihm Fülle u. Ebenmässigkeit geben, welcher Zweck aber bisher aus Mangel an breiten, vollen Stimmen nicht erreicht wurde. Denn bei der Begleitung des Choralgesanges greift die Orgel nicht durch, wie sich jeder der im Chore singt überzeugen kann u. man hört nur die Baßtöne, die übrige Harmonisirung entweder höchst unvollständig oder gar nicht - was gewiß, wenn schon einmahl die Orgel beim Choralgesange angewendet wird - ein großer Uibelstand ist. Auch mag der Mangel an solchen Stimmen - freilich nebst andern - Ursache sein, daß die gewöhnlichen Kirchenlieder bei der Feier der hl. Messe vom Volke sehr schlecht gesungen werden u. ein ungewöhnlich starkes Detoniren oder Sinken in den begonnenen Tonverhältnissen eintrit. Auch dürfte die Beifügung von 2 oder 3 acht und sechzehnfüßigen Regiestern der Orgel wenn sie in pleno gespielt wird, noch mehr Gravität und Würde verleihen. \n   Der Gehorsamst Gefertigte wünscht von ganzem Herzen, daß die besagte Reparatur der Domorgel veranlaßt u. rechtschaffenen, aber auch kundigen Händen anvertraut werden möge, damit sie in würdiger Behandlung wie überhaupt die kirchliche Musik 'zu jenen durch den Text ausgesprochenen Gesinnungen und Gefühlen vorbereite u. das Gemüth in diejenige Stimmung versetze, die es vorzüglich zu einen fruchtbaren Boden für die Religionslehren macht, u. daß sie es darin unterhalte.' Aug. Confess. Lib X. c. 33. \nLinz am 4. März 1857\nGeorg Arminger \nDom- u. Chorvikar, Lehrer des Choralgesanges \nim bischöfl. Knabenseminar«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189209054, "Datum": "vor dem 5.9.1892", "Haupttext": "Brief Gerickes an Bruckner: \n   Schlägt nach der Absage des Musikfestes ersatzweise vor, den 150. Psalm im 1. Gesellschaftskonzert [13.11.1892] zu bringen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194207205, "Datum": "20.7.1942, Montag", "Haupttext": "Brief Glasmeiers an Goebbels: \n    Berichtet von den Pachtverhandlungen in St. Florian. Hitler habe Eigruber pauschal beauftragt, die Bruckner-Tradition im Stift zu pflegen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189103274, "Datum": "vor dem 27.3.1891", "Haupttext": "Brief Göllerichs an Bruckner:\n   [vielleicht aus Nürnberg mit der Ankündigung der Aufführung der 3. Symphonie?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190211065, "Datum": "6.11.1902, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Göllerichs an die Liechtensteinsche Hofkanzlei: \n\n   Dankt für das Schreiben vom 27.9.1902 und bittet um die Zusendung von Abschriften der Gesuche Bruckners und der Erlässe des Fürsten, da sie für die Biographie von Wert seien. [Verso eine Datierung 8.11.1902 (Eingangsvermerk?)] (*).\n\n\nAufführung des Scherzos der 4. Symphonie als Schlussstück eines Konzerts der Münchner Philharmoniker unter August Scharrer (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189406125, "Datum": "[vermutlich] 12.6.1894, Dienstag", "Haupttext": "Brief Gustav Huebers an Bruckner: \n   Gratuliert zum morgigen Namenstag, hofft, daß Bruckner wieder gänzlich genesen ist. - Als Nachtrag ein Gedicht von Laura Hueber.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188501194, "Datum": "vor dem 19.1.1885", "Haupttext": "Brief Haberts an Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188901175, "Datum": "17.1.1889, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Hellmesbergers an Josef Gruber in St. Florian: \n\n    Der im heutigen Schreiben enthaltene Passus über Meister Bruckner lasse es für empfehlenswert erachten, Grubers Komposition nicht zu empfehlen. Sendet die Partitur zurück (*).\n\n\n[oder 16.1.1889?]\nBruckner nimmt am Vereinsabend des Deutschen Böhmerwaldbundes im Saal des \"Goldenen Sieb\" teil und berichtet von seinen Lehrjahren bei Simon Sechter. Obmann Markus hält die Festrede, Moriz Sechter bringt einen Toast auf Bruckner aus (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187708245, "Datum": "24.8.1877, Freitag", "Haupttext": "Brief Herbecks an Bruckner: \n   Ist am 26.8.1877 in Linz. Bruckner möge in St. Florian zwei Zimmer reservieren und ihn beim Gasthof Krebs abholen. Grüße von Frau Herbeck und Max.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187406025, "Datum": "2.6.1874, Dienstag", "Haupttext": "Brief Herbecks an das Obersthofmeisteramt: \n   Schlägt vor, trotz der Änderung des Exspektantensystems einigen exspektierenden Mitgliedern der Hofmusikkapelle (darunter Bibl, Bruckner u.a.) ihr Vorrückungsrecht auf freiwerdende Plätze nach der alten Regelung zu belassen.\nEingangsdatierung vom 12.6.1874, Sichtvermerk Wlassacks [*].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194501015, "Datum": "1.1.1945, Montag", "Haupttext": "Brief Hohlbaums an Glasmeier: \n    Berichtet über die Arbeit an seinem Bruckner-Roman.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189605025, "Datum": "2.5.1896, Samstag", "Haupttext": "Brief Hugo Wolfs an Paul Müller: \n   Er habe gewaltigen Respekt vor wirklichen Meistern; Bruckner sei der Einzige unter den Lebenden, vor dem er sich beuge.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188903165, "Datum": "16.3.1889, Samstag", "Haupttext": "Brief Ignaz Bruckners an Johann Hueber in Vöcklabruck: \n   Kondoliert zum Tod der Tochter Johanna. Zum Begräbnis könne er nicht kommen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186605075, "Datum": "7.5.1866, Montag", "Haupttext": "Brief Ignaz Dorns an Bruckner: \n   Dankt für Schreiben, berichtet von seiner Arbeit in Brünn. Bittet, die Aufführung der 1. Symphonie auf August zu verschieben. Hat bei Otto Kitzler eine Photographie Bruckners gesehen. Grüße an Zappe und Weilnböck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188705095, "Datum": "9.5.1887, Montag", "Haupttext": "Brief Josef Schalks an Franz Schalk: \n   Begrüßt es, daß Franz Zeit für die Arbeit am 1. Satz der 8. Symphonie hat. Löwe, der sowie auch Hirsch grüßen lasse, habe die 4. Symphonie mit Bruckners Zustimmung uminstrumentiert (*). Gutmann habe wegen Löwes Pedanterie den 1. Satz erst vor einigen Tagen bekommen (**). Bruckner sei wieder wohlauf und lasse ihn grüßen. Kritische Bemerkungen über Goldschmidts Talent. Das Konzert am 20.4.1887 sei zumindest ein künstlerischer Erfolg gewesen. Nächstens folge die Kritik Helms, der die 5. Symphonie nicht verstanden habe. Für 1888 sei »etwas Großes und Kühnes« geplant (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188710017, "Datum": "zwischen 1. und 6.10.1887", "Haupttext": "Brief Josef Schalks an Levi: \n   [Vermutlich] wegen der »Ablehnung« der 8. Symphonie und Bruckners Reaktion auf eine solche Nachricht.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188506165, "Datum": "16.6.1885, Dienstag", "Haupttext": "Brief Kalbecks an Paul Heyse: \n   Ist bestürzt über Heyses Bruckner-Begeisterung. Eine der seltenen positiven Äußerungen Kalbecks über Bruckner (aus der Kritik vom Quintett [12.1.1885]) habe der Verleger [Gutmann] dem Erstdruck als Empfehlung vorangestellt. Brahms habe sich über Kalbecks Schrecken königlich amüsiert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189312265, "Datum": "26.12.1893, Dienstag", "Haupttext": "Brief Karl Mucks an Bruckner: \n   Wiederholt seine Bitte, Bruckner möge zu den Aufführungen am 6. und 8.1.1894 nach Berlin kommen. Für Vorbesprechungen in der Presse seien noch Angaben zur 7. Symphonie erforderlich (Entstehung, Aufführungsdaten - er, Muck, brachte das Werk am 14.3.1886 in Graz und am 15.1.1888 und 4.12.1889 in Prag). Ob eine thematische Inhaltsangabe der Symphonie existiere, wie sie Bülow verwende?", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190403285, "Datum": "28.3.1904, Montag", "Haupttext": "Brief Karl Waldecks an Göllerich: \n   Schildert seine Ergriffenheit bei der Aufführung der f-Moll-Messe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192111235, "Datum": "23.11.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Briefkarte Furtwänglers (in Wien) an Benda Edenhofer: \n\n   »[...] Soll ich nun Brahms II. oder Bruckner VIII. in München ansetzen? [...]« (*).\n\n\nDie Innsbrucker Nachrichten Nr. 267 bringen auf S. 5 eine mit \".ü....\" signierte Kritik zum Konzert mit der 3. Symphonie [am 18.11.1921] (**).\n\n\nHinweis auf das heutige Konzert in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 321 auf S. 6 (***).\n\n\nAufführung der 6. Symphonie durch das Orchester des Wiener Konzertvereins unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Beethovens 5. Klavierkonzert ist Alexander Borowski (°).\n\n\nDie \"Freiheit\", Berliner Organ der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Nr. 547 bringt auf S. 2 eine Konzertbesprechung \"Musik\", in der eine Aufführung der 7. Symphonie besprochen wird.\n\"[... Mahlers Zweite unter Oskar Fried ....]. Mahlers, des herrlichsten Meisters nach Beethoven,, über den nun aller Streit beendet ist, würdig. [...].\n     Die Siebente von Bruckner kam nicht so rein aus den Händen Hugo Reichenbergers hervor. Ist schon Bruckner selbst ein mühseliges Kapitel, so muß er wenigstens mit Temperament dargeboten werden. Reichenberger aber ist philiströs im Empfangen aller Partiturschönheiten, und genau so überträgt er seine Einbdrücke, unaufdringlich aber seicht, aufs Publikum.\n     [...]. Arno Nadel\" (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190302235, "Datum": "23.2.1903, Montag", "Haupttext": "Briefkarte von Walter Bokmayer (Mödling) an Ferdinand Löwe: \n    Gratuliert zur Aufführung der 9. Symphonie [11.2.1903].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190303205, "Datum": "20.3.1903, Freitag", "Haupttext": "Briefkarte von Walter Bokmayer (Mödling) an Ferdinand Löwe: \n    Nochmals [vgl. 23.2.1903] zur Aufführung der 9. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188701034, "Datum": "vor dem 3.1.1887", "Haupttext": "Brief Kloses an Bruckner: \n   [Vermutlich Neujahrsgrüße und Bericht von einer Erkrankung] (*). [Vermutlich auch] Brief von Elisabeth Kietz an Bruckner: \n   Neujahrsgrüße, Reminiszenz an ihren Wiener Aufenthalt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188112115, "Datum": "11.12.1881, Sonntag", "Haupttext": "Brief [Korrespondenzkarte] Bruckners an Johann Hueber: \n   Beim Brand des Ringtheaters sei er trotz der unmittelbaren Nähe seiner Wohnung mit dem Schrecken davongekommen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188412084, "Datum": "vor dem 8.12.1884", "Haupttext": "Brief Levis an Bruckner: \n   Bietet ihm für die im März 1885 geplante Aufführung der 7. Symphonie (Adagio) in München seine Wohnung und Reisegeld an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189302065, "Datum": "6.2.1893, Montag", "Haupttext": "Brief Levis an Bruckner: \n\n      Die 3. Symphonie sei herrlich gegangen. Das Orchester sei entzückt, das Publikum nicht gerade enthusiastisch gewesen. Bei einer bald stattfindenden zweiten Aufführung werde das anders werden. An Löwe werde er baldigst schreiben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188802145, "Datum": "14.2.1888, Faschingsdienstag", "Haupttext": "Brief Levis an Bruckner: \n   Die 4. Symphonie sei für den 14.3.1888 geplant. Bruckner soll in München bei ihm wohnen. Das Aufführungsmaterial werde bis Ende des Monats gebraucht. Schon vor einem Jahr habe Gutmann 1000 Mark für den Drucker erhalten. Bruckner möge Levis Dank an Almeroth (für den Brief und die Kritiken [zum 22.1.1888?] ausrichten. Grüße von Fiedlers, bei denen »die jungen Damen aus Wahnfried« [Eva Wagner, Isolde Wagner?] zu Besuch seien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188710145, "Datum": "14.10.1887, Freitag", "Haupttext": "Brief Levis an Josef Schalk: \n   Dankt für den freundlichen Brief, nach dessen Empfang er an Bruckner geschrieben habe [7.10.1887]. Wie Bruckner diesen Brief aufgenommen habe? Die 4. Symphonie sei für den 14.12.1887 [in München] aufs Programm gesetzt. Ob er die 8. Symphonie noch behalten oder an Bruckner zurückschicken solle?", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189002165, "Datum": "16.2.1890, Faschingssonntag", "Haupttext": "Brief Levis [in Wien] an Bruckner: \n      Reist morgen ab. An der 1. Symphonie nicht zu viel ändern! Löwe habe prachtvoll gespielt (*). Datierungen im 1. Satz der 8. Symphonie auf Bogen 7/1 (\"16.2. | 890.\"), Bogen 12/4 bei Takt (\"16.2. |890.\"), Bogen 13/2 bei Takt 252 (\"16.2. | 890.\"), Bogen 14/1 bei Takt 270 (\"16.2. | 890.\"), Bogen 16/4 bei Takt 329 (\"16.2. | 1890.\"), Bogen 17/1 bei Takt 335 (\"16.2.\") und Bogen 18/1 bei Takt 359 (\"3 letzte | Bogen 16.2. | 890. fertig.\") (**).\nErster Teil eines Artikels [über Kirchenmusik] von V. Kerbler (a) in der Linzer Zeitung auf S. 173f (Bruckner wird im zweiten Teil, am 23.2.1890, erwähnt):\n           \"Geistliche Musik.\n      Wir haben vor kurzem [24.12.1889] bei Besprechung eines Musikvereinsconcertes erwähnt, daß die sogenannte \"geistliche\" Musik bei uns nicht jene Pflege findet, welche dieselbe aus verschiedenen Gründen verdient [... Vergleich mit der besseren Situation der geistlichen Musik in Konzerten in Wien ... Übersicht über die in Wien aufgeführten Werke der Renaissance und der Barockzeit ...] (Schluß folgt.)\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188003305, "Datum": "30.3.1880, Dienstag", "Haupttext": "Brief Liszts (in Wien) an Bruckner: \n\n     Hat die Partitur der 3. Symphonie gelesen und wird das Werk befreundeten Dirigenten zur Aufführung empfehlen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191909155, "Datum": "15.9.1919, Montag", "Haupttext": "Brief Marschners an »einen jungen Musiker« [denselben wie am 19.8.1919?]: \n   »[...] Eine seiner Messen [f-Moll-Messe] ... schrieb er im Zustande tiefster innerer Verlassenheit in einem Kurort [Bad Kreuzen] ... der Arzt, den er gefragt hatte, ob er, Br., epileptisch, idiotisch oder wahnsinnig werde, meinte: keines von den dreien. Dem Genuß von Pilsner Bier war er sehr ergeben (18 Seidl od. 12 »Krügel« abends war das Gewöhnliche, darnach noch Wein) ... Gegen Brahms, den er einmal als »Macher« erklärte ... hatte er (wie auch gegen Dvorak) große Antipathie [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188612134, "Datum": "vor dem 13.12.1886", "Haupttext": "Brief Marxsens an Bruckner: \n   Fragen wegen Konstituierung einer Beethoven-Stiftung. - Daraufhin Brief Bruckners an Marxsen: Beantwortet seine Fragen, hat sich deswegen bei einem Kunstinstitut [Philharmoniker, Konservatorium?] erkundigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187111024, "Datum": "vor dem 2.11.1871", "Haupttext": "Brief Mayfelds an Bruckner [?]: \n   Fragen zur Aufführung der f-moll-Messe und zur Affaire St. Anna.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188607234, "Datum": "vor dem 23.7.1886", "Haupttext": "Brief Mayfelds an Bruckner: \n   [Vermutlich] Gratulation zur Ordensverleihung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189505056, "Datum": "nach dem 5.5.1895", "Haupttext": "Brief Meißners an Bollé-Hellmund: \n   Bruckner sei immer noch nicht gesund, habe seit Dezember 1894 nichts gearbeitet und müsse erst das Finale der 9. Symphonie fertigstellen. Sie könne das Libretto einsenden, an die Komposition sei aber vorläufig nicht zu denken.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188111284, "Datum": "vor dem 28.11.1881 (wohl vor dem 23.11.1881)", "Haupttext": "Brief Mottls an Bruckner, auf Veranlassung Franz Schalks:\n   [vermutlich mit der Bitte, die Partitur der 4. Symphonie nach Karlsruhe zu schicken].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188408204, "Datum": "vor dem 20.8.1884", "Haupttext": "Brief Nikischs an Bruckner: \n   Die Aufführung der 7. Symphonie in Leipzig wird bis nach dem Semesterbeginn verschoben (*). Bruckner zeigt Oddo und Amand Loidol diesen Brief und erzählt vom herzlichen Empfang durch die Studenten in München und Erzherzogin Gisela (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188403295, "Datum": "29.3.1884, Samstag", "Haupttext": "Brief Nikischs an Bruckner: \n   Ist von den Symphonien, die er soeben mit Josef Schalk durchgespielt hat, begeistert. Plant die 7. Symphonie für das Leipziger Konzert zugunsten des Wagner-Denkmals in den nächsten zwei Monaten (*). \n(Dieser Brief kommt durch Josef Schalk in Bruckners Hände). Noch am Abend spricht Nikisch mit Direktor Staegemann über den Aufführungsplan (**).\nNotiz Bruckners »29. [März] 2 [fl] 30 [xr]« (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188607134, "Datum": "vor dem 13.7.1886", "Haupttext": "Brief Obermüllers an Bruckner: \n   [Vermutlich] Gratulation zur Ordensverleihung im Namen des Linzer Musikvereins.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188709164, "Datum": "vor dem 16.9.1887", "Haupttext": "Brief Oddo Loidols an Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189204177, "Datum": "Osterzeit 1892", "Haupttext": "Brief [?] Oddo Loidols an Bruckner: Der Prälat lade Bruckner ein, das Pfingstfest in Kremsmünster zu verbringen (*). Die Ostertage verbringt Bruckner wegen seiner Erkrankung (**) in Wien (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189212274, "Datum": "vor dem 27.12.1892", "Haupttext": "Brief Otto Kitzlers an Bruckner: \n   Lädt ihn ein, in Brünn die 4. Symphonie selbst zu dirigieren und auf der Orgel zu improvisieren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192601155, "Datum": "15.1.1926, Freitag", "Haupttext": "Brief (Postkarte) von Fritz Giese (Stuttgarter Mitarbeiter des Verlages Carl Marhold) an Erich Kinast: \n    Die Manuskripte [\"Immanuel Kant. Anton Bruckner: Das Psychogramm des Philosophen und Künstlers\"] könnten in der Zeitschrift \"Deutsche Psychologie\" [Halle 1926, Band IV, Heft 5, S. 305-374, Einzelheft S. 3-72] erscheinen und seien bereits in der Druckerei.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189105214, "Datum": "vor dem 21.5.1891", "Haupttext": "Brief Richard Sternfelds an Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186801074, "Datum": "vor dem 7.1.1868", "Haupttext": "Brief Rudolfs Weinwurms an Bruckner: \n   Lädt ihn vermutlich ein, eine Chorkomposition [für eine Aufführung?] zur Verfügung zu stellen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186604144, "Datum": "vor dem 14.4.1866", "Haupttext": "Brief Rudolf Weinwurms an Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186706215, "Datum": "21.6.1867, Freitag", "Haupttext": "Brief Rudolf Weinwurms an Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186802296, "Datum": "Februar/Anfang März 1868", "Haupttext": "Brief (?) Rudolf Weinwurms an Bruckner: \n   Lädt ihn ein, bei einem Konzert des Akademischen Gesangvereines am Gründonnerstag [9.4.1868] in Wien Orgel zu spielen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186805244, "Datum": "vor dem 24.5.1868 (?)", "Haupttext": "Brief Rudolf Weinwurms an Bruckner: \n   Vermutlich mit Fragen zum Zeitungsartikel vom 19.5.1868 über Bruckners bevorstehende Berufung nach Wien. Kurz nach Eintreffen dieses Briefes besucht Herbeck Bruckner und bespricht Details zu Gehalt und Arbeitsbedingungen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186806104, "Datum": "vermutlich vor dem 10.6.1868", "Haupttext": "Brief Rudolf Weinwurms an Bruckner: \n   Vermutlich mit Ratschlägen zur Bewerbung in Wien und der Anregung, Herbeck um Aufbesserung des Gehaltes und bessere Absicherung zu bitten. Bruckner wandte sich mit diesen Bitten [brieflich?] an Herbeck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186606084, "Datum": "vor dem 8.6.1866", "Haupttext": "Brief Rudolf Weinwurms an Bruckner: \n   Vermutlich über die geplante Aufführung der 1. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186609024, "Datum": "vor dem 2.9.1866", "Haupttext": "Brief Rudolf Weinwurms an Bruckner: \n   Vermutlich über die Noten für Gilhofer und Bruckners Heiratskandidatinnen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186803097, "Datum": "zwischen 9.3. und 15.3.1868", "Haupttext": "Brief Rudolf Weinwurms an Bruckner: \n   Vermutlich wegen des geplanten Orgelkonzerts in Wien [Bruckner hatte nähere Informationen über die Größe und Spielbarkeit speziell des Pedals erbeten]. - Bruckner fragte seine Kirchenvorgesetzten [Rudigier?] wegen der erforderlichen Dienstbefreiung und erhielt abschlägigen Bescheid.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186310084, "Datum": "vor dem 8.10.1863", "Haupttext": "Brief Rudolf Weinwurms an Bruckner. Bruckner zeigt ihn, wie auch andere Briefe Rudolfs, seinem Freund Schützenberger, der zur Zeit [bei Bruckner] Harmonielehre studiert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186603254, "Datum": "vor dem 25.3.1866", "Haupttext": "Brief Rudolf Weinwurms an Bruckner. Hanslick war in Linz und regte Bruckner an, im Herbst ein Orgelkonzert in Wien zu geben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189101159, "Datum": "[lange?] nach dem 15.1.1891", "Haupttext": "Brief Schönaichs an Bruckner: \n   Dankt für die überbrachte Photographie. Von Levi soll er über eine gemeinsame Freundin Grüße ausrichten. Die kürzlich besprochene Angelegenheit - Pensionierung von der Hofmusikkapelle - werde Standhardtner in der Sitzung der Gesellschaft [der Musikfreunde?] mit Hellmesberger besprechen oder bei dessen Widerstand mit dem Fürsten [Hohenlohe?] direkt. Gratulation zum Ehrenmitglied der Gesellschaft der Musikfreunde. Kein vorzeitiges Gerede wegen der Pensionierung!", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186012305, "Datum": "30.12.1860, Sonntag", "Haupttext": "Brief Sechters an Bruckner: \n     Er habe zwei Briefe Bruckners nicht beantwortet; Glückwünsche zum Jahreswechsel; er erwartet in der Fastenzeit Bruckner in Wien (*).\n\n\nEintragung Bruckners im dritten Sechter-Studienband (WAB 248) auf der 8. Seite des 40. Doppelbogens:\n\"     320 Seiten\nEnde Dezember [1]860.\n(30. Dezember v. 2. Uhr bis 9. Uhr Abends)\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185809265, "Datum": "26.9.1858, Sonntag", "Haupttext": "Brief Sechters an Bruckner: \n   Hat Brief vom 22.9. und die Litanei [vgl. 12.9.1858] erhalten; Grüße an Zappe; Rudolf Weinwurm hat die Kontrapunktbeispiele schon vor langem abgeholt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185906055, "Datum": "5.6.1859, Sonntag", "Haupttext": "Brief Sechters an Bruckner: \n   Hat Brief vom 3.6.1859 mit Anfrage wegen Unterricht in den Sommerferien erhalten, weiß noch nicht, ob Rudolf Weinwurm die Kontrapunktbeispiele an Bruckner weitergegeben hat, war krank, ist jetzt wieder gesund.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186001135, "Datum": "13.1.1860, Freitag", "Haupttext": "Brief Sechters an Bruckner: \n   Hat Kontrapunktübungen durchgesehen, wundert sich über seinen Fleiß; Bruckner solle sich mehr schonen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186303275, "Datum": "27.3.1863, Freitag", "Haupttext": "Brief Sechters an Bruckner: \n   Ist seit November 1862 krank; Isidor Richter [recte »Pius Richter«] ist 1. Expektant an der Hofkapelle, hat Protektion vom Obersthofmeister und Randhartinger. 2. Expektant ist Rudolf Bibl, der nicht nur Sechters, sondern auch Ludwig Rotters Tod abwarten muß. Berichtet von seinen Lebensumständen, läßt Grüße an Herrn Markus ausrichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185911035, "Datum": "3.11.1859, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Sechters an Bruckner: \n   War seit 30.10. bettlägerig, konnte Bruckners Brief nicht sofort beantworten, bespricht Harmonielehre-Probleme.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187612044, "Datum": "vor dem 4.12.1876", "Haupttext": "Brief Tapperts an Bruckner: \n   [Vermutlich] über die Möglichkeit, die 4. Symphonie in Berlin aufzuführen. Bruckner gibt das Schreiben in seiner Universitätsvorlesung [z.B. am 4.12.1876 oder einem der Montage zuvor] vor 70 Hörern bekannt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191304075, "Datum": "7.4.1913, Montag", "Haupttext": "Brief Theodor Helms an den Wiener Akademischen Wagner-Verein: \n\n     Dankt für die Gratulation zum 70. Geburtstag, erinnert an die schöne Zeit, als man für die Zentralsonne Wagner und ihre Planeten Bruckner, Liszt und Wolf noch kämpfen mußte (*).\n\n\nWladimir Krampla, Notar in St. Florian, bestätigt, von Propst Josef Sailer aus dem Nachlass Ignaz Bruckners ein auf Johann Huber lautendes Sparkassenbuch erhalten zu haben (Saldo am 12.2.1908 800 Kr) (**). \n\n[Damit im Zusammenhang?] Beschluss des Bezirksgerichts St. Florian vom 18.4.1913 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190301095, "Datum": "9.1.1903, Freitag", "Haupttext": "Brief Theodor Helms an Felix Mottl: Bittet bei dem Konzert am 30.1.1903 (Mottls Wiener Bruckner-Debut) die 4. Symphonie in die Mitte des Programms zu stellen, wie es Hans Richter auch [am 24.2.1889] mit der 7. Symphonie gemacht habe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187906135, "Datum": "ca. 13.6.1879, Freitag", "Haupttext": "Brief Traumihlers an Bruckner [?]: \n     Gratuliert zum Namenstag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189007175, "Datum": "17.7.1890, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Vinzenz Fürstenbergs an Fürst Johann Liechtenstein: \n   Bruckner habe eine kleine Rente [von etwa 400 fl], sei aber weder am Konservatorium noch an der Universität pensionsberechtigt. Der Vater eines Schülers [Oberleithner] und Verehrer in Steyr [Almeroth, Werndl etc.] hätten bisher je 500 fl gestiftet, so daß zur Existenzsicherung noch 600 fl fehlten. Er, Fürstenberg, wolle Angehörige des Adels für Bruckners Sache gewinnen. Bittet um Bewilligung eines jährlichen Beitrages.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189011236, "Datum": "vermutlich nach dem 23.11.1890", "Haupttext": "Brief Vockners an Joh. Ev. Habert: \n   Richtet Grüße von Bruckner aus, der Habert sehr schätze und nur das Beste über ihn spreche. \"[...] Bruckner ersuchte mich, dir zu sagen, dass er dich sehr hochschätzt und er nur das Beste über dich spricht. Bruckner hat mich schon mehreremale gefragt, ob ich dir geschrieben, jetzt kann ich ihm wenigstens sagen, dass ich dir geschrieben und das Besagte besorgt habe. [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190602175, "Datum": "17.2.1906, Samstag", "Haupttext": "Brief von Karl Wolfrum (1857 - 1937, Bruder von Philipp Wolfrum) an Max Reger, nach der Aufführung von Max Regers Sinfonietta unter Leitung des Komponisten in Nürnberg [zur Aufführung siehe im angegebenen Link S. 220f], der zweiten von Reger selbst dirigierten, nach der Heidelberger Aufführung zwei Wochen zuvor:\n \"[...] Der III. Satz aber dürfte sicher dem Frierenden Feuer u. Kohle ersetzen; so etwas habe ich bis jetzt in der ganzen musikalischen Literatur - und ich kenne sie von Palestrina bis heute, bis auf Bruckner, Dvorak, Strauß, dazu auch die Russen Rachmaninoff, Alabieff, Mos-, Tschaikovsky, Balakirew etc. - nicht gefunden. [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192012045, "Datum": "4.12.1920, Samstag", "Haupttext": "Brief von Alban Berg (Wien) an Arnold Schönberg (Zandvoort): Über das Projekt einer Schrift über Schönberg, über Probleme Hertzkas mit dem »Anbruch«, über Paul Stefans Aufsatz über die Genossenschaft deutscher Tonsetzer. \n   »[...] Stefan hat Material von Bittner erhalten, welches diese Genossenschaft - aber auch die U. E. schwer belastet. Z. B sp. daß Mahler szt. 50.000 K der U. E. geschenkt hat, damit diese in die Lage komme Bruckner zu verlegen. Während die Erben Mahlers nicht einmal von den diversen Mahlerfesten etwas hätten, sondern alle Einnahmen der G. d. T. u. der U. E. zuflößen. [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192312325, "Datum": "Jahreswende 1923/24", "Haupttext": "Brief von Alexander Zemlinsky an Arnold Schönberg: \n   »[...] Klemperer hat Bruckners VIII. dirigiert [am 9.12.1923 in Prag] u sehr schön. Leider war das Konzert sehr schlecht besucht. [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191509005, "Datum": "September 1915", "Haupttext": "Brief von Alexander Zemlinsky an Arnold Schönberg: \n\n    Seit 2 Wochen sei er (als Ausgemusterter) wieder in Prag. Für die Konzertsaison habe er u.a. Bruckners 4. Symphonie eingeplant.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193711305, "Datum": "30.11.1937, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Alfred Orel an Josef Bick (Nationalbibliothek): \n\n     Er werde seine Mitarbeit an der Gesamtausgabe des Musikwissenschaftlichen Verlages beenden (*).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Karl Böhm im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert ist Wilhelm Backhaus [Wiederholung am 1.12.1937] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193709005, "Datum": "September 1937", "Haupttext": "Brief von Alfred Orel an Lili Schalk: \n   Nach ihrem Brief vom 15.5.1937 habe er mit Dr. Bick gesprochen, der erklärte, daß das Vorgehen von Dr. Löw [vgl. 22.5.1937] gegen Bicks Willen erfolgte und somit gegenstandlos sei und daß er, Bick, die einwandfreie Rückgabe des Materials [zur 8. Symphonie] garantiere. Nach den Bedingungen in ihrem Schreiben [15.5.1937] habe er, Orel, den Entwurf eines Leihvertrags veranlaßt. Garantie-Erklärungen der Nationalbibliothek und das Musikwissenschaftlichen Verlags lägen ihm bereits vor.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193711195, "Datum": "19.11.1937, Freitag", "Haupttext": "Brief von Alfred Orel an Lili Schalk: \n   Über die Gesamtausgabe, bei der er ursprünglich auch die 3. und 8. Symphonie herausgeben sollte (*). \nEr teile ihren Standpunkt [vgl. 13./14./16.11.1937] und habe dem Musikwissenschaftlichen Verlag mitgeteilt, daß er seine Mitarbeit als beendet ansehe (**). [vgl. 30.11.1937]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192502065, "Datum": "6.2.1925, Freitag", "Haupttext": "Brief von Alfred Schnerich an Franz Xaver Müller \"Die Notiz über die B-Messe\" [Inhalt nicht erschlossen, vermutlich die b-Moll-Messe betreffend].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194805135, "Datum": "13.5.1948, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Alma Mahler-Werfel an Friedrich Torberg: \n    »[...] Sonst habe ich mich nun entschlossen, Manuscripte [darunter die 3. Symphonie] zu veräußern, da ich keinerlei Einnahmen mehr habe.« [vgl. 17.11.1948].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195202235, "Datum": "23.2.1952, Samstag", "Haupttext": "Brief von Alois Hudal an Max Auer: \n    Sein Plan [die e-Moll-Messe in Rom aufzuführen] sei auch nach seinem, Hudals, Vorschlag nicht durchführbar. Wegen der Sonderaudienz [bei Papst Pius XII.] solle Auer sich an den österreichischen Vatikangesandten, Baron J. Kripp, wenden. Das Gesuch könne erst bei Auers Anwesenheit in Rom eingereicht werden, und die Festlegung eines bestimmten Tages sei nicht möglich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195201295, "Datum": "29.1.1952, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Alois Hudal an Theodor Bernhard Rehmann: \n    Er unterstütze Rehmanns und Auers Anfragen und schlage zuerst eine Aufführung der e-Moll-Messe in Santa Maria dell'Anima und eine Audienz Auers und des Chores bei Papst Pius XII. vor. Eine \"Kanonisation\" der e-Moll-Messe durch den Papst sei nicht zu erwarten und sei auch für Kirchenaufführungen nicht notwendig. Bruckner werde - wie anfangs auch Brahms - von Publikum und Kritik in Rom nicht geschätzt, als Kopist Palestrinas betrachtet, und für seine Kirchenmusik sei das derzeitige Niveau in Rom auf dem tiefsten Stand.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191409045, "Datum": "4.9.1914, Freitag", "Haupttext": "Brief von Anna Wüstner (in Mährisch-Ostrau) an Alois Hartl: \nErzählt von ihrem Klavierunterricht bei Heinrich Wottawa im Hause ihres Stiefvaters Franz Bednar in Vöcklabruck im Sommer 1891 [zwischen 1. und 4.9.1891]. \"Anton Bruckner war auch bei uns und Wottawa spielte zur großen Genugtuung des Meisters einen Symphoniensatz, den Mittelsatz einer Symphonie, ich glaube in der Bearbeitung von Cyrill Hynais, dessen Kollege Wottawa war.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194902085, "Datum": "8.2.1949, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Anton Rußegger an Hans Hierzenberger, den Vorsitzenden des oberösterreichischen Brucknerbundes: \n    Der Linzer Generalvikar Josef Lugstein habe ihm mitgeteilt, dass die Diözesanleitung eine Aufführung der 9. Symphonie in St. Florian immer noch nicht befürworte. Auch die Bischofskonferenz werde wahrscheinlich von dem geltenden Verbot von Kirchenkonzerten nicht abweichen. Ob sich Auers Pläne mit denen des Brucknerbundes für das Brucknerfest 1949 decken?", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194902155, "Datum": "15.2.1949, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Anton Rußegger an Max Auer: \n\n    Auer müsse sein Anliegen [Aufführung der 9. Symphonie in St. Florian] als aussichtslos betrachten. Weder der oberösterreichische Brucknerbund noch der Linzer Magistrat hielten eine weitere Vorsprache bei den kirchlichen Stellen für sinnvoll.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195006045, "Datum": "4.6.1950, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Ariel Verkulantoff (russischer Emigrant) an Volkmar Andreae: \n    »[...] Mich würde es freuen einen Brief des Autors der 6. Symphonie (vermutlich an Wolff in Berlin), deren III. Satz ich erst durch Sie eigentlich erfaßt habe, in Ihren Händen zu wissen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190503165, "Datum": "16.3.1905, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Eduard Kremser (Poststempel Linz 17.3., Wien 18.3.):    »Hochverehrter Herr Professor, \n   Durch die leidige Influenza gehemmt, gelange ich erst heute dazu, Ihnen für Ihre überaus gütigen Zeilen zu danken! Wie hochinteressant mir Ihre freundlichen Mittheilungen waren können Sie denken! \n   Ueber Ihr so freundliches Versprechen uns einen Jubiläums=Chor zum 60. Wiegenfeste für Heidelberg widmen zu wollen, herrscht allgemeiner Jubel und wird Ihnen der Verein seinen Dank schon vermeldet haben. \n   Wir denken in der 3ten Juli-Woche hin nach Heidelberg zu ziehen und werden den verehrten Herren für alle gütigen Maßnahmen überaus dankbar sein. \n   Wegen der so lieb in Aussicht gestellten Bruckneriana werde ich mir nach Verabredung gestatten nach der Rückkehr von Ägypten wieder anzuklopfen. Für diese herrliche Reise sende ich die allerherzlichsten Wünsche! Der neuliche Abend im Kreise all' ihrer lieben Herren ist mir eine ganz besonders liebe Erinnerung und ich zähle es zur besonderen Begünstigung, Ihnen näher getreten zu sein und in dem so verehrten Meister einen so begeisterten Liszt- u. Bruckner-Würdiger begrüsst zu haben! Bitte Herrn Vorstand Schneiderhann meine herzlichsten Empfehlungen zu entrichten. Ihnen aber, sehr verehrter Herr Professor nochmals innigen Dank \n   in aufrichtiger Verehrung \n   A. Göllerich \n   Linz, 16. März 05.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191504295, "Datum": "29.4.1915, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Franz Xaver Müller:\n     Dankt für die Aufnahmen [vermutlich Material für die Bruckner-Biographie] und die geliehenen Bücher, die er am 4.5.1915 nach St. Florian mitbringen werde, wenn er zum Pontifikalamt komme und zugleich seinen Dankesbesuch abstatte. Gratuliert zur Vollendung des Oratoriums \"St. Augustinus\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191506095, "Datum": "9.6.1915, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Franz Xaver Müller:\n     Dankt für die Ausleihe der Bücher [vermutlich Quellen für die Bruckner-Biographie]. Influenza habe ihn am 4.5.1915 gehindert, nach St. Florian zu kommen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191412045, "Datum": "4.12.1914, Freitag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Franz Xaver Müller:\n     Dankt Müller und dem Bibliothekar für die Beantwortung seiner Fragen [zur Bruckner-Biographie, vgl. 26.11.1914] bzw. das interessante Buch. Ob Müller zum morgigen Konzert [Sängerbund Frohsinn am 5.12.1914] komme?\n     Am 20.12.1914 sei das 2. Musikvereinskonzert, hofft (wie beim 1. Konzert) auf ein Treffen. Zusätzliche Datierung \"3. Dez. 14\".\n     Erbittet biographische Daten zum St. Florianer Lehrer Bogner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192109175, "Datum": "17.9.1921, Samstag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Franz Xaver Müller:\n     Dankt, wegen seines alpinistischen Aufenthaltes verspätet, für die Einladung, in St. Florian [am 11.10.1921] die Gedächtnisrede zu halten; allgemeinverständlich, wann und wo? Am 23.9.1921 sei er wieder in Linz. Freut sich auf Müllers Werkeinführungen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191012185, "Datum": "(18.12.1910, Sonntag)", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Franz Xaver Müller:\n     Gratuliert zum Erfolg der [am 29.11.1910 aufgeführten] Symphonie, in die er gerne Einblick nehmen würde. Er habe schon erwogen, das Werk in einem Musikvereinskonzert aufzuführen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191103225, "Datum": "22.3.1911, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Franz Xaver Müller:\n     Einladung zum Konzert [am 29.3.1911]; die zweite Karte sei für den Prälaten [Josef Sailer]. Generalprobe der b-Moll-Messe am 28.3.1911, der 9. Symphonie am Konzerttag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190201285, "Datum": "28.1.1902, Dienstag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Hans Wagner-Schönkirch: \n   Über das Programm des Bruckner-Festes am 23.3.1902.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190212185, "Datum": "18.12.1902, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Hans Wagner-Schönkirch: \n   Zum Erfolg eines Bruckner-Abends [in Wien? 11.12.1902?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192108185, "Datum": "18.8.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich (Zell am See) an Franz Xaver Müller:\n\n     Freut sich über das von Karl Aigner mitgeteilte Programm zum 11.10.1921. Den ihm noch unbekannten 22. Psalm könne er noch in den 2. Band der Biographie einreihen. Bittet um Einsicht in die Partitur und um weitere Informationen zum Werk. Gerne komme er schon zur Generalprobe [10.10.1921?], wofür er um eine Unterkunft bitte. Welche Kantate am 11. Oktober aufgeführt werde?\n\n     Hätte Müllers Werkeinführungen gerne schon vorher, da er bis zum 20.9.1921 hier bleibe. Der 1. Band der Biographie werde hoffentlich zum 11.10.1921 erscheinen können. Der Satzdruck sei fertig, der Notendruck gehe sehr langsam. Fragt nach dem Oratorium \"St. Augustinus\".\n\n     Am 11.10.1921 werde er in St. Florian Müller den 2. Band der Biographie (\"St. Florian\") zur vertraulichen Einsicht geben (*).\n\n\nArtikel \"Die neuaufgefundene Bruckner-Ouvertüre. Zur bevorstehenden Uraufführung derselben am Messetag in Klosterneuburg\" [8.9.1921] von Julius Bistron im Wiener Mittag (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191703185, "Datum": "18.3.1917, Sonntag", "Haupttext": "Brief von August Halm an Heinrich Schenker: \n   Sie beide hätten unterschiedliche Ansichten von der Vollkommenheit des Genies. Auf Schenkers Erläuterungen zu seiner Kritik an Bruckner sei er gespannt. Aber auch bei Beethoven, von Brahms zu schweigen, könne man Tadelnswertes finden. Mit Grunsky sei er »schon seit einigen Jahren auseinandergekommen«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189507245, "Datum": "24.7.1895, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Bernhard Ziehn (Chicago) an Bruckner: \n\n     Gratuliert zur Genesung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189309056, "Datum": "nach dem 5.9.1893", "Haupttext": "Brief von Bollé-Hellmund an Bruckner: \n   Wegen des von ihr vorgeschlagenen Opernprojektes.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187904295, "Datum": "(29.4.1879, Dienstag)", "Haupttext": "Brief von Brahms an Elisabeth von Herzogenberg: \n   Über den schlechten Unterricht am Konservatorium. »Man braucht nur die Lehrer zu sehen ...«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185901035, "Datum": "3.1.1859, Montag", "Haupttext": "Brief von Bruckner und Engelbert Lanz an die k.k. Statthalterei: \n   Bitten um Bewilligung zur Errichtung einer Gesangs-Akademie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185902175, "Datum": "17.2.1859, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Bruckner und Engelbert Lanz an die k.k. Statthalterei: \n   Sie treten von ihrem Ansuchen vom 3.1.1859 zur Errichtung einer Gesangs-Akademie zurück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193402245, "Datum": "24.2.1934, Samstag", "Haupttext": "Brief von Bruno Walter an Jan Goverts [nicht Henry Goverts (*)]: \n\n     Musste die schon für die Amsterdamer Konzerte geplante 5. Symphonie absagen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194802295, "Datum": "29.2.1948, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Bruno Walter an Max Auer: \n    Die 8. Symphonie, die er vor zwei Wochen »(selbstverständlich strichlos)« in New York aufgeführt habe, habe wieder tiefsten Eindruck gemacht.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195009055, "Datum": "5.9.1950, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Bruno Walter an Volkmar Andreae: \n    »[...] In Salzburg [ab 24.8.1950] haben Sie uns sehr gefehlt. Die Bruckner-Feier war ein ergreifendes Erlebnis. Wer hätte dort mehr hingehört als Sie!«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195509255, "Datum": "25.9.1955, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Bruno Walter (Beverly Hills) an Erika Mann: \n     Am 13.11.1955 dirigiere er das »Te deum« in der neu eröffneten Wiener Staatsoper und fahre danach nach Zürich, um sie zu besuchen (*).\n\n\nAufführung der f-Moll-Messe durch die Wiener Symphoniker und die Wiener Singakademie unter Bruno Bartoletti in Perugia. Solisten (auch bei anderen Werken) sind Susanna Danco und Laurence Dutoit (Sopran), Christa Ludwig (Alt), Waldemar Kmentt (Tenor), Hans Braun (Bariton) und Frederick Guthrie (Bass) [Solisten siehe 1.10.1955] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196112205, "Datum": "20.12.1961, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Bruno Walter (Beverly Hills) an Erika Mann: \n    Freut sich über ihr Interesse an seiner Bruckner-Schallplatte, die auch Ouvertüre und Bacchanal aus »Tannhäuser« enthalte.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195910125, "Datum": "12.10.1959, Montag", "Haupttext": "Brief von Bruno Walter (Beverly Hills) an Erika Mann: \n    Im November dirigiere er im 1. Philharmonischen Konzert hier [Los Angeles?] die 9. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194602205, "Datum": "20.2.1946, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Bruno Walter (New York) an Thomas Mann: \n     Er schreibe ihm heute nur kurz, da er unter Arbeitsdruck stehe (u. a. Bruckners 9. Symphonie etc.) (*).\n\n\nArtikel über die Reaktivierung der Internationalen Bruckner-Gesellschaft in den Oberösterreichischen Nachrichten (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192501275, "Datum": "27.1.1925, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Camillo Horn an Joseph Marx: Glückwünsche zur Bruckner-Feier, bei der Marx ihn, Horn, namentlich erwähnt habe. \n   »Seiner Magnifizenz dem Herrn Rektor Hofrat Dr. Josef Marx. \n   Euer Magnifizenz\n   wollen gestatten, daß ich meiner aufrichtigen hohen Freude Ausdruck gebe über das prächtige Gelingen der gestrigen Brucknerfeier, die ein neues Ruhmesblatt in der rastlos fortschreitenden Ausgestaltung unserer Alma mater bildet.\n   Auch drängt es mich, besten Dank abzustatten für die Ehre, die Euer Magnifizenz mir dadurch zuteil werden ließen, daß Sie in Ihrer ausgezeichneten Rede auch meinen bescheidenen Namen nannten.\n   Mit der Versicherung vorzüglicher Hochachtung Euer Magnifizenz\n   ergebenster\n   Kamillo Horn\n   27/1 25.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192203275, "Datum": "27.3.1922, Montag", "Haupttext": "Brief von Carl Futterer [vermutlich] an Hans Wagner-Schönkirch: \n   Über eine Aufführung der 4. Symphonie [in Basel?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196009235, "Datum": "23.9.1960, Freitag", "Haupttext": "Brief von Casimir von Pászthory (Salzburg) an Joseph Marx: \n    Lob für Marx' Buch: »Sehr interessant, was Sie über dieses 'Wiesengrund-Bürschlein' schreiben«,auch zu Marx' Stellungnahme zu Hindemith: »trocken, erklügelt und somit einfach langweilig.« Seine Stellungnahme zu Mahlers 2. Symphonie mit Bezug auf Anton Bruckner: »Das ist doch alles aus zweiter Hand und eine ganze Reihe von Stellen ist ohne viel Federlesen vom guten lieben Anton 'entnommen' . . . »", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198007015, "Datum": "1.7.1980, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Daniel Barenboim an Paul-Gilbert Langevin: \n    Bei der 8. Symphonie ziehe er die Haas-Fassung der Nowak-Fassung vor.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188909125, "Datum": "12.9.1889, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Dominik Dunkl an Bruckner: \n\n     Dankt für die »Zuvorkommenheiten« beim letzten Besuch [31.8.1889] in Seitenstetten. Seine Familie freue sich auf weitere Treffen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 196611305, "Datum": "30.11.1966, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Dr. Hans Wopelka an Josef Strobl: \n     Über die finanzielle Unterstützung der Neuauflage von Max Auers Bruckner-Biographie durch das Land Oberösterreich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196506155, "Datum": "15.6.1965, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Dr. Karl Kosel (Bayerische Staatsgemäldesammlungen) an Heinz Schöny: \n    Über Uhdes Skizzierung des Apostels im Abendmahlbild, der später durch Bruckner dargestellt wurde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186801275, "Datum": "27.1.1868, Montag", "Haupttext": "Brief von Dr. Schön (Engelsberg) an den »Frohsinn«: \n   Übersendet eine Partitur zum Kopieren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186806125, "Datum": "(12.6.1868, Freitag)", "Haupttext": "Brief von Eduard Nagel an den »Frohsinn«: \n»Euer Wohlgeboren!\n   Die schmeichelhafte Art und Weise, in welcher das verehrte Schreiben vom 10. d Mts. meiner geringen Verdienste um das Zustandekommen der letzten Sängerfahrt nach Grein und Kreuzen gedenkt, ist für mich von außerordentlich hohem Werthe, da diese Anerkennung von einem Verein ausgeht, für dessen Gedeihen ich stets die lebhaftesten Sympathien bewahrt habe. - \n   Nehmen Euer Wohlgeboren entgegen die Versicherung, daß mir das Bewußtseyn, allen Theilnehmern dieser Fahrt einen angenehmen Tag bereitet zu haben, stets die schönste Erinnerung bleiben wird, und gestatten Sie mir die Bitte, dem geehrten Vereine meinen verbindlichsten Dank mit dem Bemerken auszusprechen, daß mir hiefür keine schönere Würdigung als die ehrende Bezeichnung:\n„eines Freundes Ihres Vereines”\nzu theil werden konnte.\nMit ausgezeichneter Hochachtung\nEuer Wohlgeboren ergebenster\nEduard Nagel. Linz 12 Juny 1868.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188606164, "Datum": "vor dem 16.6.1886", "Haupttext": "Brief von Elisabeth Kietz an Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192407275, "Datum": "27.7.1924, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Erich Kinast an Karl Grunsky: \n\n    [mutmaßlicher Inhalt: über Bruckner und die neuere Bruckner-Literatur] (*).\n\n\nAufführung von \"Trösterin Musik\" durch den Freistädter Männergesangverein (Vorstand: Herr Kalina) unter Chormeister Dr. Wymazal in Schloss Weinberg bei Kefermarkt (auf Einladung von Baron Gablenz). Als Pianistin wirkt Frl. Paulexel mit (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192609205, "Datum": "20.9.1926, Montag", "Haupttext": "Brief von Erich Kinast an Max Auer [mutmaßlicher Inhalt]: \n    Übersendet die Korrekturbogen seines Psychogramms über Bruckner. Ob Auer noch ein Freiexemplar seiner Biographie für ihn habe? Hat Interesse auch an weiterer Bruckner-Literatur und an kleineren Werken Bruckners.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192609215, "Datum": "21.9.1926, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Erich Kinast (Gunzenhausen) an Ernst Kurth: \n    Dankt für Kurths Brief [vom 20.8.1926] und gibt die ausgeliehenen Bücher (Auer, Singer, Gräflinger) zurück. Kurze Anmerkungen auch zur weiteren Bruckner-Literatur. Bringt Zitate aus einer Chopin-Biographie, die man auch auf Bruckner anwenden könne. Über Bruckners Beziehung zu Frauen und ihre Darstellung in der Literatur.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190206245, "Datum": "24.6.1902, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Ernst Decsey an Heinrich Glücksmann: \n   U. a. über Hugo Wolf und seine Arbeit über Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192003165, "Datum": "16.3.1920, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Ernst Decsey an Oskar Grohé: \n   Sendet sein Bruckner-Buch zu.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192608205, "Datum": "20.8.1926, Freitag", "Haupttext": "Brief von Ernst Kurth an Erich Kinast: \n    Dankt für den Brief [vom 14.8.1926] und die Schrift über Immanuel Kant und Anton Bruckner. Übersendet leihweise Bruckner-Bücher von Max Auer, Kurt Singer und Franz Gräfllingers Briefausgabe. Das Buch \"Romantische Harmonik\", dessen Neuauflage auf Bruckner stärker eingehe, möge Kinast von Dr. Grunsky ausleihen. Über seine Schwierigkeiten bei der Gründung des Schweizerischen Bruckner-Bundes im Januar 1926 und die Intrigen, denen eine Aufführung der f-Moll-Messe zum Opfer fiel. Sein Bruckner-Buch habe ihm etliche Gegner gebracht, die jedoch in der Minderheit seien. Um die Schweiz für Bruckner zu gewinnen, habe er für den Herbst Vorträge über Bruckner im Kanton Bern angekündigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192502235, "Datum": "23.2.1925, Montag", "Haupttext": "Brief von Ernst Nadler (Wels) [an wen?]: Über den Chor \"In jener letzten \nder Nächte\". Erwähnt werden u. a. auch Berlin und Ida Buhz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188511156, "Datum": "Mitte November 1885", "Haupttext": "Brief von E. W. Fritzsch an Bruckner: \n   Ob die beiliegende Photographie für einen Artikel [30.12.1885 etc.] im Musikalischen Wochenblatt geeignet sei. Bruckner möge Angaben zu Lebenslauf und zum Werk an Theodor Helm übergeben, der den Text verfassen werde. Eckstein erhält den Auftrag, die Anfrage zu beantworten und Helm aufzusuchen. Bruckners Zettel bleibt in Ecksteins Besitz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189904065, "Datum": "6.4.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Felix Mottl an Albert Gutmann: \n   Betrifft die 7. und 4. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190211075, "Datum": "7.11.1902, Freitag", "Haupttext": "Brief von Felix Mottl an Albert Gutmann: \n   Er habe bei der [wohl heutigen] ersten Probe der 4. Symphonie [in Karlsruhe] festgestellt, daß Partitur und Stimmen von »haarsträubenden Fehlern« wimmeln. Gutmann solle wenigstens ein Druckfehlerverzeichnis herstellen. Er, Mottl, stelle sich für die Korrektur der Partitur gerne zur Verfügung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190210175, "Datum": "17.10.1902, Freitag", "Haupttext": "Brief von Felix Mottl an Albert Gutmann: \n   Wegen des Aufführungsmaterials der 4. Symphonie, die in Karlsruhe geplant sei.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190211265, "Datum": "26.11.1902, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Felix Mottl an Christiane Gräfin Salm-Reifferscheidt: \n   Fragt nach ihrer Meinung zu dem geplanten Konzert in Wien (mit dem Konzertverein). Anläßlich der bevorstehenden Aufführung der 4. Symphonie habe ihn das Konzertbüro Gutmann ersucht, die Korrekturen Ferdinand Löwes einzuarbeiten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190409305, "Datum": "30.9.1904, Freitag", "Haupttext": "Brief von Felix Mottl an Franz Heinrich (Wiener Philharmoniker): \n   Schlägt für das II. [Philharmonische Konzert] die 4. Symphonie vor, ersatzweise die 5. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190208065, "Datum": "6.8.1902, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Felix Weingartner an August Göllerich: \n\n    Über das Verhalten Bruckners an Wagners Grab in Bayreuth [als 1884 geschildert, aber wohl nur für 1886 zutreffend, siehe \"25.7.1886 - 4.8.1886\"].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190508265, "Datum": "26.8.1905, Samstag", "Haupttext": "Brief von Ferdinand Löwe an Oskar Grohé: \n   Über die 1. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190510035, "Datum": "3.10.1905, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Ferdinand Löwe an Oskar Grohé: \n   Über die 1. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190601225, "Datum": "22.1.1906, Montag", "Haupttext": "Brief von Ferdinand Löwe an Oskar Grohé: \n   Über die 1. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190511065, "Datum": "6.11.1905, Montag", "Haupttext": "Brief von Ferdinand Löwe an Oskar Grohé: \n   Über die 1. Symphonie (Beiliegend Bestätigung der Reisekosten für Grohé).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190509145, "Datum": "14.9.1905, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Ferdinand Löwe an Oskar Grohé: \n   Über die 1. Symphonie (Presseankündigung des Konzerts).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190509265, "Datum": "26.9.1905, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Ferdinand Löwe an Oskar Grohé: \n   Über die 1. Symphonie (über Mottls Art der Orchesterproben).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190810085, "Datum": "8.10.1908, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Franz Gräflinger an Guido Peters: \n   Über einen Artikel in der Neuen Musikzeitung, ein Gespräch über Bruckner etc.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190712125, "Datum": "12.12.1907, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Franz Gräflinger an Hans Wagner-Schönkirch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193712165, "Datum": "16.12.1937, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Franz Gräflinger an Joseph Marx.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195310055, "Datum": "5.10.1953, Montag", "Haupttext": "Brief von Franz Gräflinger an Joseph Marx: \n    Bittet um Nachricht (auf seinen Brief vom 10.9.1953) [Buch »Anton Bruckner und Wien«?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193610195, "Datum": "19.10.1936, Montag", "Haupttext": "Brief von Franz Karl Neuhofer (Linz) an Hans Heinz Scholty: \n\n   Eine seiner Messen sei bei der Bruckner-Feier in Ried aufgeführt worden. Wegen der Verpflichtungen in Ried habe er nicht zur Bruckner-Woche nach Wien fahren können (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie durch das Philharmonische Staatsorchester im Hamburger Conventgarden (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194108085, "Datum": "8.8.1941, Freitag", "Haupttext": "Brief von Franz Kinzl an Leo Sturm:\n     Schlägt als musikalisches Rahmenprogramm für die Preisverleihung beim Orgelwettbewerb [am 14.9.1941] eines von Bruckners 4 Orchesterstücken (WAB 96, WAB 97) vor.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193406305, "Datum": "30.6.1934, Samstag", "Haupttext": "Brief von Franz Moißl an Franz Xaver Müller \"Das große Brucknerfest\" [Inhalt nicht erschlossen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193011295, "Datum": "29.11.1930, Samstag", "Haupttext": "Brief von Franz Schalk an Max Auer: \n   Antwortet auf den Brief vom 11.11.1930. Seine [am 27.10.1930 aufgeführte] Bearbeitung der 6. Symphonie betrachte er eher als praktische Ausgabe für den Konzertgebrauch (*). \nEr habe der Universal-Edition sein Material für eine aufführbare Ausgabe versprochen. Da dieses nicht mit der Original-Fassung identisch sei, könnten weder Robert Haas noch Benno Filser etwas dagegen einwenden (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191812125, "Datum": "12.12.1918, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Franz Schalk an Richard Strauss: \n\n   »[...] Furtwängler hat hier [Wien] Bruckner dirigiert, auch Ihren Don Juan. Ich war leider verhindert, das Konzert zu besuchen, höre aber von allen Seiten ziemlich günstiges über ihn. [...]«\n[4. Symphonie am 30.11.1918]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192004095, "Datum": "9.4.1920, Freitag", "Haupttext": "Brief von Franz von Hoesslin an Walter Braunfels: \n   »[...] und daß mir wieder so ganz klar wurde wie einsam u. groß Du inmitten unserer elenden Musikmacherei dastehst. Ich weiß außer Bruckner in unserer ganzen neueren Musik nichts, was mir so tief und eindringlich zu Herzen geht, wie die Deine. [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190209025, "Datum": "2.9.1902, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Franz Wiesner an August Göllerich, eine Abschrift von »Im April« (Widmungsexemplar und Stichvorlage für den Erstdruck) betreffend.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187901185, "Datum": "18.1.1879, Samstag", "Haupttext": "Brief von Franz Xaver Witt an Ignaz Traumihler:\n     Es gehe zwar besser, aber das Arbeiten falle schwer. Traumihlers Erklärung habe Zeit. Er, Witt, habe [außer durch Traumihler] auch von anderer Seite gehört, dass die Aufführungen beim Bischofsjubiläum [4./5.6.1878, darunter auch Bruckners \"Tota pulchra es\"] nicht gut ausgefallen seien. Bei der Generalversammlung [des oberösterreichischen Diözesan-Cäcilien-Vereins am 16./17.10.1878 (*)] soll es besser gewesen sein [ohne Bruckners Komposition]. Habert sei nun selbst Chorregent und werde wohl einen Musterchor herstellen - erfreulich, wenn es ihm gelänge.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 195001035, "Datum": "3.1.1950, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Franz Zehrer an Max Auer: \n    Dank für Auers Bruckner-Biographie, die vor 20 Jahren die Brucknerbegeisterung in ihm geweckt habe. Wünscht weitere Erfolge bei Auers \"Brucknerapostolat\".\n    Die e-Moll-Messe in das Repertoire der Cappella Sistina aufzunehmen, sei wegen der Orchestermitwirkung unmöglich. Er, Zehrer, habe jedoch vor einem halben Jahr in einem Vortrag in Rom für Bruckners Kirchenmusik und die e-Moll-Messe geworben, und nun sei für den 13.11.1950 eine Aufführung durch Radio Roma in Aussicht gestellt. \n    Den Italienern Bruckners Symphonien nahe zu bringen, werde nur mit hochkarätigen Dirigenten wie Karajan oder Furtwängler gelingen, nachdem die Versuche Volkmar Andreaes und Otto Klemperers vergeblich gewesen seien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193510115, "Datum": "11.10.1935, Freitag", "Haupttext": "Brief von Friedrich Eckstein an Max Auer: \n   Sendet die im Brief vom 28.9.1935 gewünschte Abschrift einiger Takte des Manuskripts von »Tota pulchra es«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193606065, "Datum": "6.6.1936, Samstag", "Haupttext": "Brief von Friedrich Klose an Volkmar Andreae: \n   »[...] Der Bläserchor am Schlusse meiner Orgelfuge [21.6.1936] ist nicht als Kontrast zum Orgelklang gedacht, vielmehr soll er so wirken, als würden noch mehr Register gezogen. Darum sollten die Bläser nicht die Aufmerksamkeit auf sich lenken, wie es geschieht, wenn man sie vor dem Einsatz ihr Instrument zur Hand nehmen läßt, Es wäre darum gut, wenn sie unsichtbar für's Publikum aufgestellt würden.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190608245, "Datum": "24.8.1906, Freitag", "Haupttext": "Brief von Friedrich Waldeck [an Franz Gräflinger?]: \n   [Über das Schicksal von Josef und Karl Waldecks Kompositionen] »... Dazu kommt, daß ihre Kompositionen auf kirchlichem Boden gewachsen sind. Dazu kommt, daß sie Oesterreicher, ja sogar Oberösterreicher sind! Lesen Sie die neueste Ausgabe von Hugo Riemanns Musik=Lexikon, so werden Sie von Bruckner nur das Wichtigste, in früheren Ausgaben, wie der von 1884, gar nichts finden. [...] Ich weiß, welche Mühe es kostete, beim Tonkünstlerfest (in Graz 1905) [Klammer vermutlich von Gräflinger] wenigstens einen Bruckner [2.6.1905] durchzusetzen. Im Reden, im Ueberreden, im Schwatzen und Beschwatzen sind uns die Ausländer immer überlegen, und - auf das kommt's bei derlei Dingen an.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194703045, "Datum": "4.3.1947, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Friedrich Werner an Dr. Kurt Thomasberger (Österreichische Bundestheaterverwaltung): \n\n    Über seine Sammlung von Bruckner-Manuskripten [vgl. 12.11.1939 und 23.9.1947], die er vor der Gestapo und für Wien gerettet habe, die andernfalls die Autographen im Auftrag des Propagandaministeriums nach Berlin hätte bringen sollen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194001255, "Datum": "25.1.1940, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Friedrich Werner an Heinz Drewes (Propagandaministerium): \n   Über den Vertragsentwurf mit dem MWV [Juni 1940]. Der Musikwissenschaftliche Verlag [Leipzig] wolle jeden Einfluß der Deutschen Bruckner-Gesellschaft ausschalten. Er, Werner, übernehme für die Subvention des Reiches nur dann die Verantwortung, wenn ihm entsprechende Prüfungsmöglichkeiten gegeben seien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193811195, "Datum": "19.11.1938, Samstag", "Haupttext": "Brief von Friedrich Werner an Max Auer: \n   Berichtet vom gestrigen Erlaß (Furtwängler als Präsident, Werner als Geschäftsführer der DBG).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194101085, "Datum": "8.1.1941, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Friedrich Werner an Regierungsrat Leinveber (Propagandaministerium): \n    Im Oktober 1940 habe ihm Christian Opdenhoff erklärt, daß in Zukunft die Deutsche Bruckner-Gesellschaft nach Linz umsiedeln werde [vgl. 20.1.1941].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193810215, "Datum": "21.10.1938, Freitag", "Haupttext": "Brief von Friedrich Werner (DBG) an Heinz Drewes (Propagandaministerium): \n   Man solle Alma Mahler-Werfel 15000 RM für ihr Autograph der 3. Symphonie bieten [vgl. »2.2.1939«] (*a). \nEberstaller habe mittlerweile mit Alma Mahler-Werfel gesprochen, die zwei Varianten anbiete: entweder Ankauf der Manuskripte für 15000 RM oder Ankauf der Mahler-Werfel-Villa für ca. 160.000 RM (*b).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194203205, "Datum": "20.3.1942, Freitag", "Haupttext": "Brief von Fritz Brun an Volkmar Anderae: \n    Freut sich auf ein Abonnementskonzert unter seiner Leitung in Zürich. Möchte gerne die 3. Symphonie aufführen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193410225, "Datum": "22.10.1934, Montag", "Haupttext": "Brief von Fritz Grüninger an Franz Xaver Müller \"Der Badische Brucknerbund\" [Inhalt nicht erschlossen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193501045, "Datum": "4.1.1935, Freitag", "Haupttext": "Brief von Fritz Grüninger an Max Auer: (Über den Festredner beim Freiburger Bruckner-Fest [25.5. - 2.6.1935], der kein Österreicher sein sollte, sondern eher ein Schweizer.) Friedrich Klose habe schon vor Monaten aus gesundheitlichen Gründen abgesagt, und Ernst Kurth würde wohl kaum zusagen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193201185, "Datum": "18.1.1932, Montag", "Haupttext": "Brief von Fritz Mahler an Joseph Marx: \n   In Dresden habe er die 6. Symphonie aufgeführt, »das herrlichste Werk, das ich dirigiert hab«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198111065, "Datum": "6.11.1981, Freitag", "Haupttext": "Brief von Fritz Oeser an Hans Hubert Schönzeler: \n    Über seine Forschungen an den Skizzen zur 9. Symphonie in Berlin [vgl. die Notiz von Johannes Wolf vom 13.1.1934].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191005185, "Datum": "18.5.1910, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Fritz Steinbach (Bad Rippoldsau): \n\n   Über die Planung der Brüsseler Konzerte anläßlich der Weltausstellung. »Ich denke, daß der zweite Tag am besten folgendes Programm enthält: I. Theil [...] II Teil [sic] [/] Till Eulenspiegel oder [/] Vorspiel Meistersinger [/] Bruckner: Te deum. [...].« (**).\n\n\nThe Chicago Tribune Nr. 118 macht mit einem Inserat auf S. 8 (wie zuletzt am 9.5.1910) auf das Münchner Kunst-Festival aufmerksam:\n\"Under the Patronage of His Royal Highness, Prince Regent Luitpold of Bavaria.\n      May to October\n        Munich 1910.\n\nEXHIBITION of MASTERPIECES\n     of MOHAMMEDAN ART\n\nfrom the time of the Caliphs to the Present. Oriental Artisans at Work; Interesting Entertainments; Daily Concerts.\n     MUSIC FESTIVAL\n\n     Schumann Celebration; Richard Strauss Week; \nBeethoven-Brahms-Bruckner Cyclus; First Performance of Gustav Mahler's \n8th Symphony.\nBOOKLETS FROM 389 FIFTH AV., NEW YORK.\"\n\n\n\n[Bruckner: 4. Symphonie 22.8.1910, 7. Symphonie 27.8.1910, 5. Symphonie 31.8.1910, 8. Symphonie 2.9.1910] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190806045, "Datum": "4.6.1908, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Fritz von Uhde an Max Auer: \n   Bruckner habe ihm [im März 1885] für das Abendmahlsbild nicht sitzen können. Er, Uhde, habe daher auf eine Photographie Hanfstängls zurückgegriffen. Er wisse nicht, ob Bruckner jemals das fertige Bild gesehen habe, und habe selbst auch Bruckner nicht noch einmal gesehen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193508285, "Datum": "28.8.1935, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Fritz Zerritsch an Albert Weinschenk in Steyr: Über die Restaurierung des Bruckner-Denkmals.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193304295, "Datum": "29.4.1933, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Furreg an Auer: Über das im April 1933 eingeholte Rechtsgutachten (Druck- und Urheberrechte, Schutzfrist für die Gesamtausgabe) für den Musikwissenschaftlichen Verlag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193307225, "Datum": "22.7.1933, Samstag", "Haupttext": "Brief von Furreg an Max Auer: \n   Befürchtet, daß sie [für das Bruckner-Fest in München 23. - 30.10.1933] keine Ausreisebewilligung bekommen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193405125, "Datum": "12.5.1934, Samstag", "Haupttext": "Brief von Furreg an Max Auer: \n   Brandstetter sei bei ihm in Wien gewesen. In Leipzig werde nun ebenfalls ein Musikwissenschaftlicher Verlag gegründet, der den Vertrieb der Bruckner-Gesamtausgabe übernehmen werde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193402015, "Datum": "1.2.1934, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Furreg an Max Auer: \n   Die Verhandlungen mit der Nationalbibliothek stockten, da Robert Haas und Alfred Orel uneins seien. Haas behaupte zu Recht, daß Orel bei der Herausgabe der 9. Symphonie unzuverlässig gearbeitet habe, und revidiere das ganze Material.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193305165, "Datum": "16.5.1933, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Furreg an Max Auer: \n   Gestern sei er mit Moißl zusammengetroffen, der von seinem Nazi-Standpunkt abgerückt sei. Er verurteile die praktische Auswirkung dieser Idee auf das künstlerische Leben auf das schärfste.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193310125, "Datum": "12.10.1933, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Furreg an Max Auer: \n   Laut Robert Haas, dem die Ausreise nach München [23. - 30.10.] nicht bewilligt wurde, müsse man dort mit der Forderung rechnen, den Titel »International« [der IBG] abzuschaffen, oder alternativ mit der Abspaltung der deutschen Verbände.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193404235, "Datum": "23.4.1934, Montag", "Haupttext": "Brief von Furreg an Max Auer: \n   Man dürfe auf keinen Fall von der unpolitischen Linie abweichen (wegen der Gefahr, daß das Konzert vom 7.5.1934 zu einer politischen Demonstration ausarten könnte).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193402285, "Datum": "28.2.1934, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Furreg an Max Auer: \n   Mit der Universal-Edition müsse man eine friedliche Zusammenarbeit anstreben, da sie seit dem Vertrag mit Bruckners Erben [Hueber] 1903 auch die Rechte an bisher ungedruckten und unaufgefundenen Werken habe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193406205, "Datum": "20.6.1934, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Furreg an Max Auer: \n    Raabe habe ihn von der finanziellen Verpflichtung der Internationalen Bruckner-Gesellschaft [beim Bruckner-Fest in Aachen, 2. - 5.9.] informiert. Er (Furreg) stelle gerne die Gegenfrage, wieviel von den Einnahmen (wie in München [23. - 30.10.1933]) die IBG erhalte. Was die Originalfassungen betreffe, müsse man sich fragen, ob Bruckners Erben [Hueber] Tantiemen zu bekommen haben [vgl. 2.1.1929 und 27.5.1940] (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193401085, "Datum": "8.1.1934, Montag", "Haupttext": "Brief von Furreg an Max Auer: \n   Über die Probleme, Alfred Orel und Robert Haas für die Gesamtausgabe zusammenzuführen. Haas wolle Orel nicht als Mitherausgeber haben und habe auch Bick so beeinflußt. Orel mache die Fertigstellung des Revisionsberichtes zur 9. Symphonie von seinem Verbleiben abhängig.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193401175, "Datum": "17.1.1934, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Furreg an Max Auer: \n   Über die Schwierigkeiten mit Alfred Orel und Robert Haas als Herausgeber der Gesamtausgabe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194202125, "Datum": "12.2.1942, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Furreg an Max Auer: \n    Wegen der Wehrdiensteinziehungen müssten sich die Wiener Philharmoniker und die Wiener Symphoniker ständig gegenseitig aushelfen. Wegen der angeblichen leichteren Aufführbarkeit werde auch bei Bruckner-Symphonien vielfach auf die Löwe-Fassungen zurückgegriffen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193305315, "Datum": "31.5.1933, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Furreg an Max Auer: \n   »[...] Wenn das Präsidium [der Internationalen Bruckner-Gesellschaft] nach dem Reich verlegt wird, sind wir sogleich 'gleichgeschaltet', und dann gnade uns Gott!« (*). \nVor einigen Tagen habe sich Robert Haas erkundigt, ob bei Bosse noch Auers Skizzen zum Scherzo der 9. Symphonie etc. lägen, da Orel, Auer zufolge, nicht alles bekannte Material berücksichtigt habe (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194106165, "Datum": "16.6.1941, Montag", "Haupttext": "Brief von Gauleiter Eigruber an den Linzer OB Sturma: \n    Hitler wünsche, trotz des Wunsches Furtwänglers und des Wiener Symphonieorchesters, den Namen »Bruckner-Orchester« für das Linzer Orchester zu reservieren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192303166, "Datum": "nach dem 16.3.1923", "Haupttext": "Brief von Gisela Göllerich an Gustav Hueber: \n   Dankt für seine Anteilnahme an Göllerichs Tod.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196001275, "Datum": "27.1.1960, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Glenn Gould an Edith Hoefer (in Toronto geschrieben): \n    »[...] In the last weeks I have been studying most of the Bruckner Symphonies with an eye to doing an essay I have had in mind for sometime [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192807105, "Datum": "10.7.1928, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Gritli Renker an Franz S. Forster: \n   Dank für die »vollendete Arbeit« (Holzrelief IKO 239).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193608085, "Datum": "8.8.1936, Samstag", "Haupttext": "Brief von Gustav Bosse an Max Auer: \n   Das Bruckner-Heft der Zeitschrift für Musik erscheine am 1.10.1936 und müsse auch die Aufsätze von Robert Haas usw. enthalten. Gerade in der Zeit von Bruckners Einzug in die Walhalla sei der Streit um die Originalfassungen besonders bedauerlich. Er solle im Bruckner-Heft nur als Nebensache erscheinen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193111155, "Datum": "15.11.1931, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Gustav Brachmann an die Österreichische Nationalbibliothek [vermutlich an Robert Haas gerichtet]: \n   Dankt für die Antwort auf sein Schreiben [vom 13.7.1931]. Er selbst sei Besitzer der fraglichen Hinterglasbilder und stelle sie als Leihgabe dem Freistadter Heimatmuseum zur Verfügung; die aus dem Rahmen gelösten Notenblätter schenke er der Nationalbibliothek.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193107135, "Datum": "13.7.1931, Montag", "Haupttext": "Brief von Gustav Brachmann an die Österreichische Nationalbibliothek [vermutlich an Robert Haas gerichtet]: \n   Er sei Leiter des Freistadter Heimatmuseums und habe in Piberbach zwei Hinterglasbilder erworben, die laut Auskunft der Besitzer einst in Bruckners Windhaager Stube gehangen seien. Als Papieruntergrund auf der Rückseite des Rahmens hätten Notenblätter gedient, und er bitte um Begutachtung, ob Bruckner als Schreiber oder sogar als Komponist in Frage komme.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192109045, "Datum": "4.9.1921, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Gustav Brecher an Richard Strauss: \n\n   »[...] Ich bin bis Mittwoch Abend in Berlin; Donnerstag [8.9.] bis incl. Montag [12.9.] Bruckner-Feier in Hamburg (Hotel Esplanade.) [...]« (*).\n\n\nIm Artikel \"Eröffnung der Wiener Theatermesse\" in der Reichspost Nr. 242 auf S. 6 wird Bruckner nur beiläufig erwähnt, das Konzert vom 8.9.1921 (mit der g-Moll-Ouvertüre) gar nicht (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192108235, "Datum": "23.8.1921, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Gustav Brecher an Richard Strauss: \n\n   Lobt zuerst dessen »Macbeth«. ... »Wenn man da so gleichzeitig etlichen Bruckner (oder Mahler) studiert von dem ich auch Mehreres für nächsten Winter brauche, wird die Ungekonntheit von All Dem zu doppeltem, dreifachen Ärger. O diese Titanen von Zeitungsschreibers Gnaden - qui vivra verra.« ... (*).\n\n\nDie Wiener Stimmen Nr. 191 kündigen auf S. 4 für die kirchenmusikalischen Aufführungen in der Pfarrkirche St. Johann Nepomuk im September (8., 11., 18. und 25.9.1921) auch ein Werk Bruckners an. Leitung: Robert Lußnigg (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189506154, "Datum": "vor dem  15.6.1895", "Haupttext": "Brief von Gustav Mahler an Bruckner:\n[mutmaßlicher Inhalt]\nInformiert ihn, dass Hermann Behn einen Klavierauszug der 7. Symphonie erstellt hat, der bei Gutmann erscheinen solle, und bittet um Bruckners Einverständnis.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192101105, "Datum": "10.1.1921, Montag", "Haupttext": "Brief von Hans Brandenburg (München) an Walter Braunfels: \n   »Ihre Musik ist immer noch die einzige von mir gehörte moderne - seit Bruckner und Wolf - die ich bejahen kann [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192501265, "Datum": "26.1.1925, Montag", "Haupttext": "Brief von Hans Pernter an Joseph Marx: \n   Absage einer Einladung zu einer Brucknerfeier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193806135, "Datum": "13.6.1938, Montag", "Haupttext": "Brief von Hans Rauschnabel aus Tübingen an Walter König: \n\n    Wegen seines neuen Textes für den \"Germanenzug\", mit dem das Werk für das 3. Reich gerettet werden könne. Walter König notiert am Ende des Textabdruckes, daß er die Umtextung begrüße, um die Musik \"dem deutschen Chorgut zu erhalten\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187805065, "Datum": "6.5.1878, Montag", "Haupttext": "Brief von Hans Rott an Heinrich Krzyzanowski: .\n   .. Am 27.5.1878 sei Jahresabschlußprüfung am Konservatorium. Er sei jetzt öfters im Riedhof, wo er letztes Mal Bruckner getroffen habe. ...", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187810035, "Datum": "3.10.1878, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Hans Rott an Heinrich Krzyzanowski: \n   ... Bruckner bitte Rudolf um Eile bei der 3. Symphonie [Klavierauszug], da ihn Rättig schon fünfmal besucht habe und dränge. ... Bruckner glaube an Rudolfs Wiedereintritt in die Orgelklasse ...", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187807205, "Datum": "20.7.1878, Samstag", "Haupttext": "Brief von Hans Rott an Heinrich Krzyzanowski: \n   ... Soeben habe ihn Bruckner besucht und ihm wegen der zu seltenen Riedhof-Besuche Vorwürfe gemacht. Heute abend werde er aber hingehen. ...", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185610205, "Datum": "20.10.1856, Montag", "Haupttext": "Brief von Hans Schläger an den Frohsinn: \n    »Euer Wohlgeboren! So oft ich mich der angenehmen Stunden erinnere, die ich in Gesellschaft mehrerer Mitglieder Ihrer Liedertafel theils in Linz theils in Salzburg zubrachte, oder Ihrer freundlichen Begleitung in meine Heimat, und Ihrer Aufopferung, die Sie dem gesam[m]ten Vereine bewiesen, gedenke; durchglüht mich nebst besonderer Verehrung noch innigstes Dankgefühl, welches abzustatten ich mir hiemit erlaube. Ihre ausgezeichnete Leistung bei den Vorträgen der Liedertafeln in Salzburg und Ihre anmutigen heiteren Gesänge im Casino daselbst erregten in mir den Wunsch, ein bescheidenes Blümchen in den Kranz Ihrer Lieder einflechten zu dürfen. Sollten Sie mir dieß gütigst gestatten, so erlaube ich mir Ihrer Liedertafel den Chor mit Soloquartett „Herab von den Bergen” zu widmen, und Sie höflichst zu ersuchen, demselben einige Aufmerksamkeit angedeihen zu lassen. Ihr hochverehrter Chormeister, Herr Storch, ließ sich denselben auf die Empfehlung mehrerer Mitglieder des Wiener Männer-Gesangvereines, in dessen Repertoir er sich befindet, und bei verschiedenen Gelegenheiten mit Beifall vorgetragen wurde, zusenden; er kam somit in eine tüchtige, kunstgewandte Hand, der man mit Beruhigung und froher Hoffnung die Kinder der Muse anvertraut. - Sollten Sie so gütig sein, die Dedication anzunehmen, so werde ich in Kürze Ihnen das Titelblatt zusenden; für mich eine Ehre, der stets mit Freude gedenken wird Euer Wohlgeboren ergebenster H. Schläger Chormeister. Stadt, Steyrerhof No. 727, 3. Stk. Wien am 20/10 856.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193209145, "Datum": "14.9.1932, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Hausegger an Max Auer: \n   Abgesehen vom Sonderfall der 9. Symphonie solle man die anderen Symphonien in der Gesamtausgabe als praktische Ausgabe erscheinen lassen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193110275, "Datum": "27.10.1931, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Hausegger an Max Auer: \n\n     Bruno Walter werde vom Judentum als Führer, als Nachfolger Gustav Mahlers angesehen. Der Internationalen Bruckner-Gesellschaft drohe die Gefahr, daß jüdischer Geist in diese »einem rein deutschen Meister geweihte Vereinigung« gebracht werde. Für die Aufführung der beiden Fassungen der 9. Symphonie [2.4.1932] denke er an einen sorgfältig ausgesuchten Kreis von Vertrauenspersonen (*).\n\n\nAufführung der 6. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Mendelssohns Violinkonzert ist Henri Temianka [Wiederholung am 28.10.1931] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193207155, "Datum": "15.7.1932, Freitag", "Haupttext": "Brief von Hausegger an Max Auer: \n   Über die Drucklegung der 9. Symphonie beim Filser-Verlag..", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189910085, "Datum": "8.10.1899, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Heinrich Wottawa an Alois Hartl, seinen Plan betreffend, Werke Haberts in den Philharmonischen Konzerten zur Aufführung zu bringen: \n\"Mir schwant, daß der Nachweis einer Würdigung Haberts bei den Wiener Philharmonikern seine Beachtung in München, ja - wir können es hoffen - vielleicht auch in Berlin nach sich ziehen wird. Vergessen Sie nicht, hochgeehrter Herr Doktor, daß dies Anton Bruckners Werdegang gewesen ist und daß uns alle in diesen Städten noch lebenden Gönner, respektive Förderer und Interpreten Bruckners rücksichtlich einer künftigen Bitte um Beachtung von dessen kongenialem Landsmann um so lieber entgegenkommen dürften.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189109035, "Datum": "3.9.1891, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Heinrich Wottawa an seinen ehemaligen Lehrer Edmund Dunkl: \n\nSeit dem 25.7.1891 verbringe er die Sommermonate in Vöcklabruck als Gast des Wachsfabrikanten Franz Bednar. Auch Bruckner sei eine Woche bei seiner Schwester in Vöcklabruck gewesen [Wottawa hat ihn offensichtlich getroffen]. \"Ich frischte die Erinnerung an mich über den Weg Ihrer geschätzten Person wieder in ihm auf. 'Du Viechkerl' - sagte er - 'Du Locherl; was der Hallawachl für oan Schnurrbart hat - und so a kloa's Kerderl war's, wia er ma damals mit'n Dungl (sic!) 's Septett vorg'spielt hat.' Können sich, Herr Hofsekretär, das Gelächter der versammelten Gesellschaft denken! ... Bruckner war auf 'Rebhendeln' geladen (bei uns), deren Güte ihn gleich mir in den 7ten Himmel versetzte. 'Gelt?' sagte er öfters zu mir, wenn ich mit Wollust an diesen delikaten Vögeln nagte, 'guat san's?' 'An Handschlag! Gaudeamus!' schrie er dann, mir die Hand über den Tisch bietend.\" (*).\n\n\nBrief von Josef Schalk an Oberleithner: \n\n     Mit den Korrekturen werde es zeitlich knapp. Da er kein Instrument habe, komme das Arrangement des Adagios [der 8. Symphonie] nur langsam voran (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194711145, "Datum": "14.11.1947, Freitag", "Haupttext": "Brief von Hella Hausegger an Volkmar Andreae: \n    Dankt für seinen Brief. Seine Ansichten über Bruckners Symphonien teile auch Siegmund von Hausegger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194907305, "Datum": "30.7.1949, Samstag", "Haupttext": "Brief von Hella Hausegger an Volkmar Andreae: \n    Erinnert sich an das »schöne Züricher Brucknerfest«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192803215, "Datum": "21.3.1928, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Hellmuth von Hase an Max Auer: \n     Bei der [vorerst bei Breitkopf &amp; Härtel geplanten] Gesamtausgabe beanspruche die Wiener Nationalbibliothek die Oberleitung für sich. Er habe die ebenfalls interessierte Universal-Edition gebeten, die Verhandlungen mündlich weiter zu führen. Vermutlich werde die ÖNB auch die von der Internationalen Bruckner-Gesellschaft vorgesehenen Bearbeiter ablehnen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192811275, "Datum": "27.11.1928, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Hellmuth von Hase an Max Auer: \n   Protestiert gegen Augsburg als Tagungsort der Internationalen Bruckner-Gesellschaft [2.12.1928, Verlagswechsel von Breitkopf &amp; Härtel zu Benno Filser].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197707145, "Datum": "14.7.1977, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Herbert Blomstedt [an ein Mitglied der Berliner Philharmoniker?]: \n    Möchte in Berlin Hindemiths »Nobilissima Visione« und Bruckners 6. Symphonie dirigieren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194011065, "Datum": "6.11.1940, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Hermann Abendroth an Hans Joachim Nösselt [vermutlich in diesem Brief sind die folgenden Äußerungen zu Bruckner enthalten]: \n    Über Schallplattenaufnahmen, wobei er an Bruckner gedacht habe. \"[...] Aber letzten Endes müssen wir uns den geschäftlichen Wünschen von Lindström A.-G. [= Label Odeon] fügen, [...] Und dieser Firma scheint Bruckner vom Umsatz-Standpunkt aus zu brucknerisch zu sein [...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194311285, "Datum": "28.11.1943, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Hermann Abendroth an Rudolf Siegel: \n    »[über die Folgen des Bombenkrieges] [...] Dabei soll man Musik machen - und gute auch noch. Heute früh Generalprobe Bruckner, d-moll-Messe, Liszt, XIII. Psalm. Zum Brechen voll! Und früher waren die Chorkonzerte im Gewandhaus immer eine Verlegenheitssache, weil Nikisch sich für den Chor nicht interessiert hat [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193705145, "Datum": "14.5.1937, Freitag", "Haupttext": "Brief von Hermann Haböck an Josef Goebbels: Bietet seine Dienste an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194607285, "Datum": "28.7.1946, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Hermann Lang (Lausanne) an Volkmar Andreae: \n    Gratuliert zur Aufführung der 7. Symphonie in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189301195, "Datum": "19.1.1893, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Hermann Levi an Hans Richter: \n   Über seine Tätigkeit an der Hofoper. »[...] Warum hast Du mir nichts von Bruckner geschrieben d. h. von seiner Sinfonie? [...]« [8. Symphonie am 18.12.1892].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193511255, "Datum": "25.11.1935, Montag", "Haupttext": "Brief von Hermann Scherchen (Winterthur) an Auguste Maria Scherchen: \n   »[...] Nun probiere ich hier schon wieder für Mittwoch - Bruckner, II. Sinfonie; [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189701206, "Datum": "nach dem 20.1.1897", "Haupttext": "Brief von Hermann Zumpe an Hermann Behn: \n   Über den unerhörten Erfolg der mit sieben Proben vorbereiteten 4. Symphonie [am 13.1.1897]. Auch bei der Wiederholung [am 20.1.1897] habe das Publikum geschwelgt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195312155, "Datum": "15.12.1953, Dienstag", "Haupttext": "Brief von H. F. Redlich an Th. Armbruster: \n    Dankt für seine »wertvollen Abhandlungen über Bruckner«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193805205, "Datum": "20.5.1938, Freitag", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Ernst Ludwig im Propagandaministerium: \n   Ein erstes Rechtsgutachten für die STAGMA [zum Urheberrecht] stamme von Dr. Willy Hoffmann (17.2.1936), dem Leo Ritter am 28.3.1936 mitgeteilt habe, daß der STAGMA-Syndikus Justus Koch dem Gutachten beiträte, und Anfang 1937, daß er die Originalfassungen für geschützt halte. Am 5.3.1937 seien die 1., 4. und 5. Symphonie begutachtet worden. Momentan gehe es also nur um die 6., 9. und die 2. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194005155, "Datum": "15.5.1940, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Max Auer: \n    Bei dem 14-tägigen Berliner Fest [ab 22.4.1940] konnte von einem feierlichen Fest kaum die Rede sein. Der Musikwissenschaftliche Verlag habe gerade noch verhüten können, daß im Festprogramm die alten Fassungen besprochen wurden; Moser habe in seiner Unkenntnis behauptet, die Originalfassungen kämen für die Praxis kaum in Frage.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194306085, "Datum": "8.6.1943, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Max Auer: \n    Berichtet über ihren [geplanten oder stattgefunden? Vgl. 30.6.] Besuch in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193801055, "Datum": "5.1.1938, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Max Auer: \n     Berlin werde kaum auf Dauer zufrieden sein, wenn in den Partituren der Gesamtausgabe die Bemerkung »mit Genehmigung der U.E.« stehen bleiben soll. Josef Bick müsse diese der Universal-Edition gemachte Zusage wieder zurücknehmen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193709285, "Datum": "28.9.1937, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Max Auer: \n   Brandstetter sei am 24.9.1937 mit Walter Donati zu Dr. Ludwig von der Reichsmusikkammer in Berlin gegangen und habe erfahren, daß nach Vorliegen des Firmenexposés die erste Subvention [für die Gesamtausgabe] ausgezahlt würde. Auers geplanter Besuch im Oktober sei also gut vorbereitet und die Subvention völlig abgesichert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193806015, "Datum": "1.6.1938, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Max Auer: \n   Da die Stecherei nicht eher fertig geworden sei, gehe der umfangreiche Revisionsbericht zur 2. Symphonie erst heute an Robert Haas zur Korrektur.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193707025, "Datum": "2.7.1937, Freitag", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Max Auer: \n     Für die Gesamtausgabe gelte es noch die Universal-Edition-Frage zu lösen (*).\n\n\nArtikel über das Regensburger Bruckner-Fest (6./7.6.1937) in der Allgemeinen Musikzeitung. Wochenschrift für das Musikleben der Gegenwart 64. Jg. (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193909125, "Datum": "12.9.1939, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Max Auer: \n   Furtwängler habe in die [am 5.7.1939 verwendete] Partitur der 8. Symphonie viele dynamische Bezeichnungen der Erstdruckfassung eingetragen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193809265, "Datum": "26.9.1938, Montag", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Max Auer: \n   Furtwängler wünsche, daß bei der Aufführung der 5. Symphonie in Leipzig [8./9.11.1938 gemeint?] im Programmheft der Begriff »Originalfassung« durch »Erste Fassung« ersetzt werde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193803245, "Datum": "24.3.1938, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Max Auer: \n   Haas habe für die Partitur der 2. Symphonie noch kein Imprimatur gegeben. Stimmen und auch Taschenpartitur sollten aber bis zum Hamburger Fest [29.4.] fertig sein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193604175, "Datum": "17.4.1936, Freitag", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Max Auer: \n   In Deutschland lache man über die Wiener Polemik [Musikwissenschaftlicher Verlag - Universal-Edition], da den Originalfassungen der Gesamtausgabe die Zukunft gehöre (*). \nDie Auseinandersetzungen seien eine wirksame Werbung für die Originalfassungen. »Solche Leute, wie der 'Obergermane' Millenkovich, tun uns nur einen Gefallen, wenn sie ihre Meinungsverschiedenheiten äußern« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193707065, "Datum": "6.7.1937, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Max Auer: \n   Über den Erfolg, Hermann Abendroth umzustimmen. Dieser habe am 3.7.1937 angerufen, daß er in München [18.7.1937] die 5. Symphonie doch in der Originalfassung machen werde, obwohl die Durcharbeitung der Partitur eine große Arbeit bedeute.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193507045, "Datum": "4.7.1935, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Max Auer: Er habe wohl schon aus Wien gehört, daß Furtwängler die 5. Symphonie im September plane und am 1.9.1935 mit den Proben beginne [vgl. 21.2.1935].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193703225, "Datum": "22.3.1937, Montag", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Max Auer (vermutlich über das »Bruckner-Gedenken« in Berchtesgaden am 21.3.1937). [Brief von Lili Schalk an Alfred Orel siehe 27.3.1937].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190301145, "Datum": "14.1.1903, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Hugo Botstiber an Hans Wagner-Schönkirch: \n   Über die [erfolgte oder geplante? vgl. 11.2.1903?] Absage des Akademischen Gesangvereins, in einer Aufführung des »Te deum« mitzuwirken.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189507285, "Datum": "28.7.1895, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Hugo Wolf an Melanie Köchert: \n   Berichtet von seinem Aufenthalt in Schloß Matzen und seinen Kontakten mit Eduard Grützner. »Grützner, der mich schon anläßlich eines Besuches in Matzen zu einer »Schur« zu sich einlud, hielt thatsächlich Wort. Er schor mir den Kopf glatt u. kahl, daß es nur so eine Freude ist. Als Pendant zu Bruckners Ausspruch (als Wagner ihm ein Bierkrügel kredenzte) »aber so ein Kellner!« kann ich nun füglich sagen: »aber so ein Friseur«, od. vielmehr »Haarabsäger«, wie ich ihn scherzhaft titulirte.- »", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189207005, "Datum": "Juli 1892", "Haupttext": "Brief von Ida Buhz an Bruckner [nach dem 14.7.1892 (*)]: \n   Über beider Heiratspläne.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189408045, "Datum": "4.8.1894, Samstag", "Haupttext": "Brief von Ignaz Bruckner an Anton Bruckner: \n\n     Dankt für die Kleidung und das Geld [vgl. Brief »vor dem 31.7.1894«]. Bei den Primizfeiern [in St. Florian] am 5.8.1894 und 12.8.1894 werde Engelbert Lanz dirigieren. Deubler komme am 15.8.1894 und bleibe bis über den 28.8.1894. Er, Anton, werde wohl für einige Tage nach St. Florian kommen? Ignaz und Aigner würden auch einen Besuch [in Steyr] machen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190104125, "Datum": "12.4.1901, Freitag", "Haupttext": "Brief von Ignaz Bruckner [an Göllerich?]: \n   Der Prälat wünsche nur eine kleine Orgel für die Marienkapelle. Er, Ignaz, habe schon im Herbst [1900] mit [Josef] Mauracher darüber gesprochen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195205285, "Datum": "28.5.1952, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Jakob Kripp an Leopold Weismann: \n    Der Papst sei bereit, [am 16.6.1952] neben der Privataudienz für Max Auer auch den gesamten Linzer Chor zu empfangen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193408135, "Datum": "13.8.1934, Montag", "Haupttext": "Brief von Jan Goverts an Eduard Reeser, die Gründung der niederländischen Bruckner-Gesellschaft betreffend.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193901155, "Datum": "15.1.1939, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Jan Goverts an Max Auer: \n\n    Staatsrat Furtwängler, »der die alten Fassungen so sehr liebt«, sei jetzt Vorsitzender der Deutschen Bruckner-Gesellschaft?", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194012025, "Datum": "2.12.1940, Montag", "Haupttext": "Brief von J. Goverts an die Vorstandsmitglieder der Nederlandsche Bruckner-Vereeniging: \n    Den seiner Propaganda zu dankenden Mitgliederzuwachs habe der deutsche Einmarsch zunichte gemacht.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193409255, "Datum": "25.9.1934, Dienstag", "Haupttext": "Brief von J. Goverts an E. Reeser: \n   Durch die Nichtberufung van Beinums in den Vorstand der Nederlandsche Bruckner-Vereeniging [22.9.] gingen etliche (potentielle) Mitglieder verloren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193903185, "Datum": "18.3.1939, Samstag", "Haupttext": "Brief von J. Goverts an Rudolf Mengelberg: \n   Wie er vernommen habe, könnten die Originalfassungen der 4. und 6. Symphonie wegen Problemen mit dem Herausgeber [Musikwissenschaftlicher Verlag] nicht [durch das Concertgebouworchester] realisiert werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191306255, "Datum": "25.6.1913, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Johanna Berg (im »Berghof«) an Alban Berg: \n   Sie genieße die Gurre-Lieder und Musik von Dvorak und Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189406025, "Datum": "2.6.1894, Samstag", "Haupttext": "Brief von Johann Evangelist Aichinger an Bruckner: \n\n     Die Quartiermacher [= Weingeschenk] seien wohlerhalten in Steyr angekommen. Alles sei für Bruckners Empfang bereit. Der Orgelumbau werde im September vollendet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186803185, "Datum": "(18.3.1868, Mittwoch)", "Haupttext": "Brief von Josef Hafferl an den »Frohsinn«: \n»Euer Wohlgeboren\n   beehre mich hiemit zu bitten die Mitglieder des Ausschußes der Liedertafel zu der von der Feuerwehr zu Ehren meines Namenstages für Mittwoch den 18. Maerz Abends 8 Uhr im Gasthofe zur Stadt Frankfurt /1. Stock/ veranstalteten geselligen Zusammenkunft in meinem Namen einzuladen.\n   Mit Freuden einer zahlreichen Betheiligung entgegen sehend empfele [?] mich Ihnen mit aller Hochachtung\nJosef Hafferl.\nObmann der Feuerwehr.\nLinz 18. Maerz 1868.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192502035, "Datum": "3.2.1925, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Josef Ploner (Hötting) an Hans Wagner-Schönkirch: \n   Mitteilungen von Rezensionen über den Wiener Männergesangverein (Musikblätter des Anbruch, Jännerheft 1925, S. 48 u. Die Musik, Jänner 1925, S. 310). »Trösterin Musik« von Anton Bruckner und »Hochsommernacht« von Max Reger wurden aufgeführt. Glückwünsche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189302255, "Datum": "25.2.1893, Samstag", "Haupttext": "Brief von Josef Schalk an Franz Schalk: \n   Erwartet - nach zweimaligem Anschreiben - täglich die Rücksendung der der Partitur der Messe [f-Moll-Messe], da die Stimmen ausgeschrieben werden müssen. Falls Franz selber nach Wien komme, solle er einen hiesigen Tenor, der auch schon in Linz engagiert war, begutachten - und die Messe mitbringen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189811165, "Datum": "16.11.1898, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Josef Schalk an Franz Schalk (in New York): \n   Die Arbeit am Klavierauszug der 6. Symphonie strenge ihn doch mehr an als gedacht.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189107145, "Datum": "14.7.1891, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Josef Schalk an Max von Oberleithner: \n     Den Ausflug nach Dornbach [vermutlich: am 11.7.1891?] habe Bruckner gutgelaunt mitgemacht. Sonntags sei er mit Schalk und dem »Referendarius« in den Prater gegangen. Josef werde heute abend in der »Kugel« Bruckner Oberleithners Grüße ausrichten. Die Partituren werde er nach Bayreuth mitbringen, wo er wohl erst am 18.7.1891 abends eintreffen werde. Könne er da Oberleithner zu Hause oder noch beim »Frohsinn« oder bei Sammet treffen? Lienau habe bisher nicht geschrieben; spätere Post würde wohl nach Bayreuth nachgesendet?", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 196505145, "Datum": "14.5.1965, Freitag", "Haupttext": "Brief von Josef Strobl (1914 - 1976) an den Amalthea-Verlag: \n     Erinnert an eine Anfrage von Max Auers Witwe wegen Neuauflage der Auerschen Bruckner-Biographie, die als \"die von allen Biographien über Bruckner authentischste doch der Nachwelt erhalten bleiben soll.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196601185, "Datum": "18.1.1966, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Josef Strobl an den Amalthea-Verlag: \n     Wegen der für 1966 geplanten Neuauflage von Max Auers Bruckner-Biographie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195205045, "Datum": "4.5.1952, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Joseph Kronsteiner an Alois Hudal: \n    Da dieser der Aufführung der e-Moll-Messe [am 15.6.1952 in Rom] im Rahmen einer kirchenmusikalischen Feierstunde zugestimmt habe, könne man beim Hochamt eine wesentlich kürzere Messe von Jacobus Gallus aufführen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195205215, "Datum": "21.5.1952, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Joseph Kronsteiner an Alois Hudal: \n    Über Organistorisches (Bläser aus Rom verpflichten?) und das Programm [e-Moll-Messe am 15.6.1952 in Rom].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195203285, "Datum": "28.3.1952, Freitag", "Haupttext": "Brief von Joseph Kronsteiner an Bischof Alois Hudal in Rom: \n    Für den Erfolg der gesamten Romreise sei die Aufführung der e-Moll-Messe ganz entscheidend.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195310205, "Datum": "20.10.1953, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Josephus Calasanctius Fliesser an das Sekretariat der Österreichischen Bischofskonferenz (mit Abschriften für alle Konferenzteilnehmer): \n    Er unterstütze den Antrag der Herren Max Auer (IBG) und Hierzenberger (Ortsgruppe Linz), Bruckner eine Sonderstellung in der Kirche zu verschaffen, soweit es das beiliegende Schreiben des Staatssekretariats [11.7.1953] zulasse. Aufführungen der 9. Symphonie in der Kirche sollten gestattet sein, und es sollten zur Deckung der Kosten Eintrittspreise (für die Sitzplätze) erhoben werden dürfen. Er persönlich würde für das Bistum Linz seine Zustimmung geben. Wegen in Bad Ischl geplanter Aufführungen im Frühjahr 1954 solle seine Anfrage noch (möglicherweise nachträglich) unter \"Allfälliges\" auf die Tagesordnung gesetzt werden (*). Brief von Max Auer an die österreichische Bischofskonferenz:\n     Bittet um generelle Erlaubnis, die 9. Symphonie \"bei besonders feierlichen Anlässen [...] im Rahmen einer kirchlichen Weihestunde\" aufzuführen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193807135, "Datum": "13.7.1938, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Justus Brandstetter an Heinz Drewes [Propagandaministerium]: \n   Robert Haas arbeite zur Zeit anhand von Abschriften an der Originalfassung der 8. Symphonie. Die für Frühjahr 1939 geplante Fertigstellung sei nur dann möglich, wenn es gelänge, Lili Schalk zur Auslieferung aller ihrer Manuskripte zu veranlassen [vgl. 12.11.1938].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193712235, "Datum": "23.12.1937, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Justus Brandstetter an Max Auer: \n   Auer und Furreg werden sich über die heutige telephonische Nachricht von Dr. Drewes freuen, daß nach Auers Brief nun die Subventionsfrage [Gesamtausgabe] positiv entschieden sei.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194409275, "Datum": "27.9.1944, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Justus Brandstetter an Wilhelm Furtwängler: \n    Aus Potsdam erfahre er, daß Furtwängler die Aufführung der Originalfassung der 7. Symphonie für den 15.10.1944 in Wien angesetzt habe. Es sei unmöglich, das Material fristgerecht fertigzustellen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192707115, "Datum": "11.7.1927, Montag", "Haupttext": "Brief von Karl Böhm an die Universal-Edition (Emil Hertzka): \n    Er plane für seine Konzertsaison [in Darmstadt] u.a. die 7. Symphonie und für die Chorkonzerte die f-Moll-Messe und den 150. Psalm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197109075, "Datum": "7.9.1971, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Karl Böhm an Georg Kunkel: \n    »[...] Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass Ihr Wunsch bei der VIII. Bruckner nicht erfüllt werden kann, da das Material vollkommen umgeschrieben werden müsste [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194305105, "Datum": "10.5.1943, Montag", "Haupttext": "Brief von Karl Grunsky an die Reichsschrifttumskammer: \n    Bittet um die Erlaubnis, sein neues Brucknerbuch im Ausland zu veröffentlichen [gemeint: »zu drucken«?], da sein bisheriger Drucker an der Front sei.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192503025, "Datum": "2.3.1925, Montag", "Haupttext": "Brief von Karl Grunsky an Erich Kinast: \n    Bestätigt, die an Kinast ausgeliehene Bruckner-Literatur wieder zurückerhalten zu haben (*). [wann? undatierte Postkarte] Macht ihn auf das bald erscheinende Bruckner-Buch von Ernst Kurth aufmerksam (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192308255, "Datum": "25.8.1923, Samstag", "Haupttext": "Brief von Karl Grunsky an Erich Kinast: \n    Ob Kinast das ihm zugesendete Bruckner-Buch von Tessmer erhalten habe?", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190311035, "Datum": "3.11.1903, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Karl Grunsky an Hans Wagner-Schönkirch: \n   Beschwert sich über die Ostdeutsche Rundschau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190408245, "Datum": "24.8.1904, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Karl Grunsky an Hans Wagner-Schönkirch: \n   Beschwert sich über die Ostdeutsche Rundschau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190401315, "Datum": "31.1.1904, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Karl Grunsky an Hans Wagner-Schönkirch: \n\n    Beschwert sich über die Ostdeutsche Rundschau (*).\n\n\nThe Boston Globe Nr. 31 berichtet auf S. 27 in der 8. Spalte von den besonderen Umständen bei der Aufführung der 9. Symphonie in Heidelberg [am 26.10.1903]:\n \"     Germany seems to be lending herself very strongly to the idea of either hidding the orchestra and director at a concert or darkening the hall. The experiment at Heidelberg, where curtains were hung about the orchestra, seems to have had a decided influence on men who had previously expressed themselves strongly against the plan, and even Richard Strauss, who had at first played Bruckner's ninth symphony on the stage, declared that in the future it should be led behind a curtain or in some way to make the players and conductor invisible to the audience.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195211175, "Datum": "17.11.1952, Montag", "Haupttext": "Brief von Karl Moser, dem Sekretär von Kardinal Innitzer an Rex Thomas Emery: Nimmt Bezug auf das Schreiben vom 4.11.1952. Man freue sich über sein Interesse an Bruckner, der zweifellos ein glühender Katholik gewesen sei. Dennoch gebe es keine Gründe für einen Kanonisierungsprozess (Seligsprechung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190310125, "Datum": "12.10.1903, Montag", "Haupttext": "Brief von Karl Muck an die Wiener Philharmoniker [Franz Heinrich?]: \n   Über die Programmplanung der zwei von ihm zu dirigierenden Philharmonischen Konzerte [vgl. 7.2.1904]. Wie er zur 7. Symphonie stehe?", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192201085, "Datum": "8.1.1922, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Karl Muck [an Paul Cronheim vom Concertgebouworchester?]: \n   In München habe er die Absendung des Materials zur 7. Symphonie [nach Amsterdam] veranlaßt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191005135, "Datum": "13.5.1910, Freitag", "Haupttext": "Brief von Karl Seiberl an Franz Gräflinger mit Erinnerungen an Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191701055, "Datum": "5.1.1917, Freitag", "Haupttext": "Brief von Karl Straube an Erwin Zillinger [in Lübeck]: \n [Nach einer Würdigung von J. S. Bach] \n\n   »[...] Unter den Neueren ist es nur Bruckner, der die gleiche Höhe erreicht hat. Max Reger, der dem Linzer Organisten in vielem sehr ähnlich ist, [...]« (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock im 13. Konzert in Chicago. Zum Andenken an [den am 4.1.1905 verstorbenen] Theodor Thomas werden außerdem vier Arrangements aus dessen Feder (Mozart, Schubert, Beethoven und Chopin) aufgeführt. Wiederholung am 6.1.1917 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186610185, "Datum": "(18.10.1866, Donnerstag)", "Haupttext": "Brief von Karl Waldeck an den »Frohsinn«: \n   Erklärt seinen Austritt aus dem Verein aus gesundheitlichen Gründen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190206165, "Datum": "16.6.1902, Montag", "Haupttext": "Brief von Karl Waldeck an einen Bruder [Friedrich Waldeck?]: \n   »[...] Anstatt Herrn Musikdirektor Göllerich das Spiel Bruckners (als er noch Linzer Domorganist war) zu beschreiben, habe ich ihm einige im Stile Bruckners skizzierte Orgelsachen auf meinem Pedalklavier, u. a. eine Phantasie über ein Thema von Bruckner, welche ich 1867 sogleich unter dem Eindrucke seines Spieles notierte, vorgespielt, wofür sich die Herren, namentlich Herr Göllerich, außerordentlich interessierten. Er notierte sich auch das über Bruckner, was ich gar nicht für beachtenswert gehalten hätte. [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190403305, "Datum": "30.3.1904, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Karl Waldeck an Franz Gräflinger [Klammerzusätze vermutlich von Gräflinger]: \n   »... Wenn ich entweder wegen baldiger Verlegung des Domes oder vielleicht wegen meiner zerrütteten Gesundheit vom Kapellmeisterposten zurücktrete, will ich für meine Dienstleistung seit 1868 um eine Pension ansuchen, welche sehr schwer und nur im Gnadenwege zu erhalten ist. In meinem Gesuche muß ich auch auf meine einstigen Leistungen als Organist hinweisen, da sich jetzt kaum noch jemand daran erinnert (??), deshalb wäre eine Notiz über die Vorführung einer nach dem Vorbilde Bruckners ausgearbeiteten, thematischen Phantasie (Waldeck spielt auf eine seinige Komposition an), die man hört, für ein Gesuch wirksamer und vorteilhafter, als eine Berufung auf Leistungen, die schon der Vergessenheit verfallen sind. Man hört auch fast nichts mehr über Bruckners Orgelspiel, in dem er hier als Domorganist die höchste Stufe erreichte, und daß Sie in Ihrem schönen Vorberichte (»Linzer Zeitung«) an dasselbe erinnerten, ist eine Ausnahme.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190304185, "Datum": "18.4.1903, Samstag", "Haupttext": "Brief von Karl Waldeck [an Friedrich Waldeck?]: \n   »[...] Autoritäten fürchten von aufstrebenden, unbekannten Komponisten belästigt zu werden, wenn erstere um Rat und Urteil gebeten werden. Es war gefehlt, daß ich Bruckner nicht meine Variationen für zwei Klaviere vorspielen ließ, die ihm gewiß sehr gefallen hätten, und sein Urteil hätte jetzt großen Wert. Mein „Laetentur coeli” für Chor, 1 Flöte, 2 Klarinetten, 2 Hörner und 2 Fagotte hat ihm so gefallen, daß ich ihm dasselbe wiederholt vorspielen mußte [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190402105, "Datum": "10.2.1904, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Karl Waldeck an Friedrich Waldeck: [Über seine Kompositionen] \n   »[...] Mein „laetentur coeli” gefiel Bruckner so, daß ich es ihm wiederholt vorspielen mußte. [...] Es war ein Fehler von mir, daß ich nicht schon längst die besten Orgelstücke ausarbeitete und mich mit denselben an Autoritäten um ihr Urteil gewendet habe. Ich habe nicht einmal die Bekanntschaft mit Bruckner ausgenützt. [...] In Betreff meiner Orgelphantasien wäre mir die Gelegenheit erwünscht, wenn einmal in irgend einer anderen größeren Stadt ein tüchtiger Organist eine solche vortragen würde. In den meisten ist viel Kontrapunkt und der Einfluß des Brucknerschen Spieles, das ich von 1861 bis 1868 (also in der Glanzzeit) hörte, ist unverkennbar; sehr schwer ist es, solche Orgelstücke auszuarbeiten, da man dabei immer die Antwort Bruckners vor sich hat, der, als ich ihn fragte, warum er nichts für Orgel schreibe, sagte: „Weil man nicht so schreibt, wie man spielt.” [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193711075, "Datum": "7.11.1937, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Klaus Pringsheim an Max Auer: \n   Kündigt die Gründung einer japanischen Sektion der Internationalen Bruckner-Gesellschaft an (zu der es vermutlich kriegsbedingt nicht kam).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190707285, "Datum": "28.7.1907, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Konrad Burdach (München) an Ferdinand Löwe: \n    Schreibt an ihn als Verehrer, erwähnt Löwes Eintreten für Bruckner und Hugo Wolf.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195711195, "Datum": "19.11.1957, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Leopold Hager an Max Auer: \n    Die Aufführung der f-Moll-Messe in Rom [am 13.11.1957] sei tadellos gewesen. 6 Kardinäle, 2000 Besucher.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194603155, "Datum": "15.3.1946, Freitag", "Haupttext": "Brief von Leopold Hager an Max Auer: \n    Eine Aufführung der 9. Symphonie in der Kirche von St. Florian, speziell im Presbyterium, mache ihm Sorgen, da es zu sehr an die \"Nazikonzerte\" erinnere. Wenn Auer, der ja andere Gründe anführe, beim Linzer Bischof [Joseph Calasanz Fliesser] selbst etwas erreichen könne, würde er, Hager, sich der Entscheidung anschließen, sie aber nicht selbst beantragen.\n    [siehe 8.7.1946]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194810245, "Datum": "24.10.1948, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Leopold Nowak an Max Auer: \n     Hat Verständnis für Auers Projekt, die 9. Symphonie in St. Florian aufzuführen, hat andererseits Bedenken dagegen. Die Stürme des 1. Satzes und das Stampfen des Scherzos passten nicht in einen Kirchenraum, der zudem polyphone und instrumentale Feinheiten verschlinge. Gegen eine Orchesteraufstellung im Presbyterium und eine Entfernung des Allerheiligsten hätte auch Bruckner etwas einzuwenden, der immerhin seine großen Messen und das \"Te deum\" für die Kirche geschaffen habe, die Symphonien aber für den Konzertsaal, woran auch die Widmung \"an den lieben Gott\" nichts ändere.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195003195, "Datum": "19.3.1950, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Leopold Nowak an Propst Leopold Hager:\n     Wegen einer Gelenkentzündung habe er der Einladung zum Konzert [16.3.1950] nicht folgen können. Die für die Bach-Ausstellung erbetenen Noten werde er in den nächsten Wochen in St. Florian abholen und dabei einige Bruckner-Angelegenheiten besprechen. Wegen Hagers \"Notschrei wegen Subvention der Orgel\" werde er sich an Minister Pernter wenden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195207265, "Datum": "26.7.1952, Samstag", "Haupttext": "Brief von Leopold Weismann an Max Auer: \n    Der Generalprokurator der Augustiner habe ihm mitgeteilt, dass Papst Pius XII. über seinen Privatsekretär Auers und Weismanns Gesuch [nach dem 16.6.1952] erhalten habe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195602075, "Datum": "7.2.1956, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Leopold Weismann an Max Auer: \n    Eine Aufführung der 9. Symphonie im Passauer Dom könne künftige Entscheidungen der österreichischen Bischöfe günstig beeinflussen. Man solle erreichen, dass - wie es von Rom gebilligt werde - der Passauer Bischof Simon Konrad Landersdorfer einer Aufführung [zur Eröffnung der 6. Internationalen Europäischen Wochen] zustimme.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195203275, "Datum": "27.3.1952, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Leopold Weismann an Max Auer: \n    Ermutigt ihn, entgegen der unverständlichen Position Hudals eine Aufführung der e-Moll-Messe [am 15.6.1952] anzustreben, da die Aktion [Anerkennung Bruckners durch die Kirche etc.] einen musikalischen Rahmen brauche und Kronsteiner ohnehin ein öffentliches Konzert in Rom plane.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193901025, "Datum": "2.1.1939, Montag", "Haupttext": "Brief von Leo Ritter (STAGMA) an das Propagandaministerium [Ernst Ludwig?]: \n\n     Für den Verkauf der Partituren der 5. und 9. Symphonie müsse der Musikwissenschaftliche Verlag eine Vereinbarung mit Bruckners Erben [Hueber] treffen [vgl. 20.6.1934 und 27.5.1940].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193711165, "Datum": "16.11.1937, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Lili Schalk an Alfred Orel: \n   U.a. mit Kritik an Robert Haas und der Gesamtausgabe (*). \nIhre Bedenken seien durch die Falschmeldungen [13./14.11.1937] gestärkt worden, und sie werde den beabsichtigten Leihvertrag nicht abschließen (**). [Vgl. 19.11.1937]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193705155, "Datum": "15.5.1937, Samstag", "Haupttext": "Brief von Lili Schalk an Alfred Orel: \n   [Vermutlich] Festsetzung der Bedingungen, unter denen sie das Material zur 8. Symphonie zur Verfügung stellen werde [vgl. 22.5.].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197909055, "Datum": "5.9.1979, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Marc Andreae an Paul-Gilbert Langevin: \n    Er habe die 2. Symphonie ohne Striche und mit fabelhaftem Erfolg gebracht.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194506145, "Datum": "14.6.1945, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Margarethe Jahoda (Wien) an Joseph Marx: \n    Über die Aufführung der 7. Symphonie unter Josef Krips.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199009215, "Datum": "21.9.1990, Freitag", "Haupttext": "Brief von Marshall Fine an Benjamin-Gunnar Cohrs: \n    Auch er selbst betrachte seine Komplettierung des Finales der 9. Symphonie als veraltet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194802175, "Datum": "17.2.1948, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Marta Elisabeth Fossel (Graz) an Josef Wesely: \n    »[...] Hätte gerne gewußt, mit welchen meinen Arbeiten ich Ihnen auch eine Freude bereiten könnte? Würde Ihnen eine Radierung von Anton Bruckner, oder von Franz Schubert willkommen sein? [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195203245, "Datum": "24.3.1952, Montag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Alois Hudal: \n    Bittet um eine Entscheidung, welche Werke [am 15./16.6.1952 in Rom] aufgeführt werden, damit man mit den organisatorischen Vorbereitungen beginnen könne.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195203155, "Datum": "15.3.1952, Samstag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Alois Hudal: \n    Für die in Rom gepanten Aufführungen [anläßlich der Audienz bei Papst Pius XII., 15.6.1952] sehe er auch die e-Moll-Messe vor.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194908155, "Datum": "15.8.1949, Montag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Anton Rußegger: \n    Bittet die oberösterreichische Landesregierung um Unterstützung seines Anliegens, [die 9. Symphonie in St. Florian auzuführen ] und bei der kirchlichen Behörde ein Sonderprivileg für Bruckner zu erreichen. Im Falle einer Ablehnung werde er sich in Rom um eine Aufführungsgenehmigung bemühen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194810115, "Datum": "11.10.1948, Montag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Anton Rußegger: \n    Das bischöfliche Ordinariat hätte auch das Brucknerfest 1949 fast totgesagt. Man sei auf sein Anliegen [9. Symphonie in St. Florian] nicht eingegangen und habe sich auf das geltende Verbot von Kirchenkonzerten berufen. Dabei handle es sich bei Bruckner um einen Sonderfall, nämlich Kirchenmusik [= auch 9. Symphonie] in den vom Meister vorgesehenen Rahmen zu stellen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194811295, "Datum": "29.11.1948, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Anton Rußegger: \n    Übersendet die Stellungnahme von Kohlruß [10.11.1948], in der die Unterstützung von Auers Anliegen durch Landesregierung und Bürgermeister empfohlen wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192812055, "Datum": "5.12.1928, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Max Auer an August Stradal: \n\n     Übersendet den Statutenentwurf der Internationalen Bruckner-Gesellschaft für den Fall, daß auch in Prag eine Sektion geschaffen werden könnte (*).\n\n\nDie Freiburger Zeitung berichtet von der Gründung der Internationalen Bruckner-Gesellschaft am 2.12.1928 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195702235, "Datum": "23.2.1957, Samstag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Erzbischof Franz König: \n     Über die Möglichkeit, Bruckners Symphonien in Kirchen aufzuführen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193010055, "Datum": "5.10.1930, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Franz Schalk: \n   Für das Öffentlichkeitsbild der Internationalen Bruckner-Gesellschaft sei es wichtig, daß Schalk, wenigstens dem Namen nach, den Vorsitz übernehme.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193006145, "Datum": "14.6.1930, Samstag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Franz Xaver Müller \"Für die Bruckner-Ges.A.\" [Inhalt nicht erschlossen, vermutlich die Gesamtausgabe betreffend].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193509285, "Datum": "28.9.1935, Samstag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Friedrich Eckstein: [Vermutlich] wegen einer Abschrift von »Tota pulchra es«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193111135, "Datum": "13.11.1931, Freitag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Gabriel Engel: \n   Die Bruckner Society of America könne auch für andere Meister Propaganda machen, doch würde eine Aufnahme in die Internationale Bruckner-Gesellschaft eben nur Bruckner betreffen. Der Mahler-Artikel [Auer: »Bruckner und Mahler«, Bruckner-Blätter 3, 1931] sei unterschiedlich aufgenommen worden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195703105, "Datum": "10.3.1957, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Hans Knappertsbusch: \n     Nimmt zu einer Aufführung der 5. Symphonie in der Löwe-Fassung Stellung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194807245, "Datum": "24.7.1948, Samstag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Heinrich Gleißner: \n    Bittet um Unterstützung seiner Bitte, von der Linzer Diözesanleitung die Erlaubnis zu erhalten, die 9. Symphonie in St. Florian aufzuführen [vgl. 8.7.1946].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193711275, "Datum": "27.11.1937, Samstag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Lili Schalk: \n   Der Vortrag von Robert Haas [am 13.3.1936], den auch die Internationale Bruckner-Gesellschaft bedauert habe, sei eine Privatsache von Haas gewesen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193009235, "Datum": "23.9.1930, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Max Morold: \n   Franz Schalk werde den Vorsitz der Wiener Ortsgruppe der Internationalen Bruckner-Gesellschaft übernehmen [s.a. 1.10.1930].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195703225, "Datum": "22.3.1957, Freitag", "Haupttext": "Brief von Max Auer [an Papst Pius XII?]: \n     Über die Möglichkeit, Bruckners Symphonien in sakralen Räumen aufzuführen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194912245, "Datum": "24.12.1949, Samstag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Rudolf Kohlruß, den österreichischen Gesandten beim Heiligen Stuhl: \n    Bruckners Musik werde [von den kirchlichen Institutionen] zu wenig gewürdigt. Die e-Moll-Messe solle in das Repertoire der Sixtinischen Kapelle aufgenommen werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195705315, "Datum": "31.5.1957, Freitag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Theodor Bernhard Rehmann: \n    Als Biograph des Meisters habe er sich immer auch als Testamentsvollstrecker des geistigen Erbes gefühlt und drei große Dinge verfolgt: die Aufnahme in die Walhalla, die Durchsetzung der Originalfassungen und die Annahme der Widmung der 9. Symphonie durch den Stellvertreter Gottes (*).\n    Die [für den 28.7.1957 geplante] Aufführung im Passauer Dom sei die Krönung seiner Bemühungen um den Meister (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195402245, "Datum": "24.2.1954, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Theodor Bernhard Rehmann: \n    Bei der Internationalen Bruckner-Gesellschaft werde er weiterhin mitmischen [trotz seines Rücktritts vom Vorstand]; er sei sogar froh, mit Vereinsangelegenheiten nichts mehr zu tun zu haben (*). \n    Da der Vatikan die Entscheidung, die 9. Symphonie in Kirchen aufzuführen, den einzelnen Bistümern überlasse, sei eine geplante Aufführung in Aachen kein Affront gegen den Beschluß der österreichischen Bischofskonferenz (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195703245, "Datum": "24.3.1957, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Theodor Bernhard Rehmann: \n    Die Aufführung der 9. Symphonie im Passauer Dom [28.7.1957] sei nach der Zustimmung des dortigen Bischofs (Simon Konrad Landersdorfer) gesichert. Nach der Eröffnung mit Präludium und Fuge in c-Moll [WAB 131] solle Rehmann eine Ansprache über Musik und Theologie halten, der sich die Aufführung der Symphonie anschließen werde. Die Genehmigung durch Papst Pius XII. solle im Programmheft vermerkt werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195204065, "Datum": "6.4.1952, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Theodor Bernhard Rehmann: \n    Eine Romreise ohne die e-Moll-Messe [vgl. 21.3.1952] sei nicht zu rechtfertigen. Er hoffe auf finanzielle Unterstützung durch Regierungsstellen. Für Auers Anliegen (Anerkennung Bruckners durch die Kirche etc., der e-Moll-Messe und der 9. Symphonie, die als geistliches Werk dann auch in kirchlichen Weihestunden aufgeführt werden könne, wie es der jetzige Papst für die Aufführung in Luzern unter Andreae [1944] gestattet habe) sei wichtig, wenn Rehmann nicht nur als Musiker, sondern auch als Priester zustimme.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195201305, "Datum": "30.1.1952, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Theodor Bernhard Rehmann: \n    Er begrüße den Vorschlag von Bischof Hudal [vom 29.1.1952 gemeint?] und empfehle \"die Angelegenheit Rom\" dementsprechend durchzuführen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195203036, "Datum": "3.3.1952, Montag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Theodor Bernhard Rehmann: \n    Er habe das Gesuch um eine Audienz [bei Papst Pius XII., vgl. 23.2.1952] bereits an den österreichischen Vatikangesandten [J. Baron Kripp] abgeschickt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195712235, "Datum": "23.12.1957, Montag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Theodor Bernhard Rehmann: \n    Er sei bei der erfolgreichen Aufführung der f-Moll-Messe in Rom [am 13.11.1957] wegen Erkrankung seiner Frau nicht dabei gewesen. Seine Audienz bei Papst Pius XII. [am 15./16.6.1952] habe sich dabei ausgewirkt. Der Hl. Vater habe nach längeren Debatten mit den Kurienkardinälen die erstmalige Wiedergabe einer Instrumentalmesse in Rom genehmigt. Nun strebe er noch die Aufführung der 9. Symphonie in der Sistina an, als dem instrumentalen Gegenstück zu Michelangelos \"Weltgericht\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195112155, "Datum": "15.12.1951, Samstag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Theodor Bernhard Rehmann: \n    Für das Anliegen, Bruckners Kunst von der höchsten katholischen Instanz anerkennen zu lassen, solle man den Rektor von Santa Maria dell'Anima in Rom, Alois Hudal, zu gewinnen versuchen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195312255, "Datum": "25.12.1953, Freitag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Theodor Bernhard Rehmann: \n    Im Oktober [vor dem 20.10.1953] sei er mit Dr. Hierzenberger beim Linzer Bischof Fließer gewesen, der Auers Anliegen unterstütze, aber wegen einer einheitlichen Regelung ein Gesuch an die österreichische Bischofskonferenz [20.10.1953] richten würde.\n    Er sei empört über das entgegengesetzte, ablehnende Votum des Linzer Koadjutors [Franz Sales Zauner bei der Bischofskonferenz am 18./19.11.1953] und beklage die \"österr. Eigenart, das eigene Licht unter den Scheffel zu stellen\" (*a).\n    Auers Ehefrau fügt handschriftlich hinzu, Rehmann möge Auer unterstützen, den \"diese letzte Enttäuschung [Ablehnung seines Anliegens durch die Bischofskonferenz] sehr schwer getroffen\" habe (*b).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195205195, "Datum": "19.5.1952, Montag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Theodor Bernhard Rehmann: \n    Rehmanns Einfluss sei wichtig für die Aktion Rom. Er möge für die Audienz [bei Papst Pius XII. am 16.6.1952] ein Empfehlungsschreiben [Anerkennung Bruckners und der 9. Symphonie durch die Kirche] verfassen, das mit demjenigen der Bruckner-Gesellschaft, mit der Partitur der 9. Symphonie und Auers Brucknermonographie dem Papst überreicht werden solle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195907255, "Datum": "25.7.1959, Samstag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Theodor Bernhard Rehmann: \n    Über die Aufführung der 9. Symphonie im Stephansdom [am 23.6.1960]. Er betrachte dieses Konzert als die \"höchste Ehrung und Auszeichnung [Bruckners] durch die Kirche\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189107075, "Datum": "7.7.1891, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Max von Oberleithner an Ferdinand Löwe: \n     Bruckner habe für die heutige Abendzusammenkunft die »Kugel« bestimmt, wo es gestern »ein famoses Bier« gegeben habe (*).\n\n\nBrief von Josef Schalk an Franz Schalk:\n     Er werde am 17.7.1891 nach Bayreuth fahren. Ferdinand Löwe gehe nach Gmunden und werde vielleicht trotz Stipendium nicht mitkommen. Er, Josef, werde in Bayreuth bei Oberleithner wohnen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194411025, "Datum": "2.11.1944, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Ministerialdirektor Fritzsche an Staatssekretär Dr. Naumann: \n    Furtwängler mache dem Rundfunk Schwierigkeiten. Die Aufnahme der Dritten von Brahms im Berliner Beethovensaal habe er mit der Begründung abgebrochen, der Saal sei zu klein. Kurz zuvor [um den 7.10.1944?] aber habe er Bruckners 9. Symphonie im selben Saal aufgenommen, »wo er allerdings die letzten 15 Minuten nicht vollendete«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189101126, "Datum": "nach dem 12.1.1891 (vor dem 20.2.1891)", "Haupttext": "Brief von M. von Kempelen an Hofrat Zipfl [?] in der Fürstlich Liechtensteinschen Hofkanzlei:\n   Bruckner, der ihn um dieses Schreiben gebeten habe, werde auch im Auslande gewürdigt, der Kaiser habe die Widmung einer Symphonie kürzlich angenommen, und mehrere Kunstfreunde leisteten eine jährliche Ehrengabe, da Bruckner nur 440 fl Pension erhalte. Obwohl er nun finanziell gesichert sei, möge Fürst Liechtenstein die jährliche Zahlung unabhängig von Bruckners äußeren Umständen bis ans Lebensende dennoch gewähren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191908195, "Datum": "19.8.1919, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Nikisch an »einen jungen Musiker« [denselben wie am 15.9.1919?]: Über seine Begegnungen mit Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188412235, "Datum": "23.12.1884, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Nikisch [vermutlich an Pohlig]: \n   Ob er [Pohlig] für das Konzert am 30.12.1884, bei dem er die »Wanderer-Phantasie« spielen werde, das Orchestermaterial selbst mitbringe. Die Auswahl des Flügels solle er schon vor der Generalprobe, die am Vormittag des 30.12. stattfinde, treffen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193212265, "Datum": "26.12.1932, Montag", "Haupttext": "Brief von Norbert Furreg an Max Auer: \n     Teilt ihm den Zusammenbruch des Benno-Filser-Verlages mit (*).\n\n\nAufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195603175, "Datum": "17.3.1956, Samstag", "Haupttext": "Brief von Norbert Furreg an Max Auer: \n    Über die geänderte Ausrichtung (auch ins Ausland) der Internationalen Bruckner-Gesellschaft.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194510185, "Datum": "18.10.1945, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Oskar Lang an Josef Hebenstreit [vermutlich in Zusammenhang mit dem Buch Langs aus Hebenstreits Besitz].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194907295, "Datum": "29.7.1949, Freitag", "Haupttext": "Brief von Paula von Karolyi an Leopold Nowak: \n    Bruckner habe ihrer Tante Helene Heyssler, geb. Helene Hofmann, mehrere Lieder gewidmet [also nicht nur \"Mein Herz und deine Stimme\"].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193302095, "Datum": "9.2.1933, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Paul Biedermann (Vaduz) an Hans Wagner-Schönkirch: \n   Strebt einen Dirigentenposten in Steyr überwiegend für Bruckner-Werke an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198110165, "Datum": "16.10.1981, Freitag", "Haupttext": "Brief von Paul Huber an Wolfgang Suppan: \n    Über seine Blasorchester-Bearbeitung des Adagios der 7. Symphonie von 1942.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193702145, "Datum": "14.2.1937, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Peter Raabe an Max Auer [vgl. 10.2.]: \n   Die Originalfassung der 5. Symphonie sei schlecht instrumentiert und klanglich unfertig und wirke wie eine Skizze. Der Inhalt komme in der Schalk-Fassung besser zur Geltung. Die 9. Symphonie würde er immer in der Originalfassung bringen, die Fünfte nicht.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194902215, "Datum": "21.2.1949, Montag", "Haupttext": "Brief von Prälat Leopold Hager an Max Auer: \n    Der Bischofssekretär hab ihm heute mitgeteilt, daß die Diözesanleitung (Bischof Fliesser und Generalvikar Lugstein) eine weitere Unterredung in Auers Anliegen (9. Symphonie in St. Florian) für nicht notwendig erachten, zudem könne der Beschluss der Bischofskonferenz [Verbot von Kirchenkonzerten] nicht ignoriert werden. Auer möge Verständnis dafür haben, daß man eine Profanisierung der Kirchen und die Schaffung von Präzedenzfällen vermeiden müsse.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190308085, "Datum": "8.8.1903, Samstag", "Haupttext": "Brief von Richard Strauss an Ernst Decsey (Postkarte): \n\n    Er werde dem Verleger mitteilen, dass Decsey ein Bändchen \"Wien als Musikstadt\" bis zum Herbst liefern werde. \"Bruckner dann vielleicht später\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190503055, "Datum": "5.3.1905, Faschingssonntag", "Haupttext": "Brief von Richard Strauss an Gustav Mahler: \n    Bittet um Angabe von Mahlers Programm und Sängern [für das Grazer Musikfest 31.5. bis 4.6.1905]. Gut wäre es, die Solisten auch für das andere Programm (Josef Reiter, Bruckner »Te deum«, Otto Naumann) zu verwenden ...", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192307105, "Datum": "10.7.1923, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Richard Strauss an Ludwig Karpath (auf der Schiffsreise von Buenos Aires nach Rio de Janeiro geschrieben): \n   »[...] Als Raritäten wollen wir [Wiener Philharmoniker] den Südamerikanern diesmal Bruckner Siebente, Brahms Vierte Sinfonie bringen, außerdem [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194412175, "Datum": "17.12.1944, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Richard Strauss an Roland Tenschert: \n    Überlegungen zur Entwicklung der Musik und zur Einteilung der Komponisten in dramatische und lyrische. Im skizzierten Schema gehört Bruckner zur 3. Generation der lyrischen Nebenlinie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190111075, "Datum": "7.11.1901, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Richard Strauss an seine Eltern: \n     Von seinem riesigen Erfolg mit dem ihm »persönlich auch nur sehr bedingt sympathischen« Bruckner im ersten Konzert [3. Symphonie] hätten ja die Kritiken schon berichtet ... (*).\n\n\nDas Deutsche Blatt Brünn Nr. 270 teilt auf S. 6 als Zitat aus dem Feuilleton der \"Boh.\" [Bohemia?] eine Anekdote über Bruckner und Richard Wagner mit (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190202245, "Datum": "24.2.1902, Montag", "Haupttext": "Brief von Richard Strauss an seinen Vater (aus Bremen [dort auch die 3. Symphonie?]): \n     Letzte Woche seien die ersten auswärtigen, vortrefflichen  Konzerte gewesen, in Posen und Halle [3. Symphonie am 19.2.1902]. Mittwochs [26.2.1902] sei die 3. Symphonie in Hannover geplant.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190909185, "Datum": "18.9.1909, Samstag", "Haupttext": "Brief von Richard Wetz an Martha Grabowski: \n\n    Höchstens bei Beethoven - und auch dann nur sehr selten - habe er eine derart tiefgefühlte Geistigkeit empfunden wie im Adagio der 7. Symphonie (*).\n\n\nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 259 kündigt auf S. 7 die Aufführung der 7. Symphonie [gemeint: auch in Brooklyn?] an:\n\"The Boston Symphony Will Offer Several Orchestral Novelties in Brooklyn.\n\n[...]\n     Max Fiedler, the conductor of the Boston Symphony Orchestra, who sails from Liverpool for this country on September 25, is bringing with him a great deal of new music [... Beispiele ...].\n     In general Mr. Fiedler has marked out an interesting season for the Boston series. He will do [... Beethoven, Brahms Vierte ...], the seventh of Bruckner, Goldmark's \"Rustic Wedding,\" [... weitere Werke ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190609245, "Datum": "24.9.1906, Montag", "Haupttext": "Brief von Richard Wetz an Martha Grabowski: \n   Gestern habe er die 2. Symphonie aufgeführt. Vorgestern, als er die Partitur durchgesehen habe, habe er beim ersten Blick den Atem des Genius so stark wie nie zuvor gefühlt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193201145, "Datum": "14.1.1932, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Robert G. Grey an Max Auer: \n   Die Bruckner Society of America würde sich über einen Vortrag von Ernst Kurth sehr freuen, doch müsse dies gratis sein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193609285, "Datum": "28.9.1936, Montag", "Haupttext": "Brief von Robert G. Grey an Max Auer: \n   Wundert sich, daß Bruno Walter beim Bruckner-Fest [7. - 15.10.1936] in Wien nicht dirigiert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194602115, "Datum": "11.2.1946, Montag", "Haupttext": "Brief von Robert Haas an Max Auer: \n     Am 8.2.1946 sei er aller Ämter enthoben worden. Bittet um Unterstützung, da die Gesamtausgabe gefährdet sei.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192805145, "Datum": "14.5.1928, Montag", "Haupttext": "Brief von Robert Haas an Max Auer: \n   Die Nationalbibliothek habe mit dem Augsburger Filser-Verlag einen Vertrag abgeschlossen [4.4.1928].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192909135, "Datum": "13.9.1929, Freitag", "Haupttext": "Brief von Robert Haas an Max Auer: \n   [Die Tatsache eines unvollständigen Vorlagenberichts zur 9. Symphonie] sei schwer zu erklären, wenn Franz Schalk, Ehrenpräsident der Internationalen Bruckner-Gesellschaft, der Gesamtausgabe Quellen vorenthalte.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194006025, "Datum": "2.6.1940, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Robert Haas an Max Auer: \n   Er wisse, daß Auer die Umdichtung der Silberstein-Texte [»Germanenzug« und »Helgoland«] grundsätzlich ablehne, und sei in dieser heiklen Frage »mit der größten Vorsicht gewappnet«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192905115, "Datum": "11.5.1929, Samstag", "Haupttext": "Brief von Robert Haas an Max Auer: \n   Franz Schalk habe ihm seine privaten »Brucknerschätze« [u.a. Material zur 9. Symphonie] versprochen (*). \nWährend der Arbeit an der Gesamtausgabe lege er mit Bewilligung des Verlages [Filser] ein Photogrammarchiv an, das auch Quellen in anderem Besitz erfasse (a). \nLöwe habe an der 9. Symphonie »sehr viel geändert« (b).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193012225, "Datum": "22.12.1930, Montag", "Haupttext": "Brief von Robert Haas an Max Auer: \n   Franz Schalk werde die eingerichteten Stimmen der 6. Symphonie [vgl. 27.10.1930] nicht zur Universal-Edition geben und nach seiner Rückkehr an der Herausgabe des Werkes in der Gesamtausgabe weiterarbeiten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193205255, "Datum": "25.5.1932, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Robert Haas an Max Auer: \n   Im Ausschluß der Öffentlichkeit bei der Münchner Aufführung der 9. Symphonie [am 2.4.1932] zeige sich das Mißtrauen und die mangelnde Förderung der Gesamtausgabe durch die Internationale Bruckner-Gesellschaft.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192806225, "Datum": "22.6.1928, Freitag", "Haupttext": "Brief von Rudolf Hoffmann (Bochum) an Hans Wagner-Schönkirch: \n   Er könne an der bevorstehenden Bruckner-Woche nicht teilnehmen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194906115, "Datum": "11.6.1949, Samstag", "Haupttext": "Brief von Rudolf Kohlruß (österreichische Vertretung beim Vatikan in Rom) an Max Auer: \n    Die Ritenkongregation unterscheide zwischen liturgischer und sakraler Musik und habe zu Auers Eingabe [nach dem 29.3.1949] festgestellt, daß für liturgische Musik keine Eintrittsgebühr verlangt werden dürfe; für sakrale Musik sei die Konzilskongregation zuständig. Die Diözesanleitung in Linz oder die österreichische Bischofskonferenz sollten entscheiden, um welche Art von Musik es sich handele. Die Meinung der Konzilskongregation werde wahrscheinlich nicht von der [ablehnenden] der Bischofskonferenz abweichen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193509145, "Datum": "14.9.1935, Samstag", "Haupttext": "Brief von Rudolf Mengelberg an Bruno Walter: \n   Für die Saisoneröffnung im Donnerstagsabendkonzert empfehle er, die 4. Symphonie nicht nach der Pause, sondern davor zu spielen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193601315, "Datum": "31.1.1936, Freitag", "Haupttext": "Brief von Rudolf Mengelberg an J. Goverts: \n   Bittet ihn, für die Aufführung der e-Moll-Messe [am 13.2.1936] den Erläuterungstext zu schreiben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193903205, "Datum": "20.3.1939, Montag", "Haupttext": "Brief von Rudolf Mengelberg an J. Goverts: \n   Die Mietpreise für die Originalfassungen seien zu hoch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193405315, "Datum": "31.5.1934, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Rudolf Mengelberg an J. Goverts: \n   Er stelle seinen Platz im Vorstand der Nederlandsche Bruckner-Vereeniging zugunsten van Beinums gerne zur Verfügung, da sonst der Concertgebouw überrepräsentiert sein könne.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193906265, "Datum": "26.6.1939, Montag", "Haupttext": "Brief von Rudolf Mengelberg an J. Goverts: \n   Mit dem vom Musikwissenschaftlichen Verlag vorgeschlagenen Abrechnungsmodus [vgl. 23.6.] sei er einverstanden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186404215, "Datum": "(21.4.1864, Donnerstag)", "Haupttext": "Brief von Rudolf Weinwurm an Josef Kränzl in Ried.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186406115, "Datum": "(11.6.1864, Samstag)", "Haupttext": "Brief von Rudolf Weinwurm an Josef Kränzl in Ried: \n   U. a. über die Aufführungen beim Sängerfest 1865.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186505105, "Datum": "(10.5.1865, Mittwoch)", "Haupttext": "Brief von Rudolf Weinwurm [wohl an ein »Frohsinn«-Mitglied]: \n»Euer Wohlgeboren!\n   Empfangen Sie meinen verbindlichsten Dank für die mir am 5. Mai zugekom[m]ene Einladung zur persönlichen Theilnahme an dem Gesangsfeste des Sängerbundes v. Oberösterr. u Salzburg und mein Versprechen, dieser ehrenden Einladung - wen[n] nicht unvorhergesehene Umstände mich abhalten sollten - Folge zu leisten.\n   Die mir unter Einem übermittelte Einladung von dem Dichter meines Chores Herrn Gustav Kühne ist in meinen Händen unbestellbar, da ich mit demselben weder bekan[n]t bin noch auch weiß, wo er sich aufhält. Ich habe den Text aus einem älteren Liederbuche, welches den Beisatz anführt: aus dem Drama: „Kaiser Friedrich in Prag” v. Gustav Kühne.\n   Mit dem herzlichen Wunsche, daß die Vorbereitungen zum Sängerfeste und dieses selbst glücklich gedeihen mögen, habe ich die Ehre mich zu unterzeichnen als\n   Euer Wohlgeboren\nergebenster \nRud. Weinwurm.\n[links:] Wien 10. Mai 865.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 194304275, "Datum": "27.4.1943, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Schulz-Dornburg an Ziebland: \n    »Die erste öffentliche Veranstaltung [des Bruckner-Orchesters] soll zu Bruckners Geburtstag (4.9.) sein« [vgl. 5.9.1943].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189402235, "Datum": "23.2.1894, Freitag", "Haupttext": "Brief von Siegfried Ochs an Bruckner [erst am 27.2. fertiggeschrieben]: \n   Am Tag von Bruckners Abreise sei er erkrankt und habe Bruckner alleine abfahren lassen müssen. Nach Bachs h-moll-Messe gehe er ans Studium der f-moll-Messe. Vor 8 Tagen [16.2.1894] habe eine adlige Dame um nochmalige Aufführung des »Te deum« gebeten, was er wegen Auslastung des Orchesters abgelehnt habe. [Fortsetzung am 27.2.1894:] Er habe sie auf die Messe in der nächsten Saison vertröstet. Von Hugo Wolf habe er seit den Berliner Tagen nichts wieder gehört.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191405075, "Datum": "7.5.1914, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Siegfried Ochs an Emil Nikolaus von Reznicek: \n\n    Die f-Moll-Messe sei ein grandioses Werk, jedoch die Instrumentation [Schalks!] sei jammervoll und hilflos.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192101225, "Datum": "22.1.1921, Samstag", "Haupttext": "Brief von Siegfried Ochs (Berlin-Charlottenburg) an Hans Tessmer: \n\n[Vorgedrucktes kursiv] \n\n\"CHORSCHULE DER AKADEMISCHEN HOCHSCHULE FÜR MUSIK  \n\n\nCHARLOTTENBURG, FASANENSTR. 1 / DEN 22. Januar 1921. \n\n\nVerehrtester Herr Teßmer!\n\nIch hatte Ihnen längst schreiben und sagen wollen, wie ich mich über Ihren reizenden Bruckner-Aufsatz gefreut habe. Wenn es bis jetzt nicht geschehen ist, so ist daran der Umstand schuld, daß es mir nicht gelungen war, Ihre Adresse ausfindig zu machen. So ist mir nun Ihr Brief doppelt willkommen, der mich weiterer Nachforschungen überhebt. / Haben Sie einmal Zeit und Lust, mich aufzusuchen, so wird mir das ein großes Vergnügen sein. Aber es wäre dann doch gut, wenn wir uns verabredeten, damit ich auch in Ruhe zur Verfügung sein kann. Ich bin telefonisch unter Lützow 4487 meistens am Morgen bis 11 Uhr zu erreichen; sollte ich aber schon früh in der Hochschule sein müssen, was manchmal der Fall ist, so kann ich dort unter Steinplatz 98 oder 99 an's Telefon geholt werden. In der nächsten Woche bin ich am Montag und Donnerstag bis 12 Uhr frei, sonst allerdings ziemlich stark durch Kolleg, Proben und andere Pflichten belastet. Es findet sich jedoch immer einmal eine Möglichkeit, eine Stunde herauszuschlagen.\n\nEinstweilen nur dies. Alles sonst mündlich [,] das hoffentlich recht bald. Inzwischen besten Dank für Ihren Aufsatz mit vielen Grüßen Ihres\n\nherzlich ergebensten\n\nSigfried Ochs.\" (*).\n\n\nAufführung von Locus iste, Virga Jesse und Christus factus est (WAB 11) im Konzert des Eferdinger A capella-Chores (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192605025, "Datum": "2.5.1926, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Siegfried Ochs: \n  »[...] Die von der alten Generation, die in Brahms stecken geblieben sind, verübeln mir den Bruckner und den Wolf [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193204024, "Datum": "vor dem 2.4.1932", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an den Münchner Stadtrat Dr. Hörburger: \n   Schlägt vor, das von der Internationalen Bruckner-Gesellschaft geplante Konzert mit der Uraufführung der Originalfassung der 9. Symphonie nach dem letzten Abonnementskonzert im April zu veranstalten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192902055, "Datum": "5.2.1929, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an die Internationale Bruckner-Gesellschaft: \n   Gedanken zur philologischen Treue bei der Gesamtausgabe. Es müsse im Einzelfall geprüft werden, ob die späteren Veränderungen eine Verbesserung oder Entstellung der handschriftlichen Fassung darstellen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193704075, "Datum": "7.4.1937, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an Max Auer: \n   Das Regensburger Bruckner-Fest solle »keinen einseitig katholischen Charakter tragen«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192912105, "Datum": "10.12.1929, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an Max Auer: \n\n     Die Deutsche Akademie werde doch nicht mit der Internationalen Bruckner-Gesellschaft bei der Gesamtausgabe zusammenarbeiten [vgl. 29.3.1927], da man nicht mit der Wiener Nationalbibliothek konkurrieren wolle (*).\n\n\nAufführung der 2. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert ist Walter Gieseking [Wiederholung am 11.12.1929] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193112235, "Datum": "23.12.1931, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an Max Auer: \n   Festlegung des Termins für die Doppelaufführung der 9. Symphonie [2.4.1932]. Man müsse sich nun überlegen, welche Personen man zur Aufführung einlade.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193607065, "Datum": "6.7.1936, Montag", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an Max Auer: \n   Für die Walhalla-Feier [letztendlich am 6.6.1937] halte er eine Aufführung des »Locus iste« [durch die Regensburger Domspatzen] für »nicht ungeeignet«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193705265, "Datum": "26.5.1937, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an Max Auer: \n   Heute habe er in der Staatskanzlei erfahren, daß die Einladungen [Österreichs zur Walhalla-Feier] am 22.5.1937 aus Berlin ausgelaufen seien. Ministerpräsident Siebert sei empört, daß das Pontifikalamt [6.6.1937?] von der IBG doch in das Festprogramm aufgenommen wurde, und verbiete den Vertrieb der Bruckner-Blätter (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193302245, "Datum": "24.2.1933, Freitag", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an Max Auer: \n   Möchte [beim Bruckner-Fest in München?] die Linzer Fassung der 1. Symphonie aufführen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193112115, "Datum": "11.12.1931, Freitag", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an Max Auer: \n   Schlägt anläßlich der Orgeleinweihung in St. Florian [5.5.1932] die Linzer Fassung der 1. Symphonie vor. Filser möge möglichst bald die Partitur liefern. Für effektive Proben brauche er aber die Erlaubnis, Partitur und Stimmen einzurichten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193701265, "Datum": "26.1.1937, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an Max Auer: \n   Stellt das Programm der Regensburger Festtagung der Internationalen Bruckner-Gesellschaft vor. Ob bei der Walhalla-Feier [6.6.1937] Heinrich Gleißner [vgl. 28.5.1937] den Dank Österreichs abstatten könne? Der Führer wünsche am Beginn des von ihm besuchten Konzerts [6.6.] ein Orgelstück, das aber nicht als Programmpunkt angekündigt werden solle (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193508105, "Datum": "10.8.1935, Samstag", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an Max Auer: \n   Verspricht die Erstaufführung der 5. Symphonie für den 28.10.1935 in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193705205, "Datum": "20.5.1937, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an Max Auer: \n   Vor zwei Tagen [18.5.1937] sei das Programm für das Regensburger Bruckner-Fest endgültig festgelegt worden. Die Überreichung der Bruckner-Medaille an den Führer erfolge unmittelbar nach dessen Ansprache [von Goebbels ist erst in späteren Briefen die Rede].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193609025, "Datum": "2.9.1936, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an Max Auer: \n   Wie bei der Walhalla-Feier [6.6.1937] der Dank Österreichs abgestattet werden könne, falls der Bundeskanzler [Schuschnigg] an der Feier teilnähme.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193606035, "Datum": "3.6.1936, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an Volkmar Andreae: \n   Zum Stimmenmaterial der 5. und 6. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193606105, "Datum": "10.6.1936, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an Volkmar Andreae: \n   Zur Orchesteraufstellung (»zweite Geigen rechts«) [bei der 5. und 6. Symphonie in Zürich].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195804205, "Datum": "20.4.1958, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Th. Armbruster an H. F. Redlich: \n\n    Bedankt sich »cum grano salis« für die Widmung des Buches »Bruckners and Mahler« [vgl. Januar 1958]. Nachdem sogar Friedrich Blume in seinem MGG-Artikel Armbruster erwähnt habe und Redlich selbst in seinen Briefen vom 15.12.1953 und 7.3.1954 sich über Armbrusters Arbeiten sich lobend geäußert habe, sei es zu erwarten gewesen, daß Armbruster auch in Redlichs Buch erwähnt würde. Daß der erbetene Bildbeitrag für Redlichs Buch zu spät kam, sei nicht seine, Armbrusters, Schuld (*).\n\n\nAufführung des \"Te deum\" durch die Wiener Symphoniker und den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde unter Robert Kolisko. Solisten sind Emmy Loose, Dagmar Hermann, Julius Patzak und Norman Foster. An der Orgel Josef Nebois (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195304215, "Datum": "21.4.1953, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Theodor Bernhard Rehmann an Ludwig Berberich: \n    [über die \"Aktion Rom\"].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195401215, "Datum": "21.1.1954, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Theodor Bernhard Rehmann an Max Auer: \n    Über das Votum der Bischofskonferenz [18./19.11.1953] sei auch er unglücklich, er gebe aber die Hoffnung noch nicht auf. Leider setzten sich nun auch im kirchlichen Leben die amusischen Typen durch - ein \"Tribut an den modernen Maschinenmenschen. Dagegen hilft aber erst recht die Parole: Bruckner!\"\n    Für die Aufführung der 9. Symphonie in der Kirche beim geplanten Aachener Bruckner-Fest müsse er noch Vorgespräche führen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191502175, "Datum": "17.2.1915, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Theodor Helm an Ferdinand Löwe: \n   Glückwünsche zum 50. Geburtstag mit ausführlichem Rückblick auf Löwes Konzerttätigkeit. Stichworte: Aufführungen der Werke von Brahms, Bruckner, Liszt u.a.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194608195, "Datum": "19.8.1946, Montag", "Haupttext": "Brief von Volkmar Andreae an Max Auer: \n    Er begrüße Auers Pläne, die 9. Symphonie in St. Florian aufzuführen, jedoch habe es schon 1944 bei einer Aufführung in Luzerner Jesuitenkirche Probleme gegeben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193909155, "Datum": "15.9.1939, Freitag", "Haupttext": "Brief von Waldemar Rosen (Propagandaministerium) an den Musikwissenschaftlichen Verlag: \n   Das Werbematerial zur Originalfassung der 6. Symphonie [vgl. 4.5.1939] streiche die [geringen] Abweichungen zur Erstdruckausgabe sensationell und stärker als wissenschaftlich begründbar heraus. Von solcher Ausdrucksweise möge sich der Verlag fernhalten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194901185, "Datum": "18.1.1949, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Walter Braunfels an Frithjof Haas in Karlsruhe: \n    Kündigt eine Aufführung der 5. Symphonie unter Eugen Jochum in Köln an. »[...] Könntest Du Deine Kröten zusammenkratzen und herkommen?«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194312035, "Datum": "3.12.1943, Freitag", "Haupttext": "Brief von Walter Braunfels an Hellmut Schnackenburg: \n\n      Bruckner sei »gar nicht ein Mensch, eine Einzelseele im modernen Sinn« gewesen, sondern er habe »sein Ich demütig in volkshafter Ungeprägtheit« verborgen (*).\n\n\nAufführung der 2. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191703085, "Datum": "8.3.1917, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Walter Braunfels an seine Frau Berta Braunfels: \n   [Über Bruckner?] »Hier ist nichts Formenspiel, alles Gesinnung; die Musik kehrt hier gewissermaßen in den Schoß ihres Ausgangs [zurück]; nur ist es hier die Frömmigkeit des Individuums, nicht mehr der innige unpersönlichere Glauben des Mittelalters, der redet«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191202265, "Datum": "26.2.1912, Montag", "Haupttext": "Brief von Walther Klein (an eine Sängerin?): \n   Eine Kritik solle nicht nur die Fehler, sondern auch Positives beurteilen. Bezieht sich [in diesem Zusammenhang?] auf Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192009145, "Datum": "14.9.1920, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Wilhelm Furtwängler an Ludwig Curtius: \n   Am 22.10.1920 (2. Konzert in Frankfurt) »u.a. Bruckner, Sinfonie e-Dur (besonders schön!) ...«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194002145, "Datum": "14.2.1940, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Wilhelm Furtwängler an Ludwig Curtius: \n\n    »[...] Was die Bruckner-Rede betrifft, musst Du bedenken, dass sie für einen bestimmten Zweck, ein bestimmtes Publikum - eben die Leute der Bruckner-Gesellschaft - gehalten ist, deren Aufgabe es ist, Bruckner mit der 'Welt' in Berührung zu bringen [...]« (*).\n\n\nAufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Oswald Kabasta im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist im Brahms-Violinkonzert ist Wolfgang Schneiderhan (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195105305, "Datum": "30.5.1951, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Wilhelm Furtwängler an Max Auer: \n    »[...] Ich werde mich sehr freuen, Sie bei der Aufführung der 5. Sinfonie von Bruckner in Salzburg [19.8.1951] begrüssen zu können. Die Verdopplung des Schlusschorals der Bläser halte ich auch für angebracht, nicht des äusseren Effektes wegen, sondern weil es weicher und voller klingt, zumal die übrigen Bläser durch die ganze Sinfonie hindurch ermüdet sind. Eine Verstärkung der Streicher, die nur Figuren mehr oder weniger begleitenden Charakters auszuführen haben, halte ich für nicht nötig. Dass die Urfassung, gerade bei dieser Sinfonie (letzter Satz) unerlässlich ist, habe ich schon verschiedene Male ausgesprochen.      In den vergangenen Wochen habe ich die 7. Sinfonie von Bruckner in Rom [1.5.1951], Paris, ja selbst in Kairo [23.4.1951] zur Aufführung gebracht und überall grossen und rückhaltlosen Erfolg für den Komponisten und sein Werk erreichen können [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194808215, "Datum": "21.8.1948, Samstag", "Haupttext": "Brief von Wilhelm Furtwängler an Paul Baur: \n    »[...] Soviel ich weiss, gibt es eine Reihe von Bruckner Sinfonien bereits auf Platten (z. B. IV., V., VII.). Wie weit das Werk Bruckners sich zur Wiedergabe auf der Platte eignet, muss freilich erst abgewartet werden. [...] Gerade bei Bruckner geht, wenn der freie, improvisatorische Charakter der Darbietung nicht mehr vorhanden ist, das Beste verloren [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193307275, "Datum": "27.7.1933, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Wilhelm Furtwängler an Theodor Armbruster (Schreibmaschine; Vorgedrucktes in Spitzklammern, Handschriftliches kursiv):      \"F. &lt;BERLIN W.35&gt; , den 27.7.33. \n&lt;DOERNBERGSTRASSE 6\nTELEFON KURFÜRST 1860&gt; \n     Sehr geehrter Herr Armbruster ! \n     Ich danke Ihnen bestens für Ihre Zeilen, die ich später eingehend beantworten werde. Vorläufig möchte ich Sie nur fragen, welches denn die sogenannte 0te Symphonie ist, über die Kurth sich so enthusiastisch ausspricht und wo sie zu haben ist, mir ist sie unbekannt [hier am linken Rand zwei große Ausrufezeichen, vermutlich von Armbruster angebracht]. \n     In aller Eile mit den besten Empfehlungen bin ich \n          Ihr ergebener\n         WFurtwängler\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189101064, "Datum": "vor dem 6.1.1891", "Haupttext": "Brief von Wilhelm Schmid an Hugo Wolf: \n   [Vermutlich] begeisterte Äußerungen über die 4. Symphonie und Löwes Klavierauszug [vgl. 14.12.1890]. Wolf liest diesen Brief dem hocherfreuten Bruckner vor.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193901125, "Datum": "12.1.1939, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Willy Hoffmann an das Propagandaministerium [Ernst Ludwig]: \n   Inzwischen [vgl. 10. und 15.6.1938] gestehe die STAGMA wenigstens den Urheberschutz für die Originalfassungen der 5. und 9. Symphonie und für das Finale 1878 der 4. Symphonie zu.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193306135, "Datum": "13.6.1933, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Wolfgang Bartels an Max Auer: \n   Dankt für den Brief vom 12.6.1933. Er habe sofort Hausegger von der Eingabe der IBG wegen der Walhalla informiert [vgl. 24.11.1935].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193305245, "Datum": "24.5.1933, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Wolfgang v. Bartels an Max Auer: \n   Robert Haas ist als Redner beim Bruckner-Fest in München [23. - 30.10.] vorgesehen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186911205, "Datum": "20.11.1869, Samstag", "Haupttext": "Brief Wagners an den »Frohsinn«: \nDankt für das Diplom. Für eine kleine Komposition habe er wenig Zeit, ihm falle auch kein geeignetes Gedicht ein. \n    »Geehrteste Herren! \n    Glauben Sie gewiss, dass es nicht Geringschätzung ist, wenn ich mich saumselig gegen Sie benehme. Das Diplom hat mir viel Freude gemacht, und gern möchte ich auch Ihnen mit einer kleinen Composition eine Freude machen, wenn diess nur so leicht in meiner Macht stünde. Zu dem eigentlichen Musiziren kom[m]e ich gar nicht, auch fällt mir durchaus nicht ein wie ich Ihnen helfen könnte. Bei mir geht Alles anders, als es sich so mancher denkt, welcher mich hier so im behaglichen Ausruhen wähnt. Könnten Sie mich einmal auf ein gutes (d. h. schönes) kurzes Gedicht aufmerksam machen, so wäre die Sache schon gelegentlich einmal möglich: aber mir fällt keines ein. \n    Seien Sie freundlichst gegrüsst und bedankt von Ihrem \n    ergebensten\n    Richard Wagner\n    Luzern\n    20 Nov. 1869«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186905204, "Datum": "vor dem 20.5.1869", "Haupttext": "Brief Waldecks an Bruckner: \n   Über Probleme bei der geplanten Aufführung der e-moll-Messe [Besetzung, Räumlichkeiten?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186902254, "Datum": "vor dem 25.2.1869", "Haupttext": "Brief Waldecks an Bruckner:\n[vermutlich wegen der Reservierung der Linzer Organistenstelle]. Brief Bruckners an Waldeck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186903114, "Datum": "vor dem 11.3.1869", "Haupttext": "Brief Waldecks an Bruckner. Besuch Hafferls in Wien [vielleicht wegen einer möglichen Rückkehr Bruckners nach Linz?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192906006, "Datum": "Juni 1929 bis Dezember 1932", "Haupttext": "Briefwechsel zwischen Friedrich Goetz und Mme. Marchand, einer Freundin Romain Rollands, über Bruckners Symphonien und die Klavierauszüge.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188301035, "Datum": "(3.1.1883, Mittwoch)", "Haupttext": "Brief Wolzogens an Eckstein: \n   Bei Richard Wagner würden die Folgen der früheren langjährigen Strapazen bemerkbar, und er habe sich entschlossen, die Wintermonate in Südeuropa zu verbringen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188606136, "Datum": "nach dem 13.6.1886", "Haupttext": "Bruckner äußert sich Gutmann gegenüber (*) und in einer Soirée bei Hohenlohe über den Schicksalsschlag, den der Tod König Ludwigs II. auch für ihn bedeute (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188103034, "Datum": "vor dem 3.3.1881", "Haupttext": "Bruckner äußert zu Labor auf die Frage, weshalb er keine Orgelkonzerte gebe, daß seine Finger einst begraben sein werden, nicht aber das von ihnen Geschriebene. Labor erzählt dies Kulke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189605313, "Datum": "etwa Ende Mai 1896", "Haupttext": "Bruckner beendet vermutlich die vorläufige Komposition des Finales der 9. Symphonie und beginnt mit der Durchsicht und instrumentalen Ausarbeitung [vgl. 14.6.1896].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186501015, "Datum": "1.1.1865, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner beginnt das Jahr »mit schrecklichem Kopfweh«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188202225, "Datum": "22.2.1882, Aschermittwoch", "Haupttext": "Bruckner beginnt mit seinen Gebetsaufzeichnungen. - Bis zum Karsamstag [8.4.1882] zusätzliche Fastengebete separat aufgezeichnet [?] (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186008185, "Datum": "18.8.1860, Samstag", "Haupttext": "Bruckner begleitet den »Frohsinn« bei einem Wohltätigkeitskonzert, das Frau von Marra-Vollmer zum Geburtstag von Kaiser Franz Joseph in den Redoutensälen in Linz veranstaltet (*). \n   »Der Besuch der gefeierten Sängerin Frau Maria Vollmer veranlaßte Storch bei dem von ihr im Redoutensaale am 18. August abgehaltenen Konzerte nochmals den Taktstab der Liedertafel zu ergreifen und die Chöre „Liedesfreiheit” von Marschner, „Widerspruch” von Schubert und „Waldeinsamkeit” zu dirigiren.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186904154, "Datum": "vor dem 15.4.1869", "Haupttext": "Bruckner bei Herbeck, um einen Wunsch von Dr. Prohaska zu erledigen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188312285, "Datum": "28.12.1883, Freitag", "Haupttext": "Bruckner benützt für seine Gebetsaufzeichnungen wieder den Akademischen Hochschulkalender 1879 [ohne Lücke bis zum 9.4.1884].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187003106, "Datum": "ca. 10.3.1870, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner bereitet Dürrnberger anläßlich des 70. Geburtstages einen Fackelzug (in Steyr?).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188504017, "Datum": "Osterfeiertage in St. Florian", "Haupttext": "Bruckner berichtet von Levis Proben zur 7. Symphonie (»herablassend« [positiv gemeint]) und von einer bevorstehenden »Te deum«-Probe in Wien. Loidol gegenüber [vermittelt durch Ledermüller oder Ignaz Bruckner?] entschuldigt er seine Schreibfaulheit mit der Arbeit an der 8. Symphonie; zwei Sätze seien fertig. Bruckner erzählt Ignaz, daß er mit Levi in den Sommerferien die Alpen besuchen wolle (*). Bruckner erhält ein Telegramm von Levi (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189606045, "Datum": "4.6.1896, Donnerstag (Fronleichnam)", "Haupttext": "Bruckner bestätigt, 100 fl Tantiemen für die 4. und 7. Symphonie [vom Verleger Gutmann (*) ?] empfangen zu haben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188112095, "Datum": "9.12.1881, Freitag", "Haupttext": "Bruckner besucht das Leichenschauhaus der Polizei.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188405176, "Datum": "nach dem 17.5.1884", "Haupttext": "Bruckner besucht die erste Wiener Gesamtaufführung von Wagners »Ring des Nibelungen« unter Hans Richters Leitung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187703105, "Datum": "10.3.1877, Samstag", "Haupttext": "Bruckner besucht eine Aufführung von Wagners »Walküre«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188404217, "Datum": "zwischen 21. und 24.4.1884", "Haupttext": "Bruckner besucht Liszt während seines Wien-Aufenthaltes im Schottenhof und trägt ihm die Widmung der 2. Symphonie an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188411025, "Datum": "2.11.1884, Sonntag (Allerseelen)", "Haupttext": "Bruckner besucht nach dem Mozart-Requiem [?] die Gräber Beethovens und Schubert auf dem Währinger Friedhof.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187411025, "Datum": "2.11.1874, Montag (Allerseelen)", "Haupttext": "Bruckner besucht nach dem Mozart-Requiem [?] die Gräber Beethovens und Schuberts auf dem Währinger Friedhof.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188011025, "Datum": "2.11.1880, Dienstag (Allerseelen)", "Haupttext": "Bruckner besucht nach dem Mozart-Requiem [?] die Gräber Beethovens und Schuberts auf dem Währinger Friedhof.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188111025, "Datum": "2.11.1881, Mittwoch (Allerseelen)", "Haupttext": "Bruckner besucht nach dem Mozart-Requiem [?] die Gräber Beethovens und Schuberts auf dem Währinger Friedhof.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188211025, "Datum": "2.11.1882, Donnerstag (Allerseelen)", "Haupttext": "Bruckner besucht nach dem Mozart-Requiem [?] die Gräber Beethovens und Schuberts auf dem Währinger Friedhof.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187911025, "Datum": "2.11.1879, Sonntag (Allerseelen)", "Haupttext": "Bruckner besucht nach dem Mozart-Requiem [?] die Gräber Beethovens und Schuberts auf dem Währinger Friedhof (*). (Im Konzert der Philharmoniker in der Hofoper dirigiert Brahms sein Requiem und Hans Richter Werke von Mendelssohn und Beethoven (Eroica) (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188311025, "Datum": "2.11.1883, Freitag (Allerseelen)", "Haupttext": "Bruckner besucht nach dem Mozart-Requiem die Gräber Beethovens und Schuberts auf dem Währinger Friedhof (*). Kalendereintragung Bruckners: \n   »2. Nov. Moz. Requiem.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189012214, "Datum": "vor dem 21.12.1890", "Haupttext": "Bruckner besucht Theodor Helm, um ihn in die 3. Symphonie einzuführen (*). \nMathilde Helm wohnt zumindest einer Probe der Symphonie bei (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188912144, "Datum": "vor dem 14.12.1889", "Haupttext": "Bruckner bewirbt sich bei Dr. August Förster als Dirigent der Burgtheaterkapelle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185307255, "Datum": "25.7.1853, Montag", "Haupttext": "Bruckner bewirbt sich um die am 19.7.1853 ausgeschriebene Kanzleistelle, fügt seinem Gesuch verschiedene Zeugnisse bei (u.a. vom einjährigen Präparandenkurs, von der Unterrealschule und die Zeugnisse vom 20.7.1853). Präsentationsvermerk 2.8.1853, Erledigungsvermerke 13.5.1854 und 9.10.1854 auf S. 4.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185512245, "Datum": "24.12.1855, Montag", "Haupttext": "Bruckner bezieht seine Dienstwohnung im 2. Stock des »Meßnerhäusels« am Pfarrplatz (*) [?]; mit dem Orgelspiel bei der Christmette im Alten Dom beginnt sein Organistendienst (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189106055, "Datum": "5.6.1891, Freitag", "Haupttext": "Bruckner bringt im Kalender nach der Eintragung der Morgengebete den Zusatz »Berlin« [vermutlich Abfahrt gemeint] an (*). Bruckner und Oberleithner sind in der Liste der bei der Dresdner Polizeidirektion angemeldeten Fremden verzeichnet (**).\nSie besuchen [vermutlich am 5.6. oder 6.6.1891] den Dirigenten Ernst Schuch, der ihnen Opernkarten verschafft (***).\nArtikel Tedeum von Siegfried Ochs in der Allgemeinen Musikzeitung S. 275f [Fortsetzung vom 29.5.1891?] (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188102207, "Datum": "zwischen 20.2.1881 und 10.12.1881", "Haupttext": "Bruckner bringt in einer Abschrift der 4. Symphonie Korrekturen an, die von einem Kopisten ins Autograph rückübertragen werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188609325, "Datum": "ca. nach September 1886", "Haupttext": "Bruckner bringt in einer [schon älteren oder neu angefertigten?] Partiturabschrift der 4. Symphonie Korrekturen an. Diese Partitur, die Constantin Prinz zu Hohenlohe-Schillingsfürst gewidmet ist, wird später an Anton Seidl in New York gesendet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189609315, "Datum": "Ende September 1896", "Haupttext": "Bruckner empfängt Almeroth und Goldschmidt zu Besuch. Er berichtet ihnen von der Widmung der 9. Symphonie an den lieben Gott und, da er das Finale nicht mehr fertigstellen könne, von der Idee, das »Te deum« als Schlußsatz zu nehmen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187408205, "Datum": "20.8.1874, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner empfängt in St. Florian einen Gast zu einem Tagesbesuch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189600001, "Datum": "ca. 1895/96", "Haupttext": "Bruckner empfängt wiederholt das Sterbesakrament, zuletzt durch den Kaplan des Belvedere-Schlosses, Pater Heribert Witsch (*). Minna Reischl und ihre Mutter besuchen Bruckner im Belvedere (**).\nRudolf Weinwurm schlägt Bruckner vor, für ein Chorfinale zur 9. Symphonie das Kirchenlied »Christ ist erstanden« zu verwenden, was Bruckner auch Franz Schneiderhan, dem Vorstand des Wiener Männergesangvereins, nach einer Probe im Musikvereinssaal erläuterte (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189104134, "Datum": "vor dem 13.4.1891", "Haupttext": "Bruckner erhält aus Mannheim eine Abschrift der Rechnung [über die Kopiaturkosten der 8. Symphonie]. Auf seine telegraphische Anfrage, an wen der Betrag zu zahlen sei, antwortet Weingartner am 13.4.1891.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188506174, "Datum": "wenige Tage vor dem 17.6.1885", "Haupttext": "Bruckner erhält Berichte über das Karlsruher Konzert mit dem Adagio der 7. Symphonie [30.5.1885], die in der Frankfurter Zeitung [1.6.1885] und einem Blatt aus Elsaß-Lothringen erschienen waren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189403217, "Datum": "Frühling 1894", "Haupttext": "Bruckner erhält Besuch von Friedrich Klose und Rudolf Louis und spielt ihnen aus dem Adagio der 9. Symphonie vor (*). \nRegelmäßige Kontakte mit Josef Kluger (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188109186, "Datum": "nach dem 18.9.1881", "Haupttext": "Bruckner erhält den Partezettel der am 18.9.1881 20jährig verstorbenen Marie Reinhold, Tochter von Wilhelm Reinhold und Hermine Reinhold, geb. Hauptmann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187011145, "Datum": "14.11.1870, Montag", "Haupttext": "Bruckner erhält die am 7.11.1870 bewilligten 400 Gulden (*) und die am 11.5.1870 eingereichten Unterlagen zurück (**).\n\nNotiz \"Erfolgt am 14/11 870. Th\" auf dem Schreiben Stremayrs vom 7. November (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185601235, "Datum": "23.1.1856, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner erhält die Einladung vom 21.1.1856 (*). Aktenvermerk »Praes. 23. Jäner 856. [/] Z. 18« auf dem Schreiben an die Geistliche Vogtei vom 21.1.1856 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188502254, "Datum": "vor dem 25.2.1885", "Haupttext": "Bruckner erhält die Leipziger Nachrichten mit Bernhard Vogels Aufsatz über die 7. Symphonie [1.1.1885 oder/und 29.1.1885].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185709014, "Datum": "vor dem 1.9.1857", "Haupttext": "Bruckner erhält einen Brief Sechters.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185611303, "Datum": "»lange« vor dem 30.11.1856", "Haupttext": "Bruckner erhält einen Brief von Rudolf Weinwurm. Vermutlich berichtet dieser von dem Artikel über Bruckners Orgelspiel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184110014, "Datum": "vor Oktober 1841", "Haupttext": "Bruckner erhält von Dürrnberger Marpurgs Lehrbuch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189304153, "Datum": "Mitte April 1893", "Haupttext": "Bruckner erkrankt wieder so schwer, daß er drei Wochen das Bett hüten muß.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186707154, "Datum": "vor dem 15.7.1867", "Haupttext": "Bruckner erleidet einen etwa zweiwöchigen Krankheitsrückfall. Brief Rudolf Weinwurms an Bruckner, den dieser nicht sofort beantwortet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188902125, "Datum": "12.2.1889, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner erscheint bei der Ausschußsitzung des Akademischen Gesang-Vereins, um für die Ernennung zum Ehrenmitglied zu danken: \n»In der Ausschusssitzung vom 12. Februar 1889 erschien Professor A. Bruckner, um mit warmen, herzlichen Worten für seine Ernennung zum Ehrenmitgliede zu danken. Ein ebenso herzliches Dankschreiben kam in der darauf folgenden Vereinsprobe unter stürmischem Beifall der Anwesenden zur Verlesung.« (*). Nochmaliger Hinweis auf das Konzert am 24.2.1889 (mit der 7. Symphonie) in der Deutschen Zeitung Nr. 6151 auf S. 5 der Beilage (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186407236, "Datum": "(Sommer 1864??)", "Haupttext": "Bruckner erstmals in Bad Kreuzen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188504075, "Datum": "7.4.1885, Osterdienstag", "Haupttext": "Bruckner erzählt Josef Gruber, daß er Prälat Ferdinand Moser heute noch bitten werde, in der Gruft von St. Florian beigesetzt zu werden (*). Er fährt am selben Tag wegen einer »Te deum«-Probe nach Wien zurück (**). \n[Vermutlich für dieses Jahr geltende] letzte Gebetsaufzeichnung (7.4.[o.J.], Morgengebet) im Reisenotizbüchlein (***). \n\nDas Abendgebet ist im üblichen in Wien benutzten Kalender notiert (»Dienstag post Ostern«) (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188812245, "Datum": "24.12.1888, Montag", "Haupttext": "Bruckner fährt auf Einladung des Prälaten nach Kremsmünster, wo er von Oddo Loidol abgeholt wird, mit dem er auch den Heiligen Abend verbringt. Bei der Christmette spielt er Orgel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188408255, "Datum": "25.8.1884, Montag", "Haupttext": "Bruckner fährt frühmorgens von Kremsmünster nach Linz und [einige Tage? nach dem 28.8.1884?] später nach Vöcklabruck und Schwanenstadt.\nIn St. Florian dürfte er am 12.9.1884 eingetroffen sein (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186505146, "Datum": "14. oder 15.5.1865, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Bruckner fährt mit Pichler-Bodog und seinem Harmonielehre-Schüler Franz Schober (*) nach München. An der Grenze zu Bayern hat er Probleme mit den Salzburger Behörden, da er nur seinen Heimatschein als Reisedokument bei sich hat. Herbeck muß helfend eingreifen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188503075, "Datum": "7.3.1885, Samstag", "Haupttext": "Bruckner fährt nach München ab (*). \nAlmeroth hatte versprochen, Bruckner zu begleiten, konnte aber eine Reise mit der Familie Werndl nicht verschieben. Statt seiner fährt Eckstein mit. Bruckner soll die ganze nächtliche Zugfahrt nicht geschlafen haben (**). (Ab abends) Lücke in den Gebetsaufzeichnungen, bis 15.3.1885 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187710275, "Datum": "27.10.1877, Samstag", "Haupttext": "Bruckner fährt nach St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189308165, "Datum": "16.8.1893, Mittwoch (oder später?)", "Haupttext": "Bruckner fährt [vermutlich erst nachmittags (*)] nach Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186505286, "Datum": "Ende Mai/Anfang Juni 1865", "Haupttext": "Bruckner fährt von München nach Linz zurück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188308115, "Datum": "11.8.1883, Samstag", "Haupttext": "Bruckner fährt von St. Florian nach Wien zum Hofkapellendienst.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189108315, "Datum": "31.8.1891, Montag", "Haupttext": "Bruckner fährt von St. Florian zu seiner Schwester nach Vöcklabruck, wo er bis zum 4.9.1891 bleibt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192305075, "Datum": "7.5.1923, Montag", "Haupttext": "Bruckner-Feier der Theatergemeinde des »Bühnenvolksbundes« in Mannheim unter Erich Kleiber.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192504015, "Datum": "1.4.1925, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner-Feier in Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188612255, "Datum": "25.12.1886, Samstag", "Haupttext": "Bruckner feiert das Weihnachtsfest in St. Florian und spielt \"mit gewohnter  Meisterschaft\" Orgel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 199606075, "Datum": "7.6.1996, Freitag", "Haupttext": "Bruckner-Festabend der Sängerschaft »Barden« auf Burg Leopoldsberg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199606085, "Datum": "8.6.1996, Samstag", "Haupttext": "Bruckner-Festkommers der Sängerschaft »Barden« (interne Feier bei deren Stiftungsfest).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193609217, "Datum": "Herbst 1936", "Haupttext": "Bruckner-Gedenkfeiern des Württembergischen Brucknerbundes (Karl Grunsky) und der NS-Kulturgemeinde in Stuttgart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199612075, "Datum": "7.12.1996, Samstag", "Haupttext": "Bruckner-Gedenkkonzert in der Stadtpfarrkirche in Perg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186007237, "Datum": "Sommer 1860", "Haupttext": "Bruckner geht diesmal nicht zu Sechter nach Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188105015, "Datum": "1.5.1881, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner geht mit Amand Loidol zum Maiwein in den Prater. Zuhause [am selben Tag?] spielt er ihm das »Te deum« vor.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189412244, "Datum": "vor Weihnachten 1894 (?)", "Haupttext": "Bruckner geht mit Frau Kathi einkaufen und lernt ein junges Mädchen kennen, das er als Wäscherin bei sich arbeiten läßt. In dieser Zeit gab es auch Kontakte mit zwei Schwestern Schmied.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185310225, "Datum": "22.10.1853, Samstag", "Haupttext": "Bruckner gelobt vor dem Bezirksgericht St. Florian, seinen Verpflichtungen als Curator seiner Schwester Anna Maria Bruckner nachzukommen. Ergänzender Vermerk auf dem Schreiben vom 15.10.1853: \"Hr: Anton Bruckner hat heute das Handgelübde geleistet. / Florian 22/10 853 / Reisser / Act\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187508275, "Datum": "27.8.1875, Freitag", "Haupttext": "Bruckner gibt ein Orgelkonzert in der Linzer Stadtpfarrkirche (*).\n\nAm selben Tag trifft er in St. Florian ein, wo er bis zum 6.9.1875 bleibt. Im Gästebuch ist in zwei Zeilen verzeichnet \"Bruckner / Bruckner (vide 27.8.) von 1.9 incl.\" und die zugehörige Anzahl der Mahlzeiten mit \"9\" und \"12\" angegeben (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188208275, "Datum": "27.8.1882, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner gibt in der Steyrer Stadtpfarrkirche ein Orgelkonzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187409215, "Datum": "21.9.1874, Montag", "Haupttext": "Bruckner gibt um 3 Uhr ein Orgelkonzert im Linzer Dom anläßlich der Plenarversammlung des oberösterreichischen Lehrervereins.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190406085, "Datum": "8.6.1904, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner Großnichte Laura Hueber stirbt im Alter von 19 Jahren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189311205, "Datum": "20.11.1893, Montag", "Haupttext": "Bruckner hält seine Universitätsvorlesung (*). \n\n(Aufführung von Tschaikowskys »Serenade melancolique« unter Grädener (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186912317, "Datum": "1869 oder 1870 (?)", "Haupttext": "Bruckner hält sich ein weiteres Mal in Bad Kreuzen zur Kur auf.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189007307, "Datum": "Ende Juli 1890", "Haupttext": "Bruckner hält sich [vermutlich noch vor dem 28.7.1890?] kurz in St. Florian auf. Wahrscheinlich hat Pius Richter seine Dienste an der Hofkapelle übernommen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188808255, "Datum": "25.8.1888, Samstag", "Haupttext": "Bruckner hat Dienst an der Hofkapelle (Segensandacht).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189111216, "Datum": "21. - 27.11.1891", "Haupttext": "Bruckner hat in dieser Woche Hofkapellendienst.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186903273, "Datum": "bis Ostern 1869", "Haupttext": "Bruckner hatte ab Oktober 1868 [vgl. 5.11.1868] Hanslicks Vorlesungen an der Universität über Musikgeschichte gehört.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 183501015, "Datum": "ca. ab 1835", "Haupttext": "Bruckner hilft dem Vater im Schul- und Mesnerdienst.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187708265, "Datum": "26.8.1877, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner holt Herbeck von Linz nach St. Florian ab (*).\nDort improvisiert er auf der Orgel (**). Spätere Erinnerung Bruckners: »Um [? ..d? schwer lesbar] Ende August (1877) als ich H. auf seinen Wunsch in Linz abholte u. zum 2. Mal nach S. Florian begleitete, sagte er, nachdem ich ihm die neu restaurirte Orgel gespielt hatte zu den Stiftsvorständen: »Meine Herren, auf den dürfen Sie stolz sein« (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186908295, "Datum": "29.8.1869, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner improvisiert in Ansfelden und wird bei der Abendunterhaltung in Grabners Gasthaus, an der auch der Sängerbund von St. Florian teilnimmt, herzlich gefeiert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188000007, "Datum": "Anfang 1880", "Haupttext": "Bruckner interessiert sich für Franz Schaumanns Opernlibretto »Ilse«, das dieser Sucher in Leipzig gegeben hatte.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188908115, "Datum": "11.8.1889, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner in Wien wegen des Dienstes an der Hofkapelle.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189306015, "Datum": "1.6.1893, Donnerstag (Fronleichnam)", "Haupttext": "Bruckner ist als Organist in St. Florian angekündigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186902095, "Datum": "9.2.1869, Faschingsdienstag", "Haupttext": "Bruckner ist in Klosterneuburg, vermißt [bei welcher Begebenheit?] Engelbert Lanz als Begleiter.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186209057, "Datum": "ca. 5./6.9.1862, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Bruckner ist »nicht zu Hause«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186412255, "Datum": "25.12.1864, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner ist vom Linzer Bürgermeister zum Mittagessen eingeladen. [Vordruck der Einladungskarte = hier Fettdruck] \n»Der Bürgermeister der Landeshauptstadt Linz [/] bittet Seine Wohlgeboren [/] Herrn Anton Bruckner [/] ihm die Ehre zu erweisen am 25. Dezember 1864 um [/] Ein Uhr Mittags bei ihm zu speisen. [/] /: Hôtel Krebs:/«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186310065, "Datum": "6.10.1863, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner kehrt aus München nach Linz zurück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189211216, "Datum": "nach dem 21.11.1892", "Haupttext": "Bruckner konsultiert Prof. Dr. Leopold Schrötter von Kristelli, der Herzinsuffizienz und Herzerweiterung feststellt und strengste Schonung und Reduzierung des Alkoholkonsums anordnet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193405075, "Datum": "7.5.1934, Montag", "Haupttext": "Bruckner-Konzert in Graz. Geplant als »Heimwehrveranstaltung« (Charakter einer politischen Demonstration?).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186205013, "Datum": "Mai 1862", "Haupttext": "Bruckner lädt Otto Kitzler zum Maitrunk nach St. Florian ein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188606047, "Datum": "nach dem 4.6.1886", "Haupttext": "Bruckner läßt durch Riedel die Partitur der 4. Symphonie an Schott in Mainz schicken (*). [Vermutlich:] Besprechung des Sondershausener Konzerts (mit Teilen der 4. Symphonie) durch Otto Leßmann [in der Allgemeinen Musik-Zeitung (Berlin)?] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186601005, "Datum": "Januar 1866", "Haupttext": "Bruckner läßt für 300 fl. seine Wohnung herrichten [siehe \"vor dem 13.3.1866\"]. Der Konflikt mit Alois Weinwurm wegen der Preiszuerkennung beim Sängerfest im Juni 1865 wird beigelegt, der Briefwechsel mit Rudolf Weinwurm wieder aufgenommen. Josef Ruzek wird statt Bruckner Chormeister des »Frohsinns«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187704286, "Datum": "nach dem 28.4.1877", "Haupttext": "Bruckner läßt nach seinem Autograph der 2. Fassung der 3. Symphonie Stimmen ausschreiben (eine Partitur-Abschrift ist nicht belegbar).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186607013, "Datum": "Juli 1866", "Haupttext": "Bruckner leiht sich aus Kremsmünster den Klavierauszug von Mendelssohns »Elias« aus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186908317, "Datum": "August/September 1869", "Haupttext": "Bruckner leitet die Proben zur e-moll-Messe (insgesamt 28-29) persönlich. Sie finden im Hotel »Stadt Frankfurt« statt. Dem Chor gehören Mitglieder des »Frohsinn«, Schüler des Musikvereins und die Liedertafel »Sängerbund« an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185609086, "Datum": "8. oder 9.9.1856, Montag oder Dienstag", "Haupttext": "Bruckner lernt Alois Weinwurm kennen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185612318, "Datum": "1856 oder 1857", "Haupttext": "Bruckner lernt den Lehramtskandidaten Karl Waldeck kennen, der sein Orgelschüler wird und für ihn einige Organistendienste übernimmt (*). In den Folgejahren wird Waldeck auch Zeuge einiger (letztendlich erfolgloser) »Flirts« Bruckners (z.B. Fahrt über Wilhering, Ottensheim und Walding nach N.; Episode vom Linzer Volksfest etc.) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185809237, "Datum": "Herbst 1858", "Haupttext": "Bruckner lernt durch Vermittlung Karl Zappes den späteren Theaterkapellmeister Otto Kitzler kennen, der als Cellist bei Kirchenaufführungen mitwirkte.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188008217, "Datum": "ca. 21./22.8.1880, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Bruckner lernt in Oberammergau Marie Bartl kennen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 200509035, "Datum": "3.9.2005, Samstag", "Haupttext": "«Bruckner-Marathon« in Carlsbad in Kalifornien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187103284, "Datum": "vor dem 28.3.1871", "Haupttext": "Bruckner meldet sich als Bewerber für die Londoner Orgelkonzerte bei der Handels- und Gewerbekammer an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185411105, "Datum": "10.11.1854, Freitag", "Haupttext": "Bruckner meldet sich bei der Direktion der Normal-Hauptschule in Linz zur Privatprüfung »für höhere Lehrer« an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190902146, "Datum": "Mitte Februar 1909", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 10 der »Musik« VIII: E. E. Taubert schreibt über die 6. Symphonie mit dem Blüthner-Orchester unter Josef Stransky in Berlin: \n   »[...] wohl die schwächste des Meisters. Im langsamen Satze spürt man allerdings in ein paar herrlichen Melodiemotiven den Geisteshauch eines Ganzgroßen, sonst aber ärgert man sich, daß ihm nichts Besseres eingefallen ist.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191202146, "Datum": "Mitte Februar 1912", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 10 der »Musik« XI: E. E. Taubert berichtet vom 7. Nikisch-Konzert in Berlin mit der 8. Symphonie, auf die noch ein Klavierkonzert von Moszkowski und »Don Juan« von Richard Strauss folgten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191502146, "Datum": "Mitte Februar 1915", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 10 der »Musik« XIV: E. E. Taubert urteilt über die im 5. Nikisch-Konzert in Berlin aufgeführte 4. Symphonie: \n   »[...] die am leichtesten zugängliche für das Verständnis der Hörer und deshalb bisher die populärste. Reich strömt ja in allen Sätzen die musikalische Erfindung, liebenswürdig gibt sich der Tondichter aus, und aus dem Orchester quillt ein voller Born schönsten Wohllauts.« (*). \nWilly Renz schreibt über das 4. Hausegger-Konzert in Berlin: \n   »Weit besser gelang ihm Bruckners Vierte, die er, im einzelnen fein gliedernd und dabei doch stets den Zusammenhang des Ganzen wahrend, ausgezeichnet zur Wiedergabe brachte.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191102146, "Datum": "Mitte Februar 1911", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 10 der »Musik« X: Der kurze Bericht von der Aufführung der 3. Symphonie durch das Blüthner-Orchester unter J. Stransky im 6. symphonischen Musikabend des Berliner Konzertvereins endet mit der Bemerkung »Eine Probe mehr hätte jedenfalls nicht geschadet.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192908006, "Datum": "August 1929", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 11 der »Musik« XXI: Artikel von Oskar Lang »Die Thematik der VII. Sinfonie Anton Bruckners« (*). \nWolfgang Schmieder berichtet von einer Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler am ersten Tag des Heidelberger Musikfestes (**). \nFür die Sommerkonzerte in Bad Nauheim mit der Meininger Landeskapelle unter Heinz Bongartz wird die 8. Symphonie angekündigt (***). \nIn der Saisonübersicht für Osnabrück wird eine Aufführung der 7. Symphonie unter Otto Volkmann in einem städtischen Sinfoniekonzert erwähnt [11.1.1929] (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193308006, "Datum": "August 1933", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 11 der »Musik« XXV: Im letzten der von Robert Ruthenfranz geleiteten Konzerte des Musikvereins in Witten wurde das »Te deum« aufgeführt (*). \n»Saarbrücken: Auf Einladung des Vorstandes des Saar-Sängerbundes veranstaltete das Nationalsozialistische Reichs-Sinfonie-Orchester unter seinem Leiter, Kapellmeister Adam vom 15. bis 20. Juli eine Reihe von Konzerten in den Städten des Saargebietes, u. a. in Saarbrücken zwei Konzerte. Zur Wiedergabe gelangten Werke von [...] und Bruckner.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190404006, "Datum": "Anfang April 1904", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 13 der »Musik« III: Es wird Grunskys Artikel »Anton Bruckner« in den Blättern für Haus- und Kirchenmusik 1904, No. 4 (Langensalza) erwähnt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190304007, "Datum": "Anfang April 1903", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 13 der »Musik« II: Zitate aus Ludwig Karpaths Kritik zur Uraufführung der 9. Symphonie [11.2.1903] in »Der Tag« (Berlin 1903, Nr. 77) (a). \nK. Eschmann meldet, daß bei der Hugo-Wolf-Gedenkfeier in Mannheim das Hoftheaterorchester das Adagio der 7. Symphonie gespielt hat (b). \nGrunsky referiert aus Stuttgart: \n   »Vom Schapitzquartett ist die erste vollständige Aufführung des Brucknerschen Quintetts rühmlichst zu vermelden. Welche Größe in dem Ges-dur-Adagio, welche Erfindungskraft im Scherzo, im Trio! Man wird diese Eindrücke nicht so schnell los, wie es bei den meisten modernen Kammermusikwerken der Fall ist.« (c). \nSchönaichs Kritik der f-Moll-Messe, die im letzten Wiener Gesellschaftskonzert unter Löwe aufgeführt worden ist [7.3.1903], erwähnt von den Mitwirkenden nur die Sopranistin Bricht-Pyllemann (d).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190904006, "Datum": "Anfang April 1909", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 13 der »Musik« VIII: E. E. Taubert schreibt aus Berlin: \n   »Den letzten Symphonie-Abend der Königlichen Kapelle leitete Leo Blech, der die zweite Symphonie (c-moll) von Anton Bruckner ganz vortrefflich zur Geltung brachte. Besonders schön klang das Andante As-dur mit seinem herrlichen Hauptmotiv.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191304006, "Datum": "Anfang April 1913", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 13 der »Musik« XII: E. E. Taubert meldet für Berlin die Aufführung der 9. Symphonie unter Nikisch im 10. Philharmonischen Konzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190404156, "Datum": "Mitte April 1904", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 14 der »Musik« III: Ernst Hamann meldet die Aufführung der 4. Symphonie im 5. Hofkapellkonzert in Dessau (*).\nVictor August Loser berichtet von der Aufführung desselben Werkes durch das Städtische Orchester Freiburg unter Starke in der Wintersaison [19.2.1904] (**).\nDie Wochenschrift für Kunst und Musik berichtet auf S. 287f vom Musikfest in Reichenberg, wo am 9.4.1904 die 4. Symphonie aufgeführt wurde (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190604157, "Datum": "Mitte April 1906", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 14 der »Musik« V: Emy Karvasy-Borchert aus Berlin singt den Sopranpart im »Te deum« unter Göllerich am 1.4.1906 (a). \nHans Pfeilschmidt berichtet von der 4. Symphonie mit dem Kaim-Orchester in Frankfurt (b) \nund Karl Grunsky von der Stuttgarter Erstaufführung der 5. Symphonie im 8. Abonnementskonzert der Königlichen Kapelle [1.3.1906] (c).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191404156, "Datum": "Mitte April 1914", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 14 der »Musik« XIII: Richard H. Stein äußert sich zu einem Konzert des Blüthner-Orchesters in Berlin: \n   »Minder gut gelang die Wiedergabe der Neunten von Bruckner, die in jedem ihrer drei Sätze zu einem Stück in Stücken wird, wenn man, wie Scherchen, alle Einzelheiten ausdeuten möchte, statt zunächst und -allererst eine großzügige Synthese zu versuchen. Immerhin war auch hier die starke Begabung des Dirigenten zu erkennen (*). \nGustav Altmann berichtet über die Abonnementskonzerte (unter Hans Pfitzner) in Straßburg: \n   »[8. Konzert] Von großer Wirkung war Bruckners Neunte Symphonie mit ihren gehaltvollen Themen und dem glänzenden Orchestergewand; hätte der Komponist dazu das architektonisch Konzise eines Beethoven oder Brahms besessen, um die vielfachen Längen, Wiederholungen und Zerrissenheiten zu vermeiden, so könnte man ihn als den größten modernen Symphoniker bezeichnen.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191504156, "Datum": "Mitte April 1915", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 14 der »Musik« XIV: Willy Renz schreibt aus Berlin: \n   »Carl Maria Artz verdient besonderen Dank, weil er neben der Vierten von Brahms die hier einige Zeit lang nicht gespielte herrliche Siebente Symphonie von Bruckner in liebevoller, vor allem klarer und durchsichtiger Ausführung mit Hilfe des Philharmonischen Orchesters uns erschloß.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191005006, "Datum": "Anfang Mai 1910", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 15 der »Musik« IX: Paul Bekker schreibt über die 4. Symphonie unter Richard Strauss in der 9. Symphonie-Matinee der Kgl. Kapelle in Berlin: \n   »Namentlich die ihres unorganischen Aufbaues wegen vielgeschmähte Brucknersche Symphonie erschien in Strauß' Darstellung all ihrer Mängel ledig - eine geniale Improvisation in symphonischer Form.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191405006, "Datum": "Anfang Mai 1914", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 15 der »Musik« XIII: Rudolf Louis berichtet aus München, daß Ferdinand Löwe sein letztes Abonnementskonzert in München mit einer grandiosen Aufführung der 8. Symphonie krönte (*). \nDer Münchner Zyklus des Konzertvereins unter Löwe endete mit der 7. Symphonie (Bericht von Robert Louis) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190805156, "Datum": "Mitte Mai 1908", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 16 der »Musik« VII: Ankündigung der 4. Symphonie mit der Königlichen Kapelle unter Richard Strauss am 9.3.1909.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190406006, "Datum": "Anfang Juni 1904", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 17 der »Musik« III: K. Eschmann berichtet von der Aufführung der 9. Symphonie (»leider« ohne »Te deum«) unter Kaehler in einer Akademie des Hoftheaterorchesters in Mannheim [Saison 1903/04] (*) \nund Ernst Götze vom Konzert des Musikvereins in Pforzheim, wo die 3. Symphonie durch das Kaim-Orchester unter Raabe »überzeugend« gebracht wurde (**). \nR. Batka schreibt zum Konzert des Wiener Konzertvereins unter Löwe in Prag [11.4.]:\n   »Bruckners »Neunte« begegnete trotz vorzüglicher Wiedergabe geringem Verständnis« (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191406156, "Datum": "Mitte Juni 1914", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 18 der »Musik« XIII: Erwähnung des Artikels »Paul Heyse an Anton Bruckner« in der Neuen Zeitschrift für Musik 81, Heft 17 [23.4.1914].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190307007, "Datum": "Anfang Juli 1903", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 19 der »Musik« II: Erwähnung eines Berichts von A. Neister [Arthur Neißer?] über die Uraufführung der 9. Symphonie [11.2.1903], der in der Zeitschrift der internationalen Musikgesellschaft (Heft 6) erschienen ist (a). \nMaurice Aronson berichtet aus Chicago, daß in der zweiten Saisonhälfte Bruckners 2. Symphonie unter Theodor Thomas aufgeführt wurde (b).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190407156, "Datum": "Mitte Juli 1904", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 20 der »Musik« III: Die 3. Symphonie sei als Novität für die Philharmonischen Konzerte unter Nikisch in Berlin geplant [16.10.1905]. Auch in den Konzerten des Wiener Konzertvereins unter Löwe sei Bruckner vorgesehen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190507157, "Datum": "Mitte Juli 1905", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 20 der »Musik« IV: Decseys ausführlicher Bericht vom Tonkünstlerfest in Graz (31.5. - 4.6.1905) erwähnt, daß das geplante Kirchenkonzert [mit dem »Te deum« (vgl. Anfang April 1905)] entfiel. Stattdessen hatte man Bruckner doch noch berücksichtigt mit der 8. Symphonie [2.6.1905], die am 2. Abend von Löwe in der Industriehalle dirigiert wurde. Das Festorchester bestand aus dem Grazer Opernorchester, den Lehrern des Steiermärkischen Musikvereins und 23 Mitgliedern des Wiener Konzertvereins (a). \nAbbildung einer Photographie Bruckners [IKO 36] (b).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190708006, "Datum": "Anfang August 1907", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 21 der »Musik« VI: Ankündigung der 7. Symphonie unter Nikisch für Berlin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191208006, "Datum": "Anfang August 1912", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 21 der »Musik« XI: Ankündigung der Berliner Erstaufführung des 150. Psalms durch die Singakademie für den 14.2.1913 und der 7. und 9. Symphonie unter Nikisch in den Philharmonischen Konzerten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190308157, "Datum": "Mitte August 1903", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 22 der »Musik« II: Die Berliner Philharmoniker unter Nikisch planen für die nächste Saison die 9. Symphonie [26.10.1903] (a). \nMeldung, daß die e-Moll-Messe erfolgreich in Tübingen aufgeführt worden ist [2.7.1903] (b).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190508157, "Datum": "Mitte August 1905", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 22 der »Musik« IV: Das Bruckner-Buch von Rudolf Louis werde von Th. Helm in der Neuen musikalischen Presse (Leipzig 1905, No. 12/13) besprochen (a). \nHinweis auf einen Artikel von August Halm »Bruckner als Melodiker«, der in der Leipziger Zeitschrift »Kunstwart« (1905, No. 17 - 19) erschienen ist (b).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190209007, "Datum": "Anfang September 1902", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 23 der »Musik« I: \nErnst Decsey zitiert einen Ausspruch Bruckners, der den gemischten Chor scherzend »verheiratete Musik« (im Gegensatz zum reinen Männerchor) genannt hat (a). \nAnkündigung der 2. Symphonie unter Nikisch für die Philharmonischen Konzerte in Berlin [27.10.1902] (b).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190309007, "Datum": "Anfang September 1903", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 23 der »Musik« II: Zitat aus einem Artikel von Heinrich Rietsch »Zum Gedächtnis Hugo Wolfs« in der Österreichisch-Ungarischen Revue (1903, No. 3), in dem auf Bruckners und Wolfs Verhältnis zu Wagner eingegangen wird (a). \nBekanntgabe des Programms beim Heidelberger Musikfest 24. - 26.10.1903: Wolfrum wird die 9. Symphonie dirigieren (Heidelbergs städtisches Orchester, ergänzt durch die Karlsruher Hofkapelle) [tatsächlich am 26.10.1903 unter Richard Strauss] (b).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190509007, "Datum": "Anfang September 1905", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 23 der »Musik« IV: Für die Philharmonischen Konzerte unter Nikisch in Berlin ist u.a. auch Bruckners d-Moll-Symphonie [3. Symphonie (vgl. Anfang November 1905)] vorgesehen (a). \nDer Kieler Gesangverein plant im 2. der 6 Konzerte unter Leitung von Dr. Albert Mayer-Reinach Bruckners 4. Symphonie (Novität) (b).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191209006, "Datum": "Anfang September 1912", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 23 der »Musik« XI: Ankündigung der 7. Symphonie für die Berliner Konzerte der Königlichen Kapelle unter Richard Strauss [26.11.1912].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190409156, "Datum": "Mitte September 1904", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 24 der »Musik« III: Erwähnung von Louis' Aufsatz in den Süddeutschen Monatsheften No. 7 [Juli 1904] (*). \nFür die Frankfurter Museumskonzerte wird die 8. Symphonie unter Hausegger angekündigt [November 1904] (**). \nHjalmar Josephi meldet aus Melbourne, daß im nächsten Monat Clutsam die australische Erstaufführung des »Te deum« in einem Konzert der »Orpheus Society« (gemischter Chor und Orchester mit 60 sehr guten Dilettanten) leiten wird (***). \nRudolf Louis, der auch das Regensburger Musikfest miterlebte, berichtet vom Salzburger Musikfest 11. - 14.8.1904: \n    »Die Aufführung der Brucknerschen Es-dur Symphonie [4. Symphonie am 13.8.] unter Mottl in Salzburg war für mich das eigentliche musikalische Ereignis und Erlebnis dieses Jahres.« Ausführliche Würdigung der Brucknerschen Finalsätze. »Die Formlosigkeit bei Bruckner ist notwendig, sie ist durch den Inhalt bedingt.« (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191209156, "Datum": "Mitte September 1912", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 24 der »Musik« XI: »[Berlin] Ein Bruckner-Fest und zwei andere musikfestliche Veranstaltungen beschließen im Frühjahr 1913 die Saison.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190911006, "Datum": "Anfang November 1909", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 3 der »Musik« IX: Gustav Kanth (Berlin) erwähnt eine Aufführung von Friedrich Kloses »Präludium und Doppelfuge für Orgel« mit hinzutretenden Trompeten und Posaunen durch die Gesellschaft der Musikfreunde unter Oskar Fried [ohne Hinweis auf das Bruckner-Thema].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191411006, "Datum": "Anfang November 1914", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 3 der »Musik« XIV: Emil Thilo erwähnt eine Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Carl Maria Artz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190311006, "Datum": "Anfang November 1903", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 3 von »Die Musik«: Für die Philharmonischen Konzerte unter Richard Barth in Hamburg werden 9. Symphonie und »Te deum« angekündigt (*).\nHans Pfeilschmidt erwähnt die Frankfurter Aufführung der 4. Symphonie unter Hausegger in einem der ersten beiden Konzerte (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190811156, "Datum": "Mitte November 1908", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 4 der »Musik« VIII: »Anton Bruckners sechste Symphonie wird zum überhaupt ersten Male hier [in Berlin] am 18. Januar [1909] im Blüthnersaal mit dem gleichnamigen Orchester unter Leitung von Kapellmeister Josef Stransky aus Hamburg zur Aufführung kommen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190711156, "Datum": "Mitte November 1907", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 4 der »Musik« VII: E. E. Taubert schreibt über das zweite Nikisch-Konzert in Berlin: \n   »Zum Schluß stand Bruckners Symphonie No. 2 in c-moll, vielleicht die wenigst bedeutende unter ihren Schwestern, aber doch fesselnd durch die reiche Erfingung im ersten Satz. Nur das Motiv mit dem Doppelschlag erinnert fatal an die Wagnersche Melodiebildung; es steht auch im Schluß des ersten Teils und der Wiederholung gegen Ende fast unvermittelt in seiner Umgebung und wirkt geradezu vordringlich durch die vielen Wiederholungen. Ein reizendes Sätzchen ist das Scherzo mit der Ländlermelodie im Mittelstück. Von allen Symphonieen Bruckners ist diese zweite in c-moll die leichtestverständliche.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190611156, "Datum": "Mitte November 1906", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 4 der »Musik« VI: E. E. Taubert schreibt aus Berlin: \n   »Das zweite Nikisch-Konzert brachte Bruckners achte Symphonie in c-moll. Der Dirigent hatte sich mit dem Werke ersichtlich besondere Mühe gegeben, es kam in vollendeter Klangschönheit zu überwältigender Wirkung. Das Publikum hat diesen Abend zu Bruckners Musik ein intimeres Verhältnis gewonnen wie je zuvor: nach dem Scherzo, dem Adagio brauste ein Beifall durch den vollen Saal wie nur nach Lieblingswerken. Ist es mir doch selbst so gegangen, dass über den Schönheiten dieser Partitur alle Bedenken gegen die Art des Brucknerschen Satzbaues in nichts hinschwanden. Wer Töne, nein, Gedanken wie zu Anfang dieses Adagio hinzustellen vermag, wer Gegensätze wie in diesem Scherzo auszubauen weiss, der gehört zu den Genies, zu denen man hinaufschaut, die man nicht kritisiert. Die Philharmoniker haben das Werk hinreissend schön gespielt.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191211156, "Datum": "Mitte November 1912", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 4 der »Musik« XII: Emil Thilo bespricht Morolds Bruckner-Buch (*). \nE. E. Taubert berichtet von einer Aufführung der 7. Symphonie (und vom »Lied von der Erde«) im 1. Orchesterkonzert in Berlin und beurteilt die Leistung des Dirigenten Oskar Fried schlecht (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191011056, "Datum": "Mitte November 1910", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 4 der »Musik« X: Willy Renz schreibt über den 1. symphonischen Musikabend des Berliner Konzertvereins: \n   »Josef Stransky brachte mit dem Blüthner-Orchester Bruckners »Fünfte« zur Aufführung. Muß man schon für die seltene Gelegenheit dankbar sein, des Meisters gewaltige Schöpfung in Berlin überhaupt wieder einmal hören zu können, so verdienen die liebevolle Art und Weise, wie das Werk interpretiert wurde, und der Feuereifer, mit dem das Orchester sich seiner schwierigen Aufgabe entledigte, hohes Lob. Die offensichtlich aufs sorgfältigste vorbereitete Wiedergabe hinterließ einen nachhaltigen Eindruck; der Glanz und die Pracht des triumphalen Finale war von geradezu niederzwingender Wirkung.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190812006, "Datum": "Anfang Dezember 1908", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 5 der »Musik« VIII: E. E. Taubert berichtet von der 8. Symphonie im 3. Nikisch-Konzert in Berlin. Auf dem Programm standen außerdem die Zauberflöten-Ouvertüre, Mazeppa und ein Klavierkonzert von McDowell.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190212157, "Datum": "Mitte Dezember 1902", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 6 der »Musik« II: \nDecsey erwähnt mit lobenden Worten die Aufführung der 4. Symphonie in Graz durch das Orchester des Wiener Konzertvereins unter Ferdinand Löwe [8.11.1902] (a). \nWilliam Behrend berichtet aus Kopenhagen von einem Konzert des Musikvereins [18./20.11.1902]: \n   »Zum Schluss des Konzerts kam hier zum erstenmal Bruckners Tedeum zur Aufführung, leider ohne nennenswerten Erfolg. Die Unzulänglichkeit der Solisten und die jeder Poesie baare Wiedergabe durch den Chor trugen hieran die Hauptschuld.« (b).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190701006, "Datum": "Anfang Januar 1907", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 7 der »Musik« VI: E. E. Taubert schreibt in seinem Bericht über das Konzert des Wiener Männergesangvereins unter Heuberger und Kremser in der Berliner Philharmonie am 8.12.1906: \n   »Nach Bruckners gewaltigem »Helgoland«, dem Schluss des Programms, erhob sich das Publikum wie ein Mann, alles winkte den Sängern auf dem Podium zu ...«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191101007, "Datum": "Anfang Januar 1911", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 7 der »Musik« X: E. E. Taubert schreibt aus Berlin: \n\n   »Das Programm des 4. Nikisch-Konzertes [5.12.1910] begann mit Bruckners Symphonie in B [...]. Was an Farbenpracht, an Klangschönheit in der Brucknerschen Partitur steckt, wurde durch die treffliche Aufführung herausgeholt; der Dirigent hatte auch durch kluge Striche die Längen des Werkes wesentlich gemildert, die gerade um so empfindlicher dem Hörer zum Bewußtsein kommen, weil es in den großen Ecksätzen an der Konzentration, der Steigerung zum thematischen Höhepunkt fehlt. Herrlich wirkte die großzügige Melodie im Adagio, überwältigend die Schlußfuge mit der grandiosen Entfaltung der Bläser gegen das Ende.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190601157, "Datum": "Mitte Januar 1906", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 8 der »Musik« V: Ankündigung des »Te deum« für Görlitz [17. - 19.6.1906] (a). \nSiegbert Ehrenstein meldet die Aufführung der 5. Symphonie in Brünn (Musikvereinskonzert unter Frotzler) (b), \nErnst Hamann die der 7. Symphonie unter Franz Mikorey in Dessau (c). \nBernhard Wendel berichtet von der Erstaufführung der 9. Symphonie unter W. Woltschek (Prag) im ersten Konzert der Kaiserlichen Musikgesellschaft im Petersburger Konservatorium [15.10.1905] (d).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191301156, "Datum": "Mitte Januar 1913", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 8 der »Musik« XII: E. E. Taubert berichtet von der Berliner Aufführung der 4. Symphonie im 5. Nikisch-Konzert (*).\nLaut Walter Niemann brachte Nikisch in Leipzig dasselbe Werk »in Vollendung« [12.12.1912] (**). \nRorich erwähnt nochmals die 3. Symphonie unter Raabe in Weimar (»stimmungsvoll«) (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190802006, "Datum": "Anfang Februar 1908", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 9 der »Musik« VII: Wilhelm Altmann schreibt aus Berlin: '\n   »Das Böhmische Streichquartett bot [...] eine ausgezeichnete Wiedergabe von Bruckners Quintett (2. Bratsche Ferd. Talich). Mehr noch wie die Symphonieen hinterläßt dieses einzige Kammermusikwerk Bruckners den Eindruck einer wunderbaren Mischung von Genie und Kritiklosigkeit; der langsame Satz gehört jedenfalls zu Bruckners tiefinnerlichsten, weihevollsten Eingebungen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191502006, "Datum": "Anfang Februar 1915", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 9 der »Musik« XIV: Wilhelm Altmann berichtet von der »sorgfältigst vorbereiteten Aufführung« der f-Moll-Messe durch den Philharmonischen Chor unter Siegfried Ochs in Berlin. Das Credo nennt er »grandios«, das Soloquartett habe Bruckner »verhältnismäßig stiefmütterlich behandelt«. Solisten waren: Klara Senius-Erler, Paula Weinbaum, Paul Schmedes, Anton Sistermans und (als Organist) Bernhard Irrgang.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190111157, "Datum": "Mitte November 1901", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in »Die Musik«: \n\n    Im Konzert der Vereinigten Wagner-Vereine Berlin-Potsdam werde Siegfried Wagner eigene Werke und Muck die 7. Symphonie dirigieren [2.12.1901] (*). \n\n    In Stuttgart plane die kgl. Hofkapelle unter Pohlig die 2. Symphonie [30.1.1902], und in Teplitz sei in den von Karl Stradal gegründeten Philharmonischen Konzerten die 4. Symphonie unter Frz. Zeischka vorgesehen [4.11.1901!] (**). \n\n    Dr. William Behrend schreibt über Kopenhagen: »Bruckner und Richard Strauss sind seit ein paar Jahren nicht mehr gänzlich unbekannte Größen in unseren Konzertsälen« (***). \n\n    Karl Grunsky schreibt über Obrists Eintreten für Bruckner 1895 - 1900 in Stuttgart und meldet die Aufführung von 4 Sätzen der f-Moll-Messe unter A. Halm mit dem Modernen Chorverein in Stuttgart [am 13.10.1901] (°). \n\n    Auf S. 294 - 302 der 2. Teil von Max Grafs Aufsatz (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190507007, "Datum": "Anfang Juli 1905", "Haupttext": "Bruckner-Meldung in Heft 19 der »Musik« IV: G. Götzes Überblick über die Oldenburger Konzertsaison beginnt bei den acht Abonnementskonzerten der Großherzoglichen Hofkapelle unter Hofmusikdirektor Manns. \n   »... Bruckners vierte Symphonie machte wieder (wie früher schon die dritte) einen gewaltigen Eindruck und bei den hohen Zielen, die der Dirigent sich gesteckt hat, dürfen wir hoffen, dass er uns auch die übrigen Symphonieen dieses Meisters nicht vorenthalten wird.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 184912105, "Datum": "10.12.1849, Montag", "Haupttext": "Bruckner mit einem Begleiter nach Kremsmünster. Nach der Vesper Improvisation auf der Orgel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188812265, "Datum": "26.12.1888, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner mit Loidol nachmittags im Opfergottesdienst in Kremsmünster (*). Er nimmt mit den Patres beim Eisstockschießen teil (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188609185, "Datum": "18.9.1886, Samstag", "Haupttext": "Bruckner nimmt [abends, nach Wien zurückgekehrt?] seine gewohnten Gebetsaufzeichnungen wieder auf (lückenlos bis zum 24.12.1886) (*). \nDas Morgengebet dieses Tages ist noch in seinem Reisenotizbüchlein festgehalten (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186712315, "Datum": "31.12.1867, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner nimmt als Gast an der Silvesterfeier des »Frohsinn« teil; sein Klavierspiel wird lobend erwähnt (*). \n   »Am 31. Dezember fand eine Sylvester=Feier im engeren Kreise der ausübenden Mitglieder im Gasthause „zum bayrischen Hofe” statt, wobei eine Lotterie veranstaltet und unter heiterem Gesang und Deklamationen das alte Jahr verabschiedet wurde.\n   Ungeheuren Beifall erntete der als Gast anwesende Herr A. Bruckner mit seinem meisterhaften Klavierspiele.« (*a). Datierung Franz Schimatscheks in Stimmen zur d-moll-Messe (**).\nAufführung der 3. Sonntagsmesse in B-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"31ten Dez. Pf.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189307055, "Datum": "5.7.1893, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner nimmt an der Trauerfeier für Otto Bach in der Pfarrkirche St. Johann von Nepomuk in der Praterstraße teil. Anwesend sind u. a. auch Nikolaus Dumba, Gänsbacher und die Geistlichen Franz Kraus, Kalny, Heß und Nader.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185609005, "Datum": "September 1856", "Haupttext": "Bruckner nimmt an einer von Ferdinand Scheck einberufenen Versammlung von Sachverständigen teil, die beurteilen sollen, ob bei einer Hebung des Musikchores der Linzer Domkirche die Orgel Schaden leiden würde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189606175, "Datum": "17.6.1896, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner nimmt die Gebetsaufzeichnungen (lückenlos bis zum 17.7.1896) wieder auf. Zur inzwischen geschlossenen Lücke seit dem 12.6.1896 siehe den dortigen Eintrag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189604006, "Datum": "Anfang April 1896", "Haupttext": "Bruckner nimmt in St. Michael an den kirchlichen Zeremonien der Karwoche teil. Frau Kathi muß ihn dabei begleiten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188408185, "Datum": "18.8. oder 19.8.1884, Montag oder Dienstag", "Haupttext": "Bruckner nimmt mit Amand Loidol an den Feierlichkeiten zu Kaiser Franz Josephs Geburtstag teil.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188404155, "Datum": "15.4.1884, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner nimmt seine Gebetsaufzeichnungen [lückenlos bis 19.7.1884] am Abend (*) wieder auf.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187210165, "Datum": "16.10.1872, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner notiert das »Misterioso«-Thema zum 2. Satz der 3. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188803287, "Datum": "28.3.1888 - 4.4.1888, Karmittwoch bis Ostermittwoch", "Haupttext": "Bruckner notiert seine Gebete nicht wie üblich in einem separaten (älteren) Kalender, sondern im aktuellen Kalender von 1888 (*). \n Am 1.4.1888 Notiz »h. Ostersonntag.« (*a). [Dieser Zeitraum entspricht vermutlich] Bruckners Osteraufenthalt in St. Florian, wo Bruckner den Plan faßte, die 4 »Tantum ergo« [WAB 41] zu revidieren (**).\nIm Gästebuch des Stiftes ist notiert \"Charwoche / Bruckner, Lanz, Arnleitner\" und die Anzahl der Gedecke mit \"44\" angegeben. Das Datum der Abreise ist nicht vermerkt (***).\nAm 28.3. in Brünn Probe des \"Te deum\" beim Brünner Musikverein [unter Otto Kitzler] (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186807035, "Datum": "3.7.1868, Freitag", "Haupttext": "Bruckner [oder der Pianist Dionys Pruckner? (*)] wird in der Neuen Zeitschrift für Musik (64. Jg., Nr. 28, S. 242) unter den bei der Meistersinger-Premiere anwesenden Tonkünstlern genannt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185611186, "Datum": "nach dem 18.11.1856", "Haupttext": "Bruckner quittiert den Empfang eines Krankheitskostenzuschusses von 16 fl 40 kr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 198804095, "Datum": "9.4.1988, Samstag", "Haupttext": "Bruckner-Rätsel \"Wer traf wen?\" in \"Die Presse\" auf S. 12.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189505325, "Datum": "ca. Mai/Juni 1895", "Haupttext": "Bruckner regt sich bei einem Besuch von Josef Schalk und Dlauhy furchtbar auf. Frau Kathi darf nur noch Meißner in die Wohnung lassen. Auch Löwe und Hugo Wolf werden abgewiesen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189105274, "Datum": "vor dem 27.5.1891", "Haupttext": "Bruckner reicht auf Grund des mündlichen Versprechens von Kaiser Franz Joseph [vgl. Oktober 1890] ein Gesuch um Reise-Subvention ein, das infolge der Ablehnung Hellmesbergers nicht weitergeleitet wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187407154, "Datum": "vor dem 15.7.1874", "Haupttext": "Bruckner reicht die 3. Symphonie bei den Philharmonikern zur Probe ein. - An der Lehrerbildungsanstalt St. Anna ist geplant, die Musikstunden zu reduzieren und den Unterricht nur noch von Rudolf Weinwurm versehen zu lassen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187909185, "Datum": "18.9.1879, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner reist aus St. Florian ab (*).\n\nAufnahmeprüfung für Streich- und Blasinstrumente, Harfe, Orgel, Musiktheorie, mündlichen Vortrag und Nebenfächer am Wiener Konservatorium (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185908137, "Datum": "13. oder 14.8.1859, Samstag oder Sonntag", "Haupttext": "Bruckner reist nach Linz zurück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186506205, "Datum": "vermutlich 20.6.1865", "Haupttext": "Bruckner reist von München nach Linz zurück.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187003035, "Datum": "3.3.1870, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab (Ankunft am 27.2.1870).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187008165, "Datum": "16.8.1870, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab (Ankunft am 7.8.1870). \n[Da er in diesen zehn Tagen nur 16 mal an den Mahlzeiten teilnahm, hat er möglicherweise das Stift für ungefähr zwei Tage verlassen.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188312275, "Datum": "27.12.1883, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab (*).\n\n(Aufführung des 3. Aktes von \"Parsifal\" unter Leitung von Eduard Schütt beim 5. internen Abend des Wiener Akademischen Wagner-Vereins (mit Scaria, Reichmann, Winkelmann, Hilda Zweigelt und R. Erben als Klavierbegleiter) (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188704135, "Datum": "13.4.1887, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab (*).\n\nBruckner nimmt seine Gebetsaufzeichnungen wieder auf (lückenlos bis zum 23.7.1887) (**).\n\nKalendernotiz Bruckners (bei den Gebetsaufzeichnungen): \"Montag 2 [/] Dienst 1 1/2 [/] Mittw 1 St [Privatlektionen für ?]\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187809175, "Datum": "17.9.1878, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab (er war am 13.8.1878 angekommen) (*).\n\nEs war dies der spätestmögliche Termin für die Rückfahrt nach Wien, da er am 18.9.1878, vermutlich ab 9 Uhr wie im Vorjahr, im Konservatorium sein mußte (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187310015, "Datum": "1.10.1873, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab [er war am 16.9.1873 angekommen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188604275, "Datum": "27.4.1886, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab [er war am 21.4.1886 angekommen] (*).\n\nBruckner führt [in Wien] seine Gebetsaufzeichnungen [lückenlos bis 24.7.1886] fort (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187901015, "Datum": "1.1.1879, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab [er war am 22.12.1878 angekommen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187612275, "Datum": "27.12.1876, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab [er war am 24.12.1876 angekommen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187912295, "Datum": "29.12.1879, Montag", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab [er war am 24.12.1879 angekommen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188112285, "Datum": "28.12.1881, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab [er war am 24.12.1881 angekommen] (*).\n\nBrief (Correspondenzkarte) Ledermüllers an Loidol: \n     Bruckner sei heute von St. Florian abgereist. Er sei nur dagewesen, um sich vom Schrecken des Ringtheaterbrandes zu erholen. Ein Freund (**a) habe ihm damals in der ersten Panik beigestanden. Der Prälat [Ferdinand Moser] habe Bruckner nach St. Florian zur Erholung berufen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188003315, "Datum": "31.3.1880, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab [er war am 24.3.1880 angekommen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187704035, "Datum": "3.4.1877, Osterdienstag", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab [er war am 28.3.1877 angekommen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188209145, "Datum": "14.9.1882, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab [er war am 28.8.1882 angekommen, hatte aber das Stift für einige Tage in Wien verlassen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188204095, "Datum": "9.4.1882, Ostersonntag", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab [er war am 4.4.1882 angekommen] (*).\n\nBericht Ledermüllers für Loidol: Bruckner spielte beim Ostergottesdienst Präludium und Postludium und nachmittags bei der Vesper. Notenbeispiele zu den verwendeten Themen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187609175, "Datum": "17.9.1876, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab [er war am 4.9.1876 angekommen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187904165, "Datum": "16.4.1879, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab [er war am 9.4.1879 angekommen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185409235, "Datum": "23.9.1854, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Bewerbungsgesuch (vom 25.7.1853) konnte von der \"Organisirungs Landes Kommission\" nicht berücksichtigt werden. Nachschrift vom 9.10.1854 auf dem Schreiben vom 25.7.1853.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185508085, "Datum": "8.8.1855, Mittwoch.", "Haupttext": "Bruckners blinde Tante Anna Maria Bruckner siebzigjährig gestorben, (*) vermutlich an den Folgen der Cholera.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188104054, "Datum": "vor dem 5.4.1881", "Haupttext": "Bruckner schickt ein Gebetbuch und eine Zeitungskritik [vermutlich zur 4. Symphonie] an Marie Bartl in Oberammergau.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186607317, "Datum": "Juli/August 1866", "Haupttext": "Bruckner schickt [Schimatscheks] Abschrift der 1. Symphonie an Dessoff und (*) Herbeck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187503025, "Datum": "2.3.1875, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner schreibt ein Albumblatt mit dem Hauptthema der 3. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187210155, "Datum": "15.10.1872, Dienstag (St. Theresia)", "Haupttext": "Bruckner schreibt im Gedenken an seine Mutter das Andante-Thema des 2. Satzes der 3. Symphonie - wie er später Josef Kluger berichtete (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186001137, "Datum": "zwischen 13.1 und 23.2.1860", "Haupttext": "Bruckner schreibt zwei Briefe an Sechter, die nicht beantwortet werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186906125, "Datum": "12.6.1869, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Ernennung zum »Frohsinn«-Ehrenmitglied wird auch vom Welser Anzeiger Nr. 24 auf S. 3 notiert: »Die Liedertafel »Frohsinn« hat ihren ehemaligen Chormeister nunmehr k. k. Hoforganisten in Wien Herrn Anton Bruckner in Anerkennung seiner hervorragenden musicalischen Verdienste zum Vereins=Ehrenmitgliede ernannt.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187704305, "Datum": "30.4.1877, Montag", "Haupttext": "Bruckners erste Kontrapunkt-Vorlesung an der Universität. \nKalendereintragung Bruckners: \n   »30. April I. Mal Contrapunct an Universität. 1877. ABrmpria.« (*). Durchsicht der 4. Symphonie (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186309266, "Datum": "26.9. bis 6.10.1863", "Haupttext": "Bruckners erster Aufenthalt in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187711055, "Datum": "5.11.1877 (?), Montag", "Haupttext": "Bruckners erste Universitätsvorlesung des Wintersemesters ist so überfüllt, daß er seine Hörer bittet, auch in Hanslicks Vorlesung zu gehen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189609236, "Datum": "23.9. - 10.10.1896", "Haupttext": "Bruckners letzte Gebetsaufzeichnungen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 183706096, "Datum": "nach dem 9.6.1837", "Haupttext": "Bruckners Mutter ist kurze Zeit Wirtschafterin im Pfarrhof in Wolfern. Anton ist bei ihr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186608095, "Datum": "9.8.1866, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckners Neffe Gustav Hueber in Vöcklabruck geboren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186304045, "Datum": "4.4.1863, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Neffe Theodor Hueber in Vöcklabruck geboren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188412095, "Datum": "9.12.1884, Dienstag", "Haupttext": "Bruckners Orgelspiel bei den Trauerfeierlichkeiten für Rudigier [3.12.1884] wird auch in der Innviertler Volkszeitung Nr. 49 auf S. 3 erwähnt [den Text vom 4./6.12.1884 wörtlich zitierend]: »[...] Erwähnung verdient noch, daß die Orgel von unserem berühmten Meister Anton Bruckner gespielt wurde, der in dieser Nacht von Wien herbeigeeilt war, um seinen Bischof, der ihn sehr hoch schätzte, noch zu sehen. [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 184701255, "Datum": "25.1.1847, Montag", "Haupttext": "Bruckners Patentante Rosalia Mayrhofer 76-jährig gestorben. \n\nTheresia Bruckner notierte: \n     »1847 den 25ten Jen[n]er ist meine Jungfer Mahm [Muhm?] Rosallia Meyrhoffer um 7 Uhr Abens Sellich im Herrn Entschlaffend Ihrres Alters 76 Jahr Gott gebe Ihr die Ewige Ruh« (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188208135, "Datum": "13.8.1882, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner spielt beim Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche in Steyr Orgel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188209175, "Datum": "17.9.1882, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner spielt beim Gottesdienst in der Steyrer Stadtpfarrkirche Orgel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189008155, "Datum": "15.8.1890, Freitag", "Haupttext": "Bruckner spielt beim Hochamt in Steyr Orgel und improvisiert zum Schluß über das »Ite missa est«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188303255, "Datum": "25.3.1883, Ostersonntag", "Haupttext": "Bruckner spielt beim Hochamt über ein Thema in d-Moll und bei der Nachmittagsvesper über ein Thema in f-Moll Orgel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186907115, "Datum": "11.7.1869, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner spielt in der Hofkapelle. Herbeck ist, wie schon die ganze Woche zuvor, ausnehmend freundlich zu ihm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186910175, "Datum": "17.10.1869, Kirchweihsonntag", "Haupttext": "Bruckner spielt in der Hofkapelle Orgel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187209117, "Datum": "ca. September 1872", "Haupttext": "Bruckner spielt mit Frau von Mayfeld in Schwanenstadt aus der Partitur der 2. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187106045, "Datum": "4.6.1871, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner spielt Orgel bei der Messe um 10 Uhr [11 Uhr?] in der Minoritenkirche in der Alservorstadt. Zur Aufführung kommen unter Eders Leitung Haydns Mariazeller Messe, ein Graduale (mit Flötensolo) von Anton Richter und ein Offertorium von Laurenz Weiß (mit Sopran- und Cellosolo). Solisten: Ribarz, Dittel, Dunkl, Teller, Nowy (Flöte) und Weidinger (Cello).\nDie Orgel stammt vermutlich von Johann Hencke und wurde 1827 von Christoph Erler (um 1780/83 - 1854) umgebaut (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187210275, "Datum": "27.10.1872, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner spielt Orgel bei der Stiftungsmesse der Währinger Liedertafel um 10 Uhr in der Währinger Pfarrkirche. Aufgeführt werden eine Deutsche Messe von Schmied [eine Zeitung kündigte Schubert an] und Einlagen von Gluck (*). Bruckners Mitwirkung als Organist war auch für ein Orgelkonzert der Gesellschaft der Musikfreunde angekündigt worden (**). \n[Vermutlich wurde dieses Konzert verschoben und die offizielle Orgeleinweihung erst am 15.11.1872 vorgenommen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187906015, "Datum": "1.6.1879, Sonntag (Pfingsten)", "Haupttext": "Bruckner spielt Orgel in der Augustinerkirche. Aufgeführt werden um 11 Uhr unter Eders Stabführung Haydns Mariazeller Messe, ein Graduale (mit Kontra-Altsolo) von Laurenz Weiß und ein Offertorium (mit Sopransolo) von Carl Czerny.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187005265, "Datum": "26.5.1870, Donnerstag (Christi Himmelfahrt)", "Haupttext": "Bruckner spielt Orgel in der Augustinerkirche. Beim Gottesdienst um 11 Uhr werden eine Messe in B von Mozart, ein Graduale mit Sopran- und Tenorsolo von Weiß und ein Offertorium mit Violinsolo von Strebinger aufgeführt. Solisten: die Damen Amelie Petersberg, Wolf und Girsa, die Herren Dunkl und Teller, Violinsolo W. Junk.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187802105, "Datum": "10.2.1878, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner spielt Orgel in der Augustinerkirche um 11 Uhr. Es erklingen eine Messe von Mozart, ein Graduale (mit Baritonsolo: Julius von Nagy) von Händel und ein Offertorium (mit Altsolo: Wilhelmine Obrist) von Randhartinger..", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187508085, "Datum": "8.8.1875, Sonntag (?)", "Haupttext": "Bruckner spielt Orgel in der Augustinerkirche. Zur Aufführung kommen um 11 Uhr unter Eders Leitung eine Messe, Graduale und Offertorium von Mozart (*). Eintragungen Bruckners in den Repertoire-Aufzeichnungen der Hofmusikkapelle (**). \nAufgeführt werden Werke von Rotter (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188208085, "Datum": "8.8.1882, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner spielt Orgel in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189103285, "Datum": "28.3.1891, Samstag (Karsamstag)", "Haupttext": "Bruckner spielt Orgel um 5 Uhr in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187210065, "Datum": "6.10.1872, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner spielt um Orgel in der Pfarrkirche Alservorstadt. Unter Eders Leitung erklingen um 10 Uhr Mozarts Krönungsmesse, eine Graduale mit Violinsolo von Anton Richter und ein Offertorium mit Altsolo von Eder. Solisten sind die Damen Uffmann [Wanderer 5.10.1872: »Marie Hoffmann«] und Ritter und die Herren Uffmann und Teller [Gesangssolisten bei der Messe], Junck (Violine) und Hofopernsängerin Tremel [Tremml] (Altsolo).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189310084, "Datum": "vor dem 8.10.1893", "Haupttext": "Bruckner spielt [vermutlich Anfang August?] August Silberstein am Klavier »Helgoland« vor und wird von ihm auf die »vielen Wortwiederholungen« angesprochen (*). Kremser bringt mit Billigung Bruckners dynamische und agogische Bezeichnungen in seinem Klavierauszug von »Helgoland« an (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189411286, "Datum": "nach dem 28.11.1894", "Haupttext": "Bruckner stellt bei der Wiener Universität den Antrag, die Ehrengabe (von 600.- fl.) möge [für jedes Jahr] fixiert werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185905305, "Datum": "30.5.1859, Montag", "Haupttext": "Bruckner sucht um das Heimatrecht in Linz an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187804285, "Datum": "28.4.1878, Sonntag (Weißer Sonntag)", "Haupttext": "Bruckners wirkt als Organist bei der Kirchenmusik um 11 Uhr in der Augustinerkirche mit. Aufgeführt werden eine Messe in D-Dur von Karl Kempter, ein Graduale (mit Baß-Solo) von A. Stradella und ein Offertorium (mit Sopransolo) von Fürst Montenuovo.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 198809216, "Datum": "21. - 25.9.1988, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Anton Bruckner als Schüler und Lehrer« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198606035, "Datum": "3.6.1986, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Anton Bruckner e la musica sacra« in Rom.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199209166, "Datum": "16. - 20.9.1992, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Anton Bruckner - Persönlichkeit und Werk« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198509196, "Datum": "19. - 22.9.1985, Donnerstag bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Anton Bruckner und die Kirchenmusik« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199409216, "Datum": "21. - 25.9.1994, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Bruckner-Freunde - Bruckner-Kenner« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198209166, "Datum": "16. - 19.9.1982, Donnerstag bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Bruckner-Interpretation« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198609176, "Datum": "17. - 21.9.1986, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Bruckner, Liszt, Mahler und die Moderne« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199109186, "Datum": "18. - 22.9.1991, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Bruckner-Rezeption« in Linz. \nAusstellung »Bruckner-Rezeption. Beispiele aus dem Archiv des ABIL« im Keplersaal des Brucknerhauses (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198709166, "Datum": "16. - 20.9.1987, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Bruckner und die Musik der Romantik« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199709246, "Datum": "24. - 28.9.1997, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Bruckner - Vorbilder und Traditionen« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198409206, "Datum": "20. - 23.9.1984, Donnerstag bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Bruckner, Wagner und die Neudeutschen in Österreich« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200809256, "Datum": "25. - 27.9.2008, Donnerstag bis Samstag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Der Künstler und seine Welt« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198109126, "Datum": "12. - 14.9.1981, Samstag bis Montag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Die österreichische Symphonie nach Anton Bruckner« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200609276, "Datum": "27. - 30.9.2006, Mittwoch bis Samstag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Gemeinsame Vergangenheit - gemeinsame Zukunft? Musikalische Beziehungen Österreichs zu den neuen EU-Nachbarn Tschechien, Slowakei und Ungarn« in Linz. Mit Bruckner befassen sich die Referate von Clemens Höslinger, Elisabeth Maier und Jitka Bajgarová.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199407285, "Datum": "28.7.1994, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion in Bayreuth anläßlich der Eröffnung der bis 21.8.1994 gezeigten ABIL-Ausstellung »Bruckner in Bayreuth«. Aufführung von Mahlers Klavierfassung der 3. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199610117, "Datum": "11. - 13.10.1996, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion in Brüssel geplant [verschoben auf 28./29.11.1997].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200009205, "Datum": "20. - 24.9.2000, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion in Linz »Kreativität und Gesellschaft. Die materielle und soziale Situation des Künstlers«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201209135, "Datum": "13. - 15.9.2012, Donnerstag bis Samstag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion in Linz mit dem Thema \"Bruckners Verhältnis zur Blas- und Bläsermusik\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198309086, "Datum": "8. - 11.9.1983, Donnerstag bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Johannes Brahms und Anton Bruckner« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199809167, "Datum": "16. - 20.9.1998, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Künstler-Bilder« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199009196, "Datum": "19. - 23.9.1990, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Musikstadt Linz - Musikland Oberösterreich« in Linz. \nBis 28.9.1990 Ausstellung »Als Bruckner Modell saß. Bilder im Wandel« im Linzer Brucknerhaus (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198909206, "Datum": "20. - 24.9.1989, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Orchestermusik im 19. Jahrhundert« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199509206, "Datum": "20. - 24.9.1995, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Zum Schaffensprozess in den Künsten« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192706206, "Datum": "[?] 20.6. - 5.7.1927, Montag bis Dienstag", "Haupttext": "Bruckner-Tage der Stadt Bochum. Das Programmheft enthält auf S. 3ff einen Artikel von Karl Grunsky »Anton Bruckner. Zum Gedenktag seines Todes«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 200909246, "Datum": "24.-26.9.2009, Donnerstag bis Samstag", "Haupttext": "Bruckner-Tagung des ABIL »Anton Bruckner und die Wiener Klassik« in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200509155, "Datum": "15. - 18.9.2005, Donnerstag bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Tagung des ABIL »Der junge Bruckner« in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199911116, "Datum": "11. - 13.11.1999, Donnerstag bis Samstag", "Haupttext": "Bruckner-Tagung des ABIL in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201310175, "Datum": "17./18.10.2013, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Bruckner-Tagung \"Brucknerland Oberösterreich? - Anton Bruckners Bedeutung für die Gegenwart\" in Linz.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200110045, "Datum": "4.-7.10.2001, Donnerstag bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Tagung »Zur Geschichte der Bruckner-Forschung: Anton Bruckner zwischen Idolatrie und Ideologie« in Gmunden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200009025, "Datum": "2.9.2000, Samstag", "Haupttext": "«Brucknerthon« in Carlsbad (Kalifornien) mit Präsentation von Einspielungen aller 11 Symphonien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188907227, "Datum": "22.-27.7.1889", "Haupttext": "Bruckner trägt die verrichteten Gebete in sein Reisenotizbüchlein ein. [Möglicherweise ist dieser Zeitraum identisch mit dem Aufenthalt in Bayreuth].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185300005, "Datum": "1853", "Haupttext": "Bruckner trägt sich (als Lehrer in St. Florian) im »Buch der Ehre und des Fleißes« ein [12.5.1853] (*). Der Schulinspektor (bis 1853 Johann Paul Vorbuchner) bewertet (wie in allen Berufsjahren in St. Florian) Bruckners Qualifikation nach »Fleiß, Geschicklichkeit, Moralität und Behandlungsweise der Kinder« mit »sehr gut« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 184700005, "Datum": "1847", "Haupttext": "Bruckner trägt sich (als Lehrer in St. Florian) im »Buch der Ehre und des Fleißes« ein [2.9.1847] .", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186104245, "Datum": "24.4.1861, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner trifft in Salzburg ein und quartiert sich im Gasthaus \"Zu den drei Alliirten\" ein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187812225, "Datum": "22.12.1878, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. \nIm Gästebuch ist verzeichnet \"Bruckner\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"18\" angegeben.\n Im Fremdenbuch ist notiert \"Anton Bruckner, Musikprofeßor, Wien\". \nEr reist am 1.1.1879 wieder ab.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188003245, "Datum": "24.3.1880, Karmittwoch", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Fremdenbuch ist notiert \"Anton Bruckner, Musikprofeßor, Wien\". Er fährt am 31.3.1880 wieder ab.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187904095, "Datum": "9.4.1879, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Fremdenbuch ist notiert \"Anton Bruckner, Musikprofeßor, Wien\". Er reist am 16.4.1879 ab.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188108045, "Datum": "4.8.1881, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist in drei Zeilen verzeichnet \"Bruckner\", \"Bruckner, vide 4/8, von 16/8 incl.\" und \"Bruckner: Vide 4/8. Von 29/8 incl.\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"24\", \"26\" bzw. \"23\" angegeben. Im Fremdenbuch ist notiert \"Bruckner, angekommen 4.8,\". Er fährt (laut Gäste- und Fremdenbuch) am 9.9.1881 wieder ab [siehe dazu 13.9.1881].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188303215, "Datum": "21.3.1883, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist in zwei Zeilen verzeichnet \"Bruckner\", \"Bruckner. Vide 21.3. Von 24.3. incl.\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"6\" bzw. \"9\" angegeben. Im Fremdenbuch ist notiert \"Anton Bruckner, Musikprofeßor, Wien\". Er fährt (laut Gäste- und Fremdenbuch) am 28.3.1883 wieder ab [laut Ledermüllers Bericht am 26.3.1883].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188711215, "Datum": "21.11.1887, Montag", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist notiert \"Bruckner\" und die Anzahl der Gedecke [Mahlzeiten] mit \"1\" angegeben. Er fährt am 22.11.1887 wieder ab.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188408045, "Datum": "4.8.1884, Montag", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist verzeichnet \"Bruckner (a) [= abends]\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"26\" angegeben. Im Fremdenbuch ist notiert \"Bruckner\". Er fährt (laut Gäste- und Fremdenbuch) am 18.8.1883 wieder ab [laut Loidols Bericht am 17.8.1884].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187912245, "Datum": "24.12.1879, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist verzeichnet \"Bruckner\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"12\" angegeben. Im Fremdenbuch ist notiert \"Anton Bruckner, Musikprofeßor, Wien\". Er fährt am 29.12.1879 wieder ab.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187908215, "Datum": "21.8.1879, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist verzeichnet \"Bruckner\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"15\" angegeben. Im Fremdenbuch ist notiert \"Anton Bruckner, Musikprofeßor, Wien\". Er fährt am 28.8.1879 ab.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188312245, "Datum": "24.12.1883, Montag", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist verzeichnet \"Bruckner\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"7\" angegeben. Im Fremdenbuch ist notiert \"Anton Bruckner, Musikprofeßor, Wien\". Er fährt am 27.12.1883 wieder ab (*).\n\n[Vielleicht in diesem Jahr] In der Christmette in St. Florian begleitet Bruckner bei den Responsorien von Aumann. Traumihler stürzt auf dem Weg zum Dirigentenpult fast über die Orgelemporenbrüstung. Anwesend sind u.a. Josef Gruber, Aigner und F. X. Müller (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187002275, "Datum": "27.2.1870, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist verzeichnet \"H. Organist Bruckner von Wien\" (Datum der Abreise 3.3.1870) (*).\n\n\nWiener Erstaufführung von Wagners \"Meistersingern\" unter Herbeck (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187008075, "Datum": "7.8.1870, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist verzeichnet \"Organist Bruckner\" (Datum der Abreise 16.8.1870).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187508135, "Datum": "13.8.1875, Freitag", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist verzeichnet \"Organist Bruckner\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"18\" angegeben. Er fährt am 21.8.1875 ab.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187309165, "Datum": "16.9.1873, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist verzeichnet \"Organist Bruckner\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"29\" angegeben. [Er hat demnach nicht alle Mahlzeiten im Stift eingenommen (Abreise am 1.10.1873)].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187408035, "Datum": "3.8.1874, Montag", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein und verbringt dort den ganzen Monat (Abreise am 1.9.1874).\nIm Gästebuch ist in drei Zeilen verzeichnet \"Bruckner / Bruckner vide 3.8 / Bruckner (vide 3.8) von 29/8 incl.\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit jeweils \"24 / 43 / 6\" angegeben (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188609197, "Datum": "September 1886 in Wien", "Haupttext": "Bruckner trifft Stradal wieder und hält ihm wegen der Irrfahrt am 4./5.8.1886 noch jahrelang seine Kenntnisse als »Alpinist« vor.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189006125, "Datum": "12.6.1890, Donnerstag (?)", "Haupttext": "Bruckner tritt aus dem Allgemeinen Deutschen Musikverein aus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189106005, "Datum": "Juni 1891 [?]", "Haupttext": "Bruckner tritt aus dem Allgemeinen Deutschen Musikverein aus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186109013, "Datum": "September 1861", "Haupttext": "Bruckner tritt »infolge zu arger Beleidigungen« aus der Liedertafel »Frohsinn« aus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186010055, "Datum": "5.10.1860, Freitag", "Haupttext": "Bruckner und Kirchberger werden zu Chormeistern der Liedertafel »Frohsinn« gewählt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189106065, "Datum": "6.6.1891, Samstag", "Haupttext": "Bruckner und Oberleithner besuchen in Dresden um 7 Uhr eine Aufführung von Wagners »Rheingold«. Frau Schuch singt die Partie der »Freia«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188707245, "Datum": "24.7.1887, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner unterbricht (bis zum 17.9.1887) seine [Wiener] Gebetsaufzeichnungen [letzter Eintrag 23.7.1887 abends] (*). Fortsetzung der Gebetsaufzeichnungen in einem Notizbuch (für 24. und 25.7. nur das Datum geschrieben, Gebete ab 26.7.1887 (**).\nBruckner trifft nachmittags in St. Florian ein. Im Gästebuch ist in drei Zeilen verzeichnet \"Bruckner (n.) [= nachmittags]\", \"Bruckner.Vide 24/7. Von 12/8 incl.\", \"Bruckner, vide 24/7. Von 3/9 incl.\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"36\", \"40\" bzw. \"16\" angegeben. Im Fremdenbuch ist notiert \"Bruckner\". Er fährt (laut Gäste- und Fremdenbuch) am 11.9.1887 wieder ab (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187606006, "Datum": "[ab?] Juni 1876 (??)", "Haupttext": "Bruckner unternimmt metrische Studien zu Beethovens 3. und 9. Sinfonie. Er macht sich Notizen in seinem Kalender (auf den Blättern Juni bis Oktober 1876) (*), an die sich Untersuchungen zu seiner 4. Symphonie anschließen (**). \n   [Vermutlich ursprünglich am (jetzt beschädigten?) rechten Rand notiert, analog zu Mai und Juli (dort am linken Rand)] Wöchentliche Numerierung [8 9 10 11 12] der Privatstunden Kiss [(??) Beginn am erst 30.6.?] oder Steiner (***). Das Exemplar der Eroica-Partitur mit seinen Anmerkungen ist erhalten geblieben (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189110004, "Datum": "ca. Oktober 1891", "Haupttext": "Bruckner unternimmt mit Universitätshörern aus dem Kreis des Wagner-Vereins einen Ausflug zu der »Rohrerhütten«. Dr. Dlauhy berichtet, daß der Kaiser das Ehrendoktorat bestätigt habe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188009116, "Datum": "nach dem 11.9.1880", "Haupttext": "Bruckner verbringt den Rest der Sommerferien in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188512246, "Datum": "Weihnachten 1885", "Haupttext": "[?] Bruckner verbringt die Feiertage in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188608057, "Datum": "zwischen 5.8.1886 und 16.8.1886", "Haupttext": "Bruckner verbringt diesen Teil der Ferien [vermutlich] in Vöcklabruck und St. Florian. Zu seiner Schwester sagt er, die Doktorwürde wäre ihm lieber als der Franz-Joseph-Orden (*). \n   In St. Florian wird er von dem Dechanten [Breselmayr?] u.a. wegen seiner Ehelosigkeit gefoppt. Er informiert sich bei Wiesner über dessen Schwester und kündigt an, von Steyr aus nach Wolfern mit Heiratsabsichten zu kommen (**). \n   Er freut sich, daß Wiesner vom Konzert am 15.4.1886 so beeindruckt gewesen ist (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187508005, "Datum": "August 1875", "Haupttext": "Bruckner verbringt seinen Sommerurlaub in St. Florian [siehe 13. und 27.8.1875] (*). Im August 1875 soll er auch [nach einer anzuzweifelnden Datierung (#)] das »Virga Jesse« [WAB 52] in Steyr und St. Florian komponiert haben (**).\nIn Steyr [wann genau?] kommt es zu Kontakten mit dem Instrumentenbauer Ignaz Hofmeyr und dessen zwanzigjährigem Sohn Leopold (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188612285, "Datum": "28.12.1886, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner verlässt das Stift St. Florian (*) und kehrt nach Wien zurück, wo er auch seine Gebetsaufzeichnungen wieder aufnimmt (lückenlos bis zum 7.4.1887) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189507325, "Datum": "ca. Juli/August 1895", "Haupttext": "Bruckner verlebt den Sommer ohne Unwohlsein. Er geht öfter wieder alleine aus und verläßt dabei auch den engeren Bezirk des Belvedere.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189304105, "Datum": "10.4.1893, Montag", "Haupttext": "Bruckner [vermutlich wieder nach Wien zurückgekehrt] nimmt seine Gebetsaufzeichnungen im Akademischen Hochschulkalender 1891 wieder auf, für die ab dem 28.7.1892 keine Nachweise vorhanden sind. [Nächste Lücke ab 18.9.1893]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188408233, "Datum": "August 1884 in Kremsmünster", "Haupttext": "Bruckner verspricht, das »Christus factus est« [sicher WAB 11] zum Abschreiben nach Kremsmünster zu senden. Er bittet Loidol, Aigner in St. Florian mit der Abschrift des »Locus iste« zu beauftragen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193911025, "Datum": "2.11.1939, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner-Vortrag von Hans Weisbach »Anton Bruckner. Betrachtungen eines Nachschaffenden« bei der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195406185, "Datum": "18.6.1954, Freitag", "Haupttext": "Bruckner-Vortrag von Paul-Gilbert Langevin im Rahmen der »Jeunesses musicales de France« [in Paris?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 184510315, "Datum": "31.10.1845, Freitag", "Haupttext": "Bruckner wird im St. Florianer Rentamts-Hauptbuch erstmals als Lohnempfänger erwähnt. Er erhält für die Zeit vom 25.9.1845 bis 31.10.1845 3 Gulden und 36 Kreuzer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188104045, "Datum": "4.4.1881, Montag", "Haupttext": "Bruckner wird im Zusammenhang mit einem Werk von Prinz Reuß (»ausgesprochene Dilettantenarbeit«) im Bericht über den 5. Abend des Hellmesberger-Quartetts im Musiker-Courier (Zeitschrift für die Musikalische Welt) Nr. 24 auf S. 238 erwähnt. Der gesellschaftliche Rang des Autors habe dem Werk zur Aufführung verholfen. »[...] Wie lange hätte der Componist auf die Aufführung warten können, wenn er Anton Bruckner oder so ähnlich hieße! [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189809065, "Datum": "6.9.1898, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner wird im Zusammenhang mit Franz Schalk auch in The Sun Nr. 6 (New York) auf S. 3 erwähnt:\n\"     The secret of \"Herr\" Schalk's first name has finally been revealed. [... \"Franz\" ...]. He was a student of the conservatory there an studied the violin with Hellmesberger and composition with Bruckner. Ten years ago he went to Graz and there succeeded Muck [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185906015, "Datum": "1.6.1859, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner wird in den Gemeindeverband Linz aufgenommen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188010024, "Datum": "vor dem 2.10.1880", "Haupttext": "Bruckner wird in den Zeitungen als Bewerber für die Chormeisterstelle beim Männergesangverein genannt [z.B. 26.9.1880].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187311135, "Datum": "13.11.1873, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner wird in der »Presse« Nr. 312 auf S. 8 als Organist am 16.11.1873 in Währing angekündigt:\n\n     \"In der Pfarrkirche zu Währing feiert die \"Währinger Liedertafel\" Sonntag den 16. November um halb 11 Uhr  ihre diesjährige \nStiftungsmesse und bringt hiebei \"Tantum ergo\" von Kloß, das \n\"deutsche Hochamt\" von Franz Schubert, Offertorium, \"Salve Regina\" von Wenusch zur Aufführung. Frau Therese Gugler (Sopran) und die \nEhrenmitglieder des Vereins, Herr Professor Anton Bruckner, k. k. Hoforganist (Orgel), und Herr Karl Fritsch, Orchester=Director,(Violine), haben ihre Mitwirkung bereitwilligst zugesagt.\" (*). Eine ähnliche Meldung bringen auch \n\n das Fremdenblatt Nr. 312 auf S. 6:\n      \" - Die \"Währinger Liedertafel\" feiert Sonntag den 16. November, Vormittags halb 11 Uhr in der Pfarrkirche zu Währing ihre diesjährige Stiftungsmesse und bringt hiebei \"Tantum ergo\" von Kloß, das \"deutsche Hochamt\" von F. Schubert, Offertorium \"Salve Regina\" von Wenusch zur Aufführung. Frau Therese Gugler (Sopran) und die Ehren=Mitglieder des Vereines, Herr Professor Anton Bruckner, Hof=Organist (Orgel) und Herr Karl Fritsch, Orchester=Direktor, (Violine); haben ihre Mitwirkung zugesagt.\" (**),\n die Neue Freie Presse Nr. 3313 auf S. 6:\n      \"(Währinger Liedertafel.) Die Währinger Liedertafel feiert Sonntag den 16. November d. J., \nVormittags halb 11 Uhr, in der Pfarrkirche zu Währing ihre diesjährige \nStiftungsmesse und bringt hiebei \"Tantum ergo\" von Kloß, das \n\"Deutsche Hochamt\" von F. Schubert, Offertorium \"Salve Regina\" von Wenusch zur Aufführung. Frau Therese Gugler (Sopran) und die \nEhrenmitglieder des Vereins, Herr Professor Anton Bruckner, Hoforganist (Orgel) und Herr Karl Fritsch, Orchester=Director, \n(Violine), haben ihre Mitwirkung bereitwilligst zugesagt.\" (***),\ndie Deutsche Zeitung Nr. 672 (Morgenblatt) auf S. 5:\n      \" - (Die \"Währinger Liedertafel\") feiert am Sonntag den 16. d., Vormittags um halb 11 Uhr in der Pfarrkirche zu Währing ihre diesjährige Stiftungsmesse und bringt hiebei \"Tantum ergo\" von Kloß, das \"Deutsche Hochamt\" von F. Schubert, Offertorium \"Salve Regina\" von Wenusch zur Aufführung. Frau Therese Gugler (Sopran) und die Ehrenmitglieder des Vereines, Herr Professor Anton Bruckner, k. k. Hof=Organist (Orgel), und Herr Karl Fritsch, Orchester=Director, (Violine), haben ihre Mitwirkung bereitwilligst zugesagt.\" (°)\nund das Illustrirte Wiener Extrablatt Nr. 312 auf S. 4 (°a).\n\nDie Neue Berliner Musikzeitung Nr. 46 berichtet auf S. 366 (= S. 6) von der Aufführung der 2. Symphonie am 26.10.1873 und übernimmt dazu den Text der Neuen Freien Presse vom 28.10.1873 (dort signiert \"h.\" = Hanslick): \n      \"Wien. Sonntag, 26. Oct. Mittags, gab Herr Anton Bruckner, K. K. Hoforganist und Professor am Wiener Conservatorium, ein Concert im grossen Musikvereinssaale. Der Concertgeber producirte zuerst seine bereits rühmlich bekannte Virtuosität als Orgelspieler in dem Vortrag einer Toccata von Sebastian Bach und einer eigenen freien Phantasie. Die dritte, zugleich letzte Nummer des Programms war eine Symphonie in C-moll von Bruckner, ein in den grössten Demensionen [sic] ausgeführtes Tonwerk, welchem ein sehr ernster, pathetischer Charakter ebensowenig abzusprechen ist, als zahlreiche schöne, bedeutende Einzelheiten. Obwohl der Totaleindruck durch eine unersättliche Rhetorik und allzu breite, mitunter haltlos zerfallende musivische Form beeinträchtigt wird, war doch die Wirkung auf das Publikum eine günstige und die Aufnahme deer Symphonie eine geradezu enthusiastische. Hr. Bruckner wurde nach seinen Orgelvorträgen und nach jedem Satze der Symphonie durch anhaltenden rauschenden Beifall und wiederholten Hervorruf ausgezeichnet. Das Orchester der \"Philharmonischen\" Concerte\" spielte diese ungewöhnlich schwierige Composition (unter persönlicher Leitung des Componisten) meisterhaft.\" [keine Signatur] (°°).\nDie Salzburger Zeitung Nr. 259 bringt auf S. 5 die Fortsetzung einer Artikelserie über \"Die Vereine Salzburgs\". Zitiert werden Auszüge aus dem 1872 erschienenen Gedenkbuch der Salzburger Liedertafel, die das Jahr 1865 betreffen. Bei den Geschehnissen des 5.6.1865 werden auch Bruckner und der \"Germanenzug\" erwähnt (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189702175, "Datum": "17.2.1897, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner wird in der von Hagen verfaßten Kritik des Konzerts vom 14.2.1897 (mit Chören aus Vockners Oratorium) in der Ostdeutschen Rundschau Nr. 48 auf S. 9 erwähnt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186506225, "Datum": "22.6.1865, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner wird in einem Artikel im Alpenboten Nr. 25 (über das Sängerfest) auf S. 2f kurz erwähnt: »... den 2. Preis (60 fl.) [erhielt] der Chor „Germanenzug” des Herrn Anton Bruckner, Domorganist in Linz, mit 17 Stimmen ... Diesen Compositeuren wurden die Ehren=Diplome unter Trompeten= und Paukenschall von weißgekleideten Mädchen überreicht. ...« [auf S. 3] (*). \n   Auf S. 2 wird die genaue Programmfolge mitgeteilt (die Anordnung der Einzelvorträge war durch Los bestimmt worden) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188710305, "Datum": "30.10.1887, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner wird in einem Konzertbericht in The Boston Globe Nr. 122 auf S. 4 in der 5. Spalte erwähnt:\n\"    LAST NIGHT'S SYMPHONY.\n[...]\n     Therefore last night's symphony concert, comfortably brief and presenting a splendid performance of four intrinsically attractive works, deserves quite as well as if its staple had been the intricacy of Brahms, the ponderousness of Bruckner, or the scholarly mediocrity of some Viennese writer. [... über die einzelnen Werke und die Solistin Teresa Carreno ...].\n                  HOWARD MALCOM TICKNOR.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190001055, "Datum": "5.1.1900, Freitag", "Haupttext": "Bruckner wird in einem Nachruf auf Millöcker in The Nebraska State Journal (Lincoln, Nebraska) auf S. 4 in der 7. Spalte erwähnt:\n\"     In the death of Carl Milloecker, reported from Vienna, the world loses one of its most popular operetta composers. [... Vergleich mit Johann Strauß ...]. Vienna has suffered severely of late in the loss of its famous composers – Brahms, Bruckner, Strauss, and now Milloecker. And even Leschetizsky [sic] is to leave the city. [... Millöckers weiteres Schicksal ...].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186311066, "Datum": "nach dem 6.11.1863", "Haupttext": "Bruckner wird nicht engagiert (*). \n\nNach einigen Autoren wurde daraufhin Engelbert Lanz unbesoldeter Direktor des Linzer Musikvereins (**), nach anderen Karl Weilnböck als dessen Nachfolger: \n\"Der Ausschuß hielt aber die Zeit noch nicht für gekommen, solche Reformen im Vereine vorzunehmen und beschloß, diese auf spätere Zeit zu verschieben. Dadurch zerschlugen sich die Unterhandlungen mit Herrn Bruckner. Die durch den Austritt des Herrn Lanz erledigte Stelle eines Gesangslehrers wurde dem Herrn Karl Weilnböck angetragen, der selbe auch übernahm.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188401225, "Datum": "22.1.1884, Dienstag [??]", "Haupttext": "[?] Bruckner wird vom Wiener Akademischen Wagner-Verein zum Ehrenmitglied ernannt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187802015, "Datum": "1.2.1878, Freitag", "Haupttext": "Bruckner wird wirkliches Mitglied der Hofmusikkapelle (*). Die Neue Zeitschrift für Musik 74 (1878) erwähnt auf S. 61 bei den Aufführungsmeldungen auch Bruckners 3. Symphonie: \n»Bruckner, Dmollsymphonie. Wien, Philharmon. Concert.« [sic! recte: Gesellschaftskonzert, am 16.12.1877] (**).\nKalendernotiz Bruckners: Datum angestrichen und »3« [Numerierung der Unterrichtsstunden für Herrn Stern] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187011195, "Datum": "19.11.1870, Samstag", "Haupttext": "Bruckner wird zum Ehrenmitglied der Währinger Liedertafel ernannt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188101275, "Datum": "27.1.1881, Donnerstag [?]", "Haupttext": "Bruckner wird zum Ehrenmitglied des Wiener Akademischen Wagner-Vereins ernannt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186007185, "Datum": "18.7.1860, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner wirkt als Klavierbegleiter in einem Konzert des Männergesangvereins »Sängerbund« mit, in dem u. a. Herr Eglauer den »Wanderer« von Schubert singt und Alois Weinwurm, von Bruckner begleitet, den »Erlkönig«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187705105, "Datum": "10.5.1877, Donnerstag (Christi Himmelfahrt)", "Haupttext": "Bruckner wirkt als Organist bei der 11-Uhr-Messe in der Augustinerkirche mit. Es erklingen eine Festmesse von Wittassek (Soli: Frl. Hermine Woda, Frl. Schlager und Eduard Teller), ein Graduale von Anton Bernhard und ein Offertorium (mit Sopransolo: Louise Högler) von Carl Czerny.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187907065, "Datum": "6.7.1879, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner wirkt als Organist bei der Kirchenmusik um 11 Uhr in der Augustinerkirche mit. Es erklingen, von Eder geleitet, eine Messe von Mozart und Graduale (mit Baritonsolo) und Offertorium (mit Sopransolo) von Ernestine de Bauduin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187311165, "Datum": "16.11.1873, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner wirkt als Organist bei der Stiftungsmesse der Währinger Liedertafel um halb elf Uhr in der Währinger Pfarrkirche mit. Zur Aufführung kommen ein »Tantum ergo« von Kloß, Schuberts »Deutsches Hochamt« und »Salve regina« von Wenusch als Offertorium (*). Solisten: Therese Gugler (Sopran) und Karl Fritsch (Violine) (*a). In der Wiener Sonn- und Montags-Zeitung Nr. 94 wird auf S. 1 im Feuilleton »Concerte« (signiert »Florestan«) kurz auch Bruckner erwähnt: \n\n»Concerte.\n\n   [...] Nachdem Herr Bruckner das Eis gebrochen, befindet sich die junge Concertsaison bereits mit vollen Segeln auf flotter, fröhlicher Fahrt [...]« (**).\n(2. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von Beethoven, Chopin, Rheinberger und Mendelssohn (3. Sinfonie) (***)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185903255, "Datum": "25.3.1859, Freitag", "Haupttext": "Bruckner wirkt als Organist in einem von Engelbert Lanz geleiteten Concert spirituel mit. Aufgeführt werden Werke von Haydn (Chor aus den »Jahreszeiten«, Danklied an Gott), Mozart (»Recordare«, »Confutatis« und »Lacrimosa« aus dem Requiem) und Mendelssohn (Chöre und Rezitative aus »Christus« und »Lauda Sion«). Gesangssolisten sind Frl. Woborczil, Frl. Kainersdorfer und die Herren Hoffelner und Weilnböck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187910055, "Datum": "5.10.1879, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner wirkt als Organist um 10 Uhr bei der Kirchenmusik in der Pfarrkirche Alservorstadt mit. Am Schluß des Gottesdienst spielt er eine Orgelfuge über die Kaiserhymne. Aufgeführt werden unter Leitung Leopold Eders eine Festmesse von Karl Kempter, ein Graduale (mit Baritonsolo) von Krall und ein Offertorium (mit Sopransolo) von Laur. Weiß. Solisten: Frau Pessiak v. Schmerling, Frl. Karoline Ritter und Julius v. Nagy.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189108185, "Datum": "18.8.1891, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner wirkt beim Gottesdienst anläßlich des Geburtstages von Kaiser Franz Joseph als Organist mit (*), worüber wiederum die Steyrer Presse berichtet (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185904245, "Datum": "24.4.1859, Ostersonntag", "Haupttext": "Bruckner wirkt beim Hochamt mit. \nText der Zeitungsnotiz vom 13.5.1859: \n»Sowohl bei dieser kirchlichen Feier [21.4.1859], als auch am heiligen Ostertage fand auch Herr Domorganist Bruckner hinlänglich Gelegenheit in den großartigsten Fugen und herrlichsten Präludien seine wahrhaft glänzenden Fortschritte in Sechter's tieferem kontrapunktischem Studium zu bethätigen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187810007, "Datum": "ab Oktober 1878", "Haupttext": "Bruckner wirkt im 16. Vereinsjahr des Wiener Schubertbundes bei einer Veranstaltung mit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187104235, "Datum": "23.4.1871, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner wirkt um 11 Uhr als Organist in der Augustinerkirche mit. Aufgeführt werden unter Eders Leitung Haydns Nelson-Messe und Graduale (mit Baßsolo) und Offertorium (mit Sopran- und Violinsolo) von Krall. Solisten: Emilie Ribarz, Frau Mussafia, Dunkl, Krauß, Gräfin Wickenburg-Almasy, Hellmesberger. Als Postludium ertönt eine [wohl improvisierte] Orgelfuge Bruckners.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 200901155, "Datum": "15./16.1.2009, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Bruckner-Workshop in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199603015, "Datum": "1.3.1996, Freitag", "Haupttext": "Bruno Kaufmann transportiert den gestern in St. Florian dem Sarkophag entnommenen Leichnam Bruckners zur Konservierung in die Schweiz. Mit dem Arbeitsbeginn im Anthropologischen Forschungsinstitut in Aesch wartet man bis 11. März, um den Großteil des Konservierungsmittels ablüften zu lassen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192002066, "Datum": "nach dem 6.2.1920", "Haupttext": "Bruno Schrader berichtet in der Neuen Zeitschrift für Musik vom Berliner Konzertleben und erwähnt auch das Konzert vom 6.2.1920 mit der 6. Symphonie: \n   »[...] Gedenken wir nun lieber der deutschen Meister! \n   Da brachte der vortreffliche Werner Wolff die dritte diesjährige Aufführung von Bruckners seltener A-dur-Symphonie (No. 6) heraus [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191701276, "Datum": "nach dem 27.1.1917", "Haupttext": "Bruno Schrader bespricht in der Neuen Zeitschrift für Musik (im Artikel »Aus Berlin.«) auch das Konzert vom 27.1.1917 mit der 4. Symphonie: \n   »[...] Der Triumph aller Sinfoniekonzerte war jedenfalls das von Ferdinand Löwe aus Wien. Darin kam als Hauptwerk Bruckners romantische Sinfonie in einer Vollendung und Kongenialität zur Ausführung, wie sie hier noch nicht erlebt wurde. Die drei Aufführungen, die das Werk bereits in unserer Saison [sic] hatte, blieben gegen jene weit zurück. [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192803005, "Datum": "März 1928", "Haupttext": "Bruckner-Meldungen in Heft 6 der »Musik« XX: Wilhelm Zinne berichtet aus Hamburg: \n\n   »Furtwängler hat mit dem Berliner Orchester Bruckners »Siebente« einer außerordentlich bedeutenden (auch strichlosen) Darlegung teilhaftig sein lassen.« (*). \nFranz Gräflinger schreibt aus Linz: \n\n   »Erwähnenswert der geglückte Versuch des Bruckner-Bundes: Einführung von Bruckner-Gedächtniskonzerten;« (**). \nLodovico Rocca erwähnt eine Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchester der Mailänder Scala unter Oskar Fried im Oktober 1927 in Mailand (***). \nWilhelm Bopp berichtet von einer Aufführung der 5. Symphonie unter Franz Schalk in einem Konzert des Philharmonischen Vereins in Mannheim (°). \nAlexander Eisenmann meldet aus Stuttgart: \n\n   »Zum wichtigsten sinfonischen Ereignis der letzten Zeit wurde die Aufführung der B-dur-Sinfonie von Bruckner unter Franz Schalk. Das Orchester spielte hinreißend, der Dirigent hatte es nur sanft zu leiten, doch war eben seinem Einfluß die vorzügliche Haltung der Instrumentalisten zu verdanken.« »Im Philharmonischen Orchester nahm Siegmund v. Hausegger als Bruckner-Dirigent die Zügel in die Hand (Romantische Sinfonie) und gab den Antrieb zu einer hochanerkennenswerten künstlerischen Leistung dieser Musikervereinigung.« (°°).\n\n\nBruckner-Meldungen der Zeitschrift für Musik: \n\nAuf Seite 157 erscheint eine Rezension von Franz Gräflingers Buch \"Anton Bruckner, Leben und Schaffen\" (#). \n\nAuf Seite 169f wird berichtet, dass in Chemnitz die städtischen Sinfoniekonzerte mit der 3. Symphonie unter GMD Malata eröffnet wurden (##).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188308143, "Datum": "einige Tage vor dem 14.8.1883", "Haupttext": "[ca. 6./7.8.1883, \"am Abend\" (vor dem Versandtag)]\nFranz Schalk [offensichtlich in Wien] spielt mit Ferdinand Löwe den Klavierauszug des Adagios der 7. Symphonie (*). [ca. 7./8.8.1883] \nFranz Schalk schickt das Adagio [der 7. Symphonie] an Josef Schalk (bei Goldschmidt am Grundlsee) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188911255, "Datum": "25.11.1889, Montag", "Haupttext": "Carl Speisers Mitschrift der Universitätsvorlesung Bruckners.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188912025, "Datum": "2.12.1889, Montag", "Haupttext": "Carl Speisers Mitschrift der Universitätsvorlesung Bruckners.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188911185, "Datum": "18.11.1889, Montag", "Haupttext": "Carl Speisers Mitschrift der Universitätsvorlesung Bruckners (mit Hinweis auf das Lehrbuch von E. F. Richter (*)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189001135, "Datum": "13.1.1890, Montag", "Haupttext": "Carl Speisers Mitschrift einer Universitätsvorlesung Bruckners.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189001205, "Datum": "20.1.1890, Montag", "Haupttext": "Carl Speisers Mitschrift einer Universitätsvorlesung Bruckners.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187801305, "Datum": "30.1.1878, Mittwoch", "Haupttext": "Coda zum Scherzo der 3. Symphonie komponiert. Daraufhin werden die handschriftlichen Stimmen durch Einklebungen ergänzt; da sie den Vermerk tragen »wird nicht gestochen«, fehlt die Coda im Erstdruck.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 198212325, "Datum": "1982/83", "Haupttext": "Concerto A. B. op. 78 von Helmut Eder.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189006265, "Datum": "(26.6.1890, Donnerstag)", "Haupttext": "Concurs für Klavier am Wiener Konservatorium. Bruckners Harmonielehre-Schüler Lenke Mokry spielt eine Orgelfantasie und Fuge in g-Moll von J. S. Bach in der Transkription von Franz Liszt (*). \nAlexander Zemlinsky spielt Brahms' Variationen und Fuge über ein Thema von Händel und gewinnt als bester Pianist des Konservatoriums einen Flügel (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188906195, "Datum": "19.6.1889, Mittwoch", "Haupttext": "Concurs für Streich- und Blasinstrumente und Orgel am Wiener Konservatorium. Der Jury gehören an: Hellmesberger, J. Böhm, J. Epstein, H. Grädener, A. Lorenz, A. Miller von Aichholz und E. Mandyczewski. \n\n»... Orgel.\n(Classe Bruckner.)\n\nI. Preis: Herr Haböck Hermann. - Bach: Präludium und Fuge. C-moll.« (*).\n\nHermann Haböck absolvierte mit diesem Schuljahr sein Hauptfach Orgel (**).\n\n\nDie Presse Nr. 167 gibt auf S. 10 das Programm vom 22.6.1889 bekannt: \n\n     \"[Sommerliedertafeln.] Der Wiener akademische Gesangverein veranstaltet seine diesjährige Sommerliedertafel Samstag den 22. Juni, Abends 8 Uhr, im Volksgarten mit nachfolgendem Programme: [...] A. Bruckner, \"Germanenzug\" [...] Beginn der Orchestervorträge der Regimentscapelle Freiherr v. Heß um 6 Uhr. Die eventuelle Absage sowie die Verschiebungstage werden an den Placaten und in den Zeitungen bekanntgegeben werde. [... Kartenverkauf ...]\" (***).\n\n\nAnkündigung auch in der Neuen Freien Presse Nr. 8914 auf S. 6 [etwas knapper, aber inhaltlich wie (***)] (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 197002215, "Datum": "21.2.1970, Samstag", "Haupttext": "(Copyright-Vermerk 1972) Einspielung der 9. Symphonie durch das New Philharmonia Orchestra London unter Otto Klemperer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200104195, "Datum": "19.4.2001, Donnerstag", "Haupttext": "Cornelis van Zwol erhält den Brucknerhaus-Ehrenring [in Linz].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191109155, "Datum": "15.9.1911, Freitag", "Haupttext": "Coupon einer Geldüberweisung durch Theodor Reisch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186409015, "Datum": "1.9.1864, Donnerstag", "Haupttext": "Credo der d-moll-Messe beendet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186610205, "Datum": "20.10.1866, Samstag", "Haupttext": "Credo der e-moll-Messe beendet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186802155, "Datum": "15.2.1868, Samstag", "Haupttext": "Credo der f-moll-Messe »15. Febr 1868 ganz fertig. [/] Anton Brucknermp.« (*). Berichte des Linzer Abendboten Nr. 38 auf S. 3 (**) und der Linzer Zeitung Nr. 38, S. 155 (***), über das vorgestrige Konzert mit dem »Vaterländischen Weinlied« [WAB 91].\n(**) Linzer Abendbote: \n\n     »[...] Die Vorträge der Liedertafel, welche mit einem frischen Chor \"Vaterländisch Weinlied\" unseres trefflichen Bruckner begannen, zeichneten sich insbesondere durch ungemeine Präcision und außerordentlich zarte Nuancirung aus und gaben damit das schönste Zeugniß, wie erfolgreich selbst schon das bisherige kurze Wirken des neugewählten Chormeisters Bruckner war. [...]«.\n(***) Linzer Zeitung: \n     \n»Liedertafel \"Frohsinn.\"\n\n= Linz, 14. Februar. \"Ein vergnügter Abend!\" Das war das Motto des gestrigen Herrenabends der Liedertafel \"Frohsinn\" in Seeg's Restaurations=Localitäten in Urfahr; [...] Die musikalische Abtheilung brachte einen Eingangs-Chor \"vaterländisch Weinlied\" von A. Bruckner, dem nunmehrigen Chormeister der Liedertafel Frohsinn. Der Chor, der musikalisch tief empfunden und mit Meisterschaft durchgeführt ist, ging gut und wurde lebhaft applaudirt.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190508175, "Datum": "17.8.1905, Donnnerstag", "Haupttext": "Cyrill Hynais bestätigt, von Albert Gutmann 100 kr. Anzahlung auf das vereinbarte Honorar von 300 Kronen für den zweihändigen Klavierauszug der 4. Symphonie [oder: 7. Symphonie?] erhalten zu haben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189312247, "Datum": "Weihnachten 1893", "Haupttext": "Da die Ärzte von einem Aufenthalt in St. Florian abrieten, verbringt Bruckner auf Veranlassung Dr. Klugers die Feiertage in Klosterneuburg (*). Gebetsaufzeichnungen für den 24.12.1893, Zusatz »h. Abend«, für 25.12.1893 und 26.12.1893 zwar das Datum geschrieben, aber keine Gebete notiert (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185801285, "Datum": "28.1.1858, Donnerstag", "Haupttext": "Damenabend des Linzer Sängerbundes im Redoutensaal mit Werken von Santner, Marschner, Abt, Storch und Kipper. Mitwirkende: Frl. Kainersdorfer, Frl. Woborzill, Bruckner, Zappe und Carl Hilarius Proschko.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 195201005, "Datum": "Januar 1952", "Haupttext": "Dänische Erstaufführung der 1. Symphonie unter Leo Funtek in Kopenhagen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190012006, "Datum": "Anfang Dezember 1900", "Haupttext": "Das 1. Dezemberheft der Zeitschrift \"Der Kunstwart\" verzeichnet auf S. 194 - 207 unter \"Notenwerke\" die 1. - 7. Symphonie, das Quintett (auch Schalks [Klavier]Bearbeitung des Adagios) und die e-Moll-Messe und f-Moll-Messe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189902007, "Datum": "ca. Anfang Februar 1899", "Haupttext": "Das 1. Februarheft der Zeitschrift \"Der Kunstwart\" bringt auf S. 319 - 321 einen Artikel von G. Grunsky [recte K. Grunsky?] \"Musikalisches aus Stuttgart\", in dem er von Aufführungen der 2., 3. und 5. Symphonie an zwei Flügeln (mit den Pianisten Hollenberg und Biart) berichtet und eine Aufführung der f-Moll-Messe unter Dr. Kauffmann erwähnt [21.1.1897 gemeint?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190010006, "Datum": "Anfang Oktober 1900", "Haupttext": "Das 1. Oktoberheft der Zeitschrift \"Der Kunstwart\" bringt auf S. 12 - 16 einen Artikel \"Musikfeste\" von Adolf Bartels, in dem gefragt wird, ob die Tonkünstlerfeste ihre Ehrenpflichten gegen Bruckner erfüllt und seine allgemeine Anerkennung gefördert haben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190011156, "Datum": "Mitte November 1900", "Haupttext": "Das 2. Novemberheft der Zeitschrift \"Der Kunstwart\" bringt auf S. 158 - 160 einen Artikel über Musik, in dem es heißt: \"[...] Es müßte doch Jeder der nur das Wenigste von Musikgeschichte kennt, dahinter gekommen sein, mit welcher Logik sich die symphonische Form bis Haydn und Beethoven entwickelt hat, ja wie ihre konsequenten Grundgedanken so gar in Bruckners impressionistischer Kunst sich behauptet haben.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188902165, "Datum": "16.2.1889, Samstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 44 berichtet auf S. 4 des Abendblatts, signiert \"g.\" [vermutlich Göllerich], von einem Konzert Josef Joachims und erwähnt darin Bruckner: \n    \"g. (Joachim=Concerte.) Als vor nicht langer Zeit Wilhelmj, unserem Ermessen nach der erste lebende Geiger wahrhaft großen Styles, nach jahrelangem Fernbleiben wieder in Wien erschien, [... hat ein zweites Konzert wegen der Wiener Kritik abgesagt ... Joachim hat auch nachgelassen ... absolute Komponisten haben Mühe mit langsamen Sätzen ...] Außer Schubert und Bruckner ist es eben Keinem gelungen, in der alten Symphonieform die Weihe und den natürlichen, ungequälten Gedankenfluß Beethoven'scher Adagios zu erreichen. [...]\" (*).\n\n\n(Brief von Jordan Habert (Seitenstetten) an Bernhard Deubler:\n     Übersendet die lang versprochene Messe, da er nicht persönlich nach St. Florian kommt. Grüße an den Stiftsdechant, auch von seiner Frau. Sein Sohn Franz Xaver sei nach der Matura 1888 ins Stift als Novize eingetreten (mit dem Namen Columban) (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189010085, "Datum": "8.10.1890, Mittwoch", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 634 berichtet auf S. 4 des Abendblatts, daß es nach Bruckners Orgelspiel am 4.10.1890 Ovationen gegeben habe:\n\n        \"Eine Ovation für Anton Bruckner.\n\n    Wie das \"Deutsche Volksblatt\" in seiner Nummer vom 2. d. angekündigt hatte, wurde vergangenen Freitag, am Namensfeste des Kaisers, in der Pfarrkirche in der Alserstraße Mozart's Krönungsmesse aufgeführt, und hatte Hoforganist Meister Bruckner den Orgelpart übernommen. Zum Schlusse des Hochamtes spielte Professor Bruckner seine herrliche Fuge über das Thema der Volks-Hymne und ist nur zu bedauern, daß dieses herrliche Werk durch die Nachlässigkeit des Balkenziehers [sic] jählings beendet werden mußte. Die Kirche war mit Andächtigen dicht gefüllt. Als Meister Bruckner die Kirche verließ, wurde ihm eine kleine, aber umso herzlichere Ovation dargebracht. Vor der Kirche hatten sich nämlich die Lieblingsschüler und viele Anhänger Professor Bruckner's versammelt, welche diesen mit lebhaften Hochrufen empfingen. Sichtlich gerührt dankte der greise Meister nach allen Seiten, und verließ dann in lebhaftem Gespräche mit Bekannten den Platz.\" (*). Im Morgenblatt auf S. 8 machte dieselbe Zeitung auf S. 8 auf das heutige Konzert des Neuen Richard-Wagner-Vereins aufmerksam:\n\n                   \"Vereins-Nachrichten.\n\n       [Der neue Richard Wagner-Verein zu Wien.]\nAm 8. d. M. nimmt der neue Richard Wagner-Verein zu Wien seine Thätigkeit mit einer Monatsversammlung wieder auf. [... Veranstaltungsort ...] Nach Erledigung des geschäftlichen Theiles gelangen zur Aufführung: Anton Bruckner: zwei Sätze aus der siebenten Symphonie. [... Richard Wagner, Liszt ...] Der Abend wird eine besondere Weihe erhalten, da unser großer deutscher Tondichter, Herr Professor Anton Bruckner sein Erscheinen zugesagt hat. Auf zahlreichen Besuch der Mitglieder und der durch diese eingeführten Gäste wird gerechnet.\" (**). \nKlavieraufführung von 2 Sätzen der 7. Symphonie beim Neuen Richard-Wagner-Verein in Wien (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189108025, "Datum": "2.8.1891, Sonntag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 924 meldet auf S. 9, daß Bruckner am 4.7.1891 zum Ehrendoktor ernannt wurde:\n      \n\"Theater, Kunst und Literatur.\n[...]\n\n     - Anton Bruckner - Ehrendoctor. Wie das \"Linzer Volksblatt\" erfährt, wurde am 4. Juli Professor Anton Bruckner von den Professoren der philosophischen Facultät der Wiener Universität zum Ehrendoctor ernannt. -\" (*).\n\n\nÄhnlich schreibt \"Das Vaterland\" Nr. 210 auf S. 5:\n     \" * [Ehrendoctor.] Wie das \"Linzer Volksblatt\" mittheilt, wurde am 4. Juli der hochverdiente, bestbekannte Landsmann, Hoforganist Professor Anton Bruckner, von den Professoren der philosophischen Facultät der Wiener Universität zum Ehrendoctor ernannt.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189108255, "Datum": "25.8.1891, Dienstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 946 teilt auf S. 7 mit, daß der Berliner Philharmonische Chor [unter Siegfried Ochs] in einem seiner Konzerte das »Te deum« aufführen werde:\n         \n\"Theater, Kunst und Literatur.\n[...]\n\n     - Meister Bruckner's \"Te Deum\", das, wie wir berichtet, bei seiner ersten Aufführung in Berlin vor einigen Monaten eine so überaus günstige Aufnahme fand, wird bei einem der ersten Concerte des Philharmonischen Chors in Berlin wieder aufgeführt werden. Mit uns freuen sich wohl alle Bewunderer des größten Meisters, den die musikalische Welt derzeit kennt, dieses Erfolges des genialen Componisten.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189109225, "Datum": "22.9.1891, Dienstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 974 meldet auf S. 8, daß Werke Bruckners [z.B. »Te deum«] für die Berliner Konzertsaison angekündigt seien:\n          \n\"Theater, Kunst und Literatur.\n[...]\n\n     - Während in Wien die Nachrichten über die Concertprogramme nur äußerst spärlich einfließen, gewinnt man aus den Meldungen der Berliner Blätter bereits ein recht klares Bild über die musikalischen Ereignisse der nächsten Monate. [...] So sind zur Aufführung vorgesehen: [...] sowie eine Wiederholung der auf der diesjährigen Tonkünstler-Versammlung zum Vortrag gelangten Chorwerke von Max Bruch und A. Bruckner.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189211095, "Datum": "9.11.1892, Mittwoch", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1384 teilt auf S. 7 mit, daß der Klavierauszug des 150. Psalm bei Doblinger erschienen ist, und weist auf die Uraufführung am 13.11.1892 hin: \"– Im ersten ordentlichen Gesellschafts=Concerte, welches am 13. d. M. um halb 1 Uhr Mittags im großen Musikvereinssaale unter der Leitung des Concert=Directors Wilhelm Gericke und unter gefällige Mitwirkung der Damen Frau Leonore Baronin Bach, Frl. Adele aus der Ohe, dem Singverein [sic] und des Gesellschafts=Orchesters stattfindet, gelangen zur Aufführung:     A. Bruckner's Psalm für Solo, Chor und Orchester (erste Aufführung); Richard Strauß: „Wanderers Sturmlied” für Chor und Orchester (erste Aufführung); Franz Liszt: Clavier=Concert, vorgetragen von Frl. Adele aus der Ohe; den Schluß bildet Mendelssohn's Finale des ersten Aktes aus „Loreley” für Solo. [... Karten ...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189407065, "Datum": "6.7.1894, Freitag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1978 bringt auf S. 5 eine Rezension Otto Kellers zur »Geschichte der Musik«, in der Bruckner erwähnt wird: \" – Im Verlage von P. Friesenhahn (Leipzig) erschien vor Kurzem als IV. Band der \"Illustrirten Bibliothek der Kunst= und Culturgeschichte\" eine \"Geschichte der Musik\" von dem Wiener Musik=Schriftsteller Otto Keller. [... einige Quellen wurden übersehen, viele Fremdzitate, einige Irrtümer ...]. – Sehr angenehm berührte es uns, daß Keller des genialen und vermuthlich eben deshalb arg verlästerten Meister [sic] Bruckner nicht vergessen hat. Aber dann sollte auch Richard Strauß als außerordentlich begabter Componist und einer der Größten der Gegenwart nicht fehlen. [... Neudeutsche vernachlässigt zugunsten unwichtiger Namen ... Neuauflage bevorstehend mit Verbesserungen ... so dass dann das Buch] der Laienwelt bestens empfohlen werden kann.   H.\"\n[Camillo Horn?]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189506205, "Datum": "20.6.1895, Donnerstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 2320 bringt auf S. 6 eine Besprechung des Konzerts vom 18.6.1895 (mit dem »Germanenzug«), signiert \"H.\":\n\"             Wiener Männergesangverein.\n\n     Vom herrlichsten Wetter begünstigt und von Tausenden von Hörern besucht, fand am 18. d. M. die Sommer=Liedertafel des Wiener Männergesangvereines im Dreher=Park in Meidling statt. Unter Kremser's vortrefflicher Führung gelangten nicht weniger als vierzehn Chöre zum Vortrage, von denen die meisten infolge der prächtigen Ausführung zur Wiederholung begehrt wurden. An die Spitze der Vorträge hatte man Bruckner's \"Germanenzug\" gestellt und somit eine Wahl getroffen, die uns mit umso größerer Freude erfüllte, als ja der nationale Sang noch immer viel zu selten berücksichtigt wird. Bruckner's \"Germanenzug\", an Werth und Eigenart, der gleichnamigen Tondichtung Mair's weit überlegen, fand denn auch die wohlverdiente Würdigung; ein etwas lebhafteres Zeitmaß hätte dem preisgekrönten Werk zu noch größerem Erfolge verholfen. Dem \"urkräftigen Tritt's\" einherschreitenden Skaldensang folgte – recht als Gegensatz – ein liebliches Idyll des Breslauer Domcapellmeisters Max Filke [...] Die Begleitung der Chöre besorgte die Capelle des k. und k. Infanterie-Regiments Nr. 3, die, mit der Wiener Radfahrer=Capelle abwechselnd, auch in die Pausen musikalisches Leben brachte.                        H.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189608275, "Datum": "27.8.1896, Donnerstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 2747 berichtet in seiner Morgenausgabe auf S. 9 über Bruckners Gesundheitszustand:\n\"    – Dr. Anton Bruckner, von seiner letzten schweren Erkrankung soweit hergestellt, unternimmt bei günstiger Witterung kleine Spaziergänge im Freien.\"\n\n\nund erwähnt in derselben Spalte die 4. Symphonie in einer Buchbesprechung (signiert \"H.\"):\n\"     – \"Der Musikführer\", ein neues Unternehmen der rührigen Verlagshandlung H. Bechold in Frankfurt am Main kann nur willkommen geheißen werden. Wir haben da ein von A. Morin geleitetes treffliches Sammelwerk vor uns, [...]. Die uns zur Einsicht gesandten Heftchen Nr. 1 bis 25 enthalten unter Anderem vorzügliche Besprechungen von [... \"Klassiker\" ...]. Doch nicht allein längst anerkannten Meistern wendet das vorzügliche Unternehmen sein Augenmerk zu, auch bedeutende Compositionen neuer und neuester Tondichter [... Berlioz, Tinel \"Franciscus\", Franck \"Die Seligkeiten\" ... anerkennenswert, dass neben Vorspielen Wagners] auch Meister Bruckner's Es-dur-Symphonie durch Sittard die ihr gebührende Würdigung findet. – Die gefällige, handliche Ausgabe, der äußerst wohlfeile Preis der auch einzeln erhältlichen Heftchen sprechen zu weiterem Lobe dieses Unternehmens, [... das] ebenso segensreich zu wirken verspricht, wie die mit Recht beliebte Reclam'sche Ausgabe auf literarischem Gebiete.    H. \"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186812315, "Datum": "31.12.1868, Donnerstag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 360 kündigt auf S. 5 die Kirchenmusik für den 1.1.1869 an: \n\n   »- In der Dominikanerkirche wird am Neujahrstage um 10 Uhr Herr Hoforganist Professor Bruckner bei der Aufführung einer Messe von Cyrill Wolf mitwirken.« (*). Eine ähnliche Meldung erscheint auch im Neuen Fremdenblatt, Morgenblatt Nr. 360 auf S. 3:\n\n   »Am Neujahrstage wird in der Dominikanerkirche um 10 Uhr eine Messe von Cyrill Wolf zur Aufführung gebracht und Herr Brukner, k. k. Hoforganist, in derselben mitwirken.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187307225, "Datum": "22.7.1873, Dienstag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 200 berichtet auf S. 5, daß Bruckner anläßlich der Weltausstellung im Großen Musikvereinssaal Orgel gespielt hat: \n      »Während der Weltausstellung wird im großen Saale der Musikfreunde jeden Samstag von 1 bis 2 Uhr Orgel gespielt. [... über den meist sehr schwachen Besuch: 1 - 20 Hörer!...] Wir hörten bei solchen Gelegenheiten den Generaldirektor der Musikfreunde, Herrn Zellner, den feinsten Kenner des Ladegast'schen Werkes, und Herrn Professor Bruckner, der seinen Ruhm bis nach England getragen, und von dem man schwer sagen kann, ob er in seinem hingebenden Eifer besser spielt oder transpirirt. [...] sp.« [= Speidel?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186809155, "Datum": "15.9.1868, Dienstag", "Haupttext": "Das Gmundner Wochenblatt Nr. 37 meldet auf S. 440 (= S. 6): \n\n   » * Der Domorganist in Linz, Herr Bruckner, wurde zum k. k. Hoforganisten ernannt.« (*). Aktenvermerk »Pr. 15. Septbr 868« auf dem Schreiben vom 9.9.1868 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187111085, "Datum": "8.11.1871, Mittwoch", "Haupttext": "Das Grazer Volksblatt Nr. 256 berichtet auf S. 10 als Mitteilung der Pädagogischen Zeitschrift, daß Bruckner in Wien seines Amtes enthoben worden sei, und erwähnt Bruckners Reise nach London: \n     \n» * (Professor Bruckner.) Die letzte Nummer der \"päd. Zeitschrift\" bringt folgende Nachricht: \"Wien. Vor Kurzem kehrte der an den hiesigen Lehrerbildungsanstalten bei St. Anna als Professor des Orgelspiels angestellte k. k. Hof=Organist Herr Bruckner aus London, wo er sich einige Zeit zu Kunstzwecken aufhielt, zurück. Es wurde ihm nun in Wien eröffnet, daß er seiner Stelle enthoben sei. Nach dem Grunde dieser plötzlichen Entlassung fragend, erhielt Herr Bruckner nach längerem Drängen die Aufklärung, daß eine anonyme Anzeige ihn beschuldigt habe, daß er seinen Schülerinnen den Hof mache, einzelne von ihnen vor den anderen begünstige etc. Professor Bruckner nahm die Entlassung an. Ausgezeichnet mit den höchsten Preisen auf mehreren Weltausstellungen für seine Verdienste um die Orgelmusik, folgte er der Berufung an die beiden Lehrerbildungsanstalten, bezog hier für seine Professur einen Jahresgehalt von 1200 fl. Dieser Subsidien sieht er sich nun beraubt. Jene anonyme Denunziation aber entspricht nur insofern der Wahrheit, als der Herr Professor einmal eine Schülerin mit \"liebes Kind\" angesprochen und hinzugesetzt, daß er mit ihren Leistungen sehr zufrieden sei.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188903295, "Datum": "29.3.1889, Freitag", "Haupttext": "Das Grazer Volksblatt Nr. 72 berichtet (signiert \"-sdl-\" [= Seydler?]) über das Konzert vom  24.3.1889, bei dem auch »Tota pulchra es« auf dem Programm stand:\n\n                    \"Concerte. \n\n[...] \n\n     Am 24. d. fand im Stephanien=Saale das erste diesjährige Concert des Sing=Vereines statt, welches, wie in den früheren Jahren, in dieser Zeit immer nur der ernstesten Muse geweiht war. [...] Die schwächste Nummer unter den Chorgesängen war die Antiphon: ‚Tota pulchra es Maria’ von A. Bruckner; die Composition ist zwar ernst und recht effectvoll gemacht, auch sang Herr Dr. Großbauer die Solostellen mit sehr viel Wärme und edlem Schwunge, allein das Tempo war geradezu dreimal zu langsam genommen und die Orgelbegleitung stellenweise zu stark. Man vergesse nie, daß sich Antiphonen nach Möglichkeit dem Sprechtone zu nähern haben, und singe sie daher so frisch, als es der Charakter der Composition zulässt. [...] -sdl-\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187011055, "Datum": "5.11.1870, Samstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 252 meldet, daß Bruckner zum Ehrenbürger von Ansfelden [22.11.1870] ernannt wurde: \n»                               Vom Lande. \n\n     Ansfelden, 2. November. In der heute stattgehabten Gemeindeausschuß=Sitzung wurde Hr. Anton Bruckner, vormals Dom=Organist in Linz, nunmehr k. k. Hof=Organist und Professor am Conservatorium in Wien, in Anerkennung seines ruhmreichen Wirkens auf dem Gebiete der Tonkunst, wodurch er seinem Geburtsorte Ansfelden in den weitesten Kreisen Ehre und Glanz zu verschaffen gewußt hat, einstimmig zum Ehrenbürger der hiesigen Gemeinde ernannt.\n     Möge der verehrte Tonkünstler seinen Geburtsort, sobald es ihm die Umstände erlauben, wieder mit einem Besuche beehren.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187703085, "Datum": "8.3.1877, Donnerstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 54 gibt auf S. 2 das Programm vom 11.3.1877 bekannt: \n\n   »... 8. „Germanenzug”, Gedicht von Dr. August Silberstein, für Männerchor, componirt von Anton Bruckner. (Preis=Chor.) ...« (*). Eine identische Meldung erscheint auch in der Linzer Zeitung (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188608315, "Datum": "31.8.1886, Dienstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 199 berichtet auf S. 3 von der Kirchenmusik in St. Florian [am 28.8.1886]: \n     \n»St. Florian. (Kirchenmusik.) Am Feste des hl. Augustinus wurden von unserm rühmlichst bekannten Stifts=Chore, der des großen Ordensfestes wegen durch treffliche auswärtige Gesangskräfte verstärkt wurde, aufgeführt: Veni sancte Spiritus\", 5stimmig von Aiblinger; \"Regnum Mundi\" von Traumihler; Introitus, Offertorium und Communio, Choral aus dem Graduale Romanum; Festmesse: \"Exultate Deo\" für Singstimmen und obligate Orgelbegleitung von E. Stehle; Graduale: \"Os justi\" von Anton Bruckner und nach Absingung des Choral=Offertorium Aiblinger's großartige 8stimmige Motette \"Omnes gentes, quascumque fecisti\".« [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188708235, "Datum": "23.8.1887, Dienstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 191 meldet auf S. 3, daß Bruckner in St. Florian sei, seine 8. Symphonie vollendet habe und am 28.8.1887 in der Stiftskirche Orgel spielen werde: \n\n    » - Kirchenmusikalisches. Aus St. Florian wird geschrieben: Unser berühmter Landsmann, der Hoforganist Herr Professor Anton Bruckner, weilt seit Wochen in unserem freundlichen Orte, gibt sich aber keineswegs der Ruhe hin, sondern ist unausgesetzt musikalisch thätig. Derselbe hat eben seine achte Symphonie vollendet, welcher in allen musikalischen Kreisen mit großer Spannung entgegengesehen wird. Herr Bruckner, welcher im Monate September einen kurzen Aufenthalt in Linz zu nehmen gedenkt, wird am Sonntag den 28. August auf der großen Orgel in der hiesigen Stiftskirche spielen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188805065, "Datum": "6.5.1888, Sonntag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 106 berichtet auf S. 3 vom Konzert in Wels [am 29.4.1888] mit dem »Ave Maria« [WAB 6]:\n    \"Ein musikalischer Abend in Wels.\n                Eingesendet.\n     Es hieße Wasser in die Donau tragen, wollte man über die Leistungen des genialen Tonkünstlers August Göllerich noch ein lobend Wort verlieren. [... Lob für seinen Einsatz ...] Selten hört man heuzutage so fein abgestufte und ausgezeichnet studierte Chöre, wie sie die ausübenden Mitglieder des Linzer Vereines unter der verständnisvollen Direction des Herrn Theodor Schmidt hier in Wels zu Gehör brachten. [...] so ergreifende Aufführungen aber, wir jene des einfach weihevollen Liszt'schen Chorales: \"Meine Seele erhebt den Herrn\" (Ps. 67. Manuscript) und des rührend inbrünstigen \"Ave Maria\" unseres reichbegnadeten Landsmannes Anton Bruckner sind nur möglich, wenn sich herrliches Stimm=Materiale mit echtester Begeisterung und Hingabe an die gewählten und erhabenen Aufgaben verbindet, wie dies beim gemischten Chore des Linzer Vereines der Fall ist. Das Bruckner'sche \"Ave Maria\" ist das vertrauenvollste, selige Gebet reinsten Herzens und erquickendster Unschuld; man vergisst ob dem Zauber seiner Empfindung die unvergleichliche Meisterschaft seiner Conception. Es floss wie heiliger Schauer über die Zuhörerschaft bei den erhebenden, erdentrückenden Klängen der tief=religiösen Werke Liszt's und Bruckner's. [... über die weiteren Werke, die \"musterhafte Haltung\" des Publikums, ausführliche Anmerkungen zu Liszt ...]  - Die ausgegebenen Programme enthielten neben den wörtlichen Texten aller Gesänge auch sehr schätzenswerte, weil zum Verständnisse nothwendige Erläuterungen der aufgeführten Werke, ein Verfahren, welchem allseitige Nachahmung zu wünschen wäre.\" [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189008055, "Datum": "5.8.1890, Dienstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 179 berichtet auf S. 2 vom Festdiner am 31.7.1890: \n\"Zur Vermählungsfeier  der Kaisertochter kommt uns noch aus Ischl, 2. d. M., nachstehender Bericht zu: [... drei Tafeln: 1. kaiserliche Familie im Cursalon, 82 Gedecke, 2. im Hotel \"Elisabeth\" die sog. Marschallstafel, 104 Personen auf drei Säle verteilt, Ende 12 Uhr [vermutlich Druckfehler] ...]\n     3. Im Hotel \"Post\" begann um 3½ Uhr ein Diner, zu dem 60 Personen geladen waren. die Hofsecretäre, die Spitzen der hiesigen Aemter, der k. k. Eisenbahnen, Herr Secretär Dr. Andlinger, die Geistlichkeit, Professor Bruckner u. s. w. - Um 6 Uhr war das Diner zu Ende. [...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189509115, "Datum": "11.9.1895, Mittwoch", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 209 schreibt auf S. 4:\n\"    – Professor Bruckner. Die Verehrer des Prof. Doctor Anton Bruckner werden mit der größten Freude die Nachricht vernehmen, daß der Meister, der sich von seiner schweren Krankheit bereits vollständig erholt hat und dessen Gesundheitszustand derzeit nichts zu wünschen übrig lässt, an die Wiener Universität die Mittheilung gelangen ließ, daß er im kommenden Wintersemester über Formenlehre eine und eine halbe Stunde wöchentlich, Montag von 6 bis halb 8 Uhr Abends, Vorlesungen halten werde. Prof. Bruckner, der an der philosophischen Facultät die Stelle eines Lectors bekleidet, wird im Hörsale Nr. 26 unentgeltlich lesen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192205235, "Datum": "23.5.1922, Dienstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 117 berichtet auf S. 3 von der Gedenktafel-Enthüllung am 21.5.1922 (signiert \"A. R.\" = Anton Riegl).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187607215, "Datum": "21.7.1876, Freitag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt (Leipzig) Nr. 30 bringt auf S. 399f nochmals [vgl. 3.3.1876] eine Besprechung der 2. Symphonie [am 20.2.1876] von Theodor Helm. \n\n     »Musikbrief.\n               Wien.\n\n          (Fortsetzung.)\n     Wir müssen uns zu den Philharmonischen Concerten zurück und zunächst zu Hrn. Epstein wenden [...] \n\n     Im dritten Concerte hörten wir in zweiter Aufführung die von uns an dieser Stelle vor drei Jahren ausführlich besprochene C moll-Symphonie unseres Hoforganisten Anton Bruckner, ein Werk, gross angelegt, voll bedeutender Züge, die ein echtes Talent verrathen, im Ganzen aber noch nicht zu jener klaren, concisen Form durchgedrungen, als dass man daran eine rechte Freude haben könnte.\n\n     Anton Bruckner ist unter unseren jüngeren Componisten einer der Wenigen, dem man wahrhaft originelle Erfindung, eine ausgeprägte Persönlichkeit zusprechen kann; was ihm aber fehlt [... über Schwächen des Werks ... »Die Aufnahme der Symphonie war heuer eine bei Weitem kühlere als 1873« ...] - Wie wir hören, verwahrt Hr. Bruckner noch eine zweite, ganz anders intentionirte, leidenschaftlichere, kühnere Symphonie in seinem Schreibepult, welche er bei einem Besuche in Bayreuth dem Meister der „Nibelungen” gezeigt und von diesem solche Lobsprüche geerntet haben soll *) [Fußnote: »*) relata refero.«], dass er sich die Freiheit nahm, dieses symphonische Werk Wagner selbst zu widmen.\n     Bruckner's C moll-Symphonie folgten im Gesellschaftsconcerte [... die weiteren Werke, Vorbehalte gegen Beethovens Tripelkonzert ... über Saint-Saens als Pianist, Komponist und Organist]« [Signatur im letzten Teil der Artikelserie am 22.8.1876:] Dr. Th. Helm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188603115, "Datum": "11.3.1886, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 11 bringt auf S. 142 eine Besprechung der Hamburger Aufführung der 7. Symphonie [19.2.1886], signiert »-s -r.«: \n     \n»Hamburg, 1. März. [...] \n     Den Philharmonikern danken wir im vergangenen Monat zwei sehr interessante Concerte. Von hervorragender Bedeutung war der Abend, an welchem die E dur-symphonie von Anton Bruckner auf dem Programm stand. Wir schätzen das Werk als eine musikalische Grossthat, die unmittelbar neben den unvergänglichen symphonischen Meisterschöpfungen von Beethoven, Schumann und Brahms ihren Platz einnimmt. Bruckner hat Gedanken, wie sie nur selten Einem verliehen werden, und sein Können und Wissen ist so gross und gewaltig, dass nur Wenige ihm darin gleichkommen. Josef Sittard hat in seiner geistvoll und warm geschriebenen Besprechung dieser Symphonie-Aufführung sehr recht, wenn er sagt: \"Wer ein solches Kunstwerk zu schaffen vermochte, der gehört zu den Unsterblichen\". Hr. Prof. v. Bernuth hatte diese die höchsten Anforderungen stellende Tonschöpfung seinem Orchester mit Verständniss und Eifer einstudirt, sodass ihm Worte der Anerkennung gebühren. [... über andere Konzerte ...] [Signatur:] - s - r.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188605065, "Datum": "6.5.1886, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 19 verzeichnet auf S. 245 Aufführungen der 7. Symphonie in Graz [14.3.1886] und Rostock [wann?]: \n               \n»Aufgeführte Novitäten. \n[...] \nBruckner, (Ant.), 7. Symphonie. (Graz, 5. Mitgliederconc. des Steiermärk. Musikver. Rostock, 3. Orchesterconc. des Ver. Rostocker Musiker.)«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188609095, "Datum": "9.9.1886, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 36/37 meldet auf S. 443, daß beim Sommerfest des Kölner Männergesangvereines [ca. Juli 1886?] der »Germanenzug« aufgeführt wurde: \n\n»Aufgeführte Novitäten. \n[...]\nBruckner (A.), \"Germanenzug\" f. Männerchor und Soli mit Blechorch. (Cöln, Sommerfest des Cölner Männergesangvereins.)« (*).\n\n\nIn der \"Journalschau\" auf S. 444 wird auf den Bruckner-Artikel in der Neuen Zeitschrift für Musik Nr. 36 [3.9.1886] aufmerksam gemacht: \"[...] No. 36. Besprech. (A. Bruckner). [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188612095, "Datum": "9.12.1886, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 50 schreibt auf S. 624 über Konzertprojekte in New York:\n          \"Vermischte Mittheilungen und Notizen. \n\n      * Hr. Anton Seidl wird in Steinway Hall in New-York drei Orchesterconcerte geben, deren erstes am 18. Dec. stattfinden soll. Als Solisten werden die HH. Albert Niemann, Rafael Joseffy und Musin und die Damen Lilli Lehmann und Seidl-Krauss genannt. Unter den Novitäten ist A. Bruckner's \"Te deum\" zu nennen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186807165, "Datum": "16.7.1868, Donnerstag", "Haupttext": "Das Neue Fremdenblatt Nr. 194 meldet in seinem Morgenblatt Nr. 194 auf S. 6: \n\n»Theater, Kunst und Literatur. [...]\n\n   - Domorganist Bruckner in Linz wurde zum Professor des Generalbasses und Contrapunktes am Konservatorium zu Wien ernannt.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187409275, "Datum": "27.9.1874, Sonntag", "Haupttext": "Das Neuigkeits-Weltblatt Nr. 219 meldet auf S. 9, dass Bruckner am 21.9.1874 beim Lehrertag in Linz Orgel gespielt hat [Übernahme des Textes vom 25.9.1874: \n     \"Orgel=Konzert. Man schreibt uns aus Linz: Gelegentlich der Plenarversammlung des oberösterr. Lehrervereines fand am 21. d. M. um 3 Uhr Nachmittags, in der Domkirche ein Orgel=Konzert statt. Die große Zahl der Zuhörer lauschte mit Entzücken den Tönen des berühmten Künstlers, des k. k. Hoforganisten und Professors Bruckner.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189511205, "Datum": "20.11.1895, Mittwoch", "Haupttext": "Das Neuigkeits-Weltblatt Nr. 266 weist auf S. 12 auf einen [am 24.11.1895 erschienenen] Artikel Theodor Helms hin:\n\"     Die eben erschienene Nummer der \"Neuen musikalischen Presse\" enthält ein Gesammtbild der Mitglieder des bömischen [sic] Streichquartetts, die Fortsetzung der Analyse von Bruckner's vierter Symphonie von Theodor Helm, eine Besprechung des Oratoriums \"Der heilige Franziskus\" von Gustav Schoenaich, Wiener Konzertberichte und zahlreiche Korrespondenzen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189010215, "Datum": "21.10.1890, Dienstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 290 erwähnt auf S. 7 in der Programmschau der Wiener Philharmoniker auch die 3. Symphonie:\n\n     \" * In den Philharmonischen Konzerten gelangen folgende Werke zur Aufführung: [... Beethoven, Brahms ...] Bruckner, Symphonie Nr. 3, D-moll (erste Aufführung in den Philharmonischen Konzerten); [... weitere Komponisten ... Kartenverkauf nur bei Emil Berté ...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189205065, "Datum": "6.5.1892, Freitag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 126 teilt auf S. 7 mit, daß das Wiener Komponistenalbum auch eine Komposition Bruckners [\"Vaterländisches Weinlied\"?] enthält:\n\"     * Im Musikalienverlage Emil Berté &amp; Cie erschien soeben in sehr eleganter und geschmackvoller Ausstattung ein \"Wiener Komponisten=Album\". In dieser musikalischen Publikation, die als Vorläufer zur Theater= und Musikazsstellung zu betrachten ist, begegnet man einer Reihe anmuthiger Kompositionen von Brahms, Goldmark, Bruckner, Robert Fuchs [...] und Alfred Zamara. Das Titelblatt ist mit den wohlgelungenen Photographien all' dieser Komponisten geziert.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192210195, "Datum": "19.10.1922, Donnerstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 278 gibt auf S. 8 das Programm des Konzerts am 31.10.1922 mit der 8. Symphonie bekannt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192211065, "Datum": "6.11.1922, Montag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 296 bringt auf S. 2 eine Besprechung des Konzerts vom 4.11.1922 (mit der 5. Symphonie) durch Richard Kralik, der sich besonders mit dem Unterschied zwischen dieser B-Dur-Symphonie und der e-Moll-Symphonie von Brahms auseinandersetzt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190604275, "Datum": "27.4.1906, Freitag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 4493 gibt auf S. 9 das Programm des Akademiekonzerts am 12.5.1906 bekannt, u. a. mit Bruckners Ave Maria [WAB 6?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190610195, "Datum": "19.10.1906, Freitag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 4667 kündigt auf S. 6 die Bruckner-Feier des Wiener Akademischen Gesangvereins mit der 9. Symphonie (Klavier: Ferdinand Löwe), einem Vortrag von Prof. Helm und dem Germanenzug am 25.10.1906 an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190611185, "Datum": "18.11.1906, Sonntag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 4697 auf S. 14 (*), \n\ndie Reichspost Nr. 263 auf S. 11 (**) \n\nund Die Zeit Nr. 1492 auf S. 7 (***) \n\nkündigen die heutige Kirchenmusik an.\n\n\nAufführung des Locus iste in der Hofpfarrkirche St. Augustin unter Eders Leitung, in der Josefstädter Piaristenkirche unter Karl Führich und in der Votivkirche (unter R. Glickh) (°).\n\nDie Zeit meldet zusätzlich auf S. 4 die erfolgreiche Aufführung der 3. Symphonie am 17.11.1906 in Graz (°°).\n\n\nThe Observer Nr. 6026 (London) meldet auf S. 8, dass es [am 15.11.1906, Donnerstag] einen Zwischenfall bei der Aufführung der 9. Symphonie in Leipzig gegeben hat:\n\"                          NEWS IN BRIEF.\n          CONDUCTOR UPBRAIDS AUDIENCE.\n\n     Herr Nikisch, the conductor, caused a sensation (says a Laffan message) at Leipsic on Friday [sic] whilst directing a performance of Bruckner's \"Ninth Symphony.\" Suddenly rising from his seat, he angrily faced the fashionable audience and upbraided the ladies for staring at him through their opera-glasses. \"Your conduct,\" he exclaimed, \"makes me so nervous that I cannot continue conducting.\" (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190612255, "Datum": "25.12.1906, Dienstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 4734 kündigt auf S. 32 die morgige Aufführung des fünfstimmigen Tantum ergo (WAB 42) an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189608315, "Datum": "31.8.1896, Montag", "Haupttext": "Das Salzburger Volksblatt Nr. 198 erwähnt auf S. 4 die Bruckner-Büste von Hedley [IKO 77]:\n\"    * XII Jahres-Ausstellung im Künstlerhause zu Salzburg. II. Verkaufs=Liste. [...], \"Kämpfende Birkhähne\", [...], \"Balzender Auerhahn\", [...], \"Oberbayerischer Charakterkopf\", [...]. Perc F. M. Hedley, Wien, \"Bruckner\", Büste. Perc. F. M. Hedley, Wien, \"L. van Beethoven\", Büste. [... neun weitere Objekte ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185703305, "Datum": "30.3.1857, Montag", "Haupttext": "Das Österreichische Bürgerblatt Nr. 13 berichtet auf S. 205f (= S. 13) über die Gründungsfeier der Liedertafel »Frohsinn«: \n     \n»Liedertafel \"Frohsinn.\" [/] Gründungsfest. [/] [signiert griechisches gamma] Sonntag, den 22. d. M. beging die Liedertafel \"Frohsinn\" ein schönes Fest [...] Zum schönen Gelingen des Ganzen trugen auch die vom Domorganisten und Mitgliede der Liedertafel Herrn Pruckner sehr anerkennenswerth gespielten Präludien wesentlich bei. Der Abend vereinigte die Sänger und unterstützenden Mitglieder des Liedertafel in sehr großer Anzahl in den bereits erwähnten Redouten=Lokalitäten. [... Bruckner weiter nicht erwähnt] ... ein recht hübscher und trefflich studirter Canon, welcher ebenfalls sehr freundliche Aufnahme gefunden.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188112245, "Datum": "24.12.1881, Samstag", "Haupttext": "Das \"Vaterland\" Nr. 354 bringt auf S. 6 in der Kolumne \"Stimme aus dem Publicum.\" eine einzige Meldung: \n          \n\"Danksagung.\n\n     Der Ausschuß des katholischen Waisen=Hilfsvereines erstattet hiemit dem Herrn Professor Bruckner den verbindlichsten Dank für das herrliche Orgel=Präludium, womit er dessen gestrige Christbaumfeier eingeleitet hat.\n          Im Namen des Ausschusses:\n          Anton Schöpfleuthner,\n\n          Secretär des katholischen Waisen=Hilfsvereines.\" (*).\n\n Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist verzeichnet \"Bruckner\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"10\" angegeben. Im Fremdenbuch ist notiert \"Anton Bruckner, Musikprofeßor, Wien\". Er reist am 28.12.1881 wieder ab (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191308275, "Datum": "27.8.1913, Mittwoch", "Haupttext": "Das Tägliche Cincinnatier Volksblatt Nr. 205 erwähnt auf S. 4 das Bruckner-Denkmal in Wien:\n\"                  Der Wiener Stadtpark.\n\n                 Von Ernst Klein (Wien).\n     Es gibt immerhin eine Menge Leute, die während des Sommers aus Wien nicht hinausgehen. Erstens weil sie keine Zeit haben, zweitens weil sie kein Geld haben, drittens weil sie sich denken: bei diesem verpfuschten, verregneten Sommer sitzt man besser in Wien als irgendwo draußen auf dem Lande. [... Vorzüge des Stadtparks ... über die Annehmlichkeiten des weiblichen Geschlechts ...]. – –\n     Aber der Stadtpark ist groß und nicht nur auf den Kursalon beschränkt. [... Teiche, Bänke, Kontaktmöglichkeiten ...]. Denn im schönen Stadtpark geht's sich am besten zu zweien, und seine schönen Denkmäler, den Schubert, den Makart, den Bruckner und wie sie alle heißen – die bewundert man doch am besten zu zweien. Die löbliche Stadtverwaltung hat da übrigens merkwürdiges Verständniß bewiesen, indem sie mitten im Grünen ein Uhrenhäuschen aufstellte – das ist eine nicht zu verfehlende Stelldicheinstelle, [...]. Hat doch an ihm schon so mancher Roman seinen Anfang genommen, der dann am Traualtar endete.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188608275, "Datum": "27.8.1886, Freitag", "Haupttext": "Das Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 196 veröffentlicht auf S. 339-342 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 342 unter \"VII. Fertigkeiten\":\n     \"[... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] - Harmonielehre: Fundamentalschritte mit Stamm= und abgeleiteten Accorden; Vorbereitungen und Auflösungen in Dur=Tonarten; Vorhalte; Uebungen im bezifferten Baß, zwei Stunden wöchentlich, vom Lector Anton Bruckner. [... Turnen, Fechtkunst ...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189504125, "Datum": "12.4.1895, Freitag (Karfreitag)", "Haupttext": "Das Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 87 veröffentlicht auf S. 525 - 528 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 528 unter \"X. Fertigkeiten\":\n\"     [... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] – Harmonielehre: Moll, Tonwechslung (auf die verschiedenen Arten); Chromatik, Harmonisirung, Contrapunkt, eineinhalb Stunden wöchentlich, vom Lector Prof. Dr. Anton Bruckner. – [... Turnen, Fechtkunst ...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 184002245, "Datum": "24.2.1840, Montag", "Haupttext": "Das Amtsblatt der Linzer Zeitung veröffentlicht eine mit 20.2.1840 datierte Kundmachung der Linzer Normal-Hauptschule: Am 4.3.1840 Prüfung der Jünglinge, die keine öffentliche Schule besucht haben. Anmeldung am 3.3.1840. »Kundmachung: Am 4. März, Vormittags um 9 Uhr, wird an der k.k. Normal-Hauptschule zu Linz die Prüfung mit denjenigen Jünglingen vorgenommen werden, welche die öffentlichen Schulen nicht besucht haben. Diese Jünglinge haben demnach am 3. März bei der k.k. Normal-Hauptschul-Direction sich zu melden, auf einen halben Bogen ihren Tauf- und Familien-Namen, den Geburtsort, das Alter, den Stand der Aeltern, ihre Wohnung, den Namen und Stand ihres Lehrers, die Classe, woraus sie geprüft zu werden verlangen, schriftlich anzuzeigen, und insbesondere durch ein Zeugniß sich auszuweisen, von wem sie den Religions-Unterricht erhalten haben. [/] Linz, am 20. Februar 1840«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185307165, "Datum": "16.7.1853, Samstag", "Haupttext": "Das Amtsblatt Nr. 170 zur Linzer Zeitung Nr. 57 berichtet vom Concurs [um eine Kanzleistelle] »Innenminist. Z. 4893/ML, v. 12. d.M., Linz, 13. Juli 1853«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 198109045, "Datum": "4.9.1981, Freitag", "Haupttext": "Das Anton Bruckner Institut Linz (ABIL) bezieht seinen Linzer Standort im dortigen Brucknerhaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188503304, "Datum": "vor dem 30.3.1885", "Haupttext": "Das Benno-Walter-Quartett macht sich in fünf Proben mit Bruckners Quintett vertraut.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189707315, "Datum": "31.7.1897, Samstag", "Haupttext": "Das Bischöfliche Ordinariat ratifiziert den Stiftbrief der Steyrer Stadtpfarrkirche vom 20.7.1897.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190308235, "Datum": "23.8.1903, Sonntag", "Haupttext": "Das Bruckner-Denkmal wird in einem Bericht in The Sun Nr. 357 (New York) auf S. 24 erwähnt:\n \"   \"MONNA VANNA\" IN VIENNA.\n MAETERLINCK'S PLAY AT THE HOF-BURGTHEATER.\n     [... ausführlich über Maeterlinck, das Stück und die Aufführung, die Schauspieler*innen ...] [... Über Wien als Stadt, speziell im Sommer ...schöner als Berlin oder London ...].\n     If the visitor is musical and not merely a lover of the drama, Vienna is charged with more musical memories than Berlin, Paris and Leipzig combined. [.... Centralfriedhof (Komponisten, Billroth) ...] In the city Beethoven is honored with a striking statue; Haydn and Mozart also. There is, too, a perfect cluster of Denkmals in the picturesque Staatpark [sic]. There Schubert, Brückner–one of whose dramatic symphonies Seidl introduced to New York–Hans Makart and Amerling–the latter a worthy painter of not extraordinary powers–are celebrated in bronze and marble. Brückner being the newest come to mortality, and possibly immortality, boasts of the most artistic monument, which is surmounted by his grotesque, shaven head with its kindly features. [... Beethoven, Chopin ...]\n      [... Treffen mit Nikisch (besser als alle anderen Dirigenten) ... Idee eines Engagements in den USA ... der Charakter des Wieners und der Stadt ...].\n                                                        JAMES HUNEKER.\" (*).\n\n\nThe Times-Democrat Nr. 16872 (New Orleans, Louisiana) gibt auf S. 26 einen Überblick über die Konzertpläne der nächsten Saison (mit der 9. Symphonie):\n\n\"               Music Notes.\n\n[...]\n\n     If operatic inspiration is in the desert, the richness and variety of orchestral new works and revivals of good compositions of the earlier school has a most hopeful note for musical conditions. Beside the many interesting things presentred to the American public for the first time last season by the different orchestras, notably the Boston Symphony, the Berlin Philharmonic with Nikisch at the head will next season give a number of little known orchestral works, among them Max Schilling's \"Witsches' Song,\" a melodrama, Vincent d'Indy's \"Médée,\" which is new; Bruckner's ninth symphony; [... Volkmann, Tschaikowsky, Liszt, Händel ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190111255, "Datum": "25.11.1901, Montag", "Haupttext": "Das Deutsche Blatt Brünn Nr. 270 berichtet auf S. 6 vom 4. internen Vereinsabend des Wiener Akademischen Wagner-Vereins mit dem Credo der f-Moll-Messe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190104175, "Datum": "17.4.1901, Mittwoch", "Haupttext": "Das Deutsche Blatt Brünn Nr. 88 bringt auf S. 5f eine Kritik zum Konzert der Berliner Philharmoniker in Brünn am 16.4.1901, in der auch Bruckner erwähnt ist.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189802215, "Datum": "21.2.1898, Montag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 3282 kündigt auf S. 3 das Konzert vom 27.3.1898 [recte 7.3.1898] mit dem \"Te deum\" an (*). In der Neuen Freien Presse erscheint eine Kritik über die Aufführung des Quintetts am 19.2.1898 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189803265, "Datum": "26.3.1898, Samstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 3315 meldet auf S. 5, daß Bruckner-Werke im Verlag Doblinger erschienen sind.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189805095, "Datum": "9.5.1898, Montag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 3358 bringt auf S. 6 eine Besprechung der 5. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189909215, "Datum": "21.9.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 3851 kündigt auf S. 6 an, daß in der Saison 1899/1900 in Hopfner's Casino in Hietzing auch ein Werk Bruckners aufgeführt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189912225, "Datum": "22.12.1899, Freitag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 3943 (Abendausgabe) kündigt auf S. 3 die Aufführung zweier Sätze der 4. Symphonie am 9.1.1900 in Hietzing an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190006125, "Datum": "12.6.1900, Dienstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 4109 bringt auf S. 1 - 3 ein Feuilleton \"Simon Sechter\" von Fritz Lange, in dem Bruckner erwähnt wird (*). Mehrere Zeitungen melden, daß im Bezirk Landstraße die Straße und der Platz vor dem Hauptzollamtsbahnhof nch Bruckner benannt werden: \ndas Fremdenblatt Nr. 159 (Morgenblatt) auf S. 7 (**), \ndie Neue Freie Presse Nr. 12859 (Abendblatt) auf S. 2 (***), \ndie Österreichische Volkszeitung Nr. 159 auf S. 4 (°) \nund die Reichswehr Nr. 2277 (Morgenblatt) auf S. 3 (°°).\nDie Wiener Allgemeine Zeitung teilt das Programm des Konzerts vom 20.6.1900 [recte: 21.6.1900] mit dem Scherzo der 4. Symphonie mit (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190007195, "Datum": "19.7.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 4146 kündigt auf S. 9 die Aufführung des 150. Psalms [am 20.1.1901] in einem Gesellschaftskonzert der Saison 1900/1901 an (*).\nDies melden auch das Fremdenblatt Nr. 196 auf S. 8 (**), \ndie Ostdeutsche Rundschau Nr. 197 auf S. 4 (***) \nund das Wiener Tagblatt Nr. 196 auf S. 8 (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189012295, "Datum": "29.12.1890, Montag", "Haupttext": "(?) Das Ehepaar Zweigelt und Hildegard und August Stradal treffen Bruckner bei Gause (bald nach der Aufführung einer seiner Symphonien).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189903185, "Datum": "18.3.1899, Samstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt gibt das Programm des Konzerts vom 25.3.1899 (mit dem \"Te deum\") bekannt (*). Die Reichswehr Nr. 1836 (Morgenblatt) weist auf S. 5 auf die Aufführung von \"Helgoland\" am 25.3.1899 hin (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189902235, "Datum": "23.2.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt bringt Mahlers Rede vor den Philharmonikern, in der er sich zu seiner Weigerung, das Bruckner-Denkmal durch seine Unterschrift zu fördern, äußert (*). Bericht über Mahlers Rede bei der gestrigen Probe der 6. Symphonie im Neuen Wiener Journal Nr. 1918, S. 6 (**).\nEinen Artikel über Mahlers Einstelllung zum Bruckner-Denkmal bringt auch die Reichswehr Nr. 1813 (Abendblatt) auf S. 3 (***).\nAnkündigung der 6. Symphonie im Illustrierten Wiener Extrablatt Nr. 54 auf S. 8 (°).\nDas Musikalische Wochenblatt berichtet auf S. 137 von der Aufführung der 4. Symphonie durch das Städtische Curorchester unter Hein in Baden-Baden (°°).\nIn der Wiener Allgemeinen Zeitung wird eine Aufführung der 9. Symphonie und das Adagios der 7. Symphonie unter Ferdinand Löwe durch den Allgemeinen Wagner-Verein zugunsten des Bruckner-Denkmalfonds im nächsten Monat angekündigt [am 28.3.1899, tatsächlich dann am 15.4.1899 und mit der 5. Symphonie] (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190004285, "Datum": "28.4.1900, Samstag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 115 meldet auf S. 26, daß Fritz Zerritsch, der Schöpfer des Bruckner-Denkmals, die Büste von Eleonora Duse modelliert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190107095, "Datum": "9.7.1901, Dienstag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 185 (Morgenblatt) berichtet auf S. 4, dass [am 6.7.1901] der Wiener Schubertbund in Linz den Chor \"Dir, holde Heimat\" (WAB 76) unter Kirchls Leitung aufgeführt hat. Göllerich wird als Bruckner-Streiter erwähnt (*).\n\nEinen ähnlichen Bericht bringt auch die Österreichische Volkszeitung Nr. 185 auf S. 3. Jaksch habe einen Trinkspruch auf Göllerich gehalten (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189908245, "Datum": "24.8.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 232 (Morgenblatt) berichtet auf S. 8, daß Franz Marschner in Prerow ein Konzert zu Gunsten des Bruckner-Denkmals gegeben hat.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189708265, "Datum": "26.8.1897, Donnerstag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 236 erwähnt auf S. 3 (Morgenblatt) in einem Artikel zum 50jährigen Jubiläum Leopold Eders als Regenschori in der Alservorstadt auch Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190110015, "Datum": "1.10.1901, Dienstag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 269 (Morgenblatt) erwähnt im Artikel über die Gründung der Universal-Edition auf S. 15 auch Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189010065, "Datum": "6.10.1890, Montag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 275 bringt auf S. 5 eine Übersicht über die geplanten Konzerte der Wiener Singakademie, die auch Bruckners »Ave Maria« [WAB 6, am 13.5.1891] bringen werden:\n   \" - Das Programm der Wiener Sing=Akademie für die Saison 1890-91 lautet: [...] 3. Konzert (Aufführung geistlicher Musik.) [...]; A. Bruckner: \"Ave Maria\", siebenstimmiger Chor a capella; [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188910295, "Datum": "29.10.1889, Dienstag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 298 bringt auf S. 13 einen Überblick über das Programm des Wiener Akademischen Wagner-Vereins [der kommenden Saison], das auch Scherzo und Finale der 5. Symphonie [tatsächlich: Mittelsätze der 3. Symphonie] und Kyrie und Gloria der f-Moll-Messe [5.3.1890] vorsehe:\n   \"[...] Für den dritten Abend Mitte Februar 1890: [...] Bruckner: V. Symphonie (Scherzo und Finale), für zwei Klaviere; [...] Bruckner: Kyrie und Gloria aus der Messe in F-moll. [...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189901085, "Datum": "8.1.1899, Sonntag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 8, IV, Beilage S. 41 (Morgenblatt) weist auf die Aufführung des Quintetts am 20.1.1899 hin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188910035, "Datum": "3.10.1889, Donnerstag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt teilt mit, daß Bruckner am 4.10.1889 Orgel spielen wird:\n\"(Kirchenmusik.) Bei dem morgigen großen Kirchenfeste wird nicht Hoforganist Bibl, sondern Hoforganist Professor Bruckner in der Alservorstadt die Orgel spielen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187104015, "Datum": "1.4.1871, Samstag", "Haupttext": "Das für die Londoner Konzerte vorgesehene Probespiel in der Piaristenkirche (*) findet nicht statt (wurde auf den 18.4.1871 verschoben (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187102165, "Datum": "16.2.1871, Donnerstag", "Haupttext": "Das Grazer Volksblatt berichtet, daß alle an der Kunst- und Industrieausstellung in London (Mai bis Oktober 1871) beteiligten Staaten eingeladen wurden, für Konzerte in der Albert-Halle den vorzüglichsten Organisten zu entsenden: \n» * (Die internationale Kunst= und Industrie=Ausstellung in London) vom 1. Mai bis Ende Oktober 1871 hat alle an der Exposition sich betheiligenden Staaten eingeladen, zur Zeit der Ausstellung auf die Dauer einer Woche auch den vorzüglichsten Organisten des betreffenden Landes zu dem Zwecke zu entsenden, damit derselbe auf der in der Albert-Halle gebauten Orgel seine Kunstfertigkeit zur Geltung bringe. Der gewählte Künstler erhält ein Honorar von 50 Pfund Sterling (1250 Franks), welches als Entlohnung für die musikalische Leistung im Ausstellungsgebäude, dann zur Bestreitung der Kosten für die Reise, den Unterhalt und die Wohnung in London zu gelten hat; ein weiterer Anspruch an die kgl. Commission würde dem entsendeten Organisten jedoch nicht zustehen. Der Gewählte hätte dagegen die Pflicht, täglich während einer Woche zwei Produktionen zu geben, jede in der Dauer von mindestens einer Stunde; die nähere Zeitbestimmung erfolgt durch die k. Commission. - Allfällige Kandidaten wollen ihre Anträge bei der Grazer= oder Wiener=Handels= und Gewerbekammer einbringen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185307145, "Datum": "14.7.1853, Donnerstag", "Haupttext": "Das Österreichische Bürgerblatt für Verstand, Herz und gute Laune Nr. 111 berichtet auf S. 444 vom Ausflug der Liedertafel \"Frohsinn\" nach St. Florian und von Bruckners Orgelspiel. Um 4 Uhr wurden in der Stiftskirche zwei Lieder gesungen,\"worauf der dortige Organist Herr Bruckner die herrlichen Töne der großen Orgel erschallen ließ. [...].\" (keine Signatur; verantwortlicher Redakteur: F. Eurich).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189802175, "Datum": "17.2.1898, Donnerstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 3278 berichtet auf S. 7 von der Aufführung der 5. Symphonie am 4.2.1898 in München und kündigt an, dass dasselbe Werk am 1.3.1898 in Wien erklingen wird (*). Eine ähnliche Meldung bringen auch das Fremdenblatt Nr. 47 (Abendblatt) auf S. 2 (**) \n\nund das Wiener Tagblatt Nr. 47 auf S. 3 (***).\nDie Deutsche Zeitung bringt einen Bericht zur Aufführung der Quintetts am 6.2.1898 (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190006105, "Datum": "10.6.1900, Sonntag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 157 (Morgenblatt) auf S. 14 (*) \n\nund die Reichswehr Nr. 2275 (Morgenblatt) auf S. 9 (**) \n\ngeben das Programm des Konzerts am 21.6.1900 in Paris (mit dem Scherzo der 4. Symphonie) bekannt.\n\n\nEinladungsschreiben der Liedertafel St. Florian an Ignaz Bruckner zur Gedenktafelenthüllung am 29.6.1900. Auflistung der Programmpunkte. Unterzeichnet von Hans Kohlberger (Sekretär) und Franz Iglseger (Vorstand) (***).\n\n\nÄhnlich lautendes Einladungsschreiben [an Unbekannt] (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189809015, "Datum": "1.9.1898, Donnerstag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 240 (Morgenblatt) bringt auf S. 6 die Besprechung (signiert \"tj\") einer Kirchenmusik am 28.8.1898 in der Josefstädter Piaristenkirche und vergleicht darin Joseph Haydn mit Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189010035, "Datum": "3.10.1890, Freitag", "Haupttext": "Das Illustrierte Wiener Extrablatt Nr. 272 kündigt auf S. 5 Bruckners morgiges Orgelspiel an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 198009115, "Datum": "11.9.1980, Donnerstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt meldet, dass die von Franz Pühretmayr geschnitzte Bruckner-Holzbüste (IKO 459) Landeshauptmann Ratzenböck überreicht wurde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188608145, "Datum": "14.8.1886, Samstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 185 meldet auf S. 2: \n      \"Steyr. Herr Anton Bruckner, Hof=Organist und Professor am k. k. Conservatorium in Wien, wird - wie die \"Steyrer Ztg.\" berichtet [am 12.8.1886] - am 15. und 18. d. M. in der hiesigen Stadtpfarrkirche beim Hochamt die Orgel spielen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191603085, "Datum": "8.3.1916, Mittwoch", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 58 zitiert auf S. 4 (\"Auch eine Bruckner-Kritik\") aus der eigentümlichen Besprechung der e-Moll-Messe in Barmen (Orchesterleitung!) in der Kölnischen Zeitung vom 5.3.1916.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190002225, "Datum": "22.2.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt berichtet auf S. 111f von der Aufführung der 4. Symphonie am 28.1.1900 (*) \n\nund verzeichnet auf S. 115f die Aufführung der 4. Symphonie unter Neruda in Kopenhagen [am 6.2.1900] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189709095, "Datum": "9.9.1897, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt \n\nkorrigiert auf S. 487 eine Fehlmeldung vom 2.9.1897 (Adagio der 7. Symphonie [am 16.2.1896] nicht unter Zumpe, sondern unter Dr. Obrist) (*) \n\nund verzeichnet auf S. 491 die Aufführung des \"Germanenzugs\" am 18.4.1897 in Chemnitz (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189908035, "Datum": "3.8.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt erwähnt auf S. 443f die Aufführung des Quintetts durch das Rosé-Quartett [am 7.2.1899 gemeint?] und bezeichnet dabei Hanslick als den \"verbissensten Bruckner-Feind\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189910055, "Datum": "5.10.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt gibt auf S. 555f einen Überblick über die Konzertsaison in Stuttgart und erwähnt die Aufführung der 4. Symphonie unter Obrist [am 21.2.1899] (*). \n\nAuf S. 558 informiert die Programmvorschau des Gewandhaus-Konzertinstituts, daß in der Saison 1899/1900 auch ein Werk Bruckners geplant ist [5. Symphonie am 9.11.1899] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 201410225, "Datum": "22.10.2014, Mittwoch", "Haupttext": "Das Institut für österreichische Musikdokumentation veranstaltet im Wiener Palais Mollard einen Musiksalon Meisterschüler Bruckner - das Kitzler-Studienbuch.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189404225, "Datum": "22.4.1894, Sonntag", "Haupttext": "Das Ischler Wochenblatt Nr. 16 berichtet auf S. 2 von der Aufführung der 5. Symphonie am 9.4.1894.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187609005, "Datum": "September 1876", "Haupttext": "Das Kalenderblatt dieses Monats enthält Bruckners metrische Analyse seiner 4. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188406195, "Datum": "19.6.1884, Donnerstag", "Haupttext": "Das [Leipziger] Musikalische Wochenblatt Nr. 26 meldet auf S. 325, daß nach Beendigung des Mozart-Zyklus Direktor Staegemann ein Konzert zugunsten des Wagner-Denkmalfonds veranstalten wird, \"als dessen höchst interessantes Hauptwerk man eine Symphonie des Wiener Tonmeisters Bruckner bezeichnet.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192406055, "Datum": "5.6.1924, Donnerstag", "Haupttext": "Das Linzer Tagblatt Nr. 129 bringt auf S. 11 einen mit \"A. W.\" signierten Bericht über das Konzert vom 31.5.1924 mit der 9. Symphonie, in dem die Leistung des Orchesters und des alles auswendig dirigierenden Leopold Reichwein gelobt, die Konzertsaalsituation jedoch beanstandet wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189810285, "Datum": "28.10.1898, Freitag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt berichtet von den Vorplanungen zum Wiener Bruckner-Denkmal (*). Die Allgemeine Zeitung München Nr. 299 referiert im 2. Morgenblatt über das Jahrbuch über die Pariser Musiksaison 1896/97 von Gustave Robert, in dem französische und deutsche Symphoniker gegenübergestellt werden [Bruckner erwähnt?] (**).\nDie Neue Freie Presse bringt einen Bericht (von Schriftführer Pennerstorfer) über den Wiener Männergesangverein, in dem auch Bruckner erwähnt ist (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189907145, "Datum": "14.7.1899, Freitag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt meldet, daß Hermann Grädener Bruckners Nachfolger als Lektor an der Wiener Universität ist.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189101245, "Datum": "24.1.1891, Samstag", "Haupttext": "Das morgige Konzert mit der 3. Symphonie wird angekündigt\nin der Deutschen Zeitung Nr. 6849 auf S. 5:\n     \"(Concert=Nachrichten.) Uebermorgen (Sonntag) Nachmittags um halb 1 Uhr findet im großen Musikvereinssaale die schon mehrfach abgezeigte Musikaufführung des Wiener akademischen Wagner=Vereins unter Leitung Hans Richter's und Mitwirkung des Hofopernorchesters statt, bei welcher bekanntlich Richard Wagner's Vorspiel zu \"Parsifal\" und \"Siegfried=Idyll\" und Anton Bruckner's III. Symphonie zum Vortrage gelangen. [... über den Kartenverkauf ...]\" (*) und in der »Presse« Nr. 24 auf S. 11 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189904145, "Datum": "14.4.1899, Freitag", "Haupttext": "Das morgige Konzert mit der 5. Symphonie und dem 150. Psalm wird nochmals von mehreren Zeitungen angekündigt: \ndem Deutschen Volksblatt Nr. 3693 (Abendausgabe) auf S. 4 (*), \ndem Fremdenblatt Nr. 102 (Morgenblatt) auf S. 18 (**), \ndem Neuen Wiener Tagblatt (***), \nder Ostdeutschen Rundschau Nr. 102 auf S. 7 (°), \ndem \"Vaterland\" Nr. 102 auf S. 7 (°°), \ndem Wiener Tagblatt Nr. 102 auf S. 9 (°°°) \nund der Neuen Freie Presse (#). \nDie Neue Freie Presse teilt außerdem mit, daß im Atelier Zerritsch die Büste des Bruckner-Denkmal zu besichtigen ist (##).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189804075, "Datum": "7.4.1898, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt berichtet auf S. 223 vom Konzert am 7.3.1898 [mit dem \"Te deum\"] (*). Die Linzer Zeitung berichtet vom Konzert am 4.4.1898 mit der 5. Symphonie in München (**).\nDas Steyrer Zeitung weist auf die Aufführung der d-Moll-Messe am Ostersonntag  [10.4.1898] hin (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190008165, "Datum": "16.8.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt berichtet auf S. 445 von den Konzerten des Vereins der Musikfreunde [in Lübeck?] unter Afferni. Im 3. Konzert gelangte die 3. Symphonie zur Aufführung, Gesangssolist des Konzertes war Hr. Litzinger aus Düsseldorf.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190002015, "Datum": "1.2.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt berichtet auf S. 77 vom 3. Abonnementskonzert des Orchestervereins unter Maszkowski in Breslau, in dem die 3. Symphonie zur Aufführung kam. Solist des Abends war der Geiger Ysaye.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190005315, "Datum": "31.5.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt bringt auf S. 312f den \"Wiener Musikbrief\", in dem u. a. Felix Mottls fis-Moll-Quartett besprochen wird. Es gebe Bruckner-Reminiszensen, speziell zum Scherzo der 7. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189804285, "Datum": "28.4.1898, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt erwähnt auf S. 260f in seiner Rückschau auf die Saison 1897/98 die Aufführung der 3. Symphonie in Wien [am 9.1.1898].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189811105, "Datum": "10.11.1898, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt erwähnt auf S. 646f im Berliner Musikbrief die 5. Symphonie [24.10.1898]. Tschaikowskys \"Manfred\"-Symphonie sei wie Bruckners Werk zutreffender als Phantase zu bezeichnen (*). \nAuf S. 650 wird eine Klavieraufführung der 8. Symphonie [vor dem 10.11.1898] besprochen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190003015, "Datum": "1.3.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt meldet auf S. 129 die Aufführung des Adagios der 5. Symphonie in Basel [am 3.12.1899].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189904275, "Datum": "27.4.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt teilt auf S. 266 das Programm des 8. Abonnementskonzerts in Stuttgart mit der 4. Symphonie [am 21.2.1899] mit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189806305, "Datum": "30.6.1898, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt verzeichnet auf S. 389 die Prager Aufführung des Quintetts im 2. Konzert des Kammermusikvereins [März 1898 gemeint? Juni 1898?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189709025, "Datum": "2.9.1897, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt verzeichnet auf S. 471 die Stuttgarter Abonnementskonzerte unter Obrist (mit der 7. Symphonie [vor dem 8.4.1897]).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189908315, "Datum": "31.8.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt verzeichnet auf S. 484f die [Magdeburger] Aufführung der 7. Symphonie unter Winkelmann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189703045, "Datum": "4.3.1897, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt verzeichnet \nauf S. 145 eine Aufführung der 2. Symphonie in Heidelberg [25.11.1896] (*) \nund auf S. 146 die zwei Aufführungen der 4. Symphonie in München [13.1.1897 und 20.1.1897] (**). Aufruf zur Ehrung des Andenkens Bruckners in Steyr im Alpen-Boten Nr. 18 auf S. 6f (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189806245, "Datum": "24.6.1898, Freitag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 1767 auf S. 3 (*) \nund die Reichspost Nr. 142 auf S. 4 (**) \nmelden, daß der Wiener Akademische Gesangverein in seiner Sitzung am 16.6.1898 beschlossen hat, mit den Vorarbeiten für ein Bruckner-Denkmal [in Wien] zu beginnen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190106115, "Datum": "11.6.1901, Dienstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 2739 meldet auf S. 6, dass am 12.6.1901 ein Chor Bruckners [\"Dir, holde Heimat\" WAB 76] aufgeführt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190012055, "Datum": "5.12.1900, Mittwoch", "Haupttext": "Das Neuigkeitsweltblatt berichtet [vom philharmonischen Konzert am 2.12.1900] und bezeichnet dabei César Franck als \"französischen Bruckner\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189808015, "Datum": "1.8.1898, Montag", "Haupttext": "Das Österreichische Litteraturblatt Nr. 15 bringt auf S. 480 eine Anzeige der Illustrierten Zeitung, Leipzig, Nr. 2869, in der das Steyrer Bruckner-Denkmal erwähnt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197809295, "Datum": "29.9.1978, Freitag", "Haupttext": "Das Radio NCRV Hilversum zeichnet die erste Fassung der 8. Symphonie mit dem Radio Filharmonisch Orkest unter Hans Vonk auf (Sendung am 10.10.1979).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189806075, "Datum": "7.6.1898, Dienstag", "Haupttext": "Das Rieder Wochenblatt Nr. 23 schreibt auf S. 3 über Kirchenmusik auf dem Land und bringt einen mit 4.6.1898 datierten Bericht aus Obernberg, demzufolge am Pfingstmontag [30.5.1898] das fünfstimmige \"Tantum ergo\" [WAB 42] aufgeführt wurde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189802185, "Datum": "18.2.1898, Freitag", "Haupttext": "Dass das Münchner Kaim-Orchester am 1.3.1898 und 3.3.1898 zwei Konzerte in Wien geben wird (mit einer Mahler-Symphonie am 3. März und Bruckners 5. Symphonie am 1. März), wird von mehreren Zeitungen angekündigt: \nDeutsche Zeitung (*), \nNeue Freie Presse Nr. 12029 auf S. 7 (**), \nNeues Wiener Journal Nr. 1552 auf S. 8 (***), \nNeues Wiener Tagblatt (°) \nund Ostdeutsche Rundschau Nr. 48 auf S. 7 (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186511155, "Datum": "(15.11.1865, Dienstag)", "Haupttext": "Das sehr schlecht besuchte und schlecht vorbereitete Konzert des Linzer Musikvereins bringt u. a. Werke von Schubert (Rosamunden-Ouvertüre), Robert Schumann (Ballade Des Sängers Fluch 1852) und Haydn (Baß-Arie aus den Jahreszeiten). Mitwirkende: als Gesangssolisten die Damen König und Kainerstorfer und die Herren Hoffelner, Holzner und Weilnböck, als Pianistin Frl. Ladinser (*).\nEs wirken Mitglieder des \"Frohsinn\" bei Schumanns Ballade \"Des Sängers Fluch\" mit (*a).\n\n\nAufführung einer Messe \"des hiesigen Kapellmeisters Dorn\" [Ignaz Dorn] im Linzer Dom (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189906125, "Datum": "12.6.1899, Montag", "Haupttext": "Daß Graedener Bruckners Nachfolger als Lektor an der Wiener Universität ist, melden \ndie Ostdeutsche Rundschau Nr. 189 [recte 159?] auf S. 9 (*) \nund das Wiener Tagblatt Nr. 169 auf S. 7 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188810095, "Datum": "9.10.1888, Dienstag", "Haupttext": "Dass Hellmesberger in der kommenden Saison auch das Quintett [am 14.3.1889] aufführen wird, melden auch die Deutsche Zeitung Nr. 6027 auf S. 6: \n\n   » - Das Hellmesberger=Quartett hat sein Programm bereits festgestellt; es gelangen folgende Werke zur Aufführung: [...] Bruckner, Quintett F-dur; [...] Die Ausgabe der Abonnementskarten beginnt morgen (Dienstag) in Gutmann's Hof=Musikalienhandlung (Hofopernhaus).« (*) und Das Vaterland Nr. 280 auf S. 6 [nahezu identischer Inhalt] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189911235, "Datum": "23.11.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Daß in der Saison 1899/1900 das Fitzner-Quartett das Quintett aufführen wird [am 3.1.1900],\nkündigen das Fremdenblatt Nr. 323 (Morgenblatt) auf S. 9 (*) \nund die Ostdeutsche Rundschau Nr. 323 auf S. 9 an (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199609237, "Datum": "Herbst 1996", "Haupttext": "Das Thema »Bruckner und die Kirchensymphonik« bildet den Schwerpunkt der Brixener Initiative »Musik und Kirche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190408006, "Datum": "Anfang August 1904", "Haupttext": "Das Titelblatt von Heft 21 der »Musik« III zeigt vier Takte aus einem Klavierauszug der 5. Symphonie [vermutlich Stradals], den Tutti-Einsatz des Hauptthemas.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189105015, "Datum": "1.5.1891, Freitag", "Haupttext": "Das von der »Riedhof«-Tischgesellschaft, vertreten durch Dr. Gustav Riehl, zugesagte jährliche Honorar von 100 fl ist erstmals zur Zahlung fällig.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191206156, "Datum": "Mitte Juni 1912", "Haupttext": "Das zweite Juni-Heft der Zeitschrift »Der Merker« (3. Jg., Nr. 12) bringt auf den Seiten 467 - 471 Göllerichs Artikel »Das ursprüngliche Scherzo der »Romantischen«. Thematische Darlegung.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189810015, "Datum": "1.10.1898, Samstag", "Haupttext": "Datierung »1.10.98 Alexander Rosé« auf einer Postkarte mit Böhlers »Struwwelpeter«-Karikatur [IKO 101b].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186106115, "Datum": "11.6.1861, Dienstag", "Haupttext": "Datierung »11. Juni [1]861.« im neuen Doppelbogen »Nachtrag No. 6« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188805125, "Datum": "12.5.1888, Samstag", "Haupttext": "Datierung »12. Mai, 14. do« im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 328 - 334 und ”12.5. bis hieher fertig 14.5.” bei Takt 349-367.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188805145, "Datum": "14.5.1888, Montag", "Haupttext": "Datierung »12. Mai, 14. do« im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 328 - 334 und ”12.5. bis hieher fertig 14.5.” bei Takt 349-367.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186110155, "Datum": "15.10.1861, Dienstag", "Haupttext": "Datierung »15. Oktober 861.« im neuen Doppelbogen »III« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188808165, "Datum": "16.8.1888, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung »16.8.1888« im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 285-292.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186110005, "Datum": "Oktober 1861", "Haupttext": "Datierung »[1]861. Oktober« im neuen Doppelbogen »II« (»Wiederholung des einfachen strengen Contrapunktes«) im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186801185, "Datum": "18.1.1868, Samstag", "Haupttext": "Datierung »18 Jänner [1]868« im Credo der f-moll-Messe bei der Stelle »judicare« (*). Die Linzer Zeitung, S. 57 (**), \n\nder Linzer Abendbote Nr. 14 (***) \n\nund die Tagespost Nr. 14 (°) \n\nmelden, daß Bruckner wieder Chormeister des »Frohsinn« ist [Texte weiter unten].\nBeisetzung des Leichnams Maximilians von Mexiko in Wien (°°).\n(**) Linzer Zeitung: \n\n   »* (Liedertafel Frohsinn.) In Folge der Resignation des bisherigen Chormeisters der Liedertafel \"Frohsinn\" Hrn. Kopriva, hat dieselbe in der am 15. Jänner abgehaltenen General=Versammlung den hiesigen Domorganisten Hrn. Anton Bruckner zum Chormeister gewählt, welcher auch sofort die musikalische Leitung des Vereines übernehmen wird.«\n\n(***) Linzer Abendbote: \n\n   Text mit dem der Linzer Zeitung identisch.\n\n(°) Tagespost: \n\n   »17. Jänner 18868. [...] § In Folge der Resignation des bisherigen Chormeisters der Liedertafel \"Frohsinn\", Herrn Kopriva, wurde in der am 15. Jänner abgehaltenen Generalversammlung der hiesige Domorganist, Herr Anton Bruckner, zum Chormeister gewählt, welcher auch sofort die musikalische Leitung des Vereines übernehmen wird.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188808195, "Datum": "19.8.1888, Sonntag", "Haupttext": "Datierung »19. Aug. reg.« im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 332f und 348 (*). Bruckner ist zum Dienst an der Hofkapelle eingeteilt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188504205, "Datum": "20.4.1885, Montag", "Haupttext": "Datierung »20. April [1]885.« am Ende der Partitur des Chores »Ecce sacerdos magnus« [WAB 13], der auf Anregung Burgstallers für die Hundertjahrfeier der Diözese Linz komponiert wurde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186711215, "Datum": "21.11.1867, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung »21. Nov. [1]867« im Credo der f-moll-Messe bei der Stelle »cum gloria« in der Partitur (*) und »21. Nov.« in einer Skizze bei »vivos et mortuos« und in einer Partiturskizze bei »iudicare« (**). Bruckner spielt Waldeck Teile des Credos vor und arbeitet das »et incarnatus est« zur heute bekannten Version um (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188805225, "Datum": "22.5.1888, Dienstag", "Haupttext": "Datierung »22.5. reg.« im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 377 - 388.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188808235, "Datum": "23.8.1888, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung »23. August reg. St. [Florian] ABr« im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 495.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186105245, "Datum": "24.5.1861, Freitag", "Haupttext": "Datierung »24. Mai [1]861« im neuen Doppelbogen »Nachtrag No. 4« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189112265, "Datum": "26.12.1891, Samstag", "Haupttext": "Datierung \"26.12.91 z. l. M.\" in einer Abschrift des \"Pange lingua\" (WAB 31) in der restaurierten Fassung vom 19.4.1891. Vermutlich wurde das Werk an diesem Stephanitag in Klosterneuburg aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189308025, "Datum": "2.8.1893, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung \"2.8.[1]893.\" und Unterschrift \"Dr Anton Brucknermp.\" unter einer Photographie [vermutlich IKO 70, möglicherweise auch IKO 69] (21 x 16,5).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186106045, "Datum": "4.6.1861, Dienstag", "Haupttext": "Datierung »4. Juni [1]861.« im neuen Doppelbogen »Nachtrag No. 5« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188709095, "Datum": "9.9.1887, Freitag", "Haupttext": "Datierung »9.9.« [sicher 1887 (*)] in den Skizzen zum 1. Satz der 9. Symphonie [Schlußgruppe].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186907165, "Datum": "16.7.1869, Freitag", "Haupttext": "Datierung am Anfang (mit Zusatz »comp.«) und am Schluß des Trios zur d-moll-Symphonie (»Nullte«).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187110115, "Datum": "11.10.1871, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung am Beginn des 1. Satzes der 2. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188006095, "Datum": "9.6.1880, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung am Beginn des 1. Satzes der 6. Symphonie (*). Kalendereintragungen Bruckners: Notiz über eine [ausgefallene?] Unterrichtsstunde von Baron [Ehrenfels]: Datum unterstrichen und Notiz »[Baron:] (9. Theater [/] zu rechnen)« (**). »1. mal 9. Juni« [1. Unterrichtsstunde Pichlers] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 200602215, "Datum": "21.2.2006, Dienstag", "Haupttext": "Datierung am Ende der von Joseph Kanz eingerichteten Partitur der 3. Symphonie (»Konzertfassung«).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189103175, "Datum": "17.3.1891, Dienstag", "Haupttext": "Datierung am Ende des 1. Satzes der 1. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186907015, "Datum": "1.7.1869, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung am Ende des 1. Satzes der d-moll-Symphonie (»Nullte«) mit dem Zusatz »Streichinstr.« (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187704285, "Datum": "(25.?)/28.4.1877, (Mittwoch?)/Samstag", "Haupttext": "Datierung am Ende des Finales der 3. Symphonie [2. Fassung] und Vermerk »ganz neue Umarbeitung fertig«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187705185, "Datum": "18.5.1877, Freitag", "Haupttext": "Datierung am Ende des Finales der 5. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186908195, "Datum": "19.8.1869, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung am Ende des Finales der d-moll-Symphonie (»Nullte«) (in Linz).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189104325, "Datum": "Ende April 1891", "Haupttext": "Datierung am Partiturbeginn des 1. Satzes der 9. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186901245, "Datum": "24.1.1869, Sonntag", "Haupttext": "Datierung am Partiturbeginn [Skizze] der d-moll-Symphonie (»Nullte«), betitelt mit »Symphonie No 2 in Dmoll«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 199706155, "Datum": "15.6.1997, Sonntag", "Haupttext": "Datierung auf dem Acrylbild von David Cheepen »Anton Bruckner, at the Age of Seventy, Fondly Remembering His Symphony No. 2 in C Minor« (IKO 605).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189308155, "Datum": "15.8.1893, Dienstag", "Haupttext": "Datierung auf der 1. Seite des 10. Bogens von »Helgoland«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187704005, "Datum": "April 1877", "Haupttext": "Datierung auf der Titelseite des 1. Satzes der 3. Symphonie [2. Fassung] (*). Hans Richter hatte für April eine Aufführung der 4. Symphonie in Wien geplant (**).\nKalendernotizen Bruckners: Zusatz »3 K« [Unterrichtstermin Kiss] an jedem Freitag (6.4., 13.4., 20.4. und 27.4.1877) und am 9.4. [Ersatztermin für Karwoche?] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187909125, "Datum": "12.9.1879, Freitag", "Haupttext": "Datierung auf einer [Bruckner gewidmeten] Photographie Moritz von Mayfelds.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188708187, "Datum": "vermutllich Ende August 1887", "Haupttext": "Datierung »Aug. 887« [vermutlich erst gegen Ende August] in Skizzen zum 1. Satz der 9. Symphonie [1. Themengruppe].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191705105, "Datum": "10.5.1917, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung August Stradals in seinem zweihändigen Klavierauszug des Benedictus der f-Moll-Messe, den er Ernst Kurth widmet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186111035, "Datum": "3.11.1861, Sonntag", "Haupttext": "Datierung Bruckners »3. November [1]861.« im Doppelbogen »V.« des Studienheftes 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189109165, "Datum": "16.9.1891, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung Bruckners auf dem Brief Minna Reischls an Bruckner: \n   Sie bedauere, wegen des Altersunterschiedes den schmeichelhaften Antrag [Heiratsantrag, mündlich oder schriftlich?] nicht annehmen zu können.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187405095, "Datum": "9.5.1874, Samstag", "Haupttext": "Datierung Bruckners in einer Partiturabschrift der 3. Symphonie (mit kalligraphiertem Widmungsblatt), die er vermutlich mit einem (verlorengegangenen) Begleitbrief an Wagner nach Bayreuth schickte (*). (Vortragsabend am Wiener Konservatorium (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194809105, "Datum": "10.9.1948, Freitag", "Haupttext": "[Datierung der Versandnotiz] Brief von Anton Rußegger an Max Auer: \n    Berichtet im Auftrag des Landeshauptmannes [Heinrich Gleißner] von den Kontakten mit dem bischöflichen Ordinariat [vgl. 27.8.1948 und 1.9.1948]. Auers Wünsche [Aufführung der 9. Symphonie in St. Florian] stimmten derzeit nicht mit den kirchlichen Intentionen überein. Eine Intervention in Rom halte er ebenfalls nicht für erfolgversprechend.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199701235, "Datum": "23.1.1997, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung des Artikels »Anton Bruckner und Charles O'Hegerty« [»Des Dankes Wort sei mir vergönnt«] von Christoph Meran.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199709175, "Datum": "17.9.1997, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung des Artikels »Anton Bruckner und Charles O'Hegerty« [»Des Dankes Wort sei mir vergönnt«] von E. Maier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199202255, "Datum": "25.2.1992, Dienstag", "Haupttext": "Datierung des Gedichts »Eine Rose für Anton Bruckner« von Johannes P. Haas, geschrieben »nach einem Erlebnis seiner Fünften Sinfonie«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195408005, "Datum": "August 1954", "Haupttext": "Datierung des Vorworts des Übersetzers von Dika Newlins Buch »Bruckner Mahler Schönberg«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199111185, "Datum": "18.11.1991, Montag", "Haupttext": "Datierung des Vorworts von John A. Phillips zum Probedruck seiner Rekonstruktion des Finales der 9. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197308005, "Datum": "August 1973", "Haupttext": "Datierung des Vorworts von Kurt Wöss zu seinem Buch »Ratschläge zur Aufführung der Symphonien Anton Bruckners«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198511005, "Datum": "November 1985", "Haupttext": "Datierung des Vorworts von Mathias Hansens Buch »Anton Bruckner«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194302025, "Datum": "2.2.1943, Dienstag", "Haupttext": "Datierung des Vorworts von Max Auer zur 5. Auflage seiner Bruckner-Biographie mit Hinweis auf das Lexikon der Juden in der Musik.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201709005, "Datum": "September 2017", "Haupttext": "Datierung des Vorworts von Roberto Farrazzas Aufführungsfassung des Finales der 9. Symphonie (Edizioni BetMultimedia, Rom)", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192507005, "Datum": "Juli 1925", "Haupttext": "Datierung des Vorworts zu Alfred Orels Buch »Anton Bruckner. Das Werk - der Künstler - die Zeit« (*). Bruckner-Meldungen in Heft 10 der »Musik« XVII: \nRobert Hernried berichtet von der Aufführung der g-Moll-Ouvertüre und der 3. Symphonie unter Franz Jung im Erfurter Stadttheater in der vergangenen Saison. \nFurtwängler und das Gewandhausorchester gastierten mit der 9. Symphonie. \nDas 50. Konzert der Volkshochschule brachte das Quintett mit dem Schachtebeck-Quartett (mit Hansmann [2. Bratsche]) (**). \nIn Annaberg fand am 8.3.1925 eine Bruckner-Feier mit der 9. Symphonie und dem »Te deum« unter Eduard Mörike statt (***). \nAls Neuerscheinungen werden von Wilhelm Altmann die Briefausgaben Gräflingers und Auers aufgelistet (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195008175, "Datum": "17.8.1950, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung des Vorworts zu Ernst Schwanzaras Buch »Anton Bruckner. Vorlesungen über Harmonielehre und Kontrapunkt an der Universität Wien« (Wien 1950).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192010005, "Datum": "Oktober 1920", "Haupttext": "Datierung des Vorworts zu Franz Gräflingers Buch »Anton Bruckner. Sein Leben und seine Werke«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199609045, "Datum": "4.9.1996, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung des Vorworts zu Franz Leitners Buch »Anton Bruckner in Vöcklabruck«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 202201125, "Datum": "12.1.2022, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung des Vorworts zu John A. Phillips' modifizierter Version des Finales der 9. Symphonie (Sydney, September/Oktober 2021).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194402005, "Datum": "Februar 1944", "Haupttext": "Datierung des Vorworts zu Peter Raabes Buch »Wege zu Bruckner« (Regensburg 1944).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192209005, "Datum": "September 1922", "Haupttext": "Datierung des Vorworts zur 2. Auflage von Erich Schwebschs Buch »Anton Bruckner. Ein Beitrag zur Erkenntnis von Entwicklungen in der Musik« (Stuttgart 1923).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194211005, "Datum": "November 1942", "Haupttext": "Datierung des Vorworts zur 2. Auflage von Oskar Langs Buch »Anton Bruckner. Wesen und Bedeutung«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194803005, "Datum": "März 1948", "Haupttext": "Datierung des Vorworts zur deutschen Ausgabe von Werner Wolffs Buch »Anton Bruckner, Rustic Genius«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196203005, "Datum": "März 1962", "Haupttext": "Datierung des Vorworts zu Werner F. Kortes Buch »Bruckner und Brahms. Die spätromantische Lösung der autonomen Konzeption«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194608005, "Datum": "August 1946", "Haupttext": "Datierung des Vorworts zu Wilhelm Zentners Buch »Anton Bruckner« (München 1946).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193309165, "Datum": "16.9.1933, Samstag", "Haupttext": "Datierung einer Abschrift Ludwig Berberichs (?) von »Christus factus est« (WAB 10), möglicherweise Stichvorlage für den Musikwissenschaftlichen Verlag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186901185, "Datum": "18.1.1869, Montag", "Haupttext": "Datierung einer Probe der f-Moll-Messe [in der 1. Violastimme]: »3[te] Probe den 18 Jän [1]869« (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189303075, "Datum": "7.3.1893, Dienstag", "Haupttext": "Datierung eines Artikels, in dem die Aufführung der f-Moll-Messe am 23.3.1893 angekündigt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193804135, "Datum": "13.4.1938, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung eines Birnholz-Reliefs (IKO 278) von Franz S. Forster.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187810165, "Datum": "16.10.1878, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung eines Kopisten \"16. Okt. 1878\" in der 1. Tenor-Stimme des \"Germanenzugs\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188808205, "Datum": "20.8.1888, Montag", "Haupttext": "Datierungen »20. Aug. reg.« im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 412 und 435-440.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188902225, "Datum": "22.2.1889, Freitag", "Haupttext": "Datierungen im 2. Satz der 3. Symphonie bei Takt 58-71, Takt 111-132, Takt 136-141, Takt 148-153 und Takt 155-168.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188808045, "Datum": "4.8.1888, Samstag", "Haupttext": "Datierungen im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 105-113 »reg. 4.8.« und Takt 136-142 »4.8.« (*). Bruckner ist zum Dienst an der Hofkapelle (Segensandacht) eingeteilt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188808065, "Datum": "6.8.1888, Montag", "Haupttext": "Datierungen im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 143-154 »6.8. reg. St Flor.« und Takt 307 »6.8.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188808025, "Datum": "2.8.1888, Donnerstag", "Haupttext": "Datierungen im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 90-91 »reg. 2.8.«, Takt 380 »reg. 2. Aug.«, Takt 388 und 392 »reg. 2.8.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 183702055, "Datum": "5. und 7.2.1837 (?), Sonntag und Dienstag", "Haupttext": "Datierungen in einem Schulaufsatzheft.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188807145, "Datum": "14.7.1888, Samstag", "Haupttext": "Datierung »fertig 14.7.88« im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 124.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186007055, "Datum": "5.7.1860, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]860. 5. Juli [1]860« auf Doppelbogen »No. 13« (auf S. 2: »Canons per tonos«) im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186101105, "Datum": "10.1.1861, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 10. Jän[n]er« auf Doppelbogen »No. 43« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186006105, "Datum": "10.6.1860, Sonntag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 10. Juni [1]860.« auf Doppelbogen »No. 7« (»Rückgängige Canons«) im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186007115, "Datum": "11.7.1860, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 11. Juli [1]860« auf Bogen »No. 15« (»Canons der Vergrößerung (mehrfach)«) im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186101135, "Datum": "13.1.1861, Sonntag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 13. Jän[n]er. ½ 9 Uhr Abends« auf Doppelbogen »No. 44« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186006135, "Datum": "13.6.1860, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 13. Juni [1]860« auf Doppelbogen »No. 8« (»Canons mit Choral«) im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186008145, "Datum": "14.8.1860, Dienstag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 14. Aug. [1]860.« auf Bogen »No. 22« (»Canons mit Choral in den Mittelstim[m]en.« etc.) im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186009145, "Datum": "14.9.1860, Freitag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 14. Septemb. [1]860.« auf Doppelbogen »No. 28« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186007165, "Datum": "16.7.1860, Montag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 16. Juli [1]860« auf Doppelbogen »No. 16« (»Canons per tonos«) im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186007195, "Datum": "19.7.1860, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 19. Juli [1]860« auf Doppelbogen »No. 17« (»Fortsetzung von den Canons mit Choral«) im Studienheft 1860/61 WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186006015, "Datum": "1.6.1860, Freitag", "Haupttext": "Datierung „Für [1]861. 1. Juni [1]860« auf Doppelbogen »No. 6« (»Canons in der Gegenbewegung«) im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186009015, "Datum": "1.9.1860, Samstag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 1. Sept. [1]860.« auf Bogen »No. 25« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186006215, "Datum": "21.6.1860, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 21. Juni [1]860« auf Doppelbogen »No. 9« (\"Canons mit Choral\") im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186009225, "Datum": "22.9.1860, Samstag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 22. Sept. [1]860« auf Doppelbogen »No. 29« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186007245, "Datum": "24.7.1860, Dienstag", "Haupttext": "Datierung »Für 1861. 24. Juli [1]860« auf Doppelbogen »No. 18« (»Fortsetzung der Canons mit Choral«) im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186101255, "Datum": "25.1.1861, Freitag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 25. Jän[n]er« auf Doppelbogen »No. 47« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186012275, "Datum": "27.12.1860, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 27. Dezember [1]860.« auf Doppelbogen »No. 40« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186007285, "Datum": "28.7.1860, Samstag", "Haupttext": "Datierung »Für 1861. 28. Juli [1]860« auf Doppelbogen »No. 19« (»Fortsetzung der Canons mit Choral«) im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186006295, "Datum": "29.6.1860, Freitag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 29. Juni [1]860« auf Doppelbogen »No. 10« (»Unendliche Canons in der Vergrößerung u. Verkleinerung«) im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186008305, "Datum": "30.8.1860, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 30. August [1]860« auf Doppelbogen »No. 24« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186007315, "Datum": "31.7.1860, Dienstag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 31. Juli [1]860« auf Doppelbogen »No. 20« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186010315, "Datum": "31.10.1860, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 31. Oktober [1]860.« auf Doppelbogen »No. 33« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186012055, "Datum": "5.12.1860, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 5. Dezember [1]860.« auf Doppelbogen »No. 37« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186101065, "Datum": "6.1.1861, Sonntag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 6. Jän[n]er.« auf Doppelbogen »No. 42« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186009075, "Datum": "7.9.1860, Freitag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 7. Sept. [1]860« auf Doppelbogen »No. 27« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186102085, "Datum": "8.2.1861, Freitag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 8. Februar« auf Doppelbogen »No. 51« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186005085, "Datum": "8.5.1860, Dienstag", "Haupttext": "Datierung „Für [1]861. (8. Mai [1]860.)\" auf Doppelbogen No. 3 (\"Canons in der Vergrößerung\") im Studienheft 1860/61 (WAB 248) (*). In der »Linzer Zeitung« Fortsetzung von A. M. Storchs Analyse von Schumanns »Der Rose Pilgerfahrt«: \n\n   »Der Rose Pilgerfahrt.\n\nI.\n\n(Fortsetzung und Schluß.)« Am Ende signiert »A. M. St.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186007095, "Datum": "9.7.1860, Montag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 9. Juli [1]860« auf Doppelbogen »No. 14« (»Canon, Nachahmung Dominant Tonica«) im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186102145, "Datum": "14.2.1861, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. Wien 14. Febr.« auf Doppelbogen »No. 53« (»Vorbereitung zur Engführung«) im Studienheft 1860/61 (WAB 248) (*). \n Sechter beginnt mit den Korrekturen der in Linz geschriebenen 52 Bogen des Studienheftes. Notiz Bruckners »430 Seiten | in 12 Tagen | v. 14. bis 25. Febr. | v. H Prof. corrigirt« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186101185, "Datum": "18.1.1861, Freitag", "Haupttext": "Datierung »Für [8]861. 18. Jän[n]er« auf Doppelbogen »No. 45« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186406015, "Datum": "(1.6.1864, Mittwoch)", "Haupttext": "Datierung für das Gloria der d-moll-Messe?", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187110015, "Datum": "(1.10.1871, Sonntag)", "Haupttext": "Datierung für den Skizzierungsbeginn zum 1. Satz der 2. Symphonie?", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189001015, "Datum": "1.1.1890, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung \"1.1.890.\" im 1. Satz der 8. Symphonie auf Bogen 12/1.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190409245, "Datum": "24.9.1904, Samstag", "Haupttext": "Datierung \"24.9.04\" in Max Auers zweihändigem Klavierauszug der 8. Symphonie (2. Fassung) am Ende des 1. Satzes.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188507305, "Datum": "30.7.1885, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung »30. Juli | 885. nach | 2. Uhr.« in den Skizzen zum Finale der 8. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189103075, "Datum": "7.3.1891, Samstag", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 1. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189104035, "Datum": "3.4.1891, Freitag", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 1. Symphonie bei Takt 123.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189103225, "Datum": "22.3.1891, Palmsonntag", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 1. Symphonie (*). (Konzert des Schubertbundes im Musikvereinssaal (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189104145, "Datum": "14.4.1891, Dienstag", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 1. Symphonie (*). Vermerk beim Posaunenthema »14. April bis 12 Uhr mittags« (*a). Kalendernotiz Bruckners: »14.4. Dienst: vormitt. gründlich 5 u 6. Bogen wiederholt.« [1. Satz der 1. Symphonie] und »7. Bogen 14. [April wiederholt]« (**).\nDas Linzer Volksblatt Nr. 84 kündigt auf S. 4 das Gründungsfest des »Frohsinn« (mit dem »Germanenzug«) für den 18.4.1891 an:\n     \" - Liedertafel \"Frohsinn.\" Bei dem am Samstag den 18. d. M. im Redouten=Sale [sic] stattfindenden Gründungsfest=Concerte der Liedertafel \"Frohsinn\" kommen Compositionen von Rob. Volkmann, Josef Rheinberger, Anton Bruckner, Johannes Brahms, Franz Liszt, Richard Wagner zur Aufführung. Zu diesem Concerte haben ausschließlich nur die unterstützenden Mitglieder des Vereines sowie die Besitzer von Jahres=Karten mit ihren Familien gegen Vorweisung der Jahres=Karten Zutritt.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188811125, "Datum": "12.11.1888, Montag", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 3. Symphonie bei Takt 22-28 (*). In einem mit »Bn.« [Berggruen?] signierten Artikel des Wiener Tagblatts Nr. 314 auf S. 5 wird kritisiert, daß Bruckner in den Philharmonischen Konzert nicht berücksichtigt wird:\n\"     (Philharmonische Konzert.) Das erste philharmonische Konzert begann und schloß mit einem unvergänglichen Meisterwerke: mit der \"Faust\"=Ouverture Richard Wagner's und mit Beethoven's fünfter Symphonie. [... weniger erfreulich die anderen Stücke ...] Ueber den Programmen der Philharmoniker schwebt ein eigener Unstern. Allerdings muß zu fragwürdigen Arbeiten gegriffen werden, wenn unter den lebenden Komponisten Meister wie Anton Bruckner ohne Berücksichtigung bleiben.     Bn.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188809215, "Datum": "21.9.1888, Freitag", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 3. Symphonie bei Takt 22-28, Takt 68-75 »21. Sept 1888«, Takt 76-83 und Takt 454-459.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188809055, "Datum": "5.9.1888, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 3. Symphonie bei Takt 587-600.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188809075, "Datum": "7.9.1888, Freitag", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 3. Symphonie bei Takt 587-600.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188809195, "Datum": "19.9.1888, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 3. Symphonie bei Takt 587-609.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188809205, "Datum": "20.9.1888, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 3. Symphonie bei Takt 587-609 (*). Unterrichtsbeginn am Wiener Konservatorium (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188809285, "Datum": "28.9.1888, Freitag", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 3. Symphonie bei Takt 610-615.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188809105, "Datum": "10.9.1888, Montag", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 3. Symphonie bei Takt 622-632 »10. Sept.« und Takt 633-641 »10. Sept. 1888 ABrmp Abds 3/4 6 Uhr.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189002125, "Datum": "12.2.1890, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 8. Symphonie auf Bogen 13/2.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188507065, "Datum": "6.7.1885, Montag", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 8. Symphonie (*). Datumseintrag \"6. Juli 1885\" in der dritten von drei mit \"1. Oktober 1884\" datierten Partiturskizzen (*a).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188807275, "Datum": "27.7.1888, Freitag", "Haupttext": "Datierung im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 129-135 »27.7.« und 376 »fertig 27.7.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188807195, "Datum": "19.7.1888, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 306-313.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188808175, "Datum": "17.8.1888, Freitag", "Haupttext": "Datierung im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 315 »17. Aug. reg. bis hieher.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188808185, "Datum": "18.8.1888, Samstag", "Haupttext": "Datierung im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 323 »18. Aug. reg.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188809015, "Datum": "1.9.1888, Samstag", "Haupttext": "Datierung im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 65-72 »1. Sept. regul«, Takt 129-135 »Alles [svw. »verglichen«] am 1. Sept.«, Takt 349-367 und Takt 368 »1. Sept.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188809125, "Datum": "12.9.1888, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 65-72, Takt 73-89 und Takt 114-128.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188809145, "Datum": "14.9.1888, Freitag", "Haupttext": "Datierung im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 73-89.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188809155, "Datum": "15.9.1888, Samstag", "Haupttext": "Datierung im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 90-104.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188102005, "Datum": "Februar 1881 (?)", "Haupttext": "Datierung im Agnus dei der d-moll-Messe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 183712065, "Datum": "6.12.1837, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung im Schulaufsatzheft.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193901015, "Datum": "1.1.1939, Sonntag", "Haupttext": "Datierung »München Neujahr 1939« in Ludwig Berberichs Vorwort zu seiner Ausgabe »Bruckner. Ausgewählte geistliche Chöre« (C. F. Peters Nr. 4185), Plattennummer 11400.\n\nDas Verlagsverzeichnis auf der letzten Umschlagsseite (»2/39« [= Februar 1939?]) enthält noch die Klavierauszüge (und Aufführungsmaterialien) der f-Moll-Messe (Nr. 3845) und des »Te deum« (Nr. 3843) (*).\n\n\nAufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188708135, "Datum": "13.8.1887, Samstag", "Haupttext": "Datierung in den Skizzen zum 1. Satz der 9. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192512145, "Datum": "14./16.12.1925, Montag/Mittwoch", "Haupttext": "Datierung in der Abschrift der Violastimme der 2. Symphonie für eine Aufführung unter Willem Mengelberg in New York.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189308225, "Datum": "22.8.1893, Dienstag", "Haupttext": "Datierung in der Partitur von »Helgoland«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189308245, "Datum": "24.8.1893, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung in der Partitur von »Helgoland«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189308255, "Datum": "25.8.1893, Freitag", "Haupttext": "Datierung in der Partitur von »Helgoland« (*). Notizen Bruckners bei den Gebetsaufzeichnungen: Tonbuchstaben-Gruppierungen mit Überprüfung der Stimmführungen [vermutlich zu »Helgoland«] (**).\nBruckner trifft in Steyr ein und nimmt Quartier im Stadtpfarrhof (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186910315, "Datum": "31.10.1869, Sonntag", "Haupttext": "Datierung in der Skizze zu einer B-Dur-Symphonie [WAB 142].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188507235, "Datum": "23.7.1885, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung in der Skizze zum Adagio der 8. Symphonie (*). Skizze zu Scherzo (\"23 Juli 885. Steyr. Stadtpfarrhof.\" am Beginn auf fol 1r) und Trio der 8. Symphonie (\"23. Juli 885.\" am Beginn auf fol. 5r) in Steyr [begonnen] (**) \n\nBruckner notiert dabei den Namen »Almeroth« (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189606145, "Datum": "14.6.1896, Sonntag", "Haupttext": "Datierung in einem Partiturbogen des Finales der 9. Symphonie (*) - ein Hinweis auf Durchsicht und instrumentale Ausarbeitung eines schon früher fixierten Zustandes (**). \n\n    Etwa Mitte Juni 1896 numeriert Bruckner alle bisher gültigen Partiturbögen um (hier Nr. 13 zu Nr. 14) (**). \n\n\n\nHinweis auf die heutige Kirchenmusik\n\n\nim Neuen Wiener Journal Nr. 948 auf S. 7:\n\"     (Kirchenmusik.) [...] – Kirchenmusikverein an der Votivkirche: Missa choralis von C. Greith, Graduale \"Os justi\" von A. Bruckner, Offertorium \"Veritas\" von F. X. Witt.\" (***) \n\n\n\nund in der Reichspost Nr. 150 auf S. 4:\n\"Kirchenmusik [...]. – Votivkirche 10 Uhr: Missa choralis von C. Greith, Graduale (Os justi) von A. Bruckner, Offertorium (Veritas) von F. X. Witt. – [...].\" (°).\n\nBeim Hochamt um 10 Uhr in der Votivkirche wird das »Os justi« als Graduale aufgeführt (°°).\nAufführung des \"Tantum ergo\" in D-Dur [vermutlich: WAB 42] um 9 Uhr in der Antoniuskirche im 15. Bezirk in Wien (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 184805055, "Datum": "(5.5.1848, Freitag)", "Haupttext": "Datierung in einer \"Wintermesse\" von Robert Führer in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187911175, "Datum": "17.11.1879, Montag", "Haupttext": "Datierung in Loidols Mitschrift von Bruckners Universitätsvorlesung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188001125, "Datum": "12.1.1880, Montag", "Haupttext": "Datierung in Loidols Mitschrift von Bruckners Universitätsvorlesung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188110185, "Datum": "18.10.1881, Dienstag", "Haupttext": "Datierung in Lorenz Ritters Heft mit Aufzeichnungen vom Kontrapunktunterricht bei Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188211235, "Datum": "23.11.1882, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung in Oddo Loidols Abschrift des Männerchores »Nachruf« [WAB 81], in der er die Ereignisse vom 28.10.1877 beschreibt. \n   »Abgeschrieben Fr. Oddo Loidol. 23. November 1882 in St. Florian.« (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189108035, "Datum": "3.8.1891, Montag", "Haupttext": "Datierung in Skizzen zum 1. Satz der 9. Symphonie (Entwürfe zum Beginn der Durchführung, bis Takt 322) (*). Arbeitsvermerke und Datierung in einem ausgeschiedenen Bogen der Partitur des 1. Satzes der 9. Symphonie [bei Buchstabe G, Exposition der 3. Themengruppe] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188709075, "Datum": "7.9.1887, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung in Skizzen zum 1. Satz [Schlußgruppe] der 9. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189406245, "Datum": "24.6.1894, Sonntag", "Haupttext": "Datierung in Skizzen zum Adagio der 9. Symphonie (endgültige Ausformung des Hauptthemas).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189807125, "Datum": "12.7.1898, Dienstag", "Haupttext": "Datierung \"R T | 12/7 98\" und weitere Anmerkungen bei der Kopie einer Partiturskizze zum Trio der 8. Fassung (1. Fassung, T. 67-72).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190408285, "Datum": "28.8.1904, Sonntag", "Haupttext": "Datierung \"Vöcklabruck, 28. August 1904\" in Max Auers zweihändigem Klavierauszug der 8. Symphonie (2. Fassung) am Ende des Adagios.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190411035, "Datum": "3.11.1904, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung \"Vollendet am 3. Nov. 1904 | Max Auer\" in Max Auers zweihändigem Klavierauszug der 8. Symphonie (2. Fassung) am Ende des 4. Satzes.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193503135, "Datum": "13.3.1935, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung Leopold Nowaks \"13.III.35\" in einem Exemplar von Alfred Orels \"Skizzen und Entwürfe\" [zur 9. Symphonie] auf S. 63 (Skizzen zum Adagio).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193407155, "Datum": "15.7.1934, Sonntag", "Haupttext": "Datierung Leopold Nowaks \"15.VII.34\" in einem Exemplar von Alfred Orels \"Skizzen und Entwürfe\" [zur 9. Symphonie], vermutlich Beginn seiner Korrekturanmerkungen zu dieser Edition.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193505185, "Datum": "18.5.1935, Samstag", "Haupttext": "Datierung Leopold Nowaks \"18.V.35\" in einem Exemplar von Alfred Orels \"Skizzen und Entwürfe\" [zur 9. Symphonie] auf S. 126.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193507065, "Datum": "6.7.1935, Samstag", "Haupttext": "Datierung Leopold Nowaks \"6.VII.35\" in einem Exemplar von Alfred Orels \"Skizzen und Entwürfe\" [zur 9. Symphonie] auf S. 126.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186111155, "Datum": "15.11.1861, Freitag 7 Uhr abends", "Haupttext": "Datierung \"Linz. 15. November 1861. – 7 Uhr Abends.\" und Vermerke \"Marpurg für Zergliederung | Seite 87.)\" und \"OAMDG.\" auf einen zum dritten Sechter-Studienband (WAB 248) gehörenden Studienblatt mit Übungen zu Kanon und Fuge (*).\n\n\nIm Vereins-Konzert des Linzer Musikvereins wird u. a. auch Mozarts Jupiter-Symphonie aufgeführt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185812245, "Datum": "24.12.1858, Freitag", "Haupttext": "Datierung »Linz den 24. Dezember [1]858. | h. Abend 6 Uhr.« im Sechter-Studienheft »Ausarbeitungen über den höheren Theil der Harmonielehre bis anno 1858; dann über den einfachen Contrapunct v. 859.« (WAB 246) auf fol. 66v.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187304275, "Datum": "27.4.1873, Sonntag", "Haupttext": "Datierung »Marx 27./4.[1]873« am Ende der Altstimme Nr. 1 der f-Moll-Messe (*), »27/4« [auch 1879 möglich] in der Altstimme Nr. 3 (**), »27/4 [1]873« auf der Titelseite und zusätzlicher Eintrag am Ende des Credos in der Altstimme Nr. 5 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186908215, "Datum": "21.8.1869, Samstag", "Haupttext": "Datierung mit Zusatz »Linz« am Ende des 2. Satzes der d-moll-Symphonie (»Nullte«).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187311205, "Datum": "20.11.1873, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung mit Zusatz »Streichmusik« am Ende des Finales der 3. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186711225, "Datum": "22.11.1867, Freitag (Hl. Caecilia)", "Haupttext": "Datierung »Nov. / 22« im Credo der f-moll-Messe bei der Stelle »et in spiritum«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188808245, "Datum": "24.8.1888, Freitag", "Haupttext": "Datierung »reg. 24. Aug. bis hieher.« im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 76.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188808035, "Datum": "3.8.1888, Freitag", "Haupttext": "Datierung »reg. 3.8.« im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 90-104.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186605155, "Datum": "15.5.1866, Dienstag", "Haupttext": "Datierung Schimatscheks am Ende der Stimme des 1. Horns zur 1. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186411195, "Datum": "19.11.1864, Samstag", "Haupttext": "Datierung Schimatscheks in einer Baß-Stimme der d-moll-Messe (*).\n\nEin Inserat im Linzer Abendboten Nr. 265 auf S. 4 macht auf das Konzert am 24.11.1864 aufmerksam [Details werden nicht genannt] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186410285, "Datum": "28.10.1864, Freitag", "Haupttext": "Datierung Schimatscheks in einer Violin-Stimme der d-moll-Messe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186411125, "Datum": "12.11.1864, Samstag", "Haupttext": "Datierung Schimatscheks in einer Violin-Stimme der d-moll-Messe (*). Der Welser Anzeiger Nr. 46 kündigt auf S. 2 die Aufführung der d-Moll-Messe an: \n   »Wir bemerken hier noch in musikalischer Beziehung, daß am 20. l. M. in der Domkirche eine vom Herrn Domorganisten Bruckner componirte Messe unter Mitwirkung vieler Musikfreunde zur Aufführung gelangt.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187003145, "Datum": "14.3.1870, Montag", "Haupttext": "Datierung Schimatscheks (in Linz) in einer Hornstimme zur d-moll-Symphonie (»Nullte«).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186902085, "Datum": "8.2.1869, Rosenmontag", "Haupttext": "Datierung und Eintrag »Scitze« am Schluß der Partitur zum 1. Satz der d-moll-Symphonie (»Nullte«).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 183912005, "Datum": "Dezember 1839", "Haupttext": "Datierung und Unterschrift Bruckners auf einem Heftumschlag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187708095, "Datum": "9.8.1877, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung und Vermerk »Ganz fertig« am Ende des 1. Satzes der 5. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187809135, "Datum": "13.9.1878, Freitag", "Haupttext": "Datierung und Vermerk »Schluß. St. Florian« bei Takt 312f im Finale (2. Fassung) der 4. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187707135, "Datum": "13.7.1877, Freitag", "Haupttext": "Datierung und Vermerk »Scitze« am Ende des 1. Satzes der 5. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193111295, "Datum": "29.11.1931, Sonntag (1. Advent)", "Haupttext": "Datierung und Widmung Armbrusters auf einer Photographie, die Fritz Zalisz bei der Arbeit an der Leipziger Bruckner-Büste zeigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187106235, "Datum": "23.6.1871, Freitag", "Haupttext": "Datierung »Vollendet den 23. Juni 1871 um 1/2 1 Uhr Nachts« in Carl Kratzls Prüfungsarbeit (»Prüfungsthema von Liszt - bei Brukner«).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 199706005, "Datum": "Juni 1997", "Haupttext": "Datierung von Angela Pachovskys Vorwort zu Band XXIII/1 der Anton-Bruckner-Gesamtausgabe »Lieder für Gesang und Klavier«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200012005, "Datum": "Dezember 2000", "Haupttext": "Datierung von Benjamin Gunnar Cohrs' Vorwort zum Revisionsbericht der 9. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190308005, "Datum": "August 1903", "Haupttext": "Datierung von Ferdinand Löwes Vorwort zu zweihändigem Klavierauszug und Partitur der 9. Symphonie (Doblinger, D. 3115).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190201005, "Datum": "Januar 1902", "Haupttext": "Datierung von Hans Wagners Vorwort zu der von ihm eingerichteten Partitur von »Das hohe Lied« (Doblinger, Plattennummer »D. 2693.«).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194009237, "Datum": "Herbst 1940", "Haupttext": "Datierung von Hermann Ungers Vorwort zum Buch »Von Wagner bis Pfitzner und Weismann« [über Bruckner S. 21 - 26].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194601065, "Datum": "6.1.1946, Sonntag", "Haupttext": "Datierung von Leopold Nowaks Manuskript zu \"Te Deum laudamus. Gedanken zur Musik Anton Bruckners\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198101005, "Datum": "Januar 1981", "Haupttext": "Datierung von Leopold Nowaks Revisionsbericht der d-Moll-Symphonie (»Nullte«) (Band 11 der Gesamtausgabe).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198004005, "Datum": "April 1980", "Haupttext": "Datierung von Leopold Nowaks Vorworten zum Adagio Nr. 2 und zur 2. Fassung der 3. Symphonie  (Supplement zu Band 3/1 bzw. Band 3/2 der Gesamtausgabe).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198310005, "Datum": "Oktober 1983", "Haupttext": "Datierung von Leopold Nowaks Vorwort zu Band 21 der Gesamtausgabe (»Kleine Kirchenmusikwerke«).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195812005, "Datum": "Dezember 1958", "Haupttext": "Datierung von Leopold Nowaks Vorwort zur Partitur der 3. Symphonie (Fassung 1889, Band 3/3 der Gesamtausgabe, Wien 1959, 208 Seiten).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196112005, "Datum": "Dezember 1961", "Haupttext": "Datierung von Leopold Nowaks Vorwort zur Partitur des »Te deum« (Band 19 der Gesamtausgabe).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196507005, "Datum": "Juli 1965", "Haupttext": "Datierung von Leopold Nowaks Vorwort zur Studienpartitur der 2. Fassung 1877 der 2. Symphonie (Band 2 der Gesamtausgabe).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195407005, "Datum": "Juli 1954", "Haupttext": "Datierung von Leopold Nowaks Vorwort zur Studienpartitur der 7. Symphonie (Band 7 der Gesamtausgabe) (*). Datierung von H. F. Redlichs Vorwort zur Partitur der 4. Symphonie [auf Löwes Fassung basierend], Plattennummer »E. E. 3636«, 9 SS. Vorwort, 210 SS. Notentext (**). \nEs handelt sich um einen Reprint des Druckes von 1889 (**a).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196806005, "Datum": "Juni 1968", "Haupttext": "Datierung von Leopold Nowaks Vorwort zur Studienpartitur der d-Moll-Symphonie (»Nullte«) (Band 11 der Gesamtausgabe).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197306005, "Datum": "Juni 1973", "Haupttext": "Datierung von Leopold Nowaks Vorwort zur Studienpartitur der f-Moll-Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198010005, "Datum": "Oktober 1980", "Haupttext": "Datierung von Leopold Nowaks Vorwort zur Studienpartitur des Finale 1878 der 4. Symphonie (zu Band 4/2 der Gesamtausgabe).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199512005, "Datum": "Dezember 1995", "Haupttext": "Datierung von Paul Hawkshaws Vorwort zur Partitur des 146. Psalms (Band 20/4 der Gesamtausgabe) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196409005, "Datum": "September 1964", "Haupttext": "Datierung von Wilhelm Jergers Vorworts zu Hans Winterbergers Schrift »Anton Bruckner in seiner Zeit«, der Druckfassung eines 1964 in Linz gehaltenen Vortrages (Linz 1964).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198708005, "Datum": "August 1987", "Haupttext": "Datierung von William Carragans Vorwort zu seiner Bearbeitung der Trio-Entwürfe der 9. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195306155, "Datum": "15.6.1953, Montag", "Haupttext": "Datierung von Willi Reichs Vorwort zum Buch »Anton Bruckner. Ein Bild seiner Persönlichkeit« (Basel 1953).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186103115, "Datum": "11.3.1861, Montag", "Haupttext": "Datierung »Wien 11. März [1]861« auf Doppelbogen »No. 58« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186103165, "Datum": "16.3.1861, Samstag", "Haupttext": "Datierung »Wien 16. März [1]861« auf Doppelbogen »No. 59« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186811015, "Datum": "(1.11.1868, Sonntag)", "Haupttext": "Datierung zweier Wertpapiere (\"Notenrenten\") à 1000 Gulden, die Ignaz Bruckner im Oktober 1908 dem Stift St. Florian überlässt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190304195, "Datum": "19.4.1903, Sonntag", "Haupttext": "[Datum des Poststempels?] Brief von August Göllerich an Hans Wagner-Schönkirch: \n   Bittet um Zusendung der Rezensionen des Bruckner-Konzerts [Stradal am 12.4.1903?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192701265, "Datum": "26.1.1927, Mittwoch", "Haupttext": "(Datum des Poststempels) Brief von Hermann Scherchen (Winterthur) [an Auguste Maria Scherchen?]: \n   Als 2. Konzert in Winterthur solle im März eines mit dem A-capella-Chor folgen, u.a. Bruckner geplant.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189701045, "Datum": "4.1.1897, Montag", "Haupttext": "(Datum des Poststempels) Brief von Ignaz Bruckner an Rosalia Hueber:\n   Dr. Reisch habe geschrieben, daß ein Verleger 1000 fl geboten habe. Es sei wohl besser, [die Aufführungsrechte] nicht zu verkaufen, da es doch einmal besser ausfallen könnte. Portraits und Büste habe schon das Wiener Museum. Die anderen Sachen könne er nehmen und im Stift St. Florian aufheben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194305075, "Datum": "7.5.1943, Freitag", "Haupttext": "[Datum des Poststempels?] Visitenkarte von Franz Gräflinger an Joseph Marx: \n    Einladung zu einem Vortrag über Bruckner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186410215, "Datum": "21.10.1864, Freitag", "Haupttext": "Datumseintrag Schimatscheks am Ende der Stimme des 1. Horns zur d-moll-Messe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187312035, "Datum": "3.12.1873, Mittwoch", "Haupttext": "Datums- und Namenseintragung von Theodor Mündl in einer Altstimme zum »Ave Maria« [WAB 6].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 184701155, "Datum": "15.1.1847, Freitag", "Haupttext": "»den 15. Jänner 847.« Komposition von Vorspiel und Fuge in c-moll für Orgel [WAB 131].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187309197, "Datum": "2. Septemberhälfte 1873", "Haupttext": "Den Rest der Ferien könnte Bruckner in St. Florian verbracht haben - sicher überliefert ist dies jedoch nicht.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188009237, "Datum": "ca. Herbst 1880", "Haupttext": "Der 17jährige J. V. von Wöß stellt sich bei Brahms vor und geht trotz dessen anderslautender Empfehlung ans Konservatorium, um bei Bruckner Kontrapunkt zu studieren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 198408175, "Datum": "17.8.1984, Freitag", "Haupttext": "Der 80. Geburtstag Leopold Nowaks ist der Anlaß für die Entstehung des Buches »Über Anton Bruckner. Gesammelte Aufsätze 1936 - 1984« (Wien 1985).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186706265, "Datum": "26.6.1867, Mittwoch", "Haupttext": "Der Linzer Abendbote Nr. 145 teilt auf S. 2 mit, welche Kurgäste sich u. a. in Bad Kreuzen aufhalten: \nFrau Akurti (Petersburg), Frau von Pichler (Fünfkirchen/Ungarn), Freifrau von Forgach aus Graz, Freiherr von Handel (Linz), Freiin von Handel (Innsbruck), Emma della Riva (Linz), Therese Noé von Nordberg (Linz), Eduard Ritter v. Kletzl (Wien), Amalia Chicmanic (Wien), Leopold Dornau (Linz) und Amalie Maltz v. Maltenau (Linz).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186811235, "Datum": "23.11.1868, Montag", "Haupttext": "Der Linzer Abendbote Nr. 271 berichtet auf S. 1 über die [geplante] Aufführung der f-Moll-Messe in der Hofkapelle: \n\n» - Gestern, den 22. d., wurde in der k. k. Hofkapelle in Wien eine Missa in F unseres Bruckner aufgeführt.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188804115, "Datum": "11.4.1888, Mittwoch", "Haupttext": "Der Tagesbote aus Mähren und Schlesien Nr. 84 kündigt auf S. 4 (dort wie auf allen Seiten außer dem Titelblatt \"Mittwoch 10. April 1888\") das Konzert vom 13.4.1888 (mit dem »Te deum«) an:     \" * Das zweite diesjährige Concert des Brünner Musikvereines findet am 13. April um halb 8 Uhr Abends statt, da das Theaterorchester am Sonntag den 15. l. M. verhindert ist, mitzuwirken und der Redoutensaal von Montag den 16. an den Kunstverein vergeben wurde. Das Concert bringt das Tedeum von Anton Bruckner und führt damit diesen Componisten, der die Wagner'sche Schule in die Symphonik hineingetragen hat, erst hier ein. Es ist interessant, dass Bruckner, welcher mit Recht als ein hervorragender Orchester=Compositeur gilt, im Jahre 1861 bis 1863 [sic!] Organist in Linz war und dort von dem gegenwärtigen artistischen Director des Musikvereines Herrn Otto Kitzler in der Formenlehre und Instrumentation Unterricht genoß. Frl. Kollar, welche in dem Tedeum mitwirkt und nebstbei eine Arie aus der \"Schöpfung\" vorträgt, verabschiedet sich in diesem Concerte als Concertsängerin von dem Publicum. [... über Wagners Äußerungen zur 7. Sinfonie Beethovens, Vergleich des Finales mit einer Wassernixe in einer schwedischen Sage (eine elfte Tanzvariation ist tabu, weil sie dem Nachtgeist gehört) ...].\n\n    Der letzte Satz der A-dur Symphonie ist die eilfte Variation.\" [keine Signatur] (*),\nund bringt auf S. 6 nochmals ein Inserat (identisch mit dem vom 7.4.1888):\n\n   \"Freitag den 13. April, 7 1/2 Uhr Abends\n\nfindet im [/] städt. Redoutensaale [/] das II. diesjährige ordentliche [/] CONCERT [/] des [/] Brünner Musikvereins [/] unter gefälliger Mitwirkung der Opernsängerin [/] Frl. Sophie Kollar [/] vom hiesigen Stadttheater [/] und unter Leitung des artistischen Directors Herrn Otto Kitzler [/] statt.\n\n        Programm: \n\n1. Anton Bruckner: Te Deum, für Chor, Soli und Orchester (neu).\n\n    Sopran im Soloquartett: Fräulein Sophie Kollar.\n\n[... Haydn, Arie aus der \"Schöpfung\" ... Beethoven, 7. Sinfonie ... über den Kartenverkauf... ]\n\n    Die Generalprobe findet am Donnerstag den 12. April Abends 5 Uhr statt und kostet der Eintritt per Person 40 kr. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192507025, "Datum": "2.7.1925, Donnerstag", "Haupttext": "Der Camden Courier Nr. 28 (Courier-Post, Camden, New Jersey) meldet auf S. 10, dass bei den Salzburger Festspielen Franz Schalk eine Bruckner-Symphonie aufführen werde [7. Symphonie am 31.8.1925].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193006125, "Datum": "12.6.1930, Donnerstag", "Haupttext": "Der Los Angeles Evening Express Nr. 67 infomiert auf S. 17 über die Salzburger Festspiele und erwähnt dabei die Konzerte vom 23.8.1939 [9. Symphonie] und 10.8.1930 mit der f-Moll-Messe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189705165, "Datum": "16.5.1897, Sonntag", "Haupttext": "Der Anzeiger des Westens Nr. 20 (St. Louis, Missouri) übernimmt auf S. 24 eine Meldung vom 8.4.1897:\n\"            Oesterreich=Ungarn.\n     Wien. – Um das Andenken der beiden Tondichter Anton Bruckner und Johannes Brahms, welche viele Jahre ihres Lebens in Wien zubrachten und in Wien gestorben sind, zu ehren, beantragte im Stadtrath Dr. Deutschmann, zwei der neu zu schaffenden Straßen in der Umgebung der Karlskirche nach dem Namen dieser beiden berühmten Todten zu nennen. Der Antrag wurde der geschäftsordnungsgemäßen Behandlung zugeführt.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189710255, "Datum": "25.10.1897, Montag", "Haupttext": "Der Alpen-Bote meldet, daß der Tilgner-Schüler Zerritsch einen Entwurf für das Steyrer Bruckner-Denkmal und einen Kostenplan über 4700 fl eingesandt habe (*). Beim Vereinsabend des Brünner Wagner-Vereins wird die 1. Symphonie aufgeführt [vermutlich in einer Klaviertranskription?] (**).\nIm Sonn- und Feiertags-Courier Nr. 42 erscheint eine Anzeige des Prill-Quartetts mit Hinweis auf die Aufführung des Quintetts [am 19.2.1898] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189806265, "Datum": "26.6.1898, Sonntag", "Haupttext": "Der Alpen-Bote Nr. 51 meldet auf S. 3, daß in der Illustrierten Zeitung (Leipzig) das Steyrer Bruckner-Denkmal abgebildet ist.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189707185, "Datum": "18.7.1897, Sonntag", "Haupttext": "Der Alpen-Bote Nr. 57 veröffentlicht auf S. 4 den \"XII. Ausweis der Spender für das Bruckner-Denkmal\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189807215, "Datum": "21.7.1898, Donnerstag", "Haupttext": "Der Alpen-Bote Nr. 58 berichtet auf S. 2 von einer Bruckner-Feier der Liedertafel \"Harmonie\" in Kremsmünster, bei der ein Bild Bruckners im Probenlokal enthüllt wurde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189707225, "Datum": "22.7.1897, Donnerstag", "Haupttext": "Der Alpen-Bote Nr. 58 veröffentlicht auf S. 5 den \"XIII. Ausweis der Spender für das Bruckner-Denkmal\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190608025, "Datum": "2.8.1906, Donnerstag", "Haupttext": "Der Alpen-Bote Nr. 61 berichtet auf S. 2 vom Konzert in Weyer mit dem Scherzo der 3. Symphonie in Klavierfassung am 19.7.1906 [oder recte 30.7.1906?] (*).\n\nDie Wiener Abendpost (Beilage zur Wiener Zeitung) Nr. 176 kündigt auf S. 1f in einem Feuilleton-Artikel von Julius Waldt das Salzburger Musikfest im August an, auch mit einem Werk Bruckners [9. Symphonie am 17.8.1906, hier noch Karl Muck als Dirigent vorgesehen, Richard Strauss noch nicht genannt] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189907095, "Datum": "9.7.1899, Sonntag", "Haupttext": "Der anekdotische Artikel über Johann Strauß (vgl. 2.7.1899) erscheint auch in The Record-Union Nr. 138 (Sacramento, California) auf S. 10 in der 6. Spalte:\n\n\"     It is somewhat remarkable that Vienna should have lost three of its four great composers–Brahms, Bruckner and Strauss–within three years. Goldmarck [sic] now has the field all to himself. The Viennese relate that the late Johann Strauss had a great aversion to getting old or hearing any discussion of age [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192407285, "Datum": "28.7.1924, Montag", "Haupttext": "Der Ansfeldener Bruckner-Grabschutzbund wird mit Genehmigung der Landesregierung in »Bruckner-Grab- und Denkmalschutz-Bund« umbenannt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193108195, "Datum": "19.8.1931, Mittwoch", "Haupttext": "Der Artikel \"Vienna \"City of Music\" \" [vgl. 27.2.1931 etc.], in dem Bruckner als einer der Wiener Komponisten kurz erwähnt wird, erscheint auch in The Menasha Record (Menasha, Wisconsin) auf S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193108285, "Datum": "28.8.1931, Freitag", "Haupttext": "Der Artikel \"Vienna \"City of Music\" \" [vgl. 27.2.1931 etc.], in dem Bruckner als einer der Wiener Komponisten kurz erwähnt wird, erscheint auch in The Ephraim Enterprise Nr. 45 (Ephraim, Utah) auf S. 5.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193108215, "Datum": "21.8.1931, Freitag", "Haupttext": "Der Artikel \"Vienna \"City of Music\" \" [vgl. 27.2.1931 etc.], in dem Bruckner als einer der Wiener Komponisten kurz erwähnt wird, erscheint auch in The Ewing Advocate Nr. 26 (Ewing, Nebraska) auf S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193108065, "Datum": "6.8.1931, Donnerstag", "Haupttext": "Der Artikel \"Vienna \"City of Music\" \" [vgl. 27.2.1931 etc.], in dem Bruckner als einer der Wiener Komponisten kurz erwähnt wird, erscheint auch in The Journal Nr. 32 (The Ericson Journal, Ericson, Nebraska) auf S. 3.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193108145, "Datum": "14.8.1931, Freitag", "Haupttext": "Der Artikel \"Vienna \"City of Music\" \" [vgl. 27.2.1931 etc.], in dem Bruckner als einer der Wiener Komponisten kurz erwähnt wird, erscheint auch in The Gretna Breeze Nr. 19 (Gretna, Nebraska) auf S. 8.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189503295, "Datum": "29.3.1895, Freitag", "Haupttext": "Der Ausschuß der Liedertafel »Frohsinn« beschließt, die Enthüllung der Bruckner-Gedenktafel in Ansfelden [vom 21.4.1895] auf einen Mai-Termin [12.5.1895] zu verschieben. Man setzt den Text der Gedenktafel fest und plant für die Proben Floderers »Bruckner-Hymne« ein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188503317, "Datum": "ca. Ende März 1885", "Haupttext": "Der (bei 420/13, Nr. 18) auf Ende März 1885 datierte Brief Bruckners an Levi\n [= 45/329f, Nr. 6] ist aus inhaltlichen Gründen auf Ende April 1885 (nach\n dem 26.4.1885, vor dem 2.5.1885) zu datieren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 195606115, "Datum": "11.6.1956, Montag", "Haupttext": "Der Bericht von Hans Rutz über die Aufführung der 8. Symphonie (durch das Concertgebouworchester unter Van Beinum beim Mozartfest in Wien) wird im Algemeen Handelsblad veröffentlicht.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196111295, "Datum": "29.11.1961, Mittwoch", "Haupttext": "Der (Berliner) Tagesspiegel berichtet von Wolfgang Stresemanns Pressekonferenz zur Amerikatournee der Berliner Philharmoniker (mit der 7. Symphonie am 27. oder 29.10.1961): \n    »[...] Höhepunkte waren nächst New York, wo Herbert von Karajan nicht nur mit Beethovens Eroica, sondern auch mit einem für Amerika noch problematischen Werk wie Bruckners siebenter Symphonie und mit Strawinskys Symphonie in C Eindruck machte, Boston, Washington, Chicago [...] F. R.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195308115, "Datum": "11.8.1953, Dienstag", "Haupttext": "Der Beschluss des Päpstlichen Stuhl [über Symphonie-Aufführungen in Kirchen, siehe \"Juli 1953\"] wird an Kardinal Innitzer weitergeleitet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187101295, "Datum": "29.1.1871, Sonntag", "Haupttext": "Der Brünner Tagesbote Nr. 24 berichtet auf S. 4, dass in London anlässlich der internationalen Kunst- und Industrieausstellung neben Konzerten der besten Militärkapellen auch ein Orgelwettbewerb in der Royal Albert Hall stattfinden soll. Der ausgewählte Künstler werde 500 fl. Honorar erhalten und müsse jeden Tag zwei Produktionen von mindestens einer Stunde Dauer spielen. Wegen der Wahl des Organisten habe sich die Handels- und Gewerbekammer mit Herbeck und der Direktion des Wiener Konservatoriums abgesprochen. Bewerbungen seine bis Ende Februar möglich, das Probespiel finde in Wien statt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186505225, "Datum": "22.5.1865, Montag", "Haupttext": "Der dritte geplante Tristan-Aufführungstermin (Wagners Geburtstag!) muß ebenfalls abgesagt werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189205325, "Datum": "ca. Mai/Juni 1892 [?]", "Haupttext": "Der Erstdruck des »Vexilla regis« erscheint im »Album der Wiener Meister«, das bei Josef Weinberger verlegt wird als Erinnerung an die Internationale Musik- und Theaterausstellung. \nDas Titelblatt (IKO 37c) zeigt eine Abbildung Bruckners (IKO 37a) (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188003005, "Datum": "März 1880", "Haupttext": "Der Erstdruck von Partitur und Stimmen der 3. Symphonie erscheint im Verlag Bösendorfer (Bußjäger und Rättig). Darüber informiert eine Anzeige in Hofmeisters Monatsbericht S. 74. Im Titelblatt der Partitur wird auch der ebenfalls erschienene Klavierauszug erwähnt (*).\nLiszt gelangte (vermutlich noch im März 1880 durch Bruckner selbst) in den Besitz von Partitur und Klavierauszug (**). Kalendernotiz Bruckners: Die Dienste an der Hofkapelle sind wöchentlich durchnumeriert (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 195211005, "Datum": "ca. November 1952", "Haupttext": "Der erste Teil von Erich Schwebschs Artikel »Anton Bruckners VI. Symphonie A-Dur« erscheint in der Zeitschrift »Die Drei / Zeitschrift zur Erneuerung von Wissenschaft Kunst und sozialem Leben«, XXII. Jahrgang, Heft 6, auf S. 267 - 287.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186107125, "Datum": "13.7.1861, Samstag", "Haupttext": "Der »Frohsinn« singt in der Urfahrer Bierhalle die für das Nürnberger Sängerfest bestimmten Chöre.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186612005, "Datum": "Dezember 1866 [?]", "Haupttext": "Der »Frohsinn« überläßt Bruckner das Probenlokal im Nordico für Proben zur d-moll-Messe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186809165, "Datum": "16.9.1868, Mittwoch", "Haupttext": "Der »Frohsinn« wirkt bei einem Festkommers von Studenten Oberösterreichs und Salzburgs im Urfahrer Gasthof Volkenstein mit (*). Der »Frohsinn« beschließt, Bruckner die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen (**). \n»Ein eigenes Verhängniß schwebte über der Liedertafel - die Chormeisterfrage! Kaum war Herr Bruckner Chormeister geworden, kaum hatte er die Liedertafel in einigen Produktionen zum Ruhme derselben geleitet, traf uns abermals das Unglück, diesen Mann wieder verlieren zu müssen, da er einem höchst ehrenvollen Rufe nach Wien folgte.\n   Die Liedertafel ist ihm zu großem Danke verpflichtet; die Schattirung des Gesanges, die feine Nuancirung und deren mächtige Wirkung lernten wir erst durch ihn so recht kennen, und Präzision war es, die über allen von ihm geleiteten Produktionen schwebte. Er wurde daher auch einstimmig zum Ehrenmitgliede des Vereines erwählt, und sein Name als Chormeister wird stets ein ehrendes Angedenken für den Verein sein.« (**a).\nAus dem [1870 erstellten] »Verzeichniß der Ehren=Mitglieder der Liedertafel \"Frohsinn\".\na) Lebende: [...] Bruckner Anton, k. k. Hof=Organist und Professor am Konservatorium in Wien.« (**b).\nDer Welser Anzeiger Nr. 38 bespricht auf S. 1 (der Beilage) das Konzert vom 12.9.1868 mit dem »Germanenzug«: \n»Das Volksfest.\n(I. und II. Festtag.)\n   ## Linz. Original=Bericht. Vom herrlichsten Wetter begünstigt verstrichen die beiden ersten Volksfesttage [...] Der Nachmittag galt den geselligen Vergnügungen und Belustigungen und Abends 7 Uhr begann das große Concert der beiden Linzer Gesangsvereine \"Liedertafel Frohsinn\" und \"Sängerbund\" und der beiden hier anwesenden Regiments=Musik=Capellen. Von den Gesangs=Nummern haben [sic!] wir als ausgezeichnete Leistung das beliebte Volkslied \"die Lore=ley\" und den \"Germanenzug\" von Bruckner hervor. Am Schluße des lezteren Chores stimmten die Sänger begeistert in den allgemeinen Applaus des Publikums ein, indem sie dem scheidenden Chormeister Herrn Anton Bruckner, welcher am [sic!] diesem Abende vor seiner Abreise nach Wien zum lezten Male dirigirte, eine stürmische Ovation brachten, an welcher sich das ganze Publikum betheiligte.« (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186406055, "Datum": "(5.6.1864, Sonntag)", "Haupttext": "Der »Frohsinn« wirkt bei einer Aufführung im Linzer Dom mit (*). \n   Es erklingen Werke von Simon Sechter (Vokalmesse), Rafael (Asperges), Kothe (Graduale) und Braun (Offertorium). \n   Anschließend Ausflug nach Auhof (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188912065, "Datum": "(6.12.1889, Freitag)", "Haupttext": "Der für den Nikolaustag 1889 oder 1890 angegebene Besuch Bruckners bei Zenetti in Enns [ist wegen des Wochentags wahrscheinlicher auf den 6.12.1890 zu datieren].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185511125, "Datum": "12.11.1855, Montag", "Haupttext": "Der gestern geladenen Kommission wird noch Zappe beigezogen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 177600000, "Datum": "1776", "Haupttext": "Der Großvater Joseph Bruckner tritt in der Schulchronik von Ansfelden als Lehrer auf.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 182310205, "Datum": "20.10.1823, Montag", "Haupttext": "Der Heiratsvertrag zwischen Theresia Helm und Anton Bruckner sen. wird vom Vormundschaftlichen Gericht Gschwendt unterfertigt und bestätigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190806286, "Datum": "nach dem 28.6.1908", "Haupttext": "Der Alpen-Bote Nr. 53 berichtet über die Enthüllung der Gedenktafel in Steyr [am 28.6.1908]. Erwähnt werden Ludwig Simon, Goldbacher, Pfr. Strobl, Franz Bayer und der \"Germanenzug\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189008215, "Datum": "21.8.1890, Donnerstag", "Haupttext": "Der Alpen-Bote Nr. 67 meldet auf S. 2, daß Bruckner am Geburtstag des Kaisers [18.8.1890] Variationen über die Volkshymne gespielt habe:\n     \"Oertliches.\n     (Der 60. Geburtstag Sr. Majestät des Kaisers.) [...] Während des Hochamtes spielte der als Gast des hochw. Herrn Stadtpfarrers Aichinger hier weilende k.k. Hoforganist Herr Professor Anton Bruckner abermals die Orgel in gewohnter und weltbekannter Meisterschaft. Besonders hernach dem feierlichen Te Deum zum Vortrage gebrachten, genial erdachten Variationen über die österreichische Volkshymne, [...]\" (*).\n\n\nDie Steyrer Zeitung Nr. 67 berichtet auf S. 3 ebenfalls:\n     \"Das Geburtsfest Sr. Majestät des Kaisers wurde heuer in Steyr besonders festlich gefeiert. [... 17.8.1890 Zapfenstreich, 18.8. ...] In der Stadtpfarrkirche wurde um 9 Uhr vom hochw. Herrn Consistorialrathe Joh. Ev. Aichinger ein feierliches Hochamt mit Te Deum celebriert, wobei der hiesige Kirchenchor die Messe in Es von Kempter zur Aufführung brachte und Herr Hoforganist Bruckner in meisterhafter Weise die Orgel spielte. Dem Festgottesdienste wohnten [bei ... der Bürgermeister, Gemeinderäte, Militärs ... abends Festkonzert des Bürgercorps ... am 17.8. im katholisch-politischen Casino Versammlung mit Ansprache Aichingers ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190706055, "Datum": "5.6.1907, Mittwoch", "Haupttext": "Der Musical Courier (New York) berichtet von August Scharrers Ausscheiden bei den Berliner Philharmonikern und blickt auf seine reiche Dirigententätigkeit in den letzten drei Jahren zurück. In fast 1000 Konzerten in Berlin und Scheveningen habe er die gesamte Orchesterliteratur (darunter auch Bruckner) aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192407125, "Datum": "12.7.1924, Samstag", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger (Folge 28) teilt auf S. 18 mit, dass das Bruckner-Denkmal in Ansfelden durch Beschmieren mit Öl geschändet wurde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190611165, "Datum": "16.11.1906, Freitag", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 217 kündigt auf S. 3 das Konzert der Liedertafel Frohsinn am 25.11.1906 an. \n U. a. werden aufgeführt Amaranths Waldeslieder (WAB 58) in der Einrichtung von Franz S. Reiter, Das hohe Lied (WAB 74) und Frühlingsstimmungen von Max Auer (*).\n\n\nDie Mitteilungen des Akademischen Gesangvereines in Wien und seiner Alten Herren, 49. Vereinsjahr, 97. Semester, 4. Jg., bringen in ihrem 2. Heft auf S. 9f einen Artikel (Gedicht) von F. Schaumann \"Dem Andenken Anton Bruckners! Ein Nachruf aus Anlaß der zehnten Wiederkehr des Sterbetages (11. Oktober 1896)\" und auf S. 10 - 13 einen Artikel von August Göllerich \"Festrede zur akademischen Bruckner-Gedenkfeier im Festsaale der Wiener Universität am 25. Oktober 1906\" (**)", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188708275, "Datum": "27.8.1887, Samstag", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 34 schreibt in seiner Beilage:\n\n\"Kirchliches.\n\nAus St. Florian wird berichtet: Am Sonntag den 28. d., dem Feste des hl. Augustinus, Stifter des Ordens der regulirten Chorherren, wird in der dortigen Stiftskirche die berühmte \"Missa papae Marcelli\" von Palestrina aufgeführt. Die Orgel spielt Herr Professor Anton Bruckner aus Wien.\" (*).\n\n\nDas Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 195 veröffentlicht auf S. 294 - 297 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 297 unter \"VII. Fertigkeiten\":\n     \"[... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] - Harmonielehre: Fundamentalschritte, Vorbereitungen, Auflösungen und Vorhalte mit Stamm= und abgeleiteten Accorden in Dur=Tonarten; Uebungen im bezifferten Baß, zwei Stunden wöchentlich, vom Lector Prof. Anton Bruckner. [... Turnen, Fechtkunst ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192106085, "Datum": "8.6.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 46 teilt auf S. 3 mit, dass der Kartenverkauf für die Linzer Konzerte am 18. und 19. Juni eröffnet wurde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192112035, "Datum": "3.12.1921, Samstag", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 96 teilt auf S. 4f mit, dass am 16.12.1921 der \"Germanenzug\" aufgeführt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193902096, "Datum": "nach dem 9.2.1939", "Haupttext": "Der Komponist Geirr Tveitt bezeichnet in seiner Kritik die 7. Symphonie als »lang og i det store og hele kjedelig«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 185912318, "Datum": "1859/60", "Haupttext": "Der Lehramtskandidat Kajetan Schmidinger begleitet mit Kollegen Bruckner nach St. Florian, spielt auf der Orgel eine Fuge von Führer, ist sehr beeindruckt von Bruckners Orgelspiel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186307305, "Datum": "30.7.1863, Donnerstag", "Haupttext": "Der Linzer Abendbote Nr. 172 kündigt das Programm vom 1.8.1863 an: »- Zu der am Samstage, den 1. August Abends 8 Uhr, im städtischen Volksgarten stattfindenden Fest=Produktion des Männergesang=Vereines »Sängerbund« haben die Fräuleins Kainerstorfer, Woborzill und Herr Schützenberger ihre Mitwirkung gütigst zugesagt. Nachstehend theilen wir das Programm für diesen »Familien=Abend« mit: [...] 6. »Du bist wie eine Blume, Gedicht von Heine, für gemischtes Quartett componirt und dem Sängerbunde gewidmet von Anon Bruckner. 7. [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186109255, "Datum": "25.9.1861, Mittwoch", "Haupttext": "Der Linzer Abendbote Nr. 221 berichtet auf S. 1 über die Aufführung des »Ave Maria« [WAB 6] unter Bruckner in Salzburg: \n»Tagsneuigkeiten. \n   [...] -* Von glaubwürdiger Seite wird uns versichert, daß die Nachricht, als befände sich unser Domorganist Hr. Bruckner unter den Competenten um die Salzburger Mozarteums-Direktorstelle, eine unrichtige sei. Wohl unternahm Hr. Bruckner vor Kurzem einen Ausflug nach Salzburg und dirigirte daselbst vor einer zahlreichen Gesellschaft seinen Chor \"Ave Maria\", worauf er sodann durch sein meisterhaftes Orgelspiel alle Anwesenden zu einem rauschenden Beifalle veranlaßte, es soll ihm aber nichts desto weniger nicht eingefallen sein, als Mitbewerber um die erwähnte Stelle aufzutreten.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186112075, "Datum": "7.12.1861, Samstag", "Haupttext": "Der Linzer Abendbote Nr. 282 kündigt das Gründungsfestkonzert des »Sängerbunds« am 16.12.1861 an (Aufführung von »Du bist wie eine Blume« [WAB 64]): \n   »-*Der strebsame Männer=Gesangsverein \"Sängerbund\" veranstaltet am 15. d. M. seine vierte Gründungsfeier durch Ausführung einer Vocalmesse von Carl Santner, in der Stadtpfarrkirche. Am 16. d. M. findet das Gründungsfest=Concert in den Redoutensälen statt, dessen ganzer Reinertrag dem hiesigen Handlungs=Kranken=Institute gewidmet ist. Es dürfte dieses Concert umsomehr eines der vorzüglichsten der heurigen Saison werden, da Notabilitäten der Kunst die Mitwirkung bereits zusicherten. Herr Dom=Organist Bruckner componirte für diesen Festtag ein gemischtes Quartett, und der Cello=Virtuose Herr Heinrich Röser [sic], Mitglied der k. k. Hofkapelle und Hofoper in Wien gibt seine freundliche Gesinnung für den Verein damit kund, daß er seine unentgeltliche Mitwirkung auf das bereitwilligste zusicherte.« (*). Ähnliche Ankündigung auch in der Linzer Zeitung auf S. 1185: \n   »Der hiesige strebsame Männergesangverein \"Sängerbund\" veranstaltet seine vierte Gründungsfeier am 15. d. M. durch Ausführung einer Vocalmesse von Carl Santner in der Stadtpfarrkirche. Am 16. d. M. findet das Gründungsfest=Concert in den Redoutensälen statt, dessen ganzer Reinertrag dem hiesigen Handlungs=Kranken=Institute gewidmet ist. Es dürfte dieses Concert eines der vorzüglichsten der heurigen Saison werden, um so mehr, da Notabilitäten der Kunst die Mitwirkung bereits zugesichert haben. Herr Domorganist Bruckner componirte für dieses Concert ein gemischtes Quartett, und der Cello-Virtuose Herr Heinrich Röver, Mitglied der k. k. Hofcapelle und Hofoper in Wien gibt seiner freundlichen Gesinnung für den Verein damit Ausdruck, daß er seine unentgeltliche Mitwirkung auf das Bereitwilligste zugesagt hat.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188005035, "Datum": "3.5.1880, Montag", "Haupttext": "Der Musiker-Courier, 3. Jahrgang 1879/80, Nr. 29, berichtet auf S. 150, daß bei der Soirée des Hellmesberger-Quartetts am 22.4.1880 ohne Angabe von Gründen Bruckners Quintett abgesetzt und stattdessen Mozarts C-Dur-Quartett [vermutlich: »Dissonanzenquartett«] gespielt worden sei. Für Hellmesberger jun. sei Herr Maxintsak eingesprungen. \n   »[...] Eines bleibt nur zu bedauern, daß man das aufs Programm gesetzte Quintett von Anton Bruckner von demselben wieder absetzte und dafür das Streichquartett von Mozart brachte. Wir sehen einen triftigen Grund dafür nicht ein. Man kann über den Werth der Brucknerschen Composition denken was man will, sie aber aufs Programm zu setzen und dann ohne weiteres wieder fallen zu lassen, ist sowohl eine Rücksichtslosigkeit gegen das Publicum, dem gegenüber man das einmal Versprochene nicht hält, als auch eine Ungerechtigkeit gegen den von Intrigen seiner Collegen so oft betroffenen Componisten, dem man dadurch mit boshafter Schadenfreude eine bittere Enttäuschung mehr bereitet hat.\nx.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188008075, "Datum": "7.8.1880, Samstag", "Haupttext": "Der Musiker-Courier, 3. Jg. 1879/80, Nr. 41 [später: »Lyra«], bringt auf S. 211f einen Artikel über den Bericht des Konservatoriums über das Schuljahr 1879/80. Zum Fach »Musiktheorie« heißt es u.a.: »Musiktheorie erscheint als Haupt- und als Nebenfach. [...] 8 Zöglinge des Herrn Professor Bruckner und 16 des Herrn Professor Krenn als Hauptfach [...] In allen diesen Fächern sind nur die Zöglinge namentlich aufgeführt, welchen nach den Ergebnissen der Jahresprüfung der 1. Classificationsgrad zuerkannt wurde: [...] unter den 8 Zöglingen des Herrn Professor Bruckner 3 [...] in der Classe für Contrapunkt des Herrn Professor Bruckner unter 7 Zöglingen des 1. und 2. Jahrganges je einer [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193712145, "Datum": "14.12.1937, Dienstag", "Haupttext": "Der Musikwissenschaftliche Verlag kommt mit der Universal-Edition überein, dass gegen eine Abschlagszahlung (25000 Schilling) die U. E. auf Nutzungsrechte an der Gesamtausgabe verzichtet. Das Unterrichtsministerium wird im Gegenzug die U. E. für Unterrichtszwecke empfehlen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186908275, "Datum": "27.8.1869, Freitag", "Haupttext": "Der Österreichische Volksfreund Nr. 196 kündigt auf S. 3 die Aufführung der e-Moll-Messe am 29.9.1869 an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186909265, "Datum": "26.9.1869, Sonntag", "Haupttext": "Der Österreichische Volksfreund Nr. 221 kündigt auf S. 2 die Einweihungsfeier in der Votivkapelle [29.9.1869, mit Erwähnung der e-Moll-Messe?] an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 195805245, "Datum": "24.5.1958, Samstag", "Haupttext": "Der Passauer Dr. Eichberger besucht Max Auer in Bad Ischl und erhält von ihm einen Band Notenbeispiele [zu Max Auers Buch, Musikwissenschaftlicher Verlag, Leipzig. o.J., 86 SS.] und vermerkt am 15.8.1958 auf der Titelseite: »Als Pfingstgeschenk am 24. V. 1958 im Hause Schulgasse 8 zu Bad Ischl von Professor Max Auer! Passau den 15. August 1958«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189902165, "Datum": "16.2.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Der Pester Lloyd Nr. 42 bringt eine Kritik zur Aufführung von César Francks Symphonie, in der Franck mit Bruckner verglichen wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186702025, "Datum": "(2.2.1867, Samstag)", "Haupttext": "Der »Sängerbund« singt bei der Trauerfeier der Familie Mathias (Tod eines Kindes) in der Linzer Stadtpfarrkirche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 198812235, "Datum": "23.12.1988, Samstag", "Haupttext": "Der später nach Bruckner benannte Kleinplanet (vgl. 8.9.1988) erhält die offizielle Nummer 3955.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187706245, "Datum": "24.6.1877, Sonntag", "Haupttext": "Der Steyrer Alpen-Bote Nr. 50 berichtet auf S. 4 von der Aufführung der f-Moll-Messe am 17.6.1877: »Verschiedenes.) [/] (Anton Bruckner.) Wir lesen in der »Deutschen Zeitung« [vom 19.6.1877]: Am Sonntag, den 17.d., wurde in der Hof-Capelle eine Messe in F vom Hoforganisten und Professor am Conservatorium Anton Bruckner aufgeführt. Unter den Musikern, welche zu den ständigen Besuchern der Hof-Capelle zählen, erregte dieses Werk Sensation. Nach dem Kyrie, das außerordentlich ansprach, folgte ein lebhaft aufjauchzendes Gloria, das Jauchzen eines Titanen, der im Vollgefühle seiner Kraft sich der Verherrlichung des Höchsten hingibt. Die folgenden Nummern hielten sich auf gleicher Höhe. Nirgends war ein Erschlaffen zu bemerken. Nichts gesucht - Alles gefunden und empfunden! Es ist zu erwarten, daß die Gesellschaft der Musikfreunde oder der Singverein Bruckner's F-Messe in einem der Concerte der nächsten Saison zur Aufführung bringen werde.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189709145, "Datum": "14.9.1897, Dienstag", "Haupttext": "Der Stiftungsbrief vom 16.8.1897 (3000 Gulden für St. Florian) wird vom Bischöflichen Ordinariat ratifiziert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188812085, "Datum": "8.12.1888, Samstag [?]", "Haupttext": "[?] Der St. Pöltner Bote Nr. 99 berichtet auf S. 4 von der Aufführung des »Te deum« in Brünn [13.4.1888]:\n\"Neuigkeiten\n(Meister Bruckner's Te Deum) wurde vor Kurzem in einem Musikvereins-Concerte in Brünn unter großem Beifalle aufgeführt. Ein Berichterstatter schreibt hierüber unter Anderem, daß dadurch in musikalischen Kreisen Brünn's großes Interesse für den berühmten Wiener Componisten wachgerufen worden ist.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193009265, "Datum": "26.9.1930, Freitag", "Haupttext": "Der Triester Publizist Silvio Benco veröffentlicht in »La Stampa« einen Artikel »L'organo di San Floriano«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188906175, "Datum": "17.6.1889, Montag", "Haupttext": "Der Vater von Friedrich Klose besucht Bruckner, der sich sehr lobend über seinen Schüler äußert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192201236, "Datum": "nach dem 23.1.1922", "Haupttext": "Der Verein Hamburgischer Musikfreunde widmet sein 8. Philharmonisches Konzert dem Gedächtnis Arthur Nikischs mit der Aufführung des Adagios der 7. Symphonie unter Werner Wolff.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190101075, "Datum": "7.1.1901, Montag", "Haupttext": "Der Vereinsabend des Brünner Wagner-Vereins  im Goethe-Zimmer des Deutschen Hauses bringt einen Vortrag \"Richard Wagner und die Modernen\" und eine Aufführung der 7. Symphonie für 2 Klaviere (*) durch Musikprof. Heinrich Janoch und seine Schülerin Klotilde Schäfer (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196506245, "Datum": "24.6.1965, Donnerstag", "Haupttext": "Der Vöcklabrucker Wochenspiegel Nr. 25, 21. Jahrgang, berichtet von der Enthüllung der Gedenktafel an Max Auers Geburtshaus in der Jungmairgasse.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186708305, "Datum": "(30.8.1867, Freitag)", "Haupttext": "Der Vogteikommissar der Statthalterei erklärt sich mit dem Antrag der Vermögensverwaltung [vom 16.8.1867] auf Übernahme der Kosten der Orgelreparatur einverstanden. - Eingangsvermerk des Ordinariats am 1.9.1867: »Pr. 1. Septbr 867«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192810085, "Datum": "8.10.1928, Montag", "Haupttext": "Der von Franz Seraph Forster vom 22. bis 29.9.1928 ausgearbeitete Gipsabguß (IKO 143) der Marmorbüste von 1923 wird im Blumenpavillon der Gärtnerei Hueber in Vöcklabruck aufgestellt (*). Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 1. Abonnementskonzert in Berlin.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Händel (Concerto grosso op. 6 Nr. 10) und Mozart (Violinkonzert Nr. 5 mit Erica Morini). Wiederholung vom 7.10.1928 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187202035, "Datum": "3.2.1872, Samstag", "Haupttext": "»Der Wanderer« Nr. 33 weist auf S. 3 nochmals auf die morgige Kirchenmusik hin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188204135, "Datum": "13.4.1882, Donnerstag", "Haupttext": "Der Wechsel von Tinte [und Schreibgerät?] in den Gebetsaufzeichnungen [1040b/169] am Ende dieses Tages spricht dafür, daß Bruckner nicht schon am 12.4.1882 nach Wien zurückgekehrt ist, sondern erst am 13.4.1882.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188802295, "Datum": "29.2.1888, Mittwoch", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger meldet, daß Göllerich in Rußland zahlreiche Konzerte gegeben habe, bei denen auch das Adagio des Quintetts erklungen sei:\n    \"Von unserem Landsmanne Herrn August Göllerich lesen wir in einem Wiener Blatte folgende Notiz:\n     Herr August Göllerich aus Wels, der rühmlichst bekannte Liszt=Schüler, welcher voriges Jahr in Wien im Verein mit Herrn August Stradal sämmtliche symphonische Dichtungen Liszt's auf zwei Klavieren vorführte, weilt gegenwärtig in Moskau. Daselbst und auf einer Kunstreise, die er weit nach Osten, selbst bis nach Asien ausdehnte, gab er, dem Beispiele seines Meisters Liszt folgend, zahlreiche Gratis=Konzerte. Seinen größten Erfolg errang er in Wladikawkas, der Kosakenhauptstadt des Kaukasus, und zwar mit folgendem Programm, das helles Entzücken wachrief: [... Bach/Liszt, Beethoven, Schumann, Wagner/Liszt, Liszt ...] Die üblichen Daraufgaben bestanden in Berlioz' Liebesszene aus \"Romeo und Julie\" und Bruckner's Adagio aus dem Quintett. Es gehört wohl eben so viel Muth als künstlerische Kraft dazu, ein solches Riesenprogramm vor einer gänzlich fremden, asiatisch angehauchten Hörerschaft mit allen Ehren durchzuführen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189004235, "Datum": "23.4.1890, Mittwoch", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 16 schreibt auf S. 6:\n       \"Auszeichnung. Der Kaiser hat die Widmung der achten C-moll-Symphonie von Anton Bruckner angenommen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189005035, "Datum": "3.5.1890, Samstag", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 18 meldet auf S. 5 die erfolgreiche Aufführung der 7. Symphonie am 26.4.1890 in Hamburg und am 27.4.1890 in Preßburg:\n     \"Musikalisches. A. Bruckners 7. Symphonie wurde am 26. v. M. in Hamburg und am 27. in Preßburg aufgeführt. Der Erfolg war in beiden Städten für den Komponisten ein äußerst günstiger und namentlich rühmt die Kritik dem Adagio (2. Satze) nach, daß dasselbe unbedingt den ersten Meisterwerken Beethovens angereiht zu werden verdiene.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186505135, "Datum": "13.5.1865, Samstag", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 19 kündigt auf S. 2 das Sängerfest vom 4. - 6.6.1865 an. Neben Bruckners »Germanenzug« sind Chöre von Schulze, Maiberger, Zimmermann, Neeb, Feist, Santner und Weinwurm geplant: »... 2. Instrumentalchöre: [/] a) Dem Herrn, von Imannuel Feist in Stuttgart; [/] b) Germanenzug, von Bruckner in Linz; ...«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186806065, "Datum": "6.6.1868, Samstag", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 23 meldet auf S. 3: \n»Kronlandsnachrichten.\n   ! (Anton Bruckner.) Dem Domorganisten und Chormeister der Liedertafel in Linz, Herrn Anton Bruckner wurde vom Wiener Conservatorium die Stelle als Professor des Contra=Punctes für die beiden oberen Classen angetragen, welchen Ehrenplaz Bruckner (troz seiner angenehmen Stellung in Linz) wol mit Freuden annehmen wird.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189007095, "Datum": "9.7.1890, Mittwoch", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 27 teilt auf S. 5 mit, daß Bruckner bei der Trauung der Erzherzogin Marie Valerie [am 31.7.1890] in Ischl Orgel spielen wird:\n      \"Hoforganist Professor Anton Bruckner. Unser gefeierter Landsmann wird zu den Feierlichkeiten anläßlich der Vermählung der Frau Erzherzogin Marie Valerie, sowohl beim Einzuge vor der Trauung, sowie nach derselben, auf der Orgel der Ischler Kirche präludiren.\" (*). Bei der II. Schlußproduktion der Preisträger des Wiener Konservatoriums spielt Bruckners Schüler Victor Lorenz die Orgelfuge über B-A-C-H von Franz Liszt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186907215, "Datum": "21.7.1869, Mittwoch", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 29 kündigt auf S. 3 an, daß bei der Einweihung der Linzer Votivkapelle [29.9.1869, e-Moll-Messe] Bruckner möglicherweise selbst dirigieren werde: »Linz, 19. Juli. [/] [über die gestrige Produktion der Liedertafel »Frohsinn« ...] Das hiesige bischöfliche Ordinariat hat sich an den Ausschuß der Liedertafel mit dem Ersuchen gewendet, um Mitwirkung bei der Feier der ersten Messe in der Votivcapelle des Mariendomes im Monate September dieses Jahres. [/] Die Vereinsrepräsentanz erwiederte hierauf, daß die Liedertafel als Corporation ihre Betheiligung aus dem Grunde nicht zusagen könne, weil zu gedachter Zeit sehr viel ausübende Mitglieder auf Ferien abwesend sein werden, inzwischen aber der Verein durch eigene Productionen hinlänglich in Anspruch genommen sei. Dagegen würde sie für den Fall, als Herr Bruckner bei der gedachten Feierlichkeit die Dirigentenstelle übernehmen sollte, bereitwillig zu den Proben ihr Lokale zur Verfügung stellen, auch würden die etwa in Linz anwesenden Mitglieder keinen Anstand nehmen, in der Voraussezung als solche bei der kirchlichen Feier mitzuwirken.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186309235, "Datum": "23.9.1863, Mittwoch", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 38 berichtet von der Grundsteinlegung am 15.9.1863 (»Ave Maria« [WAB 6]): »[...] Am lezten Festtage [des Volksfestes] Vormittags hat zugleich eine erhebende Feier, nämlich die Grundsteinlegung für das allgemeine Krankenhaus in Linz stattgefunden. [/] Der Liedertafel »Frohsinn« gebührt die Ehre, die Idee zur Gründung eines solchen Krankenhauses in der Landeshauptstadt zuerst angeregt, und den ersten Stein zum Bau desselben gelegt zu haben. Am 15. September 1850, dem Tage der Beeidigung des Bürgermeisters Hrn. Reinhold Körner war es, daß die Liedertafel »Frohsinn« im Theater eine Festvorstellung zur Gründung des Fondes der Erbauung eines allgemeinen Krankenhauses in Linz veranstaltete. Der hiedurch erzielte Betrag ist allmählich zu einer ansehnlichen Summe angewachsen, daß mit dem Baue bereits begonnen werden kann. [/] Zur Grundsteinlegung wurde eben der 15. September als Jahrestag jener Festvorstellung gewählt. Der feierliche Act wurde vom hochw. Herrn Bischofe unter Anwohnung des Herrn Statthalters, des Herrn Landeshauptmannes, des Herrn Bürgermeisters Körner und vieler anderer geistlicher und weltlicher Würdenträger sowie einer großen Volksmenge vollzogen. Sodann celebrirte der hochw. Herr Bischof auf dem Baufelde ein Hochamt, während welchem die Liedertafel »Frohsinn« im Vereine mit einem Mädchenchore Lottis Vocalmesse, ein Graduale von Herrn Engelbert Lanz und ein Offertorium von Herrn Bruckner vortrug. [/] Am 16. September wurde von der Liedertafel [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190111065, "Datum": "6.11.1901, Mittwoch", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 45 kündigt auf S. 5 die Aufführung des \"Germanenzug\" am 9.11.1901 an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190111135, "Datum": "13.11.1901, Mittwoch", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 46 berichtet auf S. 3 von der Aufführung des Germanenzug am 9.11.1901.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188702095, "Datum": "9.2.1887, Mittwoch", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 6 teilt auf S. 5 den Erfolg der 7. Symphonie in Berlin [31.1.1887] mit:\n      \"Verschiedenes.\n    Abermals ein Erfolg unseres berühmten Landsmannes Bruckner. Aus Berlin wird gemeldet: Anton Bruckner's VII. Symphonie wurde am 31. v. M. hier zum erstenmal (in den Philharmon. Konzerten) unter Klindworths Leitung mit großem Erfolge aufgeführt.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186702165, "Datum": "16.2.1867, Samstag", "Haupttext": "Der Welser Anzeiger Nr. 7 berichtet auf S. 2 von der Aufführung der d-Moll-Messe [10.2.1867]:\n    »Correspondenzen.\nLinz, 14. Februar. (... - Hervorragender Landsmann. - ...) [...] Da wir gerne jede Gelegenheit ergreifen, verdienstvollen Landsleuten Worte der Anerkennung zu zollen, erwähnen wir des Umstandes, daß vergangenen Sonntag in der Hofcapelle zu Wien eine große Messe von dem hiesigen Domorganisten Herrn Bruckner, welcher sich persönlich dahin begeben hatte, zur Aufführung kam. Nach dem Ausspruche Sachverständiger fand die Composition eine sehr ehrenvolle Aufnahme und beurkundete der Componist mit diesem Werke eine musikalische Begabung von nicht gewöhnlicher Art. Ganz besonders gefiel Bruckner's meisterhaftes Orgelspiel, dessen eminente Behandlung des Pedales und seine wunderbare Gewandtheit auf dem Manuale. Wir möchten dem strebsamen tüchtigen Tonkünstler einen Wirkungskreis in Wien angewiesen sehen, wo er Gelegenheit fände, sein Talent zur Geltung zu bringen und auf künstlerischer Bahn rüstig fortzuschreiten.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189111115, "Datum": "11.11.1891, Mittwoch", "Haupttext": "Der Wiener Akademische Gesangverein beschließt, anläßlich Bruckners Ernennung zum Ehrendoktor einen Festkommers am 11.12.1891 zu veranstalten. Dr. Dlauhy will sich um die finanzielle Seite kümmern.\n     Gegen die Teilnahme Göllerichs als Festredner werden in der Folgezeit Bedenken laut. Stadtrat Dr. Wähner führt darüber einen Briefwechsel mit Göllerich (*). \n In der Chronik des Vereins heißt es:\n \"11. November. In der Wochenversammlung wurde über Antrag des Ausschusses beschlossen, anlässlich der Ernennung Professor Bruckner's zum Ehrendoctor der Wiener Univversität einen Commers zu veranstalten. Die Beschickung der Muzsik- und Theaterausstellung wurde einstimmig abgelehnt.\" (*a).\n\nEin Artikel über das Ehrendoktorat Bruckners erscheint auch im Welser Anzeiger Nr. 45 auf S. 5:\n      \"Kronlandsnachrichten.\n[...]\n       Ehrung für Bruckner. Mittels kais. Entschließung wurde der Beschluß der Wiener Universität, den Komponisten und Profesor Anton Bruckner zum Ehrendoktor zu ernennen, bestätigt.\" (**).\nBrief Karl Waldecks an Bruckner: \n     Gratuliert zur Ehrendoktorwürde und dankt für Bruckners Namenstagsgrüße [ca. 3.11.1891?]. Mit Anton L. [Anton Lang] habe er über Frl. C. [Karoline Weilnböck] in N [Neufelden] gesprochen. Wegen des großen Altersunterschieds [Bruckner/Weilnböck] wolle dieser aber nicht für Bruckner eine Lanze brechen. Allein ausschlaggebend sei die Neigung der Braut. Frl. C. komme im Fasching einige Wochen nach Linz (***).\nDie Pettauer Zeitung Nr. 34 bringt auf S. 1f eine ausführliche Konzertankündigung, in der auch Bruckner kurz erwähnt wird:\n\"    v  Concert des Herrn Josef Labor. Ein Kunstgenuß von seltener Bedeutung steht den Pettauern bevor. [...] Josef Labor's Bedeutung ist jedoch mit dem obigen Hinweis auf seine clavieristischen Leistungen nicht erschöpft. Zusammen mit Meister Anton Bruckner hat derselbe bei dem berühmten Professor Simon Sechter am Conservatorium in Wien den gediegensten Unterricht in der Compositionslehre genossen und ist ein Meister des Contrapunktes geworden. [... Orgelspieler ... Ehrungen etc. Konzert am 25.11.1891 ...]\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189405265, "Datum": "26.5.1894, Samstag", "Haupttext": "Der Wiener Akademische Gesangverein schickt Bruckner ein Glückwunschschreiben zur Genesung. Unterzeichnet von Karl Lang und Theodor Altwirth.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191302136, "Datum": "einige Tage nach dem 13.2.1913", "Haupttext": "Der Wiener akademische Wagner-Verein und der Akademische Gesangverein reagieren auf die (demonstrative) Aufstellung einer Hanslick-Büste in der Universität (kurz nach Wagners 100. Geburtstag), indem sie die Bruckner-Gedenktafel mit Kränzen schmücken.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187612006, "Datum": "(Ende 1876)", "Haupttext": "Der Wiener Kunstverein veranstaltet eine Wagner-Ausstellung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193904055, "Datum": "5.4.1939, Mittwoch", "Haupttext": "Der Wiener Magistrat genehmigt unter der Nummer M.-Abt. 2/3142/39 die Satzung der Deutschen Bruckner-Gesellschaft.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195301005, "Datum": "ca. Januar 1953", "Haupttext": "Der zweite Teil von Erich Schwebschs Artikel »Anton Bruckners VI. Symphonie A-Dur« erscheint in der Zeitschrift »Die Drei / Zeitschrift zur Erneuerung von Wissenschaft Kunst und sozialem Leben«, XXIII. Jahrgang, Heft 1, auf S. 17 - 29.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188809135, "Datum": "13.9.1888, Donnerstag", "Haupttext": "Der zweite Teil von Santen Kolffs Aufsatz über Bruckner erscheint in der Pariser Musikzeitung »Le guide musical« [1. Teil am 6.9.1888].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 200705285, "Datum": "28.5.2007, Pfingstmontag", "Haupttext": "Deutsche Erstaufführung der 9. Symphonie (mit dem Finale in der revidierten Neuausgabe von Samale und Cohrs 2005) durch die Aachener Philharmoniker unter Marcus R. Bosch in der Aachener Nikolauskirche.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197212005, "Datum": "Dezember 1972", "Haupttext": "Die 1. Fassung (1887) der 8. Symphonie wird von Leopold Nowak im Rahmen der Gesamtausgabe herausgegeben (Datierung des Vorworts).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195811235, "Datum": "23.11.1958, Sonntag", "Haupttext": "Die 7. Symphonie wird unter Roberto Lupi in Florenz aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193904005, "Datum": "April 1939", "Haupttext": "Die 8. Symphonie erscheint, von Robert Haas im Rahmen der Gesamtausgabe herausgegeben, in der Originalfassung (Datierung des Vorworts zur Studienpartitur) (*). \nAn der Durchsicht der Partitur waren Elsa Krüger und Fritz Oeser beteiligt (**). Der Musikwissenschaftliche Verlag Wien wird in die Deutsche Bruckner-Gesellschaft »eingewiesen« (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187004165, "Datum": "16.4.1870, Karsamstag", "Haupttext": "Die Freien Pädagogischen Blätter Nr. 16 berichten auf S. 249 vom geplanten Lehrertag [10.6.1870]. Auf Anregung des Oberösterreichischen Lehrervereins habe der Wiener Ortsausschuss Bruckner gebeten, an Pfingsten ein Orgelkonzert zu geben. Bruckner, der erst kürzlich in Frankreich großartige Triumphe gefeiert habe, habe freudig zugesagt. Man hoffe, dass die Orgel der Piaristenkirche dafür zur Verfügung gestellt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186905225, "Datum": "22.5.1869, Samstag", "Haupttext": "Die Gemeindezeitung Nr. 116 bringt auf S. 6 einen kurzen Bericht über Bruckners Erfolge in Nancy und Paris: \n\n     »Professor Anton Brukner vom Wiener Konservatorium der Musik hat nicht nur zu Nancy bei dem Orgelkonzert den ersten Preis errungen, sondern auch in Paris Triumphe seiner Orgelspielkunst gefeiert.« (*), desgleichen der Welser Anzeiger Nr. 21 auf S. 2: \n\n   »! (Professor Bruckner.) Am 19. d. ist Herr Anton Bruckner von dem Orgelwettkampfe in Nancy zurückgekehrt und hat mit dem Frühzuge Linz passirt. Wie wir vernehmen hat der ausgezeichnete Künstler den ersten Preis davon getragen und in der Notre=Dame=Kirche zu Paris durch die großartige Behandlung der Orgel die staunende Bewunderung der Fachkenner hervorgerufen.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188210145, "Datum": "14.10.1882, Samstag", "Haupttext": "Die Morgenpost Nr. 284 meldet auf S. 4 ebenfalls, daß die 6. Symphonie für die Philharmonischen Konzerte angenommen wurde: \n\n    »[...] Von den bisher durchgespielten Novitäten wurden zur Aufführung angenommen: Symphonie Nr. 6 von Bruckner und drei kleine Stücke für Streichorchester von Käßmayer.« (*). Eine nahezu identische Notiz erscheint auch in den Wiener Signalen Nr. 30 auf S. 247 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185608265, "Datum": "(26.8.1856, Dienstag)", "Haupttext": "Die Blätter für Musik, Theater und Kunst II, Nr. 69 bringen auf S. 275 einen Bericht über das kommende Mozart-Fest in Salzburg. Bruckner ist nicht als Teilnehmer erwähnt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185609235, "Datum": "23.9.1856, Dienstag", "Haupttext": "Die Blätter für Musik, Theater und Kunst II, Nr. 77, berichten auf S. 306f vom Salzburger Mozart-Fest, u. a. über den Verlauf des 8.9.1856 (*) \n\nund auf S. 112 über das \"überflüssige\" Kammerkonzert am 10.9.1856 (**).\n\n\n(Brief von Ludwig Rotter an Ignaz Traumihler:\n     Über die dem St. Florianer Prälaten Friedrich Mayer gewidmete Messe, die er übersendet habe (***)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188906255, "Datum": "25.6.1889, Dienstag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 8920 berichtet auf S. 6 vom Konzert am 22.6.1889: \n\n    »[Sommer=Liedertafeln.] [... Schubertbund ...] An demselben Abend hielt auch der Akademische Gesangverein im Volksgarten eine Liedertafel unter sehr zahlreicher Betheiligung des Publicums ab. Der kräftige Chor der akademischen Jugend unter der Leitung ihres Chormeisters Herrn Grädener erzielte mit seinen Liedern grossen Beifall. Einige derselben, wie „Der Germanenzug” von Bruckner und Engelsberg's „Ballscenen”, wurden zur Wiederholung verlangt.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189003225, "Datum": "22.3.1890, Samstag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 9187 gibt auf S. 7 Details des Konzerts vom 28.3.1890 bekannt: \n\n    \" - Der Kirchenmusik=Verein an der Votivkirche veranstaltet am 28. März d. J., 1/2 8 Uhr Abends, Im Saale Ehrbar unter Mitwirkung des Fräuleins Marianne Brandt, das Fräuleins Hermine Esinger und des Herrn Rudolph Glickh eine Musik=Aufführung, bei welcher unter Anderem Werke von A. Bruckner, Liszt, Mozart, Casati und Volkmann zum Vortrage gelangen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189104175, "Datum": "17.4.1891, Freitag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 9569 meldet auf S. 6, daß Josef Vockner, Bruckners Vertreter in der Orgelschule, zum ordentlichen Lehrer am Konservatorium ernannt worden ist: \n\n    \" - Der Organist Herr Joseph Vockner, der seit vorigem Jahre den wegen Krankheit beurlaubten Professor Bruckner in der Orgelschule des Conservatoriums vertreten hat, wurde nun zum ordentlichen Lehrer am Conservatorium ernannt.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189203115, "Datum": "11.3.1892, Freitag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 9894 informiert auf S. 7 über die Kammermusikkonzerte des 1. Wiener Volksquartetts, bei denen auch Werke Bruckners aufgeführt werden: \n\"    - Das XXII. Concert des Ersten Wiener Volksquartetts für classische Musik (Quartett Duesberg) findet nächsten Sonntag den 13. März, Nachmittags von halb 5 bis 6 Uhr, im Festsaale des Architekten=Vereins, I., Eschenbachgasse 9 [... über die Mitwirkenden ...] statt. [... über das Programm ...] In den nächsten Concerten gelangen Werke von Brahms, Prinz Reuß, Lios, Grädener, Bruckner und Silvio Lazzari zur Aufführung.\" (*). Auf derselben Seite ist weiter unten zu lesen: \n\"    [... über eine bei Karl Haslinger qdm. Tobias erschienene Dvorak-Suite ...] In demselben Verlage erscheint demnächst Anton Bruckner's achte Symphonie in C-moll. Es gelangen die Partitur, Orchesterstimmen, sowie der vollständige Clavierauszug zu vier Händen zur Ausgabe.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189205135, "Datum": "13.5.1892, Freitag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 9956 meldet auf S. 2 des Abendblatts (signiert \"-n.\"), daß das \"Album der Wiener Meister\" erschienen ist und einen Kirchenchor Bruckners [\"Vexilla regis\"] in einer Transkription für Harmonium enthalte: \n\n\"Die Musik- und Theater-Ausstellung.\n\n                            Wien, 13. Mai.\n[...] \n\n    Die Ausstellungs=Commission hatte sich vor einiger Zeit an die hervorragendsten Wiener Componisten mit der Bitte gewendet, durch Widmung einer Composition die Schaffung eines „Albums der Wiener Meister”  zu ermöglichen, dessen ganzer Ertrag den humanitären Zwecken der Ausstellung zufallen soll. Seit gestern liegt nun dieses eigenartige Werk an zahlreichen Verkaufsstellen in der Rotunde auf und repräsentirt sich äußerlich nicht minder vortheilhaft als nach seinem Inhalte. Den Reigen der Wiener Meister eröffnet Brahms mit einem poesievollen und klangschönen Duett für Alt und Bariton; daran schließt sich Bruckner mit einem kühn concipirten Kirchenchore (in Transcription für Harmonium), während Goldmark durch ein humorvolles Clavierstück: „Ländliches Bild”, vertreten ist; [... über die weiteren Komponisten ...] Das schmucke Album, dessen technische Herstellung durchwegs inländische Arbeit ist, dürfte mit seinem reichen Inhalt viele Freunde finden und als Erinnerungsgabe der Ausstellung für ihre Besucher bleibenden Werth behalten. \n\n    -n.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189210305, "Datum": "30.10.1892, Sonntag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 10124 meldet auf S. 7, daß das Orchestermaterial der 4. Symphonie erschienen ist: \n\"    Neue Musikalien. (Bericht der k. u. k. Hof=Musikalien=Handlung Albert J. Gutmann, Wien, Hofopernhaus.) Anton Bruckner, Vierte Symphonie, Es-dur („Romantische”), Orchesterstimmen. [... Smetana \"Aus Böhmens Hain und Flur\" etc. ...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189212085, "Datum": "8.12.1892, Donnerstag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 10163 wiederholt auf S. 15 das Inserat vom (mit dem Hinweis auf den Erstdruck des \"Vexilla regis\"):\n\"          Musikalisches Prachtgeschenk!\n                  Preis 90 Kreuzer netto.\n\nWiener Meister-Album,\n\nenthaltend durchgehends hervorragende Compositionen der berühmtesten Meister, als: Brahms, Bruckner, Brüll, [...] Zellner, Ziehrer.\n\n    Theils für Clavier, theils für Gesang, zumeist Novitäten.\n\n[7]1 Seiten stark. Künstlerische Ausstattung, mit den Porträts sämmtlicher Meister! Prachtdruck auf besonderem Papier!\nProvinz=Aufträge werden gegen Zusendung von fl. 1 per Exemplar franco effectuirt.\nVerlag von Jos. Weinberger, Wien, Kohlmarkt 8, \n\n              Mezzanin, sowie durch alle Handlungen.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189310265, "Datum": "26.10.1893, Donnerstag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 10481 bringt auf S. 7 einen Bericht über die Berliner Aufführung der 3. Symphonie [am 16.10.1893]: \n\" – Man schreibt uns aus Berlin, 18. October: Unsere diesjährige Concertsaison wurde Montag durch das erste philharmonische Concert eröffnet. Hermann Levy aus München dirigirte. [... Wagners Huldigungsmarsch, Mozarts A-Dur-Sinfonie, Beethovens Leonoren-Ouvertüre ...] Nach der Pause folgte dann eine hier noch nicht gehörte Symphonie von Anton Bruckner (D-moll, Nr. 3). Einzelnen Musikern gefiel sie sehr. Das große Publicum konnte sich aber nicht recht hineinfinden. Es erwärmte sich blos für das in merkwürdigem Gegensatze zum Wagner=Styl des Anfangs stehende Scherzo, dessen wohlklingende Motive fast an fröhliche Tanzweisen gemahnen.\" [keine Signatur] (*).\n\n\nDer Brünner Tagesbote Nr. 245 berichtet auf S. 4f von der Aufführung der 8. Symphonie am 22.10.1893: \n \"Aus Olmütz schreibt man uns: Eine bedeutende Musikaufführung, vielleicht die bedeutendste seit der Aufführung der neunten Symphonie Beethoven’s, fesselte das musikalische Publikum und die Olmützer Kunstfreunde im 163. Concert des Musikvereins, welches am Sonntag den 22. l. M. im städtischen Redoutensaale unter der Leitung des Kapellmeisters Herrn Labler aufgeführt worden ist. Das Programm enthielt die achte Symphonie von Brukner [sic] für großes Orchester. Auch in diesem Concerte gelangte das Streben des Vereines zur vollen Anerkennung alles wahrhaft Bedeutende auf musikalischem Gebiete in möglichst vollendeter Darstellung zu Gehör zu bringen, und nach dem Grundsatze der Gleichberechtigung nicht nur Werke einer großen Vergangenheit, sondern auch Werke der Neuzeit vorzuführen. Brukner [sic] hat sich in seiner Symphonie an Richard Wagner’s großem Geist und Beispiel gestärkt, und seine Spuren sind es auch, denen er folgt. Er ist auf diese Weise von der krankhaften Genialitätssucht und den übrigen Erscheinungen unberührt geblieben, welche die künstlerische Atmosphäre der Gegenwart ausbrütet. Der Gesammteindruck des Gebotenen war mächtig, da die Symphonie unter der sorgsamen Leitung des Kapellmeisters Herrn Labler mit aller Liebe, Kraft und Gewandtheit gespielt wurde. Der Musikverein kann durch den günstigen Erfolg seines Concertes in hohem Grade befriedigt sein.\" (**).\n\n\nBruckner nimmt an der Beisetzung Josef Hellmesbergers (verstorben am 24.10.1893) um 2 Uhr auf dem Hietzinger Ortsfriedhof teil (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189605035, "Datum": "3.5.1896, Sonntag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 11384 teilt auf S. 7 mit, daß bei Gutmann eine Bearbeitung der 7. Symphonie für zwei Klaviere erschienen ist: \n\n»     Neue Musikalien. (Bericht der k. u. k. Hof=Musikalien=Handlung Albert J. Gutmann, Wien, Hofopernhaus.) Anton Bruckner, Siebente Symphonie E-dur Bearbeitung für zwei Claviere vierhändig. [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191206195, "Datum": "19.6.1912, Mittwoch", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 17177 teilt im Abendblatt auf S. 1 mit, dass gestern Artur Nikisch aus London in Wien eingetroffen ist, um die Proben für Bruckners 9. Symphonie am 24.6.1912 zu leiten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192105125, "Datum": "12.5.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Die Neue Zeitung Nr. 129 meldet auf S. 7, dass am 15.5.1921 die e-Moll-Messe aufgeführt wird. Öffentliche Generalprobe am 14.5.1921 um 17 Uhr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187104145, "Datum": "14.4.1871, Freitag", "Haupttext": "Die Neue Zeitschrift für Musik Nr. 16 bringt auf S. 151 eine kurze Notiz über die Matthäuspassion am 4.4.1871 und erwähnt bei den Mitwirkenden »und Prof. Bruckner (Orgel).«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187204125, "Datum": "12.4.1872, Freitag", "Haupttext": "Die Neue Zeitschrift für Musik Nr. 16 verzeichnet auf S. 166 auch das Konzert vom 28.3.1872:      »- Am Gründonnerstage übliches geistliches Concert des »Männergesangvereins« in der Augustinerkirche mit folgendem Programm: Freie Phantasie für die Orgel von Prof. Bruckner, [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188608135, "Datum": "13.8.1886, Freitag", "Haupttext": "Die Neue Zeitschrift für Musik Nr. 33 berichtet auf S. 359f, signiert »C. R.« [Carl Riedel?], von Liszts Beerdigung [am 3.8.1886]: \n               \n»Am Grabe Liszt's.\n     Nicht Viele giebt es, die vollkommen befriedigt daran denken, daß die sterblichen Ueberreste von Franz Liszt auf dem Friedhofe von Bayreuth ruhen. [... das Grab in Bayreuth, statt in Weimar ... ausführlich über die Kranzspenden ...] August Stradal; Materna; \"Dem großen Meister Franz Liszt Anton Bruckner\"; Anna Mehlig; [... weitere Spender ...] [Signatur:] C. R.« (*). Auf S. 363 wird gemeldet: \n     \n» *-* Bei dem in der katholischen Pfarrkirche zu Bayreuth für den verstorbenen Meister Franz Liszt abgehaltenen stillen Requiem spielte der k. k. Hoforganist Anton Bruckner, welcher zu den Festspielen in Bayreuth anwesend war, die Orgel. - » (**).\n[fragliche Datierung!! recte wohl 13.8.1887!] Auch die Morgengebete notiert Bruckner in einem [späteren] Partiturbogen zum Finale der 8. Symphonie (***).\nDie Presse Nr. 223 schreibt auf S. 3 des Abendblatts bei den \n     \"[Hof= und Personal=Nachrichten.]\n[...] - Professor Anton Bruckner bringt heuer wieder seine Ferien in Steyr zu und beschäftigt sich dort mit der Vollendung seiner achten Symphonie. - [...]\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188808085, "Datum": "8.8.1888, Mittwoch", "Haupttext": "Die Neue Zeitschrift für Musik Nr. 31/32 bringt auf S. 346 - 349 einen \"Concertbericht aus Graz. Von Dr. Wilhelm Kienzl.\", in dem u. a. auf S. 347 von einem Gastspiel der Wiener Philharmoniker unter Hans Richter berichtet wird. Kienzl kritisiert die lange Pause, die Richter dadurch aufgezwungen wurde, daß der Dirigent des veranstaltenden Deutschen akademischen  Gesangvereins, Fritz Prelinger, \"Professoren- bzw. Philistermusik\" mit seinem Chor darbot. \n \"Oder, wenn schon gesungen werden mußte, da es sich um ein Gesangvereins=Concert handelte, hätte man nicht besser gethan, Beethoven's \"Neunte\", die Richter bekanntlich unübertrefflich dirigirt, und etwa Bruckner's \"Te deum\" aufs Programm zu setzen? Nun, vielleicht geschieht dies bei einer Wiederkunft der Philharmoniker! [... über weitere Konzerte, Liederabende, den Grazer Wagner-Verein ... Nachruf auf den am 10.5.1888 78jährig verstorbenen Organisten Carl Seydler ...] Vor Jahresfrist feierte er noch sein 50jähriges Organisten=Jubiläum, und nun ruht er im kühlen Grabe.\n       Ehre seinem Andenken! - \n            Dr. Wilhelm Kienzl.\" (*).\n\n\n(Brief von Carl von Lama (Verlag G. J. Manz in Regensburg) an Bernhard Deubler:\n     Dankt für die schöne Rezension eines Buches von Johann Kartschthaler (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189005285, "Datum": "28.5.1890, Mittwoch", "Haupttext": "Die Neue Zeitschrift für Musik Nr. 22 bringt auf S. 254f einen Bericht über ein Konzert Göllerichs am 27.4.1890 in Nürnberg, in dem Bruckner erwähnt wird [Text nahezu identisch mit dem vom 4.5.1890]:\n\n          \"Nürnberg.\n\n     Unseren Lesern ist bekannt, daß die artistische Leitung der Ramann=Volckmann'schen Musikschule in Nürnberg in die Hände der Herren August Göllerich und Theodor Schmidt gelegt wurde und daß auch die Gattin des letzteren, Frau Anna Schmidt=Allizar, ihre Thätigkeit dieser Schule widmet. Die Genannten traten am 27. April zum ersten Mal vor das Nürnberger Publikum. Ueber dieses Concert schreibt der Referent des \"Fränk. Kurier\" u. a.:\n\n     [... über die Sängerin Schmidt-Allizar ...]\n\n     Am gespanntesten war ich, die musikalische Bekanntschaft des Herrn August Göllerich zu machen. [... über Göllerichs Liszt-Buch, über Göllerich als Musikschriftsteller ...]\n\n     Als ausübender Künstler genießt er einen sehr guten Ruf. Er hat seine theoretischen Studien bei dem Symphoniker Anton Bruckner in Wien gemacht und ist dann, wie gesagt, zu Meister Franz Liszt gekommen, zu dessen engerem Schülerkreis er in Weimar, Pest und Rom gehört hat. [... über das meisterhafte Klavierspiel ...] Ich beglückwünsche die Künstler ob ihres Erfolges. Sie haben sich vortrefflich hier eingeführt. Das Wohl der Schule ist, wie mir scheint, zuverlässigen und bewährten Händen anvertraut. Möge sie durch dieselben fernerhin blühen, wachsen und gedeihen.         F. Jäger.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189206255, "Datum": "25.6.1892, Samstag", "Haupttext": "Die Österreichisch-ungarische Buchhändler-Correspondenz Nr. 26 verzeichnet in der \"Oesterreichischen Bibliographie\" (S. 232 - 328) auf S. 327 den Erstdruck des Klavierauszuges der 8. Symphonie:\n\"                     Musikalien.\nMitgetheilt von Herrn F. Rörich (Firma F. Wessely) in Wien, [... Prag, Budapest ...]\n[... Verlage: Albert J. Gutmann, \"Harmonia\" in Budapest ...]\n               Carl Haslinger in Wien.\n(Commissions-Verlag der Schlesinger'schen Buchhdlg. in Berlin.)\nBruckner, Ant., Achte Symphonie in C-moll für grosses Orchester, Clav.-Ausz. 4ms. 6.- \n\nHirsch, Th., Op. 42. Nixen-Reigen. Tonstück für Clavier    -.90\n[...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189004065, "Datum": "6.4.1890, Ostersonntag", "Haupttext": "Die Ostdeutsche Rundschau Nr. 1 veröffentlicht auf S. 14 ein Feuilleton August Göllerichs »Musikalische Wiener Ostern«, worin er [als aufgeführt?] Liszt, Goldmark, Berlioz und J. S. Bach erwähnt und das Fehlen der Brucknerschen Messen und der Lisztschen Chorwerke bemängelt.\n\n          \"Musikalische Wiener Ostern.\n\n     Mit auffallender Eilfertigkeit suchten die Philharmoniker in ihren beiden Schlußconcerten nachzuholen, was sie in vorhergehenden Programmen unterlassen hatten. Die Eile erstreckte sich hiebei sogar auf die Zeitmaße der in wenig ergötzlichem Kunterbunt durchgepeitschten Werke [... über Liszts Dante-Symphonie, Goldmarks \"Prometheus\", über Gesellschaftskonzerte mit Berlioz-Requiem und Bachs Matthäus-Passion ...] Den größten österreichischen Meister, der seinen Leidenskelch bis zur Neige leeren zu müssen scheint, Anton Bruckner, haben auch heuer wieder die ersten Concert=Gesellschaften Oesterreichs nur dadurch beachtet, daß sie sich einige Privat=Späßchen in unerreichter Fopperei mit versprochenen Aufführungen seiner Werke gestatteten.\n\n     Liszt's große Chor=werke, so namentlich sein Lebenswerk \"Christus\", existiren für die Gesellschaft der Musikfreunde ebensowenig, wie Bruckner's erhabene \"Messen\". Und doch wären bei der heute wieder mannigfach neu erwachenden gesunden Urtheilskraft des wahrhaft musikalischen Wien Liszt und Bruckner - um mit Ibsen zu reden - recht eigentlich die \"Stützen dieser Gesellschaft\"!\n\n          Aug. Göllerich.\"\n\n[unmittelbar folgend die Besprechung eines Abends des kürzlich gegründeten Neuen Richard Wagner-Vereins, bei dem Göllerich, Reiter und Horn \"3 symphonische Dichtungen von Lißt\" vorführten. Aufruf zum Vereinsbeitritt]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189005115, "Datum": "11.5.1890, Sonntag", "Haupttext": "Die Ostdeutsche Rundschau Nr. 6 erwähnt auf S. 7 in einem Artikel über Göllerich, der nun Wien verlassen habe, daß dieser Musiktheorie bei Bruckner studiert habe.\n\n     \"August Göllerich, unser geschätzter Mitarbeiter, welcher berufen schien, wahrer Kunsterkenntnis und nationaler Musikpflege in Wien ein Bahnbrecher und Vorkämpfer zu sein, ist unserer Stadt, leider für längere Zeit, verloren gegangen. [... Abdruck eines Artikels des Fränkischen Kuriers (Nürnberg), erwähnt sind Theodor Schmidt, Anna Schmidt=Allizar, Ramann=Volckmann'sche Schule ...] Als ausübender Künstler genießt er einen sehr guten Ruf. Er hat seine theoretischen Studien bei dem Symphoniker Anton Bruckner in Wien gemacht. [...] F. Jäger.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189311175, "Datum": "17.11.1893, Freitag", "Haupttext": "Die Ostdeutsche Rundschau Nr. 40 nimmt in einer Konzertankündigung auf S. 6 Bezug auf eine Bemerkung in der gestrigen Nummer:\n\"     Erstes Wiener Volksquartett. Das fünfte Konzert des Ersten Wiener Volksquartetts´für klassische Musik (Quartett Duesberg) [... am 19.11.1893 ... Programm ...] Wie wir hören, sind die im Vorjahre durch Krankheit des Cellisten unterbrochenen Proben zum Bruckner=Quintett behufs baldiger Aufführung dieses Werkes wieder aufgenommen worden.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188212025, "Datum": "2.12.1882, Samstag", "Haupttext": "Die Allgemeine Kunst-Chronik Nr. 48 meldet auf S. 654, daß die Wiener Philharmoniker auch Novitäten von Bruckner [6. Symphonie] u. a. bringen werden:\n     \n\"Musikalisches.\n[...] Sehr freute es uns aber, Esser's vortreffliche A-moll Suite, [...] angekündigt zu sehen, wozu noch, wie wir hören, Novitäten von Bruckner u. A. kommen, während leider Händel gänzlich fehlt, auch von Brahms nichts Grösseres am Zettel steht. [... Signatur auf S. 655:] Dr. H. M. Schuster.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188801285, "Datum": "28.1.1888, Samstag", "Haupttext": "Die Allgemeine Kunst-Chronik 12 bringt in Heft Nr. 4 auf S. 89 - 92 einen Feuilletonartikel von R. v. Perger »Bruckner«, in welchem die 4. Symphonie und das »Te deum« [Kritik zum 22.1.1888] und bereits die 9. Symphonie erwähnt werden. Wagners Einfluß wird diskutiert. \n               \n»Bruckner.\n\nKritische Tage!\n     \nRudolf Falb's Theorien finden allüberall neue Bestätigung; von unzähligen Orten treffen Nachrichten ein, welche Vorkommnisse melden, die mit den Vorhersagungen, den Hypothesen jenes Gelehrten im Einklang stehen. Mit Staunen bemerken wir, dass die geheimnissvollen Kräfte unserer Nachbargestirne ihre Wirkung sogar auf die Welt der Töne ausüben. Bekanntlich befinden wir uns gegenwärtig wieder in einer jener »kritischen Zeiten«, wo Sonne und Mond mit ihren magnetischen Gewalten unseren Erdball in drohende Erregung zu bringen suchen; am nächsten Sonntag tritt eine totale Verfinsterung des Mondes ein - das Alarmsignal der Falb'schen Theorie. Und richtig! die Hochflut in unseren Concertsälen droht zur Ueberschwemmung zu werden, am 19. d. M. [recte: 22.1.1888] haben wir die schlagenden Wetter eines Bruckner-Concertes donnern gehört, und am 28. wird die vom Wagner-Verein angekündigte Production die Erde erbeben machen. [... vortreffliche Aufführung ... Wagners Stil werde auf das lyrische Gebiet der Symphonie übertragen ... über Wagner-Reminiszenzen in den Symphonien ... an Bruckners Musik seien kaum positive Eigenschaften zu erkennen ... über Beethovens Größe, der ertaubt einen jauchzenden Jubelchor schrieb ...] Wenn Anton Bruckner seine neunte Symphonie geschrieben haben wird, was wir dem rüstigen, eifrigen Tonsetzer herzlich wünschen, dann wird nach Aufführung derselben der umgekehrte Fall stattfinden; der Autor selbst wird seine Freude haben, und die Zuhörer (nämlich die, welche sonst wirklich hören) werden taub geworden sein.\n               \nRichard v. Perger.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190609165, "Datum": "16.9.1906, Sonntag", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 211 meldet auf S. 12, daß eines der Gesellschaftskonzerte Bruckner gewidmet ist [3. Symphonie und f-Moll-Messe am 7.11.1906].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190609265, "Datum": "26.9.1906, Mittwoch", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 219 gibt auf S. 10 Termine und Programme der Gesellschaftskonzerte bekannt. Am 7.11.1906 3. Symphonie und f-Moll-Messe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190612205, "Datum": "20.12.1906, Donnerstag", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 289 bringt auf S. 10 einen Bericht, signiert \"G. v. B.\" [Gaigg von Bergheim], über das Konzert vom 15.12.1906 mit dem Ave Maria (WAB 6).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192107205, "Datum": "20.7.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 197 berichtet auf S. 7 vom letzten \"Klosterneuburger Konzertabend\", der wie jener im Vorjahr, an dem \"Bruckners Klosterneuburger Fahrt\" (erscheint demnächst im Druck) im Mittelpunkt stand, vom Bibliothekar Dr. Ludwig veranstaltet wurde und Hugo Wolfs Mörike-Liedern gewidmet war.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192108245, "Datum": "24.8.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 231 kündigt auf S. 7 die Aufführung eines Bruckner-Werkes in der Kirche St. Johann Nepomuk im September unter Leitung von Robert Lußnigg an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192108315, "Datum": "31.8.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 238 kündigt auf S. 5f die Uraufführung der g-Moll-Ouvertüre durch die Wiener Philharmoniker unter Franz Moißl am 8.9.1921 an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192109245, "Datum": "24.9.1921, Samstag", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 262 wiederholt auf S. 8 die Ankündigung des Orgel- und Chorkonzerts an St. Stefan am 25.9.1921.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192404255, "Datum": "25.4.1924, Freitag", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 114 teilt auf S. 6 das Programm des Linzer Domweihefestes am 1.5.1924 mit (mit Aufführung der d-Moll-Messe).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188110305, "Datum": "30.10.1881, Sonntag", "Haupttext": "Die Steyrer Zeitung Nr. 87 berichtet auf S. 3 von der Revision der von Mauracher gebauten Orgel am 27.10.1881 in Enns, bei der beteiligt waren: »der bewährte, brave Organist Zinetti [recte: Zenetti] in Enns selbst, dann die hochw. Herren Traumihler, Musikdirektor in St. Florian, Canonicus Arminger in Steyr und Stadtpfarrcooperator Klinger in Linz. [/] Möge die Orgel lange klingen zur Ehre Gottes und Erbauung der Gläubigen. Das ist die 99. Orgel, die Mauracher gebaut hat, die 100. bekommt - so Gott will - der Salzburger Dom.« [Bruckner wird nicht erwähnt].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188508205, "Datum": "20.8.1885, Donnerstag", "Haupttext": "Die Steyrer Zeitung Nr. 66 erwähnt in ihrem Bericht auf S. 1f über die Feier zum Geburtstag von Kaiser Franz Joseph [18.8.1885] auch Bruckners Orgelspiel in der Stadtpfarrkirche.\n     »Kaisers Geburtstagsfeier in Steyr.\n     Wie in der ganzen Monarchie, so wurde auch in unserer Stadt Steyr das hohe Geburtsfest Sr. Majestät des Kaisers Franz Josef in gewohnter patriotischer Weise festlich begangen. [...] \n     Um 9 Uhr war der Festgottesdienst in der Stadtpfarrkirche [... anwesend: Georg Pointner, zahlreiche Beamte ... Celebrant Joh. Aichinger ... Kirchenmusik von Groh, Wesselak, Brosig, Schöpf und Habert ...] Die Orgel spielte Herr Professor Bruckner mit bekannter Virtuosität, namentlich sein Spiel nach dem letzten Evangelium, und eine Variation über die Kaiserhymne nach Beendigung des Gottesdienstes waren geradezu entzückend [... strömender Regen ... über das abendliche Konzert ...]« [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188608225, "Datum": "22.8.1886, Sonntag", "Haupttext": "Die Steyrer Zeitung Nr. 67 berichtet auf S. 1 von Bruckners Orgelspiel am 18.8.1886: \n           \n»Unseres Kaisers Geburtsfest. \n     Aus allen Orten unserer Monarchie leigen Nachrichten vor [...] [...] Der Kirchenchor brachte eine herrliche Kempter'sche Messe in wirksamster Weise zur Aufführung; unser berühmter Landsmann, Herr Professor Bruckner aus Wien, spielte die Orgel mit bekannter Virtuosität, und waren die von ihm zum Schlusse des Gottesdienstes executirten Variationen über die Kaiserhymne meisterhaft und entzückend. [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188609125, "Datum": "12.9.1886, Sonntag", "Haupttext": "Die Steyrer Zeitung Nr. 73 meldet auf S. 3, daß Bruckner heute in der Stadtpfarrkirche Orgel spielt und am folgenden Montag [13.9.1886] Steyr verlassen werde: \n          \n»Tages=Nachrichten.\n               \nSteyr, am 11. September 1886.\n[...]\n     Der k. k. Hoforganist Herr Anton Bruckner wird morgen, Sonntag, in der hiesigen Stadtpfarrkirche beim Hochamte nochmals die Orgel spielen. Am Montag verläßt dieser berühmte Componist wieder unsere Stadt, in welcher er auch heuer wieder seine Ferien zubrachte und diese fleißig zu neuen Compositionen benützt hat.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189004245, "Datum": "24.4.1890, Donnerstag", "Haupttext": "Die Steyrer Zeitung Nr. 32 informiert auf S. 3 von der Widmungsannahme der 8. Symphonie durch Kaiser Franz Joseph.\n\n     \"Eine Auszeichnung für unseren Landsmann Bruckner. Se. Majestät der Kaiser hat die Widmung der achten Symphonie des k. und k. Hoforganisten Anton Bruckner anzunehmen geruht.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187009105, "Datum": "10.9.1870, Samstag", "Haupttext": "Die Salzburger Zeitung Nr 204 kündigt auf S. 2 die morgige Aufführung der d-moll-Messe an: \n\n     » - Dem Vernehmen nach wird morgen im hiesigen Dome die D-Messe des eben hier anwesenden k. k. Hoforganisten Anton Bruckner zur Aufführung kommen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188704255, "Datum": "25.4.1887, Montag", "Haupttext": "Die Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 2570 berichtet von der Aufführung einer Habert-Messe am 17.4.1887. Bruckner wird kurz erwähnt: \n     \"[Von der Hofcapelle.] Sonntag den 17. d. M., Gregorius: Messe von Joseph Habert [sic]; Dirigent Hellmesberger. Obwohl diese Messe am 21. Januar d. J. das erstemal in der Hofcapelle aufgeführt wurde, so ward damals weder über sie noch ihren Schöpfer etwas gesagt, und so ist es heute unsere Pflicht, darüber zu berichten. Der Componist des Tonwerkes, am 18. October 1833 in Oberplan geboren, war, wie Bruckner, als Lehrer in Oberösterreich thätig, seit 1861 ist er Organist in Gmunden und seit 1868 Herausgeber der \"Zeitschrift für Kirchenmusik\". [... Palestrinas Einfluss, Choral wird als Cantus firmus in Instrumentalkompositionen verwendet ... Besprechung der einzelnen Sätze ...]; möge die Hofcapellen=Aufführung vom 17. d. von Erfolg für die Strebungen Habert's begleitet sein!         Dr. H.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190604025, "Datum": "2.4.1906, Montag", "Haupttext": "Die Extrapost/Montags-Journal Nr. 1260 bringt auf S. 6 eine Kritik, signiert \"r. b.\",  zum 8. Philharmonischen Konzert unter Mottls Leitung [ohne ein Werk Bruckners], worin es heißt:\n\n\"Schumanns \"Genovefa\"-Ouvertüre erzählte als Märchen, was Bruckners \"Romantische\" als Epos breit ausführt. An Innigkeit und Empfindung steht sie aber der Sinfonie wahrlich nicht nach.       r. b.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190602275, "Datum": "27.2.1906, Dienstag", "Haupttext": "Die Wiener Abendpost (Beilage zur Wiener Zeitung) Nr. 47 gibt im Feuilleton, signiert \"r. h.\" [vermutlich: Robert Hirschfeld], einen Überblick über die vergangene Saison des Wiener Konzertvereins. Bruckners 9. Symphonie wurde in diesem Jahr dreimal aufgeführt, 5 oder 6 Aufführungen in einer Saison - ganz im Gegensatz zur Seltenheit zu Bruckners Lebzeiten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190606195, "Datum": "19.6.1906, Dienstag", "Haupttext": "Die Wiener Abendpost (Beilage zur Wiener Zeitung) Nr. 139 teilt auf S. 7f mit, dass im letzten Heft des Kunstwart über Friedrich Kloses Messe in d-Moll berichtet wird. Klose habe nach Liszts Tod 1886 den Plan zur Komposition gefasst, doch auf Mottls Rat zuerst Unterricht bei Bruckner genommen, der vom Kompositionsvorhaben nichts erfahren durfte, weil er es als \"Allotria\" eingestuft hätte. Die 1890 abgeschlossene Messe sei im Frühjahr 1891 in Genf uraufgeführt worden. Die Teile Graduale und Offertorium habe Klose vier Jahre später hinzugefügt und in dieser Gestalt sei das Werk 1895 in Karlsruhe aufgeführt worden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187603065, "Datum": "6.3.1876, Montag", "Haupttext": "Die Wiener Sonn- und Montags-Zeitung Nr. 21 korrigiert auf S. 3 einen Druckfehler in der Kritik vom 28.2.1876 über die 2. Symphonie: \n     \n»Berichtigung. In unserem letzten Concert=Referate wurde Bruckner's C-moll Symphonie in Folge eines Druckfehlers ein \"unausgesprochenes\" Werk genannt; es soll aber ein \"unausgegohrenes\" heißen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187106215, "Datum": "21.6.1871, Mittwoch", "Haupttext": "Die Allgemeine Musikalische Zeitung Nr. 25 schreibt in Spalte 397: \n     \"    * * Wien. Auf dem Schmelzerfriedhofe ziert jetzt das Grab Sechters (Reihe 31 Nr. 4370) ein einfaches Denkmal mit der Inschrift: \"Simon Sechter, k. k. Hoforganist und Compositeur. Geboren am 11. Oct. 1788 in Friedberg, gestorben am 10. Sept. 1867 in Wien. Mit ihm wurde der grösste Contrapunktist unserer Zeit, der treue Wächter des strengen Satzes zu Grabe getragen.\" Das Denkmal verdankt sein Entstehen der Initiative des dortigen Bürgerschullehrers Herrn J. K. Markus, einem Landsmanne des Verewigten und den Geldspenden der dankbaren Schüler des berühmten Theoretikers, des Herrn k. k. Vice-Hofkapellmeisters Preyer und der Herren Hoforganisten Bruckner und Bibl.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188606145, "Datum": "14.6.1886, Montag", "Haupttext": "Die Daily News Nr. 12535 kündigen auf S. 2 die Aufführung der 7. Symphonie für den 21.6.1886 an:\n\"                          MUSIC.\n[...]\n     The Richter concerts are approaching the end of their thirteenth season, but two more of the nine performances remaining to be given. [... Wagner-Konzert wurde wiederholt ...]. The eighth concert will take place on June 21, when a symphony by Herr Bruckner will be given for the first time in England; the final concert, on June 28, will be made special by the performance of Beethoven's \"Missa Solennis,\" the grandest work of its class in existence.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190506145, "Datum": "14.6.1905, Mittwoch", "Haupttext": "Die Westliche Post Nr. 165 erwähnt auf S. 4 Bruckner in einem Artikel über die Rezeption deutscher Musik in Frankreich:\n\n\"          Die Franzosen und die deutsche Musik.\n     Die beiden Geistesmächte, in denen die Deutschen den höchsten Ausdruck ihrer künstlerischen und intellektuellen Veranlagung sehen, die deutsche Philosophie und die deutsche Musik, haben allmählich auch in Frankreich zunehmende Geltung gewonnen. [... darüber ...] unterrichtet ein interessanter Artikel von Raymond Bouyer in der \"Revue bleue\".\n\n     [... die Wagner-Begeisterung lasse nach, die Symphonie werde heimisch ...] und mit ihr ist ein Kult Beethoven's eingezogen, der weite Kreise mit leidenschaftlicher Begeisterung erfüllt.\n     Heute werden ferner die Symphonien von Bruckner und Mahler und die \"Sinfonia domestica\" des excentrischen Richard Strauß aufgeführt.\"\n     Bouyer spricht dann von dem Aufschwung, den die moderne französische Musik unter diesem deutschen Einfluß nimmt, [... Vorbehalte gegen Debussy und den Impressionismus ... Beethoven sei der wahre Heros ...], der diesen jungen Leuten am besten die Wege weisen könne.\"\n\n\nDieser Text erscheint auch in der Landausgabe (Westliche Post Daily Country Edition) auf S. 4.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190202025, "Datum": "2.2.1902, Sonntag", "Haupttext": "Die Mississippi-Blätter Nr. 33 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) erwähnen Bruckner in einem Artikel auf S. 33:\n\"     Was heißt musikalisch sein?\n           Von Dr. Heinr. Pudor.\n     In früherer Zeit, als die musikalische Erziehung noch nicht so weit verbreitet war [... über musikalisches Talent ... das Auswendigspielen ... Gedächtnis nicht gleichbedeutend mit Talent ... technische Virtuosität ...].\n     [...] Wo keine Empfindung ist, ist keine Musik. [...]. Ein Componist mag ein sehr gelehrtes Werk schreiben, voll von contrapunktischen Schwierigkeiten, ohne[,] wenn er nicht zugleich den Durst unserer Seele befriedigt, eine Wirkung zu erzielen. Mascagni schrieb ein Werk voll von Brutalitäten, aber zu gleicher Zeit voll von Leidenschaft und unmittelbarster Gefühlsäußerung, er giebt das Gefühl gleichsam nackt – und hatte einen großen Erfolg. Bruckner in Wien dagegen wußte und konnte hundertmal mehr, aber seine Symphonien bahnen sich nur schwer den Weg zum Herzen. Viele der Feinde Beethoven's, welche seinen \"Fidelio\" bekämpften, kannten den Contrapunkt besser, hatten ein schärferes Gehör und ein besseres musikalisches Gedächtniß, und sind doch heute nur Staub im Vergleich zu dem großem Heroen der Tonkunst, weil er das Genie hatte und sie nicht. [...].\"\n\n\n[... Es folgen Artikel über \"Die Musik als ärztliches Heilmittel\" und über \"Impf-Partys\" in London ...].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192107215, "Datum": "21.7.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Die Neue Musik-Zeitung, Heft 20, bringt auf S. 322-324 einen Aufsatz von Kurt von Wolfurt \"Anton Bruckner und unsere Zeit.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185602195, "Datum": "19.2.1856, Dienstag", "Haupttext": "Die Akten langen in der geistlichen Vogtei ein (*). \nVermerk »exp. 19/2« auf dem Schreiben vom 14.2.1856 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188610305, "Datum": "30.10.1886, Samstag", "Haupttext": "Die Allgemeine Kunst-Chronik Nr. 44 kündigt auf S. 868 die Berliner Aufführung der 7. Symphonie [31.1.1887] an: \n»Musikalische Mittheilungen. \n    In den Berliner Philharmonischen Concerten (unter Klindworth's und Joachim's Leitung) gelangen in dieser Saison zwei Novitäten von Wiener Componisten zur Aufführung. Es sind dies die E-dur-Symphonie von Bruckner und die Lustspiel-Ouverture von Graedener. Beide Werke sind in der \"Edition Gutmann\" erschienen. [...]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186808055, "Datum": "5.8.1868, Mittwoch", "Haupttext": "Die Allgemeine Musikalische Zeitung (Leipzig) meldet auf S. 254 Bruckners Berufung nach Wien:\n    »Das Conservatorium hat einige neue Kräfte, darunter den Orgelspieler und Componisten Bruckner aus Linz gewonnen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187012145, "Datum": "14.12.1870, MIttwoch", "Haupttext": "Die Allgemeine Volkszeitung Nr. 325 gibt in der Ankündigung der »Missa solemnis« (am 18.12.1870) die Mitwirkenden bekannt, darunter Bruckner an der Orgel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190004175, "Datum": "17.4.1900, Dienstag", "Haupttext": "Die Allgemeine Zeitung München Nr. 104 macht auf S. 6 auf das morgige Konzert mit der 7. Symphonie aufmerksam.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188210095, "Datum": "9.10.1882, Montag", "Haupttext": "Die Annahme der 6. Symphonie durch die Philharmoniker wird auch \n im Vaterland Nr. 279 auf S. 4:\n     »[...] Von den bisher durchgespielten Novitäten wurden zur Aufführung \nangenommen: Symphonie Nr. 6 von Bruckner und drei kleine Stücke für \nStreichorchester von M. Käßmayer.« (*a) \n\n\n\n und im Illustrierten Wiener Extrablatt Nr. 279 auf S. 3 (*b) gemeldet: \n    »[...] Von den bisher durchgespielten Novitäten wurden zur Aufführung angenommen: Symphonie Nr. 6 von Bruckner und 3 kleine Stücke für Streichorchester von M. Käßmayer.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 198105275, "Datum": "27.5.1981, Mittwoch", "Haupttext": "Die Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karajan in London wird auch im Rundfunk übertragen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190103215, "Datum": "21.3.1901, Donnerstag", "Haupttext": "Die Aufführung der 7. Symphonie [am 13.3.1901] wird in der Wiener Abendpost (Beilage zur Wiener Zeitung) Nr. 67 auf S. 7 gemeldet, signiert \"r. h.\" [Robert Hirschfeld]. \n\"Trotz mancher Unvollkommenheiten [...] das dankbare Publicum des Concertvereines begeistert.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190601065, "Datum": "6.1.1906, Samstag", "Haupttext": "Die Aufführung der 7. Symphonie am 9.1.1906 wird angekündigt \n\nvon der Zeitschrift \"Die Zeit\" Nr. 1178 auf S. 5 (*) \n\nund der Österreichischen Volkszeitung Nr. 5 auf S. 6 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198008155, "Datum": "15.8.1980, Freitag", "Haupttext": "Die Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Karajan in Salzburg wird im Rundfunk übertragen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195309045, "Datum": "4.9.1953, Freitag", "Haupttext": "Die Aufführung der 9. Symphonie unter Bruno Walter bei den Salzburger Festspielen wird [direkt?] vom italienischen Rundfunk übertragen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190002055, "Datum": "5.2.1900, Montag", "Haupttext": "Die Aufführung der d-Moll-Messe am 11.2.1900 wird im Neuen Wiener Journal Nr. 2257 auf S. 4 angekündigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192106055, "Datum": "5.6.1921, Sonntag", "Haupttext": "Die Aufführung der d-Moll-Messe in Wien durch die vormalige Hofmusikkapelle unter Carl Luze im 23. geistlichen Konzert im Zeremoniensaal der Hofburg ist sehr schlecht besucht.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187603025, "Datum": "2.3.1876, Donnerstag", "Haupttext": "Die Aufführung des »Lohengrin« unter Wagners persönlicher Leitung (*) wird auch von Hans Rott (**) und Hugo Wolf (***) besucht.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190009295, "Datum": "29.9.1900, Samstag", "Haupttext": "Die Aufführung des \"Os justi\" am 30.9.1900 wird \nim Fremdenblatt Nr. 267 (Morgenblatt) auf S. 10 (*) \nund in der Neuen Freien Presse angekündigt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189902145, "Datum": "14.2.1899, Dienstag", "Haupttext": "Die Aufführung des Quintetts durch das Rosé-Quartett [am 7.2.1899] wird \nin der Arbeiterzeitung (*)  \nund im Fremdenblatt (**) besprochen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189903085, "Datum": "8.3.1899, Mittwoch", "Haupttext": "Die Aufführung von \"Helgoland\" am 25.3.1899 wird in mehreren Zeitungen angekündigt: \nim Deutschen Volksblatt Nr. 3659 (Abendausgabe) auf S. 4 (*), \nim Fremdenblatt Nr. 67 (Morgenblatt) auf S. 18 (**), \nin der Ostdeutschen Rundschau Nr. 67 auf S. 7 (***), \nin der Reichswehr Nr. 1826 (Morgenblatt) auf S. 6 (°) \nund im Wiener Tagblatt Nr. 67 auf S. 4 (°°). Das Deutsche Volksblatt weist, auch auf S. 4, nochmals auf die Aufführung der e-Moll-Messe am 17.3.1899 hin (°°°), \nebenso das Fremdenblatt Nr. 67 (Morgenblatt) auf S. 19 (#) \nund die Wiener Allgemeine Zeitung (##).\nIn der Reichswehr erscheint außerdem, ebenfalls im Morgenblatt auf S. 6, eine Beschreibung des Bruckner-Denkmals (###).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193907315, "Datum": "31.7.1939, Montag", "Haupttext": "Die Aufzeichnung der Konzerts vom 5.7.1939 mit der 8. Symphonie wird um 20:15 Uhr vom Deutschland-Sender in der Sendung \"Erstes groß-deutsches Bruckner-Fest\" ausgestrahlt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188208055, "Datum": "(5.8.1882, Samstag)", "Haupttext": "Die Bayreuther Fremdenliste verzeichnet August Göllerich (\"Göllerich, August, cand. Phil. Wien\") und Friedrich Klose.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 198902205, "Datum": "20.2.1989, Montag", "Haupttext": "Die Benennung des Kleinplaneten Nummer 3955 nach Bruckner wird im Minor Planet Circular (MPC 14209) offiziell bestätigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188609305, "Datum": "30.9.1886, Donnerstag", "Haupttext": "Die Berliner Musik-Zeitung gibt das Programm der Berliner Philharmonischen Gesellschaft für die neue Saison bekannt: [Zuerst über die von Joachim geleitete Serie A ...] »Die Programme der unter Leitung des Hrn. Prof. Klindworth stehenden (Serie B von 6 Concerten) sind in folgender Weise zusammengestellt: [...] 4. Concert, 31. Januar: Freischütz-Ouverture Weber, Huber's neue Suite »Sommernächte«, Symphonie D-dur (II.) Brahms, Wieniawski's Violinconcert (Fr. Marie Soldat). - 5. Concert, 28. Februar: Beethoven's Ouverture op. 124, VII. Symphonie E-dur (neu) Bruckner, Ouverture struensee Meyerbeer, Arien und Lieder, ges. von Fr. Herm. Braga. [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192305035, "Datum": "3.5.1923, Donnerstag", "Haupttext": "Die Berliner Volkszeitung kündigt in einem mit »L. B.« signierten Artikel die bevorstehende Konzertreise der Berliner Philharmoniker unter Volkmar Andreae in die Schweiz und nach Mailand [9./10.5.1923] an. Bruckners 3. Symphonie erlebe dabei ihre italienische Erstaufführung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 200308017, "Datum": "Anfang August 2003", "Haupttext": "Die Blumen, die als Grabbeigaben bei der Konservierung von Bruckners Leichnam (fertig 1.4.1996) aufgefunden worden waren, werden im Anthropologischen Institut in Aesch (Schweiz) nochmals [zuletzt 24.1.2003] mit Gammastrahlen behandelt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186412005, "Datum": "Dezember 1864", "Haupttext": "Die »Christlichen Kunstblätter« Nr. 12 kündigen auf S. 48 an [wohl als Reaktion auf eine Leserzuschrift, Punkte so im Original], daß ein Bericht über die d-Moll-Messe erscheinen wird: »Correspondenz. [/] An Herrn Prof. L. . in W ... Einen eingehenden Bericht über Bruckners Messe werden wir seiner Zeit geben. Wir möchten zuvor nocheinmahl dieses Tonwerk uns anhören. - »", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189909255, "Datum": "25.9.1899, Montag", "Haupttext": "Die Deutsche Kunst- und Muisk-Zeitung meldet unter \"Vermischtes\", daß das Bruckner-Denkmal des Tilgner-Schülers Zerritsch seiner Vollendung entgegengehe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189802255, "Datum": "25.2.1898, Freitag", "Haupttext": "Die Deutsche Kunst- und Musik-Zeitung berichtet auf S. 38 über das Konzert [vom 19.2.1898] mit dem Quintett (*) \nund auf S. 39f über die Münchner Aufführung der 5. Symphonie [am 4.2.1898] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189807255, "Datum": "25.7.1898, Montag", "Haupttext": "Die Deutsche Kunst- und Musik-Zeitung berichtet in einer 3. Fortsetzung vom Sängerbundesfest in Steyr, von Kranzniederlegungen am Denkmal und vom Festkonzert am 29.5.1898.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190007125, "Datum": "12.7.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Die Deutsche Kunst- und Musik-Zeitung berichtet vom 3. Pariser Konzert am 21.6.1900 (mit dem Scherzo der 4. Symphonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190101255, "Datum": "25.1.1901, Freitag", "Haupttext": "Die Deutsche Kunst- und Musikzeitung bringt auf S. 18 eine Kritik von O. v. Kapff zum Konzert mit dem 150. Psalm [20.1.1901] - schwacher Besuch, Sopransolo Frl. Bosetti - (*) \nund verzeichnet auf S. 21 die Mannheimer Aufführung der 8. Symphonie unter Köbler [recte: Kähler] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190005245, "Datum": "24.5.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Die Deutsche Kunst- und Musik-Zeitung bringt ein Feuilleton \"Hans Richter\" von Otto Keller, in dem erwähnt wird, daß Richter 1885/86 die 7. Symphonie und das \"Te deum\" aufgeführt hat.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189910175, "Datum": "17.10.1899, Dienstag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung berichtet von der anläßlich Bruckners Todestags aufgeführten e-Moll-Messe [am 15.10.1899].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189811225, "Datum": "22.11.1898, Dienstag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung bespricht das 1. Gesellschaftkonzert. Verdi wird dabei mit Bruckner, speziell dessen \"Te deum\", verglichen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189901145, "Datum": "14.1.1899, Samstag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung bespricht die dritte Auflage von Hermann Kretzschmars Konzertführer. Bruckner werde nicht ausführlich genug behandelt, und in der vierten Auflage werde man hoffentlich alle Symphonien finden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190603235, "Datum": "23.3.1906, Freitag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung (*) \nund Die Zeit Nr. 1254 auf S. 3 (**) \nweisen auf das Konservatoriumskonzert am 30.3.1906 hin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190602115, "Datum": "11.2.1906, Sonntag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung kündigt auf S. 9 [oder S. 8f?] die Aufführung der 9. Symphonie am 15.3.1906 an (*).\n\n\nEine ähnliche Meldung bringt auch das Neue Wiener Journal Nr. 4419 auf S. 2 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189812235, "Datum": "23.12.1898, Freitag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung kündigt die Aufführung des Quintetts am 20.1.1899 an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188409075, "Datum": "7.9.1884, Sonntag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung Nr. 4556 berichtet auf S. 7 von Bruckners Geburtstag: \n\n   »Der Hoforganist und Professor am Conservatorium in Wien, Anton Bruckner, verweilt schon seit mehreren Tagen auf Besuch bei Verwandten in Vöcklabruck. Dort wurde demselben am 3. d., Abends, bei Fackelbeleuchtung ein Ständchen von der Liedertafel, deren Ehrenmitglied er ist, und von der Bürgercorpscapelle anläßlich seiner sechzigsten Geburtstagsfeier gebracht. Bruckner arbeitet eben an der Vollendung seiner achten Symphonie.« (*). Bruckner hält sich in Schwanenstadt auf, wo er beim Hochamt Orgel spielt [und vermutlich Mayfelds besucht] (**).\nDie Orgel (I/11) war 1786 von Josef Steiner aus Wels gebaut worden (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189902245, "Datum": "24.2.1899, Freitag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung Nr. 9756 bringt auf S. 7 einen Artikel über Gustav Mahler und die Bruckner-Pflege und erwähnt dabei die Aufführung der 6. Symphonie [am 26.2.1899].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189711055, "Datum": "5.11.1897, Freitag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung teilt mit, daß als neues Wiener Symphonie-Orchester ein Ofen-Pester Symphonie-Orchester geplant sei, in dessen Programmplanung auch Bruckners 4. Symphonie [am 20.11.1897] vorgesehen sei.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189805115, "Datum": "11.5.1898, Mittwoch", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung verbindet die Meldung von der Aufführung der 5. Symphonie in München am 4.4.1898 mit einem Lob für Ferdinand Löwe als Bruckner-Interpreten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187304075, "Datum": "7.4.1873, Montag", "Haupttext": "Die Direktion der Gesellschaft der Musikfreunde beschließt, Bruckner den Großen Musikvereinssaal zum halben Mietpreis zu überlassen [vgl. Gesuch Bruckners vom 30.3.1873].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 184603265, "Datum": "(26.3.1846, Donnerstag)", "Haupttext": "Die Direktion der Normal-Hauptschule beantragt beim Bischöflichen Konsistorium die Goldene Zivil-Verdienstmedaille für Joh. Aug. Dürrnberger, dessen Verdienste ausführlich gewürdigt werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189903065, "Datum": "6.3.1899, Montag", "Haupttext": "Die Extrapost/Montags-Zeitung bringt auf S. 5 ein Feuilleton \"Anton Bruckner\" von Max Graf, das in memoriam an die Bruckner-Totenfeier [am 14.10.1896] erinnert und die Aufführung der 6. Symphonie in der Vorwoche [am 26.2.1899] erwähnt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199205005, "Datum": "Mai 1992", "Haupttext": "Die Fassung für zwei Klaviere des Finales der 9. Symphonie wird nach Modifikationen durch Cohrs und Phillips aktualisiert und in dieser Form als Computersatz gedruckt, jedoch nicht publiziert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189112254, "Datum": "Weihnachten 1891", "Haupttext": "Die Feiertage verbringt Bruckner in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189611335, "Datum": "November/Dezember 1896", "Haupttext": "Die französische Zeitschrift »Bulletin de la Société de St. Grégoire (Musica sacra)« berichtet von Bruckners Beerdigung und der Übergabe seines Nachlasses an die Hofbibliothek.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189609135, "Datum": "13.9.1896, Sonntag", "Haupttext": "Die französische Zeitschrift »Le Ménestrel« meldet, daß Bruckner an der Wiener Universität die Harmonielehre-Vorlesung halten werde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191003205, "Datum": "20.3.1910, Palmsonntag", "Haupttext": "Die für diesen Tag geplante Aufführung des »Te deum« durch die Wiener Philharmoniker unter Weingartner im 2. Festkonzert (*) anläßlich des 50jährigen Bestehens der Philharmonischen Konzerte in Wien wird wegen des Todes von Karl Lueger auf den 24.4.1910 verschoben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188212165, "Datum": "16.12.1882, Samstag", "Haupttext": "Die für heute geplante Aufführung der 5. Symphonie bei Stremayr durch Josef Schalk und Zottmann an zwei Klavieren mußte kurzfristig abgesagt werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188709175, "Datum": "17.9.1887, Samstag", "Haupttext": "Die Gemeindezeitung Nr. 213 informiert auf S. 10 ebenfalls über Bruckners am Orgelspiel »am 13.9.1887« [recte wohl 12.9.1887]: \n   »+ Orgelconcert. Aus Linz wird geschrieben: Der Hoforganist Professor Anton Bruckner erfreute am 13. d. seine Freunde und Verehrer durch ein zwar kurzes, aber interessantes Orgelconcert auf der neuen, mit 34 Registern versehenen Seitenorgel des neuen Domes. Beginnend mit einem Andante ging er in ein großartig angelegtes Orgelthema in D-moll über, welches er nach viertelstündiger Durchführung in D-dur schloß.« [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188603035, "Datum": "3.3.1886, Mittwoch", "Haupttext": "Die Gemeindezeitung Nr. 50 erwähnt auf S. 3 auch Bruckner. »** Moderne Kirchenmusik. In der Hofcapelle wurde eine Messe von Gounod, dem Componisten des »Faust«, aufgeführt, über welche ein hiesiges liberales Blatt also schreibt: »Wer mit der Forderung strenger Kirchlichkeit dieser Messe naht, wird sich freilich nicht zurechtfinden können, wer an die Tiefe und den erhebenden Ernst deutscher religiöser Musik gewöhnt ist, wird ebensowenig befriedigt sein, als wer von Palestrina oder von Liszt oder Bruckner herkommt. [...] Man könnte dieser ganzen Messe einen heroisch-erotischen Text unterlegen, kein Deutscher würde sich dabei enttäuscht fühlen. [...]« - Und so etwas nennt man eine Kirchenmusik!« [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191012155, "Datum": "15.12.1910, Donnerstag", "Haupttext": "Die geplante Aufführung des Quintetts in Zürich muß wegen Erkrankung abgesagt werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188004225, "Datum": "22.4.1880, Donnerstag", "Haupttext": "Die geplante Aufführung des Streichquintetts findet wegen Erkrankung von J. Hellmesberger jun. (Fingerleiden) nicht statt. Für diesen springt der Geiger Maxintsak ein, aufgeführt wird ein Quintett von Mozart.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188810025, "Datum": "2.10.1888, Dienstag", "Haupttext": "Die Gesellschaft der Musikfreunde veranstaltet eine Gedenkfeier zum 100. Geburtstag Simon Sechters (*). \n    [Vermutlich] zu diesem Anlaß war auch Bruckner als Ehrengast geladen, wobei nach der von Markus gehaltenen Festrede Moritz Sechter einen Toast auf Bruckner ausbrachte (**).\n\n\nDanach erscheint ein Zeitungsartikel über die Sechter-Feier [siehe 11.10.1888] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190010105, "Datum": "10.10.1900, Mittwoch", "Haupttext": "Die Grazer Tagespost bringt eine mit \"-de-\" (= Ernst Decsey) signierte Buchrezension von Max Grafs Buch \"Wagner-Probleme und andere Studien\", dem auch kritische Studien zu Bruckner u. a. beigegeben sind.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190009165, "Datum": "16.9.1900, Sonntag", "Haupttext": "Die Grazer Tagespost meldet, daß in St. Florian eine Gedenktafel angebracht wurde [am 29.6.1900].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190011105, "Datum": "10.11.1900, Samstag", "Haupttext": "Die Grazer Tagespost übernimmt von der Wiener Abendpost den Nachruf auf Josef Schalk, in dem Bruckner mehrmals erwähnt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188610055, "Datum": "5.10.1886, Dienstag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 7942 informiert auf S. 5 über die neue Orgel in St. Stefan: \n\n     \"[Die neue Orgel in der Stephanskirche.] Die neue Orgel auf dem Hauptchore der Stephanskirche, bekanntlich ein Werk der Firma E. F. Walcker &amp; Comp. in Ludwigsburg, wurde Samstag den 2. d. M. vom Domcapitel übernommen, nachdem sie von den Herren Regierungsrath Professor Zellner, Hofcapellmeister Richter und dem als Kunstverständiger der Firma Walcker fungirenden Leipziger Gewandhaus=Organisten Homeyer einer Prüfung unterzogen worden war. Mit Genehmigung des Cardinal Fürst=Erzbischofs und des Weihbischofs findet Mittwoch den 6. d. von 2 bis 3 Uhr Nachmittags in der Stephanskirche ein Orgelvortrag für das Publicum statt, indem die Herren Hof=Organisten Bruckner und Bibl und Gewandhaus=Organist Homeyer auf der neuen Orgel classische Kirchen=Compositionen aufführen werden.\" (*).\n\n\nDas Neue Wiener Abendblatt bringt ebenfalls eine Ankündigung (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192103295, "Datum": "29.3.1921, Dienstag", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 86 (71) schreibt auf S. 3 in einem Artikel \"Domkapellmeister Ferdinand Habel\" anlässlich von dessen Berufung als Domkapellmeiste an St. Stephan, dass er zuvor 20 Jahre als Regens Chori an der Dominikanerkirche gewirkt und dort auch Werke von Bruckner gepflegt habe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189105155, "Datum": "15.5.1891, Freitag", "Haupttext": "Die Allgemeine Kunst-Chronik Nr. 11 (2. Maiheft) berichtet auf S. 307 vom Konzert der Singakademie am 13.5.1891, bei dem u.a. das »Ave Maria« [WAB 6] aufgeführt wurde (signiert \"D.\"):\n                       \"Kunst-Nachrichten.\n           (Zusammengestellt vom Herausgeber.)\n[...]\n      - Die Wiener Singakademie veranstaltete am 13. Mai in der Minoritenkirche ein geistliches Concert, [...] Ueber die Langweile einer Mendelssohn'schen Arie half Bach's fünfstimmiger Choral \"Welt ade\" und Bruckner's siebenstimmiges Ave Maria, ein gehaltvoller, in drastischer Einzelcharakteristik sich ergehener Tonsatz, hinweg. Händel's Halleluja aus dem \"Erntefest\" [...] beschloss schallstark und kunstsicher die gelungene Aufführung.          D.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190003135, "Datum": "13.3.1900, Dienstag", "Haupttext": "Die Allgemeine Zeitung München Nr. 71 (Abendblatt) bringt auf S. 1 im Feuilleton eine Kritik zur Aufführung der 4. Symphonie [am 12.3.1900] (*). In der Reichspost Nr. 58 wird auf S. 10 das Konzert vom 17.3.1900 mit der 3. Symphonie angekündigt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189912155, "Datum": "15.12.1899, Freitag", "Haupttext": "Die Deutsche Kunst- und Musik-Zeitung verzeichnet die Leipziger Aufführung der 5. Symphonie [am 9.11.1899].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190003185, "Datum": "18.3.1900, Sonntag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung bemängelt auf S. 1 (\"Ein offener Brief an Gustav Mahler\"), daß Gustav Mahler in den philharmonischen Konzerten Liszt und Bruckner vernachlässige und Bruckners Symphonien \"zugrunde\" dirigiere (*a). \n\nLöwes Dirigat der 3. Symphonie [am 17.3.1900] wird als großartig bezeichnet (*b). Über das gestrige Konzert schreibt auch das Neue Wiener Tagblatt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190003225, "Datum": "22.3.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung bespricht das Konzert des Akademischen Gesangvereins [am 20.3.1900] mit dem Chor \"Träumen und Wachen\" (*). Das Fremdenblatt Nr. 79 (Morgenblatt) kündigt auf S. 8 an, daß das Konzert mit der 3. Symphonie unter Ferdinand Löwe [18.3.1900] am 2.4.1900 wiederholt wird (**). \n\nAuf S. 14 weist auch ein Inserat darauf hin (**a). \n\nDieses Konzert wird auch in der Neuen Freien Presse Nr. 12779 auf S. 9 und in einem Inserat auf S. 14 angekündigt (***). \n\nEin Inserat bringt auch das Neue Wiener Journal Nr. 2302 auf S. 13 (°). \n\nDas Neue Wiener Tagblatt macht ebenfalls auf das Konzert vom 2.4.1900 aufmerksam (°°).\nDas Linzer Volksblatt meldet, daß das Konzert vom 1.4.1900 (mit 3. Symphonie, \"Locus iste\" und 150. Psalm) auf den 8.4.1900 verlegt wird (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190111215, "Datum": "21.11.1901, Donnerstag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung bringt eine Kritik, signiert \"h-m\" [Theodor Helm], zu einem Konzert unter Ferdinand Löwes Leitung. Bei der Besprechung von Tschaikowskys Vierter Symphonie wird auch Bruckner erwähnt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189710105, "Datum": "10.10.1897, Sonntag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung (Morgenausgabe) bringt ein Bruckner gewidmetes Gedicht von Wolfgang Madjera (*). Die Neue Musikalische Presse gibt das Programm der Philharmonischen Konzerte 1897/98 mit der 3. Symphonie [am 9.1.1898] bekannt (**).\nBrief von Theodor Reisch an Ferdinand Moser: \n\n     Der Einladung nach St. Florian zu Bruckners Sterbetag werde er Folge leisten, könne aber erst morgen am Nachmittag nach Linz fahren. Bittet um einen Wagen, der ihn am Dienstag, 12.10.1897, um 7 Uhr früh vom Hotel Krebs nach St. Florian bringt, und um Verständigung Ignaz Bruckners (***).\nDer Los Angeles Herald Nr. 10 (California) bringt auf S. 20 die Anekdote von Bruckners Verhalten bei der Verleihung des Ehrendoktorats (am 7.11.1891):\n\"     The Viennese composer, Bruckner, who died a few months ago, was noted for bashfulness. It is related that when the University of Vienna made him an honorary doctor, he got up, after receiving his diploma, to make a few remarks. But the words stuck in his throat and he could not utter two coherent sentences. Finally he exclaimed, \"If I only had my organ here, I would know how to express myself,\" and sat down.\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188705205, "Datum": "20.5.1887, Freitag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung Nr. 5525 bringt auf S. 3 eine Kritik zur Berliner Aufführung der 7. Symphonie [31.1.1887]: \n\n   »- Ueber die Aufführung von Bruckner's siebenter Symphonie in Berlin schreibt das \"Deutsche Tageblatt\" [vgl. 2.2.1887]: \"Das vierte Klindworth=Concert vermittelte die erste Bekanntschaft des musikalischen Berlin mit Anton Bruckner. Dessen siebente Symphonie in E-dur wurde aufgeführt, zum erstenmale überhaupt hier ein Werk von Anton Bruckner, und der Mann ist 63 Jahre alt. Nun hat zwar schon mancher Componist sieben und mehr Symphonien geschrieben und sie sind nicht aufgeführt worden, und die Welt hat nichts daran verloren. Hier aber liegt die Sache wesentlich anders. In dieser Symphonie ist ein vom Kopf bis zu den Füßen geharnischter Riese vor uns hingetreten, so daß wir uns nur staunend fragen: Wie ist es möglich, daß ein solcher Mann bis an seinen Lebensabend unbekannt bleiben konnte, daß er fast das Schicksal so Vieler theilte und erst nach seinem Tode anfing zu leben? Bruckner's Melodiegestaltung schreitet in Wagner'schem Sinne vorwärts, Modulation und nun gar die Instrumentation sind ganz Wagner, aber in so eminent eigenartigem Sinne, daß man recht wohl sagen kann: Bruckner ist einer von den Wenigen, die den Bayreuther Meister wirklich verstanden haben, der in Folge dessen auch weiß, wie dessen Weise auf dies andere Feld zu übertragen ist.« [keine Signatur] (*).\n\n\nAnkündigung der 7. Symphonie für den 23.5.1887 in The Morning Post Nr. 35855 auf S. 3 in der 3. Spalte:\n\"                              RICHTER CONCERTS.\n     [... Besprechung des letzten Konzerts am 16.5.1887, zuletzt Stücke von Wagner ...] These were rendered as only Dr. Richter's band can interpret such works, and were also received with evident gratification. The concert an Monday next will contain a new Symphony in E by A. Bruckner.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189910315, "Datum": "31.10.1899, Dienstag", "Haupttext": "Die Deutsche Zeitung zitiert aus dem Bruckner-Artikel im neu erschienenen Riemann-Musiklexikon und bemängelt als kleinen Fehler die fehlerhafte Datierung der Uraufführung der 8. Symphonie (*). Die Ostdeutsche Rundschau Nr. 300 erwähnt auf S. 6 in einem Artikel über den Jahresbericht des Schubert-Bundes, daß die Aufführung von \"Helgoland\" [am 25.3.1899] und das Löwe-Konzert [am 15.4.1899] verzeichnet sind (**).\nDas Illustrierte Wiener Extrablatt (irrtümlich datiert 21.10.1899) bringt einen Artikel \"Die Enthüllung des Bruckner-Denkmales.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188804105, "Datum": "10.4.1888, Dienstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung auf S. 375 (*) und Linzer Volksblatt Nr. 83 auf S. 2, signiert \"M. S.\" [Maximilian Schwarz (vgl. 1.10.1887 (***a)] (**) berichten vom Konzert am 7.4.1888 (mit der Klavier-Teilaufführung der 4. Symphonie). (*) Linzer Zeitung: \n »Zweiter Vortragsabend des Linzer Wagner=Zweigvereines.\nLinz, 8. April.\n     Samstag den 7. d. fand im landschaftlichen Redoutensaale der zweite Vortragsabend des Linzer Zweigvereines des allgemeinen Richard Wagner=Vereines statt und erfreute sich eines guten Besuches.\n     Das Programm enthielt theils Vorträge von Chorgesängen alter Musikmeister aus dem 16., 17. und 18. Jahrhunderte, theils Vorführungen Wagner'scher und Bruckner'scher Compositionen für das Clavier übertragen. [... Lob für den Chor unter Leitung des artistischen Leiters Theodor Schmidt, für Frau Schmidt-Allizar und für die von Josef Schalk und Ferdinand Löwe an zwei Klavieren gespielten Wagnerschen Stücke ...] Ebenso entzückten die genannten ausgezeichneten Künstler das andächtig lauschende Publicum durch die Vorführung von zwei Theilen aus der romantischen (IV.) Symphonie unseres großen Landsmannes Anton Bruckner, und zwar spielte Herr Löwe den herrlichen ersten Satz und Herr Schalk das wunderliebliche Scherzo. [... lebhafter Beifall ... interessant ein Zitat aus Speidels Besprechung im Fremdenblatt (vgl. 7.4.1888):] In einer Gesellschaft von Freunden wurde Bruckner aufgefordert, das Programm seiner Symphonie zu entwickeln, was er denn mit jener Mischung von Ernst und Schalkhaftigkeit, die in seinem Wesen liegt, auch sofort that. \"Im ersten Satz,\" sagte Bruckner, \"wird von der Linzer Stadtkirche das neue Jahr ausgeblasen [sic]. Im zweiten will ein verliebter Bursch fensterln gehen, wird aber von dem Mädchen nicht eingelassen. Der dritte stellt eine Hasenjagd vor und im vierten - ja, da weiß ich selbst nicht mehr, was ich dabei gedacht habe ...\" In Bruckners Worten, wie in seinen Werken liegt Geniallität. [...] [... über das Passionswerk von Graun ...] Die Anwesenden spendeten den Mitwirkenden und insbesondere dem artistischen Leiter des jungen aufblühenden Vereines, Herrn Theodor Schmidt, welcher sich um das Zustandekommen des Concertes große Verdienste erworben hat, stürmischen Beifall. Wir wünschen dem Vereine, welcher seinen Mitgliedern so Vortreffliches bietet, daß er allerorten jene Unterstützung finden möge, welche er im Interesse der Sache, die er vertritt, verdient.« [keine Signatur] (*).\n\n(**) Linzer Volksblatt:\n     \" - Wagner=Verein. Der Linzer Zweigverein des allgemeinen Richard Wagnervereines bereitete an seinem zweiten Vortragsabende seinen Freunden und allen Liebhabern der ernsten Musik einen seltenen und auserlesenen Genuss. [... ausführlich über die älteren Werke ...] Wir müssen nun auch die neuere Musik erwähnen. Richard Wagner's Werke sind bekannt und sie werden trotz vielseitigem Widerspruche immer bekannter. Viel weniger bekannt, ja von vielen auch verkannt, sind Anton Bruckner's Tonschöpfungen. Es wurden uns aus der IV. sogenannten romantischen Symphonie Bruckner's der erste Satz und das Scherzo vorgeführt und wir waren hochentzückt von der Schönheit dieses Werkes. [... Lob für die Interpreten und den Dirigenten Theodor Schmidt ...] Das Concert war sehr gut besucht; das Publicum spendete allen Mitwirkenden reichlichen Beifall und harrte standhaft aus, obgleich die gewöhnliche Concertdauer weit überschritten wurde.   M. S.\" (**).\n[Tagesbote Brünn siehe 11.4.1888] (***)", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187409245, "Datum": "24.9.1874, Donnerstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung Nr. 218 berichtet auf S. 889, daß Bruckner in Linz eingetroffen sei und ein Anerkennungsschreiben aus Bayreuth für die Richard Wagner gewidmete 3. Symphonie erhalten habe. \n\n»Linz, 23. September.\n\n   [...] * (Personalnachricht.) Der bekannte Componist und Professor der Harmonielehre am Wiener Conservatorium Herr Bruckner ist in Linz angekommen. Derselbe hat, wie wir hören, für die dem Richard Wagner gewidmete Symphonie Nr. 3 in D-moll ein sehr schmeichelhaftes Anerkennungsschreiben aus Bayreuth erhalten.« [Brief Cosima Wagners vom 24.6.1874 gemeint?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187104285, "Datum": "28.4.1871, Freitag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung Nr. 97 berichtet auf S. 413: \n      » * (Orgel=Concertist für London.) Wie die »Presse« meldet, hat die niederösterreichische Handels= und Gewerbekammer auf Grund des am 18. d. M. gehaltenen Orgelprobespieles die von der Jury vorgenommene Wahl des zur Entsendung nach London zu empfehlenden Bewerbers, die einstimmig auf Herrn Professor Bruckner gefallen, bestätigt.« (*).\n\n\nEine ähnliche Meldung bringen auch die Blätter für Musik, Theater und Kunst Nr. 34 auf S. 136: \n\n     \" * Auf Grund des am 18. d. M. abgehaltenen Orgel-Probespiels wurde der von der Jury einstimmig zur Entsendung nach London vorgeschlagene Candidat, Professor Bruckner, von der niederösterr. Handelskammer bestätigt.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188709275, "Datum": "27.9.1887, Dienstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung (*) und das Linzer Volksblatt Nr. 220 auf S. 2 (**) berichten vom guten Verlauf der Proben zum 29.9.1887 (mit dem »Te deum«). \n\n(*) Linzer Zeitung: \n\n» * (Kirchenmusik am 29. September.) Mit Freuden kann constatirt werden, daß die Proben der hiesigen Liedertafel \"Frohsinn\" zum großen Tedeum von Bruckner und die Proben des Mariä=Empfängniß=Domchores zur Jubelmesse von Habert einen sehr günstigen Verlauf nehmen. Es kann bereits mit Sicherheit behauptet werden, daß die kirchenmusikalischen Aufführungen im neuen Dom, welche am 29. September beim Jubelgottesdienste stattfinden, zur Verherrlichung des Jubelfestes sehr Großes beitragen und den andächtigen Zuhörern einen seltenen religiösen musikalischen Genuß verschaffen werden. Es muß auch jetzt schon dankbarst und mit größter Anerkennung die erhebende Thatsache ausgesprochen werden, daß von allen maßgebenden Factoren, welche auf das Zustandekommen dieser Festmusik im neuen Dom Einfluß ausüben, das bereitwilligste und ehrendste Entgegenkommen an den Tag gelegt wird.« (*). (**) Linzer Volksblatt: \n     \n» - Kirchenmusik am 29. September. Mit Freuden kann constatiert werden, daß die Proben der sehr geehrten Liedertafel \"Frohsinn\" zum großen \"Te Deum\" von Bruckner und die Proben des M. E.=Domchores zur Jubelmesse von Habert einen sehr günstigen Verlauf nehmen. Es kann bereits mit Sicherheit behauptet werden, daß die kirchenmusikalischen Aufführungen im neuen Dom, welche am 29. September beim Jubelgottesdienste stattfinden, zur Verherrlichung des Jubelfestes sehr Großes beitragen und den andächtigen Zuhörern einen seltenen religiösen musikalischen Genuß verschaffen werden. Es muß auch jetzt schon dankbarst und mit größter Anerkennung die erhebende Thatsache ausgesprochen werden, daß von allen maßgebenden Factoren, welche auf das Zustandekommen dieser Festmusik im neuen Dom Einfluß ausüben, das bereitwilligste und ehrendste Entgegenkommen an den Tag gelegt wird.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188411275, "Datum": "27.11.1884, Donnerstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung zitiert auf S. 1270 aus einem Bericht der Wiener Allgemeinen Zeitung [25.11.1884] über die Aufführung der f-Moll-Messe [am 9.11.1884]: \n\n»* (A. Bruckners F-Messe.) Unlängst wurde in Wien durch die k. k. Hofkapelle die F-Messe von unserem Landsmann Professor A. Bruckner aufgeführt. Dr. Helm schreibt über dieses Werk in der \"W. Allg. Ztg.\": \"Bruckners geniales Werk wurde unter des Componisten persönlicher Leitung glänzend und gediegen aufgeführt. Trotz der langen Dauer des Tonstückes horchte man mit gespannter Aufmerksamkeit dieser bedeutenden machtvollen Composition. [... Text identisch mit dem bei 37/198ff, von folgenden Abweichungen abgesehen: »der hat die letzten Decennien der Musikentwicklung verträumt, es läßt sich mit ihm nicht weiter streiten. ... Freude empfinden ... Antheil haben ... Ueber das Resurrexit der Messe aber wird es keine Meinungsdifferenz geben ...«] Und das meine ich, ist das größte Lob, das man jederzeit dem Kirchencomponisten zollen kann.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188112315, "Datum": "31.12.1881, Samstag", "Haupttext": "Die Illustrierte Zeitung (Leipzig) Nr. 2009 berichtet auf S. 595 über die Aufführung der 4. Symphonie in Karlsruhe [am 10.12.1881]: \n»Ein neues Werk von Prof. Anton Bruckner in Wien, eine große Symphonie in Es-dur, hat Hofkapellmeister Mottl in Karlsruhe zur Aufführung gebracht. Diese Symphonie ist hochinteressant, reich an großen Schönheiten, jedoch im ganzen tief angelegt und bei ihrem musikalischen Ernst nicht überall unmittelbar packend.« [vgl. den Text vom 20.12.1881].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188605295, "Datum": "29.5.1886,  Samstag", "Haupttext": "Die Illustrierte Zeitung (Leipzig) Nr. 2239 erwähnt auf S. 541 in ihrer Programmvorschau der Tonkünstlerversammlung des Allgemeinen Deutschen Musikvereins in Sondershausen (3.-6.6.1886) auch einen Symphoniesatz [4. Symphonie] und ein Streichquartett [recte: Quintett] Bruckners. \n»- Das Programm der vom 3. bis 6. Juni in Sondershausen stattfindenden Tonkünstlerversammlung des Allgemeinen Deutschen Musikvereins umfaßt sechs Concerte [...] Bruckner ist mit einem Symphoniesatz und einem Streichquartett, Urspruch mit einem Klavierquintett, Bargiel mit einem Klaviertrio vertreten. [...]« [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192209315, "Datum": "September/Oktober 1922", "Haupttext": "Die \"Musica Divina\" Nr. 9/10 bringt auf S. 67ff einen Artikel von Heinrich Potpeschnigg \"Erinnerungen an Anton Bruckner\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187000011, "Datum": "1870", "Haupttext": "Die in diesem Jahr durchgeführte Volkszählung wird mit einem Stempel auf Bruckners Heimatschein vom 27.6.1859 bestätigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193802125, "Datum": "12.2.1938, Samstag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 26374 kündigt auf S. 9 die Aufführung der 4. Symphonie am 20.2.1938 an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193803105, "Datum": "10.3.1938, Donnerstag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 26400 kündigt auf S. 15 die Aufführung der 8. Symphonie am 15.3.1938 an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190011045, "Datum": "4.11.1900, Sonntag", "Haupttext": "Die Neue Musikalische Presse berichtet von der Aufführung der 5. Symphonie am 31.10.1900 in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188607175, "Datum": "17.7.1886, Samstag", "Haupttext": "Die Innviertler Volkszeitung Nr. 29 meldet auf S. 4 die Verleihung des Franz-Joseph-Ordens an Bruckner: »(Personalnachrichten.) Se. Majestät der Kaiser hat dem Mitgliede der Hofmusikkapelle, Organisten Anton Bruckner, das Ritterkreuz des Franz Josef=Ordens verliehen. [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189904285, "Datum": "28.4.1899, Freitag", "Haupttext": "Die Ostdeutsche Rundschau Nr. 116 empfiehlt auf S. 7 dem Wiener Männerchor [Wiener Männergesangverein gemeint?], auch Werke von Bruckner, Reiter und Wöß aufzuführen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190103005, "Datum": "März 1901", "Haupttext": "Die Österreichische Musik- und Theaterzeitung bringt in Nr. 13/14 auf S. 27 eine Besprechung des Konzerts vom 20.1.1901 mit dem 150. Psalm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189805015, "Datum": "1.5.1898, Sonntag", "Haupttext": "Die Österreichische Musik- und Theaterzeitung Nr. 17 bringt auf S. 2f einen Artikel von Theodor Helm \"Dreißig Jahre Wiener Musikleben (1866 - 1896)\", in dem die 2. Symphonie besprochen wird [2. Teil am 15.5.1898].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192104265, "Datum": "26.4.1921, Dienstag", "Haupttext": "Die Österreichische Volkszeitung Nr. 113 kündigt auf S. 5 die Aufführung der 3. Symphonie am 30.4.1921 an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192105245, "Datum": "24.5.1921, Dienstag", "Haupttext": "Die Österreichische Volkszeitung Nr. 140 weist auf S. 6 auf ein Konzert des Brucknerbundes [heute?] hin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192107185, "Datum": "18.7.1921, Montag", "Haupttext": "Die Österreichische Volkszeitung Nr. 195 berichtet auf S. 3 von den Diebstählen am Bruckner-Denkmal in Steyr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192109205, "Datum": "20.9.1921, Dienstag", "Haupttext": "Die Österreichische  Volkszeitung Nr. 258 kündigt auf S. 5 an, dass das Wiener Tonkünstlerorchester in der nächsten Saison von Bruckner die 4. und 8. Symphonie spielen wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187210265, "Datum": "26.10.1872, Samstag", "Haupttext": "Die Österreichische Volkszeitung Nr. 295 kündigt auf S. [3] Bruckner als Organisten bei der morgigen Kirchenmusik an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192102035, "Datum": "3.2.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Die Österreichische Volkszeitung Nr. 33 berichtet auf S. 5 von der Gründung eines Brucknerbundes in Wien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193802245, "Datum": "24.2.1938, Donnerstag", "Haupttext": "Die Potsdamer Tageszeitung berichtet vom Bruckner-Festabend im Berliner Rundfunkhaus [vermutlich 5. Symphonie am 23.2.1938 gemeint].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188701295, "Datum": "29.1.1887, Samstag", "Haupttext": "Die Vossische Zeitung Nr. 47, 1. Beilage, letzte Seite, meldet, daß Bruckner der Berliner Aufführung der 7. Symphonie beiwohnen wolle (*). Ankündigung des Berliner Konzerts auch in der »Presse« Nr. 28 auf S. 11: \n     » - Anton Bruckner's siebente Symphonie kommt am 31. d. in Berlin im Philharmonischen Concerte zur Aufführung.« (**).\nZweites New Yorker Konzert Anton Seidls. Von dem am 9.12.1886 für eines der drei Konzerte (23.12.1886, 29.1.1887 und 1.3.1887) angekündigten \"Te deum\" ist weder in den lokalen Ankündigungen noch in der Besprechung die Rede (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192406305, "Datum": "30.6.1924, Montag", "Haupttext": "Die Wiener Mittagszeitung Nr. 148 berichtet auf S. 3 von der Bruckner-Reise des Wiener Männergesangvereins.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192405285, "Datum": "28.5.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Die Wiener Stimmen Nr. 123 kündigen auf S. 2 die morgige Kirchenmusik an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188412065, "Datum": "6.12.1884, Samstag", "Haupttext": "Die Katholischen Blätter Nr. 49 erwähnen in dem Bericht von Rudigiers Begräbnis auf S. 5 auch Bruckners Orgelspiel [Artikel größtenteils identisch mit dem vom 4.12.1884]: \n»Das Begräbnis des Bischofs [...] Erwähnung verdient noch, daß die Orgel von unserem berühmten Meister Anton Bruckner gespielt wurde, der in dieser Nacht von Wien herbeigeeilt war, um seinen Bischof, der ihn sehr hoch schätzte, noch zu sehen. [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185511137, "Datum": "nach dem 13.11.1855.", "Haupttext": "Die Kirchenvogteien melden allen vorgesetzten und nachgeordneten Behörden die provisorische Anstellung Bruckners.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185511285, "Datum": "28.11.1855, Mittwoch", "Haupttext": "Die Kundmachung vom 14.11.1855 wird in der Linzer Zeitung, Amtsblatt Nr.96, zum 2. Mal veröffentlicht. Als Unterzeichnete sind neben Dierzer noch Schiedermayr und Gugeneder aufgeführt (*). Aktenvermerk »p. [praesentiert] 28/11 855 G I« auf dem Bericht der Vogtei an die Statthalterei vom 14.11.1855 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185512015, "Datum": "1.12.1855, Samstag", "Haupttext": "Die Kundmachung vom 14.11.1855 wird in der Linzer Zeitung, Amtsblatt Nr.97, zum 3. Mal veröffentlicht (in gleicher Form wie am 28.11.1855).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185511245, "Datum": "24.11.1855, Samstag", "Haupttext": "Die Kundmachung vom 14.11.1855 zur Stellenausschreibung mit Angaben zu Besoldung und Bewerbungsbedingungen, unterzeichnet von Dierzer, wird erstmals in der Linzer Zeitung, Amtsblatt Nr.95 veröffentlicht: »Kundmachung. (1) [/] Durch das erfolgte Ableben des Herrn Wenzl Pranghofer ist der Dienstesposten des Organisten an der hiesigen Dom- und Stadtpfarrkirche in Erledigung gekommen, mit welcher eine aus den beiden besagten Kirchen zu beziehende Besoldung zusammen mit 448 fl. CM. nebst dem Bezuge der Stiftungsgebühren im derzeitigen Betrage pr. 67 fl. 57 kr. 1 pf. zusammen pr. 515 fl. 57 kr. 1 pf. verbunden ist. Bewerber um diesen Dienstesposten haben ihre eigenhändig geschriebenen Gesuche, in welchen sie sich über ihr Alter, moralisches Betragen, bisherige Dienstleistung und Verwendung, sowie über ihre Kenntnisse im Orgelspiele und Choralgesange genügend auszuweisen haben, bis Ende Dezember h. J. bei der hiesigen Gemeinde-Vorstehung als weltlichen Vogtei zu überreichen. [/] Geistliche und weltliche Vogtei der Dom und Stadtpfarrkirche. [/] Linz am 14. November 1855. [/] Dierzer v. Traunthal. [/] (796)«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193505015, "Datum": "1.5.1935, Mittwoch", "Haupttext": "Die Leipziger Zeitungen melden, daß die bisherige Mendelssohnstraße in Anton-Bruckner-Straße umbenannt wird. \nDie Anregung dazu war von Theodor Armbruster ausgegangen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189011116, "Datum": "nach dem 11.11.1890", "Haupttext": "Die Leitung des Wiener Akademischen Gesangvereins [Theodor Wähner und Karl Lorenz) wendet sich auf Anregung des Rektors der Wiener Universität [Wilhelm Ritter v. Hartel] an Bruckner wegen der Komposition eines Chors für die Grillparzer-Feier am 15.1.1891.\n   \"In Erledigung des ersten Theiles des Beschlusses vom 11. November 1890 wendete sich die Vereinsleitung über Anregung Sr. Magnificenz an Meister Bruckner, unser hochgeschätztes Ehrenmitglied, mit der Bitte, uns für die akademische Grillparzer-Feier einen neuen Chor mit Worten von Grillparzer zur Aufführung zu übergeben. Bruckner erklärte sich dazu mit der grössten Liebenswürdigkeit bereit, indem er uns selbst die Wahl der Dichtung überliess. Wir wählten das kleine Gedicht \"Träumen und Wachen\" (aus \"Traum ein Leben\"), welches denn Bruckner einem herrlichen Tonwerke zu Grunde legte, das er selbst mit der grössten Hingebung mit uns einstudirte und bei der am 15. Jänner 1891 im grossen Festsaale der Universität abgehaltenen Grillparzer-Feier leitete. Bezüglich dieser Aufführung verweisen wir auf die Chronik. An dieser Stelle obliegt es uns nur, dem Meister für all das unseren tiefstgefühlten Dank auszusprechen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189807214, "Datum": "vor dem 21.7.1898", "Haupttext": "Die Liedertafel \"Harmonie\" in Kremsmünster veranstaltet bei einem Probenabend eine Bruckner-Feier, in deren Verlauf \"ein prachtvolles Bruckner-Bild\" enthüllt wird und Herr Lochner eine \"tiefempfundene Ansprache\" hält. Außerdem gedenkt man des Ablebens von Max von Weinzierl.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189912195, "Datum": "19.12.1899, Dienstag", "Haupttext": "Die Liedertafel Vöcklabruck beschließt, die Gedenktafel am Haus von Karl Klinger (Stadtplatz 38, früherer Besitzer Hartmann) anzubringen und legt auch den Text fest.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195010055, "Datum": "5.10.1950, Donnerstag", "Haupttext": "Die Liedertafel Vöcklabruck veranstaltet im Rahmen der Feiern zum 100jährigen Jubiläum um 19 Uhr eine Bruckner-Feierstunde (Gedenkrede und Männerchöre) auf dem Stadtplatz. Um 20 Uhr Konzertabend im Zentralkino in der Salzburger Straße.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192201275, "Datum": "27.1.1922, Freitag", "Haupttext": "Die Linzer Tagespost Nr. 22 berichtet auf S. 4, dass gestern probehalber Schablonen der geplanten Bruckner-Gedenktafel am Alten Dom und beim Florianer Haus in der Landstraße angebracht wurden und die Wahl auf den mittleren Pilaster links der Dom-Eingangstüre gefallen ist.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 184106185, "Datum": "(18.6.1841, Freitag)", "Haupttext": "Die Linzer Ignatiuskirche wird von Rom als Domkirche bestätigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189705175, "Datum": "17.5.1897, Montag", "Haupttext": "Die Linzer Montagspost gibt einen \"Musikalischen Rückblick\" auf die Konzerte des Linzer Musikvereins unter Göllerich. Demnach wurden im letzten Halbjahr keine Werke Bruckners aufgeführt. Am 16.3.1897 erklang in einem Schülerkonzert ein Brucknersches Stück (\"Amaranths Waldeslieder\").", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190105135, "Datum": "13.5.1901, Montag", "Haupttext": "Die Linzer Montagspost gibt Programm und Besetzung des Konzerts am 19.5.1901 mit dem \"Te deum\" bekannt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189810315, "Datum": "31.10.1898, Montag", "Haupttext": "Die Linzer Montagspost kündigt das 1. Vereinskonzert des Linzer Musikvereins am 27.11.1898 mit der 2. Symphonie an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189803145, "Datum": "14.3.1898, Montag", "Haupttext": "Die Linzer Montagspost Nr. 11 kündigt auf S. 4 die Proben zum Konzert am 20.3.1898 [1. Symphonie etc.] (*). Heute findet eine Chorprobe im Nordico statt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189811215, "Datum": "21.11.1898, Montag", "Haupttext": "Die Linzer Montagspost weist auf die Proben für das Konzert am 27.11.1898 mit der 2. Symphonie hin (*). \nDie erste Probe findet am heutigen Tag statt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185903295, "Datum": "29.3.1859, Dienstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung berichtet auf S. 285 über das Concert spirituel vom 25.3.1859: \n»Am 25. März d. J. fand im Saale der Normalhauptschule zum Besten des Schullehrer=Witwen= und Waisen=Pensions=Institutes in Linz von hiesigen Musikfreunden unter der Leitung des Herrn Lehrers Engelbert Lanz ein Concert spirituel Statt. [...] Das richtige und kräftige Eintreten des Chores in die Solostimmen, begleitet auf dem Fortepiano durch den rühmlich bekannten Organisten Herrn Bruckner, machte einen so günstigen Eindruck auf die Zuhörer, daß der Beifall ein allgemeiner und einstimmiger war. [...] welchen herzlichen Dank die Vorstehung desselben auch hiemit ihm [Lanz] und allen Mitwirkenden und Theilnehmern öffentlich auszudrücken sich beeilt.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186105175, "Datum": "17.5.1861, Freitag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung berichtet auf S. 463 vom Brief des Bürgermeisters Reinhold Körner an den »Frohsinn« vom 14.5.1861. \n   »Der Herr Bürgermeister der Landeshauptstadt Linz hat ... [...] ... Diesem schmeichelhaften Schreiben lag die Summe von 50 fl. ö. W. bei.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186007186, "Datum": "nach dem 18.7.1860", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung berichtet auf S. 685 über das »Sängerbund«-Konzert vom 18.7.1860: »Concert. [/] Das Concert des Männergesang=Vereines »Sängerbund« am 18. Juli Abends versammelte im Volksgarten eine zahlreiche sehr gewählte Gesellschaft und fiel in jeder Beziehung glänzend aus. [...] und »Der Erlkönig«, den der Chormeister des Sängerbundes Hr. A. Weinwurm so ausgezeichnet vortrug, daß unter stürmischen [sic] Applaus eine Wiederholung erfolgen mußte. Zu Letzterem leistete Herr Bruckner mit bekannter Meisterschaft die Pianoforte=Begleitung. [...] Bei solcher Einigkeit und Willenskraft läßt sich dem »Sängerbund« das günstigste Prognostikon stellen und werden seine Leistungen bei dem gebildeten Publikum stets die wärmste Anerkennung finden. - ».", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188109025, "Datum": "2.9.1881, Freitag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung berichtet auf S. 886 vom Hochamt in St. Florian am 28.8.1881: »[...] Das Graduale war von Herrn Professor Anton Bruckner. Es ist eine ausgezeichnete contrapunktische Composition, wie man sie von diesem Manne nur erwarten kann. [... keine Signatur ...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185910186, "Datum": "nach 18.10.1859", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung berichtet auf S. 977 über das Konzert vom 18.10.1859: »Am 18. d. versamelte sich im hiesigen Volksgarten=Salon eine gewählte und zahlreiche Gesellschaft zu einer Abendunterhaltung, welche sehr animirt war. [...] Die Clavier=Begleitung zu den Liedern und einigen Chören leistete aus Gefälligkeit Hr. Bruckner mit bekannter Meisterschaft.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189710225, "Datum": "22.10.1897, Freitag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung berichtet, daß das 2. Heft des 13. Jahrganges der Zeitschrift \"Die Kunst für alle\" dem Andenken Victor Tilgners gewidmet ist und u.a. die Abbildungen der Bruckner-Büste und des Steyrer Joseph-Werndl-Denkmals bringt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187608035, "Datum": "3.8.1876, Donnerstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung berichtet über die Aufführung von f-Moll-Messe, »Locus iste« und »Ave Maria« [WAB 6] am 30.7.1876. Die Besprechung der Messe greift auf einen Artikel im »Vaterland« zurück: \n  » * (Anton Bruckner's) Messe Nr. 3 in F nebst Einlagen, und zwar Locus iste und Ave Maria von demselben wurde am verflossenen Sonntag in der Hofcapelle in Wien unter des Componisten persönlicher Leitung zur Aufführung gebracht und das „Vaterland” äußerst [sic] sich hierüber, wie folgt: „Bruckner's Kirchenstyl ist der sogenannte dramatische [... erwähnt werden Beethovens Missa solemnis, Liszts Graner Festmesse, Richard Wagner ... »wahrhaft geniale Züge« ... es sei zu bedauern, daß Bruckner ] nicht die Kraft der Concentration besitzt, dem mächtig in ihm arbeitenden Drange im rechten Augenblicke Einhalt zu gebieten; es ist dies ein Mangel, der aus allzu großem Reichthum entspringt, Bruckner theilt diesen Fehler mit Schubert, dessen C-dur-Symphonie, z. B. ja auch von göttlicher Länge ist.”« (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188608215, "Datum": "21.8.1886, Samstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung berichtet vom Geburtstagsfest des Kaisers in Steyr. Bruckner habe beim Hochamt Orgel gespielt: \n»* Steyr, 19. August. (Das Geburtsfest Sr. Majestät des Kaisers) wurde, wie alljährlich, in unserer Stadt in patriotischer und solenner Weise gefeiert. [... am 17.8.1886 Vorfeier, am 18.8.1886 um 9 Uhr Hochamt, dem Bgm. Georg Pointner, die Gemeinderäte und Behördenvertreter beiwohnen ...] Die Orgel spielte unser berühmter Landsmann Herr Professor Bruckner aus Wien und ergriff durch sein wundervolles Spiel, namentlich durch eine großartig durchgeführte Fuge über das Kasierlied, alle Andächtigen aufs mächtigste. [... Abends Konzert der Bürgercorpskapelle unter Ludwig Großauer ...]« [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188508215, "Datum": "21.8.1885, Freitag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung berichtet von Bruckners Orgelspiel am 18.8.1885. »* Steyr, 20. August. (Der Geburtstag Sr. Majestät des Kaisers,) schreibt der »Alpenbote«, wurde auch heuer wieder in unserer Stadt aufs würdigste gefeiert. [... dem Hochamt wohnten u.a. der Bürgermeister Pointner, die Gemeindräte und die Behördenvorsteher bei ...] Herr Anton Bruckner, der gefeierte Componist und Professor am Wiener Conservatorium, der seit mehreren Wochen in Steyr weilt, spielte die Orgel. [ ... abends Festkonzert im Casino ...] Nach dem Concerte blieb man noch längere Zeit im geselligen Verkehr beisammen.« [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189711305, "Datum": "30.11.1897, Dienstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung beschreibt den Entwurf des Steyrer Bruckner-Denkmals, für das Zerritsch die Tilgner-Büste vorsehen wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190011015, "Datum": "1.11.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung bringt die Fortsetzung von Theodor Helms Artikel vom 28.10.1900 (*) In der \"Lyra\" wird auf S. 33 die Aufführung des 150. Psalms für den 10.2.1901 [recte 20.1.1901] angekündigt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189903095, "Datum": "9.3.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung druckt einen Artikel des Fremdenblatts \"Aus Tilgners Atelier\" nach, in dem das Wiener Bruckner-Denkmal beschrieben wird (*). Hinweis auf die Aufführung von \"Helgoland\" am 25.3.1899 im Neuen Wiener Journal Nr. 1932 auf S. 4 (**).\nDas \"Vaterland\" Nr. 68 kündigt auf S. 6 an, daß im Konzert am 24.3.1899 u. a. der Chor \"O könnt ich dich beglücken\" (Vaterlandslied WAB 92) aufgeführt wird (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189811265, "Datum": "26.11.1898, Samstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung gibt nochmals des Programm des morgigen Konzerts (mit der 2. Symphonie) bekannt. Die Generalprobe findet heute statt. Programme mit Göllerichs Erläuterungen sind in der Buchhandlung Vinzenz Fink erhältlich (*).\nEine ähnliche Meldung bringt auch das Linzer Volksblatt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188912245, "Datum": "24.12.1889, Dienstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung kritisiert in ihrem Bericht (signiert \"K.\" [= V. Kerbler]) über das 3. Konzert des Linzer Musikvereins (am 22.12.1889), daß der Musikverein - im Gegensatz zum »Frohsinn« - nicht fähig sei, Werke wie Bruckners »Te deum« aufzuführen:\n          \"Drittes Musikvereinsconcert.\n     Das letzte statutenmäßige Concert des Musikvereines reihte sich würdig den vorausgegangenen Productionen an und bot wieder einen Beleg dafür, mit welchem Ernste Dirigent und Ausübende ihre Aufgabe erfassen. [... Kritik an der Programmplanung: zu wenig Kontraste, das Gefällige überwiege das Erhabene und Großartige, zuwenig geistliche Vokalmusik, Verdacht auf Aversion dagegen? ...] Thatsache ist allerdings, daß sich unser Musikverein in der Pflege geistlicher Musik von einem unserer Gesangsvereine, der, obwohl er den Namen \"Frohsinn\" führt, keinen Anstand nahm, das Requiem und Ave verum von Mozart oder das Tedeum Bruckners u. a. aufzuführen, überflügeln ließ. [... über das Konzert ... Lob für den Dirigenten A. Schreyer ...]     K.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186010254, "Datum": "vor dem 25.10.1860", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung kündigt auf S. 1015 [nicht vor dem 22.10.1860] das Konzert vom 25.10.1860 an: »* Wie wir vernehmen, wird Fräul. Maria Mösner, deren zweites Concert [20.10.1860] - auf welches wir noch zurückkommen werden - überaus glänzend ausfiel, aus besonderer Gefälligkeit Donnerstag den 25. Oct. im letzten diesjährigen Vereins=Concerte der Liedertafel »Frohsinn« (Damenabend in den Redoutenlocalitäten) mitwirken. Fräul. Mösner wird abermals eine Sonate für Harfe und Violin im Vereine mit dem ausgezeichneten Virtuosen Herrn Pringle vortragen und überdies auch zu einem Liede das Accompagnement leisten. Somit haben wir an diesem Abende einen großen, seltenen Kunstgenuß zu gewärtigen, wobei auch die Liedertafel »Frohsinn« unter der Leitung ihrer neugewählten, tüchtigen Chormeister, der Herren Bruckner und Kirchberger ausgewählte Gesangsnummern zum Vortrage bringen wird.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186804295, "Datum": "29.4.1868, Mittwoch", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung kündigt auf S. 409 [*] die Uraufführung der 1. Symphonie an: \n»* (Musikalisches.) Nächste Woche wird Herr Bruckner im hiesigen Redoutensaale eine neue Composition, und zwar eine Symphonie zur Aufführung bringen. Es bedarf bei der bekannten Begabung und Beliebtheit des Herrn Compositeurs, welche sich erst kürzlich bei dem Festconcerte der Liedertafel »Frohsinn« so glänzend zeigte, keiner weiteren Anempfehlung, um die Musikfreunde zu dem Besuche dieser in vielfacher Beziehung interessanten Production anzuspornen.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186105095, "Datum": "9.5.1861, Donnerstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung kündigt auf S. 437 die Gründungsfeier der Liedertafel »Frohsinn« am 12.5.1861 im Linzer Dom an: \n»* Die Liedertafel \"Frohsinn\" wird Sonntag, den 12. Mai um 10 Uhr in der Domkirche zur Gründungsfeier des seit 17 Jahren bestehenden Vereines, eine Vocal=Messe von Lotti zur Ausführung bringen. Das Fest selbst, worüber das Nähere in einigen Tagen bekannt gemacht werden wird, findet Donnerstag, den 16. Mai im Redoutensaale statt.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186105164, "Datum": "15. oder 16.5.1861, Mittwoch oder Donnerstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung kündigt auf S. 459 das Programm des Konzerts vom 16.5.1861 an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186307315, "Datum": "31.7.1863, Freitag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung kündigt auf S. 727 das Programm vom 1.8.1863 an: »* Nachstehend theilen wir das Programm zu der am 1. August im Volksgarten stattfindenden Fest=Production des Männergesang=Vereines »Sängerbund« mit: [...] 6. »Du bist wie eine Blume,« Gedicht von Heine, für gemischtes Quartett, componirt von Ant. Bruckner. [...] Im Falle ungünstiger Witterung verkehren von 7 1/4 Uhr Abends an Omnibusse vom Hauptplatze weg.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189807235, "Datum": "23.7.1898, Samstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung kündigt ein Konzert der Liedertafel \"Harmonie\" in Kremsmünster am 24.7.1898 [ohne ein Werk Bruckners] an und berichtet von der Bruckner-Feier bei der letzten Gesangprobe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188006115, "Datum": "11.6.1880, Freitag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung meldet alle Kirchenmusikaufführungen der Wiener Hofkapelle im Monat Juni und erwähnt dabei auch die Aufführung von d-Moll-Messe, »Locus iste« und »Os justi« am 6.6.1880.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186802095, "Datum": "9.2.1868, Sonntag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung meldet auf S. 135, daß Richard Wagner zum Ehrenmitglied der Liedertafel »Frohsinn« gewählt wurde: \n    »Linz, 8. Februar. \n    [...] * (Richard Wagner.) Die Liedertafel »Frohsinn« in Linz hat Herrn Richard Wagner zum Ehrenmitgliede ernannt und derselbe erklärt in einem an den Chormeister der hiesigen Liedertafel, Herrn Bruckner, gerichteten Briefe, daß er diese Ernennung mit »angenehmer Genugthuung und wahrem Vergnügen« annehme.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189106035, "Datum": "3.6.1891, Mittwoch", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung meldet auf S. 644, daß das »Te deum« in Berlin in Anwesenheit Bruckners aufgeführt wurde:\n\"     Theater= und Kunstnachrichten.\n     - Man telegraphiert der \"Presse\" aus Berlin: Im Concerte zu Ehren der Tonkünstler=Versammlung wurde Bruckners \"Tedeum\" unter der vortrefflichen Leitung von Ochs mit großem Erfolge aufgeführt. Bruckner wurde stürmisch gerufen und vielfach ausgezeichnet. Auch das Quartett Rosé erntete mit zwei Vorträgen reichen Beifall.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189909305, "Datum": "30.9.1899, Samstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung meldet, daß am 15.10.1899 in Wien die e-Moll-Messe aufgeführt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187706225, "Datum": "22.6.1877, Freitag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung meldet, daß am 17.6.1877 die f-Moll-Messe in der Wiener Hofkapelle aufgeführt worden ist: »Linz, 21. Juni. [/] [...] * (Anton Bruckner.) Wir lesen in der »Deutschen Zeitung«: Am Sonntag, den 17.d., wurde in der Hof-Capelle [...]« [der restliche Text ist identisch mit dem vom 19.6.1877].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189707105, "Datum": "10.7.1897, Samstag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung teilt mit, daß für das Steyrer Bruckner-Denkmal bis jetzt 2321 Gulden gespendet worden seien.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188608155, "Datum": "15.8.1886, Sonntag", "Haupttext": "Die Linzer Zeitung weist auf Bruckners heutiges Orgelspiel und das am 18.8.1886 hin: \n   »* (Musikalisches.) Herr Anton Bruckner, Hoforganist und Professor am k. k. Conservatorium in Wien, wird - wie die „Steyrer Ztg.” berichtet [am 12.8.1886] - am 15. und 18. d. M. in der Stadtpfarrkirche in Steyr beim Hochamt die Orgel spielen.« (*). Bruckner spielt Orgel in der Steyrer Stadtpfarrkirche (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188610155, "Datum": "15.10.1886, Freitag", "Haupttext": "Die »Lyra« schreibt auf S. 16, daß Bruckner derzeit an der Fertigstellung mehrerer Werke arbeite:\n»Aus der musikalischen Welt. \nAnton Bruckner ist, wie uns seinerseits mitgetheilt wird, mit der Fertigstellung mehrerer neuer Arbeiten beschäftigt, um deren rasche Vollendung und Aufführung sich mehrere Concert=Institute bemühen. Entsprechender Weise mag sich der Componist hinzu [sic] nun wohl auch bedachtsam Zeit lassen; hat man ihn, besonders in Wien, ja auch lange genug auf die gebührende Würdigung warten lassen.« [keine Signatur] (*). (Die Philharmoniker spielen unter Hans Richter in einer Novitätenprobe Hugo Wolfs »Penthesilea« (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186107236, "Datum": "nach dem 23.7.1861", "Haupttext": "Die meisten Fachzeitschriften zweifeln die musikalisch-künstlerische Bedeutung des Sängerfestes an und erwähnen die Linzer Sänger und ihren Chormeister nicht: Neue Zeitschrift für Musik, S.50: \n   »[die] musikalisch-künstlerische Bedeutung [ist] eine so untergeordnete ...«, \nNZfM S.73: \n   »... einzelne Chöre, deren musikalische Gehaltlosigkeit und nüchterne Trockenheit die öffentliche Vorführung derselben nicht in einer Marktbude, geschweige in der großen Sängerfesthalle zugelassen hätte [...] wegen des denselben untergelegten patriotischen Textes die gleiche Anerkennung mit anerkannten Perlen unseres deutschen Liederschatzes theilten [...] Daher kam es, daß sich die musikalischen Productionen beim Nürnberger Sängerfeste, wenn man sie nur erst ihres äußeren blendenden Schmuckes entledigte und von der politischen Bedeutung der den Chören untergelegten Texte abstrahirte, mit einzelnen Ausnahmen mehr oder weniger als die höhere Bänkelsängerei darstellten.«. \nRevue et Gazette musicale de Paris (10 Berichte [keine Textzitate]). \nNeue Berliner Musikzeitung, S.254: \n   »Unter den Leistungen der einzelnen Gesangvereine sind die Vorträge der Vereine aus Coburg, Dresden, Innsbruck, Würzburg und Wien auszuzeichnen. Namentlich machte der 'Wiener Männergesangverein' unter Herbecks Leitung durch den künstlerisch bedeutenden Vortrag des Waldliedes von Herbeck mit Begleitung von 4 Waldhörnern und durch Gumbert's Ständchen einen gewaltigen Eindruck. Dieser Verein errang im Wettgesang einen silbernen Pokal, die Ehrengabe der Deutschen in Bern.«. \nDeutsche Musik-Zeitung, S.238: \n   »Der Wiener-Männergesangverein hat den Preis ersungen, und zwar in Form eines silbernen Pokals. Wenn ein zweiter zu vergeben gewesen wäre, so hätte ihn Innsbruck erhalten.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193707005, "Datum": "Juli 1937", "Haupttext": "Die Monatsschrift »Der Chorwächter« bringt einen Artikel von Johannes Hatzfeld »Anton Bruckner als Patron der Kirchenmusik«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188701146, "Datum": "nach dem 14.1.1887", "Haupttext": "Die Musikalische Chronik [Beilage zur Wiener Musikalischen Zeitung], Bd. 5 1886/87, verzeichnet auf S. 143: \n»Zeitschriften-Revue.\n[...] Neue Musik-Zeitung (Köln), 1886, Nr. 2: Anton Bruckner. Von Dr. Hans Kleser (mit Porträt).«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188810015, "Datum": "1.10.1888, Montag", "Haupttext": "Die Musikalische Rundschau gibt auf S. 11 bekannt, daß die Kunsthandlung Heck Portraits bekannter Tondichter, darunter auch Bruckners, verkauft:\n\"Von\nV. A. Heck, Kunsthandlung, Wien, I., Kärntnerring 12,\nist zu beziehen: \nGalerie deutscher Tondichter. [...]\nPorträt-Collection der Tondichter. Enthaltend: Abt, Adam, Auber, [...] Brahms, Bruckner, Cherubini, [...] Wagner, Weber. In sechs Grössen à fl. 9.-, fl. 5.40, fl. 3.-, fl. 1.80, fl. -.50 und fl. -.25 pro Blatt. [...]\" (*). Auf S. 12 informiert ein Inserat des Verlages Wetzler, daß die Chöre »Antiphon« (»Tota pulchra es«) und »Ave Maria« [WAB 6] erschienen sind:\n\"Im Verlage von Em. Wetzler (Jul. Engelmann in Wien ist erschienen:\nAnton Bruckner\nZWEI KIRCHEN-CHÖRE\n[linke Spalte:]\nNr. 1.\nAntiphon\nfür gemischten Chor und Orgel.\n[rechte Spalte:]\nNr. 2.\nAve Maria\nfür Sopran, Alt I, II, Tenor I, II und Bass I, II.\n[wieder zentriert:]\nNr. 1. Antiphon. Partitur und Stimmen\n   Preis M. 1.25 = fl. -.75.\nNr. 2. Ave Maria. Partitur und Stimmen\n   Preis M. 1.- = fl. -.60\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189109105, "Datum": "10.9.1891, Donnerstag", "Haupttext": "Die Musikalische Rundschau Nr. 25 meldet auf S. 216:\n\"          Personalnachrichten.\n[...]\n     - Anton Bruckner, der bekannte Componist, ist von der philosophischen Facultät der Universität zum Ehrendoctor ernannt worden.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188710105, "Datum": "10.10.1887, Montag", "Haupttext": "Die Musikalische Rundschau Nr. 2 meldet auf S. 19f, daß in Prag Muck auch ein Werk Bruckners [7. Symphonie am 15.1.1888] in einem der 6 Philharmonischen Konzerte bringen wird: \n»Kleine Mittheilungen und Berichte.\n  - (Prag.) [...] Im Laufe der Wintersaison sollen sechs philharmonische Concerte unter Leitung des Capellmeisters Dr. Muck veranstaltet werden. Das Programm dieser Concerte [...] umfaßt Werke von Beethoven, Wagner (C-Dur Symphonie), Bruckner usw. [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188609105, "Datum": "10.9.1886, Freitag", "Haupttext": "Die Musikalische Rundschau Nr. 36 meldet auf S. 364 die Aufführung des »Germanenzugs« beim Sommerfest des Kölner Männergesangvereins [ca. Juli 1886]: \n»Eingesandte Concertprogramme \n[...] Sommerfeste des Cölner Männergesangvereines (Zöllner) auf der Marienburg und Kaisergarten: [...] \"Germanenzug\" für Chor und Soli mit Blechorchester von A. Bruckner. [...]« (*). Auf S. 368 ist einem Inserat des Verlages Gutmann zu entnehmen, daß von der 7. Symphonie die Orchesterpartitur, die Orchesterstimmen und der vierhändige Klavierauszug von Franz und Josef Schalk erhältlich sind: \n»[...] Symphonische Werke aus dem Verlage von Albert J. Gutmann, Wien [...] Aus dem Repertoire der Philharmonischen Concerte in Wien. [...] Bruckner, Anton, Siebente Symphonie (E-dur) für grosses Orchester. Partitur 30 Mk. netto. Orchesterstimmen 30 Mk. netto. Bearbeitung für Klavier vierhändig von Franz und Josef Schalk 12 Mk. [...]« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188612205, "Datum": "20.12.1886, Montag", "Haupttext": "Die Musikalische Rundschau Nr. 9 meldet auf S. 96, daß am 23.11.1886 das Adagio des Quintetts in Boston gespielt wurde: »Eingesandte Concertprogramme [/] Boston. [...] Chickering Hall, Kneisel Quartett. [...] I. Concert, Nov. 23: [...] Anton Bruckner: Adagio from Quintet in F-major. [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186809096, "Datum": "nach dem 9.9.1868", "Haupttext": "Die Neue Berliner Musikzeitung, Band 22, meldet auf S. 351, daß Bruckner in die Hofmusikkapelle aufgenommen worden ist, was »trotz der Tüchtigkeit dieses Meisters die Kunstfreunde Wiens überrascht« haben soll (*). Der Linzer Kopist »Anonymus L2« schreibt die Partitur der f-moll-Messe ab, die Bruckner mit dem 1.10.1868 datiert (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189801295, "Datum": "29.1.1898, Samstag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse berichtet von der Aufführung der 5. Symphonie in Prag.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191201105, "Datum": "10.1.1912, Mittwoch", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse bringt Max Morolds Vortrag »Anton Bruckner und Hugo Wolf« (gehalten in der »Urania« in Wien).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189907115, "Datum": "11.7.1899, Dienstag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse meldet, daß Otto Grädener Nachfolger Bruckners als Lektor an der Wiener Universität geworden ist (*). \nDavon berichtet auch die Reichswehr Nr. 1947 (Morgenblatt) auf S. 4 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189803095, "Datum": "9.3.1898, Mittwoch", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 12048 weist auf S. 7 darauf hin, dass das Programmheft des Gutmann-Konzertes [1.3.1898 mit der 5. Symphonie gemeint?] Porträttafeln von Komponisten brachte, die mit Gutmann in Verbindung standen [also auch Bruckner] (*). Die Reichspost Nr. 55 berichtet auf S. 7 über die Konzerte vom 1.3.1898 [5. Symphonie] und 7.3.1898 [Te deum] (**).\nEin Artikel der Wiener Allgemeinen Zeitung über das Münchner Kaim-Orchester erwähnt die Aufführung der 5. Symphonie [am 1.3.1898] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190012165, "Datum": "16.12.1900, Sonntag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 13044 bringt auf S. 8 ein Weihnachts-Inserat der Musikalienhandlung Albert Gutmann mit \"Weihnachts-Nova\" und \"Classiker-Ausgaben\", in dem auch Bruckners Symphonien angeboten werden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187009155, "Datum": "15.9.1870, Donnerstag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 2173 meldet auf S. 9 die Aufführung der d-Moll-Messe [am 11.9.1870]: \n   »Am letzten Sonntage wurde im Salzburger Dom die große Messe (D-moll) des eben dort weilenden k. k. Hof=Organisten Professor Bruckner aufgeführt und von den Kennern und Freunden der Kirchenmusik mit großer Theilnahme aufgenommen. Die Aufführung des überaus schwierigen Werkes wird als eine volkommen würdige bezeichnet.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187203175, "Datum": "17.3.1872, Sonntag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 2717 bringt auf S. 13 ein Inserat zur Aufführung von Anton Rubinsteins »Das verlorene Paradies« [26.3.1872], in dem Bruckner als Mitwirkender (Orgel) erwähnt ist.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190002275, "Datum": "27.2.1900, Dienstag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 27.2.1900 erwähnt auf S. 2 Bruckner und Ferdinand Löwe in einer Besprechung der 1. Sinfonie von Brahms.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187310195, "Datum": "19.10.1873, Sonntag", "Haupttext": "Die Neue Freie Presse Nr. 3289 kündigt auf S. 6 das Konzert vom 26.10.1873 an: Bach-Toccata, freie Orgelimprovisation, 2. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190004225, "Datum": "22.4.1900, Sonntag", "Haupttext": "Die Neue Musikalische Presse berichtet über das Konzert vom 20.4.1900 mit der 3. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190002185, "Datum": "18.2.1900, Sonntag", "Haupttext": "Die Neue Musikalische Presse berichtet von der Aufführung der d-Moll-Messe am 11.2.1900.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189801165, "Datum": "16.1.1898, Sonntag", "Haupttext": "Die Neue Musikalische Presse bringt eine Besprechung der 3. Symphonie (am 9.1.1898).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190011115, "Datum": "11.11.1900, Sonntag", "Haupttext": "Die Neue Musikalische Presse würdigt Josef Schalks Einsatz für Bruckner als Leiter des Wagner-Vereins, als Dirigent, als Klavierbearbeiter und als Schriftsteller.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190902185, "Datum": "18.2.1909, Mittwoch", "Haupttext": "Die Neue Musik-Zeitung berichtet, daß im Dezember 1908 Göllerich anläßlich der 8. Symphonie [20.12.1908] die von Franz Bayer gestiftete Bruckner-Medaille des Steyrer Männergesangvereins »Kränzchen« verliehen wurde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189503085, "Datum": "8.3.1895, Freitag", "Haupttext": "Die Neue Preußische Zeitung Nr. 114 wiederholt in der Abendausgabe das gestrige Inserat.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189909075, "Datum": "7.9.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Die \"Neue Warte am Inn\" bringt im Anzeigenteil eine Inhaltsangabe der Monatsschrift \"Ave Maria\". Bruckner wird im Zusammenhang mit der Geschichte des Linzer Dombaus erwähnt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190006025, "Datum": "2.6.1900, Samstag", "Haupttext": "Die Neue Warte am Inn kündigt die morgige Aufführung eines \"Asperges\" [WAB 3? 6025 WAB 4?] in Braunau an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189010306, "Datum": "nach dem 30.10.1890", "Haupttext": "Die Neue Wiener Musik-Zeitung 2 (1890/91) meldet auf S.33, daß der oberösterreichische Landtag Bruckner eine Jahrespension von 300 fl [sic!] zuerkannt hat.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189508145, "Datum": "14.8.1895, Mittwoch", "Haupttext": "Die Neue Zeitschrift für Musik 91 (1895) meldet auf S. 370, daß Bruckner eine kaiserliche Wohnung im Belvedere erhalte, was ihm Erzherzogin Marie Valerie persönlich angekündigt habe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188512185, "Datum": "18.12.1885, Freitag", "Haupttext": "Die Neue Zeitschrift für Musik notiert auf S. 523 das Programm des Konzerts vom 4.12.1885: »Frankfurt a. M., 4. Decbr.  Dmoll=Symphonie von A. Bruckner, Zwei Gesänge für eine Altstimme mit Bratsche und Pianoforte von Brahms (Frl. Anna Schauenburg aus Crefeld), Esdur=Concert von Beethoven (Hr. Arthur Friedheim), Lieder von Schumann, Legenden für Pfte von Liszt, sowie Oberon=Ouverture. -«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188701265, "Datum": "26.1.1887, Mittwoch", "Haupttext": "Die Neue Zeitschrift für Musik schreibt auf S. 36: \n»Correspondenzen.\nLeipzig.\n   [... über diverse Konzerte ... über eine Symphonie Aug. Klughardts ...] Ob es nicht gerathen wäre, statt solcher Dinge lieber gewisse an Berlioz und Liszt begangene Unterlassungssünden wieder allmählich gutzumachen? Und wenn man billigerweise auch die Bedeutenderen der Lebenden zu Wort kommen lassen will, würde dann nicht in erster Linie Felix Draeseke mit seinen beiden G= und F=Symphonien oder ein Anton Bruckner mit seinen einschlägigen Compositionen zu berücksichtigen sein? Wir überlassen die Beantwortung der Frage den betreffenden höchsten Entscheidungsinstanzen. [... Signatur auf S. 37:] Bernhard Vogel.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190212035, "Datum": "3.12.1902, Mittwoch", "Haupttext": "Die Norddeutsche Allgemeine Zeitung (Berlin) geht auf einen offenen Brief Busonis ein und kommentiert dessen geplante Konzertreihe »Neue und selten aufgeführte Orchesterwerke«. Es wäre traurig, wenn man erst nach zehn Konzerten mit Neuheiten (»Prüfungs- oder Versuchs-Musikabende«) zu einem bedeutenden Werk gelangte. »[...] Das eigentliche Konzertpublikum (wir meinen nicht das sogenannte »große«, sondern das »kunstverständige Publikum«) zieht keineswegs das »halbgeglückte Ungewöhnliche dem geglückten Gesetzmäßigen«, d. h. etwa das Nachtstück »Paris« von F. Delius einer Symphonie von A. Bruckner vor.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188408165, "Datum": "16.8.1884, Samstag", "Haupttext": "Die Notiz der Christlichen Kunstblätter (»August 1884«, den Artikel vom 2.8. betreffend) erscheint auch in den »Katholischen Blättern« auf S. 4.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 182309215, "Datum": "Herbst 1823", "Haupttext": "Dienstantritt von Anton Bruckner sen. an der Schule in Ansfelden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 180800005, "Datum": "1808", "Haupttext": "Dienstbeginn von Anton Bruckner sen. als Schulgehilfe seines Vaters Joseph Bruckner in Ansfelden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189808185, "Datum": "18.8.1898, Donnerstag", "Haupttext": "Die Ostdeutsche Rundschau Nr. 227 bringt auf S. 8 eine Rezension von Max Grafs Buch \"Deutsche Musik im 19. Jahrhundert\", in der auch Bruckner erwähnt wirtd (*). Das Musikalische Wochenblatt verzeichnet auf S. 482 eine Aufführung der 3. Symphonie durch die Hofkapelle im 6. Abonnementskonzert unter Manns in Oldenburg (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189909175, "Datum": "17.9.1899, Sonntag", "Haupttext": "Die Ostdeutsche Rundschau Nr. 256 gibt auf S. 5 einen Überblick über die Programme des Wiener Symphonie-Orchesters unter Leitung von E. Kaiser, die auch ein Werk Bruckners bieten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189910105, "Datum": "10.10.1899, Dienstag", "Haupttext": "Die Ostdeutsche Rundschau Nr. 279 bringt auf S. 9 einen Aufruf des Wiener Akademischen Gesangvereins, dem Chor beizutreten, und weist auf die Aufführung der e-Moll-Messe am 15.10.1899 hin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190011175, "Datum": "17.11.1900, Samstag", "Haupttext": "Die Ostdeutsche Rundschau Nr. 317 kündigt auf S. 8 die 4. Symphonie für den 20.11.1900 an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189802155, "Datum": "15.2.1898, Dienstag", "Haupttext": "Die Ostdeutsche Rundschau Nr. 45 berichtet auf S. 7 von der Aufführung der 5. Symphonie am 4.2.1898 in München und kündigt an, dass dasselbe Werk am 1.3.1898 in Wien erklingen wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189903225, "Datum": "22.3.1899, Mittwoch", "Haupttext": "Die Ostdeutsche Rundschau Nr. 81 bringt auf S. 7 die Kritik zu einem philharmonischen Konzert, in der auch die 6. Symphonie [26.2.1899] erwähnt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191202135, "Datum": "13.2.1912, Dienstag", "Haupttext": "Die Ostdeutsche Rundschau veröffentlicht ein Schreiben der Vereinigung Wiener Musikreferenten an den Rektor der Wiener Universität (unterzeichnet von Theodor Antropp und Paul Stauber) anläßlich der Denkmalenthüllung [am  11.2.].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195903165, "Datum": "16./17.3.1959, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Die österreichische Bischofskonferenz bleibt bei ihrem Verbot von Kirchenkonzerten. Laut Bischof Rohracher entspreche dies der deutschen Regelung, lediglich kirchenmusikalische Weihestunden zuzulassen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190211295, "Datum": "29.11.1902, Samstag", "Haupttext": "Die Österreichische Kronenzeitung Nr. 1044 berichtet auf S. 9f von einer [geplanten, stattgefundenen oder heute stattfindenden?] Aufführung des Germanenzug bei der Stelzhamer-Feier [in Wien?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190407265, "Datum": "26.7.1904, Dienstag", "Haupttext": "Die Österreichische Kronenzeitung Nr. 1639 bringt auf S. 10f einen Nachruf auf Kapellmeister K. Kratzl, in dem Bruckner als sein Lehrer erwähnt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190102005, "Datum": "ca. Februar 1901", "Haupttext": "Die Österreichische Musik- und Theaterzeitung Nr. 11/12 bringt auf S. 10f einen Bericht über die Aufführung der 4. Symphonie durch das Orchester Hugo Kaun [in Berlin?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195612155, "Datum": "15.12.1956, Samstag", "Haupttext": "Die Österreichische Nationalbibliothek erwirbt vom Antiquariat Hans Schneider den Bogen »2F« zum Finale der 9. Symphonie, der früher im Besitz von Baron Vietinghoff in Berlin war.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197811005, "Datum": "November 1978", "Haupttext": "Die Österreichische Nationalbibliothek lässt das Autograph der 8. Symphonie (2. Fassung, 3. Satz 1. Fassung) durch das Institut für Restaurierung restaurieren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190607175, "Datum": "17.7.1906, Dienstag", "Haupttext": "Die Österreichische Volkszeitung Nr. 195 kündigt auf S. 4 das Konzert vom 24.10.1906 mit 9. Symphonie und Te deum an [recte: 25.10.1906, Klavieraufführung der 9. Symphonie und Germanenzug].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190109045, "Datum": "4.9.1901, Mittwoch", "Haupttext": "Die Österreichische Volkszeitung Nr. 242 verzeichnet auf S. 2 Bruckners Geburtstag in der Rubrik Historischer Kalender und Gedenktage.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190609045, "Datum": "4.9.1906, Dienstag", "Haupttext": "Die Österreichische Volkszeitung Nr. 244 verzeichnet auf S. 3 Bruckners Geburtstag in der Rubrik Historischer Kalender und Gedenktage.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190102075, "Datum": "7.2.1901, Donnerstag", "Haupttext": "Die Österreichische Volkszeitung Nr. 37 bringt auf S. 5 eine Besprechung einer F-Dur-Messe von Simon Sechter, in der Bruckner als dessen Schüler erwähnt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190603035, "Datum": "3.3.1906, Samstag", "Haupttext": "Die Österreichische Volkszeitung Nr. 61 informiert auf S. 5, dass das Konzert des Wiener Akademischen Gesangvereins [ursprünglich für heute 3.3.1906 geplant] auf den 14.3.1906 verschoben wurde (*).\n\nDie Zeit Nr. 1234 gibt auf S. 4 das Programm des Konzerts vom 15.3.1906 mit der 9. Symphonie bekannt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190603305, "Datum": "30.3.1906, Freitag", "Haupttext": "Die Österreichische Volkszeitung Nr. 88 macht auf S. 6 auf das heutige Konzert aufmerksam (*). \nDiesen Hinweis bringt auch Die Zeit Nr. 1261 auf S. 3 (**).\n\nAufführung eines Bruckner-Werkes durch das Zöglingsorchester unter Richard von Perger im Konzert des Wiener Konservatoriums im Großen Musikvereinssaal (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194811175, "Datum": "17.11.1948, Mittwoch", "Haupttext": "Die Partitur der ersten drei Sätze der 3. Symphonie gelangt aus dem Besitz Alma Mahler-Werfels in Zürich (Auktion »l'art ancien«) zur Versteigerung (*). \nGeschäftsführer von »L'art ancien« ist Felix Rosenthal. Das Mindestgebot für Bruckners 3. Symphonie und Gustav Mahlers »Lied von der Erde« liegt bei je 35000.- sfr (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187709275, "Datum": "27.9.1877, Donnerstag", "Haupttext": "Die Philharmoniker lehnen in ihrer Novitätenprobe die 3. Symphonie [2. Fassung] erneut ab (*).\n\n[Vermutlich in derselben Novitätenprobe] Auch Heubergers \"Nachtmusik für Streichorchester\" wird von Hans Richter \"abgewürgt\", worüber sich Heuberger, sich auf R. Fuchs und Doppler als Ohrenzeugen der Probe berufend, beschwert [siehe Anmerkung] (*a).  \n\nMöglicherweise war es diese Probe, nach welcher Heuberger und Bruckner dieses Ereignis bei Gause \"feiern\" (*b).\nHerbeck schlägt abends bei einer Direktionssitzung der Gesellschaft der Musikfreunde dieselbe Symphonie für das Konzert vom 16.12.1877 vor (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189703035, "Datum": "3.3.1897, Mittwoch", "Haupttext": "Die Preßburger Zeitung erwähnt auf S. 1f in dem Nachruf auf Thiard-Laforest auch die Aufführung der 7. Symphonie [am 27.4.1890].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190004215, "Datum": "21.4.1900, Samstag", "Haupttext": "Die Preßburger Zeitung schreibt im Feuilleton über ein bevorstehendes Orgelkonzert Labors und hebt Labor als souveränen Kenner u. a. der Musik Bruckners hervor.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187011065, "Datum": "6.11.1870, Sonntag", "Haupttext": "Die »Presse« berichtet auf S. 14: »- Aus Ansfelden im Traunkreise wird uns berichtet, daß die Gemeinde dortselbst dem k. k. Hoforganisten und Professor am Conservatorium, Herrn Anton Bruckner, welcher in Ansfelden geboren ist, das Ehrenbürgerrecht verliehen habe.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 199312185, "Datum": "18.12.1993, Samstag", "Haupttext": "\"Die Presse\" bringt in der Beilage Spektrum ein auf Bruckner bezogenes Rätsel [?] \"Gehemmt, verklemmt, ein wenig derb\". [?] Auflösung am 24.12.1993.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194103065, "Datum": "6.3.1941, Donnerstag", "Haupttext": "Die Probe des Adagios der 8. Symphonie mit den Münchner Philharmonikern unter Oswald Kabasta in Hamburg wird auf einer Photographie dokumentiert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189009085, "Datum": "8.9.1890, Montag", "Haupttext": "Die Publicistischen Blätter Nr. 36 melden auf S. 3, daß Bruckner im folgenden Semester wahrscheinlich auf die Professur am Konservatorium verzichten werde.\n          \"Kleine Theater-Nachrichten.\n[...] Der Componist Anton Bruckner dürfte vom nächsten Jahre [auf] die Ausübung an seiner bisher innegehabten Professur für Orgel am hiesigen Conservatorium verzichten [sic]. Mehrere Verehrer des greißen Tonkünstlers haben sich nämlich vereinigt, um ihm die Möglichkeit zu bieten, sich ausschließlich seiner schöpferischen Wirksamkeit zu widmen [... Busoni (in Helsingfors) hat einen Kompositionswettbewerb gewonnen ...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185612316, "Datum": "nach dem 31.12.1856", "Haupttext": "Die Rechnungsbücher der Domkirche weisen auch die Ausgaben für den Domorganisten aus: aus Stiftungsgebühren 8 fl jährlich, aus der Mascherschen Stiftung (jährlich 50 fl) pro Quartal 12,30 fl, als Besoldung (jährlich 20 fl) pro Quartal 5 fl [in einem anderen Rechnungsbuch »40 fl« und vierteljährlich 10 fl] und als weitere Besoldung (jährlich 300 fl) pro Quartal 75 fl, monatlich 25 fl (im November 1855 nur 17.30 fl) und für »Extraordinarien« 16.40 fl für »Krankheits-Aushülfe« laut Erlass Z. 10402 vom 18.11.1856.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189805085, "Datum": "8.5.1898, Sonntag", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 105 weist auf S. 6 auf die heutige Kirchenmusik hin (*). Aufführung des fünfstimmigen \"Tantum ergo\" [WAB 42] in der Pfarrkirche zu Maria Geburt am Rennweg (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189907125, "Datum": "12.7.1899, Mittwoch", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 156 meldet auf S. 9, daß Hermann Grädener Nachfolger Bruckners als Lektor an der Wiener Universität geworden ist.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190008195, "Datum": "19.8.1900, Sonntag", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 188 bringt auf S. 1f einen weiteren Teil von Gaigg von Bergheims Feuilleton \"Musikalische Erinnerungen IV\", in dem von Bruckners Berufung nach Wien berichtet wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189909245, "Datum": "24.9.1899, Sonntag", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 218 informiert auf S. 5, daß am 11.10.1899 die Enthüllung des Bruckner-Denkmals geplant ist.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189810195, "Datum": "19.10.1898, Mittwoch", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 239 gibt auf S. 11 das Programm des Duesberg-Quartetts für die Saison 1898/99 bekannt, das u. a. Bruckners Quintett vorsieht [am 5.2.1899].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190010145, "Datum": "14.10.1900, Sonntag", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 241 meldet auf S. 11, daß [vermutlich heute] ein Graduale Bruckners in der Liechtenthaler Pfarrkirche aufgeführt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189802225, "Datum": "22.2.1898, Dienstag", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 42 (irrtümlich datiert Sonntag, 20.2.1898, Nr. 41) kündigt auf S. 7 die Aufführung der 5. Symphonie am 1.3.1898 an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190004035, "Datum": "3.4.1900, Dienstag", "Haupttext": "Die Reichspost Nr. 76 kündigt auf S. 10 das Konzert vom 2.4.1890 [!] mit der 3. Symphonie an (*). Das gestrige Konzert wird in der Deutschen Zeitung besprochen. Ferdinand Löwe habe sich verabschiedet, da das Neue Philharmonische Orchester aufgelöst werde (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189801145, "Datum": "14.1.1898, Freitag", "Haupttext": "Die Reichswehr Nr. 10 bringt auf S. 6 eine Besprechung der 3. Symphonie am 9.1.1898, signiert \"G. v. B.\" [= Gaigg von Bergheim].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190007255, "Datum": "25.7.1900, Mittwoch", "Haupttext": "Die Reichswehr Nr. 2320 (Morgenblatt) meldet auf S. 3, daß der Wiener Stadtrat die Errichtung eines Gitters beim Bruckner-Denkmal bewilligt hat.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186905155, "Datum": "15.5.1869, Samstag", "Haupttext": "Die »Revue de la musique sacrée« berichtet (nicht ohne Fehler) von den Konzerten in Nancy Ende April.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192410176, "Datum": "nach dem 17.10.1924", "Haupttext": "Die »Signale für die musikalische Welt« bringen eine Besprechung des Konzerts vom 17.10.1924 mit der 8. Symphonie: »Die dieswinterlichen Konzerte der »Deutschen Nothilfe« haben mit einer würdigen Brucknerfeier begonnen, mit einer wahrhaft monumentalen Darstellung der achten Symphonie. Von den Werken des Meisters ist es wohl dasjenige, das am schwierigsten eingeht und wegen seiner Problematik am schwersten wiederzugeben ist. Was für kleinere Taktstockschläger unweigerlich zur Enthüllung ihrer Armseligkeit führen müsste, wird zum Ehrentitel für einen grossen Dirigenten wie Otto Klemperer. Kein ehrgeiziger Subjektivismus, kein kaltberechnender Intellekt bei ihm, wiederum auch kein blindes, gefühlsmässiges Musikantentum. Wie Klemperer auswendig das Riesenwerk beherrscht und gleichsam von einem archimedischen Punkt aus die Partitur aus der zweiten in die dritte Dimension erhebt, das ist im hohen Grade bewundernswert. Viele suchen die Deutung Bruckners mit einem Seitenblick auf den kindeseinfältigen meistens betenden Menschen und Musiker, der vor hundert Jahren geboren wurde. Aber das alles sind irdische Abhängigkeiten, oder auch - psychologische Hemmungen, die nebensächlich bleiben müssen. In Klemperer steht da ein Künstler, der sich immer bewusst ist der hohen Mission, das unerklärliche Walten des Genius nachschöpferisch wieder aufleben zu lassen [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191802005, "Datum": "Februar 1918", "Haupttext": "Die »Signale für die musikalische Welt« bringen eine Kritik des Konzerts vom 25.1.1918 mit der 4. Symphonie: \n   »[...] Zu einem Ereignis gestaltete sich das Konzert von Wilhelm Furtwängler mit dem Philharmonischen Orchester. Der Mannheimer Hofkapellmeister bot mit der Wiedergabe der dritten Leonoren-Ouvertüre und der Romantischen Bruckner-Symphonie in Es ganz erstaunliche Leistungen dar, die ihm unter den berühmten Dirigenten einen ersten Platz sichern. Wie er die Rhythmen belebt, beschwingt, die Schattierungen und Klangfarben haarscharf gegeneinander abzuheben versteht, wie er die Partitur (ohne Noten!) beherrscht und ausdeutet, das ist bewundernswert, ist genial. Wie er aber das Orchester zur restlosen Hingabe abfeuert und sein sprühendes Temperament auf die Spieler einwirken lässt, das grenzt an's Unbegreifliche. Die Beethoven-Ouvertüre, das Paradestück aller Taktstockvirtuosen, erschien tatsächlich überlebensgross, eitel Stimmung, ganz Ton und dabei echt beethovenisch. Und dann Bruckners Riesenwerk! Wunderbar in allen motivischen und thematischen Einzelheiten, jedes Instrument individualisiert und doch wieder alle diese Ideen, Stimmungen zum Kunstwerk von gigantischer Grösse aufgebaut. - Auch der Laie musste fühlen, dass er Zeuge einer Interpretationskunst in ihrer höchsten Vollendung sei. [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191012056, "Datum": "nach dem 5.12.1910", "Haupttext": "Die »Signale für die musikalische Welt« schreiben über das Konzert: \n  »[...] Man hatte für das IV. Philharmonische Konzert das Dirigentenpult Nikisch's mit einer dünne Blumengirlande dekoriert, wohl um ihm dafür zu danken, dass er (für das erhöhte Honorar) Berlin treu bleiben will. - Trotzdem blieb die von mancher Seite erhoffte Ovation aus und der Empfang überschritt kaum das übliche Mass ... Vielleicht warf das Hauptwerk des Programmes seine Schatten voraus: Bruckners 5. Symphonie (B-dur). Die Wiedergabe war eine sehr schön auf Klang hinausgearbeitete und manche Stelle, die früher das Publikum nicht berührt hat, tat es diesmal. Bruckner ist ein Architekt, der häufig genug dem Gebäude eines Satzes keine klare Fassade gibt. Um einem Musik-Architekten auf seinem Kunstwege folgen zu können, muss der Interpret auch ein Quantum Durchgeistigung der Musik leisten können. Hier tritt denn auch der Punkt ein, wo Nikisch Bruckner gegenüber versagt, denn er ist viel zu sehr Instinkt-Musiker, um einem mit enormem Geist aufgebauten Werk die klaren, fast möchte man sagen materialistischen Berechnungen unterlegen zu können. Es war eben vieles sehr schön, kraftvoll und überzeugend, aber volle Gerechtigkeit ist Bruckner und seinem Werk nicht widerfahren.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193701076, "Datum": "nach dem 7.1.1937", "Haupttext": "Die »Signale für die musikalische Welt« schreiben über das Konzert vom 7.1.1937 mit der 4. Symphonie unter Matacic: »[...] Ganz ausgezeichnet ließ der stürmisch gefeierte Dirigent die Schönheiten der »Romantischen« von Bruckner erstehen [...]«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193806115, "Datum": "11.6.1938, Samstag", "Haupttext": "Die STAGMA genehmigt der Internationalen Bruckner-Gesellschaft die Aufführungsrechte der Symphonien 1 (beide Fassungen), 4, 5, 6 und 9.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 185602246, "Datum": "nach dem 24.2.1856", "Haupttext": "Die Statthalterei schließt sich zunächst den Argumenten der geistlichen Vogtei an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185809235, "Datum": "(23.9.1858, Donnerstag)", "Haupttext": "Die Statuten des von Rudolf Weinwurm geleiteten »Akademischen Gesangvereins der Wiener Universität« werden genehmigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192110185, "Datum": "18.10.1921, Dienstag", "Haupttext": "Die Steyrer Zeitung bringt ein Gedicht von Gregor Goldbacher.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190105125, "Datum": "12.5.1901, Sonntag", "Haupttext": "Die Steyrer Zeitung Nr. 38 bringt auf S. 1 eine ausführliche Ankündigung zur Aufführung des \"Te deum\" am 19.5.1901.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190602095, "Datum": "9.2.1906, Freitag", "Haupttext": "Die Straße hinter dem Garten der Familie Hueber in Vöcklabruck wird »Dr. Anton Bruckner-Straße« benannt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191208155, "Datum": "15.8.1912, Donnerstag [?]", "Haupttext": "Die Studienpartitur der 2. Symphonie erscheint mit der Plattennummer 3594 bei der Universal-Edition.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191208085, "Datum": "8.8.1912, Donnerstag", "Haupttext": "Die Studienpartitur der 5. Symphonie wird mit Plattennummer 3597 von der Universal-Edition veröffentlicht.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190312125, "Datum": "12.12.1903, Samstag", "Haupttext": "Die Studienpartitur der 9. Symphonie erscheint bei der Universal-Edition mit der Nummer 931.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190407005, "Datum": "Juli 1904", "Haupttext": "Die »Süddeutschen Monatshefte« No. 7 bringen auf S. 586 - 605 einen Aufsatz von Rudolf Louis »Anton Bruckner in Wien«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187511115, "Datum": "11.11.1875, Donnerstag", "Haupttext": "Die Tagespost erwähnt Bruckner auf S. 3 im Bericht über das erste Konzert der Linzer Liedertafel »Frohsinn« unter dem neuen Chormeister Hummel: »Liedertafel »Frohsinn«. [/] Linz, 9. November 1875. [/] Die Liedertafel »Frohsinn« gab gestern im städtischen Volksgartensalon ihr erstes Konzert unter ihrem neuen Chormeister Herrn Hummel. [...] lauschten wir nicht nur dem wundervollen, blos geflüsterten Pianissimo aus der Pruckner'schen Dirigentenzeit, sondern erwärmten uns auch an der ergreifenden Wirkung des zum mächtigen Fortissimo anschwellenden Crescendo, an der Energie im Ausdrucke und der tadellosen Präcision des Vortrages. [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 199603225, "Datum": "22.3.1996, Freitag", "Haupttext": "Die Textilrestauratorin Dr. Sille teilt Bruno Kaufmann mit, dass die Bekleidung von Bruckners Leichnam am 1.4.1996 abgeholt und wieder angebracht werden könne. Die Textilien seien völlig verschimmelt gewesen und nach Rücksprache mit Prof. Oeschger (Mikrobiologisches Institut der Universität Basel) in 60° warmem destillierten Wasser gewaschen worden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191010225, "Datum": "22.10.1910, Samstag", "Haupttext": "Die Universal-Edition veröffentlicht die Studienpartitur von 9. Symphonie und »Te deum« mit der Nummer 2990.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192903255, "Datum": "25.3.1929, Montag", "Haupttext": "Die Universal-Edition veröffentlicht eine von Wöss »1927« (*) neu revidierte Partitur der 3. Symphonie mit der Nummer 8864 (letzte Neuauflage des Zweitdrucks mit 171 Seiten (*)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189402194, "Datum": "vor dem 19.2.1894", "Haupttext": "Die Universität erhält die Widmungspartitur der 1. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186505155, "Datum": "15.5.1865, Montag", "Haupttext": "Die Uraufführung des »Tristan« muß wegen Erkrankung von Frau Schnorr-Carolsfeld verschoben werden. Bruckner wohnt im Hotel »Vier Jahreszeiten«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186908005, "Datum": "August 1869", "Haupttext": "Die von Habert herausgegebene »Zeitschrift für katholische Kirchenmusik« 2 (1869), Nr. 8, S. 63, berichtet über Bruckners Erfolge in Nancy und Paris. \n\n»                         Mittheilungen.\n\n    Der frühere Domorganist in Linz, Herr Anton Bruckner, gegenwärtig Professor am Konservatorium in Wien, hat bei dem Orgelkonzerte in Nancy, wie das L. W. B. schreibt, alle anderen Konzertanten weitaus übertroffen, wurde mit stürmischem, nicht endenwollendem Beifall überhäuft, musste auf allgemeines Verlangen nach Paris mitreisen, um dort gleichfalls sich auf der Orgel öffentlich zu produziren, wo er mit demselben Erfolge ausgezeichnet wurde.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 197310005, "Datum": "Oktober 1973", "Haupttext": "Die von Peter Ruzicka modifizierte »Oeser-Fassung« des Finales der 9. Symphonie [vgl. 12.10.1940] wird nach den drei ersten Sätzen (*) als Überleitung zum \"Te deum\" durch das Radiosinfonieorchester Berlin aufgeführt. (Rundfunkproduktion »Annäherung an einen Torso« durch den RIAS 1976).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189105265, "Datum": "26.5.1891, Dienstag", "Haupttext": "Die Vossische Zeitung Nr. 237 (Morgenausgabe, S. 4) meldet, daß heute die Orchesterproben begännen. Nicodé sei schon in Berlin eingetroffen, Bruckner werde morgen erwartet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186703045, "Datum": "4.3.1867, Montag", "Haupttext": "Die »Warte am Inn« meldet auf S. 79 die Aufführung [der d-Moll-Messe am 10.2.1867] in Wien: \n    »M Linz. [...] - Eine von dem hiesigen Domorganisten Bruckner komponirte Messe wurde unlängst in der Burgkirche zu Wien mit rühmlicher Anerkennung aufgeführt. Bruckner in Linz, Verwalter Santner in Suben (bei Schärding) und Organist Reiter in Braunau würden unter günstigeren Verhältnissen, wo ihnen Gelegenheit zum Studium und Ideenaustausche mit anerkannt berühmten Komponisten zu Theil würde, gewiß noch erhebliche Leistungen zu Stande bringen. Wir möchten wünschen, daß diesen strebsamen Tonkünstlern ein günstigerer Wirkungskreis angewiesen werden möchte.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190610035, "Datum": "3.10.1906, Mittwoch", "Haupttext": "Die Welser Zeitung bringt ein Bruckner-Gedicht von Eduard Samhaber [identisch mit dem Gedicht vom 23./24.5.1900?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194510205, "Datum": "20.10.1945, Samstag", "Haupttext": "Die Wiederkonstituierung des Brucknerbundes für Oberösterreich wird genehmigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190103285, "Datum": "28.3.1901, Donnerstag", "Haupttext": "Die Wiener Abendpost (Beilage zur Wiener Zeitung) Nr. 72 berichtet auf S. 4 vom Festkonzert in Linz mit Aufführung der 4. Symphonie (mit 120 Musikern) am 24.3.1901, signiert \"Dr. K. F.\" (*).\n\nDer Alpen-Bote Nr. 25 meldet auf S. 5, dass das \"Te deum\" am 19.5.1901 [in Steyr] aufgeführt wird (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190006275, "Datum": "27.6.1900, Mittwoch", "Haupttext": "Die Wiener Allgemeine Zeitung berichtet nochmals vom Paris-Gastspiel der Wiener Philharmoniker. Bruckner [Scherzo der 4. Symphonie am 21.6.1900] wird nicht erwähnt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190012135, "Datum": "13.12.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Die Wiener Allgemeine Zeitung bespricht zwei Konzerte des Neuen Philharmonischen Orchesters unter Löwe, darunter jenes mit der 4. Symphonie [am 20.11.1900].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190003105, "Datum": "10.3.1900, Samstag", "Haupttext": "Die Wiener Allgemeine Zeitung vergleicht bei der Besprechung eines Konzerts mit der 1. Sinfonie von Brahms den Erfolg von Ferdinand Löwe mit dem Gustav Mahlers am 30.1.1900 (mit Bruckners 4. Symphonie) [recte 28.1.1900].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187903145, "Datum": "14.3.1879, Freitag", "Haupttext": "Die Wiener Blätter für katholische Kirchenmusik, 1. Jahrgang 1878/79, Nr. 6, berichten auf S. 2f vom Gutachten zur Orgel der Votivkirche (die Windlade, Windführung und das Gebläse betreffend). Das Gutachten sei am 29. Oktober 1878 in Wien von Gottfried Preyer, Dr. Carl Hausleithner und Anton Bruckner unterzeichnet worden. \n   »[...] Das neue Werk entspricht sonach allen Anforderungen auf das vollständigste und gibt sprechendsten Beweis von dem ausgezeichneten Wissen und Können der Erbauer, die ihren Vertragspflichten genau nachgekommen sind, weshalb denn auch die Annahme dieses vollendeten Kunstwerkes ohne Weiteres erfolgen kann.\nWien, am 29. October 1878.\nGottfried Preyer, m. p.\nk. k. Hof= und Domcapellmeister.\nDr. Carl Hausleithner, m. p.\nAnton Bruckner, m. p.\nkk. Hoforganist u. Professor am Conservatorium.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188008105, "Datum": "10.8.1880, Dienstag", "Haupttext": "Die Wiener Blätter für Katholische Kirchenmusik, II. Jg. 1879/80, Nr. 11, beschäftigen sich in einem Artikel auf S. 145 mit Bruckners d-Moll-Messe [Kritik zum 6.6.1880]: \n»Wien. (Kirchenmusik in der Hofcapelle:) Das Repertoir der Hofcapelle brachte im Laufe des vorletzten Monats einige interessante Tonwerke, darunter auch Messen von A. Bruckner und F. Krenn. Die D-Messe von Bruckner ist ein großartig angelegtes Werk, das Einzelnheiten [sic] von großer Schönheit und Erhabenheit (wie z. B. Kyrie), zuweilen höchst geniale, ja ergreifende, aber auch viele, für eine liturgische Meßcomposition wenig zusagende, wunderliche Züge (vide Credo) enthält und sich im Ganzen mehr dem Oratorien= als Kirchenmusik=Style zuneigt. Reiche Polyphonie und thematische Arbeit hat diese Tonschöpfung des renommirten Contrapunktisten Bruckner nicht aufzuweisen. Die beiden Vocaleinlagen überraschten uns auf das angenehmste, denn dieselben sind Kirchenmusik der edelsten Art. [... über Krenns C-Dur-Messe ...] [Signatur:] B.« [der Herausgeber Josef Böhm?].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192408075, "Datum": "7.8.1924, Donnerstag", "Haupttext": "Die Wiener Mittagszeitung Nr. 181 informiert auf S. 3 über eine Aufführung der 3. Symphonie unter Richard Ehrmann in einem Burggartenkonzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187910185, "Datum": "18.10.1879, Samstag", "Haupttext": "Die Wiener Signale Nr. 34 kündigen auf S. 270 an, daß in den Abenden des Hellmesbergers-Quartetts Bruckners Streichquintett erstmals aufgeführt werden wird: »[...] Bruckner, Quintett (neu) mit zwei Violinen [...]« [gemeint wohl: zwei Violen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189803285, "Datum": "28.3.1898, Montag", "Haupttext": "Die Wiener Sonn- und Montags-Zeitung Nr. 13 bringt auf S. 10 eine Kritik (signiert \"H. W.\" [= Hans Woerz?]) zur Aufführung der 5. Symphonie [am 1.3.1898] (*) \nund erwähnt Bruckner auch im Bericht vom Konzert des Wagner-Vereins [\"Te deum\" am 7.3.1898] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189807185, "Datum": "18.7.1898, Montag", "Haupttext": "Die Wiener Sonn- und Montags-Zeitung Nr. 28 bringt auf S. 1f ein Feuilleton \"Deutsche Musik im 19. Jahrhundert\" (signiert \"H. W.\" [= Hans Woerz]), in dem Bruckner erwähnt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191504145, "Datum": "14.4.1915, Mittwoch", "Haupttext": "Die Wiener Stadtbibliothek inventarisiert vier 1914 von Cyrill Hynais' Witwe Hermine Hynais erworbene Bögen zum Finale der 9. Symphonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185901055, "Datum": "(5.1.1859, Mittwoch)", "Haupttext": "Die Witwe Johann Baptist Schiedermayrs in Linz gestorben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190301255, "Datum": "25.1.1903, Sonntag", "Haupttext": "Die Wochenschrift für Kunst und Musik berichtet auf S. 69 von der Aufführung des Quintetts im 3. Abend des Prill-Quartetts [Ende 1902 oder Januar 1903?]. Klavierbegleiter beim Klavierquintett von César Franck war Henryk Melcer (*). \nAuf S. 71 wird von den im kleinen Festsaal der Universität stattfindenden Bruckner-Abenden mit Klavieraufführungen der Symphonien [Mathilde Helm, Hans Wagner, Theodor Helm] berichtet (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190506155, "Datum": "15.6.1905, Donnerstag", "Haupttext": "Die Wochenschrift für Kunst und Musik berichtet vom Grazer Tonkünstlerfest mit Aufführung der 8. Symphonie am 2.6.1905.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190507155, "Datum": "15.7.1905, Samstag", "Haupttext": "Die Wochenschrift für Kunst und Musik berichtet vom Schlusskonzert des Wiener Konservatoriums im großen Musikvereinssaal, bei dem auch das Adagio aus Bruckners Quintett aufgeführt wurde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190302085, "Datum": "8.2.1903, Sonntag", "Haupttext": "Die Wochenschrift für Kunst und Musik berichtet von der Aufführung der 4. Symphonie unter Felix Mottl am 30.1.1903.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190301045, "Datum": "4.1.1903, Sonntag", "Haupttext": "Die Wochenschrift für Kunst und Musik berichtet von der Aufführung der 4. Symphonie unter Ferdinand Löwe [17.12.1902].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190408155, "Datum": "15.8.1904, Montag", "Haupttext": "Die Wochenschrift für Kunst und Musik bringt einen Nachruf auf [den am 6.8.1904 verstorbenen] Hanslick, in dem auch Bruckner erwähnt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190110175, "Datum": "17.10.1901, Donnerstag", "Haupttext": "Die Wochenzeitung Beatrice Weekly Times Nr. 45 (Beatrice, Nebraska) bringt den historischen Überblick zum 12.10.1901 (mit dem falschen Sterbedatum Bruckners) mit Verspätung auf S. 2:\n\"         This Date In History–Oct. 12.\n1537–Edward VI. of England was born at Hampton Court. [...] 1896–Herr Bruckner, celebrated musical composer, died in Vienna; born 1824. 1899–Boers began hostilities in South Africa  [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190408205, "Datum": "20.8.1904, Samstag", "Haupttext": "Die Wochenzeitung Die Zeit Nr. 516 bringt auf S. 92f eine Rezension von Friedrich Hlaváč zu Hanslicks Buch Aus meinen Alben, in der Bruckner erwähnt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186901013, "Datum": "ca. ab 1869", "Haupttext": "Die Zahl der wöchentlichen Unterrichtsstunden am Konservatorium steigt von 12 auf 16; das Jahresgehalt (bisher 800 fl) wird um 240 fl. erhöht.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 191208235, "Datum": "23.8.1912, Freitag", "Haupttext": "Die Zeitschrift \"Der Guckkasten\" bringt in Heft 27 auf S. 4 die Silhouette von Dr. O. Böhler \"Bruckner an der Orgel\" [IKO 44] und nebenstehend ein Gedicht \"Anton Bruckner an der Orgel.\" von Max Hayek.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189906155, "Datum": "15.6.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Die Zeitschrift \"Der Kirchenchor\" Nr. 6 bringt auf S. 48 eine Besprechung der Aufführung der e-Moll-Messe [am 17.3.1899], wobei erwähnt wird, daß F. X. Haberl Bruckners \"Ave Maria\" [WAB 6] als \"musikalischen Klecks\" bezeichnet habe.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189805156, "Datum": "ca. Mitte Mai 1898", "Haupttext": "Die Zeitschrift \"Der Kunstwart\" berichtet auf S. 129 von einer Aufführung der 5. Symphonie durch das Kaim-Orchester unter Ferdinand Löwe. Im selben Konzert seien von Hugo Wolf \"Der Feuerreiter\" und das \"Elfenlied\" aufgeführt worden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189906006, "Datum": "Anfang Juni 1899", "Haupttext": "Die Zeitschrift \"Der Kunstwart\" berichtet im 1. Juniheft auf S. 164f, daß im Dresdner Musikwinter Nicodé die 4. Symphonie aufgeführt habe [am 9.11.1898].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189805004, "Datum": "Anfang Mai 1898", "Haupttext": "Die Zeitschrift \"Der Kunstwart\" meldet im 1. Mai-Heft auf S. 97, daß der Linzer Gemeinderat Mittel für Brucknerfeste bewilligt hat. Das erste Konzert habe schon stattgefunden [20.3.1898].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187004295, "Datum": "29.4.1870, Freitag", "Haupttext": "Die Zeitschrift »Der Wanderer« Nr. 117 kündigt für den 1.5.1870 Bruckner als Organisten in der Augustinerkirche an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189812005, "Datum": "Dezember 1898", "Haupttext": "Die Zeitschrift Die Lyra berichtet auf S. 56(6) über das Konzert am 27.11.1898 mit der 2. Symphonie (*). Das 1. Dezemberheft der Zeitschrift Der Kunstwart bringt auf S. 158 einen Artikel über Neudeutsche Musik, in dem auch das Te deum erwähnt wird (**).\nDie Österreichische Musik- und Theaterzeitung Nr. 7 [vermutlich 1.12.1898] erwähnt Bruckner auf S. 8f im Artikel von Theodor Helm Dreissig Jahre Wiener Musikleben (1866 - 1896). Erinnerungen eines Musikkritikers (***).\n[wann genau? November 1898?] Aufführung der 5. Symphonie unter Rottenberg im 2. Opernhauskonzert in Frankfurt (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192506096, "Datum": "nach dem 9.6.1925", "Haupttext": "Die Zeitschrift für Musik berichtet vom 19. Schlesischen Musikfest in Görlitz vom 5. - 9.6.1925: \n   »[...] Auch als Chorleiter verstand der große Magier des Taktstockes [Furtwängler], den aus 600 Sängern bestehenden Chor in wahre Glut und Begeisterung zu versetzen. Beim »Tedeum« von Bruckner holte er aus den Sängern das Letzte heraus. [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189903156, "Datum": "etwa Mitte März 1899", "Haupttext": "Die Zeitschrift \"Der Kunstwart\" berichtet auf S. 418f von der Aufführung der 5. Symphonie unter Nikisch in Berlin [24.10.1898] (*). \n\nAuf S. 420 Artikel über Gustav Mahlers Verhalten zum Aufruf für das Wiener Bruckner-Denkmal [vgl. 22./23.2.1899] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190404235, "Datum": "23.4.1904, Samstag", "Haupttext": "Die Zeitschrift Die Zeit Nr. 499 schreibt in der Rubrik Aus der jüngsten Musikliteratur von Dr. Wilhelm Altmann, dass Bruckner in Briefen an Franz Liszt erwähnt wird.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188501276, "Datum": "nach dem 27.1.1885", "Haupttext": "Die Zeitschrift »Signale« brachte wiederum keinen Artikel über das Leipziger Konzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 201703316, "Datum": "31.3. - 1.4.2017, Freitag/Samstag", "Haupttext": "10. Bruckner Journal Readers Biennial Conference in Oxford.\nReferate von Malcolm Hatfield, Benjamin Korstvedt, Paul Hawkshaw, Julian Horton, Thomas Röder, Miguel Ramirez [siehe die Anmerkung], William Carragan (vorgetragen von Korstvedt), Andrea Harrandt [siehe die Anmerkung], Eric Lai, Crawford Howie [siehe die Anmerkung].\nAufführung von Bruckners Liedern.\nVerleihung der Kilenyi-Medaille der Bruckner Society of America an Gerd Schaller.\nKen Ward übergibt die Redaktion des Bruckner Journals an Michael Cucka.", "Letzte Änderung": "10.02.2026 13:04"}, {"ID": 192311125, "Datum": "12.11.1923, Montag", "Haupttext": "[12.11.1923?]\nAufführung der 4. Symphonie durch das Bayerische Staatsorchester unter Hans Knappertsbusch im 3. Abonnementkonzert der Musikalischen Akademie im Münchner Odeon (*).\n \nThe News-Sentinel (Fort Wayne Sentinel, Fort Wayne, Indiana) übernimmt auf S. 4 die Artikelserie (vgl. zu Bruckner 9.9.1923), in der das Jugendschicksal berühmter Männer dargestellt wird:\n\"Poor Boys Who Became Great\n         By Frederick Houk Law.\n              (By Frederick Houk Law)\nAnton Bruckner, Who Taught Himself Music.\n     \"I never had the chance to learn to play well! You see I took only a few lessons and then I gave it up. But people say that if I had kept on I might have made a first class player.\"\n     Well, there was Anton Bruckner, who lived over in Austria less than a hundred years ago. In 1924 the people who love organ music, and who delight in symphonies and masses and requiems, may celebrate the one hundredth anniversary of the birth of Anton Bruckner, one of the greatest of organists and one of the greatest composers of organ music. Anton Bruckner came before the world in a most dramatic manner.\n     In the town of Linz in Austria there was open a place for an organist. The authorities announced that the place would be given to the man who could play the organ best. Many celebrated musicians came, and played–men who had years of training under the best masters. Then there stepped forward young Anton Bruckner. He was nobody at all. He had had no master worth the mention. His father and mother had died, leaving him to the mercies of a selfish world.\n     The lonely boy liked music as he liked life. He actually picked up the art of playing. Then he set himself to it, and without much help, mastered the organ. He was unknown, poor, friendless. He won the competition–for he could play better than the celebrated musicians who had come. He studied more, and lo! he became the organist for the emperor up in Vienna. The years went on, and before he died in 1896 at the age of 72 he had traveled through Europe, playing his own great compositions. His music arose in cathedrals. His symphonies delighted great audiences. He had taught himself, and he had made himself a master!  Why try to excuse shortcomings by saying that you never had a chance to do better. The chance lies in you yourself and not in outward circumstances!\n             –————\nNext: James Ferguson, Who Made the Sun and Moon Go Around.\" (**).\n \nThe Sun Nr. 154 (The Baltimore Sun) bringt auf S. 9 einen Bericht von Hendrik Willem van Loon aus Den Haag in Form von Tagebuchnotizen, in deren einer (vom 23.10.1923) Bruckner erwähnt wird [erste und letzte Zeile sind wie handgeschrieben gedruckt]:\n\"       H  v  L\nOf the Editorial Staff of The Sun.\n                          THE HAGUE, October 18.\nSEVERAL thrifty Dutchmen have been in to see me and ask particulars about a certain Edward Bok [... über Friedensaktivisten ...].\n                   *    *    *\n                                    October 23.\nONE does desperate things in Holland when it has rained steadily for three weeks and when the only choice of amusement is between Mahler's Seventeenth Symphonie and Bruckner's Sixteenth.\n     I have gone back to Spinoza.\n     I always go back to Spinoza.\n     In the arid wilderness of modern philosophy he is the only oasis where pure and unadulterated water can be found by those lucky enough to discover the hidden source.     But this oasis lies many years away [...]\n[signiert mit handschriftlicher Unterschrift:]\nHendrik Willem von Loon.\" (***).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:52"}, {"ID": 196105065, "Datum": "6.5.1961, Samstag", "Haupttext": "14 Photographien in einem Umschlag \"Anton Bruckner's Leichnam in seinem Sarge photographiert am 6. Mai 1961 St. Florian\". Sie zeigen Menschengruppen vor dem Sarkophag (u. a. mit Dr. Hans Hierzenberger (Obmann des Bruckner-Bundes), Unterrichtsminister Dr. Heinrich Drimmel, Dr. Karl Rehberger, Dr. Leopold Nowak), den inneren Sarg freistehend auf dem Boden, das Einbringen des inneren Sarges in den Sarkophag, Bruckners Antlitz durch das Sichtfenster des inneren Sarges (*).\n \n\"Protokoll über die Renovierung des Bruckner-Originalsarkophages in der Gruft in St. Florian\"\n     1. Am 17.2.1961 Übergabe an Firma Firlei in Linz wegen Renovierung in Altsilber. Initiative des Brucknerbundes für Oberösterreich. Die Kosten werden von der Lehrerschaft Oberösterreichs übernommen.\n     2. Der Innensarg wurde in einem Kupfersarg der Firma Wellisch (Wien, Marschner) an Ort und Stelle gelagert.\n     3. Heute um 17 Uhr wurde der Innensarg dem Ersatzsarkophag entnommen, das deutlich sichtbare Antlitz durch das Glasfenster amtlich photographiert, festgestellt, dass der Innensarg unverletzt und mit dem Originalsarg identisch ist und Bruckners Leichnam enthält.\n     \"4.) Das allein sichtbare Antlitz Bruckners hat schwärzliche Farbe angenommen und ist für eine Zurschaustellung nicht mehr geeignet. Die amtlichen Photos dürfen nicht veröffentlicht werden, nur in den Archiven hinterlegt werden.\n     5.) Der renovierte Über-Sarkophag wird als der Originalsarkophag festgestellt.\n     6.) Der Innensarg mit Anton Bruckners sterblicher Hülle wurde wieder in den restaurierten Originalsarkophag umgebettet und dieser verschlossen.\"\n \nUnterzeichnet von Norbert Furreg, Leopold Hager, Fritz Rauch, Leopold Nowak, Joseph Kronsteiner, Max Eiersebner, Dr. Hierzenberger, Dr. Bruno Theusing, Ludwig Daxperger, Franz Firlei, Georg Wellisch, Kant [?] Spark.Beamter, Dr. N. Wibiral\" (**).\n \nZwei dazu passende Protokollentwürfe (mit teilweise identischen Passagen) sind erhalten geblieben, außerdem diverse Listen, meist Gästelisten (***).", "Letzte Änderung": "03.12.2024 20:59"}, {"ID": 183306015, "Datum": "1.6.1833, Samstag", "Haupttext": "[1.6. oder 7.6.1833?]\nFirmung durch Bischof Gregorius Ziegler in Linz. Pate ist Johann Baptist Weiß.\nDer (teilweise vorgedruckte) Eintrag im Firmzettel lautet:\r\n     »Gefirmt vom HH. Bischofe zu Linz, Gregorius Thomas, ward Anton Bruckner den 1ten Juny 1833.\r\nals Pathen standen bey: Joh. B. Weißmp« (*).", "Letzte Änderung": "31.03.2025 21:46"}, {"ID": 185402185, "Datum": "18.2.1854, Samstag", "Haupttext": "[1854?] Aufführung des vierten der 4 Tantum ergo [WAB 41] in St. Florian (*).\n \nNotiz in Traumihlers Ausgabenverzeichnis:\n\"18. Februar     Zum Dankamt für die Rettung des Kaisers 1 Trompeter [keine Zahlangabe, in anderen Fällen 2 fl.]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188605305, "Datum": "30.5.1886, Sonntag", "Haupttext": "[1880 oder 1886?] Separate Aufzeichnung des Morgengebetes (*).\n \n(Brief von Joh. Bap. Burgstaller an Bernhard Deubler:\r\n     Dass der Diözesan-Cäcilien-Verein 1886 auf Wunsch des Prälaten nicht in St. Florian tagen könne, habe er sofort P. Coelestin Baumgartner (Lambach) und P. Joseph Calasanz Heidenreich in einer Comite-Sitzung mitgeteilt. Außer Deubler habe auch Chorregent P. Waidinger nicht dabei sein können. Die Alumnen Binder und Hager anwesend. Erwähnt den Allgemeinen Österreichischen Cäcilien-Verein und Ambrosius-Verein. Aus Gesundheitsgründen müsse er als Domvikar zurücktreten, bleibe aber bei der Musik des Maria-Empfängnis-Domes. Besuch von Mauracher; Werk von Josef Gruber (Deubler gewidmet) noch für 1886 geplant. Der Reverendissimus [Bischof?] hänge leider der nichtcäcilianischen Wiener Geschmacksrichtung an. Die Obmannsstelle beim Cäcilien-Verein sei ein Joch, das er bald ablegen wolle (**)).", "Letzte Änderung": "29.08.2025 04:48"}, {"ID": 187611155, "Datum": "15.11.1876, Mittwoch, Hl. Leopold", "Haupttext": "1. Außerordentliches Gesellschaftskonzert unter Herbeck mit Haydns »Schöpfung« und den Solisten Wilt, Vogl und Rokitansky.\n[nicht gesichert! siehe die Anmerkung]\n\nMöglicherweise hat Bruckner dieses Konzert besucht und wegen der knappen Zeit nach dem Hofkapellendienst einen Wagen zum Musikvereinssaal benutzt und Gaigg von Bergheim mitgenommen (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194011135, "Datum": "13.11.1940, Mittwoch", "Haupttext": "1. Gesellschaftskonzert der Gesellschaft der Musikfreunde im Großen Musikvereinssaal in Wien mit der f-Moll-Messe, zu der Franz Kosch eine Einführung verfaßte (*).\nEs spielen die Wiener Symphoniker und der Singverein unter Rudolf Moralt. Auf dem Programm steht zuvor Hugo Wolfs \"Christnacht\". Solisten sind Gertrude Hutter, Gerty Molzen, Josef Witt und Josef Manowarda, Solovioline Rudolf Malcher, an der Orgel Franz Schütz (*a).\n\r\nBrief von Hilde Wendler an Max Auer: [u.a.] über die Bruckner-Büste von Felix Pfeiffer, die aus der Deutschen Kunstausstellung für die Reichskanzlei angekauft worden sei (**).", "Letzte Änderung": "01.12.2025 23:23"}, {"ID": 187211105, "Datum": "10.11.1872, Sonntag", "Haupttext": "1. Gesellschaftskonzert unter der Leitung von Johannes Brahms mit Werken von (*) Händel, Mozart, Eccard, Isaak und Schubert (Orchesterfassung der C-Dur-Sonate D 812 von Joachim [°]) unter der Mitwirkung von Marie Wilt, Epstein, Hellmesberger u.a. und des Singvereins [#]; die neue Orgel übernimmt bei Händels »Te Deum« den von Brahms eingerichteten Basso-continuo-Part. Als Orgelspieler werden Bruckner (**) und [glaubhafter] Rudolf Bibl (***) überliefert.\n \nEin Inserat im Fremdenblatt Nr. 310 auf S. 29 macht auf das Orgelkonzert vom 15.11.1872 aufmerksam:\n     \"[...] 5. Improvisation des Herrn Prof. Bruckner. [...]\".\nAuf S. 30 eine Annonce für das heutige Wagner-Konzert von Eduard Strauß im Musikvereinssaal (°°).", "Letzte Änderung": "23.10.2024 07:48"}, {"ID": 188111135, "Datum": "13.11.1881, Sonntag", "Haupttext": "1. Gesellschaftskonzert unter Gericke mit Haydns »Schöpfung«.\n[nicht gesichert! siehe die Anmerkung]\r\nMöglicherweise hat Bruckner dieses Konzert besucht und wegen der knappen Zeit nach dem Hofkapellendienst einen Wagen zum Musikvereinssaal benutzt und Gaigg von Bergheim mitgenommen (*).", "Letzte Änderung": "24.08.2025 08:02"}, {"ID": 187811165, "Datum": "16.11.1878, Samstag", "Haupttext": "1. Künstler-Abend der Gesellschaft der Musikfreunde. Mitwirkende: de Munk (Violoncello) mit Stücken von Piatti, Chopin, Vidor, Vieuxtemps und Saint-Saens, Cäcilie Gaul (Klavier) mit einer Phantasie von Henselt, Frl. Meißlinger (Alt) und Herr Blum (Bariton) mit Duetten von Mehul und Schumann und Liedern von Schubert, Meyerbeer und Mendelssohn (aus \"Paulus\"), Herr Blasel und Herr Eppich (humoristische Szene). Beim Hauptwerk, Gounods \"Gallia\", wirken der Singverein [und das Orchester] der Gesellschaft der Musikfreunde und Zellner als Organist unter Leitung von Eduard Kremser mit. Für die Tanzmusik ist die Militärkapelle zuständig (*).\n \nKalendernotiz Bruckners: »A. 16. Nov. I. Künstlerabend angewohnt; gezanzt [sic] zum Schluß mit Frl Rothler (?) (Reichsrathsabgeordneter Vormund Ankergebäude.)\" (**).\n \nDatierung \"XXV. (16/11)\" in Franz Schalks Mitschrift des Harmonielehre-Kurses Bruckners (***).", "Letzte Änderung": "26.03.2025 09:27"}, {"ID": 193610075, "Datum": "7.10.1936, Mittwoch", "Haupttext": "1. Tag des Bruckner-Festes in Wien.\nUm 19 Uhr überträgt Radio Wien Max Auers Eröffnungsansprache \"Bruckners \"Lamento e trionfo\"\".\nIm Eröffnungskonzert der Gesellschaft der Musikfreunde [um 19:30 Uhr] spielen die Wiener Symphoniker unter Oswald Kabasta die 4. und 9. Symphonie (in den Originalfassungen) im Großen Musikvereinssaal (*).\n \nAufführung der 5. Symphonie (in der Originalfassung) unter Gotthart E. Lessing in Plauen (**).\n \nBegrüßungskonzert (im Rahmen der 4. Internationalen Arbeits- und Festwoche für geistliche Musik Frankfurt, veranstaltet von der Internationalen Gesellschaft für Erneuerung der katholischen Kirchenmusik, 7. - 13.10.1936) mit Aufführung des \"Te deum\" durch das Städtische Orchester (= Opernhaus- und Museumsorchester), den Cäcilien-Verein, den Rühlschen Gesangsverein unter Paul Belker mit den Solisten Ria Ginster, Luise Richartz, Andreas Kreuchauff und Johannes Willy.\nWeitere Mitwirkende sind Josef Jongen (in einem eigenen Orgelkonzert) und der Warschauer Cellist Prof. Wilkomirski (***).", "Letzte Änderung": "29.11.2025 13:34"}, {"ID": 186301205, "Datum": "20.1.1863, Dienstag", "Haupttext": "[20.1.1863?] Kollaudierung der Orgel in Perg (*).\n \nBericht des Linzer Abendboten über die Vorbereitungen zur Aufführung des \"Tannhäuser\" [am 13.2.1863] (**).", "Letzte Änderung": "01.12.2025 07:04"}, {"ID": 189010286, "Datum": "nach dem 28.10.1890", "Haupttext": "[29. oder 30.10.1890]\nBrief von Max von Oberleithner an Bruckner [zur Datierung siehe die Anmerkung]:\n     Wenn er die Leiche von Oberleithners Mutter zu sehen wünsche, so solle er noch heute abends kommen, da morgen der Sarg geschlossen werde.\n\n\n[siehe auch \"31.10.1890\" - möglicherweise Tag der Beisetzung]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193404275, "Datum": "27.4.1934, Freitag", "Haupttext": "2. Einführungsabend zum Bruckner-Fest in Mannheim. Grüninger spricht über die 8. Symphonie, die danach von Klara und Elisabeth Ernst in Grunskys Bearbeitung für 2 Klaviere gespielt wird (*).\n \n[geschätzte Datierung]\r\nAufführung der e-Moll-Messe unter J. S. Winter in der Josefskirche in Mannheim, quasi ein Auftakt zum Bruckner-Fest, aber außerhalb des offiziellen Festprogramms (*a).\n \nVorstandssitzung des Musikwissenschaftlichen Verlags. Die Firma Oscar Brandstetter, die bereits mit dem Benno-Filser-Verlag zusammengearbeitet hatte, wird als Partner aufgenommen. Justus Brandstetter erhält durch eine Aufstockung die Hälfte der Genossenschaftsanteile.\n(Er wird 1935 Vorstandsmitglied.) (**).", "Letzte Änderung": "15.04.2025 10:00"}, {"ID": 188408095, "Datum": "9.8.1884, Samstag", "Haupttext": "2. Teil von Heinrich Schusters Artikel [1. Teil am 2.8.1884] in der Allgemeinen Kunst-Chronik VIII, Nr. 32, S. 640 - 644. Auf S. 642 erwähnt er das »jüngste« Graduale »Christus factus est« [das erst am 9.11.1884 uraufgeführt wurde, WAB 11] und das »vor einigen Jahren componirte Te-Deum«, auf S. 643 das Orgelspiel am 15.11.1872 und 26.10.1873.\n     »Anton Bruckner.\n          (Schluss.)\n     Das innerste Wesen der Brucknerschen Werke besteht in einer üppigen Kraft des Könnens und Lebendigkeit ds Schaffensdranges, wie beide wahrlich nur sehr selten vorkommen. [... über den männlichen Charakter und die Eigenart der Brucknerschen Musik ... über die Harmonik, die kontrapunktische Kunst (mit Hinweis auf die 5. Symphonie), die Kirchenmusik, über die zu seltenen Auftritte als Orgelimprovisator ...] Von einem Sechzigjährigen kann man bei Bruckner nur so sprechen, wie von einer sechzigjährigen Eiche oder Tanne, die bekanntlich in diesem Alter in schönster Jugend sich befindet.\n               Dr. H. M. Schuster.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192412305, "Datum": "30.12.1924, Dienstag", "Haupttext": "[30.12.1924?] Brief von Paul von Klenau an Ferdinand Löwe: \n\n     Er werde, als Bewunderer Bruckners und Löwes, im Rahmen der Bruckner-Zyklen Löwe, der erkrankt ist, vertreten (*).\n\n\nDie Kirchenmusik für den 31.12.1924 und 1.1.1925 \n\nwird in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 356 auf S. 4 (Dominikanerkirche bzw. St. Leopold) (**) \n\nund für den 31.12.1924 in den Wiener Stimmen Nr. 297 auf S. 4 (Dominikanerkirche und Lainz) bekanntgegeben (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188804155, "Datum": "15.4.1888, Sonntag", "Haupttext": "30. Gründungsfest des Klosterneuburger Männergesangvereins. Bruckner war eingeladen worden, beim Hochamt, das vom Regens chori [Ämilian Hirschfeld] zelebriert wird, Orgel zu spielen (*).\n \nDas Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 88 veröffentlicht auf S. 517 - 520 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 520 unter \"VII. Fertigkeiten\":\n     \"[... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] Harmonielehre: Moll, Tonwechslung, Chromatik, Harmonisirung in Verbindung mit Contrapunkt, zwei Stunden wöchentlich, [ohne Tages- und Uhrzeitangabe] vom Lector Prof. Anton Bruckner. [... Turnen, Fechtkunst ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "18.09.2024 06:20"}, {"ID": 191812025, "Datum": "2.12.1918, Montag", "Haupttext": "4. Philharmonisches Konzert in Berlin unter Nikisch um 19:30 Uhr mit Schumanns Genoveva-Ouvertüre, Bruckners 8. Symphonie, Wagners Wesendonck-Liedern (mit Emmi Leisner) und dem »Meistersinger«-Vorspiel.\nVoraufführung am 1.12.1918.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189601055, "Datum": "5.1.1896, Sonntag", "Haupttext": "5. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Mozart (D-Dur-Sinfonie KV 504, ohne Menuett), Richard Strauss (»Till Eulenspiegel«), Mendelssohn (»Hebriden«-Ouvertüre) und Bruckners 4. Symphonie (*).\nDas Programmheft enthält eine vermutlich von Robert Hirschfeld stammende Erläuterung (*a).\nBruckner, der von Dr. Weißmayr begleitet wird, wird am Ende aufs Podium gerufen (**).\n     Dieses Konzert hören u.a. auch Rosa Papier und Bernhard Paumgartner (***), August Stradal (°), Wilhelm Kienzl (°a), Johann Woerz (°b), Balduin Bricht (°c), Gustav Schönaich (°°), Josef Scheu (°°°), Max Kalbeck (#) und (vermutlich) auch Max Graf und Hugo Wolf (##). Hanslick verlässt das Konzert vor Beginn der Bruckner-Symphonie (°°°).\r\n     Bruckner sagt zu Theodor Helm, daß er den »Till« trotz großem Interesse nicht verstanden habe (###).\nAnkündigung des Konzerts vom 12.1.1896 mit dem »Te Deum«\nim Illustrierten Wiener Extrablatt Nr. 5 auf S. 31 (Inserat):\n\"        GROSSER MUSIKVEREINS-SAAL.\nSonntag ,den 12. Jänner 1896, Mittags halb 1 Uhr:\n                II. Gesellschafts-Concert.\r\n     Dirigent: Concert=Director Herr Richard von Perger.\r\nZur Aufführung gelangt: [... Rameau/Mottl, Brahms, Herbeck ...] 4. A. Bruckner: \"Te Deum\", für Soli, Chor, Orchester und Orgel. [... Karten-Preise etc. …]\" (a),\nin der Wiener Allgemeinen Zeitung Nr. 5355 auf S. 10:\n\"Gesellschaft der Musikfreunde\r\n             Großer Saal.\r\nSonntag den 12. Jänner 1896, Mittags ½1 Uhr:\nZweites Gesellschafts-Concert\r\n       Dirigent: Concertdirector Herr Richard v. Perger.\r\nZur Aufführung gelangt: [... Rameau/Mottl, Brahms, Herbeck ...] 4. A. Bruckner: \"Te Deum\" für Soli. Chor, Orchester und Orgel. [... Karten-Preise etc. ...].\" (b),\nin der Neuen Freien Presse Nr. 11267 auf S. 15 (Inserat):\r\n\"     GROSSER MUSIKVEREINSSAAL.\r\n      Sonntag den 12. Januar 1896, Mittags halb 1 Uhr:\r\nZweites Gesellschafts-Concert\r\n       Dirigent: Concert-Director Herr Richard v. Perger.\r\nZur Aufführung gelangt: [... Rameau/Mottl, Brahms, Herbeck ...] 4. Bruckner: \"Te Deum\" für Soli. Chor, Orch. u. Orgel. [... Karten-Preise etc. ...]\" (c)\nund in der Wiener Zeitung Nr. 4 auf S. 15:\r\n\"     Grosser Musikvereins-Saal.\r\n         Sonntag, den 12. Jänner 1896, Mittags halb 1 Uhr:\nZweites Gesellschafts-Concert\r\n        Dirigent: Concertdirector Herr Richard von Perger.\r\n                     Zur Aufführung gelangt:\r\n[... Rameau/Mottl, Brahms, Herbeck ...] 4. A. Bruckner: \"Te Deum\" für Soli. Chor, Orchester und Orgel. [... Karten-Preise etc. ...]\" (d).", "Letzte Änderung": "19.05.2026 13:17"}, {"ID": 190604015, "Datum": "1.4.1906, Sonntag", "Haupttext": "5. Fest-Konzert der Bruckner-Stiftung in Linz mit dem 114. Psalm, der 7. Symphonie und dem »Te deum«. (*).\nDas 44-seitige Programmheft enthält auf S. 3-5 einen \"Aufruf zur Errichtung eines Bruckner-Denkmales in Linz\", auf den SS. 6-40 Werkeinführungen Göllerichs und auf S. 41 einen \"Aufruf an alle Freunde Anton Bruckners\" (*a).\nAnton Riegl schreibt darüber in der Welser Zeitung (**).\r\nSolisten im Te deum sind Emmy Karvasy-Borchert aus Berlin (***) (°),\r\nAnna Königstorfer, Viktor Wenzl und Leopold Brandstötter (°).\n\r\nHinweis auf die heutige Kirchenmusik in der Zeitung Die Zeit Nr. 1263 auf S. 7 (°°).\nAufführung des fünfstimmigen Tantum ergo in D-Dur (WAB 42) unter Leitung von Karl Rouland in der Kirche St. Peter (°°°).\n \nArtikel von Max Auer \"Mozart - Bruckner\" in der Linzer Tages-Post Nr. 75 auf S. 1f.\nAusführlich über die musikalischen Beziehungen und die geistige Verwandtschaft. Erwähnt werden Theodor Helms Urteil über die 1. Symphonie, musikalische Reminiszenzen (Locus iste, 2. Symphonie), Göllerich, ein Artikel von Egon von Komorzynski im 5. Heft der \"Musik\" über Kirchenmusik, Mozarts Einfluss auf Johann Baptist Weiß in Hörsching, eine Aufführung der 4. Symphonie unter Felix Mottl beim letzten Mozart-Fest in Salzburg [13.8.1904] und eine Rede Mottls am Vorabend (#).\n \nDie Neue Freie Presse Nr. 14945 berichtet auf S. 12 von der Aufführung von Otto Kitzlers (jun.) \"Trauermusik dem Andenken Anton Bruckners\" [am 14.3.1906], signiert \"J. K.\" [Julius Korngold] (##).\n \nAufführung von Otto Kitzlers (jun.) \"Trauermusik dem Andenken Anton Bruckners\" (in der Orchesterfassung) durch die Ortsgruppe des Olmützer Musikerbundes unter Wladimir Labler im Städtischen Redoutensaal in Olmütz (###).", "Letzte Änderung": "21.10.2025 11:11"}, {"ID": 189201105, "Datum": "10.1.1892, Sonntag", "Haupttext": "5. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit der 2. Serenade von Volkmann (*), »Don Juan« von Richard Strauss (**) und Werken von Cherubini und Beethoven (1. Sinfonie).\nVermutlich hat Bruckner dieses Konzert besucht, denn er soll August Stradal zufolge dem \"Don Juan\" eine große Zukunft verheißen haben (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 200011065, "Datum": "6.11.2000, Montag", "Haupttext": "[7.11.2000?] Aufführung der 9. Symphonie (erstmals nach der kritischen Neuausgabe) einschließlich des Finales durch das Russische Nationalorchester unter Robert Bachmann im Tschaikowsky-Konservatorium in Moskau (*).\nAm Vortag Vortrag von Benjamin Gunnar Cohrs am Moskauer Konservatorium (**).\n \nIn der Folgezeit entstanden Berichte von Duncan Hadfield (unveröffentlicht) (***) und Rob van der Hilst (in The Bruckner Journal 5, Nr. 1 (März 2001) auf S. 4) (°).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 12:20"}, {"ID": 193610074, "Datum": "7. - 15.10.1936, Mittwoch bis Donnerstag", "Haupttext": "7. Bruckner-Fest der Internationalen Bruckner-Gesellschaft in Wien (*).\n \nDas Fest steht unter dem Ehrenschutz von Bundespräsident Wilhelm Miklas, Kardinal-Erzbischof Theodor Innitzer, Bundeskanzler Schuschnigg, Unterrichtsminister Hans Pernter und Bürgermeister Hans Schmitz (**).\n\r\nDer Regensburger Verleger Gustav Bosse stiftete zu diesem Anlaß eine von Hans Wildermann (Breslau) gestaltete Ehrenmedaille (IKO 268) (***).\n\r\nIn einem Konzert in Wien zu Bruckners 40. Todestag wird der \"Germanenzug\" (mit dem Text Silbersteins) aufgeführt (°).\r\nDas Programmheft enthält einen Aufsatz von Karl Kobald \"Anton Bruckner und die Wiener Hofmusikkapelle\" (°°).\n \n[vor dem 7.10.1936] Kranzniederlegung am Grab Franz Schalks in Edlach (°°°).", "Letzte Änderung": "09.01.2026 23:10"}, {"ID": 190908205, "Datum": "20.8.1909, Freitag", "Haupttext": "7. Konzert des Münchner Beethoven-Brahms-Bruckner-Zyklus mit der Aufführung der 3. Symphonie durch das Orchester des Konzertvereins unter Ferdinand Löwe in der Tonhalle (Kaim-Saal) (*).\nDas Konzert wird von Thomas J. Kelly [vermutlich aus Omaha (Nebraska)] besucht (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187503075, "Datum": "(7.3.1875, Sonntag)", "Haupttext": "7. Philharmonisches Konzert unter Dessoff mit Werken von J. Zellner, Mendelssohn (4. Sinfonie) und der 3. Serenade von Robert Volkmann (Röver als Solist) (*).\n\n\n\"Der Floh\" bringt auf dem Titelblatt eine Karikatur \"Die Wagner-Woche\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 198812005, "Datum": "Dezember 1988", "Haupttext": "[8./9.12.1988?]\nEinspielung der 3. Symphonie (2. Fassung 1877, Edition Nowak mit Scherzo-Coda) durch die Wiener Philharmoniker unter Bernard Haitink in Wien (*).\n\r\n(Anfang Dezember 1988) Aufführung der 6. Symphonie durch das Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks unter Günter Wand in der Hamburger Musikhalle (**).\n\r\nDie autographe Arbeitspartitur des 146. Psalms (aus dem früheren Besitz von Karl Aigner) gelangt aus der Sammlung Wertitsch an die Österreichische Nationalbibliothek (***).\n\r\nEinspielung des »Te deum« durch die Wiener Philharmoniker und den Chor des Bayerischen Rundfunks unter Haitink in Wien (°).\n\r\nEinspielung der 4. Symphonie unter Riccardo Chailly (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191304275, "Datum": "27.4.1913, Sonntag", "Haupttext": "8. Festkonzert der Linzer Bruckner-Stiftung mit der Aufführung der e-Moll-Messe und der 5. Symphonie durch das Wiener Konzertvereins-Orchester (*a) unter August Göllerich in Linz (*).\n \nIm Saisonrückblick in The Chicago Tribune Nr. 17 auf S. 13 (= S. 1 des Kulturteils) wird die Aufführung der 9. Symphonie [am 17./18.1.1913] erwähnt:\n\"Reviewing the Symphony Concerts of the Season.\n                By Glenn Dillard Gunn.\nAN appreciation of Chicago's twenty-second season of symphony concerts by the resident orchestra may concern itself gratefully with a tribute to the splendid standards of ensemble sustained during the last twenty-eighth weeks and with the just recognition of the conductor's brilliant achievements. [... Lob für Frederick Stock ... günstiger Vergleich zu Weingartner, Nikisch und Damrosch ... auch rein amerikanische Programme ...].\n     Possibly it was as a palliative for his aggressive Americanism that Mr. Stock saw fit to represent the Russians rather generously; [... außerdem Beethoven, Brahms, Schubert, Schumann, Dvorak, Raff ...], Mozart's \"Jupiter,\" Bruckner's D minor, Cesar Franck's D minor, [... d'Indy, Straesser ...] complete the list. It is not difficult to select those which contributed most to the musician's enjoyment. He would be satisfied with Beethoven, Brahms, Schubert, Dvorak, Franck, D'Indy, and Mozart.\n     Schumann's symphonies seem destined to go the way of Raff's. The attempt at a revival of the latter's \"Im Walde\" was distinctly unfortunate. Bruckner we have not learned to value as he is valued by a small company of music lovers in his native Vienna. Our public likewise is not ready to appreciate D'Indy as the B flat symphony records his ideals. [... die Werke von Strauss] already seem old fashioned.\n     [... weitere Werke ...Solisten ...] Wilhelm Middelschulte, the orchestra's distinguished organist.\" (**).", "Letzte Änderung": "21.10.2025 11:14"}, {"ID": 193204106, "Datum": "10.4.1932, Sonntag", "Haupttext": "[9./10.4.1932, Samstag/Sonntag]\r\nAufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Nicolai-Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Richard Strauss (\"Till Eulenspiegel\") und Richard Wagner (\"Tannhäuser\"-Ouvertüre).\nAm 9.4.1932 gab es eine Voraufführung (öffentliche Generalprobe?) (*).\n \n[10.4.1932, Sonntag]\r\nZwischen 9:00 und 10:00 Uhr überträgt Radio Linz ein Chorkonzert des a-capella-Chores \"Sängerlust\" unter Franz Wegschaider in Steyr. Den Anfang macht Bruckners \"Trösterin Musik\" (**).", "Letzte Änderung": "27.05.2026 07:50"}, {"ID": 191603255, "Datum": "25.3.1916, Samstag", "Haupttext": "9. Festkonzert der Linzer Bruckner-Stiftung mit der d-Moll-Messe und der 1. Symphonie unter August Göllerich (*).\nEs spielt das Wiener Konzertvereinsorchester. Solisten sind Marie Keldorfer, Anna Stiedl, Felix Gruber und Raimund Halatschka (**).", "Letzte Änderung": "21.10.2025 11:15"}, {"ID": 191311045, "Datum": "4.11.1913, Dienstag", "Haupttext": "Aachener Erstaufführung der 5. Symphonie unter Fritz Busch in einem städtischen Konzert (*).\n\n\nHinweis auf die Aufführung der 3. Symphonie am 6.11.1913 in einem Inserat in The Manchester Guardian Nr. 20981 auf S. 1:\n\"             HALLÉ CONCERTS SOCIETY.\n                         FREE TRADE HALL.\n                      FIFTY-SIXTH SEASON.\nFOURTH CONCERT THURSDAY NEXT, November 6,\n                               at 7 30 p.m.\n                                 ARTIST:\n     Vocalist . . . .  Miss TILLY KOENEN.\n     Conductor . . . .  Mr. MICHAEL BALLING.\n                          PROGRAMME.\n                                  Part I.\nOverture–\"Le Nozze di Figaro\" . . .  Mozart\nAria–Sextus from \"Titus\" . . .  . Mozart\n                  Miss TILLY KOENEN.\nSymphony, No. 3, in D Minor . . .  Bruckner\n                                Part II.\n[... Händel ... vier Lieder von Schubert, Schumann, Donizetti (Tilly Koenen und R. J. Forbes, Klavier) ... Sinigaglia ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186102135, "Datum": "13.2.1861, Aschermittwoch", "Haupttext": "Abfahrt 7 Uhr in Linz, Ankunft in Wien 12 Uhr. Letzter Studienaufenthalt bei Sechter (*). \n\nIn dieser Zeit wird Bruckner [beim \"Frohsinn\"] von Engelbert Lanz vertreten (**)\n\n\nBruckner wohnte [die ganze Zeit?] im Gasthaus Goldener Stern [siehe die Anmerkung] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 191301135, "Datum": "13.1.1913, Montag", "Haupttext": "Abschrift von Ignaz Bruckners Testament (einschließlich des Nachtrags vom 5.8.1904).\nKundmachungsvermerk \"13. Jänner 1913\" von Gerichtskommissar Karl Wölfl.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191012115, "Datum": "11.12.1910, Sonntag", "Haupttext": "Adolf Brune erwähnt Bruckner in einem ausführlichen Artikel in The Inter Ocean Nr. 262 (Chicago, Illinois) auf S. 37 (= S. 9 des Magazin-Teils):\n\"A Critical Study of Debussy's Methods and Style.\n                 BY ADOLF BRUNE.\nTHE greatest difficulty in discussing Debussy is that his sincere followers seem to think that that which they claim as a great merit in Debussy–vagueness–is also advisable to them as regards the distinguishing features of his compositions. [... Grundlagen der klassischen Harmonielehre, Erweiterung duch Chromatik].\n     The basis of modern composition is not the seven-tone diatonic scale, but a scale [...], so that the tonality is merely widened, not destroyed.\n    Although the works of the great classis composers made the major and minor scales so predominant as to almost exclude the modes, still they never passed entirely out of use. Bach used them [... dorisch, Beethoven (lydisch) ... Buch von A. W. Ambros über Niederländer und Palestrina-Schule ... auch andere Autoren ...] made those works again accessible. Liszt was one of the most effective champions by his own compositions to reintroduce this neglected melodic element into modern music; any one acquainted with his works can easily verify this fact. Wagner, Caesar Franck and Anton Bruckner are his followers.\n     The Gregorian chant has itself no rhythm which may be cast into our measures nor does it have that periodical construction which forces everything into the Procrustean bed of dance music, with its monotonous regularity of cadencing. [... über Akkorde ohne harmonische Funktion, leere Quinten, Liszts Neuerungen ... Debussys Stellung ...].\"", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:21"}, {"ID": 191510105, "Datum": "10.10.1915, Sonntag", "Haupttext": "Adolf Grassmann wohnt der Aufführung der d-Moll-Messe unter Carl Luze in der Hofkapelle bei (*).\n \nAufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] in der Textfassung \"O Lord Most Holy\" beim Vesper-Gottesdienst in der St. John's Episcopal Church in Yonkers (**).\n \nThe Los Angeles Times kündigt auf S. 26 (= S. 2 des 3. Teils) die Aufführung der 3. Symphonie für den 5./6.5.1916 an:\n\"     PAST SEASONS TO BE EXCELLED.\nSYMPHONY CONCERTS ARE FULL OF PROMISE.\n                   [... Abbildung Fritz Kreisler ...]\n                   BY EDWIN F. SCHALLERT\n     That the symphony concerts this season will far surpass in excellence those of any previous year goes without saying from the adoption of the plan of daily rehearsals for the members of the organization. [...].\n     [... zuvor nur eine wöchentliche Probe ... regelmäßige Gehaltszahlungen ... Qualitätssteigerung ... mehr Konzerte im Umkreis Südkaliforniens ...].\nMany New Offerings.\n     The schedule of programmes for the regular monthly concerts of this season already indicates the broadened scope of the orchestra. When such works as a Bruckner and Berlioz symphonies and Strauss's \"Till Eulenspiegel\" are to be played, music devotees may well smile their approval. These works have been intentionally reserved for the later concerts, in order that they may enjoy the fruits of thorough study.\n     The opening programme, to be given November 26 and 27, will contain [...].\n     Other regular symphony programmes, arranged by Adolf Tandler and approved by members of the board of directors, will be as follows: [... vier Konzerte 17./18. Dezember bis 24./25. März ...].\n     May 5-6– Symphony No. 3 in F [sic] (Bruckner,) \"Iberia\" from \"Images\" (Debussy,) and \"Till Eulenspiegel\" (Strauss.)\n     Programmes for the series of popular concerts will be selected at an early date. [... jeweils zwei Wochen nach den Symphoniekonzerten ...].\n     The descriptive analyses of the musical numbers will be written as heretofore by William E. Strobridge, Jr., who has also made many valuable suggestions regarding the features of the various programms.\" (***).\n \nThe San Francisco Examiner Nr. 102 kommt auf S. 50 (= S. 28 des Magazinteils) auf das lokale Konzertleben zu sprechen (wie schon am 7.10.1915):\n\"    MUSIC AND MUSICIANS\n               BY REDFERN MASON.\nA MUSICIAN'S DIRECTORY for San Francisco has long been needed. So I am glad to see that S. Wendell Silver is getting one out. [... über diese Publikation ... über kommende Konzerte (heute Russisches Programm mit dem Exposition Orchestra unter Max Bendix), Kammerkonzert ... über die mangelnde Vertrautheit mit wichtiger Musik und das Naserümpfen über leichte Muse ... andernorts erfolgreiche populäre Konzerte ...]\n     [... Jugend wäre so für großen Orchesterklang zu begeistern ...] with music they can understand and enjoy. Neither is there any reason why the \"tired business man\" cannot be brought to enjoy a fine orchestral concert and gradually be interested in the heavier works. The names Brahms, Bruckner, etc., often keep people away from the orchestra and chamber music concerts. Once get these people coming to hear programmes they appreciate and there is no telling what developments may come from it.\n     The programmes promised by Victor Herbert at Festival Hall during the week of November 1 [... lang gehegter Wunsch ...]. We have been fed a rather heavy diet of music in recent seasons.\" (°).", "Letzte Änderung": "02.10.2025 14:17"}, {"ID": 193906135, "Datum": "13.6.1939, Dienstag", "Haupttext": "Adolf Trittinger verschickt einige Objekte aus dem Stiftsarchiv St. Florian an Leopold Nowak in Wien.\nSeine Liste enthält vermutlich einen Teil des Nachlasses von Bruckners Geigenlehrer Franz Gruber und möglicherweise Abschriften von der Hand des jungen Bruckner.\n1. Kyrie, Sanctus, Benedictus, Agnus (4 Bl.) (Vorläuferin zur Kronstorfer Messe [WAB 146])\n2. Thema mit Variationen in a-Moll für Streichquartett (Partitur 8 Bl., Stimmen 10 Bl.)\n3. kurze Stücke (Violinstimme)\n4. Stück in B-Dur (Streicherpartitur für Violino principale + Streichquartett, 4 Bl.)\n5. Abschrift von Bruckners Passionslied \"In jener letzten der Nächte\" [WAB 17], 2 Bl.\n6. Polonaise E-Dur für Klavier (6 Bl.)\n7. Abschrift der Klavierstimme eines Concertino für Violine und Klavier (14 Bl. incl. Beilagen)\n8. Concertino für Violino prinzipale und Streichorchester (5 Stimmen, 22 Bl.)\n9. Lieder (Arbeitspartituren von 5 Liedern [in der Liste nur 4 aufgezählt], 7 Bl.)\n10. Chorpartitur ohne Text (2 Bl.)\n11. Variationen in F-Dur für Streichquartett (Stimmen 8 Bl.)\n12. Variationen Es-Dur für Streichquartett (Stimmen, 11 Bl.)\n13. Rondo D-Dur für Streichquartett (Stimmen, 16 Bl.)\n14. Thema mit Variationen A-Dur (Klavier-Arrangement, 3 Bl.)\n15. Kleiner Auszug aus H. Georg Albrechtsbergers Schriften über den Generalbaß I. Theil (Abschrift, 8 Bl.).", "Letzte Änderung": "23.02.2023 15:00"}, {"ID": 193004065, "Datum": "6.4.1930, Sonntag", "Haupttext": "A. H. Fox-Strangways bespricht in The Observer Nr. 7245 (London) auf S. 14 (Fortsetzung auf S. 23) das Konzert vom 31.3.1930 mit der 4. Symphonie:\n\"     MUSIC OF THE WEEK.\n[...]\nBruckner's Fourth Symphony.\n     The British Women's Orchestra played this, with a little help in the brass, well. Their timekeeping is improved. The drummer ought to have a preliminary dose of oysters and champagne; if you are going to hit, hit. Violas had a nice tone; double basses too ragged. But this Bruckner! How on earth did, and do, the Viennese come to find anything in him? Brahms gives what sounds the true explanation. What were the Wagnerites to do for the sixteen years that followed the death of their pope? Brahms was the antipope, and as their new pope they chose Bruckner, \"that smart peasant-mind\" with his \"boa-constrictor symphonies.\"  .  .  .  .   \"Bruckner's work immortal! and 'symphonies'! It is ludicrous!\" This was no odium musicum: Brahms was not like that. It may conceivable be the plain truth. Bruckner is just Coventry Patmore or George\n          (Continued on page 23, col. 4.)\nCrabbe babbling on about nameless little parochialities–one foolish little tune, like a half-warmed fish, succeeding another, meaning nothing, building nothing. (Brahms's remarks occur in Richard Specht's Life, which is shortly to appear in English, by Eric Blom.)\"\n[siehe die Anmerkung] (*).\n \nDer Wiener Rundfunk sendet zwischen 10:00 und 10:30 Uhr Geistliche a cappella-Musik mit einem Kammerchor unter Andreas Weißenbäck. Von Bruckner erklingen das Vexilla regis und das Christus factus est (**).", "Letzte Änderung": "25.03.2026 23:29"}, {"ID": 186612185, "Datum": "18.12.1866, Dienstag", "Haupttext": "\"Die Presse\" Nr. 345 listet auf S. 10f neue Hotelgäste auf:\n     \"Angekommene in Wien. | Vom 17. December. [...] Hotel Kaiserin Elisabeth. [...] Bruckner A., Domorganist, Linz.\" (*).\n \nEine ähnliche Meldung findet sich im Fremdenblatt Nr. 346 auf S. 11:\n     \"Angekommene: [...] Kaiserin Elisabeth, St. [Stadt] [...] A. Bruckner, Domorganist, Linz.\" (**)\n \nund im Neuen Fremdenblatt Nr. 346 auf S. 18:\n     \"Fremden-Liste. [...] Kaiserin Elisabeth, Stdt. [...] Bruckner, Domorganist, Linz.\" (***).\n \n[siehe Anmerkung].", "Letzte Änderung": "04.10.2024 12:40"}, {"ID": 187407085, "Datum": "8.7.1874, Mittwoch", "Haupttext": "Die Presse Nr. 185 berichtet auf S. 9 von der Prüfung am 6.7.1874:\n     \" - Bei dem am 6. d. M. am Conservatorium abgehaltenen Concurse für Blas=Instrumente hat die Jury [inhaltlich wie der Artikel vom 7.7.1874, korrekt mit Schöfmann und Steiner als \"Clarinetschüler\"]\" (*).\n \nDie Neue Freie Presse Nr. 3543 berichtet auf S. 6 nahezu textidentisch:\n     \"[inhaltlich wie (*) ... Alois Nowak ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "11.12.2024 11:22"}, {"ID": 187408295, "Datum": "29.8.1874, Samstag", "Haupttext": "Die Presse Nr. 236 bringt auf S. 1f den Schluss eines Artikels \"Wiener Componisten\" von E. Schelle:\n     \"[... Liederkomponisten: Karl Evers, Eduard Kremser, Adolph Müller jun., Rudolf Weinwurm, S. Bachrich, Robert Fuchs, Gramann, Goldmark, Jacob Fischer, Louis Saar ...]\n     Wenn wir in unsern Artikeln über die Wiener Componisten die Anzahl unserer schaffenden Künstler nicht erschöpft haben, so geschah das aus dem Grunde, weil wir hauptsächlich den jüngern Nachwuchs im Auge hatten. Die Namen Brahms, Ritter v. Herbeck, Franz Doppler, Käßmayer, Rotter, Preyer, Krenn, Bruckner und endlich auch Johann Strauß, konnten hier nicht in Betracht kommen, da bekanntlich ihre Träger in der Oeffentlichkeit eine feste Stellung einnehmen. | E. Schelle.\"", "Letzte Änderung": "17.08.2025 00:29"}, {"ID": 187803245, "Datum": "24.3.1878, Sonntag", "Haupttext": "»Die Presse« Nr. 82 meldet auf S. 8, daß Bruckner Orgel spielen wird:\n     \"(Kirchenmusik.) In der Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Sonntag den 24. März um 11 Uhr eine Messe und Graduale von Karl Seyler und Offertorium (Sopransolo) von Alexander Stradella zur Aufführung gelangen und wird das Solo Fräulein Camilla v. Nordmann vortragen. Hoforganist Anton Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*). \n\n\n\nÄhnliche Meldung in der Neuen Freien Presse Nr. 4876 auf S. 6: \"[inhaltlich wie (*) ... Camilla Nordmann ...] Die Orgel wird Hof=Organist Bruckner spielen.\" (*a).\n\nBruckner wirkt bei der Kirchenmusik um 11 Uhr in der Augustinerkirche als Organist mit. Zur Aufführung kommen eine Messe und ein Graduale von Karl Seyler und ein Offertorium (mit Sopransolo: Camilla v. Nordmann) von A. Stradella (**).\n(8. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Beethoven, Mozart, Bach/Esser und Berlioz (Phantastische Symphonie) (***)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187806225, "Datum": "22.6.1878, Samstag", "Haupttext": "Die Presse Nr. 169 kündigt auf S. 4 des Abendblattes die morgige Kirchenmusik an:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird am Sonntage den 23. Juni um 8 Uhr Früh ein feierliches Hochamt abgehalten, wobei eine Messe von Schopf, Graduale von Haydn, und Offertorium (Altsolo) von Mendelssohn zur Aufführung kommt. Das Altsolo wird Fräulein Wilhelmine Raphael singen. Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\"", "Letzte Änderung": "03.12.2024 18:16"}, {"ID": 187810055, "Datum": "5.10.1878, Samstag", "Haupttext": "Die Presse Nr. 273 auf S. 10 (*),\n \ndas Fremdenblatt Nr. 273 auf S. 6 (**)\n \nund die Neue Freie Presse Nr. 5067 auf S. 5 und (wegen Konfiszierung des Morgenblattes) noch einmal auf S. 3 des Abendblattes (***)\n \nkündigen an, daß Bruckner morgen in der Alservorstadt Orgel spielen wird.\n \n(*) Die Presse:\n      \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird am Sonntag den 6. October um 10 Uhr das Ordensfest der P. Minoriten (Francisci) feierlichst abgehalten, wobei Capellmeister Leopold Eder Karl Kempter's Festmesse, Graduale (Baritonsolo) von Director Johann Krall und Offertorium  (Violinsolo mit Chor) von Anton Richter zur Aufführung bringt und werden die Soli der Messe die Herren Professor Wallnöfer, Michael Kugler und Violindirector Anton Stecher vortragen. Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*).\n \n(***) NFP:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***).\n \nDatierung \"VII. (5/10)\" in Franz Schalks Mitschrift des Harmonielehre-Kurses Bruckners (°).", "Letzte Änderung": "22.01.2026 17:52"}, {"ID": 187905045, "Datum": "4.5.1879, Sonntag", "Haupttext": "Die Presse Nr. 122 erwähnt in einer kurzen Notiz auf S. 9 die Aufführung der f-Moll-Messe am 27.4.1879: \n\n     \" - Von dem rühmlichst bekannten Componisten Bruckner ist eine Messe in Ofen aufgeführt worden, welche eine wahre Sensation erregt und ihrem Schöpfer die ungetheilteste Anerkennung eingetragen hat.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188006285, "Datum": "28.6.1880, Montag", "Haupttext": "Die Presse Nr. 177 kündigt auf S. 5 eine Aufführung der d-Moll-Messe am 29.6.1880 an:\n     \"(Kirchenmusik.) Am Dienstag den 29. Juni: In der k. k. Hofcapelle kommt eine Messe in D von Bruckner, Graduale (Alleluja) von Aßmayer und Offertorium (O justi) [sic] von Bruckner zur Aufführung.\" [siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188102015, "Datum": "1.2.1881, Dienstag", "Haupttext": "Die Presse Nr. 31 kündigt auf S. 3 des Abendblatts die morgige Kirchenmusik an:\n     \"(Kirchenmusik.) Mittwoch den 2. Februar: In der k. k. Hofcapelle kommt eine Messe in D, Graduale (Ave Maria) [WAB 6] und Offertorium (Locus iste) von Bruckner zur Aufführung.\" (*).\n \nÄhnlich die Neue Freie Presse Nr. 5901 auf S. 1 des Abendblatts (**).\n \nEin Inserat in der Wiener Allgemeinen Zeitung Nr. 332 auf S. 10 macht auf das Konzert vom 20.2.1881 aufmerksam (wie schon am 31.1.1881 ohne Erwähnung der 4. Symphonie): \"Concert-Repertoire.\n     Gesellschaft der Musikfreunde. [...] Sonntag den 20., Mittags halb 1 Uhr: Concert Bruckner (Orgel und Orchester).\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188102145, "Datum": "14.2.1881, Montag", "Haupttext": "Die Presse Nr. 44 kündigt auf S. 4 irrtümlich ein Bruckner-Konzert an [als Orgelkonzert bezeichnet wie in den häufigen Inseraten in der Wiener Allgemeinen Zeitung, dort aber immer 20.2.1881]: \n\n     \"Vergnügungs-Anzeiger\n          für den 14. Februar 1881.\n\n[...] \n\n          Im 1. Bezirk. \n\nGroßer Musikvereinssaal (Mittags 1/2 1 Uhr): Bruckner's Orgelconcert mit Orchesterbegleitung.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188103155, "Datum": "15.3.1881, Dienstag", "Haupttext": "Die Presse Nr. 73 gibt auf S. 13 das Programm des Konzerts vom 18.3.1881 bekannt: \n\n     \" - Das Programm des am 18. März im großen Musikvereinssaale unter der Leitung des Universitäts=Musikdirectors Rudolph Weinwurm und unter Mitwirkung eines Damenchors und des Professors Hellmesberger jun. und Dr. Hausleithner stattfindenden Concerts des Wiener akademischen Gesangvereins besteht aus mehreren interessanten Nummern. Unter Anderm gelangen zur Aufführung: Bruckner's \"Germanenzug\", Chor mit Soloquartett; Weinwurm's \"Der Ungenannten\", Tenorsolo mit Brummchor; [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188211055, "Datum": "5.11.1882, Sonntag", "Haupttext": "Die Presse Nr. 306 berichtet auf S. 16 vom Leichenbegängniß am 4.11.1882: \n\n          \"Josef Eder †.\n\n     Heute fand um 4 Uhr Nachmittags das Leichenbegängniß des in der Nacht von Allerheiligen zu Allerseelen verschiedenen Professors des Clavierspiels am Conservatorium, Herrn Josef Eder, vom Wiedener Krankenhause aus statt. [... Würdigung, Lebenslauf ... Hellmesberger mit dem gesamten Lehrkörper des Konservatoriums ...] \n\n     [...] Wir bemerkten die Reichsraths=Abgeordneten Lustkandl und Obratschai, die Professoren Thausing, Schipper, J. Weilen und J. Bayer, Regierungsrath Dr. E. Hofmann, den Director des Akademischen Gymnasiums Schmidt, Hof=Organisten Bruckner, Bibliothekar Pohl und viele Mitglieder des hiesigen Journalisten= und Schriftstellervereins. [... die meisten folgten dem Trauerzug zum Zentralfriedhof ...]\" (*a).\n\n\nEinen nahezu identischen Bericht (ohne die Würdigung und den Lebenslauf) bringt die Neue Freie Presse Nr. 6536 auf S. 6 (*b).\n\nKalendereintragung Bruckners: \n\n   »Fr Kathi [Kachelmayr]: Häusliches 20 fl 82 kr / 5. Nov. / Monatgeld 7 fl für Nov.« (**).\n(1. Gesellschaftskonzert unter Gericke mit Händels »Judas Maccabäus« (***)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188401295, "Datum": "29.1.1884, Dienstag", "Haupttext": "Die Presse Nr. 29 kündigt auf S. 11 Ferdinand Löwes Konzert vom 31.1.1884 (mit der 1. Symphonie) an:\n     \"Das erste Concert des Herrn Ferdinand Löwe findet Donnerstag den 31. d. M. um halb 8 Uhr Abends im Saale Bösendorfer statt. In demselben kommen Werke von Bach, Beethoven, Schubert, Löwe, Marschner, Bruckner und Liszt zur Aufführung.\"(*).\n \nIn einem Konzert der Brüder Schalk [nicht des Wiener Akademischen Wagner-Vereins] im Bösendorfersaal werden der 1. und 2. Satz der 4. Symphonie durch Josef Schalk [ohne Franz Schalks Mitwirkung] aufgeführt (**).\r\n     Möglicherweise waren Frau von Mayfeld und Landgraf Fürstenberg unter den Zuhörern (***).\n \n(Vortragsübung am Wiener Konservatorium (°)).", "Letzte Änderung": "06.07.2024 15:29"}, {"ID": 188504215, "Datum": "21.4.1885, Dienstag", "Haupttext": "Die Presse Nr. 109 kündigt auf S. 2 des Abendblatts das Konzert vom 23.4.1885 (mit Auschnitten aus der 1. und 3. Symphonie) an:\n    \" - Die Herren F. Löwe und J. Schalk veranstalten am Donnerstag den 23. d. im Saale Bösendorfer ein Concert, in welchem unter Anderm mehrere Sätze aus den Symphonien Anton Bruckner's zum Vortrage gebracht werden.\"", "Letzte Änderung": "10.06.2024 06:59"}, {"ID": 188710095, "Datum": "9.10.1887, Sonntag", "Haupttext": "»Die Presse« Nr. 278 auf S. 13 (Kalendarium im Local-Anzeiger) [inhaltlich wie am 8.10.1887] (*)\n\n\nund die Konstitutionelle Vorstadtzeitung Nr. 278, auf S. 4 (**) weisen auf die heutige Kirchenmusik hin. \nIn der Pfarrkirche in der Alservorstadt um 9 Uhr Festpredigt von Reginald Frankenstein. Bruckner spielt nach dem Hochamt eine Fuge über die Kaiserhymne. Beim Hochamt (um 10 Uhr von Prälat Marschall zelebriert) werden unter Eders Leitung Werke von Haydn (Nelson-Messe), Eybler (Graduale »Sturmchor«) und M. Bauer (Offertorium mit Sopransolo) aufgeführt. Solisten: Frl. Helene Marschall, Frau Wohsalo und Herr Lutze (***).\nIn der Deutschen Zeitung Nr. 5665 wird auf S. 6 das Programm der nächsten Konzertsaison bekanntgegeben. Bruckner fehle noch. Die 4. Symphonie wird zur Wiederaufführung empfohlen, die 7. Symphonie wird vorankündigt: \n    \n»(Bevorstehende Concerte.) [... über Pianisten, Geiger, Kammermusik ... die Pläne der Philharmoniker sind noch nicht veröffentlicht ...] Möchten die Philharmoniker nur nicht, wie in der vorigen Saison, unseren greisen, vaterländischen Meister Anton Bruckner - dessen großartiges Tedeum soeben in Linz zahllose Herzen höher schlagen gemacht - ganz vergessen. Bruckner's Es-dur-Symphonie (die vierte, sogenannte \"romantische\") würde sich vor Allem zur Wiederaufführung empfehlen, da sie, obwohl vor sechs Jahren hier in einem Concert zum Besten des Deutschen Schulvereins mit stürmischem Beifall aufgenommen, seither unbegreiflicherweise nicht ein einzigesmal mehr in unseren Concertsälen erschienen ist. Eine baldige Wiederaufführung der gewaltigen siebenten Symphonie (in E-dur) steht uns vielleicht auf anderem Wege bevor, doch dürfen wir diesfalls nicht - \"aus der Schule schwätzen\".\nh-m.« [Theodor Helm] (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188712155, "Datum": "15.12.1887, Donnerstag", "Haupttext": "Die Presse Nr. 345 berichtet auf S. 11 vom gestrigen Festkonzert im Kleinen Musikvereinssaal:\n     \" - Im kleinen Musikvereinssaale fand heute ein Festconcert der  Zöglinge des Conservatoriums statt, welches die Protectorin dieser Anstalt, Kronprinzessin Stephanie, der zu Ehren die Production veranstaltet wurde, mit ihrer Gegenwart beehrte. Zum Empfange der hohen Frau hatten sich eingefunden: [... Unterrichtsminister Dr. v. Gautsch, Fürst Richard Metternich, Baron Bezecny, Graf Baillet=Latour, Obersthofmeister Graf Bombelles und Obersthofmeisterin Gräfin Sylva=Tarouca ... als Repräsentatenten des Konservatoriums Josef Hellmesberger sen., L. A. Zellner, Dr. Jaques, Dr. v. Billing, Dr. v. Breuning und Hofrat v. Weilen ... Ottilie Metzl spricht den Prolog (Text auszugsweise abgedruckt) ...]\n     Nach der ersten Abtheilung wurden der Kronprinzessin die Mitglieder des Lehrkörpers vorgestellt, ungefähr 40 bis 50 an der Zahl. Wir nennen insbesondere die Professoren: Schenner, Schmitt, Door, Josef Hellmesberger jun., Ferdinand Hellmesberger, Gänsbacher, Bruckner, Krenn, Udel und Bukovics. Nach dem Schlusse des Concerts überreichte Fürst Metternich der Erzherzogin eine Adresse mit folgendem Wortlaute:\n     \"Die ehrfurchtsvollst gefertigte Direction [... kompletter Text ...]\n     Wien, am 14. December 1887.\"", "Letzte Änderung": "12.11.2024 08:41"}, {"ID": 188806225, "Datum": "22.6.1888, Freitag", "Haupttext": "\"Die Presse\" Nr. 172 berichtet auf S. 10 von der Exhumierung Beethovens (die Rubrik ist datiert \"21. Juni\"):\n      \"[Die Exhumirung Ludwig van Beethoven's.] Es gibt keine Vergangenheit mehr. Heute, im Jahre 1888, werden schwarzgeränderte Karten versendet, die einladen, dem Leichenbegängnisse Ludwig van Beethoven's beizuwohnen. Das Vorspiel zu dieser ergreifenden Feierlichkeit spielte sich heute Nachmittags um 4 Uhr auf dem Währinger Friedhofe in wenig solenner Weise ab. Es waren wol viele Functionäre und Schaulustige erschienen, man sah allenthalben schwarze Handschuhe und es wurde sogar auch irgendwo ein Protocoll geführt, aber es war eine nüchterne, gleichgiltig=officielle Stimmung in dieser Versammlung von Herren, die sich da auf dem engen Seitenwege des Kirchhofes drängten. Die Wiener Kunstwelt war sehr spärlich vertreten. Von den Größen derselben hatte sich nur Anton Bruckner eingefunden. Die Zeit Beethoven's hatte zwei Vertreter hergesendet: Dr. v. Breuning, einen Sohn des bekannten Herrn v. Breuning, in dessen Hause sich ein gutes Stück von Beethoven's Lebensgeschichte abgespielt hat, und einen Enkel des nicht minder bekannten Neffen Beethoven's, einen goldbebrillten, schwarzhaarigen Herrn, der mit einem Cylinder mit breitem schwarzem Flor im Publicum stand. [... Graböffnung, Wortgefechte wegen des Vorgehens, Zustand der Leiche, Schädel erstaunlich klein ...] Eine neugierige Hand streckt sich nach dem Schädel aus, um eine jener Schalen zu erfassen, die dereinst eine Welt voll Größe, Klang und Sturm enthalten haben. - \"Nein, ich bitte, angerührt darf hier nichts werden,\" wehrte Jemand ab. - Der Deckel wird wieder aufgesetzt. [... Metallsarg, Resultat der Schädelmessungen (in Millimeter-Angaben) ...] Hierauf wurden noch weitere Beobachtungen am Gaumen, Kiefer und an der Schädelbasis gemacht. Die Untersuchung währte zwanzig Minuten.\" (*).\n \nDas Mährische Tagblatt Nr. 143 übernimmt auf S. 6 den gestrigen Bericht der Wiener Allgemeinen Zeitung: \"(Exhumirung der Leiche Beethoven's.) Gestern um 4 Uhr Nachmittags fand auf dem Währinger Ortsfriedhofe zu Wien die Exhumirung der Leiche Ludwig van Beethoven's statt. Anwesend waren Vice=Bürgermeister Dr. Prix, Magistrats=Director Bittmann, Magistratsrath Lekisch, Archivar Weiß, Gemeinderath Vaugoin, Obmann der Friedhofs=Commission, Gemeinderäthe Goldschmidt und Stiaßny, Dr. Löffler in Vertretung des Stadtphysicates, ferner vom Directionsrathe der Gesellschaft der Musikfreunde Dr. v. Bräunig, Professor Bruckner, Capellmeister Alphons Czibulka, Componist Koch v. Langentreu, Sanitätsrath Dr. Witlacil leitete den feierlichen Act. Alle Anwesenden nahmen rings um das Grab Aufstellung und nun schritten die Arbeiter zur Oeffnung der Gruft. Nach kurzer Zeit war der Sarg, der ziemlich gut erhalten ist, bloßgelegt und hierauf geöffnet. Nach Constatirung der Identität wurde der Holzsarg in einen prächtigen Metallsarg, welcher die Buchstaben \"L. B.\" zeigt, gelegt, worauf der Sarg wieder geschlossen wurde. Auf dem Sargdeckel befindet sich folgende Inschrift:\r\n\r\n        \"Ludwig van Beethoven,\n            geb. 16. December 1770,\n               gest. 26. März 1827.\"\r\n     Der Sarg wurde sodann in die mit Blumen geschmückte Friedhofs=Capelle gebracht, woselbst derselbe bis heute Nachmittags 2 Uhr verblieb, und von dort auf den Central=Friedhof zur Beisetzung gebracht wurde.\" (**).\n \nIm Bericht der Neuen Freien Presse Nr. 8558 auf S. 4 werden weitere Anwesende genannt:\n          \"Die Exhumirung Beethoven's.\n                    Wien, 21. Juni.\n     Heute Nachmittags um 4 Uhr [... anwesend u.a.: Landesgerichtsrath Lorenz, Dr. Raindl, \"Hof=Organist Bruckner\", Leschetitzky und Gattin Annette Essipoff, Präsidial-Sekretär Dr. Keitler, Bezirkshauptmann Habicher, Polizeirath Richter, von der Anthropologischen Gesellschaft Professor Meynert, Professor Toldt und Dr. Weißbach, Beethovens Großurneffe Dr. Hermann Weidinger. Das Sarginnere war so wie im Jahr 1863 (Beschreibung) ...] Die Vertreter der Anthropologischen Gesellschaft ersuchten aber nun, Messungen an dem Schädel vornehmen zu dürfen. Die Gesellschaft hatte sich schon an den Bürgermeister Uhl gewendet, ihr die Ueberreste Beethoven's zum Zwecke von Messungen in ihr Laboratorium übertragen zu lassen, doch hatte der Bürgermeister dieses Ersuchen entschieden abgelehnt. Die Vertreter der Gesellschaft stellten dann die Bitte, nur einige Messungen unter commissioneller Beaufsichtigung vornehmen zu dürfen, und diese Bitte wurde in der Voraussetzung und unter der Bedingung, daß die dem großen Todten gebührende Pietät in keiner Weise verletzt werde, ertheilt. Auf diese mündlich ertheilte Erlaubniß des Bürgermeisters gestützt, verlangten nun die Vertreter der Gesellschaft, sofort diese Messungen vornehmen zu dürfen. Der anwesende Bezirkshauptmann Habicher sowol als Sanitätsrath Wislocil erklärten, sich diesfalls an den Willen des Bürgermeisters halten zu müssen. Es entspann sich am offenen Sarge eine Debatte, in welcher der Vertreter des Bürgermeisters, Gemeinderath Vaugoin, erklärte, in keiner Weise eine Verletzung der Pietät zu gestatten und eine Messung nur dann zuzulassen, wenn die Knochenreste vollkommen unangetastet bleiben werden. Würde der Commissions=Leiter dies gestatten, so lehne er für seinen Theil jede Verantwortung ab. Selbstverständlich erklärten die Anthropologen, daß gewissenhafte Messungen ohne eine nähere Berührung nicht möglich seien, und daß auch die Pietät durch einen Act wissenschaftlicher Forschung nicht beeinträchtigt werden könne. Eine lebhafte Erregung hatte sich aller Anwesenden bemächtigt, und nach längerer Discussion verlangte Herr Koch v. Langentreu, daß die Debatte wenigstens nicht auf dem Friedhofe und vor dem offenen Sarge fortgesetzt werde und daß man den Sarg in die Capelle übertrage, wo ja auch die obwaltenden Meinungsverschiedenheiten ausgeglichen werden könnten. [...] In der Capelle wurde nun nach längerer Debatte und mit Einwilligung der Vertreter der Familie den Mitgliedern der Anthropologischen Gesellschaft gestattet, \"einige wenige\" Messungen vorzunehmen. Die Messungen an dem Schädel nahmen nun aber so viel Zeit in Anspruch, daß die Vertreter der Behörden im Hinweise darauf, daß eine derartige Messung nicht gestattet worden sei und daß dieselbe wenig mit der dem Todten schuldigen Pietät übereinstimme (?), den Schluß derselben verlangten. [... nach dem Einschreiten von Lekisch und Habicher] wurden die Messungen eingestellt. Die Schädelknochen wurden hierauf wieder in den Sarg gelegt, welcher sodann verlöthet und versiegelt wurde. Die Zeugen des Actes aber nahmen die Erinnerung an einen interessanten, jedoch leider der Würde entbehrenden Act mit. [... eine Vorbesprechung hätte sein sollen ... Messresultate von Prof. Toldt ... Beschreibung des Schädels ... Unterkieferzähne fast komplett vorhanden ... Schäden infolge der früheren Entnahme der Ohrorgane ... Details von der Exhumierung 1863 ... Sarg wurde dann polizeilich bewacht bis zum nächsten Nachmittag ... geplanter Weg des Trauerzuges zum Zentralfriedhof morgen Freitag ...] Vor der Wiederbestattung wird Hofschauspieler Lewinsky eine vom Hofrath Joseph Ritter v. Weilen verfaßte Rede halten.\" (***).\n \nFast noch ausführlicher berichtet das Neue Wiener Tagblatt Nr. 172 auf S. 3:\n          \"Die Exhumirung Beethoven's.\n     Der erste Akt hat sich gestern Nachmittags vollzogen und die Szenerie desselben war wahrlich poetisch genug. [... ausführliche Schilderung der Sargöffnung, der Debatte um die Messungen, Messresultate, Sargschließung ...]\n     [... Anwesende...] die Komponisten Professor Bruckner, Kapellmeister Alfons Czibulka, das Mitglied des Hofopernorchesters Kreuzinger, mehrere Musikschriftsteller und Vertreter der Wiener, der englischen und amerikanischen Journale. Die Familie Beethoven's war durch einen Urenkel seines Bruders Karl, den Jur. Dr. Hermann Weidinger vertreten.\" (°).\n \nDer Bericht der Wiener Allgemeinen Zeitung Nr. 2989 auf S. 5 ähnelt passagenweise dem des Neuen Wiener Tagblatts:\n          \"Die Exhumirung Beethoven's\n                          Wien, 21. Juni.\n      Ludwig van Beethoven's sterbliche Ueberreste sind, wie wir im Sechsuhr=Abendblatte kurz berichtet, heute der mit einem einfachen Obelisken gezierten Gruft auf dem Währinger Ortsfriedhofe entnommen worden [... Anwesende Dr. Toldt, Dr. Meynert u.a.], die Componisten Professor Bruckner, Capellmeister Alfons Czibulka, Mitglied des Hofopern=Orchesters Kreuzinger, mehrere Musikschriftsteller und Vertreter der Wiener, der englischen und amerikanischen Journale. Die Familie Beethoven's war durch einen Urenkel seines Bruders Karl, den Jur. Dr. Hermann Weidinger vertreten. [... Messungen, Sargverschluss, Bewachung des Sarges...]\" (°°).\n \n[vermutlich 22.6.1888] Aufführung des \"Germanenzugs\" durch den Deutschen Männergesangverein in Prag unter F. Heßler oder F. Mohaupt im Garten des Deutschen Hauses. Solisten sind die Vereinsmitglieder Tersch, Wiedemann, Sperk und Koreff. Es spielt die Kapelle des 102. Infanterieregiments unter der Leitung von Kapellmeisters Bobek (°°°).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 06:14"}, {"ID": 188806285, "Datum": "28.6.1888, Donnerstag", "Haupttext": "Die Presse Nr. 178 berichtet auf S. 3 des Abendblatts von Bruckners gestrigem Orgelspiel:\n     \"[Jubiläums=Gewerbe=Ausstellung.] Besuchsziffer von gestern: 5209. - Gestern Abends spielte in der Musikgalerie vor einem zahlreichen Auditorium Professor Bruckner auf der Orgel. Rauschender Beifall lohnte den Meister. Heute um 5 Uhr Nachmittags wird sich Professor Promberger mit Fräulein Feigel und um halb 7 Uhr Herr Karl Umberger in der Musikhalle produciren.\" (*).\n \nEtwas ausführlicher berichtet das Neue Wiener Tagblatt Nr. 178 auf S. 5:\n\"Aus der Jubiläums=Gewerbe=Ausstellung.\n                    Vom Tage.\n     Die trübsten Aussichten hat gestern ein sonnenheller Nachmittag und ein frischer, erquickender Abend in behagliche, befriedigende  Wirklichkeit verwandelt. [... über das Wetter ...]\n     In der Musikgalerie gab's gestern eine Ueberraschung. Prof. Bruckner kam und spielte die Kaufmann'sche Orgel. Zuerst orientirte er sich mit einem zarten Präludium in den Registern, dann ließ er das volle Werk in einer machtvollen Improvisation prangen, die eine Fülle von musikalischen Ideen in einer Ausführung brachte, welche des Meisters des Kontrapunkts würdig war. Sein erstes Thema war die einfache Skala, aus welcher er immer neue Themen herausgestaltete, jetzt in Fugenform weitergeführt, dann über einen dröhnenden Orgelpunkt variirt, bis zwei Themen in harmonischer Gegenbewegung sich ineinander verwoben, wieder auseinanderfallend und in neuer Gestalt vor uns hintretend - donnernder Beifall lohnte den Meister, als er mit einem lang nachhallenden Akkord schloß. Noch ein Drittes brachte Bruckner: eine freie Phantasie in Passakaglien=Form über das \"Gaudeamus\". Wer das festhalten könnte.\n     Herr Karl Umbauer, der gestern hätte spielen sollen, spielt erst heute, und zwar um halb 7 Uhr. Um 5 Uhr konzertirt Herr Promberger mit Fräulein Feigel. Labor, der sich gestern Vormittags auf der Kaufmann'schen Orgel orientirt hat, veranstaltet demnächste ein regelrechtes Konzert; auch Bösendorfer plant hübsche Sachen. Die Musikgalerie wird, wie man sieht, noch in der Ausstellung eine große Rolle spielen.\" (**).\n \nIn der Wiener Zeitung Nr. 148 (Wiener Abendpost) erscheint auf S. 2 lediglich eine kurze Notiz:\n     \"(Jubiläums=Gewerbe=Ausstellung.) Gestern wurde die Ausstellung von 5209 Personen besichtigt. - Gestern Abends spielte in der Musikgalerie vor einem zahlreichen Auditorium Professor Bruckner auf der Orgel. Rauschender Beifall lohnte den Künstler für seine Leistung.\" (***).", "Letzte Änderung": "16.04.2023 19:32"}, {"ID": 188807115, "Datum": "11.7.1888, Mittwoch", "Haupttext": "Die Presse Nr. 191 ergänzt auf S. 11 ihren Bericht vom 9.7.1888 auf S. 2\n     \"[Jubiläum der \"Währinger Liedertafel\".] Als Nachtrag zu unserem gestrigen Berichte über die kirchliche Feier anläßlich des Jubiläums des genannten Vereins sei noch des ausgezeichneten Orgelspiels des Hoforganisten Herrn Anton Bruckner erwähnt, sowie des Umstandes, daß das Waldhornquartett aus den Herrn Bajusz, Cischkowsky, Heibl und Suchanek (Mitgliedern der Capelle Kopetzky) bestand.\"", "Letzte Änderung": "01.11.2024 12:27"}, {"ID": 188901055, "Datum": "5.1.1889, Samstag", "Haupttext": "\"Die Presse\" Nr. 5 kündigt auf S. 11 das Konzert vom 6.1.1889 an:\n     \" - Die Nachfrage um Karten zu dem vom hannoverischen Kammervirtuosen Josef Labor am 6. d., halb 1 Uhr Mittags, im großen Musikvereinssaale stattfindenden Concerte ist eine sehr lebhafte. Das Programm verspricht einen großen Kunstgenuß. Außer dem Concertgeber, welcher Compositionen von J. S. Bach, Mendelssohn, Brahms, Bruckner u. A. zur Aufführung bringt, wirken noch die bekannte Claviervirtuosin Fräulein Lilly v. Neumann und der Wiener akademische Wagner=Vereinschor mit.\" (*).\n \nÄhnlich die Neue Freie Presse Nr. 8752 auf S. 6: \"In dem Concerte des Herrn Joseph Labor [...] wirken außer dem Concertgeber, welcher Compositionen von J. S. Bach, Mendelssohn, Brahms, Bruckner u. A. zur Aufführung bringt, noch Fräulein Lilly v. Neumann und der Wiener akademische Wagner=Vereins=Chor mit.\" (**).", "Letzte Änderung": "15.04.2024 21:58"}, {"ID": 189110085, "Datum": "8.10.1891, Donnerstag", "Haupttext": "\"Die Presse\" Nr. 276 weist in einem Inserat auf S. 11 auf das Konzert vom 20.12.1891 hin:\n     \"[...] 2. 20. December. [...] - Ant. Bruckner: Te Deum für Chor, Soli Orchester u. Orgel (2. Aufführung). [...]\" (*).\n \nDie Neue Freie Presse Nr. 9740 bringt auf S. 13 eine ähnliche Annonce:\r\n     \"II. 20. December. [...] Ant. Bruckner: Te Deum (2. Aufführung).\" (**)\n \nund die Wiener Zeitung Nr. 230 auf S. 12: \"[...] II. 20. December. [...] Ant. Bruckner: Te Deum, für Chor, Soli Orchester u. Orgel (2. Aufführung). [...]\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189204215, "Datum": "21.4.1892, Donnerstag", "Haupttext": "\"Die Presse\" Nr. 111 berichtet auf S. 9 von einer Trauerfeierlichkeit am 20.4.1892 (die Rubrik ist datiert \"20. April\"):\n\"    [Franz Toms †.] Heute Nachmittags um 3 Uhr wurde in der Pfarrkirche zu St. Rochus und Sebastian die Leiche des Piston=Virtuosen Franz Toms eingesegnet. Der Trauerfeier wohnten unter Anderen bei:GM. Ritter v. Arbter, Gemeinderath Baurath Stiaßny, Chefredacteur Krawani, Maler Schäffer, Bildhauer Schmidtgruber, die Capellmeister Franz v. Suppé, Fuchs und Komzack, Hofschauspieler Krastel, Hofopernsängerin Fräulein Standthartner, Mimiker Price, Professor Anton Bruckner, Chormeister Mayr, Thomas Koschat, Directionsmitglied Koch von der Gesellschaft der Musikfreunde, Buchhändler Künast, die Mitglieder des Hofopernorchesters, der \"Grünen Insel\", der \"Naßwalder\", viele Vertreter der Musikwelt und Freunde des Verblichenen. Nach der Einsegnung trug der Männergesang=Verein unter Chormeister Kremser's Leitung \"Wanderers Nachtlied\" von Reißiger vor. Die Leiche ist durch die Entreprise des pompes funèbres auf dem Centralfriedhofe bestattet worden.\"", "Letzte Änderung": "17.12.2024 12:16"}, {"ID": 189205205, "Datum": "20.5.1892, Freitag", "Haupttext": "\"Die Presse\" Nr. 140 weist auf S. 11 auf das Konzert vom 28.5.1892 hin: \"[Der Wiener akademische Gesangverein] veranstaltet Samstag den 28. d. im Volksgarten seine Frühlings=Liedertafel unter Leitung seines Chormeisters Herrn Professor Raoul Mader und unter Mitwirkung der Capelle des Infanterie=Regiments Nr. 2 mit folgender Vortragsordnung: [...] Anton Bruckner: \"Germanenzug\". Männerchor mit Soloquartett unter Begleitung von Blechmusik. [... weitere Werke, Kartenvorverkauf, wetterbedingte Verschiebung auf den 30.5.1892 oder 1.6.1892]\" (*).\n \nDie Zeitung Hamilton Daily Democrat Nr. 129 (Hamilton Evening Journal) (Ohio) übernimmt auf S. 4 den von den Vortagen bekannten Text zum Konzert am 26.5.1892:\r\n\r\n\"               MAY MUSIC.\r\nA TRIP TO CINCINNATI IN FESTIVAL WEEK.\r\n[...]    \r\n     Spring and fall are the best seasons for visiting Cincinnati, as then the city and suburbs are most attractive. [...]\r\n     Thursday evening will be the real debut of the contralto, Mme. Marie Ritter-Goetze, who, with Mrs. Lawson, Mr. Lloyd, and Mr. Holmes, will sing in Bach's \"Christmas Oratorio,\" and Bruckner's \"Te Deum,\" the orchestra, organ, and chorus also taking part. The orchestra will perform Schumann's Symphony No. 1.\r\n     [...].\" (**).\n \nNahezu identisch die Ankündigung in The Kentucky Leader Nr. 18 (Lexington, Kentucky) auf S. 2:\r\n\"    A FEAST OF MAY MUSIC.\r\nCINCINNATI TO BE GIVEN OVER TO SINGERS NEXT WEEK.\r\n[...]\r\n     Spring and fall are the best seasons for visiting Cincinnati, as then the city and suburbs are most attractive. [...]\r\n    Thursday evening will be the real debut of the contralto, Mme. Marie Ritter-Goetze, who, with Mrs. Lawson, Mr. Lloyd and Mr. Holmes, will sing in Bach's \"Christmas Oratorio,\" and Bruckner's Te Deum,\" the orchestra, organ, and chorus also taking part. The orchestra will perform Schumann's Symphony No. 1.\r\n     [...].\" (***).", "Letzte Änderung": "25.09.2025 05:45"}, {"ID": 189312215, "Datum": "21.12.1893, Donnerstag", "Haupttext": "\"Die Presse\" Nr. 352 berichtet auf S. 9 von der gestrigen Trauerfeier:\n\"     [Vice=Hofcapellmeister Pius Richter †.] Eine sehr zahlreiche Trauergemeinde wohnte heute dem Leichenbegängnisse des Vice=Hofcapellmeisters Pius Richter bei, namentlich die musikalischen Kreise Wiens, die in den letzten Monaten schon mehrfach Anlaß zur Trauer hatten, gaben dem Todten das letzte Geleite. Um 2 Uhr Nachmittags wurde der Sarg im Trauerhause, Am Hof Nr. 6, gehoben und in die Pfarrkirche Am Hof überführt. [... Blumen- und Kranzspenden ...] Die Kirche war in allen Räumen namentlich von Vertretern der musikalischen Kreise dicht gefüllt. Man sah: Sectionsrath Benesch, Hofcapellmeister Hans Richter, Hoforganist Professor Anton Bruckner, k. und k. Leibarzt Dr. v. Bielka, Professor Josef Bayer, Hofprediger Professor Kickh, den General=Secretär der Gesellschaft der Musikfreunde Ludwig Koch, Professor Simandl, Regierungsrath Wlassack, Capellmeister Eder, die Mitglieder des Hofopern=Orchesters, Hofballmusik=Dirigent Eduard Strauß und Vertreter musikalischer Körperschaften. Nach der Ceremonie der Einsegnung, die Pfarrer Kern vornahm, wurde der Sarg zur Beerdigung auf den Perchtoldsdorfer Friedhof  überführt.\" (*).\n\n\n\nÄhnlich auch das Deutsche Volksblatt Nr. 1787 auf S. 4: \"   * [Vice=Hofcapellmeister Pius Richter †.] Eine sehr zahlreiche Trauergemeinde wohnte gestern dem Leichenbegängnisse des so jäh verschiedenen k. u. k. Vice=Hofcapellmeisters Pius Richter\n bei, namentlich die musikalischen Kreise gaben dem Todten das \nletzte Geleite. [... Kranzspenden ...] Die Kirche war in allen Räumen dicht, namentlich von Vertretern der \nmusikalischen Kreise, gefüllt. Man sah: Sectionsrath Benesch, \nHofcapellmeister Hanns Richter, Hoforganist Professor Anton Bruckner, k. \nu. k. Leibarzt Dr. von Bielka, Professor Josef Bayer, Professor Thomas Koschat, Hofprediger \nProfessor Kickh etc. Der Sarg wurde zur \nBeerdigung auf den Perchtoldsdorfer Friedhof  überführt.\" (**),\n\n\ndie Neue Freie Presse Nr. 10537 auf S. 4:\n\"                Kleine Chronik.\n                             Wien, 20. December.\n     [Hof= und Personal=Nachrichten.] [...] – Eine zahlreiche Trauergemeinde wohnt heute dem Begräbnisse des Vice=Hofcapellmeisters Pius Richter bei. [... Kranzspenden ...] Ferner fanden sich in der Pfarrkirche Am Hof ein: Hofcapellmeister Richter, die Professoren Bayer, Bruckner, Leibarzt Dr. v. Bielka, Hofprediger Professor Kickh, die Mitglieder des Opernorchesters, Vertreter musikalischer Körperschaften u. A. – \" (***)\n\n\nund \"Das Vaterland\" Nr. 352 auf S. 5:\n\"    * [Vice=Hofcapellmeister Pius Richter †.] Heute Nachmittags fand das Leichenbegängniß des so jäh verschiedenen k. und k. Vice=Hofcapellmeisters Pius Richter statt. Um 2 Uhr Nachmittags wurde der Sarg im Trauerhause, Am \nHof Nr. 6, gehoben und in einem vierspännigen Leichenwagen in die Pfarrkirche Am Hof überführt. [... Blumen-\n und Kranzspenden ...] Die Kirche war in allen Räumen dicht, namentlich von \nVertretern der musikalischen Kreise gefüllt. Man sah: Hofcapellmeister Hans Richter, Hoforganist Professor Anton \nBruckner, k. und k. Leibarzt Dr. v. Bielka, Hofprediger P. Clemens Kickh, die Mitglieder des Hofopernorchesters, \nHofball Musikdirigent Eduard Strauß und Vertreter musikalischer \nKörperschaften, sowie die Hinterbliebenen. Nach der  Einsegnung wurde der Sarg zur Beerdigung auf den Perchtoldsdorfer \nFriedhof  überführt.\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189402115, "Datum": "11.2.1894, Sonntag", "Haupttext": "\"Die Presse\" Nr. 40 berichtet auf S. 13 von Aktivitäten der Kronprinzessin Stephanie und erwähnt dabei die Bruckner-Büste [IKO 55] (die Rubrik ist datiert \"10. Februar\"):\n      \"[Kronprinzessin=Witwe Stephanie] hat gestern Mittags [... Besprechung wegen eines Ausstellungsprojektes \"Internationales Dorf\" ...] – Heute Mittags [10.2.1894] stattete die Kronprinzessin=Witwe [sic] dem Bildhauer Victor Tilgner in seinem Atelier im Palais Schwarzenberg einen Besuch ab. Die hohe Frau nahm zuerst die Colossalstatue des Groß=Industriellen Werndl in Augenschein, welche für Steyr angefertigt wird, besichtigte dann den Entwurf zum Mozart=Denkmal, ferner die Porträtbüsten der Fürstin Therese Liechtenstein, von Johann Strauß, Anton Bruckner und Baron Königswarter. [...] Die Frau Kronprinzessin=Witwe fand huldvollste Worte der Anerkennung für die Werke des Meisters und berührte in längerer Conversation künstlerische Fragen. [...]\" (*).\n \nDas Konzert vom 9.2.1894 (mit dem Adagio der 7. Symphonie) wird in den Dresdner Nachrichten Nr. 42 auf S. 3 besprochen:\r\n\"     † Der 3. Orchester=Abend von Jean Louis Nicodé wurde eingeleitet durch eine noch ungedruckte Sinfonie, Nr. 2, D-dur, von Victor Bendix [... über dieses Werk ...]. Das folgende Adagio (Cis-moll) aus der 7. Sinfonie von Anton Bruckner ermüdete durch seine Ausdehnung. Schließt man von der Länge dieses Satzes, in dem übrigens die verschiedensten Motive und modulatorischen Wendungen wie in einem Kaleidoskop durcheinander geschüttelt sind, auf die Länge des ganzen Werkes, so kann man sich eines gelinden Schreckens nicht entwehren, und im Interesse seiner musikalischen Mitmenschen möchte man wünschen, daß diese Riesensinfonie Niemandem im Zusammenhang vorgesetzt werde. – Als Sängerin [... Julia Uzielli (Frankfurt a. M.) mit Rubinstein und Berlioz ... Webers \"Freischütz\"-Ouvertüre], welche ebenso die schon wiederholt gerühmte Sicherheit, Schneidigkeit und Disziplin der Chemnitzer Stadtkapelle erkennen ließ, als das Direktionstalent des Veranstalters und Leiters der Concerte.\" [keine Signatur] (**).\n \n(Nicolai-Konzert der Philharmoniker unter Hans Richter mit Werken von Beethoven, d'Albert, Weber, Grieg (Peer Gynt) und Liszt (***)).", "Letzte Änderung": "14.06.2024 21:44"}, {"ID": 189404275, "Datum": "27.4.1894, Freitag", "Haupttext": "»Die Presse« Nr. 114 bringt auf S. 1 einen Feuilleton-Artikel, in dem Robert Hirschfeld die Aufführung des »Germanenzugs« [am 29.3.1894] erwähnt:\n\"                    Letzte Concerte.\n     Die Gesellschaft der Musikfreunde hat ein Rubinstein=Concert an's Ende der Saison gestellt [... über dieses Konzert ...]\n     Das allmälige Erstarren der Saison hielt der \"Schubertbund\" durch einige lebensvolle Productionen auf. [... ein eigenes Konzert ...]. Auch den ersprießlichen Bund mit der Wiener Singakademie hat der Verein in rühmlicher Weise neu befestigt. In dem zweiten Concerte der Singakademie sang der \"Schubertbund\" unter Kirchl's strammer Leitung Bruckner's \"Germanenzug\" und gleich verdienstlich die Männerchöre in Beethoven's Oratorium \"Christus am Oelberg\". [... über die Singakademie ... weitere Konzerte, die Opernvorstellung des Konservatoriums ... Warnung vor vorschneller Bühnenkarriere an Fräulein Lederer], bevor sie das große Feld der Ehre, das leicht zum Schlachtfeld wird, erstrebt. \n                            Robert Hirschfeld.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189511085, "Datum": "8.11.1895, Freitag", "Haupttext": "\"Die Presse\" Nr. 307 stellt auf S. 11 ein neues Buch vor:\n\"    – Der \"Wiener Almanach\", herausgegeben von H. Bohrmann und J. Jaeger, erscheint demnächst in seinem fünften Jahrgange. Wie früher bringt derselbe auch in dem neuen Bande eine große Zahl literarischer Original-Beiträge unserer hervorragendsten heimischen Autoren, darunter: Pichler, Saar, Silberstein, Grasberger [...], Naaf [sic], [...]. Das vornehm ausgeführte Titelbild zeigt die Altmeister der Wiener Tonkunst: Brahms, Bruckner, Goldmark, welche zugleich mit Original-Compositionen in Facsimiledruck vertreten sind. Als weitere musikalische und künstlerische Beilagen schmücken das elegant ausgestattete Buch ein Schlummerlied von Tieck, vertont von E. v. Taund; [... Abbildungen (Heliogravüren etc.) ...] vervollständigen den interessanten Inhalt des \"Wiener Almanach\". \" [IKO deest] (*).\n \nBrief von Theodor Helm an Jean Louis Nicodé:\r\n     Antwortet verspätet auf dessen Schreiben [27.10.1895]. Martha von Schmitt sei derzeit in Böhmisch-Aicha, es sei aber noch ungewiss, ob sie zur Aufführung der 8. Symphonie am 18.12.1895 nach Dresden komme. Von Ferdinand Löwe (machte 1892 die 3. Symphonie und plane für Budapest die 4. oder sogar die 5. Symphonie) komme der Vorschlag, vorab eine Klavieraufführung vor geladenen Gästen zu machen, wie es auch Josef Schalk halte. Neben Löwe und Schalk (Adressen anbei) käme auch Göllerich als Nürnberg als Klavierinterpret in Frage. Nikisch könnte einen Kontakt zu Arthur Seidl von der Deutschen Wacht vermitteln. (**).", "Letzte Änderung": "14.10.2025 09:25"}, {"ID": 189601045, "Datum": "4.1.1896, Samstag", "Haupttext": "\"Die Presse\" Nr. 4 macht durch ein Inserat auf die Aufführung der 4. Symphonie am 5.1.1896 aufmerksam:\n\"  GROSSER MUSIKVEREINS-SAAL.\n        V. Philharmonisches Concert.\n      Sonntag den 5. Jänner 1896, Mittags halb 1 Uhr.\n                   PROGRAMM:\n[... Mozart, Richard Strauss, Mendelssohn ...]. Bruckner: Symphonie (romantische) in Es-dur Nr. 4. Erste Aufführung in den Philharmonischen Concerten. Kartenverkauf [...].\" (*). \n\n\n\nGleichlautend das Inserat in der Wiener Zeitung Nr. 3 auf S. 12:\n\"     Grosser Musikvereins-Saal.\n5. Philharmonisches Concert.\n     Sonntag, den 5. Jänner 1896, Mittags halb 1 Uhr.\n                             Programm:\n[... Mozart, Richard Strauß, Mendelssohn ...]. – Bruckner: Symphonie (romantische) in Es-dur Nr. 4. Erste Aufführung in den Philh. Concerten. Kartenverkauf [...].\" (**).\n\n\nAuf Seite 4 weist die Wiener Zeitung auf eine Buchneuerscheinung hin:\n\"     (\"Wiener Almanach.\") Auch für das Jahr 1896 hat sich der von Heinrich Bohrmann und Jacques Jaeger herausgegebene \"Wiener Almanach\" eingestellt, der damit das erste Lustrum seines Daseins vollendete. Es wurde auch diesmal für ein schmuckes Gewand gesorgt. Ein hübsch ausgeführtes Frontispice zeigt einen lebendig gewordenen Dreiklang Wiener Musik: Johannes Brahms, Karl Goldmark und Anton Bruckner. Diese haben musikalische Autogramme beigesteuert, während auch Herr Eugen von Taund mit seinem \"Schlummerlied\" dem Almanach eine Gabe gewidmet hat. Von den literarischen Beiträgen sind jene von Ferdinand von Saar, August Silberstein [... weitere acht Namen ...] zu nennen. [... Kunstbeilagen ...],\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189602215, "Datum": "21.2.1896, Freitag", "Haupttext": "\"Die Presse\" Nr. 51 berichtet auf S. 2 des Abendblatts von einer Diskussion zwischen Liberalen und Antisemiten, in der eine Begebenheit mit Bruckner (als Begründung einer antisemitischen Einstellung) zur Sprache kommt:\r\n\"     Döbling. In der gestern abgehaltenen Versammlung des Fortschrittsvereins im 19. Bezirk kam es zwischen Antisemiten und Liberalen zu heftigen Auseinandersetzungen. [... Obmann Oesterreicher erwartet Besserung der Wirtschaftslage nach Verdrängung der Antisemiten ...].\r\n     Der antisemitische Bezirksausschuß Gutmann machte für den Rückgang auf wirthschaftlichem Gebiete die Liberalen verantwortlich. (Ohorufe.) Dr. Deckel sprach sein Bedauern über die antisemitische Kampfweise aus. (Beifall.) Dr. Fochler erklärte, daß er gegen die Ideale eines wahren Liberalismus keinen Einwand erhebe, er sei ein Feind des persönlichen Antisemitismus, dieser habe keine Berechtigung. Zur Motivirung seines jetzigen Antisemitismus erzählt er: Mit Andacht habe er dem Spiele des Meisters Bruckner gelauscht, der bei einer Messe bei der ergreifendsten Stelle mit lauter Stimme sich accompagnirte. Da habe er einen \"Judenbuben\" rufen gehört: \"Was krächzt der Alte?\" Und diese Aeußerung habe ihn zum Antisemiten gemacht. Dr. Böhm stellte den Dr. Fochler als Typus der Antisemiten hin, die nicht wissen, wo der Antisemitismus anfängt und wo er aufhört. Man sollte nicht glauben, daß ein intelligenter Mensch, weil er von einem Judenbuben gestört worden sei, Antisemit werden könne. Wenn Dr. Fochler dieser Messe nicht beigewohnt hätte, wäre er heute noch Liberaler. (Heiterkeit und Rufe: Sehr gut!) Dr. Fochler scheine an seinen Antisemitismus selbst nicht zu glauben, dieses Pharisäerthum beherrsche heute leider das öffentliche Leben. [... fortschrittlich-nationale Leute] leben nur von jener Wuth, von jenem Hass gegen eine Race, die sie in das Volk künstlich hineingetragen haben, und weil dieses Handwerk seinen Mann nährte so bleiben sie ihm treu. (Beifall.)\r\n     [...].\" (*).\n \nEtwas ausführlicher berichtet davon das Neue Wiener Abendblatt Nr. 51 (= Neues Wiener Tagblatt) auf S. 4:\r\n\"                         Aus Döbling.\r\n     Der Fortschrittsverein im neunzehnten Bezirke hielt gestern im Saale \"zum weißen Kreuz\" in Döbling eine sehr zahlreich besuchte Versammlung ab, der auch die Wortführer der Antisemiten in diesem Bezirke anwohnten. [... deren Ausfälle wurden zurückgewiesen ... gründliche Abfertigung für Dr. Fochler ... Dr. Oeckhel bedauert \"die antisemitische Kampfesweise\" ...].\r\n     Dr. Fochler erklärte, daß er gegen die Ideale eines wahren Liberalismus keinen Einwand erheben könne, sein Vater sei ein von fortschrittlichen Gesinnungen erglühter Mensch gewesen und er selbst sei ein Feind des persönlichen Antisemitismus. Dieser habe keine Berechtigung. Er erzählte dann eine Episode aus seiner Studentenzeit: er sei beim Anhören einer Bruckner'schen Messe durch einen Juden, der sich abfällig über das Mitsingen Bruckner's äußerte, gestört worden und das habe ihn gepackt, dadurch sei er Antisemit geworden.\r\n     Dr. Böhm stellte den Vorredner als Typus der Antisemiten hin, die selbst nicht wissen, wo der Antisemitismus anfängt und wo er aufhört. Man sollte fast nicht glauben, daß ein intelligenter Mensch deswegen, weil er beim Anhören einer Messe gestört worden sei, Antisemit werden könne. Dr. Böhm versicherte, daß er die Empfindung habe, als ob Dr. Fochler an seinen Antisemitismus selbst nicht glaube, dieses Pharisäerthum beherrsche heute leider das öffentliche Leben. [... fortschrittlich-nationale Leute] leben nur jener [sic] von Wuth, von jenem Haß gegen eine Race, die sie in das Volk künstlich hineingetragen haben, und nachdem das Handwerk seinen Mann nährt, so bleiben sie ihm treu. (Beifall.)\r\n     [... nicht alle Jugend sei deutschnational ...].\" (**).\n \nDie Neue Freie Presse Nr. 11313 kündigt auf S. 6 die Aufführung des \"Te deum\" am 23.3.1896 an:\n\"     [Der Dank der Stadt Laibach.] Man berichtet uns aus Laibach: Der aus 170 Sängern und Sängerinnen bestehende Chor des hiesigen Musikvereins \"Glasbena matica\" hat beschlossen, der Stadt Wien den Dank für ihre wirksame Hilfeleistung bei der durch die Erdbeben=Katastrophe geschaffenen Nothlage in solenner Weise auszudrücken; der genannte Musikverein wird zwei Concerte in Wien veranstalten, die am 23. und 25. März d. J. im großen Musikvereinssaale stattfinden werden und deren Erträgniß dem Wiener Armenfond, dem Verein vom Rothen Kreuz und der Wiener Freiwilligen Rettungsgesellschaft zufließen soll. Die Mitglieder des Vereins werden in Nationalcostümen auftreten und unter Leitung des Dirigenten Hubad im ersten Concert Compositionen von Galus, einem krainischen Componisten des sechzehnten Jahrhunderts, in Wien noch nicht aufgeführte Chorwerke von Dworzak und Fibich und das Tedeum von Bruckner bringen. Im zweiten Concert wird Dworzak's \"Geisterbraut\"aufgeführt. Die Mitwirkung des in Leipzig engagirten Tenors Buczar, eines Slovenen, sowie des Hofopern=Orchesters ist gesichert. [... in heutiger Sitzung des Gemeinderats beschlossen ...].\" (***).\n \nAuf Seite 2 des Abendblatts wird zwar von der Döblinger Versammlung berichtet, allerdings ohne die Bruckner-Begründung für den Antisemitismus zu erwähnen: \"[...] Dr. Fochler erklärte, er selbst sei ein Feind des persönlichen Antisemitismus, dieser habe keine Berechtigung. Er erzählte dann eine Geschichte, warum er Antisemit geworden sei, und nahm dann seine Parteigenossen gegen den Vorwurf der Reaction in Schutz. Dr. Böhm bemerkte hierauf, daß er die Empfindung habe, als ob Dr. Fochler an seinen Antisemitismus selbst nicht glaube; dieses Pharisäerthum beherrsche heute leider das öffentliche Leben. [...] \" (°).\n \n(Festkonzert zum 125jährigen Bestehen des »Haydn«-Vereins unter J. N. Fuchs (°°)).", "Letzte Änderung": "21.02.2023 17:57"}, {"ID": 189602235, "Datum": "23.2.1896, Sonntag", "Haupttext": "»Die Presse« Nr. 53 teilt auf S. 6 mit, daß der Laibacher Musikverein unter Chormeister Hubad im März [23.3.1896] zwei Konzerte in Wien geben werde, in deren erstem Bruckners »Te Deum« aufgeführt werden wird:\r\n\"    * Der Laibacher Musikverein, [...], will den Wienern für die Hilfsaction anläßlich des Erdbebens nun durch künstlerische That den Dank bezeigen und wird im großen Musikvereinssaale zwei Concerte unter Mitwirkung der Philharmoniker zum Besten der Armen Wiens veranstalten. Das Programm des ersten Abends wird [... Gallus, in der Einrichtung von Dr. Mantuani ...] enthalten; dann [... Volkslieder und Fibich ...]. Zum Schlusse wird Bruckner's \"Tedeum\" aufgeführt, den zweiten Abend soll allein ein großes Oratorium von Anton Dvorak ausfüllen. Die vielfach anregende künstlerische Dank=Action ist für den Monat März geplant. \" (*).\n \nInserat in der Neuen Freien Presse Nr. 11315 auf S. 16:\n\" Musikalienhandlung\n    Th. Rättig, I., Wallnerstrasse 1, Wien.\nVollständiges Lager der billigen Volksausgaben. – Specialität: Sämmtliche Compositionen von R. Wagner, A. Bruckner, P. Cornelius, Fr. Liszt, C. Loewe, Hugo Wolf.\n          Beliebte Männerchöre à 10 kr. (alle 4 Stimmen).\nTH. RÄTTIG, I.; Wallnerstrasse Nr. 1.\" (**).\n \nDer Volksbote. Zeitschrift des Oberösterreichischen Volksbildungs-Vereines, XI. Jahrgang, Nr. 4, schreibt am Ende eines dreiseitigen Artikels über Wilhelm Kienzl auf S. 29 - 31:\r\n\"                 Dr. Wilhelm Kienzl.\r\n     Wieder ist ein Sohn Oberösterreichs dem Gipfel des Ruhmes nahe gekommen, und wieder ist es die Göttin der Musik und der Harmonie, die uns einen Landsmann, den sie zu ihrem beglückenden Dienste erzogen, ruhmgekrönt seiner Heimat zurückgibt. [... über Kienzls Biographie und Schaffen ... \"Evangelimann\" ... [Seite 31:] jetzt Arbeit an \"Don Quichote\" ...].\r\n     Wir wollen uns herzlich freuen, dass wir neben Dr. A. Bruckner noch einen zweiten Meister, dessen Name in aller Munde ist,unser Landeskind nennen können.\"  [keine Signatur] (***).", "Letzte Änderung": "27.07.2023 15:12"}, {"ID": 189604195, "Datum": "19.4.1896, Sonntag", "Haupttext": "\"Die Presse\" Nr. 108 informiert auf S. 3 über einige Universitätsvorlesungen:\n\"     (Universitäts-Nachrichten.) Der Rector Professor Dr. Anton Menger ist vorgestern in bestem Wohlsein aus Meran nach Wien zurückgekehrt und hat die Führung der Rectoratsgeschäfte wieder übernommen. [...]. An der medicinischen Facultät liest nicht: Professor v. Mosetig=Moorhof. Professor Dr. Anton Bruckner wird über Harmonielehre lesen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189605315, "Datum": "31.5.1896, Sonntag", "Haupttext": "»Die Presse« Nr. 149 berichtet auf S. 5f über den Ausflug des Schubert-Bundes nach Steyr [am 24.5.1896] und erwähnt auf S. 6 kurz auch Bruckner:\n»          Aus den Gesangvereinen.\n     Zuschriften und Einsendungen für diese Rubrik sind an Herrn Chormeister Josef Stritzko, 7. Bezirk, Seidengasse 5, zu richten.\nAusflug des Schubertbundes nach Steyr.\r\n            (Original=Bericht der \"Morgen=Presse\".)\r\n     Der Commers, welcher sich an das Concert des Schubertbundes in Steyr anschloß, über das wir gestern berichteten, wurde vom Vorstande Dr. Angermann als Vorsitzenden=Stellvertreter des Festcomités eröffnet [... musikalische Umrahmung und Anwesende: Grosauer [sic], Bgm. Redl, Vize-Bgm. Stigler, Firma Werndl, Prof. Leo Friedrich, Fetzmann, Janetschek, Schels, Josef Löcken, Puhm-Quartett ... erwähnt: Schubert-Kreis ...]. Hierauf betrat das »Kränzchen« das Podium und sang zu Ehren der Wiener Sängergäste den »Gesang der Deutschen nach der Hermannsschlacht« von Abt unter der Leitung des Chormeisters Herrn Bayer, eines Schülers Meister Bruckner's. Reicher Beifall lohnte die schöne und gute Leistung der gut ausgebildeten Sängerschaar. [... weitere Beiträge und Mitwirkende, u. a. \"Liedertafel\" unter Pobisch ... (keine Komposition Bruckners erwähnt) ...]« [keine Signatur].\n[Im Konzertbericht vom 30.5.1896 (http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=apr&amp;datum=18960530&amp;seite=5) wird Bruckner nicht genannt.]", "Letzte Änderung": "06.06.2025 22:11"}, {"ID": 188801015, "Datum": "1.1.1888, Sonntag", "Haupttext": "Die Lyra Nr. 7 (308) berichtet auf S. 72/6 vom Konzert am 4.12.1888:\n          \"Von Nah und Fern.\n[...]\nBrünn. Dem am 4. v. M. im städtischen Redoutensaal veranstalteten Concerte des Brünner Männergesangvereins verlieh die Mitwirkung des gefeierten Geigers Pablo de Sarasate ein erhöhtes Interesse. Der Saal war von Zuhörern ganz gefüllt. Der Verein brachte sechs Chornummern zur Aufführung, wovon drei für Brünn neu sind, und zwar: \"Germanenzug\", Chor mit Clavierbegleitung von Anton Bruckner, [... die weiteren Werke ...] Die Aufführung der Chöre - hiebei sei der gediegenen und verdienstvollen Mitwirkung des Solo=Baritons Herrn Pfeiffer besonders lobend erwähnt - war eine durchwegs gelungene [... Lob und Ovationen für Otto Kitzler ... Sarasate mit dem 1. Satz aus Beethovens Violinkonzert ...] Sarasate  wurde zum Schluße unzählige Male gerufen.\" [keine Signatur] (*).\n \nDie Neue Freie Presse Nr. 8387 kündigt auf S. 14 das Konzert vom 22.1.1888 [mit der 4. Symphonie] an:\n     \"Repertoire der Productionen in den Musikvereinssälen.\n     [...] Sonntag den 22., halb 1 Uhr Mittags, im großen Saale: Concert Bruckner. 5 Uhr Abends, im großen Saale: Strauß=Concert. [...]\" (**).\n \nÄhnlicher Hinweis in der Wiener Zeitung Nr. 1 auf S. 9:\n     \"[...] Sonntag, 22, Concert Bruckner im großen Saale um 12 1/2 Mittags; Strauß=Concert im großen Saale um 5 Uhr Abends. [...]\" (***).", "Letzte Änderung": "17.05.2024 11:59"}, {"ID": 188811155, "Datum": "15.11.1888, Donnerstag (Hl. Leopold)", "Haupttext": "\"Die Lyra\" Nr. 4 (329) gibt auf S. 32/4 das Programm der Singakademie mit dem \"Ave Maria\" [WAB 6, am 10.12.1888] bekannt:\r\n     \"Wiener Singakademie. Die Vortragsordnung für 1888 - 1889 (Artistischer Direktor: Herr Max von Weinzierl), wurde wie folgt, festgestellt: 1. Konzert (im Dezember 1888). [...] Bruckner: \"Ave Maria\", sechsstimmig (neu), [...]\" (*).\n \n(Festkonzert des Schubertbundes anläßlich des 25jährigen Bestehens im Musikvereinssaal mit Werken von Schubert (**)).\n \n(Festkonzert zum 25-jährigen Organistenjubiläum von Gustav Garzaner, einem Schüler Bruckners, in Graz (***)).", "Letzte Änderung": "21.07.2024 12:14"}, {"ID": 189009015, "Datum": "1.9.1890, Montag", "Haupttext": "\"Die Lyra\" Nr. 23 (372) berichtet auf S. 1 - 10 (= S. 199 - 208) ausführlichst vom Sängerbundesfest und auf S. 9 vom Kommers am 16.8.1890:\n     \"[...] Den ersten Sangesgruß brachte nun der Oberösterreichisch=Salzburgische Sängerbund (Vorort Linz) dar. Der Männerchor \"Sängerbund\" [WAB 82] von dem oberösterreichischen Componisten Ant. Bruckner wurde zwar recht beifällig aufgenommen, entbehrte aber die für eine solche Gelegenheit nöthige Schlagkraft, sowie den größeren Schwung in der Ausführung und machte erst mit den am Schlusse angebrachten musikalischen Anspielungen auf das deutsche Lied (Kaliwoda) [sic] die Hörer lebendig. [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189201155, "Datum": "15.1.1892, Freitag", "Haupttext": "\"Die Lyra\" Nr. 8 (404) bespricht auf S. 1f (73f) einen Band des \"Kronprinzenwerkes\" [Die österreichisch-ungarische Monarchie in Wort und Bild]:\n\"            Die Musik in Oberösterreich.\n    Nachdem wir auf die Darstellungen der Musikverhältnisse in Wien und Niederösterreich im \"Kronprinzenwerke\" hingewiesen haben, gelangen wir heute zur Musik=Entwicklung in Oberösterreich, welche Musikdirector P. Georg Huemer in Kremsmünster übersichtlich dargestellt hat. [... Bedeutung der Klöster und der Orgel ... Orgel in St. Florian (mit Abbildung) ...] Von den Orgel=Virtuosen der Gegenwart ragt Professor Dr. Anton Bruckner hervor; zu Ansfelden in Oberösterreich geboren, bildete er sich in St. Florian, in Linz und zuletzt in Wien zum tüchtigen Musiker aus, wurde als Orgelspieler in Frankreich und England preisgekrönt und durch die Aufführung seiner großen Instrumental=Werke in Oesterreich u. Deutschland geehrt.\r\n     [... Schubert-Sänger Johann Michael Vogel [Vogl]... Volkslied  und Volkstanz ...] Das beigegebene Bild [aus der Bruckner-Literatur bekannt] hält einen Moment des \"Landlers\" fest; rechts die Musikanten mit dem Capellmeister, der mit dem Fuße den Tact stampft. - [... Kapitel Mundart und Volksdichtung ...]\n     Böck=Gnadenau.\"\n[Die Abbildungen stammen aus dem besprochenen Buch: auf S. 1 \"Der Landlertanz. Gezeichnet von Alois Greil.\", auf S. 2 \"Die Orgel in der Stiftskirche Skt. Florian (Kremsmünster) [sic], gezeichnet von Alex. Kropf.\"] (*).\n \n[zufällige Namensgleichheit? siehe die Anmerkung]\r\nDer Pester Lloyd Nr. 13 meldet auf S. 8:\n\"             Fremdenliste.\n[...]\nGrand Hotel Hungaria.\n[...] – A. Bruckner, Wien. – [...]\"\n[bei keinem der gemeldeten Fremden ist die Berufsbezeichnung angegeben] (**).", "Letzte Änderung": "18.09.2024 07:31"}, {"ID": 189602155, "Datum": "15.2.1896, Samstag", "Haupttext": "\"Die Lyra\" XIX, Nr. 10 (501) verzeichnet auf S. 111 [= S. 5] die Dresdener Aufführung der 8. Symphonie unter Nicodé [am 18.12.1895]:\n\"               Aus der musikalischen Welt. [...]\n    Anton Bruckner unter den Händen der Reclame. Herr Nicodee, welcher in Dresden „hochmoderne” Subscriptionsconcerte gibt, brachte an seinem diesjährigen 2. Orchesterabend auch Bruckners acht Symphonien [sic]. „Die allgemeinere Antheilnahme, schreiben die „Dresd. Nachrichten” war durch zahlreiche Notizen und Reclamen seit Wochen auf die achte Symphonie von Anton Bruckner hingelenkt worden, die hier für Deutschland zum ersten Male zur Aufführung gelangte. Zur Einführung der Symphonie und zum besseren Verständniß (?) derselben hatte man in letzter Stunde sogar eine „Bruckner=Zeitung” ausgegeben, eine Nummer einer österr. Theater=Ztg. [15.12.1895], die auf zwölf großen Druckseiten Bruckner's Bedeutung im Allgemeinen und dessen achte Symphonie insbesondere behandelte. Auf welchen Standpunkt soll sich nun der Hörer stellen, wenn ihm hier ohne Weiteres das Messer an den Hals gesetzt wird mit Urtheilen wie: „Bruckner's achte Symphonie, eine der großartigsten Schöpfungen aller Zeiten”. - „Die Symphonie ist die Krone der Musik unserer Zeit” - „die weltberühmt gewordene Symphonie” - oder wenn gar von einer neunten Symphonie Bruckner's gesprochen wird, die der Componist im Hinblick auf die Größe des Werkes dem „lieben Gott\" widmen wird, mit dem wörtlichen Zusatze Bruckner's: Ob er (Gott) die Symphonie annehmen wird, weiß ich nicht; für den Fall aber, daß ich die Vollendung des Werkes, von dem die ersten drei Sätze fertig liegen, nicht mehr erleben sollte, bitte ich Gott, mein Tedeum als Schlußsatz zu betrachten, und hoffe, daß Gott der Allmächtige, in seiner erbarmenden Güte mir die Nichtvollendung des ihm geweihten Lebenswerkes verzeihen möge.\" Das druckt man „zum besseren Verständniß der Hörer!” Die Herren, die solche Dithyramben zu schreiben den Muth besitzen, verletzen nicht nur den Bildungsgrad der Hörer, sie schaden, schreibt jenes Blatt, Bruckner auch mehr, als sie ihm nützen.\" [keine Signatur].\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "30.12.2023 12:34"}, {"ID": 186702125, "Datum": "12.2.1867, Dienstag", "Haupttext": "Zellner's Blätter für Theater, Musik und bildende Kunst Nr. 13 berichten auf S. 52 (= S. 4):\n     \" * (Kirchenmusik.) Vorgestern wurden sowohl in der k. k. Hofcapelle, als in der Altlerchenfelder Kirche neue Meßcompositionen zu Gehör gebracht. In der Hofcapelle debutirte der Domorganist G. [sic] Bruckner von Linz, in der andern Kirche deren Chorregent Hr. Kumenecker. Bruckner's Messe zeigt [sic] von viel Talent, aller [sic, recte aber] von eben so viel Unklarheit in der, den Kirchenstyl betreffenden Haltung. Bach, Wagner, Mozart und Mendelssohn schwirren mit ihren Reminiscenzen auffallend stark in dem Werke durcheinander. - [... über Kumeneckers Messe ...] Beide Werke (eines derselben hörten wir bei der Probe) waren sorgfältig einstudirt. [Signatur:]  # \"", "Letzte Änderung": "16.08.2025 22:10"}, {"ID": 187211265, "Datum": "26.11.1872, Dienstag", "Haupttext": "\"Das Vaterland\" Nr. 325 bringt auf S 1 einen Feuilleton-Artikel \"Oper und Concerte.\", signiert \"Ed. K.\" [Eduard Kulke], in dem kurz auf das Konzert vom 15.11.1872 eingegangen wird:\n     \"[...] Zuerst das Orgelconcert. Das war für Wien etwas Neues und erwies sich auch von großer Anziehungskraft; der Saal war zum Erdrücken voll. Die Organisten Fischer aus Dresden und Bruckner aus Wien tasteten mit einander um die Wette; es wäre schwer, die Sache zu entscheiden. Hätte Bruckner, wie Fischer, Compositionen von Bach vorgetragen, anstatt zu improviviren, so ließe sich eher ein Urtheil fällen; so aber lenkte die Improvisation die Aufmerksamkeit vom Spiele ab; übrigens ken-wir [sic, recte \"kennen\"] wir Bruckner von anderen Gelegenheiten, namentlich aus der Piaristenkirche her und wissen, was wir an ihm zu schätzten haben. Ihm [sic] Ganzen wird eine solches Orgelconcert, wie mächtig es sich auch anfangs auch anläßt, auf die Länge etwas monoton und führt einige Ermüdung herbei. [... über das Philharmonische Konzert und Bülows Konzerte ...]\"", "Letzte Änderung": "15.02.2024 17:05"}, {"ID": 187607095, "Datum": "9.7.1876, Sonntag", "Haupttext": "Das Vaterland Nr. 187 berichtet auf S. 3 vom Konzert am 6.7.1876 [die Rubrik ist datiert 8.76.1876]: \n\n      \" * (Akademischer Gesangverein.) Vorgestern endlich konnte, von blauem Himmel und warmen Lüften begünstigt, der akademische Gesangverein seine bereits wiederholt verschobene zweite Sommerliedertafel abhalten. [... übervoll ...] Das Programm war mit Geschmack und Verständniß zusammengestellt, die Durchführung der Chöre unter Leitung des Vereinsmitgliedes, Herrn Richard Heuberger, durchwegs exact und correct. Besonderen Beifall fanden \"Lied der Pagen\", aus \"Sommernachtstraum\", von Engelsberg; \"Germanenzug\", für Männerchor, Soli und Harmonium, von Professor A. Bruckner (unter persönlicher Leitung des Componisten); [... Speidel, Heuberger ...] welche Nummern sämmtlich wiederholt werden mußten. [... Wagners Festmarsch ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187707095, "Datum": "9.7.1877, Montag", "Haupttext": "Das Vaterland Nr. 186 berichtet auf S. 2 von der Erstaufführung einer Messe Herbecks am 8.7.1877:\n     \" ** (K. k. Hofburgcapelle.) Gestern (Sonntag) kam in der k. k. Hofburgcapelle eine neue Messe von dem k. k. Hofcapellmeister Herbeck zur Aufführung. Das Tonwerk, welches an manchen Stellen (so beim Kyrie) wahrhaft kirchliche Musik enthält, und nach der geltenden Anschauungsweise (die allerdings nicht die unserige ist) als eine sehr gelungene Composition bezeichnet werden kann, leidet jedoch, wie uns ein Verehrer Meister Herbeck's schreibt, an einer etwas bedenklichen Länge. Die Messe dauerte von 11 Uhr bis halb 1 Uhr. In der Kirche waren aus Anlaß der ersten Aufführung sämmtliche in Wien anwesenden Musikkoryphäen: Strauß, Randhartinger, Bruckner und Andere gegenwärtig.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187712125, "Datum": "12.12.1877, Mittwoch", "Haupttext": "Das Vaterland Nr. 340 kündigt auf S. 3 die Aufführung der 3. Symphonie am 16.12.1877 an: \n\n     \" - Das zweite ordentliche Gesellschaftconcert, welches am nächsten Sonntag den 16. d. M. - und nicht, wie auf den Billetten irrthümlich angegeben, am 26. - stattfindet, bietet folgendes Programm: [...] und eine Symphonie in D-moll von Herrn Professor Anton Bruckner, der sein Werk persönlich dirigieren wird. Herr Hofcapellmeister Director Hellmesberger leitet das Concert.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187805255, "Datum": "25.5.1878, Samstag", "Haupttext": "Das Vaterland Nr. 142 kündigt auf S. 2 die Kirchenmusik vom 4.6.1878 an:\n     \"Linz. (Bischof=Jubiläum.) Für die am 5. Juni in Linz stattfindende Feier ist folgendes Programm festgesetzt worden: Montag: Festabend des katholischen Casinos im Gasthofe \"zum goldenen Schiff\". Dienstag: Empfang der Festdeputationen; Abends um 6 Uhr in der Votivcapelle Ecce sacerdos magnus, feierliche Litanei und Tota pulchra es, componirt von Bruckner; hierauf Concert vom Diöcesan=Cäcilien=Vereine im Bischofhofe und sodann Fackelzug mit Musik. - Mittwoch (5. Juni). [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188208235, "Datum": "23.8.1882, Mittwoch", "Haupttext": "Das Vaterland Nr. 232 berichtet auf S. 4 vom Requiem am 21.8.1882:\n          \"Kirchliche Nachrichten.\n     Klosterneuburg, 21. August. [Orig.=Corr.] (Requiem.) Heute Vormittags 10 Uhr fand in der Stiftskirche für den verstorbenen hochw. Herrn Prälaten Berthold Fröschel ein feierliches Requiem statt. Dasselbe hielt mit großer Assistenz Se. bischöfliche Gnaden der hochw. Herr Weihbischof Dr. Eduard Angerer; im Presbyterium waren die hochw. Herren Prälaten Stöger, Hasel, Hofburgpfarrer Mayer und Hauswirth (von den Schotten) anwesend. Dem Trauergottesdienste wohnten das Officierscorps der hiesigen Garnison, die Gemeindevertretung, die Stiftsbeamten, Schulkinder und eine große Zahl Andächtiger bei. Nach dem Requiem fanden vor dem Katafalke die Absolutionen statt; die erste ertheilte Prälat Stöger, dann folgten die Prälaten Hasel, Mayer und Hauswirth; zuletzt Weihbischof Angerer, - Auf dem Musikchore wurde das Requiem von Gänsbacher aufgeführt, Libera von Zaininger; Professor Bruckner spielte die Orgel.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188710265, "Datum": "26.10.1887, Mittwoch", "Haupttext": "Das Vaterland Nr. 295 berichtet auf Seite 10 (Seit 2 des Beiblatts) über den Festgottesdienst am 23.10.1887, bei dem auch das »Locus iste« erklang: \"[Ambrosius=Verein.] Am 23. d. M. beging der Wiener Ambrosius=Verein in der Kirche Am Hof seine Gründungsfeier durch einen festlichen Gottesdienst. [... Gregorianik und eine Messe Gottfried Preyers], welcher sich als Graduale A. Bruckner's Locus iste und als Offertorium M. Haller's Domine Deus als à capella=Sätze anschlossen. [... Akustik besser als in der Votivkirche ... Preyers Messe bekam 1865 in Belgien 2. Preis (Habert 3. Preis), Lob sogar von F. X. Witt ...] Was die Aufführung betrifft, so waren Messe und Einlagen von dem artistischen Dirigenten des Ambrosius=Vereines mit großer Sorgfalt und Accuratesse einstudirt und von der Chorakademie vollendet wiedergegeben. ]\" [als Signatur ein griechischer Buchstabe (??) oder ein \"ch.\" in Frakturschrift?] (*).\n\r\nDie Neue Zeitschrift für Musik Nr. 43 berichtet auf S. 486f über Konzerte in Leipzig und erwähnt auf S. 487 dabei auch Bruckner:\r\n           »Correspondenzen.\r\n                          Leipzig.\r\n     Das zweite Gewandhausconcert am 13. d. M. wurde eröffnet mit einer zum ersten Male hier aufgeführten Symphonie Fmoll von Richard Strauß; [... negative Äußerungen über das Werk ...]\r\n      Den guten Willen der Direction, Neuigkeiten von ihren Programmen nicht auszuschließen, in Ehren; warum aber solche Halbschürigkeiten berücksichtigen, die kaum über das Maß von Conservatoristenversuchen hinausgehen? Giebt es keine hochgeistigen Novitäten, keine Symphonien von einem Anton Bruckner, keine von einem Felix Draeseke, die alle hundertmal mehr ins Gewicht fallen als derartige Richard Strauß'sche Novitäten? [... über weitere Konzerte ...]       Bernhard Vogel.« (**).", "Letzte Änderung": "07.04.2023 20:34"}, {"ID": 189004055, "Datum": "5.4.1890, Karsamstag", "Haupttext": "\"Das Vaterland\" Nr. 94 veröffentlicht auf S. 6 die am 4.4.1890 veröffentlichte Zuschrift an das Linzer Volksblatt zum Artikel vom 30.3.1890 und liefert einen Kommentar dazu: \n\n               \"Die Wiener Musikkritik.\n\n     Das \"Linzer Volksblatt\" hat unsere jüngste Kunstnotiz: \"Ein Opfer der Wiener Musikkritiker\" reproducirt. Daraufhin erhielt das Blatt folgende Zuschrift: \n\n     Es dürfte manche Leser in Oberösterreich interessiren, etwas über gewisse musikalische Zustände in Wien zu erfahren. Da Schreiber dieser Zeilen gut unterrichtet ist, so erlaube ich mir aus Anlaß des in Nr. 74 des \"Linzer Volksblatt\" erschienenen Artikels: \"Ein Opfer der Wiener Musikkritiker\" einen weiteren Beitrag zu dieser Sache zu liefern. Im Wiener Wagner=Verein hat nicht blos Bruckner, sondern auch noch ein anderer Wiener Componist sehr opferwillige Freunde. Was Bruckner anbelangt, so sind es zwei Professoren, die Herren Löwe und Schalk, die sich durch Vorführen der Bruckner'schen Symphonien auf dem Claviere große Verdienste erworben haben. [...zwei Sängerinnen, die sich für den anderen Komponisten engagieren wollten, drohten gewisse Wiener Kritiker mit ungünstigen Besprechungen ... sogar Inserate der fortschrittlichen Veranstalter würden unterdrückt ... mit Geld könne man die Urteile der \"Judenblätter\" beeinflussen]. Manche Theater= und Kunstnachrichten in diesen Blättern sind daher sehr vorsichtig aufzunehmen. Um nochmal auf Bruckner zu kommen, so kann ich mittheilen, daß heuer die Schuld nicht auf die Philharmoniker kommt. Das Nähere gehört nicht hieher. Wir möchten nur wünschen, daß unser Freund Bruckner nächstes Jahr ein oder die andere Symphonie den Philharmonikern zur Verfügung stellen möchte. \n\n     Letzterer Satz ist unrichtig. Wohl hat Bruckner eine Symphonie zur Umarbeitung zurückgenommen, dagegen lag gar kein Hinderniß vor, außer jenem, welches ein gewisser Kritiker in den Weg legte, eine der übrigen Symphonien aufzuführen. \n\n     Noch ein hübscher Beleg über die Art der Wiener Musikkritk: Der Jude Grünfeld hat sein 25jähriges Künstlerjubiläum gefeiert. [... die Presse überschlug sich: \"vollkommenster Repräsentant eines österreichischen Musikers, Abbild des gesegneten Heimatlandes\" ...] Doch wir wollen uns aller Commentare enthalten; die christliche Bevölkerung Oesterreichs wird wohl wie ein Mann einig sein in der Zurückweisung dieser Behauptung, daß ein clavierspielender Reclamejude das \"menschgewordene Abbild Oesterreichs\" sei.\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189203125, "Datum": "12.3.1892, Samstag", "Haupttext": "\"Das Vaterland\" Nr. 72 meldet auf S. 6: \n\n     \" - Das zweiundzwanzigste Concert des Ersten Wiener Volksquartettes für classische Musik (Quartett Duesberg) findet nächsten Sonntag, 13. d. M., Nachmittags von halb 5 bis 6 Uhr, im Festsaale des Architektenvereines, Eschenbachgasse Nr. 9 [... über die Mitwirkenden ...] statt. [... über das Programm ...] In den nächsten Concerten gelangen Kammermusikwerke von Bruckner, Grädener, Prinz Reuß, Brahms und Silvio Lazzari zur Aufführung.\"\n[Quintett erst am 10.4.1894]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189204085, "Datum": "8.4.1892, Freitag", "Haupttext": "\"Das Vaterland\" Nr. 99 berichtet auf S. 6 von der gestrigen Fastenpredigt (die Rubrik \"Tagesnachrichten\" ist datiert 7. April):\n\"          Kirchliche Nachrichten.\n     (Abendvorträge für Männer bei St. Augustin.) Se. Hochw. P. Heinrich Abel S. J. hielt heute seinen fünften Vortrag. Die zweitgrößte Kirche Wiens war vom Communiongitter bis unter das Orgelchor und selbst in den Seitencapellen dicht gefüllt mit Männern aller Stände, vom Civil und Militär. Stehend mitten unter den Männern vom Handwerkerstande gewahrten wir jetzt schon mehrere Tage Se. Durchlaucht Fürst Alois Liechtenstein. Nach dem Vorspruche: \"Jetzt ist das Gericht der Welt\", schilderte P. Abel ohne weitere Einleitung die Vorbereitung zu dem Gerichte, über welches er heute sprechen wolle. [... ausführliche Schilderung der Predigt ...] – Samstag Abends, um 8 Uhr, wird der letzte Vortrag stattfinden, Se. Eminenz der hochw. Herr Cardinal Fürsterzbischof Dr. Anton Gruscha wird dann persönlich den apostolischen Segen ertheilen, welchen Seine Heiligkeit Papst Leo XIII. mit größter Freude für die katholischen Männer Wiens gespendet hat.\"\n[kein Hinweis auf Bruckners Orgelspiel].", "Letzte Änderung": "12.11.2024 23:00"}, {"ID": 189209155, "Datum": "15.9.1892, Donnerstag", "Haupttext": "\"Das Vaterland\" Nr. 256 bringt auf S. 3 ebenfalls die Meldung von Bruckners Lektorat:\n\"     * [Von der Universität.] Gestern ist das Verzeichniß der öffentlichen Vorlesungen an der Wiener Universität im Wintersemester 1893/93 erschienen. [... Statistik, neue Dozenten, bemerkenswerte Vorlesungen ...]. Hofrath Dr. Hanslick wird im Wintersemester Vorlesungen über Geschichte der Oper und des Oratoriums halten. Der Ehrendoctor der Wiener Universität, Professor Anton Bruckner, hat ein Colleg über Harmonielehre angekündigt.\" (*).\n\n\nWie in den Vorjahren bringt das Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 212 auf S. 365 - 368 das vollständige Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und verzeichnet auf S. 368:\n\"                      VII. Fertigkeiten. \n\n     [... Stenographie, Gesangskurs (Rudolf Weinwurm) ...] - Harmonielehre, Kenntniß der Accorde, Vorbereitungen, Auflösungen und Verbindung derselben nach den Fundamentalschritten in Dur. Uebungen im bezifferten Baß, zwei Stunden wöchentlich, vom Lector Prof. Dr. Anton Bruckner. - [... Turnen, Fechtkunst, Schießunterricht ...]\" (**)\n[siehe auch die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189412305, "Datum": "30.12.1894, Sonntag", "Haupttext": "\"Das Vaterland\" Nr. 357 informiert auf S. 4 über Bruckners Gesundheitszustand:\n\"     * [Personalnachrichten.] [...] – Der Zustand des kranken Professors Doctor Anton Bruckner hat sich so weit gebessert, daß der Patient täglich einige Zeit außerhalb des Bettes zubringen kann. - [...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189610045, "Datum": "4.10.1896, Sonntag", "Haupttext": "»Das Vaterland« Nr. 273 berichtet auf S. 13 (= S. I des 2. Beiblatts), daß die 7. Symphonie in das Programm der Philharmonischen Konzerte aufgenommen wurde [siehe die Anmerkung]:\r\n\"    – Die von den Mitgliedern des k. k. Hofopernorchesters unter der Leitung des Herrn Hofcapellmeisters Hans Richter in der bevorstehenden Saison veranstalteten Philharmonischen Concerte finden [... Termine siehe Anmerkung ...] Mittags halb 1 Uhr im großen Musikvereinssaale statt. Zur Aufführung wurden unter Anderem folgende Werke bestimmt: Bach: [..., Beethoven, Berlioz, Borodine, Brahms, ...]; Bruckner: Symphonie Nr. 7, E-dur; Cherubini: [... bis Volkmann und Weber ...Kartenverkauf ...].\" (*).\nDieselbe Meldung bringen das Fremdenblatt Nr. 273 auf S. 10:\r\n„      – Die von den Mitgliedern des Hofopernorchesters unter der Leitung des Hofkapellmeisters Hans Richter in der bevorstehenden Saison veranstalteten Philharmonischen Konzerte finden [... Termine ...] Mittags halb 1 Uhr, im großen Musikvereinssaale statt. Zur Aufführung wurden folgende Werke bestimmt: Bach, [..., Beethoven, Berlioz, Borodin, Brahms, ...]; Bruckner, Symphonie Nr. 7 E-dur; Cherubini, [... bis Volkmann und Weber ...Kartenverkauf ...]. Der allgemeine Verkauf beginnt am 27. d. M.“ (**),\ndas Illustrierte Wiener Extrablatt Nr. 273 auf S.23:\r\n„       Theaterzeitung.\r\n[...]\r\n     * Die von den Mitgliedern des Hofopernorchesters unter der Leitung des Herrn Hofkapellmeisters Hans Richter in der bevorstehenden Saison veranstalteten philharmonischen Concerte finden [... Termine siehe Anmerkung ...] Mittags halb 1 Uhr im großen Musikvereinssaale statt. Zur Aufführung wurden folgende Werke bestimmt: Bach: [..., Beethoven, Berlioz, Borodine, Brahms, ...]; Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-dur; Cherubini: [... bis Volkmann und Weber ...Kartenverkauf ...].\" (***)\nund die Wiener Zeitung Nr. 230 auf S. 4:\r\n\"     (Philharmonische Concerte.) Die von den Mitgliedern des k. k. Hofopern=Orchesters unter der Leitung des Herrn Hofcapellmeisters Dr. Hans Richter in der bevorstehenden Saison veranstalteten philharmonischen Concerte finden [... Termine ...] Nachmittags 12½ Uhr im großen Musikvereinssaale statt. Zur Aufführung werden folgende Werke bestimmt: Bach: [..., Beethoven, Berlioz, Borodine, Brahms, ...]; Bruckner: Symphonie Nr. 7 in E-dur; Cherubini: [... bis Volkmann und Weber ...Kartenverkauf ...].\" (°).\nDas Neue Wiener Tagblatt bringt in der Sonntagsbeilage einen Artikel von Gertrud Engelhart-Heller »Bruckners Arzt erzählt« (°°).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 13:19"}, {"ID": 187706025, "Datum": "2.6.1877, Samstag", "Haupttext": "Fremdenblatt Nr. 149 auf S. 12 (*),\n \nNeue Freie Presse Nr. 4585 auf S. 5 (**)\n \nund das Illustrirte Wiener Extrablatt Nr. 149 auf S. 4 (***)\n \nweisen auf die morgige Kirchenmusik hin.\n \n(**) Neue Freie Presse:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird Sonntag um 8 Uhr Früh ein feierliches Hochamt abgehalten, wobei Capellmeister Eder eine Festmesse von Seyler, Graduale (Lauda Sion) von Joseph Haydn und Offertorium (Violin=Solo mit Chor) von Blahak aufführt. Das Violin=Solo wird Herr Anton Stecher vortragen. Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\"\n \n(***) Extrablatt:\n\"   –  In der Pfarrkirche Alservorstadt wird morgen, um 8 Uhr früh ein feierliches Hochamt abgehalten, wobei Kapellmeister Eder eine Messe von Seyler, Graduale von Joseph Haydn, Offertorium Violinsolo mit Chor aufführt und das Violinsolo Herr Anton Stecher vorträgt. Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\"", "Letzte Änderung": "21.01.2026 14:05"}, {"ID": 187901255, "Datum": "25.1.1879, Samstag", "Haupttext": "Fremdenblatt Nr. 24 auf S. 12 (*)\n \nund Neue Freie Presse Nr. 5177 auf S. 5 weisen auf die morgige Kirchenmusik hin:\n     \"In der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin kommt um 11 Uhr eine Messe sammt Einlagen von Friedrich Leschen zur Aufführung. Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (**).\n \nDatierung \"25/1.879\" in Franz Schalks Mitschrift des Harmonielehre-Kurses Bruckners [siehe die Anmerkung] (***).\n \n(Vortragsabend am Wiener Konservatorium (°)).", "Letzte Änderung": "27.01.2026 16:07"}, {"ID": 188609015, "Datum": "1.9.1886, Mittwoch", "Haupttext": "Die Lyra Nr. 23 meldet auf S. 3/217:\r\n     \"Auszeichnung. Dem Componisten und Organisten Ant. Bruckner in Wien wurde vom Kaiser von Oesterreich das Ritterkreuz des Franz Josef=Ordens verliehen.\" (*).\n \nDiese Meldung erscheint auch in der \"Caecilia\" Nr. 17 (Algemeen muzikaal tijdschrift van Nederland) auf S. 177:\n\"     Weenen. [...]    — De componist Anton Bruckner, hoforganist en professor aan het Conservatorium, ontving het ridderkruis van de Franz-Jozef-orde.\" (**).\n \n[recte 4.9.1886!] Datierung »1. Sept. [/] [1]886.« auf einem Bogen 1 zum Finale der 8. Symphonie (***).", "Letzte Änderung": "01.01.2026 13:00"}, {"ID": 192612245, "Datum": "24.12.1926, Freitag", "Haupttext": "\"Radio Wien\" Nr. 13 bringt auf S. 643 einen Artikel \"Wie sie schufen | In Anekdoten\" von Ernst Decsey, in dem Bruckner mit der Anekdote vertreten ist, dass er, in der Badewanne sitzend, komponierte und die Mutter eines Schülers zu einer Besprechung hereinbat (*).\n\n\nAuf Seite 14 des Anhangs wird die Aufführung des Adagios der 3. Symphonie am 31.12.1926 angekündigt (**),\nauf Seite 15 die des \"Locus iste\" am 1.1.1927 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190808155, "Datum": "15.8.1908, Samstag", "Haupttext": "Publikationsdatum des Konzertführers\n\"THE STANDARD CONCERT GUIDE | A Handbook Of the Standard Symphonies, Oratorios, Cantatas, and Symphonic Poems For the Concert Goer | By | George P. Upton | [...] | PROFUSELY ILLUSTRATED\".\nAuf den Seiten 115 bis 119 Werkerläuterungen der 2., 4., 7. und 9. Symphonie,\nnach S. 116 ein Portrait \"ANTON BRÜCKNER\" [IKO deest].\nDas Vorwort ist datiert 1.7.1908.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191812145, "Datum": "14.12.1918, Samstag", "Haupttext": "\"Die Freiheit\", Berliner Organ der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Nr. 54 berichtet auf S. 6 von einem Konzert unter Hermann Scherchen.\n\"[...] So konnte man denn von ihm Besonderes erwarten, wenn er, der Bruckner und Mahler im Innersten begriffen zu haben schien, Beethovens \"Siebente\" aufs Programm stellte. [...]. – Rasch.\"", "Letzte Änderung": "07.08.2026 10:34"}, {"ID": 192312145, "Datum": "14.12.1923, Freitag", "Haupttext": "\"Heimwelt\", Unterhaltungsbeilage des Vorwärts Nr. 46 bringt auf S. 2 einen Auszug aus Singers Buch \"Bruckners Chormusik\":\n\"             Anton Bruckner.\n             Von Kurt Singer.\n     Es ist Zeit, daß Bruckner der Unsere werde. Der ganze Anton Bruckner, mit der wunderbaren Kindlichkeit seines Lebens und der atemhemmenden Kraft seiner Kunst. [... ausführliche Gedanken zu Bruckners Wesen ...].\"\nNachbemerkung der Redaktion:\n\"    (Aus unseres Musikkritikers Beitrag zu Bruckners 100. Geburtstag: Bruckners Chormusik. (Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart.) Die feinsinnige und von starker Gefühlswärme getragene Analyse der Chorwerke des großen österreichischen Musikers füllt eine Lücke in der Literatur aus. Als Chordirigent konnte Dr. Singer aus der Praxis schöpfen.)\"", "Letzte Änderung": "07.08.2026 13:13"}, {"ID": 189410013, "Datum": "Anfang Oktober 1894", "Haupttext": "\"Der Kunstwart\", 8. Jahrgang, 1. Heft, bringt auf S. 8f einen mit \"K. S.\" [vermutlich Karl Söhle (siehe S. 11)] signierten Artikel über Bruckner:\n\"Musik.\r\n     * Anton Bruckners siebzigster Geburtstag regt die musikalische Welt wieder einmal an, sich das Bild dieses Vielumstrittenen zu zeigen.\r\n     Von Bruckner gilt das Wort von der Parteien Haß und Gunst nicht nur im gewöhnlichen, sondern auch noch in dem besonderen Sinne, daß gerade die Gunst sein Bild verwirrte. Zumal von manchen Wagnerianern Wiens gar zu einseitigen Urteils allzu stürmisch gelobt, begegnete er einer mißtrauischen Voreingenommenheit bei den Leuten der anderen Musikparteien.\r\n     Der Mann, der Jahrzehnte lang ohne äußern Erfolg komplizirte Tonwerke und Symphonien auf Symphonien schrieb, Idealist wie Einer, hatte gelernt bei Beethoven, beim alten Bach, dem er seine Meisterschaft im Kontrapunkt verdankt, bei Schubert, dem er in der Art seiner melodischen Erfindung verwandt ist, und nun er vor allem bei Wagner gelernt, ward es sein künstlerisches Hauptbestreben: die Wagnerschen Theorien von der unendlichen Melodie, vom Leitmotiv u. s. w. auf die reine Instrumentalmusik zu übertragen. [... Gedanken genug ...] Aber das ist der Mangel: sie entwickelten sich selten folgerecht weiter; Bruckners eigentümlich sprunghafte, zerfahrene Kompositionsweise verhinderte ein Ausleben der Motive und Themen, wie es die symphonische Form erheischt. [... große Steigerungen, dann Verpuffung, dann neue Klimax ...]\r\n     In Bruckners E dur-Symphonie, besonders in ihrem wundervollen Andante, treten diese Mängel weniger hervor, deshalb ist dieses Werk von ihm das bekannteste geworden. Auch das großartige Tedeum befestigt sich immer mehr in der Gunst des Publikums. Vieles, gar vieles, was Bruckner sonst noch geschaffen, verlohnt aber trotz seiner Mängel gar wohl, daß man ihn, möge man ihn immerhin weniger \"erheben\", doch \"fleißiger läse\".\n                                        K. S.\n     * Neue Notenwerke.  5.\r\n     Das deutsche Lied. Eine Auswahl aus den Programmen der historischen Lieder=Abende der Frau Amalie Joachim [...]\"", "Letzte Änderung": "17.08.2025 13:07"}, {"ID": 188611085, "Datum": "8.11.1886, Montag", "Haupttext": "\"Het nieuws van den dag\" Nr. 5134 (Amsterdam) kündigen auf S. 18 die Aufführung der 7. Symphonie am 18.11.1886 an:\r\n\"     Maatschappij Caecilia. Donderdag 18 Nov. (8 u.) 97e Concert (Stads-Schouwburg). Dir. Dan. de Lange. 1. Symphonie No. 7, E-dur, Auton [sic] Brückner (eerste uitvoering); 2. Symphonische Dichtung No. 2, Tasso Lamento e Trionfo, Liszt; 3. Symphonie No. 4, Beethoven. ƒ4, ƒ3, ƒ2,. ƒl, ƒ1.50.\r\n     Donateurs-repetitie Dinsdag 16 Nov. (1 u.) in den Parkschouwburg.\" (*).\n \n(Stradal und Göllerich spielen an zwei Klavieren sechs Symphonische Dichtungen (Heroïde funèbre, Hunnenschlacht, Tasso. Lamento e Trionfo, Orpheus, Mazeppa, Festklänge) von Franz Liszt im Bösendorfersaal (**).\r\nDas Konzert war sehr gut besucht, u. a. von Fürstin Marie Hohenlohe, Fürst Alfred Montenuovo, Truchseß Alfred Jurnitschek v. Wehrstedt, Universitätsrektor Robert von Zimmermann, Johann Nepomuk Batka aus Preßburg, Prof. Pichler aus Znaim, Ludwig Speidel, \"Conservatorium u. d. übrig[en] Musik-Kreise\" (***).\nAdele Neuber, eine frühere Schülerin Göllerichs, bedankt sich am 9.11.1886 bei Göllerich für den schönen Konzertabend (°)).", "Letzte Änderung": "12.02.2025 09:36"}, {"ID": 188611205, "Datum": "20.11.1886, Samstag", "Haupttext": "\"Het nieuws van den dag\" Nr. 5145 (Amsterdam) berichtet auf S. 1 ausführlich von der 7. Symphonie und ihrer Aufführung [am 18.11.1886]:\n\"                 Stadsnieuws.\n     Het 97e concert van de Maatschappij »Caecilia« zag als van ouds de zaal van den Stadsschouwburg gevuld met eene schare van ernstige muziekliefhebbers, haast dezelfden van ieder vorig concert. Als wij het geheel voor een deel mogen nemen, kan men zeggen dat het Caecilia-orkest de benijdbare taak heeft voor een parterre de rois te spelen. De grootste verandering zetelde ditmaal in en bij het orkest zelf. Niet alleen dat onderling een kleine verschikking had plaats gevonden, dat de Heer Frans Coenen de plaats van den nog niet geheel herstelden gewonen concertmeester had ingenomen, maar aan het hoofd der schare troonde de nieuwe directeur, de Heer Dan. de Lange, als een gevolg waarvan het programma, zonder de achtenswaardige klassieken te veronachtzamen, een merkbare buiging naar links, de oppositie, had gemaakt: Beethoven naast Anton Bruckner en Franz Liszt.\n     Ware dat slechts het eenige gevolg! Voor ons echter beteekent het optreden van den Heer De Lange het verlies van zijn deskundige bespreking dezer hoogstbelangrijke uitvoeringen. Het gewicht van een Caecilia-concert moge evenwel tot verontschuldiging strekken, dat wij onder deze omstandigheden toch wagen een algemeenen indruk van den avond van gisteren weer te geve\n     Het programma bestond uit: Symphonie No. 7, in E dur, Anton Bruckner; Symphonische Dichtung No. 2; Tasso (Lamento e Trionfo), Franz Liszt, en Symphonie No. 4, L. van Beethoven.\n     De symphonie van Bruckner is zonder twijfel nog niet tot de harten van alle hoorders geheel doorgedrongen, dat kon ook moeilijk anders; maar evenzeer zonder twijfel is het, dat allen onder den indruk zullen verkeerd hebben een machtige, stoute, indrukwekkende schepping te hebben hooren uitvoeren. Wat Bruckner wilde uitdrukken, is moeilijk te gissen, 't is geen programma-muziek. Misschien wel, dacht ons, een strijd van een gansch volk; zijn worstelen, zijn lijden en zijne bevrediging; misschien echter ook heel wat anders. Breed en stout is het allegro, ontzaglijk grootsch en aangrijpend, het adagio, geestig het scherzo en bevredigend en bemoedigend het finale. Buitengewoon rijk aan schoonheden is de bouw van dit werk. Gelukkig kunnen wij dienaangaande iets wetenschappelijks meedeelen, dat wij ontleenen aan eene toelichting, door den Heer De Lange zelf ten behoeve van de donateurs van Caecilia opgesteld. Zij luidt in hoofdzaak aldus:\r\n     Het eerste deel is gebouwd op drie motieven, waarvan het eerste, als hoofdmotief, in het geheele werk eene rol speelt. Het eerste thema wordt eerst in de violoncellen, daarna in de violen, met verschillende klankschakeeringen in de blaasinstrumenten en een tremolo-begeleiding van het strijkquartet, geëxposeerd. Onmiddellijk volgt hierop het tweede thema in Oboe en Clarinet met Koper-begeleiding. In allerlei toonaarden en klankschakeering bewerkt, leidt het tot een machtig crescendo, dat plotseling afbreekt bij het optreden van het derde motief, dat als slot-periode van het expositie-gedeelte behandeld wordt. Hierop volgt de doorwerking, waarin de drie motieven in allerlei vormen voorkomen, en waarin de componist zijn meesterschap over contrapunt en orkestratie op voortreflelijke wijze in het licht stelt. Zeer opmerkelijk is in dit gedeelte het modulatorisch element, zoo b. v. bij den terugkeer naar het lste thema. Na de doorwerking wordt, in overeenstemming met den klassie ken vorm, het expositie-deel herhaald en het geheel algesloten met een Coda, bestaande uit een groot crescendo op het tonica-accoord.\n     Het Adagio sluit zich als een vorm aan bij Beethoven's Simfonie-Adagio's. De bedoeling kan niet ziin, eene volledige omschrijving van elk deel van dit werk te geven ; wij meenen daarom alleen de aandacht te moeten vestigen op de schoone klankeffecten, die in dit adagio verkregen worden door de medewerking der familie van koperen blaasinstrumenten.\n     Het Scherzo beweegt zich in den bij ieder bekenden vorm van dien naam.\n     In het Finale vindt men twee motieven, een rythïinsch en een melodisch. Het eerste sluit zich aan het hoofdmotief van het eerste deel aan, ofschoon de rythmisclie en harmonische bewerking dit aanvankelijk verbergen.\n     Uiterst merkwaardig zijn de opeenvolgingen van dominant septime-akkoorden, die in het tweede deel van dit eerste thema voorkomen en in het geheele finale een zeer belangrijke rol spelen. Te meer verdient dit de aandacht, wijl daardoor tevens een innerlijk verband ontstaat tusschen het Finale en het Scherzo, waarin eveneens soortgelijke opvolgingen voorkomen.\n     Het tweede motief vormt een tegenstelling met het eerste; eene melodie treedt in den vorm van een koraal op. Dit tweede motief neemt bij de bewerking een veel minder belangrijke plaats in dan het eerste. In het geheele finale hoort men bijna voortdurend de korte rythmische figuur uit het tweede deel van het eerste thema, afgewisseld met het afsluitingsmotief.\n     De meest effectvolle plaatsen in dit deel zijn die, waarin de componist, in een breeder tempo, zijn motief als een machtige heldenfiguur doet optreden. Nog verdient te worden aangeteekend, dat de vorm van het finale het midden houdt tusschen den sonate- en den rondovorm.\n     De volgorde van het geheel is: lste thema, zeer korte tusschenperiode, daarop 2de thema, afsluiting van het expositiedeel met verbreeding van het eerste thema t als motief. Doorwerking, waarvoor het eerste motief de stof levert, hierop herhaling van het tweede thema, en eerst na een eenigszins uitgebreide tusschenperiode, herhaling van het eerste thema, ditmaal op allerlei wijze versierd en uitgebreid, om ten slotte te voeren i tot een coda, waarvan de overeenkomst met het coda van het allegro ieder opmerkzaam hoorder dadelijk zal opvallen.\n     Niet alleen het werk heeft bij het hooren een diepen indruk gemaakt, ook de uitvoering gaf er reden toe. Er is alle aanleiding den Heer De Lange geluk te wenschen met zulk eene entrée, en al wees hij bescheidenlijk den hem gebrachten lof het orkest toe, wij weten en begrijpen allen, dat zijn zorgvuldige leiding van de studiën en zijn voortreffelijke, nooit aarzelende directie bij de uitvoering de schare van medewerkers tot die uilkomst geleid hebben. Zijn geestdrift voor dit schoone werk is op alle orkestleden overgegaan, en zijn vaste hand heeft hen over alle moeilijkheden heen gebracht. Geen enkele der vele op zichzelf staande, en vaak onder de grootste bezwaren zelfstandig werkende orkestpartijen, is beneden haar taak gebleven.\n     Op Bruckner volgde Liszt [...].\r\n     Ook van deze ingewikkelde compositie was de uitvoering meesterlijk.\r\n     Wat te zeggen van Beethoven's vierde? Van het heerlijk, onvolprezen werk is het wellicht beter niets te zeggen. [...].\n     Misschien hebben wij veel woorden gebruikt om te zeggen wat wij zeggen wilden: dat het jongste Caecilia-concert een leerrijke en schoone avond geweest is. Zoo volgen er nog vele!\" (*).\n \n(Aufführung einer Serenade von Julius Mannheimer unter Kretschmann im Bösendorfersaal (**)).", "Letzte Änderung": "16.11.2024 21:37"}, {"ID": 189605205, "Datum": "20.5.1896, Mittwoch", "Haupttext": "\"Het nieuws van den dag\" Nr. 8074 Amsterdam berichtigen auf S. 10 die gestrige Falschmeldung von Bruckners Tod:\n\"     Het doodsberïcht van Anton Bruckner wordt tegengesproken. De componist is, zoo bericht men thans, welvarend en bezig met werken aan zijn 9e symphonie.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189208135, "Datum": "13.8.1892, Samstag", "Haupttext": "\"Het nieuws van den dag\" Nr. 6912 (Amsterdam) bringen auf S. 1 den dritten Teil eines Berichts über die Internationale Musik- und Theaterausstellung von Daniel de Lange:\n\"Tentoonstelling voor Muziek- en Theaterwezen te Weenen.\n                         III.\n[...]\n     Behalve de personen aan wien een geheele afdeeling is gewijd, vindt men afdeelingen met afbeeldingen van de meest bekende dirigenten, o. a. Herbeck, Von Bulow, Hermann Levi, Hans Richter, enz. enz. Bij de meesten dezer afbeeldingen is gevoegd een of ander document, op den persoon betrekking hebbende. Nog is er een afdeeling gewijd aan uitvoerende kunstenaressen en kunstenaars. De portretten van Joachim, Stockhausen, Rosa Papier en vele anderen trekken daarbij zeer de aandacht. De nog levende componisten zijn vertegenwoordigd door hun portretten en een of ander werk in handschrift. Brahms stond het handschrift van zijn Deutsches Requiem af, Bruckner gaf een koorwerk.\n     Wagner neemt een geheel eigen plaats in. Aan hem is een afzonderlijk gedeelte geheel gewijd. [...].\n                                  DAN. DE LANGE.\"", "Letzte Änderung": "14.05.2024 08:27"}, {"ID": 189110055, "Datum": "5.10.1891, Montag", "Haupttext": "\"De Tijd\" Nr. 13435 (godsdienstig-staatkundig dagblad, 's-Hertogenbosch) kündigt auf S. 6 die Aufführung des \"Te deum\" [am 3.12.1891] an:\n\"          KUNST EN LETTEREN.\n\n[...]\n     Door de zangvereeniging Excelsior alhier zullen dezen winter op haar beide concerten worden uitgevoerd: Roméo et Juliette, symphonie met soli en koor, van Berlioz, en het Te Deum van Anton Bruckner.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189305265, "Datum": "26.5.1893, Freitag", "Haupttext": "\"De Telegraaf\" Nr. 145 (Amsterdam) berichtet auf S. 1 vom Niederrheinischen Musikfest mit dem \"Te deum\" [am 21.5.1893]:\n\"                Nederrijnsch Muziekfeest.\n\n     Uit Düsseldorf wordt ons gemeld:\n     Met de bruisende harmonieen van het Te Deum van Brückner heeft het 70e Neder-Rijnsche muziek feest een aanvang genomen. De groote zaal van de Tonhalle was vrij goed bezet, maar toch veel minder dan in de vorige jaren, en waarschijnlijk heeft het Beethoven-feest te Bonn aan het zoo snel daaropvolgende muziekfeest geen goed gedaan.\n     Het werk van Brückner is een zeer verdienstelijk op polyphonisch gebied meesterlijk doorgewerkt Te Deum, waaraan echter, evenals in de Requiems van Berlioz an van Verdi, de godsdienstige, kerkelijke kleur ontbrekt. Na het Te Deum werd het Oratorium Israel in Egypte van den Pudmeester Haendel uitgevoerd, dat zooals immer eenbe machtige uitwerking teweegbracht, en vooral na het moderne werk van Brückner. [... über das Werk und den Dirigenten Julius Buths, das zweite Konzert (mit 44 Violinen, 16 Bratschen, 16 Celli, 12 Kontrabässen), das dritte Konzert ...].\" [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188603095, "Datum": "9.3.1886, Dienstag (Faschingsdienstag", "Haupttext": "\"Het vaderland\" Nr. 57 ('s-Gravenhage) kündigt auf S. 2 die Aufführung [der 3. Symphonie am 17.3.1886] an:\n\"Kunst- en Letternieuws.\n\n[...]\n     Op het aanstaande Diligentia-concert zullen behalve de Symphonie van Bruckner worden uitgevoerd de ouverture «Tannhäuser” en de laatste entre’acte van de «Meistersinger”. Als soliste zal, zooals reeds is gemeld, optreden de violiste Arma Senkrah.\" (*).\n\n\n\n(Konzert des Wagner-Vereins mit den Philharmonikern unter Hans Richter. Es erklingen Werke von Wagner (Kaisermarsch, Gralsfeier aus »Parsifal« und Szenen aus der »Götterdämmerung«) (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188511035, "Datum": "3.11.1885, Dienstag", "Haupttext": "\"Het vaderland\" Nr. 259 ('s-Gravenhage) kündigt das \"Te deum\" [am 10.1.1886 in Wien] und die 3. Symphonie an:\n\"            Kunst- en Letternieuws.\n\n[...]\n     Van Anton Bruckner is verschenen een Te Deum voor koor, solo en orkest, bij Rättig te Weenen. Het werk zal door Hans Richter aldaar worden uitgevoerd in Jan. 1886. Bruckners D-moll Symphonie zal in dit seizoen te Dresden en Frankfort worden uitgevoerd.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188908305, "Datum": "30.8.1889, Freitag", "Haupttext": "\"Het vaderland\" Nr. 204 ('s-Gravenhage) kündigt auf S. 2 den Erstdruck der 4. Symphonie an:\n\"     1 Sept. verschijnt een nieuwe Symphonie van Bruckner indruk. Zij is getiteld «Romantische”, staat in Es dur en werd reeds onder Hans Richter te Weenen uitgevoerd.\n     Sarasate en d’Albert krijgen voor hun kunstreis in Amerika 600,000 frs.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189403305, "Datum": "30.3.1894, Freitag", "Haupttext": "\"Het vaderland\" Nr. 75 ('s-Gravenhage) bringt auf S. 3 eine kurze Notiz zur Aufführung der 3. Symphonie in Paris [18.3.1894]:\n\"     Gounod’s Requiem heeft in het Conservatoire-concert te Parijs niet veel indruk gemaakt. En bij Lamoureux vond men een Symphonie van Bruckner zeer lang en weinig interessant.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189408245, "Datum": "24.8.1894, Freitag", "Haupttext": "\"Het vaderland\" Nr. 199 ('s-Gravenhage) meldet auf S. 3:\n\"     Kunst- en Letternieuws.\n[...]\n     Anton Bruckner viert 4 Sept. zijn 70n verjaardag.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189011145, "Datum": "14.11.1890, Freitag", "Haupttext": "\"Het vaderland\" Nr. 269 ('s-Gravenhage) meldet auf S. 2:\n\"     Tschaikowsky viert den 18n Nov. zijn 25-jarig jubilé als musicus. Rubinstein zal dien dag een concert dirigeeren van werken van den jubilaris. — De Oostenrijksche Landdag schonk Bruckner een jaarwedde van 300 fl.\"\n[recte 400 fl, am 30.10.1890].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189609215, "Datum": "21.9.1896, Montag ", "Haupttext": "\"Het vaderland\" Nr. 223 ('s-Gravenhage) schreibt auf S. 6 über Bruckners Gesundheitszustand:\n\"     De 72-jarige Anton Bruckner is wel aan de beterhand, maar hij zal zijn „Vorlesungen” aan de Universiteit te Weenen niet kunnen hervatten.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188501155, "Datum": "15.1.1885, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Alfred Stroß:\n     Er habe [in Leipzig] keinen Verleger gefunden. Stroß möge, wenn er an Winterberger schreibe, um das h-moll-Thema bitten, das der Improvisation im Gewandhaus zugrundelag. Extrablatt [Königstein am 12.1.1885] »schrecklich«, Deutsche Zeitung [Theodor Helm am 14.1.1885 über das Quintett] »sehr gut« (*).\n\r\nArtikel Eduard Kulkes über das Quintett [8.1.1885] und den Bruckner-Abend des Wagner-Vereins [22.12.1884] in den Wiener Signalen 8 (1885) Nr. 2 auf S. 10-12:\r\n           »Musik.\r\n       Concerte.\r\n    Mit dem Anfang des neuen Jahres kann man zufrieden sein. [... über das Gesellschaftskonzert und einen Kammermusikabend Kretschmanns ...] In Hellmesberger's dritten [sic!] Quartett=Abend kam Mozart's entzückendes A-dur=Quartett zur Aufführung. Dieses Quartett gehört zu dem Schönsten und Bedeutendsten, was wir im Gebiete der Kammermusik besitzen. In dem Variationensatze hatte Ferdinand Hellmesberger eine schöne Gelegenheit, seine Tüchtigkeit als Cellist darzuthun. In dem Trio von Beethoven spielte Frl. Paula Dürrnberger den Clavierpart mit großer Bravour und entsprechendem Ausdruck. Sensationell wirkte ein Quintett von Bruckner. Einen so rauschenden Applaus erlebt man nur selten; es war eine förmliche Huldigung [...] Professor Bruckner verdient aber auch die ihm erwiesenen Ehren in vollem Maße. Sein Quintett ist in Wahrheit das Werk eines Genies [... die Wagnerianer setzten sich in Wien als einzige für Bruckner ein ... über das Konzert vom 22.12.1884 ... Klavierversionen könnten Orchesteraufführungen nicht ersetzen ... über Gustav Walters Konzert ...] Eduard Kulke.« (**).\n \nDie Linzer Zeitung berichtet, daß das Quintett durch Hellmesberger aufgeführt wurde [8.1.1885], einzelne Sätze aus der 3. und 4. Symphonie und die 1. Symphonie durch Schalk und Löwe im Bösendorfersaal [22.12.1884], die 7. Symphonie in Leipzig [30.12.1884] und daß Levi eine Symphonie für München plane:\r\n    » * (Compositionen von A. Bruckner.) Herr Hellmesberger, schreibt Dr. Hans Paumgarten [sic] in der \"Wiener Abendpost\", brachte an seinem dritten Quartettabende das Quintett für Streichinstrumente von Anton Bruckner zur Aufführung. [... über die letzten Konzerte in Wien und Leipzig und die Planung in München ... die Indolenz der Wiener Institute sei unfaßbar angesichts der herrschenden musikalischen Dürre im symphonischen Bereich ... über das wundervolle Quintett ...] Freilich hat Hellmesberger mit einem Können und einer Liebe sich dem Werke hingegeben, welche halbe Bürgschaft für den Erfolg gewähren mußten.« [keine Signatur] (***).\n \nEine Zuschrift an das Musikalische Wochenblatt Nr. 4 auf S. 50 kündigt eine Wiederholung der 7. Symphonie in Leipzig an:\r\n               \"Briefkasten.\r\n     W. O. in S. Nicht im Gewandhaus - wer könnte dies auch erwarten! -, wohl aber im Theater steht eine nochmalige Vorführung der 7. Symphonie von Bruckner in Aussicht. Wir werden Sie rechtzeitig benachrichtigen.\" (°).\n \n(Vortragsübung am Wiener Konservatorium (°°)).", "Letzte Änderung": "13.05.2024 13:14"}, {"ID": 187408155, "Datum": "15.8.1874, Samstag", "Haupttext": "\"De wekker\", weekblad voor onderwijs en schoolwezen, Jg. 31, Nr. 65, berichtet auf S. 1f ausführlich vom Wiener Lehrertag 1870 und erwähnt auf S. 2 auch Bruckners Orgelspiel am 10.6.1870:\n\"De spoorweg in dienst van de paedagogie en de didactiek.\n[...]\n     Kerken en theaters gaven aan de liefhebbers van muziek gelegenheid de klassieke meesterstukken te hooren en bij het onderwijzersfeest in Schwenders Collosseum, kon men de schoonste concerten van den Schubertbond, de muziekkapel Strausz en een militair corps bewonderen. In de Piaristenkerk te Josephstad werd een orgelconcert door Professor. Bruckner gegeven; het meesterlijk spel van den concertgever en het prachtig orgel van den bekenden Buckow wekten de bewondering der aanwezigen op. Velen, die Beethoven en Schubert hun bijzondere vereering wilden bewijzen, gingen naar de plaatsen des vredes en der ruste, naar het schoone kerkhof te Währing, of zij deden een pelgrimstocht naar het St. Marxer kerkhof, waar zich sedert 1860 Mozarts grafteeken bevindt. [...] (Freie deutsche Schulzeitung.)\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192902245, "Datum": "24.2.1929, Sonntag", "Haupttext": "The Cincinnati Enquirer Nr. 55 berichtet auf S. 81 (= S. 5 des 5. Teils) vom Treffen des Hyde Park Symphony Circle im Haus Franklin Alter am 21.2.1929 (*).\n \nAuf Seite 66 (= S. 6 des 3. Teils) wird die 4. Symphonie für den 1./2.3.1929 angekündigt (**).\n \nDie Aufführung der 6. Symphonie im Rahmen dex Bruckner-Zyklus wird ab 13:15 Uhr vom Rundfunksender Frankfurt/Kassel übertragen (***).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 13:55"}, {"ID": 192908265, "Datum": "26.8.1929, Montag", "Haupttext": "The Cincinnati Enquirer Nr. 238 bringt auf S. 6 Filmbesprechungen von George Leighton, in deren einer auch Bruckner erwähnt wird:\n\"            PHOTOPLAY REVIEWS.\n\n[... Überblick über die besprochenen Filme (6 Titel) ... die einzelnen Filmtheater ... im \"Strand\" gibt es vor dem Film ] a Vitaphone reproduction of a performance by a quintet of negroes. Expecting nothing, the reviewer allowed the caption of identification to pass unnoticed, an oversight which now is regretted, as the offering surpasses in merit the rest of the show. Of the quintet [... 1 Tenor, 2 Tänzer, 1 Pianist ...], but there is s fifth member, one who plays the drums–lots of durms [sic]. And how he does play them! To see and hear him is to desire no greater pleasure out of life than that which he gets from his own performance. And, in this line, he is a preeminent artist, one who could enliven even a presentation of a Mahler or Bruckner symphony, could \"high art\" relax to human levels.\n     Little space is now left for comment on the feature, \"Lucky Star,\" with Charles Farrell and Janet Gaynor in principal roles. [... über diesen und einen weiteren Film ...].\n                              GEORGE LEIGHTON.\"\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193001055, "Datum": "5.1.1930, Sonntag", "Haupttext": "The Indianapolis Star Nr. 214 (Indianapolis, Indiana) berichtet auf S. 64(= S. 4 des 6. Teils) von den Beständen der Musikbibliothek (vgl. 4.1.1930):\n\"           PUBLIC LIBRARY.\n     Some very interesting books [...].\n     \"The Story of Chamber Music,\" by Kilburn, includes a discussion of its beginnings and its chief masters from Haydn to Brahms, Strauss and Bruckner. [... weitere Kammermusik-Bücher ... Ausleihe für 30 Tage ...].\"\n[zum erwähnten Buch siehe \"Mai 1904\"] (*).\n \nThe Lexington Herald Nr. 5 (Lexington, Kentucky) kündigt auf S. 6 das Münchner Bruckner-Fest für Juni 1930 [recte 27.-31.10.1930] an [Text wie am 27.12.1929]:\n\"MUNICH AGAIN SEEKS PASSION PLAY CROWD\r\n[... viele Besucher wegen der Oberammergauer Passionsspiele erwartet ... im Mai 1930 Mengelberg, Toscanini mit New York Philharmonic Orchestra, Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern] in the same month.\n     June will bring the international Bruckner Festival, a Brahms concert under Knappertsbusch, Mahlers's Eighth Symphony under Bruno Walter, and a Richard Strauss week.\n     In July Reinhart [sic] will present his staging of Johann Strauss' \"Fledermaus,\" Pfitzner will conduct a \"romantic evening,\" and Doebereiner will present old music.\n     Mozart and Beethoven will dominate in August. [...].\" (**).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Orchester des Nationaltheaters Brünn im Brünner Nationaltheater. Auf dem Programm stehen vor der Pause Mozarts Jupiter-Sinfonie und \"Meine Jugend\" von J. B. Foerster.\r\nDas Konzert wird von 10:00 bis 12:00 Uhr vom Rundfunk Brünn übertragen. Die Sendung wird außerdem von den Radiosendern Mährisch-Ostrau, Pressburg, Kaschau und Prag übernommen (***).", "Letzte Änderung": "24.03.2026 20:24"}, {"ID": 190911215, "Datum": "21.11.1909, Sonntag", "Haupttext": "The Detroit Free Press Nr. 55 informiert auf S. 8 über die Konzertpläne von Richard Strauss, die auch ein Werk Bruckners vorsehen [4. Symphonie am 22.3.1910]:\n\"             AMONG THE MUSICIANS\n[...]\n             The Music Strauss Likes.\n     Richard Strauss, as chief director, has arranged the programs of ten symphony concerts which are to be given this season in the Royal opera house, Berlin, by the court orchestra. The programs are generally considered indicators of the Strauss preferences. Beethoven is represented eight times, no other composer more than twice. [... die Beethoven-Werke ... weitere Komponisten ...] Weber, Strauss himself, Haydn, and Berloiz [sic] appear twice, Gernsheim, Bach, Mahler, Spohr, Hoechberg, Ritter, Schilling, Brahms, Schubert, Cherubini, Schumann and Bruckner each once.\n     The final program is a revelation in weight. It consists of Schumann's C major symphony and Beethoven's Ninth.\"\n[Weiter unten eine Notiz, dass Sousa das \"Tristan\"-Vorspiel dirigiert hat.]", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:19"}, {"ID": 192912285, "Datum": "28.12.1929, Samstag", "Haupttext": "The Sydney Morning Herald Nr. 28699 (Sydney, New South Wales, Australia) gibt auf S. 6 den Grund an, warum die geplanten Aufführungen der 3. und 7. Symphonie sich verzögern, und referiert über die Kritikerresonanz nach der Londoner Aufführung der 8. Symphonie [am 20.11.1929, die schlechte Kritik vom 24.11.1929 verschweigend]:\n\"         CONSERVATORIUM PLANS.\n     One of the important tasks to be undertaken by Dr. Arundel Orchard at the Conservatorium in the coming year will be the production of Beethoven's only opera, \"Fidelio,\" in May. [... sah Aufführungen in Wien (unter Franz Schalk, mit Lotte Lehmann und Kahlenberg) und Berlin ... weitere Pläne ...]. The plan to produce Bruckner's Third and Seventh Symphonies has not been lost sight of, as the director is only awaiting the receipt of the band parts of these works. Anton Bruckner's fame has steadily revived on the Continent of late years; and last month Otto Klemperer conducted in London, at Queen's Hall, a first performance in that city of his colossal Eighth Symphony, so much admired by Arthur Nikisch. Under Klemperer's leadership, the critics agree, the heroic power and brilliancy of this symphony were fully revealed. Its effect, with one's ears attuned to all the later developments of musical art, writes one critic, \"is like entering a picture gallery, and there discovering a nineteenth century master of whose existence one had only been faintly aware.\"\n              OTHER NEW WORKS.\n     Dr. Orchard is also in treaty for another remarkable symphony, Mahler's Fourth. [... und weitere Werke ... Yehudi Menuhin (12 Jahre alt) kommt nach Australien ...].\" (*).\n \nDie Shamokin Dispatch Nr. 334 (Shamokin News-Dispatch, Shamokin, Pennsylvania) kündigt auf S. 8 das Münchner Bruckner-Fest für Juni 1930 [recte 27.-31.10.1930] an [Text wie am 27.12.1929]:\n\"     MUNICH WILL SEEK PASSION PLAY CROWD\n[... viele Besucher wegen der Oberammergauer Passionsspiele erwartet ... im Mai 1930 Mengelberg, Toscanini mit New York Philharmonic Orchestra, Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern] in the same month.\n     June will bring the international Bruckner Festival, a Brahms concert under Knappertsbusch, Mahlers's Eighth Symphony under Bruno Walter, and a Richard Strauss week.\n     In July Reinhart [sic] will present his staging of Johann Strauss' \"Fledermaus,\" Pfitzner will conduct a \"romantic evening,\" and Doebereiner will present old music.     Mozart and Beethoven will dominate in August. [...].\" (**).\n \nDieselbe Meldung erscheint auch in The Yonkers Statesman Nr. 42 (Yonkers, New York) auf S. 16 (***)\n \nund in The Daily Notes Nr. 10608 (Canonsburg, Pennsylvania) auf S. 4 (°).\n \nDer Wiener Rundfunk bringt um 11:30 Uhr \"Vormittagsmusik\" mit [dem Quartett-Ensemble] Dr. Ph. de la Cerda. An siebter Stelle das Scherzo der 1. Symphonie (bearbeitet von J. Wilke) (°°).", "Letzte Änderung": "17.08.2026 22:18"}, {"ID": 192902235, "Datum": "23.2.1929, Samstag", "Haupttext": "The Sydney Morning Herald Nr. 28436 bespricht auf S. 12 neue Schallplatten (vgl. die Ankündigung am 30.1.1929):\n\"           NEW RECORDS.\n        (BY L. de NOSKOWSKI.)\n     Erica Morini, the young Viennese violinist [... Viotti ... Schubertiana ...].\n     The Bruckner Choir of Vienna [sic] sings two works by Alexander Bruckner [sic] (Parlophone), whose works are almost totally unknown in Australia. The \"Te Deum\" is rather impressive and stirring. The male chorus is heard first, and the sopranos answer with a rather appealing melody. The remainder is chiefly a dialogue between the various parts of the chorus. The prayer sung pianissimo and gradually swelling to a fortissimo, with a corresponding quickening of the tempo, is cleverly conceived and dispels all motions of monotony. The orchestral [su]pport is fine, bringing the singing into bold relief. \"Tu Rex Gloriae Christe\" is also pervaded by a drastic intensity, made more conspicuous by the exceptionally fine singing of the chorus and the solo parts, and the treatment of the composition is very interesting throughout.\n     Sigrid Onegin, [...].\" (*).\n \nDie Wochenzeitung Brooklyn Life Nr. 2028 bringt auf S. 21 einen Artikel \"Music Under Hindenburg\" über eine Studie von Erich Urban \"of the musical works played at the national holidays of the Kaiser's time and of the present republican era.\" Furtwängler habe seinen Urlaub unterbrochen, um am 11.8.1928 beim Verfassungstag in Berlin Werke von Händel, Waldemar von Baussner und einen Psalm von Bruckner [150. Psalm] zu dirigieren (**).\n \nThe Boston Globe Nr. 54 berichtet auf S. 17 (signiert \"P. R.\"), dass im gestrigen Konzert nicht die 8. Symphonie gespielt wurde, die auf nächsten Monat [22./23.3.1929] verschoben werde (***).", "Letzte Änderung": "20.12.2024 23:59"}, {"ID": 193107045, "Datum": "4.7.1931, Samstag", "Haupttext": "The Sydney Morning Herald Nr. 29172 (Sydney, New South Wales, Australia) bringt auf S. 9 einen ausführlichen Artikel \"Hugo Wolf. Greatest \"Lieder\" Writer.\" von Basil Burdett. Über Wolfs Opposition zu Brahms ist zu lesen:\n\"[...] and he opposed him as the head of the people who persecuted Wagner and Bruckner. During one period as a musical critic he expressed his convictions with great clarity and force [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193007125, "Datum": "12.7.1930, Samstag", "Haupttext": "The Age Nr. 23481 (Melbourne, Victoria, Australia) nimmt Richard Spechts Buch \"Johannes Brahms\" zum Anlass, ausführlich über Brahms zu schreiben. Bruckner wird kurz erwähnt:\n\"       The Last of the Classics.\n[...]. He looked askance at his contemporaries Mahler and Bruckner. To Schumann he was loyal and true [...].\" (*).\n \nAufführung des \"Te deum\" durch den Speyrer Domchor anlässlich des \"Eucharistischen Kongresses der Länder deutscher Zunge\" und des 900jährigen Domjubiläums. Die Aufführung wird von 50 Lautsprechern in die Stadt übertragen.\nAnwesend sind bei den Festlichkeiten u. a. Kardinal Faulhaber, der Speyrer Bischof Dr. Ludwig Sebastian, Ministerpräsident Dr. Held und der Wiener Weihbischof Dr. Seydl (**).", "Letzte Änderung": "19.10.2024 21:55"}, {"ID": 191001235, "Datum": "23.1.1910, Sonntag", "Haupttext": "The Des Moines Register Nr. 207 (The Register and Leader, Des Moines, Iowa) schreibt auf S. 39 (= S. 3 des Teils \"Society and Music News | Sports and Automobiles\") über die Musikfeste in München:\n\"               Music\n\n[...]\n     The following schedule is given out for the festival season of Munich, from which it may be seen that the art of music will reign supeme in the Bavarian capital. [... Schumann-Tage, Richard Strauss-Woche, Mozart- und Wagner-Festival ...]; in August, a repetition of the Bethoven-Brahms-Bruckner [sic] cycle, given last summer by the Konzert-Verein orchestra; in September, the first Mahler festival. There is no doubt that Munich will be the Mecca of music loving American tourists this year.\"\n[4. Symphonie 22.8.1910, 7. Symphonie 27.8.1910, 5. Symphonie 31.8.1910, 8. Symphonie 2.9.1910]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190709015, "Datum": "1.9.1907, Sonntag", "Haupttext": "Der Rochester Democrat and Chronicle (Rochester, New York) informiert auf S. 12 über die Philharmonischen Konzerte in Berlin, in denen auch die 7. Symphonie angekündigt sei [tatsächlich: 2. Symphonie am 28.10.1907]:\n\"               A Nikisch Programme.\n\n     The programme arranged for the Berlin Philharmonic Orchestra's ten concerts under Arthur Nikisch next season contains [... einige Beispiele ...], and there will be Beethoven's fifth and sixth, Schumann's E flat, Brahms's third and fourth, Bruckner's seventh, Liszt's \"Faust and Struss's [sic] \"Sinfonia Domestica.\" \".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191008045, "Datum": "4.8.1910, Donnerstag", "Haupttext": "The Arkansas Gazette (Little Rock, Arkansas) übernimmt auf S. 4 den Artikel der Washington Post vom 17.7.1910 über Überlegungen zu den Schädeln von Komponisten:\n\"                BRAIN RELATED TO SKULL.\n     Vienna.– \"Although not all the causes that operate the formation of the human head are known at the present time, yet we do know that one of the principal factors in the skull formation is the development of the brain itself,\" said Prof. Tandler in a lecture on musicians' skulls, delivered before the Vienna Medical Association.\n     To put it plainly, he continued, every person has the skull that fits his or her brain. Therefore, when we discuss musical heads we must first consider musical brains.\n     There is no doubt, said Prof. Tandler, that musicians' brains are more than normally developed in the region just over the upper temple, and this development invariably causes a corresponding protuberance in that part of the bony skull. As examples the professor gave details of his observations on the formations of the skulls of Haydon [sic], Beethoven, Brahms, Bruckner and other well known composers.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192108275, "Datum": "27.8.1921, Samstag", "Haupttext": "The Evening Public Ledger Nr. 297 (Philadelphia, Pennsylvania) kündigt auf S. 9 eine Aufführung der 7. Symphonie an:\n\"      ORCHESTRA SEASON BEGINS HERE OCT. 7\nPersonnel Increased From 96 to 110 Men–Stokowski Bringing New Compositions\n     The Philadelphia Orchestra will open its twenty-second season and the tenth of which Leopold Stokowski has been its conductor October 7 and 8 at the Academy of Music. [... mehr Novitäten als bisher ... Gastdirigenten (darunter d'Indy), drei Kinderkonzerte, Gastspielreisen, Solisten ...].\n     Mr. Stokowski will return from abroad about September 20, bringing a number of composition [sic] unfamiliar to Philadelphians. Among these are Symphonie Concertante, by Mozart, [... achte weitere Werke ...], Schoenberg, \"Pelleas and Melisande,\" and Bruckner's Symphony No. 7.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190611195, "Datum": "19.11.1906, Montag", "Haupttext": "The Arkansas Democrat Nr. 77 (Little Rock, Arkansas) bringt auf S. 1 die Meldung von der Aufführung der 9. Symphonie am 15.11.1906 in Leipzig in etwas anderer Fassung als der vom 18.11.1906:\n\"          Did Not Like to Be Stared At.\n\n     Berlin, Nov. 19. [sic]–Conductor Nikisch created a sensation last night while conducting Bruckner's ninth symphony. He sullenly [sic] rose and, angrily facing the fashionable audience, sharply chided the women for staring at him with opera glasses. He exclaimed with considerable temper: \"Your conduct makes me so nervous I cannot continue conducting.\" Some people assert that Nikisch was trying to imitate Hans von Buelow, Wagner's eccentric  former conductor.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192804125, "Datum": "12.4.1928, Donnerstag", "Haupttext": "The Evening Journal Nr. 259 (Wilmington, Delaware) berichtet auf S. 13 von einer Ausstellung über den Nachlass des verstorbenen hiesigen Organisten Will M. S. Brown. Er enthält Photographien, Faksimilia, Autographen ...].\n     \"The Musical Hall of Fame,\" a large picture, contains the following well-known composers: Chopin, Handel, Gluck, Schumann, Weber, Bach, Haydn, Mozart, Schubert, Beethoven, [nicht erwähnt: Mendelssohn und Wagner], Meyerbeer, Gounod, Verdi, Liszt, Bruckner, Brahms and Greig [sic]. [... weitere Stücke ...].\" [siehe die Anmerkung].", "Letzte Änderung": "26.09.2025 12:28"}, {"ID": 192601135, "Datum": "13.1.1926, Mittwoch", "Haupttext": "The Arizona Daily Star Nr. 13 (Tucson, Arizona) bringt auf S. 6 den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"SYMPHONIC JAZZ FIGHTS FOR HOLD IN MUSIC CIRCLES\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\" (*).\n \nDieser Artikel erscheint inhaltlich identisch auch in The Visalia Morning Delta Nr. 121 (Visalia Times-Delta, Visalia, California) auf S. 4 (**).\n \nBesprechung der Aufführung von Decseys \"Der Musikant Gottes\" [am 11.1.1926] in der Illustrierten Kronenzeitung (***).", "Letzte Änderung": "10.06.2025 18:32"}, {"ID": 191410245, "Datum": "24.10.1914, Samstag", "Haupttext": "Der Evening Ledger Nr. 36 (Evening Public Ledger, Philadelphia, Pennsylvania) kündigt auf S. 13 die Aufführung der 4. Symphonie [am 30./31.10.1914] an:\n\"           Philadelphia Orchestra Program\n     For the third pair of concerts Mr. Stokowski announces a program and a soloist of marked interest, the program because of its revival of Anton Bruckner's Fourth Symphony, unheard here for 11 years [siehe die Anmerkung], and the violinist, Frank Gittelson, a Philadelphian, for reasons of local artistic pride.\n     Mr. Gittelson [... Schüler von Carl Flesch ...].\n     The \"Romantic\" symphony, in E flat major, with which Mr. Stokowski will begin the program was composed by Bruckner after he came under the pronounced influence of Richard Wagner, and is, in fact, the first in which Bruckner shows himself as the champion of the Wagnerian school. Bruckner's nine symphonies have all received partisan criticism, sometimes violent in nature. The fourth, as those which followed it, is not of the sort upon which a one-hearing judgment can be passed. The orchestra does well to revive it. The concerto chosen for Mr. Gittelson is Lalo's in F, and the program concludes with Liszt's Huungarian Rhapsody, No. 1.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190903075, "Datum": "7.3.1909, Sonntag", "Haupttext": "The Sun Nr. 188 (New York) kündigt auf S. 40 (= S. 8 des 3. Teils) eine Aufführung der 8. Symphonie am 18.3.1909 an und erwähnt die Voraufführungen in Boston am 12./13.3.1909:\n\"     The last pair of Boston Symphony concerts of the season will be given in Carnegie Hall on Thursday evening, March 18, and Saturday afternoon, March 20. The feature of the Thursday evening concert will be the first performance in New York of Bruckner's eighth symphony in C minor. This will be played for the first times in America in Boston on March 12 and 13. Its recent performances in Germany created nothing short of a sensation. [... Samstagskonzert ...].\" (*).\n\n\nNahezu gleichlautend schreibt die New York Tribune Nr. 22757 auf S. 55[?] (= S. 4 des 5. Teils):\n\"     The last concerts of the Boston Symphony Orchestra in New York this season will be given in\n Carnegie Hall on Thursday evening, March 18, and on Saturday afternoon, \nMarch 20. The feature of the Thursday evening concert will be the first \nperformance in New York of Bruckner's Eighth Symphony in C Minor. This \nwill be played for the first times in America in Boston on March 12 and \n13. On Saturday afternoon [... Samstagskonzert ...].\" (**).\n\n\nDesgleichen The New York Times Nr. 18670 auf S. 57 (= S. 7 des 6. Teils):\n\"BOSTON SYMPHONY CONCERTS\n\n     The last pair of Boston Symphony concerts of the season will be \ngiven in Carnegie Hall on Thursday evening, March 18, and Saturday \nafternoon, March 20. The feature of the Thursday evening concert will be\n the first performance in New York of Bruckner's Eighth Symphony in C \nminor. This will be played for the first times in America in Boston on \nMarch 12 and 13. On Saturday afternoon [... Samstagskonzert ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191008145, "Datum": "14.8.1910, Sonntag", "Haupttext": "The Philadelphia Inquirer Nr. 45 kündigt auf S. 19 (= S. 9 des 2. Teils) das Konzert des Wiener Akademischen Gesangvereins am 29.8.1910 [mit dem \"Germanenzug\"] an:\n\"                   VIENNESE SINGERS WILL GIVE CONCERT\n[... Abbildungen von Franz Pawlikowsky, Ernst Kunzfeld und Hermann Gallos ...]\n     [... Gäste der United Singers of Philadelphia ... geplanter Tagesablauf (u. a. Universität, Kommers) ...].\n     Franz Pawlikowsky is the musical director of the chorus, which numbers 125 voices. The visiting party, however, will total about 250 persons. A splendid musical program has been arranged under the auspices of the Philadelphia United Singers, and the major part of the evening will be devoted to choral numbers. The soloists [... Raimund Halatschka, Franz Urban, Otto Wacha, Hermann Gallos ...]. Wess Hernee Studeny [recte: Miss Herma Studeny] will also play several solo compositions. The concert will close with Weinzierl's \"Pleasures of May.\" [... (sonst keine Angaben zum Programm) ... die Namen der 8 Komité-Mitglieder in Philadelphia ...].\"", "Letzte Änderung": "20.12.2024 08:01"}, {"ID": 191008285, "Datum": "28.8.1910, Sonntag", "Haupttext": "The Philadelphiy Inquirer Nr. 59 kündigt auf S. 13 (= S. 3 des 2. Teils) das morgige Konzert des Wiener Akademischen Gesangvereins [mit dem \"Germanenzug\"] an:\n\"    VIENNESE SINGING SOCIETY WILL SING AT CITY HALL\n[... Abbildung \"ACADEMIC MALE SINGING SOCIETY COMMISSION\" (acht Herren) ...]\n     [... Ankunft 29.8.1910 am Morgen, abends Konzert ...].\n     Franz Pawlikowsky is the musical director of the chorus, which numbers 125 voices. The visiting party, however, will total about 250 persons. A splendid musical program has been arranged under the auspices of the Philadelphia United Singers, and the major part of the evening will be devoted to choral numbers. The soloists [... Raimund Halatschka, Franz Urban, Otto Wacha, Hermann Gallos ...]. Wess Hernee Studeny [recte: Miss Herma Studeny] will also play several solo compositions. The concert will close with Weinzierl's \"Pleasures of May.\" [... (sonst keine Angaben zum Programm) ... Tagesablauf ... die Namen der 8 Komité-Mitglieder in Philadelphia ...].\" (*).\n \nThe Washington Times Nr. 6811 berichtet auf S. 3 vom Verlauf des gestrigen und heutigen Tages, versucht den Begriff \"Kommers\" zu erklären und erläutert die Struktur des Vereins:\n\"     The visitors number about 150. Sixty of them are students [...] The alumni include some of the best known in Austria. A few of the more distinguished are:\n     [... Swoboda (Wiener Universität), Richard Glubel (Karlsbad) ...].\n     Edler von Rhontal Alexander Gumperz, director of the Bismarck mine, one of the largest iron mines in the world.\n     Judge Anton Hummel, of Vienna, and A. Goellerich, a famous composer of Linz.\" (**).", "Letzte Änderung": "20.12.2024 08:03"}, {"ID": 191008305, "Datum": "30.8.1910, Dienstag", "Haupttext": "The Philadelphia Inquirer Nr. 61 berichtet auf S. 2 vom gestrigen Konzert des Wiener Akademischen Gesangvereins mit dem \"Germanenzug\":\n\"VISITING GERMAN SINGERS SCORE SUCCESS AT ACADAMY\n\n[... Abbildung \"German Singers and Women of Paryt\" [recte party?]\nExpress Delight With Reception Tendered Them in Every City Visited\n     WITH a concert of unusual merit the Academic Male Singing Society, of Vienna, Austria. last night woud up a day of sight-seeing and entertainment in Philadelphia. [... 180 Sänger, deutsches Publikum ...].\n     Professor Raimund Halatschka, the baritone, and Herma Studeny, the tenor soloist [sic], are singers of no small ability. [...] Studeny's voice is sweet and clear. Both were generously applauded.\n     The singers arrived in this sity early yesterday afternoon. [... über den Empfang am Bahnhof und den Tagesablauf ... Rede von Emil Kunzfield ... zuvor in Boston, Buffalo und Washington, darunter zwei Konzerte ... Äußerungen von Rudolph Mitterheim ... Empfang in der City Hall (Namen der Stadtvertreter) ... Besuch der Universität ...].\n             Will Leave City Today\n\n     The concert was directed by Franz Pawlikowsky, assisted by A. Goellerich, musical director of the Emperor of Ausstria. The program follows:\n                             PART FIRST.\n[... 6 Nummern ...]\n7. \"March of the Germans\" . . . . . Bruckner\n                          PART SECOND.\n[... Solonummern von Halatschka, Otto Wacha und Hermann Gallos ...]\n                            PART THIRD.\n[... 4 Nummern ...].\n     Following the concert a typical German kommerslieder [sic] was held at the Hotel Walton [... heute nach New York ... Namen des Komités der gastgebenden United Singers of Philadelphia ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190405085, "Datum": "8.5.1904, Sonntag", "Haupttext": "The Indianapolis Journal Nr. 129 weist auf S. 25 auf das Festival (mit der 9. Symphonie am 14.5.1904) hin:\n\"                  Musical Events This Week\n[...] The Great Cincinnati Festival...Schumann-Heink's Coming Concert\nTHE programme of the public concert [... Musikvereinskonzert \"at the German House\" ...]\n                   Cincinnati's Great Festival.\n     The Cincinnati May Musical Festival will be held this week, and many Indianapolis people will attend the great concerts. [... Festivalgeschichte, Theodor Thomas und \"his catholicity of taste and adherence to an ideal\" ... 125 Spieler im Orchester, 450 Chormitglieder ... die Solisten ...].\n     The five programmes are stupendous, the choral works being Bach's B minor mass, [... Beethoven, Elgar, Brahms, Berlioz ...]. The orchestral selections cover the entire field of classic and modern masters, including liberal quotations from Wagner, Richard Strauss, Bruckner and Elgar. The vocal solo numbers [...]. The five programmes, as a whole, represent Theodore Thomas as the great single figure in the music of the United States, [... Kartenpreise etc. ...].\" (*).\n \nInhaltlich übereinstimmend die Ankündigung in The New York Times Nr. 16955 auf S. 8:\r\n\"THE CINCINNATI MAY FESTIVALS\r\nRemarkable Programmes to be Given Under Theodore Thomas This Week.\r\n     The sixteenth of the Cincinnati biennial May festivals will be held [... Termine ... 125 Spieler im Orchester, 450 Chormitglieder ... die Solisten ...].\r\n     The five programmes are remarkable, the choral works being Bach's B minor mass, [... Beethoven, Elgar, Brahms, Berlioz ...]. The orchestral selections cover the entire field of classic and modern masters, including liberal quotations from Wagner, Richard Strauss, Bruckner, and Elgar. The vocal solo numbers are of most dignified character.\r\n     [... Kartenanfragen an G. H. Wilson ...] will answer all inquiries.\" (**).\n \nThe Inter Ocean Nr. 45 (Chicago, Illinois) schreibt auf S. 30 in der 4. Spalte:\r\n\"     The sixteenth of the Cincinnati biennial May festivals will be held [... Termine ... 125 Spieler im Orchester, 450 Chormitglieder ... die Solisten ...].\r\n     The five programmes are stupendous, the choral works being Bach's B minor mass, [... Beethoven, Elgar, Brahms, Berlioz ...]. The orchestral selections cover the entire field of classic and modern masters, including liberal quotations from Wagner, Richard Strauss, Bruckner, and Elgar. The vocal solo numbers are of most dignified character. The five programmes as a whole represent Theodore Thomas as the great single figure in the music of the United States, [...]\n     [... Kartenanfragen an G. H. Wilson ...] will answer all inquiries.\" (***).\n \nGleichlautend auch der New York Tribune Nr. 20993 auf S. 25 (°)\n \nund The Buffalo Sunday Morning News Nr. 31 auf S. 8 (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190704085, "Datum": "8.4.1907, Montag", "Haupttext": "The Philadelphia Inquirer Nr. 98 kündigt auf S. 6 das Konzert des Wiener Männergesangvereins am 10.5.1907 an:\n\"     [... Tourneeroute (u. a. in Washington Empfang im Weißen Haus ...] and a serenade of president Roosevelt.\n     In their time Mendelssohn, Liszt, Richard Wagner, Bruckner, Johann Strauss and Brahms were honorary members of the society, and each of them, recognizing the artistic importance of the organization, dedicated works to it. [... frühere Auslandsreisen ... Vereinsarchiv (5000 Nummern, davon 1500 für 200 bis 300 Stimmen, 3500 für weniger als 200 ... Zeitplan (14:30 Autofahrt durch die Stadt, Besichtigungen etc.) ... Kommers nach dem Abendkonzert ...]. There will be plenty of good cheer at the \"Commers,\" for the committee has accepted a donation from a well-known local brewer of a special brewing of beer, in any amount desired.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191705305, "Datum": "30.5.1917, Mittwoch", "Haupttext": "Der Tägliche Demokrat Nr. 126 (Der Demokrat, Davenpost, Iowa) erwähnt Bruckner auf S. 3 [Text identisch mit dem vom 25.5.1917]:\n\"     – Hofrat Max von Millenkovich, bisher im Unterrichtsministerium tätig, ist zum Direktor des Wiener Hofburg=Theaters ernannt. Max von Millenkovich ist in der Musikerwelt weit bekannter als unter Schriftstellern and Schauspielern. Er ist knapp vor einem Monat 51 Jahre als geworden [... Opernlibretti für Josef Reiter ...]. Andere musikkritische Studien Max von Millenkovichs befassen sich mit Hugo Wolf und Anton Bruckner.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192301215, "Datum": "21.1.1923, Sonntag", "Haupttext": "The Nashville Tennessean Nr. 256 (The Tennessean, Nashville, Tennessee) schreibt auf S. 21 (= S. 5 des 2. Teils):\n\"     In central Europe the symphonies of Mahler and Bruckner are considered heaven inspired; in this country they are scarcely ever played. Erna Rubinstein, the little violinist who played here last spring [damals 15jährig], has an ambition to conduct them herself some day, having heard her patron, Wilhelm Mengelbery [sic] of Amsterdam, part-time conductor of the New Philharmonic, praise them so highly[.]  Paul Scheinpflug of Duisberg [sic], Germany, has the dreadful idea of performing them all in order, and has reached the fourth of Mahler's.\"", "Letzte Änderung": "26.09.2025 22:05"}, {"ID": 190801195, "Datum": "19.1.1908, Sonntag", "Haupttext": "The Minneapolis Tribune Nr. 224 (Star Tribune, Minneapolis, Minnesota) schreibt auf S. 20:\n\"                  BOSTON SYMPHONY CONCERT.\nTHE Boston Symphony orchestra forsook Bruckner and Bischoff and settled down to Handel, MacDowell and Gotz for his concert Saturday afternoon in Carnegie hall. [... kurz zu den einzelnen Werken ...].\"\nMan könnte daraus schließen, dass Karl Muck ursprünglich für den 11.1.1908 in New York eine Bruckner-Symphonie [prov. WAB 86] eingeplant hatte [siehe die Anmerkung] (*).\n \nThe Pittsburgh Gazette Times Nr. 175 (Pittsburgh Post-Gazette, Pennsylvania) erwähnt Bruckner auf S. 44 (= S. 4 des Magazinteils, mit vier Abbildungen):\n\"                A DAY WITH DIRECTOR PAUR\nDIRECTOR EMIL PAUR of the Pittsburgh orchestra furnishes a pretty good example of the man who works 14 hours a day and still manages to keep in good health and spirits. [... Proben ... Künstler ... Korrespondenzen ... Zukunftsaussichten ... Pittsburgh ... Lebenslauf ...].\n                       How He Reached Maturity.\n     Mr. Paur is 50 years old, and was born at Czernoviyz [sic], Austria. He entered the Vienna Conservatory of Music when a young man, and there became a pupil of Hellmsberger [sic], Dessoff and Anton Bruckner. After several years as a member of the Imperial Opera House orchestra at Vienna, he went to Berlin to conduct an orchestra. [... weitere Stationen ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "15.11.2024 09:36"}, {"ID": 193008095, "Datum": "9.8.1930, Samstag", "Haupttext": "The Catholic Advance Nr. 22 (Wichita, Kansas) berichtet auf S. 12 vom Kirchenfest in Speyer [am 12./13.7.1930] und erwähnt die Aufführung der e-Moll-Messe:\n\"GERMAN EUCHARISTIC CONGRESS WAS GREAT EXHIBITION OF FAITH\n     By Rev. Dr. Wilhelm Baron von Capitaine\n[...]\n     Cologne, July 28.–The Eucharistic Congress just held in Spires [... Faulhaber, Ludwig Sebastian, Dr. Held, Seydl, andere Würdenträger ...].\n     The pontifical Mass was celebrated by Cardinal Legate von Faulhaber. Bruckner's Mass in E-Minor was sung by the Spires Cathedral Chorus. A second sermon was preached by [...].\"", "Letzte Änderung": "19.10.2024 21:57"}, {"ID": 191010305, "Datum": "30.10.1910, Sonntag", "Haupttext": "The Minneapolis Tribune Nr. 51 (Star Tribune, Minnesota) bringt auf S. 24 den Bericht einer Pianistin aus Minneapolis von ihrer Europareise, in dem auch der Eindruck der 8. Symphonie [am 2.9.1910] geschildert wird:\n\"Mrs. Johanna Madden Back Grom Study With Busoni\nWell Known Minneapolis Pianist Visits Famous Musicians and Sees Passion Play.\n                             [...]\n     Mrs. Johanna Madden, who sailed June 9, with her pupil, Kathryn Fjelde, to study with Busoni in Berlin, has recently returned to Minneapolis where she has reopened her studio. [... Anreise über Kopengagen ... Berlin (Siegfried Wagners \"Kobold\", Kontakte mit Busoni) ... im August in Oberösterreich mit Schnabel (auch bei Leschetizky in Ischl, 80jährig mit 28jähriger Frau) ...].\n                   Oberhoffer in Munich.\n     \"The eightieth birthday of the emperor [...  über Linz, Salzburg, Innsbruck nach München], where we reveled in all art of which Munich so justly boasts. It is the one city which captivates the hearts of all art loving people. We heard Bruckner's 'Eighth Symphony\" by an orchestra of 114 men in the Fest Halle, on the Exposition grounds. The Adagio was the most impressive I have ever heard. We met Mr. Oberhoffer as we were leaving the hall.\n     \"In the Marionette theater we heard Mozart's 'Bastien and Bastienne' beautifully given. [... Oberammergau ... Sprachprobleme ...].\n               Friedlander in Minneapolis.\n     [... wird 5 Monate in Harvard engagiert sein ... etc. ...].\"", "Letzte Änderung": "24.11.2024 21:35"}, {"ID": 192505305, "Datum": "30.5.1925, Samstag", "Haupttext": "The Catholic Advance Nr. 11 (Wichita, Kansas) berichtet auf S. 2 von der zunehmenden Wertschätzung Bruckners (vor allem seit 1924) in Europa und vom Aufruf zur Restaurierung der Bruckner-Orgel in St. Florian (Text identisch mit dem vom 23.5.1925):\n\" EUROPE ACCLAIMING CATHOLIC COMPOSER\n\n              By Rev. Dr. Wilhelm von Capitaine\n     Cologne, May 8.–The \"discovery\" of Anton Bruckner [... Jubiläumsjahr 1924, Bruckner-Orgel ...].\n     Dr. Jarres, of the German National Ministry; the University of Berne, Switzerland; the Commissioner General of the League of Nations, and Miss Bandara [siehe die Anmerkung zum 23.5.1925], the woman composer of Java, already have sent contributions for the project.\n     [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191112175, "Datum": "17.12.1911, Sonntag", "Haupttext": "The Minneapolis Tribune Nr. 98 (Star Tribune, Minnesota) berichtet auf S. 32 von der Aufführung der 5. Symphonie am 14./15.12.1911:\n\"            New York Music Letter\n                   By S. S. Schroff.\n\nNEW YORK. Dec. 17.–(Special.)–The Royal opera season at Covent Garden, London, closed somewhat suddenly last week. [... Mr. Hammersteins Konkurrenz ... Thomas Beecham ...].\n          Elgar's Second Symphony.\n\n     The New York Symphony orchestra under Walter Damrosch on Sunday brought forward for the first time in New York the second symphony of Sir Edward Elgar, [... über dieses Werk ...].\n           Stransky Plays \"Ervica.\" [sic]\n     Josef Stransky and the Philharmonic Society's orchestra gave a fine exposition of Beethoven's noble third symphony–the \"Eroica\" before a large audience at Carnegie hall. [... populäres Konzert mit Paolo Gallico ...].\n     Mr. Stramsky [sic] and his orchestra on Thursday evening and Friday afternoon played the Fifth symphony, in B flat major, of Anton Bruckner. Welcome, indeed, is the news that he has started his campaign for a man whose genius has been so peculiarly neglexted in this city; thrice welcome, too, the information that he proposes to stick to his guns even in the face of critical shrapnel.\n     Stransky certainly ought to know how to conduct the music of Bruckner, and his interpretations of the Vienna master will have to be accepted as authoritative. A pupil of the composer himself, the Philharmonic society's present conductor occupied a particularly warm spot in the veteran musician's heart.\n     Though he is fully aware of the way Bruckner's Seventh, Eighth and Ninth symphonies were received in New Yotk, Stransky is absolutely confident, it may be said on authority, that the Fifth, with its tremendous, heavenstorming finale, will win the favor of press and abcd_db. But if it fails to strike home at first hearing the conductor, instead of feeling discouraged, will try again. The cause, he believes, is worth fighting for any rate, and the duty of opening the ears of New Yorkers to the inspired beauties of the great     composer  is to him imperative. In Vienna, as a fact, that Fifth symphony was hailed with extraordinary demonstrations of enthusiasm, and in Berlin, when Stransky conducted it, the last movement caused a sensation.\n     It seems strange, in a way, that Bruckner's Fifth symphony has been so long in reaching New York. The Boston Symphony orchestra produced it in Boston as early as Dec. 28, 1901. But the extraordinary difficulties it presents for orchestra and conductor and the amount of practice required to give it adequate preparation offer a reasonable if not entierely satisfactory excuse for this delay. Stransky and his men have already had it in hand, it seems, for several weeks, devoting time and energy to rehearsals whenever occasion offered, even on the orchestra's musical peregrinations outside of New York.\n    [... Über ein Konzert Arthur Friedheims ...].\"\n[Ein weiterer Artikel dazu erschien am 24.12.1911].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191112245, "Datum": "24.12.1911, Sonntag", "Haupttext": "The Minneapolis Tribune Nr. 105 (Star Tribune, Minnesota) kommt auf S. 20, wie schon am 17.12.1911, auf die Aufführung der 5. Symphonie am 14./15.12.1911 zu sprechen, wobei u. a. aus der Besprechung der Evening World vom 15.12.1911 zitiert wird:\n\"            New York Music Letter\n                BY S. S. SCHROFF.\nNEW YORK, Dec. 24.–(Special.)–The lists of composers who originally made their mark as melodists [... Puccinie etc., Massenets \"Don Quichotte\" ... ].\n         Bruckner Symphony Not Popular.\n     According to announcement Josef Stransky gave Bruckner's fifth symphony at Carnegie hall with the Philharmonic orchestra. The verdict of musicians who heard the work was not favorable. It seemed, on the whole, dull and labored in all of its four movements, with only one place that stirs the feelings. This occurs at the close of the final allegro, where a brass band composed of three trumpets, three trombones, four horns, and contrabass tuba, and stationed on a platform behind the other players, adds its overwhelming volume of sound to the orchestral climax. This \"brought down the house,\" and Dr. Stransky was recalled demonstratively and repeatedly.\n     The underlying motives may be faith and abnegation, but the principal melody, if meant to express those virtues, is not particularly attractive. There are pizzicato and [sic] accompaniments, from time to time, that are pleasing, and there are some snatches of beauty in the adagio and the scherzo, but the finale is more noisy than great.     Mr. Stransky is to be congratulated upon the earnestness and intelligence with which he interpreted the work and his orchestra upon the excellence with which they played it, but Bruckner will never be popular here.\n     The Philharmonic concert on Sunday afternoon [... Zitate aus der Kritik von Mr. Meitzer (hält das Engagement von Stransky statt Weingartner für einen Fehler) ...].\" (*).\n \nIn einer Konzertankündigung in The Indianapolis Star Nr. 202 auf S. 45 (= S. 25 dieses Teils) wird das Konzert vom 14./15.12.1911 [mit der 5. Symphonie] erwähnt: \"Mme. Nordica Receives Greeting From Crowd     Mme. Lillian Nordica, who will give a concert at the Murat Theater Jan. 8, has lately appeared in Carnegie Hall, New York, with the Philharmonic Orchestra. The Evening Post said of her:     \"That the appearance of Lillian Nordica with the Philharmonic would attract one of the largest audiences of the season was a foregone conclusion, and that, too, in spite of the presence on last night's program of a symphony by Bruckner, who has never been popular in New York.     \"Mme Nordica received a royal greetings, was in good voice and her art was at its best. [... die Lieder – Schumanns \"Nussbaum\" als Zugabe ...].     \"The climax of the concert, both vocally and orchestrally, was the Immolation scene from 'Gotterdammerung,' in which Mme. Nordica sang with her wonted vocalsweep and depth of emotional utterance. This also was applauded most cordially.\"  \" (**).", "Letzte Änderung": "01.07.2024 19:25"}, {"ID": 192207025, "Datum": "2.7.1922, Sonntag", "Haupttext": "The Minneapolis Tribune Nr. 39 (Star Tribune, Minneapolis, Minnesota) berichtet auf S. 59 (= S. 11 des Society-Teils) über neue Briefmarken [darunter auch IKO 142]:\n\"   'Music' Stamps Issued by Austria Carry Protraits of Composers\n     Some of the most artistic postage stamps recently come from Europe is a series of what may be called \"music\" stamps, just issued by Austria. There are seven values, [...].\n     The pictures follow a chronological sequence in respect to values. The oldest of this famous group of seven, Haydn, is on the 2½ crown value. Mozart appears on the 5 crown, Beethoven on the 7½ crown, Schubert on the 10 crown, Anton Bruckner on the 25 crown, Johann Strauss, the younger, on the 50 crown and Hugo Wolf on the 100 crown stamp, the highest value in the set. Wolf was a well-known song writer who died about twenty years ago. Bruckner, who died in 1896, was a composer of many symphonies and for years was the organist at Linz.\n     As specimens of beautiful engraving these latest Austrian stamps are veritable gems of art, and it would be difficult to find their superiors. [... Wohlfahrtsmarken ...] and, although available for postage at the designated values, are being sold, according to a Paris dealer, at 10 times their face value, the excess being used for some charitable purpose. [... also 2000 Kronen für den Satz (= 20-30 US-Cents) ...].\n     The stamps bear no names. The portraits of the musicians form the chief feature in the design, being in a large oval in the centre surrounded by artistic scrolls, with \"Oesterreich\" in the top panel and the value in the lower panel.\" (*).\n\n\nIdentisch schreibt auch The Detroit Free Press Nr. 278 auf S. 61[?] (= S. 3 des 5. Teils):\n\"News of Music And Musicians\n\n     Some of the most artistic postage stamps [... wie oben ...] rounded by artistic scrolls.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192705225, "Datum": "22.5.1927, Sonntag", "Haupttext": "The Minneapolis Tribune Nr. 363 (Star Tribune, Minneapolis, Minnesota) informiert auf S. 55 (= S. 7 des Zeitungsteils) über einen demnächst konzertierenden schwedischen Bariton:\n\"     Johanson, Soloist of Swedish Chorus, Sang Here in 1906\n[... Abbildung John Johanson ...National Chorus of Sweden am 24./25.6.1927 ... in Stockholm Solist in über 20 Kirchenmusikwerken ...] as also in works by Mozart, Bruckner, Cesar Franck, Cherubini, Verdi [...].\"\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190511145, "Datum": "14.11.1905, Dienstag", "Haupttext": "The Stark County Democrat Nr. 45 (Canton, Ohio) erwähnt auf S. 7 Bruckner als Lehrer Emil Paurs:\n\"       EMIL PAUR, CONDUCTOR\n The Distinguished Pianist-Composer and Director of the Pittsburg Orchestra, Coming to Canton at Auditorium, November 22.\n     Emil Paur is about forty-two years old and was born in Czernovitz, Austria. He entered the Vienna Conservatory of Music when a young man, where he was a pupil of Hellmesberger, Dessoff and Anton Bruckner. After several years at Vienna [... weitere Stationen, in den letzten zwei Jahren als Gastdirigent tätig ...].\n     Mr. Paur is the highest paid orchestra conductor in the United States.\" [mit Abbildung] (*).\n \nBericht der Brünner Morgenpost (Beilage zur Brünner Zeitung) auf S. 3 über das Konzert mit Otto Kitzlers \"Trauermusik\" am 11.11.1905 (**).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 11:24"}, {"ID": 190701255, "Datum": "25.1.1907, Freitag", "Haupttext": "The Woodstock Sentinel Nr. 48 (Woodstock, Illinois) berichtet auf S. 8 vom Vorfall bei der Aufführung der 9. Symphonie in Leipzig [am 15.11.1906]:\n\"     Herr Nikisch, conducting a performance of Bruckner's Ninth Symphony at Leipzic, created a sensation by rising suddenly from his seat and addressing the fashionable audience. He upbraided the women for staring at him through their opera glasses. \"Your conduct,\" he exclaimed, \"makes me so nervous that I cannot continue conducting.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192601075, "Datum": "7.1.1926, Donnerstag", "Haupttext": "The Burlington Free Press and Times Nr. 6 (Burlington, Vermont) bringt auf S. 12 den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925)\n\"SYMPHONIC JAZZ FAD; SAYS EXPERT\n\n[...] nothing but a fad [...]\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\" (*).\n\n\nDieser Artikel erscheint inhaltlich identisch auch in The Index-Journal Nr. 335 (Greenwood, South Carolina) auf S. 7 (**)\n\n\nund in The Mansfield News Nr. 299 (News-Journal, Mansfield, Ohio) auf S. 15 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188909175, "Datum": "17.9.1889, Dienstag", "Haupttext": "The Burlington Free Press Nr. 223 (Vermont) veröffentlicht auf S. 4 einen mit 25.8.1889 datierten Brief mit einem ausführlichen Bayreuth-Bericht:\n\"             WAGNER'S OPERAS.\nNOTES OF A VISIT TO BAYREUTH\n                [... Inhaltsübersicht ...]\n     [We are permitted to copy for the benefit of our music-loving readers the following extracts from a private letter from a young American lady now abroad. Ed. FREE PRESS.]\n     DRESDEN, August 25.–When one is at Bayreuth, one is conscious of one great thing, a sense of completion, of perfection, which I have never felt elsewhere. [... Schilderung der Eindrücke ...].\n     [... ausführlich und höchst lobend über die Aufführungen von Tristan (Sucher \"gottlich\", Vogl, Gura/Betz, Staudigl), Meistersinger (ohne Striche, Betz/Reichmann, Friedrichs, Armbruster (Chorleiter), Hofmüller, Gudehus (\"looks like a fish, and can't act.\")), Parsifal \"is beyond all words\" (Van Dyck/Gruning, Materna/Malten) ... Besuch des deutschen Kaiserpaares (bis 18.8.1889), Empfang bei Cosima Wagner (Levi, Bülow-Töchter, Eva Wagner, Siegfried Wagner, Wagners Bibliothek, Bernhard Stavenhagen, Moitk [= Mottl?], Blauwaert (Gurnemanz), amerikanische Gäste (Mme. Antoinette Sterling, Mr. Maeder)) ...]:\n     Had I time, I could tell you about [... Gedächtnisgottesdienst für Liszt, Klavierfabrik Steingräber, Richard Strauss, Konzertmeister Rosé, Angermann (Bier, Sauerkraut, Limonade-Bier) ..] and I must close with a list of a few of the well-known musicians and other people whose names appeared on the fremden-listen–Franz Rummel, Eugen a' Albert [d'Albert], Max Alvary Achenbach, Albert Theinams, Alma Tadema, Sgambati, Anna Abbott, Clara Louise Kellogg and her husband, Max Heinrich, Arthur Seidl, Carl Klindworth, Eduard Lassen, Louis Maus, Richard Burmester and wife, Mr. and Mrs. Henschel, William Shakespeare (the singing teacher of London), Anton Bruckner and many others. There were also many other less interesting people, such as princes and princesses, \"durchlauchts\" and \"Konigliche hoheits\" by the hundred. One royal personage in whom I was much interested was the Queen of Roumania, \"Carmen Sylva,\" and I gazed at her charming, fascinating face with the greatest admiration.\n                                 Yours ever,              ——.\"", "Letzte Änderung": "23.09.2025 08:07"}, {"ID": 190612075, "Datum": "7.12.1906, Freitag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 17849 bespricht auf S. 11 das Konzert vom 6.12.1906 mit der 7. Symphonie:\n\"   THE BOSTON SYMPHONY ORCHESTA AGAIN\n    Fine Performance of Bruckner's Seventh Symphony.\n               THE WORK OF UNEVEN MERIT\n[...]\n     Dr. Muck made the programme of the first concert of the second visit of the Boston Symphony Orchestra chiefly to consist of Anton Bruckner's seventh symphony. [... Liszt (Rosenthal) und Beethoven ...] There was a large audience, which listened with amazing patience and interest to Bruckner's long symphony and indicated appreciation of it and of the superb performance it received.\n     Twenty years ago when Theodor Thomas first played it here, it was not so. [... Stichwörter: Flucht des Publikums ... extremer linker Wagner-Flügel ... Einfluss von Richard Wagner ... Kritik am Finale ... \"the peasant who remained a peasant\" ...]\n     [... \"naive musician\" ... Parteikämpfe in Wien ... über Karl Muck ...]. It was evident that this symphony was an open book to him, and the performance he gave was memorable in its sympathy and its fidelity to the spirit of the work and its technical finish.\n     [... 4 Zeilen über Rosenthal und Liszt ...].\" [keine Signatur] (*).\n[Scan des Artikels beim Verfasser]\n \nDie New York Tribune Nr. 21936 schreibt auf S. 7 (die Kolumne signiert \"H. E. K.\" = Krehbiel):\n\"                      THE BOSTON ORCHESTRA.\n     Dr. Muck took occasion at the second evening concert of the Boston Symphony Orchestra in Carnegie Hall last night to bring forward Bruckner's Symphony in E major, No. 7. To judge from several announcements put forth by the management, this symphony is one for which the distinguished conductor has stood sponsor in quite a number of musical capitals. It is to be assumed from the zeal which he displayed in conducting it last night, and the superb results which he achieved with his orchestra, that he has an affectionate interest either in the work or the memory of its composer. In one respect he was more circumspect than Mr. Theodore Thomas, who gave the work its first American hearings twenty years ago–in the summer of 1886, at a concert in Chicago, and on November 13 following, at a concert of the Philharmonic Society here. Mr. Thomas placed the symphony at the end of his programme; Dr. Muck at the beginning of his. Twenty years is a long time for anybody to keep a musical composition in mind and a sufficient period for those who heard it at the beginning to be willing to hear it again for the sake of observing whether or not their first impressions would meet with confirmation. Therefore the audience that filled all the stalls and boxes of the large room heard the work from beginning to end, either enjoying or enduring it for full seventy minutes. Twenty years ago this was not the case. There being no promise of other things to follow, a small contingent of the most serious minded audience which New York boasts left the hall after the second movement, and a larger contingent after the third. Only two-thirds of those who came to the concert with curiosity whetted by the name of the new composer and the reports touching the reception of what was then set down as his greatest work remained to the end. Last night the case was different: good manners and a desire to hear the things which were to follow [... Rosenthal mit Liszt, Beethoven ...] kept them in their seats, and a praiseworthy spirit led them to bestow a considerable degree of approval upon either the work or its performance, or both. But the applause was neither loud enough nor cordial enough to prevent the thought from arising that possibly the attitude toward the performance on the part of the listeners was akin to that of the Hindoo before his idol–they knew that it was ugly, but felt that it was great. Twenty years ago this reviewer expressed the thought that after a lapse of twenty-five years the public might accept the symphony as beautiful music. Four-fifths of the time has past, twenty years of restless endeavor on the part of the disciples of the amiable and ingenuous old Viennese professor to win acceptance for his message; but its grandeur and its beauty do not seem to be manifest. It is still impossible to discern any plenitude  of beautiful thoughts or logical development and symmetrical organic structure in the symphony, or to accept his cyclopean piling up of sections in lieu of the method of the masters. A more eloquent plea than was made for it last night can scarcely be imagined; but we must remain unconverted.\n     Bruckner's name had appeared but once on a local programme before Mr. Thomas brought this symphony forward. A short time before Mr. Walter Damrosch performed the symphony in D minor at a concert of the Symphony Society. Thereby hangs a tale which might as well be told now. It was at a time when the old rivalry in the pursuit of novelties, which used to enliven the symphony seasons, was still in existence. Both Mr. Damrosch and Mr. Thomas were eager to be first in the field with the new work that had caused considerable noise in two senses in Germany. Mr. Thomas was probably a careless reader. At any rate, he secured what he supposed was the work, and put it in rehearsal in Steinway Hall. At the conclusion of the rehearsal he met a friend who had come to hear the novelty, and remarked to him that he was disappointed in the Bruckner symphony; he could find nothing in it and wondered what the German critics had made so great a commotion about. His friend was a more careful observer of foreign affairs and quietly called his attention to the fact that he had not been rehearsing the new work, but its predecessor in D minor. Meanwhile Mr. Damrosch had also secured the symphony in D minor, and, though he knew it was not the much heralded one, he still considered it worth performing. And so he was the first to introduce Bruckner to New York.\n            A RECITAL BY LEANDRO CAMPANARI.\n[... der Dirigent als Violinvirtuose ...]\n                                                  H. E. K.\" (**).\n \nAuch die Kritik in The Sun Nr. 98 auf S. 5 [vermutlich wie am 9.12.1906 W. J. Henderson] widmet sich fast ausschließlich der Symphonie:\r\n\"         A SYMPHONY BY BRUCKNER.\nHIS SEVENTH PLAYED BY THE BOSTONIANS.\nWork Revived Here After Twenty Years Improves on a Second Hearing, but Still Fails to Be Accepted as Great – Superbly Interpreted by Dr. Carl Muck.\n     In the order of incidents a concert of the Boston Symphony Orchestra came around again last night at Carnegie Hall. The programme consisted of Anton Bruckner's E major symphony, the seventh of his series; [... Liszt, Beethoven, Rosenthal (schnellstmögliches Finale) ...]. For this let us bless him, because it came sooner to an end.\n     For those who are more interested in creative than in performing musicians the Bruckner symphony was the important matter of the evening. This composition was produced here twenty years ago by the Philharmonic Society under Theodore Thomas in the Metropolitan Opera House. At that time it struck a chill to the hearts of its hearers, many of whom departed from the auditorium after the second movement. Mr. Krehbiel in his \"Review of the New York Musical Season\" said: \"It may be beautiful in twenty-five years; it is not beautiful now.\" At the same time he took the newspapers of the day to task for their hasty and inconsiderate condemnation of the composition and made note of some striking things in the first movement and moments in the second \"approaching grandeur.\"\n     Last night this second movement was warmly applauded and at the end of the symphony Dr. Muck, the conductor, was compelled to bow several times in recognition of the continued demonstration of pleasure. In the end he called upon the entire orchestra to rise and acknowledge the favor of the audience. It looked as if Bruckner had come into his own, yet despite the incontrovertible fact that our musical perceptions have widened and deepened in twenty years and that our æsthetic palates have learned to hunger for harmonies that bite and burn, it was impossible to avoid the belief that the applause was rather a tribute to the masterly conquest of tonal difficulties than to the charm of the work itself.\n     Hardened observers of musical doings are not a little sceptical as to the readiness of large concert audiences to take joy in music conceding so little to the taste for sensuous beauty and demanding so much intellectual application to its intricate development. Bruckner's works have been heard infrequently in New York, which is a city quite unacquainted with the reasons for hostility to this composer so long existent in Austria. The war between the Brucknerites and the \"Brahmsianer\" is unknown here. Whatever Bruckner has to say to us is heard without prejudice.\n     Therefore with judicial calm we can say this morning that the general estimate placed on this symphony twenty years ago was in its fundamental marshalling of facts just but that it failed to appreciate the true worth of the work as an intellectual edifice and of the notably lofty and eloquent character of its second movement. The first movement is a remarkable piece of composition. Its thematic matter would be a fortune to some of the tone splashers of to-day, while its superb mastery of the wealth of orchestral counterpoint, the real counterpoint that does not merely find issue in unexpected and shocking assaults upon the ear and upon the analytical faculty of the mind but rather produces new and speaking results out of the meeting of melodic thoughts, is not equalled by any of the much vaunted masters of the Munich dynasty.\n     As for the second movement, this is indeed an inspiration. Its second theme is one of the most beautiful thoughts to be found in all symphonic literature. The serious fault of this part of the symphony is a want of continence in the development, which is overelaborated so that the repetitions of the subject matter in their original shape are too numerous and consequently weaken the structure. Of the shcerzo [sic] little can be said in praise. It has originality of style, but it is an ugly style. Here, too, bald repetition, insistent wearisome reiteration of the melodic fragment first pealed by the trumpet is carried to the very verge of inanity. The trio affords welcome relief, but is itself made by force of contrast to appear to be better than it actually is.\n     The finale is desperately involved and has episodes of ugliness which would delight the mind of Richard Strauss. The recurrence at the end of the pedal point used in the first movement, a pedal point which in harmony and instrumental color bears a dangerous resemblance to that at the beginning of \"Rheingold,\" is a tiresome and meaningless device. There are several passages in the work which tread close upon the heels of Wagner and in the scherzo the echoes of \"Die Meistersinger\" are not secondary, but primary.\n     If this essay at a cursory review of the composition means anything at all it means that the work is uncommonly uneven in merit, that it has only flashes of inspiration, admirable though they are; that it is laboriously built, is prolix and too frequently plunges into that ocean of discord upon which floats the bark of Strauss. We have had twenty years to grow up to this variety of music, and we still find our ears pleading against the vain arguments of our brains. We strive to convince ourselves that music is winging her flight into realms of new harmonic thought, but we hunger for elemental beauty as we find it in the immortal works of certain masters, though clothed in various garb.\n     The sincerity of Bruckner, the chastity of his artistic feeling, his profound intellectuality and his firm command of the technics of his art bespeak for him an honorable position among composers. But when it comes to asking us, as his misguided Viennese friends asked their contemporaries, to accept him as the opponent and rival of Brahms we are compelled after all these years to enter a verdict of \"Not proven.\" [keine Signatur]\" (***).\n \nBesprechung des Konzerts durch Edward Ziegler in der New York World:\n\"[...] It would seem from all indications that Dr. Karl Muck, the new conductor of this orchestra, has breathed not only new artistic life, but also new financial life into this magnificent organization. His conducting last night was again an evidence of his greatness as a leader of musicians and a swayer of audiences. He held his hearers' interest through the long Bruckner work, which lasts more than an hour, and he created a furore of enthusiasm by his leading of the well known Beethoven overture, \"Leonore No. 3.\" He is a man of few words with his baton, but the orchestra follows every movement and gesture with perfect sympathetic understanding of what this forceful man wants. The result is a series of highly interesting leadings and wonderfully performed interpretations. The one tear that besets the music lover is that the German emperor will not grant Muck further leave of absence after the present season, for Muck is a favorite of the emperor and great conductors are scarce.\" (°).", "Letzte Änderung": "26.01.2024 09:58"}, {"ID": 191511215, "Datum": "21.11.1915, Sonntag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 21120 kündigt auf S. 89 (= S. 7 des 6. Teils) die Aufführung der 7. Symphonie am 2.12.1915 an:\n\"           PLANS OF THE MUSICIANS\n     The first recital of the season by Paderewski will be given in Carnegie Hall on Tuesday afternoon [... Benefiz für Tuberkulose ... Fritz Kreisler am 12.12.1915 ...].\n     The second pair of concerts of the Boston Symphony Orchestra will be given in Carnegie Hall on Thursday evening, Dec. 2, and Saturday afternoon, Dec. 4. At both concerts the soloist will be Fritz Kreisler. Thursday evening he will play Beethoven's Concerto. Saturday afternoon he will play the Concerto in E minor, No. 22, by Viotti. Bruckner's Seventh Symphony will be played Thursday evening, [... am Samstag Musik des 18. Jahrhunderts ...].\n     Emmy Destinn, [... weitere Konzerte ...].\" (*).\n \nGanz ähnlich schreibt die New York Tribune Nr. 25207 auf S. 22 (= S. 6 des 3. Teils):\n\"Who the Concert Givers Are and Their Doings\n[... Ankündigungen mehrerer Konzerte, darunter Mahlers Achte in New York mit dem Philadelphia Orchestra unter Stokowski im Frühjahr ...].\n     The second pair of Boston Symphony Orchestra concerts will be given in Carnegie Hall on Thursday evening, December 2, and Saturday afternoon, December 4. At both the soloist will be Fritz Kreisler. Thursday evening he will play Beethoven's Concerto. Saturday afternoon he will play the Concerto in E minor, No. 22, by Viotti. Bruckner's Seventh Symphony will be played Thursday evening, [... am Samstag Musik des 18. Jahrhunderts ...].\" (**).\n \nAnkündigung der 7. Symphonie für den 29.11.1915 in The Philadelphiy Inquirer Nr. 144 auf S. 29 (= S. 7 des 2. Teils):\n\"     The second concert of the Boston Symphony Orchestra will be given in the Academy of Music a week from Monday night, November 29, at 8.15. The soloist will be Fritz Kreisler, who will then make his only appearance of the season here with orchestra. Mr. Kreisler will play Beethoven's Concerto. The Symphony will be Bruckner's in E-major, No. 7.\" (***).", "Letzte Änderung": "20.12.2024 23:56"}, {"ID": 190711085, "Datum": "8.11.1907, Freitag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 18185 bespricht auf S. 2 das Konzert vom 7.11.1907 mit der 9. Symphonie:\n\"BOSTON SYMPHONY ORCHESTA RETURNS\n[...]\n         BRUCKNER SYMPHONY GIVEN\nHis Ninth Heard for the First Time Here [...]\n     The Boston Symphony Orchestra returned yesterday to New York [...]. Both the orchestra and Dr. Muck were welcomed with joy by an audience as large as the hall would hold.     It must be confessed that the joy was somewhat sobered by the first piece upon the programme. Dr. Muck returned to the propaganda he made for Anton Bruckner's music last season, when he put the Viennese composer's seventh symphony on one of his programmes, by producing in New York for the first time his ninth, an unfinished work of portentous dimensions. New York has never accepted any of this music with anything like patience; and it has not been for lack of opportunity, in years gone by, to become acquainted with the possibilities that a new and unfamiliar manifestation of art may have seemed once, Bruckner's music has now nothing new, nothing that eludes the grasp of the concertgoer of the present day. It is all too easy to grasp the fact that it is, on the whole, a dull, uninspired groping after something that the composer was ambitious to attain but had not the power to.\n     He had the power to write for the orchestra in a sonorous and immediately imposing style–a power that many learn nowadays in almost an equal measure. He had at times ideas grandiose, pathetic, or vigorous; but they mostly fall sterile, because he had not the power to bring them to any issue, to develop them in any sustained flight of eloquence or charm. This minute symphony is an epitome of his impotence as a composer of symphonic music. There are themes of ponderous weight and imposing promise; the adagio opens with one of true significance and a certain nobility; but once they are stated, the composer is at once in a dilemma.\n     He goes on at the inordinate length which seems to be an indispensable part of his message; but nothing happens to hold the listener's attention or to satisfy his longing for some logical outcome. Phrases are carried through long strings of progressions like beads strung upon a necklace, with a total lack of connection except that of mere juxtaposition. They are reiterated with all the emphasis that the brass, reinforced by Wagner's tubas, can give; they are piled above long organpoints. They are put together like the pieces of a Chinese puzzle; but when the long task is done the result is no more inspiring or worth the doing than such a puzzle. The utterly arid results of all this are forcibly demonstrated in the two long slow movements of the symphony. The scherzo between them affords a certain relief, in its aerial lightness of orchestration, which is skillfully devised to give a factitious interest to ideas in themselves of little real value.\n     Bruckner is credited with an ambition to embody in symphonic music the principles upon which Wagner worked. What that may mean has never yet been satisfactorily explained, since Wagner's principles are concerned with the relation between the music and the action upon the stage in the lyric drama. Bruckner, like many another, has learned much from Wagner's orchestration. He has appropriated, with rather more effrontery than most, Wagner's actual property in musical ideas; witness in this last adagio some very obvious helpings from \"Eine Faust Ouverture.\" It was the fortune, or misfortune, to be played off against Brahms, the great representative of modern symphonic art, as a champion of the Wagnerian side. But those squabbles have to-day only a historical interest; and the peasant composer cuts a pitiable figure to-day in the suggestion af any such comparison.  His symphony was superbly played; nothing that Dr. Muck's devotion could do for it was left undone, and all its interminable length was expounded with anxious care and unflagging enthusiasm. The audience listened with amazing patience and attention, but the rustle of applause after the movements was but politeness toward Dr. Muck and his men.\n     There was refreshment then in two classical works liitle known [... J. S: Bach, Beethoven ... Leonore ...] and it was heard with satisfaction.\" [keine Signatur] (*).\n \nIn der New York Tribune Nr. 22272, signiert \"H. E. K.\" [Krehbiel], ist zu lesen:\n\"                            MUSIC.\nTHE BOSTON SYMPHONY ORCHESTRA.\n     Why Dr. Muck should have exacted a penance from his subscribers at the first concert of this year's series by the Boston Symphony Orchestra it would be difficult to explain. To endure it was sufficient; there is neither desire nor energy left for the inquiry. Few of the subscribers were prepared for the blow, and few for that half of the panacea which came with the concluding number of the programme–the third of the four overtures which Beethoven wrote for his one opera. The other half was reasonable familiar, [... J. S. Bach ...]. The affliction, which endured an hour by the watch, was Bruckner's unfinished symphony in D minor. It is a part of history that the composer, feeling his vital forces ebbing away, remarked to a friend that his \"Te Deum\" might be performed as a concluding number. A pious feeling, with which it would be churlish to quarrel, has prompted a compliance with this suggestion on at least one occasion in Germany; last night it was left for the audience to feel \"te Deum laudamus\" that as much of the symphony as was written had been disposed of. The work is not new; it has been given a hearing by the Boston Orchestra in its own city, under Mr. Gericke, and by Mr. Theodore Thomas's band in Chicago, and at a Cincinnati festival. Two of these performances the present reviewer listened to with all the patient interest entailed upon him by duty; and he has never felt disposed to quarrel with the conductors who declined to put it into their schemes. Their reasons were doubtless ample to satisfy their artistic consciences, nor were they, necessarily, influenced by the easy wit which suggested that the symphony, being its composer's ninth and being in the key of Beethoven's ninth, should, like the latter, have a choral ending. But there is no reason why criticism should close its mouth in the presence of this work. There is no reason why–in spite of the simple, unaffected personal character of the composer, of which his champions make so much–it should not say that instead of being dedicated as he wished to the \"dear Lord Almighty,\" it ought to be dedicated to the ineffable merit of the Rule of Three or the arithmetical table of Land or Square Measure. If ever there was a symphony built by rule of thumb–no less rule of thumb because it is that of a master technician–this is one. In invention of theme it is scarcely worthy of discussion, because when it presents a really pregnant thought that thought is not original. The composers's high imaginativeness has been lauded by no less an authority than Mr. Weingartner, but what praise ought we to have for an imagination which exhausts itself in mere reiteration of a thought–not developing its psychological contents, but simply presenting it over and over again with change of color–not moving it onward through a gamut of emotions, but simply piling it up, block on top of block until the composers's skill is exhausted and the hearer's endurance exhausted? It is a timid criticism which becomes dumb in the presence of a work of art only because it gives evidence of technical mastery. What the entire art-world–not only the musical–is suffering from is too much (heaven save the word!) virtuosity.\n     It was a fine audience that heard Bruckner's symphony last night, though not as numerous as most of its predecessors last year. It heard the work respectfully, and got all the recompense it could out of the Bach suite and the Beethoven overture. [... über den Flötisten Maquarre ... \"Leonore\" ...]. It is the proper introduction to the opera for which it was written.\n                                                H. E. K.\" (**).\n \nThe Sun Nr. 69 (New York) schreibt auf S. 7:\n\"         MORE BRUCKNER PROBLEMS\nHIS LAST SYMPHONY GIVEN BY DR. MUCK.\nThe Boston Orchestra Wastes its Sweetness on the Desert Air–[... Bach ...]–Beethoven Also Performed.\n     The Boston Symphony Orchestra has come to town again. [...]. The Bruckner composition was heard for the first time in New York, having been unusually slow among new things in reaching this city.\n     The first movement of this symphony was begun toward the end of April, 1891. The composer had advanced as far as the completion of the scherzo by February, 1894. The adagio was finished on October 31, 1894. Bruckner died in 1896, leaving some shadowy sketches of the last movement. The first performance of the three parts left by him took place in Vienna in 1903. Bruckner's \"Te Deum\" was employed as a conclusion to the symphony. The first performance in this country was by the Chicago Orchestra, under Theodore Thomas, on February 20, 1904. It was given in Boston under Mr. Gericke on March 31 and April 2 of the same year.\n     For the instruction and uplifting of this public Dr. Muck has already produced the seventh symphony of Bruckner, a work which contained at least one movement worthy of a seat before the throne of Beethoven and Brahms, but the three movements heard last night were sorry and depressing companions to the thoughts of Beethoven and Bach with which they were associated.\n     An analytical description of this composition would be almost as tiresome as the music itself. Rather let the performance pass into the limbo of all sad things with a fleeting record of impressions. The solemn presentation of final and unfinished works by misunderstood masters sometimes palls upon even the most indefatigable listener, and the frequent parade of the morituri te salutamus becomes distasteful to delicate sensibilities.\n     If it be necessary to the preservation of the peace of nations, let us grant that Bruckner was a genius. If we must do so let us admit that he was the champion of Wagnerism in symphonic guise.We cannot by either process rid ourselves of the conviction that he was an artistic ascetic, dwelling in a region of melancholy brooding, shut out from that touch of nature which makes the world kin.\n     A dreamer of dreams, he was not a seer of visions. A worshipper of ideals, he was not a creator of ideas. He conceived his compositions in the sterility of an emotionless love, brought them to birth in the labor of a stern determination and reared them under the rod of an almost fanatic self-flagellation.\n     The results were children of fancy, pallid, intellectual, anæmic. Weingartner admired the man for his unswerving devotion to his own unpopular ideals, but sometimes such ideals, as in the case of Wagner's, have in them the potentiality of a world compelling force. Like Emerson's perfect reform, they begin as private opinions and end as such.\n     But Bruckner's ideals are individual. At least so they seem now. Conductors, carried away by wonder at the rigorous continence of the musical treatment of the theme, the anchoritic abstinence from every thing that can appeal to mere sense and the scholastic hold of all that seems abstruse and abstractly scientific in the art of musical construction labor to endear him to the popalace, but the populace, as a part of it did last night, turns a cold shoulder upon it and revels in the simple, hearty, direct utterance of old Bach.\n     One could well fancy last night that he heard the auditors saying with one accord: \"We are sorry that this earnest and hard working person died before he wrote the last movement, but nevertheless we wish that since this had to happen it had happened before he wrote the first.\" Even the scherzo, which contains some flashes of melodic grace and some sweetness of instrumental diction, did not suffice to lift the lethargy into which the acidulous first movement sank the hearers. The final adagio invited to darkness ans slumber, and doubtless there were many who wished that they dared to sleep openly in the sight of men.\n      We trust that Dr. Muck will spare this public further hearings of Bruckner's demonstrations of thematic theorems with corollaries on harmonic coefficients. There is enough beautiful music to provide New York with entertainment less narcotic. Let these learned proclamations be reserved for the academic consideration of the Bostonians.\n     After the Bruckner composition [... Bach-Suite ...].\n     It remains only to be said that Dr. Muck conducted last night with his unfailing in sight and that the orchestra, though disclosing some important changes in its ranks, played like the Boston Symphony Orchestra.\" [keine Signatur] (***).\n \n \nEin Inserat in The Philadelphia Inquirer Nr. 131 auf S. 15 macht auf die Konzerte vom 8./9.11.1907 mit der 5. Symphonie aufmerksam:\n\n\"ACADEMY–Today at 3; tomorrow at 8.15.\nPhiladelphia Orchestra |\nSymphony; Bruckner No. 5\nDeGogorza, Bariton\nSeats at Heppe's. 1115Chestnut\" (°).\n\n \nAufführung der 5. Symphonie durch das Philadelphia Orchestra unter Karl Pohlig in Philadelphia [Hauptkonzert am 9.11.1907] (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191008075, "Datum": "7.8.1910, Sonntag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 19188 gibt auf S. 50 (= S. 8 des 6. Teils) die Termine des Münchner Musik-Festivals bekannt:\n\"     The twelve festival concerts to be given by the orchestra of the Konzertverein Munich in the new Music Festival Hall of the Munich Exposition, with Ferdinand Löwe as director, [...], are divided in separate programmes, as follows:\n     Aug. 5 [...] Aug. 22–Beethoven, Symphony 6, F major (\"Pastoral\"); Bruckner, Symphony No. 4, E flat. [...] Aug. 27–Brahms, Symphony 1, C minor; Bruckner, Symphony 7, A major [sic]. Aug. 31–Beethoven, Symphony 8, F major; Bruckner, Symphony 5, B flat major. Sept. 2.–Bruckner, Symphony 8, C minor. Sept. 4 [... Beethoven Neunte ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191008245, "Datum": "24.8.1910, Mittwoch", "Haupttext": "The New York Times Nr. 19205 berichtet auf S. 9 vom gestrigen Konzert des Wiener Akademischen Gesangvereins [vermutlich mit dem \"Germanenzug\", wie am 21.8.1910 für Philadelphia angekündigt]:\n\"      VIENNA STUDENTS GIVE A CONCERT\n[...]\n     The students of the University of Vienna, who have come to America to see as much of it as they can in two weeks, and to sing at several festival concerts, put in a busy day yesterday. [... Dampfer Moltke mit einem Tag Verspätung ... Gäste des Arion Club ... vormittags Probe, dann Sightseeing, Columbia University ... abends Konzert in der Carnegie Hall unter Franz Pawlikowsky ... in farbiger Studententracht ...].\n     The programme included numbers by Schubert, Pawlikowsky, Englesberg [sic],  Grieg, Jensen, Beethoven, Bruckner, Lafite, Silcher, Weinwurm, and von Weinzierl.\n     The soloists were Herman [sic] Studeny, violinist; Dr. Raimund Halatschka, baritone; Herman Gallos, tenor; Otto Wacha, baritone, and Anton M. Topiyz, pianist.\n     After the concert the party was entertained by the Austrian societies at the Terrace Garden. [... heute nach ...] Boston. They are also to visit Buffalo, Niagara Falls, Washington, Baltimore, and Philadelphia before returning here to sing at Manhattan Beach on Aug. 30. They sail back on Aug. 31.\" (*).\n \nGenaueres zum Programm schreibt The Brooklyn Citizen Nr. 54 auf S. 7:\n\"             VIENNESE SINGERS SCORE.\nCome from Vienna's University to Carnegie Hall.\n     The enthusiasm of a representative German audience, numbering over 3,000, made the first American concert of the Academic Singing Society of Vienna at Carnegie Hall last night an event to be remembered.\n    Whether, as has been stated, these 115 students, alumni and professors of Vienna's university form the second best male chorus in the world, is a matter difficult to determine, but it is a great singing organization. Director Franz Pawlikowsky had to repeat the songs before the audience would be satisfied.\n[...]\n     All of the compositions, including Schubert's \"Widerspruch,\" [... Pawlikowsky, Grieg, Beethoven, Jensen ...] Bruckner's \"Germanenzug,\" and five others less frequently heard, were distinguished by musical expressiveness, distinctness of enunciation and sonorous pleasing tone quality.\n     Dr. Raimund Halatschka, baritone, sang an incidental solo and Carl Loewe's ballads with intelligence, and Herman Gallas displayed a characteristic voice of German type.\n     The singing society will give a concert at Manhattan Beach on Tuesday evening next.\" (**).\n \nThe Buffalo Courier Nr. 236 kündigt auf S. 7 das Konzert des Wiener Akademischen Gesangvereins [vermutlich mit dem \"Germanenzug\"] am 26.8.1910 an:\n\"ORPHEUS MEMBERS WILL MEET VIENNA SINGERS\n     [... am Freitag Ankunft, Empfang im Rathaus, Stadtrundfahrt (65 Autos), Dinner, Konzert und nachfolgender Empfang ... samstags Niagara-Fälle und Weiterfahrt nach Philadelphia und Washington ...]\n    [... 150 Sänger ...]. They will be dressed in costume and make an attractive appearance. The concert programme is one that will appeal to musical lovers and a treat is in store for those who attend Friday night's performance.\" (***).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:45"}, {"ID": 192212105, "Datum": "10.12.1922, Sonntag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 23696 meldet auf S. 125 (= S. 5 des 8. Teils) die Aufführung der g-Moll-Ouvertüre in Köln [vorläufige Datierung: Oktober 1922]:\n\"Current Music Notes of Interest And Events in Foreign Lands\n\n[...]\n            CENTRAL EUROPE.\n\n[...]\n     Rudolf Polk, an American violinist, gave an orchestral Concert in Cologne that The Cologne Gazette thinks must have cost some American dollars. The violinist is praised for his technical and artistic accomplishment.\n                           —–—–—–   \n     In this concert a newly discovered overture in G minor by Bruckner was played. It was written in the composer's \"middle period.\" There was also a piece called \"Music for Orchestra,\" by Rudi Stephan, a young Cologne composer, who was killed in the war. The piece is highly praised as original, modern without burning bridges in the rear. Finally, a set of orchestral variations on a waltz of Strauss by Adolf Busch.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193003255, "Datum": "25.3.1930, Dienstag", "Haupttext": "The Ludington Daily News Nr. 129 (The Daily News, Ludigton, Michigan) kündigen auf S. 3 das Münchner Bruckner-Fest für Juni 1930 [recte 27.-31.10.1930] an [Text wie am 10./12.1.1930]:\n\"MUNICH TO WELCOME PASSION PLAY GOERS\n[... viele Besucher wegen der Oberammergauer Passionsspiele erwartet ... Mengelberg mit Amsterdam Philharmonic Orchestra, Toscanini mit New York Philharmonic Orchestra, Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern, Karl Muck, Hans Knappertsbusch ...].\n     A Bruckner festival is contemplated for June, to be followed by a Richard Strauss Week in July and a Mozart festival in August. [...].\" (*).\n \nAnkündigung der \"Typographia\"-Konzerte vom 27.3.1930 und 30.3.1930 mit \"Um Mitternacht\" [WAB 89] im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 142 auf S. 3 (**).", "Letzte Änderung": "26.05.2026 13:35"}, {"ID": 191211225, "Datum": "22.11.1912, Freitag", "Haupttext": "The New Times Nr. 20026 bespricht auf S. 4 das gestrige Konzert:\n\"              THE PHILHARMONIC SOCIETY.\nBruckner's Sixth Symphony is Produced for the First Time.\n     New York is gradually coming to know Bruckner's symphonic works, nine of them; though the process is a long one and to many more or less painful and weary. The Philharmonic Society at its concert last evening added one more to the number of his symphonies that have been played here, when the Sixth Symphony was put upon the programme and was heard for the first time in New York. Mr. Stransky seems thereby to declare himself among the Bruckner propagandists, in which, it may be said, he is in high company, for last year, his first in New York, he produced Bruckner's Fifth Symphony, also for the first time here.\n     The process began some twenty-seven years ago; but it cannot be said of any of the half-dozen symphonic works of Bruckner now known to New York that they have made much headway, even with the more liberal and open-minded portion of the abcd_db. The Sixth Symphony that was heard last evening has somewhat less of the length, breadth and thickness that has characterized most of those previously played here- \"Its general character,\" according to one of Bruckner's champions, Dr. Grunsky,, as quoted by the programme annotator, \"gives more the impression of light, of brightness, than it does of stately gloom\" –stately gloom being a prominent attribute of Bruckner in general.\n     It also gives the impression of a less fortunate inspiration than most of the others. There are fewer of the grandiose pages of real splendor that are to be found in them; the thematic invention is less fertile, the laborious effort to build up climaxes more obious. There is much that seems fragmentary and that refuses to be welded together in logical cohesiveness. The orchestration of the first movement, at least, is lighter in texture than in Bruckner's work; ther are more effects of delicacy. The opening of the adagio has a certain attractive warmth and impulsivness, and seems a more natural utterance than is often to be found in these compositions, but it soon runs out into laborious music making, and is dried up in the composer's effort to be profound at any cost. There are passages of real splendor, but they emerge from longer ones of arid dryness. The last movement is wraught finally into some of those thunderous fanfares for which Bruckner displays a fondness, and in its way the climax is impressive. But the work as a whole does not serve to enhance esteem for the composer.\n     Leopold Godowsky was the soloist. [... Brahms B-Dur-Klavierkonzert ...]. There was much applause for him, especially after the ineffably beautiful and poetic andante.\n     The concert closed with Liszt's symphonic poem \"Les Préludes.\"  \" [keine Signatur] (*).\n \nAuch The Sun Nr. 83 bringt auf S. 7 einen Bericht:\n\"           PHILHARMONIC PLAYS SOME MORE BRUCKNER\nHis Sixth Symphony This Time, and There Is Meat in the Composition.\n                                                 [...]\n     The broad shadow of Anton Bruckner fell across the field of local musical art last night. We have had an interval for rest and recreation since the industrious Josef Stransky, conductor of the Philharmonic Society, propelled into the troubled atmosphere of Carnegie Hall Bruckner's fifth symphony on December 14 of last year. It seems that this conductor believes in Bruckner and it may be that he purposes to play him at us till we like him.\n     At any rate at the second evening concert of the society, which took place in Carnegie Hall last evening, Mr. Stransky introduced to New York Bruckner's sixth symphony, which had not been heard here before. It may have seemed rather hard to light minded music lovers that they should have been asked to assimilate in one evening this important composition and Leopold Godowsky's interpretation of Brahms's B flat piano concerto, which is also of substantial texture.\n     It may interest historical minds to know that last evening's was only the ninth performance of Bruckner's symphonic music in this city and the sixth since his death in 1896. The first took place in 1885 and was by the Symphony Society under Walter Damrosch. No one can predict when the last will be given, for Bruckner's slow growth in favor may presage a firm hold in the future. At any rate this is not the kind of music to be dismissed curtly. It may be prolix, ponderous and at times opaque, but it is the music of a genuine mind deeply absorbed in the contemplation of its own ideas.\n    The symphony heard last evening is in A major and has the customary four movements of which the order is that found in the classic compositions. The organic unity of the work is by no means clear at a first hearing, but this is something which might clarify itself with repetition. On the other hand the immediate interest and beauty of the middle movements stand in sharp contrast to the value of the first and last.\n     The first movement leans toward the episodic mannerism of much of Bruckner's art, and this militates against the achievement of an interesting impression in spite of the manifest excellence of much of the melodic material. The climaxes are reached abruptly and the ending of the movement is so awkward that it leaves the hearer in a state of suspended astonishment.\n     The slow movement which follows is much more closely and fluently written, and its thematic ideas are broad, beautiful and poetic. Here indeed Bruckner obliterates the feeling that he is a closet[?] laborer, bent in profound reflection over his desk under the rays of the midnight lamp. Here for the time he becomes a singer of songs, and one reaches the end of this part of the symphony in a grateful mood.\n     The scherzo is more ingenious than inspered. Nevertheless it is effective by reason of its uncommon rhythms and its cleverly devised contrasts. The trio is exceedingly well conceived, but is again marred by those characteristic interruptions which Bruckner is so fond of introducing in his music. The last movement seems to have been written under the spur of necessity. There had to be a final allegro, and so there it is. But it contains little which can move the imaginative hearer. It is the work of a musical thinker, but it was not produced in a period of fecund fancy.\n     Not having seen the score of this imposing composition the writer is unable to say that Bruckner is to blame for the inordinate employment of inverted horns. But in the first movement \"bells up\" was a frequent direction, while in the last it became a positive nuisance. Such an assault upon the ears has not recently been made in Carnegie Hall. If Mr. Stransky was responsible for the turning up of the bells one can but pray him to spare us all in the future.\n     The solo performer of the concert was Leopold Godowsky [... mit Brahms, einige Vorbehalte, Lob for das Solocello (Leo Schulz) ...].\n     The concert was brought to its conclusion considerably after 10 o'clock with Liszt's \"Les Preludes,\" which here appeared as the postlude to an entertainment overgenerous in its amplitude.\" [keine Signatur] (**).\n \nThe Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn, New York) schreibt auf S. 11:\n\"              PHILHARMONIC CONCERT.\n                                        [...]\n     At the second of its season's concerts, at Carnegie Hall last night, the Philharmonic Society offered a programme of unusual richness. Anton Bruckner's Sixth Symphony, which had not before been played here, was introduced and Leopold Godowsky made his re-appearance here after an absence of a dozen years. In addition to this very generous offering, Liszt's \"Les Preludes\" were played. Bruckner's Symphony, which follows the conventional form of this composition and reveals a masterly craftmanship and much imaginative and poetic beauty, especially in the second and third movements. The composer discloses a tendency to episodic treatment which is a trifle bewildering at times, notably in the finale to the fast movement. This tends to break up, the essential idea of an organic unity.\n    The slow movement is distinguished by great beauty and profound feeling. The Scherzo discloses a jocund grace and piquant contrasts. It has marked ingenuity of ideas and treatment. The orchestra under Mr. Stransky's efficient and musicianly leadership gave a highly interesting and admirable performance of the new work. It has the qualities which demand repeated hearing for a[?] just appreciation of its qualities.\n     Mr. Godowsky strengthened the conviction he had established upon his appearance here years ago, that he has command of an amazing technic. [... kurz zu Brahms ...]. Great enthusiasm was accorded him.\n     Mr. Stransky brings a conspicuous sympathy to his reading of Liszt and \"Les Preludes\" was enjoyable.\" [keine Signatur] (***).\n \nAm kürzesten fällt die Besprechung in The Standard Union Nr. 144 auf S. 14 aus:\n\"THE PHILHARMONIC SOCIETY'S CONCERT\n     At the concert of the Philharmonic Society last night at Carnegie Hall, Manhattan, Leopold Godowsky, the pianist, made his reappearance [...]. The concert opened with Symphony No. 4 [sic] of Bruckner in four parts, and it is truly representative of the works of this Viennese master. Last night's performance of it was the first in this country. Brahms' B flat concerto was chosen by Mr. Godowsky for his part of the programme [...]. He was ably assisted by Leo Schultz, the first 'cellist of the orchestra, who played the 'cello obligato admirably. The concert closed with the symphonic poem \"Les Preludes\" of Liszt.\" (°).\n \nAufführung der 6. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Josef Stransky in der Carnegie Hall in New York. Auf dem Programm stehen außerdem das B-Dur-Klavierkonzert von Brahms (mit Leopold Godowsky) und Liszts \"Les Preludes\". [Wiederholung vom 21.11.1912] (°°).\n \nAnkündigung von 9. Symphonie und \"Te deum\" für den 28.11.1912 in The Manchester Guardian Nr. 20685 auf S. 8:\n\"                    THE HALLÉ CONCERTS.\n[... Besprechung des gestrigen Konzerts (d'Albert mit Es-Dur-Konzert Beethovens, Brahms Zweite, Richard Strauss \"Macbeth\", \"Manfred\"-Ouvertüre) ...].\n     Next week's concert is a notable one. The Ninth Symphony of Bruckner will be given for the first time, and the same composer's Te Deum will also be given. The greatest choral work of the nineteenth century, Brahms's \"German\" Requiem, will make the second part of the concert.                    S. L.\" (°°°).\n \nAuf Seite 1 macht ein Inserat auf die morgige Extraprobe aufmerksam:\n\"THE HALLÉ CHOIR.\nThere will be a SPECIAL REHEARSAL of Bruckner's \"Te Deum\" and Brahms's \"Requiem\" in the MILTON HALL, Deansgate, at 2 30 p. m. TO-MORROW (Saturday). All members are requested to attend.     W. H. NEILSON, Choir Secretary.\" (#).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189201245, "Datum": "24.1.1892, Sonntag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 12609 gibt auf S. 12 in der 7. Spalte einige Meldungen einer Musikzeitschrift weiter, darunter auch die 1. Symphonie am 13.12.1891 betreffend:\n\"               LIVE MUSICAL TOPICS.\n[...]\n                                 ***\n     The following foreign items from the last issue of the Musical Courier are of interest: [...]. Anton Bruckner's symphony in C minor, written some twenty-five years since, but recently revised by its composer, (now in his sixty-eigth year,) was performed at the Vienna Philharmonic Society's concert of the 13th ult., and in its new form met with a most enthusiastic reception.\" (*).\n\n\n\n(Konzert der Philharmoniker unter Hans Richter mit Werken von Weber (Euryanthe), Liszt, Wagner (Karfreitagszauber) und Beethoven (5. Sinfonie) (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188611125, "Datum": "12.11.1886, Freitag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 10982 macht auf S. 4 auf das heutige Konzert aufmerksam, in der Übersicht in der 1. Spalte: \"AMUSEMENTS THIS EVENING. [...] METROPOLITAN OPERA HOUSE – At 8 – AIDA. At 2 – PHILHARMONIC (Rehearsal.)\" und in der 7. Spalte: \"GENERAL MENTION: [...] The programme for this afternoon's Philharmonic rehearsal and to-morrow evening's Philharmonic concert – both events occurring at the Metropolitan Opera House – includes Schumann's B flat symphony No. 1, a new symphony by Bruckner. Beethoven's \"Leonore\" averture, No. 3, and scenes from Rubinstein's \"Nero,\" these last being interpreted, as to the vocal musik, by Miss Juch and Mr. Ludwig. The performance of \"Aida\" [... heute, deutsche Sänger, szenisch bedeutsam ...].\" (*)\n \nund auf Seite 7 in einem Inserat:\r\n\"PHILHARMONIC SOCIETY OF NEW-YORK\r\n         FORTY-FIFTH SEASON, 1886-7.\r\nTHEODORE THOMAS  . . . . . .   Conductor\r\nFirst public rehearsal FRIDAY, Nov. 12, at 2 P. M.\r\n  First concert, SATURDAY, Nov. 13, at 8 P. M.,\r\n       at the Metropolitan Opera House.\r\n                         Programme:\r\n[... Beethoven, Schumann, Rubinstein (Emma Juch und Mr. Ludwig) ....].\r\nSymphony No. 7, e major (new) . . . .   Anton Bruckner\r\n     Tickets for this rehearsal and concert will be sold [...].\" (**).\n \nEin ähnliches Inserat erscheint auch in der New York Tribune Nr. 14607 auf S. 7 in der 5. Spalte:\n\"PHILHARMONIC SOCIETY OF NEW-\r\n       YORK. – 45th Season,1886-'87.\r\nTHEODORE THOMAS  . . . . . .   Conductor.\r\n     First public rehearsal FRIDAY, NOV. 12, at 2 P. M.\r\n            First concert, SATURDAY, NOV. 13, at 8 P. M.\r\n            AT THE METROPOLITAN OPERA HOUSE\r\n                            PROGRAMME.\r\n[... Beethoven, Schumann, Rubinstein (Emma Juch und Mr. Ludwig) ....].\r\nSymphony No. 7, E major (new) . . . .   Anton Bruckner\r\n     Tickets for this rehearsal and concert will be sold [...].\" (***).\n \nAufführung der 7. Symphonie unter Th. Thomas in New York [siehe die Anmerkung] (°).\nAuf dem Programm außerdem Robert Schumanns B-Dur-Symphonie, Beethovens Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 und Szenen aus Rubinsteins \"Nero\", gesungen von Frl. Juch und Herrn Ludwig (°°).", "Letzte Änderung": "19.02.2026 18:06"}, {"ID": 188611135, "Datum": "13.11.1886, Samstag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 10983 berichtet auf S. 5 in der 3. Spalte vom gestrigen Konzert:\r\n\"          PHILHARMONIC CONCERTS.\r\n     The annual series of Philharmonic concerts which will be given this season at the Metropolitan Opera House was entered upon yesterday afternoon, when the public rehearsal prefatory to this evening's formal performance was carried on. Neither the programme arranged for interpretation nor its rendering was of a character to evoke critical or popular enthusiasm. [... Verbesserung heute nicht zu erwarten ... kritische Anmerkungen zu Beethoven, Schumann und Rubinstein ...] It is a pity that the \"Nero\" music, dull as it was, did not round off the programme, which was brought to a close with a new symphony by Anton Bruckner. This achievement lasted almost an hour and sent the assemblage home dazed, wearied, and angry. Herr Bruckner belongs to the very large class of German composers that know exactly how ideas ought to be expressed, but to whom Providence has denied one spark of creative power. There is undeniable technical skill in Herr Bruckner's symphony, but this is used with exactly the same results that would be attained by a painter who handled canvas and oils to demonstrate that he knew how to lay on his colors or by a builder that would heap up building materials so as to erect a house which nobody could live in. Pompous preludes prefacing nothing, themes with a beginning and without end, and endless dissonant passages abound in the new work, which is conventionally correct as to form and internal development and hopelessly vacuous as to meaning or tangible charm. A goodly part of the audience took to flight at different stages of the final proceedings. and did wisely in effecting its escape. An occasional energetic protest against the infliction of resounding trash upon a long-suffering public would be of more real service to the cause of music than the excessive indulgence, indifference, or affectation that impel audiences generally to bear with it.\" [keine Signatur] (*).\n \nEin Inserat auf Seite 7 in der 7. Spalte weist auf das heutige Konzert hin:\r\n\"PHILHARMONIC SOCIETY OF NEW-YORK\r\n       FORTY-FIFTH SEASON, 1886-7.\r\nTHEODORE THOMAS . . . .  . . . . Conductor\r\n     First concert, SATURDAY, Nov. 13, at 8 P. M.,\n              at the Metropolitan Opera House.\n                           Programme:\r\n[... Beethoven, Schumann, Rubinstein (Emma Juch und Mr. Ludwig) ....].\r\nSymphony No. 7, e major (new) . . . .   Anton Bruckner\r\n     Tickets for this rehearsal and concert will be sold [...].\" (**).\n \nDie New York Tribune Nr. 14608 bringt auf S. 5 in der 1. Spalte eine ausführliche Besprechung der öffentlichen Generalprobe:\r\n\"                           PHILHARMONIC SOCIETY.\r\n     The first concert of the forty-fifth season of the Philharmonic Society will take place to-night, the preparatory public rehearsal having been given yesterday afternoon. The performance was in all respects so admirable that no injustice can be done the society if we depart from our usual custom and review the music as it was presented at the rehearsal instead of waiting until after the concert. [... Lob für das Orchester und Beethoven, kurz über Rubinstein ...].\r\n     The closing number of the programme was a new work by an unfamiliar composer – Anton Bruckner's symphony No. 7, in E-major. Bruckner's name, we believe, had never figured on an American programme before last season, when Mr. Damrosch brought forward a symphony of his in D-minor. In its relation to this composer New-York does not stand differently than the majority of the musical cities of the old world. Bruckner has been quarrelled about in Germany for a quarter of a century, [.... Biographisches (1868 Konservatorium, 1875 Universität, 1871 London) ...]. It is much easier, since we have heard two symphonies of his, to tell why he has failed to set any rivers on fire than to explain how it comes that there are critics (and some of sound judgment, too.) who insist on including his name when they mention the great composers of today. We do not wish to treat a musician who commands as much learning and is filled with as much earnestness as are evident in this new symphony flippantly, but truth compels the assertion that so astounding a composition as this we have never heard in an New-York concert room. If one wants originality here it is in abundance. There is nothing under the heavens, or on the earth, or in the waters under the earth like unto this symphony. Those who think the thematic work in \"Tristan\" and the \"Ring of the Niblung\" complex and labored should hear this symphony if for no other reason than to see how in comparison with it Wagner's is a complexe exemplification of good music as defined by Galuppi in a conversation with Burney one hundred and sixteen years ago – \"Beauty, clearness and good modulation.\" Every element of symphonic writing which Herr Bruckner uses he uses in an manner which stamps a unique character on the work. But it is only unique, not beautiful. He is not satisfied with the ordinary apparatus, but adds four higher tubas to the bass tuba and thus gets fifteen brass instruments into his orchestra, his cornets being three. These brass instruments without exception speak a language that is foreign to them, but in this only imitate their fellows of the other choirs.\n     There is a vast deal of learning in the music, and enough revolutionary treatment in the harmony alone to keep the analysts and historians busy for a twelvemonth, but we are still in darkness as to why they were employed, or what was the goal striven for. Everything is as cold as a problem in mathematics. It would not take much argument with this score before us to convince us that Herr Bruckner had realized and extended the acoustician Euler's belief that it was possible to figure out a sonata. He revels in discords, and finding that a convenient way to make them assertive is to utilize pedal points, he drags them in prodigally. The symphony is the product of a pedant whose purposes may become plain in the future, but are certainly outside the ken and the sympathy of the present, revolutionary though it be. The music fell like lead upon the senses of the audience, and many left the hall after the second movement.\" [keine Signatur, ziemlich sicher aber Krehbiel] (***).\nH. E. Krehbiel erwähnt am 16.5.1904 dieses New Yorker Konzert:\r\n\"The expression of discouragement and disapproval was almost as frank and emphatic as was that of the New-York Philharmonic audience in November, 1886, when Mr. Thomas brought forward Bruckner's Seventh Symphony and drove about one-third of the seasoned music lovers out of the room before the work came to an end.\"\n \nIm selben Blatt wird auch auf das heutige Konzert hingewiesen, auf Seite 4 in einer knappen Übersicht:\r\n\"                          Amusements.\r\n[... alphabetische Anordnung ...]\r\nMETROPOLITAN OPERA HOUSE – 2 – Die Walkure. – 8 – Concert.\r\n[...].\" (°)\n \nund auf Seite 7 in einem Inserat in der 5. Spalte:\r\n\"PHILHARMONIC SOCIETY OF NEW-\r\n       YORK. – 45th Season,1886-'87.\r\nTHEODORE THOMAS  . . . . . .   Conductor.\r\n             First concert, SATURDAY, NOV. 13, at 8 P. M.\r\n            AT THE METROPOLITAN OPERA HOUSE\r\n                            PROGRAMME.\r\n[... Beethoven, Schumann, Rubinstein (Emma Juch und Mr. Ludwig) ....].\r\nSymphony No. 7, E major (new) . . . .   Anton Bruckner\r\n     Tickets for this rehearsal and concert will be sold [...].\" (°°).\n \nAufführung der 7. Symphonie unter Theodor Thomas in New York [öffentliche Generalprobe am 12.11.1886] (°°°).\n \nDas Prager Abendblatt Nr. 260 kündigt auf S. 3 die Aufführung des \"Te deum\" am 28.11.1886 an:\r\n     \" *** Deutscher Singverein. Das erste Konzert findet am Sonntag, den 28. November im Rudolfinum statt wobei u. A. das \"Te deum\" von Anton Bruckner für Soli, Chor, Orgel und Orchester aufgeführt werden wird.\" (#).\n\r\n(Vortragsübung am Wiener Konservatorium, u.a. mit Mitwirkung Carl Hrubys (##)).", "Letzte Änderung": "19.02.2026 18:07"}, {"ID": 192211125, "Datum": "12.11.1922, Sonntag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 23668 meldet auf S. 123 (= S. 5 des 8. Teils) die Aufführung der 7. Symphonie [am 8./9.10.1922]:\n\"Current Music Notes of Interest And Events in Foreign Lands\n\n[...]\n                  GERMANY.\n\n     The Philharmonic concerts in Berlin, formerly conducted by Arthur Nikisch, have been intrusted to Wilhelm Furtwängler. In the first concert he played Bruckner's seventh symphony, of which the Germans never tire.\n             ———–\n     The Germans now speak of \"the former B's,\" and in the Volkszeitung of Berlin Kurt Singer says that Bruckner is now driving out Brahms as a symphonist.\" [am 19.11.1922 \"Vorwärts\"]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189809225, "Datum": "22.9.1898, Donnerstag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 15195 berichtet auf S. 7 von Gerickes Ankunft und seinen Plänen:\n\"          HERR GERICKE ARRIVES.\r\nThe Conductor of the Boston Symphony\r\n         Orchestra Comes from Europe-\r\n                 Talks of His Plans.\r\n     Wilhelm Gericke, who has been selected to succeed Emil Pauer as conductor of the Boston Symphony Orchestra, arrived from Europe yesterday after an absence from this country of nine years. [...].\r\n     In discussing his plans, Herr Gericke said that of the many new works which he had regiliously gone over, he had thus far concluded to give only two, viz. The symphonies of Sinding and the symphonies of Bruckner. He may not, however, give them in this city, their rendition here depending greatly upon their success in Boston. [... Konzerte in NY in der Carnegie Hall, erstmals am 9.10.1898 in NY, am 10.10.1898 in Brooklyn ...]. (*).\n \nThe Sun Nr. 22 (New York) stellt auf S. 7 Gericke in einem Interview vor:\n\"BOSTON SYMPHONY'S LEADER HERE.\r\nWilhelm Gericke Returns from Europe After Nine Year's Absence–His Plans.\r\n     Wilhelm Gericke [...] arrived here yesterday on the Kaiser Friederich. [... neun Jahre in Europa ...].\r\n     \"I am quite well again,\" Mr. Gericke said yesterday to a SUN reporter at the Hotel Belvedere. \"I was broken down in health when I returned to Europe [... Tätigkeiten dort ... acht neue (französische) Orchestermitglieder, zum Teil aus Damroschs Orchester in NY ...].\n     \"I only know now of two new numbers which I shall give. They are both symphonies, one by Bruckner and the other by Sinding, a Swedish composer. [... Wunsch nach mehr neuen Werken von Wert ... vorerst solche nur in Boston ... Ort und Termin in NY ...]. Miss Adele Aus Der Ohe was also a passenger on the Kaiser Friederich.\" (**).", "Letzte Änderung": "21.04.2023 13:11"}, {"ID": 190509175, "Datum": "17.9.1905, Sonntag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 17403 informiert auf S. 32 (= S. 10 des 3. Teils \"Magazine Section\") über das Worcester-Festival mit dem \"Te deum\" [am 28.9.1905]:\n\"            MUSICAL NOTES.\n\n[...]\n     The forty-eighth Worcester Festival will be given in the Massachusetts city on Sept. 27, 28, and 29. Wallace Goodrich will conduct the choral works and Franz Kneisel the orchestral. There will be five concerts, at which the programmes will be as follows: [... Mozart, Franck ...]; Thursday afternoon, the 28th, orchestral concert; soloist, Miss Inez Jolivet, violinist; evening, Bruckner's Te Deum and Beethoven's Ninth Symphony; Friday afternoon [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192206045, "Datum": "4.6.1922, Sonntag", "Haupttext": "The St. Louis Star and Times Nr. 244 (St. Louis, Missouri) berichtet auf S. 25 (= S. 7 des 3. Teils) von Festival-Plänen im nächsten Frühling:\n\"Events In World of Musicians\n\n       BY ERNEST E. COLVIN.\nIF the Civic Music Association realizes its ambition for a music festival in St. Louis net spring, one night of the week should be given over to the St. Louis Massenchor, and Hugo Anschuetz, director of that organization, should be requested to produce nothing short of the loftiest work.     [... 600 Sänger ... geeignete Chorwerke? ... Neunte Beethoven letzten Mittwoch vor 6000 Besuchern ... jährlich ein Konzert geplant ... Interview mit Anschütz ...].\n     \"On the other hand there are other big choral works that have never been heard in St. Louis and I am thinking of giving one of the symphonies of Anton Bruckner or the eighth symphony of Mahler. I expect to obtain information from friends in Germany as to which of the Bruckner works is best liked there and as to which one our singers could most satisfactorily handle.\"\n     Thus, if there is a music festival here next spring the Massenchor might be asked to give one of the concerts. [... über das vergangene Konzert ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193002215, "Datum": "21.2.1930, Freitag", "Haupttext": "The Battle Creek Enquirer Nr. 212 (The Enquirer and Evening News, Battle Creek, Michigan) kündigt auf S. 7 das Münchner Bruckner-Fest für Juni 1930 [recte 27.-31.10.1930] an [Text wie am 10./12.1.1930]:\n\"MUNICH TO WELCOME PASSION PLAY GOERS [... viele Besucher wegen der Oberammergauer Passionsspiele erwartet ... Mengelberg mit Amsterdam Philharmonic Orchestra, Toscanini mit New York Philharmonic Orchestra, Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern, Karl Muck, Hans Knappertsbusch ...].\n     A Bruckner festival is contemplated for June, to be followed by a Richard Strauss Week in July and a Mozart festival in August. [...].\"", "Letzte Änderung": "20.04.2023 22:32"}, {"ID": 190701195, "Datum": "19.1.1907, Samstag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 17892 bespricht auf S. 23 Weingartners Buch über Symphoniker nach Beethoven:\n\"                THE MODERN SYMPHONY\nSYMPHONY WRITERS SINCE BBETHOVEN. By Felix Weingartner. From the German by Arthur Bles. [...].\nTHE brilliant German conductor is a thinker as well as a musician, [... \"second translation\" ...]. It is not the work of a skillful translator. It is full of awkward and unfortunate paraphrases of the original. It also shows none too great familiarity with German. Bruckner's name is invariably misspelled \"Brückner \" throughout; the ungrammatical form \"leit-motiven\" is continually used, and there are other errors.\n     [... die 2. Übersetzung enthält nicht Weingartners Korrekturen (in der 1. Übersetzung als Fußnote), die Brahms betreffen ... Berlioz, Liszt ...]. His remarks about Schumann, Bruckner, Strauss are especially illuminating.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188803155, "Datum": "15.3.1888, Donnerstag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 11401 gibt auf S. 4 in der 7. Spalte 11401 eine Ergänzung zum Konzert am 16.3.1888 [mit der 4. Symphonie] bekannt:\n\"                     MUSICAL NOTES.\r\n[...]\r\n     Herr Seidl will play the Siegfried funeral march from \"Die Götterdämmerung\" at his symphony concert at Chickering Hall to-morrow evening, in memory of Emperor William.\" (*)\n \nund teilt das komplette Programm in einem Inserat auf Seite 7 in der 7. Spalte mit: \"CHICKERING HALL, FRIDAY, MARCH 16.\r\n                                 SECOND\n                       SEIDL CONCERT.\r\n                             PROGRAMME:\r\n1. E flat major concerto  . . . . . . . . .    Beethoven\r\n          Mr. William H. Sherwood and Orchestra.\r\n2. Romantic Symphony, No. 4 . . . .  . Anton Bruckner\r\n                (First time in America.)\r\n3. \"Tannhauser\" excerpts . . . . . . . . .   Richard Wagner\r\n          [...].\r\n4. Funeral march from \"Götterdämmerung\" . Wagner\r\n     (Performed in memory of the Emperor William.)\r\nGeneral Manager  . . . . .  Mr. F. A. Schwab\r\n     Admission, $1. Seats, 50c. and $1 extra, at Chickering Hall and Schuberth's, 23 Union-square.\" (*a).\n \nDas endgültige Programm wird auch in einem Inserat in The Sun Nr. 197 auf S. 6 in der 4. Spalte bekannt gegeben:\r\n\"CHICKERING HALL, FRIDAY, MARCH 16.\r\n                                 SECOND\n                       SEIDL CONCERT.\r\n                             PROGRAMME:\r\n1. E flat major concerto  . . . . . . . . .    Beethoven\r\n          Mr. William H. Sherwood and orchestra.\r\n2. Romantic Symphony, No. 4 . . . .  . Anton Bruckner\r\n                (First time in America)\r\n3. \"Tannhauser\" excerpts . . . . . . . . .   Richard Wagner\r\n          [...].\r\n4. Funeral march from \"Gotterdammerung\" . . .  Wagner\r\n     (Performed in memory of the Emperor William.)\r\nGeneral Manager  . . . . .  Mr. F. A. SCHWAB\r\n     Admission $1, seats 50c. and $1 extra, at Chickering Hall and Schuberth's, 23 Union square.\" (**)\n \nund in der New York Tribune Nr. 15096 auf S. 7 in der 6. Spalte:\n\"CHICKERING HALL.       Friday, March 16.\r\n                                 SECOND\n                          SEIDL CONCERT.\r\n                             PROGRAMME:\r\n1. E flat major Concerto  . . . . . . . . .    Beethoven\r\n          Mr. William H. Sherwood and Orchestra.\r\n2. Romantic Symphony, No. 4 . . . .  . Anton Bruckner\r\n                (First time in America.)\r\n3. \"Tannhauser\" excerpts . . . . . . . . .   Richard Wagner\r\n          [...].\r\n4. Funeral March from \"Gotterdammerung\".. Wagner\r\n     (Performed in memory of the Emperor William.)\r\nGeneral Manager  . . . . .  Mr. F. A. Schwab\r\n     Admission, $1. Seats 50c. and $1 extra, at Chickering Hall and Schuberth's, 23 Union Square.\" (***).", "Letzte Änderung": "20.04.2026 03:01"}, {"ID": 191712085, "Datum": "8.12.1917, Samstag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 21868 vergleicht in einem Konzertbericht auf S. 13 Rachmaninoff mit Bruckner:\n\"           DR. MUCK, CITIZEN OF SWITZERLAND\nBoston Symphony Director Is Not a German Subject, Swiss Legation Declares.\n                    BAVARIA IS HIS BIRTHPLACE\n[... Details zur Familiengeschichte, Schweizer Pass, Brief des Bostoner Orchestermanagers ... Muck in den letzten Jahren stets unpolitisch, keine Probleme im Orchester mit 10 Nationalitäten ...].\n                     THE BOSTON ORCHESTRA.\nRachmaninoff's Long Symphony Wins Great Applause.\n     The Boston Symphony Orchestra reached New York punctually yesterday on its second visit of the season [... Karl Muck herzlich empfangen ...Nationalhymne, Rachmaninows Zweite Symphonie e-Moll op. 27 ... Striche wären förderlich, aber kaum machbar ...]. The four movements are full of ideas; ideas of beauty and potency. They are treated with the assurance and in the large style of a master.\n     He has continually something to say; something to add, to develop. It is all cogent, vigorous and organic. His hour's length is not the nour's length of a Bruckner, who labors with a few grandiose ideas and imbeds them in hard and dry concrete. Though Rachmaninoff's development is often too long, there is much of interest in his use of the \"community of theme\" in the recurrence of certain ideas common to several of the four movements. [...].\" [keine Signatur] (*).\n \nDie Bruckner-Affinität von Rabaud wird auch in einer Besprechung vom 7.12.1917 bestätigt, die in The Lancaster News Journal Nr. 256 (The News-Journal, Lancaster, Pennsylvania) auf S. 5 abgedruckt wird:\n\"MME. HOMER SUSTAINS INTEREST IN PROGRAM THAT HAD LITTLE ELSE TO STIMULATE AUDIENCE IN NEW YOR\n     The New York \"American\" had the following to say yesterday about Mme. Louise Homer, a contralto singer, who has won much favor in this section:\n     \"Mme. Louise Homer was the 'star' soloist of the Symphony Society's matinee yesterday at Carnegie Hall. [... Walter Damrosch, Rabaud, Volkmann, Cesar Franck ...].\n     \"Rabaud, by the way, is the composer of  'Maruff,' which will have its American premiere on December 19 in the Metropolitan Opera House. In the first two movements of the Symphony heard yesterday he has most probably put his best efforts, for the Scherzo and Finale show a sharp decline in inspiration. But, strangely enough, the opening Allegro and the Andante are routed in the genius of Anton Bruckner, as is evident not only in the harmonic and contrapuntal treatment of the material employed but also in the cut of some of the theme. As a matter o f fact, there are few characteristically French traits in the music.     \"Though the audience enjoyed Mme. Homer's singing most in [...].\" [keine Signatur] (**).\n[Auf Seite 1 der Wortlaut der amerikanischen Kriegserklärung vom 7.12.1917]", "Letzte Änderung": "04.08.2026 14:51"}, {"ID": 191003275, "Datum": "27.3.1910, Sonntag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 19055 veröffentlicht auf S. 53 (= S. 7 des 6. Teils) einen Leserbrief und nimmt auch dazu Stellung:\n\"          BRUCKNER'S MUSIC HERE.\nTo the Editor of The New York-Times:\n     Sir: I have been hearing Bruckner's music so much in Germany, ending with the Brahms-Beethoven-Bruckner cycle in Munich last Summer [4.8.1909 7. Symphonie, 20.8.1909 3. Symphonie, 2.9.1909 8. Symphonie], that I am curious to know why I find his name on no programme here. May I ask your opinion of his music? While I am seeking enlightenment on musical points I would like to ask: Do you think we shall ever grow musically old enough to applaud intelligently? How could those enthusiastic mortals be moved to clap at \"The Messiah\" in January at every pause of a moment, and thus spoil the evening for many listeners? Did you suffer with us at the Philharmonic Friday afternoon when the continuity of three Debussy nocturnes was spoiled by the thoughtless applause after the second?\n                          A LISTENER.\n     New York, Feb. 19, 1910.\n     This \"Listener,\" having listened in Germany, has overlooked the fact that symphonies of Bruckner have several times appeared on New York programmes in recent seasons: last season, on March 18, the Boston Symphony Orchestra played his eighth in C minor [8. Symphonie am 18.3.1909]; in the season before, on Nov. 7, it played his ninth in D minor [9. Symphonie am 7.11.1907]. A year before, on Dec. 6, 1906, the same organization played his seventh, in E flat [sic] [7. Symphonie am 6.12.1906], and now comes Mr. Mahler with a performance of the \"Romantic,\" the fourth. We could go back twenty-four years; for the first time a symphony by Bruckner was heard here was [sic] in 1886, when Theodore Thomas played the seventh [7. Symphonie am 12./13.11.1886]. Performances of these works, however, have not been frequent; for New York seems to have found that a little Bruckner goes a long way with it.\"\n \n     Auf derselben Seite ein Hinweis auf das Konzert vom 30.3.1910 mit der 4. Symphonie:\r\n\"Concerts of the Week.\n[...]\n     The sixth and last historical concert of the Philharmonic's series will be given in Carnegie Hall on Wednesday evening, when the Pfitzner's overture, \"Christelflein,\" will be performed, under Mr. Mahler's direction, for the first time in this country. Bruckner's Romantic Symphony, No. 4, the preludes to the first and second acts of Richard Strauss's opera, \"Guntram,\" and the same composer's \"Till Eulenspiegel,\" will complete the programme.\" (*).\n \nDer Konzerthinweis erscheint auch in The Standard Union Nr. 266 (Brooklyn, New York) auf S. 17 (= S. 7 des 2. Teils):\n\"In the World of Music\n[...]\n     The sixth and last historical concert of the Philharmonic Society's series will be given in Carnegie Hall, Manhattan, on Wednesday evening, March 30, when the Pfitzner's overture, \"Christelflein,\" will be performed under Mr. Mahler's direction for the first time in this country. Bruckner's Romantic Symphony No. 4, the preludes to the first and second acts of Richard Strauss' opera, \"Guntram,\" and the same composer's \"Till Eulenspiegel,\" will complete the musical offerings of the occasion.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190705025, "Datum": "2.5.1907, Donnerstag", "Haupttext": "The Evening Star Nr. 17021 (Washington D.C.) informiert ausführlich über den Wiener Männergesangverein anlässlich des Konzerts am 6.5.1907:\n\"           VIENNA MALE CHOIR\n[...]\n     Possibly the largest and most notable body of foreigners to visit Washington thus far is the Wiener Maennergesang Verein of Vienna, Austria, considered the finest singing society in the world. [... am Montag Empfang bei Roosevelt (dabei 3-400 Mitglieder des New York Liederkranz und der New York Arion Society), 450 Mitglieder ... Vereinsgeschichte, derzeitige Aktivitäten ...].\n           Artistic Importance of Choir.\n     The artistic importance of the Vienna Male Choir has induced numerous distinguished composers to prove their interest in the choir by dedicating their works to it; this has been done by Schumann, Meyerbeer, Mendelssohn, Liszt, Richard Wagner, Bruckner, Johann Strauss, etc. The five last-named composers were, like Brahms, honorary members of the Vienna Male Choir.\n     [... Konzerte einem Benefit gewidmet, Denkmal-Förderung, Chormeister (A. M. Storch, Herbeck, seit 1869 Kremser, seit 4 Jahren auch Heuberger) ... Höhepunkte des Vereinslebens (Napoleon III., Ägypten 1906, Festkonzert 1893 [8.10.1893]) ... Kommittee für Washington, Banquet geplant, Geschenkübergabe (Wert $800) an Franz Schneiderhan ...].\" (*).\n \nBrief von August Göllerich an Franz Heinrich, den Sekretär der Wiener Philharmoniker: Dankt für die leihweise Überlassung von Zeitungsausschnitten aus dem Archiv, die Bruckner betreffen (**).", "Letzte Änderung": "15.06.2026 09:01"}, {"ID": 193001145, "Datum": "14.1.1930, Dienstag", "Haupttext": "The Akron Beacon Journal Nr. 34 (Akron, Ohio) kündigt auf S. 16 das Münchner Bruckner-Fest für Juni 1930 [recte 27.-31.10.1930] an [Text wie am 27.12.1929]:\n\"PASSION PLAY CROWD SOUGHT FOR MUNICH\n[... viele Besucher wegen der Oberammergauer Passionsspiele erwartet ... im Mai Mengelberg, Toscanini mit New York Philharmonic Orchestra, Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern] in the same month.\n     June will bring the international Bruckner festival, a Brahms concert under Knappertsbusch, Mahlers's Eighth Symphony under Bruno Walter, and a Richard Strauss week.\n           Feature For July\n     In July Reinhart [sic] will present his staging of Johann Strauss' \"Fledermaus,\" Pfitzner will conduct a \"romantic evening,\" and Doebereiner will present old music.\n     Mozart and Beethoven will dominate in August. [...].\" (*).\n \nDie Ankündigung in The Morning News Nr. 12 (Wilmington, Delaware) auf S. 17 greift auf die Textvariante vom 10.1.1930 zurück:\n\"MUNICH TO WELCOME PASSION PLAY GOERS\n[... viele Besucher wegen der Oberammergauer Passionsspiele erwartet ... Mengelberg mit Amsterdam Philharmonic Orchestra, Toscanini mit New York Philharmonic Orchestra, Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern, Karl Muck, Hans Knappertsbusch ...].\n     A Bruckner festival is contemplated for June, to be followed by a Richard Strauss Week in July and a Mozart festival in August. [...].\" (**).\n \nVortrag von Franz Moißl \"Anton Bruckners Stellung in der Kirchenmusik\" beim Schweizerischen Bruckner-Bund in Bern (***).", "Letzte Änderung": "09.12.2025 02:47"}, {"ID": 192206255, "Datum": "25.6.1922, Sonntag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 23528 schreibt auf S. 92 (= S. 2 des 6. Teils) über die neuen österreichischen Briefmarken, darunter die mit Bruckners Porträt [IKO 142]:\n\"   \"MUSIC\" STAMPS FROM AUSTRIA\nSOME of the most artistic postage stamps recently come from Europe is a series of what may be called \"music\" stamps, just issued by Austria. There are seven values, [...].\n     The pictures follow a chronological sequence in respect to values. The oldest of this famous group of seven, Haydn, is on the 2½ crown value. Mozart appears on the 5 crown, Beethoven on the 7½ crown, Schubert on the 10 crown, Anton Brückner on the 25 crown, Johann Strauss, the younger, on the 50 crown and Hugo Wolf on the 100 crown stamp, the highest value in the set. Wolf was a well-known song writer who died about twenty years ago. Brückner, who died in 1896, was a composer of many symphonies and for years was the organist at Linz.\n     As specimens of beautiful engraving these latest Austrian stamps are veritable gems of art, and it would be difficult to find their superiors. [... Wohlfahrtsmarken ...] and, although available for postage at the designated values, are being sold, according to a Paris dealer, at ten times their face value, the excess being used for some charitable purpose. [... also 2000 Kronen für den Satz (= 20-30 US-Cents) ...].\n     The stamps bear no names. The portraits of the musicians form the chief feature in the design, being in a large oval in the centre surrounded by artistic scrolls, with \"Oesterreich\" in the top panel and the value in the lower panel.\"\n[Auf derselben Seite ein Bericht \"Parsifal in Buenos Aires\", auf Seite 1 die Meldung von dem gestrigen Attentat auf Walter Rathenau.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191301125, "Datum": "12.1.1913, Sonntag", "Haupttext": "The Observer (London) Nr. 6347 kommt auf S. 7 kurz auf die Beziehung Bruckners zu Mahler zu sprechen:\n\"                  GUSTAV MAHLER.\nNEXT SATURDAY'S \"IN MEMORIAM\" CONCERT.\n\n[... Erstaufführung der Siebenten Symphonie ...].\n     Mahler was at once an idealist and an absolutist. His nine symphonies, the last of which he was never destined to hear, probably hold all that he would desire to be judged by. A pupil of Bruckner, and a great admirer of a much under-appreciated composer, his musical inclinations almost definitely tended towards a completion of that master's art-work in the symphonic form. His mastery of orchestral technique enabled him to strengthen with striking colour effects weaknesses in the matter of formal longueurs that were too often betrayed at the hand of Bruckner. He worked on a very large scale, and many of his symphonies call in the human voice, as well as additional instruments, to the aid of his broadly planned orchestral schemes. [...].\" (*).\n\n\nDer St. Louis Globe-Democrat Nr. 238 bespricht auf S. 12 das gestrige Konzert mit der 4. Symphonie\n\"               WEBSTER AGAIN PLEASES\n\n[... Solist am Samstag anders gekleidet, Wetter noch schlechter als am Freitag ... Max Zach, Wolf-Ferrari ...].\n     A second hearing of the Bruckner E-flat symphony brought into relief some of the hidden beauties of the work. The composer shows himself to have been a pioneer in the creation of rare effects, at least rare during his day; but these were elaborated quite extensively by later masters of both the French and the German schools. The names of Claude Debussy and Richard Strauss come to mind in this relation. In the management of the brass, Bruckner indicates an approach to Richard Wagner. Fortunately, both the French horn and the trombones choirs were in fine spirit and responsiveness last night and the work in its entirety made a much better impression than on the previous occasion.\n     The Volkmann Concerto [... Webster, Zugaben ... Chabrier ... nächste Konzerte ...].\" [keine Signatur] (**).\n\n\nThe Chicago Tribune Nr. 2 (Sonntagsausgabe) kündigt auf S. 19 (= S. 5 des 2. Teils) die Aufführung der 9. Symphonie am 17./18.1.1913 an:\n\"     Ernest Schelling, pianist, will be the soloist with the Theodore Thomas orchestra at the regular weekly concerts in Orchestra hall next Friday afternoon and Saturday evening. He will play the Liszt Pianoforte Concerto No. 2 in A major. The symphony is the No. 9 in D minor (unfinished) of Bruckner, which will be played as a tribute to the memory of the distinguished Chicago musician, Mr. Bernhard Ziehn, whose death occurred last September. The program also includes Hugo Kaun's symphonic prolog, \"Mary Magdalene,\" and Berlioz's overture to \"Benvenuto Cellini.\"\n[...]\n           Concerts for the Week. \n\n...]\n                    FRIDAY.\nOrchestra hall–The Thomas orchestra, Ernst Schelling, soloist. 2:15 p. m.\n                SATURDAY.\nOrchestra hall–The Thomas orchestra. 8:15 p. m.\" (***).\n\n\nAuf diese Konzerte macht auch der Chicago Examiner Nr. 26 auf S. 27 (= S. 9 des Teils) aufmerksam:\n\"Thomas Orchestra Concerts.\n\n     The Theodore Thomas Orchestra, Frederick Stock conductor, will have the assistance of Ernest Schelling, pianist, as soloist at its regular weekly concerts to be given in Orchestra hall next Friday afternoon and \nSaturday evening. Mr. Schelling will play the Liszt pianoforte concerto No. 2 in A \nmajor. In these concerts Director Stock and the orchestra will pay tribute to the memory of Bernhard Ziehn, the distinguished \nChicago musician, whose death occurred last \nSeptember.\n     The program in full is as follows:\nSymphonic prolog, \"Mary Magdalene,\" opus 44 . . . . . Kaun\nSymphony No. 9, D minor (unfinished) . . . . . . . . . Bruckner\n(In memory of Bernhard Ziehn, Jan. 20, 1845 - Sept. 8, 1912.)\nConcerto for Pianoforte, No. 2, A major . . . . . . . . . . .  Liszt\nOverture to \"Benvenuto Cellini,\" opus 23 . . . . . . . . Berlioz\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192104035, "Datum": "3.4.1921, Sonntag", "Haupttext": "The Observer Nr. 6775 (London) bringt auf S. 7 ein Interview mit Franz Schalk:\n\"                FRANZ SCHALK.\nINTERVIEW WITH THE FAMOUS CONDUCTOR.\n      THE STATE OPERA IN VIENNA.\n  ANTON BRUCKNER AND GUSTAV MAHLER.\n           (From Our Own Correspondent.)\n                                                  VIENNA.\n     One of the most inspiring conductors in the Austrian capital, equally conspicuous and original in his rendering of classic and modern opera and choral and orchestral works, is Franz Schalk, who, together with Dr. Richard Strauss, manages the State Opera. Schalk, who has been good enough to give me an interview, looks back upon a long record. In 1880 he became a pupil of Anton Bruckner, for the popularisation of whose symphonies and choral works he has done more than any other living conductor. He was first in doing pioneer work for Gustav Mahler [... und Elgar, Granville Bantock ...].\n     Asked about his connections with England, Schalk told me of his friends there and his pleasant remembrances. [... Heirat in London, 1898 Covent Garden Opera, Dirigate in London 1906, 1907, 1911 ...].\n                      ELGAR AND DELIUS.\n[...]\n                   JOYS OF CONDUCTING.\n     [... fast täglich am Pult \"well and happy\" ... Lob für Philharmonic Orchestra ... Oper auch nach dem Krieg auf hohem Niveau ...].\n                            STRAUSS.\n     \"Richard Strauss's activity has greatly enhanced the Opera's reputation. One of his most beautiful works is 'The Woman Without Her Shadow.' [... gute Zusammenarbeit in der Oper, gute Besucherzahlen ...]. New productions are very expensive–Korngold's 'Dead City' cost a million kronen.\"\n              BRUCKNER AND MAHLER.\n     Schalk has just returned from a series of concerts he gave at Rome. where he had a most enthusiastic reception. He played Beethoven, Wagner, Bruckner, and Richard Strauss (\"Zarathustra\") to crowded audiences.\n     \"The problem of Bruckner's music,\" Schalk told me, \"is still very remarkable. I did his Ninth Symphony, and apart from the magnificent Scherzo, the Italians showed ne appreciation. The Press wrote very much the same criticisms as the Vienna papers did some twenty-five or thirty years ago. So long as the players in the orchestra do not penetrate into the world and spirit of that great composer, audiences must remain cold.\n     \"You ask me if I consider Bruckner's case in England hopeless. I should say, No, but it may take some time. I know that Richter, Nikisch and Henry Wood tried in vain to make him understood there. However, I believe the problem will be solved as soon as the instrumentalists wake up; then also the audiences will be roused. Yes, Bruckner, a deeply religious Catholic, suffered terribly under almost general misunderstanding and the attacks of his many opponents. Does it nit seem strange to-day, when he is so much performed, that during the whole of his lifetime he did not make a penny out of his nine symphonies and choral works, and that the Emperor had to give him money for the publication of his Eighth Symphony, which is now recognised as one of his noblest, as all publishers refused to print it? In 1896, Bruckner died as an old man of seventy-four [sic], without ever having tasted the triumph of success. Gustav Mahler also suffered greatly through neglect and opposition, but whilst in 1904 audiences were still so lukewarm that he could be played only with very heavy deficits, in 1907 the situation suddenly changed, his works were received with the greatest enthusiasm, and during the last years of his life (he died in 1911) he could enjoy his laurels.\" \" (*).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 93 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) berichten auf S. 10 vom Schickals des Autographs der f-Moll-Messe:\n\"Das Manuskript zu Anton Bruckners F-Moll,-Messe.\n    Die Herkunft des in Wien aufgefundenen und nunmehr sichergestellten mutmaßlichen Originalmanuskripts der großen F-Moll-Messe von Anton Bruckner ist noch nicht aufgeklärt, das Besitzrecht an dieser kostbaren, künstlerisch und materiell wertvollen musikalischen Handschrift noch nicht erwiesen. [...]. Der letzte Inhaber des handschriftlichen Werks war, wie gemeldet, ein Professor an einer Wiener öffentlichen Lehranstalt. Dieser auf der Wieden wohnhafte Mittelschullehrer wurde zur Polizei beschieden. Inzwischen wurden zwei Kriminalbeamte in seine Wohnung delegiert, um das Manuskript der Partitur der F-Moll-Messe zu übernehmen und in behördliche Verwahrung zu bringen. [... zur Entstehungsgeschichte der Messe ...]. Die Handschrift besteht aus einer Anzahl von gehefteten und numerierten Teilen. An verschiedenen Stellen der Hefte finden sich Signierungen und eigenhändige Randbemerkungen des Meisters. Der letzte Inhaber des Manuskripts gab bei wiederholten Verhören mehrere von einander abweichende Mitteilungen darüber, woher das Werk stammt und wie es in seinen Besitz kam. Nunmehr verblieb er bei der Angabe, er habe die Handschrift von einem in Mährisch-Schönberg ansässigen Industriellen erhalten. Das Sicherheitsbüro hat sich unverzüglich mit einer Depesche an den bezeichneten Herrn, um Aufschluß gewandt hat aber bisher keine Antwort erhalten. Nach Beendigung seiner Einvernahmen wurde der Professor wieder entlassen. Die Nachforschungen um die Vorgeschichte und die Art der Erwerbung der amtlich deponierten Handschrift werden fortgesetzt.\" (**).\n \nIn der New York Tribune Nr. 27167 wird Bruckner auf S. 63 (= S. 5 des 3. Teils) in einer Buchbesprechung erwähnt:\n\"                     Recent Biographies of Two British Composers\nCyril Scott and Josef Holbrooke Considered in Critical Studies by A. Eaglefield Hull and George Lowe\n               By Katharine Wright\n     Cyril Scott, Composer, Poet and Philosopher, by A. Eaglefield Hull, and Josef Holbrooke and His Work, by George Lowe, two biographical and critical studies, [...].\n     Mr. Scott paid a visit to New York this winter [... darüber und über Werke und Leben von Scott (mit Abbildung) ...].\n                  A Frank Egotist\n     In marked contrast to this precious soul is the frank egotist Josef Holbrooke, whose motto has always been \"Hard work.\" [... Abbildung, Lebenslauf, Kompositionen, Kritiken ...].\n                Musical Opinions\n     Of Wagner's \"Ring\" he says: \"The music is one long sermon and it is not going to grow in favor as time goes on.\" Although he has great admiration for Richard Strauss he does not like the \"Sinfonia Domestica,\" which, in his opinion, contains \"a vast deal of 'horrid noise'–pure and unadulterated horrid noise.\" For the work of Mahler and Bruckner he has little sympathy, though he professes to find some of the music of Saint-Säens [sic] \"pretty.\" A champion of English music, he likes Bantock's piano pieces and many of his songs. [... weitere Meinungen ...].\" (***).\n \nAufführung eines Chores \"The Song of the Birds\" von Bruckner [= Anton Bruckner? siehe die Anmerkung] durch den Frauenchor der Arion Singing Society unter Ernest Scharpf in Brooklyn, 1002 Bushwick Avenue (°).", "Letzte Änderung": "13.12.2024 23:32"}, {"ID": 191908105, "Datum": "10.8.1919. Sonntag", "Haupttext": "The Observer Nr. 6690 (London) schreibt auf S. 7 über die Frage, ob man Musik von Kriegsgegnern aufführen können:\n\"      Music and Musicians.\n            SETTLING DOWN.\n           (By Ernest Newman.)\n     Mr. Willliam Boosey, of the firm of Messrs. Chappell and Co., has raised a rather nice point for musical patriots. [... hat vor dem Krieg eine ungarische Oper \"Sybil\" erworben und wird sie baldmöglichst aufführen ... ]. The difficulty, as the \"Daily News\" says, \"will be to define the area from which music may not be taken. Is it only Prussia that is out of bounds? [...].\n    That is a subtle point. If all Germany was as guilty in the recent war as Prussia, then all Germany's allies were as guilty as she, and we ought to be still as set against Turkish or Bulgarian music (supposing there to be any) as against Meyerbeer and Wagner. [...]. As it is, we do not exactly know where we stand. Bruckner is still to be taboo because he was an Austrian; while the composer of \"Sybil,\" –do I gather–is to be restored to grace because he was only a Hungarian, and therefore, in the eye of impartial justice, an enemy malgré lui. [... Hugo Wolf gilt als eine Art Tschechoslowake ...]. Richter was half Hungarian and half German, so that we really ought to have disliked him latterly only half as much as we did. Liszt was a Hungarian pur sang, [...].\n    Anyhow, whatever we did or ought to have done during the war, the sensible thing to be done now is alear enough, and that is to give ourselves as quickly as possible the opportunity of hearing any German music that is likely to give us pleasure. German goods of all sorts are bound to come to us now, for unless we trade with Germany she cannot pay us our indemnity. [...]. If the \"Rosenkavalier\" was ever a good work, it is just as good now as it was on the 3rd of August, 1914, and there is no longer any reason why we should not hear it if we want to. [...].\"", "Letzte Änderung": "27.08.2025 10:10"}, {"ID": 192501185, "Datum": "18.1.1925, Sonntag", "Haupttext": "The Observer Nr. 6973 (London) bringt auf S. 9 einen Nachruf auf den Bruckner-Schüler Ferdinand Löwe (*).\n\n\nThe La Crosse Tribune and Leader-Press Nr. 246 (La Crosse, Wisconsin) berichtet auf S. 3 vom Restaurierungsprojekt der Bruckner-Orgel in St. Florian, die den Weltkrieg ohne Verluste überstanden hat (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190510105, "Datum": "10.10.1905, Dienstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 18462 informiert auf S. 5 über die Philharmonischen Konzerte in Wien [4. Symphoníe am 17.12.1905]:\n\"                            MUSIC IN VIENNA.\n           (FROM A VIENNA CORRESPONDENT.)\n     The coming season promises to be a very interesting one. The Philharmonic Society's concerts will be conducted by Herr Felix Mottl and Dr. Carl Muck, and there will be eight of them, as usual. The principal works announced for performances are by Beethoven, Berlioz, Brahms, Brückner, Haydn, Liszt [... etc. ... Erstaufführungen ... Gesellschaftskonzerte ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190510235, "Datum": "23.10.1905, Montag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 18473 berichtet auf S. 12 vom Konzert am 16.10.1905 mit der 3. Symphonie:\n\"                  MUSIC IN BERLIN.\n\n     Our musical correspondent in Berlin writes: –\n\n     On Monday evening the 16th inst., the first concert of the Philharmonic Society this season was given to a crowded and enthusiastic audience. A new experiment had been made in the arrangement of the programme, which perhaps English concert-givers may find it worth while to imitate. [... mehrere Stücke eines Komponisten (hier: Beethoven und Brahms) im Zusammenhang ...]. The pièce de résistance of the evening was the great Symphony in D minor, No. 3, by Anton Bruckner, which Professor Nikisch conducted with masterly power and success. This work was originally produced by Richard Strauss at the series of concerts of the works of modern composers which he gave some years ago, and which unfortunately fell through. Professor Nikisch has shown himself very active in the propaganda of Bruckner's music, and on Monday night he evinced how thoroughly he had studied and how completely he could identify himself with the complicated structure and elaborate orchestration of Bruckner's score, how vividly he could give life and meaning to the luxuriant imagery of the music. The monumental pomp of the Symphony was admirably expressed. The wonderful poetry of the adagio was clearly pourtrayed. The scherzo was taken a trifle too fast. But for this its effect would have been electrifying.\" (*).\n\n\nAufführung des »Te deum« durch den Philharmonischen Chor unter Siegfried Ochs im ersten Konzert der Saison 1905/06 in Berlin (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190511035, "Datum": "3.11.1905, Freitag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 18483 bespricht auf S. 7, signiert \"E. N.\", das Konzert vom 2.11.1905 mit der 4. Symphonie:\n\"                      THE HALLÉ CONCERT.\r\n                                PROGRAMME.\r\nFourth Symphony, in E flat, \"The Romantic\" . . . . Bruckner\n[... Mendelssohn, Goldmark, Mozart, Liszt ...]\n     The Bruckner Symphony last night lasted just over an hour, and left the audience very tired, very puzzled, and not a little bored. Here in England we have still to learn our Bruckner. In his own lifetime, in Vienna, his partisans set him up as a rival to Brahms, while the thoroughgoing Brahmsite, of course, took it to be a primary article of his creed to disparage Bruckner. He had a hard struggle to get a proper hearing at all. Dr. Richter produced this Fourth Symphony of his in Vienna in 1881; that was the first occasion on which a Bruckner symphony was given entire, previous conductors not having dared to venture on more than an occasional isolated movement. Since that day Germany has seen a considerable flow of intelligent opinion to the side of Bruckner, though his fame has not spread very much abroad. A curious example of the completeness of the English ignorance of him is to be seen in the new edition of Grove's Dictionary. The rulers of that enterprise are avowed partisans of Brahms, so that poor Bruckner gets short shrift. A bare catalogue of his works is given, the whole thing occupying about three-quarters of a column–just the space given to Madame Clara Butt.\n     He is decididly not easy to understand, and one can forgive even good musicians who are not over-blessed with patience for dismissing him with a shrug and a kick. The last movement by the Fourth Symphony may unhesitatingly be scored off the slate. Bruckner is notoriously weak in his finales, and even his most intelligent admirers frankly admit the failure of the last movement of the Fourth Symphony. It is a wilderness of confused purposes and intentions unfulfilled; any time after the first three minutes of it one feels inclined to send the bellman out to cry a reward for the many lost and strayed ideas. But the first three movements are of another order. There no careful listener can doubt the presence of an extraordinary amount of real musical inspiration, even if he feels that much of it goes to waste. Whether it actually does or not is a question not to be hastily decided. We feel that we are listening to the conversation of a talker of genius who every now and them loses the thread of his subject, and meanders along till he recovers it again. But does he lose it, or is it merely we who, for some reason or other, cannot follow him? And if the latter is the real explanation, what in turn is the explanation of that–for criticism does not end but only begins when we have come to recognise a lack of ground common to ourselves and the artist? May the trouble not come from this–that bruckner is tracing a mental picture which every now and then ceases to be clear to us? It is evidently not absolute music; it is as evidently not music with a definite programme, like, say, \"Till Eulenspiegel.\" Between the two stools both Bruckner and we come to the ground. He makes it quite plain to us for a moment that he is delineating some object of his phantasy; then there comes a moment when his phantasy functions behind a veil that we cannot see through; we lose sight of his picture, his story; and as the music is not purely self-existing, self-sufficing, we are left blindly questioning the meaning of it all. It is neither the absolute music of Brahms nor the programme music of Strauss, but something between the two; and it has the general infertility of the hybrid. Still, no one but a dogmatist will think he has got to the root of the Symphony after merely one performance. Anyone with a musical nerve in his system must have been struck with the wealth of beautiful poetic imagination it exhibits; one does well to remember, too, that musicians of the first rank, like Hugo Wolf, who knew his work well, had a passionate admiration for it. For my own part I feel that the essential key to the     understanding of it is a thorough comprehension of its poetic basis. I did not get much help in this respect from the rather poor note in last night's programme, the writer of which apparently knew the score well enough to make a decent technical analysis of it, but not well enough to see very profoundly into Bruckner's phantasy. The performance was presumably as good as the work could have. Dr. Richter obviously put the best of himself into it, and the orchestra played with the desperate conscientiousness that is born of sheer bewilderment.\n     There was little in either the Mendelssohn or the Mozart concerto [... Kreisler ... Kritik an Mozart (nichts sagen mit Perfektion) ... kurze Notiz zum nächsten Konzert ...].\n                                                                E. N.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192005135, "Datum": "13.5.1920, Donnerstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 23011 zieht auf S. 7 einen Vergleich zwischen Mahler und Bruckner:\n\"THE MAHLER FESTIVAL IN AMSTERDAM.\n             (From our Special Correspondent.)\n\n     The Mahler Festival in Amsterdam, at which the whole of Gustav Mahler's works are to be performed [... 25 Jahre Willem Mengelberg ... über Mahlers Karriere ...].\n     In composition he kept the naivety of the child throughout his days, and his music is still, on that account, a stumbling-block to the learned and the men of haste in our public musical life. He is in this aspect a disciple of Brückner, whose own music is still with us quite unknown in the bulk, and is still a rock of offence on account of its ponderous length and the naivety of its emotions. Both Brückner and Mahler composed a set of symphonies equal in number and more ponderous than those of Beethoven, and these works are still a challenge to our critical estimation. Both composers are gradually reaching the public ear in Germany, but the war has inevitably cut off the tentative appreciation ofour English public, and there is small prospect that we shall quickly regain the ear and patience for German works of this length and character. The Mahler Festival in Amsterdam comes, the, as an unexpected boon and opportunity to the musical enthusiasts of Western Europe.\n     [... die Bedeutung des Liedes für Mahler ... Mahler in England noch nicht heimisch ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190612215, "Datum": "21.12.1906, Freitag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 18836 kündigt auf S. 7 die Aufführung einer Bruckner-Symphonie im ersten Konzert nach Weihnachten an [3. Symphonie am 10.1.1907]:\n \"           THE HALLÉ CONCERTS.\n              HANDEL'S \"MESSIAH.\"\n     For the first time in Manchester Dr. Richter conducted, or rather was conducted, through Handel's \"Messiah\" last night. [... schwankende Tempi ... kapitulierte vor dem traditionellen Ballast in der Aufführung ... über die Sänger ... einige Schlampereien im Chor ...].\n     At the first concert after Christmas Lady Hallé will play, and there will be also the much-talked-of Bruckner Symphony. The \"Messiah\" will be repeated under Dr. Richter's direction this evening.\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191002155, "Datum": "15.2.1910, Dienstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 19819 macht mit einem Inserat auf S. 1 auf das Münchner Kunst-Festival aufmerksam:\n\"Under the Patronage of His Royal Highness Prince Regent Luitpold of Bavaria. May till October.\nMUNICH, 1910.\n     Exhibition of Masterpieces of Mohammedan Art from the Time of the Caliphs to the Present. Oriental Artisans at Work. Interesting Entertainments. Daily Concerts.\n     MUSIC FESTIVAL.–Schumann Celebration. Richard Strauss Week. Beethoven-Brahms-Bruckner-Cyclus. First Performance of Gustav Mahler's Eighth Symphony. For prospectus and information apply to the Office of the Exhibition.\" (*).\n\n[Bruckner: 4. Symphonie 22.8.1910, 7. Symphonie 27.8.1910, 5. Symphonie 31.8.1910, 8. Symphonie 2.9.1910]\n\n\nAuf Seite 8 wird Bruckner nochmals erwähnt in einer Konzertbesprechung:\n\"MISS EDITH ROBINSON'S QUARTET CONCERTS.\n\n     [... über ein Klavierquintett von Donald Tovey ... fremde Einflüsse ...]. But while it is both spontaneous and intellectual, the intellectual features of the work fail to arrest interest through being \"writ too large.\" We have had something of the same experience in the works of Bruckner and Rubinstein, to take examples from composers of undoubted genius. That Mr. Tovey's music has, like theirs, an unmistakable  flavour to compensate us we were not able to find at a first hearing of his music. [... weitere Programmpunkte ...].\n                                   S. L.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191003015, "Datum": "1.3.1910, Dienstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 19831 macht mit einem Inserat auf S. 1 auf das Münchner Kunst-Festival aufmerksam (identisch mit dem vom 15.2.1910):\n\"Under the Patronage of His Royal Highness Prince Regent Luitpold of Bavaria. May till October.\nMUNICH, 1910.\n     Exhibition of Masterpieces of Mohammedan Art from the Time of \nthe Caliphs to the Present. Oriental Artisans at Work. Interesting \nEntertainments. Daily Concerts.\n\n     MUSIC FESTIVAL.–Schumann Celebration. Richard Strauss Week. \nBeethoven-Brahms-Bruckner-Cyclus. First Performance of Gustav Mahler's \nEighth Symphony. For prospectus and information apply to the Office of \nthe Exhibition.\"\n[Bruckner: 4. Symphonie 22.8.1910, 7. Symphonie 27.8.1910, 5. Symphonie 31.8.1910, 8. Symphonie 2.9.1910].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191003085, "Datum": "8.3.1910, Dienstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 19837 macht mit einem Inserat auf S. 1 auf das Münchner Kunst-Festival aufmerksam (identisch mit dem vom 15.2.1910):\n\"Under the Patronage of His Royal Highness Prince Regent Luitpold of Bavaria. May till October.\nMUNICH, 1910.\n     Exhibition of Masterpieces of Mohammedan Art from the Time of the Caliphs to the Present. Oriental Artisans at Work. Interesting Entertainments. Daily Concerts.\n     MUSIC FESTIVAL.–Schumann Celebration. Richard Strauss Week. Beethoven-Brahms-Bruckner-Cyclus. First Performance of Gustav Mahler's Eighth Symphony. For prospectus and information apply to the Office of the Exhibition.\"\n[Bruckner: 4. Symphonie 22.8.1910, 7. Symphonie 27.8.1910, 5. Symphonie 31.8.1910, 8. Symphonie 2.9.1910]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191910185, "Datum": "18.10.1919, Samstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 22836 erwähnt in einem Kurzbericht über das Berliner Musikleben auf S. 6 auch die Aufführung der f-Moll-Messe [am 7.10.1919]:\n\"                MUSIC AND DRAMA.\n[... über fünf Konzert-Projekte ... über die Wiener Erstaufführung der \"Frau ohne Schatten\" unter Franz Schalk ...].\n     That the Germans remain true to their latest musical idols may be seen from the fact that Berlin has already this winter had a Reger week, with other concerts which included the First and Second Symphonies of Mahler, the F minor Mass of Bruckner, and the 116th Psalm for Female Voices and Orchestra, by Franz Schrecker [sic], a composer whose reputation has been greatly enhanced during the period of the war.\n     [... über eine Musikgesellschaft in Liverpool ...].\"", "Letzte Änderung": "03.07.2024 12:56"}, {"ID": 190701055, "Datum": "5.1.1907, Samstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 18848 weist mit einem Inserat auf S. 1 auf das Konzert vom 10.1.1907 mit der 3. Symphonie hin:\n\"          THE HALLÉ CONCERTS SOCIETY,\n                       FREE-TRADE HALL.\nThe ELEVENTH CONCERT of the Forty-ninth Season will take place on THURSDAY NEXT, January 10, at 7 30.\n                             ARTIST:\n      Solo Violin . . . . . . Lady HALLÉ.\n      Conductor–Dr. HANS RICHTER.\n                       PROGRAMME.\n                              PART I.\nSymphony, No. 3  . . . . .  . . . . .  Bruckner\n                              PART II.\n[... Mendelssohn, Richard Wagner, Saint-Saëns, Cherubini ... Kartenverkauf ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190701085, "Datum": "8.1.1907, Dienstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 18850 weist mit einem Inserat auf S. 1 (wie am 5.1.1907) auf das Konzert vom 10.1.1907 mit der 3. Symphonie hin:\n\"          THE HALLÉ CONCERTS SOCIETY,\n                       FREE-TRADE HALL.\nThe ELEVENTH CONCERT of the Forty-ninth Season will take place on THURSDAY NEXT, January 10, at 7 30.\n                             ARTIST:\n      Solo Violin . . . . . . Lady HALLÉ.\n      Conductor–Dr. HANS RICHTER.\n                       PROGRAMME.\n                              PART I.\nSymphony, No. 3  . . . . .  . . . . .  Bruckner\n                              PART II.\n[... Mendelssohn, Richard Wagner, Saint-Saëns, Cherubini ... Kartenverkauf ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190701105, "Datum": "10.1.1907, Dienstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 18852 weist mit einem Inserat auf S. 1 (wie am 5.1.1907) auf das Konzert vom 10.1.1907 mit der 3. Symphonie hin:\n\n\"          THE HALLÉ CONCERTS SOCIETY,\n                       FREE-TRADE HALL.\nThe ELEVENTH CONCERT of the Forty-ninth Season will take place TO-NIGHT, January 10, at 7 30.\n                             ARTIST:\n      Solo Violin . . . . . . Lady HALLÉ.\n      Conductor–Dr. HANS RICHTER.\n                       PROGRAMME.\n                              PART I.\nSymphony, No. 3  . . . . .  . . . . .  Bruckner\n                              PART II.\n[... Mendelssohn, Richard Wagner, Saint-Saëns, Cherubini ... Kartenverkauf ...].\"\r\n (*)\n \nAufführung der 4. Sinfonie Beethovens [sic!] durch das Hallé-Orchester unter Hans Richter in der Free-Trade-Halle in Manchester. Es erklingen außerdem Werke von Mendelssohn, Wagner, Saint-Saëns und Cherubini. Violinsolistin ist Lady Hallé (**).\nZu Beginn des Konzerts wird Mozarts Maurerische Trauermusik aufgeführt (***).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 10:52"}, {"ID": 190701115, "Datum": "11.1.1907, Freitag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 18853 berichtet auf S. 6 vom Konzert am 10.1.1907, bei dem ursprünglich die 3. Symphonie aufgeführt werden sollte (signiert \"S. L.\"):\n\"          THE HALLÉ CONCERTS.\n                     PROGRAMME.\nSymphonie No. 4 . . . . . . . . . .  Beethoven\n[... Mendelssohn, Wagner, Saint-Saens, Cherubini ...]\n     At last night's concert the music of the printed programme was preceded by the Moorish Trauer Music composed by Mozart on the death of a friend who was a Freemason. This was of course intended as a mark of respect for the late Mr. James Forsyth, whose connection with the Hallé Concerts has been so long, arduous, and honourable.\n     In the programme proper there was a surprise awaiting the audience–a surprise that would be a disappointment to very many, and yet a relief, perhaps, to more. It was the substitution of Beethoven's Fourth Symphony for the promised symphony by Bruckner. It was a pity, which it is to be hoped was unavoidable, that people should have to come to the concert under so serious a misapprehension. Dr. Richter has recently, in \"Die Musik,\" protested himself, to some extent at least, a champion of Bruckner, and it is to be hoped it may also be taken for granted that the admirers of Bruckner who came to the concert last night, only to be disappointed, will have some consideration shown to them before the close of the season. The great crowd at the concert probably came mainly to hear Lady Hallé, who played once more, in her way that is in so many respects incomparable, Mendelssohn's Concerto. [... über die anderen Programmnummern ...].        S. L.\"", "Letzte Änderung": "21.04.2023 12:03"}, {"ID": 191105305, "Datum": "30.5.1911, Dienstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 20221 schreibt auf S. 16:\n\"               THE HALLÉ CONCERTS.\n         NEXT SEASON'S CONDUCTORS.\n\n     In another page appear the names of the foreign conductors who will appear at the Hallé Concerts next season; we give below some account of each of them.\n                         FRANZ SCHALK.\n     Herr Franz Schalk was born in Vienna, and studied there; he wa first trained as  a violinist at the Vienna Conservatoire, and later he underwent the course of composition with Anton Bruckner, whose great symphonies are practically still unknown in our country. Herr Schalk was a great friend of Hugo Wolf [... Graz, Prag, Berlin, nach Anton Seidls Tod in New York, Berlin, Wien ...]\n     [... ähnliche Artikel zu T. Müller-Reuter, Ossip Gabrilowitch und Oscar Fried ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190702235, "Datum": "23.2.1907, Samstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 18890 kündigt auf S. 1 das Konzert vom 28.2.1907 mit der 3. Symphonie an:\n\"      THE HALLÉ CONCERTS SOCIETY.\n                      FREE-TRADE HALL.\nThe EIGHTEENTH CONCERT of the Forty-ninth Season will take place on THURSDAY NEXT, February 28.\n                               ARTIST:\n  Solo Pianoforte . . . . . . Madame CARRENO.\n      Conductor . . . . . Dr. HANS RICHTER.\n                        PROGRAMME.\n                               PART I.\nSymphony No. 3, in D minor  . . . . . . . . Bruckner\n              (First time at these Concerts.)\n                               PART II.\n[Beethoven, Smetana, Schumann, Schubert-Liszt, Grieg ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190702265, "Datum": "26.2.1907, Dienstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 18892 kündigt auf S. 1 das Konzert vom 28.2.1907 mit der 3. Symphonie an:\n\"      THE HALLÉ CONCERTS SOCIETY.\n                      FREE-TRADE HALL.\nThe EIGHTEENTH CONCERT of the Forty-ninth Season will take place on THURSDAY NEXT, February 28.\n                               ARTIST:\n  Solo Pianoforte . . . . . . Madame CARRENO.\n      Conductor . . . . . Dr. HANS RICHTER.\n                        PROGRAMME.\n                               PART I.\nSymphony No. 3, in D minor  . . . . . . . . Bruckner\n              (First time at these Concerts.)\n                               PART II.\n[Beethoven, Smetana, Schumann, Schubert-Liszt, Grieg ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190702285, "Datum": "28.2.1907, Donnerstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 18894 kündigt auf S. 1 das heutige Konzert an:\n\n\n\"      THE HALLÉ CONCERTS SOCIETY.\n                      FREE-TRADE HALL.\nThe EIGHTEENTH CONCERT of the Forty-ninth Season will take place TO-NIGHT (THURSDAY), February 28.\n                               ARTIST:\n  Solo Pianoforte . . . . . . Madame CARRENO.\n      Conductor . . . . . Dr. HANS RICHTER.\n                        PROGRAMME.\n                               PART I.\nSymphony No. 3, in D minor  . . . . . . . . Bruckner\n              (First time at these Concerts.)\n                               PART II.\n[Beethoven, Smetana, Schumann, Schubert-Liszt, Grieg ...].\"\n\r\n(*).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch das Hallé-Orchestra unter Hans Richter im 18. Konzert des Hallé-Konzertvereins in der Free-Trade Hall in Manchester (**).\nAußerdem werden Werke von Beethoven (5. Klavierkonzert mit Carreno), Smetana (\"Moldau\"), Schumann und Schubert-Liszt (Klavier-Solo) und Grieg (\"Peer Gynt\" Nr. 1) aufgeführt (***).\nUrsprünglich sollte die Symphonie bereits am 10.1.1907 gebracht werden und wurde möglicherweise kurzfristig durch die kürzere 4. Sinfonie Beethovens ersetzt, weil wegen eines Trauerfalls zu Beginn dieses Konzerts zusätzlich Mozarts Maurerische Trauermusik aufgeführt wurde (°).", "Letzte Änderung": "15.06.2026 08:56"}, {"ID": 190705075, "Datum": "7.5.1907, Dienstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 18952 berichtet von der Mitgliederversammlung des Konzertvereins. Für die nächste Saison ist ein Chorwerk Bruckners [\"Te deum\" am 12.3.1908] vorgesehen:\n\"          HALLÉ CONCERTS SOCIETY.\n               A SUCCESSFUL SEASON.\n     The annual meeting of the Hallé Concerts Society was held yesterday [... Bericht von E. J. Broadfield ... Rückschau ...]\n          THE COMING JUBILEE SEASON.\n     \"We have,\" Mr. Broadfield said, \"called our next year a Jubilee Season, as fifty years will have passed at the end of it since the Concerts were first given. [... Verdienste von Charls Hallé ...].\n   A REPRESENTATIVE PROGRAMME ARRANGED.\n[... vor 25 Jahren die wichtigsten Werke auf dem Programm ... diesmal alle Beethoven-Symphonien, \"Messias\" und \"Elias\" (als \"Zugpferde\", aber nur einmal), dazu weitere Orchester- und Chorwerke ...].\n     \"In addition to the symphonies and oratorios mentioned, the  ewill be choral works by Wagner, Bach, Bruckner and Sir Edward Elgar, and [... Bantocks \"Omar Khayyam\" ... Gesangs- und Instrumentalsolisten ...].\" (*).\n \nKonzert des Wiener Männergesangvereins in New York [ob auch mit einem Werk Bruckners, konnte noch nicht festgestellt werden] (**).", "Letzte Änderung": "09.09.2025 15:21"}, {"ID": 190803065, "Datum": "6.3.1908, Freitag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 19212 kündigt auf S. 8 die Aufführung des \"Te deum\" [am 12.3.1908] an:\n\"            HALLÉ CONCERT. \n\n[... Programm und Besprechung des letzten Konzerts  am 5.3.1908, Kritik an Störung durch Zuspätkommende ... Busoni als Solist ...].\n     Next week the season will be wound up with a great choral concert, including a Bach Motet, Bruckner's \"Te Deum,\" and Beethoven's Choral Symphony.      S. L.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190803075, "Datum": "7.3.1908, Samstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 19213 weist in einem Inserat auf S.1 auf das Konzert vom 12.3.1908 hin:\n\"                   FREE-TRADE HALL.\n                THE HALLÉ CONCERTS.\n                          50TH SEASON.\n                         JUBILEE YEAR.\nTWENTIETH CONCERT, THURSDAY NEXT,\n                        March 12, at 7 30.\nLAST CONCERT OF THE JUBILEE SEASON.\n                    CHORAL EVENING.\n                      Principal Vocalists:\n               Miss PERCEVAL ALLEN,\n               Miss EDNA THORNTON,\n               Mr. WEBSTER MILLAR,\n               Mr. WILLIAM HIGLEY.\n                        PROGRAMME.\n                              PART I.\nTe Deum . . . . . . . . . . . . . . . . . Bruckner\n                          [... Bach ...]\n                              PART II.\nChoral Symphony No. 9 . . .  Beethoven\n     Conductor–Dr. HANS RICHTER.\n     The Orchestra will consist of upwards of 350 Performers.\nChorus Director . . Mr. R. H. WILSON, Mus.Bac., Oxon.\nOrganist . . . . . . . . Mr. C. H. BOGG.\n[... Kartenverkauf ...].\"", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:15"}, {"ID": 190803135, "Datum": "13.3.1908, Freitag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 19218 bespricht auf S. 7 das gestrige Konzert:\n\"                   THE HALLÉ CONCERTS.\n                               PROGRAMME.\nTe Deum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  .Bruckner\nMotet–\"The Spirit also helpeth us\" . . . . . .   Bach\nChoral Symphony No. 9  . . . . . . . . . .  Beethoven\n     The great audience last night must have gone home delighted with the socond part of the concert rather than the other. They are indeed fortunate who hear the first three mobemants of the Choral Symphony under Dr. Richter, given by players who understand him so well and are so able to carry out his intentions as the present Hallé Orchestra. It is, however, most unfortunate when the music of a composer who is so little known to us as Bruckner is given so unsatisfactorily as his \"Te Deum\" was given last night, when all the performers seemed so capable of doing it perfectly. Let it be admitted that Bruckner is somewhat impracticable. Genius often ist, and yet we contrive somehow to get at its ideas. If, as ought to be imperative for the first performance of such a work, there had been any combined practice for soloist, chorus, and orchestra, its effect was not seen, a want of proper balance of tone being felt almost throughout. Owing partly to this fact and partly to the general lack of any intelligent grasp of the words, the effect was often unintelligible. Indulgence was asked for Mr. Webster Millar, who had a cold, but he did better than anyone. Miss Perceval Allen, who appeared here for the first time, proved herself before the evening was over to be an excellent singer. But in the \"Te Deum\" her expression was not always suitable, and in \"Te ergo quaesumus\" she spoiled all the poetry of the beautiful cadences by a tinge of flatness. It was a small fault, but the fault of all others which would not do. Miss Edna Thornton and Mr. William Higley sang their parts in a less distinguished if less faulty manner. The chorus singing was not up to the standard for detailed criticism. An early and better performance of the work is now due to the composer.\n     Bach's Motet     [...] was an excellent choice [... insufficient rehearsal? ...] this piece of great music was without interest.\n     It is pleasant to turn to the Symphony. Dr. Richter let it be seen once again that he is greatest in the greatest  music. [... hohes Lob ...]. The quartet all did much better than in the \"Te Deum.\" [...].\n                                                     S. L.\"", "Letzte Änderung": "15.06.2026 09:11"}, {"ID": 190903255, "Datum": "25.3.1909, Donnerstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 19540 veröffentlicht auf S. 10 einen mit 22.3.1909 datierten Leserbrief, in dem die ungenügenden Chorleistungen in den Hallé-Konzerten beklagt werden, neulich beim Brahms-Requiem und am 12.3.1908 mit dem \"Te deum\":\n\"                THE HALLÉ CONCERTS.\n\n        To the Editor of the Manchester Guardian.\n\n     Sir.–Now that the Hallé Concerts season is concluded , may one suggest that, in framing next season's choral programme, the responsible authorities endeavour to remedy some defects which have been manifest in the performances of the past two seasons, and which arise mainly through congestion of work in the second half of the season?\n     During the season 1907-8, in the brief eight weeks from January 12 to March 12, the following works were given by the choir:–January 23, \"Elijah\"; February 20, Bantock's \"Omar Khayyam\"; March 12, Bruckner's \"Te Deum,\" Bach's \"The Spirit also helpeth us,\" and Beethoven's Choral Symphony, and, with the exception of the first and last items, all were new works to the choir. Attention was concentrated on \"Omar,\" with the inevitable result that Bruckner, Bach, and Beethoven had to take their chance, and, as events proved, the Bach and Bruckner were not known, and were given mith most inadequate preparation; Bantock's work must have suffered similarly if more time had bben devoted to the three items given on March 12.\n     During the season just enden, Brahms's \"German Requiem\" was only allotted the equivalent of three full rehearsals [... neue Mitglieder waren dabei ausgeschlossen... beim Birmingham Festival mindestens 12 Proben ... lieber weniger Werke und dafür die wenigen gut ...].–Yours, &amp;c.,                             CHOROS.\n     March 22, 1909.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191303075, "Datum": "7.3.1913, Freitag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 20774 zieht in einer Konzertbesprechung auf S. 14 Vergleiche zwischen Cesar Franck und Bruckner:\n\"                 THE HALLÉ CONCERTS.\n[... auf dem Programm u. a. die Symphonie von Franck ...]\n     Last night's concert was the last symphonic concert of the Hallé season, and it showed Mr. Balling perservering to the end in the brave independence of choice in his programme that has marked his policy throughout the winter. [...] We have learned that a pious scholarship goes to the making of everything Franck has written, and that the noble traits of his music are suffused with a romantic mysticism that makes him of all composers whose music is tinged with religious emotion the most adequate to modern ears. In the religious cast of his symphonic genius Franck has some relation to Bruckner and Mahler. He is like Bruckner, too, in his fondnesse for the solemn tone of the wind instruments, a fondness which may be due to some extent to the fact that both were life-long organists. But Franck does not lay out the beams of his work quite as broadly as these German masters, but works rather with smallhewn stones to pile his symphony together, and brings it finally to a greatness and firmness beyond what are at first promised. It is characteristic that while they have each written nine symphonies he has compiled only one. [... u. a. Klagen über die schlechte Akustik der Free Trade Hall ... Manches habe] the utmost beauty of exotic harmony and romantic colour. Franck is one of the few composers who can use chromatic melody to noble ends. He is also one of the few (and in this gift Bruckner is his peer) who can use tremulous effects with all the noble tremulousness of light. The quivering flames of sound have a romantic glow like the colours of the evening sun reflected on far hills and high castles.\n    Franck often reminds us of Schumann [... die anderen Programmnumemrn ...]. Next week the season will close with the \"Parsifal\" concert, for which great preparation has been made.\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190905105, "Datum": "10.5.1909, Montag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 19579 bringt auf S. 8 einen Bericht, signiert \"A. K.\", über das Konzert vom 8.5.1909 mit der 2. Symphonie:\n\"             MUSIC IN LONDON.\n                             LONDON, SATURDAY.\n     One often notices strange cases of composers with a great reputation in one country who are quite unknown in another, but no case is more striking than that of Bruckner, who is hardly more than a name to most English people, in spite of the attempts of Dr. Richter, who was one of his warmest personal friends, to popularise his music. It has an army of enthusiastic admirers in Germany, and still more in Vienna. There are certain elements of greatness in it, but its peculiar vein of Schwärmerei and austerity and its characteristic manifestation of thoroughness make it more suitable to German than to British soil. Bruckner was an unpractcal dreamer in private life. As the saying went, he wrote a seventh symphony, and was surprised to wake up one day and find himself famous. He is in a class by himself; he was touched to a certain extent by all the prevailing influences of the day, but was not a follower of any school; and such a composer has, after all, unless he has the energy and the strongly marked characteristics which enable him to found a school of his own, the smallest chance of popularity. To-day Herr Nikisch conducted the London Symphony Orchestra at the Queen's Hall, and included in his programme the Symphony in C minor of Bruckner, which dates from 1873. It was played magnificently, but the public, with its characteristic distrust of the unfamiliar, received it but lukewarmly. It is a work of considerable beauty and power, and shows a great command of the most important forms of composition. The most interesting and original movement are the slow movement and the scherzo. The former, with its lofty vein of thought and abstraction from the workaday world, strikes a deep note of feeling, not like that of anyone else, though, curiously enough, it somehow suggested a mood not unrelated to that of the slow movement of     Elgar's Symphony. The scherzo is partly Beethovenish, in a curiously unexpected way, and the trio is delightfully and naively Viennese. Herr Nikisch also conducted a splendidly picturesque and dramatic performance of Tschaïkovski's \"Romeo and Julie.\"\n                                                        A. K.\" (*).\n \nDieses Konzert wird auch von The Times Nr. 38955 (London) auf S. 12 besprochen:\n\"                          MUSIC.\n           LONDON SYMPHONY CONCERT.\n     The concert of Saturday last was a good deal less interesting than usual, for an undue proprtion of the time was occupied with Bruckner's second symphony, in C minor. On two former occasions symphonies by this composer have been played, both times under Dr. Richter; but neither the third (played 1891) nor the seventh (played in 1887) has succeeded in making a very permanent impression, excepting on account of the great length at which the composer was fond of expanding his ideas, a characteristic which the second symphony shares with these.\n     Considering the time the movements occupy, it might be thought that the ideas, such as they are, were worth developing at corresponding length; but the odd part of the symphony is that most rarely is there any attempt to develop the subjects, so that very little interest attaches to them after they are once delivered. Some recur oftener, some less often, than could be desired; but none are subjected to the kind of treatment for the sake of which the symphonic form has been valued ever since the time of Haydn and Mozart. The result is, of course, that while there is a plethora of musical ideas, there is little logical sequence in their appearance; and though the mere bones of the form remain, the spirit that should vitalize them is absent, and the whole symphony is rightly pronounced exceedingly dull, even by those who give it their undivided attention at first. The best portions are a slow movement of rather Weberish character and a vigorous scherzo with a singularly undistinguished trio. The first movement is unusually full of wagnerian reminiscences.\n     Herr Nikisch conducted it with great care and skill, and kept its rhythmic movement going so that its good points appeared in the best light. In the \"Egmont\" overture, which began the concert, [...]. The violoncello concerto of Raff is not an inspired composition, but, as excellently played by Mr. B. Patterson Parker, it was heard to the best advantage after the tiresome symphony, [... Tschaikowsky, Liszt ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "23.05.2024 13:04"}, {"ID": 190710055, "Datum": "5.10.1907, Samstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 19082 informiert auf S. 6 über das Programm der nächsten Saison mit dem \"Te deum\" [am 12.3.1908], signiert \"S. L.\":\n\"             THE HALLÉ CONCERTS.\nPROSPECTUS FOR THE JUBILEE SEASON.\n    The characteristics of the music chosen for the Jubilee Season of the Hallé Concerts are greatness and popularity. [... die Jugend habe andere Ideen dazu ...]. According to this idea we ought to have this year Strauss's seven symphonic poems, Bruckner's eternal nine symphonies, the symphonies of Mahler and Weingartner, a rigorous course of Reger, [... Vorschau auf die tatsächlich geplanten Orchester- und Chorwerke ...].\n     The novelties are few, but exceedingly well chosen. An explanation of their fewness may be found in the expensiveness of their production. We understand that both Bantock's \"Omar Khayyam\" and Bruckner's \"Te Deum\" will necessitate special printing. Mr. Bantock could be denied no longer. [... über das Werk ...]. The production of Bruckner's \"Te Deum\" is a most welcome surprise. The choice of the work is Dr. Richter's, and he is understood to regard it as one of the greatest choral works of the time. [...]. In any case we have a banquet of great music.     S. L.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190905275, "Datum": "27.5.1909, Donnerstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 19594 kündigt auf S. 6 die Aufführung der 2. Symphonie für die nächste Saison 1909/10 an:\n\"                The Halle Concerts.\n\n     THIS year musical enthusiasts have looked forward to the annual meeting of the Hallé Concerts Society with more than usual interest, [... Hans Richter wieder verpflichtet ... erstmals Max Reger ...]. This recognition of REGER is, indeed, notably early in comparison with that of BRUCKNER, the second of whose Symphonies is to be given. It is an early worl by a composer of a past generation, so that its performance is perhaps rather a concession to the wiser of our fathers or grandfathers thau [sic] to the musical radicals of to-day. [... weitere Novitäten ...].\n     [... zu viele Wiederholungen, auch bei Chorwerken (finanzielle Erwägungen) ... \"all art is costly and its quality is its only excuse\" ...]. The great works of other days [...] at times we do well to grow a little impatient of them.\" (*).\n\n\nDie Saisonpläne werden auch auf Seite 12 im Bericht über die Versammlung des Konzertvereins erwähnt:\n\"               THE HALLÉ CONCERTS.\nMORE VIEWS ON NEWSPAPER CRITICISM.\n          NEW WORKS FOR NEXT SEASON.\n\n     The annual mmeting of the Hallé  Concerts Society was held yesterday [... Vorsitzender E. J. Broadfield ... Hans Richter (hat Dreijahresvertrag) werde nicht alles dirigieren, Mr. Beidler ersetze ihn ... Rückblick auf vergangene Saison, Finanzen, Sponsoren (von den ersten 50 leben noch 34), von außen Kritik an der Programmpolitik (aber: Abonnentenzuwachs), zu wenig Moderne? ...].\n            NEXT SEASON'S PROGRAMME.\n     After describing the work of the last season [...] forecast of next season's programme. The choral works [... 5 Werke ...]. The symphonies next season would include Beethoven [... weitere 5 Komponisten ...], Brahms's Second, and Bruckner's Second.  Among the overtures were [...].\n     The following works will be played for the first time [... 5 Werke ... Solisten ... Wortmeldungen ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191306035, "Datum": "3.6.1913, Dienstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 20849 kündigt eine Bruckner-Symphonie für die nächste Saison an [3. Symphonie am 6.11.1913]:\n\"           HALLE CONCERTS.\n             A SMALL DEFICIT.\nMR. BALLING'S CALL FOR MORE REHEARSALS.\n        THE COMING SEASON.\n[... gestern Gesellschaftsversammlung ...]. Mr. Broadfield outlined the programme for next season. Beethoven, Strauss, and Wagner will be represented at the opening concert. These composers, in company with Haydn, Mozart, Verdo, Brahms, Dvorak, Weber, Bruckner, and Tschaikovsky, will appear on programmes of later concerts. [... Sponsorenbeiträge, mehr Proben erwünscht ... Rückblick ...]. Of the twelve symphonies performed three were Beethoven's, and the others were [... 9. Symphonie am 28.11.1912 nicht erwähnt ...]. The choral works included \"The Messiah,\" [... Mendelssohn, Elgar, Berlioz, Brahms ...], Bruckner's \"Te Deum,\" and the second and third acts of Wagner's \"Parsifal.\"\n                 NEXT SEASON.\n[... am 16.10.1913 Beethoven, Strauss und Wagner ...]. Two more symphonies by Beethoven will be given during the season, and Haydn, Mozart, Berlioz, Brahms, Dvorak, Bruckner, Strauss, and Tschaikovsky will also be represented by great orchestral works. [... Ouvertüren und andere Werke ... Solisten und Sänger ... weiterer Verlauf der Sitzung ...].\" (*).\n \nWelches Werk vorgesehen ist, erfährt man auch in der Notiz auf Seite 18 nicht:\n\"             THE HALLÉ CONCERTS.\n         NEXT SEASON'S NOVELTIES.\n     Among the novelties already arranged for the next season of the Hallé Concerts Society (the annual meeting of which is fully reported on page 4), are the following:–\"Concerto in the Ancient Style\" (Reger); [... Sinigaglia, Richard Strauss, Holbrooke, Rachmaninoff, Walford Davies, Bantock ...]; and a Symphony by Bruckner. Verdi's \"Requiem\" will be given to celebrate the centenary of the composer's birth.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190712305, "Datum": "30.12.1907, Montag ", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 19154 erwähnt Bruckner im Jahresrückblick auf S. 5f:\n\"                     MUSIC IN 1907.\nCOMPOSERS AND THEIR WORKS.\n          MANCHESTER'S RECORD.\n\n     The two most noteworthy events in the world of music during 1907 have been the death of Joachim an August 15 and the death of Grieg on September 4. [... ausführlich über diese beiden, Ludwig Thuille, Richard Strauss (Salome) ... Konzerte ... Max Reger (für manche der \"leading composer of the world\") ... August Bungert ...]. He can be enjoyed by anyone in private and in morsels, but not so Bruckner or Gustav Mahler, whose huge Choral Symphony has just been given in London. In the spring the Third Bruckner Symphony [3. Symphonie am 28.2.1907] proved one of the best things at the Hallé Concerts, but we make terribly slow progress in getting to know these composers. Mr. Felix Weingartner continues to write most fluently [... Wagner-Opern (\"Ring\" in Englisch geplant) ... etc. ...].  S. L.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191309065, "Datum": "6.9.1913, Samstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 20931 gibt auf S. 10 die Termine und Programme der Hallé-Konzerte bekannt (mit der 3. Symphonie am 6.11.1913):\n\"                THE HALLE CONCERTS.\nPROGRAMMES FOR THE COMING SEASON.\n     The following is a complete list of the programmes of the Hallé Concerts for the ensuing season:–\n[...]\n           FOURTH CONCERT, NOVEMBER 6.\n  Artist: Tilly Koenen.  At the Piano: R. J. Forbes.\nOverture  . . . . . .  Figaro . . .  . . .  Mozart\nAria . . . . Sextus, from Titus . . . . Mozart\nSymphony in D Minor . . . . . . . Bruckner\nConcerto Grosso in D minor . . . . Handel\nSongs–\nOverture . . Le Baruffe Chiozzotte  . Sinigaglia\n[... bis zum 20. Konzert am 12.3.1914 ...]\"\n[Ein Inserat auf S. 1 informiert über die Kartenpreise etc.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190811135, "Datum": "13.11.1908, Freitag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 19428 veröffentlicht auf S. 4 einen Leserbrief, der sich auf einen Beitrag zu [Mendelssohns \"Paulus\"?] bezieht, in der offensichtlich moderne Chorwerke nicht gut beurteilt worden waren:\n\"      \"ST. PAUL\" AT THE HALLE CONCERTS.\n           To the Editor of the Manchester Guardian.\n     Sir,–One would not do \"Old Owensian\" the injustice of treating seriously his remarks as to Strauss, but his letter is a typical expression of the unreasoning attitude frequently assumed towards choral art. Such people appear to think that the last word in choral music has been said by Mendelssohn and his contemporaries.\n     [... Gedankenexperiment (vor 60 Jahren) ... Tradition der Chöre kennt die Entwicklung der Chormusik zu wenig ...].\n     One thing is quite certain–that the newer movement is largely responsible for the growing dissatisfaction with the slipshod performances which at times have been heard at Hallé choral concerts; the Bruckner \"Te Deum\" and the Bach Motet at the final concert of the jubilee season [12.3.1908] were distinctly discreditable, probably owing to inadequate rehearsal and overwork, and the only cure for that is fewer choral concerts and more painstaking rehearsal. [...].–Yours, &amp;c.,\n                             ANOTHER OLD OWENSIAN.\n     November 11.\"\nVorausgegangen war ein am 11.11.1908 veröffentlichter Leserbrief.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192904225, "Datum": "22.4.1929, Montag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 25784 berichtet auf S. 6 von Londoner Konzerten mit Orgeltranskriptionen Brucknerscher Symphoniesätze [prov. WAB 86]:\n\"      LONDON RECITALS.\n  New Works for Organ and Piano.\n                                       LONDON, SUNDAY.\n     Now and again a new and unexpected musical experience is to be picked up in some out-of-the-way corner of London. At the Westminster Congregational Church, for instance, Mr. E. Emlyn Davies gives organ recitals on the third Thursday of every month, except in the summer, free to all, and given at the convenient hour of 6 p.m. for the benefit of people leaving business. This enterprising organist not only draws for his programmes upon composers for his instrument from Bach to Max Reger and Karg-Elert, but during the past season included such arrangements as those of movements from symphonies by Mahler and Bruckner never heard in London in their original form. [... Programm des letzten Konzerts (u. a. \"a movement from the gigantic organ symphony by Mr. Kaikhosru Sorabji\") ... darüber und über andere Konzerte ... Signatur:].\n                                       E. B.\"", "Letzte Änderung": "08.08.2026 20:34"}, {"ID": 192005025, "Datum": "2.5.1920, Sonntag", "Haupttext": "The Observer Nr. 6728 (London) berichtet auf S. 16 von Gustav Mahler:\n\"      STRIKE MANIA IN AUSTRIA.\n\n                             [...]\n    (From Our Vienna Correspondent.)\n\n     The strikes on the Southern and Western Railways, espesially in Lower Austria, have shown afresh the almost hopeless state of mind the men are in. [... darüber und über Exilanten in Sibirien ... ... Kriegsverbrecherprozess ...].\n               MUSIC AND DRAMA.\n     Much interesting music has been produced of late. There is a \"boom\" in Gustav Mahler's complicated symphonies. [...]. In his symphonies he uses a tremendous orchestra, and often soli and choir. He was a pupil of Anton Bruckner, whose work influenced him much. Several excellent conductors have given capital renderings of Mahler's music during recent weeks.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191312065, "Datum": "6.12.1913, Samstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 21009 kündigt in einem Inserat auf S. 1 die Aufführung des Quintetts am 8.12.1913 an:\n\n\n\"               MEMORIAL HALL, ALBERT SQUARE.\nEDITH ROBINSON QUARTET.\n     EDITH ROBINSON           LILY SIMMS.\n     ISABEL McCULLAGH.    MARY McCULLAGH.\n         FIRST CONCERT, MONDAY NEXT, Dec. 8, at 7 30.\n     Vocalist . . . . . . . . . Mr. J. FRANCIS HARFORD\n     Viola . . . . . . . . . . .  Mrs. C. RAWDON BRIGGS.\n     Oboe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mr. A. NICHOLS.\n     Continuo . . . . . . . . . . . . . . . .  Mr. C. RISEGARI.\r\nQuintet for Strings . . . . . . . . . . . . .  Bruckner\n              (First time in Manchester.)\nCantata . . . .  \"Ich habe genug\" . . . . . . . Bach\n              (First time in Manchester.)\nQuartet in C minor (Op. 51) . . . . . . .  Brahms\r\n[... Tickets ... Subscription for Two Concerts 6s. ...].\"", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:24"}, {"ID": 192010175, "Datum": "17.10.1920, Sonntag", "Haupttext": "The Observer Nr. 6752 (London) bringt auf S. 6 einen Berliner Musikbrief, in dem ein Konzert der Bruckner-Vereinigung [vermutlich unter Felix Maria Gatz] erwähnt wird:\n\"                 MUSIC IN BERLIN.\nNEW YORK BY SIEGFRIED WAGNER.\n    (From Our Berlin Correspondent.)\n    The winter season in the musical world of Berlin that was wont to begin gently and reach full crescendo after a few tentative weeks, [...].\n     It is to be a \"popular\" winter, because of the general outlook, and the heavy expenses already incurred. The Bruckner Society has given but one concert; Mahler's \"Song of the Earth\" has been included only once in a programme, [... über weitere Konzerte und Opernereignisse ...].\" (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie unter Oskar von Pander im 2. Sonntags-Konzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 16 Uhr. Auf dem Programm stehen anschließend Mendelssohns Violinkonzert (mit Gertrud Schuster-Woldan) und \"Till Eulenspiegel\" von Richard Strauss (**).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 07:01"}, {"ID": 193101075, "Datum": "7.1.1931, Mittwoch", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 26315 druckt auf S. 11 zwei Leserbriefe ab, die sich mit dem Problem \"Wenig Vertrautes in Konzertprogrammen\" und den Programmänderungen befassen [möglicherweise wurde dadurch Bruckner abgesetzt?]:\n\"       HALLE CONCERTS\n     The \"Unfamiliar Works\"\n\n[1. Brief ... der Anteil an solchen Werken ist diesmal sogar geringer als früher; dennoch hat man sich bei der Programmwahl nach dem vermeintlichen, nie überprüften Publikumsgeschmack gerichtet ...]. \n\n                       WILLIAM L. NORMAN.\n[... 2. Brief:]\n     Sir,–It is with great disappointment that I note the alterations in the programmes for the coming session of the Hallé Concerts. [... der Abonnement möchte sich auf die Ankündigungen zu Saisonbeginn verlassen können ...]. Moreover, it is astounding that a society of the musical status of the Hallé Concerts Society should make the unwise decision of omitting from the programmes of their concert works by Bruckner, Debussy, and Delius on the ground that unfamiliar works are not appreciated by the majority of subscribers. This stick-in-the-mud policy is deplorable. [... nur noch die vertrauteste Musik spielen? ...]. Are these the lines along which musical culture is to progress in this city?–Yours, &amp;c.,\n                                RUTH M. LISBONA.\n     22, Scholes Lane. Prestwich.\n                     January 3.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193101145, "Datum": "14.1.1931, Mittwoch", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 26321 bringt auf S. 11 eine weitere Leserzuschrift zu dem bereits am 7.1.1931 erörterten Ärgernis der gehäuften und unbegründeten Programmänderungen:\n\"     HALLE CONCERTS\n    The Promise to Perform\n\n[...].\n     When drafting ideas for inclusion in his winter programmes, presumably the Hallé conductor believes in the possibility of their attractive appeal to the public or he would not have offered Bruckner, Mahler, Sibelius, Delius, and others. In recent seasons the exasperating changes have been so numerous as to disturb the concert-going public's reliance on a publicly-announced scheme. [... 1928/29 10 Änderungen ... etc. ].\n–Yours, &amp;c.,                    HARRY COOPER.\n     Reform Club, Manchester,\n                        January 12.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193104235, "Datum": "23.4.1931, Donnerstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 26405 kündigt auf S. 10 die heutige Radioübertragung durch den Sender Langenberg [bei Velbert] um 21 Uhr [WEZ] an (*).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch das Orchester des Westdeutschen Rundfunks unter [Wilhelm] Buschkötter.\nZuvor erklingt um 21 Uhr [MEZ] Elgars Violinkonzert mit dem Solisten Walter Schneiderhan. Dauer des Konzerts bis zur Nachrichtensendung um 22:40 Uhr (**).\nAusstrahlung vom Sender Langenberg bei Velbert (angeschlossen: Köln, Münster und Aachen) um 21 Uhr [MEZ], Dauer 100 Minuten (mit dem Violinkonzert von Elgar). Der Manchester Guardian (siehe (*))kündigte die Übertragung ebenfalls für 21 Uhr an (aber: WEZ, also möglicherweise nur den zweiten Teil mit der Symphonie) (***).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 10:43"}, {"ID": 193106045, "Datum": "4.6.1931, Donnerstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 26441 weist auf S. 10 auf die heutige Radio-Übertragung vom Sender Langenberg um 20:45 Uhr [recte 19:45 WEZ?] hin (*).\n \nUm 20:45 Uhr Aufführung der 8. Symphonie durch das Orchester des Westdeutschen Rundfunks unter Buschkötter. Auf dem Programm steht zuvor ein Concerto grosso von Händel. Dem Sender sind auch die Rundfunkanstalten Köln, Münster und Aachen angeschlossen (**).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 13:42"}, {"ID": 192507015, "Datum": "1.7.1925, Mittwoch", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 24604 bringt in einem Konzertbericht \"Aberystwyth Musical Festival. The Brahms Test\" auf S. 5 eine Äußerung des Dirigenten Walford Davies gestern in Aberystwyth, dass mit der Vierten Symphonie von Brahms die Linie der deutschen Symphonik ende. Die deutsche Konzertpraxis spreche aber dagegen, \"for no symphonic writers are more played or more widely accepted than Anton Bruckner and Gustav Mahler, each of whom made his fame as a composer almost wholly by symphonic writing [...].\n    [... über Brahms' Sonderstellung ...]. But it is due to Bruckner and Mahler that their fame as symphonic writers should be openly acknowledged, whatever judgment is passed on their work [... über die Aufführung und das Festival ...].    S. L.\"", "Letzte Änderung": "08.09.2025 09:51"}, {"ID": 192911225, "Datum": "22.11.1929, Freitag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 25968 bringt auf S. 12 eine am 21.11.1929 geschriebene und mit \"E. B.\" signierte Besprechung des Londoner Konzerts vom 20.11.1929 mit der 8. Symphonie:\n\"         COURTALD CONCERTS.\n            Bruckner's Eighth Symphony.\n      OTTO KLEMPERER CONDUCTS\n                                     LONDON, THURSDAY.\n     Mrs. Samuel Courtauld, whose second concert took place at Queen's Hall last night, [... über Bruckners Stellung und Bedeutung ...] saying this is a big work, but not a great work. Its colossal dimensions are of themselves impressive, but it is rarely felt that they are adequately filled. [... zu Bruckners Stil ... Brahms' Verdikt \"symphonic boa-constrictors\" ... Bruckners Mängel und Schwächen ... Anerkennung in Deutschland und Österreich ... keine Anmerkungen zur 8. Symphonie selbst ... kurz zum Konzert \"reception last night was more than cordial\", überwiegend wegen des Dirigenten ... Bach-Suite ...] that preceded the symphony. There were many rough places in the latter, but they somehow did not consort badly with the awkwardnesses of the music itself.             E. B.\" (*).\n \nDer Rundfunksender Breslau/Gleiwitz überträgt ab 20:00 Uhr eine Aufführung der 7. Symphonie \"in Es-Dur\". Beginn der nächsten Sendung ist um 22:35 Uhr (**).", "Letzte Änderung": "17.08.2026 21:56"}, {"ID": 193106185, "Datum": "18.6.1931, Donnerstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 26453 weist auf S. 10 auf die Radioübertragung der 9. Symphonie durch den Sender Wien um 21 Uhr [MEZ?] aufmerksam (*).\n \nAufführung der 9. Symphonie durch das verstärkte Städtische Orchester unter Oswald Kabasta im Stephaniensaal in Graz im Rahmen der Grazer Festspiele.\nDieser Teil des Konzerts wird vom Wiener Rundfunk ab 21 Uhr übertragen (die nächste Sendung ist für 22:05 angesetzt) (**).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 14:06"}, {"ID": 193107065, "Datum": "6.7.1931, Montag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 26468 macht auf S. 10 auf die heutige Radio-Übertragung der 4. Symphonie durch die Sender Frankfurt und Mühlacker um 20:30 aufmerksam (*).\n \nDer Frankfurter Rundfunksender bringt um 18:45 Uhr einen halbstündigen Vortrag \"Anton Bruckner\" von Fritz Ohrmann.\nSpäter dann die Übertragung der Aufführung der 4. Symphonie durch das [Frankfurter] Rundfunk-Symphonieorchester unter Hans Rosbaud um 20:30 Uhr. Die nächste Rundfunksendung beginnt bei beiden Sendern um 21:30 Uhr (**).", "Letzte Änderung": "08.08.2026 21:00"}, {"ID": 192510055, "Datum": "5.10.1925, Montag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 24686 bringt auf S. 5 eine Buchbesprechung (signiert \"R. B.\"), in der Bruckner erwähnt wird:\n\"                    NEW BOOKS.\n   A GERMAN MUSIC CRITIC'S BOOK\nTHE PROBLEM OF MODERN MUSIC. By Adolf Weissmann. Translated by M. M. Bozman. London: Dent and Sons. Pp. xxiv. 244. 6s net.\n     This book might have been called \"The Sickness of Modern Music.\" [...] the essential sanity of the \"eternal return\" to first principles. In the idolisation of Brahms (\"pensive reflection of Bach\"), \"exaggerated as it has been during the last two decades,\" he discovers an important sign of the times, and we may yet see, he thinks, the weary Futurist being led back to the source of music by the hand of the gentle Bruckner. The outlook is hopeful:\n     The present morbid dread of the commonplace will soon be forgotten.  .  .  .  The younger composers are not entirely destructive. [... etc.etc.]. In music, according to Dr. Weissmann, England, once again, counts.\n                                    R. B.\"", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:43"}, {"ID": 193109085, "Datum": "8.9.1931, Dienstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 26523 bringt auf S. 7 einen mit \"N. C.\" signierten Artikel über die Salzburger Festspiele:\n\"   [...] The Austrians are like children in a world which elsewhere is old. They seemingly reserve all their solemnity for Bruckner.\n     [... Opern, \"Jedermann\" (in England gäbe es keine solchen Schauspieler) ... breiteres Repertoire wünschenswert (sehr viele ausländische Besucher! Sibelius, Elgar und Delius praktisch unbekannt) ...]. There are limits to the pleasure we can obtain every year from Mozart, Bruckner, Mahler, Brahms, Beethoven, and Strauss,–even if there is no end at all to the delights and charms of Salzburg itself.\n                                       N. C.\" (*).\n \nDer Artikel \"Vienna \"City of Music\" \" [vgl. 27.2.1931 etc.], in dem Bruckner als einer der Wiener Komponisten kurz erwähnt wird, erscheint auch in The Gridley Herald Nr. 89 (Gridley, California) auf S. 4 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193001315, "Datum": "31.1.1930, Freitag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 26126 informiert auf S. 12 über das heutige Radiogrogramm [wegen mangelhafter Kopie ist der rechte Außenrand der rechten Spalte nicht lesbar]:\n\"WIRELESS NOTES AND PROGRAMMES\n[... ausführlich über das B.B.C.-Konzert unter Ansermet (\"all stations except 5 GB\") ...].\n     The 5 GB programme to[night .. [of] ...??] average quality–light music, [...??] when George Bernard Shaw [will be??] heard addressing a meeting [...??] the British Drama League to [...??] National Theatre movement.\n     Apart from Bruckner's Four[?? ... sym]phony, which Stuttgart is to [...??] approximately at eight o'clock, [there is??] little serious music in the Co[ntinental??] programmes. Selections from [... Langenberg, Leo Fall, Rom, Brüssel, Ham[burg?], Hilversum ...].\" (*).\n \nEin Konzert mit Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stuttgart im Festsaal der Stuttgarter Liederhalle wird ab 20 Uhr vom Rundfunk übertragen. Auf dem Programm stehen zuvor eine Ouvertüre von Scheinpflug und die Indianische Phantasie von Busoni. Die nächste Sendung beginnt um 22:15 Uhr (**).\n \nDer Rundfunksender Leipzig/Dresden bringt zwischen 20:30 und 22:00 Uhr ein Konzert [in Leipzig?] mit dem Kölner Gastdirigenten Hermann Abendroth. Auf dem Programm stehen Max Regers \"Böcklin-Suite\" und Bruckners 3. Symphonie (***).", "Letzte Änderung": "24.03.2026 22:42"}, {"ID": 193003285, "Datum": "28.3.1930, Freitag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 26074 gibt auf S. 12 einen Überblick über die Radiosendungen des Tages:\n\"WIRELESS NOTES AND PROGRAMMES\n[... nationale Sender ...].\n     Opera performances may be had from three Continental stations. [... Berlin (Gluck), Kopenhagen (Verdi \"Don Carlos\"), München (Einakter  \"Juana\" von Ettinger), Rom (Operette) ...], Leipzig modern music at 8  30. A Bruckner symphony and the Brahms Pianoforte Concerto in D minor will be played at Konigsberg, the concert beginning at seven o'clock.\" [westeuropäische Zeit!] (*).\n \nAufführung der 5. Symphonie [vermutlich unter Hermann Scherchen (**)] in Königsberg.\nAuf dem Programm steht zuvor das d-Moll-Klavierkonzert von Brahms.\nDas Konzert wird ab 20 Uhr [nächster Programmpunkt um 22:30 Uhr] vom Rundfunk übertragen (Sender Königsberg 276,5 m = 1085 kHz, Sender Danzig 453,2 m) (***).\n \nIm Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 148 erscheint auf S. 3 eine mit \"H. M.\" [vermutlich Heinrich Maurer] signierte Besprechung des Konzerts der \"Typographia\" [vom 27.3.1930]:\n\"           Hochschulkonzert der Typographia.\n[... Kritik am Dirigenten, \"höchste eigenartige Persönlichkeit\" ... Volkslieder und einige Chöre ...]. Anton Bruckners \"Um Mitternacht\" [WAB 89], die einzige Erstaufführung des Konzerts, ist, wie fast alle Bruckner-Chöre, nicht so recht aus dem Geiste des Männerchors geboren, fesselt aber immerhin durch seinen bedeutenden, weihevollen, allgemein-musikalischen Unterton.\n     Unter den Solisten hatte der etwas allzu sehr zurückhaltende Begleiter Julius Dahlke als Solist mit schweren, auch geistig anspruchsvollen Werken weit mehr Erfolg als die Altistin Maria Peschken, die mit ihrem schönen, vollen, aber etwas ungefügen Alt nicht den bezwingenden Ausdruck vereinigte.         H. M.\" (°).\n \nAufführung der 8. Symphonie unter Hans Weisbach im 11. Freitags-Konzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 19:30 Uhr. Auf dem Programm stehen vor der Pause Werke von Weber (\"Oberon\"-Ouvertüre) und Mendelssohn (g-Moll-Klavierkonzert mit Rudolf Serkin) [Wiederholung am 30.3.1930] (°°).", "Letzte Änderung": "26.05.2026 13:36"}, {"ID": 193010275, "Datum": "27.10.1930, Montag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 26255 macht auf S. 10 auf die heutige Radioübertragung aufmerksam: \"[...] and Bruckner's Second from Frankfort at nine o'clock.\" [21 Uhr WEZ] (*).\n \nAufführung der 2. Symphonie in Frankfurt um 22 Uhr als Rundfunksendung:\n\"770 kHz FRANKFURT a. M.   389,6 m 1,7 kW\n                        Kassel 1220 kHz\n[...] 22: Symphoniekonzert des Frankfurter Rundfunkorchesters. 1. Hans F. Redlich: Toccata über den Choral Wachet auf, ruft uns die Stimme. – 2. A. Bruckner: Zweite Symphonie, C-moll: Moderato; Andante; Scherzo; Finale. Leitung: F. C. Adler. * 23: Nachrichten, Sportbericht und Wettermeldung [...]\". (**).\n \nUm 10 Uhr [Okt. 1930: 15:30 Uhr] Vorstandssitzung der IBG im Kleinen Odeon-Saal in München.\r\nAufführung der 6. und 5. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Franz Schalk um 19:30 Uhr in der Tonhalle im 1. Konzert des Münchner Bruckner-Festes (***).\r\nSchalk ist danach auffallend erschöpft und äußert zu Franz Moißl: \"Viel leichter dirigiere ich die ganze Götterdämmerung, als unmittelbar hintereinander diese zwei Symphonien Bruckners. Warum wohl? Weil die Überwindung des psychischen Schwergewichtes ihrer Adagios ganz große Anforderungen an den Dirigenten stellt.\" (°).\n \nDer Rundfunksender München (angeschlossen sind Nürnberg, Augsburg und Kaiserslautern) überträgt zwischen 16:25 und 17:00 Uhr ein Orgelkonzert von Hermann Keller (Stuttgart) mit Orgelwerken Bruckners (°°).", "Letzte Änderung": "26.03.2026 19:28"}, {"ID": 193012125, "Datum": "12.12.1930, Freitag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 26295 bespricht auf S. 11 das gestrige Konzert mit Mahlers \"Lied von der Erde\", signiert \"N. C.\":\n\"            THE HALLÈ CONCERT.\n     [... ausführlich über das Werk und seinen Komponisten ... hatte manchmal Zweifel an der eigenen Musik ...]. But if he was a failure, how great was his fall! He went straight to heaven, we can be sure, and is now walking the Elysian fields–with Bruckner. Perhaps he'll find his ideal orchestra there.\n     The \"Enigma\" Variations were beautifully, too beautifully, played. Elgar has his manly acerbities and reticences. [...].\n                                              N. C.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192608305, "Datum": "30.8.1926, Montag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 24964 bringt auf S. 14 einen mit 25.8.1926 datierten Salzburger Musikbrief von Dr. A. Eaglefield-Hull, in dem (neben ausführlichem Bericht über \"Ariadne in Naxos\" und \"Don Giovanni\" auch Konzerte erwähnt werden [8. Symphonie am 27.8.1926]:\n\"SALZBURG MUSICAL FESTIVAL.\n[...]\n     We are to have a feast of symphonies by Mahler, Bruckner, Mozart, Beethoven, Weber, and that ill-fated work (so far as England is concerned) [... Sinfonia domestica ... etc. ...].\" (*).\n \nPostkarte [IKO 36f, mit Notenzitat aus dem Agnus Dei des Requiems WAB 39] an Antonie Merl in Graz, in Ried geschrieben:\n\"[...] Wir waren gestern im Stift St. Florian und haben uns im Brucknerzimmer aufgehalten und an Euch gedacht. Bald fuhren wir wieder heim. [...] Viele herzlichste Grüße Dir und Deinen lieben Brüdern [...] auch von Wilhelm und Frau. Deine Mathilde. Kuß u. Gruß Poldina\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192708025, "Datum": "2.8.1927, Dienstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 25250 berichtet auf S. 4, signiert \"D.\", von der Musikausstellung in Frankfurt:\n\"MUSIC IN THE LIFE OF THE NATIONS.\n            The Frankfort Exhibition.\n\n[...]\n     It was to be expected that Vienna's contribution would be of special interest. [... Bibliotheken und die Gesellschaft der Musikfreunde ...] send autograph scores and letters and notebooks of Gluck, Haydn, Mozart, Schubert, Brahms, Bruckner, Wagner, Wolf–a notable list. The Haydn exhibits include [... 3 Stücke ... Schubert, Brahms, Wagner, Wolf, Richard Strauss ... (keine Angabe zum Bruckner-Autograph) ... andere Komponisten und andere Länder ... Ausstellungsende 28.8.1927 ... Konzerte und Opernaufführungen (Strauss dirigiert selbst) ...].\n                                          D.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192408025, "Datum": "2.8.1924, Samstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 24322 stellt auf S. 11 die Bestückung der kommenden Saison unter Hamilton Harty mit Symphonien zur Diskussion:\n\"THE SYMPHONY AT THE HALLE CONCERTS.\n     The short prospectus issued by the Hallé Concerts makes it clear that the symphony is to be the main feature of the coming concerts season. [... in 15 Orchesterkonzerten 14 Symphonien und \"Zarathustra\" ...].\n     Given the point of view that so far as the German school is concerned Brahms is the culmination and end of the symphonic period, little fault can be found with the choice of composers. If, as we wish we could, we might take the scheme as no more than a prelude to a second part which would begin with some more Beethoven, and go on with Schumann, Berlioz, Bruckner, Mahler, and take in perhaps the Russians Borodine and Rachmaninoff and the Finnish Sibelius, the untertaking would have a sort if grandeur. [... über die Planungssitzung, Hartys Kritik an moderenen Komponisten ...]. César Franck finds a place in the concert scheme, but otherwise the omissions are the same, and the deductions to be drawn are that Bruckner, Mahler, Sibelius, Reger, and the rest are, in the great sense, negligible. The disquieting thing is that the programmes of the German concert societies are so far from bearing out this negligibility that the composers we most neglect have come steadily into favour, and are firmly established in it. If we take it that these composers are to be admired, not quite like Brahms but with certain deductions and differences, the question still remains whether we can afford to neglect them, or whether the hard judgment we pass in them may not be to our own loss. [...].  S. L.\" (*).\n \nThe Vancouver Sun Nr. 106 (Vancouver, British Columbia, Canada) schreibt auf S. 9 über die Filmmusik, bei der Bruckners 4. Symphomie mitverarbeitet wurde [vgl. 7.3.1924, 10.3.1924 etc.]:\n\"Musical Setting Real Delight\n    Dr. Hugo Riesenfeld has arranged the musical score that will be played by an orchestra of twenty-five at the Orpheum when the  \"Ten Commandments\" is produced next week. The first part of the accompaniment, to scenes in Pharaoh's court and the exodus of the Israelites, is of decidedly Oriental flavor.     A big original theme is used for the pursuit by Pharaoh's chariots and the escape of the children of Israel through the divided waters of the Red Sea. The director derives the lighter motifs of the ancient story from the romantic Bruckner's symphony. Accompanying the orgies of the Golden Calf worship, selections from Rubinstein's \"Demon\" opera are adapted.\" (**).", "Letzte Änderung": "18.09.2024 12:07"}, {"ID": 192609255, "Datum": "25.9.1926, Samstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 24987 gibt auf S. 13 das Saisonprogramm der Hallé-Konzerte bekannt – ohne Bruckner. \"[...] and those also who wait for a fuller recognition of the heavy Germans Bruckner, Mahler, and Reger will also find their time is not yet. [... \"better supply of the greatest music, and an abundance of novelty\" ... einzelne Werke erwähnt ...].\n                         S. L.\n[... Programmfolgen aller 20 Konzerte ...].\"", "Letzte Änderung": "03.07.2024 13:33"}, {"ID": 192806185, "Datum": "18.6.1928, Montag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 25523 informiert auf S. 7 über das Schweizerische Sängerfest in Lausanne (6.-17.7.1928).\n\"[...] In the reception concerts Brückner's Mass will be interpreted. [...].\" [f-Moll-Messe am 6.7.1928].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192212025, "Datum": "2.12.1922, Samstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 23806 registriert in einer Konzertübersicht auf S. 7, dass Mahler (4. Symphonie in Liverpool am 28.11.1922) und Bruckner [4. Symphonie am 20.11.1922] möglicherweise \"wiederbelebt\" werden:\n\"            MUSIC AND DRAMA.\n     For the Hallé Concert on Thursday [... Mozarts \"Dorfmusikanten-Sextett\" ... andere Konzertprojekte ...].\n    After a period of uncertainty, in which it was crossed off the prospectus, the G major Symphony of Gustav Mahler was after all given at the Liverpool Philharmonic Society's concert last Tuesday, with Miss Van Dresser in the solo soprano part. Both Bruckner and Mahler have therefore been revived in England during the last few days, but both composers have a long way to go before their music will be known amongst us.\n     [... Vorschau auf weitere Konzerte ... \"DRAMA\" ... \"THE KINEMA.\" ... ].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191206115, "Datum": "11.6.1912, Dienstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 20544 kündigt auf S. 11 die Aufführung einer Bruckner-Symphonie in der kommenden Saison an [9. Symphonie und \"Te deum\" am 28.11.1912]:\n\"           THE HALLÉ CONCERTS.\nTHE PROGRAMME FOR NEXT SEASON.\n[... gestern Vereinsversammlung (Bericht, Rückschau, Vorschau) ... Chorwerke, Wagner-Abend mit \"Parsifal\", klassische Orchesterwerke ...] and among the interesting novelties would be a symphony by Mahler and orchestral works by Reger, Wallace, Humperdinck, Bruckner, Klose, Bleyle, Berger, Strauss, and others. Among the soloists engaged for next season were: [... weitere Planungen und Vereins-Interna ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191211305, "Datum": "30.11.1912, Samstag", "Haupttext": "The Manchester Guardian Nr. 20692 berichtet auf S. 6 vom gestrigen Erscheinen Michael Ballings im Rathaus. Es kommen die schlechten Probenbedingungen für das Konzert am 28.11.1911 (mit der 9. Symphonie und dem \"Te deum\") zur Sprache:\n\"                     HALLÊ CONCERTS.\n\nMR. MICHAEL BALLIUNG AND THE INFLUENCE OF MUSIC.\n         THE MUNICIPALITY AND THE ART.\n     Mr. Michael Balling, conductor of the Hallé Concerts, had a large audience yesterday in the Lord Mayor's Parlour at the Manchester Town Hall, when he gave an address an the work of the Hallé Concerts Society [... Biographisches ... Historisches (Kunst im öffentlichen Leben) ... Musik als höchste Kunstform ... Organisation der Hallé-Konzerte ... Stadt müsse sich mehr engagieren ... erleicherter Zugang zu Konzerten ...].\n   BRINGING MUSIC INTO TOUCH WITH THE PEOPLE.\n \"[... das Orchester sollte eine städtische Institution werden ... derzeit untragbare Zustände ...]. The members of the Hallé Orchestra are engaged for so many concerts, with one rehearsal for one concert. They ought to be engaged for six months, with a weekly salary, like the scotch Orchestra. The Orchestra has to look out for concert engagements in order to make a living, therefore orchestral extra rehearsals are almost impossible. It does not pay the Orchestra to lose the fee for a concert in order to earn the smaller fee for a rehearsal.\" Mr. Balling complained that he was not able to get one rehearsal for the chorus and orchestra together at the Free Trade Hall and of the difficulties of rehearsal in the smaller room at disposal. Moreover, it was difficult for the performers in the imperfect lighting to read their notes. How, then, could they expect a good performance of the 9th Symphony of Bruckner? [... weitere Gedanken, Vorschläge etc. ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191403105, "Datum": "10.3.1914, Dienstag", "Haupttext": "The New York Times Nr. 20499 macht auf S. 20 mit einem Inserat auf das heutige Konzert aufmerksam:\n\"           MUSICAL ART SOCIETY\n              CHOIR OF 75 SINGERS.\n              Frank Damrosch Director \n           To-Night at 8.30 Carnegie Hall\n                  SPRING CONCERT.\nWORKS BY Palestrina, Jasquin de Pree, Sweelinck, Bruckner, Cornelius, Brahms.\nDIVERTIMENTO FOR WOOD WIND &amp; STRINGS, MOZART.\nTickets [...].\" (*).\n \nAufführung des siebenstimmigen \"Ave Maria\" [WAB 6] durch den Chor der Musical Art Society unter Frank Damrosch um 20:30 Uhr in der Carnegie Hall in New York (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191209145, "Datum": "14.9.1912, Samstag", "Haupttext": "The Buffalo Commercial informiert auf S. 12 über Berliner Konzertreihen:\n\"     Hausegger's Berlin concerts with the Bluthner Orchestra [... sechs Termine ...] will present some interesting novelties, [...]. The Berlin Royal Orchestra under Richard Strauss, has set its concerts for October 18th, November 8th and 26th, December 6th and 20th [... fünf weitere Termine ...]. Five Beethoven symphonies are to be performed, two by Haydn, and one each by Brahms, Mahler and Bruckner [7. Symphonie am 26.11.1912]; also Strauss [... 2 Werke ...Hugo Kaun, Blech, Reznicek und Boche ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190405215, "Datum": "21.5.1904, Samstag", "Haupttext": "The Buffalo Commercial (Buffalo, New York) informiert auf S. 10 über das Mozartfest in Salzburg mit der 4. Symphonie [am 13.8.1904]:\n\"     A Mozart musical festival will be given in Salzburg, the composers's birthplace, [...]. An announcement just at hand gives the program, which is as follows: On Aug. 12 the C minor mass; on Aug. 13 the overture and Act. II. of \"Die Entfuhrung aus dem Serail,\" a violin concerto, and Bruckner's fourth symphony; on Aug. 14 Mozart's G minor string quartet [sic], [... andere Werke ...]. Among the participants in this festival the program mentions the Philharmonic Society of Vienna, under the direction of Von Schuch of Dresden; Mmes. Lilli Lehmann, Erika Wedekind, and Edyth Walker; Messrs. Burrian Mayr and Egenieff, Eugene Ysaye, Eugen D'Albert, the Fitzner String Quartet, and the Prill String Quartet of Vienna.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191207275, "Datum": "27.7.1912, Samstag", "Haupttext": "The Buffalo Commercial kündigt auf S. 4 einen Bruckner-Zyklus [prov. WAB 86] unter Ferdinand Löwe an:\n\"     Anton Bruckner, the old Vienna symphonist whose works due to the persistent propaganda of such men as Arthur Nikisch are just beginning to receive the recognition withheld from them during the life time of the composer, is to be the titular saint of a big music festival which is being planned by the Emil Gutmann Konzert Bureau to take place in Berlin in the spring or 1913. In addition to the symphonies, the Te Deum and the two Bruckner Masses are to be given under the baton of Ferdinand Loewe.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191008265, "Datum": "26.8.1910, Freitag", "Haupttext": "The Buffalo Commercial gibt auf S. 8 das Programm des heutigen Konzerts bekannt:\n\"                  SINGERS ARE HERE.\nAkademischer Gesangverein of Vienna Arrived in Buffalo This Morning.\n                                   [...]\n     The Akademischer Gesangverein, about 200 strong, headed by Rev. Heinrich Swoboda, rector of the University of Vienna, arrived in Buffalo about noon today. The train was about two hours late.\n     [... Empfang durch die Buffalo Orpheus Singing Society (im Komité fast nur deutsche Nachnamen), Tagesablauf, Programm des Abendkonzerts (ohne den \"Germanenzug\") auf deutsch ... Klavierbegleitung in der 2. Abteilung (Violinsolo und Löwe-Balladen) Egon Kornauth, in der 1. und 3. Abteilung ohne Namensnennung (vielleicht Göllerich [einem Bericht vom 27.8.1910 zufolge aber ebenfalls Kornauth]) ... nach dem Konzert um 23 Uhr Dinner, morgen zu den Niagara-Fällen, abends nach Philadelphia ... Namen der betreuenden Orpheus-Mitglieder überwiegend deutsch ...].\" (*).\n \nNahezu gleichlautend schreiben The Buffalo Enquirer Nr. 24 auf S. 2. Auf S. 1 eine Photographie von der Ankunft der österreichischen Gäste am Bahnhof (**)\n \nund (zum Programm) The Buffalo Courier Nr. 238 auf S. 7 (***).\n \nKonzert des Wiener Akademischen Gesangvereins unter Franz Pawlikowsky in Buffalo [nicht mit dem \"Germanenzug\"] (°).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 17:10"}, {"ID": 190510225, "Datum": "22.10.1905, Sonntag", "Haupttext": "The Washington Post Nr. 10725 berichtet auf S. 6 von dem Vortragsabend am 20.10.1905:\n\"     At the meeting of the Unchuld Club [recte: Unschuld Club] on Friday Handel's concerto grossi, C major; the Beethoven trio, C major; the first Haydn Quartet, the Bruckner and Brahms symphony movement were played by four hands, and Miss von Unchuld continued her lecture on \"Rhinegold.\" [... Mozart ... Klavierquartettabende Januar bis März ...].\" (*).\n\n\nAuch The Washington Times Nr. 4150 berichtet auf S. 6:\n\"Unschuld Club.\n\n     The meeting of the Unschuld Club last Friday was very interesting. [... Händel, Beethoven, Haydn ...] and Bruckner and Brahms Symphony Movements were played for four hands, and Miss von Unschuld continued to lecture on Wagner's \"Rhinegold.\" [...Mozart ... Klavierquartettabende Januar bis März ...].\"\n[Als Solist des Philadelphia Orchestra wird Arthur Rubinstein angekündigt.] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190711175, "Datum": "17.11.1907, Sonntag", "Haupttext": "The Washington Post gibt auf S. 10 einen Überblick über Symphonien der letzten zwei Jahrzehnte:\n\"ALTHOUGH Felix Weingartner, in his \"Symphony Writers Since Beethoven,\" recently published, speaks rather harshly of the modern symphony, [... Höchstform in Beethovens Neunter erreicht ...]. Looking over the field from an American standpoint [... amerikanische Gattungsbeiträge ... England, Frankreich ...].\n     Two symphonies from Max Bruch [...] were a welcome addition on this side, as were also three published movements of a ninth symphony, by Anton Bruckner, which were composed in 1891-93, though first performed in Vienna in 1903. Bruckner, whose fame rests chiefly on his eight complete symphonies, died in Vienna in 1896. [... weitere Symphonien anderer europäischer Länder, Gustav Mahler etc. ...].     The Russian school, though of such recent birth, has shown itself a prodigy, and is an entire essay in itself.\" (*).\n \nThe Sun Nr. 78 (New York) schreibt auf S. 16 (= S. 2 des 2. Teils):\n\"OPERA AT THE METROPOLITAN\n[... geplante Produktionen ...].\n     Perhaps after the works themselves there is nothing so important as the personalities of the conductors who are to produce them. The most noted newcomer among these prima donnas of the baton is Gustav Mahler.\n     [... zuletzt in Wien ... zur Biographie ... Universitätsstudium ... Porträtphotographie ...].\n     Then abandoning law he went to the Vienna Conservatory to study piano with Epstein and composition with Bruckner. He has conducted at Cassel, Prague, Leipsic, Pesth and Hamburg and is one of the most noted German composers of the day. [... italienische Oper ... über die Sänger*innen ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "26.08.2024 16:41"}, {"ID": 191207145, "Datum": "14.7.1912, Sonntag", "Haupttext": "The Salt Lake Herald-Republican Nr. 51 (Salt Lake City, Utah) bringt auf S. 14 (= S. 7 des Magazin-Teils) die Anekdote, die nach Bruckners Tod mehrfach veröffentlicht worden war (zwischen 31.10.1896 und 16.1.1897):\n\"     Anton Bruckner, the Austrian composer, was so enthusiastic over his work that once he commenced to play, it was difficult to stop him. He once competed for the post of court organist at Vienna, each candidate being allowed twenty-five minutes, and played for over an hour before the judges could stop him. Once in the Crystal Palace in London he played until he exhausted the organ blowers and the wind gave out.–Etude.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190703035, "Datum": "3.3.1907, Sonntag", "Haupttext": "The Davenport Democrat and Leader Nr. 116 (Quad-City Times, Davenport, Iowa) bringt auf S. 20 einen ausführlichen Bericht über das Brüsseler Musikleben, in dem das Dirigat von Eugene Ysaye [bei der 9. Symphonie am 16.12.1906] geschildert wird:\n\"                Mrs. Haase in Brussels.\nAnother Letter from Her Dealing With the Music of the Belgian Capital.\n     [In the letter appearing in The Sunday Democratof [sic] Feb. 24 Mrs. Hasse [sic] wrote of the music of Brussels describing some of the great artists who appear. In the following letter she coninues [sic] the same interesting subject.\n     Brussels, Belgium, February, 1907. – (Special correspondence of The Democrat.)–Undoubtedly, however, the most interesting of these orchestra leaders is Eugene Ysaye, known outside of his own country better as the great Belgian violin virtuoso, yet ranking with the world's best musical directors. [... ausführlich zur Dirigierbegabung, zum Auftreten vor Publikum und zum Dirigierstil ... Konzerte jeden Winter ...].\n     While Ysaye as a conductor is perhaps greatest when interpreting Beethoven, he is gifted with a rare versatility that enables him to comprehend and reflect the style and moods of modern composers equally well, [... speziell französische Komponisten ...]. Ysaye is intrepid in offering to the public their compositions even though they be strange to the musical taste which in Belgium has perhaps too strong a preference for the classics through the fact that the music-schools not only follow out an exclusively classical program but even show a sort of stubborn disregard for modern music. Thus Ysaye's first performance of Anton Bruckner's 9th symphony met with a rather cool reception and elicited from the critics such comments as \"this musical monster by the Austrian composer was made palatable solely through the interpretation of Ysaye and his orchestra.\"\n     Of the soloists who have appeared before Brussels audiences this winter [... Pianisten, Cellisten, Geiger ... ausführlich zum Opernleben ... die Atmosphäre ...] makes Brussels     fascinating and desirable for a longer sejourn.\n                                             AGNES S. HAASE.\"", "Letzte Änderung": "24.09.2025 15:32"}, {"ID": 191510155, "Datum": "15.10.1915, Freitag", "Haupttext": "The Daily Times Nr. 260 (Davenport, Iowa) informiert auf S. 4 über Neuerwerbungen der Bibliothek:\n\"            NEW BOOKS AT THE LIBRARY\nList of New Volumes By Librarian of Institution\n     The following list of books will be ready for circulation at the public library, Saturday, Oct. 16.\n                            Fine Arts\n[... von C bis F ...].\n     Goepp, P. H.–Symphonies and their meaning. (three volumes.) The third volume brings us to the symphonies of today, those of Bruckner, Sibelius and Rimsky-Korsakow.\n     Solomon, [... etc. ...].\"", "Letzte Änderung": "24.09.2025 15:34"}, {"ID": 192706075, "Datum": "7.6.1927, Dienstag", "Haupttext": "The Times Nr. 249 (Munster, Indiana) berichtet auf S. 15 über Straßennamen:\n\"           BERLIN HAS TO FIND NAMES FOR STREETS\nDislike of Royal Designations and Opening of New Streets Bring Many\n     [... andere politische Situation ... manche Straßennamen bis zu zehnmal vertreten ... Vorschlagsliste des Tageblatts ...]. Among the names present are: Arrhenius, Augustin (not, it is believed, \"mein lieber Augustin\" of the oldtime song), Bruckner, Brandes, [... u. a. vier Musiker ...], Shaw and Shakespeare.\n     [...].\" (*).\n \nBrief von Ernst Kurth an Max Auer (in Spiez geschrieben) (**).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 00:36"}, {"ID": 191408225, "Datum": "22.8.1914, Samstag", "Haupttext": "The Buffalo Commercial schreibt auf S. 12, dass für die kommende Saison in Leipzig auch die 9. Symphonie eingeplant sei:\n\"            MUSIC OF TODAY\n\n                           [...]\n     The industrious Max Reger has completed still another work, a set of Variations on a Theme by Mozart. It is to have its first performance–war permitting–at one of the Gewandhaus concerts in Leipzig, under the direction of Arthur Nikisch, next winter. Among the other works chosen by Nikisch for these concerts are Korngold's Sinfonietta, the second symphony of a new Viennese composer named Franz Schmidt, Bruckner's Ninth, Liszt's \"Faust,\" [... Richard Strauss, Tschaikowsky, Goetz ...], Stravinsky's \"Le Sacre du Printemps,\" Ravel's \"Ma Mere l'Oy.\" \".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191207285, "Datum": "28.7.1912, Sonntag", "Haupttext": "The Nebraska State Journal (Lincoln, Nebraska) berichtet auf S. 20 (= S. 4 des 2. Teils) von der Ausstellung im Rahmen des Wiener Musikfestes [ab 21.6.1912], in der u. a. auch das Manuskript der 9. Symphonie gezeigt worden war:\n\"     In connection with the Vienna music festival, the Austrian capital has given its musical guests an added pleasure in the shape of a wonderful autograph collection exhibited at the royal library. Some of the treasures shown there are a papyrus with a fragment of Euripides' \"Orestes\" (recorded about the time of Christ); [... u. a. Monteverdi (\"The Return of Ulysses\"), Gluck, Joseph Haydn (Nationalhymne), Mozart (Requiem), Beethoven-Druck von op. 96 mit dessen Notiz:] \"The copyist is an ass.\" Bruckner's manuscript of his ninth symphony, and manuscripts by Paganini, Schubert, Meyerbeer, Cherubini and Liszt complete the fascinating collection.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191208115, "Datum": "11.8.1912, Sonntag", "Haupttext": "The Nebraska State Journal (Lincoln, Nebraska) kündigt auf S. 15 (= S. 3 des 2. Teils) die Aufführung einer Bruckner-Symphonie in Manchester an [9. Symphonie und \"Te deum\" am 28.11.1912]:\n\"     Unusual interest attaches to the prospectus of the next season of the Halle concerts, which will be the first under the control of Mr. Balling, says the London correspondent of Musical America. The program, taken all around, is more catholic than those of the Hale [recte: Hallé] season have been for some time past. Among the unfamiliar works included are [... Beethoven (Kantate), Max Reger (100. Psalm), Berlioz (Requiem), \"Parsifal\" 2. und 3. Akt ...], the symphony of Mahler, and works by Bruckner, Klose, Bleyle and Berger. A new departure is indicated in the announcement that Prof, Balling will give explanatory lectures on some, at least, of the important new works.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191408305, "Datum": "30.8.1914, Sonntag", "Haupttext": "The Nebraska Journal (Lincoln, Nebraska) kündigt auf S. 24 (= S. 4 des 3. Teils) das Worcester-Festival mit dem \"Te deum\" [am 24.9.1914] an:\n\"     Worcester's fifty-seventh annual music festival will be given in Mechanics' hall from September 21 to 25, inclusive. According to the usual custom, there will be five concerts and nine reeharsals [sic]. For this festival the program committee has  selected three choral works, one which has never before had a festival presentation there, one grown familiar from many repetitions, and one which was given only a few years ago [28.9.1905]. The new work is Wolf-Ferrari's \"La Nuova Vita,\" and the others are Mendelssohn's \"Elijah,\" which is to be given for the ninth time, and Bruckner's \"Te Deum.\" [am 24.9.1914]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191305045, "Datum": "4.5.1913, Sonntag", "Haupttext": "The Nebraska State Journal (Lincoln, Nebraska) schreibt auf S. 20 (= S. 4 des 2. Teils):\n\"     Hans Richter, who was chosen by Wagner to conduct the first Bayreuth festival, in 1876, celebrated his seventieth birthday on April 4. [... Biographisches ...] in Vienna, in which city he also conducted for a number of years the Philharmonic concerts. Among the composers whom, besides Wagner, he sprecialoly favored were Bruckner, Brahms and Strauss. At a Wagner festival concert in 1877 London made his acquaintance [... ab 1897 in Manchester, jetzt in Bayreuth ... keine Memoiren. Aufzeichnungen bleiben bei der Familie ... verbrannte alle früheren Kompositionen .. ] and solemnly vowed never to recommance. This vow I have strictly kept.\"–New York Evening Post.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191403155, "Datum": "15.3.1914, Sonntag", "Haupttext": "The Nebraska State Journal (Lincoln, Nebraska) bringt auf S. 21 (= S. 5 des 2. Teils) Auszüge aus zwei Artikeln, in deren einem Bruckner kurz erwähnt wird:\n\"GENERAL MUSICALE [sic] NEWS.\n[...]\n     Those who had hoped that the sixteen-year-old Enrich [sic] Knorngold [sic] would prove the musical genius of the immediate future had serious doubts on listening to his sonata for piano ans violin, recently played [...]. A few weeks ago Nikisch conducted in Berlin the latest Knorgold work, a Sinfonietta, of which Arthur M. Abell writes in the Musical Courier:     \"Knorngold's work might properly be called a symphony, for it lasts nearly an hour, [...]. There are some marvellous contrapuntal effects in the scherzo, a movement that now and then has a suggestion of Bruckner. The andante opens with a lovely, beautiful, dreamy theme for the English horn. [...]. Indeed, the whole composition is the work of a creative genius of a most extraordinary charcater.\n     \"If Knorngold succeeds in emancipating himself from the influence of Strauss and Puccini, he may become the musical messiah for which our epoch is longing. [... die nächsten Jahre] will tell the story of his permanent influence upon the immediate musical future.\"–New York Evening Post.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193011235, "Datum": "23.11.1930, Sonntag", "Haupttext": "The Central New Jersey Home News (The Sunday Times, New Brunswick, New Jersey) referiert auf S. 8 über einen Artikel \"What the Traveler Can Find in Germany; Research Rewarded\" im November-Heft der Zeitschrift \"The Diapason\", in dem Howard D. McKinney, Musikdirektor an der Rutgers University, von seiner Europareise im Sommer berichtet:\n\"                Germany Gives Most\n[... über die Orgelkultur und das europäische Musikleben (Bayreuth, Salzburg, München, Wien) ...].\n     \"At Munich [...] excellent summer performances of Wagner and Mozart operas. Vienna, with its peculiar blend of lightheartedness and melancholy, still fragrant with memories of Haydn, Mobart [sic], Beethoven, Schubert, Brahms, Strauss (both Johann and Richard), and Bruckner, must always remain the siren city of all musicians. Then, too there are such cities as Berlin, Weimar and Dresden, each with its particular interests to make Germany the musician's paradise.\" \" (*).\n \nThe Cincinnati Enquirer Nr. 228 bringt auf S. 67 (= S. 5 des 3. Teils) einen Artikel von George A. Leighton über das Kommerzdenken in der Musik:\n\"High Art! [... mehrere anekdotische Beispiele zu Richard Strauss ... noch 1912 habe es in Berlin Claques für Brahms gegeben ... abfällige Äußerung eines Amerikaners über Brahms ...]. The clash between Northern and Southern Germany which resulted in Mahler and Bruckner being thrust forward as successors to Beethoven to refute claims of Brahms's enthusiasts still reverberates and survives to this day.\n      Reverting to the Strauss tales, which were told to the writer while in Berlin, jealousy on the part of the teller was sufficiently in evidence to take all force away from the anecdotes. [... über das Gehalt Stokowskis (\"that's highest art\") etc. ...]. (**).\n \nDer Berliner Rundfunk (angeschlossen der Sender Stettin) und der Leipziger Rundfunk (angeschlossen Dresden) übertragen zwischen 18:00 und 19:00 Uhr ein Kirchenkonzert aus der Hof- und Probsteikirche in Dresden, das mit Bruckners Vorspiel und Fuge in c-Moll, gespielt von Paul Walde, dem Chorleiter des katholischen Cäcilia-Kirchenchors, eröffnet wird (***).", "Letzte Änderung": "27.03.2026 05:48"}, {"ID": 191007175, "Datum": "17.7.1910, Sonntag", "Haupttext": "The Washington Post Nr. 12456 berichtet auf S. 41 (S. 8) von Überlegungen zu den Schädeln von Komponisten [siehe die Anmerkung]:\n\"           SKULLS FITS THE BRAIN.\nProf. Tandler, in Vienna, Gives Lecture an Craniums.\nSpecial-Cable to The Washington Post.\n     Vienna, July 16.–\"Although not all the causes that operate the formation of the human head are known at the present time, yet we do know that one of the principal factors in the skull formation is the development of the brain itself,\" said Prof. Tandler in a lecture on musicians' skulls delivered before the Vienna Medical Association.\n     To put it plainly, he continued, every person has the skull that fits his or her brain. Therefore, when we discuss musical heads, we must first consider musical brains.\n     There is no doubt, said Prof. Tandler, that musicians' brain are more than normally developed in the region just over the upper temple, and this development invariably causes a corresponding protuberance in that part of the bony skull. As examples, the professor gave details of his obesrvations [sic] on the formations of the skulls of Haydn, Beethoven, Brahms, Bruckner, and other well-known composers.\" (*).\n\n\nInhaltlich identisch ist der Bericht in The Washington Herald Nr. 1380 auf S. 5:\n\"     SKULL GROWS TO FIT BRAINS.\nScientist Announces What He Claims to Be Discovery.\n\n     Vienna, Juli 16.–Although not all [... wie oben ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189303205, "Datum": "20.3.1893, Montag", "Haupttext": "The Buffalo Enquirer meldet auf S. 5 in der 7. Spalte die Aufführung der 8. Symphonie [am 18.12.1892]: \"THEATRICAL GOSSIP. [...]. Who in this country will have the temerity to bring out Bruckner's newest symphony? It sounds like a mixture of fairy-tale and nightmare to read that in Vienna it furnished the single item for the Philharmonic Society's fourth concert, that the work lasted one hour and a half, and that at the end of that time there was no end of recalls and laurel wreaths for the venerable composer.\" (*).\n \n[recte 13.11.1894]\nKritik der f-moll-Messe durch Hanslick in der Neuen Freien Presse. (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 16:40"}, {"ID": 189508045, "Datum": "4.8.1895, Sonntag", "Haupttext": "The Cincinnati Enquirer Nr. 216 schreibt auf S. 13 in der 5. Spalte:\n\n\"MUSIC. [...] Personal and Miscellaneous Notes. [...] The composer, Anton Bruckner, of Vienna, has recovered from his long sickness, and is completing a new symphony. The Emperor has assigned him an apartment in the Belvidere [sic] Palace.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191703025, "Datum": "2.3.1917, Freitag", "Haupttext": "The Van Nuys News Nr. 27 (Van Nuys, California) bringen auf S. 1 eine Konzertankündung (Text wie am 28.2.1917), in dem die Aufführung der 3. Symphonie am 16./17.2.1917 erwähnt wird:\n\"HARP SOLOIST AT SYMPHONY CONCERTS\n     Programs of the Los Angeles Symphony Orchestra have been of continuous interest, each succeeding pair of concerts having something new to offer to Southern California concert-goers. [... nächstes Konzert mit Humperdinck, Borodin, Ravel und Dubois ... über Borodin ...]. His Symphony is as representative as was the Bruckner Symphony of the last pair of concerts.\n     Ravel's works show another angle of modern composition, [...].\"", "Letzte Änderung": "22.06.2025 06:55"}, {"ID": 191405175, "Datum": "17.5.1914, Sonntag", "Haupttext": "Der Deutsche Correspondent Nr. 137 bringt auf S. 17 (= S. 9 des 2. Teils) einen Artikel (absolut identisch mit dem vom 12.4.1914) über Paul Heyse, in dem (in der 6. Spalte) Bruckner kurz erwähnt wird:\n\"                 Beim alten Heyse.\n     Die Nachricht vom Tode Paul Heyse's ruft die Erinnerung wach an die letzte Zeit seines Lebens, die der alte Dichter in München verbrachte in seinem geliebten Dichterheim.\n     In der Münchener Luisenstraße liegt Paul Heyse's Heim, mit dem die wichtigsten Erinnerungen seines Lebens verknüpft sind. [... Wohnungseinrichtung ...].\n    An der Hand einer kundigen Führerin, Helene Raff, die uns in einem anläßlich des 80. Geburtstages des Dichters bei Cotta erschienenen Buche \"Paul Heyse\" in die Welt und das Heim des Dichters einführt, treten wir in die stillen Räume ein, in denen ein ehter Priester und Diener des Schönen waltet. Und nun giebt die Verfasserin uns ein anschauliches Bild von dem Leben des damaligen \"Geburtstagskindes\".\n     Besucher, die ein besonderes Anliegen haben oder mit dem Hausherrn allein plaudern wollen, werden meist im Arbeitszimmer des ersten Stockes empfangen. [... über Heyses Aktivitäten ... Charakter, Vorlieben (Kartenspiel, Zeichnen, Theaterbesuche) ...]. Wichtiger jedoch ist ihm die Musik. Während er für Wagner's Kunst \"kein Organ besaß\", wurde er ein begeisterter Verehrer von Brahms und Bruckner. Noch höher stehen ihm die Freuden der Hausmusik. Beethoven, Schubert, Chopin und Brahms sind ihm \"die geliebten Vier\", deren Werke er zu hören nie müde wird. [... Sommeraufenthalt in Sardone ... Familie (Urgroßvater!) ... Spaziergänge bei der Glyptothek ... die Kinder wissen,] daß der freundliche Herr Spaziergänger zuweilen Schokolade in der Tasche hat und gern davon abgiebt . . . \".\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "23.05.2024 13:13"}, {"ID": 190905045, "Datum": "4.5.1909, Dienstag", "Haupttext": "The Times Nr. 38950 (London) kündigt mit einem Inserat auf S. 1 die heutige Aufführung der 2. Symphonie an:\r\n\"                      QUEEN'S HALL.\n                                    [...]\nLONDON SYMPHONY ORCHESTRA.\n              TENTH SYMPHONY CONCERT.\n                   SATURDAY NEXT, at 3.\n                  Conductor–Herr ARTHUR\nNIKISCH.                                           NIKISCH.\nOverture, Egmont . . . . . . . . . . . . .  Beethoven\nSymphony, No. 2 in C minor . . . . . Bruckner\nVioloncello Concerto . . . . . . . . . . . Raff\r\n[ ... mit B. Patterson Parker, Tschaikowsky (\"Romeo und Julia\"), Liszt (ungarische Rhapsodie Nr. 1) ... Kartenverkauf ...]", "Letzte Änderung": "23.05.2024 13:03"}, {"ID": 190905085, "Datum": "8.5.1909, Samstag", "Haupttext": "The Times Nr. 38954 (London) kündigt mit einem Inserat auf S. 1 die heutige Aufführung der 2. Symphonie an:\n\"                      QUEEN'S HALL.\n                                    [...]\nLONDON SYMPHONY ORCHESTRA.\n              TENTH SYMPHONY CONCERT.\n                   SATURDAY NEXT, at 3.\n                  Conductor–Herr ARTHUR\nNIKISCH.                                           NIKISCH.\nOverture, Egmont . . . . . . . . . . . . .  Beethoven\nSymphony, No. 2 in C minor . . . . . . Bruckner\nVioloncello Concerto . . . . . . . . . . . . . . .  Raff\n\n[ ... mit B. Patterson Parker, Tschaikowsky (\"Romeo und Julia\"), Liszt (ungarische Rhapsodie Nr. 1) ... Kartenverkauf ...].\n[Weiter unten ein Inserat für die Konzerte Max Regers in London ...].\" (*).\n\n\nAufführung der 2. Symphonie durch das London Symphony Orchestra unter Arthur Nikisch in der Queen's Hall in London (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193002235, "Datum": "23.2.1930, Sonntag", "Haupttext": "The Tampa Tribune Nr. 54 (Tampa, Florida) kündigt auf S. 9 das Münchner Bruckner-Fest für Juni 1930 [recte 27.-31.10.1930] an [Text wie am 10./12.1.1930]:\n\"Munich To Welcome Passion Play Goers\n[... viele Besucher wegen der Oberammergauer Passionsspiele erwartet ... Mengelberg mit Amsterdam Philharmonic Orchestra, Toscanini mit New York Philharmonic Orchestra, Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern, Karl Muck, Hans Knappertsbusch ...].\n     A Bruckner festival is contemplated for June, to be followed by a Richard Strauss Week in July and a Mozart festival in August. [...].\"", "Letzte Änderung": "24.09.2025 06:59"}, {"ID": 191007185, "Datum": "18.7.1910, Montag", "Haupttext": "The Times Nr. 39327 (London) gibt auf S. 13 die Termine des Münchner Musik-Festivals bekannt:\n\"             MUNICH FESTIVALS.\n     The 12 festival concerts to be given by the orchestra of the Konzertverein Munich in the new Music Festival Hall of the Munich Exposition, with Ferdinand Löwe as director, [...], are divided in the separate programmes as follows:–\n     August 5. [...] August 22.–Beethoven, Symphony No. 6, F major (\"Pastoral\"); Bruckner, Symphony No. 4, E flat. [...] August 27.–Brahms, Symphony No. 1, C minor; Bruckner, Symphony No. 7, A major [sic]. August 31.–Beethoven, Symphony No. 8, F major; Bruckner, Symphony No. 5, B flat major. September 2.–Bruckner, Symphony No. 8, C minor. September 4. [... Beethoven Neunte ... Auskunftsstellen ....].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190909055, "Datum": "5.9.1909, Sonntag", "Haupttext": "The Cincinnati Enquirer Nr. 248 kündigt auf S. 40 (= S. 4 des 4. Teils) die Berliner Aufführung der 9. Symphonie [am 7.2.1910] an:\n\"               In Music's Domain.\n\n[...]\n     Nikisch has determined upon the following symphonies to be given in the famous series of concerts he gives each winter with the Philharmonic Orchestra of Berlin; [... Haydn, Beethoven, Schumann ...] Brahms, the ninth of Bruckner, the Harold symphony of Berlioz and the Dante symphony of Liszt. [... als Novitäten außerdem Elgar und Rachmaninoff ....].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190802165, "Datum": "16.2.1908, Sonntag", "Haupttext": "The Cincinnati Enquirer Nr. 47 gibt auf S. 37 (= S. 3 des 4. Teils) in der 3. Spalte einen Überblick über das Mai-Festival:\n\"           In Music's Domain.\n\n[...]\n     Statistics are always interesting; that is, to a portion of the people. [... Entwicklung des Festivals seit 1873 ...].\n     At the first festival Beethoven's Ninth Symphony was given, and the Fifth; [... Chorwerke ... Aufführungszahlen ...]. The modern composers Elgar, Gounod, Rubinstein, Dvorak, Saint-Saens, Verdi, Becker, Bruckner, Grieg and Cesar Franck have had representation through the medium of their greatest works. Of compositions written expressly for the festival [... Beispiele ... 18. Festival am 5. bis 8.5.1908 ... geplante Hauptwerke ...].\" (*).\n\n\nDer Lexington Leader (Lexington, Kentucky) erwähnt auf S. 19 (= S. 3 des 3. Teils) Bruckner in Zusammenhang mit Emil Paur:\n\"                   PITTSBURG ORCHESTRA.\n\n     The Pittsburg Orchestra, which will give two splendid concerts in the Kexington Opera House on the afternoon and evening of Tuesday February 25, is one of the few great orchestras of the United States. It is under the direction of Emil Paur, probably one of the most celebrated orchestra leaders of modern times [...].\n     Mr. Paur is 50 years old, and was born at Czernoviyz [sic], Austria. He entered the Vienna Conservatory of Music when a young man, and there became a pupil of Hellmsberger [sic], Dessoff and Anton Bruckner. After several years as a member of the Imperial Opera House Orchestra at Vienna, he went to Berlin to conduct an orchestra. [... weitere Stationen ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190408145, "Datum": "14.8.1904, Sonntag", "Haupttext": "The Cincinnati Enquirer Nr. 227 erwähnt auf S. 31 Bruckner in einem Nachruf:\n\"               IN MUSIC'S DOMAIN.\n     During the past week the musical world was interested in the announcement of the death of Edward [sic] Hanslick, the eminent Viennese critic. Eduard Hanslick had by nature and education all the qualifications to fit him for the greatest music critic of all times. [...] Hanslick has been called the \"ideal conservative,\" but he was not that, because he allowed himself to become the leader of an aggressive campaign against progress in music, as represented by Wagner, Liszt, Bruckner and their later followers. [...] he took an active part in proclaiming Brahms as the legitimate successor of Beethoven as against the claims that were made by the enthusiasts for Wagner. For many years Hanslick was an acrimonious and persistent enemy of Wagner, whose music he characterized as devoid of melody and full of meaningless noise. However, Wagner's appreciation forged ahead, and reached the top notch in spite of Hanslick.\" (*).\n \nDas Neue Wiener Tagblatt Nr. 225 berichtet auf S. 12 von der gestrigen Aufführung der 4. Symphonie in Salzburg (höchstes Lob für Mottl) (**).", "Letzte Änderung": "15.02.2025 20:39"}, {"ID": 192208135, "Datum": "13.8.1922, Sonntag", "Haupttext": "The New York Herald Nr. 348 schildert auf S. 28 (= S. 2 des 2. Teils) die Situation in Österreich:\n\"AUSTRIA GAINS HOPE OF STANDING ALONE AND OF WINNING BACK TO PROSPERITY\n[... Politisches, Wirtschaftliches, gesellschaftliches und kulturelles Leben ...].\n     Vienna is a nursery of music. Mozart, Johann Strauss (the waltz king), Beethoven, Brahms, Bruckner, Schubert, Mahler were either born here or spent part of their lives in Vienna. Among the universally known living composers Richard Strauss, the writer of Salome and the Rosenkavalier, Schoenberg and his highly gifted disciple, Anton von Webern, and Korngold, author of the famous opera \"Die tote Stadt,\" deserve to be specially mentioned.\n     The concerts and recitals are excellent, and there are two famous orchestras, [... Südamerikatournee der Philharmoniker ... Kursverfall der Krone ... Theater, Universität ... Wert eines Viertel Weins als heimliche Währung ... Mode, Sport, Verkehrswesen ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190907115, "Datum": "11.7.1909, Sonntag", "Haupttext": "The Nebraska State Journal (Lincoln, Nebraska) berichtet auf S. 17 (= S. 5 des 2. Teils \"Society Section\") in der 4./5. Spalte von einem Artikel des Musical Courier, in dem fiktive Briefe an Komponisten beschrieben werden:\n\"                    Great Men in Today's Light\n     Nigh two pages of \"Variations\" in the Musical Courier are worth reading for the evidence they give of the present appreciation of music. The pages contain  a number of letters from \"X. Y. Z. company\" to several not unknown composers who are supposed to have submitted compositions to these publishers. To Palestrina the X. Y. Z. says: [... Briefzitat ...]. The letter to J. S. Bach is very severe. His \"pedantic style of composition,\" he is informed, \"has gone out of fashion long ago, and is now strictly confined to harmony exercises and classics in counterpoint. [...]\" The X. Y. Z. company observes to G. F. Handel that there is shall value in his manuscripts, except in America between December 24 and 31, and tell Haydn that his work is too easy; [... Boccherini (Menuett), Gluck (möge bei Puccini und Bizet studieren), Mozart (schreibe leider im Mozart-Stil), Beethoven (schreibe Strauss-Imitate; man habe einige Kreutzersonaten-Drucke dank Tolstoi verkauft), Weber (recte Joe Weber?) möge Liste seiner Werke zuschicken ...]. Passing over the letters to Liszt and Bruckner, Wagner and Berlioz, we quote this note of the X. Y. Z. company to \"Mr. Francis Chopin,\" [...].\n      Thanks for the manuscripts. Nocturnes are not selling at this season, as the days are very long and our customers complain that they cannot step to your waltzes. [... etc. (Etüden, Balladen, Sonaten) ...] at a Polish ball given here recently we sold the band some of your mazurkas and several persons twisted their legs fatally in trying to dance them. Your scherzi are too sad and your concertos too gay. What kind of a composer are you anyway? Hoping to hear from you by return mail.\"", "Letzte Änderung": "18.09.2024 06:19"}, {"ID": 191311025, "Datum": "2.11.1913, Sonntag", "Haupttext": "The Cincinnati Enquirer Nr. 306 stellt auf S. 60 (= S. 4 des 4. Teils) den neuen Dirigenten vor:\n\"             LOCAL MUSICAL ITEMS\n     The arrival of Dr. Kunwald in Cincinnati last Thursday brought to mind the close proximity of the opening of the Symphony season. [... in Europa auf die Saison vorbereitet (Partiturstudium etc., Soloauftritt im Dezember) ...].\n     Dr. Kunwald's position as to music is firmly grounded on the solid basis of the classic school; for while he has a great liking for most of the modern composers, notably Bruckner [3. Symphonie am 2./3.1.1914], for him the trinity on which all that is really valuable must be based–from which all development of the right sort must spring–is composed of Bach, Mozart and Beethoven [...]. In according this view, Dr. Kunwald, while not neglecting modern works, has put an unusually large number of the classic compositions in this season's Symphony programs. [... über die Sponsoren ...].\"", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:23"}, {"ID": 191507255, "Datum": "25.7.1915, Sonntag", "Haupttext": "The Cincinnati Enquirer Nr. 206 kündigt auf S. 38 (= S. 2 des 3. Teils) die Aufführung einer Bruckner-Symphonie [4. Symphonie am 17./18.12.1915, vgl. 19.9.1915] in der kommenden Saison an:\n\"                  Matters Musical.\n[...]\n     Dr. Ernst Kunwald, conductor of the Cincinnati Symphony Orchestra, is spending his summer quietly in the country and preparing his program for next season. Owing to the war it may be difficult to get some of the novelties he has under consideration, but it is quie certain that he will include quite a numer of new works in the program of the symphony season, endeavoring to provide as comprehensive a survey as possible of the newer things. Some of the older works, which have not been heard here, are also to be included, among them at least one Bruckner symphony.\"", "Letzte Änderung": "02.05.2023 21:32"}, {"ID": 191401045, "Datum": "4.1.1914, Sonntag", "Haupttext": "The Cincinnati Enquirer Nr. 4 bringt auf S. 49 (= S. 3 des 4. Teils) eine Richtigstellung Kunwalds zu seinem am 28.12.1913 veröffentlichten Schreiben:\n\"              Matters Musical.\n[...]\n     Dr. Ernst Kunwald, conductor of the Cincinnati Symphony Orchestra, wishes to make a correction in regard to a statement which appeared over his name in these columns last Sunday. In the article in question Dr. Kunwald stated that none of Bruckner's works had ever appeared on the programs of the Symphony Orchestra. This he has since found not to be in accordance with the facts, as the orchestra under Frank Van Der Stucken had played one of Bruckner's symphonies [4. Symphonie am 9.3.1906]. This, however, was not the third, which the orchestra performed at the past week's pair of concerts. Other works of Bruckner have also been heard here, as performed by the Thomas Orchestra.\" (*).\n \nAuf Seite 13 wird dem gestrigen Konzert mit der 3. Symphonie eine kurze Besprechung (die ausführliche vom 3.1.1914 ergänzend) gewidmet:\n\"                  BRUCKNER OPENS.\nAgain Finds the Enthusiastic Approval of Symphony Audience.\n     A good-sized audience listened to the repetition of this week's symphony program at the Emery Auditorium last night. The performance was on the same high plane as regards interpretation and execution which had distinguished it on Friday afternoon.\n     The reception which was accorded the Bruckner Symphony on both occasions speaks volumes for the musical taste and discrimination of our symphony patrons. It is doubtful whether in any American city this really heavy composition would have been, or has been, followed with such understanding on part of the general listener as it was here. And, what is still better, the audience at the last pair of concerts gave it their stamp of approval in such a unmistakable manner, which proves that no matter what others may think, Cincinnati is able to appreciate the genius of one od the greatest symphonists–some even say the greatest–since Beethoven.\" [keine Signatur] (**).\n \nIn einem Artikel über das Schicksal der Chorkonzerte in The Inter Ocean Nr. 286 (Chicago) auf S. 32 (= S. 8 des Magazinteils) wird Bruckner erwähnt:\n\"AFTER THE APOLLO CLUB'S GOOD WORK\n                 BY ERIC DELAMARTER.\nORATORIO traditions have become a glorious history in this city, [... Chor hat zu wenig Unterstützung (zu wenig Hörer letzthin bei \"Messias\") ... Repertoire wächst nicht so wie bei Oper und Symphonie ... Oratorium meist vom religiösen Empfinden abhängig (nicht mehr zeitgemäß) ...].\n     Secondly, these few works have the element of novelty in no sense of the word. They have been sung, and sung, and sung. And yet, to risk a performance of the Bach B minor mass, or the Passions of the Brahms Requiem, of \"Israel in Egypt,\" of the Bruckner masses or the Te Deum, of even the Elgar oratorios of our day, is to court financial disaster. [... interessantes Neues nur bei Georg Schumann (\"Ruth\") und Pierne (\"The Children's Crusage\") ...].\n     [... weitere Überlegungen (Unterschied zum Operngesang etc.) ...].\" (***).\n \nThe Boston Globe Nr. 4 kündigt auf S. 37 die Aufführung der 9. Symphonie am 16./17.1.1914 an:\n\"                Symphony Orchestra's Tour.\n     There will be no Symphony concerts this week, as the orchestra will be away on its January trip to Southern cities. The program for the following week, Jan 16 and 17, comprises Bruckner's ninth symphony, \"Unfinished,\" and Brahms' first pianoforte concerto, the soloist being Harold Bauer.\n    [... Konzerte in Philadelphia, Baltimore und Washington mit Teresa Carreno, in New York und Brooklyn ohne Solisten ... die vorgesehenen Werke ...].\" (°).\n \nThe Baltimore Sun Nr. 49 bringt auf S. 31 (= S. 15 des Magazinteils) eine Buchbesprechung: \"     FOR MUSICIANS AND CONCERT AUDIENCES\nTO the two invaluable volumes on \"Symphonies and Their Meaning,\" by Phillip H. Goepp, there has just been added a third and final volume. The works it deals with are those which have made their way into the repertoire, at least in this country, but which stll lack general acceptance as classics–for example, most of the symphonic poems of Liszt, and the symphonies of such men as César Franck, Vincent D'Indy, Bruckner, Hugo Wolf and Gustav Mahler.\n     Mr. Goepp's method of exposition is still the excellent one made familiar by his earlier volumes. [... eigens erwähnt: d-Moll-Symphonie von Gustav Strube ...], with fantastic but insinuating harmonies, and many other marks of oiginality.\n     SYMPHONIES AND THEIR MEANING. By Phillip H. Goepp. (Cloth, 363 pp. $2. J. B. Lippincott Co., Philadelphia).\" (°°).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:51"}, {"ID": 191011095, "Datum": "9.11.1910, Mittwoch", "Haupttext": "The Moline Dispatch (The Dispatch, Moline, Illinois) erwähnt auf S. 16 eine Aufführung der 7. Symphonie unter Rudolph Siegel:\n\"                    MUSICAL NOTES.\n     A big success was scored by Rudolph Ganz early in October, when he gave a concert in Beethoven hall [wo? Berlin? siehe die Anmerkung] with the assistance of the Philharmonic orchestra and Dr. Rudolph Siegel, conductor, of Munich. In that part of the Bruckner E major symphony which I heard Siegel revealed himself a conductor of more than ordinary ability and of very fine musicianly qualities. He should eliminate exagberated [sic], unnecessary movements of body and arms. He met with a friendly reception. Ganz played the new D major [recte B flat major] concerto by Hans Huber, which is dedicated to him and with which he made such a rousing success at the Zurich Musical Festival last spring. [... über das Werk und den Solisten ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192006065, "Datum": "6.6.1920, Sonntag", "Haupttext": "The Nebraska State Journal (Lincoln, Nebraska) bringt auf S. 20 (= S. 8 des 2. Teils) einen Bericht über das Berliner Konzertwesen, speziell die Angewohnheit, im Konzert zu essen:\n\"           Concert Halls in Berlin. \n\n    Time was when eating at the opera was the fashion in Italy. [...].\n     In Germany eating at concerts has become the thing. [... Krieg ...] the half-starved people who crowded into them munched wet black war bread between movements to keep their strength up.\n     Writing from Berlin to the Musical Courier, Cesar Saerchinger says:\n     \"The concert halls are still crowded–more so, if anything–and the electricity is still rationed, and the public still eats, during the intermission at any rate. [... has \"become a mere habit\" ohne dringenden Grund mehr ...].\n     The concert halls, Mr. Saerchinger found, were booked to the end of April. The names of Bach, Beethoven and Brahms are conspicuous on the programes. \"If the war had lasted another year, I believe Germany would have been completely Brahmsized.\" In Leipzig, Nikisch has been giving a Bruckner cycle, including all the nine symphonies of that composer, who is duller than Brahms.\n     Such a cycle would be impossible anywhere but in Germany. Saerchinger's remarks on a typical orchestral morning audience which he saw in Berlin are an interesting contribution to musical ethno-pschology [sic]. [... über Verhalten und Zusammensetzung des Publikums ...]. At any rate, here they are, by the thousand, sticking to their seats as tho [sic] they were glued, with their food parcels, camping out in forests and meadows of sound. To them a symphony is all that opera is to the Italians and more.\"  \"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191509195, "Datum": "19.9.1915, Sonntag", "Haupttext": "The Cincinnati Enquirer Nr. 262 kündigt auf S. 42 (= S. 2 des 3. Teils) die 4. Symphonie [am 17./18.12.1915] für die nächste Saison an:\n\"                 Matters Musical.\n     Dr. Ernst Kunwald and Mrs. Kunwald, who have been passing their vacation days at Lake Placid, are expected to arrive in Cincinnati on Thursdays. [... Liste für 14 Programme (eventuell ohne englische Komponisten), Beschaffungsprobleme vom Ausland ...]. The list submitted by Dr. Kunwald is as follows:\n     Beethoven, Symphony No. 2; Beethoven, Symphony No 4.; [... sechs weitere Werke über Mozart bis Goldmark) ...]; Caesar,[sic] Franck, Symphony D Minor; Bruckner, Symphony No. 4; Sibelius, Symphony No. 1; Mahler Symphony No. 5; [... weitere Orchesterwerke, Ouvertüren und Solokonzerte ...].\"", "Letzte Änderung": "02.05.2023 21:31"}, {"ID": 190704225, "Datum": "22.4.1907, Montag", "Haupttext": "The Buffalo Morning Express Nr. 83 kündigt auf S. 10 das Konzert des Wiener Männergesangvereins am 13.5.1907 an:\n\"                     VIENNA CHOIR.\nFamous Millionaire Chorus, greatest male Chorus in the World, will sing here on May 13th.\n     [... über 200 Sänger, etwa 50 Sängerinnen ... Ankunft 5.5.1907 in New York, 6.5.1907 in Washington (Roosevelt), 7. und 9.5.1907 Konzerte in New York, 10.5.1907 in Philadelphia, 11.5.1907 in Baltimore, ab 12.5.1907 drei Tage in Buffalo als Gäste des Buffalo Orpheus ... Dirigenten Eduard Kremser und Richard Heuberger ...]. The Wiener Maennergesang Verein has existed since 1843, For it such master composers as Schumann, Mendelssohn, Liszt, Meyerbeer, Bruckner, Wagner and Johann Strauss have written choruses. [... Kremser seit 1869 Chorleiter ...]. The members pay their own expenses, which will probably reach the sum of $150.000. They charter their steamer and trains. They will return to Europe on May 17th.\"", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:38"}, {"ID": 190612235, "Datum": "23.12.1906, Sonntag", "Haupttext": "The Inter Ocean Nr. 274 (Chicago, Illinois) gibt auf S. 21 (= S. 5 dieses Teils) eine Vorschau auf das nächste Jahr und schreibt zum Gastspiel des Boston Symphony Orchestra ausführlich über Karl Muck:\n\"     [... Vergleich mit anderen Dirigenten ...]. Mr. Henderson of the New York Sun writes of him as follows:\n     \"Dr. Muck was well known to those who make it their business to keep track of musical affairs in Europe. [... drei weitere Absätze ... zwei Arten von Publikum ...].\n     \"This latter is the musical public, and its taste can be trusted to arrive at just verdicts. It has pronounced most emphatically in favor of Dr. Muck, the man with the continent style and the splendid results. No one of the music lovers who have spent most of their lives in observing musical doings was deceived by the applause which followed Dr. Muck's reading of Bruckner's E major symphony. That applause was not an expression of gratitude to old Bruckner for projecting into the world his troublous music, but to Dr. Muck for his clear, lucid, and euphonious reading of the composition.\n     \"The audience was quick to recognize the nature of the achievement and it conveyed its satisfaction in no doubtful terms. Dr. Muck's triumph on this occasion was more notable than at his debut, though at the first concert the applause was more enthusiastic. But at that time the hearers were moved by the beautiful music of Brahms. It was music which they all knew and loved, and they rejoiced at an interpretation such as they had not heard in many a long day.\" \" (*).\n \nThe Chicago Tribune Nr. 306 bringt auf S. 73 die Eindrücke eines Engländers über das amerikanische Musikleben und nachfolgend eine Würdigung Karl Mucks [Text größtenteils identisch mit dem obigen]:\n\"American Stage as Seen by Henry Arthur Jones.\n                        By W. L. Hubbard.\n     Seeing ourselves as others see us is always a pleasant pastime, and especially so when the \"others\" see us pleasantly. Henry Arthur Jones, the English playwright, recently spent several weeks in the United States. [... ausführlich über dessen Einschätzung der amerikanischen Musikverhältnisse ...].\n                          –———————\n     The coming to the Auditorium next month of the Boston Symphony orchestra for a single concert will be a musical happening in which no small amount of interest will be felt. [... 98 Spieler ... Mucks Bedeutung ...]. A recent article on conductors and conducting written for the New York Sun by W. J. Henderson gives an interesting glimpse of the new leader and his manner of directing his orchestra. [...] Mr. Henderson writes:\n     \"Dr. Muck was well known to those who make it their business to keep track of musical affairs in Europe. [...]\n     \"This latter is the musical public, [... Text wie oben ...]. It was music which they all knew and loved, and they rejoiced at an interpretation such as they had not heard in many a long day.\" \" (**).\n \nThe Kansas City Star Nr. 97 (Missouri) bringt auf S. 8 den Bericht über das Konzert mit der 9. Symphonie [am 15.11.1906]:\n\"     Herr Nikisch, conducting a performance of Bruckner's \"Ninth Symphony\" at Leipzig, created a sensation by rising suddenly from his seat and addressing the fashionable audience. He upbraided the women for staring at him through their opera glasses. \"Your conduct,\" he exclaimed, \"makes me so nervous that I cannot continue conducting.\" (***).\n \nThe Boston Globe Nr. 176 schreibt auf S. 51:\n\"               PRELUDES AND ECHOES.\n[...]\n    The musical leaders of Vienna at present–Mahler, Mottl, Loewe and Schalk–are all of them pupils and ardent champions of Anton Bruckner.\" (°).\n \nThe Butte Miner Nr. 140 (Butte, Montana) bringt auf S. 15 die am 22.12.1906 schon veröffentlichte Würdigung Karl Mucks (anlässlich der 7. Symphonie am 6.12.1906): \"\r\n\r\n     Edward Ziegler, critic of the New York World, spoke in the following terms of Dr. Karl Muck, the conductor of the Boston Symphony orchestra, after the Boston Symphony concert in Carnegie hall on the preceding evening:\r\n     \"It would seem from all indications that Dr. Karl Muck, the new conductor of this orchestra, has breathed not only new artistic life, but also new financial life into this magnificent organization. His conducting last night was again an evidence of his greatness as a leader of musicians and a swayer of audiences. He held his hearers' interest through the long Bruckner work, which last [sic] more than an hour, and he created a furore of enthusiasm by his leading of the well-known Beethoven overture, 'Leonore, No. 3.\" He is a man of few words with his baton, but the orchestra follows every movement and gesture with perfect sympathetic understanding of what this forceful man wants. The result is a series of highly interesting readings and wonderfully performed interpretations. The one fear that besets the music lover is that the German emperor will not grant Muck further leave of absence after the present season, for Muck is a favorite of the emperor and great conductors are scarce.\" (°°).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 08:30"}, {"ID": 190803155, "Datum": "15.3.1908, Sonntag", "Haupttext": "The Inter Ocean Nr. 357 (Chicago, Illinois) kündigt auf S. 37 (= S. 9 des Magazinteils) die Aufführung des \"Christus factus est\" [vermutlich WAB 11] am 24.3.1908 an:\n\"                  The Musical Art Society.\n     The Musical Art society of Chicago will give its last concert of the season in Orchestra hall March 24, under the direction of Mr. Clarence Dickinson. Among the numbers of especial interest [... Werk des Amerikaners Charles Martin Loeffler ...].\n     Of the elder choral numbers on this programm [... Josquin de Pres ...] exquisite in harmonic effects. Among the more modern composers represented is Anton Bruckner, whose gigantic symphony is familiar to the regular patrons of the Thomas orchestra. His graduale, \"Christus Factus Est,\" is one of the first numbers of the evening. Among the lighter numbers is a Hungarian folk song [... und zuletzt Brahms' \"Tafellied\" ...] possesses rare dash and spirit.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192303255, "Datum": "25.3.1923, Sonntag", "Haupttext": "The Cincinnati Enquirer Nr. 84 kündigt auf S. 69 (= S. 5 des 3. Teils) die Aufführung der 9. Symphonie für den 6./7.4.1923 an:\n\"       MATTERS MUSICAL\n[... über vorhergehende Konzerte des Orchesters unter Fritz Reiner ...].\n     The next pair of Symphony concerts will take place April 6 and 7, in Emery Auditorium. The program will be unusual, in that it will contain two symphonies, the No. 9, \"Unfinished,\" of Bruckner, and the No. 8, B minor, \"Unfinished,\" of Schubert.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191105075, "Datum": "7.5.1911, Sonntag", "Haupttext": "The Inter Ocean Nr. 44 bringt auf S. 35 (= S. 9 des Magazin-Teils) einen großen Artikel über Liszt, in dem Bruckner kurz erwähnt wird:\n\"                  Modern Music and the Influence of Liszt.\n\n     (Following is a paper read by Adolf Brune this last week at a session of the Illinois Music Teachers' association. [...]\n                               BY ADOLF BRUNE.\nIT has been the common fate of most great men that their contemporaries did not recognize their true value. Possibly this cannot be otherwise. Palestrina's works were practically unknown [... über Fortschritt in der Musik und seine Protagonisten ... Berlioz und Liszt ... über die Vorwürfe gegen Liszt (formlos - Überbewertung der Form) ...]\n     Liszt used for many of his smaller works the form of variations, for the larger he used the form of the symphonic poem. [... Beziehung der symphonischen Dichtung zu Fuge und Sonate ... Liszts Methode der Themenverarbeitung (oft nur ein Thema) ... einige Klavierwerke] are the most perfect examples. If we except the works of Brahms and Bruckner, then all the greater works since Schumann are influenced by or based upon these principles of Liszt. We may mention the symphonic poems of [... Formenbau ... ausführliche Überlegungen zur Harmonik Liszts ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191105265, "Datum": "26.5.1911, Freitag", "Haupttext": "The Inter Ocean Nr. 63 (Chicago) bringt und kommentiert auf S. 6 eine Meldung der New York Times [vom 21.5.1911]:\n\"     Many are the queries among the musically alert as to the pedigree of the New York Philharmonic orchestra's new conductor, Josef Stransky. For some reason he is not one of the better known of German directors, [... für eine Saison ...].     [... Lebenslauf (geboren 1872 in Böhmen, Stationen in Prag, Kontakte zu Dvorak und Smetana) ...], his preparation was most complete, comprising a thorough course under Jadassohn at Leipsic and under Fuchs and Bruckner at Vienna. After five years at Prague  [... dann sieben Jahre in Hamburg, pro Saison 150 Dirigate ... in Berlin Blüthner-Orchester ...].\"", "Letzte Änderung": "21.02.2023 18:44"}, {"ID": 191404265, "Datum": "26.4.1914, Sonntag", "Haupttext": "The Inter Ocean Nr. 33 bietet auf S. 32 (= S. 8 des Magazinteils) einen Saisonrückblick, in dem auch die Aufführung der 5. Symphonie [am 6./7.3.1914] aufgeführt ist:\n\"     Symphony Concerts in Retrospect.\n           BY ERIC DELAMARTER.\nNOW that the concerts of the Chicago Symphony orchestra have ceased for two dozen weeks, it is time to cast up accounts and decide whether the good will of the old masters is worth anything at all as an asset, [... eigens erwähnt: Schönberg, Korngold, Max Reger und andere Novitäten (Richard Strauss' \"Festliches Präludium\" \"was the great disappointment\" ... weitere Konzerte ... Solisten ...] [... über das Orchester ...].The Reger Romantic Suite was another fascinating study, and much more so at its second hearing. Tschaikowsky's \"Manfred\" symphony, as well, and the performance of the Bruckner B flat major symphony were readings of surpassing finesse and breadth of vision. One might go down the list of concerts [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191310035, "Datum": "3.10.1913, Freitag", "Haupttext": "The Inter Ocean Nr. 193 (Chicago, Illinois) kündigt auf S. 6 die Aufführung der 5. Symphonie [am 6./7.3.1914] an (o. D.):\n\"           CONDUCTOR STOCK RETURNS.\nFREDERICK A. STOCK, conductor of the Chicago Symphony orchestra, returned to the city yesterday after a few week's characteristic vacation in Europe. [... spitze Bemerkungen über Schönberg ... wenige europäische Novitäten ...]. Well, anyway, here's the list of novelties for the season.\"\n                       GERMAN-AUSTRIAN.\nFestival prelude for orchestra and organ . . . Richard Strauss\nRomantic Suite . . . . . . . . . .  Reger\nFive small pieces . . . . . Schonberg\nSymphony in B minor . . . Volbach\nFourth symphony . . . . . . . Mahler\nFifth symphony . . . . . . . Bruckner\nMarkische suite . . . . . . . . . . Kaun\n[... Braunfels, Bleyle, Sekles, Korngold, Noren ...]\n                              SWISS.\n[... sieben weitere Länder ...]\n     In addition to this, several works of local composers will be presented during the course of the season.\n[Die ganze Rubrik ist signiert mit \"ERIC DELAMARTER.\"]", "Letzte Änderung": "27.06.2024 09:35"}, {"ID": 191002285, "Datum": "28.2.1910, Montag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 50 macht mit einem Inserat auf S. 18 (Reiseangebote etc.) auf das Münchner Kunst-Festival aufmerksam:\n\"Under the Patronage of His Royal Highness, Prince Regent Luitpold of Bavaria.\n      May to October\n        Munich 1910.\n\nEXHIBITION of MASTERPIECES\n     of MOHAMMEDAN ART\n\nfrom the Time of the Caliphs to the Present. Oriental Artisans at Work; Interesting Entertainments; Daily Concerts.\n     MUSIC FESTIVAL\n\n     Schumann Celebration; Richard Strauss Week; Beethoven-Brahms-Bruckner Cyclus; First Performance of Gustav Mahler's 8th Symphony.\nBOOKLETS FROM 389 FIFTH AV., NEW YORK.\"\n[Bruckner: 4. Symphonie 22.8.1910, 7. Symphonie 27.8.1910, 5. Symphonie 31.8.1910, 8. Symphonie 2.9.1910]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191005235, "Datum": "23.5.1910, Montag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 122 macht mit einem Inserat auf S. 12 (wie zuletzt am 18.5.1910) auf das Münchner Kunst-Festival aufmerksam:\n\"\"Under the Patronage of His Royal Highness, Prince Regent Luitpold of Bavaria.\n      May to October\n        Munich 1910.\n\nEXHIBITION of MASTERPIECES\n     of MOHAMMEDAN ART\n\nfrom the time of the Caliphs to the Present. Oriental Artisans at Work; Interesting Entertainments; Daily Concerts.\n     MUSIC FESTIVAL\n\n     Schumann Celebration; Richard Strauss Week; \nBeethoven-Brahms-Bruckner Cyclus; First Performance of Gustav Mahler's \n8th Symphony.\nBOOKLETS FROM 389 FIFTH AV., NEW YORK.\"\n\n\n\n\n[Bruckner: 4. Symphonie 22.8.1910, 7. Symphonie 27.8.1910, 5. Symphonie 31.8.1910, 8. Symphonie 2.9.1910]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191003185, "Datum": "18.3.1910, Freitag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 66 macht mit einem Inserat auf S. 16 (wie zuletzt am 11.3.1910) auf das Münchner Kunst-Festival aufmerksam: \n\n\"Under the Patronage of His Royal Highness, Prince Regent Luitpold of Bavaria.\n      May to October\n        Munich 1910.\n\nEXHIBITION of MASTERPIECES\n     of MOHAMMEDAN ART\n\nfrom the time of the Caliphs to the Present. Oriental Artisans at Work; Interesting Entertainments; Daily Concerts.\n     MUSIC FESTIVAL\n\n     Schumann Celebration; Richard Strauss Week; \nBeethoven-Brahms-Bruckner Cyclus; First Performance of Gustav Mahler's \n8th Symphony.\nBOOKLETS FROM 389 FIFTH AV., NEW YORK.\"\n\n\n[Bruckner: 4. Symphonie 22.8.1910, 7. Symphonie 27.8.1910, 5. Symphonie 31.8.1910, 8. Symphonie 2.9.1910]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191003115, "Datum": "11.3.1910, Freitag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 60 macht mit einem Inserat auf S. 22 (wie am 28.2.1910 und 4.3.1910) auf das Münchner Kunst-Festival aufmerksam:\n\"Under the Patronage of His Royal Highness, Prince Regent Luitpold of Bavaria.\n      May to October\n        Munich 1910.\n\nEXHIBITION of MASTERPIECES\n     of MOHAMMEDAN ART\n\nfrom the time of the Caliphs to the Present. Oriental Artisans at Work; Interesting Entertainments; Daily Concerts.\n     MUSIC FESTIVAL\n\n     Schumann Celebration; Richard Strauss Week; \nBeethoven-Brahms-Bruckner Cyclus; First Performance of Gustav Mahler's \n8th Symphony.\nBOOKLETS FROM 389 FIFTH AV., NEW YORK.\"\n\n[Bruckner: 4. Symphonie 22.8.1910, 7. Symphonie 27.8.1910, 5. Symphonie 31.8.1910, 8. Symphonie 2.9.1910]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188611075, "Datum": "7.11.1886, Sonntag", "Haupttext": "The Chicago Tribune informiert auf S. 11 in der 4. Spalte über die Saison in New York [7. Symphonie am 12./13.11.1886]:\n\"   SOCIETY AT THE OPERA.\nTHE SEASON TO BE OPENED IN NEW YORK WITH UNWONTED SPLENDOR.\n[... Inhaltsübersicht ... Opernspielplan ... \"German opera\" bis 28.2.1887 ... National Opera ...].\n     Devoting himself to his opera enterprise, Mr. Theodore Thomas will not produce many concerts this winter. [...] The New York Philharmonic Society will give six concerts at the Metropolitan Opera-House, and as these are the most popular concerts of the season I give the programs in full, as an indication of the present musical taste of the local public The first concert will be given next Saturday night, Nov. 13, and the following selections will be rendered: [... Beethoven 3. \"Leonore\", Schumann 1. Sinfonie, Rubinstein (aus  \"Nero\") ...]; symphony, No. 7, E major, Bruckner. This last work is a novelty in America. The second concert [...].\" [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191402225, "Datum": "22.2.1914, Sonntag", "Haupttext": "The Inter Ocean Nr. 335 bringt auf S. 8 des Magazinteils (= S. 32?) einen ausführlichen Artikel über Arnold Schönberg, in dem auch Bruckner erwähnt wird:\n\"      Schoenberg and His Puzzling Quartet.\n                BY ERIC DELAMARTER.\nAT THE beginning let us remember that every one insisted a generation ago that Wagner \"never would last\"; that a decage ago the same persons were just as insistent that Richard Strauss wrote \"some beautiful passages, but there is an awful lot that is horrible and ugly.\" Let us note, too, that today these same good folk are perfectly satisfied with both Wagner and with Strauss. The horrible and the ugly have disappeared. [... über Entwicklungen in der Musik ...].\n     Schoenberg, like Reger, has been an insatiable student of advanced technique. His quartet proves so much. So did his \"Five Little Pieces.\" There is not a page of either score which does not reveal a thorough knowledge of Bruckner, of Mahler, of the whole French school. [... Cesar Franck, Richard Strauss ...].\n     In other words, Schoenberg has been the close student of all these glories of the art, has comprehended and absorbed them and–has he developed them another degree or has he merely perverted them? Let us scutter along some more logic.\n          *      *      *\n     Start at the beginning of this quartet. [... über dieses Werk ... über den Begriff des \"Neuen\" ...].\n     The same argument stands for Schoenberg's polyphony and its incidental harmonic clashes. These are not chord combinations impossible before Schoenberg: they are chord combinations and progressions inevitable of development. They are forecast in the work of Strauss, of D'Indy, of Mahler, of Bruckner, of Beethoven. And that brings us down to the last point.\n     [... späte Beethoven-Streichquartette ... Ausblick ...].\" (*).\n[auf derselben Seite eine Abbildung von Emil Oberhoffer]\n \nThe New York Times Nr. 20483 bringt auf S. 50 (= S. 84 der Literaturbeilage) eine Buchbesprechung:\n\"        Symphonies and Their Meaning\n[...]\n     With this book Mr. Goepp completes the survey that he has been making of the field of the symphonies living in the musical world to-day. It covers a large field; it includes symphonic poems and extends from Berlioz and Liszt through [... acht Namen ...], Dvorak, Bruckner, Wolf, Mahler, Strauss, Sgambati and Martucci, Elgar and the Americans. [... Kritik sei eine Form der Prophetie ... über Stil und Methode des Buches ...]. With some of his criticism there will necessarily be disagreement, for the musical world is actively debating about many of the musicians whose works he discusses. He has apt characterizations as when he calls Bruckner \"a pedant who by persistent ingenuity simulates a master work almost to perfection.\" and is disposed to do it at least full justice.\n     Music lovers will read the book with interest, and can profit by it. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "24.11.2024 21:35"}, {"ID": 190803225, "Datum": "22.3.1908, Sonntag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 12 kündigt auf S. 25 (= S. 9 des Teils) die Aufführung des \"Christus factus est\" [vermutlich WAB 11] am 24.3.1908 an:\n\"     The Musical Art society under the direction of Clarence Dickinson willl give its second and last concert this season in Orchestra hall next Tuesday evening. The program is of the exceptionally interesting and unusual character, which has distinguished all that Mr. Dickinson's excellent organization has offered. It includes the Bach motet for double chorus, \"Be not Afraid\"; Bruckner's \"Graduale Christus factus est,\" [... weitere Werke ...] and the Brahms double chorus, \"Tafellied.\" \" (*).\n \nThe Inter Ocean Nr. 364 (Chicago, Illinois) gibt auf S. 39 (= S. 9 des Magazinteils) Uhrzeit und Programm bekannt:\n\"            MUSIC FOR THE WEEK.\nMONDAY–[...].\nTUESDAY–Orchestra hall. The Musical Arts society, Clarence Dickinson, director, 8:15 p. m.\nFRIDAY–[...]\"\nund in der 6. Spalte:\n\"             The Musical Art Society.\n     Tuesday evening, in Orchestra hall, the Musical Art society, Clarence Dickinson, director, will present the following program:\n\"Be Not Afraid\" . . . . . .  Bach\n           Motet for Double Chorus.\n\"Graduale Christus factus est\" . . . . .  Bruckner\n[... weitere Werke, darunter von Josquin de Pres, Greil, Loeffler, Koessler, Cornelius und Brahms ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "31.10.2024 23:29"}, {"ID": 190612225, "Datum": "22.12.1906, Samstag", "Haupttext": "The Grand Forks Herald Nr. 294 (The Evening Times, Grand Forks, North Dakota) weist auf S. 2 auf zwei Musikfeste hin:\n\"     Two big musical festivals are to take place next year in Germany. There wil lbe [sic] a four-day festival at Mannheim, beginning May 31, in celebration of the 300th anniversary of the city. There will be two orchestral concerts, a choral concert and a special song programme. Old Mannheim masters, the predecessors of Haydn,  will receive special attention at the first concert. The second programme will be made up from the works of Beethoven, Brahms and Bruckner [8. Symphonie am 1.6.1907]. The choral programme will contain the \"Ganer\" [sic] mass by Liszt, Coronation cantata by Constanz Berneker and other works.\n     The second festival will take place at Stuttgart from May 25 to 27. [... Lilli Lehmann, Händels \"Messias\" ...]. The second evening will be given over to a choral work by Bach, Brahm's violin concerto, the \"Tristan\" vorspell and Bruckner's ninth symphony, with the Te Deum [9. Symphonie und \"Te deum\" am 26.5.1907]. The third evening the offerings will be mostly choral, the closing scne from \"Die Meistersinger\" being among the good things promised.\" (*).\n \nDie Deseret News (Salt Lake City, Utah) weisen auf S. 21 nur auf eines der Feste hin:\n\"     Two big musical festivals are to take place next year in Germany. There will be a four-day festival at Mannheim, beginning May 31, in celebration of the 300th anniversary of the city. There will be two orchestral concerts, a choral concert and a special song program. Old Mannheim masters, the predecessors of Haydn,  will receive special attention at the first concert. The second program will be made up from the works of Beethoven, Brahms and Bruckner. The choral program will contain the \"Ganner\" [sic] mass by Liszt, Coronation cantata by Constanz Berneker and other works.\"\r\n \nAuf derselben Seite wird eine Aufführung des \"Locus iste\" in Preßburg erwähnt [am 25.11.1906]:\n\"     Beethoven's \"Messa Solennis\" was sung in Pressburg, Germany, recently, during the celebration of pontifical high mass. The occasion was the seventy-fourth St. Cecilia festival of the Church Music union. A motette, \"Locus Iste,\" by Bruckner, formed the offertory. The performance was under the leadership of Dr. Elgen Korrow [recte wohl: Eugen Kossow]. This was only the nineteenth time that this mass has been heard in connection with the church liturgy. The first performance of this sort was in 1835. For almost 60 years the mass was then heard only in the concert-rooms. Since 1891 special services like that mentioned above have been held almost yearly ba the Church Music union.\" (**).\n \nThe Lincoln Journal Star (The Lincoln Evening News, Lincoln Nebraska) berichtet auf S. 12 vom Vorfall bei der Aufführung der 9. Symphonie [am 15.11.1906]:\n\"     Herr Nikish [sic], conducting a performance of Bruckner's \"Ninth Symphony\" at Leipzig, created a sensation by rising suddenly from his seat and addressing the fashionable audience. He upbraided the woman [sic] for staring at him through their opera glasses. \"Your conduct,\" he exclaimed, \"makes me so nervous that I cannot continue conducting.\" (***).\n \nDie Manitoba Morning Free Press Nr. 146 (Winnipeg, Manitoba, Canada) zitiert auf S. 28 aus einer Kritik vom 7.12.1906 über das Konzert mit der 7. Symphonie:\r\n\"Artistic and Financial.\n     Edward Ziegler, critic of the New York World, spoke in the following terms of Dr. Karl Muck, the conductor of the Boston Symphony orchestra, on Friday, Dec. 7, after the Boston Symphony concert in Carnegie hall on the preceding evening:\n     \"It would seem from all indications that Dr. Karl Muck, the new conductor of this orchestra, has breathed not only new artistic life, but also new financial life into this magnificent organization. His conducting last night was again an evidence of his greatness as a leader of musicians and a swayer of audiences. He held his hearers' interest through the long Bruckner work, which lasts more than an hour, and he created a furore of enthusiasm by his leading of the well known Beethoven overture, \"Leonore No. 3.\" He is a man of few words with his baton, but the orchestra follows every movement and gesture with perfect sympathetic understanding of what this forceful man wants. The result is a series of highly interesting readings and wonderfully performed interpretations. The one fear that besets the music lover is that the German emperor will not grant Muck further leave of absence after the present season, for Muck is a favorite of the emperor and great conductors are scarce.\" (°).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:13"}, {"ID": 191109105, "Datum": "10.9.1911, Sonntag", "Haupttext": "The Illustrated Buffalo Express Nr. 51 (Buffalo Morning Express) schreibt auf S. 30:\n\"     Josef Stransky, the new director of the New York Philharmonic Orchestra, is a Bohemian, born in 1872 [... Prag, Dvorak und Smetana ...]. His preparation was most complete, comprising a thorough course under Jadassohn at Leipsic, and under Fuchs and Bruckner at Vienna. After five years [... Prag, 7 Jahre in Hamburg ...].\" (*).\n \nThe Buffalo Sunday Morning News Nr. 39 bringen auf S. 36 einen Artikel, der in Auszügen auf dem Artikel vom 7.5.1911 beruht:\n\"                Liszt as Innovator.\n     Mr. H. T. Finck writes as follows of some points in connection with Liszt as an innovator in musical effects:\n     \"The much-vaunted vagueness of tonalitiy that is praised so much in Debussy [...] is merely one of the many things in which Liszt anticipated the most modern of modern composers, as Adolf Brune poited out in an admirable paper read by him at the recent convention of the Illinois Music Teachers' Association. [... ausführlicher Bericht über diesen Vortrag ...]. On this point, after describing the symphonic poem created by Lizt, Mr. Brune remarks:\n    \"If we except the works of Brahms and Bruckner, then all the greater works since Schumann are influenced by or based upon these principles of Liszt. We may mention the symphonic poems of [...].\" (**).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 253 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) bringen auf S. 26 (= S. 10 des 2. Teils) einen Bericht aus Deutschland, in dem auch das Münchner Musikfest [u. a. mit der 7. Symphonie \"vor dem 17.8.1911\"] zur Sprache kommt:\n\"Wien=Münchener Korrespondenz.\n                 Von Ottilie Bondy.\n                               [...]\n   München, am 24. Aug. 1911.\n     Der Geburtstag, der 81. Geburtstag des Kaisers Franz Joseph ist im Bad Ischl im Familienkreise [...] gefeiert worden. [... Gesellschaftliches aus Wien (u.a. Anton Gruscha 91jährig verstorben; ausführlich über Eduard Sueß (Hochquellenleitung 24.10.1873!) am 20.8.1911 80 Jahre; Fleischimporte aus Argentinien, Wohnungsnot) ...].\n     Ins [sic] München lebt es sich derzeit leichter als in Wien. [... Mozart-Festspiele 30.7. bis 8.9.1911, die vier ersten Konzerte des Beethoven-Zyklus unter Ferdinand Löwe ...]; als Beigaben wurden auserlesene Kompositionen älterer und jüngerer Tondichter aufgeführt. Haydn, Mozart, Liszt, Brahms, Bruckner, Schumann, Mendelssohn, Wagner, Richard Strauß gut zu gruppiren war eine schwierige – wie mir scheint gut gelöste Aufgabe.\n     Der zweite Cyklus der Wagner-Festspiele fand gestern seinen Abschluß mit der \"Götterdämmerung\". [... Mottls† Nachfolger ... Ausstellungen ... etc. ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "21.02.2023 18:47"}, {"ID": 190711105, "Datum": "10.11.1907, Sonntag", "Haupttext": "The Buffalo Sunday Morning News Nr. 50 schreiben auf S. 8 über das Konzert vom 7.11.1907 mit der 9. Symphonie:\n\"MUSICAL HAPPENINGS IN THE METROPOLIS\n                   BY MARIE F. McCONNELL.\n     NEW YORK, Nov. 9.–Musically this has been a strenuous week. [... Paderewski ...]\n     Three orchestras have begun their New York season within the week, [... Walter Damrosch ...].\n     At the Boston Symphony concert last night the program was devoted to Bruckner's Ninth Symphony. Bach's B minor suite for string and flute and Beethoven's first Lenore [sic] overture.\n     The Boston Symphony orchestra is a great organization and Dr. Muck is a model of dignity, self-control and musical authority as a conductor, but neither his ability nor the superb ability of the orchestra could make Bruckner's symphony interesting. Fortunately for tomorrow's audience the program that Dr. Muck has announced is different and presents numbers of greater attraction.\n    The Philadelphia orchestra and its conductor Carl Pohlig did not cover itself with glory at its concert the afternoon of Election Day. Conductor Pohlig belongs to the gymnastic school of conductors, and he is even an extreme type of this. [... Programm ohne Bruckner ... weitere Meldungen ...].\" (*).\n \nThe Standard Union Nr. 132 (Brooklyn, New York) erwähnt auf S. 23 das Werk nur kurz:\n\"      IN THE MUSICAL WORLD\n[...]\n     The Boston Symphony Orchestra is this week making the first of its five trips to New York, Philadelphia, Baltimore, Washington and Brooklyn. At none of its concerts is there a soloist. The four symphonies chosen by Dr. Muck for the programmes are Mozart's in G minor, Beethovens' \"Pastoral,\" Bruckner's in D minor (the Unfinished), and D'Indy's \"Wallenstein Trilogy,\" [... gestern in NY Mozart und Beethoven ...].\" (**).\n \nNahezu gleichlautend die Meldung in The Washington Herald Nr. 399 auf S. 18:\n\"          MUSIC AND MUSICIANS\n[...]\n    The Boston Symphony Orchestra started last week making the first of its five trips to New York, Philadelphia, Baltimore, Washington, and Brooklyn. At none of its concerts is there a soloist. The four symphonies chosen by Dr. Muck for the programmes are Mozart's, in G minor, Beethovens' \"Pastoral,\" Bruckner's in D minor (the Unfinished), and d'Indy's \"Wallenstein Trilogy,\" which met with so great success in Boston when it was played there for the first time a few weeks ago.\" (***).\n \nDer Konzertbericht in The Sun Nr. 71 auf S. 9 über das gestrige Konzert kommt nicht ohne Seitenhieb auf das Konzert vom 7.11.1907 mit der 9. Symphonie aus:\n\"           THE BOSTON ORCHESTRA.\nA Programme of Two Classic Symphonies and No Solist Pleases Well.\n     Having come safely through the Bruckner desert, the Boston Symphony Orchestra at its first matinée in Carnegie Hall yesterday afternoon paused for refreshment at an oasis of real music. [... Mozart und Beethoven ...].\" (°).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:40"}, {"ID": 190811155, "Datum": "15.11.1908, Sonntag", "Haupttext": "The Buffalo Sunday Morning News Nr. 51 bringen auf S. 8 einen Artikel über Hugo Wolf, in dem Bruckner kurz erwähnt wird:\n\"     An article in the Chicago Record-Herald on the appreciation of Hugo Wolf, the great song composer, speaks as follows of the sad circumstances of Wolf's life:\n     It appears that success in this good old world of ours is not a question of good work and actual accomplishment, but entirely one of results, material and financial. [... über Wolfs Schicksal ...].\n     We have heard here possibly two per cent. of Wolf's 500 songs. We know from these that there was a man named Wolf, and that he wrote songs and other things. As to the artistic standing of this friend of Bruckner, this lonely voice from Vienna's Bohemia, we are not greatly concerned. [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190905165, "Datum": "16.5.1909, Sonntag", "Haupttext": "The Buffalo Sunday Morning News Nr. 25 bringen auf S. 8 einen Rückblich auf die vergangene Saison, in dem auch die Aufführung der 8. Symphonie  am 13.3.1909 erwähnt wird:\n\"BOSTON SYMPHONY ORCHESTRA, SEASON OF 1908-9.\n     The 24th concert of the great Boston organization with which its 28th season just closed invites consideration of the work accomplished by this wonderful prchestra during the past year. [...].\n     The selection of Max Fiedler, the Hamburg conductor, to succeed Dr. Muck, seems to have met with the utmost satisfaction. [... erfolgreicher Einstand ... erstaunliche Liste an Symphonien ...]. A summary of some of the greatest numbers is as follows:\n     Beethoven, 9; Brahms, 3; Bruckner, 2; [... sieben Namen, alphabetisch bis Hugo Wolf ...].\n     Following are the works performed for the first time in America, and it will be seen it is a notable list:\n     Bruckner: Symphony in C minor, No. 8, March 13, 1909.\n[... 10 Werke, alphabetisch, bis Strube ...].\nWorks Performed for the First Time in Boston.\n                       SYMPHONIES.\n     Bruckner: Symphony in C minor, No. 8, March 13, 1909\n     Elgar [... Paderewski, Strube ... weitere Gattungen ...].\"", "Letzte Änderung": "12.07.2024 14:11"}, {"ID": 190906275, "Datum": "27.6.1909, Sonntag", "Haupttext": "The Buffalo Sunday Morning News Nr. 31 (Buffalo, New York) geben auf S. 8 das Programm des Münchner Symphonie-Zyklus bekannt:\n\"NEWS OF THE CONCERT WORLS\n     Beethoven-Brahms-Bruckner-Cycle.\n\n     The program of the festival performances of works of Beethoven, Brahms and Bruckner, which, under the auspices of the \"Konzertverein Munchen\"  and the conductorship of Mr. Ferdinand Lowe, will take place at certain fixed dates this summer in the Town Hall of Munich is as follows\n     Wednesday, Aug. 4–First Symphony of Beethoven; Seventh Symphony of Bruckner, [... 11.8.1909 mit der 4. Symphonie nicht erwähnt ...].\n     Friday, Aug. 13 [...] Friday, Aug. 20–Sixth Symphony (Pastoral) of Beethoven; Third Symphony of Bruckner\n      [...]\n     Thursday, Sept. 2–Eighth Symphony of Bruckner.\n     [...]\n     [... Solisten: Henri Marteau, Hugo Becker, Frederic Lamond ...].\n     The concerts at the dates mentioned above will begin at 4:30 P. M.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191205055, "Datum": "5.5.1912, Sonntag", "Haupttext": "The Buffalo Sundy Morning News Nr. 20 machen auf S. 38 auf das Wiener Musikfest [mit Aufführung der 9. Symphonie am 24.6.1912] aufmerksam:\n\"                  Vienna Music Festival.\n\n     American visitors to Europe this summer will find a new musical attraction added to Bayreuth and Munich. [... Opern, Schubert-Messe, Burgtheater-Aufführungen ...] and performances of symphonies by Haydn, Brahms, Bruckner, Mahler, Mozart, Beethoven (the D minor under the direction of Weingartner). There will be three of these symphony concerts, one conducted by Mr. Nikisch, [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191110155, "Datum": "15.10.1911, Sonntag", "Haupttext": "The Buffalo Sunday Morning News Nr. 44 informieren auf S. 38 über den Nachlass von Felix Mottl:\n\"            Mottl Biography.\n\n     The current Musical Courier says that the late Felix Mottl's first biographer will be Dr. Willy Krientts [recte: Krienitz] of Munich. There are volumes of letters in the Mottl coffers from Wagner, Liszt, Bruckner (who was Mottl's teacher), Hans von Bulow, Hugo Wolf, Saint-Saens, Hans Richter, Dr. Riemann and others, not excluding a number from Nietsche [sic].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191603045, "Datum": "4.3.1916, Samstag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 55 bringt auf S. 14 eine Konzertbesprechung, in der Eric Delamarter bei Gustav Mahler Brucknersche Züge konstatiert:\n\"      MUSIC and the MUSICIANS\n     Marcella Craft, Orchestra Soloist. \n\n         BY ERIC DE LAMARTER.\nONCE or twice in a season [... elektrisierendes Konzert ... über die Solistin ...].\n     The Mahler symphony (the fourth) revealed another trait of her work. The symphony itself is an enigma, [...], Against its favor are its length and the dangerous habit, which was Bruckner's handicap also–too many pauses for breath between sections. It is almost naive in its open work style, and rich with a racy fantasy throughout.\n     [... über die Symphonie und die weiteren Programmnummern ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191604235, "Datum": "23.4.1916, Sonntag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 17 erwähnt auf S. 57 (= S. 1 des 8. Teils) Bruckner in Eric Delamarters Saisonrückblick [4. Symphonie am 17./18.12.1915]:\n\"Bach Cantata and \"Intimate\" Opera.\n                    By Eric De Lamarter.\nWITH more than polite regret the inveterate notes the ending of the twenty-fifth season of the Chicgo Symphony orchestra, Frederick A. Stock conductor, with the concerts of Friday and Satuarday past. [... elf Novitäten, davon sechs amerikanische ...].\n     What \"high lights\" there were may be grouped into three classes–the strikingly successful soloists, the virtuoso interpretations by Mr. Stock, and the resurrection or submission of works not to be included in the ordinary list of novelties. [... Solisten (darunter Pablo Casals) ...]. Without exception, Mr. Stock's playing of the Strauss scores has been masterly. Beethoven's \"Eroica\" symphony and the symphonies by Schubert (in C), Mahler (the fourth), Bruckner (the \"Romantic\"), Brahms (in D and in E minor), and his own (in C minor), have been mighty efforts and significant. Three symphonies, especially, fall into the third class–the Mahler, Bruckner, and Alfven scores. And of these remain many things to be said. Also, of general matters pertaining to our symphonic temple.\n     Ever so often rises up some youngster to exputiate upon the exquisite beauties of a more \"intimate\" opera. [... Opern ... Bach-Kantate ...].\" (*).\n \nOhne Nennung eines Werkes wird Bruckner im Saisonrückblick in The Sun Nr. 236 auf S. 26 (= S. 6 des 3. Teils) erwähnt:\n\"MUSIC SEASON RICHER IN ARTISTS THAN IN GREAT MUSIC\n                           By W. J. HENDERSON.\nTHE musical season of 1915-16 is almost at its end. [... Novitäten (Mahler Achte, Schönberg Kammersymphonie) ... Solisten, Sänger ...].\n     [...]. Not a single composer except Mahler has attracted any considerable measure of public attention in the course of the activities just ending. It is doubly unfortunate that the one writer to arouse discussion should have been the talented Viennese capellmeister who strove so magnificently to rival Bruckner in prolixity, ponderosity and obscurity of his utterance.\n     [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "27.06.2024 09:45"}, {"ID": 191310055, "Datum": "5.10.1913, Sonntag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 40 kündigt auf S. 21 (= S. 5 des Magazin-Teils) die 5. Symphonie für die kommende Saison an [am 6./7.3.1914]:\n\"       Keeping Pace With the Futurists in Music.\n                     By Glenn Dillard Gunn.\nTRADITIONS of the Chicago Symphony orchestra that pertain to its supremacy among great orchestras in the production of new compositions will be maintained this season. [... über 30 Novitäten, davon 12 neue Komponisten (Muck in Boston: 3 wichtige neue Werke ...) ... über den Publikumsgeschmack ... über Schönbergs \"Five Little Pieces\" ... auch amerikanische Komponisten ...].\n     Mr. Stock's complete list of novelties follows:\n                     GERMAN-AUSTRIAN.\nRichard Strauss–Festival Prelude for Orchestra and Organ.\nReger–Romantic Suite.\nSchönberg–Five small pieces.\nVolbach–Symphony in B Minor.\nMahler–Fourth Symphony.\nBruckner–Fifth Symphony.\nKaun–Märkische Suite.\n[... Braunfels, Bleyle, Sekles, Korngold, Noren ...]\n                            SWISS.\n[... sieben weitere Länder ...].\n     In interesting contrast appears Dr. Muck's brief announcement of new works and revivals for the Boston orchestra's programs. He permitted himself a brief characterization of the composition or its composer by way of amplification: [... Noren, Reznicek, Schillings ... revivals: Liszt, Rachmaninoff ...]\n     A revival of Bruckner's last and unfinished symphony.\n     A repetition of Mahler's mighty and magnificent fifth symphony [...]\n     [... vielleicht \"Salome\" von Florent Schmitt ...]. Boston will not keep pace with the futurists and the cubists of music, [...]. (*).\n \nVon den Bostoner Aufführungsplänen (mit der 9. Symphonie) berichtet auch The Boston Globe Nr. 97 auf S. 66:\n\"Dr Muck's Novelties For the Symphony Season\n     When he arrived in Boston the other day Dr Muck was particularly amphatic in his statement that there was a dearth of good new music for orchestra in Germany. [... schlechte Ausbeute bei den letzten Musikfesten ... Noren, Reznicek, Schillings ...].\n     Of particular interest will be the \"Tragedy of Salome,\" by Florent Schmitt [...] and particularly that he will repeat the titanic fifth symphony of Mahler. His plans include performances of Bruckner's \"unfinished\" symphony and a symphonic poem of Liszt probably never played in Boston. It is entitled \"Ce qu'on entend sur la montagne,\" and is based upon a poem of Victor Hugo.\" (**).", "Letzte Änderung": "27.06.2024 09:36"}, {"ID": 191101295, "Datum": "29.1.1911, Sonntag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 5 kündigt auf S. 17 (= S. 5 des 2. Teils) in der 6. Spalte die Aufführung eines Graduale [prov. WAB 48? oder vielleicht, wie am 14.12.1909, \"Christus factus est\" [WAB 11]?] für den 14.2.1911 an:\n\"     The Musical Art society, Frederick stock [sic] conductor, will give its first concert for the president season in Orchestra hall Feb. 14. The first half of the program will present [... Palestrina, Vittoria, J. S. Bach, Herzogenberg ...]; \"Graduale,\" by Bruckner, and six sacred songs by Hugo Wolf.\"\nAuf derselben Seite eine Abbildung des Kneisel-Quartetts (Franz Kneisel, Julius Roentgen, Louis Svecenski, Willem Willeke) und ein Bericht über die Uraufführung des \"Rosenkavalier\" von Richard Strauss.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191601015, "Datum": "1.1.1916, Samstag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 1 vergleicht auf S. 15 das Programm eines \"ernsten\" Symphoniekonzertes [18.12.1915 mit der 4. Symphonie] mit dem eines volkstümlichen: \"Fifth \"Pop\" Concert.     [... einige der Werke ...].\nNot only the large audiences at Orchestra hall on Thursday, but a very, very erudite musician confessed a peace and joy in the program played by the Chicago Symphoiny orchestra, Mr. Stock conducting. In fact, there were invidious comparisons between this choice of \"pop concert\" music and the Bruckner and Beethoven epics lately presented–greatly to the disparagement of the latter. Heretic is this, but human.     [... über weitere Programmnummern ...].\" (*).\n \nPostkarte von Rudolf Fitzner an Franz Gräflinger [auf Bruckner bezugnehmend?] (**).", "Letzte Änderung": "27.06.2024 09:44"}, {"ID": 190910105, "Datum": "10.10.1909, Sonntag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 41 kündigt auf S. 12 (= S. 2 des 2. Teils) die geplante Aufführung der 5. Symphonie [oder 8. Symphonie??] an:\n\"     The list of the novelties of the orchestral season has been made out [... so lang wie die Liste anderer Musikzentren ...]. The striking point about this collection of names and titles is the number of new symphonies–that form whose requiem has been sung so often. There are few new names among the composers, and anything of American architecture is small in quantity, but it must be remembered that Mr. Stock looked most earnestly in the direction of Europe, and, of course, where he sought he found.\n     Following is the list in full:\nSymphony No. 1, A flat major  . . . . . .  Elgar\nSymphony No. 8 [sic], B flat  . . . .  Bruckner\nSymphony No. 1, E flat  . . . .  . . . . . .  Gliere\n[... weitere 24 Orchesterwerke ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190910175, "Datum": "17.10.1909, Sonntag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 42 veröffentlicht auf S. 20 (= S. 4 des 3. Teils) den Reisebericht eines Amerikaners durch Europa und erwähnt eine Aufführung der 5. Symphonie [vermutlich gemeint: in Meiningen]:\n\"      Musical Events of Interest\n           By Eric DeLamarter.\n     Now is the season that beholds the American traveler's return from an extensive pilgrimage to the various shrines of the old world. [... über Opern (darunter Salome), Chöre in England, Musikleben in London, Orchesteraufstellung, Größe der Konzertsäle (klassische Werke wirken besser in kleineren Sälen) ...].\n     All this does not take away the vivid memories of two concerts he heard in Menningen [sic]. In these modest houses were given several unusual festivals, one program of which was devoted to the works of Brahms alone. [... Becker und Marteau als Solisten ...].\n                                 ––– \n     In Prague, in Vienna, and in this same little town [gemeint: Meiningen?], too, he finds evidence of a Hearty Bruckner vogue. The rest of Germany may not accept that man at his own valuation, but in these three places our visitor finds the unwelcome works have found a local habitation and a respectable name. So true is it that there is little surprise in the announcement of the Beethoven \"Pastoral\" symphony and Bruckner's fifth on the same program. And in these small auditoriums the advantages in climatic disturbance do not lie with the modern composers alone. A Haydn symphony sounds big and vital [...gar kein \"Papa Haydn\"-Eindruck ... \"the latter Richard, king of cacaphony\" ... Heimatgefühle in Chicago ...] he realized that Chicago had no reason to blush for its music.\n     [... über die Unkenntnis und Vernachlässigung amerikanischer Komponisten ...] these people regard us as a member of the musical kindergarten [...].\" (*).\n \nIn The Inter Ocean Nr. 207 (Chicago, Illinois) kommentiert auf S. 35 (= S. 9 des Magazins) Glenn Dillard Gunn ausführlich die Saisonpläne für Chicago [, wobei unklar bleiben muss, ob die 8. oder 5. Symphonie gemeint sind]:\n\"NOVELTIES FOR THE SYMPHONY CONCERTS\n[...]\n     [... in Stocks neuer Liste mit 29 Namen sind 6 Amerikaner enthalten ... Musikleben fast in europäischer Hand (Streicher und Dirigenten Deutsche, Holzbläser Franzosen, Blechbläser Belgier) ... Stock sei aber ohne Vorurteile ... Beispiele für die Novitäten und Kommentare dazu ... Symphonien, darunter Balakirew ...].\n    Indeed, this symphony is in similar case with two others listed as novelties which should rather be classed under the head of first performances in the Thomas concerts. The Elgar symphony was presented by Walter Damrosch and the New York Symphony orchestra last year, and the Bruckner eighth symphony is surely no novelty, though the works of Bruckner have been strangely neglected in the Thomas concerts when one considers their vogue in Germany and Austria. However, we shall be glad to hear the symphony of the lone Englishman again, even as we shall profit by a nearer and broader acquaintance with Bruckner, whose eigth symphony, it is to be hoped, makes less demand on the listeners' powers of endurance than his never to be forgotten ninth.\n     [... dennoch genügend Novitäten ...].\n     The Max Reger variations and double fugue on a theme by Adam Hiller suggest headache and all kinds of a musical Katzenjammer. But both Mr. Stock and Dr. Much [sic] confess to a very lively admiration for it, so, as Bill Nye said of classic music generally, \"It is probabily much better than it sounds.\"\n     The list of novelties in full si [sic] as follows:\nSymphony No. 1, A flat major . . . . . . .  Elgar\nSymphony No. 8, B flat [sic]  . . . . . Bruckner\n[... 26 weitere Namen ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "30.09.2025 06:16"}, {"ID": 192307285, "Datum": "28.7.1923, Samstag", "Haupttext": "The Hamilton Daily News (The Journal News, Hamilton, Ohio) melden auf S. 4 die Uraufführung der f-Moll-Symphonie [am 18.3.1923]:\n\" MUSIC CORNER\n\n[... u. a. über die Uraufführungen neu entdeckter Werke von Beethoven und Haydn (Violinkonzert unter Anton von Webern mit Rudolf Kolisch) ...].\n     Still another unknown work has been found and made public in Vienna, a symphony in F by Anton Bruckner. It was composed in 1863, before Bruckner fell under the spell of Wagner, and shows strong influences of Beethoven and Schubert. The first performance was given at the old monastery of Klosterneuburg near Vienna.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190701245, "Datum": "24.1.1907, Donnerstag", "Haupttext": "The Barre Daily Times Nr. 266 (Barre, Vermont) berichtet auf S. 2 vom Vorfall bei der Aufführung der 9. Symphonie in Leipzig [am 15.11.1906]:\n\"     Herr Nikisch, conducting a performance of Bruckner's \"Ninth Symphony\" at Leipzic, created a sensation by rising suddenly from his seat and addressing the fashionable audience. He upbraided the women for staring at him through their opera glasses. \"Your conduct,\" he exclaimed, \"makes me so nervous that I cannot continue conducting.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191409205, "Datum": "20.9.1914, Sonntag", "Haupttext": "The Hartford Courant macht auf S. 4 auf das Worcester-Festival mit der Aufführung des \"Te deum\" [am 24.9.1914] aufmerksam:\n\"WORCESTER MUSIC FESTIVAL THIS WEEK\n\n                            [...] \n\n    The fifty-seventh Worcester Music Festival will open in Mechanics Hall, that city, tomorrow. During the week there will be nine public rehearsals and five concerts. The works that have been selected are \"La Nuova Vita,\" Wolf-Ferrari; \"Te Deum,\" Bruckner; \"Elijah,\" Mendelssohn. The soloists include:–\n[... 11 Namen ...].\n    Dr. Arthur Mees will conduct the concerts with Gustave Strube assisting. The Boston Symphony Orchestra, with the Worcester Festival Chorus, will complete the personnel of the festival.\" (*).\n\n\nAuch The Boston Globe Nr. 82 bringt auf S. 42 eine Ankündigung:\n\"           Worcester Musical Festival.\n     The 57th annual festival of the Worcester County Musical Association will be held in Mechanic's Hall from Sept 21 to 25, inclusive. There will be nine rehearsals and five concerts, under the direction of Arthur Mees, conductor; Gustave Strube, associate conductor.     The Boston Symphony Orchestra will furnish the orchestral part of the festival, and will present [... fünf Werke ...].\n     Rehearsals will be held the first three days of the week. [... Programm am Mittwoch ...].\n     Thursday afternoon the soloists will be Efrem Zimbalist and Miss Mildred Potter. In the evening Wolf Ferrari's \"Vita Nuova\" will be given its first festival performance, with Clarence Whitehill as Dante and Olive Kline as Beatrice and Miss Kline, Miss Christine Schutz, William H. Pagdin, and Clarence Whitehill as soloists in Bruckner's \"Te Deum.\"\n     Rudolph Ganz and Miss Olive Kline will be the soloists at Friday afternoon's concert, and in the evening the soloists will be Mme Alma Gluck and Messrs Evan Williams and Clarence Whitehill.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192002225, "Datum": "22.2.1920, Sonntag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 8 [der Sonntagsausgabe] kündigt auf S. 81[recte 82?] (= S. 6 des 7. Teils) die Aufführung der 3. Symphonie für den 27./28.2.1920 an:\n\"The Music Calendar: Concerts and Recitals\n[...]\n     Katharine Goodson, pianist, will be the soloist with the Chicago orchestra in its concerts to be given in Orchestra hall Friday afternoon and Saturday evening. [... Liapunow-Konzert ...]. The symphony selected by Mr. Stock is the Bruckner No. 3 in D-minor, not heard here in nearly twenty years. Other numbers on the Program are Mozart's Overture to \"The Impresario\" and Smetana's Symphonic Poem \"The Moldau.\" \".", "Letzte Änderung": "27.06.2024 09:50"}, {"ID": 191005095, "Datum": "9.5.1910, Montag", "Haupttext": "The Chicago Tribune Nr. 110 macht mit einem Inserat auf S. 14 (wie zuletzt am 25.3.1910) auf das Münchner Kunst-Festival aufmerksam:\n\"Under the Patronage of His Royal Highness, Prince Regent Luitpold of Bavaria.\n      May to October\n        Munich 1910.\n\nEXHIBITION of MASTERPIECES\n     of MOHAMMEDAN ART\n\nfrom the time of the Caliphs to the Present. Oriental Artisans at Work; Interesting Entertainments; Daily Concerts.\n     MUSIC FESTIVAL\n\n     Schumann Celebration; Richard Strauss Week; \nBeethoven-Brahms-Bruckner Cyclus; First Performance of Gustav Mahler's \n8th Symphony.\nBOOKLETS FROM 389 FIFTH AV., NEW YORK.\"\n\n\n\n\n[Bruckner: 4. Symphonie 22.8.1910, 7. Symphonie 27.8.1910, 5. Symphonie 31.8.1910, 8. Symphonie 2.9.1910]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193109275, "Datum": "27.9.1931, Sonntag", "Haupttext": "The Sun (The Baltimore Sun, Maryland) bringt auf S. 55 (= S. 5 des Zeitungsteils) den Bericht eines Korrespondenten des Manchester Guardian über die Salzburger Festspiele, in dem die Aufführung der 5. Symphonie am Mittwoch [26.8.1931] ausführlich besprochen wird:\n\"The Musical Paradise Of Salzburg\n[... über Opernaufführungen (\"Rosenkavalier\" unter Clemens Krauss), höchstes Lob für die Wiener Philharmoniker (\"unforgetable\") ...\n           BRUCKNER'S SYMPHONY\n     On Wednesday evening the Vienna Orchestra played Bruckner's Fifth Symphony. Lifelong admirers and students of Bruckner voted the performance (under Walter) magnificent; [... einige [altbekannte] Kritikpunkte ...].\n             EFFECT OF HIS MUSIC\n     Nobody, even on the Continent, ever spontaneously sings a theme by Bruckner. His music is more impressive on paper than in performance. He writes for the orchestra like an organist trying a strange instrument. [...].\n     Bruno Walter conducted from score; usually he trusts to memory. [...] [Bruckner's] art is very scholarly, his Fifth Symphony is a text-book of symphonic composition in itself.\n     And there is the true German apotheosis at the end–attained by a relay of extra brass who blow upon their instruments from a top gallery. [... statt \"grandeur\" \"grandiloquence\" ... last a long time ... we shall ] spend eternity listening to them. Personally I won't mind–if eternity is to be lived in a place like Salzburg, with even the omelets whipped up out of the music and airy foam of life.\" (*).\n \nIn der Saisonvorschau von Minnie Marshall in The Fresno Bee Nr. 3185 (Fresno, California) auf S. 18 (= S. 2 des 3. Teils) wird die New Yorker Aufführung des Andante der f-Moll-Symphonie [spätestens Januar 1932] angekündigt (**).\n \nArtikel von Max Auer in der Badischen Presse Nr. 449 auf S. 2:\r\n\"Brucknerfest in ernster Zeit.\r\nZum zweiten Badischen Brucknerfest in Baden=Baden\r\nvom 2. bis 5. Oktober 1931, [... Max Auer ...]     Schwarze Gewitterwolken ballen sich über Deutschland, ja über Europa. Das deutsche Volk liegt wirtschaftlich tief darnieder und ist seelisch schwer bedrückt. Ist das die Zeit, um Feste zu feiern? [... bei Bruckner \"erhabene Feierlichkeit\" ... Fest der Seele ... kündigt an: 4. Symphonie, 7. Symphonie, d-Moll-Symphonie (\"Nullte\"), Motetten [prov. WAB 67], Quintett, e-Moll-Messe ...].     Alles Traurige und Bittere, aller Kampf, der in diesen hehren Werken aufklingt, wird überwunden durch Glauben und Zuversicht. So mögen sie allen, die dem Feste beiwohnen, eine Seelenstörung in Zeiten schwerer Krisen sein!\" (***).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 16:10"}, {"ID": 191901265, "Datum": "26.1.1919, Sonntag", "Haupttext": "The Baltimore Sun Nr. 4 (Baltimore, Maryland) bringt auf S. 34 (= S. 2 des 3. Teils) einen ausführlichen Artikel über die Einseitigkeit der Symphonien-Auswahl in den Konzerten:\n\"THROUGH OUR OWN OPERA GLASSES\nWHY is a Symphony Orchestra? Why, I ask you, why?\n     I mean, does any symphony society exist merely that it may go on playing the works of the classic masters, year in and year out, season after season, month after month [... beklagt die Einseitigkeit und die Beschränkung auf das Standard-Repertoire, auch bei den gastierenden Orchestern (Beispiele aus jüngster Zeit - immer Beethoven und Brahms, und Boykott von Skrjabin) ... ]. Is modern music really too undignified to be made part of the actual repertoire of a symphony society?\n     [... oder auch: symphonische Dichtungen (Ravel, Debussy) ...].\n     As a matter of fact there are many symphonies that even if they have been played here, are so \"unfamiliar\" as to be \"as good as new,\" and certainly there are many that are entirely unknown by Baltimore concertgoers. There is, for instance, [... Gilchrist, d'Indy, Rimski-Korsakow (\"Antar\"), Balakireff ...] and the one in E minor by Rachmaninoff. Anton Bruckner wrote nine symphonies, some of which it would be interesting to hear in spite of the fact that he was a disciple of Wagner. He is dead, so no royalties would accrue to his benefit. There are symphonies by Mahler and there is Elgar's \"English\" symphony. [... weitere Beispiele ...]\n     [... das Musikempfinden sei viel konventioneller als im Theater oder in der bildenden Kunst ... die Orchester könnten ihre Pläne ändern ...].\"", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:51"}, {"ID": 192608295, "Datum": "29.8.1926, Sonntag", "Haupttext": "The Sun Nr. 35 (Sonntagsausgabe, The Baltimore Sun, Maryland) berichtet auf S. 58 (= S. 2 des 5. Teils) von Musik-Festwochen in Deutschland:\n\"Germany Still A Land Of Music\n[...].\n     Almost all of the German resorts have musical weeks entirely devoted to one composer and have arranged Wagner, Beethoven, Liszt, Grieg and Bruckner-Weeks, etc., so as to enable the students and lovers of music to make the German resorts the \"summer school,\" so to speak, [...].\"", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:56"}, {"ID": 193103155, "Datum": "15.3.1931, Sonntag", "Haupttext": "The Sun (The Baltimore Sun, Maryland) bringt auf S. 59 (= S. 5 des Zeitungsteils) einen New Yorker Musikbrief von John Alan Haughton, in dem auch die Aufführung der 7. Symphonie in einem Konzert mit Beethovens Fünfter [am 4., 6. oder 7.3.1931] angesprochen wird:\n\"[...]\n                THE ORCHESTRAS\n[...]\n     Toscanini gave a somewhat daring program, consisting of the Bruckner Seventh Symphony and the Fifth of Beethoven. The Bruckner gets no shorter with frequent hearings, nor does it sound more interesting. The works of this composer, so sincere, so well-written, almost make one believe that they are in an idiom we do not comprehend.\n     Koussivitzky [sic] and the Boston Symphony gave us a novelty in Stravinsky's Symphonie de Psaumes, and another in a Symphony by Honegger. Both were composed for the orchestra's recent fiftieth anneversary.\" (*).\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 73 gibt auf S. 66 (= S. 6 des 6. Teils) einen Überblick über europäische Ausstellungen und Festivals:\n\"Expositions and General Events For European Tourists in 1931\n[...]\n          May\n[...]\n8–Denmark: Opening of Tivoli Park at Copenhagen.\n    Germany: Bruckner festival for three days at Freiburg.\n    Wales: Rotary Conference of Great Britain at Llandudno.\n[...].\" (**).\n[Hinweise auf ein Bruckner-Fest ab 8.5.1931 konnten bisher nicht gefunden werden.]\n \nDer Rundfunksender Leipzig (angeschlossen: Dresden) bringt die Übertragung der \"Anton-Bruckner-Stunde\" aus der Propsteikirche St. Trinitatis von 18 bis 19:15 Uhr. Mitwirkende: Propstei-Kirchenchor unter G. Trexler, Annemarie Claus-Schöbel (Alt), Dr. Georg Gertkemper (Orgel). Programm: Ecce sacerdos, Tota pulchra es, Ave Maria [WAB 7], Locus iste, Virga Jesse (***).\n \nRadio Prag bringt zwischen 18:00 und 19:00 Uhr eine Deutsche Sendung mit der Prager Universitätssängerschaft Barden. Eine von elf Nummern ist Bruckners \"Mitternacht\" (°).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 08:47"}, {"ID": 193003025, "Datum": "2.3.1930, Sonntag", "Haupttext": "The Baltimore Sun (The Sun, Baltimore, Maryland) kündigt auf S. 116 (= S. 2 des Zeitungsteils \"European Travel) das Münchner Bruckner-Fest für Juni 1930 [recte 27.-31.10.1930] an [Text ähnlich dem vom 27.12.1929]:\n\"Munich Prepares Many Musical Presentations\n[... viele Besucher wegen der Oberammergauer Passionsspiele erwartet ... im Mai 1930 Mengelberg, Toscanini mit New York Philharmonic Orchestra, Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern] in the same month. June will bring the international Bruckner Festival.\n     In July Reinhardt will present his staging of Johann Strauss' Fledermaus. Mozart and Beethoven will dominate in August. [...].\" (*).\n \nAnkündigung des Konzerts vom 7.3.1930 mit der 4. Symphonie im Tagblatt (Linz) Nr. 51 auf S. 8 (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 16:03"}, {"ID": 191902025, "Datum": "2.2.1919, Sonntag", "Haupttext": "The Baltimore Sun Nr. 5 berichtet auf S. 45 (= S. 13 des 3. Teils) über das Boston Symphony Orchestra und erwähnt die Aufführung der 7. Symphonie [am 5.2.1887]:\n\"THE HISTORY AND PROGRESS OF THE BOSTON SYMPHONY ORCHESTRA\n[...]\nTHE Boston Post recently published a particularly interesting historical account of the Boston Symphony Orchestra, by Olin Downes, which is reprinted in part below:\n     The changes in personnel have been gradual, at least until recently. [... über die Geschichte des Orchesters, die ersten Dirigenten, Heranführen des Publikums  ...].\n     Time was when the performance of a new and revolutionary score saw more people on the stage than in the audience, the larger part of that audience having signified its disapproval by quietly uprising and getting out. This occurred when Anton Bruckner's Seventh Symphony was played by Mr. Gericke in 1887. Today Strauss, Debussy, d'Indy, Ravel find an eager and intelligent welcome at the concerts.\nA National Influence.\n     The influence of the orchestra, [... viele Gastspielreisen ... orchesterinterne Ensembles ...].\n     First of these was the celebrated Kneisel Quartet, recently and regrettably disbanded. Franz Kneisel came to America as concertmaster under Wilhelm Gericke in 1885. [... Louis Svecenski, Emmanuel Fiedler und Sohn Arthur Fiedler, Max Zach (seit 1907 St. Louis Orchestra), A. Moldauer ... Kneisel verließ 1903 das Orchester ... die folgenden Konzertmeister (Arbos, Willy Hess, Anton Witek) ...Wichtigkeit der Quartette ... Holzbläser um Oboisten Georges Longry ... Förderer und Sponsoren ... deutsche Musiker werden durch Franzosen und Amerikaner ersetzt ... deutscher Dirigent [Karl Muck] (\"he knew how to be brutal\") durch Pierre Monteux und Henri Rabaud abgelöst ...]\nFrench The New Spirit.\n     [... andere Atmosphäre, französischer Konzertmeister ...].\"", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:52"}, {"ID": 190407105, "Datum": "10.7.1904, Sonntag", "Haupttext": "The Los Angeles Times bringt auf S. 51 die Anekdote von der Probe zur 4. Symphonie, in der Bruckner Hans Richter einen Taler schenkte [\"vor dem 20.2.1881\", vgl. die Veröffentlichung auf Italienisch am 14.5.1904]:\n\"     According to Le Guide Musical, Dr. Hans Richter tells the following story concerning a Maria Theresa [sic] thaler worn as a trinket on his watch chain. \"It is a souvenir of a day on which I wept. I conducted for the first time, at rehearsal, a symphony by Anton Bruckner, who, though then an old man, had not yet won fame as a composer, and was not taken seriously, and hardly ever had his works performed. When I had finished Bruckner came to me, beaming with ecstatic looks and a happy smile. I felt him put something into my hand. \"Take it,\" said he, \"and drink my health in a glass of beer.\" Richter took the thaler, and preserves it in memory of an excellent man and of the tears which the old musician's naiveté compelled the conductor to shed.\" (*).\n \nAnkündigung der 3. Symphonie für die Berliner Konzerte unter Nikisch in der nächsten Saison [tatsächlich erst am 16.10.1905] in The Illustrated Buffalo Express auf S. 28:\r\n\"     For the Hermann Wolff series of Berlin Philharmonic concerts, under Nikisch, next season, the following symphonies have been selected for production:\n     Sinfonia Domestica, Richard Strauss; Bruckner's third; Dvorak's fourth; Mahler's fifth. and symphonies by Beethoven, Brahms, Mendelssohn, Liszt (Faust) and Berlioz.\" (**).", "Letzte Änderung": "19.06.2025 14:10"}, {"ID": 191409065, "Datum": "6.9.1914, Sonntag", "Haupttext": "The Los Angeles Times informiert auf S. 19 und 21 (= S. 1 und 3 des 3. Teils) über die Planung der kommenden Saison:\n\"SOME BRILLIANT STARS ON THE MUSICAL HORIZON.\n              BY ANTONY ANDERSON.\nMARS may hurl his thunderbolts and try to frighten the Musical Muse, but though she is a gentle maid she is also a very persistent one (and a feminine,) not easily driven out of territory she was already mapped out for her own particular conquests.\n     At all events, she has definitely decided to remain permanently in America, [... Pläne der Oper ... Philharmonische Konzerte ... Solisten (nicht nur Ausländer) ...].\n     [...] Some of the best will come from our own home talent. Adolf Tandler's genius for conductorship will be demonstrated again and again [... 6 Konzerte zwischen 20.11.1914 und 17.4.1915 im Trinity Auditorium (über 2000 Sitzplätze) ...].\n     Herr Tandler made a special trip to Paris to obtain the American rights to the production of Saint-Saens's latest work, [... außerdem Franz Schmidt (zweite Symphonie), Reiter (Wien) ...]. Herr Tandler, you will abserve, was a very busy man in Europe, just before the war. He says he will also give us new works by Strauss, Hugo Wolf, Anton Bruckner, R. Fuchs, Tanejew and Bantock.\n     Of tremendous popular interest will be [... andere Konzertreihen ... Kammermusik von Brahms ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192607255, "Datum": "25.7.1926, Sonntag", "Haupttext": "The Los Angeles Times stellt auf S. 60 (= S. 22 des 3. Teils) den Dirigenten (und Bruckner-Schüler) Walter Henry Rothwell vor: \"[... Abbildung ... in London geboren, bald nach Wien ... Mutter (Pianistin) lebt etwa 80jährig in Wien ...].\n     When 9 years of age the young Walter Henry entered the Royal Academie where he studied under Anton Bruckner, Julius Epstein and others [... mit 15 Klavierpreis (Brahms in der Jury), mit 17 nach München (zu Thuille und Schillings) ... Hamburg, Amsterdam, Amerika ...].", "Letzte Änderung": "06.12.2024 11:48"}, {"ID": 192509205, "Datum": "20.9.1925, Sonntag", "Haupttext": "The Los Angeles Times kündigt auf S. 66 (= S. 22 des 3. Teils) die 4. Symphonie unter Walter Henry Rothwell für die kommende Saison an:\n\"ROTHWELL TO PLAY MANY NEW WORKS\n[...] will be Bruckner's Fourth Symphony, the \"Romantique;\" [...].\" (*).\n \nDie Daily News Nr. 18 (Daily Illustrated News, Los Angeles, California) bringen auf S. 40 ebenfalls einen Hinweis:\n\"Several Unheard Works Listed for Symphony Season\nWALTER HENRY ROTHWELL, the conductor of the Los Angeles Philharmonic Orchestra [...] will be Bruckner's Fourth Symphony, the \"Romantique;\" [...].\" (**).\n \nAnkündigung der 8. Symphonie für den 27.9.1925 im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 445 auf S. 18 (***).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 22:43"}, {"ID": 191601115, "Datum": "11.1.1916, Dienstag", "Haupttext": "The Dayton Herald (Dayton, Ohio) bringt auf S. 6 einen Artikel, in dem erörtert wird, wie man das Publikum für moderne Werke erwärmen könnte:\n\"   The Music Festival As Source of Education\n                 By DR. ERNST KUNWALD.\nConductor of the Cincinnati Symphony Orchestra, in the January \"Craftsman.\"\n                                PART I.\n\"I believe that the way for America to become a musical nation is for all the people, young and old, rich and poor, to wish to play good music. When you play music yourself, serious music, Chamber music, you at once become a better listener [...\n     [... Bedeutung von Musik-Festivals ... Mitwirkung von Chören mit zwei Jahren Vorbereitungszeit ... Beispiel Cincinnati ... zunehmendes Interesse in Schulen ... Nachmittagskonzerte ...].\n     \"A great factor in our musical life is our symphony orchestra, about which, as it is connected with me personally, I rather like not to say too much. [... kaum Unterschiede im Publikumsgeschmack zwischen Europa und Amerika ... populäre Novitäten im Vorteil ...], but with the serious music which is new I find everywhere that training is necessary to bring about a genuine appreciation. Where it is impossible to give a complicated modern novelty twice in a season or two consecutive seasons, because of the restricted number of concerts, as for instance in Cincinnati, I recommend very highly the institution of lectures, such as I have accustomed myself to give before the performance of a difficult work. For instance, the last time I gave a Bruckner symphony the people were not very enthusiastic, but before performing a Bruckner symphony again I gave a lecture to my public, in which I told them many things about this work, and played parts from the score, and I am confident that at the next concert which I am to give, the Bruckner symphony will be understood with a great deal of interest and pleasure.\"\n[Die Fortsetzung des Artikels enthält die Zeitung vom 4.2.1916.]\n[Einführungsvortrag am 1.12.1915, Aufführung der 4. Symphonie am 17./18.12.1915]", "Letzte Änderung": "02.05.2023 21:42"}, {"ID": 190206075, "Datum": "7.6.1902, Samstag", "Haupttext": "The Dayton News Nr. 249 (Dayton, Ohio) melden auf S. 19 die Linzer Aufführung von \"Trösterin Musik\", Adagio des Quintetts, Gloria der f-Moll-Messe und der 5. Symphonie [am 23.3.1902 (Textvorlage wie am 1.6.1902)]:\n\"                      In the World of Music\n\n[... u. a. über Debussys \"Pelleas\" ...].\n\n     In the year 1897 the city of Linn [sic], Austria, voted a sum of money for the performance, year by year, of all the compositions of Anton Bruckner. This year's program included \"Die Trosterin,\" the adagio from the string quintet, the Gloria of the F-minor mass, and the fifth symphony. It will take about 25 years to go through the whole list of compositions.\" (*).\n\n\nDieselbe Meldung erscheint auch in The Dayton Herald auf S. 7:\n\"                  MUSICAL NOTES\n[...]\n     In the year 1897 the city of Linz, Austria, voted a sum of money \nfor the performance, year after year, of all the compositions of Anton \nBruckner. This year's program included \"Die Trosterin,\" the adagio from \nthe string quintet, the Gloria of the F-minor mass, and the fifth \nsymphony. It will take about twenty-five years to go through the whole list of \ncompositions.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191404205, "Datum": "20.4.1914, Montag", "Haupttext": "The Montgomery Advertiser Nr. 110 (Montgomery, Alabama) berichtet auf S. 8 von einem Konservatoriumsschüler Bruckners:\n\"                    What the Press Agents Say\n             MR. ANTHONY STANKOWITCH.\n     The piano recital by Mr. Stankowitch, director of music at the Womans College, tonight, promises to be unusually interesting and entertaining.\n     The entire program will be devoted to the works of Frederick Chopin, [...].\n     Mr. Stankowitch, although an American by birth, received his musical education abroad. [... nach 3 Jahren am Konservatorium Leipzig ...], to continue his work still further in Vienna.\n     Here he studied the higher art of piano playing for several years with the renowned pedagogue Professor J. Dachs, master of De Pachmann, and his theoretical studies were directed by that great contrapuntist, Anton Bruckner. During his sojourn in Vienna he appeared in public on various occasions, and his playing was always well received, the critics being unanimous in praising his beautiful touch and artistic interpretation.\n     Upon his return to America he became actively engaged in teaching and public playing.     [... keine genaue Angaben zur Karriere ...].\n     There will be no admission charged for this concert and the public is cordially invited to attend. Concert will start promptly at 8:30 p. m.\"\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "23.09.2025 11:13"}, {"ID": 191203245, "Datum": "24.3.1912, Sonntag", "Haupttext": "The Montgomery Advertiser Nr. 84 (Montgomery, Alabama) kündigt auf S. 11 das Wiener Musikfest im Juni [mit Aufführung der 9. Symphonie am 24.6.1912] an (Texte auch der anderen Artikel wie am 10.3.1912):\n\"           SPOTLIGHTS.\n[...]\n     [... über Liszt-Konzerte in Deutschland ... Wagner-Jubiläum 1913 (Verlagsrechte!) ...].\n     \"No city has had such a great musical past as Vienna. [... leider abseits der Touristenströme ...]. During the fourth week of next June, however, Vienna will offer a musical feast that will dobtless [sic]  attract thousands of foreigners. [... Opern- und Konzertaufführungen ...]. Vienna was the place where Mozart, Guicfi [sic, recte Gluck], Beethoven, Schubert, Bruckner, Bahms [sic], and Mahler wrote their masterworks; [... Smetana, Dvorak, Hugo Wolf, Lanner, Johann Strauß ...].\"", "Letzte Änderung": "23.09.2025 11:12"}, {"ID": 191201195, "Datum": "19.1.1912, Freitag", "Haupttext": "The Gazette Nr. 17 (Montreal, Quebec, Canada) erwähnt Bruckner in einem Artikel über die Strauß-Dynastie auf S. 2:\n\"    STRAUSS NAME IN MUSIC.\n   Six of Them Noted as Composers.\n[... demnächst Gastspiel mit \"Fledermaus\" ... Joseph Strauß im 17. Jahrhundert ... Johann Strauß Vater ... Johann Strauß Sohn ...] is recognized as one of the world's greatest composers [... geschätzt von Richard Wagner, Liszt ...]. Brahms ranked Strauss as a genius, and Carl Goldsmith [sic (gemeint Carl Goldmark?)] and Anton Bruckner paid him homage. His two brothers, Joseph, born 1827, and Edward, born 1835, come next. [...] Lastly, though not leastly, and of no relationship to the preceding, comes Richard, born 1864, [...]. He is now the only living composer bearing the world renowned name of Strauss.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190701295, "Datum": "29.1.1907, Dienstag", "Haupttext": "The Post-Star Nr. 608 (The Morning Star, Glens Falls, New York) berichtet auf S. 3 vom Vorfall bei der Aufführung der 9. Symphonie in Leipzig [am 15.11.1906]:\n\"    Herr Nikisch, conducting a performance of Bruckner's Ninth Symphony at Leipzic, created a sensation by rising suddenly from his seat and addressing the fashionable audience. He upbraided the women for staring at him through their opera glasses. \"Your conduct,\" he exclaimed, \"makes me so nervous that I cannot continue conducting.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192503045, "Datum": "4.3.1925, Mittwoch", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 63 bringt auf S. 15 der Morgenausgabe und auf Seite 17 der Abendausgabe die Lösungen der gestrigen Rätselfragen und stellt eine weitere zu Bruckner:\n\"              What's Who in Music?\n                      Copyright, 1925\n        By GEORGE SMITH  QUESTIONS\n1. What instrument did Bruckner play?\n2. What is a brunette?\n3. When did Harold Bauer first play in the United States?\n              YESTERDAY'S ANSWERS\n1. Anton Bruckner was born Sept 4, 1824.\n2. He was a native of Austria-Hungary.\n3. He died in Vienna in 1896.\" (*).\n \nEin konträres Desinteresse an Bruckner offenbart die Notiz in The Huntsville Times Nr. 298 (Huntsville, Alabama) auf S. 5:\n\"              MUSICAL ITEMS\n     We hope that the saving of Germany will not include the symphonies by Bruckner and Mahler.\n     The music one stands for is chiefly Beethoven, and the music one falls for chiefly is jazz.\n[...]\n    The longest rest in music is in arsifal [sic]. Wagner's inspiration rested almost throughout that opera.\n[...].\" (**).\n \nIn Berlin finden mehrere Trauerfeiern für Friedrich Ebert (verstorben am 28.2.1925) statt, die erste für Berlins Schülerinnen und Schüler mittags in der Kroll-Oper. Anwesend sind auch Behörden- und Regierungsvertreter, darunter Ministerpräsident Dr. Marx und Kultusminister Dr. Becker. Die Kapelle der Staatsoper unter Max von Schillings spielt Mozarts Maurerische Trauermusik, der Staats- und Domchor unter Hugo Rüdel singt eine Bach-Motette, Dr. Becker hält eine Ansprache; nach Mozarts \"Ave verum corpus\" spricht auch Dr. Marx.\n\" – Das wuchtige, und an das Tiefste im Herzen greifende Adagio aus der siebenten Sinfonie von Bruckner, von der Kapelle der Staatsoper gespielt, beschloß die Feier.\" (***).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 11:17"}, {"ID": 191212155, "Datum": "15.12.1912, Sonntag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 168 teilt auf S. 4 mit, dass die für die nächsten Konzerte [20/21.12.1912] vorgesehene 4. Symphonie [recte: 7. Symphonie] nicht aufgeführt wird:\n\"           SYMPHONY PROGRAM.\nDr Muck Substitutes the Symphony of Schumann for That by Bruckner.\n\n     Dr Muck has made an important change in the Symphony program of the coming week. He had announced for performance Bruckner's Seventh [sic] (Romantic) Symphony in E-flat. He takes this off and substitutes in its place Schumann's D-Minor Symphony No. 4.\" (*).\n\n\nAuf Seite 35 wird aber noch eine Bruckner-Symphonie angekündigt, und zwar die 7. Symphonie:\n\"      Mr Warnke Symphony Soloist.\n     Mr Heinrich Warnke, the principal 'cellist of the Symphony Orchestra, will be the soloist at this week's concerts Friday afternoon and Saturday evening. He will play the concerto for 'cello in A minor, by Klughardt, a work which has never been heard here. The rest of the program will comprise two symphonies, Mozart's beautiful work in G minor and Bruckner's symphony in E major No. 7.\" (**).\n\n\n[Die Aufführung der 7. Symphonie wurde am 3./4.1.1913 nachgeholt.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191208045, "Datum": "4.8.1912, Sonntag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 35 berichtet auf S. 41 vom Wiener Musikfest mit der 9. Symphonie [am 24.6.1912]:\n\"Weingartner Conducts At Vienna Festival.\n     At the great musical festival recently held at Vienna the programs, with one exception, were devoted to great composers specially connected with the city. [... Mozart, Beethoven, Haydn, Brahms, Gluck, Mahler ...].\n     Beethoven and Schubert each wrote nine symphonies, but Mendelssohn [... und Schumann, Brahms weniger ...]. But the two modern composers. Bruckner and Mahler, returned to the higher number. The former wrote three out of four movements of his ninth, but Mahler completed his, [... Bruno Walter ...]. Nikisch conducted the Bruckner ninth and Weingartner at the last concert, Beethoven's ninth, which created a deep impression.\" (*).\n\n\nBruckner wird in einem Artikel der Mississippi-Blätter Nr. 217 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) auf S. 27 (= S. 2 des 2. Teils) erwähnt:\n\"         Lücken unserer modernen Klavierliteratur.\n     Betrachtet man das Klavier unter dem Gesichtspunkte der Musikpflege und dem der eigentlich schöpferischen Musik, der Kompositionsthätigkeit, so nimmt man zwei beinahe entgegengesetzte Entwicklungen wahr. [... über die Enwicklung des Klavierbaus und des Klavierspiels ... dennoch: das Klavier ein Stiefkind der modernen Komponisten ... Selbstunterschätzung? ... ähnlich bei der Symphonik ...] denen zum Vorwurf gemacht, die nach Beethoven eine Sinfonie zu komponiren wagten. Wie kannst du dich unterstehen, eine Kunstgattung weiter zu pflegen, die zum endgültigen Abschluß gebracht ist? so scholl und schallt es namentlich Brahm's [sic] entgegen, während Bruckner ob des gleichen Vergehens weit weniger Tadel traf. Er stand eben jenen Gralswächtern seiner musikalischen Ueberzeugung näher. Bei ihnen, den Verkündern und Epigonen Richard Wagner's, muß man sich aber ebenfalls etwas umsehen, will man der Gründe für die Zurücksetzung des Klaviers mehrere finden. [... über Wagners Beziehung zum Klavier ...].\n     Jeder Vergleich mit früheren Musikepochen fällt in dieser Hinsicht schmählich für die Gegenwart aus; mit Liszt auf der einen, Brahms auf der anderen Seite scheint vorläufig der Abschluß erreicht zu sein. [... über Brahms als Klavierkomponist ...].\n     Unter den führenden Musikern der Gegenwart ist es einzig Max Reger, der zur Bereicherung unserer Klavierliteratur beiträgt. [...].\" [keine Signatur] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191208185, "Datum": "18.8.1912, Sonntag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 49 kündigt auf S. 51 für Mai 1913 ein Bruckner-Fest in Berlin an [Frühjahr 1913]:\n\"     Bruckner is to have his turn at a festival. Berlin will hold one next May. It will probably last three days. Nikisch, Ferdinand Loewe, formerly a pupil, and Oskar Fried will conduct. Even with Nikisch, imagine three days of Bruckner. And yet Wagner once wrote to him. \"You are to the symphony what I am to the lyric drama.\" The old man waved the letter frantically before the boys in his class at Vienna, stammering and delirious with joy.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190909125, "Datum": "12.9.1909, Sonntag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 74 kündigt auf S. 48 eine Aufführung der 7. Symphonie in der kommenden Saison an:\n\"            MUSIC AND MUSICIANS\nMr Fiedler's Plans for Symphony Season.\n\n[...]\n     In the list of novelties announced by Conductor Fiedler for the Symphony concerts this season are several works which he intended to present last year, but was unable to reach. [... Max Reger ... andere Novitäten ...].\n     Other works Mr Fiedler purposes to play are [... Beethoven ...]; Bruckner's seventh symphony; Brahm's [sic] fourth; [... während des Sommeraufenthaltes in Europa viele neue Werke geprüft ...], and some of them are of prime importance.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190501045, "Datum": "4.1.1905, Mittwoch", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 4 erwähnt Bruckner in einem Nachruf auf S.2 der Abendausgabe:\n\n\"           THEODORE THOMAS DIED TODAY\n\n                                   [Abbildung]\nNoted Orchestral Leader Passes Away at His Home in Chicago.\n\nCHICAGO. Jan 4–Theodore Thomas, aged 70, the noted orchestra leader, died of pneumonia at his residence here, early today.\n     He was taken ill some days ago. For the first time in his public career he was obliged to miss conducting a concert in Orchestra hall last Friday night, assistant conductor Stock taking his place.\n     [... ausführlich zur Biographie, speziell zum Wirken in Chicago ...].\n     Mr Thomas made Wagner the best-known and most-popular of composers; [... fast alles Erstaufführungen ... Johann Strauß, Richard Strauss ...], played for the first time in this country Berlioz, Tschaikowsky, Saint-Saens, Dvorak, Smetana, D'Indy, Sibelius, Franck, Coleridge Taylor, Bruckner, Grieg, Elgar, Hausegger, Glazounow, Weingartner, Charpentier, Bruneau.\n     The first time the \"Beautiful Blue Danube\" was heard in America Thomas played it; [... weitere Erstaufführungen ... Neuerungen im Orchester (Tonhöhe, einheitlicher Bogenstrich) ...].\" (*).\n\n\nDieser Passus erscheint nahezu identisch in The Kansas City Star Nr. 108 (Missouri) auf S. 1:\n\"                        THEODORE THOMAS IS DEAD\n\n[...]\n     CHICAGO. Jan 4.–Theodore Thomas, the orchestra leader, died of pneumonia at his home to-day. [... Abbildung, kurze Übersicht über die Diriententätigkeit ...]. The first time the \"Beautiful Blue Danube\" was heard in America, Thomas played it. [... Liszt, Weingartner ...]. He played first in America the music of Berlioz, Tschaikowsky, \nSaint-Saens, Dvorak, Smetana, D'Indy, Sibelius, Franck, Coleridge,\nTaylor, Bruckner, Grieg, Elgar, Housegger, Glazounow, Charpentier and Bruneau. [... ausführlich zum Lebenslauf ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192301075, "Datum": "7.1.1923, Sonntag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 6 meldet auf S. 49:\n\"Music Notes and Comment\n[...]\n    The works that appear most frequently in the lists of orchestral performances all over Germany are Pfitzner's cantata \"Von Deutscher Seele,\" and the symphonies of Bruckner and Mahler, to which may be added works of Reger.\" (*).\n \nThe Nebraska State Journal (Lincoln, Nebraska) bringt auf S. 26 (= S. 10 des 2. Teils) Briefe von ehemaligen Bürgern Lincolns, in deren einem Bruckner und Frederick Stock erwähnt werden\n\"Lincoln Is Remembered With Affection by Citizens in Other Fields.\n[...]\n               ROBERT W. STEVENS.\n     THE UNIVERSITY OF CHICAGO. Dec. 18.–Dear Journal: Nothing could give me greater pleasure than to add my hearfelt [sic] word of Christmas greeting and good wishes to all the old Lincoln friends. [... Abbildung ... Erinnerungen ... Sport ... ].\n     Perhaps that does not suggest music, but I will talk shop before closing. I do miss the recitals, concerts and affairs that we used to enjoy in our school of music. Mr. Kimball had a great eye for the practical accomplishments of his proteges. The nice work, also, of  Mrs. Raymond, in the oratorio lines is still fresh in memory. Here there are many great productions, but of no greater benefit to the student than what is available in Lincoln. I have many chats with Mr. Stock and he has honored us in our home, also Mr. DeLamarter, so I learn some things first hand, such as that Stock himself enjoys conducting Bruckner's works more than any other music.\n     I have heard the opera three times this season [...]. The symphony orchestra we hear frequently as they give ten concerts at the university and I give the program lectures for the association.     [... \"musical club\", Orgelunterricht, Männerchor, gibt sonntags Orgelkonzerte ...  Grüße an die Musikschule und die Presbyterian Church ...] in dear old Lincoln where the happiest memories of my life ever remain. Yours most cordially,\n                                        ROBERT W. STEVENS.\" (**).", "Letzte Änderung": "03.12.2024 23:17"}, {"ID": 190512105, "Datum": "10.12.1905, Sonntag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 163 macht auf S. 46 auf das Konzert vom 12.12.1905 aufmerksam:\n\"     —Among the pleasant events of the coming week in a musical way will be the concert at Jordan hall tomorrow evening by Mr Harold Bauer, acknowledged to be in the first rank af pianists, and on Tuesday evening the first of the Cecilia concerts, when an unusually interesting program will be presented–a grand \"Te Deum\" by Bruckner, \"The Blessed Damozel\" for women's voices, by Debussy, and the \"Departure of Hiawatha,\" by Coleridge Taylor, for full chorus and orchestra. One of the soloists will be Mrs Bertha Cushing Child, who sang delightfully [...] Thursday evening. [... weitere Konzerte (darunter Jan Kubelik) ...].\"", "Letzte Änderung": "20.04.2023 12:05"}, {"ID": 190511195, "Datum": "19.11.1905, Sonntag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 142 kündigt auf S. 38 eine Aufführung des \"Te deum\" in einer preiswerten Konzertreihe für \"Lohn-Angestellte\" an [12.12.1905]:\n\"          WAGE-EARNERS CONCERTS.\n     When it was announced that the Cecilia management had decided to experiment with a series of concerts at low prices, to be placed within the exclusive reach of earners of moderate rewards, [... die Befürchtung mangelnder Resonanz sei durch den guten Besuch der öffentlichen Generalproben seit 10 Jahren widerlegt ... Parallelen zu New York und Chicago ...].\n     The programs this season will include many new works [... Richard Strauss, Fauré ...]. The Grand Te Deum of Bruckner will be sung for the first time here and Berlioz' \"Fifth of May,\" not heard for years. [... Charpentier, Debussy, Coleridge-Taylor ...].\n     The soloists announced include Mrs Corinne Rider-Kelsey, Mrs Bertha Cushing Child, Miss Lilla Ormond, Miss Anita Rio, Mr Ellison Van Hoose, Mr Stephen Townsend, Mr Charles Delmont and notably Signor Campanari, perhaps the most brilliant list ever engaged for a series of three concerts in Boston. The performances are with orchestra, and under the direction of Mr B. J. Lang.\n     [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190511265, "Datum": "26.11.1905, Sonntag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 149 kündigt auf S. 36 die Aufführung des \"Te deum\" für den 12.12.1905 an:\n\"                       THE CECILIA SEASON.\n     The announcement of the Cecilia's season explains why the society has a larger list of new subscribers than ever before. The program of the first concert, Dec 12, is excellently planned, and consists of Bruckner's \"Grand Te Deum,\" Debussy's \"Blessed Damosel\" and Coleridge-Taylor's \"Departure of Hiawatha.\" The soprano soloist is Mrs Corinne Rider-Kelsey, who during the past two years has been the most-sought star of the oratorio stage [...]. Mrs Bertha Cushing Child will sing the part in the \"Blessed Damosel,\" in which she was so much admired last year. Mr Stephen Townsend will repeat his former success in \"Hiawatha,\" and Mr Van Hoose, the favorite tenor, is also engaged. With Miss Lilla Ormond and Mr Charles Delmont to assist, this concert presents a notable array of soloists.\n     The program for the second concert [... noch offen ... 3. Konzert (Richard Strauss etc.)].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191002125, "Datum": "12.2.1910, Samstag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 43 bespricht auf S. 9 das gestrige Konzert mit der 7. Symphonie:\n\"             CHARMED BY SINFONIETTA\n\n                                   [...]\n      Bruckner's 7th Symphony Is Also Repeated.\n     After sitting through an hour of Bruckner's seventh symphony in E major yesterday afternoon Mr Chadwick's Sinfonietta in D major, heard for the first time at these concerts, was all the more welcome. [... lobende Besprechung dieses Werkes ... die Themen in der Reprise] without being hounded to death on the way, as were innocent, well-meaning fragments of melody in the Bruckner work. The second movement [...].\n     The precision and brilliance of the bowing at Mr Fiedler's lively pace were admirable. The finale retains the animation of the work and runs nimbly to the close.\n                             –––    \n\nRefreshing After Bruckner.\n\n     The sinfonietta came as an exhilarating breeze on a summer's day bringing hope and refreshment. Both were needed. If Bruckner's symphony could be limited to the first movement, allegro, and the second movement, adagio, much valuable time and much wearying noise might be saved.\n     The scherzo is so liberally weighted down with bombastic twaddle that what there is of beauty hides its face. Where is more senseless fustian than the trumpet theme, revived and reechoed to the apotheosis of boredom?\n     A man who had few friends and cared for few, who traveled little, who built his world of solitude and introspection might indeed have written such music. It knows neither the gladness of children nor of nature. It has long forgotten, if it ever knew, that play is the eternal secret of life. It smells of the must of Faust's study and by so much is it pitiable rather than bad. The last movement is sterile and tedious and often condemns the brass to hard manual labor in coping with fortissimos that blare forth neither dignity, euphony nor any illuminating idea.\n     How the first two movements could have been written by the same man remains a mystery. At times in the unfolding of a thought through modulation the opening allegro reminds of Wagner, whose ardent disciple and champion Bruckner was. \n\n                             ––– \n\nSome Shreds of Melody.\n     The themes here have agreeable individuality and often beauty. Their development shows the fondness of the composer for inversion, and his skill in thus turning a melody upside down. The first and the second chief themes are reiterated again and again after this fashion in varying orchestral color.\n     The adagio is heralded by Buckner's [sic] partisans as his most superb utterance. It contains a second theme of unquestioned loveliness and apparent inspiration. The first theme, intrusted to four tubas–according to the score, two in B flat and two in F–has a serious and exalted beauty.\n     Why the composer chose a brass instrument with upright bell, whose tone contains unavoidable blare and is incompatible with the strings of an orchestra, is hard to say. The more romantic and no less dignified tone-color of the french horn would have been a beautiful medium.\n     Dissonances in the symphony have before been complained of, and with reason. They do not sting the senses into a suuden golw. They tire the mind by aimless wrangling. Dissonance is not mere confusion.\" [keine Signatur] (*).\n\n\n[Ziemlich sicher]\nAufführung der 7. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Max Fiedler in Boston. Außerdem wird eine Sinfonietta von Chardick aufgeführt [Voraufführung am 11.2.1910] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190904185, "Datum": "18.4.1909, Sonntag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 108 kündigt auf S. 43 eine weitere Aufführung der 8. Symphonie [ziemlich sicher: am 23./24.4.1909] an:\n\"            MUSIC AND MUSICIAN\n\n[... Besprechung des letzten Konzerts (öffentliche Probe am Freitag) ...]. The program closed with the \"New World\" symphony which shows Dvorak's undeniable talent in treating negro melodies in symphonic style. Praise is due the orchestra whatever one may think about the merit of the work itself.\n     Bruckner's eighth symphony, which was received with conflicting opinions as to its importance when played at the 18th pair of concerts [12./13.3.1909], will be repeated this week. The \"Siegfried Idyll\" will make up the second part of the program.\n     For the closing program next week Mr Fiedler announces the ninth symphony, by Beethoven, [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192209245, "Datum": "24.9.1922, Sonntag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 86 stellt auf S. 53 ein oder mehrere Bruckner-Werke für die kommende Saison in Aussicht:\n\"Prospects For the New Season\n     The chief difference between the coming Boston musical season and the last one is the prospect of more, and more varied opera. [... Gastspiele etc., Wagner-Opern ...].\n     The Boston Symphony concerts will be given without any marked innovations in repertory or soloists. [...] and Marcel Dupre, organist of Notre Dame in Paris.\n             Paderewski Returns\n     The new music of the season will, according to announcement from Symphony Hall, be chosen from the following works not hitherto played ar these concerts: [... 12 Namen ...]. Revivals of Bruckner, Mahler, Reger and of Strauss' \"Also Sprach Zarathustra\" are promised. The greater part of the programs as always will be filled with standard repertory pieces.     [... andere Orchester, Chorvereine, Paderewski, Casella, Siegfried Wagner, Milhaud, Kammerkonzerte, Kartenverkauf des Boston Symphony Orchestra ...]. Mr Monteux will conduct. [... weitere Konzertankündigungen ...].\" (*).\n \nVon den Bostoner Plänen berichtet auch die New York Tribune Nr. 27706 auf S. 55 (= S. 5 des 5. Teils):\n\"Preparations Now Under Way For Busy Orchestral Season\n                           [...]\n             By Katharine Wright\n     According to announcement from official headquarters, New York may expect the customary deluge of orchestral music during the coming season. [... Walter Damroschs 38. Saison mit dem New York Symphony Orchestra (Bruno Walter als Gastdirigent) ... andere Konzertreihen ... zum New York Philharmonic Orchestra (Mengelberg, Stransky) noch keine Details ...].\n     Meanwhile word comes from Boston that Pierre Monteux, who is soon to open the forty-second season of the Boston Symphony Orchestra in its native city on October 13, acquired a number of novelties during his recent stay abroad. These include [... Franzosen, Russen und andere Länder ...]. Mr. Monteux will also give special revivals of works by Bruckner, Mahler, Max Reger and Strauss.\n     Rudolph Ganz, conductor of the St. Louis Symphony Orchestra [... angekündigte Novitäten ... Rachmaninoff Nr. 3], played by the composer.\" (**).\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 265 erwähnt auf S. 27 (= S. 3 des 2. Teils) die geplante Bruckner-Aufführung [prov. WAB 86] auch in seiner Vorschau auf die Gastspiele der Bostoner in Brooklyn:\n\"Boston Symphony Soloists Are World Famous Artists\n     The dates for the series of five concerts to be given in the Brooklyn Academy of Music by the Boston Symphony Orchestra are Friday evenings, Dec. 1, Jan. 5, Feb. 2, March 16 and April 6. Pierre Monteux, the conductor, has returned from Europe and is now preparing for the season's opening in Boston in Oct. 13. [... Solisten ...].\n     Mr. Monteux announces a number of new works of interest. [... französische und russische Komponisten, englische und italienische, Turina ...]. A number of works by native composers are to be announced later. There will be several revivals of German pieces, notably those of Bruckner, Mahler, Max Reger and Strauss's \"Zarathustra.\" \" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190904255, "Datum": "25.4.1909, Sonntag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 115 bringt auf S. 43 einen Bericht vom Konzert vom 23./24.4.1909, in dem nochmals die 8. Symphonie besprochen wird (erstmals am 14.3.1909, in derselben Zeitung):\n\"MUSIC AND MUSICIANS\n[...]\n     Twice this month a Symphony program has been introduced by an appropriate selection in memory of the dead. Some two weeks ago Mr B. J. Lang's death was so recognized, and at the concerts last week a similar tribute was paid to the late assistant manager of the orchestra, Mr F. R. Comee, by an impressive performance of the funeral march from Beethoven's \"Eroica\" symphony. The other selections were the \"request\" repetition of Bruckner's eighth symphony, which was first played six weeks ago, and \"A Siegfried Idyl,\" [sic] which lost some of its effectiveness by following the turbulent symphony, for Wagner was in a gentle mood when he composed the idyl.\n     Bruckner's colossal symphony is notable for its almost innumerable developments of themes in each one of the four movements. And in each is there storm and stress in orchestration, as if the eccentric composer had wrought in forms more or less musical the vivid contrasts in his own life. Melody that seemingly promises something pleasing to the ear is abruptly shunted here and there and becomes lost in the labyrinth of counter themes that interrupt the flow of harmony. And generally the brass choir has a chance in fortissimo to help out in passage work.\n     The second movement is less fragmentary than the preceding one and has a sort of rhythmic swing in portions that gives relief to the suggestion of the ponderous, which runs through most of the work. A mysterious figuration given the violins makes a line contrast to the stolid humor of the heavier strings; but this is transitory, for the horns, trumpets and other heavy-weights take up the theme and work it out strenuously. Later there is a bit of beautiful, warm harmony calling for horn and harp, though the juggling in tonality cuts short its serene progress. The movement, like the first, closes with a dreamy pianissimo measure [siehe die Anmerkung].\n     The adagio, which is unnusually long, is a wonderful exposition of contrasting moods divided, at first, among the violins, the woodwínds and organ [sic] and lighter strings. A charming second theme is heard in the 'cellos' and after an elobarate and complex working out of old and new material, especially in the brass contitngent [sic], there comes a quiet finale of a peculiar nature given out by the tubas.\n     The closing movement is massive, perhaps noisy, in the main, as if there was a conflict of all the thematic material, and all the instruments were enlisted at times in powerful opposition. As an illustration of skill in orchestration, this finale is even more pronounced than in th ethied movement, and it almost defies analysis. All in all, there is no question about the magnitude of the work, and the interpretation was masterly, even better than at the previous concerts. There was mild appreciation expressed at the close of the performance.\n    The program, which opened with a tribute to the dead, closed with Wagner's joyous idyl in honor of the birth of his son, Siegfried. [... nächstes Konzert: Mozarts D-Dur-Symphonie und Beethovens Neunte ...].\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191002275, "Datum": "27.2.1910, Sonntag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 58 kündigt auf S. 41 die Aufführung der 7. Symphonie für den 3.3.1910 an:\n\"               Cambridge Symphonies.\n     Bruckner's seventh symphony will be the principal work an the program of the sixth symphony concert in Sanders theatre next Thursday evening. The soloist will be Miss Janet Duff [... vier Gesangsstücke ...]. The other numbers will be Arthur Foote's suite in E major for string orchestra and Smetana's overture, \"The Sold Bride.\"", "Letzte Änderung": "08.06.2024 09:53"}, {"ID": 192302245, "Datum": "24.2.1923, Samstag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 55 gibt auf S. 14 die morgige Kirchenmusik [mit dem \"Ave Maria\" WAB 6 in der amerikanischen Textfassung] bekannt:\n\"           CHURCH SERVICES\n[...]\n     EMMANUEL CHURCH, 15 Newbury Street, Rev. Elwood Worcester, Rector–Services: [... 10 und 11 Uhr ...]. Musical service and sermon, 4 p. m.; Prelude, \"Vision,\" Rheinberger; [... Brewer, Tchesnokoff, Whelpey ...]; \"O, Lord Most Holy,\" Bruckner; organ recital, Sonata in F (four movements), Rheinberger. Church school [...].\"", "Letzte Änderung": "28.08.2025 18:27"}, {"ID": 190204065, "Datum": "6.4.1902, Sonntag", "Haupttext": "The Sioux City Journal (Sioux City, Iowa) berichtet auf S. 15 von August Göllerichs Suche nach biographischem Material:\n\"       MUSICAL NEWS AND GOSSIP.\n[...]\n     August Gollerich, the biographer of Liszt, intends to bring out a life of Anton Bruckner. He would be glad to have any Americans who have letters from him or other documents relating to him inform him and allow him to examine them. His address is Linz a. d. Donau, Austria.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193012015, "Datum": "1.12.1930, Montag", "Haupttext": "The Boston Globe Nr. 154 berichtet auf S. 6 vom gestrigen Abendgottesdienst:\n\"SERVICES FOR FIRST SUNDAY IN ADVENT\n\n[...]\n Musical Service Afterward\n\n     [...]. Included in the service was [... Präludium von Karg-Elert ...], and for a postlude, Joseph Messner's \"Improvision [sic] on a theme by Anton Bruckner.\"\n     The music rendered by the choir included [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192601095, "Datum": "9.1.1926, Samstag", "Haupttext": "The Marshfield Daily News Nr. 259 (Marshfield News-Herald, Marshfield, Wisconsin) bringt auf S. 6 den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"VETERAN MUSICIAN SEES SYMPHONIC JAZZ AS FAD\n\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192309185, "Datum": "18.9.1923, Dienstag", "Haupttext": "The Ottawa Citizen Nr. 80 (Ottawa, Ontario, Canada) kündigt auf S. 4 die 7. Symphonie für die kommende Saison in Toronto an:\n\"                 MUSIC\n     A Daily Department Edited by\n                    T. J. PALMER\n[...]\nTHE TORONTO MUSICAL SEASON\n     The Toronto musical season of 1923-24 will prove one of the most brilliant in the history of that great musical center.\n     A new symphony orchestra is formed under the leadership of Mr. Von Kunits and will give a series of twenty symphony concerts during the season, the first to take place on Sept. 25th. The series of concerts will include the following splendid selections of symphonic works:\n     Symphonies–The \"Eroica\", [... Beethoven 6. und 5., Mozart (Jupiter), Mendelssohn (3.), Tschaikowsky, Dvorak (9.), Brahms (3.) ...]; the \"Rustic\", Goldmark; the 7th, Bruckner.\n     Overtures–\"Leonora, No. 3\" [... u. a. ... symphonische Dichtungen ...].\"", "Letzte Änderung": "06.06.2025 17:16"}, {"ID": 193006225, "Datum": "22.6.1930, Sonntag", "Haupttext": "The San Francisco Examiner Nr. 173 bringt auf S. 43 (= S. 5 des 5. Teils) eine Auflistung wünschenswerter Novitäten für das San Francisco Symphony Orchestra:\n\"Works Suggested for Performance by the S. F. Symphony\n          By REDFERN MASON\n[...]\n     Here is the essence of the report, which was drawn up by Mr. Morrow:\n[...]\n                 STANDARD COMPOSERS\n[... Bach, Brahms ...]\nBRUCKNER–Symphony No. 4.\n[... vier weitere Werke ... amerikanische und moderne Komponisten ...].\"", "Letzte Änderung": "18.08.2025 13:17"}, {"ID": 191305185, "Datum": "18.5.1913, Sonntag", "Haupttext": "The San Francisco Examiner Nr. 138 erwähnt auf S. 80 Bruckner als Lehrer des neuen Dirigenten:\n\"   NEW DIRECTOR OF TIVOLI OPERA\nHans S. Linne Highly Successful as a Composer.\n     Hans S. Linne, the director of music at the new Tivoli Opera House, is widely known as a master of the piano, as well as an accomplished conductor ans composer. He is a native of Vienna, where he was born in 1863. At the age of six he began his musical education as a private pupil in the Imperial Conservatory and Vienna University, where he remained for seven years, studying the piano with Professors Shenner [sic] and Door, harmony with Bruckner and composition with Professor Krenn. [... Stationen: Militär, Graz, Italien, Berlin ...]\n     [... 1888 Marokko, ab 1889 Hamburg, Straßburg, Metz, Wien, dann Amerika ... Kompositionen ...].\"", "Letzte Änderung": "24.09.2024 19:47"}, {"ID": 191510075, "Datum": "7.10.1915, Donnerstag", "Haupttext": "The San Francisco Examiner Nr. 99 kündigt auf S. 8 eine Konzertserie an, die bewusst auf Brahms und Bruckner verzichtet:\n\"VICTOR HERBERT COMING TO S. F.\n\n             BY REDFERN MASON.\n     We have been so saturated with music of the more exacting sort during this Exposition year that the San Francisco public begins to show signs of esthetic indigestion. [...] it is possible to have too much of a good thing, and music-lovers will thank their stars that the last manifestation of the Exposition Muse is to be a light-hearted one.\n     Victor Herbert is coming. [... Orchester 60 Mann, eine Woche Konzerte ab 1.11.1915 ...].     This will be no series of concerts for the pale-browed idealist, though even he, if his wishing-cap be on, may take delight in them. It will be such music, to quote Mr. Greenbaum, as Fritz Scheel regaled our folk withal in the days when the Vienna Prater rejoiced the frequenters of the Midwinter Fair. In place of Richard Strauss, we shall have Bizet; Brahms and Bruckner will be replaced by Massenet, Lehar and Von Suppe; Beethoven is represented [... Scherzo der 8. Sinfonie ...].\n     The point which the Herbert concerts may confidently be expected to prove is that music may be light of foot yet delightful to listen to. [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191601235, "Datum": "23.1.1916, Sonntag", "Haupttext": "The San Francisco Examiner Nr. 23 berichtet auf S. 21, dass der Dirigent Frederick Schiller [Frederick G. Schiller, Frederick Guido Schiller] als Sechzehnjähriger von einer Aufführung der 5. Symphonie in München äußerst beeindruckt war:\n\"       FREDERICK SCHILLER IS DIRECTOR OF EXPERIENCE\nMunich Was His Alma Mater and He Studied With Rheinberger, Thuille and Felix Mottl\n[...]\n     It was in Munich that Mr. Schiller spent his Youth. [... Vater machte viel Kammermusik ...]. What wonder that the musical sap in little Frederick moved uneasily?\n     It was at a concert given in Munich that the lad recognized his destiny. The lad was then sixteen.\n     \"They played the Third Brandenburg Concerto of Bach, 'Also sprach Zarathustra' and Bruckner's Fifth Symphony,' \" said the musician. \"I was in an indescribable state of excitement, especially during the performance of the Bruckner. That night I wandered forth from the city into the woods, thinking and dreaming till the dawn. When I returned home my mind was made up.\"\n     There was the usual parental opposition; [... Studium bei Rheinberger, danach Thuille, Dirigierkurs bei Mottl ... später in Nürnberg, Heilbronn, Teplitz ...].\n     Last came a season at Giessen, when his own \"Faust\" music was produced. To-day Frederick belongs to our metropolis of the West and we should be proud of him.\" (*).\n[siehe die Anmerkung]\n \nAufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] in der Textfassung \"O Lord Most Holy\" als Offertorium beim Abendgottesdienst in der St. John's Church in Hartford (**).\n \nDie satirische Zeitschrift \"Kikeriki\" Nr. 4 macht auf S. 3 Vorschläge für Komponisten-Operetten [vielleicht die Vision der NFP vom 16.1.1916 aufgreifend]:\r\n\"Zukunftsoperetten,\r\ndie nach dem Erfolge der Schubert-Operette \"Das Dreimäderlhaus\" [Heinrich Berté] zu erwarten sind:\r\nDie Beethoven-Operette \"Der zapplige Zimmerherr\",\r\ndie Bruckner-Operette \"Der Organist von St. Florian\",\r\ndie Brahms-Operette \"Im roten Igel\",\r\n[... Richard Wagner, Gustav Mahler, Korngold ...]\r\nwerden nicht geschrieben werden; denn die verstießen gegen die Pietät.\" (***).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 22:19"}, {"ID": 189112275, "Datum": "27.12.1891, Sonntag", "Haupttext": "The San Francisco Call Nr. 27 (California) berichtet auf S. 11 in der 5. Spalte von Bruckners Ehrendoktorat:\n\"     The University of Vienna has conferred the title Doctor of Philosophy upon Herr Anton Bruckner, one of the best German composers. His symphonies, particularly the fourth, have been successfully rendered in Germany and England.\" (*).\n\n\n\n(4. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Schubert (8. Sinfonie), Grieg (Peer Gynt) und Mendelssohn (3. Sinfonie) (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190701315, "Datum": "31.1.1907, Donnerstag", "Haupttext": "The Richmond Palladium Nr. 355 (Palladium-Item, Richmond, Indiana),  berichtet auf S. 3 vom Vorfall bei der Aufführung der 9. Symphonie in Leipzig [am 15.11.1906]:\n\"     Herr Nikisch, conducting a performance of Bruckner's Ninth Symphony at Leipzic, created a sensation by rising suddenly from his seat and addressing the fashionable audience. He upbraided the women for staring at him through their opera glasses. \"Your conduct,\" he exclaimed, \"makes me so nervous that I cannot continue conducting.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191911245, "Datum": "24.11.1919, Montag", "Haupttext": "The Sun Nr. 85 (New York) weist auf S. 4 in einem Inserat auf die Aufführung der 8. Symphonie am 28.11.1919 hin:\n\"PHILHARMONIC\n        CONCERTS\nJOSEF STANSKY . . . . . . .  Conductor \n\n    Carnegie Hall, next Friday Aft., 2:30\n   Assisting Artist Greta Masson Soprano\nBruckner 8th Sym., Saint-Saens, Berlioz\n[... nächstes Sonntagskonzert ....].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191912145, "Datum": "14.12.1919, Sonntag", "Haupttext": "The Sun Nr. 105 (New York) bringt auf S. 91 (= S. 5 des 8. Teils) eine ausführliche Besprechung einer Salome-Komposition, in der auch Bruckners Vorzüge und vor allem Schwächen zur Sprache kommen:\n\"ILL EFFECTS OF TOO MUCH CROWDING BY YOUNG MUSICIANS\nMerits of Many Compositions Are Nullified by Being Long Drawn Out\n--- Hadley's \"Salome,\" a Tone Poem, Attempts to Give Most of Drama's Details in Half Hour\n                 By W. J. HENDERSON.\nHENRY HADLEY'S \"Salome\" was revived at a concert of the New Symphony Orchestra in Tuesday evening last. [... Vergleiche mit Richard Strauss' \"Salome\" (deren sofortige Absetzung in New York) ... mit über 25 Minuten zu lang ohne Unterbrechung ... ausführlich zum Vorbild \"Tannhäuser\"-Ouvertüre ... Liszts Werke nicht zu lange, Strauss manchmal doch ...].\n                 Good Examples to Follow.\n     Why do not young musicians profit by the examples of such masters as Bruckner? There is no room for doubt that he was singularly gifted, that he had invention of a high order and that his imagination was that of a great artist. He saw splendid visions and he brooded upon them in solitude till his grasp of the concrete became lax and nerveless. Then in the labor of recording his dreams he lost himself in futile speculation. The result was that his music wandered aimlessly through illogical developments and became as Tennyson's \"long tailed birds of paradise that float through heaven and cannot light.\"\n     What a pity! Bruckner wanted the one vital element of a successful organization, that which James McCush used to call \"singleness of eye.\" Concentration would have placed Bruckner in the ranks of the leaders. In the compositions of all musicians who have wanted the power of concentration there is something of the nature of improvisation which calls to mind the pregnant words of Schumann:\n     \"If Heaven has gifted you with a lively imagination you will often in lonely hours sit as though spellbound at the pianoforte seeking to express the harmony that dwells within your mind; [...]. You will only obtain mastery of form and the power of clear construction through the firm outlines of the pen. Write more than you improvise, therefore.\" . . . . .\n                Danger of Improvising Habit.\n     But what if the manner of writing is vitiated by an improvisung habit of mind? Then we may confidently expect prolixity and soporific pages. The artist must not hope to live a hermit life. He must labor always with the public before him. [...] he should never forget that music is composed in order that some one shall listen to it.\n     [... wieder zu Hadleys Komposition ... kurz über die Opernsaison ...].\" (*).\n \nDer San Francisco Chronicle Nr. 152 bringt auf S. 9 den am 7.12.1919 erstmals veröffentlichten Musikbrief mit Erwähnung der 8. Symphonie [am 28.11.1919]:\n\"Famous Sopranos Rivals For Favor of Americans; Championship in Balance\n                                    [...]\n                 By PIERRE V. R. KEY\nNEW YORK, December 12.–[... Über einen Arien-Abend (Caruso im Publikum) ... Klavierabend ...].\n                  MANY CONCERTS\n     A mere cataloguing of the concerts and recitals of recent days, which attracted throngs of people, would occupy more space than we can conveniently spare. So we must be content to speak of the most important ones, and rather briefly, too.\n     After a temporary rest the symphony orchestras returned to their tasks with a zest unimpaired [... Artur Bodanzky (New Symphony) mit der \"Rheinischen\" ...]; Josef Stransky led the Philharmonic in the not-lately-heard Eighth Symphony by Bruckner; the New York Symphony musicians under Walter Damrosch performed several times familiar works, and Eugene Ysaye brought the Cincinnati Symphony Orchestra here for a brief visit.\n     Mr. Ysaye in the role of conductor instead of violinist, in which he usually appears, invited our interest. [... unterschiedliche Meinungen ...].\" (**).\n \nDerselbe Text erscheint auch in The Los Angeles Times auf S. 58 und 66 (= S. 26 bzw. 34 des 3. Teils):\n\"    PIERRE KEY'S Music Article\n           BY PIERRE V. R. KEY.\n     NEW YORK, Dec. 9.–[... Über einen Arien-Abend (Caruso im Publikum) ... Klavierabend ...].\n     A mere cataloguing of the concerts and recitals of recent days, which attracted throngs of people, would occupy more space than we can conveniently spare. So we must be content to speak of the most important ones, and rather briefly, too.\r\n     After a temporary rest the symphony orchestras returned to their tasks with a zest unimpaired [... Artur Bodanzky (New Symphony) mit der \"Rheinischen\" ...]; Josef Stransky led the Philharmonic in the not-lately-heard eighth symphony by Bruckner; the New York symphony musicians under Walter Damrosch performed several times familiar works, and Eugene Ysaye brought the Cincinnati Symphony Orchestra here for a brief visit.\n     Mr. Ysaye in the role of conductor instead of violinist, in which he usually appears, invited our interest. [... unterschiedliche Meinungen ...].\" (***)\n \nund in The Spokesman-Review Nr. 214 (Spokane, Washington) auf S. 51 (= S. 3 des 5. Teils):\n\"Tetrazzini and Galli-Curci Race for the Singing Championship\n                                    [...]\n                    By PIERRE V. R. KEY.\n     NEW YORK, Dec. 13.–[... Über einen Arien-Abend (Caruso im Publikum) ... Klavierabend ...].\n              Concerts Attract Musical Throngs.\n     A mere cataloguing of the concerts [... Text wie oben ...].\" (°).", "Letzte Änderung": "25.01.2024 13:35"}, {"ID": 190412045, "Datum": "4.12.1904, Sonntag", "Haupttext": "Die New York Tribune Nr. 21203 kündigt auf S. 56 eine Aufführung des Quintetts an:\n\"     Herwegh von Ende, a violinist, will give the first of four concerts [...] next Wednesday afternoon, at No. 212 West Fifty-ninth-st. The principal number at this concert will be Paul Scheinpflug's \"Worpswede\" [...]. At the other concerts Mr. von Ende purposes to introduce [... Dirk Schaefer, Hugo Kaun (Lieder), Dohnanyi (Cellosonate) ...] and a string quintet by Anton Bruckner.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190609095, "Datum": "9.9.1906, Sonntag", "Haupttext": "The New York Tribune Nr. 21847 bringt auf S. (= S. 5 des 5. Teils) einen Konzertbericht über das Salzburger Mozartfest, in dem auch die Aufführung der 9. Symphonie [am 17.8.1906] zur Sprache kommt:\n\"                         MUSICAL COMMENT.\nThe Mozart Festival at Salzburg–Programme of Worcester Festival.\n\n[... Programm in Worcester (ohne Bruckner) ...]\n     A private letter from Mr. Sam Franko, who has spent the summer giving concerts and listening to music in Europe, gives a judicious survey of the recent Mozart festival in Salzburg, and is interesting as giving a New York view of that affair in which several artists known to our music lovers took part. Mr. Franko writes:\n     In casting a retrospect over the festival [... Don Giovanni (unter Reynaldo Hahn, 1 Probe! Regie Lilli Lehmann) und Le Nozze di Figaro (unter Mahler, Text von Max Kalbeck, für die Wiener Aufführung 40 Proben) (erwähnt werden u. a. Lilli Lehmann, Mme. Gadski, d'Andrade, Miss Farrar, später auch Guido Peters und Franz Bartholomey) ...].\n     [... 2 Orchester-, 1 Kammer- und 1 Kirchenkonzert ...]. The same orchestra (the famous Vienna Philharmonic) sounded different each time under the four conductors; amateurish under Hahn, rude under Mottl, spirited under Strauss and noble and perfect under Mahler. [... Rolle des Dirigenten! \"L'orchestre c'est moi!\" ... höchstes Lob für die Wiener Philharmoniker ...]. For me the greatest interest lay in the ninth symphony of Bruckner under Richard Strauss, and I must confess that it made a deep impression upon me, particularly the demoniac scherzo, which seems to me the most significant of all productions in the field of \"new\" music that I know. [... Kammermusik ... Michael Haydn ... Figaro als Abschluss wiederholt ...] the festival closed in a worthy and consistent manner, and now remains only as one of my loveliest memories.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190910085, "Datum": "8.10.1909, Freitag", "Haupttext": "Der Deutsche Correspondent Nr. 281 (Baltimore, Maryland) kündigt auf S. 5 die Aufführung von \"Helgoland\" [vermutlich die amerikanische Erstaufführung] in einem der drei geplanten Konzerte an:\n\"            Aus deutschen Vereinen.\n    \"Germania-Männerchor.\"\n     Der \"Germania-Männerchor\" hat an seine sämmtlichen aktiven und passiven  Mitglieder das Unterhaltungs-Programm für die Winter-Saison ausgesandt. Der Vorstand des Vereins hat die folgenden Festlichkeiten attangiert:\n     11. Oktober [Stiftungsfest]. 25. Oktober – Erstes Conzert der Saison. [... 4 Termine ...] 24. Januar – zweites Conzert. [... 4 Termine ...]. 25. April – drittes Conzert. 4. Mai – Maiball. [...]. Bei den Conzerten werden nachstehende Werke zum Vortrag gelangen: Männerchöre – [... Liszt, Vincenz Lachner ...] Eduard Kremser; Helgoland, Bruckner, Der Troubadour, Volbach [... weitere Werke ... Frauenchöre ... gemischte Chöre ...].", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:44"}, {"ID": 193010255, "Datum": "25.10.1930, Samstag", "Haupttext": "The Calgary Herald Nr. 6037 (Calgary, Alberta, Canada) bringt auf S. 27 die bekannten Informationen über Ernest Schelling (u.a. Schüler Bruckners) [vgl. 21.10.1930 u.v.a.] (*).\n\n\nÄhnlich schreibt auch The Victoria Daily Times Nr. 99 (Victoria, British Columbia, Canada) auf S. 20 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190703165, "Datum": "16.3.1907, Samstag", "Haupttext": "The Atchinson Daily Globe Nr. 5552 (Atchinson, Kansas) bringt auf S. 2 den Bericht vom Vorfall bei der Aufführung der 9. Symphonie in Leipzig [am 15.11.1906] – (es sind auch die benachbarten Texte identisch mit denen in früheren Veröffentlichungen!):\n\"     Herr Nikisch, conducting a performance of Bruckner's Ninth Symphony at Leipzic, created a sensation by rising suddenly from his seat and addressing the fashionable audience. He upbraided the women for staring at him through their opera glasses. \"Your conduct,\" he exclaimed, \"makes me so nervous that I cannot continue conducting.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193108295, "Datum": "29.8.1931, Samstag", "Haupttext": "The Calgary Herald (Calgary, Alberta, Canada) bringt auf S. 4 einen Artikel mit Anekdoten, die teilweise so auch am 9.4.1927 zusammengestellt worden waren:\n\"   An Attic Salt Shaker\nBY W. ORTON TEWSON\n[...]\n     Anton Bruckner, the composer, \"a man with the brains of a peasant, but the soul of a real musician,\" to quote Walter Damrosch, was once commanded to appear before the Emperor Fran [sic] Joseph of Austria to receive a decoration. After he had been decorated, the Emperor turned to him and said very kindly:\n     \"Herr Bruckner, is there anything more I can do for you?\n     Bruckner answered in trembling voice:\n     \"Won't you please speak to Mr. Hanslick (famous Viennese music critic) that he should not write such nasty criticisms about my symphonies?\"\n     [... weitere Anekdoten (ohne Bruckner) ...].\" (*).\n \nDer Artikel \"Vienna \"City of Music\" \" [vgl. 27.2.1931 etc.], in dem Bruckner als einer der Wiener Komponisten kurz erwähnt wird, erscheint auch in den Iron County News Nr. 38 (Hurley, Wisconsin) auf S. 2 (**).\n \nDas Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 404 weist auf S. 4 auf das morgige Radioprogramm mit \"Hausmusik von Anton Bruckner\" hin (***).", "Letzte Änderung": "26.05.2026 19:56"}, {"ID": 190711125, "Datum": "12.11.1907, Dienstag", "Haupttext": "The Scranton Republican (The Tribune, Scranton, Pennsylvania) berichtet auf S. 3 nicht nur über das örtliche Musikleben, sondern auch vom Konzert am 7.11.1907 in New York mit der 9. Symphonie:\n\"                     Musical.\n     The Scranton Symphony orchestra will open its eleventh season [...]\n     Paderewski will not appear in Scranton this season [... vielleicht Pachmann ...].\n     The first concert of the Boston Symphony orchestra in New York this season was given an Carnegie hall on Thursday evening, and a remarkable concert it was. The Boston orchestra [... eine Zeile im Knick nicht lesbar ...][con]ductor, Dr. Karl Muck, is one of the greatest of European leaders. A very large audience greeted the orchestra, which proceeded at once to delve into the intricacies of Bruckner's Unfinished Symphony in D minor, No. 9. Now, Dr. Muck is an ardent admirer of Bruckner's music, which also bears the endorsement of Felix Weingartner, another of Europe's great musical analysts and authority.\n     But the New York public and critics will have none of it. The symphony, though unfinished, requires an hour's time for its performance, and a miserable hour at that. Aside from a perfecrtly constructed work regarding scholarly attainments, the symphony is totally devoid of anything contributing to musical satisfaction, and it fell like a pall upon the ears of the audience. Of course, it was played besutifully, and the scherzo even elicited a little enthusiasm which was shortlived, however, for the adagio following plunged all again into the utmost despair. Needless to say that it will never be willingly placed upon another New York programme. Nothing but the utmost respect mingled with a litltle sympathy for the conductor and orchestra could have elicited the faint applause following the performance. The remainder of the programme consisted of [... Beethoven, J. S. Bach ...]. The ennui of the first hour was totally dispelled by these numbers. [... Lob für die Stericher und den Flötisten A. Maquarre ...]. Dr. Muck impresses one as a magnificent man. While he has an admirable organization, there is no question of his superiority as a musician and conductor. The details of Bach were marvelous and his conception brought some touch of order, even from the chaotic music of Bruckner.\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "12.05.2024 14:20"}, {"ID": 192606045, "Datum": "4.6.1926, Freitag", "Haupttext": "The Rock Island Argus Nr. 197 (Rock Island, Illinois) bringt auf S. 25 den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"     JAZZ SYMPHONY IS MERELY FAD, SAYS MUSICIAN\nManoly, Who Once Played Under Wagner, Says It is One of Passing Fancies.\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\"", "Letzte Änderung": "18.10.2024 13:51"}, {"ID": 192712105, "Datum": "10.12.1927, Samstag", "Haupttext": "The Leader-Post Nr. 289 (Regina, Saskatchewan, Canada) veröffentlicht auf S. 15 einen [ironisch gefärbten] Leserbrief zu der Programmplanung in New York:\n\"          In The Music World\nCONDUCTED BY DAN A. CAMERON\n[... Konzertankündigungen ...].\n                Pleasing the Public\n     Here are two letters suggesting what is wanted on New York orchestral programs. Together they form a speaking commentary on \"how to please everybody\":\nTo the Editor of the New York Times:\n     The first three concert programs of the Philharmonic Orchestra in the Sunday afternoon series at Carnegie Hall have presented, among other novelties, the \"Leonore\" overture and the Second Symphony of Beethoven, \"Les Preludes\" and the E-flat concerto of Liszt, Grieg's \"Peer Gynt\" suite and Goldmark's \"Negro Phapsody\" [sic]–not to mention the infrequently played \"Pathetic\" symphony of Tchaikovsky.\n     Is it gratuitous to congratulate New York's leading orchestral organization and its dynamic conductor on avoiding such oft-played and too frequently heard works as Berlioz's \"Fantastic\" symphony, Mozart's \"Jupiter\" and the symphonies of Sibelius, Bruckner, Glazounoff–and Brahms's Third? Or such other music chestnuts as d'Indy's \"Istar\" variations, [... fünf andere Werke ...] and other things one cannot escape, turn and twist as one may?\n     Before the Sunday afternoon series ends we hope to hear even greater innovations–dare we say Beethoven's Fifth and Seventh symphonies and one of Liszt's rhapsodies, as well as a repetition of the \"Leonore\" overture and \"Les Preludes,\" to which Mr. Mengelberg's devotion has been so rarely proved?\n                            HOWARD DEVREE.\n              Another Dissatisfied\n     [... an die New York Times ... Olin Downes Wunsch 1926 nach mehr Werken englischer Komponisten sei unerfüllt geblieben ... Vorschläge hierzu ...].\n                            E. G. LAWFORD.\" (*).\n \nBrief von Ernst Kurth an Max Auer (**).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 05:53"}, {"ID": 192907205, "Datum": "20.7.1929, Samstag", "Haupttext": "The Leader-Post Nr. 169  (Regina, Saskatchewan, Canada) berichtet auf S. 26 anlässlich des hundertjährigen Bestehens von der Musiksammlung in Wien:\n\"                 Rockets De Luxe\n\n     The famous Vienna Music Library celebrates [...]. Since then many composers of the first rank have presented manuscripts; Bruckner left the library all his scores at his death, and Richard Strauss has recently given the full score of \"Die Egyptische Helene.\" [... Tragödie:] the authorities had sold many bundles of manuscripts (including some by Gluck, Mozart and Haydn) as wastepaper to firework, manufacturers!\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192804215, "Datum": "21.4.1928, Samstag", "Haupttext": "The Leader-Post Nr. 94 (Regina, Saskatchewan, Canada) schreibt auf S. 23 über Ernst Kreneks Oper \"Jonny spielt auf\":\n\n\"          In The Music World\nCONDUCTED BY DAN A. CAMERON\n[...]\n                    Jazz Opera\n     \"Johnny Strikes Up,\" the new jazz opera, and \"Lady X,\" jazz operetta, also brand new, have convulsed Vienna. Icing has always been a strong feature in the Viennese cake. Its solid body, Nadyn [sic, recte Haydn], Mozart, Beethoven, Bruckner, Schubert, Wolf, Strauss (Richard), has always had its almond paste and tinsel, a la Johann Strauss and the \"Merry Widow.\" And now, to sweeten the profundities, and vary preparations for this summer's huge Schubert centenary (Schubert died in 1828), syncopated opera!\n     [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192601025, "Datum": "2.1.1926, Samstag", "Haupttext": "The Scranton Republican (The Tribune, Scranton, Pennsylvana) bringt auf S. 6 einen Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925, aber verkürzt):\n\"SYMPHONIC JAZZ MERE FAD; DOOMED, SAYS WAGNER PUPIL\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...].\n     [...] What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\" [der Rest fehlt] (*).\n \nDieser Artikel erscheint inhaltlich mit der längeren Version identisch auch in The Arizona Republican Nr. 231 (Phoenix, Arizona) auf S. 6 (**).\n \nBrief von Franz Gräflinger an Ernst Kurth [Inhalt nicht erschlossen] (***).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 10:08"}, {"ID": 193001265, "Datum": "26.1.1930, Sonntag", "Haupttext": "The Province Nr. 300 (Vancouver, British Columbia, Canada) kündigt auf S. 13 eine Aufführung der 4. Symphonie in Edinburgh an [20.3.1930].\nBei den weiteren für diese Saison erwähnten Aufführungen der 4. und 8. Symphonie (\"will be played by Hermann Abendroth of Liverpool\" bzw. \"will be conducted by Otto Klemperer\") handelt es sich vermutlich um die bereits erfolgten Aufführungen am 5.11.1929 bzw. 20.11.1929.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192810145, "Datum": "14.10.1928, Sonntag", "Haupttext": "The Province Nr. 199 (Vancouver, British Columbia, Canada) schreibt auf S. 31 über die Bruckner-Vereinigung in Berlin:\n\"     The Bruckner Society of Berlin announces six symphony concerts to be conducted by Felix. M. Gatz.\"\n[darunter Bruckner: 19.10.1928 3. Symphonie, 22.11.1928 4. Symphonie, 20.3.1929 Adagio der 1. Symphonie und f-Moll-Messe und 13.4.1929 8. Symphonie].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192701235, "Datum": "23.1.1927, Sonntag", "Haupttext": "The Province Nr. 296 (Vancouver, British Columbia, Canada) meldet auf S. 20:\n\"     The City of Marienbad has placed a memorial tablet on the house in which Bruckner stayed in 1872 [sic], and where he completed his Third Symphony.\"", "Letzte Änderung": "09.05.2025 22:09"}, {"ID": 192209085, "Datum": "8.9.1922, Freitag", "Haupttext": "The Province Nr. 139 (Vancouver, British Columbia, Canaca) beantwortet auf S. 6 die Anfrage eines Briefmarkensammlers:\n\"  ? QUESTION BUREAU ?\n[...]\n     Philatelist–The \"Musical stamps\" are a new issue in Austria. They are familiar portraits in miniature of those great composers who passed a part of their lives in Vienna. They portray Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Bruckner [IKO 142], Johann Strauss and Hugo Wolf. I have named them in the order of increasing value.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193108095, "Datum": "9.8.1931, Sonntag", "Haupttext": "The Province Nr. 134 (Vancouver, British Columbia, Canada) berichtet auf S. 4 von der Sargöffnung in St. Florian [am 24.3.1931]:\n\"     The casket of Anton Bruckner, Austrian composer, has been taken from his grave at Linz, since it necessitated certain repairs. The composer's body was reported found in perfect preservation.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192706275, "Datum": "27.6.1927, Montag", "Haupttext": "The Kane Republican Nr. 239 (Kane, Pennsylvania) informiert auf S. 2 über einen demnächst konzertierenden schwedischen Bariton:\n\"JOHN JOHANSON, FAMOUS BARITONE, ONE OF THE SOLOISTS OF THE NATIONAL CHORUS OF SWEDEN.\n[... Abbildung John Johanson ...National Chorus of Sweden am 6.7.1927 ... in Stockholm Solist in über 20 Kirchenmusikwerken ...] as also in works by Mozart, Bruckner, Cesar Franck, Cherubini, Verdi [...].\"\n[siehe die Anmerkung zun 22.5.1927] (*).\n\n\nDerselbe Text, adaptiert auf ein heutiges Konzert und vermehrt um ausführliche Informationen zu der Konzerttournee, erscheint in The Daily Argus-Leader (Sioux Falls, South Dakota) auf S. 3 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193010235, "Datum": "23.10.1930, Donnerstag", "Haupttext": "The Rock Island Argus Nr. 5 (Rock Island, Illinois) stellt auf S. 14 den Bruckner-Schüler Ernest Schelling vor [inhaltlich wie z. B. am 21.10.1931]:\n\"CONCERTS FOR CHILDREN WILL BE BROADCAST\n[...].\n     Ernest Schelling is a composer [...]. He began his studies in the Paris conservatoire under Mathias and continued with Moszkowski, Gottschius [sic], Bruckner, Leschetizky, Huber, Barth and Paderewski, with whom he worked for three years.\"", "Letzte Änderung": "18.10.2024 13:52"}, {"ID": 193010045, "Datum": "4.10.1930, Samstag", "Haupttext": "The Saskatoon Star-Phoenix Nr. 62 (Saskatoon, Saskatchewan, Canada) bringt auf S. 19 den Bericht des hiesigen Klavierlehrers Lyell Gustin, der mit seinem Schüler Reginald Bedford Europa bereist hatte (Oberammergau und europäische Musikzentren) und auch von Konzerten in Salzburg berichtet, möglicherweise also auch die 9. Symphonie (am 23.8.1930) und die f-Moll-Messe (am 10.8.1930 oder 31.8.1930) erlebt haben kann.\n\"[...]\n     At Salzburg [...] Vienna Philharmonic Orchestra [...] played Brahms' Second Symphony [...].\n     Modern music is impatiently listened to in Germany. Bruckner, Mahler and Richard Strauss are the favorite composers since Brahms and Wagner. The cacophony of the postwar period is dying and the melody and form of the classicists have again come into their own.     [...]\" (*).\n \nDer Rundfunksender Frankfurt/Kassel bringt in seinem Nachtkonzert von 00:30 bis 1:30 Uhr [also recte 5.10.1930] Präludium [WAB 126/1?] und Fuge d-Moll [WAB 125], gespielt von Reinhold Merten (**).", "Letzte Änderung": "26.03.2026 15:14"}, {"ID": 192502025, "Datum": "2.2.1925, Montag", "Haupttext": "The South Bend Tribune Nr. 247 (South Bend, Indiana) bringt auf S. 9 den schon am 30.11.1924 veröffentlichten Text über Autodidakten in der Musik:\n\"CHARLES GATES DAWES SELF-TAUGHT IN MUSIC\n[... über Dawes' musikalischen Werdegang ... über das Wesen eines Autodidakten ... Leschetizkys Methode ...].\n     The official attitude has largely governed the world's treatment of the self-taught artist. The autodidact has not submitted to neglect, however. He has gone his way, not even caring that the musical world has usually chosen to forget that he was self-taught any more than it cares for Bach's statement that the secret of his genius was industry. That world is now celebrating the centenary of Anton Bruckner. He had a teacher in the end, it is true, but previously he had made himself a musician.\n              What Irving Berlin Did.\n     Beside Bruckner of the somber symphonies set Irving Berlin, the son of a cantor, who composed \"Alexander's Ragtime Band\" without ever taking a lesson. [... wie 30.11.1924 ...].\"", "Letzte Änderung": "24.09.2025 07:57"}, {"ID": 192601045, "Datum": "4.1.1926, Montag", "Haupttext": "The South Bend Tribune Nr. 218 bringt auf S. 18 (= S. 6 des 2. Teils) den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"SYMPHONIC JAZZ FAD, SAYS OLD MUSICIAN\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\" (*).\n \nDieser Artikel erscheint inhaltlich identisch auch in The Morning Call Nr. 4 (Allentown, Pennsylvania) auf S. 11 (**)\n \nund in The Green Bay Press-Gazette (Green Bay, Wisconsin) auf S. 14 (***).", "Letzte Änderung": "14.04.2025 09:54"}, {"ID": 193001135, "Datum": "13.1.1930, Montag", "Haupttext": "The South Bend Tribune Nr. 227 (South Bend, Indiana) kündigt auf S. 10 das Münchner Bruckner-Fest für Juni 1930 [recte 27.-31.10.1930] an [Text wie am 10./12.1.1930]:\n\"        GERMAN CITY TO GREET VISITORS\nTreats Being Prepared for Tourists Who Attend Passion Play.\n[... viele Besucher wegen der Oberammergauer Passionsspiele erwartet ... Mengelberg mit Amsterdam Philharmonic Orchestra, Toscanini mit New York Philharmonic Orchestra, Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern, Karl Muck, Hans Knappertsbusch ...].\n     A Bruckner festival is contemplated for June, to be followed by a Richard Strauss week in July and a Mozart festival in August. [...].\" (*).\n \nDiese Ankündigung erscheint auch in der Daily Free-Lance Nr. 287 (Henryetta, Oklahoma) auf S. 1 (**)\n \nund in The Burlington Free Press and Times Nr. 11 Burlington, Vermont) auf S. 7 (***).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 13:29"}, {"ID": 190705065, "Datum": "6.5.1907, Montag", "Haupttext": "The Dispatch-Repuclican Nr. 127 (The Daily Republican, Clay Center, Kansas) kündigt auf S. 1 den Wiener Männergesangverein an:\n\"            TO SERENADE ROOSEVELT\nThe Famous Vienna Mannechor Comes to America.\n\n     [... heute im Weißen Haus in Washington ... ausführlich über den Verein ...]. Past members of the society included Mendelssohn, Richard Wagner, Liszt, Johann Strauss, Bruckner, Brahms and other famous composers. Meyerbeer and Schumann, although mit affiliated with the organization, also dedicated compositions in its honor.\n     [... Auslandsreisen ... auch vor gekrönten Häuptern ...].\" (*).\n\n\nGrößtenteils gleichlautend schreiben auch der Grand Forks Herald Nr. 107 (The Evening Times, Grand Forks, North Dakota) auf S. 3:\n\"      VIENNA MALE SINGERS VISIT WASHINGTON\nFamous Austrian Musical Organization to Serenade Roosevelt.\n\n     [...] Past members of the society include Mendelssohn, Richard Wagner, Liszt,\n Johann Strauss, Bruckner, Brahms and other famous composers. Meyerbeer\n and Schumann, although mit affiliated with the organization, also \ndedicated compositions in its honor.\" (**),\n\n\ndie Parsons Daily Eclipse Nr. 311 (Parsons, Kansas) auf S. 1:\n\"WILL SERENADE THE PRESIDENT\n\n[... gleicher Text wie oben ...] (***),\n\n\nThe Roswell Daily Record Nr. 56 (Roswell, New Mexiko) auf S. 3:\n\"VIENNESE SINGERS TO SERENADE THE PRESIDENT.\n\n[... Text wie oben ...] (°)\n\n\nund The Evening Star Nr. 296 (Independence, Kansas) auf S. 3:\n\"THE VIENESE SINGERS TO SERENADE THE PRESIDENT.\n\n[... Text wie oben ...] (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193109055, "Datum": "5.9.1931, Samstag", "Haupttext": "The Evening Sun Nr. 148 (Hanover, Pennsylvania) meldet auf S. 3 den Tod Franz Schalks und erwähnt Bruckner als seinen Lehrer (*).\n \nEinen ausführlichen Nachruf (mit Abbildung) bringt The Border Cities Star Nr. 5 (The Windsor Star, Windsor, Ontario, Canada) auf S. 2 (**).", "Letzte Änderung": "09.06.2024 21:52"}, {"ID": 193102085, "Datum": "8.2.1931, Sonntag", "Haupttext": "The Capital Times Nr. 54 (Madison, Wisconsin) bringt auf S. 16 die Anekdote nach der Aufführung der 7. Symphonie in Argentinien [1922]:\n\"RICHARD Strauss told the following story to the Paris correspondent of the Munchner Neuste Nachircten [sic]:\n     \"When I was giving concerts in Buenos Aires with the Vienna Philharmonic Orchestra we played Bruckner's Seventh symphony. Behind the stage stoof all the young Argentine composers in full dress and white gloves. The last note of the symphony was the signal for a tremendous ovation. Thereupon the solo hornist of the orchestra, Professor Stiegler, went up to the group of composers and said to them: 'You see, gentlemen, this is the way we peasants compose. Now just imagine how our regular composers compose.' \" \".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190304095, "Datum": "9.4.1903, Donnerstag", "Haupttext": "The American Israelite Nr. 41 (Cincinnati, Ohio) erwähnt auf S. 1 Bruckner in einer Opernbesprechung:\n\"  Goldmark's New Opera.\r\n       \"Götz von Berlichingen.\"\r\n     E. I. PRIME-STEVENSON.*\r\n[Fußnote: \"* In New York Independent.\"\r\n     Apart from some four or five Italian composers–Giordano, Puccini, Cilea and Boito to be specially mentioned, and Mascagni and Leoncavallo specially omitted– [... nur ein Fünkchen des Feuers der großen Meister ...]. With Verdi's  passing the last went away of the true giants– [...]. Exactly as with Brahms, Dvorak and Anton Bruckner the symphony has expired (except as a mechanical exercise on the part of certain astonishing musical mathematicians and well-advertised pretenders of greater or less talent to impose themselves on critics and on the public), exactly as the string-quartet [... Smetana ...] –so has the lyric drama given up the ghost. [... über Wagner und seine Nachfolge ... Goldmarks Bedeutung ...].\"", "Letzte Änderung": "13.11.2024 07:19"}, {"ID": 192302105, "Datum": "10.2.1923, Samstag", "Haupttext": "The San Bernardino County Sun Nr. 55 (San Bernardino, California) bringt auf S. 15 den am 13.8.1922 im New York Herald veröffentlichten Bericht von der Situation in Österreich:\n\"AUSTRIA GAINS HOPE OF STANDING ALONE AND OF WINNING BACK TO PROSPERITY\n\n[... Politisches, Wirtschaftliches, gesellschaftliches und kulturelles Leben ...].\n     Vienna is a nursery of music. Mozart, Johann Strauss (the waltz king), Beethoven, Brahms, Bruckner, Schubert, Mahler were either born here or spent part of their lives in Vienna. Among the universally known living composers Richard Strauss, the writer of Salome and the Rosenkavalier, Schoenberg and his highly gifted disciple, Anton von Webern, and Korngold, author of the famous opera \"Die tote Stadt,\" deserve to be specially mentioned.\n     The concerts and recitals are excellent, and there are two famous orchestras, [... Südamerikatournee der Philharmoniker ... Kursverfall der Krone ... Theater, Universität ... Wert eines Viertel Weins als heimliche Währung ... Mode, Sport, Verkehrswesen ...].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192511075, "Datum": "7.11.1925, Samstag", "Haupttext": "The Berkshire Eagle Nr. 132 (Pittsfield, Massachusetts) spricht in einem Konzertbericht auf S. 3 (von \"Winthrop P. Tryon in the Christian Science Monitor.\") von einer übergroßen Orchesterbesetzung in einem Werk von Frederick Stock:\n\"[...] If any representative of the German school of heavy instrumentation and of big symphonic effect has ever surpassed him in climax and contrast, who can it be? Veritably, it is not Strauss, it is not Bruckner, it is not Mahler. [...].\" (*).\n \nThe Montclair Times Nr. 2621 (Montclair, New Jersey) kündigt auf S. 15 den Chor \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] für die morgige Kirchenmusik an (**).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 09:13"}, {"ID": 192306015, "Datum": "1.6.1923, Freitag", "Haupttext": "The Salt Lake Tribune Nr. 48 (Salt Lake City, Utah) bringt auf S. 6 eine Glosse, in der Bruckner erwähnt wird:\n\"     A Line o' Type or two\n[...]\n     \"We are waiting patiently for the appearance of that group of reformers which will call stridently for a musical censor. Opera-librettos must be cleaned up, certain Strauss works suppressed, the passion eliminated from the pages of Chopin and Wagner, and Elman, Novates, Paderewski, Gigi [recte Gigli?] and Jeritza made to perform less sensuously. After that all would be well with the musical world.\"–Leonard Liebling in the Musical Courier.\n     Speed the day! We've ever been eager for an expose of opera which would make clear (i) how come Lohengrin to be the son of Parsifal, [... (ii) Lucia, (iii) Pinkerton ...]. Of all the grander opera, \"Il Trovatore\" alone will go unwhipped of justice; [...].\n     And, although opposed to all custodial and sumptuary legislation, we shall be happy to move with Amendment XX if a melodic Volstead and an aeolian Wayne B. Wheeler [siehe die Anmerkung] will so frame it as to make penal the offense of playing all symphonies by Bruckner, any symphony by Mahler, and stringed quartettes score for more than four instruments.\n[... Signatur am Ende der Kolumne:] TANTALUS.\" (*).\n[Die Glossen vom 2.6.1923 und 6.6.1923 gehen auf diese Anregung ein.]\n \nKurt Singer schreibt in seiner Konzertumschau \"Volkskunst, Einzelkunst\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 251 auf S. 2 über das Gastspiel des Wiener Deutschen Volksgesangvereins:\n\" [...] Vom österreichischen Volkslied bis zur Kunst Lanners und Strauß', Schuberts und Bruckners, vom Tanz der Alpenländer bis zum Scherzo der Wiener Klassiker ist der Weg nicht so weit. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 10:21"}, {"ID": 192306065, "Datum": "6.6.1923, Mittwoch", "Haupttext": "The Salt Lake Tribune Nr. 53 (Salt Lake City, Utah) übernimmt auf S. 6 die gestern andernorts gebrachte Glosse, die an den Inhalt der am 1.6.1923 gebrachten Glosse anknüpft:\n\"    A Line o'Type or Two\n[...]\nBut Yeast, Essential in Home-brewing, Ferments in the Music of Neither.\n     Sir: Your proposal to prohibit Bruckner and Mahler symphonies by constitutional amendment envisages immoral home-brewing; since, as everybody knows, orchestras play Bruckner and Mahler for their own delight–not that of the audience. Think what orgies would take place at private rehearsals.\n                                        G. STRING.\n[... Signatur am Ende der Kolumne:] TANTALUS.\"", "Letzte Änderung": "26.09.2025 22:28"}, {"ID": 189805145, "Datum": "14.5.1898, Samstag", "Haupttext": "The Standard Union Nr. 269 (Brooklyn, New York) erwähnt auf S. 7 Bruckner in der Biographie von Emil Paur:\n\"      IN THE WORLD OF MUSIC.\n\n     Emil Paur, for the past five years the conductor of the Boston Symphony Orchestra, was elected yesterday to succeed the late Anton Seidl as conductor of the New York Philharmonic Orchestra. [...] he studied music at the Vienna Conservatory, where his teacher in the violin was Hallmesberger [sic], in theory Bruckner and in the piano Epstein, and where he took a first prize. [... Karrierestufen ...]. Wilhelm Gericke, who was conductor of the Boston Symphony Orchestra from 1884 to 1889, will return to this country to take the place again.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190912235, "Datum": "23.12.1909, Donnerstag", "Haupttext": "The Brooklyn Citizen Nr. 174 kündigt auf S. 3 das Münchner Musik-Festival unter Ferdinand Löwe an [4. Symphonie 22.8.1910, 7. Symphonie 27.8.1910, 5. Symphonie 31.8.1910, 8. Symphonie 2.9.1910]:\n\"     On account of the success of the Beethoven-Brahms-Bruckner-Cycle last summer, the Munich Concert Verein will reproduce it during the coming season with a changed and enlarged programme. Ferdinand Lowe, of Vienna, the famous Bruckner director, has shown himself an excellent Brahms interpreter and may direct the concerts next year, too. The cycle will be at the same time as the festival performances of works by Wagner and Mozart in the Royal Theatre.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191106105, "Datum": "10.6.1911, Samstag", "Haupttext": "The Brooklyn Citizen Nr. 160 übernimmt abgewandelt den Artikel vom 4.6.1911:\n\"    Concerning Josef Stransky, of Berlin, the Bohemian conductor who has been engaged by the New York Philharmonic Society for next season, it is said that [... Förderung durch Dvorak und Smetana ...]. He studied subsequently under Jadassohn at Leipsic, and under Fuchs and Bruckner at Vienna, after which he served with distinction for five years at Prague and seven at Hamburg [...].\"", "Letzte Änderung": "21.02.2023 18:45"}, {"ID": 192302185, "Datum": "18.2.1923, Sonntag", "Haupttext": "The Brooklyn Citizen Nr. 48 meldet auf S. 19, dass die für den 19./20.2.1923 vorgesehene Aufführung einer Bruckner-Symphonie [prov. WAB 86] nicht stattfinden kann:\n\"PROGRAMS ANNOUNCED BY CITY ORCHESTRA\n     Schumann's fourth symphony will be played in place of the Bruckner symphony announced for presentation at the concerts of the City Symphony Orchestra in Carnegie and Town Halls to-morrow night and Tuesday afternoon. The change was made necessary because the parts for the Bruckner work have not yet arrived from Europe. The program will include Sibelius [... Tschaikowsky, Beethoven (mit Bronislav Huberman), Wagner (Holländer) ...]. Dirk Foch will conduct.\" (*).\n[Auf derselben Seite sind Photos von der Ausgrabung am Grab Tutenchamuns.]\n \nÄhnlich schreibt The Standard Union Nr. 229 (Brooklyn, New York) auf S. 19:\n\"     Schumann's fourty [sic] symphony will be played in place of the Bruckner Symphony announced for presentation at the concerts of the City Symphony Orchestra in Carnegie and Town Halls , Manhattan, tomorrow night and Tuesday afternoon. The change was made necessary because the parts for the Bruckner work have not yet arrived from Europe. Dirk Foch will conduct.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192910135, "Datum": "13.10.1929, Sonntag", "Haupttext": "The Brooklyn Citizen Nr. 103 berichtet auf S. 19 über die Bostoner Konzertpläne (mit der 9. Symphonie):\n\"Serge Koussevitzky Prefers Young American Composers\n[... vor kurzem aus Europa zurück ... Copland, Sessions und Josten, europäische Novitäten ...].\n     Notable revivals will be the Ninth Symphony of Mahler and the same composer's song cycle, \"Kindertotenlieder;\" likewise the unfinished Ninth Symphony of Bruckner, Strauss' \"Don Quixote\" [... Strauss empfahl in Berlin Koussewitzky ein Bläserkonzert von Spohr ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191910125, "Datum": "12.10.1919, Sonntag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 283 stellt auf S. 47 [oder recte S. 59?] (= S. 15 des 4. Teils) die Pläne für die nächste Konzertsaison vor [mit der 8. Symphonie am 28.11.1919]:\n\"      THE ORCHESTRA'S PLANS\n\n[... New York Symphony Orchestra ...\n              The Philharmonic.\n     This season the Philharmonic Society will adopt the scheme, successfully tried out at the final pair of concerts last season, of offering different programs on Thursday Evenings and Friday afternoons. The practice of giving concerts in so-called \"pairs,\" common to the Philharmonic and the majority of symphonic organizations implied in the past that the program of the first concert would be repeated at the second. [...].\n     In outlining his general program plan for the season, Conductor Stransky announces that, while the master works of the classicists and romanticists, Bach, Beethoven, Schubert, Schumann, Brahms, Bruckner, etc., will have their proper place on his programs, there will also be a number of French novelties [... vier Namen ... \"American composers\" (acht Namen) und Werke aus anderen Ländern ...].\" (*).\n\n\nGleichlautend die Ankündigungen in The Brooklyn Citizen Nr. 103 auf S. 25:\n\"             PHILHARMONIC PLANS.\nDifferent Programmes on Thursdays and Fridays.\n\n     This season the Philharmonic Society will adopt the scheme [wie oben (*)].\" (**)\n\n\nund in The Sun Nr. 42 auf S. 91 (= S. 5 des 8. Teils):\n\"CONCERTS, RECITALS, NOTES OF MUSIC.\n     This season the Philharmonic Society will adopt the scheme [wie oben (*)].\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192603075, "Datum": "7.3.1926, Sonntag", "Haupttext": "The Standard Union Nr. 245 (Brooklyn, New York) bringt auf S. 7 Äußerungen von Otto Klemperer über Bruckner, die 8. Symphonie und die Nichtberechtigung von Kürzungen:\n\"                  Klemperer Discusses Bruckner.\n\n[... in a recent interview ... wie bei Brahms' 1. Sinfonie werde sich die Meinung zu Bruckner in NY ändern ... Kürzungen abgelehnt (analog auch Uminstrumentierungen bei Schumann ...]. Cutting Bruckner's works does not increase their beauty, and it does lessen their individuality.\n     \"In time, I believe, the American public will accept and enjoy Bruckner. A public which loves Wagner and Schubert cannot fail to do so because the influence of these two composers is so strongly shown in Bruckner's works.\" \"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192804015, "Datum": "1.4.1928, Sonntag", "Haupttext": "The Standard Union Nr. 271 (Brooklyn, New York) bringt auf S. 21 (= S. 7 des 2. Teils) einen Saisonrückblick, in dem auch die zwei Aufführungen der 9. Symphonie [1./2.12.1927] als Erstaufführungen in der Konzertreihe des New York Philharmonic Orchestra erwähnt werden. Außerdem wird mitgeteilt: \"Next season marks the first of the combined Philharmonic and New York Symphony societies.\" (*).\n\n\nEine vergleichbare Übersicht erscheint auch in The Brooklyn Daily Eagle Nr. 91 auf S. 69 (= S. 5 des 5. Teils)\n[Auf derselben Seite eine Abbildung von Ossip Gabrilowitsch] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191803205, "Datum": "20.3.1918, Mittwoch", "Haupttext": "The Brooklyn Citizen Nr. 78 berichtet auf S. 3 vom gestrigen Konzert:\n\"             MUSICAL ART SOCIETY.\nMany Ancient and Modern Works Presented.\n     The Musical Art Society, under the direction of Dr. Frank Damrosch, closed its twenty-fifth season last night at Carnegie Hall, with a programme embracing ancient and modern works, combined with patriotic music to celebrate the alliance between France and America. [... Salzedo ...].\n     The first part was devoted to church music, comprising Palestrina's \"Stabat Mater,\" Lotti's \"Crucifixus,\" and Anton Bruckner's \"Ave Maria.\" [WAB 6]\n     The third section of modern airs included Brahm's [... Elgar, Rimski-Korsakow etc. ...]. The singing throughout was impressive.\" [keine Signatur] (*).\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 78 schreibt darüber auf S. 4:\n\"  \"MUSICAL ART\" SINGS ECCLESIASTIC MUSIC\n[...]\n     The spring concert of the Musical Art Society in Carnegie Hall, last evening. followed the lines laid down by its director, Frank Damrosch, years ago. The first part of the program was devoted to ecclesiastical music suitable to Eastern time; the rest to the best examples we have of modern choral composition. [... zur Entwicklung und Stellung des Vereins ... derzeit Männerstimmen schwach, Tenöre bei Bach \"lost entirely\" ...].\n     The program began with Palestrina's \"Stabat Mater,\" [...]. Then followed a setting of the \"Crucifixus\" by Lotti, but here the choir missed the great climax of the final bars. A Bruckner \"Ave Maria\" and the Bach motet completed the first part.\n     The second part was devoted to \"Songs From the French Front\" [... Salzedo, Ravel, Florent Schmitt (Solo Lawrence Haynes), Brahms, Elgar, Rimski-Korsakow...]. A program of the difficulty of the one last evening requires a particularly good chorus for its execution and this the Musical Art Society does not possess this year.\n     Before the second group the chorus sang a combined arrangement of \"The Star-Spangled Banner\" and the \"Marseillaise.\" [... Symbol der Allianz der Länder ...], but the musical result was a friction which we fervently hope may never be realized.\" [keine Signatur] (**).\n \nEine Besprechung des Konzerts erscheint auch in The Sun Nr. 201 (New York) auf S. 9:\n\"              ART SOCIETY MUSICAL.\nLast of Subscription Concerts as Admirable Entertainment.\n     The second and last of the subscriptions concerts [...]. The programme was of more than common interest. It began with Palestrina's \"Stabat Mater,\" [...]. Letti's [sic] \"Crucifixus,\" which followed it, is another of the priceless gems of the church masters. An \"Ave Maria\" by Bruckner was placed between this and Bach's motet \"Sing Ye.\"\n     The second part of the programme was entitled \"Songs From the French Front.\" [...].\n     The singing of the choir last evening indicated that there had been serious words followed by serious work after the first concert. There was a great improvement and some of the singing was entirely admirable. The audience was of the familiar Musical Art size and Character.\" [keine Signatur] (***).", "Letzte Änderung": "05.12.2024 14:43"}, {"ID": 192808275, "Datum": "27.8.1928, Montag", "Haupttext": "The Standard Union Nr. 57 (Brooklyn, New York) bringt auf S. 10 einen statistischen Überblick über die Konzerte im New Yorker Lewisohn Stadium und erwähnt dabei auch Bruckners 4. Symphonie [am 20.7.1928]:\n\"                  Stadium Statistics\n     The three remaining concerts to be given this week [...].\n     At these special concerts, audiences of twelve, thirteen and even fourteen thousand were noch unusual. In addition, there were fifteen compositions played for the first time at the Stadium, though they were heard elsewhere before. Among them were the already mentioned \"Skyscrapers,\" \"Hary Janos,\" by Kodaly, Bruckner's \"Romantic\" Symphony, eight Russian songs by Liadow [... 62 Komponisten, 157 Werke, Wagner an der Spitze, danach Beethoven ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192708215, "Datum": "21.8.1927, Sonntag", "Haupttext": "The Standard Union Nr. 51 (Brooklyn, New York) kündigt auf S. 7 die 7. Symphonie für den nächsten Freitag [26.8.1927] an.\n[Tatsächlich gespielt wurde die Dritte Symphonie von Brahms, die übrigen Nummern (Wagner) blieben unverändert] (*).\n \nEine Ankündigung bringen auch The Brooklyn Citizen Nr. 51 auf S. 19 (**)\n \nund The Brooklyn Daily Times (Times Union, Brooklyn) auf S. 59 (= S. 3 des B-Teils) (***).\n \nAnkündigung der Ilmenauer Veranstaltung mit August Halm (25. - 30.9.1927) im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 394 auf S. 2 (°).\n \nAufführung des Andante [sic] des Quintetts bei einer Katholischen Morgenfeier in Köln, die zwischen 9 und 10 Uhr vom Rundfunk übertragen wird (°°).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 00:38"}, {"ID": 192207245, "Datum": "24.7.1922, Montag", "Haupttext": "The Standard Union Nr. 23 (Brooklyn, New York) kommentiert auf S. 10 die neuen österreichischen Briefmarken [darunter IKO 142]:\n\"           Austria's Homage to Music.\n     Prior to the cataclysm which carried away most or Europe's crowned heads, continental postage stamps were adorned with the likenesses of sovereigns. Thereafter it was incumbent for the Cabinet member who ruled over the destinies of the mail service to find an \"ersatz,\" a task not so easy as it looks. There is always grumbling [... ein Beispiel aus den USA ...].\n     The Vienna Cabinet had a happy inspiration! The fame of the city on the beautiful blue Danube rests no less on song and music than upon her art in frying chickens. So, while a fried chicken would not look impressive on a postage stamp, the likeness of a celebrated composer does.\n     Hence this glorious idea was put in execution. The tone-heroes so selected are Haydn, [Mozart fehlt], Beethoven, Schubert, Bruckner, Johann Strauss, Hugo Wolff, all Austrians except Beethoven, who, however, passed the major part of his life in Vienna.\n     So far, so good. But here comes the puzzle: Bruckner and Wolff adorn the high-priced stamps, while the more famous rest has been chosen for the cheap stamps.\n     There is this to be said fore it: Most people rejoice in the older style of music; also most people use the cheaper stamps. How many of the common people know of Wolff?\n     It would be interesting to know whether the name of Eric Korngold, who represents \"the last cry\" in music, had been under consideration.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192310145, "Datum": "14.10.1923, Sonntag", "Haupttext": "The Standard Union Nr. 104 (Brooklyn, New York) kommentiert auf S. 29 (= S. 9 des 2. Teils) die Programmplanung des New York Philharmonic Orchestra:\n\"                 World of Music\n[... Arnold Bax über den Bratschisten Lionel Tertis ... amerikanische Komponisten bei Walter Damrosch (New York Symphony Orchestra) ...]\n      Many Modern Composers Dropped from Philharmonic Programmes\n     The Philharmonic Society [... 82. Saison ...] has taken a new step in symphonic procedure by advance publication of its programmes for the entire season [... 25.10.1923 bis 6.4.1924 ...].\n     An analysis of the season's programmes thus issued in advance reveals the following facts ans figures:\n     Seventy concerts are scheduled in several series [... Orte und Wochentage, 45 Komponisten mit 120 Werken ...].\n    The wishes of the late Joseph Pulitzer, whose bequest of $1,000,000 to the Philharmonic in 1911 carried with it a request that the testator's favorite composers be given frequent hearings, are still to be respected. These favorites are Beethoven, Wagner and Liszt. [... Tschaikowsky, Beethoven, Brahms ...].\n     The rest of the field are grouped in following wise:\n     Four works each, [... Aufzählung der Namen ... drei, zwei und ein Werk ...].\n     All of which would seem to confirm those underbuzzings of comment which have been heard in music circles since Mr. Van Hoogstraten's accession to the Philharmonic baton. It has frequently been stated by certain wise men of the orchestra world that this young Hollander, utterly unknown in his own country, was not of Philharmonic stature. In other words, that his musicianship was solid but his repertory circumscribed. [... Programmplanung bestätigt das ... im Februar 1924 wird Mengelberg kommen ...]. Conspicuously absent are the names of such distinguished contemporaries as d'Indy, Elgar, Schreker, [... 24 Namen ...] and many other living men of distinctive talent. Of the \"moderns\" not now living, to name but a few, where are Hugo Wolf, Mahler, Chausson, Bruckner, Reger, Scriabin, also that ancient modern–Josef Haydn?\n     \"The Philharmonic Society has always been the conservator of classic, and forerunner of all that is significant in modern music,\" wrote the late Mr. Huneker in his retrospect [... Novitäten unter früheren Dirigenten von Anton Seidl (1892) bis Josef Stransky (1922) ...].     The 1923-24 programmes of Messrs. Van Hoogstraten and Mengelberg are themselves nothing if not a \"retrospect\" upon Philharmonic programmes of other years. [... Henry Hadley wird amerikanische Werke bringen ...].\"", "Letzte Änderung": "03.07.2024 13:19"}, {"ID": 192607155, "Datum": "15.7.1926, Donnerstag", "Haupttext": "The Bennington Evening Banner Nr. 6914 bringt auf S. 11 den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"         MERELY A PASSING FANCY\nVeteran Musician Sees Symphonc Jazz As Fad.\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n      [...].\" (*).\n \nArtikel von Hans Halm \"Schrifttum um Bruckner\" in Volk und Heimat, Bayrische Volksbildungszeitung (München) (**).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 21:19"}, {"ID": 192607235, "Datum": "23.7.1926, Freitag", "Haupttext": "The Vermont Phoenix Brattleboro Nr. 30 (Vermont Phoenix, Brattleboro, Vermont) bringt auf S. 6 den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"          MERELY A PASSING FANCY.\nVeteran Musician Sees Symphonc Jazz As Fad.\n\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192607125, "Datum": "12.7.1926, Montag", "Haupttext": "The Brattleboro Daily Reformer Nr. 114 (Brattleboro, Vermont) bringt auf S. 5 den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"         MERELY A PASSING FANCY.\nVeteran Musician Sees Symphonc Jazz As Fad.\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...].\" (*).\n \nArtikel von Karl Grunsky \"Das neue Brucknerbuch\" [Ernst Kurth] im Schwäbischen Merker (Stuttgart) (**).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 21:18"}, {"ID": 191105185, "Datum": "18.5.1911, Donnerstag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 137 schreibt auf S. 28 (= S. 4 der Picture Section) über Josef Stransky:\n\"              Musical Moments\n\n[...]\n     Loudon Charlton to-day confirmed the engagement of Josef Stransky of Berlin as next season's conductor of the Philharmonic Society to succeed Gustav Mahler. [... für eine Saison ... Lebenslauf (geboren 1872 in Böhmen, Stationen in Prag, Kontakte zu Dvorak und Smetana) ...], his preparation was most complete, comprising a thorough course under Jadassohn at Leipsic and under Fuchs and Bruckner at Vienna. After five years of achievement at Prague  [... dann sieben Jahre in Hamburg, pro Saison 150 Dirigate ...], his success with Wagner's works being especially pronounced.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190708115, "Datum": "11.8.1907, Sonntag", "Haupttext": "The Gazette Nr. 6819 (York, Pennsylvania) erwähnt auf S. 5 Bruckner in Zusammenhang mit Karl Pohlig:\n\"    Through the courtesy of the king of Wurtemberg, Carl Pohlig, director of the Imperial orchestra at Stuttgart, has been secured by the Philadelphia Orchestra association as the successor to the late Fritz Scheel. Herr Pohlig was recommended to Mr. Charles Augustus Davis, who went abroad in search of a new conductor by such authorities as Felix Molte [sic], Dr. Otto Neitzel, Ernest von Schuch and Felix Weingartner. He enjoys a wide reputation as a composer, has had much orchestral experience and is noted as an interpreter of Wagner, Bruckner and Liszt.\n     [... Lebenslauf, Karrierestationen ...].\"", "Letzte Änderung": "08.02.2023 12:56"}, {"ID": 192705055, "Datum": "5.5.1927, Donnerstag", "Haupttext": "The Morning Call Nr. 107 (Paterson, New Jersey) bringt auf S. 15 einen Artikel von Dr. Arthur N. Bean \"Building the Temple of Music\", der einen Abriss über die gesamte Musikgeschichte gibt und im Abschnitt über nationale Schulen auch Bruckner erwähnt:\n\"[...] Could Germany or Austria pass by Joseph Rheinberger or Anton Bruckner, the cobbler, who by self-application and industry almost beyond the powers of man, taught himself music and so successfully wrote his accredited symphonies. [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192811205, "Datum": "20.11.1928, Dienstag", "Haupttext": "The Morning Call Nr. 122 (Paterson, New Jersey) bringt auf S. 2 den gestern (am Gedenktag) nur unvollständig abgedruckten Artikel von John Festeneck über Franz Schubert, in dessen letzten Absatz ein Ausspruch Bruckners zitiert wird:\n\"[...] Let us measure the distance from where we stand in our accomplishment to the summit of Schubert's \"Parnass.\" Let us at least try to be like Anton Bruckner, who said: \"If I could only be a Schubert.\" Let us never forget that classicism in music goes hand in hand with classicism of thought [...] Franz Peter Schubert, the sincerest musician the world has ever known.\"", "Letzte Änderung": "06.06.2025 12:53"}, {"ID": 193010205, "Datum": "20.10.1930, Montag", "Haupttext": "The Morning Call Nr. 96 (Paterson, New Jersey) schreibt auf S. 11 über einen Bruckner-Schüler (vgl. Ridgewood Herald vom 17.10.1930):\n\"       RIDGEWOOD\n[... Football, Gesellschaftliches ...]\n     The organ committee of the Mount Carmel [... über die Orgel und den ersten Gastorganisten, Pietro Alessandro Yon von St. Patrick's Cathedral in New York ...].\n     Signor Yon is the only living organist possessing the title of honorary soloist to the Vatican, and Professor Festeneck, as many Ridgewoodites already know, has long studied with eminent msaters [sic] of the organ in Europe, among them being Julius Zoehrer, formerly of the Veinna [sic] conservatory, and Anton Bruckner, the latter being honored with the Palaestrina medal, the highest award for musical composition.     [...].\"", "Letzte Änderung": "26.09.2025 09:19"}, {"ID": 191211105, "Datum": "10.11.1912, Sonntag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 313 kündigt auf S. 15 (= S. 3 des 2. Teils) die Aufführung einer Bruckner-Symphonie an [6. Symphonie am 21.11.1912]:\n\"     The Philharmonic Society of New York, under Josef Stransky, with Mischa Elman, solo violinist, is to open its Manhattanconcerts at Carnegie Hall on Thursday evening and Friday afternoon. November 14 and 15 [...].\n     Other novelties to be presented by the Philharmonic during the season will be [... Dubois, Dvorak, Korngold ...], the thirteen-year-old Viennese composer and son of a prominent musical critic; furthermore, new works by Sibolius [sic], Bruckner, Debussy, Felix Draeseke, Max Reger, Emil Graener and others [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191112095, "Datum": "9.12.1911, Samstag", "Haupttext": "The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn, New York) gibt auf S. 8 in der Konzertankündigung für morgen auch das Programm für Donnerstag/Freitag [14./15.12.1911] mit der 5. Symphonie bekannt:\n\"                       MUSIC AND MUSICIANS\n[...]\n     The New York Philharmonic Society, under Josef Stransky, will give a popular concert at Carnegie Hall, to-morrow afternoon [... Solist Paolo Gallico und Programm ...]. Mme. Lillian Nordica will be the bright particular star of the regular Philharmonic Concerts of Thursday evening and Friday afternoon next. She will sing [...]. Another notable feature of Mr. Stransky's programme will be the first performance in New York of Bruckner's Symphony, No. 5, said to be a favorite work in this conductor's repertoire.  He was for some time a pupil of Bruckner at Vienna, and his interpretation of this symphony has won him especial commendation in foreign capitals. This programme includes also Beethoven's Overture, \"Leonore\" No 3.\" (*).\n \nÄhnlich schreibt The Evening World (New York) auf S. 9:\n\"    Josef Stransky announces [... morgen Eroica, Wanderer-Phantasie (mit Paolo Gallico) ...]. At the regular subscription concerts on Thursday evening and Friday afternoon Lillian Nordica will sing the immolation scene from \"Goetterdaemmerung,\" and Bruckner's fifth symphony will be played for the first time in New York.\" (**).\n \nNach dem Eindruck vom Debut-Konzert hält es der Kritiker des San Francisco Chronicle Nr. 147 auf S. 18 für möglich, auch Bruckner aufzuführen:\n\"     MUSICAL SOCIETY'S CONCERT A SUCCESS\n                                        [...]\n                     By HARVEY WICKHAM.\nTHE San Francisco Symphony Orchestra was baptized yesterday in the waters of unequivocal success. Its initial recital not only crowded the Cort Theater [... Bravos, Klatschen ... \"city redivivus\" [nach Erdbeben 1906?] ... Dank an Sponsoren ... Henry Hadley als Dirigent ...].\n                   HADLEY MAKES GOOD.\n     Conductor Hadley responded immediately to the magnetic currents which the appreciation of his patrons set up [... 65 Spieler ... über Hadleys Dirigierstil ...]. Later in the season we will doubtless have an opportunity of judging of his interpretative powers in programmes making greater demands upon the conductor's insight. But if he does anything like as well in Beethoven, Brahms, Schubert, and, say Mahler and Bruckner, as he did yesterday, he is certainly the man we want here.\n     [...].\n     [... über den Mut und die Konditionen, ein Orchester in San Francisco zu organisieren ... Besprechung des Konzerts ... nächstes Programm ... Namen der Orchestermitglieder (10, 10, 6, 6, 4; 3, 2, 2, 3; 5, 2, 3, 1; 3) ...]. The only woman in the orchestra is Mrs. Von Gizyeki, who plays the harp.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.10.2025 16:51"}, {"ID": 191801055, "Datum": "5.1.1918, Samstag", "Haupttext": "The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn, New York) kündigt auf S. 7 die Aufführung der 5. Symphonie am 11.1.1918 an:\n\"MUSIC NOTES.\n\n[...]\n     At the eighth concert of the Philharmonic's Friday subscription series on January 11 at Carnegie Hall, Conductor Stransky will open the performance with a revival of Anton Bruckner's Fifth Symphony in B major [sic]. Following the Delius' Idyll [... Saint-Saens (Violinkonzert mit Alfred Megerlin), Berlioz ...] Hungarian March.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191803225, "Datum": "22.3.1918, Freitag", "Haupttext": "The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn, New York) berichtet auf S. 8 vom gestrigen Konzert:\n\"  EASTER MUSIC BY CHORAL AID\nSplendid Program Given at the Academy.\n     Easter music of a type and quality rarely heard, formed a large part of the program of the Choral Art Club, of Brooklyn, at its second and last private concert of the season last night in the Academy of Music.\n     The big chorus of men and women, under the direction of Alfred Y. Cornell, sang with its usual fine, full tone. [... weiteres Lob ...].\n     The soloists were Gaston M. Dethier, pianist, and Edouard Dethier, violinist.\n     The selections ranged from Lotti's ancient \"Crucifixus\" to the Rhapsody, by Brahms, for male chorus, with alsto solo. Even in the first part of the program, which was devoted entirely to ecclesiastical music, there was no little variety.\n     The capacity of the club for sustained effort was demonstrated in Bortniansky's \"Teach Me, O Lord,\" one of the most impressive choral works of the famous Russian writer of saced [sic] Choruses. Bruckner's \"Ave Maria,\" for seven voices [WAB 6], was also finely sung. Beginning with close harmony in the women's voices, following by a minor strain of the male voices, the first part works up to a magnificent fortissimo climax. The way in which the chorus sang the \"Amen\" was a revelation. The chord was sustained from soft to loud and from loud to soft again with an exquisite purity and precision.\n     The \"Crucifixus\" revealed a high degree of technical skill. [... über die weiteren Programmnummern (Brahms mit Grace Harden, Peterson-Berger, Elgar, aus Violinsonaten von Grieg, Richard Strauss und Enrico Bossi) ...].\n     \"The Star Spangled Banner\" was sung at the end of the program. The concert was the concluding one of the club's sixth season.\" [keine Signatur] (*).\n \nEine weitere Kritik erscheint in The Brooklyn Citizen Nr. 80 auf S. 7 (= S. 3 des 2. Teils):\n\"CHORAL ARTCLUB DOES GOOD WORK\n    Dethier Brothers Appear at Easter Concert.\n     The annual Easter concert of the Choral Art Club, of which Alfred M. Best is the president, took place last evening at the Academy of Music. Director Alfred Y. Cornell led the large body of artists through the long programme with his usual skill and superb interpretation.\n     The soloists of the evening were [... Dethier ...] and they received hearty applause.\n     Perhaps the best liked and the most pretentious number on the programme was \"Crucifixus\" (A. Lotti), for eight voices. [...]. The programme was as follows:\n     \"Alla Trinita Beata\" (Fifteenth Century), four voices. The composer of this ancient hymn is unknown. \"Ave Maria\" (Bruckner, 1825-7896 [sic]), for seven voices; \"Teach Me, O Lord\" (Bortniansky, 1751-1825); [... die übrigen Programmnummern ...].\" [keine Signatur] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191610215, "Datum": "21.10.1916, Samstag", "Haupttext": "The Brooklyn Times (The Times Union, Brooklyn, New York) berichtet auf S. 1 von einem Bruckner-Schüler (mit Abbildung):\n\"       W. H. ROTHWELL ARION LEADER?\nPreference of Society Has Shifted from Carl Hahn.\n     There has been another switch in the Brooklyn Arion's quest for a new musical director, and this time a commanding figure in the musical world emerges from the fray:\n     Walter Henry Rothwell.\n     When the Arion singers meet on Tuesday, the name of Mr. Rothwell will be proposed as successor to Eugene Klee, together with several others. Among the others is Carl Hahn, now conductor of the New York Arion [...].\n     If Rothwell comes here one of the country's finest musicians will devote part of his time to the extension of Brooklyn's artistic activities. [... geboren in London am 22.9.1872 (englischer Vater, österreichische Mutter, geb. Bertha Loevenberg, Pianistin) ... 1873/74 nach Wien ...].\n     His first lessons on the piano were given by his mother. He attended the University of Vienna and at the Royal Conservatory he studied piano under Julius Epstein, and harmony and counterpoint under Robert Fuchs and Anton Bruckner. At the University he heard the lectures of the famous music critic, Dr. Edward [sic] Hanslick, and won the first prize in the Royal Academy in 1889 for piano music, history and harmony.\n     After graduation he traveled through Germany, Switzerland and Austria [... 1894/95 unter Mahler in Hamburg, danach Breslau, Amsterdam, Boston (114 mal \"Parsifal\" auf USA-Tournee, später mit \"Madame Butterfly\"), 1908-13 Frankfurt ...].\"", "Letzte Änderung": "06.06.2025 13:57"}, {"ID": 191503285, "Datum": "28.3.1915, Sonntag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 86 kündigt auf S. 31 (= S. 7 des 3. Teils) die morgige Aufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] an:\n\"THE MUSIC CALENDAR\n\n[...]\nMONDAY–Choral Art Club concert, Academy, evening;\n[...]\n[2. Spalte:]\n     The Choral Art Club of Brooklyn, in the second private concert of its third season, will give the following programme, assisted by the Barrere Ensemble and Thomas Chalmers, opera baritone, in the Academy of Music tomorrow evening. \"Crucifixus,\" (Lotti), [... Josquin de Pres, Michael Haydn ...]; \"Ave Maria' (Anton Bruckner) for 7 voices; \"Petite Symphony,\" (Gounod) [... Mozart, Elgar, vier weitere Komponisten ...]. The president is Alfred M. Best.\" (*).\n\n\nAuf Seite 15 (= S. 3 des 2. Teils) wird ebenfalls auf dieses Konzert hingewiesen:\n\"Choral Art Club Concert at the Academy Tomorrow–Some of Those Interested in It.\n\n     Among the well-known Brooklyn people who are taking an active interest in the Choral Art Club, which holds its second concert in the Opera House of the Academy tomorrow night are: [... Nennung der Sponsoren und Unterstützer etc. ...].\n     The club is to be assisted by the Barrere Ensemble of Wind  Instruments [... Besetzung ...] and by Thomas Chalmers, the baritone, with Sidney Dorion Lowe as accompanist. There is to be an extremely interesting programme, with songs [...] by Lotti, Josquin de Pres, Haydn, Bruckner, Gounod, Mozart, Elgar, Stanford, Cornelius, Gouvy and Dr. Garrett.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191112165, "Datum": "16.12.1911, Samstag", "Haupttext": "The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn, New York) berichtet auf S. 9 vom Konzert am 14.12.1911 mit der 5. Symphonie:\n\"                  PHILHARMONIC CONCERT.\nPresents Fine Programme, With Mme. Nordica as Soloist.\n     It was well worth sitting through the inconsequential platitudes of Bruckner's Symphony a B flat major No. 5, given for the first time in New York Thursday night at Carnegie Hall, by the Philharmonic Society, to hear the superb rendering of the Leonore No. 3 overture of Beethoven and the orchestra rendering of the Immolation music to \"Gotterdammerung,\" sung by Lillian Nordica, under the baton of Mr. Stransky, which seemed surcharged with the fire and inspiration of real genius. Seldom indeed has such music been heard anywhere as that which the Philharmonic men and Mr. Stransky poured forth overpoweringly and lavishly. After it, no doubt can be entertained of Mr. Stransky's right to be classed with the Thomases, The Seidls, Mahlers, Damrosches, Stocks and Fiedlers in the conductor's temple of fame. Playing as it did Thursday night the Philharmonic Orchestra can challenge the world of music.\n     The magnetism and popularity [... Nordica mit Götterdämmerung-Schlussszene und vier Liedern ...].\n     The Bruckner symphony seemed scarcely worth while were it not for the masterly treatment accorded it by Mr. Stransky and the orchestra. It is a work consisting entirely of contrapuntal variations and disturbingly electric.It contains some florid orchestration and though composed in 1878, according to the notes on the programme, oddly enough, contains themes or rather parti-themes, vaguely recalling Gounod, Bizet and even Puccini, as well as Wagner.\"", "Letzte Änderung": "27.08.2025 22:15"}, {"ID": 193012275, "Datum": "27.12.1930, Samstag", "Haupttext": "The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn, New York) gibt auf S. 9 einen chronologischen Überblick über das heutige und morgige Radioprogramm und kündigt für den 28.12.1930 um 14 Uhr eine Aufführung der 8. Symphonie durch das Roxy Symphony Orchestra an:\n\"Outside Listening In\n    By DAVID BRATTON\n[...]\n     So we arrive at Sunday and the regular features of the radio for that day [... ab 11:30 ...] . . . .  Anton Bruckner's Eighth Symphony will be broadcast for the first time when the Roxy Symphony group takes the air over WJZ at 2 . . . .  This will be the only number played.      [...].\" (*).\n \nThe Evening Sun Nr. 87 (Hanover, Pennsylvania) meldet auf S. 4, dass diese Aufführung auf den 4.1.1931 verschoben wird:\n\"NOTES OF MUSIC WORLD\n[...]\n    The broadcast of Bruckner's eighth symphony by the Roxy Symphony Orchestra, announced for tomorrow, will take place on Sunday, Jan. 4. The orchestra will present over Station WJZ tomorrow at 2 p. m. compositions by Beethoven, Johann Strauss, Brodin [sic], Liszt and Wagner.\n                 ———\n      An enormous area is sown to flax in India, but only the seed is used.\n[quasi ein Lückenbüßer-Text, um die Spalte zu komplettieren!] (**).\n \nAnkündigung der 3. Symphonie für den 19.1.1931 in der Pittsburgh Post-Gazette Nr. 128 auf S. 19 (***).", "Letzte Änderung": "18.09.2024 12:09"}, {"ID": 191610045, "Datum": "4.10.1916, Mittwoch", "Haupttext": "The New Era Nr. 12220 (Lancester, Pennsylvania) kündigt auf S. 7 das Quintett für New York an (Text vom 1.10.1916 etwas gekürzt):\n\"                  Musical Notes\n     The Kneisel quartette announces that the concerts of its twenty-fifth season in New York will take place at Aeolian Hall on the following Tuesday evenings: [... Termine: 14.11.1916, 5.12.1916, 9.1.1917, 6.2.1917, 6.3.1917 und 3.4.1917 ...]. Among the compositions that Dr. Kneisel is placing on these programmes for the first time is Beethoven's arrangement for string quartette of his pianoforte sonata in E major, op. 14, No. 1, and the viola quintette in F. Major by Anton Bruckner. The sextette, \"Verklaerte Nacht,\" of Schoenberg, which made a deep impression at its first performances by this organization several seasons ago, is also to be revived.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191410115, "Datum": "11.10.1914, Sonntag", "Haupttext": "The Spokesman-Review Nr. 118 (Spokane, Washington) bringt auf S. 31 (= S. 4 des 4. Teils) einen Kurzbericht vom Worcester Festival mit dem \"Te deum\" [am 24.9.1914]:\n\"         EVAN WILLIAMS SUBLIME TENOR\n\n[...]\n                     New Compositions Heard.\n     The fifty-seventh Worcester (Mass.) music festival, the opening event of the musical season in the east, introduced some new compositions. Wolf-Ferrari's \"Vita Nuova,\" after Dante, and Anton Bruckner's \"Te Deum\" were fine specimen of modern music.\n     Wolf Ferrari's masterpiece made a deep and immediate impression by its ideality, its rapture of spiritual beauty. Quite different, but even more effective is Bruckner's \"Te Deum.\" It is at once naive and tremendous. The ideas are great throughout and it has the merit of conciseness and brevity. Evan Williams, who is next on the list of Spokane artists, was the tenor soloist.\n     Efrem Zimbalist, who will also be heard here later on, gave a fine exhibition of his sincerity in Art. [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192209105, "Datum": "10.9.1922, Sonntag", "Haupttext": "The Spokesman-Review Nr. 119 (Spokane, Washington) kündigt auf S. 26 (= S. 2 des 3. Teils) die Aufführung des Quintetts für den 11.2.1923 an:\n\"        HERBST QUARTET IN CONCERT\nWill Present Four Programs of Chamber Music.\n     The Herbst string quartet will give the first of their series of four Sunday afternoon chamber concerts at the Central Christian church, Third and Stevens, October 15 at 4 o'clock. The dates and programs are as follows:\n[... 15.10.1922, 26.11.1922 ...]\n                February 11.\n\"Quartet Amerikan,\" op. 61 [sic] . . Dvorak\n\"Love Songs\" . . . . . . . . . . . .  Brahms\n\"Quintet in F major\" . . . . . . .  Bruckner\n[... 1.4.1923 ...].\n     These chamber concerts were a distinctive feature of last winter's musical season. Gottfried Herbst, the leader and originator, introduced more than one novelty [... zunehmende Publikumsresonanz ...].\n    Chamber music is to a certain extent a new manifestation in this city and Mr. Herbst is fully qualified to be its interpreter. He has gathered around him the following assisting instrumentalists: Gottfried Herbst, Fred La Fond, violine; Ferdinand Sorenson, viola; Julius Blinn, cello; Miss Pauline Kimmel will play the piano in the Beethoven [Klavierquartett op. 16] and the Brahms quintets.\"\n[Das dritte Konzert fand erst am 18.2.1923 statt und brachte Dvoraks Amerikanisches Quartett; die Quintette von Brahms und Bruckner wurden am 1.4.1923 aufgeführt.]", "Letzte Änderung": "26.09.2025 21:37"}, {"ID": 190710115, "Datum": "11.10.1907, Freitag", "Haupttext": "The Jewish Voice Nr. 15 (St. Louis, Missouri) erwähnt auf S. 6 Bruckner kurz im Nachruf auf Ignaz Brüll:\n\"                          IGNAZ BRUELL.\n              (Corr. London Jewish Chronicle.)\n     The death of Ignaz Bruell is a heavy blow not only to lovers of music, [... sein Charakter ... zur Biographie ...]. Vienna was the city of music, the home of Gluck, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, von Weber, Meyerbeer, Lanner, Strauss, Czerny, Bruckner, Johann Strauss and other great masters; Brahms, who was to become Bruell's friend, came much later; [...].\"", "Letzte Änderung": "11.11.2024 20:20"}, {"ID": 190702075, "Datum": "7.2.1907, Donnerstag", "Haupttext": "The News-Newport (Newport Daily News, Newport, Rhode Island) weist auf S. 4 auf eine Musikzeitschrift hin:\n\"                 MUSICAL MAGAZINES.\n     The Musical Times brings a feast of good things [...].\n                        ————————\n     Three issues of Musical America, Vol. 5, Nos. 8, 9 and 10, contain a variety of matter [... einige Stichpunkte zu den Artikeln ...]; Rudolph Ganz and his little boy; Anton Bruckner, Arthur Nevin and many others, more or less illustrious. The news matter covers quite as wide a field [... Künstler, Konzerte ...], Arthur Nevin's new opera, Strauss's Salome, as discussed by W. J. Henderson, the triumphs of Eames at the Metropolitan, Bruckner's last adagio, etc.\" [9. Symphonie gemeint?]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192301145, "Datum": "14.1.1923, Sonntag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 13 berichtet auf S. 30 (= S. 8 des 2. Teils) mit Abbildung von einem Wagner-Dirigenten, der Bruckners Schüler gewesen ist [siehe die Anmerkung]:\n\"NEWS AND FORECAST IN THE WORLD OF MUSIC \n         Is \"Tristan and Isolde\" Immoral? \n                 By W. H. HUMISTON\n[...]\n             A New American Soprano.\n     Queena Marion Tillotson is the full name of the young singer [...].\n   Wagner Festival Orchestra Rehearsals.\n     Eugen Gottlieb, one of the conductors of the Wagnerian Opera Festival to be given here in February, is already in New York at work organizing the orchestra and conducting the first rehearsals. Mr. Gottlieb is originally from Vienna; a nephew of Josef Hellmesberger, he began his career as a solo soprano in church at the age of seven. When he was ten he appeared as a pianist. Then he went to study at the Vienna Conservatory, where he studied piano with Schenner, organ with Vockner and Bruckner and composition with Robert Fuchs. Later he studied piano with Theodor Leschetizky and composition with Engelbert Humperdinck. Then he was chorus master under Mahler, and afterwards was engaged as conductor at Wiesbaden in what is now the Landestheater. Then he was active in Halle, Mainz, opera director at Bremen, and then he went to the \"Teatro Real\" in Madrid, where for two years he conducted nothing but the Wagner performances. Then Mr. Gottlieb went to Italy, where he conducted Wagner performances \"as guest\" in several cities. After two years in Hamburg he again began traveling, conducting in Vienna and Berlin, as well as smaller cities. He has conducted \"Lohengrin\" 152 times, and the whole \"Ring\" 42 times.\n   Does \"Salome\" Belong to Uncle Sam?\n     Dr. Richard Strauss's necrophilitic opera to Oscar Wilde's text of \"Salome\" was announced for performance by the Wagner Festival Company, as an extra [... scheitert an Forderungen des Verlegers ...].\"", "Letzte Änderung": "23.08.2025 23:07"}, {"ID": 193104205, "Datum": "20.4.1931, Montag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 109 berichtet auf S. 18 vom gestrigen, letzten Konzert des New York Philharmonic Orchestra, signiert \"M. C.\":\n\"[...] Mr. Toscanini, too, was offered an ovation, and in his dressing room after the concert received from Max Smith, secretary of the Bruckner Society, a bronze medal in recognition of his recent performances of Bruckner's Seventh Symphony. [...].\n                                M. C.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192408165, "Datum": "16.8.1924, Samstag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 228 kündigt auf S. 7 das morgige Konzert (mit dem Adagio der 8. Symphonie) an:\n\"            STADIUM CONCERTS\n\n     The four closing programs at the Lewisohn Stadium follow:\n                 TOMORROW EVENING.\nIntroduction to Act III \"Lohengrin,\" . . . . . . .  Wagner\nAdagio from Symphony in C Minor, No. 8 . .  Bruckner\nOverture on Negro themes . . . . . . . . .  James P. Dunn\nOverture, \"Fingal's Cave\" . . . . . . . . . . . Mendelssohn\nSuite, \"The Fire Bird\" . . . . . . . . . . . . . . .  Stravinsky\n                   MONDAY EVENING\n[... im 4. Konzert am Mittwoch ein Wunschkonzert \"by the Votes of the Stadium Audiences\" (Tschaikowsky 6., Liszt \"Les Préludes\", Johann Strauß (Schöne Blaue Donau) und Wagner (Meistersinger-Vorspiel) ... ]     Willem Von [sic] Hoogstraten will conduct the Philharmonic Orchestra for these concerts.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192505235, "Datum": "23.5.1925, Samstag", "Haupttext": "The Tablet Nr. 9 (Brooklyn, New York) berichtet auf S. 2 von der zunehmenden Wertschätzung Bruckners (vor allem seit 1924) in Europa und vom Aufruf zur Restaurierung der Bruckner-Orgel in St. Florian:\n\"     Europe Acclaiming Catholic Composer\nBy REV. DR. WILHELM VON CAPITAINE\n(Cologne Correspondent, N. C. W. C. News Service)\n     Cologne, May 8.–The \"discovery\" of Anton Bruckner [... Jubiläumsjahr 1924, Bruckner-Orgel ...].\n     Dr. Jarres, of the German National Ministry; the University of Berne, Switzerland; the Commissioner General of the League of Nations, and Miss Bandara [siehe die Anmerkung], the woman composer of Java, already have sent contributions for the project.\n     [...].\"", "Letzte Änderung": "06.06.2025 09:22"}, {"ID": 192802255, "Datum": "25.2.1928, Samstag", "Haupttext": "The Chat Nr. 28 (Brooklyn, New York) kündigt auf S. 9 den Chor \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] für einen morgigen Gottesdienst in Ridgewood-Glendale an (*).\n\n\nDer Los Angeles Evening Express Nr. 288 schreibt in einer Konzertankündigung auf S. 17 über Georg Schneevoigt, seine Beziehung zu Mahler (in Hamburg Kammermusikabende am Cello mit Mahler am Klavier, in München Vorbereitung bei Mahler-Aufführungen) und über Mahlers erste Symphonie, \"which follows the Schubert-Bruckner school. Mahler's music is impregnated with the spirit of the country around Vienna [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192309095, "Datum": "9.9.1923, Sonntag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 249 bringt auf S. 62 (= S. 2 des 5. Teils) einen Artikel, in dem die Biographie Bruckners wohl den Absichten des Schreibers angepasst wurde oder seiner Unkenntnis zum Opfer fiel:\n\"     Poor Boys Who Became Great\n            By FREDERICK HOUK LAW\n  Anton Bruckner, Who Taught Himself Music.\n     \"I never had the chance to learn to play well! You see, I took only a few lessons, and then I gave it up. But people say that if I had kept on I might have made a first class player.\"\n     Well, there was Anton Bruckner, who lived over in Austria less than a hundred years ago. In 1924 the people who love organ music, and who delight in symphonies and masses and requiems, may celebrate the one hundredth anniversary of the birth of Anton Bruckner, one of the greatest organists and one of the greatest composers of organ music. Anton Bruckner came before the world in a most dramatic manner.\n     In the town of Linz in Austria there was open a place for an organist. The authorities announced that the place would be given to the man who could play the organ best. Many celebrated musicians came and played–men who had years of training under the best masters. Then there stepped forward young Anton Bruckner. He was nobody at all. He had had no master worth the mention. His father and mother had died, leaving him to the mercies of a selfish world.\n     The lonely boy liked music as he liked life. He actually picked up the art of playing. Then he set himself to it, and, without much help, mastered the organ. He was unknown, poor, friendless. He won the competition, for he could play better than the celebrated musicians who had come. He studied more, and lo! he became the organist for the Emperor up in Vienna. The years went on, and before he died, in 1896, at the age of 72 he had traveled through Europe, playing his own great compositions. His music arose in cathedrals. His symphonies delighted great audiences. He had taught himself, and he had made himself a master!  Why try to excuse shortcomings by saying that you never had a chance to do better. The chance lies in yourself and not in outward circumstances!\n   ———\n     Next: James Ferguson, Who Made the Sun and Moon Go Around.\"\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "20.12.2024 23:58"}, {"ID": 192706085, "Datum": "8.6.1927, Mittwoch", "Haupttext": "The Deseret News (Salt Lake City, Utah) informieren auf S. 8 über einen demnächst konzertierenden schwedischen Bariton:\n\"            Soloist of Note\n[... John Johanson ...National Chorus of Sweden am11.6.1927 ... in Stockholm Solist in über 20 Kirchenmusikwerken ...] as also in works by Mozart, Bruckner, Cesar Franck, Cherubini, Verdi [...].\"\n[siehe die Anmerkung zun 22.5.1927] (*).\n \n\nDas Hermanner Volksblatt Nr. 38 (Hermann, Missouri) stellt auf S. 4 die Dirigenten und Chöre des kommenden Sängerfestes in Cleveland vor und erwähnt dabei auch die Aufführung des \"Te deum\" [am 11.3.1925]:\n\"[...]\n     Hugo Anschütz, der andere Bundesdirigent, stammt aus Gotha und kam zur Weltausstellung im Jahre 1904 nach St. Louis zum Besuch und ist dann gleich im Lande geblieben. Er hatte im Dresdener Konservatorium studiert und war mit dem Diplom für die Oper entlassen. In St. Louis faßte er bald festen Fuß und dirigiert dort einen gemischten Chor von 600 Stimmen [= Massenchor], mit denen er solche Werke aufgeführt hat wie den Chor in der Neunten Symphonie Beethovens, Bruckners \"Te Deum\", Odysseus von Bruck [sic] und anderes mehr. Der Chor ist der bedeutendste seiner Art im Westen der Vereinigten Staaten. Außer diesem Chor leitet Anschütz den Liederkranz-Klub und die Vereinigten deutschen Sänger von St. Louis. [...].\" (**).\nAufführung eines Bruckner-Werkes [g-Moll-Ouvertüre oder Symphonie-Satz (provis. WAB 86) ?] und anderer Werke (2 x Rettich, Rosse, 2 x Mahler, Debussy und Strauss) in einem Konzert, das ab 16:30 Uhr vom Breslauer Rundfunk übertragen wird (***).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 07:48"}, {"ID": 191003265, "Datum": "26.3.1910, Samstag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 84 kündigt auf S. 18 (= S. 2 des 2. Teils, \"Picture and Sporting Section\") die Aufführung der 4. Symphonie am 30.3.1910 an:\n\"LAST WEEK OF OPERA, BUT MANY CONCERTS\n\n[...]\n     To-morrow afternoon, in Carnegie Hall, [... Konzert der Philharmonischen Gesellschaft unter Gustav Mahler für den Pensionsfond ...]\n     The sixth and last historical concert of the Philharmonic's series will be given in Carnegie Hall on Wednesday evening, when the Pfitzner's Overture, \"Christelflein,\" will be performed under Mr. Mahler's direction, for the first time in this country. Bruckner's Romantic Symphony No. 4, the preludes to the first and second acts of Richard Strauss' opera \"Guntram,\" and the same composer's \"Till Eulenspiegel,\" will complete the musical offerings of the occasion.\n     On Friday afternoon, and on the evening of the day following, the two concluding Philharmonic concerts of the year take place. [... Beethovens Chorphantasie und Neunte ...].\" (*).\n\n\nNahezu identisch die Meldungen in The Brookly Citizen Nr. 84 auf S. 3:\n\"CLOSE OF MUSIC SEASON ONLY FEW WEEKS AWAY\n\n[...]\n     To-morrow afternoon, in Carnegie Hall, [... Konzert der \nPhilharmonischen Gesellschaft unter Gustav Mahler für den Pensionsfond \n...]\n     The sixth and last \"historical\" concert of the Philharmonic\nseries will be given in Carnegie Hall on Wednesday evening March 30, when the \nPfitzner's Overture, \"Christelflein,\" will be performed under Mr. \nMahler's direction for the first time in this country. Bruckner's \nRomantic Symphony No. 4, the preludes to the first and second acts of \nRichard Strauss' opera \"Guntram\" and the same composer's \"Till \nEulenspiegel,\" will complete the musical offerings.\n     On Friday afternoon, April 1, and on the evening of the day following, \nApril 2, the two concluding Philharmonic concerts of the year take place. [... \nBeethovens Chorphantasie und Neunte ...].\" (**)\n\n\nund in The Brooklyn Daily Times (Times Union, Brooklyn, New York) auf S. 15 (= S. 1 des 2. Teils):\n\"      MUSIC AND MUSICIANS\n\n[...]\n     To-morrow afternoon, in Carnegie Hall [... Konzert der \nPhilharmonischen Gesellschaft unter Gustav Mahler für den Pensionsfond \n....] The sixth and last historical concert of the Philharmonic's\nseries will be given in Carnegie Hall on Wednesday evening, when the \nPfitsner's [sic] Overture, \"Christelflein,\" will be performed under Mr. \nMahler's direction, for the first time in this country. Bruckner's \nRomantic Symphony No. 4, the preludes to the first and second acts of \nRichard Strauss' opera \"Guntram,\" and the same composer's \"Till \nEulenspiegel,\" will complete the musical offerings of the occasion. On Friday afternoon, April 1, and on the evening of the day following the two concluding Philharmonic concerts of the year take place. [...].\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191610015, "Datum": "1.10.1916, Sonntag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 273 kündigt auf S. 33 (= S. 5 des 3. Teils) die Aufführung des Quintetts an:\n\"[... Abbildungen u. a. von Fritz Kreisler, Walter Damrosch, Franz Kneisel und Ernest Schelling ...]\n[...]\n          Kneisel Quartet's Concerts.\n     The Kneisel Quartet announces that the concerts of its twenty-fifth season in New York will take place at Aeolian Hall on the following Tuesday evenings: [... Termine: 14.11.1916, 5.12.1916, 9.1.1917, 6.2.1917, 6.3.1917 und 3.4.1917 ...]. Among the works to be given for the first time are Beethoven's arrangement for string quartet of his pianoforte sonata in E major, Op. 14, No. 1, and the viola quintet in F major by Anton Bruckner. The sextet \"Verklarte Nacht\" of Schoenberg, which made a deep impression at its first performances by this organization several seasons ago, is also to be revived. [... weitere Komponisten ...] the assisting artists, who will include Mme. Olga Samaroff and Mr. Gabrilowitsch.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191203105, "Datum": "10.3.1912, Sonntag", "Haupttext": "The Chattanooga Daily Times Nr. 87 (The Sunday Times, Chattanooga, Tennessee) kündigt auf S. 27 (= S. 11 des 3. Teils) das Wiener Musikfest im Juni [mit Aufführung der 9. Symphonie am 24.6.1912] an:\n\"                 MUSICAL MENTION\n[... über Liszt-Konzerte in Deutschland ... Wagner-Jubiläum 1913 (Verlagsrechte!) ...].\n     No city has had such a great musical past as Vienna. [... leider abseits der Touristenströme ...]. During the fourth week of next June, however, Vienna will offer a musical feast that will doubtless attract thousands of foreigners. [... Opern- und Konzertaufführungen ...]. Vienna was the place where Mozart, Gluck, Beethoven, Schubert, Bruckner, Brahms and Mahler wrote their masterworks, [... Smetana, Dvorak, Hugo Wolf, Lanner, Johann Strauß ...].\" (*).\n \nMehr Details zu diesen Konzerten erfährt man in The Minneapolis Tribune Nr. 182  (Minnesota) auf S. 52:\n\"       New York Music Letter\n              By S. S. Schroff.\n[...]\n        Vienna Music Festival.\n     The long-drawn deliberations of Vienna artistic circles upon the organization of an annual music festival week have at length reached a close [... Beginn 21.6.1912 ... Hofoper, Burgtheater ...].\n     First Philharmonic concert: symphony by Haydn, Ninth Symphony by Gustav Mahler (first performance from manuscript); conductor, Bruno Walter.\n     Second Philharmonic concert: Fourth Symphony by Brahms, Ninth Symphony by Bruckner; conductor, Arthur Nikisch.\n     Third Philharmonic concert: [... und weitere Konzerte (WMGV, Hofburgkapelle) ...].\" (**).\n \nAufführung der 4. Symphonie im 5. Abonnementskonzert der Meininger Hofkapelle unter Max Reger im Eisenacher Stadttheater. Auf dem Programm stehen zuvor Regers Lustspielouvertüre, Haydns Cellokonzert D-Dur (mit dem Solisten Karl Piening [siehe die Anmerkung]) und Mendelssohns Sommernachtstraum-Ouvertüre (***).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 21:55"}, {"ID": 188703135, "Datum": "(13.3.1887, Sonntag)", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 71 bringt auf S. 6 in der 6. Spalte eine (etwas irrige) Notiz über die Arbeit an der 9. Symphonie:\r\n\"     Anton Bruckner, not to be behind Beethoven, has written a ninth symphony with a choral finale.\" (*).\n \n(4. Gesellschaftskonzert unter Hans Richter mit Werken von Wagner (Gralsfeier aus »Parsifal«), Mendelssohn und Händel (**)).\n\r\n(Aufführung der 2. Serenade Volkmanns im Bösendorfersaal im Konzert der Musikgesellschaft »Mozart« unter Emil Rotter (***)).", "Letzte Änderung": "21.11.2024 14:23"}, {"ID": 191101215, "Datum": "21.1.1911, Samstag", "Haupttext": "The Long Beach Telegram Nr. 21 (The Long Beach Daily News, Long Beach, California) berichtet auf S. 5 über ein neu gegründetes Klavierquintett:\n\"New Musical Organization.\n     Among the prominent and somewhat out of the ordinary musical organizations recently formed and attracting the attention of the women's musical clubs of Southern California is the Brahms Quintette of Los Angeles, organized by Ralph Wylie last September, [... heute erstes Kammerkonzert ...].\n     The personnel of the quintette is composed of Ralph Wylie first violin, pupil of [...]; Adolph Tandler, second violin, pupil of Rose in violin, pupil of Bruckner in composition, formerly conductor of Vienna Concertverein, conductor of music in St. Paulana Cathedral church of Vienna; Rudolph Kopp, viola, pupil of Prill in violin, pupil of Graedener in composition, formerly concertmaster Vienna military orchestra, first violin of Vienna Folks opera; [... Violoncellist  Alex Simonson (Kopenhagen), Pianist Homer Grunn ...].\"", "Letzte Änderung": "06.06.2025 14:17"}, {"ID": 192601145, "Datum": "14.1.1926, Donnerstag", "Haupttext": "The Miami Herald Nr. 50 (Miami, Florida) bringt auf S. 35 (= S. 3 des 3. Teils) den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"          SYMPHONIC JAZZ A FAD\nFamous Orchestra Director Says New Music Style Doomed To Pass\n[...] nothing but a fad [...]\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\"", "Letzte Änderung": "24.09.2025 06:55"}, {"ID": 192601165, "Datum": "16.1.1926, Samstag", "Haupttext": "The Sacramento Bee Nr. 22539 (Sacramento, California) bringt auf S. 29 (= S. 3 des 2. Teils) den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"Veteran Musician Predicts Passing Of Jazz Music\n\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192508025, "Datum": "2.8.1925, Sonntag", "Haupttext": "The Evening Star Nr. 1063/29678 (Washington, D. C.) berichtet auf S. 56 (= S. 4 des 3. Teils) vom Dayton Westminster Choir in Dayton (Ohio) unter Leitung von John Finley Williamson (60 Sänger*innen (meist angehende Chordirigenten), a capella, auswendig singend, Kirchenmusik), der im Oktober/November 1925 eine Tournee nach Pittsburgh, Boston, New York, Brooklyn, Philadelphia, Baltimore und Washington unternehmen werde und u. a. auch Werke Bruckners bringt.\n[Die Kolumne ist herausgegeben von Helen Fetter.]", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:54"}, {"ID": 192908185, "Datum": "18.8.1929, Sonntag", "Haupttext": "The Sunday Star Nr. 31155 (Evening Star, Washington D. C.) kündigt auf S. 51 (= S. 3 des 4. Teils) die Aufführung des Quintetts am 8.10.1929 an:\n\"ORGAN CONCERTO TO HAVE AMERICAN PREMIERE HERE\n                            [... Abbildung Paul Hindemith ...]\nAMONG the high points of interest in the recently announced program of the chamber music festival, to be held October 7, 8 and 9 at the Library of Congress under the provisions of the Elizabeth Sprague Coolidge Foundation, is the American premiere of Paul Hindemith's concerto for organ and chamber orchestra, [... andere Werke dieser Konzerte ...].\n     Also on Tuesday, at 4 p.m., the Roth String Quartet of Budapest and assisting players will present a program which includes Bruckner's \"String Quintet in F,\" [... Hugo Wolf, Brahms ... 2 Konzerte am 9.10.1929 ...].\" (*).\n \nThe Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn, New York) kündigt auf S. 28 (= S. 4 des B-Teils) die Aufführung der 7. Symphonie am 22.8.1929 an.\n\"[... zwei Abende mit Anna Duncan ...]\n     In case of rain on either of these evenings, Hans Lange, assistant conductor of the Philharmonic-Symphony Society, will offer a symphonic program in the Great hall of C. C. N. Y.\n     Willem van Hoogstraten will conduct all other programs during the week. The schedule follows: [...]\n                 THURSDAY\nSymphony No. 7    . . . . Bruckner\nPrelude and Love Death [...]\n[... vier weitere Wagner-Nummern ...]. (**).\n \nEine Ankündigung erscheint auch in The Brooklyn Daily Eagle Nr. 228 auf S. 10 (***).", "Letzte Änderung": "25.11.2025 10:56"}, {"ID": 191201075, "Datum": "7.1.1912, Sonntag", "Haupttext": "The Wichita Eagle Nr. 41 (Wichita, Kansas) bringt auf S. 6 einen Artikel, der Äußerungen Arthur Nikischs mitteilt:\n\"NIKISCH TELLS OF ORCHESTRA SYMPHONY FADS\nFamous Musical Director Coming to Wichita in April Is Interviewed on His Work in Leipsic.\n                                   [...]\n     From Leipsic, a correspondent of the Musical Courier recently sent to his paper an interesting interview with Arthur Nikisch, who is coming to Wichita in April to conduct a concert by the London Symphony Orchestra.\n     The interview was as follows:\n     When the home office of the Musical Courier sent out a call for an interview with Arthur Nikisch, the first opportunity to bring the matter before Professor Nikisch was in the artist room of the Gewandhaus [... nach einer Morgenprobe ...]\n     \"All right. I was born in Hungary in 1855. I hate interviews and I am going to America in April with the London Symphony Orchest–\"\n     \"–And you like America?\"\n     \"Yes, of course.\n     \"Good. That is just what we were wanting.\" That ended the interview proper.\n     [... danach noch Äußerungen über die Programmplanung ... Fragen nach den Strömungen in neuerer symphonischer Musik ...]. Would it be possible to separate and classsify the influence of those respective mood zones?\"\n     \"No. After crediting Wagner with the radical change in compositional procedure it is not possible to say that any one composer has been responsible for a general mood direction, since each gifted composer's output is strongly individual to itself and the composer true to his own nature. It was especially said of Bruckner that he was trying to symphonize Wagnerian spirit, yet nothing could be farther from the truth. Bruckner was a staunch friend and admirer of Wagner and his work. So did someone promote the false idea that he was trying to perpetuate the Wagnerian spirit of classic forms. The idea spread and was a popular one for a long time. Nevertheless, the content of Bruckner's symphonies represents the inner musical life of an extraordinary gifted and individual nature.\"\n     \"Then there  may come a time when the Bruckner symphonies will be generally recognized as a great permanent treasure, and will be played much more than now, or more than at any period they have yet experienced?\"\n     \"Most certainly that time will come, for it looks to be impossible that so much noble music may exist without being some time called into use. As for all the other modern music that has come up and found more or less frequent performance within a generation, it has had the practical influence not only of vastly improving orchastra [sic] player's technical facility, but it has proved a valuable intellectual exercise for the general improvement of interpretative ideals. [... Verbesserung auch bei Beethoven- und Schubert-Spiel ...].\n     [... über frühere Gedanken zu Brahms, über Nikischs Amerika-Freundlichkeit und seine Unterstützung amerikanischer Künstler ...].\n     Arthur Nikisch is a musical cosmopolitan [...]. Meantime America's abligation [sic] to him is one that cannot be repaid.\n                                             EUGENE E. SIMPSON.\" (*).\n \nIn einem Artikel über Josef Stransky in The Minneapolis Tribune Nr. 119 (Star Tribune, Minnesota) auf S. 42 (= S. 24 dieses Zeitungsteils) wird Bruckner erwähnt:\n\"        New York Music Letter\n              By S. S. Schroff.\nNEW YORK, Jan. 7 [... Tod von Alberto Randegger in London ... neues Opernhaus in Berlin ... Stranskys Vertrag um drei Jahre verlängert ...].\n     Josef Stransky is 39 years old. He was born in Humpoletz, near Deutschbrod, close to the boundary of Bohemia and Moravia, on Sept. 9, 1872, [... in Prag Kontakte mit Fiebig, Losta und Dvorak, Medizinstudium ...]. But the call of music was irresistible. Stransky went to Leipsic and became a pupil of Jadassohn. Subsequently he studied composition under Fuchs in Vienna and under Anton Bruckner. Angelo Neumann engaged him for [... Prag ... 1903 Hamburg ... Berliner Blüthner-Orchester ... über Weingartners E-Dur-Symphonie ... Gastspiel der Bostoner in New York [kein Bruckner] ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 07:18"}, {"ID": 193101305, "Datum": "30.1.1931, Freitag", "Haupttext": "The Ridgewood Herald Nr. 26 (Ridgewood, New Jersey) berichtet auf S. 2 von einer dem Andenken Bruckners gewidmeten Komposition eines Bruckner-Schülers:\n\"       PATERSON PHILHARMONIC GIVES SPLENDID PROGRAM\n\"Festival Cantata\" by Prof. Festeneck to be Sung in Buffalo by 4,000 Voices\n     Between four and five hundred music lovers of Paterson and the surrounding communities, enjoyed the concert Monday evening in the Central high school, given by the Paterson Philharmonic Society, under the direction of Josef Totzauer, who led the orchestra of sixty-seven members, and John Festeneck, who directed the singing of a double quartet, and also the sextette of vocal artists.\n     After the opening orchestral numbers, [... Teile einer \"Missa Pro Memoria\" von Festeneck ...].\n     This new mass was written by Director Festeneck in commenoration [sic] of his fortieth year of activity as an organist. He is especially well-known in Ridgewood as organist of the Church of Our Lady of Mount Carmel, and recently participated in the opening of its new organ with Pietro Yon, of St. Patrick's Cathedral as guest artist.\n     [...].\n     Already the preparation for the second concert for the Philharmonics is going on, when a newly organized large chorus will appear, under the direction of Mr. Festeneck. He will present his latest composition, \"Du Bist Der Wald,\" interpreted in English meaning \"Thou Art the Forest Where I Pray If I Have Gone Astray.\" Director Festeneck has dedicated his newest composition in honor of his teacher, the famous Viennese court organist, and composer, Anton Bruckner. It is a symphonic poem for orchestra, with chorus and solo obbligati.\n     It is also interesting to announce to the many friends of Professor Festeneck that his \"Festival Cantata,\" published by Carl Fischer in New York, will be sung by four thousand voices, with one hundred and twenty players in the orchestra, at the Buffalo Music Festival on July 4, 1932, the cantata having been accepted for production at that time.\"\n[siehe die Anmerkung] (*).\n \nDas Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 49 bringt auf S. 7 in der Rubrik \"Funkwinkel\" einen Rückblick auf das gestrige Radioprogramm. Zur 9. Symphonie heißt es:\n\"[...] – Den Abschluß des Abends bildete eine Aufführung von Bruckners 9. Sinfonie. Das Berliner Funkorchester spielte unter der Leitung von Oskar Fried. Man empfand die Darbietung dankbar als eine Erfüllung der Verheißungen, die bei der Eröffnung des neuen Funkhauses den Hörern gegeben wurden.       Tes.\" (**).", "Letzte Änderung": "26.05.2026 19:36"}, {"ID": 190505125, "Datum": "12.5.1905, Freitag", "Haupttext": "The Fort Worth Record and Register Nr. 209 (Fort Worth, Texas) kündigt auf S. 7 für den 13.5.1905 ein Konzert an:\n\"                   EMIL PAUR COMING\n\nPITTSBURG ORCHESTRA AT THE OPERA HOUSE SATURDAY.\n\n[... Konzertmeister von Kunitz [Kunits] als Solist ...].\n                           EMIL PAUR \n                            [Abbildung]\n     Emil Paur, whose term as conductor of the Pittsburg orchestra was inaugurated with the opening concert of the tenth season last november [...].\n     He is about 40 [sic] years old and was born at Czernovitz, Austrialia [sic]. When a young man, he entered the Vienna conservatory of music, where he was a pupil of Hellmesberger, Dessoff and Anton Bruckner. After several years as a member of the Imperial opera house [... weitere Stationen ... Paurs Vorgänger: Frederick Archer und Victor Herbert ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193011135, "Datum": "13.11.1930, Donnerstag", "Haupttext": "The Ridgewood Herald-News Nr. 46 (Ridgewood, New Jersey) bringen auf S. 17 (= S. 1 des 3. Teils) den bereits gestern erschienenen Artikel von John Festeneck über das Konzert vom 9.11.1930 anlässlich der Orgeleinweihung in Ridgewood [vgl. 17.10.1930], in dem das \"Te deum\" von Pietro Yon mit jenem von Bruckner verglichen wird und Äußerungen Schachleithners über die e-Moll-Messe erwähnt werden:\n\"[...]\n     In words of comparison I could think of only one masterwork, this is Bruckner's \"Te Deum.\" [...] Bruckner the Great, as Karl Schaelzer [recte Karl Schaezler?] calls him in an article which appeared in the Commonwealth of Sept. 17, 1930. This attribute we may earnestly accept, for it is universally accepted, especially in Europe [...].\n     There is, however, still another of Bruckner's compositions, his magnificent \"Mass\" in E minor, which deserves mention in this discussion, chiefly because it convinces the musician of the composer's childlike and mystically deep faith combined with an astounding musical skill. There [sic] revered master of a Scola Gregorian, Abbot Schachleitner characterizes this work as an ideal mass.\" Pietro Yon's \"Te Deum\" fully deserves the same characterization, an ideal \"Te Deum.\" [...] Bruckner's \"Te Deum\" was called the \"pearl of great prize.\" Yon's \"Te Deum\" is a \"prize of great faith, a demonstration of [...].\n     My esteemed readers may rest assured that I am not partial to Pietro Yon's works because I enjoy the honor of his friendship and not partial to Anton Bruckner] because I had the great privilege of having been his pupil. [...].\n     Anton Bruckner and Pietro Yon have both established their fame and do not need my support. The world has spoken and we can only admire and believe in the words, \"Vox Populi Vox Dei.\" \"", "Letzte Änderung": "26.09.2025 09:21"}, {"ID": 191110185, "Datum": "18.10.1911, Mittwoch", "Haupttext": "The Sun Nr. 48 (New York) meldet auf S. 7 die Ankunft Stranskys:\n\"             JOSEF STRANSKY HERE.\nSon of the Bohemian Violinist Will Conduct Philharmonic Concerts.\n     Josef Stransky [...] arrived yesterday on the Friedrich der Grosse. He is a native of Prague, where he was born in 1872, so he is one of the younger men to conduct the society's concerts.\n     The arrival of Mr. Stransky marks a departure from the previous traditions of the Philharmonic. There will be no more expensive conductors of European fame, who come here merely to earn money [siehe die Anmerkung]. The present conductor is expected to devote his time to developing the society in the term of his stay. [...].\n      Mr. Stransky is a son of the Bohemian violinist of that name. He was thrown into a musical circle in his youth and was known to Dvorák and Smetana. He studied the piano under Judassohn [sic] at Leipsic and under Fuchs and Brückner at the Conservatory of Leipsic [sic]. His first engagement [... Prag ... Hamburg ... Berlin ...]. He was a great friend of Gustav Mahler, who preceded him in the direction of the Philharmonic, and one of his programmes will be in memory of the composer and conductor. Mr. Stransky is a widower.\"", "Letzte Änderung": "21.02.2023 18:51"}, {"ID": 192212015, "Datum": "1.12.1922, Freitag", "Haupttext": "The Lincoln Star (Lincoln, Nebraska) bringt auf S. 10 den bereits bekannten Artikel über die österreichischen Briefmarken [darunter IKO 142]:\n\"                Music Notes\n\n[...]\n     Some of the most artistic postage stamps recently come from Europe, according to the New York Times [25.6.1922], is a series of what may be called \"music\" stamps, issued by Austria. There are seven values, [...].\n     The pictures follow a choronologcal [sic] sequence in respect to values. The oldest of this famous group of seven, Haydn, is on the 2½-crown value. Mozart appears on the 5-crown, [fehlt: \"Beethoven on the 7½-crown\"], Schubert on the 10-crown, Anton Bruckner on the 25-crown, Johann Strauss, the younger, on the 50-crown and Hugo Wolf on the 100-crown stamp, the highest value in the set. Wolf was a well known song writer who died about twenty years ago. Bruckner, who died in 1896 was a composer of many symphonies and for years was the organist at Linz.    As specimens of beautiful engravin gthese [sic] latest Austrian stamps are veritable gems of art. Most of the American dealers were ignorant of their issue until recently. [... Wohlfahrtsmarken ...] and, although available for postage at the designated values, are being sold, according to a Paris dealer, at ten times their face value, the excess being used for some charitable purpose. [... also 2000 Kronen für den Satz (= 25-30 US-Cents) ...].\n    The stamps bear no names. The portraits of the musicians form the chief feature in the design ,being in a large oval in the centre surrounded by artistic scrolls, with \"Oesterreich\" in the top panel and the value in the lower panel.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191510095, "Datum": "9.10.1915, Samstag", "Haupttext": "The Yonkers Statesman Nr. 9777 (Yonkers, New York) kündigt auf S. 6 die morgige Kirchenmusik [mit dem \"Ave Maria\" WAB 6] an:\n\"      NOTES OF CHURCH MUSIC.\n                  First Presbyterian.\n     Morning–Prelude, \"Adagietto,\" Bizet, [...]. Postlude, \"Allegro Con Brio,\" Mendelssohn.\n    Vesper–Prelude, \"Chorale and Toccata,\" Boellmann; \"Barcarolle,\" Faulkes. Soprano solo, \"O Divine Redeemer,\" Gounod. Anthem, \"O Lord Most Holy,\" Anton Bruckner [Ave Maria WAB 6]. Soprano solo, \"O Saviour, Hear My Supplication,\" Dubois. Miss Edna Dunham, soprano of the Collegiate Church of St. Nicholas, New York, is the soloist.\"\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "02.10.2025 14:16"}, {"ID": 191612025, "Datum": "2.12.1916, Samstag", "Haupttext": "The Yonkers Statesman Nr. 10129 (Yonkers, New York) kündigt auf S. 6 für die morgige Kirchenmusik ein Werk Bruckners [vermutlich, wie bei \"O Lord Most Holy\", das \"Ave Maria\" WAB 6] an:\n\"      CHURCH SERVICES\nANNOUNCEMENTS FOR SUNDAY BY CITY PASTORS.\n[...]\n           NOTES OF CHURCH MUSIC.\n                  St. John's Episcopal.\n[...]\n                   First Presbyterian.\n     Morning–Organ, [...].\n     Vesper – Organ, [... Mailly, Lemare ... Tenorsolo von Sullivan ...]. Anthem, \"O Holy Father,\" Bruckner. Tenor solo, \"Song of Thanksgiving,\" Allitsen. [... Anthem von Martin ...]. Organ, \"Marche Romaine,\" Gounod. Soloist–George Rasely, tenor at the Fifth Avenue Baptist Church, New York.\n                   Central Methodist.\n     Morning–Organ, [...]\n[... zwölf weitere Kirchen ...].\"", "Letzte Änderung": "02.10.2025 14:22"}, {"ID": 190802235, "Datum": "23.2.1908, Sonntag", "Haupttext": "The Lexington Herald Nr. 54 wiederholt auf S. 19 (= S. 9 des 2. Teils) nahezu unverändert den Text vom 19.2.1908]:\n\"           The Pittsburg Orchestra.\n     The Pittsburg Orchestra, which will give two splendid concerts in the Lexington Opera House on the afternoon and evening of Tuesday February 25, under the direction of Mr. Charles Scott, is one of the few great orchestras of the United States. It is under the direction of Emil Paur, probably one of the most celebrated orchestra leaders of modern times [... über das Programm und die Solisten ...].\n     The following sketch of the life and achievements of Emil Paur will be found interesting. Mr. Paur is fifty years old, and was born at Czernoviyz [sic], Austria. He entered the Vienna Conservatory of Music when a young man, and there became a pupil of Hellsberger [sic], Dessoff and Anton Bruckner. After several years as a member of the Imperial Opera House orchestra at Vienna, he went to Berlin to conduct an orchestra. [... weitere Stationen ...].\"", "Letzte Änderung": "13.12.2024 23:25"}, {"ID": 190607155, "Datum": "15.7.1906, Sonntag", "Haupttext": "The Morning Examiner Nr. 196 (Ogden, Utah) bringt auf S.9 einen ausführlichen Artikel von W. B. Northrup über den Wiener Männergesangverein und erwähnt darin auch Bruckner:\n\"CHOIR FORMED OF MILLIONAIRES, STATESMEN AND TITLED NOBLES.\n[... als Beispiel Georg Krupp ...]\n     London, July 5.–London music lovers have been listening recently to what may be described as the most remarkable vocal organization in the world–the \"Wiener Mannergesang Verein\" or Vienna Male Choir, [... ungewöhnlich viele vermögende Mitglieder, Liste der Spitzenreiter  ...]\nHerr Krupp, gunmaker  . . . . . . . . . . . . . . . . .$ 40,000,000\nHerr Schneiderholm [sic] straw hat maker . . . . 6,500,000\n[... weitere 10 Namen mit über 4000000 $ Vermögen ... Abbildungen von Richard Henberger [recte Heuberger?] und Franz Schneiderhohn [recte Schneiderhan?] ... über die Vereinsstruktur und -tätigkeit, musikalische Bedeutung ...].\n     So high was the standard of excellence in musical attainment that the choir soon won from itself recognition from the most distinguished composers of the day. Quite a number of famous musicians have actually dedicated certain of their compositions to the Wiener Mannergesang Verein. Among these are Schumann, Meyerbeer, Wagner, Bruckner, Johann Strauss and others. [...]\n     [... Stiftung von Denkmälern, Benefizkonzerte, Auslandsreisen, Glanzpunkte der Vereinsgeschichte ... Signatur auf S. 15:]\n                                                  W. B. NORTHRUP.\" (*).\n \nDieser Artikel erscheint in ähnlicher Aufmachung auch in The Cincinnati Enquirer Nr. 196 auf S. 35 (= S. 3 der Color Section):\n\"[...]\r\n     So high was the standard of excellence in musical attainment that the choir soon won from itself recognition from the most distinguished composers of the day. Quite a number of famous musicians have actually dedicated certain of their compositions to the Wiener Mannergesang Verein. Among these are Schumann, Meyerbeer, Mendelssohn, Liszt, Wagner, Bruckner, Johann Strauss and others.\" [...]. (**),\n \nin The Illustrated Buffalo Express auf S. 3 und 10 (***),\n \nim Sioux City Journal (Iowa) auf S. 5 (°),\n \nin der Detroit Free Press Nr. 294 (Michigan) auf S. 55 (= S. 7 des Magazins) (°°),\n \nin The Courier-Journal Nr. 13710 (Louisville, Kentucky) auf S. 20 (°°°),\n \nin The San Francisco Call (California) auf S. 28 (#),\n \nin The Chicago Tribune Nr. 28 auf S. 13/14 (##),\n \nim Evening Star Nr. 16730 (The Sunday Star, Washington, District of Columbia) auf S. 49 (###)\n \nund in The Los Angeles Times (California) auf S. 88 (a).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 22:36"}, {"ID": 191911235, "Datum": "23.11.1919, Sonntag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 325 kündigt auf S. 88 (= S. 8 des 6. Teils) die 8. Symphonie für den 28.11.1919 an:\n\"        THE ORCHESTRAS' PLANS\n[... heutiges Sonntagskonzert ...].\n     Bruckner's Eighth Symphony in D [sic] minor will be performed for the first time in the Philharmonic's Friday series of concerts on the afternoon of Nov. 28, the second of the society's Friday concerts of the season. Greta Masson, soprano, will be the assisting artist at this performance. [... eine Arie und drei Orchesterlieder, Saint-Saens \"Danse Macabre\" ... nächstes Sonntagskonzert ...].\" (*).\n \nDie New York Tribune Nr. 26670 weist auf S. 44 (= S. 12 des 4. Teils) doppelt auf dieses Konzert hin:\n\"            Calendar for the Current Week\n[...]\nFRIDAY–Carnegie Hall, 2:30 p. m., concert by the Philharmonic Society; [... fünf weitere Veranstaltungen ...].\"\nund\n\"                Programs Of the Week\n[...]\n                          FRIDAY \n     Carnegie Hall, 2:30 p. m. Concert by the Philharmonic Society:\nSymphony No. 8, in C minor . . . . Bruckner\n          (First time at these concerts.)\nAria, \"Charmant Oiseau\" (from \"La\n      Perle du Bresil\") . . . . . . . . . .  David\n                     Greta Masson.\nSymphonic Poem, \"Danse Macabre,\" Op.\n               40 . . . . . . . . . . . .  Saint-Saens\n[... drei Orchesterlieder ...]\n                     Greta Masson.\" (**).", "Letzte Änderung": "08.02.2023 08:46"}, {"ID": 192601105, "Datum": "10.1.1926, Sonntag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 9 meldet auf S. 66 (= S. 6 des 6. Teils), dass Otto Klemperer (aus Wiesbaden) als Nachfolger von Eugene Goossens am 24.1.1926 sein erstes Konzert beim New York Symphony Orchestra leiten werde und für spätere Konzerte u. a. Bruckners 8. Symphonie ankündige (*).\n \nThe Knoxville Journal Nr. 29 (Knoxville, Tennessee) bringt auf S. 39 (= S. 9 des 4. Teils) den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"Veteran Musician Sees Jazz As Fad\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 22:07"}, {"ID": 192001255, "Datum": "25.1.1920, Sonntag", "Haupttext": "The Brooklyn Daily Eagle Nr. 24 bringt auf S. 86 (= S. 6 des 6. Teils) eine Kurznotiz zum Konzert am 27./28.1.1920 mit der 4. Symphonie\n\"         MANHATTAN CONCERTS\n     Artur Bodanzky will conduct the following program at the next pair of New Symphony Orchestra concerts at Carnegie Hall, Tuesday afternoon and Wednesday evening: Symphony No. 4, E flat major, Bruckner; \"Siegfried Idyll,\" Wagner; \"Egmont Overture,\" Beethoven.\" (*).\n \nEin Inserat in The Sun Nr. 147 (New York) [siehe die Anmerkung] auf S. 43 (= S. 9 des 3. Teils) macht auf das Konzert vom 27./28.1.1920 [mit der 4. Symphonie] aufmerksam:\n\"CARNEGIE HALL } Tues. Aft., Jan. 27, 2:30 Sharp. | Wed. Eve., Jan. 28, 8:15 Sharp.\n        NEW SYMPHONY ORCHESTRA\n    of the Musicians New Orchestra Society.\n             BODANZKY\n                      –Conductor–\nProgram: Bruckner Symphony; Beethoven, Egmont Overture; Wagner, Siegfried \"Idyll.\"\nTkts. Box Office [...]\n     KNABE IS THE OFFICIAL PIANO.\" (**).\n \nAuf Seite 44 (= S. 10 des 4. Teils) folgt noch ein Hinweis: \"     The next pair of concerts given by the New Symphony Orchestra will take place in Carnegie Hall on Tuesday afternoon and Wednesday evening. The programme: Bruckner, Symphony No. 4, E flat, \"Romantic\"; Wagner, \"Siegfried Idyl\" [sic]; Beethoven, \"Egmont\" Overture.\" (**a).\n \nAufführungshinweis im New York Daily Herald Nr. 30470 auf S. 50 (= S. 10 des 3. Teils):\n\"     Artur Bodanzky will conduct the following programme at the next pair of concerts of the New Symphony Orchestra in Carnegie Hall on next Tuesday afternoon and Wednesday night:–Bruckner's Symphony No. 4, E flat major; Wagner's \"Siegfried Idyll\"and Beethoven's \"Egmont\" overture.\" (***).\n \nDas Inserat in der New York Tribune Nr. 26733 auf S. 41 (= S. 7 des 3. Teils) stimmt mit dem oben unter (**) erfassten überein (°).", "Letzte Änderung": "25.01.2024 13:37"}, {"ID": 193010215, "Datum": "21.10.1930, Dienstag", "Haupttext": "The Fresno Bee Nr. 2845 (Fresno, California) erwähnt im Porträt von Ernest Schelling auf  S. 2, dass er Schüler Bruckners gewesen ist [Text ähnlich wie 19.10.1930]:\n\"       Famed Pianist Wields Baton\n[...]\n     Schelling made his public debut as a pianist at the age of 4 1/2 years. At 7 years he was studying in Paris; at 8 years he made a concert tour of Europe. He began his studies in the Paris Conservatoire under Mathias, and continued with Moszkowski, Gotschius, Bruckner, Leschetizky, Huber, Barth and Paderewski, with whom he worked for three years.\n     During the World War he was a captain in the American Army and was decorated with the Distinguished Service Medal by the United States and with the Legion of Honor by France.     [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193001165, "Datum": "16.1.1930, Donnerstag", "Haupttext": "The Chickasha Daily Express Nr. 298 (Chickasha, Oklahoma) kündigt auf S. 7 das Münchner Bruckner-Fest für Juni 1930 [recte 27.-31.10.1930] an [Text wie am 10./12.1.1930]:\n\"MUNICH TO WELCOME PASSION PLAY GOERS\r\n[... viele Besucher wegen der Oberammergauer Passionsspiele erwartet ... Mengelberg mit Amsterdam Philharmonic Orchestra, Toscanini mit New York Philharmonic Orchestra, Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern, Karl Muck, Hans Knappertsbusch ...].\n     A Bruckner festival is contemplated for June, to be followed by a Richard Strauss Week in July and a Mozart festival in August. [...].\" (*).\n \nDieselbe Meldung erscheint auch in The Paterson Morning Call Nr. 14 (Paterson, New Jersey) auf S. 6 (**).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 22:33"}, {"ID": 191305255, "Datum": "25.5.1913, Sonntag", "Haupttext": "The Salt Lake Tribune (Salt Lake City, Utah) bringt auf S. 29 einen Bericht, der die Eindrücke in einem Münchner Konzert mit der 5. Symphonie [am 17.3.1913] schildert:\n\"             Carreno Still Marvel.\n     That love and music are potent factors in the preservation of health and youthfulness is the conclusion of Jacques Moyen, who wrote recently from Munich of Mme. Carreno, world-renowned pianist:\n     Love–of course, I mean connubial love–and piano-playing must conduce in a most potent way to the preservation of health and the prolongation of youthfulness. How else could Teresa Carreno, who is certainly 57 years young [...] continue to present so attractive a picture of handsome and healthy womanhood [... und Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert so vital spielen ...].\n     Mme. Carreno appeared at the Lowe subscription concert, at which the Viennese conductor brought out a new Suite for orchestra by Bernhard Sekles and Bruckner's Fifth Symphony. Sekles has hitherto shown considerable originality [... \"Kleine Suite\" nach E. T. A. Hoffmann ... auf dieser Seite auch eine Abbildung von J. J. McClellan ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190808305, "Datum": "30.8.1908, Sonntag", "Haupttext": "The Salt Lake Tribune Nr. 138 bringt auf S. 24 eine Buchbesprechung, in der Bruckner und ein [bisher (2021) wohl noch unbekanntes] Bruckner-Porträt erwähnt werden:\n\"          FOR CONCERT-GOERS.\nThe Standard Concert Guide: a Handbook of the Standard Symphonies, Oratorios, Cantatas, and Symphonic Poems for the Concert Goer. By George P. Upton. Profusely Illustrated. Published by A. C. McClurg &amp; Co., Chicago.\n     This is an invaluable work for the concert-goer, as it makes everything plain and illuminates the progress of the music, the song, and the action. There are portraits of the great masters, and of some who are not so great. And there is a presentation of the music from time to time which will be appreciated by the music lover. The text is made up according to the composer and not according to the character of the entertainment or of the opera or the song. There is here all of the standard and popular operas and songs of Bach, Beethoven, Benedict, Benuett, Berlioz, Brahms, Bruch, Bruckner, Buck, Corder [... usw. bis Weber ...]. It is all very comprehensive, clear, and well calculated to be of the most excellent service as a guide. There are portraits of Bach, Beethoven, Beneduct, Bennett, Berloiz [sic], Brahms, Bruch, Bruckner, Buck, Corder [... usw. bis Weber ... Appendix ... empfehlenswertes Buch ...].\" [keine Signatur]\nDas Buch wurde am 15.8.1908 publiziert (siehe dort).", "Letzte Änderung": "28.02.2024 22:42"}, {"ID": 190308305, "Datum": "30.8.1903, Sonntag", "Haupttext": "The Washington Times Nr. 3367 bringt auf S. 12 Auszüge aus dem Wienbericht (vgl. 23.8.1903), in dem auch das Bruckner-Denkmal erwähnt wird:\n\"   \" 'S GIEBT NUR A WIEN.\"\nThe Vienna of Today Still the Pride of the Danube – A City of a Great Musical Past and a Complacent, Happy Musical Present.\n     If the visitor is musical and not merely a lover of the drama, Vienna is charged with more musical memories than Berlin, Paris and Leipzig combined.\r\n     Out in the Central Friedhof lie [... (Komponisten, Billroth) ...]\n     In the city Beethoven is honored with a striking statue; Haydn and Mozart also. There is, too, a perfect cluster of \"Denkmals\" in the picturesque \"Staatpark\" [sic]. There Schubert, Bruckner–one of whose dramatic symphonies Seidl introduced to New York–Hans Makart and Amerling–the latter a worthy painter of not extraordinary powers–are celebrated in bronze and marble. Bruckner being the newest come to mortality, and possibly immortality, boasts of the most artistic monument, which is surmounted by his grotesque, shaven head, with its kindly features. [... Beethoven, Chopin ...]\nNikisch and America.\r\n[... Treffen mit Nikisch (besser als alle anderen Dirigenten) ... Idee eines Engagements in den USA ... der Charakter des Wieners und der Stadt ...]  – James Huneker, in the New York Sun.\" (*).\n \nThe Cincinnati Enquirer Nr. 242 (Cincinnati, Ohio) kündigt auf S. 31 das Heidelberger Musikfest (24.-26.10.1903) mit der 9. Symphonie an:\r\n\"      In Music's Domain.\r\n[...]\r\n     From October 24 to October 26 there will be a musical festival at Heidelberg, Germany, to celebrate the opening of the new town music hall. Among other interesting works the programme will include Bruckner's Ninth Symphony, [... Beethoven, Haydn, Liszt, Max Schillings (Hexenlied), Richard Strauss ...]. The festival will be directed by Richard Strauss, Max Schilling [sic] and Prof. Dr. Wolfrum. The soloists of distinction are Mme. Strauss de Ahna, Prof. Petri, Ernst von Possert [sic] and the Petri Quartet.\" (**).\n \nGleichlautend die Ankündigung in The Buffalo Courier Nr. 242 (Buffalo, New York) auf S. 36: \"MUSIC [...] [...]\r\n     From October 24th to October 26th there will be a musical festival at Heidelberg, Germany, to celebrate the opening of the new town music hall. Among other interesting works, the programme will include Bruckner's Ninth Symphony, [... Beethoven, Haydn, Liszt, Max Schillings (Hexenlied), Richard Strauss ...]. The festival will be directed by Richard Strauss, Max Schillings and Prof. Dr. Wolfrum. The soloists of distinction are Mme. Strauss de Ahna, Prof. Petri, Ernst von Possert [sic] and the Petri Quartet.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190410235, "Datum": "23.10.1904, Sonntag", "Haupttext": "The Washington Times Nr. 3786 kündigt auf S. 18 den Vortrag über die 9. Symphonie am 15.12.1904 an:\n\"Lecture Dates.\n     Miss Marie von Unschuld, president of the University of Music, has announced the following dates of lectures to be given in the university building, 1514 H Street northwest:\n     November 17 [... Beethoven, 25.11. Frankreich, 1.12. Beethoven ...]\n     December 15–Lecture on the Ninth Symphony of Anton Bruckner by Fraulein Marie v. Unschuld, illustrated on the piano.\n     [... Kirchenmusik, Ring des Nibelungen, Kammermusik ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192205145, "Datum": "14.5.1922, Sonntag", "Haupttext": "The Washington Times Nr. 12250 berichtet auf S. 45 (= S. 3 des Zeitungsteils) von neuen Briefmarken, darunter auch von der mit Bruckners Porträt [IKO 142]:\n\"Story of a Rare Stamp Reads Like a Romance\n\n     [... über die Entstehung und weitere Geschichte der seltensten, nur einmal vorhandenen und kürzlich versteigerten Briefmarke (1-cent British Guiana) ...]. The copy is a poor one, dark magenta in color, but somewhat rubbed.\" Nevertheless, it is revered by philatelists as the rarest stamp in the world.\n     To the gallery of famous men portrayed on postage stamps will be added this month stamp portraits of the composers Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Bruckner, Johann Strauss, and H. Wolf, all of whom figure on a series of charity-cum-postage stamps to be sold by the Austrian postoffice at a premium of ten times face value. The highly artistic designs have been prepared by Dr. Rudolf Junk, while the dies have been engraved in taille-douce by Prof. Ferdinand Schirnboeck. The stamps will be issued in the denominations 2½, 5, 7½, 10, 25, 50 and 100 kronen, and in addition to the normal issue, comprising 200,000 sets, there is to be a special printing of 14 copies of each value on Japan paper, on behalf of stamp collectors.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191111275, "Datum": "27.11.1911, Montag", "Haupttext": "The Washington Times Nr. 7280 bringt auf S. 6 ein ausführliches Porträt von Josef Stransky:\n\"Julia Murdock Admirers Energy of Josef Stransky, Young Leader of Philharmonic Society, Old American Institution\n     [... Abbildung von Josef Stransky ... Konzert am 28.11.1911 ... Beschreibung seiner Persönlichkeit ... wörtliche Äußerungen über die Amerika-Pläne (u. a. neu eine frühe Dvorak-Symphonie) ...].\n     Other compositions which Mr. Stransky spoke of, and which he is to introduce to the American public, are Weingartner's latest symphony, [... mit \"Fledermaus\"-Zitat ...]. Another of the pieces of which Mr. Stransky spoke is one of Delius' most recent compositions, \"In a Summer Garden,\" dedicated to his wife, and Bruckner's fifth symphony, the last movement of which Mr. Stransky pronounces one of the biggest ever written by anyone. Mr. Stransky is one of the contemporary musicians who, at one time or another, were pupils of Bruckner, and like Dr. Muck, and Max Fiedler, and the late Theodore Thomas, he admits himself somewhat of a Bruckner propagandist. Mr. Stransky's faith in his idol is strong and after conducting Bruckner's fifth symphony here [in USA allgemein oder speziell auch Washington?] he expects to conduct also his third.\n     Mr. Stransky admits he is an admirer of the ultra-modern school of music [... Varese in Berlin ... Dukas, Debussy ... bewundert Max Reger ... über klassische Musik ... Solisten für das Publikum unverzichtbar ...]. There, too, you see,\" he said, with a genial smile, \"I am a true conservative.\"\n                         JULIA MURDOCK.\" (*).\n \nThe Baltimore Sun Nr. 11 (The Sun, Baltimore, Maryland) bringt auf S. 8 einen Einführungsartikel zum heutigen Konzert:\n\"               PHILHARMONIC TONIGHT\n[... reines Wagner-Programm mit der Sopranistin Lillian Nordica ... Biographie von Josef Stransky (anfangs Medizinstudium, nebenher akademisches Orchester) ...].\n     Following his education he was sent to Vienna. There he met the famous symphonist, Anton Bruckner, and, several months later, Angelo Neumann. The balance now turned in favor of music as his life's vocation. [... Prag, Berlin, New York ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:48"}, {"ID": 192210055, "Datum": "5.10.1922, Donnerstag", "Haupttext": "The Washington Times Nr. 12397 berichtet auf S. 14 über die österreichischen Briefmarken [mit IKO 142]:\n\"        AUSTRIA ISSUES NEW SERIES OF 'MUSIC STAMPS'\nSpecimens of Beautiful Engraving Bear Portraits of 7 Eminent Composers.\n\n     Some of the most artistic postage stamps recently come from Europe, according to the New York Times [25.6.1922], is a series of what may be called \"music\" stamps, issued by Austria. There are seven values, [...]. \n\n     The pictures follow a chronological sequence in respect to values. The oldest of this famous group of seven, Haydn, is on the 2½-crown value. Mozart appears on the 5-crown, Beethoven on the 7½-crown, Schubert on the 10-crown, Anton Bruckner on the 25-crown, Johann Strauss, the younger, on the 50-crown and Hugo Wolf on the 100-crown stamp, the highest value in the set. Wolf was a well-known song writer who died about twenty years ago. Brückner, who died in 1896, was a composer of many symphonies and for years was the organist at Linz.\n     As specimens of beautiful engraving these latest Austrian stamps are veritable gems of art. Most of the American dealers were ignorant of their issue until recently. [... Wohlfahrtsmarken ...] and, although available for postage at the designated values, are being sold, according to a Paris dealer, at ten times their face value, the excess being used for some charitable purpose. [... also 2000 Kronen für den Satz (= 25-30 US-Cents) ...].\n     The stamps bear no names. The portraits of the musicians form the chief feature in the design, being in a large oval in the centre surrounded by artistic scrolls, with \"Oesterreich\" in the top panel and the value in the lower panel.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190901105, "Datum": "10.1.1909, Sonntag", "Haupttext": "The Pittsburgh Gazette Nr. 166 (Pittsburgh Post-Gazette, Pennsylvania) erwähnt auf S. 28 (= S. 6 des 4. Teils) in einer Buchbesprechung auch Bruckner:\n\"New Books About Music and Singing\n[...]\n     George P. Uptons's series of \"Standard\" musical works has been augmented by a \"Standard Concert Guide,\" which combines, in a measure, his \"Standard Symphonies,\" \"Standard Oratories\" and \"Standard Cantatas,\" abridging the text, but adding many new works by Bruckner, Dvorak, Elgar, Franck, Strauss, Tschaikowsky and others.\n     A brief chapter on the orchestra follows, [...]. A. C. Mcclurg &amp; Co. are the publishers.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191912215, "Datum": "21.12.1919, Sonntag", "Haupttext": "The Pittsburgh Gazette Times (Pittsburgh Post-Gazette) bringt auf S. 14 (= S. 2 des 2. Teils) den am 7.12.1919 erstmals veröffentlichten Musikbrief mit Erwähnung der 8. Symphonie [am 28.11.1919]:\n\"          Pierre Key's Music Article\n           By PIERRE V. R. KEY.\nNEW YORK, Dec. 20.–[... Über einen Arien-Abend (Caruso im Publikum) ... Klavierabend ...].\n                  Concerts Attract Throngs.\n     A mere cataloguing of the concerts and recitals of recent days, which attracted throngs of people, would occupy more space than we can conveniently spare. So we must be content to speak of the most important ones, and rather briefly, too.\n     After a temporary rest the symphony orchestras returned to their tasks with a zest unimpaired [... Artur Bodanzky (New Symphony) mit der \"Rheinischen\" ...]; Josef Stransky led the Philharmonic in the not-lately heard eighth symphony by Bruckner; the New York symphony musicians under Walter Damrosch performed several times familiar works, and Eugene Ysaye brought the Cincinnati Symphony Orchestra here for a brief visit.\n     Mr. Ysaye in the role of conductor instead of violinist, in which he usually appears, invited our interest. [... unterschiedliche Meinungen ...].\"", "Letzte Änderung": "25.01.2024 13:36"}, {"ID": 191610305, "Datum": "30.10.1916, Montag", "Haupttext": "The Pittsburgh Post Nr. 51 berichtet auf S. 3 von den gestrigen Gottesdiensten anlässlich der Feiern zur 399. Wiederkehr der Reformation:\n\" MARTIN LUTHER IS EULOGIZED BY GERMAN CHURCH\nThousands Attend Services Marking Anniversary of Reformation.\nHYMNS FORM PROGRAMS\n     Thousands of the city's German Lutherans poured out to four great mass meetings yesterday afternoon and last night to witness the exercises [... Thesenanschlag durch Luther am 31. Oktober ...].\n     [... Orte: Trinity Evangelical Church (mit Adresse), Smithfield Evangelical Protestant Church (Adresse) und Carnegie Musik Hall (Adresse) ...].\n              SYNOD HAS CHARGE.\n     The principal speaker in Carnegie Hall, where the services were held by the local congregations of the German Evangelical Synod of North America, was Rev. Dr. F. L. Dorn of Cincinnati. [... weitere Beteiligte ...].\n     Song service formed a big part of the services here. A selection from Guilmant, played by H. C. Fehsenfeld, was the opening number. Anton Bruckner's \"O Lord Most Holy,\" was sung by the chorus of the First United Evangelical Church, and a \"Te Deum,\" by Dudley Buck, by the same chorus, was the next musical number. [... weitere Stücke ...].\n     The members of the Pittsburgh pastoral conference of the German Evangelical Synod of North America include: [... namentliche Aufzählung ... über die anderen Veranstaltungen und die aufgeführte Musik ...].\"", "Letzte Änderung": "11.02.2023 09:20"}, {"ID": 192912275, "Datum": "27.12.1929, Freitag", "Haupttext": "The Salem News Nr. 304 (Salem, Ohio) kündigen auf S. 4 das Münchner Bruckner-Fest für Juni 1930 [recte 27.-31.10.1930] an:\n\"      Munich Will Seek Passion Playcrowd\n[... viele Besucher wegen der Oberammergauer Passionsspiele erwartet ... im Mai 1930 Mengelberg, Toscanini mit New York Philharmonic Orchestra, Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern] in the same month.\n     June will bring the international Bruckner festival, a Brahms concert under Knappertsbusch, Mahlers's Eighth Symphony under Bruno Walter, and a Richard Strauss week.\n     In July Reinhart [sic] will present his staging of Johann Strauss' \"Fledermaus,\" Pfitzner will conduct a \"romantic evening,\" and Doebereiner will present old music.\n     Mozart and Beethoven will dominate in August [...].\" (*).\n \nEine wortgleiche Ankündigung erscheint auch in The Yonkers Herald Nr. 9055 (Yonkers, New York) auf S. 13 (**).", "Letzte Änderung": "21.04.2023 07:47"}, {"ID": 191002135, "Datum": "13.2.1910, Sonntag", "Haupttext": "The Pittsburgh Post (Pittsburgh Daily Post, Pennsylvania) erwähnt Bruckner [und die Aufführung der 9. Symphonie am 14.5.1904] auf S. 27 (= S. 5 des 4. Teils):\n\"MUSICAL COMMENTS AND CURRENT EVENTS\n[...]\n                 ————–\n     There seems to be no age limit to the activities of some of those musicians who have built up their art through years of hard and intelligent labor.\n     Lilli Lehman, who is 62 years old, [... Albert Niemann 79, Angelo Neumann 72 ...].\n     The editor of this department heard Theodore Thomas conduct the Cincinnati festival when he was in his seventieth year. Nor did he ever seem more vigorous- He led an orchestra of nearly 100 men, a chorus of some 225 and the soloists through a series of programs that would have taxed the strength of a man less capable musically. Among the works he conducted during those three days were Bach's \"B minor\" mass, [... Beethoven, Elgar, Richard Strauss ...] and \"Til Eulenspiegel\" [sic]; a Bruckner symphony, and one of Mozart's and many other works, among which was the Tschaikowsky \"1812\" overture. And the public performances were only a part of the work this man did at that time, for there were the long and arduous rehearsals with orchestra, chorus and soloists. [... ihre Eindrücke von den Probenbesuchen ... Thomas war frisch wie jemand mittleren Alters ...].\n     [... über die Dirigentenfrage beim Boston Symphony Orchestra (Max Fiedler wieder engagiert) ... Zitat aus einem Schreiben aus Boston ...]. No other conductors have been approached nor has the possibility of engaging any other than Mr. Fiedler or Dr. Muck been even considered.\"\n                             JENNIE IRENE MIX.\"", "Letzte Änderung": "16.02.2023 23:42"}, {"ID": 193011265, "Datum": "26.11.1930, Mittwoch", "Haupttext": "The Pittsburgh Post-Gazette Nr. 101 (Pennsylvania) bringt auf S. 6 einen Artikel \"Choir Starts Fine Season\" von Harvey Gaul, in dem eine Komposition \"Sursum Corda\" von Arthur Piechler besprochen wird, \"[...] which was sometimes glorious, sometimes just so much German kultur (and boresome) and always hazardous and difficult. Piechler is a lineal descendant of Bruckner and Mahler. His melodic line is definite and abstruse [...].\" (*).\n \nBesprechung wichtiger Radiosendungen des Vortags, signiert \"F. Sch.\", im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 553 auf S. 7:\n\"                 Funkwinkel.\n    Es muß noch einmal auf die unausgeglichene Programmgestaltung des Berliner Senders hingewiesen werden. Der Dienstag bringt vier Konzerte, und keins trägt ausgesprochenen Unterhaltungscharakter. Das bleibt unbedingt ein Fehler in der Disposition. Das ist zuviel des Guten, das heißt ferner, daß der Rundfunk keine Rücksicht auf die Wünsche einer großen Zahl seiner Hörer nimmt. Alle Konzerte stehen aber auf beachtenswerter Höhe. [... Chopin, Liszt, Waldemar von Baußnern, Schubert, Grieg etc. ...]. Am Abend erfährt der Bruckner-Zyklus mit der Achten Sinfonie seine Fortsetzung. Professor Franz Schalk aus Wien leitet die Aufführung in großen, klaren Linien. – [... Lesung \"Heiteres und Nachdenkliches aus Oesterreich\" ...].                      F. Sch.\" (**).", "Letzte Änderung": "26.05.2026 13:49"}, {"ID": 190612305, "Datum": "30.12.1906, Sonntag", "Haupttext": "The Houston Post (Texas) bringt auf S. 31 den Bericht über das Konzert mit der 9. Symphonie in Leipzig [am 15.11.1906]:\n\"           Objected to Ladies' Stare.\n\n             (Houston Post Cablegram.)\nBERLIN, December 29.–Herr Nikisch, the musical conductor, caused a sensation a few nights ago at Leipzig while directing a performance of Bruckner's \"Ninth Symphony\". Suddenly rising from his seat, he faced the fashionable audience and sharply upbraided the ladies for staring at him through their opera glasses. \"Your conduct,\" he said, \"makes me so nervous that I can not continue conducting.\" (*).\n\n\nThe Journal and Tribune Nr. 224 schreibt auf S. 12 (identisch wie andernorts am 17.11.1906):\n\"  Rosenthal Partial to Chopin.\n\n     Chopin, the hight-strung Pole, is, in Rosenthal's judgment, the king of writers of the piano, [... plant Chopin in seiner Konzerttour ein ...].\n     Then Rosenthal is preaching the hig [sic] excellence of Liszt, who, he declares, is just now coming into his own after the discredit that followed excessive praise; also of Brahms, whose mastery of musical structure appeals to Rosenthal's logical mind, and finally of Bruckner, to whose symphonies it is rumored Dr. Muck of the Boston Symphony orchestra, will this season give more prominence than they have had here before and whose music he finds wonderful in ideas and beautiful in episodes, but lacking in logical development. Rosenthal will be heard at Staub's in February.\" (**).\n\n\nDie Mississippi-Blätter Nr. 364 (Westliche Post, St. Louis. Missouri) bringen auf S. 11 einen Bericht aus Berlin, in dem auch das Konzert des Wiener Männergesangvereins [am 8.12.1906 mit \"Helgoland\"] geschildert wird:\n\"                   Berliner Stimmungsbilder.\n\n                       Von Paul Lindenberg.\n[... Adventszeit ... gesellschaftliche Ereignisse ... Richard Strauss von Akademie der Künste nicht akzeptiert ... Konzert des WMGV ausverkauft, Schmarzmarktpreise, 260 Sänger, Eduard Kremser und Richard Heuberger ... zu einigen Programmnummern ...], ernst und gehaltvoll erklangen Peter Cornelius' und Bruckner's Tondichtungen. Begeisterter Beifall erscholl jedesmal, er schwoll zum Schluß minutenlang so an, daß sich die liebenswürdigen Sänger veranlaßt sahen, ihren Wahlspruch \"Frei und treu in Lied und That\" anzustimmen.\n    An das Konzert schloß sich ein glänzender Kommers [... Bgm. Dr. Georg Reicke hielt Rede ...über weitere Konzerte, Ausstellungen].\n[...]\n                    Trunkenbolde in 24 Stunden kurirt.\nJede Dame kann den schlimmsten Trunkenbold bald im Geheimen zu Hause kuriren.\n\n[...].\" (***).\n\n\nIn The Sun Nr. 121 (New York) erscheint auf S. 32 ein Jahresrückblick auf das Konzertleben, in dem auch das Konzert vom 6.12.1906 mit der 7. Symphonie erwähnt wird:\n\"          RECORD OF THE DYING YEAR.\n\n  IN MUSIC 1906 HAS NOT BEEN FRUITFUL.\n\n[....]\n     A singlarly lean and fruitless Year in music comes to its unlamented end tomorrow. [... chronologische Reihung ...].\n     Anton Bruckner's seventh symphony was thrust upon us by the Boston Symphony Orchestra on December 6. Some people liked this composition and some did not. Those who liked it were mostly enthusiastic. Those who did not like it went into paroxysms of rage about it. At any rate it did not glide past unnoticed, and that is something to the composer's credit in these days of inanity.\n[... weitere Konzerte ... allgemeine Gedanken zur Entwicklung der Musik ...].\n                                      W. J. HENDERSON.\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190301305, "Datum": "30.1.1903, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Orchester des Wiener Konzert-Vereins unter Felix Mottl im zweiten der von Gutmann veranstalteten Philharmonischen Konzerte um 19:30 Uhr im Großen Musikvereinssaal (*).\nVor der Pause werden aufgeführt Beethovens Leonoren-Ouvertüre Nr. 3, Schuberts f-Moll-Phantasie op. 103 (instrumentiert von Mottl) und Richard Wagners \"Bacchanal\" aus dem \"Tannhäuser\" in der Pariser Fassung (mit Frauenchor) (**).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch die Hoftheaterkapelle unter Hagen in Dresden (***).", "Letzte Änderung": "26.01.2024 14:00"}, {"ID": 189610015, "Datum": "1.10.1896, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 41 teilt auf S. 534 mit, daß das »Te Deum« für die Leipziger Gewandhauskonzerte unter Nikisch geplant sei:\r\n\"         Vermischte Mittheilungen und Notizen.\r\n      * Die Direction der Gewandhaus-Anonnementconcerte zu Leipzig unter Nikisch's leitung eröffnet am 15. Oct. ihre Concerte in pietätvoller Weise mit einer Gedenkfeier an die vor einigen Wochen heimgegangene Altmeisterin des Clavierspiels Clara Schumann, in dem sie ausschliesslich Compositionen von dern Gatten auf das Programm gesetzt hat. Im 2. Concert wird an dieser Stelle zum 1. Male Liszt's grandiose Faust-Symphonie zur Aufführung gelangen [...]. Als weitere Novitäten für die nächstfolgenden Concerte haben die 5.Symphonie von Tschaïkowsky, zwei Symphoniesätze von Gustav Mahler, das \"Te Deum\" von A. Bruckner, das Chorwerk \"Sylvesterglocken\" von Koessler, das Violoncellconcert von Dvořák etc. zu gelten. [... weitere Komponisten ...]. Der durch ausgesuchtes männliches Stimmmaterial ausserordentlich verbesserte Chor verspricht Leistungen erster Güte. [...].\" (*).\n \nDie Wiener Zeitung Nr. 227 kündigt auf S. 5 die Aufführung des \"Locus iste\" am 18.10.1896 an:\r\n\"     (Kirchenmusik.) in der k. k. Hofcapelle ist die Austheilung für den Monat October 1896 die folgende:\r\n[...]\r\n[\"Tag\" und \"Fest\":]\r\n     18. Dom. XXI. post. [sic] Pent. Dedic. Ecclesiae.\r\n[\"aufzuführen\" und \"Autor\":]\r\n          Missa: C (Pauken)   J. Haydn.\r\n          Grad.: Locus iste     Ant. Bruckner.\r\n          Offert.: Magna .   .  Eybler.\r\n     25. Dom. XXII. post Pent. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "14.05.2024 18:52"}, {"ID": 188608265, "Datum": "26.8.1886, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung am Ende des Adagios der 8. Symphonie »Steyr, Stadtpfarr- | hof, 26. August | 1886. (4. Sept.) | ABrucknermp.« (*).\n\n\nDas Musikalische Wochenblatt Nr. 34/35 verzeichnet auf S. 428 eine Aufführung des \"Germanenzug\" in Köln [ca. Juli 1886?]: \"Concertumschau. [...] Cöln. [...] - Sommerfeste des Cölner Männergesangver. (Zöllner) auf der Marienburg und im Kaisergarten: \"Germanenzug\" f. Chor u. Soli m. Blechorch. v. A. Bruckner, Männerchöre von J. Herbeck (Waldlied) [...] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188308106, "Datum": "nach dem 10.8.1883 oder später", "Haupttext": "Aigner schreibt das Finale der 7. Symphonie ab (*).\n\n\n[kurz vor oder kurz nach Fertigstellung der Partitur]\nAigner und ein noch nicht identifizierter Kopist tragen Änderungen in Bruckners Autograph ein, so auch im 1. Satz (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189110105, "Datum": "10.10.1891, Samstag", "Haupttext": "Aktenvermerke auf dem Schriftstück [Protokoll einer Sitzung des Akademischen Senats] vom 9.10.1891:\n\"  Mundirt 10/10 ... Collationirt [Paraphe]\n   Expedirt 10/10   17./11\" (*).\n \nDie Südsteirische Post Nr. 81 bringt auf S. 1 den 7. Teil einer am 9.9.1891 beginnenden Artikelserie über die Versammlung des Cäcilien-Vereins am 24. bis 26.8.1891:\n     \"Meine Cäcilienfahrt nach Graz.\nOriginalbericht über die dreizehnte Generalversammlung das \"Allgemeinen Cäcilienvereines für die Diöcesen Deutschlands, Oesterreich=Ungarns und der Schweiz\", am 24., 25. und 26. August.\n                (6. Fortsetzung.)\nDie zweite Mitgliederversammlung.\n     [... erwähnt: Doppler, Pawelek ...]\n     Um 4 Uhr Nachmittags fand wiederum in der herrlichen Herz Jesukirche die Visitatio Sanctissimi statt. [... Orgel Herr Kern ... Orlando di Lasso, Handl [Gallus] ...] Das \"Ave verum corpus\" von Fr. Schmidt war nach Auffassung und Vortrag ganz den Intentionen des Componisten entsprechend. Ein Mißgriff war die letzte Nummer des Programmes, das \"Ave Maria\" von A. Bruckner [WAB 6]; diese Composition hat - musikalisch betrachtet - ohne Zweifel Kunstwerth, liturgisch ist sie werthlos. Der üble Eindruck dieses Tonstückes wurde jedoch bald gemildert und verwischt durch die edlen Klänge des \"Tantum ergo\" von Haller, welches am Schluß zur sacramentalen Segensspendung zum Vortrage kam.\n     [... Festversammlung ...]\n                      (Fortsetzung folgt.)\n[Signatur am 21.10.1891:]\n     Marburg, am 17. October 1891.\n                                           L. H.\" (**).\n \nDie Wiener Zeitung Nr. 232 bringt auf S. 12 das schon vertraute Inserat zum 20.12.1891:\n               \"Musikvereins-Säle.\r\nDie vier ordentlichen Concerte der Gesellschaft der Musikfreunde\n                               in der\n                     Saison 1891/92,\ngeleitet von dem Concertdirector Herrn Wilhelm Gericke, finden an folgenden Sonntagen, Mittags ½1 Uhr mit nachbenanntem Programme statt.\r\n[...]\r\nII. 20. December.\n[... Bach, Brahms, Schumann ...]\nAnt. Bruckner: Te Deum, für Chor, Soli Orchester und Orgel (2. Aufführung).\n[... weitere Termine, Kartenpreise ...]\" (***).", "Letzte Änderung": "12.10.2025 11:43"}, {"ID": 185701215, "Datum": "21.1.1857, Mittwoch", "Haupttext": "Aktenvermerk »Praes: 21. Jä[n]ner [1]857. [/] 343.« auf Bruckners Schreiben vom 14.1.1857 (*).\n\n\nDie Statuten des Linzer Diözesan-Kunstvereins erhalten die \"allerhöchste\" Genehmigung [vgl. 19.3.1859] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187908145, "Datum": "14.8.1879, Donnerstag", "Haupttext": "Aktenvermerk \"prs. 14. August [1]879 | Z. 763\" rechts oben auf dem Schreiben vom 10.8.1879.\nDarunter der Kanzleivermerk vom 15.8.1879.\n\n\nAdresse in der unteren Blatthälfte:\n\"Kk. n.ö. Statthalterei | An | das Dekanat der | philosophischen Fakultät | in | Wien. | /: via acad. Senat :/ | Z. 24708. | [Bleistift:] Opernring No. 3.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187908155, "Datum": "15.8.1879, Freitag", "Haupttext": "Aktenvermerk unterhalb des Aktenvermerks vom 14.8.1879 auf dem Schreiben vom 10.8.1879:\n\"Für H Anton Bruckner Lector an d. kk Univ. in WIen eine Abschft cap [?]\n                   15/8 879\n            [Paraphe unleserlich].\n\n\nAdresse in der unteren Blatthälfte:\n\"Kk. n.ö. Statthalterei | An | das Dekanat der | philosophischen Fakultät | in | Wien. | /: via acad. Senat :/ | Z. 24708.\n\n[Bleistift:] Opernring No. 3.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194005035, "Datum": "3.5.1940, Freitag", "Haupttext": "Albumblatt, datiert »Wilhelm Furtwängler [/] 3. V. 40.« mit den ersten zwei Takten aus dem Adagio der 9. Symphonie  (*).\n\n\nDie Bühne bringt in Heft 9 auf S. 35 einen Artikel von Oswald Strehlen \"Zwei Große. | Eine Wagner-Bruckner-Begegnung.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189301245, "Datum": "24.1.1893, Dienstag", "Haupttext": "Albumblatt mit den ersten fünf Takten der 8. Symphonie »8. Sinf. 1. Satz [/] Allegro modto«, 5 Takte, unterzeichnet »Wien, 24.1.[1]893. Dr. ABrucknermp.« (*).\n \nDie Neue Freie Presse Nr. 10209 wiederholt auf S. 14 das Inserat (mit dem \"Vexilla regis\") [hier ohne den Zeilenumbruch des Originals]:\n\"Das billigste, werthvollste und prächtigste Album moderner Musik ist das Wiener Meister-Album, Preis 90 kr. netto, enthaltend durchwegs auserlesene Compositionen für Clavier, sowie Gesang mit Clavierbegleitung von: Brahms, Bruckner, Brüll, [...] Zellner, Ziehrer. 71 Seiten stark. Pracht-Ausgabe. Künstlerische Ausstattung. Mit den Porträts sämmtlicher Meister! Provinz-Aufträge werden gegen Zusendung von fl. 1 franco expedirt. Verlag Jos. Weinberger, Wien, I., Kohlmarkt Nr. 8, Mezz.\" (**).", "Letzte Änderung": "13.11.2024 17:17"}, {"ID": 194210265, "Datum": "26.10.1942, Montag", "Haupttext": "Alfred Burgartz bespricht das gestrige Konzert mit der 5. Symphonie (\"Konzerte von gestern\") (*). \n\n\n\nIn der Philharmonie 2. Aufführung des Programms (= 1. Philharmonisches Konzert) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193803145, "Datum": "14.3.1938, Montag", "Haupttext": "Alfred Orel wird zum kommissarischen Leiter der Internationalen Bruckner-Gesellschaft bestellt (*).\nOrel suspendiert die Vorstandsmitglieder; Geschäftsführer bleibt interimistisch Furreg (nichtarisch und \"jüdisch versippt\"), bei dem sich noch in der Nacht Willy Hoffmann, Rechtsvertreter der Leipziger Firma Oscar Brandstetter, erkundigt, ob er schon zur Gestapo vorgeladen sei (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192404225, "Datum": "22.4.1924, Dienstag", "Haupttext": "Alfred Schnerich berichtet in dem Artikel \"Kirchenmusikalische Osternachgedanken\" in der Reichspost Nr. 111 auf S. 6 von Bruckner-Aufführungen (\"Te Deum\", die drei großen Messen) an Ostern (*).\n \nIm Neuen Wiener Journal Nr. 10928 erscheint auf S. 4 eine Kritik zur Aufführung der f-Moll-Messe [am 15./16.4.1924] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192411095, "Datum": "9.11.1924, Sonntag", "Haupttext": "Alfred Schnerich berichtet in der Reichspost Nr. 309 auf S. 18f ausführlich über die b-Moll-Messe (Autograph, künstlerische Beurteilung, Aufführungsgeschichte).\nDer Kontakt zum Werk, das in Max Auers Biographie kurz erwähnt werde, sei über Franz Xaver Müller hergestellt worden. Die Chorstimmen seien von Georg Wolfgruber [siehe die Anmerkung], Chorregent an der Linzer Stadtpfarrkirche, abgeschrieben worden, die Partitur von Schnerich, die Instrumentalstimmen von Karl Schmucker, Schriftführer des Kirchenmusikvereins St. Peter, und nach dessen Tod von Chorleiter Karl Rouland und dessen Sohn Franz Rouland.\nDie erste Aufführung in Wien durch Karl Luze [am 23.11.1924], später sei auch eine an St. Peter geplant (*).\n \nDas Neue Wiener Journal Nr. 11126 kündigt auf S. 26 das Konzert vom 28.11.1924 (mit dem Andante der d-Moll-Symphonie (\"Nullte\")) an (**).\n \nBruckner-Feier in Windhaag. In der Kirche wird unter Leitung von Karl Krejci die Windhaager Messe in der Bearbeitung von Kajetan Schmidinger, Organist an der Pfarrkirche in Traun, aufgeführt. Nach dem Gottesdienst Huldigungsfeier vor der Bruckner-Gedenktafel im Schulhaus mit Gedenkrede \"Bruckner in Windhaag\" von Julius Arnleitner (***).\n \nThe Daily Oklahoman Nr. 297 (Oklahoma City) berichtet auf S. 45 (= S. 13 des 3. Teils) vom Wiener Musikfest und vom Konzert mit drei Schubert-Erstaufführungen [am 30.9.1924, mit \"Germanenzug\", \"Um Mitternacht\" [WAB 89? vermutlich WAB 90] und \"Das deutsche Lied\"]:\n\"AT the Vienna music festival held recently, one of the concerts was devoted to the music of Schubert and Bruckner and the Wiener Mannergesangverein introduced for the first time in public three unknown works by Franz Schubert; [... zwei Tantum ergo und ein B-Dur-Quartett \"Viel Tausend Sterneprangen\" ... weitere Konzerte ...].\" (°).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 314 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) kündigen auf S. 13 die Aufführung des \"Te deum\" für den 11.3.1925 an:\n\"      Im Dienst der Wohltätigkeit.\nSt. Louis Massenchor trifft Vorkehrungen für Karitas-Konzert im Kolosseum am 11. März.\nErste Probe findet nächsten Sonntag, den 16. Nov., in der St. Louis Turnhalle statt.\n   Ueberschuß für St. Louiser Waisenhäuser und Altenheime bestimmt.\n     Schon seit Wochen ist der Vorstand des St. Louis Massenchores fleißig an der Arbeit, um Pläne für das kommende Wohltätigkeits-Konzert auszuarbeiten und es wurde mit Uebereinstimmung sämtlicher Mitglieder beschlossen, am 11. März das 6. Wohltätigkeitskonzert [...] zu veranstalten.\n     Das Musikkomitee hat bereits mit Dirigent Hugo Anschuetz das Programm entworfen und zwar werden dem Wunsche der Sänger entsprechend, meistens unsere herrlichen Volkslieder dem Programm einverleibt werden.     Als Hauptnummer des Programms wird Anton Bruckner's gewaltiges Tonwerk \"Das Te Deum\", eins der herrlichsten Tonwerke des Meisters, aufgeführt werden, welches bereits in Cincinnati bei den Maifesten aufgeführt worden ist und anläßlich des 100. Todestages Anton Bruckner's in Hannover zum Sängerfest von 42,000 Sängern aufgeführt wurde [siehe die Anmerkung zum 5.10.1924].\n           Aufruf an die Sänger.\n     An die Mitglieder des Massenchores ergeht hiermit die Bitte [... weitere Mitglieder zu suchen ... Chormeister der anderen Chöre mögen das Projekt unterstützen ... über frühere Projekte (Solisten, Siegfried Wagner) ...].\n     Erste Probe nächsten Sonntag.\n     Die erste Probe für das 6. Massenchor-Konzert findet kommenden Sonntag, den 16. November, 2:30 Uhr in der St. Louis Turnhalle, 1508 Chouteau Ave., statt und auch alle unsere neu eingewandert stimmbegabten Landsleute sind auf das Herzlichste im St. Louis Massenchor willkommen.\n     [... Namen der Vorstandsmitglieder (größtenteils deutsche Namen) ... Bitte um guten Probenbesuch ... Wohltätigkeits-Institut, daher keine Beiträge erhoben ...].\n                     Geo. Voges, Vize-Präsident.\" (°°).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 19:16"}, {"ID": 193310185, "Datum": "18.10.1933, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses [am 17.10.1933 anderer Dirigent].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192108075, "Datum": "7.8.1921, Sonntag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 9968 meldet auf S. 16, dass am 8.9.1921 die g-Moll-Ouvertüre in Klosterneuburg uraufgeführt wird (\"Eine unbekannte Bruckner=Ouvertüre.\")", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192601005, "Datum": "Januar 1926", "Haupttext": "Als Beilage zur Musica Divina erscheint der achtseitige Klavierauszug des 112. Psalms von Josef V. Wöss (y).\n \nIn Heft 1 von Pult und Taktstock wird auf S. 16 mitgeteilt, dass Leopold Reichwein in Bochum die 7. Symphonie und das \"Te deum\" dirigiert hat (z).\n \nArtikel [Buchbesprechung?] von Erich Steinhard \"\"Bruckner\" Zwei Bände v. Ernst Kurth\" in \"Der Auftakt\" (Prag) im 1. Heft 1926 (aa).\n \nArtikel von Hans Alfred Grunsky \"Zur Wertung der 1. Symphonie\" in der Musica Divina (Wien) (bb).\n \nArtikel von Oskar Lang \"Bruckneriana. Bruckner im Urteil von einst und heute\" in der Musica Divina (Wien) S. 7f (cc).\n \n(Anfang Januar) Artikel von Hans Alfred Grunsky \"Zur Aufführung von Bruckners 1. Sinfonie\" im Schwäbischen Merker (Stuttgart) (dd).\n \n(Dezember 1925/Januar 1926) Artikel von Hans Alfred Grunsky \"Bücher. Ernst Kurth: Bruckner\" im Regensburger Anzeiger Nr. 19, Beilage \"Musik\" (ee).\n \nArtikel von P. Josef Staub \"Bruckner\" in \"Der Chorwächter\", Zeitschrift für Kirchenmusik, Organ der Caecilienvereine (Einsiedeln), S. 10-12 (ff).\n \nArtikel von Carl Heinzen \"Bruckner von Ernst Kurth\" in \"Das Werk\" (Düsseldorf)\r\n[anderer Titel: C. H., Bruckner. Von Ernst Kurth. Zwei Bände in Ganzleinen 35 Mk., in Halbfranzband 42 Mk., Max Hesse Verlag, Berlin W 15\" (gg).\r\nEinen weiteren Artikel siehe \"Januar 1925\" [vermutlich falsche Datierung].\n \nBruckner-Meldungen in Heft 4 der »Musik« XVIII: \nErwähnung der Artikel »Warum schrieb Bruckner keine Oper?« von Paul Zschorlich in den Düsseldorfer Nachrichten (25.10.1925) (*),\r\n»Bruckners e-moll im Gottesdienst [in der Berliner St. Hedwigs-Basilika am 22.11.1925]« von »E. K.« in der »Germania« Nr. 543 (20.11.1925) (**)\r\nund »Neue Bruckneriana [Ankündigung der 3 kleinen Vortragsstücke]« von Josef Lorenz Wenzl in der Zeitschrift für Musik 92/11 (Leipzig, November 1925) (***).\nWalter Seybold ist enttäuscht von der Aufführung der 7. Symphonie unter Hermann v. Schmeidel in Barmen-Elberfeld (°).\nTheo Schäfer erwähnt eine Aufführung von »Helgoland« durch den Volkschor unter Herbert Schmidt in Dortmund (°°).\nEgon Hajek berichtet von einer Bruckner-Feier in Kronstadt (Siebenbürgen) in der Saison 1924/25, bei der die 7. Symphonie durch die Kronstädter philharmonische Gesellschaft und den Hermannstädter Musikverein unter Novak und das »Te deum« mit dem Kronstädter Männergesangverein unter Bickerich aufgeführt wurden (°°°).\nHans Schnoor meldet eine entbehrliche erneute Aufführung der 8. Symphonie durch das Leipziger Gewandhaus unter Furtwängler (#),\nMax Hasse die Magdeburger Erstaufführung der 5. Symphonie unter Walter Beck (##).\nWilhelm Bopp ist mit den Aufführungen der 7. Symphonie in einem Volkskonzert und der 4. Symphonie im 2. Akademiekonzert unter Richard Lert in Mannheim nicht ganz zufrieden (###).\nAlexander Eisenmann schreibt aus Stuttgart:\r\n   »Karl Leonhardts Dirigentenbegabung zeigte sich an Bruckners Sechster« (a)\nund Emil Höchster aus Wiesbaden:\r\n   « Bruckners Fünfte, von Karl Schuricht meisterhaft gedeutet, ward zu einem tiefen Erlebnis« (b).\nFür Kiel wird die 2. Symphonie angekündigt (c).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 10:06"}, {"ID": 188105006, "Datum": "ab Mai 1881", "Haupttext": "Als Universitätsschüler Bruckners im Sommersemester 1881 hat sich von der Philosophischen Fakultät Franz Cambala inskribiert (*),\nvon der juristischen Fakultät Rudolf Braun (H), Friedrich Druschba (H), Leopold Kandler (H) (Eintrag wieder gestrichen), Robert Krätzig von Kreutzbruck und Lilienfeld (H), Moriz Krebs (H) und Eduard Camil Teisseyre (H) (**).", "Letzte Änderung": "21.09.2024 12:50"}, {"ID": 187611006, "Datum": "ab November 1876", "Haupttext": "Als Universitätsschüler Bruckners im Wintersemester 1876/77 haben (hatten) sich von der Philosophischen Fakultät inskribiert:\n(Alois Höfler), Robert Klose und Ernst Knaur (*), (Carl Kreutzer) (**), Ludwig Mass (* Nikolsburg ca. 1856) (***), Konstantin Prokopowitz (* ca. 1852 Bukowina) und Cäsar von Scheidlein (°), Norbert Schwaiger, (Johann Sicherl (26.12.1857 Loitsch/Krain - ?), Johann Siegel und Friedrich Stiasny) (°°) und (Rudolf Voelkl) (* ca. 1858 Triest) (°°°),\nvon der juristischen Fakultät Adolf Bäck (H), Arthur Freund (H) (Eintrag wieder gestrichen), Nikolaus Grigorievic (H), Karl Havelka (H), Isidor Heller (H+K), Josef Ritter von Hoch (K), Bernhard Hönigsberg (H), Arthur Ritter von Kronenfels (H), Julius Monath (H), Julian Napadiewicz (H), Richard Newald (H), Gustav Prager (H), Julius Puchy (H), Alexander Toldt (K) und August Vonderheid (K) (#).", "Letzte Änderung": "21.12.2024 00:29"}, {"ID": 188011006, "Datum": "ab November 1880", "Haupttext": "Als Universitätsschüler Bruckners im Wintersemester 1880/81 haben sich von der Philosophischen Fakultät inskribiert:\nFranz Cambala (*), Robert Haas (**), Josef Petters (Wölmsdorf 14.2.1859 - ?).(***), Eduard Spiegler und Albert Stephani (°),\nvon der juristischen Fakultät Carlo Freiherr von Baselli-Süssenberg (H), Rudolf Braun (H), Christian Freiherr von Ehrenfels (H), Felix Arthur Freund (H), Max Gerhardt (H), Friedrich Götsch (H), Richard Horn (H), Gustav Huth (H), Leopold Kandler (H), Robert Krätzig von Kreutzbruck und Lilienfeld (H), August Maria Nüchtern (H), Richard Ritter von Ott (Eintrag wieder gestrichen), Victor Pintner (H), Victor Pollak (H), Wolfgang Rigler (H), Robert Schnürdreher (H) (Eintrag wieder gestrichen), Eduard Camil Teisseyre (H), Theodor Tomala (H) und Albert Wehli (H) (°°).", "Letzte Änderung": "16.12.2024 08:43"}, {"ID": 188611006, "Datum": "ab November 1886", "Haupttext": "Als Universitätsschüler Bruckners im Wintersemester 1886/87 sind von der Philosophischen Fakultät inskribiert\nJohann Fegerl [recte Johann Feuerl] und Hugo Hayman (*), Constantin Horna [* Saaz ca. 1867] und (?) Victor Kisel [* ca 1860 M.Szigeth](**), Emil Molnár (***), Karl Reska (* ca. 1866 Wien) (°) und Richard Siegmund (°°),\nvon der juristischen Fakultät Friedrich Brendler (H), Edmund Ritter von Dornfeld (H), Gustav Frid (H), Carl Fuchs (H), Heinrich Jechl (H), Emil Kralowsky (H), Karl Leth (H), Karl Ludwig (H), Adolf Mathias (H), Wilhelm Messer (H), Leo Müller (H), Johann Oheral (H) (Eintrag wieder gestrichen), Gustav Prodinger (H), Rudolf Spannagel (H), Otto Taussig (H) (Eintrag wieder gestrichen), Hugo Veticogna (H), Wilhelm Wimmerer (H) (Eintrag wieder gestrichen) und Ludwig Zaruba (H) (°°°).", "Letzte Änderung": "05.12.2024 09:25"}, {"ID": 193408315, "Datum": "31.8.1934, Freitag", "Haupttext": "Als Vorbereitung zum Aachener Bruckner-Fest hält Franz Moißl im Ballsaal des Städtischen Konzerthauses in Aachen einen Einführungsvortrag zur d-Moll-Symphonie (»Nullte«). Die Musikbeispiele an zwei Klavieren spielen Elisabeth und Clara Ernst nach der Übertragung von Elsa Krüger (*).\n \nAufführung des Adagios der 7. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter Henry Wood im 18. Promenaden-Konzert in der Queen's Hall in London. Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Franz Schubert und Beethoven (**).", "Letzte Änderung": "07.10.2024 07:17"}, {"ID": 191211215, "Datum": "21.11.1912, Donnerstag", "Haupttext": "Amerikanische Erstaufführung der 6. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Josef Stransky in der Carnegie Hall in New York.\nAuf dem Programm stehen außerdem das B-Dur-Klavierkonzert von Brahms (mit Leopold Godowsky) und Liszts \"Les Preludes\".\n[Wiederholung am 22.11.1912]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190112276, "Datum": "27./28.12.1901, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Amerikanische Erstaufführung der 5. Symphonie unter Wilhelm Gericke in Boston (*)\nAußerdem erklingen Werke von Weber (\"Freischütz\"-Ouvertüre), J. S. Bach (2. Brandenburgisches Konzert in einer Bearbeitung von Felix Mottl) und Brahms (\"Liebeslieder-Walzer\" mit den Solisten Ella Heindl, Janet Spencer, Herbert Johnson und Frederic L. Martin und den Pianisten Gericke und Zach) (*a).\nBis 1931 sind keine weiteren Aufführungen in Boston nachweisbar (*b).", "Letzte Änderung": "19.10.2024 10:26"}, {"ID": 190901085, "Datum": "8.1.1909, Freitag ", "Haupttext": "Amerikanische Erstaufführung von Friedrich Kloses Präludium und Doppelfuge über ein Thema von Anton Bruckner mit Wilhelm Middelschulte und Mitgliedern des Chicago Symphony Orchestras unter Frederick Stock in der Orchestra Hall in Chicago. (*).\nIn diesem dem Andenken an Theodor Thomas gewidmeten Konzert erklingen außerdem Werke von J. S. Bach/Abert, Brahms (erste Symphonie) und Richard Strauss (\"Tod und Verklärung\") (**).\nWiederholung im Hauptkonzert am 9.1.1909.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190411065, "Datum": "6.11.1904, Sonntag", "Haupttext": "Amerikanische Erstaufführung von Gustav Mahlers Vierter Symphonie durch das New York Symphony Orchestra unter Walter Damrosch in New York.\nIn dem ausführlichen Einführungsartikel der New York Times Nr. 17111 auf S. 40 (mit Notenbeispielen) wird Bruckner [irrig] als Lehrer Mahlers erwähnt:\r\n\"GUSTAV MAHLER ... HIS PERSONALITY AND HIS NEW SYMPHONY\nTHE name of Gustav Mahler is known on this side of the water chiefly as one of the most distinguished of the younger school of German conductors, [... strenges Regiment an der Hofoper ... symphonisches Schaffen ... zur Biographie ...]. He studied philosophy at the Vienna University and was a pupil at the Conservatory of Bruckner and Epstein. ...]. His achievements in composition are such that it is time his music was introduced to the attention of Americas music lovers.          RICHARD ALDRICH.\" (*).\n \nIn einer Buchbesprechung der Buffalo Sunday Morning News Nr. 5 auf S. 8 wird auch Bruckner erwähnt:\r\n\"             MUSICAL MATTERS.\n[... Buch über Kirchenmusik ... Felix Weingartners Buch \"The Symphony since Beethoven\" ...].\n     The symphony composers since Beethoven, whom he considers are Schubert, Mendelssohn, Schumann, Brahms, Bruckner, Joachim Raff, Robert Volkmann, [... 15 weitere Namen ...]. He does not praise all, but gives his opinions an the symphonic works of these composers in definite, direct and honest terms. The book is a genuine addition to musical literature.\n     The \"Guide to Parsifal,\" by Richard Aldrich is another valuable contribution to Parsifalites. Mr. Aldrich is the music editor of the New York Times, and he is recognized as a competent musical authority. [...].\" [keine Signatur] (**).", "Letzte Änderung": "23.05.2024 12:59"}, {"ID": 199906125, "Datum": "12.6.1999, Samstag", "Haupttext": "Am Geburtshaus von Bruckners Großvater Joseph Bruckner in Oed wird eine neue Gedenktafel angebracht (vgl. »1971«).\n\"Geburtshaus des Josef Bruckner | Geb. 23.11.1749 | Grossvater des Komponisten | Anton Bruckner.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189009185, "Datum": "18.9.1890, Donnerstag", "Haupttext": "Am Konservatorium in Wien \"ordentliche Aufnahmsprüfungen [...] am 18. September Nachmittags: für Bewerber in die Ausbildungsschulen für Orgel, Harfe, Streich= und Blasinstrumente, Contrapunkt und Composition. [...]\" (*).\n \nDas Linzer Volksblatt Nr. 215 berichtet auf S. 2f vom 16.9.1890: \"Neufelden, 16. September. (Prof. Bruckner), der berühmte Orgelvirtuose, war heute hier und spielte vor mehreren Zuhörern die Kirchenorgel in bekannter, meisterhafter Weise.\" (**).\n \n\nEin Inserat im Musikalischen Wochenblatt Nr. 39 [wie am 11.9.1890] macht auf den Erstdruck der [revidierten] 3. Symphonie aufmerksam:\r\n                 \"Neue Auflage.\n     Soeben erschien in neuer Auflage:\nAnton Bruckner: Symphonie in D moll,\n        No. 3. (Richard Wagner gewidmet.)\n   Partitur M 25,-. netto.    Stimmen M 45,-. netto.\n   Clavier-Auszug zu vier Händen M 6,-.\nConcertdirectionen steht die Partitur ansichtsweise zur Verfügung.\n     Th. Rättig, Musikverlag, Wien.\r\n               I. Wallnerstrasse 1.\" (***).\n \nIm Neuen Wiener Tagblatt Nr. 257 erscheint auf S. 16 das vom 16.9.1890 bekannte Inserat:\n                \"Konservatorist\r\nertheilt gründl. Klavierunterricht, für Vorgeschrittene auch Harmonielehre nach Professor Bruckner. A. D., 3. Bez., Barichgasse 18, 3. Stock, Thür 20.          854\" (°).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 215 meldet auf S. 4:\r\n      \" § Personalnachricht. Unsere neuliche Meldung [16.9.1890] von der Berufung des Herrn Josef Vockner an das Wiener Conservatorium an Stelle des Herrn Professors Anton Bruckner ist dahin zu ergänzen, daß letzterer infolge eines Halsleidens sich genöthigt sah, für einige Zeit dem Lehrberufe zu entsagen und behufs Wiederherstellung seiner angegriffenen Gesundheit um einen Urlaub angesucht und einen solchen auch für die Dauer eines Jahres erhalten hat.\" (°°).\n \nDas Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 215 veröffentlicht auf S. 1365 - 1368 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 1368 unter \"VII. Fertigkeiten\":\r\n     \"[... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] - Harmonielehre, Drei=, Vier= und Fünfklänge, ihre Vorbereitungen, Auflösungen und Verbindungen nach den Fundamentalschritten: Uebungen im bezifferten Baß, zwei Stunden wöchentlich, vom Lector Prof. Anton Bruckner; [... Turnen, Fechtkunst ...]\" (°°°).", "Letzte Änderung": "06.06.2025 22:34"}, {"ID": 192306305, "Datum": "30.6.1923, Samstag", "Haupttext": "Am Nachmittag Fahrt der \"Ghibellinen\" [Wiener Akademischer Gesangverein] von Linz nach St. Florian zu einer Bruckner-Huldigung.\nUm 4 Uhr Konzert in der Stiftskirche.\nOrgelspiel Hayböcks, Orgelimprovisation Franz Neuhofers, von Bruckner wird \"Trösterin Musik\" unter Leitung von Franz Pawlikowsky aufgeführt, das geplante \"Inveni David\" entfällt.\nAnschließend Versammlung an Bruckners Sarkophag, Grußworte von Regenschori Müller [Franz Xaver Müller], Ansprache von Prof. Dr. Schaumann, Kranzniederlegung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191502017, "Datum": "1./2.2.1915, Montag/Dienstag", "Haupttext": "[an beiden oder nur an einem dieser zwei Tage?]\nAufführung eines Bruckner-Chores [prov. WAB 67] durch den Toronto Mendelssohn Choir unter Augustus Vogt.\nWeitere Mitwirkende: Tina Lerner (Klavier) und Pablo Casals (Cello).\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von William Byrd, Antonio Lotti, Rachmaninoff, Gretchaninoff, Tschaikowsky, Grieg, Sibelius, Edward Elgar und anderen.", "Letzte Änderung": "19.07.2024 08:51"}, {"ID": 188402005, "Datum": "Februar 1884", "Haupttext": "[Anfang Februar 1884]\nDie Signale für die Musikalische Welt Nr. 11 schreiben auf S. 161f:\n     \"Rückblick auf das Musikjahr 1883.\n[... Neues aus dem Musikalienverlag ... Orchesterwerke ... Streichinstrumente, Quartette u. a. ...] Ein einziges Streichquintett, von Anton Bruckner, schließt diese Rubrik ab. [... Klavierliteratur etc. ...]\"", "Letzte Änderung": "20.02.2023 11:19"}, {"ID": 193101025, "Datum": "2.1.1931, Freitag", "Haupttext": "Angekündigt, aber durch die Dritte Symphonie von Brahms ersetzt: Aufführung der 9. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock im Konzert in memoriam Theodor Thomas um 14:15 Uhr in Chicago.\nAuf dem Programm stehen außerdem Glucks Ouvertüre zu \"Iphigenie en Aulide\" und \"Ein Heldenleben\" von Richard Strauss.\nWiederholung am 3.1.1931 (*).\r\nDie Aufführung der Neunten wurde am 23./24.1.1931 nachgeholt.\n \nThe Detroit Free Press Nr. 243 meldet auf S. 10 ein bisher unbekanntes Gebrechen Bruckners: \"                  Handicaps\n  BY KATHRYN B. SEYMOUR\nTHE handicapped have often learned to develop themselves [...].\n     The poet Heine was greatly handicapped [... Byron, Walter Scott ...]. Homer and Milton were blind. Mozart, Beethoven and Bruckner were deaf. [... weitere Beispiele ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 22:48"}, {"ID": 193101035, "Datum": "3.1.1931, Samstag", "Haupttext": "Angekündigt, aber durch die Dritte Symphonie von Brahms ersetzt: Aufführung\n der 9. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick \nStock im Konzert in memoriam Theodor Thomas um 14:15 Uhr in Chicago.\nAuf dem Programm stehen außerdem Glucks Ouvertüre zu \"Iphigenie en Aulide\" und \"Ein Heldenleben\" von Richard Strauss.\nWiederholung vom 2.1.1931 (*).\nDie Aufführung der Neunten wurde am 23./24.1.1931 nachgeholt.\n\n\nEin Artikel \"SYMPHONIES\", signiert \"T. A.\", in The Gazette Nr. 3 (Montreal, Quebec, Canada) auf S. 10 befasst sich mit der Geschichte dieser Gattung:\n\"[...].\n     The greatest Post-Beethoven symphonist was undoubtedly Brahms. [...].\n     With the exception of Tschaikowsky and Cesar Franck, the other symphonists of the 19th century were, generally speaking, minor composers. [...].\n     Mahler and Bruckner are celebrated in Germany and Austria, but can scarcely be said to have gained a place in other countries. [... Elgar, Sibelius, Moderne ...].\n                                          T. A.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193803065, "Datum": "6.3.1938, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der 2. Symphonie für den 11.3.1938 in der Neuen Freien Presse Nr. 26396 auf S. 19. (*).\nAuf derselben Seite Hinweis auf das Chorkonzert am 19.3.1938 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191702105, "Datum": "10.2.1917, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der 3. Symphonie für den 16./17.2.1917 im Los Angeles Evening Express Nr. 275 auf S. 7:\n\"            Melolog at Next Symphony\n\n     Early in the season it was announced by Manager F. W. Blanchard of the Los Angeles Symphony orchestra that the seventh program would be one of extraordinary interest, and for that reason the forthcoming event, scheduled for Friday aftetrnoon [sic] and Saturday evening, February 16 and 17, is being looked forward to with keen anticipation by the music lovers of the city and surroundings towns.\n     This seventh program will have for its major featuere George Edward's melolog, The Hunter, [... ausführlich über dieses Werk, Constance Crawley als Sprecherin ... vielversprechender junger Komponist ...] whose works will become classics.\n     In addition to this special feature, there also will be played by the orchestra, Bruckner's Symphony No. 3 in D minor and Saint-Saens' Phaeton.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191702125, "Datum": "12.2.1917, Montag", "Haupttext": "Ankündigung der 3. Symphonie für den 16./17.2.1917 im South Pasadena Record Nr. 36 auf S. 4:\n\"             SYMPHONY\n\n     In spite of the concerts of the Minneapolis orchestra playing in Los Angeles, adjacent to the concerts of the Los Angeles Symphony orchestra, the attendance on the last pair of concerts under Mr. Tandler was unusually good, showing a steady gain in interest in the work of the local orchestra. For the programs to be given on Friday and Saturday two decided novelties are offered, and are of such interest that it is probable the record interest attendance will be listed. The first of these is the Symphony Number 3 by Bruckner. This composer was contemporary with Brahms in Vienna, and his friends and admirers proclaimed his works as the equal of those of Brahms. Buckner [sic] was a follower of Wagner and, though poor and obscure, wrote eight symphonies before he was taken up to head the opposition to the Brahms cult. Only about one program in a hundred includes a Bruckner symphony, so this is a rare opportunity. The other work is to be given its first performance from manuscript, incidental music by George Edwards of San Diego [... \"The Hunter\" ... Olive Schreiner, Constance Crawley ...] an actress of wide experience.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191702115, "Datum": "11.2.1917, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der 3. Symphonie für den 16./17.2.1917 in The Los Angeles Times auf S. 31 (= S. 1 des 3. Teils):\n\"              MUSICAL.\n\n                               [...]\nSOME LOCAL PREMIERES OF THE NEAR PAST AND FUTURE.\n                By Edwin Schallert.\n     Nearly every composer at some time during his career has had the ambition to write an opera. [... ausführlich über das Opernschaffen ... lokale Opern-Premieren ... leichte Muse (Victor Herbert)].\n                    ———\nProgramme of Week.\n     While Los Angeles will not have an opportunity to hear any new operas this week by local composers, it is at least a matter of note that one Southern California composer is to be presented in prominent fashion in the week's events. This is George Edwards of San Diego, whose musical setting of Olive Schreiner's \"The Hunter\" will be presented [...]. His work is very promising.\n     The symphony concert will also be notable in that it will record the first presentation of a symphony by Bruckner locally. That strange composer's No. 3 in D minor will be given. It promises distinct novelty. The remaining number on the programme will be Saint-Saens's \"Phaeton.\" \" [... weitere Konzerte ...].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191702095, "Datum": "9.2.1917, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung der 3. Symphonie für Los Angeles [am 16./17.2.1917] im Hollywood Citizen Nr. 44 (Los Angeles Evening Citizen News) auf S. 4:\n\"            MUSIC SECTION\n\n     Next Tuesday morning the Music Section will have as artist-guest the composer, Mr. Edwards of San Diego. He will play some of the music which he has written for \"The Hunter,\" an excerpt from \"The Story of an African Farm,\" by Olive Schreiner. This work for orchestra and reader will be given at the next Symphony concert with the assistance of Constance Crawley. The Bruckner Symphony No. 3 in D Minor will also be heard.\"\n[An diesem Tag, dem 13.2.1917, wurde auch die 3. Symphonie vorgestellt.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191512125, "Datum": "12.12.1915, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der 4. Symphonie für den 17./18.12.1915 in The Cincinnati Enquirer Nr. 346 auf S. 51 (= S. 3 des 3. Teils):\n\"                     Matters Musical.\n[...]\n     Two orchestral works new to the local public, the Bruckner Symphony in E-flat Major, and the Goldmark overture, \"Im Fruhling,\" and [... Tschaikowsky Klavierkonzert ...] will make the Symphony concerts of Friday afternoon and Saturday evening of this week of more than average interest. Bruckner is interesting as a composer in that he applied many of the principles of Wagner to the symphonic form. He also follows him in the brilliance and elaborateness of his orchestration while in the loveliness of the melodies which he utilizes he is a legitimate son of Franz Schubert. The symphony which Dr. Kunwald will play this week is known as the \"Romantic\" symphony because of the appealing songlike character which predominates throughout the work.\n     Goldmark, who died last year in Vienna [... über das Werk, Tschaikowsky und den Solisten Marcian Thalberg (mit Abbildung) ...].\" (*).\n \nThe Chicago Tribune Nr. 50 kündigt auf S. 62 (= S. 2 des 8. Teils) ebenfalls die 4. Symphonie für den 17. und 18.12.1915 an:\n\"                 Concert Calendar.\n[...]\n    FRIDAY–Chicago Symphony orchestra, Frederick A. Stock, conductor; Harry Weisbach, violin soloist; Bruckner's fourth symphony featured also; Orchestra hall, 2:15 o'clock. [... Konzert einer Musikschule ...].\n    SATURDAY–Chicago Symphony orchestra program repeated, 8:15 o'clock.\" (**).", "Letzte Änderung": "27.06.2024 09:41"}, {"ID": 192001045, "Datum": "4.1.1920, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der 4. Symphonie für den 27./28.1.1920 in der New York Tribune Nr. 26712 auf S. 41 (= S. 7 des 3. Teils):\n\"                 Music Notes\n[...]\n     Artur Bodanzky will conduct the Bruckner symphony No. 4, In E flat major (Romantic), as his major number at the next pair of New Symphony Orchestra concerts at Carnegie Hall on Tuesday afternoon, January 27, and Wednesday evening, January 28.\" (*).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 4 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) machen auf S. 7 auf eine Buchneuerscheinung aufmerksam:\n\"            Aus Musikkreisen.\n[...]\n     Der Grazer Musikschriftsteller Dr. Ernst Decsey, der Biograph Hugo Wolfs, vollendete eine Biographie Anton Bruckners, die demnächst bei Schuster &amp; Löffler in Berlin erscheinen wird.\" (**).", "Letzte Änderung": "25.01.2024 13:36"}, {"ID": 192910055, "Datum": "5.10.1929, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der 4. Symphonie für den 5.11.1929 in The Manchester Guardian Nr. 25927 auf S. 11 (*).\n\n\nDie 4. Symphonie wird für die kommende Saison auch in The Minneapolis Star Nr. 42 auf S. 22 angekündigt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192805205, "Datum": "20.5.1928, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der 5. Symphonie für den 10.-13.6.1928 in Köln in The Capital Times (Madison, Wisconsin) auf S. 21 (wie am 10.-18.5.1928) (*)\n\n\nund in The News-Democrat Nr. 120 (Paducah, Kentucky) auf S. 6 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192805185, "Datum": "18.5.1928, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung der 5. Symphonie für den 10.-13.6.1928 in Köln in The Evening Star Nr. 30698 (Washington, D. C.) auf S. 19 (wie am 10./12./13./17.5.1928) (*),\n\n\nin The Evening Journal Nr. 290 (Wilmington, Delaware) auf S. 18 (**),\n\n\nin The Daily Record Nr. 116 (Long Branch, New Jersey) auf S. 4 (***),\n\n\nIn The North Adams Evening Transcript Nr. 297 (North Adams, Massachusetts) auf S. 13 (°)\n\n\n\nund in The Evening Sun Nr. 119 (The Paducah Sun-Democrat, Paducah, Kentucky) auf S. 22 (= S. 6 des 2. Teils) (°°).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Stuttgart.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Schubert (\"Rosamunde\"-Ouvertüre) und Mozart (g-Moll-Sinfonie) (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192805125, "Datum": "12.5.1928, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der 5. Symphonie für den 10.-13.6.1928 in Köln in The Watchman and Southron Nr. 27 (Sumter, South Carolina) auf S. 2 (wie am 10.5.1928) (*).\n\n\nDiese Meldung erscheint auch in The South Bend Tribune Nr. 347 (South Bend, Indiana) auf S. 9 (**)\n\n\nund in The Greenwood Commonwealth Nr. 219 (Greenwood, Mississippi) auf S. 7 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191801065, "Datum": "6.1.1918, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der 5. Symphonie für den 11.1.1918 in der New York Tribune Nr. 25984 auf S. 32 (= S. 2 des 4. Teils):\n\"The Week's Programmes\n\n[...]\n                FRIDAY\n\n     Concert by the Philharmonic Orchestra, Carnegie Hall, 2:30 p. m.\nSymphony No. 5, in B flat . . . .  Bruckner\n\"In a Summer Garden,\" . . .  Delius\nConcerto No. 3, in B minor (for violin and\n                           orchestra) . . . Saint-Saëns\n             Alfred Megerlin\nRakoczy March . . . . . . . . . . . . . .  Berlioz\n[... Violinabend ...12.1.1918 Boston Symphony Orchestra um 14 Uhr ...]\"\n\n\nund im Konzertkalender auf derselben Seite:\n \"Calendar for the Current Week\n\n[...]\nFRIDAY–Metropolitan Opera House [...]; Carnegie Hall, 2:30 p. m., concert by the Philharmonic Society; [... drei weitere Konzerte (Bostoner um 20:15) ...].\nSATURDAY–Metropolitan Opera House [... 4 weitere Veranstaltungen ...]; Carnegie Hall, 2:30 p. m., concert of the Boston Orchestra; 8:30 p. m., concert by the Philharmonic Society [... Max Rosen!] ...; [... Kammerkonzert ...].\" (*).\n\n\nEin weiterer Hinweis kommt auf Seite 37 (= S. 7 des 4. Teils):\n\"               Music Notes\n     At this afternoon's Philharmonic concert at Carnegie Hall Conductor Stransky has selected Rachmaninoff's Second Symphony in E \nminor [...].\n     At the eighth concert of the Philharmonic's Friday \nsubscription series Conductor Stransky will\n open the performance with Bruckner's Fifth Symphony. Following the Delius Odyl [sic] [...].\" (*a).\n\n\n\nHinweise kommen auch in The New York Times Nr. 21897 auf S. 49 (= S. 7 des 4. Teils):\n\"PROGRAMS OF THE WEEK.\n\n[...]\n     For the eighth of the Philharmonic's Friday matinees in Carnegie Hall a revival of Bruckner's Fifth symphony is planned, with Delius's \"In an Summer Garden,\" Berlioz's \"Hungarian March,\" and Saint-Saëns's violin concerto No. 3, played by Alfred Megerlin.\"\n\n\nund auf derselben Seite:\n\"CALENDAR OF CONCERTS.\n             January.\n\n[...]\n11–Philharmonic Society, afternoon, Carnegie Hall.\n[... Violinabend ...\n12–Philharmonic Society, evening, Carnegie Hall.\n[... insgesamt fünf Konzerte ...].\" (**).\n\n\nThe Standard Union Nr. 186 (Brooklyn) schreibt auf S. 14 (= S. 6 des 2. Teils):\n\"In the World of Music\n\n[...]\n     At this afternoon's Philharmonic concert at Carnegie Hall, Manhattan, Conductor Stransky had selected Rachmaninoff's Second Symphony in E minor [...]. At the eighth concert of the Philharmonic's Friday subscriptions series on Jan. 11 at Carnegie Hall Conductor Stransky will open the performance with a revival of Anton Bruckner's Fifth Symphony in B major [sic]. [... spätere Konzerte ...].\" (***).\n\n\nThe Sun Nr. 128 (New York) verwendet auf S. 27 (= S. 3 des 3. Teils) einen vom 5.1.1918 bekannten Text:\n\"CONCERTS, RECITALS, NOTES OF MUSIC.\n\n[... Gastspiel des Boston Symphony Orchestra ...]\n     At the eighth concert of the Philharmonic's Friday subscription series on January 11 at Carnegie Hall Conductor Stransky will open the performance with a revival of Anton Bruckner's fifth symphony in B [sic]. Following Delius' idyl [sic] [... Saint-Saens (Violinkonzert mit Alfred Megerlin), Berlioz ...] \"Hungarian March.\" \"\n\n\nund informiert auch im Konzertkalender:\n\"                  CONCERTS OF THE WEEK. [...]\nFRIDAY–Philharmonic Society, Carnegie Hall, 2:30 P. M. [... zwei weitere Konzerte ...].\n SATURDAY–Boston \nSymphony Orchestra, Carnegie Hall, 2:30 P. M. [...]. Philharmonic Society, Max Rosen, violinist, soloist, Carnegie Hall,  8:30 P. M. [...].\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191112105, "Datum": "10.12.1911, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der 5. Symphonie für den 14./15.12.1911 in The Brooklyn Eagle Nr. 341 auf S. 36 (= S. 4 des Kulturteils):\n\"          MUSIC THIS WEEK.\n\n     The New York Philharmonic Society, under Josef Stransky, will give a popular concert at Carnegie Hall Sunday afternoon [... Solist Paolo Gallico und Programm ...].\n     Mme. Nordica, at the regular Philharmonic Concerts of Thursday evening and Friday afternoon next, will sing [...]. Notable features, too, will be the first performance in New York of Bruckner's \"Symphony No. 5,\" and Beethoven's Overture, \"Leonore,\" No 3.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191112135, "Datum": "13.12.1911, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung der 5. Symphonie für den 14./15.12.1911 in The Standard Union Nr. 164 (Brooklyn, New York) auf S. 10:\n\"           MUSICAL NOTES.\n\n     Mme. Nordica will be soloist at the concerts of the Philharmonic Society to-morrow night and Friday afternoon at Carnegie Hall, Manhattan, singing the immolation scene from \"Gotterdammerung\" and a group of songs with piano. The orchestra, under Josef Stransky, will play the Bruckner fifth symphony and the Beethoven \"Overture Leonore No. 3.\"  \" (*).\n\n\nNahezu gleichlautend, aber mit irriger Datierung, The Brooklyn Daily Eagle Nr. 344 auf S. 14:\n\"                    Musical Moments\n\n[...]\n     Mme. Nordica will be soloist at the concerts of the Philharmonic \nSociety tonight and tomorrow afternoon, singing the immolation scene from \"Gotterdammerung\" and a \ngroup of songs with piano. The orchestra, under Josef Stransky, will \nplay the Bruckner \"Fifth Symphony\" and the Beethoven \"Overture Leonore No.\n 3.\"  \" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191211205, "Datum": "20.11.1912, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung der 6. Symphonie für den 21.11.1912 in The Hartford Courant (Hartford, Connecticut) auf S. 18:\n\"         MUSIC IN NEW YORK.\n\n[... über diverse Konzerte, zuletzt das jüngste Philharmonische Konzert ...].\n     At the next concert, Thursday evening, Mr. Leopold Godowsky, the Polish pianist, will make his first appearance after several years' absence from America. [... 2. Brahms-Konzert ...]. Mr. Stransky will offer a work very little known in this country, the Bruckner Symphony, No. 6, which was introduced in Vienna and Munich by Gustav Mahler.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191211175, "Datum": "17.11.1912, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der 6. Symphonie für den 21./22.11.1912 in The New York Times Nr. 20021 auf S. 78 (= S. 6 des 7. Teils):\n\"         Concerts of the Week\n\n[...]\n     The Philharmonic concerts of next Thursday evening and Friday afternoon at Carnegie Hall, Nov. 21 and 22, will mark the first New York appearance of Leopold Godowsky, the Polish pianist, [... B-Dur-Klavierkonzert von Brahms ...]. Mr. Stransky, in addition to Liszt's symphonic poem, \"Les Preludes,\" will offer a work practically unknown in this country, although much esteemed abroad, the Bruckner Symphony No. 6. It was introduced by Gustav Mahler in Vienna and Munich.\" (*).\n\n\nNahezu identisch melden dies auch The Standard Union Nr. 139 (Brooklyn, New York) auf S. 19 (= S. 7 des 2. Teils):\n\"     John McCormack, the Irish tenor, at Carnegie Hall [... heutiges Konzert ... Privatkonzert am 19.11.1912 ...]. The Philharmonic concerts of next Thursday evening and Friday afternoon \nat Carnegie Hall, Nov. 21 and 22, will mark the first Manhattan\nappearance of Leopold Godowsky, the Polish eminent pianist, [... \nB-Dur-Klavierkonzert von Brahms ...]. Mr. Stransky in addition to \nLiszt's symphonic poem, \"Les Preludes,\" will offer a work practically \nunknown in this country, although much esteemed abroad, the Bruckner symphony No. 6. It was successfully introduced by Gustav Mahler in Vienna and \nMunich.\" (**)\n\n\nund The Brooklyn Daily Eagle Nr. 320 auf S. 36 (= S. 4 des 4. Teils):\n\"     John McCormack, the Irish tenor, at Carnegie Hall [... heutiges \nKonzert ... Privatkonzert am 19.11.1912 ...].\n     The Philharmonic concerts \nof next Thursday evening and Friday afternoon,\nat Carnegie Hall, November 21 and 22, will mark the first New York\nappearance of Leopold Godowsky, the Polish eminent pianist, [... \nB-Dur-Klavierkonzert von Brahms ...]. Mr. Stransky, in addition to \nLiszt's Symphonic Poem, \"Les Preludes,\" will offer a work practically \nunknown in this country, although much esteemed abroad, the Bruckner \n\"Symphony No. 6.\"  \" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192807195, "Datum": "19.7.1928, Donnerstag", "Haupttext": "Ankündigung der 7. Symphonie für das morgige Konzert in The Standard Union Nr. 18 (Brooklyn, New York) auf S. 6.\n[Tatsächlich wurde die 4. Symphonie aufgeführt]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191212295, "Datum": "29.12.1912, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der 7. Symphonie für das nächste Konzert in Boston [am 3./4.1.1913] in The Boston Globe Nr. 182 auf S. 41:\n\"Josef Holbrooke, a  New Breton, on Symphony Program\n\n     The name of the British Josef Holbrooke will appear on a Symphony program for the first time this week. Dr Muck will play his tone poem for full orchestra, \"Queen Mab.\" [... Biographisches, einige Werke ...].\n     Dr Muck is well on the road toward recovery and will unquestionably conduct these concerts. He has put on the program Bruckner's Seventh Symphony, which he proposed to play a fortnight ago.\n     The soloist will be Elena Gerhardt, [... 4 Gesangsstücke ...]. The entire program is as follows: [... Holbrooke, Arie, Brahms (Akademische Fest-Ouvertüre), Richard Strauss (3 Lieder) ...]; Bruckner, Symphony No. 7.\" (*).\n\n\nDie Zeitung \"Amerika\", Sonntagsausgabe Nr. 11 (St. Louis, Missouri) kündigt auf S. 14 (= S. 8 dieses Teils) die Aufführung der 4. Symphonie (am 10./11.1.1913) an (Text identisch mit dem vom 24.12.1912):\n\"Cellospieler Karl Webster Solist der beiden nächsten großen Konzerten. [sic]\n                  Am 10. und 11. Januar.\n\n     Die beiden nächsten großen Konzerte des St. Louiser Symphonie-Orchesters finden am Freitag Nachmittag, den 10. Januar, und am Samstag Abend, den 11. Januar, statt. Als Solist wird der Cellospieler Karl Webster angekündigt, dem ein ausgezeichneter Ruf vorausgeht und der als einer der bedeutendsten Cellisten der Neuzeit gilt. Er wird das große Volkmann'sche Concerto für Cello spielen, das ihm eine ausgezeichnete Gelegenheit bietet, seine Virtuosität eine glänzende Probe bestehen zu lassen. Die Orchesternummern dieser beiden Konzerte sind die Ouverture zu Wolf-Ferrari's bekannter Oper \"Das Geheimniß der Susanne\", Bruckner's Symphonie No. 4 und eine Spanische Rhapsodie von Chabrier.\" (**).\n\n\nGleichlautend schreiben die Mississippi-Blätter Nr. 364 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) auf S. 12:\n\"                   Die nächsten großen Konzerte.\n\n     Die beiden nächsten großen Konzerte des St. Louiser Symphonie-Orchesters\n[... Text wie oben ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191802155, "Datum": "15.2.1918, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung der 7. Symphonie für den 20.2.1918 im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 46 auf S. 9:\n\"                   Notizen.\n    – Bruckners VII. Sinfonie gelangt zur Aufführung in dem Konzert, das der Dirigent des Wiener Konzertvereinsorchesters, Ferdinand Löwe, am 20. Februar mit dem verstärkten Philharmonischen Orchester veranstaltet.\"", "Letzte Änderung": "27.07.2026 11:03"}, {"ID": 192108305, "Datum": "30.8.1921, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung der 7. Symphonie für die kommende Saison in Philadelphia in The Evening News Nr. 1408 (Harrisburg, Pennsylvania) auf S. 10:\n\"Phila. Orchestra Announces Plans and Soloists For New Season of Music\n     Entering upon the twenty-second year with Leopold Stokowski observing the tenth anniversary of his regime as conductor, the Philadelphia Orchestra will launch its new season in the Academy of Music, Philadelphia, on Oct. 7 and 8.\n     [... von 96 auf 104 vergrößert, Gastdirigenten, Kinderkonzerte, Gastspielreisen, Solisten ...].\n               New Works Announced\n     Mr. Stokowski will return to this country from his vacation in Europe about Sept. 20, with many interesting musical novelties. [...].\n     Among the new and unfamiliar numbers to be heard by orchestra patrons next Winter will be: Mozart, Symphonies [sic] Concertante, [... acht weitere Werke ...]; Schoenberg, \"Pelleas et Melisande;\" Bruckner, Symphony No. 7 in E.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190809265, "Datum": "26.9.1908, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der 8. Symphonie in Boston [12.3.1909] in The Buffalo Commercial auf S. 4:\n\"                      MUSICAL NEWS.\n\n[...]\n     Max Fiedler, the new conductor of the Boston Symphony Orchestra, has made public a partial list of the novelties which he expects to produce during the coming season. There are two symphonies in the list, Bruckner's Eighth, which has never been played in Boston and possibly in this country, and a new symphony by Paderewski [... auch Max Reger, Sibelius etc. ... Solisten ...].\" (*).\n\n\nDieselbe Meldung bringt auch The Brooklyn Daily Eagle Nr. 268 auf S. 11 in der 1. Spalte (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192601305, "Datum": "30.1.1926, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der 8. Symphonie unter Klemperer für den 4./5.2.1926 in der Wochenzeitung Brooklyn Life Nr. 1868 auf S. 25 (*).\n\n\nThe Paterson Morning Call Nr. 26 (The Morning Call, Paterson, New Jersey) bringt auf S. 12 einen Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925, aber gekürzt):\n\"        VETERAN MUSICIAN SEES JAZZ AS FAD\nL. E. Manoly Says It Has No Originality and Is Doomed to Oblivion.\n\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189601035, "Datum": "3.1.1896, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung der Aufführung der 4. Symphonie (am 5.1.1896) in der Morgenausgabe des Deutschen Volksblatts Nr. 2515 auf S. 6:\r\n\"    – Meister Bruckner, der kürzlich – am 18. December, einen dreifachen Erfolg in Budapest, Frankfurt und Dresden, woselbst seine Symphonien Nr. 5, 7 und 8 aufgeführt wurden, errungen hat, ist im Programm des sonntäglichen philharmonsichen Concertes durch seine IV. Symphonie in B-dur [sic] – die sogenannte \"Romantische\" vertreten. Da außerdem eine neue Tondichtung des geistreichen Symphonikers Richard Strauß \"Till Eulenspiegel\" – in Köln mit großem Beifall aufgenommen – zum Vortrag gelangt, steht den Freunden neudeutscher Richtung ein besonderer Genuß bevor.\" (*).\n \n    Die Abendausgabe bringt auf Seite 4 eine Kurzkritik zum Konzert des Wagner-Vereins mit dem »Locus iste«:\r\n\"    – Wiener akademischer Wagnerverein. Vor Schluß des Jahres berief diese rührige Musikgesellschaft noch einmal ihre Getreuen zu einem Internen Abend in den kleinen Musikvereinssaal. Die Vortragsordnung wies – der Weihnachtsstimmung Rechnung tragend – zum weitaus größeren Theile Werke religiösen Inhaltes auf, so [... Prätorius, Mozart ...], Meister Bruckner's prachtvolles Graduale \"Locus iste\", und den Schlußchor aus \"Tannhäuser\": \"Der Gnade Wunder Heil!\" Unter Prof. Schalk's feinsinniger Leitung brachte der Vereinschor die genannten Werke zu bester Geltung und fanden namentlich die Compositionen von Bruckner und Wagner lebhaften Anklang; [... Kaulich, Ferdinand Foll, Frl. von Brennerberg, Liszt ...].\" (**).\n \nAnkündigungen der 4. Symphonie erscheinen auch\n \nim Illustrierten Wiener Extrablatt Nr. 3 auf S. 11:\n„GROSSER MUSIKVEREINS-SAAL. | V. Philharmonisches Concert | Sonntag, den 5. Jänner 1896, Mittags halb 1 Uhr. | PROGRAMM: [... Mozart, Richard Strauss, Mendelssohn ...]. Bruckner: Symphonie (romantische) in Es-dur Nr. 4. Erste Aufführung in den philharminischen Concerten. Kartenverkauf [...].\"  (***)\n \nund in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 3 auf S. 7 (Inserat):\r\n\"Großer Musikvereins-Saal. | V. Philharmonisches Concert | Sonntag, den 3. [sic] Jänner 1896, Mittags halb 1 Uhr. | PROGRAMM: [... Mozart, Richard Strauß, Mendelssohn ...]. Bruckner: Symphonie (romantische) in Es-dur Nr. 4. Erste Aufführung in den Philh. Concerten. Kartenverkauf [...].\" (°).", "Letzte Änderung": "19.09.2024 07:40"}, {"ID": 189603115, "Datum": "11.3.1896, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung der Aufführung der 4. Symphonie (Benefiz-Konzert und Abschiedsfeier für Adalbert Schreyer am 25.3.1896]\r\n \nim Linzer Volksblatt Nr. 59 auf S. 4:\n\"    – Musikverein. Den Concerten, welche für den Monat März noch in Aussicht stehen, reiht sich auch das Beneficeconcert an, welches der Musikverein seinem scheidenden Musikdirector Herrn Adalbert Schreyer am 25. März d. J., nachmittags 5 Uhr, im landschaftlichen Redoutensaal veranstalten wird. Zur Aufführung gelangen: Bruckner Symphonie Nr. 4 in Es-dur und Beethoven Clavierconcert in C-moll. Den Kartenverkauf besorgt die Hof=Musikalienhandlung Fink.\" (*)\n \nund in der Linzer Zeitung auf S. 278:\r\n„     * (Musikverein.) Den Concerten, welche für den Monat März noch in Aussicht stehen, reiht sich auch das Benefiz=Concert an, welches der Musikverein seinem scheidenden Musikdirector Herrn Adalbert Schreyer am 25. d., nachmittags 5 Uhr, im landschaftlichen Redoutensaal veranstalten wird. Zur Aufführung gelangen: Bruckner, Symphonie Nr. 4 in Es-dur, und Beethoven, Clavierconcert in C-moll. Den Kartenverkauf besorgt die Hof=Musikalienhandlung Fink.“ (**).", "Letzte Änderung": "23.11.2023 14:41"}, {"ID": 192106015, "Datum": "1.6.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung der Aufführung der d-Moll-Messe am 5.6.1921 in der Neuen Freien Presse Nr. 20386, Abendblatt, S. 1 (*).\n \nThe Daily Times Nr. 135 (Davenport, Iowa) berichtet auf S. 8 vom Pianisten Paolo Gallico, dass er auch Schüler Bruckners war (mit Abbildung):\n\"Composer of \"Apocalypse\" Praises Tri-City People For Enthusiasm–Confident of Oratorio's Success\n    \"I am amazed at your people in the tri-cities. They have such zest and enthusiasm and they are such masters of detail,\" said Paolo Gallico this morning as he sat in the lobby of the Hotel Blackhawk receiving the congratulations of members of the local biennial board for his oratorio, \"The Apocalypse,\" which is to be presented in the tricities for the first time in connection with the twelfth biennial convention of the National Federation of Musical Clubs. [... $5000 als Preis für das beste Oratorium ...].\n                 Gallico Not Obscure\n     Although Mr Gallico has not previously attained great fame as a composer, he has won considerable mention as a pianist and he is a teacher of some note in New York City. In his large class of pupils there are many who show exceedingly promise. A native of Lombardy, Italy, Mr Gallico spent his youth in preparing himself for his chosen profession. He was a student at the Vienna conservatory studying awith Prof. Julius Epstein, Robert Fuchs and the late Anthon [sic] Bruckner. Mr Gallico is known particularly for his concert work, having toured both Europe ans America. He has lived in New York City since 1892.\n                Mrs Hinckle in City\n     Mrs Emma Hinckle of New York City, first vice president of the National Federation of Musical Clubs [... über die Organisation der Biennale ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "06.06.2025 13:00"}, {"ID": 190004235, "Datum": "23.4.1900, Montag", "Haupttext": "Ankündigung der Aufführung des \"Te deum\" am 3.5.1900 in The Oshkosh Northwestern (Oshkosh, Wisconsin) auf S. 3 (identisch mit jener vom 18.4.1900):\n\"                MUSICAL FESTIVAL\r\nGrand Jubilee Celebration of the Milwaukee Musical Society on May 3d.\r\n     [...] in the Exposition Building–Noted Soloists from the Metropolitan Opera in New York to Participate–Chorus of 700 Voices–Orchestra of 100 Artists.\r\n     There has not been an event in Milwaukee musical circles in years which is of greater importance and magnitude [... Vereinsgeschichte, Abbildungen von Andreas Dippel, Mme. Gadski, David Bispham und Ernestine Schumann-Heinck, Kartenpreise ...].\r\n     The programme for the event is befitting the principals taking part, and includes orchestral numbers by Beethoven, Wagner and other lights of the musical world. The soloists will be heard in scenes from Wagner's operas. Bruckner's Te Deum, Haydn's Creation, Haendel's Messiah will furnish numbers for the mass chorus. The concert will close with a production of the Grand Festival March for orchestra and Chorus by Milwaukee's orchestra and chorus by Milwaukee's well-known composer, Hugo Kaun, which has created a sensation throughout the United States wherever produced by the Thomas Orchestra.\r\n     [... Vorverkauf ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190509045, "Datum": "4.9.1905, Montag", "Haupttext": "Ankündigung der Aufführung des \"Te deum\" [28.9.1905] in The Meriden Journal Nr. 55 (Meriden, Connecticut) auf S. 6:\n\"     The programme for the Worcester music festival which opens Monday, the 25th, and continues till Friday, the 29th, includes Mozart's \"Requiem,\" which has not before been given in Worcester; Cesar Franck's \"Beatitudes,\" a noble work of the modern French school; a \"Te Deum\" by Bruckner, and Beethoven's choral symphony. The list of singers is god, but there are no \"stars\"; the tenor, George Hamlin, is perhaps the best known of the soloists.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192109185, "Datum": "18.9.1921, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der Aufführungen der 4. und 8. Symphonie für die Saison 1921/22 im Neuen Wiener Journal Nr. 10009 auf S. 14 (*). \n\nAuf Seite 13 Hinweis auf das heutige Symphoniekonzert (**).\n\n\nUm 16 Uhr Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Symphonieorchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal. Solistin in einer Donizetti-Arie ist Hermine Kittel (***).\n\n\nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 256 meldet auf S. 5, dass am 11.10.1921 [recte 9.10.1921] eine Bruckner-Gedenktafel am Sterbehaus im Belvedere angebracht wird (Anregung von Maximilian Soeser, Tafel von Eduard Naumann, Ehrenpräsident Ferdinand Löwe) (°).\n\n\nDiesen Hinweis bringt auch die Reichspost Nr. 256 auf S. 3 (°°), \n\ndie außerdem auf Seite 9 mitteilt, dass am 10.10.1921 eine Gedenkfeier mit Aufführung der 1. und 9. Symphonie stattfinden wird (°°°).\n\n\nDritte der kirchenmusikalischen September-Aufführungen unter Robert Lußnigg in St. Johann Nepomuk in Wien, bei denen auch ein Werk Bruckners eingeplant ist (#).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192403075, "Datum": "7.3.1924, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung der Bruckner-Feier in St. Pölten in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 66 auf S. 6: Vortrag Decseys am 8.3.1924 [oder recte 7.3.1924?], 4. Symphonie und \"Te deum\" am 9.3.1924 (*).\n \n[wann genau? evtl. erst am 8.3.1924?]\nVortrag von Ernst Decsey über Bruckner in St. Pölten (**).\n \nDie Premiere \"The Ten Commandments\", für deren Begleitmusik auch Bruckners 4. Symphonie verwendet wurde, wird in The Boston Globe Nr. 67 auf S. 24 für den 10.3.1924 angekündigt:\n\"   MUSIC OF \"THE TEN COMMANDMENTS\"\nArranged by Dr Riesenfeld Who Conducts Premier\n     Dr. Hugo Riesenfeld has arranged the musical score that will be played by an augmented orchestra at the Tremont Theatre premiere of  \"The Ten Commandments\" Monday evening. Much of the score is Dr Riesenfeld's original composition, and he comes from New York today to conduct the final rehearsal, and will remain oder to conduct the opening night presentation.\n     The first part of the accompaniment, to scenes in Pharoah's [sic] court and the exodus of the Israelites, is of decidedly oriental flavor. A big original theme is used for the pursuit by Pharaoh's chariots and the escape of the children of Israel through the divided waters of the Red Sea. The director derives the lighter motifs of the ancient story from the romantic Bruckner's symphony. Accompanying the orgies of the Golden Calf worship, selections from Rubinstein's \"Demon\" opera are adapted.     In the modern tale [... über den Schlussteil der Geschichte ...]. The final themes of healing – in the New Testament episode, and the scene of saving Mary from a fate worse than death–are adaptations from \"Holy, Holy\" and \"The Rock of Ages.\" [siehe die Anmerkung] (***).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Gewandhausorchester unter Wilhelm Furtwängler in einem Konzert des Allgemeinen Arbeiter-Bildungs-Instituts in Leipzig (°).", "Letzte Änderung": "21.10.2025 18:19"}, {"ID": 192406085, "Datum": "8.6.1924, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der 4. Symphonie (11.6.1924) in der Steyrer Zeitung (*).\n \nHinweis auf die heutige Kirchenmusik in der Neumargaretner Kirche und in Grinzing in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 158 auf S. 6 (**).\n \nAufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] in der Neumargaretner Kirche, wo unter Leitung von J. L. Weber auch die e-Moll-Messe durch den Brucknerchor mit Bläsern der Wiener Philharmoniker aufgeführt wird, in St. Leopold (Wien XXI.) und in der Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Grinzing (***).\n \nIm (schwach besuchten) Konzert des Wiener Männerchores unter Chormeister Josef Prosenc und des Vereinsorchesters unter Baumgartner wird von Bruckner der Chor \"Um Mitternacht\" (Klavierbegleitung: Josef Ritz, Altsolo: Emilie Kaiser-Schuster [WAB 89]) aufgeführt (°).\n \nThe Boston Globe Nr. 160 schreibt auf S. 86 (= S. 10 des Zeitungsteils) kurz über die Bruckner-Feier am 8.6.1924:\n\"           Music Notes and Comment\n[...]\n     Anton Bruckner's centenary festival was observed in all parts of Germany and Austria May 18. The city of Ansfelden, the birthplace of the composer, issued invitations to choral and musical delegations who took part in the proceedings in honor of the master. Ansfelder [sic] is also erecting a memorial to her celebrated son.\" (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191612315, "Datum": "31.12.1916, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der 7. Symphonie für den 5./6.1.1917 in The Chicago Tribune Nr. 53 auf S. 48 (= S. 2 des 7. Teils):\n\"         The Orchestra\nTHIS week's programme, for Friday afternoon and Saturday night, has been made up by Mr. Stock as a memorial to Theodore Thomas: his handiwork is represented in four of the five numbers listed. He provides a concert-ending for the overture to Mozart's \"Don Giovanni\"; and the orchestrations of Schubert's first march in E-flat, the andante with varitions from Beethoven's \"Kreutzer\" sonata, and Chopin's polonaise in A-flat-major were made by him. The symphony for the week is Bruckner's seventh.\"", "Letzte Änderung": "27.06.2024 09:46"}, {"ID": 191609105, "Datum": "10.9.1916, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der 7. Symphonie für die nächste Saison in The Cincinnati Enquirer Nr. 254 auf S. 44 (= S. 2 des 3. Teils):\n\"                     Matters Musical.\n     Never has the Cincinnati Symphony Orchestra faced a season so full of promise as the one about to open. [... beste Solisten, Orchester in Hochform ... mehrere Gastspielreisen (mit Ortsangaben) ...].\n     A partial list of compositions which Dr. Kunwald and the orchestra will perform this winter follows:\n     Bach, Brandenburg Concerto [... Beethoven, Berlioz, Brahms ...]; Bruch, Scotch Fantasie for violin; Bruckner, Symphony No. 7, E major; Carpenter, suite ; [... usw. bis Wagner ...].\n     The auction sale of tickets will take place at the Sinton October 17 and 18, while the first pair of concerts will be given in Emery Auditorium October 27 and 28.\"", "Letzte Änderung": "02.05.2023 21:46"}, {"ID": 192508095, "Datum": "9.8.1925, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der 8. Symphonie für den 29.9.1925 im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 373 auf S. 2:\n\"     Die Volksbühne veranstaltet in der nächsten Winterspielzeit Sonntag Mittagkonzerte in ihrem Theater am Bülowplatz und Abendkonzerte in der Hochschule für Musik, in deren Rahmen an 29. September Otto Klemperer Bruckners VIII. Symphonie, am 18. Oktober Dr. Fritz Sziedry [sic! recte wohl Fritz Stiedry] mit Tilla Durieux als Sprecherin Schönbergs \"Pierrot lunaire\" zur Aufführung bringen wird. Außerdem [... weitere Künstler und Ensembles ...].\"\n[laut Bericht vom 22.10.1925 war Gutheil-Schoder die Sprecherin] (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Symphonieorchester unter Martin Spörr. Auf dem Programm zuvor Werke von J. S. Bach (Introduktion, Choral und Fuge) und Händel (Cellokonzert mit Lucian Horwitz). Das Konzert wird von 11:05 bis 12:50 Uhr von Radio Wien übertragen (**).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 22:41"}, {"ID": 193109095, "Datum": "9.9.1931, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung der f-Moll-Messe (\"Missa Solemnis in F Minor\") für den 25.10.1931 in Joseph A. Millers Saisonvorschau in The Standard Union Nr. 59 (Brooklyn, New York) auf S. 6.\n     Bodanzky, derzeit in Deutschland, komme Ende des Monats nach New York zurück. Der Chor sei auf 180 Stimmen vergrößert worden und probe bereits unter Leitung des Chormeisters Walter Wohllebe. Nennung der anderen geplanten Werke und der Solisten (ohne Zuordnung zu den Werken).", "Letzte Änderung": "25.01.2024 13:43"}, {"ID": 187906185, "Datum": "18.6.1879, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung der Gedächtnisfeier vom 19.6.1879 in der Militärzeitung \"Vedette\" auf S. 408 (= S. 6):\n     \"(Trauermesse für Kaiser Max von Mexico.) Morgen, den 19. Juni, als am Todestage des Kasiers Max von Mexico, des Gründers der Votivkirche, wird der \"Schubertbund\" in der genannten Kirche um 10 Uhr Vormittags das deutsche Requiem von F. Schubert (arrangirt vom Chormeister F. Mair) zur Aufführung bringen. Die Trauermesse wird Herr P. Hermann Schubert celebriren und für die Orgel wurde der Hoforganist Herr Professor Bruckner gewonnen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189112305, "Datum": "30.12.1891, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung der heutigen Aufführung in der »Presse« Nr. 358 auf S. 11: \n\n\"      —  Der Wiener akademische Wagner=Verein veranstaltet morgen (Mittwoch) Abends im kleinen Musikvereinssaale seinen zweiten internen Abend. Das anregende Programm enthält unter Anderm Bruchstücke der Oper \"Der Cid\" von Cornelius, Lieder von Hugo Wolff [sic] (vorgetragen von Ferdinand Jäger) und zwei Sätze aus der jüngst zum erstenmale aufgeführten C-moll=Symphonie von Anton Bruckner.\" (*). \nVierter Interner Abend des Wagner-Vereins (der zweite der Saison) im Bösendorfersaal (**a) mit Liedern von Hugo Wolf (**b) und einer Klavieraufführung von Adagio und Finale der 1. Symphonie durch Ferdinand Löwe (**c). \n    Außerdem erklingen Werke von P. Cornelius (»Der Cid«, Begrüßungschor und Vorspiel, und »Chimene«) und Liszt (»Künstlerfestzug«, »Stabat mater speciosa«) (**d).\n    Mitwirkende: Fr. v. Ehrenstein, Ferdinand Foll, Ferdinand Jäger und Löwe (**e).\n    Anschließend versammeln sich Vereinsmitglieder und Gäste zu einer Jahresschlussfeier, bei der die Herren Rabis und Schaumann humoristische Vorträge bringen (**f).\n[??] Bei der Silvesterkneipe des Wiener Akademischen Gesangvereins [? siehe Anmerkung] trägt Schaumann eine heitere Dichtung »Anton Bruckner. Eine Lebensbeschreibung in vier symphonischen Sätzen« vor (***).\n[Darauf bezogene?] Notiz Bruckners bei den Gebetsaufzeichnungen: »Glas« (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192110295, "Datum": "29.10.1921, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der heutigen Generalprobe im Neuen Wiener Journal Nr. 10050 auf S. 8 (*).\n \nEin ähnlicher Hinweis findet sich auch in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 297 auf S. 7 (**),\ndie zudem auf S. 6 eine Kritik von Balduin Bricht zum Konzert vom 7.10.1921 (mit g-Moll-Ouvertüre und 7. Symphonie) bringt (***).\n \nUm halb vier Uhr öffentliche Generalprobe von 150. Psalm und 8. Symphonie unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien (°).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 08:35"}, {"ID": 187105185, "Datum": "18.5.1871, Donnerstag (Christi Himmelfahrt)", "Haupttext": "Ankündigung der heutigen Kirchenmusik \n\n\n\n\nim Fremdenblatt Nr. 137 auf S. 5: \n\n     \" - Heute 11 Uhr kommt in der Hofpfarrkirche St. Augustin Haydn's Mariazeller=Messe. Graduale von Mozart, Offertorium von Nigg, Alt= und Viola=Solo, zur Aufführung, und werden die Soli Frl. Ribarz, Herr Dunkl und Teller, das Alt=Solo Frau Gräfin Wickenburg=Almasy, das Viola=Solo Herr Nigg, Mitglied des Hofoperntheaters vortragen. Hoforganist Bruckner spielt am Schluße des Hochamts eine Orgelfuge.\" (*), \n\n\n\n\nin der Neuen Freien Presse Nr. 2416 auf S. 7:\n\"Wien, 17. Mai. [...] (Kirchenmusik.) Morgen um 11 Uhr [... erwähnte Werke: Eder, Haydn, Mozart, Nigg, Solisten: Ribarz (Sopran), Dunkl (Tenor), Teller (Baß), Wickenburg=Almasy (Alt), Nigg (Viola) ..] Am Schlusse des Hochamtes wird Hoforganist Bruckner eine Orgelfuge spielen.\" (**) \n\n\n\n\nund in der Morgenpost Nr. 136 auf S. 4: \n\n     \" - Heute 11 Uhr wird Kapellmeister Eder in der k. k. Hofpfarrkirche Haydn's Mariazeller Messe, Graduale, Sopransolo von Mozart, Offertorium, Alt-und Violinsolo von Nigg aufführen und die Soli werden Fräulein Ribarz, Frau Gräfin Wickenburg=Almasy und Herr Nigg, Mitglied des Hofoperntheaters, vortragen. Am Schlusse des Hochamts wird Hoforganist Bruckner eine Orgelfuge spielen.\" (***). \nBruckner spielt um 11 Uhr Orgel in der Augustinerkirche. Unter Eders Leitung werden aufgeführt: Haydns Mariazeller Messe, ein Graduale (mit Sopransolo) von Mozart und ein Offertorium von Nigg (mit Alt- und Violin[Viola?]solo). Als Solisten wirken mit Frl. Ribarz, Gräfin Wickenburg-Almasy, Dunkl, Teller und Herr Nigg (Viola). Zum Abschluß spielt Bruckner eine Orgelfuge (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187106185, "Datum": "18.6.1871, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der heutigen Kirchenmusik\n \nim Neuen Fremdenblatt Nr. 167 auf S. 3:\n     \" - In der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin wird um 11 Uhr Mozart's Krönungsmesse, Graduale Curschmann, Terzett für Sopran, Contraalt und Tenor, Offertorium, Baßsolo aufgeführt und die Soli von den Damen Ribarz, Tremmel, den Herren Erl, Dunkl und Teller, das Baßsolo vom k. k. Hofopernsänger Dr. Krauß, die Orgel vom Hoforganisten Bruckner vorgetragen werden.\" (*)\n \nund im Österreichischen Journal Nr. 167 auf S. 3:\n     \" - In der Hofpfarrkirche [... Pabstjubiläum, Eder, Mitwirkende ... die Soli werden von ...] und Hoforganist Bruckner vorgetragen werden.\" (**)..\nBruckner ist als Organist bei der Messe anläßlich des Papstjubiläums in der Augustinerkirche (11 Uhr) beteiligt. Unter Eders Leitung erklingen Werke von Mozart (Krönungsmesse), Curschmann (Graduale) und [laut NFP] Henneberg (Offertorium »Te deum«). Als Solisten wirken mit Frl. Ribarz, Minka Tremml [Tremmel?], Erl, Dr. Kraus (Baß-Solo im Offertorium), Dunkl und Teller (***).\n(Leichenbegängnis für Karl Zappe unter Beteiligung des Linzer \"Sängerbundes\" (°)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188102025, "Datum": "2.2.1881, Mittwoch (Lichtmeß)", "Haupttext": "Ankündigung der heutigen Kirchenmusik\n \nin der Deutschen Zeitung Nr. 3262 auf S. 7 (*a)\n\r\nund in der Tribüne Nr. 32, S. 6 (Morgenausgabe) (»Morgen, Mittwoch«) (*b).\n \nAuf Hohenlohes Wunsch (°) Aufführung von d-moll-Messe (**), Locus iste (***) und Ave Maria [WAB 6] unter Bruckners Leitung (***) in der Hofkapelle.\nEintrag »1881« [wann genau?] des Sängerknaben F. Rossi in der Sopranstimme des »Locus iste« (°°).\n \nDer St. Florianer Propst Ferdinand Moser erlebt Bruckners Messe mit und schreibt danach am selben Tag in einem Brief an Philipp Mayr:\r\n     Über politische Ereignisse, die Beisetzung von Kardinal Johann Rudolf Kutschker am 31.1.1881, Kontakte mit Franz Arneth.\r\n\"     Gerade komme ich aus der Hofkapelle (2. Feb. ¾ 1 U.) Bruckners Messe N 1. – sehr künstlich, sehr schwer, sehr lange aber ... !? Die Violinen haben harte Arbeit, die Sängerknaben wegen versprochener 3 Torten sangen prächtig kurz alles sonst Wien's würdig; ich sah Strehmayr [sic] u viele Gaudeamus.\" [... erwähnt weiter die Prälaten Sebastian Brunner und Franz S. Hasel und andere Kontakte, J. B. Breselmayr, Ernest von Marinelli, Gruscha etc.] (°°°).\n \nKalendernotiz Bruckners (bei den Gebetsaufzeichnungen): »Samstag [29.1.1881?] 5 Uhr H Baron.« (#).\n \nEin Inserat im Morgenblatt der Wiener Allgemeinen Zeitung Nr. 333 auf S. 12 [identisch mit dem vom 29.1.1881] macht auf das Konzert vom 20.2.1881 aufmerksam (ohne die 4. Symphonie zu nennen):\n\"Concert-Repertoire.\n     Gesellschaft der Musikfreunde. [...] Sonntag den 20., Mittags halb 1 Uhr: Concert Bruckner (Orgel und Orchester).\" (##).", "Letzte Änderung": "22.12.2024 13:04"}, {"ID": 189006015, "Datum": "1.6.1890, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der heutigen Kirchenmusik in der \"Presse\" Nr. 149 auf S. 7 [inhaltlich wie am 30.6.1890] (*). \n\n\n\nBruckner spielt Orgel beim Gottesdienst in der Alservorstadt. Um 9 Uhr Festpredigt von P. Reginald Frankenstein, danach um 10 Uhr Hochamt, von Prälat Marschall zelebriert. Es erklingen unter Eders Leitung Werke von Kempter (Messe), Laurenz Weiß (Graduale mit Horn- und Sopransolo) und E. v. Bauduin (Offertorium mit Sopran- und Violinsolo). Solisten: Frau Dr. Balaban, Frl. Josefine Weyringer, Frl. Mollner (Violine), Frl. Therese Raab (Violine) und Warmuth Oswald (Horn) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187301015, "Datum": "1.1.1873, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung der heutigen Kirchenmusik in mehreren Blättern:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 361 auf S. 8 [Rubrik datiert 31.12.1872]:\n     \"(Kirchenmusik.) Morgen, am Neujahrstage, wird in der k.k. Hofkirche St. Augustin um 11 Uhr Vormittags eine Festmesse von Mercadante, Graduale von Johann Kral und Offertorium von Eder zur Aufführung kommen und werden die Soli von den Damen Baumgartner, Girsa und Marie Steinburger vorgetragen. Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\"(a),\n \nDie Presse Nr. 1 auf  S. 12 (b),\n \nFremdenblatt Nr. 1 auf S. 5:\n     \" - Heute (Neujahrstag), 11 Uhr, kommt in der k. k. Hofkirche St. Augustin eine Festmesse von Mercadante, Graduale von Joh. Krall, Offertorium von Leopold Eder zur Aufführung. - Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (c),\n \nNeue Freie Presse Nr. 3002 auf S. 6 (d).\nBruckner spielt um 11 Uhr Orgel in der Augustinerkirche. Zur Aufführung gelangen Werke von Mercadante (Festmesse), Joh. Krall (Graduale) und Leopold Eder (Offertorium). Solisten: Baumgartner, Girsa und Marie Steinburg [Steinburger?] (*).\n(Besprechung des Orgelkonzerts von Samuel de Lange [am 13.12.1872] in der Allgemeinen Musikalischen Zeitung (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192911055, "Datum": "5.11.1929, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung der heutigen Radiosendung in The Manchester Guardian 25953 auf S. 12:\n\"       PICK OF THE PROGRAMMES.\n[...]\n     7  45: 5 GB and Northern Stations.–Liverpool Philharmonic Concert. Liverpool Philharmonic Orchestra: [... Vivaldi ...], Symphony no 4 in E flat (Bruckner), and [... Strauss, Brahms ...].\n  TO-DAY'S WIRELESS PROGRAMMES.\n            MANCHESTER (2 ZY)\n[...]\n     7  45: Liverpool Philharmonic Concert (Liverpool).\n     9   0: Weather, News (London).\n     [keine Fortsetzung des Konzerts angegeben]\n[...]\n   DAVENTRY EXPERIMENTAL (5 GB)\n[...] 7  45: Liverpool Philharmonic Society Concert. Keith Falkiner [sic] (baritrone). 9  0: A Reading for the Fifth of November, by Mr. Ronald Watkins. )  9  20: Philharmonic Society Concert (continued). 10  0: Weather Forecast, [...].\" (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Liverpool Philharmonic Orchestra unter Abendroth um 19:45 Uhr im 3. Konzert der Konzertserie [vermutlich in Liverpool, siehe die Anmerkung] (**).\nAuf dem Programm stehen außerdem ein a-Moll-Concerto grosso von Vivaldi, \"Till Eulenspiegel\" von Richard Strauss und das Schickalslied von Brahms (mit dem Bariton Keith Falkner, der auch eine Arie aus Beethovens \"Fidelio\" singt). Das Konzert wird (mit technischen Mängeln) vom Rundfunk übertragen (***).", "Letzte Änderung": "17.08.2026 21:35"}, {"ID": 193007265, "Datum": "26.7.1930, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der heutigen Radioübertragung in The Manchester Guardian Nr. 26176 auf S. 14 (*).\n \nAufführung von Werken Richard Wagners (aus Lohengrin, Götterdämmerung und Meistersinger) und Bruckners (4. Symphonie) durch das Badgasteiner Kurorchester und das Mozarteumsorchester unter Fritz Recktenwald (Wagner) und Bernhard Paumgartner (Bruckner) in einem \"Monsterkonzert\" um 21 Uhr auf dem Salzburger Domplatz. Der Wiener Rundfunksender (Radio Wien) überträgt dieses Konzert (**).", "Letzte Änderung": "26.03.2026 12:31"}, {"ID": 193010095, "Datum": "9.10.1930, Donnerstag", "Haupttext": "Ankündigung der heutigen Radioübertragung in The Manchester Guardian Nr. 26240 auf S. 12:\n\"[...]\n     The two Berlin stations are to relay at seven o'clock a symphony concert at which the Beethoven Violin Concerto in D and a Bruckner symphony will be played. [...].\" (*).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch das Hamburger Philharmonische Orchester unter Karl Muck in Berlin (**).\r\nSolist in Beethovens Violinkonzert ist Albert Spalding (***).\r\nDas Konzert wird von 20:00 bis 22:15 vom Berliner Rundfunk (angeschlosssen der Sender Stettin) ausgestrahlt. Für die Pause sind Tages- und Sportnachrichten angekündigt (°).", "Letzte Änderung": "26.03.2026 17:48"}, {"ID": 187810305, "Datum": "30.10.1878, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung der Kirchenmusik vom 1.11.1878 im Illustrirten Wiener Extrablatt Nr. 300 auf S. 2 der Abendausgabe:\n\"     Am Feste Allerheiligen wird in der Hofkirche St. Augustin Kapellmeister Eder Mozart's Krönungsmesse, Grad. und Offert. Sopransoli von Dir. Krall aufführen. Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\"", "Letzte Änderung": "31.12.2025 09:35"}, {"ID": 192909155, "Datum": "15.9.1929, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der Kölner Aufführung der 8. Symphonie [am 29.10.1929] in The Salt Lake Tribune Nr. 154 (Salt Lake City, Utah) auf S. 73 (= S. 13 des 7. Teils):\n\"     Germany continues to honor Mahler and Bruckner, the eighth symphony by the latter, and the fourth symphony by the former, being on early season programs of the famous annual Gurzenich concerts in Cologne.\" (*),\n\n\nDie 3. Symphonie wird als Erstaufführung in San Francisco in der Oakland Tribune Nr. 77 (Oakland, California) auf S. 22 (= S. 6 des 2. Teils) angekündigt (**).\n\n\nEin ähnlicher Hinweis erscheint in The San Francisco Examiner Nr. 77 auf S. 79 (= S. 9 der 5. Teils) (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187607015, "Datum": "1.7.1876, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der Liedertafel vom 3.7.1876 mit Aufführung des »Germanenzugs« in der »Wiener Zeitung« Nr. 148 auf S. 2:\n     \"(Akademischer Gesangverein.) Der \"Wiener akademische Gesangverein\" veranstaltet seine zweite diesjährige Sommerliedertafel Montag, den 3. Juli, im k. k. Volksgarten und bringt im reichhaltigen Programme derselben Chöre von Schubert, Engelsberg, Debois u. A. und Novitäten von Anton Bruckner, Anton Vogl, Wilhelm Speidel, Felix Mottl und Richard Heuberger zur Aufführung.\" (*).\nFragliche Privatunterricht-Doppelstunde von Akos Kiss (**).\nDas Neue Wiener Tagblatt Nr. 179 berichtet auf S. 3 über die Leichenfeierlichkeit für Ambros am 30.6.1876, bei der auch Bruckner zugegen war (***).\n( Beim »Concurs für Composition« am Wiener Konservatorium erhält Gustav Mahler den 1. Preis für einen Quintettsatz (°)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186702095, "Datum": "9.2.1867, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Aufführung der d-moll-Messe in der Neuen Freien Presse Nr. 878:\n      \"(Kirchenmusik.) In der Hofcapelle kommt am Sonntag den 10. .d. eine Messe in D, Graduale und Offertorium von Anton Bruckner, Dom=Organist in Linz, zur Aufführung.\" (*) \n\n\n\nund im Neuen Fremdenblatt Nr. 39 auf S. 4: \n\n     \" * Kirchenmusik in der k. k. Hofkapelle am Sonntag den 10. Februar: Messe in D, Graduale und Offertorium von Anton Bruckner, Domorganist in Linz.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187710065, "Datum": "6.10.1877, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Festmesse in mehreren Blättern:\n \nDie Presse Nr. 275 auf S. 10:\n      \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird Sonntag den 7. October um 10 Uhr das Ordensfest der PP. Minoriten feierlich begangen, wobei Capellmeister Leopold Eder eine Festmesse von Laurenz Weiß, Graduale (Baritonsolo) von Director Johann Krall und Offertorium (Sopransolo) vom Fürsten Montenuovo zur Aufführung bringen wird. Die Soli der Messe werden Frau Marie Kohn, Frau Caroline Eisenschütz=Wolf, die Herren Stecher und Teller und die Einlagen Herr Nawiasky und Frau Kupfer=Berger, Mitglieder der Hofoper, vortragen. Hoforganist Professor Anton Bruckner wird am Schlusse eine Orgelfuge über die Volkshymne spielen.\" (*),\n \nFremdenblatt Nr. 274 auf S. 11 (**),\n \nIllustriertes Wiener Extrablatt Nr. 275 auf S. 4:\r\n     \"[inhaltlich wie (*)] Am Schlusse des Hochamts wird Prof. Hoforganist Bruckner wird eine Orgelfuge über \"Gott erhalte\" spielen.\" (***)\n \nund Neue Freie Presse Nr. 4710 auf S. 6:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hof=Organist Bruckner wird am Schlusse eine Orgel=Fuge über die Volkshymne spielen.\" (°).", "Letzte Änderung": "21.01.2026 14:12"}, {"ID": 187605245, "Datum": "24.5.1876, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Kirchenmusik\n\n\n\nin der Deutschen Zeitung Nr. 1577 auf S. 6 (*),\n\n\nin der Neuen Freien Presse Nr. 4218 auf S. 5: \n\n     \"[inhaltlich wie 23.5.1876 ... Elsa Henuy ...] Hof=Organist Professor Bruckner wird am Schlusse eine Orgelfuge spielen.\" (*a)\n\n\n\n\nund im Fremdenblatt Nr. 142 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie 23.5.1876 ... Dunckl ...] Hoforganist Professor Bruckner wird am Schlusse eine Orgelfuge spielen.\" (**). \n(Vortragsabend am Wiener Konservatorium (***)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187502275, "Datum": "27.2.1875, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Kirchenmusik\n \nim Fremdenblatt Nr. 58 auf S. 6:\n     \"Morgen Sonntag wird in der k. k. Hofkirche zu St. Augustin Kapellmeister Eder eine Festmesse von Laurenz Weiß, Graduale (Altsolo von Baronin Konstanze Ruttenstein), Offertorium (Baritonsolo von Direktor Joh. Krall) aufführen und werden die Soli der Messe Frl. Girsa, Fräulein Ritter, Herr Eduard Tisch und Herr Eduard Teller, das Altsolo die k. k. Hofopernsängerin Tremml, das Baritonsolo Herr Reichsrath Franz Wanka, das Violinsolo im Benediktus Kapellmeister Josef Hellmesberger vortragen. Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*),\n \nim Neuen Fremdenblatt Nr. 58 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich wie (*) ... um 11 Uhr ... Tremel ...] Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (**)\n \nund in der \"Presse\" Nr. 58 auf S. 9:\n     \"[inhaltlich wie (*) ... um 11 Uhr ... Anna Girsa, Caroline Ritter, Wilhelmine Tremmel, ...] Hoforganist Anton Bruckner spielt die Orgel.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188003065, "Datum": "6.3.1880, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Kirchenmusik\n \nim Fremdenblatt Nr. 65 auf S. 13:\r\n\"     Morgen Sonntag, Vormittags 11 Uhr, kommt In der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin Messe von Mozart; Graduale, Baritonsolo von Fürst Montenuovo (Schütte=Harmsen), Offertorium, Sopran= und Cello=Solo von Laur. Weiß; Benedictus von Frau Anna Ganser, zur Aufführung. Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel, Dr. Steinlechner das Cello spielen.\" (*)\n \nund in der Neuen Freien Presse Nr. 5575 auf S. 5:\n     \"In der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin kommt um 11 Uhr eine Messe von Mozart, Graduale (Bariton=Solo) von Fürst von Montenuovo (Schütte=Harmsen), Offertorium (Sopran= und Cello=Solo) von Laurenz Weiß und \"Benedictus\" von Frau Anna Ganser zur Aufführung. Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel, Dr. Steinlechner das Cello spielen.\" (**).\n \nFür die Soiree des Hellmesberger-Quartetts war ursprünglich auch Bruckners Quintett vorgesehen (***).", "Letzte Änderung": "29.12.2025 08:20"}, {"ID": 192106045, "Datum": "4.6.1921, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Kirchenmusik (d-Moll-Messe) in der Reichspost Nr. 151 auf S. 6 (*).\n\n\nIn einem Feuilleton von Dr. Robert Konta (\"Neue Musikbücher\") in der Wiener Mittagszeitung Nr. 125 auf S. 9 wird auch Paul Bekkers Buch \"Gustav Mahler Symphonien\" besprochen und dabei Bruckner erwähnt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192402095, "Datum": "9.2.1924, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Kirchenmusik [Tantum ergo [prov. WAB 48]] in den Wiener Stimmen Nr. 22 auf S. 4 (*).\n \nDie Wiener Zeitung Nr. 33 kündigt auf S. 5 die morgige Kirchenmusik an [Ecce sacerdos] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188705185, "Datum": "18.5.1887, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Kirchenmusik in der Neuen Freien Presse Nr. 8162 auf S. 5:\n     \"Hofpfarrkirche zu St. Augustin um 11 Uhr: Messe von Michael Bauer, Graduale (Sopran: Sambori), Offertorium (Tenor) von Baronin Bauduin. Orgel: Hoforganist Professor Bruckner.\" (*).\n \nDas Neue Wiener Tagblatt Nr. 136 bringt auf S. 5 einen ähnlichen Hinweis [Sambori als Komponist, nicht als Interpretin] (**).\n \nDie Neue Zeitschrift für Musik Nr. 20 berichtet auf S. 214 von der Prager Aufführung des \"Te Deum\" am 28.11.1886:\n                         \"Prag.\n      Vierte Production des Kammermusik=Vereins (im 10. Jahrg.) am 16. November: [...].\n     Der deutsche Singverein gab am 28. November sein erstes Concert im Musiksaale des Conservatoriums. [... Name und Vorgeschichte des Vereins ...]; der Name ward zwar geändert, und nur dieser; die vorzügliche Leitung, Friedr. Heßler, die stramme, echt künstlerische Disciplin mit ihrer Exactheit und Präcision, der ernste Geist sind unveräündert geblieben. Die alten Ehren sind das Erbe des \"neuen\" Vereins. Das Programm dieser hochinteressanten Aufführung enthielt [... Beethoven, David Friederici, Johann Staden, Hans L. Heßler (= Hans Leo Haßler) ...]; schließlich noch das \"Te Deum\" für Chor, Soloquartett und Orchester von A. Bruckner. Der Chor des Vereins, der viele schöne Stimmen sein Eigen nennt, und das Orchester des deutschen Landestheaters leisteten Treffliches unter der sicheren und umsichtigen Führung des Chormeisters Friedr. Heßler, der verdienter Weise reichen Beifall fand; auch das Soloquartett, die Frl. Messany (Sopran), Novotny (Alt), die Herren Tirsch (Tenor) und v. Starck (Baß), das seine überaus anstrengende und schwierige Aufgabe gelungen löste, erfreute sich  mit Recht lebhaftester Anerkennung. [... über weitere Konzerte ...]\n               (Fortsetzung folgt.)\"\n[Signatur nach dem Schlussteil am 25.5.1887:] \"Franz Gerstenkorn.\" (***).\n \n(Vortragsübung des Wiener Konservatoriums (°).", "Letzte Änderung": "04.05.2024 20:35"}, {"ID": 187305035, "Datum": "3.5.1873, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Kirchenmusik in einigen Zeitungen:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 481 auf S. 8:\n      \" - Am selben Tage [4. Mai] um 11 Uhr wird in der k. k. Hofkirche St. Augustin Capellmeister Eder Mozart's Krönungsmesse, Graduale (Sopran= und Bariton=Solo) von L. Weiß, Offertorium (Sopran= und Violin=Solo) von Johann Krall aufführen: die Soli werden Frau Gräfin Wickenburg=Almasy, Violin=Concertistin Therese Seydel und Herr Lebrecht vortragen, und Hof=Organist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (a),\n \nDie Presse Nr. 121 auf S. 10:\n      \"[inhaltlich mit (a) identisch ... Laurenz Weiß, Therese Seydl ...] Die Orgel spielt Hoforganist Bruckner.\" (b),\n \nNeue Freie Presse Nr. 3122 auf S. 7:\n     \"[inhaltlich mit (a) identisch ... Weiß, Therese Seydl ...] Hof=Organist Bruckner spielt die Orgel.\" (c)\n \nund Neues Fremdenblatt Nr. 121 auf S. 3:\n     \" - Um 11 Uhr wird in der k. k. Hofkirche St. Augustin Kapellmeister Eder Mozart's Krönungsmesse, Graduale Duo=Sopran und Bariton), Offertorium Sopran und Violinsolo von Joh. Krall aufführen. Die Soli werden von Frau Gräfin Wickenburg=Almasy, Violinkonzertistin Fräulein Therese Seydel und Herrn Lebrecht vorgetragen. Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (d).\n \n(Vortragsabend am Wiener Konservatorium (*)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187504245, "Datum": "24.4.1875, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Kirchenmusik in einigen Zeitungen:\n \nDie Presse Nr. 113, S. 9:\n     \" - In der k. k. Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Sonntag den 25. April um 11 Uhr das Fest des heiligen Georg feierlich abgehalten, wobei Capellmeister Leopold Eder Haydn's weihevolle Theresienmesse, Graduale (Clarinettsolo mit Chor) von Winter, Offertorium (Sopransolo) von Johann Krall zur Aufführung bringt. Die Soli der Messe werden von den Damen Frau Maria Kohn und Fräulein Caroline Ritter und den Herren Dunkl und Eduard Teller, das Clarinettsolo von Herrn J. Wagner, das Sopransolo von Frau Professorin Passy=Cornet vorgetragen. Die Orgel spielt Hoforganist Anton Bruckner.\" (*),\n \nFremdenblatt Nr. 113 auf S. 13:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (**),\n \nNeue Freie Presse Nr. 3829 auf S. 5:\r\n     \"[inhaltlich wie (*) ... Joseph Wagner ...] Hof=Organist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***),\n \nNeues Fremdenblatt Nr. 113 auf S. 3:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (°),\n \nMorgenpost Nr. 113 auf S. 4:\r\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hof=Organist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (°°).", "Letzte Änderung": "01.11.2024 08:22"}, {"ID": 187707215, "Datum": "21.7.1877, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Kirchenmusik in einigen Zeitungen:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 1993 (*),\n \nDie Presse Nr. 198 auf S. 10:\n      \"In der Hofpfarrkirche zu St. Augustin kommt am Sonntag den 22. Juli um 11 Uhr eine Messe von Robert Führer, Graduale (Baritonsolo) von Händel und Offertorium (Sopransolo) von Johann Krall zur Aufführung und werden die Soli der Messe Herr Julius v. Nagy und Fräulein Anna Pergen (Schule Passy=Cornet) vortragen. Die Orgel wird Hoforganist Professor Bruckner spielen.\" (*a),\n \nFremdenblatt Nr. 198 auf S. 6 (**)\n \nund Neue Freie Presse Nr. 4634 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich wie (*a) ... Anna Bergen ...] Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***).", "Letzte Änderung": "21.01.2026 14:09"}, {"ID": 187704145, "Datum": "14.4.1877, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Kirchenmusik in mehreren Zeitungen:\n \nDie Presse Nr. 101 auf S. 10:\n     \" - In der Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Sonntag den 15. April um 11 Uhr eine Messe von Ludwig Rotter, Graduale (Tenorsolo) von Cherubini und Offertorium, Duett für Sopran und Alt, zur Aufführung gebracht und werden die Soli Herr Michael Kugler, Frau v. Friedländer und Fräulein Louise Wiskozill vortragen. Hofoganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*),\n \nFremdenblatt Nr. 101 auf S. 6 (**)\n \nund Neue Freie Presse Nr. 4537 auf S. 5:\n      \"[inhaltlich wie (*)] Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***).\n \n(Öffentliches Konzert des Konservatoriums unter Hellmesberger. Franz Schaumann wirkt bei einem Quintett aus Mozarts »Cosi fan tutte« mit. Rudolf Pichler dirigiert ein eigenes Werk (Vorspiel zu »Sappho«) (°)).", "Letzte Änderung": "21.01.2026 14:03"}, {"ID": 192906155, "Datum": "15.6.1929, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung der morgigen Kirchenmusik mit dem \"O Lord Most Holy\" (= \"Ave Maria\" WAB 6] in The Ithaca Journal-News (Ithaca, New York) auf S. 3:\n\"            First Methodist Episcopal\n     Corner Aurora and Court Streets Rev. Alfred P. Coman, minister; Rev. G. Eugene Durham, University pastor. [... Predigtthemen ...]. The quartet will sing in the morning: \"The Good Shepherd\" by Jennings, and in the evening: \"O Lord Most Holy,\" by Bruckner. Church school session begins [...].\"", "Letzte Änderung": "24.09.2025 15:47"}, {"ID": 190211305, "Datum": "30.11.1902, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung der Öffentlichen Generalprobe am 12.12.1902 und des Konzerts am 13.12.1902 mit der 2. Symphonie in The Philadelphia Inquirer Nr. 153 auf S. 28:\n\"NEWS OF THE MUSICAL SEASON\r\nFourth Concert and Rehearsal of the Philadelphia Orchestra.\r\n[...]\r\n     The Philadelphia Orchestra, under the direction of Mr. Fritz Scheel, gave its fourth concert for the present season at the Academy of Music yesterday evening when the program was identically the same as that presented at the same place on the provious afternoon. [... Dvorak \"Neue Welt\" u. a. ...].\n     The first public rehearsal and concert of the Philadelphia Orchestra on Friday afternoon, December 12, and Saturday evening, December 13, brings back to this city the talented Russian pianist, Ossip Gabrilowitsch. He will play Chopin's Concerto for piano and orchestra E minor, Op. 11. The entire program is as follows:\n1. Anton Bruckner, Symphony No. 2 in C Minor (First time.)\n2. Frederic Chopin. [... Borodin, Goldmark ...].\"", "Letzte Änderung": "18.09.2024 11:58"}, {"ID": 190512006, "Datum": "Anfang Dezember 1905", "Haupttext": "Ankündigung der von Hans Wagner veranstalteten Bruckner-Abende des Wiener Akademischen Gesangvereins in der Neuen Musikalischen Presse Nr. 49 (*).\n[zur Datierung siehe die Anmerkung]\n \nBruckner-Meldungen in Heft 5 der »Musik« V: \nHinweis auf Gräflingers Artikel »Beiträge zum Studium des Menschen Bruckner« in der Neuen Musikalischen Presse 1905, Nr. 17 und Egon v. Komorzynskis Artikel »Anton Bruckner symfonikern« (mit persönlichen Erinnerungen) in der Finsk Musikrevy (Helsingfors) (a)\nund auf Josef Pembaurs Artikel »Beitrag zum Studium des Menschen Bruckner« in der Neuen Musikalischen Presse Nr. 18/19 (b).\nFür Dortmund werden Symphonien Bruckners [prov. WAB 86] als Neuheit angekündigt (c)\nund für Wien unter Felix Mottl und Karl Muck bei den Philharmonikern und unter Ferdinand Löwe beim Konzertverein [prov. WAB 86] (d).\nSiegbert Ehrenstein meldet, daß in Brünn Otto Kitzlers dem Andenken Bruckners gewidmete »Trauermusik« unter Franz Zeischka gebracht wurde [11.11.1905]:\r\n\"Brünn: Die Philharmoniker haben in Franz Zeischka aus Teplitz einen tüchtigen, temperamentvollen Dirigenten gewonnen, unter dessen Leitung sie u. a. Ernst Boehes symphonische Dichtung \"Aus Odysseus Fahrten\" zur Aufführung brachten. Im selben Konzert wurde eine stimmungsvolle, dem Andenken Anton Bruckners gewidmete Trauermusik von Otto Kitzler sehr beifällig aufgenommen. | Siegbert Ehrenstein\" (e).\nLöwe dirigierte in Mannheim die 4. Symphonie »mit enormem Erfolg« [17.10.1905] (Bericht von K. Eschmann) (f).\nAls Neuerscheinung ist eine Kleine Partitur (Mk. 3) des »Te deum« bei Th. Rättig in Leipzig verzeichnet (g).", "Letzte Änderung": "01.11.2024 11:49"}, {"ID": 193109205, "Datum": "20.9.1931, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung des Bruckner-Festes in Baden-Baden (2.-5.10.1931) in The Indianapolis Star Nr. 107 (Indianapolis, Indiana) auf S. 23 (Chöre, \"a string quartet\" [Quintett], e-Moll-Messe und drei Symphonien) (*).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 263 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) bringen auf S. 13 einen Nachruf auf Franz Schalk, in dem Bruckner als sein Lehrer erwähnt wird (**).\n \nAnkündigung der f-Moll-Messe für den 25.10.1931 in The Brooklyn Citizen Nr. 80 auf S. 10 (***).\n \nThe Richmond Item Nr. 225 (Richmond, Indiana) gibt auf S. 10 das Saisonprogramm des Women's Club und die Namen aller Beteiligten bekannt.\nDas Music Department plant 12 Sitzungen, deren eine (am 8.3.1932) sich u.a. mit Bruckner befassen wird (°).\n \nDer Rundfunksender Leipzig/Dresden überträgt ab 17:30 Uhr ein halbstündiges Konzert des Osterländischen Sängerbundes (Bezirk Gera-Schmölln) mit der Reußischen Kapelle Gera (Leitung Heinrich Laber und Bernhardt Brandt). Die zweite Programmnummer ist \"Trösterin Musik\" (Männerchor und Orchester) (°°).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 17:01"}, {"ID": 192302195, "Datum": "19.2.1923, Montag", "Haupttext": "Ankündigung des Quintetts für den 1.4.1923 in The Spokesman-Review Nr. 281 (Spokane, Washington) auf S. 6:\n\"  STRING QUARTET PLAYS\nPleases Audience at Central Christian.\n     The Herbst string quartet gave its third concert at the Central Christian church yesterday [... über dieses Konzert ...].\n     The fourth and last concert will be April 1 and will include three novelties, a piano quintet by Brahms, a string quintet by Bruckner and a string quartet by Arelnow [Areinow?].\"\n[Am 10.9.1922 war das vierte Konzert (mit Bruckner und Brahms) für den 11.2.1923 angekündigt worden.] (*).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Tonkünstlerorchester unter Franz Schalk im Lucerna-Saal in Prag geplant (**).\nWegen Erkrankung des Finanzministers Dr. Rasin [?] wird das Konzert von der österreichischen Gesandtschaft abgesagt (***).\n \nGöllerich zieht sich bei einem Sturz eine Oberschenkelhalsfraktur zu, an deren Folgen er am 16.3.1923 stirbt (°).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 21:38"}, {"ID": 189408265, "Datum": "26.8.1894, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung des Geburtstagsfestes am 4.9.1894 im Deutschen Volksblatt Nr. 2029 auf S. 8:\n\"    – Professor Dr. Anton Bruckner, dessen ganz außergewöhnliche Bedeutung als Componist erfreulicherweise mehr und mehr zur allgemeinen Geltung gelangt, und dem auch heuer anläßlich zahlreicher Aufführungen seiner Werke wiederum glänzende Erfolge beschieden waren, feiert am 4. September d. J. sein 70. Geburtsfest. Aus diesem Anlaß beabsichtigen zahlreiche Freunde und Verehrer Bruckner's, ihm an seinem Ehrentage besondere Ovationen darzubringen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189704245, "Datum": "24.4.1897, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen Konzerts\nim Deutschen Volksblatt Nr. 2985 auf S. 7 (*)\nund im Fremdenblatt (Morgenblatt) (**).\nAufführung des Adagios des Quintetts (durch R. Fitzner, J. Czerny, O. Zert, F. Buxbaum und [2. Bratsche] J. Stwertka) im II. (IV.) Internen Musik-Abend des Wiener Akademischen Wagner-Vereins im kleinen Musikvereinssaal. Es erklingen außerdem Werke von J. Labor, Richard Wagner, Berlioz und Beethoven. Als Gesangssolisten wirken Amalie Friedrich-Materna und Ferdinand Jäger jun. mit, als Klavierbegleiter Julius Lehnert (nur bei Berlioz angegeben), außerdem wirken Ferdinand Foll und als Chordirigent Josef Schalk mit (***).\nThe Liverpool Mercury Nr. 15387 gibt auf S. 7 in der 8. Spalte einen Überblick über die in den letzten Jahren verstorbenen Komponisten:\r\n\"           DEATH AMONGST THE COMPOSERS\r\n     TO THE EDITORS OF THE LIVERPOOL MERCURY.\r\n     Gentlemen,– The recent deeply lamented death of Johannes Brahms, perhaps the greatest creative musician of the latter half of the nineteenth century, makes one reflect what a strikingly large number of famous musicians have passed away within the last 15 years. Let me only mention some of the most eminent of them: Theodore Rullak [recte: Kullak] (1882), [... 32 Personen, teils mit Druckfehlern ...], Clara Schumann (1896), Anton Bruckner (1896), Woldemar Bargiel (1897), and Johannes Brahms (1897). Truly, a formidable list! And how many new composers of note have appeared upon the scene since 1882? Apparently not half–nay, not one quarter–the number that have died. Yet the world at the present moment seems to be fuller of well-known living musicians than ever before. How is this apparent paradox to be explained?        ALGERNON ASHTON.\r\n44, Hamilton-gardens, London,\r\nApril 22, 1897.\" (°).\nDiese Leserzuschrift wurde auch von der The Pall Mall Gazette Nr. 10008 (London) auf S. 4 veröffentlicht:\r\n\"                    MR. ASHTON GOES LARGE.\nTo the EDITOR of the PALL MALL GAZETTE.\r\n     DEAR SIR,– The recent deeply-lamented death of Johannes Brahms–perhaps, the greatest creative musician of the latter half of the nineteenth century–makes one reflect what a strikingly large number of famous musicians have passed away within the last fifteen years. Let me only mention some of the most eminent of them: –Joachim Raff (1882), Theodore Kullak (1882), [... 32 Personen ...], Clara Schumann (1896), Anton Bruckner (1896), Waldemar Bargiel (1897), and Johannes Brahms (1897). Truly, a formidable list! And how many new composers of note have appeared upon the scene since 1882? Apparently not half, nay, not one-quarter, the number that have died! Yet the world at the present moment seems to be fuller of well-known living musicians than ever before. How is this apparent paradox to be explained?–Yours very faithfully,\r\n                                                      ALGERNON ASHTON.\r\n      44, Hamilton-gardens, St. John's Wood, N. W.,\r\n                                 April 22.\" (°°).\nSie erschien auch in The Morning Post Nr. 38964  (London) auf S. 2, mit noch mehr Druckfehlern als in Liverpool:\r\n\"                 THE MUSICIANS' DEATH-ROLL.\r\n         TO THE EDITOR OF THE MORNING POST.\r\n     SIR,– The recent deeply lamented death of Johannes Brahms, perhaps the greatest creative musician of the latter half of the 19th century, makes one reflect what a strikingly large number of famous musicians have passed away within the last 15 years. Let me only mention some of the most eminent of them: Joachim Raff (1882), Theodor Rullak (1882), Friedrich Rücken (1882) [... 29 Personen, weitere Druckfehler ...], Clara Schumann (1896), Anton Brackner (1895), Waldemar Bargiel (1897), and Johannes Brahms (1897). Truly, a formidable list. And how many new composers of note have appeared upon the scene since 1882? Apparently not half, nay, not one quarter the number that have died. Yet the world at the present moment seems to be fuller of well-known living musicians than ever before. How is this apparent paradox to be explained?–Yours, &amp;c.,\r\n                                           ALGERNON ASHTON.\r\n44, Hamilton-gardens, St. John's-wood, April 22.\".\r\n[Korrektur der Druckfehler am 26.4.1897] (°°°).\nAnkündigung des Konzerts vom 30.4.1897 mit der 4. Symphonie in den Innsbrucker Nachrichten Nr. 92 auf S. 3:\r\n\"     (Das 5. Mitgliederconcert des Mu­sikvereines), der Schluss unserer Concert­saison, ist am 30. d. M. unter Mitwirkung der Concertsängerin Manja Frejtag (Altistin) in Dresden und des Herrn Josef Pembaur jun. Auf vielseitiges Verlangen wird in demselben die romantische Symphonie von Anton Bruckner wiederholt und die Pastoralsymphonie von Beet­hoven wird in nächster Saison zur Aufführung kommen. [...}\" (#).", "Letzte Änderung": "27.08.2026 06:38"}, {"ID": 187204145, "Datum": "14.4.1872, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen Konzerts durch Inserate im Fremdenblatt Nr. 102 auf S. 8 [Text nahezu identisch mit dem vom 9.4.1872] (*) und im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 101 auf S. 6 (*a).\n\n\n\nIn einem außerordentlichen Gesellschaftskonzert dirigiert Anton Rubinstein Robert Schumanns Musik zu Goethes \"Faust\". Bruckner wirkt als Organist mit, Konzertmeister ist Josef Hellmesberger (**).\nSolisten: Marie Wilt (Gretchen) und die Herren Dr. Krückl (Faust), Dr. Kraus (Mephistopheles), Pirk (Ariel) und Maas (***). \n\nRubinstein beendet mit diesem Konzert seine Tätigkeit beim Wiener Singverein. \n     \"Unmittelbar nach Schluß des III. außerordentlichen Gesellschaftsconcertes fand im großen Foyer des Gesellschaftshauses im Beisein aller in diesem Concerte beschäftigten Künstler und Dilettanten eine herzliche Feier statt, welche dem aus dem Verbande der Gesellschaft der Musikfreunde scheidenden artistischen Director Anton Rubinstein galt.\" \n\n[Die Mitwirkung Bruckners und seine zu vermutende Anwesenheit bei der Nachfeier werden in keiner Besprechung erwähnt] (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 190203235, "Datum": "23.3.1902, Palmsonntag", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen Konzerts im Artikel \"Bruckner-Feier.\" in der Linzer Tages-Post, signiert \"-i-\". Erwähnt werden die Stiftung 1897, der Antrag Bancalaris, Göllerich, \"Trösterin Musik\", das am 6.4.1879 vollendete Adagio des Quintetts (*).\n \nAufführung von \"Trösterin Musik\", des Adagios aus dem Quintett (für Streichorchester (#)), des Gloria der f-Moll-Messe und der 5. Symphonie im 3. Bruckner-Festkonzert unter Göllerich in Linz (**).\nLaura Hueber notiert dazu in ihrem Tagebuch: \"Der Palmsonntag d. J. ist ein schöner Tag für mich gewesen. Bruckner-Konzert in L. [Linz]! V. S., Adagio aus dem Quint., Gloria aus der F=moll Messe und \"Trösterin Musik\". Herrlich, prachtvoll war's! Wenn es doch der Groß[onkel] selbst hätte hören können! Die V. hat er ja nie gehört\" (***).\n \nAufführung der 3. Symphonie unter Heyda in Trautenau (°).", "Letzte Änderung": "10.01.2026 23:32"}, {"ID": 192909215, "Datum": "21.9.1929, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen Konzerts in The Age Nr. 23231 (Melbourne, Victoria, Australien) auf S. 32:\n\"ORIANA      MADRIGAL      SOCIETY.\n                  TOWN     HALL.\n                      TO-NIGHT\n                      TO-NIGHT\n                      TO-NIGHT\n      (Saturday), 21st September.\n                       At 8 p.m.\n[... Lieder mit Harold Williams ...]\n    ORIANA MADRIGAL SOCIETY,\n    ORIANA MADRIGAL SOCIETY,\n    ORIANA MADRIGAL SOCIETY,\n                    Conductor:\n     W. C. FRAZIER, A.R.C.O.\n     W. C. FRAZIER, A.R.C.O.\n                  Will Present\n     BRUCKNER'S \"TE DEUM\"\n     BRUCKNER'S \"TE DEUM\"\n   (With Organ Accompaniment),\nAnd Other Choral Works, by Dowland, Wilbye, Gustav Holst and A. L. Gunning.\n           At the Grand Organ:\n         RAYMOND FEHMEL.\n         RAYMOND FEHMEL.\n (Assistant Organist St. Paul's Cathedral.)\n[... Kartenpreise und -vorverkauf ...]\" (*).\n \nAufführung des \"Te deum\" durch den Oriana Madrigal Choir unter Frazier anlässlich der Einweihung der neuen Orgel in der Town Hall in Melbourne (**).", "Letzte Änderung": "25.09.2024 06:32"}, {"ID": 190103015, "Datum": "1.3.1901, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen Konzerts in The Inter Ocean Nr. 342 auf S. 5 in der 6. Spalte:\r\n\"                Chicago Orchestra.\r\n     Considerable interest is shown over the announcement of the appearance of Leopold Godowsky [... mit Liszts A-Dur-Klavierkonzert ...], which will on these occasions receive its first Chicago performance. Another number new to Chicagoans is Anton Bruckner's third symphony, a composer whose name has appeared on the programmes of the orchestra but once before. The programme in detail follows:\r\nSymphony No. 3, D minor . . . . . .  Bruckner\nMassig bewegt, Adagio quasi Andante, Scherzo, Finale.\r\nConcerto for pianoforte [... Liszt, Schubert, Wagner ...]\"\nIn der rechten Spalte ein Inserat (gleichlautend wie (*a) (*).\n \nDas Inserat in The Chicago Tribune Nr. 60 auf S. 5 erwähnt nur den Solisten:\r\n\"     THE AUDITORIUM.\n  CHICAGO ORCHESTRA\nTHEODORE THOMAS, CONDUCTOR.\n    Soloist: GODOWSKY\n       THIS AFTERNOON AND TOMORROW NIGHT.\n   Tickets [...].\"(*a).\n \nAufführung der 3. Symphonie (öffentliche Generalprobe) unter Theodor Thomas im Auditorium in Chicago.\nAußerdem erklingen das A-Dur-Klavierkonzert von Liszt mit dem Solisten Leopold Godowski, der Variationensatz aus Schuberts \"Der Tod und das Mädchen\" für Streichorchester und Auszüge aus Tannhäuser (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189305205, "Datum": "20.5.1893, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen Konzerts in den Dresdner Nachrichten Nr. 140 auf S. 3:\n\"                      Kunst und Wissenschaft.\r\n[...]\n     † Vesper in der Kreuzkirche, heute Nachmittag 2 Uhr: 1) [... Uraufführung einer Kantate von August Riedel, Soli: Luise Ottermann, Rosa Reinel, Edwin Douglaß, Martin Gäßner ...]. 2) \"Lobet den Herrn in seinem Heiligthum\", Psalm 150 für Chor, Solo und großes Orchester von Dr. Anton Bruckner, Professor und Componist in Wien. – [... Schubert am 1. und 2. Feiertag ...] Der 150. Psalm für Chor, Solo und Orchester von Anton Bruckner wird am 1. Feiertage [21.5.1893] Mittags halb 12 Uhr in der Sophienkirche wiederholt werden.\n     † Die Schauspielerin, mit welcher sich Geh. Rath Prof. Dr. Robert Koch demnächst vermählt, nennt sich Frl. Hedwig Fernbrück. Die junge Dame gehörte bis vor Kurzem dem \"Berliner Theater\" an, wo sie kleine Rollen spielte. Im Scheidungsprozeß wurde Geh. Rath Koch verurtheilt, seiner früheren Gattin den vierten Theil seines Einkommens als Alimentation zu zahlen.\" (*).\n \nAufführung des 150. Psalms um 14 Uhr in der Kreuzkirche in Dresden (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192409235, "Datum": "23.9.1924, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen Konzerts in der Arbeiterzeitung Nr. 263 auf S. 9 (*).\n \nAufführung der f-Moll-Messe unter Franz Schalk im Großen Konzerthaussaal im Rahmen des Musik- und Theaterfestes der Stadt Wien.\nMitwirkende: Felicie Mihacsek, Hermine Kittel, Georg Maikl und Josef Manowarda, Singverein, Männergesangverein und Sängerbund Dreizehnlinden, Franz Schütz an der Orgel.\r\n[Voraufführung (öffentliche Generalprobe) am 22.9.1924] (**).\n \nDie Wiener Stimmen Nr. 217 kündigen auf S. 4 das Konzert in St. Stefan am 25.9.1924 an (***).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 18:47"}, {"ID": 189203275, "Datum": "27.3.1892, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen Konzerts in der Ostdeutschen Rundschau Nr. 13 auf S. 5:\n\"     Das Concert des Wiener akademischen Gesangvereines, dessen Reinerträgniß den Nothleidenden im Erzgebirge zufließt, findet heute Sonntag, den 27. März [...] statt. Zur Aufführung gelangen: [...]; Bruckner: \"Ave Maria\"; Grieg: [...] Die Leitung der Vorträge ruht mit Ausnahme einiger Zichy'scher Compositionen, die der Componist dirigiren wird, in Händen des Chormeisters Prof. Raoul Mader. [... Kartenverkauf ...]\" (*).\n[ein weiterer Beitrag weiter unten (°)]\n\r\nAufführung des “Ave Maria” [WAB 6] im Konzert des Wiener Akademischen Gesangvereins [Chormeister: Raoul Mader] im Großen Musikvereinssaal (**a) in Anwesenheit von Erzherzog Karl Ludwig und seiner Gemahlin Erzherzogin Maria Theresia (**b).\r\n   Auf dem Programm stehen außerdem Männerchöre von Beethoven (\"Hymne an die Nacht\"), Franz Schubert (\"Der Pilgrim\", bearbeitet von Richard Heuberger, Klavierbegleitung: Dr. J. Neubauer), Richard Wagner (\"An Weber's Grab\") und Edvard Grieg (\"Landkennung\", Baritonsolo: Franz Neidl, Orgel: V. M. K. Heissenberger), Lieder (Richard Strauss \"Das Ständchen\", E. Mayer-Hellmund \"Der Vogel, wenn er naschen will\", Goldmark \"Quelle\" (**c), Brahms (\"Von ewiger Liebe\") und Franz Behr (\"Effektstück\") (**d), gesungen von Henriette Standthartner und Fr. Neidl) und Werke von Graf Géza Zichy - 3 Orchesterstücke (mit den Wiener Philharmonikern), Männerchor \"Abschiedsserenade\" (Klavier: Mader) und das Liederspiel \"Die Musik\" (Soli: Frl. Henriette Standthartner (Sopran) und die Herren Franz Neidl (Bariton) und Anton Schittenhelm (Tenor), Orgel: Karl Heissenberger)  (**e).\n\r\nDie Neue Freie Presse Nr. 9910 meldet auf S. 6, daß der vierhändige Klavierauszug der 8. Symphonie erschienen sei:\r\n   \"Neue Musikalien. (Bericht der k. u. k. Hof=Musikalien=Handlung Albert J. Gutmann, Wien, Hofopernhaus.) [... Brahms op. 114 und op. 115, Bruch ...] Bruckner, Achte Symphonie (C-moll), vierhändige Bearbeitung, [... Brüll, Mascagni ...]\" (***).\r\n \nJosef Stolzing berichtet in der Ostdeutschen Rundschau Nr. 13 auf S. 6 über ein Konzert des Wiener Akademischen Wagner-Vereins am 19.3.1892, bei dem man Werke Bruckners (die 8. Symphonie?) und Liszts vermisst habe:\r\n\"                       Concerte.\r\n     Am Mittwoch den 24. Februar d. J. feierte Herr August Göllerich in dem zweiten Concerte des philharmonischen Vereines zu Nürnberg große Triumphe. [... Text der Nürnberger Stadtzeitung ...]\r\n     Einen ungeheuren Erfolg hatte Herr Josef Reiter mit seinem Concerte in Linz am 16. d. M. [... über die am 16.3.1892 gespielten Werke, die Künstler (Herr Appel, Marie Reiter) und Anwesende (darunter \"Frau Gisela von Paßthory=Voigt, die bekannte geniale Schülerin Liszt's\" und der deutschnationale Dr. Beurle) ...]\r\n     Am Samstag den 19. d. M. veranstaltete der Wiener akademische Wagnerverein eine größere Musikaufführung mit echt deutschem Programme.\r\n     [... die einzelnen Werke, darunter der unveröffentlichte Schluss der Gralserzählung aus \"Lohengrin\" (Besitz Nicolaus Oesterlein)... Mitwirkende: van Dyk, Dr. Hans Paumgartner, Josef Schalk ...] Schmerzlich vermißten wir Liszt und Bruckner in der Vortragsordnung, vielleicht ist es der ausgezeichneten Vereinsleitung möglich, Liszt's Oratorium \"Christus\" aufzuführen, oder Bruckners achte Symphonie?           Josef Stolzing.\"\r\n[Unmittelbar folgend ein mit \"-Freyr-\" signierter Konzertbericht mit Lamento über die Verständnislosigkeit des Publikums, speziell echter deutscher Kunst gegenüber] (°).\n \nThe Times Nr. 6028 (Philadelphia, Pennsylvania) kündigt auf S. 10 in der 7. Spalte die Konzerte in Cincinnati [mit dem \"Te deum\" am 26.5.1892] an:\r\n\"              MUSICAL NOTES\r\n[...]\r\n     The tenth Cincinnati May Musical Festival will be held in Music Hall, beginning Tuesday evening, May 24 [...]. It will be, as usual, under the direction of Theodore Thomas, with an orchestra of 150 and a chorus of 400. The vocal works to be performed are [... Mendelssohn, Gluck, Albert Becker, J. S. Bach ...], and Bruckner's Te Deum; [... Weber, Wagner, Dvorak ...]. The Soloists include Madame Mielka [sic], Madame Ritter-Goetze, Edward Lloyd, Andreas Dippel and William Ludwig.\" (°°).", "Letzte Änderung": "19.05.2026 12:30"}, {"ID": 187501095, "Datum": "9.1.1875, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen Konzerts in der Wiener Zeitung Nr. 6 auf S. 93 (= S. 5):\n     »(Concerte und Bälle.) Der Verein der Oesterreichisch=Schlesier in Wien veranstaltet zu Gunsten seines Unterstützungsfonds heute, 9. Jänner, im großen Musikvereinssaale ein Festconcert,zu dem in gütiger Berücksichtigung des humanitären Zweckes der Wiener Sängerbund unter Prof. E. Stoibers persönlicher Leitung, Frau Professor Dr. Englisch, Herr Leo Friedrich, Mitglied des k. k. Hofburgtheaters, Herr Director Hellmesberger, die Herren Professoren Bruckner, Röver und Zamarra [Zamara] ihre Mitwirkung freundlichst zugesagt haben. Nach dem Concerte findet ein Ball statt, wobei die Regimentscapelle König von Baiern die Tanzmusik executirt.« (*),\n \nin der Morgenpost Nr. 9 auf S. 4:\r\n     » *** (Der Verein der Oesterreichisch=Schlesier in Wien) veranstaltet zu Gunsten seines Unterstützungsfondes heute im großen Musikvereinssaale ein Festconcert,zu dem in Berücksichtigung des humanitären Zweckes der Wiener Sängerbund unter Prof. E. Stoiber's persönlicher Leitung, Frau Professor Dr. Englisch, Herr Leo Friedrich, Mitglied des Hofburgtheaters, Herr Direktor Hellmesberger, die Herren Professoren Bruckner, Röver und Zamara ihre Mitwirkung freundlichst zugesagt haben. Nach dem Konzerte findet ein Ball statt, wobei die Regimentskapelle König von Baiern die Tanzmusik exekutirt.« (**)\n \nund im Neuen Wiener Blatt Nr. 9 auf S. 3 [nahezu identisch mit (**)] (**a).\n \nInserate im Neuen Fremdenblatt Nr. 9 auf S. 8 [wie das Inserat vom 8.1.1875] (***) und im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 9 auf S. 8 [inhaltlich wie die anderen Inserate] und in der Abendausgabe Neues Wiener Abendblatt auf S. 4 (°).\n \nIn diesem Konzert lässt sich Bruckner mit einer Orgelimprovisation hören. Anwesend sind unter anderen der französische Botschafter, der brasilianische Gesandte, \"der unvermeidliche Sektionschef\" Baron Hofmann, Graf Larisch=Mönnich, Baron Wertheim, Polizeipräsident Marx, Baron d'Harcourt und Freiherr von Varnhagen (°°).", "Letzte Änderung": "11.11.2024 20:43"}, {"ID": 192401185, "Datum": "18.1.1924, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen Konzerts in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 18 auf S. 7 (*).\n \nWiederholung des gestrigen Konzerts mit der Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Clemens Krauß im Großen Musikvereinssaal in Wien (**).\n \nBesprechung des Konzerts vom 13.1.1924 (Göllerich-Gedenkfeier mit 150. Psalm, 7stimmigem \"Ave Maria\" [WAB 6], Quintett-Adagio) in der \"Deutschen Presse\" Nr. 3, 2. Jahrgang, S. 3 (***).", "Letzte Änderung": "03.07.2024 13:20"}, {"ID": 189306285, "Datum": "28.6.1893, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen Konzerts (mit dem Chor \"Das deutsche Lied\") in der Linzer Tages-Post Nr. 146 auf S. 4 (die Rubrik ist datiert \"27. Juni\"):\r\n\"     (Liedertafel \"Frohsinn\".) Der Familienabend der Liedertafel \"Frohsinn\" findet, wie bereits mitgeteilt, morgen Mittwoch den 28. d. M. bei günstiger Witterung im Volksgarten, bei ungünstiger Witterung im Volksgartensalon statt. Der Eintrittspreis für Nichtmitglieder beträgt 50 kr. per Person. Aus dem reichhaltigen Programme seien hervorgehoben: Die \"Landsknechtlieder\" von Floderer, die diesmal mit Orchesterbegleitung, welche sehr wirkungsvoll eingerichtet ist, gesungen werden, ferner die Novität \"Der deutsche Gesang\", Chor von Bruckner.\" (*).\n \nAufführung des Chores »Das deutsche Lied« [WAB 63] durch den »Frohsinn« bei einem Familienabend im Volksgarten in Linz (**).\n    Mitwirkende: M. Edlbacher (Tenorsolo), Kapellmeister F. Rezek (Kapellmeister des Infanterie-Regiments Nr. 14), Floderer (als Chorleiter und Komponist), Arnleitner (Chorleiter) und J. Milbeck (Redner) (**a).\nBesprechung der Leipziger Aufführung der 7. Symphonie am 6.6.1893 in der Neuen Zeitschrift für Musik Nr. 26 auf S.291, signiert »M. D.«:\r\n\"          Concertaufführungen in Leipzig.\r\n     Fünftes und letztes Concert des Liszt-Verein, am 6. Juni in der Alberthalle. [... Kapelle des 134. Regimentes + Philharmonisches Orchester unter Paur ...] Als 1. Nummer des Programms folgte: \"Symphonie Nr. 7 Edur\" von A. Bruckner. Dieses Werk ist ein ganz eigenartiges, nicht frei von raffinirten Ausgesuchtheiten und großen Schwierigkeiten strotzendes Werk; dessen Ausführung die Capelle in ganz staunenerregender Weise zu Ende führte.\r\n     Der Symphoniker Bruckner gehört zu den Sonderlingen; auf einsamer Höhe stehend, sich um die alten Traditionen nicht kümmernd, geht er seinen Weg allein und hält sich spröde zurück. Wenn es nun dieser Symphonie auch nicht an reichem und tiefem Gedankeninhalt mangelt, auch wahrhaft geniale Züge hervorblitzen, so fehlt ihr aber das beste, nämlich – die melodische Schönheit und Klarheit; was wird aus der Musik, wenn der Kern, die Melodie fehlt? – Was Colorit und Instrumentirung betrifft, so kann dieselbe nicht glänzender und effectvoller gedacht werden. Auch hat das Werk viel des Launenhaften, eine fast übertriebene Künstelei in der Modulation, Mangel an Klarheit, Natürlichkeit der Tonsprache. Freute man sich schon, wenn einmal ein melodischer Anlauf kam, so wurde es aber gleich wieder düster und weg war aller musikalischer Sonnenschein; und es ging wieder weiter in Dissonanzen, Seiten= und Querspringen und wunderlichen Phrasen.\r\n     Das Allegro moderato (1. Satz) ist zu lang ausgesponnen, volle 20 Minuten nahm es in Anspruch [... pro und contra ...]. Am besten wirkte das darauffolgende Scherzo, welches des Reizvollen und Melodischen manches Gute bot. Das Adagio aber – bietet des Innigen, Seelenvollen herzlich wenig. Es enthält wohl eine schwungvolle Musik, ist aber keine das Herz in seinen innersten Tiefen treffende; \"Es zieht nicht Blut\" würde Meister Gluck sagen. – Oder sollen dafür etwa die interessanten Gegensätze, die oft glänzenden Passagen der Blechinstrumente entschädigen? – Obwohl es auch hier des Grellen und Absonderlichen genug giebt, wofür man höchstens durch den majestätischen, schwunghaften Anlauf entschädigt werden könnte.  – Großartig, virtuos war die Durchführung des ganzen Werkes und verdienen Dirigent und Orchester die höchste, vollste Anerkennung und war der ihnen dafür gespendete Beifallssturm ein wohlverdienter. Auch wurde Herrn Capellmeister Paur ein Lorbeerkranz überreicht. – [... die weiteren Programmnummern, zuletzt Liszts \"Tasso\" ...] Nur schade, daß die Hälfte des Publikums schon die Halle verlassen hatte, woran wohl die zu lange Ausdehnung des Concerts (es war 11 Uhr) Schuld trug.\r\n                                          M. D.\" (***).", "Letzte Änderung": "15.02.2023 11:20"}, {"ID": 191211285, "Datum": "28.11.1912, Donnerstag", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen Konzerts (mit der 9. Symphonie und dem \"Te deum\") durch ein Inserat in The Manchester Guardian Nr. 20690 auf S. 1:\n \"     HALLÉ CONCERTS SOCIETY.\n            FIFTY-FIFTH SEASON, 1912-13.\n   SEVENTH CONCERT TO-NIGHT (THURSDAY),\n                 NOVEMBER 28, at 7 30.\n     SPECIAL CHORAL EVENING.\n                      Principal Vocalists:\n                 MISS LOUIE Fidler.\n                 MISS ANNIE HARGREAVES.\n                 MR. JOHN COLLETT.\n                 MR. HAMILTON HARRIS.\n                        PROGRAMME.\n                               PART I.\n Symphony No. 9 . . . . . . . . . . . . . . . Bruckner\n                       (First time at these Concerts.)\n Te Deum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  Bruckner\n      Attention is drawn to the interesting fact that Anton Bruckner\n specially desired that his \"Te Deum\" should immediately follow the 9th\n Symphony; indeed, the composer considered the \"Te Deum\" to be the 4th \nmovement of the Symphony.\n                             PART II.\n A German Requiem . . . . . . . . . . . .  Brahms\n      The Orchestra and Chorus will consist of upwards of 350 Performers.\n          Chorus Director–Mr. R. H. WILSON, Mus.Bac.Oxon.\n                 Organist–Mr. C. H. FOGG.\n                         CONDUCTOR:\n             MR. MICHAEL BALLING.\n [... Kartenverkauf ...].\" (*).\n\n\nAufführung von 9. Symphonie und \"Te deum\" durch das Hallé-Orchester (Orgel: C. H. Fogg), den Hallé-Chor und die Solisten Louie Fidler, Annie Hargreaves, John Collett und Hamilton Harris unter Michael Balling in Manchester. Auf dem Programm steht außerdem das Deutsche Requiem von Brahms (**).\nDas Konzert wurde offensichtlich mit nur einer Orchesterprobe und ohne Gesamtprobe mit dem Chor durchgeführt (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189511155, "Datum": "15.11.1895, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen Konzerts und der 8. Symphonie am 18.12.1895 in den Dresdner Nachrichten Nr. 318 auf S. 3:\n\"     † Im heutigen zweiten Sinfonie=Concert der Königl. Kapelle (Serie A) gelangen zur Aufführung: Ouverture zu \"Iphigenia in Aulis\" von Gluck mit hinzugefügtem Schluß von Richard Wagner; Romantische Sinfonie (Nr. 4, Es-dur) von Anton Bruckner (zum ersten Male); Ouverture \"Namensfeier\" von Beethoven; Sinfonie ( ) von Mozart.\n     † Herr Eugen d'Albert weilt seit einigen Tagen in Dresden, um die Proben seiner Oper \"Ghismonda\" zu leiten, die Ende dieses Monats im Königl. Hofopernhause in Scene gehen wird.\n     † Die dieswinterlichen Nicodé=Concerte, deren Zahl von vier auf sechs erhöht ist, finden im Saale des Gewerbehauses an folgenden Tagen statt: am 27. November, 18. Dezember, 29. Januar, [... Termine, Solisten ...]. Die Orchesterprogramme, für deren Ausführung wiederum das Chemnitzer Stadtorchester gewonnen wurde, weisen als Neuheiten für Dresden auf: die Sinfonien von Bruckner (C-moll, Nr. 8), Nielsen (G-moll) und Liszt (Dante); [... weitere Werke ...].\" (*).\n \nInserat auf Seite 6:\r\n\" K. Hoftheater, Altstadt.\n              Serie A.\n Zweites Sinfonie=Concert\n                  der\n Königl. musikal. Kapelle.\n             Programm.\n1. [... Gluck/Wagner ...]\n2. Sinfonie Nr. 4, Es-dur (romantische) von Anton Bruckner. (Zum !. Male)\n3. [... Beethoven, 4. Mozart ...]\nAnfang 7 Uhr.  Ende gegen 9 Uhr.\n[...]\" (**).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch die königliche musikalische Kapelle unter Adolf Hagen in einem Nicodé-Konzert (2. Sinfonie-Concert der Serie A.) in Dresden.\nEs erklingen außerdem Werke von Beethoven, C. W. Gluck und Mozart. Die öffentliche Generalprobe hatte um 10 Uhr stattgefunden (***).", "Letzte Änderung": "30.07.2023 15:45"}, {"ID": 192410015, "Datum": "1.10.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen Konzerts von Hanns Rohr (mit Zitaten aus Oskar Langs Bruckner-Buch) in den Münchner Neuesten Nachrichten Nr. 268 auf S. 2:\r\n\"             Bruckner in St. Michael\r\n       Messe in f-moll und 150. Psalm\r\n     Zu feierlicher Abendstunde soll heute der Riesenraum der St. Michaels-Kirche in München, [... zum Aufführungsort und zu den Werken ...] Er ist der wahre Erbe Beethovens! Möge er es auch in uns werden!\" So Oscar Lang in seinem Buche Anton Bruckner. | Dr. Hanns Rohr\" (*).\nIn der Unterhaltungsbeilage \"Die Einkehr\" Nr. 54 erscheint auf S. 219f ein Artikel von Franz Sigl \"Sankt Florian und Anton Bruckner. Eine Reise-Erinnerung von Prof. ---\" (*a).\n \nVierte Veranstaltung des Bruckner-Festes in München.\nAufführung von f-Moll-Messe und 150. Psalm durch das Konzertvereinsorchester und die Gesellschaft für Chorgesang unter Dr. Hanns Rohr und die Solisten Amalie Merz-Tunner, Luise Willer, Karl Erb und Julius Gleß, Organist Hermann Sagerer in St. Michael (**).\n \nIm mit \"O. R.\" [Otto Repp] signierten Bericht \"Uraufführung von Max Springers Festmesse in D-Dur\" in der Reichspost Nr. 271 auf S. 7 werden Bruckner, seine f-Moll-Messe und der Bruckner-Chor erwähnt (***).", "Letzte Änderung": "13.04.2023 20:45"}, {"ID": 191612085, "Datum": "8.12.1916, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen und morgigen Konzerts in The Cincinnati Enquirer Nr. 343 auf S. 5:\n\"              SYMPHONY TO-DAY.\n     An exceptionally notable program will be played this afternoon and to-morrow evening in Emery Auditorium by Dr. Kunwald and the Cincinnati Symphony Orchestra when the Seventh Symphony of Bruckner will be given its first performance in Cincinnati. Two other orchestral works, which show wide and interesting contrasts, will be played. [... Cherubini, Dvorak, Julia Culp mit Monteverdi und Brahms ...].\" (*).\n \nDas Tägliche Cincinnatier Volksblatt Nr. 295 wiederholt auf S. 5 die gestrige Ankündigung der 7. Symphonie für den 8./9.12.1916:\n\n\"                 Symphoniekonzerte.\n     Die Solistin gelegentlich der beiden Symphonie=Konzerte, die heute Nachmittag und am Samstag Abends stattfinden, ist die bekannte Sängerin Julia Culp. Das von Dr. Kunwald für diese Konzerte zusammengestellte Programm ist wie folgt:\nOuverture \"Anacreon\" . . . . . . . Cherubini\nSymphonie No. 7 in E Dur . . .  Bruckner\nArie \"Il lamento d'Arianna\" . .  Monteverde [sic]\nOuverture \"Husitzka\" . . . . . . .  Dvorak\nLieder:\n[... vier Brahms-Lieder ...]\r\n     Der Vorverkauf der Eintrittskarten findet bei der Church-Beinkamp Co, an der West Vierten Straße, statt.\" (**).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch das Cincinnati Symphony Orchestra unter Ernst Kunwald im Emery Auditorium in Cincinnati. Julia Culp ist die Gesangssolistin bei Werken von Montiverdi und Brahms. Auf dem Programm stehen außerdem Ouvertüren von Cherubini und Dvorak. [Wiederholung am 9.12.1916] (***).\nDer Dirigent teilt dem Publikum vorher mit, dass die Aufführung der Symphonie dem Andenken an den jüngst verstorbenen Hans Richter gewidmet ist.\nDie Wagner-Tuben werden durch Hörner ersetzt, und das Finale wird mit Strichen gespielt (°).", "Letzte Änderung": "02.05.2023 22:04"}, {"ID": 192909035, "Datum": "3.9.1929, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung des heutigen und morgigen Konzerts [vermutlich mit dem Adagio des Quintetts am 4.9.1929] in The Berkshire Eagle Nr. 87 (Pittsfield, Massachusetts) auf S. 4:\n\"First Program By Students Tonight\nEnsemble Class of the South Mountain Music Colony To Give Two Concerts\n     The programs [...] under the direction of Willem Willeke have been announced. The first concert will be given tonight at the Temple of Chamber Music, South mountain, and the second, tomorrow evening. They will start promptly at 8 o'clock. Twenty-three students will take part.\n     Tonight the program will include the following selections: [... 11 Nummern ...]\n     The program for the second concert follows:\n[... vierzehn Nummern ...]\nAdagio  .............................. Bruckner\nSerenade (Cello Obligato, Mary Hill) Volkmann\nAllegro Moderato  ............ Dvorak\n         The Ensemble Class of South Mountain\"", "Letzte Änderung": "25.09.2025 06:21"}, {"ID": 191802175, "Datum": "17.2.1918, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung des \"Ave Maria\" [WAB 6] für den 19.3.1918 in der New York Tribune Nr. 26026 auf S. 28 (= S. 2 des 4. Teils):\n\"Happenings of Interest In the Concert World\n\n[...]\n                ———\n     The Musical Art Society's programme for the second concert of its twenty-fifth anniversary season, on March 19 next, now in rehearsal, has been planned with the view of giving timely interest and variety to three main divisions, beginning and ending choral songs ancient and modern, religious and secular, while for the first time the society will introduce between these two groups some novelties inspired by the present war.\n     Palestrina's name leads all the rest, with his \"Stabat Mater,\" [...]. Lotti's \"Crucifixus,\" for ten-part chorus, is an expression of poignant grief by means of sharp dissonances and stirring climax, strikingly novel even to modern hearers. Bruckner's \"Ave Maria,\" for seven voice parts, is one of the society's more recent produtions, first sung here in December, 1913 [16.12.1913]. Bach's motet, \"SingYe,\" an example of contrapuntal writing with which Part I closes, was the first piece sung by the Musical Art Society twenty-five years ago.\n     Part II is to contain three novelties [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191803035, "Datum": "3.3.1918, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung des \"Ave Maria\" [WAB 6] für den 19.3.1918 in der New York Tribune Nr. 26040 auf S. 30 (= S. 2 des 4. Teils):\n\"                 Trench Songs\n     Carlos Salzedo, who served two years ago with the French army in the present war, [... Chorwerke ...] at  the coming spring concert of the Musical Art Society on March 19, in Carnegie Hall. [... Salzedo, Ravel, Florent Schmitt ...].\n     Palestrina's \"Stabat Mater,\" will again head Dr. Frank Damrosch's programme, as it did once in the Musical Art Society's opening season twenty-five years ago. [...]. Bach's motet, \"Sing Ye,\" is also restored after a quarter century, and from more recent hearing Bruckner's \"Ave Maria.\"\n     Elgar's \"The Shower\" is among the lighter pieces, [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192409195, "Datum": "19.9.1924, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung des Klosterneuburger Bruckner-Festes am 11. und 12.10.1924 in Die deutsche Zeit Nr. 126 auf S. 11 (*).\n \nDie Zeitung Camden Post-Telegram Nr. 9608 (The Morning Post, Camden, New Jersey) kündigt auf S. 10 die 3. Symphonie für den 22.10.1924 an:\n\"     Many cities in Austria are observing the centenary of Anton Bruckner, born September 4, 1824 in the village of Ansfelden. In 1896, when he died, he was considered one of the leading composers of the century, having written nine symphonies, the last unfinished, a string quintet and much church music. Josef Stransky and the New York State Symphony Orchestra will begin their second season at Carnegie Hall, October 22, playing Bruckner's Third Symphony.\" (**).\n \nBericht \"Brucknerfeier in Vöcklabruck am 13. u. 14. September\" [mit Aufführung des Apollo-Marsches am 13./14.9.1924] in der \"Deutschen Presse\" auf S. 4 (***).", "Letzte Änderung": "06.01.2024 09:32"}, {"ID": 186307015, "Datum": "1.7.1863, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung des Kompositionswettbewerbs (unterzeichnet am 15.6.1863 von Josef Hafferl, Carl Santner, Vinzenz von Angermayer, August Göllerich sen. und Cornelius Reischl für das am 14. und 15.8.1864 geplante Oberösterreichische Sängerfest [Germanenzug] in der Monatsschrift \"Die Liedgenossen\" Nr. 7 auf S. 28. Einsendeschluss Ende November 1863.\nAuf derselben Seite informiert ein Inserat der Nürnberger Buchhandlung J. Zeiser, dass vom \"Gedenkbuch des in der Stadt Nürnberg 1861 abgehaltenen grossen deutschen Sängerfestes\" noch einige hundert Exemplare vorhanden sind.", "Letzte Änderung": "08.09.2026 07:43"}, {"ID": 187712115, "Datum": "11.12.1877, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts mit der 3. Symphonie (*)\n \nim Fremdenblatt Nr. 339 auf S. 6 (a),\n \nin der Morgenpost Nr. 340 auf S. 4 [nahezu identisch mit (d)] (b),\n \nder Neuen Freien Presse Nr. 4775 auf S. 6 [textlich identisch mit (d)] (c),\n \nder ”Presse” Nr. 340 auf S. 10:\n     \" - Das zweite ordentliche Gesellschaftconcert, welches am nächsten Sonntag den 16. December - und nicht wie auf den Billetten irrthümlich angegeben am 26. - stattfindet, bietet folgendes interessante Programm: [...] und eine neue Symphonie in D-moll von Herrn Professor Anton Bruckner, der sein Werk persönlich dirigieren wird. Herr Hof=Capellmeister Director Hellmesberger leitet das Concert.\" (d),\n \nder Wiener Zeitung Nr. 282 auf S. 5 [nahezu identisch mit (d)] (e),\n \nder Tagespresse Nr. 339, S. 5 (f)\n \nund im Illustrirten Wiener Extrablatt Nr. 341 auf S. 4 [nahezu identisch mit (d)] (g).\n\r\n(Soiree der Philharmoniker mit Werken von Mendelssohn, Delibes, Franz Doppler und Johann Strauß. Dirigenten des Abends sind Delibes, Doppler, Gericke und Strauß (**)).\n\r\n(Vortragsabend am Wiener Konservatorium (***)).", "Letzte Änderung": "21.01.2026 14:15"}, {"ID": 189611075, "Datum": "7.11.1896, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts mit der 4. Symphonie in der Leipziger Zeitung (*)\n\r\nund im Leipziger Tageblatt Nr. 567 (Morgenausgabe) auf S. 8148 (= 4):\n\"       Liszt-Verein.\r\n         III. Concert\r\nMontag, den 9. November, Abends 7 ½ Uhr\n          Alberthalle.\r\n        Mitwirkende:\r\nFräulein Hella Sauer, Concertsängerin aus Berlin, Herr Professor Krasa, Violoncellist aus Prag, die vereinigten Capellen des Herrn Capellmeister Winderstein und des 134. Regiments.\r\n   Dirigent: Herr Capellmeister Hans Sitt.\r\n           Programm.\r\nBruckner, romantische Symphonie (Es dur No. 4).\r\n___________\nLiszt, [... Tschaikowsky, Dvorak, Liszt ...].\r\n          Clavierbegleitung: Herr Emil Wagner.\r\n          Concertflügel: Blüthner.\r\n     Das IV. Concert findet am 23. November statt . Dirigent: Herr Hof-Capellmeister Richard Strauss.                            Der Vorstand.\" (*a).\n \nDie Neue Freie Presse Nr. 11569 weist auf S. 8 auf die morgige Aufführung der 7. Symphonie hin:\r\n\"    – Die Philharmoniker bringen in ihrem ersten Abonnements=Concerte am Sonntag den 8. November, Mittags 1/2 1 Uhr, im großen Musikvereinssaale folgende Werke zur Aufführung: [...  Beethoven, Volkmann ...] A. Bruckner: Symphonie in E-dur, Nr. 7.\" (**).\n \nHinweis auf das heutige Konzert im Deutschen Volksblatt Nr. 2819 auf S. 4 des Abendblatts:\r\n\"     [Fünfhauser Männergesangverein \"Frohsinn\" in Wien.] Dieser Verein veranstaltet am Samstag, den 7. d. M. in Wimberger's Sälen seine 35. Gründungsliedertafel, bei welcher Chöre von Mozart, Schubert, Dr. Bruckner, Schumann, Josef Reiter, Dr. Eyrich, Engelsberg, Forster, R. Wagner zur Aufführung gelangen. Mitwirkende: Der Männerchor, Damenchor und das Soloquintett des Vereines, sowie die Saloncapelle Poschwa. Dirigent: Vereinschormeister Hans Schächer. Karten sind in den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendcasse erhältlich.\" [Die Abendausgabe erschien um 14 Uhr.] (***).\n \nAufführung des \"Germanenzugs\" [vermutlich mit Klavierbegleitung] durch den Fünfhauser Männergesangverein \"Frohsinn\" unter Chormeister Hans Schächer in Wimbergers Sälen anlässlich der 35. Gründungsliedertafel. Das Soloquartett wird von den Herren Platt, Schirmer, Thomas und Prinz gesungen. Anwesend sind u. a. Josef Reiter (als Komponist), Frl. Valerie Biziste (Gesang), Frau Rosa Mannas, Herr Moser, Herr Rockenbauer (Klavier und Leitung des Soloquartetts) und R. David (Klavier) (°).\n \nDas Mährische Tagblatt Nr. 258 wiederholt auf S. 18 die Ankündigung der 4. Symphonie für den 8.11.1896 (wie am Vortag mit einer falschen Datierung):\r\n\"      Musik-Verein in Olmütz.\r\n   Sonntag, den 5. [sic] November 1896,\r\n   im königl. städtischen Redoutensaale:\r\n              174. Concert.\r\nDirigent: Musikdirector Herr Wladimir Labler.\r\n                    Vortrags=Ordnung:\r\n1. Dr. Bruckner Anton, \"Vierte (romantische) Symphonie\" für großes Orchester. (Allegro molto modorato [sic] – Andante – Scherzo – Finale)\r\n2. Mendelssohn=Bartholdy Felix, [... Klavier: Carl Lafite), 3. Eduard Grieg \"Sigurd Jorsalfar\" ...].\n     Anfang 4 Uhr Nachmittags.\r\n[... Karten und Preise ...].\" (°°)\n \nAufführung des \"Germanenzugs\" durch die Liedertafel der deutschen Studenten in Prag unter Hans Schneider im Wintergarten des Grand Hotel in Prag. Das Orchester wird von der Musikkapelle des Infanterieregiments Ritter von Fröhlich unter der Leitung von Kpm. Dorfner gestellt. Die erste Abteilung mit Werken von Silcher und Richard Wagner (Trauermarsch aus der \"Götterdämmerung\") als Umrahmung des Bruckner-Chores ist als Bruckner-Gedenkfeier gedacht (°°°).\n \nDie Vancouver Daily World Nr. 33 (2380) (British Columbia, Kanada) übernimmt auf S. 8 in der 5. Spalte den von The Sun am 31.10.1896 veröffentlichten anekdotischen Nachruf:\r\n      \"Anton Bruckner, the musical composer, died recently at Ausfelder [sic], in Austria, at the age of 72. His best known work is his Eighth Symphony in C minor, which takes a whole evening for its performance and which was first given twenty-five years after it had been composed. When he began to play it was difficult to stop him. He once competed for the post of court organist at Vienna, each candidate being allowed 25 minute, and played for over an hour before the judges could stop him. Once at the Crystal Palace he played till he exhausted the organ blowers and the wind gave out.\" (#).", "Letzte Änderung": "26.12.2024 12:26"}, {"ID": 192112075, "Datum": "7.12.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 10.12.1921 in den Innsbrucker Nachrichten Nr. 279 auf S. 6 (*).\n\n\nBei der Bruckner-Feier der Deutschen Kunst- und Bildungsstelle in Wien hält Dr. Millenkovich-Morold einen Einführungsvortrag, es erklingen ein Choral Bruckners und das Quintett (mit dem Quartett Prix-Beil-Pfersmann-Marx), und Dr. Erich Fortner liest Hohlbaums Bruckner-Novelle \"Die Stunde der Sterne\" (**).\n\n\nDeutsche Erstaufführung der g-Moll-Ouvertüre durch die Münchner Philharmoniker unter F. C. Adler (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190510285, "Datum": "28.10.1905, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 11.11.1905 mit Otto Kitzlers \"Trauermusik\" im Brünner Tagesboten Nr. 504 auf S. 4.\n     \"Konzert der Brünner Philharmoniker. Ein musikalisches Ereignis für Brünn dürfte das am 11. November im großen Festsaale des Deutschen Hauses stattfindende Konzert der Philharmoniker bilden. Nicht nur durch die Vortragsfolge allein, die neben den symphonischen Tonschöpfungen unserer deutschen Klassiker auch ein Werk modernster Richtung – den ersten Teil aus Boehes »Odysseus Fahrten«: »Odysseus‘ Ausfahrt und Schiffbruch« – enthält und außerdem auch noch Altmeister Kitzlers neuestes, dem Andenken Anton Bruckners gewidmetes Werk »Trauermusik« als Erstaufführung aufweist, sondern auch durch die Dirigenten; hat sich doch zunächst Direktor Kitzler selbst auf Einladung der Philharmoniker bereit erklärt, seine Komposition persönlich zu dirigieren. In dem stattlichen Kreise von Freunden, die sich Kitzler während seiner langjährigen Tätigkeit hier erworben hat, wird es gewiß Freude und Genugtuung erwecken, den noch immer rüstigen Altmeister nach längerer Zeit wieder am Dirigentenpulte begrüßen zu dürfen. Als Gastdirigent übernimmt Franz Zeischka die Leitung aller übrigen Vortragsstücke, unter denen Mozarts Es-dur-Symphonie als ein Gedenkblatt zur hundertfünfzigsten Geburtstagsfeier Mozarts mit besonderer Weihe genannt sein will. […]\" (*).\n \nAnkündigung des Konzerts vom 2.11.1905 mit der 4. Symphonie in The Manchester Guardian Nr. 18478 auf S. 1:\n\"          THE HALLÉ CONCERTS SOCIETY.\r\n                       FREE-TRADE HALL.\nThe THIRD CONCERT of the FORTY-EIGHTH SEASON\nwill take place on THURSDAY NEXT, November 2, at 7 30.\n                                Artist:\n             Solo Violin . . . . . . Mr. KREISLER.\n                            Conductor:\n                  Dr. HANS RICHTER.\n                       PROGRAMME.\n                              PART I.\nSymphony, in E flat, \"The Romantic\" . . . . . .  Bruckner\n              (First time at these Concerts.)\n                              PART II.\n[... Mendelssohn, Goldmark, Mozart, Liszt ...]\"\n[Es folgen Inserate für Konzerte des Brodsky-Quartetts mit Wilhelm Backhaus und von Mischa Elman.] (**).\n \nThe Chicago Tribune Nr. 257 schildert auf S. 8 in der 5. Spalte das Auftreten eines Orgelfehlers während des gestrigen Konzerts und den vergeblichen Versuch den Fehler zu beheben:\n\"     Whether nervousness was responsible [... Unzuverlässigkeit des Instruments seit langem bekannt ... einzelner Dauerton, den weder der Dirigent Stock noch Organist Middelschulte abstellen konnten ...] Then appeared \"Mac\"– \"Mac\" the Omniscient, to whom everything from the contents of the tenth measure in the piccolo part in an uncomposed symphony by Bruckner to the exact number of vibrations Mr. Stock's coat tails make when he's conducting the \"Ride of the Valkyries\" is known. \"Mac\" marched bravely to the place where that organ's rubbery throat descended into the stage. [... nach \"Macs\" Einschreiten hörte der Orgelton auf ... Fritz Volbachs Werk (\"Easter\") wurde unvollständig aufgeführt, ohne Orgel ... über die weiteren Werke ...]. The program will be repeated tonight, commencing at 8:15 o'clock.     W. L. HUBBARD.\" (***).", "Letzte Änderung": "19.09.2024 08:32"}, {"ID": 189303055, "Datum": "5.3.1893, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 11.3.1893 (mit dem »Tafellied«) in der Ostdeutschen Rundschau Nr. 10 auf S. 4:\n\"     Wr. Akademischer Gesangsverein. Das diesjährige Concert des Wiener Akademischen Gesangsvereines findet Samstag den 11. März 7 Uhr abends im großen Musikvereinssaale unter gefälliger Mitwirkung mehrerer Solokräfte und des Organisten Herrn Karl Oßke (Chormeister des Akademischen Gesangsvereines Innsbruck) statt. Die zum Vortrage gelangenden Chöre sind folgende: [... Brahms, Franz Schubert, Weber, Engelsberg ...] Bruckner, Jugendchor aus dem Jahre 1843. Herbeck [...]\" (*).\n \nDie Wiener Zeitung Nr. 53 meldet auf S. 1, dass die Partitur der 8. Symphonie der kaiserlichen Bibliothek einverleibt wurde:\n\"     Nichtamtlicher Theil.\n                Oesterreich.\n              Wien, 4. März.\n                Verzeichniß\nder literarischen Werke, die von Seiner Majestät im Laufe der Monate November 1892 bis inclusive Februar 1893 für die k. und k. Familien=Fideicommiß=Bibliothek allergnädigst angenommen wurden.\nGeschichte des k. und k. Hußarenregiments Nr. 10 Friedrich Wilhelm III. König von Preußen. Verfaßt von Gustav Ritter Amon von Treuenfest. Wien 1892, gr. 8°.\nAchte Symphonie (C-moll) für großes Orchester von Anton Bruckner. Wien 1892, Fol.\nDas geistige Wien. Künstler= und Schriftsteller=Lexikon. Herausgegeben von Ludwig Eisenberg und Richard Groner. Jahrgänge 1889–1891. Wien, 8°. 3 Bände. [...]\" (**).\n \n(4. Gesellschaftskonzert unter Gericke mit Schumanns Oratorium »Das Paradies und die Peri« (***)).", "Letzte Änderung": "09.10.2024 07:02"}, {"ID": 190512115, "Datum": "11.12.1905, Montag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 14.12.1905 mit der 5. Symphonie im Brünner Tagesboten Nr. 575 aunf S. 4:\n     \"In die Mitte des Konzertes ist Bruckners fünfte Symphonie gestellt, ein Werk, das sich der Bewunderung und des ungeteilten Beifalles aller Kunstkenner zu erfreuen hat. […]\" (*).\n\n\nAufführung des \"Te deum\" unter B. J. Lang in einem Konzert der Cecilia Society in der Symphony Hall in Boston (Voraufführung als \"Wage Earners Concert\", Hauptaufführung am 12.12.1905). Außerdem erklingen Werke von Debussy (\"Blessed Damosel\") und Coleridge-Taylor (\"The Departure of Hiawatha\"). Solisten beim \"Te deum\" sind Corinne Rider-Kelsey, Lilla Ormond, Ellison Van Hoose und Charles Delmont (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190311115, "Datum": "11.11.1903, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 15.11.1903 mit dem Quintett-Adagio im Brünner Tagesboten Nr. 527 auf S. 4:\n     \"[…] Bei dem, dank des liebenswürdigen und opferwilligen Entgegenkommens des Herrn Professors Karl Koretz, hierauf zur Aufführung gelangenden Adagio, 3. Satz aus dem Streichquartett [sic] von Anton Bruckner, spielen Fräulein Olga Fischböck die erste Violine, Fräulein Angela Vallazza die zweite Violine, Herr Rudolf Nowotny die erste Viola, Herr Julius Dworzak die zweite Viola und Herr Ignaz Mraczek Cello. […]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192909145, "Datum": "14.9.1929, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 21.9.1929 in The Age Nr. 23225 (Melbourne, Victoria, Australien) auf S. 30:\n\"ORIANA      MADRIGAL      SOCIETY.\n                     TOWN HALL.\n SATURDAY NEXT, 21st SEPTEMBER.\n                         At 8 p.m.\n[...]\n      ORIANA MADRIGAL SOCIETY,\n        Assisted by BENDIGO CHOIR.\n     Conductor: W. C. FRAZIER, A.R.C.O.\n                        W. C. FRAZIER, A.R.C.O.\n                     Will Present\n            BRUCKNER'S \"TE DEUM\"\n            BRUCKNER'S \"TE DEUM\"\n          (With Organ Accompaniment),\nAnd other Choral Works by Granville Bantock, Dowland, Wilbye, Gustav Holst and Gunning.\n     At the Grand Organ: RAYMOND FEHMEL\n                                       RAYMOND FEHMEL\n     (Assistant Organist St. Paul's Cathedral).\n[... Kartenpreise und -vorverkauf ...]\"", "Letzte Änderung": "25.09.2024 06:33"}, {"ID": 192909185, "Datum": "18.9.1929, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 21.9.1929 in The Age Nr. 23228 (Melbourne, Victoria, Australien) auf S. 24:\n\"ORIANA      MADRIGAL      SOCIETY\n                     TOWN     HALL.\n  SATURDAY NEXT, 21st SEPTEMBER.\n                           At 8 p.m.\n                               [...]\n      ORIANA MADRIGAL SOCIETY,\n      ORIANA MADRIGAL SOCIETY,\n   Conductor: W. C. FRAZIER, A.R.C.O.\n                     Will Present\n      BRUCKNER'S \"TE DEUM\"\n      BRUCKNER'S \"TE DEUM\"\n    (With Organ Accompaniment).\r\nAt the Grand Organ, RAYMOND FEHMEL\n  (Assistant Organist, St. Paul's Cathedral).\n[... Kartenpreise und -vorverkauf ...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193102195, "Datum": "19.2.1931, Donnerstag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 22.2.1931 [mit dem \"Ave Maria\" WAB 6] in The Charlotte News (Charlotte, North Caroline) auf S. 14 (*).\n \nDer Presto Junior Music Club (Vorsitzende: Miss Helen Mills) kommt in Asheville (North Carolina) zu einem Treffen der Klavierschüler von Mrs. E. A. Ogle und Miss Nellie Witz zusammen, bei dem \"German composers\" behandelt werden: Max Reger, Gustav Mahler, Bruckner, Bruch, Erich Korngold, Hindemith und Schönberg (**).\n \nDie mit \"F. Sch.\" signierte Rubrik \"Funkwinkel\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 83 auf S. 7 befasst sich auch mit der gestrigen Rundfunkübertragung der 6. Symphonie. [... Bruckner-Zyklus, Jascha Horenstein (sieht das Werk als Experimentierfeld) ....].    F. Sch.\" (***).\n \nDas Konzert zugunsten des Bruckner-Fonds der Wiener Symphoniker im Großen Konzerthaussaal mit Werken von Richard Strauss, Debussy, Rimski-Korssakow und Scrjabin (Dirigent Iwan Boutnikoff aus Paris) wird von 19:30 bis 21:35 Uhr von Radio Wien übertragen (°).\r\nEin Artikel von Dr. Josef Rinaldini in Radio Wien vom 13.2.1931 auf S. 4 kommentierte dieses Konzert und erläutert den (irreführenden) Namen \"Brucknerfonds\" (°°).", "Letzte Änderung": "26.05.2026 19:41"}, {"ID": 188706215, "Datum": "21.6.1887, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 22.6.1887 und des Programms in der Neuen Freien Presse Nr. 8195 auf S. 5:\n     \"[Sommer=Liedertafel.] Der Akademische Gesangverein gibt Mittwoch den 22. d. eine Liedertafel im Dreher=Park in Meidling unter Leitung des Ehrenchormeisters Herrn Professor Rudolph Weinwurm mit folgendem Programm: Anton Bruckner: \"Germanenzug\"; E. S. Engelsberg: [...]\"", "Letzte Änderung": "05.07.2024 06:41"}, {"ID": 188501205, "Datum": "20.1.1885, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 27.1.1885 (mit den Mittelsätzen der 7. Symphonie) im Leipziger Tageblatt Nr. 20 auf S. 353 (= 3)\n\"Neues Theater. [...] Dienstag, den 27. Januar 1885. Mit aufgehobenem Abonnement: Bei festlicher Beleuchtung  Concert. Programm: I. Theil. 1. [... Bach/Abert, 2. Mozart ...] 3. Adagio und Scherzo aus der 7. Symphonie Anton Bruckner. II. Theil. [ ... Bizet, Schumann, Goldmark ...] Instrumentale: Das Orchester des Leipziger Stadttheaters. Dirigent: Herr Arthur Nikisch. Concertflügel: Julius Blüthner. [...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188501215, "Datum": "21.1.1885, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 27.1.1885 (mit den Mittelsätzen der 7. Symphonie) im Leipziger Tageblatt Nr. 21 auf S. 373 (= 3):\n\"Neues Theater. [...] Dienstag, den 27. Januar 1885. Mit aufgehobenem Abonnement: Bei festlicher Beleuchtung  Concert. Programm: I. Theil. 1. [... Bach/Abert, 2. Mozart ...] 3. Adagio und Scherzo aus der 7. Symphonie Anton Bruckner. II. Theil. [ ... Bizet, Schumann, Goldmark ...] Instrumentale: Das Orchester des Leipziger Stadttheaters. Dirigent: Herr Arthur Nikisch. Concertflügel: Julius Blüthner. [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192401275, "Datum": "27.1.1924, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 31.1.1924 mit der 7. Symphonie im Neuen Wiener Journal Nr. 10844 auf S. 24 (*).\n \nEinen Hinweis auf dieses Konzert bringt auch die Reichspost Nr. 27 auf S. 10 (**).\n \nAnkündigung der 9. Symphonie [für den 1./2.2.1924] in der Chicago Tribune Nr. 4 (der Sonntagsausgabe) auf S. 90 (= S. 6 des 9. Teils):\n\".....Carl Friedberg, pianist, will be the soloist with the Chicago Symphony orchestra this week, playing the Beethoven Concerto in E flat. Mr Stock will conduct Bach's Third Concerto and Bruckner's Ninth Symphony which latter has been on the orchestra's library shelves for eleven years.\" (***).", "Letzte Änderung": "27.06.2024 09:53"}, {"ID": 189410245, "Datum": "24.10.1894, Mittwoch", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 4.11.1894 (mit der f-Moll-Messe)\n \nim Deutschen Volksblatt Nr. 2087 auf S. 5:\n\"    – Für das am 4. November l. J. stattfindende erste Gesellschaftsconcert, in welchem die große Messe in F-moll von Anton Bruckner zur Aufführung gelangt, beginnt heute der allgemeine Kartenverkauf in der Kanzlei der Gesellschaft der Musikfreunde. Daselbst werden auch neue Abonnements=Anmeldungen für die Gesellschaftsconcerte entgegengenommen.\" (*)\n \nund in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 293 auf S. 4:\r\n\"Theater- und Kunstnachrichten.\r\n[...]\r\n     – Für das am 4. November d. J. stattfindende erste Gesellschaftskonzert, in welchem die große Messe in F-moll von Anton Bruckner zur Aufführung gelangt, beginnt heute der allgemeine Kartenverkauf in der Kanzlei der Gesellschaft der Musikfreunde. Daselbst werden auch neue Abonnements=Anmeldungen für die Gesellschaftskonzerte entgegengenommen.\" (**).", "Letzte Änderung": "05.09.2023 08:04"}, {"ID": 191212245, "Datum": "24.12.1912, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 4.1.1913 mit dem \"Te deum\" im Brünner Tagesboten Nr. 601 auf S. 4: \n\n     \"[…] Direktor [Carl] Frotzler ist seit geraumer Zeit rege an der Arbeit, um das Festkonzert, der Bedeutung des Tages entsprechend, zu einem musikalischen Ereignisse ersten Ranges zu gestalten. Das großartige Brucknersche »Tedeum« und die unvergleichliche »Neunte« von Beethoven werden durch die Mitwirkung hervorragender Solokräfte sowie des Brünner Männergesangvereines in künstlerischer Vollendung zu Gehör gebracht werden und die Wirkung dürfte der ersten Aufführung der »Neunten« im Jahre 1870 unter Altmeister Kitzler nichts nachstehen […]\" (*).\n\n\nDie Zeitung \"Amerika\" Nr. 58 (St. Louis, Missouri) kündigt auf S. 3 die Aufführung der 4. Symphonie (am 10./11.1.1913) an (Text identisch mit dem gestrigen):\n\"  St. Louis Symphonie Konzerte.\nCellospieler Karl Webster Solist der beiden nächsten großen Konzerten. [sic]\n                 Am 10. und 11. Januar.\n\n     Die beiden nächsten großen Konzerte des St. Louiser Symphonie-Orchesters finden am Freitag Nachmittag, den 10. Januar, und am Samstag Abend, den 11. Januar, statt. Als Solist wird der Cellospieler Karl Webster angekündigt, dem ein ausgezeichneter Ruf vorausgeht und der als einer der bedeutendsten Cellisten der Neuzeit gilt. Er wird das große Volkmann'sche Concerto für Cello spielen, das ihm eine ausgezeichnete Gelegenheit bietet, seine Virtuosität eine glänzende Probe bestehen zu lassen. Die Orchesternummern dieser beiden Konzerte sind die Ouverture zu Wolf-Ferrari's bekannter Oper \"Das Geheimniß der Susanne\", Bruckner's Symphonie No. 4 und eine Spanische Rhapsodie von Chabrier.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188711285, "Datum": "28.11.1887, Montag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 4.12.1887 (mit dem \"Germanenzug\") im Brünner Tagesboten Nr. 271 auf S. 3 (*).\n \n(russisches Datum 17.11.1887)\nAugust Göllerich gibt in Wladikawkas (Kaukasus), wo er sich als Gast des Liszt- und Wagner-Verehrers Sorokoumowsky [siehe die Anmerkung] aufhält (zuvor in Moskau), ein Gratiskonzert mit Werken von Liszt, Beethoven, Schumann, Wagner-Liszt und wiederum Liszt (**).\nAls Zugabe spielt er das Adagio von Bruckners Quintett in der Klavierfassung (**a).", "Letzte Änderung": "28.07.2025 10:40"}, {"ID": 189402035, "Datum": "3.2.1894, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 4.3.1894 (mit dem »Germanenzug«) im Neuigkeits-Weltblatt (*)\n\n\nund im Deutschen Volksblatt Nr. 1827 auf S. 4:\n\"     – Die \"Wiener Singakademie\" veranstaltet ihr II. diesjähriges Concert Sonntag, den 4. März, \nMittags halb 1 Uhr, im großen Musikvereinssaale. Es gelangen unter \nMitwirkung des „Schubertbundes” folgende Werke zur Aufführung: [... \nBeethoven ...]; Bruckner, Germanenzug, Chor für Männerstimmen und \nInstrumentalbegleitung.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193103025, "Datum": "2.3.1931, Montag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 6.3.1931 mit dem Chor \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] in The Delphos Herald Nr. 221 (Delphos Daily Herald, Delphos, Ohio) auf S. 6 (*).\n \nAufführung der 8. Symphonie durch das Rundfunk-Symphonieorchester unter Hans Rosbaud im 10. Montagskonzert der \"Frankfort Orchestral Society\" (Frankfurter Orchesterverein) um 19:35 [MEZ] im Großen Saal des Saalbaus in Frankfurt. Auf dem Programm stehen zuvor die Chaconne aus Glucks \"Orpheus\" und das Violinkonzert von Krenek (mit Licco Amar). Konzertende ca. 21:20 Uhr [MEZ] (**).\n \nDie Radioübertragung dieses Konzerts um 18:35 [WEZ] durch die Rundfunksender Frankfurt und Mühlacker wird in The Manchester Guardian Nr. 26361 auf S. 10 angekündigt (***).", "Letzte Änderung": "27.03.2026 17:51"}, {"ID": 193104045, "Datum": "4.4.1931, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 6.4.1931 mit der 9. Symphonie in der Pittsburgh Post-Gazette Nr. 212 auf S. 8 (*)\n \nund in The Altoona Tribune auf S. 4 (\"at 8:15\") (**).\n \nAnkündigung der morgigen Kirchenmusik in The South Bend Tribune Nr. 309 (South Bend, Indiana) auf S. 3 (***).\n \nBrief von Ernst Schwanzara an Richard Heller:\n\"                 Wien, am 4. April 1931.\n              Hochgeehrter Herr Regierungsrat!\n     Vielen Dank für Ihre gütigen, mir ungemein wertvollen Miteilungen vom 6. Nov. 1930!\n     In der Zwischenzeit bin ich auf eine Vergrößerung des fraglichen retouchierten Bildes [IKO 83a] gestoßen, das sich im Museum des Wiener Männergesang-Vereines befindet und mit unrichtigen Angaben versehen ist. Sobald mein Erhebungsmaterial abgeschlossen sein wird, werde ich das weitere veranlassen, daß dieses Bild gegen das richtige, mit den richtigen Erläuterungen versehene Bild ausgetauscht wird.\n     Leider bin ich noch immer nicht zu Ende, aber noch habe ich beste Hoffnung, alles herauszubekommen.\n     Nun wieder einige ergebene Anfragen:\n1.) Auf dem Bilde befindet sich noch eine weibliche, von Schrötter verdeckte Figur; wer ist das?\n2.) Ist der neben Bruckner stehende Mann wirklich der Bruder Ignaz und ist es ganz sicher, daß das Bild im Juli 1896 aufgenommen wurde?\n3.) Aus welchem Anlasse dürfte Ignaz damals in Wien gewesen sein? Wie lange hielt er sich damals auf?\n4.) An welcher Krankheit litt Bruckner eigentlich? Angeblich an Leberverhärtung (Leber=Zirrhose).\n     Herr Regierungsrat dürften über meine sonderbaren Fragen 2.) und 3.) nicht wenig staunen, aber hören Sie gefälligst:\n     Am 11. August 1896, also schon 3½ Wochen nach der photographischen Aufnahme schrieb Anton Bruckner an J. Gruber in St. Florian:\n     \"Schon 3 Briefe schrieb ich an Ignaz ohne eine Antwort zu bekommen. Nun wende ich mich an Sie und bitte herzlichst und inständig, Sie wollen meine Bitte erfüllen und mir sagen ist Ignaz krank oder böse auf mich.\"\nDa Bruckner mit seinem Bruder sonst nicht in so reger Korrespondenz war, ist mir nicht verständlich, warum er während weniger Tage 3 Briefe an Ignaz und einen vierten an Gruber geschrieben hat. Daß im August 1896 ein Verfall seiner geistigen Kräfte eingetreten ist und er vielleicht nicht mehr ganz denkfähig war, kann mir die Sache nicht hinreichend erklären.\n     Bitte also vielmals mir angeben zu wollen, was ich von Bruckners Brief halten soll.\n     In ausgezeichneter Hochachtung\n           Ihr ergebener\n                Ernst Schwanzara.\" (°).\n \nRadio Wien sendet zwischen 15:25 und 16:30 Uhr ein Schallplattenkonzert mit geistlicher Musik. Die vorletzte Nummer ist „Tu rex gloriae Christe“ [aus dem Te deum] mit dem Bruckner-Chor [siehe die Anmerkung] (°°).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 10:05"}, {"ID": 192701015, "Datum": "1.1.1927, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzerts vom 8.1.1927 [mit dem Andante der f-Moll-Symphonie] in den Illustrated Daily News Nr. 104 (Los Angeles, California) auf S. 8:\n\"         Music Notes\nBy CAROLYN PEARSON\n[...]\n     Adolf Tandler's delightful and unique Little Symphony concerts begin their third season next Saturday morning, January 8, at the Biltmore ballroom, and the policy of performing many new works by modern composers will be continued. A new suite by Sigurd Frederiksen of this city will be heard at the first concert, as well as compositions by Goossens, Stravinsky, Bruckner and Mozart.\" (*).\n \nAufführung des \"Locus iste\" [mit deutschem Text, siehe die Anmerkung] in einer Morgenandacht (mit Generalsuperintendent Dr. Kalweit) in Danzig. Die Feier wird zwischen 9 und 11:30 Uhr vom Rundfunksender Königsberg (Welle 303) übertragen (**).", "Letzte Änderung": "29.04.2025 19:07"}, {"ID": 188401275, "Datum": "27.1.1884, Sonntag", "Haupttext": "Ankündigung des Konzert vom 31.1.1884 (mit dem Adagio der 1. Symphonie) in der Wiener Allgemeinen Zeitung Nr. 1406 auf S. 7: \n\n     \"Das erste Concert des Herrn Ferdinand Löwe findet Donnerstag den 31. d. M., Abends halb 8 Uhr, im Saal Bösendorfer statt. In demselben kommen Werke von Bach, Beethoven, Schubert, Löwe, Marschner, Bruckner und Liszt zur Aufführung.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187310255, "Datum": "25.10.1873, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung des morgigen Konzerts im Fremdenblatt Nr. 291 auf S. 6:\n     \" - Der Hoforganist und Professor am Konservatorium - Herr Anton Bruckner wird morgen [... Ort, Zeit, Programm ...] Man darf dem Konzert des begabten Mannes mit Interesse entgegensehen.\"", "Letzte Änderung": "11.02.2025 13:16"}, {"ID": 192910075, "Datum": "7.10.1929, Montag", "Haupttext": "Ankündigung des morgigen Konzerts [mit dem Quintett] in The Evening Star Nr. 31205 (Washington, D. C.) auf S. 2:\n\"      MUSIC FESTIVAL OPENS TONIGHT\n\n[... ausführlich über Joseph Huettel (mit Abbildung) ... die heutige und morgige Programmfolge ...].\n     In the afternoon at 4 o'clock, chamber music by Bruckner, Hugo Wolf and Brahms will be played by the Roth String Quartet of Budapest.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192903095, "Datum": "9.3.1929, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung des morgigen Orgelkonzerts [vermutlich mit dem Perger Präludium] in der Pittsburgh Post-Gazette Nr. 189 auf S. 13:\n\"[...] a posthumous composition \"Praeludium\" by Anton Bruckner, the great Viennese symphonist. [...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189412165, "Datum": "16.12.1894, Sonntag (3. Advent)", "Haupttext": "Ankündigung des Quartettabends vom 19.12.1894 mit dem Quintett in der »Presse« Nr. 344 auf S. 19: \"    – Concertanzeigen. Der zweiter [sic] Kammermusik=Abend des Quartetts Hellmesberger findet Mittwoch den 19. d. statt. Zur Aufführung gelangen: Bruckner, Quintett F-dur; Fischhof, Clavier=Violin=Sonate (neu, 1. Aufführung), Clavier: Herr Robert Fischhof; Beethoven, Quartett Es-dur, op. 74. – [...]\" (*)\n \nIm Neuen Wiener Journal Nr. 412 erscheint auf S. 14 wieder der Hinweis auf das Konzert vom 21.12.1894:\n\"     Musikvereins-Säle.\r\n               Repertoir:\r\nSonntag, 16.: [...]\r\nFreitag, 21.: Bruckner-Conc. (WagnerV.) gr. S.\r\nSamstag, 22.: [... bis 30.12.1894 ...]\" (**).\n \n(4. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Schubert, Wagner (Siegfried-Idyll), Schytte und Beethoven (4. Sinfonie) (***)).", "Letzte Änderung": "14.06.2024 22:22"}, {"ID": 192406125, "Datum": "12.6.1924, Donnerstag", "Haupttext": "Ankündigung eines Bruckner-Chores [prov. WAB 67] für den 17.6.1924 im Neuen Wiener Journal Nr. 10978 auf S. 11 (*).\n \nIn der St. Pöltner Zeitung Nr. 24 erscheint auf S. 5 ein mit \"P.\" signierter Bericht über das Konzert vom 3.6.1924 (mit 3. Symphonie, \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6], \"Mitternacht\" (WAB 80) und \"Germanenzug\") (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192402145, "Datum": "14.2.1924, Donnerstag", "Haupttext": "Ankündigungen der Bruckner-Feier am 8./9.3.1924 mit dem Wiener Symphonieorchester unter Christian Artl\nin der St. Pöltner deutschen Volkszeitung Nr. 7 auf S. 3 (*)\nund in der St. Pöltner Zeitung Nr. 7 auf S. 3f (**).\n \nKurt Singer schreibt in seiner Konzertumschau \"Aber abseits, wer ist's?\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 75 auf S. 2:\n\"[... über Brahms-Interpretationen ...] Im übrigen scheint Bruckner 1924 Trumpf zu werden. Und das ist gefährlich, wie die Besteigung eines Berggipfels mit Lackschuhen. Wer mit Haut und Haaren, Seele und Ohr, Technik und Gefühl auf die Atonalität, auf das modern-rhythmisierte Phantasiespiel aller jungen Welt eingestellt ist, der taste nicht frivol an ein hochragendes Heiligtum, das zehn fest verschlossene Türen eisenhart umgeben. Dies sei eine Warnung an die Allzu-Vielen, Allzu-Geschäftigen. Busch allerdings darf es wagen, die Mystik der 9. Sinfonie aus der Ueberirdischkeit in die Wirklichkeit zu übersetzen [Aufführung der 9. Symphonie wann?]. [... Klaus Pringsheim widmet sich Mahler ...]. Das Festkonzert der \"Gesellschaft zur Förderung der kirchlichen Tonkunst\" brachte, abseits vom Weg, eine Tat, nämlich die Berliner Erstaufführung der A-Moll-Messe [sic, recte wohl d-Moll-Messe] Bruckners, 60 Jahre nach ihrem Entstehen. [... Basilika-Chor der Hedwigskirche unter Pius Kalt ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 22:40"}, {"ID": 187108035, "Datum": "3.8.1871, Donnerstag", "Haupttext": "Ankündigungen in The Morning Post Nr. 30468 auf S. 1 in der 4. Spalte:\r\n\"LONDON INTERNATIONAL EXHIBITION\r\n                           of 1871.\r\n         ORGAN RECITAL THIS DAY.\r\n     At three, by Herr ANTON BRUCKNER court Organist at Vienna.\" (*),\n \nin den Daily News Nr. 7882 auf S. 4 in der 2. Spalte:\r\n\"LONDON INTERNATIONAL EXHIBITION of 1871.\r\n         ORGAN RECITALS THIS DAY, at 3, by Herr Anton Bruckner, Court Organist at Vienna.\" (**)\n \nund in The Times Nr. 27132 auf S. 8:\r\n\"LONDON INTERNATIONAL EXHIBITION of 1871.–ORGAN RECITAL, THIS DAY, at 3, by Herr ANTON BRUCKNER, Court Organist at Vienna (***).\n \nZweites Orgelkonzert Bruckners in der Albert-Hall um 15 Uhr mit Werken von Mendelssohn (1. Orgelsonate f-Moll op. 65 Nr. 1), Bach (Cis-moll-Fuge BWV 849), Improvisationen über die Mendelssohn-Sonate, die österreichische Nationalhymne und Händels »Halleluja« und einer freien Improvisation (°).", "Letzte Änderung": "14.08.2025 11:28"}, {"ID": 187108045, "Datum": "4.8.1871, Freitag", "Haupttext": "Ankündigungen in den Daily News Nr. 7883 auf S. 4 in der 2. Spalte:\r\n\"LONDON INTERNATIONAL EXHIBITION of 1871.  ORGAN RECITAL THIS DAY, at 3, by Herr Anton Bruckner, Court Organist at Vienna.\" (*),\n \nin The Morning Post Nr. 30469 auf S. 1:\r\n\"LONDON INTERNATIONAL EXHIBITION\r\n                            of 1871.\r\n         ORGAN RECITAL THIS DAY.\r\n     At three, by Herr ANTON BRUCKNER, Court Organist at Vienna.\" (**)\n \nund in The Times Nr. 27133 auf S. 8:\r\n\"LONDON INTERNATIONAL EXHIBITION of 1871. – ORGAN RECITAL, THIS DAY, at 3, by Herr ANTON BRUCKNER, Court Organist at Vienna. (***).\n \nDrittes Orgelkonzert Bruckners in der Albert-Hall um 15 Uhr: Bach (Concerto in a-Moll BWV 593), Improvisation, Improvisation über Webers »Freischütz«, Bach (Fuge g-Moll BWV 131a), Improvisation, Improvisation über die englische Nationalhymne (°).", "Letzte Änderung": "14.08.2025 11:30"}, {"ID": 187108085, "Datum": "8.8.1871, Dienstag", "Haupttext": "Ankündigungen in den Daily News Nr. 7886 auf S. 4 in der 2. Spalte:\r\n\"LONDON INTERNATIONAL EXHIBITION of 1871. ORGAN RECITALS THIS DAY –at 12, by Herr Bruckner, of Vienna; at 3, by Mr. Best.\r\n      M. Mailly, the Belgian Organist, will give his first Recital at 12 o'clock To-morrow.\" (*),\n \nin The Morning Post Nr. 30472 auf S. 1:\r\n\"LONDON INTERNATIONAL EXHIBITION\r\n                          of 1871.\r\n           ORGAN RECITALS THIS DAY.\r\n         At twelve, by Herr BRUCKNER, of Vienna.\r\n         At three, by Mr. BEST.\r\n      M. Mailly, the Belgian Organist, will give his first recital at twelve o'clock to-morrow.\" (**)\n \nund in The Times Nr. 27136 auf S. 8: \"LONDON INTERNATIONAL EXHIBITION of 1871. – ORGAN RECITALS, THIS DAY, at 12, by Herr BRUCKNER, of Vienna; at 3, by Mr. BEST.\r\n      M. Mailly, the Belgian Organist, will give his First Recital at 12 o'clock To-morrow.\"(**a).\n \nSechstes Orgelkonzert in der Albert-Hall um 15 Uhr [recte 12 Uhr]: Bach (Fuge in E[-Moll]? BWV 878 = WRC II?]), Improvisation, Improvisationen über eine deutsche Melodie und über ein Schubert-Thema, Improvisation einer Fuge, Improvisation über Händels »Halleluja« (***).\nMöglicherweise findet dabei auch ein Improvisationswettbewerb statt (°).\nBruckners »Konkurrenten« sind neben W. T. Best von der Albert-Hall G. W. Heintze aus Stockholm, Lohr aus Budapest und Mailly aus Brüssel (°°).\nAn dem Londoner Organisten-Treffen soll auch der norwegische Organist Ludvig Mathias Lindeman [siehe die Anmerkung] teilgenommen haben (°°°).", "Letzte Änderung": "09.02.2026 11:32"}, {"ID": 187108215, "Datum": "21.8.1871, Montag", "Haupttext": "Ankündigung in The Standard Nr. 14681 auf S. 1 in der 6. Spalte:\r\n\"CRYSTAL PALACE.–THIS DAY.–GERMAN FETE.\r\n     Admission . . .  10 0 till 7 30 | Music on the Lake . . . . 6 0\r\n     Concert  . . . . . . . . . . . . 2   0 | Organ . . . . . . . . . . . . . . 6 0\r\n     The Fine Art Courts and Collections, [...] always open. Music and Fountains daily.\r\n     Admission One Shilling, or by Guinea Season Ticket\nCRYSTAL PALACE.–THIS DAY.–GERMAN NATIONAL FETE.–Concert at Two o'clock. Madame Rudersdorff, Madame Liebhart, Mrs. Sidney Smith, Miss Alice Fairman, Mr. Nordblom, Herr Carl Stephan. Pianoforte, Mr. O. Beringer. Organ, Herr Anton Bruckner. Conductor, Mr. Manns. At Six o'clock Music on the Lower Lake, for Promenade on the Banks.\r\n      Admission One Shilling, or by Guinea Season Ticket.\n[...]\r\nLONDON INTERNATIONAL EXHIBITION of 1871.–ORGAN RECITAL This Day, at Twelve, by M. SAINT-SAENS, the French Organist, and at Three by Mr. W. T. Best. Band of the Royal Horse Guards (Blues), under Mr. C. Godfrey, in the Horticultural Gardens, at Four o'clock.\" (*).\n \nNahezu identisch der Hinweis in The Morning Post Nr. 30483 auf S. 1 in der 4. Spalte: \"\r\n\r\n\"CRYSTAL PALACE.–THIS DAY.\r\n                   GERMAN FÈTE.\r\n     Admission . . .  10 0 till 7. 30 | Music on the Lake . . . . 6. 0\r\n     Concert  . . . . . . . . . . . .. 2.  0 | Organ . . . . . . . . . . . . . . 6. 0\r\n     The Fine Art Courts and Collections, [...] always open. Music and Fountains daily.\r\n     Admission One Shilling, or by Guinea Season Ticket\nCRYSTAL PALACE.–THIS DAY.\r\n     GERMAN NATIONAL FETE.–CONCERT at two o'clock: Madame Rudersdorff, Madame Liebhart, Mrs. Sidney Smith, Miss Alice Fairman, Mr. Nordblom, Herr Carl Stepan. Pianoforte, Mr. O. Beringer. Organ, Herr Anton Bruckner. Conductor, Mr. Manns. At six o'clock Music on the Lower Lake for Promenade on the Banks.\r\n      Admission one shilling, or by guinea season ticket.\r\n[...]\r\nLONDON INTERNATIONAL EXHIBITION\r\n                            of 1871.\r\n             ORGAN RECITALS THIS DAY.\r\nAt twelve, by M. Saint-Saëns, the French Organist, and at three by Mr. W. T. Best. Band of the Royal Horse Guards (Blues), under Mr. C. Godfrey, in the Horticultural Gardens, at four o'clock.\" (**)\n \nund in The Times Nr. 27147 auf S. 1 [inhaltlich identisch] (***).\n \nUm 14 Uhr im Kristallpalast Konzert zur Feier der Einigung Deutschlands mit Werken von Weber, Abt, Meyerbeer, Händel, Speyer, Mozart und Schubert und Improvisationen Bruckners über Schuberts »Ständchen« und Karl Wilhelms »Wacht am Rhein«. Abends Orgelkonzert von James Coward mit Werken von Mozart, Viviani [siehe die Anmerkung], Benedict, Händel, Beethoven und Mendelssohn (°).\r\nDiese Veranstaltung war am 14.8.1871 in der Neuen Freien Presse angekündigt worden (°°).", "Letzte Änderung": "10.02.2026 14:02"}, {"ID": 189106295, "Datum": "29.6.1891, Montag", "Haupttext": "Ankündigung in der Londoner »Times« Nr. 33363 auf S. 1 in der 4. Spalte [inhaltlich identisch mit dem nächsten Inserat] (*)\n \nund in The Morning Post Nr. 37141 auf S. 1 in der 4. Spalte:\r\n\"RICHTER CONCERT, ST: JAMES'S HALL, under the direction of Mr. N. Vert. Conductor, Dr. Hans Richter. Orchestra of 100 performers. Leader, Mr. Ernest Schiever. Choir Director, Mr. Theodor Frantzen. SIXTH CONCERT, TO-NIGHT (MONDAY), June 19, at 8.30. (given in conjunction with the Wagner Society.\nRICHTER CONCERT.–TO-NIGHT, at 8.30, Symphony, \"The Clock\" (Haydn).\nRICHTER CONCERT.–TO-NIGHT, at 8.30, Elizabeth's Song (Tannhäuser) (Wagner), Madame Nordica.\nRICHTER CONCERT.–TO-NIGHT, at 8.30, Prelude and Closing Scene (Tristan und Isolde) (Wagner).\nRICHTER CONCERT.–TO-NIGHT, at 8.30, Senta's Ballade (Fliegende Holländer) (Wagner). Madame Nordica.\nRICHTER CONCERT.–TO-NIGHT, at 8.30, Symphony, No. 3 in D minor (dedicated to Wagner) (Bruckner) (First time in England).–Ticktes, [...].\" (*a).\n\r\nAufführung der 3. Symphonie unter Hans Richter in der St. James Hall in London. Die Werkeinführung stammt wieder von C. A. Barry (**).\r\nMitveranstalter ist der dortige Wagner-Verein (***).\r\nZuvor erklingen Werke von Haydn, Arien aus \"Tannhäuser\" und \"Holländer\" (Solistin: Lillian Nordica) und aus \"Tristan\" das Vorspiel und Liedestod (°).\n\r\n(Brief von Joh. Bap. Katschthaler an Bernhard Deubler siehe vorläufig unter \"29.4.1891\")", "Letzte Änderung": "26.02.2024 15:01"}, {"ID": 187110075, "Datum": "7.10.1871, Samstag", "Haupttext": "Ankündigung von Bruckners Mitwirkung bei der morgigen Messe in einigen Blättern:\n \nFremdenblatt Nr. 278 auf S. 6:\n     \" - In der Pfarrkirche Alservorstadt [... Inhalt wie bei (d) - Francisci-Fest, Wilhelmine Tremml, Dr. Krauß ...] der k. k. Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (a),\n \nNeues Fremdenblatt Nr. 278 auf S. 4:\n      \" - Um 10 Uhr wird in der Pfarrkirche Alservorstadt das Ordensfest der P. Minoritten [sic] feierlichst begangen [... inhaltlich wie (d) ...] Der k. k. Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (b),\n \nNeue Freie Presse Nr. 2557 auf S. 6:\n     \" - In der Minoriten=Pfarrkirche [... Inhalt wie bei (d) ...] Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\"(c)\n \nund \"Die Presse\" Nr .278 auf S. 14:\n     \" - In der Minoritenkloster-Pfarrkirche, Alservorstadt, wird Sonntag um 10 Uhr ein feierliches Hochamt abgehalten, wobei der Kirchenmusikverein unter Leitung des Capellmeisters Eder Haydn's Nelsonmesse, Graduale, Altsolo, Offertorium, Sturmchor von Eybler, Sopran- und Clarinettsolo aufführt und die Soli die Damen Girsa, Wittenberg, Gehringen und die vorzügliche Contra-Altistin Wilhelmine Tremmel, dann die Herren Dunkl, Teller und der Hofopernsänger Dr. Kraus vortragen werden. Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (d).\n(Wiederaufnahme von Donizettis »Favoritin« an der Wiener Oper (*)).", "Letzte Änderung": "05.03.2023 18:10"}, {"ID": 193209235, "Datum": "23.9.1932, Freitag", "Haupttext": "Ankündigung von Konzerten im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 450 auf S. 3:\n\"     Die Bruckner-Vereinigung begeht in diesem Winter ihr 10jähriges Konzertjubiläum; sie veranstaltet wiederum 6 Sinfonie-Abonnementskonzerte zu bedeutend ermäßigten Abonnementspreisen.\"", "Letzte Änderung": "26.05.2026 23:04"}, {"ID": 187107295, "Datum": "29.7.1871, Samstag", "Haupttext": "Ankunft in London. Im Hotel (Deutscher Gasthof Seyd, 39 Finsbury Square) Kontakte mit dem aus Wien stammenden Friseur. Abends erstes Ausprobieren der Albert-Hall-Orgel, deren Dampfmaschinen sogar auf Veranlassung des begeisterten Direktors noch nachgeheizt werden (*).\n \nDie in London erscheinende The Pall Mall Gazette Nr. 2015 schreibt auf S. 7:\r\n\"     Herr Anton Bruckner, Court Organist at Vienna, and Professor to the Conservatorium of that city, has arrived in London to play on the great organ of the Royal Albert Hall. Herr Bruckner's strong points are classical improvisations on the works of Handel, Bach, and Mendelssohn.\" (**).\n \nGleiches melden die Daily News Nr. 7878 auf S. 3:\r\n\"       LATEST TELEGRAMS.\r\n[...]\r\n    Herr Anton Bruckner, court organist at Vienna, and professor to the Conservatorium of that city, has arrived in London to play on the great organ of the Royal Albert Hall. The dates of his performances will shortly be announced. Herr Bruckner's strong points are classical improvisations on the works of Handel, Bach, and Mendelssohn.\" (***).\n \nDiese Meldung erscheint auch in der Morning Post und in Bell's Weekly Messenger (°).", "Letzte Änderung": "09.02.2026 11:27"}, {"ID": 188611105, "Datum": "10.11.1886, Mittwoch", "Haupttext": "Anlässlich der Aufführung der 7. Symphonie [am 18.11.1886] schreibt das \"Algemeen Handelsblad\" Nr. 17931 (Amsterdam) auf S. 1:\n\"               KUNST EN LETTEREN.\n[...]\n     Aan de aanteekeningen, welke in het programma van het aanstaand Caecilia-Concert zijn opgenomen en aan donateurs en donatrices zijn verzonden, ontleenen wij ten behoeve van onze lezers het volgende.\n     Anton Bruckner is thans 62 jaar, en behoor: tot de merkwaardigste persoonlijkheden op het get bied der muziek. In zijn a jeugd vervolgd door nood en ellende — hij bracht enkele jaren door, dat hij met f 24 per jaar moest leven en zich door het spelen op boerenbruiloften van den hongerdood redde — wist hij door eigen energie zich een weg te banen.\n     Sedert 1867 is hij organist van de hofkapel te Weenen, waar hij tevens leeraar is in het orgelspel, harmonie en contrapunt aan het Coniervatorium.\n     Eerst op 40-jarigen leeftijd trad hij te Linz als componist op met eene Sinfonie. In 1876 en 1877 werden zijn tweede en derde sinfonie te Weenen ten gehoore gebracht en wel door den invloed van Herbeck.\n     In 1873 had hij de groote voldoening, dat Wagner met groote sympathie de opdracht zijner derde Sinfonie aanvaardde. En deze sympathie eindigde eerst met Wagner's dood. Verleden jaar werd Bruckner door de uitvoering van zijne zevende Sinfonie en van zijn strijk-quintet ook buiten Weenen naar waarde geschat. Zoowel te Leipzig, te München als te Carlsruhe vond genoemde Sinfonie een gehoor vol geestdrift en weldra zal Bruckner's naam plaats innemen naast die der beste componisten uit den tegenwoordigen tijd.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190501185, "Datum": "18.1.1905, Mittwoch", "Haupttext": "Anlässlich des heutigen Konzerts bringt The Buffalo Commercial (Abendausgabe) auf S. 9 ein Gespräch mit Emil Paur:\n\"CONDUCTOR PAUR ARRIVES IN BUFFALO\r\n[...]\r\n     Conductor Emil Paur brought his Pittsburg Orchestra to Buffalo this afternoon and is ready to delight Buffalonians at City Convention Hall tonight.\r\n[...]\r\n    \"That was before I needed the services of a barber,\" said the conductor with a laugh. \"I was fourteen years old at the time, fresh from my studies in the Vienna Conservatory. There I studied the violin under Helmesberger [sic], and counterpoint and composition under Bruckner, and studied the piano under Epstein.\n     \"Then I went to Berlin as conductor, [... weitere Stationen ... zuletzt Boston, New York, Wien, nun Pittsburg ...].\r\n     \"Have you any new music in view for later production?\"\r\n     \"Nothing for the moment.\" \".", "Letzte Änderung": "23.09.2025 17:04"}, {"ID": 191504127, "Datum": "zwischen 12.4.1915 und 20.4.1915", "Haupttext": "Anna Böhler widmet einen Originalscherenschnitt Otto Böhlers \"Bruckner an der Orgel\" (IKO 43) \"Dem hochlöblichen Stift, St. Florian von Anna Böhler zugeeignet\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191108195, "Datum": "19.8.1911, Samstag", "Haupttext": "Anna und Friedrich Böhler besuchen das Stift St. Florian. Angesichts der Kopie eines Scherenschnittes (IKO 43) im \"Bruckner-Cabinett\" fassen sie den Plan, diese durch ein Original aus ihrem Nachlass zu ersetzen, und tragen ins Fremdenbuch ein: \n\n     \"Friedrich u. Anna Böhler am 19. August 1911 behalten einige Sylouiten Orgenale zu vererben.\" (*).\n\n\nThe Winnipeg Tribune Nr. 196 (Winnipeg, Manitoba, Canada) bringt auf S. 10f eine Stellungnahme von Josef Stransky, in der u. a. die Aufführung der 5. Symphonie [am 14.12.1911] angekündigt wird:\n\"     Josef Stransky, the new conductor of the New York Philharmonic Society denied positively and emphatically the report published in a New York paper that he got his appointment through financial influence.\n     \"The story is false and malicious,\" he declaired. \"I have reason to suspect that it was inspired by friends of Oscar Fried. [.. war Stranskys Konkurrent ... Empfehlung von Agentur Hermann Wolff in Berlin ...].\n     \"With regard to salary, it is quite true that I shall get $15,000, just half what Mahler received, but then I am not Mahler and the New York Philharmonic Society, as far as I can gather, is in no wise so wealthy as to pay extraordinary sums as a regular custom.\n     \"The details of the first concert ought hardly to be divulged at this stage, but the third concert will a sort of requiem for Mahler. We shall practice his last symphony.\n    \"Other productions which I believe have hitherto been unknown to New York are Frederick Delius' symphonic poem, \"In a Summer Garden,\" the poem \"En Saga\" by the Finnish composer Sibillns [sic], and Bruckner's Fifth Symphony.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187510205, "Datum": "20.10.1875, Mittwoch", "Haupttext": "Anonymer Kurzbericht über ein Konzert am 18.10.1875 im Linzer Volksblatt Nr. 241, S. 3 (Bruckner ist nicht erwähnt):\n\"     St. Florian. (Kirchenconcert.) Am Vortage des Namensfestes des Herrn Prälaten Ferdinand - Montags Nachmittag - fand hier ein Kirchenconcert, verbunden mit der Probe der neu hergestellten Orgel, statt. [als anwesend werden erwähnt: Bischof Rudigier, der Prälat von Kremsmünster, der Prior von Kremsmünster, einige Kapellmeister und weitere Gäste ... Chöre von Croce, Suriano und Mendelssohn und ein Choral, 3 Orgelproduktionen ...].\"", "Letzte Änderung": "21.09.2024 22:13"}, {"ID": 184912125, "Datum": "12.12.1849, Mittwoch", "Haupttext": "Anweisung von Propst Michael Arneth an das Rentamt des Stiftes St. Florian:\n     Die Sängerknaben erhalten täglich eine Stunde Privatunterricht. Der Privatlehrer erhalte dafür 3 fl monatlich. \"Gegenwärtig ist Hr. Schulgehülfe Bruckner dieser Lehrer; und zwar vom Eingang November 1849 an.\"", "Letzte Änderung": "07.09.2026 19:05"}, {"ID": 189511145, "Datum": "14.11.1895, Donnerstag", "Haupttext": "Anzeige für die Nicodé-Konzerte in Dresden (mit der 8. Symphonie am 18.12.1895) im Musikalischen Wochenblatt Nr. 47 auf S. 604: \"Orchester-Abende 1895/96 | im grossen Saale des Gewerbehauses zu Dresden | veranstaltet von | Jean Louis Nicodé. |\r\n[...]\r\n                II. Abend:\r\n          Mittwoch, den 18.December 1895.\nSolistin: Frau Teresa Carreño (Clavier).\r\n     1. Bruckner: Symphonie No. 8, Cmoll (1. Mal).\r\n     2. Tschaïkowsky: Clavier-Concert (Bmoll).\r\n     3. Wagner: Ouvertüre \"Der fliegende Holländer\".\r\n[... weitere vier Konzerte ...].\" (*).\n \nDie Neue Warte am Inn Nr. 46 berichtet auf S. 5 von der Kirchenfeier am 7.11.1895:\r\n                                \"Schwanenstadt, 13. Nov.\r\n     (Installation.) Zur Installationsfeier des Hochw. Herrn Stadtpfarrers und geistlichen Rathes Johann Georg Huber, welche am 7. d. stattfand, strömte das katholische Volk von Nah und Fern herbei. [... Beteiligte und Anwesende (Dr. Mathias Hiptmair, Redakteur Hauser, der Bezirkshauptmann von Vöcklabruck und Dechant Martin Streicher) ...] Der Musikchor leistete in der Stadtpfarrkirche Vorzügliches. Es wurde aufgeführt: Messe von Kemptner [sic] Op. 59, Graduale: \"Timete\" und Offertorium: \"Justorum animae\" von Robert Führer und das 5stimmige \"Tantum ergo\" [WAB 42] von Anton Bruckner. – Bei der geselligen Zusammenkunft in Herrn Johann Pabst Gastlokalitäten fehlte es an den üblichen Toasten nicht [...].\" (**).\n \nDas Neue Wiener Journal Nr. 739 macht auf S. 6 auf eine Buchneuerscheinung aufmerksam:\r\n\"    – Der \"Wiener Almanach\", herausgegeben von H. Bohrmann und J. Jaeger, erscheint demnächst in seinem V. Jahrgange. Wie früher bringt derselbe auch in dem neuen Bande eine große Zahl literarischer Originalbeiträge unserer hervorragendsten heimischen Autoren, sowie als Gäste Goerg Ebers und Hemann Lingg. Das vornehm ausgeführte Titelbild zeigt die Altmeister der Wiener Tonkunst, Brahms, Bruckner, Goldmark, welche zugleich mit Originalcompositionen in Facsimiledruck vertreten sind. Als weitere musikalische und künstlerische Beilagen schmücken das elegant ausgestattete Buch ein Schlummerlied von Tieck, sowie [... Abbildungen (Heliogravüren etc.) ...] vervollständigen den interessanten Inhalt des \"Wiener Almanach\". (***).\n \n\"Das interessante Blatt\" Nr. 46 erwähnt in seiner Notiz auf S. 21 weder das Titelbild noch die Komponistennamen (°).\n \nEin Inserat im Leipziger Tageblatt Nr. 553 (Morgenausgabe) auf S. 8075 (= 3) macht auf das Konzert vom 16.11.1895 mit dem Quintett aufmerksam:\r\n\"Erste Kammermusik im kleinen Saale des Neuen Gewandhauses zu Leipzig Sonnabend, d. 16. November 1895. Mitwirkende: Die Herren Concertmeister Prill, Rother (Violine), Unkenstein, Heintzsch (Viola) und Wille (Violoncell). Programm: Quartett [... Mozart ...] Quintett für 2 Violinen, 2 Violen und Violoncell (F dur) (Zum ersten Male.) Anton Bruckner. Quartett [... Brahms ...]. Einlass 6 ½ Uhr. Anfang 7 Uhr. [... Kartenverkauf ...].\" (°°).", "Letzte Änderung": "15.11.2024 09:25"}, {"ID": 190910025, "Datum": "2.10.1909, Samstag", "Haupttext": "Arnold Schönberg rechnet in einem Artikel im »Merker« Bruckner mit Wagner, Liszt und Hugo Wolf zu den Modernen (*).\n \nThe Manchester Guardian Nr. 19704 kündigt auf S. 6 die Aufführung einer Bruckner-Symphonie [prov. WAB 86] in der kommenden Saison an, signiert \"S. L.\":\n\"                THE HALLE CONCERTS.\n    The prospectus now issued by the Hallé Concerts Society for the coming season differs in important ways from the forecast given at the summer meeting. [... Chorwerke ... Hans Richter ...].\n     Among the instrumental works a noble independence is also shown in the choice of a symphony by Bruckner, Strauss's \"Don Quixote,\" which is to be produced at the last instrumental concert, [... keine Opern ... nur 3 englische Werke ...]. But whatever the scheme lacks in novelty, it certainly promises a continual feast of majestic music.\n                                                        S. L.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190711155, "Datum": "15.11.1907, Freitag", "Haupttext": "Arthur Neißer berichtet in der Allgemeinen Musikzeitung von der Aufführung der 5. Symphonie unter Westarp [am 1.10.1907 oder 15.10.1907] (*).\n \nDie 9. Symphonie [Aufführung am 7.11.1907] wird kurz erwähnt in The Asheville Citizen-Times Nr. 314 auf S. 5:\n\"THE BOSTON SYMPHONY EN TOUR\n     The Boston Symphony Orchestra is this week making the first of its five trips to New York, Philadelphia, Baltimore, Washington and Brooklyn. At none of its concerts is there a soloist. The four symphonies chosen by Dr Muck for these programs are Mozart's in G minor, Beethovens' \"Pastoral,\" Bruckner's in D minor (the Unfinished), and d'Indy's \"Wallenstein Trilogy\" which met with so great succese [sic] in Boston when it was played there for the first time a few weeks ago. [...]\"  (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:41"}, {"ID": 192010015, "Datum": "1.10.1920, Freitag", "Haupttext": "Arthur Nikisch erhält zum 25jährigen Jubiläum als Gewandhauskapellmeister u. a. das Bruckner-Portrait von Emil Orlik (IKO 133 (*a)) zum Geschenk. Seinen Dank verbindet er mit der Bemerkung, daß Bruckner bald zu den Klassikern der Symphonie zählen wird (*).\n \nArtikel von Max Auer \"Anton Bruckner. Eine Lebensskizze ... Anläßlich der Aufführung von Bruckners siebenter Symphonie in Bern am 2. Oktober 1920\" im Berner Tagblatt, Sonntagsbeilage \"Berner Heim\" (**).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch das Städtische Orchester Essen unter Max Fiedler. Solist in Beethovens Violin-Romanzen ist Alexander Klosmann (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191109255, "Datum": "25.9.1911, Montag", "Haupttext": "Arthur Nikischs Dirigierbegabung kommt in einem Artikel im Täglichen Cincinnatier Volksblatt Nr. 231 auf S. 4 zur Sprache:\n\"           Berliner Plauderei.\n             Berlin, 14. September.\n     Wenn ich alle die Briefe beantworten wollte, [... über das Spektrum der Leserbriefe ... über die Vorherrschaft europäischer Kunst und Künstler in Amerika und ihre Hintergründe ... Leser wünschen Vorinformation über kommende Gastspiele ...].\n     Unter den europäischen Künstlern, die heuer Amerika bereisen werden, nimmt Arthur Nikisch eine hervorragende Stellung ein. Er ist Ihnen zwar längst bekannt, aber der Nikisch, den Sie vor mehr als zwanzig Jahren unter sich hatten, ist eben nicht der Nikisch von heute. [... das Äußere ... sein Dirigierstil ...] und wenn ihm manchmal vorgeworfen worden ist, daß er so ziemlich Alles, Beethoven wie auch Brahms, in einem zu eleganten Stil abzumachen liebe, so ist das doch nicht ganz richtig; wenn er z. B. eine Bruckner'sche Symphonie dirigirt, kann er auch recht kernig sein. Die große Leidenschaft des Ausdrucks, die manche z. B. in seiner Interpretation von Tschaikowsky's h=moll Symphonie zu spüren glauben, ist mir nie bewußt geworden; ich habe sie aber für reichlich theatralisch gehalten.\n     Wenn ich ihm ein Prognistika [sic] für die amerikanische Tournee zu stellen hätte, würde ich sagen [... London Symphony Orchestra steht für fesselnde Leistungen ...].\n     [... andere Künstler, darunter Wilhelm Backhaus ... auch in Zukunft] sollen Sie wenigstens über einige hauptsächliche Charakteristika der Betreffenden vorher verständigt werden.\n                              August Spanuth.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189301275, "Datum": "27.1.1893, Freitag", "Haupttext": "Artikel (aus Steyr eingesendet) in der Linzer Zeitung Nr. 22, S. 116:\r\n„         Linzer und Kronlands=Nachrichten.\r\n                                           Linz, 26. Jänner.\r\n[…]\r\n     * (Episoden aus Dr. Bruckners Leben.) Man schreibt uns aus Steyr, 24. d.: Seit dem Jahre 1875 verbringt unser so vielseits geschätzter Landsmann und Componist den Sommer in der Stadt Steyr. Hier hat er eine kleine Gesellschaft, in welcher er in seiner originellen Art und Weise Geschichtchen aus seinem Leben zum besten gibt, die imstande sind, die Gesellschaft stundenlang zu fesseln. Ich will nicht zurückgreifen auf Erlebnisse aus der Zeit, da er als wohlbestallter Schulgehilfe in Windhaag bei Freistadt um 25 fl. pro Jahr wirkte und nebstbei bei eventuellen Hochzeiten um einen \"Zwanziger\" aufspielte, sondern einige aus letzterer [sic] Zeit wiedergeben: R. Wagner hatte einen Friseur namens Schnappauf. Einst besuchte Bruckner – es war nach den Triumphen, welche er mit seiner VII. Symphonie geerntet – Bayreuth und traf den Haarkünstler. Nach beiderseitiger Begrüßung platzte dieser heraus: \"Ist also doch wahr worden, das der todte Meister sagte!\" \"Nun, was sagte er?\" entgegnete Bruckner. Hierauf ersterer: \"Der Meister meinte immer, daß Sie noch der Welt was erzählen werden.\" \"So, das hat der Wagner gesagt? Sehen Sie, wann ich Sie jetzt nicht treffe, erfahre ich dies mein Lebtag nicht.\" – Als Bruckner beim Organistenwettspiel in England weilte, war alles über ihn, beziehungsweise seine Art, die Orgel zu behandeln, entzückt. Eine Lady ließ ihm sagen, er möge englisch lernen, damit sie mit ihm, falls er wiederkommt, reden kann. Doch Bruckner darauf zum Dolmetsch: \"Sagen Sie der Lady, sie möge deutsch lernen, wann sie mit mir reden will.\" – Ueber den Effect der VII. Symphonie brachte das \"Berliner Tageblatt\" einen mit Geist geschriebenen Aufsatz, in welchem unter anderen die Bemerkung stand, daß, während andere Tonkünstler Lorbeeren ernteten, Bruckner G'selchts und Knödel aß und weitercomponierte. Bruckner las den Artikel und sprach: \"Schön geschrieben, aber von dem G'selchten und den Knödeln die G'schicht könnte wegbleiben. Was braucht jeder Mensch zu wissen, was ich gern esse!\" Solche Schnurren folgen eine der anderen, wenn Meister Bruckner gut aufgelegt ist. Es sei bei dieser Gelegenheit darauf aufmerksam gemacht, daß Bruckner mütterlicherseits aus Steyr stammt, da die Wiege seiner Mutter in dem Hause Nr. 24 am Stadtplatz (das jetzige Café Landsiedl) stand.“ (*).\r\n[Nachdruck am 28.1.1893]\n \n\nDie Neue Freie Presse Nr. 10212 wiederholt auf S. 14 das Inserat (mit dem \"Vexilla regis\") [hier ohne den Zeilenumbruch des Originals]:\n\"Das billigste, werthvollste und prächtigste Album moderner Musik ist das Wiener Meister-Album, Preis 90 kr. netto, enthaltend durchwegs auserlesene Compositionen für Clavier, sowie Gesang mit Clavierbegleitung von: Brahms, Bruckner, Brüll, [...] Zellner, Ziehrer. 71 Seiten stark. Pracht-Ausgabe. Künstlerische Ausstattung. Mit den Porträts sämmtlicher Meister! Provinz-Aufträge werden gegen Zusendung von fl. 1 franco expedirt. Verlag Jos. Weinberger, Wien, I., Kohlmarkt Nr. 8, Mezz.\" (**).\n \nDie 8. Symphonie wird als Desideratum erwähnt in \"Het vaderland\" Nr. 23 ('s-Gravenhage) auf S. 2:\n\"               Kunst- en Letternieuws.\n              CONCERT DILIGENTIA.\n[...] Wanneer krijgen we een Symphonie van Haydn of van Dvorak en is het niet weer tijd om aan Schuberts’ Rosamunde te denken, of aan Feramors van Rubinstein? Wanneer krijgen wij de 8e van Bruckner, de Symphonie van Zweers, de Snite [sic] van Mac Dowell, of de nieuwe Peer Gynt van Grieg . . . . Wat ben ik blij, dat ik geen lid van liet bestuur ben en niet op zooveel lastige vragen behoef te letten!\" [keine Signatur] (***).", "Letzte Änderung": "11.12.2024 07:43"}, {"ID": 187511195, "Datum": "19.11.1875, Freitag", "Haupttext": "Artikel (Bekanntgabe des musikalischen Programms) über die Orgelweihe in St. Florian [18.10.1875] im Musikalischen Wochenblatt Nr. 47, S. 595.\n     »[...] Orgelimprovisation des Hrn. J. Seiberl (behufs Vorführ. der hervorragenden Register), »Salve Regina« v. Suriano, Toccata u. Fuge in D moll v. Bach, St. Florians-Hymne v. Traumihler, Improvisation über Händel's »Hallelujah« des Hrn. A. Bruckner a. Wien, »Lobgesang« von Mendelssohn.«", "Letzte Änderung": "17.08.2025 00:34"}, {"ID": 189910195, "Datum": "19.10.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel der Linzer Zeitung über die Denkmalsenthüllung am 25.10.1899 (*).\n \nThe Jeffersonian-Democrat Nr. 41 (= Nr. 1091) (Brookville, Pennsylvania) bringt auf S. 6 die traditionell falsche Datierung (vgl. 11.12.1899) des Todestags:\r\n\"     This Date In History–Oct.12.\r\n1492–Columbus first saw land in the new world.\r\n[...]\r\n1896–Herr Bruckner, celebrated musical composer, died in Vienna; born 1824.\" (**).\n \nDie St. Pöltner Zeitung Nr. 42 berichtet auf S. 5 vom Requiem am 11.10.1899:\r\n\"St. Florian. (Requiem für Dr. Anton Bruckner.) Wie alljährlich wurde auch heuer am 11. October für den bekannten Componisten Dr. Anton Bruckner das von ihm gestiftete Requiem feierlich gehalten. Dasselbe celebrierte unter Assistenz Stifsdechant Breslmayr, während auf dem großen Chore das Requiem von Joh. Habert in F-dur auf­geführt wurde. Tonkünstler Bruckner, der in der Nähe von St. Florian (Ansfelden) geboren wurde, wirkte hier lange als Stiftsorganist und liegt in der Gruft unter der großen Orgel begraben.\" (***).", "Letzte Änderung": "17.08.2026 16:31"}, {"ID": 186401165, "Datum": "16.1.1864, Samstag", "Haupttext": "Artikel des Welser Anzeigers Nr. 3 über die Wahl der Sängerchöre. Bruckner als Gutachter erwähnt:\n»                    Kronlandsnachrichten.\r\nSizung der Vorstandschaft des o. ö. Sängerbundes in Linz am 10. Jänner 1864. Im Beginne der Sizung wurde von dem Herrn Vorsizenden Hafferl bekannt gegeben, [... Angermayer ausgeschieden, Kränzl, Göllerich und Santner sind von den Vereinen gewählt worden. Anwesend waren Alois Weinwurm, Jax und Lecher ...]\n     Zur bezüglichen Bewerbung waren von 100 Compositeuren 120 Chöre eingesendet worden.\n     Die artistische Basis für die Wahl bildeten die sehr umfangreichen und dankenswerthen schriftlichen Begutachtungen der Herren Storch in Wien, Bruckner in Linz, Schläger in Salzburg, so wie das Beurtheilungsoperat des Herrn Bundesvorstandes Santner und das sehr ausführliche und fleißige Referat des Herrn Bundesarchivars Weinwurm.\n     Auf Grundlage der bezüglichen Operate wurden zur Gesammt=Aufführung einstimmig gewählt:\n     Dem Herrn, Chor von Frist [recte: Faißt] in Stuttgart;\n     Stürme des Frühlings, Chor von Edwin Schultze in Berlin;\n     Abendruh, Chor von Meiberger [recte Mayrberger] in Bruck a. d. M.;\n     Germania, Chor von Rudolf Weinwurm in Wien;\n     Germanenzug, Chor von Bruckner in Linz;\n     Das ganze Deutschland, Chor von Santner in Steyr;\n     Abendlied von Zimmermaun [recte: Zimmermann] in Mannheim;\n     Die Macht des Gesanges von Neeb in Frankfurt.\n     Aus diesen acht zur Gesammtaufführung gewählten Chören werden die von den Liedertafeln zu wählenden Preisrichter die drei Preischöre bestimmen. [...].«", "Letzte Änderung": "08.09.2026 08:15"}, {"ID": 189804155, "Datum": "15.4.1898, Freitag", "Haupttext": "Artikel »An die Verehrer Anton Bruckner's« im Deutschen Volksblatt (*).\n \nArtikel \"Das erste Brucknerkonzert der Brucknerstiftung in Linz\" [1. Symphonie, Credo der f-Moll-Messe, \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6] am 20.3.1898] in der \"Lyra\" Nr. 14 auf S. 183 (**).\n \nDie Linzer Tages-Post berichtet von der Aufführung der d-Moll-Messe unter Franz Bayer in Steyr [am 10.4.1898] (***).\n \nDie Reichspost Nr. 88 bespricht auf S. 6 das geistliche Konzert mit dem \"Vexilla regis\" [am 3.4.1898] (°).\n \n(Beim I. Internen Musik-Abend des Wiener Akademischen Wagner-Vereins wirken u. a. August Stradal und Frieda von Schrötter-Cristelli, die Tochter von Bruckners Arzt, als Geigerin mit (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192601215, "Datum": "21.1.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckner als Bühnenheld« in der Linzer Tagespost (*).\n \nArtikel in der Wochenschrift \"Das interessante Blatt\" Nr. 3 auf S. 15 mit einem Szenephoto:\r\n\"               Vom Theater.\n     Neues Wiener Stadttheater. \"Der Musikant Gottes\", aus dem Leben Anton Bruckners von Viktor Leon und Ernst Decsey. Der Werdegang des Komponisten Bruckner [... Wilhelm Klitsch (Bruckner), Ferdinand Exl (Prälat), Anna Exl (Benedikta), Ludwig Auer (Musiker Leitner), Julius Pohl (Verleger Goldmann), in Nebenrollen Martha Schlettingen, Fritzi Datz, Anna Zötsch und Eduard Köck, Orgel und Harmonium Fritz Lichtnecker ...]. Das Publikum ging begeistert mit und spendete den Darstellern stürmischen Beifall\" [keine Signatur] (**). [siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "31.10.2024 17:36"}, {"ID": 192610145, "Datum": "14.10.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel \"Anton Bruckner-Gedenkfeier in Wien\" [am 11.10.1926] in der Linzer Tages-Post Nr. 238 auf S. 7 (*).\nAuf Seite 5 ein Artikel \"Gründung einer Ortsgruppe des Brucknerbundes\" [in Vöcklabruck am 10.10.1926] (**).\n \nDie Aufführung der 4. Symphonie [in Stuttgart] wird um 20 Uhr vom Stuttgarter Sender (Welle 446) übertragen (***).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 23:54"}, {"ID": 192204095, "Datum": "9.4.1922, Sonntag", "Haupttext": "Artikel \"Anton Bruckner im Burgverlies Altpernstein\"signiert \"J. Greck\", [größtenteils identisch mit dem Artikel vom 19.4.1898] im Linzer Volksblatt Nr. 82 auf S. 19.\nErwähnt werden Kirchdorf, die Sensengewerke Zeitlinger, Weinmeister und Pießlinger, wo Bruckner \"ein gern gesehener Gast war\", Advokat Dr. Kaltenbrunner, bei dem Bruckner meistens Quartier nahm, ein Beisammensein (samt musizierenden Kaltenbrunner-Töchtern) an einem Augusttag der späteren 1870er Jahre, wobei Bruckner auch Klavier spielte und sich im Innern des Klaviers mit seinem Namenszug verewigte, und der Ausflug nach Altpernstein am folgenden Tag. Bei diesem Ausflug waren der Verfasser des Artikels [Josef Greck (vgl. 19.4.1898)] und sein Schwager, Schuldirektor Brunnbauer, Bruckners Begleiter. In der Burg testete Bruckner das Echo, wurde vom Försterpaar bewirtet und trug sich ins Fremdenbuch ein (*).\n \n[vermutlich nach dem 9.4.1922]\nArtikel von Josef Greck \"Anton Bruckner im Burgverlies Altpernstein.\" in den \"Wiener Stimmen\" [vermutlich Übernahme des Artikels vom 9.4.1922] (**).", "Letzte Änderung": "01.09.2025 21:10"}, {"ID": 192905195, "Datum": "19.5.1929, Sonntag", "Haupttext": "Artikel \"Anton Bruckners letzter \"Flirt\". Aus den Erinnerungen eines Philharmonikers\" im Neuen Wiener Journal Nr. 12748 auf S. 1\nÜber Erlebnisse als Sängerknabe und später als Orchestermusiker (im Juli 1892) (*).\n \nDer Rundfunksender Frankfurt/Kassel bringt ab 20:30 Uhr eine Musikalisch-Literarische Pfingstveranstaltung, an dern Ende das \"Te deum\" [möglicherweise in deutscher Sprache?] aufgeführt wird (**).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 20:29"}, {"ID": 193204305, "Datum": "30.4.1932, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Anton Bruckner und wir.\", signiert \"...zel.\" [Paul Günzel], in der Linzer Tages-Post Nr. 101 auf S. 8. Gedanken zum kommenden Bruckner-Fest.\nErwähnt werden: Franz Gräflinger, Josef Pfund, August Göllerich, die 1. Symphonie unter Hausegger, Fritz Högner aus Leipzig, der Berberich-Chor aus München, das Quintett mit Frau Paszthory-Erdmann und Friedrich Klose.", "Letzte Änderung": "20.10.2025 14:52"}, {"ID": 192402065, "Datum": "6.2.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel \"Aus Anton Bruckners Schulgehilfenzeit\" im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 36 auf S. 8.\nJosef Wagner aus Neuhofen habe der Linzer Tagespost  [31.1.1924] erzählt, dass sich die bald 92jährige Josefa Amesbichler, Tochter von Johann Sücka und nun bei ihrem Neffen Franz Amesbichler wohnend, an die Schulzeit in Windhaag und den Lehrer Bruckner gut und gerne erinnere (*).\nAuf Seite 10 Hinweis auf die heutige Aufführung der 6. Symphonie (**).\n \nDiese Meldung erscheint auch in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 36 auf S. 8 (***).\n \nAufführung der 6. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Rudolf Nilius im 6. Abonnementkonzert des Bruckner-Zyklus im Wiener Konzertverein (im großen Saal des Wiener Konzerthauses) (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191107055, "Datum": "5.7.1911, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel \"Aus Felix Mottls Jugendzeit\" in der Neuen Freien Presse Nr. 16834 auf S. 8. Mitteilungen von Guido Adler (in Ergänzung des bereits erschienenen Feuilleton-Artikels) zum Elternhaus, über die gemeinsame Ausbildung am Konservatorium (erwähnt werden Bruckner, Otto Dessoff, Wilhelm Schenner), die Gründung des Wiener Akademischen Wagner-Vereins (mit dem Arzt Karl Wolf, erst später kam Adalbert Horawitz dazu), Förderung musikalischer Übungen durch den Direktor des Akademischen Gymnasiums Dr. Hochegger (*).\n \nDas \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 154 bringt auf S. 5 einen Nachruf auf Mottl, in dem Bruckner kurz erwähnt wird (**).", "Letzte Änderung": "26.07.2026 13:08"}, {"ID": 193103015, "Datum": "1.3.1931, Sonntag", "Haupttext": "Artikel »Bruckner als Pädagoge« von Friedrich Eckstein in den Münchner Neuesten Nachrichten (*).\n \nAufführung des Chors \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6], \"(arr. by Dickens)\" in einem Geistlichen Konzert in der Zion Lutheran Church in Sandusky (**).\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 59 kündigt auf S. 36 (= S. 16 des 2. Teils) die 7. Symphonie für Mittwoch- und Samstagabend und Freitagnachmittag [4., 6. und 7.3.1931] an und erinnert an die letzte Aufführung im Februar 1927 [17./18.2.1927] (***).\n \nIn The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn) erfährt man auf S. 40 (= S. 8 des 3. Teils) außerdem, dass das erste Konzert am Mittwoch und nicht am Donnerstag stattfindet und eine weitere Wiederholung am Sonntag sein wird (°).\n \nDer Berliner Rundfunksender überträgt um 18 Uhr ein Konzert des Berliner Sinfonie-Orchesters unter Ernst Kunwald. Neben drei Nummern von Richard Wagner und Haydns Paukenschlag-Sinfonie wird als zweiter Programmpunkt das Andante der 4. Symphonie aufgeführt (°°).\n \nDer Rundfunksender Heilsberg (Königesberg, angeschlossen Danzig) bringt von 22:30 bis 23:00 Uhr ein Konzert des Funkorchesters unter Erich Seidler, das mit Bruckners g-moll-Ouvertüre eingeleitet wird (°°°).", "Letzte Änderung": "27.03.2026 17:44"}, {"ID": 192308115, "Datum": "11.8.1923, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Bruckner bei Richard Wagner\" [ohne Autorenangabe, evtl. Franz Gräflinger, der zugleich auf Max Auers Bruckner-Biographie als Quelle verweist] in der Linzer Tages-Post Nr. 182 auf S. 3.\nSchilderung von Bruckners Besuch in Bayreuth (13.9.1873) und über die Widmung der 3. Symphonie.", "Letzte Änderung": "22.08.2025 07:57"}, {"ID": 192409185, "Datum": "18.9.1924, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Brucknerfeier in Vöcklabruck«, signiert »A. R.«, im Linzer Volksblatt Nr. 215 auf S. 4 (*).\n \nDie Aufführung der 4. Symphonie unter Anton Konrath am 21.9.1924 wird angekündigt\nim Neuen Wiener Journal Nr. 11075 auf S. 11 (**)\nund in der Reichspost Nr. 258 auf S. 8 (***).\n \nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 257 teilt auf S. 7 mit, dass die Gesellschaft der Musikfreunde in den Konzerten der nächsten Saison auch eine Symphonie Bruckners [prov. WAB 86] bringen wird (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193110095, "Datum": "9.10.1931, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Bruckner-Festkonzert« in der Linzer Tages-Post (*).\n \nAufführung des \"Te deum\" durch das Wiener Sinfonie-Orchester und die Wiener Oratorien-Vereinigung unter Rudolf Nilius bei der RAVAG Wien. Solisten sind Aenne Michalsky, Luise Brix, William Wernigk und Paul Lorenzi. An der Orgel Viktor Dostal (**).\r\nDer Wiener Rundfunksender überträgt dieses Brahms-Wolf-Bruckner-Konzert zwischen 20:00 und 22:00 Uhr aus dem Großen Konzerthaus-Saal (**a).\n \nBrief von Ernst Kurth an Max Auer (in Spiez geschrieben (***).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 18:21"}, {"ID": 193707195, "Datum": "19.7.1937, Montag", "Haupttext": "Artikel \"Bruckner-Festtage in Steyr\" in der Linzer Tages-Post Nr. 163 auf S. 4.\nErwähnt werden der Heimatabend am 17.7.1937 mit dem nächtlichen Lichterfest. Ausblick auf die kommenden Tage (*).\nIn der Abendausgabe der Tages-Post berichtet Paul Günzel in einem Artikel \"Die Bruckner-Festtage. | 1. Festkonzert.\" auf S. 2f\nvom Konzert am 17.7.1937 (5. Symphonie unter Eugen Ormandy),\nvom Festgottesdienst in St. Florian (b-Moll-Messe mit dem Wiener Sinfonieorchester unter Adolf Trittinger, mit Leo Reichl an der Orgel),\nvom Orgelkonzert mit Franz Schütz (Bach, Mozart, Reger und Franz Schmidt) und\nvom Festakt nachmittags im Marmorsaal (Ansprache von Vinzenz Hartl, Chorwerke unter Trittinger, Bruckners 2. Symphonie unter Weisbach) (**).\n \nAufführung der 5. Symphonie durch das Gewandhausorchester und der 4. Symphonie durch das NS-Reichs-Symphonie-Orchester in München anläßlich der Eröffnung der Ausstellung \"Entartete Kunst\" (***).\n \nDie Gäste des Bruckner-Festes werden in Autobussen nach Ansfelden, Kremsmünster, Bad Hall und Steyr gefahren (°).\n \nAufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach in der Festhalle in Steyr. Außerdem erklingt Schuberts C-Dur-Symphonie (°°).\r\nIm Publikum u.a. Landeshauptmann Dr. Gleißner, Landesstatthalter Wenninger, Handelsminister Dr. Taucher, Bgm. Dr. Walk, Kulturreferent Dr. Karl Loidl. Enttäuschend der Anteil der Steyrer Bevölkerung (zu hohe Eintrittspreise?) (°°°).", "Letzte Änderung": "18.08.2025 13:27"}, {"ID": 191306225, "Datum": "22.6.1913, Sonntag", "Haupttext": "Artikel »Bruckner-Gedenktafel-Enthüllung in Kronstorf« in der Steyrer Zeitung (*).\n \nStiftbrief der Stiftspfarrkirche St. Florian:\n     Ignaz Bruckner habe laut Mitteilung des Bezirksgerichts vom 14.1.1913 im Testament vom 29.12.1900 der Stiftspfarrkirche einen Betrag von 1400 Kr vermacht, damit jährlich ein Requiem für seine Familie (mit den Sängerknaben und Orgelbeteiligung) und am 28.7. (Geburtstag), am 31.7. (Namenstag) und an einem beliebigen Tag für seine Eltern und Geschwister je eine Messe  gehalten werde. Von den jährlichen 64 Kr soll der Rest nach Abzug der Gebühren der Kirche verbleiben. Die Stiftung sei am 16.6.1913 vom Bischöflichen Ordinariat in Linz genehmigt worden. Unterzeichnet von Georg Brunbauer, Heinrich Hirscher und Jos. Schreiberhuber.\n     Ratifikationsvermerk am 27.6.1913, unterzeichnet von Ant. Pinzger (Dompropst) [siehe die Anmerkung] und Fl. Oberchristl (Sekretär) [siehe die Anmerkung] (**).", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:40"}, {"ID": 192204035, "Datum": "3.4.1922, Montag", "Haupttext": "Artikel \"Bruckner in Kremsmünster\", übernommen von Rose Ackers Artikel in der Neuen Hamburger Zeitung vom 15.3.1922, in der Linzer Tages-Post Nr. 76 auf S. 7.\nSchilderung von Bruckners Zimmer in Kremsmünster, seinem Tagesablauf, seinen häufigen Kontakten mit dem jungen Ludwig Thuille (für den er einen \"Zwetschkenknödelwalzer\" improvisierte), seiner Freude am Jahrmarkt am Pfingstmontag und seinem Orgelspiel.", "Letzte Änderung": "13.09.2025 10:06"}, {"ID": 193604045, "Datum": "4.4.1936, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Bruckner unverfälscht\" [über die 4. Symphonie] in der Berliner Morgenpost (*).\n \nAufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Bruno Walter in einem außerordentlichen Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien (Wiederholung am 5.4.1936) (**).", "Letzte Änderung": "04.06.2026 08:31"}, {"ID": 192601295, "Datum": "29.1.1926, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Das angebliche Aufführungsverbot für den »Musikant Gottes«« in der Linzer Tages-Post (*).\n \nLa Crosse Tribune and Leader-Press Nr. 256 (La Crosse, Wisconsin) bringt auf S. 4 den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"    SYMPHONIC JAZZ  ONLY A FAD SAYS VETERAN MUSICIAN\nNo Originality About it Declares Ne Yorker; Just Taken from Other Compositions\n[...] nothing but a fad [...].\n    So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\" (**).\n \nAufführung von Werken Beethovens, Brahms' und Bruckners im Volkssymphoniekonzert um 20 Uhr in München. Das Konzert wird vom Münchner Rundfunk (Welle 485, 10 KW) übertragen (***).", "Letzte Änderung": "01.10.2025 22:20"}, {"ID": 192807225, "Datum": "22.7.1928, Sonntag", "Haupttext": "Artikel »Das Bruckner-Heiligtum St. Florian« in der Beilage »Heimatland« des Linzer Volksblatts, Nr. 168 (*).\n \nThe Observer Nr. 7156 (London) berichtet auf S. 12 über das Schubert- und Sängerfest in Wien (65 Konzerte, 200000 Besucher geschätzt, 150000 Sänger, Werke von 200 Komponisten (darunter Bruckner), Kanzler Siepel zelebriert Hochamt, ältester Teilnehmer der 85jährige Hermann Haase, Vereine aus Johannesburg und zwei deutsche Vereine aus Brasilien und Texas) (**).", "Letzte Änderung": "12.07.2024 15:25"}, {"ID": 192501245, "Datum": "24.1.1925, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Der kranke Bruckner\", signiert \"M. M...r.\", im Neuen Wiener Tagblatt (*).\n \nThe Catholic Advance Nr. 19 (Wichita, Kansas) bringt auf S. 13 einen Artikel über Bruckner:\n\"CATHOLIC COMPOSER, AFTER LONG NEGLECT, HAILED AS GENIUS\n            By Rev. Dr. Wilhelm Baron von Capitaine\n   (Cologne Correspondent, N. C. W. C. News Service)\n     Cologne.–Another of those strange [... habe keines seiner Werke gehört [sic] ...Ferdinand Löwe, Siegmund von Hausegger ... Kathedralen, gotische Architektur ... Messen in München an Weihnachten aufgeführt ... auch in protestantischen Konzerten ...].\" (**).\n \nArtikel \"The Ten Commandments\" in den Lebanon Daily News Nr. 133 (Lebanon, Pennsylvania) über die Filmmusik [mit der 4. Symphonie] auf S. 9 [... Academy of Music, Cecil B. DeMille, Hugo Riesenfeld, \"from Rubinstein, Rimsky-Hersokoff [sic], and Bruckner.\" ... zuvor fünf Wochen in Washington erfolgreich ...](***).", "Letzte Änderung": "05.12.2024 14:54"}, {"ID": 192805135, "Datum": "13.5.1928, Sonntag", "Haupttext": "Artikel \"Der Walzerkönig von St. Florian. Anton Bruckner beim Bezirksgericht\", signiert \"E. B.\" [Elsa Bienenfeld], im Neuen Wiener Journal Nr. 12382 auf S. 21f.\nDer zweite Band von Göllerich/Auers Biographie ist erschienen, er betrifft die Jahre in St. Florian. Erwähnt werden Aloisia Bogner (heiratete später den Arzt Pfeiffenberger in Katsdorf [recte: Judith Bogner]), der Gratulationsbrief von deren jüngerer Schwester zum 70. Geburtstag, Bruckners Bewerbung  für das Kanzleifach und Scharschmidts Brief vom 30.9.1853 [recte 20.9.1853] (*).\n \nAnkündigung der 5. Symphonie für den 10.-13.6.1928 in Köln in The Minneapolis Tribune Nr. 355 (Star Tribune, Minneapolis, Minnesota) auf S. 60 (= S. 8 des Zeitungsteils) (wie am 10./12.5.1928) (**),\n \nin The Billings Gazette Nr. 220 (Billings, Montana) auf S. 7 (***),\n \nin The Tampa Tribune Nr. 134 (Tampa, Florida) auf S. 21 (= S. 9 des 2. Teils) (°),\n \nin der Chicago Tribune Nr. 20 auf S. 6 und [in der Haupt-Ausgabe] auf S. 119 (= S. 3 des Zeitungsteils) (°°),\n \nin The Chattanooga Daily Times Nr. 151 (Chattanooga, Tennessee) auf S. 37 (S. 1 des 4. Teils) (°°°),\n \nin The Des Moines Register Nr. 327 (Des Moines, Iowa) auf S. 48 (= S. 10 des Zeitungsteils) (#),\n \nin The Indianapolis Star Nr. 343 (Indianapolis, Indiana) auf S. 32 (##),\n \nim St. Louis Globe-Democrat Nr. 360 (St. Louis, Missouri) auf S. 46 (= S. 14 des Zeitungsteil) (###)\n \nund im Clarion-Ledger (Jackson, Mississippi) auf S. 22 (= S. 6 des 2. Teils) (a).", "Letzte Änderung": "24.09.2025 06:59"}, {"ID": 191206275, "Datum": "27.6.1912, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel \"Die Wiener Musikfestwoche. | Zweites Symphoniekonzert: Mahlers Neunte Symphonie.\", signiert \"J. K.\" [Julius Korngold] in der Neuen Freien Presse Nr. 17185 auf S. 10. Wie bei Beethoven und Bruckner erwarte man von einer 9. Symphonie \"einen Gipfel, eine feierliche Außerordentlichkeit der Musik, ein metaphysisches Glaubensbekenntnis des Musikers\" (*).\n \nAufführung des Chores \"Abendzauber\" [vermutlich durch den Wiener Männergesangverein unter Keldorfer oder evtl. durch den Wiener Schubertbund unter Adolf Kirchl] mit Rudolf Hofbauer als Bariton-Solisten im Großen Musikvereinssaal im Rahmen der Wiener Festwoche. Mitwirkende des Abends sind die Wiener Philharmoniker, als Dirigenten Franz Schalk, Adolf Kirchl, Victor Keldorfer und Carl Führich, das Horn-Quartett Stiegler und als Sänger Jella Liebesny, Hedwig Jaroljmek und Lilli Claus-Neuroth (**).", "Letzte Änderung": "20.05.2026 08:57"}, {"ID": 190203285, "Datum": "28.3.1902, Freitag", "Haupttext": "Artikel \"Drittes Bruckner=Concert.\", signiert \"Dr. -zl.\", in der Linzer Tages-Post Nr. 72 auf S. 1.\nErwähnt werden Göllerich, das Adagio des Quintetts, das Gloria der f-Moll-Messe, der Chor \"Trösterin Musik\" und die 5. Symphonie.", "Letzte Änderung": "10.01.2026 23:33"}, {"ID": 192401315, "Datum": "31.1.1924, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel \"Eine noch lebende Schülerin aus Bruckners Schulgehilfenzeit\" in der Linzer Tages-Post Nr. 26 auf S. 4.\nOberlehrer i. R. Josef Wagner, schreibt, dass in Neuhofen a. d. Ybbs bei dem dortigen Sattlermeister dessen verwitwete 92jährige Tante Josefa Amesbichler (geb. am 9.12.1832 in Windhaag) lebt. Sie und ihre Geschwister, Kinder von Johann Sücka und Cäcilie Sücka, seien in Bruckners Schulklasse gewesen. Bruckner sei von der Mutter mit Wäsche versorgt, und der Vater habe Bruckner wie einen eigenen Sohn geschätzt und ihm Zusatzverdienste als Musiker verschafft (*).\n \nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 31 kündigt auf S. 7 eine Aufführung der 5. Symphonie unter Leopold Reichwein an (**).\n \nIn der St. Pöltner deutschen Volkszeitung Nr. 5 wird auf S. 3 eine Bruckner-Feier für den 9.3.1924 angekündigt (***).\n \nHinweis auf das heutige Konzert im Neuen Wiener Journal Nr. 10848 auf S. 13 (°).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Symphonieorchester unter Leopold Reichwein im 4. Gesellschaftskonzert im Großen Musikvereinssaal in Wien (°°).\n \nAufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Fritz Stiedry in Berlin. Solist im Brahms-Konzert ist der Geiger Boris Kroyt (°°°).\n \nIm Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 52 erscheint auf S. 2 die mit \"–rs.\" signierte Besprechung des Konzerts des Berliner Ärztechors mit dem \"Te deum\" [am 29.1.1924]. Lob für das Berliner Ärzteorchester (Kapellmeister Zimmer), den Chor und den Dirigenten Kurt Singer (#).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 22:39"}, {"ID": 192107085, "Datum": "8.7.1921, Freitag", "Haupttext": "Artikel \"Ein neues Brucknerwerk\", signiert \"dràg.\", über Franz Gräflingers bei Bosse erschienenes Buch \"Anton Bruckner, sein Leben und seine Werke\" in der Reichspost Nr. 185 auf S. 7 (*).\n \nDie Wiener Mittagszeitung Nr. 153 kündigt auf S. 3 eine Aufführung des \"Te Deum\" unter Franz Schalk für die nächste Saison an (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188104245, "Datum": "24.4.1881, Sonntag (Weißer Sonntag)", "Haupttext": "Artikel \"Ein oberösterreichischer Schulgehilfe\" in der Linzer Tages-Post Nr. 93, signiert \"E.\". Dem Referenten soll Bruckner 1879 die 4. Symphonie auf dem Klavier vorgespielt haben:\n \n          \"Ein oberösterreichischer Schulgehilfe.\n     Es sind wohl schon vierzig oder mehr Jahre vorüber, als sich in einem obskuren Bauerndorfe des unteren Mühlviertels ein Hochzeitszug von der Kirche zum Wirthshause in Bewegung setzt. [... Schilderung der Tanzabende (bei Windhaag) ... dieser Schulgehilfe siegt 30 Jahre später in Nancy, Paris und London ... die Rolle der Kritiker ... Anerkennung aus dem Ausland ...]\n     [...] Die \"Kölnische Zeitung\" [11.3.1881] schreibt über die Wiener Aufführung der Es-dur=Symphonie von Anton Bruckner:\n     Die neue Symphonie Bruckners in Es-dur hat einen Erfolg gehabt, wie sich eines ähnlichen in Wien kaum Jemand erinnert. [... 3. Symphonie 1877 ...] Zwei und ein halbes Jahr lang hat es gedauert, bis Bruckner sich durch die Intriguen einer engherzigen und nicht immer unzweifelhaft parteilosen Clique so weit durcharbeitete, bis er ein neues Werk zur Aufführung bringen konnte. Dießmal war dasselbe musterhaft studirt und die Darstellung des freilich nicht leichten Werkes gereicht den Philharmonikern und Hans Richter zu neuen Ehren. Der Erfolg hat gezeigt, wie sehr wir vor zwei und ein halb Jahren mit der Anerkennung Bruckners Recht hatten. [... vermutlich Ende des Zitats ...]\n     \"Die Komposition\" - so lesen wir im Fremdenblatt - \"des vielbegabten Mannes (Bruckner) fand den größten Beifall und wie oft wurde der Komponist stürmisch gerufen! [... Zitat aus Speidels Kritik vom 26.2.1881 ...] Was den Gehalt betrifft, so ist Bruckners neueste Symphonie gewiß eine bedeutende Schöpfung.\"  Schreiber dieser Zeilen kennt die neue Symphonie nur nach einem Klaviervortrag, den er vor zwei Jahren von Bruckner selbst gehört, und kann auch danach nur bestätigen, daß das hier dem Werke gespendete Lob  hinter dem Verdienste noch zurückbleibt. [... Köln sollte Bruckner aufführen ...]\n     Um gerecht zu sein, dürfen wir nicht verschweigen, daß auch einigeWiener Blätter, wie z. B. die alte \"Presse\", die \"Abend=Post\", das \"Fremdenblatt\" und einige andere, unseren Bruckner zu den bedeutendsten Komponisten der Gegenwart zählen.\n     Die patentirten Musik=Kritiker der großen Wiener Journale aber thun den \"unbeholfenen Provinzler\" mit einigen mitleidigen Phrasen ab. Möge sich unser genialer Landsmann damit trösten, daß es seinem Vorbilde Richard Wagner, dessen hohe Bedeutung für die Opernliteratur bereits ganz Europa anerkennt, in Wien noch viel schlimmer ergeht.\n          E\"", "Letzte Änderung": "25.09.2025 12:27"}, {"ID": 192401225, "Datum": "22.1.1924, Dienstag", "Haupttext": "Artikel \"Erinnerungen an Anton Bruckner\" von Friedrich Eckstein im Neuen Wiener Journal Nr. 10839 auf S. 6 (*).\n \nAnkündigung des \"Te deum\" unter Dr. Kurt Singer für den 29.1.1924 im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 35 auf S. 2 (**).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 22:38"}, {"ID": 197206275, "Datum": "27.6.1972, Dienstag", "Haupttext": "Artikel \"Er machte Bruckner für viele erst spielbar. Josef Schmalnauer, Leben für die Musik\" in einer Tageszeitung.\nGeboren 1888 [in Goisern?], erlebte als Kind Bruckner in Bad Ischl, Violinstudium bei Alois Holzinger (Brahms-Freund in Ischl), Herausgeber der Orchesterstudien, ab 1915 als Geiger und Bratscher im Leipziger Gewandhausorchester (Nikisch, Furtwängler, Abendroth), ab 1945 in Bad Reichenhall.", "Letzte Änderung": "22.10.2024 12:52"}, {"ID": 191111175, "Datum": "17.11.1911, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Erstes Musikvereinskonzert« [12.11.1911 mit dem Requiem WAB 39], signiert »Ae. P.« (Aemililan Posch), in der Linzer Tages-Post Nr. 263 auf S. 11 (*).\n \n(Postkarte von August Göllerich an Franz Xaver Müller [Datierung des Poststempels?]:\r\n     Donnerstag [16.11.1911]. Morgen [17.11.1911] erste Probe seiner Symphonie [Aufführung am 26.11.1911]. Erwartet Müller zur Probe am 20.11.1911. Die 2. Probe werde am 24.11.1911 sein, Generalprobe am 25.11.1911 (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199403105, "Datum": "10.3.1994, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Fast ganz Österreich war zu Gast im Brucknerhaus« in der Linzer Rundschau (*).\nIm selben Heft auch ein Artikel \"Der nasse Mantel von Bruckner und das Genie Ludwig Boltzmann\" (**).", "Letzte Änderung": "18.09.2024 10:40"}, {"ID": 192604215, "Datum": "21.4.1926, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel »Gründung des Brucknerbundes für Oberösterreich« in der Linzer Tagespost und der Oberösterreichischen Tageszeitung (*).\n \nEin Konzert mit Werken von Schubert, Brahms und Bruckner um 16 Uhr wird von Radio Münster übertragen (**).", "Letzte Änderung": "14.04.2025 10:20"}, {"ID": 192102275, "Datum": "27.2.1921, Sonntag", "Haupttext": "Artikel \"Handel mit der F-moll=Messe Anton Bruckners\" in der Arbeiterzeitung Nr. 57 auf S. 4. Als letzter Eigentümer sei Fritz Winkler, Zeichenprofessor des Technologischen Gewerbemuseums, ermittelt worden, der es geerbt und in Frühjahr 1920 dem Gutsbesitzer Widmann in Bozen verkauft habe. Nach einer späteren Darstellung habe seine Frau das Manuskript schon Jahre vor Kriegsausbruch von einem Großindustriellen zum Geschenk erhalten. Es sei noch nicht geklärt, wie das Manuskript 1896 aus Bruckners Nachlass verschwunden sei (*).\n \nEinen ähnlichen Bericht (\"Geplanter Verkauf der F moll=Messe Anton Bruckners.\") bringt das Neue Wiener Journal Nr. 9810 auf S. 11 (**).\n \nAufführung des Tantum ergo in C-Dur [WAB 41/4] in der Pfarrkirche Maria am Siege (***).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Tonkünstlerorchester unter Anton Konrath im Musikvereinssaal in Wien. Solist in der Wanderer-Fantasie von Schubert/Liszt ist Leo Birkenfeld (°).\n \nThe Austin American (Austin, Texas) stellt auf S. 18 (= S. 6 des 2. Teils) einen aus Wien stammenden Künstler vor (mit dem bereits am 20.2.1921 verwendeten Text):\n\"New Violinist in U. S.\n     The latest foreign violinist to arrive from Europe and who made his New York debut on the evening of Feb. 22, in Carnegie Hall, is Carlo Sabatini.\n      He has been appearing in Europe and the British Isles for several years.\n      The violinist is a native of Vienna, his parents being Italian and Austrian.\n     His first teacher was his father, a well known amateur.\n     At the age of fourteen he entered the Conservatory of Vienna, and later studied with such teachers as Gruen, Helmsberger [sic] and Bruckner.\n     His first public appearance took place when he was sixteen years of age.\n     He then left for England, where he was soloist with the Philharmonic Society, under Sir Henry Wood.\n     While in the British metropolis he met August Wilhelmj, who became interestde [sic] in his work and aided him in several ways.\" (°°).\n \nThe Indianapolis Star Nr. 274 (Indianapolis, Indiana) erwähnt Bruckner auf S. 64[?] (= S. 10 des 5. Teils, Beginn auf S. 55[?] = S. 1 des 5. Teils):\n\"Reflections From World of Music and Musicians.\n          BY BERTRAM TAYLOR.\nEVERY once in a while a clarion call comes from the motion picture industry for music to be written especially for the films. [... Beispiele ...].\n              Psychoanalysis for Music.\n     In these columns a few weeks ago there were some comments on the way the \"drink complex\" had found its way to self-expression through music, [... Sigmund Freud ... (Fortsetzung S. 10:) ... Genie oft mit körperlichem Handicap verbunden ... Psychoanalytiker Andre Trion, Beispiele ...]. \"It has been found out that most speakers suffered from throat or lung troubles in infancy; that most painters began life with poor eyes; that a large number of musicians were afflicted with ear trouble.\n              Tragedies of the Great.\n     \"The degenerative disposition of Mozart's ears, the tragedy of Beethoven, the difficulties of Bruckner and Schurmann [sic]: these cases are mentioned. Throat troubles are overcome [... Demosthenes ... weitere Überlegungen ...].\" (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192111245, "Datum": "24.11.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel »Handschriften Bruckners gestohlen [in Wels]« in der Steyrer Zeitung (*).\n \nAufsatz von August Stradal \"Persönliche Erinnerungen an Anton Bruckner\" (Erstveröffentlichung im Leipziger Tageblatt) im Neuen Wiener Journal Nr. 10074 auf S. 4 (**).\n \nDie St. Pöltner deutsche Volkszeitung Nr. 47 macht auf S. 4f auf die morgige Bruckner-Gedenkfeier aufmerksam (***).\nDiesen Hinweis bringt auch die St. Pöltner Zeitung Nr. 48 auf S. 5 (°).\n \nDie Wiener Mittagszeitung Nr. 267 berichtet auf S. 6 (signiert \"K.\") vom Konzert mit der 6. Symphonie [am 23.11.1921] (°°).\n \nKurt Singer erwähnt in seiner Besprechung im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 554 auf S. 2 die von Nikisch dirigierte Bruckner-Symphonie [4. Symphonie am 21.11.1921] nur kurz:\n\"            Kreisleriana.\n[... ausführlich über Fritz Kreisler mit Beethovens Violonkonzert ...]. Und dazu: Nikischs Bruckner-Gebet!\r\n     [... Klingler spielte ein Kreisler-Quartett, Klaus Pringsheim dirigierte Mahlers Neunte, zuletzt über Mozarts Flöten-Harfen-Konzert ...], wundervoll von Prill und Saal hingeträumt, geschmackvoll und zart begleitet von Orchester  der Berliner Aerzte.\" (°°°).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 08:40"}, {"ID": 192411245, "Datum": "24.11.1924, Montag", "Haupttext": "Artikel \"Hugo Wolf und Anton Bruckner\" von Heinrich Werner im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 323 auf S. 2f (*).\n \nDie Reichspost Nr. 323 berichtet auf S. 6, signiert \"tr.\" (Viktor Trautzl?), vom Konzert am 22.11.1924 (mit \"Abendzauber\" und \"Germanenzug\") (**).\n \nDie Wiener Mittagszeitung Nr. 269 bringt auf S. 4 eine mit \"R. K.\" signierte Kritik zum 3. Philharmonischen Konzert (4. Symphonie am 23.11.1924) (***).\n \nDas Neue Wiener Journal Nr. 11140 bringt auf S. 2f eine mit \"E. B.\" [Elsa Bienenfeld] signierte Kritik zur 4. Symphonie [am 23.11.1924] (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194105055, "Datum": "5.5.1941, Montag", "Haupttext": "Artikel \"Karajan dirigierte\" über die Aufführung der 8. Symphonie [am 3./4.5.1941] (*).\n \nDasselbe Konzert wird von Walter Steinhauer in einem Artikel \"Ein urgewaltiger Schlußakkord | Karajan dirigierte Bruckners Achte Sinfonie\" besprochen (**).\n \nArtikel von Heinz Joachim \"Um Bruckners Klangwelt | Die Achte Sinfonie unter Herbert von Karajan\" (***).", "Letzte Änderung": "27.04.2025 11:03"}, {"ID": 191403285, "Datum": "28.3.1914, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Palestrina (1514 - 1594). Ein Gedenkblatt von Max Auer\" in der Linzer Tages-Post mit abschließenden Bemerkungen zur e-Moll-Messe und zur Beziehung Bruckner-Palestrina (*).\n \nAufführung der 8. Symphonie unter Wilhelm Furtwängler im 7. Konzert in Lübeck. Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Mozart (Arie aus \"Titus\") und Schubert (Fünf Lieder, mit Ilona Durigo) (**).", "Letzte Änderung": "14.10.2025 16:15"}, {"ID": 192603215, "Datum": "21.3.1926, Sonntag", "Haupttext": "Artikel \"Palmsonntag=Konzert des Linzer Musikvereines. | Bruckners 5. Sinfonie - Weber=Feier\", signiert \"gr.\", in der Linzer Tages-Post Nr. 67 auf S. 8. Ausführliche Erläuterung des Werkes (*).\n \nAnkündigung der 4. Symphonie in New York für den 25./26.3.1926 in The Brooklyn Citizen Nr. 79 auf S. 21 (**).", "Letzte Änderung": "06.06.2023 16:42"}, {"ID": 192301035, "Datum": "3.1.1923, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel \"Persönliche Erinnerungen an Anton Bruckner\" in der Linzer Tages-Post Nr. 1 auf S. 3.\nEr greift auf einen Text im Neuen Wiener Journal [28.12.1922] zurück und betrifft die Erinnerungen von Fürstin Stirbey an ihren Klavierunterricht bei Bruckner in dessen Linzer Zeit. Als junges Mädchen habe sie Bruckners Orgelspiel im Linzer Dom und bald darauf in St. Florian erlebt und wurde später seine Klavierschülerin. Bruckner habe ihr zwei kleine Klavierstücke [WAB 117 und WAB 118] gewidmet und Briefe von Richard Wagner gezeigt. In ihrem Elternhaus habe Bruckner auch den damals wohlwollenden Eduard Hanslick kennen gelernt.\nEinleitend führt Gräflinger (signiert \"-ä-\") aus, dass es sich um eine Tochter des höheren Offiziers Soyka [Alexandrine Soyka] handele, der seinerzeit auf der Spittelwiese wohnte.", "Letzte Änderung": "20.01.2025 22:54"}, {"ID": 191801185, "Datum": "18.1.1918, Freitag", "Haupttext": "Artikel \"Rudigier. Zu einer Schrift von Hermann Bahr.\", signiert \"Dr. E.\", in der Nachmittagsausgabe der Reichspost Nr. 31 auf S. 2.\nAusführliche und lobende Besprechung von Bahrs Buch \"Rudigier\" (Verlag Kösel, 60 S.). Bahrs Vater Alois Bahr, Notar in Linz, sei im Landtag seinerzeit Hauptgegner Rudigiers gewesen. Bruckner wird nicht erwähnt (*).\n\r\nPostkarte Furtwänglers (aus Mannheim) an Sabine Lepsius:\r\n    Am 25.1.1918 werde er im Beethovensaal die 4. Symphonie dirigieren, die sie nicht versäumen dürfe, »da es mir diesmal selber Ernst ist [...] Machen Sie, soweit Sie können, auch sonst etwas Lärm dafür, damit es möglichst voll wird«. Nach Berlin komme er wohl erst am 23.1.1918 (**).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe in Olmütz (***).", "Letzte Änderung": "30.07.2024 15:54"}, {"ID": 199607065, "Datum": "6.7.1996, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Salut für Anton Bruckner\" in den Oberösterreichischen Nachrichten (*).\n \nAufführung der 6. Symphonie beim Schleswig-Holstein Musik-Festival. Der Einführungstext im Programmheft auf S. 8-12 stammt von Manfred Wagner (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192306245, "Datum": "24.6.1923, Sonntag", "Haupttext": "Artikel \"Sinfoniekonzert in Kremsmünster\" [Aufführung der 4. Symphonie, vermutlich am 17.6.1923] in der Linzer Tages-Post Nr. 142 auf S. 10, signiert \"–ä–\" [Franz Gräflinger]. Anschließend Bericht vom Einführungsvortrag Adolf Kellners am 13.6.1923, bei dem das Ehepaar Aigmüller mitwirkte (*).\n \nAuf Seite 8 Ankündigung der Sommerliedertafel des Männergesangvereins Wels 1847 für den 4.7.1923. Der Verein habe eine von Rüffler geschaffene Bruckner-Büste [IKO 138?] anfertigen lassen, welche anlässlich des 100. Geburtstages [4.9.1924] in einer Feier enthüllt werden solle (**).", "Letzte Änderung": "13.09.2025 10:07"}, {"ID": 192306265, "Datum": "26.6.1923, Dienstag", "Haupttext": "Artikel \"Von Bruckners \"lieben Gaudeamus\". Zum bevorstehenden Konzerte der Wiener akademischen Sänger\", signiert \"Dr. K. G.\", in der Linzer Tages-Post Nr. 143 auf S. 3.\nKonzert am 29.6.1923. Erwähnt werden u. a.: Ghibellinen, Rudolf Weinwurm, Franz Eyrich, Josef Sucher, J. F. Hummel, Richard Heuberger, Hermann Grädener, Hans Wagner und Franz Pawlikowsky, Engelsberg (Eduard Schön), Bruckner, Adolf Exner.", "Letzte Änderung": "02.07.2024 17:22"}, {"ID": 188207295, "Datum": "29.7.1882, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Vor der Aufführung am Festspielhügel\" im Neuen Wiener Tagblatt [die Rubrik vermutlich datiert \"28.7.1882\"]:\n      Nennung einiger prominenter Besucher, darunter Graf Pourtalés, Fürst Liechtenstein, Gustav Kietz, Bechstein, Gericke und Kpm. Fuchs aus Wien, Nathaniel Rothstein [recte vermutlich Nathaniel Rothschild] und Dr. Standhartner.\n     \"Gestern Abend [vgl. 27.7.1882] war eine glänzende Soiree in \"Wahnfried\", Montag [31.7.1882] ist eine zweite.\" (*).\n \nArtikel von Paul Lindau über Bayreuth und den \"Parsifal\" im der Kölnischen Zeitung Nr. 208 mit einem Vergleich der Stimmungen 1876 und 1882 (**).", "Letzte Änderung": "06.12.2024 11:03"}, {"ID": 194305145, "Datum": "14.5.1943, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Warum Brucknerstraße?« in der Linzer Tages-Post (*).\n \nArtikel von Hedi Schulz \"Anton Bruckners letzte Symphonie\" [9. Symphonie und Te Deum am 12.5.1943] in Das Kleine Blatt Nr. 132 auf S. 4 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192510065, "Datum": "6.10.1925, Dienstag", "Haupttext": "Artikel \"Widmung eines Bruckner-Briefes für das Landesmuseum\" im Linzer Tagblatt Nr. 227 auf S. 5.\nMargarethe Schreyer aus Neumarkt im Hausruckkreis habe nach dem Tode ihres Mannes Adalbert Schreyer am 12.8.1925 in Olmütz, dessen Testament erfüllend, Bruckners Brief vom 28.10.1885 dem Landesmuseum übergeben (*).\n \nEin identisch überschriebener Artikel erscheint auch im Linzer Volksblatt Nr. 228 auf S. 7 (**),\n \nebenso in der Linzer Tages-Post Nr. 227 auf S. 13 (***).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien (°).", "Letzte Änderung": "01.10.2025 22:19"}, {"ID": 194001065, "Datum": "6.1.1940, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Wien und Berlin huldigten Anton Bruckner\" im Neuen Wiener Tagblatt auf S. 8.\nHans Rutz berichtet zunächst von der Wiener Aufführung der 5. Symphonie unter Hans Weisbach (*),\nanschließend referiert Dr. Fritz Brust über Furtwänglers Bruckner-Rede in Berlin [vor dem 5.1.1940] (*a).\n \nAufführung des »Te deum« durch das Symphonieorchester Göteborg unter Max Rudolf (**).\n \nBrief von Martin G. Dumler an Max Auer:\r\n     Das [beiliegende?] Januar-Heft von »Chord &amp; Discord« sei besonders interessant (***).\n \nFriedrich Bayer bespricht im Völkischen Beobachter auf S. 4 das Konzert vom 4.1.1940 (mit der 5. Symphonie) (°).", "Letzte Änderung": "28.08.2025 12:49"}, {"ID": 191206215, "Datum": "21.6.1912, Freitag", "Haupttext": "Artikel \"Zur Wiener Musikfestwoche\" von Julius Korngold in der Neuen Freien Presse Nr. 17179 auf S. 1-3. Es werden dreimal letzte und zugleich 9. Symphonien [Bruckner am 24.9.1912] aufgeführt (*).\n \n[wann genau?] Im Rahmen der Musikfestes präsentiert die Wiener Hofbibliothek Autographen und andere Raritäten in einer Ausstellung, darunter von Euripides (Fragment aus \"Orestes\", um Christi Geburt), Monteverdi (\"Rückkehr des Odysseus\"), Gluck, Joseph Haydn (Nationalhymne), Mozart (Requiem), einen Beethoven-Druck von op. 96 mit dessen Notiz: \"The copyist is an ass.\" [im Original vielleicht: Der Copist der die 3 und 6 hier hinein gemacht war ein Esel.\"], das Autograph von Bruckners 9. Symphonie und Manuskripte von Paganini, Schubert, Meyerbeer, Cherubini and Liszt (*a).\n \nThe Bismarck Tribune Nr. 149 (Bismarck, North Dakota) macht auf S. 9 auf das Wiener Musikfest [mit Aufführung der 9. Symphonie am 24.6.1912] aufmerksam:\n\"                 Vienna's Musical Festival.\n     VITNNA [sic]. June 21.–Music lovers from many parts of Europe are here to attend the great festival of music, [...]. During that time some of the most important symphonic creations of Beethoven, Haydn, Brahms, Bruckner and Mahler, all of whom lived in Vienna will be performed by the renowned orchestral organizations of this city under the direction of Nikisch, Weingartner, Bruno, Walter and Schalk. [...].\" (**).\n \nDiese Meldung erscheint nahezu identisch auch in The Salina Daily Union Nr. 8 (Salina, Kansas) auf S. 8:\n\"Great Music Festival Opened Today in Vienna\n     Vienna, Juni 21.–Music lovers [...].\" (***),\n \nim St. Albans Daily Messenger (Saint Albans, Vermont) auf S. 1:\r\n\r\n\"                 Vienna's Musical Festival.\r\n     Vienna, June 21.–Music lovers [...].\" (°),\n \nin The Evening Kansan-Republican Nr. 141 (Newton, Harvey County, Kansas) auf S. 4:\n\"MUSIC LOVERS VISIT VIENNA\n     Vienna, June 21–Music lovers [...].\" (°°),\n \nin The Monroe News-Star Nr. 19 (Monroe, Louisiana) auf S. 6:\r\n\r\n\"                 Vienna's Musical Festival.\r\n     Vienna, June 21.–Music lovers [...].\" (°°°),\n \nin The Frederick Post Nr. 164 (Frederick, Maryland) auf S. 5:\r\n\r\n\"                 Vienna's Music Festival.\r\n     Vienna, June 21–Music lovers [...].\" (#),\n \nin The Ottawa Daily Republic Nr. 149 (Ottawa, Kansas) auf S. 4:\n\"     VIENNA'S MUSICAL FESTIVAL.\nNoted Composers to Be Honored By Lovers.\n     VIENNA, June 21 – Music lovers [...].\" (##)\n \nund in The Leaf-Chronicle (Clarksville, Tennessee) auf S. 3:\r\n\r\n\"  Vienna's Musical Festival\nSpecial to the Leaf-Chronicle.\n     Vienna, June 21.–Music lovers [...].\" (###).\nBrief von Max Reger (Meiningen, Marienstraße 6/I) an Philipp Wolfrum:\r\n \"Mein Lieber!\r\n     Natürlich bin ich sehr damit einverstanden, wen[n] bei dem Fest Bruckner gemacht wird, u zwar schlage ich vor die 4. in Esdur – ein wundervolles Werk, das ich schon in Meiningen gemacht habe.\" Bittet, im Oktober keine Konzerte einzuplanen, da er schon viel zu viele Termine habe (a).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 22:01"}, {"ID": 192109035, "Datum": "3.9.1921, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Anton Bruckner\" von Dr. Robert Konta in der Wiener Mittagszeitung Nr. 203 auf S. 3 (*).\n\n\nDie Reichspost Nr. 241 kündigt auf S. 7 die Aufführung der 7. Symphonie am 13.9.1921 an (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196911295, "Datum": "29.11.1969, Samstag", "Haupttext": "Artikel »Anton Bruckners Neunte vollendet? Uraufführung des Finales unter Ernst Märzendorfer in Graz«, signiert »Dr. L. W.«, in der Arbeiter-Zeitung (*).\n\n\nArtikel \"Anton Bruckners Neunte vollendet? Uraufführung unter Ernst Märzendorfer in Graz\", signiert \"Dr. L. W.\", im Linzer Volksblatt auf S. 8 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192205205, "Datum": "20.5.1922, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Bruckner-Gedenktafel-Enthüllung\" [am 21.5.1922] in der Linzer Tagespost Nr. 115 auf S. 5 (*). \n\nAuf derselben Seite Ankündigung des Linzer Konzerts des Wiener Männergesangvereins am 28.5.1922 (auf dem Programm auch Bruckner) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192106005, "Datum": "Juni 1921", "Haupttext": "[?] Artikel \"Bruckneriana\" in der Linzer Tagespost (*).\n\n\n[Juni 1921? jedenfalls vor dem 30.6.1921] \n\nBrief von Maximilian Soeser (Wien) an Propst Vinzenz Hartl: \n\n     Anlässlich des 25. Todestages Anton Bruckners solle am Sterbehaus im Belvedere eine Gedenktafel angebracht werden. Sie werde von Eduard Naumann, der seine Jugend in Bruckners Geburtshaus verbracht habe und Bruckner noch persönlich kannte, als Bronzerelief auf Marmorgrund geschaffen. Hartl sei gebeten, der \"Vereinigung zur Anbringung einer Bruckner-Gedenktafel\" beizutreten und seinen Namen für den Werbebogen zur Verfügung zu stellen. Ferdinand Löwe habe das Ehrenpräsidium übernommen. Hartls Zusage wird bis zum 30.6.1921 erbeten. Unterzeichnet von Maximilian Soeser, Hans Wagner, Hans Linhart und August Angenetta (**).\n\n\nIn einem undatierten Schreiben Vinzenz Hartls (oder Franz Xaver Müllers?) an Maximiian Soeser erklärt er seinen Beitritt und genehmigt die Aufnahme als Unterzeichnender in der Werbebogen (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192203155, "Datum": "15.3.1922, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel »Bruckner in Kremsmünster« von Rose Ackers in der Neuen Hamburger Zeitung (*).\n\n\nPostkarte von August Göllerich an Franz Xaver Müller:\n     Dankt für das Paket und die Auskünfte [vermutlich zur Bruckner-Biographie]. Freut sich auf Palmsonntag [am 9.4.1922 Konzert der Kunststelle Linz mit Werken von Müller und Neuhofer].\n\n\nAm 10.4.1922 Brief von Göllerich an Müller:\n     Konnte das Konzert nicht besuchen, da er wegen einer Handverletzung Wels erst heute verlassen konnte (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193601255, "Datum": "25.1.1936, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Bruckners \"Vierte\" in Ankara.\" im Linzer Volksblatt Nr. 20 auf S. 16 (Sonntagsbeilage \"Welt und Leben\"):\n     * Bruckners \"Vierte\" in Ankara. Wie dem Präsidenten der Internationalen Bruckner-Gesellschaft gemeldet wird, fand am 19. Jänner die erste Aufführung eines Brucknerschen Werkes in der Türkei statt. Generalmusikdirektor Ernst Praetorius, der vor einigen Jahren die Großtat vollbrachte, innerhalb 16 Tagen in der Herderkirche zu Weimar sämtliche Symphonien aufzuführen, brachte nunmehr in der türkischen Hauptstadt Ankara des Meisters Vierte Symphonie zur Aufführung, die am 20. Jänner wiederholt wurde. [... Orchester schon in der ersten Probe begeistert ... unüblich Applaus nach jedem Satz  ... anwesend:] der Ministerpräsident Ismet Inönü, der österreichische und der deutsche Botschafter, der Kultusminister und die ganze Gesellschaft. Herr Praetorius hat die Absicht, noch in dieser Saison die Zweite und die Fünfte Symphonie des Meisters darzubieten und eine Sektion der Internationalen Bruckner-Gesellscahft zu gründen.\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190602185, "Datum": "18.2.1906, Sonntag", "Haupttext": "Artikel \"Der Kaiser und Anton Bruckner\" im Neuen Wiener Tagblatt (*) Nr. 48 auf S. 10. \n\n     Der Kaiser habe Bruckner nicht nur zweimal bei den Druckkosten der 3. und 8. Symphonie unterstützt, sondern auch 1893 oder 1894 ihm ein Dekret zustellen lassen, worin Bruckner eine lebenslange Pension aus der Privatschatulle des Kaisers zugesichert wurde (*a).\n\n\nDie Aufführung der 9. Symphonie am 4.3.1906 wird \n\nnochmals im Neuen Wiener Journal Nr. 4426 auf S. 13 (**), \n\nin der Österreichischen Volkszeitung Nr. 48 auf S. 7 (***) \n\nund in \"Die Zeit\" Nr. 1221 auf S. 5 angekündigt (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199606255, "Datum": "25.6.1996, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Die Blöcke wollen sich nicht fügen. Anton Bruckner bleibt auch in seinem Jubiläumsjahr ein singulärer Fall« in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (*).\n\n\nArtikel von Heidi Weidner-Weiden \"Wo Anton Bruckner sein Kalbsbeuschel aß. Österreich begeht den 100. Todestag des großen Komponisten und Organisten\" in der Süddeutschen Zeitung (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192506125, "Datum": "12.6.1925, Freitag", "Haupttext": "Artikel »Die Bruckner-Ehrung in St. Florian« im Linzer Volksblatt (*).\n\n\nDie Westliche Post Nr. 163 (St. Louis, Missouri) kündigt auf S. 5 die Aufführung der d-Moll-Messe für den 21.6.1925 an:\n\"Diamantenes Jubiläum des St. Vincents Deutschen Waisen=Vereins.\n\n[... 21. Juni ... erwähnt bei Planung und Ablauf des Festes: Pfr. J. Rothensteiner (Hl. Geist), A. A. Wohlschläger, Herr Gründer, W. Thiemann, Chor der Dreifaltigkeits-Gemeinde unter Jakob Kremer ... Ablauf des Festes ... Kirchenmusik beim Pontifikalamt ...]\n2) Messe in D Moll für gemischten Chor, Soli und Orchester . . . . A. Bruckner\n3) Proprium der Messe wird rezitiert.\n[...].\n     Während des Banketts [...F. W. Guetgeman, Rev. Jos. Lubeley, Rev. John Rothensteiner, vier weitere Redner ... Frl. Kate Pouck (musikalische Vorträge) ... nachmittags Konzert der Kinder ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192612225, "Datum": "22.12.1926, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel \"Ein Bruckner-Dokument\" (Brief vom 16.6.1869, mit Faksimile) in den Frohsinn-Nachrichten, Jg. 1926/27, Nr. 3, auf S. 1 (*). \n\nAuf S. 3 ein Artikel von Hans Piernbacher \"Wie ich Bruckner kennen lernte\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192206025, "Datum": "2.6.1922, Freitag", "Haupttext": "Artikel \"Ein Bruckner=Manuskript.\" [über das Autograph der f-Moll-Messe] im Linzer Volksblatt Nr. 125 auf S. 6 (*).\n\n\nZum selben Thema schreibt etwas ausführlicher die Linzer Tagespost Nr. 125 auf S. 4 \"(Der Streit um eine Partitur von Bruckner.)\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191306005, "Datum": "Juni 1913", "Haupttext": "Artikel \"Eine Gedenktafel für Dr. A. Bruckner in Kronstorf. Juni 1913\". \n\n\n\nAuf demselben Archivblatt drei weitere undatierte Artikel aufgeklebt: \n\n\"Das Bruckner-Konzert\", \"Bruckner-Stiftungsfeier\" und nochmals \"Bruckner-Stiftungsfeier\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197709265, "Datum": "26.9.1977, Montag", "Haupttext": "Artikel \"Ein Exempel für Genie und Krankheit. Psychologen und Musikwissenschaftler über \"Anton Bruckner zwischen Wagnis und Sicherheit\"\" in den Salzburger Nachrichten (*).\n\n\nArtikel von Gerhard Ritschel \"Die Lehren aus dem Symposion\" in den Oberösterreichischen Nachrichten (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190104145, "Datum": "14.4.1901, Sonntag", "Haupttext": "Artikel \"Ein neuer großer Triumph Bruckners in Deutschland\" über die Aufführung der 6. Symphonie im 2. Konzert in Stuttgart am 14.3.1901 in der Deutschen Zeitung (*).\n\n\nThe Chicago Tribune Nr. 104 erwähnt im Saisonrückblick auf S. 43 auch die 3. Symphonie [am 1./2.3.1901]: \"MUSIC THIS week will bring the tenth season of the Chicago Orchestra to a close as far as the concerts here are concerned. [... Konzerte in St. Louis und fünf anderen Städten ...] [... statistische Übersicht (Beethoven uund Richard Wagner an der Spitze) ...]; and twenty-five composers who will have been represented each by a single work. [... Statistik der Werke (Beethoven an der Spitze) ...] Aside from the Beethoven cycle, the season has contained little that has been espescially remarkable. Some eighteen compositions have been played for the first time at these concerts in the course of the twenty-two weeks, but while the majority of them have been interesting few of them gave promise of taking a permanent place in the repertory. [... nämlich Vincent d'Indy, Glasunow, Fibich ...]. [... Solisten ... Werkgattungen ...] The symphonies will include all the Beethoven except the first two; [... Schumann, Schubert etc. ...], Saint-Saens' second; Bruckner's third; Goldmark's \"Country Wedding\"; Svendsen's first; [... symphonische Dichtungen ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192205035, "Datum": "3.5.1922, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel \"Enthüllung einer Bruckner-Gedenktafel in St. Florian.\" [am 29.4.1922] im Linzer Volksblatt Nr. 100 auf S. 5 (*).\n\n\nAufführung des Bruckner-Chores \"O Lord Most Holy\" [= Ave Maria WAB 6] durch den Cecilia Choir unter Charles N. Boyd in der Highland Presbyterian Church in Pittsburgh (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190006075, "Datum": "7.6.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel \"Erinnerungen an Bruckner.\" in der Deutschen Zeitung (*).\n\n\nArtikel \"Die Enthüllung einer A. Bruckner Gedenktafel in Vöcklabruck in Oberösterreich\" in der Zeitung \"Das interessante Blatt\" auf S. 2f (mit einer Abbildung) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193507305, "Datum": "30.7.1935, Dienstag", "Haupttext": "Artikel \"Erlebnisreiche Fahrt durchs Brucknerland\", signiert \"C. Sch.\", in der Reichspost Nr. 208 auf S. 6 (*).\nDirekt anschließend ein Artikel von Franz Gräflinger \"Die Neunte \"in der Urfassung\".\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186505205, "Datum": "20.5.1865, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Erstes Sängerbundes-Fest für Oberösterreich und Salzburg am 4., 5. und 6. Juni 1865 in Linz\" in der Linzer Tages-Post Nr. 116 auf S. 3. Carl Santner habe sein Erscheinen zugesagt. Verzeichnis von Quartiergebern (*).\n\n\nBericht über die Absage der \"Tristan\"-Uraufführung und die Stimmung der Enttäuschten in \"Recensionen und Mittheilungen über Theater und Musik\" auf S. 319 [ohne Erwähnung Bruckners] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193501205, "Datum": "20.1.1935, Sonntag", "Haupttext": "Artikel »Franz Schalk in Erinnerungen« im Neuen Wiener Tagblatt (*).\n\n\n\nAufführung der 1. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Rudolf Weirich bei der RAVAG Wien. Solistin in Joseph Haydns Violoncellokonzert in D-Dur ist Beatrice Reichert (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199307315, "Datum": "31.7.1993, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Im Moment des Komponierens ein Anarchist. Eduard Hanslick über Anton Bruckners \"Dritte Symphonie in d-Moll\" und anderes (1890)\" mit einer Zeichnung von Hans Rupert Leiß (IKO 542) in den Husumer Nachrichten (Festival-Zeitung Schleswig-Holsteiner Kultursommer) auf S. 2 (*).\n\n\nArtikel von Roman Sandgruber \"Bruckner, Biedermann und Backhendl\" in \"Die Presse\" (Zeichen der Zeit - Spectrum) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191404075, "Datum": "7.4.1914, Dienstag", "Haupttext": "Artikel »Interessante Urteile eines französischen Musikkritikers über Bruckner« im Neuen Wiener Journal (*).\n\n\n(Postkarte von August Göllerich an Franz Xaver Müller:\n     \"morgen Charmittwoch\" [8.4.1914] werde er nach St. Florian kommen, \"um Ihren schönen Aufführungen beizuwohnen\".\n[später, noch vor dem 26.4.1914]\nBrief Göllerichs an Müller:\n     Dankt für die Übersendung [biographischen Materials?] und die Stunden in St. Florian, verspätet wegen der Vorbereitungen zu Liszts \"Christus\" (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189512145, "Datum": "14.12.1895, Samstag", "Haupttext": "Artikel im Linzer Volksblatt Nr. 288 auf S. 4 [sicher von Ernest Lanninger (*)] über Bruckners Hörschinger Zeit und die Wertschätzung, die Joh. Bap. Schiedermayr Joh. Bap. Weiß entgegenbrachte:\r\n\"    – Ein Beitrag zu A. Bruckners Biographie. Man schreibt dem \"Linzer Volksblatt\" aus Hörsching: In den bisher über Bruckner erschienenen Broschüren und Zeitungsberichten war noch nie zu lesen, daß derselbe in Hörsching seinen ersten Unterricht im Orgelspiele erhalten habe, obwohl Bruckner selbst einmal in einer Ansprache bei Gelegenheit einer Festversammlung in Wien es ausdrücklich erwähnte. Auf eine diesbezügliche an Bruckner gerichtete Anfrage theilte derselbe mit, daß er in dern Jahren 1835 bis 1837 bei seinem Vetter und Firmpathen Johann Weiß, Schullehrer in Hörsching, die ersten Anfänge zur Orgel spielte. Johann Weiß hatte als Organist einen so vorzüglichen Ruf, daß, so oft er auf dem Chore der Domkirche in Linz erschien, der damalige Domorganist Schiedermayr jedesmal von der Orgel stieg mit den Worten: \"Wenn ein Weiß hier ist, bleibt ein Schiedermayr nicht auf der Orgel sitzen.\" Möge für eine künftige Biographie Bruckners dieses zur gefälligen Notiz genommen werden.\"  [siehe die Anmerkung] (**).\n \nIn einem Feuilleton R. Hirschfelds in der »Presse« Nr. 343 auf S. 1f wird Bruckner erwähnt:\r\n\"                            Concerte.\r\n     Die künstlerische Weihnachtsfeier der Gesellschaft der Musikfreunde hat sich mit der vollständigen Aufführung des Weihnachts=Oratoriums von Joh. Seb. Bach über den ganzen Cyclus der Feiertage bin zum Feste der Erscheinung Christi erstreckt. [... ausführlich über dieses Werk ... dreistündige Aufführung ...]. Man vergaß aber, daß als Kraftmesser für solche Dauerleistung doch immer der Aufnehmende zu gelten habe.\r\n     Das Wiener Publicum hat in letzter Zeit, sofern man irgend mit seinem Hörvermögen rechnet, mehr guten Willen als früher bewiesen. Dem letzten Satze der Brahms'schen C-moll-Symphonie, welcher in den philharmonischen Concerten regelmäßig durch den geleerten Saal gebraust war, entzog sich diesmal nur ein kleines Häuflein durch voreilige Flucht. [... präferiert kleinere, populäre Stücke ...]. Eine Schranke wird der Kunstverstand der Leichten sich immer setzen müssen. Diesmal war's die gewaltige C-moll-Symphonie, ein andermal ist's Wagner oder Bruckner. Die Geltung der Brahms'schen \"Ersten\" ist fürwahr von \"Beifall\" so unabhängig wie Hans Richter's Auffassung der Werkes. . .  [...].\r\n                                                           Robert Hirschfeld.\" (***).\n \nVon Bruckners Zeit in Hörsching berichtet auch die Welser Zeitung Nr. 50 auf S. 4:\r\n\"     Hörsching. (Ein Beitrag zu Anton Bruckners Biographie.) In den bisher über Bruckner erschienenen Broschüren und Zeitungsberichten war noch nie zu lesen, daß derselbe in Hörsching seinen ersten Unterricht im Orgelspiele erhalten habe, obwohl Bruckner selbst einmal in einer Ansprache bei Gelegenheit einer Festversammlung in Wien es ausdrücklich erwähnte. Auf eine diesbezügliche an Bruckner gerichtete Anfrage theilte derselbe mit, daß er in dern Jahren 1835 bis 1837 bei seinem Vetter und Firmpathen Johann Weiß, Schullehrer in Hörsching, die ersten Anfänge zur Orgel spielte. – Johann Weiß hatte als Organist einen so vorzüglichen Ruf, daß, so oft er auf dem Chore der Domkirche in Linz erschien, der damalige Domorganist Schiedermayr jedesmal von der Orgel stieg mit den Worten: \"Wenn ein Weiß hier ist, bleibt ein Schiedermayr nicht auf der Orgel sitzen.\" Möge für eine künftige Biographie Bruckners dieses zur gefälligen Notiz genommen werden.\" (°).", "Letzte Änderung": "30.07.2023 17:59"}, {"ID": 189612025, "Datum": "2.12.1896, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel im Linzer Volksblatt Nr. 279 auf S. 3:\r\n\"    – Die Original=Manuscripte Anton Bruckners, welche auf Wunsch des Componisten der Hofbibliothek einverleibt werden sollen, wurden von den Professoren des Wiener Conservatoriums, Löwe und Schalk, gesammelt und durch Dr. Theodor Reisch, der die Verlassenschafts=Abhandlung nach Bruckner leitet, dem Vorstande dieses Hofinstitutes, Heinrich Ritter v. Zeißberg, übergeben. Das kostbare handschriftliche Material umfasst: Symphonien 1 – 8, die vollendeten Sätze (1 – 3) der neunten, das Streichquartett [sic], den 150. Psalm, die Messe in D-moll und den Chor für Männerstimmen zu \"Helgoland\", sowie ein Tedeum.\" (*).\n\r\nAufführung von »Mitternacht« [WAB 80] durch den »Frohsinn« unter Floderer und Prammer beim Familienabend im Volksgartensalon in Linz (**).\n\r\nAufführung des Quintetts durch das Fitzner-Quartett (Rudolf Fitzner, Jaroslav Czerny, Otto Zert und Friedrich Buxbaum) und Julius Swertka (2. Viola) im 1. Kammermusikabend im Bösendorfersaal in Wien. Ignaz Brüll spielt Beethovens Sonate op. 111, von Alexander Zemlinsky wird das Streichquartett in A-Dur uraufgeführt (***).\n\r\nDie Linzer Tages-Post Nr. 279 veröffentlicht auf S. 3 den Wortlaut des Spendenaufrufs zur Errichtung des Bruckner-Denkmals in Steyr. Spenden nehme Franz Bayer entgegen:\r\n\"     (Bruckner=Denkmal.) Der bereits erwähnte Aufruf zur Ehrung des Andenkens an Dr. Anton Bruckner in Stadt Steyr hat nachstehenden Wortlaut: Das Hinscheiden des großen Symphonikers Dr. Anton Bruckner hat in der ganzen musikalischen Welt die innigste Theilnahme hervorgerufen, denn mit ihm ist ein Tondichter dahingegangen, der zu den bedeutenden Componisten der Gegenwart zählt. – Bruckner war bekanntlich ein geborener Oberösterreicher, und der große Meister weilte mit besonderer Vorliebe in der Stadt Steyr, wo er im Stadtpfarrhofe alljährlich Sommeraufenthalt nahm und dortselbst viele seiner unsterblichen Werke schuf. Geleitet von dem Bestreben nun, das Andenken an Dr. Bruckner und an seinen Aufenthalt in Steyr dauernd und würdig zu ehren, hegt man die Absicht, dem großen Todten ein Denkmal in dieser Stadt zu errichten, und man glaubt dies am besten zu erreichen durch Schaffung eines Votivfensters in der hiesigen Stadtpfarrkirche, in der Nähe des Chores, woselbst der Verewigte durch sein meisterliches Spiel so oft die Andächtigen erhob. Sollte die zur Herstellung eines solchen Votivfensters nöthige Summe, welche sich auf circa 6000 fl. stellen dürfte, nicht aufgebracht werden können, so würde eine andere Form des Denkmales gewählt werden. Zur Durchführung dieser Idee ist das unterzeichnete Comité zusammengetreten und erlaubt sich, zur Aufbringung der Kosten eine Sammlung einzuleiten und alle Verehrer des verblichenen Meisters, insbesondere die musikalischen Vereine zu bitten, sich mit einem entsprechenden Beitrage gütigst betheiligen zu wollen. Spenden nimmt Herr Franz Bayer, Regenschori und Chormeister des Männergesangvereins \"Kränzchen\", entgegen und werden dieselben in den hiesigen Localblättern veröffentlicht. Steyr, im November 1896. (Folgen die Unterschriften der Comitémitglieder.)\" [siehe den Text vom 3.12.1896] (°).\n\r\nDas Grazer Tagblatt Nr. 333 kündigt auf S. 4 das Konzert vom 6.12.1896 an:\r\n\"     (Concert des Deutschen akademischen Gesangvereines.) Mit Geibels herrlicher Ballade \"Der letzte Skalde\" [...] wird das diesjährige erste Mitglieder=Concert des Vereines im Stephanien=Saale am 6. December eröffnet. [... weitere Werke ...]. Den Manen des dahingegangenen großen Tondichters Bruckner gilt der Chor \"Träumen und Wachen\", der nicht nur durch die Eigenart der Composition, sondern auch des Grillparzer'schen Textes wegen als Erinnerungsfeier besonders würdig erscheint. Das Tenorsolo in diesem Chor singt Vereinsmitglied med. Hans Copony. [... weitere Werke ...]. Die Orchesterbegleitung hat die bewährte Musikkapelle des k. und k. Infanterie=Regiments Nr. 7 übernommen.\" (°°).\n\r\nDie Kärnter Zeitung Nr. 278 berichtet auf S. 4 von der Kirchenmusik am 22.11.1896:\r\n\"     St. Paul im Lavantthale, 29. November. (Kirchenmusik. – Kapselschießen.) Am 22. November, als am Feste der hl. Cäcilia, gelangte am Stiftschore zur Aufführung: \"Asperges me\" von R. Führer, op. 156; \"Tantum ergo\" (vierstimmig) von A. Bruckner [prov. WAB 48]; [... F. X. Witt ...]. – Mit 26. November begann für diese Saison wieder das Kapselschießen und findet jeden Donnerstag Abend in Fischers Gasthof statt.\" (°°°).", "Letzte Änderung": "20.06.2023 17:10"}, {"ID": 192311175, "Datum": "17.11.1923, Samstag", "Haupttext": "Artikel im Linzer Volksblatt Nr. 265 auf S. 6:\n\"     – Weihe des Gedenksteines auf dem Grabe von Bruckners Vater. Aus Ansfelden, wird uns berichtet: Am Sonntag, 11. d., fand in unserem Orte eine schlichte Feier an dem Grabe des Vaters unseres berühmten Tondichters Bruckner statt. [... Vinzenz Hartl, Franz Xaver Müller, Luise Schmidt-Peintner (sang \"Entsagen\" u. a.), A. Klietmann (Violine), Alois Holzer (Gedächtnisrede), Samhaber war erkrankt ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189003275, "Datum": "27.3.1890, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel im »Vaterland« Nr. 85 auf S. 2 des Beiblatts [= Abendblatt?] (signiert »-o.-«) über die Vernachlässigung Bruckners in den Philharmonischen Konzerten. Auf derselben Seite (in der linken Spalte) ist der eingangs erwähnte Konzertbericht (signiert \"-n.\") zu finden.\n          »Ein Opfer der Wiener Musikkritiker.\n     Das im heutigen Abendblatte mitgetheilte Programm des letzten philharmonischen Concertes brachte vielen Kunstfreunden eine herbe Enttäuschung: wieder fehlt der Name unseres Anton Bruckner in demselben und das Wiener Publicum steht abermals - wie schon mehrere Jahre hindurch - am Ende der Saison vor dem Räthsel, wie es möglich ist, daß die Philharmoniker mit einer Gemüthlichkeit sonder Gleichen den großen vaterländischen Tondichter von Jahr zu Jahr weiter ignoriren und dafür einen wahren Cultus mit ausländischen Componisten treiben. [...] Nach dem Tode Wagner's und Lißt's war es [für] die diesen Meistern feindliche Clique höchst unbequem, daß in Bruckner ein Mann in den Vordergrund trat, desen geniale Begabung in das Format des Simrock'schen Verlages sich nicht fügen ließ. [... Kalbeck anfangs wohlgesonnen, später siehe \"Musikalische Wohl= und Uebelthäter\" ... Hanslick: Bruckner \"widerwärtig wie Wagner\" ...] die Philharmoniker zittern vor Hanslick's Feder und das allein ist der Grund, daß Bruckner in den Programmen dieser Gesellschaft schnöde ignorirt wird. Dieses Mamelukenthum unseres ersten Concertinstitutes aber darf nicht ignorit werden. [...] Aber Geduld! Auch unser vielgeschmähter und zurückgesetzter Bruckner wird zu Ehren kommen, wenn die Macht jenes feilen und dabei terroristischen Scribententhums gebrochen ist. [... Mörgenröte dämmert ... es wird] der Nachwelt ein erhebendes Beispiel sein für die beklagenswerthen Erfolge einer nur von einseitiger Reclamesucht erfüllten, der großen Kunstidee aber verständnißlos gegenüberstehenden feilen Kritik.      -o- «.\nIn der Konzertkritik selbst war ein ähnlicher Ton zu vernehmen: \"[... über das erneute Auftreten Goldmarks mit einer Ouvertüre ...] und da sich diese Musikgesellschaft vaterländischen Tondichtern gegenüber stets sehr entgegenkommend verhält - wenn die Betreffenden nicht eben wirklich große Genies sind - so bekamen wir gestern noch eine Goldmark'sche Ouverture [...] zu hören. [... schlechte Beurteilung, auch des Orchesters \"sichtliche und hörbare Unlust\" ... Lob für Liszts Dante-Symphonie ...]      -n.\" (*).\n \nIm Artikel des Deutschen Volksblatts Nr. 442, S. 2 der Abendausgabe, über die Gründungsversammlung des »Neuen Richard-Wagner-Vereins« am 20.3.1890 wird auch Bruckner erwähnt:\r\n   \"Neuer Richard Wagner-Verein zu Wien.\r\n    In J. Leber's Bierhalle, I., Babenbergerstraße 5, fand am 20. März d. J. die gründende Versammlung des \"Neuen Richard Wagner-Vereines zu Wien\" statt. [... der Saal] war bis auf das letzte Plätzchen von begeisterten Wagnerianern und treuen Anhängern der deutschen Sache gefüllt. [... anwesend: Burschenschaften, nationale Vereine ... dem Vorstand gehören an: Emil Maria Steininger, Hubert Steiner, Josef Czerny, Alfred Mortenthaler, Ludwig Eisner, Camillo Horn, Josef Reiter ... laut Czerny soll eine \"jugendkräftige und vor Allem rein deutsche Wagner=Gemeinde\" herangebildet werden ...] Der nun zunächst vom Vorstande gestellte Antrag, Meister Anton Bruckner, den von der Presse so lange todtgeschwiegenen Erben des Beethoven'schen Genius, zum Ehren=Mitgliede und den geistigen Schöpfer des neuen Richard=Wagner=Vereines, Herrn August Göllerich, zum Ehren=Obmanne zu ernennen, fand einhellige Annahme und rief einen wahren Sturm echt deutscher Begeisterung hervor [...].\r\n   [...] Ebenso schönen Dank ernteten die Herren Lippert und Reiter mit der vierhändigen Clavieraufführung des \"Kaiser=Marsches\" von Richard Wagner und die Herren Haller und Reiter mit derjenigen des Adagios aus dem Quintette von Bruckner, welche der künstlerischen Reife und dem ernsten Streben dieser jungen Musiker ein treffliches Zeugnis gab. [... über Göllerichs Grußtelegramm ... es sei zu hoffen, daß] der junge Verein nationaler Wagnerianer erstarken, blühen und gedeihen möge.\" [keine Signatur] (**).\nAuf S. 44 einer beigehefteten Beilage (mit kleinerem Format, separater Seitenzählung und offensichtlich zum Herausnehmen, Sammeln und Binden gedacht) findet sich die Auflösung eines Rätsels vom 16.3.1890:\r\n          \"Richtige Lösung des Diamant-Räthsels in Nr. 431.\r\nA, Inn, Patti, Dolomit, Intendant, Seeglbarken, Anton Bruckner, Todesurtheil, Strachino, Böcklin, Zange, Beg, R.\r\n     Die Buchstaben der horizontal und vertical punktirten Reihe geben Vor= und Zunamen unseres gegenwärtig größten lebenden Musikers, Anton Bruckner.\r\n          Richtige Lösungen sind eingelangt von:\r\n     Berg Theodor, Demel August, Gerhard Franz, Ludwig C., Niederer Franz, Neumann Eduard, Opletal August, Pretsch Ernst, Stichweh Auguste, Vogel Rosa, Wittek Carl, Winter Alfred.\" (***).", "Letzte Änderung": "27.11.2024 11:00"}, {"ID": 189406085, "Datum": "8.6.1894, Freitag", "Haupttext": "Artikel im Deutschen Volksblatt Nr. 1950 auf S. 8:\n»    – In ihrer 23. Nummer (6. Juni 1894) veröffentlicht die von C. Huber trefflich geleitete »Oesterreichische Schulzeitung« einen längeren Aufsatz über den ersten österreichischen Componisten der Gegenwart, unseren berühmten Meister Dr. Anton Bruckner. Das mit ebenso großer Sachkenntnis als warmer Verehrung geschriebene Essay entstammt der bewährten Feder von Carl Egsch und sei allen Freunden des greisen Tonkünstlers, über dessen Leben so selten Nachrichten in die größere Oeffentlichkeit dringen, zur Durchführung [gemeint: »Durchsicht«?] bestens empfohlen.«", "Letzte Änderung": "29.10.2024 23:25"}, {"ID": 192404305, "Datum": "30.4.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel im Steyrer Tagblatt über das Konzert vom 11.4.1924 [\"Herbstlied\"] (*).\n \nEin mit \"O. R.\" signierter Artikel \"Kirchenmusik in der Karwoche und zu Ostern\" in der Reichspost Nr. 119 auf S. 9 kommt auch auf die Bruckner-Aufführungen vom 19.-21.4.1924 zu sprechen (**).\nAuf Seite 10 wird das Programm des Konzerts vom 3.5.1924 bekannt gegeben (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191506125, "Datum": "12.6.1915, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"\" im Linzer Volksblatt Nr. 145 auf S. 4:\n     \" - Die Würdigung Anton Bruckners in Deutschland.\nIn der \"Vossischen Zeitung\" Nr. 284 vom 6. Juni schreibt Moritz Heimann \"zur Erscheinung Anton Bruckners\": Er ist der letzte der deutschen Heroen, nicht bloß des musikalischen Reiches [... dennoch nur leichte Besserung in der Einschätzung ... über die gängigen (Vor)Urteile ... über die musikalische Intelligenz ... Rudolf Rittner, Schüler des Wiener Konservatoriums, habe berichtet, dass sich keiner der Schüler] ein ehrfurchtswidriges Wort gegen den den komischen kleinen Meister [...] hätte erlauben dürfen. Statt von diesem komischen Mann auf das Werk, sollte man von dem Werk auf den Mann zu schließen lernen. [... man werde spüren], dass er der Menschheit ein neues himmlisches Reich geschenkt hat. So ein himmlisches Reich, die große Seele eines seltenen Menschen - das sind Kathedralen so gut und besser als die steinernen.\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186504145, "Datum": "14.4.1865, Freitag (Karfreitag)", "Haupttext": "Artikel im Wiener »Fremdenblatt« Nr. 103, S. 6, über die d-moll-Messe:\n»Theater und Kunst. [/] [...] Die Linzer Tagesblätter bringen wiederholt eingehende Besprechungen einer Messe von Anton Bruckner, welche dort ungewöhnliche Sensation erregt hat. Der Komponist, gegenwärtig Domorganist in Linz, der bedeutendste Schüler Sechters und renommirter Orgelspieler, ließ diese Messe in der Domkirche aufführen. Die (als ergreifend und originell geschilderte) Musik machte auf die Hörer einen solchen Eindruck, daß man ein eigenes »Konzert-Spirituel« arrangirte, um darin Bruckner's Messe vollständig zu wiederholen. Wer Gelegenheit gehabt hat, das großartige Orgelspiel Bruckner's zu bewundern, muß bedauern, daß diese bedeutende musikalische Kraft nicht in Wien einen ihr angemessenen Berufskreis findet. Unsere kirchenmusikalischen Zustände sind nicht danach angethan, daß man einen Künstler wie Bruckner bei Seite liegen lassen sollte.« (*).\n \n[an einem Karfreitag, ca. zwischen 1860 und 1868]\r\nBruckner soll sich an einem Karfreitag in der Evangelischen Kirche in Linz während des Gottesdienstes hinter einem dicken Vorhang zwischen Orgel und Turmstube versteckt haben, um unbeobachtet dem Gemeindegesang lauschen zu können. Er hatte sich von Josef Hoffmann (Organist von ca. 1860 bis 1876) erbeten, das Kirchenlied \"O Haupt voll Blut und Wunden\" hören zu können (**).\n \nBruckners Interesse am evangelischen Kirchenchoral ist auch anderweitig bezeugt. Er soll öfters nach seinem Dienst in der Stadtpfarrkirche den Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche besucht haben und zu Superintendent Josef Friedrich Koch gesagt haben: \"Sie wissen gar nicht, was Sie an Ihren Chorälen haben.\" (**a).", "Letzte Änderung": "16.08.2026 11:53"}, {"ID": 192012315, "Datum": "31.12.1920, Freitag", "Haupttext": "Artikel, in dem Bruckner erwähnt wird, in The Victoria Daily Times Nr. 156 (Victoria, British Columbia, Canada) auf S. 21:\n\"           The Music of Yesterday\n               By James Gibbons Huneker.\n     Notwithstanding the fact that he played the flute and ranked Rossini above Wagner, Arthur Schopenhauer said some notable things about music. [... über Fortschritt und Entwicklung in der Musik ...].\n     The Wagner-Liszt tradition of music-drama and the symphonic poem have been continued with personal modifications by Richard Strauss. Max Reger pinned his faith to Brahms and absolute music, though not without an individual variation. [... über Reger ... Schönberg und andere (von Reznicek, Braunfels, Pfitzner bis Schreker u.a.) ...] and the younger choir whose doings are analyzed weekly by clever Cezar Searchinger in the pages of the Muical [sic] Courier. Their name is legion. They enter the lists sounding golden trumpets of self-praise and are usually forgotten after a solitary performance of their huge machines, whether opera or symphony. Size seems to be the prime requisite. Write a music-drama that consumes three nights in its performance, a symphony that takes a hundred men, with a chorus of a thousend, to play and sing. Behold! You are a modern among moderns. But your name is as mud the following year. Exceptions are Mahler and Bruckner, yet I have my suspicions that when the zeal of William Mengelberg has abated, then the Mahler craze will go the way of all felsh, despite the fact that he has composed some thrilling pages. Otherwise, his symphonic structures are too mastodonic to endure; like those of Berlioz [...].\n     Our personal preferences incline us to the new French music.[... kein \"Jumboism in music\" ... Richard Strauss ...] An epigone? Yes. But an epigone of individual genius.   *   *   *     With Armold Schoenberg freedom in modulation is not only permissible but an iron rule; [... Zitat aus der \"Harmonielehre\" ...]. The absence of rule in Schoenberg is an inflexible, cast-iron law of necessity as tyrannical as the Socialism that has replaced Czarism with a more oppressive autocrazy, the rule of the unwashed, many headed monster. Better one tyrant than a million. There is no music of yesterday or to-morrow. There is only the music of Now.\"", "Letzte Änderung": "21.04.2023 10:20"}, {"ID": 192104305, "Datum": "30.4.1921, Samstag", "Haupttext": "Artikel in den Münchner Neuesten Nachrichten, der für mehr Bruckner-Aufführungen und stärkere Berücksichtigung der Frühwerke plädiert (*).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch das Orchester des Wiener Konzertvereins unter Ferdinand Löwe. Solist in Chopins f-Moll-Klavierkonzert ist Hans Smeterling (**).\n \nCamillo Horn berichtet im Abendblatt des Deutschen Volksblatts Nr. 11603 auf S. 3 u.a. vom Konzert des Wiener Akademischen Gesangvereins (Ghibellinen) mit Mitternacht (WAB 80), Trösterin Musik und e-Moll-Messe [vor dem 30.4.1921] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192407295, "Datum": "29.7.1924, Dienstag", "Haupttext": "Artikel in der Salzburger Chronik Nr. 172 mit Bericht von der gestrigen Probe der 7. Symphonie, einer Würdigung des Werks und Ankündigung des Konzerts am 31.7.1924. Die d-Moll-Messe habe Domkapellmeister F. X. Gruber an Ostern aufgeführt (*).\n \nDie Reichspost Nr. 208 teilt auf S. 8 mit, dass anlässlich des Silbernen Priesterjubiläums von Dr. Anton Thix am 27.7.1924 im Festgottesdienst in Leoben das \"Virga Jesse\" durch den Waasenchor unter Prof. Eduard Möldner aufgeführt wurde (**).\n \nDer Passaic Daily Herald Nr. 9668 (Passaic, New Jersey) bringt auf S. 6 den vom 6.7.1924 bekannten Text über das Urheberrecht:\n\"  COPYRIGHT LAW IN AUSTRIA\n     At the general meeting of the Austrian Authors' Society it was pointed out that while the rights of authors and composers in France are protected for fifty years, and in Italy and Spain for eighty years, the rights of Austrians (and also of Germans) expires [sic] after a lapse of thirty years. Thus in some cases the descendants have been exposed to something like starvation. In two years Bruckner will be \"free\"; in three years Brahms, and in five years Johann Strauss. In a resolution the meeting demanded the introduction of the fifty years' protection period for the Austrians' works.\" (***).", "Letzte Änderung": "06.10.2025 10:02"}, {"ID": 187412255, "Datum": "25.12.1874, Freitag", "Haupttext": "Artikel in der »Presse« Nr. 354 auf S. 7 über Bruckners Bewerbung an der Universität, Hanslicks Stellungnahme [vom 4.5.1874] und den Verlauf der Sitzung [vom 31.10.1874]:\n\"     (Der Generalbaß im philosophischen Professoren=Collegium) Der bekannte tüchtige Orgelvirtuose Pruckner, den die Gesellschaft der Musikfreunde als Professor an ihr Conservatorium berufen, bewarb sich jüngst bei der philosophischen Facultät der Wiener Universität um die Stelle eines Lectors der Theorie der Musik, speciell des Generalbasses und Contrapunktes. [... Hanslicks Gutachten wird geschildert, aber ohne Nennung des Namens ... das Ergebnis war], daß die Majorität in Uebereinstimmung mit dem Heern [sic] Professor der Aesthetik der Tonkunst Pruckner's Gesuch – abwies.\"", "Letzte Änderung": "04.11.2025 22:16"}, {"ID": 190505105, "Datum": "10.5.1905, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel in der New York Tribune Nr. 21360 auf S. 7 mit Korrekturen zu einem Erstaufführungsverzeichnis von Theodor Thomas, das auch die 4. Symphonie erwähnt und die EA am 16.3.1888 unterschlägt, signiert \"H. E. K.\" [= Krehbiel]:\n\"                         MUSIC.\n\nTheodore Thomas's First Performances.\n\n     The second chapter of the work recently published in Chicago under the title \"Theodore Thomas: an Autobiography,\" is given up to a list of compositions which the editor of the book, Mr. George P. Upton, asserts were introduced into this country by Mr. Thomas. [... angeblich sorgfältige Recherchen, dennoch Verdacht auf falsche Informationen zur Mehrung des Ruhmes von Thomas, zudem Rivalität mit Damrosch ... Fehlerbeispiele (Beethovens 9. Sinfonie, Quartett op. 130 etc.) ...].\n     In making the following corrections [...] the sources of information are the Tribune's criticisms written by the same hand for the last twenty-four years [... und andere Quellen ...].\n     Bach-Raff–Ciaconne arranged for grand orchestra. [... Datumskorrektur ...].\n     Bruckner–\"Romantic\" Symphony, in E flat; Thomas, Chicago, January 28, 1897 [recte 22./23.1.1897]. It was performed at one of Mr. Anton Seidl's concerts in Chickering Hall, this city, on March 16, 1888.\n     Dohnanyi–Symphony in D minor. [... 18 weitere Komponisten in alphabetischer Reihung ...].              H. E. K.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192102265, "Datum": "26.2.1921, Samstag", "Haupttext": "Artikel in der Österreichischen Volks-Zeitung Nr. 56 auf S. 3 über das Autograph der f-Moll-Messe.\nErmittelt werde von Dr. Weybora. Letzter Eigentümer sei Fritz Winkler gewesen. Erwähnt werden noch Franz Gräflinger, Hueber in Vöcklabruck und Louis Widmann (*).\n \nDie Reichspost Nr. 56 weist auf S. 7 auf die morgige Aufführung des Tantum ergo in C-Cur [WAB 41/4] hin (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192310115, "Datum": "11.10.1923, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel in der Steyrer Zeitung über die vom »Kränzchen« betriebenen Vorbereitungen für die Feiern zu Bruckners 100. Geburtstag (*).\n \nArtikel von Vinzenz Oskar Ludwig \"Aus Meisters Antons Kindheitstagen\" in den Wiener Stimmen (**).\n \nKurt Singer zeigt sich in seiner Konzertumschau \"Musik-Hausse\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 475 auf S. 2 unzufrieden mit der Aufführung der e-Moll-Messe durch Hamburger Gäste [vorläufige Datierung \"Anfang Oktober 1923\"]:\n\"[... über Orchester- und Solistenkonzerte ...].\n     Alfred Sittard aus Hamburg ist nicht das, was man einen geborenen Dirigenten nennt. Sein Organistenamt bringt ihn dazu, auch Chöre zu dirigieren. Er tut das mit akademischer Richtigkeit, [... über den Chor von St. Michael ...]. Und die Bläsermesse Bruckners (die überhaupt nicht in den Konzertsaal paßt) konnte nur in den Allegro-Partien, kaum aber in der Darlegung des außergewöhnlich reichen Stimmungswertes sowie der reichen Kontrapunktik (Sanctus) befriedigen. Warum also die teure Reise? Sittard ist ein hervorragender Organist. Seiner vielseitigen Orgelkunst zu lauschen war der Gewinn der beiden Abende und wohl auch der tiefere Zweck. Wir werden ihm weiter zuhören, wenn er spielt, nicht wenn er singen läßt.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 10:28"}, {"ID": 192102245, "Datum": "24.2.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel in der Österreichischen Volks-Zeitung Nr. 54 auf S. 3 über das Autograph der f-Moll-Messe (*).\nAuf S. 5 Hinweis auf das heutige Konzert des Bruckner-Bundes mit der Alpensymphonie von Richard Strauss (*a).\n\n\n\nArtikel \"Um das Bruckner-Manuskript. | Polizeiliche Erhebungen über die Herkunft.\" in der Linzer Tagespost Nr. 44 auf S. 7 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192103015, "Datum": "1.3.1921, Dienstag", "Haupttext": "Artikel in der Österreichischen Volks-Zeitung Nr. 59 auf S. 3 über das Autograph der f-Moll-Messe (*). \n\nErwähnt werden u. a. Fritz Winkler, Widmann, Theodor Reisch, Gustav Hueber (*a)\n\n\nDas Neue Wiener Journal Nr. 9812 bringt auf S. 3 ein Feuilleton von Elsa Bienenfeld über Paul Bekkers Mahler-Buch, in dem Bruckner erwähnt wird (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192902265, "Datum": "26.2.1929, Dienstag", "Haupttext": "Artikel in der Reichspost über die Internationale Bruckner-Gesellschaft (*).\n\n\nEin Inserat in The Cincinnati Enquirer Nr. 57 auf S. 10 macht auf die Konzerte vom 1. und 2.3.1929 mit der 4. Symphonie aufmerksam (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191104225, "Datum": "22.4.1911, Samstag", "Haupttext": "Artikel in der Linzer Tages-Post Nr. 92 auf S. 9, signiert \"-ä-\" [Franz Gräflinger]:\n\"     – Männerchorwerke Anton Bruckners. Der Chormeister des Wiener Männergesangvereines Viktor Keldorfer wird auf Veranlassung der rührigen Universal=Edition eine Reihe von bisher ungedruckten Männerchorwerken Anton Bruckners veröffentlichen . [... \"Abendzauber\", Beschreibung der von Keldorfer vorgenommen Änderungen, Anmerkungen zum Brummchor ...]. Daß der \"Abendzauber\" bei der Uraufführung am 18. März d. J. im Konzerte des Wiener Männer=Gesangvereines unter Keldorfer einen stürmischen Erfolg hatte und wiederholt werden mußte, ist bekannt. – ä – \" (*).\n \nArtikel von Friedrich Waldeck \"Ein neues Buch über Anton Bruckner\" [Franz Gräflingers \"Bausteine\"] im Grazer Tagblatt, signiert \"-ald\". Positive Besprechung. Im Unterschied zu Rudolf Louis werde vor allem die menschliche Erscheinung beleuchtet (**).", "Letzte Änderung": "24.07.2025 22:28"}, {"ID": 191505115, "Datum": "11.5.1915, Dienstag", "Haupttext": "Artikel in der Linzer Tages-Post Nr. 117 auf S. 7:\n\"     (Vereinsgründungen und das erste oberösterreichisch-salzburgische Sängerfest in Linz vor 50 Jahren.) Am 8. Mai 1865 fand die konstituierende Versammlung [... 8.5.1865 Juristische Gesellschaft ... 1.1.1865 Linzer Tages-Post ... 12.6.1865 Verschönerungsverein ... 5.6.1865 Sängerbundesfest (u.a. mit \"Germanenzug\") ...].\"", "Letzte Änderung": "22.09.2025 20:03"}, {"ID": 186906245, "Datum": "24.6.1869, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel in der von Senff herausgegebenen Leipziger Zeitschrift »Signale für die musikalische Welt« 27, Nr. 41, S. 651 (*) über Bruckners Erfolg in Paris:\n\" * Anton Bruckner, der rühmlichst bekannte Organist in Wien, feierte kürzlich bei seiner Anwesenheit in Paris einen großen Triumph als Orgelspieler in der Notredame=Kirche, deren Orgel bekanntlich das Meisterwerk des berühmten Caveillé=Col ist. Die namhaftesten musikalischen Notabilitäten von Paris hatten sich dabei eingefunden, außerdem füllte ein zahlreiches Publicum die Kirche. Der Erfolg Bruckners, namentlich in der freien Fantasie, war so groß, daß Pariser Musikzeitungen schrieben, \"die Orgel von Notredame habe an diesem Tage durch Bruckner ihren größten Triumph erlebt.\"\"", "Letzte Änderung": "14.12.2024 12:15"}, {"ID": 193302235, "Datum": "23.2.1933, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel in »Der Angriff«: »[...] Eugen Jochum unternahm es in seinem 5. Konzert (mit dem Berliner Funkorchester) [am 15.2.1933] Bruckners neunte Symphonie in ihrer Urfassung [...]« (*).\n \nHinweis auf die heutige Radiosendung im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 92 auf S. 8 (**).\n \nDie Aufführung der 8. Symphonie durch das Sinfonieorchester der Schutzpolizei in der Hochschule für Musik in Berlin wird um 21:10 Uhr vom Berliner Rundfunk (angeschlossen: Stettin, Magdeburg) übertragen [siehe die Anmerkung] (***).", "Letzte Änderung": "26.05.2026 23:23"}, {"ID": 193604005, "Datum": "April 1936", "Haupttext": "Artikel in »Stadt Gottes« 59 (1936), Heft 7 (April) auf S. 299 mit einer Abbildung des Holzreliefs (IKO 258) von Franz S. Forster (*).\n \n[Datierung geschätzt. jedenfalls nach dem 13.3.1936]\r\nDie Bruckner-Blätter bringen in Heft 1(1936) auf S. 1-3 einen umfangreichen Bericht zur Aufführung der 5. Symphonie am 13.3.1936, signiert \"F. M.\" [Franz Moißl],\r\nauf S. 4-6 den (posthum auf den Stand März 1936 aktualisierten) Artikel \"Bruckner auf Schallplatten\" von Friedrich Oswald [siehe die Anmerkung],\r\nauf S. 6-8 Hinweise auf Aufführungen und andere Ereignisse [sind unter der jeweiligen Datierung erfasst], für Amerika auf Mitteilungen von Robert Grey basierend.\r\nUndatierte Mitteilungen auf S. 8:\r\nIn Budapest wird die Gründung einer ungarischen Bruckner-Gemeinde vorbereitet, unterstützt von Staatssekretär Tormay und dem Komponisten Beretvas.\r\nDie \"Mededeelingen\" der \"Nederlandsche Brucknervereeniging\" geben in Heft 3/4 des 1. Jahrgangs einen Überblick über die Brucknerbewegung in Holland und würdigen die Verdienste von Schuricht, van Beinum, Eduard Flipse, Henri van Goudoever, Henri Hermans und Bruno Walter.\r\nIn Aussig hat sich unter Führung von Leo Franz eine Bach-Bruckner-Gemeinde gebildet.\r\nIn einem Nachtrag zu Heft 3/4 wird ergänzt, dass das Hauptverdienst um die Auffindung der Finaleskizzen zur 9. Symphonie Robert Haas zu danken ist (**).\n \n \nBruckner-Meldungen der Zeitschrift für Musik: \n \nHorst Büttner berichtet in \"Musik in Leipzig\" auf Seite 456f von der Aufführung der 4. Symphonie am 1.3.1936 (a)\nund auf Seite 461 von der 2. Sinfonie von Sigfried Walther Müller, bei der allerdings \"die Ausgangspunkte, v. a. Bruckner, noch zu sehr im Vordergrund stehen\" (b).\n \nAuf Seite 471f setzt sich derselbe Referent mit der Linzer Fassung der 1. Symphonie und der Bedeutung der Gesamtausgabe auseinander (c).\n \nIm Aufsatz \"Musikgenie und Wirtschaftsnot\" auf Seite 475ff kommt Hugo Löbmann auch auf Bruckner zu sprechen (d).\n \nIn der Rubrik \"Musikberichte - stattgehabte Uraufführungen\" auf Seite 480 ist auch die 4. Symphonie [1.3.1936] verzeichnet (e).\n \nAugust Kruhm würdigt auf Seite 494 die Erstaufführung der Originalfassung der 5. Symphonie unter Georg Ludwig Jochum im letzten Freitagskonzert der Frankfurter Museumsgesellschaft als \"musikalisches Ereignis, ... dem besondere Anerkennung gebührt.\" (f).\n \nVon der Krefelder Aufführung der 4. Symphonie unter Prof. W. Sieben (Dortmund) berichtet Hermann Waltz auf Seite 496. Elly Ney war die Solistin in Beethovens 5. Klavierkonzert (g).\n \nEine Aufführung der 1. Symphonie (Linzer Fassung) durch das Orchester des Reichssenders Berlin unter Carl Schuricht im 3. Konzert meldet Erich Valentin in \"Musik im Rundfunk\" auf Seite 501 (h).\n \nDas detaillierte Programm des Züricher Bruckner-Fests (20. - 28.6.1936) wird auf Seite 506 bekanntgegeben (i).\n \nUnter \"Gesellschaften und Vereine\" auf Seite 507 wird die Gründung einer Ortsgruppe der IBG in Budapest gemeldet (j).\n \nLaut Kurzmeldung auf Seite 514 wurde die 4. Symphonie in der Originalfassung unter GMD Otto Volkmann in Duisburg \"soeben\" als westdeutsche Erstaufführung gegeben (k)\nund in Berlin die 1. Symphonie (Linzer Fassung) unter Carl Schuricht (l).\n \nAuf Seite 518 Hinweis auf einen Vortrag von Alfred Zehelein (über Orgelkunst des 18. Jahrhunderts) bei der Bruckner-Gemeinde München (m).\n \nIn der Rubrik \"Verschiedenes\" auf Seite 520 sind die Aufführung der f-Moll-Messe am 12.1.1936 in San Francisco (n)\nund die japanische Erstaufführung der Originalfassung der 9. Symphonie unter Klaus Pringsheim am 15.2.1936 erwähnt (o).", "Letzte Änderung": "01.03.2026 08:47"}, {"ID": 199707245, "Datum": "24.7.1997, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel \"New York redet über \"Nazi-Musik\"\" in \"Die Presse\" (Kulturbeilage) (*).\n\n\nArtikel von Helmut Räther \"Bruckner wird \"entnazifiziert\". Amerikanische Forschung über die Musik im Dritten Reich\" in der Deutschen Tages-Post (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191906075, "Datum": "7.6.1919, Samstag", "Haupttext": "Artikel \"Vor fünfzig Jahren\", signiert \"-h-\",  in der Rubrik \"Nachrichten aus Oberösterreich und Salzburg\" in der Sonntagsausgabe der Linzer Tagespost Nr. 130 auf S. 3f. \n\nErinnert an die Gefangennahme Bischof Rudigiers am 5.6.1869 und seine unbeusame Haltung gegen den Liberalismus. Bruckner wird nicht erwähnt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189207105, "Datum": "10.7.1892, Sonntag", "Haupttext": "Artikel Josef Stolzings über »Das deutsche Lied« (WAB 63, am 2.7.1892) in der Ostdeutschen Rundschau Nr. 28 auf S. 10:\n\"          Sommer-Liedertafel des akademischen Gesang-Vereines am 2. d. M.\n     Mit dem \"deutschen Liede\", welches Meister Bruckner für das \"erste deutsch=akademische Sängerfest in Salzburg\" componirte, nahm die Vortragsordnung ihren Anfang.\n     Die Dichtung ist von Erich Fels (Aurelius Polzer) und hat folgenden Wortlaut:\n   Wie durch's Bergthal dumpf grollt Donnergedröhn',\r\n   [...]\r\n   Der deutsche Gesang durch's gefährdete Land.\r\n     Bruckner's Composition ist markig und von der titanischen Kraft seiner symphonischen Schöpfungen durchdrungen. Auf zwei Noten ist der ganze Männerchor eigentlich aufgebaut. Die Tenöre setzen fortissimo auf dem d ein, die Bässe eine Octave tiefer, dieses erste (auf der Zeile) wird lange gehalten, dann gehen Tenöre und Bässe auf das nächste tiefere a auf dem Wort durchs herab, um wieder auf das frühere d auf dem Worte Berg emporzuschnellen. Aus diesem Thema entwickelt sich der ganze Gesang. Begleitet werden die Singstimmen von Blechmusik. [... Beschreibung einiger musikalischer Verläufe (Tenöre von d aufwärts bis b, Bass vom f zum ges abwärts etc.) ... Beschreibung der Schlusstakte ...] – Anton Bruckner, der zugegen war, wurde stürmisch bejubelt, und sein neuestes Werk begeistert aufgenommen. Volksthümlich dürfte es nicht werden, da es zu schwierig gestaltet ist, als daß unsere Liedertafelgesangvereine es bewältigen könnten. Der akademische Gesangverein wurde seiner großen Aufgabe so ziemlich gerecht, nur die hohen Tenöre kamen bei einigen Stellen, wo sie fortwährend as, a, b und h zu singen haben, nicht zur Geltung, diese Noten sind aber, wenn sie mit der nöthigen Kraft wirken sollen, nur im Falsett zu bringen.\n     [... außer Schubert sonst nur unbedeutende Chöre ...] die bekannten \"Alpenstimmen aus Oesterreich\" von Rudolf Weinwurm machten den Schluß.\n                            Josef Stolzing.\" (*).\n\r\nVon der Aufführung der 3. Symphonie am 9.7.1892 berichten\r\ndie Deutsche Zeitung Nr. 7374, Beilage S. 5, signiert \"h-m.\" [Theodor Helm]:\r\n\"Drittes Symphonie=Concert der Componisten und Gastdirigenten.\r\n     Der heutige Abend brachte uns in Herrn Ferdinand Löwe einen neuen Dirigenten und durch ihn Meister Bruckner einen neuen glorreichen Triumph seiner kühnen, hehren Muse. [... über Löwes und Schalks verdienstvolle Klavieraufführungen, heute: Löwes Dirigentendebüt ...] Herr Löwe hat heute durch seinen, in alle Tiefen der Tondichtung eindringenden Vortrag der dritten Symphonie Bruckner's (D-moll) - derselben, welche im December 1890 bei den Philharmonikern so zündete und dann auf Verlangen in einem besonderen Concerte des Wagner=Vereines wiederholt wurde - zu einem völlig durchschlagenden Erfolge auch bei dem Ausstellungs=Publicum verholfen. Bruckner wurde nach jedem Satze seines Meisterwerkes stürmisch gerufen und am Schlusse auch wieder mit einem Lorbeerkranz bedacht. Die Aufführung war mit Bezug auf die ungewöhnliche Schwierigkeit der Aufgabe auch eine ungewöhnlich gute. [... über die anderen Werke...] Das Concert war massenhaft besucht. Zu rügen ist schließlich die unglaubliche Stümperhaftigkeit, mit der diesmal das im Saal verkaufte  Programmbuch verfaßt war. Beim reizenden Gesangsthema des ersten Satzes der Bruckner'schen Symphonie wurde statt der entscheidenden Triolenmelodie der Geigen nur der ohne diese nichtssagende begleitende Contrapunkt des Horns mitgetheilt! Auch im Uebrigen verräth die Besprechung ein solches Unverständniß und Uebersehen der wichtigsten Dinge, daß man beinahe auf die geheime Absicht schließen möchte, das Publicum irreführen und gegen den Componisten einnehmen zu wollen.     h-m.\" (**),\n\r\nRobert Hirschfeld in der »Presse« Nr. 190 auf S. 10: \"(Concert.) Als Gastdirigent erschien heute Ferdiannd Löwe an der Spitze des Ausstellungs=Orchesters. [...seine Qualitäten ... herrliche Programm-Auslese ... guter Besuch ...] Löwe dirigirte ohne Partitur=Vorlage mit gefestigter Ruhe und Sicherheit, so daß dem Orchester die Ausführung, den Hörern das Aufnehmen zur Freude wurde. [... Vorzüge seines Dirigierstils ...] Nach jedem Satze der gewaltigen, Richard Wagner gewidmeten Symphonie wurde Anton Bruckner von dem Auditorium laut bejubelt imd wie im Triumphe durch den Saal bis zur Estrade geleitet. Das Orchester folgte der Führung des gediegenen Dirigenten in allen Stücken mit rühmenswerther Kunstfertigkeit. Nach der zündenden Aufführung des Meistersinger Vorspiels wollte der Beifall nicht enden. Zu dem Lorbeerkranz, welchen die Ausstellungs=Commission dem Dirigenten Löwe überreichte, kann die Kritik ihren aufrichtigen Glückwunsch gesellen.     r. h.\" (***),\n\r\ndas Wiener Tagblatt Nr. 190 auf S. 7 (signiert »R. Hr.« [= Heuberger]):\r\n     \" * Das zehnte populäre Konzert des Ausstellungsorchesters in der Tonhalle wurde von Herrn Löwe, dem bekannten und trefflichen Musiker und glänzenden Pianisten, dirigirt und gipfelte in einem großen Erfolge des greisen Komponisten Dr. A. Bruckner, dessen bekannte D-moll-Symphonie die Hauptnummer des Programms bildete. Wie es kürzlich Herr Schalk gemacht hatte, welcher allen Applaus von seiner Person ab und auf den anwesenden Meister hinzulenken verstand, so wich auch Herr Löwe allen ihm zugedachten Ehren aus, und Dr. Bruckner wurde der Mittelpunkt großer Huldigungen, deren bekanntlich typischer Verlauf der Herzlichkeit keinen Eintrag that. - Das Orchester unter Herrn Löwe's Leitung schien uns gestern etwas weniger fein zu nuanciren und den Stoff nicht so vollständig zu beherrschen, wie bei früheren Anlässen. In Anbetracht des Umstandes aber, daß erst zwei Tage vorher ein Konzert mit ganz neuem Programm vom Stapel gegangen war, durfte man die Aufführung, welche außer der genannten Symphonie noch Beethoven's \"Coriolan\"-Ouverture, zwei Stücke aus Berlioz, \"Damnation de Faust\" und Wagner's \"Meistersinger\"-Vorspiel bot, eine recht gelungene nennen.     R. Hr.\" (°)\n\r\nund die Allgemeine Kunst-Chronik Nr. 15 im 2. Juliheft (von dreien, daher nicht bei \"Mitte Juli 1892\" einsortiert) auf S. 367:\r\n\"               Ausstellungskonzerte.\n     Nulla dies sine linea! d. h. ins Austellungsidiom übersetzt: Kein Tag ohne Konzert! An Productionen, welche eine kritische Besprechung erheischen, ist da wirklich kein Mangel. In allererster Reihe müssen die beiden letzten Konzerte des Amsterdamer A capella-Chors genannt werden, [...  unter Daniel de Lange ... staunenswürdig, einzigartig,  \"seine Sängerschar spottet ... jeden Vergleichs\" ...]\r\n     [... nach der ältesten Musik dann amerikanische Werke unter Arens (riechen nach europäischen Vorbildern) ...]\r\n     Außer Herrn Arens trat der Klavierlehrer Herr Ferdinand Löwe als Gastdirigent auf, ein Neuling, der beherzt an eine Aufgabe sich herangewagt, die selbst geübten Orchesterleitern manche Nuss zu knacken gibt, und die er ohne Lampenfieber sicher bewältigte. Den Mittelpunkt der Produktion bildete Anton Bruckner's D-moll-Symphonie, ein pathetisches Werk, das seitens des dem Komponisten befreundeten Zuhörerkreises gleich seiner unlängst aufgeführten jüngeren Musenschwester hell bejubelt ward. Die bei der Vorführung Bruckner'scher Tonschöpfungen sich regelmäßig abspielenden Szenen zu schildern, wollen wir uns erlassen. Man wird da gar aufdringlich an das Sprichwort erinnert, dass vom Erhabenen zum Lächerlichen der Schritt nicht weit ist.\r\n     Professor Grädener [... dessen Konzert mit \"Eroica\" und Werken Labors und Heubergers (einheimisches Talent, zu selten aufgeführt) ...] Wann gibt man den lebenden vaterländischen Meistern endlich ihr Recht?       Dr. Max Dietz.\" (°°).", "Letzte Änderung": "09.02.2023 15:19"}, {"ID": 192608265, "Datum": "26.8.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel Max Auers »Anton Bruckners Beziehungen zu Salzburg« in der Salzburger Chronik Nr. 195 (*).\n \nIm Artikel \"Musicians on Stamps\" in The Marion Times-Standard Nr. 26 (Marion, Alabama) auf S. 2 wird auch die 1922 erschienene österreichische Briefmarke mit Bruckners Porträt [IKO 142] erwähnt (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 11:26"}, {"ID": 194606195, "Datum": "19.6.1946, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel Max Auers »Anton Bruckner, der katholische Mensch und Künstler« in den Oberösterreichischen Nachrichten Nr. 140 auf S. 6. \n\nÜber Bruckners Religiosität, die Widmung des \"Te deums\" und der 9. Symphonie und die sich allmählich wandelnde Einstellung der Rezipienten der Kirchenmusik Bruckners gegenüber.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189112235, "Datum": "23.12.1891, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel Paumgartners über das »Te deum« in der Wiener Abendpost Nr. 294 (Abendblatt der Wiener Zeitung) auf S. 1f (signiert »dr. d. p.«):\n\"          Concerte.\n     Im vierten Kammermusik=Abend des Hellmesberger'schen Quartetts wurde ein neues Werk von Brahms aufgeführt: Trio in A-moll für Piano, Clarinette und Violoncell. [... Eklektizismus, wenig blühende Melodien ... \"Das Brahms'sche Erdreich ist erschöpft\" ...]\n     Im zweiten Gesellschaftsconcerte wurde Bruckners herrliches \"Te=Deum\" vorzüglich aufgeführt und vom [es folgen 7 Zeilen mit Papierdefekt, hier z.T. ergänzt nach dem Text vom 25.12.1891] gesammten Publicum mit großer Freude aufgenommen [...] katholischen Kirchentext[...] [s?]einem \"Te=Deum\" ein [...] [w]elches heute schon eine Z[ierde(?) ... m]eisten Sing= und Chorv[ereinen(?) ... von(?)] Hans von Bülow, einem [gewiß nicht] sehr wohlwollenden Beurtheiler der Bruckner'schen Tondichtungen, auf das wärmste allerwärts empfohlen wird. Ueber den strengen Kirchenton, der dem Te=Deum zu Grunde gelegt ist, baut Bruckner einen prächtigen Tonsatz auf, reich an melodischer und harmonischer Erfindung und wunderschön im Klange der Menschenstimmen und Instrumente. Fräulein Friederike Mayer und Herr Hofopernsänger Schittenhelm haben sehr verdienstlich im Te=Deum die Soli gesungen.\n     Das Schumann'sche Requiem für \"Mignon\", [... J. S. Bach, C. Ph. E. Bach, Brahms Violinkonzert mit Hans Wessely herrlich ... das siebenjährige Pianistenwunderkind Koczalski ... WMGV ... konnte nicht alle Konzerte selber besuchen ...]\n                                          dr. h. p.\" (*).\n \nBesprechungen des Konzerts vom 20.12.1891 erscheinen auch\n \nim Neuen Wiener Tagblatt Nr. 352 auf S. 7:\n\"     Konzerte. Wieder ein Wunderkind! Aber ein echtes und wahrhaftiges, über das man gerechterweise staunen muß. Raoul Koczalski ist sein Name, das achte Lebensjahr hat er noch nicht erreicht. [...] — Das zweite Gesellschaftskonzert vom vergangenen Sonntag hatte einen gemischten Charakter in Bezug auf Komponisten und Kompositionen, aber die Gesammtheit des Programms trug einen feierlich pathetischen Grundzug in und an sich und wies in einzelnen Theilen, so in dem Fragmente aus J. S. Bach's Cantate: \"Wie schön leuchtet der Morgenstern\", auf die vor der Thüre stehenden Festtage hin. [... Brahms-Konzert mit Wessely ... Schumanns \"Mignon\" ...] Bruckner's Tedeum, das wir an dieser Stelle bereits gewürdigt, bildete mit seinen wirkungsvollen Chornummern und Instrumentalsätzen den Schluß der Konzertes, bei dem der Singverein seinen wichtigen Aufgaben mit Sorgfalt und künstlerischem Eifer löste.\n     [... Fritz Kreisler ... Liederabend ...]       W. Fr.\" [Wilhelm Frey] (**),\n \nim Neuigkeitsweltblatt Nr. 293 auf S. 5, signiert \"Alpha\" [Albert Gustav Roncourt]:\n     \"Zweites Gesellschafts=Konzert. Mit einem ungemein anregenden Programme, das in seiner vorzüglichen Ausführung sich den schönsten Erfolg holte, erfreute uns Sonntag das zweite Gesellschafts=Konzert, in welchem Bruckner's mächtiges \"Te Deum\" wie ein gewaltiger Solitär neben anderen Edelsteinen glänzte. Der Singverein vertrat dabei seine äußerst schwierige Aufgabe mit voller Meisterschaft. [... Wessely mit Brahms, kurz zu den anderen Werken ...] Der Löwenantheil aber gehörte, wie schon bemerkt, unserem Bruckner und diesmal war der stürmische Beifall, den der greise Meister fand, ein allgemeiner.      Alpha.\" (***)\n\r\nund im Wiener Tagblatt Nr. 352 auf S. 1f, signiert »R. Hr.«:\r\n\"          Konzerte.\r\n[... über andere Konzerte, dann über das Gesellschaftskonzert ...] - Den Schluß der Aufführung machte das Bruckner'sche Tedeum, das geschlossenste der uns bekannten Werke dieses Komponisten, ein echt katholisches Prunkstück von ungeheurer Schallkraft; erfüllt von Arbuesschem [sic! gemeint: ambrosianischem??] Feuereifer, strömt es dahin wie eine fanatische und fanatisirende Predigt, bewegt sich mit Virtuosität auf dem Gebiete des Hochpathetischen, wohl auch des Gewaltsamen und macht durch einen gewissen kühnen Zug eine fast elementare Wirkung. Die Wiedergabe des Werkes durch den Singverein und das Gesellschafts=Orchester war eine höchst effektvolle. - Herr Schittenhelm von der Hofoper sang mit Erfolg das Tenor=Solo. Zum Schlusse wurde - wie immer - Herr Dr. Bruckner hervorgejubelt. [... weitere Konzerte ... Signatur:]     R. Hr.\" (°).\nHeuberger [von Brahms dazu angeregt] bittet Bruckner, für die Internationale Ausstellung für Musik- und Theaterwesen Wien 1892 eine Hymne oder Kantate [= 150. Psalm] zu komponieren (°°).\r\nDem Schreiben liegt als Alternativtext eine Abschrift des 98. Psalms \"Singet dem Herrn ein neues Lied\" bei (°°°).\nDie Neue Zeitschrift für Musik Nr. 51 verzeichnet auf S. 557 das Konzert vom 3.12.1891:\r\n\"     *—* In Amsterdam hat der unter Leitung des Herrn H. Viotta stehende Gesangverein \"Excelsior\" am 3. d. Mts. Berlioz' Romeo= und Julie=Symphonie und das Te deum von Anton Bruckner mit glänzendem Erfolge zur Aufführung gebracht.\" (#).", "Letzte Änderung": "24.04.2026 12:19"}, {"ID": 189211255, "Datum": "25.11.1892, Freitag", "Haupttext": "Artikel Puchsteins \"Neues aus dem Musikleben\" mit einer Besprechung des 150. Psalms [am 13.11.1892] im Deutschen Volksblatt Nr. 1400 auf S. 1f:\n\"           Neues aus dem Musikleben.\r\n                        I.\r\n     Der Strom musikalischer Novitäten, der sich durch die Wiener Concertsäle ergießt, gleicht dem Flüßchen, das von unserer Stadt seinen Namen erhielt, der Wien. [... wenige wichtige Werke ...] unter diesen nimmt ein neues Werk Meister Bruckner's den ersten Rang ein: das genialen Componisten 150. Psalm *) [Fußnote: \"*) Ein ausgezeichneter Clavierauszug erschien bei L. Doblinger in Wien.\"], der die erste Novität des Eröffnungsconcertes der Gesellschaft der Musikfreunde bildete. [... über die ungewohnt maßvollen Äußerungen der gegnerischen Kritik ... Besprechung des Werkes ...]. Leider kam das begeisternde Werk, das in seiner stürmischen und kraftvollen Leidenschaft das Alter des nun 68jährigen Meisters wahrlich nicht in einer Note verräth, in der unter Gericke's Leitung erfolgenden Aufführung nicht voll zur Geltung. [... Sänger waren überfordert, Tempo war überhetzt, Orchester zu laut, Grün spielte sein Violinsolo \"schauderhaft unrein\" (man denkt an den Witz \"grün sei gut für die Augen.\"), Gericke habe seine Unfähigkeit bewiesen, Warnung vor der Weiterverpflichtung dieses Dirigenten ... ausführlich über ein Kirchenmusikkonzert in Hernals ...]\r\n          Hans Puchstein.\" (*).\n \nAuf Seite 7 wird eine Besprechung der Werke Camillo Horns, \"unseres genialen deutschnationalen Compositeurs\", im Rheinischen Courier zitiert, in der auch Brucker als Lehrer Horns erwähnt wird:\n\"     – Camillo Horn. Die Tonwerke unseres genialen deutschnationalen Compositeurs 1 – 14 [sic], welche im Verlage von F. Rörich, vorm. F. Wessely, in Wien erschienen sind, werden in der Mittelrheinischen Zeitung \"Rheinischer Courier\" in nachstehender schmeichelhafter Weise besprochen: In den uns zur Durchsicht vorliegenden Compositionen des jungen, in Wien lebenden Tonsetzers – eines Schülers von Anton Bruckner – tritt uns ein beachtenswerthes Talent von frischer, ansprechender Erfindungsgabe und ernstem Streben nach charakteristischem Ausdruck entgegen. – [... über verschiedene Kompositionen ...]\" (*a).\n \nEine Kritik über das Konzert mit dem 150. Psalm erscheint auch im Fremdenblatt Nr. 327 auf S. 5:\r\n          \"Konzerte.\r\n[...]\r\n     Im ersten Gesellschafts-Konzert hat die Pianistin Adele aus der Ohe das Es-dur-Konzert von Franz Liszt mit großem Beifall gespielt [... Vorbehalte gegen die Interpretation \"dieser kühlen Blondine\" ...] Wie gesagt, wir können diesen Beifall nicht begreifen. Neu sind noch in diesem Konzert gewesen: von Anton Bruckner der 150. Psalm für Chor und Orchester, eine rauschende Komposition voll genialer Blitze, und \"Wanderers Sturmlied\" (Goethe) von Richard Strauß [... zuletzt über Schubert und Mendelssohns \"Loreley\" ...] Für die Oper ist Mendelssohn nicht organisirt gewesen; er fällt bei seinem Bühnenversuch in die Kantate und in das Oratorium zurück.\n     [über weitere Konzerte, Seite 6 mit der möglichen Signatur in Kopie nicht vorhanden]\" (**).", "Letzte Änderung": "10.06.2024 09:37"}, {"ID": 189200015, "Datum": "ca. Anfang 1892", "Haupttext": "Artikel Richard Heubergers über die 1. Symphonie [am 13.12.1891] in der Neuen Musik-Zeitung 13 (1892) 1. Heft, S. 3:\n»     [...] Manches Originelle, manche packende Einzelheit enthält dieser mit vollen Segeln einherstürmende erste Satz sicherlich. Wie Blitze fahren geniale Einfälle hernieder. Aber was sie beleuchten, ist die Oede umher. Oede, traurig, verlassen beginnt auch der zweite Satz. Allmählich entringt sich dem dahinbrütenden Orchester ein Tränenerguss. Auch diese Episode verrinnt in bohrender, thematischer Arbeit, aus welcher zuweilen wieder eine musikalische Blume aufblüht. Am geschlossensten, am wenigsten stockend ist das Scherzo geraten. Es hat daher auch am unmittelbarsten angesprochen. Die Orchestration der Symphonie ist überaus glänzend; manchmal etwas überladen und prunkend, aber stets voll Wohlklang. Wie bei seinem Orgelspiel, liebt Bruckner in seinem Orchester das Rauschende, Betäubende und tat darin meist des Guten zuviel [...]« (*).\nBesprechung der 1. Symphonie durch Theodor Helm im Musikalischen Wochenblatt 23 (1892), S. 4f und S. 16f [siehe 31.12.1891 und 7.1.1892] (**).\nKritik über die 1. Symphonie in der Schweizerischen Musikzeitung 32 (1892) S. 4 (***).\nBrief von Theodor Hämmerle an Max von Oberleithner:\r\n     Die d-Moll-Messe könne man auch für die nächste Konzertsaison vergessen, wenn nicht bald der Klavierauszug erscheine. S. A. Reiß habe sogar Bestellungen aus Paris und Amerika unerledigt lassen müssen. Wenn sogar so berufene Schüler Bruckners wie Löwe sich so wenig engagierten, sei Bruckners mangelnde Anerkennung nicht verwunderlich (°).", "Letzte Änderung": "22.09.2025 21:52"}, {"ID": 191305035, "Datum": "3.5.1913, Samstag", "Haupttext": "Artikel (signiert »Ae. P.« [Aemilian Posch]) »Festkonzert der Brucknerstiftung in Linz« [27.4.1913] in der Linzer Tagespost Nr. 101 auf S. 11 (*).\n \nFranz Xaver Müller listet [für das Bezirksgericht, siehe 29.4.1913] die Tantiemenrechte von Ignaz Bruckner auf: 4. und 7. Symphonie und Quintett bei Gutmann, die 8. Symphonie bei Lienau (Haslinger) (**).\n \nArtikel \"Achtes Festkonzert der Bruckner-Stiftung\" [e-Moll-Messe und 5. Symphonie am 27.4.1913], signiert \"-ä-\" [vermutlich Franz Gräflinger], in \"Die Wahrheit\" Nr. 101 auf S. 5 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199604125, "Datum": "12.4.1996, Freitag", "Haupttext": "Artikel (signiert »bt«) »Wunschziel: eine halbe Million. Der »Countdown« für die oberösterreichische Landesausstellung läuft« im Neuen Volksblatt (*).\n\n\nArtikel von Reinhold Tauber \"Die Künstler und der Einzelfall. Vorbereitungen für die Landesausstellung in St. Florian und Mondsee in der Endrunde\" in den Oberösterreichischen Nachrichten (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190912165, "Datum": "16.12.1909, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel (signiert »D. B.«) »Bruckners Romantische Symphonie« in der Arbeiter-Zeitung (*).\n \nBrief von August Göllerich (Linz) an Emerich Kastner:\n     Ist erstaunt über die Verleumdungen in Kapps Liszt-Buch, hat Anwälte konsultiert. Kapp sei das Sprachrohr eifersüchtiger Schüler. \"Sonntag brachte ich die Uraufführung eines ungedruckten Scherzos von Bruckner.\" Er habe im Berliner \"Tag\" am 1.9.1909 aufs Kapps Angriff reagiert und werde nach der Lektüre des Buches in Zeitungen eine Erklärung abgeben (**).\n \nAufführung des Quintetts durch das Hock-Quartett in Frankfurt. Von Hermann Hock stammt auch der Programmtext (dort die Aufführung durch Hellmesberger [am 7.1.1886] als unvollständig, ohne Finale, bezeichnet) (***).", "Letzte Änderung": "08.12.2025 23:26"}, {"ID": 191305015, "Datum": "1.5.1913, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel (signiert »F. G.« [Franz Gräflinger?]) »Achtes Fest-Konzert der Bruckner-Stiftung in Linz« [27.4.] im Salzburger Volksblatt Nr. 98 auf S. 9:\n\"E-Moll-Messe im Alten Dom in Linz am 4. Oktober 1885 unter Schreyers Direktion, Bruckner spielte die Orgel (gelegentlich der 100 jährigen Gründungsfeier des Linzer Bistums) und beim 8. Bruckner-Festkonzert war es nach 28 Jahren wieder zu hören [...]\" (*).\n\r\nAufführung von »Trösterin Musik« im ersten Konzert des Wiener Lehrer a capella Chors unter Hans Wagner im Großen Musikvereinssaal in Wien. Orgel: Rudolf Dittrich. Weitere Mitwirkende dieses Konzerts sind Nora Duesberg (Violine), Natalie Duesberg (Klavier) und Alfred Grünfeld (Klavier) (**).\n\r\nKonzertbesprechung [e-Moll-Messe und 5. Symphonie am 27.4.1913] von Otto Bahr im Linzer Volksblatt Nr. 100 auf S. 1f:\r\n\"     Achtes Anton Bruckner=Festkonzert.\r\n     Die fünfte Sinfonie von Anton Bruckner! Ein wahres Fest! [... ausführlich über die Symphonie, ganz kurz über die Messe ...] Otto Bahr.\" (***).", "Letzte Änderung": "09.02.2023 23:40"}, {"ID": 190203265, "Datum": "26.3.1902, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel, signiert \"F. G.\" [Franz Gräflinger?] in der Linzer Zeitung [siehe die Anmerkung] auf S. 344.\nErwähnt werden Göllerich, die 5. Symphonie, Professor Krause [Kritiker?], München, Kaim-Orchester, der Wiener Akademische Wagner-Verein, die Leo-Gesellschaft, Ferdinand Löwe und die [am 23.3.1902 zur Verfügung gestandene] Orchesterstärke von 97 Mann.", "Letzte Änderung": "10.01.2026 23:33"}, {"ID": 191403125, "Datum": "12.3.1914, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel (signiert »G. K.« [= Georg Kaiser?]) »Symphoniekonzert im Opernhause in Dresden« [Kritik einer Aufführung der 4. Symphonie] in den Dresdener Nachrichten (*).\n \nAufführung der 1. Symphonie durch die Brünner Philharmoniker unter August Veith im Großen Festsaal des Deutschen Hauses in Brünn (**).\n \nAufführung der 5. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Siegmund von Hausegger im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Orchesterliedern Hauseggers ist der Tenor Hermann Gürtler (***).", "Letzte Änderung": "20.12.2024 11:19"}, {"ID": 189409105, "Datum": "10.9.1894, Montag", "Haupttext": "Artikel (signiert »H. W.« [= Hans Woerz]) in der Wiener Sonn- und Montagszeitung Nr. 37 auf S. 1f:\r\n\"                  Anton Bruckner.\r\n          (Geboren am 4. September 1824).\n     H. W. In aller Stille, fern von Wien, der Hauptstätte seines künstlerischen Wirkens, beging der vaterländische Tondichter, dessen Name an der Spitze dieser Zeilen steht, in der verflossenen Woche zu Steyr in Oberösterreich den Tag, an welchem es ihm beschieden war, sein siebzigstes Lebensjahr zu vollenden. [... Huldigungen fielen aus, können in der Konzertsaison nachgeholt werden ... seine Erfolge verdanken sich nicht nur der neuen Kunstrichtung, haben außerhalb der Parteiungen \"allgemein giltigen Werth\" ... der passive Widerstand mancher Kunstfreunde wird sinken,wenn Missionseifer und Reklametrommeln der \"Korybanten\" nachlassen ...]\r\n     [... zur Biographie ...33jährig [sic] nach Linz ... Wien (Konservatorium, St. Anna, Universität) ...]; allein das Unterrichten Anderer hat nie zu den starken Seiten in Bruckner's Veranlagung gehört, und es ist daher ein glückliches Ereigniß zu nennen, [... dank Ehrenpension keine Unterrichtstätigkeit mehr nötig ...]\r\n     [... Orgel-Erfolge ... Komponist ...] Wenn der Bischof von Linz erklärte, er habe bei der Aufführung der Bruckner'schen Messe im dortigen Dome \"gar nicht beten können,\" so mag man daraus immerhin folgern, daß es dem Bischofe an dem nöthigen musikalischen Verständniß gefehlt habe: aber das läßt sich gewiß nicht daraus folgern, daß diese Messe oder doch so mancher Theil derselben \"kirchlichen Charakter\" besitze. Auf symphonistischem Gebiete regte sich der Geist Bruckner's schon während der Zeit des Linzer Aufenthaltes; [... kurz über die Symphonien u. a. Werke, keine \"einhellige Anerkennung\" ...] Umso stürmischer brauste freilich der Jubel der wagnerisch gefärbten \"Brucknerianer.\" Diese Herren scheuen sich ebensowenig vor dem Vorwurfe der Aufdringlichkeit, wir vor den nachtheiligen Rückwirkungen ihres Gebahrens auf die Beurtheilung, die der gemäßigte Theil der Zuhörer einem aus Parteirücksichten in den Himmel gehobenen Werke von genialer Anlage, aber fragwürdiger Formvollendung angedeihen läßt. [... manches Positive ...], das Alles genügt für sich allein nicht zu einem Kunstwerke ersten Ranges, als welches jede Tondichtung Bruckner's von seinen Anhängern den Gläubigen wie den Ungläubigen zur bedingungs- und besinnungslosen Anbetung auf den Altar gestellt wird. Aber der Künstler, den wir mit diesen Zeilen ehren wollen, trägt in seiner Brust zweifellos den Funken des Genies; er hat in kleineren und größeren Formen Einzelnes geschaffen, über dessen Werth es unter verständigen, fühlenden und unparteiischen Beurtheilern keine Meinungsverschiedenheit geben sollte, – und selbst jene zahlreichen Edelsteine, die zuweilen aus der chaotischen Verwirrung eines Tonsatzes hervorleuchten, sind von so vornehmer Schönheit, daß sie ihren Schöpfer für Jeden, der sehen will, als einen Mann von ungewöhnlicher Begabung, als einen Tondichter erkennen lassen, der – so, wie er nun einmal im Laufe seiner siebzig Lebens= und Schicksalsjahre geworden ist, – trotz aller ihm anhaftenden Mängel und Schwächen über die Schaaren der \"beliebtesten\" Mode= und Speculationscomponisten gewaltig erhaben ist.\r\n     Wir wissen, daß wir mit unserem Urtheile über Anton Bruckner der heutigen öffentlichen Meinung nicht entsprechen und weder seinen Freunden, noch den Gegnern seines Wesens genugthun. Als Künstler ist unser Jubilar ein self made man – und \"was kein Verstand der Verständigen sieht, das übet in Einfalt ein kindlich' Gemüth.\" \" (*)\n \nund (teilweise irrig) in der Wiener Montagspost Nr. 44 auf S. 5:\r\n\"     Prof. Dr. Anton Bruckner, der größte lebende Symphonik [sic] feierte am 4. September d. J. seinen 70. Geburtstag. Unser Meister, welcher sich in Steyr momentan aufhält, wurde von zwei Gesangs= und Musikvereinen durch ein Ständchen überrascht, und von einer Deputation, der Bürgermeister an der Spitze, begrüßt. Langezeit war Bruckner eine vielbestrittene Erscheinung. [... biographische Angaben: u. a. \"Dom=Organist in St. Florian\", dann Linz, 1867 [sic] nach Wien, Konservatorium, Universität, Ehrendoktorat ...] Was Bruckner als Lehrer anbelangt, ist er höchst originell. Man muß nur wissen wie der Meister bei der Dissonanz anklopft, und ihr quasi mit allen Schrecknissen der Hölle droht, sich aufzulösen, und wie er dann mit freudestrahlenden Augen die Dissonanz (auch Waucherl) seiner Auflösung zuführt. [... zu einzelnen Werken, u. a. \"Halleluja\" [= 150. Psalm], Adagio des Quintetts etc. ...] Die Fuge \"Alles was Odem hat, lobet [sic] den Herrn\" aus dem 150 Psalm, ist contrapunctisch so großartig gebaut, wie nur ein J. S. Bach es vermocht hatte. Und wahrlich, wenn auch Bruckner heute noch nicht anerkennt werden will, theils wegen seiner nationalen Richtung, theils wegen der Presse, wir sind Oesterreicher und reichen ihm gleich dem \"Deutschen Michel\" die Hände und rufen ihm zu: Eine Deiner Symphonien hören, Meister dann mach' mit uns was Du willst! – Zu seinem siebzigsten Geburtstage wollen wir ihm nicht nur als Auserwählten des österreichischen Volkes wissen, sondern auch in Liebe und Verehrung den größten lebenden Symphoniker nennen.\" [keine Signatur] (**).\n\r\nBrief von Lothar Fleischanderl (Steyr) an Bruckner:\r\n     Wegen eines Abitur-Treffens in Linz habe er versäumt, die Glückwünsche und Blumengrüße des Neuen Richard-Wagner-Vereins rechtzeitig zu übermitteln (***).\n \nBrief von Anton von Ölzelt-Newin (Maria Wörth) an Bruckner:\r\n     Gratuliert verspätet, da er als säumiger Zeitungsleser erst heute vom 70. Geburtstag erfahren habe (°).\n \nAdolf Exner gestorben. Der entsprechende Partezettel hat sich erhalten (°°).\n \nDie Extrapost Nr. 660 (Wiener Montags-Journal) setzt sich auf S. 4 mit dem Phänomen \"Ehrungen\" auseinander:\r\n\"     (Was sich Wien erzählt!) Sonst war es in Wien Gebrauch, Künstler, Dichter und Musiker unserer Heimat würdig, wenn sie nur erst ein Alter von mindestens 80 Jahren erreicht hatten, zu ehren. Das sollte sie für die allgemeine Theilnahmslosigkeit, für Erniedrigungen, Entbehrungen und Hohn der jüngeren Jahre entschädigen, die ihnen, wie etwa Grillparzer und Saar, bei uns zumeist zutheil werden. Bei solchen Gelegenheiten erinnern sich gewöhnlich alle Vereine und Körperschaften, die Wohlhabenden der Gesellschaft einer Art von Pflicht gegen unsere Meister. Diplome, Adressen und Spenden aller Art mit geistreichen Widmungen, sind die äußeren Zeichen, denen man gerne die weiteste Publicität gibt, denn sie verdienen Nachahmung. Nun kam Bruckner an die Reihe. Berufene Kritik hat seine hohe Kunst eingehend gewürdigt. Den zweiten Beethoven nannte man ihn, Das mußte genügen. Feste, Feierlichkeiten, die üblichen Ehrungen, oder gar Salvatormedaillen gab es diesmal nicht. Man begeht die Einen und verleiht die anderen jüngster Zeit nur wenn es gilt einen besonderen Künstler zu ehren wie etwa – Girardi. Und wer ist der greise Jubilar der vergangenen Woche, das Musikgenie, das große Kind Bruckner, der bescheiden und still ein dornenvolles Leben muthig durchgelebt, wohl für die große Menge der geistreichen Jubiläumskibitze? Wer ist der Organist Bruckner wohl für den Gemeinderath? Und darum können wir diesmal nichts von großen Jubiläumsfeierlichkeiten melden, von Auszeichnungen und kostbaren Geschenken, die man, um Meister Bruckner zu ehren, gespendet hat. \" [keine Signatur] (°°°).\n \n\"Het vaderland\" Nr. 213 ('s-Gravenhage) schreibt auf S. 6 zum 70. Geburtstag ergänzend: \"     Bij gelegenheid van zijn 70n verjaardag werd Bruckner ook eereburger van Linz en eerelid van den Schubert-bond te Weenen. Onder de gelukwenschen was er ook een van prof. baron Eiselberg te Utrecht.\" (#).", "Letzte Änderung": "16.01.2024 10:24"}, {"ID": 192610125, "Datum": "12.10.1926, Dienstag", "Haupttext": "Artikel (signiert »Iron.«) »Der Bruckner-Enthusiast Professor Dr. Alois Höfler. Unbekannte Zitate aus dem Hörsaal des Meisters« im Neuen Wiener Journal (*).\n \nDas Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 480 bringt auf S. 6 in der Rubrik \"Funkwinkel\" einen Bericht vom gestrigen Konzert unter Gatz (7. Symphonie und Credo der f-Moll-Messe) (**).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 23:52"}, {"ID": 191202095, "Datum": "9.2.1912, Freitag", "Haupttext": "Artikel (signiert \"Kfm.\" [Moritz Kaufmann?]) \"Bruckners Fünfte Symphonie in Karlsbad\" [unter Manzer] im Prager Tagblatt (*).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe in Budapest. Solist in Robert Volkmanns 3. Serenade ist der Cellist Paul Grümmer (**).", "Letzte Änderung": "16.04.2023 19:51"}, {"ID": 191311065, "Datum": "6.11.1913, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel (signiert »Kr.«) »Die erste Aufführung eines Symphonie-Andante von Bruckner in Wien« in der Wiener Abendpost (*).\n \nEin Inserat in The Manchester Guardian Nr. 20983 auf S. 1 macht auf das heutige Konzert aufmerksam:\r\n\r\n\"             HALLÉ CONCERTS SOCIETY.\n                         FREE TRADE HALL.\n                      FIFTY-SIXTH SEASON.\nFOURTH CONCERT TO-NIGHT (Thursday, Nov. 6,\n                               at 7 30 p.m.\n                                 ARTIST:\n     Vocalist . . . .  Miss TILLY KOENEN.\n     Conductor . . . .  Mr. MICHAEL BALLING.\n                          PROGRAMME.\n                                  Part I.\nOverture–\"Le Nozze di Figaro\" . . .  Mozart\nAria–Sextus from \"Titus\" . . .  . Mozart\n                  Miss TILLY KOENEN.\nSymphony, No. 3, in D Minor . . .  Bruckner\n                                Part II.\r\n[... Händel ... vier Lieder von Schubert, Schumann, Donizetti (Tilly Koenen und R. J. Forbes, Klavier) ... Sinigaglia ...].\" (**).\n \nAufführung der 3. Symphonie unter Michael Balling im 4. Konzert des Hallé-Orchesters in der Free Trade Hall in Manchester. Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Mozart (Figaro-Ouvertüre und Titus-Arie mit Tilly Koenen), Händel und Sinigaglia. Weiterer Mitwirkender ist der Pianist R. J. Forbes bei vier Klavierliedern (Schubert, Schumann und Donizetti) (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190404065, "Datum": "6.4.1904, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel, signiert \"O. v. H.\", im Neuigkeits-Weltblatt Nr. 78, 4. Bogen:\n\"    Von zwei berühmten Wiener Musikern.\n          Erinnerungen an Anton Bruckner.\n\n             (Von einer Zeitgenossin.)\n     Wer unseren heimatlichen berühmten Tondichter Anton Bruckner einmal gesehen oder gar gekannt hat, wird ihn sein Leben lang gewiß nicht wieder vergessen. [... über die äußere Erscheinung, den Charakter ... Porträt nach IKO 33 (signiert \"CM\"?)].\n     [...] Ich hatte das Vergnügen, ihn einmal eine seiner berühmten Sinfonien spielen zu hören, bevor sie noch der Oeffentlichkeit übergeben war. [... Bruckners Erklärung des Werkes (evtl. 4. Symphonie (Natur, Jagd) gemeint? oder 8. Symphonie (mit ausklingendem Satzschluss??), Stellung zu anderen Komponisten ...]\n     Als ich Bruckner das erstemal sah - es war in Kirchschlag, einem Luftkurort in der Nähe von Linz, - saß er im Walde mit ausgezogenem Rock, unter einem aufgespannten Schirm. Einer seiner alten oberösterreichischen Freunde war sein Begleiter. [... Bruckners Kontaktaufnahme, seine Worte ...].\n     Meine liebste Erinnerung an Anton Bruckner ist jener Abend, den er allein und freundschaftlich in unserem Hause verbrachte. [... Essen, Dialekt, Klavierspiel ...] Er spielte die einfache, aber reizende Melodie des Volksliedes \"Wo i geh, wo i bin, staht nach Dir nur mein Sinn, - i find nimmer mei Rua - bin a trauriger Bua.\" [vgl. \"nach dem 2.4.1893\"] Und über diese Melodie schuf er nun großartige Variationen. [...].\n                  O. v. H.\n               *       *       *    \n\n           Zu Brahms' siebentem Todestag.\n\n     Am Ostersonntag jährte sich zum siebentenmal der Tag [... zuletzt der Text eines sehr frühen Brahms-Briefes ...]\n     Hamburg, den 1. Jan. 42.                        J. Brahms.\"  \" [keine Signatur].\n.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194106035, "Datum": "3.6.1941, Dienstag", "Haupttext": "Artikel (signiert »R. H.«) »«Bruckners Werk dem ganzen deutschen Volk!« Feierliche Eröffnung der Bruckner-Festtage 1941 durch den Gauleiter« in der Linzer Tages-Post (*).\nDort auch ein Artikel \"Feierliche Musik zum Festakt\" von V. Müller (*a).\n \nAufführung der 8. Symphonie durch das Städtische Symphonieorchester unter Georg Ludwig Jochum bei den Bruckner-Festtagen St. Florian - Linz [siehe dazu auch \"31.5. - 3.6.1941\"] (**).", "Letzte Änderung": "18.12.2025 21:35"}, {"ID": 195706305, "Datum": "30.6.1957, Sonntag", "Haupttext": "Artikel (signiert »T. C.«) »'Du bist ein Hallawachl', sagte Anton Bruckner. Der letzte Schüler des »Musikanten Gottes« feiert seine eiserne Hochzeit - Prof. Führich studierte bei Bruckner Orgel und Kompositionslehre« in »Die Presse« (*).\n \nAufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae in der Stiftskirche St. Florian (**).\r\nBundespräsident Adolf Schärf verleiht Andreae die \"Auszeichnung von Verdiensten um die Demokratie Österreich\" (***).", "Letzte Änderung": "07.01.2026 11:41"}, {"ID": 193410175, "Datum": "17.10.1934, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel, signiert \"...zel.\" [Paul Günzel], »Bruckners \"Fünfte\" unter Siegmund von Hausegger« im Abendblatt der Linzer Tages-Post Nr. 240 auf S. 2 (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Georg Ludwig Jochum im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Chopins e-Moll-Klavierkonzert ist Josef Hofmann (**).", "Letzte Änderung": "02.10.2025 08:46"}, {"ID": 190504205, "Datum": "20.4.1905, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel Theodor Helms »Musikbrief Wien« (über die 9. Symphonie am 25./27.3.1905) im Musikalischen Wochenblatt, S. 340 (*).\n \nDie Public Opinion Nr. 27 (Chambersburg, Pennsylvania) kündigt auf S. 4 ein Konzert von George Clifford Vieh an:\n\"              AMUSEMENT NOTES\n     Will appear in the charity concert in Rosedale, April 28.\n     Mr. Vieh is a native of St. Louis, in which city, for twelve years, he pursued his earlier musical studies under the most careful instruction. In 1889 he went to Vienna and entered the conservatory where he studied with Josef Dachs, Anton Bruckner, Robert and Johann Fuchs, and Prosniz. He was graduated in 1892, receiving the silver medal, (highest honor.) Since his return to America, Mr. Vieh has resided in St. Louis, occupying a prominent position among the leading artists and teachers of the country. As a piano virtuoso, he has come to be widely known and highly regarded.\" (**).\nDerselbe Text wird auch am 21.4.1905 auf S. 4 veröffentlicht (und am 24.4.1905 und am 25.5.1905) (***).", "Letzte Änderung": "20.12.2024 19:35"}, {"ID": 189408205, "Datum": "20.8.1894, Montag", "Haupttext": "Artikel über Bruckner in den Christlich=pädagogischen Kunstblättern, 17. Jahrgang, Heft Nr. 16.\n[Dieser Text bildet die Grundlage für die Artikel im Linzer Volksblatt vom 4.9.1894 und im Neuigkeits-Weltblatt vom 6.9.1894.]", "Letzte Änderung": "16.02.2024 23:10"}, {"ID": 189312135, "Datum": "13.12.1893, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel über Bruckners Orgelimprovisation 1869 (nicht 1859) (signiert »A.«) im »Vaterland« Nr. 344 auf S. 1 [siehe die Anmerkung]:\n» FZM. Graf Huyn und Anton Bruckner.\r\n     Ein Besuch Budapests ließ mich den als Erziehungsleiter Sr. k. und k. Hoheit des durchlauchtigsten Herrn Erzherzogs Ladislaus dort wirkenden Oberstlieutenant von Himmel begegnen. Wir besprachen mancherlei Verhältnisse Wiens – auch die musikalischen – und es freute mich, auf die steigende Bedeutung und die Stellung hinzuweisen, die Bruckner nach so vielen und schweren Kämpfen endlich doch errungen!\n     \"Ich nehme den innigsten Antheil an jedem Erfolge Bruckner's,\" antwortete Oberstlieutenant v. Himmel, \"und dies umsomehr, da ich seinerzeit zum Zeugen eines bedeutungsvollen Momentes im Leben Bruckner's berufen war. Als ich im Jahre 1869 [!] zu Linz dem Generalstabe des verewigten FZM. Grafen Huyn angehörte, lud mich eines Tages mein gütiger Chef ein, ihn und seine Familie zu einer privaten Production des Domorganisten Bruckner zu geleiten. 'Ich glaube, Ihnen versprechen zu können, daß Sie da Bedeutendes, jedenfalls weit mehr als Gewöhnliches hören werden', sagte Graf Huyn, und wie ich dessen Vorsicht im Urtheilen kannte, durfte ich mit aller Sicherheit einer genußvollen Stunde entgegensehen.\n     Im Chore der alten Domkirche [... Text komplett (allerdings mit orthographischen \"Korrekturen\") bei 34/126-128 ...], 'das ist ein großer Geist, dessen Offenbarungen wir soeben gelauscht!'\r\n     Und oft besprachen wir dann in den nächsten Tagen die Zukunft Bruckner's. Graf Huyn, immer bereit Talente zu unterstützen, wollte auch in diesem Falle des bescheidenen Künstlers sich annehmen; aber die Individualität Bruckner's bereitete dem edlen Grafen viele Sorge [... Text wie bei 34/129 ...] Bis zu seinem Ende war Graf Huyn ein treuer Gönner und Verehrer Bruckner's!\"\n                                    A. « (*).\n \nIn der Linzer Tages-Post Nr. 284 wirbt ein Inserat auf S. 6 für das Album mit dem \"Vexilla regis\":\n\"Als Weihnachtsgeschenke\n     besonders empfehlenswert:\nAlbum der Wiener Meister. 14 Stücke und Lieder für Pianoforte, 2händig, von Brahms, Bruckner, Fuchs, Goldmark, Millöcker, Strauß, Ziehrer etc. etc. 71 Seiten eleg. ausgestellt. Nur fl. 1 s. Zusendung.\nFamilien=Bücherschatz. [...]\nC. Schuh, Buchhandlung, Wien, X., Himbergerstraße Nr. 37.\" (**).", "Letzte Änderung": "21.02.2023 11:29"}, {"ID": 189409025, "Datum": "2.9.1894, Sonntag", "Haupttext": "Artikel über Bruckner von Albert Kauders im Neuen Wiener Journal Nr. 309 auf S. 6f:\n\"                Dr. Anton Bruckner.\n    (Zu seinem siebzigsten Geburtstage.)\n     Selten findet die Gegenwart oder – richtiger gesagt – die Zeitgenossenschaft den richtigen Maßstab für die Beurtheilung eines großen Künstlers, zumal wenn dieser die bequemen eingefahrenen Geleise verläßt und auf eigenem Pfade der Höhe des Parnasses zustrebt. [... Scheingrößen werden vergöttert (Liszt: \"Mundus vult Schundus\") ... Nachwelt  korrigiert Fehlurteile ... fast ein Gesetz:] Der Künstler sterbe, um unsterblich zu werden!\n     Der Anlaß, welcher zu vorstehenden Betrachtungen anregte, ist der bevorstehende siebzigste Geburtstag eines großen vaterländischen Tonkünstlers: Anton Bruckner. [... bitteres Unrecht einiger Kritiker, gedankenloses Modepublikum ...später: jämmerliche Rolle in der Kunstgeschichte (wie auch die übermäßige Bruckner-Schwärmerei, deren überschießender Enthusiasmus aber menschlicher erscheint) ...]\n     Ein so alter Mann und ein so junger Ruhm! Die Kunstgeschichte bietet kein ähnliches Beispiel. [... Lexikon 1882: Fehlanzeige, nicht aber bei Max Bruch und Ignaz Brüll ...] Er ist ein Greis geworden und ein Kind geblieben, naiv in seinen Empfindungen, arglos und geradeaus in seinem Denken, frommgläubig in seinem Herzen, ungeschminkt in seinem Wesen und unverdorben in seinen Wünschen. [... im Inneren eine andere Welt ...] Wenn man die künstlerische Individualität Bruckner's seiner menschlichen gegenüberhält, so gelangt man zu unerhörten Contrasten. Dieser schlichte, bescheidene Mann ist als Musiker der kühnste Neuerer, der vor keinem Wagniß zurückscheut und stets auf neue musikalische Kampfmittel sinnt, um trotzigen Titanenmuths den Olymp zu stürmen. Er, der im Leben vor lauter Schüchternheit kaum einen geregelten Satz zu stammeln weiß, überrascht als Symphoniker durch wunderbare Ausdrucksfähigkeit, durch die blühendste thematische Eloquenz; sein bäurisch=demüthiges Gehaben, seine ärmliche Simplicität wandeln sich in seinem Kunstwirken in das stricte Gegentheil, stolzer schreitet kein Cäsar zum Siege, als Bruckner, wenn er die Sturmcolonnen seiner Themen gegeneinander führt, und verschwenderisch, wie ein Krösus, streut er die blendende Pracht seiner Instrumentation darein. Man muß an einen Gott glauben, der diesem Manne im Busen wohnt, um eine Erkläörung dieser Widersprüche zu finden.\n     Ein zukünftiger Biograph Bruckner's wird in dem so wenig bewegten Lebenslaufe des Meisters geringesMateriale für wechselvolle Schilderungen finden. [... zur Biographie (\"Ausfelden\" [sic], Windhag, 1855 Linz, Sechter-Studium, Hofkapelle 1867 [sic], 1875 Lektor, im Wagner-Verein neue Freunde, aber dadurch \"gewichtigere Feindschaften\", im Konzertsaal entstand \"Bruckner-Rummel\" ...].\n     Bisher hatte Bruckner, sowohl als vervehmter wie als vergötterter Musiker, doch nur locale Bedeutung. [... mit 7. Symphonie in München 1885 beginnt sein Ruhm, eindrucksvolle 8. Symphonie, in Musikausstellung (1892) mit 3. und 4. Symphonie zunehmend populär, 1891 Ehrendoktorat ...] Voraussichtlich wird auch der kommende Dienstag, an welchem unser wackerer Meister sein siebzigstes Lebensjahr vollendet, ihm mancherlei Freuden und Ehrungen bringen. Möge er in einem sorgenlosen Alter, anerkannt und bewundert, noch lange Jahre die Früchte seiner großen, eigenartigen Kunst genießen!\n                      Albert Kauders.\" (*)\n \nIn der gleichen Nummer wird auf S. 11 Bruckners »Vaterländisches Weinlied« [WAB 91] mit einem vermutlich von Wilhelm Wiesberg [siehe die Anmerkung] stammenden neuen Text abgedruckt:\n\"[links:] (Als Manuscript gedruckt.)\n [rechts:] (Aufführungsrecht vorbehalten.)\n                         Wiener Volksmusik.\n                          Eine Wein-Legende.\n[links:] Worte von Bibamus.\r\n[rechts:] Musik von Doctor Anton Bruckner.\n     [... es folgt (mit einigen falsch gesetzten Vorzeichen, vor allem im dritt- und zweitletzten Takt) der Notentext für vierstimmigen Männerchor ohne Textunterlegung ... darunter die fünf Strophen ... Strophe 1:]\nAls Kaiser Probus lobesam\nUnd seine Schaar der Krieger\nIn Vindobonas Mauern kam,\nDa dürstete die Sieger:\n     \"Imperator!\n     Gib zu trinken,\n     denn wir sinken\n     Um vor Durst!\" (Rep.)\n                          [... Strophen 2 bis 4 ... Strophe 5:]\nSeit damals pilgert Alt und Jung\r\nIn heller Sonnenleuchte\r\nZur Höhe und zur Niederung,\r\nDaß sich die Kehle feuchte:\n     Bis sie klinget,\n     Lieder bringet\n     Und besinget\n     Uns'ren Wein! (Rep.)\" (**).\n \nAuf S. 5 war auf diese Beilage hingewiesen worden:\r\n\"     (Unsere Volksmusik.) Ein stolzer Name ziert heute unsere Volksmusikseite. Anton Bruckner, der gefeierte Symphoniker und Kirchencomponist, erscheint mit einem kraft= und klangvollen Chorliede, das den zahlreichen Gesangsvereinen und Verehrern Bruckner's eine hochwillkommene Gabe sein wird. Dem Chorlied, das wir mit Bewilligung der Verlagsfirma Emil Berté u. Comp. veröffentlichen, ist ein frischer fröhlicher Text unterlegt – eine gesungene Weinlegende; Meister Bruckner ist ja bekanntlich selbst Freund eines edlen vaterländischen Tropfens.\" (**a).\n \nDie Linzer Zeitung bringt auf S. 891f einen biographischen Artikel über Bruckner, signiert \"V. K.\" [Victor Kerbler?}:\r\n„           Anton Bruckner.\r\n     Es ist selten einem deutschen Componisten leicht geworden, sich vor der Mitwelt Geltung zu verschaffen, und der Weg zu künstlerischem Ruhm war für die meisten ein dornenvoller. Unser Anton Bruckner hat in seiner künstlerischen Laufbahn von dieser Regel keine Ausnahme gemacht, und wenn es ihm in einem Punkte besser ergangen ist als so vielen seiner Vorgänger, so war es wohl nur der, daß er die rückhaltlose Anerkennung aller vorurtheilslos Denkenden, zwar spät genug, doch noch erlebt hat. Nicht nur die intimeren Freunde des Meisters, sondern die musikalische Welt nimmt heute mit Freuden jeden Anlaß wahr, um dem gefeierten Symphoniker ebenso begeisterte wie aufrichtige Huldigungen darzubringen, und Gott sein Dank, es gab in den letzten Jahren nicht selten solche Anlässe. Am 4. September d. J. feiert der noch immer schaffensfreudige Componist seinen siebenzigsten Geburtstag, und wir zweifeln nicht daran, daß man es aus diesem Anlasse nicht bei Beglückwünschungen, Festartikeln und sonstigen Ovationen bewenden lassen, sondern überall dort, wo die Möglichkeit vorhanden ist, noch in diesem Jahre daran gehen wird, den Meister in seinen Werken, durch eine sorgsam vorbereitete Aufführung von solchen, zu feiern. Wir genügen nur unserer publicistischen Pflicht, wenn wir bei der sich darbietenden Gelegenheit unsere Leser mit einigen biographischen Daten über den gefeierten vaterländischen Componisten vertraut machen.\r\n     Anton Bruckner wurde am 4. September 1824 zu Ansfelden bei Linz als Sohn des dortigen Schullehrers geboren. Von seinem Vater mit den nöthigen Vorkenntnissen ausgestattet, kam Bruckner als Sängerknabe in das Stift St. Florian. Die Art und Weise, wie dort Musik gepflegt wurde, war sicher von wesentlichem Einflusse für die Entwicklung der musikalischen Anlagen des jugendlichen Sängers, der in St. Florian insbesondere auch Gelegenheit fand, sich im Orgelspiel zu vervollkommen. Im Jahre 1840 absolvirte Bruckner den einjährigen Präparandencurs in Linz und fand in der Folge Verwendung als Schulgehilfe in Windhaag und Kronstorf, bis er im Jahre 1851 als Stiftsorganist nach St. Florian kam. Vier Jahre später erhielt Bruckner die erledigte Domorganisten=Stelle in Linz, nachdem er in einem Probespiel seine Ueberlegenheit über seine Mitbewerber bethätigt hatte\r\n     Die Zeit seines Linzer Aufenthaltes benützte Bruckner zu eifrigen theoretischen Studien, denen er unter der Leitung Simon Sechters oblag. Seine Wirksamkeit als Chormeister der Liedertafel „Frohsinn“ in Linz ist bei der hiesigen älteren Generation noch im besten Andenken. Mit seinem „Germanenzug“, einem prächtigen Männerchor von edler, kräftiger Haltung, erzielte Bruckner beim oberösterreichischen Sängerfeste im Jahre 1862 [sic] einen seiner ersten Erfolge als Componist. Das Jahr 1864 brachte die erste Messe und die erste Symphonie. Von der ersten Aufführung der Messe im Dome zu Linz erklärte Bischof Rudigier, ein aufrichtiger Verehrer Bruckners, daß diese Musik ihn ungemein ergriffen habe. Die zweite große Messe in E mit Begleitung von Blasinstrumenten componierte Bruckner zur Einweihung der Votivkapelle des neuen Domes in Linz, und kam dieselbe bei diesem Anlasse am 29. September 1869 zur ersten Aufführung. Es zeugt von dem künstlerischen Ernst, von welchem nicht nur der Componist, sondern auch alle übrigen Mitwirkenden beseelt waren, daß zum Studium des großartig angelegten Werkes 28 Proben abgehalten werden konnten.\r\n     Im Jahre 1861 war Bruckner bei Ablegung der Musikprüfung Johann Herbeck näher getreten. Dieser feinsinnige und liebenswürdigste aller Musiker erkannte sofort die mehr als gewöhnliche Begabung Bruckners, und auf den Einfluß Herbecks dürfte es zurückzuführen sein, daß ersterer im Jahre 1868 einen Ruf nach Wien als Professor am Conservatorium und Hoforganist erhielt, dem er auch Folge leistete. Später wurde Bruckner auch Lector an der Wiener Universität.\r\n     In die ersten Jahre seines Wiener Aufenthaltes fallen auch Bruckners Triumphe als Meister des Orgelspieles, insbesondere bei den großen Productionen in Nancy, Paris und London, die ihn [sic] als Organisten einen Weltruf verschaften [sic]. Wir in Linz haben oft Gelegenheit gehabt, seinem stets fesselnden Orgelspiel zu lauschen und seine nie versagende Gestaltungskraft zu bewundern. Insbesondere in seinen Postludien war Bruckner schier unerschöpflich in interessantesten Wendungen, und es schien, als ob das Bewußtsein, nun bald abschließen zu müssen, seine Phantasie in noch raschere Thätigkeit versetzte. Kam ihm nun gar etwa aus dem Schlußsatze der Messe ein zur contrapunktischen Behandlung geeignetes Thema in die Hände, wie z. B. erst vor wenigen Jahren aus einer einfachen Führer’schen Sonntagsmesse, so konnte es wohl geschehen, dass längst der letzte Alumnuds seinen Auszug gehalten hatte, während Bruckner für sein Thema noch eine Steigerung in petto hatte, die noch verwertet werden mußte.\r\n     Mit der zunehmenden Compositionsthätigkeit Bruckners nahm dessen Thätigkeit als Organist ab; die Erinnerung an dieselbe wird insbesondere in Oberösterreich noch lange fortleben. Mit welchen Schwierigkeiten Bruckner als Componist zu kämpfen hatte, nicht etwa, um sich Geltung, sondern nur um sich Gehör zu verschaffen, ist bekannt. Die Gegner Bruckners schienen zu ahnen, daß das Publicum die Großartigkeit der symphonischen Schöpfungen Bruckners in Bälde inne werden würde, wenn es dieselben nur erst in der bestmöglichen Aufführung gehört haben würde. Daher mußte vor allem verhindert werden, daß Bruckners Symphonien in mustergiltiger Weise, d. i. von dem ersten Concertinstitute Wiens zur Aufführung gebracht wurden. Wie lange dieser Terrorismus vorhielt, ist bekannt. Ebenso bekannt ist, daß die Erstaufführungen der meisten Symphonien Bruckners erst in die letzten Jahre fallen, obschon sie längst componiert waren. Der Ruf nach Bruckner gieng von jenem Theile der Bevölkerung aus, der es müde war, sich in Kunstsachen bevormunden zu lassen, und eine Reihe vorurtheilsloser Musikschriftsteller verfocht in ebenso geschickter wie würdiger Weise publicistisch die Interessen Bruckners und damit der musikalischen Welt. Nachdem Bruckner im Auslande als Symphoniker ungewöhnliche Erfolge errungen hatte, konnte man in Wien nicht mehr zurückbleiben, und mit den wiederholten Aufführungen seiner Werke stellte sich auch jene allgemeine Anerkennung ein, die ihm so lange versagt war.\r\n     Heute gilt Bruckner als der bedeutendste Symphoniker der Gegenwart, ja vielleicht als der bedeutendste seit Beethoven. Zur künstlerischen Anerkennung gesellten sich nun auch äußere Ehrenbezeigungen. Nachdem Bruckner schon früher mit dem Ritterkreuze des Franz=Joseph=Ordens ausgezeichnet worden war, wurde er im Jahre 1891 zum Ehrendoctor der Wiener Universität ernannt, eine Auszeichnung, welche die Wiener alma mater noch keinem Componisten zuerkannt hatte.\r\n     Worin besteht nun die Bedeutung Bruckners als Symphoniker? In erster Linie ohne Zweifel in der Großartigkeit seiner Themen. Diese sind durchweg in großen Zügen entworfen und von bedeutendem Inhalte, keine bloß gefälligen oder ausdruckslosen Motive, welche erst durch die Mache zu einer gewissen Bedeutung gebracht werden müsseen, sondern von Haus aus großartig angelegt. Dazu tritt noch, daß Bruckners symphonische Motive unverkennbar gleich orchestral gedacht, mit der Instrumentalfarbe concipirt und nicht etwa vom Clavier auf das Orchester übertragen erscheinen. Eine großartige thematische Gestaltungskraft tritt in jeder der Symphonien Bruckners zutage. Was die äußeren Mittel anbelangt, so bedient sich Bruckner mit Vorliebe des ganzen Rüstzeuges moderner Instrumentation. In dieser Beziehung steht Bruckner allerdings Wagner sehr nahe, allein er hat keineswegs, wie behauptet wird, Wagner copiert, sondern einfach den großen Reichthum an Ausdrucksmitteln, welchen die Musik in den letzten Jahrzehnten und nicht am wenigsten durch Wagner erworben hat, übernommen und in freier Weise auf die symphonische Form übertragen. Eine der schönsten Klangwirkungen hat Bruckner im Adagio seiner siebenten Symphonie durch Verwendung von fünf Tuben erzielt.\r\n     Die Adagios entwickelt Bruckner stets mit echt symphonischer Breite, während uns im Scherzo ein ganz eigenartiger, specifisch deutscher Humor entgegentritt, der unverkennbar auf das Componisten Individualität hinweist. Einzelheiten, die dem Hörer oft unverständlich erscheinen, wie die schrullenhaften Generalpausen, nimmt man gern mit in Kauf.\r\n     Mit seinem herrlichen Streichquintett, dessen Adagio zu den schönsten, musikalischen Hervorbringungen der Gegenwart gehört, hat Bruckner seine Meisterschaft auch in der Kammermusik bethätigt. Sein grandioses Tedeum ist der enthusiastische Ausdruck des wahrhaft frommen Empfindens der großen Meisters, das auch in seinen Messen in erhebender Weise zum Ausdruck kommt.\r\n     Es würde zu weit führen, auf einzelne Werke Bruckners näher einzugehen; wir hoffen, daß uns recht bald durch die Aufführung von solchen die Gelegenheit dazu geboten werden wird. Wir können nur mit dem Wunsche schließen, der Herr, dessen Lob der gefeierte Componist so begeistert und begeisternd gesungen, möge ihn noch recht lange in ungebrochener Schaffenskraft erhalten.      V. K.\" (***).\nWegen Bruckners kritischem Gesundheitszustand werden die für den 3.9.1894 und 4.9.1894 geplanten Veranstaltungen abgesagt. Dies teilen mit\ndie Linzer Tages-Post Nr. 201 auf S. 5:\n\"     (Dr. Anton Bruckner.) Man schreibt uns aus Steyr unterm 31. v. M.: Die geplanten Ovationen anlässlich der 70jährigen Geburtstagsfeier des greisen Meisters unterbleiben. Es findet weder eine Serenade noch eine Beglückwünschung seitens des Bürgermeisters statt. Die Absage erfolgte deshalb, weil Bruckner unwohl ist und rauschende Ovationen auf seinen ohnedies nicht gefestigten Gesundheitszustand von nachtheiligen Folgen sein könnten.\" (°a),\nder Alpen-Bote Nr. 70 auf S. 2: \"Oertliches. (Zum 70. Geburstage Bruckners.) Die geplanten Ovationen, welche Herrn Dr. Anton Bruckner anläßlich seines 70. Geburtsfestes am Montag und Dienstag von der Stadtgemeinde-Vertretung und den hiesigen musikalischen Vereinen dargebracht werden sollten, unterbleiben, indem von ärztliche Seite dieselben als der Gesundheit des hochverehrten greisen Jubilars nicht förderlich bezeichnet wurden, da von demselben jede Aufregung soviel als möglich ferngehalten werden soll. Anstatt derselben werden die Gemeinde-Vertretung und die betreffenden Vereine Glückwunsch-Adressen überreichen. \" (°b)\nund die Steyrer Zeitung Nr. 70 auf S. 4:\r\n\"                     Localnachrichten.\r\n                                  Steyr, am 1. September 1894.\r\n[...]\r\n     Dr. Anton Bruckner. Für Montag den 3. ds., als dem Vorabende des Tages, an welchem unser Landsmann Herr Dr. Anton Bruckner, der berühmte Tonkünstler und Componist, sein 70. Lebensjahr vollendet, waren aus diesem Anlasse Seitens der hiesigen Gesangsvereine, der Gesellschaft der Musikfreunde und der uniformirten Bürgercorpscapelle größere Ovationen für den Jubilar geplant, welcher, wie alljährlich, so auch heuer wieder im hiesigen Stadtpfarrhof den Sommeraufenthalt genommen hat. Mit Rücksicht auf die leidende Gesundheit des Jubilars muß jedoch auf ärztliches Anrathen das beabsichtigte \"Ständchen\" leider unterbleiben, und muß von jeder äußeren Feier abgesehen werden. Wie man uns heute mittheilt, werden nun Seitens unserer Stadtgemeinde ein Glückwunschschreiben und unter Anderem auch Seitens des Männergesangvereines \"Kränzchen\"  eine Glückwunschadresse dem Jubilar übermittelt werden. Möge der berühmte Tondichter, über dessen Lebenslauf wir in Nr. 67 [23.8.1894] ausführlich berichtet haben und welcher gegenwärtig dahier an seiner 9. Symphonie arbeitet, recht bald die volle Gesundheit für lange Zeit wiedererlangen und noch viele neue Meisterwerke schaffen können!\" (°c).\nDas Linzer Volksblatt Nr. 201 teilt auf S. 5 noch die ursprüngliche Planung mit:\r\n\"    Steyr. (Zum 70. Geburtstage Bruckners.) Am Montag, den 3. September, werden zu Ehren des in Steyr weilenden berühmten Componisten Herrn Dr. Anton Bruckner die musikalischen Vereine: \"Steyrer Liedertafel\", \"Kränzchen\" und \"Gesellschaft der Musikfreunde\" im Vereine mit der Musikcapelle des uniformierten bewaffneten Bürgercorps ein Ständchen veranstalten und dem greisen Jubilar ihre Gratulation entgegenbringen. Am Dienstag, den 4. September, als dem eigentlichen Festtage, wird eine Deputation der Stadtgemeinde=Vertretung mit dem Herrn Bürgermeister Redl an der Spitze Herrn Dr. Anton Bruckner die Glückwünsche der Stadt Steyr darbringen.\" (°d).\nÄhnlich das Neuigkeits-Weltblatt Nr. 201 auf S. 4:\r\n\"     Anton Bruckner's 70. Geburtstag. Aus Steyr meldet man: Am 4. September 1824 wurde der Schullehrerssohn Anton Bruckner in Ansfelden geboren. Heuer feiert demnach der berühmte Meister der Tonkunst seinen 70. Geburtstag. Bruckner weilt gegenwärtig im Pfarrhof zu Steyr und die Bevölkerung rüstet sich, den Ehrentag des Meisters festlich zu begehen. Am Vortage, 3. d. M., findet eine große Serenade der Gesangvereine und Bürgermusikkapelle statt, bei welcher auch die ersten Vereine der Stadt vertreten sein werden. Am Festtage, 4. d., wird eine Gemeindevertreter=Abordnung, an der Spitze der Bürgermeister Redl, Dr. Bruckner beglückwünschen.\" (°e).\nBrief von Maria Kalmann (geb. Kaltschik, aus Bielitz) an Bruckner:\r\n    Gratuliert als ehemalige Schülerin zum Geburtstag (°°).\nTelegramm von Achleuthner an Bruckner: Geburtstagsglückwunsch (°°°).\nTelegramm der Familie Hueber (#).\nDas Vaterland Nr. 241 bringt im Morgenblatt auf S. 1f einen mit \"-n.\" signierten Artikel: \"                     Dr. Anton Bruckner.\r\n              Zum 70. Geburtsfeste des Meisters.\r\n     Im Pfarrhofe der lieblichen Stadt Steyr, im Herzen seines engeren Heimatlandes, dem er Liebe und Treue duch sein ganzes Leben bewahrt hat, begeht Dr. Anton Bruckner übermorgen (4.) sein 70. Geburtsfest. [...]\r\n     Die gemüthvolle Festfeier, welche die Stadt Steyr mit ihren sangeskundigen Bürgern dem Meister zu Ehren veranstaltet, wird von demselben als eine vom Herzen kommende Huldigung treu ergebener Verehrer nicht zurückgewiesen werden. [... über die geplanten Feiern, die Vorbehalte gegen Bruckner in Wien ...]\r\n     Um Bruckner zu verstehen, braucht man eigentlich nur ein an den Meisterwerken der Literatur herangezogener Musiker zu sein. [...]; das Genie aber arbeitet sich durch alle Schulweisheit zu eigenem Können empor.\r\n     Und Bruckner hat eine strenge Schule durchgemacht, strenger als Manche wissen, die in seinen Werken Logik und Formreinheit zu missen glauben. [... Bruckners Lebenslauf (Sängerknabe, \"Windhag bei Freistadl\", 1845 St. Florian, Linz, Sechter-Studien ... ein Genie kann auf trockener Theorie aufbauen ...] So sprießt auch aus knorriger Wurzel frisch=grünes Laub.\r\n     Die weiteren Schicksale Bruckner's sind bekannt, [... 1867 [sic] als Organist nach Wien; Konservatorium ...]\r\n     Betrachten wir diesen knapp geschilderten Entwicklungsgang, so treten mehrere Momente augenfällig hervor. [... wenig Kontakt mit weltlicher Musik ... erfüllt nicht die Erwartungen des Kunstbetriebes ...] Unser Publicum ist aber gebildet, folglich dürfen die Componisten nur \"logisch\" schreiben . . .\r\n     Dieses böse Wort der musikalischen \"Logik\"! Wie Hohngelächter klingt es in unser erfindungsarmes Kunstzeitalter herein! [... Künstler sollen \"Ketten von Gesetzen anlegen\" ... Hans Sachs: eigene Regeln suchen! ...].\r\n     Es ist nicht zu leugnen, daß die Schwierigkeiten, mit denen Bruckner in seinem Vorwärtsschreiten zu kämpfen hatte, in gewissen Verhältnissen ihren Grund hatten, [... sein symphonisches Schaffen ... zwischen Bruckner und Beethoven haben Schubert und Wagner Bedeutung ... Bruckner hatte nicht die Kampfmittel wie Wagner ...].\r\n     Nun, heute ist das Alles so ziemlich überwunden. Das wahrhaft Große läßt sich auf die Dauer nicht niederhalten [... hat \"gekämpft und gesiegt\" ... Loblied auf die Werke (Messen, Symphonien, Te deum, Quintett), die] man nicht vergessen wird, so lange noch eine Saite auf Erden klingt. Ja, man wird immer tiefer in diese unerschöpfliche Fundgrube genialer Conception und Gestaltungskraft hinabsteigen und das Gold zu Tage fördern, das sie in ihren Schächten birgt. Wo man die Ersten im Reiche der Tonkunst nennt, wird auch Bruckner's Name nicht fehlen; denn ihm ward das Weihegeschenk der Gottbegnadung zu Theil und er hat es treu gewahrt.         -n.\" (##).", "Letzte Änderung": "23.12.2024 13:22"}, {"ID": 192604225, "Datum": "22.4.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel über das Konzert am 18.4.1926 in der Linzer Tagespost Nr. 93 auf S. 16, signiert \"-ä-\" [Franz Gräflinger]:\n\"     (\"Sängerbund Frohsinn\". – Vokalkonzert im Stifte Sankt Florian.) [... Dr. Hartl, Oberösterreichischer Bruckner-Bund, \"Sternschnuppen\" Franz Xaver Müller, Neuhofer, Prümer, Kaun, Klietmann, Hayböck, Bruckner-Orgel ...]. –ä– \" (*).\n \nKurt Singer beanstandet in seiner Konzertumschau \"Religion, Politik und Kunst\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 187 auf S. 2, dass die Bruckner-Vereinigung und ihr katholischer Leiter [Felix Gatz] durch Vermittlung des katholischen Reichskanzlers [Marx] in eine religiöse Bewegung abdriftet und der Dirigent ungerechtfertigt protegiert wird. Er kontrolliere sogar die Anwesenheit der Pressevertreter.\n\"Zu viel der Ehre, zu viel Ehre. Wir wünschen nicht mehr kontrolliert zu werden, wir wünschen als Ersatz dafür nicht mehr die Berliner Bruckner-Vereinigung zu kontrollieren.\n     [... über andere Konzerte, darunter das Konzert des Wiener Lehrer-a-cappella-Chors unter Hans Wagner-Schönkirch ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 19:47"}, {"ID": 192910065, "Datum": "6.10.1929, Sonntag", "Haupttext": "Artikel über das Konzert vom 19.10.1929 (mit der 1. Symphonie) in der Arbeiter-Zeitung auf S. 15 (*).\n \nEin Artikel von Helen Fetter in The Sunday Star Nr. 31204 (The Evening Star, Washington D. C.) auf S. 72 (= S. 4 des 4. Teils) gibt einen Überblick über das kommende Kammermusik-Festival [7. - 9.10.1929, Bruckners Quintett am 8.10.1929].\n\"[...] Faure and Bruckner also are represented. [...]\".\nEinige Werke werden von Künstlern des Pittsfield-Festivals [4.9.1929] gespielt (**).\n \nAufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Akademische Orchester Berlin unter Walther Gmeindl im Reichsdankhaus Schneidemühl [in Pila/Polen] (***).", "Letzte Änderung": "26.01.2024 23:38"}, {"ID": 191003255, "Datum": "25.3.1910, Freitag", "Haupttext": "Artikel über die 5. Symphonie [Aufführung am \n30.3.1910] in \"Der Merker\", 1. Jg., Heft 12, auf S. 514ff:\n\"                    Bruckners V.\n Sinfonie.\n\nVersuch eines Programms. Von Privatdozent Dr. Hermann Swoboda.\n[Fußnote:] Zur Aufführung im Konzertverein am 30. März 1910.\n\n     Der Gegenstand dieser Sinfonie ist wie der vieler größten Werke die Selbstbefreiung, die Erlösung. Sie ist das Werk eines Ringenden und im höchsten Grade dramatisch. [... inhaltliches Programm ... Leidensthemen, Kampfthemen, Erlösungsthemen, Thema der Liebessehnsucht, Thema der Selbstherrlichkeit, Thema der Trostlosigkeit, Jugendthema ... zu den einzelnen Sätzen ...].\" (*).\n\n\nThe Chicago Tribune Nr. 72 macht mit einem Inserat auf S. 24 (wie zuletzt am 18.3.1910) auf das Münchner Kunst-Festival aufmerksam:\n\"Under the Patronage of His Royal Highness, Prince Regent Luitpold of Bavaria.\n      May to October\n        Munich 1910.\n\nEXHIBITION of MASTERPIECES\n     of MOHAMMEDAN ART\n\nfrom the time of the Caliphs to the Present. Oriental Artisans at Work; Interesting Entertainments; Daily Concerts.\n     MUSIC FESTIVAL\n\n     Schumann Celebration; Richard Strauss Week; \nBeethoven-Brahms-Bruckner Cyclus; First Performance of Gustav Mahler's \n8th Symphony.\nBOOKLETS FROM 389 FIFTH AV., NEW YORK.\"\n\n\n\n[Bruckner: 4. Symphonie 22.8.1910, 7. Symphonie 27.8.1910, 5. Symphonie 31.8.1910, 8. Symphonie 2.9.1910] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192506275, "Datum": "27.6.1925, Samstag", "Haupttext": "Artikel über die am 21.6.1925 enthüllte Gedenktafel in Klosterneuburg in der Reichspost Nr. 175 auf S. 9 (*).\n\n\nArtikel von Gustav Renker \"Bruckneriana\" im Berner Tagblatt, Sonntagsbeilage Berner Heim (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192405205, "Datum": "20.5.1924, Dienstag", "Haupttext": "Artikel über die Denkmalenthüllung in Ansfelden in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 139 auf S. 6 (*).\n \nArtikel \"Brucknerfeier in Ansfelden\" im Linzer Volksblatt Nr. 116 auf S. 3f (**).\nIn derselben Zeitung auf Seite 4 ein mit \"A. R.\" [Anton Riegl] signierter Artikel \"Wiener Sänger in Linz. | Eine Bruckner-Huldigung\" und \"Das Konzert am Samstag\", darauf folgend von Cornelius Preiß \"Die Bruckner-Huldigung in St. Florian\" und abschließend auf S. 4f ein unsigniertes Kapitel \"Das Sonntag-Konzert mit Kommers\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189203255, "Datum": "25.3.1892, Freitag", "Haupttext": "Artikel über die 8. Symphonie, das Widmungsexemplar und den Erstdruck im Deutschen Volksblatt Nr. 1158 auf S. 9:\n»     Anton Bruckner's achte Symphonie. Wie wir bereits vor einigen Tagen zu melden in der Lage waren, ist Meister Bruckner's achte Symphonie (gleich den beiden ersten in C-moll) soeben im Verlage von Carl Haslinger, I. Bez., Tuchlauben 11, in Partitur=Ausgabe und einem Arrangement für Clavier, vierhändig, erschienen. Die von uns neulich geäußerte Hoffnung, daß das grandiose Werk noch in dieser Saison unserem Publikum zu Gehör gebracht werde, dürfte leider nicht in Erfüllung gehen. Berufene maßgebende Factoren sind der Ansicht, das duch die schier zahllosen Concerte der abgelaufenen Saison stark überreizte und ermüdete Publikum werde dem Werke, wenn es jetzt noch zur Erstaufführung gelange, nicht die gewünschte geistige Frische und genußfrohe Empfänglichkeit entgegenbringen. Die achte Symphonie, die sich würdig neben die anderen großen Meisterwerke unseres Bruckner stellt, wird daher wahrscheinlich in einem der ersten philharmonischen Concerte zur Aufführung gebracht werden. An die erste Wiener Vorführung dürfte sich sodann in Bälde die musikalische Wiederaufführung des Werkes in München schließen, wo sich Capellmeister Lewy lebhaft für die Symphonie interessirt. – In den nächsten Tagen wird die Partitur des gigantischen Werkes Seiner Majestät dem Kaiser Franz Josef, der die Widmung der Symphonie huldvollst gestattete, überreicht werden. Das dazu bestimmte Prachtexemplar zeichnet sich durch besonders prächtige Ausstattung aus. Auf feinstem Cartonpapier gedruckt, in einem kostbaren Einband von gepreßtem Leder, macht es einen äußerst vornehmen Eindruck. Das Widmungsblatt zeigt in Gold und Bronze die Worte: \"Seiner K. und K. Apostolischen Majestät Franz Josef I., Kaiser von Oesterreich und Apostolischer König von Ungarn etc. etc. in tiefster Ehrfurcht Anton Bruckner.\" Der Meister wird sein Werk Seiner Majestät wahrscheinlich persönlich überreichen. – Gleich der Prachtausgabe zeichnet sich auch die für den Verkauf bestimmte Partitur des Werkes sowie der von dem Dirigenten des Akademischen Wagner=Vereines Herrn Josef Schalk besorgte Clavierauszug durch elegante Ausstattung und tadellos sauberen Druck aus, und macht der Lithographischen Anstalt von C. G. Röder in Leipzig alle Ehre. Der Preis stellt sich für die Partitur auf 18 fl. (30 Mark) und für den Clavierauszug auf 6 fl. (10 Mark) und ist das Werk in allen Musikalienhandlungen zu haben.\" [keine Signatur]« (*).\n\r\nDas Konzert vom 27.3.1892 (mit dem »Ave Maria« [WAB 6]) wird in der Neuen Freien Presse Nr. 9908 auf S. 6 angekündigt:\r\n\"     – In dem Concert des Wiener Akademischen Gesangvereins, das am Sontag den 27. März, Mittags halb 1 Uhr, im großen Musikvereinssaale stattfindet, werden zur Aufführung gelangen: [... Beethoven, Schubert/Heuberger, Richard Wagner ...] Bruckner: „Ave Maria”; [Grieg, Graf Zichy ...]\" (**).\n\r\n(Konzert des Schubertbundes im Musikvereinssaal (***)).", "Letzte Änderung": "21.12.2024 21:32"}, {"ID": 192409055, "Datum": "5.9.1924, Freitag", "Haupttext": "Artikel über die gestrige Denkmalenthüllung [IKO 148] \n\nim Neuen Wiener Journal Nr. 11063 auf S. 7 (*), \n\nin der Österreichischen Volkszeitung Nr. 246 auf S. 4 (dort auch Bericht über die Kundgebung im Nationalrat und die Ansprache von Präsident Miklas) (**) \n\nund der Reichspost Nr. 246 auf S. 7, signiert \"tr.\" (V. Trautzl) (***).\n\n\nVon diesem Ereignis berichten auch die Innsbrucker Nachrichten Nr. 204 auf S. 6 (°).\n\n\nDas Neue Wiener Journal meldet auf S. 7 außerdem, dass in St. Florian die Renovierung der Bruckner-Orgel geplant ist (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187108255, "Datum": "25.8.1871, Freitag", "Haupttext": "Artikel über die in London gastierenden Organisten [Bruckner erwähnt?] in The Orchestra XVI/413 auf S. 329f (*).\n \nHinweis in The Times Nr. 27151 auf S. 1:\n\"CRYSTAL PALACE.–THIS DAY.\r\nAdmission  ..  ..  10 till 7.30 | Orchestral Band    12.30 and 4.0 | Organ, Mr. W. H. Thomas  ..  5.15 | Military Band and Promenade   6. 0 [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189307265, "Datum": "26.7.1893, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel über die Wiener Konzertsaison, darunter die Uraufführung der 8. Symphonie [am 18.12.1892], in der Neuen Zeitschrift für Musik Nr. 30 auf S. 323f, (signiert »F. W.« [Felix Freiherr von Wartenegg (*)]):\n»           Correspondenzen.\n                                              Wien.\n\n     Die philharmonischen Concerte, welche lange nach Ostern mit einer außer dem Abonnement veranstalteten Aufführung von Beethoven's neunter Symphonie ihren Abschluß fanden, machten uns dieses Jahr mit einer größeren Anzahl von Novitäten bekannt, als wir es von diesem Concertinstitute gewöhnt sind. [...]\n     Das Programm des vierten philharm. Concertes hatte das Ungewöhnliche, daß es nur in einem einzigen Orchesterstück, A. Bruckner's \"Achter Symphonie\" in ihrer erstmaligen Aufführung bestand. Wie bei allen Bruckner'schen Symphonien die Tonsätze in kleiner Form die besten sind, ist auch hier das Scherzo durch seine übersichtliche motivische Arbeit und seinem [sic] gesunden Humor der einzige Satz in dieser ganzen Symphonie, dem uneingeschränktes Lob gebührt. Die übrigen Sätze sprechen viel und sagen wenig. Hohles Pathos im ersten Satze, langathmige Sentimentalität im Adagio und lärmender Jubel bei überladenener Orchestration im Finale. Das, was alle diese Sätze miteinander gleich haben, ist der Mangel an Styleinheit und thematischer Zusammengehörigkeit. Manche von den kleineren Tongebilden, die in einer langen Musikphrase plötzlich gehört werden, sind von entzückender Schönheit, werden aber bald wieder durch Minderwerthiges, das mit dem Vorhergehörten in gar keiner Verbindung steht, verdrängt. Bruckner besitzt eben mehr Einfälle als Gedanken; der Unterschied dieser beiden besteht darin, daß die ersteren für sich selbst bestehend lose aneinander gereiht werden, während die letzteren eine logische Weiterentwicklung mit einem hieraus sich ergebenden Schluß bedingen, die das Ganze zu einem formgerundeten Geistesprodukt macht. Dieser Mangel an ausgeprägten Formen, der dieser Symphonie anhaftet, ist es aber, der den Fachmusiker bei ihrem Anhören unangenehm berührt und ihm das kleinste Tonstück von J. Brahms und M. Bruch künstlerisch=reifer erscheinen läßt, als die größte Symphonie von Bruckner, denn ohne Formbeherrschung ist ein Künstler ersten Ranges undenkbar.\n     Daß die moderne Symphonie=Literatur auch bei Verwendung der complicirtesten Ausdrucksmittel dennoch formklare und allgemein verständliche Tongebilde hervorbringen kann, erfuhren wir in dem fünften philharm. Concert, welches mit der symphonischen Dichtung \"Tod und Verklärung\" von Richard Strauß eröffnet wurde, das [...] vielen Beifall erhielt, der jedoch nicht wie bei Bruckner's Symphonie nur der Person des Componisten galt, sondern dem Werke, seiner Vorzüge wegen. [... kurz über die weiteren Werke und die temperamentarme Solistin, die] mehr mit der Clavierpädagogik als in der Virtuosenlaufbahn eine gesicherte Zukunft finden dürfte.\n                          (Fortsetzung folgt.)\n[Signatur am 27.9.1893:]                       F. W.«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194103145, "Datum": "14.3.1941, Freitag", "Haupttext": "Artikel über Goebbels Besuch in St. Florian in der Volksstimme, Linz (*).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189012205, "Datum": "20.12.1890, Samstag", "Haupttext": "Artikel über Heyses Brief an Bruckner im Illustrierten Wiener Extrablatt (*).\n \nHinweis auf die Aufführung der 4. Symphonie am 10.12.1890 und auf die kommende der 3. Symphonie am 21.12.1890 in Linz im Linzer Volksblatt Nr. 292 auf S. 3:\r\n     \" - Anton Bruckner. Ueber die jüngst in München aufgeführte IV. Symphonie (Jagdsymphonie) von A. Bruckner ergeht sich die musikalische Kritik geradezu in Lobeshymnen auf den Schöpfer derselben: Unter anderm heißt es: \"Es ist in diesem Bruckner'schen Werke eine Wärme der Tonsprache und eine Naivetät des Ausdruckes, ein Klangzauer des Occhesters [sic] und eine Macht symphonischer Wirkung, die diese durchaus originale künstlerische Persönlichkeit zu den allerersten erhebt. Jede Partiturzeile ist ein Beweis dafür, daß ein wahrhaft bedeutender Tondichter zu uns spricht. Ein Geist echter Romantik durchweht die das Jagdleben schildernde Symphonie.\" Bekanntlich wird am nächsten Sonntag die III. Symphonie des Meisters vom hiesigen Musikvereine aufgeführt.\" (*a).\n \nDas Wiener Tagblatt Nr. 347 berichtet auf S. 7 von Paul Heyses Brief anläßlich der Münchner Aufführung der 4. Symphonie [am 10.12.1890]:\r\n    \" * Unser heimischer Komponist A. Bruckner wurde dieser Tage durch einen Brief Paul Heyse's erfreut, in welchem der berühmte Poet sich als warmen Bruckner=Enthusiasten bekennt. Paul Heyse schreibt an Herrn Bruckner:\r\n     \"Verehrter Herr Bruckner! Als ich gestern unserem Freunde Levi mein Entzücken über Ihre 4. Symphonie aussprach [... kompletter Brieftext ...] In wärmster Verehrung grüßt sie Ihr      Paul Heyse.\"\r\n     Die hiesigen musikalischen Kreise, in welchen Bruckner viele Verehrer zählt wird dieses Schreiben Paul Heyse's gewiß interessiren, aber auch die Gegner Bruckner's werden dasselbe gewiß auch dann mit Interesse vernehmen, wenn sie das Kunsturtheil des Dichters nicht zu theilen vermögen.\" (**).\n \nHinweis auf das morgige Konzert mit der 3. Symphonie in der Musikalischen Rundschau Nr. 32 auf S. 223:\r\n\"Aus den Concertsälen.\r\nWien\r\nDie Philharmoniker bringen in ihrem vierten Abonnementsconcerte Sonntag, den 21. d. M. folgende Werke zur Aufführung: [...] Bruckner: Symphonie in D-moll Nr. 3 (erste Aufführung in den Philharmonischen Concerten.) - \" (***).\n \n[?] Ursprünglicher Termin für ein Konzert des Wagner-Vereins mit der 5. Symphonie (für 2 Klaviere [Fassung von Bocklet?]) und dem Credo der f-moll-Messe (°).\n \nBrief von Josef Vockner an Joh. Ev. Habert:\r\n    Benachrichtigt ihn im Auftrag Hellmesbergers, dass auf seinen, Vockners, Vorschlag das Direktorium des Wienr Konservatoriums definitiv beschlossen habe, Haberts Orgelschule [anstelle der von Bruckner verwendeten Rinckschen Orgelschule (vgl. Brief vom 23.11.1890)] zum Gebrauch im Unterricht einzuführen (°°).", "Letzte Änderung": "05.10.2025 20:03"}, {"ID": 193507005, "Datum": "Juli 1935", "Haupttext": "Artikel von Adolph Trittinger »Die elektrische Einrichtung der Bruckner-Orgel« im Linzer Elektroboten, S.3 (a).\n \n[ca. Juli 1935?] In den Mitteilungen des oberösterreichischen Sängerbundes, Folge 6-7, wird auf S. 1 das Programm der Internationalen musikalischen und heimatkundlichen Feier Linz-St. Florian bekanntgegeben (26.7.1935 d-Moll-Messe, 4. und 9. Symphonie, 27.7. Quintett, 7. Symphonie, Märsche) (b). Auf S. 2 Artikel von Commenda (siehe \"1935\").\n\nBruckner-Meldungen in Heft 10 der »Musik« XXVII: \nRudolf Sonner berichtet ausführlich vom Bruckner-Fest in Freiburg:\r\n   1. und 8. Symphonie unter Hermann Abendroth, unter Konwitschny (auswendig dirigierend) die 7., 5. und 9. Symphonie und das »Te deum«, 2. und 6. Symphonie unter Leonhardt, 3. und 4. Symphonie unter Hans Rosbaud, d-Moll-Symphonie (»Nullte«) unter Franz Moißl, an Christi Himmelfahrt e-Moll-Messe, 7st. »Ave Maria« [WAB 6] durch den Kirchenchor St. Martin unter Ernst Ketterer (*).\nDie Freiburger Aufführung der 9. Symphonie wurde vom Frankfurter Rundfunk gesendet (Bericht von Kurt Herbst) (**).\n»Paul van Kempen hat das Recht zur ersten Aufführung von Bruckners 6. Sinfonie in der Urfassung erworben. Er wird das Werk mit der Dresdner Philharmonie im Rahmen eines Bruckner-Zyklus, der sämtliche Sinfonien des Meisters [prov. WAB 86] vorsieht, zur Aufführung bringen.« (***).", "Letzte Änderung": "19.08.2025 21:05"}, {"ID": 192905125, "Datum": "12.5.1929, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Alfred Lorenz »Auf und ab in Bruckners Schaffenskraft« in den Münchner Neuesten Nachrichten (*).\n \nEdward Moore befasst sich im Artikel \"Making Movies of Symphonies May Be Next\" in der Chicago Tribune Nr. 19 (Sonntagsausgabe) auf S. 96 (= S. 2 des 7. Teils) mit der Möglichkeit, symphonische Musik u. a. mit den Mitteln des Schauspiels oder Tanzes auszudrücken (wie es in New York mit dem \"Heldenleben\" geschehen ist) und zitiert einen Artikel von W. J. Henderson in The Sun:\n\"[...]\n         Why Not Dance Bach Fugues?\n[...] Why has no one deemed it advisable to interpret the fourth symphony of Brahms, or the second of Bruckner, or the eighth of Mahler? And as for tone poems, they are fairly littering the ground in the path of the interpreters. [...].\" (**).\n \nHendersons Artikel erscheint auch in The Courier-Journal Nr. 22047 (Louisville, Kentucky) auf S. 26 (= S. 2 des 3. Teils):\n\"THE chief end of terpsichorean artists just now appears to be the interpretation of symphonies, tone poems and other musical monsrosities [sic] which are obviously incomprehensible to ordinary mortals, unless turned into moving pictures. [...].\n     [...] Why has no one deemed it advisable to interpret the fourth symphony of Brahms, or the second of Bruckner, or the eighth of Mahler? And as for tone poems, they are fairly littering the ground in the path of the interpreters. [...].\" (***).", "Letzte Änderung": "18.08.2025 13:15"}, {"ID": 194101065, "Datum": "6.1.1941, Montag", "Haupttext": "Artikel von Alfred Orel »Ein Chorlied für deutsches Volkstum [Volkslied, WAB 94]. Als Anton Bruckner bei einem Preisausschreiben durchfiel« in der Volkszeitung (*).\n \nDie Österreichische Nationalbibliothek erwirbt von Wilhelm Fettinger (Linz) eine Partiturskizze zum 1. Satz der 8. Symphonie, das erste Blatt von Bogen 12 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191503015, "Datum": "1.3.1915, Montag", "Haupttext": "Artikel von Anny von Newald-Grasse »Anekdotisches von Bruckner« in »Der Merker« Nr. 5, S. 190 - 194.\nÜber den Musikunterricht im Hause Marböck, den Besuch eines französischen Organisten in St. Florian (und Bruckners Reaktion, noch prachtvoller als jener zu spielen), über eine Improvisation, deren Phantasiearmut Bruckner mit der dürftigen Kost erklärte, über die Treffen mit Moritz Marböck in den 1870er Jahren (in der \"Stadt Brünn\", mit dabei Baron Stift, Kunstzeichner Franz Teuchmann, Herr Pfrogner und Dr. Hermann), über eine nächtliche Improvisation im Heinrichshof bis 5 Uhr früh, einen Prater-Besuch (u.a. im \"Hirschen\" und im \"Prohazka\") mit Marböck und dem Ehepaar Schmeidel, das erste Treffen mit Schmeidels auf dem Kahlenberg, Kontakte mit Lia Marböck (Gesangsstudium bei Marchesi) im Konservatorium, ein Treffen in der \"Stadt Brünn\" nach den Londoner Tagen, ein Essen beim Fürsten Hohenlohe, Besuche bei Familie Marböck in Melk in der 1880er Jahren und Bruckners dortigem Orgelspiel (beendet durch den bier-verheißenden Abt Karl).", "Letzte Änderung": "21.12.2025 22:35"}, {"ID": 192112195, "Datum": "19.12.1921, Montag", "Haupttext": "Artikel von Anton Fellner [?] \"Festkonzert des Linzer Musikvereines\" in der Linzer Tages-Post Nr. 287, S. 4: Besprechung des gestrigen Konzerts mit Angabe der Solisten und einiger wichtiger Zuhörer (*).\nIn derselben Zeitung erscheint auf S. 3 ein Artikel \"Eine Erinnerung an Anton Bruckner\", der sich mit den geplanten Bruckner-Zimmern in Wien und Linz befasst (**).", "Letzte Änderung": "20.12.2025 16:36"}, {"ID": 192603285, "Datum": "28.3.1926, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Anton Riegl »Männergestalten aus Oberösterreich. August Göllerich 1859 - 1923« in der Beilage des Linzer Volksblatts auf S. 97f  (*).\n \nArtikel \"Bruckners fünfte Sinfonie\" mit ausgiebigen entlarvenden Zitaten aus einem bei Schlesinger erschienenen Musikführer in der Linzer Tages-Post Nr. 73 auf S. 8 (**).\n \nAufführung der 5. Symphonie durch das Orchester des Musikerbundes Linz unter Alfred Klietmann, der im Adagio wegen eines Schwächeanfalls die Aufführung unterbrechen muss, in Linz. Solistin in einer Arie aus Webers Freischütz ist Hilde von Alpenburg-Eberbach (***).\n \nIn der St. Louis Post-Dispatch Nr. 202 referiert Olga Samaroff (\"NEW YORK, March 27.\") auf S. 63f (= S. 25f im 6. Teil) über einen Artikel von Olin Downes in der New York Times vom 14.3.1926 und berichtet von einem Interview mit Wilhelm Furtwängler:\n\"Furtwaengler's Ideas Of Bruckner's Music\n[... allgemein über den Begriff Kritik und Kritiker ... über die Bedeutung nationaler Musik in Europa und das fehlende Verständnis in Amerika ... über die Zurückweisung Bruckners und Mahlers ... [Samaroff] lernte Furtwängler (damals in Lübeck) vor dem Krieg in Gabrilowitschs Villa in Bad Kreuth bei Tegernsee kennen ... über Furtwänglers Karriere (erste Erfolge in Berlin mit Bruckner) ... Interview (vor dem 25./26.3.1926) ... Dirigenten setzen Bruckner nicht wegen Erfolgssucht, sondern aus künstlerischer Überzeugung aufs Programm ... ausführlich über Furtwänglers Einstellung zu Bruckner ... die religiöse Sphäre ...].\" (°).\n \nIm Artikel \"Musicians on Stamps\" in The Birmingham News Nr. 15 (Birmingham, Alabama) auf S. 3 wird auch die 1922 erschienene österreichische Briefmarke mit Bruckners Porträt [IKO 142] erwähnt (°°).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 11:24"}, {"ID": 191603185, "Datum": "18.3.1916, Samstag", "Haupttext": "Artikel von August Göllerich \"Von den großen Linzer Werken A. Bruckners\" in der Linzer Tagespost Nr. 67, Beilage der Sonntagsausgabe, S. 17f. \n\nZur Entstehung und musikalischem Gehalt von d-Moll-Messe und 1. Symphonie, die am 25.3.1916 aufgeführt werden. [Fortsetzung am 20.3.1916].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192409025, "Datum": "2.9.1924, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von August Richard im Schwäbischen Merkur (*).\n\n\nArtikel von Heinrich Glücksmann \"Heiteres vom alten Bruckner\" im Neuen Wiener Journal Nr. 11060 auf S. 3f (**).\n\n\nBrief der Städtischen Sammlungen Wien an Propst Vinzenz Hartl in St. Florian wegen Leihgaben für eine Ausstellung [vermutlich die am 14.9.1924 eröffnete Ausstellung \"Ernste Musik in Wien von Bruckner bis zur jüngsten Gegenwart\" im Wiener Rathaus] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192111295, "Datum": "29.11.1921, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von August Stradal »Neue Erinnerungen an Anton Bruckner« im Leipziger Tagblatt (*).\n\n\nDie Innsbrucker Nachrichten Nr. 272 kündigen auf S. 5 den nächsten Bruckner-Vortrag für morgen an (**).\n\n\nDie Wiener Mittagszeitung Nr. 271 macht auf S. 6 auf die Bruckner-Feier am 7.12.1921 aufmerksam (***).\n\n\nThe Evening News Nr. 1485 (Harrisburg, Pennsylvania) melden auf S. 14 die Aufführung der 8. Symphonie [am 6.10.1921]:\n\"           Foreign Music Notes\n\n[...]\n     At Amsterdam the twenty-fifth anniversary of Bruckner's death was commemorated by a performance of his eighth symphony, under Mangeberg [sic]. It is almost needless to say that he played at another concert a symphony of Mahler. Amsterdam has been styled \"the Baireuth of Mahler,\" and it is declared that nowhere else, not even in Vienna, have Mahler's works been cultivated to anything like the same extent as in Amsterdam.\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195009305, "Datum": "30.9.1950, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Bernhard Steinert in der Zeitschrift für Kirchenmusik (Köln):\n\"            Grundlagen und Entwicklung der Kirchenmusik Franz Philipps. \n\n     Man schreibt, wenn man den kirchenmusikalischen Weg Franz Philipps zeichnet, einen wesentlichen Teil der Geschichte der deutschen katholischen Kirchenmusik in den letzten Jahrzehnten: Anton Bruckner - gregorianischer Choral - deutsches Kirchenlied: dies sind, in dieser chronologischen Folge, die hohen Leitsterne Franz Philipps wie unserer ganzen neuen kirchenmusikalischen Sprache. [... Anfänge, in St. Martin in Freiburg erste liturgische Aufführung der f-Moll-Messe (gemeint wohl: in Deutschland, am 16.4.1922) ...] \n                            Anton Bruckner\n\n     Philipp selbst hat mit der erwähnten epochalen liturgischen Erstaufführung von Anton Bruckners großer f-Moll-Messe mitgeholfen, die endliche kirchenmusikalische Auferstehung dieses Meisters herbeizuführen, und Bruckner wurde dann der erste neue Impuls der wiedererwachenden katholischen Kirchenmusik. Am Phänomen Bruckner rang sich aber wiederum sein würdiger Nachfahr Philipp durch zur Klarheit über sich und über das allein Notwendige in der Kirchenmusik [... bei Bruckner dominiert das Harmonische das Kontrapunktische ... bei Philipp das primär Lineare, Melodische ... Friedensmesse von 1920 hat noch \"Türmungen Brucknerischer Art\" ... ] Was bei Bruckner noch durch seine Kühnheit ergreift und damit großenteils durch das Prinzip der Überraschung - in einem denkbar höchsten und edelsten Sinn! - wirkt und überwältigt, wird in den Marienchören Philipps durch die sublimeren Mittel der Logik der Stimmführung unmerklicher erreicht. [... über weitere Werke dieser Periode ... Gregorianik ... Kirchenlied ....].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192302165, "Datum": "16.2.1923, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Christian Ehrenfels \"Persönliche Erinnerungen an Anton Bruckner\" im Prager Tagblatt Nr. 38 auf S. 7 (anläßlich einer Aufführung der 7. Symphonie am 19.2.1923).\nBericht über den Theorieunterricht ab 1880, den Diebstahl am 30.7.1882 in Bayreuth, einen Besuch bei Bruckner im November 1882 während der Arbeit am Adagio der 7. Symphonie und ein letztes Treffen nach dem Tode Wagners [siehe \"nach dem 14.2.1883\"].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191706095, "Datum": "9.6.1917, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Dora Münch \"Das Dr. Anton Bruckner-Zimmer. Im Stift St. Florian.\" im Neuen Wiener Journal Nr. 8479 auf S. 5.\nZu den Ausstellungsobjekten gehöre auch die Handschrift von \"Amaranths Waldeslieder\" ((*).\n \nEin Buch über Kammermusik [Neuauflage oder Neuerwerbung der örtlichen Bibliothek?] wird in The Brattleboro Reformer Nr. 86 (Brattleboro, Vermont) auf S. 2 vorgestellt:\n\"    At the Library\n             New Books\nChamber Music, N. Kilburn.\n     A popular history of chamber music with special chapters on what  was contributed by Haydn, Bach, Dittensdorf [sic], Handel, Mozart, Beethoven, Schubert, Mendelssohn, Schumann, Spohr, Brahms, Dvorak, Strauss, Bruckner, and a summary of chamber music of recent times.\nThe Intelligence of Women, W. L. George.\n     W. L. George, the champion of feminism in England [...]\n[... fünf weitere Bücher, darunter \"The Romantic Composers\" von D. G. Mason (Bruckner in der Besprechung nicht erwähnt, eventuell im Band \"From Grieg to Brahms\" enthalten?) und eine Harmonielehrebuch ...].\" (**). [Das Buch (siehe \"Mai 1904\" = 190405005) enthält eine Analyse und Würdigung des Quintetts (mit zwei ausführlichen Notenbeispielen aus dem 1. und 3. Satz) und bringt Zitate über Bruckner von Hanslick, Krehbiel und Weingartner.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193502245, "Datum": "24.2.1935, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Dr. Fritz Doppler (Steyr) \"Fünf unbekannte Brucknerbriefe aus Steyr\" in der Reichspost Nr. 55 auf S. 15f.\nEr bringt den Wortlaut der Briefe vom 1.7.1885, 22.12.1886 (mit Anmerkungen zu Leopold Kern, Raubmörder Hödl, Hochwürden Bradl und zu Aichingers Schwester), 8.9.1887, 12.8.1889 und 25.7.1891.\nÜber die Beziehung Bruckners zu Steyr. Viele Noten der Stadtpfarrkirche trügen den Vermerk \"aufgeführt am ... Herr Anton Bruckner hat selbst die Orgel gespielt\". Über die Aufführung der d-Moll-Messe am 2.4.1893 mit der beim Credo \"streikenden\" Orgel (*).\n \nDie Reichpost Nr. 55 kündigt auf S. 14 an, dass am 6.3.1935 Oswald Kabasta statt des verhinderten Robert Heger die 9. Symphonie dirigieren wird (**).", "Letzte Änderung": "18.04.2023 17:42"}, {"ID": 191207025, "Datum": "2.7.1912, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Dr. Moritz Necker \"Der Bischof Anton Bruckners\" im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 178 auf S. 1ff.\nVor 14 Tagen habe Peter Rosegger Adam Müller-Guttenbrunns Roman \"Es war einmal ein Bischof\" wärmstens empfohlen [Neues Wiener Tagblatt vom 17.6.1912, Abendblatt, S. 3, ]. Doch gehe es nicht allein um Rudigier, sondern hauptsächlich um das Schicksal eines jungen Mannes, der von Wien nach Linz umgesiedelt ist. Bruckner habe die Stelle des [fiktiven] verstorbenen Regenschori Junk angetreten.\nAusführliche Inhaltsangabe zum Roman. Wörtliche Wiedergabe der Tagebuchnotiz des Romanhelden vom 27. Mai [27.5.1868], derzufolge Bruckner auf dem Weg zum Dom abends einem Bekannten sagte, er müsse für den Bischof Orgel spielen zur Rekreierung. Schilderung der vor der verschlossenen Kirchentüre mitgehörten Improvisation.", "Letzte Änderung": "19.03.2023 20:48"}, {"ID": 192404295, "Datum": "29.4.1924, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Dr. Viktor Kerbler »Dombaujahre. Aus der Geschichte des Linzer Dombaues« in der Reichspost Nr. 118. S. 2-4, mit Erwähnung der Aufführung der e-Moll-Messe am 29.9.1869  (*).\n \nBruckner-Feier des Sängerbundes \"Dreizehnlinden\" in Wien I. Seilerstätte 8 (Anton Bruckner-Saal) mit einer Gedächtnisrede von Matthias Heumann (geistlicher Rat) und der Aufführung des Quintetts durch Mitglieder des Wiener Sinfonieorchesters (die Herren Karl Baltz, Maßmann, Fritz, Kocy und Schneider) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191010275, "Datum": "27.10.1910, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Dr. V. O. Ludwig \"Erinnerungen an Anton Bruckner\" im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 295 auf S. 1f. \n\nHinweis auf Josef Klugers Buch mit Beispielen aus dem Inhalt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192505315, "Datum": "31.5.1925, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Dr. Walter Nagelstock \"Warum die Bruckner-Feier in Bad Kreuzen unterblieb\" im Neuen Wiener Journal Nr. 11324 auf S. 22.\n     \"Zu Pfingsten des Jahres 1864 befand sich der Dom- und Stadtpfarrorganist Anton Bruckner in Linz in einer noch unglücklicheren Seelenverfassung als sonst. [... in dieser Zeit [1864!] hätten Mayfeld und Herbeck Bruckner geraten, zur Kur zu gehen ... Zählzwang ... in Bad Kreuzen Brief an Josefine Lang gschrieben [sic! recte 16.8.1866 ...]\n     Der pensionierte Volksschuldirektor von Kreuzen, Mayer, teilt mir über den damaligen Kuraufenthalt Bruckners folgendes mit: Als Bruckner den Sommer 1864 zum erstenmal zur Heilung seiner kranken Nerven bei uns weilte, kamen eines Tages wandernde böhmische Musikanten in die Heilanstalt [... Bruckner flüchtete vor der Musik in die \"Wolfsschlucht\", Dr. Keyhl ließ ihn suchen ...] Einer der damals Suchenden lebt heute noch hochbejahrt in Kreuzen. Es ist der Hausbesitzer Karl Hörzenberger, der sich des Ereignisses noch genau erinnert. Bruckner kam noch zweimal, und zwar im Jahre 1868 [sic] und dann später noch einmal zur Kur nach Bad Kreuzen.\n     In Bad Kreuzen wird daher der Name Bruckners hoch in Ehren gehalten. [... geplant war eine Marmorgedenktafel, die unter Mitwirkung des Männergesangvereins von Grein enthüllt werden sollte. Hofschauspieler Höbling sollte einen Prolog von Hermann Heinz Ortner sprechen. Die Initiatoren des Festes seien aber abgeschreckt worden, weil der Nationalrat von Grein mitgeteilt habe, dass] die offiziellen Stellen deutlich abwinkten und für eine Bruckner-Feier nicht zu haben waren ...\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198209215, "Datum": "21.9.1982, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Edith Jachimowicz Viel Theorie und ein wenig Praxis. Fragen der Interpretation als Thema des diesjährigen Bruckner-Symposions in Linz (*) und Artikel von Reinhard Kannonier Ein anderer Bruckner (**) in den Salzburger Nachrichten.\n\n\nArtikel von Gerhard Ritschel \"Einigkeit trotz Meinungsvielfalt. Linzer Bruckner-Symposion über Interpretation\" in den Oberösterreichischen Nachrichten (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192402085, "Datum": "8.2.1924, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Ernst Decsey \"Göllerichs Bruckner-Buch\" [mit durchaus auch kritischen Anmerkungen] in der Linzer Tages-Post Nr. 32 auf S. 7.\nDer Verfasser erinnert an die Entrüstung nach dem Erscheinen von Franz Gräflingers Biographie \"Bausteine\", auf den Göllerich auch in seiner Biographie immer noch loshacke und erwähnt am Ende auch, dass er die Aufführung der 5. Symphonie unter Klenau [am 23.1.1924] miterlebt hat (*).\n \nDie Reichspost Nr. 38 macht auf S. 8 auf das Konzert des Schubertbundes am 19.2.1924 aufmerksam (**).", "Letzte Änderung": "29.07.2025 06:50"}, {"ID": 192004045, "Datum": "4.4.1920, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Ernst Decsey \"Pilgerfahrt zu Anton Bruckner. Erinnerung\" im Neuen Wiener Journal Nr. 9488 auf S. 6f.\n     1890 hörte er im Stehparterre ein Bruckner-Werk [vermutlich 3. Symphonie am 21.12.1890 gemeint]. Daraufhin [sic! vgl. die Anmerkung] \"Pilgerfahrt\" zu Bruckner. Bruckner wollte den neuen Schüler abwimmeln. Im Café Ceranke traf Decsey einen Bruckner-Schüler (Juweliersohn Krumm?), der von etlichen Nachzüglern berichtete, die Bruckner nur nach Beantwortung einer verzwickten Frage noch aufnehme. Weitschweifige Schilderung der ersten Konservatoriumsstunde. Wann sind verdeckte Quinten sogar nach Sechter erlaubt? In der  Form von \"Hornquinten\"! Bruckners Begeisterung \"Du bist die Perle des Jahrhunderts\".", "Letzte Änderung": "09.06.2025 12:30"}, {"ID": 192510115, "Datum": "11.10.1925, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Ernst Decsey »Wie Anton Bruckner mir auf den Zahn fühlte und ich ihm« im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 279 (*).\n \nIn Radio Wien Nr. 2 wird auf S. 32 und 36 die heutige Rundfunkübertragung eines Bruckner-Konzerts um 16:15 Uhr bei Radio Bremen 330 angekündigt (**).\n \nAufführung der 4. Symphonie unter Clemens Krauß im 1. Sonntags-Konzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 11 Uhr. Auf dem Programm stehen anschließend Richard Wagners \"Wesendonck\"-Lieder (mit Lotte Lehmann) und das \"Meistersinger\"-Vorspiel [Wiederholung vom 9.10.1925] (***).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 22:48"}, {"ID": 193409165, "Datum": "16.9.1934, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Ernst Schwanzara »Der erste geistliche Freund Anton Bruckners« (Pfarrer Grabmer) in der Reichspost Nr. 258 auf S. 9.\nEnthält die Lebensdaten und die bei Göllerich schon überlieferten Erinnerungen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190510205, "Datum": "20.10.1905, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Eugen Schmitz »Kleine Partiturausgabe von Bruckners Tedeum« in den Signalen für die musikalische Welt (*).\n\n\nVortragsabend des Unschuld Club in Washington mit Kammermusik und Sätzen aus Bruckner- und Brahms-Symphonien in vierhändigen Klavierfassungen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196509125, "Datum": "12.9.1965, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Eurico Nogueira Franca »Bruckner no concerto da Filarmonica de Viena« in Musica (Rio de Janeiro) (*).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm im Theatro Municipal in Rio de Janeiro (**).", "Letzte Änderung": "29.07.2026 14:56"}, {"ID": 191603205, "Datum": "20.3.1916, Montag", "Haupttext": "Artikel von Ferdinand Krackowizer \"Anton Bruckner als Bewerber um die Domkapellmeisterstelle in Salzburg\" in der Linzer Tages-Post Nr. 68 auf S. 5.\nKrackowizer traf am 1.4.1868 in Linz ein und wurde bald Mitglied des \"Frohsinn\", wo er Bruckner kennen lernte und dessen Bewerbung in Salzburg bei Dr. v. Hilleprandt unterstützte. Dieser schrieb ihm am 10.4.1868 zurück, dass Bruckner die d-Moll-Messe eingesandt habe, deren Aufführung aber wegen der vielen April-Probedirigate erst im Mai stattfinden werde (*).\n \nUnmittelbar anschließend ein Hinweis auf das Konzert am 25.3.1916 [mit d-Moll-Messe und 1. Symphonie], zu dem um pünktliches Erscheinen gebeten wird. Öffentliche Generalprobe am 24.3.1916 (**).\n \nAuf S. 1 der Tages-Post findet sich der letzte Teil von Göllerichs Artikel \"Von den großen Linzer Werken A. Bruckners\". Im Zusammenhang mit dem Scherzo der 1. Symphonie wird ein Ausflug Bruckners mit Franz Schober nach Wilhering erwähnt. Anekdoten zum Stichwort \"Beserl\" und Hinweise auf bisherige Aufführungen (***).", "Letzte Änderung": "13.05.2025 20:02"}, {"ID": 192404045, "Datum": "4.4.1924, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Ferdinand Scherber »Kapellmeister Anton Bruckner« im Abendblatt der Neuen Freien Presse (*).\n\n\nBrief von Leopold Wetter (?) an das Stift Florian über den wegen der Bruckner-Gedenkfeiern entstandenen Zwist zwischen Ansfelden und St. Florian (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192110195, "Datum": "19.10.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Ferdinand Scherber über die Wiener Aufführung der g-Moll-Ouvertüre in den Signalen für die musikalische Welt 79, Nr. 42, auf S. 993. Er erwähnt auch eine Aufführung der 7. Symphonie unter Fritz Reiner (*).\n \nDie Innsbrucker Nachrichten Nr. 239 bringen auf S. 5 einen mit \"J. K.\" signierten Bericht über den Vortragsabend Prof. Dr. V. O Ludwigs [am 15.10.1921, vgl. 11.10.1921 (u)], in dem außerdem die MusikerInnen Prof. Schwammel (Klavier), Frau Fried (Sopran) und Herr Molinari (Violine) erwähnt werden (**).\n \nDas Volksbildungsamt des Innenministeriums veranstaltet als erstes seiner Jugendkonzerte eine Brucknerfeier für die Wiener Bürger- und Mittelschüler im Großen Musikvereinssaal um 15 Uhr. Nach einleitenden Worten von Dr. Konta und einer von Franz Schütz gespielten Orgelfuge J. S. Bachs wird die 4. Symphonie durch das Sinfonieorchester Dr. Konradt aufgeführt (***).\n \nArtikel von Dr. Heinrich Steger \"Briefe von Anton Bruckner an Felix Weingartner\" im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 287 auf S. 2f. Zum erstenmal werden folgende Briefe veröffentlicht: vom 2.10.1890, 11.10.1890, 27.1.1891, 27.3.1891, 8.8.1891 und 8.11.1893 (°).\n \n[Datum des Poststempels]\r\nBrief von August Göllerich (wieder in Zell am See) an Franz Xaver Müller:\r\n     [Inhalt unbekannt (evtl. zum 11.10.1921?), nur das Kuvert erhalten] (°°).", "Letzte Änderung": "13.12.2024 15:07"}, {"ID": 198709155, "Datum": "15.9.1987, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Francois Jongen Bruckner, le géneral paysan du Danube in Europalia 87 - La Cite (*).\n\n\nAufführung der 8. Symphonie durch das Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta im Rahmen der 37. Berliner Festwochen in der Berliner Philharmonie. Der Erläuterungstext ist signiert \"M. L.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197509225, "Datum": "22.9.1975, Montag", "Haupttext": "Artikel von Franz Endler »Vom ungeschliffenen Genie. Beim Linzer Fest wurde die Erstfassung der 4. Symphonie Bruckners uraufgeführt« in »Die Presse« (*).\n\n\nArtikel von Gerhard Ritschel \"Fragwürdiges Erfolgsrezept\" in den Oberösterreichischen Nachrichten (**).\n\n\nArtikel von Balduin Sulzer \"Musik aus Bruckners Werkstatt. - Linz: Anton Bruckner 4. Symphonie in der Erstfassung\" in der Neuen Kronenzeitung (***)", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192109135, "Datum": "13.9.1921, Dienstag", "Haupttext": "[??] Artikel von Franz Gräflinger »Bruckner-Gedenkfeier in St. Florian« in der Linzer Tagespost (*).\n\n\nHinweis auf das heutige Konzert in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 247 auf S. 7 (**).\n\n\n Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Sinfonieorchester unter Fritz Reiner, der für den erkrankten Ferdinand Löwe eingesprungen ist, im Wiener Konzerthaus (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192303175, "Datum": "17.3.1923, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Gräflinger (datiert 16.3.1923, signiert \"-ä-\") \"Musikdirektor August Göllerich †\" in der Linzer Tagespost Nr. 62 auf S. 4. Bruckner wird nur kurz erwähnt (*).\n\n\nArtikel \"August Göllerich tot.\" (datiert 16.3.1923, signiert \"A. R.\" [Anton Riegl]) im Linzer Volksblatt Nr. 63 auf S. 4. Bruckner wird kurz erwähnt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191311225, "Datum": "22.11.1913, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Gräflinger (Ein unbekannter Sinfoniesatz Bruckners [f-Moll-Symphonie]) in der Linzer Tages-Post Nr. 269, S. 9 [Replik auf Göllerichs Artikel vom 21.11.1913]:\r\n     Die »Irrtümer« beruhten auf Hynais' Artikel und stünden auch in seiner Programm-Einführung zur Uraufführung am 30.10.1913. Die d-Moll-Symphonie (»Nullte«) sei größtenteils in Wien entstanden und 1869 datiert (*).\nAnkündigung des morgigen Konzerts in der Linzer Zeitung Nr. 94, S. 557/b (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190509095, "Datum": "9.9.1905, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Gräflinger »Beiträge zum Studium des Menschen Bruckner« in der Neuen musikalischen Presse 14, S. 244ff (*)\nAuf S. 277f ein Artikel von Josef Pembaur \"Ein Beitrag zum Studium des Menschen Bruckner\" (*a).\n\r\nBrief von August Göllerich an Eduard Kremser:\r\n     Bittet um ein Werk für den »Frohsinn«. In Heidelberg [25.7.1905 gemeint?] »war es gottvoll ... Herzlich freue ich mich auch auf die Bruckner-Reliquien.« (**).", "Letzte Änderung": "15.01.2026 12:45"}, {"ID": 191308035, "Datum": "3.8.1913, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Franz Gräflinger \"Der Dechanthof in Linz\" in der Unterhaltungsbeilage der Linzer Tages-Post [mit Bezug zu Bruckner?] (*).\n \nThe Observer Nr. 6376 (London) informiert auf S. 9 über Neuigkeiten aus Berlin:\n\"                   AFFAIRS IN BERLIN.\nTHE KRUPP CASE ABSORBS PUBLIC INTEREST.\n[...]\nThe Ten Nikisches.\n     The culminating point of the Berlin musical season is always the series of ten concerts given in the large hall of the Philharmonie by the superb Philharmonic Orchestra, under the incomparable baton of Prof. Nikisch. [... ein Muss ... an Montagen, so überfüllt wie die öffentlichen Generalproben tags zuvor ...].\n     The programme of the ten concerts has just been published. In addition to the usual Beethoven and Brahms symphonies, Bruckner's Fifth Symphony [am 26.1.1914], Tschaikowsky's \"Pathétique\" and Richard Strauss's new composition, \"Festliches Präludium,\" will be performed. [... Elgar, Korngold ... Volkskonzerte im August ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192112225, "Datum": "22.12.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Gräflinger \"Zum Jubiläums-Festkonzert des Musikvereines\" [18.12.] in der Linzer Tagespost Nr. 290, S. 3.\nÜber die Geschichte des Musikvereins.\nKonzertkritik: Die g-Moll-Ouvertüre wurde vor einigen Monaten durch die Wiener Philharmoniker in Klosterneuburg uraufgeführt [8.9.]; die 4. Symphonie habe man in Linz schon 1895, 1896, 1901 [24.3.], 1909 [12.12.] und heuer [wann] beim Festkonzert des Linzer Musikerbundes unter Spöhr gespielt. Göllerich habe oft das Tempo verzögert (*).\n \nKurt Singer erwähnt in seiner Konzertumschau \"Weihnachtsklänge\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 602 auf S. 2 eine Aufführung der 3. Symphonie:\n\"[...] Hermann Wunsch macht aus der Egmont-Ouvertüre einen Militärmarsch, rast in die frühlinghafte G-Moll-Sinfonie mit eckiger Gewalt hinein und findet seine Qualität erst wieder bei Bruckner, ohne daß dessen Dritte Sinfonie etwa ihren gläubigen, großstrahlenden Glanz behalten hätte.      [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 08:45"}, {"ID": 192301185, "Datum": "18.1.1923, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Gräflinger \"Anton Bruckners letztes Wohnhaus in Linz\" in der Linzer Tagespost Nr. 13 auf S. 3. \n\nIn ihm ist der Text des Briefes vom 27.5.1868 überliefert (*).\n\nDen Artikel vom 28.12.1922 und 3.1.1923 korrigierend wird festgestellt, dass Bruckner nie in der Altstadt gewohnt habe. Im Meldeamt existiere ein Bogen aus den späten 1860er Jahren, in dem eingetragen sei, dass \"Anton Bruckner, Organist, 1824, nach Linz zuständig, Haus Nr. 164\" bewohne. Im Häuserverzeichnis sei die Nr. 164 identisch mit Pfarrplatz 5.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192805255, "Datum": "25.5.1928, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Franz Gräflinger »Bruckner in St. Florian« in der Linzer Tagespost (*).\n\n\nDie Gesellschaft der Autoren, Komponisten und Musikverleger in Wien bittet das Bezirksgericht Wien-Landstraße um eine Abschrift der \"Einartwortungsurkunde\" der Verlassenschaft Bruckners vom 14.6.1897, da sie zum Nachweis der Rechtsnachfolge Gustav Huebers zur Führung eines Urheberrechtsprozesses benötigt wird. \n\nVermerk, ebenfalls 25.5., \"Eine Abschrift kann nur auf Ansuchen des Erben selbst ausgefertigt werden.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191007075, "Datum": "7.7.1910, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Gräflinger \"Eine verschollene Festkantate von Anton Bruckner\" [WAB 16] in der Neuen Musikzeitung, 31. Jg., Heft 19, auf S. 402ff.\n[Datierung des Hefts auf S. 405]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192405165, "Datum": "16.5.1924, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Franz Moißl \"Der neue Bruckner\" [über die d-Moll-Symphonie, \"Nullte\"] im Neuen Wiener Journal Nr. 10952 auf S. 4 (*)\n\r\nund in der Deutsch-österreichischen Tageszeitung] (*a).\n\r\nArtikel von Max Springer »Eine unbekannte Bruckner-Sinfonie. Uraufführung am 17. Mai 1924 in Klosterneuburg« in der Reichspost Nr. 125 auf S. 9.\r\nDie d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") wird [korrekt] als ursprüngliche zweite Symphonie und [nicht korrekt] als Umarbeitung einer aus dem Jahr 1863 stammenden Urfassung bezeichnet (**).\n\r\nDer Welser Männergesangverein veranstaltet zwei kirchenmusikalische Feiern (in der Vorstadtpfarrkirche und der Stadtpfarrkirche), bei denen u.a. das \"Ave Maria\" (WAB 6) gesungen wird. Ernst Nadler spielt ein Präludium über Themen des \"Te deum\" (***).\n\r\nAufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Karlsruhe. Auf dem Programm stehen im zweiten Konzertteil \"Don Juan\" von Richard Strauss und Richard Wagners \"Meistersinger\"-Vorspiel (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192803185, "Datum": "18.3.1928, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Franz Wiesner »Bruckners Ankunft in Steyr am 17. August 1886« in der Beilage »Zeit und Leben« der Steyrer Zeitung (*).\n \nAufführung der f-Moll-Messe und des \"Te deum\" durch das Wiener Sinfonie-Orchester und den Wiener Bruckner-Chor unter J. L. Weber im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten sind Klara Musil, Emilie Rutschka, Georg Maikl und Josef von Manowarda. An der Orgel Franz Schütz (**).", "Letzte Änderung": "13.12.2024 15:29"}, {"ID": 193102285, "Datum": "28.2.1931, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Xaver Osterrieder »Die bayerischen Tänze und Anton Bruckner« in »Heimatklänge. Hallesteiner Generalanzeiger« (*).\n \nAnkündigung der 7. Symphonie [am 4.3.1931?] als einer von drei Symphonien unter Toscanini für Donnerstag bis Sonntag [5.-8.3.1931] in The Standard Union Nr. 204 (Brooklyn, New York) auf S. 14 (**).\n \nAnkündigung der morgigen Radiosendung mit dem Andante aus der 4. Symphonie im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 100 auf S. 6 (***).\n \nAufführung der d-Moll-Messe und des \"Te deum\" unter Bernhard Paumgartner in einem Konzert des Vereins Obilic im Nationaltheater in Belgrad [dasselbe Programm am 20.2.1931 unter Matacic] (°).\r\nMitwirkende: Belgrader Opernorchester, akademischer Gesangverein „Obilic“, Maria Zaludova, Eugenie Pinterovic, Zdenko Knittl und Milan Pichler. Das Konzert wird zwischen 20:30 und 22:10/22:30 Uhr von den Rundfunksendern Agram und Belgrad übertragen (°°).", "Letzte Änderung": "26.05.2026 19:42"}, {"ID": 193106105, "Datum": "10.6.1931, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Franz Xaver Osterrieder »Die bayerischen Tänze und Anton Bruckner« in »Heimatklänge. Hallesteiner Generalanzeiger« (*).\n \nDas Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 266 bringt auf S. 3 einen Konzertbericht \"Eine Woche Hochschulmusik\", signiert \"K. P.\" [vermutlich Klaus Pringsheim], in dem von einer Aufführung der 8. Symphonie durch das Orchesterschule des Deutschen Musikerverbandes unter Professor W. Gmeindl [vorläufige Datierung \"vor dem 10.6.1931\"] (und tags zuvor der \"Gurrelieder\" unter Franz Schrekers Leitung) berichtet wird (**).\n \nDer Rundfunksender Beromünster (angeschlossen: Basel und Bern) überträgt aus Bern zwischen 20:00 und 21:00 Uhr eine Aufführung der d-Moll-Messe in einer Bearbeitung für Chor, Streichorchester und Orgel von J. I. Müller, der auch die Aufführung leitet. Mitwirkende: der Pfarr-Cäcilienverein Bern, das Orchester Cäcilia und Emil Dobler (Orgel) (***).", "Letzte Änderung": "26.05.2026 19:54"}, {"ID": 187202155, "Datum": "15.2.1872, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Franz Xaver Witt in den Fliegenden Blättern für katholische Kirchenmusik, 7. Jahrgang 1872, 2. Heft [15.2.1872], S. 16:\n»                           Notizen.\n     1. [... Vereinsgaben ...]\n     2. Die Urania schreibt [siehe Oktober 1871]: Wie wir aus anderen musikalischen Zeitungen ersehen und eben auch direkt aus London erfahren, so hat der rühmlichst bekannte Orgelvirtuos C. A. Tod aus Stuttgart, einer der ausgezeichnetsten Lehrer an dem weltberühmten Konservatorium daselbst, das, beiläufig gesagt, die beste der vorhandenen Musikschulen sein dürfte, welcher auf der Riesenorgel der Alberthalle zu London sechs Concerte gab, trotz seinen ächt deutschen und ächt künstlerischen Programmen – ohne \"Bruckner=Reklame\", vulgo Schwindel, – die nur Werke von S. Bach, Händel, Mendelssohn, Schumann und Tod enthielten, großartigen Erfolg erzielt. – Dem Red. d. Bl. gegenüber hat Fr. Liszt C. A. Tod als den ersten Orgelvirtuosen erklärt. Sein Urtheil dürfte wohl das competenteste sein. – Da aber sich durchaus widersprechende Nachrichten in verschiedenen Journalen circuliren, so setzt die Red. hinzu, daß Hr. Anton Bruckner den von der englischen Königin für Orgelspiel ausgesetzten Preis gewonnen haben soll. Jedenfalls, mag dem sein, wie ihm wolle, ist Hr. Bruckner ein ausgezeichneter Orgelvirtuose. Jüngst brachte die \"Tonhalle\" die Nachricht, Bruckner sei seiner Stelle als Professor am Conservatorium in Wien wegen Angriffen auf die Sittlichkeit einer Schülerin entsetzt worden, wobei sie ihn aber vertheidiget und meint, dieser Grund der Entsetzung sei nicht genügend erwiesen. Wir halten demnach Hrn. B. für unschuldig.«", "Letzte Änderung": "20.12.2024 20:32"}, {"ID": 193006075, "Datum": "7.6.1930, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Friedrich Eckstein »Reisen mit Anton Bruckner« in der Linzer Tages-Post Nr. 132, S. 18f:\nLernte Bruckner im Frühjahr 1881 kennen, wurde 1884 sein Schüler und erlebte die Entstehung der 7. und 8. Symphonie und des »Te deum« mit. Die Fahrt nach Leipzig [30.12.1884] konnte er nicht mitmachen; aber in München und Graz war er dabei. Nach der Aufführung [gemeint vermutlich: Probe am 9.3.] der 7. Symphonie in München, wo Franz Strauss das erste Horn blies, fand bei Fiedlers ein Abendessen statt. Tags darauf, bei der »Allotria« [10.3.], sprachen Levi, Fiedler und Fischer. Am nächsten Tag [11.3.] besuchten sie Kaulbach im Atelier (beim Englischen Garten) und dann in seiner Wohnung am Viktualienmarkt. Bei der »Götterdämmerung« [sic! recte »Walküre«] sei Bruckner vor allem vom Trauermarsch ergriffen gewesen.", "Letzte Änderung": "20.04.2023 22:28"}, {"ID": 197709055, "Datum": "5.9.1977, Montag", "Haupttext": "Artikel von Friedrich Heer \"Ein Hochofen namens Anton Bruckner oder Wie können zwei Feuer zusammenkommen\" in den Oberösterreichischen Nachrichten Nr. 205 auf S. 4 (*). \n\nIn derselben Nummer ein Artikel von Reinhold Tauber \"Auf geht's mit Bruckner. Heuer zum viertenmal das große Herbstmusikfest in der Landeshauptstadt\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193107255, "Datum": "25.7.1931, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Friedrich Klose »Meine erste Begegnung mit Bruckner« in der Linzer Tagespost. Zitate aus Kloses Buch (*).\n \nDer Artikel \"Vienna \"City of Music\" \" [vgl. 27.2.1931 etc.], in dem Bruckner als einer der Wiener Komponisten kurz erwähnt wird, erscheint auch in The Hanford Sentinel Nr. 11 (Hanford, California) auf S. 6 (**)\n \nund in The Belvidere Daily Republican (Belvidere, Illinois) auf S. 6 (***).", "Letzte Änderung": "18.10.2024 13:54"}, {"ID": 192901275, "Datum": "27.1.1929, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Friedrich Rein »Wagner-Reminiszenzen in Bruckners Werken« in den Münchner Neuesten Nachrichten (*).\n \nThe Observer Nr. 7183 (London) erwähnt Bruckner in einer Konzertkritik auf S. 21:\n\"Other Concerts.\n     The string quartet by Ernest Bloch [...] belongs, in a curious way, to two ages. It is long and discursive enough for any Bruckner symphony, yet it has clearly to do with the present day because of its \"orchestration,\" a highly original style of writing for string quartet [...].\" (**).\n \nAufführung der e-Moll-Messe durch den Oratorienverein Kiel und das Städtische Orchester unter Fritz Stein in der Nikolaikirche in Kiel (***).\n \nBrief von Max Auer an Ernst Kurth (°).\n \nDer Rundfunksender Frankfurt/Kassel überträgt von 12:00 bis 13:00 Uhr im V. Konzert des Bruckner-Zyklus eine Aufführung der 5. Symphonie (°°).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 13:39"}, {"ID": 189502085, "Datum": "8.2.1895, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Friedrich von Hausegger [anläßlich der Aufführung der 3. Symphonie am 10.2.1895] im Grazer Tagblatt Nr. 39 auf S.1:\n»                       Anton Bruckner.\r\n     Der Steiermärkische Musikverein bringt in seinem nächsten Concerte die dritte Symphonie von Bruckner. Wir hatten in Graz Gelegenheit, drei Symphonien dieses hochbedeutenden Tondichters kennen zu lernen, und werden uns nun sein sich in immer schärferen Umrissen kennzeichnendes Charakterbild ergänzen können. [... Bruckners Stellung in der moderenen Musik und die unrühmliche Rolle der Kritik ... dennoch hat Wagner Weltgeltung erlangt ...]\r\n     Ein Aehnliches haben Hugo Wolf, der bedeutendste Lieder=Componist der Gegenwart, und Bruckner, ihr bedeutendster Symphoniker, zu erfahren. Sie wollen ja nichts anderes, unsere Künstler, als gehört werden. [...] Anton Bruckner ist ein Greis geworden, ehe die musikalische Welt von seiner hohen Bedeutung Kenntnis genommen. [... Verdienst der Bruckner-Gemeinde in Wien ... Einfluss der Jugend in Gegenposition zur Partei-Kritik ...]\n     [... über Bruckners Eigentümlichkeiten ... 3. Symphonie und Beethoven und Richard Wagner ...]\n     Nicht Weltflucht, wie bei unseren modernen Weltschmerzlern, sondern Weltüberwindung bedeutet sein Schaffen. [... allgemein zur Charakteristik des Bruckner-Stils ...]\n     Ich empfehle daher dringend, Bruckners Werke öfter zu hören. Die zugängliche Generalprobe gewährt Gelegenheit dazu. Die Größe des ersten, die Tiefe des zweiten Satzes werden sich öfterem Hören erschließen. Jedesmal wird man neue Schönheiten in ihnen entdecken; sie werden immer beredter, je länger man sich mit ihnen befasst. Die beiden letzten Sätze geben sich leichter; ihrem Zauber kann sich auch das das erstemal von ihnen berührte Ohr nicht entziehen.\n     Versäume es kein Musikfreund, das Concert des Musikvereines zu besuchen! Die Wiedergabe der Bruckner'schen Symphonie ist eine That, die in unserem Kunstleben zählt. Besonders anziehend wird sich das Concert auch noch dadurch gestalten, dass die herrliche Orgel des Stephaniensaales wieder unter der bewährten Meisterhand des Herrn Degner in Thätigkeit treten wird.\n                                          Dr. Fr. v. Hausegger.« (*)\n \nAnkündigung der 3. Symphonie in der Grazer Morgenpost Nr. 32:\n\"Steierm. Musikverein. | III. Concert | am Sonntag den 10. Februar nachmittags halb 5 Uhr | im Stephanien-Saale | unter der Leitung des artistischen Directors Herrn | Erich Degner. | Programm: | 1. Ouverture Nr. 1 zur Oper ‚Leonore‘ Beethoven. | 2. Passacaglia in C-moll, für Orgel .  J. S. Bach. | (Vorgetragen von Hrn. Director Degner.) | 3. Symphonie Nr. 3, D-moll . . . . Bruckner. | Öffentliche General-Probe | Samstag den 9. Februar halb 5 Uhr nachmittags. [... Preise, Kartenverkauf ...]\" (**).\n \nAnzeige im Grazer Volksblatt Nr. 32 auf S. 8:\r\n\"Steierm. Musikverein. | III. Concert | am Sonntag den 10. Februar nachmittags halb 5 Uhr | im Stephanien-Saale | unter der Leitung des artistischen Directors Herrn | Erich Degner. | Programm: | 1. Ouverture Nr. 1 zur Oper \"Leonore\". Beethoven. | 2. Passacaglia in C-moll, für Orgel  .  J. S. Bach. | (Vorgetragen von Hrn. Director Degner.) | 3. Symphonie Nr. 3, D-moll  .  .  .  .   Bruckner. | Öffentliche General-Probe | Samstag den 9. Februar halb 5 Uhr nachmittags. [... Preise, Kartenverkauf ...]\" (***).\n \nAktennotiz auf der Rückseite des Schreibens vom 5.2.1895:\r\n    Fürst Liechtenstein wisse ebenfalls keine Wohnung für Bruckner. Wieviele Zimmer Bruckner brauche und wieviel er bisher gezahlt habe? Wenn Bruckner an eine unentgeltliche Überlassung denke, so solle man besser gar nicht nachfragen und ihm antworten, es sei keine Wohnung zu vergeben (°).", "Letzte Änderung": "19.02.2026 17:21"}, {"ID": 192702245, "Datum": "24.2.1927, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Fritz Münch »La Musique religieuse d'Anton Bruckner« [mit Einführung zu f-Moll-Messe und »Te deum«], 2. Teil, im Ménestrel (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie unter Ossip Gabrilowitsch durch das Detroit Symphony Orchestra in der Orchestra Hall in Detroit.\nSolist in Chopins e-Moll-Klavierkonzert und Liszts \"Danse Macabre\" ist Alexander Brailowksky, wie Gabrilowitsch in Wien Schüler von Leschetizky.\nAuf dem Programm steht außerdem Schumanns \"Genoveva\"-Ouvertüre.\n[Wiederholung am 25.2.1927] (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 22:45"}, {"ID": 192702175, "Datum": "17.2.1927, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Fritz Münch »La Musique religieuse d'Anton Bruckner« [mit Einführung zu f-Moll-Messe und »Te deum«], 1. Teil, im Ménestrel (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie durch das New York Symphony Orchestra unter Otto Klemperer in der Carnegie Hall in New York.\nAuf dem Programm stehen zuvor Glucks Ouvertüre zu \"Iphigenie in Aulis\" (angekündigt war Webers \"Oberon\"-Ouvertüre) und Boccherinis B-Dur-Cellokonzert mit Pablo Casals [Wiederholung am 18.2.1927] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194303105, "Datum": "10.3.1943, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Fritz Skorzeny \"Beethoven - Bruckner\" [6. Symphonie am 7./8.3.1943] im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 69 auf S. 4 (*).\n \nAufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Max Regers Bach-Variationen ist K. H. Pillney (**).", "Letzte Änderung": "07.06.2023 07:53"}, {"ID": 192711255, "Datum": "25.11.1927, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Fr. Rießner »Anton Bruckner als Lehrer« im Linzer Volksblatt Nr. 270, S. 1: Anekdoten aus den Universitätsvorlesungen (die späteren Kritiker mögen mit den Komponisten mehr Nachsicht üben; ein von Bruckner abgekanzelter verheirateter Student wird mit Grüßen an die gnädige Frau entschädigt) (*)-.\n \nThe Manchester Guardian Nr. 25349 kommt auf S. 13 in einer Besprechung der Vierten Symphonie Gustav Mahlers, signiert \"N. C.\", auch auf Bruckner zu sprechen:\n\"    THE HALLE CONCERT.\n    Mahler's Fourth Symphony.\n[...].\n     The performance last night just lacked the finish required to do full justice to Mahler's instrumentation–which is his strongest point. [...] For German orchestral music was at that time bowed under a dead weight of harmonic mass. Bruckner himself was heavy enough to fell the symphony to earth for all time. Like Mahler, Bruckner was naïve, but his simplicity led him to heaviness of harmony and rhythm. Mahler's music is usually free of harmonic congestion; [... die weiteren Nummern ...]. Also we had good playing in the \"Fingal's Cave\" Overture.     N. C.\" (**).\n \nTagebucheintragung von Oskar Loerke am 26.11.1927:\r\n\"Gestern Bruckners 6. Symphonie gespielt, heute drei Konzerte von Bach-Vivaldi. Gedichte von Jakob Kneip [...]\" (***). \n \nAufführung der 5. Symphonie [in Königsberg?]. Auf dem Programm stehen zuvor eine \"Streichmusik\" von Weber und das d-Moll-Klavierkonzert von Brahms. Das Konzert wird ab 20 Uhr von den Sendern Danzig und Königsberg übertragen, die Symphonie \"Zirka 21.20\" (°).\n \nAufführung des Quintetts durch das Wiener Rosé-Quartett (Arnold Rosé, Paul Fischer, Anton Rucitzka und Anton Walter) mit Erwin Dengler (Wien) im 5. Kammermusik-Abend der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 19:30 Uhr (°°).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 05:52"}, {"ID": 194607235, "Datum": "23.7.1946, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von F. X. Müller \"Zum Beginn der Bruckner-Festtage 1946 am 26. Juli. Anton Bruckner von seiner ethischen Seite\" in den Oberösterreichischen Nachrichten Nr. 168 auf S. 6.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199605035, "Datum": "3.5.1996, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Gabriele Werner \"Ein Genie - geplagt von Selbstzweifeln und Anfeindungen. Erinnerung an einen großen Komponisten zum 100. Todestag\" in einer Beilage [SZ-Magazin?] der Süddeutschen Zeitung (*).\n \nArtikel \"Wo ich alljährlich so gern verweile. Bruckner-Ausstellung in Steyr\" in den Oberösterreichischen Nachrichten, spezial: Steyr, auf S. 27 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198409245, "Datum": "24.9.1984, Montag", "Haupttext": "Artikel von Gerhard Ritschel \"Das Opfer hieß Bruckner\" in den Oberösterreichischen Nachrichten (*).\n\n\nArtikel \"Wichtiges beim Brucknersymposion\" im Linzer Tagblatt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196611065, "Datum": "6.11.1966, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Giulio Confalonieri »Dopo settant'anni l'Italia scopre il candido Bruckner« in der Epoca (*).\n\n\nAufführung der 2. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Heinz Wallberg im Funkhaus Argentinierstraße in Wien. Solist in Paul Hindemiths Violinkonzert ist Ricardo Odnoposoff (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192604045, "Datum": "4.4.1926, Ostersonntag", "Haupttext": "Artikel von Gottfried Hohenauer \"Neue Erinnerungen an Anton Bruckner. Aufgefunden in den Akten des Österreichischen Unterrichtsministeriums. Eine Erstveröffentlichung\" im Neuen Wiener Tagblatt (*)\nund [identischer Text?] in der Reichspost Nr. 94 auf S. 12.\n     Der Bestand an Dokumenten sei schon zu Beginn des Jahrhunderts infolge einer Skartierung stark geschrumpft. Das wenige Erhaltene sei schon zuvor aus den Faszikeln (wohl zu Forschungszwecken) herausgenommen worden.\n     Im Wortlaut folgt Bruckners Eingabe vom 11.5.1870 und der Kommentar eines Referenten zum Antrag der Direktion der Lehrerbildungsanstalt zu St. Anna, statt Bruckner den Hilfslehrer Kremser für Musiktheorie und Orgel anzustellen: \"Mit der Entfernung Bruckners, einer ersten Zelebrität im Orgelspiel und bewährten Lehrers am Konservatorium, würde nichts erspart, da man höchstwahrscheinlich dessen Unterricht dem Kremser übertragen würde, von dem man nicht einmal weiß, ob er die Orgel spielen kann. Der Direktor scheint sich alles leicht zu machen.\" Bruckner solle seine Stelle behalten. (**).\n \nDer Saisonrückblick \"Music in Review and Prospect\" in The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn) auf S. 38 (= S. 16 des 2. Teils), signiert \"H. A. S.\", erörtert u. a. die Zugehörigkeit von Komponisten zur Moderne oder (inzwischen) zur Klassik, wozu auch Bruckner gehöre (***).\n \nIn einem New Yorker Konzertbericht in The Dayton News Nr. 227 (Dayton Daily News, Ohio) auf S. 40 (= S. 12 des 3. Teils) wird die Aufführung der 4. Symphonie [am 25./26.3.1926] nur kurz erwähnt:\n\"Sudden Death Of Kneisel Is Severe Blow\n                                  [...]\n                  By OLEY SPEAKS\n     NEW YORK, April 3.–The sudden death of the distinguished musician, Franz Kneisel, came as a great shock [... mit Wilhelm Gericke nach Boston, Streichquartett (in Boston und New York) ... über Liederabende und Konzerte (u. a. Klemperer, der in memoriam Kneisel den Eroica-Trauermarsch brachte – nur die Cellisten im Sitzen) ... Puccinis \"Turandot\" ... Furtwängler, höchstes Lob für Landowska ...]. Bruckner's Symphony No. 4 began the program and Weber's Overture to \"Euryanthe\" was the final number.\" (°).", "Letzte Änderung": "21.04.2023 08:37"}, {"ID": 194305095, "Datum": "9.5.1943, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Gotthold Frotscher \"Genie im Kreuzfeuer der Kritik. Vor 75 Jahren: Bruckners erste Symphonie\" im Grenzboten (*).\n\n\nAufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193110175, "Datum": "17.10.1931, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Gustav Bock \"Bruckner, das große Kind. Heitere Episoden aus dem Leben des Meisters\" im Neuen Wiener Journal Nr. 13615 auf S. 6.\nSchildert Bruckners Improvisation über das Lied vom \"braven Jäger\" in Kremsmünster [18.8.1877], Bruckners Schimpfkanonade an einen eingeschlafenen Balgtreter während einer Messe in der Hofburgkapelle und die Audienz bei Kaiser Franz Joseph [am 12.12.1892].", "Letzte Änderung": "18.09.2024 06:58"}, {"ID": 192506205, "Datum": "20.6.1925, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Gustav Renker \"Frühlingsfahrt durch Oesterreich\" im Berner Tagblatt, Sonntagsbeilage Berner Heim (*).\n \nIn seinem Bericht \"Wiener Musik-Tradition\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 288 auf S. 2 gibt Kurt Singer einen Überblick über die Dirigenten der soeben in Berlin gastierenden Wiener Philharmoniker.\n\"[... Hans Richters] Nachfolger: Mahler, gleichzeitig sein Gegenpol. Dem objektiv ruhigen, doch mit dem Herzen musizierenden Richter, der Bruckner zugleich mit Tschaikowsky in ihre Rechte einsetzte, folgte der verantwortungsvollste und beredteste aller modernen Dirigenten, [... weitere Dirigenten ... Besprechung des Konzerts ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 22:39"}, {"ID": 192506135, "Datum": "13.6.1925, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Gustav Renker \"Anton Bruckner und die Schweiz\" im Berner Tagblatt (*).\n\n\nDer Stockton Independent Nr. 133 (Stockton, California) kündigt auf S. 10 den Festgottesdienst vom 14.6.1925 samt Kirchenmusik (mit Bruckners \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] an: \"PACIFIC BACCALAUREATE SERVICES WILL BE GIVEN SUNDAY AT CENTRAL M. E. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192907265, "Datum": "26.7.1929, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Hans Deißinger »Erinnerungen an Anton Bruckner« in den Leipziger Neuesten Nachrichten.\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "23.09.2024 06:55"}, {"ID": 193501015, "Datum": "1.1.1935, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Hans Ferdinand Redlich »Vom unbekannten Bruckner« in der Frankfurter Zeitung (*).\n\n\n[?] Aufführung der 9. Symphonie unter Hans Swarowsky in Wien (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193608255, "Datum": "25.8.1936, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Hans Huebmer \"Bei Bruckners Neffen\" in der Reichspost Nr. 234 auf S. 7. \n\nErwähnt werden Bruckners Besuche in Vöcklabruck 1869, 1874, 1880, 1884, 1886, 1890, 1891 und letztmalig im Sommer 1892. Der 60. Geburtstag am 4.9.1884 sei eine Vöcklabrucker Lokalangelegenheit gewesen (dabei beteiligt: Dr. Alois Scherer, Eisenhändler Hartmann (jetzt Haus Franzmair), die Liedertafel und das Bürgerkorps). Der 1. Satz der 8. Symphonie wurde hier fertig skizziert. \n\nIn Gustav Huebers Besitz sei das Ehrendoktordiplom, die Busennadel von Herzog Max Emanuel von Bayern, einige Uhren und anderes. Der in den letzten Lebensjahre verwendete Tragsessel befinde sich im Heimathaus der Stadt Vöcklabruck. In der Nähe wohne heute Max Auer, der die vielbändige, bei Bosse in Regensburg erschienene Bruckner-Biographie nun vollendet hat.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191206165, "Datum": "16.6.1912, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Hans Kyser »Wann feiern wir ein Brucknerfest? und Antwort von Emil Gutmann« im Berliner Tageblatt (*).\n \nThe Los Angeles Times schreibt auf S. 49 (= S. 23 des 3. Teils) über einen Bruckner-Schüler:\n\"Adolf Tandler.\n     Mr. Tandler, whose Alexandria concerts have been noted for their artistic worth,was born in Vienna, and began to earn his living by music at the age of 9 years, as soprano in several of the cathedrals.\n    His voice failed through overwork, and he entered the Royal Academy, where for eight years he was a special pupil of Anton Bruckner, in composition. He studied violin with Arnold Rose, and piano with Ferdinand Lowe.\n     After graduation he served as the youngest public conductor in Vienna, organizing and founding with Carl Hix the new Philharmonic orchestra of seventy-four men.\" (**).", "Letzte Änderung": "06.06.2025 14:17"}, {"ID": 189710125, "Datum": "12.10.1897, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Hans Puchstein \"Zum Gedächtnis dreier Todter\" im Deutschen Volksblatt Nr. 3154 auf S. 1-3:\r\n\"     Genau ein Jahr ist es her, seit wir den großen Meister der Töne, den wir und mit uns viele Tausende als den bedeutendsten Symphoniker seit Beethoven und den hervorragendsten Kirchencomponisten seit den Zeiten des großen Bach, bewunderten, seit wir unseren Anton Bruckner auf die Todtcnbahre legten. [... über Bruckner, Martin Plüddemann (gest. 8.10.1897) und dessen Antisemitismus ... Hugo Wolf (geistig tod) ... Appell an Karl Lueger (Förderung des Deutschen) ...]      Hans Puchstein.\" (*).\n \n[Zumindest so geplant:]\nTheodor Reisch fährt frühmorgens vom Linzer Hotel Krebs nach St. Florian, wo er ziemlich sicher außer Propst Ferdinand Moser auch Ignaz Bruckner trifft und ihm (oder Karl Aigner persönlich) das Autograph des Vexilla regis übergibt [vgl. Anmerkung] (**).\nBrief von Theodor Reisch an Carl Aigner [vermutlich in St. Florian auf mitgebrachtem Briefpapier (mit Wien als vorgedruckter Ortsangabe) geschrieben]:\r\n    Übersendet aufgrund testamentarischer Verfügung und auf Wunsch Ignaz Bruckners ihm als Bruckners \"liebstem Florianer-Freunde\" die autographe Partitur von \"Vexilla regis\" (**a).\nIn der Grazer Morgenpost Nr. 233 wird die 4. Symphonie für die Konzertsaison 1897/98 des Steiermärkischen Musikvereins angekündigt (***).\nAnkündigung der 3. Symphonie für die Philharmonischen Konzerte in Wien [9.1.1898] in der Reichswehr Nr. 1322 auf S. 7 (Morgenblatt) (°).\nDie Buffalo Evening News Nr. 2 erwähnen auf S. 10 in der 5. Spalte Bruckner mit irrtümlicher Datierung des Todestages (12.10.1896):\r\n\"THIS DATE IN HISTORY, OCT. 12.\r\n     1492–Columbus first saw land in the new world.\r\n[... u. a. 1859 Robert Stephenson ...]\r\n     1896–Herr Bruckner, celebrated musical composer, died in Vienna; born 1824.\" (°°).\nDies ist auch in The Kearney Daily Hub Nr. 303 (Kearney, Nebraska) auf S. 2 zu lesen:\r\n\"     This Date In History–Oct. 12.\r\n1492–Columbus first saw land in the new world.\r\n[... u. a. 1859 Robert Stephenson ...]\r\n1896–Herr Bruckner, celebrated musical composer, died in Vienna; born 1824.\" (°°°),\nin The Atchison Daily Globe Nr. 6202 (Atchison, Kansas) auf S. 2 (#),\nin The Meriden Journal Nr. 152 (Meriden, Connecticut) auf S. 4 (##)\nund in The Owensboro Messenger Nr. 243 (Owensboro, Kentucky) auf S. 4 (###).\n\"Das Vaterland\" Nr. 282 berichtet auf S. 3 des Abendblatts von der gestrigen Trauerfeier in St. Florian:\r\n\"     *  [Anton Bruckner.] Montag, 11. d. M., als dem Todestage des Tonkünstlers Bruckner, fand in der Stiftskirche von St. Florian, in deren Gruft der Verstorbene ruht, ein feierliches Requiem für denselben statt. Viele Bewohner des Marktes, an der Spitze der Bezirksrichter von St. Florian, wohnten dem Trauergottesdienste bei.\" (a).", "Letzte Änderung": "30.08.2026 11:17"}, {"ID": 197010235, "Datum": "23.10.1970, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Hans Pühringer »Warum Bruckner einmal zornig wurde« in den Oberösterreichischen Nachrichten (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum in Hannover (**).", "Letzte Änderung": "03.12.2024 13:21"}, {"ID": 192106205, "Datum": "20.6.1921, Montag", "Haupttext": "Artikel von Hans Teßmer »Beethoven und Bruckner« im Hamburger Korrespondenten 43, Nr. 141, in der Beilage »Zeitung für Literatur, Kunst und Wissenschaft« (*).\n \nArtikel über das Linzer Bruckner-Fest [18./19.6.1921] in der Montags-Zeitung Nr. 2061 auf S. 5 (**).\nBerichte erscheinen auch in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 167 auf S. 3 (***)\nund in der Wiener Abendpost Nr. 138 (Wiener Zeitung) auf S. 2, ohne Angaben zum Programm (°).\nDie Linzer Tages-Post Nr. 138 bringt auf S. 3f einen mit \"m.\" signierten Bericht über den Verlauf des ganzen Festes (\"Zweites Linzer Musikfest\") und einen Bericht Franz Gräflingers \"Bruckner-Festkonzert\" über das Konzert vom 18.6.1921 mit der 8. Symphonie (°°).\n \nSchreiben von Pfarrer Johann Stadler und Chordirektor Johann Weber an Propst Vinzenz Hartl in St. Florian:\n     Ersuchen um Genehmigung, dass der Kirchenmusikverein der Wiener Pfarre Neumargarethen am 15.8.1921 in St. Florian die e-Moll-Messe aufführt, und verweisen auf die erfolgreichen Aufführungen von d-Moll-Messe und \"Te deum\" in letzter Zeit [14.6.1921]. Genehmigungsvermerk \"R 24/6 21. ja.\" (°°°).", "Letzte Änderung": "20.10.2025 14:48"}, {"ID": 191610155, "Datum": "15.10.1916, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Heinrich Damisch »Bruckner und die Chormusik« im Merker 7 (1916), S. 714-719 (*).\n\n\nThe Boston Globe Nr. 107 kündigt auf S. 64 das Quintett für die kommende Saison an:\n\"                 Kneisel Quartet Concerts\n\n     The Kneisels have made a change of policy in their concerts in Boston, transferring them from evenings to 3 o'clock in the afternoon. As before, they will be given in Steinert Hall, but this season under the local direction of Mr Newman. The composers represented on the advance announcement include Haydn, Mozart, [... fünf weitere Namen ... Rubinstein ...], and Anton Bruckner.\n     If possible to prepare for performance, Mrs Beach's new quintet for strings and pianoforte will also be performed. Hans Ebell, the Russian pianist, will appear at a subsequent occasion.\" (**).\n[Termine der New Yorker Konzerte siehe 1.10.1916 und 4.10.1916]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189606205, "Datum": "20.6.1896, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Heinrich Schenker »Anton Bruckner« in »Die Zeit« Nr. 90 auf S. 184 - 186 (*).\n \nAnkündigung der morgigen Kirchenmusik [mit WAB 41/2, früher WAB 41/4] im Deutschen Volksblatt Nr. 2681 auf S. 3 des Abendblatts:\n\"     * [Kirchenmusik für Sonntag, den 21. Juni.] [...] – In der Antoniuskirche, XV. Bezirk, Pouthongasse, kommt um 9 Uhr zur Aufführung: Tantum ergo in As von Anton Bruckner, Introitus und Communio im Cantus gregorianus, Preis-Messe (Salve regina) in D von J. G. Ed. Stehle, Graduale (Iste confessor) von Josef Mohr und Offertorium (Justus ut palma) von Ign. Mitterer.\" (**).\n \nDie Neue Freie Presse Nr. 11431 macht auf S. 7 auf den Artikel Heinrich Schenkers (*) aufmerksam:\r\n\"    – \"Die Zeit.\" (Herausgeber Professor J. Singer, Hermann Bahr und Dr. Heinrich Kanner. [... Adresse ...]. Nr. 90 bringt folgende Artikel: [...]. – Anton Bruckner. Von Dr. Heinrich Schenker.  – [...].\" (***).", "Letzte Änderung": "18.06.2024 13:35"}, {"ID": 193603005, "Datum": "März 1936", "Haupttext": "Artikel von Heinrich Strobel \"Bruckner original\" im Neuen Musikblatt Nr. 15 [vgl. 2.2.1936] (*).\n \n \nBruckner-Meldungen der Zeitschrift für Musik:\n \nAuf Seite 281 ein polemischer Artikel gegen das am 29.1.1936 verhängte Auftrittsverbot für Leopold Reichwein in Österreich (a).\n \nIm Artikel \"Musik in Leipzig\" ist das Neujahrskonzert mit der 9. Symphonie unter Abendroth erwähnt und eine Aufführung der 4. Symphonie durch das Konservatoriumsorchester unter W. Davisson im großen Gewandhaussaal (b).\n \nVom Aufenthalt Peter Raabes in Aachen vom 3. - 7.2.1936 mit der 7. Symphonie berichtet Reinhold Zimmermann auf Seite 315 (c).\n \nDr. Kratzl würdigt auf Seite 332 GMD Prof. Ernst Wendel anlässlich des 60. Geburtstages als Brahms- und Beethoven-Spezialisten, der den Bremern \"Bruckner erschlossen\" habe (d).\n \nAuf Seite 337 sind im Artikel \"Wilhelm Furtwängler\" Zitate des Dirigenten aus der Tagespresse zusammengestellt, darunter auch über Bruckner: \"Man wage es kaum noch, Bruckner im Ausland zu bringen. Seine Welt sei den meisten Völkern außerhalb Deutschland fern.\" (e).\n \nElsa Bauer berichtet auf Seite 346f vom Konzertleben in Baden-Baden, das unter Herbert Albert einen Aufschwung (u. a. wird Bruckner genannt) erlebt habe. In der 1. Sinfonie von Georg Klußmann sieht sie Parallelen zur \"Orchestermonumentalität Bruckners\" (f).\n \nE. Püschel erwähnt auf Seite 351 eine Aufführung der 7. Symphonie in den von Leschetitzky geleiteten Opernhauskonzerten in Chemnitz (g).\n \nAugust Kruhm verzeichnet auf Seite 353 einen Bruckner-Abend in Frankfurt/Main, an dem die 4. Symphonie und das \"Te deum\" durch das Städtische Orchester, den Cäcilienverein und den Rühlschen Gesangsverein unter Paul Belker aufgeführt wurden (h).\n \nAuf Seite 354 ist der Konzertbericht aus Gera von Artur Breitenborn zu finden. Im 3. Anrechtskonzert des Musikalischen Vereins für Gera wurde die 4. Symphonie durch die Reußische Kapelle unter Hermann Abendroth als Gastdirigenten aufgeführt (i).\n \nHeinz Fehrmann meldet auf Seite 357 aus Hamburg, dass am 1. Chorabend des Cäcilien-Vereins unter Conrad Hanuß die d-Moll-Messe (mit dem Philharmonischen Staatsorchester) aufgeführt wurde (j).\n \nIm Kasseler Konzertbericht (signiert \"Fett:\") auf S. 358 wird konstatiert, dass sich in einer Bühnenmusik von Heinz Bongartz in einigen Abschnitten Beziehungen zu Händel und Bruckner nachweisen lassen (k).\n \nAuf derselben Seite berichtet Paul Günzel von der Aufführung der 6. Symphonie durch das Linzer Sinfonieorchester unter Robert Keldorfer im 1. Abonnementskonzert des Linzer Musikvereins [Oktober 1935, vgl. Anmerkung zu \"9.10.1935\"] und bedauert, dass das Werk so selten aufgeführt wird (l).\n \nAuf Seite 360 erfährt man durch Karl Stengel von einer Aufführung der 5. Symphonie unter Hermann Abendroth, \"einem der besten Bruckner-Dirigenten Deutschlands\", im 3. Akademiekonzert des Mannheimner Nationaltheater-Orchesters (m).\n \nIn Wiesbaden kam die 3. Symphonie in der Reihe \"volkstümliche Orchesterkonzerte\" zur Aufführung, wie auf Seite 365 berichtet wird. Beim Einführungsvortrag Dr. Grunskys trugen GMD Schuricht und Kpm. Ernst Schalck Klavierbeispiele vor (n).\n \nEine Meldung im Januar-Heft wird auf Seite 372 ergänzt, das Züricher Bruckner-Fest vom 21. - 28.6.1936 betreffend: Programmplanung, Dirigenten, zum Abschluss die e-Moll-Messe in Einsiedeln (o).\n \nAuf derselben Seite werden das Programm und die Mitwirkenden der Bruckner-Feier in Stuttgart (vom 10. - 12.10.1936) bekanntgegeben (p).\n \nAuch in Linz ist für Juli 1936 ein viertägiges Bruckner-Fest geplant, wie auf Seite 373 angekündigt wird (q).\n \nAuf Seite 374 Ergänzungen zu den Übersichten im Februar-Heft: Bruckner-Fest in Linz 18. - 21.7.1936, in Stuttgart 10. - 12.10.1936 (r).\n \nIn Ankara wurde nach den Aufführungen unter Ernst Praetorius eine Sektion der IBG gegründet, wie auf Seite 375 gemeldet wird (s).\n \nEin Inserat von \"B &amp; H\" [Breitkopf und Härtel] auf Seite 381 macht auf preiswerte Ausgaben der Aufführungsmaterialien zur 4. und 7. Symphonie aufmerksam (t).\n \nFritz Büchtger, Leiter der Kammerorchesterkonzerte der neuen musikalischen Arbeitsgemeinschaft in München, brachte - wie auf Seite 382 mitgeteilt - mit der Singgemeinschaft München das Requiem [WAB 39] zur Münchner Erstaufführung [? vgl. dazu 1.11.1926 und 26.6.1927] (u).\n \nAus Wien wird auf Seite 384 berichtet, dass durch das Dirigierverbot für Leopold Reichwein [siehe 29.1.1936] der Bestand des Wiener Konzertvereins gefährdet sei. Vor allem in der Bruckner-Geschichte habe er eine bedeutende Rolle gespielt (v).\n \nAuf derselben Seite erfährt man von der Darmstädter Erstaufführung der e-Moll-Messe mit dem Musikverein Darmstadt und der Darmstädter Madrigal-Vereinigung unter GMD Friderich (w).\n \nIn einer Kurzmeldung auf Seite 386 wird die Uraufführung der Originalfassung der 4. Symphonie unter Hans Weisbach am 1.3.1936 in Leipzig angekündigt (x).\n \nHinweis auf Decseys Bruckner-Biographie in einer Annonce mit Musiker-Biographien auf Seite 391 (y).\n \nIm Kapitel \"Deutsche Musik im Ausland\" auf Seite 392 ist die zweifache Aufführung der 4. Symphonie am 19.1.1936 (und 20.1.?) unter Praetorius in Ankara verzeichnet. Noch in dieser Saison seien die 2. und 5. Symphonie geplant (z).", "Letzte Änderung": "06.10.2025 09:47"}, {"ID": 193512315, "Datum": "31.12.1935, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Heinrich Strobel \"Bruckner unverfälscht. Beginn der Schuricht-Konzerte im Rundfunk\" (anläßlich der UA [recte wohl: Berliner Erstaufführung] der Originalfassung der 5. Symphonie) im Berliner Tagblatt (*).\n \nAufführung von Vinzenz Gollers Bläser-Fanfaren, des 114. Psalms und des \"Te deum\" unter Rehmann im Aachener Dom (**).", "Letzte Änderung": "15.04.2025 22:35"}, {"ID": 192510235, "Datum": "23.10.1925, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Heinz Ortner \"Bruckner und meine Heimat\" in der Linzer Tages-Post Nr. 242 auf S. 8.\n     \"Im Sommer dieses Jahres bildeten die Schriftsteller Heinrich Glücksmann, Karl Anzengruber und ich im Vereine mit dem Maler Jacques Sternfeld und dem Bildhauer Josef Josephu ein Komitee, das sich die Errichtung eines Bruckner-Denkmales in Bad Kreuzen zur Aufgabe machte. Veranstaltungen künstlerischer Art haben zu diesem Zwecke stattgefunden. Bedeutende Spenden sind aufgebracht. Josephu hat einen Entwurf fertiggestellt und im kommenden Jahre soll die feierliche Eröffnung des \"Bruckner-Weges\" mit der Enthüllung des Bruckner-Denkmales stattfinden. [... an der \"Wolfsschlucht\"-Stelle, wo Bruckner 1864 nach zwei Tagen und Nächten aufgefunden wurde (Korrektur der Redaktion: noch am selben Abend) ...] Jedenfalls aber, soweit es in der Anstaltschornik [sic] verzeichnet, wurde Bruckner \"gesund und geheilt\" entlassen. [... über das Krankheitsbild ... der Arzt habe Symphonie-Skizzen beschlagnahmt und auf Einhaltung der Kur verwiesen ... über die Vorzüge des Ortes und der Gegend ...] Wie sehr es aber Meister Bruckner in Kreuzen gefiel, beweist sein dreimaliges Wiederkommen. [...] Unter dem aus Marmor herausragenden Bruckner-Kopf und den wichtigsten Daten wird stehen:\n          \"Dir war die Heimat gottesvoll\n          Und Gottes Hauch, Dir, die Musik ...\" \" (*).\n \nArtikel von Volkmann \"Ein neues Werk über Bruckner\" [Ernst Kurth] im Dresdner Anzeiger (**).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 23:00"}, {"ID": 197403305, "Datum": "30.3.1974, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Helmut Albert Fiechtner (über die Eröffnung des Linzer Bruckner-Hauses) in »Die Furche« (*).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum in Minsk (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197709305, "Datum": "30.9.1977, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Herbert Müller \"Die Bruckner-Tabus fallen. Anton Bruckner - weder naiv noch arm noch seelisch gesund\" in \"Die Furche\" (*).\n\n\nArtikel von Helga Riemann \"Das Brucknersymposion 77\" in der Amtlichen Linzer Zeitung (**).\n\n\nArtikel von Hermann Schönegger \"Bruckner. Selbstbewußter Mann oder Neurotiker\" in der Tiroler Tageszeitung (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192410035, "Datum": "3.10.1924, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Hermann Rameis »Aus Anton Bruckners Leben. (Windhaag bei Freistadt als erste Lehrstätte)« im Freistädter Anzeiger Nr. 10 (*).\n \nHinweis auf das Klosterneuburger Konzert am 12.10.1924 (mit der d-Moll-Symphonie (\"Nullte\"), dem Scherzo der f-Moll-Symphonie und dem Marsch (WAB 96) und einer Festkantate von Max Springer) in Die deutsche Zeit Nr. 130 auf S. 4 (**).\n \nAnkündigung der e-Moll-Messe für den 5.10.1924 in St. Stefan in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 272 auf S. 10 (***)\nund für den 12.10.1924 in der Burgkapelle im Neuen Wiener Journal Nr. 11090 auf S. 10 (°).\n \nDie Reichspost Nr. 273 bringt auf S. 7 eine mit \"O. R.\" [Otto Repp] signierte Kritik zur Aufführung der d-Moll-Messe am 28.9.1924 (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193011155, "Datum": "15.11.1930, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Hugo Leichtentritt »Anton Bruckner. A Great Symphonist« in The Musical Courier (*).\n \nThe Victoria Daily Times Nr. 116 (Victoria, British Columbia, Canada) informiert auf S. 20 in der Ankündigung einer Radioübertragung über Luigi von Kunits als ehemaligen Bruckner-Schüler:\n\"TORONTO SYMPHONY\n[...]\n     Dr. Von Kunits studied violin under the two eminent teachers, J. M. Kral and O. Sevcik, composition and musical history under Anton Bruckner and Edward Hanslick, respectively. At an early age his exceptional talent attracted the attention and interest of many musical celebrities in his native city of Vienna, notably Johannes Brahms, Johann Strauss and Carl Goldmark.\n     In 1903, Dr. Von Kunits came to America [...]. In 1912 he went to Toronto as head of the violin department of the Canadian Academy of Music, a position he now holds in the Toronto Conservatory of Music.\" (**).", "Letzte Änderung": "15.02.2024 16:57"}, {"ID": 187801175, "Datum": "17.1.1878, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Ignaz Traumihler in der Steyrer Zeitung Nr. 5, S. 2f [zum Orgelumbau, vgl. 18.10.1875]: Erwähnt die Atteste von Bruckner, Preyer, Herbeck und Krenn und das Lob von Friedrich Koenen und Friedrich Schmidt [Text wie am 10.1.1878, auch 22.1.1878]: \n\n     »Erwiderung aus dem Stifte St. Florian.\n     Am vorigen Samstag erhielten wir auf unsere neuliche \"Linz\"-Correspondenz eine lange Erwiderung, die also beginnt: \n\n     [... über die kürzlich in einem Artikel ausgedrückte und seiner Meinung nach nicht berechtigte Kritik an Matthäus Mauracher. Vergleicht die Orgel in St. Florian mit den Orgeln in Ulm und Weingarten, erwähnt das günstige Urteil Linzer Fachkenner, der bei der Kollaudierung anwesenden Prominenz und] der Herren Domcapellmeister aus Köln und Münster, Kornen [recte: Koenen] und Schmidt, dann die vollwiegenden Atteste der musikalischen Celebritäten aus Wien, des Herrn Vice-Hofcapellmeisters Preyer, des sel. Directors Herbek [sic!], der Herren Professoren am Conservatorium Krenn und Bruckner und so vieler Anderer, deren Zahl Legion ist.\" \n\n     [Da man mit Mauracher sehr zufrieden sei, überlasse man ihm sogar Räume im Schloß Hohenbrunn für seinen Betrieb.]\n     St. Florian, den 10.Jänner 1878.\n          Ignaz Traumihler, \n\n               Regenschori.\"«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194209085, "Datum": "8.9.1942, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Imogen Seger \"Dem lieben Gott gewidmet | Hans Weisbach dirigierte Bruckners 9. Symphonie\" [6.9.1942] in einer Brüsseler Zeitung (*).\n\n\nBrief von Rudolf Schulz-Dornburg an Herbert Gerigk:\nWegen Kaukasus-Einsatz und Projekt Bruckner-Stift \"St. Florian\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196409045, "Datum": "4.9.1964, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Jaromír Paclt in der Mladá fronta (*).\n\n\nBrief von Leopold Nowak an Franz Forster:\n     Dankt für die Glückwünsche zum 60. Geburtstag [17.8.1964]. Die Bruckner-Büste übe bedeutenden Eindruck aus, bewirke viel in ihm (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192204285, "Datum": "28.4.1922, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Jean Chantavoine »A propos de Anton Bruckner« in »Le Ménestrel« (*).\n \nIn der Linzer Tages-Post Nr. 97 beklagt auf S. 5 ein Leser die mangelhafte Disziplin nicht nur im Publikum, sondern auch im Orchester. \"Das sollte bei einer Bruckner-Aufführung [2. Symphonie am 26.4.1922] doch nicht vorkommen\". Schlechter Eindruck auf den Gastdirigenten Martin Spörr (**).", "Letzte Änderung": "01.10.2025 22:08"}, {"ID": 193003115, "Datum": "11.3.1930, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von J. K. F. Naumann »Theodor Hämmerle und die Musik« (mit Bericht von der Trauerfeier am 22.2.1930 [mit dem Quintett-Adagio]) im Vorarlberger Volksblatt, S. 3 (*).\n \nBrief von Adalbert Gattermann (Leitmeritz) an Franz Xaver Müller \"Sie würden uns mit der Zusendung\" [Inhalt nicht erschlossen, vermutlich zum Bruckner-Fest am 25.-27.4.1930] (**).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 22:30"}, {"ID": 192110165, "Datum": "16.10.1921, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Johann Prinz »Zu Anton Bruckners 25. Todestag« [2. Teil? vgl. 11.10.] in der Steyrer Zeitung (*).\n\n\nAnkündigung der Gedächtnisfeier am 30.10.1921 (mit 150. Psalm und 8. Symphonie) im Neuen Wiener Journal Nr. 10037 auf S. 14 (**).\n\n\nDie Reichspost Nr. 284 teilt auf S. 11 mit, dass der Vorverkauf für dieses Konzert am 18.10.1921 beginne und gibt das Programm der Gedenkfeier am 23.10.1921 bekannt (***).\n\n\nAufführung des Locus iste in der Schottenkirche (°).\n\n\nArtikel von Dr. N. O. Ludwig [recte V. O. Ludwig] \"Anton Bruckner-Feier in St. Florian.\" im Deutschen Volksblatt Nr. 11770 auf S. 9 (°°). \n\nUnmittelbar anschließend eine Ankündigung der d-Moll-Messe für den 30.10.1921 um 10:30 Uhr im Zeremoniensaal der Hofburg (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199902185, "Datum": "18.2.1999, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von John A. Phillips \"Was Bruckners Nachlaßverwalter versäumten\" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (*). \n\nDer Text stammt von Benjamin Gunnar Cohrs und ist eine Reaktion auf Alfred Beaujeans Artikel vom 29.1.1999 über die Einspielung unter Johannes Wildner [20./21.4.1998] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196405155, "Datum": "15.5.1964, Freitag", "Haupttext": "Artikel von John S. Weissmann »Bruckners Devotional Mysticism« in den Musical Events 19 (*).\n \nAufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Hans Swarowsky in der Stiftskirche St. Florian (**).", "Letzte Änderung": "08.06.2026 19:00"}, {"ID": 189305005, "Datum": "ca. Mai 1893", "Haupttext": "Artikel von Josef Schalk über die 8. Symphonie im Österreichischen Literaturblatt [15.5.1893] (*)\nKathi Kachelmayer soll Bruckners Freude über diesen \"trefflichen\" Artikel geteilt haben (*a).\n \nAufführung des 150. Psalms in Dresden  [siehe 20.5.1893 und 21.5.1893] (**).\n \nDie Österreichische Musik- und Theaterzeitung V, Doppelnummer 15/16 bringt auf S. 14 in ihrer Beilage für Mai 1893 ein Inserat des Verlages Joh. Gross zur d-Moll-Messe:\r\n\"Anton Bruckner.\r\n         soeben erschien:\r\n    Messe in D für Chor, Soli und Orchester.\r\nPartitur .............. netto M. 20.-\nOrchesterstimmen .......... netto M. 25.-\nSingstimmen (á M. 1.25) ......... M. 5.-\r\n(Clavier-Auszug mit Text, bearbeitet von Ferd. Loewe,\r\n    für M. 5.- netto, unter der Presse.)\r\nVerlag von Joh. Gross in Innsbruck.\" (***).\n \nDatierung Franz Bayers in einer von ihm geschriebenen Stimme zum Requiem [WAB 39] (Sopran) (°).\n \n[10.5.1893] Klavier-Aufführung des 1. Satzes der 4. Symphonie durch Bause und G. Schnabel beim Neuen Richard-Wagner-Verein in Wien (°°).\n \nDie Christlichen Kunstblätter Nr. 5 melden auf S. 62:\r\n     \"Die Stadtpfarrkirche Steyr erhält ebenfalls eine theilweise neue Orgel. Der Bau derselben wurde auf specielles Anrathen des Prof. Bruckner dem Hoforgelbauer Josef Mauracher in St. Florian übertragen.\" (°°°).\n \nIn der Allgemeinen Kunst-Chronik XVII Nr. 10/11 (1. und 2. Maiheft 1893) wird auf S. 249 Hermann Kretschmars »Führer durch den Konzertsaal« besprochen. Die Geschichte des »Te deum« werde an wichtigen Beispielen, von Purcell bis Bruckner, aufgezeigt.\r\n\"                Musikliteratur.\r\n     Hermann Kretzschmar: Führer durch den Konzertsaal, kirchliche Werke  (Leipzig, Liebeskind). Das Buch wendet sich an die Gemeinde aller Jener, die für ernste Kirchenmusik empfänglich sind. [... verschiedene Texte und ihre Vertonungen: Mess- und Requiem-Vertonungen bis Liszt bzw. Verdi ...]. Auch über das Stabat mater in seinen vielfachen Vertonungen von Josquin de Près bis Dvořak ist Anregendes zu lesen, desgleichen wird die Geschichte des Tedeum von Purcell, dem \"britischen Orpheus\", bis Anton Bruckner an wichtigen Beispielen aufgezeigt. [... Psalm-Vertonungen ...]. Das mit großen Fleiße zusammengestellte Werk empfiehlt sich als Nachschlagewerk. Es wird den Musikfreunden auf dem Felde der kirchlichen Tonkunst ebenso treffliche Dienste leisten, wie sie desselben Verfassers \"Sinfonie und Suite\" vielen Konzertbesuchern auf instrumentalem Gebiet erwiesen.\r\n                                   Dr. Max Dietz.\" (#).", "Letzte Änderung": "24.04.2026 15:08"}, {"ID": 189201175, "Datum": "17.1.1892, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Josef Stolzing (Kritik des Konzerts vom 10.1.1892) in der Ostdeutschen Rundschau Nr. 3, S. 5, mit Äußerungen über Wagner, Liszt und Bruckners 7. Symphonie:\n\"           \"Don Juan.\"\nTondichtung von Richard Strauß.\n     [... Zitat Göllerich ...]\n     Schopenhauer sagt in seinen \"Parerga und Paralipomena\", als hätte er die großen Schöpfungen eines Liszt und Bruckner geahnt, daß die Musik in der Symphonie, ihrem schönsten Tummelplatze, vor Allem ihre Saturnamien feiere. [... frei entfaltete Phantasie, Ausdruck großen Geistes, Domaine des Deutschen ...]; die schönste und weihevollste dramatische Symphonie, Richard Wagner's \"Parsifal\", die von reinstem Glauben ab das Göttliche durchglühte Bergsymphonie Liszt's, die siebente Symphonie Bruckner's sind die höchsten Ideale menschlichen Geistes und Herzens, in ihnen haben Kunst und Religion den innigsten Bund geschlossen, sie bringen Erlösung und Verklärung dem ruhelosen Willensdrange. [... Dichtkunst widmet sich immer mehr den Abgründen der Welt, die Musik erhebt sich in höchste Sphären ... Beethoven, Liszt, Wagner ...], ihnen zur Seite schafft als würdigster Genosse Bruckner, und bedeutende junge, ungemein begabte Tondichter geben für die Musik noch eine große Hoffnung für die Zukunft. [... in höchsten Tönen über \"Don Juan\" ... Text von Hanslicks Kritik (mit antisemitischen Zwischenbemerkungen ... Zitat aus Göllerichs Artikel vom 20.7.1890 ...]\n                                       J. Stolzing.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189211205, "Datum": "20.11.1892, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Josef Stolzing über den 150. Psalm in der Ostdeutschen Rundschau Nr. 47 auf S. 7:\n\"               Concerte.\n     Erstes Gesellschafts-Concert\n               am 13. d. M.\n     Die neue Richtung der Musik scheint sich doch in Wien Bahn brechen zu wollen, denn die durch und durch conservative Gesellschaft der Musikfreunde bringt von Zeit zu Zeit bereits Tonschöpfungen von Meistern wie Wagner, Liszt, Bruckner, Berlioz, Richard Strauß u. A. [... Schubert: flüchtige Arbeit ...]\n     Dagegen boten uns reichlichste Entschädigung: Bruckner's \"Psalm\" für Solo, Chor und Orchester, Franz Liszt's \"Clavier=Concert\" in es-dur und Richard Strauß' \"Wanderers Sturmlied\" für Chor und Orchester.\n     Meister Bruckner hat uns in diesem Psalm wieder eine herrliche Schöpfung seiner Muse geschenkt. Ursprünglich war festgesetzt, daß die internationale Theater= und Musik=Ausstellung, seligen Angedenkens, mit diesem Psalm eröffnet werden sollte. Leider – oder besser: Gott sei Dank! – wurde Bruckner nicht rechtzeitig fertig, daher konnte der Psalm erst jetzt aufgeführt werden. In gewaltigster Klangfülle in C-dur beginnt der Psalm, um später in die geheimnißvoll mystische Tonart des \"Parsifal\", in As-dur, überzugehen. Die Steigerung ist eine gewaltige bis zum Schluße hin, leider zeigte sich der Singverein der an ihn gestellten Aufgabe nicht gewachsen. Das Fortissimo des Orchesters verdeckte beinahe ganz die Stimmen. Wie angezeigt wäre die Tieflegung des Orchesters für solche Werke selbst im Concertsaale, oder wenigstens würde sich eine bessere Vertheilung der verschiedenen Orchestergruppen empfehlen. Wagner hat bei der von ihm veranstalteten Aufführung der neunten Symphonie die Sänger um das Orchester gruppirt, wodurch eine Erdrückung des Gesanges durch die Musik unmöglich gemacht wurde. Diese Anordnung wäre zur Nachahmung zu empfehlen. Bruckner's neueste Composition fand begeisterte Aufnahme und die kritischen Glossen des Herrn Hofrathes können höchstens die Lachmuskeln erregen. Bruckner's Muse sei die Extase, heißt es zum Beispiel; dann findet Hanslick widerhaarige, chromatische Gänge u. s. w. Wir empfinden für diesen Kritiker nur lebhaftes Bedauern, aber ernstkönnen wir seine satyrischen Hiebe nicht nehmen. In seinem Kampfe gegen Wagner, Liszt und Bruckner gleicht er ganz dem alten, häßlichen Beckmesser, der gegen Walther v. Stolzing geifert. Hanslick ist der Alberich der Wiener jüdischen Recensenten, die Anderen sind harmlose Mime's.\n     [... Richard Strauss ... Adele aus der Ohe ...]\n                              Josef Stolzing.\" (*).\n \nEine Kritik über dieses Konzert vom 13.11.1892 erscheint auch in der Deutschen Kunst- und Musik-Zeitung XIX Nr. 33 auf der ersten Seite, signiert \"E.\":\r\n\"                  Das erste Gesellschaftsconcert\r\nhat am 13. d. M. eine Woche nach dem ersten philharmonischen Concerte, stattgefunden. [... Schubert-Ouvertüre, in der Rossini nachgeahmt wird ...]\r\nAber diese Nachahmung betrifft blos äußere Dinge; im Inneren ist die Ouverture ein Schubert'sches werk, sowohl was die musikalischen Gedanken, als was die Instrumentirung betrifft. Schubert hatte eben seine eigene Sprache. Nach der Ouverture wurde ein Psalm von Anton Bruckner aufgeführt. Wie man dem Concertprogramme entnehmen konnte, hat dieser Psalm schon seine Geschichte. Er war für die Eröffnung der Internationalen Ausstellung für Musik= und Theaterwesen bestimmt und, wenn wir nicht irren, geradezu bestellt. Das war jedenfalls eine gute und schöne Idee und für diesen Zweck war auch die Wahl des Textes – es ist der 150. Psalm – eine glückliche. Vielleicht war aber die Bestellung zu spät erfolgt, oder es trat sonst ein Hindernis ein; der Psalm wurde nicht zur Zeit fertig und die Ausstellung wurde ohne ihn eröffnet. Dann wurde der Psalm in das Programm der Tonkünstlerversammlung aufgenommen, die der Allgemeine deutsche Musikverein heuer bei Gelegenheit der Ausstellung zum erstenmale in Wien abzuhalten beschlosssen hatte. Da kamen die bösen Choleranachrichten aus Hamburg und aus anderen deutschen Städten und die Tonkünstlerversammlung wurde abgesagt. So kam der Psalm endlich aufs Programm des ersten Gesellschaftsconcertes, welches alles wieder gut gemacht hat, so weit es noch möglich war. Denn die Aufführung des Psalmes war eine vortreffliche. Ueber den Psalm selbst ist nicht viel zu sagen; er ist ein Werk von Bruckner, und so beschaffen, wie alle Bruckner'schen Werke. Nach einem glänzenden Anlaufe, der aber weder neu, noch musikalisch hervorragend ist, tritt Unsicherheit, Zerfahrenheit ein und diese bleiben auch der Schlußfuge treu. Natürlich hat der Psalm großen Beifall gefunden; gleichwohl schien es, daß die Schaar der begeistertsten Anhänger Bruckner's den Gesellschaftsconcerten nicht hold ist. [... über Liszts Klavierkonzert, Richard Strauss' \"Wanderers Sturmlied\" und das Finale von Mendelssohns] \"Loreley\", in dem Frl. Standhartner die Solopartie sang. Alles Lob verdienen die Leistungen des Singvereines in den Chorwerken dieses Concertes. Der Chor klang immer frisch, schön und kräftig, alles kam deutlich und verständnisvoll heraus und behauptete sich energisch und selbständig neben dem Orchesterklange. Das will bei schweren Stücken, wie Bruckner's Psalm und Straußens \"Sturmlied\", viel sagen.\r\n     E.\" (**).\n \nDer Bericht der Linzer Zeitung auf S. 1494 zitiert aus Paumgartners Besprechung [vom 18.11.1892]:\r\n     \" * (Der 150. Psalm von Anton Bruckner.) Doctor Hans Paumgarten [sic] schreibt in der \"Wiener Abendpost\": Das erste Gesellschaftsconcert hatte zwei Novitäten in sein Programm aufgeommen: den 150. Psalm von Anton Bruckner und \"Wanderers Sturmlied\" von Richard Strauß. Alle Achtung vor Bruckner, vor allem vor seinen Symphonie in Es- und E-dur, diesen großartig-kühnen Tongedichten. Allein sein 150. Psalm hat uns gar keine Freude gemacht. Dieser ist vor allem zu unnatürlich, geschraubt ohne innere Ursache. Dieses ewige äußerlich-effectvolle Hinaufschrauben der Singstimmen, besonders der Soprane, in die höchsten Lagen wirkt befremdend, man fragt erstaunt, warum das alles so sein muß. Vielleicht will sich Bruckner dramatisch aussprechen, uuns erschien das Ganze mehr opernhaft. Das kurze Sopransolo, von einer Solovioline äußerst befremdend vorbereitet, ist wohl das Unsanglichste, was man hören kann. Wenn Beethoven im dithyrambischen Fluge seiner Neunten die Stimmen über alle Grenzen hinaus jubeln läßt, so ist dies der Ausfluß und äußere Ausdruck eines ungeheuren inneren Lebens im Künstler. Bruckner jedoch ist nur unsanglich und unschön. Der Bruckner'sche Psalm fand bei den zahlreichen persönlichen Freunden des Componisten begeisterte Aufnahme. Wir können uns bei aller Verehrung für Bruckner diesem Parteitreiben nicht anschließen .\" (***).\n \n(2. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Fibich, Lalo und Beethoven (4. Sinfonie) (°)).", "Letzte Änderung": "14.10.2025 14:22"}, {"ID": 192607175, "Datum": "17.7.1926, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Julius Bistron \"Wagners Verklärung in der Symphonie. Das Klangrätsel Anton Bruckners\" im Neuen Wiener Journal Nr. 11728 auf S. 4.\nÜber Alfred Orels Buch \"Bruckner\" (Verlag Bücher der Heimat, Altötting).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192811185, "Datum": "18.11.1928, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Karl Grunsky »Schubert und Bruckner« in der München-Augsburger Abendzeitung (*).\n \nIn Heinrich Wiegands Artikel \"Das Leben in Musik\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 547 auf S. 13 (Beilage \"Unterhaltung und Wissen\" mit Artikeln zu Schuberts 100. Todestag) wird einmal auch Bruckner erwähnt:\n\"    [...]. Der \"Musikant der Armen\", dieser Trostmusikant der kleinen Leute kam geistig-musikalisch als Vorläufer; und das mußte den materiellen Mißerfolg seines Lebens selbst im musikseligen Wien stärken. Er experimentierte, wies in die Zukunft auf Bruckner und Mahler, war ein verfrühter, von Bindungen gelöster, zwiespältiger Mensch.\n     Schuberts romantischer Doppelnatur entsprach schon seine äußere Erscheinung. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 06:56"}, {"ID": 192410055, "Datum": "5.10.1924, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Karl Grunsky »Zur Frage der Wiedergabe von Bruckners Sinfonien« im Fränkischen Kurier (*) Nr. 277.\nDiese von Wilhelm Matthes redigierte Ausgabe enthält auf den S. 13-14 außerdem Artikel von Richard Wetz (\"Anton Bruckner. Zum 100. Geburtstag des Meisters\"), von Ernst Kurth (\"Bruckner als Mystiker\") und über \"Bruckner in Berlin\", \"Bruckner in Stuttgart\" und \"Bruckner als Orgelspieler\" und kurze Buchbesprechungen (Curt Singer, Max Auer, Carl Grunsky, RIchard Wetz, Erich Schwebsch, Hans Tessmer, August Göllerich und Ernst Kurth) (*a).\n \nAufführung eines Tantum ergo [WAB 41/1 (früher WAB 41/3] oder WAB 42) beim Erntedankgottesdienst in Stift Melk (**).\n \nAufführung der e-Moll-Messe unter Ferdinand Habel in St. Stefan in Wien (***).\n \nAufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] in der Dominikanerkirche und in der Jubiläumskirche (°).\n \nIn der Österreichischen Volkszeitung Nr. 274 wird auf S. 3 auf die Aufführung des \"Te deum\" am 9.10.1924 hingewiesen (°°).\r\nAuf Seite 11 ein Artikel über Max Springer mit Erwähnung Bruckners und der f-Moll-Messe (°°°).\r\nAuf derselben Seite Besprechung des Konzerts des Wiener Männergesangvereins [vom 30.9.1924], signiert \"B. B-t.\" [Balduin Bricht] (#).\n \nDie Reichspost Nr. 275 teilt auf S. 12 mit, dass die Konzerte des Wiener Konzertvereins in der kommenden Saison, die auch Bruckner-Werke enthalten, von Dirk Fock [Dirk Foch] dirigiert werden (##).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 279 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) bringen auf S. 7 einen großen Artikel über Bruckner und kündigen das \"Te deum\" für die kommende Saison an:\r\n\"          (Für die Mississippi-Blätter.)\n            Anton Bruckner.\r\n            Sein Leben und seine Werke.\r\n     Am 4. September dieses Jahres wurde in Oesterreich und Deutschland die hundertjährige Wiederkehr das Geburtstages von Anton Bruckner festlich begangen. [... Tod am 2.10.1896 [sic, evtl. \"II.10.1896\" statt \"11.10.1896\"] ... Stellung in der Musikgeschichte ... Biographie ... Werke (Kirchenmusik, Männerchöre, Symphonien) ...].\nSt. Louiser Massenchor studiert Bruckner's \"Te Deum\" ein.\r\n     Der Massenchor der St. Louiser Sangesvereinigungen, welcher unter der genialen Leitung seines Dirigenten, Herrn Hugo Anschütz, sich durch die Wiedergabe großer Kunstwerke bereits einen weit über die Grenzen der Stadt hinausgehenden Namen geschaffen hat, wird, getragen von seinen edlen erzieherischen Bestrebungen, in dieser Saison das \"Te Deum\", dieses hohe Lobes- und Dankeslied Bruckners, in einem Konzerte darbieten. Von neuem beweist der Massenchor mit diesem Entschluß, nicht nur, daß er mit der Zeit geht, sondern daß er auf der Höhe der Zeit steht, in der es heißt, einen anerkannten Meister der Tonkunst, dessen Name heute nur noch neben Brahms und Beethoven genannt wird, auch auf diesem Kontinente einzuführen. Die Musikkreise und das musikliebende Publikum können dem [sic] Massenchor zu seinem Entschlusse nur beglückwünschen und werden ihm für sein Unternehmen Dank wissen.               Erwin Stüben.\" (###).\n \nDieses Konzertprojekt wird auch auf Seite 6 angesprochen (signiert \"S. V.\"):\r\n\"St. Louis Massenchor-Direktorium hält erste Versammlung für nächstjähriges Wohltätigkeits-Konzert ab.\r\n     Der Vorstand des St. Louis Massenchores hat in seiner letzten Versammlung beschlossen, sein nächstes großes Wohltätigkeits-Konzert zum Besten der St. Louiser Waisenheime und Altenheime zu veranstalten und werden alle Vorbereitungen dafür in den nächsten Wochen getroffen werden. Dirigent Hugo Anschütz hat neben den gewünschten Volksliedern und Volksweisen, – Anton Bruckner's großes, gewaltiges \"Te Deum\" seinem Programmvorschlag eingereicht; eine der schönsten Schöpfungen, welche anläßlich des 100. Geburtstages des gefeierten Tonkünstlers in Hannover von 40,000 Sängern vorgetragen wurde [recte vermutlich \"Trösterin Musik\" – siehe die Anmerkung] und durch seine Schönheit und Allgewalt die größte Begeisterung und Bewunderung fand: ein Lobgesang, eine Dankeshymne, welche unser St. Louiser Massenchor mit seinen Hunderten von geschulten Stimmen glänzend wiedergeben wird.\r\n     Zur General-Versammlung, welche kommenden Freitag stattfindet, wird Hugo Anschütz den Entwurf seines Programms vorlegen und das Konzert soll dann allgemein besprochen werden.     S. V.\" (a).\n \nBruckner wird ein weiteres Mal auf Seite 13 in einem Bericht über eine Tagung in Dresden [September 1924] genannt:\r\n\"Aus katholischen Kreisen.\r\n[...]\nTagung der katholischen Akademiker.\r\n         Dresden, im September.\r\n     Die Herbsttagung der Katholischen Akademiker zur Pflege der katholischen Weltanschauung fand in diesem Jahr in Dresden statt. [...Namen einiger Teilnehmer und besprochene Themen ...]. Kunst umwob die ganze Tagung mit kostbaren Ranken. In der Hofkirche großes Pontifikalamt, zelebriert vom Bischof von Meißen, der in der Festpredigt wundervolle Worte über die Seelenpflege spricht, dazu Bruckners F-Moll-Messe [recte e-Moll-Messe] mit dem Hofkirchenchor und dem Orchester der Staatsoper, dirigiert von Pembaur. Am Mittwoch Requiem von Cherubini unter Leitung von Professor Th. Müller aus Paderborn, dem Hofkirchen-Cäcilienchor und dem Frauenchor aus Münster unter Leitung von Frl. Munckermann.\" (b).\n \nDer St. Louis Globe-Democrat Nr. 139 (St. Louis, Missouri) informiert auf S. 26 (= S. 10 des 2. Teils) über die Filmmusik, die auch Musik von Bruckner [4. Symphonie] verwendet:\r\n\"  \"ANCIENT MELODIES IN \"THE TEN COMMANDMENTS\"\r\n    The splendid musical score of \"The Ten Commandments,\" now at the American Theater, was written by Hugo Riesenfeld, and is interpreted by a symphony orchestra especially carried on tour. Many ancient and foreign melodies that have never before been heard in this country are included in it. The first part of the score is of distinctly Oriental flavor. Although Mr. Riesenfeld composed much of the score he has also used many selections from Rubinstein, Rimsky-Korsakoff and Bruckner. During the unfolding of the modern story many popular melodies of the day are used and favoritse [sic] like Molloy's \"Love's Old Sweet Song\" and others tunefully meander through the partiture.\" (c).\n \nThe Brooklyn Citizen Nr. 95  macht auf S. 12 auf das Konzert vom 22.10.1924 [mit der 3. Symphonie] aufmerksam:\r\n\"Stransky to Observe Smetana Centennial\r\n     Josef Stransky will play [... am 16.11.1924 ...].\r\n     At the first concert of the State Symphony Orchestra on Oct. 22, at Carnegie Hall, the program will be devoted to Bruckner and Wagner.\"\r\n     [... weitere Konzerte ...] (d).\n \nAufführung des Andante der f-Moll-Symphonie durch die Kapelle der Staatsoper Berlin unter Erich Kleiber im Eröffnungskonzert der Volksbühne um 11:30 Uhr im Theater am Bülowplatz (e).", "Letzte Änderung": "05.12.2024 14:53"}, {"ID": 192211195, "Datum": "19.11.1922, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Karl Grunsky »Bruckner, der Bildner« in der Rheinisch-Westfälischen Zeitung (*).\n\n\nEin Artikel in The Observer Nr. 6860 (London) auf S. 7 macht auf das morgige Konzert mit der 4. Symphonie aufmerksam:\n\"LONDON SYMPHONY ORCHESTRA.\n     Brückner, who dies in 1896, is still little known here, and the opportunity of hearing one of his nine symphonies is very rare. This gives a special interest to the concert of the London Symphony Orchestra to-morrow, when the Fourth Symphony, surnamed \"The Romantic,\" is to be performed under the conductorship of Albert Coates.\n     Brückner has been much discussed. Weingartner complained of him that his works were often ill planned and over-long, but added \"that does not prevent us from deeply respecting and loving him, above all on account of his grandiose idealism, absolutely incomprehensible nowadays.  .  .  .   Let us erect to him a monument in our hearts. I confess that in modern symphonies nothing moves me so  much, nor fills me with so much delight, as a simple theme, a few phrases from Brückner. I recall especially the commencement of the Romantic symphony.\"\n     The rest of the programme will be devoted to Wagner–the Prelude and Death Scene from \"Tristan,\" the Prelude and Good Friday music from \"Parsifal,\" and the Funeral March and Closing Scene from the \"Dusk of the Gods.\" Madame Austral, whose appearance in \"The Ring\" at Covent Garden this summer created some sensation, will be the \"Isolde\" and the \"Brünnhilde.\" \" (**).\n\n\n\n\n\nEin Inserat auf Seite 1 weist ebenfalls darauf hin:\n\"                 QUEEN'S HALL.\n[...]\n LONDON SYMPHONY ORCHESTRA\n                  of 115 Performers.\nHon. President–LORD HOWARD DE WALDEN\n         TO-MORROW. (MON.), at 8.\n        Conductor–ALBERT COATES.\nSymphony No. 4 (Romantic) . . . . . . . .  Bruckner.\n[Tristan, Parsifal, Götterdämmerung] . . .  Wagner.\n       Vocalist–Madame AUSTRAL.\n          Tickets, [...].\" (***).\n\n\nThe New York Herald Nr. 81 schreibt auf S. 80 (= S. 8 des 7. Teils) über die Bostoner Konzertpläne:\n\"Varied Events Are on the Calendar in Music Circles\n\n[...]\n     Among scores announced as having their first performance in this country by the Boston Symphony Orchestra this season are: [... u. a. Honegger, Strawinsky, Scrjabin, Goossens, Holst (\"Planets\") etc. ...]. Symphonies by Bruckner and Mahler will be added to the German list. The standard classics will compromise [sic] the bulk of the programs.\" (°).\n\n\nThe New York Times Nr. 23675 wiederholt auf S. 117 (= S. 5 des 7. Teils) eine schon am 12.11.1922 gebrachte Notiz (dort \"Volkszeitung\"):\n\"Current Music Notes of Interest And Events in Foreign Lands\n\n[...]\n               CENTRAL EUROPE.\n     In the field of the symphony, observes Kurt Singer in the Vorwärts, Bruckner is driving out Brahms in Germany.\" (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194902055, "Datum": "5.2.1949, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Karl Hofmarksrichter »Von Wagner zu Bruckner« in »Die Warte« (*).\n\n\nBrief von Bischof Josef Calasanz Fliesser und Generalvikar Josef Lugstein an den Linzer Bürgermeister Ernst Koref:\n     Teilen zum Brief vom 25.10.1948 und im Sinne des Telephongesprächs vom 3.2.1949 mit, dass laut Beschluss der Bischofskonferenz vom 11.3.1948 Konzerte in Kirchen (auch Orgelkonzerte) untersagt sind. Max Auer sei davon informiert worden. Religiöse Chorwerke seien bei freiem Eintritt bei Andachten (Weihestunden) gestattet, und Aufführungen von Messen dürften keinen Konzertcharakter haben. Da das Kaufmännische Vereinshaus (so am 22.7.1949 und 23.7.1949) zur Verfügung stünde, benötige man Kirchenräume für das Bruckner-Fest nicht. Kirchenkonzerte in der nationalsozialistischen Ära seién ein Zugeständnis an die Machthaber gewesen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193110115, "Datum": "11.10.1931, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Karl Moser \"Unbekanntes von Bruckner. Wie der Meister zu seinem Streichquintett ein neues Finale schrieb\" (mit Mitteilungen von Julius Winkler (*a)) im Neuen Wiener Journal Nr. 13609 auf S. 16.\nBruckner habe Josef Schalk geklagt, dass Hellmesberger mit dem Quintett nicht zurechtkomme. Franz Schalk, Geigenschüler Winklers, habe im Winkler-Quartett Bratsche gespielt. Der greise Winkler habe nun in einem Gespräch \"in seltener Geistesfrische\" einiges dazu mitgeteilt. Er habe das Werk einstudieren wollen, doch Bruckner hatte \"in einem Anfall von Raserei\" die Stimmen zerrissen. Die Partitur hatte Hans Richter nach London mitgenommen, doch konnten die Stimmen der ersten drei Sätze nach dem vierhändigen Klavierauszug rekonstruiert werden, den Josef Schalk und Ferdinand Löwe erstellt hatten. Diese Sätze wurden dann beim Wagner-Verein aufgeführt [am 17.11.1881]. Für die Drucklegung 1884 habe Bruckner nach seinen Skizzen das Finale neu geschrieben. Somit war die vollständige Aufführung am 8.1.1885 möglich. Später sei das Original wieder in Bruckners Hände gekommen, und Bruckner habe insbesondere die Schlusstakte des Finales \"in teilweiser Anlehnung an die erste Druckausgabe umgearbeitet.\" Die Darstellung von Wöß (Universal-Edition Nr. 2924, 1922 erschienen) stütze diesen Bericht, jedoch seien die Stichvorlage und die Korrekturabzüge nicht auffindbar. Winkler schildert noch Bruckners Anwesenheit bei Quintett-Proben und sein Klavierspiel mit dem Michel-Thema\" aus der 8. Symphonie (*).\n\r\nEnthüllung einer Gedenktafel am Schulhaus in Hörsching und kleine musikalische Feier mit dem Oberösterreichischen Brucknerbund (**).\r\nBeim Gottesdienst werden aufgeführt: Tantum ergo C-Dur [WAB 41], »In jener letzten der Nächte«, »Dir Herr, dir will ich ...« [WAB 12], »Christus factus est« und »Sanctus« aus der Gründonnerstagsmesse [WAB 9] und Werke von J. B. Weiß.\r\nDanach auf dem Festplatz das »Lied vom deutschen Vaterland« und \"O du liebes Jesuskind\" (Gesangverein Hörsching unter Oberlehrer Alfred Ertl aus Kirchberg, dazu der Jugendchor unter Barth), Festansprache von F. X. Müller, Vortrag eines Gedichtes von Samhaber, als Abschluß das »Locus iste« (»Frohsinn« unter Robert Keldorfer).\r\nAnwesend sind u.a. BM Sallmann, Max Auer, Josef Pfund (Oberösterreichischer Brucknerbund), Gisela Göllerich, Direktor Günzel und Daxsperger.\r\nDie Gedenktafel war von Gemeindeausschuß Brunhumer angeregt und vom Linzer Steinmetz B. A. Steller (a) ausgeführt worden (***).\r\nEine von Hans Sallmann verfasste Einladung war als gedrucktes Flublatt verteilt worden (b).\n \nDatierung des Vorworts von Max Auers Bruckner-Biographie (c).\n \nGedenkfeier mit einem Vortrag Fritz Grüningers im Theater in Freiburg (d).", "Letzte Änderung": "02.11.2025 11:02"}, {"ID": 192503255, "Datum": "25.3.1925, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Karl Wendl »Ein unbekannter Freundesbrief Anton Bruckners aus seiner Jugendzeit« in der Rheinisch-Westfälischen Zeitung (*).\n\n\nAnkündigung des Konzerts vom 29.3.1925 mit dem \"Vexilla regis\" in der Westlichen Post Nr. 84 (St. Louis, Missouri) auf S. 5:\n\"        Kirchenchor der Dreifaltigkeits-Gemeinde. \n\n[... Sonntag 15:30 Uhr, Werke von J. S. Bach,  Palestrina, Griesbacher, Orlando di Lasso u.a. ...]\n8. Vexilla Regis, 4-stimmiger gemischter Chor . . . .  Ant. Bruckner\n[... Griesbacher, Palestrina ...]\n     [... Chorstärke 40 Personen, Leitung Organist Jakob Kremer (kürzlich mit der d-Moll-Messe als amerikanischer Erstaufführung) ...]. Herr Kremer, der Dirigent des Kirchen-Chors, erhielt seine Ausbildung in der Akademie für Kirchenmusik zu Regensburg in Bayern, wo er auch, ehe er nach St. Louis kam, als Lehrer fungierte.\" (**).\n\n\nKurze Notiz zu Musik-Briefmarken Österreichs [mit IKO 142], Polens und Südafrika in The Scranton Republican Nr. 72 (The Tribune, Scranton, Pennsylvania) auf S. 4 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199604275, "Datum": "27.4.1996, Samstag", "Haupttext": "Artikel von K. Harb \"Künstlers Schicksal in Menschenhand\" in den Salzburger Nachrichten (*). \n\nIn derselben Zeitung ein Artikel von Fritz Peßl \"\"Toni's\" vergessene Geburtsstadt. Millionen zum 100. Todestag investiert\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192303155, "Datum": "15.3.1923, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Kurt Atterberg über Georg Schnéevoigt [Kritik einer Aufführung der 8. Symphonie] in Stockholms-Tidningen (*).\n \nAusführlicher Hinweis auf die Aufführung der f-Moll-Symphonie am 18.3.1923 in der Neuen Freien Presse Nr. 21017 auf S. 9 (**).\n \nIm Artikel \"Max Reger und Philipp Wolfrum\" von Hermann Poppen wird die Aufführung der f-Moll-Messe am 2.3.1913 erwähnt:\r\n     \"[...] So hat sich Reger an einer Wolfrumschen Aufführung der f moll = Messe (im gleichen Konzert, in dem Reger die Erstaufführung seiner „Nonnen“ dirigierte) zu einer ekstatischen Bruckner=Begeisterung entzündet, die sich in der Folge auch [in] seiner Meininger Dirigentenpraxis auswirkte. Als er aber daran ging, von nun ab im Werturteil Bruckner über seinen Brahms zu stellen, entdeckte Wolfrum, der im Fanatismus seiner Liszt=Propaganda sich in Heidelberg gern als Spötter über Brahms=Kultus und „Brahminen“ gab, auf einmal sein Brahms=Herz wieder und nahm empört den Abgott seiner Jugend gegen die Regersche Umschwenkung in Schutz. [...]“ (***).", "Letzte Änderung": "03.09.2025 11:03"}, {"ID": 193610085, "Datum": "8.10.1936, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Leopold Reichwein \"Wie ich zu Anton Bruckner kam\" in den Wiener Neuesten Nachrichten (*).\n \nAufführung von Fanfaren aus dem 112. Psalm, der g-Moll-Ouvertüre, der Graduale \"Locus iste\", \"Christus factus est\" [vermutlich WAB 11] und \"Os justi\" und der 8. Symphonie durch das Gewandhausorchester unter GMD Hermann Abendroth bzw. Johann Nepomuk David im 1. Abonnementskonzert des Leipziger Gewandhauses (im Rahmen des Bruckner-Festes der Leipziger Bruckner-Gemeinschaft 8. - 11.10.1936) (**).\n \nIn der Reichspost Nr. 278 erscheint auf S. 6 ein mit \"tr.\" signierter Artikel \"Bruckner-Festkonzert im Stephansdom\", in dem für den 11.10.1936 das von Kardinal-Erzbischof Dr. Innitzer zelebrierte Hochamt mit der e-Moll-Messe und das abendliche Konzert mit der f-Moll-Messe und dem \"Te deum\" unter Ferdinand Habel mit den Solisten Rokyta, Rutschka, Maikl und Ettl angekündigt wird (***).\nArtikel von Rudolf List \"Anton Bruckners letzte Stunden\", ein gekürzter Auszug aus der 1933 bei Ludwig Auer erschienenen  \"Kleinen Bruckner-Novelle\" auf Seite 8 (***a).\n \n2. Tag des Bruckner-Festes in Wien. Um 17 Uhr Empfang im Unterrichtsministerium auf Einladung der IBG. Um 19 Uhr Aufführung des \"Lohengrin\" unter Knappertsbusch (°).\n[Artikel am 9.10.1936] \"Festlicher \"Lohengrin\" unter Knappertsbusch\" im Neuen Wiener Journal vom 9.10.1936: \"Kein geeigneteres Werk konnte man auf das Programm einer Bruckner-Festaufführung in der Staatsoper setzen als \"Lohengrin\", da \"Tannhäuser\" und \"Lohengrin\" die beiden Opern waren, die Bruckner am meisten liebte. [...] Würdiger konnte Bruckner nicht geehrt werden.\" (°°).", "Letzte Änderung": "21.10.2025 20:34"}, {"ID": 193101315, "Datum": "31.1.1931, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Ludwig Wokurek \"Reisebekanntschaft mit Anton Bruckner. Eine Jugenderinnerung\" im Tagesboten. Schilderung des Treffens mit Bruckner während der Zugfahrt am 17.8.1881 [recte 17.8.1882] (*).\n \nDie Konzertbesprechung im Los Angeles Evening Express Nr. 267 auf S. 13 konstatiert in Beethovens \"Eroica\" ein österreichisches Element:\n\"    SYMPHONY-OPERA\n[... über Wagner und Händel ...]\n     [...] The \"Scherzo\" and the \"Finale\" of the third symphony really show Beethoven to be the first of that specifically \"Austrian\" symphonist whose melodies wend their simple ways like folk songs and folk dances, and root in that country's earth and folh soil like those of Schubert or Bruckner or Mahler.\n     [... über Tschaikowskys Violinkonzert mit Nathan Milstein ...].\" [keine Signatur] (**).\n \nThe Ithaca Journal-News (Ithaca, New York) kündigt auf S. 3 die morgige Kirchenmusik mit dem Chor \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] an (***).", "Letzte Änderung": "24.09.2025 15:58"}, {"ID": 194011175, "Datum": "17.11.1940, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Mathilde Mayr »Begegnungen mit Anton Bruckner. Erinnerungen einer Oberösterreicherin« in der Volksstimme (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie durch das Tonhalle- und Radio-Orchester Zürich unter Wilhelm Furtwängler in Zürich.\nAuf dem Programm steht außerdem die 1. Sinfonie von Beethoven.\nWiederholung vom 12.11.1940 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193707175, "Datum": "17.7.1937, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Max Auer \"Anton Bruckner, der unsterbliche Sinfoniker. Die Originalfassungen der V. und VI. Sinfonie\" in der Linzer Tages-Post Nr. 162 auf S. 5.\nErwähnt werden die Aufführungen unter Ormandy und Weisbach in Linz und Steyr, das Konzert vom 28.10.1935 unter Hausegger und die Walhalla-Feier in Regensburg (*).\nAuf S. 9 berichtet Paul Günzel in einem Artikel \"Bruckner-Festtage 1937. | Serenadenabend.\", signiert \"...zel\", vom Konzert am 16.7.1937 (**).\n \nAufführung der 5. Symphonie (nach Beethovens 8. Sinfonie) durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Ormandy in der Festhalle in Linz (***).\n \nAls Begleitprogramm ab 9 Uhr wurde eine Autobusfahrt ins Salzkammergut (Gmunden, Traunsee, Ebensee, Seilbahn zum Feuerkogel, bei schlechtem Wetter nach Bad Ischl) angeboten (°).", "Letzte Änderung": "23.08.2025 19:10"}, {"ID": 190812135, "Datum": "13.12.1908, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Max Auer \"Anton Bruckner\" in der Unterhaltungsbeilage der Linzer Tages-Post (*).\n \nAnkündigung des Konzerts vom 20.12.1908 mit der 8. Symphonie in der Linzer Tages-Post Nr. 287 auf S. 5 (**).", "Letzte Änderung": "10.01.2026 23:35"}, {"ID": 192806175, "Datum": "17.6.1928, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Max Auer \"Anton Bruckner und Franz Schubert\" in der Linzer Tages-Post Nr. 139 auf S. 1f.\nAusführlich über Karoline Eberstaller, die Bruckner auch noch später in ihrer Wohnung in Steyr, Berggasse, aufgesucht habe. Sie starb am 25.3.1902 in Steyr. Bruckner war bei Schuberts Exhumierung am 12.9.1888 dabei. Über die Bedeutung der geistigen Beziehungen zwischen Schubert und Bruckner (*).\n \nArtikel auf S. 6 über den Bruckner-Sammeltag und das Straßenkonzert (**).", "Letzte Änderung": "07.01.2024 03:00"}, {"ID": 192603005, "Datum": "März 1926", "Haupttext": "Artikel von Max Auer \"Bruckner\" in \"Der Zuschauer. Monatsschrift für Musik und  Bühnenkunst\", Monatsbeilage der Deutsch-Österreichischen Tageszeitung, Jg. 1925/26, März 1926, auf S. 7f (a).\n \n \nBruckner-Meldungen in Heft 6 der »Musik« XVIII:\nErwähnung der Artikel »Auf Bruckners Spur« von Karl Anzengruber in der Frankfurter Zeitung Nr. 6 (3.1.1926) (*),\nund »Die große Wendung zur Anerkennung Bruckners« von Karl Grunsky im Fränkischen Kurier [Nürnberg] Nr. 352 (20.12.1925) (**).\nGerhard Hellmers meldet eine »glänzende« Aufführung der 6. Symphonie unter Ernst Wendel in Bremen (***)\nund Walther Vetter aus Danzig eine der 3. Symphonie, »leider in der stimmungsmordenden und klangfressenden riesigen Messehalle« (°).\nIn einem Konzert zur Einweihung der neuen Orgel in Duisburg kam auch die 7. Symphonie unter Paul Scheinpflug zu Gehör (Bericht von Max Voigt) (°°).\nAlexander Eisenmann lobt das ruhige Tempo bei der Stuttgarter Aufführung der 1. Symphonie unter Leonhardt (°°°).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 12:05"}, {"ID": 192702006, "Datum": "Februar 1927", "Haupttext": "Artikel von Max Auer »Die sterbende Brucknerorgel in St. Florian« in »Das Orchester« (y).\n \nIm Januar-Februar-Heft von Pult und Taktstock wird auf S. 18 von einem Konzert des Kasseler A-Capella-Chores unter Robert Laug berichtet, in dem vier selten gesungene Graduale Bruckners [prov. WAB 67] zur Aufführung kamen (z).\n \n \nBruckner-Meldungen in Heft 5 der »Musik« XIX: \nErwähnung der Artikel »Zwei Bruckner-Bücher« von Heinz Pringsheim in der Allgemeinen Musikzeitung 53/48-51, »Das Religiöse in der Werken Franz Liszts und Anton Bruckners« von Richard Wetz in »Der Stimmwart« II/3, »Der 'Bruckner'-Rhythmus« von Richard Tronnier in den Signalen für die musikalische Welt 84/47-52 und »Ernst Kurths Bruckner« von Georg Göhler in der Zeitschrift für Musik 93/12 (*).\nWalter Seybold erwähnt Aufführungen der 7. Symphonie und von »Helgoland« (mit dem Lehrergesangverein) unter Franz v. Hoeßlin in Barmen-Elberfeld (**),\nJulius Mai in seinem Bericht aus Bern die d-Moll-Symphonie (»Nullte«) unter Neff und die e-Moll-Messe durch den Pfarr-Cäcilien-Verein unter Josef Ivar Müller (***).\nEine Bruckner-Aufführung [vermutlich die 7. Symphonie am 10.1.1927] unter Wilhelm Sieben in Dortmund wird von Theo Schäfer gemeldet (°),\ndie 1. Symphonie unter Paul Scheinpflug in Duisburg von Max Voigt (°°).\nFranz Schalk vermittelte den Grazern mit seinem Bruckner-Abend eine »Feierstunde« (Bericht von Otto Hödel) (°°°).\nAus Halle schreibt Martin Frey:\r\n   »Im 3. Konzerte führte Furtwängler mit dem Gewandhausorchester als Hauptwerk Bruckners »Neunte« auf ...« (#).\nDie Meininger Staatskapelle spielte unter Hermann Stephani die 7. Symphonie in Marburg/Lahn (Bericht von Kurt Varges) (##).\nWolfgang Golther (Rostock) erwähnt eine Aufführung der 9. Symphonie unter Schmidt-Belden (###).\nAls neu im Wiener Verlag Stracke erschienen ist Robert Lachs Buch »Die Bruckner-Akten des Wiener Universitäts-Archives« verzeichnet (a).\n \nBruckner-Meldungen in der Zeitschrift für Musik:\nAuf Seite 90 Ankündigung von Richard Wickenhausers Buch \"Anton Bruckners Sinfonien, ihr Werden und Wesen\" (b).\nNach Seite 96 Inserat der Deutschen Musikbücherei mit Hinweisen auf mehrer Bruckner-Bücher (c).\nAuf Seite 106 Bericht von W. Schaun über Konzerte in Essen mit dem städtischen Orchester unter M. Fiedler mit Erwähnung der 3. und 9. Symphonie (d).\nAuf Seite 118 drückt Dr. Becker die Befürchtung aus, unter dem neuen GMD Franz Jung könne die Bruckner-Pflege früherer Jahre in Erfurt zum Erliegen kommen (e).\nAuf Seite 122 wird von Dr. Wilhelm Virneisel aus Koblenz gemeldet, dass zur Görres-Feier [150. Geburtstag am 25.1.1926] Erich Böhlke das \"Te deum\" mit den Solisten Emmy van Stetten, Ilse Moeller-Gerlach, Ludwig Matern und Johannes Willy aufgeführt hat (f).", "Letzte Änderung": "29.04.2025 19:22"}, {"ID": 192405115, "Datum": "11.5.1924, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Max Auer \"Ein tönendes Denkmal für Anton Bruckner. Zur Zentenarfeier seiner Geburt\" [über die Orgel in St. Florian] im Linzer Volksblatt Nr. 109 auf S. 3 und in der Linzer Tagespost Nr. 109 auf S. 4 (*).\n\n\nIm Neuen Wiener Journal Nr. 10947 wird auf S. 23 die Aufführung von f-Moll-Messe und \"Te deum\" am 19.5.1924 angekündigt (**). \n\nAuf derselben Seite ist in der Vorschau auf die Saison 1924/25 der Gesellschaft der Musikfreunde die d-Moll-Messe verzeichnet (***).\nAuf S. 23 auch ein Hinweis auf das Konzert des Fitzner-Quartetts (Quintett mit Paul Doktor vom Busch-Quartett) am 13.5.1924 (°).\n\n\n\nAuf das Konzert vom 19.5.1924 weisen auch die Österreichische Volkszeitung Nr. 130 auf S. 8 (°°) und die Reichspost Nr. 130 auf S. 9 hin (°°°).\n\n\nBruckner wird in einem Artikel in The Observer Nr. 6937 (London) auf S. 8 erwähnt: \"RICHARD STRAUSS FESTIVAL.\n\n[...]\n                                            VIENNA.\n     Although Richard Strauss's sixtieth birthday is not till June 14, the festival in his honour is already in full swing.     Strauss, the son of a Munich orchestral player, has been fortunate from the beginning. The opposition to his first bold works soon subsided, and since he came to reside in Vienna, the city of Beethoven, Brahms, Bruckner, and Mahler, he has had such honour or recognition as none of those ever enjoyed. [... über das Festival ... private Aufführung von Schönbergs \"Serenade\" op. 24 ...].\" (#).\n\n\nIn einem Artikel über Filmmusik [vgl. die Bostoner Premiere am 10.3.1924] in The Hartford Courant auf S. 53 (= S. 5 des 5. Teils) wird auch Bruckner [dessen 4. Symphonie (vgl. 7.3.1924)] erwähnt:\n\"          HUGO RIESENFELD PLANS ROAD MUSIC\nTrained Symphony Players to Accompany Photoplay on Tour.\n     Dr. Hugo Riesenfeld who spends $1,000,000 a year in the music of the four Paramount playhouses of New York City has thought out unique plans ensuring a high level of excellence to the presentations of \"The Ten Commandments\"  en tour.\n     The essential feature of the plan (now being organized by Famous Players-Lasky) is to send a group of Symphony players on the road with each of the traveling companies. Headed by an operatic conductor trained by Mr. Riesenfeld, they will present a musical accompaniment equaling the grand effects at the parent house, the George M. Cohan Theater, New York. This is something that only a highly trained orchestra of symphonists can achieve.\n     \"The Ten Commandments\" music written and arranged by Riesenfeld, is admittedly the most difficult ever synchronized to the screen. Parts of great compositions like Bruckner's and \"Die Valkyrie\" are used and the climax of Rubinstein's \"Demon\" opera accompanies the barbaric Golden Calf orgy.\n     An original theme of tremendous awe and power introduces the giving of the Commandments from Mt: Sinai. Musically and visually it is as of [sic] the whole might of Heaven were let loose and the law belched forth out of Sinai's fire and lightening and thunder even as the Bible describes it. In the modern part [... über den zweiten Teil ... Probenablauf ...].\" (##).\n\n\n\n(Brief der Landesgruppe Oberösterreich des Reichsverbandes des befugten Zahntechniker Österreichs [an das Stift St. Florian?] (###).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193506175, "Datum": "17.6.1935, Montag", "Haupttext": "Artikel von Max Auer über die Internationale Bruckner-Gesellschaft in der Neuen Zürcher Zeitung (*).\n\n\nVermerk \"zurück 17/6. 35.\" bei Skizzenmaterial zur 8. Symphoni  (vgl. 27.3.1935) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192902155, "Datum": "15.2.1929, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Max Broesike-Schoen »Auf Bruckners Spuren in St. Florian« in den Leipziger Neuesten Nachrichten (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie (mit Kürzungen) durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock in Chicago.\nAuf dem Programm stehen außerdem das \"Concerto Accademico\" von Williams und Ravels \"Tzigane\" mit der ungarischen Geigerin Yelli d'Aranyi, einer Großnichte von Joseph Joachim, Chabriers \"Bourrée Fantasque\" und \"La Procesion dem Rocio\" von Turina. Wiederholung am 16.2.1929 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191209295, "Datum": "29.9.1912, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Max Graf (Besprechung von Morolds Bruckner-Buch) in »Die Zeit« (*).\n\n\nThe Cincinnati Enquirer Nr. 273 berichtet auf S. 53 (= S. 7 des 3. Teils) vom Musikfest am 21./22.9.1912 mit der Aufführung des Quintetts [am 21.9.1912]:\n\"     The annual music festival of the International Franz Liszt Gesellschaft took place on the 21st and 22d of this month in Sondershausen, Germany. [... Werke ... Orgelkonzert von Prof. Egide (u. a. Max Regers \"BACH\") ... weitere Werke (auch Wagner und Cornelius) ...] formed the most prominent attractions.\n     The concert devoted to Chamber works also took place in the Court Theater, the Corbach String Quartet performing the Bruckner String Quintet and Edgar Stillman Kelley's String Quartet, Op. 23. The second edition of the latter work has just appeared [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192407165, "Datum": "16.7.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Max Morold »Die Bruckner-Fahrt der Wiener Meistersänger« in der Deutschösterreichischen Tages-Zeitung (*).\n\n\nIm Artikel \"Dresdner Kirchenmusik\" im Neuen Wiener Journal Nr. 11012 auf S. 12 berichtet Karl Johann Perl von der Aufführung der e-Moll-Messe in der Dresdner Hofkirche unter Karl Pembaur (mit dem Orchester der Staatsoper) und kündigt eine zweite Aufführung im Herbst anlässlich der Tagung der katholischen Akademiker in Dresden an [September 1924, f-Moll-Messe] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191701285, "Datum": "28.1.1917, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Max von Ivichich »Kleine Geschichten über Wagner, Bruckner und Brahms« in der Neuen Freien Presse Nr. 18834 auf S. 13f. Über ein Gartenfest in Bayreuth August 1876 bei Wagner mit Absingen österreichischer Volkslieder und Wagners Reaktion. \"Koschat, der als Chorsänger Mitglied der Hofoper [wohl \"in Wien\" gemeint] war, machte an Sonntagen öfters mit Kollegen und hübschen Kolleginnen Tagesausflüge in die reizende Umgebung der Stadt. Die fröhliche Runde traf hiebei auch einmal mit Anton Bruckner zusammen, der sich anschloß und gemeinsam den Tag verbrachte. Eine allerliebst Chorsängerin, ein ganz junges, einfaches, echtes Wiener Ding, hatte es dem alten Mann angetan; er ging ihr nicht von der Seite, [... über Bruckners Verhalten ...]\" Augenzeugenbericht von den Proben und Aufführung der 7. Symphonie und der Nachfeier am 14.3.1886 in Graz (*).\n \nBrief von Heinrich Schenker an August Halm:\r\n    In der Einschätzung der Bruckner'schen Form stimme er ihm nicht bei (**).\nAufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6, siehe die Anmerkung zum 25.9.1915] als \"Evening Hymn\" \"O Lord Most Holy\" beim Vespergottesdienst um 16 Uhr in der Center Church in Hartford. Prediger ist Rev. Edward S. Worcester (***).", "Letzte Änderung": "24.09.2025 23:12"}, {"ID": 192405315, "Datum": "31.5.1924, Samstag", "Haupttext": "Artikel von O. Janetschek »Im Stift St. Florian« (über Bruckners Grab) im Neuen Wiener Journal Nr. 10967 auf S. 3f (*).\n \nArtikel von Franz Gräflinger \"Bruckners Neunte Sinfonie. (Zur Aufführung am 31. Mai 1924.)\" in der Linzer Tagespost Nr. 125 auf S. 1f. Größtenteils handelt es sich um die Übernahme eines Textes aus Gräflingers zweitem Bruckner-Buch (**).\nAuf Seite 5 Hinweis auf den Veranstaltungsort und die um 18 Uhr stattfindende Bläserfanfare auf dem Rathausturm, auf S. 6 ein entsprechendes Inserat, auf S. 9 ein weiterer Hinweis (***).\nAuf Seite 6 auch ein Bericht von der Aufführung der d-Moll-Messe [am 29.5.1924], signiert \"-ä-\" [Franz Gräflinger] (°).\n \nAufführung der 9. Symphonie (nach Werken von Weber und Wagner) durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im großen Volksgartensaal in Linz (°°).\n \nAnkündigungen des heutigen Konzerts mit Bruckners \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] in The Marysville Appeal Nr. 131 (Marysville, California) auf S. 3:\n\"ON THE AIR WITH K-G-O\n        Saturday, May 31, 8:00 P. M.\n     KGO Pacific Coast Broadcasting Station, General Electric Company Frequency 960 kilocycles. (312 meters).\n     Program furnished by the A. Cappella choir of the college of the Pacific, San Jose, California, C. M. Dennis, director.\nInstrumental Selection [...]\n[... insgesamt sechs ... fünf Vocal Selections mit Chor ... sechs Gesangssolo-Gruppen ...]\nVocal Selections–\n     (a) O Lord Most Holy . . .  Bruckner\n     (b) Choral Blessing . . . . . . .  Lutkin\n          The A. Capella Choir\nInstrumental Selection–\n     Liebestraume . . . . . . . . . . .  Liszt\n                       Arion Trio\" (°°°)\n \nund im Woodland Daily Democrat (Woodland, California) auf S. 3:\n\" WHAT'S IN AIR OVER RADIO CIRCUIT\nMusical Programs, Other Events of Wavedom\n[... 21 verschiedene Sender in fünf Regionen ...]\n              KGO\nGeneral Electric Station, Oakland 312 meters.\n8 to 10 p. m.–\n     Program furnished by the A. Cappella Choir of the College of the Pacific, San Jose; C. M. Dennis, director.\nInstrumental selection– [... wie oben ...]\r\nVocal Selections–\n     \"O Lord Most Holy\" . . .  Bruckner\n     \"Choral Blessing\" . . . . . . .  Lutkin\n            The A Capella Choir.\nInstrumental Selection–\n     \"Liebestraum\" . . . . . . . . . . .  Liszt\r\n                       Arion Trio.\n10 p. m. to 1 a. m.–\n     Hanry Halstead's St. Francis Hotel Dance Orchestra.\" (#).\n \nAufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] in der amerikanischen Textfassung \"O Lord Most Holy\" durch den a-capella-Chor des College of the Pacific (San Jose, California) unter C. M. Dennis als vorletzte Vokalnummer.\nBei den anderen 31 Werken wirken mit: das Arion Trio, die Sopranistin Esther Hornaday, der Tenor Kenneth MacKenzie, der Bariton Walline Knoles, die Sopranistin Olive Bryson, die Geigerin Josephine Holub, die Pianistin Bernice Rose und die Sopranistin Dorothy Dennis.\nDas zweistündige Konzert wird von 20 bis 22 Uhr vom Rundfunk übertragen [siehe die Anmerkung] (##).\n \nDie Oakland Tribune Nr. 152 kündigt auf S. 4 an, dass derselbe Chor Bruckners \"O Lord Most Holy\" [\"Ave Maria\"] auch beim morgigen Gottesdienst singen wird:\n\"Dr. Knoles To Preach At First M. E.\n     The First Methodist Episcopal church, Broadway and Twenty-fourth street, is observing what might be called College of the Pacific Sunday at both the morning and evening services tomorrow.\n     At 11 o'clock, Dr. Tully C. Knowles, president of the College of the Pacific, will preach. [...].\n     The music for the morning service will be under the direction of Mrs. E. H. Garthwaite, who will substitute for Mrs. Mrs. E. W. Roland for the morning service. The special numbers are as follows: [... die einzelnen Werke und die Mitwirkenden ...].\n     In the evening at 7:30 o'clock, the A Capella Choir and Allan Bacon, organist of the College of the Pacific, will have charge of the service. Mr. Bacon has won for himself a high place among the solo organists of the Bay region.\n     The program follows:\nChoral in A Minor . . .  Cesar Franck\n           Mr. Bacon\n[... Palestrina (vier Werke), Max Reger, Leo Sowerby, Karg-Elert, Rachmaninoff, Kalinnikoff, Gretchaninoff, R. S. Stoughton, Louis Vierne ...]\nO Lord Most Holy . . . . . . . . . .  Bruckner\nCast Thy Burden Upon the Lord . . Mendelssohn\n[... Dett, Lutkin ...]\n     The A Capella Choir\"\n[auf derselben Seite eine Abbildung des Organisten Allan Bacon] (###).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 07:52"}, {"ID": 191309265, "Datum": "26.9.1913, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Oskar Lang »Auf den Spuren Anton Bruckners« in den Propyläen 10, S. 820f (*).\n \nArtikel von August Göllerich \"Dur und Moll\" im Linzer Volksblatt Nr. 222 auf S. 1.\n     Übernahme aus dem August/September-Heft der Musica Divina. Nach den Darstellungen von Josef Kluger (Klosterneuburg 1910) und Alban Schachleitner [Schachleiter] (\"Unsere kirchenmusikalischen Ideale\" im Mai-Heft der Musica Divina 1913) komme nun als \"Satyrspiel\" Max Kalbeck in seiner Brahms-Biographie mit Äußerungen von Brahms über Bruckner. Die - so Kalbeck - \"problematischen Kunstprodukte des mit Winden und Hebeln zum Justamentsymphoniker hinaufgeschnellten ehemaligen Stiftlers von St. Florian\" \"vergiften Geschmack und Urteil\". [...]\n     Göllerich verwehrt sich gegen die Diffamierung des Komponisten und Menschen Bruckner, der zu Brahms ein neutrales Verhältnis gehabt habe. \"Ah, ah - sehr bedeutend ----- na, meine Sach'n san mir liaba!\"\n          August Göllerich\" (**).", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:42"}, {"ID": 192012005, "Datum": "Dezember 1920", "Haupttext": "Artikel von Oskar Lang »Auf den Spuren Anton Bruckners« in »Der Wächter«, 3. Jg. Heft 8, S. 487ff.\nErwähnt werden eine Reise nach Linz und St. Florian im Sommer [1913?? eher wohl 1920], das Autograph der 1869 entstandenen, als zweite Symphonie geplanten d-Moll-Symphonie (vielleicht käme Stradal als Herausgeber in Frage?), der Besuch der Krypta und des Bruckner-Zimmers (\"ein paar Akkorde auf dem abgegriffenen und verstimmten Flügel\"), Ignaz Bruckner (\"letzte Ostern [sic] verstorben\") und Franz Xaver Müller (kürzlich Erfolg seiner Symphonie in Linz, Arbeit an einem Oratorium [\"Augustinus\"]) [siehe die Anmerkung] (*).\nIn diesem Heft 8 sind auch von Ernst Ludwig Schellenberg auf S. 433 ein Gedicht \"Bruckner\" (\"Ach, daß dein Name doch Legende wäre [...]\") und auf S. 490-495 ein Artikel \"Anton Bruckner der Symphoniker\" enthalten (**).\nVor der ersten Seite des Heftes (= vor S. 433) befindet sich eine Kunstbeilage mit dem Bruckner-Porträt von Franz Plany (IKO 194) (***).", "Letzte Änderung": "09.01.2025 09:02"}, {"ID": 193601005, "Datum": "Januar 1936", "Haupttext": "Artikel von Oskar Lang »Der Ur-Bruckner« in »Die Musik« 28, S. 256 - 260 (*).\n \nBruckner-Meldungen der Zeitschrift für Musik 103, Heft 1:\nSeite 12: Bruckner wird erwähnt in einem Feuilleton von Paul Ehlers \"Abt Schachleitner 75 Jahre alt\". Schachleitner war nach dem 1. Weltkrieg nach der Vertreibung aus Stift Emaus, Prag, kurzfristig in St. Florian (a).\nSeite 53: Im Artikel \"Musik in Köln\" berichtet Hermann Unger von der Kirchenmusikalischen Feierstunde des Kirchenchors von St. Maria in Lyskirchen unter Jos. Becker, in der u. a. auch ein Werk Bruckners gegeben wurde (b).\nBesprechung der Bruckner-Gesamtausgabe durch Horst Büttner auf Seite 69 - 72 (\"Neuererscheinungen\"): Bände 9, 11 und 15 1934 erschienen, Band 1 1935 (c).\nAugust Kruhm erwähnt in den \"Konzertberichten Frankfurt\" auf S. 95 die Aufführung der 2. Symphonie durch die Frankfurter Museumsgesellschaft, verstärkt durch das Orchester des Frankfurter Reichssenders unter Hans Rosbaud (d).\nHermann L. Mayer berichtet auf Seite 97f aus Karlsruhe, wo die Sinfoniekonzerte unter der Gesamtleitung von Josef Keilberth mit der 4. Symphonie \"einen verheißungsvollen Anfang\" nahmen. Solist im Brahms-Violinkonzert war Kulenkampff (e).\nIm Leipziger Konzertbericht von Gerhard Schwalbe auf Seite 101 ist eine Aufführung von e-Moll-Messe und 150. Psalm durch den Riedelverein und das Leipziger Sinfoniorchester unter Max Ludwig im Rahmen der Katholischen Kirchenmusikwoche verzeichnet (f).\nAuf Seite 105 meldet Karl Grunsky Aufführungen der (ungekürzten) 8. Symphonie unter Leonhardt in Stuttgart und Tübingen (g).\nDas 8. Internationale Bruckner-Fest der IBG am 20. - 23.6.1936 in Zürich wird auf Seite 108 angekündigt (h).\nDem Konzertbericht aus Marienbad auf Seite 114 ist zu entnehmen, dass unter dem neuen MD Paul Engler in den 12 Sinfoniekonzerten u. a. auch Bruckner aufgeführt wurde (i).\nAuf Seite 115 Hinweis auf die Kritische Gesamtausgabe mit Angabe der bisher erschienenen Originalfassungen. Die 4. Symphonie sei in Druck (j).\nEin Inserat auf Seite 119 macht auch Ernst Decseys Bruckner-Biographie aufmerksam (k).", "Letzte Änderung": "09.05.2025 22:10"}, {"ID": 192605005, "Datum": "Mai 1926", "Haupttext": "Artikel von Oskar Lang »Umschau. Zur Wertung Bruckners« [über Ernst Kurths Bruckner-Buch?] im Mai-Heft der Zeitwende 3, S. 541 - 545 (a)\n \nArtikel \"Oberösterreichischer Bruckner-Bund\" (b).\n \nHinweis \"Musikliteratur. Kurth.Bruckner\" in \"Melos\" (Berlin), S. 295f (c).\n \n[Datierung geschätzt] Hinweis [oder Buchbesprechung?] \"Ernst Kurth: Bruckner\" in \"Die Bücherwelt, Zeitschrift des Borromäusvereins\" Heft 5 (d).\n \n[fiktive Datierung] Artikel von Artur Holde \"Neue Bücher. Max Hesse Verlag, Berlin, Ernst Kurth. Bruckner\" in der Deutschen Tonkünstlerzeitung (e).\n \nBruckner-Meldungen in Heft 8 der »Musik« XVIII: \nCarl Heinzen schreibt aus Düsseldorf:\r\n   »Was Georg Schneevoigt dazu bewog, an Bruckners Achter die Unzulänglichkeit seines Gestaltungsvermögens erneut zu beweisen, ist ein seltsames Rätsel der Virtuoseneitelkeit« (*).\nTheodor Wiesengrund Adorno meldet eine Aufführung der 1. Symphonie unter Krauß in einem Frankfurter Museumskonzert (**),\nJoseph Klövekorn die der 3. Symphonie unter Siegel in Krefeld (***).\nAdolf Aber lobt die Interpretation der 7. Symphonie durch Fritz Busch in einem Gewandhauskonzert in Leipzig (°).\nWilly Krienitz berichtet von einer »überwältigenden« 5. Symphonie unter Hausegger in München und von Eugen Jochum, der mit der 7. Symphonie »eine für seine Jugend geradezu verblüffende Leistung bot« (°°).\nJ. G. Prod'homme meldet aus Paris die Aufführung der 2. Symphonie unter Spanjaard (°°°).\nEinen ausführlichen Bericht von der Uraufführung des 112. Psalms unter Max Auer in Vöcklabruck liefert Franz Gräflinger (#).\nFür das Mittelrheinische Musikfest in Saarbrücken (14.-16.5.1926) wird das »Te deum« angekündigt (##).\nWilhelm Altmann erwähnt als Neuerscheinungen die von ihm betreute Edition der Symphonie-Partituren bei Eulenburg und die von Wöß herausgegebene Partitur des 112. Psalms (###).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 19:58"}, {"ID": 199310095, "Datum": "9.10.1993, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Otto Schmitt-Rosenberger \"Einmal sprießt des Meisters Kopf. \"In effigie\" - das Brucknerbild im Wandel. Ausstellung im Marmelsteiner Kabinett\" im Volksblatt (Würzburg) (*).\n \nAufführung der 5. Symphonie in Bocklets Fassung für zwei Klavier zu acht Händen in der Würzburger Residenz und durch das Bruckner-Orchester Linz unter Martin Sieghart  im Kiliansdom (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193010265, "Datum": "26.10.1930, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Paul Ehlers »1. Internationales Bruckner-Fest in München 1930« in der Bayerischen Staatszeitung (*).\n \nThe Sioux City Journal Nr. 38 (Sioux City, Iowa) bringt auf S. 23 (= S. 7 des 3. Teils) die bekannten Informationen über Ernest Schelling (u.a. Schüler Bruckners) [vgl. 21.10.1930 u. v. a.] (**).\n \nDer Rundfunksender München (angeschlossen sind Nürnberg, Augsburg und Kaiserslautern) überträgt zwischen 17:50 und 18:15 einen Vortrag von Franz Moißl \"Bruckner und München\" zum Münchner Bruckner-Fest (***).", "Letzte Änderung": "26.03.2026 19:22"}, {"ID": 198112325, "Datum": "Saison 1981/82", "Haupttext": "Artikel von Paul-Gilbert Langevin \"Anton Bruckner: L'oeuvre sacrée\" im Programmbuch des Orchestre de Paris auf S. 59-67 [Aufführung eines geistlichen Werkes in Paris?] (*).\n\n\nArtikel von Paul-Gilbert Langevin \"Symphonie No. 9 en ré mineur (1891 - 1896). Anton Bruckner\" im Programmbuch des Orchestre de Paris auf S. 146-150 [Aufführung der 9. Symphonie in Paris?] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193201205, "Datum": "20.1.1932, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Paul Günzel »Anton Bruckners Vorfahren« in der Linzer Tagespost (*).\n \nBrief von Ernst Schwanzara an Gottfried Schneidergruber in St. Florian:\n     Anbei ein Sonderdruck seines Bruckneraufsatzes [vermutlich vom 9.1.1932 über Bruckners Vorfahren, vgl. den Brief vom 29.9.1931]. Die Kunde von Bruckner als Nationalgardist habe Überraschung ausgelöst - dankt für die Nachforschungen im Stiftsarchiv. Ob Schneidergruber auch das Nachlassmaterial von Jodok Stülz (1848 Pfarrer in St. Florian) durchgehen könne? (**).\n \nZweiter Abend des neunteiligen Bruckner-Kurses, in dem Mathilde Helm zusammen mit Mara Friedländer jeweils eine Symphonie [heute die 2. Symphonie?] erläutert und in einer vierhändigen Klavierfassung in ihrer Privatwohnung (Wien III:, Rochusgasse 10) aufführt (***).", "Letzte Änderung": "01.11.2025 20:38"}, {"ID": 193110065, "Datum": "6.10.1931, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Paul Günzel »Eine Bruckner-Gedenktafel in Hörsching« in der Linzer Tages-Post (Abendausgabe) (*).\n \nThe Barnard Bulletin Nr. 3 bringt auf S. 2 [so gedruckt; Seite 1 fehlt?] einen Music Calendar, in dem die Aufführung der f-Moll-Messe am 25.10.1931 aufgeführt wird (**).\n \nBesprechung des Konzerts mit der g-Moll-Ouvertüre und der 7. Symphonie [am 5.10.1931] in der Badischen Presse Nr. 463 (Morgenausgabe) auf S. 2, signiert \"He.\":\n\"Brucknertage in Baden-Baden:\n               Der große Symphoniker.\nLetzter Abernd: Ouvertüre und siebte Symphonie.\n     Diese Siebte Symphonie hat ihm einst den entscheidenden Erfolg gebracht [...] Kein Frühreifer, aber, da er erschien, ein Fertiger, ein Genie! Ein Unzeitgemäßer sein Leben lang. Ihm gehört die Zukunft!        He.\" (***).", "Letzte Änderung": "31.08.2025 08:09"}, {"ID": 193205075, "Datum": "7.5.1932, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Paul Günzel \"Oberösterreichisches Brucknerfest Linz - St. Florian\" [nicht signiert] mit Ankündigung der morgigen Konzerte (*)\nund, signiert \"...zel.\", \"Musik der Bruckner-Woche\" (**)\nin der Linzer Tages-Post Nr. 106 auf S. 5 bzw. 9.\nAuf S. 9 auch Artikel desselben Autors \"D-Moll-Messe im Maria Empfängnis-Dom\", signiert \"...zel.\" (***).\n \nIn Linz Ankunft und Begrüßung des Münchner Domchores (°).", "Letzte Änderung": "01.11.2025 20:18"}, {"ID": 197307035, "Datum": "3.7.1973, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Reinhold Tauber »Bruckner hat noch einen Hut in Vöcklabruck. Wanderung zwischen Steinzeit und Biedermeier im Heimathaus« in den Oberösterreichischen Nachrichten (*).\n \nAufführung von 9. Symphonie und \"Te deum\" durch die Wiener Symphoniker und den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde unter Heinrich Hollreiser im Arkadenhof des Wiener Rathauses. Solisten sind Maria Bohacova, Ingrid Mayr, William Blankenship und Jaroslav Stajnc. An der Orgel Rudolf Scholz (**).", "Letzte Änderung": "12.12.2024 12:56"}, {"ID": 197801275, "Datum": "27.1.1978, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Reinhold Tauber \"Haare und Briefe. Erfolge der Aktion \"Gesucht: Anton Bruckner\" des ORF Landesstudios Oberösterreich\" in den Oberösterreichischen Nachrichten (*).\n \nArtikel \"Weiterbasteln an einem Phantombild. ORF-Aktion: Gesucht Anton Bruckner - ein voller Erfolg\", signiert \"u. k.\", im Volksblatt [Neuen Volksblatt wie 24.9.1977?] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199609025, "Datum": "2.9.1996, Montag", "Haupttext": "Artikel von Reinhold Tauber \"Sechs Zeiten ein Bogen. \"Tribute to Bruckner\" verklammert oberösterreichische Bruckner-Gemeinden\" in den Oberösterreichischen Nachrichten (*).\n \nAufführung des Quintetts durch das Raphael Ensemble im Proms-Kammerkonzert um 13 Uhr in der Cadogan Hall. Auf dem Programm steht zuvor Hugo Wolfs Italienische Serenade (**).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch das City of Birmingham Orchestra unter Simon Rattle im 57. Prom-Konzert um 19:30 Uhr in der Royal Albert Hall in London.\nZuvor erklingt Chronochromie von Messiaen (***).", "Letzte Änderung": "03.12.2024 18:22"}, {"ID": 199209025, "Datum": "2.9.1992, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel von Reinhold Tauber \"Welt-Zentrale für Bruckner\" (ABIL) in den Oberösterreichischen Nachrichten (*).\n \nAufführung der 1. Symphonie (2. Fassung, Wiener Fassung) durch das Concertgebouw-Orchester unter Riccardo Chailly im 55. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolistin in Beethovens G-Dur-Klavierkonzert ist Maria João Pires (**).", "Letzte Änderung": "10.01.2024 17:00"}, {"ID": 199209225, "Datum": "22.9.1992, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von René Knapp Fenster zählen - Noten schreiben. In Linz wurde zum zehnten Mal über Bruckners Persönlichkeit diskutiert in Der Standard (*).\n\n\nArtikel von Franz Zamazal \"Das echte Bild. Bruckner-Symposion zum Brucknerfest\" in den Oberösterreichischen Nachrichten (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197709245, "Datum": "24.9.1977, Samstag", "Haupttext": "Artikel von »-r.« (Franz Endler) »Die volle Wahrheit über Anton Bruckner. Wissenschaftler verschiedenster Art untersuchten in Linz das (bisher verzeichnete) Bild des Komponisten« in »Die Presse«, S. 6 (*).\n\n\nArtikel \"Nach dem Psychologen nun ein Schriftexperte. Bruckners Selbstherrlichkeit war niemand gewachsen\" in den Oberösterreichischen Nachrichten (**).\n\n\nArtikel \"Bruckner bleibt ein Rätsel. Nach dem zweiten Tag des Bruckner-Symposions in Linz\", signiert \"u. k.\", im Neuen Volksblatt (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191108085, "Datum": "8.8.1911, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Richard Batka »Zum Protest gegen eine Bruckner-Biographie« im Fremdenblatt (*).\n \nAnkündigung von Symphonie-Aufführungen in München [ca. August/September 1911] in The Manchester Guardian Nr. 20281 auf S. 10, signiert \"S. L.\":\n\"              MUNICH WAGNER FESTIVAL\n[...]\n     The attractiveness of Munich as a centre for music-lovers during the holiday season seems better appreciated by American than by English people. [... \"within the next five or six weeks\" Wagner-Opern (incl. \"Ring\") ...], the whole of Beethoven's symphonies, symphonies by Bruckner, Brahms, Schubert, Haydn, Mozart [... etc. ... über das Prinzregententheater ... ausführlich über die \"Ring\"-Aufführung ...].    S. L.\" (**).", "Letzte Änderung": "28.07.2025 14:16"}, {"ID": 193607255, "Datum": "25.7.1936, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Richard Capell »A Bruckner Festival. From Peasant Lad to National Hero« im Daily Telegraph (*).\n \nArtikel \"Brucknerfest in St. Florian\" in der Salzburger Illustrierten auf S. 15 (**).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 170 bringt auf S. 3 des Morgenblatts einen Bericht \"Rückschau auf das Bruckner-Fest\", der sich überwiegend mit den äußeren Rahmenbedingungen befasst und nur am Rande mit dem künstlerischen Ergebnis (***).", "Letzte Änderung": "08.01.2024 12:30"}, {"ID": 193608225, "Datum": "22.8.1936, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Richard Capell »Bruckner and his Revisions« im Daily Telegraph (*).\n \nAufführung dreier Motetten [prov. WAB 67] in einer Vesper in der Kreuzkirche in Dresden. Als Organist (mit Max Reger) wirkt Herbert Collum mit (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193609005, "Datum": "September 1936", "Haupttext": "Artikel von Richard Capell »The Linz and Salzburg Festivals« in The Monthly Musical Record 66, S. 156f (*).\n\n\n\n\nBruckner-Meldungen der Zeitschrift für Musik: \n\n\n\nIn der Konzertvorschau für Hamburg auf Seite 1035 sind die 7. Symphonie (am 19.10.1936) und die 9. Symphonie (am 15.3.1937) vertreten (a).\n\n\nDie Vorschau für Baden-Baden auf Seite 1036 kündigt für den 19.11.1936 die 8. Symphonie an (b).\n\n\nIn Gelsenkirchen steht laut Übersicht auf Seite 1039 die 5. Symphonie am 5.11.1936 auf dem Programm (c).\n\n\nPaul Günzel berichtet auf Seite 1136f vom Bruckner-Fest in Linz und Oberösterreich und der Eröffnung des Bruckner-Zimmers in Ansfelden (d).\n\n\nErnst Peters verzeichnet in seinem Koblenzer Konzertbericht auf Seite 1145ff eine vom Organisten der St. Josefskirche veranstaltete \"musikalische Buß- und Leidensandacht\", in der auch Bruckner zu Wort kam (e).\n\n\nDie \"Kleinen Mitteilungen\" auf Seite 1154 informieren über \"Musikfeste und Festspiele\": in Stuttgart vom 10. - 12.10.1936, vom 8. - 11.10.1936 in Leipzig und (ohne Datum, anlässlich der Büsten-Enthüllung in der Walhalla) in Regensburg (f). \n\n\n\nAuf Seite 1162 wird die 5. Symphonie mit der Brünner Philharmonie unter Heinrich Laber (Gera) angekündigt (g). \n\n\n\nAuf derselben Seite wird die Aufführung der d-Moll-Messe am 2.8.1936 in Bregenz erwähnt (h).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192610245, "Datum": "24.10.1926, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Richard Smekal »Professor und Organist. Anton Bruckners merkwürdige Orthographie« in den Wiener Neuesten Nachrichten (*).\n\n\nArtikel von Gustav Renker \"Anton Bruckner in den Katakomben von St. Florian\" in der Deutschösterreichischen Tageszeitung (Unterhaltung und Wissen) (**).\n\n\nAufführung der 3. Symphonie durch das Akademische Orchester Berlin unter Ernst Praetorius in der Stadthalle in Königsberg (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193608005, "Datum": "August 1936", "Haupttext": "Artikel von Robert Haas »Zur Textfrage bei Anton Bruckner. Eine Erwiderung« [auf den offenen Brief von Wöß (23.6.1936)] (*).\n \n \nBruckner-Meldungen der Zeitschrift für Musik: \n \nDie Seiten 906ff bieten Leseproben aus dem 4. Band der Bruckner-Biographie von Göllerich/Auer (a).\n \nDie Vorschau auf Konzerte in Karlsruhe auf Seite 909 listet zwei Bruckner-Aufführungen auf: die 8. Symphonie am 12.10.1936 und die 6. Symphonie am 16.12.1936 (b).\n \nAugust Pohls schreibt in seinem Gedenkbeitrag für den am 13.8.1916 verstorbenen Fritz Steinbach, dass dem Reger-Vorkämpfer und Brahms-Spezialisten \"Schumann und das 'Neuland' Bruckner wenig\" sagten (c).\n \nKarl Grunsky bedauert auf Seite 975, dass Karl Leonhardt Stuttgart verlässt. Er habe sich um die Bruckner-Pflege sehr verdient gemacht, zuletzt beim Freiburger Bruckner-Fest. Oft habe er auch bei Konzerteinführungen mittels der Fassungen für zwei Klaviere mitgewirkt (d).\n \nWilhelm Altmann deutet auf Seite 978 Wagners Forderung \"Kinder! macht Neues!\" nicht als Ablehnung des \"Alten\" oder von Umarbeitungen des Alten und verweist darauf, dass viele Werke, darunter Bruckners Symphonien, sich erst nach Umarbeitung durchgesetzt hätten (e).\n \nKarl Foesel berichtet auf Seite 978f vom Nürnberger Sängerfest (17. - 19.7.1936), bei dem auch Bruckner in einem Kirchenkonzert in St. Sebald vertreten war [prov. WAB 67?] (f).\n \nFritz Gysi bemängelt in seinem Überblick über das Züricher Bruckner-Fest (20. - 28.6.1936) die zu weitschweifige Festversammlung und die [angeblich ungerechtfertigte] Überbewertung der Originalfassungen, die keine wesentlich neuen Erkenntnisse brächten und geht ausführlich auf das Programm ein (g).\n \nIn den Kurzmeldungen auf Seite 999 sind für eine Vesper in der Dresdener Kreuzkirche das \"Locus iste\" und das \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6] aufgelistet (h).\n \nAls anerkennenswerte Leistung bezeichnet Dr. Kratzl auf Seite 1002 die Aufführung der 7. Symphonie unter GMD Konwitschny in Bremen (i).\n \nFür Hamburg konstatiert Heinz Fuhrmann auf Seite 1006 eine \"wirkungsvolle Darlegung\" der 6. Symphonie durch das Philharmonische Staatsorchester unter Eugen Jochum (j).\n \nIm sich anschließenden Konzertbericht aus Leipzig berichtet Gerhard Schwalbe von einem Konzert des Probstei-Chors unter Kantor Trexler, der auch einen Lichtbildervortrag mit Erläuterungen zu den Motetten [prov. WAB 67] gehalten hatte, und von einem Vortragsabend der Bruckner-Gemeinde mit Fritz Oeser (über die Originalfassungen), wobei einige Motetten [prov. WAB 67] durch die Kantorei des Landeskonservatoriums unter Joh. Nep. David aufgeführt wurden (k).\n \nKarl Grunsky erwähnt im Stuttgarter Konzertbericht auf Seite 1010 eine Aufführung der f-Moll-Messe durch den Verein für klassische Kirchenmusik unter Martin Hahn (l).\n \nAuf derselben Seite meldet Fritz Wagner eine Aufführung der f-Moll-Messe in Ulm durch den Verein für klassische Kirchenmusik, die Liedertafel, das Städtische Orchester Ulm unter MD Hayn und die Solisten Emmy Stoll, Paula Raidt, Otto Hillerbrand, Georg Grauert und (Orgel) Eva Hölderlin aus Tübingen (m).\n \nAuf Seite 1018 werden Projekte bekannt gegeben, die bei der Versammlung der IBG in Zürich geplant wurden: ein dreitägiges Fest in Regensburg (mit der Aufstellung der Bruckner-Büste in der Walhalla), ein großes Bruckner-Fest in Wien und eines in Heidelberg (6. - 11.5.1937) (n).\n \nAuf derselben Seite ein Bericht über das Bruckner-Fest in Linz mit Einweihung des Bruckner-Zimmers in Ansfelden (Umrahmung durch den \"Bruckner-Chor\") und Aufführung des 150. Psalms in der Festhalle (o).\n \nIn der Rubrik \"Musik im Rundfunk\" wird festgestellt, dass im vergangenen Winter der Reichssender Leipzig alle Symphonien Bruckners [prov. WAB 86] gebracht hat, und dass für September und Oktober 1936 ein um einige Chorwerke und das Quintett erweiterter Bruckner-Zyklus unter GMD Hans Weisbach geplant ist (p).\n \nEine Annonce auf Seite 1031 weist auf die vierbändige Bruckner-Biographie von Göllerich/Auer hin (q).\n \nAuf Seite 1032 werden in der Rubrik \"Deutsche Musik im Ausland\" die Aufführung der 9. Symphonie in Tokio und die der 7. Symphonie in Shanghai, beide unter Klaus Pringsheim, erwähnt (r).", "Letzte Änderung": "17.12.2024 20:56"}, {"ID": 193812315, "Datum": "31.12.1938, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Robert Hohlbaum \"Der Gott in Flammen\" in der Neuen Freien Presse Nr. 26692 auf S. 10. \n\nNovelle zu Bruckners Erlebnis des Ringtheaterbrandes [8.12.1881] (*).\nAuf Seite 9 wird die Aufführung der 4. Symphonie am 9.1.1938 angekündigt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190207245, "Datum": "24.7.1902, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Rudolf Louis \"Anton Bruckner. Der Mann und sein Werk. (Schluß).\" in der Beilage zu Nr. 16 der Neuen Musik-Zeitung, 23. Jg., auf S. 215ff (*).\n3. Teil von August Halms Artikel \"Melodie, Harmonie und Themenbildung bei Anton Bruckner\" auf S. 211ff mit Notenbeispielen aus dem Adagio der 7. Symphonie (**).\nDer Artikel von Karl Grunsky \"Ferdinand Löwe\" (mit Abbildung) auf S. 209 befasst sich überwiegend mit Löwe Eintreten für Bruckner als Dirigent und Ersteller von Klavierauszügen (***).", "Letzte Änderung": "11.04.2025 07:40"}, {"ID": 192301285, "Datum": "28.1.1923, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Rudolf Strobl \"Musikgeschichtliche Kuriosa. Berühmte Tondichter im Urteil ihrer Fachgenossen.\" in der Reichspost Nr. 26 auf S. 8 [kurze Erwähnung von Äußerungen von Bülow und Brahms über Bruckner ...] (*).\n \nAufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] in der amerikanischen Textfassung \"O Lord Most Holy\" im monatlichen musikalischen Vespergottesdienst in der Center Church in Hartford, Connecticut. Außerdem erklingen Chöre von Martin und Schubert. Die angekündigten Orgelwerke von Guilmant, Bossi (Scherzo), Tombelle, Tschaikowsky (\"Arabischer Tanz\") und Widor entfielen und wurden am 4.2.1923 aufgeführt, wobei das Bruckner-Werk wiederholt wurde (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 22:21"}, {"ID": 199510305, "Datum": "30.10.1995, Montag", "Haupttext": "Artikel von Telemax \"Wir hörten letzten Sonntag ... Bruckners e-Moll-Messe ...\" in der Kronenzeitung (*).\nIn derselben Nummer ein Artikel von Ernst Trost \"Guter Boden\" (über Kirchschläger mit Erwähnung Bruckners) (**).", "Letzte Änderung": "30.10.2024 13:06"}, {"ID": 189507295, "Datum": "29.7.1895, Montag", "Haupttext": "Artikel von Theodor Altwirth (= Elimar) in der Linzer Montagspost Nr. 30: Über seinen Besuch bei Bruckner [am 26.7.1895]. Über Bruckners Versetzung von Windhaag nach Kronstorf [Januar 1843]. Hinweis auf Franz Brunners Bruckner-Biographie:\n \n\"                 Bei Anton Bruckner.\r\n     Vergangenen Freitag besuchte ich Meister Anton Bruckner in seinem neuen Heim im Belvedere. Bruckner wohnt nicht, wie mehrfach irriger Weise angegeben wurde, im Belvedereschloß, welches dermalen unbewohnbar ist, sondern in einem auf dem Vorplatze zwischen dem Schlosse und dem Staatsbahnhofe befindlichen Nebengebäude, in welchem früher, als die kaiserliche Gemäldegalerie noch im Belvedere untergebracht war, die Wohnungen der Custoden sich befanden.\n     Betritt man die Wohnung Bruckners, so kommt man zuerst in das Zimmer, welches seine treue Haushälterin und Pflegerin innehat; dann gelangt man in den Wohnraum des Meisters. Dieses Zimmer hat drei Fenster gegen den sogenannten Kinderspielplatz, welcher an den eigentlichen Belvederegarten und an den botanischen Garten angrenzt. Das frische Grün der Bäume lacht in Bruckners Zimmer herein. An dem mittleren Fenster steht ein Tisch und neben demselben das Clavier. Hier arbeitet der Meister an seiner \"Neunten\". An der den Fenstern entgegengesetzten Zimmerwand befindet sich ein großes, auffallend breites Bett; ein Kasten, mehrere hübsche Sessel und einige kleinere Tischchen vervollständigen die Wohnungseinrichtung des großen Symphonikers.\n     Als ich Bruckners Zimmer betrat, saß er am Clavier, welches mit einer Riesenmenge von Notenpapier belegt war; auf dem Notenpulte lag eine von Bruckners Hand geschriebene Partitur. Der Meister sieht recht gut aus. Als ich ihn im vergangenen November zuletzt sah [29.10.1894, Bericht 5.11.1894], war sein Gesicht eingefallen und blass; jetzt ist es voll und geröthet; sein Auge ist frisch und blickt freundlich und heiter den Besucher an. Bruckner erzählte, daß es ihm mit der Gesundheit jetzt ganz gut gehe, nur die Athembeschwerden könne er nicht ganz losbringen. Er ist aufgeweckt und munter. Dankbaren Sinnes gibt er seiner Freude Ausdruck über die ihm vom Hofe zur Verfügung gestellte Wohnung. Nachmittags um 4 Uhr nimmt er alltäglich sein Mittagsmahl ein, dann bekommt er seinen Kaffee. Später geht er in den Garten und setzt sich auf eine Bank, sein Auge ruht auf dem herrlichen Bauwerke Fischers von Erlach. Die frische Luft, die immer auf der Höhe des Belvederes weht, und die warmen Sonnenstrahlen über eine wohltätige, kräftigende Wirkung auf den Meister aus. Die übrige Zeit des Tages arbeitet er fleißig an seiner IX. Symphonie, deren Vollendung mit Spannung erwartet wird.\n     Im Verlaufe meines Besuches bei Bruckner kam die strittige Frage seiner angeblich strafweisen Versetzung als Schulgehilfe von Windhaag nach Kronstorf im Jahre 1843 zur Sprache. Bruckner erklärte auf das Bestimmteste, daß er nicht strafweise versetzt wurde, sondern daß er sich, da es ihm in Windhaag nicht behagte, an den damaligen Prälaten von St. Florian mit der Bitte wandte, ihn nach einem besseren Schulorte zu übersetzen, und infolge dieses seines eigenen Ansuchens kam Bruckner nach Kronstorf. Durch diese Mittheilung wird der Wunsch des Verfassers der vom oberösterreichischen Volksbildungsvereine herausgegebenen, sehr verdienstvollen Bruckner=Biographie, des Herrn Uebungsschullehrers Franz Brunner (Seite 9) wegen Klarstellung dieser Angelegenheit erfüllt.\n     Bruckner zeigte sich sehr erfreut über den Antheil, den seine Heimat an seinem Schicksale nimmt und ersuchte mich, allen seinen Freunden und Anhängern die herzlichsten Grüße zu übermitteln.\n                                                  Elimar. \"", "Letzte Änderung": "27.11.2023 22:25"}, {"ID": 190112225, "Datum": "22.12.1901, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Theodor Helm »Wiener Musikbrief« [über die 5. Symphonie am 10.12.1901 und ausführlich über die 6. Symphonie am 13.12.1901] im Pester Lloyd Nr. 306 auf S. 2 (*).\n \nAnkündigung der 5. Symphonie in The Boston Globe Nr. 175 auf S. 33:\r\n\"            MUSIC AND MUSICIANS.\r\n[...]\n           EIGTH SYMPHONY CONCERT.\r\n     Miss Pauline Cramer was the soloist at the eigth Symphony rehearsal and concert [... Besprechung des Konzerts ...].\r\n     This week's program will include Brahms' \"Love Songs,\" for quartet and piano accompaniment, the vocal parts being sung by Miss Ella Heindl, Miss Janet Spencer, Mr Herbert Johnson and Mr Frederic L. Martin. The orchestral selections will be Weber's overture, \"Freischuetz\"; Bach's suite in F major, arranged by Felix Mottl, and Bruckner's fifth symphony.\" (**).\n \nEtwas knapper meldet die Boston Post auf S. 3:\n\"SYMPHONY HOLDS ITS EIGTH CONCERT\n[... Konzertbesprechung ...].\n     The programme of the rehearsal and concert this coming week will include Weber's overture to \"Der Freischutz,\" a Bach suite and a new Bruckner symphony. There will also be a cycle of \"Love Songs\" ba Brahms sung by a well-known quartet of soloists.\" (***).", "Letzte Änderung": "19.10.2024 10:27"}, {"ID": 190501075, "Datum": "7.1.1905, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Theodor Helm »Bruckner als sein eigener Interpret. (Schluß)« in der Neuen musikalischen Presse 14, S. 1f (*).\n\n\nThe Topeka Daily Herald Nr. 164 (Topeka, Kansas) greift bei der Würdigung des Wirkens von Theodor Thomas auf die Texte der Vortage zurück:\n\"WHAT THEODORE THOMAS HAS DONE.\n     Thomas made Wagner's music known in America. [...] The first time the \"Beautiful Blue Danube\" was heard in America, Thomas played it. [... Liszt, Weingartner ...]. He played first in America the music of Berlioz, Tschaikowsky, \nSaint-Saens, Dvorak, Smetana, D'Indy, Sibelius, Franck, Coleridge, \nTaylor, Bruckner, Grieg, Elgar, Housegger [sic], Glazounow, Charpentier \nand Bruneau.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190610235, "Datum": "23.10.1906, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Theodor Helm jun. Erinnerungen an Anton Bruckner im Deutschen Volksblatt Nr. 6397 auf S. 1 -3.\nÜber Erinnerungen an den Trauerzug am 14.10.1896, Bruckners gesellschaftliches Auftreten, die Rolle Kathi Kachelmayrs, Bruckners Gemütslagen und Freundlichkeit, seine Ungeschminktheit, seine Komponierzeiten (auch in der tiefen Nacht), Besuch bei Helm kurz vor dem 21.12.1890, nervöser Tic in Lippen und Fingern [Parkinson-Symptomatik?], erfolgloser Besuch im Frühjahr 1892 bei Helm (Drucklegung der 8. Symphonie), Generalprobe der f-Moll-Messe 1893, Einfall des Benedictus Weihnachten 1868, Besuch Helms am 25.1.1894: Adagio der 9. Symphonie, \"Abschied vom Leben\", Verwendung der Tubenstelle aus dem Finale der 7. Symphonie, Triumph in Berlin, kürzlicher Besuch Hugo Wolfs, Wagners Lob und Vergleich mit Beethoven, Ausleihe des Autographs der 5. Symphonie, Coda des Adagios der 7. Symphonie nach Wagners Tod entstanden (*).\n \n[?] Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Nikisch im 2. Philharmonischen Konzert in Berlin (**).\n \nBesprechung des Konzerts vom 21.10.1906 im Linzer Volksblatt Nr. 242 auf S. 4:\r\n    \" - Musikvereinskonzert. Das erste Musikvereinskonzert im Kaufmännischen Vereinshause war gestern sehr gut besucht. Auch Verwandte des Meisters wohnten der Aufführung bei, die zum Gedenken seines 10. Todestages veranstaltet wurde. Die Ouverture zu Promotheus [sic] von Beethoven wurde mit großem Beifall aufgenommen. Ebenso die Trauermusik, die O. Kitzler zum Tode Bruckners komponiert hatte. Als das Stück zu Ende gespielt war, wendete sich der Dirigent, Herr Göllerich um, nicht um wie sonst für den Beifall zu danken, sondern selbst lebhaft zu applaudieren. Es war nämlich der Komponist im Saale, dem dann vom Publikum eine große Ovation bereitet wurde. Hierauf kam Bruckners \"Zweite\" an die Reihe, für welche sich die Zuhörer sehr begeisterten. Besonders nach dem 2. und 3. Satze gab es rauschenden Beifall und es mußte sich auch das wackere Orchester dankend erheben. Die Leitung des Konzertes durch Herrn Göllerich, wie die Ausführung war vorzüglich.\" [keine Signatur, siehe auch \"26.10.1906\"] (***).\n \nKritik zur Aufführung der 8. Symphonie am 21.10.1906 in der Deutschen Zeitung (°).\n \nVon diesem Konzert berichtet auch Heinrich Reinhardt (signiert \"H. R.\") im Neuen Wiener Journal Nr. 4671 auf S. 8 (mit kritischen Anmerkungen) (°°).\n \n[recte 18.10.1906] Die Neue Musik-Zeitung, XXVIII. Jg., Nr. 2 bringt auf S. 29ff einen Artikel von Rudolf Louis \"Zur zehnten Wiederkehr von Anton Bruckners Todestag.\" (mit Abbildung des Gemäldes von Hermann Kaulbach) (°°°).", "Letzte Änderung": "11.06.2025 10:34"}, {"ID": 197709235, "Datum": "23.9.1977, Freitag", "Haupttext": "Artikel von Ursula Kammesberger Anton Bruckner - ein Neurotiker? Bruckner-Symposion in Linz: Psychiatrie kratzzt am Image des \"genius loci\" im Neuen Volksblatt (*).\n\n\nArtikel \"Ein Psychologe über Bruckner: Neurotisch und autoritätshörig\" in den Oberösterreichischen Nachrichten (**).\n\n\nArtikel von Reinhold Tauber \"Nike des Symposions. Psychotherapeut Erwin Ringel entfacht in Linz Gelehrtenstreit über Bruckner\" in den Oberösterreichischen Nachrichten (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192805295, "Datum": "29.5.1928, Dienstag", "Haupttext": "Artikel von Walter König »Die Uraufführung des Schlußchores aus Richard Wagners »Die Meistersinger von Nürnberg«« in den Frohsinn-Nachrichten auf S. 1 - 3 (*).\n\n\nDas Bezirksgericht Landstraße in Wien lehnt Gustav Huebers Antrag vom 26.5.1928 ab (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191112235, "Datum": "23.12.1911, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Walter Niemann »Bruckners Romantische Symphonie in Leipzig« [21.12.] in den Leipziger Neuesten Nachrichten (*).\n \nThe Buffalo Commercial schreibt auf S. 5 über den Nachlass von Mottl:\n\"     Felix Mottl's former private secretary, Dr. Willy Krienitz, of Munich, is preparing a biography of the late conductor. Among the material being used by Dr. Krienitz are many letters to Mottl from Wagner, Liszt, Bruckner, Hans von Bulow, Hugo Wolf, Nietzsche,, etc. As Mottl was connected actively with the Bayreuth performances from 1886 until his death, Dr. Krienitz intends to make his book also a quasi history of the Festspielhaus doings in so far as they concerned the co-operation of Felix Mottl.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194010065, "Datum": "6.10.1940, Sonntag", "Haupttext": "Artikel von Wilhelm Jung »Bruckner-Stadt Leipzig. Zum 2. Brucknerfest« in den Leipziger Neuesten Nachrichten (*).\n\n\nAufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Arbeiterheim Favoriten in Wien (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190311075, "Datum": "7.11.1903, Samstag", "Haupttext": "Artikel von Wilhelm Zinne in der Neuen Hamburger Zeitung über die Aufführung der 9. Symphonie:\n\"                  II. Nikisch-Konzert.\n[...] Anton Bruckners Neunte Symphonie (in D-moll) mit ihrem riesenhaften Wuchs, ihrer Kühnheit des Ringens, voll von befreiend übermütigem Humor und von höchster Weihestimmung einer großen Seele, die aus der Welt des Leides sich befreite - [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193011035, "Datum": "3.11.1930, Montag", "Haupttext": "Artikel von Willy Krienitz »Das Münchener Bruckner-Fest« in der Münchner Zeitung (*).\n \nBrief von Ernst Schwanzara an Richard Heller:\n\"Wien, am 3. November 1930.\n     Sehr geehrter Herr Regierungsrat!\n     Ihre geschätzte Karte vom 1. November veranlaßt mich, Ihnen endlich oder vielleicht auch: schon jetzt auf Ihren gütigen Brief vom 18. September d. J. zu antworten. Wenn ich sage: endlich, so geschieht es, weil ich wirklich schon längst in irgendeiner Weise hätte antworten können, hätte ich nicht solange warten wollen, bis mein Erhebungsmaterial vollständig beisammen gewesen wäre; wenn ich aber sage: schon jetzt, so meine ich demnach, daß mein Forschungsmaterial, das ich Ihnen gern mitgeteilt hätte, noch nicht abgeschlossen ist.\n     Jedenfalls bin ich Herrn Regierungsrat ungemein verbunden für den langen und höchst interessanten Inhalt Ihres geschätzten Schreibens. Ich hatte keine Ahnung von der Sache, beschaffte mir die von Ihnen angegebenen Druckschriften, trat in Fühlung mit {Schrötters} (die nicht wissen, daß mich Herr Sanitätsrat in die Sache eingeweiht haben) und suchte Anschluß an Ehrbar jun. Das hat alles längere Zeit gedauert, aber es ist noch immer nicht ganz klar, auf wessen Veranlassung Ihre Figur wegretouchiert wurde. Dennoch hoffe ich, es nun bald herauszubekommen und werde mir dann erlauben, sofort genauest zu berichten. Bitte also, hochgeehrter Herr Regierungsrat, mein langes Schweigen nicht als Undank oder erloschenes Interesse aufzufassen, ich bin nach wie vor auf die Aufklärung höchst gespannt.\n     Wenn ich es wage, Herrn Regierungsrat abermals um einige Auskünfte zu bitten, so tue ich es in der Annahme, daß Herr Regierungsrat mir gegenüber gütige Nachsicht üben werden.\n     Meine ergebensten Fragen sind:\n1.) Ist Bruckner außer in dem zum \"Stöckel\" gehörigen Garten auch im öffentlichen Belvederegarten, insbesondere in dem darin befindlichen \"kleinen Kinderpark\" öfter gesessen?\n2.) War Bruckner im September und Oktober 1896 noch fähig, Besuche zu empfangen oder haben Herr Sanitätsrat der Wirtschafterin Kathi Kachelmayer verboten, Besucher vorzulassen?\n3.) Hat Frau Kathi sich an ein solches Verbot strikte gehalten oder hat sie es doch hie und da außer Acht gelassen?\n     Diese neuen Fragen stehen mit der Bildaffäre natürlich in gar keinem Zusammenhang, sie interessieren mich in einem anderen Belange sehr und Herr Regierungsrat sind ja der einzige noch Lebende, der über Bruckners allerletzte Zeit  einwandfreie Aufschlüsse geben kann. Ich persönlich glaube nicht, daß Bruckner sich auch in den Kinderpark gesetzt [hat] und daß in den letzten 6 Wochen außer den ärztlichen Besuchen noch sonst ein Besuch möglich gewesen sein konnte, aber ich brauche für meine Annahme eine authentische Bestätigung, für die ich außerordentlich verbunden wäre.\n     Mit dem Ausdrucke ausgezeichneter\n Hochachtung ergebenst\n Ernst Schwanzara\n Wien XVIII. Hofstattgasse 24.\" (**).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 22:23"}, {"ID": 199505045, "Datum": "4.5.1995, Donnerstag", "Haupttext": "Artikel von Wolfgang Katzböck \" ... dann halte ich ihm mein Te Deum hin.\" Bruckners \"Te Deum\" bei der Dankwallfahrt am 6. Mai im Linzer Dom. in der Kirchenzeitung der Diözese Linz (*).\n \nArtikel von Elisabeth Leitner \"Auch die Musik wurde geächtet. Die Nazis nahmen auch Komponisten für ihre Ideale in Dienst, zum Beispiel Anton Bruckner\" in \"Die Furche\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192501005, "Datum": "Januar 1925", "Haupttext": "Artikel von Wolfgang von Hauenschild über den 1. Satz der 8. Symphonie in Heft 1 von Pult und Taktstock auf S. 9 - 11 (b).\n \n[recte Januar 1926?] Artikel von Carl Heinzen \"Ein neues Bruckner-Buch\" [vermutlich: Ernst Kurth] in den Volksbühnen-Blättern (Düsseldorf) (c).\n \n \nBruckner-Meldungen in Heft 4 der »Musik« XVII:\nErwähnung eines Artikels Hauseggers »Bruckners Erste und Neunte« in den Münchener Neuesten Nachrichten Nr. 293 (26.10.1924) (*)\nund eines Artikels von Willi Kahl »Bruckner und das Rheinland« in den Rheinischen Musikblättern I/6-7 (Barmen, Oktober/November 1924) (**).\nAdolf Weißmann erwähnt eine Aufführung der 3. Symphonie unter Hermann v. Schmeidl in Berlin (***).\nJ. H. M. Lossen-Freytag berichtet vom dreitägigen Bruckner-Fest in Darmstadt mit der 7. und 8. Symphonie, der d-Moll-Messe und dem »Te deum« (°).\nBei einem Konzert des Allgemeinen Arbeiter-Gesangvereins in Dortmund dirigierte Herbert Schmidt die 4. Symphonie und Männerchöre (Bericht von Theo Schäfer) (°°).\nOtto Hödel meldet aus Graz, daß der Wiener Lehrer-a-cappella-Chor unter H. Wagner »Trösterin Musik« gesungen hat (°°°),\nund Martin Frey aus Halle, daß Göhler die 4. und 9. Symphonie brachte (#).\nFür Leipzig verzeichnet Hans Schnoor eine bedeutende Interpretation der 9. Symphonie durch Furtwängler (##)\nund Emil Höchster für Wiesbaden eine ergreifende Gestaltung der 5. Symphonie durch Carl Schuricht (###).\nAls neu erschienen verzeichnet Wilhelm Altmann die Taschenpartituren der d-Moll-Symphonie [»Nullte« gemeint?] und der e-Moll-Messe (a).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 22:19"}, {"ID": 187205155, "Datum": "15.5.1872, Mittwoch", "Haupttext": "Artikel Witts in den »Fliegenden Blättern für katholische Kirchenmusik« Nr. 5 auf S. 44. Verteidigt [auf Habert (April 1872) reagierend] seine gutgemeinte frühere Notiz in Heft Nr. 2 [15.2.1872] zur Affaire St. Anna. Auch die »Tonhalle« habe noch 1879 auf S. 679 die Berichtigung der Linzer Tages-Post gebracht. Traumihler habe eine Wiener Zeitung mit einem Bruckner entlastenden Zeugnis [R. Niedergesäß, 17.10.1871 ?] zugeschickt und selber auch Bruckner charakterisiert.\n\"                            Notizen.\n     [...]\n     2  Die in Nr. 2 enthaltene Notiz, Hrn. Prof. Bruckner betreffend, sollte eine Vertheidigung des Hrn. Professors sein gegenüber weit verbreiteten Gerüchten in öffentlichen Blättern. Auch die Tonhalle hat p. 679 (1871) einen vertheidigenden Bericht der Linzer Tagespost gebracht. Hr. Traumihler sendet ein in einem Wiener Blatte veröffentlichtes Zeugniß des Direktors der betreffenden Anstalt, worin demselben \"streng moralische Haltung\" bestätiget wird und setzt hinzu: \"Hr. Bruckner ist ein reiner, tief religiöser Mann mit einem entschiedenen grossen Talente für das Orgelspiel bei einem gleich grossem [sic] beispiellosen ausdauerndem Fleiße  .  .  .   Ich habe mit großer Befriedigung Ihr maßvolles Urtheil über ihn gegenüber der abträglichen Notiz eines anderen Blattes gelesen.\" Ich wiederhole, daß ich Hrn. Br. nur vertheidigen wollte.\n     3. Die Chorregentenstelle in Weilheim [...].\" (*).\n \nVormittags Enthüllung des Schubert-Denkmals im Stadtpark in Anwesenheit von Stremayr, Herbeck, Dumba u.a.; Rudolf Weinwurm dirigiert das Sanctus aus der Deutschen Messe. Abends im Großen Musikvereinssaal Festkonzert mit Werken Schuberts. Mitwirkende sind u.a. Herbeck, der Wiener Männergesangverein, Marie Wilt, Hellmesberger, Bachrich und Epstein (**).\n \nBesprechung des Wagner-Konzerts vom 12.5.1872 durch Eduard Kulke im Vaterland (***).", "Letzte Änderung": "16.01.2026 14:25"}, {"ID": 194310095, "Datum": "9.10.1943, Samstag", "Haupttext": "Artikel zum 40. Todestag von Friedrich Arnleitner in der Linzer Tages-Post Nr. 239 auf S. 2 (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Joseph Keilberth im Großen Musikvereinssaal in Wien [Wiederholung am 10.10.1943] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193603065, "Datum": "6.3.1936, Freitag", "Haupttext": "Artikel zum Konzert vom 1.3.1936 \"Bruckners \"Vierte\" original | Von unserem Sonderberichterstatter | Leipzig, 5.3.\", signiert \"-ten\", in der Deutschen Allgemeinen Zeitung. Erwähnt werden Hans Weisbach, der Reichssender Leipzig, Robert Haas (war anwesend) (*).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Koussewitzky (erstmalig wieder nach der letzten Aufführung am 20.11.1915) (**).\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "28.07.2024 12:04"}, {"ID": 188812275, "Datum": "27.12.1888, Donnerstag", "Haupttext": "[Auch 27.12.1887 oder 27.12.1889 möglich] Telegramm Bruckners an Johann Ev. Aichinger in Steyr: Gratulation zum Namenstag (*).\n \nDas Musikalische Wochenblatt Nr. 1 (Jahrgang 1889) meldet auf S. 7 die Aufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] am 4.12.1888:\n     \"München. Conc. des Porges'schen Gesangver. (Porges) am 4. Dec.: Chöre v. Palestrina, A. Bruckner (\"Ave Maria\"), Schumann u. P. Cornelius [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 199804175, "Datum": "17.4.1998, Freitag", "Haupttext": "[Auch am 5./6.4.1998?] Aufführung der 9. Symphonie durch das Sinfonieorchester des Norddeutschen Rundfunks unter Günter Wand. Das Programmheft enthält einen Artikel von Mathias Hansen (*).\n\n\nEin Artikel \"Bruckners Neunte erstmals mit Finale. Philharmonie spielt unvollendeten 4. Satz\", signiert \"ell\", in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung informiert über die kommenden Aufführungen der 9. Symphonie einschließlich Finale [19.-22.4.1998] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189002085, "Datum": "8.2.1890, Samstag", "Haupttext": "Auch im 2. Teil seines Liszt-Feuilletons im Deutschen Volksblatt Nr. 395 auf S. 1-3 nützt August Göllerich die Gelegenheit, auf Bruckner aufmerksam zu machen: \n\n\"Liszt's \"Legende von der heiligen Elisabeth\" im Wiener Hofoperntheater.\n\n     [... Daseinsberechtigung der \"geistlichen Oper\", der sich heute nur noch Anton Rubinstein widme ... Liszt war es bestimmt,] vorbildlich ein Musterwerk hinzustellen, welchem neuschaffend zu folgen vor Allem einem größten Meister unserer Zeit vorbehalten wäre: Anton Bruckner, der in gläubiger Demuth seines Herzens der chrsitlichen Legende und hierdurch der geistlichen Oper ein allgewaltiger Förderer werden könnte, sobald sich ihm der geeignete Dichter zugesellte. [... ausführlichst über das Werk, seine Geschichte und die Wiener Aufführung ... die Hofoper möge] die \"Legende von der heiligen Elisabeth\" als Festspiel allezeit schirmen!       August Göllerich.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190412035, "Datum": "3.12.1904, Samstag", "Haupttext": "Auch in der Buchbesprechung in The Hartford Courant Nr. 289 auf S. 23 (= S. 3 der Literaturbeilage) in der 7. Spalte wird Bruckner erwähnt:\n\"     Taking up a bound pamphlet, not a volume, which purports to instruct as to the Symphony, one wonders whether it is safe to trust to the authority of a handsome lad of twenty or thereabouts whose portrait is the frontispiece, and [... Felix Weingartner ...] to accept his spirited descriptions, strictures, commendations, criticisms on Haydn, Schubert, Mendelssohn, Schuman [sic], Brahms, Bruckner, Berlioz. [... über Wagner und Beethovens 9. Sinfonie ...].\n     (\"The Symphony Since Beethoven.\" Felix Weingartner. Translated from the second German edition (with the author's permission) by Maude Barrows Dutton, Oliver Ditson Co., Boston, 1904. In cloth gilt $1.00.)\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187009185, "Datum": "(18.9.1870, Sonntag)", "Haupttext": "Auf Anregung des Wiener Bürgerschuldirectors J. K. Markus lässt der \"Verein der Deutschen aus dem südlichen Böhmen in Wien\" am Geburtshaus Simon Sechters in Friedberg eine Gedenktafel anbringen.\n\"In diesem Hause erblickte Simon Sechter am 11. October 1788 das Licht der Welt.\"\n \n[Vom Grabdenkmal Sechters in Wien, das u. a. auch von einer Geldspende Bruckners errichtet wurde, berichten Wiener Zeitungen am 13.6.1871.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187610075, "Datum": "7.10.1876, Samstag", "Haupttext": "Auf Bruckners Mitwirkung bei der morgigen Kirchenmusik wird hingewiesen\n \nim Fremdenblatt Nr. 277 auf S. 12:\n     \"Morgen Sonntag, 10 Uhr, wird in der Pfarrkirche Alservorstadt das Minoriten=Ordensfest feierlichst abgehalten werden, wobei Kapellmeister Eder Haydn's prachtvolle Theresien=Messe, Graduale, Sopransolo von Dir. Krall, Offertorium Tenorsolo mit Chor von Ritter v. Seyfried, aufführt und die Soli der Messe Frl. Anna Girsa, Frau Ida Flatz und Herr Eduard Teller, die Einlagen Frau Professorin Pessiak v. Schmerling und Herr Edmund Dunkl vortragen. Hof=Organist Professor Bruckner wird am Schlusse des Hochamts eine Orgelfuge über \"Gott erhalte unsern Kaiser\" spielen.\" (*),\n \nin der Neuen Freien Presse Nr. 4353 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Am Schlusse des Hochamtes wird Hof=Organist Bruckner eine Fuge über: \"Gott erhalte unsern Kaiser\" vortragen.\" (**)\n \nund in der Presse Nr. 277 auf S. 3 des Abendblattes:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hoforganist Professor Bruckner wird am Schlusse des Hochamtes eine Orgelfuge über \"Gott erhalte unsern Kaiser\" spielen.\" (***).", "Letzte Änderung": "14.12.2024 20:46"}, {"ID": 187804275, "Datum": "27.4.1878, Samstag", "Haupttext": "Auf Bruckners morgiges Orgelspiel machen\n \n»Die Presse« Nr. 114 auf S. 11:\n      \"In der Hofpfarrkirche zu St. Augustin kommt Sonntag den 28. April um 11 Uhr Karl Kempter's D-Messe, Graduale (Baßsolo) von Alexander Stradella und Offertorium (Sopransolo) vom Fürsten von Montenuovo zur Aufführung. Hoforganist Anton Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*),\n \ndas Fremdenblatt Nr. 114 auf S. 6 (**)\n \nund die Neue Freie Presse Nr. 4908 auf S. 5 aufmerksam:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hof=Organist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***).", "Letzte Änderung": "22.01.2026 17:50"}, {"ID": 187806155, "Datum": "15.6.1878, Samstag", "Haupttext": "Auf Bruckners morgiges Orgelspiel machen\n \ndas Fremdenblatt Nr. 162 auf S. 11 (*),\n \nDie Presse Nr. 162 auf S. 3 des Abendblattes:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird am Sonntage den 16. Juni um 10 Uhr das Fest der heiligen Dreifaltigkeit feierlichst abgehalten und wird Capellmeister Leopold Eder eine Festmesse von Wittassek, Graduale (Contra=Altsolo) von Frau Ernestine v. Bauduin und Offertorium (Terzett) von Curschmann (Sopran, Alt, Tenor) zur Aufführung bringen und werden die Soli von Frau Professorin Passy=Cornet, Fräulein Elise v. Szelezky, Fräulein Wilhelmine Raphael und Herrn Eduard Teller vorgetragen. Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (**)\n \nund die Neue Freie Presse Nr. 4956 auf S. 5 aufmerksam:\n     \"[inhaltlich wie (**) ... Wilhelmine Rafael ...] Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***).", "Letzte Änderung": "22.01.2026 17:51"}, {"ID": 187811145, "Datum": "14.11.1878, Donnerstag", "Haupttext": "Auf Bruckners morgiges Orgelspiel machen\n \ndie Neue Freie Presse Nr. 5107 auf S. 4:\n     \"In der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin wird das Fest des heiligen Leopold am Freitag am 11 Uhr feierlichst abgehalten, wobei Capellmeister Leopold Eder Haydn's Nelson=Messe, Graduale (Sopran=Solo) von Director Krall und Offertorium (Baß=Solo) von Cyrill Wolf zur Aufführung bringt. Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*)\nund das Neue Wiener Tagblatt Nr. 313 auf S. 4 (**) aufmerksam.\nDatierung \"XXIV (14/11)\" in Franz Schalks Mitschrift des Harmonielehre-Kurses Bruckners (***).", "Letzte Änderung": "22.01.2026 17:54"}, {"ID": 188102125, "Datum": "12.2.1881, Samstag", "Haupttext": "Auf Bruckners morgiges Orgelspiel machen mehrere Blätter aufmerksam:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 3272 auf S. 6 (*),\n \nDie Presse Nr. 42 auf S. 2 des Abendblatts:\n     \"In der k. k. Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird um 11 Uhr Capellmeister Leopold Eder eine Messe von W. A. Mozart, Graduale (Altsolo) von Director Johann Krall und Offertorium (Sopransolo) von Laurenz Weiß zur Aufführung bringen. Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*a),\n \nWiener Allgemeine Zeitung Nr. 343 auf S. 5 [inhaltlich wie (*a), siehe auch (°°°)] (*b),\n \nFremdenblatt Nr. 42 auf S. 6 (**),\n \nNeue Freie Presse Nr. 5912 auf S. 6 [inhaltlich wie (*a)] (***)\n \nund Tribüne Nr. 42, S. 3 (Abendausgabe) (°).\n\r\nDas Neue Wiener Tagblatt [Neues Wiener Abendblatt] Nr. 42 weist auf S. 3 auf das Konzert vom 20.2.1881 mit der 4. Symphonie hin:\r\n   »* Sonntag, den 20. d. M., veranstaltet Hanns Richter im großen Musikvereinssaale zum Besten des \"deutschen Schulvereines\" ein großes Konzert. Zur Aufführung gelangt unter Anderem die Symphonie (Nr. 5) [sic] in Es von Bruckner. Bülow spielt das G-dur-Klavierkonzert Beethoven's und dirigirt seine eigene Ballade \"Des Sängers Fluch\".« (°°).\n\r\nDie Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 343 bringt auf S. 10 wieder das altbekannte Inserat [wie am 29.1.1881]:\r\n     \"Concert-Repertoire.\nGesellschaft der Musikfreunde\r\n     [...] Sonntag den 20., Mittags halb 1 Uhr: Concert Bruckner (Orgel und Orchester).\" (°°°).", "Letzte Änderung": "06.02.2026 11:05"}, {"ID": 188106185, "Datum": "18.6.1881, Samstag", "Haupttext": "Auf Bruckners morgiges Orgelspiel machen mehrere Blätter aufmerksam:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 3396 auf S. 6 (*),\n \nDie Presse Nr. 166 auf S. 11:\n     \" - In der Pfarrkirche Alservorstadt wird das Hochamt um 8 Uhr Früh abgehalten und eine Messe von Schöpf, Graduale (Lauda Sion) von Haydn und Offertorium (Violinsolo mit Chor) von Laurenz Weiß zur Aufführung gebracht und werden die Soli Director Stecher (Violinsolo) und Fräulein Charlotte Pasching vortragen. Die Orgel spielt Hoforganist Professor Bruckner.\" (*a),\n \nFremdenblatt Nr. 166 auf S. 6 (**),\n \nNeue Freie Presse Nr. 6036 auf S. 4 [inhaltlich wie (*a)] (***),\n \ndie Tribüne Nr. 166, Abendausgabe S. 3 (°)\n \nund die Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 467 auf S. 5 [inhaltlich wie (*a)] (°°).", "Letzte Änderung": "09.02.2026 11:36"}, {"ID": 188310065, "Datum": "6.10.1883, Samstag", "Haupttext": "Auf Bruckners morgiges Orgelspiel machen mehrere Zeitungen aufmerksam:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 4224 auf S. 6 (*),\n \nFremdenblatt Nr. 274 auf S. 6 (**),\n \nNeue Freie Presse Nr. 6864 auf S. 5:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird das Ordensfest der P. P. Minoriten feierlichst begangen. Um 9 Uhr Festpredigt, vom P. Klinkowström gehalten. Darauf um 10 Uhr wird Prälat Hasel das Hochamt celebriren, wobei Capellmeister Eder Mozart's Krönungsmesse, Graduale (Sopran=Solo) von Karl Czerny und Offertorium (Alt=Solo) von Cyrill Wolf aufführt. Hof=Organist Professor Bruckner wird am Schlusse ein Orgelfuge über: \"Gott erhalte!\" spielen. Soli: Codenza, Fabbrini, A. v. Rueber und Köhler.\" (***)\nund das Neue Wiener Tagblatt Nr. 274 auf S. 4 [inhaltlich wie (***)] (°).", "Letzte Änderung": "11.02.2026 15:56"}, {"ID": 188710225, "Datum": "22.10.1887, Samstag", "Haupttext": "Auf Bruckners morgiges Orgelspiel und die Aufführung des »Locus iste« weisen hin\n \ndas Fremdenblatt Nr. 291 auf S. 13 (*),\n \ndie Neue Freie Presse Nr. 8317 auf S. 5:\r\n     \"In der Stadtpfarrkirche Am Hof um 10 Uhr Vormittags: Aufführung der Chor=Akademie zum Gründungsfeste des Ambrosius=Vereines: Preismesse für Chor und Orgel von Gottfried Preyer, Graduale (Locus iste) von Anton Bruckner und Offertorium (Domine Deus) von Michael Haller.\" (**) ,\n \nDas Vaterland Nr. 291 auf S. 6 \"[inhaltlich wie (**)] Asperges, Introitus und Communio im Cantus gregorianus.\" (***),\n \ndie Wiener Zeitung Nr. 242 auf S. 4 [inhaltlich wie (**)] (°),\n \ndie Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 2748 auf S. 5 [inhaltlich wie (**)] (°°)\n \nund das Neue Wiener Tagblatt Nr. 291 auf S. 5 [inhaltlich wie (**)] (°°°).\n \nBruckner wird in der Österreichischen Kunst-Chronik Nr. 43 auf S. 1082 in einem Gedicht über die Probleme der Musikberichterstatter erwähnt:\r\n     \"Die Saison beginnt!\r\n(Stossseufzer eines hypochondrischen Musikfreundes.)\nErde, altes Weltenfass,\nWälzest dich ohn' Unterlass;\nHast die Sommerbahn durchflogen\nUnd das Schneekleid angezogen.\n[... über die Konzertflut, die Philharmonischen Konzerte und die langhaarigen Anhänger der Neudeutschen ...]\nJa, mit überleg'nem Lächeln\nUnd blasirten Sacktuchfächeln\nWerden sie am Pfeiler lehnen,\nWerden strecken sich und dehnen\nMüheselig und verdrossen,\nJust, als hätten sie genossen\nAllzuviel des sauern Rahm's\nSpielt man Schumann oder Brahms;\nDenn nur Bruckner oder Liszt\n(Wenn grad' nichts And'res Mode ist)\nUnd was sonst dergleichen Mysterien,\nMöchten die hören in ganzen Serien.\n[... Gesellschaftskonzerte, Kretschmann, Quartette (Hellmesberger, Rosé, Kreuzinger, Winkler), Sänger, Pianisten ... der härteste Beruf ...]\nSchlafberaubender und schlechter\nAls Cassier, als Weichenwächter,\nDiurnist, Karthäuserpater,\nIst: Musikberichterstatter!\"\n[keine Signatur] (#).", "Letzte Änderung": "16.04.2026 17:04"}, {"ID": 187603185, "Datum": "18.3.1876, Samstag", "Haupttext": "Auf Bruckners morgiges Orgelspiel weisen einige Blätter hin: \n\n\n\nDeutsche Zeitung Nr. 1512 auf S. 7 (*), \n\n\n\nDie Presse Nr. 77 auf S. 4 der Abendausgabe: \n\n     \" - In der k. k. Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Sonntag den 19. März um 11 Uhr Capellmeister Leopold Eder eine Messe von W. A. Mozart, Graduale von Händl und Offertorium von Cherubini zur Aufführung bringen. Die Soli der Messe werden die Damen Fräulein Ida Stenzl, Fräulein Schlager und Herr Eduard Teller, die Einlagen Fräulein Arima aus der Schule Marchesi und Fräulein Sidonie Sipek aus der Schule Adele Passy=Cornet. Hoforganist Professor Anton Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*a),\n\n\n\nFremdenblatt Nr. 77 auf S. 6:\n     \"[inhaltlich wie (*a) ...Therese Schlager ...]  Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (**),\n\n\n\n und Neue Freie Presse Nr. 4153 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (*a) ...]  Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187510315, "Datum": "31.10.1875, Sonntag", "Haupttext": "Auf Bruckners morgiges Orgelspiel weisen einige Zeitungen hin:\n \nDie Presse Nr. 302 auf S. 8:\r\n    \"(Kirchenmusik.) In der k. k. Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Montag den 1. November um 11 Uhr Capellmeister Leopold Eder eine Festmesse von Franz Schubert, Graduale (Altsolo) und Offertorium (Solo für Sopran und zwei Violinen) von Hofcapellmeister Randhartinger zur Aufführung bringen. Die Soli der Messe werden von den Damen Fräulein Ida Stenzl, Fräulein Ritter und den Herren Wilhelm Emrich und Eduard Teller, das Sopransolo von Fräulein Marie Haas, die Violinsoli von den Fräuleins Helene und Natalie Lechner und das Altsolo von Frau Doctor Weydl vorgetragen . Hoforganist Anton Bruckner spielt die Orgel.\" (*).\n \nDeutsche Zeitung Nr. 1377 auf S. 7 (*)a,\n \nIllustriertes Wiener Extrablatt Nr. 303 auf S. 3f:\n     \"[inhaltlich wie (*) ... Anna Weydl=Pokorny ...] Die Orgel wird Hoforganist Professor Bruckner spielen.\" (**),\n \nNeue Freie Presse Nr. 4018 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich wie (*) ...Anna  Weydl=Pokorny ...] Hof=Organist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***),\n \nNeues Fremdenblatt Nr. 302 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich wie (*) ... Weydl=Pokorni ...] Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (°).\n \nArtikel \"Die größte Orgel Oesterreich's\" im Neuigkeits-Welt-Blatt Nr. 253 auf S. 3 [St. Florian 18.10.1875, kurze Notiz ohne Erwähnung Bruckners] (°°).\n \n \n(In der Hofkapelle Aufführung von Liszts Graner Messe, in der Hofoper \"Don Giovanni\" (°°°)).", "Letzte Änderung": "12.11.2024 11:56"}, {"ID": 188005295, "Datum": "29.5.1880, Samstag", "Haupttext": "Auf Bruckners morgiges Orgelspiel weisen einige Zeitungen hin:\n \nFremdenblatt Nr. 147 auf S. 5 (*),\n \nNeue Freie Presse Nr. 5657 auf S. 4:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt kommt um 7 Uhr Früh beim Hochamte eine Messe von Schopf, Graduale (Lauda Sion) von Haydn, Offertorium (Sopran= und Violin=Solo) von Randhartinger und \"Benedictus\" (Alt=Solo) von Eder zur Aufführung. Die Soli werden Frau Marie Fritsch, Fräulein Charlotte Pasching und Violin=Director Stecher vortragen. Nach dem Hochamte folgt die feierliche Frohnleichnams=Procession. Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (**)\n \nund Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 88 auf S. II \"[inhaltlich wie (**)] Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***).", "Letzte Änderung": "27.01.2026 16:34"}, {"ID": 188410045, "Datum": "4.10.1884, Samstag", "Haupttext": "Auf Bruckners morgiges Orgelspiel weisen hin\n \ndas Fremdenblatt Nr. 274 auf S. 13 (*),\n \ndie Neue Freie Presse Nr. 7222 auf S. 4:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird am Sonntag das Ordensfest der P. P. Minoriten feierlichst begangen, wobei zum Hochamte Capellmeister Eder Haydn's Mariazeller=Messe, Graduale (Violin=Solo mit Chor) von Gänsbacher und Offertorium (Contra=Alt=Solo) von Frau Ernestine de Bauduin aufführt. Hof=Organist Bruckner wird am Schlusse eine Fuge über: \"Gott erhalte!\" spielen. Die Soli singen die Damen Gaßebner, Fabbrini, Pasching und die Herren Jandl und Marschik. Das Violin=Solo spielt Herr Stecher, Mitglied des Hof=Orchesters.\" (**)\n \nund die Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 1653 auf S. 5:\n     [inhaltlich wie (**) ... Festpredigt um 9 Uhr, Zelebrant Prälat v. Fries ...] (***).", "Letzte Änderung": "11.02.2026 16:02"}, {"ID": 187404255, "Datum": "25.4.1874, Samstag", "Haupttext": "Auf Bruckners morgiges Orgelspiel weisen mehrere Blätter hin: \n\n\n\nFremdenblatt Nr. 113 auf S. 6f:\n     \"Morgen Sonntag den 26. April, Vormittags 11 Uhr, wird in der k. k. Hofkirche St. Augustin das Fest des hl. Georg feierlich begangen. Das Hochamt zelebrirt Herr Prälat Georg Etz, wobei Kapellmeister Eder eine Festmesse von Freiherrn August de Adlburg, Graduale, Violinsolo mit Chor, Offertorium, Tenorsolo von Adams, Vide aquam, Männerchor von F. J. Kloß, aufführt und die Soli die Herren Wilhelm Emerich, Dunkl, Soutschek und Teller, das Violinsolo Herr Maxintsack, das Tenorsolo der k. k. Hofopernsänger Adams vortragen. Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (*), \n\n\n\nMorgenpost Nr. 113 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich wie (*) ... Dienkl ...] Die Orgel spielt Hoforganist Bruckner. [...]\" (**), \n\n\n\nNeue Freie Presse Nr. 3471 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (*) ...] Die Orgel spielt Hof=Organist Bruckner.\" (***), \n\n\n\nNeues Fremdenblatt Nr. 113 auf S. 3:\n      \"[inhaltlich wie (*) ...] Die Orgel spielt Hoforganist Bruckner. [...]\" (°), \n\n\n\nDie Presse Nr. 113 auf S. 9:\n      \"[inhaltlich wie (*) ...] Hoforganist Anton Bruckner spielt die Orgel.\" (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187707075, "Datum": "7.7.1877, Samstag", "Haupttext": "Auf Bruckners Orgelspiel bei der morgigen Messe weisen hin\n \ndie Deutsche Zeitung Nr. 1979 auf S. 3 (*),\n»Die Presse« Nr. 184 auf S. 11:\n      \"In der Hofpfarrkirche zu St. Augustin kommt am Sonntag den 8. Juli um 11 Uhr eine Messe von W. A. Mozart, Graduale (Baritonsolo) von Randhartinger und Offertorium (Altsolo) vom Fürsten Montenuovo zur Aufführung und werden die Soli der Messe Herr Franz Kerch und Fräulein Bettine Ivanova aus der Schule Passy=Cornet vortragen. Die Orgel wird Professor Hoforganist Bruckner spielen.\" (**) und\n\r\ndie Neue Freie Presse Nr. 4620 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (**)] Hof=Organist Bruckner wird die Orgel spieln.\" (**a).\n\r\nBruckner ist (neben Hellmesberger, Epstein, L. Freiherr v. Hofmann, Dr. Schelle, Dr. Standhartner und Dr. Wörz) Mitglied der Jury beim »Concurs für gesanglich=dramatische Darstellung der Opernschule« des Konservatoriums.\r\n   Schüler der Klassen Marchesi (Frl. Stahl, Frl. Zips, Frl. Neuß und Frl. Linde), Gänsbacher (Hr. Lieban) und Rokitansky (Hr. Schaumann, Hr. Harmsen, Hr. Kerch) und Frl. Klunzinger singen Szenen aus »Der Prophet«, »Aida«, »Waffenschmied«, »Troubadour« und »Martha«. Mit Preisen werden Marie Linde, Ottilie Neuß, Amalie Stahl, Henriette Klunzinger und Marianne Zips ausgezeichnet (***).", "Letzte Änderung": "13.11.2024 08:30"}, {"ID": 192104225, "Datum": "22.4.1921, Freitag", "Haupttext": "Auf das heutige Konzert machen die Reichspost Nr. 109 auf S. 8 (*) \n\nund das Neue Wiener Journal Nr. 9862 auf S. 8 (**) aufmerksam.\n\n\nAufführung der 8. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leitung von Dr. Hans Pleß im 4. Konzert der Veranstaltungsreihe des Symphoniekomitees im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Einleitend erklingt das \"Meistersinger\"-Vorspiel (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192105225, "Datum": "22.5.1921, Sonntag", "Haupttext": "Auf das heutige Konzert mit der 4. Symphonie machen die Neue Freie Presse Nr. 20376 auf S. 12 (*),\ndas Neue Wiener Journal Nr. 9891 auf S. 14 (**)\nund das Neue Wiener Tagblatt Nr. 138 auf S. 13 aufmerksam (***).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Symphonieorchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal um 4 Uhr (***).\n \nAufführung einer Tantum ergo [prov. WAB 48] in der Pfarrkirche Maria vom Siege (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189103045, "Datum": "4.3.1891, Mittwoch", "Haupttext": "Auf das heutige Konzert weisen hin:\ndas Deutsche Volksblatt Nr. 776 auf S. 12:\r\n                \"Vereins-Nachrichten.\r\n      [Concert des Wiener akademischen Gesangvereines.]\r\nDas diesjährige Concert des Wiener akademischen Gesangvereines findet Mittwoch, den 4. d. M., Abends halb 8 Uhr, im großen Musikvereinssaale statt. [...] Die zweite Abtheilung der Vereinsvorträge enthält folgende Chöre: Anton Bruckner: \"Träumen und Wachen\" (für die Grillparzer-Feier der Universität componirt. Tenorsolo: Ehrenmitglied des Vereines Herr Fr. Schaumann); [...]\" (*)\nund die »Presse« Nr. 62 auf S. 9 (Kalendarium im Local-Anzeiger):\r\n\"Musikvereinssäle: Abends halb 8 Uhr: Akademischer Gesangsverein. (Grosser Saal.)\" (**).\nAufführung von »Träumen und Wachen« im Konzert des Wiener Akademischen Gesangvereins unter Raoul Mader um halb 8 Uhr im Großen Musikvereinssaal (***).\r\n    Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Antonio Lotti (»Crucifixus«), Jacobus Gallus (Ecce quomodo iustus moritur«), Thomas Morley (Frühling umstrahlt, Tanzlied), L. Lemblin (Gutzgauch), Mozart (Arie aus »Il re pastore«), Karl Matys (Hornkonzert), Sarasate (Zigeunerweisen) und (in der 3. Abteilung) Werke von Brahms (»Geleit«), Liszt (»Gottes ist der Orient«), Cornelius (»Reiterlied«) und Gade (»Die Wasserrose« und »Ritter Frühling«).\r\n    Unter den Mitwirkenden sind Henriette Standhartner, Franz Schaumann, Franz Drdla und Louis Savart (°).\r\n    \"Die dritte Abtheilung brachte Chöre der modernen Meister: Bruckner, Brahms, Liszt, Cornelius und Gade. Wir hielten uns für verpflichtet, den herrlichen neuen Grillparzer-Chor von Bruckner einem grösseren Publicum, als bei der Grillparzer-Feier in der Universität versammelt war, zu Gehör zu bringen; die Wirkung war auch diesmal eine sehr bedeutende. Helm erwähnt, dass derselbe diesmal insbesondere in seinem poetischen Mittelsatz: Tenorsolo (Ehrenmitglied Franz Schaumann) mit Brummchor wirkte. [...]\" (°a).\nBericht im Grazer Volksblatt Nr. 51 auf S. 6 über das Konzert vom 1.3.1891 (mit dem »Germanenzug«):\r\n     \"Das zweite Vereins=Concert des Grazer Männer=Gesangvereines war wie immer ein großer künstlerischer Erfolg, der nicht minder der wackeren Sängerschar, wie dem hochverdienten, ausgezeichneten und vieljährig bewährten Chormeister, Herrn L. Wegschaider, zur höchsten Ehre gereichte. Sämmtliche Chöre wurden vorzüglich gebracht und bildeten ein auserlesenes Programm: [...] und endlich der prächtige 'Germanenzug' von Bruckner. [... Liedvorträge von Irma von Hüttinger ...] Herr Dr. Zechner trug in seiner bekannten virtuosen Weise Orgelstücke von Mendelssohn und Saint=Saëns vor.      -sdl- \" (°°).\n[Vermutlich 1891] Datierung \"4.3.\" auf dem Bogen 21 des Finales der 9. Symphonie (°°°).", "Letzte Änderung": "21.08.2025 12:33"}, {"ID": 192411065, "Datum": "6.11.1924, Donnerstag", "Haupttext": "Auf das heutige Symphoniekonzert weisen hin\ndie Österreichische Volkszeitung Nr. 305 auf S. 7 (*)\nund das Neue Wiener Journal Nr. 11123 auf S. 11 (**).\n \nAufführung der 8. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Clemes Krauß im Großen Musikvereinssaal in Wien (***).\n \nDie St. Pöltner Zeitung Nr. 45 kündigt auf S. 5 den Chor \"Mitternacht\" [WAB 80] für das Konzert am 8.11.1924 an (°).\n \nAufführung von \"Träumen und Wachen\" im Konzert der Sängerrunde Hans Sachs in Wels (°°).\n \nDie wohl kürzeste Notiz zum 100. Geburtstag erscheint in The Huntsville Daily Times 197 (The Huntsville Times, Alabama) auf S. 5:\n\"      MUSICAL ITEMS\n[...]\nAnton Bruckner Centenary\n     Anton Bruckner was born one hundred years ago and it is well to remember it, for one hundred years hence no one will.\" (°°°).\n \nKurt Singer ist in seiner Konzertumschau \"Durch dick und dünn\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 524 auf S. 2 voll des Lobes für Furtwänglers Interpretation der 5. Symphonie [am 2./3.11.1924].\n\"[...] Nur meide er künftig die Striche! Lieber ein kürzeres Programm, als Herzschnitte!\n     [... Lob auch für Artur Schnabel mit Mozarts A-Dur-Konzert ... andere Konzerte ...].\" (#).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 19:14"}, {"ID": 188502195, "Datum": "19.2.1885, Donnerstag", "Haupttext": "Auf das Konzert am 22.2.1885 (mit der Aufführung von »Um Mitternacht« [recte »Mitternacht«, WAB 80]) machen mehrere Zeitungen aufmerksam:\nFremdenblatt Nr. 49 auf S. 5:\r\n   »- Das Programm des zu Gunsten des Asylvereins der Wiener Universität Sonntag halb 1 Uhr Mittags im großen Musikvereinssaale stattfindenden Konzertes des Wiener akademischen Gesangvereines lautet, wie folgt: 1. Bruckner: \"Um Mitternacht\", Solo: Herr Franz Schaumann. [...]« (*),\n \nNeue Freie Presse Nr. 7355 auf S. 6 [nahezu identischer Text] (**),\nWiener Zeitung Nr. 40 auf S. 3 [nahezu identischer Text, aber ohne Angabe des Solisten] (***),\n \n»Die Presse« Nr. 49 auf S. 11 [ähnlich der Wiener Zeitung] (°)\n \nund das Vaterland Nr. 49 auf S. 6 [ähnlich] (°°).", "Letzte Änderung": "11.02.2026 17:21"}, {"ID": 189101095, "Datum": "9.1.1891, Freitag", "Haupttext": "Auf das Konzert am 25.1.1891 mit der 3. Symphonie weisen mehrere Zeitungen hin:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 6834 auf S. 11 (Annonce):\n\"Grosser Musikvereins-Saal. / Der Wiener Akademische Wagner=Verein, Zweigverein des Allgemeinen Richard Wagner=Vereines, / veranstaltet eine / Musik-Aufführung / am Sonntag den 25. Januar, Mittags ½1 Uhr, / unter Leitung des Herrn k. k. Hof=Capellmeisters Hans Richter und Mitwirkung des k. k. Hof-Opern-Orchesters. / Programm: [...] - 3. Anton Bruckner: III. Symphonie D-moll (Richard Wagner gewidmet). / [... über den Kartenverkauf ...]\r\nDas Reinerträgniss der Musik=Aufführung dient zur Ausgabe von Stipendien und Freiplätzen an minderbemittelte Künstler, Kunstjünger und Kunstfreunde für die Bayreuther Bühnenfestspiele 1891.\" (*),\nNeue Freie Presse Nr. 9473 auf S. 7:\r\n   \" - Anton Bruckner's  dritte Symphonie in D-moll wird in einer vom Wiener akademischen Wagner=Vereine unter Leitung des Hofcapellmeisters Hanns Richter und Mitwirkung des philharmonischen Orchesters veranstalteten Musikaufführung am Sonntag den 25. d., Mittags um halb 1 Uhr, im großen Musikvereinssaale zur Wiederholung gelangen, und es werden hiebei außerdem noch das Vorspiel zu „Parsifal” und das „Siegfried=Idyll” von R. Wagner zu Gehör gebracht werden. Die Karten zu diesem Concert werden zu mäßigen Preisen ausgegeben. Vormerkungen werden in den Musikalien=Handlungen angenommen.\" (**)\nund auf S. 13 mit einem Inserat: \"GROSSER MUSIKVEREINS-SAAL. | Der Wiener Akademische Wagner=Verein, Zweigverein des Allgemeinen Richard Wagner=Vereins, veranstaltet eine | Musik-Aufführung | am Sonntag den 25. Januar, Mittags ½1 Uhr, | unter Leitung des Herrn k. k. Hof=Capellmeisters Hans Richter und Mitwirkung des k. k. Hof-Opern-Orchesters. | PROGRAMM: [...] - 3. Anton Bruckner: III. Symphonie D-moll (Richard Wagner gewidmet). | [... über den Kartenverkauf ...]\r\nDas Reinerträgniss der Musik=Aufführung dient zur Ausgabe von Stipendien und Freiplätzen an minderbemittelte Künstler, Kunstjünger und Kunstfreunde für die Bayreuther Bühnenfestspiele 1891.\" (**a),\nÖsterreichische Volkszeitung Nr. 9 auf S. 4:\r\n     \"Der Wiener akademische Wagner-Verein veranstaltet am 25. d., Mittags halb 1 Uhr, eine Musikaufführung, welche unter Leitung des Hofkapellmeisters Hans Richter und Mitwirkung des Hofopern-Orchesters im großen Musikvereinssaale stattfindet. Zur Aufführung gelangen Werke von Richard Wagner und Anton Bruckner. Der Kartenverkauf [...]\" (***),\n\nWiener Abendblatt [Wiener Tagblatt?] Nr. 9 auf S. 4:\r\n\"     * Anton Bruckner's III. Symphonie in D-moll (R. Wagner gewidmet), welche im vorletzten philharmonischen Konzerte am 21. Dezember den berichteten großen Erfolg gehabt hat, wird in einer vom Wiener akademischen Wagner=Verein unter Leitung des Hofkapellmeisters Hans Richter und Mitwirkung des philharmonischen Orchesters veranstalteten Musikaufführung am Sonntag den 25. d., Mittags halb 1 Uhr im großen Musikvereinssaale zur Wiederholung gelangen, und [... die weiteren Werke, Vorverkauf ...]\" (°)\nund das Neue Wiener Tagblatt Nr. 9 auf S. 6: \" * Der Wiener akademische Wagner=Verein veranstaltet am 25. d., Mittags halb 1 Uhr, eine Musikaufführung, welche unter der Leitung des Hofkapellmeisters Herrn Richter und Mitwirkung des Hofopernorchesters im großen Musikvereinssaale stattfindet. Zur Aufführung gelangen Werke von Richard Wagner und Anton Bruckner. Der Kartenverkauf erfolgt in [...]\" (°°).\n[hypothetische Datierung]\r\nBrief von Paul Heyse an Hermann Levi:\r\n\"              Lieber Freund!\r\nIch hatte einen schändlichen Tag  – Nierenstein=Kolik –, bin wie im Himmel heute, da mein Nothelfer mir wieder einmal durchgeholfen hat. [...]\"\r\n[laut Tagebuch war die Kolik am 8.1.1891]\r\n[Nachschrift auf der Rückseite des Briefes:]\r\n\"Daß Bruckner meinen Brief an die Reklame=Glocke gehängt, hat mich schwer verdrossen. Er ist in Zukunft sicher davor, einen arglosen Herzenserguß von mir zu erhalten.\" (°°°).", "Letzte Änderung": "22.12.2023 14:03"}, {"ID": 188502205, "Datum": "20.2.1885, Freitag", "Haupttext": "Auf das Konzert vom 22.2.1885 (mit dem Chor »Mitternacht« [WAB 80]) weisen hin\n \ndie Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 1787 auf S. 6f:\n     »[...] 1. A. Brucker [sic]: \"Um Mitternacht\", Solo: Herr Franz Schaumann. [...]« (*)\n \nund die Konstitutionelle Vorstadtzeitung Nr. 50 auf S. 4 (**).\r\n   »- Das endgiltige Programm des zu Gunsten des Asylvereines der Wiener Universität übermorgen Sonntag, halb 1 Uhr Mittags, im großen Musikvereinssaale stattfindenden Konzertes des Wiener akademischen Gesangvereines lautet wie folgt: 1. A. Bruckner: „Um Mitternacht”, Solo: Herr Franz Schaumann [...]« (**), [bei (*) inhaltlich identisch].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188706155, "Datum": "15.6.1887, Mittwoch", "Haupttext": "Auf das Konzert vom 22.6.1887 [mit dem »Germanenzug«, wurde auf den 23.6.1887 verschoben] weisen hin\n \ndas Neue Wiener Tagblatt Nr. 163 auf S. 4 der Abendausgabe \"Neues Wiener Abendblatt\":\n    » *  Der Wiener akademische Gesangverein wird bei seiner am 22. d. in Dreher's Park in Meidling stattfindenden Sommer=Liedertafel neben Chören von Bruckner, Engelsberg etc. mehrere Novitäten, darunter eine Nummer aus dem Nachlasse Engelsberg's, zur Aufführung bringen.« (*),\n \n»Die Presse« Nr. 163 auf S. 11:\n    » - Der Wiener akademische Gesangverein wird bei seiner am 22. d. in Dreher's Park in Meidling stattfindenden Sommer=Liedertafel neben Chören von Bruckner, Engelsberg etc. mehrere Novitäten, darunter eine Nummer aus dem Nachlasse Engelsberg's, zur Aufführung bringen.« (**)\n \nund die Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 2620 auf S. 5:\n     » - Der Wiener akademische Gesangverein wird bei seiner am 22. d. M. in Dreher's Park in Meidling stattfindenden Sommer=Liedertafel neben Chören von Bruckner, Engelsberg etc. mehrere Novitäten, darunter eine Nummer aus dem Nachlasse Engelsberg's, zur Aufführung bringen.« (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190004015, "Datum": "1.4.1900, Sonntag", "Haupttext": "Auf das Konzert vom 2.4.1900 mit der 3. Symphonie weisen mehrere Zeitungen hin:\n\n\nDeutsche Zeitung (*), \n\n\n\nFremdenblatt Nr. 89 (Morgenblatt) auf S. 42 (**), \n\n\n\nNeue Freie Presse (***), \n\n\n\nOstdeutsche Rundschau Nr. 90 auf S. 6 (°) \n\n\n\n\nund Reichswehr Nr. 2207 (Morgenblatt) auf S. 8 (°°). Ursprünglich geplanter Termin für das auf den 8.4.1900 verschobene Linzer Festkonzert (mit 3. Symphonie, \"Locus iste\" und 150. Psalm) (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188902145, "Datum": "14.2.1889, Donnerstag", "Haupttext": "Auf das Konzert vom 24.2.1889 (mit der 7. Symphonie) weisen hin\n\n\ndie Deutsche Zeitung Nr. 6153 auf S. 6 (\"Sechste Symphonie\"!) (*)\n\n\n\ndas Illustrierte Wiener Extrablatt Nr. 45 auf S. 5 (Ankündigung des Vorverkaufsbeginns) (**) \n\n\n\n\nund »Die Presse« Nr. 45 auf S. 11: \n     \" - Morgen (Donnerstag) beginnt der allgemeine Kartenverkauf zu der vom Wiener akademischen Wagner=Verein veranstalteten großen Musikaufführung [...] 2. Ant. Bruckner: Siebente Symphonie; [...] - Der Wiener akademische Wagner=Verein ließ, wie alljährlich, am 13. d. als dem Todestage Rich. Wagner's, am Grabe des Meisters in Bayreuth einen Lorbeerkranz durch sein Ehrenmitglied Herrn Hans Paul Freiherrn v. Wolzogen niederlegen.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187501235, "Datum": "23.1.1875, Samstag", "Haupttext": "Auf das morgige Konzert des Wagner-Vereins weisen einige Zeitungen hin:\n \nFremden-Blatt Nr. 23 auf S. 6 (*),\n \nNeues Fremdenblatt Nr. 23 auf S. 16:\n     \" - Morgen Mittags halb 1 Uhr findet im großen Musikvereinssaale das Wagner=Konzert unter Hanns Richter's Leitung statt. Das Programm ist Richard Wagner's Huldigungsmarsch, Vorspiel und Schlußsatz aus: \"Tristan und Isolde\", \"Die Walküre\": \"Wotans Abschied\" und \"Feuerzauber\" (Wotan Dr. Emil Kraus). Zum Schlusse wird Liszt's große Faust=Symphonie aufgeführt, deren Schlußchor vom Männergesangverein gesungen wird. Das Tenorsolo hat Herr Anton Schlittenhelm, den Orgelpart hat Herr Professor Anton Bruckner übernommen.\" (**),\n \nMorgen-Post Nr. 23 auf S. 5:\n     \"[nahezu identisch mit (**) ...] Das Tenorsolo hat Herr Anton Schlittenhelm, den Orgelpart Herr Prof. Anton Bruckner übernommen.\" (***),\n \nÖsterreichische Volkszeitung (°)\n \nTagespresse Nr. 23, S. 5 (°°)\n \nund Neue Freie Presse Nr. 3739 auf S. 5:\n    \"[nahezu identisch mit (**) ... Wodan, Schittenhelm ...] Das Tenorsolo hat Herr Anton Schittenhelm, den Orgelpart Herr Professor Anton Bruckner übernommen.\" (°°°).\n\r\nTagebucheintrag von Felix Mottl:\r\n\"23. Soirée bei uns. Hans Richter, Sucher, Scaria, Bruckner da. Sehr nett. Die Mutter ist wieder entzückend und lieb.\" (°°°).", "Letzte Änderung": "29.12.2025 16:21"}, {"ID": 191007095, "Datum": "9.7.1910, Samstag", "Haupttext": "Auf das Münchner Musikfestival macht The Times Nr. 39320 (London) auf S. 12 aufmerksam:\n\"     MUNICH MUSIC FESTIVAL.–After the Richard Strauss festival will follow a cycle of 12 festival-concerts by the orchestra of the Konzert-Verein, under Ferdinand Löwe, devoted principally to Beethoven, Brahms, and Bruckner. [... auch andere Symphoniker des 19. Jahrhunderts ...]. The concerts begin on August 5 in the new Music Festival Hall; the other dates are August 8, 10, 13, 17, 19, 24, 27, and 31, September 2, and September 4. The programmes in detail will soon be published [... Auskunftsstellen ...].\n[Bruckner: 4. Symphonie 22.8.1910, 7. Symphonie 27.8.1910, 5. Symphonie 31.8.1910, 8. Symphonie 2.9.1910]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188806215, "Datum": "21.6.1888, Donnerstag", "Haupttext": "Auf dem Währinger Friedhof Exhumierung der sterblichen Überreste Beethovens (*).\n \n„[…] Zu diesem ernsten Acte versammelten sich gestern vor 4 Uhr Nachmittags nächst der zwischen den Gräbern von Schubert, Nestroy, Seyfried, Clement und van der Nüll gelegenen Gruft die Commissionsmitglieder, einige Musiker etc. […] Als der Deckel abgehoben war, zeigte sich ein vollkommenes, auf den ersten Anblick tadelloses Skelett. Nur die Schädelknochen waren zerfallen. […] Der Sarg wurde hinabgetragen und alle Anwesenden folgten ihm entblößten Hauptes im Zuge. In den kleinen Raum der Kapelle aber fanden nur Wenige Zutritt. […] Wangenbreite 109 Millimeter, Jochreite [sic] 199, Nasenwurzelbreite 28, kleinste Stirnbreite 107, Oberkieferhöhe 64, Nasenhöhe 44.2, Nasenbreite 26.5, ganze Gesichtshöhe 110, Augenhöhle Höhe rechts 36, Breite 43.3, Höhe links 36, Breite 41, Gaumenbreite 51, Stirnbeindicke links 7.5 und rechts 7 Millimeter. Aus den Messungen ergab sich, daß Beethoven’s Schädelbildung keine ungewöhnlich schöne war, welche auf hohe Intelligenz hindeutete. Nach der Zusammenstellung der einzelnen Gesichtspartien muß der große Tondichter ein sogenanntes Mulattengesicht gehabt haben, mit überaus stark hervortretenden Mundpartien. Zähne hatte Beethoven vortreffliche; die Elfenbeinmasse ist heute noch intact. Die Untersuchung währte 20 Minuten und hätte wohl noch länger gedauert, wenn der Bezirkshauptmann nicht verlangt hätte, der pietätlosen Handlung ein Ende zu bereiten. […] Nach den wissenschaftlichen Messungen verbreitete sich das Gerücht, daß von Beethoven’s Schädel zwei Backenzähne aus dem linken Oberkiefer abhanden gekommen seien. […]“ (*a).\n \nBruckner nimmt in Begleitung Hrubys und anderer Schüler - z.B. Ludwig Grande (#) - daran teil [siehe die Anmerkung]. Trotz Zutrittsverbot gelingt es ihm, in der Kapelle den Schädel Beethovens in die Hand zu nehmen (**).\nEr soll ein Glas aus seinem Zwicker [?!] in Beethovens Sarg verloren haben (***).\n \nVon der Exhumierung berichtet die Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 2988 auf S. 2 des Sechsuhr-Abendblatts:\n     \"[Exhumirung der Leiche Beethoven's.] Heute um 4 Uhr Nachmittags fand auf dem Währinger Ortsfriedhofe die Exhumirung der Leiche Ludwig van Beethoven's statt. Anwesend waren Vice=Bürgermeister Dr. Prix, Magistrats=Director Bittmann, Magistratsrath Lekisch, Archivar Weiß, Gemeinderath Vaugoin, Obmann der Friedhofs=Commission, Gemeinderäthe Goldschmidt und Stiaßny, Dr. Löffler in Vertretung des Stadtphysicates, ferner vom Directionsrathe der Gesellschaft der Musikfreunde Dr. v. Bräunig, Professor Bruckner, Capellmeister Alphons Czibulka, Componist Koch v. Langentreu. Sanitätsrath Dr. Witlacil leitete den feierlichen Act. Alle Anwesenden nahmen rings um das Grab Aufstellung und nun schritten die Arbeiter zur Oeffnung der Gruft. Nach kurzer Zeit war der Sarg, der ziemlich gut erhalten ist, bloßgelegt und hierauf geöffnet. Nach Constatirung der Identität wurde der Holzsarg in einen prächtigen Metallsarg, welcher die Buchstaben \"L. B.\" zeigt, gelegt, worauf der Sarg wieder geschlossen wurde. Auf dem Sargdeckel befindet sich folgende Inschrift:\n        \"Ludwig van Beethoven,\n            geb. 16. December 1770,\n               gest. 26. März 1827.\"\n     Der Sarg wurde sodann in die mit Blumen geschmückte Friedhofs=Capelle gebracht, um von hier auf den Central=Friedhof zur Beisetzung gebracht zu werden.\" (°).", "Letzte Änderung": "17.12.2024 12:13"}, {"ID": 192401235, "Datum": "23.1.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Auf die heutige Aufführung der 5. Symphonie machen aufmerksam die Österreichische Volkszeitung Nr. 23 auf S. 7 (*)\nund die Reichspost Nr. 23 auf S. 8 (**).\n \nAufführung der 5. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Paul Klenau (für den erkrankten Ferdinand Löwe) im 5. Abonnementskonzert im Bruckner-Zyklus im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist bei Haydns Cellokonzert ist Paul Grümmer (***).\n \nAufführung der 7. Symphonie unter Peter van Anrooy (°).\n \nArtikel \"Eine Bruckner-Erinnerung\" im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 23 auf S. 8.\nAm 20.1.1924 sei die fast 90jährige Fuhrwerksbesitzerswitwe Katharina Schatz in Klosterneuburg beerdigt worden. Bruckner habe oft den Stellwagen der Familie Schatz (vom Rathausplatz in Klosterneuburg zum Stephansplatz) benutzt und habe gerne in der Familie Schatz verkehrt (°°).\n \nEin gleicher Artikel erscheint auch in der Reichspost Nr. 23 auf S. 5 (°°°).", "Letzte Änderung": "08.12.2024 00:01"}, {"ID": 188910065, "Datum": "6.10.1889, Sonntag", "Haupttext": "Auf die heutige Kirchenmusik in der Votivkirche weisen hin\n\n\n\ndas Wiener Tagblatt Nr. 275 auf S. 7 (\"Graduale von A. Bruckner;\") (*), \n\n\n\n\ndie Wiener Zeitung Nr. 231 auf S. 3: \"(Kirchenmusik.) Sonntag, den 6. d. M., gelangt in der Votivkirche eine Messe von G. Preyer, Graduale von A. Bruckner und Offertorium von Th. Kretschmann, zur Aufführung.\" (**),\n\n\n\n»Die Presse« Nr. 275 auf S. 7 (Kalendarium im Local-Anzeiger): \"Votivkirche (10 Uhr): Messe in D op. 73 von G. Preyer, Graduale v. Bruckner und Offertorium von Th. Kretschmann\" (***),\n\n\ndas Deutsche Volksblatt Nr. 272 auf S. 6: \"[...] A. Bruckner, Graduale; [...]\" (°),\n\n\ndas Neue Wiener Tagblatt Nr. 275 auf S. 4 [inhaltlich wie (**)]\" (°°)\n\nAufführung eines Brucknerschen Graduale durch den Kirchenmusikverein der Votivkirche unter Kretschmann. Es erklingen außerdem Werke von G. Preyer (Missa in D, op. 73) und Th. Kretschmann (Offertorium) (°°°).\nKalendernotiz Bruckners: Zusatz »3.« bei dieser Woche [Dienst an der Hofkapelle (geplant), falls Bruckner sich die Nummer 3 gegeben hatte] (#).\nRobert Hirchfeld erwähnt Bruckner in seiner Besprechung einer Oper von Anton Smareglia in der Wiener Allgemeinen Zeitung Nr. 3416 auf S. 2f: \n\n      \"     \"Der Vasall von Szigeth.\" \n\n     [... über die Qualität des Librettos (\"Hohlheit des abstoßenden Textbuches\") und den Inhalt ...] \n\n      Welche adelnde Kraft muß einem Componisten innewohnen, der an ein solches Textbuch ungestraft sich wagen durfte! [... Lob für die Musik, den Sänger Van Dyk und Wilhelm Jahn ... \"musikalische\" Musik ...] Um dieses seltene Lob der Fachmusiker zu verdienen, braucht der Componist keine himmelstürmenden Gedanken aus seiner Phantasie aufsprühen zu lassen. Das Erfinden im großen  Style muß heute der Musiker, wenn er nicht gerade Anton Bruckner heißt, den Elektrotechnikern überlassen. Genug, wenn seine Motive natürlich, nicht zwängend und ungezwungen ein selbständiges Leben führen, dem Trivialen fern bleiben, frei aus einem freien Gemüthe fließen, wenn der Componist jederzeit etwas, sei es auch ein bescheidenes Etwas zu sagen hat. [... über stilistische Details der Musik ... Lob für die Sänger, die Regie und das Orchester und den Übersetzer Max Kalbeck ...] \n\n               Dr. Robert Hirschfeld.\" (##).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187702045, "Datum": "4.2.1877, Sonntag", "Haupttext": "Auf die heutige Kirchenmusik weisen einige Blätter hin:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 1828 (*),\n \nFremdenblatt Nr. 33 auf S. 6 (**),\n \nNeue Freie Presse Nr. 4469 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (°) ... Olga Lenz (Schule Rokitansky) ...] Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***)\n \nund »Die Presse« Nr. 33, S. 9:\n     \"(Kirchenmusik.) In der Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Sonntag den 4. Februar um 11 Uhr Capellmeister Leopold Eder eine Messe von Karl Seyler, Graduale (Altsolo) von Clotilde Kainerstorfer und Offertorium (Sopransolo) von Victor v. Rokitansky zur Aufführung brungen und werden die Soli der Messe Fräulein Bettina Ivanova und Fräulein Lenz vortragen. Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (°).\nBruckner spielt um 11 Uhr Orgel in der Augustinerkirche. Es erklingen unter Eders Leitung eine Messe von Karl Seyler, ein Graduale (mit Altsolo) von Clotilde Kainerstorfer und ein Offertorium (mit Sopransolo) von Victor Rokitansky. Solisten: Bettina Ivanova und Frl. Olga Lenz (°°).", "Letzte Änderung": "21.01.2026 14:00"}, {"ID": 188301065, "Datum": "6.1.1883, Samstag", "Haupttext": "Auf die heutige Kirchenmusik weisen hin\n\n\n die Deutsche Zeitung Nr. 3955 auf S. 7 (*) \n\n\n\n und die Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 1026 auf S. 6:\n     \"Morgen (Samstag) um 11 Uhr wird in der Hofpfarrkirche St. Augustin Capellmeister Leopold Eder eine Pastoral=Messe von Kreutzer, Graduale (Vocal=Quartett) von J. F. Kloß, Offertorium (Tenor=Solo) von Anton Duchoslav aufführen. Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen. Soli Herr Fritz Wenzel.\" (**). \nBeim Gottesdienst um 11 Uhr in der Augustinerkirche spielt Bruckner Orgel. Unter Leitung von Leopold Eder erklingen Werke von Kreutzer (Pastoral-Messe), S. F. Kloß (Graduale für Vokalquartett) und Anton Duchoslav (Offertorium mit Tenor-Solo). Solist: Fritz Wenzel (***).\nWohltätigkeitskonzert in der Hofoper mit dem Vorspiel zu Wagners »Parsifal«, Auszügen aus Goethes »Faust« und aus Schumanns »Der Rose Pilgerfahrt« (°).\n    (Bereits früher hatte die Wiener Erstaufführung des Parsifal-Vorspieles durch Eduard Strauß im Sophien-Saal stattgefunden (°°)).\n\nWagner hatte im Dezember Humperdinck, der ihn in Venedig besucht hatte, empfohlen, sich in Wien das Parsifal-Vorspiel unter Hans Richter anzuhören. Humperdinck war in der Nacht vom 2. auf den 3.1.1883 nach Wien abgefahren (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187211015, "Datum": "1.11.1872, Freitag", "Haupttext": "Auf die heutige Kirchenmusik wird in mehreren Blättern hingewiesen:\n\n\nFremdenblatt S.6 (*),\n\n\nNeue Freie Presse Nr. 2942 auf S. 9:\n\"     [Kirchenmusik.] Am Freitag den 1. November wird in der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin um 11 Uhr unter Leitung des Capellmeisters Eder Haydn's Paukensolo=Messe, Graduale (Baß= und Violonsolo) von Johann Krall und Offertorium (Sopran=, Cello= und Flötensolo) von Czerny aufgeführt. Die Soli werden die Damen Lederer, Dittel, die Herren Hofsänger Dr. Krauß, Hellmesberger, Nowy, Weidinger und Feistenberger, sämmtlich Mitglieder des Hofoperntheaters, vortragen. Hoforganist Bruckner spielt die Orgel. [...].\" (**)\n\n\nNeues Fremdenblatt Nr. 301 auf S. 3: \"[... ähnlich wie NFP ... Graduale mit Krauß und Hellmesberger, Offertorium mit Lederer, Weidinger und Nowy ...] Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (***),\n\n\nTagespresse Nr. 297 auf S. 7 (°). Bruckner wirkt bei der Messe in der Augustinerkirche um 11 Uhr als Organist mit. Unter Eders Leitung erklingen die Paukensolo-Messe von Haydn, ein Graduale mit Baß- und Violinsolo von Johann Krall und ein Offertorium für Sopran, Violoncello- und Flötensolo von Czerny [Krall?]. Solisten sind Lederer, Dittel und Dr. Krauß [Gesang], Hellmesberger, Weidinger [Vc.], Nowy (Flöte) und Feistenberger (Pauke) (°°).\n[Wann? ca. November/Dezember 1872]\n(In der Zeitschrift für katholische Kirchenmusik Nr. 11/12 wird auf S. 94f [von Joh. Ev. Habert] von den Entwicklungen beim Österreichischen Cäcilien-Verein berichtet. Die Genehmigung der vor einem Jahr an die österreichischen Diözesen versendeten Statuten sei von Witt hintertrieben worden, der in der Presse intrigiert und bei den Ordinariaten die Einführung des Deutschen Cäcilien-Vereins beantragt habe. Traumihler habe ihn dabei unterstützt. Der österreichische Verein sei nur in Gurk erfolgreich gewesen. [...] Wir können also vorläufig nichts thun. Zudem erscheint mit dieser Nummer meine Zeitschrift zum letzten Male, und ich kann daher durch dieselbe nichts mehr wirken. [...].\" Auf S. 98 eine weitere abschließende \"Nachricht\" Haberts, auf S. 100 eine Stellungnahme Haberts zu einem Artikel \"Vorgänge in der Diözese Linz\" in Nr. 1 der Musica sacra 1872 (erwähnt Fr. X. Witt, Traumihler, Greith). – J. E. H.\" (°°°)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187703175, "Datum": "17.3.1877, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik machen aufmerksam\n \ndas Fremdenblatt Nr. 74 auf S. 6 (*),\n \ndie Neue Freie Presse Nr. 4510 auf S. 5f: \"[... Eder, Wenusch, Randhartinger, Julius Saar, Ida Flatz, Sophie v. Mandl ...]. Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (**)\n \nund das Illustrirte Wiener Extrablatt Nr. 74 auf S. 10: \"[... Eder, Wenusch, Randhartinger, Julius Saar, Ida Flatz, Sophie v. Mandl ...]. Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***).", "Letzte Änderung": "21.01.2026 14:02"}, {"ID": 187906075, "Datum": "7.6.1879, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik machen einige Blätter aufmerksam:\n \nDie Presse Nr. 155 auf S. 10:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird um 10 Uhr Capellmeister Leopold Eder Haydn's Nelsonmesse, Graduale (Altsolo) von Laurenz Weiß und Offertorium (Sturmchor) von Eybler aufführen und werden die Soli die Damen Josefine Weyringer, Minna Obrist und das Qui tollis Hofopernsänger Eduard Nawiasky vortragen. Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*),\n \nFremdenblatt Nr. 155 auf S. 6 (**),\n \nIllustriertes Wiener Extrablatt Nr. 155, S. 3 (***)\n \nund Neue Freie Presse Nr. 5308 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (°).", "Letzte Änderung": "27.01.2026 16:23"}, {"ID": 188010095, "Datum": "9.10.1880, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik machen mehrere Blätter aufmerksam:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 3150 auf S. 6 (*),\n \nFremdenblatt Nr. 280 auf S. 7 (**),\n \nNeue Freie Presse Nr. 5790 auf S. 4:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird am Sonntag das Ordensfest der P. P. Minoriten (Francisci) feierlichst abgehalten. Um 9 Uhr Festpredigt, darauf um 10 Uhr Hochamt, welches der hochwürdige Prälat Dr. Hasel celebrirt, wobei Capellmeister Eder Haydn's weihevolle Mariazeller=Messe, Graduale (Violin=Solo mit Chor) von Gänsbacher und Offertorium (Sopran=Solo) mit Chor) von Karl Czerny aufführt. Die Soli werden Frau Professorin Passy=Cornet, Fräulein König, die Herren Edmund Dunkl und Soutschek, das Violin=Solo Herr Salaba, Mitglied des k. k. Hofopern=Orchesters, vortragen, Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***)\n \nund Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 221 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich wie (***) ... Sophie König, Peter Soutschek ...] Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (°).", "Letzte Änderung": "27.01.2026 16:34"}, {"ID": 189201305, "Datum": "30.1.1892, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik (mit dem »Os justi«) machen aufmerksam \n\n\n\n\ndas Fremdenblatt Nr. 30 auf S. 13:\n\"      - In der Votivkirche um 10 Uhr: Missa in C von C. Kempter; Graduale \"Os justi\" von A. Bruckner, Offertorium \"In virtute tua\" von J. Mettenleiter.\" (*), \n\n\n\n\ndie Neue Freie Presse Nr. 9853 auf S. 4:\n\"      - In der Votivkirche um 10 Uhr: Messe in  C von C. Kempter; Graduale (\"Os justi\") von A. Bruckner, Offertorium (\"In virtute tua\") von J. Mettenleiter.\"  (**),\n\n\n\ndie Wiener Zeitung Nr. 24 auf S. 8:\n\"     In der Votivkirche gelangt Sonntag, den 31. d. M., um 10 Uhr Vormittags zur Aufführung: C. Kempter: Missa in C; A. Bruckner: Graduale \"Os justi\"; J. Mettenleiter: Offertorium \"In virtute tua\".  (***),\n\n\ndas Neue Wiener Abendblatt Nr. 30 (Neues Wiener Tagblatt) auf S. 3: \n\n\"      - In der Votivkirche: Morgen um 10 Uhr: Messe in  C von C. Kempter, Grad.Os justi von A. Bruckner, Offert. In virtute tua von J. Mettenleiter.\" (°)\n\n\nund \"Das Vaterland\" Nr. 30 auf S. 5:\n\"[...] In der Votivkirche, um 10 Uhr: C. Kempter Missa in C; A. Bruckner Graduale \"Os justi\", J. Mettenleiter Offertorium \"In virtute tua\". (°°). \n\n\n\nBruckner wird zum Ehrenmitglied der katholischen Studentenverbindung \"Austria\" ernannt (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188010235, "Datum": "23.10.1880, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik (mit d-Moll-Messe, »Locus iste« und »Os justi«) machen aufmerksam\n \ndie Deutsche Zeitung Nr. 3164 (Beilage) auf S. 5 (*),\n \ndas Fremdenblatt Nr. 294 auf S. 13 (**),\n \ndie Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 235 auf S. 3 des Mittagsblatts:\n     \"(Kirchenmusik.) In der Hofcapelle gelangen morgen, Sonntag, zur Aufführung: Dom. XXIII. post Pent. Missa D, Graduale Locus iste, Offertorium Os justi von Bruckner.\" (***)\n \nund die Neue Freie Presse Nr. 5804 auf S. 5:\n     \"(Kirchenmusik.) Am Sonntag den 24. October kommen zur Aufführung: In der k. k. Hofburg=Capelle Messe in D, Graduale (Locus iste), Offertorium (Os justi) von Bruckner.\"(°).", "Letzte Änderung": "27.01.2026 16:36"}, {"ID": 187311235, "Datum": "23.11.1873, Sonntag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen einige Zeitungen hin:\n \nFremdenblatt Nr. 321 auf S. 6:\n     \" - Morgen Montag den 24. 10 Uhr wird in der Hofkirche St. Augustin eine feierliche Trauermesse für weiland Feldmarschall Fürst Edmund zu Schwarzenberg abgehalten, wobei Kapellmeister Eder Mozart's prachtvolles Requiem mit den Chor= und Orchester=Mitgliedern des Hof=Operntheaters aufführt und die Soli die k. k. Hofopernsänger Frln. v. Siegstädt, Tremmel, Herren Walter, Rokitansky und Soloposaunist Mettenleitner vortragen. Hoforganist Bruckner spielt die Orgel. Der Trauerfeier kann Jedermann beiwohnen.\" (*),\n \nNeues Fremdenblatt Nr. 321 auf S. 4 [inhaltlich identisch mit (*)] (**),\n \ndie Tagespresse Nr. 321 auf S. 6 (***),\n \n\"Die Presse\" Nr. 321 auf S. 8 [inhaltlich identisch mit (*)] (°) und\n \nund die Deutsche Zeitung Nr. 681 auf S. 5 [inhaltlich identisch mit (*)] (°°).", "Letzte Änderung": "03.07.2024 06:12"}, {"ID": 187712075, "Datum": "7.12.1877, Freitag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen einige Zeitungen hin:\n \nFremdenblatt Nr. 336 auf S. 14 (*),\n \nMorgen-Post Nr. 337 auf S. 4:\r\n     \" * Samstag den 8. d. M., um 11 Uhr, wird in der Hofkirche St. Augustin Kapellmeister Eder Tantum ergo von Friedrich Lesehen, Mariazeller Messe von Jos. Haydn, Graduale Altsolo von Händl, Offertorium Altsolo von Fürst von Montenuovo aufführen, und werden die Soli der Messe Frau Marie v. Kohn und Herr Ignaz Kugler, die beiden Einlagen die Hofopernsängerin Fräulein Wilhelmine Tremel vortragen. Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (**),\n \nNeue Freie Presse Nr. 4772 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (**) ... Händel, Offertorium und \"Ave Maria\", ] Hof=Organist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***),\n \nNeues Wiener Tagblatt Nr. 336 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich wie (**) ... Maria v. Kohn, Ignaz Kugler ...] Hoforganist Prof. Bruckner wird die Orgel spielen.\" (°)\n \nund Die Presse Nr. 337 auf S. 11:\r\n     \"[inhaltlich ähnlich (**) ... Friedrich Leschen, Offertorium Ave Maria, Marie Kohn, Michael Kugler ...] Hoforganist Professor Anton Bruckner wird die Orgel spielen.\" (°°).", "Letzte Änderung": "21.01.2026 14:14"}, {"ID": 187511145, "Datum": "14.11.1875, Sonntag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen einige Zeitungen hin:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 1390 auf S. 6 (*),\n \nIllustrirtes Wiener Extrablatt Nr. 315 auf S. 4:\r\n     \"[inhaltlich wie (**)] Hoforganist Professor Bruckner wird am Schlusse des Hochamtes eine Orgelfuge spielen.\" (*a),\n \nDie Presse Nr. 315 auf S. 9:\r\n     \"(Kirchenmusik.) In der k. k. Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Montag den 15. November um 11 Uhr das Fest des heiligen Leopold feierlichst begangen, wobei Capellmeister Leopold Eder Haydn's prachtvolle Nelsonmesse, Graduale (Tenorsolo mit Chor) von Ritter v. Seyfried und Offertorium (Altsolo) von Baronin Constanze Ruttenstein zur Aufführung bringt. Die Soli der Messe werden von Frau Professorin Adele Passy=Cornet, Fräulein Ritter, Mitglied des k. k. Hofoperntheaters, und den Herren Edmund Dunkl, Eduard Teller, das Qui tollis von Herrn Adolph Wallnöfer und die Einlagen von den k. k. Hofopernsänger Karl Adams und der k. k. Hofopernsängerin Wilhelmine Tremel vorgetragen. Hoforganist Anton Bruckner wird am Schlusse des Hochamtes eine Orgelfuge spielen.\" (**),\n \nNeue Freie Presse Nr. 4031 auf S. 6:\r\n     \"[inhaltlich wie (**)] Hof=Organist Professor Bruckner wird am Schlusse des Hochamtes eine Orgelfuge spielen.\" (***).\nFortsetzung des gestrigen Berichts im »Vaterland« Nr. 315, Beiblatt S. 1f, über die Orgeleinweihung in St. Florian; Bruckner wird erwähnt und Seiberl besonders gewürdigt.\r\n     \"Die große Orgel zu St.Florian.\r\n          (Schluß.)\r\n     Doch horch! Auf einmal läßt sich im ersten Manuale die Stimme der Viola baritona 8' vernehmen; [... ausführlich und sehr poetisch über die einzelnen Register ... über Seiberls Orgelfuge, die leichte Spielbarkeit der Orgel im Vergleich zu früher ...]\r\n     Unbeschreiblich war auch die Wirkung der Production am 18. October [... \"Lobgesang\" ... Prälat Mosers Lobspruch auf Mauracher am 19.10.1875 ...] und oft möge er kommen und sich erfreuen an den Klängen seines herrlichen Meisterwerkes. Und auch jener zwei Männer muß gedacht werden, deren Namen mit der Orgel von St. Florian untrennbar verbunden sind, des Meisters im Spiel, des Professors Bruckner, der, nachdem er bei der hiesigen Orgel den Grund zu seiner Kunst gelegt, nun zu europäischem Ruhm gelangte, sowie seines Nachfolgers und Freundes, des jetzigen Organisten Joseph Seiberl, der auf dem Wege ist, seinem älteren Freunde nachzustreben.\r\n     Wahre Kunst verfeinert und veredelt; beide sind Söhne von Schullehrern, die seiner Zeit unter dem Patronate von St. Florian wirkten, beide bewahren dem Hause treue Anhänglichkeit, edlen Charakters, verbindet sie beide wahre Freundschaft, beide sind sie Meister, die lauten Dank verdienen, daß sie Mauracher's großes Werk so herrlich zum Ausdruck bringen. [... Mauracher hat sechs weitere Register unentgeltlich gebaut...]\r\n     Das Werk steht nun vollendet da [...] Wäre es noch nicht fertiggestellt, jetzt könnte es nicht mehr gebaut werden; für solche Schöpfungen ist das neue Pfründenbesteuerungsgesetz der Schlußpunct.\" [keine Signatur] (°).\n(Gesellschaftskonzert unter Herbecks Leitung mit Werken von Haydn, Schubert, Herbeck und Mendelssohn (»Lobgesang«) (°°). Cosima Wagner im Publikum (°°°)).", "Letzte Änderung": "14.12.2024 20:43"}, {"ID": 187705095, "Datum": "9.5.1877, Mittwoch", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen einige Zeitungen hin:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 1921 auf S. 6 (*),\n \nDie Presse Nr. 126 auf S. 10:\n     \"In der Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Donnerstag den 10. Mai um 11 Uhr Wittassek's Festmesse, Graduale von Anton Bernhard und Offertorium (Sopransolo) von Karl Czerny zur Aufführung gebracht und werden die Soli der Messe Fräulein Hermine Woda, Fräulein Schlager, Herr Eduard Teller, die Einlage Fräulein Louise Högler vortragen. Herr Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (**),\n \nFremdenblatt Nr. 126 auf S. 6 (***),\n \nNeue Freie Presse Nr. 4562 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (**)] Hof=Organist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (°)\n \nund das Illustrirte Wiener Extrablatt Nr. 126 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich ähnlich (**)] Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\"(°°).", "Letzte Änderung": "21.01.2026 14:04"}, {"ID": 187910045, "Datum": "4.10.1879, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen hin\nDie Presse Nr. 273 auf S. 3 des Abendblatts:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird um 10 Uhr das Minoriten=Ordensfest feierlichst abgehalten, wobei Capellmeister Leopold Eder die Festmesse von Karl Kempter, Graduale (Baritonsolo) von Director Johann Krall und Offertorium (Sopransolo) von Laurenz Weiß zur Aufführung bringen wird und werden die Soli Frau Professorin Pessiak v. Schmerling, Fräulein Caroline Ritter und Herr Julius v. Nagy vortragen. Hoforganist Professor Bruckner wird am Schlusse die Orgelfuge über \"Gott erhalte\" spielen.\" (*),\n \ndas Fremdenblatt Nr. 273 auf S. 11 (**)\n \nund die Neue Freie Presse Nr. 5426 auf S. 4:\n      \"[inhaltlich wie (*)] Hof=Organist Professor Bruckner wird am Schlusse eine Orgelfuge über \"Gott erhalte!\" spielen.\" (***).", "Letzte Änderung": "27.01.2026 16:24"}, {"ID": 187911225, "Datum": "22.11.1879, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen hin\n \nDie Presse Nr. 320 auf S. 3 des Abendblatts:\n     \"In der k. k. Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird um 11 Uhr eine Messe von Robert Führer, Graduale (Sopransolo) von Camilla Nordmann und Offertorium (Sopransolo) von Director Johann Krall zur Aufführung gebracht. Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*),\n \ndas Fremdenblatt Nr. 320 auf S. 6 (**)\n \nund die Neue Freie Presse Nr. 5473 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hof=Organist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***).", "Letzte Änderung": "27.01.2026 16:28"}, {"ID": 187904265, "Datum": "26.4.1879, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen hin\n \ndas Fremdenblatt Nr. 114 auf S. 11 (*),\n \nDie Presse Nr. 114 auf S. 11:\n     \"In der Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird um 11 Uhr aus Anlaß der silbernen Hochzeitsfeier Ihrer Majestäten ein feierliches Hochamt mit Te Deum abgehalten, wobei Capellmeister Leopold Eder W. A. Mozart's Krönungsmesse, Graduale (Soloquartett mit Harmonium Volkshymne), von Professor Grüner und Offertorium (Duo für Sopran und Bariton) von Laurenz Weiß mit ersten Kunstkräften zur Aufführung bringen wird. Hoforganist Bruckner wird am Schlusse des Hochamtes die Orgelfuge über: \"Gott erhalte!\" spielen.\" (*a)\n \nund die Neue Freie Presse Nr. 5267 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (*a)] Am Schlusse des Hochamtes wird Hof=Organist Professor Bruckner eine große Orgelfuge über: \"Gott erhalte!\" spielen.\" (**).\n \n[Vermutlich] Probe der f-Moll-Messe in Budapest. Notiz »Zum erstenmal aufgefürt in Ofen durch die Musikakademi [/] den 26/IV [1]879 [/] A [?] Sigmund« auf der Titelseite der 1. Violinstimme Nr. 3 (***).\n \nDie Wiener Zeitung Nr. 96 veröffentlicht auf S. 861-866 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 866 unter \"VII. Fertigkeiten\":\r\n     \"[... Stenographie, Phonographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...]\r\n     Harmonielehre: Fortsetzung vom 1. Semester: Contrapunct, zwei Stunden wöchentlich, Montag von 5 - 7 Uhr Nachmittags, von dem Lector Herrn Anton Bruckner; im Hörsaale Nr. 8.\r\n     [... Turnen, Fechtkunst ...]\" (°).", "Letzte Änderung": "27.01.2026 16:17"}, {"ID": 188012075, "Datum": "7.12.1880, Dienstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen hin\n \ndas Fremdenblatt Nr. 337 auf S. 6 (*)\n \nund die Neue Freie Presse Nr. 5847 auf S. 5:\n     \"In der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin wird am Mittwoch um 11 Uhr Capellmeister Eder Mozart's Credo=Messe, Graduale (Terzett: Sopran, Alt und Tenor) von Laurenz Weiß, Offertorium (Alt=Solo, Ave Maria) von Director Krall , \"Tantum ergo\" und \"Genitori\" von F. J. Kloß aufführen. Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (**).", "Letzte Änderung": "27.01.2026 16:37"}, {"ID": 188106115, "Datum": "11.6.1881, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen hin\n \ndas Fremdenblatt Nr. 159 auf S. 6 (*),\n \ndie Neue Freie Presse Nr. 6029 auf S. 5:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird das Fest der heiligen Dreifaltigkeit am Sonntag um 10 Uhr durch ein solennes Hochamt feierlichst abgehalten, wobei Capellmeister Eder Wittassek's Festmesse, Graduale (Violin=Solo) von Gänsbacher und Offertorium (Sopran=Solo mit Chor) von Czerny aufführt. Die Soli werden Violin=Director Stecher und Fräulein Josephine Weyringer vortragen. Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (**)\n \nund die Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 460 auf S. 5 [inhaltlich wie (**)] (***).", "Letzte Änderung": "09.02.2026 11:35"}, {"ID": 188305195, "Datum": "19.5.1883, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen hin\n \ndas Fremdenblatt Nr. 135 auf S. 6 (*),\n \ndie Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 1156 auf S. 6:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird um 10 Uhr das Fest der heiligen Dreifaltigkeit feierlichst abgehalten, wobei Capellmeister Leopold Eder Haydn's Nelson=Messe, Graduale (Violin=Solo mit Chor) von Gänsbacher und Offertorium (Alt=Solo) von Frau Ernestine de Bauduin aufführt. Die Soli haben Fräulein Weyringer, Frau Fabbrini, Herr Hirschberg und Herr Stecher übernommen. Die Orgel wird Hof=Organist Professor Bruckner spielen.\" (**)\n \nund die Neue Freie Presse Nr. 6725 auf S. 5 [inhaltlich wie (**) ... Franz Xaver Pötzl, Prälat Haßl [Hasel] Amalie Fabbrini, M. Hirschberg (Baß), Anton Stecher ...] (***).\n \nArtikel von H. M. Schuster in der Allgemeinen Kunst-Chronik Nr. 20 auf S. 264 - 266 über das Männerchorwesen. Auf S. 265 Kritik an den Liedertafel-Programmen der meisten Vereine und Lob für den Wiener Akademischen Gesangverein, der sich auch für große Werke und Novitäten eingesetzt habe, darunter Max Bruchs »Frithjof« und »Schön Ellen«, Brahms' Rhapsodie, Wüllners »Heinrich der Finkler«, Bruckners »Germanenzug«, Zellers »Thomasnacht«, Richard Wagners »Liebesmahl der Apostel«, Mozarts d-Moll-Klavierkonzert, Liszts »Tasso« (1874), eine Arie aus Glucks »Helena«, Vorspiel und Liebestod aus »Tristan« (°).\n \n25-Jahr-Feier des Wiener Akademischen Gesangvereins (°°).\n \n(Vortragsübung am Wiener Konservatorium (°°°)).", "Letzte Änderung": "11.02.2026 15:43"}, {"ID": 188210075, "Datum": "7.10.1882, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen hin\n \ndie Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 938 auf S. 5\r\n\"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird das Ordensfest Francisci feierlich abgehalten. Um 9 Uhr wird Pater Meditz die Festpredigt halten und um 10 Uhr Weihbischof Angerer das Hochamt celebriren, wobei Capellmeister Eder Haydn's Mariazeller Messe, Graduale (Bariton=Solo) und Offertorium (Violin=Solo) mit Chor von Gänsbacher zur Aufführung bringt. Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel, Herr Stecher die Violine spielen.\" (*),\n \ndie Neue Freie Presse Nr. 6507 auf S. 4 [inhaltlich wie (*)] (*a)\nund das Neue Wiener Abendblatt (Neues Wiener Tagblatt) Nr. 276 auf S. 3 (**).\nDie »Tribüne« meldet in ihrer Morgenausgabe auf S. 7, daß die Wiener Philharmoniker in ihrer Novitätenprobe zwei Sätze der 6. Symphonie aufgeführt haben: \r\n   »Die Philharmoniker hielten heute die zweite Novitätenprobe. Es gelangten folgende Werke vor das hundertköpfige Richtercollegium: [...] A-dur Symphonie von Bruckner (daraus blos 2 Sätze) [...]« (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188406145, "Datum": "14.6.1884, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen hin\n \ndie Deutsche Zeitung Nr. 4471 auf S. 7 (*),\n \ndas Fremdenblatt Nr. 163 auf S. 6 (**)\n \nund die Neue Freie Presse Nr. 7111 auf S. 4:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird am Sonntag um 8 Uhr Früh eine Messe von Kempter, Graduale (Lauda Sion) von Haydn und Offertorium (Alt=Solo) von Händel aufgeführt. Orgel: Hof=Organist Bruckner. Soli: Charlotte Pasching.\" (***).", "Letzte Änderung": "11.02.2026 16:00"}, {"ID": 187509255, "Datum": "25.9.1875, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen mehrere Zeitungen hin:\r\n \nDeutsche Zeitung, Beilage zu Nr. 1341, S. 5 (*),\n\nFremdenblatt Nr. 266 auf S. 5f:\n     \"[inhaltlich wie (°°) ... in der Währingerstraße ...] Die Orgel spielt Hof=Organist Bruckner.\" (**),\n \nNeue Freie Presse Nr. 3982 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (°°) ... Wilhelmine Tremel ...] Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***),\n \nNeues Fremdenblatt Nr. 266 auf S. 3:\n     \"[inhaltlich wie (°°)] Die Orgel wird Hof=Organist Bruckner spielen.\" (°),\n \nDie Presse Nr. 266 auf S. 10:\n     \" - In der Capelle der Bürgerversorgungs=Anstalt wird Capellmeister Leopold Eder zum Gründungsfeste Sonntag den 26. September bei dem feierlichen Hochamte um 10 Uhr Haydn's Mariazellermesse, Graduale (Violinsolo mit Chor) von Anton Richter und Offertorium (Altsolo) von Director Johann Krall zur Aufführung bringen. Die Soli der Messe werden von den Damen Marie Kohn, Therese Knor, Fräulein Wilhelmine Tremmel, k. k. Hofopernsängerin, und den Herren Wilhelm Emrich, Eduard Teller und das Violinsolo von Herrn Karl Salaba, Mitglied des k. k. Hofoperntheaters, vorgetragen. Hoforganist Professor Anton Bruckner spielt die Orgel.\" (°°)\n \nund das Illustrirte Wiener Extrablatt Nr. 266 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich wie (°°)] Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (°°°).", "Letzte Änderung": "01.11.2024 08:26"}, {"ID": 188206035, "Datum": "3.6.1882, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen mehrere Zeitungen hin:\n \ndie Deutsche Zeitung Nr. 3741 auf S. 7 (*),\n \nDie Presse Nr. 151 auf S. 1 des 2. Abendblatts:\n     \"Pfarrkirche Alservorstadt (10 Uhr): Haydn's Mariazellermesse, Graduale, Duo, Sopran und Bass, Offertorium Sopransolo, Ernestine de Bauduin (neu) und die Soli Frau Anna v. Priel, Fräulein Josefine Weyringer, Herr Karl Schachner und Herr Eduard Teller. Hof-Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*a),\n \ndas Fremdenblatt Nr. 151 auf S. 6:\r\n\"     In der Pfarrkirche Alservorstadt wird morgen das Fest der heil. Dreifaltigkeit feierlichst abgehalten. Um 9 Uhr wird P. Maccarius, Kapuziner-Ordenspriester, die Festpredigt, um 10 Uhr Prälat Hasel das Hochamt zelebriren, wobei Kapellmeister Eder Haydn's weihevolle Mariazellermesse, Graduale, Duo, Sopran und Baß, Offertorium Sopransolo Frau Ernestine de Bauduin (neu) aufführt und die Soli Frau Anna v. Priel, Fräulein Josefine Weyringer, Herr Karl Schachner und Herr Eduard Teller vortragen. Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (**),\n \ndie Neue Freie Presse Nr. 6381 auf S. 5:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird Sonntag das Fest der heiligen Dreifaltigkeit feierlichst begangen. Um 9 Uhr wird P. Macarius, Capuziner, die Festpredigt, um 10 Uhr Prälat Hasel das Hochamt celebriren, wobei Capellmeister Eder Haydn's weihevolle Mariazeller=Messe, Graduale (Duo für Sopran und Bariton) von Laurenz Weiß und Offertorium (Sopran=Solo) von Frau Ernestine de Bauduin (neu) aufführt und die Soli Frau Anna v. Priel, Fräulein Weyringer, die Herren Schachner und Eduard Teller vortragen. Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***),\n \ndie Abendausgabe der Tribüne Nr. 151 auf S. 3 (°)\n \nund die Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 812 auf S. 6 [inhaltlich wie (***) ... P. Maccarius ...] (°°).", "Letzte Änderung": "29.12.2025 08:31"}, {"ID": 187611185, "Datum": "18.11.1876, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik weisen mehrere Zeitungen hin:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 1754 auf S. 6 (*),\n \nFremdenblatt Nr. 319 auf S. 13:\n     \"Morgen Sonntag, 11 Uhr, kommt in der k. k. Hofkirche St. Augustin eine Messe vom Domkapellmeister Karl Seyller, Graduale, Chor von Rotter, Offertorium, Flötensolo mit Chor von Anton Richter, zur Aufführung. Hof=Organist Bruckner wird die Orgel spielen, Herr Anton Frey das Flötensolo.\"(**),\n \nNeue Freie Presse Nr. 4395 auf S. 5:\n     [inhaltlich wie (**) ... Domcapellmeister Karl Seyller aus Gran ... Ludwig Rotter ...] Das Flöten=Solo wird Herr Anton Frey und die Orgel Hof=Organist Bruckner spielen.\" (***)\n \nund Die Presse Nr. 319 auf S. 3 des Abendblattes:\n     \"[inhaltlich wie (**) ... Domcapellmeister Sayler aus Gran ... Ludwig Rotter ... und es] werden Herr Anton Frey das Flötensolo und Hoforganist Bruckner die Orgel spielen.\" (°).", "Letzte Änderung": "07.06.2024 15:11"}, {"ID": 188901245, "Datum": "24.1.1889, Donnerstag", "Haupttext": "[Auf dieses Datum bezogen?] Notiz »24. N[....] (unbekannt.)« (*)\n \nIm Musikalischen Wochenblatt Nr. 5 wird im Münchner Musikbrief (am 31.1.1889 signiert \"D.\") auf S. 52f beim Konzert vom 4.12.1888 Bruckner erwähnt:\n     \"[... Lob für Porges und seinen Chor ... ausführliches Lamento über die Vernachlässigung Liszts in München, sogar durch Wagnerianer ...] er scheint hier noch vervehmt, wie einst es Wagner es war. Und fast möchte es den Anschein gewinnen, als ob auch indirect hierzu von einflussreichen praktischen Musikern beigetragen werde. Gelang es vor einigen Jahren einem besonders Hervorragenden, der Anton Bruckner offen auf den Schild erhoben hatte, diesen wie mit Einem Schlage beim hiesigen Publicum zu einem populären Manne zu machen [Hermann Levi am 10.3.1885], so erfuhr man andererseits nicht das Geringste von einem Entgegentreten dieser Autorität, als man, da die Akademie endlich einmal den Liszt'schen \"Christus\" zur Aufführung brachte, zu seinem Erstaunen schon Wochen vorher in musikalischen Kreisen über das aufzuführende Werk und die Bedeutung seines Schöpfers theils \"mitleidigem\" Achselzucken zu begegnen, theils Schlimmeres verbreitet zu finden hatte. [... weiter über die Zurücksetzung Liszts ... da fülle Porges eine Lücke ...] In diesem Winter eröffnete der Porges'sche Chorverein seine Thätigkeit mit einem Concerte, in welchem Chöre von Liszt (Chor der Engel aus \"Faust\"), Cornelius (\"Jugend, Rausch und Liebe\"), Bruckner (\"Ave Maria\" [WAB 6]), Schumann [... Palestrina ...] in vortrefflicher Ausführung zu Gehör kamen. [... Mitwirkende: Meta Hieber, Herr Kirschner, Berth. Kellermann ...] Das Concert (am 4. December) war ausverkauft, was bei dem Vorherrschen von Liszt's Namen auf dem Programme eine merkwürdige Illustration zu dem sonst hier \"üblichen\" Nichtziehen desselben bietet. (Schluss folgt.) [Signatur am 31.1.1889:] D.\" (**).\n \nAuf S. 54f ist aus Riga zu lesen:\n     \"Riga, 1. Januar. Ab und zu müssen Sie auch Etwas aus unserem entlegenen Livland erfahren; nämlich, wenn es etwas Rühmliches von hier zu erzählen gibt. [... 5 Konzerte des Wagner-Vereins unter Otto Lohse [siehe die Anmerkung] als Nachfolger von Carl Pohlig ... 1. bis 3. Konzert ...] Es hat mit dem nächst bevorstehenden vierten den Kammermusikcharakter gemein; während das letzte in der Folge des Ganzen als geistliches Concert in der St. Petrikirche stattfinden und ausser einem Bach'schen Praeludium und Fuge für Orgel Chorwerke von Palestrina, Berlioz, Bruckner, Liszt und Wagner bringen wird. Die Erwartung darauf ist rege; ...] Wir können nur wünschen, dass das hier schon im dritten Jahre mit Glück wiederholte Beispiel Riga'scher Künstler, für den Bayreuther Garantiefonds Concertvorträge zu veranstalten, auch an anderen Orten Nachahmung fände!\n                    C. Fr. G.\"\n[ziemlich sicher: Carl Friedrich Glasenapp] (***).\n \nDie Neue Freie Presse Nr. 8771 berichtet unter Verwendung von fremden Texten auf S. 5 vom Vortragsabend am 17.1.1889 [oder recte 16.1.1889?]:\r\n     \"[Deutscher Böhmerwaldbund.] Die am 16. d. von der Gruppe \"Wien\" abgehaltene Vereinsversammlung, welche mit einer Feier zu Ehren des großen Contrapunktisten Simon Sechter, der vor hundert Jahren im Böhmerwalde das Licht der Welt erblickte, verbunden war, gestaltete sich zu einem würdigen und erhebenden Feste. Obmann Markus hielt die Festrede, worauf ein Offertorium Sechter's in künstlerischer Weise zur Aufführung gebracht wurde. Als Gast war auch Anton Bruckner, bekanntlich einer der hervorragendsten Schüler Sechter's, erschienen, der mit stürmischem Beifalle begrüßt wurde. Herr Bruckner sprach nach einem vom Schriftführer des Bundes, Herrn Moriz Sechter, einem Neffen des gefeierten Tonkünstlers, ihm gebrachten Hoch in interessanter Weise über seine Lehrjahre bei dem großen Meister und entwarf so ein lebendiges Bild des unvergeßlichen Musikers.\" (°).\n \n(Erster Klavierabend Paderewskis im Bösendorfersaal (°°)).", "Letzte Änderung": "05.01.2025 13:36"}, {"ID": 189510195, "Datum": "19.10.1895, Samstag", "Haupttext": "Auf die morgige Kirchenmusik mit dem »Locus iste« machen mehrere Zeitungen aufmerksam:\n \nDeutsches Volksblatt Nr. 2440 auf S. 2f:\r\n\"[...] – In der Votivkirche kommt um 10 Uhr zur Aufführung: Messe in D op. 73 von Gottfried Preyer, Graduale (Locus iste) von A. Bruckner, Offertorium (Domine Deus) von F. X. Witt. – [...] – Um 11 Uhr Vormittags findet bei St. Elisabeth das feierliche Gründungsamt des Musikvereins \"St. Elisabeth\" statt, bei welchem dieser Kirchenmusikverein die \"Dankmesse\" von Preyer, Locus iste von Bruckner, Domine Deus in simplicitate von Laudorn zur Aufführung bringt. – [...].\" (*),\n \nNeue Freie Presse Nr. 11190 auf S. 5:\r\n\"[...] – In der Votivkirche um 10 Uhr: Messe in D, op. 73, von Gottfried Preyer, Graduale (\"Locus iste\") von A. Pruckner und Offertorium (\"Domine Deus\") von F. X. Witt. – [...]\" (**),\n \nÖsterreichische Volkszeitung Nr. 287 auf S. 3:\r\n\"Votivkirche, 10 Uhr: Gottfried Preyer: Missa in D, op. 73 | A. Pruckner: Graduale \"Locus iste\" | F. X. Witt: Offertorium \"Domine Deus\" \" (***),\n \n»Die Presse« Nr. 287 auf S. 3 des Abendblatts:\r\n\"[...] – Votivkirche (10 Uhr): Messe in D op. 73 von Gottfried Preyer, Graduale (Locus iste) von A. Pruckner, Offertorium (Domine Deus) von F. X. Witt. – [...]\" (°),\n \n\"Das Vaterland\" Nr. 287 auf S. 4 des Abendblatts:\n\"                      Kirchliches.\n     (Kirchenmusik.) [...] – In der Votivkirche um 10 Uhr: Missa in D op. 73 von Gottfried Preyer, Graduale Locus iste von A. Pruckner, Offertorium Domine Deus von F. X. Witt.\n                   Vereinschronik.\n[...]\n     [Kirchenmusikverein \"Sanct Elisabeth\".] Sonntag, 20. d. M., 11 Uhr Vormittags, findet das feierliche Gründungsamt statt, bei welchem der Kirchenmusikverein St. Elisabeth die \"Dankmesse\" von Preyer, \"Locus iste\" von Bruckner und \"Domine Deus in simplicitate\" von Laudorn zur Aufführung bringt. [...]\" (°a).\n \nund die Wiener Zeitung Nr. 244 auf S. 5:\r\n\"      (Kirchenmusik.) [...] In der Votivkirche wird Sonntag, den 20. d. M., um 10 Uhr Vormittags aufgeführt: Gottfried Preyer: Missa in D, op. 73; A. Bruckner: Graduale: \"Locus iste\", F. X. Witt: Offertorium \"Domine Deus\". [...]\" (°°).\n \nEin Überblick über die Gesellschaftskonzerte 1895/96 (mit Ankündigung des 150. Psalms [tatsächlich: »Te deum« am 12.1.1896] erscheint\nin der Ostdeutschen Rundschau Nr. 287 auf S. 7: \"Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.\r\nGroßer Saal. Saison 1895–96.\nSechs Konzerte und zwar vier ordentliche und zwei außerordentliche unter der Leitung des Konzertdirektors Herrn Richard von Perger und unter Mitwirkung des Singvereines, dann einheimischer und auswärtiger Solisten u. des Gesellschaftsorchesters. A. Die ordentlichen Konzerte: Diese finden statt am 10. November 1895, am 12. Jänner, am 9. Februar und am 8. März 1896, Mittags halb 1 Uhr, und sind außer anderen Werken die nachstehenden zur Aufführung bestimmt:\n     J. Brahms: Frauenchöre mit Horn= u. Harfenbegleitung A. Bruckner: 150. Psalm für Soli, Chor und Orchester (2. Aufführung.) J. Massenet: [... alphabetisch bis Edgar Tinel ... B. Die ausserordentlichen Konzerte ... Kartenpreise etc. ...].\" (°°°),\nin der Wiener Allgemeinen Zeitung Nr. 5289 auf S. 10:\n\"               Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.\r\n                      Großer Saal. – Saison 1895/96.\nSechs Concerte, und zwar vier ordentliche und zwei außerordentliche unter der Leitung des Concertdirectors Herrn Richard v. Perger und unter Mitwirkung des Singvereines, dann einheimischer und auswärtiger Solisten und des Gesellschafts-Orchesters. A. Die ordentlichen Concerte: Diese finden statt am 10. November 1895, am 12. Jänner, am 9. Februar und am 8. März 1896, Mittags ½1 Uhr, und sind außer anderen Werken die nachstehenden zur Aufführung bestimmt: J. Brahms: Frauenchöre mit Horn= u. Harfenbeg.; A. Bruckner: 150 Psalm f. Soli, Chor und Orchester (2. Auff.); J. Massenet: [... alphabetisch bis Edgar Tinel ... die außerordentlichen Concerte ... Kartenpreise etc. ...].\" (#),\nim Deutschen Volksblatt (*) auf S. 11 (des Morgenblatts):\r\n\"Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.\r\nGroßer Saal (Saison 1895/96).\nSechs Concerte und zw.: 4 ordentliche und 2 außerordentliche unter der Leitung des Concert=Directors Herrn Richard v. Perger und unter der Mitwirkung des Singvereines, dann einheimischer und auswärtiger Solisten u. des Gesellschafts=Orchesters. – A. Die ordentlichen Concerte: Diese finden statt am 10. November 1895, [\"am 12. Jänner\" fehlt!], am 9. Februar und am 8. März 1896, Mittags halb 1 Uhr und sind außer anderen Werken die nachstehenden zur Aufführung bestimmt:\n     J. Brahms: Frauen=Chöre mit Horn= u. Harfenbegleit. A. Bruckner: 150. Psalm für Soli, Chor und Orchester (II. Auff.) J. Massenet: [... alphabetisch bis Edgar Tinel ... B. Die ausserordentlichen Konzerte ... Kartenpreise etc. ...]. (##)\nund in der Wiener Zeitung 5282 (°°) auf Seite 12 [inhaltlich mit (##) übereinstimmend] (###).", "Letzte Änderung": "05.09.2023 12:33"}, {"ID": 189210095, "Datum": "9.10.1892, Sonntag", "Haupttext": "Auf die vier Gesellschaftskonzerte der Gesellschaft der Musikfreunde (mit dem 150. Psalm am 13.11.1892) weisen mehrere Zeitungen hin:\nDeutsche Zeitung Nr. 7464 auf S. 17 (Inserat):\r\n\"I. 13. November: [...] A. Bruckner: Psalm für Solo, Chor und Orchester (I. Aufführung) [... die anderen Konzerte, Angaben zu Eintrittspreisen und Abonnements] \"(*),\n»Die Presse« Nr. 280 auf S. 16 (Inserat):\r\n\"          CONCERTE.\n           Musikvereins-Säle.\r\n                     Die\nvier ordentlichen Concerte\r\n                    der\r\nGesellschaft der Musikfreunde\r\nin der Saison 1892 bis 1893,\r\ngeleitet von dem Concert-Director Herrn Wilhelm Gericke, finden an folgenden Sonntagen, um halb 1 Uhr Mittags, mit nachbenanntem Programme statt: \nI. 13. November: Franz Schubert: Ouverture in E-moll; A. Bruckner: Psalm. für Solo, Chor und Orchester (Erste Aufführung); [... die andern Programmnummern und weitere drei Konzerte, Kartenverkauf ...]\"  (**),\n\nIllustriertes Wiener Extrablatt Nr. 280 auf S. 29 (Inserat):\r\n\"Concerte. | Musikvereins-Säle. | Die | vier ordentlichen Concerte der  Gesellschaft der Musikfreunde | in der Saison 1892/93, | geleitet von dem Concert-Director Herrn Wilhelm Gericke, finden an folgenden Sonntagen um halb 1 Uhr Mittag mit nachbenanntem Programme statt: \r\nI. 13. November: Franz Schubert: Ouverture in E-moll; A. Bruckner: Psalm für Solo, Chor und Orchester (1. Aufführung); [... die andern Programmnummern und weitere drei Konzerte, Kartenverkauf ...]\" (***)\nund Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 4352 auf S. 12:\r\n\"CONCERTE. | Musikvereins-Säle. | Die vier ordentlichen Concerte der  Gesellschaft der Musikfreunde in der Saison 1892/93 | geleitet von dem Concert-Director Herrn Wilhelm Gericke finden an folgenden Sonntagen, um halb 1 Uhr Mittags, mit nachbenanntem Programme statt: \r\nI. 13. November: Franz Schubert: Ouverture in E-moll; A. Bruckner: Psalm für Solo, Chor und Orchester (I. Aufführung); [... die andern Programmnummern und weitere drei Konzerte, Kartenverkauf ...]\" (°).\nSchlussfeier der Internationalen Ausstellung für Musik- und Theaterwesen in Wien (°°).", "Letzte Änderung": "01.12.2025 07:26"}, {"ID": 201710275, "Datum": "27.10.2017, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Fassung der 8. Symphonie (erstmals in der MWV-Neuausgabe von Paul Hawkshaw) duch die Yale Philharmonia unter Peter Oundjian in der Woolsey Hall in New Haven (*).\n \nAufführung des Perger Präludiums durch den Organisten Calum Robertson in der Reid Concert Hall (Ahrend-Orgel) in Edinburgh.\nAuf dem Programm stehen ansonsten Werke von J. S. Bach und Mendelssohn (mit den Edinburgh University Singers unter John Kitchen) (**).", "Letzte Änderung": "06.02.2026 16:19"}, {"ID": 186805015, "Datum": "1.5.1868, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Sonntagsmesse in Es-Dur von Robert Führer in der Linzer Stadtpfarrkirche. Vermerk [Zappes?] in der Stimme der 1. Violine \"1. Mai 1868 Pf.\" (*).\n \n[wann genau?]\nIm Heft Nr. 5 der Zeitschrift für katholische Kirchenmusik [Mai 1868?] wird auf S. 37f ein Schreiben Traumihlers an den Redakteur (Joh. Ev. Habert] veröffentlicht. Bietet seine Unterstützung an und teilt das Kirchenmusikprogramm in St. Florian vom 1. Fastensonntag [1.3.1868] bis zum Karsamstag [11.4.1868] mit (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 194301135, "Datum": "13.1.1943, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Willy Krauß (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Mozarts C-Dur-Klavierkonzert KV 467 ist Friedrich Wührer [Wiederholung vom 12.1.1943] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193010145, "Datum": "14.10.1930, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Robert Heger im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\n\n\nThe Hartford Courant (Hartford, Connecticut) berichtet auf S. 19 über das Konzert vom 9.10.1939 mit der 7. Symphonie:\n\"            The Observation Post\n\n      By Walter Brown, Dramatic Editor\n\n [...]\n                Mr. Spalding In Berlin.\n\n     Albert Spalding was in Berlin last Thursday evening as solist with the Hamburg Philharmonic Orchestra playing under the baton of Dr. Karl Muck. [... Auszug aus einer Kritik – \"a special cable to the New York Times\", diese ausführlich über Beethovens Violinkonzert und den Solisten ...]. He enjoyed the benefit of the superb accompaniment of Dr. Muck, who later had a triumph of his own in response to his incomparable presentation of Bruckner's \"Seventh Symphony,\" a work which received the first Berlin hearing under his baton thirty-seven years ago.\" [recte: unter Klindworth am 31.1.1887] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195803177, "Datum": "17.-21.3.1958, Montag bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Joseph Keilberth im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Dvoraks Violoncellokonzert ist Enrico Mainardi (*).\nAm 19. und 20. März als 6. Abonnementskonzert der Reihe \"Die große Symphonie\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191103145, "Datum": "14.3.1911, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie in einem Hoftheater-Konzert in Dresden (*).\nDer Programmzettel lautet:\r\n\"Dienstag, den 14. März 1911. | 6. Sinfonie-Konzert | der | Königl. musikalischen Kapelle. | (Serie A.) | Zum ersten Male: | 1. Sinfonie (Nr. 1, C-moll) von Anton Bruckner. | Allegro. | Adagio. | Scherzo (Lebhaft). | Finale (Bewegt und feurig). | 15 Minuten Pause. | 2. Sinfonie eroica von L. van Beethoven. | [... Satzbezeichnungen ...] | Sämtliche Plätze müssen vor Beginn des Konzertes eingenommen werden. | [... Vorschau ...] | Einlaß ½7 Uhr.   Kasseneröffnung ¾7 Uhr.   Anfang ½8 Uhr.   Ende ¼10 Uhr.\" (*a).\n \nBrief von August Göllerich an Eduard Kremser (**): \r\n   »Verehrtester Herr Professor!\r\n    Zu meiner grössten Freunde theilte mir Freund Keldorfer mit, daß Hr. Professor die Brucknerbriefe gefunden und die Güte haben wollen, mir die versprochene Einsichtnahme nun gestatten wollen, da ich Samstag, d. 18. d. M. zur 1. Aufführg des Bruckner'schen »Abendzauber's« im Männergesangvereine nach Wien komme. \r\n    Ich möchte nun recht sehr bitten, mir gütigst auf beiliegender Karte bestimmen zu wollen, zu welcher Stunde Samstag's [unterstrichen:] Vormittag ich mir erlauben dürfte, Sie zu besuchen. Ich fahre dann extra Freitag Nachts durch, da ich Samstag Nachmittag bei Verwandten zu thun habe und Sonntag in der Frühe wieder hieher zurückkehren muß. \r\n    Vielen Dank für alle Güte! Freue mich innig, Sie, verehrter Herr Professor, wiedersehen zu dürfen und begrüsse Sie herzlich als Ihr \r\n    in aufrichtiger Verehrung ergebenster\n    A. Göllerich\n    Linz, 14/III 11. \r\n    Wohne Wien: IV. Frankenberggasse \r\n    Hôtel »Kaiserhof«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192503105, "Datum": "10.3.1925, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie unter Fritz Brun in Bern (zuvor fand eine öffentliche Hauptprobe statt) (*).\n\n\nInserat für das morgige Konzert in der St. Louis Post-Dispatch Nr. 184 auf S. 10 [nur das \"Te deum\" als Programmpunkt angegeben] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192610205, "Datum": "20.10.1926, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 1. und 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Felix Maria Gatz im 1. Konzert der Bruckner-Vereinigung in Berlin. Solistin des Abends ist Heda von Debicka (Gesang) (*).\n \nZum wiederholten Mal (vgl. 19.9.1926) wird Bruckner in den musikalischen Gedankensplittern in The Huntsville Times Nr. 182 (Huntsville, Alabama) auf S. 5 mit einem Seitenhieb bedacht:\n\"      MUSICAL ITEMS\n[...]\n      ———\n      \"What is there, if anything,\" asks M. B. H., \"Which you dislike more Parsifal, Bruckner and Mahler symphonies, and the ukulele?\" Well, possibly yodeling.\n     ———\n[...].\" (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 11:29"}, {"ID": 197108185, "Datum": "18.8.1971, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie (1. Fassung 1872, Haas) durch das London Philharmonic Orchestra unter Bernard Haitink im 24. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von William Walton und Beethoven (C-Dur-Klavierkonzert mit John Lill).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192602205, "Datum": "20.2.1926, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Willem Mengelberg in Den Haag (*).\n\n\nIn der Konzertvorschau in The Manchester Guardian Nr. 24803 auf S. 15 kommt auch die Programmplanung der Hallé-Konzerte zur Sprache:\n\"                MUSIC AND DRAMA.\n [...] That Sir Hamilton Harty should find a place for Sibelius among his symposium of symphony writers awakens the hope that he may yet do as much for Mahler and Bruckner. [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193211125, "Datum": "12.11.1932, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Willem Mengelberg in Den Haag (*).\n \nAufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau (**).\n \nRadio Wien überträgt von 15:30 bis 16:20 Uhr eine Aufführung des Quintetts durch das Mairecker-Quartett (Franz Mairecker, Max Weißgärber, Ernst Morawetz, Richard Krotschak) und Alfons Grünberg (2. Viola) (***).\n \nDer Prager Rundfunksender bringt zwischen 21:00 und 22:20 Minuten „Österreichische Volksmusik in Bearbeitung großer Komponisten (Mozart, Schubert, Bruckner, Mahler)\" (°).", "Letzte Änderung": "30.03.2026 18:04"}, {"ID": 192204265, "Datum": "26.4.1922, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Linzer Musikerbundorchester unter Leitung von Martin Spörr in einem Konzert der Linzer Kunststelle im Festsaal des Kaufmännischen Vereinshauses (zweimal, um 4 Uhr und 8 Uhr) (*).\n \nDie \"Freiheit\", Berliner Organ der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Nr. 194 bringt auf S. 2f einen Auszug aus einem neu erschienenen Buch, in dem auch Bruckner erwähnt wird:\n\"Geist der Musik und Geist der Zeit\n            Von Adolf Weißmann\n      Das Schlußkapitel eines neuen Buches von Weißmann \"Die Musik in der Weltkrise\", [... u. a. über Bruckner und Mahler etc. ...].\n     Die Krise der Weltmusik wird lange dauern, aber durch ein zusammenfassendes Genie einmal ihr Ende finden.\" (**).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 11:22"}, {"ID": 195312025, "Datum": "2.12.1953, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Orchester des Linzer Konzertvereins unter Anton Konrath im Kaufmännischen Vereinshaus in Linz (*).\n\n\n[zu dem heutigen Jubiläumstag?]\n\nAufsatz von Leopold Nowak \"25 Jahre Internationale Bruckner-Gesellschaft\" in der Österreichischen Musikzeitschrift, Jg. 8, S. 29f (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193001255, "Datum": "25.1.1930, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Adolf Wiklund (*).\n\n\nAufführung der 8. Symphonie durch das Cincinnati Symphony Orchestra unter Fritz Reiner im 12. Konzert um 20:30 Uhr im Emery Auditorium in Cincinnati. Auf dem Programm stehen außerdem Mozarts \"Figaro\"-Ouvertüre und nach der Pause Beethovens Violinkonzert mit Mischa Elman. Wiederholung vom 24.1.1930 (**).\n\n\nBesprechung des gestrigen Konzerts durch William Smith Goldenburg in The Cincinnati Enquirer Nr. 25 auf S. 8:\n\"    Symphony Concert\n\n[... Fritz Reiner ...] converted tedious moments into  periods of rare interest. [... ausführlich über Mozarts Ouvertüre ...] the somber-tinted Eighth Smyphony [sic] of Bruckner which followed immediately.\n     A ponderous, solemn opening impresses the listener with a feeling of grandeur [...].\n     For sheer nobility of style there is much in Bruckner to admire. [... ausführliche, durchaus wohlwollende Besprechung ... im Scherzo \"modern syncopation comparable only to the idiom styled \"jazz.\"\" ... großes Lob für die Interpretation ... \"a sheer joy when strings alone play\" ... \"solo violoncello, as played by Karl Kirksmith\" ... ausführlich über Elman und das Beethoven-Konzert ...] (***).\nAuf Seite 3 macht eine Programmnotiz auf das heutige Konzert aufmerksam (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192001295, "Datum": "29.1.1920, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist im Brahms-Violinkonzert ist Robert Pollak (*).\n \nEine Kurznotiz in The New York Times Nr. 22650 auf S. 18 meldet die gestrige Aufführung der 4. Symphonie:\n\"New Symphony Repeats Program.\n     The New Symphony Orchestra played to a large audience in Carnegie Hall last evening, repeating its program of a previous matinée, already reviewed in THE TIMES. The music included Bruckner's Forth, or \"Romantic\" symphony, Wagner's \"Siegfried Idyl,\" and Beethoven's \"Egmont\" overture, conducted by Mr. Bodanzky.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.12.2024 19:58"}, {"ID": 192502085, "Datum": "8.2.1925, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Rudolf Nilius im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Orchesterliedern von Julius Wachsmann ist der Bariton Oskar Jölli (*).\n \nDer Austin American-Statesman Nr. 238 (Austin, Texas) schreibt auf S. 16 (= S. 4 des 2. Teils) über die amerikanischen Orchester und erwähnt als bemerkenswerte Aufführung die der 9. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra:\n\"Music and Musicians\nBy LUCILE MOREY\nSpeaking of Orchestras\n     Speaking of symphony orchestras in America, [... zitiert Äußerungen von Cesar Searchinger über die verschiedenen Orchester, auch im Vergleich zu europäischen]. \"The most memorable experiences of my trip were [... Stokowski, Gabrilowitsch, Fritz Reiner ...] in Cincinnati, Frederick Stock's of Bruckner's ninth, and [... Sokoloff (Cleveland) ... etc.].\" (**).\n \nThe Vancouver Province Nr. 271 (The Province, Vancouver, British Columbia, Canada) berichtet auf S. 17 vom Restaurierungsprojekt der Bruckner-Orgel in St. Florian, die den Weltkrieg ohne Verluste überstanden hat [Text ähnlich dem vom 18.1.1925] (***).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 08:46"}, {"ID": 197406065, "Datum": "6.6.1974, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Carlo Maria Giulini im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Robert Schumanns Klavierkonzert ist Maurizio Pollini [Wiederholung vom 5.6.1974] (*).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Werkshalle von Bombardier Rotax in Wien (**).", "Letzte Änderung": "10.06.2026 11:58"}, {"ID": 194303075, "Datum": "7./8.3.1943, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Edwin Fischer (als Gast anstelle Furtwänglers) in Berlin (*).\n\n\nAufführung der 6. Symphonie (nach Beethovens Pastorale) durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinsssal in Wien (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195202155, "Datum": "15.2.1952, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Staatskapelle Dresden unter Franz Konwitschny um 19 Uhr im Großen Haus der Staatstheater in Dresden.\nVor der Pause erklingt Mozarts Prager Sinfonie.\nÖffentliche Hauptprobe um 11 Uhr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201608135, "Datum": "13.8.2016, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Ricardo Muti in Salzburg. \n\nAuf dem Programm steht zuvor \"Bürger als Edelmann\" von Richard Strauss.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189811275, "Datum": "27.11.1898, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie unter Göllerich im 1. Musikvereinskonzert im großen Saal des Vereinshauses in Linz (*).\n\n\nThe Times Nr. 8456 (The Philadelphia Times, Pennsylvania) erwähnt auf S. 25 die Aufführung der 5. Symphonie am 24.10.1898:\n\"NEWS OF THE MUSICAL WORLD\n[... Konzerte, kleine Meldungen, Abbildung Andreras Dippel ...].\n     Bruckner's fifth symphony in B flat was performed in Berlin by the Philharmonic Orchestra, under Arthur Nikisch, at its second subscription concert. He has composed seven symphonies and first gained European recognition in 1884, when Nikisch first performed the seventh in E major at Leipsic.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192610265, "Datum": "26.10.1926, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. und 3. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\n\n\nAufführung der 3. Symphonie durch das Akademische Orchester Berlin unter Ernst Praetorius im Gesellschaftshaus Insterburg (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199208235, "Datum": "23.8.1992, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (2. Fassung 1877, Edition Nowak mit Scherzo-Coda) durch die Wiener Philharmoniker unter Bernard Haitink (*).\n[Zu diesem Konzert?] Der Programmhefttext \"Haydn - Schubert - Bruckner\" stammt von Matthias Walz (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192610295, "Datum": "29.10.1926, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Akademische Orchester Berlin unter Ernst Praetorius im Erholungsheim Loeserstraße in Elbing (*).\n\n\n\"Radio Wien\" kündigt auf S. 191 und S. 196 die Aufführung der f-Moll-Messe am 4.11.1926 an und bringt auf Seite 220 eine Bruckner-Photographie (nach dem Exemplar \"aus der Sammlung des Hofrates Konstantin Danhelovsky\", neben einer Radierung \"Gustav Mahler\" von Arthur Paunzen) [falsches Sterbedatum 12.10.1896] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192002275, "Datum": "27.2.1920, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock in der Orchestra Hall in Chicago.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Mozart (Ouvertüre zu \"Der Schauspieldirektor\", Smetana (\"Die Moldau\") und Liapunow (Klavierkonzert mit Katharine Goodson). Wiederholung am 28.2.1920.\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195903135, "Datum": "13.3.1959, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Fritz Reiner in der Orchestra Hall in Chicago.\nAuf dem Programm steht vor der Pause Joseph Haydns Sinfonie Nr. 101. Wiederholung vom 12.3.1959.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192709185, "Datum": "18.9.1927, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Cornelis Dopper in Amsterdam (*).\n\n\nDie Mississippi-Blätter Nr. 261 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) bringen auf S. 19 (= S.3 des B-Teils) einige Anekdoten, deren zweite (über die Aufführung der 7. Symphonie am 10.3.1885 und die geplante Widmung der 9. Symphonie) eindeutig nicht stimmen kann und deren vierte eine Aufführung der 8. Symphonie in München [vermutlich 17.12.1900 gemeint] erwähnt:\n\"            ZUM LACHEN\n\n            Musiker-Anekdoten.\n     Wenn Bruckner in München weilte, vergaß er nie, den ihm befreundeten Hofmusiker Cl. aufzusuchen. Das geschah u. a. auch zu einer Zeit, als ihn wieder einmal der allmächtige Kritiker Hanslick recht schmählich behandelt hatte. Bruckner, der ja ein unendlich bescheidener Mensch war, erzählte davon und meinte: \"Wissen S', vielleicht hat er ja recht, und ich hab mir a schon oft vorgenommen, nix mehr zu komponieren, aber mitten drinn derwisch i mi halt nachher wieder beim Notenschreiben!\"\n                    *\n     Generalmusikdirektor Levi (der erste Bayreuther \"Parsifal\"-Dirigent) führte in München Bruckners Siebente zum ersten Male auf. Der Hauptprobe wohnte Bruckner bei. Am Schluß brausender Beifall. Levi hält an den Meister, den Vielverkannten, eine begeisterte Ansprache und forderte ihn auf, seine nächste Symphonie doch einmal einem Großen der Erde, etwa einem deutschen Monarchen, zu widmen, vielleicht breche dies das Eis der öffentlichen Meinung. Da steht Bruckner auf und sagt mit Tränen der Rührung in den Augen: \"Aber liabe Leut, dös geht ja goar net; ihab ja meine nächste Symphonie (die Neunte) schon dem König der Könige, dem lieben Gott gewidmet.\" Und gleich darauf setzte er sich, auf Levis Bitten, an die Orgel und entzückte das von so viel Naivität ergriffene Publikum mit Improvisationen, so göttlich schön – wie das eben nur ein Anton Bruckner konnte.\n                    *\n     Max Reger lebte eine Reihe von Jahren in München [... über die Einfälle zu den Mozart-Variationen (man müsse es im Kopf haben) ...].\n                    *\n     Nach einer wundervollen Aufführung der Achten von Bruckner (mit ihren \"himmlischen Längen\") verläßt ein Bekannter mit Reger gleichzeitig den Kaimsaal und macht dabei seinem Herzen Luft: \"Na ja, wissen Sie, das ist ja alles ganz schön, wundervoll sogar – aber viel z'lang, viel z'lang!\" Reger bleibt stehen, sieht den Sprecher erst einen Augenblick an und platzt dann mit eins los: \"Z'lang. Der Bruckner z'lang? Na, mein Lieber, der Bruckner is net z'lang! Sie san z'kurz.\"\n                    *\n     Nach der erfolgreichen Aufführung von Mozarts \"Zauberflöte\" [... Schikaneder über den durch Mozart beeinträchtigten Erfolg ...].\" (**).\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196308305, "Datum": "30.8.1963, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das London Philharmonic Orchestra unter Charles Groves im 36. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Franz Schubert und Beethoven (G-Dur-Klavierkonzert mit John Ogdon).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191702175, "Datum": "17.2.1917, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Los Angeles Symphony Orchestra unter Adolf Tandler im Trinity Auditorium. Außerdem wird ein Werk von George Edwards mit der Schauspielerin Clarence Crawley als Sprecherin aufgeführt. Wiederholung vom 16.2.1917 (*).\n\n\nBesprechung des gestrigen Konzerts in The Los Angeles Times auf S. 13 (= S. 3 des 2. Teils):\n\"                             MUSICAL.\n                                   Concert.\n                   NOVELTY PROGRAMME.\nSYMPHONY GIVES BEUCKNER WORK AND MELOLOG.\n\n                        By Edwin Schallert.\n\n     Anything so unusual as a symphony by Anton Bruckner and a \"melolog\" by a composer from a neighboring city would be calculated to excite the curiosity of the music-loving public, nearly anywhere in this country. Consequently the attendance at the seventh programme of the Symphony Orchestra this season, yesterday afternoon at Trinity, while not as large as at some of the previous concerts, still made a very creditable showing.\n     Aside from the interest attaching to the fact that his works are heard with comparative rarity, Bruckner is regarded with a certain degree of suspicion. When a man has no well-established place in the world of art after his death, he is a great deal like one who in life follows some calling that is veiled in mystery. None of the musical sleuths has been able to determine just exactly what Bruckner is or where he belongs, even though they trumpet their alleged findings. We will probably be hearing Bruckner and hearing of him much longer than we expected, and shall continue to know little or no reason why we should.\n     The Symphony Orchestra played this composer's No. 3 Symphony in D minor yesterday afternoon. This does not belong among the Bruckner works most generally performed. It is dedicated to Wagner, of whose genius the Austrian composer was a great admirer.\n     Bruckner's style is akin to the style of that unpopular novelist, George Meredith–\"chaos illuminated by flashes of light,\" as Oscar Wilde once said of the latter. The composer's seemingly-aimless wanderings will bring up with a start at some source of brilliant surprise. His sense of proportion was bad, and while it makes his work unusual, it also makes it lack perspective and logical outlines.\n     Nevertheless, there are sudden pauses, abrupt closes, great splashes of melody that in a minute will turn the tired feeling you feel at pointless meanderings into astonished enthusiasm. Some of the effects Bruckner procures avoid anything that savors of the commonplace; if one could be as sure of the genius spring of his melodies, there would be no doubt about his place in music; he had a mastery of material, except that he does not use it with judgment.\n     The first and second movements of the symphony offered yesterday were not consuming interest; but you awaken with a start to the fact that something is happening when the third begins. This scherzo is brilliant in the extreme. The finale is a trifle noisy and raucous, but is has swiftness and dramatic interest.\n     The orchestra has never given a more excellent account of itself in a work of this difficulty. I believe Director Tandler at one time studied under Bruckner, and, mayhap, for this reason his rendition appeared very authoritative. The work is unusually difficult, especially for the brass section, which gave a very clear-toned presentation of their part.\n                      \"THE HUNTER.\"\n    The melolog, \"The Hunter,\" an excerpt from \"The Story of an African Farm,\" by Olive Schreiner, which George Edwards of San Diego has set to music, was read by Constance Crawley, [... ausführlich über dieses Werk, Anmerkungen zur englischen Aussprache ...].\n     The closing offering of the programme, Saint-Saens's \"Phaeton\" brought sunshiny brilliance to lighten the rather severe character of the programme as a whole. The concert is interesting chiefly because of the novelties it offers. And many thanks for a chance to hear Bruckner's symphony, despite its native peculiarities. The programme will be repeated tonight.\" (**).\n\n\nDer Los Angeles Evening Express Nr. 281 berichtet auf S. 8 von der Konzerteinführung am 13.2.1917:\n\"               Hollywood Club\n     Mrs. Alfred L. Bartlett, legislative chairman of the Hollywood club and district chairman of industrial and social conditions, contributed an interesting legislative program for the regular meeting of the Woman's club of Hollywood [... Veranstaltungen ...].\n     The music section was fortunate on Tuesday morning, February 13, in having as its guest Mr. George Edwards of San Diego [... \"The Hunter\" am Klavier vorgestellt, mit Textlesung ...]. Mrs. Edwin Browne and Miss Brittain played parts of the Bruckner Symphony and Mrs. A. R. Gates gave the outline. The program closed with the prelude from Hansel and Gretel, interpreted by Mrs. Bernard Brown.\n     The art section [...].\" (***).\n\n\nAuf Seite 3 macht dasselbe Blatt in einem Kurzbericht auf das heutige Konzert aufmerksam:\n\"Hunter to Be Given Again by Orchestra\n\n     With Constance Crawley, the noted English actress, [... Edwards \"The Hunter\" ...]. The presentation of the work yesterday by the Los Angeles Symphony orchestra was cordially received.\n     Bruckner's Symphony No. 3 in D minor, a work seldom played either in this country or in Europe, is another interesting feature of the program to be repeated tonight. Phaeton, a symphonic poem by Saint-Saens, will conclude the program.\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 200205005, "Datum": "Mai 2002", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Kurt Masur (*).\n\n\nDatierung \"Adelaide, May 2002\" der Dissertation von John A. Phillips \"Bruckner's Ninth Revisited. Towards the Re-Evaluation of a Four-Movement Symphony\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193302075, "Datum": "7.2.1933, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Otto Volkmann in Osnabrück (*).\n\n\nBrief von Norbert Furreg an Wolfgang von Bartels:\n     Über den finanziellen Schaden, der der Internationalen Bruckner-Gesellschaft durch die Insolvenz des Benno-Filser-Verlags entstanden ist (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196902235, "Datum": "23.2.1969, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Radiosymphonieorchester Berlin unter Lorin Maazel im Kongress-Saal des Deutschen Museums in München. \n\nNach der Pause folgt Strawinskys \"Sacre du printemps\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192912325, "Datum": "Saison 1929/30", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das San Francisco Symphony Orchestra unter Alfred Hertz in San Francisco (Erstaufführung). Saisonbeginn ist der 25.10.1929 (*).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch das Minneapolis Symphony Orchestra unter Henri Verbrugghen in Minneapolis (**).\n\n\nAufführung der 9. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Koussewitzky in Boston (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191611015, "Datum": "1.11.1916, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Wilhelm Stenhammar (*).\n\n\nBesprechung des gestrigen Konzerts mit dem Quintett in The Boston Globe Nr. 124 auf S. 2:\n\"                  KNEISEL QUARTET\n\n                                  [...]\n     The Kneisel Quartet–Messrs Kneisel, Letz, Svecenski and Willeke–began its 32d season yesterday at Steinert Hall with the first of the series of four concerts, which will be held in the afternoon instead of evening. The audience nearly filled the hall and was cordial. The program included Bruckner's quintet in F major for two violins, two violas and 'cello, with Louis Bostelmann as the second viola; [... Rubinstein, Beethoven ...].\n     The quintet opened the season cautiously. Perhaps the first work of the year should not be chosen with daring. But Bruckner was not merely a conservative. He can be seen in this music pottering about the classroom, expounding a detail, warning, admonishing, correcting. Literal, pedantic, dust-covered pages, with much that is hopelessly dull, with few momentary ideas that have beauty. There is the chief theme of the first movement, at once given out by the first violin, or thoughts in the slow movement escaping the childishness which some fondly believe is simplicity in Bruckner and naivete. Endless and reasonless repetition of an idea, a foolishly abrupt ending of movements, as a jack-in-the-box, needless length, the record of a limited and pedestrian imagination. The performance was the first at these concerts. Some applauded warmly.\n     Rubinstein's sonata [... Willeke ...].\n     Mr Ebell, as a less experienced artist, played creditably, in many recpects well. [...]. The ensemble performance of the Bruckner was careful, painstaking and made no attempt to give rhetorical effect to uninspired measures.\" [keine Signatur] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192111305, "Datum": "30.11.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Symphonieorchester Helsingfors unter Leo Funtek (*).\n\n\nIn Innsbruck sind die 6. und 7. Symphonie Gegenstand des fünften Bruckner-Vortrags vom Emil Schennich im Probesaal des Musikvereins (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191811275, "Datum": "27.11.1918, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.\nSolisten in Mozarts Sinfonia concertante sind August Jancovich und Karl Doktor.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192612175, "Datum": "17.12.1926, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Dirk Fock im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist im Brahms-Violinkonzert ist Zlatko Balokovic (*).\n \nIm Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 593 findet sich diesmal Bruckner nicht in der Konzertumschau, sondern im lokalpolitischen Teil auf S. 6:\n\"Weihnachtsmesse in der Philharmonie.\n     Keine musikalische, etwa von Bruckner oder Händel, mit Orgelspiel und Glockenklang, sondern eine Warenmesse, bei der sich verschiedene Firmen aller möglichen Branchen zu einer Weihnachtsschau zusammengetan haben. [...].\" (**).\n \nBruckner wird erwähnt im Artikel \"Guido Peters\" von Othmar Wetchy in \"Radio Wien\" Nr. 12 auf S. 581:\n\"[...] Peters äußerte einmal selbst, daß seine Ausgangspunkte Bruckner und Brahms seien. [...]\" (***).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 00:17"}, {"ID": 191003195, "Datum": "19.3.1910, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Hans Maria Wallner im Volksgarten Café-Restaurant Seidl in Wien. \n\nVon Arnold Schönberg erklingt anfangs die Orchestrierung von J. S. Bachs Präludium und Fuge in Es-Dur für Orgel.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191712225, "Datum": "22.12.1917, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Oskar Nedbal im Großen Musikvereinsaal.\nDie Sopranistin Klara Musil wirkt in einem Werk von Felix Gotthelf mit, Solistin in Mozarts C-Dur-Klavierkonzert KV 503 ist Marie Bergwein.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192711275, "Datum": "27.11.1927, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Franz Pawlikowsky im Großen Musikvereinssaal in Wien. Bei Werken von Brahms und Karl Meyer-Frenner wirken mit der Tenor Hermann Gallos und die Universitätssängerschaft \"Ghibellinen\" (*).\n \nAnkündigung der 9. Symphonie für den 1./2.12.1927 in The Brooklyn Daily Eagle Nr. 328 auf S. 63 (= S. 5 des 5. Teils). Unmittelbar darunter ein Hinweis auf ein Konzert des New York Symphony Orchestra unter Fritz Busch mit dem 10jährigen Yehudi Menuhin (Beethovens Violinkonzert) (**).\n \nEin Hinweis erscheint auch in The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn) auf S. 66 (= S. 2 des Zeitungsteils) (***).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 331 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) kündigen für das Sängerfest in Lausanne 6.-17.7.1928 \"die große Messe\" unter Rene Matthes an [f-Moll-Messe am 6.7.1928] (°).\n \nAufführung der 5. Symphonie [in Münster?]. Auf dem Programm stehen zuvor Beethovens Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 und Es-Dur-Klavierkonzert. Das Konzert wird ab 17 Uhr vom Sender Köln-Langenberg (Sendebereich Münster) übertragen (°°).", "Letzte Änderung": "07.05.2025 07:13"}, {"ID": 193010185, "Datum": "18.10.1930, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Clemens Krauß im 1. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nWiederholung am 19.10.1930 (*).\n \nThe Sacramento Bee Nr. 24027 (Sacramento, California) nutzt einen geringen Platzüberschuss auf S. 26 (= S. 2 des 2. Teils) zu folgender Meldung über das Bruckner-Fest in München:\n\"     The Bruckner Festival in Munich will be held this month.\" (**).\n \nDer Rundfunksender Berlin (angeschlossen: Stettin) bringt von 18:40 bis 19:00 Uhr Chorgesänge (8 Nummern) mit dem Berliner Funkchor unter Maximilian Albrecht, darunter von Bruckner das \"Pange lingua\" [WAB 33?] und das \"Ave Maria\" (***).", "Letzte Änderung": "21.05.2026 12:08"}, {"ID": 192803095, "Datum": "9.3.1928, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Franz Schalk bei einem \"Monsterkonzert\" im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. In der Alpensymphonie von Richard Strauss wirkt Franz Schütz als Organist mit (*).\n \nDer St. Louis Globe-Democrat Nr. 295 kündigt auf S. 9 das heutige Konzert des St. Louis Symphony Orchestra unter Carl Schuricht mit einem reinen Wagner-Programm an. Die Sopranistin Elsa Alsen sei noch von der Aufführung des \"Te deum\"  unter Hugo Anschuetz [am 11.3.1925] in bester Erinnerung. (**).\n \nDie Westliche Post Nr. 69 (St. Louis, Missouri) verbindet die Konzertankündigung auf S. 8 mit einer Würdigung des Dirigenten und einem Zitat aus einer Kritik [zum Konzert am 1.12.1927 mit der 5. Symphonie]\n\"      Schuricht's Abschiedskonzert.\n[... im Odeon ... im Publikum pro und contra für Schuricht ...] bleibt aber das Ideal der Musikfreunde echter deutscher Auffassung und wie man in der alten Heimat über ihn denkt, beweist die nachstehende Kritik:\n     \"Leipziger Neueste Nachrichten\": Schuricht zeigte sich als ein Konzert-Dirigent größten Stils. Das Wagnis, im Gewandhaus nach Nikisch und Furwängler Bruckner zu dirigieren, glückte in glänzendster Weise. [... machtvoll gesteigert, zyklopisches Werk, Hörer ohne Ermüdung ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "21.05.2026 11:30"}, {"ID": 197105075, "Datum": "7.5.1971, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Heinrich Hollreiser im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in der Schlußszene aus Richard Wagners \"Götterdämmerung\" ist Christa Ludwig (*).\nArtikel von Rudolf Klein \"Bruckner und Wagner\" im \nProgramm der Wiener Konzerthausgesellschaft (*a).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194202065, "Datum": "6.2.1942, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Pittsburgh Symphony Orchestra unter Fritz Reiner [in der Syria Mosque in Pittsburgh]. Auf dem Programm stehen außerdem Werke von J. S. Bach (Es-Dur-Präudium und Fuge, orchestriert von Feldman) und Brahms (Violinkonzert mit Yehudi Menuhin). Wiederholungen am 7. und 8.2.1942 (**).", "Letzte Änderung": "09.01.2026 20:36"}, {"ID": 195309165, "Datum": "16.9.1953, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae im Kaufmännischen Vereinshaus in Linz (*).\nIn diesem Konzert des Linzer Brucknerbundes erklingt außerdem die 1. Sinfonie Beethovens. Das Programmheft enthält Beiträge von Toni Hofer, Hermann Odermatt, Johannes Unfried und Robert Schollum (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193102235, "Datum": "23.2.1931, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler im 8. Philharmonischen Konzert in Berlin\nAuf dem Programm steht zu Beginn Mozarts Sinfonie Nr. 38. Solist des Abends ist Heinrich Schlusnus (in Arien von Gluck und Händel).\nWiederholung vom 22.2.1931 (*).\n \nDie Altoona Tribune (Altona, Pennsylvania) bringt auf S. 6 den ersten von sechs Artikeln über Bruckner von Rev. Joseph Hauber, dem Leiter des Cathedral Choir, mit Angaben zur Biographie [irrig: gestorben am 10.10.1896] [Fortsetzung am 3.3.1931] (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 11:43"}, {"ID": 193204085, "Datum": "8.4.1932, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Julius Prümer im letzten Konzert der Saison des Volksbildungsamtes Kreuzberg um 20 Uhr im \"Orpheum\" in Hasenheide/Berlin.\nAuf dem Programm stehen außerdem Webers \"Oberon\"-Ouvertüre und Haydns D-Dur-Cellokonzert (mit dem Solisten Josef Schuster).\nEintritt \"für Jugendliche und Mitglieder der Kunstgemeinde Kreuzberg 50 Pf., für Gäste 80 Pf.\" (*).\n \nRadio Wien Nr. 28 bringt auf S. 22 ein Kreuzworträtsel, in dem nach einem \"Österr. Komponist (†)\" gefragt wird. Auflösung am 22.4.1932 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191210055, "Datum": "5.10.1912, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Rudolf Siegel im Elitekonzert der Konzertdirektion J. Sachs in Berlin. Gesangssolist des Abends ist Hermann Weil (*).\n\n\nEin Inserat in The Manchester Guardian Nr. 20644 auf S. 1 macht auf das Konzert vom 28.11.1912 [zur Datierung siehe die Anmerkung] (mit 9. Symphonie und \"Te deum\") aufmerksam:\n\"HALLÉ CONCERTS SOCIETY.\nFIFTY-FIFTH SEASON, 1912-13.\nConductor:\nMR. MICHAEL BALLING.\nFIRST CONCERT, THURSDAY, OCT. 17.\n[... Liste der Solisten und Termine der geplanten Konzerte mit Chorwerken ...]\nNovember 7, 1912–\n     \"Elijah\" . . . . . . . . . . . . . . Mendelssohn\nNovember 2 [sic], 1912–\n     Symphony No. 9 and \"Te Deum\" . . . . .  Bruckner\n     \"Requiem\"  . . . . . . . . . . . . . . . . .  Brahms\nDecember 19, 1912–\n     \"Messiah\" . . . . . . . . . . . . .  Händel\n[... Solisten dazu und weitere Termine für Chorkonzerte ... Kartenpreise etc. ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191402205, "Datum": "20.2.1914, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie im Gastkonzert des Hallé-Orchesters unter Michael Balling im Rahmen des Edinburgh-Festivals.\nAußerdem stehen auf dem Programm: die \"Helena\"-Variationen von Bantock, \"Don Juan\" von Richard Strauss und, mit dem Solisten Alexander Siloti, die Wanderer-Phantasie von Schubert/Liszt und der \"Totentanz\" (Danse macabre) von Liszt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199809085, "Datum": "8.9.1998, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie in Berlin. Der Text im Programmheft [der 48. Berliner Festwochen] auf S. 14-19 \"Prolog und Hauptstück. Anton Bruckner 3. Symphonie / Die Fassungen\" stammt von Habakuk Traber. \n\n[Auf S. 32f ein Text zur 6. Symphonie, auf S. 34-39 zur 8. Symphonie (26.9.1998)]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190303215, "Datum": "21.3.1903, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie in der Züricher Tonhalle mit dem Berliner Tonkünstler-Orchester unter Richard Strauss (*).\n\n\nThe Dayton Daily News Nr. 181 (Dayton, Ohio) melden auf S. 16 die Uraufführung der 9. Symphonie [am 11.2.1903] (Text streckenweise identisch mit dem vom 15.3.1903):\n\"                  In the World of Music.\n[...]\n     Bruckner's unfinished Ninth symphony in D minor was given by the Wagner society of Vienna on February 11 for the very first time with great success. All three movements were applauded warmly. The scherzo was redemanded but the conductor refused the request. It is highly original and humorous. The most attractive was the final adagio, which the composer styled his \"farewell to life.\"  \" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190211105, "Datum": "10.11.1902, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie in einer Fassung für 2 Klaviere beim Vereinsabend des Brünner Wagner-Vereins.\n     \"[...] die von den Brünner Philharmonikern geplante Aufnahme [in das Konzertprogramm] der dritten Brucknerschen Symphonie bot den Anlaß zu einer vorherigen Wiedergabe des Werkes im Rahmen des zweiten Vereinsabends.\" (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190701045, "Datum": "4.1.1907, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie in Teplitz (*).\n \nThe Indianapolis News Nr. 25/11572 bringen auf S. 7 die bereits bekannte Würdigung Karl Mucks:\n\"    NOTHINGH FANTASTIC IN DR. MUCK'S CONDUCTING\nGREAT LEADER'S METHODS ENJOYED BY MUSIC LOVERS.\n                NEW YORK CRITIC'S ACCOUNT\n[...]\n     W. J. Henderson, the New York critic, has published the following estimate of Dr. Muck:\n     \"Dr. Muck was well known to those who make it their business to keep track of musical affairs in Europe. [... zwei weitere Absätze ... zwei Arten von Publikum ...].\n     \"This latter is the musical public, and its taste can be trusted to arrive at just verdicts. It has pronounced most emphatically in favor of Dr. Muck, the man with the continent style and the splendid results. No one of the music lovers who have spent most of their lives in observing musical doings was deceived by the applause which followed Dr. Muck's reading of Bruckner's E major symphony. That applause was not an expression of gratitude to old Bruckner for projecting into the world his troublous music, but to Dr. Muck for his clear, lucid and euphonious reading of the composition.\n           Quick to Recognize Achievement.\n     \"The audience was quick to recognize the nature of the achievement and it conveyed its satisfaction in no doubtful terms. Dr. Muck's triumph on this occasion was more notable than at his debut, though at the first concert the applause was more enthusiastic. But at that time the hearers were moved by the beautiful music of Brahms. It was music which they all knew and loved, and they rejoiced at an interpretation such as they had not heard in many a long day.\n      [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "01.07.2024 19:22"}, {"ID": 190712275, "Datum": "27.12.1907, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie in Winterthur (*).\n[Möglicherweise lautet die richtige Datierung »27.2.1907«, wofür auch spräche, daß alle anderen hier erfaßten Winterthurer Konzerte an einem Mittwoch stattfanden]\n \nDie Meldung in The Sun vom 19.12.1907, dass nach dem Konzert des Boston Symphony Orchestra [9. Symphonie am 7.11.1907] ein an Anton Bruckner gerichtetes lobendes Schreiben an der Carnegie Hall abgegeben wurde, erscheint auch im Nashville Tennessean Nr. 229 (Nashville, Tennessee) auf S. 5:\n\"LETTER REMAINS UNCALLED FOR.\n    A letter addressed to Anton Bruckner, the Austrian composer, who died some years ago, is unclaimed at Carnegie Hall. The performance of one of Bruckner's symphonies by the Boston Symphony Orchestra was not received with any noticeable signs of delight by the public, while the critics had little to say in its favor. One small voice of praise was herd [sic], however. So a clipping bureau inclosed it in an envelope addressed to Anton Bruckner, Carnegie Hall, with a promise to keep him supplied with all similar clippings if he subscribed to the bureau.–New York Sun.\" (**).\n \nNahezu identisch schreibt The Los Angeles Record Nr. 9185 auf S. 2:\n\"LETTER REMAINS UNCALLED FOR.\n     NEW YORK, Dec. 27.–A letter addressed to Anton Bruckner, the Austrian composer, who died some years ago, is unclaimed at Carnegie hall. The performance of one of Bruckner's symphonies by the Boston Symphony orchestra was not received with any noticeable signs of delight by the public, while the critics had little to say in its favor. One small voice of praise was heard, however. So a clipping bureau cut out this commendatory criticism and inclosed it in an envelope addressed to Anton Bruckner, Carnegie hall, with a promise to keep him supplied with all similar clippings if he subscribed to the bureau.\" (***).\n \nSo auch im Harrisburg Star-Independent Nr. 20 (Harrisburg Daily Independent, Harrisburg, Pennsylvania) auf S. 6:\n\"     A letter addressed [... identischer Text ...].\" (°).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 21:52"}, {"ID": 192203055, "Datum": "5.3.1922, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Hein in Baden-Baden (*).\n \nBesprechung von Mahlers Dritter Symphonie in The New York Herald Nr. 187 auf S. 44 (= S. 6 des 3. Teils):\n\"   Mahlerians Trying to Cudgel Public Into Adoring His Music\nViennese Propagandists Here Seem Responsible for Presentations of Late Composer's Third Symphony, Another Ponderous Creation Two Hours in Length.\n                   By W. J. HENDERSON.\nCONCERNING the vigorous activities of the Viennese propagandists in the field of opera and concert in this city [... Aufführungsgeschichte in New York ... über das Werk ... über Mahlers Stil und Charakteristik ...]\n               Inspiring Structures of Tone.\n     Following the method of his master, Bruckner, he labored diligently at rearing colossal and imposing structures of tone, built of long, deep breathing phrases and expanding themselves in gigantesque figures of counterpoint, in pendulous stuccoes of baroque instrumentation and in ponderous, portentous and often pointless lyric symbols. [...].\n     But who by taking thought can add a cubit to his stature? The third and the eighth symphonies of Mahler reveal more evidences of astounding labor than his other works. We find in them the agonized straining of the gaze that would pierce infinities, the inexpressible torturing of an insatiable spirit, the splendid but hopeless sincerity of an ineffectual soul. There are no more pathetic figures in the history of the arts than Bruckner and Mahler, both of whom command respect and sympathy.\n     But their so-called disciples, who are at such pains to reiterate the despairing cries of these expiring spirits, are perhaps less concerned about delivering posterity from devastating ignorance than about establishing themselves in unoccupied territory. [...]. Tuesday evening's audience did Mahler the honor of listening to his entire work. How many of those present will desire to do it again?\" (**).", "Letzte Änderung": "19.06.2025 12:24"}, {"ID": 192011255, "Datum": "25.11.1920, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Nikisch im 7. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Wilhelm Furtwängler im Großen Musikvereinssaal.\nSolist in Mozarts D-Dur-Violinkonzert KV 218 ist Adolf Busch.\nWiederholung am 27.11.1920 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188703095, "Datum": "9.3.1887, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Richard Hol im 7. \"Diligentia\"-Konzert um 19:30 im Gebouw voor Kunsten en Wetenschappen in Den Haag.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke des Cello-Solisten Jules de Swert, Cello-Bearbeitungen von Schubert und Chopin (mit Zélie Moriamé als Klavierbegleiterin), Arien von Délibes, Soubre und Meyerbeer (mit der Solistin Dyna Beumer), Max Bruch (Einleitung zu \"Loreley\") und Mozart (\"Zauberflöten\"-Ouvertüre) (*).\n\n\nUm 13:30 Uhr [öffentliche] Probe des Programms (**).\n\n\n\nUrsprünglich war wohl die 7. Symphonie vorgesehen, deren Aufführung mangels geeigneter Wagner-Tuben unterbleiben musste (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194206275, "Datum": "27.6.1942, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie [vermutlich: durch das Orquesta Sinfónica del Sodre] unter Alejandro Szenkar um 18 Uhr im 6. Abonnementskonzert der S.O.D.R.E. im Estudio Auditorio [= Teatro Urquiza] in Montevideo (Erstaufführung in Südamerika).\nSolistin in Liszts Es-Dur-Klavierkonzert ist Lyda Indart de Viglietti. Als Schlusstück wird Liszts \"Les Préludes\" aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198809025, "Datum": "2.9.1988, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (wahrscheinlich 3. Fassung 1889) durch das Concertgebouw-Orchester unter Riccardo Chailly im 52. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolist in Mozarts F-Dur-Klavierkonzert KV 459 ist Radu Lupu.", "Letzte Änderung": "10.01.2024 14:16"}, {"ID": 195903125, "Datum": "12.3.1959, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Odd Grüner-Hegge in Bergen (*).\n\n\nAufführung der 3. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Fritz Reiner in der Orchestra Hall in Chicago.\nAuf dem Programm steht vor der Pause Joseph Haydns Sinfonie Nr. 101.\nWiederholung am 13.3.1959 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191701115, "Datum": "11.1.1917, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Blüthner-Orchester im 5. Sinfonie-Abend.\nAls Solistin in Arien von Mozart und Richard Strauss wirkt Lola Artot de Padilla mit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195611087, "Datum": "8./9.11.1956, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Fritz Reiner in der Orchestra Hall in Chicago.\nAuf dem Programm steht vor der Pause J. S. Bachs 4. Brandenburgisches Konzert (mit John Weicher, Violine, und Ernest Liegl und Ralph Johnson, Flöten).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192612325, "Datum": "Saison 1926/27", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Cincinnati Symphony Orchestra unter Fritz Reiner in Cincinnati.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192903025, "Datum": "2.3.1929, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Cincinnati Symphony Orchestra unter Fritz Reiner um 20:15 Uhr 14. Abendkonzert im Emery Auditorium in Cincinnati.\nAußerdem stehen Werke von Sinigaglia, Gershwin (\"An American in Paris\"), Mozart und Händel auf dem Programm. Mitwirkender Solist ist der Tenor Richard Crooks. Gershwin war zur letzten Probe am 28.2.1929 nach Cincinnati gekommen.\nWiederholung vom 1.3.1929 (*).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts in The Cincinnati Enquirer Nr. 61 auf S. 5:\n\"        Symphony Concert\n    By William Smith Goldenburg.\n     If variety is the spice of an orchestral program [... Verlauf des Konzerts (Gershwin anwesend) ... über Sinigaglia, ausführlich über den Solisten Crooks und über \"An American in Paris\" ... zwei kürzere Absätze zu Bruckner ...]. The orchestra played well. Mr. Reiner conducted with spirit, reducing the tendency to ennui to a minimum.\n     Tonight you may hear this program repeated in Emery Auditorium\" (**).\n \nAuf Seite 14 ein Inserat zum heutigen Konzert (***).\n \nAnkündigung der Choralmesse [WAB 9] für den 3.3.1929 in der Salzburger Chronik für Stadt und Land Nr. 52 auf S. 9:\r\n\"Domchor (3. März 1929). 10 Uhr: Anton Bruckner, Messe in F für vierstimmigen Chor a cappella (Bearbeitung J. Meßner). [... Werke von Greith, Josef Renner ...]\" (°).", "Letzte Änderung": "30.09.2025 06:07"}, {"ID": 190511025, "Datum": "2.11.1905, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Hallé-Orchestra unter Hans Richter in Manchester. [Nächste Aufführung erst wieder ca. Oktober 1947?] (*).\nEs erklingen außerdem Werke von Mendelssohn und Mozart (Violinkonzerte mit Fritz Kreisler), Goldmark und Liszt (*a).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192211205, "Datum": "20.11.1922, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das London Symphony Orchestra unter Albert Coates in der Queen's Hall in London.\nAuf dem Programm stehen außerdem Auszüge aus Wagner-Opern (Tristan, Parsifal und Götterdämmerung).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197305225, "Datum": "22.5.1973, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das London Symphony Orchestra unter Franz Paul Decker in der Royal Festival Hall in London.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Mahler (Adagietto) und Mozart (Bläserserenade c-Moll KV 388). Die Programmerläuterungen stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "22.09.2024 21:52"}, {"ID": 192701145, "Datum": "14.1.1927, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Los Angeles Philharmonic Orchestra unter Walter Henry Rothwell um 14:30 Uhr im Philharmonic Auditorium in Los Angeles. Solistin in der Burleske von Richard Strauss ist die hiesige Pianistin Olga Steeb.\nWiederholung vom 13.1.1927 (*).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts, signiert \"W. C.\", in The Los Angeles Record (Los Angeles Evening Post-Record) auf S. 21:\n\"     SYMPHONY PRESENTS BRUCKNER\nLOS ANGELES concertgoers were introduced last night to the work of Anton Bruckner [... unter] Walter Henry Rothwell in Philharmonic Auditorium.\n    The number four symphony was written [... wohlwollende Besprechung ...]. After the final strains of the symphony have died, one finds oneself thinking, \"Why have I not heard this composers's work before?\"\n     The second movement, the Andante, is the most impressive part of the composition [... Satzverlauf ...].\n     The orchestra is to be highly commended for the wonderful interpretation they gave this symphony. [... Lob für Olga Steeb mit der Burleske von Richard Strauss und für den Pauker ... kein drittes Werk erwähnt ...].\n     The same program was given this afternoon at 2:30 o'clock.–W. C.\" (**).\n \nEine Besprechung in der Abendausgabe der Los Angeles Times [im Internet nicht auffindbar] wird in der Morgenausgabe vom 15.1.1927 nachgedruckt.", "Letzte Änderung": "06.12.2024 11:50"}, {"ID": 190905025, "Datum": "2.5.1909, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Münchner Tonkünstler-Orchester unter Lasalle in Paris (*).\n \nThe Boston Globe erwähnt auf S. 28 im Saisonrückblick die zweimalige Aufführung der 8. Symphonie [am 12./13.3.1909 und 23./24.4.1909]:\n\"                  MUSIC AND MUSICIANS\n[...]\n     The 28th season of the Boston symphony orchestra closed last evening, [... Besprechung des Konzerts (Mozart D-Dur-Symphonie und Beethoven Neunte) ...].\n     In the past season 96 selections have been played, Wagner leading with 15, Beethoven coming next [... 11 amerikanische und 16 Bostoner Erstaufführungen ... 18 Solisten ...]. Conductor Fiedler played piano accompaniments for the vocalists, Mmes Rappold, Destinn and Morena, and the eigth Bruckner symphony was repeated by request. The 29th season will open with the rehearsal Friday afternoon, Oct. 8.\" (**).\n \nThe Observer Nr. 6154 (London) kündigt mit einem Inserat auf S. 10 die Aufführung der 2. Symphonie am 8.5.1909 an:\n\"                             QUEEN'S HALL.\n                                          [...]\nLONDON SYMPHONY ORCHESTRA.\n                     Tenth Symphony Concert.\n                      SATURDAY NEXT, at 3.\n                     Conductor–Herr ARTHUR\nNIKISCH.                                           NIKISCH.\nOverture Egmont . . . . . . . . . . . . .  Beethoven\nSymphony No. 2 in C minor . . . . .  Bruckner\nViolincello [sic] Concerto . . . . . . . . . . .  Raff\n[ ... mit B. Patterson Parker, Tschaikowsky (\"Romeo und Julia\"), Liszt (ungarische Rhapsodie Nr. 1) ... Kartenverkauf ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "23.05.2024 13:02"}, {"ID": 192603265, "Datum": "26.3.1926, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Wilhelm Furtwängler in der Carnegie Hall in New York.\nWanda Landowska ist die Solistin in Mozarts D-Dur-Klavierkonzert (\"Krönungskonzert\") und als Cembalistin in Haydns D-Dur-Konzert. Außerdem steht Webers \"Euryanthe\"-Ouvertüre auf dem Programm. Wiederholung vom 25.3.1926 (*).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts in The Brooklyn Daily Eagle Nr. 84 auf S. 8:\n\"   MUSIC OF THE DAY\n      By EDWARD CUSHING\n[... über ein Konzert Klemperers ...]\n            OTHER MUSIC\nTHE incompatable Wanda Landowsky was soloist [... über die gespielten Klavier- bzw. Cembalokonzerte ...].\n     The Bruckner Symphony–one of the dullest of its composer's, nine works in large form–was well done. The concert came to its conclusion with the Weber overture.\"(**).\n \nDer Bericht in The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn) auf S. 13, signiert \"E. A. S.\", fällt noch knapper aus\n\"              Landowska Assists.\n     Wanda Landowska was the particularly bright star [...]. The performance started rather slowly with a serious performance of the \"Romantic\" Symphony No. 4 in E flat Major, by Anton Bruckner. Wilhelm Furtwaengler, conducting, managed to get the utmost in color from the symphony. The program closed with the \"Euryanthe\" overture of Von Weber.\n     [... über einen Klavierabend ...].\n                                          E. A. S.\" (***).\n \nIm Artikel \"Musicians on Postage Stamp\" in The Los Angeles Times auf S. 29 (= S. 11 des 2. Teils) wird auch die 1922 erschienene österreichische Briefmarke mit Bruckners Porträt [IKO 142] erwähnt (°).\n \nKonzertbericht, signiert \"Dr. A. R.\", \"Zehntes Sinfonie-Konzert. Bach-Mozart-Bruckner. Solist: Professor Felix Berber, München (Violine)\" in der Saarbrücker Zeitung (°°).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 12:11"}, {"ID": 193711155, "Datum": "15.11.1937, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Willy Krauß in Osnabrück. (*).\n\n\nBesprechung des Konzerts vom 12.11.1937 mit der 4. Symphonie in der Mindener Zeitung:\n\"[...] Umso verwunderlicher ist die nicht wegzuleugnende Tatsache, daß er [der Auftakt der Winter-Konzertreihe] trotzdem nicht das Echo fand, das er verdient hätte. Das ist ein Beweis dafür, daß hier etwas in der Rechnung mit unserem Musikprogramm nicht stimmt, daß es für die Mindener scheinbar noch zu „großzügig“ angelegt ist. Die Gefahren, die sich aus dieser Tatsache für unsere Musikpflege ergeben können, sind kaum zu übersehen. Die Mindener sind früher stets so stolz darauf gewesen – auch mit Recht -, durch zum Teil recht erhebliche Opfer zum Weiterbestand der Musikkultur beigetragen zu haben. Wenn nun aber selbst bei solchen einmaligen Veranstaltungen wie diesem Bruckner-Beethoven-Abend ganze Platzreihen leer bleiben, darf man sich nicht wundern, wenn in Zukunft andere Wege eingeschlagen werden. [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191410307, "Datum": "30./31.10.1914, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philadelphia Orchestra unter Stokowski in der Academy of Music in Philadelphia.\nNach der Pause stehen Lalos Violinkonzert F-Dur op. 20 (mit dem Solisten Frank Gittelson) und Liszts Ungarische Rhapsodie Nr. 1 in cis-Moll (orchestriert von Stokowski) auf dem Programm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192203085, "Datum": "8.3.1922, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Max Fiedler (*).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194202075, "Datum": "7.2.1942, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Pittsburgh Symphony Orchestra unter Fritz Reiner [in der Syria Mosque in Pittsburgh].\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von J. S. Bach (Es-Dur-Präudium und Fuge, orchestriert von Feldman) und Brahms (Violinkonzert mit Yehudi Menuhin).\n\nWiederholung vom 7.2.1942, dritte Aufführung am 8.2.1942.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196510115, "Datum": "11.10.1965, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Staatsorchester Thessaloniki unter Solon Michailidis in Thessaloniki (erste Bruckner-Aufführung dort) (*).\n\n\nAufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch in der Philharmonie in Essen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193611195, "Datum": "19.11.1936, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Oswald Kabasta  (*).\n \nAufführung der 8. Symphonie durch das Sinfonie- und Kurorchester unter Herbert Albert im 3. Konzert in Baden-Baden (**).", "Letzte Änderung": "19.02.2024 13:09"}, {"ID": 194301245, "Datum": "24.1.1943, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Symphonieorchester Malmö unter Georg Schnéevoigt (*).\n \nAufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien [Wiederholung am 25.1.1943] (**).\n \nFranz Xaver Müller zu einer Besprechung mit Reichsintendant Glasmeier wegen der Bruckner-Orgel (zuvor achtseitigen Brief geschrieben) (***).", "Letzte Änderung": "03.04.2025 22:03"}, {"ID": 192212035, "Datum": "3.12.1922, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinsssal in Wien. Solistin in einer Arie aus Carl Maria von Webers \"Oberon\" ist die Sopranistin Hanna Munk. Solist im Klavierkonzert von Sergej Bortkiewicz, der es auch dirigiert, ist Paul de Conne (*).\n\n\nNicht auf dem neuesten Stand ist die Meldung in The Boston Globe Nr. 156 auf S. 43 über die österreichischen Briefmarken [mit IKO 142]:\n\"             Music Notes and Comment\n\n[... u. a. über Applaus zwischen einzelnen Sätzen ...]\n     The Austrian Government has decided to print on its stamps portraits of great Austrian musicians. The first to appear will be Bruckner and Johann Strauss, Wolf, Haydn, Mozart, Schubert and Beethoven will follow.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191503245, "Datum": "24.3.1915, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.\nAußerdem werden Beethovens 8. Sinfonie und Richard Wagners \"Meistersinger\"-Vorspiel aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191801115, "Datum": "11.1.1918, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe in Budapest. Solist in Liszts \"Totentanz\" ist Theodor Szanto (*).\n\n\nAufführung der 5. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Josef Stransky im 8. Konzert um 14:30 Uhr in der Carnegie Hall in New York.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Delius, Saint-Saens (Violinkonzert mit dem Konzertmeister Alfred Megerlin) und Berlioz (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191301195, "Datum": "19.1.1913, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Franz Schalk im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\n\n\nBesprechung des Konzerts vom 15.1.1913 mit der f-Moll-Messe in der Reichspost Nr. 31 auf S. 10, signiert \"C. B.\" [vermutlich Karl Brečka, siehe die Anmerkung] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191811305, "Datum": "30.11.1918, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Wilhelm Furtwängler im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Gustav Mahlers \"Liedern eines fahrenden Gesellen\" ist Hans Duhan. Zu Beginn erklingt \"Don Juan\" von Richard Strauss (*).\n\n\nAufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Werner Wolff in der Philharmonie in Berlin. Solist in Brahms' B-Dur-Klavierkonzert ist Edwin Fischer (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192710165, "Datum": "16.10.1927, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solisten in J. S. Bachs Konzert für zwei Klaviere C-Dur BWV 1061 sind Franz Schmidt und Franz Schütz (*).\n \nBrief des Oberösterreichischen Brucknerbundes (Brosch) an Franz Xaver Müller [Inhalt  nicht erschlossen] (**).", "Letzte Änderung": "13.12.2024 15:28"}, {"ID": 193010125, "Datum": "12.10.1930, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Bei der \"Chaconne\" von Tomaso Antonio Vitali wirken Georg Steiner (Violine) und Erhard Kranz (Orgel) mit (*).\n\n\nBrief von Paul Arlet an Franz Xaver Müller:\n     \"Als begeisterter Verehrer Bruckners\" [Inhalt  nicht erschlossen] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192601035, "Datum": "3.1.1926, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin in Richard Wagners \"Isoldes Liebestod\" ist Lucie Weidt (*).\n\n\nDie St. Joseph Gazette Nr. 3 (St. Joseph, Missouri) bringt auf S. 8 den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"SYMPHONIC JAZZ SEEN AS PASSING FAD BY MUSICIAN\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\" (**)\n\n\nDieser Artikel erscheint inhaltlich identisch auch in The Sunday Star Nr. 29832 (Evening Star, Washington D. C.) auf S. 17 (***)\n\n\nund in The Owensboro Messenger (Owensboro, Kentucky) auf S. 12 (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191602205, "Datum": "20.2.1916, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Bernhard Paumgartner im Großen Musikvereinssaal. Solistin in Liszts Es-Dur-Klavierkonzert ist Bronislawa Rózecka (*).\n \nAnlässlich der bevorstehenden Aufführung von Mahlers Achter unter Stokowski erscheint in The Philadelphia Inquirer Nr. 51 auf S. 30 (= S. 10 des 2. Teils) ein ausführlicher Aufsatz über Mahler, in dem Bruckner erwähnt wird:\n\"STORY OF A MUSICAL MASTERPIECE AND OF ITS DISTINGUISHED AUTHOR\nAll About Mahler's Eighth Symphony With a Sketch of Its Composer's Brief But Brilliant Career\n                                 [...]\n     The most talked of, the most heralded musical performance that Philadelphia has ever witnessed is the forthcoming production of Mahler's eighth symphony. [...].\n                 Career of Gustav Mahler\n     In order to understand the enthusiasm which this great work has aroused it is necessary to know something of Mahler, the man. [... Biographisches ...]. Julius Epstein, Robert Fuchs and Theodore Kramm [recte wohl: Franz Krenn] were his teachers at the conservatory, while Bruckner was his friend and teacher as well. [...].\" [keine Signatur] (**).", "Letzte Änderung": "14.05.2024 08:55"}, {"ID": 191102125, "Datum": "12.2.1911, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin in Tschaikowskys Klavierkonzert ist Marianne Brünner (*).\n\n\nThe Boston Globe Nr. 43 stellt auf S. 49 die Sänger bei dem Oratorium \"Der Kinderkreuzzug\" von Gabriel Pierné vor und erwähnt dabei die Aufführung des \"Te deum\" am 12.12.1905:\n\"The Chldren's Crusade\" [sic] by the Cecilia Society.\n\n     Gabriel Pierne's \"The Children's Crusade\" [... Aufführung am Donnerstag ... in Boston schon am 26.2.1907 ... französischer Tenor Edward Clement ...].\n     The principal women singers will be Mrs. Rider-Kelsey and Mrs Edith Chapman Goold. Mrs Kelsey has already been recognized in Boston as a concert singer of the first rank. She appeared in this city at a concert of the Cecilia society Dec 12, 1905, in the following works: Bruckner's \"Grand Te Deum,\" Debussy's \"Blessed Damozel,\" and Coleridge-Taylor's \"Departure of Hiawatha,\" [... weitere Mitwirkende ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192208275, "Datum": "27.8.1922, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Felix Weingartner im Teatro Colon in Buenos Aires.\nNach der Pause erklingen Werke von Weingartner selbst (\"Die Gefilde des Seligen\") und Richard Strauss (\"Tod und Verklärung\") (*).\n \nThe Cincinnati Enquirer Nr. 239 kündigt auf S. 3 des 3. Teils die 9. Symphonie für die kommende Saison an:\n\"           Symphony Season Plan\n     Fritz Reiner, the new Conductor of the Cincinnati Symphony Orchestra, has been very busy ever since his appointment, planning programs to be given here the coming musical season. [... Ankunft 26.9.1922, Probenbeginn 8.10.1922 ...].\n     Among the compositions to be presented during the season of symphony concerts are the following\nBrahms, Symphony No. 5.\n[... sieben Symphonien ...].\nSchumann, Symphony No.\nBruckner, Symphony No. 9.\nSchubert, Symphony No. 8.\nMozart, Symphony No. 504 D major.\n[... Ouvertüren, Sinfonische Dichtungen etc. ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "29.07.2026 07:25"}, {"ID": 190408135, "Datum": "13.8.1904, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Felix Mottl  in der Aula Academica beim 2. Salzburger Musikfest (*).\nSolisten in einer Händel-Arie sind Erika Wedekind (Sopran) und Alois Markl (Flöte), den Solopart in Liszts Es-Dur-Klavierkonzert spielt Mark Hambourg (*a).\nNotiz in Mottls Tagebuch:\r\n     »Die Bruckner Symphonie ... geht über alle Begriffe herrlich! Ich habe eine grosse, unendliche Freude.« (*b).\nDas Konzert wird von Ottilie Bondy besucht, die sich auf der Rückreise von Amerika befindet (*c).\nDie Kunde von Mottls effektiver Probenarbeit und dem Erfolg des Konzerts dringt bis nach Amerika (*d).\n \nVom vorhergehenden Festabend [12.8.1904?] überliefert Max Auer, dass Mottl Mozart einen Ausspruch in den Mund gelegt habe: \"Führt sie nur auf (Bruckner und Liszt), das ist in meinem Sinne.\" (**).", "Letzte Änderung": "20.05.2026 06:54"}, {"ID": 194812217, "Datum": "21./22.12.1948, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wilhelm Furtwängler in Wien.\nSolist in Brahms' Violinkonzert ist Wolfgang Schneiderhan (*). \n\nAlfred Orel begründet in seinem ausführlichen Programmtext (auf Wunsch Furtwänglers), warum die Fassung des Erstdrucks aufgeführt wird: Bruckner habe in der erst 1940 in Ferdinand Löwes Nachlass aufgefundenen Partitur (= Stichvorlage) zahlreiche Eintragungen vorgenommen und sogar den von Löwe geschriebenen Notentext an mehreren Stellen abgeändert und somit den Text der Stichvorlage beglaubigt. \nOrel postuliert eine von Bruckner selbst geschriebene \"anscheinend nicht erhaltene\" Vorlage, ein autographes Zwischenglied zwischen Bruckners Partitur von 1880 und der Stichvorlage [die spätestens 1887 geschrieben worden sein muss], von der der 23-jährige Löwe \"wohl im Auftrag Bruckners diese Kopie anfertigte\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194410165, "Datum": "16.10.1944, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in der Berliner Staatsoper. Klaviersolist des Abends ist Friedrich Wührer (*).\nÜber dieses Konzert erschien [wo?] ein Artikel von Heinrich Hofer (*a).\n \nAufführung der 8. Symphonie (Haas-Fassung) durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien [auch am 14.10.1944 und 15.10.1944.\nAuf dem Programm steht zuvor Beethovens \"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 2 (**).", "Letzte Änderung": "05.06.2026 20:33"}, {"ID": 194112145, "Datum": "14./15./16.12.1941, Sonntag bis Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler im 5. Philharmonischen Konzert in Berlin\nAuf dem Programm steht zuvor Mozarts Serenade Nr. 10  (*).\nZugleich Schallplatteneinspielung (**).", "Letzte Änderung": "10.08.2025 18:30"}, {"ID": 193211245, "Datum": "24.11.1932, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler in einem Städtischen Sinfonie-Konzert in Berlin.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke Mozarts (\"Zauberflöten\"-Ouvertüre und Sinfonie Nr. 38).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192409245, "Datum": "24.9.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Heinrich Knapstein in Berlin. Gesangssolistin des Abends ist Minna Hager (*).\n\n\nIn der Österreichischen Volkszeitung Nr. 263 wird auf S. 7 die Bruckner-Gedenkfeier in einem Konzert des Wiener Konzertvereins unter Rudolf Nilius am 28.9.1924 angekündigt (**).\n\n\nDie Wiener Mittagszeitung Nr. 220 befasst sich auf S. 3 mit der Ausstellung \"Ernste Musik von Anton Bruckner bis zur jüngsten Gegenwart\" (***).\n\n\nThe Evening News Nr. 2360 (Harrisburg, Pennsylvania) melden auf S. 6 die Aufführung einer bisher unbekannten Symphonie [d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") am 12.10.1924]:\n\"     A Bruckner symphony hitherto unknown will be performed next month in Vienna as a feature of the centenary celebration of the genius.\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192104115, "Datum": "11.4.1921, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 6. Meisterkonzert in Berlin.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Mendelssohn (\"Hebriden\"-Ouvertüre) und Joseph Haydn (Cellokonzert mit Arnold Foldesy).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195111305, "Datum": "30.11.1951, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Berlin.\nAuf dem Programm stehen zu Beginn Joseph Haydns Sinfonie Nr. 88 und Ravels \"Rhapsodie espagnole\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195112025, "Datum": "2./3.12.1951, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Berlin.\nAuf dem Programm stehen zu Beginn Joseph Haydns Sinfonie Nr. 88 und Ravels \"Rhapsodie espagnole\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192605195, "Datum": "19.5.1926, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Frankfurt am Main.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Richard Strauss (\"Till Eulenspiegel\") und Richard Wagner (\"Meistersinger\"-Vorspiel).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192605175, "Datum": "17.5.1926, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Freiburg.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Beethoven (\"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 3) und Mozart (Serenade Nr. 13).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192605205, "Datum": "20.5.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Mannheim.\nAuf dem Programm steht außerdem die 1. Sinfonie von Beethoven.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192306175, "Datum": "17.6.1923, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Gesellschaft der Musikfreunde in Wels (54 Musiker) unter Musikdirektor Weilburg im Kaisersaal in Kremsmünster.\nDanach steht noch Richard Wagners \"Rienzi\"-Ouvertüre auf dem Programm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191901225, "Datum": "22.1.1919, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 6. Abonnementkonzert in München.\nAuf dem Programm steht außerdem Beethovens Leonoren-Ouvertüre Nr. 2.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195611146, "Datum": "14./15.11.1956, Mittwoch/Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Rudolf Moralt im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Bartoks 3. Klavierkonzert ist Carl Seemann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195110185, "Datum": "18.10.1951, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in der Erstdruckfassung durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in der Düsseldorfer Rheinhalle.\nAuf dem Programm steht zu Beginn die 4. Sinfonie von Brahms.", "Letzte Änderung": "07.06.2026 08:16"}, {"ID": 195110175, "Datum": "17.10.1951, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in der Erstdruckfassung durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in der Stadthalle in Wuppertal-Elberfeld.\nAuf dem Programm stehen zu Beginn Webers \"Freischütz\"-Ouvertüre und Ravels \"Rhapsodie espagnole\".", "Letzte Änderung": "07.06.2026 08:15"}, {"ID": 189902147, "Datum": "Mitte Februar 1899", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in einer vierhändigen Klavierfassung durch Paul Müller und Marie Hoffmann im kleinen Saal des Architektenhauses im 5. Konzert der von Paul Müller eingerichteten Bruckner-Abende in Berlin.\nAuf dem Programm stehen außerdem Lieder von Siegmund von Hausegger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192110245, "Datum": "24.10.1921, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in Karlsruhe (*).\n \nBrief von Dr. König(Linz) an Propst Vinzenz Hartl:\n     Auf Anregung des Bankdirektors Deschl plane ein Kreis von Bruckner-Verehrern eine Gedenktafel im Vorraum der Stiftskirche in St. Florian [s. 29.4.1922]. Das Stift möge dazu die Erlaubnis erteilen (**).\n \nAufführung der 8. Symphonie (mit Kürzungen) durch das Orchester der Staatsoper Hamburg unter Wilhelm Furtwängler in Hamburg.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Schubert (Wanderer-Fantasie mit Alexander Siloti) und Richard Wagner (\"Holländer\"-Ouvertüre). Wiederholung vom 23.10.1921 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193811077, "Datum": "7./8.11.1938, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie (Originalfassung 1878/80) durch das Staatsorchester unter Hellmut Schnackenburg im 3. Philharmonischen Konzert der Philharmonischen Gesellschaft Bremen um 20 Uhr im großen Saal Glocke.\nAuf dem Programm stehen vor der Pause Werke von Händel (Orgelkonzert d-Moll) und J. S. Bach (Passacaglia). Solist ist Günther Ramin.\nDie ausführliche Werkeinführung mit Notenbeispielen stammt von Schnackenburg.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194210237, "Datum": "23., 25. und 26.10.1942, Freitag bis Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie (Originalfassung) durch die Münchner Philharmoniker unter Oswald Kabasta in München (am Sonntag als Matinee)\nVor der Pause erklingen Beethovens \"Egmont\"-Ouvertüre und Schuberts 5. Sinfonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192412075, "Datum": "7.12.1924, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie und des »Te deum« durch das Symphonieorchester Helsingfors unter Leo Funtek (*).\n \nAufführung des \"Te deum\" durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Otto Volkmann mit dem Chor des Musikvereins und den Solisten Käthe Neugebauer, Agnes Leydhecker, Antoni Kohmann und Gustav Havemann in Osnabrück (**).\n \nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 335 weist auf S. 8 auf die morgige Aufführung der 8. Symphonie hin (***).\n \nDie Reichspost Nr. 336 verzeichnet auf S. 10 in der \"Kritischen Radiowochenschau\" eine Bruckner-Feier (29.11.1924) von Radio Wien (°).\nAuf derselben Seite Hinweise auf die Kirchenmusik am 8.12.1924 (°°).\nAuf Seite 11 gibt der Artikel \"Berliner Bruckner-Pflege\" eine Vorschau auf die dortigen Bruckner-Feiern, so am 12.12.1924 mit dem 150. Psalm und der d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") (°°°).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 342 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) bringen auf S. 8 einen Artikel mit Bruckner-Anekdoten:\n\"             Denkmal für Bruckner.\n     Linz war in den sechziger Jahren nicht sehr aufregend. [... gesellschaftliche Struktur ...Frohsinn-Mitglied ...]. Wir hatten um jene Zeit eben ein allerliebstes Tantchen im Hause, Vaters jüngste, kaum noch flügge wunderschöne Schwester, auf ein paar Monate zu uns bei Besuch, die nun aber nicht müßig gehen, sondern auch hier ihre höhere Töchterbildung eifrig fortsetzen sollte, und zum Klavierunterricht für sie wurde dieser Bruckner empfohlen, der aber meiner guten, doch in Sachen des Anstandes und guten Betragens sehr genauen und wehrhaften Mutter gleich auf den ersten Blick so sehr mißfiel, daß sie, für die Tugend der kleinen Schwägerin besorgt, für alle Fälle stets im Zimmer nebenan wachsam zu bleiben und hilfsbereit aufzupassen beschloß. [... Schülerin klagt über Schmerzen in den Gelenken, Bruckner drückt die Hände ...] Jessas, die herzigen armen Handerln! Da schoß meine Mutter empört herein, und an diesem Tage spielten sie nicht weiter; der sittlich allzu gefahrdrohende Klavierunterricht blieb hinfort eingestellt.\n     Wahrhaft reine Menschen sind immer ganz arglos, sie lassen sich auch deshalb niemals zivilisieren; denn was wir Zivilisation nennen, ist ein äußerer Anstrich und Verputz [...] wirkt komisch. Bruckner bemerkte das bald und ergab sich darin. Er war gewohnt ausgelacht zu werden, und ertrug das nicht bloß, sondern gefiel sich geradezu darin, ja mit der Zeit half er sogar der angeborenen Lächerlichkeit, der kein anständiger Mensch entgeht, wofern er sich nicht ungewöhnlich gut aufs Heucheln versteht, noch absichtlich nach. An der Universität gingen wir zuweilen bloß der Hetz wegen in sein Kolleg; es war zu komisch, wenn er an die Tafel malte, wie die zweite Stimme der ersten \"nachsteigt\", bis ihr der Atem ausgeht und sie sich nicht mehr weiter traut, sondern schön stad wieder umdraht: \"Pfirt di Gott, i geh liaber wieder z'Haus, sicher is sicher!\" Und je mehr wir lachten, desto mehr schwang er sein berühmtes bäuerisches Schnupftuch, sichtlich erfreut. [...] ein leibhaftiger Protest gegen den Wahn jener Zeit, als ob das Kunstwerk ein Geschöpf seines Künstlers und darum aus der Biographie dieses Künstlers erklärbar wäre, statt, wie wir heute [... dank Benedetto Croce ...] wieder wissen, Eingebung, Anfall einer höheren Macht, Heimsuchung des Künstlers durch eine seinen [sic] Willen entrückte Kraft, \"das Geschenk von oben\", wie Goethe zu sagen pflegte. Bruckner ist seit Bach, Mozart und Schubert das schönste Beispiel der dem gegen sich wahrhaften Künstler eingeborenen Gewißheit, selber an seinen Werken ganz unschuldig, ja in [nicht lesbares Wort] ein völliges Passivum zu sein, des Anhauchs der unverhofft auf ihn einstürmenden Kraft in Geduld gewärtig. Ein \"Telephon der Ewigkeit\" hat Nietzsche die Musik genannt; Bruckner saß immer achtsam, doch sorglos daran, er wußte, daß er schon zur rechten Zeit wieder angerufen werden würde, er saß erwartungsvoll an der Orgel. [...].\n     [... im Unterricht ein anderer Charakter ... war einer der echten Künstler,] die niemals in ihrer Person zu finden sind, sondern nur in ihren Werken. [... Denkmaler verewigen aber nur das Sterbliche, das Unsterbliche kann dennoch vergessen werden; erfreulich: überliefern das Außere ... ]; auch Seipel ist ja von Angesicht sozusagen eine Salonausgabe Bruckners.\n     Aber ein Denkmal soll, wie schon das Wort sagt, uns denken lassen an den, dem es gesetzt wird. [... Max Auers Bestrebungen, die Bruckner-Orgel wiederherzustellen ... die unbeherrschbare Mechanik sei \"der Schrecken aller Organisten\" ... seit den 1890er Jahren Pläne, zu restaurieren und die Seitenorgeln einzubinden ...].\n     Auers Ruf hat mächtig gewirkt: Der Bundespräsident und der Bundeskanzler, [... österreichische Institutionen und Persönlichkeiten...], und Siegfried Ochs, Karl Muck und Siegmund v. Hausegger bürgen dafür, daß er auch in Deutschland Widerhall erwarten darf. Notwendig ist rund eine Milliarde österreichischer Kronen. Das muß doch Bruckner unter Brüdern noch wert sein.\" [keine Signatur] (#).\n \nAufführung der \"Windhaager Messe\" (WAB 25) in der Bearbeitung von Kajetan Schmidinger durch die Freie Vereinigung zur Pflege klassischer Kirchenmusik in Freistadt unter Karl Schallaböck in der Stadtpfarrkirche (##).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:41"}, {"ID": 192901315, "Datum": "31.1.1929, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Bruno Walter im 15. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses (*).\n \nKorrespondenz des Benno-Filser-Verlags mit ÖNB-Generaldirektor Josef Bick [siehe die Anmerkung], die Gesamtausgabe und praktische Einzelausgaben betreffend (**).", "Letzte Änderung": "27.06.2025 06:47"}, {"ID": 192510294, "Datum": "vor dem 29.10.1925", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Felix Maria Gatz im 1. Konzert der Bruckner-Vereinigung in Berlin (\"übervolles Haus\").\nAuf dem Programm steht außerdem Beethovens c-Moll-Klavierkonzert mit dem Solisten Mihail Wittels.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192501235, "Datum": "23.1.1925, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Lindemann in Freiburg (*).\n\n\nDas Oroville Daily Register Nr. 19 (Oroville, California) stellt auf S. 5 die Filmmusik vor, bei der Teile der 4. Symphonie verwendet wurden [... The Ten Commandments, (Text wie bei früheren Gelegenheiten) Hugo Riesenfeld, Gardella Theatre, \"romantic Bruckner's Symphony\", Szenenphoto aus dem zweiten, modernen Teil ...] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191306275, "Datum": "27.6.1913, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Mikorey im 4. Konzert beim Deutschen Musikfest in Berlin (21. - 29.6.1913) (*).\nEs spielt ein aus mittel- und norddeutschen Musikern gebildetes Orchester. Im ersten Konzertteil dirigiert Peter Raabe drei symphonische Dichtungen von Liszt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191112215, "Datum": "21.12.1911, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Nikisch im 10. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses (erstmals dort) (*).\n\n\nBrief von Anton Huber (Gärtner in Schloß Aigen bei Manning) an Ignaz Bruckner (den er mit \"Herr Vetter\" anredet): \n\n     Festtags- und Neujahrswünsche. Dankt für die von Ignaz \"gespendeten Sachen\". Sein Bruder Theodor sei nun ein wohlbestallter Ehemann, doch ihn, Anton, plagen Sorgen. Wenn Ignaz wieder etwas auf die Seite zu legen habe, möge er an ihn denken (**).\n\n\n[Undatiert, aber möglicherweise auch in diesem Zeitraum] \n\nBrief von Theodor Hueber an Ignaz Bruckner: \n\n     Neujahrs- und Genesungswünsche. Auf der beiliegenden Karte möge Ignaz durch Herrn Höller, den Mesner oder seinen Wärter Nachricht von seinem Befinden geben (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191912045, "Datum": "4.12.1919, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Nikisch im 8. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses (*).\n\n\nAufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Mozarts A-Dur-Violinkonzert KV 219 ist Hugo Gottesmann (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192702255, "Datum": "25.2.1927, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Ossip Gabrilowitsch durch das Detroit Symphony Orchestra in der Orchestra Hall in Detroit.\nSolist in Chopins e-Moll-Klavierkonzert und Liszts \"Danse Macabre\" ist Alexander Brailowksky, wie Gabrilowitsch in Wien Schüler von Leschetizky.\nAuf dem Programm steht außerdem Schumanns \"Genoveva\"-Ouvertüre.\n[Wiederholung vom 24.2.1927] (*).\n \nBesprechung des Konzerts vom 24.2.1927 durch Charlotte M. Tarsney in The Detroit Free Press Nr. 151 auf S. 11. Dem 1. und 4. Satz der 4. Symphonie wird der Vorzug gegeben. \"[...]  Gabrilowitsch  gave a spirited, unaffected and lucid reading of the symphony, elaborately detailed, yet vital and forceful. [...]\" (**).\n \nBesprechung des Konzerts vom 18.2.1927 mit der 7. Symphonie in der Wochenzeitung The Barnard Bulletin Nr. 18 auf S. 2:\n\"PABLO CASALS AND THE NEW YORK SYMPHONY\n[... über das Boccherini-Konzert ...].\n    The New York Symphony also rendered Bruckner's Seventh Symphony, the score of which Mr. Klemperer read with an alertness and sensivity that displayed, especially in the famous Adagio, an enviable command over his men. The work as a whole was brilliantly performed and the execution of the Scherzo and Finale was notable; every instrument staunchly contributed to the volume of triumphant melody, almost discordant in its harmony, that brought the last moment [sic] to a tempestuous close. [... Glucks Ouvertüre ...].     Claudia Pearlman.\" (***).\n \nAufführung der 7. Symphonie unter Clemens Krauß im 10. Freitags-Konzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 19 Uhr. Auf dem Programm steht vor der Pause Rudi Stephans \"Musik für Orchester\" (°).\n \nVortrag von Karl Grunsky \"Bruckner und die Gegenwart\" bei der Ortsgruppe Bern des Schweizerischen Bruckner-Bundes (°°).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 00:27"}, {"ID": 194310175, "Datum": "17.10.1943, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Oswald Kabasta (*).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in César Francks Symphonischen Variationen ist die Pianistin Angela Janowski (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192812145, "Datum": "14.12.1928, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Sinzheimer in Mannheim (*).\n \nHinweis auf die heutige Rundfunksendung im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 590 auf S. 8 (**).\n \nDer Radiosender Königswusterhausen bringt um 18:00 Uhr einen Vortrag von Musikdirektor Fritz Ohrmann \"Der Weg zu Bruckner (II).\" [Wiederholung vom 13.10.1928?]\nDer nächste Programmpunkt beginnt um 18:30 Uhr (***).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 07:07"}, {"ID": 191412055, "Datum": "5.12.1914, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Wilhelm Furtwängler im 3. Konzert in Lübeck.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Weber (\"Freischütz\"-Ouvertüre) und Schumann (Klavierkonzert mit Ilse Fromm).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194301265, "Datum": "26.1.1943, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Wilhelm Furtwängler in einem Extra-Abonnements-Konzert der Bernischen Musikgesellschaft im Casino Bern.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke Beethovens (1. Sinfonie und \"Coriolan\"-Ouvertüre).\nÖffentliche Hauptprobe war am 25.1.1943.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199308095, "Datum": "9.8.1993, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Gustav-Mahler-Jugendorchester unter Claudio Abbado im 27. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Mussorgskys \"Lieder und Tänze des Todes\" (mit Dmitri Hvorostovsky).", "Letzte Änderung": "10.01.2024 17:07"}, {"ID": 191003305, "Datum": "30.3.1910, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Konzertvereins-Orchester unter Ferdinand Löwe im 6. Sinfonie-Konzert des Wiener Konzertvereins im Großen Musikvereinssaal in Wien.\n[Programmatische Werkdeutung von Hermann Swoboda siehe 25.3.1910]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197109155, "Datum": "15.9.1971, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das BBC Orchestra unter Jascha Horenstein im 52. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen außerdem Schuberts \"Unvollendete\" und Mozarts Konzertarie KV 505 (mit Elizabeth Harwood, Sopran, und David Wilde, Klavier).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193102225, "Datum": "22.2.1931, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Carl Schuricht im 7. Zondagmiddag-Konzert der Serie Z in Amsterdam (*).\r\nDie Aufführung wird zwischen 15:10 und 16:40 Uhr von Radio Hilversum übertragen (*a).\n \nAufführung des Chors \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] durch den Guilford College Choir unter Max Noah in einem Geistlichen Konzert im Music Building in Chapel Hill (North Carolina). Auf dem Programm stehen Werke von Grieg, William Byrd, Palestrina, Vittoria, David Jones (von der Westminster Choir School in Ithaca) u. a. und vier Spirituals, darunter ein Arrangement vom Largo von Dvoraks 9. Sinfonie, \"enthusiastically rendered by a group of eight voices.\" (**).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler im 8. Philharmonischen Konzert in Berlin.\nAuf dem Programm steht zu Beginn Mozarts Sinfonie Nr. 38. Solist des Abends ist Heinrich Schlusnus (in Arien von Gluck und Händel).\nWiederholung am 23.2.1931 (***).", "Letzte Änderung": "27.03.2026 16:24"}, {"ID": 191303175, "Datum": "17.3.1913, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Orchester des Konzertvereins München unter Ferdinand Löwe in der Tonhalle [in München]. Solistin in Beethovens 5. Klavierkonzert (zuvor noch die Egmont-Ouvertüre) ist Teresa Carreno (*).\nDieses Konzert besucht u. a. Jacques Moyen, der seine Eindrücke über die Solistin und über die \"Kleine Suite\" von Bernhard Sekles nach Amerika meldet (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199205075, "Datum": "7.5.1992, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Heinz Wallberg in Oslo (*).\n\n\nArtikel \"Windhaag: Ausstellung über Bruckner\" in den Oberösterreichischen Nachrichten (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196501205, "Datum": "20.1.1965, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Oslo Filharmoniske Orkester unter Herbert Blomstedt in Oslo (*).\n\n\nAufführung des Scherzos der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Swarowsky im Großen Musikvereinssaal. In Beethovens G-Dur-Klavierkonzert wirken als Solisten Helmut Wollmann oder Grete Zambach mit (weitere Aufführungen am 8., 21., 27. und 28.1.1965 und am 4., 17. und 23.2.1965) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191911275, "Datum": "27.11.1919, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Georg Schnéevoigt [in Stockholm?] (*).\n\n\nThe Sun Nr. 88 (New York) weist auf S. 4 in einem Inserat auf die Aufführung der 8. Symphonie am 28.11.1919 hin:\n\"PHILHARMONIC\n        CONCERTS\nJOSEF STANSKY . . . . . . .  Conductor \n\n    Carnegie Hall, To-m'w (Fri.) Aft. at 2:30\n   Assisting Artist Greta Masson Soprano\nBruckner 8th Sym., Saint-Saens, Berlioz\n[... nächstes Sonntagskonzert ....].\"\n (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192512125, "Datum": "12./13.12.1925, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Wiener Symphonieorchester unter Franz Schalk in einem Arbeiter-Symphoniekonzert im Großen Saal des Wiener Konzerthauses (*).\nAuf dem Programm stehen außerdem Webers Euryanthe-Ouvertüre und Robert Schumanns Klavierkonzert mit dem Solisten Julius Isserlis (*a).\n \nAm 12. Dezember wurden die Konzerte in der Arbeiterzeitung Nr. 341 auf S. 4 angekündigt (**),\nam 13. Dezember nochmals in der Arbeiterzeitung Nr. 342 auf S. 12 (mit einer Abbildung von Tilgners Bruckner-Büste und einem Kurzbericht vom gestrigen Konzert) (***).\n \n[12.12.1925] Artikel \"Ernst Kurth: Bruckner, 1352 S., 2 Bd., Max Hesse Verlag\", signiert \"F. J.\", in den Lübeckischen Anzeigen (°).\n \n[12.12.1925] Artikel \"Neue Musikliteratur, Ernst Kurth, Bruckner, 2 Bde. Hesse, Berlin, (1925)\", signiert \"W. N.\", in der Morgenausgabe der Süddeutschen Zeitung (Stuttgart) (°°).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 07:34"}, {"ID": 190810025, "Datum": "2.10.1908, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr in Bayreuth.\nSolist in Dvoraks Violoncellokonzert ist Paul Grümmer (*).\n \nDie Aufführung der 8. Symphonie [12.3.1909] wird in der Westlichen Post Nr. 276 (St. Louis, Missouri) auf S. 1 angekündigt:\n\"  Der neue Meister der Bostoner.\n     New York, 1. Okt. Der als Nachfolger des Hofkapellmeisters Dr. Karl Muck an die Spitze des Bostoner Symphonie=Orchesters berufenene Kapellmeister Max Fiedler aus Hamburg traf mit seiner Gattin heute hier ein. [... Karrierestationen ...]. Als Novität bringt er zuerst Bruckner's Achte Symphonie, ferner eine neue Symphonie von Ignaz Paderewski [... weitere Werke ... erstes Konzert am 9.10.1908 in Boston ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "15.10.2024 11:12"}, {"ID": 191004035, "Datum": "3.4.1910, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr im Großen Musikvereinssaal. Solist in Beethovens Violinkonzert ist Adolf Grohmann (*).\n \nKurzmeldung zum Konzert vom 30.3.1910 mit der 4. Symphonie in The Minneapolis Tribune Nr. 307 (Star Tribune, Minnesota) auf S. 46 (gedruckt = S. 24):\n\"New York Music Letter\r\n      By S. S. Schroff\nNEW YORK, April 3. [...]\n[...]\n     The famous \"Romantic\" symphony of Bruckner was the first number at the sixth and last concert in the Philharmonic society's historic series Wednesday evening. Gustav Mahler also conducted some Richard Strauss numbers; two  preludes from the opera \"Guntram\" and \"Till Eulenspiegel's Merry Pranks.\" (**).", "Letzte Änderung": "15.10.2024 11:15"}, {"ID": 192602136, "Datum": "13.2.1926, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Felix Weingartner im 7. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien [Wiederholung am 14.2.1926] (*).\n \nDie Wochenzeitung Brooklyn Life Nr. 1870 kündigt auf S. 20 das morgige Konzert mit der 8. Symphonie an (**).", "Letzte Änderung": "21.05.2026 10:18"}, {"ID": 194001045, "Datum": "4.1.1940, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses (*).\r\nIntendant Dürauer hatte zuvor dem Saalmeister Bernhard Instruktionen zur Saalbeleuchtung und Lichtregie gegeben (*a).\n \nWilhelm Furtwängler hält einen Vortrag über Bruckner im Beethovensaal zu Gunsten der Lessing-Hochschule. Die musikalischen Beiträge des Abends liefern Wilhelm Kempff und das Strub-Quartett (**).", "Letzte Änderung": "11.08.2025 12:47"}, {"ID": 199810085, "Datum": "8.10.1998, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Claudio Abbado in der Carnegie Hall in New York (*).\n \nArtikel von Georgina Szelles \"Königin der Instrumente. Domorgel in Linz\" in \"Die Furche\" auf S. 22 (**).", "Letzte Änderung": "20.11.2025 22:28"}, {"ID": 199809056, "Datum": "5./6.9.1998, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Claudio Abbado in der Philharmonie in Berlin. Solistin bei Konzertarien Mozarts ist Christine Schäfer (*).\nDie Textbeiträge im Programmheft \"\"Choral fff bis zum Ende\". Bruckners 5. Symphonie\" und \"Erhabene Fähigkeiten und tiefe Gefühle\" stammen von Horst A. Scholz (**).", "Letzte Änderung": "20.11.2025 22:27"}, {"ID": 189810245, "Datum": "24.10.1898, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Nikisch im 2. Philharmonischen Konzert in Berlin (Solist bei Beethoven: Willy Burmester) (*).\nAußerdem wird Mendelssohns Schottische Symphonie gespielt (*a).", "Letzte Änderung": "19.09.2024 11:57"}, {"ID": 191401265, "Datum": "26.1.1914, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Nikisch im 7. Philharmonischen Konzert in Berlin. Solist des Abends ist Henri Marteau (*).\nDiese [?] Aufführung rührt Sibelius wegen der \"Religiosität des Geistes zu Tränen\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195312065, "Datum": "6. - 8.12.1953, Sonntag bis Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Berlin.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Gluck (Ouvertüre zu \"Iphigénie en Aulide\") und Gustav Mahler (\"Kindertotenlieder\" mit Dietrich Fischer-Dieskau).", "Letzte Änderung": "09.09.2025 08:31"}, {"ID": 192703265, "Datum": "26.3.1927, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Meininger Landeskapelle unter Heinz Bongartz am dritten Tag der Meiniger Festspiele (*).\n \nIn Kurt Singers großangelegtem Artikel \"Beethovens Musik\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 144 auf S. 11 wird Bruckner kurz erwähnt:\n\"[...] Die Sinfonie ist nur einmal, bei Bruckner, zur Welt Beethovens zurückgekehrt und hat im übrigen fast ein Jahrhundert ganz anderen Tendenzen und Strömungen Platz gemacht. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 00:32"}, {"ID": 192903015, "Datum": "1.3.1929, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Reußische Kapelle unter Heinrich Laber (*).\n\n\nHinweis auf das heutige Konzert in The Cincinnati Enquirer Nr. 60 auf S. 7. Gershwin war bei der letzten Probe anwesend (**).\n\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch das Cincinnati Symphony Orchestra unter Fritz Reiner um 14:30 Uhr im 14. Nachmittagskonzert im Emery Auditorium in Cincinnati.\nAußerdem stehen Werke von Sinigaglia, Gershwin (\"An American in Paris\"), Mozart und Händel auf dem Programm. Mitwirkender Solist ist der Tenor Richard Crooks.\nGershwin war zur letzten Probe am 28.2.1929 nach Cincinnati gekommen und besuchte auch das Konzert [zumindest für die erste Hälfte verbürgt].\nWiederholung am 2.3.1929 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193111275, "Datum": "27.11.1931, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Sächsische Staatskapelle unter Fritz Busch im 2. Sinfoniekonzert der Reihe A um 19:30 Uhr in Dresden. Öffentliche Generalprobe um 11:30 Uhr.\nVor der Pause stehen Werke von Händel (Concerto grosso Nr. 6 g-Moll) und Mozart (Prager Symphonie KV 504) auf dem Programm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194211296, "Datum": "29./30.11.1942, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Staatskapelle Berlin unter Herbert von Karajan in der Berliner Philharmonie. Zuvor erklingt das Konzert für vier Klaviere (nach Vivaldi) von J. S. Bach, bei dem neben Karajan noch Conrad Hansen, Ferry Gebhardt und Pal Kiss mitwirken (*).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194511305, "Datum": "30.11.1945, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Felix Prohaska um 18:30 Uhr in einem Konzert der Österreichischen Kulturvereinigung im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nZuvor erklingt J. S. Bachs 3. Brandenburgisches Konzert.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191112155, "Datum": "15.12.1911, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie (in gekürzter Fassung) durch das New York Philharmonic Orchestra unter Josef Stransky in der Carnegie Hall in New York.\nSolistin mit Klavierliedern und der Schlußszene aus der \"Götterdämmerung\" ist Lillian Nordica. Außerdem erklingt Beethovens 3. \"Leonoren\"-Ouvertüre [Wiederholung vom 14.12.1911] (*).\n \nAuf dieses Konzert macht ein Inserat in The New York Times Nr. 19683 auf S. 22 aufmerksam:\n\"       PHILHARMONIC\n     –Society of New York–\nJOSEF STANSKY conductor.\n        CARNEGIE HALL.\n     This Afternoon at 2:30.\n Soloist: MME. NORDICA\nBruckner Symph., Beethoven \"Leonore,\" Wagner Immolation Scene, Songs with Piano\n50c to $2. Steinway Piano. Mgt. L. Charlton.\" (*a).\n \n \nBesprechung der gestrigen Konzerts in The New York Times Nr. 19683 auf S. 10:\n\"                THE PHILHARMONIC CONCERT\nBruckner's Fifth Symphony for First Time Here–Mme. Nordica, Soloist.\n     At the Philharmonic fifth evening concert last evening Mr. Stransky undertook the formidable task of interesting the New York musical public in a symphony by Anton Bruckner. He chose the fifth, in B flat, one that had never been heard in New York. In the last five yea rs four of Bruckner's symphonies have been performed in New York–three by the Boston Symphony Orchestra, under Dr. Muck and Mr. Fiedler, and last year one by the Philharmonic Society, under Mr. Mahler. It cannot be said that any of them made much headway toward gaining the admiration of this public, though much pains and great skill were expended upon them by men to whom they evidently meant much, and who labored with great earnestness and evident conviction to establish a place for Bruckner. In their number is now to be counted Mr. Stransky, who, as a pupil of Bruckner, may no doubt have been actuated by the additional motive of pious duty toward his master.\n     That such men, and others of the highest standing as conductors in Europe, have so ardently championed Bruckner's cause must necessarily create a presumption in favor of his music. Can it be that the value of his achievement in his symphonies is so much greater than the musical public has been willing to concede, by its grudging and unwillng [sic] acceptance of what is offered it? For it must be said that, though there was applause after the grandiose finale of this fifth symphony, with its unexpected and swelling climax from the brazen-throated choir, it produced no deep impression.\n     It produced, in fact, an impression similiar to that which previous experiences of the same sort have given in the twenty-six years that have elapsed since Bruckner was first made known here. There is power, at times grandeur, nobility, poignant expressiveness in the music; there is an original and moving force at work in it. But it comes to its own only fitfully. There are fine beginnings, ideas, combinations that seize the listening ear, often given a vivid effectiveness by resplendent orchestral color. They soon run out into the most laborious music making, smothered in vain repetition, directed to no logical and convincing development.\n     Bruckner was called a great master of counterpoint, and this fifth symphony \"the most contrapuntably brilliant\" of all his works. Counterpoint and all its ingenious devices and applications indeed abound in it. But the object of counterpoint is the enhancement of musical effect, the raising of musical ideas to a higher power, to a loftier significance–not the burial of them beneath the killing weight of scholastic débris. There is much that is vain and commonplace in this symphony of Bruckner's.\n     There is much thundering in the index of an introductory adagio; the first movement opens with an imposing proclamation, which is complemented by a theme of tenuous substance, and the development is halting and disjointed. The slow movement has more to warm the heart of the listener, if only its line were more continuous and direct. The scherzo has rhythmic piquancy, but its incessantly repeated figures soon pall. In the last movement a highly organized fugato passage has interest. All through these movements may be heard an interchange of thematic material in various forms, the ingenuity of whose interplay will demand attentive listening.\n     There have been hints, and more than hints, of a choralelike theme in the previous movements. When the last movement reaches its climax the effect of the eleven players in the auxilliary brass choir rising at the back of the orchestra (as Mr. Stransky had them do) to intone this chorale, is immediate and remarkable. It will not, perhaps, bear much reflection; but it serves its purpose in producing an impressive close.\n     Mr. Stransky had studied the symphony with much care, and gave a highly elaborated performance of it, in which there was much tonal beauty. The orchestra played superbly. He gave the work in a version shortened by very considerable excicions. In this case it was a proceeding much to be commended.\n     Mme. Lillian Nordica was the soloist. She sang four songs with piano accompaniment. [... Debussy, Rachmaninow, Stange, Schubert (Erlkönig) ...]. Such songs are out of place in such a concert, [... Stimme nicht in bester Verfassung, schwache Intonation ... Götterdämmerung ...]. Between her two appearances the orchestra played Beethoven's overture, \"Leonora,\" No. 3.\" [keine Signatur] (**).\n \nThe Sun Nr. 106 (New York) berichtet auf S. 9 von diesem Konzert:\r\n\"            THE PHILHARMONIC CONCERT\nBRUCKNER'S FIFTH SYMPHONY PERFORMED.\nFirst Hearing of the Work in This City\n    Music Characteristic of the Composer\n        Mme. Nordica Sings Songs and an Excerpt From \"Goetterdaemmerung.\"\n     When so distinguished and beloved an American singer as Mme. Lillian Nordica sings at a Philharmonic concert the temptation to accord her the first consideration is strong, but when at the same concert a hitherto unheard symphony of Anton Bruckner is performed the first discussion must be awarded to that. Mme. Nordica, however, receives the place of honor by mentioned first, and therefore it is permissible to pass forward to the symphony.\n     The concert was the fifth of the Thursday evening  subscription series of the Philharmonic Society, the place Carnegie Hall and the time last night. The opening number of the programme was Bruckner's symphony in B flat major, No. 5, which had on this occasion its first performance in this city. It was the eighth performance of symphonic music by Bruckner in this city, and the fifth since his death in 1896. The first took place in 1885 and was by the Symphony Society under Walter Damrosch.\n     The work heard last evening is built in the customary four movements. The first is an allegro with an important slow introduction. The second is an adagio, the third a scherzo and the finale another allegro, again with a slow introduction. Those who are acquainted with Bruckner's methods will not be astonished to know that this symphony is by no means easy to grasp. It has been called the most difficult of all his works to cemprehend and also the \"most contrapuntally brilliant.\"\n     Bruckner was famous as a contrapuntist. Now, counterpoint is one of the methods of musical structure with which the layman has the least acquaintance, yet upon it much of the art of musical development leans heavily. The first aim of the contrapuntal writer is to invent melodies of which different parts may be made to sound together and produce harmony. Sometimes he aims to get this result from one melody, as in a fugue, and again from the interweaving of portions of different themes, and this latter is what he usually does in symphonic composition.\n     Frequently composers who employ contrapuntal device liberally use also what is called \"community of theme.\" This means the repetition in various movements of melodic ideas introduced early in the work. It will readily be understood that these methods lead to rigorous logic of construction, and in this Bruckner was most skilful.\n     Yet this same composer had a genuinely romantic ambition. He is not a musical carpenter by any means, but rather a composer who reflects profoundly and finds in the intricacies of architectural detail the means of expressing his ideals.\n     What was written on the occasion of the performance of his eighth symphony by the Boston orchestra in 1909 [18.3.1909] might be repeated here without misleading the reader [19.3.1909]. \"The symphony heard last night bears all the hall marks of Bruckner. Its thematic material is moulded in his familiar patterns. It is rectangular in the allegros and grandiose in the adagios. It is ponderous in the scherzo and pompous in the finale.\" Even the adventitious aid of a brass band is called upon [unlesbar] the closing measures of the composition and stun the hearer into the belief that he has just heard the conclusion of a mighty message.\n     Any attempt at an analysis of the composition would be futile, for such a description needs the assistance of musical quotation. It is therefore possible only to say that the contrapuntal details of the work are intensely interesting to the lover of masterly development, but that the thematic ideas are often exceedingly dry in themselves. Yet there are some fine pages in the work, especially in the slow movement, which, however, is by no means the mate of the noble, but very long adagio of the eighth.\n     The finale is the most labored movement of the four, and here indeed one cannot help feeling that some of the ideas are fashioned with more regard for their contrapuntal possibilities than for their expressive qualities or pure musical beauty. The symphony received a really [?] excellent performance under Mr. Stransky and the blare of brass in the peroration quite aroused the audience.\n     Mme. Nordica occupied the stage after the symphony had ceased to reverberate and the musicians had gone out to recuperate. [... vier Lieder, \"Götterdämmerung\" ...]. The orchestra played between Mme. Nordica's two appearances on the stage the \"Leonore,\" No. 3, overture of Beethoven.\" [keine Signatur] (***).\n \nEine Besprechung erscheint auch in The Brooklyn Daily Eagle Nr. 346 auf S. 18:\n\"             Musical Moments\n[...]\n     The Philharmonic Society under the direction of Josef Stransky, played the Bruckner \"Symphony, No.. 5, in B flat major,\" in Carnegie Hall, last night. It was the first time this symphony has been heard in New York. It is in four movements. A theme is introduced which is taken up in turn by the different choirs with a pizzicato accompaniment by the strings. In the second movement, \"adagio,\" the same theme appears and again the pizzicato. The third movement, \"scherzo,\" was played lightly and gracefully and earned polite applause. The adagio movements are written in semi-ecclesiastical style and work through to stately climaxes. A peculiar feature of the symphony is the abrupt change from pianissimo to fortissimo and vice versa which occurs in several of the movements. The last movement, introduces a new them intoned by the brasses, played adagio, then the strings take up the same theme, and so on through the various instruments until it reaches a tremendous climax with the brasses on their feet and the entire orchestra playing its loudest, when it ends rather abruptly. Mr. Stransky was recalled a number of times and seemed pleased with the reception of the symphony.\n     Madame Nordica, gowned in white, in the last word of up-to-date fashion, with a huge headdress of white feathers, was in the best of voice and her group of songs was received with tremendous applause. [... Lieder, Leonore, Götterdämmerung ...]. After the group of songs there was an innovation, the ushers passing down several aisles and bearing quantities of flowers.\" [keine Signatur]. (°).\n \nThe Evening World (New York) schreibt auf S. 28:\n\"     Bruckner's Fifth Played by Philharmonic\nStransky Gives the Symphony a First Hearing a New York–Lillian Nordica Featured in a Miniature Recital. \n              BY SYMVESTER RAWLING.\nJOSEF STRANSKY gave significance to the Philharmonic Society's concert in Carnegie Hall last night by presenting for the first time in New York Bruckner's fifth symphony in B flat major and engaging Lillian Nordica as soloist. He was rewarded by the attendance and the applause of a large audience. But isn't Mr. Stransky rather overdoing his efforts to make these concerts more popular? Mme. Nordica is an artist of whom all Americans are proud. But what excuse was there for permitting her to give a miniature song recital in the middle of a symphony programme?\n     That is precisely what happened. Between the unfamiliar work of Bruckner's and Beethoven's classic \"Leonore\" overture No. 3, while the members of the band were cooling their heels in the corridors, Mme. Nordica. on an empty stage, to the piano accompaniment of E. Romayne Simmons, sang four songs that were announced and added another. [...].\n    Bruckner's fifth symphony is not likely to become popular. It is a fine piece of workmanship by a competent musician, but it discloses no lofty inspired moment. The underlying motives may be faith and abnegation, but the principal melody, if meant to express those virtues, is not particularly attractive. There are pizzicato accompaniments, from time to time, that are pleasing, and there are some snatches of beauty in the adagio and the scherzo, but the finale is more noisy than great. The chorale played by an auxiliary band of brasses reminds one of Sousa. The only difference is that our own inimitable bandmaster brings his men forward to make their proclamations, while Bruckner has directed that his be kept in the sear.\n     Mr. Stransky is to be congratulated upon the earnestness and intelligence with which he interpreted the work and his orchestra upon the excellence with which they played it. [... Leonore, Götterdämmerung ...]. It was always a battle horse of hers and she sang it with distinction, but not with all the dramatic ferver she was wont to put into it.\" (°°).\n \n[Vermutlich am 15.12.1911]\nKonzertbericht in The Evening Post:\n\"[...]\n     That the appearance of Lillian Nordica with the Philharmonic would attract one of the largest audiences of the season was a foregone conclusion, and that, too, in spite of the presence on last night's program of a symphony by Bruckner, who has never been popular in New York.\n    Mme Nordica received a royal greetings, was in good voice and her art was at its best. [... die Lieder – Schumanns \"Nussbaum\" als Zugabe ...].\n     The climax of the concert, both vocally and orchestrally, was the Immolation scene from 'Gotterdammerung,' in which Mme. Nordica sang with her wonted vocalsweep and depth of emotional utterance. This also was applauded most cordially.\" (°°°).", "Letzte Änderung": "26.07.2026 13:09"}, {"ID": 193803025, "Datum": "2.3.1938, Aschermittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum im 4. Konzert dieser Serie in Berlin (*).\n\n\nDie Neue Freie Presse Nr. 26392 weist auf S. 9 auf das Konzert des WMGV am 19.3.1938 hin (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190912105, "Datum": "10.12.1909, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie (und der »Harzreise«) durch das Hofopernorchester unter Mottl in einem Akademie-Konzert in München (*).\n \nVorbesprechung zur 7. Symphonie in The Minneapolis Tribune Nr. 193 (Star Tribune, Minneapolis) auf S. 4:\n\"BRUCKNER SYMPHONY BY THE ORCHESTRA TONIGHT\n     For the first time in the history of the organization, the Minneapolis Symphony orchestra will play a Bruckner symphony at its concert in the Auditorium this evening. Anton Bruckner was a humble schoolmaster and organist in an obscure village of upper Austria, who conceived the noble ambition of placing absolute music where Richard Wagner placed the music of the opera. Not fully successful in attaining this great purpose, Bruckner frequently touched the heights to which he aspired, notably in the Seventh symphony, to be played this evening. Great and absorbingly beautiful throughout, it reaches its greatest point in the second movement, an Adagio that has been compared to the funeral march in Beethoven's Heroic Symphony. This Adagio may be considered a memorial to Richard Wagner, for though it was written before Wagner's death, it was inspired by a contemplation of that dreaded occurence.\n     Richard Czerwonky will be tonight's soloist [... Joseph Joachim, Berlioz ...].\" (**).\n \nNachmittags Einführungsvortrag von Donald M. Ferguson zur 7. Symphonie (mit Klavierbeispielen) in Minneapolis (Wiederholung vom 3.12.1909) (***).\n \nAbends um 20:15 drittes Konzert des Minneapolis Symphony Orchestra unter Emil Oberhoffer mit der 7. Symphonie. Vor der Pause erklingen Werke von Berlioz (\"Römischer Karneval\") und Joseph Joachim (Violinkonzert mit Richard Czerwonky) (°).", "Letzte Änderung": "25.09.2025 09:10"}, {"ID": 191212325, "Datum": "Saison 1912/13", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Hausegger in Hamburg (*).\n\n\nAufführung einer Bruckner-Symphonie unter Michael Balling in Manchester geplant  [9. Symphonie und \"Te deum\" am 28.11.1912] (**).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch das St. Louis Symphony Orchestra unter Max Zach im 7. Konzert im Odeon in St. Louis  [am 10./11.1.1913] (zwei Aufführungen, freitags und samstags).\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Wolf-Ferrari (\"Susannens Geheimnis\") und Richard Strauss (aus \"Feuersnot\" und \"Salome\") und Solostücke (mit dem Cellisten Carl Webster) (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193205035, "Datum": "3.5.1932, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Hermann Abendroth [in Zürich?] (*).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 103 teilt auf S. 4 (\"Verstärkter Verkehr zur Bruckner-Feier in St. Florian\") mit, dass für die Bruckner-Feiern in St. Florian, die am 4.5.1932 mit der Bruckner-Huldigung der oberösterreichischen Jugend beginnen, das Angebot an Zug- und Busverbindungen erhöht wird  (**).\nAuf S. 5 werden die Rundfunkübertragung der Huldigungsfeier am 4.5.1932 und die vier Radiosendungen am 5.5.1932 angekündigt (***).\nDas Abendblatt der Tagespost gibt auf S. 3 eine Übersicht für den 4.5.1932 (\"Oberösterreichisches Bruckner-Fest Linz - Sankt Florian\"): in St. Florian um 10 Uhr Aufführung der b-Moll-Messe, danach Bruckner-Huldigung der oö. Jugend, in Linz um 16.30 Uhr Festversammlung, um 20 Uhr Festkonzert unter Hauseggers Leitung (°).", "Letzte Änderung": "31.08.2024 20:11"}, {"ID": 192303215, "Datum": "21.3.1923, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Peter van Anrooy (*).\n \nDie Lancaster New Era (Lancaster, Pennsylvania) berichtet [verspätet, dafür aber mit individuellem Text] auf S. 4 über die österreichischen Briefmarken [mit IKO 142]:\n\"AUSTRIAN MUSICIANS ON NEW POSTAGE STAMP ISSUE\n     Stamp collectors, if non other, will be interested in a series recently issue [sic] by the Austrian government comprising a series of seven stamps bearing the portrait of a famous Austrian musician. The 1 1-2 kronen shows Franz [sic] Haydn in the village of Rohrau more than 190 years ago. His illustrious pupil, Ludwig van Beethoven, appeard on the 7 1-2 kronen and the 5 kronen is adorned with a medallion portrait of Wolfgang Mozart. Franz Schubert figures on the 10 kronen. Prince of organists and composer of world-wide reputation, Anton Bruckner, adorns the 25 kronen, while Johann Strauss, famous as the composer of the best known waltz melodies. is to be seen on the 50 kronen. On the last value appears Hugo Wolf, a native of Styria and a composer of note [sic], who attained success after his early years of hardship.\" (**).\n \nBericht über die Aufführung der \"dreisätzigen\" f-Moll-Symphonie [ohne Scherzo] in \"Die Stunde\" Nr. 17 auf S. 5, signiert \"P. Stf.\":\r\n\"            Uraufführung der Jugendsymphonie Bruckners.\r\n     [... der Referent hat unter Kitzler im Orchester Violine gespielt ... die Symphonie  wurde 1915 von der Wiener Stadtbibliothek erworben, von Orel neu entdeckt ... am 18.3.1923 unter Moißl in Klosterneuburg ... Würdigung und stilistische Einordnung des Werkes ... erweckt Interesse ...]. Die Klosterneuburger Aufführung, die dazu Anstoß gab, verdient Dank.     P. Stf.\" (***).", "Letzte Änderung": "12.09.2025 14:45"}, {"ID": 191911145, "Datum": "14.11.1919, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Richard Strauss in der Staatsoper in Berlin (Matinee und abends 2. Abonnementskonzert) (*).\n \nFür diesen Tag war auch ein Konzert der Berliner Philharmoniker unter Furtwängler mit der 8. Symphonie in der Berliner Philharmonie angekündigt [siehe die Anmerkung] (**).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 10:48"}, {"ID": 191512025, "Datum": "2.12.1915, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie, von Mozarts Konzert Es-Dur für 2 Klaviere (Solisten: Rosina und Joseph Lhévinne) und (nach der Pause) Beethovens Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 durch die Berliner Philharmoniker unter Ernst Wendel im 2. Konzert der Gesellschaft der Musikfreunde zu Berlin im großen Saal der Philharmonie (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Karl Muck in New York. Solist in Beethovens Violinkonzert ist Fritz Kreisler (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192903145, "Datum": "14.3.1929, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das Reid Symphony Orchestra unter Donald Francis Tovey um 20 Uhr im 8. Konzert der 13. Saison in der Usher Hall in Edinburgh.\nAuf dem Programm stehen außerdem vor der Pause die Ouvertüre zu Schuberts \"Der vierjährige Posten\" und Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert mit dem Solisten Dr. John Petrie Dunn, der nach der Pause noch (vor der Symphonie) zwei Klavierstücke (von Liszt und Brahms) spielt.\nDas 28-seitige Programmheft enthält einen mit \"D. F. T.\" signierten Text und überliefert die Besetzung des Orchesters (Streicher 14,13,9,8,6 in dieser Saison) und den Namen des Konzertmeisters (William Watt Jupp).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196812305, "Datum": "30.12.1968, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das [bulgarische] Rundfunkorchester unter Vassil Stefanov [in Sofia?] (*).\n\n\nDer zum 3. Sechter-Studienband (WAB 248) gehörende Einzelbogen mit den Datierungen 5.3.1861 und 9.3.1861 gelangt als Geschenk von Gisella Selden-Goth an die Library of Congress in Washington (DC) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196111237, "Datum": "23.-25.11.1961, Donnerstag bis Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Hans Rosbaud in der Orchestra Hall in Chicago.\nAuf dem Programm stehen vor der Pause Werke von Beethoven (\"Prometheus\"-Ouvertüre) und Dvorak (Violinkonzert mit Sidney Harth).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193102165, "Datum": "16.2.1931, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Otto Volkmann in Osnabrück (*).\n \nIm Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 78 (Spätausgabe \"Der Abend\") erscheint auf S. 5 ein Artikel von Hermann Hieber \"Der \"kluge\" Zeitgenosse | Geistesgrößen im Spiegel der Zeitkritik\", in dem das gleichnamige Buch von Rudolf K. Goldschmit, eine Sammlung von Fehlurteilen, besprochen wird.\n\"[... meistens Dichter ...]. Die Musik kommt schon schlechter weg: unter den 9 Komponisten vermißt man Brahms, Bruckner, Mahler, Hugo Wolf. Am stiefmütterlichsten sind die bildenden Künstler behandelt, [... Beispiele aus der Literatur ... Musik: Strindberg nannte Wagner den \"musikalischen Vertreter des Bösen\", Hebbel ähnlich abwertend, Hanslick (Zitate) ...].           Hermann Hieber.\" (**).", "Letzte Änderung": "26.05.2026 19:38"}, {"ID": 198011285, "Datum": "28.11.1980, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das Rundfunksinfonieorchester Stockholm unter Herbert Blomstedt in Oslo (*).\n\n\nArtikel von Franz Zamazal \"Die Orgel im Alten Dom wieder im ursprünglichen Zustand: So hat Bruckner sie gehört\" in den Oberösterreichischen Nachrichten auf S. 8 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192502255, "Datum": "25.2.1925, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Tor Mann (*).\n \nDie Westliche Post Nr. 56 (St. Louis, Missouri) kündigt auf S. 5 einen Einführungsabend zum \"Te deum\" (Aufführung am 11.3.1925) für den 28.2.1925 an:\n\"          Bruckner-Abend des Schiller-Vereins.\n     Im  nächsten Monat [...Referent Hugo Anschuetz, Liederkranz-Halle ... Appell an die Begeisterung für das Deutschtum ...].\" (**).\n \nThe Paducah Sun-Democrat Nr. 48 (Paducah, Kentucky) informiert (mit dem bekannten Text) auf S. 7 über die Filmmusik, in der auch die 4. Symphonie vertreten ist [... \"The Ten Commandments\" im Kozy Theatre ... Hugo Riesenfeld, Rubinstein, Rimsky-Korsakoff ...] (***).", "Letzte Änderung": "25.09.2025 05:50"}, {"ID": 192911175, "Datum": "17.11.1929, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch den Linzer Musikerbund unter Paul Günzel in einem Konzert des Brucknerbundes für Oberösterreich im Festsaal des Kaufmännischen Vereinshauses in Linz (*).\n \nThe Salt Lake Telegram Nr. 292 bringt auf S. 24(?) (= S. 4(?) des 6. Teils) ein \"Interview\" zum Thema \"Gute Musik im Rundfunk\":\n\"    'Sweet Mystery Of Life\" Thrills Business Men\nBut Harassed Designer of Radio Programs Succumbs to Strains\n            By ROBERT A. SIMON\n     Almost every business man will explain with an inexplicable degree of pride that he doesn't know much about music but that he knows what he likes. He will assert that he enjoys nothing more than \"a little good music,\"and to prove his contention he will allude to the many hours he spends before his loudspeaker.\n     To ascertain definitely what the business man means by \"a little good\" music, I conferred with a harassed soul whose duty it is to design radio programs for the delectation of business men.\n     \"What,\" I inquired, \"is 'a little good music'? The Mozart G minor Symphony? A Hayden quartet? A few of the lighter songs of Schubert and Brahms? Perhaps the piano music of Rachmaninoff?\"\n     The harassed soul shuddered and murmured \"Ah! Sweet Mystery of Life.\"\n     \"Is that an answer or a title?\" I demanded.\n     \"Both,\" replied the harassed soul. \"When you mention Mozart or Haydn to the business man whom I must please to live, you mention something unendurably dull. Schubert and Brahms are highbrows, especially Brahms, because he wore a beard. Rachmaninoff–his name is too long.\n     \"You do not understand what I meant by 'little good music.' It means specifically 'Ah! Sweet Mystery of Life'.\"\n     \"A very agreeable melody,\" I commented.\n     \"The only agreeable melody–for my clients,\" groaned the harassed soul.\n     \"But don't they ever tire of it?\"\n     \"Never. No matter how often you repeat it, the busines [sic] man remains untired.\"\n     \"Well,\" I suggested, \"why don't you try this hypothetical business man on Moszkowski, Pierne, Rubinstein, Dvorak, Sullivan, Tschaikowsky–?\"\n     \"Shut up!\" snapped the harassed soul. \"I've tried them all–from A[bt?] to Ziehrer. But it's all one. No matter what I offer, it's not so good as \"Ah! Sweet Mystery of Life'.\"\n     \"Cheer up,\" I ventured. \"Your clients mighet [sic] be addicted to Bruckner symphonies.\"\n     \"Bruckner symphonies!\" repeated the harassed soul.\n     A hopeful look came over him.\n     \"That's an idea,\" he said earnestly. \"Tell me–are they anything like 'Ah! Sweet Mystery of Life'?\"\n     They gave him musicotherapy treatment at the hospital, but his recovery was slow. The doctors couldn't undrstand [sic] it. Weren't they playing for him a charming, tender melody? What could be more soothing than \"Ah! Sweet Mystery of Life\"? \"\n[siehe die Anmerkung] (**).", "Letzte Änderung": "17.06.2025 07:49"}, {"ID": 195301067, "Datum": "6.-9.1.1953, Dienstag bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nSolist in Mozarts c-Moll-Klavierkonzert KV 491 ist Friedrich Gulda.\nZuvor wird noch ein Werk von Alfred Uhl gespielt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196602075, "Datum": "7./8.2.1966, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Christoph von Dohnányi in der Neuen Philharmonie in Berlin. Solisten des Abends sind Irmgard Seefried, Kerstin Meyer, Grace Hoffman und der Rias-Kammerchor (Leitung: Günther Arndt) (*).\n \n[8.2.1966]\nLeopold Nowak entnimmt der Signatur Wn Mus.Hs.3176 vier Bögen mit Skizzen zum 1. Satz der 8. Symphonie, die die Signatur Wn Mus.Hs.28234 erhalten (**).", "Letzte Änderung": "22.02.2024 10:41"}, {"ID": 191004295, "Datum": "29.4.1910, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Ernst von Schuch in Berlin. Solist des Abends ist Carl Burrian (*).\n\n\nAufführung der 5. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr in Saarbrücken (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192912115, "Datum": "11.12.1929, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Felix Maria Gatz im 2. Konzert der Bruckner-Vereinigung in Berlin. Solistin im Tschaikowsky-Konzert ist Erika Morini (*).\nAußerdem steht Rudi Stephans \"Musik für Orchester\" auf dem Programm (*a).\n\n\n\nAufführung der 2. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert ist Walter Gieseking [Wiederholung vom 10.12.1929] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194311136, "Datum": "13. - 16.11.1943, Samstag bis Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler im 2. Philharmonischen in der Berliner Philharmonie.\nSolist im Schumann-Konzert ist Pierre Fournier.\nAuf dem Programm steht zuletzt \"Till Eulenspiegel\" von Richard Strauss.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192511065, "Datum": "6.11.1925, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Robert Heger in Berlin. Solistin des Abends ist Cida Lau (Gesang) (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie durch die Sächsische Staatskapelle unter Fritz Busch im 2. Sinfoniekonzert der Reihe A im Opernhaus in Dresden. Zuvor erklingt Händels Concerto grosso in B-Dur (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194010155, "Datum": "15.10.1940, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie (Originalfassung) durch das Bremer Staatsorchester unter Hellmut Schnackenburg im 2. Philharmonischen Konzert der Philharmonischen Gesellschaft Bremen um 20 Uhr im großen Saal der Glocke.\nAuf dem Programm stehen vor der Pause Werke von Erich Sehlbach (Vorspiel für Orchester 1935) und Chopin (e-Moll-Klavierkonzert mit Carl Seemann).\nWiederholung vom 14.10.1940 (*).\n\r\n[Vermutlich 15.10.]\nArtikel von Gertrud Runge \"Bruckner-Entwürfe klingen | Von unserem Sonderberichterstatter | Leipzig, 14.10.\" über das Leipziger Brucknerfest [vermutlich in der Deutschen Allgemeinen Zeitung Berlin (identische Schrittypen wie am 6.3.1936)]. Besprechung der Aufführung der 9. Symphonie und des Finalefragments [12.10.1940], der Trio-Entwürfe und des Quintetts [13.10.1940], kurze Erwähnung der 4. Symphonie [13.10.1940], 5. Symphonie [10.10.1940] und der Kirchenkonzerte [f-Moll-Messe und 150. Psalm am 11.10.1940, Motetten am 12.10.1940] (**).", "Letzte Änderung": "07.06.2023 09:21"}, {"ID": 191511205, "Datum": "20.11.1915, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Karl Muck in Boston.\nAußerdem wird Mozarts Sinfonia Concertante mit den orchestereigenen Solisten Witek und Ferir gespielt.\nWiederholung vom 19.11.1915 (*).\n[siehe die Anmerkung]\n\n\n\nBesprechung des gestrigen Konzerts in The Boston Globe Nr. 143 auf S. 4:\n\"                   HOUR OF BRUCKNER.\n\n           Seventh Symphony Plays 65 Minutes.\nMessrs Witek and Ferir Soloists in Mozart Piece.\n     The program of the fifth Symphony concert consisted of but two pieces, lest some possibly should think it too short to be worth the cost, the management, the week before, had taken the precaution to insert a line, saying the length of the program would be one hour and 40 minutes.\n     None conversant with Bruckner's seventh symphony were apprehensive lest it to be too brief. Not less than 65 minutes were necessary yesterday to complete the four movements. Is it worth it? Few, very few, are the symphonic works that last an hour, and three-quarters is enough for many that promise to live, and are called great.\n     Bruckner, naive child and pedantic German music master, left strangely conflicting pages. There are noble thoughts in this symphony, buried in long passages of bombastic rhetoric and tedious, unending repetitions. Of development there is little. Material is recalled again and again, with the persistence of a conscientious professor lecturing his class, not revitalized or transformed into new guises that stir the imagination, but quoted literally.\n     An honest mind that never plans little surprises, hidden retreats for its readers, nor invites into new paths of exploration, nor spreads before the vision some new arresting scene without revealing it all before. It is singularly obvious music, with a certain honest sentiment, but more fit for his disciples than a general abcd_db. To the simple-minded schoolmaster, the much prolonged climaxes closing the first and last movements with a monotonous persistence in the one unbroken tonality may have been grandeur. They were saved yesterday by the magnificent response of the basses, here as elsewhere, to Dr Muck's crescendo. The performance would have glorified any music, however dull.\n     The art of Mr Witek and Mr Ferir in Mozart's Concert Symphony for Violin and Viola (K op 364) played in its entirety for the first time in Boston, was as refreshing as the clear transparency of the music.\n     The program of next week will be one of unusual interest, [... Mozart, Beethoven (mit Fritz Kreisler) und Rachmaninoff (\"Toteninsel\") ...].\" [keine Signatur] (**).\n\n\n\nAuf Seite 1 macht die Inhaltsangabe auf diesen Artikel aufmerksam:\n\"                          Page 4.\n\n     New literature.\n     William Dean Howells awarded gold medal by National Institute of Arts and Letters.\n     Symphony Orchestra plays Bruckner's Seventh Symphony.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191511295, "Datum": "29.11.1915, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Karl Muck um 20:15 Uhr im 2. Konzert in der Academy of Music in Philadelphia.\nSolist in Beethovens Violinkonzert ist Fritz Kreisler.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191002115, "Datum": "11.2.1910, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Max Fiedler in Boston. Außerdem wird eine Sinfonietta von Chardick aufgeführt.\n[Vermutlich wurde dieses Programm auch am 12.2.1910 aufgeführt.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191201065, "Datum": "6.1.1912, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra [unter Max Fiedler] in Boston im 12. Konzert (als öffentliche Generalprobe).\nSolist in Chopins f-Moll-Klavierkonzert ist Josef Hofmann. Außerdem erklingt die Ouvertüre zu Richard Wagners \"Fliegendem Holländer\" [Wiederholung vom 6.1.1912] (*).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts in The Boston Globe Nr. 6 auf S. 4:\n\"                   HOFMANN DELIGHTS.\n           Plays Chopin Concerto in Admirable Vein.\nBruckner's Seventh Symphony Takes an Hour in Performance.\n     The program at the 12th Symphony rehearsal yesterday afternoon was as follows: Bruckner, seventh symphony in E major; Chopin, second concerto in F minor, for pianoforte and Orchestra, Josef Hofmann, soloist; Wagner, overture to \"The Flying Dutchman.\"     [... ausführlich über Chopin, den Solisten und sein Chopin-Spiel ...].\n     The pianist's art was not a thing of vital and refreshing imagination merely because it succeeded a mortal hour of Bruckner's symphony. An hour of platitudes, however dressed or delivered, is conducive to heaviness and slumber rather than to nimbleness and flambuoyancy of spirit.\n     The venerable schoolmaster knew his trade, and in his meagre and insular experience evolved some imposing musical thoughts. The noble first theme of the slow movement is one of them, as heard in the G strings of the first violins, and as translated to other choirs and at length glorified in the brass. But what of the pedantic sequences, the dry reiteration, the wearisome and futile method of approach to a climax, upon an unending stretch of the final tonality, so that nothing arrives?\n     True, Bruckner knew and assimilated his Wagner, introduced the tenor tubas of the \"Ring,\" and even as Mottl, then in his classes at Vienna, worshiped in the name of the projected Bayreuth. Nor was it in vain.\n     One morning the professor appeared in the class room dilating and stammering with joy, waving a letter in his hand. It was from the master. It read: \"What I am to the music drama, you are to the opera.\" [sic!] His cup was full; neither God nor man could say more.\n     In the light of this, what of the scherzo and its clownish, bumptious theme, italicized in the brass to the apotheosis of boredom? It speaks of the relentless logic of a pedantic, pitiably restricted mind and occluded senses, unquickened by the flame of life, by the spell of such an inspiration as Wagner knew in the days of the composition of \"Tristan,\" days with secrets which Cosima's edition of his life have not fully revealed.\n     There will be no symphony concerts next week in the event of the orchestra's absence.\" [keine Signatur] (**).\n [Von diesem angeblichen Wagner-Brief ist auch (mit ähnlichem, aber glaubwürdigerem Zitat) im Artikel vom 18.8.1912 die Rede.]\n \nDer Bruckner-Schüler Julius Stern stirbt in Wien. In seinem Nachlass befindet sich ein ausgeschiedener Partiturbogen (Nr. 11) vom 1. Satz der 4. Symphonie (2. Fassung), den er am 28.7.1877 von Bruckner erhalten hatte und den im November 1937 die ÖNB vom Antiquariat Otto Haas erwirbt (***).", "Letzte Änderung": "16.02.2025 09:40"}, {"ID": 191201055, "Datum": "5.1.1912, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra [unter Max Fiedler] in Boston im 12. Konzert (als öffentliche Generalprobe).\nSolist in Chopins f-Moll-Klavierkonzert ist Josef Hofmann. Außerdem erklingt die Ouvertüre zu Richard Wagners \"Fliegendem Holländer\".\nHauptkonzert am 6.1.1912.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195402117, "Datum": "11./12.2.1954, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Bruno Walter in der Orchestra Hall in Chicago.\nAuf dem Programm stehen vor der Pause Werke von Brahms (\"Tragische Ouvertüre\") und Arien von Händel, Mozart und Mahlers \"Wunderhorn\"-Lieder mit der Sopranistin Hilde Güden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191701065, "Datum": "6.1.1917, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock. Zum Andenken an [den am 4.1.1905 verstorbenen] Theodor Thomas werden außerdem vier Arrangements aus dessen Feder (Mozart, Schubert, Beethoven und Chopin) aufgeführt. Wiederholung vom 5.1.1917 (*).\n\n\nBesprechung des gestrigen Konzerts in The Chicago Tribune Nr. 6 auf S. 10, signiert \"F. D.\" [vermutlich Frederick Donaghey]:\n\"THOMAS MEMORIAL IN ORCHESTRA'S PROGRAM\nTHE touch of Theodore Thomas is on every item of the five that make up Mr. Stock's thirteenth program, designed as the Orchestra's annual tribute to the founder: even Brückner's seventh symphony, which he made known, I believe, in the United States   It had not until yesterday been played in eleven years: it is among the likelihoods of program-making that Mr. Stock will be equally continent in his future attitude toward the composition.\n               ———\n     Yesterday's was my first hearing of this symphony, which, lacking beauty–save in fugitive glimpses–and emotion, is sheerly depressive in its regularity, its faultlessness, its quality of something perfectly done and not especially worth the trouble. A touch of feeling, with an occasional bit of lovely coloring in the second movement; a passage of real vivicity in the mostly-pedantic scherzo; a smashing climax of uninspired urgency and deliberation–these are items that stood out in a performance which contained the best of Mr. Stock and his men.\n               ———  \nThe great overture to \"Don Giovanni,\" with the \"concert-finish\" provided by Mr. Thomas, and his arrangements for orchestra of [... Schubert, Beethoven und Chopin ...] make the right balance for the Brückner: these fragments were played with delightful effect, and served again to illustrate one of the most attractive attributes of the Orchestra's founder.\n                                    F. D.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196303287, "Datum": "28./29.3.1963, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Paul Hindemith in der Orchestra Hall in Chicago.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Brahms (\"Akademische Festouvertüre\") und Hindemith (Concert Music for Strings and Brass).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194209065, "Datum": "6.9.1942, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Amsterdam (*).\n\n\nAufführung der 9. Symphonie durch das Orchester des Brüsseler Senders unter Hans Weisbach im Haus der Künste in Brüssel. Solist in Beethovens 4. Klavierkonzert ist Emmanuel Durlet (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192103105, "Datum": "10.3.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Karl Muck in Amsterdam (*).\n \nKurt Singer schreibt im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 115 auf S. 2 in der Konzertumschau:\n\"     Von Vaclav Talich möchte ich nur verraten, daß er im Dirigieren des Philharmonischen Orchesters Geschicklichkeit und Kraft zeigt. Er scheint der Konkurrent der Schakschen Philharmonie zu sein, die wir im vorigen Winter begrüßten. Schak bereitet einen Zyklus von 9 Beethovenschen und 9 Brucknerschen Sinfonien vor – für Prag, und nicht nur für Prag oder Böhmen eine Kulturtat von Bedeutung. (Wer bringt z. B. in Berlin mehr als 4 Brucknersche Sinfonien heraus?). [... über Talichs Bestreben, Deutsches zu unterdrücken ...]. (**).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 07:11"}, {"ID": 190411025, "Datum": "2.11.1904, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Kaim-Orchester unter Peter Raabe in München (*).\n\n\n(Brief von Josef Gruber (Linz) an den St. Florianer Propst Josef Sailer: Vom 6.8.1878 bis zum 12.10.1884 habe er unter Traumihlers Leitung als finanziell schlecht gestellter Stiftsorganist gedient. Beispiele aus dem Stola-Verzeichnis (dieses bitte wieder zurück!). Am 30.7.1884 habe er sich zwar Prälat Ferdinand Moser gegenüber mit der geringen Summe einverstanden erklärt, bitte aber dennoch um nachträglichen Ausgleich der Benachteiligung  (ca. 400 Kronen ohne Zinsen). Zudem habe er dem Stift gegenüber auf Pensionszahlungen etc. verzichtet (Zeller in Ried habe vom Stift nach 12 Dienstjahren \"ein bedeutendes Geldgeschenk\" erhalten). Dank 30 Lektionen wöchentlich sei er nun gesichert. Vermerk vom 7.11.1904: \"pr. 7/11  keine Antwort, das Büchlein z. H. Prof. Deubler\" (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195408255, "Datum": "25.8.1954, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Londoner Philharmonia-Orchester [oder das Luzern Festspielorchester?] unter Wilhelm Furtwängler in Luzern.\nZu Beginn des Konzerts wird Joseph Haydns Sinfonie Nr. 88 gespielt.\n[Es war das letzte Bruckner-Konzert Furtwänglers.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193103085, "Datum": "8.3.1931, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Toscanini um 15 Uhr in der Carnegie Hall in New York (*), erstmals im Rundfunk übertragen (*a).\nAn der Übertragung sind auch kanadische Radioanstalten beteiligt (z. B. in Victoria, deren Ortszeit 12 Uhr).\nIn der Pause nach der Bruckner-Symphonie gibt Olin Downes Werkeinführungen für die Radiohörer (*b).\nDiesmal ist nicht Beethovens Fünfte, sondern Saint-Saens' c-Moll-Symphonie [Orgelsymphonie] das Werk nach der Pause (*c).\nJ. S. Bachs 3. Orchestersuite in D-Dur als Eingangsstück wird von einer Zeitung angekündigt, von einigen auch Beethovens Fünfte als Schlussstück, was aber von den anderen Quellen nicht unterstützt wird (*d).\n \nDer Decatur Herald (Herald and Review, Decatur, Illinois) kündigt auf S. 12 das Konzert und seine Radioübertragung an, verwendet dazu den Anfang des Textes, der auch andernorts die Bach-Suite beschrieb, erwähnt aber in der Folge nur die Werke Bruckners und Beethovens:\r\n\"     One of the earliest works ever to go by the name of \"symphony\" and another that is the most popular of all written in that form, will be played [...] from 2 to 4 o'clock this afternoon over the CBS network.\r\n     In Anton Bruckner's seventh symphony [... über das Werk ... Beethoven ... in der Pause Werkeinführung von Olin Downes ...].\" (**).\n \nAnkündigungen in The Hartford Courant (Hartford, Connecticut) auf S. 68 (= S. 8 des 5. Teils): \"     349–WABC–NEW YORK–860. [... 15-17 Uhr Bruckner, Downes, J. S. Bach, Beethoven ...]\" (***),\n \nin The Long Beach Sun Nr. 341 (Long Beach, California) auf S. 24:\r\n\"     The New York Philharmonic symphony to KHL at 12:15 p. m. today, directed by Toscanini, offers three symphonies . . . Bach, Bruckner and Beethoven's \"Fifth Symphony.\" \" (°),\n \nin The Spokesman-Review Nr. 298 (Spokane, Washington) auf S. 5 [... \"Columbia chain and KFPY from 12 to 2\" ... Beethoven und Bruckner werden beide vollständig gespielt ...] (°°),\n \nin The Pittsburgh Press Nr. 251 auf S. 62 (= S. 8 des Zeitungsteils) [... 15-17 Uhr, Bruckner, Downes, Bach, Beethoven ...] (°°°),\n \nin The Knoxville Journal Nr. 39 (Knoxville, Tennessee) auf S. 27 (= S. 13 des 2. Teils) [... Bruckner und Beethoven, CBS um 14 Uhr ...] (#)\n \nund in vielen weiteren Zeitungen in: Philadelphia, Baltimore [Bruckner und Saint-Saens], Brooklyn – The Brooklyn Daily Eagle und Brooklyn Times Union [beide: Bruckner, Saint-Saens] –, San Bernardino [Bruckner, Bach, Beethoven], Oakland, Cedar Rapids, Detroit, St. Louis und Fresno (##).\n \nFür das gestrige Konzert erwähnt The Brooklyn Citizen Nr. 66 in der Besprechung auf S. 18 nur noch Beethoven neben Bruckner.\r\nDer postulierte Zusammenhang des Adagios mit dem Tod Richard Wagners sei angesichts der Datierung 21.4.1883 glaubhaft, jedoch gebe Rudolf Louis zu bedenken, dass der Satz bereits im Oktober 1882 abgeschlossen gewesen sei [Verwechslung mit Scherzo am 16.10.1882?].\n\"    The music, however, is a fine tribute to the one who inspired it.\n     The orchestra was at its best, as is usual, under Mr. Toscanini.\" [keine Signatur] (###).", "Letzte Änderung": "30.03.2026 08:04"}, {"ID": 192702185, "Datum": "18.2.1927, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das New York Symphony Orchestra unter Otto Klemperer in der Carnegie Hall in New York.\nAuf dem Programm stehen zuvor Glucks Ouvertüre zu \"Iphigenie in Aulis\" (angekündigt war Webers \"Oberon\"-Ouvertüre) und Boccherinis B-Dur-Cellokonzert mit Pablo Casals [Wiederholung vom 17.2.1927].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192501025, "Datum": "2.1.1925, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philadelphia Orchestra unter Leopold Stokowski im 13. Nachmittagskonzert in Philhadelpia.\nAuf dem Programm stehen Werke von Gabriel Pierne und der amerikanischen Komponisten Henry Joslyn und Henri Eichheim.\nWiederholung am 3.1.1925 (*).\n \nAufführung der 5. Symphonie unter Clemens Krauß im 7. Freitags-Konzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 19 Uhr. Vor der Pause spielt Edwin Fischer Beethovens 3. Klavierkonzert [Wiederholung am 4.1.1925] (**).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 22:20"}, {"ID": 192501065, "Datum": "6.1.1925, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philadelphia Orchestra unter Leopold Stokowski in der Carnegie Hall in New York.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Henry Joslyn und Eichheim [wie am 2./3.1.1925] und Sibelius (\"Finlandia\") (*).\n \nDas Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 8 macht auf S. 4 auf eine Fachzeitschrift aufmerksam:\n\"     Die \"Deutsche Musiker-Zeitung\", das Verbandsorgan des freigewerkschaftlichen \"Deutschen Musikerverbandes\", erscheint im neuen Jahr in Heftform. [... Heft 1 mit 24 Seiten ... auch] Artikel musikwissenschaftlichen Inhalts, wie beispielsweise eine eingehende Abhandlung über die Brucknerschen Sinfonien, die auch für Nichtverbändler durchaus interessant sind. [...].\" (**).\n \nFerdinand Löwe stirbt in Wien. In seinem Nachlass befindet sich u.a. eine ausgeschiedene Partitur des Trios der 4. Symphonie (2. Fassung) (***).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 22:22"}, {"ID": 198709245, "Datum": "24.9.1987, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philharmonia Orchestra London unter Giuseppe Sinopoli bei den Berliner Festwochen. \n\nDer Einführungstext im Programmheft stammt von Manfred Linke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195102225, "Datum": "22.2.1951, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philharmonia Orchestra unter Wilhelm Furtwängler in London.\nAuf dem Programm stehen außerdem zu Beginn Webers \"Freischütz\"-Ouvertüre und als Abschluss Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert mit Edwin Fischer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191511045, "Datum": "4.11.1915, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Georg Schnéevoigt [in Stockholm?] (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Oskar Nedbal im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin im Brahms-Violinkonzert ist Natalie Duesberg [recte vermutlich Nora Duesberg] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 202001247, "Datum": "24./26.1.2020, Freitag und Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Staatliche Sinfonieorchester Cuenca (OSC) unter Michael Meissner in der Alten Kathedrale in Cuenca (Ecuador).\nDie 2019 angeschafften Wagnertuben wurden von vier deutschen Hornisten gespielt; die Instrumente stehen seitdem allen vier Orchestern des Landes zur Vefügung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192202235, "Datum": "23.2.1922, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Bernhard Tittel im 5. Tittel-Konzert im Großen Musikvereinssaal (*).\n \nDas Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 91 schreibt auf S. 2:\n\"       Der Wettlauf mit dem Schatten.\n Konzertumschau von Kurt Singer.\n    Ein trauriges Spiel geht an: Der Wettlauf mit dem Schatten Nikischs, [... Furtwängler ...]. Da er einer der wenigen ist, die Brucknern [sic] und Beethoven und Mahler aus dem Herzen heraus musizieren können, so ist sein Engagement nirgends und niemals ein Experiment. [... Weingartner ...].\n     Nun wird noch Werner Wolff dirigieren, der eine stille, andächtige Bruckner-Gemeinde hat, Busch, dessen Aufstieg schneller, dessen Ehrgeiz größer ist als seine Dirigentenkapazität, und Walter, der schon ein prachtvoller Kerl ist [... Hausegger, Schuricht, Klemperer ... über einige Konzerte ...].\" (**).\n \n(Brief von August Göllerich an Franz Xaver Müller [Inhalt unbekannt] (***)).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 14:47"}, {"ID": 191301145, "Datum": "14.1.1913, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe in Budapest (*).\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 13 bringt auf S. 19 einen ausführlichen Artikel über ein Gespräch mit Karl Muck, in dem auch Bruckners Religiosität zur Sprache kommt und die anekdotische Begebenheit mit Herbeck [188/67f, am 12.5.1868 oder später??] erzählt wird: \"     ccccc       A TALK WITH DR. MUCK.\nBoston Symphony Conductor Meets Boston Music Reviewer in Europe.\n     By count on the calendar, Dr. Muck is two months older than Mr. Fiedler; yet he seems now, as he seemed four years ago, much younger than his predecessor, writes \"H. T. P.\" in the Boston Evening Transcript. [... am Montag Kontakt mit Orchester, erstes Konzert dann am Freitag ... äußerlich kaum geändert ... aber auch innerlich nicht ... Gespräche in München und Bayreuth ... über die dortigen Festspiele, über Schönberg (\"The painters think him an excellent musician, and the musicians believe him an excellent painter.\") ... Korngold ... Programmpläne für Boston und die Rolle von Novitäten ... auch gute Stücke fristen ein Schattendasein (z. B. Liszts \"Mazeppa\" oder Hauseggers \"Barbarossa\", Georg Schumanns Oratorium \"Ruth\") ...], whereupon the talk ran away to the devout or the undevout minds of composers and the play of one or the other cast of temper in them when they wrote the music of religious faith. Did Elgar's gain because he happened to be a devout Catholic and a sincerely religious man? Ought not Bruckner, the most devout of composers, who believed so simply and truly and who practiced his faith so loyally down even to the smallest observance–ought not this Bruckner to have written the oratorio of oratorios? Yet he never even tried. Once more, Dr. Muck's mind went quickly to the ironic side of the speculation. The devoutest of music must be performed in abcd_db. Shall the composer so lay bare his inner spirit? Even the native Bruckner could be shy in formal observance, when other and misunderstanding eyes were watching him. In a certain cold September the director of the Viennese Opera came to visit Bruckner at Linz, where he worked obscurely, bringing as he well might, a long-expected summons to Vienna. They stood in talk upon the chilly veranda at nightfall  The angelus sounded from a neighboring  church. By every obligation of the faithful, Bruckner was bound to uncover his head. Yet he knew that the \"great director\" made light of such things and it was not the hour to offend him. Bruckner hesitated long; then he removed his hat. \"How hot it is; how very hot!\" he said simply.\n     After Linz, the conversation went a wandering again as it had done at the start. [... deutsche Städte, Berlin, Max Reinhardt, Hannover (bestes Hochdeutsch) ...]. The range of his conducting is an old story. It is the faculty by which he gives to each chosen piece its individuality. It is the play in music of this same wide-ranging, alertly interested, quickly penetrating mind.\" (**).\n \nDas Komitee für die Bruckner-Gedenktafel in Kronstorf veranstaltet einen Festabend zur Ehrung der langjährigen Kirchenchormitglieder Joh. Meerwald, Johann Steinleitner sen. und Josef Schlüsselberger (53, 50 bzw. 46 Jahre). Der Reingewinn (110 Kronen) wird für die Gedenktafel verwendet (***).", "Letzte Änderung": "05.04.2025 12:17"}, {"ID": 191412095, "Datum": "9.12.1914, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im 4. Sinfonie-Konzert des Wiener Konzert-Vereins um 19:30 im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.\nVor der Pause stehen Werke von Mendelssohn (\"Hebriden\"-Ouvertüre) und Beethoven (4. Sinfonie) auf dem Programm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192604155, "Datum": "15.4.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Dirk Fock im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Liedern Hugo Wolfs ist die Altistin Josefine Stransky.\nDas Konzert wird ab 19:30 Uhr von Radio Wien übertragen. Ende der Übertragung 21:20 Uhr.", "Letzte Änderung": "14.04.2025 10:29"}, {"ID": 192011275, "Datum": "27.11.1920, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Wilhelm Furtwängler im Großen Musikvereinssaal.\nSolist in Mozarts D-Dur-Violinkonzert KV 218 ist Adolf Busch.\n[Wiederholung vom 25.11.1920]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192604115, "Datum": "11.4.1926, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal in Wien. In \"Zarathustra\" von Richard Strauss wirkt Franz Schütz an der Orgel mit (*).\n \nIm nochmaligen Saisonrückblick (vgl. 4.11.1926) in The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn) auf S. 30 (= S. 6 des 2. Teils) wird auch Bruckner kurz erwähnt. Der Autor, der sonst \"H. A. S.\" signiert, wird diesmal mit Namen genannt:\n\"      MUSIC IN REVIEW AND PROSPECT\nBeethoven Vogue Withstands Rise of Modernists\n             By HAROLD A. STRICKLAND.\n     Despite the steadily increasing wave of modernism [... Beethoven beherrscht die Programme ... Beispiele für moderne Beiträge ...].\n     Other composers represented on the orchestra's programs included Berlioz, Bruckner, Dvorak [... elf weitere Namen ... etc. ...].\" (**).\n \nInhaltlich ähnlich fällt die Saisonrückschau in The Brooklyn Daily Eagle Nr. 100 auf S. 69 (= S. 5 des 5. Teils) aus:\n\"      The Philharmonic Log\n     By EDWARD CUSHING\n[... Mengelberg (56 Konzerte),  Toscanini (15), Furtwängler (42), Hadley (2), Fritz Reiner (2) ... New York Philharmonic Orchestra (\"Mr. Gilman's admirable program books\") ... Solisten ... Novitäten ...].\n      \"The standard works were, of course, in the majority. [... Bach 4, Beethoven 11, Brahms 7, Haydn 3 etc. ...]. Other composers who figured on the programs of 1925-26 included Berlioz, Bruckner, Cherubini, [... 16 weitere Namen ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:43"}, {"ID": 192802265, "Datum": "26.2.1928, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Bei Liedern Hugo Wolfs wirken Zoe Prasch-Formacher (Sopran), Rosette Anday (Alt) und die Wiener Singakademie mit (*).\n\n\nAufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] in der Fassung \"O Lord Most Holy\" beim Gottesdienst um 10:30 in der Lutheran Church of the Covenant in Ridgewood/Glendale bei New York (Prediger vermutlich wie um 8 Uhr Pastor Hirzel) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190901245, "Datum": "24.1.1909, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Oskar Nedbal im Theater an der Wien um 10:30 Uhr. Solist in Joseph Haydns Konzert für Viola da Gamba (Violinfassung) ist Soma Picksteiner (*).\n \n[?] Aufführung desselben Werkes um 16 Uhr durch das dasselbe Orchester unter Carl Michael Ziehrer im Etablissement Ronacher in Wien (**).\n \n[Datierung noch nicht endgültig geklärt!]\r\nBrief von Herzog Georg II. (Sachsen-Meiningen) an Wilhelm Berger:\r\n     \"[...] Lebt Ihr Bruckner noch? Ist er Wagnerianer? Wo lebt er, wen[n] er noch lebt? [...]\" [siehe die Anmerkung] (***).", "Letzte Änderung": "30.09.2025 06:19"}, {"ID": 193510196, "Datum": "19./20.10.1935, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 1. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke von Joseph Haydn (Sinfonie Nr. 94) und Beethoven (\"Coriolan\"-Ouvertüre).", "Letzte Änderung": "02.06.2026 01:19"}, {"ID": 195101206, "Datum": "20./21.1.1951, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 5. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke von Cherubini (\"Anakreon\"-Ouvertüre) und Bartok (Konzert für Orchester).", "Letzte Änderung": "07.06.2026 08:06"}, {"ID": 193804226, "Datum": "22./23.4.1938, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in der Berliner Philharmonie.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Schubert (\"Unvollendete\") und Johann Strauß (\"Kaiserwalzer\" zweimal).\nAdolf Hitler und Josef Goebbels sind unter den Zuhörern (*).", "Letzte Änderung": "04.06.2026 09:50"}, {"ID": 194102105, "Datum": "10.2.1941, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Deutschen Museum in München.\nAuf dem Programm steht zuvor Mozarts Serenade Nr. 10.", "Letzte Änderung": "05.06.2026 19:24"}, {"ID": 193808285, "Datum": "28.8.1938, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Salzburger Festspielhaus.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke von Pfitzner (Ouvertüre zu \"Käthchen von Heilbronn\") und Schubert (\"Unvollendete\").", "Letzte Änderung": "04.06.2026 09:51"}, {"ID": 197310085, "Datum": "8.10.1973, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Carlo Maria Giulini in Lissabon. Solist in Mozarts B-Dur-Klavierkonzert KV 595 ist Rudolf Buchbinder.\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195810077, "Datum": "7.-10.10.1958, Dienstag bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Josef Krips im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist im Brahms-Violinkonzert ist Igor Oistrach (*).\nAm 8. und 9. Oktober als 1. Abonnementkonzert der Reihe \"Die große Symphonie\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197203015, "Datum": "1.3.1972, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Josef Krips in Syracuse, NY.\nZu weiteren möglichen Aufführungen in der Folgezeit siehe die Anmerkung.", "Letzte Änderung": "23.09.2025 06:58"}, {"ID": 193603115, "Datum": "11.3.1936, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Liszts A-Dur-Klavierkonzert ist Karl Pembaur [Wiederholung am 12.3.1936] (*).\n\n\n\n[vielleicht auch 12.3.] Artikel über die Aufführung der Originalfassung der 5. Symphonie am 13.3. im Neuen Wiener Tagblatt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192510295, "Datum": "29.10.1925, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Emil Bohnke in Berlin. Solistin des Abends ist Frieda Kwast-Hodapp (*).\n \nKurt Singer bespricht in seiner Konzertumschau \"Konzerte\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 511 auf S. 2 ein Konzert mit der 4. Symphonie [vorläufige Datierung: \"vor dem 29.10.1925\"] (**).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 23:02"}, {"ID": 192210087, "Datum": "8./9.10.1922, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (durch die Berliner Philharmoniker) unter Furtwängler im 1. Philharmonischen Konzert (in Berlin).\nSolist des Konzerts (in Werken von C. Franck und Liszt) ist Josef Pembaur. Zum Schluss wird Richard Wagners \"Meistersinger\"-Vorspiel gegeben.", "Letzte Änderung": "20.11.2025 23:03"}, {"ID": 194203085, "Datum": "8.3.1942, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Hermann Abendroth in Berlin. Solistin dieses Abends ist die Pianistin Rosl Schmid (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinssaal in Wien (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192805245, "Datum": "24.5.1928, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler (\"brought to magnificent life\") in deren 2. Konzert im Rahmen des 3. Heidelberger Musikfestes.\nAuf dem Programm stehen \"Till Eulenspiegel\" (besser als vor Jahren in München unter Richard Strauss selbst) und Haydns Violoncellokonzert in D-Dur mit Gregor Piatigorsky (\"wonder of the evening\") (*).\n \nDer Einfluss Bruckners auf heutige Komponisten wird von Klaus Pringsheim konstatiert im Artikel \"Moderne Musikschau in Schwerin. Tonkünstlerfest des Allgemeinen Deutschen Musikvereins.\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 243 auf S. 3.\n\"[... über ein \"Stabat mater\" des Tirolers Joseph Lechthaler ...]. Man spürt österreichisch-katholische Tradition, Bruckner klingt an, aber die Tonsprache, als Ausdrucksmittel einer schöpferischen Persönlichkeit immer überzeugend, stößt auch in heutigere Bezirke vor. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 05:59"}, {"ID": 192801087, "Datum": "8./9.1.1928, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 6. Philharmonischen Konzert in Berlin.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Beethoven (\"Prometheus\"-Ouvertüre) und Joseph Haydn (Cembalokonzert mit Wanda Landowska).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194102025, "Datum": "2./3./4.2.1941, Sonntag bis Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 7. Philharmonischen Konzert in Berlin.\nSolist in der Uraufführung von Heinrich Zilchers Violinkonzert und in Schuberts Rondo D 438 ist der Geiger Erich Röhn (*). \n\nZugleich Schallplatteneinspielung (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192804285, "Datum": "28.4.1928, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Braunschweig.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Beethoven (\"Coriolan\"-Ouvertüre) und Mozart (g-Moll-Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192805015, "Datum": "1.5.1928, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Essen.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Beethoven (\"Coriolan\"-Ouvertüre) und J. S. Bach (5. Brandenburgisches Konzert mit den Solisten Furtwängler, Holst und Harzer) (*).\n \nAufführung der 7. Symphonie [vermutlich unter Volkmar Andreae, in Zürich?]. Vermutlich Wiederholung am 2.5.1928 (**).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 11:48"}, {"ID": 192805195, "Datum": "19.5.1928, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in München.\nAuf dem Programm steht zuvor Beethovens 1. Sinfonie.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192111045, "Datum": "4.11.1921, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Dresdner Staatskapelle unter Fritz Reiner im 1. Sinfonie-Konzert der Reihe B, \"Zum Gedächtnis des 25. Todestages\" (*).\n\n\nAufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Staatskapelle unter Furtwängler in Berlin. Solisten in Händels Concerto grosso Nr. 11 sind Robert Deman (Violine) und Otto Lüdemann (Violoncello) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192010275, "Datum": "27.10.1920, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Staatsopernkapelle unter Wilhelm Furtwängler in Berlin.\nAuf dem Programm steht außerdem Mozarts Sinfonie Nr. 38.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194110135, "Datum": "12./13.10.1941, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie im 1. Konzert der Staatskapelle Berlin um 11:30 bzw. 17:30 Uhr in der Philharmonie.\nSolist in César Francks Symphonischen Variationen ist Conrad Hansen.\nZu Beginn wird das Symphonische Vorspiel von Karl Knaak aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192902165, "Datum": "16.2.1929, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (mit Kürzungen) durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock in Chicago.\nAuf dem Programm stehen außerdem das \"Concerto Accademico\" von Williams und Ravels \"Tzigane\" mit der ungarischen Geigerin Yelli d'Aranyi, einer Großnichte von Joseph Joachim, Chabriers \"Bourrée Fantasque\" und \"La Procesion dem Rocio\" von Turina. Wiederholung vom 15.2.1929 (*).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts durch Edward Moore in der Chicago Tribune Nr. 41 auf S. 11:\n\"Woman Plays Violin Solos, Stock Conducts\n[... ausführlich über die Solistin ... Stock dirigierte Turina ...], which is brief and entrancing. In the first part of the program [...] he conducted Chabrier's \"Bourrée Fantasque,\" which also is brief and charming, though in an older manner, and Bruckner's Seventh Symphony, which is neither, and in an older manner.\n         —–\n    That is to say, he conducted part of it. There is information to the effect that he made some cuts, so the chances are that we did not hear all of it. But he conducted it for fifty-five minutes, which was quite enough.\n     On occasions Mr. Stock constructs a program which contains no symphony at all. There are times when this is an excellent plan. It is to be recommended the next time Bruckner's Seventh comes up for consideration.\" (**).\n \nThe Boston Globe Nr. 47 kündigt im Konzertbericht auf S. 2 (signiert \"P. R.\") die 8. Symphonie für den 22.2.1929 an (***).\n \nKlaus Pringsheim erwähnt in seinem Konzertbericht \"Orchester und Dirigenten\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 80 auf S. 3 zwei Bruckner-Aufführungen, wohlwollend die 7. Symphonie unter Abendroth [am 7.2.1929] und, unzufrieden mit dem Dirigenten, die 4. Symphonie unter Erich Kleiber [am 13.2.1929] (°).", "Letzte Änderung": "08.08.2026 20:24"}, {"ID": 194910255, "Datum": "25./26.10.1949, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Originalfassung) durch das Basler Orchester unter Wilhelm Furtwängler in Basel.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke von Händel (Concerto grosso Nr. 10) und Beeethoven (\"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 2).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194809155, "Datum": "15.9.1948, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Originalfassung) durch das Philharmonische Staatsorchester unter Hellmut Schnackenburg im Eröffnungskonzert der Philharmonischen Gesellschaft Bremen um 20 Uhr im großen Saal der \"Glocke\".\nAuf dem Programm stehen vor der Pause Werke von Händel (Ouvertüre D-Dur) und Bernhard Kaun (Sohn von Hugo Kaun - Basso ostinato und Fuge).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195105055, "Datum": "5.5.1951, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Théatre de l'Opéra in Paris.\nAuf dem Programm stehen danach Beethovens 5. Sinfonie und Webers \"Freischütz\"-Ouvertüre (zweimal gespielt).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195005315, "Datum": "31.5.1950, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Bern.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Brahms (\"Haydn-Variationen\") und Beethoven (\"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 2).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195105125, "Datum": "12.5.1951, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Bielefeld.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Joseph Haydns Sinfonie Nr. 101 und \"Tod und Verklärung\" von Richard Strauss.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195006115, "Datum": "11.6.1950, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Bremen.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Beethoven (1. Sinfonie und \"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 3) (*).\n\n\nAufführung der e-Moll-Messe durch die Wiener Symphoniker und den Wiener Staatsopernchor unter Volkmar Andreae in der Stiftskirche St. Florian. Anton Heiller wirkt als Organist mit (**).\nDieses Konzert wurde im Rahmen des Internationalen Bach-Festes (1. bis 15.6.1950) veranstaltet (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195105115, "Datum": "11.5.1951, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Essen.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Joseph Haydns Sinfonie Nr. 101 und Nuages und Fêtes aus Debussys \"Nocturnes\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195006065, "Datum": "6.6.1950, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Köln.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Beethoven (1. Sinfonie und \"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 3).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195005265, "Datum": "26.5.1950, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in München.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Beethoven (1. Sinfonie und \"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 2) (*).\n \nVortrag von Josef Drausinger über Bruckner, veranstaltet von der Steyrer Ortsgruppe des Brucknerbundes für Oberösterreich (**).", "Letzte Änderung": "02.09.2024 19:34"}, {"ID": 195006105, "Datum": "10.6.1950, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Münster.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Händel (Concerto grosso Nr. 10) und Brahms (\"Haydn-Variationen\") (*).\n\n\nZur Unterstützung des Brucknerhaus-Projekts in Linz wird ein Blumenkorso veranstaltet und \"ein beträchtlicher Reingewinn erzielt\" [zur \"Baustein\"-Aktion siehe 16.3.1950] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195105085, "Datum": "8.5.1951, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Viersen.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Joseph Haydns Sinfonie Nr. 88 und Hindemiths Konzert für Orchester.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195005245, "Datum": "24.5.1950, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Wiesbaden.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Brahms (\"Haydn-Variationen\") und Beethoven (\"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 2).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201804155, "Datum": "15.4.2018, Sonntag ", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Cohrs in der Neuen Urtext-Ausgabe von Benjamin-Gunnar Cohrs an der Hochschule Detmold. \n\nTags zuvor ein Werkstattkonzert unter Leitung von Cohrs.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192112005, "Datum": "ca. Dezember 1921", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Karl Muck in Hamburg und München (mit Verwendung des Stimmenmaterials des Concertgebouworchesters) (*).\n \nAufführung von g-Moll-Ouvertüre und 4. Symphonie durch den Wiener Neustädter Musikverein unter Dr. Rudolz.\nV. Lepuschitz spricht einen von R[obert] Gidaly verfassten Prolog (**).", "Letzte Änderung": "22.12.2024 08:01"}, {"ID": 190509225, "Datum": "22.9.1905, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Martin Spörr in Karlsbad (*).\n \nIn einer Buchbesprechung in The Manchester Guardian Nr. 18447 auf S. 5 wird bemängelt, dass Bruckner nicht berücksichtigt wurde:\n\"SIR HUBERT PARRY'S \"SUMMARY OF MUSICAL HISTORY.\"\n     Sir Hubert Parry's little manual, originally published in 1893, has always kept its position as the best short summary of the history of music. He has now brought out a new edition, \"carrying the survey up to the end of the nineteenth century.\" Strauss thus comes under consideration [... über Programmmusik ...] Too much space is given in this final chapter to English music of a mediocre kind, and there are some serious errors and omissions. Weingartner is considered, but there is not a word of mention of Bruckner or of Mahler. [... über englische und andere Komponisten ... Kapitel \"Lied\" ungenügend ... keine Spuren einer \"Revision\" des Buches ...]. Altogether the book, good as it is, needs a further revision.     E. N.\" (**).\n \n[Inhalt mit Bruckner-Bezug?]\r\nBrief von August Göllerich an Philipp Wolfrum (***).", "Letzte Änderung": "09.02.2024 17:29"}, {"ID": 192809155, "Datum": "15.9.1928, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Mehlich in Baden-Baden (*).\n \nDas Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 438 bringt auf S. 6 die 55. Folge des Fortsetzungsromans \"Die Befreiung der Hilde Fernleitner\" von Paul Burgstaller, in der es um Ferienpläne geht:\r\n\"[...]\n     \"Ich hätt' auch Lust, mir einmal alle Stifte in Niederösterreich [sic] anzusehen, Sankt Florian, wo der Bruckner Organist war, und die anderen.\"\n     \"Sag' deinen Plan.\" [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 06:08"}, {"ID": 194101127, "Datum": "12./13.1.1941, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie [ziemlich sicher durch die Münchner Philharmoniker] unter Oswald Kabasta um 10:30 bzw. 19:39 Uhr im 6. Städtischen Philharmonischen Konzert [in München]\nHans Hermann Nissen ist der Solist in drei Orchesterliedern von Franz von Hoeßlin.\nZu Beginn des Konzerts wird Beethovens \"Pastorale\" aufgeführt.\n\n\n\"Zu spät kommende Besucher sind Störenfriede! Fünf Minuten früher kommen lohnt sich: kein Drängen an der Garderobe, kein Hasten über die Treppen, ungestörter Genuß für alle!\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193311125, "Datum": "12.11.1933, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (zweimal hintereinander im selben Konzert) durch das Hauptstädtische Orchester Budapest unter Felix Gatz in der Budapester Redoute (*).\n\n\nArtikel Franz Moißls \"Internationale Brucknergesellschaft\" über das Bruckner-Fest in München (23.-30.10.1933) im Tagblatt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191711205, "Datum": "20.11.1917, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (durch die Wiener Philharmoniker unter dem vom Orchester zuerst mehrheitlichen abgelehnten Franz Schalk) als \"Trauermusik zum Gedächtnis weiland Seiner Majestät Kaiser Franz Joseph I.\" im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nIm Schicksalslied von Brahms wirkt der Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde mit.", "Letzte Änderung": "20.05.2026 09:07"}, {"ID": 193003315, "Datum": "31.3.1930, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das Bayerische Staatsorchester unter Hans Knappertsbusch im 9. Abonnementkonzert der Musikalischen Akademie im Münchner Odeon (*).\n \nHinweis auf das heutige Konzert in The Manchester Guardian Nr. 26076 auf S. 10:\n\"WIRELESS NOTES AND PROGRAMMES\n   To-day's Features: Women's Orchestra; [...]\n     Two of the National programme features to-night are of special interest to women. The first is [... Mrs. Snowden ...] and the second the performance of the British Women's Symphony Orchestra. [...].\n     The orchestra, which, as its name denotes, consists entirely of women musicians, was formed in London six years ago. Its existence is due partly to the ban which many first-class orchestras put upon women performers. For a time it had a woman conductor, but since 1925 this position has been frequently occupied by Dr. Malcolm Sargent. He will conduct to-night.\n     The concert is at the Queen's Hall, and the part to be relayed is the playing of Bruckner's Fourth Symphony, which at [sic] will be remembered was heard earlier in the season [5.11.1929]. Bruckner has never yet found his way into public favour, the reason being probably that there are comparatively few opportunities of hearing him.\n     The regional programms are very much lighter affairs–brass band concert, revue, Wireless military Band. [... ausländische Sender ...].\n        TO-DAY'S PROGRAMMES.\n[...]\n         NATIONAL TRANSMITTER.\n(261.3 metres: 1,148 kc/s) &amp; (1,554,4 metres, 193kc/s)\n     [... ab 10:15 Uhr ... 18:40 Scarlatti ...]. 7  45: Maria Sandra (negro spirituals). 8  0: British Women's Symphony Orchestra, relayed from the Queen's Hall. 9  0: Weather Forecast, Second General News Bulletin; [... etc., 23-24 Uhr \"Dance Music\"].\" (**).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das British Women's Symphony Orchestra unter Malcolm Sargent um 20 Uhr in der Queen's Hall in London (mit Radioübertragung) (***).\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "25.03.2026 22:57"}, {"ID": 190903185, "Datum": "18.3.1909, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Max Fiedler in der Carnegie Hall in New York.\nDanach folgen noch Werke von Scheinpflug (Ouvertüre zu \"A Comedy by Shakespeare\"), Debussy (\"Prélude à l'aprèsmidi d'un faune\") und Richard Wagner (\"Meistersinger\"-Vorspiel).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196103175, "Datum": "17.3.1961, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter William Steinberg in der Orchestra Hall in Chicago.\nAuf dem Programm steht vor der Pause Schuberts 2. Sinfonie.\nWiederholung vom 16.3.1961.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197011257, "Datum": "25./27.11.1970, Mittwoch/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das Los Angeles Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta im Music Center in Los Angeles.\nSolist in Mozarts Fagottkonzert ist Frederick Moritz. Die Programmerläuterungen stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "21.11.2024 13:19"}, {"ID": 194801227, "Datum": "22./23.1.1948, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Bruno Walter im 4552. und 4553. Konzert um 20:45 bzw. 14:30 Uhr in der Carnegie Hall in New York.\nVor der Pause werden die \"Metamorphosen\" von Richard Strauss aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191911285, "Datum": "28.11.1919, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Josef Stransky in der Carnegie Hall in New York. Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Saint-Saens und Berlioz. Mitwirkende Solistin ist die Sopranistin Greta Masson.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191009025, "Datum": "2.9.1910, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das Orchester des Konzertvereins München unter Löwe im 11. Konzert des Beethoven-Brahms-Bruckner-Zyklus in der Neuen Musik-Festhalle in München (*).\nDiese Aufführung erleben auch Gäste aus Minneapolis, der Dirigent Emil Oberhoffer und die Pianistin Johanna Madden (114 Spieler, \"The Adagio was the most impressive I have ever heard. We met Mr. Oberhoffer as we were leaving the hall.\") (**).", "Letzte Änderung": "25.09.2025 09:13"}, {"ID": 193411267, "Datum": "26./27.11.1934, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das Staatsorchester Bremen unter Ernst Wendel im 3. Philharmonischen Konzert der Philharmonischen Gesellschaft Bremen im großen Saal der \"Glocke\".\nVor dem Finale gibt es eine kurze Pause.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192704045, "Datum": "4.4.1927, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Dirk Fock im Großen Saal des Wiener Konzerthauses (*).\n\n\nThe Cincinnati Enquirer Nr. 94 gibt auf S.  12 (= S. 2 des 2. Teils) die Programmfolge der Konzerte vom 8./9.4.1927 (mit der 7. Symphonie vor der Pause) bekannt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192601065, "Datum": "6.1.1926, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Dirk Fock im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Auf dem Programm steht zuvor Beethovens 8. Sinfonie (*).\n \nThe Selma Times-Journal Nr. 310 (Selma, Alabama) bringt auf S. 4 den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"Veteran Musician Sees Symphonc Jazz Only as a Fad\n[...] nothing but a fad [...]\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\" (**).\n \nDieser Artikel erscheint inhaltlich identisch auch in The Helena Daily Independent Nr. 355 (The Independent-Record, Helena, Montana) auf S. 2 (***)\n \nund im Ironwood Daily Globe Nr. 39 (Ironwood, Michigan) auf S. 6 (°).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 11:24"}, {"ID": 192601315, "Datum": "31.1.1926, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Franz Schalk in einem außerordentlichen Philharmonischen Konzert (Benefiz) im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\nDiese Aufführung ist als letzte in der Liste (ab 18.12.1892 geführt) verzeichnet, die in der von Bruckner signierten Erstdruck-Partitur enthalten ist (**).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Hugo Reichenberger bei der RAVAG Wien. Zuvor erklingt J. S. Bachs D-Dur-Suite. Solist in Liedern von Hugo Wolf und Richard Strauss ist der Tenor Karl Renner (am Klavier Erich Meller). Den Schluss bildet \"Till Eulenspiegel\" von Strauss. Das Konzert wird ab 11 Uhr von Radio Wien übertragen (***).\n \nAnkündigung der 8. Symphonie unter Klemperer für den 4./5.2.1926 in The Brooklyn Citizen Nr. 30 auf S. 22 (°),\n \nin The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn) auf S. 28 (mit Abbildung Klemperers) (°°)\n \nund in The Brooklyn Daily Eagle Nr. 30 auf S. 67 (= S. 7 des 5. Teils) (°°°).", "Letzte Änderung": "21.05.2026 07:23"}, {"ID": 193011125, "Datum": "12.11.1930, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Oswald Kabasta in einem RAVAG-Rundfunkkonzert in Wien (*).\r\nDie Übertragung durch den Wiener Rundfunk beginnt um 11:15 Uhr (die nächste Sendung um 13:00 Uhr).\r\nIn Radio Wien vom 7.11.1930 war auf S. 6 ein Artikel von Ernst Decsey \"Bruckners Achte Symphonie\" erschienen, mit einer Abbildung Bruckners (\"Aufn. Otto Kaiser, Linz\") (*a),\n \nIn The Morning Call Nr. 116 (Paterson, New Jersey) kommentiert auf S. 13 John Festeneck das Konzert vom 9.11.1930 anlässlich der Orgeleinweihung in Ridgewood [vgl. 17.10.1930] und vergleicht das \"Te deum\" von Pietro Yon mit jenem von Bruckner und erwähnt Äußerungen Schachleithners über die e-Moll-Messe:\n\"[...\n     In words of comparison I could think of only one masterwork, this is Bruckner's \"Te Deum.\" [...] Bruckner the Great, as Karl Schaelzer [recte Karl Schaezler?] calls him in an article which appeared in the Commonwealth of Sept. 17, 1930. This attribute we may earnestly accept, for it is universally accepted, especially in Europe [...].\n     There is, however, still another of Bruckner's compositions, his magnificent \"Mass\" in E minor, which desreves [sic] mention in this discussion, chiefly because it convinces the musician of the composer's childlike and mystically deep faith combined with an astounding musical skill. The revered master of a scola Gregorian, Abbot Schachleitner characterizes this work as an \"ideal mass.\" Pietro Yon's \"Te Deum\" fully deserves the same characterization, an ideal \"Te Deum.\" [...] Bruckner's \"Te Deum\" was called the \"pearl of great prize.\" Yon's \"Te Deum\" is a \"prize of great faith, a demonstration of [...].\n     My esteemed readers may rest assured that I am not partial to Pietro Yon's works because I enjoy the honor of his friendship and not partial to Anton Bouckner [sic] because I had the great privilege of having been his pupil. [...].\n     Anton Bruckner and Pietro Yon have both established their fame and do not need my support. The world has spoken and we can only admire and believe in the words, \"Vox Populi Vox Dei.\" \" (**).", "Letzte Änderung": "21.05.2026 12:13"}, {"ID": 194908075, "Datum": "7.8.1949, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Salzburger Festspielhaus.\nAuf dem Programm steht zuvor Pfitzners Symphonie op. 46.", "Letzte Änderung": "07.06.2026 07:58"}, {"ID": 195102055, "Datum": "5.2.1951, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Herbert von Karajan in Linz (Konzert zugunsten des geplanten Bruckner-Hauses) (*) im 2. Festkonzert der Brucknerhausgemeinde in der Diesterwegschule in Linz (*a).\n[1. Konzert am 16.3.1950]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192904135, "Datum": "13.4.1929, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Felix Maria Gatz im 5. Konzert der Bruckner-Vereinigung in Berlin. Solist bei Beethovens Chorfantasie ist Hermann Hoppe (*).\n\"Das sind bei dicht besetztem Saal Veranstaltungen beinahe mit Ausschluß der Oeffentlichkeit [...] großer Kreis ständiger Hörer [...]. In der solistischen Besetzung, die der Dirigent zur Verstärkung des Bruckner-Chors\" gab, fielen ein paar hübsche Stimmen auf: zwischen ihnen Maria Ariela, Nora Ichenhäuser, Gertrud Menzel.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192203315, "Datum": "31.3.1922, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Friedrich Quest in Berlin. Solistin des Abends ist Frieda Kwast-Hodapp (*).\n\n\nEinführungsvortrag von Hans Riehl zur 8. Symphonie im Kammersaal des Wiener Musikvereins (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193801087, "Datum": "8.-10.1.1938, Samstag bis Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler im 6. Philharmonischen Konzert in Berlin.\nSolist in Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert ist Wilhelm Backhaus.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193801145, "Datum": "14.1.1938, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler in einem Sonderkonzert im Leipziger Gewandhaus.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke von Gluck (\"Alceste\"-Ouvertüre) und J. S. Bach (5. Brandenburgisches Konzert mit Furtwängler, Kolberg und Harzer).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191502155, "Datum": "15.2.1915, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Max Fiedler im 3. Konzert dieser Reihe in Berlin (*).\n\n\nEine Aufführung der 8. Symphonie in Wien [vermutlich 5.11.1914 oder 6.12.1914] kommt in einem Essay in der Westlichen Post Nr. 46 (St. Louis, Missouri) auf S. 6 zur Sprache:\n\"                  Mit Musik.\n\n        Von Felix Salten (Wien).\n     Mit Musik geht es noch eher. Worte können jetzt unbeschreiblich häßlich sein, ohnmächtig und aufdringlich zugleich; können verletzten und peinigen. Wie haben wir uns in diesen letzten Monaten oft geschämt und dagegen gebäumt, wenn von der Bühne her prahlerische Worte in die Zuhörermenge deklamiert wurden, oder gar zu wohlfeile Spottreden gegen einen Feind, den wir zwar hassen, aber doch nicht verachten. Oder wenn die Phrasen daherkamen, bewimpelt mit patriotischen Fahnen, faustdick geschminkt mit der erkünstelten Farbe heroischer Entschließung und ermattent [sic] in abgerittener Banalität. Aber mit der Musik ist es etwas anderes.\n     Ein Maler sagte mir neulich: \"Ich kann jetzt nicht arbeiten!\" Wenn er es doch einmal versucht, schlägt ihn ein Gefühl der Unwichtigkeit seines Bemühens so vollkommen nieder, daß er Palette und Pinsel fortwerfen muß. [...].\n     Viele Schriftsteller gibt es, die nicht imstande sind, die Feder anzurühren. Aber einer unserer begabtesten Komponisten erklärte mir: \"Ich schreibe eine große Symphonie.\" Und seise [sic], beinahe schamhaft, fügte er hinzu: \"Ich muß mich austoben!\"\n     Vor wenigen Tagen hörte ich nach einem Orchesterkonzert einem Generalstäbler zu. Er sprach lange und ausführlich über Anton Bruckner [sic] \"achte\" und, wie mir schien, sehr fesselnd. Er war vor wenigen Wochen aus dem Feld heimgekehrt, furchtbar verwundet, von den Aerzten aufgegeben. Er hatte allen Jammer und jeglichen Schrecken des Krieges durchgemacht. Und saß nun bei uns, den zerschossenen Leib noch von starren Verbänden gestützt, und sprach über Anton Bruckners \"achte\".\n     Ja, mit Musik geht es noch eher. Wir finden uns alle in ihr. [... über die Wirkung der Musik ...].\n     Alle denken \"daran\". Niemand vermag es, den Bann des Ungeheueren, der uns jetzt umschlossen hält, sich abzuschütteln. Weltvergessenheit – das war einmal . . . [... das andere Musikhören in Kriegszeiten ...].\n     Ein Tag aber wird kommen, an dem der Boden dröhnen wird unter dem Schritt unserer heimwärts marschierenden Armeen. [... Beethovens Neunte ...] \"O, Freude [sic], nicht diese Töne . . .\" \"(**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190610295, "Datum": "29.10.1906, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Nikisch im 2. Philharmonischen Konzert in Berlin. Solist bei Tschaikowsky ist Mischa Elman (*).\nAugust Spanuth schildert später seine Eindrücke von diesem Konzert und vom Berliner Konzertleben in einer amerikanischen Zeitung (*a).\n \nThe Washington Herald Nr. 22 bringt auf S. 2 einen Artikel über den Wiener Männergesangverein, der größtenteils auf dem Artikel vom 15.7.1905 beruht:\n\"                   MILLIONAIRES TO SING\nChorus of Rich Men Coming Here from Vienna.\n[... Einladung des Washington Sängerbundes angenommen ... über das Mitglied Alfred Krupp [vermutlich recte: Arthur Krupp] ... Vereinsgeschichte ...]. So high was the standard of excellence that the choir soon won for itself recognition from the most distinguished composers of the day. Schumann, Meyerbeer, Mendelssohn, Liszt, Wagner, Bruckner, Johann Strauss and others famous musicians have actually dedicated certain of their compositions to the choir. [... Benefizkonzerte etc. ... Liste der höchsten Millionäre (ohne Krupp) ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "26.03.2023 08:28"}, {"ID": 192410175, "Datum": "17.10.1924, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Otto Klemperer in einem Konzert der Deutschen Nothilfe in der Philharmonie in Berlin (Bruckner-Feier zum 100. Geburtstag) (*).\r\nReichspräsident Friedrich Ebert hatte sein Erscheinen zugesagt (*a).\n \nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 286 bringt auf S. 5 eine Kritik zur Uraufführung eines Orchesterstücks durch den Schubertbund (WAB 97/3 am 13.10.1924] (**).\nAuf Seite 6 Ankündigung der Bruckner-Feier des Bruckner-Chores am 20.10.1924 mit f-Moll-Messe und \"Te deum\" (***).\n \nDie Passaic Daily News (Passaic, New Jersey) machen auf S. 3 auf das Konzert am 22.10.1924 mit der 3. Symphonie aufmerksam:\r\n\"State Symphony's First Concert\r\n     NEW YORK. Today.–The State Symphony Orchestra with Josef Stransky will join the music world in celebrating the centennial of the birth of Anton Bruckner on Wednesday evening, October 22, at Carnegie Hall. This will be the opening concert of the second season of the State Symphony Orchestra. The Symphony to be played is the Third of the noted Australian [sic] composer in D minor.\n     Bruckner was born at Ausfelden [sic] in Upper Austria on September 4, 1824. The son of the village schoolmaster, and the first of a round dozen of children, Anton was faced from the first by a struggle with poverty. Despite bitter handicaps he forged his way to an artistric eminence and a popularity which made him the idol of a host of music-lovers in Austria and Germany. That he rose high may be judged from the fact that he was at one period set up as a rival of the great Brahms and was considered a fourth B.\n     The rest of the program will be devoted to Wagner, to whom Bruckner's Third Symphony is dedicated. The program in full is as follows:\n1. Wagner . . . . . . . . . .  \"A Faust Overture\"\n2. Bruckner . . . . Symphony No. 3 D minor\n3. Wagner [... Rienzi, Träume, Tannhäuser ...].\" (°).", "Letzte Änderung": "30.11.2024 05:24"}, {"ID": 193805015, "Datum": "1.5.1938, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Teatro Communale in Florenz.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Beethoven (\"Egmont\"-Ouvertüre), Richard Strauss (\"Till Eulenspiegel\") und Richard Wagner (\"Meistersinger\"-Vorspiel).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193805055, "Datum": "5.5.1938, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Zürich.\nAuf dem Programm stehen außerdem die \"Haydn-Variationen\" von Brahms.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199309127, "Datum": "12./13.9.1993, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache in München [auch 10.9.1993?] (*). \n\nDer Programmhefttext \"\"Meine Achte ist ein Mysterium\". Zu Bruckners 8. Symphonie\" stammt von Bernhard Rzehulka (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192906015, "Datum": "1.6.1929, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Tschechische Philharmonie unter Václav Talich in Bratislava (*).\n \nIm Edmonton Journal Nr. 269 (Edmonton, Albeta, Canada) erscheint auf S. 28 der vom 28.4.1929 bekannte Artikel \"Vienna Music Library Has Its First Centenary\" zum hundertjährigen Jubiläum der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek:\n\"[...] The Countess Apponyi handed over a valuable collection, and Anton Bruckner, out of gratitude to the Emperor, Franz Joseph, for his gift of a cottage in the Belvedere, bequeathed by legacy, all his musical scores.\n     A new epoch of expansion began when the collection was removed to its present home, the Friedrich Palace. [...] and also–a recent acquisition–the full score of Richard Strauss's opera, \"The Egyptian Helen.\"–From the London Times.\" (**).", "Letzte Änderung": "30.08.2024 04:47"}, {"ID": 193101245, "Datum": "24.1.1931, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Clemens Krauß in einem Philharmonischen Konzert in Wien (*).\n\n\nAufführung der ursprünglich für den 2./3.1.1931 angekündigten 9. Symphonie \ndurch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock um 20:15 \nUhr in der Orchestra Hall in Chicago.\nAuf dem Programm steht außerdem Chopins \ne-Moll-Klavierkonzert (mit Josef Hofmann).\n Wiederholung vom 23.1.1931 (**).\n\n\nBesprechung des gestrigen Konzerts durch Edward Moore in der Chicago Tribune Nr. 21 auf S. 15:\n\"Josef Hofmann Draws Secrets Out of Pianos\n\n[... über Chopins Klavierkonzert und den hochgelobten Solisten ...]. No one else gets the same sort of effects, or makes as little noise about getting them.\n              ——\n     You must yield to the mood to appreciate how lovely they are, just as you must yield to the mood of the symphony that Mr. Stock conducted just before. This was Bruckner's Ninth, or unfinished symphony, a spacious, leisurely, perhaps too leisurely work whose final movement is lacking. Its secret is that it is in the tempo of the horse-dawn vehicle, at times that of the ox cart, never in that of the automobile or the airplane. Bear that in mind and you are in for a delightful journey, and its length is by no means a fault.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195606085, "Datum": "8.6.1956, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (Haas-Fassung) durch das Concertgebouworchester unter Van Beinum [in Wien?] (*).\n\n\nReferat Leopold Nowaks \"Urfassung und Endfassung bei Anton Bruckner\" beim Internationalen Musikwissenschaftlichen Kongress in Wien (veröffentlicht 1958) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199501146, "Datum": "14./15.1.1995, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie im 5. Abonnementkonzert der Wiener Philharmoniker. \n\n[Im Programmheft?] Artikel von Gerhard Kramer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197011175, "Datum": "17.11.1970, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (mit Kürzungen im Finale) durch das New Philharmonia Orchestra unter Otto Klemperer der Royal Festival Hall in London.\nDie Programmerläuterung stammt von Hans Keller.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194110137, "Datum": "13./14.10.1941, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (Originalfassung) durch das verstärkte Staatsorchester Bremen unter Hellmut Schnackenburg im 2. Philharmonischen Konzert der Philharmonischen Gesellschaft Bremen um 18 Uhr im großen Saal der \"Glocke\".\nVor der kurzen Pause steht J. S. Bachs 3. Brandenburgisches Konzert auf dem Programm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192311295, "Datum": "29.11.1923, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (ungekürzt, aber laut William Steinbergs Bericht mit Retuschen) unter Otto Klemperer in Köln (*).\n \nKurt Singer bespricht in seiner Konzertumschau \"Temperamente\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 557 [Kaufpreis unverändert 130 Milliarden Mark] auf S. 2 auch Furtwänglers Konzert [vom 25./26.11.1923 mit der 4. Symphonie]:\n\"[... diverse Konzerte, zuletzt Mozart d-Moll-Klavierkonzert ...]. Dasselbe Konzert spielte in der Philharmonie Arthur Schnabel, auch einer der Wenigen unter den Allzuvielen. Ein Auserkorener [... aber: Rüge für die selbst komponierte Kadenz ...]. Furtwängler hatte an diesem Abend bei Rossini, Mozart, Bruckner eine innere Haltung, die immer wieder für den Hörenden Glück und Bereicherung bedeutet. Und aus dem philharmonischen Orchester klang eitel Lust, Freude, Zurückhaltung, Sturm, Leidenschaft und Temperament. Alles zu seiner Zeit. Das eben ist Zeichen künstlerischer Hochkultur.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 10:33"}, {"ID": 191711065, "Datum": "6.11.1917, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Furtwängler im 2. Konzert der Akademie in Mannheim.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Braunfels und Schubert (Drei chinesiche Gesänge bzw. vier Lieder mit Eva Bruhn).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190705055, "Datum": "5.5.1907, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Mikorey beim Musikfest in Dessau (*).\n \nThe Sun Nr. 247 verzeichnet auf S. 40 (= S. 10 des 3. Teils) in ihrem Saisonrückblick auch die Aufführung der 7. Symphonie [am 6.12.1906]:\n\"             AT THE END OF A SEASON\nTHE RECORD OD A WINTER'S MUSICAL WORK. \n[... über die falsche Einschätziung des amerikanischen Musiklebens in Europa ...].\n     The following list comprises the first performances here of important works [...]\n[...]\r\n     December 8[sic]–Revival of Bruckner's seventh symphony by the Boston Orchestra.\n     December 7– [... La Damnation des Faust...]\n     December 8–[... bis 10.4.1907 ... danach ausführliche Erörtungen zum New Yorker Musikleben ...]\n                                    W. J. HENDERSON.\" (**).\n \nThe Sioux City Journal (Sioux City, Iowa) kündigt auf S. 15 das Konzert des Wiener Männergesangvereins am 7.5.1907 an:\n\"     The Vienna male choral society (Wiener Mannergesangverein) gives its first concert in New York May 7. [... 793. öffentliches Konzert ...]. Its artistic importance is evidenced by the fact that Schumann, Meyerbeer, Mendelssohn, Liszt, Wagner, Bruckner, Johann Strauss and other composers have dedicated works to it. Like Brahms, all these were honorary members of the society. [... ausführliches Kritikzitat aus der London Tribune zum Konzert 1906 ...].\" (***).\n \nVon der Ankunft der Sänger berichtet The Sun auf Seite 9:\n\"             VIENNA MALE CHOIR HERE.\nCame in the Oceana, on Which They Will Make Their Home While in America.\n     The German steamship Oceana, in yesterday from Genoa, brought 170 singers of the Vienna Male Choir, accompanied by members of their families and fifteen representatives of the Austrian press. [...].\n     They will make two public appearances here. The first will be on Tuesday night at Carnegie Hall, when the orchestra of the Philharmonic Society will assist. The programm will include [... Johann Strauß, Schubert, Brahms, Richard Wagner (Pilgerchor) ...] and other choruses for male voices. [... Richard Heuberger und Eduard Kremser ...].\n     The second concert on Thursday night will be given without orchestra and will include many well known compositions for a capella choruses. [... Baltimore, Philadelphia, Buffalo ... sämtlich Benefizkonzerte ...].\n     [... Hälfte der 385 aktiven Mitglied dabei ... ]. Among the composers who have written especially for it besides Johann Strauss are Schumann, Meyerbeer, Mendelssohn, Liszt, Richard Wagner and Bruckner. The choir last year made a visit to London.\" (°).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:38"}, {"ID": 192203025, "Datum": "2.3.1922, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Siegmund von Hausegger im 17. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses (*).\n \nPostkarte von August Göllerich an Franz Xaver Müller:\r\n     Ob \"die Motette \"Ecce quomodo moritur justus\" von Jacobus Handl-Gallus im Archive des Stiftschores\" sei und ob sie noch in der Karwoche gesungen werde? Stehe die Partitur zur Verfügung? Vielleicht treffe man sich beim Konzert des christlich-deutschen Gesangvereines am 5.3.1922 (**).\n \nIn einem Konzertbericht über Mahlers Dritte Symphonie in The Standard Union Nr. 240 (Brooklyn, New York) auf S. 10 wird Bruckner erwähnt:\n\"First New York Hearing of Mahler's Third Symphony\n     In an interview, William Mengelberg, guest conductor of the Philharmonic National Symphony Orchestra, recently went on record with the enthusiastic declaration (made more fully emphatic by the striking of fists upon the table) that the late Gustav Mahler in his estimation was unquestionable the greatest symphonist since Beethoven. [...].\n     This earnest belief of the famous Dutch conductor makes for interest [... seine Meinung zu Brahms? ...]. Gustave Mahler, despite the seriousness of his aspirations and pretensions, was nothing if not an unoriginal composer. Eugene Simpson. in a critical essay, very accurately points out that Mahler was a veritable stylistic omnibus–\"enabled to carry influences not alone of Bruckner (his teacher) but of all the world's other important music-dialectic sources, not even scorning those of the older Italian operas.\"\n     Last season Mr. Mengelberg [... erste und vierte Symphonie, nun am vergangenen Dienstag die Dritte in der Met, heute in der Carnegie Hall und sonntags in Brooklyn ... ausführlich zum Werk und zur Aufführung ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "21.08.2025 12:34"}, {"ID": 190512065, "Datum": "6.12.1905, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Konzertvereins-Orchester unter Ferdinand Löwe im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\n \nIm Grazer Tagblatt Nr. 338 wird auf S. 15f das Konzert vom 3.12.1905 mit der 4. Symphonie besprochen:\r\n     \"Klagenfurt, 4. Dezember. (Sinfoniekonzert des Orchestervereines.) Das am 3. Dezember im großen Musiksaale mit glänzendem Erfolge abgehaltene Sinfoniekonzert unseres Orchestervereines bedeutet in mehr als einer Beziehung ein denkwürdiges Ereignis im Musikleben Klagenfurts. Bisher lag die Vorführung großer orchestraler Werke ausschließlich in den Händen unseres Musikvereines, der dieser Aufgabe seit seinem Bestande unter der ausgezeichneten Leitung seines hochverdienten Musikdirektors Reiter in einer langen Reihe gediegener und dankenswerter Konzerte gerecht wurde. Gestern war es das erstemal, daß ein zweiter, junger aufstrebender Verein auf den Plan trat. [...] Die Tiefe des Verständnisses, die geniale Auffassung, die Klarheit und Exaktheit der Ausführung und der hinreißenden Schwung in Rhythmik und Dynamik der gestrigen Aufführung hat den Beweis erbracht, daß wir in Herrn Ernest Schmeißer, dem Kapellmeister des Orchestervereines, in der Tat den Mann besitzen, der den großen Aufgaben, die die moderne Musik an den Beherrscher des Orchesters stellt, voll gewachsen ist. [… Signatur auf S. 16:] -l.\" (**).", "Letzte Änderung": "03.08.2025 13:13"}, {"ID": 196203075, "Datum": "7.3.1962, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter Erich Leinsdorf in der Royal Festival Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Schubert (3. Sinfonie) und Richard Wagner (\"Parsifal\"-Vorspiel).\nDie Programmerläuterungen stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190404025, "Datum": "2.4.1904, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Gericke im 20. Konzert in Boston.\nAuf dem Programm stehen außerdem Mendelssohns Ouvertüre \"Die schöne Melusine\", eine Arie von Gluck (aus \"Orpheus\"), Klavierlieder und Beethovens Leonoren-Ouvertüre Nr. 2.\n [Voraufführung war am 31.3.1904 in einer öffentlichen Generalprobe.] (*).\n\n\n\nH. E. Krehbiel schildert seinen Eindruck später:\n\n\"I heard the work magnificently played by the Symphony Orchestra in Boston a few weeks ago. (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190403315, "Datum": "31.3.1904, Donnerstag (Gründonnerstag)", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Gericke im 20. Konzert in Boston (öffentliche Generalprobe).\nAuf dem Programm stehen außerdem Mendelssohns Ouvertüre \"Die schöne Melusine\", eine Arie von Gluck (aus \"Orpheus\"), Klavierlieder und Beethovens Leonoren-Ouvertüre Nr. 2.\nSolistin ist die englische Altistin Muriel Foster.\n[Hauptaufführung am 2.4.1904]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190711075, "Datum": "7.11.1907, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Karl Muck in der Carnegie Hall in New York. Auf dem Programm stehen außerdem J. S. Bachs h-Moll-Suite (Flöte: André Maquarre) und Beethovens erste Leonoren-Ouvertüre (*).\nAus der Anzahl der Kritiken (allesamt schlecht) sticht ein lobendes Schreiben heraus, das an Bruckner gerichtet ist und bei der Carnegie Hall abgegeben wird (*a).\n \n\nEin Inserat in The Philadelphia Inquirer Nr. 130 auf S. 12 macht auf die Konzerte vom 8./9.11.1907 mit der 5. Symphonie aufmerksam:\n\"ACADEMY–Friday at 3; Saturday at 9.15 [sic].\nPhiladelphia Orchestra |\nSymphony; Bruckner No. 5\nDeGogorza, Bariton\nSeats at Heppe's. 1115Chestnut\"", "Letzte Änderung": "15.06.2026 09:09"}, {"ID": 192703055, "Datum": "5.3.1927, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra abends unter Frederick Stock nachmittags in der Orchestra Hall in Chicago.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Dvorak (\"In der Natur\"), Collins (\"A Tragic Overture\") und Louis Vierne (Symphonisches Stück für Orgel und Orchester und Improvisation von Vierne persönlich).\nWiederholung vom 4.3.1927 (*).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts durch Edward Moore in der Chicago Tribune Nr. 55 auf S. 17:\n\"M. Vierne, Paris Organist, Heard with Symphony\n     [... über die Orgelwerke ... Sekretärin assistierte dem Blinden beim Registrieren und Einsätze-Finden ... kurz über Bruckners Neunte ...]. Beautiful, charming episodes are strewn all through the symphony, but as a whole it strikes one as being longer and more verbose than the recent session of congress.\n     Later in the program M. Vierne appeared at the organ again, [... 10-12-minütige Improvisation ... Zugabe Toccata aus Widors 5. Orgelsymphonie ...].\" (**).\n \nDas Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 108 kündigt auf S. 8 das Konzert vom 7.3.1927 [mit der 3. Symphonie] an (***).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 00:30"}, {"ID": 194410215, "Datum": "21.10.1944, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Amsterdam (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie unter Fritz Busch im letzten Abonnementkonzert um 18:15 Uhr im Teatro Colon in Buenos Aires. Anschließend stehen noch Werke von Schubert (Tanz-Suite, instrumentiert von Fritz Busch) und Richard Wagner (Teile aus dem 3. Akt der \"Meistersinger\") auf dem Programm (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191202295, "Datum": "29.2.1912, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Oskar Nedbal im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Mozarts A-Dur-Violinkonzert ist Fritz Kreisler (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192302115, "Datum": "11.2.1923, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Karl Muck in Amsterdam (*).\n \n[geplant! aber erst am 1.4.1923 mit geändertem Programm]\nAufführung des Quintetts durch das Gottfried-Herbst-Quartett im dritten Kammerkonzert in der Central Christian Church in Spokane. Mitwirkende: Gottfried Herbst, Fred La Fond, Ferdinand Sorenson, Julius Blinn [2. Viola N.N.].\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Dvorak (op. 61 oder op. 96) und Brahms (\"Love Songs\") (**).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 21:38"}, {"ID": 192802185, "Datum": "18.2.1928, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Willem Mengelberg in Den Haag (*).\n\n\nThe Saskatoon Phoenix Nr. 40 (Star-Phoenix, Saskatoon, Saskatchewan, Canada) bringt auf S. 25 einen Konzertbericht, in dem Bruckner kurz in Zusammenhang mit Bülows \"The Three Great B's\" erwähnt wird. \"The claims of Bruckner in the place of Brahms have been pressed.\" (**).\n\n\nDerselbe Text (ebenfalls signiert \"E. W.\") erscheint auch in The Saskatoon Daily Star Nr. 41 auf S. 12 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192610315, "Datum": "31.10.1926, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Gewandhaus-Orchester Leipzig unter Wilhelm Furtwängler in Halle/Saale.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Weber (\"Euryanthe\"-Ouvertüre) und Tschaikowsky (\"Romeo und Julia\") (*).\n \nTagebucheintragung von Oskar Loerke:\r\n\"Bruckners 8. Symphonie: das war Versinken in genialer Tiefe.\" (**).", "Letzte Änderung": "31.03.2025 07:41"}, {"ID": 197302085, "Datum": "8.2.1973, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das New Philharmonia Orchestra unter Zubin Mehta in der Royal Festival Hall in London.\nSolistin in Elgars Cellokonzert ist Jacqueline du Pré. Die Programmerläuterungen stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195905065, "Datum": "6.5.1959, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Royal Philharmonic Orchestra unter Jascha Horenstein in der Royal Festival Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Mozart (\"Figaro\"-Ouvertüre) und Brahms (d-Moll-Klavierkonzert mit Clifford Curzon).\nDie Programmerläuterungen stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192810015, "Datum": "1.10.1928, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Staatsorchester Stuttgart unter Hans Swarowsky im Stuttgarter Opernhaus (*).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch das Orchester des Mannheimer Hoftheaters unter Wilhelm Furtwängler in Mannheim.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Schubert (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198910256, "Datum": "25.-27.10.1989, Mittwoch bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Toronto Symphony Orchestra. \n\n[Im Programmheft?] Artikel von John Kragland \"\"This Absolute, Great and grandiose Vision\". Gunter Herbig on the Musik of Anton Bruckner.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191103245, "Datum": "24.3.1911, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Konzertvereins-Orchester unter Ferdinand Löwe im letzten außerordentlichen Sinfonie-Konzert um 19:30 Uhr im Großen Musikvereinssaal in Wien im Rahmen des Bruckner-Zyklus.\nSolist in Beethovens 5. Klavierkonzert ist Moriz Rosenthal (*).\n \nSchreiben des Dekans der Philosophischen Fakulltät an das Rektorat der Wiener Universität: Am 18.3.1911 habe das Professorenkollegium die Aufstellung eines Bruckner-Denkmals im Arkadenhof der Universität einstimmig befürwortet (**).", "Letzte Änderung": "24.07.2026 15:58"}, {"ID": 192004175, "Datum": "17.4.1920, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Wilhelm Furtwängler im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nAuf dem Programm steht zuvor Beethovens \"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 2.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192902125, "Datum": "12.2.1929, Dienstag (Faschingsdienstag)", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Robert Heger im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Dvoraks Violoncellokonzert ist Gregor Piatigorski (*).\n\n\nBrief von Emil Hertzka an den Benno-Filser-Verlag:\nSchlägt eine Kooperation der Universal-Edition bei der Bruckner-Gesamtausgabe vor (praktische Ausgabe für Aufführungszwecke) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190712225, "Datum": "22.12.1907, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Bernhard Stavenhagen im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\n\n\nDie Meldung in The Sun vom 19.12.1907, dass nach dem Konzert des Boston Symphony Orchestra [9. Symphonie am 7.11.1907] ein an Anton Bruckner gerichtetes lobendes Schreiben an der Carnegie Hall abgegeben wurde, wird von Jennie Irene Mix in The Pittsburgh Post auf S. 13 kommentiert:\n\"     Anton Bruckner was born in 1824 and died in 1896. During the last month the Boston Symphony orchestra performed one of his symphonies at a pair of concerts in New York city. The audience was plainly bored and the papers the following day voiced little praise and much criticism regarding the symphony. But there was one man who indorsed the music, so a clipping bureau cut the article out and posted it in an envelope addressed to \"Anton Bruckner, Carnegie Hall, Manhattan.\" When this envelope was opened there was found with the clipping a letter telling the composer that if he would subscribe to the bureau it would keep him supplied with similar slippings in the future.      As Bruckner had a hard time getting even a mite of praise during his lifetime, there is more of pathos than of humor in this letter snt 11 years after his death.\n                                       JENNIE IRENE MIX.\"\n[vermutlich für die ganze Kolumne verantwortlich] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196103165, "Datum": "16.3.1961, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiesbadener Symphonieorchester unter Carl Schuricht im Kurhaus in Wiesbaden (*).\n\n\nAufführung der 8. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter William Steinberg in der Orchestra Hall in Chicago.\nAuf dem Programm steht vor der Pause Schuberts 2. Sinfonie.\nWiederholung am 17.3.1961 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195601146, "Datum": "14./15.1.1956, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Carl Schuricht im Furtwängler-Gedenkkonzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nAm 14.1.1956 um 15 Uhr als Öffentliche Generalprobe.", "Letzte Änderung": "07.06.2026 14:37"}, {"ID": 199409095, "Datum": "9./10.9.1994, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Daniel Barenboim in der Philharmonie in Berlin (*).\nIm Programmheft ist eine Federzeichnung von Bruno Traut (1919, IKO 193) abgebildet (**).\nDer Text im Programmheft \"Von den letzten Dingen: Bruckners neunte Symphonie\" stammt von Habakuk Traber (***).", "Letzte Änderung": "20.11.2025 10:09"}, {"ID": 192703235, "Datum": "23.3.1927, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Felix Maria Gatz im 6. Konzert der Bruckner-Vereinigung in Berlin. Solist des Abends ist der Geiger Josef Wolfsthal  (*).\n\n\nArtikel von Max Auer \"Beethovens Einfluß auf Anton Bruckner\" im Salzburger Volksblatt Nr. 67, Beilage \"Ludwig van Beethoven\", S. 2 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192502125, "Datum": "12.2.1925, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter George Szell in Berlin. Solist des Abends bei Mozarts c-Moll-Konzert ist der Pianist Severin Eisenberger (*).\n \nKurt Singer bespricht in der Konzertumschau \"Bach und die Zipfelmützen\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 72 auf S. 2 das Konzert vom 9.2.1925 [mit der 3. Symphonie] und ein Konzert [Datum unbekannt] unter Edmund Meisel:\n\"[... Bachs h-Moll-Messe unter Siegfried Ochs ... Klemperer mit Krenek ...].\n     Ein herzhaftes \"Bravo\" dem Akademischen Orchester, dessen Leistungen unter der Zucht des Weimaraners Prätorius außerordentlich gestiegen sind. Welch eiserne Disziplin, welch festgekittete Einheitlichkeit im Streichkörper, welche Leichtigkeit, piano zu spielen! [... Schuberts B-Dur-Sinfonie ...] und es ist nicht zu zweifeln, daß die innere musikalische Begeisterung, die heute überhaupt nur noch in Dilettantenorchestern möglich ist, auch über die Riesenschwierigkeit der D-Moll-Sinfonie Bruckners kühn hinweggetragen hat.\n     Wenig vorbereitet, sicher nicht durch vollste künstlerische Verantwortung getragen war das 3. Abonnementskonzert Edmund Meisels. So schön und ehrenwert es ist, neues aufzuspüren und aufzuführen: ein so buntes, von Mozart bis Bruckner reichendes Programm braucht, wenn eine Uraufführung sich hineinstiehlt, vier Proben statt einer. Das Violinkonzert des jungen Hans Lange ist ein eklektisches Werk von guter Einfühlung [... Solist Max Modern ... Gesangssolist Agostino Grandis eine Schaljapin-Kopie oder besser -Parodie ... das Bruckner-Werk wird nicht genannt ...]. Und Meisel selbst? Ist er ein Meißel? Er sollte ein Hammer oder ein Bildner werden. Bisher fühlen sich die Bezipfelten bei ihm am wohlsten.\" (**).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 22:28"}, {"ID": 190410105, "Datum": "10.10.1904, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Nikisch im 1. Philharmonischen Konzert in Berlin. Solist des Abends ist Felix von Kraus (*).\n\n\nIm Brünner Tagesboten Nr. 474 ist auf S. 6 im historischen Kalender für den 11. Oktober verzeichnet: \n\n\"1896 stirbt Anton Bruckner, der Meister der Symphonien; geboren am 4. September 1824 in Ansfelden.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193202125, "Datum": "12.2.1932, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Hamburg.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke von Brahms (\"Haydn-Variationen\") und Beethoven (c-Moll-Klavierkonzert mit Leonid Kreutzer).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193409285, "Datum": "28.9.1934, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Stettin.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke von Beethoven (\"Egmont\"-Ouvertüre und 1. Sinfonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200709185, "Datum": "18.9.2007, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Junge Deutsche Philharmonie unter Manfred Honeck im Berliner Konzerthaus (*). \n\nDer Dirigent signiert eine Photographie \"Bruckner IX. Berlin 18.9.2007 Herzliche Grüße Ihr Manfred Honeck\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198110085, "Datum": "8.10.1981, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache in Berlin (*).\nDer Einführungstext im Programmheft stammt von Manfred Linke (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199509105, "Datum": "10.9.1995, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Sergiu Celibidache in München (*). \n\nAufführungen auch am 8. und 13.9.1995 (**). \n\nDer Text \"Unversöhnlich - unvollendet - vollkommen. Zu Anton Bruckners IX. Symphonie\" im Programmheft stammt von  Bernhard Rzehulka (**), der Artikel \"An den Wurzeln des Klanges: Anton Bruckner und seine neunte Symphonie\" von Reinhard Schulz (***)", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199002285, "Datum": "28.2.1990, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Leonard Bernstein in Wien (*).\n\n\nIm Programmheft ein Artikel von Herbert Vogg \"Urfassung, Originalfassung, Idealfassung, Erstfassung, Letztfassung?\" (**).\n\n\nAm 6.3.1990 bedankt sich Leopold Nowak brieflich bei den Philharmoniken für die \"besonders eindrucksvolle\" Aufführung (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200003135, "Datum": "13./14.3.2000, Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (einschließlich Finale) durch das Philharmonische Staatsorchester Bremen unter Günter Neuhold in Bremen (*).\nDer informative Programmhefttext stammt von Eva Pintér (**). \n\n\n\nIn der Folge erscheinen Besprechungen von Hartmut Lück \"Bläserchorale für den lieben Gott. Günter Neuhold dirigierte Werke von Wolfgang Rihm und Anton Bruckner\" im Weser Kurier (Bremen) am 15.3.2000 (***), \n\nvon Ute Schalz Laurenze (siehe \"Literatur\") und, ebenfalls im Weser Kurier, ein zustimmender Leserbrief von Günter Menzel, in dem eine Aufführung der dreisätzigen Fassung am 11.2.1998 in Bremen erwähnt wird (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199804225, "Datum": "22.4.1998, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (mit dem Finale) durch die Neue Philharmonie Westfalen unter Johannes Wildner in Kamen (Recklinghausen?) (*).\n\n\nBericht von Hans-Jörg Loskill \"Die heile Welt erhält hier den ersten Riß. A. Bruckners '9.' im Großen Haus\" über die bereits erfolgte Aufführung der 9. Symphonie [die in Recklinghausen oder die in Gelsenkirchen?] in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (**).\n\n\nIn derselben Zeitung berichtet Elisabeth Höving von der Aufführung der kompletten 9. Symphonie [welches Konzert?] \"Bruckners Neunte: Eine runde Sache: Sinfonie erklang erstmals mit Finalsatz\" (***).\n\n\nIn der Buerschen Zeitung (Gelsenkirchen-Buer) erscheint ein Bericht von Karl Riebe \"Monumentale Klangfluten: Sinfoniekonzert: Wildner dirigierte Bruckners 'Neunte'\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200104255, "Datum": "25.4.2001, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (mit Finale) durch die Münchner Symphoniker unter Heiko Mathias Förster im Herkulessaal in München. Wiederholung des Konzerts am 29.4.2001 im Prinzregententheater (*).\n \nDanach erscheinen Besprechungen von Anton Sergl \"Bruckners Neunte mit Finale. Eine Pioniertat\" in der Süddeutschen Zeitung vom 27.4.2001 (**) und Peter Baier \"Toben und Schwelgen. Bruckners vervollständigte Neunte\" im Münchener Merkur vom 27.4.2001 (***).", "Letzte Änderung": "14.12.2024 20:31"}, {"ID": 199112035, "Datum": "3.12.1991, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie mit Uraufführung des Finales in der Fassung von Samale/Phillips/Cohrs/Mazzuca durch das Linzer Bruckner-Orchester unter Manfred Mayrhofer in Linz (*).\nAufsatz von John A. Phillips \" Zum Finale der Neunten Symphonie Anton Bruckners: eine kurze Einführung in neue Perspektiven\" als Konzerteinführung (**).\nAm 4.12.1991 zeichnet das Linzer Studio des ORF ein Interview mit John A. Phillips auf, das zusammen mit de Konzertmitschnitt in den Folgemonaten, u. a. am 7.1.1992, ausgestrahlt wird (***).", "Letzte Änderung": "06.09.2024 11:10"}, {"ID": 193503065, "Datum": "6.3.1935, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (Originalfassung) durch die Wiener Sinfoniker unter Oswald Kabasta im 5. Gesellschaftskonzert im Großen Musikvereinssaal. Solist in Beethovens 5. Klavierkonzert ist Rudolf Serkin (*). \n\nDas Konzert wird von der \"Ravag\" im Rundfunk übertragen (*a).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193810125, "Datum": "12.10.1938, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in einem Konzert für »K. d. F.« und die Berliner Konzertgemeinde in Berlin. Gesangssolist des Konzerts ist Fred Drissen (*).\n\n\nAufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Oswald Kabasta im Großen Musikvereinssaal in Wien. Orgelsolist in Werner Egks Olympischer Festmusik ist Franz Eybner (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192304075, "Datum": "7.4.1923, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie und der Unvollendeten von Schubert durch das Cincinnati Symphony Orchestra unter Fritz Reiner im Emery Auditorium in Cincinnati. Wiederholung vom 6.4.1923 (*).\n\n\nBesprechung des gestrigen Konzerts in The Cincinnati Enquirer Nr. 97 auf S. 9:\n\"                 The Symphony Concert\n     Mr. Reiner paid a high compliment to the musical intelligence of Cincinnati when he offered a program made up solely of two symphonies. That took courage–or perhaps, since the programs for the entire year were mapped out while he was still in Europe last summer, he was merely planning his concerts as he would have for an European audience. Over there concerts are often made up of two symphonies, just as piano recitals consist of three Beethoven sonatas or some like erudite fare. In America such a concentrated program portends financial disaster, and consequently is rarely presented to the abcd_db. No matter where he was when he decided to present the Bruckner Symphony No. 9 (unfinished), and the Schubert Unfinished Symphony in B minor, in doing so Mr. Reiner paid tribute to the comprehensive powers of his Cincinnati audience.\n     If one considers that Bruckner was mainly self-taught, his accomplishments in the field of symphonic music stand out as the fearless endeavor of one who never permitted interference. His abundance of ideas, both melodic and harmonic, is unique.\n     However, many of his themes of lesser value are given an elaborate contrapuntal dress, while some of far greater values are allowed to pass by quickly. Thematic material is always abundant–in fact, too much so. There is constantly that apparent psychological separation of beautiful melody and the adjustment of a scholarly procedure in its working out. Peculiar, too, because Bruckner was a great contrapuntist–at least, so his pupils consider him–although by some authorities his counterpoint and general manner of writing is considered clumsy. Bruckner's music will live after much other music has been forgotten. His melodic flow seems unending, and the themes themselves strike one with their individuality. The interest they excite justifies their apparent lack of unity and of development, as we know it in Beethoven and Brahms. Bruckner's symphonies have a Wagnerian basis–a suggestion of Wagner mannerism–but the \"leitmotiv\" of the music drama is different in its effect when used in the symphonic form. To be quite honest, we cannot, as yet, place Bruckner because, firstly, he is too close to us, and secondly, not heard enough.\n     But no one can deny his ability to write a real symphony. In the Symphony No. 9 Bruckner seems to use all of his musical devices. In the first movement he ranges from the severe idea of the chorale to that of the most romantic melody. Sometimes the vagueness of development is arresting, while sometimes, in direct contrast, the polyphonic fullness hold's one's attention. The scherzo is enchanting, and stunning in its handling. Form surpasses the stereotyped quality of the melody. In the adagio we feel less of Bruckner than in the preceding movements. It has tremendous sweep, mysticism; but much of Wagner. To avoid misunderstanding this Wagner flavor is an unconscious tribute to that composer, since Bruckner held him in such high regard that his admiration probably resulted in his using the same form of self-expression.\n     The orchestra played wonderfully well. The ensemble was such that we can really feel proud of the organization and its conductor. If the public only knew the travail of preparation which is necessary for the performance of such a work.\n     The Schubert \"Unfinished Symphony,\" following the Bruckner, was good program making. The audience was carried from the little known to the known, and from the emotional plus the intellectual to the purely emotion appeal. Needless to say, Mr. Reiner and the orchestra played this always popular work with true feeling for the simple gentleness ans lyric beauty of Schubert.\n     The program will be repeated tonight.         AUGUSTUS O. PALM.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192412055, "Datum": "5.12.1924, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie und des »Te deum« durch das Symphonieorchester Göteborg unter Ture Rangström (*).\n \nHinweis auf das heutige Konzert in den Innsbrucker Nachrichten Nr. 279 auf S. 7 (**).\n \nIm Konzert des Deutschen Männergesangvereins Innsbruck unter Leitung von Ehrensangmeister Toni Fischer wird von Bruckner \"Mitternacht\" (WAB 80) aufgeführt. Mitwirkende: Ernst Mayr (Tenorsolo) und Hans Zingerle (Klavier) und bei andern Programmnummern der Cellist Fritz Römisch (***).\n \nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 333 kündigt auf S. 5 die Aufführung des Locus iste am 8.12.1924 an (°).\n \nDie Shamokin Dispatch Nr. 13 (Shamokin News-Dispatch, Shamokin, Pennsylvania) informiert auf S. 2 über die Filmmusik, die auch Musik von Bruckner [4. Symphonie] verwendet:\n\"LARGE CROWDS ATTEND TEN COMMANDMENTS\n     The splendid score of \"The Ten Commandments,\" Cecil B. DeMille's mighty dramatic spectacle at the Chestnut street theatre, Sunbury, three days. starting last night, twice daily, was written by Hugo Riesenfeld and will be interpreted by a symphony orchestra of 20 musicians carried on tour. Many ancient and foreign melodies that have never before been heard in this country are included in the score. The first part is of distinctly oriental flavor, although Dr. Riesenfeld composed much of the score, he has also used many selections from Rubinstein, Rimsky-Horsokoff [sic] and Bruckner. During the unfolding of the modern story, many popular melodies of the day are used, including such old favorites as Molloy's \"Loves Old Sweet Song.\" \"The Ten Commandments\" comes to Sunbury following five successful weeks at the National theatre in Washington.\" (°°).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 13:59"}, {"ID": 196702285, "Datum": "28.2.1967, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Heinz Wallberg in einem Gedenkkkonzert für Carl Schuricht (verstorben am 7.1.1967) im Großen Kurhaussaal in Wiesbaden (*).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Richard Beck im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Beethovens G-Dur-Klavierkonzert ist Raymond Trouard (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193104155, "Datum": "15.4.1931, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch die Berliner Philharmoniker unter Felix Maria Gatz im 5. Konzert der Bruckner-Vereinigung in Berlin. Solist im Brahms-Konzert ist Joseph Szigeti. Auf dem Programm steht außerdem die \"Sinfonia domestica\" von Richard Strauss (*).\n \nAufführung der f-Moll-Messe durch das Wiener Sinfonie-Orchester und den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde unter Robert Heger im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten sind Wanda Achsel-Clemens, Emilie Rutschka, Georg Maikl und Richard Mayr. An der Orgel Franz Schütz (**).", "Letzte Änderung": "01.12.2025 20:37"}, {"ID": 195711175, "Datum": "17.11.1957, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe durch das Brucknerbund-Orchester und die Solisten Grete Burri, Mitzi Bortenschlager, Koop. Andlinger und Dir. Schatzberger unter Richard Redl in der Stadtpfarrkirche in Ried. Im Festkonzert in der Jahnturnhalle Aufführung des »Germanenzug« durch den Gymnasialchor Ried und die Solisten Koop. Andlinger, Leopold Huemer, Franz Zechmeister und Schatzberger unter Richard Redl (*).\n\n\nArtikel von Otto F. Beer \"Wie der Musikant Gottes in die ewige Stadt kam\" (f-Moll-Messe am 13.11.1957) im Neuen Österreich auf S. 5 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192805175, "Datum": "17.5.1928, Donnerstag (Christi Himmelfahrt)", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe im Linzer Dom (*).\n \nAnkündigung der 5. Symphonie für den 10.-13.6.1928 in Köln in The York Dispatch Nr. 146 (York, Pennsylvania) (wie am 10./12./13.5.1928) auf S. 22 (**),\n \nin The Yonkers Herald Nr. 8562 (Yonkers, New York) auf S. 11 (***)\n \nund in The Salt Lake City Tribune Nr. 33 auf S. 21 (°).\n \nBericht über einen Vortrag von Ernst Kurth \"Bruckner als Kirchenmusiker\" in \"Der Bund\" Nr. 227 auf S. 2, signiert \"ts.\" (°°).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 05:56"}, {"ID": 192906305, "Datum": "30.6.1929, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe (oberschlesische Erstaufführung) in der St. Peter-Paul-Kirche in Gleiwitz [vermutlich zur Feier des Patrociniums am 29.6.1929] (*).\n \nWilliam R. Mitchel bringt in The Pittsburgh Press auf S. 93 (= S. 5 des Zeitungsteils) einen Artikel der Leipziger Neuesten Nachrichten, in welchem Felix Weingartner über seine letzten Begegnungen mit Brahms und seinen Besuch bei Bruckner [siehe \"2.-4.4.1895\"] erzählt:\n\"[...]\n\"CALLING upon the ill composer, Anton Bruckner, whose life seemed only a matter of days, I discovered him sitting in an armchair and gasping for air, while speaking only with terrible efforts. When I had told him about how successful his works were in Germany I pleased him greatly.\n    \"Now, as I began to tell Brahms about that visit Heuberger dug into me warningly on the side with his elbows. I knew little about the Viennes fight between the followers of Brahms and the followers of Bruckner, and so I had touched a sore spot without knowing it. Brahms listened calmly and spoke with consideration of Bruckner, but, of course, without any deep feeling. Still, he did pity him in his illness.\n     \"Who might have thought at that time that Brahms [...] would die soon, too? [... über ein späteres Treffen mit Brahms in Berlin ...]. But when I came there again, as conductor of the Philharmonic Orchestra of Berlin [5./6.4.1897], Brahms had died.\" \" (**).\n [Die deutsche Variante dieser Begebenheit war z. B. am 25.4.1929 im \"Vorwärts\" veröffentlicht worden.]\n \nRadio Wien überträgt zwischen 15:25 und 17:05 Uhr ein Konzert des Wiener Frauensymphonieorchesters unter Julius Lehnert.  Als sechster von acht Programmpunkten steht das Adagio des Quintetts in einer Streichorchesterbearbeitung von Lehnert auf dem Programm (***).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 21:51"}, {"ID": 191703255, "Datum": "25.3.1917, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe und des \"Te deum\" durch das Wiener Tonkünstler-Orchester und den Sängerbund \"Dreizehnlinden\" unter Ferdinand Habel im Großen Musikvereinssaal um 11 Uhr. Solisten sind Annie Kalab, Florentine Kalbeck, Karl Fälbl und Luwig Drapal, Organist Max Springer (*).\n\n\nAm selben Ort um 16:30 Uhr Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Anton Konrath. Solistin in Robert Schumanns Klavierkonzert ist Julie Goldner (**).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Werken von Gustav Mahler ist die Sopranistin Irene Klein (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190510085, "Datum": "8.10.1905, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Carl Luze in der Wiener Hofkapelle (*).\n \nThe Washington Post Nr. 10711 berichtet auf S. 6 von dem Vortrag am 6.10.1905:\r\n\"                   MUSIC AND MUSICIANS\n[...]\r\n     The Unschuld Club Circle Do met on Friday evening in the home of Miss Stella Raymond. Besides the ensemble playing and readings on musical topics by the pupils, Miss von Unschuld began her lectures on the Nibelungenring of Wagner. \"Rheingold,\" first scene, was played with four hands by Miss von Unschuld and a pupil. Another subject of Miss von Unschuld's lectures [dasselbe Datum gemeint?] was the comparison of the three great symphonists, Beethoven, Brahms, and Bruckner, and symphony movements of each of these composers were played by the students. [... zu Beginn (als \"prayer\") immer ein Stück aus Bachs Wohltemperiertem Klavier ... über einen weiteren Abend ...].\" (**).\n \nThe Washington Times Nr. 4137 schreibt auf S. 20 über diesen Abend:\n\"Unschuld Circle Meets.\n     On Friday evening the Unschuld Club \"Circle Do\" met in the home of Miss Stella Raymond. Besides the ensemble playing and reading on musical topics by the pupils, Miss von Unschuld began her lectures on the \"Nibelungenring\" of Wagner. Rheingold, first scene, was played by four hands by Fraulein von Unschuld and a pupil. Another subject for Fraulein von Unschuld's lectures was the comparison of the three great symphonies of Beethoven, Brahms, and Bruckner.  Symphony movements of each composer were illustrated by the students.\" (***).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:11"}, {"ID": 191110085, "Datum": "8.10.1911, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Carl Luze in der Wiener Hofkapelle (*).\n \nAnkündigung der 5. Symphonie [am 14.12.1911] in The Sun Nr. 38 auf S. 23 (= S. 9 des 2. Teils):\n\"           THE PHILHARMONIC SOCIETY.\nAnnouncement of Works to Be Given Under Joseph Stransky.\n     Josef Stransky, the new conductor of the New York Philharmonic Society, has sent to Loudon Charlton the list of works to be performed at the concerts this season. [... Beispiele ...].\n     The conductor's catholicity of taste is revealed by his choice of symphonies, which include [... Beethoven, Haydn, Mozart und weitere, auch \"nichtkatholische\" Beispiele ...], Berlioz's \"Symphony Fantastique,\" Bruckner's No. V., the rendition of which has won for Stransky especial praise in Berlin [Herbst 1910]; Mahler's No. V., [... etc. ... 24 Symphonien von 16 Komponisten ... weitere Werke ...].\" (**).\n \nThe New York Times Nr. 19615 kündigt (ohne religiösen Bezug!) ebenfalls die Konzertsaison auf S. 76 (= S. 8 des 7. Teils) an:\n\"     Josef Stransky, the new conductor of the New York Philharmonic Society, has sent to Loudon Charlton the list of works to be performed at the concerts this season. The symphonies, [... Beethoven, Haydn, Mozart etc. ...], Berlioz's \"Symphony Fantastique,\" Bruckner's No. V., Mahler's No. V., [... etc. ...].\" (***).\n \nDie Neue Freie Presse Nr. 16929 weist in der Rubrik \"Eingesendete Bücher\" auf S. 37f auf die Replik Franz Gräflingers hin:\r\n\"    Franz Gräflinger. \"Die boykottierte Bruckner-Biographie.\" Ein Wort zur Abwehr an alle Bruckner-Freunde. Selbstverlag des Verfassers, Linz, 1911. (°).", "Letzte Änderung": "28.07.2025 22:01"}, {"ID": 192009265, "Datum": "26.9.1920, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Carl Luze in einem Kirchenkonzert der Wiener Hofkapelle (*).\n \nAufführung der 5. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Franz Schalk in Linz. Auf dem Programm stehen zuvor Webers \"Oberon\"-Ouvertüre und Hugo Wolfs \"Penthesilea\" (**).\n \nThe Observer Nr. 6749 (London) berichtet auf S. 9 von Äußerungen Nikischs zu seinen Konzertprogrammen:\n\"   NIKISCH &amp; ENGLAND\n           NOT COMING–YET.\n                    [...]\n(From Our Berlin Correspondent.)\n     Professor Arthur Nikisch was kind enough to give me an interview on behalf of THE OBSERVER. [... Interviews sind für ihn \"horror\" ... über England-Pläne ... Kulturhunger in Notzeiten ... Richard Strauss ... englisches Publikum ...].\n        THE BRUCKNER CULT.\n     Eberybody in Berlin who goes to concerts knows quite positively that the famous \"Dirigent\" prefers to conduct a Tschaikowsky symphony rather than any other music. He laughed as he heard this story propounded once more.\n     \"It is quite extraordinary how people seize hold of, and cling to, wrong ideas. I am particularly fond of Tschaikowsky, but he is by no means the first in the list. Beethoven, of course, Brahms and Bruckner, Wagner, Strauss, and Tschaikowsky. For years I have been making propaganda for Brückner and teaching people to appreciate him. Last year I conducted all nine of his symphonies. As for the Mahler cult now being carried on with such intensity, it will remain to be seen whether Mahler is to be granted a place among the immortals. I have my doubts. But Bruckner has been unduly neglected. He is coming into his own at last. Yes, it is quite possible to educate the taste of an audience in a given direction, and much of my effort has been directed towards Brückner.\"\n     [... über die Situation der Musiker und Zukunftspläne ...]. As for England, I shall come very gladly again. Some day.\" \" (***).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 06:58"}, {"ID": 192404205, "Datum": "20.4.1924, Ostersonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Franz Gruber in Salzburg. Hierzu erscheint ein Artikel von Dr. Gehmacher (*).\n \nIm Artikel der Steyrer Zeitung \"Jahrhundertfeier der Geburt Dr. Anton Bruckners in Ansfelden\" [18.5.1924] werden die von Franz Kuna gestalteten und vom Bruckner-Grabschutzbund Ansfelden verlegten Gedenkmarken (IKO 200) erwähnt (**).\n \nIm Dom St. Stephan in Wien Aufführung des Ecce sacerdos und der d-Moll-Messe unter Leitung von Ferdinand Habel (***).\n \nDie d-Moll-Messe erklingt auch in der Neumargaretner Kirche mit dem Bruckner-Chor und dem Wiener Sinfonieorchester unter Ignaz L. Weber (°).\n \nIn der Kirche Maria vom Siege wird die f-Moll-Messe unter Paul Schneiders Leitung aufgeführt (°°).\n \nIn der Grinzinger Pfarre zum heiligen Kreuz erklingt unter Chordirektor A. Pintingers Leitung das Tantum ergo Nr. 2 (WAB 41) (°°°).\n \nDer Volkswille Nr. 8 berichtet auf S. 9 von der am 10.4.1924 stattgefundenen Sitzung der Stadt Wien, bei der das Programm des Musik- und Theaterfestes geplant und genehmigt wurde [von Bruckner die f-Moll-Messe] (#).\n \nArtikel von Karl Kobald \"Die Wiener Hofmusikkapelle\" mit Erwähnung Bruckners in der Reichspost Nr. 110 auf S. 25 (##).\n \nAufführung der 5. Symphonie [vermutlich unter Volkmar Andreae, in Zürich?]. Vermutlich Wiederholung am 21.4.1924 (###).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 22:55"}, {"ID": 192903315, "Datum": "31.3.1929, Sonntag (Ostersonntag)", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Franz Zeman [in der Domkirche] in Leitmeritz (*).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist im Brahms-Violinkonzert ist Georg Steiner (**).\n \nDer Rundfunksender Frankfurt/Kassel überträgt zwischen 11:30 und 13:15 Uhr eine Aufführung der 8. Symphonie im Rahmen des Bruckner-Zyklus (***).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 20:09"}, {"ID": 194311295, "Datum": "29.11.1943, Montag", "Haupttext": "[?] Aufführung der d-Moll-Messe unter Hermann Abendroth im 6. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhause  (*).\n\n\nAufführung der 5. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Willy Krauß in Osnabrück (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192407135, "Datum": "13.7.1924, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Johann Prinz in der Steyrer Stadtpfarrkirche anlässlich der österreichischen Heimatschutztagung (*).\n\n\n(Brief des Wiener Männergesang-Vereins an Propst Vinzenz Hartl (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199406095, "Datum": "9.6.1994, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") durch das Brucknerorchester Linz unter Martin Sieghart in einem Festkonzert zum 125 Jubiläum der Oberbank.\nDer Einführungstext im Programmheft stammt von Elisabeth Maier.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193305225, "Datum": "22.5.1933, Montag", "Haupttext": "Aufführung der Domkantate (Festkantate) [WAB 16] durch den Wiener Männergesangverein und die Wiener Philharmoniker unter F. Großmann [oder recte Karl Luze?] in St. Stefan in Wien. Bei Chorszenen aus Richard Wagners Parsifal wirken die Damen des Singvereins der Gesellschaft der Musikfreunde und die Wiener Sängerknaben mit (*).\n \nAlfred Orel hält um 17:00 Uhr im Wiener Rundfunk einen Vortrag \"Bruckner und Wagner\". Ende der Sendung 17:25 Uhr (**).\n \nDer Berliner Rundfunk (angeschlossen: Stetin, Magdeburg) überträgt ab 21:05 Uhr die Aufführung der 6. Symphonie mit den Berliner Philharmonikern unter Eugen Jochum (***).\n \nZur selben Zeit beginnt beim Westdeutschen Rundfunk (Langenberg [Köln, Münster, Aachen]) die Übertragung der 3. Symphonie mit dem Orchester des Westdeutschen Rundfunk unter Buschkötter [vermutlich in Köln] (°).", "Letzte Änderung": "01.06.2026 07:55"}, {"ID": 192911085, "Datum": "8.11.1929, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 1. und 5. Symphonie [ursprünglich geplant: 8. Symphonie?] mit den vereinigten Orchestern des Badischen Landestheaters und des Freiburger Stadttheaters unter Josef Krips beim Bruckner-Fest in Karlsruhe (*).\n \nKlaus Pringsheim erwähnt in seiner Konzertrundschau \"Berliner Chor und Orchesterkonzerte\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 526 auf S. 3 (\"Im Zeichen Bruckners\") die heutige Aufführung der 5. Symphonie in der Staatsoper Unter den Linden und die gehäuften Saisoneröffnungen mit Bruckner – Klemperer mit der 9. Symphonie [vor dem 17.10.1929], Furtwängler mit der 8. Symphonie [20./21.10.1929] und 1928 mit der 4. Symphonie [am 8.10.1928], Felix M. Gatz [mit der 5. Symphonie am 23.10.1929] und Ernst Kunwald mit der 3. Symphonie [ebenfalls am 23.10.1929] – und stellt die Frage nach dem Grund und der Auswirkung dieses Phänomens (**).\n \nAufführung der 5. Symphonie [vermutlich durch die Berliner Staatskapelle unter Erich Kleiber] in der Staatsoper Unter den Linden (***).", "Letzte Änderung": "17.08.2026 17:25"}, {"ID": 193111125, "Datum": "12.11.1931, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. und 9. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Siegmund von Hausegger im 1. Konzert des Bruckner-Zyklus der Theatergemeinde München in der Tonhalle (*).\n \nAufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Robert Heger bei der RAVAG in Wien. Solistin in Liedern von Joseph Marx, Gustav Mahler und Alban Berg ist die Sopranistin Wanda Achsel-Clemens, Solistin in Franz Schuberts \"Wanderer-Fantasie\" (bearbeitet von Liszt) ist Grete Hinterhofer (**).\r\nDas Konzert (Motto \"Österreichische Meister\" [Nationalfeiertag!]) wird zwischen 11:00 und 13:00 Uhr von Radio Wien übertragen. Zuvor wurde die Bundeshymne gesungen (**a).\n \nDer ursprüngliche geplante Termin (12. November 1931) zur Wiederherstellung der Bruckner-Orgel in St. Florian konnte wegen Problemen bei der Intonation und Mängeln einiger Pfeifen nicht eingehalten werden. Jedoch können (pünktlich zum heutigen Staatsfeiertag) wenigstens 50 Register gespielt werden. Aufführung des Requiems – eine Tradiiton seit einigen Jahren – durch den Linzer Domchor unter Franz Xaver Müller (Zelebrant Vinzenz Hartl). Aufführung des Libera in der Gruft und Vokalkonzert im Marmorsaal des Stiftes mit Kompositionen ehemaliger Stiftssängerknaben (inkl. Bruckner), anschließend Orgelführung mit Vinzenz Goller. Es fehlen zur Finanzierung noch 20000 Schilling (***).\n \nAlfred Lorenz hält in Bern einen Vortrag \"Eine musikalische Formenlehre. Neue Wege zu Bach, Beethoven, Bruckner\" (°).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 21:34"}, {"ID": 192910195, "Datum": "19.10.1929, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Wiener Symphonieorchester unter Franz Schalk in einem Arbeiter-Symphoniekonzert im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert ist Friedrich Wührer (*).\r\nDas Konzert wird ab 19:30 Uhr vom Wiener Rundfunk übertragen (*a).\n \nAnlässlich der Aufführung einer Beethoven Symphonie durch das Honolulu Symphony Orchestra im November widmet sich Arthur Brooke im Honolulu Star-Bulletin Nr. 10623/11764 auf S. 47 (= S. 13 des 3. Teils) dem Phänomen von Ruhm und Vergänglichkeit in der Musik:\n\"Many Old Melodies Gather Dust in Music Archives\n     [... Sonderstellung der Musik unter den Künsten ... Beispiele aus Oper und Instrumentalmusik, zuletzt Raff ...] his \"Im Wald\" symphony about once in five years. Bruckner was another composer, who, like Raff, was esteemed by many as a great genius, but only two of his symphonies are heard, and these not often.\n      Cherubini was a very great man in his day, [... Beethoven am häufigsten gespielt ... über die 1. Sinfonie ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "17.08.2026 17:14"}, {"ID": 193107195, "Datum": "19.7.1931, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Hans Pless bei der RAVAG Wien. Solist in Robert Schumanns Violoncellokonzert ist Theo Salzmann, Solistin in einigen Liedern ist die Sopranistin Flora de Grisogono (*).\r\nDas Konzert wird zwischen 11:00 und 13:05 Uhr von Radio Wien ausgestrahlt (*a).\r\nIn Radio Wien (Ausgabe 17.7.1931) hatte auf S. 6 ein Artikel von Hans Pless \"Anton Bruckners Erste Symphonie\" auf das Konzert vorbereitet (*b)\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 198 gibt auf S. 26 (= S. 10 des 2. Teils) das Programm des Konzerts vom 21.7.1931 (mit der 4. Symphonie) bekannt (**).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 15:30"}, {"ID": 197206106, "Datum": "10./11.6.1972, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Claudio Abbado in einem Jeunesse-Konzert bzw. Konzert im Rahmen der Wiener Festwochen im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nAm Sonntag ist David Oistrach der Solist im Brahms-Violinkonzert.", "Letzte Änderung": "10.06.2026 11:40"}, {"ID": 197309055, "Datum": "5.9.1973, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Claudio Abbado im Kunsthaus in Luzern\nSolist in Frank Martins Violakonzert ist Josef Staar.", "Letzte Änderung": "10.06.2026 11:47"}, {"ID": 197008305, "Datum": "30.8.1970, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 1. Symphonie (Linzer Fassung) durch die Wiener Philharmoniker unter Claudio Abbado im Großen Festspielhaus in Salzburg.\nSolist in Mozarts d-Moll-Klavierkonzert KV 466 ist Friedrich Gulda.", "Letzte Änderung": "10.06.2026 09:03"}, {"ID": 199608015, "Datum": "1.8.1996, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie (2. Fassung 1877, Nowak) durch das BBC Symphony Orchestra unter Gennady Rozhdestvensky im 15. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Strawinsky und Schnittke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194410145, "Datum": "14.10.1944, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Bruckner-Orchester unter Georg Ludwig Jochum in Linz. Wiederholung am 15.10.1944 (*).\n \nAufführung der 8. Symphonie (Haas-Fassung) durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien [auch am 15.10.1944 und 16.10.1944). Auf dem Programm steht zuvor Beethovens \"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 2 (**).", "Letzte Änderung": "05.06.2026 20:31"}, {"ID": 192512185, "Datum": "18.12.1925, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Willem Mengelberg um 14:30 Uhr in der Carnegie Hall in New York [siehe die Anmerkung].\nSolist in Mendelssohns Violinkonzert ist Efrem Zimbalist. Auf dem Programm steht außerdem Beethovens \"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 3.\nWiederholung vom 17.12.1925 (*).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts in The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn) auf S. 13, signiert \"H. A. S.\":\n\"          MUSIC NOTES\n[...]\r\n         MR. ZIMBALIST HEARD\n     In the evening Carnegie Hall held another orchestra [... Vorwürfe gegen Mengelberg (man will nicht zu Bruckner gezwungen werden) ... Scherzo zeigt Nähe zu Walzern von Johann Strauß ... \"too long\", \"no beauty\" ...].\n     The moody atmosphere which it created was immediately set aside [... Zimbalist mit Mendelssohn ...].\n     [... andere Konzerte ...]. H. A. S.\" (**).\n \nEdward Cushing schreibt nur kurz und eher abwertend (\"rarely heard ... not exactly worth extended acquaintance ... Mengelberg read it devotionally ...\") in The Brooklyn Daily Eagle Nr. 349 auf S. 8 (***).\n \nArtikel von Erdmann \"Anton Bruckner\" im Danziger Volksblatt (°).\n \nArtikel \"\"Bruckner\" von E. Kurth. Max Hesse Verlag Berlin 2 Bände\", signiert \"-x. H.\", im General-Anzeiger für Stettin (°°).\n \nArtikel \"In erster Linie nimmt die Aufmerksamkeit das monumentale Werk des Berner Musikgelehrten Ernst Kurth über Anton Bruckner\" in der Allgemeinen Musikzeitung (°°°).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 07:49"}, {"ID": 192512175, "Datum": "17.12.1925, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Willem Mengelberg um 20:30 Uhr in der Carnegie Hall in New York [siehe die Anmerkung]. Solist in Mendelssohns Violinkonzert ist Efrem Zimbalist. Auf dem Programm steht außerdem Beethovens \"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 3.\nWiederholung am 18.12.1925 (*).\n \nArtikel \"Eine neue Brucknerbiographie\" [Ernst Kurths Bruckner-Buch] in der Rhein- und Ruhr-Zeitung (Duisburg) (**).\n \nArtikel von Max Hehemann \"Neue Musikliteratur. Ein Buch von Dr. Ernst Kurth\" in der Essener Allgemeinen Zeitung (***).\n \nArtikel von Gustav Struck \"Neue Bruckneriana\" in der Kasseler Post (°).\n \nArtikel \"In Ernst Kurths riesengroß geplantem und durchgeführtem Bruckner-Werk (Max Hesse Verlag)\", signiert \"thww.\", im Hannoverschen Kurier (°°).\n \nArtikel \"Literarische Rundschau. \"Bruckner\" von E. Kurth, Professor der Musikwissenschaft a. d. Universität Bern\", signiert \"W. Z.\", im Mannheimer Tagblatt (°°°).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 07:47"}, {"ID": 192601275, "Datum": "27.1.1926, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Adolf Wiklund (*).\n \nArtikel \"Bruckneriana\" in der Deutsch-Österreichischen Tages-Zeitung Folge 27 auf S. 7 (**).\n \nArtikel \"Schweizerischer Brucknerbund. Gründungsversammlung am 25. Januar 1926\" im Berner Tagblatt Nr. 22", "Letzte Änderung": "05.08.2026 10:15"}, {"ID": 191011205, "Datum": "20.11.1910, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr im Großen Musikvereinssaal in Wien (Populäres Konzert). Solist in Liszts Ungarischer Fantasie ist Leo Paul Schramm (*).\n \nThe Boston Globe Nr. 143 macht auf S. 54 in der 5. Spalte auf den Bruckner-Zyklus unter Ferdinand Löwe in München aufmerksam:\n\"     Munich will hear plenty of Bruckner this season. His nine symphonies, \"150th Psalm\" and \"Te Deum\" will all be given at the Loewe concerts.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199712195, "Datum": "19. - 21.12.1997, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Daniel Barenboim in der Philharmonie in Berlin. Solist in einem Werk Wolfgang Rihms ist Hansjörg Schellenberger (*).\nArtikel von Klaus Kropfinger \"Klangarchitektur. Anton Bruckners 2. Symphonie\" im Programmheft auf S. 10-13 (**).", "Letzte Änderung": "20.11.2025 22:25"}, {"ID": 192101245, "Datum": "24.1.1921, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 2. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Nikisch im 7. Philharmonischen Konzert in Berlin. Solist des Abends ist der Cellist Alexander Kropholler mit d'Alberts Cellokonzert (*).\n \nBesprechung des Konzerts vom 17.1.1921 mit dem Te Deum in der Extrapost/Wiener Montags-Presse Nr. 2018 auf S. 7, signiert \"L. Kl.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 200907295, "Datum": "29.7.2009, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (1. Fassung 1873) durch die Bamberger Symphoniker unter Jonathan Nott im 18. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolistin in Mozarts G-Dur-Violinkonzert KV 216 ist Arabella Steinbacher.", "Letzte Änderung": "20.02.2026 10:18"}, {"ID": 199807245, "Datum": "24.7.1998, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (2. Fassung 1877 mit dem Adagio 1876) durch das BBC Scottish Symphony Orchestra unter Osmo Vänskä im 10. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolist in Mozarts c-Moll-Klavierkonzert KV 491 ist Alexei Lubimov.", "Letzte Änderung": "07.08.2025 22:24"}, {"ID": 198907235, "Datum": "23.7.1989, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (2. Fassung 1877 mit Scherzo-Coda, Nowak) durch das Philharmonia Orchestra unter Giuseppe Sinopoli im 3. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm steht zuvor Robert Schumanns \"Manfred\"-Ouvertüre.", "Letzte Änderung": "10.01.2024 14:24"}, {"ID": 198307235, "Datum": "23.7.1983, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (2. Fassung 1878, Ausgabe Oeser) durch das Philharmonia Orchestra unter Lovro von Matacic im 2. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolistin in Beethovens C-Dur-Klavierkonzert ist Cécile Ousset.", "Letzte Änderung": "10.01.2024 09:05"}, {"ID": 198602275, "Datum": "27./28.2.1986, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (3. Fassung 1889) durch die Berliner Philharmoniker unter Hanns-Martin Schneidt in der Berliner Philharmonie (*).\nDazu erschien (am 17.1.1986?) in den \"Philharmonischen Blättern\" auf S. 516-525 ein Artikel von Stefan Kunze \"Bruckners \"Wagner-Symphonie\". Zum Kapitel Bruckner und Wagner\" (**).", "Letzte Änderung": "19.11.2025 23:16"}, {"ID": 193102115, "Datum": "11.2.1931, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Händels A-Dur-Orgelkonzert ist Franz Schütz, das Sopransolo in J. S. Bachs Kantate \"Jauchzet Gott in allen Landen\" BWV 51 singt Ria Ginster. Wiederholung am 11.2.1931 (*).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts durch Edward Moore (mit wenigen Sätzen für die 9. Symphonie) in der Chicago Tribune Nr. 36 auf S. 23.\r\n\"[...] It is an excellent sedative in an age of automobile and radio, a reminder that speed is not necessarily the best thing in life.\" (**).\n \n[vermutlich am 11.2.1931]\nAufführung der 9. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock in Chicago. Auf dem Programm stehen außerdem Georg Schumanns Ouvertüre \"Liebesfrühling\" und Beethovens G-Dur-Klavierkonzert mit dem Solisten José Iturbi.\nWiederholung vom 10.2.1931 (***).\r\nIm Januar/Februar 1931 wurde die 9. Symphonie neben den zwei Konzerten in Chicago auch in Milwaukee aufgeführt (°).", "Letzte Änderung": "01.11.2025 16:35"}, {"ID": 197207265, "Datum": "26.7.1972, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter Bernhard Klee im 5. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Mozart (Prager Symphonie) und Strawinsky (Capriccio).", "Letzte Änderung": "09.01.2024 23:00"}, {"ID": 190203245, "Datum": "24.3.1902, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Berliner Tonkünstler-Orchester unter Richard Strauss in einem außerordentlichen Pensionsfonds-Konzert in der Kroll-Oper in Berlin (*).\nAuf dem Programm stehen außerdem \"Don Juan\", Rezniceks Ouvertüre \"Till Eulenspiegel\", Spohrs 7. Violinkonzert und J. S. Bachs Chaconne mit Willy Burmester (**).", "Letzte Änderung": "19.09.2024 11:58"}, {"ID": 193101195, "Datum": "19.1.1931, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra (100 Musiker) unter Frederick Stock im 3. Konzert dieser Reihe in der Syria Mosque in Pittsburgh.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von von Georg Schumann (Ouvertüre \"Liebesfrühling\"), Debussy (2 Nocturnes: Nuages, Fêtes), Richard Strauss (\"Till Eulenspiegel\") und Stock (Symphonischer Walzer op. 8) (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch die Weimarische Staatskapelle unter Rudolf Volkmann im 4. Akademischen Konzert im Volkshaus in Jena. Auf dem Programm stehen vor der Pause Werke von J. S. Bach (Klavierkonzert d-Moll) und Strawinsky (Pulcinella-Suite) (**).", "Letzte Änderung": "17.02.2025 13:46"}, {"ID": 191103106, "Datum": "10./11.3.1911, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock in Chicago.\nAufgeführt werden außerdem Werke von Weber (\"Oberon\"), Chopin (2. Klavierkonzert mit Heniot Levy) und Glasunow (Ouvertüre \"Carnaval\").", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192002285, "Datum": "28.2.1920, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock um 20:15 Uhr in der Orchestra Hall in Chicago. Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Mozart (Ouvertüre zu \"Der Schauspieldirektor\", Smetana (\"Die Moldau\") und Liapunow (Klavierkonzert mit Katharine Goodson). Wiederholung vom 27.2.1920 (*).\n \nDas Inserat in der Chicago Tribune Nr. 51 auf S. 11 nennt nur die Uhrzeit, den Dirigenten und die Solistin, nicht aber die Werke (*a).\n \nDie Stellung Bruckners im amerikanischen Konzertleben kommt in einem Artikel des Evening Public Ledger Nr. 143 (Philadelphiy, Pennsylvania) auf S. 12 zur Sprache:\n\"            THE CRITIC TALKS TO MUSIC LOVERS\nWeekly Comment on Things Musical in Discriminating Philadelphia\nVERY few persons realize what an exceedingly important part the public plays in dictating the programs that are chosen for public concerts by musicians great and small. [... wirtschaftliche Erwägungen vor allem bei kleineren Veranstaltern ...].\n                 *      *      *\nIN THE end the public has the power of life and death over every musical organization. [... populäre Programme nach dem Publikumsgeschmack ... Beweggründe mancher Dirigenten unklar ... Chopin und Tschaikowsky als sichere Nummern ...].\n                 *      *      *\nALWAYS, in the end, the public is right, because there can be no permanent popularity, or even life, for any composer whose music the public will not go to hear. Perhaps it is a case of \"might makes reght,\" but nevertheless the verdict stands. For years some of the great conductors of Europe tried to make the symphonies of Anton Bruckner popular, but the music-lovers wouldn't have them, and now they are rarely heard, although only a few weeks ago Mr. Bodansky [sic] gave the Fourth Symphony with the New Symphony Orchestra in New York, and it met the usual fate at the hands of the abcd_db.\n     It is doubtless true that the friendship and high esteem of Richard Wagner, both spoken and written, which Bruckner enjoyed, was largely responsible for the assiduity with which certain really great conductors tried to popularize his works, but their efforts came to naught in the end, because the public refused to consider it great music and wouldn't listen to it. However, it must be admitted that of Bruckner had possessed a wealth of musical ideas equal to hus skill in composition and orchestration Brahms would have had a serious rival. But he didn't, and the public found that out evidently before some of the conductors did.\n     Mr. Scheel played one of the Bruckner symphonies here (the seventh, if the writer is not mistaken), a number of years ago, and the only impression of the work that remains with the writer is a superb piece of horn playing, a long and exquisitely graduated diminuendo, performed by Mr. Anton Horner, in the horn solo of the slow movement.\n                 *      *      *\nBRUCKNER is only a case in point to show that in the end the musical piublic will decide all moot questions and decide them permanently and probably rightly. In this case they decided against the conductors and some of the best musicians of Europe. Brahms was another case where the public decided against the critics, because Hanslick was the only prominent great critic in all Europe who championed Brahms' music from the start and accepted him at what later turned out to be his real value.\n     [... das Empfinden des Publikums pflanzt sich in die nächste Generation fort ... mangelnde Resonanz ist ein Hinweis,] that these works lack some essential element of permanence. Therefore, for artistic as well as box office reasons artists are fully justified in choosing programs which their audiences will like, provided always that the compositions meet the musical and intellectual demands of the performer's artistic judgment.\" [keine Signatur] (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 08:41"}, {"ID": 191501035, "Datum": "3.1.1915, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam (*).\n \nThe Washington Post Nr. 14086 bringt auf S. 3 [des 1. Teils?] einen Artikel (signiert \"J. MacB.\"), der sich mit der Übermacht der deutschen Musik beschäftigt:\n\"           Music and Musicians\nOUR awakened interest in the European countries makes an article published in the Musician, commenting on an Italian's essay, \"The Pretended Supremacy of German music,\" [...]. It points out that, with the exception of Bach and Handel, who were German born, many musicians who are frequently classed as Germans are Austrians, Bohemians, Hungarians, and Hollanders. \"It is true,\" says the article,\" that Beethoven was born at Bonn; but his family had emigrated from Antwerp, [... er und Brahms ...] should be called Viennese.\n     \"Of course, Schubert was purely Viennese. Mozart and Haydn were also Austrians; Gluck was a Bohemian; Bruckner from Upper Austria; Carl Goldmark, a Hungarian; Dvorak, Smetana, Fibich, and Bendel belonged to the Czech school, that is Slavs, and not Germans. Wagner and Schumann were Saxons, but we must not forget that Saxony was, for a long time, more Austrian than German.\n     [...]. This breaking up of the larger group into its diverse parts is of historical importance.\n                                          J. MacB.\" (**).\n[Erneute Veröffentlichung dieses Textes am 6.5.1920 in Washington]", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:28"}, {"ID": 190005045, "Datum": "4.5.1900, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Kurorchester unter Labitzky im ersten Symphonie-Konzert des Sommersaison in Karlsbad (*). Auf dem Programm stehen zuvor Werke von Raff (Ouvertüre \"Eine feste Burg ist unser Gott\"), Th. Dubois (Suite miniature) und J. F. Schwenke (Streicher-Serenade) (*a).\n \nThe Inter Ocean Nr. 41 berichtet auf S. 3 vom Konzert am 3.5.1900 mit dem \"Te deum\":\r\n\"           MILWAUKEE'S MUSICAL EVENT.\nFive Thousand People Attend Last Night's Concert.\r\n               Special Dispatch to The Inter Ocean.\r\n     MILWAUKEE, Wis., May 3.–Nearly 5.000 people attended the gala concert of the Milwaukee Musical society tonight at the exposition building, and from a musical standpoint it was the greatest success of recent years. The soloists were Mme. Gadski, Mme. Schumann-Heink, Mr. Andreas Dippel, Mr. David B. Bispham und Rudolph Schmidt [Bariton], while the chorus comprised 600 voices, the blending of the Milwaukee Musical society, a Capalla chorus, Arion and Cecilian choirs, Milwaukee maennerchor, and Lyric Glee club, supported by the Metropolitan Symphony orchestra of Chicago, which supplied eighty instruments, Eugene Luening being the director. [... \"The acoustics were very poor\" ...]\r\n     [... Ouvertüre von Henry Schoenefeld ... Beethovens Egmont ...] was performed by the Metropolitan orchestra, under the baton of Mr. Luening, with beautiful effect, which was almost entirely lost by the disturbance created by the comers, but the beauties of Brucker's [sic] \"Te Deum\" were produced with fine effect by the soloists, chorus, and orchestra, the organ supplying a religious fervor and Mr. Dippel singing in better voice than he did Tuesday [1.5.1900] night.\r\n     [... weitere Werke, darunter ein Wiener Volkslied (Männerchor von 300 Sängern), Quintett aus den \"Meistersingern\" ...]. The programme concluded with Kaun's festival march, a composition written specially for the occasion.\" (**).\r\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "30.10.2025 11:22"}, {"ID": 199409015, "Datum": "1.9.1994, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Los Angeles Philharmonic Orchestra unter Esa-Pekka Salonen im 57. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm steht zuvor Hindemiths \"Mathis der Maler\".", "Letzte Änderung": "11.01.2024 11:00"}, {"ID": 190611175, "Datum": "17.11.1906, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Orchester des Wiener Konzertvereins unter Ferdinand Löwe in der Industriehalle in Graz (*).\n \nThe Dayton Herald gibt auf S. 12 die Meinung eines Herrn Rosenthal (ohne Quellenangabe) wieder und kündigt Bruckner-Aufführungen [prov. WAB 86] unter Karl Muck an: \"Chopin, the high-strung Pole, is, in Rosenthal's judgment, the king of writers of the piano; [... plant Chopin in seiner Konzerttour ein ...]. Then Rosenthal is preaching the high excellence of Liszt, who, he declares, is just now coming into his own after the discredit that followed excessive praise; also of Brahms, whose mastery of musical structure appeals to Rosenthal's logical mind, and finally of Bruckner, to whose symphonies, it is rumored, Dr. Muck of the Boston Symphony Orchestra will this season give more prominence than they have had here before, and whose music he finds wonderful in ideas and beautiful in episodes, but lacking in logical development.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192711135, "Datum": "13.11.1927, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Otto Volkmann in Osnabrück (*).\n \nAufführung des Perger Präludiums und der d-Moll-Fuge [WAB 125] bei der Katholischen Morgenfeier in Freiburg, die um 11:30 Uhr vom Sender Stuttgart übertragen wird (**).\n \nAufführung der 9. Symphonie unter Clemens Krauß im 4. Sonntagskonzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 11 Uhr. Zuvor wird das B-Dur-Klavierkonzert von Brahms (mit Wladimir Horowitz) aufgeführt [Wiederholung vom 11.11.1927] (***).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 05:50"}, {"ID": 192002235, "Datum": "23.2.1920, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Städtische Orchester Trier unter Erich Hammacher in der Treviris in Trier (*).\n \nPostkarte von August Göllerich an Franz Xaver Müller:\n     Erbittet [für die Bruckner-Biographie] Photographien vom Markt und Stift St. Florian. Ob sich seit 1837 viel verändet habe? Wie der Taufname von Sparkassendirektor Malzer laute? Außer den von Müller zuletzt entdeckten Werken gebe es wohl \"nichts Ganzes mehr\"? Wenn der Regensburger Verlag liefere, werde er alles Müller zur Korrektur vorlegen; der Notendruck \"geht so grässlich langsam\" (**).\n \nIm Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 98 wird auf S. 2 in der Besprechung einer Messe von Otto Taubmann auch Bruckner erwähnt (signiert \"ks.\" [= vermutlich Kurt Singer]).\r\n\"[...] Die Farbe gehobener Freude und beruhigter  Herzlichkeit, wie sie in besonderen Einfällen Bachs, Beethovens, Schuberts und Bruckners Messen aufweisen, kennt Taubmann nicht. Indem ich aber solche Namen nenne, verrate ich, wie hoch die Deutsche Messe zu bewerten ist. [...]. Es möge seinen Weg gehen.   ks.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 06:48"}, {"ID": 194810225, "Datum": "22.10.1948, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Theaterorchester unter Ludwig Leschetitzky im Kaufmännischen Vereinshaus in Linz.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Joseph Marx (Idylle) und Edward MacDowell (2. Klavierkonzert mit Robert Wallenborn).\r\nDas Defizit beträgt 1400.- S. (*).", "Letzte Änderung": "15.11.2024 09:38"}, {"ID": 192401175, "Datum": "17.1.1924, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Tonkünstlerorchester unter Clemens Krauß im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\nAuf dem Programm steht zuvor Max Regers Romantische Suite (*a).\n \nIm Einleitungstext seiner Konzertumschau \"Das alte Melos\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 27 auf S. 2 erwähnt Kurt Singer kurz Bruckner.\n\"[...] Schönberg ist der größte und befruchtendste Exponent dieses neuen Melos.\n     Aber es ist keine Gefahr, daß das alte schwindet. Die große Erlebnisspur, die sich in unserem Musikherzen einzeichnet, ist seit Mahler und Bruckner nicht verwischt, nicht erneuert, nicht vertieft worden. [... über Bruno Walters Mozart-Abend und andere Konzerte ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 22:37"}, {"ID": 191312165, "Datum": "16.12.1913, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses (*).\n \nAufführung des \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6] in einem Chorkonzert der Musical Art Society unter Frank Damrosch in der Carnegie Hall in New York (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191003315, "Datum": "31.3.1910, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Friedrich Karbach in Linz (*).\nSolistin in Mozarts D-Dur-Violinkonzert ist Palma von Paszthory, Solist in Mendelssohns g-Moll-Klavierkonzert ist Paul Weingarten (*a).\n\r\nAufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Gustav Kogel in Amsterdam (**).\n \nBesprechung der 4. Symphonie [Aufführung am 30.3.1910] in der The New York Times Nr. 19059 auf S. 11:\r\n\"            THE PHILHARMONIC CONCERT.\r\nMusic by Pfitzner, Bruckner, and Strauss at Last of Historical Series.\r\n     The Philharmonic Society gave last evening the last concert of its historical series which, like several of the recent ones in this series, have been concerned wit hmodern [sic] composers a little out of chronological sequence. Thus, Bruckner was the central point of this concert [... Pfitzner ...].\r\n     Bruckner's fourth symphony, called the \"Romantic\" symphony, had not been heard in New York for many years. Anton Seidl first played it here in 1888. Yet last night's performance showed it to be considerably more worth rehearing than the symphonies of Bruckner that have been played here in recent years. It is more interesting in its substance, more spontaneous, more concise, than those others. It has a more truly symphonic structure, and its themes are more significant and truly musical. There is less of the laborious and arduous work in development, dry elaboration in counterpoint, and other technical devices in which the composer so often loses himself. It is, in fact, a work that can be listened to with true pleasure, without weariness to the flesh.\r\n     Some of the impression no doubt was due to the truly superb interpretation which the symphony received at the hands of Mr. Mahler–a performance that proclaimed even more unmistakably than they have been proclaimed before the mastery and authority of the conductor. It showed his insight and entire sympathy with Bruckner's music, of which he is a chief exponent, and, as well, the fine skill of the orchestra, which is steadily gaining for itself the right to be called a virtuoso organization. The freedom, breadth, and brilliancy of last night's performance, its many-sided eloquence, did much to carry conviction for the music. The exposition of the first movement is superb, with its themes of real beauty and expressiveness. The andante, like a solemn march, is also an interesting and in certain passages a noble and deeply touching movement, with a beautiful solo for the viola.\r\n     The Scherzo is filled with the music, and the rhythms of hunting horns; and there are delightful effects of rhythm and of orchestral color. The finale is more commonplace, and shows Bruckner's weakest side, the lack of organic structure and logical development; a fondness for repeating in different keys and intervals the same phrase leading nowhere, of beloboring his material with fruitless toil. The instrumentation in this symphony is singularly fine, with effects that are new and striking. And yet it might easily be that this work, which seemed so interesting and that really touched and thrilled, as it was played last evening, might lose much of its effect in a performance less masterly than Mr. Mahler's.\r\n     The music of Strauss that was played consisted of [... Guntram, Till Eulenspiegel ...]. The audience at this concert was deplorably small.\" [keine Signatur] (***).\n \nEin Bericht erscheint auch in The Sun Nr. 212 (New York) auf S. 9:\r\n\"            THE PHILHARMONIC CONCERT\nLAST ONE OF THE HISTORICAL SERIES IT WAS.\r\nA Work Not Heard Here Before is Now Historical–Anton Bruckner's Symphony in E Flat Admirably Played–Some More Music by Richard Strauss\r\n     The final historical concert of the Philharmonic Society took place last night at Carnegie Hall. The programme consisted entirely of orchestral numbers, which were Pfitzner's overture to \"Das Christelflein,\" Anton Bruckner's \"Romantic\" symphony in E flat, the preludes [... Richard Strauss ... Till Eulenspiegel ...]. Gustav Mahler conducted and the audience was very small.\r\n     That we live in an automobile age has already been noted by no less an authority than the President of these United States, but even he would marvel at the rapid making of musical history. [... Pfitzner 1907 in Boston gespielt ...].\r\n     The Bruckner symphony again gave music lovers an opportunity to study the methods and mannerisms of a deeply serious mind, perhaps too absorbed in its own operations. The first movement of this symphony is crowned with consummate mastership in development and orchestral treatment. Its thematic material is fecund and is ingratiating in itself. The most callous listener could hardly fail to discern some of its beauty. Yet here, as too often in other places, Bruckner did not know when he was through, and his overworked repetitions and long drawn coda detract from the escellence of the movement.\r\n     There is less of the open air in the slow movement than in the first, yet here again one is drawn under the spell of the composer's intellectual concentration. This is thoughtful music, and the thinking listener can find fertile matter in it. But it does not touch the emotion quite so quickly as some other slow movements. It is the romance of the midnight oil rather than of the field and meadow.\r\n     The scherzo echoes the ardor of the chase. It is a delightful scherzo albeit some of its phrases are a trifle abrupt. The finale is the least interesting of the four movements. It seems labored and without clearness of purpose. The symphony was superbly played and the reading was what might have been expected from Mr. Mahler, whose own music betokens him a sympathizer with the ways of Bruckner.\r\n     The \"Guntram\" preludes [... über Richard Strauss ...].\" (°).\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 89 schreibt auf S. 8:\r\n\"PHILHARMONIC CONCERT.\n     The last of the series of historical concerts [... last evening ... Pfitzner ...]; Anton Bruckner's romantic symphony in E flat, the preludes to Richard Strauss' \"Guntram\" and the same composer's wellknown \"Till Eulenspiegel.\"\r\n     The Pfitzner overture is pretty tuneful music, [...] The deeply serious Bruckner symphony appeals only to the intellect. It is romantic in the title, but nor in manner. It requires cose attention and last night the hearers seemed to grow restless before it was finished. The Strauss compositions appealed to the audience, [...]. Gustav Mahler's conducting was without a flaw, and the excellence of the concert deserved a larger audience than that which appeared.\" (°°).\n \nThe Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn, New York) berichtet auf S. 6 von diesem Konzert:\r\n\"                    MUSICAL.\r\nLast Historical Concert of the Session by the Philharmonic Society of New York.\r\n     A concert wholly given over to orchestral music was given by the New York Philharmonic Orchestra at Carnegie Hall last night as the closing concert of the society's historical series. [... Pfitzner, Bruckner's fourth Symphony, Richard Strauss ...].\r\n     Although given before in this country the Bruckner symphony had not been heard often enough to make its worth as generally known as it deserves to be.\r\n     It is called romantic as reflecting out-of-door-scenes, and while not as vividly picturesque as many other works of similar import, it is a finely-wrought composition, marked by careful development and stirring climaxes and showing a profound sensibility to the capabilities of the orchestra. It reveals Bruckner in a more interesting light than some of his other works, which show a disposition to be discursive. Mr. Mahler led the orchestra in superb performances with free scope to the brasses and tympani that were overpowering at times, though brilliantly eloquent.\" (°°°).\n \nEin kurzer Bericht erscheint auch in The Brooklyn Citizen Nr. 89 auf S. 3:\r\n\"            HISTORICAL CYCLE ENDS.\r\nModern German Works Played by the Philharmonic Society.\r\n     The series of so-called \"historical\" concerts given by the Philharmonic Society ended last night at Carnegie Hall, Manhattan, with a programme made up of works by Strauss, Bruckner and Pfitzner, all of the ultra-modern German school. Besides Strauss' [...] the works chosen by Conductor Mahler were Bruckner's \"Romantic\" symphony in E-flat and Pfitzner's overture to \"Das Christelfein.\" [sic]\r\n     It was an interesting programme throughout, for the Bruckner and Pfitzner works have much of musical beauty and richness, and Strauss' \"Til Eulenspiegel\" is full of musical merrymaking. The orchestra played with much discrimination and enthusiasm, and the result was very much worth while.\" (#).\n \nDie New York Tribune Nr. 23146 schreibt auf S. 7:\r\n\"                      MUSIC\r\n     THE PHILHARMONIC SOCIETY.\r\n     The last concert in the Philharmonic Society's historical series was given in Carnegie Hall last night. There was proof in the size of the audience (probably the smallest that ever attended a Philharmonic concert in fifty years) that the programme had little attractive power. [... die Werke ...]. The symphony was heard here in 1888, under the direction of Mr. Seidl. Why it has not been heard since it would be difficult to say, if it were not for its last movement, which kills the pleasant impression made by the earlier movements to such an extent that the memory of their beauty is absolutely nullified when the work reaches the long-protracted, eagerly-yearned-for end. [... Strauss ...]. The music was brilliantly played, without exception, though the boundary between sonority and noise was frequently overstepped.\" (##).", "Letzte Änderung": "19.07.2026 15:32"}, {"ID": 193102106, "Datum": "10.2.1931, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses.\nSolist in Händels A-Dur-Orgelkonzert ist Franz Schütz, das Sopransolo in J. S. Bachs Kantate \"Jauchzet Gott in allen Landen\" BWV 51 singt Ria Ginster. Wiederholung am 11.2.1931 (*).\n \nAufführung der 9. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock in Chicago.\nAuf dem Programm stehen außerdem Georg Schumanns Ouvertüre \"Liebesfrühling\" und Beethovens G-Dur-Klavierkonzert mit dem Solisten José Iturbi (**).\n \nRadio Wien bringt um ca. 22:00 Uhr ein Abendkonzert des Orchesters Fritz Recktenwald, in dem u.a. Recktenwalds Variationen über „s kommt ein Vogerl geflogen“ im Stile verschiedener Meister: […] Tschaikowsky, Mahler, Bruckner, Richard Strauss und Schlußmarsch\" aufgeführt werden (***).", "Letzte Änderung": "27.03.2026 14:52"}, {"ID": 193109135, "Datum": "13.9.1931, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Wilhelm Jerger bei der RAVAG Wien. Solist in Saint-Saens' Violinkonzert ist Ludwig Wittels (*).\r\nDas Konzert wird zwischen 12:15 und 14:55 Uhr (einschließlich einer Mozart-Sinfonie und des Saint-Saens-Violoncellokonzerts) von Radio Wien ausgestrahlt (*a).\n \nIn Harold A. Stricklands Saisonvorschau in The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn, New York) auf S. 20 (= S. 6 des 2. Teils) werden das Andante der f-Moll-Symphonie unter Erich Kleiber [spätestens Januar 1932] und die f-Moll-Messe unter Bodanzki [25.10.1931] angekündigt (**)\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 254 kündigt auf S. 31 (= S. 9 des 2. Teils) stattdessen das Adagio der 9. Symphonie an, sicher eine Fehlinterpretation der Information \"posthumous symphony\" (***).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 16:32"}, {"ID": 193010195, "Datum": "19.10.1930, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Clemens Krauß im 1. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nWiederholung vom 18.10.1930 (*).\n \nThe Minneapolis Sunday Tribune Nr. 148 (Star Tribune, Minneapolis, Minnesota) bringt auf S. 52 = S. 4 des Zeitungsteils) eine Buchbesprechung von James Davies, in der auch Bruckner erwähnt wird:\n\"New Light on Brahms Now Given to English Readers\n[... Richard Specht vor 2 Jahren, Übersetzung von Eric Blom nahe an der deutschen \"sentence and paragraph structure\" ... Urteil von Thomas Mann ...].\n     In fact this volume is as complete as any volume of this nature needs to be. It is authoritative, positive, never sycophantic[.] He does not agree with Brahms in the latter's estimate of Bruckner and never hesitates to express his opinion, for he believes Bruckner one of the musical gods of the ages. Brahms was most positively of the opposite opinion. Both were wrong.\n     If a reader wishes to study the life of Brahms or to follow his development of his genius, or wishes to peer into the intimacies of Brahms' creative purpose this book can be most highly recommended.\" (**).\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 290 erwähnt im Porträt von Ernest Schelling auf  S. 18, dass er Schüler Bruckners gewesen ist [Text wie am 1.11.1929]:\n\"              Schelling Began Young\n     Born in Belvidere, N. J., Ernest Schelling made his public debut as a pianist at four and a half. At seven he was studying in Paris; at eight he made a concert tour of Europe; at nine he was in Russia, and at nine he was in Russia, and at 10 he was in Switzerland, always devoting his time to the piano. He began his studies in the Paris Conservatoire under Mathias, and continued with Moszkowski, Gotschius, Bruckner, Leschetizky, Huber, Barth and Paderewski, with whom he worked for three years.\n     During the World War he was a captain in the American Army and was decorated with the distinguished service medal by the United States and with the Legion of Honor by France.\n     [...]\" (***).", "Letzte Änderung": "21.05.2026 12:09"}, {"ID": 192706255, "Datum": "25.6.1927, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Clemens Krauß bei der internationalen Ausstellung »Musik im Leben der Völker« in Frankfurt a. M. Auf dem Proramm stehen außerdem Webers \"Oberon\"-Ouvertüre und \"Don Juan\" von Richard Strauss (*).\n \nHenrietta Straus berichtet im Edmonton Journal Nr. 288 (Edmonton, Alberta, Canada) auf S. 13 (Musikteil, herausgegeben von Mrs. H. F. Mullett) vom 96. Niederrheinischen Musikfest in Aachen und erwähnt die öffentliche Generalprobe [vermutlich 5.6.1927] und das Konzert mit der 7. Symphonie am zweiten Tag [vermutlich 6.6.1927]:\n\"Lower Rhine Festival Is Held Ninety-Sixth Time Since 1817\n                      By HENRIETTA STRAUS\nAACHEN, June 6, 1927.– [... Stadt (noch besetzt) wirkt tot ... im ersten Konzert [wohl am 5.6.1927] Konzertsaal (744 Plätze) bei weitem nicht gefüllt ... sehr ungünstige Besprechung von Walter Braunfels' g-Moll-Messe und der Ähnlichkeit mit Schreker ...].\n                      More First Performances\n     The program of the second day, from the little heard at the public rehearsal, promises, in spite of Bruckner's Seventh Symphony, to be very enjoyable. [... Erstaufführungen von Philipp Jarnach, Leopold Beck und Liszt, dazu zwei Chorlieder von Hugo Wolf ...]; the program will close with the Bruckner Symphony. Eduard Erdman [sic] will be the soloist, in two piano numbers, and Dr. Peter Raabe, general-director of music in Aachen, will be the conductor. [... über Leopold Beck ...] is \"half Brahmsisch, half Straussisch\"–not a bad combination, after a Braunfels!\n         (Concluded in next letter.) [siehe auch 3.7.1927] (**).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 00:37"}, {"ID": 195003165, "Datum": "16.3.1950, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae im 1. Festkonzert der Brucknerhausgemeinde in der Diesterwegschule in Linz (*).\nUnter den Zuhörern sind der St. Florianer Propst Leopold Hager, Frau Banaschak und H. Mold (*a).\nLeopold Nowak ist durch Erkrankung verhindert (*b).\n \n[wann genau?] Zur Förderung des Projekts wurde zu Spenden aufgerufen. Der \"Baustein für das Brucknerhaus Linz\" wurde von Toni Hofer gestaltet. Er enthält Texte von Landeshauptmann Dr. Heinrich Gleissner, Bgm. Dr. Ernst Koref und Dr. Volkmar Andreae. (**).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch das Bergen Filharmoniske Orkester unter Olav Kielland in Bergen (***).", "Letzte Änderung": "24.08.2025 07:36"}, {"ID": 193105125, "Datum": "12.5.1931, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Zürich.\nAuf dem Programm stehen außerdem im zweiten Teil Werke von Richard Strauss (\"Till Eulenspiegel\") und Richard Wagner (\"Tannhäuser\"-Ouvertüre) (*).\n \nAuf die Konzerte am 14.5.1931 mit der f-Moll-Messe und am 15.5.1931 mit der 3. Symphonie machen aufmerksam\r\ndie Linzer Tages-Post Nr. 109 auf Seite 4 und auf Seite 13 (**)\nund das Linzer Volksblatt Nr. 110 auf S. 3 aufmerksam (***).", "Letzte Änderung": "07.01.2024 10:32"}, {"ID": 192603185, "Datum": "18.3.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Heinz Unger im 6. Konzert der Gesellschaft der Musikfreunde zu Berlin. Bei Verdis »Quattro pezzi sacri« wirken Rose Walter, Lilli Dreyfuß, Meta Glaß-Villaret, Alfred Wilde, Martin Abendroth und der Berliner Cäcilienchor mit (*).\n \nBesprechung des Konzerts vom 14.3.1826 (mit dem 112. Psalm) durch Hans David im Linzer Volksblatt Nr. 64 auf S. 7:\n\"     * Jubiläumsfestkonzert der Liedertafel Vöcklabruck. [...].\n                                Hans David.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.07.2024 22:46"}, {"ID": 192901305, "Datum": "30.1.1929, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Leopold Reichwein im 6. Konzert des Internationalen Impresariates (Max Walther) in Berlin. Solistin im Brahms-Konzert ist die Geigerin Marta Linz (*).\n \nThe Sydney Morning Herald Nr. 28415 (Sydney, New South Wales, Australien) macht auf S. 1 auf Schallplatten aufmerksam:\n\"PARLOPHONE                 PARLOPHONE.\n    \"SILENT SURFACE\"–\"LONG LIFE.\"\nMo Music Lover Should be Without These Wonderful New Records.\n[... Verdi ...]\nA5006.–TE DEUM LAUDAMUS.           Anton Bruckner.\n              TU REX GLORIAE CHRISTE.  Anton Bruckner.\n              Sung by the Bruckner Choir.\n                  (12-inch Black Label, 7/6.)\n[... Johann Strauß, Puccini (Tosca) ...]\n     These are only a few of the wonderful records in the Parlophone Repertoire, which may be obtained from\n                            FRANK E. FIELD,\n                        22 STRAND ARCADE.\"\n[vgl. 19.12.1927 (unter Felix Gatz)] (**).\n \nDer Rundfunksender Genf überträgt um 20:35 Uhr ein Konzert aus der Kathedrale St. Pierre, in dem der 150. Psalm und anschließend Friedrich Kloses Messe in d-Moll aufgeführt werden (***).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 13:40"}, {"ID": 193601285, "Datum": "28.1.1936, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Robert Heger in Berlin (*).\n \nIm Abendblatt der Linzer Tages-Post Nr. 22 auf S. 3 Bericht \"Bruckners \"Vierte\" in Ankara\" über die Aufführung der 4. Symphonie am 19.1.1936.\nIm Text irrtümlich die 8. Symphonie genannt und eine Wiederholung am 20.1.1936. Praetorius plane noch in dieser Saison die 2. und 5. Symphonie und die Gründung einer Sektion der IBG (**).\nDirekt anschließend ein Artikel \"Siegeszug der Originalfassungen Bruckners durch die Konzertsäle\" mit Erwähnung der Aufführungen der 5. Symphonie unter Hausegger in Hamburg, in Mannheim unter Abendroth und in Leipzig unter Weisbach, der 6. Symphonie im Breslauer Rundfunk unter Scheinpflug und der 9. Symphonie unter Fr. Stock an Chicago am 2. und 3.1.1936 (***).\n \n[Die ebenfalls für die Tages-Post überlieferten Artikel \"Sind die Bruckner-Sinfonien \"bearbeitet\"?\" und \"Zur Aufklärung über die \"Urfassungen\" der Werke Bruckners\" sind unter dem angegebenen Datum nicht auffindbar (°).]", "Letzte Änderung": "19.08.2025 15:34"}, {"ID": 191303115, "Datum": "11.3.1913, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Meininger Hofkapelle unter Max Reger im 6. Abonnementskonzert in Meiningen. Auf dem Programm stehen zuvor Werke von Reger (Symphonischer Prolog zu einer Tragödie) und Mozart (A-Dur-Violinkonzert mit Carl Wendling) (*).\n \nBesprechung der Konzerte in Eisenach (8.3.1913) und Hildburghausen (9.3.1913) in der Dorfzeitung Hildburghausen Nr. 59 auf S. 3 bzw. 4:\n[Seite 3:]\n\"    Hildburghausen, 10. März. Der dauernd starke Besuch der Abonnements=Konzerte der herzoglichen Hofkapelle ist ein erfreulicher Beweis für die Wertschätzung, die man hier wie in der näheren und weiteren Umgegend der gediegenen Musik angedeihen läßt. Reger macht es in der Tat dem Publikum nicht gerade leicht, er setzt manchmal schwere Kost vor, die dem und jenem wohl [kaum lesbar: viel zu] schwer erscheinen mag, aber er versteht es wiederum, eine Wahl zu treffen, die auch dem weniger Eingeweihten das Gebotene schmackhaft [und] gefällig werden läßt. Um so mehr darf man anerkennen, daß die Zuhörer gern und willig einer meisterlich dargebotenen Musik folgen, die nichts weniger ist als Alltagsmusik. Die bei Regers Übersiedlung nach Meiningen hier ausgesprochene Befürchtung einer gewissen Einseitigkeit in der Wahl der Programme ist nunmehr glänzend widerlegt: Reger hat bisher eine umfassende Vielseitigkeit bewiesen, für die man nur Bewunderung haben kann. Nur drei Namen brachte das Programm: Reger, Mozart, Bruckner; aber welch eine Fülle in den Werken dieser drei so grundverschiedenen Meister! [... über Reger, Mozart und Carl Wendling ...]. Endlich scheint der Bann gebrochen zu sein, der nicht nur zu Lebzeiten Anton Bruckners, sondern auch noch längere Zeit nach dem Tod des großen Wiener Meisters seine Werke der gebührenden Würdigung entzog. Es scheint, als ob der so lange Verkannte  endlich Anerkennung finden soll. [... über die Symphonie ...]. Man muß es Reger dank wissen, daß er den verhüllenden Schleier lichtet. [... bedeutende Gedanken, einzelne fremde Einflüsse, aber \"ureigene Empfindung\" ...]. Der Dirigent sowohl wie die Kapelle hatten sich des schönen Werkes mit voller Hingabe angenommen. Zieht man das Fazit aus den bisherigen Konzerten unter Regers Leitung, so muß konstatiert werden, daß die Kapelle unter seiner Führung rüstig fortgeschritten ist, daß Straffheit und Gediegenheit keinen Wunsch offen lassen und wir rufen beiden zu: Auf Wiedersehen im nächsten Winter!\" [keine Signatur]\n[Seite 4:]\r\n\"     § Eisenach, 9. März. Die Meininger Hofkapelle beendete gestern abend unter Hofkapellmeisters Dr. Max Regers Leitung die Reihe ihrer im hiesigen Stadttheater veranstalteten Abonnementskonzerte. Da das Programm das gleiche war, wie das im heutigen Konzert der Meininger in Hildburghausen, erübrigt sich ein Eingehen auf die einzelnen Werke. Summarisch mag festgestellt werden, daß sämtliche Tonschöpfungen in unvergleichlicher Weise zum Vortrag kamen und der Kapelle und ihrem Leiter, vor allem aber auch dem mitwirkenden Prof. Wendling=Stuttgart, lebhaften und wohlverdienten Beifall brachten. [… Lorbeerkranz …]. Am Schluß wurde Reger immer und immer wieder hervorgerufen und mit lauten Bravorufen ausgezeichnet. Wenn wir rückblickend den Stand der Hofkapelle unter Regers Leitung einer Betrachtung unterziehen, so muß festgestellt werden, daß sie, was Disziplin und Ausdrucksfähigkeit anlangt, völlig auf der alten Höhe steht. In ihrem Spiel herrschte stets eine Plastik der Darstellung, wie sie oft selbst unter Steinbach nicht erreicht wurde. Groß und von tiefstem Ernst getragen, strömten in allen zu Gehör gebrachten Tonwerken die Wogen der Töne dahin und ließen alle Unterschiede der Stimmungen zu faszinierendem Ausdruck gelangen. Diese vollendete Kunst kan nur das Produkt von dem Können des Einzelnen und dem Einfluß des Leiters sein. Möge sie auch in Zukunft auf gleicher Höhe bleiben.“ [keine Signatur] (**).\n \nAlois Obermüller, Stadtpfarrer in Vöcklabruck, bestätigt, von der Stiftsvorstehung St. Florian aus dem Nachlass Ignaz Bruckners als Legat für eine Meßstiftung 200 Kr erhalten zu haben (***).", "Letzte Änderung": "06.08.2025 15:12"}, {"ID": 191303085, "Datum": "8.3.1913, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Meininger Hofkapelle unter Max Reger im V. Abonnementskonzert im Eisenacher Stadttheater. Auf dem Programm stehen zuvor Werke von Reger (Symphonischer Prolog zu einer Tragödie) und Mozart (A-Dur-Violinkonzert mit Carl Wendling (*).\n \nP. Bernard Hinterholzer (Enns [Franziskaner]) bestätigt, [von Propst Josef Sailer] 100 Kr als Legat für 50 Messen für Ignaz Bruckner erhalten zu haben (**).", "Letzte Änderung": "07.09.2025 07:23"}, {"ID": 191401115, "Datum": "11.1.1914, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Meininger Hofkapelle unter Max Reger in einem Konzert des Musikvereins in der Landauer Festhalle. Auf dem Programm stehen zuvor Wagners Tannhäuser-Ouvertüre und danach Regers Romantische Suite und das Meistersinger-Vorspiel (*).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistinnen in einem Duett aus Mozarts \"Figaro\" sind Steffi Freyer und Louise Kornfeld (**).\n \nThe Boston Globe Nr. 11 macht auf S. 39 auf das Konzert mit der 9. Symphonie [am 16./17.1.1914] aufmerksam:\n\"Harold Bauer, Soloist at the Symphony Concerts\n     Dr Muck's annual offering of a Bruckner sympony [sic] is set for this week when he will play the ninth or \"Unfinished\" symphony of the great Austrian master. This ninth symphony of Bruckner's has appeared but twice on the Boston programs of the orchestra, in 1904 when Mr Gericke played it and in the Fall of 1907 when Dr Muck performed ist. The Bruckner symphony will occupy the first part of the program.\n     The second part will be devoted to Brahm's [sic] concerto for pinaforte [sic] in D minor, No. 1, opus 14. The soloist will be Harold Bauer. This cencerto [sic] has been played but once at a Symphony concert here, and then by Bauer in the Fall of 1900.\" (***).", "Letzte Änderung": "06.08.2024 15:57"}, {"ID": 201609075, "Datum": "7.9.2016, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die Staatskapelle Dresden unter Christian Thielemann im 71. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolist in Mozarts C-Dur-Klavierkonzert KV 467 ist Daniil Trifonov.", "Letzte Änderung": "14.01.2024 16:24"}, {"ID": 193105155, "Datum": "15.5.1931, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie durch die vereinigten Orchester des Linzer Musikvereins, Konzertvereins und des OÖ. Musikerbundes unter Robert Keldorfer im Festsaal des Kaufmännischen Vereinshauses in Linz (Konzert des Brucknerbundes für Oberösterreich anläßlich des 80jährigen Jubiläums des OÖ. Kunstvereins) (*).\n \nBesprechung des Konzerts vom 14.5.1931 mit der f-Moll-Messe in der Linzer Tages-Post Nr. 111 auf S. 3 des Abendblatts, signiert \". . . zel.\" [Günzel] (**).\n \nPostkarte von Richard Heller an Ernst Schwanzara.\n[mutmaßlicher Inhalt: Reaktion auf den Brief vom 14.5.1931, über die Photographie IKO 83a] (***).", "Letzte Änderung": "30.10.2025 22:22"}, {"ID": 198611095, "Datum": "9./10.11.1986, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (erste Fassung 1873) im 3. Konzert des Radio-Symphonie-Orchesters in der Berliner Philharmonie. Das Programmheft enthält einen Artikel von Eliahu Inbal \"Zu den Erstfassungen Bruckners. Aus einem Gespräch mit Leo Karl Gerhartz anläßlich des Bruckner-Festivals 1982 in der Alten Oper Frankfurt.\"  (*).\nDie Einführungstexte stammen von Jörg Morgener (*a) und Manfred Wagner (\"Zur Konzeption von Bruckners Erstfassungen\" (*b).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Heinz Finger in Osnabrück (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198010095, "Datum": "9.10.1980, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (Fassung 1878, Ausgabe Oeser) durch das Orchestre de Paris unter Daniel Barenboim in Paris [geplant] (*).\nWiederholung am 10.10.1980.\nDas Programmheft enthält einen Artikel von Paul-Gilbert Langevin \"Symphonie No 3 en ré Mineur \"Die Wagner-Symphonie\". Seconde version de 1877-1878. (Ed. F. Oeser, 1950)\" (*a).\n\r\nAufführung der 3. Symphonie (2. Fassung von 1878) durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Rafael Kubelik in München. Das Programmheft enthält einen Aufsatz von Josef Tröller \"Anton Bruckner: Symphonie Nr. 3 (2. Fassung)\". Wiederholung am 10.10.1980 (**).", "Letzte Änderung": "02.05.2023 10:47"}, {"ID": 189210135, "Datum": "13.10.1892, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (in der 2. Fassung von 1878 (*a)) um 20 Uhr in Amsterdam durch das Concertgebouw-Orchester unter Willem Kes (*).\n \nHinweis auf dieses Konzert durch ein Inserat (identisch mit denen der Vortage: nur 3. Symphonie angegeben) im \"Algemeen Handelsblad\" Nr. 19916 (Amsterdam) auf S. 7 (*b).\n \nDie gesamte Programmfolge erfährt man in \"Het nieuws van den dag\" Nr. 6964 (Amsterdam) auf S. 10:\r\n\"         Stadsnieuws.\n[...]\n     Concertgebouw. Donderdag 13 Oct. (8 u.) Abonnements-Concert. (1e Deel: 1.  Symphonie (D kl. t.) (opgedragen aan R. Wagner) Anton Bruckner. a. Gemässigt, mehr bewegt Misterioso. b. Adagio, Bewegt. quasi Andante, c. Scherzo, ziemlich Schnell. d. Finale Allegro. —2e Deel: 2. Vorspiel Lohengrin, Wagner; 3. Andante Cantabile met Variaties uit het Strijkquartet Op. 18 No. 5. Beethoven; 4. „Marche Funèbre d'une Marionette\", Gounod; 5. Ouv. Athalia, Mendelssohn). ƒ 6.99. Geabonneerden volgens voorwaarden.\" (*c).\n\r\n(Datum des Poststempels) Schreiben Bruckners an Paolo Litta in Brüssel (Rückseite einer Visitenkarte): \r\n    »Hochwolgeboren! Ich concertire und dirigire nie, sondern componire Symphonien etc. Hofkapellmeister Hans Richter führt selbe in philh Concerten auf.« [siehe die Anmerkung] (**).\n\r\nAuf die Aufführung der 8. Symphonie in den Philharmonischen Konzerten [am 18.12.1892] machen mehrere Zeitungen aufmerksam:\n\nDeutsches Volksblatt Nr. 1357 auf S. 9:\r\n\"          Die Novitäten unserer Philharmoniker.\r\n     In den von den Mitgliedern des Hofopern=Orchesters veranstalteten Philharmonischen Concerten gelangen folgende Werke zur Aufführung: [... Bach, Beethoven, Brahms ...] Bruckner: Symphonie Nr. 8, C-moll (Seiner k. und k. Apostolischen Majestät Kaiser Franz Josef gewidmet), erste Aufführung; [... Chabrier bis Richard Strauss ...]\" (***),\n\nNeues Wiener Tagblatt Nr. 284 auf S. 7: \" * In den von den Mitgliedern des Hofopernorchesters veranstalteten Philharmonischen Konzerten gelangen folgende Werke zur Aufführung: [... Bach, Beethoven, Brahms ...] Bruckner: Symphonie Nr. 8, C-moll (Kaiser Franz Josef gewidmet), erste Aufführung; [... Chabrier bis Richard Strauss ...]\" (°),\n\nFremdenblatt Nr. 284, 3. Beilage:\r\n     \" - In den von den Mitgliedern des k. k. Hof-Opernorchesters veranstalteten Philharmonischen Konzerten gelangen folgende Werke zur Aufführung: [... Bach, Beethoven, Brahms ...] Bruckner: Symphonie Nr. 8, C-moll (Sr. k. und k. Apostolischen Majestät Kaiser Franz Joseph gewidmet), erste Aufführung; [... Chabrier bis Richard Strauss ...]\" (°°),\n\nWiener Zeitung Nr. 236 auf S. 5 [inhaltlich wie (°)]  und zusätzlich mit einem Inserat auf S. 12 [inhaltlich wie (##)] (°°°)\n\r\nund »Die Presse« Nr. 284 auf S.11:\r\n\"     [inhaltlich wie (°)] \"Bruckner: Symphonie Nr. 8 C-moll (Sr. Majestät dem Kaiser Franz Josef gewidmet), erste Aufführung; [...]\" (#).\nAuf S. 10 dieser Zeitung weist ein Inserat auf die Gesellschaftkonzerte (mit dem 150. Psalm am 13.11.1892) hin:\r\n\"MUSIKVEREINS-SÄLE.\r\nDie vier ordentlichen Concerte\r\nder Gesellschaft der Musikfreunde in der Saison 1892 bis 1893, geleitet von dem Concert-Director Herrn Wilhelm Gericke, finden an folgenden Sonntagen um halb 1 Uhr Mittags, mit nachbenanntem Programme statt. I. 13. November. Franz Schubert: Ouverture in E-moll; A. Bruckner: Psalm, für Solo, Chor und Orchester (erste Aufführung); [... Werke, Solisten, andere Konzerte, Kartenverkauf ...]\" (##).", "Letzte Änderung": "12.10.2025 03:57"}, {"ID": 198109095, "Datum": "9.9.1981, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (laut gedrucktem Programm die 1. Fassung 1873, vermutlich aber die 2. Fassung 1877/78) durch das Orchestre de Paris unter Daniel Barenboim im 53. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm steht zuvor Beethovens Vierte Symphonie.", "Letzte Änderung": "10.01.2024 08:49"}, {"ID": 192409265, "Datum": "26.9.1924, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Clemens Krauß im 1. Freitags-Konzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 19 Uhr. Auf dem Programm stehen zuvor der Trauermarsch aus Beethovens \"Eroica\" und sein Violinkonzert (mit Cecilie Hansen) [Wiederholung am 28.9.1924] (*).\n \nDie Reichspost Nr. 266 befasst sich auf S. 1f in einem mit \"O. R.\" (Otto Repp) signierten Artikel mit der Musikausstellung im Wiener Rathaus (**).\nAuf Seite 9 Hinweis auf die Aufführung von 9. Symphonie und \"Te deum\" am 28.9.1924 (***).\n \nAuf dieses Konzert macht auch die Österreichische Volkszeitung Nr. 265 auf S. 7 aufmerksam (°).\n \nBrief von Viktor Keldorfer (Schubertbund Wien) an Propst Vinzenz Hartl wegen einer Aufführung des Männerquartett \"Sternschnuppen\" (WAB 85) (°°).\n \nBrief von Dr. Fritz Dwoschak (Bundessammlung von Medaillen, modernen Münzen und Geldzeichen) an das Stift St. Florian: Übersendet drei Bruckner-Medaillen von Josef Tautenhayn jun. (°°°).\n \nBericht \"Die Brucknerfeier\" [13./14.9.1924] in der \"Deutschen Presse\" auf S. 2 (über den finanziellen Erfolg – 2 Millionen Kronen – und seine Verwendung (#).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 18:50"}, {"ID": 190302205, "Datum": "20.2.1903, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie unter Richard Barth in Hamburg (*).\n \nAufführung der 2. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Theodor Thomas [in Chicago]  [Wiederholung am 21.2.1903] (**). Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Mendelssohn (Violinkonzert mit Maud MacCarthy), Dvorak (\"Carneval\"), Franck (\"Les Eloides\"), Liszt (\"Mephisto\"-Walzer) und Richard Wagner (\"Walkürenritt\") (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198608145, "Datum": "14.8.1986, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 3. Symphonie (wahrscheinlich 3. Fassung 1889) durch das Philharmonia Orchestra unter Kurt Sanderling im 30. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolist in Beethovens G-Dur-Klavierkonzert ist Emanuel Ax.", "Letzte Änderung": "10.01.2024 09:30"}, {"ID": 198607305, "Datum": "30.7.1986, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter John Pritchard im 12. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolistin in Elgars Violinkonzert ist Ida Haendel.", "Letzte Änderung": "10.01.2024 09:27"}, {"ID": 199008015, "Datum": "1.8.1990, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter Marek Janowski im 14. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von César Franck und Robert Schumann (Cellokonzert mit Alexander Baillie).", "Letzte Änderung": "10.01.2024 14:37"}, {"ID": 192309285, "Datum": "28.9.1923, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Blüthner-Orchester Berlin unter Camillo Hildebrand in Odense (*).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 217 weist auf S. 6 auf eine Neuerscheinung hin, \"Das Südmark-Jahrbuch 1924\", das Aufsätze, Bilder und eine Kunstbeilage über Anton Bruckner bringt (**).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester (Wiener Tonkünstler-Orchester) unter Wilhelm Furtwängler im Großen Musikvereinssaal in Wien. Auf dem Programm steht zuvor \"Tod und Verklärung\" von Richard Strauss [Wiederholung vom 27.9.1923] (***).", "Letzte Änderung": "03.04.2023 14:20"}, {"ID": 191512185, "Datum": "18.12.1915, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Cincinnati Symphonie Orchestra unter Ernst Kunwald im Emery Auditorium in Cincinnati.\nAuf dem Programm stehen außerdem Goldmarks \"Im Frühling\" und Tschaikowskys Klavierkonzert mit Marcian Thalberg [Wiederholung vom 17.12.1915] (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock in der Orchestra Hall in Chicago.\nSolist in Bruchs d-Moll-Violinkonzert ist Konzertmeister Harry Weisbach; außerdem erklingen Beethovens zweite Leonoren-Ouvertüre und die Akademische Festouvertüre von Brahms [Wiederholung vom 17.12.1915] (**).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts durch Eric Delamarter in The Chicago Tribune Nr. 301 auf S. 19:\n\"   MUSIC and the MUSICIANS\n Orthodox Music at Orchestra Hall.\n      BY ERIC DE LAMARTER.\nGENERALLY you can tell when they are coming, these Bruckner symphonies, without looking at the advance programs, simply by listening to groans round about, and noting the scattered empty seats an the afternoon of performance. Yesterday's audience at Orchestra hall was no exception, either as to groans or to empty seats–before the playing of the fourth, the \"Romantic.\" Afterwards, it changed its mind. Some of it did. One good musician, an orgnaist [sic], confessed that he had acute mental indigestion, and a composer compared the score to a tasty bran-mash. But they were in the minority.\n     Anton Bruckner was heard with sympathy, with subsequent spontaneous applause, with surprise and gratification  The \"peasant composer,\" as some have called him, has been a long time on the road to favor in this country. He has been regarded as the symbol of all that is honest, but unnecessary. No one has ever accused him of pose, either in his workman's blouse and corduroy trousers (a garb he wore even at the organ bench during his famous vesper recitals) or in his rugged compositions. The trouble with it all seems to be that Bruckner was too deeply engrossed in what he was writing to care much about how others heard it.\n                        ——\n     This \"Romantic\" symphony, played only once in this concert series some nineteen years ago [am 22./23.1.1897], disputes that last observation, in its superficial meanings. For, if any one had doubts as to this symphony's orchestral effectiveness, the performance of yesterday dissipated them.\n     From Wagner, Bruckner learned one thing which Brahms never learned–effective use of the brass department. From Wagner, too, he acquired the \"leitmotif\" idea, and the trick of writing \"prose\" with long-winded themes that need not stop to rest on a cadence every eight bars.\n     This \"Romantic\" symphony has all the orchestral coloring, the knack of scoring dramatic point and the prolixity of the Wagnerian epoch. The question of Bruckner's greater interest in what he was writing than in the audience's comfort, comes in the matter of his melodies and their howling dervish antics.\n     My mathematics professor used to cover a whole blackboard with squares and cubes and roots and sines and zodiacs of erudition no man had any need of, simply to demonstrate something obvious, like \" x equals y.\" He probably saw its \"beauty.\" He said he did. I didn't. Something the same with Bruckner's melodies, to most people.\n                        ——\n     Bruckner takes up a bit of a phrase; the more elemental the better. He spins it out, he dissects it, he inverts it; he reverses it, mayhap, and ties it up with counterpoint like a Christmas bauble. Upside down, and right side, he plays it together; it puts on whiskers in the second movement, and petticoats in the third. And the same fortunes attend any other ideas he may evolve at the moment. Wherefore, is he endless, as in the fifth and the seventh symphonies. Also, colossal, sometimes majestic, always emphatic.\n     The \"Romantic\" is shorter than most of its brethren. It is more picturesque, more varied in treatment, more nearly sensuous in its beauty. It was graciously heard. It was remarkably played. The sheer breadth of interpretation Mr. Stock schemed for the first movement was impressive. The epic poesy of the slow movement (styled much like the introduction of Elgar's first symphony, and infinitely worthier) was suoerb, even if of a homely type of beauty. The finale, too, piled up effects as gorgeous to the theorist as to the chance listener.\n     \"Popular?\" What does that matter? It's honest.\n                        ——\n     Harry Weisbach, concert-meister of the orchestra, was the soloist of the day, playing the Bruch D minor concerto. [... die weiteren Programmnummern ...].\n     It was a thoroughly orthodox concert, thoroughly enjoyable, and will be repeated just as thoroughly this evening.\" (***).\n \nBesprechung der anderen gestrigen Aufführung der 4. Symphonie, signiert \"J. H. T.\", in The Cincinnati Enquirer Nr. 352 auf S. 4:\n\"             The Symphony Concert\n     The fifth program of the season of the Cincinnati Symphony Orchestra, under the direction of Dr. Ernst Kunwald, was given yesterday afternoon in Emery Auditorium. With Marcian Thalberg as soloist the following was given:\nSymphony No. 4 . . . . . . . . . . . . . . . .  Bruckner\nPiano Concerto, B-flat minor . .  Tschaikowsky\n                             Mr. Thalberg.\nOverture, \"Im Fruehling\" . . . . . . . .   Goldmark\n     A program of unusual length, but not necessarily of the same proportionate enjoyment, was given by the orchestra yesterday, the major portion being taken up by a performance of the fourth symphony of Anton Bruckner. The works of this composer have not been very popular in this community. The symphony given yesterday was played about 10 years ago, when Van der Stucken was conductor of the orchestra.\n     At the last festival, Theodore Thomas conducted he included the ninth symphony of this composer in one of the matinee programs, and at a previous festival gave his \"Te Deum.\" An occasional performance of one of the Bruckner masses was given by local Catholic choirs in the days when mixed choruses were still in vogue. Two years ago Dr. Kunwald revived local interest in this composer by playing his fifth symphony and yesterday undertook to still further fan this interest by a performance of the fourth, generally known as the \"Romantic.\"\n     The Bruckner cult has never appealed to the American public, earnest though the efforts have been by occasional conductors to establish it in something like favor. Yesterday's performance merely served to indicate why there has never been any great demand or desire to hear much of this composer's efforts. There is no gainsaying their deep technical value, or even their appeal to the ear, while the sincerity and earnestness of the man who wrote them breathes from every page of the score. However, to be a good workman, a deeply religious man and a serious student does not necessarily insure for one's productions those marks which stamp the output of genius. Bruckner labored assiduously, sincerely, painstakingly, prodigiously, and much that he accomplished is worthy of great respect and admiration.\n     But the divine spark was never his. He just missed it, and there is nothing that can be done by conductor or players to supply that which a work does not possess within itself. There are many pages of the symphony given yesterday which are of great beauty and appeal. The third movement is one of irrestible charm and fascinating interest, spontaneous and full of individual expression. At times the second movement also strikes a responsive chord. But, for all the flare and blare of the first movement, and all the contrapuntal exhibition of the last movement, the plain truth is that they are tedious. In spite of a cut made in the final movement the symphony lasted exactly one hour.\n     Dr. Kunwald approached his task with great fervor and loving spirit. He has a deep admiration for Bruckner, and is eager to perform what he regards as his duty toward him. The orchestra put forth its very best endeavors, played splendidly and, in the third movement especially, scored a decided triumph. But, it was the performance far more than the work performed, which deserved the applause bestowed. It is right for a conductor to include a Bruckner symphony occasionally, but if a personal choice may be expressed, let that occasion be rare.\n     The orchestra wound up the concert with a spirited and colorful performance of a Goldmark overture new here, [...] supplied a happy climax to the concert.\n     Marcian Thalberg, well known in local musical circles, appeared as soloist. [... über Tschaikowskys Klavierkonzert ...].\n     The concert will be repeated to-night.     J. H. T.\" (°).\n \nDas Tägliche Cincinnatier Volksblatt Nr. 302 schreibt auf S\n\"                   Symphonie=Konzert.\nDer hiesige Pianist Marcian Thalberg feiert glänzende Triumphe als Solist.\n     Gelegentlich des gestrigen Symphoniekonzerts, das ungeachtet der nicht gerade günstigen Witterung vor sehr gut besuchtem Hause im Emery Auditorium stattfand, wirkte ein geschätztes Mitglied der hiesigen Künstlerkolonie, der Pianist Marcian Thalberg vom Conservatory of Music, als Solist mit und der Künstler war Gegenstand wohlverdienter Ovationen.\n     [... über Tschaikowskys Klavierkonzert (keine handelsübliche Interpretation ... Zugabe ...].\n     Die Hauptnummer des Orchesters war Bruckner's \"Romantische Symphonie\", ein Werk, das Dr. Kunwald mit großer Sorgfalt einstudiert hatte and das auch eine wirklich ausgezeichnete Wiedergabe fand. Ungeachtet der idealen Auffassung des Werkes durch Dr. Kunwald, waren es nur die beiden Schlußsätze, das schlichte und so ansprechende Scherzo und das monumentale Finale, die einen wirklichen Erfolg erzielten, während namentlich der Andante Satz mit seiner ungeheuren Länge trotz der tadellosen Wiedergabe ermüdend auf die Zuhörer wirkte. Bruckner ist eben eine eigenthümliche musikalische Lost, die eine ganz besondere Art von Begeisterung voraussetzt.\n     Schließlich brachte das Konzert noch Goldmark's überaus gefällige uund ansprechende Ouverture \"Im Frühling\", die gleichfalls in absolut einwandfreier Weise zur Aufführung gebracht wurde und Dr. Kunwald sowie den Herren an den Pulten stürmischen Beifall einbrachte.\n     Das Programm wird wie üblich am heutigen Abend zur Wiederholung gelangen.\" [keine Signatur] (°°).", "Letzte Änderung": "02.05.2023 21:40"}, {"ID": 191112145, "Datum": "14.12.1911, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam (*)\n \nAnkündigung des heutigen Konzerts in The New York Times Nr. 19682 auf S. 11:\n\"            PHILHARMONIC'S CONCERT.\nPerformance of Bruckner's Fifth Symphony To-night–Mme. Nordica Soloist.\n     At the concert of the Philharmonic Society this evening in Carnegie Hall Mr. Stransky will lead his men in a performance of Bruckner's fifth symphony, a work which will receive its first New York performance on this occasion. This is the third symphony by this Viennese composer to find its place on the Philharmonic lists. Beethoven's overture, \"Leonore, No. 3,\" is also on the programme.\n     The soloist will be Mme. Lillian Nordica, [...].\" (**).\n\r\nNew Yorker Erstaufführung der 5. Symphonie (in gekürzter Fassung) durch das New York Philharmonic Orchestra unter Josef Stransky in der Carnegie Hall.\r\nSolistin mit Klavierliedern (Begleiter: Romayne Simmons) und der Schlußszene aus der \"Götterdämmerung\" ist Lillian Nordica. Außerdem erklingt Beethovens 3. \"Leonoren\"-Ouvertüre [Wiederholung am 15.12.1911] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191601025, "Datum": "2.1.1916, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam (*).\n \nAufführung der 2. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin in Arien von Carl Maria von Weber und Richard Wagner ist die Sopranistin Minna Lefler (**).", "Letzte Änderung": "12.11.2024 16:06"}, {"ID": 191312145, "Datum": "14.12.1913, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Evert Cornelis in Amsterdam (*).\n \nEin Inserat in The New York Times Nr. 20413 macht auf S. 76 (= S. 8 des 8. Teils) auf ein Chorkonzert [mit dem \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6]] am 16.12.1913 aufmerksam:\n\"   MUSICAL ART SOCIETY\n            CHOIR OF 75 VOICES.\nFRANK DAMROSCH . . . . . Director\nChristmas Concert, Tues., Dec. 16, 8:30\nWorks by Palestrina, Melchior Franck, Sweelinck, Brahms, Bruckner, Adam de la Hale [sic]. Christmas Carols. Old English Dances for Orchestra by Percy Grainger.\"\n[in derselben Spalte ein Inserat zu einem Orgelvortrag über Leben und Werk Richard Wagners \"in Motion Pictures.\"] (**).\n \nThe Hartford Courant weist auf S. 32 (= S. 10 des 3. Teils) mit einer kurzen Meldung auf dieses Konzert hin:\n\"     The Musical Art Society choir, under the direction of Frank Damrosch, will give its Christmas concert Tuesday evening at Carnegie Hall. Palestrina, Franck, Brahms and Bruckner will be among the composers represented on the program and there will be Christmas Carols, of course. Some old English dances will fall to the lot of the orchestra, under Percy Grainger's direction.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197709085, "Datum": "8.9.1977, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Hallé-Orchester unter James Loughran im 47. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm steht zu Beginn Mozarts \"Jupiter-Symphonie\".", "Letzte Änderung": "10.01.2024 08:19"}, {"ID": 195808285, "Datum": "28.8.1958, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Hallé-Orchester unter John Barbirolli im 29. Promenaden-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke Mozarts.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198809095, "Datum": "9.9.1988, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Hallé-Orchestra unter Stanislaw Skrowaczewski im 60. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Robert Schumann (\"Manfred\"-Ouvertüre) und Richard Wagner (Wotans Abschied aus der \"Walküre\" mit James Morris).", "Letzte Änderung": "10.01.2024 14:17"}, {"ID": 190601265, "Datum": "26.1.1906, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Kaim-Orchester unter Schneevoigt in einem Volkskonzert in München (*).\n \nIm Grazer Tagblatt Nr. 25 bespricht Wilhelm Kienzl auf S. 1f u. a. Otto Kitzlers \"Trauermusik\":\n                \"Neue Musik.\n          Besprochen von Dr. Wilhelm Kienzl.\n     Es mag wohl manchem sonderbar erscheinen, daß ich es unternehme, den alten Pierluigi da Palestrina (1514-1594) unter der Überschrift \"Neue Musik\" zu empfehlen. [... Seite 2:] Ein edel erfundenes Stück mit einem gewissen Zug ins Große ist die im Klavierauszuge zu vier Händen bei Schlesinger in Berlin erschienene \"Trauermusik\" für großes Orchester* [Fußnote: * Das Orchestermaterial kann von der Verlagshandlung leihweise bezogen werden.] von Otto Kitzler, dem Sohne des bekannten ehemaligen Brünner Musikdirektors und Lehrers Bruckners Otto Kitzler senior. Die Trauermusik, die ihre volle Wirkung selbstverständlich erst im orchestralen Gewande entfalten kann, ist \"dem Andenken Anton Bruckners\" gewidmet, und man merkt es ihren Tönen an, daß diese Widmung mehr als eine bloß auf den Titel gedruckte ist, daß sie vielmehr einer aus intimer Beschäftigung mit der Muse des großen Symphonikers hervorgangenen herzlichen Verehrung entsprungen ist. Das Bruckner'sche Vorbild leuchtet aus den feierlich-ernsten Klängen des Hauptteiles wie aus den mild versöhnlichen des Trios hervor, ohne daß das Werk dadurch an seiner Selbständigkeit Einbuße erleidet. Wer Bruckner liebt, sollte sich auch mit Kitzlers Trauermusik bekannt machen, die mir besonders dazu berufen erscheint, bei Bruckner-Gedenkfeiern aufgeführt zu werden. Wie ich erfahre, hat das Werk gelegentlich seiner ersten Wiedergabe in Brünn tiefen Eindruck erzielt.\" (**).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 11:23"}, {"ID": 199308305, "Datum": "30.8.1993, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Leipziger Gewandhausorchester unter Kurt Masur im 53. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm steht zuvor Schuberts \"Unvollendete\".", "Letzte Änderung": "10.01.2024 17:08"}, {"ID": 200209125, "Datum": "12.9.2002, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das London Symphony Orchestra unter Bernard Haitink im 71. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm steht zuvor Joseph Haydns Symphonie Nr. 96 in D-Dur.", "Letzte Änderung": "11.01.2024 22:45"}, {"ID": 192701135, "Datum": "13.1.1927, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Los Angeles Philharmonic Orchestra unter Walter Henry Rothwell abends im Philharmonic Auditorium in Los Angeles. Solistin in der Burleske von Richard Strauss ist die hiesige Pianistin Olga Steeb.\nWiederholung am 14.1.1927", "Letzte Änderung": "06.12.2024 11:49"}, {"ID": 197003197, "Datum": "19./20.3.1970, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Los Angeles Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta im Music Center in Los Angeles.\nSolist in Beethovens G-Dur-Klavierkonzert ist Clifford Curzon. Die Programmerläuterungen stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194808185, "Datum": "18.8.1948, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Luzerner Festspielorchester unter Wilhelm Furtwängler in Luzern.\nAuf dem Pogramm stehen außerdem Werke von Richard Wagner (\"Meistersinger\"-Vorspiel, Siegfried-Idyll und Trauermarsch aus der \"Götterdämmerung\").", "Letzte Änderung": "20.04.2023 14:35"}, {"ID": 192001285, "Datum": "28.1.1920, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das New Symphony Orchestra unter Artur Bodanzky um 14:30 Uhr in der Carnegie Hall in New York.\nAuf dem Programm stehen außerdem Wagners \"Siegfried-Idyll\" und Beethovens \"Egmont\"-Ouvertüre [Wiederholung vom 27.1.1920] (*).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts in The Brooklyn Standard Union Nr. 208 auf S. 14:\n\"             THE NEW SYMPHONY.\n     The music of Anton Bruckner has long been the bugaboo of orchestral conductors at large. But even as Brahms may be considered the most powerful symphonist since Beethoven, so may Bruckner, perhaps, be considered the most powerful since Brahms. Von Bulow's famous three Bs, if rearranged to apply to those who have developed structly the classical symphonic form, might well be changed to Beethoven, Brahms, Bruckner. Artur Bodanzky, at yesterday's matinee concert by the New Symphony Orchestra, given in Carnegie Hall, Manhattan, put very much to his credit a reading of Bruckner's Fourth Symphony that should open the eyes and ears of other conductors to the music of a neglected composer. This symphony, known as the \"Romantic,\" has been heard twice in New York during the past thirty-two years, once under the baton of Seidel [Anton Seidl am 16.3.1888] and once under that of Mahler [am 30./31.3.1910]. Conceding that the work is lengty (its actual hearing occupying nearly one hour), conceding that many moments are dry and uninspired, non-fluent and at times banal, it must nevertheless be acknowledged that the total impression conveyed is one of power and intensiveness, these qualities relating to the power of development and strength of orchestration. The modern men of to-day may supersede Bruckner in largeness of expression, but in workmanship few can boast a superior command of material. Utilizing those elements of a phrase known as motives, Bruckner develops and enlarges these short succession of tones to an extent almost incredible. In general the music of this symphony as well as that of its companions is devoid of great poetry. But there is such a thing as the sublime grandeur of superb workmanship–the thrill that follows consciousness of absolute mastery. This thrill is experienced frequently while listening to Bruckner, and atones for much that is otherwise dreary and even melodically commonplace. The performance of the symphony by yesterday's players was magnificent, Mr. Bodansky [sic], in his interpretation, releasing and bringing forward innumerable details that might be missed by less perspicacious wielders of baton. Also in his reading of Wagner's \"Siegfried Idyl\" [sic] and Beethoven's \"Egniont\" [sic] overture, did this very fine conductor achieve a fullness of expression in many dramatic and lyric pages whose ideas are treated more or less mechanically by certain of Mr. Bodanzky's contemporaries.\n     The same programme will be repeated this evening.\" [keine Signatur] (**).\n \nThe Sun Nr. 150 (New York) schreibt auf S. 11:\n\"         BRUCKNER WORK IS PLAYED AT CONCERT\nHis Fourth Symphony Is Performed by New Symphony Orchestra. \n                       IT FALLS INTO PROLIXITY\n                                     [...]\n     The seventh afternoon concert of the New Symphony Orchestra took place yesterday afternoon in Carnegie Hall. The programme comprised Bruckner's fourth symphony, Wagner's \"Siegfried Idyll\" and Beethoven's overture to \"Egmont.\" It is altogether fitting that Bruckner should have a hearing once in a while. In the first place he has lang been a subject of debate, and that indicates he is at least worth talking about. In the second place music lovers ought to have opportunities to hear the works of various composers and to make up their own minds in regard to them.\n     Musical commentators are tempted to write much about Bruckner's symphonies, chiefly because their curiosity is aroused and their interest stimulated. This is in itself a good thing. The \"Romantic\" symphony, as the fourth is called, will perhaps not evoke such extended criticism as some of the others because its content is of meagre value.\n     It is a pleasing work and sometimes betrays that charming naivete, which was part of Bruckner's complex intellectual equipment. Again it falls into confused prolixity, as is too often the case with the creations of this musician, who was wont to dwell too studiously upon his own ideas, and to continue their development after he had exhausted their possibilities.\n     Mr. Bodanzky apparently found much to his taste in the fourth symphony, especially in some of its resounding climaxes. He conducted the work with enthusiasm and left little unrevealed. The orchestra showed progress in attack and general precision, though there were some regrettable technical slips. But on the whole the performance was commendable.\n     [... über ein Kammerkonzert ...].\" [keine Signatur] (***).\n \nVerbesserungsmöglichkeiten im Orchester sieht auch der Kritiker des New York Daily Herald Nr. 30473 auf S. 20 (= S. 10 des 2. Teils):\n\"              NEW SYMPHONY'S PROGRAMME.\n     Anton Bruckner's Symphony in E flat major, No. 4; Wagner's Siegfried Idyll and Beethoven's overture to \"Egmont\" comprised the programme of the concert of the New Symphony Orchestra yesterday afternoon in Carnegie Hall.\n     Mr. Bodanzky had given the Bruckner symphony a careful rehearsal. His decisive and energetic beat, his striking dynamic contrasts, the swiftness from crescendo to diminuendo made this masterpiece of contrapuntal writing of interest even to those who find in music other delights than the purely mathematical. His treatment of the rhythmic device of the two quarter notes, followed by a triplet or [sic] quarters, was incisive, vigorous.\n     If the quality of the strings and brass had been better, Mr. Bodanzky's notable reading would have had the artistic success it deserved to have. But solo parts reveal weakness that is sometimes hidden by fortissimo of crashing brass.\n     The overture to \"Egmont\" also received an energetic, pulsing reading, but there, too, the unevenness in the string section, its roughness of tone and the weakness of the brass spoiled much of Mr. Bodanzky's best effort.\" [keine Signatur] (°).\n \nThe New York Times Nr. 22649 bringt ihre Kritik auf S. 22:\n\"       The New Symphony Orchestra.\n    And now Mr. Bodanzky numbers himself among the numerous conductors who have entered upon propaganda for Anton Bruckner and have tried to make his symphoniey acceptable to the musical public of New York. At the concert of the New Symphony Orchestra, given yesterday afternoon in Carnegie Hall, he played Bruckner's Fourth Symphony in E [sic], called the \"romantic.\" Following it on the program were Wagner's \"Siegfried Idyl\" [sic] and Beethoven's overture to \"Egmont.\"\n     Many of Bruckner's nine symphonies have been played here, some of them numerous times, but the public still remains recalcitrant. It is not for lack of knowing them that it remains so. The one most often heard has been the seventh. Gustav Mahler played the fourth ten years ago, and Anton Seidl first introduced it here in the eighties. It has certain qualities that makes it easier listening than some of the others. It is more concise; there is less of the laborious and arduous work of development, less dry elaboration in counterpoint. And yet even in this there are singularly important themes, a good deal of thundering in the index before they get a-going, a good deal of fruitless repetition.\n     The orchestration shows Bruckner's fullness and richness of color. The first movement has themes of real beauty, and the development of them reaches a more cogent issue than is often the case with Bruckner; the march like andante has touching passages. The Scherzo is filled with the fanfares of hunting horns. Most commonplace of the four is the finale, which shows Bruckner's weakness in organic structure and logical development, his fondness for repeating in different keys and intervals the same phrase leading nowhere, of belaboring his material with fruitless toll.\n     It might easily be that in a performance less masterly than that which Mr. Bodanzky gave it, one in which the orchestral voices were less skillfully related to each other, and the rhythms and phrasing less carefully elaborated, the symphony would not seem to have any considerable advantage over the common run of Bruckner's works. But its advantage, even as it was, was not enough to throw any brilliant new light on the composer.\" [keine Signatur]\n \nAuf derselben Seite macht ein Inserat auf das heutige Konzert aufmerksam:\n\"CARNEGIE HALL { TONIGHT AT 8:15\n    NEW SYMPHONY ORCHESTRA\nof the Musicians New Orchestra Society.\n           BODANZKY\n             –Conductor–\nProgram: Bruckner Symphony; Beethoven Egmont Overture; Wagner, Siegfried \"Idyll.\"\nTkts. Box Office [...]\n     KNABE IS THE OFFICIAL PIANO.\"\n \nBruckner wird auf dieser Seite auch noch in der Kritik eines Klavierquintettabends als \"nearest symphonic rival\" von Brahms erwähnt (°°).\n \nEine weitere Besprechung erscheint in The Brooklyn Daily Eagle Nr. 27 auf S. 6:\n\"    \"PELLEAS ET MELISANDE\"\n                            [...]\n     [... Besprechung der Oper ...]\n     The New Symphony Orchestra, Artur Bodanzky conducting, gave its seventh matinee yesterday in Carnegie Hall. The programe, which will be repeated this evening, comprised Bruckner's Fourth Symphony, Wagner's Siegfried Idyll,\" and Beethoven's Overture to Goethe's \"Egmont.\"\n     Now and again conductors rise who have a genuine affection for the symphonies of Anton Bruckner. Gustav Mahler was one; Artur Bodanzky quite naturally as Mahler's musical stepson is another. He had lavished much affection, much care in the preparation of thie \"Romantic\" Symphony. His directing was always \"con amore\"; he presided over his men with the hawk-like eye and gesture which differentiate his conducting–to the beholder at least–from that of every other conductor in the present public's view. Anf the result justified Mr. Bodanzky. The turgid measures of teh Allegro had refreshing sunlight in yeterday's performance, while the Andante flowed in a broad stream of melody. Despite the blatting weaknesses of his orchestral horns, Mr. Bodanzky made the Scherzo dance along merrily, nor did he fail to build the careful crescendi of the Finale. In precision and balance the symphony sounded as we, for our own part, have never heard it; 'tis a pity that Mr. Bodanzky cannot work the impossible and inject quality into an orchestra that is sadly deficient in that desideratum.\n     [... über weitere Konzerte ...].\" [keine Signatur] (°°°).\n \nDie Kritik der New York Tribune Nr. 26736 ist auf S. 13 zu lesen:\n\"   Bruckner's Fourth Symphony Is Heard At Carnegie Hall\nGerman Composer's Work, Last Given Here in 1910 and Before in 1888. Not Popular With Conductors\n                By H. E. Krehbiel\n     The occasional performance of a symphony by Bruckner is, apparently, an obligation which conductors impose upon themselves from a sense of duty. There have been indications, as there were yesterday when Mr. Bodanzky brought forward the fourth, which is yclept \"Romantic,\" at a concert of the New Symphony Orchestra, in Carnegie Hall, that the performances are looked upon by the public in the light of impositions. Before then this work had been heard only twice in New York–at a \"historical\" concert of the Philharmonic Society, March 30, 1910, and a Seidl concert in Chickering Hall, March 16, 1888.\n     In the ten years which have elapsed since the last hearing, the fifth, sixth, seventh and eighth symphonies of the composer have been performed, but the people of New York have been mercifully spared the ninth, of which Bruckner completed only three movements and abandoned with the suggestion that his \"Te Deum\" be performed as a finale and that the work be inscribed to God Almighty. Of the earlier symphonies we know nothing.\n                Suffocated by Monotony\n     Ten years ago we thought it a bit unaccountable that conductors had shown themselves indifferent to the Symphony in E-flat unless it was because they realized that the last movement was an incubus which must perforce kill the pleasurable sensations produced by the earlier sections, especially the Scherzo. Yesterday the reason seemed to us more obvious, though the \"out-doorsy\" spirit which breathes in the beginning of the first movement and awakens delightful expectations was speedily suffocated by the deadly miasma of monotony which exhales from the ingenuous themes. We cannot recall another work by an approved master in the technique of composition in which there is such an amount of making of faces as preludes to a significant utterance.\n     And that is not all. No sooner is an idea brought to expression, than the music dies down to next to nothing and another ascent is begun to the same climax. The school of German composers, to which Bruckner belongs, used to have much to say in condemnation of the \"Rosalien\" of old-fashioned composers, meaning the reiteration of a melodic figure on different degrees of the scale for the purpose of leading from one theme to another. If there is another example in symphonic literature of the abuse of this trite but comfortable device comparable to that found in this work we do not know it.\n                Cobbler's Patches\n     We felt yesterday as if at least one-third of the score was filled with these cobbler's patches. Mr. Seidl used to repeat a description given by him of how he had seen Reissinger, or some other old pedantic worthy, at work on a score and heard him say: \"Now comes a crescendo and we go up the mountain; then when we are so high, we come in the bottom again.\" It was vastly diverting as Wagner described it, but if his disciple Bruckner does more than march his instrumental hosts up a hill and then, like the King of France and his twice 10,000 men, march them down again, we cannot detect the action. The self-styled progressists may call this development; to us it is mere iteration, damnable iteration, which can corrupt neither sinner nor saint.\n     There is pleasant music in the Scherzo, which is a \"Hunt's Up\" with commonplace dance music to accompany the meal on the greensward (to accept the composer's own program), but much of this was spoiled yesterday by the floundering of the horn players. On the whole, we fear that the performance of the symphony did no more habilitate it in the standard repertory than did the earlier performances by Seidl and Mahler. Its companions on the program, which will be repeated this evening, were Wagner's \"Siegfried Idyl\" and Beethoven's \"Egmont\" overture.\" (#).", "Letzte Änderung": "25.01.2024 13:37"}, {"ID": 192603255, "Datum": "25.3.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Wilhelm Furtwängler in der Carnegie Hall in New York.\nWanda Landowska ist die Solistin in Mozarts D-Dur-Klavierkonzert (\"Krönungskonzert\") und als Cembalistin in Haydns D-Dur-Konzert. Außerdem steht Webers \"Euryanthe\"-Ouvertüre auf dem Programm.\nWiederholung am 26.3.1926.\nDem Bericht vom 28.3.1926 zufolge hatte in der Woche vor diesen Aufführungen Olga Samaroff ein Gespräch mit Furtwängler über Bruckner (*).\n \nKurt Singer hat in seiner Konzertumschau \"Podiummoral\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 141 auf S. 2 am Konzert unter Heinz Unger [3. Symphonie am 18.3.1925] einiges auszusetzen (**).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 12:09"}, {"ID": 192210015, "Datum": "1.10.1922, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Orchester des Konzertvereins unter Anton Webern im Großen Saal des Wiener Konzerthauses (*).\n \nThe Observer Nr. 6853 (London) kündigt auf S. 16 die 4. Symphonie für die kommende Saison an:\n\"THE COMING MUSICAL SEASON.\n            TOSCANINI TO APPEAR.\n     The programme of the Royal Philharmonic Society has now appeared. [... Dirigenten, Werke ...].\n     The new season's programme of the London Symphony Orchestra has also now been issued [... zehn Konzerte, Dirigenten (Albert Coates, Koussevitzki, Goossens, Busoni), Solisten, Chorwerke ...]. New works or works previously unheard here are [... vier Werke ...], and three Preludes of Gerrard Williams. Bruckner's Fourth Symphony and Scriabin's \"Prometheus\" find a place in the list.\n     The Philharmonic Choir announces [...].\" (**).\n \nThe New York Herald Nr. 32 weist auf S. 39 (= S. 7 des 3. Teils) auf die kommende Bostoner Saison hin:\n\"    Having interviewed several composers during his sojourn in Europe last July, Pierre Monteux [...] announces a number of new works of interest.\n     [... französische und russische Komponisten, englische und italienische, Turina ...]. A number of works by native composers are to be announced later. There will be several revivals of German pieces, notably those of Bruckner, Mahler, Max Reger and Strauss's \"Zarathustra.\" \" (***).\nBruckner-Meldungen in Heft 1 der »Musik« XV: \nRolf Cunz berichtet von der Aufführung der 5. Symphonie unter Paul Scheinpflug beim Duisburger Musikfest im Sommer 1922 (a),\nWalter Jacobs von der 8. Symphonie unter Abendroth beim 92. Niederrheinischen Musikfest in Köln (b).\nAnkündigungen für die Saison 1922/23: 5. und 6. Symphonie unter Peter Raabe in Aachen, 2. und 9. Symphonie in Elberfeld, »Werke« in Flensburg (c).", "Letzte Änderung": "25.09.2025 10:40"}, {"ID": 194804175, "Datum": "17.4.1948, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Orquesta del Teatro Colon unter Wilhelm Furtwängler in Buenos Aires.\nAuf dem Programm stehen im zweiten Konzertteil Werke von Richard Wagner (Siegfried-Idyll, Trauermarsch aus der \"Götterdämmerung\" und \"Meistersinger\"-Vorspiel).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 14:37"}, {"ID": 201309035, "Datum": "3.9.2013, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Oslo Philharmonic Orchestra unter Vasily Petrenko im 69. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolist in Beethovens B-Dur-Klavierkonzert ist Christian Ihle Hadland.", "Letzte Änderung": "12.01.2024 09:17"}, {"ID": 201908105, "Datum": "10.8.2019, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonia Orchestra unter Esa-Pekka Salonen im 31. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Brahms (Haydn-Variationen) und Richard Strauss (4 Lieder op. 27 mit Lise Davidsen).", "Letzte Änderung": "14.01.2024 16:36"}, {"ID": 192304085, "Datum": "8.4.1923, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Siegmund von Hausegger (*).\n \nBruckner wird kurz erwähnt in The Pittsburgh Daily Post Nr. 108 auf S. 61 (= S. 5 des 6. Teils):\n\"Musical Notes and Comment on Current Events\n[...]\n               By HARVEY B. GAUL.\n    The German Oper aCompany [sic] which is shortly to invade our Ruhral Valley, tie up our coal industry and coke ovens for a few nights, promises to be an event of many and uneven interests. [... über das Opern-Gastspiel ...].\nSchonberg Coming Soon.\n     [... mehr spöttisch als ernsthaft über Schönberg und die Gurre-Lieder ... \"herr professor of cacaphony\", \"Gas masks will be furnished to the audience\", \"chamber music orchestra of 114 parts\" ...]. Consult your ear specialist mow. You may not be able to stand the test.\nJazz–A World Disease.\n     If I had my life to live over again, [... Vision einer neuen Lebensgestaltung ...]. After I'd have learned the bleating, smashing technique of the required instrument, I'd go through the archives of music and become familiar with all the classics, from Bach to Brahms, from Beethoven to Bruckner and I'd learn them inside out. Not to play them as they are, God forbid that a well-schooled jazzist should stoop so low, but merely to rag them in the prevailing fashion. I'd never learn a note of composition, that would be time lost, [... ausführlich in diesem Stil weiter ... über einen Bariton ... über neue Musikalien ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:37"}, {"ID": 192101065, "Datum": "6.1.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Wilhelm Furtwängler in einem Konzert der Konsertföreningen im Auditorium in Stockholm. Auf dem Programm steht zuvor J. S. Bachs 5. Brandenburgisches Konzert (mit den Solisten Furtwängler, Josef Wolfsthal und Karl Achatz) (*).\n \nAufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] in der Kirche zu St. Rochus und Sebastian (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192411125, "Datum": "12.11.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Wilhelm Sieben (*).\n \nAufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] unter Alois Anderl in der Leopoldstädter Pfarrkirche in Wien (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192712285, "Datum": "28.12.1927, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester unter Leopold Reichwein in Stockholm (*).\n \nKurt Singer bespricht im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 612 auf S. 7 Musikliteratur:\n\"        Musik im Buch.\n     Von Dr. Kurt Singer.\n     \"Die Entgötterung der Musik\" heißt ein neues Buch von Adolf Weißmann. [... über dieses und drei andere Bücher ...].\n     Dazu in herrlichem Gegensatz ein Werkchen über den dem Leben und dem Genuß des bürgerlichen Lebens weit abgewandten Meisters Anton Bruckner. Max Auer analysiert die chorische Musik Bruckners (Verlag Gustav Bosse), weitausfallend und mit jener Sachkenntnis, die schon seine vor 14 Jahren erschienenen Aufsätze in der \"Musica divnia\" [sic] auszeichnete. Im gleichen Verlag läßt der Komponist Kloel [sic, recte Klose], Schüler Bruckners, seine Erinnerungen an den Meister erscheinen.\n     Solange es noch nötig ist, für die Musik Bachs und Bruckners zu werben, [...] solange ist die Welt arm. Und die Entgötterung der Musik durch den Talmigeist der Maschine wird auf sich warten lassen.\" (**).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 05:56"}, {"ID": 201808285, "Datum": "28.8.2018, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Rotterdam Philharmonic Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin im 61. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolist in Liszts A-Dur-Klavierkonzert ist Yefim Bronfman.", "Letzte Änderung": "14.01.2024 16:35"}, {"ID": 192203245, "Datum": "24.3.1922, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Städtische Orchester Koblenz unter Willem Kes (*).\n \nEinführungsvortrag von Hans Riehl zur 5. Symphonie im Kammersaal des Wiener Musikvereins (**)", "Letzte Änderung": "14.04.2023 23:10"}, {"ID": 192801065, "Datum": "6.1.1928, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Städtische Orchester unter Richard von Alpenburg in Münster (*).\n \nAufführung der 9. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock im Theodor-Thomas-Gedächtniskonzert in der Orchestra Hall in Chicago. Auf dem Programm stehen außerdem Richard Wagner's \"Faust\"-Ouvertüre und \"Ein Heldenleben\" von Richard Strauss (Wiederholung am 7.1.1928) (**).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Hamburg. Auf dem Programm steht zuvor Beethovens \"Egmont\"-Ouvertüre (***).\n \nDer Wiener Rundfunk überträgt um 20 Uhr die Aufführung der d-Moll-Messe und eines Graduale (prov. WAB 67) durch die ehemalige Hofmusikkapelle unter Franz Schalk. Auf dem Programm steht außerdem der 23. Psalm von Franz Schubert. Zu den Solisten gehören Wiener Sängerknaben, Georg Maikl und Karl Ettl (°).", "Letzte Änderung": "29.05.2025 16:01"}, {"ID": 193110285, "Datum": "28.10.1931, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Ernst Wendel (*).\n \nAufführung der 6. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Mendelssohns Violinkonzert ist Henri Temianka [Wiederholung vom 27.10.1931] (**).\n \nRadio Wien bringt zwischen 18:55 und 19:25 Uhr die Teilübertragung eines Konzerts des Wiener Chorvereins unter Ferdinand Großmann aus der Kirche Maria am Gestade. Gesendet werden ein Orgelwerk Buxtehudes (mit Johannes Manker), Bruckners \"Ave Maria\" (Altsolo: Enid Szantho) [WAB 7] und Mozarts \"Ave verum\" (***).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 20:51"}, {"ID": 190912145, "Datum": "14.12.1909, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe um 19:30 Uhr im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nSolisten in einem Concerto grosso von Händel und dem 7. Violinkonzert von Louis Spohr sind die Geiger Karl Berla, Willy Burmester und Adolf Grohmann und der Cellist Paul Grümmer (*).\n \nAufführung des \"Christus factus est\" [vermutlich WAB 11] durch den Chor der Musical Art Society unter [Frederick] Stock in der Orchestra Hall in Chicago (**).\n \nBesprechung des Konzerts vom 12.12.1909 (mit der 4. Symphonie und dem Scherzo der Erstfassung als eingeschobenem 2. Satz) im Linzer Volksblatt Nr. 284 auf S. 4, signiert \"O. B.\" [Otto Bahr]. Hohes Lob für das Orchester und Göllerich; die Symphonie mit dem zusätzlichen Scherzo dauerte fast 1 1/2 Stunden; im Publikum Bischof Dr. Rudolf Hittmair. (***).", "Letzte Änderung": "15.02.2025 23:06"}, {"ID": 191302025, "Datum": "2.2.1913, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr um 17 Uhr im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin in Beethovens c-Moll-Klavierkonzert ist Margarethe Alt (*).\n \nIn The Salt Lake Herald-Republican Nr. 74 (Salt Lake City, Utah) berichtet auf S. 39 (= S. 23 des Zeitungsteils) John Jasper McClellan von seinem Berlin-Aufenthalt und von seinen Eindrücken im Konzert mit der 4. Symphonie [am 16.12.1912]:\n\"M'CLELLAN ATTENDS MANY OF BERLIN'S BIG MUSICAL OFFERINGS\n[... Konzert der Klavierschule Alberto Jonas, Liederabend Alexander Heinemanns, Konzert der Berliner Philharmoniker (u. a. mit Werken von Humperdinck (Ovationen) und Braunfels) unter Rudolph Siegel ...]\n              *      *      *\n     We have Nikisch and the Philharmonic orchestra in a marvelously fine program, well nigh perfect in its rendition as given under the magic baton of Arthur Nikisch, the greatest conductor of the world, I believe. The contest is certainly between Nikisch and Weingartner.\n     The soloist was Conrad Ansorge, [... Beethoven G-Dur-Konzert (enttäuschend) ...] and the old gentleman was clearly nervous. In the audiance to be seen were Rosenthal, Sauer, Jonas, Siegfried Ochs, Von Strauss [Edward von Strauss?], Dr. Maschaert [recte wohl Messchaert], the lovely singer, Hutcheson, and also Madame Carreno, who came in very late. Sauer and Rosenthal sat together in the right front box, and they did more whispering during Ansorge's playing than listening.\n                   Growing Old Rapidly.\n     In the years that have gone since my last Berlin visit I note that many of the big artists are growing old very rapidly. Nikisch is quite gray and stout, but yet the same elegant and graceful conductor. [... Sauer, Rosenthal, Jonas ...].\n    Ansorge is as solemn and phlegmatic as ever, but his \"playing days are o'er.\"\n    I cannot tell you all about the program–will do so in next letter, as the concert afforded a perfectly sensational success for a 15-year-old protege of Nikisch [Korngold], whose overture (op. 4) showed him to be a master in embryo of the orchestra.\n    The other numbers, which included the Fourth symphony of A. Bruckner and the \"Coriolanus\" overture of Beethoven, will also be treated in next letter.\n     I do not believe it is generally known that Salt Lake has a cousin of the great German composer, Bruckner, in the person of Samuel Bruckner, the capable flute player who is often heard in our city.\" (**). [siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "26.09.2025 22:23"}, {"ID": 192203195, "Datum": "19.3.1922, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr im Großen Saal des Wiener Konzertvereins. Solistin in zwei Liedern aus Beethovens \"Egmont\" ist die Sopranistin Klara Csery, Solist in Liszts Bearbeitung von Franz Schuberts Wanderer-Fantasie ist Hansi Löwe (*).\n \nThe New York Times Nr. 23430 meldet auf S. 108 (= S. 4 des 7. Teils) die Aufführung der 9. Symphonie in memoriam Nikisch [Adagio am 6.2.1922]:\n\"MUSIC NOTES FROM OTHER CENTRES\n[...]\n            GERMANY.\n[...]\n     The Vienna Philharmonic's Nikisch memorial concert included Bruckner's ninth symphony, Beethoven's \"Eroica\" and the funeral music from \"Götterdämmerung.\" (**).\n \nAufführung der g-Moll-Ouvertüre unter Rudolf Schulz-Dornburg (Bochum) im 10. Sonntags-Konzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 16 Uhr. Auf dem Programm stehen anschließend Max Regers Symphonischer Prolog zu einer Tragödie, Robert Schumanns Klavierkonzert (mit Leonid Kreutzer) und Scrjabins Poème de l'Exstase (***).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 14:57"}, {"ID": 190803295, "Datum": "29.3.1908, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr in einem Historischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nAls Violasolist [? bei welchem Werk?] wirkt Karl Doktor mit (*).\n \nBesprechung des Konzerts vom 24.3.1908 (mit dem \"Christus factus est\" [WAB 11]) in The Inter Ocean Nr. 5 auf S. 37 (= S. 9 des Magazin-Teils):\n\"    Tuesday evening in Orchestra hall the Musical Art society gave its second and last concert for the present season. A large audience assembled and listened with interest to one of the most serious programs that the society has presented. The first half was devoted to works of the contrapuntal school and after the intermission the modern writers were represented by Loeffler, Koessler, and Brahms.\n     The Bach motet for double chorus, \"Be Not Afraid,\" opened the evening with a performance that was distinguished for its precision, its tasteful shading, and the clarity with which the contrapuntal structure was presented. The great Bruckner \"Graduale,\" which followed, must be regarded as one of the society's most eminent achievements. It is an enormously difficult work and one especially effectrive because of the antiphonal contrasts.\n     Mr. Dickinson, the director of the society, was responsible for the very beautiful arrangement of the traditional \"Ode on the Name of Jesus,\" [... weitere Werke ...].\" (**).\n[Es folgt ein Konzerthinweis auf ein Konzert des Thomas Orchestra (Chicago Symphony Orchestra) mit der \"Symphonia Domestica\" von Richard Strauss und einem Orgelkonzert von Händel (Solist: Wilhelm Middelschulte) ... oben eine Abbildung von Middelschulte.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193001125, "Datum": "12.1.1930, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Martin Spörr im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten im Doppelkonzert von Brahms sind Rudolf Malcher und Richard Krotschak (*).\n\n \r\nAnkündigung der 8. Symphonie für den 24./25.1.1930 in The Cincinnati Enquirer Nr. 12 auf S. 88 (= S. 6 des 3. Teils) (**).\n \nThe Montgomery Advertiser Nr. 12 (Montgomery, Alabama) kündigt auf S. 32 (= S. 8 des 2. Teils) das Münchner Bruckner-Fest für Juni 1930 [recte 27.-31.10.1930] an [Text wie am 10.1.1930]:\n\"Munich To Entertain Passion Play Throng\n[... viele Besucher wegen der Oberammergauer Passionsspiele erwartet ... Mengelberg mit Amsterdam Philharmonic Orchestra, Toscanini mit New York Philharmonic Orchestra, Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern, Karl Muck, Hans Knappertsbusch ...].\n     A Bruckner festival is contemplated for June, to be followed by a Richard Strauss Week in July and a Mozart festival in August. [...].\" (***).\n \nDiese Ankündigung erscheint auch in The Nashville Tennessean Nr. 248 (The Tennessean, Nashville, Tennessee) auf S. 3:\n\"Munich To Welcome Passion Play Goers [...]\" (°),\n \nim Fort Worth Star-Telegram and Sunday Record Nr. 343 (Fort Worth, Texas) auf S. 17 (= S. 9 des 2. Teils)  (°°),\n \nin The Helena Daily Independent Nr. 24 (The Independent-Record, Helena, Montana) auf S. 2 (°°°),\n \nin The Los Angeles Times auf S. 61 (= S. 7 des 4. Teils) (#),\n \nim Miami News-Record Nr. 167 (Miami, Oklahoma) auf S. 10 (##),\n \nim Rochester Democrat and Chronicle (Rochester, New York) auf S. 52 (= S. 6 des 3. Teils) (###),\n \nin The Sioux City Journal Nr. 39 (Sioux City, Iowa) auf S. 23 (= S. 5 des 3. Teils) (a),\n \nin The Detroit Free Press Nr. 253 (Detroit, Michigan) auf S. 11 (b),\n \nin The Muncie Sunday Star Nr. 259 (The Star Press, Muncie, Indiana) auf S. 16 (c),\n \nim Clarion-Ledger (Jackson, Mississippi) auf S. 22 (= S. 6 des 2. Teils) (d),\n \nin The Salt Lake Tribune Nr. 89 (Utah) auf S. 56 (= S. 12 des 6. Teils) (e),\n \nin The Wichita Eagle Nr. 24 (Wichita, Kansas) auf S. 13 (f),\n \nin The Spokesman-Review Nr. 243 (Spokane, Washington) auf S. 1 (g)\n \nund in der St. Joseph Gazette Nr. 324 (St. Joseph, Missouri) auf S. 7 (h).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 11:34"}, {"ID": 191804215, "Datum": "21.4.1918, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist mit Lohengrins Gralserzählung und Stolzings Preislied ist Albin von Rittersheim (*).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 111 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) bringen auf S. 24 (= S. 4 der Illustrirten Beilage) einen bebilderten Artikel über Otto Böhlers Schattenrisse, der die Bilder \"Anton Bruckner bei Richard Wagner in Bayreuth\" und \"Anton Bruckner an der Orgel\" vorstellt:\n\"           Musiker-Silhouetten\n     In seinen berühmten \"Physiognomischen Fragmenten zur Beförderung der Menschenkenntnis und Menschenliebe\" konnte sich Lavater gar nicht genug tun im Lobe des Schattenrisses oder der Silhouette, wie man damals schon sagte. [... über die Geschichte und die Wortableitung ...] der Musikersilhouette, als deren Finder und Fertiger Dr. Otto Böhler anzusprechen ist, der damit der Schwarzkunst zugleich ein Stück Neuland eroberte.\n     Diese Musikersilhouetten, von denen wir hier freilich nur einige weisen können, sollen uns nun beschäftigen.\n     Dr. Böhler ist unter den Scherenkünstlern der Gegenwart unstreitig der erste, wo es gilt, Menschen darzustellen! [... wahre Genialität ... Beispiele: Gustav Mahler ... \"Heut spielt der Strauß\" ... Richard Wagner ...\n     Erquickenden Humor atmen die Blätter \"Bruckner in Bayreuth\" und \"Götterdämmerung\". Welche Bonhommie in den Zügen des Linzer Kindls Anton Bruckner! Da schlüpft einem das Wiener Wort aus der Feder: \"Zum Fressen lieb!\" Und wie urgemütlich der Sachse Wagner! [... Amalia Materna, Siegfried Wagner, Edvard Grieg ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194301165, "Datum": "16.1.1943, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch das Winterthurer Stadtorchester unter Wilhelm Furtwängler im Stadthaussaal in Winterthur.\nAuf dem Programm steht außerdem Joseph Haydns Sinfonie Nr. 101.", "Letzte Änderung": "18.10.2024 22:09"}, {"ID": 190512035, "Datum": "3.12.1905, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch den Orchesterverein (dank einem Sponsor durch zehn Grazer Musiker verstärkt) unter Ernest Schmeißer um 4 Uhr im großen Musikvereinssaal in Klagenfurt (*).\n \nThe Chicago Tribune Nr. 49 (Sonntagsausgabe) führt auf S. 67 (= S. 1 des 9. Teils \"DRAMA\") Bruckner als Beispiel für die Unterstützung eines Komponisten durch Förderer an und plädiert für häufigeres Aufführungen von einzelnen Sätzen:\n\"The Illness of E. A. MacDowell.\n     A MOVEMENT has been started in the east to form a musical society similar in character to those which have existed in the past and still exist in Europe, having as their object the making known of the artistic works of some composers whose abilities are recognized as being out of ordinary. The Wagner Verein, which made Baireuth [sic] possible, was one of the widest known of such organizations, the friends of Bruckner made similar propaganda for him and his works, there recently has been formed a Hugo Wolf society [... etc. ... ernste Erkrankung von MacDowell (43 J. alt) ... Bericht von Henry T. Finck (Kritiker der New York Evening Post) ... Gründung einer MacDowell Society in New York ...].\n                                       –o–\nSingles from Symphonies.\r\n     THE appearance on the program of the popular concert given last week by the Thomas orchestra of single movements from two symphonies brought realization of how excellent is the plan which Mr. Stock had adopted. [... Plan vieler Dirigenten, auch einzelne Symphoniesätze aufzuführen (die Einheit aller 4 Sätze sei Imagination; selten auch gleiche Qualität und Bedeutung) ... auch unbekanntere Symphonie-Komponisten kämen so zu Wort ... Beispiele (Rubinstein, Mendelssohn)] totally unfamiliar symphonies of Schubert, which could be brought forward with advantage to the concert goer's education and enjoyment; Bruckner might be made endurable if not thrust down our throats in such strangling doses as he has had to be in the past; the French symphonists might be occasionally be represented, [... sogar Beethoven? ...] a step in the right direction.\" [keine Signatur] (**).\n \nThe Boston Globe Nr. 156 (The Boston Sunday Globe) kündigt auf S. 38 die Aufführungen des \"Te deum\" am 11./12.12.1905 an:\n\"                    WAGE-EARNERS' CONCERT.\n     The first wage-earner's concert comes Dec 11 at Symphony hall, the evening before the regular Cecilia concert. The program includes Bruckner's Grand Te Deum, Debussy's \"Blessed Damosel\" and \"The Departure of Hiawatha\" by Coleridge-Taylor. The soloists are Mrs Corinne Rider-Kelsey, who makes her first Boston appearance; Mrs Bertha Cushing Child, Miss Lilla Ormond, Mr Ellison Van Hoose, Mr Stephen Townsend and Mr Charles Delmont.\n     Later will be sung [... kurz zu den nächsten Konzerten und zum Kartenverkauf ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "03.08.2025 13:13"}, {"ID": 194201036, "Datum": "3./4.1.1942, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 4. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nAuf dem Programm steht zuvor Mozarts Serenade Nr. 10.", "Letzte Änderung": "05.06.2026 20:04"}, {"ID": 196905036, "Datum": "3./4.5.1969, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm im 7. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\nDas Programmheft [Musikblätter der Wiener Philharmoniker] enthält auf S. 240 -247 einen einführenden Artikel von Leopold Nowak (*a).", "Letzte Änderung": "10.06.2026 08:50"}, {"ID": 193004255, "Datum": "25.4.1930, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in der Großen Halle in Köln-Deutz.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Mozart (Serenade Nr. 13) und Schubert (Zwischenspiel aus \"Rosamunde\" und die \"Unvollendete\") (*).\n \nIn Leitmeritz im Festsaal der Knabenbürgerschule abends ein Vortrag von Franz Moißl »Anton Bruckners Gottesmusikantentum« und Einführung in das Festprogramm (**).\n \nBeim nachmittäglichen Treffen des Beethoven Clubs in Alba/Canton (Pennsylvania) hält Mrs. Richard Barnes einen Vortrag über das Thema \"Bruckner, Elgar, Mahler, Strauss, and other symphonists of the Nineteenth Century and Modern Era\".\r\nAnwesend sind u. a. Mrs. C. L. Leggett (als Gastgeberin, in Alba) und bei den musikalischen Vorträgen (Elgar, McFarland, Richard Strauss und Rubinstein) Mrs. J. W. Faust (Gesang) und als Pianistinnen Mrs. E. C. Ottoson, Miss Hattie Benedict, Mrs. Robert Gleckner, Miss Hattir Newell und Mrs. Richard Barnes (***).", "Letzte Änderung": "21.05.2026 12:01"}, {"ID": 193004245, "Datum": "24.4.1930, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in der Stuttgarter Liederhalle.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Mozart (Serenade Nr. 13) und Richard Strauss (\"Till Eulenspiegel\") und als Abschluss Richard Wagners \"Meistersinger\"-Vorspiel (*).\n \nBrief von Propst Vinzenz Hartl an Adolf Wenusch:\n     Leichnam und Sarkophag seien im Herbst [1929] von zwei Linzer Primarärzten [Dr. Sternad, Dr. Fessler? siehe \"1930 (u)\"] untersucht worden. Man habe die \"ungewöhnliche Trockenheit unserer Gruft\" gerühmt. Man habe noch zwei Wiener Spezialisten zu Rate gezogen. Nächste Woche werde \"die Trockenlegung und Verwahrung in einem neuen Sarge durchgeführt\" - zu bedeutenden Kosten.\n     Er habe einen Herrn gekannt, der jedermann für gute Zwecke zu begeistern verstand, selbst aber nie etwas beigesteuert habe. Ob nicht er, Wenusch, sich anders verhalten könne und selbst und durch Sammlunbg im Bekanntenkreis (nicht aber in der Zeitung!) einen namhaften Betrag zur Verfügung stellen könne? (**).", "Letzte Änderung": "21.05.2026 11:59"}, {"ID": 193104275, "Datum": "27.4.1931, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Franz Schalk in einer Rundfunksendung der RAVAG in Wien (*).\r\nÜbertragung durch Radio Wien von 20:30 bis 22:10 Uhr (*a).\nAuf dem Programm steht außerdem zuvor Beethovens \"Pastorale\" (**).\r\nEin Artikel von Dr. Rudolf Felber \"2 Natur-Symphonien\" in Radio Wien (Ausgabe 24.4.1931) auf S. 5 hatte auf das Konzert vorbereitet (**a).\n \nThe Manchester Guardian Nr. 26408 teilt auf S. 10 mit, dass das Konzert (zuvor mit Beethovens \"Pastorale\") um 20:30 Uhr [WEZ] auch von polnischen Sendern, Prag und Königswusterhausen übertragen wird [siehe die Anmerkung] (***).\n \nAufführung der 8. Symphonie [vermutlich unter Volkmar Andreae, in Zürich?]. Vermutlich Wiederholung am 28.4.1931 (°).", "Letzte Änderung": "27.05.2026 07:28"}, {"ID": 192909295, "Datum": "29.9.1929, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Robert Heger bei einer Rundfunksendung der RAVAG um 11:00 Uhr in Wien. Solistin in Gustav Mahlers Kindertotenliedern ist die Altistin Wanda Achsel-Clemens (*).\n \nRoyden Whitehead bespricht in The Detroit Free Press Nr. 148 (Detroit, Michigan) auf S. 64 (= S. 8 des 4. Teils) ein Buch, in dem offensichtlich auch Robert Hohlbaums Novelle \"Die Stunde der Sterne\" enthalten ist:\n\"         Short Fiction From Austria\n               By Royden Whitehead.\n       \"Selected Austrian Short Stories.\"\n            Translated by Marie Busch.\n              Oxford University Press.\n\"SELECTED Austrian Short Stories\" is the title of a new series in \"World's Classics,\" a series published by the Oxford University Press. [... 11 Geschichten, darunter Ebner-Eschenbach und Arthur Schnitzler ...]. The paper cover of the neat blue volume is delightfully decorated with a silhouette of Brahms by O. Bohler, in connection with Robert Hohlbaum's sketch of Brahms and Bruckner, \"At the Hour of the Stars.\" \" (**). [siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "21.05.2026 11:46"}, {"ID": 194011205, "Datum": "20.11.1940, Mittwoch (Buß- und Bettag)", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum im 3. Symphoniekonzert der Gesellschaft der Musikfreunde im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Brahms' d-Moll-Klavierkonzert ist Walter Gieseking. Im Programmheft ist Wilhelm Furtwänglers Vortrag \"Anton Bruckner [...] anläßlich des \"Ersten Großdeutschen Brucknerfestes\", Wien 6.7.1939, abgedruckt (*).\n \nAufführung des Requiems [WAB 39] durch den Königsberger Bach-Verein unter Traugott Fedtke in der Neuroßgärter Kirche. Solisten: Hildegard Koeppe-Delp, Ruth Posselt, Wilhelm Ulbricht und Fritz Zöllner (**).", "Letzte Änderung": "11.02.2025 12:57"}, {"ID": 197403245, "Datum": "24.3.1974, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum in Leningrad (*).\n \nWiederholung des gestrigen Konzerts im Brucknerhaus in Linz mit Aufführung  von \"Locus iste\", \"Os justi\", \"Christus factus est\" [vermutlich WAB 11] und \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6] durch den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde unter Helmuth Froschauer und Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Herbert von Karajan (**).", "Letzte Änderung": "10.06.2026 11:53"}, {"ID": 199603305, "Datum": "30.3.1996, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Bernard Haitink im Großen Festspielhaus in Salzburg. Solist in Mozarts Jeunehommé-Konzert ist Murray Perahia (*).\n \nIm Anthropologischen Institut in Aesch (Schweiz) wird der Leichnam Bruckners viermal je 15 Minuten mit Gammastrahlen behandelt. Auch das Sargkissen und die Blumen (Grabbeigaben) werden bestrahlt. Zwischen Kissen und Körper wird eine dünne Plastikfolie gelegt, um einen direkten Kontakt zu vermeiden (**).", "Letzte Änderung": "20.11.2025 10:11"}, {"ID": 199601246, "Datum": "24./25./26.1.1996, Mittwoch bis Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Bernard Haitink in der Philharmonie in Berlin. Solist in Mozarts Jeunehommé-Konzert ist Murray Perahia (*).\nIm Programmheft ein Artikel von Wolf-Eberhard von Lewinski \"Wie romantisch ist Bruckners 4. Symphonie?\" (**)", "Letzte Änderung": "20.11.2025 10:10"}, {"ID": 199810307, "Datum": "30.10. bis 1.11.1998, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Daniel Barenboim in der Philharmonie in Berlin (*).\n[Im Programmheft] Artikel von Annette Kreutziger-Herr \"Natur und \"Das romantische Bild\": Bruckners vierte Symphonie\" (**).", "Letzte Änderung": "20.11.2025 22:30"}, {"ID": 191701275, "Datum": "27.1.1917, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Ferdinand Löwe in Berlin.\nSolistin des Abends ist Käte Neugebauer-Ravoth.\n(Zumindest das Mittagskonzert - mit anderem Programm - fand zur Feier des Geburtstages von Kaiser Wilhelm statt.) (*).\n \nAnkündigung des \"Ave Maria\" [WAB 6, vgl. die Anmerkung zum 25.9.1915] in der neuen amerikanischen Textfassung für die morgige Kirchenmusik in The Hartford Courier auf S. 11:\n\"IN CHURCHES AND SUNDAY SCHOOLS\n[...]\n           CONGREGATIONAL\n[... Asylum Hill Congregational Church ...]\n           —————\nRev. Edward S. Worcester of Norwich will preach at the Center Church tomorrow morning and at the vesper service at 4 o'clock.\n     The morning music will be as follows:–\n[... 5 Nummern ...].\n     The vesper music:–\nPrelude [... Borowsky und Grieg ... zwei Anthems (Parker und Händel) ...]\nEvening Hymn–\"O Lord Most Holy\" . . .Bruckner\nPostlude–Invocation  . . . . . . . . . . . . Dubois\n     The Center Church young people will go to [...]\n     [... fünf weitere Kirchen ... acht weitere Glaubensgemeinschaften ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "24.09.2025 23:12"}, {"ID": 193211276, "Datum": "27./28.11.1932, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler im 3. Philharmonischen Konzert in Berlin.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke von Mozart (Sinfonie Nr. 38) und Arien von Durante, Gluck, Giordano und Carissimi (mit Heinrich Schlusnus).", "Letzte Änderung": "25.09.2024 11:20"}, {"ID": 199801305, "Datum": "30.1. - 1.2.1998, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Günter Wand in der Philharmonie in Berlin (*).\n[Im Programmheft] Artikel von Annette Kreutziger-Herr \"Natur und \"Das romantische Bild\": Bruckners vierte Symphonie\" (**).\nAuf S. 8f ein Text von Oskar Loerke \"Bruckners Widersacher\" (***).", "Letzte Änderung": "20.11.2025 22:25"}, {"ID": 194211155, "Datum": "15.11.1942, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karl Friedrich in Berlin. Klaviersolist an diesem Abend ist Hans Bork (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Robert Schumanns Klavierkonzert ist Annemarie Heyne (**).", "Letzte Änderung": "08.10.2024 22:29"}, {"ID": 191801255, "Datum": "25.1.1918, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 2. Konzert dieser Serie in Berlin.\nSolist im Schumann-Konzert ist Max Pauer. Zu Beginn wird Beethovens \"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 3 gespielt.", "Letzte Änderung": "21.04.2023 10:24"}, {"ID": 192605015, "Datum": "1.5.1926, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Essen.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Richard Strauss (\"Till Eulenspiegel\") und Richard Wagner (\"Tannhäuser\"-Ouvertüre) (*).\n \nArtikel von Erwin Kroll \"Ernst Kurths Bruckner-Werk\" in \"Die Musikwelt\" VI, Heft 5, S. 1f (**).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 19:59"}, {"ID": 192810055, "Datum": "5.10.1928, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Hamburg.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Händel (Concerto grosso op. 6 Nr. 10) und Richard Strauss (\"Don Juan\") (*).\n \nDer Breslauer Rundfunk bringt ab 20:30 Uhr ein Konzert mit der 1. Symphonie als Schlussstück (**).", "Letzte Änderung": "01.06.2025 19:02"}, {"ID": 197209115, "Datum": "11.9.1972, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Rudolf Kempe im 52. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolisten in Mozarts Sinfonia Concertante KV 364 sind Norbert Brainin und Peter Schidlof.", "Letzte Änderung": "09.01.2024 23:05"}, {"ID": 201609055, "Datum": "5.9.2016, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim im 69. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nBarenboim ist auch der Solist in Mozarts c-Moll-Klavierkonzert KV 491.", "Letzte Änderung": "14.01.2024 16:23"}, {"ID": 200709035, "Datum": "3.9.2007, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Daniel Barenboim im 66. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm steht zuvor Franz Schuberts B-Dur-Symphonie.", "Letzte Änderung": "12.01.2024 08:21"}, {"ID": 195110215, "Datum": "21.10.1951, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in der Erstdruckfassung durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Filmpalast in Frankfurt.\nIm ersten Teil des Konzerts wird die 4. Sinfonie von Brahms gespielt (*).\n \nLeopold Nowak erstellt eine Abschrift einer Partiturskizze zum Finale der 8. Symphonie (1. Fassung, 2. Thema, zu T. 69-72) (**).", "Letzte Änderung": "07.06.2026 08:18"}, {"ID": 195110225, "Datum": "22.10.1951, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in der Erstdruckfassung durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Straßenbahnerwaldheim in Stuttgart.\nAuf dem Programm stehen zu Beginn Joseph Haydns Sinfonie Nr. 88 und Ravels \"Rhapsodie espagnole\".", "Letzte Änderung": "16.07.2026 12:18"}, {"ID": 195110195, "Datum": "19.10.1951, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in der Erstdruckfassung durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Wiesbadener Staatstheater.\nAuf dem Programm stehen zu Beginn Joseph Haydns Sinfonie Nr. 88 und Ravels \"Rhapsodie espagnole\".", "Letzte Änderung": "07.06.2026 08:17"}, {"ID": 199606045, "Datum": "4.6.1996, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie in der Fassung 1878 (mit dem »Volksfest«-Finale [Uraufführung?]) durch das Sinfonieorchester des Mitteldeutschen Rundfunks unter Heinrich Schiff in Leipzig (*)\nDer Einführungstext im Programmheft stammt von Anja Morgenstern (*a).\n \nVortrag von Elisabeth Maier (»Ich wählte mir die musikalische Wissenschaft ...« Anton Bruckners künstlerisches Selbstverständnis) im Kammersaal der Gesellschaft der Musikfreunde Wien (**).", "Letzte Änderung": "28.07.2024 12:31"}, {"ID": 193802196, "Datum": "19./20.2.1938, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie (Originalfassung) durch die Wiener Philharmoniker unter Bruno Walter im 6. Philharmonischen Konzert um 11:30 Uhr im Großen Musikvereinssaal in Wien. Auf dem Programm stehen zuvor Mendelssohns \"Sommernachtstraum\"-Ouvertüre und die Uraufführung von Egon Wellesz \"Prosperos Beschwörungen\" (*).\nGeorg Tintner besucht dieses Konzert - wenige Wochen später, sechs Wochen nach dem \"Anschluss\", wird er seine Tätigkeit an der Wiener Volksoper verlieren (**).\nEinführungsartikel von Constantin Schneider zur 4. Symphonie im Programmbuch zum 6. Philharmonischen Konzert 19./20.2. (***).", "Letzte Änderung": "04.06.2026 09:45"}, {"ID": 192406115, "Datum": "11.6.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie und des Adagios aus dem Quintett durch das Linzer Theaterorchester, Mitglieder der Steyrer Bürgermusik und \"Steyrer Kunstkräfte\" unter Emil Münzberg in der Industriehalle in Steyr (*).\n \nIn einem Artikel von Balduin Bricht zum 60. Geburtstag von Richard Strauss in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 160 auf S. 1f wird auch Bruckner erwähnt (**).\n \nKurt Singers Artikel \"Richard Strauß. Zum sechzigsten Geburtstag des Meisters\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 270 [Kaufpreis gesunken auf 10 Goldpfennig | 100 Milliarden] auf S. 2 bietet eine kritische Sicht auf die künstlerische (Nicht-)Entwicklung des Jubilars.\n\"[...] starr an sein Programm gebunden, ohne das Senkbeil [sic] in die Tiefe des menschlichen Daseins zu werfen. Vergleicht man Strauß mit den Sinfonikern unserer Zeit, Bruckner und Mahler, auch Brahms, so fällt dieser Mangel an Tiefgang auf. [...] daß Richard Strauß ein zeitgebundenes Genie ist. Ein Genie immerhin. Wir ziehen vor solchen Meistern den Hut.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 22:59"}, {"ID": 191212165, "Datum": "16.12.1912, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie und - zuvor - von Beethovens »Coriolan«-Ouvertüre und 4. Klavierkonzert (Solist: Conrad Ansorge) und Korngolds Schauspiel-Ouvertüre op. 4 (Erstaufführung) durch die Berliner Philharmoniker unter Arthur Nikisch im 5. Philharmonischen Konzert in der Berliner Philharmonie (*).\r\nJohn Jasper McClellan aus Salt Lake City besucht das Konzert und berichtet von der enttäuschenden Nervosität des Solisten. Im Publikum registriert er Rosenthal, Sauer, Jonas, Siegfried Ochs, von Strauss [Edward von Strauss?], Messchaert, Hutcheson [Ernest Hutcheson?] und Teresa Carreno (**).", "Letzte Änderung": "21.04.2023 10:36"}, {"ID": 193601195, "Datum": "19.1.1936, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Ernst Praetorius in Ankara.\nIm Publikum u. a. Ministerpräsident Ismet Inönü, der österreichische und deutsche Botschafter, der Kultusminister und gesellschaftliche Prominenz (*).", "Letzte Änderung": "16.04.2025 17:08"}, {"ID": 192401015, "Datum": "1.1.1924, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Furtwängler im 10. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.\nAuf dem Programm stehen zuvor Max Regers Präludium und Fuge über B-A-C-H  (Orgel: G. Ramin) und Pfitzners \"Alte Weisen\" mit Irene Eden (Klavierbegleitung: G. Ramin) (*).\n \nIm Ekkart-Jahrbuch würdigt Wilhelm Schwarz den Komponisten und Organisten Franz Philipp:\n\"[... außergewöhnliche Improvisationen ...] Zum ersten hat Philipp damit eine vollständig in Vergessenheit geratene, aber zu Bachs Zeiten und seit da nur von wenigen Außerordentlichen (Bruckner, Reger) gepflogene Übung wieder aufgenommen. Zum zweiten aber gestaltet er seine Improvisationen wirklich zum Erlebnis. [...]\"", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:38"}, {"ID": 190405205, "Datum": "20.5.1904, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Martin Spörr in Karlsbad (*).\n \nIm Brünner Tagesboten Nr. 236 erscheint auf S. 4 ein Artikel \"Brünner Musikliteratur\", in dem Otto Kitzlers Buch besprochen wird:\n     \"Zwei Büchlein heimischen Ursprungs haben den Weg in die Öffentlichkeit genommen. Bescheiden und anspruchslos, idealen Zwecken dienend, aber vor allem interessant durch die Persönlichkeiten ihrer Verfasser. Das erste »Musikalische Erinnerungen«, eine Art Selbstbiographie. Persönliche Erlebnisse unseres verdienten Otto Kitzler. Wir verfolgen seinen künstlerischen Lebensgang, der ihn über Dresden, Brüssel, Prag, Straßburg, Paris, Lyon, Linz, Königsberg und Temesvar führt, um in Brünn seinen Abschluß zu nehmen. Bedeutsame Beziehungen, Erinnerungen an die musikalische Glanzperiode Dresdens in den Vierzigerjahren, Begegnungen und Korrespondenzen mit Wagner, Brahms und Bruckner. Man gewinnt Einblick in das herzliche Verhältnis, das Kitzler mit seinem ehemaligen Schüler Bruckner verband. Faksimile-Abdrücke von Briefen Wagners, Bruckners und Brahms bilden den Anhang der bei Karl Winiker in Brünn erschienen Broschüre, deren Ertrag dem Vereine der Musiklehrerinnen Mährens und Schlesiens gewidmet ist. […]\" (**).\n \n[vermutlich falsches Datum] Ein Inserat des Verlages Herrmann Seemann Nachfolger (Leipzig) im Brünner Tagesboten Nr. 318 [!?] auf S. 4 macht auf dessen Musikführer aufmerksam:\n\"Der Bestand der Sammlung ist während des letzten Jahres durch Anfügung vieler neuer Führer zu Werken von Bach, Händel, Mozart, Beethoven, Mendelssohn, Schumann, Chopin, Berlioz, Volkmann, Wagner, Verdi, Rubinstein, Becker, Tschaikowsky, Glazounow, Smetana, Dvorak, Goldmark, Massenet, d’Albert, Klughardt, Frischen, Bruckner, Wolf-Ferrari, Müller-Reuter, Elgar, Wolfrum, Hausegger und Rich. Strauß noch ganz wesentlich bereichert worden, und die Lektüre einzelner Hefte und ein Blick auf das zirka 300 Nummern aufweisende Verzeichnis haben uns die Überzeugung gewinnen lassen, daß mit den »Musikführern« aus dem Verlage von Hermann Seemann Nachfolger dem deutschen Volke tatsächlich ein außerordentlich wertvolles, umfassend angelegtes und darum fast nie versagendes künstlerisches Bildungsmittel geschaffen wurde und um den denkbar billigsten Preis dargeboten wird.\" (***).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:07"}, {"ID": 194104285, "Datum": "28.4.1941, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Philipp Wüst im 8. Philharmonischen Konzert (Nachholtermin) im Breslauer Konzerthaus. Solistin in Bruchs g-Moll-Violinkonzert ist Guila Bustabo (*).\nDas Programmheft der Schlesischen Philharmonie Breslau enthält Artikel von Gerhard Troeger \"Sankt Florian\" auf S. 2ff, Gerhard Pankalla \"Vom Wesen deutscher Musik\" auf S. 5-8 und (anonym) \"Was ist ein Symphonieorchester? (Fortsetzung)\" auf S. 10-13 (**).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 20:04"}, {"ID": 190402195, "Datum": "19.2.1904, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Starke in Freiburg (*).\n \nAmerikanische Erstaufführung der 9. Symphonie [öffentliche Generalprobe] durch das Chicago Symphony Orchestra unter Theodor Thomas im Auditorium Theatre (**).\r\nAußerdem erklingen Werke von Gluck, Mozart, Schubert und Wagner mit der Solistin Ernestine Schumann-Heink (***).\r\nÜber 3700 Besucher hören das Konzert; über 700 Personen müssen zurückgeschickt werden (°).\n \nAufführung der 7. Symphonie unter Hausegger im 10. Freitags-Konzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 19 Uhr. Auf dem Programm stehen anschließend Werke von Hasusegger (3 Gesänge mit Ludwig Heß), Liszt (13. Psalm) und Richard Strauss (Taillefer, mit Anni Wiegand, Ludwig Heß und Karl Reich) (°°).", "Letzte Änderung": "08.12.2025 11:36"}, {"ID": 189701226, "Datum": "22./23.1.1897, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Theodor Thomas im 14. Konzert des Chicago Orchestras in Chicago.\nEs erklingen außerdem Werke von Weber (\"Euryanthe\"), Dvorak (Scherzo capriccioso), Berlioz (Pilgermarsch aus \"Harold in Italien\" mit dem Violasolisten August Yunker) und Richard Wagner (Festwiesen-Aufmarsch aus den \"Meistersingern\") (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189901245, "Datum": "24.1.1899, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Theodor Thomas in Milwaukee (*).\nZiemlich sicher hat Hugo Kaun dieses Konzert besucht (*a).\n \nAufführung des Quintetts durch das Spiering-Quartett in Chicago (**)\r\nmit William Diestel (2. Viola) im 3. Konzert in der University Hall im Fine Arts Building. Auf dem Programm stehen außerdem ein Klavierquartett von Saint-Saëns und Beethovens op. 18/3 (**a).\r\nIm Publikum u.a. Bernhard Ziehn (**b).\n \n[??] Aufführung des »Te deum« in Chicago (***).", "Letzte Änderung": "12.06.2026 09:59"}, {"ID": 192512325, "Datum": "Saison 1925/26", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie unter Walter Henry Rothwell in Los Angeles (*).\n \nAufführung der 8. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Willem Mengelberg in New York [oder stattdessen die 2. Symphonie am 17./18.12.1925?] (**).", "Letzte Änderung": "06.12.2024 11:46"}, {"ID": 201008275, "Datum": "27.8.2010, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 4. Symphonie (3. Fassung 1888, Korstvedt) durch das Minnesota Orchestra unter Osmo Vänskä im 56. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolistin in Schostakowitschs 1. Cellokonzert ist Alisa Weilerstein.", "Letzte Änderung": "12.01.2024 08:32"}, {"ID": 201108185, "Datum": "18.8.2011, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das BBC Scottish Symphony Orchestra unter Ilan Volkov im 45. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolisten in Thomas Larchers Concerto sind Viktoria Mullova (Violine) und Matthew Barley (Cello).", "Letzte Änderung": "12.01.2024 08:37"}, {"ID": 198408255, "Datum": "25.8.1984, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter John Pritchard im 37. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm steht außerdem zuvor Liszts h-Moll-Klaviersonate mit Lazar Berman.", "Letzte Änderung": "10.01.2024 09:10"}, {"ID": 200309025, "Datum": "2.9.2003, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter Jukka-Pekka Saraste im 57. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm steht zuvor \"En sourdine\" von Matthias Pintscher mit Frank Peter Zimmermann.", "Letzte Änderung": "11.01.2024 22:49"}, {"ID": 201808245, "Datum": "24.8.2018, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter Sakari Oramo im 56. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolist in Mozarts C-Dur-Klavierkonzert KV 467 ist Benjamin Grosvenor.", "Letzte Änderung": "14.01.2024 16:35"}, {"ID": 198008285, "Datum": "28.8.1980, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Concertgebouw-Orchester unter Bernard Haitink im 49. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm steht außerdem zuvor Mozarts g-Moll-Symphonie Nr. 40.", "Letzte Änderung": "10.01.2024 08:42"}, {"ID": 194210316, "Datum": "31.10./1.11.1942, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Eduard van Beinum in Den Haag bzw. Amsterdam (*).\n \nAufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 1. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist im Brahms-Violinkonzert ist Wolfgang Schneiderhan (**).", "Letzte Änderung": "05.06.2026 20:14"}, {"ID": 192402105, "Datum": "10.2.1924, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Karl Muck in Amsterdam (*).\n \nAufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] in St. Josef (Wien V.) (**).\n \nAufführung des \"Ecce sacerdos\" unter Ferdinand Habel um 9 Uhr im Dom zu St. Stephan (Papstfeier) in Anwesenheit fast aller Regierungsmitglieder (***).\n \nDas Neue Wiener Journal Nr. 10857 meldet auf S. 26, dass das 6. Philharmonische Konzert vom 17.2. auf den 9.3.1924 verschoben wird und am 17.2.1924 Franz Schalk ein außerordentliches Bruckner-Konzert leitet (°).\nHinweis auf das heutige Konzert auf derselben Seite (°a).\nAuf dieses Konzert macht auch die Österreichische Volkszeitung Nr. 40 auf S. 8 aufmerksam (°b).\n \nAufführung der 2. Symphonie durch das Wiener Tonkünstlerorchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal. Als Solistin bei Opernarien wirkt Rosette Anday mit, als Pianistin in Beethovens 3. Klavierkonzert Berta Beer-Jahn (°°).\n \nAuf das heutige Konzert und die Verschiebung des Philharmonischen Konzerts wegen der Aufführung der 1. und 9. Symphonie am 17.2.1924 macht auch das Neue Wiener Tagblatt Nr. 40 auf S. 15 aufmerksam (°°°).\n \nDie Reichspost Nr. 40 meldet auf S. 10, dass der Bruckner-Chor am 12.2.1924 bei Haydns \"Jahreszeiten\" mitwirkt (#).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193011185, "Datum": "18.11.1930, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Hermann Abendroth im 3. Gürzenich-Konzert in Köln. Auf dem Programm steht zuvor Schuberts \"Unvollendete\" (*).\n \nAufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau (**).", "Letzte Änderung": "28.12.2024 18:46"}, {"ID": 191912125, "Datum": "12.12.1919, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Orchester der Frankfurter Museumsgesellschaft unter Wilhelm Furtwängler im 6. Freitags-Konzert in Frankfurt.\nAuf dem Programm steht außerdem Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert mit Eugen d'Albert.\r\n\"Eine Pause findet in diesem Konzert nicht statt.\"\r\nLaut Saison-Vorschau war [erneut] die 3. Symphonie unter Mengelberg vorgesehen.", "Letzte Änderung": "02.08.2026 06:43"}, {"ID": 196409015, "Datum": "1.9.1964, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Philharmonia Orchestra unter Charles Groves im 33. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Beethoven (Coriolan, Es-Dur-Klavierkonzert mit Mindru Katz).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192404015, "Datum": "1.4.1924, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Städtische Orchester Trier unter Heinrich Knapstein in der Treviris in Trier (*).\n \nHinweis auf das heutige Konzert der Ghibellinen in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 91 auf S. 6 (**).\n \nBruckner-Feier der Wiener Akademischen Sängerschaft \"Ghibellinen\" unter Franz Pawlikowski mit Aufführung der d-Moll-Messe. Zuvor spielt Franz Schütz Regers \"Ein' feste Burg ist unser Gott\", Dr. Werner Riemerschmid spricht einen Bruckner-Prolog von Robert Hohlbaum (***).", "Letzte Änderung": "13.12.2024 15:09"}, {"ID": 196702135, "Datum": "13.2.1967, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Städtische Orchester Trier unter Rolf Reinhardt im Theater der Stadt Trier (*).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm im Stephaniensaal in Graz (**).", "Letzte Änderung": "09.06.2026 18:32"}, {"ID": 194202085, "Datum": "8.2.1942, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Symphonieorchester Malmö unter Georg Schnéevoigt (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Pittsburgh Symphony Orchestra unter Fritz Reiner [in der Syria Mosque in Pittsburgh].\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von J. S. Bach (Es-Dur-Präudium und Fuge, orchestriert von Feldman) und Brahms (Violinkonzert mit Yehudi Menuhin). Wiederholungen vom 6. und 7.2.1942 (**).", "Letzte Änderung": "03.02.2026 11:15"}, {"ID": 194909305, "Datum": "30.9.1949, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das verstärkte Theaterorchester unter Ludwig Leschetizky im Kaufmännischen Vereinshaus in Linz.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Richard Wagner (Trauermarsch aus der \"Götterdämmerung\" in memoriam Richard Strauss) und Beethoven (Violinkonzert mit Wolfgang Schneiderhan).", "Letzte Änderung": "09.01.2024 10:19"}, {"ID": 191511245, "Datum": "24.11.1915, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. (*).\n \nThe Cincinnati Enquirer Nr. 328 kündigt auf S. 16 die Aufführung der 4. Symphonie in einem der zwei nächsten Konzerte (am 17./18.12.1915) und einen Einführungsvortrag am 1.12.1915 an:\n\"                  KUNWALD'S LECTURE.\n     An interesting musical event scheduled for next week is the lecture to be given by Dr. Kunwald on \"The Viennese School of Music,\" at Memorial Hall, Wednesday evening, December 1. Dr. Kunwald will also consider the programs of the next two series of concerts, those of December 3 and 4, and December 17 and 18, which will include the Haydn Symphony in E-flat, the Jupiter Symphony of Mozart, the Symphony No. 4 of Beethoven and the Bruckner Symphony No. 4. As has been his custom heretofore, Dr. Kunwald will illustrate his lecture with selections on the piano. The lecture is by invitation, as it has been arranged primarly for subscribers to the Symphony concerts.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.05.2023 21:33"}, {"ID": 190810035, "Datum": "3.10.1908, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr in Regensburg. Solist in Dvoraks Violoncellokonzert ist Paul Grümmer (*).\n \nDie Aufführung der 8. Symphonie [12.3.1909] wird in der St. Louis Post-Dispatch Nr. 44 (St. Louis, Missouri) auf S. 10 angekündigt:\n\"     Max Fiedler, the new conductor of the Boston Symphony Orchestra, has made public a partial list of the novelties which he expects to produce during the coming season. There are two symphonies on the list, Bruckner's Eighth, which has never been played in Boston and possibly never in this country, and a new symphony by Paderewski which will have its first performance anywhere when the composer-pianist visits Boston after the first of the year. [... weitere Werke ... Solisten ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "15.10.2024 11:13"}, {"ID": 191412125, "Datum": "12./13.12.1914, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Felix Weingartner im 4. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nEs erklingen außerdem zuvor Werke von Louis Spohr (\"Jessonda\"-Ouvertüre) und Franz Schubert (\"Unvollendete\") (*).", "Letzte Änderung": "20.05.2026 09:02"}, {"ID": 192602145, "Datum": "14.2.1926, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Felix Weingartner im 7. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien [Wiederholung vom 13.2.1926] (*).\n \nThe Brooklyn Standard Union Nr. 224 (The Standard Union, Brooklyn) zieht auf S. 11 Vergleiche zwischen Toscanini und Klemperer/Furtwängler und kündigt das heutige Konzert an:\n\"AFTER TOSCANINI–KLEMPERER AND FURTWAENGLER\n[...]\n     Herr Klemperer, widely heralded, has been with us for three weeks now [... \"six feet four inches tall\" Körpergröße und Mut ... \"with long gangling arms that flail the quiet atmosphere of a concert hall into a tornado of harmony\" ...]. There is no conductor in this world who can earn comparison with Toscanini–least of all a spectacular gesticulated man who shrieks at his players, stamps thunderously with his feet and sings as if in agony while he goes through a symphony by Beethoven or Bruckner.\n     Furtwaengler's return at Carnegie Hall was the outstanding music event of the past week [...] was favored by comparison with the acrobatic exploits of Herr Klemperer, who has been making of Mecca Temple a Deutscher Turn-Verein. [...].\n     The New York Symphony programme for this afternoon (under Klemperer), at Mecca Auditorium, includes Weber's \"Der Freischutz\" Overture and Bruckner's Eighth Symphony. Emilio de Gogorza, baritone, will sing the \"Diane Impitoyable\" aria from Gluck's \"Iphigenie en Aulide.\" \" (**).\n \nEine Konzertankündigung erscheint auch in The Brooklyn Citizen Nr. 44 auf S. 22 (***),\n \nin The Brooklyn Daily Eagle Nr. 44 auf S. 62 (= S. 6 des 5. Teils) (°)\n \nund in The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn) auf S. 28 (°°).\n \nAufführung der 8. Symphonie durch das New York Symphony Orchestra unter Otto Klemperer im Mecca Temple in New York. Auf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke von Weber (\"Freischütz\"-Ouvertüre) und Gluck (Arie aus \"Iphigenie en Aulide\" mit dem Bariton Emilio Gogorza) (°°°).\n \nThe Wisconsin State Journal Nr. 134 bringt auf S. 24 den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"      Symphonic Jazz Called Just a Fad\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\" (#).", "Letzte Änderung": "21.05.2026 10:19"}, {"ID": 199808275, "Datum": "27.8.1998, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Claudio Abbado im 51. Prom-Konzert in der Londoner Royal Albert Hall.\nSolisten bei Mozarts Konzert KV 299 sind Emmanuel Pahud (Flöte) und Marie-Pierre Langlamet (Harfe).", "Letzte Änderung": "20.11.2025 22:26"}, {"ID": 199810235, "Datum": "23.10.1998, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Claudio Abbado in Nagoya. Solisten bei Mozarts Konzert sind Emmanuel Pahud und Marie-Pierre Langlamet (*).\n \nAufführung des \"Te deum\" durch das Weltorchester der Jeunesses musicales, den Osnabrücker Jugendchor, die Domkantorei und CAMIS-Turku unter Marcello Viotti in Osnabrück (**).", "Letzte Änderung": "20.11.2025 22:29"}, {"ID": 193310155, "Datum": "15./16.10.1933, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler im 1. Philharmonischen Konzert in Berlin.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Schillings (Vorspiel zu \"Oedipus Rex\") und Beethoven (Es-Dur-Klavierkonzert mit Walter Gieseking) (*).\n \n[15.10.1933]\r\nDer Schlesische Rundfunk (Breslau, Gleiwitz) überträgt ab 10:00 Uhr den Katholischen Gottesdienst in der St. Antonius-Kirche in Breslau, in dem u.a. ein Tantum ergo Bruckners gesungen wird (**).\n \n[16.10.1933]\r\nDer Norddeutsche Rundfunk (Hamburg, Hannover, Bremen, Flensburg, Kiel) übertgrägt zwischen 20:00 und 22:10 Uhr das 2. Konzert des Philharmonischen Orchesters unter Eugen Pabst im großen Saal des Musikhalle [vermutlich in Hamburg] mit der 7. Symphonie als Schlussstück (***).", "Letzte Änderung": "04.04.2026 12:21"}, {"ID": 191910315, "Datum": "31.10.1919, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Werner Wolff um 19:30 Uhr in der Philharmonie in Berlin.\nSolistin in Gesängen von Gluck und Berlioz (Nuits d'été, Carneval) ist Sigrid Hoffmann-Onegin.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193210135, "Datum": "13.10.1932, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Staatskapelle unter Otto Klemperer im 1. Konzert in der Berliner Lindenoper.\nAuf dem Programm steht außerdem Beethovens Große Fuge in einer Fassung für Streichorchester.", "Letzte Änderung": "02.07.2024 20:33"}, {"ID": 192001215, "Datum": "21.1.1920, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die [jetzigen] »Münchner Philharmoniker« unter Hans Pfitzner in München (*).\n \nIm Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 37 bespricht auf S. 2 Kurt Singer das Konzert mit der 7. Symphonie [am 19.1.1920]:\n\"             Konzert=Umschau.\n[...] Da war kein Ton, keine Phrase unbedacht, [...] Diese Siebente nicht lieben, heißt: sie nicht kennen. [... über Beethovens c-Moll-Klavierkonzert mit dem Solisten v. Kóvacs und Josef Mann mit Gluck ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 06:44"}, {"ID": 196709286, "Datum": "28./29.9.1967, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch die Slowakische Philharmonie unter Ludovít Rajter in Bratislava. Tonaufnahme des Tschechoslowakischen Rundfunks (Dauer 70:20) (*).\n \nAufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm im W. N. Reynolds Coliseum in Raleigh (**).", "Letzte Änderung": "09.06.2026 18:40"}, {"ID": 193811086, "Datum": "8./9.11.1938, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie (\"Erste Fassung\"? (*a)) durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler in einem Sonderkonzert im Leipziger Gewandhaus. Auf dem Programm steht zuvor Beethovens \"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 2 (*).\nAufführung der 5. Symphonie (\"Urfassung\") durch die Wiener Symphoniker unter Karl Böhm um 19:30 Uhr im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Vor der Pause wird Richard Wagners \"Tannhäuser\"-Ouvertüre gespielt. Es ist das \"2. Sinfonie-Konzert im Festyklus anlässlich des 25jährigen Bestandes des Konzerthauses\" (**).\nAufführung der 1. Symphonie unter Volkmar Andreae [in Zürich?] (***).", "Letzte Änderung": "06.01.2026 23:01"}, {"ID": 193601284, "Datum": "vor dem 28.1.1936", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie in der Originalfassung unter Hermann Abendroth in Mannheim.\n \nAufführung der 6. Symphonie (Originalfassung) unter Scheinpflug beim Breslauer Rundfunk.", "Letzte Änderung": "20.04.2023 20:41"}, {"ID": 193811126, "Datum": "12./13.11.1938, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie (Originalfassung) durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 1. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in J. S. Bachs h-Moll-Suite ist der Flötist Josef Niedermayr.\nEines dieser Konzerte wird von Seyss-Inquart besucht (*).", "Letzte Änderung": "04.06.2026 09:53"}, {"ID": 194902125, "Datum": "12.-14.2.1949, Samstag bis Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie (Originalfassung) durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 5. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nAuf dem Programm steht zuvor die Trauermusik aus Pfitzners \"Die Rose vom Liebesgarten\".", "Letzte Änderung": "07.06.2026 07:55"}, {"ID": 192203235, "Datum": "23.3.1922, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Fritz Busch im 20. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses (*).\n \nKurt Singer schreibt in seiner Konzertumschau \"Vom Sturm der Jugend\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 139 auf  S. 2 über die Aufführung der 5. Symphonie [am 20.3.1922]:\n\"[... Heinz Roemheld ...] bringt selbst die Philharmoniker in Verwirrung. Die fühlen sich bei Werner Wolff in sicherer Hand. Ja, mehr als das, sie scheinen bei Bruckners V. Sinfonie zu fühlen, daß ein erlebnisstarker Musiker Nikischs Ruhe und Begeisterung, daß er Atem und Farbe seiner Darstellung übernommen hat. Das geht bis in Kleinigkeiten, Temponüancen, Pausen, Abblenden scharfer Lichter, und bleibt doch eine persönliche, charaktervolle, schönst ausgeglichene, in der Liebe zum Werk aufgehende Leistung.\" (**).\n \nTagebucheintragung von Oskar Loerke:\r\n\"Gedicht vom Krebsreiter – Babylon. Gespielt Bruckner, Symphonie 5. Aufsatz Friedrich Schnack, Der Zauberer. \" (***).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 14:58"}, {"ID": 193103165, "Datum": "16.3.1931, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Hans Weisbach in London (*).\n \nDie Altoona Tribune (Altona, Pennsylvania) bringt auf S. 4 den dritten [?] von sechs Artikeln über Bruckner:\n\"            BRUCKNER, THE SYMPHONIST\n(Reprinted from Dr. Leichtentritt's article in the Musical Courier, November 15, 1930, with permission of Mr. Liebling.–Rev. Joseph A. Hauber.)\n   HOW BRUCKNER DIFFERS FROM OTHER SYMPHONISTS.\n     The Bruckner symphony is neither dramatic, nor lyrical, [... ihre Atmosphäre, Ursprünge, Psychologie, Gehalt ... kurz zu den einzelnen Symphonien ...].\n                               (To be continued.)\" (**).", "Letzte Änderung": "29.10.2025 17:30"}, {"ID": 193210285, "Datum": "28.10.1932, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie unter Otto Klemperer im 2. Freitags-Konzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 20 Uhr. Auf dem Programm stehen vor der Pause Werke von Beethoven (\"Egmont\"-Ouvertüre) und Mozart (Bearbeitung des Hornkonzerts KV 447 durch Cassado als Cellokonzert mit Gregor Piatigorsky) (Wiederholung am 30.10.) (*).\n \nAufführung von f-Moll-Messe und \"Te Deum\" durch den Großen Chor der Singakademie, das Orchester des Königsberger Opernhauses (Violinsolo: Konzertmeister Hewers) unter Hugo Hartung und die Solisten Emy v. Stetten, Irmgard Reimann-Rühle, Georg A. Walter und Kurt Wichmann im großen Saal der Stadthalle. Mitveranstalter ist der Ostmarken-Rundfunk (**).\r\nDas Konzert wird vom Ostmärkischen Rundfunk (Heilsberg, Königsberg, Danzig) von 20:05 bis 21:15 Uhr übertragen (***).", "Letzte Änderung": "11.08.2026 12:15"}, {"ID": 193903145, "Datum": "14.3.1939, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie (Urfassung) durch das Gürzenich-Orchester unter Eugen Papst im 10. Gürzenich-Konzert in Köln. Auf dem Programm steht zuvor Schuberts \"Unvollendete\".", "Letzte Änderung": "29.12.2024 08:55"}, {"ID": 190810015, "Datum": "1.10.1908, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 5. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr in Bamberg.\nSolist in Beethovens Violinkonzert ist Adolf Grohmann (*).\n \nÜber die Aufführungspläne in Boston (darunter die 8. Symphonie [12.3.1909]) informiert auch The Los Angeles Times auf S. 21:\n\"                 MUSIC AND STAGE.\n[...]\n     Max Fiedler, the new conductor of the Boston Symphony Orchestra, has made public a partial list of the novelties which he expects to produce during the coming season. There are two symphonies in the list–Bruckner's Eighth, which has never been played in Boston and possibly never in this country, and a new symphony by Paderewski, which will have its first performance when the composer visits Boston early in the next year. [... weitere Werke ... Solisten ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "15.10.2024 11:11"}, {"ID": 196909085, "Datum": "8.9.1969, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter Christoph von Dohnányi im 47. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nSolist in Mozarts Klavierkonzert in B-Dur KV 595 ist Clifford Curzon. Zu Beginn erklingt Schuberts Ouvertüre in D-Dur.\nDie Programmerläuterungen zu Bruckner stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "09.01.2024 22:47"}, {"ID": 196904235, "Datum": "23.4.1969, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter Christoph von Dohnányi in der Royal Festival Hall in London.\nSolist in Mozarts Klavierkonzert in F-Dur KV 459 ist Hans Leygraf.\nDie Programmerläuterungen zu Bruckner stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192802295, "Datum": "29.2.1928, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Saal des Wiener Konzerthauses (*).\r\nAuf dem Programm stehen zuvor Pfitzners Ouvertüre zu \"Das Käthchen von Heilbronn\" und eine c-Moll-Symphonie von Joseph Haydn. Das Konzert wird ab 19:30 Uhr vom Rundfunk übertragen (*a).\n \nDer Los Angeles Evening Express Nr. 291 kommt auf S. 10 in einer ausführlichen Einführung zu Mahlers erster Symphonie wie schon am 25.2.1928 auf die Beziehung Mahler-Bruckner zu sprechen. \"An artistic descendant of Schubert and Bruckner, his was the last great \"Austrian\" symphony.\" (**).", "Letzte Änderung": "30.05.2025 07:58"}, {"ID": 197104176, "Datum": "17./18.4.1971, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Horst Stein im 7. Philharmonischen Konzert Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\nDas Programmheft [Musikblätter der Wiener Philharmoniker] enthält auf S. 235 -245 einen einführenden Artikel von Leopold Nowak (*a).", "Letzte Änderung": "10.06.2026 09:07"}, {"ID": 195204255, "Datum": "25.4.1952, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter F. Charles Adler im Großen Musikvereinssaal in Wien. Als zweiter Dirigent [vermutlich mit Werken von Frederick Jacoby und George Antheil] wirkt Herbert Häfner mit (*).\n \nAufführung des 150. Psalms mit dem spanischen Nationalorchester und dem Aachener Domchor unter Rehmann in Madrid geplant [siehe die Anmerkung] (**).", "Letzte Änderung": "23.08.2025 23:11"}, {"ID": 198703075, "Datum": "7./8.3.1987, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Christoph Eschenbach in der Philharmonie in Berlin. Solist bei Mozarts Klavierkonzert KV 503 ist Malcolm Frager (*).\nDer Programmheft-Artikel \"Bruckners VI. Symphonie\" stammt von Stefan Kunze (**).", "Letzte Änderung": "19.11.2025 23:23"}, {"ID": 190203195, "Datum": "19.3.1902, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie in Wien im 6. Konzert des Mittwoch-Zyklus des Wiener Konzert-Vereins unter Ferdinand Löwe (*).\nSolisten in J. S. Bachs Konzert für zwei Klaviere BWV 1061 sind Löwe und Adolf Kirchl (*a).\nDieses Konzert besucht u.a. Maria Jelem, die im August 1901 Laura Hueber in Vöcklabruck besucht hatte (*b).\nAufführung der 7. Symphonie unter E. W. Degner in einem außerordentlichen Konzert des Steiermärkischen Musikvereins zu Gunsten des Musiker-Pensionsvereines um 16:30 Uhr im Stephaniensaal in Graz.\r\nAuf dem Programm stehen zuvor Beethovens Coriolan-Ouvertüre und von Tschaikowsky die Elegien für Streichorchester in G-Dur und D-Dur (**).\nBesprechung des Konzerts vom 13.3.1902 [Das hohe Lied, Te deum, mit Hinweis auf die Wiederholung am 18.3.1902] in der Reichspost Nr. 65 auf S. 9f, signiert \"G. v. B.\" [Gaigg von Bergheim] (***).\nBesprechung des gestrigen Konzerts im Neuen Wiener Journal Nr. 3017 auf S. 5f, signiert \"B.\":\r\n     (Der Wiener akademische Gesangverein) veranstaltete gestern im großen Musikvereinssaale ein Concert, das unter Leitung seines Chormeisters Hans Wagner, sowie unter Mitwirkung eines Damenchores und des Orchesters des Wiener Concertvereines einen glänzenden Verlauf nahm. [...] \"Das hohe Lied\", welches Bruckner im Jahre 1876 dem akademischen  Gesangvereine gewidmet hat und dessen Manuscript sich auch im Archive des Vereines befindet, mußte wiederholt werden.  —- [...]. Nach einigen gemischten Chören bildete das Tedeum von Bruckner den Schluß und gelangte unter Orchester- und Orgelbegleitung machtvoll zur Geltung. Die Soli wurden von den Damen Seyff-Katzmayr, v. Statzer, sowie den Herren Soeser und Dr. Halatschka gesungen. Der Saal war bis aufs letzte Plätzchen von einem distinguirten Publikum besetzt, das willig den verdienten Beifall spendete.     B.\" (°).", "Letzte Änderung": "14.06.2026 11:52"}, {"ID": 192712205, "Datum": "20.12.1927, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie [oder recte 3. Symphonie?] unter Franz Schalk in Berlin, zuvor Beethovens erste Symphonie. Das Konzert um 20:30 Uhr wird vom Berliner Rundfunksender übertragen.\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "07.05.2025 14:15"}, {"ID": 192511245, "Datum": "24.11.1925, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie unter Fritz Brun in Bern (zuvor fand eine öffentliche Hauptprobe statt) (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Leopold Reichwein im Großen Musikvereinsssal in Wien (**).\n \nBrief von Karl Kobald an Ernst Kurth [Inhalt nicht erschlossen] (***).\n\nArtikel \"\"Bruckner\" von Ernst Kurth. Prof. der Musikwissenschaft an der Universität Bern. Max Hesse Verlag Berolin W 15\", signiert \"W. Z.\", in den Neuesten Nachrichten Braunschweig (°).\nArtikel von Günter Schab \"Den Musikwissenschaften und dem Musikfreund\" [über Ernst Kurths Bruckner-Buch] im Magdeburger Generalanzeiger (°°).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 07:08"}, {"ID": 192103065, "Datum": "6.3.1921, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie unter Paul Radig in Heidelberg (*).\n \nDie Reichspost Nr. 64 kündigt auf S. 10 die von Bruno Tittel geleiteten Aufführungen der 4. Symphonie am 11.3.1921 und der 9. Symphonie am 1.4.1921 an (**).\n \nAufführung des fünfstimmigen Tantum ergo (WAB 42) in der Kirche Maria vom Siege (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192701315, "Datum": "31.1.1927, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 6. Symphonie unter Peter Raabe in Heidelberg (*).\n \nDer New Yorker Rundfunksender WPCH bringt um 21:15 Uhr ein Konzert des Ehepaars Robert und Heromin Thrane (Violoncello und Klavier) mit insgesamt neun Nummern (Grieg, Elgar, Hadley, Squire, Boccherini, Popper , Saint-Saens), darunter einer \"Melodie\" von Bruckner (**).\n \nAufführung der 6. Symphonie [vermutlich unter Volkmar Andreae, in Zürich?]. Vermutlich Wiederholung am 1.2.1927 (***).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 00:25"}, {"ID": 197008065, "Datum": "6.8.1970, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter Reginald Goodall in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Richard Wagner (Siegfried-Idyll) und Beethoven (Arie \"Ah! Perfido\" mit Heather Harper). Die Programmerläuterungen zu Wagner stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "09.01.2024 22:51"}, {"ID": 197307235, "Datum": "23.7.1973, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter Georg Solti im 4. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\r\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Carl Maria von Weber (\"Oberon\"-Ouvertüre) und Mozart (D-Dur-Violinkonzert KV 218 mit György Pauk). Die Programmerläuterungen stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "10.01.2024 07:48"}, {"ID": 195602175, "Datum": "17.2.1956, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Karl Böhm in der Orchestra Hall in Chicago.\nAuf dem Programm stehen vor der Pause Werke von Weber (\"Freischütz\"-Ouvertüre) und Richard Mohaupt (\"Stadtpfeifermusik\"). Wiederholung vom 17.2.1956.\n[Am 9.2.1956 hatte Böhm sein Amerikadebut in Chicago mit einem anderen Programm gegeben].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191612095, "Datum": "9.12.1916, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Cincinnati Symphony Orchestra unter Ernst Kunwald im Emery Auditorium in Cincinnati. Julia Culp ist die Gesangssolistin bei Werken von Montiverdi und Brahms. Auf dem Programm stehen außerdem Ouvertüren von Cherubini und Dvorak. [Wiederholung vom 8.12.1916] (*).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts in The Cincinnati Enquirer Nr. 344 auf S. 2, signiert \"J. H. T.\":\n\"                The Symphony Concert\n     The fourth concert of the Cincinnati Symphony Orchestra season in Emery Auditorium was given yesterday afternoon under the direction of Dr. Ernst Kunwald. With Julia Culp as soloist the following programm was presented:\n[... Cherubini, Bruckner, Monteverdi, Dvorak, Brahms ...]\n     It is the duty of a conductor who plans to be comprehensive in his scheme of programs to present works which occupy a position in the historical as well as artistic development of music, even though such works may not be of popular appeal. Dr. Kunwald, who is an ardent admirer of Bruckner, and who has given this community more of the Viennese composer's works than any other conductor active in this city, elected to present the seventh symphony at yesterday's concert. By many this symphony is regarded as the most readily understood of the Bruckner nine. Yesterday's was its first appearance in this city. Sincere though the preparation was it did nothing to alter the impression left by the previous works of Bruckner, that his is a most cumbersome, pedantic and uninteresting style. He occupies a given place in the historical development of music, but he has added nothing to the value of the symphony in spite of his verbosity and the sonority of his orchestral effects.\n     The seventh symphony bears the same characteristics which have been noted in previous works. There is, however, one exception to be noted. That is the second movement, the adagio, which was written in memory of Richard Wagner. By announcement just before its performance yesterday Dr. Kunwald informed the audience that iz wozúld be played in memory of Hans Richter, \"a king among conductors,\" whose death has just been announced. It was an appropriate tribute to the deceased leader and served to heighten the interest in the performance.\n     There is great dignity, beauty and impressiveness in this movement, in spite of its length. The composer's admiration of Wagner was his inspiration, and one feels that the movement is the outpouring of a genuine love, touched by that loftier sentiment which Bruckner strives to effect in many other instances, but which he never succeeded in reaching in quite the same way as in this example. The absence of the tenor tubas, which were replaced by the French horns in yesterday's performance, took away a certain dark color which the composer intended, but otherwise it proved to be easily the finest thing of Bruckner we have yet had occasion to hear. The solemnity of its spirit, the rare beauty of its thematic material and the exalted ideal which inspired it make for one of the noblest tributes in music. If for no other reason this would be sufficient to justify a performance of the symphony.\n    The other movements are ponderous and of lesser value. The first is notable for its orchestral tratment and, next to the adagio, is the best. The scherzo lacks mood, and the finale is discursive beyond patience, in spite of the liberal cutting Dr. Kunwald resorted to.\n     The performance was brilliant. The men in the orchestra gave Dr. Kunwald the best they had, and he himself approached the work with great love and evident absorption. The adagio was beautifully played, and what the orchestra could do was done in the other movements, so that the success with which the performance met–which was quite hearty–may be taken as a tribute to the splendid efforts of the conductor and his band.\n     The \"Husitzka\" overture of Dvorak, on the other hand, was a veritable joy. [... die weiteren Programmnummern, die Solistin ...].\n     The program will be repeated tonight.    J. H. T.\" (**).\n \nEin Konzertbericht erscheint auch im Täglichen Cincinnatier Volksblatt Nr. 296 auf S. 2:\n\"                   Symphoniekonzert.\nDr. Kunwald ehrt das Andenken seines kürzlich verstorbenen Kollegen Dr. Hans Richter.\n     Das Andenken des großen, vor wenigen Tagen [am 5.12.1915] verstorbenen Dirigenten Dr. Hans Richter wurde gelegentlich des gestrigen Symphoniekonzertes gefeiert. Dr. Kunwald ließ,wie er in einer kurzen Ansprache ankündigte, den Adagio Satz der Bruckner'schen E Dur Symphonie, die als Hauptnummer auf dem Programm stand, zu Ehren Dr. Richters aufführen und diese sinnige Ehrung fand seitens des Publikums auch die vollste Würdigung.\n     Im Uebrigen erzielte die Bruckner'sche Symphonie einen knappen Achtungserfolg. Bruckner'sche Musik ist eben nicht jedermanns Sache und nun gar die E Dur Symphonie, die wohl verschiedene sehr schöne Momente [hat], in erster Linie das Adagio, aber im Großen und Ganzen begegnet man auf Schritt und Tritt alten Bekannten, während von Originalität herzlich wenig zu verspüren ist. Die Aufführung ließ selbstredend unter Dr. Kunwalds glänzender Leitung auch nicht das Geringste zu wünschen übrig.     Ausgezeichnet bewährte sich Orchester noch in zwei kleineren Aufgaben, [... Dvorak, Cherubini ... Julia Culp ...].     Das Programm wird wie üblich am heutigen Abend zur Wiederholung gelangen.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.05.2023 22:05"}, {"ID": 193002165, "Datum": "16.2.1930, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Hermann Abendroth in Amsterdam (*).\r\nDas Konzert wird ab 15:10 Uhr von Radio Hilversum übertragen. Zuvor steht ein Concerto grosso von Händel auf dem Programm (*a).\n \nAufführung der 6. Symphonie durch das Akademische Orchester Berlin unter Walther Gmeindl im Konzertsaal der Staatlichen Hochschule für Musik in Berlin (**).", "Letzte Änderung": "25.03.2026 07:23"}, {"ID": 192503055, "Datum": "5.3.1925, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Karl Muck in Amsterdam (*).\n \nDie Westliche Post Nr. 64 (St. Louis, Missouri) schreibt auf S. 6 über das Konzert vom 11.3.1925 mit dem \"Te deum\":\n\"Der Massenchor vor großer Aufgabe.\n                               [...]\n    Mit jeder Probe für das Wohltätigkeits-Konzert [... Hugo Anschütz, Kolosseum, Solisten (Elsa Alden, Maude Covington, Clarence Bloemker, Arthur Middleton) etc.].\" (**).\n \nEin Inserat in der St. Louis Post-Dispatch Nr. 179 auf S. 26 \"ST. LOUIS MASSENCHOR CONCERT\" macht auf dasselbe Konzert aufmerksam (***).\n \nThe Boston Globe Nr. 64 bringt auf S. 17 der Morgenausgabe und auf Seite 19 der Abendausgabe die Lösung der gestrigen Rätselfrage:\n\"              What's Who in Music?\n                      Copyright, 1925\n                By GEORGE SMITH\n                        QUESTIONS\n[... zu Bronislaw Huberman ...]\n            YESTERDAY'S ANSWERS\n1. Bruckner was an organist.\n2. A brunette is a simple French chanson, tender, gallant, a serenade.\n3. Harold Bauer first played in the United States in 1900, in Boston.\" (°).\n \nDas Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 108 widmet sich fast ausschließlich der Berichterstattung von den gestrigen Trauerfeierlichkeiten für Friedrich Ebert [verstorben am 28.2.1925]. Auf S. 5f der Bericht über die Trauerfeier in der Kroll-Oper mit dem Adagio der 7. Symphonie (°°).\n \nBericht \"Öffentliche Vorträge der Casinogesellschaft. Prof. Dr. Kurth über Anton Bruckner\" im Burgdorfer Tagblatt (°°°).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 22:32"}, {"ID": 188703155, "Datum": "15.3.1887, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Gewerbehaus-Orchester unter Nicodé im 6. Philharmonischen Konzert in Dresden (*).\nAußerdem erklingen Werke von Sauret, Kleffel, Rubinstein und Richard Wagner (Kaisermarsch). Mitwirkende: Emile Sauret (Violine) und Aline Friedel (Mezzosopran) (*a).\n\r\nKastner's Wiener Musikalische Zeitung, Jg. 1886/87, Nr. 20, bringt auf S. 325 eine Vorausschau auf das Konzert des Wiener Männergesangvereins [mit WAB 90] am 25.3.1887 [recte 27.3.1887]:\r\n      »[...] Das zweite Concert des Wiener Männergesangvereins findet am 25. d. M. Mittags im grossen Musikvereinssaale mit folgendem Programm statt: Bruckner: \"Um Mitternacht\" (neu); [...]« (**).", "Letzte Änderung": "29.12.2023 14:39"}, {"ID": 196912187, "Datum": "18., 19. und 21.12.1969, Donnerstag, Freitag bzw. Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Los Angeles Philharmonic Orchestra unter Daniel Barenboim im Music Center in Los Angeles.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Beethoven (\"Prometheus\"-Ouvertüre) und Robert Schumann (Cellokonzert mit Jacqueline du Pré).\nDie Programmerläuterungen stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193103045, "Datum": "4.3.1931, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Toscanini in der Carnegie Hall in New York. Danach steht Beethovens Fünfte auf dem Programm (*).\nEdward Cushing konstatiert instrumentale Retuschen vor allem im Finale (*a).\nJosef Stransky besucht das Konzert und kommt mit Toscanini ins Gespräch (*b).\n\r\nAufführung der 5. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Wilhelm Sieben (**).\n\r\nAufführung der 4. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker, letztmals unter Franz Schalk (***).\n\r\nDie mit \"N. C.\" signierte Kritik in The Manchester Guardian Nr. 26363 auf S. 6 bemängelt an Furtwänglers gestrigem  Konzert die konventionelle Programmgestaltung (Mozart, Beethoven, Richard Strauss).\r\n\"             Concert at Liverpool\r\n[...] To hear Dr. Furtwängler in Brückner would have been a rare experience and one calculated to display the special qualities, which are essentially Germanic, of his great band. Perhaps it was the very familiarity of last night's works that prevented the playing from bowling us over as comprehensively as when last we heard the Berliners. [...]\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192010225, "Datum": "22.10.1920, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchester der Frankfurter Museumsgesellschaft unter Wilhelm Furtwängler im 2. Freitags-Konzert in Frankfurt.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Händel (Concerto F-Dur) und Mozart (5. Violinkonzert mit Carl Flesch).\r\nFür den 2. Satz ist wie schon bei früheren Aufführungen die Tempobezeichnung \"Adagio – Moderato – Tempo primo\" angegeben.", "Letzte Änderung": "02.08.2026 07:02"}, {"ID": 194710015, "Datum": "1.10.1947, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Orchester des Linzer Landestheaters unter Ludwig Leschetizky im Ersten Symphoniekonzert im Kaufmännischen Vereinshaus in Linz.\nSolist in Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert ist Friedrich Gulda.", "Letzte Änderung": "08.01.2024 20:26"}, {"ID": 192112325, "Datum": "Saison 1921/22", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philadelphia Orchester unter Leopold Stokowski [in Philadelphia] (*).\n \nAufführung einer Bruckner-Symphonie [prov. WAB 86] unter Paul Scheinpflug in einem von vier Abonnementskonzerten im Blüthner-Saal in Berlin. Die angekündigten Termine sind 13./14.11.1921, 26./27.12.1921, 5./7.2.1922 und 5./6.3.1922 (**).\n \nAufführung der 9. Symphonie [vermutlich unter Volkmar Andreae, in Zürich?] (***).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 08:48"}, {"ID": 192501035, "Datum": "3.1.1925, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Philadelphia Orchestra unter Leopold Stokowski im 13. Abendkonzert in Philhadelpia.\nAuf dem Programm stehen Werke von Gabriel Pierne und der amerikanischen Komponisten Henry Joslyn und Henri Eichheim.\nWiederholung vom 2.1.1925 (*).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts durch Stanley Muschamp in The Philadelphia Inquirer Nr. 3 auf S. 14:\n\"[...].\n    The programme was of shorter duration than usual, continuing but sixty-five minutes.\" (**).", "Letzte Änderung": "08.08.2026 20:10"}, {"ID": 193402215, "Datum": "21.2.1934, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Symphonieorchester Göteborg unter Tor Mann (*).\n \nAufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Robert Heger im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Joseph Haydns D-Dur-Violoncellokonzert ist Emanuel Feuermann. Zu Beginn erklingt J. S. Bachs 2. Brandenburgisches Konzert (**).\r\nRadio Wien überträgt dieses 4. Konzert der Gesellschaft der Musikfreunde und der RAVAG von 20:05 bis 22:10 Uhr. Die Sendung wird auch von Radio Laibach übernommen.\r\nAm 16.2.1934 war in Radio Wien auf S. 7 ein einführender Artikel (mit falschem Uraufführungsdatum 8.4.1894) erschienen (***).", "Letzte Änderung": "06.04.2026 05:33"}, {"ID": 194011125, "Datum": "12.11.1940, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Tonhalle- und Radio-Orchester Zürich unter Wilhelm Furtwängler in Zürich.\nAuf dem Programm steht außerdem die 1. Sinfonie von Beethoven. Wiederholung am 17.11.1940", "Letzte Änderung": "07.01.2026 09:21"}, {"ID": 191511145, "Datum": "14.11.1915, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Tonkünstler-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin im Violinkonzert Karl Goldmarks ist Nora Duesberg (*).\n \nThe Boston Globe Nr. 137 kündigt auf S. 53 die Aufführung der 7. Symphonie für den 19./20.11.1915 an:\n\"Messrs Witek and Ferir Soloists at the Symphony\n     The fifth program of the Symphony Orchestra which will played next Friday afternoon and Saturday evening consists of only two numbers, Bruckner's Seventh Symphony and Mozart's Symphonic Concerto for violin, viola and orchestra. Bruckner's symphony has long been a favorite with Dr Muck and he has played it here more often than any other works of this composer. In fact, it had the last performance of any Bruckner symphony here, two years ago, for none of them was played last year.\n     Mozart's Symphonic Concerto will be a novelty to by far the greater part of the patrons of the Symphony concerts. In 1892 Messrs Kneisel and Loeffler played the first movement, but that is the only time the work has appeared on a Symphony program\n     It will serve to display the manifold excellencies of musicianship of Mr Witek, concert master of the orchestra, and Mr Ferir, the pricipal [sic] viola.\" (**).\n \nDie New York Tribune Nr. 25200 bringt auf S. 19 (= S. 3 des 3. Teils) einen Rückblick auf die Saison 1885/86, in dem auch eine Bruckner-Aufführung [3. Symphonie am 4./5.12.1885] erwähnt wird:\n\"         Novelty of the Song Recital Vogue in New York\nA Revolution in Popular–A Local Season Thirty Years Ago.\n                        By H. E. KREHBIEL.\nNO DOUBT a few musical entertainments planned for the coming week have eluded our notice, but the datebook bears testimony to thirty public concerts in the City of New York [... deutliche Veränderung in 30 Jahren ... als Beispiel] the entire season of 1885-'86. This season is chosen because it was an exceptionally brilliant one in the local concert rooms, as in the opera houses. Mr. Theodore Thomas was conducting the concerts of the Philharmonic Society [... und Jugendkonzerte ... dazu andere Konzerte unterWalter Damrosch und Frank van der Stucken ...].\n     It is doubtful if any season since has seen so many fine operas of the serious and comic genre as were brought forward between November, 1885, and April, 1886. [... acht Beispiele ...]. We heard new symphonies by Bruckner, Dvorak, Fuchs and X. Scharwenka. \"Parsifal\" came to us as an oratorio, [... Chorwerke ... kaum Kammermusik ... etc. ... Vergleich zum Angebot der kommenden Woche (detaillierte Auflistung, darunter Schönbergs \"Pelleas und Melisande\") ...].\" (***).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 318 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) schreiben auf S. 29 (Text wie am 12.11.1915):\n\"             Oesterreich=Ungarn.\n[...].\n     Brünn. Otto Kitzler, der verdienstvolle Brünner Musikdirektor und einstige Lehrer Anton Bruckners, wurde dieser Tage in Graz zu Grabe getragen. Er war über 81 Jahre alt geworden und während seines ereignisreichen und tatenfrohen Lebens mit manchen Großen unserer deutschen Kunst in nähere Fühlung gekommen.\" (°).", "Letzte Änderung": "21.02.2023 18:56"}, {"ID": 192910085, "Datum": "8.10.1929, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Robert Heger im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\r\nDas Konzert (mit Beethovens \"Coriolan-Ouvertüre\" und Rokoko-Variationen von Joseph Haas) wird ab 19:30 Uhr vom Wiener Rundfunk übertragen (*a).\n \nIn der Besprechung des gestrigen Kammerkonzerts, signiert \"H. F.\", in The Evening Star Nr. 31206 (Washington D. C.) auf S. 28 wird nochmals auf das heutige Konzert hingewiesen:\n\"[... \"Mrs. Frederick S. Coolidge [...] is abroad\" ... ausführliche Besprechung der Werke ...].\n     This morning a program of American folk songs and jazz compositions was presented and this afternoon the Roth String Quartet appears in work by Bruckner, Wolf and Brahms.\n                                       H. F.\" (**).\n \nAufführung des Quintetts durch das Budapester Roth-Quartett um 16 Uhr in einem Konzert des Kammermusikfestivals in der Library of Congress in Washington D. C., das von der Elizabeth Sprague Coolidge Foundation gefördert wird (7.10.1929 bis 9.10.1929).\nAuf dem Programm stehen außerdem Hugo Wolfs \"Italienische Serenade\" und das B-Dur-Sextett von Brahms (***).\nMitglieder des Quartetts sind Feri Roth (1899 - 1969), Jenö Antal, Ferenc Molnar und Albert van Doorn (zu anderen Zeiten Janos Scholz), 2. Viola Egon Kornstein, 2. Cello bei Brahms Victor de Gomez (°).\n[Am nächsten Tag Aufführung von J. S. Bachs \"Kunst der Fuge\" in der Graeserschen Version für Kammerorchester, Orgel und zwei Harfen und von Paul Hindemiths Orgelkonzert.] ***).", "Letzte Änderung": "17.08.2026 17:08"}, {"ID": 191412205, "Datum": "20.12.1914, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solisten in Mozarts Sinfonia concertante sind Karl Berla und Karl Doktor (*).\n \nThe Illustrated Buffalo Express (Buffalo Morning Express) kündigt auf S. 37 die Aufführung eines Bruckner-Chores [prov. WAB 67] am 1./2.2.1915 an:\n\"     The directors of the Toronto Mendelssohn Choir announce that on account of conditions caused by the war, the usual festival cycle of five concerts will be postponed and in its place will be given several miscellaneous concerts durig the season, without an orchestra, and with programmes made up largely of unaccompanied choruses by the choir. The first two of these concerts will take place on the evenings of February 1st and 2d, and the proceeds will be devided between the Red Cross and Belgian relief funds. Assisting the choir on both these evenings will be Tina Lerner, pianist, and Pablo Casals, the Spanish 'cellist.The choir under Mr. Vogt's direction will give numbers by [... William Byrd, Antonio Lotti, Rachmaninoff, Gretchaninoff ...], Tschaikowsky, Bruckner, Grieg, Sibelius, [... sechs Namen ...], Sir Edward Elgar and others, including several brilliant arrangements of British national hymns for double choir.\" (**).", "Letzte Änderung": "19.07.2024 08:51"}, {"ID": 192801085, "Datum": "8.1.1928, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie [durch das Wiener Sinfonie-Orchester?] unter Anton Webern in einem Arbeiter-Sinfonie-Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\nWebern erhält zur Anerkennung eine Luxusausgabe der Partitur (**).\nIm Schicksalslied von Brahms wirkt der Singverein der Kunststelle mit (***).\n \nAufführung zweier Graduale [prov. WAB 67] im Konzert zur Einweihung der Frankfurter Rundfunkorgel; Kapellmeister Reinhold Merten spielt Orgelwerke von J. S. Bach, Georg Muffat und Johann Pachelbel. Übertragung von 20:00 bis 20:40 Uhr durch Radio Wien und Übernahme durch andere österreichische Sender (°).\r\nDie anschließend gespielten Orgelkonzerte von Hindemith und Händel werden von den Sendern Hamburg und Frankfurt übertragen (°°).", "Letzte Änderung": "29.05.2025 16:41"}, {"ID": 191202255, "Datum": "25.2.1912, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Martin Spörr um 17 Uhr im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin in Mendelssohns g-Moll-Klavierkonzert ist Else Connard (*).\n \nThe Pittsburgh Sunday Post Nr. 169 (Pittsburgh Daily Post, Pennsylvania) bringt auf S. 9 (= S. 5 des 2. Teils) einen Artikel über Weingartner, in dem auch dessen Meinung über Bruckner anklingt:\n\"     Musical Comments and Current Events\n[... Emil Paur geht nach Berlin ... Karl Muck kehrt als Nachfolger Max Fiedlers nach Boston zurück ... Gastspiel Nikischs ...].\n                 Weingartner in America.\n[... einige Dirigate am Opernhaus Boston ... strapaziöse Proben (sonntags bis 2 Uhr morgens) ...]\n                    An Aggressive Man.\n     Mr. Weingartner, like all great musicians, is an aggressive man. [... \"some sort of a musical war\" ... über Weingartners Buch und seine Symphonien ...].\n                    Music of the Future.\n     When asked by an interviewer for \"Musical America\" what he thought of the opera of the future, Mr. Weingartner said:\n     \"The opera of the future? Now who can tell? I do not like Strauss. That is for me noise, not music. [... Rosenkavalier ... zukünftige Entwicklung des Operngesangs und der Harmonie ...].\n     \"I must say, though, that, I still have faith in the old-fashioned diatonic scale of Bach, Beethoven and the other masters. [... Sechstonleitern, modale Tonleitern ...]. Experiments, experiments. They are forgotten tomorrow. For me there are still Beethoven, Brahms and Wagner. Berlioz? Yes, a very great man, but there is none so great as those others. Bruckner? I think he is rather a fad.\"\n     Bruckner may be a fad in Europe but he is far from that in America. And Mr. Weingartner may be right in what he says about the new music, [...].\n     On the 29th Mr. Weingartner will return to Eurpoe [sic]. This is his third visit to America and he is credited with saying [...] that the Vienna Philharmonic and the Boston Symphony are the two greatest orchestras in the world.\n                                          JENNIE IRENE MIX.\" (**).\n \nEin Artikel in The Indianapolis Star Nr. 265 auf S. 59 (= S. 39 des Zeitungsteils) erweckt den [vermutlich falschen] Eindruck, Bruckner habe mit d'Albert Kontakt gehabt:\n\"                   D'Albert Moves.\n     From his villa in Italy Eugen d Albert has removed his household gods to the city, where long ago he spent some of the happiest years of his career in the companionship of Brahms and Bruckner  Vienna henceforth is to be his headquarters. The latest, that is to say, the fourth, Mrs. d'Albert, the ex-Mrs Ludwig Fulda, is with him there, as is also temporarily at least, the small daughter born to him and his present wife's immediate predecessor, Hermine Finck, a year and a half ago  His oldest child is now a man of twenty-five.\n     [...].\" (***).\n \nDiese Meldung erscheint auch in The Chicago Tribune Nr. 8 auf S. 75 (= S. 3 des zehnten Teils):\n\"     Another great pianist-composer, like Busoni accredited to Germany, but also a native of another land, voices quite another estimate of Debussy. [... über Eugen d'Albert ...].\n     From his villa in Italy d'Albert has removed his household gods to the city, where long ago he spent some of the happiest years of his career in the companionship of Brahms and Bruckner. Vienna henceforth is to be his headquarters, says Musical America. The latest, that is to say, the fourth, Mrs. d'Albert, the ex-Mrs. Ludwig Fulda, is with him there, as is also temporarily at least the small daughter born to him and his present wife's immediate predecessor, Hermine Finck, a year and a half ago  His eldest child is now a man of 25.\"\n[auf derselben Seite eine Abbildung von Eric DeLamarter] (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192412185, "Datum": "18.12.1924, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch den Philharmonischen Orchester-Verein unter GMD Ferdinand Wagner in Nürnberg (*).\n \nDas Neue Wiener Journal Nr. 11163 berichtet auf S. 13 vom 3. Bruckner-Festkonzert der Berliner Bruckner-Vereinigung mit der d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") [am 12.12.1924] (**).\n \nEine kurze Kritik zum Konzert des Wiener Lehrer a-capella-Chors [am 13.12.1924 mit \"Trösterin Musik\"] erscheint in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 345 auf S. 6 (***).\nAuf derselben Seite wird mitgeteilt, dass 3 Bände Taschenpartituren von Brucknerschen Symphonien bei Doblinger erschienen sind (°).\n \nKurt Singer stellt in seiner Konzertumschau \"Musik der Sinne\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 595 auf S. 2 den Sinnenrausch in der Musik in den Mittelpunkt:\n\"[... Adolf Weißmanns Buch \"Musik der Sinne\" ... Schönbergs \"Verklärte Nacht\" ... Pianisten ... mittelmäßige \"Tosca\"-Aufführung ...]. Das Puccini-Kapitel aus dem oben benannten Buch hätte mehr gezündet.\n     Und zuletzt: der große unerotische Bruckner. Heil ihm! Ein bisher unbekanntes sinfonisches Werk, aufgeführt von Dr. Gatz [d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") am 12.12.1924]. Zehn Jahre bevor er für sich den Meister entdeckte, habe ich ein Werk über Bruckner niedergeschrieben. Eine einmalige, herbe, doch wohlbegründete Kritik zog dem Referenten den Groll der Bruckner-Vereinigung und ihres Dirigenten zu. Das ist menschlich verständlich. Doch die Kritikerplätze entziehen – wie kleinlich! \"Wo kühn Kräfte sich regen, da rat ich offen zum Krieg\" Gleiche Liebe muß langsam gleiches Verstehen erzeugen. Es gilt die Sache, nicht den Verfechter, hüben wie drüben.\"\n[kein Hinweis auf den 150. Psalm] (°°).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 19:32"}, {"ID": 191202185, "Datum": "18.2.1912, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch den Wiener Konzertverein unter Martin Spörr im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\n \nIm Zusammenhang mit Johann Strauß, wie am 19.1.1912, wird Bruckner in The Washington Times Nr. 7363 auf S. 9 erwähnt:\n\"THEATER NOTES\n[...]\n     Johann Strauss wrote the music of \"Nights Birds,\" [...]. Wagner considered Strauss' waltzes fine, masterly music. Liszt has paraphrased them–and he loved to direct them. Brahms ranked Strauss as a genius. Carl Goldsmith [sic (gemeint Carl Goldmark?)] and Anton Bruckner paid him homage.\" (**)\n \nund in The Detroit Free Press Nr. 146 auf S. 4:\n\"      SIX COMPOSERS HAVE BORNE NAME\nSome Interesting Data Concerning the Great Strauss Family.\n     The coming of Fritzi Scheff to the Garrick theater this week [... \"Fledermaus\" ... Joseph Strauß im 17. Jahrhundert ... Johann Strauß Vater ... Johann Strauß Sohn ...]. Wagner considered the Strauss waltzes \"very fine, masterly music.\" Liszt paraphrased them and he loved to direct them. Brahms ranked Strauss as a genius, and Carl Goldsmith [sic] and Anton Bruckner paid him homage. His two brothers, Joseph, born 1827, and Edward, born 1835, come next. [...].     Last, though not least, comes Richard Strauss, born 1864, [...].\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194901226, "Datum": "22.-24.1.1949, Samstag bis Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Volkmar Andreae im 4. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal.\n[zum \"Symphonischen Präludium\" siehe 23.1.1949]", "Letzte Änderung": "07.06.2026 07:52"}, {"ID": 190402075, "Datum": "7.2.1904, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Karl Muck im 7. Philharmonischen Konzert um 12:30 Uhr im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\nAnschließend werden noch Werke von Dukas (\"Zauberlehrling\") und Beethoven (\"Egmont\"-Ouvertüre) aufgeführt (**).\nDas Programmheft enthält eine vermutlich von Robert Hirschfeld stammende Erläuterung (***).", "Letzte Änderung": "15.06.2026 07:23"}, {"ID": 194102086, "Datum": "8./9.2.1941, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 7. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nAuf dem Programm steht zuvor Mozarts Serenade Nr. 10.", "Letzte Änderung": "05.06.2026 19:22"}, {"ID": 197405116, "Datum": "11./12.5.1974, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Claudio Abbado im 8. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nBei Arnold Schönbergs \"Ein Überlebender aus Warschau\" wirken mit der Wiener Jeunesse-Chor und Eberhard Wächter als Sprecher.", "Letzte Änderung": "10.06.2026 11:55"}, {"ID": 197409075, "Datum": "7.9.1974, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Claudio Abbado in der Philharmonie in Berlin.\nSprecher in Arnold Schönbergs \"Ein Überlebender aus Warschau\" ist William Pearson.", "Letzte Änderung": "10.06.2026 12:05"}, {"ID": 196409065, "Datum": "6.9.1964, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm im Kunsthaus in Luzern.\nSolistin in den Vier letzten Liedern von Richard Strauss ist Lisa della Casa.", "Letzte Änderung": "08.06.2026 19:03"}, {"ID": 196709165, "Datum": "16.9.1967, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Josef Krips in der Salle Wilfried Pelletier in Montréal (im Rahmen der Weltausstellung).\nSolistin in Isoldes Liedestod ist Birgit Nilsson (*).\n \nBei den Proben erlaubte sich das von der Probenlänge enervierte Orchester den Scherz, die Symphonie in Es-Dur zu beginnen, was bis zu den ersten Transponierfehlern gut ging. Nach dem Abklopfen spielte man korrekt in E-Dur. Krips war sehr verärgert und konnte mit Mühe vom Orchestervorstand überredet werden, das Konzert doch noch zu dirigieren (**).", "Letzte Änderung": "09.06.2026 18:38"}, {"ID": 192804145, "Datum": "14./15.4.1928, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Nicolai-Konzert um 15 bzw. 12:30 Uhr im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nSolisten in J. S. Bachs 5. Brandenburgischem Konzert sind Furtwängler, Franz Mairecker (Violine) und Wilhelm Sonnenberg (Violine) (*).\n \n[14.4.1928]\r\nBrief von Ernst Kurth an Max Auer (in Montreux geschrieben) (**).", "Letzte Änderung": "21.05.2026 11:35"}, {"ID": 197408255, "Datum": "25.8.1974, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm im Großen Festspielhaus in Salzburg.\nSolist in Mozarts Klavierkonzert B-Dur KV 456 ist Geza Anda.", "Letzte Änderung": "10.06.2026 12:01"}, {"ID": 196808215, "Datum": "21.8.1968, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter George Szell im Großen Festspielhaus in Salzburg.\nSolist in Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert ist Clifford Curzon.", "Letzte Änderung": "10.06.2026 08:38"}, {"ID": 200008255, "Datum": "25.8.2000, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Bernard Haitink im Großen Festspielhaus in Salzburg. Solistinnen bei Wolfgang Rihms »In doppelter Tiefe« sind Stella Doufexis und Anna Larsson (*).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch das Budapest Festival Orchestra unter Ivan Fischer im 53. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Richard Wagner (aus der \"Götterdämmerung\" und Wesendonck-Lieder mit Ann Murray) und als Zugaben von J. S. Bach und Bela Bartok (**).", "Letzte Änderung": "20.11.2025 22:39"}, {"ID": 199604015, "Datum": "1.4.1996, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Claudio Abbado im Großen Festspielhaus in Salzburg. Solisten in Mozarts Sinfonia concertante sind Rainer Kussmaul und Wolfram Christ (*)\n \nBruno Kaufmann holt die Textilrestauratorin Dr. Sille mit zwei Mitarbeiterinnen [Weck und Schwarz] und Bruckners gereinigte und desinfizierte Kleidung im Historischen Museum Basel ab. In zweistündiger Arbeit im Anthropologischen Forschungsinstitut (Aesch) werden die Textilien wieder angezogen bzw. aufgelegt (**).\nMit der Restaurierung der Kleidung durch die Textilrestauratorin Dr. Sabine Sille Maienfisch (Historisches Museum Basel) sind die Konservierungsarbeiten an Bruckners Leichnam in der Schweiz abgeschlossen. Unmittelbar danach erfolgt der Rücktransport nach St. Florian (***).\nIn ihrem Protokoll hält die Restauratorin fest, dass vor allem im Rücken- und Seitenbereich die acht Textilien sehr stark zerstört waren bzw. fehlten. Überall war starker Schimmelbefall, bis zu 6 cm Dicke, feststellbar. Der Zerstörungsgrad ließ eine erneute Bekleidung der Leiche nicht mehr zu; die verbliebenen Textilien wurden auf und seitlich um den Körper gelegt. Die beiden Unterwäschestücke weisen ein gesticktes Monogramm \"A. B.\" auf  (°).\nDie Grabbeigaben verbleiben noch längere Zeit in Aesch; die Blumen werden nachbestrahlt (24.1.2003, Anfang August 2003) und am 11.8.2003 alle Grabbeigaben zurückgegeben (°°).", "Letzte Änderung": "20.11.2025 10:11"}, {"ID": 194401055, "Datum": "5.1.1944, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in Berlin. Solist im Mozart-Konzert ist Gilbert Schuchter (*).\n \nAufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Joseph Keilberth im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten in Carl Philipp Stamitz' Konzertanter Symphonie F-Dur sind Camillo Wanausek (Flöte), Josef Koblinger (Oboe), Rudolf Radlingmayer (Klarinette), Hugo Heinrich (Horn), Rudolf Malcher (Violine) und Nikolaus Hübner (Violoncello) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193204065, "Datum": "6.4.1932, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Felix Maria Gatz im 5. Konzert der Bruckner-Vereinigung in Berlin. Solisten des Abends sind Else Gohr (Klavier) und Georg Kniestädt (Violine) (*).\n \nMax Auer berichtet in der Wiener Zeitung Nr. 80 auf S. 7 von der Doppelaufführung der 9. Symphonie am 2.4.1932 und bricht eine Lanze für die Urfassung (**).\n \nAufführung eines Bruckner-Chors (\"Ostern\"??) [prov. WAB 67] durch den Funkchor und das Orchester des Königsberger Opernhauses unter Hugo Hartung in Königsberg.\r\nDieses Konzert in der Neuroßgärtner Kirche wird in zwei Abteilungen vom Ostmärkischen Rundfunk (Heilsberg, Königsberg, Danzig) übertragen: Um 17:20 Uhr Motette mit dem Funkchor, darunter Bruckners \"Ostern\", um 18:15 Italienische und deutsche Meister des Orgelspiels mit Joseph Meßner (Salzburg), der u.a. seine Improvisation über ein Thema von Anton Bruckner op. 19 spielt (***).\n \nAnkündigung des Konzerts vom 8.4.1932 mit der 3. Symphonie im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 160 auf S. 10 (°).\n\r\nOscar von Pander berichtet in den Münchner Neuesten Nachrichten Nr. 93 auf S. 2 von der Aufführung der 8. Symphonie am 4.4.1932:\n\"      10. Philharmonisches Konzert\r\n         Bruckners Achte Symphonie \n     Man könnte die hervorragende Aufführung der Brucknerschen \"Achten\" [... erwähnt: Hausegger, Münchner Philharmoniker ...] mit dem einen Wort würdigt: sie war richtig.    O. v. P.\".\nUnmittelbar anschließend wird gemeldet, dass \"Der Vorstand der Internationalen Bruckner-Gesellschaft\" nach der Aufführung der 9. Symphonie am 2.4.1932 beschlossen hat, auch das Stimmenmaterial nach der Originalfassung im Verlag B. Filser herauszugeben. Erwähnt werden außerdem Ferdinand Löwe und Alfred Orel (°°).", "Letzte Änderung": "26.05.2026 22:46"}, {"ID": 192501295, "Datum": "29.1.1925, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Fritz Goldschmidt in Berlin. Solist im Dvorak-Konzert ist Gregor Piatigorsky (*).\n \nAufführung des \"Te deum\" durch das Wiener Sinfonie-Orchester und die Wiener Oratorien-Vereinigung unter Rudolf Nilius im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solisten sind Minna Lefler, Jella Schmeidel, Georg Maikl und Josef von Manowarda. An der Orgel Franz Schütz (**).", "Letzte Änderung": "13.12.2024 15:14"}, {"ID": 190112025, "Datum": "2.12.1901, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karl Muck in einem Konzert der Wagner-Vereine Berlin und Berlin-Potsdam.\nSiegfried Wagner dirigiert an diesem Abend eigene Werke und Teile aus den »Meistersingern« (*).\nBariton-Solist des Abends ist der Leipziger Hans Schütz (**).", "Letzte Änderung": "13.12.2024 15:01"}, {"ID": 193705025, "Datum": "2.5.1937, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in London.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke von Beethoven (\"Coriolan\"-Ouvertüre) und Joseph Haydn (Sinfonie Nr. 104).", "Letzte Änderung": "20.04.2025 21:06"}, {"ID": 193711125, "Datum": "12.11.1937, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Oswald Kabasta in München (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Niedersächsiche Landesorchester Hannover unter Fritz Lehmann um 20 Uhr im Stadttheater Minden.\nAuf dem Programm stehen außerdem nach der Pause Werke von Beethoven, zwei Arien mit der Solistin Lotte Schrader und die dritte Leonoren-Ouvertüre.\nDas Konzert ist eine Veranstaltung des Richard-Wagner-Verbandes Deutscher Frauen in Gemeinschaft mit der KdF-Kulturgemeinde (**).", "Letzte Änderung": "12.11.2024 16:39"}, {"ID": 192704145, "Datum": "14.4.1927, Donnerstag (Gründonnerstag)", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Wien.\nAuf dem Programm steht zuvor J. S. Bachs 5. Brandenburgisches Konzert (mit den Solisten Furtwängler, W. Sonnenberg und F. Mairecker).\nWiederholung am 15.4.1927.", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:48"}, {"ID": 192704155, "Datum": "15.4.1927, Freitag (Karfreitag)", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Wien.\nAuf dem Programm steht zuvor J. S. Bachs 5. Brandenburgisches Konzert (mit den Solisten Furtwängler, W. Sonnenberg und F. Mairecker).\nWiederholung vom 14.4.1927.", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:48"}, {"ID": 190203165, "Datum": "16.3.1902, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie im 8. Philharmonischen Konzert der Wiener Philharmoniker unter Josef Hellmesberger (*).\nSolistin in Beethovens Violinkonzert ist Marie Soldat-Roeger (*a).\nDas Programmheft enthält auf den Seiten 9 - 18 eine von Robert Hirschfeld stammende Erläuterung, die größtenteils auf den Artikel vom 8.11.1896 zurückgreift (**).\nBesprechung des Konzerts vom 13.3.1902 im Deutschen Volksblatt Nr. 4741 auf S. 25, signiert \"H.\" [vermutlich Camillo Horn]: \"Konzert des Wiener Akademischen Gesangvereins.      Von einem sehr ansehnlichen Damenchor und dem Orchester des Konzertvereins unterstützt, trat der Akademische Gesangverein in gewaltiger Stärke am 13. d. M. mit einem großen Konzert vor die Oeffentlichkeit. [... über das \"Hohe Lied\" und die Bearbeitung durch Hans Wagner ... Solotenor war Karl Pfann ... Chor wurde wiederholt ... die anderen Werke ... Das \"Te deum\" ohne Orgel, Tenorsolist war Dr. Bucek ... der Verein wiederholt das Konzert am 18.3.1902 ...]; verdient doch schon sein Streben nach Hohem und Höchstem die kräftigste Förderung.      H.\"\r\nUnmittelbar anschließend wird dieses zweite Konzert angekündigt. Als Tenor ist diesmal F. Naval angegeben (für beide Brucknerschen Werke) und J. Vockner als Organist (***).", "Letzte Änderung": "14.06.2026 11:06"}, {"ID": 195006135, "Datum": "13.6.1950, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie (Originalfassung) durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Hamburg.\nAuf dem Programm stehen zuvor Beethovens 1. Sinfonie und die \"Haydn-Variationen\" von Brahms.", "Letzte Änderung": "15.12.2025 14:32"}, {"ID": 193204155, "Datum": "15.4.1932, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie und Uraufführung von Hindemiths Philharmonischem Konzert durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 2. Festkonzert anläßlich des 50. Orchesterjubiläums in Berlin.\nAuf dem Programm steht außerdem zu Beginn J. S. Bachs h-Moll-Suite (mit dem Flötisten Albert Harzer) (*).\n \nDer Ostmärkische Rundfunk (Heilsberg, Königsberg, Danzig) überträgt ab 20:50 Uhr ein Sinfoniekonzert des Orchesters des Königsberger Opernhauses unter Hermann Scherchen. Dr. Erwin Kroll hält eine Einführung. Von Bruckner wird das Scherzo der 9. Symphonie aufgeführt (**).", "Letzte Änderung": "29.03.2026 20:14"}, {"ID": 192702215, "Datum": "21.2.1927, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Georg Dohrn in Breslau (*).\n \nDas Santa Ana Register Nr. 72 (Santa Ana, California) informiert auf S. 7 über Walter Henry Rothwell, der auch Schüler Bruckners gewesen ist [Text nahezu identisch mit dem vom 15.9.1923]:\n\"     [...] at the age of nine he entered the Royal Academy of Music, in Vienna, where his piano teachers were Rauch, Schenner and Prof. Julius Epstein, while he studied counterpoint and composition and also history of music with Hans Krenn, Robert Fuchs and Anton Bruckner.     [... in München bei ...] Ludwig Thuille and Dr. Max von Schillings.\n     In his seventeenth year he became widely known as a pianist throughout Germany, Austria and Switzerland and he was especially engaged as teacher of the piano for several members of the royal family at Vienna. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "06.12.2024 11:52"}, {"ID": 190004185, "Datum": "18.4.1900, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Siegmund von Hausegger im IX. Volks-Symphonie-Konzert in München. Orgelsolist (bei Mozarts f-Moll-Phantasie mit Streichorchester [!]) ist Adolf Hempel (*).\n \nThe Post-Crescent Nr. 152 (The Appleton Evening Crescent, Appleton, Wisconson) kündigt auf S. 2 die Aufführung des \"Te deum\" am 3.5.1900 an:\r\n\"                MUSICAL FESTIVAL\r\nGrand Jubilee Celebration of the Milwaukee Musical Society on May 3d.\r\n     [...] in the Exposition Building–Noted Soloists from the Metropolitan Opera in New York to Participate–Chorus of 700 Voices–Orchestra of 100 Artists.\r\n     There has not been an event in Milwaukee musical circles in years which is of greater importance and magnitude [... Vereinsgeschichte, Abbildungen von Andreas Dippel, Mme. Gadski, David Bispham und Ernestine Schumann-Heinck, Kartenpreise ...].\r\n     The programme for the event is befitting the principals taking part, and includes orchestral numbers by Beethoven, Wagner and other lights of the musical world. The soloists will be heard in scenes from Wagner's operas. Bruckner's Te Deum, Haydn's Creation, Haendel's Messiah will furnish numbers for the mass chorus. The concert will close with a production of the Grand Festival March for orchestra and Chorus by Milwaukee's orchestra and chorus by Milwaukee's well-known composer, Hugo Kaun, which has created a sensation throughout the United States wherever produced by the Thomas Orchestra.\r\n     [... Vorverkauf ...].\" (**).\n \nDiese Ankündigung erscheint identisch (auch hinsichtlich des Layouts und der Abbildungen) im Stevens Point Journal Nr. 1397 (Stevens Point, Wisconsin) auf S. 4 (***)\n \nund in The Neenah Daily Times Nr. 5586 auf S. 2 (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192801015, "Datum": "1.1.1928, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 7. Symphonie unter Wilhelm Furtwängler im 10. Abonnementkonzert im Leipziger Gewandhaus.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von J. S. Bach (Präludium und Fuge für Orgel mit Günther Ramin), Gluck (Arien mit Lotte Schöne), Mozart (Gavotte aus \"Idomeneo\" und Arie aus \"Zaide\") (*).\n \nAnkündigung der 9. Symphonie für den 6./7.1.1928 in der Chicago Tribune Nr. 1 auf  S. 2 des 6. Teils (**).\n \nArtikel \"Linz im Jahre 1868\" von Dr. Krackowizer im Linzer Volksblatt auf S. 33f der Festbeilage (60 Jahre Linzer Volksblatt). Erwähnt werden Stadtanlage, wichtige Straßen, Vinzenz Fink (Buchhandlung), Emil Fink (jüngster Sohn, Bruckner-Schüler, Maler Alois Greil, Notar Alois Bahr (Sohn: Hermann Bahr), e-Moll-Messe 1868 [sic], Gesellschaftsleben, Kaffeehäuser (Traxlmair, Steinböck (\"Stadt Frankfurt\"), Café Hartl, Jax (Musikfreund) am Hofberg), Journalistik, Linzer Zeitung (Anton Tuczek, Karl Hilarius Proschko, Josef M. Kaiser (Zeichenprofessor, Theaterkritiker), Dr. Gamon (Musikkritik), 1600 Abonnenten), Linzer Tages.Post (Red. Netwald (= Doktor der Medizin, früher Badearzt in Hall), Herausgeber Josef Wimmer, Musikkritiker Ernst Ortner), Buchhandlungen (Fink, Theodor Ewert aus Danzig, Friedrich Eurich, Franz Winter, Quirein, Ebenhöch, Haslinger), Druckereien, Gasthäuser, Klaviermacher Just (dessen Sohn war der Onkel von Bischof Rudolf Hittmair), stadtbekannte Originale, 22 Ärzte (Födinger, Homöopath Simon Reiß, Augenarzt Essenwein (Vetter vom Nürnberger E. am GNM), Adam Haller, Irrenärzte Knörlein und Schasching, Thaller, Leitgeb, Kreisarzt Lutterotti (testete an seinem Diener eine reine Milchernährung!)), 19 Advokaten, Notare (Alois Bahr, Effenberger, Wenzel Hocke, Dr. Pröll), Theater (Franz Thomé, Gericke, Komzak etc.), Musikverein (3 große Konzerte, Kerschbaum Engelbert Lanz, Dr. Prohaska, Weilnböck, Zappe), \"Frohsinn\", \"Sängerbund\" (Alois Weinwurm), das September-Volksfest.\r\nAuf Seite 35f ein Artikel \"Sechs Jahrzehnte heimisches Musikleben\" von Cornelius Preiß (Musikverein, Frohsinn, Bruckner, Adalbert Schreyer, Martin Einfalt, Franz S. Reiter, Wilhelm Floderer, August Göllerich, Kirchenmusik (Karl Waldeck, Ignaz Gruber, Franz Neuhofer, Franz Xaver Müller), heutiges Musikleben (auch in Wels, Steyr, Vöcklabruck, Ried, Gmunden, Bad Ischl, Hall, St. Florian. - Auf Seite 35 auch ein Artikel \"60 Jahre Konzertberichterstattung\" von Anton Riegl (erst ab Ende der 1880er Jahre, zuvor fallweise u. a. 1869 Joh. Ev. Habert, 1891 Priester Maximilian Schwarz (Taubstummenlehrer, + 1895), ab Göllerichs Wirken Domvikar Christian Stöger (+ 1914), über 25 Jahre lang Viktor Kerbler, \"pi\", O. B. (= Dr. Otto Bahr), ab 1919 Georg Rauter (+ Februar 1920), Anton Riegl [Antisemit?]) (***).", "Letzte Änderung": "19.12.2024 22:13"}, {"ID": 196909035, "Datum": "3.9.1969, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter Reginald Goodall  im 42. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London. Auf dem Programm steht zuvor Mozarts Klarinettenquintett KV 581 mit Gervase de Peyer und dem Amadeus-Quartett (*).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Josef Krips im Odeon des Herodes Atticus in Athen (**).", "Letzte Änderung": "10.06.2026 08:53"}, {"ID": 191103125, "Datum": "12.3.1911, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das Konzertvereins-Orchester unter Ferdinand Löwe in einem außerordentlichen Konzert um 12 Uhr im Großen Musikvereinssaal in Wien im Rahmen des Bruckner-Zyklus (*).\n \nThe Buffalo Sunday Morning News Nr. 13 melden auf S. 8 die Aufführung der 3. Symphonie am 11.3.1911 mit knappen Worten:\n\"                      Orchestral Music.\n[...]\n     Last night the Thomas orchestra brought the D minor, No. 3, Bruckner symphony as principal work. Other offerings were the overture to Oberon, Chopin's F minor concerto, played by Heniot Levy, and Glazounow's overture, \"Carnaval.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195412125, "Datum": "12.12.1954, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das Buffalo Philharmonic Orchestra unter Josef Krips in Buffalo (*).\n \nAufführung des Adagios der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm bei der Trauerfeier für Wilhelm Furtwängler im Großen Musikvereinssaal in Wien. Den Orgelpart bei einem Brahms-Choral übernimmt Franz Schütz (**).", "Letzte Änderung": "07.06.2026 13:46"}, {"ID": 192911205, "Datum": "20.11.1929, Mittwoch (Buß- und Bettag)", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das London Symphony Orchestra unter Otto Klemperer im 2. Courtauld-Sargent-Konzert in der Queen's Hall in London (*).\nDie Programmerläuterungen stammen von Ernst Decsey (*a).\nDer Symphonie geht eine Suite von J. S. Bach voraus (**).\nErnst Kurth schickt Kritiken zu diesem Konzert an Friedrich Goetz, der später davon an Mme. Marchand berichtet (**a).\r\nSie sollen im Gegensatz zur Zustimmung des Publikums schlecht ausgefallen sein (**b).\r\n[nach dem 20.11.1929, nicht gesichert!]\r\nBesprechung dieses Konzerts im Daily Telegraph auf S. 8: \"[...] If you are not an upper Austrian [...] you are content to accept its often rather ponderous rhetoric as belonging to those spacious Teutonic days when every first-class composer not only demanded a big orchestra, but was generally oblivious to the possibilities of a small one.\" (**c).\n \nWerke von Richard Strauss (\"Feierlicher Einzug\"), Bruckner (Adagio der 3. Symphonie) und Liszt werden durch die Berliner Philharmoniker unter Camillo Hildebrand aufgeführt bei der Feier zur Einführung des ersten Berliner Bischofs Dr. Christian Schreiber im Sportpalast in Berlin, der mit 12000 Katholiken voll besetzt ist.\nDie Veranstaltung wird ab 15:00 Uhr vom Rundfunk übertragen (***).\r\nAnwesend sind u. a. die Minister von Guérard, Schätzel, Stegerwald, Wirth und Schmidt-Steiger, Ex-Kanzler Dr. Wilhelm Marx, die Minister a.D. Bell, Giesberth, Hermes, Köhler und Wallraf, Diplomaten etc.; Ministerialdirektor Dr. Klausener,der Vorsitzende der Katholischen Aktion Berlin, hält die Begrüßungsansprache (°).\n \nDer Rundfunksender Oslo bringt zwischen 20:00 und 21:15 eine \"Soirée autrichienne (progr. internationale).\", in der auch das Adagio der 7. Symphonie aufgeführt wird (°°).", "Letzte Änderung": "17.08.2026 21:54"}, {"ID": 199312057, "Datum": "5.-7.12.1993, Sonntag bis Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das Orchester des Norddeutschen Rundfunks unter Günter Wand in der Musikhalle in Hamburg (*).\nDer Einführungstext im Programmheft auf S. 7-14 \"\"Wie geht es der Achten?\" Zu Anton Bruckners Sinfonie Nr. 8 in c-Moll\" stammt von Manfred Wagner (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192101275, "Datum": "27.1.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Fritz Stiedry [siehe die Anmerkung] [in Stockholm?] (*).\n \nIn den Wiener Stimmen Nr. 21 erscheint auf S. 3f eine Besprechung von Karl Grunskys Buch \"Das Christus-Ideal in der Tonkunst\" durch Max Vancsa, in der auch Bruckner erwähnt wird (**).", "Letzte Änderung": "06.03.2025 16:09"}, {"ID": 193102045, "Datum": "4.2.1931, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Hans Weisbach (*).\n \nIm Artikel \"Stamp Music\" in The Elizabethton Star Nr. 158 (Elizabethton, Tennessee) auf S. 1 werden auch die österreichischen Briefmarken [mit IKO 142] erwähnt:\n\"     Austria's set of musicians showing the portraits of Hayden, Bruckner, Wolf, Mozart, Strauss, Shubert and Beethoven [...] one of the most beautifully engraved sets of stamps ever issued.    [... Polen und andere Länder ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 22:12"}, {"ID": 192411075, "Datum": "7.11.1924, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Clemes Krauß im Großen Musikvereinssaal in Wien (Wiederholung des gestrigen Programms) (*).\n \nDie deutsche Zeit Nr. 140 bringt auf S. 2f einen \"Epilog zum Musik- und Theaterfest der Stadt Wien 1924\" von Wilhelm Wymetal, in dem die Uraufführung des 3. Orchesterstückes (WAB 97) [am 13.10.1924] im Konzert des Schubertbundes, das Konzert des Wiener Männergesangvereins [am 30.9.1924, mit \"Germanenzug\", \"Um Mitternacht\" [WAB 89? vermutlich WAB 90] und \"Das deutsche Lied\"] und die Aufführung zweier Tantum ergo [prov. WAB 48] erwähnt werden (**).\n \nGroße Bruckner-Feier in Linz. Als Gesangssolist wirkt KS Hans Duhan mit (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192910275, "Datum": "27.10.1929, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 1. Philharmonischen Konzert um 12:30 Uhr im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten im Concerto grosso op. 6 Nr. 5 von Händel sind Arnold Rosé und Julius Stwertka (Violinen) und Friedrich Buxbaum (Violoncello) [Voraufführung am 26.10.1928] (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Klaviersolist in der Burleske von Richard Strauss ist Hans Weber (**).\n \nAnkündigung des Konzerts vom 1.11.1929 mit der 4. Symphonie in The Minneapolis Sunday Tribune Nr. 157 (Star Tribune, Minneapolis, Minnesota) auf S. 60 (= S. 6 des Zeitungsteils) mit Anmerkungen zu Bruckners Biographie, Erwähnung der hiesigen Aufführung der 7. Symphonie 1909 [10.12.1909] und ausführlichem Zitat aus dem \"Grove\" (***).\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 298 stellt auf S. 70 (= S. 2 des 6. Teils) den Pianisten Ernest Schelling vor und erwähnt dabei, dass er auch Schüler Bruckners gewesen sei:\n\"[...]\n    Schelling was born in Belvidere, N. J. He made his public debut as a pianist at the astonishing age of four and a half. At seven he was studying in Paris, at eight he made a concert tour of Europe, at nine he was in Russia, and at nine he was in Russia, and at 10 he was in Switzerland, always devoting his time to the piano. He began his studies in the Paris Conservatoire under Mathias, and continued with Moszkowski, Gotschius, Bruckner, Leschetizky, Huber, Barth and Paderewski, with whom he worked for three years. When the World War came he was a captain in the American Army and was decorated with the Distinguished Service Medal by the United States and with the Legion of Honor by France.\" (°).", "Letzte Änderung": "21.05.2026 11:51"}, {"ID": 194203295, "Datum": "29.3.1942, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 8. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien (Wiederholung vom 28.3.1942) (*).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Orpheum Margarethen in Wien (**).", "Letzte Änderung": "05.06.2026 20:09"}, {"ID": 193604055, "Datum": "5.4.1936, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Bruno Walter in einem außerordentlichen Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien (Wiederholung vom 4.4.1936).", "Letzte Änderung": "04.06.2026 08:32"}, {"ID": 197005245, "Datum": "24.5.1970, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm im Eröffnungskonzert der Wiener Festwochen im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nDen von Alfreed Uhl komponierten Festlichen Auftakt dirigiert der Komponist.", "Letzte Änderung": "10.06.2026 08:58"}, {"ID": 192106185, "Datum": "18./19.6.1921, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Ferdinand Löwe in der Linzer Festhalle am Südbahnhof (*).\nZu den Stimmführern gehören Mairecker [siehe die Anmerkung], Buxbaum, Wunderer, Polatschek und Stiegler.\nUnter den ungefähr 3000 Zuhörern (meist Stehplatzinhaber, viele Sitzplätze bleiben leer) sind der Wiener Kritiker Dr. Stefan, der Berliner Dirigent Löwenstein und viele weitere auswärtige Gäste (*a).", "Letzte Änderung": "20.05.2026 15:06"}, {"ID": 197108295, "Datum": "29.8.1971, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Herbert von Karajan im Großen Festspielhaus in Salzburg (*).\nSwjatoslaw Richter notiert in seinem Tagebuch [aus dem Russischen übersetzt]: \"Meine Lieblingssymphonie (ich kenne sie seit meiner Jugend, als ich sie vierhändig spielte). Ich glaube auch, sie ist Bruckners bestes Werk. Den ersten Satz, wo alles so intensiv und unerwartet ist, liebe ich ganz besonders. Aber auch das Übrige ist wunderschön. Karajan war diesmal großartig, ausdrucksstark und menschlich: Selten wird eine solche Fülle erreicht. Ich war ergriffen.\" (*a).", "Letzte Änderung": "10.06.2026 09:08"}, {"ID": 193312205, "Datum": "20.12.1933, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Oswald Kabasta im 2. Konzert des Gesellschaft der Musikfreunde und der RAVAG im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist im Brahms-Violinkonzert ist Adolf Busch (*).\r\nDas Konzert wird von Radio Wien zwischen 20:05 und 22:20 Uhr übertragen.\r\nAm 15.12.1933 war in Radio Wien auf S. 3 ein einführender Artikel erschienen (*a).\n \nArtikel von Erich Rhode \"Die Beziehungen R. Wagners u. A. Bruckners und ihre Bedeutung für das Menschen- und Schöpfertum Bruckners\" in den Signalen für die musikalische Welt Nr. 51/52 auf S. 857ff (**).\n \nDer Berliner Rundfunk überträgt zwischen 19:00 und 20:00 Uhr als \"Reichssendung\" eine Aufführung der 4. Symphonie mit dem Berliner Funkorchester unter Eugen Jochum, die von allen anderen deutschen Rundfunkanstalten übernommen wird (***).", "Letzte Änderung": "06.04.2026 05:24"}, {"ID": 192910185, "Datum": "18.10.1929, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Hamburg.\nAuf dem Programm steht außerdem zu Beginn Joseph Haydns Sinfonie Nr. 100 (*).\n \nArtikel \"Bruckner-Bund für Oberösterreich. | Hauptversammlung.\" [am 12.10.1929] in der Linzer Tages-Post Nr. 242 auf S. 13 [inhaltlich wie (***)] (**).\n \nArtikel \"Bruckner-Bund für Oberösterreich\" im Linzer Volksblatt Nr. 242 auf S. 6. Erwähnt werden Gräflinger, Beitritt zur IBG, Franz Deschl, Meiß-Teuffen, Josef Pfund (Obmann), Franz Xaver Müller und Dr. Hans Ahorner (Stellvertreter), Walter König (Schriftführer), Bruckner-Feier in Karlsruhe, Propst Vinzenz Hartl und weitere Mitglieder (***).\n \nAufführung der 4. Symphonie unter Hans Wilhelm Steinberg im 2. Freitags-Konzert der Frankfurter Museums-Gresellschaft um 19:30 Uhr. Auf dem Programm stehen vor der Pause Werke von Brahms (Altrhapsodie und drei Orchesterlieder, orchestriert von J. Spengel und M. Reger, mit Sigrid Onegin [Wiederholung am 20.10.1929] (°).", "Letzte Änderung": "17.08.2026 17:12"}, {"ID": 192901165, "Datum": "16.1.1929, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Ernst Wendel im 5. Konzert des Internationalen Impresariates (Max Walther) in Berlin. Solistin des Abends ist die Pianistin Lucie Caffaret (*).\n \nThe Sydney Morning Herald Nr. 28403 (Sydney, New South Wales, Australien) kündigt auf S. 12 an, dass in der kommenden Saison eine Bruckner-Symphonie, die 3., 6. oder 7. Symphonie, unter Dr. Orchard aufgeführt wird.\n\"        CONSERVATORIUM.\n[...]\n   Anton Bruckner will be represented by one of his symphonies. [... Orchard ...] during his recent stay in Vienna [...] heard him acclaimed there as \"even greater than Brahms.\" [... weitere Projekte ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.07.2024 22:54"}, {"ID": 199001265, "Datum": "26.1.1990, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Zubin Mehta im Linzer Brucknerhaus (*).\n \nArtikel, signiert \"O\", \"Warum muß ein Dirigent Perfektionist sein, Signor Muti?\" [Interview] in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Magazin Nr. 517 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194410155, "Datum": "15.10.1944, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie (Haas-Fassung) durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien [auch am 14.10.1944 und 16.10.1944).\nAuf dem Programm steht zuvor Beethovens \"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 2 (*).\n\r\nAufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Eugen Jochum in einem Konzert für die Rüstungsindustrie im Berliner Beethovensaal. Solist in Franz Schmidts Beethoven-Variationen ist Friedrich Wührer (**).", "Letzte Änderung": "05.06.2026 20:32"}, {"ID": 201207295, "Datum": "29.7.2012, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie in der von William Carragan edierten Fassung von 1888 durch die Philharmonie Festiva unter Gerd Schaller in der Abteikirche Ebrach.\n[oder nur am 30.7.2012?] Einspielung von Otto Kitzlers \"Trauermusik\" unter Gerd Schaller in Ebrach, basierend auf der Fassung, die Schaller anhand der Klavierversion erstellt hatte (*).", "Letzte Änderung": "23.02.2026 16:16"}, {"ID": 190904237, "Datum": "23./24.4.1909, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie, sechs Wochen nach der lokalen Erstaufführung [am 12./13.3.1909], durch das Boston Symphony Orchestra unter Max Fiedler in Boston. Danach wird noch Wagners \"Siegfried-Idyll\" aufgeführt.\nZum Andenken an den [am 16.4.1909] verstorbenen Orchestermanager F. R. Comee wird zu Beginn des Konzerts der Trauermarsch aus Beethovens \"Eroica\" gespielt.", "Letzte Änderung": "21.04.2023 11:59"}, {"ID": 190506025, "Datum": "2.6.1905, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Löwe beim 2. Orchesterkonzert des Tonkünstler-Fests um 19 Uhr in der Industriehalle in Graz (*).\nDas Programmbuch enthält u.a. eine Auflistung sämtlicher Tonkünstlerfeste des Allgemeinen Deutschen Musikvereins seit 1859, ein Verzeichnis der Mitwirkenden und eine Tagesordnung, in der zwar nicht die einzelnen Werke genannt werden, aber der Zeitplan. Demnach fand die Hauptprobe für das 2. Orchesterkonzert um 10 Uhr am Vormittag des 2. Juni statt (*a).\r\nDer Programmzettel bietet auf der Rückseite eine Werkeinführung, in der davor gewarnt wird, bei Bruckner an poetische Programme zu denken (*b).\nBei dem auf Bruckner folgendem Werk Otto Naumanns \"Der Tod und die Mutter\" wirken als Gesangssolisten mit Frau Theo Drill-Orridge, Leopoldine Ullmann, Josef Loritz und Max Gillmann (*c).\nVermutlich wohnte Göllerich diesem Konzert bei (*d).\nAm Fest nahmen u.a. auch Gustav Mahler, Max Reger und August Schmid-Lindner teil [Besuch dieser Aufführung wahrscheinlich, aber - vorerst - nicht nachweisbar] (**).", "Letzte Änderung": "30.07.2026 12:55"}, {"ID": 192501015, "Datum": "1.1.1925, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Otto Klemperer im 10. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses (*).\n \nAufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] in der Pfarrkirche St. Leopold (Wien II.) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192410195, "Datum": "19.10.1924, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Peter van Anrooy [in den Niederlanden] (*).\n \nIm Kirchenkonzert des Roßauer Männergesangvereins unter Chormeister Sigismund Schnabel wird auch ein Werk Bruckners [prov. WAB 67] aufgeführt.\nMitwirkende in diesem Konzert sind Olga Göbbel-Haberfellner (Gesang) und H. A. Dorfmeister (Orgel) (**).\n \nEin Chor Bruckners [prov. WAB 67] erklingt im Vokalkonzert des Männergesangvereins \"Wiener Liederkranz\" unter Chormeister Wilhelm Niederle (***).\n \nAufführung eines Graduales [prov. WAB 67] in der Votivkirche in Wien (°).\n \nDie Reichspost Nr. 289 kündigt auf S. 7 die Bruckner-Feier der Kunststelle für christliche Volksbildung (mit f-Moll-Messe und \"Te deum\") für den 20.10.1924 an (°°).\n \nAnkündigung der heutigen Kirchenmusik und Informationen zur d-Moll-Messe (großenteils mit den gestrigen identisch) in den Mississippi-Blättern Nr. 293 auf S. 4:\n\"          Aus katholischen Kreisen.\nDiamantenes Jubiläum der Hl. Dreifaltigkeits-Gemeinde.\n     Die Hl. Dreifaltigkeits-Pfarrei, Muttergemeinde von St. Liborius, Hl. Kreuz, Maria Hilf and St. Augustinus begeht heute ihr diamantenes (75jähriges) Jubiläum.\n     Um 10 Uhr vormittags wird der hochw'ste Erzbischof J. J. Glennon ein Pontifikalamt zelebrieren. [... Namen der konzelebrierenden Diakone etc., der Älteste, Fred J. Ernst als Festprediger, morgen Requiem, etc.  ...].\n          Bruckners D-moll Messe.\n     Anläßlich dieses Gemeinde-Jubiläums wird der Kirchenchor beim feierlichen Pontifikalamt heute vormittag Anton Bruckners D-moll Messe für Soli, Chor und Orchester zur Aufführung bringen. Das ist insofern bemerkenswert, als diese reife Schöpfung des Bruckner'schen Genius in St. Louis bei dieser Gelegenheit zum ersten Male vor die Oeffentlichkeit gebracht wird.\n     Die D-moll-Messe ist ein Frühwerk, ja sogar das erste größeren Umfangs, mit dem Bruckner an die Oeffentlichkeit trat, aber deshalb beileibe kein Jugendwerk; denn Bruckner war bereits ein gereifter Mann von 40 Jahren, als seine eigentliche Schaffensperiode begann, und so ist diese erste Frucht seiner schöpferischen Kraft nicht als der tastende Versuch eines Jugendlichen zu bewerten, sondern als das Ergebnis eines jahrzehntelangen Ringens um die Meisterschaft.\n     Das Geburtsjahr der D-moll-Messe ist 1864.\n     Nach einem Vorspiele in dumpfem D-moll beginnt der Chor das Kyrie als ein zaghaftes Flehen in ansteigender Quinte. [... Beschreibung der einzelnen Teile ...].\n     Die Messe wird von dem gemischten Chor der Dreifaltigkeits-Gemeinde unter Mitwirkung eines Teiles des St. Louiser Symphonie-Orchesters gesungen. Die Solopartien liegen in den Händen von Frl. Blaeser (Sopran), Frau Hardt (Alto), Herrn Westhus (Tenor) und Herrn Rohan (Baß). An der Orgel: Kaspar Theissen.\n                                             Jac. Kremer.\" (°°°).\n \nAufführung der d-Moll-Messe durch den Chor der Dreifaltigkeits-Gemeinde und das St. Louis Symphony Orchestra (17 Musiker) unter Jacob Kremer um 10 Uhr im Hochamt anlässlich des 75jährigen Jubiläums der Dreifaltigkeits-Gemeinde in St. Louis. Solisten sind Frl. Blaeser, Frau Hardt und die Herren Westhus und Rohan. An der Orgel Kaspar Theissen. Der Zelebrant ist Erzbischof Glennon (#).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 293 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) bringen zusätzlich auf S. 7 einen ausführlichen Text von Oberleither:\n\"Persönliche Erinnerungen an Anton Bruckner.\n              Von Dr. Max Oberleithner.\n     Als ich im zweiten Jahre meines Universitätsstudiums in Wien [... Korrespondenz mit Cosima Wagner, Felix Mottl (Brief vom 25.10.1889), Bruckners Universitätsvorlesung, Besuch in der Wohnung etc. ... über das \"Misterioso\" im Adagio der 3. Symphonie ...]. An diesem Weihnachtsabend war der einsame Bruckner glücklicher als alle reich beschenkten Frauen und Kinder Wiens, denn es ist ihm ein Stern vom Himmel gefallen.\" (##).\n \nThe Pittsburgh Gazette Times (Pittsburgh Post-Gazette, Pennsylvania) kommt auf S. 15 (= S. 3 des 2. Teils) auch auf Bruckner zu sprechen:\n\"Music Notes and Reviews\n     The New York Evening Post is heartly to be congratulated on securing the services of Ernest Newman as musical critic for the coming season. [... \"America for the Americans\" ... aber auch Mr. Colles (New York Times) war Engländer, aber nicht so eloquent ... Newmans ausgewogene Einstellung ... sein Vorgänger [Henry Finck] war über 40 Jahre bei der NY Evening Post; nach H. E. Krehbiels und Richard Aldrichs Abtreten bleibe vom \"veteran quartet of American musical critics\" nur noch W. H. Henderson ... ausführlich über Henry Finck (wurde vom Radikalen zum Konservativen - gegen die Moderne, unverständliche Brahms-Ablehnung und Grieg-Vergötterung) ... über Brahms ...].\n     By easy transitions we have passed from Ernest Newman to Henry Finck, and from Henry Finck to Johannes Brahms, and now just a word about Anton Bruckner, whose centenary will be observed this season in Austria and Germany–also by Frederick Stock, conductor of the Chicago Symphony Orchestra. Here one is confronted with a problem that seems at first almost to defy solution. Bruckner was, and still is, very seriously considered as a symphony writer in Berlin and Vienna, indeed he was estimated for a long time as the serious rival of Brahms, both in intellectual conception and architectural achievement. There, however, and in England, Brahms' symphonies figure as frequently as that of any composer on programs, and are still growing in favor. How often, by contrast, is a Bruckner symphony performed here as in England? I have yet to hear one, though I have studied the scores of several. The truth would seem to be that while Bruckner's symphonies are splendidly constructed and genuinely musical, they lack somehow the personality and human appeal that can be found even in the most rugged of Brahms' music. Anyhow, those enthusiastic enough to make or renew acquaintance with the symphonies of Bruckner should visit Chicago this season, for these no less than five of these big symphonies are to be included in the season's repertoire.\n     Now for a change of subject [... über Musikschulen ...].\n                                      HAROLD D: PHILLIPS.\" (###).\n \nHinweis auf die Aufführung der 3. Symphonie am 22.10.1924 in The Brooklyn Citizen Nr. 109 auf S. 21:\n\"State Orchestra to Join In Bruckner Celebration\n     The State Symphony Orchestra, with Josef Stransky, will join the musical world in celebrating the centennial of the birth of Anton Bruckner on Wednesday evening, October 22, at Carnegie Hall. This will be the opening concert of the second season of the State Symphony Orchestra. The Symphony to be played is the Third of the noted Austrian composer in D minor.\n     Bruckner was born at Ausfelden [sic] in Upper Austria on September 4th, 1824. The son of the village schoolmaster, and the first of a round dozen of children, Anton was faced from the first by a struggle with poverty. Despite bitter handicaps he forged his way to an artistric eminence and a popularity which made him the idol of a host of music-lovers in Austria and Germany. That he rose high may be judged from the fact that he was at one period set up as a rival of the great Brahms and was considered a fourth B.\n     The rest of the program will be devoted to Wagner, to whom Bruckner's Third Symphony is dedicated. The program in full is as follows: Wagner–\"A Faust Overture\"; Bruckner–Symphony No. 3 in D minor; Wagner [... Rienzi, Träume, Tannhäuser ...].\" (a).\n \nDie Aufführung der 7. Symphonie [am 12./13.11.1886] wird in The Standard Union Nr. 109 (Brooklyn) auf S. 15 erwähnt:\n\"     There have been three previous Philharmonic openings at which more than one symphony was played. In 1880 [... Eroica und Harold in Italien ... 1882 Beethovens Siebte und Frederic Cowen ...], and in 1886 Schumann's B flat symphony served as a prelude to the American premiere of Bruckner's Seventh Symphony. Mr. Van Hoogstraten's program last week therefore had Philharmonic precedent behind it.\" (b).\n \nDie Arbeiter-Zeitung Nr. 289 berichtet auf S. 9f vom Konzert am 13.10.1924, signiert \"pp.\":\r\n\"          Chorkonzert des Schubertbundes.\r\n     Ob die neue Literatur für Männerchor künstlerischen Wert habe, [... erwähnt werden: Franz Neuhofer, Robert Keldorfer, Josef Reiter, Friedrich Frischenschlager ...]\r\n     Das interessanteste Werk des Abends war ein bisher unaufgeführtes Orchesterstück von Anton Bruckner [WAB 97], dessen Manuskript sich im Besitz der städtischen Sammlungen befindet. Es stammt aus Bruckners Linzer Zeit (1861 bis 1863) und ist in einfacher dreiteiliger Liedform angelegt. Zwei Takte inmitten des kraftvollen ersten Teiles deuten auf den späteren Bruckner vielleicht auch die wagnerisch verzierte Holzbläserweise des zarten Mittelsatzes. Das Ganze: eine kleine gefällige Gesellenarbeit, immerhin wert, der Vergessenheoit entrissen zu werden.\r\n     Zwei Orchesterlieder von Johanna Müller-Herrmann, von Felicie Mihacsek-Huni hingebungsvoll gesungen, [... Viktor Keldorfer, Chöre von Franz Schubert und Richard Strauss ...], und gerade diese drei Werke entschieden auch den starken äußeren Erfolg des Konzerts.     pp.\" (c).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 19:08"}, {"ID": 189310225, "Datum": "22.10.1893, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Vladimir Labler im 163. Konzert des Musikvereins im städtischen Redoutensaal in Olmütz (*).\nDas Orchester setzt sich aus \"Mitgliedern der Theatercapelle, der Militärcapelle und einer ansehnlichen Zahl von Dilettanten\" zusammen (*a) und ist aus 90 Musikern gebildet (*b).\nTelegramm des Musikvereins Olmütz an Bruckner [Vorgedrucktes in Spitzklammern, alle Eintragungen handschriftlich, keine Stempel oder bedruckten Papierstreifen]:\r\n»&lt;TELEGRAMM No&gt; 1391 &lt;an&gt; Anton Bruckner Wien 1 Hessgasse 7\r\n[Notiz links:] Ol [/] 117 [/] 22/10 6 45\r\n[mittig:] &lt;Von&gt; Olmütz [...]\r\n[rechts:] 6 &lt;Uhr&gt; 45 &lt;Min.&gt; N&lt;Mittag&gt;\r\n&lt;Text.&gt; Achte Symphonie vor ausverkauftem Hause aufgeführt, glänzende Ausführung unter Leitung des Musikdirectors Wladimir Labler. Grossartiger Erfolg, Stürmischer Beifall. Unseren Glückwunsch = Musik Verein in Olmütz.« (**).\nBeim Hochamt um 10 Uhr in der Votivkirche erklingen eine Messe von Gottfried Preyer, Bruckners »Locus iste« als Graduale und ein Offertorium von F. X. Witt (***).\nArtikel über die Berliner Aufführung der 3. Symphonie [am 16.10.1893] im Alpen-Boten Nr. 85 auf S. 4:\r\n\"                Verschiedenes.\r\n(Ein neuer Triumph Bruckners.) Man telegraphirt der Deutschen Zeitung aus Berlin: Bruckners dritte Symphonie (D-moll) hat bei der ersten hiesigen Aufführung im letzten philharmonischen Concerte unter Kapellmeister Hermann Levis Leitung einen glänzenden Erfolg errungen. Wie populär Ihr geniale Wiener Meister in Berlin bereits ist, beweist die interessante Thatsache, daß die Aufführung der D-moll-Symphonie auf besonderen Wunsch des Publicums stattfand, welches von Bruckner durchaus eine neue ganze Symphonie hören wollte, während die Concertleitung nur das Adagio einer schon gehörten (Der Siebenten in E) zu wiederholen gedachte.\" (°).\nIn der Neuen Freien Presse Nr. 10477 erscheint auf S. 25 ein Inserat, nahezu gleichen Wortlauts wie jenes vom 7.9.1893:\r\n\"Clavier, Harmonie=Lehre, Contrapunkt, Fuge, Compositionslehre unterrichtet nach Methode der berühmten Professoren Schmitt, Krenn, Bruckner (Conservat.) ein mit glänzenden Referenzen über Unterrichtserfolge versehener Meister. Vorbereitung für Conservatorium und Staatsprüfung. Honorar mäßig. Unter \"Musikalische Bildung\" a. d. Ank.=Bur. d. Bl. 56595-4\" (°°).", "Letzte Änderung": "06.06.2025 22:38"}, {"ID": 191804125, "Datum": "12.4.1918, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 8. Symphonie unter Wilhelm Furtwängler in einem Extrakonzert der Akademie in Mannheim.\nAuf dem Programm steht außerdem Beethovens Es-Dur-Klavierkonzert mit Edwin Fischer (*).\n \nBrief von Leo Funtek am Hans Gerstner (in Djursholm/Schweden geschrieben):\r\n     Über Pläne, nach Helsinki umzuziehen (Finnland ist seine zweite Heimat), und über Reiseabsichten über Leipzig nach Österreich und Laibach. \"[...] - Außerdem aber setzten mir Deine Wörtchen über das Brucknersche Quintett mehrere Flöhe ins Ohr. Wäre es nicht denkbar, dass ich als alter Zögling der philharmonischen Gesellschaft als Gast zu einem Kammermusikabend eingeladen würde? Das natürlich zu einer passenden Zeit während der Saison. Es wäre mir ein auserlesener Genuss, das Quintett zu spielen, sowohl des Quintettes wegen wie um in den alten Erinnerungen zu schwelgen. Außerdem noch ein anderes Kammermusikwerk das ich nächst dem Brucknerschen Quintett am allermeisten liebe - aber welches, das sei noch mein Geheimnis. [...]\" Am 9.3.1918 sei seine Tochter zur Welt gekommen (**).", "Letzte Änderung": "27.10.2024 15:26"}, {"ID": 191401167, "Datum": "16./17.1.1914, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Karl Muck in Boston.\nNach der Pause steht das d-Moll-Klavierkonzert von Brahms mit dem Solisten Harold Bauer auf dem Programm.", "Letzte Änderung": "20.04.2023 12:00"}, {"ID": 192801075, "Datum": "7.1.1928, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock im Theodor-Thomas-Gedächtniskonzert in der Orchestra Hall in Chicago (Wiederholung vom 6.1.1928).\nAuf dem Programm stehen außerdem Richard Wagner's \"Faust\"-Ouvertüre und \"Ein Heldenleben\" von Richard Strauss (*).\n \nIn einer Konzertbesprechung im Los Angeles Evening Express Nr. 246 auf S. 8 regt Bruno David Ussher an, dass das Persinger-Quartett in jedem Konzert auch ein seltenes älteres oder neues Werk bringt, \"such as quartets by Sibelius, Pfitzner, Reger, Bruckner, not to mention Scandinavians, newer Germans, English, Italian composers, of Bartok and Hanson. [...]\" (**).\n \nEdward Moore bespricht in der Chicago Tribune Nr. 6 auf S. 13 das gestrige Konzert:\n\"   Mr. Stock Stirs Music Reviewer to Fine Ecstasy\n[... Lob für das \"Heldenleben\" ... Gedenken an Theodor Thomas, dem das Programm gewidmet war ... Stock, nach der \"Faust\"-Ouvertüre,] swung into Bruckner's Ninth Symphony [... großer Tag, auch für das Orchester ...]. Unless you go to Orchestra hall tonight you will miss one of the most notable performances of the season.\" (***).", "Letzte Änderung": "03.07.2024 21:36"}, {"ID": 192703045, "Datum": "4.3.1927, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock nachmittags in der Orchestra Hall in Chicago.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Dvorak (\"In der Natur\"), Collins (\"A Tragic Overture\") und Louis Vierne (Symphonisches Stück für Orgel und Orchester und Improvisation von Vierne persönlich).\nWiederholung am 5.3.1927 (*).\n \nKurt Singer gratuliert im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 107 auf S. 2 seinem Chorleiter-Kollegen zum 25jährigen Künstler- und Chorjubiläum:\n\"  Offener Brief an Bruno Kittel.\n      Lieber Bruno Kittel!\n     Wer Sie als Künstler kennt, kann sich Ihr entgeistertes Gesicht vorstellen, [... über Kittels Verdienste als Chorleiter und um das Berliner Konzertleben ...].\n     In herzlicher Erinnerung denken wir an [... Erstaufführungen ...]. Auch die Gurrelieder von Schönberg, die Kantate \"von Deutscher Seele\" von Pfitzner, die \"Heilige Elisabeth\" von Liszt, das Tedeum von Bruckner tauchten in Ihren Programmen auf und warben – bestes Zeichen für die Güte der Aufführungen – für die Geltung der Meister. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 00:29"}, {"ID": 196801215, "Datum": "21./22./23.1.1968, Sonntag/Montag/Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Grazer Philharmonische Orchester unter Ernst Märzendorfer in Graz (*).\nDer Programmartikel von Manfred Blumauer regt Märzendorfer an, eine Vervollständigung des Finalsatzes zu unternehmen [vgl. 23.11.1969] (**).", "Letzte Änderung": "07.04.2025 21:39"}, {"ID": 193111035, "Datum": "3.11.1931, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Gürzenich-Orchester unter Hermann Abendroth im 2. Gürzenich-Konzert in Köln. Auf dem Programm steht zuvor Mozarts \"Prager Sinfonie\" (KV 504) (*).\n \nAufführung der 8. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Oswald Kabasta im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten in einem Concerto grosso Händels sind Rudolf Malcher und Richard Krotschak (**).", "Letzte Änderung": "28.12.2024 18:51"}, {"ID": 192712025, "Datum": "2.12.1927, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das New York Philharmonic Orchestra unter Willem Mengelberg um 14:30 Uhr im 6. Nachmittagskonzert der Saison (= 2223. Konzert) in der Carnegie Hall in New York.\nAuf dem Programm stehen danach Liszts A-Dur-Klavierkonzert (mit Yolanda Mero) und Richard Wagners \"Meistersinger\"-Vorspiel. Wiederholung vom 1.12.1927 (*).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts durch Harold A. Strickland, signiert \"H. A. S.\", in The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn) auf S. 10:\n\"       MERO WITH MENGELBERG.\n     The concert by the Philharmonic Society last night in Carnegie Hall was distinguished by two events. In the first place, Yolanda Mero, Hungarian pianist, was the soloist and secondly, William Mengelberg offered Anton Bruckner's Ninth Symphony for the first time by the orchestra.\n     [... Liszt mit Verzögerung, da der Solocellist Cornelius Van Vliet eine neue Saite aufziehen musste ...].\n     Bruckner's last contribution to symphonic literature which, according to report, he intended to dedicate to \"the dear Lord\" in return for sparing him until it had been completed, was the first number on the evening's program. Living in the days when romanticism was coming to the fore, Bruckner in this finale plainly shows the influence of Wagner as he attempts to bridge the gap. Especially is this in evidence in the scherzo movement, which Mr. Mengelberg read with his usual fire. As the brasses entered with their thunder, one wondered what the radio listeners would hear as this very evidently \"blasted the microphone.\" But the adagio was a beautiful picture of orchestral nuancing read \"sehr langsam\" yet not drawn out.\n     The prelude to \"Die Meistersinger\" was the other orchestral offering with conductor and orchestra giving a zestful reading.           H. E. S.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190404155, "Datum": "15.4.1904, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Orchester des Wiener Konzertvereins unter Ferdinand Löwe in einem Konzert des Steiermärkischen Musikvereins in der Industriehalle (*a) Graz (*).\n \nDer Messenger-Inquirer Nr. 142 [oder Nr. 45?] (The Inquirer, Owensboro, Kentucky) gibt auf S. 5 einer der beiden Ausgaben [\"daily\" oder \"weekly\"?] das Programm des Mai-Festivals mit der 9. Symphonie [am 14.5.1904] bekannt:\n\"       Cincinnati May Music Festival.\n     Less than one month remains before the opening concert of the Sixteenth Cincnnati Festival [...].\n     The Saturday afternoon concert, May 14, presents as solists Mme. Schumann-Heink and Muriel Foster, contralto; [...]. In this program the orchestra will play the Ninth symphony by Anton Bruckner, Vienna, The Meistersinger prelude, Strauss' tone-poem 'Till Eulenspiegels Merra Pranks\" and the stunning Tschaikowsky overture, 1812.\n     [... Sonderkonditionen der Eisenbahnen ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192305235, "Datum": "23.5.1923, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Ferdinand Löwe im Großen Saal des Wiener Konzerthauses [Wiederholung vom 22.5.1923] (*).\n \nPostkarte von Fritz Pernitza an Richard Heller (Poststempel 24.5.1923):\n[Adressfeld:]\n\"Hrg. | Herrn Regierungsrat | Med. Un. Dr. Richard Heller | Salzburg | Mirabellplatz No 5.\n \nWien, 23. Mai 1923.  Lieber Richard!\nDu wirst wohl glauben, dass ich mein Versprechen wegen Deiner Nachforschungen schlecht halte. Wiewohl ich immer hinterdrein bin, gelang es mir bisher allerdings nicht, etwas konkretes über Deine Schriften und das Bild in Erfahrung zu bringen. Eines Wenigstens erfuhr ich aber schon durch Hofrat Dr Werner. Die Sichtung des ganzen Materiales zu der Arbeit Göllerichs soll in den Händen des Lehrers Max Auer in Vöcklabruck gewesen sein. Jedenfalls rate ich Dir, falls Du nicht schon Näheres selbst weisst, an Auer heranzutreten. Dieser hat bekanntlich erst jüngst im Amalthea Verlag eine neue Brucknerbiographie gebracht und traf, wie gesagt, auch die Vorarbeiten zu dem Werke Göllerichs. Von mir aus sind noch die weiteren Nachforschungen durch einen Kollegen aus Linz ausstehend. Wenn sie ein Ergebnis liefern werden, werde ich es Dir umgehend mitteilen. Einstweilen so viel. Mama Anna erkrankte uns nach einer kleinen Operation eines Epitelioms [sic] unterm Ohr an Rotlauf, befindet sich aber gottlob schon im Zustand der Besserung. Hilde grüßt Dich und Dora u Frau Gemahlin\nVon mir die ergebenste Empfehlung Dein Fr.\n[am linken Rand:]\nDFritz Pernitza | Wien, IV. Argentinierstr. 30.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193104075, "Datum": "7.4.1931, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Robert Heger im 8. Orchesterkonzert der Gesellschaft der Musikfreunde im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\r\nDas Konzert (zuvor noch mit einem Concerto grosso von Händel und der 8. Sinfonie von Beethoven) wird zwischen 19:30 und 21:35 Uhr von Radio Wien übertragen (*a).\r\nIn Radio Wien (Ausgabe vom 3.4.1931) war auf S. 6 ein Artikel von Karl Geiringer \"Bruckner's Unvollendete\" (mit Abbildung der Totenmaske) erschienen (*b).\n \nWohlwollende Kritik zum gestrigen Konzert von Harvey Gaul in der Pittsburgh Post-Gazette Nr. 214 auf S. 10:\n\"Stock Heard In Symphony At Mosque\n     [... über den Dirigenten und das Orchester ... Erstaufführung der 9. Symphonie ...] grandeur of the score [...] To be sure, the work suffers from length, seems a trifle prolix, and yet it is never dull. [...].\n     [... zu den einzelnen Sätzen ...].\n     It was an impressive work, and despite its length, we would like to hear ir again next year.\n     George Alfred Schumann [... über seine Ouvertüre und die Wagner-Nummern ... Lob für die Interpreten ...].\" (**).\n \nDie Konzertbesprechung in The Pittsburgh Press Nr. 281 auf S. 28 stammt von Ralph Lewando.\r\n\"[...] one of the best orchestra concerts ever heard here [... pro und contra bei Bruckner ...] enough interest to warrant a place for the work in the repertoire of our orchestras. The same may be said for the composer's Fourth Symphony in E minor [sic], known as the Romantic.     To the Ninth Symphony [... über Stocks Interpretation ... Bruckners und Mahlers Zeit werde kommen ... über die Wagner-Nummern ...].\" (***).\n \nDer Kritiker des Pittsburgh Sun-Telegraph Nr. 65, J. Fred Lissfelt (mit Abbildung), bekennt auf S. 10, dass sich seine Einstellung seit der letzten Bruckner-Erfahrung vor 20 Jahren nicht geändert hat.\n\"[...] the devout Viennese composer had too much to say in his works, and did not know how to say enough about each idea. He overflowed with fine musical themes, but lacked the genius either to organize them interestingly, or as Beethoven and Wagner did, to filter the quintessence of beauty from each melody.\n     The Wagnerian numbers [...].\n                                     J. FRED LISSFELT.\" (°).\n \nBrief von Ernst Schwanzara an Richard Heller:\n\"        Wien, am 7. April 1931.\nHochgeehrter Herr Regierungsrat!\n     Besten Dank für Ihre äußerst wichtigen Mitteilungen! Die 3 Briefe, die Bruckner seinem Bruder Ignaz gesendet hat, sind nicht auffindbar.\n     Die Wirtschafterin hieß Katharina Kachelmayer.\n     Ich bat Sie in meinem letzten Briefe auch darum, mir angeben zu wollen, wer die zweite, von Schrötter verdeckte Frau ist. Wissen Sie das nicht mehr?\n     Hinsichtlich der Krankheit Bruckners war Dr Erich Schrötter der Meinung, es wäre Leberzirrhose gewesen; daher bat ich Sie um Aufklärung.\n \"In Memoriam Anton Bruckner\" besitze ich natürlich und Auers Aufsatz: \"Anton Bruckners letzter behandelnder Arzt\" habe ich mindestens zehnmal gründlich studiert, nicht bloß gelesen, so sehr interessiert er mich.\n     In der Annahme, daß Sie es nicht übel auffassen, erlaube ich mir bei dieser Gelegenheit, auf einige Unstimmigkeiten, die ich darin fand, aufmerksam zu machen:\n1.) Seite 23, letzter Absatz, 1. Zeile soll es statt \"Frühjahr\" besser \"Juli 1895\" heißen.\n2.) Seite 25, 3. Zeile von unten statt 1894 richtig 1895.\n3.) Seite 32, 2. Absatz steht 10. Juli und daneben 16. Das paßt nicht zusammen.\nOb ich durch die Familie Ehrbar in den Besitz der Originalplatte [IKO 83a] gelangen werde, ist unsicher und daher möchte ich Herrn Regierungsrat schon jetzt aufmerksam machen, daß ich die Absicht habe, Sie bald darum zu bitten, mir von Ihrem Originale ein möglichst gleich großes Negativ auf meine Kosten herstellen zu lassen. Am liebsten ließe ich es in Wien besorgen, aber Herr Regierungsrat werden das Bild kaum aus den Händen geben wollen.\n     Ich werde Sie dann auch bitten, mir eine kurze Biographie freundlichst zu übersenden.\n     Auch für das Bild mit Bruckners letzter Unterschrift hätte ich selbstredend größtes Interesse.\n     Schließlich würde ich Sie bitten, mir ein Lichtbild, das Sie um das Jahr 1895 zeigt, leihweise zu überlassen.\n     Das von mir geschriebene Kapitel Bruckner-Schrötter-Heller soll recht anschaulich werden.\n     In Hochachtung und Wertschätzung\n        Ihr ergebener\n            Ernst Schwanzara\" (°°).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 10:32"}, {"ID": 194110116, "Datum": "11./12.10.1941, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Hans Knappertsbusch im 1. Philharmonischen Konzert um 11:30 (öffentliche Generalprobe am 11.10.1941 um 15:30) im Großen Musikvereinssaal in Wien. Sie ist dem Andenken Franz Schalks zum 10. Todestag am 3.9.1931 gewidmet.\nZuvor wird die 8. Sinfonie Beethovens aufgeführt.", "Letzte Änderung": "05.06.2026 19:32"}, {"ID": 196101145, "Datum": "14./15.1.1961, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Carl Schuricht im 5. Abonnementskonzert (am 14. Januar um 15 Uhr als öffentliche Generalprobe) um 11 Uhr im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\n \nUm 19:30 Uhr Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Beethovens G-Dur-Klavierkonzert ist Maurizio Pollini [Wiederholungen vom 13.1.1961] (**).", "Letzte Änderung": "08.06.2026 05:53"}, {"ID": 196505085, "Datum": "8.5.1965, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Zubin Mehta im 8. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\nZweite Aufführung am 9.5.1965 (*a).\n\r\nEdmund Nick bespricht in der Süddeutschen Zeitung eine Aufführung der 2. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Fritz Rieger (**).", "Letzte Änderung": "08.06.2026 19:10"}, {"ID": 197006056, "Datum": "5./6.6.1970, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Leonard Bernstein im 9. Philharmonischen Konzert, am Freitag zusätzlich vormittags als Jeunesse-Konzert, am Sonntag im Rahmen der Wiener Festwochen. Bernstein ist auch der Solist in Beethovens C-Dur-Klavierkonzert (*).\nDas Programmheft [Musikblätter der Wiener Philharmoniker] enthält einen einführenden Artikel von Leopold Nowak (*a).", "Letzte Änderung": "10.06.2026 09:03"}, {"ID": 196308025, "Datum": "2.8.1963, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Zubin Mehta im großen Festspielhaus in Salzburg (*).\n \nAufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] durch den John Alldis Choir unter John Alldis im 12. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London (**).", "Letzte Änderung": "08.06.2026 13:48"}, {"ID": 191206245, "Datum": "24.6.1912, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Arthur Nikisch im Großen Musikvereinssaal im Rahmen des Wiener Musikfestes (*).\r\nNikisch hatte seine Vorfreude am 18.3.1912 brieflich ausgedrückt (*a).\nVom Jubel im Publikum berichtet Theodor Reisch später an Ignaz Bruckner (**).\n \nBrief von Max Reger (Meiningen, Marienstraße 6/I) an Philipp Wolfrum:\n     Bespricht Details wegen der geplanten Tournee. Steinbach plane für Ende Juni ein Brahms-Fest in Köln; \"ich bin nun sehr dafür, bei dem Musikfest, das wir im nächsten Juni – also 1913 [in Heidelberg] – veranstalten, gar keinen Brahms zu machen, sondern mindestens 1 Symphonie von Bruckner; u. da schlage ich die 4. Symphonie Es dur vor. Famos wäre es, wen[n] wir sogar 2 Bruckner-Symphonien bringen kön[n]ten [vermutlich 3. Symphonie gemeint]. Darüber sprechen wir noch mündlich.\" Er würde sich freuen, wenn Karlsruhe aus dem Hofrath einen Geheimen Hofrath machen würde (***).", "Letzte Änderung": "20.05.2026 08:56"}, {"ID": 197102256, "Datum": "25./26.2.1971, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Gerd Albrecht im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Beethovens G-Dur-Klavierkonzert ist Joseph Kalichstein (*).\nDas Programmheft bringt eine Einführung von Rudolf Klein (*a).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198802026, "Datum": "2./3.2.1988, Dienstag/Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Daniel Barenboim in der Philharmonie in Berlin. Solist bei Mozarts A-Dur-Violinkonzert ist Frank Peter Zimmermann (*).\nDer Programmhefttext \"Fragment und Vollendung. zu Bruckners IX. Symphonie\" stammt von Giselher Schubert (**).", "Letzte Änderung": "19.11.2025 23:24"}, {"ID": 192604165, "Datum": "16.4.1926, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Felix Maria Gatz im 2. Konzert der Bruckner-Vereinigung im großen Saal der Philharmonie im großen Saal der Philharmonie in Berlin. Solist im Brahms-Konzert ist der Geiger Josef Wolfsthal (*).\n \nDas Programmheft enthält eine Werkeinführung von Franz Moissl \"Aus dieser letzten Symphonie Bruckners spricht des greisen Meisters Abschied vom Leben [...]\" und kündigt auf der Rückseite einen Bruckner-Zyklus [prov. WAB 86] mit allen Symphonie und (am Bußtag [17.11.1926]) für die Saison 1926/27 an (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193409306, "Datum": "30.9./1.10.1934, Sonntag/Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler im 1.Philharmonischen Konzert in Berlin.\nGesangssolistin des Abends ist Elisabeth Rethberg (Bach-Kantate, Arien von Mozart und Weber), Violinsolist Siegfried Borries (*).\nJoseph Goebbels besucht das Konzert vom 1.10.1934 (**).\r\nDas Werk erklang nicht in der Originalfassung, sondern in der Ausgabe der Universal-Edition (***).", "Letzte Änderung": "29.07.2025 21:44"}, {"ID": 194002295, "Datum": "29.2.1940, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler in einem Sonderkonzert im Leipziger Gewandhaus.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke von Händel (Concerto grosso Nr. 10) und Richard Wagner (Trauermarsch aus der \"Götterdämmerung\").", "Letzte Änderung": "20.04.2023 20:08"}, {"ID": 197609025, "Datum": "2.9.1976, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Karajan in Luzern (mit Rundfunkübertragung) (*).\n \nAufführung der e-Moll-Messe durch den Monteverdi Choir und die English Baroque Soloists unter John Eliot Gardiner im 46. Prom-Konzert in der Westminster Cathedral in London. Auf dem Programm stehen zuvor Werke von Gesualdo und Messiaen (**).", "Letzte Änderung": "10.01.2024 08:10"}, {"ID": 191002075, "Datum": "7.2.1910, Montag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Nikisch im 8. Philharmonischen Konzert in Berlin. Solistin im Violinkonzert von Jaques-Dalcroze ist Stefi Geyer (*).\n \n(In St. Florian traditionsgemäß in den letzten Faschingstagen stattfindendes Konzert mit Linzer Kräften (40) unter Franz Xaver Müller im Musiksaal mit Werken von Beethoven und Weber und Chorvorträgen (**).\r\nAm 5.2.1910 hatte August Göllerich auf eine Einladung hierzu wegen einer Probe zum Verdi-Requiem absagen müssen (***)).\n \nBrief von Bertha Weißgärber an Franz Gräflinger:\r\n\"Ottensheim d. 7/2 1910\r\nEuer Hochwolgeboren!\r\nIhrem Wunsche gemäß sende ich Ihnen beifolgend ein wohlgelungenes Bild von meinem sel. Großvater, Herrn Joh. Baptist Schiedermayr u. ersuche freundlich, mir dasselbe, wenn Sie es nicht mehr bedürfen, zu retourniren, da es das einzige Bild ist, welches ich von ihm besitze. – Im Falle Sie nachfolgende Daten für Ihren Aufsatz brauchbar finden würden, teile ich Ihnen mit, daß eine Urenkelin von ihm, Frau Auer-Weißgärber, eine in Wiener Kunstkreisen allgemein bekannte Pianistin und Konzertsängerin u. ein Urenkel, Max Weißgärber, [der] ein begabter Violinvirtuose in Wien u. derzeit Mitglied des Fitzner=Quartettes ist. Mit der Versicherung, daß es mich sehr freuen wird, von meinem Großvater wieder einmal etwas lesen zu können, zeichnet sich hochachtend\r\n      Bertha Weißgärber.\" (°).", "Letzte Änderung": "10.01.2026 23:36"}, {"ID": 192610225, "Datum": "22.10.1926, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Hamburg.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Honegger (\"Chant de Joie\") und Weber (\"Freischütz\"-Ouvertüre) (*).\n \nAufführung der 6. Symphonie durch das Leipziger Symphonie-Orchester unter Alfred Szendrei. Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Tunder, Johann Christoph Bach und Händel (Gesangssolistin Jeanne Koetsier). Das Konzert wird zwischen 20:30 und 22:15 Uhr vom Leipziger Rundfunk (Welle 452) übertragen (**).", "Letzte Änderung": "29.04.2025 19:05"}, {"ID": 201807225, "Datum": "22.7.2018, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Philharmonie Festiva unter Gerd Schaller in der Klosterkirche Ebrach.\nDas Finale erklingt in der von Gerd Schaller vorgenommenen Revision der Version vom 24.7.2016.", "Letzte Änderung": "08.02.2026 22:32"}, {"ID": 195911185, "Datum": "18.11.1959, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie durch die Sofioter Philharmonie unter Konstantin Iliev [in Sofia?] (*).\n \nAufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Herbert von Karajan in der Symphony Hall in Boston (**).", "Letzte Änderung": "07.06.2026 18:53"}, {"ID": 192610155, "Datum": "15.10.1926, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie in der Stadthalle in Münster. Auf dem Programm steht außerdem die Altrhapsodie von Brahms.\nDas Konzert wird um 20 Uhr vom Rundfunksender Münster (Welle 410) übertragen (*).\r\n[Konzertbericht oder eher Programmheft-Titel?] \"Musikverein Münster i. W., I. Vereins-Konzert Freitag, den 15. Oktober 1926 Abends 8 Uhr Stadthalle, IX. Symphonie Bruckner\" (*a).\n \nTagebucheintragung von Oskar Loerke am 16.10.1926:\r\n\"Gestern Bruckners 1. Symphonie, die beiden ersten Sätze. Viel daran gesehen.\" (**).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 23:56"}, {"ID": 190612025, "Datum": "2.12.1906, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie in Karlsbad (*).\n \nThe New York Times Nr. 17844 kündigt auf S. 43 (= S. 5 des 4. Teils) die 7. Symphonie für den 6.12.1906 an (wie schon am 25.11.1906 mit falscher Tonartenbezeichnung) und infomiert über bisherige Aufführungen und Karl Mucks Beziehungen zum Werk:\n\"BOSTON SYMPHONY ORCHESTRA\n     This week brings the second pair of Boston Symphony concerts, the first one being on next Thursday evening, Dec. 6, [...].\n     The symphonies for the two concerts are unfamiliar. On Thursday evening the symphony will be Bruckner's No. 7, in E flat major. This is the work that won for the Austrian composer his tardy recognition as one of the great figures in modern music. Its performance should be particularly interesting because under Dr. Muck the symphony had its first performance in Austria, in Graz, in 1886. The composer was present at the rehearsal and at the first concert. Dr. Muck was also the first to give this symphony in Berlin at one of the royal concerts in 1894.\n     It was played in Boston once in the winter of 1886-7, under Mr. Gericke. The symphony on Saturday [... Glasunow ...]. The two programmes are as follows:\n                                 THURSDAY EVENING.\nOverture, \"Leonore,\" No. 3 . . . . . . . . . . . . . . Beethoven\nConcerto in E flat major for pianoforte, No.. 1 . . . Liszt\nSymphony in E flat major, No. 7 . . . . . . . . . . . Bruckner\n                              SATURDAY AFTERNOON.\n[...].\" (**).\n \nÄhnlich schreibt die New York Tribune Nr. 21931 auf S. 46 und S. 51 (= S. 2 und S. 7 des 4. Teils):\n\"         THE WEEKLY CALENDAR.\n[...]\nThursday–Carnegie Hall, 8:15 p. m., concert by the Boston Symphony Orchestra, Dr. Carl Muck, conductor; [...]\r\n[2. Spalte und dann S. 7]\n     This week brings the second pair of Boston Symphony concerts, the first one being on next Thursday evening, December 6, [...]\n     On Thursday evening the symphony will be Brückner's No. 7, in E flat major. This is the work that won for the Austrian composer his tardy recognition. Its performance should be particularly interesting, because Dr. Muck knows personally the wishes of the composer. Under Dr. Muck the symphony had its first performance in Austria, in Graz, in 1886. The composer was present at the rehearsal and at the first concert. Dr. Muck was also the first to give this symphony in Berlin, at one of the royal concerts in 1894. The work may be counted as a novelty here. It was played in Boston once in the winter of 1886-'87, under Mr. Gericke.\n     The symphony on Saturday [... Glasunow ...]. The two programmes are as follows:\r\n                                 THURSDAY EVENING, DECEMBER 6.\nOverture, \"Leonore,\" No. 3 . . . . . . . . . . . . . . Beethoven\nConcerto in E flat major for pianoforte, No.. 1 . . . Liszt\nSymphony in E flat major, No. 7 . . . . . . . . . . . Bruckner\n                              SATURDAY AFTERNOON, DECEMBER 8. [...].\" (***).\n \nAnkündigung (offensichtlich derselben Konzertprogramme) für die nächste Woche in Minneapolis [nach 3.12.1906] in The Minneapolis Tribune Nr. 175 (Star Tribune, Minnesota) auf S. 29:\n\"     When the Boston Symphony orchestra comes to town next week, Dr. Muck will offer two unfamiliar symphonies–Bruckner's No. 7 in E flat major, and Glazounoff's fifth. Rosenthal and Adamowski are to be the soloists.\" (°).\n \nThe Boston Globe Nr. 155 bespricht auf S. 43 das Konzert mit der 7. Symphonie [\"vor dem 2.12.1906\"]:\n\"                     MUSICAL MATTERS\n[...]\n     The celebrated pianist, Moriz Rosenthal [... Liszt ...]. The other numbers were Bruckner's E major symphony and Beethoven's \"Leonore\" overture, No. 3. [... über Rosenthal und Liszt ...].\n     The orchestral accompaniment was of the highest order, Liszt proving no more difficult to Dr Muck's forces than did Bruckner, whose symphony came first. This massive work takes more than one hour in performance, and is generally austere in style, strongly suggestive of Wagner's influence in some of its fortissimo modulations and filled with complex instrumentation.\n     Much originality in treatment is shown in the adagio, the solemnity of the themes being preserved skilfully in each band choir, the crescendos in particular calling for special praise on account of the clear management of the instrumental combinations. The scherzo is peculiar, being rather heavy in effect, though there are some light spots in it. There is much that is tempestuous in the finale. The interpretation was satisfactory, of course, but the work was rather too ponderous and severe in character to arouse much interest. The \"Leonore\" overture was delightfully played.\n     The orchestra will be away this week on its second trip. [... Programm des nächsten Konzerts in Boston ...].\" (°°).", "Letzte Änderung": "02.10.2025 07:52"}, {"ID": 200005175, "Datum": "17.5.2000, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (mit Finale) durch das Royal Philharmonic Orchestra unter Robert Bachmann in der Barbican Hall in London (*).\n \nIn der Folge erscheinen Besprechungen von Rick Jones \"Endlessly satisfying\" im Evening Standard am 18.5.2000 (**)\nund Tim Ashley \"Unfinished business\" in The Guardian am 20.5.2000 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191904275, "Datum": "27.4.1919, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie und des »Te deum« durch das Orchester des Wiener Konzert-Vereins und die Wiener Singakademie unter Ferdinand Löwe im großen Saal des Konzerthauses in Wien. Mitwirkende: Gertrude Foerstel, Emmy Heim [oder Emilie Rutschka?], Artur Preuß [oder Karl Bagar?], Richard Mayr und (Orgel) Georg Valker. Das Programmheft enthält Einleitungen von Max Morold und die Analyse von Robert Hirschfeld (*).\n \nBesprechung der f-Moll-Messe [25.4.1919] und der gestrigen Generalprobe von 9. Symphonie und \"Te deum\" durch Egon Wellesz, signiert \"E. W.\", in Der Neue Tag Nr. 35 auf S. 12. Erwähnt werden Ferdinand Löwe und als Solisten bei beiden Chor-Werken Förstel, Emmy Heim, Preuß und Mayr (**).", "Letzte Änderung": "01.08.2026 19:42"}, {"ID": 190905005, "Datum": "Mai 1909", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (*) und [im selben Konzert?] des »Te deum« unter Kutzschbach (**) in Mannheim [recte 16.3.1909 oder zusätzliche Aufführung?].\n \n\nDer Artikel \"European Musical Topics\" von Arthur Elson in \"The Etude\" (Philadelphia), Pennsylvania) auf S. 296 befasst sich auch mit der 8. Symphonie:\n\"            BRUCKNER'S EIGHTH SYMPHONY.\n     Another composer who seemed averse to melody was Anton Brückner. [... erwähnt: Weingartner ... es gibt Probleme bei Dirigenten, Musikern und Zuhörern ...].\n     And now Brückner's Eighth Symphony has crossed the Atlantic. [... zu den einzelnen Sätzen ...]. Many passages suggest Brahms, and Brückner has produced a worthy work, even though he was not the equal of [.]\n                    A DOUBLE BASS VIRTUOSO.\n     [.... über Sergej Koussewitzky ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "14.02.2024 20:03"}, {"ID": 190402055, "Datum": "5.2.1904, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Fischer im 5. Abonnementskonzert des Hoforchesters (Akademie-Konzert) im Odeon (*a) in München (*).\r\nVermutlich hat Max Reger dieses Konzert besucht. Er bedankt sich am 18.2.1904 bei Josef Hofmiller für die Bruckner-Kritik, die er \"voll und ganz\" unterschreibe (*b).\n \nAnkündigung der 7. Symphonie [am 11.2.1904] in The Manchester Guardian Nr. 17937 auf S. 7:\r\n\"            THE HALLÉ CONCERTS.\r\n     [... über das gestrige Konzert, ausführlich über \"Der Barbier von Bagdad\" von Cornelius (2. Akt) und den 2. Akt des \"Fliegenden Holländer\" ... Solisten: Agnes Nicholls, Mr. Ffrangcon Davies u. a. ...].\n     Next week the Symphony is Bruckner's No. 7. Mr. Friedheim will play Liszt's second Concerto for pianoforte and Miss Muriel Foster will sing the contralto solo in the Brahms Rhapsodie and airs by Bach.\" (**).", "Letzte Änderung": "30.07.2026 12:52"}, {"ID": 191810155, "Datum": "15.10.1918, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Furtwängler im 1. Konzert der Akademie in Mannheim.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Mozart (2. oder 4. Violinkonzert, mit Eva Bernstein) und Richard Strauss (\"Don Juan\").", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192610215, "Datum": "21.10.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Furtwängler im 3. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Liszt (2. Klavierkonzert mit Vladimir Horowitz) und Tschaikowsky (\"Romeo und Julia\") (*).\n \nAufführung der 9. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Robert Heger im Großen Musikvereinssaal. Solist in \"Parergon zur Symphonia Domestica\" von Richard Strauss ist Paul Wittgenstein (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190403155, "Datum": "15.3.1904, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Kähler in Mannheim (*).\n \nAnkündigung der Aufführung der 9. Symphonie am 14.5.1904 in The Sun Nr. 197 (New York) auf S. 7:\n\"           CINCINNATI MUSIC FESTIVAL.\r\nProgrammes for the Five Concerts to Be Given in May.\r\n     The committee in charge of the Cincinnati Music Festival announced yesterday its programme for the five concerts which will begin on Wednesday, May 11. [... die ersten drei Konzerte ...].\r\n     The three movements of Bruckner's symphony in D minor, unfinished, will be played at the fourth concert. Mme. Schumann-Heink will sing [...].\n     Theodore Thomas will again conduct the orchestra, which will be brought from Chicago.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190611155, "Datum": "15.11.1906, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie unter Nikisch im 6. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses (erstmals dort) (*)\nNikisch bittet vor dem Adagio das Publikum um mehr Ruhe (kein Hantieren mit den Operngläsern) (*a).\n\r\nArtikel von Max Auer \"Neuere Musikliteratur\" (Besprechung des Buches von R. Louis) in der Linzer Tages-Post Nr. 261 auf S. 1f (**).", "Letzte Änderung": "19.04.2023 08:07"}, {"ID": 192302025, "Datum": "2.2.1923, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der 9. Symphonie (zuvor: Beethovens Violinkonzert mit Alma Moodie) unter Hermann Scherchen im 8. Freitags-Konzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 19 Uhr (*).\n \nSeine Konzertumschau \"Problematische Musik\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 55 auf S. 2  leitet Kurt Singer mit Gedanken zu Richtungskämpfen in der Musik ein.\n\"[...] Wenn einst der Streit um die Päpstlichkeit hieß: Gluck oder Piccini, Wagner oder Brahms, Bruckner oder Mahler, große Oper oder Musikdrama, so standen hüben und drüben immer rührige und ehrliche Fechter. Und ein halbes Jahrhundert später lächelte man über die Hitze des Krieges. [... u. a. über eine Symphonie von Max Trapp und ihre Vorbilder ... in der Instrumentation Richard Strauss ...]; ich verehre Bruckner, vor dessen Adagioeinfall ich das Knie beuge. [...].\" (**).\nAuf derselben Seite wehrt sich Kurt Singer in seiner Eigenschaft als Dirigent des Berliner Ärztechors gegen antisemitische Ausfälle einer deutschnationalen Zeitung anlässlich einer Aufführung des Brahms-Requiems.", "Letzte Änderung": "02.08.2026 10:12"}, {"ID": 198009205, "Datum": "20.9.1980, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der »Asperges me« (WAB 3), des 114. Psalms und des Requiems [WAB 39] in der Ennser Stadtpfarrkirche durch die Linzer Singakademie und den Ennser Singkreis unter Norbert Balatsch anläßlich der Präsentation des Buches »Anton Bruckner und Leopold Zenetti« von Elisabeth Maier und Franz Zamazal (*).\n \nArtikel von Lothar Sträter \"Gibt es denn die ideale Fassung?\" in der Südost-Tages-Post (Graz) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194512265, "Datum": "26.12.1945, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der b-Moll-Messe durch den Aachener Domchor unter Rehmann in einem Weihnachtskonzert für den Rundfunk (*).\n \nVortrag von Leopold Nowak in privatem Kreis über das Thema des entstehenden Buches \"Te Deum laudamus. Gedanken zur Musik Anton Bruckners\" (**).", "Letzte Änderung": "27.05.2024 12:26"}, {"ID": 189805045, "Datum": "4.5.1898, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der b-Moll-Messe (Missa solemnis) in St. Florian (*).\nEinige Musiker tragen sich in den Stimmen ein:\nSchneider (Altposaune), [ohne Datum, vermutlich später] Franz Ernstreiter (Altposaune); Notizen in den Baßstimmen zufolge wurde das \"Dona\" mit einer Kürzung gebracht (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191403075, "Datum": "7.3.1914, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe durch das Wiener Konzertvereinsorchester und den Wiener Akademischen Gesangverein unter Franz Pawlikowsky im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten sind Emmy Kaiser, Valentine Müller, Hermann Gallos und Nikolaus Schwarz. An der Orgel Georg Valker (*).\n \nAufführung der 5. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock in Chicago. Wiederholung vom 6.3.1914 (**).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts in The Chicago Tribune Nr. 56 auf S. 8:\n\"Orchestra Patrons Hear New Prelude by Strauss.\n           BY GLENN DILLARD GUNN.\nRICHARD STRAUSS' \"Festival Prelude,\" [... \"conventional composition\", \"doubtless paid for\" ...]. Perhaps the least exciting feature of its performance was the applause which it called forth. As many as twenty people seated on the main floor were seen to clap their hands.\n     Somewhat more encouraging was the reception accorded the Bruckner symphony in B flat major. Theodore Thomas made earnest effort to interset Chicago concert goers in the music of Bruckner but without success. Mr. Stock has renewed that effort from time to time and now the patrons of the orchestra showed a capacity to be interested and elevated by this music which could not  have been claimed for them ten years ago. The casual concert goer forgets that the ability to appreciate music must be cultivated; that it frequently is of slow and painful growth. The man who is attracted to the concert hall only by the lure of some famous name does not even begin such a process of development as has led to the appreciation of a Bruckner symphony. His entire musical experience comprises a set of impressions quite unrelated to the facts of the art.\n             ––––––––––––   \n     Now the music of Bruckner's fifth symphony always has been as worthy and as beautiful as the patrons of yesterday's concert discovered it to be. But even to the most experienced listener among them the serenity and nobility of its several moments of inspiration could be realized only with a certain shock of surprise because all impressions of Bruckner's other symphonies have been concerned with a vast and dreary earnestness. Perhaps the newly discovered beauties were traceable to the art of the conductor as much as to that of the composer. Many of the listeners seemed to think so, for Mr. Stock was recalled and obliged to bow his acknowledgments of the applause at the conclusion of the work. On the main floor as many as twenty-five people were seen to applaud him, but there were hundreds of enthusiasts in the balcony and gallery.\n     Bruckner was reproached for a too faithful observance of the artistic creed of Wagner, and justly so. But when he forgot to be Wagnerian he wrote charmingly. Thus the second theme of the first movement has an almost Gallic grace and wistfulness. It suggests César Franck in mood and in manner without having any actual resemblance, wherefore one ventures to describe it as one of the most original moments in German music. The chorale of the introduction also is interpolated in the body of the principal movement with most interesting effect.\n             ––––––––––––  \nOpposed to these moments of beauty and power were many stretches of barren and uninteresting musical formulæ so commonplace as to be naïve. Bruckner had slight talent for rhythmical variety. He could assemble many contrasted rhythms, but he elaborated them in so many repetitions that the total result was monotony. Such fragments of symbolism as one could untangle from the character of the themes seemed to be concerned with an ecclesiastic subject. The choral established the churchly atmosphere and the Mephistophelean flavor of the last movement's principal theme suggested a belief in well established dogma.\n     But these moments of childlike simplicity and helplessness detract but slightly from the appeal of the beautiful passages. The whole scherzo is attractive in dainty, wistful fashion. The slow movement unfolds a song of exquisite refinement and enduring beauty. Even the involved finale, despite its dry as dust fugue, is great in spirit and in impulse. This great spirit of the work went home to the listeners, who, though they have shown slight favor for the other Bruckner symphonies, will surely keep a place in their regard for the fifth.\n     Having been dutifully appreciative with Bruckner for fifty-five minutes the matinée patrons were permitted to be genuinely enthusiastic with Wagner after the intermission. [... \"Tristan\" ... schöner als im Opernhaus ... besser als fast jeder Sänger: Mr. Weisbach [Konzertmeister] und Mr. Steindel [Solocellist] ... in Liebesszene und Liebestod waren Bühnenbild und Sänger[innen] \"quite superfluous\" ...].\n     The program will be repeated this evening.\" (***).\n \nNoch ausführlicher schreibt The Inter Ocean Nr. 348 auf S. 6:\n\"                OF BRUCKNER'S SYMPHONY.\nBETWEEN Richard Strauss and Anton Bruckner the first half of yesterday afternoon's orchestral concert at Orchestra hall was a thundering racket. All the season's noise seemed to have been concentrated in that hour and a few odd minutes. When it was ended the audience applauded vigorously, more, probably, in tribute to the playing than to the matter presented by Mr. Stock. The surprising thing was that any one had any disposition toward applause, for the Bruckner symphony was nearly an hour in length, it was new and it was uncompromisingly Brucknerish. In the comparison, however, the Villager of Vienna came forth justified by his racket and the Bazoo of Berlin did not. Nothing of such second-grade, impotent fashioning has come to ear from from the workshop of the mighty Richard as this Festival Prelude, obviously \"festival,\" obviously \"preludiary,\" obviously twaddle.\n     But there was solace in the second half of the program, which was without soloist. That solace was a bouquet of favorite excerpts from Wagner's \"Tristan and Isolde.\" From it came peace and the joy of hearing acceptedly beautiful things, and the gratification of feeling that, after all, \"it is real music and not like this stuff written nowadays.\" The phrase in quotations marks was voiced a dozen times, the voicers being unmindful of the fact that Bruckner was Wagner's contemporary and that everything else Strauss has written, excepting \"Guntram\" and the Sinfonia Domestica, has been accepted with rejoicing.\n     There is no great cause, then, for extended comment upon the Wagnerian love feast. Strauss is interesting, however, and the Bruckner symphony. The symphony is honest music, cursed with its own honesty, and glorious because of that same honesty. Two rather superficial traits are the first to be noted in this fifth symphony–its tough harmonic texture and its fecundity. \"Tough harmonic texture\" is the phrase written above in a vain attempt to signalize the remorseless logic of Bruckner's progress through and around and above and into the symphony form; secondly, the fecundity with which one theme sprouts whole episodes big enough and solid enough to serve as a complete \"development section,\" and then, its biological function still unfulfilled, sprouts another young univers of elaboration, and another and another. At the end of the work the suspicion persists that Bruckner stopped merely because his conscience smote him, not because his fervor was blighted.\n     In the score itself is some hint of why the symphony sounds longer than it really is–the frequent \"grand pauses,\" the complete \"stops\" at a section's end and the fresh beginnings, and, lastly, the generally hearty scoring. Moreover, the spiritual elan of this symphony, like its fellows, is not of the fantastic, the poetic, or the dramatic sort, but one of solemnity and introspection. These are the several aspects which rather forbid Brahm's [sic] popularity to Bruckner. And now as to the other side of the matter.\n     If Bruckner's orchestration be sonorous rather than brilliant, so are his themes, his melodies. If his sense of the picturesque be atrophied, his vigor and his inevitable climax are no vain show. This fifth symphony may not have the epic mood of the second (played two seasons back), but it has a more personal note. Its slow movement, long-winded and lush of melodies of classic pattern, lays a real spell upon its hearers. The scherzo, which is half Viennese waltz in lilt, is a highly vitalized page, not in the vein popularly attributed to the form, but a symphonic movement molded merely into that form.\n     It is to the first movement, however, that the greatest virtues must be attributed. The solemn, portentous introduction, with its symphonic \"leit-motives\" recurring frequently throughout the work, ushers in the beginning of a remarkable example of writing in a definite scheme with all the freedom of improvisation. This latter trait, too, obtrudes itself often. There is more than a hint of mulling over, of reconsidering and exploiting, of toying with and discussing material after the manner of one skilled to virtuosity in extempore musical speech. That general audiences will ever accept this first movement as they do the slow movement and the scherzo is not to be expected. But there is conviction behind the opinion that, were this fifth symphony by Bruckner to be played as frequently as the Brahms first three, its reception would become of nearly as cordial nature.\n     As to the finale, not so much can be said. Its brandishing of fugal episodes, its whole scheme along a very general and Gargantuan fugue form–even to the Bachlike inset of a chorale cantus firmus–and its utter severity of a Gothic style reserve it for the holy joy of the erudite and the obstinate. The symphony, as a whole, deepens an already sincere and fathomless respect for this \"Villager of Vienna\" whose modesty was surpassed only by an everflaming zeal in the cause of \"absolute music.\" Had he been a bit less honest and somewhat of a charlatan in compensation, his fame would be equaled by his popularity, which it is not.\n     The Strauss novelty was a woeful disappointment. It was a series of noisy fanfares, threats of climaces and bestial racket. [...]. The whole thing was bathos in tone.\n     The orchestra's playing of the day was that of a concert in the lazy, enervating early springtime. Its brief moments of falling from perfect grace were short, and they were nothing very important at any time. The Strauss and Bruckner ordeals were enough, anyway, to \"take off the edge\" of anticipation. The Wagner excerpts brought out beautiful playing, and the Bruckner symphony was something that commanded deep respect. Mellowed under Mr. Stock's scholarly interpretation, and served by an orchestral virtuosity of superb qualities, the Bruckner symphony won the best point for its composer yet chronicled in his annals of the local concert halls.\n                                        ERIC DELAMARTER.\" (°).", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:52"}, {"ID": 191010095, "Datum": "9.10.1910, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe unter Carl Luze in der Wiener Hofkapelle (*).\n \nBruckner wird in The Kansas City Star Nr. 22 (Kansas City, Missouri) auf S. 48 (= S. 16 des 3. Teils) in einer Notiz zu einem Aufsatz von Georg Göhler erwähnt:\n\"             Music and Musicians\n[...]\n     Mahler is the subject of an enthusiastic tribute in the current number of Die Musik (Berlin), in which Dr. Georg Gohler places him in line with Beethoven, Schubert, Wagner, Bruckner, Hugo Wolf, Liszt and Brahms as one who, scorning sensational advertising methods, is not known in his true greatness to his contemporaries, but will be admired more and more as time goes on. The fact that he calls for a large orchestra, larger even than R. Strauss, and that his works are very long, has caused many to look on him as being of the same school. This notion Doctor Gohler contraverts emphatically.\" (**).\n \nIn einem anderen Mahler-Zusammenhang wird Bruckner im Rochester Democrat and Chronicle auf S. 23 genannt:\n\"          Musical Notes.\n[...]\n     The latest European sensation, Mahler's eighth \"symphony,\" has just appeared in a version for piano with text included. According to the Berlin Signale, Mahler has not been idle since completing this work, but has already completed his ninth symphony, and got ahead, numerically, of Beethoven, Schubert and Bruckner, by beginning his tenth.\" (***).", "Letzte Änderung": "30.09.2025 06:10"}, {"ID": 192406295, "Datum": "29.6.1924, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der d-Moll-Messe zur Feier des Herz-Jesu-Festes und zugleich als Bruckner-Gedenkfeier in der Jesuitenkirche in Innsbruck (*).\n \nAufführung des Tantum ergo in As-Dur (WAB 41) in der Baumgartner Pfarrkirche unter C. Weinwurm (**).\n \nDas Neue Wiener Journal Nr. 10996 berichtet auf S. 6 (\"Eine Bruckner-Reise des Männergesangvereins\", signiert \"-bz.\") vom Konzert des Wiener Männergesangvereins in Kremsmünster am 26.6.1924 (***).\nAuf Seite 10 folgt ein Artikel von Richard Smekal \"Aus Richard Wagners Wiener Zeiten. | Ein unveröffentlichter Brief des Dichter-Komponisten\", in dem auch Bruckners Anwesenheit im Hause Standthartner [am 4.3.1875] erwähnt wird (°).\n \nNach der Mitwirkung in der katholischen und evangelischen Kirche in Steyr beendet der Wiener Männergesangverein seine Bruckner-Huldigungsfahrt mit einem Konzert in St. Pölten (°°).\n \nIn der Linzer Tages-Post Nr. 148 berichtet Franz Gräflinger (signiert \"-ä-\") vom Aufenthalt des WMGV in St. Florian am 27.6.1924.\nDirekt folgend ein Bericht von der Huldigung in Ebelsberg und vom Verlauf des Abends (°°°).\nAuf Seite 11 ein Hinweis auf die Wiener Theater- und Musikausstellung im Herbst, bei der auch Bruckners gedacht werden wird (mit falscher Angabe des Jubiläumstages: 9.9.1924 [oder: Aufführungstermin der f-Moll-Messe gemeint?]) (#).\n \nAusführlicher Bericht \"Am Grabe Bruckners. | Die Sängerfahrt des Wiener Männer-Gesangvereines\" im Linzer Volksblatt Nr. 148 auf S. 7f (St. Florian 23.5.1924, Kremsmünster 26.-27.6.1924, Steyr 28.6.1924) (##).\n \nBrief der Liedertafel \"Brucknerfreunde\" in Kronstorf an Franz Xaver Müller \"Am 31. August l. J.\" [Inhalt nicht erschlossen, vermutlich das Gründungsfest am 31.8.1924 betreffend] (###)\n \nAufführung eines Bruckner-Orgelstücks [original oder arrangiert? prov. WAB 88] beim Vormittagsgottesdienst in der St. Paul's Lutheran Church in York (Pennsylvania) (a).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 13:57"}, {"ID": 198809155, "Datum": "15.9.1988, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch die BBC Singers und die London Brass Virtuosi unter John Poole im 67. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Smetana, Sibelius, Victor Ewald, Grieg, Schostakowitsch und Mendelssohn (Oktett op. 20).", "Letzte Änderung": "10.01.2024 14:18"}, {"ID": 196107035, "Datum": "3.7.1961, Montag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe im Alten Dom in Linz. Den Superior der Jesuiten, Nostiz, hatte man zuvor [am 30.5.1961] gebeten, dazu die Messe zu zelebrieren und dabei Priester und Theologen die Proprien choraliter singen zu lassen: [Antwort am 5.6.1961] »Jesuita non cantat«. Schließlich hält Propst Hager das Amt, und die St. Florianer Sängerknaben singen die Proprien (*).\n \nAufführung der 6. Symphonie durch das Sinfonieorchester des Südwestdeutschen Rundfunks unter Hans Rosbaud (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193011015, "Datum": "1.11.1930, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe im Linzer Dom (*).\n \nPostkarte von Richard Heller an Ernst Schwanzara.\r\n[Mutmaßlicher Inhalt] Ob er Hellers Brief vom 18.9.1930 erhalten habe? (**).\n \nAufführung der d-Moll-Messe durch den Domchor unter Ludwig Berberich beim Hochamt im Münchner Dom (***).\n \nDer Rundfunksender Breslau (angeschlossen: Gleiwitz) bringt zwischen 16:45 und 17:15 Uhr ein Konzert der Funkkapelle unter Franz Marszalek, das mit dem Andante der 4. Symphonie beginnt (°).\n \nDer Sender Langenberg (angeschlossen: Köln, Münster, Aachen) überträgt zwischen 16:30 und 18:00 Uhr ein Vesperkonzert des Orchesters des Westdeutschen Rundfunks unter Buschkötter mit Werken von Mahler (Kindertotenlieder mit Hermine Szenkar-Zeitschel) und Bruckner (7. Symphonie) (°°).\r\nMit denselben Interpreten und einem weiteren Werk (Händel) ist die Übertragung des Konzerts auch für den 2.11.1930 (16:00 bis 18:00 Uhr) angekündigt (°°°).", "Letzte Änderung": "26.03.2026 20:05"}, {"ID": 192105155, "Datum": "15.5.1921, Pfingstsonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe in der Neumargaretner Kirche (*)\n \nAufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] in der Pfarrkirche Weinhaus (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192201295, "Datum": "29.1.1922, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Carl Luze in einem Kirchenkonzert der Wiener Hofkapelle im Zeremoniensaal der Hofburg (*).\n \nThe New York Times Nr. 23381 meldet auf S. 86 (= S. 4 des 6. Teils) die Aufführung der 9. Symphonie in Essen [1921 oder anfangs 1922?]:\n\"     Max Fiedler, once conductor of the Boston Symphony Orchestra, conducted in Essen a performance of Bruckner's Ninth Symphony, followed by the \"Te Deum,\" as a commemoration of the composer's death. (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192306295, "Datum": "29.6.1923, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Ferdinand Habel in St. Stephan in Wien anlässlich des Allgemeinen österreichischen Katholikentages.\nCelebrant ist Kardinal Piffl (Assistenz Kamprath, Krauß, Graf Ortenburg, Hlavati), Organisten sind Karl Walter (große Orgel) und Prof. Mück (kleine Orgel), Sopransolistin Frau Eder (*).\n \nDer Deutsche Franz Serpaes schildert seine Eindrücke bei diesem Gottesdienst:\n\"Ich hörte eine Brucknersche Messe im Stefansdom, der auch der Erzbischof Kardinal Piffl mit seinem ganzen Stabe beiwohnte. Die Riesenkathedrale war Kopf bei Kopf gefüllt, Aristokratie und Kleinbürgerschaft saßen und standen einträglich beisammen, herrliche Chöre erschallten, unter Orgel- und Orchesterklängen, von oben ins weihrauchdurchzogene Schiff hernieder, und hie und da entstand eine bannende Pause, in der eine dünne Greisenstimme vom Hauptaltar her psalmodierte und das Klingeln der Messeglöcklein die Häupter niederbeugte und die Hände pochend an die Herzen führte.\" (**).\n \nArtikel im Oberösterreichischen Gebirgsboten auf S. 3 zur Aufführung der e-Moll-Messe [1.7.1923] (***).", "Letzte Änderung": "02.07.2024 23:04"}, {"ID": 195411205, "Datum": "20.11.1954, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der »Festkantate« (WAB 16) durch den Wiener Männergesangverein (*) anläßlich der 2000. öffentlichen Aufführung des Vereins (*a).\nMitwirkende: die Wiener Symphoniker unter Karl Etti, Hilde Rössel-Majdan (Brahms Alt-Rhapsodie) und Erich Majkut (Liszts Faust-Symphonie) (*b).", "Letzte Änderung": "26.01.2024 08:36"}, {"ID": 192007105, "Datum": "10.7.1920, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch Chor und Orchester des Mozarteums u.a. unter Bernhard Paumgartner im großen Saal des Mozarthauses in Salzburg (*).\n \nThe Province (Vancouver, British Columbia, Canada) bringt auf S. 15 einen Musikbericht, der Mengelberg gewidmet ist und zwei Bruckner-Aufführungen [prov. WAB 86] in einer vergangenen Saison erwähnt:\n\"MUSICAL EUROPE.\n     I often think, writes Mr. Stokvis, that some musician might employ a leisure hour by drawing a map of Europe and instead of inserting the names of cities and rivers, writing down those of famous musicians at the places of their birth. [... hypothetische Beispiele ... in Holland wäre ein Name zu finden: Mengelberg ...].\n     An idea of the ground covered by Mengelberg will be gained if some of the features of a winter's concerts are mentioned. In the prospectus of a past season we find details of the works to be given at the subscription concerts. To begin with, the classics are amply represented. Bach, Beethoven, Brahms, Cherubini, Corelli, Gluck, Handel, Haydn and Mozart are all drawn upon.Berlioz is generously greeted, the \"Symphonie Fantastique\" and four other pieces being promised. Two symphonies of Bruckner, the \"Faust\" symphony of Liszt, six symphonies of Mahler, and five Strauss tone-poems are likewise included. [... andere Komponisten ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "14.05.2024 08:56"}, {"ID": 196412025, "Datum": "2.12.1964, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch das BBC Symphony Orchestra, den BBC Chorus und die BBC Choral Society unter Franz-Paul Decker in der Royal Albert Hall in London. Solisten sind Elizabeth Vaughan, Janet Baker, Alexander Young und Victor Godfrey.\nAuf dem Programm steht außerdem eine Vesper von Mozart. Die Programmerläuterungen stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "22.09.2024 21:50"}, {"ID": 191904255, "Datum": "25.4.1919, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch das Orchester des Wiener Konzert-Vereins und die Wiener Singakademie unter Ferdinand Löwe im großen Saal des Konzerthauses in Wien. Mitwirkende: Gertrude Foerstel, Emilie Rutschka, Karl Bagar, Richard Mayr und (Orgel) Georg Valker (*).\n \nArtikel von Julius Bistron \"Anton Bruckner. Ein Kunstproblem im Menschlichen\", Teile I - II, in \"Die Republik\" [Fortsetzung 28.4.1919] (**).", "Letzte Änderung": "01.08.2026 19:41"}, {"ID": 195007235, "Datum": "23.7.1950, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch das Städtische Orchester Aachen und den Aachener Domchor unter Rehmann während des Hochamts in St. Florian (erste liturgische Aufführung des Werkes dort). Am selben Tag Konzert des Domchores in St. Florian (*).\nSolisten sind Hanni Mack, Susanne Weill, Peter Offermanns und Winand Esser.\nBeim Hochamt sollten außerdem der Planung zufolge \"Ave Maria\" [WAB 6], \"Virga Jesse\" und der 150. Psalm aufgeführt werden und Herbert Voss ein Orgelwerk Bachs spielen. Für den Nachmittag war eine Aufführung von Bachs \"Magnificat\" und von Bruckners 6. Symphonie im Marmorsaal vorgesehen (**).", "Letzte Änderung": "18.08.2025 13:39"}, {"ID": 191301155, "Datum": "15.1.1913, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch das Wiener Tonkünstler-Orchester und den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde unter Franz Schalk im 2. Gesellschaftskonzert im Großen Musikvereinssaal in Wien [Voraufführung (öffentliche Generalprobe?) am 14.1.1913] (*).\n \nRechnung des Stiftspfarramts St. Florian über 202 Kr für das Begräbnis I. Klasse für Ignaz Bruckner. Empfang am 1.3.1913 quittiert von G. Brunbauer (**).", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:35"}, {"ID": 193610285, "Datum": "28.10.1936, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Bruno Kittel'schen Chor und die Berliner Philharmoniker unter Bruno Kittel in Berlin. Solisten sind Helene Fahrni, Gertrude Pitzinger, Heinz Marten und Fred Drissen (Gesang) und Friedrich Kausch (Orgel) (*).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Oswald Kabasta in London (**).\r\nEine Besprechung dieses Konzerts erschien im November 1936 in The Musical Times 77 auf S. 1032 (**a)\n \nAufführung der 5. Symphonie durch die Münchner Philharmoniker unter Hausegger im Großen Konzerthaussaal in Wien. Auf dem Programm stehen zuvor Beethovens Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 und Richard Wagners Siegfried-Idyll. Das Konzert wird vom Rundfunk übertragen (°°°).", "Letzte Änderung": "25.03.2026 14:23"}, {"ID": 193105145, "Datum": "14.5.1931, Donnerstag (Christi Himmelfahrt)", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Christlich-deutschen Gesangsverein und das Orchester des [oberösterreichischen] Musikerbundes unter Georg Wolfgruber im Marmorsaal von Stift St. Florian (anläßlich des Jubiläums des OÖ. Kunstvereins) (*).\r\nNochmaliger Hinweis auf dieses Konzert im Linzer Volksblatt Nr. 112 auf S. 6 (**).\n \nBrief von Ernst Schwanzara an Richard Heller:\n\"Baden bei Wien, 14. Mai 1931. | Wertester Herr Regierungsrat!\n     Ihre Mitteilung von dem tragischen Tode Ihres Sohnes hat mich tief erschüttert; seien Sie meiner wärmsten Anteilnahme versichert!\n     In wenigen Tagen werde ich eine kleine Biographie von Ihnen fertig haben und Ihnen zur Durchschau übersenden.\n     Mein langes Schweigen wird Sie wegen des Brucknerbildes [IKO 83a] vielleicht schon beunruhigt haben, aber es ist kein Grund zu Besorgnissen.\n     Meine Anstrengungen, ein erstklassiges Negativ zu bekommen, sind nämlich noch nicht in Erfüllung gegangen und die Angelegenheit ist überdies auch deswegen in eine gewisse Stockung geraten, weil ich mit meiner schwer herzkranken Frau (Angina pectoris) am 3. Mai nach Baden fahren mußte, um ihr durch einen mehrwöchigen Aufenthalt in angenehmer Abgeschlossenheit Linderung zu verschaffen.\n     Ich muß daher Herrn Regierungsrat ergebenst bitten, sich noch eine Weile gedulden zu wollen.\n \n In ausgezeichneter Hochachtung\n     ergebenst\n         Ernst Schwanzara\nderzeit Baden bei Wien, Valeriestraße 12.\" (***).\n \nDie Ortsgruppe Bonn des Rheinischen Bruckner-Bundes hatte für die Tage um Christi Himmelfahrt ein dreitägiges Bruckner-Fest unter Leitung von Heinrich Sauer geplant (°).", "Letzte Änderung": "30.10.2025 22:24"}, {"ID": 192812006, "Datum": "Dezember 1928", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Lehrergesangverein Konolfingen [und das Berner Stadtorchester?] unter Ernst Schweingruber [siehe die Anmerkung] in Münsingen bei Bern. Solisten u.a. Ernest Bauer (Tenor) und Ernst Schläfli (Baß) (#).\n \nBruckner-Meldungen in Heft 3 der »Musik« XXI: \nErwähnung der Artikel »Bruckner als Gotiker« von Karl Grunsky und »Eine unbekannte Hymne von Anton Bruckner« von Karl Wendl in der Allgemeinen Musikzeitung 55/39-43 (*).\nWilhelm Zinne schreibt aus Hamburg:\r\n   »Furtwängler (mit den Berlinern) hat Bruckners »Vierte« mit respektwidrigen Streichungen hier bedacht; Klemperer, dessen »Achte« klar disponiert und oft eigenwillig, doch mit heiligem Eifer bei aller Unruhe, die dem eigenen Weltgefühl Bruckners nachteilig.« (**).\nWilly Krienitz erwähnt eine Aufführung [prov.: WAB 86] durch die Münchner Philharmoniker unter Hausegger in München zu Saisonbeginn (***).\nAus Stuttgart berichtet Alexander Eisenmann:\r\n   »Als späte Erstaufführung kam Bruckners Messe in d-moll (1864) durch den Elisabethenchor unter Anton Enz zu Gehör. Ermöglicht wurde dies durch den Württemb. Bruckner-Bund, der sich damit reichlichen Danks versichern konnte. Der Stil der späteren Messen mag abgeklärter genannt werden, das Werk in d-moll bedient sich des Orchesters in einer wenigstens dem Charakter der liturgischen Messe nicht immer entsprechenden Weise.« (°).\nWilhelm Altmann erwähnt als Neuerscheinung »Episoden aus Sinfonien f. Harmon. bearb. (S. Karg-Elert). Peters, Leipzig.« (°°).\n \nBruckner-Meldungen der Zeitschrift für Musik: \nAuf Seite 702 bespricht W. Weismann Konrad Huschkes Buch \"Unsere Tonmeister untereinander\" (mit Brahms, Bruckner und Hugo Wolf im 4. Band) (a).\nAuf Seite 704 ist unter \"Anzeige von Musikalien\" auch das \"Ave Maria\" für Gesang und Klavier oder Orgel [vermutlich WAB 7], erschienen bei C. L. Schultheiß in Stuttgart, verzeichnet (b).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 07:00"}, {"ID": 199910035, "Datum": "3.10.1999, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Linzer Domchor unter Anton Reinthaler während eines Gottesdienstes im Neuen Dom in Linz (*).\n \nAufführung des Quintetts in einer Fassung für Streichorchester von Meirion Bowen unter Leitung von Neville Marriner, die den Schluss des Adagios mit Elementen aus Schönbergs \"Verklärter Nacht\" verknüpft und den Beginn des Finales verändert (**).", "Letzte Änderung": "07.02.2025 10:20"}, {"ID": 191511305, "Datum": "30.11.1915, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch die Hovkapelle und den Musikföreningens kör unter Victor Wiklund [in Stockholm?] (*).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts mit der 7. Symphonie in The Philadelphia Inquirer Nr. 153 auf S. 10:\n\"               BOSTON ORCHESTA HERE\nSymphony Concert at the Academy of Music Last Evening\n     The Boston Symphony Orchestra, under the direction of Dr. Karl Muck, gave its second concert for the season before the kind of audience which its appearance never fails to attract at the Academy of Music last evening when the programme consisted of only two numbers. Bruckner's seventh symphony and Beethoven's concerto for the violin.\n     The symphony was in the nature of a novelty, as it had not previously been presented here. Although characterized by the diffuseness and prolixity which were Bruckner's besetting sins–it plays for a mortal hour and a few minutes over–it is in every sense of the word a great work and the tedium which its inordinate length entails is from time to time illuminated by flashes of genius which reconcile the listener to the excessive demands which are made upon his attention. Easily the finest and most interesting of its movements is the heavenly adagio in which a theme of singular beauty is developed and exhibited and diversified with a wonderfully skillful and resourceful art, which by itself sufficiently rewards the patience which the composition in its entirety exacts and renders its production well worth the while.\n     At the same time it must be regretted that Bruckner's sense of proportion and of form did not serve to restrain him from the inordinate copiousness in which he indulged and that he so conspicuously failed to cultivate or practice the virtue of reticence. His injudicious or undiscriminating admireres affected at one time to recognize in him a rival and even superior to Brahms, but one among other grounds upon which such claims must be rejected is embodied in the circumstance that Brahms always knows when to stop, something that Bruckner could never learn. There is not a note in one of Brahms symphonies which could well be spared out, but in the symphony played last evening there are whole pages whose elimination would be an undisputed and indisputable improvement.\n     The Beethoven concerto was done by Fritz Kreisler [...]. The next of these concerts will be given on Monday evening, January 3.\" [keine Signatur] (**).\n \nHinweis auf die Aufführung der 4. Symphonie [am 17./18.12.1915] und den Einführungsvortrag am 1.12.1915 in The Cincinnati Enquirer Nr. 334 auf S. 7:\n\"                SYMPHONY LECTURE.\n     So great an interest has been aroused by the announcement of a lecture by Dr. Kunwald on \"The Viennese Scholl in Music,\" which will be given in Memorial Hall on Wednesday evening, that the supply of tickets has almost been exhausted. [...].\n     According to his custom in the past, which has been found both interesting and instructive, Dr. Kunwald will illustrate his lecture on the piano. [... die drei Symphonien des nächsten Konzerts (Haydn, Mozart, Beethoven) ...]. Besides these the Fourth Symphony of Bruckner which will be played at the following series of concerts, will be discussed.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.05.2023 21:34"}, {"ID": 191303025, "Datum": "2.3.1913, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe im 10. Konzert des Bach-Vereins unter Philipp Wolfrum um 16 Uhr im Großen Saal der Heidelberger Stadthalle. Solisten sind Anna Stronck-Kappel (Sopran, Barmen), Anna Erler-Schnaudt (Alt, München), Friedrich Bartling (Tenor, Mannheim), Sidney Biden (Baß, New York), Hermann Poppen (Orgel). Max Reger dirigiert ein eigenes Werk, Die Nonnen op. 112 [siehe die Anmerkung] (*).\n \nJulius Arnleitner, Präses des Katholischen Gesellenvereins in St. Florian, bestätigt, aus dem Nachlass Ignaz Bruckners das testamentarische Legat von 200 Kr erhalten zu haben (**).\n \nAngelus Moser, Prior des Karmelitenklosters in Linz, quittiert [Propst Josef Sailer?] den Empfang von 100 Kr als Legat von Ignaz Bruckner für 50 Messen (***).", "Letzte Änderung": "30.07.2026 10:27"}, {"ID": 193103255, "Datum": "25.3.1931, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe in Osnabrück mit dem Osnabrücker Symphonieorchester und dem Chor des Musikvereins unter Otto Volkmann mit den Solisten Käthe Gebel, Margarete Birgels, Ludwig Matern und Rudolf Haym (*).\n \nDie Altoona Tribune (Altona, Pennsylvania) bringt auf S. 6 den vierten [?] von sechs Artikeln über Bruckner:\n\"                 BRUCKNER, THE SYMPHONIST\n(Reprinted from Dr. Leichtentritt's article in the Musical Courier November 15, 1930, with permission of Mr. Liebling. Rev. Joseph A. Hauber.)\n     HOW BRUCKNER DIFFERS FROM OTHER SYMPHONISTS.\n     The scherzos are easily understood and most attractive [...] have always been recognized as masterpieces of their species.  (To be continued.)\" (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 11:45"}, {"ID": 192112125, "Datum": "12.12.1921, Montag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe und des »Ave Maria« [WAB 7] durch den Bach-Verein unter Dr. Hermann Poppen in Heidelberg (*).\n \nZweite Aufführung von \"Helgoland\" durch den Wiener Männergesangverein unter Luze.\nBei anderen Programmnummern wirken mit Frl. Anday (Brahms-Rhapsodie) und Georg Valker (Orgel bei Josef Marx \"Morgengesang\") (**)", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192202195, "Datum": "19.2.1922, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe und des \"Te deum\" durch den Wiener Brucknerchor und die Wiener Philharmoniker unter Ig. L. Weber im Großen Musikvereinssaal anläßlich des Anthroposophen-Kongresses in Wien. Solisten sind Felicie Hüni-Mihacsek, Hermine Kittel, Georg Maikl und Gustav Fukar, an der Orgel Louis Dité.\n[Zu diesem Anlaß?] erschien auch Ernst Schwebschs Bruckner-Buch.", "Letzte Änderung": "21.05.2026 07:07"}, {"ID": 192805275, "Datum": "27.5.1928, Sonntag (Pfingstsonntag)", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter Ferdinand Großmann in St. Martin in Klosterneuburg. Franz Moißl ist als Organisator mitbeteiligt (*).\n \nAnkündigung der 5. Symphonie für den 10.-13.6.1928 in Köln in The Owensboro Messenger Nr. 127 (Owensboro, Kentucky) auf S. 6 (wie am 10.-20.5.1928 etc.) (**),\n \nin The Anaconda Standard Nr. 267 (Anaconda, Montana) auf S. 12 (***)\n \nund in The Enquirer and Evening News Nr. 307 (Battle Creek, Michigan) auf S. 31 (= S. 11) (°).\n \nAufführung der d-Moll-Messe beim Hochamt (mit Bischof Freiherr von Ow-Felldorf) anlässlich der Einweihung der Steinmeyer-Orgel im Passauer Dom. Außerdem erklingen Werke von Joseph Messner und Joseph Renner  (°°).", "Letzte Änderung": "21.04.2023 08:26"}, {"ID": 193410075, "Datum": "7.10.1934, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter F. X. Müller in Linz.\nAußerdem erklingen das \"Tota pulchra es\" mit einer von F. X. Müller erarbeiteten Bläserbegleitung und das siebenstimmige \"Ave Maria\" [WAB 6]. Mitwirkende: Linzer Domchor, verstärkt durch hiesige Gesangvereine, und das Orchester des Musikerbundes. Solisten: Maria Gruber, Josl Prachovny, J. Raidl und Max Ebermann (*).", "Letzte Änderung": "07.01.2024 14:03"}, {"ID": 193205015, "Datum": "1.5.1932, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter Georg Wolfsgruber beim Hochamt in der Stadtpfarrkirche Linz  (*). Zelebrant ist Vinzenz Hartl (**).\nEs erklingt außerdem auch als Graduale das \"Tota pulchra es\" und als Offertorium das \"Ave Maria\" (**).\nMitwirkende: Der christlich-deutsche Gesangverein, der Musikerbund, Domorganist Ludwig Daxsperger und die Solisten Steffi Zelenka [in der Ankündigung Tilli Sengstschmid angegeben], Marianne Bauer, Adalbert Schwarz und Josef Pfund (**).\n \nArtikel von Max Hayek \"Ein Entwurf zu einem Bruckner-Denkmal\" in der Bilder-Woche der Linzer Tages-Post (mit Abbildungen). Der aus Ferrara stammende Bildhauer Mario Petrucci plante einen ganzen Hügel mit einem Tempel der Andacht (***).", "Letzte Änderung": "01.11.2025 20:29"}, {"ID": 192303185, "Datum": "18.3.1923, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Symphonie (ohne Scherzo) durch die Klosterneuburger Philharmoniker unter Franz Moißl in Klosterneuburg (*).\nIn Alfred Orels Erläuterungen wird die Provenienz der Handschrift (Geschenk Bruckners an Hynais, 1915 von der Stadt Wien erworben) geschildert (*a).\n \nArtikel von Franz Gräflinger (datiert 17.3.1923, signiert \"-ä-\") \"Zum Gedenken August Göllerichs\" in der Linzer Tages-Post Nr. 63 auf S. 6f; Bruckner wird kurz erwähnt (**).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Rudolf Nilius im Großen Saal des Wiener Konzerthauses (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 197608115, "Datum": "11.8.1976, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das BBC Philharmonic Orchestra unter John Pritchard im 26. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen danach Werke von Richard Strauss (Don Quixote mit Heinrich Schiff), Peter Racine Fricker und Benjamin Britten.", "Letzte Änderung": "10.01.2024 08:09"}, {"ID": 192804225, "Datum": "22.4.1928, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Bernhard Paumgartner bei der RAVAG Wien. Solistin in Max Regers Violinkonzert ist Pálma von Paszthory-Erdmann, Tochter aus Gisela Göllerichs erster Ehe und Stieftochter von August Göllerich. Am Beginn des Programms steht Prokofieffs Symphonie classique (*).\n \nAnkündigung der 5. Symphonie für den 10.-13.6.1928 in Köln in der Star Tribune Nr. 334 (Minneapolis, Minnesota) auf S. 48 (= S. 8) (**).", "Letzte Änderung": "31.05.2025 04:44"}, {"ID": 192404134, "Datum": "vor dem 13.4.1924", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre im Orchesterkonzert des Kaufmännischen Gesangvereins unter Ferdinand Großmann.\nAls Gesangssolisten wirken mit Rosette Anday und Artur Reichmann.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198008115, "Datum": "11.8.1980, Montag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre und des 150. Psalms durch BBC Symphony Orchestra und Chorus, die BBC Singers und Pamela Priestley-Smith [Jill Gomez: Sopran bei Britten?] unter Gennadi Rozhdestvensky im 25. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen danach Werke von Benjamin Britten (Cantata Academica) und Brahms (2. Klavierkonzert mit John Lill).\nDie Aufführung des Psalms war ursprünglich am 21.7.1980 geplant.", "Letzte Änderung": "10.01.2024 08:41"}, {"ID": 188807235, "Datum": "23.7.1888, Montag", "Haupttext": "Aufführung der »Meistersinger« in Bayreuth (*).\n \nDas Neue Wiener Tagblatt Nr. 203 berichtet auf S. 4 vom Eintreffen des Separatzuges des Wiener Akademischen Wagner-Vereins in Bayreuth und von der ersten \"Parsifal\"-Aufführung [Bruckner wird nicht erwähnt] (**).\n \nEin Bericht erscheint auch im Brünner Tagesboten Nr. 167 auf S. 3 [Textauszug siehe 21.7.1888] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191003055, "Datum": "5.3.1910, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch das Wiener Konzertvereinsorchester und den Akademischen Gesangverein Wien unter Franz Pawlikowsky beim Festkonzert zum 30jährigen Bestehen des Deutschen Schulvereins im Großen Musikvereinssaal in Wien. \n\nVon Mathilde Kralik wird der Chor mit Bläserbegleitung \"An das Vaterland\" aufgeführt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196012035, "Datum": "3.12.1960, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Birmingham Bach Society Choir und Bläser des Birmingham Symphony Orchestra in der Kathedrale in Birmingham.\nWeitere Mitwirkende [bei Werken J. S. Bachs?] sind Thomas Tunnard (Orgel) und Edgar Parkinson (Bass).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193608025, "Datum": "2.8.1936, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Domchor und den Dommusikverein unter Joseph Messner im Salzburger Dom (*).\n \nDie Aufführung der d-Moll-Messe unter MD Odo Polzer in der Stadtpfarrkirche Bregenz wird vom Sender Wien im Rundfunk übertragen (**).\n \nEntstehung der Szenen zum Film \"Der Spielmann Gottes\" in Kronstorf (***).", "Letzte Änderung": "06.04.2025 08:33"}, {"ID": 194907105, "Datum": "10.7.1949, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Linzer Domchor und Bläser des Theaterorchesters unter Joseph Kronsteiner im Neuen Dom in Linz und Aufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Volkmar Andreae im Marmorsaal von Stift St. Florian [oder in der Stiftskirche?] (*).\n \nAbends findet ein Festabend mit Ehrengästen statt (**).", "Letzte Änderung": "08.01.2026 09:52"}, {"ID": 192111135, "Datum": "13.11.1921, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Sängerbund \"Dreizehnlinden\" unter Ferdinand Habel um 9 Uhr im Stefansdom anlässlich des 25jährigen Bestehens (*).\nAuch das Ecce sacerdos wird um 9 Uhr im Stefansdom aufgeführt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193007135, "Datum": "13.7.1930, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe durch den Speyrer Domchor im Speyrer Dom (im Anschluss an den Festzug vom bischöflichen Palais zum Dom und die Predigt von Abt Dr. Plazidus Glogger, Ausgburg).\nAn den Feierlichkeiten dieses Tages (zum 900jährigen Domjubiläum) nehmen u. a. teil Erzabt Walther von Beuron, Bischöfe von Bamberg, Mainz, Würzburg, Passau, Luxemburg, Rottenburg, Salzburg und Wien, die Äbte von Augsburg, Neuburg, Metten und Münster-Schwarzach, Mitglieder der bayerischen Staatsregierung, Kronprinz Rupprecht von Bayern, Oberarchivar Dr. Albert Pfeiffer, Ministerpräsident Dr. Held und möglicherweise auch Joseph Haas, dessen Domfestmesse beim Pontificalamt uraufgeführt worden war.", "Letzte Änderung": "19.10.2024 21:56"}, {"ID": 192010105, "Datum": "10.10.1920, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Carl Luze in einem Kirchenkonzert der Wiener Hofkapelle (*).\n\n\nThe Boston Globe Nr. 102 setzt sich auf S. 54 mit der Planung der kommenden Saison auseinander:\n\"MUSIC AND MUSICIANS\nSymphony Concert Programs\n\n     The opening of a new Symphony season [... über Hörerwünsche (z. B. Carl Philipp Emanuel Bach) ...].\n     For our own part it is more Bruckner and more Volkmann we long for. We would gladly have traded the complete works of Saint-Saens, which we think we must have heard under Rabaud, for one more performance of that Seventh Symphony of Bruckner which seemed when we once heard it the nearest to Beethoven of anything not Beethoven we knew.\n     As for Volkmann he seems a sort of 19th century Haydn, born too late, [... weitere Werke ... Pierre Monteux' Pläne ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191912085, "Datum": "8.12.1919, Montag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Carl Luze in einem Kirchenkonzert der Wiener Hofkapelle (*).\n \nBruckner wird als Lehrer Josef Stranskys in einem Konzertbericht in The Standard Union Nr. 159 (Brooklyn, New York) auf S. 8 erwähnt:\n\"            CONCERT AND RECITAL.\n     E. Robert Schmitz, pianist, is one of the very few musicians [... Debussy u. a. im Klavierabend ...]\n     The Philharmonic concert at Carnegie Hall on Saturday evening [...].\n     In Brooklyn at the Academy of Music yesterday afternoon the Philharmonic gave [... u. a. drei Orchesterlieder von Stransky, gesungen von Margarete Matzenauer ...]. Mr. Stransky studied with Dvorak and Bruckner. His songs, however, are tinctured by Wagnerianisms. Though sincerely written, they lack the \"divine\" spark of inspiration.\n     [... andere Konzerte ...].\" [keine Signatur] (**).", "Letzte Änderung": "18.11.2024 15:51"}, {"ID": 192104105, "Datum": "10.4.1921, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Carl Luze in einem Kirchenkonzert der Wiener Hofkapelle (*).\n \nBruckner wird erwähnt in einem Artikel von Max Graf \"Wiener Musikkritik. Glossen über Kunst und Kultur\" im Neuen Wiener Journal Nr. 9850 auf S. 7f.\nNeben Hanslick werden auch Kalbeck, Speidel, Hirschfeld, Paumgartner, Albert Kauders, Heuberger und Theodor Helm geschildert und beurteilt (**).\n \nIn einem Bericht aus München in den Mississippi-Blättern Nr. 100 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) auf S. 20 (= S. 4 des 2. Teils) wird Bruckner kurz erwähnt:\n\"MÜNCHENER NACHRICHTEN.  \n    Von Eva Gräfin von Baudissin.\n            (Copyright, 1920, [...])\n              München, Mitte März.\n     Der Würfel ist gefallen, die furchtbare Spannung gelöst. [... Politisches ... über kriegsbedingte Verluste an Archivalien (= Altpapier) ...].\n     Größten Erfolg in ihren Konzerten hatten einige besondere Münchner Lieblinge: Emmy Krüger, [...], – Emmi Leisner [...] – Oestwig, der Wiener Heldentenor – Kapellmeister Löwe aus Wien als Bester und unvergeßlicher Interpret Bruckners und schließlich als Dirigent Siegmund von Hausegger [... Hans Pfitzner in Berlin gefeiert ... Abstimmung der Oberschlesier ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "14.05.2024 08:56"}, {"ID": 196108225, "Datum": "22.8.1961, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der e-Moll-Messe unter Malcolm Sargent und Reginald Goodall (mit BBC Symphony Orchestra, BBC Symphony Chorus, BBC Singers) im 27. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London. Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Haydn, Mozart und Beethoven.\nDie Programmerläuterungen stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198009145, "Datum": "14.9.1980, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der Erstfassung der 3. Symphonie unter Eliahu Inbal in Linz (*).\n\n\nPräsentation der Doppel-LP mit der 4. Symphonie in der Erstfassung, basierend auf dem am 20.9.1975 entstandenen \"Gefälligkeitsmitschnitt \" des ORF-Studios Oberösterreich, am ersten Tag des Bruckner-Symposions \"Die Fassungen\" in Linz (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196508185, "Datum": "18.8.1965, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch das BBC Symphony Orchestra und Chorus [und BBC-Singers?] und die Solisten Heather Harper, Janet Baker, John Mitchinson und Don Garrard unter Malcolm Sargent im 28. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nWeitere Mitwirkende (u. a. bei Ralph Vaughan Williams' Serenade to Music?) sind Victor Godfrey (Bassbariton) und Martindale Sidwell (Dirigent).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197106065, "Datum": "6.6.1971, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch das New Philharmonia Orchestra und den New Philharmonia Chorus unter Barenbeim in der Royal Festival Hall in London.\nSolisten sind Heather Harper, Anna Reynolds, Robert Tear und Marius Rintzler.\nZu Beginn erklingt Schuberts 3. Sinfonie. Die Programmerläuterungen stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192505105, "Datum": "10.5.1925, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Mödlinger Gesangverein (Josef Hueber) und das Volksopernorchester unter Anton Webern in St. Othmar in Mödling (*).\n\n\nThe Detroit Free Press Nr. 225 (Detroit, Michigan) informiert auf S. 15 über das Niederrheinische Musikfest in Köln (11.-15.6.1925), ohne Bruckner zu erwähnen, und kündigt einen Beethoven-Bruckner-Abend der Berliner Philharmoniker unter Furtwängler in Köln anlässlich der Tausendjahrfeier des Rheinlands an (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194303145, "Datum": "14.3.1943, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Philharmonischen Chor und die Berliner Philharmoniker unter Günther Ramin in Berlin. Solisten sind: Anna Maria Augenstein, Lore Fischer, Heinz Marten und Friedrich Dalberg (*).\n\n\nAufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solistin in Arien von Richard Wagner ist die Sopranistin Rose Merker (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193008315, "Datum": "31.8.1930, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch den Salzburger Domchor und den Dom-Musik-Verein unter Joseph Messner im Salzburger Dom. Solisten: Eva Hadrabova, Ilse Moeller-Gerlach, William Wernigk [siehe die Anmerkung] und Karl Ettl (*).\n \nHeinrich Berl beleuchtet in seinem Artikel \"Franz Philipp. Ein badischer Musiker\" in der Pyramide Nr. 35 (Wochenschrift zum Karlsruher Tagblatt) auch die Beziehung zu Bruckner:\n\"     [...] Philipp steht als schaffender Musiker unzweifelhaft heute schon in einem geschichtlichen Zusammenhang, der die Linie, die über Anton Bruckner geht, fortführt. Die beiden selbstverständlichen Komponenten Bruckners, die Naivität und die Katholizität, sind auch Philipp in ganz besonderem Maße eigen. Im übrigen sind zwischen beiden natürlich wesentlich formale und inhaltliche Unterschiede. Während Bruckners Schwerpunkt im Sinfonischen liegt, liegt der Philipps fraglos im Vokalen. Und wo Bruckner oft, unter dem Eindruck Wagners, rein physische Klangmittel anwendet, zeigt die Instrumentation Philipps psychische Kraft. [...]\" (**).\n \nIn einem Artikel der Mississippi-Blätter Nr. 243 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) auf S. 4 wird Bruckner kurz erwähnt:\n\"            Wiener Sängerknaben.\nVon der musikalischen Mission Oesterreichs.\n[...]\n    Wien, im August. – Osterreich hat seine musikalische Mission in der Welt. Leuchten doch die Sterne Beethoven, Mozartr, Haydn, Schubert, Bruckner und die vielen anderen an dem Musikhimmel, der sich über alle Kulturländer spannt. [...]\" (***).", "Letzte Änderung": "05.03.2025 19:54"}, {"ID": 194801245, "Datum": "24.1.1948, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch die Wiener Symphoniker und den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde unter Ferdinand Grossmann im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solisten sind Irmgard Seefried, Rosette Anday, Erich Majkut und Herbert Alsen, an der Orgel Alois Forer (*).\n \nNachmittags Aufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Volkmar Andreae im 5. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien (Wiederholung am 25.1.1948) (**).", "Letzte Änderung": "07.06.2026 06:43"}, {"ID": 193611225, "Datum": "22.11.1936, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch die Vereinigte Musikalische und Singakademie unter Hugo Hartung im Totenfest-Konzert in der Stadthalle in Königsberg.\nHierzu erscheinen Kritiken (signiert \"Dr. H. G.\" [wo?] und in der Königsberger Allgemeinen Zeitung).", "Letzte Änderung": "18.10.2024 07:08"}, {"ID": 192005295, "Datum": "29.5.1920, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe durch die Wiener Singakademie unter Ferdinand Löwe, das Orchester des Wiener Konzertvereins, das Wiener Tonkünstlerorchester und die Solisten Stephanie Bruck-Zimmer, Luise Gröschl-Glawischnig, Georg Maikl, Gustav Fukar und Georg Valker (Orgel) (*).\n \nIn der \"Freiheit\", Berliner Organ der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Nr. 199, erscheint auf S. 2 ein Bericht \"Das Amsterdamer Mahler-Fest\" von Fritz Frid. Windisch.\n\"[...]; die katholisch feierliche Gewalt Bruckners in Bläser- und Streicherchören, die titanische Ueberdimensionalität Regers auf der Orgel wird bei Mahler orchestral und choral zum kosmischen Gesang der Sphären. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 08:23"}, {"ID": 195605065, "Datum": "6.5.1956, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe (englische Erstaufführung) durch die Oxford Harmonic Society und das Capriol Orchestra unter George Thewlis in der Town Hall in Oxford.\nAuf dem Programm stehen außerdem Elgars Chöre \"From the Bavarian Highlands\".\nSolisten sind Patricia Kent, Jean Allister, Edgar Fleet und Ian Paterson, Betty Sloan (Violine) und Winifred Copperwheat (Viola).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191402125, "Datum": "12.2.1914, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe im 6. Konzert des Städtischen Musikvereins Düsseldorf unter Karl Panzner im Kaisersaal der Städtischen Tonhalle in Düsseldorf. Solisten: Mientje Lauprecht van Lammen, Therese Funck, Karl Wildbrunn und Heinrich Weissenborn.\nAuf dem Programm steht außerdem die 3. Sinfonie von Brahms.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192902135, "Datum": "13.2.1929, Mittwoch (Aschermittwoch)", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter Franz Schalk. Datierungen im Aufführungsmaterial der Wiener Hofmusikkapelle: »13.II.29« am Ende der Tenorstimme Nr. 4 der f-Moll-Messe (*), »13/II. 29 F S (Schalk)« am Ende der Baßstimme Nr. 4 (**), »13. II. 1929. im Radio [/] Dir. Fr. Schalk« am Ende der Flötenstimme Nr. 2 (***), »13./2. 29 Radio [/] Dirg. Schalk F. Sch« am Ende der Trompetenstimme Nr. 2 (°).\r\nDas Konzert wird um 20:40 Uhr von Radio Wien übertragen. Mitwirkende: Hermann Gallos und Karl Ettl (Staatsoper Wien), die Wiener Philharmoniker, der Herrenchor der Staatsoper und die Wiener Sängerknaben (°°).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch die Staatskapelle Berlin unter Erich Kleiber im 6. Sinfoniekonzert der Staatsoper. Auf dem Programm stehen außerdem Richard Wagners \"Faust-Ouvertüre\" und Schuberts 5. Sinfonie (°°°).\n \nDer Rundfunksender Brüssel strahlt ab 21:30 Uhr ein Konzert aus, an dessen dritter Stelle (von fünf) Bruckners 7. Symphonie steht (#).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 13:48"}, {"ID": 192404175, "Datum": "17.4.1924, Gründonnerstag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter Lert in Mannheim in einem Konzert des Bühnenvolksbundes (*).\n \nAufführung von \"Das Lied vom deutschen Vaterland\" (WAB 78) im Festkonzert anlässlich der 50jährigen Jubelfeier der Liedertafel Enns (**).\n \nAufführung von \"Christus factus est\" (WAB 9) in St. Stephan in Wien und des Pange lingua in D-Dur (Tantum ergo WAB 32) in St. Leopold (Wien XXI) (***).\n \nKajetan Schmidinger ändert den Orgelpart seiner Bearbeitung der \"Windhaager Messe\" (WAB 25) in eine Fassung für Streichquintett (°).", "Letzte Änderung": "28.01.2025 20:44"}, {"ID": 192404185, "Datum": "18.4.1924, Karfreitag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Messe unter Richard Lert in Mannheim (*).\n\n\nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 108 gibt auf S. 8 das kirchenmusikalische Programm an St. Stephan, in der Augustinerkirche, in der Neumargaretner Kirche, in der Pfarrkirche Maria vom Siege und in der Pfarre St. Leopold für die kommenden Feiertage bekannt (**). \n\n\n\nEinen Teil dieser Ankündigungen bringen auch die Wiener Stimmen Nr. 91 auf S. 4 (***).\n\n\nAufführung des Vexilla regis unter Ferdinand Habel im Dom St. Stephan in Wien (°).\n\n\nDie Reichspost Nr. 108 bringt auf S. 9 eine mit \"R.\" signierte Kritik \"Gesangvereine und Akademien\", in der das Konzert mit der g-Moll-Ouvertüre unter Ferdinand Großmann und die Aufführung der d-Moll-Messe [am 1.4.1924] besprochen werden (°°). \n\nAuf Seite 10 ein mit \"R. v. M.\" signierter Bericht vom Konzert in Lainz-Speising [am 13.4.1924] (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192908235, "Datum": "23.8.1929, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Symphonie durch das Karlsbader Kurorchester unter Franz Moißl im 23. Konzert (»Zugunsten der Brucknergemeinde in Karlsbad«). Bei Beethovens Violinkonzert, das von Robert Manzer geleitet wird, spielt Franz Strobl den Solopart (*).\n\n\nBesprechung des gestrigen Konzerts mit der 7. Symphonie durch E. Garrett im Evening Telegram [New York]: “Bruckner Work Well Produced” [the critic decrying the composer’s neglect in the concert hall.] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196704285, "Datum": "28.4.1967, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der f-Moll-Symphonie durch das Polyphonia Orchestra unter Bryan Fairfax in der Queen Elizabeth Hall [in London] in Anwesenheit des österreichischen Botschafters Dr. Josef Schöner.\nVor der Pause erklingen Werke von Granville Bantock (Ouvertüre \"The Pierrot of the Minute\") und Carl Nielsen (Klarinettenkonzert in F mit Keith Puddy).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193908305, "Datum": "30.8.1939, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das BBC Symphony Orchestra unter Henry Wood im 16. Promenaden-Konzert in der Queen's Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von J. S. Bach und Vaughan Williams.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194107235, "Datum": "23.7.1941, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das New York Philharmonic Orchestra unter Efrem Kurtz im Lewisohn Stadium in New York.\n[Erste Bruckner-Aufführung in diesen Konzerten nach dem 21.7.1931]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198801306, "Datum": "30./31.1.1988, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch das Radio Symphonie Orchester Berlin unter Riccardo Chailly im 5. Abonnementskonzert. Der Einführungstext im Programmheft stammt von Jörg Morgener (*).\nDer Text der Einführung zur d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") stammt von Leopold Nowak (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200112135, "Datum": "13.12.2001, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch die Sofioter Philharmonie unter Naiden Todorov [in Sofia?] (*).\n\n\nGünter Brosche notiert beim Autograph des 3. Satzes der 8. Symphonie (2. Fassung), dass die Handschrift von August bis Dezember 2001 durch das Institut für Restaurierung (W. Ruhm) restauriert (entsäuert) wurde (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195103305, "Datum": "30.3.1951, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der g-Moll-Ouvertüre durch die Staatskapelle Dresden unter Franz Konwitschny im 9. Sinfoniekonzert im Großen Haus der Staatstheater.\nEs folgen Max Regers Beethoven-Variationen und nach der Pause die vierte Symphonie von Brahms.\nDie öffentliche Hauptprobe hatte um 11 Uhr stattgefunden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 185311015, "Datum": "1.11.1853, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der Missa Solemnis in C-Dur von Albrechtsberger in St. Florian (*).\n\n\nNotiz in Traumihlers Ausgabenverzeichnis:\n\"1. Nov.     Zum Fest Om. Sanctorum 1 Trompeter u 1 Tenoristen     4 [fl] \".\nAuf der übernächsten Seite eine weitere Notiz:\n\"Cum Deo | annus 1854.\n\n[...]\n1. Nov.     Ad festum oo. Sanct. 1 Tenoristen u 1 Tromp.    4 [fl] \" [siehe die Anmerkung] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 194112175, "Datum": "17.12.1941, Montag", "Haupttext": "Aufführung der Löwe-Fassung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler in Hamburg.\nAuf dem Programm steht zuvor Mozarts Serenade Nr. 10.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201211095, "Datum": "9.11.2012, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der Motetten \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6] und \"Christus factus est\" [vermutlich WAB 11] und des Perger Präludiums durch die Edinburgh University Singers unter John Kitchen (auch als Organist an der Ahrend-Orgel) in der Reid Concert Hall in Edinburgh.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Mendelssohn und Rheinberger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201802275, "Datum": "27.2.2018, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der Motetten \"Locus iste\" und \"Christus factus est\" [vermutlich WAB 11] in einer Fassung für Horn-Quartett durch das FindHorn Quartet (John Chick, Alistair Gurr, Neil Mantle und David Wilson) in der Reid Concert Hall in Edinburgh.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Händel, Tscherepnin, Anthony Randall und Verne Reynolds.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 198802165, "Datum": "16.2.1988, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der Motetten \"Vexilla regis\" und \"Christus factus est\" [vermutlich WAB 11] durch den Edinburgh University Chamber Choir unter Michael Turnbull in der Reid Concert Hall in Edinburgh.\nAuf dem Programm stehen außerdem eine Messe von William Byrd und vier Motetten von Poulenc.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194110155, "Datum": "15.10.1941, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung der Originalfassung der 4. Symphonie durch das Philharmonische Orchester Stockholm unter Tor Mann (*).\n \n[wann genau?] Artikel von Walter Steinhauer \"Das erste Konzert der Staatskapelle | Karajan dirigiert Bruckners Siebente Sinfonie\" [am 12./13.10.1941] (**).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Weisbach im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist im B-Dur-Klavierkonzert von Hermann Goetz ist Eduard Erdmann (***).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 19:56"}, {"ID": 194002255, "Datum": "25.-27.2.1940, Sonntag bis Dienstag", "Haupttext": "Aufführung der Originalfassung der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler im 9. Philharmonischen Konzert in Berlin.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Gluck (Arie aus \"Alceste\") und Richard Wagner (aus \"Götterdämmerung\" (Trauermarsch ) und \"Walküre\"). Gesangssolistin des Abends ist Erna Schlüter.\n \nDas Konzert vom 26.2.1940 wird von Radio Berlin übertragen, das vom 27. 2. von Radio Bukarest (*).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 20:08"}, {"ID": 194002235, "Datum": "23.2.1940, Freitag", "Haupttext": "Aufführung [der Originalfassung] der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Furtwängler in Hamburg.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke von Händel (Concerto grosso Nr. 10) und Richard Wagner (Trauermarsch aus der \"Götterdämmerung\").", "Letzte Änderung": "20.04.2023 20:09"}, {"ID": 187904115, "Datum": "11.4.1879, Freitag (Karfreitag)", "Haupttext": "Aufführung der Responsorien Ecce quomodo (mit den drei neuen Posaunenstimmen Bruckners) [WAB 265] und Tenebrae factae sunt (ebenfalls mit Posaunensatz von Bruckner [WAB 268]) von Franz Joseph Aumann in St. Florian (*).\nIm Aufführungsverzeichnis vermerkte Traumihler zu den Posaunenstimmen \"quae a Domino Antonio Bruckner ad meliorem concentum redacta sunt\" (**).\n \nDie mit 1879 datierten Posaunenstimmen des Ecce quomodo sind möglicherweise für diese Aufführung aus Bruckners am 15.9.1878 entstandener Partitur herausgeschrieben worden. Die Tenorposaunenstimme trägt den Namenszug \"Forster Franz.\". Die Partitur des Tenebrae ist undatiert, die Posaunenstimmen scheinen nicht erhalten zu sein (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192903225, "Datum": "22.3.1929, Freitag", "Haupttext": "Aufführung der (ursprünglich für den 22.2.1929) geplanten 8. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Koussewitzky in Boston.\nAuf dem Programm steht außerdem eine Symphonie von E. B. Hill. Der angekündigte \"Zauberlehrling\" von Paul Dukas kam nicht zur Aufführung. Wiederholung am 23.3.1929 (*).\n \nIm Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 138 auf S. 3 bespricht Klaus Pringsheim (signiert \"K. P.\") ein Konzert mit der 3. Symphonie [vorläufige Datierung \"vor dem 22.3.1929\"]:\n\"        Symphonieorchester auf Reisen.\n        Pfälzerabend im Beethoven-Saal.\n     Podium und Publikum des Beethoven-Saals sind zu schöner Einheit verbunden. Die Kolonie der Pfälzer [...] bejubelt die Darbietung des Pfalzorchesters. Ein pfälzisches Musikereignis, doch von Berliner Niveau.\n     Von Ludwigshafen aus bereist das Orchester Land und Städte, Pfalz und Saargebiet, und versorgt die Bevölkerung mit Symphoniekonzerten. Nun hat es, reisegewohnt, diesen Ausflug nach Norden unternommen, der beim Leunawerk enden soll. Fünfzehn bis zwanzigmal im Jahr spielt es vor den Arbeitern der I. G. Farbenwerke. Eine wichtige soziale Mission ist ihm also anvertraut. [...].\n     Ernst Boehe steht an der Spitze. Generalmusikdirektor und Professor; doch vor allem überragender Musiker. [... aus München, Schüler Thuilles ...] – bedeutender Bruckner-Interpret, wie er in der Gestaltung der dritten Symphonie überzeugend dartut. [... Lob für das Orchester ...]. So etwas gibt es in Berlin nicht alle Tage zu hören.     K. P.\" (**).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 15:08"}, {"ID": 192903235, "Datum": "23.3.1929, Samstag", "Haupttext": "Aufführung der (ursprünglich für den 22.2.1929) geplanten 8. Symphonie durch das Boston Symphony Orchestra unter Koussewitzky in Boston.\nAuf dem Programm steht außerdem eine Symphonie von E. B. Hill. Der angekündigte \"Zauberlehrling\" von Paul Dukas kam nicht zur Aufführung. Wiederholung vom 22.3.1929 (*).\n \nBesprechung des gestrigen Konzerts in The Boston Globe Nr. 82 auf S. 5, signiert \"P. R.\":\n\"TWO SYMPHONIES AT SYMPHONY CONCERT\n[...].\n     Not since Nov 19, 1915, when Dr Muck conducted a performance of Bruckner's Seventh Symphony that glows in memory, has a work by Bruckner been heard in Boston. [... 7. Symphonie am 19./22.11.1915 ... nicht allein Schuld des Weltkriegs ... Länge und mangelnde Popularität ... 8. Symphonie zuletzt 1909 in Boston (12./13.3.1909) ... Aufführungsdauer \"about an  hour\" ... wohlwollende, aber nicht vorbehaltslose Besprechung ... \"His style is not obviously contrapuntal\" ...].\n     Mr Koussevitzky gave an eloquent and painstaking reading. One missed in the adagio the steady mighty flow of rhythm and melody Bruckner demands. [...].\n                                                  P. R.\" (**).\n \nThe Age Nr. 23076 (Melbourne, Victoria, Australien) kündigt auf S. 6 eine Aufführung des \"Te deum\" [am 21.9.1929] an:\n\"          Oriana Choir.\n     Mr. Frayser's Oriana Society [...]. The Bruckner Te Deum awaits its first performance for the completion of the Town Hall organ.\" (***).", "Letzte Änderung": "08.08.2026 20:26"}, {"ID": 192709255, "Datum": "25.9.1927, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung der Windhaager Messe [unter Max Auer?] in Vöcklabruck (*).\n \nAnkündigung der 4. Symphonie unter Hans Gahlenbeck für die kommende Saison im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 454 auf S. 11:\n\"     Die Orchestervereinigung Berliner Musikfreunde E. V. spielt jeden Donnerstag 19½ Uhr in der Aula des Askanischen Gymnasiums, Hallesche Str. 24/26, unter Leitung ihres Dirigenten Kapellmeisters Hans Gahlenbeck. Die beiden Hauptkonzerte in dieser Spielzeit bringen die \"2. Sinfonie\" von Brahms und die \"Romantische Sinfonie\" von Bruckner. Gute Streicher und Bläser werden gebeten, sich schriftlich an die Geschäftsstelle, Berlin-Neu-Tempelhof, Kaiserkorso 152, zu wenden.\" (**).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 05:39"}, {"ID": 193105175, "Datum": "17.5.1931, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch den Kirchenmusikverein zu St. Martin und die Wiener Oratorien-Vereinigung unter Rudolf Nilius. Solistin: Erika Rokyta (*).\n \nThe Detroit Free Press Nr. 13 bringt auf S. 5 den Bericht von Charlotte M. Tarsney vom letzten Tag des May Festivals in Ann Arbor [16.5.1931], wo in der Matinee die 9. Symphonie aufgeführt worden war.\r\n\"[...] read with deeply sympathetic style.\n     Bruckner's work is redolent with the intense tone color, which he borrowed from Richard Wagner, but there is individuality of treatment, nine the less. The sonorous horn passages in the opening section create a mood for the hearer that holds the imagination and the themes and their ingenious development compel attention throughout. There are moments of epic power in Bruckner's Ninth and a mystical fervor that Mr. Stock and the orchestra admirably conveyed, along with its promotive strength. The pathos of the Adagio, its magnficent [sic] climax and the tranquility of its close were particularly impressive.\n     [... über die konzertante Aufführung des \"Boris Godunow\" unter Earl V. Moore ...].\" (**).\n \nThe Capital Times Nr. 154 (Madison, Wisconsin) bringt auf S. 16 einen Bericht vom Ann Arbor May Festival, in dem die Aufführung der 9. Symphonie am 16.5.1931 kurz erwähnt wird (***).\n \nIn einem Artikel von Ralph Lewando in The Pittsburgh Press Nr. 321 auf S. 71 (= S. 5 des Zeitungsteils) über die Pianistin Rebecca Davidson wird Bruckner kurz als einer der Komponisten erwähnt, die in Wien lebten und alle [sic] auf dem Zentralfriedhof beigesetzt sind (°).\n \nEdward Moore erwähnt in der Chicago Tribune Nr. 20 auf S. 25 in seinem Bericht vom Ann Arbor May Festival die Aufführung der 9. Symphonie im Nachmittagskonzert [am 16.5.1931] (°°).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Augsburg (°°°).", "Letzte Änderung": "05.12.2025 02:28"}, {"ID": 192808115, "Datum": "11.8.1928, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch den Kittelschen Chor, die Berliner Philharmoniker und das Berliner Sinfonie-Orchester [angekündigt als Vereinigtes Philharmonisches Symphonieorchester] unter Wilhelm Furtwängler anläßlich der Verfassungsfeier der Reichsregierung um 20:30 Uhr in der Oper am Platz der Republik (Kroll-Oper) in Berlin. Weitere Mitwirkende sind Waldemar von Baußnern (Dirigent eines eigenen Werkes \"Hymnus zur Verfassungsfeier\" mit dem Deutschlandlied) und Lotte Leonard (Gesang). Außerdem wird  Concerto grosso op. 6 Nr. 10 von Händel aufgeführt.\nDer Berliner OBM. Dr. Böß hält die Festrede (*).\r\nDas Konzert wird vom Rundfunksender Berlin übertragen (**).", "Letzte Änderung": "01.06.2025 14:48"}, {"ID": 192812165, "Datum": "16.12.1928, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms und des Adagios der 6. Symphonie unter Fritz Brun im Berner Münster (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Julius Katay im Großen Musikvereinssaal. Sprecher in Max von Oberleithners \"Feueridyll\" und in Max von Schillings \"Hexenlied\" ist Wilhelm Klitsch (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192810065, "Datum": "6.10.1928, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms unter Franz Zeman in der Domkirche in Leitmeritz (*).\n \nHinweis auf den heutigen Rundfunkvortrag im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 474 auf S. 5 (**).\n \nDer Radiosender Königswusterhausen bringt um 18:55 Uhr einen Vortrag von Musikdirektor Fritz Ohrmann \"Der Weg zu Bruckner (I).\" Der nächste Programmpunkt beginnt um 19:20 Uhr (***).\n \nDer Wiener Rundfunk stellt um 11 Uhr in seiner \"Vormittagsmusik\" das Quartett Dr. Ph. de la Cerda vor. Das Adagio der 7. Symphonie [Fassung für Streich- oder Klavierquartett?] wird von Märschen, Walzern und Unterhaltungsmusik umrahmt (°).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 06:12"}, {"ID": 193110045, "Datum": "4.10.1931, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios (*a) der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Clemens Krauß bei der Gedächtnisfeier für Franz Schalk im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\n \nAufführung des 150. Psalms durch das Wiener Sinfonie-Orchester und den Wiener Staatsopernchor unter Friedrich Hartmann bei der RAVAG Wien (**).\nAuf dem Programm steht zuvor das Vorspiel zu Richard Wagners \"Parsifal\". Das Konzert findet im Rahmen des Katholikentages in Wien statt und wird um 19:45 [= 18:45 WEZ] vom Wiener Sender übertragen (Konzertende 20:15 Uhr) (**a).\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 275 meldet auf S. 64 (= S. 4 des 5. Teils), dass bei der Aufführung der f-Moll-Messe am 25.10.1931 Editha Fleischer das Sopransolo übernimmt (***).\n \nThe Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn, New York) ergänzt die Meldung auf S. 11, dass Erich Kleiber das Andante der f-Moll-Symphonie aufführen werde, mit dem Nachsatz \"And yet the Bruckner Society medal was awarded to another conductor during the summer.\" (°).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 277 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) melden auf S. 13, dass bei den Salzburger Festspielen 1932 auf Vorschlag der Bruckner-Gesellschaft eine Bruckner-Woche veranstaltet werden soll (°°).\n \nDie Badische Presse Nr. 461 berichtet auf S. 2 von der Aufführung der d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") am 3.10.1931:\n\"Brucknerfest in Baden-Baden:\n           Nachgelassene Sinfonie D=moll.\r\n           Reichsdeutsche Erstaufführung.\n(Von unserem nach Baden=Baden entsandten He.=Musikreferenten.)\n     Es war ein glücklicher Gedanke, nach dem ersten Abend, dem Werbeabend in Wort und Bild für den Menschen und Künstler Anton Bruckner, die eigentlichen Festtage mit einem Werke zu eröffnen, das bisher dem Konzertsaal noch fremd, mit der reichsdeutschen Erstaufführung der im Nachlaß gefundenen D=Moll=Sinfonie, der sogenannten \"Nullten\". [... Vorläuferin der neun Symphonien [sic] ... unter Franz Moißl ... im zweiten Teil die 4. Symphonie unter Ernst Mehlich ... Ankündigung der heutigen Konzerte...]\" (°°°).\n \nDritter Tag des Zweiten Badischen Bruckner-Festes in Baden-Baden. Vormittags (um 9:30 Uhr) Aufführung der e-Moll-Messe durch den Cäcilienchor der Stiftskirche unter Otto Schäfer im Gottesdienst in der Stiftskirche. Abends (20 Uhr) Konzert des Badischen Kammerchors unter Franz Philipp im Großen Bühnensaal des Kurhauses mit geistlichen Chorwerken (3 Sätze der Choralmesse 1844, Vexilla regis, Virga Jesse, Locus iste, Christus factus est (1869 [sic! WAB 10?]), Os justi, Ave Maria (WAB 6) und Tota pulchra es), dem Quintett (Assmus, Stennebrüggen, Raufenbarth, Hoog und Voland) und Vorspiel und Fuge für Orgel (Franz Philipp) (#).\r\nDie Rundfunksender Mühlacker/Stuttgart/Freiburg und Frankfurt Kassel übertragen von 20:00 bis 20:40 Uhr [vermutlich also das Quintett nicht] (#a).\n \nIm Festkonzert der Ortsgruppe Puchheim/Attnang des Brucknerbundes für Oberösterreich anlässlich des 35. Todestages kommen unter Leitung von Prof. A. J. Exler neben zwei Chören von Josef Reiter zur Aufführung: g-Moll-Ouvertüre, \"Sternschnuppen\", \"Trösterin Musik\", das Scherzo der 2. Symphonie, eine Symphonische Suite aus der 4. Symphonie und der \"Germanenzug\". Mitwirkende sind der Sängerbund [vermutlich \"Sängerbund Frohsinn\" gemeint] und der Arbeiter-Sängerbund, Mitglieder des Bruckner-Bundes und das Orchester \"Jubis\". Die Festrede im 1. Programmteil hält Franz Xaver Müller (##).", "Letzte Änderung": "27.05.2026 07:26"}, {"ID": 189912035, "Datum": "3.12.1899, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios der 5. Symphonie unter Alfred Volkland in einem Konzert der Allgemeinen Musikgesellschaft in Basel (*).\n\n\nThe New York Times Nr. 15569 berichtet auf S. 20 in der 7. Spalte vom Bruckner-Denkmal in Wien und münzt einen Ausspruch von Guiglini [vermutlich der Tenor Antonio Guiglini (1825[27?] – 1865)] über Beethovens Hammerklaviersonate auf Bruckners Werke um:\n\"     A monument to the memory of Anton Bruckner, composer of many symphonies and much else, has been erected in the Stadtpark of Vienna. The imperial city believed in Bruckner, and is faithful to his memory. Dr. Richter believed also, and became the apostle of his works in England. But he preached mainly to unappreciative ears. If any exclaimed, \"Bella!\" they probably added, like Guiglini, after listening to Beethoven's great sonata in B flat, \"ma lunga!\" \" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189505045, "Datum": "4.5.1895, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios der 7. Symphonie in einem Außerordentlichen Populären Konzert unter Hermann Levi in Brüssel (*).\n \nDer Pester Lloyd Nr. 106 bringt im Feuilleton auf S. 5f einen Berliner Musikbrief, in dem Bruckner und die Aufführungen der 7. Symphonie [6.1.1894] und 4. Symphonie [9.3.1895] erwähnt werden:\r\n\"                     Berliner Musikleben.\r\n     Oh Aegir, Herr der Konzertfluthen, will uns der Neck bedräuen? Ueber 700, sage und schreibe siebenhundert Konzerte wird die diesjährige Berliner Musiksaison umfaßt haben, wenn sie mit Gottes gütiger Beihilfe demnächst austönt, um von dem erhabenen Naturkonzert des Frühlings abgelöst zu werden. [... über die verschiedenen Konzertreihen ...]\r\n     An der Spitze der großen Berliner Orchesterkonzerte stehen zur Zeit die Symphonie=Abende der königlichen Kapelle. [... nach Bülows Tod Aufschwung unter Weingartner ... nicht mehr im Foyer, sondern im Opernhaus selbst ... modernere Programme (lebende Komponisten nur vereinzelt), Pflege von Liszt und Berlioz ...] Selbst Bruckner, vor dem sich unsere akademischen Hochschulkreise bekreuzigen, wie vor dem leibhaften Gottseibeiuns, selbst er hat jetzt seine trauliche Zufluchtsstätte in den Opernhauskonzerten gefunden. Der Erfolg seiner E-dur-Symphonie war ein sehr großer, jener der Symphonie in Es wohl um einen halben Ton tiefer, aber immer noch mächtig genug, um den greisen Tondichter für manche Unbill seiner Künstlerlaufbahn zu entschädigen. Des Weiteren brachte Weingartner Novitäten von [...].\r\n     Die philharmonischen Konzerte (Dirigent: Richard Strauß) haben den eben gekennzeichneten Symphonie=Abenden gegenüber einen recht schweren Stand [... nachteilig war das \"Interregnum\" nach Bülow (Hermann Levi, Hans Richter, Felix Mottl u. a.) ... Überblick über die Philharmonischen Konzerte ...]\r\n     [... ein Konzert mit Gustav Mahler ... Bedenken wegen der Anhebung der Satzzahl ...] Die größten Meister verschiedener Epochen, von Mozart und Beethoven bis auf Brahms und Bruckner, haben uns bewiesen, daß sich mit ihr zur Noth ganz erträglich auskommen läßt! Zudem hat Mahler wahrhaftig nicht so viel zu sagen, daß die Sprengung des üblichen Umfanges und der hergebrachten Form durch die Ueberfülle des Ideengehaltes irgendwie gerechtfertigt erscheinen würde. [... über Mahler ... weitere einzelne Konzerte, oft mit \"überwuchernder Mittelmäßigkeit\"  ...] Wir müssen nicht von Allem haben und begnügen uns in Demuth mit dem Besten!\r\n           Berlin, im April.\n                                                 Julius Mannheimer.\" (**).\n \nKanzleivermerk \"prs. 4 Mai 1895. | Z. 776.\" auf dem Brief Bruckners vom 30.4.1895 (***).", "Letzte Änderung": "16.11.2024 21:43"}, {"ID": 192202025, "Datum": "2.2.1922, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios der 7. Symphonie unter Rudolf Schulz-Dornburg im 13. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses (Nikisch war am 23.1.1922 gestorben) (*).\n\n\nDas Linzer Volksblatt Nr. 27 meldet auf S. 7, dass \"gestern\" [laut wikipedia am 31.1.1922] der Komponist Heinrich Reinhardt im 56. Lebensjahr verstorben ist [geb. am 13.4.1865]. Aus Preßburg stammend, wo er bei Mayrberger studiert hatte, kam er 1881 nach Wien, wo er bei Bruckner und Mocker seine Studien fortführte (**).\n\n\nDer Nordstern Nr. 13 (Saint Cloud, Minnesota) schreibt auf S. 11 über das Bruckner-Fest in Stuttgart [5.10.1921 bis 10.10.1921] in Form einer Ankündigung, mit noch stärkerer Verspätung als die identische Meldung am 11.11.1921 andernorts:\n\"                 Schwäbisches Bruckner-Fest.\n     Aus Anlaß von Bruckners 25jährigem Todestag (Bruckner starb 11. Oktober 1896) veranstaltet der Bayreuther Bund im September in Stuttgart, ein mehrtägiges Bruckner-Fest, wofür außer kirchenmusikalischen Werken vier Symphonien (4., 5., 8. u. 9.) geplant sind unter Leitung von Generalmusikdirektor Fritz Busch. Für das Kirchenkonzert ist Kapellmeister Erich Band, Leiter des Vereins für klssische Kirchenmusik bestimmt worden; u. a. wird die große Messe in \"f-moll\" aufgeführt.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189910215, "Datum": "21.10.1899, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios der 7. Symphonie unter Victor Bendix im 1. Philharmonischen Konzert in Kopenhagen (*).\n \n[recte 31.10.1899?]\r\nArtikel \"Die Enthüllung des Bruckner-Denkmales.\" [am 25.10.1899] im Illustrierten Wiener Extrablatt (**).", "Letzte Änderung": "29.02.2024 06:44"}, {"ID": 192311255, "Datum": "25.11.1923, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios des Quintetts im 24. Gründungsfestkonzert des Arbeiter-Gesangvereins Urfahr-Linz im Landschaftlichen Redoutensaal [in Linz] (*).\n \nBruckner wird in einer Buchbesprechung in The Detroit Free Press Nr. 59 auf S. [1] der Book Review Section erwähnt:\n\"                   [Abbildung \"Paul Rosenfeld\"]\n         Interpreting Modern Music\nBrilliant and Spirited Volume Which Criticizes Not Only Musci but Creators, Virtuosi and Listeners.\n                         A Review\n          By Charlotte M. Tarsney.\n\"Musical Chronicle (1917-1923).\" By Paul Rosenfeld. Harcourt, Brace and Company.\nIT is no easy feat to take the new and changing and analyze and interpret it to an unfamiliar and often hosile abcd_db. The familiar and clearly understood in music, more than in any other of the arts, interests the great majority. [... über den Autor und die Absichten des Buches ...]. Hence, creator, interpreter and listeners all come under the searching view of his penetrating analysis. D'Indy, Parker, Bloch, [... elf Namen ...], Carpenter, Bruckner, Saint-Saens, Strauss, [... sechs Namen ...], Korngold, among the composers, and Kneisel, Walter Damrosch, Stokowski, Bodansky [sic] and Wolle, among directors, are some of the personalities handled in the interesting volume.\n     Mr. Rosenfeld is no respecter of personages or places. [... ausführlich über \"Louise\" von Charpentier ...].\" (**).\n[zum besprochenen Buch siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "25.01.2024 13:39"}, {"ID": 201901225, "Datum": "22.1.2019, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios des Quintetts durch das Edinburgh Quartet (Tijman Huisingh, Tom Hankey, Catherine Marwood und Mark Bailey) und Oscar Holch (2. Viola) in der Reid Concert Hall in Edinburgh\nAuf dem Programm steht zuvor Mozarts C-Dur Quintett KV 515. Die Programmerläuterungen stammen von Jonathan Blumhofer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193203175, "Datum": "17.3.1932, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios des Quintetts durch das Edinburgh String Quartet (William Watt Jupp, J. M. Begbie, Miss Margaret Ludwig und J. Dickson) und John Fairbairn (2. Viola) in einem außerordentlichen Reid Concert im University Music Class Room in Edinburgh.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Mozart (c-Moll-Quintett KV 406) und Brahms (G-Dur-Sextett mit Miss Ruth Waddell, 2. Cello).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190311155, "Datum": "15.11.1903, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Adagios des Quintetts in einem von Otto Burckert veranstalteten Orgelkonzert im Deutschen Haus in Brünn. \n\nMitwirkende: Olga Fischböck, Angela Vallazza, Rudolf Nowotny, Julius Dworzak und Ignaz Mraczek.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192701115, "Datum": "11.1.1927, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des Andante der f-Moll-Symphonie durch das Orchester \"Little Symphony\" unter Adolf Tandler um 20:15 Uhr im Shakespeare Clubhouse in Pasadena. Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Mozart (\"Idomeneo\"-Ouvertüre), Eugen Goossens jr., Strawinsky (\"Three Japanese Poems\") und Sigurd Frederiksen (*).\n \nAnkündigung desselben Programms für morgen im Hollywood Daily Citizen Nr. 244 (Los Angeles Evening News, Hollywood, California) auf S. 2:\n\"TANDLER LITTLE SYMPHONY HERE TOMORROW NIGHT\n[...]\n     Bruckner's \"Andante\" from the posthumous Symphony in F minor will be played and the program will close with Sigurd Frederiksen [... Mitglied des Philharmonischen Orchesters Los Angeles ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 21:37"}, {"ID": 192701125, "Datum": "12.1.1927, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des Andante der f-Moll-Symphonie durch das Orchester \"Little Symphony\" unter Adolf Tandler um 20:15 Uhr im Memorial Auditorium der Hollywood High School, unter der Schirmherrschaft des Kiwanis Club of Hollywood.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Mozart (\"Idomeneo\"-Ouvertüre), Eugen Goossens jr., Strawinsky (\"Three Japanese Poems\") und Sigurd Frederiksen (*).\n\n\nHinweis auf die Aufführung der 4. Symphonie am 13./14.1.1927 in The Los Angeles Record (Los Angeles Evening Post-Record) auf S. 17 (mit Abbildung der Solistin Olga Steeb) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191810135, "Datum": "13.10.1918, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Chores \"Abendzauber\" (mit Ernst Fischer als Baritonsolisten und den Hornisten Karl Wesetzky, Karl Romagnoli, Rudolf Reiss und Karl Stiegler) durch den Wiener Männergesangverein im Festkonzert 75 Jahre Männergesangverein im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nMitwirkende: als Dirigenten Victor Keldorfer und Karl Luze, die Wiener Philharmoniker, Elisa Elizza-Frei (Sopran), Alfred Piccaver (Tenor), Lilli Claus-Neuroth, Christine Wastl und Minna Feigl (Gesang), Georg Valker (Orgel und Klavier) und Georg Reimers als Sprecher des Prologs von Ottokar Kernstock.", "Letzte Änderung": "20.05.2026 09:13"}, {"ID": 192403305, "Datum": "30.3.1924, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Chores \"In jener letzten der Nächte\" durch den Wiener Deutschen Chorverein unter Winslow in Wien (*).\n \nAufführung eines Graduale [prov. WAB 67] in der Kirche St. Rochus und Sebastian (Wien III.) während eines von Bundeskanzler Dr. Seipel zelebrierten Hochamtes zur Fahnenweihe der Bajuvaria (**).\n \nAufführung eines Tantum ergo (Nr. 4) [WAB 41/2 As-Dur? früher WAB 41/4] in der Pfarrkirche Maria vom Siege (***).\n \nBericht, signiert \"B. B-t.]\" [Balduin Bricht], über die Aufführung des \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6] im 1001. Konzert des Schubertbundes [24./25.3.1924] in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 88 auf S. 12 (°).\n \nThe Pittsburgh Press weist auf S. 55 (= S. 3 des Zeitungsteils) auf eine Buch-Neuerscheinung hin: \"MUSIC NOTES [...]     Kurt Singer, a young Berliner, already known for his writings on Richard Wagner, has finished a book on Bruckner's choral work. It is said by the Prager Presse to be an addition to the Bruckner literature.\" (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191309105, "Datum": "10.9.1913, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des Chores \"Mitternacht\" [WAB 80] durch die Berliner Liedertafel (Chormeister Max Wiedemann) im Volkskonzert der Berliner Philharmoniker unter Camillo Hildebrand in der Brauerei Friedrichshain.\nAußerdem erklingen Werke von Richard Sternfeld, Edvard Grieg, Beethoven, Karl Kämpf, Friedrich Silcher, Carl Maria von Weber und Richard Wagner.", "Letzte Änderung": "21.04.2023 10:31"}, {"ID": 192112105, "Datum": "10.12.1921, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des Chores \"Mitternacht\" (WAB 80) durch Josef Sailer und Dr. Alois Walde (Klavier) im Konzert des Deutschen Männergesangvereins in Innsbruck. Solistin in Liedern Schuberts und Hugo Wolfs ist Emma Haupolter (*).\n \nAufführung von \"Helgoland\" durch das Wiener Sinfonieorchester und den Wiener Männergesangverein unter Karl Luze im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solistin in der Alt-Rhapsodie von Brahms ist Rosette Andy (**).\n \n\nDie Wochenzeitung Brooklyn Life Nr. 1652  berichtet auf S. 11 vom Konzert am 1.12.1921 [mit dem Bruckner-Chor \"The Song of the Birds\"? [prov. WAB 67?]]:\n\"First Chaminde Concert of the Season\n     On Thursday evening, December first, the Chaminade gave its first concert of the season in the Music Hall of the Academy of Music. [... Ehrengäste ...]. Mme. Emma Richardson-Kuster, the conductor, presented a most enjoyable program, opening with \"The Gypsies,\" by Brahms-Shelley [...]. The \"Bird's Song,\" by Bruckner, was brilliant, Mrs. Elizabeth Zimmer Merkert, soloist. [...].\"\n[Bruckner oder Brückner? siehe die Anmerkung zum 3.4.1921] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192703205, "Datum": "20.3.1927, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Chores \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] beim Gottesdienst um 10 Uhr in der Christ Lutheran Church, Thirteenth and Hamilton Streets in Allentown (Pennsylvania).\nAußerdem erklingen ein Orgelstück von Karg-Elert und ein Tenor-Solo von Ratoli. Rev. G. H. Kinard predigt über das Thema \"How Shall I Become a Christian?\".", "Letzte Änderung": "26.09.2025 14:04"}, {"ID": 189107185, "Datum": "18.7.1891, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des Chores »Sängerbund« [WAB 82] durch die Steyrer Liedertafel beim 41. Gründungsfest im Casino (*), bei dem auch die Musikkapelle des 16. bayrischen Infanterie-Regiments teilnimmt (*a).\nAls mitwirkender Solist dieses Konzerts ist Josef Sergl überliefert (**).\n \n(ca. 18.7.1891?) Fahrt nach Bayreuth (***).\r\nHugo Wolf reist von Ebensee an (°).\n \nKanzleivermerk auf dem Protokoll vom 10.7.1891:\r\n\"               Expedirt 18/7 [18]91\" (°°).", "Letzte Änderung": "14.12.2024 20:30"}, {"ID": 192607045, "Datum": "4.7.1926, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Chores »Sternschnuppen« durch den »Sängerbund Frohsinn« [in Linz?] (*).\n \nAnkunft der Berliner Bruckner-Vereinigung, angeführt von Felix Maria Gatz, in Linz. Aufführung der e-Moll-Messe durch den Chor der Lehrerbildungsanstalt unter Franz Neuhofer im Neuen Dom. In St. Florian Empfang durch Propst Vinzenz Hartl, Gedenkrede von Gatz an Bruckners Sarg (**).\nMax Auer war eingeladen worden, an den Empfängen und Veranstaltungen teilzunehmen (***).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 21:16"}, {"ID": 192808204, "Datum": "vor dem 20.8.1928", "Haupttext": "Aufführung des Chores \"Trösterin Musik\" durch den Ersten Männergesangverein der städtischen Straßenbahnen aus Wien unter Chormeister Josef Burgschwinger im Saalbau Friedrichshain.\nAuf dem Programm stehen außerdem u. a. Werke von Uthmann, Schubert (Lieder mit der Sopranistin Elsa Spalitzer) und Orgelimprovisationen (von Kapellmeister Rudolf Pehm).\nBei der anschließenden Feier sind u.a. anwesend Genosse Paul Löbe, Genosse Sabath (ADGB) und Genosse Schneider (ADS); es gibt Gesangsvorträge des Volkschors unter Dr. Zanders und des Uthmann-Chors unter Siegfried Günther.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191706045, "Datum": "4.6.1917, Montag", "Haupttext": "Aufführung des Chores \"Trösterin Musik\" durch den Wiener Männergesangverein (Leitung Karl Luze und Viktor Keldorfer, Orgel Max Keldorfer) in der Tonhalle Zürich.\nBei einigen Programmnummern wirkt das Tonhalle-Orchester mit. Volkmar Andreae ist als Komponist vertreten.", "Letzte Änderung": "27.07.2026 10:54"}, {"ID": 192112265, "Datum": "26.12.1921, Montag", "Haupttext": "Aufführung des Chores \"Um Mitternacht\" [vermutlich WAB 90, \"trotz seiner enormen Schwierigkeit mit verblüffender Intonationsreinheit gebracht\" (*)] durch den Wiener Männergesangverein unter Carl Luze im Eröffnungskonzert im Festsaal der neuen Hofburg.\nBei anderen Programmnummern wirken mit:\nFrau Ferstl [Gertrud Foerstel?] (Gesang), Georg Valker und Dr. Fritz Löwenrosen (Chor-Klavierbegleitung), Prof. Lafite (Lieder-Klavierbegleitung) und Alfred Grünfeld (Klavier-Solostücke).", "Letzte Änderung": "14.02.2024 22:52"}, {"ID": 192512065, "Datum": "6.12.1925, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Chores \"Um Mitternacht\" (WAB 89, Karla Karl (Alt), Jakob Ehrenstein (Klavier)) durch die Freie Typographia unter Heinrich Schoof im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Bei anderen Werken (Schubert, Liszt, Josef Reiter, Hugo Wolf, Robert Schumann, Beethoven, Max Reger und Grieg) wirken mit das Wiener Sinfonie-Orchester und Gustav Fukar (Bass).\nDas Konzert um 19:30 Uhr wird von Radio Wien (Welle 530) übertragen (*).\n \nEin Inserat im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 576 auf S. 19 macht auf das heutige Konzert aufmerksam (**).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Berliner Sinfonie-Orchester unter Oskar Fried um 20 Uhr im Blüthner-Saal in Berlin. Auf dem Programm stehen außerdem Webers \"Euryanthe\"-Ouvertüre und Bruchs g-Moll-Violinkonzert mit Charles Rosen (***).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch das Akademische Orchester Berlin unter Ernst Praetorius im Staatlichen Opernhaus in Berlin (°).\n \nArtikel von Hans Herbert Dettelbach \"Ein neues Werk über Bruckner\" [Ernst Kurth] im Neuen Grazer Tagblatt (°°)", "Letzte Änderung": "05.08.2026 07:24"}, {"ID": 193103295, "Datum": "29.3.1931, Sonntag (Palmsonntag)", "Haupttext": "Aufführung des Chors \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] durch den Guilford College Choir [unter Max Noah] um 15:30 Uhr beim Y. M. C. A. in Wilmongton (*)\n \nund durch denselben Chor in einem Kirchenkonzert beim Abendgottesdienst (mit Rev. Charles L. Candee) um 19:45 Uhr in der Westminster Presbyterian Church in Wilmington (Delaware) (**).\n \nThe Dayton Daily News Nr. 217 (Dayton, Ohio) bringen auf S. 27 (= S. 5 des Teils \"Society Section\") einen mit 28.3.1931 datierten New Yorker Musikbrief von W. J. Henderson mit einem Rückblick auf die Woche [Originaldatum vermutlich aber 14.3.1931]:\n\"Tendency to Overelaborate Musical Ideas Too Common, Declares Prominent Critic\r\n     [... Bruckners 7. Symphonie (4.-8.3.1931), Strawinskys Psalmensymphonie, Honegger ... zitiert aus Kritik vom 5.3.1931 (über Bruckner Society of America) ... andere Einschätzung als in Europa ... über die mangelnde Akzeptanz in Amerika und ihre Ursachen (\"overelaborate musical ideas\", lange Dauer) ...].\" (***).\n \nHinweis auf das Konzert vom 6.4.1931 mit der 9. Symphonie in The Pittsburgh Press Nr. 272 auf S. 61 (= S. 5 des Zeitungsteils) (°).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 12:31"}, {"ID": 193104125, "Datum": "12.4.1931, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Chors \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] durch den Paul Tincher Smith Memorial Choir aus West Lafayette unter Mrs. Helen Smith (Ehefrau des Chorgründers) in einem Geistlichen Konzert um 19:45 Uhr in der Roberts Park Methodist Episcopal Church in Indianapolis. Neben den Chorwerken erklingen auch Orgelstücke, gespielt von Mrs. F. J. Roberts (*).\n \nThe Sunday Times (Central New Jersey Home News, New Brunswick, New Jersey) bringt auf S. 20 (Jugendseite) ein Rätsel von Edwin Bent, in dem ein Berliner Chordirigent von Weltbedeutung zu erraten ist.\n\"[... gave first performances of innumeral important works by modern composers, including Bruckner, Tanel, Wolf, Koessler [...] over 400 members.     [... komponierte auch ...]     [... vier Rätselfragen (mit den Lösungen Offenbach, Cadman, Händel und Sinding) ergeben den Nachnamen ... Gewinn 1 Dollar, Einsendeschluss 15.4.1931 ...] (**).", "Letzte Änderung": "24.09.2025 07:26"}, {"ID": 193105105, "Datum": "10.5.1931, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Chors \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] durch den Paul Tincher Smith Memorial Choir beim Vormittagsgottesdienst in der First Methodist Episcopal Church (Pastoren: Rev. M. C. Hunt und Rev. H. D. Bollinger) in Lafayette (*).\n \nAufführung desselben Chors im Vormittagsgottesdienst um 11 Uhr in der Methodist Episcopal\nChurch in Sayre (Pennsylvania), \"Rev. Einar Bohne-Echol, Minister. Miss C. Lucille Christman, minister of Music.\" (**).\n \nAnkündigung des Ann Arbor May Festivals (u. a. mit der 9. Symphonie [am 16.5.1831]) in The Detroit Free Press Nr. 6 auf S. 76 (= S. 4 des 4. Teils) (***).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 12:08"}, {"ID": 193101115, "Datum": "11.1.1931, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Chors \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] durch den Paul Tincher Smith Memorial Choir unter Mrs. Paul T. Smith beim Morgengottesdienst in der First Methodist Episcopal Church in Lafayette (Pastoren Rev. M. C. Hunt und Rev. H. D. Bollinger). Präludium und Postludium (von Renaud und Saint-Saens) werden von Mrs. F. J. Roberts gespielt (*).\n \nDerselbe Chor wird auch aufgeführt vom Westminster Chapel Choir beim Abendgottesdienst um 19:15 Uhr in der First Methodist Episcopal Church in Ithaca, Aurora und Court Streets. Prediger: Rev. Alfred P. Coman. Orgelmeditation: Miss Lucille Christman [siehe die Anmerkung] (**).\n \nDas Santa Ana Register Nr. 37 (Santa Ana, California) bringt auf S. 15 den ersten Teil eines biographischen Artikels, der zu Beginn etwas irritierend formuliert ist:\n\"       ANTON BRUCKNER\n        BY RUTH ANDREWS\n                       Part I\n     Anton Bruckner is today recognized among the more important American composers of the nineteenth century, although his works have been slower in winning popular favor than those of many of his centemporaries. [... Biographisches bis 1863 ...].\" [Fortsetzung am 18.1.1931] (***).\n \nDer Rundfunksender Berlin bringt um 18:30 eine halbe Stunde mit Chormusik (Funkchor unter Maximilian Albrecht). Unter den neun Nummern ist aucg Bruckners \"Pange lingua\" [vermutlich WAB 33] (°).", "Letzte Änderung": "27.03.2026 12:41"}, {"ID": 193007215, "Datum": "21.7.1930, Montag", "Haupttext": "Aufführung des Chors \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave maria\" WAB 6] durch Studenten der Westminster Choir School (27 Sänger*innen, überwiegend Direktoren und Musiklehrer an Schulen und Kirchen) unter Dr. John Finley Williamson in der First Methodist Church in Ithaca (New York) im Rahmen eines Chor-Sommerkurses.\nNeben den 12 Chorwerken erklingen auch Orgelwerke, gespielt von David Hugh Jones [vgl. 11.1.1931], Carleton Bullis (Cleveland) und Seth Bingham (New York).", "Letzte Änderung": "24.09.2025 15:50"}, {"ID": 193105235, "Datum": "23.5.1931, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Chors \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] im Abendgottesdienst in der First Methodist Episcopal Church in Lafayette (Indiana) (*).\n \nDas Edmonton Journal Nr. 267 (Edmonton, Alberta, Canada) bringt auf S. 12 die Anekdote nach der Aufführung der 7. Symphonie in Argentinien [1922] (Text wie am 8.2.1931):\n\"         All in the Point of View!\n     Richard Strauss told the following story in Paris:\n     \"When I was giving concerts in Buenos Aires with the Vienna Philharmonic Orchestra we played Bruckner's Seventh symphony. Behind the stage stoof all the young Argentine composers in full dress and white gloves. The last note of the symphony was the signal for a tremendous ovation. Thereupon the solo hornest [sic] of the orchestra Professor Stiegler, went up to the group of composers and said to them: 'You see, gentlemen, this is the way we peasants compose. Now just imagine how our regular composers compose.' \" \". (**).", "Letzte Änderung": "24.09.2025 07:29"}, {"ID": 193011254, "Datum": "vor dem 25.11.1930", "Haupttext": "Aufführung des Chors \"Um Mitternacht\" [WAB 89] durch den Friedrich-Hegar-Chor unter Dr. Sebastian Strelitzer in der Berliner Hochschule [für Musik?].\n\"Das wunderbar mystische Brucknersche \"Um Mitternacht\" litt leider stark unter der unzulänglichen Höhe der Solistin.\"\nAuf dem Programm stehen außerdem u. a. Werke von Gartefeld/Thiessen und Klaus Pringsheim (\"Arbeiterlied\") und Solovorträge der Organistin Traute Wagner und des philharmonischen Konzertmeisters Wilfried Hanke.", "Letzte Änderung": "18.11.2024 20:16"}, {"ID": 200907175, "Datum": "17.7.2009, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch BBC Symphony Orchestra und Chorus und Ailish Tynan unter Jirí Belohlávek im 1. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Strawinsky, Chabrier, Tschaikowsky (3. Klavierkonzert), Poulenc (Konzert für 2 Klaviere), Elgar und Brahms (Alt-Rhapsodie).", "Letzte Änderung": "12.01.2024 08:29"}, {"ID": 198007215, "Datum": "21.7.1980. Montag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch das BBC Philharmonic Orchestra und Chorus, die BBC Singers und Pamela Priestley-Smith unter Gennadi Roshdestvensky im 3. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London geplant.\n\"Due to industrial action by the Musicians' Union this concert was cancelled.\"\nAufführung nachgeholt am 11.8.1980.", "Letzte Änderung": "10.01.2024 08:40"}, {"ID": 192706195, "Datum": "19.6.1927, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch den Chor des Cäcilienvereins beim Musikfest in Sondershausen (*).\n \nLa Crosse Tribune and Leader-Press Nr. 35 (La Crosse, Wisconsin) schreibt auf S. 3:\n\"     Fritz Busch, director of the Dresden opera, says that after the great classics the composer most popular in Germany today are Strauss, Reger and Bruckner. He states that audiences are keenly curious to hear everything new and then either to hiss or remain silent. Dresden gave the premieres of the operas of Strauss, Wolf-Ferrari and Stravinsky.\" (**).", "Letzte Änderung": "03.07.2024 21:36"}, {"ID": 190803245, "Datum": "24.3.1908, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms durch den Wiener Schubertbund unter A. Kirchl (*).\n \n[Vermutlich erste amerikanische] Aufführung des \"Christus factus est\" [WAB 11] durch den Chor der Musical Art Society of Chicago unter Clarence Dickinson in der Orchestra Hall in Chicago (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192611045, "Datum": "4.11.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms und der f-Moll-Messe durch die Wiener Singakademie und das Wiener Sinfonie-Orchester unter Paul von Klenau im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solisten sind Bertha Kiurina, Emilie Bittner, Gustav Chorjan und Richard Mayr. An der Orgel Franz Schütz. Das Konzert wird vom Wiener Rundfunk übertragen (*).\n \nKurt Singer äußert in der Konzertumschau \"Müdigkeit\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 520 auf S. 2 Bedenken gegen die Neigung der Dirigenten zur individuellen Überinterpretaion:\n\"[...] Man kann durch solche Darstellungswunder Schwächen entblößen, die besser unter dem Schleier der Tradition verborgen blieben. An diesen Eitelkeits-Allüren kranken die Aufführungen der meisten Bruckner-Dirigenten zweiten und vierten Ranges; und auch die Mahlerianer sollten sich vorsehen. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 00:04"}, {"ID": 190803105, "Datum": "10.3.1908, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des 150. Psalms und des Kyrie der d-Moll-Messe durch die Hovkapelle und den Musikföreningens kör unter Franz Neruda [in Stockholm?] (*).\n \n\nThe Manchester Guardian Nr. 19215 weist in einem Inserat auf S.1 auf das Konzert vom 12.3.1908 hin:\n\"                   FREE-TRADE HALL.\n                THE HALLÉ CONCERTS.\n                          50TH SEASON.\n                         JUBILEE YEAR.\nTWENTIETH CONCERT, THURSDAY NEXT,\n                        March 12, at 7 30.\nLAST CONCERT OF THE JUBILEE SEASON.\n                    CHORAL EVENING.\n                      Principal Vocalists:\n               Miss PERCEVAL ALLEN,\n               Miss EDNA THORNTON,\n               Mr. WEBSTER MILLAR,\n               Mr. WILLIAM HIGLEY.\n                        PROGRAMME.\n                              PART I.\nTe Deum . . . . . . . . . . . . . . . . . Bruckner\n                          [... Bach ...]\n                              PART II.\nChoral Symphony No. 9 . . .  Beethoven\n     Conductor–Dr. HANS RICHTER.\n     The Orchestra will consist of upwards of 350 Performers.\nChorus Director . . Mr. R. H. WILSON, Mus.Bac., Oxon.\nOrganist . . . . . . . . Mr. C. H. BOGG.\n[... Kartenverkauf ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:16"}, {"ID": 192607025, "Datum": "2.7.1926, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des 22. Psalms (\"Gemischter Chor mit Klavier\") durch den Knabenchor der Bundeserziehungsanstalt Liebenau unter Leopold Daxsperger. Klavierbegleitung Dr. Alfred Schmidt.\nAuf dem Programm des zweiten Teils \"Geistliche Chöre\" stehen zuvor Werke von Mendelssohn, Lotti und Palestrina.\r\nDas Konzert wird ab 19:15 Uhr vom Grazer Rundfunk übertragen. Dauer der Sendung bis 20:05 Uhr.", "Letzte Änderung": "14.04.2025 10:38"}, {"ID": 189405075, "Datum": "7.5.1894, Montag", "Haupttext": "Aufführung des \"Ave Maria\" (mit Orgelbegleitung) [vermutlich WAB 6, oder auch WAB 5??] durch die Zangvereeniging der Maatschappij tot Bevordering der Toonkunst (Abteilung Hilversum) unter C. Andriessen jr. um 20 Uhr im Concertgebouw in Hilversum.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Mendelssohn, Mascagni und C. Andriessen jr.; bei denen als Solistin G. Bode, als Klavierbegleiter N. H. Andriessen und ein Utrechter Streichquartett (mit A. Troostwijk, J. Brinkman, Th. Kleeman und E. Ferree) mitwirken.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194705255, "Datum": "25.5.1947, Sonntag (Pfingstsonntag)", "Haupttext": "Aufführung des »Ave Maria« [vermutlich WAB 6] bei der Pfingstfeier der Kirchenmusikschule Regensburg (*).\n \nAufführung der d-Moll-Messe [vermutlich unter Leitung von Erich Leckert] in der Kirche St. Ursula in München (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191803215, "Datum": "21.3.1918, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] durch den Chor des Choral Art Club unter Alfred Y. Cornell in der Academy of Music in Brooklyn.\nAußerdem werden Werke von Brahms (mit der Altistin Grace Harden), Lotti, Bortniansky, Peterson-Berger, Elgar u. a. aufgeführt.\nWeitere Mitwirkende: Gaston M. Dethier (Klavier) und Edouard Dethier (Violine) (aus Sonaten von Grieg, Richard Strauss und Enrico Bossi).", "Letzte Änderung": "02.10.2025 14:57"}, {"ID": 192302045, "Datum": "4.2.1923, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] in der amerikanischen Textfassung \"O Lord Most Holy\" in einer Wiederholung des musikalischen Vespergottesdienst vom 28.1.1923 in der Center Church in Hartford, Connecticut.\nAußerdem erklingt das Anthem von Martin [keines von Schubert]. Die beim ersten Termin ausgefallenen Orgelwerke von Guilmant, Bossi (Scherzo), Tombelle, Tschaikowsky (\"Arabischer Tanz\") und Widor werden nun auch aufgeführt (*).\n \nAufführung der 9. Symphonie unter Hermann Scherchen im 6. Sonntags-Konzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 11 Uhr. Zuvor erklingt Beethovens Violinkonzert mit Alma Moodie (Wiederholung vom 2.2.1923) (**).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 10:13"}, {"ID": 192803255, "Datum": "25.3.1928, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] in der englischen Textfassung \"O Lord Most Holy\" beim Abendgottesdienst in der St. Paul's Lutheran Church in York (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie unter Clemens Krauß im 9. Sonntags-Konzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 11 Uhr. Zuvor stehen auf dem Programm Werke von Brahms (Haydn-Variationen) und Richard Strauss (\"Panathenäenzug\" mit Paul Wittgenstein) [Wiederholung vom 23.3.1928] (**).", "Letzte Änderung": "06.08.2026 09:32"}, {"ID": 192701095, "Datum": "9.1.1927, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] in der Textfassung \"O Lord Most Holy\" beim Morgengottesdienst in der St. Paul's Lutheran Church in York (Pennsylvania) (*).\n \nAnkündigung des Konzerts vom 13./14.1.1927 mit der 4. Symphonie in The Los Angeles Times auf S. 70 (= S. 30 des 3. Teils) (**).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 14:03"}, {"ID": 192511085, "Datum": "8.11.1925, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] in der Textfassung \"O Lord Most Holy\" unter Chormeister Julius Zingg bei der musikalischen Vesper um 16 Uhr in der First Baptist Church in Montclair (*).\n \nBesprechung des Konzerts vom 6.11.1925 mit der 7. Symphonie durch Dr. Eugen Schmitz in den Dresdner Nachrichten Nr. 525 auf S. 4 (**) und, signiert \"k. sch.\" (Karl Schönewolf), in den Dresdner Neuesten Nachrichten Nr. 262 auf S. 2f (***).\n \n(**)\n            Sinfoniekonzert im Opernhaus.\n      Reihe A, 2; am 6. November.\n    Diesmal wieder ein rein klassisches Programm. Das heißt, insofern man Bruckner schon einen Klassiker nennen darf, und das möchte man ja beinahe. Fritz Busch jedenfalls gab diesmal der Siebenten Sinfonie des Meisters ein ganz klassisches Gepräge. [... lobende Besprechung ... Vorbehalte gegen die Händel-Interpretation ... zwar Fortschritte in der älteren Musik ...] so scheinen praktisch doch noch nicht alle Unklarheiten beseitigt.\n          Dr. Eugen Schmitz.\" (**).\n \n(***)\n                           Bruckner\n          Zweites Sinfoniekonzert im Opernhaus\n     Bruckner: das ist wie Religion, wie Jenseitiges, wie über den Streit der Meinungen, über Aktualität, Kritik und Gelehrengeschwätz Erhabenes. Bruckner: ein Gefäß höherer Offenbarungen, ein Mensch wie wir, vergänglich wie wir, doch ein Teil des Unendlichen, ein elementarer Geist, dessen Realität zufällig einer bestimmten Zeit angehört, ein Stück Natur, ein Spiegel der unermeßlich wirkenden Allnatur.\n     Viele stehen noch heute vor dieser kolossalischen Erscheinung mehr staunend als begreifend, eher bedrückt als befreit. [... lobende Besprechung des Werkes und seiner Aufführung ... knappe Erwähnung des Händelschen Werkes ...]. – Es war ein grandioser, erhebender, andachtsvoller Abend . . .\n                                    k. sch.\" (***).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 09:13"}, {"ID": 191306015, "Datum": "1.6.1913, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Ecce sacerdos« unter Vinzenz Goller in Klosterneuburg (*).\n \nThe New York Times Nr. 20217 veröffentlicht auf S. 48 (= S. 12 des 5. Teils) einen musikalischen Reisebrief, in dem auch die Aufführung der 9. Symphonie [am 10.3.1913] besprochen wird:\n\"     KALEIDOSCOPIC SEASON OF DRAMA AND MUSIC IN BERLIN\nJames Huneker, the Critic, Tells About a Round of Visits to \"High-Brow\" and \"Low-Brow\" Plays There.\n[... Abbildungen von d'Albert (+ Karikatur), Hermann Bahr, Max Reger, Otto Brahm und Arthur Nikisch ...]\n        By James Huneker.\nTHE High-Brow is not despised in Berlin, although the Low-Brow–it is only fair to capitalize these expressive phrases–receives more than his share of attention.\n     Now in London and New York the High-Brow is not beloved of the box office. [... über das von Paris und Wien nicht erreichte Theaterleben in Berlin ... viele Beispiele ... Kino, Kabarett, Oper ... Otto Brahm †, Hermann Bahr, Theaterstücke ... war in Wien (Lob für Gurre-Lieder, neue Schreker-Oper) ... \"Eugen Onegin\" in Charlottenburg. \"Tiefland\", Dohnanyi ... \"Tristan\" unter Edward von Strauss an der Hofoper schrecklich ... über die Qualität der Orchester (Boston, New York, Wien, Leipzig und Dresden sind besser) ...]. The fact is that when Arthur Nikisch conducts the Berlin Philharmonic Orchestra then that \"ancient and honorable\" body of perfectly respectable musicians becomes rhythmically conscious.\n     The capital sin of German orchestral players is a sloppy rhythm; [...]\n     [... nochmal über \"Tristan\" und andere Opern ...].\n     A comical incident occurred here at the Royal Opera after the newly studied version of \"Die Walküre.\" [...]. I went to the last, the tenth, Philharmonic concert under Nikisch. The programme was brief on paper, long in duration; the Ninth– unfinished – symphony of Anton Bruckner and the C minor of Beethoven, and it was curious to note how young and vital the thrice familiar Fifth sounded, and how antique, almost decrepit, is already the Bruckner work. With the exception of the Scherzo it is pretty hard going–the old chap never knew the value of economy. With his pupil, Mahler, Bruckner is likely to enjoy but a brief \"immortality.\"\n     But it was a great night for Arthur Nikisch, who has seemingly discovered the secret of perpetual motion as well as magnetism.\n     The next time I saw him was at Leipsic, [... Paderewski mit Chopin ... über andere Pianisten (kritisch zu d'Albert) ...].\" (**).\n \n Brief von Max Reger (Meiningen) an die Universal-Edition in Wien:\r\n     Bestätigt den Empfang des Orchestermaterials der 1. Symphonie von Anton Bruckner [vgl. 23.5.1913]. Er werde mitteilen, wenn das Werk unter seiner Leitung aufgeführt wird. Bedankt sich für das Widmungsexemplar der Partitur dieser Symphonie (***).", "Letzte Änderung": "05.03.2024 11:38"}, {"ID": 193005015, "Datum": "1.5.1930, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des »Germanenzugs« durch den »Sängerbund Frohsinn« [in Linz?] (*).\n \nDie Wochenzeitung The Canton Sentinel Nr. 1 (The Canton Independent-Sentinel, Canton, Pennsylvania) berichtet auf S. 4 vom Treffen des Beethoven Clubs bei Mrs. Leggett in Alba, bei dem ein Vortrag über Komponisten des 19. Jahrhunderts, darunter Bruckner, gehalten wurde (**).\n \nAnkündigung der heutigen Radioübertragung in The Manchester Guardian Nr. 26102 auf S. 12 (***).\n \nAufführung der 4. Symphonie (unter dem Motto \"Die deutsche Symphonie\") durch das Leipziger Symphonieorchester unter Alfred Szendrei in Leipzig mit Rundfunkübertragung um 20:30 Uhr (bis 22:00 Uhr) vom Sender Leipzig (Welle 259). Zuvor hält Dr. Wilhelm Hitzig einen Einführungsvortrag (°).\n \nÜbertragung der 7. Symphonie um 20:30 Uhr vom Sender München (Welle 533) (angeschlossen die Sender Nürnberg, Augsburg und Kaiserslautern). Beginn der nächsten Sendung ist 21:35 Uhr (°°).\n \nÜbertragung der 9. Symphonie [Beethovens!] um 20 Uhr vom Sender Frankfurt (Welle 390) (°°°).", "Letzte Änderung": "26.03.2026 07:45"}, {"ID": 189506185, "Datum": "18.6.1895, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des »Germanenzugs« durch den Wiener Männergesangverein unter Eduard Kremser bei der Sommerliedertafel im Dreher-Park in Meidling. Als Solisten bei den drei letzten Nummern, den Vokalquartetten, wirken mit Ed. Thomas, C. Udel, Ferdinand Hörbeder und Eug. Weiß. Das Posthornsolo in dem Werk Kremsers bläst Adolf Stiegler (*).\r\n\"[...] Der Abend wurde in würdiger Weise mit Anton Bruckner's kräftigem \"Germanenzug\" eingeleitet. [...]\" (*a).\r\n\"595. Satzungsmäßige Sommer-Liedertafel [...] Abends 1/2 8 Uhr, unter Mitwirkung der Musikcapelle des k. u. k. Infanterie=Regimentes Erzherzog Karl Nr. 3 und der Wiener Radfahrer=Capelle. | \"Germanenzug\" (August SIlberstein), Chor mit Harmoniebegleitung von Anton Bruckner. *\"Bächlein im Waldesgrund\" (Anna Esser), CHor von ....Max Filke. [...]\" (*b).\r\nEs erklingen danach noch Werke von Max Filke, Berner, A. M. Storch, Kremser, C. L. Fischer, Adalbert Tilkowsky (1. Abteilung) und Max v. Weinzierl, Frank v. d. Stucken, Hugo Jüngst, Herbeck, TH. Koschat, Fr. Blümel und Jos. Koch v. Langentreu (2. Abteilung). Bei den Orchestervorträgen wirken mit die Musikkapelle des k. und k. Infanterie-Regimentes Erzherzog Carl Nr. 3 und die Wiener Radfahrer-Kapelle (**).\n \nDas Deutsche Volksblatt Nr. 2318 kündigt auf S. 3 des Abendblatts das Konzert vom 3.8.1896 an:\n\"     * [Zum V. allgemeinen deutschen Sängerbundesfeste.] Zu Pfingsten tagte in Stuttgart der Gesammt=Ausschuß des großen, nun 67 Verbände mit fast 100.000 Sängern zählenden Gesammtbundes im Hauff=Saale. Nach den hierbei genehmigten Grundzügen findet das Fest am 1., 2. und 3. August 1896 in Stuttgart statt. [.... Vortragsordnung ...] Aus den zum Vortrage bestimmten Festwerken seien erwähnt: Bruckner: \"Germanenzug\", C. J. Brambach [... weitere Werke ...]. Außer F. Schubert und Ant. Bruckner sind auch die neueren österreichischen Chorcomponisten Franz Mair [...] und Ed. Kremser [...] berücksichtigt worden. [...] Als Vertreter Oesterreichs nahmen an den Berathungen in Stuttgart theil: Ed. Kremser (Wien), Professor Böhm (Prag, Obmann des deutschen Sängerbundes in Böhmen) und R. von Schneidl (Graz).\" (***).", "Letzte Änderung": "07.06.2023 15:20"}, {"ID": 190405075, "Datum": "7.5.1904, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des »Herbstliedes« durch den »Frohsinn« [in Linz?] (*).\n \nAnkündigung der 9. Symphonie für den 14.5.1904 in The Dayton Daily News Nr. 223 auf S. 6:\r\n\"              MUSIC\r\n[... Abbildung Dvorak † ...]\n     Cincinnati will once again be the Mecca for musical folk next week [...]\n     Fourth Concert, Saturday Afternoon, May 14.\r\n[... Gluck ...]\r\n     Bruckner–Symphony No. 9, D minor.\r\nUnfinished. Feierlich. Scherzo. Adagio.\r\n     Brahms [...].\" (**).\n \nThe Scranton Tribune (The Tribune, Scranton, Pennsylvania) schreibt auf S. 9:\n\"                 Musical.\r\n[...]\r\n     The dates of the sixteenth Cincinnati Music Festival are May 11, 12, 13 and 14. [... Liste der Hauptwerke (Bach, Beethoven, Elgar)...]\n     Besides the above there is Mozart's symphony in E flat, an unfinished symphony by Bruckner, a funeral march of Elgar's [... etc. ... Solisten ... Geschichte und aktuelle Bedeutung des Festivals ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190603075, "Datum": "7.3.1906, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des »Locus iste« durch den Wiener A-capella-Chor [unter Eugen Thomas?] (*).\nAls Solistin in zwei Sätzen des Bruch-Violinkonzerts wirkt Theresine Schuster-Seydel mit (**).\n \nThe Cincinnati Enquirer Nr. 66 kündigt auf S. 7 die Aufführung der 4. Symphonie am 9./10.3.1906 an:\r\n\"                        AMUSEMENTS.\n[... u. a. über ein Konzert Alfred Reisenauers ...]\n           THE SYMPHONY CONCERT.\r\n     The interest of Cincinnati concert goers this week centers in the appearance of Mr. Hans Richard with the Symphony Orchestra on Friday afternoon and Saturday evening. On the continent Mr. Richard is looked upon as a pianist of extraordinary ability. [...] under Mr. Van der Stucken's baton. Mr. Richard will play the Schytte's Concerto, C-sharp Minor op 28. This concerto has never been played in America, and on that account will be of particular interest. The orchestra will give the overture to Humperdinck's \"Hansel and Gretel,\" the Bruckner Symphony No. 4, \"The Swan of Tuonela,\" by Sibelius and the \"Les Preludes,\" by Liszt.\" (***).\n[In den Inseraten der Folgenummern am 8. bis 10.3.1906 wird nur der Solist genannt, nicht aber die Komponisten.]", "Letzte Änderung": "21.04.2023 12:13"}, {"ID": 189810165, "Datum": "16.10.1898, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des \"Locus iste\" in der Wiener Hofkapelle (*a) und in der Votivkirche (*b).\n \nHinweis auf diese Kirchenmusik in der Reichspost Nr. 237 auf S. 5 (**).\n \nDer Alpen-Bote Nr. 83 berichtet auf S. 4 von dem in St. Florian am Todestag [11.10.1898] gefeierten Requiem (***).\n \nDer Pester Lloyd Nr. 250 kündigt die Aufführung der 7. Symphonie unter A. Erkel im 7. Philharmonischen Konzert in Budapest an (°).\n \nThe Chicago Tribune Nr. 284 schreibt auf S. 43 über Franz Schalk:\r\n\"                   MUSIC\r\n[...]\n     It will be difficult, of course, to fill adequately the place which the death of Anton Seidl has left vacant; [...].\n     Herr Schalk was born in Vienna in 1863 and played the violin there in the orchestra of the Royal Opera. Anton Bruckner, to whose symphonies Mr. Thomas has introduced us, advised him to devote himself to conducting, and on the recommendation of the composer he was engaged for the Stadt Theater in Graz. [....].\" (°°).", "Letzte Änderung": "06.10.2024 22:15"}, {"ID": 190710275, "Datum": "27.10.1907, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Locus iste« unter Carl Luze in der Wiener Hofkapelle (*).\n \nThe Boston Globe Nr. 119 kündigt auf S. 43 die Aufführung der 9. Symphonie in dieser Woche [= 1./2.11.1907] an:\n\"                    MUSICAL MATTERS\n[...]\n     The third Symphony program introduced as soloist Mr Carl Wendling, the new concert master of the orchestra, in Brahms' D-major concerto for violin and orchestra. [... über dieses Konzert ...].\n     This week's programm will present Mme Schumann-Heink as soloist. She will sing [... 3 orchestrierte Schubert-Lieder ...]. The other selections will be Bruckner's ninth symphony, which he left unfinished, and Beethoven's \"Leonore\" overture No. 1.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185305155, "Datum": "15.5.1853, Pfingstsonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Magnificat« in St. Florian (*).\n \nNotiz in Traumihlers Ausgabenverzeichnis:\n\"15 u 16. Mai     Zum Pfingsfest 2 Bläser /Für eine Fuhr /: Lucis :/     2 [fl]\n  =     de Von Hr. Prälaten dafür erhalten     1 [fl] 20 [kr] \" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 201910115, "Datum": "11.10.2019, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des Magnificat [WAB 24], der b-Moll-Messe [WAB 29], der Zwei Aequale [WAB 114 und WAB 149], \"Nachruf\" [WAB 81a] [ursprünglich das \"Libera me\" [WAB 22] geplant] und des Requiems [WAB 39] durch den RIAS-Kammerchor und die Akademie für Alte Musik Berlin unter Lukasz Borowicz im Abschlusskonzert des Internationalen Brucknerfestes in der Stiftskirche St. Florian.\nSolisten sind Johanna Winkel, Sophie Harmsen, Martin Mitterrutzner (ursprünglich vorgesehen Sebastian Kohlhepp) und Ludwig Mittelhammer.\nDem Requiem und der Missa solemnis liegen die Ausgaben der Anton Bruckner Urtext Gesamtausgabe (ABUGA) zugrunde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193105305, "Datum": "30.5.1931, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau (*).\n \nAnkündigung des Chors \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] für die morgige Kirchenmusik in The Gazette and Daily Nr. 14366 (York Daily Decord, York, Pennsylvania) auf S. 3 (**)\n \nund in The York Dispatch Nr. 2 auf S. 2 (***).\n \nThe Age Nr. 23755 (Melbourne, Victoria, Australia) bringt auf S. 6 einen mit 23.4.1931 datierten Londoner Musikbrief, in dem Bruno Walters (auswendiges!) Dirigat der Zweiten Symphonie Gustav Mahlers und seine Mahler-Liebe hervorgehoben werden.\n\"But Mahler, like Bruckner, is a favorite composer of German music lovers, whereas for ourselves, little of his music had been heard in London until recently, [...].\" (°).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 16:35"}, {"ID": 192303115, "Datum": "11.3.1923, Sonntag", "Haupttext": "[?] Aufführung des Perger Präludiums, des Chores \"Das deutsche Lied\" [WAB 63], der 9. Symphonie und von \"Helgoland\" durch das Wiener Sinfonie-Orchester und den Wiener Schubertbund unter Viktor Keldorfer im Großen Saal des Wiener Konzerthauses [Voraufführung am 10.3.1923] (*).\n \nAufführung von Werken Bruckners [sicher das Quintett], Hugo Wolfs und Mozarts durch das Karl-Klingler-Quartett im 5. Festkonzert des Bezirksbildungsausschusses Groß-Berlin in der Berliner Philharmonie. Wiederholung am 1.4.1923 (**).", "Letzte Änderung": "07.04.2023 22:16"}, {"ID": 196111095, "Datum": "9.11.1961, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des Quartetts, des Intermezzos und des Quintetts in Turin (Einführung durch Alberto Basso) (*).\n \nBrief von Carl Schuricht an Friederike Mehskolitsch:\r\n     Dankt ihr und Herrn Wobisch [siehe die Anmerkung] für die Möglichkeit, die 9. Symphonie mit den Wiener Philharmonikern auf Platte aufnehmen zu können. Hoffentlich finden die 6 Sitzungen im großen Musikvereinssaal statt [20./21.11.1961, 2 Sitzungen] (**).", "Letzte Änderung": "09.01.2026 14:40"}, {"ID": 189805005, "Datum": "Mai 1898", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Prill-Quartett in Wien (*).\n \n[zur Datierung siehe Anmerkung]\nUndatierter Brief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, vermutlich in Chicago geschrieben:\n     Dankt für ein Bild [offensichtlich Bruckners]. \"Solch ein Bild anzufertigen, war eine großartige Idee, &amp; mir ein solches zu verehren, sehr liebenswürdig. Das 2. Exemplar Th. Th. [Theodor Thomas] einzuhändigen, ist z.Z. unmöglich, sintemal selbiger nicht mehr hier, sondern in Cincinatti sich befindet, wohin auch Mees gereist ist, dessen Abschiedsbrief ich heute früh empfing (er hatte mir nämlich noch einen Besuch versprochen). Da Sie dieses Brucknerbild denjenigen schicken wollen, die sich besonders für Bruckner interessieren, so glaubte ich keine Kriminalverbrechen zu begehen, wenn ich das für Th. Th. bestimmte Bild anderweitig vergab. Sobald ich andere Leute ausfindig gemacht habe, die Bruckner nach Gebühr zu würdigen verstehen, werde ich Ihnen die betreffenden Adressen mittheilen. Den jüngeren Grube, 1568 E. Ravenswood Park, Ravenswood, Illinois, kennen Sie bereits. -\n     Der Irrthum betreffs der Dauer von 3/4 oder 5/4 Stunden scheint mir gänzlich belanglos; wenn er nicht am Ende gar Nutzen stiftet - denn Th. Th. wird nun wahrscheinlich um so eher sich an das Studium der F. [?] machen.\n     Der Gedanke mit der Zurverfügungstellung (herrliches Wort!) von 100 Expl. scheint mir ganz vortrefflich - es fragt sich blos, ob nicht der Hersteller des Urbildes Einsprache erheben kann, worüber ich nichts weiß. Jedenfalls würde eine Anfrage hier Klarheit schaffen.\n     [... über \"Berliner Musikkritik\" [Buch?], erwähnt Bungert, Schrattenholz (\"eine Art deutschländischer Seebaum\"), Taubmann (machte Biographievorschlag), Yerkes ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "08.08.2026 17:44"}, {"ID": 198708125, "Datum": "12.8.1987, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des Symphonischen Präludiums durch das Mozarteum Orchester Salzburg unter Peter Gülke in der Felsenreitschule (*).\nArtikel von Gottfried Kraus \"Anton Bruckner? Symphonisches Präludium c-Moll\" im Programmheft auf S. 6 (**).", "Letzte Änderung": "07.02.2023 23:37"}, {"ID": 192612315, "Datum": "31.12.1926, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des »Tantum ergo« in B-Dur [WAB 41/1 (früher WAB 41/3) oder WAB 44?] im Linzer Dom (*).\n \nAufführung des Adagios der 3. Symphonie im Abendkonzert des Rundfunkorchesters [in München]. Auf dem Programm stehen danach noch Werke von Brahms, Richard Wagner, Schubert, Beethoven, Mozart und C. M. v. Weber. Das Konzert wird von 22:30 bis 23:50 vom Rundfunksender München (Welle 535,7) übertragen (**).", "Letzte Änderung": "15.04.2025 07:41"}, {"ID": 192102205, "Datum": "20.2.1921, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Tantum ergo in B-Dur [WAB 41/1]  in der Kirche Maria vom Siege (*).\n \nDie Reichspost Nr. 50 meldet auf S. 10, dass am 15.3.1921 das Andante der f-Moll-Symphonie aufgeführt wird (**).\n \nLaut Bericht der New York Tribune Nr. 27125 auf S. 40  (= S. 6 des 3. Teils) war der Geiger Sabatini ein Bruckner-Schüler:\n\"             Music Notes\n[...]\n     The latest foreign violinist to arrive from Europe and who will make his New York début on the evening of February 22, in Carnegie Hall, is Carlo Sabatini. He has been appearing in Europe and the British Isles for several years. The violinist is a native of Vienna, his parents being Italian and Austrian. His first teacher was his father, a well known amateur. At the age of fourteen he entered the Conservatory of Vienna, and later studied with such teachers as Gruen, Helmsberger [sic] and Bruckner. His first public appearance took place when he was sixteen years of age. He then left for England, where he was soloist with the Philharmonic Society, under Sir Henry Wood. While in the British metropolis he met August Wilhelmj, who became interested in his work and aided him in several ways.\" [siehe die Anmerkung] (***).", "Letzte Änderung": "06.06.2025 17:20"}, {"ID": 192102135, "Datum": "13.2.1921, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Tantum ergo in Es-Dur (WAB 41/3) in der Kirche Maria vom Siege (*).\n \nEin Artikel in The New York Herald Nr. 167 auf S. 38 (= S. 8 des 3. Teils) stellt Mahler auch Bruckner gegenüber:\n\"       Obstinate Conductors Play Music Progressives Do Not Like Hoping to Make Them Like It\n          Discussion Anent the Mahler Symphonies and Other Compositions.\n                     By W. J. HENDERSON.\nTHERE is a very old story which from time to time has to be retold because of its peculiar aptness. [... Carl Bergmann auf die  Bemerkung:] the people do not like Wagner.\" \"Oh,\" retorted the conductor, \"they don't like Wagner? Then they must hear him till they do.\"\n      The people did hear Wagner till they learned to like him. [... Erklärungen dazu ... Künstler schaffen oft ohne Rücksicht auf das Publikum ... Rolle der Dirigenten beim Gewöhnungsprozess ... keine Rücksicht auf Publikums- und Kritikermeinungen ... Mahler-Kult der Dirigenten ...].\n     The present writer has never lost an opportunity to hear a performance of a Mahler symphony and to his dismay he finds no more in them now than he did years ago. It is far easier for him now to sit through a performance of a Bruckner symphony than through one of Mahler's, for at times Bruckner reaches the heights toward which most of his time he is laboriously struggling. And any candid music lover, perhaps, will confess that it requires a certain amount of devotion to endure the cloudy prolixities of a Bruckner symphony for the sake of the occasional moment of light.\n     The Mahler symphonies sometimes achieve beauty and eloquence, but very rarely. Bruckner is ponderous, introspective, discursive, but he is always serious. Mahler, to be frank, is often merely childish–to the dull mind of the layman. These conductors who continue to play him at us to make us like him must see great things which are hidden from us. We are entirely willing to confess that.\n     But what is the ultimate aim of any art? To create things which only its own professors can appreciate? It must be confessed that this seems to be the belief of many artists. But if all the creative artists in the world devoted themselves to making things for one another, art would miss what seems to the lay mind to be its true purpose, namely, to embody universal conceptions of the beautiful\n          ———\n     The readers of this department will pardon me if for the moment I write personally. A man whom I greatly loved has been taken away and for me the world is less beautiful than it was. James Huneker was my close friend for more than thirty-five years. [... ausführliche und liebevolle Würdigung des Musikschriftstellers ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189209045, "Datum": "4.9.1892, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Tantum ergo« [vermutlich recte: »Pange lingua« (WAB 33)] in der Steyrer Stadtpfarrkirche anläßlich von Bruckners Geburtstag (*).\n \nThe Detroit Free Press Nr. 344 (Michigan) meldet auf S. 15 in der 4. Spalte zur 3. Symphonie [am 9.7.1892, vermutlich Bericht von Otto Floersheim]:\r\n\"    A correspondent of the Musical Courier, describing a recent concert in Vienna, says that the greatest applause followed Bruckner's symphony in D minor, the composer being called out eight or ten times after each movement. [... über Leschetizky ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 22:32"}, {"ID": 199708295, "Datum": "29.8.1997, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« (Chor der Slowakischen Philharmonie Bratislava, Solisten: Karita Mattila, Marianna Tarasova, Kim Begley und Eike Wilm Schulte) und der 9. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Claudio Abbado im Großen Festspielhaus in Salzburg (*).\nDer Artikel im Programmbuch auf S. 39 - 49 \"Und der Anfang ward wie das Ende - Anton Bruckners Sinfonie Nr. 9 in d-Moll\" stammt von Manfred Wagner (**).", "Letzte Änderung": "20.11.2025 10:13"}, {"ID": 199608225, "Datum": "22.8.1996, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch das BBC Symphony Orchestra, den Philharmonia Chorus und die Solisten Yvonne Kenny, Catherine Wyn-Rogers, Tom Randle und Peter Sidhom unter Claus Peter Flor im 42. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Richard Wagner (aus \"Tristan und Isolde\"), Siegfried Matthus (\"Der Wald\") und Beethoven (3. Klavierkonzert mit Andreas Haefliger).", "Letzte Änderung": "11.01.2024 11:18"}, {"ID": 198008275, "Datum": "27.8.1980, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch das BBC Symphony Orchestra, den Toronto Mendelssohn Choir und die Solisten Sheila Armstrong [Kiri Te Kanawa: vermutlich bei den Liedern von Richard Strauss], Alfreda Hodgson, Robert Tear und Richard Angas unter Andrew Davis im 40. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Mozart (A-Dur-Sinfonie KV 201), Strauss (5 Lieder) und Alban Berg (Drei Orchesterstücke).", "Letzte Änderung": "12.06.2024 15:55"}, {"ID": 196110045, "Datum": "4.10.1961, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch das BBC Symphony Orchestra unter Rudolf Schwarz in der Royal Festival Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Beethoven (C-Dur-Messe) und Mozart (Klavierkonzert KV 451 mit Rudolf Firkusny).\nSolisten sind Joan Hammond, Janet Baker, Richard Lewis und Stanislaw Pieczora.\nDie Programmerläuterungen stammen von Deryck Cooke.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190509285, "Datum": "28.9.1905, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch das Boston Symphony Orchestra (60 Spieler) und einen Chor mit 400 Stimmen unter Wallace Goodrich im 3. Konzert des 48. Worcester Musical Festival (25.- 29.9.1905) um 20 Uhr in der Mechanics Hall in Worcester (Massachusetts). [Einige Konzerte werden von Franz Kneisel dirigiert.]\nDas umfangreiche 74seitige Programmbuch enthält eine Auflistung der Kommittee-Mitglieder, einen Saalplan, die Liste der Solisten (darunter \"Mr. ARTHUR W. SNOW, Organist.\"),\r\neine Preisübersicht (\"THURSDAY EVENING | \"Te Deum,\" Bruckner; \"Ninth Symphony,\" Beethoven. Tickets, $1.00 and $1.50.\"),\r\nzu jedem Werk eine Einführung (\"PREPARED BY LOUIE ERVILLE WARE\"),\r\nauf den Seiten 55 bis 57 eine Liste der Chormitglieder, auf SS. 58 bis 69 eine Zusammenstellung aller bisher aufgeführten Werke (Bruckner fehlt noch; im Programmheft 1906 auf S. 50 (Repertoire) \"BRUCKNER. | TE DEUM.   '05.\"), auf SS. 70 bis 74 eine Auflistung der Künstler (*).\n \nProgrammblatt auf S. 12:\r\n              THIRD CONCERT\r\nThursday Evening, September Twenty-eight\n                      AT EIGHT O'CLOCK\n                      PART I\nSuite in D (first movement)  J. S. Bach\r\n                                   AND\n                             Te Deum\n  FOR CHORUS, SOLOISTS AND ORCHESTRA\n              By ANTON BRUCKNER\r\n                               PART II\r\n      Symphony No. 9, in D-minor, Op. 125\r\n[... Beethoven, detaillierte Satz und Tempoangaben ...]\nSoprano   . . Mrs. MARIE KUNKEL-ZIMMERMAN\r\nContralto  . .  Mrs. HELEN ALLEN HUNT\nTenor   . . .  Mr. CLARENCE B. SHIRLEY\nBass  . . . .  Mr. HERBERT WITHERSPOON\n       CHORUS AND ORCHESTRA\n                  Mr. GOODRICH, Comductor\" (*a).\n \nProgrammtext auf S. 30ff:\r\n\"Te Deum for Chorus, Soloists, and Orchestra  .  .   Anton Bruckner\n    The name of Anton Bruckner has never before appeared upon a Festival program. Dead nine years, recognition of thes composer has been slow. Yet, invariably, the performance of one of his works arouses interest and compels attention\n     Bruckner was born at Ansfelden, Austria, September 21 [sic], 1824. [... Biographisches (St. Florian, Linz, Sechler [sic], Kitzler, Wien, Universiätslektor, Ehrendoktor, späte Erfolge gegen Widerstand, Parteikämpfe) ...].\n     This \"Te Deum\" was written in 1883-84. It has been heard twice in America, in 1891 at the golden jubilee of Archbichop Kendrick and in 1892 at the Cincinnati Festival.\n     [... kompletter Text (linke Spalte lateinisch, rechte Spalte englisch) ...]\n[...ausführlich über Beethovens 9. Sinfonie ...].\" (*b).", "Letzte Änderung": "15.06.2026 07:38"}, {"ID": 191409245, "Datum": "24.9.1914, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch das Boston Symphony Orchestra und den Festival Chorus unter Arthur Mees (Assistent: Gustav Strube) im 3. Konzert des Worcester-Festivals um 20 Uhr in der Mechanics Hall [etwas über 1500 Sitzplätze] in Worcester, Massachusetts.\nMitwirkende sind als Solisten Olive Kline, Christine Schutz, William H. Pagdin und Clarence Whitehill und an der Orgel Walter W. Farmer.\nZuvor erklingt Wolf-Ferraris Kantate \"La Vita Nuova\" mit den Solisten Clarence Whitehill (Dante) und Olive Kline (Beatrice) (*).\nDie Programmerläuterungen auf S. 55 bis 63 des 122 Seiten starken Programmheftes stammen von Arthur Mees:\n\"TE DEUM FOR CHORUS, SOLO VOICES AND ORCHESTRA, AND ORGAN AD LIBITUM\n[... über die Geschichte des Hymnus und seiner Vertonungen ...].\n     The Te Deum, being so well adapted to figure on occasions of national rejoicing, invited in its compositions the employment of all resources which might provide brilliancy, even sensationel features, for such celebrations. Hence such works as the Te Deum of Sarti (1729-1802) which called for chorus, orchestra, bells, cannon and fireworks; the Te Deum by Paësiello (1784-1816) in which military bands were introduced; and the monumental Te Deum by Berlioz (1803-1869) for double chorus, tenor solo, orchestra and organ (which was sung at the Worcester Festival of 1909).\n     Bruckner's Te Deum does not belong to this class of more or less sensational settings of the Ambrosian Hymn. [... zur Werkentstehung ... Finale der 9. Symphonie ... Aufführungsgeschichte (Wien 1885 und 1886, in St. Louis 1891, Cincinnati 1892, Worcester 1905) ... stilistische Merkmale  und formale Gliederung ... Biographisches ... Bruckners Charakter und Persönlichkeit ... Zitate von Riemann und Weingartner ...].\" (**).\nDie Seiten 63 - 65 bieten den Text auf Lateinisch und Englisch (***).\nDie Chormitglieder (\"400 Voices\") werden auf den Seiten 97 - 100 genannt, die Mitglieder des Orchesters (\"60 Players\", Streicher 10, 8, 5, 5, 5) auf S. 8 (°).", "Letzte Änderung": "25.09.2025 06:18"}, {"ID": 190811285, "Datum": "28.11.1908, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch das Wiener Konzertvereinsorchester und den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde unter Franz Schalk in einem außerordentlichen Gesellschaftskonzert anläßlich des 60jährigen Regierungsjubiläums von Kaiser Franz Joseph im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nSolisten: Tilly Cahnbley-Hinken, Ilona Durigo, Hermann Winkelmann, Anton Sistermans, Arnold Rosé (Violine) und Rudolf Dittrich (Orgel).", "Letzte Änderung": "08.12.2025 23:25"}, {"ID": 192712195, "Datum": "19.12.1927, Montag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch den Bruckner-Chor, die Staatskapelle Berlin und die Solisten Emy von Stetten, Julia-Lotte Stern, Carl Jöken und Theodor Hess van der Wyk unter Felix Gatz [in Berlin].", "Letzte Änderung": "16.06.2026 10:46"}, {"ID": 193004135, "Datum": "13.4.1930, Palmsonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den »Sängerbund Frohsinn« anlässlich des Gründungsfestes [in Linz] (*).\n \nThe Minneapolis Sunday Tribune Nr. 325 (Star Tribune, Minneapolis, Minnesota) bringt auf S. 58 (= S. 8 des Zeitungsteils) einen Saisonrückblick (\"Symphony to Play Last Home Program\"), in dem die Aufführung der 4. Symphonie [am 1.11.1929] zweimal kurz erwähnt wird (**).\n \nArtikel \"Prüfung bei Anton Bruckner. Gespräch mit Professor Ernst Decsey\", signiert \"O. K.\" [oder \"D. K.\"?], im Neuen Wiener Journal Nr. 13073 auf S. 11 (***).\n \nDer Rundfunksender München (angeschlossen sind Nürnberg, Augsburg undf Kaiserslautern) überträgt von 16:30 bis 18:00 Uhr ein Kirchenkonzert, in dem u.a. Joseph Meßners Improvisationen über ein Bruckner-Thema, op. 19, für Orgel, Bläsersextett und Pauken aufgeführt werden (°).", "Letzte Änderung": "26.03.2026 03:05"}, {"ID": 191412325, "Datum": "Saison 1914/15", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch den Musikverein in Innsbruck [geplant, unter Max Köhler?] (*).\n \nAufführung der 9. Symphonie durch das Gewandhaus-Orchester unter Nikisch in Leipzig [geplant, siehe die Anmerkung] (**).\n \nAufführung einer Bruckner-Symphonie [prov. WAB 86] unter Adolf Tandler in Los Angeles geplant (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195601197, "Datum": "19./20.1.1956, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch den New York Concert Choir (Leitung Margaret Hillis) und das Chicago Symphony Orchestra unter Bruno Walter in der Orchestra Hall in Chicago.\nAuf dem Programm steht vor der Pause Mozarts c-Moll-Messe KV 427. Solisten sind Hilde Güden, Jennie Tourel, Leopold Simoneau und Donald Gramm (*).\n \n[19.1.1956]\r\nGeistliches Konzert des Ensemble Vocal Trajan Popesco in St. Germain des Près in Paris mit Werken von Gretchaninof, Poulenc und Bruckner (\"Ave Maria\"). Als Organistin wirkt Violette Lepetit mit. Das Konzert wird vom Rundfunk (Paris-Inter) übertragen (**).", "Letzte Änderung": "12.12.2025 14:34"}, {"ID": 197002076, "Datum": "7./8.2.1970, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch die Wiener Philharmoniker unter Hans Swarowsky im 7. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nSolisten sind Ileana Cotrubas, Margarita Lilowa, Waldemar Kmentt und Marius Rintzler. An der Orgel Hans Haselböck (*).\nDer Programm-Artikel stammt von Leopold Nowak (**).", "Letzte Änderung": "10.06.2026 08:56"}, {"ID": 197207305, "Datum": "30.7.1972, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch die Wiener Philharmoniker, den Wiener Singverein und die Solisten Edith Mathis, Joanna Simon, Horst Laubenthal und José van Dam unter Herbert von Karajan im Großen Festspielhaus in Salzburg (mit Rundfunkübertragung).\nAn der Orgel Oskar Peter.", "Letzte Änderung": "10.06.2026 11:45"}, {"ID": 192506075, "Datum": "7.6.1925, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch Görlitzer Chorvereinigungen (Leitung: Fritz Ritter) und die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler beim IX. [19.?] Schlesischen Musikfest in Görlitz. Solisten des Konzerts sind Lotte Leonard, Eva Liebenberg, Alfred Wilde und Hans Hermann Nissen (Gesang), Walter Gieseking, Maurits van den Berg (Violine) und Fritz Kleiner (Orgel).\nAuf dem Programm stehen zuvor \"Ein Heldenleben\" von Richard Strauss und Hans Pfitzner (Klavierkonzert) (*).\n \nDas Grazer Tagblatt bringt auf S. 11 eine Anekdote über Max Reger, die sich auf die Aufführung der 8. Symphonie am 17.12.1900 in München bezieht (als Autor F. X. Schönhuber angegeben): \"Nach einer wundervollen Aufführung der Achten von Bruckner (mit ihren \"himmlischen Längen\") verläßt ein Bekannter mit Reger gleichzeitig den Kaimsaal und macht dabei seinem Herzen Luft: \"Na ja, wissen Sie, das ist ja alles ganz schön, wundervoll sogar – aber viel z'lang, viel z'lang!\" Reger bleibt stehen, sieht den Sprecher erst einen Augenblick an und platzt dann mit eins los: \"Z'lang. Der Bruckner z'lang? Na, mein Lieber, der Bruckner is net z'lang! Sie san z'kurz.\" (**).", "Letzte Änderung": "30.07.2026 10:35"}, {"ID": 189611165, "Datum": "16.11.1896, Montag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« \"Zum Gedächtnis des Componisten\" durch den Philharmonischen Chor und die Berliner Philharmoniker unter Siegfried Ochs in ersten Konzert des Chores. Solisten sind Emilie Herzog, Lula Gmeiner, Carl Dierich und Anton Sistermans (Gesang) und Heinrich Reimann (Orgel). Die Klavierbegleitung bei anderen Programmnummern übernimmt Wilhelm Berger (*).\nSistermans wirkt auch bei \"Jephta\" von Carissimi und der \"Flucht nach Ägypten\" von Berlioz mit (*a).\n \nBrief Rheinbergers an Johann Mayer in Wien:\r\n     Hanslick erlaube in Wien nur Brahms, in München führe man sogar Bruckner auf [1.11.1896 gemeint?]. »War das ein seltsamer Kamerad.” Seine Werke werden ”in der Musikgeschichte als Kuriosum figurieren …« (**).\n\r\nAufzeichnung von Spareinlagen als Beilage zum Vermögensbekenntnis (***).\n\r\nAnkündigung der Aufführung der d-Moll-Messe am 17.1.1897 in der Wiener Montagspost Nr. 148 auf S. 13:\r\n\"     Die Gesellschaft der Musikfreunde beabsichigt, zum Gedächtnisse Bruckner's dessen Messe in D-moll in das Programm des zweiten Gesellschaftsconcertes am 17. Jänner 1897 aufzunehmen. Es wird dies die erste Concert=Aufführung dieses Werkes sein.\" (°).\n\nThe Salt Lake Tribune Nr. 186 (Utah) übernimmt auf S. 4 in der 4. Spalte vom Nachruf in The Sun vom 31.10.1896 nur den ersten Teil:\r\n\"                 PERSONAL MENTION.\r\n[...]\r\n     Anton Bruckner, the musical composer, died recently at Ausfelder [sic], in Austria, at the age of 72. His best known work is his Eighth Symphony in C Minor, which takes a whole evening for its performance , and which was first given twenty-five years after it had been composed.\" (°°).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 22:21"}, {"ID": 191512175, "Datum": "17.12.1915, Freitag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« in Freiburg (*).\n \nThe Cincinnati Enquirer Nr. 351 kündigt auf S. 5 das heutige Konzert an:\n\"                SYMPHONY TO-DAY.\n     The Symphony concert this afternoon in Emery Auditorium will present a program of musical interest. The Cincinnati Symphonie Orchestra, under direction of Dr. Ernst Kunwald, will play the fourth symphony of Bruckner and the \"Im Fruehling\" overture of Goldmark. The soloist will be Marcian Thalberg, pianist, who will play the B-flat minor concerto of Tschaikowsky.\" (**).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Cincinnati Symphonie Orchestra unter Ernst Kunwald im Emery Auditorium in Cincinnati. Auf dem Programm stehen außerdem Goldmarks \"Im Frühling\" und Tschaikowskys Klavierkonzert mit Marcian Thalberg [Wiederholung am 18.12.1915] (***).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock in der Orchestra Hall in Chicago. Solist in Bruchs d-Moll-Violinkonzert ist Konzertmeister Harry Weisbach; außerdem erklingen Beethovens zweite Leonoren-Ouvertüre und die Akademische Festouvertüre von Brahms [Wiederholung am 18.12.1915] (°).\n \nAufführung des Quintetts durch das Böhmische Streichquartett (C. Hoffmann, J. Suk, G. Herold und M. Zelenka [recte Ladislav Zelenka?]) und W. Talich [2. Viola] im 5. Kammermusik-Abend der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 19 Uhr. Auf dem Programm stehen anschließend Quintett von Brahms (G-Dur) und Beethoven (C-Dur) (°°).", "Letzte Änderung": "27.07.2026 10:41"}, {"ID": 192101175, "Datum": "17.1.1921, Montag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\"  und von Gustav Mahlers \"Das klagende Lied\" durch die Wiener Singakademie, (*) den Philharmonischen Chor, das Orchester des Wiener Konzertvereins, das Wiener Tonkünstlerorchester unter Bruno Walter und die Solisten Gertrude Förstel-Links, Hermine Kittel, Georg Maikl und Franz Markhoff. An der Orgel Franz Schütz.\nChoreinstudierung beider Werke durch Dr. K. St. Hoffmann, einen Arzt (**).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 07:09"}, {"ID": 193210295, "Datum": "29.10.1932, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« unter Rudolf Pribitzer in der Stadtpfarrkirche in Steyr. An der Orgel Julius Bayer (*).\n \nBrief von Vinzenz Hartl an Franz Xaver Müller \"Das Bruckner-Requiem ist\" [WAB 39, Inhalt nicht erschlossen] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189205265, "Datum": "26.5.1892, Donnerstag (Christi Himmelfahrt)", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« unter Theodor Thomas im vierten Konzert des Musikfestes in Cincinnati [24. - 28.5.1892] vor circa 7000 Zuhörern. Der Chor besteht aus etwa 800 Sängern [recte ca. 350, siehe (*e)] (*).\nDas Konzert findet im Auditorium Theatre statt, Mitwirkende sind die Solisten Corinne Moore-Lawson, Marie Ritter-Goetze, Edward Lloyd, George Ellsworth Holmes, der Cincinnati May Festival Chorus und das Chicago Symphony Orchestra (*a).\nDiese Aufführung erlebt vermutlich auch Hugo Kaun (*b).\n \nEin Inserat in The Cincinnati Enquirer Nr. 147 auf S. 5 in der 4. und 5. Spalte hatte das Programm beider Konzerte bekanntgegeben:\n\"     TENTH MAY FESTIVAL!\nThird Concert, Thursday Afternoon, May 26, Music Hall, at 2:00 O'clock.\nSYMPHONY No. 3, in F, Op. 90 . .  . . . . . BRAHMS\n[... Händel, Gluck, Mozart, Weber, Chopin/Thomas, Wagner, Gounod, Massenet, Liszt (Mazeppa) ...]\r\n            ————————\nFourth Concert Thursday Evening, May 26, Music Hall, at 7:30 O'clock.\nCHRISTMAS ORATORIO (Parts 1 and 2) . . . . . . . . .  BACH\n     Mme. Marie Ritter-Goetze, Mrs. Corinne Moore-Lawson, Mr. Edward Lloyd, Mr. George Ellsworth Holmes, Chorus, Orchestra and Organ.\n                 INTERMISSION.\r\nSYMPHONY No. 1, in B-flat, Op. 38 . . . . . . . .  SCHUMANN\r\n     [... Satzbezeichnungen ...]\r\nTE DEUM . . . . . . . . . . . . . . .  ANTON BRUCKNER\r\n     Mrs. Corinne Moore-Lawson, Mme. Marie Ritter-Goetze, Mr. Edward Lloyd, Mr. George Ellsworth Holmes, Chorus, Orchestra and Organ.\r\n     General Admission, $1; Reserved Seats, $2, at The John Church Co.'s, 74 West Fourth Street, or at Box-office, Music Hall.\" (*c).\n \nAuf Seite 1f erscheint ein Bericht vom gestrigen Konzert mit ausführlicher Liste der Damen-Toiletten und der prominenten Anwesenden; die Berichterstattung am Vortag hatte vergleichbaren Umfang (*d).\r\n[Die Inserate an den Vortagen betreffen nur die jeweils tagesaktuellen Konzerte.]\n \nHinweis auf alle Veranstaltungen des Festivals in der in Piqua (Ohio) erscheinenden Zeitung The Miami Helmet Nr. 43 auf S. 6 in der 5. Spalte:\r\n\"                     MAY MUSIC.\r\nA Trip to Cincinnati In the Festival Week.\r\n[...]\r\n     Spring and fall are the best seasons for visiting Cincinnati, as then the city and suburbs are most attractive. [...]\r\n     Thursday evening will be the real debut of the contralto, Mme. Marie Ritter Goetze, who, with Mrs. Lawson, Mr. Lloyd, and Mr. Holmes, will sing in Bach's \"Christmas Oratoria,\" [sic] and Bruckner's \"Te Deum,\" the orchestra, organ, and chorus also taking part. The orchestra will also perform Schumann's Symphony No. 1. [...].\" (*e).\n \nDie Chorstärke soll 353 Sänger betragen haben (S 140, A 106, T 39, B 68), die Orchesterstärke 113 (*f).\n \nDie geplante Aufführung des »Te deum« unter Franz Bayer in Steyr kommt nicht zustande (**).\n \nDas bereits bekannte Inserat in der Neuen Freien Presse Nr. 9969 auf S. 15 weist auf den Erstdruck des \"Vexilla regis\" hin:\"     Internationale Musik- und Theater-Ausstellung.\r\n                          Soeben erschienen:\n    \"Album der Wiener Meister\".\nOfficielle Veranstaltung der Ausstellungs-Commission.\r\nDas gesammte Erträgniss wird an die humanitären Anstalten Wiens abgeführt.\n                  Inhalts-Verzeichniss:\nBrahms, Johannes: \"Es rauschet das Wasser\", für Gesang.\nBruckner, Anton: \"Vexilla Regis\".\nBrüll, Ignaz: \"Gute Nacht\", Lied.\r\n[...].\r\nDurch die hochherzige Betheiligung der berühmtesten Wiener Componisten mit durchgehends ausgezeichneten Werken ist es gelungen, mit dem \"Wiener Meister=Album\" ein Unternehmen zu schaffen, welches in solcher Vereinigung und in solcher Qualität als \"einzig dastehend\" bezeichnet werden muß.\nDie herrliche Ausstattung des Albums (welches auch die Porträts der Meister bringt) ist durchgehends von Künstlerhand.\r\n      Preis des Meister-Albums fl. 1.80 netto, mit Zusendung per Post 15 kr. mehr.\r\nVorräthig in allen Musikalienhandlungen, sowie im Ausstellungsraume an zahlreichen Verkaufsstellen.\r\nMusikalien-Verlag JOSEF WEINBERGER,\n          Wien I., Kohlmarkt 8, Mezzanin. \" (***).\n \nAnkündigung des Konzerts vom 28.5.1892 in der Wiener Zeitung Nr. 122 auf S. 6:\r\n     \"(Liedertafel.) Bei der Samstag, den 28. d. M., im Volksgarten stattfindenden Frühlings=Liedertafel des Wiener akademischen Gesangvereines gelangen folgende Chöre zur Aufführung: [... 4 Nummern ...] Bruckner: \"Germanenzug\". [... 3 weitere Komponisten ...]\" (°).", "Letzte Änderung": "24.04.2026 12:27"}, {"ID": 190406055, "Datum": "5.6.1904, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" unter Wilhelm Middelschulte in Chicago [vermutlich in einer Fassung mit Orgel, aber ohne Orchester].\nHierüber informiert The Inter Ocean Nr. 73 (Chicago, Illinois) auf S. 33:\r\n\"     A concert of unusual interest and artistic merit will be given this evening in St. James' church, Wabash avenue, near Twenty-Ninth street, under the direction of Wilhelm Middelschulte. The program follows:\n[... Lux, J. S. Bach (Actus tragicus), Beethoven, Schubert, Lamarter, Alkan, David (Posaunensolo) ...]\n\"Te Deum\" . . . . . . . . . . . . . . . . .  Bruckner\n                   Soli, quartet, chorus, and organ.\n    The solists will be: Soprano, Mrs. Anne Coover; alto, Miss Josephine Yorke; tenor, Mr. Arthur Burton; bass, Mr. John W. Lince. Assisting artists: Mr. Leopold de Mare, Mr. Wieder, French horn; Mr. Otto Gobhardt, Mr. Victor Gobhardt, Mr. William Zeller, trombone, and Wilhelm Middelschulte, organist and director.\"", "Letzte Änderung": "18.02.2024 23:12"}, {"ID": 185404165, "Datum": "16.4.1854, Sonntag (Ostersonntag)", "Haupttext": "Aufführung des ersten der 4 Tantum ergo [WAB 41] in St. Florian (*).\n \nNotiz in Traumihlers Ausgabenverzeichnis:\n\"15 u 16 April [recte 16 u 17?]     Osterfest 2 Trompeter     8 [fl]\n  do do      für die Charwoche einen Trompeter     7 [fl]\n  do do      für das Putzen der neuen Waldhörner     1 [fl] \" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 194206185, "Datum": "18.6.1942, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des Finalefragmentes der 9. Symphonie durch das Niederländische Rundfunkorchester unter Fritz Oeser in Hilversum.\nDie ersten drei Sätze werden ebenfalls aufgeführt, unter Leitung von Hermann Abendroth.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 199911136, "Datum": "13./14.11.1999, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Finales der 9. Symphonie nach der von John A. Phillips erarbeiteten Dokumentationspartitur und nach der Pause der übrigen drei Sätze durch die Wiener Symphoniker unter Nikolaus Harnoncourt in ihrem 2. Konzert der Saison im Musikvereinssaal in Wien  (*).\n[Vermutlich zu diesem Anlass] In der Schriftenreihe der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien 12 (1999), Nr. 3 (November) erscheint auf S. 6-9 [?] ein Artikel von Herbert Vogg \"Bruckners unvollendeter Lobgesang. Zur Dokumentation des Finale-Fragments der Neuten Symphonie\" (**).\n \nBesprechungen erscheinen\nvon Heinz Rögl \"Keine Skizzen eines Altersschwachen. Nikolaus Harnoncourt präsentierte das Fragment des Finales von Bruckners Neunter\" in den Salzburger Nachrichten vom 15.11.1999 (***),\nReinhard Kager \"Im Angesicht des Todes. Nikolaus Harnoncourt dirigierte eine halbe Bruckner-Uraufführung\" in Der Standard vom 15.11.1999 (°),\nsigniert \"P. J.\" \"In der virtuosen Werkstatt\" im Kurier (Wien) (°°),\nFranz Zamazal \"Mit dem vierten Satz ein überwältigender Klangdom\" in den Oberösterreichischen Nachrichten vom 15.11.1999 (°°°),\n(signiert \"mus\") \"In der Bruckner-Werkstatt. Nikolaus Harnoncourt und die Wiener Symphoniker gaben im Wiener Musikverein eine außergewöhnliche Lektion\" in Die Presse (Wien) vom 15.11.1999 auf S. 22 (#),\nvon Herbert Müller \"Erklärt und mißverstanden\" in der Wiener Zeitung (##),\nManfred Wagner \"Neues von großen Komponisten: Bruckner-Uraufführung im Wiener Musikverein\" in der ÖMZ Nr. 1/2 (###)\nund Eva Rieger \"Lehrstunde: Bruckners Neunte-Fragmente\" in der Neuen Musikzeitung (Februar 2000) (a).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191911025, "Datum": "2.11.1919, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des fünfstimmigen »Libera« [WAB 22] in Kremsmünster (*).\n \nIn den Mississippi-Blättern Nr. 306 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) kommt auf S. 24 (= S. 8 des 2. Teils) Bruckner die Ehre zu, in einem Gedicht aufgezählt zu werde\n\"       Mein Lieblingsmusiker.\nWen ich mag am liebsten leiden\nVon den Meistern der Musik?\nHändel, Mozart, Bach und Haydn,\nSchumann, Schubert, Wolf und Grieg?\nWagner, Liszt, der große Ludwig,\nBerlioz, Verdi, Myerbeer [sic],\nStrauß, Suppè – wer setzt in Glut mich,\nLortzing, Bruckner, Brahms und d'Albert?\nBlech, Fall, Gilbetr [sic], Eysler, Linke,\nFlotow, Offenbach, Lehar –\nO, wer ist es, dem ich winke?\nAlle lieb' ich sie fürwahr!\nAber der–mein Herz umzingelnd–\nMit Musik mein Ohr besticht –\n's der Postmann, bringt er klingelnd\nHonorar für dies Gedicht.\n      ————\n    Empfehlen Sie die Westliche Post und Mississippi-Blätter Ihren deutschen Freunden.\"\n[Auf derselben Seite ein Aufruf an alle Vereine, die Zeitung, die regelmäßig über sie berichtet, durch Anzeigenaufträge zu unterstützen.] (**).\n \nAnkündigung der 8. Symphonie für den 14.11.1919 im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 561 auf S. 4 (***).", "Letzte Änderung": "01.08.2026 19:45"}, {"ID": 189511075, "Datum": "7.11.1895, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung des fünfstimmigen \"Tantum ergo\" [WAB 42] (neben Werken von Kempter und Robert Führer) durch den Musikchor bei der Installationsfeier von Stadtpfarrer Johann Georg Huber in Schwanenstadt.\nAnwesend sind u. a. 21 Priester (darunter Dr. Mathias Hiptmair [siehe die Anmerkung]), Redakteur Hauser, der Bezirkshauptmann von Vöcklabruck, Dechant Martin Streicher, Beamte und Behördenvertreter (*).\n \n[Datierung ungewiss!]\nKlavieraufführung der 5. Symphonie durch Josef Schalk und Ferdinand Löwe beim geselligen Abend des Wiener akademischen Wagner-Vereins (**).", "Letzte Änderung": "08.04.2026 18:36"}, {"ID": 191503295, "Datum": "29.3.1915, Montag", "Haupttext": "Aufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] durch den Choral Art Club Concert unter Alfred Y. Cornell in der Academy of Music in Brooklyn.\nWeitere Mitwirkende sind das Barrere Ensemble (Bläser), der Bariton Thomas Chalmers und der Pianist Sidney Dorion Lo\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Lotti, Josquin de Pres, Haydn, Gounod, Mozart, Elgar, Stanford, Cornelius, Gouvy und Garrett.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191203005, "Datum": "März 1912", "Haupttext": "Aufführung des »Christus factus est« [WAB 10] durch den Akademischen Gesangverein und den Damenchor des Singvereins unter Franz Pawlikowski (*).\n\n\nIn Westermanns Monatsheften, 56. Jg, Band 112.I, erscheint auf S. 137 - 143 Oskar Langs Aufsatz \"Anton Bruckner. Eine musikästhetische Studie.\" Der Verfasser widmete ein Exemplar Ignaz Bruckner (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189612145, "Datum": "14.12.1896, Montag", "Haupttext": "Aufführung des »Germanenzug« bei der Liedertafel des Technisch-Akademischen Gesangvereins (*).\n\n\nDie Montags-Revue aus Böhmen Nr. 50 (auch: Montagsblatt aus Böhmen) bespricht auf S. 7 das Konzert vom 9.12.1896 mit der 4. Symphonie, signiert \"S. -\": \n\n\"     Erstes philharmonisches Concert. Als Gedächtnisfeier für den jüngst verstorbenen Anton Bruckner bildete dessen vierte (romantische) Symphonie in Es-dur die Einleitung der heurigen Symphoniesaison. Bruckners Stil ist lange schon der Mittelpunkt diametral entgegengesetzter Ansichten und seine eben als Novität in Prag gebrachte Symphonie wird für die Beurtheilung des Meisters auch keine Klärung schaffen: Herrliche Themen, wunderbare, entzückende Stellen von tiefer und feiner Conception – aber die Einheitlichkeit in der Gesammtstimmung fehlte und wird auch nicht durch die als Programm gedruckte \"Erklärung\" (?) von Josef Schalk geschaffen. – Als weitere Orchestralwerke brachte das Programm eine reizende melodiöse Orchestersuite des bekannten landsmännischen Componisten Josef Habert, deren Gavotte besonders gefiel. [... Tschaikowsky-Konzert mit Ossip Gabrilowitsch, Lieder mit Olga Kaminsky; Berlioz als Schlußstück (nach 22:30 Uhr) vor leerem Haus ...], – mehr als 3 Stunden Concert erträgt kein edles Herz. [...]. Das Orchester, welches in der letzten Zeit überbürdet war, stand auf der Höhe seiner Aufgabe. Der Besuch des Concertes ließ Seitens des Logenpublikums Alles zu wünschen übrig; in Prag sind aber vorderhand die philharmonischen Concerte noch nicht so Mode wie z. B. die des Kammermusikvereines.\n\n                                                                         S. – \" \n\n[keine Signatur; der Name des Dirigenten Franz Schalk wird nicht genannt] (**).\n\n\nErwähnung des Denkmal-Projekts in \"Het vaderland\" Nr. 295 ('s-Gravenhage) auf S. 6:\n\"           Kunst- en Letternieuws.\n[...]\n     Er is te Weenen sprake van een monument voor Bruckner.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191008235, "Datum": "23.8.1910, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des \"Germanenzug\" durch den Wiener Akademischen Gesangverein unter Franz Pawlikowsky vor ungefähr 3000 Zuhörern in der Carnegie Hall in New York.\nBei anderen Programmnummern wirken als Solisten mit  Hermann Studeny (Violine), Raimund Halatschka (Bariton), Hermann Gallos (Tenor), Otto Wacha (Bariton) und Anton M. Topiyz (Klavier).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191008295, "Datum": "29.8.1910, Montag", "Haupttext": "Aufführung des \"Germanenzug\" im Konzert des Wiener Akademischen Gesangvereins unter Franz Pawlikowsky in der Academy of Music in Philadelphia.\nIm Bericht werden als anwesend erwähnt u. a. Emil Kunzfield, Rudolph Mitterheim, als \"Assistent\" des Dirigenten August Göllerich und als Solisten Raimund Halatschka und Herma Studeny.\nDem Konzert war ein Empfang im Rathaus vorausgegangen. Nach dem Konzert findet noch ein Kommers im Hotel Walton statt (*).\n\n\nThe Washington Times Nr. 6812 (Washington D. C.) berichtet auf S. 5 vom Aufenthalt der Wiener Sänger am 28.8.1910 in Washington:\n\"    VIENNESE SINGERS LEAVE CAPITAL FOR QUAKER CITY\n\n                                             [...]\nFestival At the New Willard Proves Greatest German Song Carnival Washington Has Heard.\n     They came, they went, those singers from Austria, of the Akademishen [sic] Gesangverein Wien, [... heute um 8 Uhr Zug nach Philadelphia ...]. The New Willard's big ballroom was filled to the doors with a crowd including Germans, Austrians, Bohemians, German-Americans, and their wives and friends, and a considerable part of the official circle of Washington.     [... Verlauf des Abends ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189405205, "Datum": "20.5.1894, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des \"Germanenzugs\" (*) durch den Männergesangverein \"Arion\" und den Leopoldstädter Männergesangverein am zweiten Tag des Wohltätigkeitsfestes im Augarten (Motto \"Wien 1794 - 1994\", unter der Patronanz von Gräfin Kielmannsegg und Fürstin Metternich). Allein für diesen zweiten Tag wurde die Anzahl der Besucher auf über 100000 geschätzt (**).\n\"Frau Johann Strauß\" verkauft \"Autogramme hervorragender Musiker\".\n\"Um 7 Uhr producirten sich der Gesangsverein \"Arion\" und der Leopoldstädter Männergesangverein auf der \"Schüsselwiese\" vor einer vieltausendköpfigen Menschenmenge mit Erfolg. [... Verlosung ... trotz Überfüllung keine Vorkommnisse ... Ende gegen 21 Uhr ...] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190304015, "Datum": "1.4.1903, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung des \"Germanenzugs\" im Konzert des Deutsch-akademischen Gesangvereins unter Dr. Eugen Zaar im Großen Festsaal des Deutschen Hauses in Brünn. \n\nMitwirkende: Helene Schemmel (Alt), Anton Tomaschek (Violine), Otto Burkert (Orgel bei Griegs \"Landkennung\") und das Theaterorchester.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193006155, "Datum": "15.6.1930, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau (*). \n\nKarl Pittl hatte 1930 vier weitere Chorstimmen kopiert, die - abgesehen von einer anderen Taktangabe - mit der von Friedrich Poppel am 2.10.1893 erstellten Abschrift übereinstimmen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193512085, "Datum": "8.12.1935, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des »Tantum ergo« in C-Dur im Linzer Dom (*).\n\n\nAufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194405175, "Datum": "17./19.5.1944, Mittwoch/Freitag", "Haupttext": "Aufführung des »Te deum« durch das Concertgebouworchester und die Christelijke Oratoriumvereeniging unter Jan van Epenhuysen in Amsterdam. Solisten: Corry Bijster, Annie Hermes, Louis van Tulder, Siemen Jongsma (*).\n\n\n[19.5.1944]\nDas Bruckner-Orchester des Großdeutschen Rundfunks wird auf Hitlers Wunsch in Linzer Reichs-Bruckner-Orchester umbenannt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196311026, "Datum": "2./3.11.1963, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" durch die Wiener Symphoniker und den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde unter Herbert von Karajan im Großen Musikvereinssaal in Wien, am 2. November um 16 Uhr, am 3. November um 11 Uhr. Solisten: Wilma Lipp, Hilde Rössel-Majdan, Fritz Wunderlich, Kieth Engen, an der Orgel Josef Nebois (*).\n\n\nAm 2.11.1963 um 19:30 Uhr Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Kurt Wöss im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Carl Maria von Webers f-Moll-Klarinettenkonzert ist Richard Schönhofer (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192003075, "Datum": "7./8./9.3.1920, Sonntag bis Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des \"Te deum\" und der 9. Sinfonie Beethovens durch das verstärkte Philharmonische Orchester und den Nürnberger Lehrergesangverein unter (*) August Scharrer im Herkules-Saalbau in Nürnberg. \n\nMitwirkende: Emma Tester (Stuttgart), Klara Weizsäcker (Stuttgart), Leo Ackermann (Stuttgart) und Wilhelm Fenten (Mannheim) und (Orgel) Georg Lotter (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192503295, "Datum": "29.3.1925, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des \"Vexilla regis\" durch den 40-köpfigen Chor der Dreifaltigkeits-Gemeinde unter Jakob Kremer im Kirchenkonzert um 15:30 in der Gemeindekirche an der Mallinckrodt und 14. Straße in St. Louis.\n\nAuf dem Programm stehen außerdem Orgelwerke und Chorwerke von J. S. Bach, Palestrina, Griesbacher, Orlando di Lasso und anderen.\n\n\nUm 15:15 Uhr findet ein weiteres Kirchenkonzert in der St. Antonius-Kirche statt (St. Anthony's Choristers – 60 Knaben und 30 Männer – unter Christoph Hausner, Nachfolger des Gründers Aloys Rhode).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190703295, "Datum": "29.3.1907, Karfreitag", "Haupttext": "Aufführung des Kyrie der e-Moll-Messe durch den »Petit Choeur« unter Otto Barblan in Genf (*).\n\n \nDer Fitchburg Sentinel Nr. 276 erwähnt Bruckner auf S. 9 in einem Artikel über Karl Muck (Anfang auf S. 6):\n\"    DR. MUCK'S PERSONALITY\nCharacteristics of the Grand Conductor Who Will Appear Here at the Symphony Concert.\n     The visit of the Boston Symphony orchestra to this city, Thursday evening, April 11, will be specially notable [... Ausführliche Zitate aus einer Würdigung Mucks in Boston ... Seite 9:]\r\n     DR. MUCK'S  PERSONALITY.\n          [Concluded from Page Six.]\r\nfrom having an open mind toward what other composers have done. He is regarded as an authority on the music of Bruckner and as an inspired interpreter of Brahms. [... Lob für Brahms im Debut-Konzert in Boston ... etc. ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "19.12.2025 12:17"}, {"ID": 185206105, "Datum": "10.6.1852, Donnerstag (Fronleichnam)", "Haupttext": "Aufführung des Offertoriums »Ecce Panis Angelorum« von Cherubini in St. Florian (*).\n\n\nNotiz in Traumihlers Ausgabenverzeichnis: \"10. Juni  4 Musiker, worunter ein Tenorist u. ein Bassist   10 fl\" (**).\nAm 25.9.1854 eine weitere Notiz:\n\"25 September     für das Uebernachten von 6 Musiker am h. Frohnleichnamsfeste a. 1852 /: nachträglich vom Leithner-Gastwirth die Rechnung erhalten:/     1 [fl] 46 [kr] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 191312085, "Datum": "8.12.1913, Montag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Edith-Robinson-Quartett (Edith Robinson, Lily Simms, Isabel McCullagh und Mary McCullagh und Mrs. C. R. Briggs, Viola) um 19:30 Uhr in der Memorial Hall am Albert Square in Manchester.\nBei einer Bach-Kantete wirken der Sänger J. Francis Harford, der Oboist A. Nichols und der Pianist C. Risegari mit; außerdem steht das c-Moll-Quartett von Brahms [op. 51/1] auf dem Programm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191004185, "Datum": "18.4.1910, Montag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Fitzner-Quartett in Linz (*).\n \nDas Münchner Musikfestival im August gilt offensichtlich als Anlass, eine Schiffsreise nach Europa zu unternehmen, wie einem Inserat in The Evening Sun Nr. 1 (Baltimore, Maryland) auf S. 1 zu entnehmen ist:\n\"NORTH GERMAN LLOYD\nBALTIMORE to BREMEN\n[...]\nNEW YORK to BREMEN\n[...]\n[... Oberammergau, Brüssel, Wagner-Festspiele, Schumann-Gedenkkonzerte, Mozart-Festspiele ...],\n              RICHARD STRAUSS WEEK,\n                  BEETHOVEN–BRAHMS–BRUCKNER–CYCLUS\n    AND EVERYTHING PERTAINING TO FOREIGN TRAVEL [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:44"}, {"ID": 191610315, "Datum": "31.10.1916, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Kneisel-Quartett (die Herren Kneisel, Letz, Svecenski und Willeke) im ersten Konzert in der Steinert Hall in Boston.\nAuf dem Programm stehen außerdem eine Violoncello-Klavier-Sonate von Rubinstein und Beethovens Quartett op. 18/3\nWeitere Mitwirkende sind Louis Bostelmann (Viola) und Hans Ebell (Klavier).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191612055, "Datum": "5.12.1916, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts durch das Kneisel-Quartett [die Herren Kneisel, Letz, Svecenski und Willeke] und Louis Bostelmann (2. Viola) im 2. Konzert in der Aeolian Hall in Brooklyn.\nAuf dem Programm stehen außerdem Mozarts B-Dur-Quartett KV 589 und Tschaikowskys F-Dur-Quartett op. 22.", "Letzte Änderung": "02.10.2025 14:24"}, {"ID": 192212315, "Datum": "31.12.1922, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des Quintetts im Helsingfors Musikinstitut (*).\n \nKurze Notiz zur Aufführungsstatistik in The New York Times Nr. 23717 auf S. 91 (= S. 5 des 7. Teils):\n\"MUSIC NOTES FROM OTHER CENTRES\n[...]\n     The works that appear most frequently in the lists of orchestral performances all over Germany are Pfitznek's [sic] cantata \"Von deutscher Seele,\" and the symphonies of Bruckner and Mahler, to which may be added works of Reger.\" (**).", "Letzte Änderung": "03.07.2024 13:03"}, {"ID": 192910205, "Datum": "20.10.1929, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung des siebenstimmigen \"Ave Maria\" (WAB 6) beim Festkonzert des Männergesangvereins Wels 1847 im Kaisersaal des Stiftes Kremsmünster. Die Leitung des Konzerts haben die Chormeister J. F. E. Nadler und H. Straßer (*).\n \nAnkündigung der 9. Symphonie für Boston in einer Saisonvorschau von Helen S. Taylor in The Sun (The Baltimore Sun, Maryland) auf S. 66 (= S. 2 des Zeitungsteils) (ähnlich am 13.10.1929):\n\"[...]\n     Especially notable in the list of revivals will be the Ninth Symphony of Mahler and his song cycle Kindertotenlieder; the unfinished Ninth Symphony of Bruckner, composed in 1892-94 and first performed in Vienna in 1903; Strauss' Don Quixote [... Strauss empfahl in Berlin Koussewitzky ein Bläserkonzert von Spohr ... die Bostoner kommen nur einmal nach Baltimore ...].\"\n[Auf derselben Seite eine Abbildung des Budapester Roth-Quartetts (vgl. 8.10.1929).] (**).\n \nAufführung der 4. Symphonie unter Hans Wilhelm Steinberg im 2. Sonntags-Konzert der Frankfurter Museums-Gresellschaft um 11 Uhr. Auf dem Programm stehen vor der Pause Werke von Brahms (Altrhapsodie und drei Orchesterlieder, orchestriert von J. Spengel und M. Reger, mit Sigrid Onegin [Wiederholung vom 18.10.1929] (***).", "Letzte Änderung": "17.08.2026 17:15"}, {"ID": 190612155, "Datum": "15.12.1906, Samstag", "Haupttext": "Aufführung des siebenstimmigen Ave Maria [WAB 6] durch den Wiener Schubertbund (*), unterstützt durch einen stark besetzten jugendlichen Damenchor, in seinem außerordentlichen Vokalkonzert (unter Leitung von Adolf Kirchl und Hans Wagner) im Großen Musikvereinssaal. Weitere Mitwirkende: Konzertsängerin Marta Nedloff und das Ehepaar Staidner-Welsing (Klavierduo) (**).\n \nBericht in der Salzburger Chronik Nr. 285 auf S. 4 von der Aufführung der \"Trauermusik dem Andenken Anton Bruckners\" von Otto Kitzler jun. am 14.12.1906 (***).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 10:51"}, {"ID": 185502025, "Datum": "2.2.1855, Freitag, Mariä Lichtmeß", "Haupttext": "Aufführung des vierten der 4 Tantum ergo [WAB 41] in St. Florian (*).\n \nNotiz in Traumihlers Ausgabenverzeichnis:\n\"2. Februar     Zum Schluße des Jubiläums 1 Trompetisten     2 [fl] \" (**).\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 191910214, "Datum": "vor dem 21.10.1919", "Haupttext": "Aufführung einer Bruckner-Symphonie [prov. WAB 86] durch die Berliner Philharmoniker unter Richard Hagel in einem Populären Konzert in Berlin (*).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch das Blüthner-Orchester unter Paul Scheinpflug im 1. Sinfonieabend dieser Konzertreihe in Berlin (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192012325, "Datum": "Saison 1920/21", "Haupttext": "Aufführung einer Bruckner-Symphonie [prov. WAB 86] durch die Kapelle der Berliner Staatsoper unter Furtwängler\nAngekündigte Konzerttermine sind der 1.10.1920, 27.10.1920, 19.11.1920, 8.12.1920, 12.1.1921, 9.2.1921, 25.2.1921, 11.3.1921, 26.3.1921 und 6.4.1921 (*).\n \nAnkündigung des Quintetts für die Kammermusik-Abende der Frankfurter Museums-Gesellschaft. Laut der Programmheftsammlung hat eine Aufführung aber nicht stattgefunden. So kam beispielweise das Gastspiel des Böhmischen Streichquartetts am 13./14.1.1921 nicht zustande (**).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 07:06"}, {"ID": 197710075, "Datum": "7.10.1977, Freitag", "Haupttext": "Aufführung einer Bruckner-Symphonie [prov. WAB 86] im Konzert des Hessischen Rundfunks.\nDer Text im Programmheft \"Zerstücktheit statt Anpassung. Zur Diskrepanz zwischen Urfassung und späteren Versionen bei Anton Bruckner\" stammt von Manfred Wagner.", "Letzte Änderung": "31.03.2023 12:05"}, {"ID": 189001065, "Datum": "(6.1.1890, Montag)", "Haupttext": "Aufführung einer Serenade von Grünfeld beim Orchesterclub »Haydn« (*).\n \nDie für diesen Tag geplante Aufführung von Liszts Oratorium \"Die Legende von der heiligen Elisabeth\" war abgesagt worden (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193103095, "Datum": "9.3.1931, Montag", "Haupttext": "Aufführung einer Symphonie [durch die Münchner Philharmoniker?] unter Franz Schalk [in München?] (*).\n \nEdward Cushing bespricht in The Brooklyn Daily Eagle Nr. 67 auf S. 7 das gestrige Konzert mit der 7. Symphonie und Saint-Saens.\r\n\"[...] The reception of the Bruckner Symphony–the Seventh–was again one to encourage Mr. Toscanini to untertake the revival of other of the works of a master so long and so unjustly neglected by the conductors of our orchestras.\" (**).\n \nHarold A Strickland widmet sich in seinem Artikel \"TOSCANINI AND SAINT-SAENS\" in The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn) auf S. 53 (= S. 11 des Zeitungsteils) nach kurzer Erwähnung der Bruckner-Symphonie ausschließlich der Orgel-Symphonie (***).\n \nIm Konzertbericht von Bruno David Assher im Los Angeles Evening Express Nr. 298 auf S. 9 wird über ein Werk des amerikanischen Komponisten Heinrich Hammer geschrieben: \"[...].     Occasionally Hammer's music suggested comparisons with the mystic swelling of brass used by Franck and Bruckner. In common with the latter's dreaming of high-branched forests, the present Andante proceeds haltingly, [...].\" (°).\n \nRadio Graz überträgt ab 19:30 aus dem Stephanien-Saal ein Konzert des Grazer Städtischen Orchesters unter Karl Tutein mit Werken von Weber, Chopin und Bruckner (4. Symphonie) (°°).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 05:50"}, {"ID": 191605035, "Datum": "3.5.1916, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung eines a-capella-Chors Bruckners [prov. WAB 67] durch Cecilia, den Chor des Western Theological Seminary, unter Charles N. Boad in der Sixth Presbyterian Church in Pittsburgh.\nEs erklingen außerdem Werke von J. S. Bach, Tallis, R. Nathaniel Dett, George C. Martin, Tschaikowsky und T. Carl Whitmer.\nNeben den 18 namentlich bekannten Chormitgliedern wirken mit Elsie Crill (Klavier), Carl Whitmer (Orgel) und Theodore Rentz (Violine).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192412044, "Datum": "vor dem 4.12.1924", "Haupttext": "Aufführung eines Bruckner-Chores (oder mehrerer) [prov. WAB 67] unter Pius Kalt [vermutlich mit dem Basilika-Chor der Hedwigskirche (vgl. 14.2.1924)] in Berlin.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Reger, Thiel und Liszt (\"Missa choralis\").", "Letzte Änderung": "18.12.2024 10:00"}, {"ID": 191704235, "Datum": "23.4.1917, Montag", "Haupttext": "Aufführung eines Bruckner-Chores [prov. WAB 67] (Klavierbegleitung George Lowry) durch den Buffalo Sängerbund unter Dr. Carl Winning in der Elmwood Music Hall in Buffalo.\nWeitere Mitwirkende: Mabel Strock (Sopran), Herman Gahwe (Bass) und Franz Wister (Violine).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 17:16"}, {"ID": 192904015, "Datum": "1.4.1929, Montag (Ostermontag)", "Haupttext": "Aufführung eines Bruckner-Werkes [\"Trösterin Musik\"] in Berlin laut Ankündigung:\n\"     Osterkonzert des Neuköllner Reichsbanners. Das Musikkorps Reichsbanner Neukölln veranstaltet gemeinsam mit dem Gesangverein der Berliner Buchdrucker \"Typographia\" am 1. April, 17½ Uhr, im Konzertsaal bei Kliems, Hasenheide, ein Konzert, bei dem Werke von Strauß, Brückner und Bach aufgeführt werden.\" (*).\nDie Chöre (darunter auch Schubert-Lieder und Volkslieder) leitet Dr. Hugo Strelitzer, die Orchesternummern (Wagners \"Nibelungenmarsch\", Bachs \"Jubel-Ouvertüre\", Offenbachs \"Orpheus\"-Ouvertüre und den Rotgardistenmarsch) Dirigent Rudloff (*a).\n \nAufführung des Chors \"Trösterin Musik\" durch den Männerchor \"Solidarität\" (Mitglied des DASB) unter Emil Thilo in der Hochschule für Musik in Berlin.\nAuf dem Programm stehen außerdem u. a. Volkslieder, Chöre von Lachner und Hugo Kaun, ein Orgelpräludium von Mendelssohn und Kammermusikwerke (darunter Beethovens Klaviertrio op. 11 mit dem Liebermann-Trio) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191612035, "Datum": "3.12.1916, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung eines Bruckner-Werks, \"O Holy Father\" [vermutlich, wie bei der Textfassung \"O Lord Most Holy\", das \"Ave Maria\" WAB 6], während des Vesper-Gottesdienstes in der First Presbyterian Church in Yonkers (*).\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 334 kündigt auf S. 33 (= S. 5 des 3. Teils) die Aufführung des Quintetts am 5.12.1916 an:\n\"                 Kneisel's Second Concert.\n    The Kneisel Quartet will give the second concert of its series at Aeolian Hall on Tuesday evening, December 5. The program will consists [sic] of the quintet in F mapor [sic] for two violins, two violas and violoncello, by Anton Bruckner, which has not been given before in New York; [... Mozart B-Dur KV 589, Tschaikowsky F-Dur op. 22 ...]. Mr. Louis Bostelman [sic] will assist in the Bruckner number.\" (**).\n \nThe New York Times Nr. 21498 schreibt auf S. 34 (= S. 10 des 2. Teils):\n\"         PROGRAMS OF THE WEEK\n[...]\n   The Kneisel Quartet will give the second concert of its series at Aeolian Hall on Tuesday evening. The program will consist of Bruckner's Quintet in F for two violins, two violas and 'cello, which is set down for first performance here; [... Mozart B-Dur KV 589, Tschaikowsky F-Dur op. 22 ...]. Louis Bostelmann will play the additional viola part in Bruckner's Quintet.\" (***).\n \nThe Sun Nr. 94 (New York) macht auf S. 29 (= S. 7 des 3. Teils) auf dieses Konzert aufmerksam:\n\"CONCERTS, RECITALS, NOTES OF MUSIC.\n[...]\n     The Kneisel Quartet at their second concert, to take place in Aeolian Hall on Tuesday evening, will offer this programme: Bruckner, quintet in F major, first time in New York; Mozart, quartet in B flat major, Koechel, No. 589; Tschaikowsky, quartet in F major, opus 22. The assisting artist will be Louis Bostelmann, viola.\" (°).\n \nThe Cincinnati Enquirer Nr. 338 kündigt auf S. 46 (= S. 2 des 3. Teils) die Aufführung der 7. Symphonie am 8./9.12.1916 an:\n\"               Matters Musical.\n[...]\n     Dr. Kunwald will open the program of the next pair of Symphony concerts Friday afternoon and Saturday evening at Emery Auditorium with an interesting survival, the overture to Cherubini's opera, \"Anacreon.\" [... ausführlich über das Werk ... kann sich behaupten gegen die] music of modern composers.\n     A representative of this style of music will be found in the Seventh Symphony in E major of Bruckner, which will be given its first Cincinnati performance. The symphony is regular in form and abounds in beautiful themes, which are developed with the greatest orchestral ingenuity.\n     The third orchestral number [...Dvorak ...].\" (°°).", "Letzte Änderung": "02.10.2025 14:22"}, {"ID": 185410045, "Datum": "4.10.1854, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung eines der 4 Tantum ergo [WAB 41] [des vierten?] in St. Florian (*).\n \nNotiz in Traumihlers Ausgabenverzeichnis:\n\"4 October     Eine Fuhr für H. Wein     2 [fl] 12 [kr]\n 4 October     Eine Fuhr f H. Weinwurm bei Gelegenheit des Namensfestes des Kaisers u. Geburtsfestes des hochwürdigsten H. Prälaten 5 [fl] \" (**).\nAuf der nächsten Seite eine weitere Notiz:\n\"4. October     für 2 Trompeter u. 2 Oboisten zum Namensfest des Kaisers u. zum h. Geistamt     9 [fl]\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188810045, "Datum": "4.10.1888, Donnerstag (Hl. Franziskus)", "Haupttext": "Aufführung eines der 4 »Tantum ergo« [WAB 41] in St. Florian (*).\n \nBruckner spielt Orgel in der Pfarrkirche in der Alservorstadt, u. a. eine Improvisation über die Volkshymne. Aufgeführt werden unter Leopold Eders Leitung Mozarts Krönungsmesse, ein Graduale von Baronin de Bauduin und ein Offertorium von Mozart. Solisten sind die Damen Fabbrini, Weyringer und Stenzl und die Herren Alois Schaden und Seitenreich [siehe dazu (°°°)] (**).\n \nDie Presse Nr. 275 berichtet auf S. 11 (datiert \"3. October\") von der \"[Jubiläums=Gewerbe=Ausstellung.] Das Orgelconcert, welches der Hof=Organist Bibl gestern in der Musikgalerie der Ausstellung gab, hat eine außergewöhnlich zahlreiche Zuhörerschaft versammelt. Nach allen Programm=Nummern, insbesondere aber nach der ebenso interessanten als brillant gespielten Fuge über die österreichische Volkshymne erntete Bibl reichen Beifall. - [...] Nach 4 Uhr werden morgen [= 4.10.1888] in der Musikgalerie mehrere Concerte stattfinden. Herr Steininger, Schüler des Professors Bruckner, wird auf der Kaufmann'schen Orgel, Fräulein Zehetbauer auf eine Flügel der Firma Kutschera, Herr Teutscher Violine spielen; ferner wird sich das Waldhornquartett Brischar auf Instrumenten der Firma Bohland und Fuchs und Herr Henry de Majo auf dem von Demahl erfundenen Echopiston produciren.\" (***).\n \nDie Neue Freie Presse Nr. 8661 greift auf S. 4 auf denselben Text zurück (datiert \"3. October\"):\r\n     \"[Jubiläums=Gewerbe=Ausstellung.] Das Orgelconcert, welches der Hof=Organist Bibl gestern in der Musikgalerie der Ausstellung gab, hat eine außergewöhnlich zahlreiche Zuhörerschaft versammelt. Nach allen Programmnummern, insbesondere aber nach der ebenso interessanten als brillant gespielten Fuge über die österreichische Volkshymne erntete Bibl reichen Beifall. - [...] Nach 4 Uhr werden morgen in der Musikgalerie mehrere Concerte stattfinden. Herr Steininger, Schüler des Professors Bruckner, wird auf der Kaufmann'schen Orgel, Fräulein Zehetbauer auf eine Flügel der Firma Kutschera, Herr Teutscher Violine spielen. Ferner wird sich das Waldhornquartett Brischar auf Instrumenten der Firma Bohland &amp; Fuchs und Herr Henry de Majo auf dem von Demahl erfundenen Echopiston produciren.\" (°).\n \nEin identischer Artikel erscheint auch im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 275 auf S. 5 (°°).\n \nLaut einem anekdotischen Bericht soll Bruckner durch Ausleihen einer weißen Krawatte erreicht haben, sich unter das Orchester im Burgtheater mischen zu dürfen, um den deutschen Kaiser Wilhelm II. sehen zu können, der zwischen halb zehn und 11 Uhr das Theater besichtigen sollte (°°°).\r\n[Das kollidierte jedoch zeitlich mit dem heutigen Kirchendienst - siehe (**). Möglicherweise [aber unwahrscheinlich] hat er sich in das Hofkonzert am 3.10.1896 eingeschlichen, das im Ceremoniensaal der Hofburg stattfand. Wegen der Trauerzeit des deutschen Kaisers um seinen Vater und Großvater durfte dieser keine Opern- oder Theateraufführung besuchen, sondern lediglich das Konzert.]", "Letzte Änderung": "19.09.2024 07:57"}, {"ID": 192412215, "Datum": "21.12.1924, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung eines \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6] als Offertorium in St. Stefan in Wien (*).\n \nDas Neue Wiener Journal Nr. 11166 bringt auf S. 26 eine mit \"-i.\" signierte Kritik zur Aufführung von \"Der Musikant Gottes\" in Klagenfurt [am 17./18.12.1924] und erwähnt die Aufführung des 150. Psalms unmittelbar zuvor (**).\n \nAufführung von \"Der Musikant Gottes\" mit Wilhelm Kiltsch in Salzburg (***).", "Letzte Änderung": "03.08.2025 13:17"}, {"ID": 189302205, "Datum": "20.2.1893, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung eines \"Tantum ergo\" [prov. WAB 48] durch den Linzer Domchor beim Hochamt anlässlich des 50jährigen Bischofsjubiläums von Papst Leo XIII. im Alten Dom in Linz; außerdem erklingen eine Messe von Brosig und ein \"Te deum\" von Karl Waldeck.\nZelebrant ist Bischof Dr. Doppelbauer. Anwesend: u. a. Puthon, Wimhölzel, Trauner, Heyß, Just, Dr. Krause, Weber, Billau, Dr. Bahr, Hayden, Zehetmayr, Derleth, Kopfinger, Hintringer, FML Fiedler, , Pucherna, Oberst Klug, Sivkovich (*).\n \n[wann genau?]\nAufführung des \"Asperges me\" in F-Dur  [vermutlich WAB 4, siehe die Anmerkung] bei dem von Stieglitz zelebrierten Hochamt im Neuen Dom zu Linz durch einen Knaben-Männerchor (Bischöfliches Alumnat und katholisches Waisenhaus) (**).\n \n\"Het vaderland\" Nr. 43 ('s-Gravenhage) meldet auf S. 2 die Aufführung des Quintetts in Mainz:\r\n\"                Kunst- en Letternieuws.\r\n[...]\n     Te München herdacht men in de Opera Richard Wagner’s geboortedag door een opvoering van „Tristan und Isolde”, zijn sterfdag door een opvoering van „Die Meistersinger von Nürnberg”.\n     Te Mainz is een nieuw strijkquintet van Bruckner uitgevoerd; een beoordeclaar noemt het een werk van onvergankelijke waarde.\" (***).", "Letzte Änderung": "03.12.2024 14:03"}, {"ID": 192712085, "Datum": "8.12.1927, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung eines »Tantum ergo« [prov. WAB 48] im Linzer Dom (*).\n \nThe Evening Journal Nr. 152 (Wilmington, Delaware) kommentiert auf S. 11 die kürzliche Rundfunkübertragung [vom 1.12.1927 mit der 9. Symphonie]:\n\"CRITICISM AFTER CONCERT\n     Will concert and possibly theatrical audiences of the near future receive their critics' impressions  of musical and dramatic performances by radio immediately following the presentation?\n     Those who heard the Bruckner Syphony [sic] played by the New York Philharmonic Society at a recent concert and broadcast by Station WOR, heard immediately after the presentation of the symphony the critical impressions of I. A. Hirschmann, one of New Yorks's foremost authorities in symphony music. [...] probably the first time in the history of music that a criticism had been presented less than one minute after the rendition of a composition [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192812085, "Datum": "8.12.1928, Samstag", "Haupttext": "Aufführung eines »Tantum ergo« [prov. WAB 48] im Linzer Dom (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 2. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien. Auf dem Programm stehen zuvor Beethovens 1. Sinfonie und Nuages und Fêtes aus Debussys \"Nocturnes\"  [Hauptaufführung am 9.12.1928] (**).\n \nAnkündigung der morgigen Kirchenmusik mit dem \"Benedictus\" der f-Moll-Messe als Postludium in The Portsmouth Daily Times (Portsmouth, Ohio) auf S. 5 (***).\n \nArtikel \"Um Anton Bruckner\", signiert \"Dr. R. W.\", in \"Der Bund\" (°).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 07:05"}, {"ID": 192412315, "Datum": "31.12.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] in der Dominikanerkirche (*).\n \nAufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] und des \"Te deum\" in Lainz (**).\n \nDie Wiener Stimmen Nr. 298 kündigen auf S. 4 die morgige Kirchenmusik an (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192412245, "Datum": "24.12.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] in der Pfarrkirche St. Leopold (*)\nund in der Jubiläumskirche in Wien (**).\n \nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 351 kündigt auf S. 7 die morgige Aufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] in St. Leopold und in Grinzing an (***).\n \nDie Wiener Stimmen Nr. 294 bringen auf S. 4 eine ähnliche Meldung, erwähnen zusätzlich die Kirchenmusik in Gersthof (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192411145, "Datum": "14.11.1924, Freitag", "Haupttext": "Aufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] unter Alois Anderl in der Leopoldstädter Pfarrkirche [in Wien] (*).\n \nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 313 gibt auf S. 6 das Programm der Linzer Bruckner-Woche bekannt (**).\n \nDie Reichspost Nr. 314 kündigt auf S. 8 das Konzert vom 22.11.1924 an (***).\n \nDer Welser Anzeiger, Folge 46, berichtet auf S. 5 vom Konzert in Wels (mit \"Träumen und Wachen\") am 6.11.1924 (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185310045, "Datum": "4.10.1853, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung eines »Te deum« von Michael Haydn in St. Florian (*).\n \nNotiz in Traumihlers Ausgabenverzeichnis:\n\" 4. October     Zum Namensfest Sr Majestät des Kaisers 1 Trompeter 2 [fl]\n   do do      8 Blättchen für die Clarinetten a 4x CM.     32 [kr] \" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192412255, "Datum": "25.12.1924, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung eines Tantum ergo in Nußdorf (*), \n\nin der Pfarrkirche St. Leopold (Wien XX.) und in der Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Grinzing (**).\n\n\n[evtl. schon am 24.12.1924?] Aufführung des Tantum ergo in Es (WAB 41) in Gersthof (***).\n\n\nDie Reichspost Nr. 353 kündigt auf S. 16 die morgige Kirchenmusik an (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192803265, "Datum": "26.3.1928, Montag", "Haupttext": "Aufführung eines Männerchors [prov. WAB 67] durch den Rochdale Male Voice Choir unter George Whitaker in der Rochdale Art Gallery in Manchester.\nEs erklingen außerdem Werke von Orlando di Lasso, Purcell, Mozart, Beethoven, Wagner, Brahms, César Franck, Reger, Strauss und Bantock (*).\n \n Aufführung der 8. Symphonie unter Karl Muck im 14. Philharmonischen Konzert der Philharmonischen Gesellschaft in Hamburg [geplant] (**).", "Letzte Änderung": "27.05.2025 09:39"}, {"ID": 193104055, "Datum": "5.4.1931, Sonntag (Ostersonntag)", "Haupttext": "Aufführung eines Orgelstücks \"Prelude, \"Resurrection\" . . . .  Bruckner\" durch Prof. Mathes beim Hauptgottesdienst um 10:45 Uhr  in der Holy Trinity Lutheran Church in South Bend (Indiana) (*).\n \nAnkündigung des morgigen Konzerts mit der 9. Symphonie im Pittsburgh Sun-Telegraph Nr. 63 auf S. 51 (= S. 11 des 4. Teils) (**).\n \n[5. oder 6.4.1931]\r\nBrief von Richard Heller an Ernst Schwanzara.\r\n[Mutmaßlicher Inhalt] Antwortet auf den Brief vom 4.4.1931. Stellungnahme zu Bruckners Brief vom 11.8.1896 (***).", "Letzte Änderung": "24.09.2025 07:23"}, {"ID": 192509285, "Datum": "28.9.1925, Montag", "Haupttext": "Aufführung eines \"Präludium (Orgelsolo)\" [vermutlich Perger Präludium] durch Musikdirektor Mauritius Kern in einem Orgelkonzert [in Graz], das um 20:55 von Radio-Graz (Welle 404) übertragen wird.\nBei anderen Werken wirken Ernst Heinz (Cello) und Hans Mlekusch (Violine) mit.", "Letzte Änderung": "14.04.2025 09:06"}, {"ID": 192406155, "Datum": "15.6.1924, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung eines von Neuhofer gespielten Orgelpräludiums und von \"Trösterin Musik\" mit dem Gesamtchor unter Leitung von Bundeschormeister Alfred Klietmann im Festkonzert des Oberösterreichisch-Salzburgischen Sängerbundes um 16:15 Uhr anlässlich der Feier des 60jährigen Bestehens in der Festhalle am Südbahnhof in Linz (*).\nMöglicherweise entfiel das Orgelpräludium, da infolge einer Orgelstörung auch die Orgelbegleitung bei \"Trösterin Musik\" entfiel (*a).\n \nAufführung der e-Moll-Messe in Lainz (**).\n \nBrief des Wiener Eisenbahn-Gesangvereins an Propst Vinzent Hartl [möglicherweise in Zusammenhang mit dem Konzert in Linz am 17.5.1924 und der Bruckner-Huldigung in St. Florian am 18.5.1924] (***).", "Letzte Änderung": "12.10.2025 08:29"}, {"ID": 192910145, "Datum": "14.10.1929, Montag", "Haupttext": "Aufführung einiger Chorwerke in einem Konzert der Trierer Liedertafel unter Franz Altmeier in der Treviris in Trier (*).\n \nBrief von Propst Vinzenz Hartl an Adolf Wenusch:\n[Hartl hat vermutlich den Brief vom 12.9.1929 von Max Auer in Abschrift erhalten, auf dem er Notizen zu Antwort festgehalten hat. Mutmaßlicher Inhalt]\n     Nimmt Stellung zu den vorgeschlagenen Rettungsmaßnahmen am Leichnam Bruckners. Warum sich Wenusch nicht direkt an ihn gewendet habe?\n     \"Es wäre recht gütig von Ihnen gewesen, wenn Sie mir das Vertrauen geschenkt hätten, Ihre Wahrnehmungen, die Sie bei Bruckners Sarg machten, mir direkt bekannt zu geben.\" (**).\n \nAufführung der 8. Symphonie unter Rudolf Krasselt im 2. Abonnementkonzert um 19:30 Uhr im Opernhaus Hannover. Solist im B-Dur-Klavierkonzert von Brahms ist Wladimir Horowitz (***).\n \nDer Rundfunksender Frankfurt überträgt ab 19:30 das Erste Montagskonzert mit der 6. Symphonie als Schlussstück (°).", "Letzte Änderung": "17.08.2026 17:09"}, {"ID": 193811056, "Datum": "5.-7.11.1938, Samstag bis Montag", "Haupttext": "Aufführungen der Originalfassung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 2. Philharmonischen Konzert in Berlin.\nSolist in Beethovens G-Dur-Klavierkonzert ist Ernst von Dohnányi.", "Letzte Änderung": "20.10.2024 17:21"}, {"ID": 199510075, "Datum": "7./8./9./10.10.1995, Samstag bis Dienstag", "Haupttext": "Aufführungen des Finales der 9. Symphonie in der Fassung von Samale/Philipps/Cohrs/Mazzuca durch das Haydn-Orchestra Bozen unter Johannes Wildner in Brixen (Seminarkirche und Dom), Trient bzw. Bozen (*).\nDas 38-seitige Programmbuch enthält Beiträge von Dietmar Holland \"Abschied und Vermächtnis: Zu Bruckners letzter Symphonie\" und Giuseppe Pugliese \"Bruckners 'Unvollendete'\"(**).\n\n\nHierzu erschienen Kritiken \n\nvon Wilhelm Sinkovicz \"Brixen vollendete Bruckners Neunte\" in \"Die Presse\" (Wien) am 12.10.1995 (***), \n\nvon Ferruccio Delle Cave \"Verklärte Visionen vom Lebensabschied. 'Musik und Kirche' in Brixen. [...] Bruckners Neunte unter Johannes Wildner\" in der Tiroler Tageszeitung (Innsbruck) am 10.10.1995 (°), \n\nvon Giuliano Tonini \"Bruckner virtuale\" in Il Mattino am 13.10.1995 und von Annely Zeni \"Bruckner 'Sublimato'\" in Alto Adige am 11.10.1995 (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201911087, "Datum": "8.-10.11.2019, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Aufführungen von Erstfassungen dreier Symphonien (Projekt \"Ongehoord Bruckner\") im Muziekgebouw aan het IJ in Amsterdam:\nAm 8. November die 8. Symphonie (Fassung 1887) durch das Noordelijk Filharmonisch Orkest unter Martin Sieghart (zusätzliche Aufführung am 7.11.2019 in Groningen),\nam 9. November die 4. Symphonie (Fassung 1874) durch Her Residentie Orkest unter Nicholas Collon (mit Ronald Brautigam in Mozarts d-Moll-Klavierkonzert, zusätzliche Aufführungen am 8. und 10. November in Scheveningen)\nund am 10. November die 3. Symphonie (Fassung 1873) mit Het Gelders Orkest unter Claus Peter Flor (mit Quirine Viersen in Haydns C-Dur-Cellokonzert, zusätzliche Aufführungen am 8. November in Enschede und am 9. November in Arnhem).\nAm 3.11.2019 Radiosendung zu diesem Projekt, am 10. November Podiumsdiskussion u. a. mit Frank Teunissen, Maarte Brandt und Aart van de Wal).\nRundfunksendungen der Konzerte am 10., 11. und 12.11.2019 (3., 4. bzw. 8. Symphonie).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 201705055, "Datum": "5.5.2017, Freitag", "Haupttext": "Aufführung und Einspielung der 5. Symphonie durch das Tokyo Symphony Orchestra unter Jonathan Nott in der Muza Kawasaki Symphony Hall in Kawasaki (*).\n\n\nAufführung und Einspielung der 6. Symphonie durch das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Bernard Haitink (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197111035, "Datum": "3.11.1971, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung (und Einspielung) der 7. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter Reginald Goodall in der Royal Festival Hall in London.\nAuf dem Programm stehen zuvor Werke von Richard Wagner (\"Tristan\"-Vorspiel und \"Wesendonck-Lieder\" mit Janet Baker).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196812076, "Datum": "7./8.12.1968, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Aufführung (und Einspielung) der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Georg Szell im 3. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\n \nLeopold Nowak ist \"den Tränen nahe ob der überirdischen Schönheit dieser göttlichen Musik\" (**).", "Letzte Änderung": "10.06.2026 08:42"}, {"ID": 199210295, "Datum": "29./30./31.10.1992, Donnerstag bis Samstag", "Haupttext": "Aufführung (*) und [Live-Mitschnitte?] Einspielung der 4. Symphonie (**) und (mit dem Rundfunk- und Ernst-Senff-Chor) von »Helgoland« (***) durch die Berliner Philharmoniker unter Daniel Barenboim in Berlin.\nDer Einführungstext \"Lobet den Herrn, alle Heiden. Anton Bruckner: Helgoland für Orchester und Männerchor\" im Philharmonischen Programmheft Nr. 5 auf S. 3-14 stammt von Manfred Ullrich (°).", "Letzte Änderung": "20.11.2025 10:07"}, {"ID": 192410135, "Datum": "13.10.1924, Montag", "Haupttext": "Aufführung (Uraufführung?) des dritten der Drei Orchesterstücke [WAB 97,3] durch das Wiener Sinfonieorchester unter Viktor Keldorfer in einem Konzert des Wiener Schubertbundes in Wien. Bei anderen Programmnummern wirken mit Felice Hüni-Mihacsek und Franz Schütz (Orgel) (*).\n \nDas Neue Wiener Journal Nr. 11100 berichtet auf S. 2 von der Aufführung der d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") am 12.10.1924 (**).\n \nDie Wiener Mittagszeitung Nr. 236 macht auf S. 2 auf die heutige Gedenkfeier aufmerksam (***).\nBruckner-Gedenkfeier der Urania mit Ludwigs \"Anton Bruckners Klosterneuburger Fahrt\", musikalisch eingerichtet von Prof. Goller, mit dem Wiener Männergesangverein unter Karl Luze. Mitwirkende: Annemarie Lischke, Friedrich Kollmann, Friedrich Löwenrosen und Prof. Goller (°).\n \nIn der Besprechung der Uraufführung von Gustav Mahlers 10. Symphonie durch Balduin Bricht in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 282 auf S. 2 wird auch Bruckner erwähnt (°°).\nAuf Seite 4 ein mit \"E. K.\" signierter Bericht von der Wiener Kirchenmusik mit Erwähnung der d- und e-Moll-Messe im Stefansdom [28.9.1924, 5.10.1924] (°°°).\n \nDas Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 483 bringt auf S. 2 einen mit \"K. F.\" signierten Bericht von der Bruckner-Feier am 11.10.1924: \"Die Bruckner Gedenkfeier [... Ansprache von Marx ... Vortrag Dr. Fleischer inhaltlich matt und in der Wandelhalle kaum zu vernehmen, da der Redner nur in Richtung von Marx und Friedrich Ebert sprach ...Bruckner-Chor unter Gatz \"gaben sich alle Mühe\", aber viele unerfüllte Forderungen, auch bei den Solisten ... die Veranstaltung war durch ein kaltes Buffet schmackhafter gemacht worden ... im zweiten Teil Rezitation und Gesang ...]. Aber der kalte Raum ließ einen ungetrübten Genuß nicht aufkommen.     K. F.\" (#).\n \nAufführung der 9. Symphonie im 1. Abonnementkonzert der Philharmonischen Gesellschaft unter Ernst Dohnányi in der Musikakademie in Budapest. Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Marschner (Arie) und Dvorak (Biblische Gesänge, Solist Josef Schwarz aus New York) und Dohnányi. Öffentliche Generalprobe war am 12.10.1924 (##).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 19:01"}, {"ID": 195101125, "Datum": "12.1.1951, Freitag", "Haupttext": "Aufführung [vermutlich des Quintetts] durch das Wiener Konzerthausquartett in Steyr (*).\n\n\nAufführung der 5. Symphonie durch die Staatskapelle Dresden unter Hans Swarowsky um 19 Uhr im Großen Haus der Staatstheater in Dresden.\nVor der Pause wird Mozarts A-Dur-Sinfonie KV 201 gespielt.\nDie öffentliche Hauptprobe findet um 11 Uhr statt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 187012185, "Datum": "18.12.1870, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von Beethovens \"Missa solemnis\" durch die Wiener Philharmoniker und den Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde unter Hellmesberger, mittags [halb 1 Uhr wie am 17.12.?] im Großen Musikvereinssaal in Wien (*).\nBruckner und Frank wirken als Organisten mit.\nWeitere Ausführende: Marie Wilt, Caroline Gomperz-Bettelheim, Gustav Walter und Hans Rokitansky (Soloquartett), J. M. Grün (Violine), Wiener Akademischer Gesangverein, Lehrerbildungsverein, Schubertbund, Singakademie, Singverein, Wiener Männergesangverein (**).", "Letzte Änderung": "19.05.2026 12:38"}, {"ID": 192307045, "Datum": "4.7.1923, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung von 9. Symphonie und »Te deum« durch die Kapelle des Friedrich-Theaters unter Albert Bing beim 1. Musikfest in Dessau (*).\n \nIn der Linzer Tages-Post Nr. 149 berichtet auf S. 8 Franz Gräflinger (signiert \"-ä-\") vom Besuch der \"Ghibellinen\" in St. Florian [am 30.6.1923] (**).", "Letzte Änderung": "31.08.2024 19:55"}, {"ID": 190210105, "Datum": "10.10.1902, Freitag", "Haupttext": "Aufführung von »Abendhimmel« [WAB 55? Vgl. 4.7.1900] durch den »Frohsinn« [in Linz?] (*).\n \nDas Unterhaltungsblatt des Vorwärts Nr. 198 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 237) bringt auf S. 3f (= S. 791f) einen mit \"SZ.\" signierten Konzertbericht \"Musik\", in dem auf S. 792 die Aufführung der 1. Symphonie [am 6.10.1902] besprochen wird (**).", "Letzte Änderung": "14.06.2026 19:33"}, {"ID": 190302055, "Datum": "5.2.1903, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung von »Amaranths Waldeslieder«, »Im April« und »Ave Maria« [WAB 7] durch Gisela Seehofer im 5. Bruckner-Abend (*a) des Wiener Akademischen Wagner-Vereins (*).\nFerdinand Löwe spielt (auswendig) seine Klavierversion der 9. Symphonie (**).\r\n[Möglicherweise sind auch an diesem Abend Theodor Helm, Mathilde Helm und Hans Wagner anwesend.]", "Letzte Änderung": "24.11.2025 23:49"}, {"ID": 193102205, "Datum": "20.2.1931, Freitag", "Haupttext": "Aufführung von d-Moll-Messe und »Te deum« durch den Verein Obilic unter Bernhard Paumgartner [oder recte Matacic?] in Belgrad (*).\n \nAufführung des Quintetts [ohne Kürzungen??] und eines Mendelssohn-Quintetts durch das Unity-Quartett mit Radio-Übertragung.\r\nAnkündigung in The Manchester Guardian Nr. 26353 auf S. 10:\r\n\"[... Cembalomusik bei London Regional ...]. As an alternative the Midland Regional will broadcast quintets (with two violas) of Bruckner and Mendelssohn. [...]\n          TO-DAY'S PROGRAMMES\n[...]\n             MIDLAND REGIONAL\n               (479.2 metres: 626kc/s)\n[...] 7  30: Chamber music: The Unity Quartet. 8  25: Midland News [...].\" (**).\r\nDie Ankündigung eines Kammerkonzerts (ohne Werksangaben) bei Midland Regional (626 kHz) in Radio Wien vom 13.2.1931 auf S. 67 gibt allerdings eine Sendedauer von 20:30 bis 22:00 Uhr [MEZ!] an. [Möglicherweise wurden die oben erwähnten \"Midlands News\" in der Konzertpause ausgestrahlt und erst anschließend der Mendelssohn gespielt] (***).", "Letzte Änderung": "08.08.2026 20:57"}, {"ID": 192412085, "Datum": "8.12.1924, Montag", "Haupttext": "Aufführung von e-Moll-Messe und Ave Maria durch den Pfarrchor St. Jakob [in Wien] (*).\n \nAufführung der 8. Symphonie in einem Volkstümlichen Konzert durch das Wiener Tonkünstlerorchester (Wiener Sinfonie-Orchester) unter Anton Konrath im Großen Musikvereinsssal. Solist in Mendelssohns Violinkonzert ist Georg Steiner (**).\n \nAufführung des \"Locus iste\" unter Chordirektor J. L. Weber in der Neumargaretner Kirche [in Wien] (***).\n \nAufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] in der Pfarrkirche St. Rochus und Sebastian (Wien, III.) (°).\n \nAufführung des \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6] als Offertorium in St. Stefan in Wien (°°).\n \nBruckner-Festkonzert der Gesellschaft der Musikfreunde in Wels. Oberlehrer Nadler ehrt den Dirigenten, Musikdirektor Weilburg; Hans Straßer hält vor der geschmückten Bruckner-Büste die Festrede (°°°).\n \nDie Westliche Post Nr. 343 St. Louis, Missouri) berichtet auf S. 6 von der gestrigen Probe [Konzert am 11.3.1925]:\n\"Massenchorprobe gestern gut besucht.\nGeplantes Konzert dient der Unterstützung hiesiger Waisenhäuser und Altenheime.\n     Die gestern in der St. Louis Turnhalle, No. 1508 Chouteau Avenue, stattgefundene Probe des St. Louis Massenchors war erfreulicher Weise gut besucht, und die Sänger gingen mit Begeisterung an die Arbeit, die ja dazu dienen soll, den Waisenkindern und den Bewohnern unserer Altenheime ihr Dasein zu erleichtern. Dirigent Hugo Anschütz ist mit den bisherigen Leistungen recht zufrieden, zumal die Sänger auch die schwierigsten Stellen in Bruckner's \"Te Deum\" zu bemeistern verstanden.\n     Am Freitag abend um 8 Uhr findet im \"Liederkranz.Klub\" eine Probe für den Frauenchor statt, während der Männerchor am nächsten Sonntag nachmittag um halb 8 und der Massenchor am selben Tage um halb 4 Uhr die nächste Probe in der St. Louis Turnhalle halten werden. Die Sänger sind gebeten, am nächsten Sonntag ihre Musikstücke vom Chicagoer Sängerfest mitzubringen.\" (#).\n \nAufführung der 8. Symphonie unter Clemens Krauß in Karlsruhe (##).\n \nAufführung der e-Moll-Messe und des Ave Maria [vermutlich WAB 6] in Innsbruck (###).", "Letzte Änderung": "21.10.2025 18:23"}, {"ID": 192402215, "Datum": "21.2.1924, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung von f-Moll-Messe und 150. Psalm durch das Konzertvereins-Orchester und die Konzertgesellschaft für Chorgesang unter Hanns Rohr in der Tonhalle in München (*).\nSolisten: Nelly Merz, Anna Erler-Schnaudt, Emil Graf, Jul. Gieß und (Orgel) Hermann Sagerer (*a).\n \nIn der Österreichischen Volkszeitung Nr. 51 erscheint auf S. 7 eine mit \"B.\" [vermutlich Balduin Bricht] signierte Besprechung des Konzerts am 19.2.1924 (mit \"Abendzauber\", \"Tafellied\" und \"Helgoland\") (**).\n \nVon diesem Konzert berichten auch\ndie Reichspost Nr. 51 auf S. 8, signiert \"M. S.\" [= Max Springer (vgl. 16.5.1924)] (***)\nund, signiert \"E. B.\" (= Elsa Bienenfeld), das Neue Wiener Journal Nr. 10868 auf S. 5 (°).\n \nLaut einer Meldung der St. Pöltner Zeitung Nr. 8 auf S. 4 (°°)\nund der St. Pöltner deutschen Volkszeitung Nr. 8 auf S. 3 (°°°)\nwird die \"reifere Schuljugend\" zu der am 8.3.1924 stattfindenden Generalprobe der Bruckner-Feier (mit 4. Symphonie und \"Te deum\") eingeladen.\n \nKurt Singer kündigt in seiner Konzertumschau \"Blitzlichter\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 87 auf S. 2 eine Bruckner-Konzertserie an:\n\"     Es beginnt sich schon zu erfüllen, was hier vor acht Tagen als Vermutung ausgesprochen wurde: Bruckner-Deuter aus aller Welt melden sich zum Pult. Das sind z. T. Männer, die sich jahrelang über den österreichischen Meister ausgeschwiegen haben, und die aus dem Zufall der Centenar-Feier heraus plötzlich ihr weiches, wienerisches Herz schlagen hören. War dieser Bruckner nicht zerfahren, formlos, ungebändigt, ein matter Wagnerianer der Sinfonie, torkelnd in der Endlosigkeit seiner ewigen Melodie? In einer Woche 5 Bruckner-Dirigenten – der Kasus macht uns weinen. Hände weg! Doch sei dem Urteil nicht vorgegriffen. Ein Zufall könnte die Begabung eines wahrhaft Berufenen beweisen. [... über Kammerkonzerte und den Berliner Orchester-Verein etc. ...].\" (#).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 22:41"}, {"ID": 192803245, "Datum": "24.3.1928, Samstag", "Haupttext": "Aufführung von »Germanenzug« und »Te deum« [unter Franz Zeman?] im Konzert des Leitmeritzer Gesang- und Musikvereins (*).\n \nIm der Konzertvorschau \"Music and Drama\" in The Manchester Guardian Nr. 25451 auf S. 11 wird das Konzert vom 26.3.1928 angekündigt:\n\"     In the Rochdale Art Gallery on Monday evening the Rochdale Male Voice Choir will give a concert, with an excellent programme containing pieces by Orlando di Lasso, [... acht Komponisten ...], Bantock, and, of all composers in this part of the world, Bruckner! The Rochdale Male Voice Choir is conducted by Mr. George Whitaker, [... frühere Erfolge, jetzt Mitgliedersorgen ...].\" (**).\n \nAnkündigung der morgigen Kirchenmusik mit \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] in The York Dispatch Nr. 100 (York, Pennsylvania) auf S. 10 (***)\n \nund in The Gazette and Daily Nr. 13345 (York Daily Record) auf S. 12 (°).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 14:06"}, {"ID": 192904065, "Datum": "6.4.1929, Samstag", "Haupttext": "Aufführung von »Helgoland«, 4. Symphonie und 150. Psalm unter Franz Zeman in Leitmeritz (*).\n \nAnkündigung der heutigen Radiosendung [um 21:00 Uhr) in The Manchester Guardian Nr. 25771 auf S. 14:\n\"   DAVENTRY EXPERIMENTAL (5 GB)\n                  (482 3 metres: 623 kc).\n[...] 9 0: The Birmingham Studio Augmented Orchestra and Maurice Cole (pianoforte). [... 22:00 Wettervorhersage, 22:15 Sport ...]. 10 20: Symphony Concert (contined).\n[...]\n     PICK OF THE PROGRAMMES.\n[...]\n      9 0: 5 GB.–Symphony concert. Opens with \"Euryanthe\" Overture. The second item is Anton Bruckner's Symphony No. 3, in D minor. Bruckner, who was an Austrian, came early under the influence of Wagner, to whom this symphony is dedicated. Bruckner, it has been said, gives his best in his adagio movements. The symphony is followed at 9 52 by a Slav dance by Chabrier.\n     [...]\n     10 20: 5 GB.–Symphony concert (continued). Maurice Cole and orchestra play the second of Rachmaninoff's threee piano concertos.\" (**).\n \nDas Konzert wurde auch von Radio Wien (29.3.1929, S. XXXVIII) angekündigt, allerdings mit der Uhrzeit 22:00 Uhr nach MEZ (***).", "Letzte Änderung": "08.08.2026 20:30"}, {"ID": 191404225, "Datum": "22.4.1914, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung von \"Helgoland\" durch das Wiener Konzertvereinsorchester und den Wiener Männergesangverein unter Eduard Kremser im Großen Saal des Wiener Konzerthauses (*).\n \nDas Unterhaltungsblatt des Vorwärts Nr. 77 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 109 ) bringt auf S. 2f (= S. 306f) einen mit \"W. M..\" signierten Feuilleton-Artikel:\n\"                  Musikalischer Futurismus.\n     \"Ich bin, also ist Schönheit\", sagte durch lange Jahrhunderte der schaffende Künstler [... ausführliche Erörterung der Entwicklung der Musiksprache ... technische Mittel gelten heute mehr als die Phantasie ...] darüber hinwegzutäuschen, daß ihnen außerdem wirklich gar nichts einfällt.\n     Tondichter von Schönheits Gnaden, hohe Meister wie Hugo Wolf und Anton Bruckner mußten erst wahnsinnig oder halbkindische Greise werden, ehe sie von der Oeffentlichkeit, der Presse entdeckt wurden. Die modernen Kakaphoniker haben's besser; die Spürhunde der bürgerlichen Sensationspresse schnüffeln schon von  weitem, wenn sie wieder ein angenehm faulig schillerndes und riechendes Ei gelegt haben und verkünden den staunenden Zeitgenossen: \"der 12jährige Wiener Wunderkomponist Johann Casimir Goldkorn hat soeben beschlossen, eine Sinfonie für 600 Instrumente inkl. 6 Orgeln, 1 Dampfsirene, 1 mechanisches Glockenspiel, 1 Hammerwerk und 2 Kanonen zu komponieren. [... die anderen Rückständigen] werden resigniert die Stätten aufsuchen, wo man den unerschöpflichen Großen wie Wagner, Berlioz, Bruckner, dem jungen R. Strauß, Hugo Wolf noch ein Plätzchen gönnt, um aus ihren Meisterpartituren zu erkennen, daß hier dem wahren musikalischen Fortschritt noch auf Jahrzehnte hinaus Nüsse und Rätsel zu knacken gegeben sind wie in den Orgelpartiten und Tokkaten des alten Johann Sebastian Bach, des ewigen Lebensborns aller großen Musik, auf  Jahrhunderte hinaus!\n     Das Musterbeispiel eines musikalischen Futuristen ist der junge Wiener Komponist Franz Schreker. [... ist mit anderen \"Träger einer musikalischen Niedergangskultur ... vor einer Zukunft ohne Schönheit ...] muß es jedem rechtschaffenen Freund der Musik als Seelenkünderin wahrhaft bange werden.\n                                                     W. M.\" (**).", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:53"}, {"ID": 190711035, "Datum": "3.11.1907, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von »Locus iste«, »Christus factus est« [vermutlich WAB 11] und »Os justi« durch den Häusermann'schen Privatchor in Zürich (*).\n \nThe New York Times Nr. 18180 kündigt auf S. 52 (= S. 2 des 6. Teils) die Aufführung der 9. Symphonie am 7.11.1907 an:\n\"BOSTON SYMPHONY ORCHESTRA.\n    The first concerts of the Boston Symphony Orchestra will be given in Carnegie Hall on next Thursday evening and Saturday afternoon. At neither concert will there be a soloist. Dr. Karl Muck will conduct. The chief item of interest on Thursday night's programme will be Bruckner's unfinished Ninth Symphony. This work is in three movements, its completion having been prevented by Bruckner's death, and although sketches of the last movement are in existence, they give but small evidence of the composer's intentions.\n     The first movement was begun in the end of April, 1891, and was finished in October, 1892. The Scherzo was completed on Feb. 15, 1894, but the Trio was finished as early as Feb. 13, 1893 [Datierungen 27.2.1893 und 15.2.1894]. The Adagio was completed on Oct. 31, 1894 [2. Datum 30.11.1894]. The first performance was by the Vienna Academic Wagner Society and the Vienna Concert Society at Vienna on Feb. 11, 1903. The conductor was Löwe, and as an act of piety Bruckner's \"Te Deum\" was used as a final movement. The work was brought out in Germany in Berlin under Nikisch on Oct. 26, 1903. Its first performance in America was by the Chicago Orchestra under Theodore Thomas, Feb. 20, 1904. Mr. Gericke performed it in Boston on March 31 and April 2 of the same year.\n     The other works on the programme [... Bachs h-Moll-Suite und Beethovens \"Leonore\"-Ouvertüre Nr. 1 ... am 9.11.1907 nur zwei Symphonien (Mozart g-Moll und \"Pastorale\", ohne die in Boston gespielte D-Dur-Suite Bachs) ...].\" (**).\n \nAuf Seite 53 (= S. 3 dieses Teils) ein Inserat, identisch mit in der New York Tribune – siehe (°°°) (**a).\n \nThe Boston Globe Nr. 126 bespricht auf S. 43 das (vor)gestrige Konzert mit der 9. Symphonie:\n\"                    MUSICAL MATTERS\n[...]\n     The fourth Symphony programm began with Bruckner's D minor, or unfinished symphony; then followed a group of Schubert songs, with Mme Schumann-Heink as soloist, and Beethoven's overture \"Leonore,\" No. 1, for the third and last number. [... ungemindertes Lob für die Solistin ...].\n     The accompaniments to madam's songs were thoroughly good [...]. Dr Muck opened his program with the unfinished symphony by Bruckner, an incomplete and bewildering work filled with cross harmonies, dissonants and puzzling modulations and changes in key.\n     It is a massive composition that seemingly defles an attempt to unravel its significance, save that it typifies the spirit of unrest, doubt and disappointment of a man whose life is embittered by his misfortunes. In the first part there are climaxes and anticlimaxes in profusion, the full orchestra being given numerous fortissimo episodes, with the brasses prominent in almost every instance. Opposing themes by different groups also are frequent. In the second section the violin parts, which are very difficult in scoring, were admirably brought out, the strange character of this movement making it interesting despite the chaotic nature of the scherzo. The violins, too, were very effective in the figurations of the last movement. But the whole work is so puzzling and formless that it does not appeal to the average concert attendant, and its cool reception by the audience was a repetition of the former one some three years ago. The \"Leonore\" overture was interpreted in a sympathetic manner and won much applause.\n     As the orchestra will make its first trip this week there will be no public rehearsal and concert until Nov 15 and 16. [... Programmvorschau ...].\" (***).\n \nAnkündigung der 5. Symphonie für den 8./9.11.1907 in The Philadelphia Inquirer Nr. 126 auf S. 4:\n\"NEWS OF THE MUSICAL SEASON\n[...]\n     The Philadelphia Orchestra, Carl Pohlig conductor, will render the following program, with Emilio de Gogorza, the baritone, as soloist, at the Friday afternoon and Saturday evening concerts of this week:\n1. Camille Saint-Stens [sic],\n                \"Phaeton,\" Symphonic Poem Op. 39\n2. Jules Massenet . . Aria from \"Rio de Lahore\"\n                   Emilio De Gogorza.\n3. Anton Bruckner . . . . . . . Fifth Symphony\n4. Ludwig Van Beethoven.\n                                      Overture, \"Egmont\"\n     To Carl Pohlig is reserved the honor and distinction of introducing for the first time to an American public the Bruckner Fifth Symphony. When Pohlig placed this work on one of his Berlin programs [20.11.1905] his success war instant and pronounced.\n     Of Emilio de Gogorza, the baritone, [... anschließend ein Hinweis auf das morgige Konzert mit den Bostonern unter Karl Muck ...].\" (°).\n \nAuf Seite 11 folgt noch ein Inserat:\n\"             ACADEMY OF MUSIC\n    PHILADELPHIA ORCHESTRA\n           CARL POHLIG, Conductor.\n     Friday Afternoon, November 8, at 3.00\n     Saturday Evening, November 9, at 8.15\nSOLOIST: DE GOGORZA BARITONE\n                   PROGRAMME:\nSaint Saens [...]\nMassenet [...]\nBruckner   Symphony No. 5, B flat major (First Time in America)\nBeethoven  Overture \"Egmont\"\n     Seats at Heppe's, 1115 Chestnut St.\" (°a).\n \nThe Minneapolis Tribune Nr. 147 (Star Tribune, Minneapolis, Minnesota) weist auf S. 20 auf das Konzert am 7.11.1907 in New York mit der 9. Symphonie hin:\n\"                       Dr. Muck's Program.\nSOMETHING rare and strange is always to be expected of Dr. Muck in the way of a program, and he is true to his colors in the programs for the first pair of local concerts of the Bosten Symphony orchestra, to take place Thursday evening, Nov. 7, and Saturday afternoon, Nov. 9, in Carnegie Hall. For the evening concert he will revert to his liking for Bruckner by presenting the ninth (unfinished) symphony of the Viennese pedagogue, after which he will lead Bach's B minor suite for flute and strings, and Beethoven's neglected overture \"Leonore No. 1.\" \" (°°).\n \nEin Inserat in der New York Tribune Nr. 22267 auf S. 47 macht auf das Konzert am 7.11.1907 mit der 9. Symphonie aufmerksam:\n\"              CARNEGIE HALL.\nBOSTON SYMPHONY ORCHESTRA\n                  Dr. Karl Muck\n      (of the Royal Opera, Berlin).\n                     Conductor.\nThurs. Evg., Nov. 7, at 8:15.\n                   Programme:\nBRUCKNER Symphony in D minor, No. 9; BACH [...] BEETHOVEN [...].\n[... Konzert am 9.11.1907 ...].\" (°°°).\n \nAuf Seite 56 (= S. 4 des 5. Teils) ein weiterer Hinweis:\n\"     CONCERT PROGRAMMES.\n[...]\n     Concert of the Boston Symphony Orchestra at Carnegie Hall, Thursday evening, at 8:15 o'clock:\n[... J. S. Bach ...]\nSymphony No. 9 in D minor (unfinished) . . . . Bruckner\nOverture, \"Leonore\" No. 1  . . . . Beethoven\" (#).\n \nAufführung des \"Asperges me\" (WAB 4) im Linzer Dom. Datierung \"E. X. 3/11 07\" in einer Chorstimme (##).\n \nAufführung der 7. Symphonie unter Peter Raabe im 2. Sonntags-Konzert der Franmkfurter Museums-Gesellschaft um 17:30 Uhr. Auf dem Progrsmm stehen asnschließend Werke von Hermann Götz, Mozart (\"Nachtmusik\")., Hugo Wolf, Richard Strauss und Weber (\"Freischütz\"-Ouvertüre). Gesangssolistin ist Elena Gerhardt (###).", "Letzte Änderung": "08.12.2025 11:43"}, {"ID": 199609135, "Datum": "13.9.1996, Freitag", "Haupttext": "Aufführung von Präludium und Fuge c-Moll für Orgel [WAB 131] (mit John Scott), der zwei Aequale (mit Brian Raby, Simon Gunton und Peter Harvey) und der Motetten Ave Maria [WAB 6], Locus iste, Afferentur, Os justi und Ecce sacerdos (mit den BBC Singers unter Jane Glover) im 71. Prom-Konzert in London.\nHauptwerk ist Beethovens 9. Sinfonie unter Georg Solti.", "Letzte Änderung": "13.12.2024 23:36"}, {"ID": 197403275, "Datum": "27.3.1974, Mittwoch", "Haupttext": "Aufführung von Quartett und Quintett durch das Arzt-Quartett im Konzert zur Einweihung des Mittleren Saals des Brucknerhauses in Linz (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Eugen Jochum in Riga (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193001205, "Datum": "20.1.1930, Montag", "Haupttext": "Aufführung von »Te deum« und 150. Psalm im ersten Konzert der neugegründeten Ortsgruppe Freiburg des Badischen Bruckner-Bundes. Zuvor Einführungsvortrag von Fritz Grüninger (*).\n \nThe Cincinnati Enquirer Nr. 20 macht mehrfach auf die Aufführung der 8. Symphonie am 24./25.1.1920 aufmerksam, auf Seite 3 mit einer Programmnotiz, auf Seite 12 mit einem Inserat und auf Seite 11 der Kentucky-Edition mit demselben Inserat (**).\n \nDer Rutland Daily Herald Nr. 17 (Rutland, Vermont) kündigt auf S. 6 das Münchner Bruckner-Fest für Juni 1930 [recte 27.-31.10.1930] an [Text wie am 10./12.1.1930]: \"MUNICH TO BENEFIT FROM PASSION PLAY [... viele Besucher wegen der Oberammergauer Passionsspiele erwartet ... Mengelberg mit Amsterdam Philharmonic Orchestra, Toscanini mit New York Philharmonic Orchestra, Furtwängler mit den Berliner Philharmonikern, Karl Muck, Hans Knappertsbusch ...].     A Bruckner festival is contemplated for June, to be followed by a Richard Strauss Week in July and a Mozart festival in August. [...].\" (***).\n \nDerselbe Text erscheint auch in The Scranton Republican Nr. 18 (The Tribune, Scranton, Pennsylvania) auf S. 13:\n\"Munich to Welcome Passion Play Goers\n[... wie oben ...].\" (°).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 22:33"}, {"ID": 199103175, "Datum": "17.3.1991, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von \"Te deum\" und 9. Symphonie durch Chor und Orchester der Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Marek Janowski in Rom. Solisten sind Lucia Popp, Nicoletta Curiel, Peter Seiffert und Hans Sotin. An der Orgel Aurelio Jacolenna, Choreinstudierung Waymond Hughes.\nDas Programmheft (48 Seiten, davon 31 Seiten Text) enthält Artikel von Ennio Melchiorre, Fedele d'Amico (datiert 28.12.1958) und Sergio Martinotti.\nWeitere Aufführungen am 16., 18. und 19.3.1991.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192906085, "Datum": "8.6.1929, Samstag", "Haupttext": "Aufführung von »Träumen und Wachen« durch den Wiener Schubertbund unter Viktor Keldorfer im Großen Konzerthaussaal in Wien (*).\r\nDas Konzert (Beginn 20:00 Uhr) wird von Radio Wien im Rundfunk übertragen. Mitwirkende: Anita Ast (Violine), Dr. Paul Weingarten (Klavier-Solovorträge) und Otto Hellmann (Klavierbegleitung) (*a).\n \nDas Edmonton Journal Nr. 275 (Edmonton, Alberta, Canada) bringt auf S. 10 einen Artikel zu Dvoraks 25. Todestag.\n\"[...].\n     Lack of profundity, lack of intellectual ability to organize great symphonic structures, a too facile technique–all these deny Dvorak a place in the front seats of Elysium (if it be true that there are seats in Elysium) yet–is it not a relief to have some man like this–a poorer symphonist as regards technique than Bruckner or Mahler!–a man without a \"Weltanschauung\" or a complex or an inhibition–to fall back on when Schonberg's mathematics have been just a little too mathematical for our tired brains?\"\n[keine Signatur – diese Rubrik (\"In the Realm of Music\") is \"Edited by LILY MULLETT\"] (**).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 20:38"}, {"ID": 192112115, "Datum": "11.12.1921, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von \"Träumen und Wachen\" (Tenorsolo Ferdinand Soeser) durch den Schubertbund unter Anton Webern [in Wien]. Weiter Mitwirkende sind Gutheil-Schoder und Wilhelm Winkler (Violoncello) (*).\n \nAufführung von \"Helgoland\" durch den Wiener Männergesangverein unter Luze.\nBei anderen Programmnummern wirken mit Frl. Anday (Brahms-Rhapsodie) und Georg Valker (Orgel bei Josef Marx \"Morgengesang\") (**).\n \nIm Kirchenkonzert des [Wiener] Kirchenmusikvereins an der Pfarre St. Rochus und Sebastian unter Robert Lußnigg erklingen u. a. das \"Locus iste\" und ein Tantum ergo [prov. WAB 48].\nEs wirken außerdem mit: Else Schmidt (Sopran), Marianne Smola (Alt), Eduard Mang (Tenor), Heinrich Tische (Bass), Edith Steinbauer (Violine), Hedwig Steinbauer (Harfe) und Franz Bichler (Orgel) (***).", "Letzte Änderung": "17.09.2024 17:01"}, {"ID": 192204225, "Datum": "22.4.1922, Samstag", "Haupttext": "Aufführung von \"Trösterin Musik\" durch den Linzer Männergesangverein \"Einklang\" unter Karl Springer. Als Komponist und Pianist ist auch der blinde Bruckner-Schüler Ludwig Moser beteiligt (*).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 92 berichtet auf S. 5, dass die Bruckner-Gedenktafel fertiggestellt ist, und gibt die Namen einiger Spender bekannt (**).\n \nThe Salina Evening Journal Nr. 96 (Salina, Kansas) bringt auf S. 10 dieselbe Meldung wie die New York Times am 16.4.1922 [Adagio der 9. Symphonie am 6.2.1922]:\n\"                 MUSIC\n[...]\n     At a concert in memory of Arthur Nikisch, by the Vienna Philharmonic Orchestra, the program was made up of Bruckner's Ninth Symphony, Beethoven's \"Eroica\" and the funeral music from \"Gotterdammerung\"–all in one concert.\" (***).", "Letzte Änderung": "01.02.2025 22:08"}, {"ID": 191404125, "Datum": "12.4.1914, Ostersonntag", "Haupttext": "Aufführung von »Trösterin Musik« durch die Steyrer Liedertafel beim Empfang für den Wiener Lehrer a capella Chor (*).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 102 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) bringen auf S. 33 (= S. 3 der Illustrirten Beilage) einen Artikel über Paul Heyse, in dem (in der 6. Spalte) Bruckner kurz erwähnt wird:\n\"                Beim alten Heyse.\n     Die Nachricht vom Tode Paul Heyse's ruft die Erinnerung wach an die letzte Zeit seines Lebens, die der alte Dichter in München verbrachte in seinem geliebten Dichterheim.\n     In der Münchener Luisenstraße liegt Paul Heyse's Heim, mit dem die wichtigsten Erinnerungen seines Lebens verknüpft sind. [... Wohnungseinrichtung ...].\n     An der Hand einer kundigen Führerin, Helene Raff, die uns in einem anläßlich des 80. Geburtstages des Dichters bei Cotta erschienenen Buche \"Paul Heyse\" in die Welt und das Heim des Dichters einführt, treten wir in die stillen Räume ein, in denen ein ehter Priester und Diener des Schönen waltet. Und nun giebt die Verfasserin uns ein anschauliches Bild von dem Leben des damaligen \"Geburtstagskindes\".\n     Besucher, die ein besonderes Anliegen haben oder mit dem Hausherrn allein plaudern wollen, werden meist im Arbeitszimmer des ersten Stockes empfangen. [... über Heyses Aktivitäten ... Charakter, Vorlieben (Kartenspiel, Zeichnen, Theaterbesuche) ...]. Wichtiger jedoch ist ihm die Musik. Während er für Wagner's Kunst \"kein Organ besaß\", wurde er ein begeisterter Verehrer von Brahms und Bruckner. Noch höher stehen ihm die Freuden der Hausmusik. Beethoven, Schubert, Chopin und Brahms sind ihm \"die geliebten Vier\", deren Werke er zu hören nie müde wird. [... Sommeraufenthalt in Sardone ... Familie (Urgroßvater!) ... Spaziergänge bei der Glyptothek ... die Kinder wissen,] daß der freundliche Herr Spaziergänger zuweilen Schokolade in der Tasche hat und gern davon abgiebt . . . \" (**). [siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "23.05.2024 13:13"}, {"ID": 195206215, "Datum": "21.6.1952, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung von f-Moll-Messe und \"Te deum\" durch den Aachener Domchor unter Rehmann in Paris geplant [tatsächlich am 13.12.1952]  (*).\nDie Absage dieses Termins war schon im Mai 1952 bekannt (**).", "Letzte Änderung": "29.05.2024 11:34"}, {"ID": 192206055, "Datum": "5.6.1922, Pfingstmontag", "Haupttext": "Aufführung von f-Moll-Messe und \"Te deum\" unter I. L. Weber mit den Wiener Philharmonikern und dem Brucknerchor anläßlich des Kongresses der anthroposophischen Bewegung [?? vgl. 19.2.1922] im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nSolisten sind Felicie Mihacsek-Hüni, Emilie Rutschka, Hermann Gallos und Karl  Rössel-Majdan, Karl Prill (Violine), Franz Jelinek (Viola) und Louis Dité (Orgel).", "Letzte Änderung": "21.05.2026 07:08"}, {"ID": 191301176, "Datum": "17./18.1.1913, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Aufführung von Hugo Kauns \"Maria Magdalena\" op. 44 und von Bruckners 9. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock in einem Konzert zum Andenken an Bernhard Ziehn in Chicago (*).\nSolist in Liszts A-Dur-Klavierkonzert ist Ernst Schelling . Außerdem steht die Ouvertüre zu \"Benvenuto Cellini\" von Berlioz auf dem Programm (**).\n\n\n\n[17.1.1913, Präsentationsvermerk 18.1.1913] Schreiben der Oberösterreichischen Finanzprokuratur an die Bezirkshauptmannschaft Linz: \n\n     Ignaz Bruckner habe am 29.12.1900 das Stiftsspital in St. Florian zum Erben eingesetzt. Ob das Spital Eigentum des Stiftes oder eine eigene Stiftung sei? Unterzeichnet von Eduard Hackmüller. \n\nVermerk zur Weiterleitung an das Stift St. Florian am 24.1.1913 (Dürring [?]) (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191512145, "Datum": "14.12.1915, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung von \"Tota pulchra es\" durch den Chor der Musical Art Society (Solo bei Bruckner: Mr. Lawry) unter Frank Damrosch um 20:30 Uhr in der Carnegie Hall in New York.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Palestrina, Praetorius, Sweelinck, Franz Arens (\"conductor of the Peoples Symphony Society concerts\"), Cevart (Gevaert) , Karg-Elert (mit Channing Lefebvre an der Orgel), Cornelius, Bruch, Cui und Brahms (Neue Liebeslieder, mit den Pianisten Herbert Fryer (Freyer) und James Friskin).\nWeitere Mitwirkende: der Chor der Kathedrale St. John the Divine (Leitung Miles Farrow, Knabensolist Allan Hilditch), Tucker (Tenor), Miss Marchant, Miss Pratt, George Anson Wedge.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192606275, "Datum": "27.6.1926, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von \"Trösterin Musik\" (mit Orchester) unter Karl Schmidt im Hauptkonzert des 23. Preußischen Provinzial-Sängerfests 1926 im Haus der Technik in Königsberg (*).\n\n\nBrief von Felix Gatz an Franz Xaver Müller \"Wie Ihnen gewiss bekannt\" [Inhalt nicht erschlossen, vermutlich in Zusammenhang mit der Fahrt der Berliner Bruckner-Vereinigung nach Linz am 4.7.1926] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185305165, "Datum": "(16.5.1853, Pfingstmontag)", "Haupttext": "Aufführung von Joseph Haydns Messe in G-Dur (H. XXII/6, Nikolai-Messe) in St. Florian.\n[Traumihlers Ausgabenverzeichnis siehe 15.5.1853.]", "Letzte Änderung": "25.09.2024 06:54"}, {"ID": 185412265, "Datum": "26.12.1854, Dienstag", "Haupttext": "Aufführung von Joseph Haydns Messe in G-Dur (H. XXII/6, Nikolai-Messe) in St. Florian (*).\n \nNotiz in Traumihlers Ausgabenverzeichnis:\n\"25 u. 26 December     Zum h. Weihnachtsfest 2 Bläser      8 [fl]\n Fuhr für H. Weinwurm     5 [fl] 30 [kr] \" (**).", "Letzte Änderung": "27.03.2025 17:50"}, {"ID": 193008105, "Datum": "10.8.1930, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von Joseph Messners »Improvisation über ein Thema von Anton Bruckner« op. 19 für Orgel durch Franz Sauer und der f-Moll-Messe durch den Salzburger Domchor und den Dom-Musik-Verein unter Joseph Messner im Salzburger Dom. Solisten: Josefine Stransky, Elisabeth von Pander, Hermann Gallos und Richard Mayr (*).\n \nAufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau (**).\n \nIn einem Leserbrief \"For American Music\" in The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn, New York) auf S. 32 (= S. 4) befasst sich James P. Dunn mit der Programmgestaltung der Sommerkonzerte im Lewisohn Stadium.\nBruckner wird einmal kurz erwähnt: \"[...] Thus the modern Germans have been somewhat slighted although the rumor of a forthcoming performance of Bruckner may somewhat palliate this. [...].\" [8. Symphonie am 21.8.1930] (***).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 22:25"}, {"ID": 190110135, "Datum": "13.10.1901, Sonntag", "Haupttext": "Aufführung von Kyrie, Sanctus, Benedictus und Agnus dei aus der f-Moll-Messe durch den Modernen Chorverein unter August Halm im Pfeifferschen Musiksaal in Stuttgart [vermutlich, wie bei den Werken Liszts, mit zwei Klavieren].\nAugust Göllerich notiert auf dem Programmheft \"Von Dr. Grunsky erhalten. | Dr. K. Grunsky, Stitzenburgstr. 1.\" (*).\n \nThe Baltimore Sun Nr. 130 (The Sun, Baltimore, Maryland) stellt die kommende Konzertsaison vor, in der möglicherweise auch die 5. Symphonie zur Aufführung kommen könnte:\r\n\"                     Music Hall's List.\r\n     The management of Music Hall announces the following list of attractions for the season:\r\nNovember 5–Boston Symphony Orchestra.\r\n[... Soloabende, andere Orchester, das aus Boston für den 5.11.1901, 10.12.1901, 14.1.1902, 18.2.1902 und 18.3.1902 angekündigt ...].\n                 Mr. Gericke's Novelties.\r\n     A most interesting collection of musical novelties has been made by Mr. Gericke, which will be performed at the concerts of the Boston Symphony Orchestra in Boston.\n     The programs have not yet been arranged for the Baltimore concerts, but is announced that they will include some selections from this extraordinary collection of new works, which is as follows:\r\nSymphony No. 5, in B flat major . . .  Anton Bruckner\nSymphony for Orchestra and Piano. Vincent D'Indy\n[...13 weitere Werke ...].\" (**).\n \nDieselbe Novitätenauswahl war auch für die Konzerte in New York eingeplant, wie The New York Times Nr. 16151 auf S. 19 berichtet:\r\n\"     [... Termine der Philharmonischen Konzerte, Solisten, Programm des ersten Konzerts am 16.11.1901 (u. a. \"Barbarossa\"-Symphonie von Siegmund von Hausegger) ...].\r\n            IN THE WORLD OF MUSIC.\r\n     [... über Lilli Lehmann ... Brief von Saint-Saens ...].\r\n     Patrons of the concerts by the Boston Symphony Orchestra in this city during the coming season will be very much interested in the following list of novelties selected by Mr. Gericke during the past Summer for performance in the Boston concerts. There will not, of course, be the opportunity to perform all of these new works in this city, but as many will have a place on the programmes as is consistent with the number of concerts given:\n     Symphony No. 5, in B flat major, Anton Bruckner; symphony for orchestra and piano, Vincent D'Indy; [... 13 weitere Werke ...].\" (***).\n \nÄhnliches berichtet der New York Tribune Nr. 20055 auf S. 28:\r\n\"     The Boston Symphony Orchestra will begin its season in Symphony Hall, Boston, under the direction of Mr. Gericke, next Friday afternoon. The dates for the New-York and Brooklyn concerts have been announced in The Tribune, but will bear repetition, in view of the interesting character of Mr. Gericke's list of novelties, the best of which, it is safe to assume, will also be produced here. Here it is: Symphonies–No. 5, In B flat, Anton Bruckner; for orchestra and pianoforte, by Vincent d'Indy; [... 13 weitere Werke ...].\" (°).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:33"}, {"ID": 185408185, "Datum": "(18.8.1854, Freitag)", "Haupttext": "Aufführung von Mozarts »Te deum« KV 141 in St. Florian [vermutlich anläßlich des Geburtstages von Kaiser Franz Joseph?] (*).\n \nNotiz in Traumihlers Ausgabenverzeichnis:\n\"18. August     Zum Geburtsfest des Kaisers 1 Trompeter     2 [fl] \" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 197406135, "Datum": "13.6.1974, Donnerstag", "Haupttext": "Aufführung [welches Werk] in einer Serenade des Wiener Männergesangvereins im Rahmen der Wiener Festwochen (*).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Lovro von Matacic im Großen Musikvereinssaal in Wien. In Strawinskys Psalmensymphonie wirkt der Wiener Jeunesse-Chor mit [Wiederholung vom 12.6.1974] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188409175, "Datum": "17.9.1884, Mittwoch", "Haupttext": "Aufnahmeprüfungen am Wiener Konservatorium.\n\"Die Aufnahmsprüfungen für das Schuljahr 1884-85 (16. September bis 15. Juli) finden statt: [...] \n\n     Am 17. September Nachm. für die Ausbildungsschulen für Clavier, Streich= und Blasinstrumente, Harfe, Orgel, Contrapunkt, Composition und Nebenfächer. [...]\" (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188809185, "Datum": "18.9.1888, Dienstag", "Haupttext": "Aufnahmeprüfungen für die Instrumentalklassen am Wiener Konservatorium (*).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 215 meldet auf S. 5 Bruckner als Hotelgast:\r\n\"Fremdenliste vom 16. und 17. September.\n[...]\n     Rother Krebs: [...] Bruckner, Professor, Wien. [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "06.01.2026 20:49"}, {"ID": 186104255, "Datum": "25.4.1861, Donnerstag", "Haupttext": "Aufruf Hafferls zur Teilnahme des »Frohsinn« und der anderen Männergesangvereine Oberösterreichs am Nürnberger Sängerfest (*).\n\n\nDie Salzburger Zeitung Nr. 95 meldet auf S. 4 im \"Fremden=Verzeichniß. | Vom 24. und 25. April 1861.\" für das Gasthaus \"Zu den drei Alliirten [...] Hr. Bruckner, Chormeister v. Linz, [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 191912015, "Datum": "1.12.1919, Montag", "Haupttext": "Aufsatz \"Anton Bruckner / Persönliche Erinnerungen von Hans Thornton\" im Dezember-Heft der Monatsschrift \"Donauland\" auf S. 944ff.\nGeschildert werden die Universitätsvorlesungen Bruckners und die Wiener Erstaufführung der 7. Symphonie mit dem anschließenden Bankett (anwesend u. a. Dr. Boller und Dr. Höfler).\n[Ergänzung Höflers dazu am 1.2.1920]", "Letzte Änderung": "18.12.2024 16:44"}, {"ID": 188503135, "Datum": "13.3.1885, Freitag", "Haupttext": "Aufsatz im Berliner Tageblatt - signiert H.E. [= H. Ehrlich (*)] - über die Aufführungen der 7. Symphonie unter Nikisch in Leipzig [am 30.12.1884] und - mit einem Bericht Paul Marsops - unter Levi in München (**).\nNotiz Bruckners: »Berliner Tageblatt No 131. 13. März 885. Morgen-Ausgabe.« (***).\nDie Neue Zeitschrift für Musik Nr. 11 bringt auf S.126 eine kurze Notiz von der Aufführung der 7. Symphonie in Leipzig [vgl. 16.1.1885 - diesmal das Konzert am 27.1.1885 gemeint?]:\r\n     »Aufführungen neuer und bemerkenswerther älterer Werke.\r\n[...]\r\nBruckner, A., 7. Symphonie. Leipzig, Conc. im Neuen Stadttheater.« (°).\nBrief von August Göllerich an seine Schwester [Marie Holter]:\r\n     Über Erkrankungen im Familien- und Bekanntenkreis. \"Dienstag wurde Bruckners VII. Symphonie in München unter Levy (Parsifal-Dirigent) aufgeführt unter einem in München bisher unerhörten Beifallsjubel! - Bruckner kehrt heute zurück. - Er soll riesig gefeiert worden sein und alle Münchner-Zeitungen begrüßen in ihm den zweiten Beethoven u Wagner. Kaulbach hat ihn gemalt u Hanfstängel photografirt. - Er erhielt 2 riesige Lorbeerkränze u fand also sein \"Talent\" allgemeiner Würdigung. [...]\" (°°).", "Letzte Änderung": "29.09.2024 12:28"}, {"ID": 190801235, "Datum": "23.1.1908, Donnerstag", "Haupttext": "Aufsatz über die 9. Symphonie in der Neuen Musik-Zeitung, 29. Jahrgang, Nr. 8, auf S. 172 - 174: \n\n\"Anton Bruckner.\nNeunte Symphonie (in d moll, dreisätzig).\nErläutert durch Theodor Helm jun.\nFortsetzung.) [vom 19.12.1907]\nII. Satz Scherzo.\nNochmals überwand der Meister all seine Leiden \n\n[... Analyse des 2. Satzes ...] \n\n(Schluß folgt.)\" [am 5.3.1908] (*).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Konzertvereinsorchester unter Ferdinand Löwe in Zagreb (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190803055, "Datum": "5.3.1908, Donnerstag", "Haupttext": "Aufsatz über die 9. Symphonie in der Neuen Musik-Zeitung, 29. Jahrgang, Nr. 11, auf S. 236 - 239:\n\"Anton Bruckner.\nNeunte Symphonie (in d moll, dreisätzig).\nErläutert durch Theodor Helm jun.\n(Fortsetzung.) [vom 23.1.1908]\nIII. Satz Adagio.\nUnd nun das Adagio! Welcher Kontrast zu dem vorigen Satze! [... Analyse des 3. Satzes ... bei der Stelle \"Abschied vom Leben\" fügt Helm die Erinnerung an den 25.1.1894 ein ... in Berlin (Januar 1894) habe Bruckner den Plan gefasst, die Tubenstelle aus dem Finale der 7. Symphonie im Adagio der Neunten zu zitieren ...] (Schluß folgt.)\" [am 19.3.1908].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190803195, "Datum": "19.3.1908, Donnerstag", "Haupttext": "Aufsatz über die 9. Symphonie in der Neuen Musik-Zeitung, 29. Jahrgang, Nr. 12, auf S. 262 - 263:\n\"Anton Bruckner.\nNeunte Symphonie (in d moll, dreisätzig).\nErläutert durch Theodor Helm jun.\n(Schluß.) [vom 5.3.1908]\nImmer lebhafter und lebhafter stürmen die Triolen vorwärts, es drängt zur letzten und größten Steigerung\n[... Analyse des 3. Satzes ab der letzten großen Steigerung ... der Lohn für die Mühe des Studiums des Werkes werde nicht ausbleiben ... er, Helm, habe selber anfangs Verständnisschwierigkeiten bei Bruckners Symphonien gehabt, und er bekennt, dass] ich unter denselben Klängen, die mich dereinst nur hier und da ein hinter Dornen verstecktes Röslein erhaschen ließen, heute in einem Blütenmeere zu wandeln glaube, in einem wahren Paradies der Töne.\" (*).\n \nAufführung des »Os justi« durch den Wiener A-capella-Chor unter Eugen Thomas (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190712195, "Datum": "19.12.1907, Donnerstag", "Haupttext": "Aufsatz über die 9. Symphonie in der Neuen Musik-Zeitung, 29. Jahrgang, Nr. 6, auf S. 121 - 126:\n\"Anton Bruckner.\nNeunte Symphonie (in d moll, dreisätzig).*\n[die Fußnote empfiehlt zum Studium die kleine Partiturausgabe der Universal-Edition und die zwei- und vierhändigen Klavierauszüge]\nErläutert durch Theodor Helm jun.\n[Besetzung (nach der Löwe-Partitur)]\nBruckners neunte Symphonie ist die letzte Schöpfung eines jener einsam Großen, die, ganz und gar in ihrem Kunstideal aufgehend, sich in Form und Inhalt ihre eigene Welt geschaffen haben, unbekümmert darum, ob ihnen die große Menge auf den bisher unbetretenen Pfaden werde folgen können. [... über die Entstehung des Werkes ... das Finale-Problem ... ausführliche Analyse des 1. Satzes ...] (Fortsetzung folgt.)\" [am 23.1.1908] (*).\n \nThe Sun Nr. 110 (New York) meldet, dass nach dem Konzert des Boston Symphony Orchestra [9. Symphonie am 7.11.1907] ein an Anton Bruckner gerichtetes lobendes Schreiben an der Carnegie Hall abgegeben wurde:\n\"     A letter addressed to Anton Bruckner, the Austrian composer, who died some years ago, is unclaimed at Carnegie Hall. The performance of one of Bruckner's symphonies by the Boston Symphony Orchestra was not received with any noticeable signs of delight by the public, while the critics had little to say in its favor. One small voice of praise was heard, however. So a clipping bureau cut out this commendatory criticism and enclosed it in an envelope addressed to Anton Bruckner, Carnegie Hall, with a promise to keep him supplied with all similar clippings if he subscribed to the bureau.\" (**).", "Letzte Änderung": "15.06.2026 09:10"}, {"ID": 197110217, "Datum": "21./22.10.1971, Donnerstag/Freitag", "Haupttext": "Aufsatz von Karl Schumann \"Karl Böhm und Bruckner\" (*)\nund Artikel von Walter Abendroth \"Das Phänomen Anton Bruckner\" und \"Zur 8. Symphonie Anton Bruckners\" (**)\nim Programmheft des 2. Konzerts des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks in München.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189112295, "Datum": "29.12.1891, Dienstag", "Haupttext": "[Auf \"unseren\" Bruckner bezogen?]\nDie Linzer Tages-Post Nr. 297 meldet auf S. 6:\n\"     Fremdenliste vom 25., 26. und 27. December.\n[...]\n     Stadt Frankfurt: [...] A. Bruckner, Priv. Steyr.\"\n[Sollte es sich um den Komponisten Bruckner handeln, würde es darauf hinweisen, dass dieser nach Weihnachten von St. Florian nach Steyr gefahren ist und von dort nach Linz kam. Üblicherweise ist er in ähnlichen Fällen aber als Hoforganist o. ä. geführt]", "Letzte Änderung": "02.09.2024 12:47"}, {"ID": 193101235, "Datum": "23.1.1931, Freitag", "Haupttext": "August Bodenstein beantragt beim Bundesministerium für Unterricht eine Subvention für die Herstellung der Bruckner-Medaille (IKO 247), von deren Auflage (500) beim Münchner Brucknerfest nur ein geringer Anteil verkauft worden war. (Der Antrag wurde abgelehnt) (*).\n \nEine Bemerkung in einer Konzertkritik in The Manchester Guardian Nr. 26329 auf S. 11, signiert \"N. C.\", nimmt vermutlich Bezug auf die Leserbrief-Debatte vom 7. und 14.1.1931: \"THE HALLÉ CONCERT [... Sibelius Fünfte ...]. Sibelius has advanced another step in Manchester, despite the alarms of those who have taken fright at Bruckner's Fourth Symphony (circa 1880). [...].\" (**).\n \nAnkündigung des heutigen Konzerts in The Tampa Tribune Nr. 23 (Tampa, Florida) auf S. 18 (***).\n \nAufführung einer \"Suite Symphonique\" (Bruckner)\" durch das Tampa Symphony Orchestra unter Frank Grasso im Parkkonzert um 15 Uhr in der Plant Park Bandshell (°).\n \nAufführung der ursprünglich für den 2.1.1931 angekündigten 9. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock [um 14:15 Uhr] in der Orchestra Hall in Chicago. Auf dem Programm steht außerdem Chopins e-Moll-Klavierkonzert (mit Josef Hofmann). Wiederholung am 24.1.1931 (°°).", "Letzte Änderung": "24.09.2025 07:02"}, {"ID": 189002015, "Datum": "1.2.1890, Samstag", "Haupttext": "August Göllerich benutzt eine Konzertbesprechung im Deutschen Volksblatt Nr. 388 auf S. 1-3 zu einem Seitenhieb gegen die Wiener Kritiker: \n\n\"Liszt's \"Legende von der heiligen Elisabeth\" im Wiener Hofoperntheater. \n      [... über die Ablehnung Liszts durch Hanslick ... Brahms habe kürzlich in einer Musikhandlung einen Trauermarsch von Liszt verspottet ...] \"dieser müsse sehr viel Alkohol genossen haben, als er ein solches Stück componirte!\" - womit sich der Meister der Nüchternheit bei dessen Werken (wie Hanslick phantastisch kundgegeben) alle Herzen mit den Geigen \"um die Wette zittern\", jenem berühmten Recensenten vereint fand, der einst drucken ließ: \"Bruckner componire wie ein Betrunkener.\" Seither scheint der Alkohol seine verheerenden Wirkungen in den Kreisen der fortschrittsfeindlichen Musikkritik Wiens so lange fortgesetzt haben, bis ihr Haupt Hanslick gelegentlich der ersten \"Elisabeth\"=Aufführung in der Hofoper bei \"alkoholisirter Kindlichkeit\" angelangt ist, [... ausführlich zum Urteil Hanslicks und Kalbecks ...]        August Göllerich.\"\n[siehe die Anmerkung zum 3.2.1890]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188912255, "Datum": "25.12.1889, Mittwoch", "Haupttext": "August Göllerich nutzt die Besprechung eines Hellmesberger-Konzertes [am 9.12.1889] im Deutschen Volksblatt Nr. 352 auf S. 9 zu Bruckner-Propaganda:\n          \"Zweites Quartett Hellmesberger.\n     Der Abend des 9. December brachte eine der vollendetsten Leistungen des angestammten Wiener Streichquartettes seit Papa Hellmesberger's Rücktritt von der Führung desselben.\n     [... der erhabene Genius bei Schubert und Beethoven ...] Wie ist uns neulich beim Anhören derselben wieder so recht zum Bewußtsein gekommen, daß in unseren Tagen dieser aus dem vollen Borne der Melodie schöpfende Genius nur in einem unserer lebenden Meister waltet: - in Anton Bruckner! Einzig dieser Meister vermag heute seine Melodie zum ewig giltigen, rein menschlichen Typus zu erheben, gleich  seinen großen Vorgängern, während die zeitgenössischen Talente uns - auch bei den achtunggebietendsten Begabungen -  größtentheils nur unter Vermittelung kunstgeschichtlicher Reflexion verständlich werden.\n     [...]         August Göllerich.\"", "Letzte Änderung": "30.03.2023 13:07"}, {"ID": 188411235, "Datum": "23.11.1884, Sonntag", "Haupttext": "August Göllerich spielt bei Familie Fleckenstein Werke von Liszt und führt \"den ganzen Abend das große Wort über Wagner, Liszt u Bruckner\" (*).\n \n(1. Gesellschaftskonzert unter Hans Richters Leitung mit Werken von Schubert, Rubinstein, Kiel und Beethoven (**)).", "Letzte Änderung": "30.10.2024 07:32"}, {"ID": 193002205, "Datum": "20.2.1930, Donnerstag", "Haupttext": "August Stradal spielt in seinem Haus in Schönlinde seinem tief ergriffenen Besucher Dr. Strobl das Adagio des Quintetts in seiner Klavierbearbeitung vor (*).\n \nBrief von Adalbert Gattermann (Leitmeritz) [siehe die Anmerkung] an Franz Xaver Müller \"Die Deutsche Bruckner-Gemeinde\" [Inhalt nicht erschlossen, vermutlich zum Bruckner-Fest am 25.-27.4.1930] (**).", "Letzte Änderung": "05.12.2025 08:30"}, {"ID": 193403225, "Datum": "22.3.1934, Donnerstag", "Haupttext": "Auktion Nachlaß Liebig (Sammlung der Baronin Therese Liebig) in Wien [u.a. mit Autograph Bruckners] (*).\n\n\nJan Goverts verfasst ein Schreiben, in welchem er zur Errichtung einer niederländischen Bruckner-Gesellschaft einlädr (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191111195, "Datum": "19.11.1911, Sonntag", "Haupttext": "Ausführliche Besprechung des Konzerts vom 12.11.1911 (mit dem Requiem WAB 39), signiert \"O. B.\" [Otto Bahr], im Linzer Volksblatt Nr. 264 auf S. 1 [zuvor kurzer Artikel am 14.11.1911]:\n\"                     Erstes Musikvereinskonzert.\r\n     Dasselbe vermittelte uns die Bekanntschaft mit dem D-moll-Requiem von Anton Bruckner. [...] O. B.\" (*).\n \nDas Salzburger Volksblatt bringt eine Besprechung von Franz Gräflingers Bruckner-Biographie [\"Bausteine\"]. Göllerich reklamiere offensichtlich ein Privileg für die Biographie; im Streit um Gräflingers Buch zeige sich ein \"ungesundes Kliquenwesen\" (**).", "Letzte Änderung": "29.07.2025 07:02"}, {"ID": 192501075, "Datum": "7.1.1925, Mittwoch", "Haupttext": "Ausführliche Besprechung des Konzerts vom 6.1.1925 mit der 7. Symphonie durch Edward Cushing in The Brooklyn Daily Eagle Nr. 6 auf S. 6:\n\"[... erwähnt sind: Philadelphia Orchestra, Carnegie Hall, Leopold Stokowski ...] The symphony is not long–it lacks the \"heavenly length\" of the Schubert C major [... performance ...] of transcendental virtuosity [... Stokowski ...] he is evidently lacking in the nobility of temperament that Bruckner demands. [... die anderen Stücke und andere Konzerte ...].\n                                     EDWARD CUSHING.\"", "Letzte Änderung": "08.08.2026 20:12"}, {"ID": 192411255, "Datum": "25.11.1924, Dienstag", "Haupttext": "Ausführlicher Artikel von Max Springer \"Die B-Moll-Messe von Anton Bruckner. | (Wiener Erstaufführung in der Hofkapelle am 23. November 1924.)\" in der Reichspost Nr. 324 auf S. 1f (*).\n \nDie Innsbrucker Nachrichten Nr. 270 kündigen auf S. 7 das Konzert vom 2.12.1924 (mit dem \"Germanenzug\") und den Kammermusikabend vom 1.12.1924 an (**).\n \n[Ursprüngliche Planung] Bruckner-Feier des Unterrichtsministeriums [tatsächlich am 29.11.1924] (***).\n \nFranz Gräflinger berichtet in der Linzer Tages-Post Nr. 259 von der Bruckner-Feier am 20.11.1924 (°).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 19:28"}, {"ID": 188908065, "Datum": "6.8.1889, Dienstag", "Haupttext": "Ausführlicher Bericht August Göllerichs über die Bayreuther Festspiele, datiert 2.8.1889, im Deutschen Volksblatt Nr. 211 auf S. 1 - 5:\n\"                    Aus Deutsch-Olympia.\n\n     [... 3. und 4. Parsifal-Aufführung (\"Glocken-Problem ... endlich gelöst\", Panne bei Klingsors Speerwurf), 2. Tristan-Aufführung, 2. Meistersinger-Aufführung, Eindrücke aus Bayreuth (Gastronomie, Übelstände, Musikdarbietungen, \"Salon der Zurückgewiesenen\", Empfang in Wahnfried, anwesende Prominenz [Bruckner nicht erwähnt], Bühnen- und Chorpersonal, Orchester, Generalversammlung des Wagner-Vereins, Liszt-Feier am 31.7.1889 (Teilnehmer und Programm in der Kirche)].\n        Bayreuth, 2. August 1889.\n                                    August Göllerich.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187303215, "Datum": "21.3.1873, Freitag", "Haupttext": "Ausführlicher Bericht in der Neuen Zeitschrift für Musik Nr. 13 auf S. 136 - 139 (= S. 8 - 11):\n     \"Die neue Orgel im großen Saale der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, erbaut von Friedrich Ladegast in Weißenfels.\n          Nach authentischen Mittheilungen von A. W. Gottschalg.\n     Von der im Dec. 18 7 gebildeten Comission, welcher das nicht geringe Verdienst gebührt, jene Organisation angebahnt zu haben, aus welcher das Wiener Conservatorium in seiner heutigen blühenden Gestalt hervorgegangen ist, wurde auch der Gedanke gefaßt, eine den Anforderungen der Neuzeit vollständig entsprechende größere Orgel im Musiksaale der Gesellschaft der Musikfreunde aufzustellen. Jene Commission bezeichnete die Einführung des Unterrichts im Orgelspiel als eine ganz unerläßliche Disciplin für eine auf den Zinnen der Gegenwart stehende Hochschule der Musik. Mit der im Mai 1868 erfolgten Annahme des von dieser Commission der G. d. M. überreichten und von der Generalversammlung am 26. Febr. 1869 überreichten und von der Generalversammlung benehmigten Organisationsstatus ergab sich für die Leiter jener Institution die Nothwendigkeit der Herbeischaffung einer Orgel zu Unterrichtszwecken (nicht auch zu Concertzwecken?, da ja bekanntlich in katholischen Kirchen, z. B. Frankreich, Italien**) [Fußnote mit einer Äußerung von Franz Liszt] die Orgeln selten in einem Zustande sind, um das Pedal obligat zu tractiren.\n     [... Zellners Antrag am 14.1.1869 ...] schon am 19. Jan. trat die aus den HH. Bruckner, Hellmesberger, Herbeck, Prandau, Richter, Titz und dem Antragsteller zusammengesetzte Commission unter dem Vorsitz des Gesellschaftspräses Dr. Egger zur ersten Berathung zusammen, in welcher stipulirt wurde, den Bau einer entsprechenden Orgel zum Preise von 20.000 Fl. zu erstreben und zur Erlangung bezüglicher Entwürfe den Weg des beschränkten Concurses zu wählen. [... Ladegast, Ibach, Walker, Schulze, Merklin und Schütze, Cavaillé=Coll, Titz, Hesse ... Eingang der Entwürfe Mitte März 1869 ... 1.5.1869 Entscheidung für Ladegast ... Vertrag am 30.7.1869 ...]  Die mit der Revision (Ab= oder Uebernahme) beauftragte Commission, bestehend aus den HH. Hellmesberger, Richter, Titz, Wilt und Zellner*) [Fußnote: \"*) Mir scheint, es fehlte hierbei ein praktischer Fachmann, ein hervorragender Organist. - \"] unterzog das neue Prachtwerk einer eingehenden Prüfung [...] sowie am 6. in Gegenwart der Direction und geladener Kunstsachverständiger nach Seite der Klangwirkung und stellte dem Meister Ladegast [...] ein glänzendes Zeugniß aus [... über die Finanzierung, Details zur Disposition und technischen Ausstattung, mit kritischen Anmerkungen (signiert \"G.\")]\".", "Letzte Änderung": "18.12.2024 23:15"}, {"ID": 190508065, "Datum": "6.8.1905, Sonntag", "Haupttext": "Ausführlicher biographischer Artikel in der Daily Press Nr. 186 (Newport News, Virginia) auf S. 11:\n\"                  Anton Bruckner\r\n     (BY PROF. LILLEBRIDGE.)\n     The distinguished bearer of this name was born in the year 1824, in the little village of Ansfelden, in Upper Austria, of an obscure peasant family. [... Jugend ...] regarded by his neighbors as a crank–such is the picture of the greatest symphonist since Beethoven–possibly the greatest of all. [... St. Florian, Linz, Sechter, (Kitzler), Prüfung am Wiener Konservatorium, Berufung nach Wien, ruhiges Schaffen durch neidische \"Insektenstiche\" gestört, Ehrendoktorat (Zitat Exner) ...].\n     It is a difficult matter to describe the music of Bruckner. It is constructed of gigantic clocks of gorgeous marble, in dimensions like the pyramids, but with wealth of ornament in opulence. His harmonic and contrapuntal skill es gigantic, his invention original and fecund, and the resources of the ultra modern orchestra are required for the expression of his music which is steadily making its way, and will prove for instrumental music, no doubt, what Wagner's did for the opera.\"", "Letzte Änderung": "29.09.2025 20:51"}, {"ID": 192912295, "Datum": "29.12.1929, Sonntag", "Haupttext": "Ausführlicher und wohlwollender einführender Artikel zur 9. Symphonie, herausgegeben von Lawrence Gilman (Übernahme von der New York Herald-Tribune), in The Salt Lake Tribune Nr. 75 auf S. 32 und S. 36 (= S. 4 und S. 8 des 5. Teils):\n\"       New York Set To Hear Another \"Unfinished\"\nBruckner's Famous Symphony to Be performed After 22 Years.\n[... dort erstmals mit Karl Muck (7.11.1907), später ein \"Revival\" ...Bruckners Sonderstellung ... rätselhaft: 1. Satz fällt ab trotz \"tremendous chief theme\" ...].\n     Bruckner did inexplicable things. [... Widersprüche im Werk ... Todesahnungen ... Adagio ...] music of an unforgettable solemnity and tenderness, of a beauty tranfigured and serene; [...].\n     Like the Unfinished Symphony of Schubert, this symphony of Bruckner's seems complete in its incompleteness. It is difficult to think of it with a finale succeeding the Adagio. [...] seraphic quietude [...] the fitting and perfect close for the symphony [...]. Would not even the \"Te Deum\", despite Bruckner's own recommendation, seem an anticlimax?\nBruckner Both Peasant and Seer.\n     [... Bruckners Persönlichkeit ...] the truth of Blake's saying, that \"the road of excess leads to the palace of wisdom.\"\n     Certainly it led Bruckner there in his later works [...] spiritual nostalgia ... is touched with the luminance of a deeply mystical assuagement. [...] paraphraqsing Emerson's saying: \"I can never be quite lonely any more. I have you, and I have Walt Whitman\" [... Bruckner ...] would have addressed his idol, Richard Wagner, \"I have you,\" he might have said,\" and I have God.\"Bruckner's Life medley Scraps and Bombasts.     Bruckner's life [... die Widmungen der Symphonien, die Neunte ...] he purposed to inscribe it \"To the dear Lord.\"     With the exception of his idol, Wagner, he was the best hated composer of the nineteenth century. (Copyright, 1929, N. Y. Herald-Tribune, Inc.)\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189411045, "Datum": "4.11.1894, Sonntag", "Haupttext": "Ausführliche Vorbesprechung (signiert »-n.«) über die f-Moll-Messe (und Bruckners bisher stiefmütterliche Behandlung) im \"Vaterland\" Nr. 303 auf S. 1f:\r\n\"   Zur Aufführung der F-moll-Messe von Anton Bruckner.\r\n          (Erstes Gesellschaftsconcert am 4. November 1894.)\r\n     Die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien konnte den Anlaß des siebzigsten Geburtsfestes Anton Bruckner's bei der Aufstellung ihres diesjährigen Concertprogrammes nicht übersehen, und hat durch die Veranstaltung einer wohlvorbereiteten Aufführung der F-moll=Messe des Meisters einen wirklich glücklichen Gedanken verwirklicht. [... zwiespältige Meinungen ... Verdienst des Wagner-Vereins ... zur Urteilsbildung häufigere Aufführungen nötig ... \"stiefmütterliche Behandlung\" auch in den Büchern ... Zitate aus den (unzureichenden) Musikführern von Hugo Riemann (Musiklexikon, Vorwurf der \"Viertaktigkeit\"), Bernhard Kothe (»Abriß der Musikgeschichte«: 11 fehlerbehaftete Zeilen) und Hermann Kretzschmar (»Führer durch den Concertsaal«, zu knapp, \"ein gewisses Nachbeten\") ... aufführen! ...]; denn die Zeit richtet gerechter als die Zeitgenossen.\r\n     Kann von diesem Standpuncte das Programm des ersten diesjährigen Gesellschaftsconcertes nur gebilligt werden, so verdient die Wahl der F-moll-Messe noch aus einem anderen Gesichtspuncte vollste Anerkennung.\r\n     Ist doch Bruckner auf dem Gebiete der Kirchenmusik selbt von Gegnern seiner Symphonien respectirt. Sein \"Te Deum\" genießt Weltberühmtheit, seine Messen aber vermochten weder in der Kirche, noch im Concertsaale festen Fuß zu fassen – vorwiegend wegen der Schwierigkeiten ihrer Ausführung. [... Aufführung am 23.3.1893 ... Skeptiker bemängeln \"Freizügigkeit seiner Phantasie\", aber bei Messen nicht so freie Gestaltung möglich wie bei Symphonien ... kürzer als vergleichbare große Messen ... kurz zur Entstehungsgeschichte (nach Krise 1867) ...] \"Durch Nacht zum Licht\" – möchte man als Motto auf die Partitur schreiben; denn ein wunderbares Zeugniß dafür liegt in der Messe vor uns, die heute in voraussichtlich glänzender Aufführung an einer gewählten Zuhörerschaft vorüberziehen wird; ist es ja doch gewissermaßen auch das Motto Bruckner's selbst, dessen Lebensabend die Verehrung immer weiterer Kreise, die Anerkennung selbst von gegnerischer Seite verschönt.     –n.\" (*).\n\r\n1. Gesellschaftskonzert unter Wilhelm Gericke mit Bruckners f-moll-Messe als einzigem Werk (**) mit dem Wiener Singverein (**a).\r\n    Als Solisten wirken mit Frl. Sofie Chotek, Frl. Lotte Kusmitsch und die Herren Richard Erxleben und (statt Franz v. Reichenberg [siehe Anmerkung]) Felix Kraus. Konzertmeister sind Arnold Rosé (Violin-Solo) und J. M. Grün. Das Programmblatt gibt einen Überblick über bisherige Bruckner-Aufführungen in den Gesellschaftskonzerten und unter Gericke und teilt den gesamten Text mit (lateinisch und deutsch) (***).\r\n    Im Publikum befinden sich u.a. Waldeck (°), Brahms (applaudierte \"unermüdlich\") (°°), vermutlich auch Hugo Wolf (°°°) und die Kritiker Paumgartner (#), Theodor Helm (#a), Hanslick (##), Kalbeck (###) und vermutlich Carl Schön, der von Bruckners Anwesenheit berichtet (a).\r\n    Bruckner war in einer Sänfte zum Musikvereinssaal getragen worden (a1).\n\r\nDie Neue Freie Presse Nr. 10848 teilt auf S. 7 mit, daß die Partitur der f-Moll-Messe erschienen sei:\r\n    \"Neue Musikalien (Bericht der k. und k. Hof=Musikalien=Handlung Albert J. Gutmann, Wien, Hofopernhaus.) Anton Bruckner, Große Messe, F-moll. Kaiser Wilhelm II., „Sang an Aegir”. In Sicht: Robert Fuchs, Neue Serenade.\" (b).\n\nAuf Seite 14 macht ein Inserat auf das heutige Konzert aufmerksam:\r\n\"     GROSSER MUSIKVEREINSSAAL.\r\n          Sonntag den 4. November 1894, Mittags ½1 Uhr:\r\n      Erstes Gesellschafts-Concert.\r\n           Dirigent: Concert-Director Herr Wilhelm Gericke.\r\nSoli: Frl. Sofie Chotek; Frl. Lotti Kusmitsch, Opernsängerin; Herr R. Erxleben; Herr Franz v. Reichenberg, k. und k. Hofcapell= und Hofopernsänger. Der Singverein. Das Gesellschafts-Orchester.\r\nPROGRAMM: Dr. Anton Bruckner: Grosse Messe in F-moll für Soli, Chor und Orchester (erste Aufführung in den Gesellschafts-Concerten). [... Kartenpreise ...]\" (c).\n\r\nInhaltlich damit identisch ist das Inserat in der Wiener Zeitung Nr. 255 auf S. 12 (d).\nThe San Francisco Call Nr. 157 kündigt auf S. 18 in der 7. Spalte die Wiener Aufführung der 2. Symphonie [25.11.1894] an:\r\n\"            European Muscial Items.\r\nTranslated from the Gazzetta Musicale of Milan.\r\n[...]\r\n     Bruckner's Symphony No. 2 will be one of the novelties to be given in Vienna.\r\n[...].\" (e).", "Letzte Änderung": "04.12.2024 10:00"}, {"ID": 192005065, "Datum": "6.5.1920, Donnerstag", "Haupttext": "Ausgabedatum von Notgeld der Gemeinde Ansfelden mit einem Bruckner-Portrait [IKO 135] (*).\n \nThe Washington Times Nr. 11523 bringt auf S. 11 einen Artikel über die beklagte Übermacht der deutschen Musik, der auf einen bereits z. B. am 3.1.1915 veröffentlichten Text zurückgreift:\n\"     \"GERMAN\" MUSICAL IDOLS REALLY OF OTHER RACES\nMany Austrians, Bohemians and Hungarians–Mozart, Haydn, Beethoven Examples.\n    In an article published by the Musician, commenting on facts contained in an Italian's essay, \"The Pretended Supremacy of German Music,\" are contained some interesting facts in regard to which country has furnished the greatest number of eminent musicians, composers as well as executants. With the exception of Bach and Handel, who were German born, many musicians who are frequently classed as Germans are Austrians, Bohemians, Hungarians, and Hollanders.\n     It is true that Beethoven was born at Bonn, [...] But they had emigrated from Antwerp, [... er und Brahms ...] should be called Viennese.\n     Of course, Schubert was purely Viennese, Mozart and Haydn were also Austrians; Gluck was a Bohemian; Bruckner from Upper Austria; Carl Goldmark, a Hungarian; Dvorak, Smetana, Fibich and Bendel belonged to the Czech school; that is, Slavs and not Germans. Wagner and Schumann were Saxons, but we must not forget that Saxony was, for a long time, more Austrian than German.\n     [... Hans Richter, Nikisch, Mahler, Anton Seidl, Franz Schalk, Mottl, Weingartner u. a. Dirigenten ... Instrumentalsolisten].\" (**).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:33"}, {"ID": 199604265, "Datum": "26.4.1996, Freitag", "Haupttext": "Ausgabetag der österreichischen Sonderpostmarke »100. Todestag von Anton Bruckner« (IKO 574d, Bruckner-Orgel in St. Florian und Faksimile des Beginns der b-Moll-Messe, Entwurf: Peter Sinawehl, Stich: Gerhard Schmirl, Kommentartext: Elisabeth Maier). Vorbezugstag 12.4.1996 (*).\nDatierung auf diversen Sonderstempeln: IKO 602c (Wien), 602d (St. Florian), IKO 602f (Ansfelden), 602g (Enns, mit Leopold von Zenetti) (*a).\n \nDie Festschrift (anläßlich einer Briefmarkenausstellung in St. Florian 26. - 28.4.1996) enthält Beiträge von Georg Atzlesberger (»St. Florian«), Haymo Liebisch (»Anton Bruckner«) und Kurt Knotzinger (»Orgeln«) (**).\n \nArtikel von Karl Harb \"Ein spannendes Menschenbild des Musikanten Gottes. Der erste Teil der oberösterreichischen Landesausstellung gilt im Stift St. Florian Anton Bruckner.\" in den Salzburger Nachrichten (***).\n \nBei einem Festakt in der Stiftskirche St. Florian werden Motetten [prov. WAB 67] und das \"Te deum\" aufgeführt (°).", "Letzte Änderung": "07.09.2025 07:40"}, {"ID": 189003255, "Datum": "25.3.1890, Dienstag", "Haupttext": "Außerordentliche Versammlung des Neuen Richard Wagner-Vereins um 20 Uhr in J. Lebers Gasthaus (laut Ankündigung in Anwesenheit Göllerichs), zuvor um 17 Uhr Vorstandssitzung im Cafe Eilenberger (*).\n\n\n\nDie letzte (von acht) Aufführungen von Liszts \"Legende von der heiligen Elisabeth\" in der Hofoper wird von Göllerich [?? möglicherweise auch Bruckner? besucht] [siehe dazu die Anmerkung] (**).\n\n\n(Konzert des Schubertbundes im Musikvereinssaal (***)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 199611006, "Datum": "November 1996 bis Januar 1997", "Haupttext": "Ausstellung des Wiener Stadt- und Landesarchivs »Anton Bruckner in Wien« (Konzeption: Herbert Koch und Helmut Kretschmer) im Wiener Rathaus (*). \n\n\n\nIm Januar 1997 erscheint in Wien aktuell auf S. 6 ein Artikel \"Der Werdegang des großen Symphonikers. Das Stadt- und Landesarchiv zeigt noch bis 31. Jänner 1997 anläßlich des 100. Todestages die Ausstellung \"Anton Bruckner in Wien\"\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196307315, "Datum": "31.7.1963, Mittwoch", "Haupttext": "Australische Erstaufführung [?] der 6. Symphonie in Sydney (*).\n\n\nBrief von Franz Forster an Paula Nowak:\n     Fühlt sich geehrt, \"für den Herrn Hofrat [Leopold Nowak, 60. Geburtstag am 17.8.1964] eine Bruckner-Büste machen zu dürfen.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195510195, "Datum": "19.10.1955, Mittwoch", "Haupttext": "Australische Erstaufführung der 8. Symphonie durch das Victorian Symphony Orchestra unter Josef Krips in Melbourne (*).\n \nDie Blätter der Wiener Staatsoper bringen auf S. 7ff einen Aufsatz von Leopold Nowak \"Anton Bruckner. Te Deum für Soli und Orchester\" [Aufführung am 13.11.1955] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193500007, "Datum": "zwischen 1935 und 1950", "Haupttext": "Bearbeitung der Löwe-Fassung der Trauermusik aus dem Adagio der 7. Symphonie durch Gottfried von Freiberg für Horn-Ensemble (achtstimmig und fünfstimmig, davon zwei bzw. ein Basshorn in C).\nDruckausgabe (zusammen mit den Fassungen von Löwe [14.10.1896] und Stiegler [vor 1932]) im Verlag Lanolino in St. Pölten für 2019 angekündigt.", "Letzte Änderung": "20.04.2023 10:56"}, {"ID": 193112324, "Datum": "vor 1932", "Haupttext": "Bearbeitung der Löwe-Fassung der Trauermusik aus dem Adagio der 7. Symphonie durch Karl Stiegler für 9 Blechbläser (4 Hörner, 4 Wagner-Tuben, 1 Kontrabasstuba).\nDruckausgabe (zusammen mit den Fassungen von Löwe und Freiberg) im Verlag Lanolino in St. Pölten für 2019 angekündigt.", "Letzte Änderung": "20.04.2023 10:56"}, {"ID": 188608075, "Datum": "7.8.1886, Samstag", "Haupttext": "Beginn des [dritten] Beitragsjahres beim Allgemeinen Deutschen Musikverein (*).\n \nDer Lemberger Courier (Kuryer Lwowski) Nr. 217 berichtet auf S. 4f von Liszts Beerdigung:\r\n     \"Pogrzeb sp. Liszta [...]\r\n     Podczas nabożeństwa żałobnego, które odprawiono w katolickiej farze, przygrywał na organach umyślnie w tym celo wezwany z Wiednia profesor Bruckner.\" [\"Während des Trauergottesdienstes, der in katholischer Art abgehalten wurde, spielte der eigens zu diesem Zwecke angereiste Wiener Professor Bruckner die Orgel.\"] (**).\n \nAuch die Wiener Zeitung Nr. 179 berichtet auf S. 3 des Abendblatts (Wiener Abendpost) von der\r\n     \"(Todtenfeier für Liszt.) Aus Baireuth, 4. d. M., wird gemeldet: Heute Vormittags 10 Uhr fand der Trauergottesdienst für Abbé Liszt statt; weil Liszt dem dritten Orden des heil. Franciscus angehörte, wurde ein stilles Requiem abgehalten; Hoforganist Bruckner von Wien spielte die Orgel, die Lehrer sangen einen Choral, der katholische Stadtpfarrer celebrirte. [...] Die Königin von England hat ebenfalls einen Kranz gesendet, desgleichen war ein solcher aus America mit der Widmung \"Homage from America\" für Liszts Grab eingetroffen.\" (***).", "Letzte Änderung": "22.09.2025 21:43"}, {"ID": 187608275, "Datum": "27.8.1876, Sonntag", "Haupttext": "Beginn des dritten »Ring«-Zyklus mit dem »Rheingold«. König Ludwig bis zum Ende (30.8.) dabei (*).\nEduard Kulke, der mit Labitzky von Eger nach Bayreuth im selben Zugabteil gefahren war, ist von der Wirkung der Musik enttäuscht und diskutiert darüber mit Bruckner und Louis Köhler, die beide einen günstigeren Eindruck haben (**).", "Letzte Änderung": "11.11.2024 13:07"}, {"ID": 186709125, "Datum": "12.9.1867, Donnerstag", "Haupttext": "Begräbnis Sechters. Wahrscheinlich nahm Bruckner an der Feier teil [siehe Anmerkung] (*).\n     \"Dem feierlichen Leichenbegängnisse im St. Stephansdome wohnten zahlreiche ehemalige Collegen, Schüler und Freunde des Verblichenen bei. Ebenso seiner Gedächtnissfeier am 16. September [...]\" (*a).\n\n [Möglicherweise trifft Bruckner bei dieser Gelegenheit mit Prof. Ottokar Lorenz zusammen und bespricht den Plan, sich als Lektor an der Wiener Universität zu bewerben (**). \n Ein weitere Gelegenheit hätte sich um den 10.2.1867 ergeben können.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 183804245, "Datum": "24.4.1838, Dienstag", "Haupttext": "Bei der Aufführung der »Kantate zu Ehren von Josef Spendou« von Franz Schubert [D 472] in St. Florian wirkt Bruckner als Sänger mit.\nEr übernimmt die 3. Kinderstimme (Waise) (*). Weitere Mitwirkende: die Sängerknaben \"Mukerl\" [Johann Nepomuk Ebner] und \"Schander\" [Franz Haus?] und zwei Sängerinnen Friderike und Luise, vermutlich auch Michael Bogner und Franz Raab und als Pianist Anton Kattinger (**).", "Letzte Änderung": "12.01.2026 16:09"}, {"ID": 192412285, "Datum": "28.12.1924, Sonntag", "Haupttext": "Bei der Ausschußsitzung der Freien Typographia wird beschlossen, die Aufführung des »Te deum« [1.2.1925] abzusagen (*).\n\n\nDie Reichspost Nr. 355 auf S. 5 (**) \n\nund die Österreichische Volkszeitung Nr. 354 auf S. 7 (***)\nteilen mit, dass Stadtrat Richter einen Rückblick auf die Theater- und Musikausstellung in Wien gegeben hat, der auch die Ausstellung \"Wiener ernste Musik von Bruckner bis zur jüngsten Vergangenheit\" berücksichtigte.\n\n\nThe Philadelphia Inquirer Nr. 181 kündigt auf S. 25 die Aufführung der 7. Symphonie für den 2./3.1.1925 an:\n\"[... Überschriften mit Inhaltsübersicht ...]\n       By STANLEY MUSCHAMP\n\n[... über Weihnachtskonzerte ...]\nOrchestra to Play American Numbers\n\n     Featuring Bruckner's seventh symphony in commemoration of the centenary of his birth, the Philadelphia Orchestra, under the leadership of Leopold Stokowski, has a purely orchestral programme for its thirteenth pair of concerts on Friday afternoon and Saturday evening. Two American numbers and one French work constitute the remainder of the offerings, the native composers being Henry Joslyn and Henri Eichheim, and the French composer, Gabriel Pierne.\n     Anton Bruckner was an imposing figure in nineteenth century music, and the hundredth anniversary of his birth, which occurred last September, has been widely celebrated abroad. The dirge contained in the adagio of his seventh symphony is his most celebrated page. Written in 1883, shortly after the death of Richard Wagner, it was intended by the composer to honor the master whom he idolized. The full score is dedicated to Wagner's patron, King Ludwig II of Bavaria. The first performance took place a little more than forty years ago, on December 30, 1884, under the baton of Nikisch. The performance at these concerts is the first by the Philadelphia Orchestra.\n              Joslyn's \"War Dance\"\n     [... über dieses und die anderen Werke (Pierné: Suite \"Paysages Franciscains\", 3. Satz) ...]. It is new to local audiences.\n     [... weitere Konzertankündigungen ...].\" (°).\n\n\nAuf Seite 30 weist zusätzlich ein Inserat auf diese Konzerte hin:\n\"PHILADELPHIA ORCHESTRA\n            ACADEMY OF MUSIC\n             LEOPOLD STOKOWSKI, Conductor\n     FRIDAY AFTERNOON, JAN. 2, AT 2:30\n     SATURDAY EVENING, JAN. 3, AT 8:15\nBRUCKNER . . . . .  Symphony No. 7, E Major\nJOSLYN . . War Dance from \"Native Moments\" \n\nEICHHEIM . . . . . . . . .  Japanese Nocture [sic]\nPIERNE . . . . . . . . . . . . . . . . . .  La Procession\" \n\n\n\nAuf derselben Seite wird auch das Kinoprogramm vorgestellt [ohne die Filmmusik (mit der 4. Symphonie) zu erwähnen]:\n\"          Holiday Photoplays\n\n[... 13 Kinos ... mit Szenenphoto ...]\nALDINE–\"The Ten Commandments\"\n     continues its return engagement here. While the character of Moses has appeared before in Bible films, this is the first depiction on an elaborate scale, of dramatic events leading up to the founding of the Hebrew nation and the giving of the Law from Mount Sinai. The Bible scenes are a one-hour introduction to a dramatic tale of the application of the Ten Commandments to modern life. Scenes of the Exodus show the freed Israelites pouring out the city of Rameses with their flocks and herds. Led by Moses and Joshua, they cross the Egyption desert to the Red Sea. Pharaoh's chariots and fighting men are shown in parallel action, pursuing. Though the murmurers say: \"Hast thou brought us out of Egypt to die in the Wilderness?\" Moses points the path of deliverance where the Lord has swept back the waters by an East wind, permitting the Israelites to pass through dryshod. The sequence and the subsequent one of the engulfing of Pharaoh's host are shown in natural colors by the technicolor process. [... drei weitere Kinos ...].\" (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187707085, "Datum": "8.7.1877, Sonntag", "Haupttext": "Bei der Kirchenmusik in der Augustinerkirche wirkt Bruckner als Organist mit. Es erklingen um 11 Uhr eine Messe von Mozart, ein Graduale (mit Baritonsolo: Franz Kerch) von Randhartinger und ein Offertorium (mit Altsolo: Bettina Ivanova aus der Schule Passy-Cornet) von Fürst Montenuovo (*).\n\n\nAllerdings soll Bruckner - wie auch Johann Strauß und Randhartinger - die Erstaufführung einer neuen, eineinhalbstündigen Messe von Herbeck in der Hofburgkapelle miterlebt haben (**), \n\nwas nur vorstellbar ist, wenn dieser Gottesdienst wesentlich früher begann (üblicherweise wurden in den Zeitungen die Uhrzeiten für die Hofburgkapelle nicht angegeben, jedoch überliefert der Bericht vom 9.7.1877 die Zeitdauer 11 bis 12:30 Uhr) und/oder Bruckner vorzeitig gegangen ist bzw. zum Orgeldienst in der Augustinerkirche erst gegen Ende des dortigen Gottesdienstes eingetroffen ist.\nSchließlich ist denkbar, dass der Gewährsmann des \"Vaterland\" sich täuschte in der Meinung, Bruckner gesehen zu haben.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188402025, "Datum": "2.2.1884, Samstag", "Haupttext": "Bei der Probe der Liedertafel Vöcklabruck wird Bruckners Schreiben [vom 23.12.1883] verlesen (*).\nChormeister war zu dieser Zeit Anton Hartmann, Vorstand Franz Aichinger (**).", "Letzte Änderung": "14.10.2024 14:26"}, {"ID": 192601125, "Datum": "12.1.1926, Dienstag", "Haupttext": "Bei der Universal-Edition erscheinen die Chorstimmen des 112. Psalms unter der Nummer 6687a/d (*).\n\n\nThe Morning Chronicle Nr. 265 (Manhattan, Kansas) bringt auf S. 10 den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"            SYMPHONIC JAZZ A FAD\n\nVeteran Musician Says It Has no Symptoms of Originality\n\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n\n     [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191110075, "Datum": "7.10.1911, Samstag", "Haupttext": "Bei der Universal-Edition erscheinen, herausgegeben von Viktor Keldorfer, Partitur (Nr. 3296) und Chorstimmen (Nr. 3297 a/d) von »Sängerbund« [WAB 82] (*).\n \nIn The Brooklyn Daily Eagle Nr. 278 wird auf  S, 13 die kommende Konzertsaison vorgestellt, u. a. mit der 5. Symphonie [am 14.12.1911]:\n\"INSTITUTE CONCERTS START WITH RECITAL\n                               [...]\n     Max Fiedler, conductor of the Boston Symphony Orchestra, now in Boston, sojourned, last summer, at Garmisch, Bavaria, almost next door to Richard Strauss, whom he often met. [... leider \"Alpensymphonie\" (zweiteilig: deskriptiv (skizziert) und meditativ (im Kopf entworfen)) noch nicht fertig ...].\n     He gives in Boston today the first performance anywhere of Reger's new \"Comedy Overture,\" the score and parts of which he brought with him fresh from the printers; [... Debussy ... Solisten ... Termine der fünf Konzerte [in Brooklyn] ... zur Konzertsaison in Brooklyn, darunter Jugendkonzerte von Walter Damrosch ... weitere Konzertprojekte ...].\n     Josef Stransky, the new conductor of the New York Philharmonic Society, has sent to Loudon Charlton the list of works to be performed at the concerts this season. [... Beispiele ...].\n     As to symphonies, they will include [... 9 Komponisten ...], Berlioz's \"Symphony Fantastique,\" Bruckner's \"No. V,\" the rendition of which has won for Stransky especial praise in Berlin [Herbst 1910]; Mahler's \"No. V,\" [... etc. ... 24 Symphonien von 16 Komponisten ...].\n     Mr. Stransky''s selection of overtures extends from Mozart and Gluck to [... weitere Werke ... andere Konzertreihen ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188902135, "Datum": "13.2.1889, Mittwoch", "Haupttext": "Bei der Vortragsübung des Wiener Konservatoriums spielt Bruckners Orgelschüler Feinsinger eine Fuge in d-Moll von Rink (*).\n \nDas Deutsche Volksblatt Nr. 41 kündigt auf S. 3 des Abendblatts die Aufführung der 7. Symphonie am 24.2.1889 am: \" - Der \"Wiener Akademische Wagner=Verein\" veranstaltet zu dem Zwecke, minderbemittelten Künstlern und Kunstfreunden den Besuch der Bayreuther Festspiele im Jahre 1889 zu erleichtern, Sonntag den 4. [sic] Februar 1889, Mittags halb 1 Uhr, im großen Musikvereinssaale, unter Leitung des k. k. Hofcapellmeisters Herrn Hans Richter, eine große Musikaufführung. [...] 2. Ant. Bruckner's VII. Symphonie (E-dur). [... Kartenverkauf  ...]\" (**).\n \n(Konzert Josef Joachims mit Werken von Tartini, Beethoven, Brahms (UA der d-Moll-Violinsonate), J. S. Bach (Chaconne) und Joachim im Bösendorfersaal (***)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192310075, "Datum": "7.10.1923, Sonntag", "Haupttext": "Bei der Weihe des Kriegerdenkmals in Gallneukirchen wird das fünfstimmige \"Libera\" [WAB 22] durch den Kirchenchor unter Leitung von Oberlehrer Hans Zach aufgeführt (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Anton Konrath im Großen Musikvereinssaal in Wien (**).\n \nAufführung der 6. Symphonie unter Hermann Scherchen im 2. Freitags-Konzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 19 Uhr. Nach der Pause erklingen Werke von Robert Schumann (Cellokonzert mit Ary Schuyer), Brahms (\"Harzreise\" mit Tini Debüser und dem Frankfurter Liederkranz) und Mendelssohn (\"Ruy Blas\"). [Wiederholung vom 5.10.1923] (***).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 10:28"}, {"ID": 194907255, "Datum": "25.7.1949, Montag", "Haupttext": "Bei der Weihe des Limburger Bischofs Wilhelm Kempf wird das »Te deum« aufgeführt  (*).\n\n\nIm Rahmen des Bruckner-Festes waren geplant die Aufführung der e-Moll-Messe beim Pontifikalamt im Neuen Dom in Linz und ein philharmonisches Konzert [mit der 8. Symphonie?].\n[Diese Aufführungen fanden am 10.7.1949 statt; siehe auch die Anmerkung] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 200512145, "Datum": "14.12.2005, Mittwoch", "Haupttext": "Bei einem »Salon« der Musiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek werden Klavierkompositionen Bruckners und  einzelne Sätze aus der 5. und 7. Symphonie in Klaviertranskriptionen durch Walter Breitner und Lieselotte Theiner aufgeführt. An Herbert Vogg wird die Bruckner-Medaille der Internationalen Bruckner-Gesellschaft verliehen.\nDer Programmhefttext auf S. 4f stammt von Andrea Harrandt: (*) \"Anton Bruckner am Klavier - Bruckner als Klavierkomponist und seine Symphonien in Klaviertranskriptionen\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192702125, "Datum": "12.2.1927, Samstag", "Haupttext": "Bei einer Segensandacht in der Pfarrkirche in Perg werden das Perger Präludium und das Pange lingua C-Dur (WAB 31) gespielt (*).\n\n\nAnkündigung der 7. Symphonie für den 17./18.2.1927 in der Wochenzeitung Brooklyn Life Nr. 1922 auf S. 23 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188901255, "Datum": "25.1.1889, Freitag", "Haupttext": "Beim 1. öffentlichen Konzert des Wiener Konservatoriums mit dem Zöglingsorchester unter Hellmesberger gelangt auch eine Kirchenarie von Stradella (gesungen von Mathilde Fröhlich) zur Aufführung. Den Orgelpart übernimmt Bruckners Schüler Hermann Haböck (*).\n \nDer Bericht über den Vereinsabend vom 17.1.1889 [oder recte 16.1.1889] erscheint mit dem bekannten Text [siehe 20./22.-24.1.1889] auch in der Wiener Allgemeinen Zeitung Nr. 3198 auf S. 4:\n     \" - Deutscher Böhmerwaldbund. Die am 16. d. M. von der Gruppe \"Wien\" veranstaltete Vereinsversammlung gestaltete sich zu einer erhebenden Feier für den großen Contrapunktisten Simon Sechter, der vor hundert Jahren zu Friedberg im Böhmerwalde das Licht der Welt erblickte. Obmann Director Markus hielt die Festrede, worauf eine Sechter'sche Composition zur Aufführung gebracht wurde. Nachdem der Schriftführer des Bundes, Herr Moriz Sechter, ein Neffe des Gefeierten, einen Toast auf Anton Bruckner, bekanntlich den hervorragendsten Schüler Sechter's, der als Gast anwesend war, gesprochen hatte, erzählte Bruckner in ungemein interessanter Weise von seinen Lehrjahren bei Sechter und entwarf ein lebendiges Bild dem Gefeierten.\" (**).", "Letzte Änderung": "27.12.2024 12:00"}, {"ID": 188910045, "Datum": "4.10.1889, Freitag", "Haupttext": "Beim Festgottesdienst um 7 Uhr morgens spielt Bruckner Orgel in Schönbrunn (*). \n\n\n\nUm 9 Uhr wirkt er beim Hochamt in der Pfarrkirche Alservorstadt bei Karl Kempters h-Moll-Messse mit, präludiert beim \"Agnus Dei\" über ein Motiv der Messe und improvisiert zum Schluss über die Volkshymne (**).\n\n\nDarauf hatte auch das Deutsche Volksblatt Nr. 270 auf S. 7 der Abendausgabe hingewiesen [vermutlich auf Göllerichs Betreiben]: \n\n     \" - Ein besonderer Genuß steht unseren ernsten Musikfreunden bevor, indem Anton Bruckner, der Liszt der Orgel, am Schlusse der heute, Freitag, um 9 Uhr Morgens in der Pfarrkirche zur heiligen Dreifaltigkeit in der Alserstraße stattfindenden Francisci=Feier eine freie Fuge über \"Gott erhalte\" improvisiren wird. Frankreich und England haben dem Meister als auf diesem Gebiete unerreicht gehuldigt - in Wien zählt es heute Dank der dem größten lebenden Meister der Tonkunst hier bereiteten, unerquicklichen Verhältnisse zu den größten Seltenheiten, seinen herrlichen Augenblicksschöpfungen auf der Orgel noch lauschen zu dürfen!\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188406015, "Datum": "1.6.1884, Pfingstsonntag", "Haupttext": "Beim Gottesdienst um 11 Uhr in der Augustinerkirche spielt Bruckner Orgel. Aufgeführt werden unter Eders Leitung Werke von Mozart (Messe), Laurenz Weiß (Graduale mit Baritonsolo: Herr Frey) und Victor Rokitansky (Offertorium mit Sopransolo: Frl. Fanny Imlauer) (*).\n\n\nDie Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 1530 berichtet auf S. 8, signiert \"Dr. H.\", von der Kirchenmusik am 25.5.1884 (Messe von Bibl unter Hellmesberger): \n\n     \"[...] bedeutende Talente auf dem Gebiete der religiösen Tonkunst gewinnen häufig nicht den Wirkungskreis, der ihnen gebührte. Wer weiß, was mit Bruckner's genialer Kraft geschehen wäre, wenn Herbeck sie nicht in die Hauptstadt verpflanzt hätte! L. Rotter ist ein Greis geworden [...] Pius Richter hat erst spät, sehr spät - die dritte Hofcapellmeisterstelle erhalten. An Bibl hat man bisher ganz vergessen. [... über Bibls Werk ... Rotters Vernachlässigung ...] So verschieden sie auch sind: Anton Bruckner, Ludwig Rotter, Pius Richter und Rudolph Bibl, erschienen uns doch in dem Einen vergleichbar, daß ihre vorzüglichen Leistungen noch immer nicht jenen Lohn gefunden haben, der ihnen gebührt. Was die Aufführung anbelangt, war sie eine gute; besonderes Lob verdienen die Solisten.    Dr. H.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185612255, "Datum": "25.12.1856, Donnerstag", "Haupttext": "Beim Hochamt in der Domkirche, das vom Bischof [Rudigier] zelebriert wird, wird eine Messe in C von Diabelli aufgeführt. \n\nMitwirkende sind Frl. Lay (Sopran), Herr Weinwurm (Tenor) [Alois Weinwurm], Herr Lanz [Engelbert Lanz] und Domkapellmeister Zappe [Karl Zappe]. \n\nAm Schluss spielt Bruckner eine Fuge über das Weihnachtslied, in die er einen Choral einfügt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193203085, "Datum": "8.3.1932, Dienstag", "Haupttext": "Beim Treffen des Women's Club [in Richmond?] um 9:30 Uhr wird ein Teilaspekt des Themas \"The Masters of the Symphony\" (von Percy Goetschins) abgehandelt, \"Bruckner, Mahler, Elgar, Strauss\".\nAls Beteiligte waren angekündigt \"Mrs. Fred Lohman, Chairman; Mrs. Harley Porterfield, Mrs. Roy Campball, Mrs. W. H. Romey, Mrs. Z. Jay Stranley, Miss Marie Deuker; Prof. F. H. Hicks, assisting.\" (*).\n \nAbschrift der Chorpartitur der b-Moll-Messe durch Franz Plohberger in St. Florian (**).", "Letzte Änderung": "07.10.2025 21:38"}, {"ID": 193003215, "Datum": "21.3.1930, Freitag", "Haupttext": "Beim vormittäglichen Treffen des Woodlawn Music Study Club im Haus von Mrs. George R. Saxon in Birmingham (Alabama) zum Thema \"The Symphony and Aria\" gibt Mrs. L. A. Hendrix einen biographischen Überblick über Bruckner und Elgar.\nAnwesend sind u. a. Mrs. W. H. Yessick, Mrs. J. J. Bell, Mrs. Harry M. Flinn, Mrs. J. Ed Hardin, Myrtle Jones Steele, Kathleen Clarke, Oley Speaks, Edna Dougherty und Mildres Basenberg (*).\n \nFritz Müller-Rehrmann und Ea Müller-Rehrmann beginnen in München ihre zyklische Aufführung von neun Bruckner-Symphonien in der Bearbeitung für zwei Klavier von Karl Grunsky (bis 7.7.1930), jedesmal verbunden mit einem Einführungsvortrag. Im Sommer hielt Müller-Rehrmann an der Münchner Volkshochschule einen Kurs über \"Die Symphonien Beethovens und Bruckners\" (**).", "Letzte Änderung": "02.11.2025 15:42"}, {"ID": 188004145, "Datum": "14.4.1880, Mittwoch", "Haupttext": "Beim Vortragsabend am Wiener Konservatorium spielt Bruckners Schüler Veith den 2. und 3. Satz aus Mendelssohns 4. Orgelsonate in B-Dur (*).\n \nDie Wiener Zeitung Nr. 85 veröffentlicht auf S. 712-716 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 716 unter \"VII. Fertigkeiten\":\n     \"[... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...]\n     Harmonielehre: Fortsetzung, Chromatik, Harmonisirung, Contrapunkt; zwei=, drei= und vierstimmige Contrapunktübungen, zwei Stunden wöchentlich, Montag von 5 - 7 Uhr Abends, von dem Lector Herrn Anton Bruckner; im Hörsaale Nr. 8 (Publicum.).\n     [... Turnen, Fechtkunst ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "20.12.2024 11:11"}, {"ID": 188611225, "Datum": "22.11.1886, Montag", "Haupttext": "»Bekehrung« [gemeint wohl: seelsorgerlicher Beistand vor der Hinrichtung am 23.11.1886] des Raubmörders Michael Dietrich durch den Steyrer Geistlichen Dr. Leopold Kern [in Garsten?].\n[Im Artikel vom 24.2.1935 heißt es (o. D.) \"einem zum Tode verurteilten Raubmörder - wahrscheinlich einem gewissen Hödl - bei seiner Justifizierung beizustehen.\"]", "Letzte Änderung": "30.08.2025 02:59"}, {"ID": 189412185, "Datum": "18.12.1894, Dienstag", "Haupttext": "Bericht der Ostdeutschen Rundschau Nr. 347 auf S. 5 über das Konzert vom 29.11.1894 (mit dem 1. Satz der 6. Symphonie), signiert \"Hagen.\":\n\"     Interner Abend des Akademischen Wagnervereines. Den lobenden Worten, welche Richard Wagner Spontini widmet, Rechnung tragend, hat diesmal der Wagnerverein mehrere Chöre [... ausgegraben. \"Vestalin\", von Josef Schalk bearbeitet ...]. Die Aufführung war durch die im letzten Augenblicke eingetretene Erkrankung Professor Schalk's in Frage gestellt; zum Glücke übernahm der unermüdliche Begleiter des Chores, Herr Foll, den Dirigentenstab und bewährte sich auch in dieser ihm noch ungewohnten Aufgabe; umso mehr vermißten wir seine Klavierbegleitung. – Von den Einzelvorträgen vereinigte der erste Satz aus Bruckner's dem großen Publikum noch unbekanter [sic] VI. Symphonie die größte Aufmerksamkeit; freilich gibt ein Klaviervortrag Bruckner'scher Symphonien, und wäre er selbst so meisterhaft wie der Löwe's (wie immer aus dem Gedächtniß wiedergegeben) nur ein schwaches Bild und dient lediglich dazu, indem er die Schönheiten ahnen läßt, nach der Orchesteraufführung lüsten zu machen. Sehr vortheilhaft führte sich das jüngste Wiener Streichquartett, bestehend aus den Herren Fitzner, Zert, Czerny und Buxbaum, durch [... Beethoven op. 18/5 und Schubert-Quartettsatz ...] ein. Hofopernsänger Dippel erfreute mit [... Rheingold, Meistersinger ... Frl. Lechky mit Cornelius (Hugo Wolfs \"Elfenlied\" als Zugabe) ...] So ist diese erste Abend des Vereinsjahres, welcher durch Erkrankungen, Absagen und durch die Eröffnung mit dem Klavierspiel der Herren Hynais und Bause (Wagner's \"Faust\"=Ouverture) gefährdet schien, ganz glücklich und anregend verlaufen.\n                                                                  Hagen.\" (*).\n \n\nIm Neuen Wiener Journal Nr. 414 erscheint auf S. 10 unverändert der Hinweis auf das Konzert vom 21.12.1894:\r\n\"     Musikvereins-Säle.\r\n               Repertoir:\r\nMittwoch, 19.: [...]\r\nFreitag, 21.: Bruckner-Conc. (WagnerV.) gr. S.\r\nSamstag, 22.: [... bis 30.12.1894 ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192601015, "Datum": "1.1.1926, Freitag", "Haupttext": "Bericht der Arbeiter-Sänger-Zeitung auf S. 12 über die Aufführung des Chores »Um Mitternacht« [WAB 90? vermutlich WAB 89] durch den Arbeitersängerbund Brigittenau am 4.10.1925 (*).\n \nDer Los Angeles Evening Express Nr. 241 bringt auf S. 5 einen ausführlichen Artikel über Ernest Bloch, in dem auch Bruckner neben anderen Komponisten kurz erwähnt wird.\n[Da der Absatz unvollständig gedruckt ist, ist der Zusammenhang nicht sicher zu erschließen.] (**).\n \nDie Lancaster New Era (Lancaster, Pennsylvania) bringt auf S. 5 einen Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"VETERAN MUSICIAN SEES SYMPHONIC JAZZ AS FAD\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [... 1874 unter Wagner in Wien, \"bass fiddle\", ca. 1875/76 in die USA, 1877 unter Leopold Damrosch ...].\" (***).\n \nDieser Artikel erscheint inhaltlich identisch auch in The Ardmore Daily Press Nr. 100 (Ardmore, Oklahoma) auf S. 2 (°),\n \nim Lincoln State Journal (The Nebraska State Journal, Lincoln, Nebraska) auf S. 14 (°°)\n \nund in The Honolulu Advertiser Nr. 13844 (Honolulu, Hawaii) auf S. 3 (°°°).\n \n\"Radio Wien\" Nr. 14 bringt auf S. 8 (= S. 522) einen Artikel von Julius Schlegel \"Etwas zu Bruckner | Zur Aufführung am Mittwoch, den 6. Jänner\" [8. Symphonie am 6.1.1926] (#).", "Letzte Änderung": "14.04.2025 09:53"}, {"ID": 186506095, "Datum": "9.6.1865, Freitag", "Haupttext": "Bericht der Linzer Zeitung Nr. 131 auf S. 543 über das Sängerbundesfest, signiert \"F.\":\n                      \"Zum Sängerbundes-Fest.\n                                          I.\n     F. Linz, 6. Juni. Die Tage des Sängerfestes, die der schau= und unterhaltungssüchtigen Menge, so viel boten, haben auch [... kurz zum Vorabend (4. Juni), über die 3½stündige Probe am 5.6.1865, das Hauptkonzert, beginnend mit dem Chor von Faist (mit eher störender Instrumentalbegleitung) ... ] Hier machte sich namentlich auch das Uebertönen der Blech=Instrumente in einem Maße geltend, daß die Stimmenwirkung gänzlich erdrückt wurde.\" (*).\n \nIn ihrem Bericht schreiben die Blätter für Musik, Theater und Kunst Nr. 46 auf S. 4:\n     \"[...] Den zweiten Preis von 60 fl. erhielt Anton Bruckner's (Domorganisten in Linz) \"Germanenzug\", Männerchor mit Harmoniebegleitung. [...]\"(**).\n \nDie Neue Freie Presse Nr. 278 berichtigt auf S. 6 den Druckfehler des Vortages:\n     \"(Berichtigung.) In dem Morgenblatte von heute soll der Titel des Gedichtes von Silberstein, dessen Composition von Bruckner bei dem oberösterreichischen Gesangsfeste einen Preis erhielt, anstatt, wie dort durch Druckfehler entstellt, richtig lauten: \"Germanenzug.\"\" (***).\n \nDie Salzburger Chronik für Stadt und Land Nr. 11 berichtet auf S. 6f vom Linzer Sängerfest (nicht ohne den hohen Bierpreis von 24 kr. für eine Maß Bier in Lambach zu beklagen) und schreibt auf S. 7:\n     \"Die Preise wurden durch die Hände der weißen Mädchen und zwar der 1. dem Rudolf Weinwurm, der 3. dem Anton Bruckner, der 3. dem Karl Mayerberger übergeben, und somit war der Haupttheil des Festes auf eine würdige Weise begangen [...]\" (°).\n \nAusführlicher Feuilleton-Artikel über den 2. Festtag am 5.6.1865 in der Salzburger Zeitung Nr. 131 auf S. 1ff:\n\"     Erstes Sängerbundes=Fest für Oberösterreich\r\n                    und Salzburg zu Linz\r\n                 am 4., 5. und 6. Juni 1865.\r\n                          (Fortsetzung.)\r\n                                               Linz, 5. Juni.\r\n                         Zweiter Tag.\r\n     Der zweite Festtag, der 5. d., war in den Vormittagsstunden der Generalprobe für die Preischöre gewidmet [... erwähnt: Josef Hafferl, Fr. Hocke, August Göllerich sen., Karl Wackerlig, Dr. v. Kißling, Dr. Hölzl, Oskar Schneider (Salzburg), Löcker (Linz), 84j. Tenor Haas (Steyr), Telegramme ...].                 \n     Ungefähr um halb 4 Uhr verfügte sich der Bürgermeister der Landeshauptstadt Linz Dr. Reinhold Körner mit dem Vizebürgermeister Hrn. Viktor Drouot und den geladenen Festgästen, worunter sich die Compositeure A. M. Storch, Mayrberger, Santner und Bruckner, der Dichter Dr. Silberstein, Dr. Hölzl, Vorstand der Liedertafel in Straubing, eine Deputation des Bürger-Corps von Wels und die Vertreter der Journalistik befanden, vom Rathause auf den Platz vor der Dreifaltigkeitssäule, wo die Turner eine Quarree formirten in dessen Mitte eine Rednerkanzel errichtet war. [...]\r\n     [... über den Festzug zur Volksfesthalle, Reden von Körner, Dr. Harrer (Salzburg), Hafferl, Beginn der Festproduktion (anwesend: Erzherzog Josef, Erzherzogin Klotilde, Statthalter [Ehepaar Spiegelfeld]) ...].\r\n                     (Schluß folgt.)\" (°°).\n\r\n(Brief von Eduard Schön (Engelsberg) an Rudolf Weinwurm:\r\n     Gratuliert zum Erfolg [am 5.6.1865] (°°°)).", "Letzte Änderung": "19.06.2025 13:53"}, {"ID": 189304065, "Datum": "6.4.1893, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht der Steyrer Zeitung Nr. 28 auf S. 2 (datiert 4.4.1893, signiert »V.«) über die Aufführung der d-moll-Messe am 2.4.1893.\r\nBruckner werde in der Behandlung des Orgelpunktes und des Kontrapunktes vielleicht nur noch von Brahms im Deutschen Requiem übertroffen.\r\n\"Prof. Dr. Anton Bruckner's D-Messe.\r\n                             Steyr, 4. April 1893.\r\n     Es ist zwar im allgemeinen nicht gebräuchlich, kirchliche Musikaufführungen auf das Forum zur Schaustellung zu zerren und darüber Concertberichte zu schreiben; wenn es hier ausnahmsweise dennoch geschieht, so mag beachtet werden, daß diese Zeilen hauptsächlich dem wärmsten Danke Ausdruck geben sollen, [... über die Entstehung und den Gehalt des Werkes ...]. Von der genialen Behandlung des Orgelpunktes – unter den lebenden Tonsetzern vielleicht nur von J. Brahms in seinem deutschen Requiem übertroffen – im Kyrie, Credo und anderen Orten abgesehen, ist die von der Viola und dem Baß contrapunktirte Doppelfuge am Schlusse des Gloria ein Meisterwerk der Contrapunktik.\r\n     Die Aufführung dieses großartigen Werkes stellte an die heimischen Musiker und Sänger ganz ungewöhnliche Anforderungen. [... 30 Proben ... Franz Bayer ... Solisten: Frau und Frl. Jonasch und die Herren Brandl und Ebmer ... Pfarrer Johann Aichinger möge diese Osterfreude] eine genügender Ersatz sein für die ganz bedeutenden materiellen Opfer, die er diesem edlen Zwecke gewidmet hat.      V.\" (*).\n \nIn derselben Zeitung auf Seite 1f ein Bericht über den Ehrenabend mit dem Gedicht August Rieners [siehe die Anmerkung]:\r\n\"       Ehrenabend für Bruckner in Steyr.\r\n     Um Gelegenheit zu haben, dem lieben guten Meister die Anerkennung und Verehrung auszudrücken, wurde von Mitwirkenden bei der D-Messe ein Ehrenabend eingeleitet, der am Tage der Aufführung dieses Meisterwerkes, am Ostersonntag, im Hotel \"zum goldenen Schiff\" dahier abgehalten wurde. Die mitwirkenden Damen und Herren, denen sich noch andere Gäste beigesellten, waren in schöner Zahl erschienen. Der hochw. Herr Consistorialrath und Stadtpfarrer Joh. Ev. Aichinger und mehrer andere Mitglieder des Clerus von Steyr nahmen ebenfalls an dem Abend theil.\r\n     Als der verehrte Meister Bruckner in Begleitung des Herrn Chorregenten Bayer erschien, wurde er von den Versammelten mit stürmischen \"Hochs\" und Händeklatschen empfangen. Freundlich dankend begrüßte der Gefeierte die Anwesenden und nahm an der Seite des Herrn Stadtpfarrers Platz. Alsbald entwickelte sich recht heiteres und gemüthliches Leben. Herr Melichar, an welchen von den Veranstaltern das Ersuchen gestellt wurde, den Festabend zu eröffnen, hielt eine kurze Begrüßungsansprache, welche er unter lebhaftem Beifall in ein \"Hoch\" auf Meister Bruckner ausklingen ließ. – Der Gefeierte erwiederte [sic] in herzlicher Weise und wollte das Verdienst des Tages ganz von sich ab und auf die Mitwirkenden lenken, besonders auf Herrn Chorregenten Bayer und den hochw. Herrn Stadtpfarrer, durch dessen kräftige Unterstützung und Förderung die D=Messe in der Kirche zu Gehör gebracht werden konnte. [... Dank und Bewunderung für die Leistung ...]. – Bald darauf wurde ihm ein mächtiger Lorbeerkranz mir rother Schleife von Fräulein Johanna Jonasch überreicht. Das Fräulein hielt dabei folgende Ansprache:\r\n     \"Hochgeschätzter Herr Doctor! Mir wurde die Ehre zu Theil, Ihnen, hochgeschätzter Herr Doctor, im Namen der bei der heutigen Aufführung Ihrer D=Messe mitwirkenden Damen und Herren, als kleines Zeichen unserer unwandelbaren Hochschätzung und Verehrung diesen Lorbeer zu überreichen. Mögen Sie, hochgeschätzter Herr Doctor, es nicht als unbescheiden betrachten, daß wir es gewagt haben, Ihre unsterbliche Composition zur Aufführung zu bringen, und wenn Sie in Ihrem Dichterheim diesem kleinen Zeichen der Hochschätzung und Verehrung ein bescheidenes Plätzchen widmen wollen, so werden wir uns dadurch sehr geehrt und belohnt fühlen.\"\r\n     Die Schleife trägt mit Goldbuchstaben die Inschrift: \"Die Mitwirkenden bei der D=Messe, Dem großen Meister Bruckner, Steyr 2. April 1893\". – Sichtlich überrascht und gerührt nahm Meister Bruckner den Lorbeerkranz entgegen, und gab seinem innigen Danke für diese Ehrung herzlichen Ausdruck.\r\n     Die Ueberraschungen waren aber noch nicht zu Ende. Herr Chorregent Franz Bayer hatte im Laufe des Tages mehrmals seine Freude ausgesprochen über die Ueberraschung, welche Herrn Professor Dr. Bruckner bevorstand, ohne zu ahnen, daß ihn selbst eine solche erwartete. Die Mitwirkenden hatten nämlich beschlossen, ihm als Andenken an das musikalsche Ereigniß am 2. April 1893 und als Zeichen ihrer Anerkennung seiner Bemühungen einen Taktstock zu spenden. Fräulein Johanna Mayr übergab den mit Silber beschlagenen Taktstock aus Ebenholz in einem geschmackvollen Etui und hielt an Herrn Bayer nachstehende Ansprache:\r\n     \"Hochgeehrter Herr Bayer! An dem Tage, wo eine der herrlichen Schöpfungen unseres gottbegnadeten Landsmannes Herrn Dr. Bruckner nicht nur uns, sondern ganz Steyr begeisternd erhebt, ist es Ehrenpflicht, auch desjenigen Mannes zu gedenken, welcher die Kirchenmusik in Steyr auf jene Höhe brachte, die sie heute einnimmt, und dessen Verdienst es vor Allem ist, daß dieses schöne Meisterwerk in Steyr zur Aufführung gelangen konnte. Wir sind der Schwierigkeit dieses Unternehmens bewußt und wissen Ihre unermüdliche Ausdauer in vollem Umfange zu schätzen. Ich bitte Sie daher im Namen aller Mitwirkenden, diesen Taktstock als Erinnerung an den heutigen Ehrentag entgegen zu nehmen. Mögen Sie denselben recht oft über uns schwingen, möge uns derselbe in Ihrer Hand noch recht oft zu schönen Thaten begeistern zur Ehre unseres großen Meisters, zu unserer Aller Ehre, zur Ehre unseres Herrn Regenschori Bayer.\"\r\n     Herr Bayer war sehr ergriffen, und vermochte erst später seinem Danke für diese Spende, mit dem er auch den Dank für die Mitwirkung bei der D=Messe verband, Ausdruck zu geben. – Noch manche Reden wurden gehalten und manches \"Hoch\" noch ausgebracht. Meister Bruckner gab auch noch die Versicherung, daß ihn die heutige Aufführung der D=Messe deswegen besonders freue, weil sie an dem größten christlichen Feste und in der Kirche stattgefunden habe, und dort gehöre die Messe hin, denn zur Ehre Gottes habe er sie geschaffen; die Messe sei erst am Charfreitag in Hamburg unter großem Beifall aufgeführt worden, das mache ihm aber weitaus nicht so viel Freude. Herr Stadtpfarrer sprach unter allgemeiner freudiger Zustimmung die Erwartung aus, daß man in Steyr noch manches Meisterwerk Bruckner's, z. B. das Te Deum, werde zu hören bekommen.\r\n     Lebhaften Beifall fand auch ein sehr launiger Toast, welchen Herr Lehrer A. Riener auf die mitwirkenden Damen ausbrachte. Lehrer Riener feierte auch den Componisten der D=Messe in folgendem recht gelungenen Gelegenheitsgedicht:\r\n     Meister, ich grüße Dich in unsern Mauern,\r\n     [... insgesamt neun Strophen ...]\r\n     Unlöschlich wirst Du, Dein Werk und Dein Streben\r\n     Eingeschrieben im Herzen uns steh'n.\r\n     Die allgemein freudige Stimmung wurde noch erhöht durch Musik und Gesang, wovon von erwähnt sei die herrliche Clavierpiéce, welche Frau Fanny Melichar in gewohnter Meisterschaft vorzutragen die Güte hatte, und das liebliche \"Mein Herz thu' ich auf\", Quintett mit Sopransolo vom Abt. Kein Wunder daß man sich allseitig und gut unterhielt. Gewiß werden alle Theilnehmer an diesem Abend der gemüthlichen Stunden, die nur den einen Fehler hatten, daß sie zu rasch entschwanden, oft und gerne gedenken.\" [keine Signatur] (**).\n \nRezension von August Riener »Die Aufführung der Bruckner'schen D=Messe in Steyr« im Alpen-Boten (***).\n \nVerspätetes Telegramm Bruckners an Hans Richter:\r\n     Sendet aus Steyr seine Gratulation zum \"hochbedeutenden feste\" [Richters 50. Geburtstag am 4.4.1893] (°).\n \nIm Musikalischen Wochenblatt Nr. 15 ist auf S. 226 eine Aufführung des \"Te deum\" verzeichnet:\r\n\"                Concertumschau.\r\n     Aachen. 5. Städt. Abonn.-Conc. (Schwickerath) unt. solist. Mitwirk. der Frauen Uzielli u. Hahn u. der HH. Naval u. Sistermans: H moll-Symphonie v. Schubert, \"Siegfried-Idyll\" von Wagner, Ouverturen v. Beethoven (\"Coriolan\") und Goldmark (\"Im Frühling\"), \"Te Deum\" f. Soli, Chor u. Orch. v. A. Bruckner, \"O schöne Nacht\", \"Späthherbst\" u. \"Neckereien\" f. vier Solostimmen m. Clav. v. Brahms, Ukrainische Liebeslieder f. do. v. I. Knorr. – [...]\" (°°).", "Letzte Änderung": "24.04.2026 15:07"}, {"ID": 189512055, "Datum": "5.12.1895, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht der Steyrer Zeitung über die Aufführung des Requiems [WAB 39] am 4.12.1895 (*)\n \nund im Linzer Volksblatt Nr. 280 auf S. 5:\r\n\"     Steyr, 4. December. Das Leichenbegängnis des Stadtpfarrers Aichinger gestaltete sich großartig. 58 Priester erwiesen dem Verstorbenen die letzte Ehre. Außerdem betheiligten sich alle Behörden und die Vereine  Die Schulen bildeten Spalier. Von den Häusern wehten viele Trauerfahnen und in den Straßen brannten Gaslichter. Den Conduct führte der hochwst. Herr Bischof bis zum Friedhofe. Beim Trauergottesdienste in der Stadtpfarrkirche führte der gutgeschulte Chor ein Requiem von Anton Bruckner auf. Es herrschte leider Regenwetter.\" (**).\n\r\nDas Musikalische Wochenblatt Nr. 50 erwähnt auf S. 641 (»Concertumschau«) die Aufführung des Quintetts durch das Prill-Quartett in Halle:\r\n\"     Halle a. S. 1. Kammermusik der HH. Prill, Rother, Unkenstein u. Wille a. Leipzig unt. Mitwirk. des Hrn. Heintzsch v. ebendaher (2. Bratsche): Streichquintette v. A. Bruckner (Fdur) u. Mozart (Gmoll), Kaiser-Quart. v. Haydn.\" (***).\n \nDas Dresdner Journal Nr. 283 macht auf S. 2125 auf die Aufführung der 8. Symphonie am 18.12.1895 aufmerksam:\r\n\"     — Am Mittwoch, den 18. Dezember, findet der zweite Orchesterabend von J. L. Nicodé unter Mitwirkung von Frau Teresa Carreño statt. Als Hauptnummer gelangt die achte Symphonie in C-molI von Anton Bruckner zur (für Deutschland erstmaligen) Aufführung. Außer dem von Frau Carreño zu spielenden Klavierkonzert kommt noch die Ouvertüre zum „Fliegenden Holländer\" von R. Wagner zu Gehör. — Auf das für die noch ausstehenden fünf Orchesterabende eröffnete Nachabonnement sei besonders hingewiesen. (Karten bei H. Bock.)\" (°).\n \nDatierungen \"5/12 95\" in Stimmen des Requiems [wohl irrtümlich - recte 4.12.1895] (°°).", "Letzte Änderung": "07.02.2025 18:07"}, {"ID": 188409065, "Datum": "6.9.1884, Samstag", "Haupttext": "Bericht der Linzer Tages-Post Nr. 207, S. 3, über die Geburtstagsfeier in Vöcklabruck mit Angabe der Liednummern.\n     »§ Ovation. Am 4. d. M. wurde in Vöcklabruck aus Anlaß des 60. Geburtsfestes dem dort in der Sommerfrische weilenden Künstler Herrn Bruckner, Professor des Wiener Conservatoriums und Hoforganisten, eine großartige Ovation von unserer ausgezeichneten Liedertafel, deren Ehrenmitglied der Gefeierte ist, und unserer trefflichen Bürgergarde=Kapelle unter Fackelbeleuchtung dargebracht. Zum Vortrage gelangten die Lieder: »Ständchen« von Härtel, »Eine Maiennacht« von Abt und »Die See« von Schnaubelt. Tief ergriffen dankte der Jubilar für die Beweise der ihm gezollten Hochachtung.« (*).\n \nIm Brünner Tagesboten Nr. 206 ist auf S. 9 zu lesen:\n\"Der Professor des Wiener Conservatoriums, Hoforganist Bruckner, feierte am 3. d. in Vöcklabruck, wo er seinen Sommeraufenthalt genommen hat, seinen 60. Geburtstag, aus welchem Anlasse ihm die dortige Liedertafel, deren Ehrenmitglied er ist, eine Serenade darbrachte.\" [erste Erwähnung Bruckners in dieser Zeitung] (**).", "Letzte Änderung": "11.12.2024 07:56"}, {"ID": 189204275, "Datum": "27.4.1892, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht des Deutschen Volksblattes Nr. 1190, S. 7, über die Aufführung des »Te deum« in Hamburg:\n\"       Anton Bruckner's \"Tedeum\" in Hamburg.\n     Die großartigen Wiener Erfolge Meister Brucker's [sic] beginnen allmälig doch auch im Auslande ihre erfreuliche Wirkung zu zeigen. [... zuletzt Hamburg ...] Daselbst wurde am 15. d. M. das hier zuletzt kurz vor Weihnachten vorigen Jahres gehörte \"Tedeum\" mit einem glänzenden Erfolge aufgeführt, der umso schwerer wiegt, da in Hamburg hauptsächlich durch Bülow's Einfluß eine, unserem Meister zum Theil geradezu feindliche Richtung am Ruder ist und man daselbst Alles thut, um unser Kunstideal nicht zur Anerkennung kommen zu lassen. [... trotzdem gute Presseresonanz (z. B. Hamburger Correspondent und Hamburger Tagblatt) ...]\n     In der Kritik des erstgenannten Journals heißt es:\n     Herr Pollini hat sich ein entschiedenes Verdienst damit erworben, daß er sich des in seiner Art genialen Componisten angenommen und das \"Tedeum\" im Stadttheater vorführen ließ. Der Componist geht auch hier seine eigenen Wege, auch hier sprengt die Frische, die Kraft, ja ein gewisses Ungestüm der Phantasie, die für diese Werke übliche Form. Bruckner ragt [durch (?)] zwei Eigenthümlichkeiten hervor, die ihn zu einem originellen Componisten stempeln: die scharf gesonderte Gliederung im Periodenbau und der Reichthum an harmonischen Ausdrucksmitteln. In der Instrumentirung ist er ein Meister; er liebt zuweilen recht dicke Farben, aber nur, wo sie am Platze sind; daß er sich auch zu bescheiden weiß, ersehen wir aus dem \"Te ergo\", wo nur Clarinette, Viola, Celli und Bässe beschäftigt sind. – – Herrlich ist das Miserere mit den klagenden Accorden in der tieferen Lage der Hörner, Posaunen und Tuben. Geradezu von überwältigender Wirkung ist der Schluß des \"Non confundar in aeternum\".\n     Noch begeisterter spricht sich Prof. Bödecker im \"Hamburger Tageblatt\" aus. In seiner Kritik heißt es:\n     Aus der 1885 in Hamburg zu Gehör gebrachten E-dur-Symphonie Nr. 7 hat ein seine eigenen Wege einschlagender, mit eigenartiger Schaffenskraft ausgerüsteter Künstler zu uns gesprochen, der frei und kühn das Höchste, Gewaltigste erstrebt, und der vermöge der Meisterschaft, mit welcher er die Compositionstechnik und Alles was zum Kunsthandwerk gehört, beherrscht, sein Ziel auch zu erreichen weiß. Bruckner ist ein echter, wahrer Tondichter von lebhaftester Phantasie und außerordentlichem Gestaltungsvermögen. Die Größe und Gewalt des Ausdruckes, von dem unerschütterlich und felsenfest einsetzenden bogenlosen [?] C-dur=Anfang bis zu dem stürmisch aufjubelnden an den nur aus Grundton und Quinte gebildeten Eingang wieder ankämpfenden [sic! recte wohl anknüpfenden] Schluß ist geradezu überwältigend. Die Kraft und Energie dieser Töne kommt wirklich den machtvollen, die Seele bewegenden Worten nahe, die denselben zu Grunde liegen. Zwischen diesen, den Hörer förmlich niederschmetternden Sätzen sind kleine, innig=melodiöse, dem Soloquartett überwiesene Phrasen eingeschoben, wie bei dem weichen F-moll \"Te ergo\", dem ruhig gehaltenen \"Salvum fac\" und dem schönen \"In te domine speravi\", wonach die schwung= und zugvolle Fuge umso riesenhafter durchschlägt, und die kolossal anstürmenden Chöre desto gewaltiger durchdringen.\"\n      Die Aufführung wird allgemein sehr gelobt. Herr Mahler leitete dieselbe vorzüglich und die Solisten, die Damen Bettague [recte: Bettaque] und Heink und die Herren Landau und Wiegand wurden ebenfalls ihrer Aufgabe voll gerecht. Die Aufführung einer der Bruckner'schen Symphonien [prov. WAB 86] erscheint schon in der nächsten Saison gesichert. Herr Richter möge trachten, daß ihm die Hamburger mit einer Aufführung der achten nicht den Rang ablaufen.\" [keine Signaturen angegeben] (*).\n \nTheodor Helm erwähnt die Hamburger Aufführung [am 15.4.1892] auch in seinem »Wiener Musikbrief« im Pester Lloyd Nr. 101 auf S. 5 (= 1. Beilage), der eine Kurzkritik zur Aufführung der f-Moll-Messe [am 23.4.1892] bringt:\r\n\"                   Feuilleton.\r\n          Wiener Musikbrief.\r\n     Die Konzertsaison ist zu Ende, nachdem sie uns kurz vor Thorschluß noch eine Reihe der interessantesten Eindrücke gebracht. [... über das Konzert vom 12.4.1892 und weitere Konzerte ... Text des kompletten Artikels bei www.anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pel&amp;datum=18920427&amp;seite=5 ... über den Musikabend des Wagner-Vereins ...] der Vereinschor endlich sang, von Herrn Schalk sorgfältig einstudirt und dirigirt, [...] unter Mitwirkung eines tüchtigen Soloquartetts drei Sätze (Sanctus, Benedictus und Agnus Dei) der großartigen F-moll-Messe unseres greisen Anton Bruckner, der kürzlich wieder mit seinem Te Deum einen glorreichen Triumph in Hamburg errungen haben soll. Wir nehmen diesen neuesten Erfolg eines lange so schwer verkannten und wider Gebühr zurückgesetzten vaterländischen Tondichters zum willkommenen Anlaß, Bruckner's Te Deum den bedeutenden Chor- und Orchesterkräften, über welche ja auch das kunstsinnige Budapest verfügt, zur gelegentlichen Berücksichtigung zu empfehlen. - - - [... über weitere Konzerte und die kommenden Aufführungen bei der Musikausstellung ... Signatur auf S. 6:]\n                               Dr. Theodor Helm\" (**).", "Letzte Änderung": "24.02.2025 09:16"}, {"ID": 186506135, "Datum": "13.6.1865, Dienstag", "Haupttext": "Bericht des Gmundner Wochenblatts Nr. 24, S. 305, über das Sängerfest vom 4.-6.6.1865 [Germanenzug]:\n     »[...] Den ersten Preis mit 100 fl. erhielt Herr Rudolph Weinwurm, Chormeister des akadem. Gesangvereines in Wien; den zweiten mit 60 fl. Herr Anton Bruckner, Dom=Organist in Linz; den dritten Preis mit 40 fl. Herr C. Mayerberger aus Preßburg.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188607155, "Datum": "15.7.1886, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht des Musikalischen Wochenblattes Nr. 29 auf S. 362 über die Teil-Aufführung der e-Moll-Messe am 3.7.1886 in Leipzig:\r\n     \"Leipzig. Hatte der Riedel-Verein seine beiden ersten Concerte d. J. mit je einem grossen Werke (Grell's Messe und Beethoven's Missa solemnis) ausgefüllt, so zeigte das 3. Concert desselben am 3. Juli in der Peterskirche dagegen ein gemischtes Programm. Seine eminente Leistungsfähigkeit documentirte der berühmte Verein unter Leitung seines hochverdienten Dirigenten Hrn. Prof. Dr. Carl Riedel zunächst in der Wiedergabe einiger Chöre aus dem 16. und 17. Jahrhundert. [... Palestrina, Vittoria, J. Eccard, M. Franck ...] Ihnen liess der Verein zwei Sätze (das \"Gloria\" und das \"Credo\") der der jüngsten Gegenwart zuzählenden Cdur-Messe von Anton Bruckner folgen und führte den Wiener Meister dem grossen Publicum, das ihn bisher nur aus seiner 7. Symphonie kannte, erstmalig als Kirchencomponisten vor. Beide Sätze sind für den Musiker höchst interessant, eine Menge kühner Züge im Harmonischen und Modulatorischen hält ihn in steter Spannung und imponirend wirken die Meisterschaft und Leichtigkeit auf ihn ein, mit welcher der Componist die schwierigsten contrapunctischen Probleme löst. So recht warm ums Herz wird es Einem aber nur selten, im Gegentheil wird man oft geradezu antipathisch berührt durch die vielen profanen, weltlichen Töne, welche aus dieser Musik herausklingen und viel eher an das Theater, als an das Gotteshaus erinnern. Dieser kurz skizzirte Gesammteindruck der Fragmente würde sich sicher auch ergeben haben, wenn dieselben nicht mit Orgelbegleitung, sondern in ihrer Originalgestalt, mit Accompagnement von Blasinstrumenten, aufgeführt worden wären. Auch diese Programmnummer erfreute sich seitens des Chors und des Hrn. Homeyer an der Orgel einer vorzüglichen Wiedergabe, die nur vorübergehend durch eine schrille Differenz zwischen dem Chor und der nach einer Pause neu einsetzenden Orgel eine Trübung fand. [... Bach-Motette ... Solovorträge von Altistin Wegener und Orgelvorträge Homeyers ...]\" [keine Signatur] (*a)\n \nund auf S. 364 über die Aufführung des 1. und 3. Satzes der 4. Symphonie [4.6.1886] und des Quintetts [am 6.6.1886] in Sondershausen:\n           »Aufgeführte Novitäten.\r\n[...]\r\nBruckner (A.), 1. u. 3. Satz der 4. Symph. (Sondershausen, 3. Conc. der Tonkünstlerversamml. des Allgem.d. Musikvereins.) \r\n  - - F dur-Streichquint. (Ebendaselbst, 5. Conc. derselben.)« (*b).\nBrief des Kirchenchors St. Florian an Bruckner:\r\n    Gratuliert zur Ordensverleihung. Unterzeichnet von Karl Huber, Theodor Löscher (Lehrer und Tenorist), Karl Bogner (Sohn von Bruckners Lehrer Michael Bogner), Josef Brauneis (kk. [unleserlich]), Carl Weghofer (SteueramtsControlor), Johann Paul Haybäck (Lehrer und Stiftsorganist), Bernhard Deubler, Josef Gruber (Stiftsorganist), Karl Aigner (Sparkassenbuchhalter und Stiftsmusiker) und Josef Neubauer (Notariatskonzipient) (**).\nDie \"Caecilia\" Nr. 16 (Algemeen muzikaal tijdschrift van Nederland) berichtet auf S. 160 vom Sondershausener Musikfest mit der Aufführung der 4. Symphonie [am 4.6.1886]:\r\n\"De drieëntwintigste „Tonkünstler Versammlung\" gehouden te Sondershausen (8—6 Juni).\r\n          (Vervolg en slot.)\r\n[...]\r\n    Onder de werken, die op de beide andere orkest-concerten werden uitgevoerd, behooren ook fragmenten van een nog niet uitgegeven symphonie (in Es) van Bruckner, door sommigen met warmen bijval, door anderen daarentegen zeer koel ontvangen. De tweede en laatste afdeeling werd door den hof kapelmeester Schröder weggelaten, omdat ze hem nog minder dan de andere deelen ter uitvoering geschikt voorkwamen. De Symphonische Variationen van Nicodé mochten zich, onder 's componisten leiding, in stormachtigen bijval verheugen. Dit was eveneens het geval met een fraai humoreske voor orkest „Carneval-scène\" van Arthur Bird, een jongen Amerikaan, die te Berlijn de leiding van Heinrich Urban genoten heeft. Het stuk vloeit over van pikante gedachten en is verrukkelijk geïnstrumenteerd.     [...].\" [keine Signatur] (***).\n(Drittes Abschlußkonzert der Preisträger des Konservatoriums (°)).", "Letzte Änderung": "22.12.2024 13:30"}, {"ID": 189107235, "Datum": "(23.7.1891, Donnerstag)", "Haupttext": "Bericht des Fränkischen Kuriers (Nürnberg): Dr. Boller bedauere, daß nur 50 Wiener nach Bayreuth gefahren sind (diesmal ohne Extrazug). - Premiere des Tannhäuser (Pariser Fassung) am 22.7.1891 (*).\n \nBericht von der gestrigen Tannhäuser-Aufführung im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 200 auf S. 6 (**).\n \nZweite \"Parsifal\"-Aufführung. Sie wird von Josef Schalk besucht (***).", "Letzte Änderung": "12.10.2025 03:54"}, {"ID": 189605125, "Datum": "12.5.1896, Dienstag", "Haupttext": "Berichte [gleich dem vom 10.5.1896] über Bayers Besuch bei Bruckner und die 9. Symphonie\n \nim Linzer Volksblatt Nr. 110 auf S. 3:\r\n\"     Steyr. (Bei unserem großen Meister Dr. Anton Bruckner) in Wien weilte auf dessen speciellen Wunsch vor kurzem der hiesige Rechenschori [sic] Herr Franz Bayer drei Tage. Wie uns Herr Bayer mittheilt, ist der Gesundheitszustand Bruckners nicht der beste und, obwohl größtentheils außer Bett, verbringt er die meiste Zeit des Tages schlafend in seinem Lehnstuhl. Den Schlusssatz seiner IX. Symphonie hat er wohl vollständig skizziert, doch, wie er zu Herrn Bayer selbst äußerte, hofft er selber nicht mehr, diesen ganz fertig ausarbeiten zu können. Seiner \"lieben Steyrer\" erinnert er sich äußerst gerne, und speciell freut es ihn, daß in Steyr so ein reger Sinn für seine Compositionen existiert, und er lässt für alles den \"lieben Steyrern\" danken. Weiters ersuchte Dr. Bruckner Herrn Bayer, den neuen hochw. Herrn Stadtpfarrer zu bitten, die paar Gegenstände (Lorbeerkränze etc.) im sogenannten \"Bruckner=Zimmer\", welches im Stadtpfarrhofe (zweiten Stock) sich befindet, belassen zu wollen. In letzterer Zeit übernahm Bruckner von einem Verwandten namens Zachhuber in Wolfern die Taufpathenstelle, wobei ihn Herr Bayer vertreten musste. Außer dem üblichen Taufgeschenk, welches der Taufpathe=Stellvertreter überbrachte, übergab jetzt Bruckner an Herrn Bayer für sein Taufkind Anton Zachhuber eine große Photographie mit der eigenhändigen Fertigung \"Erinnerung an Deinen Taufpathen 1896, Doctor Anton Bruckner\", um dieselbe dem Vater des Kindes einzuhändigen.\r\n                                                   \"St. Ztg.  \" (*)\nund in der Linzer Zeitung auf S. 528:\r\n„    Linzer und Kronlands=Nachrichten.\r\n                               Linz, 11. Mai.\r\n[…]\r\n    * (Von Dr. Anton Bruckner.) Der „Alpenbote“ [10.5.1896] schreibt: Auf speciellen Wunsch des Herrn Dr. Bruckner weilte Herr Chorregens Bayer kürzlich drei Tage bei demselben, dessen Gesundheitszustand leider nicht der beste ist. Die meiste Zeit des Tages bringt der Tonheros schlafend im Lehnsessel zu. Von seiner neunten Symphonie sind die drei ersten Sätze fertig, während der letzte Satz nur skizziert, aber nicht ausgeführt ist. Nach eigener Aeußerung hofft Dr. Bruckner selber nicht mehr, diesen Satz fertig bringen zu können. Um \"seine lieben Steyrer\" erkundigte sich der Kranke sehr lebhaft, und sein Wunsch wäre, unter denselben wieder einige Zeit weilen zu können. Uebergroße Freude machen ihm \"seine lieben Steyrer\" durch die Aufführung seiner Compositionen, und er kann denselben nicht genug Worte des Dankes widmen. Herr Bruckner empfieng Herrn Bayer recht herzlich, der Abschied war ein überaus rührender. Dr. Bruckner küßte seinen Gast mit thränendem Auge, bedankte sich für alles, speciell wieder für das Zustandekommen der Aufführung seiner Messe und des Requiems &amp;c., und bat Herrn Bayer, ihm recht bald wieder zu schreiben, eventuell ihn zu besuchen, und den Herrn Stadtpfarrer [Strobl] zu ersuchen, die noch von ihm hier zurückgelassenen paar Gegenstände im sogenannten \"Bruckner=Zimmer\" im Stadtpfarrhof zu belassen. Für sein Taufkind Anton Zachhuber in Wolfern übergab der berühmte Tonkünstler dem Herrrn Bayer eine große Photographie mit der eigenhändigen Widmung: \"Erinnerung an Deinen Taufpathen, 1896. Dr. Anton Bruckner.\" (**).\nDie Neue Freie Presse Nr. 11393 kündigt auf S. 7 das Konzert vom 13.5.1896 an:\r\n»     – Bei der am Mittwoch den 13. Mai, Abends 8 Uhr, im Festsaale des Kaufmännischen Vereines, I., Johannesgasse Nr. 4, stattfindenden dritten statutarischen Unternehmung der Wiener Sing=Akademie (Aufführung geistlicher Musik) gelangen unter Leitung des Dirigenten Herrn Karl Schön Chöre von Orlando di Lasso, Palestrina, Beethoven, Bruckner, Max Bruch und Franz Schubert zum Vortrage.« (***).\nMitteilung zu Bruckners Befinden im Abendblatt der Neuen Freien Presse auf Seite 1 des Abendblattes:\r\n»                    Kleine Chronik.\r\n                                  Wien, 12. Mai.\r\n[...]\r\n     [Anton Bruckner.] Ueber das Befinden des greisen Tondichters Anton Bruckner verlautet nichts Günstiges. Der Künstler verbringt, von einem Herzübel und großer Athemnoth geplagt, den größten Theil des Tages halbschlummernd im Lehnstuhle. Kürzlich noch erbat er sich den Besuch des Regenschori Bayer aus Steyr, dem er mehrere letztwillige Wünsche ausdrückte. So ließ er durch ihn den Stadtpfarrer von Steyr bitten, die im sogenannten Bruckner=Zimmer befindlichen Gegenstände im Pfarrhofe zu belassen. Mit Wehmuth gedachte der Tonkünstler des Umstandes, daß es ihm nicht gegönnt sei, heuer den Sommer in seinem lieben Steyr zu verbringen. Von seiner neunten Symphonie sind die ersten drei Sätze fertig, der letzte skizzirt.« (°).\nAuf das morgige Konzert (mit dem »Ave Maria« [WAB 6]) weisen auch hin\ndie Ostdeutsche Rundschau Nr. 131 auf S. 9:\r\n\"     Geistliches Konzert. Bei der am Mittwoch den 13. Mai, Abends 8 Uhr, im Festsaale des kaufmännischen Vereines, I. Bezirk, Johannesgasse Nr. 4, stattfindenden III. statutarischen Unternehmung der Wiener Singakademie (Aufführung geistlicher Musik) gelangen unter Leitung des Dirigenten Herrn Karl Schön Chöre von Orlando di Lasso, Palestrina, Beethoven, Bruckner, Max Bruch und Fr. Schubert zum Vortrage.\" (°°),\ndie Reichspost Nr. 124 auf S. 3:\r\n\"    – Die Wiener Singakademie veranstaltet ihre statuarische [sic] Aufführung geistlicher Musik am Mittwoch 13. Mai Abends 8 Uhr im Festsaale des Kaufmännischen Vereines, I. Bez., Johannesgasse Nr. 4. (Dirigent: Herr Carl Schön) mit folgendem Programm: [... Schubert, Beethoven, Händel ...]; Anton Bruckner, Ave Maria, siebenstimmig (a capella); [J. S. Bach, Ferdinand Löwe, Max Bruch, Schubert ...].\" (°°°),\n»Das Vaterland« Nr. 131 auf S. 6:\r\n\"    – Bei der am Mittwoch, 13. d.M., Abends 8 Uhr, im Festsaale des Kaufmännischen Vereines, erster Bezirk, Johannesgasse Nr. 4, stattfindenden dritten statutarischen Unternehmung der Wiener Singakademie (Aufführung geistlicher Musik) gelangen unter Leitung des Dirigenten Herrn Karl Schön Chöre von Orlando di Lasso, Palestrina, Beethoven, Bruckner, Max Bruch und Franz Schubert zum Vortrage.\" (#)\nund die Wiener Zeitung Nr. 110 auf S. 7:\r\n\"    (Singakademie.) Bei der am Mittwoch, den 13. d.M., Abends 8 Uhr im Festsaale des kaufmännischen Vereines (1. Bez., Johannesgasse Nr. 4) stattfindenden dritten statutarischen Unternehmung der Wiener Singakademie (Aufführung geistlicher Musik) gelangen unter Leitung des Dirigenten Herrn Karl Schön Chöre von Orlando di Lasso, Palestrina, Beethoven, Bruckner, Max Bruch und Fr. Schubert zum Vortrage.\" (##).", "Letzte Änderung": "07.02.2025 18:14"}, {"ID": 192204255, "Datum": "25.4.1922, Dienstag", "Haupttext": "Bericht \"Gründungsfest=Konzert des Männergesangvereines \"Einklang\".\", signiert \"Dr. M.\", im Linzer Tagblatt Nr. 94 auf S. 6.\nUnter Leitung von Karl Springer wurde u. a. auch ein Chor Bruckners gesungen [\"Trösterin Musik\" am 22.4.1922] (*).\n \nDieses Konzert wird auch im Linzer Volksblatt Nr. 94 auf S. 7, signiert \"A. R.\" [Anton Riegl], besprochen.\nErwähnt werden u. a. als Bruckner-Chor \"Trösterin Musik\" und eine Phantasie für Klaviertrio des blinden Komponisten Ludwig Moser [Bruckner-Schüler!], bei dem der Komponist, seine Frau Elisabeth Moser und der Chordirigent Karl Springer mitwirkten (**).", "Letzte Änderung": "25.06.2024 06:14"}, {"ID": 186205085, "Datum": "8.5.1862, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht »Linz, 6. Mai« über die Grundsteinlegung des Linzer Doms [1.5.1862, WAB 16]: »Eine herrlich componirte Festcantate begleitete den Zug [...]« (*).\n \nDer St. Pöltner Bote Nr. 19 bringt auf S. 4 einen mit 4.5.1862 datierten Bericht von der Grundsteinlegung, signiert \"D.\":\n     \"Wochen=Nachrichten. | (D. Linz 4. Mai.)   Die Feier der Grundsteinlegung hat auf eine dem großen Unternehmen würdige Weise stattgefunden. [... \"Musikkapelle des k. k. Infanterie=Regiments Freih. v. Bamberg\" ...] Während des Hammerschlages wurde eine vom hochw. Herrn Professor Dr. Pamesberger verfaßte, und von dem hiesigen Domorganisten Bruckner in Musik gesetzte Festkantate von der Liedertafel \"Frohsinn\" unter Mitwirkung der Regimentskapelle würdig und schwungvoll vorgetragen. Diese Komposition wurde von Musikkennern als eine vorzüglich gelungene betrachtet, und verdiente auch außerhalb unsern Kreisen bekannt zu werden. Hierauf bestieg der H. Herr Bischof die Kanzel [... Vokalmesse von Lotti ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "16.05.2026 10:18"}, {"ID": 189605165, "Datum": "16.5.1896, Samstag", "Haupttext": "Berichte über Bruckners Gesundheitszustand - nicht so schlecht wie früheren Meldungen zufolge, er arbeite täglich an der 9. Symphonie - erscheinen\n \nim Linzer Volksblatt Nr. 113 auf S. 3:\r\n\"    – Dr. Anton Bruckner. Das \"Fremdenblatt\" schreibt: \"In den letzten Tagen brachten einige Blätter die Nachricht, daß das Befinden des greisen Componisten Professor Anton Bruckner sich verschlimmert habe. Zur Freude seiner vielen Verehrer können wir nun mittheilen, daß der Zustand Prof. Bruckners keineswegs ein besorgniserregender ist, daß der Meister vielmehr täglich in Begleitung seiner alten treuen Haushälterin von seiner Wohnung, in einem Seitengebäude des oberen Belvederegebäudes, bei schöner Witterung seinen gewohnten kleinen Spaziergang in den nahen Garten unternimmt und dort, auf der oberen Terrasse, auf dem sogenannten \"Bruckner-Bankerl\" einige Zeit Platz nimmt. Allerdings wird Bruckner durch seine Athembeschwerden belästigt, doch hat sich dieses mehrjährige Leiden gegenwärtig keineswegs verschlimmert. Prof. Bruckner arbeitet auch täglich an seinem neuesten Werke.\" \"(*),\n \nin der Linzer Zeitung auf S. 544:\r\n„   Linzer und Kronlands=Nachrichten.\n                                           Linz, 15. Mai.\r\n[…]\r\n     * (Anton Bruckner.) In den letzten Tagen brachten einige Blätter die Nachricht, daß das Befinden des greisen Componsiten Professor Anton Bruckner sich verschlimmert habe. Zur Freude seiner vielen Verehrer kann das „Fremden=Blatt“ nun mittheilen, daß der Zustand Professor Bruckners keineswegs ein besorgnisrérregender ist, daß der Meister vielmehr täglich in Begleitung seiner alten treuen Haushälterin von seiner Wohnung, in einem Seitengebäude des oberen Belvedere=Gebäudes, bei schöner Witterung seinen gewohnten kleinen Spaziergang in den nahen Garten unternimmt und dort, auf der oberen Terrasse, auf dem sogenannten \"Bruckner=Bankerl\" einige Zeit Platz nimmt. Allerdings wird Bruckner durch seine Athembeschwerden belästigt, doch hat sich dieses mehrjährige Leiden gegenwärtig keineswegs verschlimmert. Professor Bruckner arbeitet auch täglich einige Stunden an seinem neuesten Werke.\" (**),\n \nin der Reichspost Nr. 127 auf S. 3f:\r\n\"     * Anton Bruckner. In den letzten Tagen brachten einige Blätter die Nachricht, daß das Befinden des greisen Componisten Professor Anton Bruckner sich verschlimmert habe. Zur Freude seiner vielen Verehrer können wir mittheilen, daß der Zustand Prof. Bruckne's keineswegs ein besorgnißerregender ist, daß der Meister vielmehr täglich in Begleitung seiner alten treuen Haushälterin von seiner Wohnung, in einem Seitengebäude des oberen Belvederegebäudes bei schöner Witterung seinen gewohnten kleinen Spaziergang in den nahen Garten unternimmt und dort, auf der oberen Terrasse, auf dem sogenannten \"Bruckner-Bankerl\" einige Zeit Platz nimmt. Allerdings wird Bruckner durch seine Athembeschwerden belästigt, doch hat sich dieses mehrjährige Leiden gegenwärtig keineswegs verschlimmert. Prof. Bruckner arbeitet auch täglich einige Stunden an seinem neuesten Werke.\" (***)\n \nund in der Linzer Tages-Post Nr. 113 auf S. 3, die wortgetreu auf den Artikel in der »Presse« [14.5.1896] zurückgreift:\n\"     (Anton Bruckner.) Am Mittwoch waren in Wien die ungünstigsten Gerüchte über das Befinden unseres berühmten Landsmannes Dr. Anton Bruckner verbreitet. Die Gerüchte sprachen glücklicherweise nicht die Wahrheit, das Befinden des Meisters hat sich in der letzten Zeit nicht verschlechtert. Die Redaction der \"Presse\" hat, um sich über den Wert dieses Gerüchtes zu informieren, einen Berichterstatter nach dem Belvedere entsendet, in dessen ebenerdigem Seitenbaue der Meister durch des Kaisers Gnade eine Wohnung inne hat. Der Berichterstatter erzählt über sein \"Interview\" der treuen Haushälterin Bruckners, Frau Kachelmaier, kurz die \"Kathi\" genannt, Folgendes:\r\n     \"Wir ziehen den Glockenzug, es wird lange nicht geöffnet. Schließlich geht die Thür zur Hälfte auf; in derselben erscheint die wohlbeleibte Gestalt der Wärterin Bruckners, die bereits durch volle dreiundzwanzig Jahre in Diensten des Meisters steht. Wir dürfen, da wir in früheren Jahren bei Bruckner verkehrten, in die Wohnung eintreten, wo Frau Kachelmaier uns mit einem Zeichen bedeutet, Stille zu bewahren. Und dann beginnt sie in ihrem urwüchsigen Wienerisch, während sie die Hände in die Seite stützt, zu erzählen: \"Sö kommen g'wiss auch z'fragen, wias dem alten Herrn geht? Und den ganzen Tag kummen die Herrn aus der Stadt und kaner därf mir herein. Nachher glauben's, daß eahm, Gott wass, wie schlecht geht und s'is gar net wahr. Er hat immer seine g'schwoll'nen Füaß und stärkere Athembeschwerden, i bitt' Sie, so a alter Mann. Und da hat der Docter, der Herr Docter Weißmaier g'sagt, i darf kan Menschen zu eahm 'neinlassen. Er därf gar net g'stört sein. Und so kann ich nit mal Sie zu eahm führen. Er muss ganz allein bleiben. Wann's recht stad sein, können's ihn durch's Fenster in sein' Zimmer seh'n.\" Wir blicken in ein bescheiden möbliertes, mittelgroßes Zimmer, in welchem der Meister an seinem Schreibtisch saß und sich mit Briefschaften beschäftigte. \"Sehn's,\" bemerkte unsere Erzählerin, \"da macht er wiederum an Riesenwirrwarr auf sein' Schreibtisch und nachher schreibt er a paar Brief' an seine Bekannten. Wann er gut bei Laune is, da setzt er sich hin und componirt. Und wann's eahm sehr gut geht, nachher spielt er auch's Clavier. Morgen geh'n mir mit eahm 'nüber in die Schloßkapellen. Trotz der wehen Füß geht er immer fast ganz allein. Nur die Schmerzen mit'n Asthma sollt' er nit hab'n. Vorläufi is gar nit z'denken, dass mir aufs Land gehen. In Steyr lebt nimmer sein alter, guter Freund, der Herr Pfarrer. Aber wann's schön und warm wird, dann hoffen wir's zu Gott, geh'n mir irgend wohin nach Oberösterreich.\" Mit dem Wunsche baldiger Wiederherstellung des Meisters verabschiedeten wir uns sodann von der alten Pflegerin.\" (°).\n\r\nDie Ostdeutsche Rundschau Nr. 135 bringt auf S. 4f eine Besprechung des Konzert vom 13.5.1896 (mit dem »Ave Maria« [WAB 6):\r\n\"    Geistliches Konzert der Wiener Singakademie. Die Wiener Singakademie, welche im abgelaufenen Vereinsjahre eine schwere innere Krise bestanden, scheint jetzt erfreulicher Weise auf dem Wege der Gesundung, indem sie unter Einwirkung eines so kunstverständigen Mannes, wie Dr. Richard v. Kralik, der nunmehr in den Vorstand eingetreten, [...] bestrebt ist, ihr künstlerisches  Programm [...] treuer und zielbewußter, als es in den letzten Jahren geschehen, durchzuführen. Die Aufführung geistlicher Musik in dem für intime Wirkung so gut geeigneten Festsaale des Kaufmännischen Vereines, womit sie am verflossenen Mittwoch ihr Vereinsjahr schloß, berechtigt zu guten Hoffnungen. Die Vortragsordnung, in welcher Palestrina, Lassus, Bach, Händel, Beethoven, Bruckner, Liszt, Schubert und Mendelssohn in gediegener Auswahl vertreten waren, zeugte von Geschmack und ernstem künstlerischen Streben und wurde unter der Leitung des neuen Chormeisters Herrn Karl Schön in verständiger und tüchtiger Weise zur Ausführung gebracht. Die Mängel liegen hauptsächlich in der Zusammensetzung des Chores, namentlich in dem Ueberwiegen der Soprane und in dem starken Verschwinden der Männerstimmen, besonders der Tenore. Die neue Vereinsleitung wird vielleicht durch Gewinnung neuer Kräfte auch hier ein Gleichgewicht herstellen, dann wird es auch gelingen, mit so feinen, stimmungsvollen Nummern, wie dem herrlichen \"Ave Maria\" von Bruckner, eine zartere und gleichmäßigere Wirkung zu erzielen, als dies derzeit noch der Fall ist. [... Mitwirkende: Ferdinand Löwe (Liszt), Gisela Körner, Herr Drapal, Frl. Straßer ...].                  Hagen.\" (°°).\n \n\"Het vaderland\" Nr. 115 ('s-Gravenhage) meldet auf S. 2, dass Bruckner verstorben sei:\r\n\"     De grijze Anton Bruckner, die in den laatsten tijd veel had geleden aan een hartkwaal en kortademigheid en een groot deel van den dag half slapend ineen leuningstoel doorbracht, is te Weenen gestorven. Hij was in 1824 te Ansfelden geboren, werd eerst organist te Linz en in 1868 Simon Sechtner’s [sic] opvolger als organist te Weenen. Behalve een Te Deum, eenige missen en kleinere koorwerken, schreef hij een aantal Symphonieën, waarvan hij er een opdroeg aan Wagner, wiens voetstappen hij in menig opzicht drukte.\" (°°°).\r\n[Berichtigung am 19.5.1896]\n \nDiese Nachricht erscheint auch im \"Rotterdamsch nieuwsblad\" Nr. 5573 (Rotterdam) auf S. 3:\r\n\"     *** De Oostenrijksche componist Anton Bruckner is te Weenen overleden. Hij werd in 1824 te Ausfelden[sic] geboren en was organist te Linz, toen hij in 1868 naar Weenen werd geroepen om Simon Sechter op te volgen als organist in den hofkapel. Hij heeft missen, een Te Deurn, een groot aantal kerkkoorgezangen en meerdere symphonieën gecomponeerd, waarvan er een opgedragen is aan Richard Wagner.\" (#).", "Letzte Änderung": "22.07.2024 07:16"}, {"ID": 199112055, "Datum": "5.12.1991, Donnerstag", "Haupttext": "Berichte über die Aufführung der 9. Symphonie (mit Finale)\nvon Fridolin Dallinger im Neuen Volksblatt Nr. 282, S. 9 \"Problematische Rekonstruktion. Finale von Bruckners 9. Symphonie im Linzer Brucknerhaus uraufgeführt\" (*),\nvon Balduin Sulzer in der Neuen Kronenzeitung Oberösterreich Nr. 11333, S. 40 \"Liebevolle Ergänzung: Konzert für alle: Bruckners neues Finale\" (**),\nvon Franz Zamazal (signiert \"sm\") in den Oberösterreichischen Nachrichten Nr. 282, S. 9 \"Doch ein echter Bruckner: Eine Finale-Rekonstruktion beim 'Konzert für alle'\" (***)\nund von Rainer Lepuschitz (signiert \"lepu\" = ) in der Tiroler Landeszeitung (Innsbruck) \"Doppeltes Gotteslob des symphonischen Parsifal: Denkwürdige Uraufführung in Linz: Finale von Bruckners 9. Symphonie neu rekonstruiert\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189510295, "Datum": "29.10.1895, Dienstag", "Haupttext": "Berichte über die Aufführung der 4. Symphonie unter Adalbert Schreyer [27.10.1985] erscheinen\n \nim Linzer Volksblatt Nr. 250 auf S. 3f, signiert \"r.\":\r\n\"Erstes statutenmäßiges Concert des Musikvereins in Linz.\r\n                                                   28. October 1895.\r\n     Das erste diesjährige Musikvereinsconcert stand unter dem Stern Dr. Anton Bruckners, dessen vierte (romantische) Symphonie gestern im landschaftlichen Redoutensaale zur Aufführung gelangte. Ueber die Persönlichkeit unseres genialen Landsmannes und Tonheroen zu berichten, halten wir für unnöthig, da Bruckner, speciell den Linzern, gar wohlbekannt [ist] und von allen hochgeschätzt und geehrt wird. Den Lebensabend Bruckners verschönt die Gnade Sr. Majestät unseres Kaisers, welcher den greisen Tondichter jeder materiellen Sorge enthoben hat. Dr. Bruckner wohnt als Gast des Kaisers im kaiserlichen Belvedere zu Wien und erfreut sich, wie wir hören, dermalen einer zufriedenstellenden Gesundheit.\n     Dr. Bruckners 4. Symphonie erzielte gestern unter der vorzüglichen Leitung des Musikdirectors Herrn Adalbert Schreyer auch hier einen vollen, verdienten Erfolg.\n     Bruckners Muse zeigt unstreitig Aehnlichkeit mit jener Richard Wagners. Insbesondere ist es die Kunst der Instrumentierung, die den großen Symphoniker Bruckner dem großen Dramatiker Wagner nahe bringt. Die Länge der Symphonie wird durch den Reichthum der instrumentalen Abwechslung nicht fühlbar. Der erste Satz erscheint uns als der gelungenste; in diesem ist alles wie aus einem Guss, die Steigerungen wirken mächtig. Ein liebliches Thema folgt dem gewaltigen Hauptmotiv und erzeugt einen wohlthuenden Contrast; die Dissonanzen klingen weniger herb, wie in den folgenden, besonders im Schlusssatze. Mit einem edel geformten Motiv beginnen die Celli den zweiten Satz, der von ergreifender Wirkung ist; später werden die Violen zur Führung des Hauptthemas herangezogen. In diesem Satze hat Bruckner dem gedämpften Streichorchester einen merkwürdigen Reiz verliehen, selbst das Pizzicato erklingt gedämpft. Der dritte Satz hat den Charakter eines Jagdstückes; in den Hörnern ertönt eine freudige Fanfare, welche, von den Trompeten übernommen, bis zu den tiefsten Orchesterstimmen: Posaunen und Basstube geleitet wird, dabei ein schillendes Tremolo der Streicher, eine glänzende Zusammenwirkung. Der Contrast im zweiten Theil wird durch jenen des dritten (Trio) überboten. Wie ein oberösterreichischer Ländler vornehmster Fractur [sic] muthet uns dieser Theil an. Im letzten Satz gelangt das Orchester in einen gewaltigen Aufruhr; das Pastorale wechselt mit breiten, oft wilden Orchestereffecten ab, es erklingt ein Stürmen und Drängen, als gelte es den Untergang der Welt.\n     Die Symphonie, deren Spieldauer fünf Viertelstunden ist, hinterließ einen mächtigen Eindruck auf die überzahlreich erschienenen Zuhörer. Der Dirigent, Herr Musikdirector Schreyer, hat durch Aufführung dieses großen Werkes neuerdings bewiesen, welch einen vorzüglichen Musiker und Dirigenten Linz in ihm besitzt. Man merkte besonders bei Bruckners Symphonie, mit welch liebevoller Sorgfalt er diese Composition einstudiert und zur Geltung gebracht hat. Das Orchester des Musikvereines löste seine schwierige Aufgabe in vortrefflichster Weise und verdient die wärmste Anerkennung, die auch der exacten Durchführung der ersten Nummer des Programmes \"Eine Faust=Ouverture\" von Richard Wagner wohlverdientermaßen gezollt wurde. [... Lob für Ludwig Haslinger mit \"Jessonda\" ...]; daß Herr Haslinger, wie immer, vielen ungetheilten Beifall fand, ist selbstverständlich.\n                      r.\" (*)\n \nund in der Linzer Zeitung auf S. 1268 (signiert »K.« [vermutlich Victor Kerbler]):\r\n„  Erstes Musikvereinsconcert.\r\n     Mit einem Programme von eminent fortschrittlicher Haltung eröffnete gestern unser Musikverein die Reihe seiner diesjährigen Vereinsconcerte. Richard Wagners Faust=Ouverture oder, wie das gestrige Concertprogramm gewissenhaft meldete, „Eine Faust=Ouverture“ gehört zu den effectvollsten Stücken des modernen Concertrepertoires und wird heute auch von dem conservativsten Musiker gerne entgegengenommen. […] Herr Musikdirector Schreyer hatte sich mit Erfolg bemüht, daß von den hohen Schönheiten dieses Werkes so wenig als möglich verloren gieng.\r\n     Der Glanz, den Wagners Ouverture verbreitet, würde wohl auf so manches andere Werk starke Schatten werfen, nicht aber auf Bruckners Es-dur=Symphonie, die sogenannte romantische, welche die zweite Hauptnummer des Programmes bildete.\r\n     Ein unermeßlicher Reichthum der Erfindung offenbart sich in diesem Werke, das alle Stimmungen des menschlichen Gemüthes musikalisch erschöpft. Neben titanenhaften Gedanken, die zu den erhabensten Eingebungen seit Beethoven gehören, finden sich nicht wenige Züge jener unverfälschten und ungekünstelten Gemüthlichkeit, die uns in Bruckner den Oberösterreicher erkennen lassen. In solchen Zügen gewährt aber Bruckner keineswegs den Eindruck eines Mannes, der unwillkürlich in das Idiom seiner Jugend zurückfällt, er drückt sich vielmehr in seiner Mundart aus, weil und solange es ihm gefällt.\r\n     Bewunderungswürdig ist die Polyphonie, welche auch in der vierten Symphonie an mehr als einer Stelle zutage tritt. Allerdings ist es gerade die unermüdlich arbeitende Phantasie, sowie die vollendete Vertrautheit mit dem gesammten musikalisch=technischen Rüstzeug, welche den Componisten zuweilen verleiten, bei einem Thema, dem der Meister immer wieder neuen Reiz zu geben weiß, zu lange zu verweilen. Man erinnert sich hiebei wohl an den Organisten Bruckner, der auch nicht so leicht von der Orgelbank wegzubringen war, wenn ihm ein passendes Thema unter die Hände gekommen war.\r\n     Großartig ist stets seine Steigerung, bei der er nie die Herrschaft über die herangezogenen Tonmassen verliert, sondern sie mit zielbewußter Energie dorthin führt, wohin er will. In Bezug auf Klangfülle und Farbenpracht des Orchesters wird Bruckner wohl kaum von einem der lebenden Componisten übertroffen.\r\n     Der erste Satz der vierten Symphonie überragt nicht nur durch die Großartigkeit der Motive, sondern auch durch seine Einheitlichkeit die übrigen Sätze, insbesondere den zweiten, den man mehr vermöge der prächtigen Detailarbeit, denn als Ganzes bewundern muß. Das Scherzo, bei dem sich der Componist völlig der überkommenen, geschlossenen Form bedient, ist ebenso interessant durch die lebendige Rhythmisierung wie durch prächtige Farbengebung. Der vierte Satz, an herrlichen Gedanken ebenso reich wir der erste, läßt dieselben nicht so plastisch hervortreten wie der erste. Ueberdies befremdet bei diesem Satze die stellenweise etwas zu gewaltsame Instrumentierung.\r\n     Als im Jahre 1888 Bruckners romantische Symphonie in Wien zum zweitenmale aufgeführt wurde, veröffentlichte einer der begeistertsten Verehrer des Meisters ein Programm, das an Ueberschwenglichkeit nichts zu wünschen übrig ließ. Wie wenig Bruckner selbst mit diesem Programme zu thun hatte, geht aus einer Thatsache hervor, welche damals erzählt wurde. Im Freundeskreise aufgefordert, das Programm seiner vierten Symphonie zu entwickeln, sprach sich der Meister folgendermaßen aus: „Im ersten Satze wird von der Linzer Stadtkirche das neue Jahr angeblasen. Im zweiten will ein verliebter Bursche Fensterln geh’n, wird aber von dem Mädchen nicht eingelassen. Der dritte stellt eine Hasenjagd vor, und im vierten – ja, da weiß ich selbst nicht mehr, was ich dabei gedacht habe.“ Diese letzter Bemerkung ist ungemein charakteristisch für Bruckners Schaffen, das sich an eng umschriebene Programme nicht binden läßt, sondern als die Emanation eines durch und durch musikalischen Fühlens erscheint. Bruckners Symphonie wurde mit Begeisterung gespielt und mit Begeisterung aufgenommen. Herr Musikdirector Schreyer konnte seine angestrengte, hingebungsvolle Thätigkeit in der tadellosen Leistung des Orchesters wie in der warmen Aufnahme des herrlichen Werkes durch das Publicum belohnt sehen.\r\n     Zwischen beiden Orchesternummern sang Herr Haslinger eine Arie aus Spohrs „Jessonda“ mit jenem guten Geschmacke, den wir bei diesem Sänger, der es nie mit den Naturalisten gehalten hat, gewohnt sind. K.“ (**).\n \nDatierung Franz Bayers in von ihm geschriebenen Stimmen zum Requiem [WAB 39] (Horn und Baßposaune) (***).\n \nBrief von Karl Aigner an Bruckner:\r\n    Die vorgestrige Aufführung der großartigen 4. Symphonie sei sehr lobenswert gewesen und begeistert umjubelt worden. Er könne seine Eindrücke nicht mit Worten wiedergeben. Grüße von Ignaz Bruckner (°).\n \nDie Deutsche Zeitung Nr. 8560 meldet auf S. 7 den Erfolg der Linzer Aufführung:\r\n\"     – Man schreibt uns aus Linz unterm 27. d.: Heute wurde in unserer Stadt, deren Ehrenbürger Anton Bruckner ist, in welcher er als Domorganist, Liedertafel=Chormeister und – Clavierlehrer wirkte, seine vierte Symphonie (\"die romantische\") unter Musikdirector Schreyer's ausgezeichneter Leitung in würdiger Weise zur Aufführung gebracht. Hatten die Orchesterproben zu diesem schwierigen Werke schon viele Musikverständige angelockt, so war heute der Redoutensaal geradezu überfüllt von Zuhörern, welche, von der genialen Schöpfung des Meisters begeistert, nur das Eine bedauerten, daß es dem gefeierten Landsmanne nicht gegönnt war, in der Stadt, in der er in Freundeskreisen so oft und gerne geweilt, Zeuge seines neuerlichen Triumphes zu sein.\" (°°).", "Letzte Änderung": "09.04.2026 01:44"}, {"ID": 189111085, "Datum": "8.11.1891, Sonntag", "Haupttext": "Berichte über die Verleihung der Ehrendoktorwürde erscheinen\nin der Neuen Freien Presse Nr. 9771 auf S. 5:\r\n            \"Kleine Chronik.\r\n                  Wien, 7. November. \r\n[...] - Der akademische Senat hat auf Antrag der philosophischen Facultät dem Componisten und Musikgelehrten Anton Bruckner die Doctorswürde honoris causa verliehen. Heute stand der 67jährige Componist als Candidatus philosophiae vor dem Rector magnificus Dr. A. Exner im Festsaale der Universität, um vor diesem das Doctorgelöbniß abzulegen. Professor Exner und der Promotor Hofrath Professor Dr. Stefan hielten Ansprachen an Herrn Dr. Bruckner, welcher für die ihm verliehene Auszeichnung tiefgerührt dankte. - [...]\" (*),\nim Deutschen Volksblatt Nr. 1021 auf S. 7:\r\n          \"Theater, Kunst und Literatur.\r\n               Anton Bruckner, Ehrendoctor.\r\n     Die philosophische Facultät unserer Universität hat gestern einen langgehegten Wunsch aller Verehrer der Muse des größten lebenden Componisten, des einzig berufenen Nachfolgers Beethoven's erfüllt, indem sie dem greisen Meister gestern das Ehrendiplom als Doctor überreichte. Was Anton Bruckner auf den verschiedenen Gebieten geschaffen, auf denen seine Muse thätig war, das hat ihm schon lange das Recht auf die ihm gewordene Auszeichnung gesichert, schon zu lange hat man mit der Verleihung dieser Würde an den ausgezeichneten Componisten gezögert, umsomehr aber freut es uns, daß die Facultät trotz Hanslick und Consorten sich endlich zu diesem Schritte entschlossen hat. Möge Dr. Anton Bruckner sich seiner neuen Würde noch recht lange in rüstigster Schaffenskraft erfreuen und möge ihm nach seiner Auszeichnung der Erfolg und die Anerkennung des Publikums in höherem Grade zutheil werden, als bisher.\" (**),\nin der »Presse« Nr. 307 auf S. 14:\r\n     \"[Ehrendoctor Professor Bruckner.] Heute Vormittags fand auf der hiesigen Universität die Promovirung des Professors Anton Bruckner, Lectors an der Universität, zum Ehrendoctor der Philosophie statt.\" (***),\n\r\nim Illustrierten Wiener Extrablatt Nr. 307 auf S. 3:\r\n\"(Ehrendoctor Professor Bruckner.) Gestern Vormittags fand auf der hiesigen Universität die Promovirung des berühmten Symphonikers und Musik=Theoretikers Professor Anton Bruckner, Lectors an der Universität, zum Ehrendoctor der Philosophie statt.\" (°),\nim Alpen-Boten Nr. 89 auf S. 3:\r\n\"Verschiedenes\r\n(Ehrung für Bruckner.) Mittels kaiserlicher Entschließung wurde der Beschluß der Wiener Universität, den Componisten und Professor Anton Bruckner zum Ehrendoctor zu ernennen, bestätigt.\" (°°),\nausführlicher im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 307 auf S. 4:\r\n     \" * (Unser jüngster Ehrendoktor.) Er geht bereits ins 68. Lebensjahr und ist frisch und lebendig und kindlich wie nur ein Zwanzigjähriger, aber er ist und bleibt vorläufig doch unser jüngster Ehrendoktor. Gestern Vormittags nämlich fand auf der hiesigen Universität die Promovirung unseres Symphonikers Anton Bruckner, Lektors an der Universität, zum Ehrendoktor der Philosophie statt. [... Senatsbeschluss, Genehmigung des Kaisers ...] Der Rektor Professor Exner hielt an Bruckner eine längere Anrede, worin er dessen Verdienste um die Musik und die Musikwissenschaft würdigte. In seiner Rede wies der Rektor darauf hin, daß die Musikkünstler früher von den akademischen Gelehrten nicht geschätzt wurden, und in den früheren Jahrhunderten sei es nie geschehen, daß diese des Doktorhutes für würdig erkannt wurden. Indem die größte deutsche Universität einem Musiker den Doktortitel verleihe, zeige sich deutlich der Wandel der Gesinnung; auch der Promotor Hofrath Professor Stefan hielt eine längere Rede an Dr. Bruckner, welcher nunmehr für die ihm bewiesene Auszeichnung tief gerührt dankte. [... zur Biographie ...] Bruckner schrieb sechs [sic] Symphonien, ehe er es erlebte, daß eine derselben zur Aufführung gelangte. Die neueste Zeit scheint aber Vieles gut machen und unserem Künstler kräftige Revanche bieten zu wollen. In den Jahren 1890 und 1891 wurde seine 3. Symphonie in Wien, Prag, Salzburg, Köln und London, seine 4. Symphonie (die romantische) in München und Graz, sein Te deum in Berlin zur Aufführung gebracht und überall wurden dem Komponisten große Ehren bereitet. Freuen wir uns, daß dem wackeren Manne eine neue Huldigung dargebracht wurde.\" (°°°),\nim Wiener Tagblatt Nr. 307 (#),\nim Linzer Volksblatt Nr. 257 auf S. 3:\r\n     \"Wien, 6. November. (Ehrendoctor Anton Bruckner.) Nachdem der Beschluss des Professoren=Collegiums der philosophischen Facultät an der Wiener Universität, den berühmten österreichischen Tondichter Anton Bruckner zum Ehrendoctor zu ernennen, die Bestätigung Sr. Majestät des Kaisers erhalten hat, findet morgen (Samstag) auf der Universität die Ueberreichung des Ehrendoctor=Diplomes an Bruckner statt.\" (##),\nim \"Vaterland\" Nr. 307 auf S. 4 (die Rubrik ist datiert 7.11.1891) [der erste Textabschnitt steht in der rechten Spalte, der zweite Abschnitt in der mittleren Spalte im Bericht \"Silberne Hochzeit\", dessen zweiter Teil wiederum im Bericht über Bruckner zu finden ist - Korrektur am 9.11.1891]:\r\n     \" * [Doctor Anton Bruckner.] Mit akademischem Gepränge fand heute im kleinen Festsaale der Universität die Promotion Anton Bruckner's zum Ehrendoctor der Philosophie statt, bei welcher Hofrath Professor Stefan als Promotor fungirte. Die Wiener Universität hat damit dem größten österreichischen Tondichter der Gegenwart die höchste Ehre erwiesen, die sie zu vergeben hat, eine Ehre, die nur in den seltensten Fällen Künstlern zu Theil wird. [aber hier mittlere Spalte:] Die dankerfüllten Worte, welche der tiefbewegte greise Componist heute zu den akademischen Würdenträgern sprach, werden einen mächtigen Nachhall in den Herzen aller Jener finden, welche in Bruckner den Genius erkannt haben und an den Kämpfen theilgenommen haben, welche eine übermüthige Gegenpartei seit Jahr und Tag ertrotzt hat. [... steigender Ruhm ... es hat demonstrative Bedeutung], daß es nicht der Vertreter der musikgeschichtlichen Lehrkanzel, sondern Hofrath Stefan war, welcher jenen von der Facultät so freudig begrüßen Antrag stellte! - Für heute wollen wir von altbekannten Dingen schweigen und nur dem jüngsten Ehrendoctor der Wiener Universität unseren Glückwunsch darbringen. Möge unser Anton Bruckner in der neuen Ehrung einen kräftigen Ansporn zu weiterem genialen Schaffen erblicken! Ad multos annos!\" [keine Signatur]. (###)\nund in der Wiener Zeitung Nr. 257 auf S. 6: \"(Promovirung.) Heute Vormittags fand auf der hiesigen Universität die Promovirung des berühmten Musikers Herrn Professors Anton Bruckner, Lectors an der Universität, zum Ehrendoctor der Philosophie statt.\" (a).\n1. Gesellschaftskonzert unter Gericke mit Händels »Alexanderfest« (b).\r\n   Mitwirkende: Anna und Eugen Hildach (Berlin), Franz Lützinger (Düsseldorf), Georg Valker (Wien, Orgel).\r\n   Möglicherweise in diesem Konzert (oder am 15.11.1891?) lernte Bruckner Maria und Emma von Spaun kennen, die er (mit Hermann von Roner) zu sich einlud (noch vor dem 21.11.1891) (c).", "Letzte Änderung": "02.10.2025 07:37"}, {"ID": 192112205, "Datum": "20.12.1921, Dienstag", "Haupttext": "Berichtigung zum gestrigen Artikel (\"Eine Erinnerung an Anton Bruckner\") in der Linzer Tagespost Nr. 288 auf S. 4 (*).\n\n\nDer morgige Bruckner-Vortrag wird in den Innsbrucker Nachrichten Nr. 289 auf S. 3 angekündigt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186401185, "Datum": "18.1.1864, Montag", "Haupttext": "Bericht im »Linzer Abendboten« Nr. 13 auf S. 2 über die für das Sängerbundesfest ausgewählten Chöre:\n»                            Tagesneuigkeiten.\n     Linz. Herr Josef Hafferl, Vorstand, und Herr Theodor Zehden, Sekretär der Liedertafel »Frohsinn«, wurden vom Männergesangvereine Ischl zu Ehrenmitgliedern ernannt.\n     – Bei der am 10. d. M. abgehaltenen Sitzung ... [gewählte Werke: Vokalchöre von Schultz, Mayberger, Zimmermann, Meeb [recte: Neeb]. Instrumental=Chöre: [... Dr. J. Faißt ...]; 2) »Germanenzug«, comp. von Anton Bruckner in Linz; 3) »Das ganze Deutschland soll es sein«, comp. von Carl Santner in Steyr=Garsten; 4) »Germania«, comp. von Rudolf Weinwurm in Wien.« (*).\n\r\n(Brief von Rudolf Weinwurm an Josef Kränzl\r\n     Seinen Chor werde er erst instrumentieren, wenn er genauere Angaben zu den beim Sängerfest spielenden Musikern erhalte (**)).", "Letzte Änderung": "08.09.2026 08:07"}, {"ID": 189301295, "Datum": "29.1.1893, Sonntag", "Haupttext": "Bericht im »Ménestrel« über die 8. Symphonie (*).\n \n\n\nDie Neue Freie Presse Nr. 10214 wiederholt auf S. 15 das Inserat (mit dem \"Vexilla regis\") [hier ohne den Zeilenumbruch des Originals]:\n\"Das billigste, werthvollste und prächtigste Album moderner Musik ist das Wiener Meister-Album, Preis 90 kr. netto, enthaltend durchwegs auserlesene Compositionen für Clavier, sowie Gesang mit Clavierbegleitung von: Brahms, Bruckner, Brüll, [...] Zellner, Ziehrer. 71 Seiten stark. Pracht-Ausgabe. Künstlerische Ausstattung. Mit den Porträts sämmtlicher Meister! Provinz-Aufträge werden gegen Zusendung von fl. 1.– franco expedirt. Verlag Jos. Weinberger, Wien, I., Kohlmarkt Nr. 8, Mezz.\" (**).\n \nDas Neuigkeits-Weltblatt Nr. 24 veröffentlicht auf S. 11 (S. 1 des 3. Bogens) den Artikel des Linzer Volksblatts vom 28.1.1893 (oder der Linzer Zeitung [27.1.1893?]), der wiederum in der Vorlage mit \"Steyr, 24.1.1893\" datiert ist:\r\n\r\n\"    Aus Dr. Bruckner's Leben. Man schreibt aus Steyr: Seit dem Jahre 1875 verbringt unser so vielseits geschätzter Landsmann, der berühmte Komponist Bruckner, den Sommer in der Stadt Steyr. Hier hat er eine kleine Gesellschaft, in welcher er in seiner originellen Art und Weise Geschichtchen aus seinem Leben zum Besten gibt, die im Stande sind, die Gesellschaft oft stundenlang zu fesseln. Ich will nicht zurückgreifen auf Erlebnisse aus der Zeit, da er als wohlbestallter Schulgehilfe in Windhaag bei Freistadt um 24 fl. pro Jahr wirkte und nebstbei bei eventuellen Hochzeiten um einen \"Zwanziger\" aufspielte, sondern einige aus letzter Zeit wiedergeben: R. Wagner hatte einen Friseur Namens Schnappauf. Einst besuchte Bruckner – es war nach den Triumphen, welche er mit seiner siebenten Symphonie geerntet – Bayreuth und traf den Haarkünstler. Nach beiderseitiger Begrüßung platzte dieser heraus: \"Ist also doch wahr geworden, was der todte Meister sagte!\" \"Nun, was sagte er?\" entgegnete Bruckner. Hierauf Ersterer: \"Der Meister meinte immer, daß Sie noch der Welt was erzählen werden.\" \"So, das hat der Wagner gesagt? Sehen Sie, wann ich Sie jetzt nicht treffe, erfahre ich dies mein Lebtag nicht.\" – Als Bruckner beim Organistenwettspiel in England weilte, war Alles über ihn, beziehungsweise seine Art, die Orgel zu behandeln, entzückt. Eine Lady ließ ihm sagen, er möge englisch lernen, damit sie mit ihm, falls er wiederkommt, reden kann. Doch Bruckner sagte darauf zum Dolmetsch: \"Sagen Sie der Lady, sie möge deutsch lernen, wann sie mit mir reden will.\" – Ueber den Effekt der siebenten Symphonie brachte das Berliner Tageblatt einen mit Geist geschriebenen Aufsatz, in welchem unter Anderem die Bemerkung stand, daß, während andere Tonkünstler Lorbeeren ernteten, Bruckner G'selchts und Knödel aß und weiterkomponirte. Bruckner las den Artikel und sprach: \"Schön geschrieben, aber von dem G'selchten und den Knödeln die G'schicht könnte wegbleiben. Was braucht jeder Mensch zu wissen, was ich gern esse!\" Solche Schnurren folgen eine der anderen, wenn Meister Bruckner gut aufgelegt ist. Es sei bei dieser Gelegenheit darauf aufmerksam gemacht, daß Bruckner mütterlicherseits aus Steyr stammt, da die Wiege seiner Mutter in dem Hause Nr. 24 am Stadtplatz (das jetzige Café Landsiedl) stand.\" (***).\n \nBruckner wird in einem mit \"a.\" signierten Konzertbericht im \"Vaterland\" Nr. 29 auf S. 9f erwähnt:\n\"                    Concerte.\n     Die übergroße Fülle musikalischer Darbietungen nöthigt zu summarischer Behandlung; [... über Klavierabende (u. a. mit Ella Kerndl), weitere Konzerte (mit Wilhelmine Bibl, der Tochter Rudolf Bibls), Böhmisches Streichquartett (Hofmann, Suk, Nedbal, Berger) ...]\r\n     [... schlechtes Urteil über \"Tod und Verklärung\" von Richard Strauss (Kritik an der \"derben Realistik\", die Instrumentierung sei \"Theaterflitter\") ...]; unfaßlich bleibt es nur für den ernst denkenden, auch für Wagner, Berlioz, Lißt und Bruckner eintretenden Musiker, wie man die von Richard Strauß eingeschlagene Richtung anders, als unter dem Namen einer Verirrung mit der modernen Tonkunst in Zusammenhang bringen kann.          a.\" (°).\n\r\n(6. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Smetana, Saint-Saens, Bruch und Schumann (2. Sinfonie) (°°)).", "Letzte Änderung": "11.12.2024 07:44"}, {"ID": 189206215, "Datum": "21.6.1892, Dienstag", "Haupttext": "Bericht in der »Presse« Nr. 171 auf S. 11 über die Aufführung des »Germanenzugs« [am 20.6.1892] (die Rubrik ist datiert 20. Juni): \n\n\"     [Sommerliedertafel des Wiener Männergesang=Vereins.] Im Dreher=Park in Meidling fand heute Abends die Sommerliedertafel des Wiener Männergesang=Vereins statt, nachdem sie zweimal, am 13. und 15. d., wegen ungünstiger Witterung verschoben werden mußte. Das Publicum war ein zahlreiches, aber der weite Raum war nicht, wie sonst, überfüllt. Das Programm brachte unter zahlreichen Novitäten Bruckner's Chor \"Germanenzug\", der zwar vom Männergesang=Verein zum erstrnmale gesungen wurde, aber den Wienern schon bekannt ist. Der Componist wurde durch einen Hervorruf ausgezeichnet. [... kurz über die anderen Werke ...]\" (*).\n\n\nDarüber schreibt auch das Neue Wiener Tagblatt Nr. 171 auf S. 4:\n\"     * (Die Liedertafel des Männergesangvereins,) die wegen ungünstiger Witterung schon zweimal verschoben wurde, konnte gestern endlich abgehalten werden und es gab Zeugniß von der Popularität dieser künstlerischen Veranstaltung, daß der doppelte Aufschub ihr keinen Eintrag gethan hat. [... Neues im Repertoire ...] Hiezu gehört zunächst der \"Germanenzug\", Chor mit Harmoniebegleitung von Bruckner, dann [... C. Attenhofer, Reinhold Becker, Ed. Göttl ...] Einige dieser Chöre mußten auf stürmisches Verlangen wiederholt werden. [... Udel-Quartett ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192105035, "Datum": "3.5.1921, Dienstag", "Haupttext": "Bericht, signiert \"B. B-t.\" [= Balduin Bricht], in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 120 auf S. 2 über das Konzert des Wiener Akademischen Gesangvereins (Ghibellinen) mit Mitternacht (WAB 80), Trösterin Musik und e-Moll-Messe [vor dem 30.4.1921] (*).\nAuf S. 3 wird Bruckner (neben Schubert, Herbeck, Kremser und Rudolf Weinwurm) erwähnt in einem Artikel, signiert \"H. W-r.\", \"Musik und Lehrerbildung. Der 150jährige Bestand der Staatslehrerbildungsanstalt\" (**).\n \nDie Salzburger Wacht Nr. 99 meldet auf S. 7, dass Carlo Sabatini, in Wien als Schüler Hellmesbergers, Grüns und Bruckners ausgebildet, in New York eine Stradivari-Geige zum Geschenk erhalten hat (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192107145, "Datum": "14.7.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht, signiert \"drag.\", \"Sängerfahrt des Wiener Männergesangvereins\" in der Reichspost Nr. 191 auf S. 7.\nVor dem abendlichen Festkonzert habe in der Stiftskirche eine Bruckner-Huldigung stattgefunden - Begrüßung durch Dr. Josef Kluger, Orgelimprovisation von Professor Hans Enders über Brucknersche Themen und Aufführung des Chors \"Trösterin Musik\" [unter Keldorfers Leitung?].", "Letzte Änderung": "12.04.2025 09:12"}, {"ID": 188812305, "Datum": "30.12.1888, Sonntag", "Haupttext": "Bericht, signiert »-n.«, im »Vaterland« Nr. 360, S. 1, über das Konzert vom 10.12.1888 mit dem »Ave Maria« [WAB 6]:\n     \"Musik. Unsere \"Wiener Singakademie\" hat leider im Laufe der letzten Jahre von ihrem altehrwürdigen Glanze etwas eingebüßt, weniger durch eigenes Verschulden, als vielmehr unter der Ungunst der Verhältnisse und namentlich durch die abnehmende Theilnahme des Publicums an den Bestrebungen des Vereins. [...] Wir hörten Palestrina's \"Tu es Petrus\", dann Bruckner's wahrhaft classisch schönes \"Ave Maria\", zwei Gesänge, welche trotz der dreihundert Jahre, die zwischen ihrer Composition liegen, einer tiefinnerlichen Verwandtschaft nicht entbehren. Alle Künstelei moderner Contrapunctiker, die da glauben, im \"Palestrina=Style\" zu schreiben, ist gedankenschwaches Epigonenthum gegenüber der Art, wie Bruckner den Chorsatz behandelt; da gilt es nicht zu zeigen, was sich endlich lernen läßt, sondern da entspringt eben der schöpferische Gedanke dem Haupte des Tondichters. Das ist kein verschnürtes und verzwicktes Stimmengewirre, wo sich die einzelnen Stimmen in möglichst complicirten Einsätzen überbieten, sondern das ist die echte Tonfluth Palestrina's im Gewande der Renaissance; wie die Wogen des Meeres bald sanft, bald tosend an die Ufer schlagen, so wallt und wogt Palestrina's Gesang zu den Herzen; so klingt aber auch Bruckner's Tonsatz tief ins Innere hinein, erhaben über scholastische Engherzigkeiten und frei dahinfließend, entspringend aus einem Gemüth von tiefster Frömmigkeit und Glaubensstärke. Bruckner's \"Ave Maria\" gehört zu den besten Schöpfungen auf dem Gebiete der geistlichen Chormusik und wir müssen nur noch der Wahrheit zu Liebe das Programm berichtigen, welches von einer \"ersten Aufführung\" dieses \"Ave Maria\" spricht; es wurde schon wiederholt, zuletzt in Wien vom Wagner=Verein, aufgeführt, welcher sich überhaupt um Bruckner schon wiederholt Verdienste erworben hat. Die Aufführung der beiden Chöre war eine ganz entsprechende zu nennen; wenn wir von einigen nicht ganz reinen Intonationen der Soprane absehen, so entbehrte namentlich der Vortrag des Bruckner'schen Chores nicht einer gewissen Rundung, welche gerade bei derartigen Compositionen von hervorragender Bedeutung ist. [... über die anderen Werke ... die Konzertflut sei am Besucherschwund schuld ...]  -n.\" (*).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 299 übernimmt auf S. 4 die Meldung des Neuen Wiener Abendblatts vom 28.12.1888:\n     \" * (Ein österreichischer Conservatoriums=Director in Japan.) Aus Wien wird berichtet: Die japanische Regierung hat ihrem hiesigen Gesandten, Grafen Toda, den Auftrag ertheilt, für das Conservatorium in Tokio in Wien einen tüchtigen Leiter zu engagieren. [... nach Anfrage bei Rossi und Josef Hellmesberger] wurde ein preisgekrönter Schüler des Conservatoriums, Herr Rudolf Dittrich, für diese Stelle gewonnen. Er ist bereits, mit Empfehlungen der Gesandtschaft versehen, nach Tokio abgereist. [... Biographie ...] Im Jahre 1878 kam Rudolf Dittrich nach Wien an das Conservatorium, wo Josef Hellmesberger jun. im Violinspiel und Professor Bruckner in Theorie, Harmonielehre, Contrapunkt und Orgel seine Lehrer waren. [...] Im Schuljahre 1881/82 erwarb er sich bei den öffentlichen Concursen im Conservatorium sowohl in Violin, als auch Orgelspiel einstimmig zwei erste Preise und erhielt demzufolge die silberne Gesellschaftsmedaille nebst dem Diplom.\" (**).", "Letzte Änderung": "01.10.2025 08:04"}, {"ID": 191304105, "Datum": "10.4.1913, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht über das Frühlingskonzert (»Mitternacht« [WAB 80] am 5.4.1913) in der Steyrer Zeitung (*).\n \nBrief von Ernst Eulenburg an Albert Gutmann:\nBetrifft den Ankauf des Streichquintetts. Gutmanns Antwort [12.4.1913] als Konzept auf dem Brief Eulenburgs (**).", "Letzte Änderung": "20.02.2023 12:41"}, {"ID": 187005195, "Datum": "19.5.1870, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht über das Konzert vom 15.5.1870 [»Mitternacht« WAB 80] in der Linzer Tages-Post Nr. 113 auf S. 2:\n     »Das fünfundzwanzigjährige Jubiläum der Liedertafel \"Frohsinn\" in Linz. | II. | Einen imposanteren Abschluß hätte das Liedertafelfest kaum finden können, als durch das am 15.. d. M. Abends in der Volksfesthalle abgehaltene Festkonzert. [...] Das fast zu reichhaltige Programm [...] enthielt in der ersten Abtheilung noch Chöre von Schubert, F. Mair, Herbeck, Bruckner, Engelsberg und Hanns Schläger. Die Chöre: »Um Mitternacht« von Bruckner und »An die Muse des Gesanges« von Schläger wurden von den Komponisten, welche Ehrenmitglieder der Liedertafel sind, dem Vereine zum Jubelfeste gewidmet. [/] [...] Bruckner hat mit seinem neuen Chore abermals bewiesen, daß seine eigenliche Domäne die »Tonmalerei« ist; er war daher diesmal mit der Wahl des Textes (von J. Mendelssohn) ungewöhnlich glücklich; denn derselbe gab ihm überreiche Gelegenheit, »Das Glüh'n der Blumen im Mondenlicht«, »Den Sternenglanz«, »Das Kosen der Blumen mit der Blätter Pracht im süßen Zauber der Mitternacht« und andere süße Mondscheingefühle musikalisch auszudrücken. Bruckner ist ganz gewiß ein bedeutendes musikalisches Talent, nur scheint es uns, daß ihn seine hochfliegende Fantasie und ein gewisser Hang zum Pizarren [sic] nicht immer das richtige Maß in der Behandlung des Stoffes finden lassen. Dieser Gefahr ist er diesmal entgangen. Dichter und Kompositeur haben sich verstanden.«\n[... erwähnt werden noch die anderen aufgeführten Werke, das Orchester (Mitglieder von Musikkapellen), Chormeister Wilhelm Gericke, Dr. Habison und Karl Kerschbaum. Keine Signatur]", "Letzte Änderung": "16.10.2024 08:58"}, {"ID": 186506155, "Datum": "15.6.1865, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht über das Sängerfest am 4.-6.6.1865 in der Gemeindezeitung Nr. 24 auf S. 377. \n\n     »[...] Ein weißgekleidetes Mädchen trug auf einem Seidenpolster einen Taktirstab, worauf der Bundeskapellmeister Santner und die anwesenden Kompositeure der Preischöre, d.i. Rudolf Weinwurm aus Wien, welcher den ersten Preis erhielt, Mayrberger aus Preßburg und Bruckner aus Linz folgten. Drei weißgekleidete Mädchen trugen die Preisdiplome, worauf die Preisrichter folgten. [...]«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192109155, "Datum": "15.9.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht über die Aufführung der 7. Symphonie [am 13.9.1921], signiert \"G.\", in der Reichspost Nr. 253 auf S. 7 (*).\n\n\nAnkündigung der 3. Symphonie für den 18.9.1921 in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 253 auf S. 5 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192502265, "Datum": "26.2.1925, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht über die Aufführung der f-Moll-Symphonie [am 19.2.1925] im Berliner Volksblatt »Vorwärts« Nr. 96 (Morgenausgabe) auf S. 2:\n\"Zwischen Bruckner und Stravinski\n   Konzertumschau von Kurt Singer.\n     Die Berliner Bruckner-Vereinigung, die leider keine großdeutsche Bruckner-Vereinigung ist, und die sich zu einer österreichisch-katholischen Bewegung hin entwickelt, tat in ihrem letzen [sic] Konzert das, was sie ihrer geplanten Mission schuldig war: [... allererste Bruckner-Symphonie, 1868 [sic] komponiert ... ausführlich über das Werk ...]. Franz Moissl, der Wiener Bruckner-Exeget, leitete das Werk mit tiefer innerer Hingabe, ruhig und bedächtig, dirigert technisch nicht gerade interessant, aber desto ehrfürchtiger und gehaltener (im Scherzo wohl zu langsam). Max Springer, der berühmte Lithurgieforscher [sic], improvisierte, nicht ohne Widerstände der philharmonischen Orgel [...] Felix M. Gatz bestritt den 2. Teil des Programms, das mit dem Tedeum schloß. Orchesterstücke von Weißenbek [...], entledigte sich Gatz seiner Aufgabe.\n     [... weitere Konzerte ...].\n     Und Furtwängler? Er kam zurück, wurde gesehen und siegte. Mit welchem Programm amerikanischer Mischung? Das nächste Mal!\" (*).\n \nDie Westliche Post Nr. 57 (St. Louis, Missouri) wiederholt auf S. 2 den gestrigen Hinweis auf den Einführungsvortrag zum \"Te deum\" am 28.2.1925 [Aufführung am 11.3.1925]:\n\"        Genußreicher Abend für Musikliebhaber.\nDem Bruckner-Abend des Schiller-Vereins wird reges Interesse entgegengebracht.\n     Im nächsten Monat [... Massenchor, Liederkranz-Halle, Hugo Anschuetz ... Deutschtum fördern ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 22:30"}, {"ID": 192406205, "Datum": "20.6.1924, Freitag", "Haupttext": "Bericht über die Bruckner-Gedenkfeier in Eggenburg (mit \"Sängerbund\" [WAB 82] und \"Germanenzug\") in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 169 auf S. 5 (*).\n \nSchreiben \"Bruckner-Festspende\" an Franz Xaver Müller [Inhalt nicht erschlossen] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 185511165, "Datum": "16.11.1855, Freitag", "Haupttext": "Bericht über die Concurs-Prüfung vom 13.11.1855 im Österreichischen Bürgerblatt Nr. 222 auf S. 888 (= S. 4). Erwähnt werden Schiedermayr, Arminger, Vinzenz Fink, Dürrnberger und Kapellmeister Storch. \n\n\"[...] Die schwierigste Aufgabe, nämlich ein Thema [...] nach den strengen contrapunktischen Grundsätzen in einer vollständigen Fuge durchzuführen, wurde von den Kandidaten großentheils mit sehr verdienter Würdigung und mit allem Beifalle, insbesondere aber von Herrn Anton Bruckner in Florian mit einer Vollendung und Auszeichnung gelöst, die nicht Eine Stimme der ganzen Versammlung für ihn einen Augenblick in Zweifel lassen konnte.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189611175, "Datum": "17.11.1896, Dienstag", "Haupttext": "Bericht über die gestrige Bruckner-Feier (»Te Deum« in Berlin) im Deutschen Volksblatt Nr. 2829 auf S. 3 des Abendblatts:\n\"  Theater, Kunst und Literatur.\r\n     – Aus Berlin wird gemeldet: Die Bruckner=Feier des Philharmonischen Chors nahm einen weihevollen Verlauf. Bruckner's Tedeum machte in vollendeter Ausführung unter Siegfried Ochs' Leitung und unter Mitwirkung Emil Herzog's [sic], Sisterman's u. s. w. einen tiefen Eindruck.\" (*).\n \nDas Linzer Volksblatt Nr. 266 informiert auf S. 4 über die Absicht der Leo-Gesellschaft [vgl. 9.11.1896], ein Bruckner-Denkmal zu errichten:\r\n\"    – Denkmal für Meister Bruckner. Die Section für Kunst und Literatur der Leo=Gesellschaft hat in der Sitzung vom 9. d. M. beschlossen, das Andenken des großen Tonkünstlers Anton Bruckner durch ein des Meisters und der Stadt Wien würdiges Denkmal zu ehren. Das Comité hat die Vertretung dieser Angelegenheit sowohl beim Directorium der Leo=Gesellschaft, als auch nach außen hin übernommen.\" (**).\n \nDie Linzer Zeitung kündigt auf S. 1262 an, daß am 17.1.1897 die d-Moll-Messe in Wien aufgeführt wird:\r\n„         Tagesneuigkeiten.\r\n                            Linz, 16. November.\r\n[...]\r\n     * (Anton Bruckner) Die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien gedenkt zum Gedächtnisse ihres dahingeschiedenen Ehrenmitgliedes des Tondichters Dr. Anton Bruckner dessen Messe in D-moll in das Programm des zweiten Gesellschaftsconcertes am 17. Jänner 1897 aufzunehmen. Es wird dies die erste Concertaufführung dieses Werkes sein.“ (***).\n \nDer Pester Lloyd Nr. 280 bringt auf S. 5 (= 1. Seite der 1. Beilage) Theodor Helms Besprechung der Aufführung der 7. Symphonie [am 8.11.1896]:\r\n\"                      Feuilleton.\r\n            Wiener Musikbrief.\r\n     Das erste philharmonische und das erste Gesellschaftskonzert sind vorüber. [...] Die Philharmoniker richteten diesmal ihr erstes Konzert als eine Art Trauerfeier für den am 11. Oktober verstorbenen greisen Tondichter Anton Bruckner ein. [... über die 7. Symphonie, zitiert Heinrich Porges :\"wahrhaft erhabener Trauergesang\" ...]. Sie können sich vorstellen, wie die hehren Klänge nun zum Gedächtniß des entschlafenen Meisters selbst intonirt in ideal schöner Wiedergabe durch Hans Richter und sein Elite-Orchester auf die Bruckner-Verehrer im letzten philharmonischen Konzerte wirkten: zuerst ein kurzes Schweigen tiefer Ergriffenheit (ich kann mir's nicht anders deuten, als daß das ganze Auditorium mit ergriffen war!), sodann nicht enden wollender begeisterter Applaus.\r\n     Aber auch die übrigen Sätze der Symphonie – insbesondere das prächtig abgerundete, kontrapunktisch meisterliche Scherzo mit seinem gesangvollen Trio – schlugen im Ganzen entschieden ein, was auch der eine oder andere Hörer daran kürzer, klarer, nach seiner Anschauung organischer wünschen mochte. Und es war unzweifelhaft ein Erfolg der Sache, denn den todten Meister konnte man ja nicht mehr wie sonst – etwa \"aus Jux\", um sich an seinen unbeholfenen Verbeugungen zu ergötzen! – unzählige Male herausrufen. So nahm denn Schreiber dieses, der anfangs dem Bruckner'schen Schaffen entschieden skeptisch gegenüberstehend, mit der Zeit ein immer überzeugterer Bewunderer all der kühn symphonischen und kirchlichen Werke geworden ist, die tröstende Empfindung aus dem Konzert mit: eine Künstlerkraft, die sich so gewaltig geäußert, könne doch für die Zukunft nicht ganz verloren sein. Und in diesem Sinne wünsche und hoffe ich, daß der großartige Schlußgesang des Bruckner'schen \"Tedem\" \"Non confundar in aeternum\" ebenso Recht behalten möge, als die in einer Ode des alten Horaz ausgesprochene dichterische Zuversicht \"Non omnis moriar\". Doch man verzeihe derlei Zukunftsträume, kehren wir ja schon wieder zur Gegenwart [...] zurück. [... über weitere Konzerte ... Signatur auf S. 4:]\r\n                                                    Dr. Theodor Helm.\" (°).\n \nJohann B. Breselmayr bestätigt, für die Leichenbeschau 2 fl Gebühr gezahlt zu haben (°°).", "Letzte Änderung": "01.10.2025 09:41"}, {"ID": 196710095, "Datum": "9.10.1967, Montag", "Haupttext": "Bericht über die gestrige Enthüllung der Bruckner-Büste Franz Forsters in Windhaag in einer Tageszeitung (*).\n\n\nEinspielung der 4. Symphonie durch das Philadelphia Orchestra unter Eugene Ormandy in Philadelphia (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186507165, "Datum": "16.7.1865, Sonntag", "Haupttext": "Bericht vom gestrigen Konzert im Fremdenblatt Nr. 194 auf S. 4: \n\n     \"(Gartenfeste.) Das Wetter war gestern den zahlreichen Festen, welche in den Gärten in der Umgebung der Stadt veanstaltet wurden, ausnehmend günstig [... war verschoben worden ... Leitung Kumenecker, mitwirkende Kapellen Großherzog von Hessen und Graf Jelacic ... Programm: ...] 5. Bruckner (Domorganist in Linz) \"Germanenzug,\" Männerchor mit Orchesterbegleitung. (Zweite Preis=Komposition.) [...] Sämmtliche Chöre fanden großen Beifall, den meisten wohl der Chor \"Abendruhe\" [von Carl Mayrberger], der zur Wiederholung verlangt wurde. Ueberhaupt wurden sämmtliche Vorträge mit großer Präzision ausgeführt. [...]\" [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189506015, "Datum": "1.6.1895, Samstag", "Haupttext": "Bericht von der Enthüllung der Gedenktafel in Ansfelden am 12.5.1895 in der Deutschen Kunst- und Musikzeitung 22 (1895) Nr. 11 auf S. 143, signiert \"R.\":\n\"           Correspondenzen.\r\n     Linz. Enthüllung der Gedenktafel für Dr. Anton Bruckner in Ansfelden am 12. Mai 1895. In würdigster Weise hat die Liedertafel „Frohsinn\" in Linz ihr goldenes Jubelfest mit einer, dem großen Tondichter Anton Bruckner dargebrachten Huldigung abgeschlossen. Von dem Schulhause des freundlich gelegenen Pfarrortes Ansfelden herab verkündet eine weiße Marmortafel, daß in diesem Hause am 4. September 1824 ein gottbegnadeter Meister im Reiche der Töne geboren, der ganz aus eigener Kraft vom einfachen Schulgehilfen zur heutigen Stellung sich emporgearbeitet hat und dem es noch vergönnt ist, zu sehen, daß seine Werke, wenn auch langsam, so doch stetig mehr Würdigung finden auch in jenen Kreisen, welche früher denselben ablehnend oder gleichgiltig gegenüberstanden. Die schöne Feier wurde mit einer, vom Secretär Herrn Kerschbaum gedichteten, und vom Chormeister Herrn W. Floderer componirten Hymne eingeleitet, worauf Herr Vorstand Wilbeck [sic] eine wiederholt von lautem Beifalle unterbrochene, den Entwicklungsgang Bruckner's trefflich schildernde Rede hielt. Die Liedertafel „Frohsinn\" fühlte sich aus dem Grunde dazu berufen, diese Feier zu veranstalten, begann der Redner, da Bruckner seit dem Jahre 1855 enge mit dem Vereine verbunden, als Chormeister derselben höchst verdienstvoll gewirkt und als solcher den Verein bei dem Deutschen Sängerfeste in Nürnberg im Jahre 1861 zum glänzenden Siege führte. Nun erinnerte Wilbeck an Bruckner's erstes Wirken als Lehrer, seine Berufung an das Chorherrenstift St. Florian, von wo er im Jahre 1855 nach Linz übersiedelte, um die Dom=Organistenstelle zu übernehmen, nachdem er alle Mitbewerber im edlen Wettstreite durch sein herrliches Probespiel aus dem Felde geschlagen hatte. Bruckner blieb mehr als ein Decennium in Linz, legte innerhalb dieser Zeit (1861) eine Prüfung über Orgelspiel, Harmonielehre und Contrapunkt in Wien mit glänzendem Erfolge ab und feierte auch in Linz seinen ersten großen Triumph als Compositeur auf dem Gebiete der Kirchenmusik durch die Aufführung seiner ersten großen Messe (1864). Im darauffolgenden Jahre fand in Linz das oberösterreichisch=salzburgische Sängerbundesfest statt, bei welchem Preischöre zur Ausschreibung gebracht wurden. Bruckner trat auch mit in Concurrenz und errang mit dem prächtigen Chor „Germanenzug\" den zweiten Preis. Im Jahre 1868 [sic] errang Bruckner bei den internationalen Wettbewerben im Orgelspiele in Nancy, Paris und London erste Preise und begründete damit seinen Weltruhm. In dieses Jahr fällt auch seine Berufung nach Wien an das Conservatorium als Professor für Harmonielehre und Contrapunkt, und seine Ernennung zum k. k. Hoforganisten. Seine weiteren Schicksale, sein anfangs vergebliches Ringen um gerechte Würdigung und Anerkennung seiner Werke einerseits, sowie die ihm im Laufe der Zeit zutheil gewordenen Auszeichnungen anderseits, sind allbekannt und können hier übergangen werden. Als Wilbeck seine Rede geschlossen hatte, fiel unter brausenden Hochrufen auf Bruckner die Hülle, und die sehr schön gearbeitete Gedenktafel zeigte in goldenen und schwarzen Lettern folgende Inschrift:„Ihrem Ehrenmitgliede Dr. Anton Bruckner, Ritter des Franz Josef-Ordens, k. k. Hoforganist, Lehrer an der k. k. Universität Wien, Ehrenbürger der Landeshauptstadt Linz, geboren in diesem Hause am 4. September 1824, widmet diese Gedenktafel die Liedertafel „Frohsinn“ in Linz. Mai 1895“. Als Schlußchor sang die Liedertafel „Frohsinn\" die „Ehre Gottes\" von Beethoven.          R.\" (*).\n \nDarüber schreibt auch \"Die Lyra\" Nr. 17 (484) auf S. 4 (196):\n\"             Aus der musikalischen Welt.\r\n     Franz von Suppee †. [... Nachruf ...].\r\n     Bruckner=Feier. Am 12. Mai fand in Ansfelden bei St. Florian in Oberösterreich die Enthüllung der von der Liedertafel \"Frohsinn\" an Anton Bruckner's Geburtshaus angebrachten Gedenktafel statt. Bruckner wirkte an seinem Geburtsorte lange Zeit als Schulgehilfe [sic]. Der Feier wohnte eine große Menschenmenge aus Linz und Umgebung an. Reichsrathsabgeordneter und Bürgermeister von Ansfelden, Plaß, begrüßte die Liedertafel „Frohsinn”, hierbei auch Bruckner's als Sohn des Ortes gedenkend. Vor dem Hause – es ist das Schulhaus – ertönte ein feierlicher Chor, worauf Stadtrath Milbeck, der Vorstand der Liedertafel, die Festrede hielt, nach welcher die Hülle fiel und brausende Hoch=Rufe auf Bruckner erschollen. Es sprach auch der Regenschori [Bernhard Deubler] im Namen des Stiftes St. Florian, Bürgermeister Plaß richtete Dankesworte an den \"Frohsinn\" und schloß mit Hoch=Rufen auf den Kaiser. Mit einem Choral und der von der Musik gespielten Volkshymne ward die erhebende Feier geschlossen.\" (**).", "Letzte Änderung": "05.08.2024 07:23"}, {"ID": 192110265, "Datum": "26.10.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht von der Feier zum 25. Todestag in St. Florian im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 294 auf S. 8. \"Bruckner-Gedenkfeier zu St. Florian. | St. Florian, im Oktober.\", signiert \"Fortunatus\" (*).\n\n\nDas Deutsche Volksblatt Nr. 11780 gibt auf S. 7 das Programm der Gedenkfeier am 28.10.1921 bekannt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193805045, "Datum": "4.5.1938, Mittwoch", "Haupttext": "Bericht von Heinz Fuhrmann über das Hamburger Bruckner-Fest in der Reichspost Nr. 122 auf S. 11:\n \"Bruckner an der Wasserkante.\nSinfonische Uraufführung während der Hamburger Festwoche.\n\nEigener Bericht der \"Reichspost\".\n\nht. Hamburg, 2. Mai.\n     Das jetzt zum Abschluß gebrachte Hamburger Brucknerfest stand, lange vorbereitet, unter dem günstigen Zeichen des großen deutschvölkischen Zusammenschlusses. [... Ortsgruppe der IBG gegründet ... 5., 6. und 9. Symphonie unter Jochum, 1. Symphonie unter Volkmar Andreae, Erstaufführung auch der 2. Symphonie ... Plädoyer für die Originalität Bruckners ...], dessen wiedergewonnene Härte in der monumental gereckten Neunten heute sicherlich kein wahrer Brucknerliebhaber mehr missen möchte!    Heinz Fuhrmann.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192304125, "Datum": "12.4.1923, Donnerstag", "Haupttext": "Bericht von Rudolf Wimmer \"Bruckner-Uraufführung\" über die Aufführung der f-Moll-Symphonie am 18.3.1923 in der Linzer Tagespost Nr. 83 auf S. 9. \n\nMit Zitaten aus Alfred Orels Erläuterungen - die Stadt Wien habe 1915 das Werk aus dem Nachlass von C. Hynais erworben, der mehrere Handschriften von Bruckner als Geschenk erhalten hatte. Die Symphonie sei dreisätzig.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189203025, "Datum": "2.3.1892, Mittwoch (Aschermittwoch)", "Haupttext": "Besonderheit in Bruckners Gebetsaufzeichnungen am 1.3.1892: die Eintragung des Abendgebets ist unterstrichen - vielleicht wegen des Beginns der Fastenzeit.\n[zu den Fastenpredigten Pater Heinrich Abels siehe 8.4.1892 und 9.4.1892]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189202205, "Datum": "20.2.1892, Samstag", "Haupttext": "Besprechung der 1. Symphonie und der Aufführung am 13.12.1891 durch Hans Puchstein im Deutschen Volksblatt Nr. 1124 auf S. 1 - 4:\n»     Anton Bruckner's erste Symphonie.\n\n(Anton Bruckner und Eduard Hanslick. – Bruckner's Symphonie. – Die Aufführung durch unsere Philharmoniker.)\n     \"In Linz kam kürzlich eine neue Symphonie (C-moll) von Anton Bruckner im großen Redoutensaale zur Aufführung und fand bei dem zahlreichen, sehr gewählten Publikum wie bei der Kritik, eine außerordentlich günstige Aufnahme. Der Componist, bekanntlich Dom=Organist in Linz und wohl der bedeutendste Orgelspieler in Oesterreich, dirigirte selbst und wurde wiederholt gerufen. Wenn die Nachricht von Bruckner's bevorstehender Anstellung am Wiener Conservatorium sich bestätigt, können wir dieser Lehranstalt nur gratuliren.\"\n     Das die Worte, mit denen die \"Neue Freie Presse\" im Morgenblatte vom 19. Mai 1868 dem großen Publikum die glückliche Geburt der Erstlingssymphonie desselben Meisters anzeigte, den sie seit einer Reihe von Jahren mit einer Schärfe verfolgt, die völlig unverständlich wäre, wüßte man nicht, welcher Ausschreitungen der Haß der Reactionäre und Finsterlinge auf allen Gebieten menschlicher Thätigkeit dem reformatorischen Fortschritt gegenüber fähig ist. [... Hanslick als Autor dargestellt ... Zitate vom 11.4.1865 (d-Moll-Messe), 13.6.1869 (Frankreich), 29.6.1872 (f-Moll-Messe ... woher Hanslicks Gesinnungswandel komme? ...]\n     [... über die 1. Symphonie, ihre Entstehung, die Linzer Jahre ... über den Vorwurf der Formlosigkeit – einmaliges Anhören genüge nicht ... Vorurteile der Hanslick-Partei ... über Bruckners Formgesetze ... die 1. Symphonie ein \"Götterwerk\" ... Betrachtung der vier Sätze ...]\n     Eine bewundernswerthe Schöpfung eines genialen Meisters, das Product eines tiefgelehrten, mit allem Rüstzeug aller musikalischen Disciplinen ausgerüsteten Feuerkopfes, der Sangesfreudigkeit eines zum erstenmale seine Stimme erhebenden Sängers, steht die erste Symphonie Anton Bruckner's vor uns. [...] Möge die endlich zum Durchbruche gelangte Erkenntnis von dem Werthe der genialen Symphonie und der Bedeutung seines Schöpfers der Anlaß sein, allen ihren Nachfolgerinnen und den großartigen Kirchenschöpfungen des größten Meisters der Musik, den die Welt auf dem Gebiete der Symphonie seit Beethoven, ja, vielleicht seit aller Zeit besaß, endlich zu einer gleich glänzenden Auferstehung zu verhelfen.         Hans Puchstein.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189412045, "Datum": "4.12.1894, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung der 2. Symphonie, signiert »dr. h. p.« (Paumgartner), in der Wiener Abendpost Nr. 278 (Wiener Zeitung) auf S. 1f:\n\"                           Concerte.\n                                   III.*)\n[Fußnote: *) Siehe \"Wiener Abendpost\" Nr. 274 und 275.]\n     Wir haben bereits des tiefen Eindruckes gedacht, welchen die zweite Symphonie in C-moll von Anton Bruckner bei ihrer ersten Aufführung im zweiten philharmonischen Concerte hervorgerufen hat. Es mögen andere Symphonien Bruckners, wie insbesondere die siebente in E-dur, vielleicht einen noch höheren und kühneren Flug nehmen, die zweite in C-moll scheint uns aber den gemüthsinnigsten Ton unter allen Bruckner'schen Symphonien anzuschlagen\n     Gleich das Hauptmotiv des ersten Satzes führt uns in diese edle innerliche Stimmung auf das glücklichste ein, das innig schöne Gesangsthema der Celli (beinahe klingt dasselbe an die einleitende Cantilene des Fagot [sic] vor Wolframs Sang \"War's Zauber, war es reine Macht\" an) hält die Stimmung fest. Eine prächtige Episode des ersten Satzes ist das kühn in dem ganzen Chore der Streich=Instrumente gegen ein syncopirtes Thema der Holzbläser aufwärts drängende Unisono, welches zu einem reizvollen neuen, zuerst von der Oboe gesungenen Thema leitet. Wunderschön ist der zweite Satz, ein tiefinniges und klangreizendes Andante. Etwas so Edles, so Gemüthsinnerliches wie der Hauptsatz desselben ist nach Beethoven selten mehr gesungen worden. Von gewaltiger unmittelbarer Wirkung ist das trotzige Scherzo mit seinen  kriegerischen, zum Kampfe rufenden Trompeten und seinem lieblich, ländlerartig wiegenden und schmeichelnden Trio. Der letzte Satz mit seiner kraftvollen Finalsteigerung ist der würdige Beschluß der Symphonie. Daß das Publicum den Componisten ungezählte Male auf das Podium herausgejubelt hat, wurde ebenso wie die ausgezeichnete Aufführung der Symphonie unter Hans Richters unvergleichlicher Leitung von uns bereits berichtet. Für den leider in letzterer Zeit kränkelnden Tondichter war die Aufführung und Aufnahme seines schönen Werkes eine ruhmreiche Huldigung, welche ihm Orchester und Publicum dargebracht haben.\n     Der zweite Kammermusik=Abend des Rosé'schen Quartetts [... über dieses Konzert und den Liederabend von Eugen Gura (ohne die üblichen störenden Klavier- und Violin-Solovorträge!) ...].\n                                    dr. h. p.\" (*)\n \nund des Konzerts vom 29.11.1894 [6. Symphonie] in der Deutschen Zeitung Nr. 8238 auf S. 1f (signiert »x-y«) - Löwe sei zu Recht als Dirigent der 7. Symphonie bei der Bruckner-Feier des Wagner-Vereins [am 21.12.1894] vorgesehen (**).\r\nDie Deutsche Zeitung Nr. 8238 weist auf S. 2 auch auf die Bruckner-Feier am 21.12.1894 hin:\r\n\"     (Musikabend des Wagner=Vereines.) Wegen plötzlicher Erkrankung des Herrn Schalk (der sich glücklicherweise schon auf dem Wege der Besserung befindet) und Absage der Frau v. Ehrenstein mußte das ursprünglich festgesetzte Programm des oben genannten Musikabends vielfach verändert werden. [...]. Einen Höhepunkt des Abends bildete der wundervolle erste Satz aus Bruckner's in weiteren Kreisen noch ganz unbekannter sechster Symphonie (A-dur), von Professor F. Löwe wahrhaft congenial am Clavier vorgetragen. Mit dieser bewunderungswürdigen Interpretation eines der interessantesten, aber auch schwerst verständlichen Orchestersätze hat Professor Löwe das von Meister Bruckner selbst in ihn gesetzte Vertrauen, welches ihn zum Dirigenten der gewaltigen siebenten Symphonie bei der demnächst stattfindenden Bruckner=Feier des Vereines bestimmt, glänzend gerechtfertigt. Mehrere Bruchstücke aus Spontini's classischer Oper \"Die Vestalin\", deren Chorpartien in Vertretung des Herrn Schalk sehr wacker Herr F. Foll dirigirte, beschlossen den genußreichen Abend.            x + y.\r\n     (Bruckner=Feier des akademischen Wagner=Vereines.) Die ursprünglich für Mitte October geplante Feier der siebenzigsten Wiederkehr des Geburtstages Meister Anton Bruckner's seitens des Wagner=Vereines wurde nun für den 21. December bestimmt. Es kommen bei dieser Gelegenheit im Großen Musikvereinssaale zwei der allerbedeutendsten Werke des Meisters, nämlich das \"Tedeum\", dirigirt von Professor J. Schalk, und die siebente Symphonie in E-dur, auf besonderen Wunsch Bruckner's von Professor Löwe dirigirt, zur Aufführung. Es wurde für letztere ein eigenes Orchester zusammengestellt, in welchen [sic] der Bläserpart (darunter die berühmten Tuben der Symphonie) durchwegs von Künstlern der Philharmonischen Gesellschaft besorgt wird. Zur Aufführung des \"Tedeum\" wurde der Vereinschor durch Mitglieder des \"Schubertbundes\" verstärkt.\" (***).\nDas Deutsche Volksblatt Nr. 2128 teilt auf S. 9 mit, daß die Wiener Philharmoniker nach dem Bruckner-Festkonzert [21.10.1894 gemeint] auch ihre Mitwirkung bei der Trauerfeier für Anton Rubinstein abgesagt haben:\r\n\"    – Mit Bezug auf die am 1. d. M. erschienene Notiz, derzufolge unter der Mitwirkung des k. k. Hofopern=Ochesters am 22. d. M. eine von der Wiener Singakademie veranstaltete Trauerfeier zum Andenken an Anton Rubinstein stattfinden wird, erklären die Mitglieder des k. k. Hofopern=Orchesters, daß dieselben zu diesem Concerte gar keine Einladung erhalten haben, und im Hinblick darauf, daß dieselben das vor Kurzem von Seite des Wiener Akademischen Wagner=Vereines zu Ehren Anton Bruckner's geplante Festconcert wegen Ueberbürdung auszuführen außer Stande waren, aus gleichem Grunde die Mitwirkung in diesem Concerte ablehnen würden.\" (°).\nDiese Meldung erscheint auch im \"Vaterland\" Nr. 333 auf S. 10 (= Beiblatt, S. II):\r\n\"    – Mit Bezug auf die am 1. d. M. erschienene Notiz, der zu Folge unter der Mitwirkung des k. k. Hofopern=Ochesters am 22. d. M. eine von der Wiener Sing=Akademie veranstaltete Trauerfeier zum Andenken an Anton Rubinstein stattfinden wird, erklären die Mitglieder des k. k. Hofopern=Orchesters, daß dieselben zu diesem Concerte gar keine Einladung erhalten haben, und im Hinblicke darauf, daß dieselben das vor Kurzem von Seite des Wiener Akademischen Wagner=Vereines zu Ehren Anton Bruckner's geplante Festconcert wegen Ueberbürdung auszuführen außer Stande waren, aus gleichem Grunde die Mitwirkung in diesem Concerte ablehnen würden.\" (°a).\n»Die Presse« Nr. 333 bringt auf S. 11 ebenfalls die Rechtfertigung des Orchesters für die Absagen:\r\n\"    – Mit Bezug auf die am 1. d. erschienene Notiz, der zufolge unter der Mitwirkung des k. k. Hofopernochesters am 22. d. eine von der Wiener Singakademie veranstaltete Trauerfeier zum Andenken an Anton Rubinstein stattfinden wird, erklären die Mitglieder des k. k. Hofopernorchesters, daß dieselben zu diesem Concerte gar keine Einladung erhalten haben und in Hinblick darauf, daß dieselben das vor Kurzem von Seite des Wiener akademischen Wagner=Vereins zu Ehren Anton Bruckner's geplante Festconcert wegen Ueberbürdung auszuführen außer Stande waren, aus gleichem Grunde die Mitwirkung in diesem Concerte ablehnen würden.\" (°°).\nDarüber ist auch in der Neuen Freien Presse Nr. 10878 auf S. 6 zu lesen:\r\n\"    – Mit Bezug auf die am 1. d. M. erschienene Notiz, derzufolge unter der Mitwirkung des Hofopern=Ochesters am 22. d. M. eine von der Wiener Sing=Akademie veranstaltete Trauerfeier zum Andenken an Anton Rubinstein stattfinden wird, erklären die Mitglieder des Hofopern=Orchesters, daß dieselben zu diesem Concerte gar keine Einladung erhalten haben, und im Hinblick darauf, daß dieselben das vor Kurzem von Seite des Wiener Akademischen Wagner=Vereines zu Ehren Anton Bruckner's geplante Festconcert wegen Ueberbürdung auszuführen außer Stande waren, aus gleichem Grunde die Mitwirkung in diesem Concerte ablehnen würden.\" (°°°).\nErneuter Hinweis auf das Konzert vom 21.12.1894 im Neuen Wiener Journal Nr. 401 auf S. 10:\r\n\"     Musikvereins-Säle.\r\n               Repertoir:\r\nDienstag, 4.: [...]\r\nFreitag, 21.: Bruckner-Conc. (WagnerV.) gr. S.\r\nSamstag, 22.: [... bis 30.12.1894 ...]\" (#).", "Letzte Änderung": "14.05.2024 08:46"}, {"ID": 189310195, "Datum": "19.10.1893, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der 3. Symphonie in der Neuen Berliner Musik-Zeitung, S. 508 (*).\n\n\nDas Mährische Tagblatt Nr. 239 bringt auf S. 1 - 3 den ersten Teil eines ausführlichen Artikels zur 8. Symphonie:\n\n\"  \"Bruckner's Achte Symphonie.\"\n\n(Ein Vorwort zum nächsten Concerte des Olmützer Musikvereines.\n\n     Unser Musikverein wird in seinem am nächsten Sonntag, den 22. d. M., stattfindenden Concerte Bruckner's \"Achte Symphonie\" zur Aufführung bringen.\n\n     Aus den mehr oder minder begeisterten Besprechungen des grandiosen Tonwerkes, das in seiner Art unter den Compositionen der jüngsten Zeit einzig dasteht, wollen wir nachstehende unserem Publicum mit dem Wunsche zur Kenntniß bringen, daß dasselbe in gerechter Würdigung der Intentionen des Musikvereines und seines artistischen Leiters, dessen Bemühungen durch zahlreichen Besuch des Concertes unterstützen möge. Eine Bruckner'sche Symphonie wird sobald nicht wieder die Vortragsordnung unserer musikalischen Vereine zieren.\n\n     Das \"Musikalische Wochenblatt\" (Kritiker Dr. Theodor Helm) Leipzig, schreibt:\n\n     Es dürfte wohl in den Annalen der Concertgeschichte sehr selten vorgekommen sein, [... es folgt der vollständige Text vom 29.12.1892 (mit minimalen orthographischen Abweichungen) ...] Die Aufführung unter Hans Richter's Leitung war, vom vergriffenen Tempo des Trio abgesehen, eine hinreißend vollkommene.\n\n     In der \"Extrapost\" läßt sich Max Graf vernehmen:\n\n     Bruckner's Individualität ist unberechenbar: [... ab hier der vollständige Text der Kritik vom 19.12.1893 ...]\n\n     Es war ein Ehrentag für den greisen Meister und ein Festtag für die Zuhörer, welche solcher Geniethaten schon lang entwöhnt sind.\n\n     In der \"Oesterreichischen Volkszeitung\" schreibt Balduin Bricht:\n\n     Die Hörerschaft, welche am 18. December 1892 der Erstaufführung von Bruckner's Achten [sic] anwohnte, war durchdrungen von der Erkenntniß, daß diese anderthalb Stunden Musik zu dem Größten und Bedeutungsvollsten gehören, was unsere Tage in der Musikpflege erlebt. Ein Jubel umbrauste den Meister, daß er in seiner frommen Naivetät förmlich rathlos dastand und nicht wußte, wie danken, wie die mächtigen Lorbeerkränze, die ihm überreicht  wurden, zur Seite zu tragen. Und diese überschäumenden Beifallsäußerungen klangen keineswegs wie die handfeste, trotzige Muß=Leidenschaft der Parteigänger, sondern sie waren hervorgerufen durech die aufrichtige Bewunderung, durch überwältigende Ergriffenheit. Bruckner hat in seiner Achten die übliche Form der Symphonie noch mehr aufgelockert, als in ihren Vorgängerinnen, aber der Inhalt ist ein so beispiellos reicher, daß man unbedenklich sagen darf, Bruckner habe da erst das Meisterstück seines Styls der Welt übergeben. Sieht man auch ab von den Wundern der Contrapunktik und der orchestralen Pracht dieses Werkes – selbst Bruckner's Gegner lassen ihm in diesen Richtungen Gerechtigkeit widerfahren, – so wird Niemand die Thatsache in Abrede stellen wollen, daß man vom ersten bis zum letzten Tone dieser längsten aller Symphonien festgebannt bleibt im Zauberkreise einer Gedankenfülle, einer alle Empfindungen beherrschenden Ausdrucksweise und einer Tonschönheit, welche keinen Augenblick eine Abspannung aufkommen lassen. Dem geheimnißvollen Auf- und Abwogen des pathetischen ersten Satzes mit seiner verhauchenden Klage steht der zweite Satz, ein in kontrastirenden Themen lebhaft und tief einherrauschendes Scherzo entgegen, worauf dann der feierliche dritte Satz von einem beruhigenden Adagio sich zu heroischer Größe emporschwingt, bis im vierten Satze alle die Elemente dieser Symphonie sich zu einer Apotheose zusammenfinden. Dieser vierte Satz ist seiner Anlage nach weniger selbstständig als die früheren Sätze und steht auch nicht auf ihrer Höhe. Das Werk als Ganzes ist aber bedingungslos die Krone der Musik unserer Zeit. Unverständlich wird es nur Demjenigen sein, der es nicht verstehen will.\n\n               (Schluß folgt.)\"  (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189102165, "Datum": "16.2.1891, Montag", "Haupttext": "Besprechung der 3. Symphonie, signiert ”J. F.” [Josef Foerster?] im Prager Tagblatt Nr. 46 auf S. 4:\n               \"Theater.\n     Zweites philharmonisches Concert. Mit begreiflicher Spannung sah man namentlich der Aufführung der ersten Abtheilung entgegen, die als einzige Nummer die IV. [sic], aus 4 Sätzen bestehende D-moll=Symphonie, R. Wagner gewidmet, von dem vielumstrittenen Wiener Componisten Anton Bruckner auf dem Programme hatte. In Wien unter Hans Richter's Leitung innerhalb dreier Wochen [sic] zweimal zu Gehör gebracht, soll dieselbe von Seiten des Publicums eine großartige Aufnahme gefunden haben, der gegenüber sich jedoch die Kritik etwas kühler verhielt. Es läßt sich nicht leugnen, daß das Werk Stellen von packender Wirkung enthält, daß die Themen mitunter zu einem kunstvollen Aufbau verarbeitet sind; aber eben in letzterem Umstande liegt auch wiederum der Grund, daß die Themenverbindung harmonische Härten aufzuweisen hat, die ein völliges Behagen nicht aufkommen lassen. [... Sprünge, Fermaten, Pausen: kein einheitliches Ganzes, zerfahren ...] So erscheint es wohl erklärlich, daß das jedenfalls auf Bedeutung und Beachtung Anspruch erhebende Werk in Prag zwar einen guten Erfolg, aber nicht jene begeisterte Aufnahme gefunden hat wie in Wien, wo noch andere Einflüsse maßgebend gewesen sein dürften. Die Aufführung durch das verstärkte Theaterorchester erwies sich als eine vorzügliche, wie es nach der sorgfältigen Vorbereitung und dem verständnißvollen Eingehen des Dirigenten auf die Eigenheiten dieses Werkes wohl nicht anders zu erwarten war. Dasselbe sei im Vorhinein bezüglich der vier Nummer der zweiten Abtheilung bemerkt [... über die anderen Programmnummern, Lob für Carl Beermann ...] - Die Vorführung sämmtlicher Werke war, wie erwähnt, eine sehr gelungene. Das Hauptverdienst fällt selbstverständlich dem unermüdlichen Dirigenten Herrn Dr. Carl Muck zu, der nach jeder Nummer Gelegenheit hatte den reichen Beifall, der ihm und dem Orchester gespendet wurde, dankend zu quittiren.\n                                   J. F.\" (*).\n \nAuch die Montags-Revue aus Böhmen Nr. 7 berichtet auf S. 10 vom Konzert am 14.2.1891:\r\n                    \"Musik.\r\n     Neues deutsches Theater. [Zweites philharmonisches Concert.] Wo verweilte das kunstsinnige deutsche Publicum Prags vorgestern Abends, während im Neuen Theater musikalische Genüsse dargeboten wurden? - Es ist in der That tief beschämend, berichten zu müssen, daß gerade die vornehmen Gesellschaftskreise, welche so gerne als glühende Verehrer und Förderer der Kunst sich bezeichnen lassen, dieser letzteren eine so rege Theilnahme entgegenbringen, daß die von dem kunstverständigen Capellmeister Dr. Karl Muck mit unermüdlichem Eifer und liebevoller Sorgfalt vorbereiteten orchestralen Concerte im Theater vor einem recht spärlichen Publicum abgehalten werden mußten. War dies heuer schon beim ersten philharmonischen Concerte der Fall, so gilt es in noch stärkerem  Maße vom dem vorgestrigen zweiten. Wenn die lobenswerthesten Bemühungen der an der Ausführung betheiligten musikalischen Kreise ein solches Entgegenkommen finden, dann muß jeder Eifer erkalten, jede Kunst allmählich ersterben.\n     Die erste Abtheilung der Vortragsordnung bildete Anton Bruckner's dritte Symphonie (D-moll). Lange verkannt, oder vielmehr der Oeffentlichkeit unbekannt, finden die groß angelegten Werke des genialen Symphonikers erst in den jüngsten Jahren Beachtung und verdiente Würdigung. [... über das Werk (wuchtige Fülle, Geschmeidigkeit fehlt, Wagners Einfluss, dennoch eigenständig) ...] Die Symphonie wurde vom Theaterorchester, das namhaft verstärkt war, mit großer Präcision gespielt. Dem Publicum schien sie aber nur theilweise sympathisches Empfinden zu erregen. Am besten gefiel das Scherzo. - In der zweiten Abtheilung [... Lob für Konzertmeister Carl Beermann ...] - Dem überaus strebsamen und hochgebildeten Dirigenten Dr. Muck, sowie den eifrigen Bemühungen sämmtlicher Orchestermitglieder gebührt unsere wärmste Anerkennung.         H. S.\" (**).", "Letzte Änderung": "19.11.2025 13:21"}, {"ID": 192305135, "Datum": "13.5.1923, Sonntag", "Haupttext": "Besprechung der 5. Symphonie [9.5.1923] in der Salzburger Chronik Nr. 107 auf S. 7 (*).\n\n\nAufführung des Perger Präludiums um halb 9 Uhr zum Einzug im Maria-Empfängnis-Dom in Linz (Pontifikalamt um halb 10 Uhr) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192106165, "Datum": "16.6.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der 7. Symphonie im Salzburger Volksblatt Nr. 134 (*).\n\n\nArtikel von Paul Stefan \"Die Wiener Philharmoniker und Ferdinand Löwe\" (mit Würdigung Löwes als Bruckner-Dirigent) in der Linzer Tagespost Nr. 135 auf S. 3 (**).\n\n\nIm Vereinshaus des Linzer Eichendorff-Bundes liest Robert Hohlbaum u.a. seine Bruckner-Novelle \"Die Stunde der Sterne\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189102065, "Datum": "6.2.1891, Freitag", "Haupttext": "Besprechung der Aufführung der 3. Symphonie [am 25.1.1891], signiert »dr. h. p.« (Paumgartner), in der Wiener Abendpost Nr. 29, Beilage zur Wiener Zeitung, auf S. 1f:\n               \"Concerte.\r\n    Herr Emil Sauer, [... Konzerte: Sauer, Wieniawski, Gustav Walter, Bertha Gutmann ...]\r\n    Der Wiener akademische Wagner=Verein hat ein sehr interessantes Concert veranstaltet, in welchem die im vierten philharmonischen Concerte mit so großem Erfolge zur Aufführung gelangte Bruckner'sche D-moll-Symphonie wiederholt wurde. Das herrliche Werk machte bei dieser letzten Aufführung einen wo möglich noch größeren und mächtigeren Eindruck. Es schien übrigens auch, als ob unter Richters wundervoller Leitung die Bruckner'sche Symphonie noch schöner und vollendeter vom Orchester gespielt worden wäre. Eines ist sicher - die Bruckner'sche Symphonie gehört zu jenen Werken, die bei öfterem Hören den Genuß noch steigern. Der große Symphoniker war wieder Gegenstand begeistertster Huldigungen. Der Bruckner'schen Symphonie gingen das Vorspiel zu \"Parsifal\" und das Siegfried=Idyll voraus. Richard Wagner, der für Bruckner stets so warme Worte der Anerkennung hatte, nahm also diesmal Bruckner gleichsam unter den Arm und trat mit ihm gemeinsam vor die Zuhörer, ihnen in so edler, verklärter Art bedeutend, welch Künstler in seinem Geiste und Sinne als ein Lebender unter ihnen wirkt und schafft.\r\n     [... über einen Klavier- und Liederabend ...]\n                               dr. h. p.\" (*).\n \nArtikel über Josef Schalks Begabung als Dirigent und Bruckners 4. Symphonie im Grazer Volksblatt Nr. 29 auf S. 5f, signiert \"-sdl-\":\r\n          \"Steiermärkischer Musik=Verein.\r\n     Das letzte Musik=Vereins=Concert war eines der allerinteressantesten, welches im Laufe der letzten Jahre stattgefunden hat, interessant durch einen neuen Dirigenten, Herrn Professor Josef Schalk, interessant und hochbedeutend durch das classische Meisterwerk eines österreichischen Tondichters, dessen Bedeutung als Symphoniker heute noch weitaus nicht genügend gewürdigt wird, der aber nach unserer Meinung hart hinter Schubert, den [sic] eigentlich doch einzigen Erben der Beethoven'schen Symphonie, steht; es ist Anton Bruckner, der gefeierte Hof=Organist und Professor des Contrapunnktes in Wien, bekanntlich ein Oberösterreicher, geboren am 4. September 1824 zu Ansfelden. Acht Symphonien hat schon die Muse dieses genialen Mannes geschaffen; die letzte ist unserem erlauchten Monarchen gewidmet. [... 7. Symphonie unter Karl Muck ... die 4. Symphonie ist an innerem Wert überlegen ...]\r\n     [... über die Besonderheiten und Einzelheiten der einzelnen Sätze ... der letzte Satz will] lieber gelesen, als gehört werden.\r\n     Gespielt wurde die Symphonie vortrefflich. Jeder Acccord, jeder Klang=Effect fand das richtige Licht, jede Tonfigur bis zur letzten Motiv=Linie die getreueste Wiedergabe. Die ganze Aufführung war ein Meisterstück dessen, was ein Orchester zu leisten vermag. Freilich ist aber auch Herr Josef Schalk, Professor am Conservatorium und Dirigent des Wagner=Vereines in Wien, ein Dirigent von seltenster Begabung, der mit feinsinnigstem Verständnisse Feuer und Schwung und doch stets vollste Ruhe und vornehmste Haltung verbindet. [... ein Genuss ... eines Atems mit dem Orchester ... Siegfried-Idyll noch nie so gut gehört ...]\r\n     [...] über einen neuen Saal (mit verdecktem Orchester) ... fürchtet eine zu enge Beziehung zwischen Musikverein und den Wagnerianern \"wie der wahrhaft Fromme die Betschwestern\" ... gegen Übertreibungen des Wagner-Vereins ...] - sdl -\" [vermutlich Carl Seydler] (**).", "Letzte Änderung": "31.08.2026 12:54"}, {"ID": 194210285, "Datum": "28.10.1942, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der Aufführung der 5. Symphonie im Völkischen Beobachter (*).\n\n\n In der Philharmonie 2. Wiederholung des 1. Philharmonisches Konzerts (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190503215, "Datum": "21.3.1905, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung der Aufführung der 7. Symphonie am 19.3.1905 im Brünner Tagesboten Nr. 134 auf S. 1f:\n\"Konzert der Brünner Philharmoniker.\n          20. März 1905.\n     Dr. H. F. Ein außerordentliches Konzert, das fast zur Gänze von Bruckners siebenter Symphonie bestritten wurde. Es ist dies die erste jener drei Riesensymphonien, in denen sich das Ideal der Brucknerschen Schöpferfreude verwirklicht findet. Wie ein reißender Strom, der Felsblöcke und Erdtrümmer mit sich führt, sie bald wirbelnd überflutet und bald zu gigantischen Massen türmt – so rauschen diese tönenden Empfindungen von Satz zu Satz, in immer neuen Anstürmen sich drängend und wieder verfließend, einem einzigen großen Ziel entgegen.\n     [...] Trotzig und keck setzt der Finalsatz ein, um sich bald zum feierlichen Choral niederzulassen. Kontrapunktische Künste überwuchern den Durchführungsteil. Häufige Umkehrungen, Engführungen, Erbreiterungen [sic] lassen uns fast den Mangel logischer Verbindung übersehen. Für den Schluß ist alle Macht und aller Glanz Brucknerscher Orchesterkunst aufgespart. Ein Ausklang von überwältigender Größe. […]\n     Die Philharmoniker unter ihrem ruhig schaffenden, überblickenden Dirigenten Veit erweisen mit Bruckner ihre künstlerische Reife, ihre reichtönige aller Steigerungen und Abstufungen fähige Kunst des symphonischen Spieles. Bruckners siebente Symphonie ist ein guter, gewichtiger Prüfstein. Es gehört ein überwiegendes Können zu ihrer Bewältigung. Schade, daß allen Bemühungen zum Trotz keine Tenortuben aufgetrieben werden konnten. Fügen wir uns in das Unvermeidliche. […]\"            1255/60, S. 2f (Anm. 6, dort \"S. 2f\")                neu2018", "Letzte Änderung": "20.12.2024 10:04"}, {"ID": 188502155, "Datum": "15.2.1885, Sonntag", "Haupttext": "Besprechung der Aufführung der 3. Symphonie am 4.2.1885 in Den Haag durch Willem F. G. Nicolai in der Zeitschrift »Caecilia« 42 (1885) Nr. 6, S. 44f:\n\"   – Het 5de Diligentiaconcert op 4 Februari stelde ons in de gelegenheid kennis te maken met een componist, wiens naam en werken hier geheel onbekend waren. Eene symphonie — de derde — van Anton Brückner werd ten gehoore gebracht, en op het programma met „1ste uitvoering\" aangeduid. Wie is Anton. Brückner, vroeg men algemeen. Als componist is hij zoo goed als onbekend; immers Viotta en zelfs Hugo Riemann noemen hem niet in hun Lexicon. Het Mendel-Reismann'sche „Musikalisches Conversations-Lexicon\" deelt in de „Ergänzungsband\" het volgende hem betreffende mede: „Anton Brückner is in 1824 te Ansfelden in Opper-Oostenrijk geboren. Hij studeerde in de theorie der muziek bij Sechter te Weenen en te Linz bij O. Kitzler. Na verscheidene jaren als organist van St. Florian werkzaam geweest te zijn, werd hij als Domorganist te Linz benoemd. In 1868 na Sechter's dood trad hij in diens plaats als Keizerlijk Koninklijk Hoforganist te Weenen, en werd tevens als professor aan het Conservatorium der muziek aldaar aangesteld. In 1869 gaf hij gevolg aan eene uitnoodiging om deel te nemen aan een wedstrijd in het orgelspel te Nancy, waar hij zulk een succes behaalde, dat men hem ook te Parijs en (in 1871) te Londen wenschte te hooren; in Albert Hall gaf hij zes concerten.\" In de Duitsche muzikale tijdschriften leest men zelden van Brückner; alleen werd dezer dagen in het „Musikalisches Wochenblatt\" met veel lof van een pianokwartet melding gemaakt, dat te Weenen uitgevoerd was.\n     Hoewel zulks op 't programma niet was aangeduid, bestaat deze derde symphonie uit de gewone vier deelen : Allegro, Adagio, Scherzo en Finale; ze staat in d en is „dem hoehverehrten Meister Richard Wagner\" toegewijd. Dit opschrift, in verband met de omstandigheid dat dit 5de niet „het pariaconcert\" was en dus de heer Verhulst zelf dirigeerde, geeft te denken! „Wel van Wagner's volgelingen en vereerders, maar niet van den Meester zelf\"? . . . . . . Vivent les principes!\n     Of Wagner nu op deze wijze eene symphonie zou o-esehreven hebben betwijfelen wij en zulks op grond van zijne Faustouverture, die zich door eene éénheid en vasthouden aan de hoofdmotieven kenmerkt, welke men te vergeefs in Brückner's werk zoekt. Men vindt eene menigte détails, verschillende thema's, stof voor misschien wel drie symphonieën, maar eene logische ontwikkeling ontbreekt. Daardoor maakt het werk hoegenaamd geen indruk op den hoorder, terwijl zij, die in staat zijn de partituur te lezen of bij de uitvoering te genieten van de onderdeelen (vooral de executanten) met ingenomenheid over den componist spreken. Zooveel is zeker, dat hij slechts bij de besten is ter schoole gegaan. Het eerste Allegro b.v. gelijkt in menig opzicht op de „negende\" van Beethoven, niet alleen wat toonsoort maar zelfs wat het hoofdthema betreft:\n[zwei Notenbeispiele: Beginn von Beethovens Neunter und von Bruckners Dritter]\n     Wijders heeft Brückner de toonaardverwisseling, die tot de meest karacteristieke eigenaardigheden van Wagner behoort in ruime mate toegepast; hij moduleert onophoudelijk en meestal fijn en zoo ongezocht, dat men nauwlijks de overgangen naar de meest verwijderde (niet-verwante) toonsoorten bespeurt.\n     Zijne instrumentatie is evenwel niet doorzichtig genoeg en ook wel wat monotoon, een gevolg van het veelvuldig gebruik van bazuinen , trompetten en hoorns. Eene kleinigheid schijnbaar, maar die toch bleek van groot gewicht te zijn, is de manier waarop Brückner de verschillende afdeelingen dezer symphonie sluit. 't Is alsof hij midden in een gesprek opstaat en verdwijnt zonder dat men er op verdacht of voorbereid is; daaraan is 't wellicht toe te schrijven, dat geen hand zich verroerde, na de drie eerste deelen der symphonie, terwijl ten slotte na de bruyante fanfare, waarmee het werk (wel wat ongemotiveerd) eindigt, toch wel applaus gehoord werd. Beethoven weet anders te sluiten! Dat had de heer Brückner ook wel van hem mogen leeren.\n     De uitvoering was zeer goed (in aanmerking nemende de moeielijkheden waarmee het werk als doorzaaid is) en daarvoor komt den directeur en die orkestleden, welke daartoe bijdroegen alle lof toe. De symphonie werd weer in den aanvang van het concert gespeeld en daarna volgden de gebruikelijke „10 minuten pauze.\" Toen werden de solo's en nog enkele orkeststukken tot afwisseling of als slot voorgedragen. Met deze regeling zal wel iedereen tevreden zijn geweest; het orkest kon tot verademing komen, het publiek dat liever geene symphonieën hoort kwam later en het concert eindigde op den behoorlijken tijd, zoodat „men\" niet vóór of onder het slotnommer behoefde te vertrekken. Tot de orkestwerken behoorden noch de Nocturne uit de „Sommernachtstraummusik\" van Mendelssohn en de ouverture „König Stephan\" von Beethoven. Het eerste werd met fraaien toon maar ietwat angstig en in een overdreven langzaam tempo door den heer Breedhoff, den eersten hoornist, voorgedragen; de ouverture is zeer goed uitgevoerd.\n     Solisten waren mej. C. van Zanten (alt) en de heer F. Ondricek (viool). Van al de zangeressen, die wij in dit seizoen op de Diligentiaconcerten hoorden, beviel ons mej. van Zanten het meest en dat verheugt ons te meer, wijl zij eene Nederlandsche is (zij werd te Dordrecht geboren, waar hare ouders nog wonen). Zij is vermoedelijk eene goede operazangeres (op dit oogenblik als zoodanig te Hamburg geëngageerd en daar in aanzien) maar ook als concertzangeres zeer te waardeeren. Dat bewees zij met de dramatische voordracht der heerlijke aria „Wach' auf Saturnia\" van Händel en in de liederen (zie progr.) welke laatsten zoo zeer in den smaak vielen , dat het publiek er één extra begeerde , waartoe zij het „Hooger lente\" van Richard Hol koos (eene keuze die haar nationaliteitsgevoel eer aandoet). Zij munt uit door eene zeer duidelijke uitspraak van den tekst, door eene gelijkmatige ontwikkeling van de stemregisters (en dat wil bij eene altstem heel wat beteekenen!) en door eene smaakvolle voordracht zonder effectbejag.\n     De violist behoort tot de beste onder de eersten; hij heeft een fraaien streek, vollen toon (waartoe zijn heerlijk instrument niet weinig bijdraagt), bezit eene buitengewoon ontwikkelde techniek, speelt met groote zuiverheid en heeft eene vurige en toch ook elegische voordracht. Met zulke eigenschappen toegerust kon het wel niet anders of hij sleepte zijne toehoorders geheel mee en kwam er niet zonder eene toegift af (Souvenir de Posen van Wieniawski). Summa summarum : een zeer fraai concert!         N. (*).\n\r\nDas Linzer Volksblatt Nr. 37 meldet auf S. 3, den gestrigen Artikel der Tagespost wortwörtlich übernehmend, daß der Linzer Musikverein Bruckners Werke noch nicht aufs Programm setze, möglicherweise aber im Herbst das Quintett:\r\n    » - Bruckner'sche Tonwerke. Dem hiesigen liberalen Organ wird mitgetheilt, daß das Programm für das Ende März d. J. stattfindende Concert schon vor länger als einem Monat bestimmt wurde und mit Rücksicht auf die von allen deutschen Musikvereinen in Vorbereitung befindliche zweihundertjährige Erinnerungsfeier an die Geburt J. S. Bachs und G. F. Händels aus Werken dieser Meister besteht. Eine Bruckner'sche Symphonie [prov. WAB 86] kann also in das Programm dieser Festfeier nicht aufgenommen werden, ganz abgesehen davon, daß hiezu die Zeit auch schon zu kurz wäre. Der Ausschuß des Musikvereines ist sich der Verpflichtung des Muikvereines, den Compositionen Bruckners vollste Beachtung zu schenken, wohl bewußt und es kann die Aufführung des Streichquintettes für nächsten Herbst in Aussicht gestellt werden. Ob jedoch der Musikverein mit dem ihm zur Verfügung stehenden Orchester im Stande sein wird, die großen technischen Schwierigkeiten einer Bruckner'schen Symphonie zu überwinden, ist ebenso zweifelhaft, wie die Frage, ob es dem Componisten möglich sein wird, dem Musikverein für eine Symphonie=Aufführung im Kostenpunkte unter die Arme zu greifen. Die Herren Verleger kennen sonst in dieser Beziehung keine Rücksichten. Der Ausschuß beabsichtigt übrigens, darüber beim Componisten selbst Anfrage zu halten, dessen Antwort die erwähnten Zweifel klären wird.« (**).", "Letzte Änderung": "21.12.2024 13:38"}, {"ID": 191108215, "Datum": "21.8.1911, Montag", "Haupttext": "Besprechung der Aufführung der 7. Symphonie in München [vor dem 16.8.1911] in The Manchester Guardian Nr. 20292 auf S. 5, signiert \"S. L.\" und datiert \"Wednesday\" [16.8.1911]:\n\"            THE MUNICH FESTIVAL.\n          WAGNER AND BRUCKNER.\n(FROM OUR SPECIAL CORRESPONDENT.)\n                              MUNICH, WEDNESDAY.\n     The first \"Ring\" cycle of the Wagner Festival in Munich improved very much as it went on [... ausführlich über diese und andere Wagner-Aufführungen (u. a. \"Tristan\" unter Richard Strauss) ...].\n     \"Die Meistersinger\" holds its own as the most popular work of Wagner here as everywhere, [... hohes Lob (u. a. für Feinhals und Knote) ...] was heard to greater advantage in this opera than anywhere. Bruckner's Seventh Symphony was undoubtedly the most interesting feature of the first two of the nine orchestral concerts, at which the whole cycle of the Beethoven symphonies will be conducted by Ferdinand Loewe. Mr. Loewe is an out-and-out admirer of Bruckner, and he conducted the symphony, which lasted an hour and five minutes, from memory. It was played also with sustained enthusiasm from the first note to the last, and with a thorough grasp of its great scope and style. Its reception was far more enthusiastic than that of any other of the five symphonies yet given. The audience at its conclusion recalled the conductor to the platform time after time. The audience was far more exclusively German than at the opera, and represented a city that is of all cities perhaps the least likely to make a mistake in its judgment of music. Heard perfectly given as it was, I cannot believe that the music would not have pleased almost equally well a Manchester audience. To me it was the most inspiriting experience I have had at this Munich Festival. In Bruckner's hands the orchestra seems to become a new organism. Not the strings, but the wind instruments dominate and control it. We feel it as something that not only throbs but breathes. Possibly familiarity with the organ has given Bruckner this style, but the result is music that has an expense like that of the open air. There is little of the vigorous and fragmentary melodic exposition that is the basis of style in the older symphonic writers. Instead there is a sustained harmonic expanse. One could imagine some such music, if only the scale of its performance were great enough to be made effective in the open air, might make a noble democratic appeal beyond what music confined within halls and walls can ever make. The slow movement of this Seventh Symphony was written under the influence of a premonition of Wagner's death, and the use of four tubas and the deep harmonies of brass instruments give it sublime grandeur and scope. These symphonic concerts revealed greater intensity of the string playing than in our English orchestras. In the wind instruments, although the melodic treatment is more flexible, the quality of tone is not so pure nor so well controlled. Seven double bass players, working with their utmost vigour, gave an unwonted vastness to the more imposing passages of the Unfinished Symphony of Schubert, but I hardly like the symphony any better, treated in this grand way. The Symphony of Brahms in C minor was excellent as a whole, but the famous horn melody was coarsely played. Beethoven was rather outshone in these first two concerts, but he will hold his own later.\n                                                      S. L.\" (*).\n \nBrief von Friedrich Waldeck an Franz Gräflinger:\r\n     Der Boykott-Auruf gegen das Bruckner-Buch [\"Bausteine\"] sei an \"jeden Musiker von einigem Einfluß\" gegangen, auch an Ludwig Karpath, der sich aber geweigert habe zu unterschreiben. Ein Unterzeichner [vermutlich Camillo Horn] schäme sich jetzt dafür, \"auf den Leim gegangen\" zu sein (**).", "Letzte Änderung": "28.07.2025 21:05"}, {"ID": 188702025, "Datum": "2.2.1887, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der Berliner Aufführung der 7. Symphonie\n \nim Deutschen Tageblatt (signiert »-w.«) (*) und\nin der Neuen Preußischen Zeitung Nr. 27, 1. Beilage, S. 3 (signiert »-dd«) (**).\nRede Bülows beim Wiener Tonkünstlerverein in Gegenwart von Brahms, wohl mit verletzenden Äußerungen über Bruckner (***).\nDas Linzer Volksblatt Nr. 26 meldet [verspätet und irrig] auf S. 2, daß Bruckner der Berliner Aufführung der 7. Symphonie beiwohnen werde; er arbeite zur Zeit an der 9. Symphonie:\r\n    » - Musikalisches. Wie Berliner Blätter melden, wird Herr Professor Anton Bruckner nach Berlin kommen, um der ersten dortigen Aufführung seiner siebenten Symphonie im Concerte der Philharmonischen Gesellschaft beizuwohnen. Der Componist arbeitet zur Zeit an seiner neunten Symphonie, welche er, dem Beispiele seines großen Vorbildes folgend, mit einem großen Schlusschor versehen will.« (°).\n»Die Presse« Nr. 32 vermeldet auf S. 16 den Erfolg der 7. Symphonie in Berlin:\r\n   » - Anton Bruckner's Siebente Symphonie wurde gestern zum erstenmal in Berlin (in den Philharmonischen Concerten) unter Klindworth's Leitung mit großem Erfolge aufgeführt.« (°°).\nMit Verspätung bringt die Neue Zeitschrift für Musik Nr. 5 auf S. 53 eine Ankündigung dieses Konzerts: \" *-* Im dritten unter der Leitung Klindworth's stattfindenden Concert der Berliner philharmonischen Gesellschaft gelangt die siebente Symphonie von Bruckner zur Aufführung. Außerdem bietet dieses Concert u. A. noch das von einer in Berlin jetzt öfters genannten jungen Violinspielerin, Frl. Soldat, vorgetragene Violinconcert von Brahms.\" (°°°).", "Letzte Änderung": "20.01.2024 23:24"}, {"ID": 187507315, "Datum": "31.7.1875, Samstag", "Haupttext": "Besprechung der d-moll-Messe durch Eduard Schelle (mit Bemerkungen zur f-Moll-Messe, zu »Christus factus est« [WAB 10] und »Ave Maria« [WAB 6] [*a]) in der »Presse« Nr. 210 auf S. 1-3:\n          \"Moderne Kirchenmusik.\n     Die Litanei über den Verfall der Musik ist fest ebenso alt wie diese Kunst selbst und wird aller Wahrscheinlichkeit so lange forttönen, als es eine Musik gibt.\n[... ausführlich über Stellung, Bedeutung und Entwicklung der Kirchenmusik, Reformbestrebungen [Cäcilianismus] speziell in Frankreich ... Stückeauswahl nicht dem Schlendrian überlassen ...]\n     Wir haben ohnehin in Wien Componisten - wir nennen nur Rotter - welche das Repertoire mit schätzenswerthen Beiträgen bereichert haben, und eine Messe von Bruckner, die wir erst jüngst in der Hofcapelle hörten, bezeugt ebenfalls, daß man nicht auf alte längst bewährte Sachen allein angewiesen ist.\n     Die Messe gehört zu den älteren Werken des Herrn Bruckner, der seitdem als Orgelvituos einen weitgehenden Namen erworben und in der Composition, namentlich in der Symphonie, hervorragende Leistungen aufzuweisen hat. [... eher traditionsverhaftet, die f-Moll-Messe sei freier im Ton ...] Allerdings ist die spätere Messe des Herrn Bruckner eine weit imposantere, weil größere und kühnere Contouren entfaltende Composition als die hier gedachte, allein mit dieser hat doch jedenfalls der Künstler der Kirche ein willkommeneres Geschenk gemacht als mit jener. [... über die Musik, die Themenreminiszenz am Ende des Agnus ... \"echt kirchlicher Glanz\" ...] Auch die zwei Einlagen: ein achtstimmiges Graduale \"Christus factus est\" und ein siebenstimmiges Offertorium \"Ave Maria\", beide a capella geschrieben, sprechen ja vielleicht noch mehr als die Messe selbst für das eminente Talent und die kirchliche Empfindung des Componisten; sie sind edel und einfach im Ton gehalten und meisterhaft gesetzt.\n     Wir haben hier auf dieses Werk des Herrn Bruckner, der bekanntlich in seinen Symphonien, und zwar mit Recht, zu der Fahne des Fortschritts schwört, absichtlich so Bedacht genommen, weil es den Beweis liefert, daß man in der Kirchenmusik nicht die Schranken der noch immer auf Grund der Tradition bisher geübten Stylweise zu durchbrechen braucht, um über die Schablone hinauszugelangen und etwas Selbständiges aufzustellen.        E. Schelle.\" (*).\n \nAuf die morgige Kirchenmusik verweisen\ndas Fremdenblatt Nr. 210 auf S. 6:\r\n     \"[inhaltlich wie (***)] Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (**)\nund die Neue Freie Presse Nr. 3926 auf S. 5:\r\n     \" - In der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin wird um 11 Uhr Capellmeister Eder eine Festmesse von Franz Schubert, Graduale (Altsolo) und Offertorium (Sopran= und Violoncellsolo) vom Director Krall aufführen. Die Soli werden Fräulein Linka Hranitzky, Fräulein Oberneder und Violoncell=Concertist Hilpert vortragen. Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***).", "Letzte Änderung": "30.01.2024 10:33"}, {"ID": 189511175, "Datum": "17.11.1895, Sonntag", "Haupttext": "Besprechung der Dresdner Aufführung der 4. Symphonie am 15.11.1895 durch Karl Söhle in der »Deutschen Wacht« Nr. 319.\r\n\"     Anton Bruckner's romantische Sinfonie\r\nhat im 2. Sinfonie=Konzert unserer Hofkapelle vorgestern ihre erste Aufführung in Dresden erlebt. Die Aussicht, genanntes Werk kennen zu lernen, wie überhaupt endlich, endlich einmal die lange sehnlich erwünschte Gelegenheit uns gegeben zu sehen, 'was von Bruckner in Dresden hören zu können, mag wohl manchen Musikkundigen lange vorher höchst erwartungsvoll gestimmt haben. Denn wie sollte man sich hier bei der bislang geübten, bequemen Methode, Meister Bruckner einfach todt zu schweigen, zu der Bruckner=Frage überhaupt stellen? Und so konnte dennn auch das Selbststudium verschiedener (obendrein schwer erreichbarer) Bruckner'scher Kompositionen am Klavier doch natürlich einem keine volle Klarheit verschaffen, und mit dem mißmuthigen Selbstgeständniß: \"Ich ahn' es wohl, dich weiß ich's nicht\", hat man daher vorläufig wohl oder übel sich bescheiden müssen. Jeden leisen Zweifel in mir an der Bedeutung Bruckner's hat das Hören seiner oben genannten vierten Sinfonie nun aber für immer in Rauch aufgehen lassen. Mir war, als erlebte ich beim Hören dieser großartigen Tondichtung in leuchtender, überwältigender Strahlenpracht den Sonnenaufgang einer neuen Kunstoffenbarung. Außer Wagner und Brahm's [sic]  hat kein anderweitiges modernes Tonwerk mich so im Innersten zu packen und bis zum letzten Akkord in Spannung zu halten vermocht, wie die genannte Bruckner'sche Sinfonie. Auch auf das Publikum, wenigstens in seinem unbefangenen und vorurtheilslosen Bruchtheil, hat das Werk ersichtlich stark eingewirkt, wenn auch wohl kaum, allgemein geredet, schlankhin gefallen. Was bedeutet es denn aber auch, von einem großen, ernsten Tonwerk zu fordern, daß es \"gefalle\". Wem es auf solches Gefallen ankommt, werde Stammgast bei Neßler und Fritze Abt und schlürfe melodisches Weißbier maßkrugweise! Zuvörderst möge denn festgestellt sein, daß Bruckner's Es-dur=Sinfonie in Dresden im Ganzen eine ganz überraschend verständige, entschieden beifällige Aufnahme gefunden hat.\r\n    Nach solchem, endlich gewagten glücklichen Anfang mit Bruckner, möge es die Leitung der Sinfoniekonzerte für ihre künstlerische Gewissenspflicht halten, von nun ab jedes Jahr Dresden mit einer neuen Sinfonie= [sic] dieses Meisters – er hat acht geschaffen und arbeitet zur Zeit an seiner neunten – bekannt zu machen. Was Brahms recht ist, ist Bruckner billig, als dem neben Brahms entschieden größten und echtesten Sinfoniker seit Beethoven. Vorläufig freuen wir uns herzlich, in einem Nicodé=Konzert dieses Winters zum zweiten Male einer Sinfonie von Bruckner zu begegnen. Möchte sich dies kein wahrer Kunstfreund unserer Stadt zweimal sagen lassen, eine so ganz besonders günstige, noch ausstehende Gelegenheit, Bruckner kennen zu lernen, doch ja freudig wahrzunehmen! Was nun noch kurz die Wiedergabe der Es-dur=Sinfonie vorgestern anbelangt, so hat nicht Herr Schuch, sondern Herr Hagen sie dirigirt. Es galt einer ausgesucht schwierigen Aufgabe, die ein besonders kräftiges Aufgebot nachschaffender Phantasie erheischt, gerecht zu werden – ach ja! Die Ouvertüren [... Beethoven, Gluck ...] und die Mozart'sche Es-dur=Sinfonie (in solider, aber recht lahmer Wiedergabe, gewissermaßen mit einer Lebensversicherungspolice in der Hand), also lauter bekannte klassiche Werke, hörte man noch an dem Abend.\r\n     Freilich, seine Es-dur=Sinfonie soll ja das Formvollendetste und Ueberzeugendste sein, was Bruckner geschaffen hat, um nun noch Einiges über das Werk selber, soweit einmaliges Hören mir es gestattet, zu sagen. Der verehrungswürdige Meister hat sie in seiner besten Schaffenszeit (Ende der siebziger Jahre) gedichtet, muß man sagen, denn das ganze Werk ist von Inspiration und Begeisterung getragen. Die Grundstimmung ist feierlich und ahndevoll, mit Goethe zu reden, das ganze Werk athmet Reinheit, Keuschheit, höchste Idealität, edelste Kunstgesinnung, und dabei sind alle Sätze von sinfonischem Geist erfüllt, wunderbar groß und echt im Styl. Nun die Hauptsache: das ganze Werk in seiner reichen Erfindung und Ausgestaltung ist die Originalität selber. Es erklingen unbeschreiblich prägnante, ganz ursprüngliche, wahrhafte Naturmotive von der Art und schlagenden Echtheit, wie die in Wagner's \"Rheingold\", so namentlich im ganz wundervollen ersten Satze. Hier stößt man auf wahre Aperçus, auf Einfälle von ganz köstlicher tondichterischer Charakteristik. Die häufigen verschleierten Anklänge an Wagner und noch mehr an Schubert stellen Bruckner keineswegs herab, insofern nämlich seine starke Individualität alle solche Anregungen umzuschmelzen vermocht hat. Er bewahrt diesen seinen Vorbildern gegenüber eben so gut seine Selbstständigkeit, wie Brahms seinem Beethoven, Bach, Schubert gegenüber.\r\n     Der Hauptvorwurf, den man Bruckner, ihn in diesem Punkte dem mächtigen Organiker Brahms entgegenhaltend, gemacht hat: daß er nicht gedrängt konzentrirt schreibe, sich in ungezügelter Subjektivität gehen lasse, in seinen Entwicklungen oft sprunghaft und unlogisch verfahre, wird auch durch die Es-dur=Sinfonie leider nicht ganz entkräftet, aber dies hat seinen vollwichtigen Erklärungsgrund darin, daß Bruckner durch und durch ein wahrer Humorist im tiefsten, philosophischen Sinne des Wortes ist. Fast möchte ich ihn als den Jean Paul unter den Sinfonikern bezeichnen. Außer bei Beethoven ist entschieden so was Köstliches an echtem, wenn auch keineswegs lustig gestimmten Humor mir in einer Sinfonie in solcher Fülle und überzeugender Echtheit noch niemals begegnet. Wer also Bruckner als Humoristen zu nehmen und voll zu würdigen im Stande ist, wird ganz sicherlich es schön bleiben lassen, weiter aufs \"Collegium logicum\" zu pochen. Und noch dies Allgemeine über unsern Meister: was dessen wunderbare Instrumentirungskunst schließlich angeht, die ihn als mit wahrhaft Böcklinischem Farbensinn ausgerüstet erscheinen läßt, so steht er in diesem Punkte zu Brahms fast wie Böcklin zu Thoma.\r\n    Jeder Satz des Werkes ist romantisch gestimmt. Im ersten Satze durchschreiten wir einen uralten, sagenumsponnenen Zauberwald, den \"Wald im Westen\" in der \"Walküre\". Zuerst heimliches Blätterrauschen in dem kurzen Streichertremolo, dann erklingt im ersten Horn das wundervolle, feierliche, sinnende, von Freischütz=Romantik erfüllte Hauptthema. Man geht den Zauberklängen nach, verliert den Weg und nun beginnen allerhand Erlebnisse. Da begegnet man Böcklinischen Faunen und allerhand seltsamen Fabelwesen, die den Wanderer zunächst neugierig betrachten, aber später mit dem Erklingen des genialen, stolzfreudigen Fünfton=Motivs ist [sic! recte \"in\"?] den Trompeten und Posaunen in gewaltige Lustigkeit gerathen und ihre Bocksprünge ausführen. Das zweite Thema in Des-dur in seiner Schubertischen Liedergemüthlichkeit und Behaglichkeit führt an den Fluß, wo Siegfried einst die holden \"Wassermimen\" sah, süß und lieblich und recht melusinenhaft klingt ihr Gesang. In der Durchführung seliges weltfernes Verirren und Vertiefen im Genuß all der Herrlichkeiten des Waldlebens. Prachtvoller Schluß, wo mächtig dröhnende Hornrufe erschallen und nun der rechte Weg wiedergefunden ist. Das wunderbar schöne Andante führt in ein einsam ernstes Wiesenthal zur Rast beim alten Petrus Forschegrund, dem Einsiedler, den wir hier in beschaulicher Andacht zur sinkenden Sonne, zum freundlich milden Abendhimmel aufblicken und mit den Vögeln Zwiesprache halten sehen. Im ernsten, herben, wehmüthigen Schluß sehen wir ihn niederknieen und inbrünstig beten. Weiter führt die Wanderung: eine Falkenjagd schildert das herrliche, frische Scherzo – Edelfräuleins auf weißen Zeltern und Ritter auf schwarzen Rappen sprengen einher, und die Jäger blasen nach Herzenslust vierstimmig auf ihren Hörnern. Das Trio: eine Liebesepisode zwischen einem Pärchen, das sich abzusondern gewußt hat. Aber bald ereilt es wieder das Jagdgetöse. Im Schlußsatze: Erwachen, wieder heimwärts kommen und nun über die Eindrücke nachsinnen. Ernste Betrachtung, frisches Aufraffen, sich wieder thatkräftig als Mensch fühlen, mit der Kraft, \"dem Schicksal in den Rachen zu greifen\". Noch manches ließe sich sagen über das Werk, aber wenn auch nicht die Romantik, so hat doch leider die Gegenwart Raum und Zeit zu respektiren.\r\n     Schließlich mache ich gern noch darauf aufmerksam, daß eine vorzügliche Analyse der Partitur dieser Sinfonie von unserem geschätzten Mitarbeiter, Prof. Dr. Th. Helm, in der \"Wiener Neuen musikalischen Presse\" vom laufenden Jahrgang Nr. 42 ff. erschienen ist.\r\n                                  Karl Söhle.\" (*).\n \nKritik desselben Konzerts in den Dresdner Nachrichten Nr. 320 auf S. 3:\n\"                          Kunst und Wissenschaft.\n     † Sinfonie=Concert der Königl. Kapelle. In Anwesenheit Sr. Majestät des Königs und Ihrer Königl. Hoheiten Prinz Georg und Prinzeß Mathilde gelangten im ersten Concerttheil des vorgestrigen Abends Beethoven's Ouverture \"Zur Namensfeier\" und als Neuheit für Dresden die \"Romantische Sinfonie\" (Nr. 4, Es-dur) von Anton Bruckner zur Aufführung. Die Werke dieses Komponisten sind in Dresden bisher so gut wie gänzlich unbekannt geblieben. In Wien steht er dafür seit Jahren auf der Tagesordnung der musikalischen Fragen und es haben sich mit der Zeit sogar zwei Lager gebildet, die sich um den Ruhm Bruckner's bitter bekämpfen. [... Zitate pro und contra ...]. Nach dem Eindrucke der vorgestrigen Aufführung der Bruckner'schen Sinfonie wird der aufmerksame Hörer weder zu dem einen noch zu dem anderen Urtheil neigen, aber vielleicht zieht er in Betracht, daß Bruckner infolge künstlerischer Enttäuschungen und im Kampfe mit widrigen Alltagssorgen am Ausgange der 60er Jahre auf ein Haar dem Irrsinn verfallen war. Seitdem sind Bruckner's Ideale getrübt und um ihm folgen zu können in seinem Träumen und Wachen bedarf es der Liebe und Sympathie, sowie des wohlwollenden Eingehens auf die Welt von Ideen, die Bruckner vor seinen Hörern aufthürmt. [... Einflüsse Wagners und Beethovens, Vorzüge und Nachteile ...]. Den meisten Eindruck rief das Bruckner'sche Werk in seinem ersten und dritten Satze hervor, einem frischen Allegro, dem ein stimmungsvolles Adagio vorangeht [sic], und einem Scherzo, das ziemlich glücklich ein Jagdstück und Waldesscene charakterisirt, unterbrochen von einer Art ländlichen Tanzes. [... Vorbehalte gegen 2. und 4. Satz ...]. Die Blechbläser haben bei dieser \"romantischen\" Sinfonie wahrlich nicht zu lachen, in der Zeit von einer halben Stunde muthet ihnen Bruckner mehr zu, als Rich. Wagner an einem ganzen Opernabend. So kommt es zu keinem ungetrübten Genuß. [... \"viel gehört, aber nur wenig empfunden\" ... einiges fand Beifall ...], so hat man von Bruckner doch Abschied genommen unter Umständen, die vorläufig auf eine weitere Bekanntschaft verzichten lassen. [... kurz zum zweiten Konzertteil ... daran] konnte man sich denn auch erheben zum reinsten und höchsten Kunstgenuß, nachdem man vorher die schwüle Atmosphäre es gewaltigen Wagner=Epigonen ertragen hatte. Die Königl. Kapelle unter Leitung von Herrn Hofkapellmeister Hagen führte das Programm in gewohnter Vollendung aus.\n                                       Herrmann Starcke.\" (*a).\n\r\nArtikel von Theodor Helm über die 4. Symphonie in der Neuen Musikalischen Presse Nr. 46 auf S. 2f:\r\n\"            Bruckner's \"Romantische Symphonie\"\r\n                 von Theodor Helm.\r\n                               (Fortsetzung).\r\n     Ins frische Leben hinaus führt uns der dritte Satz der Symphonie, vom Componisten \"Scherzo[\"] überschrieben (\"bewegt\" 2/4 B-Dur), eigentlich ein munteres zugvolles Jagdstück, in welchem zwar einige seltsame Stockungen vorkommen, deren geheime poetische Bedeutung aufs erste Mal Hören nicht sofort einleuchtet, die aber durch die jedesmal darauf folgenden prächtigen Steigerungen reichlich wettgemacht werde. Das thematische Material des Satzes beruht hauptsächlich auf den ersten acht Takten\r\n[13. Notenbeispiel: achte Takte des Hornsatzes]\r\nwobei man sich zu dem echt waidmännischen Geschmetter der Hörner leises Tremolo des Streichquartettes – dieses schon einen Takt früher beginnend – [im Notenbeispiel] hinzu denken muss. In die fluthende Bewegung der Jagdmelodie ist eine wiederkehrende langsamere Episode eingeschoben\r\n[14. Notenbeispiel (vier Takte)]\r\ndie oben erwähnten Stockungen, bei denen man wohl daran denken könnte, wie sich die Schaar der Jäger (oder auch der von uns angenommene Held der Tondichtung) irgendwo im Walde behaglich niederlässt, um von dem immerhin etwas anstrengenden Tagewerk momentan auszuruhen und sodann (die Wiederkehr des raschen Tempos!) vielleicht auch durch Speise und Trank gestärkt, mit doppelter Energie ins Zeug zu gehen.\r\n    Das Bild von der \"Ruhe im Walde\" wird noch greifbarer, wenn später in die sich behaglich dehnende Melodie (des im Notenbeispiel 14 citirten musikalischen Intermezzos) wie aus der Ferne – mit dem das Notenbeispiel 13 beginnenden Naturmotiv – ein leies Horn hineintönt. Unser Scherzo regt aber nicht nur poetische Bilder an, es imponirt auch durch seine meisterhafte technische Gestaltung, welche als treibendes Element bald das eben erwähnte Naturmotiv, bald die anderen motivischen Glieder der im Notenbeispiel 14. vorgeführten melodischen Gruppe benützt. Eine (wiederkehrende) Hauptsteigerung des aus Notenbeispiel 13 ersichtlichen dritten Motives – mit den lebhaft pulsirenden Triolen – beruht einfach auf der ungestüm vordringenden (zerlegten) chromatischen Tonleiter. Da wird mancher Hörer vielleicht an Wagner's Siegfried denken. Uebrigens geht das Stück nach der letzten glänzenden Schlusssteigerung überrasschend pianissimo aus, es ist, als hätte sich der Jagdzug in der Ferne verloren.\r\n     Die verkörperte Idylle möchten wir das nun beginnende Trio (\"Gemächlich\" ¾ Ges-Dur) nennen, dessen wunderliebliche Melodie [15. Notenbeispiel: 10 Takte Trio, Ges-Dur] zuerst von den Flöten und Clarinetten gespielt wird, während die Unterstimmen und das – über der Cantilene ätherisch in der Höhe schwebende – Des der Oboen nur den Rhythmus angeben. Vielleicht hat von dieser reizend behaglichen Ländlerweise der selige Director Herbeck gemeint: Sie könnte von Schubert sein.\r\n     Nach Bruckner's eigener Versicherung hat ihm hier ein dichterisches Lieblingsmotiv seiner musikalischen Phantasie, nämlich das Bild des jungen oberösterreichischen Bauers [sic] vorgeschwebt, wie er zum ersten Mal – still selig – sein' Lieb' im Arme schwingt.\r\n     Die fröhliche Jagd (das Scherzo) nähert sich nun wieder und braust sich von Neuem musikalisch aus. Doch zeigt diese der klassischen Scherzo-Form gemässe Reprise sehr interessante, stimmungsvolle Aenderungen, die dem Hörer von selbst auffallen werden. Am bemerkenswertesten geändert erscheint der Schluss. Jetzt verklingt der Tonsatz nicht wie früher ganz leise, sondern stürmt unter lustigem Geschmetter der Hörner, dann förmlichen Donner der Pauken und Violoncellenpochen (Alles auf der Doppeltriolen-Figur, wie sie in den zwei letzten Takten des Notenbeispieles a [sic! gemeint \"13\"] ersichtlich) mit höchster Schallkraft und schier übermüthigen Jubel zu Ende.\r\n             (Fortsetzung folgt.)\" (**).\n \nDie Ostdeutsche Rundschau Nr. 316 weist auf S. 8 auf eine Neuerscheinung hin:\r\n\"    Der \"Wiener Almanach\", herausgegeben von H. Bohrmann und J. Jäger, erscheint demnächst in seinem V. Jahrgange. Wie früher bringt derselbe auch in dem neuen Bande eine große Zahl literarischer Originalbeiträge unserer hervorragendsten heimischen Autoren, darunter Pichler, Saar, Silberstein, Grasberger [...], Naaf [sic], [...]. Die Altmeister der Wiener Tonkunst, Bruckner u. A. sind mit Originalkompositionen in Faksimiledruck vertreten sind. Als weitere musikalische und künstlerische Beilagen schmücken das elegant ausgestattete Buch ein Schlummerlied von Tieck, vertont von E. v. Taund; [... Abbildungen (Heliogravüren etc.) ...] vervollständigen den reichen Inhalt des \"Wiener Almanach\". \" (***).\n \nIrreführende Pressemeldung! Siehe die Anmerkung.\r\nBruckner wird in einer Opern-Ankündigung in der in St. Louis (Missouri) erscheinenden Westlichen Post Nr. 321 (Mississippi-Blätter) auf S. 28 in der 2. Spalte erwähnt:\r\n\"               DIE WAGNER OPER\r\n     Morgen in zwei Wochen wird die Wagner=Operngesellschaft ihren Einzug in St. Louis halten und eine Woche lang wird der große Musiksaal des Ausstellungs=Gebäudes von deutscher Musik und deutschem Gesang widerhallen. [...]\r\n[...]\r\n     Frl. Gisela Stoll besitzt eine vorzügliche Sopranstimme und tritt als Helmwige in der \"Walküre\" und als Ortrud in \"Lohengrin\" auf. Frl. Stoll begann ihre Carriere im Alter von 17 Jahren am Opernhause zu Budapest, nachdem sie unter Prof. Bruckner studirt hatte. Nach großen Erfolgen in Ungarn begab sie sich nach Regensburg und später nach Linz und trat dann in den größeren Städten Europas auf, überall Triumphe erntend. Sie ist erst 25 Jahre alt, schön und von imposanter Gestalt.\r\n     [...]\" (°).\n \n(1. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Cherubini, Bach, Wagner (Parsifal-Vorspiel) und Beethoven (6. Sinfonie) (°°).", "Letzte Änderung": "14.10.2025 09:27"}, {"ID": 189604135, "Datum": "13.4.1896, Montag", "Haupttext": "Besprechung der 1. Symphonie im Grazer Extrablatt Nr. 102 (Orchester und Dirigent schlecht):\r\n„      *** (Viertes Orchesterconcert des Steiermärkischen Musikvereines.) Das Wort Orchesterconcert erinnert uns an ein in musikalischen Kreisen vielfach besprochenes Thema über unsere darniederliegenden Concertverhältnisse. [… Übelstände, Situation des Musikvereins, der ungünstige Einfluss eines „Reformators“, der …] seinen Gewaltstreich ausführte, dem das frühere Orchester, das sich unter Dr. Muck bewährte, zum Opfer fallen musste. Seit dieser Zeit, und niemand kann es leugnen, stammt die allgemeine Orchesternoth. Das Programm[,] es brachte nur wenig. Zwei Bruchstücke einer neuen Oper von Hugo Wolf. Sie sind nicht am Platze, wo für erprobte symphonische Werke wenig Raum ist. Die ursprünglich geplante Aufführung der Faust=Ouverture von Richard Wagner scheiterte an dem geringen Können des Orchesters, das, aus Schülern, Dilettanten und Militärmusikern bestehend, sich auch dem allgewaltigen Bruckner gegenüber als zu schwach erwies. Auffallend war auch die Unruhe des Dirigenten Erich Degner, dem die Beherrschung eines Orchesterkörpers zu fehlen scheint. Niemals können wir uns einverstanden erklären mit Instrumentationsversuchen an Clavierstücken, zumal an Beethoven. Er ist uns ohne Degner lieber.“ [keine Signatur] (*)\n \nund durch Dr. Fr. v. Hausegger im Grazer Tagblatt Nr. 102 auf S. 1f:\r\n\"Viertes Concert des steiermärkischen Musikvereines.\r\n     Anton Bruckner und Hugo Wolf! Wer in einem Bilde gegenwärtig Musikverhältnisse schildern wollte, der müsste diese beiden Erscheinungen in dessen Mittelpunkt stellen. Bruckner, der bedeutendste Symphoniker, Wolf, der eigenartigste Liedercomponist der Zeit, beide in österreichischen Landen geboren, beide in ihrer Heimat wirkend, beide dazu berufen, deren Stolz zu sein! [... Vorurteile Neuem gegenüber sollte die Kritik beseitigen ... stattdessen: Vernichtungsfreude ...]. Ist es nothwendig, dass derjenige, welcher Brahms verehrt, Bruckner verabscheuen muss, als gäbe es sonst ein bigamisches Verhältnis? Parteigegensätze dieser Art sind künstlich geschaffen worden und wahrlich nicht zum Vortheile unseres Kunstlebens.\r\n     Ich habe dies berührt, weil es beiträgt, den Ueberzeugungsmuth, welchen unser Musikverein bei der Zusammenstellung seiner Vortragsordnungen bekundet, nach Verdienst zu beleuchten. Es ist ja nicht bloß eine Ehrenschuld, die man abträgt, wenn man Bruckner pflegt, wenn man Wolf zu Worte kommen lässt. Sie gehören der Zeit an, in der wir leben, aus und mit der wir empfinden; in ihnen als berufenen Vertretern derselben ofenbart dieses Empfinden seinen edelsten Gehalt; sich ihrem Verständnisse verschließen, hieße sich dem Entwicklungsleben der modernen Tonkunst entziehen.\r\n     Und das wahre Kunstwerk beansprucht für sein Verständnis nichts anderes, als gekannt zu sein. Allerdings bedarf es zu diesem Behufe auch eines vorurtheilslosen Entgegenkommens. Obwohl uns die Persönlichkeit Bruckners nicht mehr fremd ist (wir hatten hier bereits seine dritte, vierte, fünfte und siebente Symphonie gehört), tritt sie uns doch in seiner ersten vorgestern vom Musikvereine gebrachten Symphonie so eigenartig entgegen, dass der erste Eindruck des Werkes nicht genügen kann, sich mit ihr voll vertraut zu machen. [... Fabel als Vergleich: ein Ungeheuer kann nur durch drei Küsse erlöst werden (beim 3. Mal wunderbare Verwandlung) ...] Dem Ausharrenden ist Bruckners Symphonie die Entzauberung sicher nicht schuldig geblieben. Der lebhafte Beifall, welchen sie beim größten Theiles der Zuhörerschaft, namentlich jener, welche die Gelegenheit nicht versäumt hatten, sie auch in der Generalprobe zu hören, erfahren hat, lehrte dies.\r\n     Freilich, die Beschränkung des Meisters zeigt dieses Werk noch nicht. Blüte drängt sich hier an Blüte in üppigster Fülle, keine der anderen den Raum zur nöthigen Entfaltung gönnend, in ihrem Reichthum aber Zeugnis gebend von der Unerschöpflichkeit des Bodens, dem sie entkeimen. Ueberquellende  Erfindung, Freude am Wechselspiel der Töne, Schwelgen in Klangmischungen, eine gewisse Unruhe in der Begier, alles zu sagen, was nach Aussprache drängt, alles zu leisten, was ein ungezähmtes Können zu leisten vermag, geben der Symphonie den Charakter mangelnder Abgewogenheit, formaler Unklarheit. Nicht die Hand des Ziergärtners erkennt man in ihr, aber das Walten einer reichen jedes Zwanges spottenden Natur. Wer diese Symphonie mit späteren dieses Tondichters vergleicht, dem wird dessen Entwicklung im Sinne sich steigernder Formvollendung nicht entgehen. An Gedankenfülle, an dionysischer Kraftäußerung, an lenzhafter Lebensfreude wird sie kaum von einer der ihr folgenden übertroffen.\r\n     Hugo Wolf hatte dem Vereine das Vorspiel und ein Zwischenspiel zu seiner vor kurzem vollendeten Oper \"Der Corregidor\" zur Erstaufführung überlassen. [... über diese Programmnummer und Beethovens Bagatellen ...].\r\n     Dem Orchester, welches dem Musikvereins zu Gebote steht, war mit den ausnehmend schwierigen Werken, welches es zu bewältigen hatte, eine große Aufgabe zugefallen, die es unter der umsichtigen und thatkräftigen Leitung des Herrn Degner in überraschend glücklicher Weise löste.\r\n                                             Dr. Fr. v. Hausegger.\" (**).\n \nHedwig Abel erwähnt in ihrem Feuilleton »Concerte« in der Montags-Revue Nr. 15 auf S. 3 auch die Aufführung des »Te Deum« [am 23.3.1896]:\n„             Concerte.\r\n     Im vierten Gesellschaftsconcert hat Carl Reinecke seine jüngste Symphonie in G-moll den Wienern vorgeführt. [… über dieses und andere Konzerte …].\r\n     In stattlicher Anzahl ist der Laibacher Musikverein (Glasbena Matica) nach Wien gekommen, um zwei große Dank= und Wohlthätigkeitsconcerte zu geben. Sie waren glänzend besucht, die Damen konnten sich an den Goldhauben der Krainerinnen nicht sattsehen; nebenbei fanden sie auch ihren Gesang schön. Die Laibacher sind vortrefflich geschult, sie singen rein, sicher, wenn auch nicht immer klangschön. Oder sollte es nicht blos Zufall gewesen sein, daß im „Madrigal“ von Jakobus Gallus (Handl, Hanel) die Tenore ein störendes Krähen erhoben? Außer dem Madrigal, das der Krainer Gallus just vor dreihundert Jahren geschrieben, hörten wir im ersten Concert noch originelle, von Chormeister Hubad harmonisirte slovenische Volkslieder, von denen wir „Hoch oben klingt’s“ und „Der Reif“ nennen, ferner eine „Frühlingsromanze“ von Fibich, Lieder von Foerster und Redved und das Bruckner’sche „Tedeum“. Das zweite Concert trug einen rein persönlichen Charakter. [… Dvorak … andere Konzerte …]. H. Abel.“ (***).", "Letzte Änderung": "01.12.2023 22:55"}, {"ID": 189502115, "Datum": "11.2.1895, Montag", "Haupttext": "Besprechung der 3. Symphonie\n \ndurch Petrich in der Grazer Tagespost Nr. 42:\r\n\"Concert des Steiermärkischen Musikvereines.\r\n     Im gestrigen Concert des Steiermärkischen Musikvereines gelangten die Ouverture Nr. 1 zu \"Leonore\" von Beethoven, die Passacaglia in C-moll (für Orgel) von J. S. Bach und die Symphonie Nr. 3 in D-moll von Anton Bruckner unter der Leitung des artistischen Directors Herrn Erich Degner zur Aufführung. An der Spitze des Programms stand Beethoven's selten gespielte erste Leonoren=Ouverture, welche Marx als Einleitung der Oper den übrigen Ouverturen derselben vorzieht. Die Composition einer neuen Ouverture und eine nochmalige Umarbeitung derselben — der dritten großen Leonoren=Ouverture, — lieferte den Beweis, das [sic] der Meister — und mit Recht — sich von dem erstgenannter Vorspiel nicht befriedigt fühlte. Die gestern aufgeführte Ouverture hörten wir zum letztenmal vor Jahren von den Meininger=Orchester unter dem berühmten Dirigenten Haus v. Bülow und erinnern uns noch lebhaft an die unvergleichliche und virtuose Wiedergabe dieses Tonwerkes durch die genannte Capelle. Die gestrige Aufführung der Ouverlure war im allgemeinen ganz verdienstlich. In der heiklen Einleitung ließen die die verschiedenen Instrumente durchlaufenden Sechzehntel=Staccati etwas an Deutlichkeit, Gleichmäßigkeit und Präcision vermissen; ein kleines Versehen des Horns im langsamen Mittelsatze trübte einen Moment die Wirkung der schönen Gesangstelle. Ganz lobenswerth war die weitere Durchführung der Ouverture, deren Schluß lebhaften Beifall hervorrief.\r\n     Einen bedeutenden Eindruck erzielte Herr E. Degner mit dem ausgezeichneten Vortrage der gewaltigen Bachschen Passacaglia in C-moll. In der Wiedergabe diese großartigen und außerordentlich schwierigen Tonwerkes erwies sich Herr Degner als trefflicher und außerordentlich gediegener Künstler, welcher es verstand, durch feinsinnige und höchst wirksame Farbenmischung der verschiedenen Register den Eindruck der bewunderungswürdigen Tondichtung des großen Altmeisters zu erhöhen und die Vorzüge der herrlichen Orgel im vollen Umfang zur Geltung zu bringen. Zu der entzückenden und sphärenhaften Wirkung der zarten und sanft klingenden Register gesellte sich noch der überwältigende Eindruck des vollen Werkes mit dessen imposanter Tonfülle. Die Deutlichkeit der Tonfolge des Instrumentes hätte durch eine etwas breitere Temponahme jenes Theiles, dessen basso ostinato durch die reichere Triolenbegleitung figurirt wird, gewonnen. Die Ausführung der „Passacaglia\" – welches Tonwerk vor mehreren Jahren unser trefflicher heimischer Orgelvirtuose Dr. Zechner auf demselben Instrumente spielte – verdient die vollste Anerkennung. Die höchst achtbare Leistung Herrn Degner's wurde verdientermaßen durch stürmischen Beifall und oftmalige Hervorrufe ausgezeichnet.\r\n     Um die erfolgreiche Aufführung der hochbedeutenden symphonischen Schöpfung des großen österreichischen Tondichters Anton Bruckner haben sich der Verein und dessen Dirigent Herr E. Degner unleugbare Verdienste erworben. Die Schöpfungen des gefeierten Tondichters begegnen von Jahr zu Jahr einer gesteigerten Anerkennung und Werthschätzung; jede Aufführung Eines der Werke des genannten Meisters vermehrt die Zahl seiner Anhänger und Bewunderer; eine Thatsache, welcher die zahlreichen Widersacher Bruckner's, trotz eifriger jahrelang betriebener Agitation mit ohnmächtigem Grimme gegenüberstehen. Der Genius des würdigen Erben der großen Meister Beethoven und Wagner bricht sich allmählich siegreich Bahn und wir hatten gestern wieder Gelegenheit, mit Freude und Genugthuung die tiefgehende Wirkung zu beobachten, welche die großartige Tonschöpfung Anton Bruckner's auf die Zuhörerschaft ausübte.\r\n     Die dritte Symphonie in D-moll reiht sich in würdiger Weise den anderen schon früher in Graz zur Aufführung gelangten Symphonien Bruckner's (der vierten, siebenten und fünften) an. Sie wurde vom Componisten dem von ihm hochverehrten Meister Richard Wagner gewidmet, welcher die Widmung freudig annahm und mit sichtlichem Erstaunen das Werk durchsah. Nicht lange vor seinem Ableben soll Wagner zu Bruckner gesagt haben: Wenn Niemand Ihre Symphonien aufführt, so werde ich es thun!\r\n     Es ist unmöglich – auch nach mehrmaligem Anhören eines solchen complicirten Riesenwerkes – ohne Zuhilfenahme und eingehenderes Studium der Partitur oder mindestens eines Clavierauszuges ein erschöpfendes Urtheil über dasselbe zu fällen. Die D-moll-Symphonie, welche, wie alle uns bis jetzt bekannten Werke Bruckner's, den unverkennbaren Stempel des Genies an sich trägt, scheint uns, wenn auch nicht an Bedeutung, doch (in einzelnen Sätzen) an Uebersichtlichkeit der Gliederung, der Plastik und organischem Zusammenhange gegen die vierte (romantische) und siebente Symphonie zurückzustehen. Wir vermögen uns auch nach wiederholtem Anhören dieser kolossalen Tonschöpfung in dem Labyrinthe derselben noch nicht immer zurechtzufinden. Mannigfache Stockungen und scheinbare Willkürlichkeiten verleihen einzelnen Partien der beiden Ecksätze einen rhapsodischen Charakter. Dieselben scheinen die symphonische Form zu sprengen und machen anfänglich den Eindruck einer großartigen überwältigenden Orchesterphantasie. Wir gestehen indeß, daß wir schon nach dem dritten Anhören der Symphonie manche uns verwirrende Unklarheiten nicht mehr empfanden und setzen gerne voraus, daß eine eingehendere Bekanntschaft mit dem Werke uns auch den organischen Zusammenhang und die motivirte Begründung der einzelnen Theile erkennen lassen werde. Die Combinationsgabe und der unerschöpfliche Erfindungsreichthum des Tondichters erregen, die unbegrenzte Bewunderung. Unvergleichliche Polyphonie, gewaltige Rhythmik, Kraft und Energie der Themen sind die hauptsächlichsten Vorzüge der Werke Bruckner's. Dieselben zeichnen sich auch durch großartige, unerhörte Steigerungen und durch souveräne Beherrschung aller moderner orchestralen Ausdrucksmittel aus, mit welchen der Componist farbenprächtige, oft wahrhaft dramatische Wirkungen erzielt. Auch Diejenigen, welche nicht viel von dem verstanden, was der Componist darbot, mögen die Empfindung gehabt haben, daß hier etwas Ungewöhnliches, Großes und Erhabenes vorsichgehe.\r\n      Ganz merkwürdig ist der architektonische Bau des ersten Satzes mit seiner – an die neunte Symphonie Beethovens erinnernden Einleitung mit den mächtigen recitativartigen Einsätzen der Bläser. Eine Eigenthümlichkeit Bruckner's ist seine Gabe, die beiden Chöre der Bläser und Streicher oft feindlich gegeneinander zu führen, um sie später in siegreicher und versöhnender Weise wieder zu vereinen. In dem, von melodischen Reizen überquellenden Stimmengewebe der späteren Entwicklung des Satzes sei besonders der zarten, rührenden Klage des Hornes gedacht, welche, von den leisen Figuren der Violinen umspielt, eine zauberhafte Wirkung ausübt. Finstere Energie und dämonische Einflüsse machen sich wieder geltend. Großartig ist die Stelle, wo das von der Trompete leise angestimmte Hauptthema in voller Macht und Herrlichkeit unisono vom vollen Orchester aufgenommen wird. Der ergreifende zweite Satz (Adagio) mit seiner verklärten, überschwänglichen Stimmung und seinem fortströmenden Gesange erinnert in seiner unerschöpflich mannigfaltigen Variirung und Langathmigkeit der Melodie an Beethoven's  Adagios der letzten Periode. Von eigenthümlicher Wirkung sind das leise Tremolo der Violinen und die an die Schlummerscene der „Walküre\" mahnenden Harmonien dieses Satzes.\r\n     Der dritte Satz ist zweifellos der formell abgeschlossenste der Symphonie. Der thematische Aufbau dieses Satzes ist meisterhaft, die kräftige Rhythmik desselben bewunderungswürdig. Die überschäumende Kraft; der Trotz dieses dämonischen Scherzos wirken überwältigend. Den entsprechenden Gegensatz bildet das blühende und anmuthsvolle Trio, welches den Charakter eines köstlichen ländlichen Tanzes aufweist, der eines Schubert würdig wäre.\r\n     Der letzte Satz bringt neben zahlreichen unvergleichlichen Schönheiten und Geistesblitzen auch einige Stellen, welche uns unvermittelt erscheinen und deren Zusammenhang wir noch nicht verfolgen können. Der Eingang des Satzes in seiner mächtigen Steigerung steht, unserer Ansicht nach, mit der darauffolgenden, recht hübschen, aber etwas leichtfertig im Polka=Rhytmus sich bewegenden Melodie in Widerspruch; dieselbe ist nicht symphonisch in der Erfindung. Eigenthümlich ist die Stelle mit den nachschlagenden synkopirten Bässen und den Posannen. Mit dem Zurückgreifen auf das Anfangsthema des ersten Satzes, welches von dem ganzen Orchester mit voller Wucht und mit blendendem Glanze aufgenommen wird, findet das ganze Werk den denkbar großartigsten und wahrhaft überwaltigenden Abschluß.\r\n     Das symphonische Wunderwerk Bruckner's fand eine enthusiastische Aufnahme und übte sichtlich einen tiefen und erhebenden Eindruck auf die Zuhörerschaft aus.\r\n     Inwieweit der Dirigent im Verlaufe des Werkes hinsichtlich der Temponahme den Intentionen des Componisten entsprach, können wir nicht entscheiden, doch scheint es uns, als ob das Adagio noch ein langsameres Zeitmaß vertragen hätte. Die Ausführung der Symphonie, welche dem Dirigenten und den Musikern zahllose ungewöhnliche Schwierigleiten aller Art bietel, verdient die größte Anerkennung, und wir können beide Factoren zu dem ehrenvollen Resultate des gestrigen Abends aufrichtig beglückwünschen. Sowohl das Streichorchester als auch die mitwirkenden Bläser der Regimentscapelle boten ihre besten Kräfte auf, ihre bedeutenden Aufgaben in bestmöglicher Weise zu lösen. Der Dirigent Herr Director Degner, welcher sich mit so schönem Erfolge dem schwierigen, anstrengenden und zeitraubenden Studium der Tondichtung Bruckner's gewidmet, darf mit Befriebigung auf den gestrigen Abend zurückblicken. Herr Degner wurde nach den einzelnen Sätzen und am Schlusse der Symphonie durch wohlverdienten Beifall und mehrfache Hervorrufe geehrt. Ein zahlreiches Publikum füllte sämmtliche Räume des Stefanien=Saales.            Franz Petrich.\" (*)\n \nund Julius Schuch im Grazer Tagblatt Nr. 42 auf S. 1f.\n\"Drittes Concert des Steiermärkischen Musikvereines.\n     Um Schranken zu durchbrechen und neue Bahnen zu wandeln, bedarf es Kraft und Muth im Leben wie in der Kunst. Unvermeidlich ist jeder Sieg mit Kampf verbunden und je glänzender der Sieg, desto heißer der Kampf. Ungezählte Beispiele hiefür gibt die Geschichte der Weltereignisse, zahlreiche die Musikgeschichte.\n     Beethoven und Wagner sind für diese Thatsachen bedeutsame Beweise, und Anton Bruckner mit seinem Ringen und Kämpfen kann ihnen würdig an die Seite gestellt werden. [... Schicksal der Symphonien, ihre Eigenheiten führten zu unterschiedlicher Beurteilung, Parteienstreit und Ignorierung ...]\n     [... im 1. Satz hervorzuheben: Triolen, Unisoni, Orgelpunkte, Steigerungen, Choräle, Kontrapunktik ...] Und trotzdem kann ich den Satz nicht schwerfasslich finden. Es dünkt mir, dass er jedem musikalisch Gebildeten verständlich sei, der ihn nur verstehen – will.\n     Zu dem prächtigen Klangschimmer des Eingangssatzes bildet das sanfte Adagio quasi Andante einen beruhigenden Gegensatz. [... Anklänge an \"Tristan\" ... Widmung an Wagner ...] Bruckner empfand, wie er selbst gesteht, die größte Freude seines Lebens!\n     Ungestüm drängend und pochend setzt das Scherzo ein. Das ernste Gesicht des gestrengen Contrapunktikers hellt sich aber bald auf. [...].\n     Ein klarer Satz, der nur leicht durch ein etwas zurückgehaltenes Zeitmaß im ersten Theile pathetisch werden kann, wie es bei der Generalprobe der Fall war.\n     Den eigentlichen Humor scheint mir aber der Tondichter fast mehr für das Finale, wenigstens für den Eingang desselben, aufgespart zu haben. [... \"Gavotte\" [= 2. Gruppe], Anklänge an Walküre (Wotans Zorn) und Tannhäuser (Venusbergmusik) ...].\n     Manche nennen das Finale paradox. Ich möchte [es] dahingestellt lassen, ob in diesem Punkte nicht ein Ausspruch Nietzsches modificiert anwendbar wäre, der da sagt: Die sogenannten Paradoxien des Autors, an welchen der Hörer Anstoß nimmt, stehen häufig gar nicht im Kopfe des Autors, sondern im Kopfe des Hörers. Beistimmen möchte ich mit Rücksicht auf den phantastischen Flug und die effectvolle Instrumentation des letzten Satzes den Worten Professors [sic] Doors, der Bruckner den \"deutschen Berlioz nennt, nur dass ihm auch musikalisch immer etwas einfällt\". Wenn es auch schwer ist, dem hyperkühnen Adlerschwunge und den complicirten contrapunktischen Künsten Bruckners zu folgen, so wäre es Unrecht, ihm darob einen Vorwurf zu machen und ihm geringere Anerkennung zu zollen.\n     Ich gestehe, dass ich bisher den Werken Bruckners recht ferne stand, dass mich aber seine D-moll-Symphonie, die ich eine dramatische nennen möchte, zu einem treuen Verehrer des Meisters gemacht hat.\n     Der Musikverein mit Director Degner an der Spitze hat sich mit der sorgfältig studierten Aufführung des schwierigen Werkes ein bedeutendes Verdienst erworben. Der sich steigernde Beifall der Zuhörerschaft sprach sowohl für die sich erschließende Schönheit, wie für die Ausführung der gewaltigen Tondichtung.\n     [... Degner spielte J. S. Bachs Orgel-Passacaglia ... Leonoren-Ouvertüre (zum 100. Geburtstag Anselm Hüttenbrenners hätte auch dessen Opus gespielt werden können) ...]\n                                                Julius Schuch.\" (**).\n \nVom Gesundheitszustand Bruckners und seiner Lebenssituation berichtet die Extrapost Nr. 682 (Wiener Montags-Journal) auf S. 4, signiert \"Bmfld.\" [siehe die Anmerkung: Moriz Baumfeld]:\n   \"Ein Besuch beim kranken Meister.\n     Seit dem vergangenen Frühling war ich in keine persönliche Beziehung mehr zu ihm getreten. Wir standen damals in der Nähe der Universität, als er daherkam in seiner regelmäßigen, rührenden Unbeholfenheit. Theils in einer übermüthigen Wallung, theils um dem alten Manne, dem wir ja mit all' seinen Schrullen aufrichtig zugethan waren, wirklich eine Freude zu bereiten, brachen wir in Hochrufe auf ihn aus. Er lächelte verlegen und ungeschickt wie immer, wenn er irgendwie gefeiert wurde. Wir umringten ihn, und da er in einigen von uns seine Schüler erkannte, reichte er uns Allen mit der ihm eigenen Wärme die Hand. Wir ließen es uns nicht nehmen, ihm bis vor sein Haus das Geleite zu geben im regen Austausch der Meinungen, dem er wie immer rasch eine humorvolle Färbung zu geben wußte.\n     [... Wiedergabe einer wörtlichen Äußerung Bruckners über die Büste Tilgners (nicht vor dem 28.3.1893) ...]\n     Wie ich nun neulich vor der Thüre stehe, tüchtig verschnaufend nach der Ersteigung eines ausgiebigen dritten Stockes mit dazugehörigem heuchlerischen Mezzanin, der dem alten Manne in den letzten Jahren wohl recht schwer geworden, trat mir so ganz das glückliche Lächeln vor Augen, mit dem dieses große Kind damals seine Worte begleitete.\n     [...]\n     \"Es wird ersucht, nicht zu läuten.\" Der Zettel an seiner Thüre mahnt mich, daß mein Besuch einem Kranken gelte. [dessen] Tage vielleicht schon gezählt sind.\n     [... Beschreibung der Wohnung: Vorzimmer, geräumige Küche, Wohnzimmer ...] Er ist gerade im Begriffe, sein Bett zu verlassen – 4 Uhr Nachmittag. Welch' sonderbares Gemach!\n     Die Wände grellblau bemalt, alles regellos durch= und übereinander. In der Mitte ein geschlossenes Clavier sehr alter Construction, an der Wand ein unförmliches Harmonium, über und über mit beschriebenen und leeren Notenblättern im Kunterbunt bedeckt.\n     [... Christbäumchen ...]\n     An der anderen Wand sein Bild, vermuthlich von einem schlechtbegeisterten Anfänger so in der Art der deutschen Schule des XII. Jahrhunderts gemalt; bei aller Stümperarbeit ein gewisser Zug, der ihn wirklich ganz aus jener Zeit herausgewachsen erscheinen läßt.\n     [... Esstisch ...]\n     Die Thüre zum anstoßenden Schlafzimmer öffnet sich, er kehrt mir noch den Rücken. Schwerfällig wird er in einem gewöhnlichen, verschossenen Fauteuil in's Zimmer geschoben.\n     Das dauert zum Glück eine geraume Weile, gerade lange genug, um meiner tiefgehenden Bewegung wenigstens einigermaßen Herr zu werden.\n     Bis zur Unkenntlichkeit verändert  .  .  . \n     Sein \"Charakterkopf\", auf den er bei all' seiner Bescheidenheit so stolz gewesen, dahin. – – – \n    Ein weißer, etwas im Spitz verlaufender struppiger Bart umrahmt das früher stets glattrasirte Gesicht, kurzes, borstiges Haar nimmt dem sonst so gewaltigen, gleichfalls fast bis zur Nacktheit rasirten Kopf ein eigenthümliches Gepräge.\n     Ein zahnloser, eingekniffener Greisenmund theilt das vergrämte, eingefallene Antlitz in zwei ungleiche Hälften. [... Ausdruck nicht heiter, \"mürrisch, hart, anklagend.\" ... Misstrauen ... Sprechschwierigkeiten ...]\n     [... langsam kehrt Erinnerung an den Besucher wieder ... starkes Zittern ... Wunsch, das Gespräch nicht zu veröffentlichen ...]\n     Nur darauf sei hingewiesen, daß es sein Wunsch ist, seiner \"Neunten\", von der drei Sätze bereits fertig sind, möge, falls ihm nicht mehr vergönnt sei, den vierten hinzuzufügen, das \"Tedeum\" aus der hohen Messe als Schlußsatz angefügt werden, so daß das Werk auch äußerlich der \"Neunten\" seines großen Vorbildes Beethoven ähnlich werde. [... \"bittere Anklagen\", Verbitterung, Verlassenheitsgefühl (auch die akademische Jugend!) ... Abschiednehmen ... Parallele zu Grillparzer ...]\n     Es ist dringend zu wünschen, daß sich dies nicht im verschärften Maße wiederholt.\n     Jetzt ist es noch Zeit. Manches kann noch gut gemacht werden, um wenigstens den Lebensabend eines unserer bedeutendsten Künstler zu verschönern.\n     \"Alle Gerechtigkeit der Erde wiegt nicht so viel, denn ein Körnchen Samen, darin die Liebe wohnt.\"\n     Wird sich dereinst ein Grabmal erheben über der Stätte, wo seine Gebeine ruhen, ein Grabmal in schlichter, einfacher Größe, wie er selbst eine war, dann wüßte ich keine passendere Inschrift, als diese Worte für Anton Bruckner.    Bmfld.\" (***).", "Letzte Änderung": "03.09.2025 10:37"}, {"ID": 189312145, "Datum": "14.12.1893, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der 3. Symphonie (signiert ”Dr. S.”) in der Heidelberger Zeitung (*).\n \n\"Het nieuws van den dag\" Nr. 7326 (Amsterdam) kündigen auf S. 11 das Chorkonzert vom 19.12.1893 mit dem \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6] an:\n\"     Nederl. Toonkunstenaars-Vereeniging, Afd. Utrecht. (Corresp. Lid: M. W. Petri). Dinsdag 19 Dec. (8 u.) in de Pieterskerk, door het a capella koor, Dir. Ant. Averkamp, uit Amsterdam. (1. Psalm 90, Sweelinck ; 2. Qui tollis, Jac. Obrecht; (3. Benedictus, Palestrina; 4. Stabat Mater, Josquin de Prés ;5. Crucifixus, Lotti. — 2e Deel: 6. Jerusalem Surge, Clemens Non Papa ; 7. Nigra Sum, Palestrina ; 8. Tenebrae, Palestrina ; 2. Du Hirte Israëls, Dim. Bortniansky: 10. Ruf zur Maria, Brahms; 11. Ave Maria, Ant. Bruckner). ƒ1.25. Leden met éene Dame vrij.\" (**).\n \n(Brief von Joh. Ev. Habert an Bernhard Deubler:\r\n     Von einer subskribierten Messe hätten 30 Pfarreien das Material wieder zurückgeschickt (mit Ausreden: nicht bestellt, zu schwer, unbrauchbar mit ganzem Messtext etc.); Anmerkungen zum Bezahlvorgang. Aufführungen erfolgten in Ried, Taufkirchen, Nussdorf und Gmunden. Ob Deubler einen Artikel im Linzer Volksblatt schreiben könne? Plant Absatz auch in Böhmen (Führer stamme aus Prag). Fux-Messen erscheinen in Kürze (***)).", "Letzte Änderung": "03.09.2024 15:49"}, {"ID": 191212145, "Datum": "14.12.1912, Samstag", "Haupttext": "Besprechung der 4. Symphonie [12.12.] durch W. Niemann in den Leipziger Neuesten Nachrichten (*).\n \nAufführung des Chores \"Das deutsche Lied\" durch das Wiener Tonkünstler-Orchester und den Wiener Männergesangverein unter Viktor Keldorfer im Großen Musikvereinssaal in Wien. Als Solisten bei Werken von Hugo Kaun, Liszt und Félicien David wirken mit Rudolf Ritter (Tenor), Ludwig Hauswirth und Marie Louise Bailey-Apfelbeck (**).", "Letzte Änderung": "17.01.2025 11:03"}, {"ID": 189902125, "Datum": "12.2.1899, Sonntag", "Haupttext": "Besprechung der 4. Symphonie [Aufführung am 10/11.2.1899] in The Boston Globe Nr. 43 auf S. 18: \"DRAMA AND MUSIC. [...] Fifteenth Symphony Concert. The celebrated pianist, Miss Aus der Ohe, was the soloist at last week's symphony concert. Anton Bruckner's fourth symphony for orchestra was played for the first time here, and Beethoven's \"Leonore\" overture opened the long program. [... Solistin mit Brahms' 2. Klavierkonzert \"masterful\" ...]. The Bruckner symphony was splendidly played by the orchestra. There is much scoring for the horns and other brasses in the first two movements, and as their works stands out so conspicuously a word of special praise is due this contingent.  The odd phrases and calls in the first part were presented with a tonality and harmony that was almost faultless in clarity and unison, and in the second movement, and also in the opening of the third, the horn phrases were very sweet and melodic. The three themes of the second part were admirably given by the successive contingents, although the third theme was a trifle ragged in the first few bars. The joviality of the third movement found sympathetic interpreters, and the very elaborate fourth part went very smoothly, the violins doing excellent work here. The violas in the first [sic] movement sang the cantabile phrases beautifully. The finale to the symphony was stupendous in volume. [...].\" [keine Signatur] (*).\n \n[11.2.1899? siehe die Anmerkung]\nPhilip Hale schreibt im Boston Journal über das Konzert [kompletter Text über den Link unten lesbar]:\n\"     The programm of the 15th symphony concert last night in Music Hall, Mr. Gericke conductor, was as follows: [... Bülows \"die drei B's\" ...].\n     Is Bruckner one of the great B's? I have no opinion on this subject, for I heard his music last night for the first time.\n     I had been warned against it. I had been told by some that his symphonies were drearer than the drearest pages of Brahms. Others had whispered in my ear that he was a genius–at remembering Wagner. [...].\n     There was this consolation: The symphony was at the end of the concert: if it became unendurable, the door was close at hand.\n     This consolation was taken away. Mr. Gericke, with Yankee shrewdness, changed the order, and lo, the symphony came first.\n     The disappointment was great. [... aber: große Freude an den ersten drei Sätzen ... zu den einzelnen Sätzen ...].\n     The finale staggered me. I could not discover what the man was driving at. [...]. This is the only movement that disappointed. It disappointed, not from the lack of skill, but from seeming absence of cohesion and logical development. There is counterpoint galore, but the train of thought is as though it were subject to constant interruption from an outsider.\" (**).\n \n[Datierung hypothetisch] Von diesen Konzerten berichten auch\n \nThe Boston Herald. \"The Herald remarked that it left one somewhat unsatisfied with it as a whole but that it requires more than one hearing to obtain a clear understanding of it.\",\n \nThe Boston Advertiser (vermutlich, Louis C. Elson). \"Mr. Elson described it as of overwhelming length, earnestness and abstruseness, with scarcely a trace of inspiration.\", und\n \nThe Boston Transcript (vermutlich William Foster Apthorp). \"The Transcript called the first three movements interesting and impressive but could find nothing in the last movement.\"  (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188703175, "Datum": "17.3.1887, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der 7. Symphonie [am 15.3.1887] in den Dresdner Nachrichten Nr. 76 auf S. 3:\n\"                        Feuilleton.\n     † Sechstes Philharmonisches Concert am 15. März im Gewerbehause. Das letzte Concert des dieswinterlichen Cyklus brachte die siebente Sinfonie, E-dur, des österreichischen Komponisten Anton Bruckner, welcher mit manchen Anderen das Schicksal theilt, erst in späteren Lebensjahren – er ist 1824 geboren – weiteren Kreisen bekannter zu werden. Das vorliegende Werk erweckte durchgehends großes Interesse, wenn auch nicht ebenso durchgehends Wohlgefallen. In Bruckner herrscht Leben, Ringen, Kämpfen, nicht nur im 4. Satze wie eine Programmbemerkung meint, sondern viel mehr noch in den vorhergehenden Sätzen. [... Wagner, Form, Beethoven, Harmonik ...] Wem wäre die schon mehr häßlich zu nennende Stelle im 2. Satze nicht aufgefallen, in der der Posaunenchor gegen das übrige Orchester ankämpft? [... dennoch viel Interessantes, Schönes ... Erfindungsreichtum ... \"nicht immer aus einem Guß\", mehr zusammengesetzt ... Orchestration (kontrastreich, Verwendung der Posaunen [vermutlich die Tuben gemeint]) ...]. Alles in Allem müssen wir dankbar sein, daß uns dieser eigenartige, trotz seiner Wagnernachfolge doch wesentlich selbstständige Komponist durch Nicodé's Initiative bekannt gemacht worden ist. - [... über die anderen Werke und Mitwirkenden (Emil Sauret, Aline Friede). - Das Orchester hielt sich besonders tapfer in der Sinfonie und in dem, den Abend und die Saison abschließenden gewaltigen Kaisermarsch von Wagner, welchen das in gehobene Stimmung vesetzte Publikum von dem Kaiserhymnus an (gesungen von Liedertafel, Männergesangverein und Sänger des Neu= und Antonstädter Turnvereins) stehend anhörte. [...] - Herr Nicodé hat sich auch in dieser Saison als ein trefflicher Dirigent bewährt, dessen Feinsinn im Auswählen von Neuheiten und Geschick im Einstudiren und Zusammenhalten eines doch nicht einheitlichen Orchesters, dessen künstlerisch scharf eindringender Geist und Sinn sich so entschieden darlegen konnten, daß es nur lebhaftes     Bedauern erwecken müßte, wenn sich das Gerücht bewahrheitete, daß er aus irgend welchen Gründen nächsten Winter nicht wieder an diesem Direktionspulte erscheinen würde.\n                                                                   Eugen Krantz.\"", "Letzte Änderung": "16.12.2024 08:52"}, {"ID": 189212295, "Datum": "29.12.1892, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung der 8. Symphonie durch Theodor Helm (»Musikbriefe«) im Musikalischen Wochenblatt Nr. 1 (XXIV. Jahrgang 1893) auf S. 5 [Fortsetzung am 30.3.1893]:\n\"                                                Wien.\n     Es dürfte wohl in den Annalen der Concertgeschichte sehr selten vorgekommen sein, dass eine neue Symphonie zum ersten Male ohne irgendwelche andere Nummern vor dem Publicum erschien. Bruckner's letzter (achter) Symphonie (C moll, dem Kaiser Franz Joseph gewidmet) war im vierten Philharmonischen Concert zu Wien (18. December) diese Ausnahmsstellung eingeräumt, und zwar wegen der ungewöhnlichen Länge des Werkes. Das ganze Werk beansprucht eine Aufführungsdauer von 1½ Stunde, das Adagio allein (wohl das längste der Musiklitteratur) dauert 26 Minuten. Der ausserordentlichen Raumausdehnung entspricht aber auch ein ausserordentlich reicher musikalischer Gehalt, und ist speciell das Adagio (Desdur), in welchem eine herrliche Gesangsmelodie die andere drängt, drei der kolossalsten Steigerungen vorkommen (nur allerdings stark von Wagner beeinflusst) und der zauberhaft verklingende Schluss den Hörer in ideale Regionen abführt, zu dem Schönsten zu rechnen, was Bruckner schrieb. Demgemäss errang das Werk auch einen völlig durchschlagenden Erfolg, und wurde Bruckner von dem alle Räume des Musikvereinssaales füllenden, andachtsvoll lauschenden Publicum nicht nur wiederholt stürmisch gerufen, sondern er erhielt auch drei mächtige Lorbeerkränze. Wir kommen wohl gelegentlich auf die hochinteressanten Details der durchwegs der modernen Chromatik angehörigen Symphonie noch zurück. Für heute nur soviel, dass sich der erste Satz (ein überaus düsteres Nachtstück) hauptsächlich auf einem scharf gezeichneten, tief vergrämten ersten und einem sanft tröstenden zweiten, und zwar weit übersichtlicher, als man es sonst bei Bruckner gewohnt ist, Thema aufbaut: ergreifend wirkt der hoffnungslos ersterbende, das erste Hauptthema in seine Atome auflösende Schluss. Die bedeutendste Stelle des ersten Satzes ist wohl die Vereinigung der beiden Hauptthemen, Jedes in Vergrösserung und mit furchtbaren Kraft-Dissonanzen: ein gigantischer Ausbruch der Verzweiflung. Es folgt ein besonders warm aufgenommenes Scherzo (Cmoll, mässig bewegt ¾) von prächtigem musikalischen Fluss, in dessen behäbigem, aber eigensinnig festgehaltenem Hauptgedanken, der sich siegreich durch die verschiedensten Tonarten durchkämpft (von einer Art Koboldtreiben der Oberstimmen umspielt) Bruckner das kernfeste Wesen des \"Deutschen Michel\" zeichnen wollte. Als Zwischensatz dazu erklingt ein träumerisch-weiches, sich dann kräftig erwärmendes Trio (Langsam 2/4, Fmoll – Esdur), das leider bei der Aufführung überhetzt wurde. Den 3. Satz bildet das Adagio. Theils aus kriegerisch-feurigen, theils aus tief religiös-empfundenen Weisen setzt sich das kolossale Finale zusammen, in welchem Bruckner's contrapunctische Kunst in mächtigen Orgelpuncten und anderen Steigerungen ihren Triumph feiert und das ganz zuletzt die drei Hauptthemen der früheren Sätze im hellen Cdur cyklopisch übereinander thürmt. Eine wahrhaft geniale, höchst überraschende Combination! Erwähnt mag noch werden, dass die ganz herrliche Instrumentation (welche auch von Bruckner's Gegnern zugegeben wird) diesmal ausnahmsweise – für das Trio, das Scherzo und das Adagio – auch die Harfe zur Mitwirkung herbeizieht. Die Aufführung unter Hans Richter's Leitung war, vom vergriffenen Tempo des Trio abgesehen, eine hinreissend vollkommene.                          Th. Helm.\" (*).\n\r\n(II. (IV.) Interner Abend des Wagner-Vereins im kleinen Musikvereinssaal mit Werken von Hugo Wolf (**), Liszt, Beethoven, Schubert, Wagner und Sweelinck. Mitwirkende: Amalie Materna, Anna Warnegg, Felix Kraus, Cyrill Hynais, Ferdinand Foll (oder/und Ferdinand Löwe?) und der Vereinschor unter Josef Schalk (**a)).\r\nAnschließend Jahresabschlussfeier (u. a. mit humoristischen Beiträgen von Franz Schaumamm (**b).\n\r\n[Vermutlich von Goldschmidt vorgeschlagener Termin für ein Treffen mit Bruckner und Johann Strauß, den dieser jedoch wegen einer Verabredung bei Ronacher absagen mußte (***)].\n\r\nIn einem Feuilleton Camillo Horns im Deutschen Volksblatt Nr. 1433 auf S. 1ff wird auch Bruckner erwähnt:\r\n»              Aus dem Concertsaale.\r\n     Je höhere Wogen das geräuschvolle Leben der \"seligen, fröhlichen\" Weihnachtszeit auf Straßen und Plätzen schlägt, desto stiller und einsamer wird es alljährlich in den Concertsälen. [... zuvor ein Überangebot, vom Kammermusikabend bis zum Orchesterkonzert ...] Da wir uns mit Letzterem, welches Bruckner's Riesenmeisterwerk, die achte Symphonie, bot, schon eingehend beschäftigt haben, wenden wir uns sofort dem vierten Quartettabend von Hellmesberger zu.\r\n     [... über dieses und andere Konzerte, zuletzt das des Wiener Männergesangvereins mit einem gemischten Programm (leider auch was die Qualität betrifft)... ausführlich zu den einzelnen Nummern ... u. a. Vorbehalte gegen Engelsberg und die Sängerin Lola Beeth ...]\r\n     [... Appell für qualitätsbewusstere Programmwahl ...] Wer soll die Zuhörer zu immer Höherem, Edlerem emporziehen und ihren Geschmack läutern, wenn es die ersten Körperschaften nicht voll und ganz thun? Diesen kommt die hohe Aufgabe zu und diesen liegt es auch ob, auch der neueren Tondichter öfters zu gedenken, von denen ich unter Anderen hier nur nennen will: Rich. Wagner, Franz Liszt, Anton Bruckner, Peter Cornelius, Edw. Grieg, Robert Franz, Arnold Krug, Felix Mottl.\r\n                                                Camillo Horn.« (°).", "Letzte Änderung": "08.08.2026 17:42"}, {"ID": 189411115, "Datum": "11.11.1894, Sonntag", "Haupttext": "Besprechung der f-Moll-Messe [am 4.11.1894], signiert »Hg.«, im »Vaterland« Nr. 310 auf S. 6:\n\"                      Concerte.\n     Hg. Die Aufführung der Messe in F-moll von Anton Bruckner im ersten Gesellschafts=Concerte am vorigen Sonntage hat vollauf die Erwartungen bestätigt, die vor einer Woche an dieser Stelle ausgesprochen wurden. Die monumentale Größe dieses Werkes wurde von dem größten Theile des Publicums in vollster Begeisterung erfaßt. [... beklagt die ungünstige Uhrzeit (Mittag) und das Fehlen des äußeren festlichen Rahmens ...]. – Der Singverein hat seine schwierige Aufgabe mit gewohnter Sicherheit gelöst, und das Orchester that sein Möglichstes, um die Schönheiten der Partitur zu enthüllen. Minder glücklich war das Soloquartett in der Ausführung seiner allerdings nicht sonderlich dankbaren Partie. Man sollte doch bei solchen Gelegenheiten nur mit allerersten Kräften hervortreten und namentlich auf die Gewinnung solcher Sänger verzichten, von denen sich nichts sicherer erwarten läßt als eine Absage [Reichenberg gemeint?]. So war der Gesammteindruck der Aufführung ein immerhin großartiger, doch wäre es mit nur wenig Mühe möglich gewesen, ihn noch erhebender zu gestalten. Für den greisen Meister war es wohl ein Ehrentag, wie er ihm auf seinem dornenvollen Lebenspfade leider nur selten gegönnt war. Seine Anwesenheit bei der Aufführung hatte natürlich zur Folge, daß sich die Beifallsbezeigungendas Publicums von den Aasführenden ausschließlich auf den Componisten lenkten, desses [sic] verklärtes Antlitz von den freudigen Gefühlen Ausdruck gab, die er in diesen Stunden wohl empfunden haben mochte. Um die Vorbereitung und Leitung der Aufführung hat sich Herr Concertdirector Wilhelm Gericke sehr verdient gemacht.\r\n     Tags zuvor [... über das Konzert Bellincioni, einen exzellenten englischen Liederabend, den Klavierabend Pachmann ...]\" (*).\n\r\n1. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Weber (Oberon), Smetana (Sarka), Beethoven (8. Sinfonie) und der 5. Serenade von Fuchs (**), nicht aber Bruckners 2. Symphonie (***).\n\r\n[??] Angeblich soll Bruckner ab heute bis Pfingsten 1895 [12.5.1895] seine Wohnung nicht verlassen haben (°).", "Letzte Änderung": "04.12.2024 10:03"}, {"ID": 187608015, "Datum": "1.8.1876, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung der f-Moll-Messe durch Eduard Kulkes [nicht: Eduard Kremser] im \"Vaterland\" Nr. 210 auf S. 3:\n     \"Ed. K. Anton Bruckner's Messe Nr. 3 in F nebst Einlagen, und zwar Locus iste und Ave Maria [WAB 6] von demselben wurde am verflossenen Sonntag in der Hofcapelle unter des Componisten persönlicher Leitung zur Aufführung gebracht. Bruckner's Kirchenstyl ist der sogenannte dramatische, ein Styl, der von Beethoven in der großen D-Dur=Messe begonnen und von Franz Liszt, dem größten Kirchencomponisten unserer Zeit, in der Graner Festmesse mit so viel Glück fortgesetzt wurde. Bruckner ist kein bloßer Nachahmer von Richard Wagner und Franz Liszt, aber er besitzt einen diesen beiden großen Männern wahlverwandten Geist. Bruckner's Musik hat Physiognomie, hat eigenthümliche Züge, die uns aus dieser edlen Physiognomie entgegen leuchten und unsere innigste Theilnahme und Bewunderung erringen. Wenn etwas wie Tadel in dieses Lob sich einzudrängen strebt, so wäre es nur das Bedauern, daß Bruckner bei dem Ueberwuchern seiner aus tiefster Tiefe seiner Empfindung hinströmenden Melismen und Harmonien nicht die Kraft der Concentration besitzt, dem mächtig in ihm arbeitenden Drange im rechten Augenblicke Einhalt zu gebieten; es ist dies ein Mangel, der aus allzu großem Reichthum entspringt, Bruckner theilt diesen Fehler mit Schubert, dessen C-dur Symphonie, z. B. ja auch von göttlicher Länge ist.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191801125, "Datum": "12.1.1918, Samstag", "Haupttext": "Besprechung der gestrigen Aufführung der 5. Symphonie in The Sun Nr. 134 (New York) auf S. 7:\n\"      BRUCKNER'S MUSIC PLAYED AT CONCERT\nHis Fifth Symphony Is Performed by Philharmonic Society.\n                  FINE SKILL DISPLAYED\nConductor Stransky Gives Unique Work Excellent Reading.\n     At the Philharmonic Society's concert yesterday afternoon Conductor Joseph Stransky repeated Anton Bruckner's fifth symphony, which he introduced to New York on December 14, 1911. That production was the eighth performance of Bruckner's symphonic music in this city and the fifth since his death in 1885 [sic]. Since Mr. Stransky's previous presentation of the fifth symphony the Boston Orchestra has played the seventh, so that yesterday's was the tenth revelation of Bruckner's orchestral work in New York.\n     What was said in this place after the performance of 1911 can be said again without modification. A unique and pathetic figure in the history of music was Bruckner, a dreamer of vast dreams, which his unflagging industry could never translate into musical reality. He was a master of counterpoint and his compositions are rich in inexorably logical developments. More than that, he sometimes rises to splendid heights of poetic beauty, as in the great, slow movement of his eighth, but he almost  invariably remains too long in his empyrean and less inspired mortals become chilled.\n     The fifth symphony is rectangular in the allegros and grandiose in the adagios. It is ponderous in the scherzo and pompous in the finale. Even a brass band is invoked to add to the plangency of the last movement and to stun the hearer into the belief that he has received a stupendous message. The composition seems to be congenial to Mr. Stransky (who studied with the composer) and he gave it an excellent reading, which his orchestra presented with fine skill.\n     The other orchestral numbers on the programme [...].\" [keine Signatur] (*).\n \nDie New York Tribune Nr. 25990 lässt es auf S. 9 mit einer bloßen Erwähnung gut sein:\n\"                  Music\nSascha Jacobsen and Philharmonic Give Recitals in Aeolian and Carnegie Halls\n     Sascha Jacobsen, a young violinist [...]. The audience was large.\n     The somewhat faded impressionism of Frederick Delius was on view yesterday afternoon at the Philharmonic Concert in Carnegie Hall. [...].\n     Alfred Megerlein, concertmaster of the orchestra, played the Saint-Saëns B minor Concerto (recently performed by Mr. Heifetz) quite admirably, and Mr. Stransky kept his orchestra to a most discreet accompaniment. The gigantic Bruckner Symphony No. 5 (\"The Tragic\") opened the programme.\n     Berlioz's \"Rakoczy March,\" which closed the afternoon, was played quite as badly as is humanly possible. Can it be that such minor pieces are performed quite without rehearsal? Is the schedule of the Philharmonic musicians too severe to permit of careful preparation?\" [keine Signatur] (**).\n \nÄhnlich knapp schreibt The Evening World (New York) auf S. 5:\n\"  \"St. Elizabeth\" At the Opera; the Philharmonic\n                  By Sylvester Rawling\nLISZT'S \"Saint Elizabeth\" got a second hearing at the Metropolitan Opera House last night. [...]. Mr. Bodanzky's conducting was as reverent as it was masterful.\n                     ———\n     Bruckner's fifth symphony was the principal offering at the Philharmonic Society's concert in Carnegie Hall yesterday afternoon. It has a super-abundance of length and much of it is interesting. The Hungarian march from Berlioz's \"The Damnation of Faust,\" Delius's \"In a Summer Garden\" and Saint-Saens's third violin concerto were the other numbers. [... kurz über den Solisten Alfred Megerlin ...]. Mr. Stransky led and his musicians played to the enjoyment of a large audience.\" (***).", "Letzte Änderung": "27.08.2025 22:18"}, {"ID": 194010145, "Datum": "14.10.1940, Montag", "Haupttext": "Besprechung der gestrigen Aufführung der 8. Symphonie durch Dr. Walter Zeleny in den Wiener Neuesten Nachrichten Nr. 6391 auf S. 6 (*).\n\n\nAufführung der 6. Symphonie (Originalfassung) durch das Bremer Staatsorchester unter Hellmut Schnackenburg im 2. Philharmonischen Konzert der Philharmonischen Gesellschaft Bremen um 20 Uhr im großen Saal der \"Glocke\".\nAuf dem Programm stehen vor der Pause Werke von Erich Sehlbach (Vorspiel für Orchester 1935) und Chopin (e-Moll-Klavierkonzert mit Carl Seemann).\nWiederholung am 15.10.1940 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191206255, "Datum": "25.6.1912, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung der gestrigen Aufführung der 9. Symphonie, signiert \"J. K.\" [Julius Korngold], in der Neuen Freien Presse Nr. 17183 auf S. 9 (*).\n\n\nThe Bisbee Daily Review Nr. 39 (Bisbee, Arizona) macht auf S. 3 auf das Wiener Musikfest [mit Aufführung der 9. Symphonie\n am 24.6.1912] aufmerksam, den schon seit Tagen kursierenden Text \nverwendend:\n\"                 VIENNA'S MUSICAL FESTIVAL\n\n\n     VIENNA, June 24.–Music lovers from many parts of Europe \nare here to attend the great festival of music, [...]. During that time \nsome of the most important symphonic creations of Beethoven, Haydn, \nBrahms, Bruckner and Mahler, all of whom lived in Vienna will be \nperformed by the renowned orchestral and choral organizations of this city under \nthe direction of Nikisch, Weingartner, Bruno, Walter and Schalk. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191911295, "Datum": "29.11.1919, Samstag", "Haupttext": "Besprechung der gestrigen Aufführung der 8. Symphonie in The Sun Nr. 90 (New York) auf S. 7:\n\"           STRANSKY REVIVES BRUCKNER'S MUSIC\nHis Eighth Symphony Heard in Third of Philharmonic Matinees.\n                       OLD CRITICISM APPLIES\nNot Heard Here Since 1909, When Boston Orchestra Played It.\n     There is occasionally a great to do about the symphonies of Anton Bruckner. Some think we need to be Brucknerized for our own salvation, Mr. Stransky for example. The eighth was unearthed again by him and performed at the third matinee of the Philharmonic Society yesterday afternoon in Carnegie Hall. The composition had been mercifully cut by the conductor, who was once a pupil of Bruckner. A solemn council of Bruckner adorers in Vienna approved the cuts made by Mr. Stransky for a Berlin performance eleven years agone. Information of unofficial character placed the total length of the elisions at thirty-four minutes. There was still much left. [siehe die Anmerkung]\n     This eighth symphony was last played here by the Boston Symphony Orchestra under Max Fiedler's direction on March 18, 1909. At that time the present writer called attention to the wrong done to Bruckner by accusing him of trying to oppose Brahms. But it has not harmed Brahms. He also said [am 19.3.1909] of the symphony that it \"bears the hall marks of Bruckner. Its thematic material is moulded in his familiar patterns. It is rectangular in the allegros and grandiose in the adagios. It is ponderous in the scherzo and pompous in the finale.\n     \"The harmonic plan is intricate and its design offers little that is profoundly convincing. There are many pages of music made with resolution rather than inspiration and there are passages which approach perilously near to empty commonplace. Finally, the voice of Wagner is heard not infrequently, till in the closing measures of the work it bursts forth in all the pomp and circumstance of the close of 'Rheingold,' and Mr. Bruckner's gods march triumphantly into the Walhalla of Baireuth.\"\n     All of which remains true even unto this day. Nevertheless, as also was said in 1909, this is not a symphony to be sniffed out of consideration. It is the work of a serious artist, whose want of intellectual concentration prevented him from attaining force and directness of expression. His ideas wander through mazes of vain repetitions, and a logical analysis of some of his symphonic movements would surely end in the conviction that they do not necessarily have to come to an end, but might go whirling, like viewless asteroids, forever through the vibrant voids of space.\n     We must not dwell on the rearisen eight [sic]. The contrasting slow section of the scherzo is truly beautiful and the slow movement soars to real heights. The audience received the work apathetically. But this should not be recorded as against Bruckner. The Friday afternoon audiences of the Philharmonic Society are excessively decorous in behavior.\n     Saint-Saens contributed his \"Danse Macabre\" and Berlioz his irrepressible \"Faust\" march to the programme. There was also a soloist, a young person called Greta Masson, whose presence in local orchestral concerts we do not recall. However, she sang [... Arie ...]. At any rate it was an incident in musical activities not requiring critical consideration in this place. Miss Masson was down on the programme for three other numbers, [...], all with orchestra. THE SUN'S musical reviewer denied himself the excitement of hearing the soprano's delivery of them.\" [keine Signatur] (*).\n \nDie New York Tribune Nr. 26676 bespricht dieses Konzert auf  S. 13:\n\"C Minor Symphony Of Bruckner Given By Philharmonic\nUninspired Music and a Woefully Inadequate Singer Are Heard in Carnegie Hall Concert\n                  By H. E. Krehbiel\n     Although this is the seaon of hospitality, Mr. Stransky furnished forth but cold cheer at the Philharmonic concert in Carnegie Hall yesterday afternoon. His principal offerings were Bruckner's symphony in C minor, No. 8, and Miss Greta Masson, a soprano singer of the florid type, who made a deplorable essay with the Air, \"Charmant Oiseau,\" [...] and some songs. [... Darbietung der ambitionierten Philharmonischen Gesellschaft nicht würdig ...].\n     The symphony also left its hearers cold and unmoved. Though it has been heard here before, it was unfamiliar to the audience, and therefore challenged close attention from those open-minded listeners who are ever eager for revelations of beauty, and especially so when experience and the admonitions of learned pundits have told them that a composer offers profound significances rather than superficial charms. To us it seemed again, as has seemed before, that there is very little reward in Bruckner's work for any kind of hearing. There are in it no depths which conceal æsthetic pearls of great price. Its beauties lie on its surface, and those which are incontestable are to be found in its slow movement; in which respect it is like its companions which have the same paternity. It is also like the poor curate's egg eaten at the table of his bishop–good in parts. Every performance of unfamiliar music under the baton of Mr. Stransky leaves a serious listener in a state of doubt as to whether or not an adequate exposition of its contents has been made. When the work is that of a composer who has challenged respect one wishes that one might be sure that the proclamation has been as complete as it might have been made. There seemed to be no occasion for such disturbing doubts yesterday. The symphony is straightforward though verboise, its utterances free from intricacies of polyphony and abstruse device. We have the assurance of the Philharmonic Society's official analyst and annotator that Mr. Stransky, a pupil of Bruckner's, not only heard its first performance, but often played the symphony for the composer with a fellow-devotee in a four-hand pianoforte arrangement.\n     We imagine, nevertheless, that it might have been made to sound a little less monotonous, that there might have been a few more outflamings of those powers which have stirred us occasionally in performances of his seventh symphony, but on the whole the work seemed poor in thematic ideas and uninteresting in development. When it burst into something like eloquence at the close it sang in Wagnerian tones the march of the gods into Valhatta [sic]. Bruckner attached no programatic title to it, though it is a well-authenticated tradition, we believe, that when he wrote it he said that the jocos! movement was delineative of the German Michel, the commonplace type of Teutonic, stupidity, placidity, servility and rude strength. One would have to be as ingenious as was the composer to accept such an interpretation of the Scherzo, or hear anything Promethean in the first movement, such as inspired interpreters have professed to hear. If Bruckner's name is to be kept in our concert lists the \"Romantic\" symphony, not this, will achieve the task.\" (**).\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 330 schreibt auf S. 6:\n\"            YSAYE AT ACADEMY\nConducts Cincinnati Orchestra.\n     Elman the Soloist – Manhattan Recitals.\n     Eugen Ysaye came once again [... als Dirigent ...]. He succeeded Dr. Ernest Kunwald in that capacity when the latter gentleman was taken to Fort Oglethorpe as the guest of the United States Government [= Internierungslager]. [... schlechtester Besuch ... Orchester verbesserungswürdig ... schwaches, verschlepptes Dirigat ...].\n     Yesterday's Philharmonic matinee in Carnegie Hall brought Bruckner's D [sic] Minor Symphony to this audience for the first time. The work had apparently been carefully prepared by Mr. Stransky, but it would take more than Mr. Stransky to galvanize its dull measures into life. The pity will not down that so great a musical thinker as Bruckner had to share those thoughts with the world under the guise or disguise of so much muddy rhetoric. Saint-Saens' \"Danse Macabre\" and songs for soprano and orchestra completed the program. Greta Masson was the soloist [... Arie und drei Lieder ...]. In the rush to other recitals the writer heard the Bruckner work only.\" [keine Signatur] (***).\n \nAuch die Kurzkritik in The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn) auf S. 2 widmet Bruckner die meisten Zeilen:\n\"            MUSIC EVENTS\nJOSEF STRANSKY HEARD.\n     Josef Stransky, tried like several of the conductors of this and past generations to make Manhattan enjoy Anton Bruckner. He incorporated that composer's Eighth Symphony in his program at Carnegie Hall yesterday afternoon, and met with the same dubious success that has greeted Damrosch, Muck, Thomas Seidl and Fiedler, who first played it in New york, a decade ago.\n     Mr. Stransky pruned the score of the symphony quite carefully, but numerous excisions and a cautious reading could not prevent the work from being grandiose. It has the fault of all compositions that are vast in conception, but not great in execution–pomposity. The melody as a rule, is heavy-footed, although many phrases are invested with power and sonority.\n     Saint-Saens' \"Danse Maccabre,\" [sic] [... und Berlioz-Marsch konventionell gespielt ... Aufzählung der Gesangsstücke, keine Wertung ...].\" [keine Signatur] (°).", "Letzte Änderung": "02.05.2023 22:08"}, {"ID": 191401175, "Datum": "17.1.1914, Samstag", "Haupttext": "Besprechung der gestrigen Aufführung der 9. Symphonie in The Boston Globe Nr. 17 auf S. 2:\n\"        HAROLD BAUER REDEEMS PROGRAM\n           Pianist Plays Brilliantly in Brahms Concerto.\nBruckner's \"Unfinished\" Symphony Long Enough as It Is.\n     It is well Bruckner left his ninth symphony \"unfinished.\" There are other ninth symphonies with which it hardly will rank, and an hour is a fair allotment for three movements. One day Anton, honest soul that he was, rushed into his classroom wildly waving a letter in his hand, stammering and inarticulate in the very suffocation of joy. As speech was restored to him, he confided to his eager pupils that the letter was from Wagner and that the master had addressed to him these heavenly words: \"What I am to the music drama you are to the symphony.\" The summit of Walhalla was at hand and the gods robbed of their glory.\n     The great Richard had not yet sat through this ninth symphony or he would have inserted a qualifying phrase or a footnote. Yesterday we had the joy of it at the Symphony rehearsal. It is said that Dr Muck considers it a righteous duty to play one of Bruckner's symphonies a year. Even if this austere resolve upon penance be true, it is possible to live nine years before a repetition of yesterday's experience again is necessary, for there are eight others to choose from.\n     What strangely antithetical music. Holding out golden promises in one moment and wearisome to extinction for half an hour thereafter. All the pedantic, finical, meticulous, petty and provincial earmarks that thrust themselves into the earlier symphonies occasionally and even often are the chief materials here for a succession of worn and tedious formulas that are the offspring of a brain and inspiration atrophied and dried up by a life of drudgery in the classroom.\n     The arresting nobility of thought, the grandeur of expression in a few isolated passages grip the mind and feeling and cause wonder that they should consort with any such a meandering herd of commonplaces. If there is obvious music, mathematical to the last reduction of an equation: fearful lest the hearer may not arrive at the precise conclusion from a given premise, honest, untiring and relentless in its insistence upon sequence when the whole idea as inflated into a column is not worth a paragraph–if there is obvious, laborious and prolix music extant as a warning to those persons not sure that they are called to compose, verily this symphony is it. Even the scouring given the tenor tubas–those traditional badges of Wagnerism–could not lighten this dreary hour. May Dr Muck tie up the score securely and lay it reverently upon the highest shelf.\n     Johannes Brahms, the darling of the arch foes of Wagner, the one against whose symphonies those of Bruckner were pitted in competition by the Wagner camp, followed hard upon, separated by a bare 15 minutes of intermission to ease their souls. The great Johannes has written music deeply grievous to the spirits of the Wagnerites and the Brucknerian satellites, among it his D minor concerto for piano, a grave and austere piece, in the first movement of which the solo instrument should have been some terrible engine of war, emitting solemn thunder.\n     In short the afternoon was a solemn occasion. Had it been the anniversary of the death both of Bruckner and Brahms–two of the three B s–rolled into one, it would have been a fitting celebration. Mr Bauer, however, is not without resources in such a catastrophe. [...]. The pianist was warmly rewarded.\" [keine Signatur] (*).\n \nThe Dayton Herald (Dayton, Ohio) beschreibt auf S. 7 die Publikumsresonanz im Konzert vom 2./3.1.1914 mit der 3. Symphonie:\n\"     Had Dr. Ernst Kunwald deliberately arranged a program which should measure the progress of the Cincinnati Symphony Orchestra he could not have succeeded better than he did with the offerings of the past week, played Friday afternoon and Saturday evening at Emery auditorium.\n     With one exception, the Bruckner Symphony in D Minor, every number on the program had been played many times by the Cincinnati organization, and in consequence was thoroughly familiar to the abcd_db. These were the Vorspiel to \"Lohengrin,\" Debussy's Prelude, \"L'Apres Midi d'un Faune,\" and the Overture to Smetana's \"Bartered Bride.\" So unmistakably did the audience realize the excellence of the performance that it showered Dr. Kunwald and the orchestra with applause so long and insistent that the conductor was compelled to return to the stage again and again and to insist upon the men rising several times to receive their share of the plaudits.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.05.2023 21:30"}, {"ID": 192910095, "Datum": "9.10.1929, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung der gestrigen Konzerte (nachmittags mit dem Quintett) in The Evening Star Nr. 31207 (Washington, D. C.) auf S. 4, signiert \"H. F.\":\n\"FESTIVAL TO END WITH 2 PROGRAMS\n[... die heutigen Programme (mit Hindemiths Orgelkonzert) ... Mrs. Hoover mit Gästen im gestrigen Vormittagskonzert ...].\n         Roth Quartet Gives Program.\n     In the afternoon the famous Roth String Quartet of Budapest, Hungary, gave the program. [... nur ein Quartettstück (Hugo Wolf) ...].\n     They were most ably assisted later by Egon Kornstein, viola, and Victor de Gomez, cello, in the two other numbers, \"Quintet in F,\" a composition not unusually inspiring, and \"Sextet in B Flat, Opus 18,\" by Brahms, the really satisfying and beautiful music of the afternoon. It seemed as though the Bruckner work might have been replaced to advantage with a quartet by Bela Bartok, one of the leading present-day composers of Hungary, whose compositions this group is said to play particularly well. The members of the quartet are: Feri Roth, first violin; Jeno Antal, second violin; Ferenc Molnar, viola, and Albert van Doorn, cello. [... gestern Empfang für die Künstler ...].          H. F.\"", "Letzte Änderung": "03.04.2023 23:07"}, {"ID": 190806015, "Datum": "1.6.1908, Montag", "Haupttext": "Besprechung der Pariser Aufführung der 8. Symphonie [14.5.] im Courrier musical, signiert »R. L.« [= René Lenormand?] (*).\n\n\n[ca. 1.6.1908\nUndatierter Brief von Heinrich Schenker an Karl Grunsky:\n\"[...] Bruckners Thematisches habe ich stets höher bewertet, als alle Erfindung aller übrigen Komp. (natürlich die eines Brahms, Dvořák, Wolf ausgenommen), u. dabei bleibt es noch heute. Die Distanz von Bruckner zu den anderen ist so groß, daß diese gar nicht erwähnt zu werden verdienen neben ihm [...]\n[...] Gleichwohl muß kann ich Bruck. aus der Gruppe wirklicher noch keinen Meister ausschließen, [illegible] nennen, bin also noch weniger in der Lage geschweige in ihm gar einen Fortschritt in irgendeiner Hinsicht erblicken. Die Gründe sind rein technischer Natur, u. werden ausführlich im III [...]\n[...] Gab ich oben gerne zu, daß die einzelne Momente bei Br. groß, u. erhaben sind, so mache ich mich gleichwohl noch keines Widerspruches schuldig, wenn ich behaupte, daß Br. trotz alledem nur eine sehr geringe Erfindungskraft besaß. . . . Mit diesem Mangel an Erfindungsgabe hängt er fürs Erste zusammen, daß sich Br.’s Erfindung blos in periodischen Anfällen von Extase äußerte, zwischen denen ein Nichts lag. Der Moment der Extase bescherte ihm die Takte 8 bis 12; nun begann die Unsere: was weiter?\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190912115, "Datum": "11.12.1909, Samstag", "Haupttext": "Besprechung der Pariser Aufführung der 7. Symphonie [5.12.1909] durch Joseph Jemain im Ménestrel (*).\n \nArtikel \"Johann Strauß über das Bummeln\" in \"Die Zeit\" [mit Bezug auf Bruckner?] (**).\n \nThe Minneapolis Tribune Nr. 194 (Star Tribune, Minnesota) bringt auf S. 4 eine Besprechung des gestrigen Konzerts mit der 7. Symphonie:\n\"                AUDITORIUM\nMinneapolis Symphony Orchestra with Richard Czerwonky.\n     It was a menu of solid food that Mr. Oberhoffer served last evening at the third evening concert of the season by the Minneapolis Symphony orchestra. There were only three numbers on the program; an overture that occupied 15 minutes, a violin concerto of 34 minutes and a symphony of 46 minutes. Even with the usual intermission of 15 minutes prolonged to 20, the concert ended 20 minutes earlier than usual.\n     But the ledger-like column of figures has nothing whatever to do with the quality of the concert. Despite its few numbers and their unusual length, the orchestra has never given better account of itself or furnished the lovers of music greater satisfaction and those really interested in entering the door into this region of beauty and mystery a better opportunity. While there was no Schumann-Heink or Sembrich to spread allurement of a name in the advance notices, and there were, therefore, more unoccupied seats than usual; and though there was a noticeable exodus during the intermission and between the movements of the symphony, Mr. Overhoffer will be thanked by all devotees of music who want to think as well as listen, for last evening's program.\n     For the first time the orchestra played a work by Anton Bruckner; his most popular symphony, the seventh in E major, having been judiciously selected. Music, to the Austrian peasant composer, was both a science and a ceremonial ritual, and beauty for beauty's own sake hardly entered into what was his life's devotion. Bruckner was to music what the monk is to religion; beauty and sublimity were necessarily a part of his cult, but not its essence. This brings his compositions into a classification almost peculiar to themselves, and not easy to reflect in writing, which depends so much upon the ready expedient of comparison. The Seventh symphony is, perhaps, his greatest work, and while the solecisms mentioned in Weingartner's appreciation are plainly apparent, so is the \"wonderful magic\" of which the same writer speaks. One cannot but listen, respect and marvel. The symphony is filled with big thoughts, which center in the profoundly beautiful Adagio, over-long perhaps, but sublimely clear and simple in its conception, utterance and structure. Bruckner's constant and dominating use of the brasses enabled Mr. Oberhoffer to demonstrate again the orchestra's improvement in this important quarter, while the Adagio movement showed the excellent quality of the second violin section, which in so few compositions are set apart from the general mass of tone.\n     In Joachim's Concerto in the Hungarian Style, also given for the first time in Minneapolis, the rare value of the orchestra's recent acquisition Richard Czerwonky, was proven more than satisfactorily. [...] and he was greeted cordially again by the audience when he appeared, after the intermission, to take his place at the concert-meister's desk to p lay the symphony.\n     The concert opened with [... kurz zur Berlioz-Ouvertüre ...]. The brasses again distinguished themselves in the final chord of startlingly sudden scarlet.\n                                                   CARYL B. STORRS.\" (***).", "Letzte Änderung": "24.11.2024 21:33"}, {"ID": 194307095, "Datum": "9.7.1943, Freitag", "Haupttext": "Besprechung der St. Florianer Aufführung der d-Moll-Messe [26.6.1943] in den Straßburger Neuesten Nachrichten (*).\n \n[Bezug zu Bruckner vorhanden?]\nBrief von Rudolf Schulz-Dornburg an Oswald Kabasta, eine Mitarbeit am Bruckner-Orchester für das Bruckner-Stift St. Florian betreffend (**).", "Letzte Änderung": "09.01.2026 10:01"}, {"ID": 189305305, "Datum": "30.5.1893, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung des Adagios der 7. Symphonie [Aufführung am 27.5.1893] in den Münchner Neuesten Nachrichten Nr. 244 (Vorabend-Blatt) auf S. 1f, signiert kleines \"rho\":\r\n\"   XXIX. Tonkünstler=Versammlung.\r\n     - ρ- Das zweite Konzert, welches Samstag Abends im Hoftheater stattfand, wurde mit dem von Richard Wagner im Jahre 1864 komponirten Huldigungsmarsch eröffnet. [... Hermann Levi, Tschaikowsky (mit Leopold Auer), Berlioz (mit Frau Reuß-Belce ...]. Das Orchester führte Hofkapellmeister Fischer in seiner kraftvoll=sicheren Weise.\r\n     Eine wirklich erhebende Wirkung machte das Adagio aus der siebenten Symphonie in E-dur von Anton Bruckner. Diese Symphonie wurde vor einigen Jahren hier von Generaldirektor Levi ganz aufgeführt und der damals erzielte Erfolg trug außerordentlich viel dazu bei, um den lange verkannten und von einem Theile der Wiener Kritik oft mißhandelten, österreichischen Komponisten zu den ihm gebührenden Ehren zu bringen. Wir können nur unser damals ausgesprochenes Urtheil über dieses Adagio wiederholen, daß Bruckner sich damit für alle Zeiten in das goldene Buch der Tonkunst eingezeichnet hat. Das ist eine groß=empfundene, aus \"nieentdeckten Quellen\" hervordringende Elegie, ein Trauergesang erhabensten Stiles. Die episodische Seitenmelodie klingt etwas an das Andante moderato des Adagio der \"Neunten\" an. Das ist nicht zu leugnen. Aber dies stört hier sehr wenig, denn das ganze Adagio ist wahrhaft im Geiste Beethoven's erdacht und ausgeführt. Levi dirigirte es mit hingebender Wärme. [... \"Francesca da Rimini\" unter Auer, Lohengrins Gralserzählung (Urfassung) mit Heinrich Vogl, \"Ideale\" von Liszt unter Kellermann ... Überfülle des Programms ... über ein Konzert des Benno-Walter-Quartetts ...].\" (*).\n \nDie Neue Freie Presse Nr. 10332 zieht auf S. 4 des Abendblatts ein Résumé zur Kunstausstellung:\n\"   Die Jahresausstellung im Künstlerhause.*) [Fußnote mit Verweis auf frühere Artikel]\n                          Ein Nachwort.\n    Wir haben wiederholt in unseren Besprechungen der Ausstellung betont, daß sich das künstlerisch Werthvollste da im Porträt findet; es ist das so in der Abtheilung der Plastik wie in jener der Malerei. [... Gustav Klimt u. a., Sittenbilder, Landschaften, Tierstücke, Still-Leben ...]\n     Wenn wir nun in dem Saale, wo die Plastik sich vornehmlich zusammengefunden, Halt machen, so müssen wir vor Allem uns den Porträtbüsten Tilgner's zuwenden; gewiß ist, daß weder Makart noch Director Jahn oder der Hofcapellmeister Preyer oder endlich der Componist Bruckner jemals so ähnlich und zugleich  so künstlerisch porträtirt worden sind. Die kleinsten bezeichnenden Züge seiner Originale wußte Tilgner in diesen Schöpfungen zu veranschaulichen. Wie möchten betonen, daß alle vier Büsten künstlerisch gleichwerthig sind; die schönste allerdings ist jene Makart's, aber das liegt am Gegenstande. [... ausführliche Würdigung dieser Büste ...] Die drei Musiker sind lauter Charakterköpfe, und wer sie vollständig zu würdigen versteht, dürfte auch im Stande sein, eine zutreffende Charakteristik ihrer künstlerischen Leistungen zu schreiben. [...]\n     [... weitere Plastiken und Gemälde ...]     Em. Ranzoni.\" (**).\n \nDie Elmira Gazette Nr. 128 (Star-Gazette) greift auf S. 4 in der 2. Spalte auf den Artikel vom 29.5.1893 zurück:\r\n\"     Dr. Dvorak's theory that negro songs will furnish the basis for a distinctly American school of music has drawn out comment at home and abroad, most of which seems to be sympathetic, but a little doubtful, says the Hartford Courant. His assumption is that these negro melodies are analogous to the folk songs of other peoples and thus furnish a natural and vital foundation for the development of a national music. He anticipates, also, a great development of music through the colored race, as its members receive more education, and develop under more favorable conditions. The Courant collects a few of the many comments on Dvoraks's belief. Some musicians dispute his fundamental proposition as to the value of folk songs. Hans Richter, for instance, says he doubts the possibility of a school emanating from a race playing merely by ear. Anton Bruckner says explicitly: \"The basis of all music must be classical works. Negro melodies could never form the ground work of a school of music.\" Anton Rubinstein thinks Dvorak's theory is difficult to prove, but may be sound. On the whole, though, he thinks it fantastic. Dr. Liebling, director of the new conservatory at Berlin, says: \"Negro melodies are quite a unique idea. It deserves a trial. We find National melodies at the base of the music of some of the greatest composers. My opinion is that in twenty or thirty years America will be the first musical country, for the American student to-day is by far the most diligent and in opera is well to the fore. America's musical progress is amazing.\" \" (***).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 07:05"}, {"ID": 189406105, "Datum": "10.6.1894, Sonntag", "Haupttext": "Besprechung des [am 6.6.1894 erschienenen] Artikel Kerschagls durch Robert Hirschfeld in der »Presse« Nr. 157 auf S. 15:\n\"    – Ein österreichischer Schulmeister. In der \"Oesterreichischen Schulzeitung\", dem von Karl Huber geleiteten Organe des Niederösterreichischen Landeslehrervereins, veröffentlicht Karl Egsch (Pseudonym des Bürgerschullehrers J. N. Kerschagl) eine sehr verdienstvolle biographische Skizze, welche den Lebensgang Anton Bruckner's in den Hauptzügen darstellt. [... mit einer Würdigung solle nicht bis zum Nekrolog gewartet werden ... Lebensstationen: Windhaag (12 fl.), Strafversetzung nach Kronstorf, Messen, Orgelerfolge in München [sic], Nancy und London, Symphonien, Ehrendoktorat und Orden, als Förderer Schalk und Ferdinand Löwe ... dieses 23. Heft ...] sei Musikfreunden und Verehrern der Bruckner'schen Kunst wärmstens empfohlen.     r. h.\" (*).\n \nAuf die heutige Kirchenmusik weisen hin:\n \ndas Neue Wiener Journal Nr. 225 auf S. 6: \"(Kirchenmusik.) [...] – Gumpendorfer Pfarrkirche, durch Mitglieder des Ambrosius-Vereines: \"Asperges me\", Choral, 4 Stimmen, Messe in B von Mitterer, Graduale \"Locus iste\" von Anton Bruckner, Offertorium \"Pater noster\" von Hermann Gschwandl. Soli: Fräulein Laura Petrus. – [...].\" (**)\n \nund die Reichspost Nr. 132 auf S. 6: \"[...] In der Gumpendorfer Pfarrkirche um 11 Uhr: \"Asperges me\", Messe in B von Mitterer, Graduale (\"Locus iste\") von A. Bruckner und Offertorium (\"Pater noster\") von Hermann Gschwandel, Orgel: Herr Johann Deditsch. – [...]\" (***).\n \nAufführung des »Locus iste« als Graduale durch Mitglieder des Ambrosius-Vereins unter Franz X. Büllik in der Gumpendorfer Pfarrkirche St. Aegyd (°).\n \nWiederholung der gestrigen Annonce in der Neuen Freien Presse Nr. 10702 auf S. 25: \"Gediegener Privat=Clavier|unterricht, Correpetition, Schule Bruckner. Adresse im Ank.=Bur. d. Bl., oder Briefe unter \"Tüchtig 35\" a. d. Ank.=Bur. d. Bl.    35645–4\" (°°).", "Letzte Änderung": "29.10.2024 23:19"}, {"ID": 193604205, "Datum": "20.4.1936, Montag", "Haupttext": "Besprechung des »Freundeskreises Bruckner-Schalk-Löwe« (*).\n \nAufführung der Zwei Festfanfaren über Themen von Bruckner von Vinzenz Goller durch die Wiener Symphoniker unter Max Schönherr bei der RAVAG Wien (**).\n\r\nAufsatz (Manuskript) von Friedrich Eckstein \"Über Anton Bruckners Unbeeinflußbarkeit\" (vier einseitig beschriebene Blätter, rechts oben jeweils von 1) bis 4) durchnummeriert):\n\"Friedrich Eckstein. | Wien, 20. April 1936. | über Anton Bruckners Unbeeinflußbarkeit.\r\n     Es sind mir im Augenblick insbesondere drei Beispiele aus meiner persönlichen Erfahrung erinnerlich, welche wohl geeignet sein dürften, Bruckners Unerschütterlichkeit, was seine Kompositionen betrifft, darzutun\r\n     Vor allem jenes Erlebnis [ca. zwei Zeilen bis zur Unleserlichkeit durchgestrichen] (vgl. \"Leidenschaftliche Erörterungen um Bruckner\", \"Anbruch\" 18/2 März-Apr. 1936, S. 48), wie im Jahre 1884 Josef Schalk, bei den Vorbereitungen zur Drucklegung und eventuellen Aufführung der Siebenten Symphonie dem Meister zum ersten Male den Anfang des ersten Satzes auf dem Klavier vortrug, und zwar in einem Tempo, welches Bruckner zu langsam und zu pathetisch erschien. Als nun Schalk an seiner Auffassung festhalten und diese verteidigen wollte, geriet Bruckner in eine solche Wut, daß Schalk sogleich erschreckt den Rückzug antrat, und so ist es denn auch bei dem von Bruckner angegebenen Tempo und Vortrag dieser Einleitung geblieben. Sonst aber kann ich mich, obwohl ich durch Jahre hindurch Zeuge der Besprechungen zwischen Bruckner und seinen an der Herausgabe seiner Werke beteiligten Schüler gewesen bin, keiner derartig ernsten Auseinandersetzung entsinnen. Niemals haben [Seite 2:] die beiden Brüder Schalk oder Ferdinand Löwe irgendeine Note oder Notierung ohne Bruckners ausdrückliche Zustimmung abgeändert, niemals ist irgendwie versucht worden, dem Meister bei solchen Beratungen etwas aufzudrängen! Die heilige Ehrfurcht, mit welcher meine verehrten Freunde Schalk und Löwe jede von dem Meister niedergeschriebene Note oder Notiz betrachtet haben, hätte jede eigenwillige oder zudringliche, nicht autorisierte Änderung von Vorneherein unmöglich gemacht; und gerade diese religiöse Scheu vor Bruckners Größe und vor der Wichtigkeit jeder von ihm niedergeschriebenen Note hat meinen Freunden jenes tiefe Verständnis seiner Werke ermöglicht, ohne welches sie sicherlich  nicht für alle Zeiten die wahren Entdecker Bruckners hätten werden können, in jenen frühen Tagen, da Niemand das mindeste Verständnis für unseren großen Meister gehabt hat!\r\n    Darum sind auch meiner Meinung nach die Brüder Schalk und Ferdinand Löwe die einzigen Menschen gewesen denen Bruckners tiefste Intentionen aus jahrelanger vertraut[er] gemeinsamer Zusammenarbeit genau bekannt waren, [so] daß ihre Auffassung von Bruckners Werken als die einzi[g/ge] authentische zu gelten hat! –––\r\n    Eine andere von meinen persönlichen Erinnerungen betrifft [als Ergänzung darübergeschrieben: die Entstehung] eine/r Stelle aus Bruckners Achter Symphonie, [Seite 3:] an welcher der Meister damals gerade arbeitete. Wider Erwarten erschien er eines Abends sehr verspätet in unserer Runde im Gasthause. Wortlos und in sich gekehrt saß er da. Nach einiger Zeit des Schweigens zog er aus der Rocktasche einen ganz schmalen Streifen Notenpapier hervor und breitete ihn vor sich aus. Ich gewahrte die Bleistiftskizze zu einem Bläser-Satz der achten Symphonie, der in ein Thema von eigenartigem Rhythmus überleitete. Nachdem der Meister über diese Stelle einige Zeit gebrütet hatte, sagte er zu uns: \"Kinder, da müßt [durchgestrichen: I[hr] ] ihr mir helfen, denn dieser Rhythmus gefällt mir noch nicht recht. Denkt doch einmal darüber nach,\" vielleicht findet ihr das richtige! Wir waren einigermaßen erstaunt, aber bald wendete sich das Gespräch anderen DIngen zu, und wir gingen auseinander, ohne daß Bruckner seine gute Laune wiedererlangt hätte. Als ich dann Josef Schalk nach Hause begleitete, meinte ich zu ihm besorgt, wir sollten uns doch bemühen, Bruckners Wunsch wegen des neuen Rhythmus zu entsprechen. _\"Aber geh\", erwiderte Schalk, \"wie kannst du so blöd sein zu glauben, einer von uns vermöchte da etwas zu finden, oder Bruckner ließe sich von uns das mindeste dreinreden! Davon kann doch nicht die Rede sein. Wenn er uns um eine solche Sache befragt, oder unsere Mithilfe verlangt, so geschieht dies nur, weil er eine innere, ihm unerträgliche Spannung [Seite 4:] um jeden Preis loswerden will. Aber gerade diese Spannung ist es, die ihm bald die einzig richtige Lösung bringt.\r\n    Eines dritten hier in Betracht kommenden Vorfalles habe ich schon in meinen 1923 erschienenen \"Erinnerungen an Anton Bruckner\" Erwähnung getan. Es handelte sich damals, im Jahre 1885 [zuerst geschrieben \"1985\"?], um den Abdruck von Bruckners vierstimmigen a-capella-Chor \"Tantum ergo\" [WAB 33] in der in Regensburg erscheinenden Zeitschrift \"Musica sacra\", welche damals von dem bekannten Musikgelehrten, dem Kanonikus Dr. Franz X. Witt herausgegeben wurde. [Darüber ergänzt: Dr.] Witt hatte nun eigenmächtig und ohne Bruckner befragt zu haben, an dem Schluß-Amen eine Note geändert. Darüber nun war Bruckner so erbost, daß er jeden Verkehr mit der \"Musica sacra\", den Regensburger Caecilianern und auch Dr. Witt ein für alle Male abbrach\" (***).", "Letzte Änderung": "10.08.2025 13:18"}, {"ID": 186701115, "Datum": "11.1.1867, Freitag", "Haupttext": "Besprechung des »Germanenzugs« und anderer Chöre des Sängerfestes durch Hermann Zopff in der von Franz Brendel herausgegebenen Neuen Zeitschrift für Musik 63 (1867) S. 19f (= S. 3f):\n»                      Musik für Gesangvereine.\n                             Für Männerstimmen.\n     Acht Preis-Chöre für das erste oberösterreichische Sängerfest im Verlage von Josef Kränzl in Ried (Oberösterreich).\nAnton Bruckner, \"Germanenzug\", Gedicht von Dr. A. Silberstein, für Männerchor und Harmoniebegleitung. Partitur mit untergelegtem Clavierauszuge (ohne Preisangabe).\n[... bei den anderen sieben Werken mit Preisangabe, Partitur und Stimmen ... über die unterschiedlichen Besetzungen ...]\n     Was den inneren Werth jener Werke betrifft, so erscheint uns Bruckner's »Germanenzug« am Gehaltvollsten. Stellenweise wäre breiteres Aussprechen der musikalischen Gedanken wünschenswerth gewesen, und möchten wir u. A. dem Dirigenten rathen, die beiden letzten Tacte des Stücks behufs gesättigteren Abschlusses noch einmal so langsam zu nehmen, auch will uns der, am Anfange besonders etwas bizarre Solosatz weniger munden; abgesehen hiervon ist aber das Ganze voll Charakter und Stimmung, das altgermanische Colorit erscheint vortrefflich getroffen und der von Freiheit und Heimath handelnde D dur-Satz ist durch seine glanzvolle Entfaltung von packender Wirkung. –\n     [... über die anderen Kompositionen ...]\n     Die Ausstattung sämmtlicher Stücke ist (bis auf einige Stichfehler in den Clavierauszügen) einfach, aber correct. –\n                                  Hermann Zopff.\"«", "Letzte Änderung": "13.01.2026 14:17"}, {"ID": 188404225, "Datum": "22.4.1884, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung des Quintetts [5.4.1884] durch Dr. Hans Paumgartner in der Wiener Abendpost Nr. 93 auf S. 1f:\n          \"Musik.\n               Concerte.\n     Die Concertsaison liegt hinter uns - es war eine harte Aufgabe, seiner Pflicht als Musikreferent im heurigen Winter gerecht zu werden. [... Philharmonische Konzerte, Gesellschaftskonzerte, Liszts \"Tasso\", Gericke nach Boston, kleinere Konzerte ...]\n     [...] An einem vom akademischen Gesangvereine veranstalteten Vortragsabende kam das wunderschöne Bruckner'sche Streichquintett (von Herrn Winkler und Genossen sehr gut gespielt) zur Aufführung und riß Alles zur Begeisterung hin. Es ist ein schweres Unrecht, daß dieses Werk noch immer im Programme unserer ständigen Quartettgesellschaften fehlt.\n     Endlich hören wir auch von einem von Fräulein Elsa Menzel bei Bösendorfer veranstalteten Concerte, in welchem sich die Concertgeberin als eine sehr liebenswürdige Pianistin präsentirte.\n           Dr. Hans Paumgartner.\" (*).\n\r\nHinrichtung des Mädchenmörders Hugo Schenk, an dessen Schicksal Bruckner lebhaftes Interesse gezeigt hatte (**).", "Letzte Änderung": "05.06.2024 22:22"}, {"ID": 191704245, "Datum": "24.4.1917, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Chorkonzerts in The Buffalo Morning Express Nr. 86 auf S. 6, signiert \"M. M. H.\":\n\"SAENGERBUND'S LAST CONCERT OF THE SEASON\n     With a programme ushered in by America, and closing with The Star Spangled Banner, the Buffalo Saengerbund under Dr. Carl Winning's direction gave last evening in Elmwood Music hall, one of the best concerts in his existance. Some beautiful examples of choral writing were presented ans the chorus was assisted by three admirable local soloists.\n     The programme was unpretentious, all the unaccompanied numbers being simple in construction, but of genuine charm. [... Pasche, Baldamus, Dixie Land ...]. Choruses by Bruckner and Wagner were sung with piano, George Lowry being an efficient accompanist for the chorus, as well as for one of the soloists.\n     Miss Mabel Strock, soprano; Herman Gahwe, bass, and Franz Wister, violinist, gave much pleasure in their solo numbers. [... u. a. Reger, Schumann, Elgar, Mozart, Schubert, Sarasate ...] aroused most enthusiastic applause. Dr. Winning acted as accompanist for Miss Strock and Mr. Wister.     M. M. H.\"", "Letzte Änderung": "03.07.2024 12:53"}, {"ID": 191605235, "Datum": "23.5.1916, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Konzerts durch Eric Delamarter in The Chicago Tribune Nr. 123 auf S. 18:\n\"   MUSIC and the MUSICIANS\n      BY ERIC DE LAMARTER.\nREINCARNATION of the Musical Art society, with Herbert E. Hyde as the maker of the mystic passes and sotto voce incantations to his singers, was accomplished successfully at Central Musik hall last evening. [... Wiederbelebung des Vereins, Debut des Dirigenten ... Chor hat noch kleine Schwächen ...].\n     The program was the classic program of this society. One-half was devoted to sacred and the other to secular musci [sic]–not so say \"profane,\" [...].\n     Leisring's \"O Filii et Filiæ,\" [... Palestrina, Vittoria, Tschaikowsky ...] Grieg's \"Ave Maris Stella,\" and two graduales by Anton Bruckner comprised the first portion. Notable among the secular songs were [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191512035, "Datum": "3.12.1915, Freitag", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Konzerts in The New York Times Nr. 21132 auf S. 11:\n\"               THE BOSTON ORCHESTRA.\nBruckner's Seventh Symphony and Beethoven's Violin Concerto.\n\n     Dr. Muck made an unusual program for the second concert of the Boston Symphony Orchestra which was given last evening in Carnegie Hall. It comprised only two numbers: Anton Bruckner's Seventh Symphony and Beethoven's concerto for violin, played by Fritz Kreisler. The symphony is long, lasting just over an hour. The audience listened with patience to this work of vast dimensions in length, breadth, and thickness, encouraged, no doubt, by the thought of what was to follow it.\n     Dr. Muck played it here eight years ago, in his first term as conductor of the Boston Orchestra. He is a prophet of Bruckner, who has made extensive propaganda for his symphonies in Europe as well as in this country. So have many others of the most distinguished of modern conductors; and this fact should discourage hasty depreciation of Bruckner's works. Yet they have not hastily been depreciated here, though they have tried the endurance of the public for nearly a generation. When the Seventh Symphony was first played in New York some twenty-eight years ago it was considered excessively complicated, full of unintelligible couterpoint, forced harmonies, abstruse elaboration. The fifteen brass instruments used in it excited wonder and consternation. Its composer was regarded as bewilderingly \"modern,\" with Wagnerian tendencies.\n     His music now seems intelligible enough; it does not persistently ape the Wagnerian idiom, and what he is trying to convey is easy to understand. The trouble with Bruckner does not lie in that direction. It is evident that he was a creative force of undoubted power; but that he had little control, through self-criticism, of his work in symphonic development. Such development he had not mastered; and he had little feeling for the significance or the apt proportions of the symphonic form. The movements of this symphony seem like an elaborate series of genial experiments carried to wearisome lengths, with no certain foresight of the end and no inevitable progress toward that end. There are pages of grandiose and imposing power; passages that are as the large utterance of the early gods, poignant and searching, truly and finely felt.\n     The opening passages of the first movement, and much in it that follows, have impressiveness; but there are here, as through the whole work, tiresome repetitions, dry and uninteresting details; and the end is a reminder, amusing today, of Bruckner's Wagnerian ardor, so closely does it paraphrase the final scene of \"Das Rheingold.\" The slow movement, interminably and extravagantly prolonged though it is, has true nobility and in it finest moments a deep solemnity. If the succulent portions of the scherzo could be isolated from much husk, they would be enjoyed. The last movement is the weakest, inept in its material and dry in its pretentious learnedness.\n     This strangely compounded work was heard with more apparent interest than at any previous performance of it here. The performance was superb, devoted on the part of both conductor and players; though some may have questioned whether the scherzo might not have gained by a livelier tempo. There was much applause after the slow movement, and at the end Dr. Muck was several times recalled, and, as he so often does, made his men rise to share the applause with him.\n     Mr. Kreisler was most enthusiastically welcomed. He played Beethoven's concerto with the profound appreciation of its poetical beauties that has so often marked his performances of it before. It was the performance of a great artist who penetrates the spirit of Beethoven's work and who truly recreates ist.\" [keine Signatur] (*).\n\n\nEine Kritik erscheint auch in der New York Tribune Nr. 25219 auf S. 9, signiert \"H. E. K.\" [= Krehbiel]:\n\"BOSTON'S ORCHESTRA BRINGS LENTEN GLOOM\n      Kreisler and a Brilliant Performance of Beethoven.\n     Dr. Muck chose a particularly unhappy time to reward the admiration which music lovers in New York feel for him and the Boston Orchestra by compelling them to do more than an hour's penance at the second of the evening concerts at Carnegie Hall last night. Lent is still several months distant, and if he thought that his admirers deserved punishment for the good of their souls, either morally or æsthetically, he might have held off Bruckner's symphony in E major till they were in a spirit when they felt that they needed or deserved chastening. As it was, they had to take it last night, and go through the perfunctory motions of approval after an hour half of which at least was unrelieved boredom, in order at the last to enjoy Beethoven's violin concerto and Mr. Kreisler's performance of it. Many years ago when the symphony was first performed at a concert of the Philharmonic Society under Theodore Thomas, the audience was frank enough to give expression to its opinion of the symphony by walking out of the Metropolitan Opera House in large Detachments after the second and third movements and going gloomily home after the last. That was not to be expected last night, because Mr. Kreisler was on hand to make amends for the affliction. He did–so far as he could–by a brilliant performance of the Beethoven concerto, a much more reposeful and musicianly one than he put to his credit the last time he played it here, and one that was thoroughly in the spirit of the composition, which sounded peculiarly stimulating after the monotonous pedantry of the Bruckner work.          H. E. K.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191211295, "Datum": "29.11.1912, Freitag", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Konzerts in The Manchester Guardian Nr. 20691 auf S. 10, signiert \"S. L.\":\n\"                    THE HALLÉ CONCERTS.\nSymphony No. 9, in D minor . . . . .  Bruckner\nTe Deum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  Bruckner\nA German Requiem . . . . . . . . . . . . .  Brahms\n     Mr. Michael Balling will speak in the Town Hall at three o'clock to-day on music in its relation to the life of the city. [...] last night's concert. No concert for many years has exercised a finer influence on the musical development of Manchester. Yet the concert was poorly attended, and in both the popular and the financial view it might be called a failure. But while we praise it we may say definitely that it was not nearly so good as it might and should have been; not nearly so good as the heroic efforts of the performers merited. For a concert of such hazardous undertaking, and of such critical importance to the public musical taste, a complete rehearsal and a further familiarity with the symphony on the part of the band were necessities, in order that the genius of Bruckner might at last have been placed fairly before the abcd_db. Technically, perhaps, Bruckner's Ninth Symphony may not be nearly so difficult as many of the virtuosity pieces given regularly. But the expanse of the work is extraordinary, and if it is to be welded together with the necessary strength every note should be played not only correctly, but with the conviction that only familiarity with the work can bring. The playing was clearly too much in the nature of reading to have great value as interpretaion. The public ear might be captivated by many parts of the work; it could hardly, from the performance, justly appreciate the whole. It was just neither to the composer, the conductor, the players, not to the public that such an enormous work of such a strange type should have been given with such little rehearsal. It  may perhaps be asked, \"Is it worth while then to give the work at all, or is it financially worth while?\" But in the high arts these are precisely the questions that we may not ask. Art is a striving after the beautiful, and it will not be stayed by any considerations. If the desired thing is exspensive, no matter; it will be accomplished by someone just the same. But we must never be satisfied with the incomplete and imperfect–with the unideal. Beethoven did not stop writing his Choral Symphony, nor Wagner his \"Ring\" series, nor Bruckner and Mahler their symphonies in extended style because the performance of these works would entail unprecedented effort and expense. Nor does the expense prevent their ultimate performance. The strength of our musical life is measured by our attitude to such works. As the musical life of our city develops, the task of a representative society like the Hallé Concerts Society must of necessity become harder and harder. The box office view must become less and less applicable to its work.\n    One could not but feel that the effective placing of the chorus and orchestra for the Ninth Symphony of Bruckner, with the \"Te Deum\" to follow, was a great difficulty in the Free Trade Hall. The whole continuity of the work depends very much on the subtle passing of melodic figures from one instrument to another, and when the instruments have to be so placed that the just relation of tone cannot be felt at all the listener is naturally at a loss. For such a work one could not but envy the possessors of, say, the Philharmonic Hall at Liverpool, where every voice and instrument can be set out to equal advantage. The lighter threads of Bruckner's music are the more essential because his stronger themes are not pulsating on the strings, but are often in their mass given to wind instruments of powerful timbre. While we admire the noble limbs of the music, we feel that it is not rich in nerves, and when the instruments cannot be heard equally this scarcity of nervous feeling becomes a partial deadness. The scherzo, the weakest of the three movements, was, because of its clarity of effect, by far the most successful last night. It shows Bruckner, in this field of expression, much allied to Schubert, with whom also the scherzo was never the greatest strength. The composer's way of working by means of an accretion of figuration, is shown in every climax throughout the Symphony, and constitutes even a sense of continuity from movement to movement.\n     The \"Te Deum,\" which was used as the closing movement in accordance with the use of the composer, was given far more satisfactorily than on its first performance here some years ago. The chorus singing throughout the concert showed a remarkable advance, and for the first time in our experience the singing might justly be called expressive in style. The chorus has always been powerful, and capable of sublime effects. But last night there was a new tenderness and pliability  and in expressive passages a greater smoothness. Even in the \"Te Deum,\" which was little known, there was a definite attempt at suitable style in every phrase, and in the expressive phrases there were many exquisite effects. This added refinement was so marked in the \"Requiem\" of Brahms [...]. We can look forward with certainty now to the rapid development of the chorus singing under Mr. Balling.\n     When the \"Te Deum\" was given first a very fine quartet of singers utterly failed to do justice to the solo parts. Last night a quartet of Manchester vocalists gave the opportunity for a more prepared ensemble, and the effect was far finer. Mr. Collett, of the Cathedral, gave the difficult tenor solo with certainty and firm expression, and the chiefly cadential harmonies for the solo quartet were safely and harmonically sung. [... Hamilton Harris, Louie Fidler ...]. Miss Annie Hargreaves, the contralto, had less work than her colleagues, but did that little well.\n     Next week [... Beethoven (mit Frederick Lamond) und Korngold ...].    S. L.\" (*).\n \nAufführung der 2. Symphonie unter Willem Mengelberg im 5. Freitags-Konzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft um 19 Uhr. Auf dem Programm stehen anschließend Werke von Mozart (Arie aus \"Figaro\"), Richard Wagner (\"Faust\"-Ouvertüre), Lieder von Hugo Wolf, Richard Strauss und Liszt und die Carnevals-Ouvertüre von Walter Braunfels. Gesangssolistin ist Marcia van Dresser (Klavierbegleitung: Paul Franzen) (**).\r\nLaut Ankündigung war [zum wiederholten Mal] die 3. Symphonie vorgesehen (**a).", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:34"}, {"ID": 191403115, "Datum": "11.3.1914, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Konzerts in The New York Times Nr. 20500 auf S. 11:\n\"              MUSICAL ART SOCIETY.\nProgramme of Old and New Choruses, Religious and Secular.\n     The Musical Art Society's Spring concert given last evening in Carnegie Hall was like its Spring concerts for twenty years past, as finely chosen as to its programme, as satisfying as to its performance. [... zu den einzelnen Werken (Palestrina, Josquin Desprez, Sweelinck, Perti ...] in an obviously later style than those that precede it.\n     The chorus was less successful in coping wth it and sang with less steadiness and certainly than in the music that had gone before. The last number of this group was Bruckner's \"Ave Maria,\" [WAB 6] that had been sung at the Christmastide concert, a striving after the spirit and manner of the older scholl by y follower of Wagner.\n     The vocal sections of the programme were divided by a performance of a \"divertimento\" by Mozart [...].\n     In the modern group Peter Cornelius's name led as the composer of a religous song [... Hans Leo Haßler, Gastoldi, Donato etc. ... Brahms-Zigeunerlieder (arr. Damrosch)] a small orchestra, instead of the piano, which were sung with much spirit.\" [keine Signatur] (*).\n \nThe Evening World (New York) schreibt auf S. 15:\n\"Musical Art's Spring Concert One of its Best\n       By Sylvester Rawling.\nTHE spring concert of the Musical Art Society at Carnegie Hall last evening, which marked the close of its twenty-first season, challenged the best of the always choice concerts that the society has given. Dr. Frank Damrosch was especially happy in the making of his programme, and the mixed choir of seventy well trained voices, under his direction, interpreted it with beauty of tone and technical excellence altogether admirable. [... lateinische Motetten (Palestrina, Josquin de Pres, Sweelinck (wurde wiederholt), Perti) ...]. Added to this group, and belonging to it by reason of construction and intent, was the beautiful nineteenth century \"Ave Maria\" of Bruckner's.\n     Next there was played by a small orchestra [... Mozart, a-capella-Chöre, Zigeunerlieder (Brahms) ...].\n     The audience was large, musically cultivated, fashionable and enthusiastic.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190803255, "Datum": "25.3.1908, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Konzerts in The Chicago Tribune Nr. 73 auf S. 6:\n\"Musical Art Society.\n      The second and final concert of the second season of the Musical Art society took place last evening in Orchestra hall under the leadership of Clarence Dickinson and in the presence of an audience which comfortably filled the major portions of the concert room. [...]\n     The first half of the program was devoted to the strictly intellectual in music. Bach's motet was given a presentment tonally sure, solid, and pure–one in which the rhythmic pulse was sharply maintained, and the bigness and firmness of the composition admirably suggested. Bruckner's Graduale \"Christus factus est\" [WAB 11] followed, and its telling climax was safely and forcefully compassed. Then came [... weitere Werke ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190901095, "Datum": "9.1.1909, Samstag", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Konzerts in The Chicago Tribune Nr. 8 auf S. 8:\n\"Thomas Orchestra.\n     The Thomas orchestra devoted itself to the annual Theodore Thomas memorial yesterday, last Monday having been the forth anniversary of the passing of the eminent conductor. [...]\n     [... die einzelnen Werke (Bach/Abert, Brahms 1. (Lob für Mr. Stock!)) ...].\n     Following the intermission came the novelty of the afternoon–and the tedium. A \"Prelude and Double Fugue on a Theme by Bruckner for organ, four trumpets, and four trombones,\" by Friedrich Klose, had been listed for its first performance in America. It is a composition written in the involved and laborious contrapuntal manner that many modern German composers for the organ consider the only worthy way in which to write for that instrument–music that is little other than musical mathematics and which looks on paper far better than it sounds on the organ. The audience yesterday sat and endured, rustling about, fixing furs and ribbons, reading programs, wondering which side of the organ was to tootle next, and hoping that finally the four trumpets and four trombones would come in and do somethong. They finally came, and then the preformance picked up a bit and soon ended. Applause for Mr. Middelschulte was in oeder, and was accorded until he again mounted the golden stairs that lead organ-loftward.Then he and the orchestra had a go at the first movement of the Handel Concerto, which at least had life in it and therefore seemed better than the Klose number.\n     Part of the ineffectiveness of the novelty must be laid at the door of the soloist. [... zwar nicht für Schwächen der Orgel verantwortlich, aber: rhythmische Schwankungen, Nervosität, Leistung seit Jahren abnehmend (unsicher, Tempo- und Rhythmusunsicherheiten), Probleme sogar bei der Händel-Zugabe ... bessere Organisten verfügbar! ...].\n     Following the Klose number was given the Strauss \"Death and Transfiguration\" [... rühmenswert ...].     The same program tonight commencing at 8:15 o'clock.     W. L. HUBBARD.\" (*).\n\n\n\nAmerikanische Erstaufführung von Friedrich Kloses Präludium und Doppelfuge über ein Thema von Anton Bruckner mit Wilhelm Middelschulte und Mitgliedern des Chicago Symphony Orchestras unter Frederick Stock in der Orchestra Hall in Chicago. In diesem dem Andenken an Theodor Thomas gewidmeten Konzert erklingen außerdem Werke von J. S. Bach/Abert, Brahms (erste Symphonie) und Richard Strauss (\"Tod und Verklärung\") [Wiederholung der öffentlichen Generalprobe vom 8.1.1909] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190512135, "Datum": "13.12.1905, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Konzerts in The Boston Globe Nr. 166 auf S. 2:\n\"             BOSTON CECILIA SOCIETY.\nBruckner's \"Grand Te Deum\" Given for the First Time Here–Notable Soloists Assist the Chorus.\n     The 20th season of the Cecilia society was opened in Symphony hall last evening under Mr Lang's direction, the choral body having the assistance of the following soloists: Mrs Corinne Rider-Kelsey, Mrs Bertha Cushing-Child, Miss Lilla Ormond. Ellison Van Hoose, Stephen Townsend and Charles Delmont. An audience of goodly proportions and lacking much enthusiasm listened to the following selections: Bruckner's \"Grand Te Deum.\", Debussy's \"Blessed Damozel,\" and \"Hiawatha,\" music by S. Coleridge-Taylor.\n     Mr Lang should be well satisfied with the general result obtained by his chorus last evening, for the members sang with commendable spirit and responded promptly in attack, shadings and tempo, as required by the conductor. The tenors were hardly able to hold their own at times with the other choirs of th chorus, but aside from that, the choral work was highly satisfactory.\n     The Bruckner \"Te Deum,\" which was sung in Latin, revealed a composition of great impressiveness written in the usual canonical form with here and there a touch of the operatic style in the four-part choruses. It is richly scored and contains an odd effect several times repeated where the chorus sings with the orchestra, introducing a lot of reiterated notes in staccato. The climax of the piece is splendidly developed. The quartet, Mrs Kelsey, Miss Ormond, Mr Van Hoose and Mr Delmont, sustained their share of the performance effectiveness, their voices harmonized well. The work was given for the first time in this city.\n     In the Debussy number [... Solisten, \"Hiawatha\" ...]. The orchestra, especially in the \"Te Deum,\" gave efficient aid.\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "08.05.2023 22:11"}, {"ID": 191512155, "Datum": "15.12.1915, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Konzerts in The Sun Nr. 106 (New York) auf S. 9:\n\"             RARE WORKS HEARD IN CARNEGIE HALL\nMusical Art Society Opens 23d Season With Characteristic Concert.\n               XMAS SONGS WELCOMED\n     The first concert of the twenty-third season of the Musical Art Society took place last evening in Carnegie Hall.     [... die Geschichte des Vereins ... früher vielleicht besser, aber \"still vital\" ...]\nFrench Christmas Songs Welcome.\n     It is not essential to catalogue all the doings of last evening. [... Palestrina, Gevaert ...] Franz Arens, the conductor of the Peoples Symphony Society concerts.\n     Doubtless the majority of the auditors ´found the greatest interest in the middle section of the list  This comprised two numbers, Anton Bruckner's antiphon for four voices and organ, entitled \"Tota pulchra es,\" and Sigfrid Karg-Elert's canzona, \"Von [sic] Himmel hoch da komm ich her,\" [...]. Bruckner's music to this text, \"Tota pulchra es, Maria et macula originalis not este in te.\" was probably made for one of the churches in which he was organist. In it the profoundly reflective character of this singular figure in the world of music, together with his simple reverence, are beautifully voiced in music of very lofty character and deep emotional significance. Those who have been at times irritated by the wearisome prolixity of the composer must have heard this fine, sincere and direct work with genuine delight.\n         Karg-Elert's Work Elaborate.\n     [... über das Werk (Violinsolist David Mannes, Organist Channing Lefebvre) ...].\n     [die übrigen Werke ... am Klavier Herbert Fryer und James Friskin ...].\" [keine Signatur] (*).\n \nDie New York Tribune Nr. 25231 begnügt sich auf S. 11 mit einer kurzen Erwähnung:\n\"             YULETIDE SPIRIT THEME OF SONGS\n                                        [...]\nSecular and Religious Music Pleasantly Blended at Carnegie Hall.\n                       By H. E. KREHBIEL.\n     There has been a reorganization of the Musical Art Society for business purposes, and it seemed last night, when the usual Chrismastide concert was given in Carnegie Hall, as if a new spirit had also been infused into the singers.\n     Outwardly all was like it has been for years [... Frank Damrosch ... \"the participation of the choristers of the Cathdral of St. John the Divine\" (bei Palestrina (Fernchor) und Karg-Elert) ...].\n    To this work Karg-Elert's setting of the Christmas hymn [... über dieses und andere Werke (Schumann, Cui, Brahms) ...].\n     There was less of the old à capella music of the mediæl school than usual [...], but there was no dearth of novelties for all that. A \"Salve Regina\" composed by Franz Xaver Arens for the society years ago was revived and was practically new; there was a short antiphon \"Tota pulchra es Maria,\" by Bruckner, the Karg-Elert piece [... über die weiteren Werke und die Mitwirkenden ...].\" (**).\n \nThe New York Times Nr. 21144 schreibt auf S. 11:\n\"               THE MUSICAL ART SOCIETY.\n                                      [...]\n     The Musical Art Society began its twenty-third season last evening at Carnegie Hall with a concert that had several familiar features: [...].\n     Three old French \"noels,\" arranged by F. A. Gevaert, have long been popular with the audiences of the Musical Art Society [...]. An antiphon by Anton Bruckner, \"Totapulchra es,\" is by a composer of distinctly modern tendencies, who put off his modernity to conform to the churchly  requirements of the tevt [sic], written for performance responsively by the choir and the intonation of the priest.\n     An interesting adaptation of modern methods to an old practice is Sigfrid Karg-Elert's \"canzona,\" [... über dieses und die anderen Werke...].\n     The chorus has not in recent years sung better, either in quality of tone, correctness of intonation, or finish of ensemble and precision of attack. Though there was an accident in Sweelinck's motet, which made Dr. Damrosch begin it again, its effect was hardly disturbing. [... die weiteren Mitwirkenden ...].\" (***).\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 346 nennt auf S. 7 auch den Solisten bei Bruckner:\n\"              MUSICAL MOMENTS\nMusical Art Society in Christmastide Concert.\n     In the midst of a forest of cedars for background, the Musical Art Society, under Frank Damrosch, gave its Christmastide concert last evening in Carnegie Hall. [... Aufstellung und Kleidung der Chorsänger ... die Werke (Arens war anwesend) ...].\n     Three old French Christmas songs [...]. The lullaby was exquisitely ancient and human. An antiphon by Bruckner, introduced the solo voice of Mr. Lawry, which had fine and eloquent appeal. Mr. Tucker's tenor was freah and moving in \"Holy Night.\"\n     The most impressive of the whole list of solos was the one which brought the boys and men of the choir of the Cathedral of St. John the Divine [... Leitung Miles Farrow, Knabensolist Allan Hilditch ...]\n     [... die übrigen Nummern (weitere Mitwirkende: Miss Marchant und Miss Pratt, Herbert Freyer, James Friskin und George Anson Wedge) ...]. Dean Grosvenor, who was once a Brooklyn lad in the Church of the Incarnation, was in the audience.\" (°).\n \nAnkündigung der 4. Symphonie für den 17./18.12.1915 in The Cincinnati Enquirer Nr. 349 auf S. 3:\n\"             THE NEXT SYMPHONY.\n     Nature in a variety of her moods was the inspiration of two of the compositions to be played at the Symphony concerts of this week, the fourth symphony of Bruckner, also known as the \"Nature\" or \"Forest\" Symphony, and the overtrure \"Im Fruehling\" of Goldmark. Bruckner, in spite of his crude and rustic exterior, was a deeply poetic and sensitive man and keenly responsive to the moods of nature. Many of these he caught with unerring fidelity in his fourth symphony, particularly in the third movement, the scherzo, which suggest the song of the birds on the silent woods, the sound of the hunting horn in the forest and the general feeling of mystery which the solitude inspires.\n     Something of the same mood is expressed in Goldmark's \"Im Fruehling,\" [...].\n     A great feature of interest on the program is the performance of the Tschaikowsky concerto [... schweizerischer Pianist Marcian Thalberg (aus Cincinnati) ...].\" (°°).\n \nIn The Chicago Tribune Nr. 298 sind auf S. 8 einige Aphorismen und Gedankensplitter versammelt, deren einer Bruckner gewidmet ist:\n\"             A LINE O'TYPE OR TWO.\n[...]\n     \"WE enjoyed Philip Hale's twenty-six pages on Bruckner,\" writes Leonard Liebling, \"much more than ever we enjoyed twenty-six pages of Bruckner's music.\" Let that go double, Leonard; nor should we have to read Hale to know how you felt.\" (°°°).\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191503305, "Datum": "30.3.1915, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Konzerts in The Brooklyn Daily Eagle Nr. 88 auf S. 6:\n\"           CHORAL ART CLUB CONCERT\n \nTonal Excellence, With Barrere Ensemble, at Academy.\n     The opera house of the Academy of Music held a large audience, with many prominent Brooklynites, last night, on the occasion of the second invitation concert of the Choral Art Club of Brooklyn, in this season. This favorite chorus of well trained men and women singers was at its best, and it presented a programme of choral music, which, for its dignity, and at times solemnity, was suited to the Lenten season. [...].\n     The first number, Lotti's \"Crucifixus,\" [ ... über dieses Werk ...].\n     The two Passion motets by Haydn [Michael Haydn], \"Tenebrae\" and \"Caligaverunt Oculi Mei,\" part of a solemn penitential service, were sung with devotional simplicity, and were deeply impressive, and these were appropriately followed by the beautiful \"Ave Maria\" of Anton Bruckner. [WAB 6]\n     In lighter vein, in the second part of the programme, was [... die weiteren Werke ... Bläserensemble (unter dem Flötisten George Barrere) ...].\n     Alfred Y. Cornell directed the chorus work sympathetically and efficiently, and Sidney Dorion Lowe was an artistic and helpful accompanist on the pianoforte.\" [keine Signatur] (*).\n \nThe Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn, New York) schreibt auf S. 3:\n\"       SECOND CHORAL CLUB CONCERT\n   Render Well-Balanced Programme at Academy.\n             RELIGIOUS MOTIF PRESENT\nShow Versatility Under Leadership of A. Y. Cornell.\n     The second private concert of the Choral Art Club, now in its third season, filled the opera house of the Academy of Music last night with a brilliant and enthusiastic audience, and extended to them a rare musical treat. No audience in the Academy has been more representative of the aristocratic and music-loving element of the borough.\n     The programme in two parts, began with solemn compositions of religious motifs, [...]. Alfred Y. Cornell directed the club.\n     \"Crucifixus,\" by Antonio Lotti, introduced the first portion of the programme [... Josquin de Pres, Johann Michael Haydn ...].\n      Anton Bruckner's \"Ave Maria,\" contrasted effectively, the women's and men's voices working up to a dramatic climax in the plea to the Virgin.\n     The Barrere Ensemble,–George Barrere playing the flute,–rendered Gounod's \"Petit Symphony,\" [... Mozart, Elgar, Stanford (mit Thomas Chalmers), Cornelius, Gouvy und Garrett ...].\n     The active members are:     Sopranos [... Nennung aller Chormitglieder ... und der unterstützenden Mitglieder, der Vorstandsmitglieder etc. ...].\" [keine Signatur] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191311075, "Datum": "7.11.1913, Freitag", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Konzerts mit der 3. Symphonie in The Manchester Guardian Nr. 20984 auf S. 10:\n\"            THE HALLÉ CONCERTS.\n                     PROGRAMME.\nOverture–\"Le Nozze di Figaro\" . . . . . . . . . .  Mozart\nAria (Sextus)–\"Deh per questo\" (Titus) . . .  . Mozart\nSymphony No. 3, in D Minor . . . . . . . . . .  Brückner\n[... Händel ... vier Lieder von Schubert, Schumann, Donizetti ... Sinigaglia ...].\n     As last night's Hallé Concert had to withstand the strong counter-attraction of Strauss's \"Rosebearer,\" [\"Der Rosenkavalier\" unter Thomas Beecham am selben Abend] the audience might in any case have been small, but the programme itself had few popular features. [...].\n     Brückner's Symphony No. 3, in D minor, was the representative work of the concert. It was once given here by Dr. Richter–a vigorous but by no means polished performance. Last night it was more finely played, and was received with more enthusiasm than has hitherto been accorded to any work by the composer. Brückner is a composer who asks, it may be, too much of his interpreters, and, like many a writer of less genius, needs apparently to be helped out somewhat. It is hardly enough to mark this or that melody as \"prominent\" if there is nothing in the orchestration itself to secure, or even to indicate that prominence. Brückner grows intricate, unlike most masters, in the more lyrical sections of his symphonies. As a consequence of this intricacy, one can hardly pick out the actual melody of even the second subject of his movements, and the players in these melodic sections are apt to oppose, rather than support, the leading themes. Brückner was an organist, and keeps something of the organ's evenness and immutability of tone throughout the stronger passages. He is also one of the most pious of musicians, and seems to think it almost one of the greatest triumphs to steal his fire from the greatest masters of muic. No one can hear the opening of this symphony without thinking immediately of the opening of Beethoven's Choral Symphony, which is in the same key. There is the same throb, the same bareness, the same commanding tones. An done does marvel that the suggestion can be so finely and so originally created. Very soon we hear a horn which cries aloud the name of Siegfried. Again, the composer is very fond of striking transitions from forte to piano, of the kind which the organ can most naturally give. There is, after all, a limit to what can be safely done in this way, and the feelings do not always answer to Brückner's immense transitions, as they do so marvellously to those of Beetohoven. One felt that a greater familiarity with the work on the part of the orchestra was needed before every transition and every problem of tonal balance could be presented in the most effective way. The general handling of the work was both vivid and immensely powerful. As the \"Rosebearer\" gives us a cynical view of Viennese life, Brückner's Symphony gives us a pious view. We feel in the scherzo that the natural man in Brückner may have been as tender and sentimental as Schubert. But he sets off in a way that vies with the spirituality of the scherzo in Beethoven's Choral Symphony, and when, later, he drops down to the typical Viennese waltz, he has become as intricate and scholastic as the severest moments of Brahms. Here only the utmost familiarity could give the work its full grace and ease. The main subjects and passage work of the symphony have a simplicity that amounts to bareness. Strong unison passages with only a palpitating tremolo, to give life, come frequently. One very daringly syncopated unison in the last movement was not happily balanced, and the listener could not but lose his clue in the discordance. Again the fault may be Brückner's. In the musical life of Germany such a work as this symphony is more easily interpreted, and counts for more with the listener than it possibly could with us. That the work has great nobility must be apparent to everyone; whether that nobility compensates for its bareness and want of intimate suggestion to our English ears is a harder question. That the work, to be played and heard to the best advantage, should be more familiar seems certain.\n     Handel's Concerto-Grosso, in the same key as the Symphony, is a fine vigorous work, [... Sinigaglia ... Arie und Liedvorträge von Tilly Koenen ... nächstes Konzert ...].\n                                                                  S. L.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191103115, "Datum": "11.3.1911, Samstag", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Konzerts mit der 3. Symphonie in The Inter Ocean Nr. 352 auf S. 6:\n\"                  THOMAS ORCHESTRA CONCERT.\n     In the supercilious attitude of a large portion of the musical public toward the more erudite form of orchestral composition is something of a disquieting promise for the future. So ingrained has become the belief in \"program music\" that works of astounding complexity are accepted with the boisterous hosanna, [... poetische Titel im Wohltemperierten Klavier würden \"hysteric delight\" hervorrufen ...]. But let us not become cynical with a Bruckner symphony as the text. That worthy musicmaker has enough to fight as it is.\n     Mr. Stock elected to play the third Bruckner symphony in D minor yesterday afternoon. Several seasons have passed since its appearance on the programs. [... wie auch Mahlers Werke \"a risk for the conductor\" ...], and he who cannot find in them the sympathetic throb hates them with a cordial hatred.\n     This D minor symphony by Bruckner is something in the order of the gigantically simple. It is like slow, powerful blank verse; its creator finds nothing in common with some of our modern juvenile squirts [...]. Moments pass during which Bruckner seems to be trying to get at the idea itself–as though he had the feeling for a certain and defined mood which would not adapt itself to the mold.\n     In a Bruckner score, moreover, there is always the hint of another instrument's influence. As is well known, the composer was an organist [... Rolle der Improvisationen (\"independence of spirit\", Orchestrierung eigener Art) ...]. Moreover there is a trait of the stolid, obstinate peasant in Bruckner's work. Therefore loving care on matters of style is not according to his belief, and he hammers away at his argument as though every one were interested in arguments.\n     It can easily be understood, therefore, that Mr. Stock chose a difficult problem for this concert. From a severely critical point of view, his interpretation deserves high praise. Eith his customary attention to the emotional content, he joined a scholarly regard for the details of execution. The scherzo is a good example. [... \"a species of bucolic high spirits\" ... wichtige Rolle kontrapunktischer Mittel ...], but their air of \"counterpoint for counterpoint's sake\" disappeared in a unity of aim–the expression of a true scherzo's mood.\n     The slow movement has its pedagogic aspects at times. Its melodies, for all their long windedness, rarely threaten to flood the symphonic structure with passionate excitement. [...] The first movement remains in memory with less clarity of outline, possibly on acount of its episodic nature. But of the finale, conductor and orchestra joined hands to make a brave, resounding song; the Titan motif (though it be as old as the hills) became the inspiration of an impressive piece of absolute music. All the tricks of augmentation and dimunition [sic], of inversion and retrogression seemed to be logically a part of the design; and it was a pleasure to note the applause which followed.\n     Mr. Stock's faith is justified and a repetition of the Bruckner symphony would be a desirable thing.\n     The soloist of the day was the local pianist, Heniot Levy. [... Chopin ...]. Wisely he refused to give an encore.\n     The other numbers of the program were the Weber \"Oberon\" overture [...] and the Glazounow \"Carnaval\" overture. This spicy Russian concoction wound up the day's proceedings with the dash of excitement appropriate as a antidote for the symphony.\n                                              ERIC DELAMARTER.\" (*).\n \nEine Kritik erscheint auch in The Chicago Tribune Nr. 60 auf S. 4:\n\"                     Music and the Drama.\n   Local Pianist Soloist with Thomas Orchestra.\n               BY GLENN DILLARD GUNN.\nTHE selection by the Thomas orchestra management of a resident pianist as soloist at yesterday's matinée was amply justified by the results. [... Heniot Levy mit Chopin ...] an angranted encore.\n     The symphony was Bruckner's third. It has not been performed at the Thomas concerts for ten years, a circumstance that is difficult, indeed, to explain. For this symphony accomplishes the expression of a most attractive spirit in music. Strength, an abiding love of the beautiful, and a fearless effort toward emancipation from the hampering traditions of form are its dominant qualities. It has moments of great inspiration, like the principal themes of the first and last movements or the climax of the adagio.\n     It moves to widely opposed contrasts, as in the passages in scherzo and finale that so faithfully reflect the grace and sensuous charm peculiar to the dance rhythms of the Viennese. It unfolds strong orchestral and harmonic traits that are markedly individual.\n     But for all its freedom, its harmonic and orchestral originality, it does not establish the conviction that the composer has couched his messages in a new and vital musical idiom. One perceives the beauty of that message and gladly acknowledges its portent of dignity and power, and is yet unable to accept it fully because it has employed the worn out, four cornered rhythms of sequential elaboration. An ordinary and commonplace meter would ill comport with the dignity and beauty of the Psalms of David. So it is with Bruckner's sequences.\n     The program opened with [... Weber ...]. The symphony likewise was read with splendid authority and the Glazounow \"Carnival\" made effective close to the afternoon.\" (**).\n \nAbends Wiederholung des Konzerts.", "Letzte Änderung": "27.06.2024 09:28"}, {"ID": 193107225, "Datum": "22.7.1931, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Konzerts mit der 4. Symphonie\n\n\ndurch Joseph A. Miller in The Standard Union Nr. 18 (Brooklyn, New York) auf S. 34 (= S. 6 des Zeitungsteils) (*)\n\n\nund in The Brooklyn Citizen auf S. 5 (**).\n\n\nDer Artikel \"Vienna \"City of Music\" \" [vgl. 27.2.1931 etc.], in dem Bruckner als einer der Wiener Komponisten kurz erwähnt wird, erscheint auch in The Indiana Progress Nr. 29 (Indiana, Pennsylvania) auf S. 7 (***)\n\n\nund in der Marysville Journal-Tribune Nr. 250 (Marysville, Ohio) auf S. 2 (°).\n\n\nBrief von Ernst Schwanzara an Richard Heller:\n\"         Bad Aussee, 22. Juli 1931. | Hochgeschätzter Herr Regierungsrat!\n     Es ist höchste Zeit, daß ich mich wieder einmal melde.\n     Von Baden aus, wo ich Ihre freundliche Karte vom 15. Mai erhielt, fuhr ich mit meiner Frau nach Maria Taferl, nun bin ich mit ihr in Bad Aussee. Sie scheint sich langsam zu erholen, obwohl ihr das jetzt ungünstige Wetter wieder Beschwerden verursacht.\n     In der Zwischenzeit traf mich ein harter Schlag: Mein gutes Mutterl ist am 13. Juni gestorben.\n     Die oftmaligen Besuche vom Lande aus, die ich in den letzten Wochen ihres Leidens mir noch gönnen konnte, sowie die vielen Besorgungen, die ihr Tod nach sich zog, behinderten mich in meinen Arbeiten um Bruckner, die aber dennoch um ein großes Stück vorwärts gekommen sind.\n     Ihre Biographie ist fertig und bald werde ich eine Reinschrift haben, die ich Ihnen senden werde.\n     Vom Bilde [IKO 83a] hoffe ich jetzt doch endlich einmal ein vorzügliches Negativ zu bekom[m]en, worauf ich es Ihnen mit vielem Danke zurückstellen werde.\n     In Hochachtung\n         Ihr ergebener\n                  Ernst Schwanzara\n\n     bis 10. August Bad Aussee, Elisabetheim.\" [sic] (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191301185, "Datum": "18.1.1913, Samstag", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Konzerts mit der 9. Symphonie in The Inter Ocean Nr. 300 (Chicago, Illinois) auf S. 6 [einige Buchstaben in der Vorlage kaum lesbar]:\n\"             Anton Bruckner, Symphonist.\n     Contempt for Anton Bruckner has been a very defiant contempt in the minds of those to whom his music has been a transfiguration of the logarithm tables; and this attitude, confined not only to many of the general public, but felt by excellent musicians as well, is not at all difficult to appreciate. On this account, conductors of symphony orchestras in Mr. Stock's position are naturally a bit shy in their propaganda for a composer whose chief obstacle to popularity is the fact that he knew too much and felt too little. The audience at Orchestra hall listened to his \"Unfinished\" symphony in D minor, yesterday afternoon, with real devotion for the first movement, genuine interest for the second and fast-fading tolerance for the third. Ernest Schellling's notable performance of the Liszt A major concerto, after the intermission, restored tranquillity of soul, and the Berlioz \"Cellini' 'overture completed the concert.\n     In one humble opinion, Anton Bruckner was obsessed by a fertile mind and a charliable meter. He wrote and wrote and wrote because he thoought and thought and thought. The goddess of the shears and blue pencil, offended by his lack of sacrifice on her altar, left that shrine in a huff. And Bruckner kept on thinking; also writing.\n     But this is the superficial preamble to the real opinion. Examination of his scores, lively recollection of Mr. Stock's wonderful performance of the C minor symphony two years ago and rather shadowy recollections of Theodore Thomas' reading of the \"Unfinished\" several seasons back compel sincere admiration of a craftmanship nothing short of marvelous [?]. The tricks of the contrapuntia[?] Bruckner seems to have absorbed with his nursing bottle. His sense of the orchestra, though sometimes an awkward method of instrumentation, is a distinctive trait in his scores. Formally, Bruckner's works have the sturdiness which hints–especially in the slow movement of this D minor symphony–of logical precedure from the Beethoven ninth.\n     But the real Bruckner is revealed in his thematic substance. Here is a composer to whom the word \"originality\" had no esoteric meaning. His subjects are long-winded, loose-jointed, sporadic affairs, recking neither of metrical mannerisms nor of previous condition of subservience. In other words, Bruckner elaborated his themes for their fecundity, not for their melodic sheen. That some one else might charge \"patterning\" interested him not a jot. And it is a queer aspect of the case that these epic lengths of subject matter are often a correlation through sympathy rather than through logic. Lastly, these themes, naturally enough, fall into persistent sequences–sequences of motif, sequence of whole phrases, or of harmonic progression.\n     Like the pot o' gold at the rainbow's end, the infinite possibilities of variation fascinated Bruckner the more as he worked in his plastic material. Wherefore thought he long, and wrote he long. But behind this eternal sprouting of variation was the fervor of a conviction. That conviction was not the enthusiasm of the romancer or the poet, but of the votary of a pure, \"Gothic\" art–music in which the juvenile elements of emotional \"message,\" or epigram, or heart's-ease, or graceful persiflage had no being. In this Brahms and Bruckner, the two serious symphonists of the epoch, differed entirely. For Brahms held fealty to the lyric vein, no matter how rigid the form in which he worked–witness the passacaglia in the E minor symphony–while Bruckner philosophized with the serenity of a theologian.\n     The D minor symphony's first movement is a Bruckner summary. Though you find it a heterogeneous epic, its detail is wonderful. The crackling scherzo, with its quizzical trio, nearly became a popular \"hit.\" The slow movement, over-long even for Bruckner and more leaky of joint than the others, is again the Bruckner of a deeply fervid meditation, on which no alarm clock breaks with its exasperating clang.\n     Mr. Stock's interpretation was one of the big studies of the season. It had breadth and steadiness of inspiration, the symmetry of clear planning, the warmth of a heedful sympathy with the great philosophical undertone, a quick vitalizing of every dramatic humanizing touch of poetic embellishment. The orchestra gave one of its masterly performances in the first two movements, and merits appreciative recognition on that score. The slow movement was rather raggedly played.\n     Mr. Schelling's interpretation of the Liszt concerto was the other high light of the afternoon. [... 10 Zeilen ...]. Mr. Schelling's success was richly deserved.\n     Hugo Kaun's \"Mary Magdalene,\" a symphonic prologue, began the program. This well-styled, sustained, at times brilliant composition–if a bit stodgy in moments–was generously applauded.\n                                          ERIC DELAMARTER.\" (*).\n \nDeutlich kürzer fällt die Bespechung im Chicago Examiner Nr. 24 auf S. 9 aus:\n\"ERNEST SCHELLING, CHICAGO PIANIST, REVEALS MASTERY\n[... Liszt-Konzert, eigene Zugabe ...].\n     The program prepared by Mr. Stock for this concert contained another very interesting work, the ninth symphony by the Austrian composer Anton Bruckner. It is an unfinished composition, and was played in memory of the late Bernhard Ziehn of Chicago, who was one of Bruckner's most ardent admirers. The symphony–that is, the three movements–disclosed many passages of extraordinary musical genius.\n     The first section, Feierlich (impressive), is solemn and dignified, and is cast in magnificent harmonic mold. The scherzo which follow [sic] is really the most original and distinctive. It is worthy of our greatest musical creators. The adagio, however,  is somewhat too long, and its development grows tiresome. The work received at the hands of the orchestra under Stock's direction an inspired performance.\n     Hugo Kaun's symphonic prologue, \"Mary Magdalen,\" op. 44, is a tone picture of vivid orchestral colors, and the overture to \"Benvenuto Cellini,\" by Hector Berlioz, which brought the concert to a close, is a dramatic piece of symphonic writing. The program will be repeated this evening at 8:15, with Ernest Schelling again appearing as soloist.\" [keine Signatur] (**).", "Letzte Änderung": "27.06.2024 09:32"}, {"ID": 192909055, "Datum": "5.9.1929, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Konzerts mit einem Bruckner-Adagio [vermutlich des Quintetts] in The Berkshire Eagle Nr. 88 (Pittsfield, Massachusetts) auf S. 4:\n\"      Ensemble Class Gives Last Concert\n                                [...]\n             By JAY C. ROSENFELD\n     [... erwähnt werden: Willem Willeke, Temple of Chamber Music on South Mountain, Preisverteilung (Elizabeth Sprague Coolidge, Robert Metz), Namen der Mitwirkenden ...].     The ensemble numbers were [... Brahms, Popper ...] and a Bruckner Adagio, an allegro of Dvorak's sextet, and the Serenade of Volkman [sic] by the entire ensemble class. [...].\"", "Letzte Änderung": "25.09.2025 06:22"}, {"ID": 193012245, "Datum": "24.12.1930, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung des gestrigen Rundfunkkonzerts mit der 3. Symphonie im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 601 auf S. 7:\n\"                Funkwinkel.\n     [... \"Das Spiel von den Heilgen drei Königen\" ... \"Kaspers Weihnachten\" ...]. Abends Anton Bruckners Dritte Sinfonie unter Alexander Michael Szenkars Leitung. Diese groß empfundene Komposition, entstanden aus einem gesteigerten Gefühlsleben, und in ihrem Aufbau trotzdem von einer bezwingenden Plastik, erfährt durch Szenkar eine Wiedergabe, die die Themen zusammenballt und die einzelnen Rhythmen scharf herausgearbeitet [sic].\n                                                                F. Sch.\"", "Letzte Änderung": "26.05.2026 13:53"}, {"ID": 189205015, "Datum": "1.5.1892, Sonntag", "Haupttext": "Besprechung des Konzertes [vom 23.4.1892] mit drei Sätzen der f-moll-Messe durch Paumgartner (signiert »dr. h. p.«) in der Wiener Zeitung Nr. 101 auf S. 6:\n\"             Musik.\r\n          (Rückblick.)\r\n     Ungewöhnlich lange, tief in den grünenden Frühling hinein, hart bis an die Grenze des 1. Mai hat sich heuer die Concertsaison in Länge gezogen. [S. 3 - 6: über philharmonische Konzerte, Gesellschaftskonzerte, Renaissance-Abende und andere Konzerte ... Wagner-Verein (Lob für Frl. Standthartner und Theodor Reichmann) ...]\r\n[...] – Aus diesem Wagner=Vereinsabend ist noch ganz besonders die Aufführung dreier Fragmente (Sanctus, Benedictus und Agnus) aus der im Jahre 1868 componirten F-moll-Messe von Anton Bruckner hervorzuheben. Diese Meßsätze sind die herrlichsten Verklärungen, zu denen kirchliche Musik sich emporzuheben vermag. Romantischer Hauch umweht dieses schöne Werk; in edlem klaren Fluß zieht dasselbe an dem im Innersten bewegten Zuhörer vorüber. Mit dem Namen \"Bruckner\" wollen wir versöhnend diese Zeilen schließen. Möge der gerechte Tadel, den wir in denselben den philharmonischen und Gesellschaftsconcerten gegenüber ausgesprochen haben, segenbringend wirken und zur Besserung anregen.\n                                          dr. h. p.\" (*).\n\r\nKritik zum Konzert vom 28.4.1892 (mit den Mittelsätzen des Quintetts) im Linzer Volksblatt Nr. 100 auf S. 3, signiert \"M. S.\" [Bericht wohl am 29.4.1892 geschrieben]:\r\n\"               Wiener Quartett Rosé.\r\n     Das Wiener Quartett Rosé ist gestern, wenn wir uns recht erinnern, zum drittenmale vor unser Publicum getreten. Das Quartett besteht aus den Herren Arnold Rosé, August Siebert, Sigmund Bachrich, Reinhold Hummer, denen sich zur Aufführung der beiden Quintette Herr Franz Jelinek zugesellt hat; sämmtliche Herren sind Mitglieder des k. und k. Hofopern=Orchesters. [... konkurrenzlos ...] – Die Herren spielten drei Nummern, nämlich zwei Sätze (Adagio und Scherzo) aus dem Quintett von Anton Bruckner, [... Schumann, Beethoven ...] Viele neuere Künstler haben es versucht, Beethoven nachzuahmen, keiner hat ihn erreicht, niemand bis jetzt übertroffen. Wenn nun Bruckner neben Beethoven und Schumann trotzdem ehrenvoll seinen Platz behauptet, und einen vollen Erfolg erzielt, so ist das ein glänzendes Zeugnis für Bruckners Genie. Die beiden Sätze Adagio und Scherzo aus dem Quintett enthalten viel des Schönen, insbesondere ist das so zart und schön ausklingende Adagio von mächtiger Wirkung. Das ungemein schwierige Scherzo wirkt nicht so unmittelbar und lässt eher eine gewisse Einheitlichkeit vermissen. Bruckner wandelt eben neue uns ungewohnte Wege und gebraucht Formen, die uns noch fremd sind. Seit der ersten Aufführung des Quintettes von Seite des Quartettes Hellmesberger haben wir nun auch eine Symphonie Bruckners gehört und wir stehen nicht an, den Symphoniker Bruckner dem Kammermusiker Bruckner vorzuziehen. In der Symphonie ist ja ein weiter Spielraum für Bruckners gewaltige Schaffenskraft, während in der Kammermusik die Grenzen enge gezogen sind.\r\n     Das Quartett Rosé spielte Bruckners Quintett meisterhaft. Reichster Beifall folgte der Aufführung jeder einzelnen Nummer. Das Concert war gut besucht.   M. S. (Wegen Raummangel verspätet. D  E.)\" (**).\n \nDie Musikalische Rundschau Nr. 12 kündigt auf S. 100 das »Album der Wiener Meister« an, das u.a. Bruckners »Vexilla regis« enthält : \"Internationale Musik- und Theater-Ausstellung in Wien 1892.\r\nEines der kostbarsten Schaustücke der Ausstellung und zugleich das einzig unzweifelhaft echte Document griechischer Kunst wird der Papyrus Rainer sein.\r\n     [... über Manuskripte, Notenschriften, Notendrucke ...].\r\n     Das von der Ausstellungs-Commission herausgegebene Album der Wiener Meister wird nachfolgende Compositionen enthalten:\nBrahms:\"Es rauschet das Wasser\". (Duett für Alt und Bariton.)\nBruckner: \"Vexilla regis\", für gemischten Chor (arangirt [sic] für Harmonium). (Neuestes Opus.)\nBrühl:[sic] \"Nacht\" [... weitere elf Komponisten ...]\" (***).\n \nDie Deutsche Kunst- und Musik-Zeitung XIX Nr. 13 bespricht auf S. 118 das Konzert vom 23.4.1892 (mit Teilen der f-Moll-Messe), signiert \"O. v. K.\" [Otto von Kapff]:\r\n\"               Concerte.\r\n[...]\r\n     Mit besonderem Glanze schloß der Wagner=Verein am 23. April seine musikalische Wintercampagne; [... über Theodor Reichmann als Sachs und Frl. Standhartner als Evchen ...]. Der Chor zeigte sich aufs vortheilhafteste in dem Liede \"An Frau Minne\" von Liszt [...], dem fünfstimmigen Madrigal \"O süßer Tod\" von Palestrina , die [sic!] drei letzten Sätze aus der F-moll=Messe von Bruckner, die ja schon mehr als ein halbes Dutzend Jahre in der Hofkapelle nicht aufgeführt wurde, und den Schlußchor aus den Meistersingern. Als Solisten [...] und Herr Schalk, der diesmal nicht nur Dirigent war, sondern auch Beethoven's Sonate op. 52 mit schöner Klarheit am Clavier interpretirte.\r\n     O. v. K.\" (°).\n \nIda Buhz verläßt auf Bruckners Wunsch ihre Arbeitsstätte im Berliner Hotel »Kaiserhof« (°°).\n \nInserate in der Neuen Freien Presse Nr. 9944 auf S. 13 machen auf die Erstdrucke von \"Vexilla regis\" und \"Vaterländisches Weinlied\" aufmerksam:\r\n\"     Internationale Musik- und Theater-Ausstellung.\r\nIn einigen Tagen erscheint in meinem Verlag das vielfach besprochene und allgemein mit Spannung erwartete:\n     Album der Wiener Meister.\r\n     Officielle Veranstaltung der Ausstellungs-Commission.\nDas gesammte Erträgniss wird an die humanitären Anstalten Wiens abgeführt.\r\n               Inhalts-Verzeichniss:\nBrahms, Johannes: \"Es rauschet das Wasser,\" für Gesang.\nBruckner, Anton: \"Vexilla Regis.\"\nBrüll, Ignaz: \"Gute Nacht,\" Lied.\r\n[...].\r\nDurch die hochherzige Betheiligung der berühmtesten Wiener Componisten mit durchgehends ausgezeichneten Werken ist es gelungen, mit dem Wiener Meister=Album ein Unternehmen zu schaffen, welches in solcher Vereinigung und in solcher Qualität als \"einzig dastehend\" bezeichnet werden muß.\r\nDie herrliche Ausstattung des Albums (welches auch die Porträts der Meister bringt) ist durchgehends von Künstlerhand.\nErinnerung an die Musik- und Theater-Ausstellung! Passendes Festgeschenk! Zierde jedes Büchertisches!\r\nPreis des Meister-Albums fl. 1.80 netto.\r\n     Für Zusendung per Post 10 kr. mehr\r\nBestellungen erbitte schon jetzt an nachfolgende Adresse:\n          Musikalien=Verlag\nJosef Weinberger,\r\n          Wien, Kohlmarkt 8.\r\n[unmittelbar darunter anschließend:]\n27 Compositionen 2 fl. 50 kr.\nZur Feier der Internationalen Ausstellung für Musik- und Theaterwesen in Wien\r\n          ist soeben erschienen:\nWiener Componisten-Album\r\n     mit Beiträgen von\nBayer, Jos. – Brahms, Johannes. – Brandl, J. – Brucker, J. Dr. [sic] – Brüll, Ig. – [ ...]\r\n     Zu haben in allen Musikalien=Handlungen.\nVerlag: Emil Berté &amp; Cie.,\r\n     Wien, I., Kärntnerring 6.\" (°°°).\n \nAnkündigung des Mai-Festivals [mit dem \"Te deum\" am 26.5.1892] in der Pittsburgh Dispatch (Pennsylvania) auf S. 11 in der 8. Spalte:\r\n\"         CINCINNATI'S MAY FESTIVAL.\r\n[...].\r\n     CINCINNATI, April 30.–Cincinnati's tenth biennal May festival of music is appointed to begin May 24 and to close May 28. [... Vorverkauf ...]. The leading works to be produced are [... Chorwerke ...], with much of Beethoven, Wagner, Gluck, Weber, Mozart, Becker, Bruckner and other composers [...].\r\n     The artists are Edward Lloyd, the famous English tenor; Andreas Dippel, a German tenor; George Ellsworth Holmes, tenor, of Chicago; Madame Meilke [sic], New York; Miss Corinne Moore-Lawson, Cincinnati; Miss Devere, New York; sopranos; Mme. Marie Ritter-Goetz, New York; Miss Ida Girth, Cincinnati, contraltos; William Ludwig, New York, and Albert F. Maish, Cincinnati, bassos; Arthur Mees, New York, organist. The orchestral music is by Theodore Thomas' orchestra, and Mr. Thomas is the musical director.\" (#).", "Letzte Änderung": "10.10.2025 00:17"}, {"ID": 192211265, "Datum": "26.11.1922, Sonntag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts mit der 4. Symphonie [am 20.11.1922] in The Observer Nr. 6861 (London) auf S. 10, signiert \"P. A. S.\":\n\"   MUSIC OF THE WEEK.\n       BRUCKNER AND STRAUSS.\n     Two composers who have, or have had, big reputations in Germany, yet have been practically unperformed here, are Bruckner and his pupil Mahler. On Monday Coates and the L. S. O. gave us the famous \"Romantic Symphony,\" the fourth of Bruckner's nine. I, for one, was grateful, for I have been curious to hear a Bruckner symphony, but I would not go a second time to hear this, nor do I think I shall ever be called on to do so. Bruckner is elementary, yet enormous. He says simple things solemnly. He is like Madame de Staël as Voltaire describes her; he \"talks folios.\" He is the club bore at his worst. At one time they pitted Bruckner against Brahms. Hear this symphony and think of that! Bruckner applauded Wagner, so the Wagnerites applauded him. We found traces of his Wagnerism on Monday, bits of \"Tannhäuser\" or \"Lohengrin,\" especially perhaps in the first movement. But he had none of Wagner's wonderful instinct for the finding of themes, those printed on Monday's programmes being the most amateurishly colourless lot I ever saw. And he had none of Wagner's or Brahms's sense of the organic; the step-by-step construction of his movements forced itself on one's attention as one listened (or tried not to), almost as though one actually saw him writing the piece bar by bar. The Scherzo is the only movement in the symphony that merits a second thought, and it is but decent \"light music.\" Poor Bruckner got little applause on Monday. But I did meet one member of the audience who enjoyed him. She said she liked him (a) because he was not harsh and modern, and (b) because he was easy to listen to. A little bewildered, I could only reply that such fine negative qualities could surely be equally enjoyed without even coming to the hall.\nSome New Strauss.\n     On Thursday was performed some Strauss that was new to us all [... 1913 \"Ariadne auf Naxos\" erfolglos ...], but Strauss, like Stravinsky, knows the frugal housewife's dodge of hashing up the remains of Sunday's dinner and serving them anew on Monday. Result, a \"New Suite–Le Bourgeois Gentilhomme.\" [...].\nBax Once More.\n     I should think that Arnold Bax must now consider that week is lost in which he does not appear at least once to bow his acknowledgments to an admiring audience. [...].\n                                                P. A. S.\" (*).\n \nThe Tampa Tribune Nr. 48 (Tampa Florida) beleuchtet auf S. 32 [recte S. 60?] (= S. 16 des 4. Teils) in einem großen Artikel den Stellenwert der Musik im gesellschaftlichen Leben Amerikas:\n\"        MUSICAL TAMPA\n        (By HOMER MOORE)\n     In the edition of Musical America published in New York [... jährlich 600 Millionen Ausgaben für die Musik ... über Musikerziehung, Chorvereine etc. ... vermeintliche Überlegenheit Europas ... Musikleben in der Hand von Ausländern ... Zurücksetzung amerikanischer Musik ...].\n     The following notice, clipped from a New York Herald of recent date [19.11.1922], fully substantiates what has just been said. [... Monteux ist Franzose ...].\n     \"Among scores announced as having their first performance in this country by the Boston Symphony Orchestra this season are: [... u. a. Honegger, Strawinsky, Scrjabin, Goossens, Holst (\"Planets\") etc. ...]. Symphonies by Bruckner and Mahler will be added to the German list. The standard classics will compromise [sic] the bulk of the programs.\"\n     Now if American composers are so frightfully bad, and Europeans so wonderfully good, where are all the new Europeans operas? [... etc. ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "24.09.2025 06:52"}, {"ID": 190511135, "Datum": "13.11.1905, Montag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 11.11.1905 mit Otto Kitzlers \"Trauermusik\" im Brünner Tagesboten Nr. 529 auf S. 1, signiert \"Dr. H. F.\":\n     \"[…] Ein Januskopf war’s, der uns diesmal vom Dirigentenpult aus begrüßte; mit einem milden, freundlichen Greisengesicht, das uns wie die Verkörperung einer ruhmvollen Tradition anmutete, und einem jugendlichen Antlitz, in dem sich die ganze Empfindungswelt einer schaffensfreudigen Jugend auszudrücken schien. Brüderlich haben sich die Musikdirektoren Kitzler und Zeischka in die Ehren des Dirigenten geteilt. […]\n    Neue Werke kamen mit den neuen Dirigenten. Direktor Kitzler gab uns von seinem eigenen Wesen: Eine »Trauermusik« von edler Feierlichkeit. »Dem Andenken Anton Bruckners« gilt ihr weltabgewandter Ernst. Kräftig, in moderner Harmonisierung schreiten die Klagemotive einher, mit strengen, gemessenen Schritten, wie paarweise gereihte Trauergäste. In breiter saftiger Melodik erklingt das Gesangmotiv der Streicher, den »Schmerz in linde Wehmut« lösend. Ein lebensfrohes Trio durchbricht mit sanften Lichtern das abendliche Düster, und Harfenarpeggien schwirren dazwischen, wie das Rauschen unsichtbarer Schwingen. Ein seltsames Paradoxon, daß gerade diese Trauermusik die freudigsten Stimmungen erweckte; ehrliche Freude über die unversiegte Schaffenskraft eines Siebzigjährigen, dessen Leben nur »Mühe und Arbeit« gewesen ist. […]\"", "Letzte Änderung": "20.04.2023 11:24"}, {"ID": 192701155, "Datum": "15.1.1927, Samstag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 13.1.1927 mit der 4. Symphonie in the Los Angeles Times auf S. 25 (= S. 7 des 2. Teils):\n\"   NEW WORKS GIVEN FINE PERFORMANCE\nRothwell Conducts Bruckner Fourth; Steeb Triumphs With Strauss\n   (Reprinted from Friday's late edition of The Times.)\n                BY ISABEL MORSE JONES\n     It was an entirely new evening at the Philharmonic concert Thursday night. [...] the most casual listener might well ask, Why do we know so little of such a noble musician? [... wohlwollende Besprechung ...].\n     It is apparent upon looking back upon Thursday night's impressive performance why Buckner is seldom played. A conductor must have the same big qualities of mind and simplicity of heart. It is apparent, too, that Mr. Rothwell approached this Bruckner with prayer and reverence. The orchestra responded with its best.\n     Olga Steeb played the Srauss [sic] \"Burlesque\" with the orchestra. [... Lob, auch für den Pauker ...].\"", "Letzte Änderung": "06.12.2024 11:51"}, {"ID": 191501155, "Datum": "15.1.1915, Freitag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 14.1.1915 mit der f-Moll-Messe im Berliner Lokal Anzeiger, signiert \"W. A.\" (*)\n\n\nund in der Abendausgabe der Vossischen Zeitung (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190404175, "Datum": "17.4.1904, Sonntag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 15.4.1904 mit der 9. Symphonie im Grazer Tagblatt Nr. 107 auf S. 30:\n\" Konzert des Wiener Konzertvereines.\n                   (15. April 1904.)\n     Das uns Grazern bereits liebgewonnene vorzügliche Orchester des Wiener Konzertvereines und sein hervorragender künstlerischer Leiter Ferdinand Loewe bereitete uns diesmal mit seinem Konzert ein besonderes Fest. [... ausführlich über die Symphonie (in Wien seien die Pianissimi besser gelungen), kürzer über Hugo Wolfs \"Penthesilea\" und die Beethoven-Ouvertüren ... Wunsch nach Wiederkehr des Orchesters ...] – Der begeisterte Beifall, der nicht gerade überzahlreich erschienenen Zuhörer ließ diesen Wunsch deutlich erkennen.\n                                                    Dr. Wilhelm Kienzl.\" (*).\n \nAnkündigung des Mai-Festivals mit der 9. Symphonie [am 14.5.1904] im Lexington Leader (Lexington, Kentucky) auf S. 14:\r\n\"      CINCINNATI'S GREAT BIENNIAL MUSICAL EVENT.\r\n[...]\r\n     The Sixteenth Biennal Music Festival to be held in Music Hall, Cincinnati, May 11, 12, 13, and 14, promises to be one of the most successful in this chain of musical events. [... Chorwerke, Chor auf Höchstniveau, 500 Personen ...].\r\n     The orchestra will number 100, including the entire Chicago Orchestra and some individual players of first character that Mr. Thomas has engaged in New York. The important orchestral novelty will be Bruckner's Ninth Symphony, and one of the great Strauss tone-poems will be played, \"Death and Transfiguration;\" Symphonies by Beethoven, Mozart and a Bach Suite will also be heard.\r\n     [... Gesangssolisten aus England ... Preise und Vorverkauf ...].\" (**).\n \nAuch The Indianapolis Journal Nr. 108 (Indiana) bringt auf S. 25 einen Vorbericht:\r\n\"                Musical Matters of Interest\r\nThe \"Parsifal\" Concert Next Week and How It Will Be Given...\r\n        The Cincinnati Festival Programmes... [... ]\nTHE next musical event of importance in Indianapolis will be the performance at Tomlinson Hall [... über Parsifal und Damrosch (mit Abbildung) ...].\n           Cincinnati's Approaching Festival.\n     Cincinnati's sixteenth biennial musical festival will be held at Music Hall [... Progamm der ersten Konzerte, Solisten, Abbildung Theodor Thomas ...].\r\n     The three movements of Bruckner's symphony in D Minor, unfinished, will be played at the fourth concert. Mme. Schumann-Heink will sing, [...].\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192112215, "Datum": "21.12.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 18.12.1921 (mit g-Moll-Ouvertüre, Inveni David (WAB 19), 4. Symphonie und \"Te deum\"), signiert \"Dr. M.\", im Linzer Tagblatt Nr. 289 auf S. 8 (*).\n \nVortrag von Dr. Hermann Gerhardinger \"Anton Bruckners Leben und Werke\", eine Veranstaltung des Deutschen Männergesangvereins Innsbruck (**).\n \nAufführung der 3. Symphonie unter Peter van Anrooy (***).\n \nIm Deutschen Volksblatt Nr. 11835 auf S. 2 geht Kamillo Horn in seiner Konzertschau auch auf Ferdinand Löwe als Bruckner-Dirigenten und das Konzert mit der 6. Symphonie [am 23.11.1921] ein (°).", "Letzte Änderung": "16.10.2025 15:59"}, {"ID": 192303225, "Datum": "22.3.1923, Donnerstag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 18.3.1923 (mit der f-Moll-Symphonie) im Feuilleton Julius Korngolds in der Neuen Freien Presse Nr. 21024 auf S. 1 (*).\n \nIm Saisonrückblick des Manchester Guardian Nr. 23898 auf S. 11, signiert \"S. L.\", kommt die Vernachlässigung Bruckners zur Sprache:\n\"     THE HALLE ORCHESTRA.\n            A MEMORABLE SEASON.\n     This year the Hallé Orchestra has wound up its winter season in a blaze of triumph. [... kam auch ohne \"Stars\" aus (Sonderlob für Konzertmeister Arthur Catterall ... Leitung Mr. Harty ...].\n   Now that a steady and complete audience for the Hallé Concerts has once more been secured, we should be able to look confidently during the next season for fresh developments of the musical policy. [... Klassisches, Richard Strauss, Ravel, Respighi etc. ...]. But the policy has been, after all, conservative, without including a complete representation of the symphony in its latest developments. Bruckner and Mahler are still unknown to our musical public, though in Germany they now hold an acknowledged position beside Brahms and Beethoven. Schönberg, Stravinski, and Reger are as little heeded. There can be no doubt that the presentation of these composers would entail some efforts and sacrifice to the members of the Hallé Society. [... Eignung des Orchesters? ... Einsatz der früheren Dirigenten ...].\n                                                                S. L.\" (**).\n \nDer Rochester Democrat and Chronicle (Rochester, New York) schildert auf S. 12 die Hintergründe der neuen österreichischen Briefmarken-Edition [mit IKO 142]:\n\"AUSTRIA'S STAMPS.     Stamp collectors have a miniature record of national changes made in accord with events momentous in the life of nations. One of the most significanr of these records is now being made by the Austrian government. Immediately after the war Austria found it necessary to cancel the stamp issues which symbolized the Austro-Hungarian empire. Then came adoption of a new symbolism, which was made non-militaristic. The first series of stamps issued was one in which art and industry were symbolized. Now comes an issue of seven stamps of different denominations, each of which has a famous musical composer as principal decoration. Beethoven, Haydn, Mozart, Schubert, Bruckner, Johann Strauss and Hugo Wolf are the composers chosen.     The old imperial spirit and glory have gone; the real distinction of Austria's contributions to art and science remains. [... allgemein über Briefmarken als nationale Kennzeichen ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "04.07.2024 06:32"}, {"ID": 190402205, "Datum": "20.2.1904, Samstag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 19.2.1904 mit der 9. Symphonie in The Chicago Tribune Nr. 44 auf S. 6:\r\n\"          CHICAGO ORCHESTRA CONCERT.\nWhat's in a Name?\r\n     Now of a verity is there much of magic in a name. This was doubly demonstrated at the concert of the Chicago orchestra yesterday afternoon in the Auditorium–once pleasantly and once not so pleasantly. The name of Schumann-Heink drew to the great hall an audience which left not a seat in box, parquet, balcony, or gallery unoccupied. Over 3,700 persons heard the concert–over 700 were turned away, unable to purchase tickets. Such was the pleasant demonstration of \"what's in an name.\" The name of Bruckner caused these 3.700 persons to listen in patient, long suffering to a piece of tedious music which endured for fifty-five wearisome minutes, and to applaud when the trial was at an end. Such was the less commendable demonstration.\r\n     And yet it is well the tiring Bruckner was coupled with the delighting Schumann-Heink. By the saving grace of the singer's presence another filled house is assured for tonight. Were such attraction lacking, certain it is that none who endured the symphony yesterday afternoon would counsel any save their enemies to hear it this evening\r\n     There may have been those in the audience yesterday who did not find the three movements of Bruckner's ninth symphony tedious almost beyond endurance, but certainly their number was small. The visible diligence with which not only every annotation but every advertisement in the program book was read and reread by the great mass of hearers proved more conclusively than all argument how uninteresting and how nerve wearing the last movement of this interminable work seemed to them. It is possible that it is a part of our mental, physical, and psychical well being that in the course of our symphony concerts we should be brought to hear the compositions of every writer whose name is proclaimed in public places, and whose ability to put notes on music paper is abundant. But it is earnestly to be hoped that so far at least as Bruckner is concerned the patrons of the Chicago orchestra concerts have done their duty. We have endured four of his symphonies in the last six years–please, Mr. Thomas, is there not somebody else it would be \"good for us\" to hear? Anybody will be preferable to more Bruckner!\r\n     The \"Walkürenritt,\" the \"Waldweben,\" and the \"Siegfried\" Funeral March were as sunshine, spring blooms, and fragrant zephyrs after the Bruckner darkness, and they alone made the afternoon well worth while. Mme. Schumann-Heink appeared in all the charm of her vocal and personal geniality [...].\r\n                                                  W. L. HUBBARD.\" (*).\n \nNicht sehr viel besser, aber kürzer, fällt die Besprechung in The Inter Ocean Nr. 333 auf S. 6 aus:\r\n\"           MUSIC AND THE THEATERS.\r\n     [... Ernestine Schumann-Heink...]. She was obliged to lift a magnificent audience out of a quasi-somnolent state, into which it had been plunged by one of the most tiresome and least interesting compositions Mr. Thomas has yet included in one of his programs.\n     An unfinished symphony, in D minor, written by Anton Bruckner, was the direct cause of the lethargic state into which the audience sank. Unfinished it certainly was, and had it remained unwritten little would have been lost. For an interminable space it wandered aimlessly through sound thematic material, but hopeless elaborations, and reminded one of nothing half so much as an ambitious musician's attempt to cover his lack of inspiration with a whirlwind of noise. It was painfully and notably indefinite in all three movements. Being the first time the work had been performed in this country, to many it was sufficiently disappointing to urge the hope that it will be the last.\r\n     But the good-natured and heavenly gifted German contralto was fully equal to the task, and by the time she had finished [...], the old enthusiasm of the orchestra's following had returned.\n     [... über die Gesangsstücke und die weiteren Werke ...].\n     The audience filled all the seats save those cut off by the council committee in the upper gallery, and there were between 500 and 1,000 would-be patrons turned away. Tonight Mme. Schumann-Heink will sing again, and the orchestra program will be repeated.\" [keine Signatur] (**).\n \nAmerikanische Erstaufführung der 9. Symphonie [am 19.2.1904 öffentliche Generalprobe] unter Theodor Thomas in Chicago (***).\r\nAußerdem erklingen Werke von Gluck, Mozart, Schubert und Wagner mit der Solistin Ernestine Schumann-Heink (°).\n \nThe Sydney Morning Herald Nr. 20578 (Sydney, New South Wales, Australia) bringt auf S. 6 einen Rückblick auf die Konzertsaison 1903 in England, in dem auch die Aufführung des \"Te deum\" [am 16.10.1903] erwähnt wird:\r\n\"       MUSIC AND DRAMA.\r\n     [... mangelnde Publikumsresonanz bei den Beethoven- und Richard-Strauss-Festivals in London ...]. At the autumnal oratorio gatherings in the provinces we are told that the only important novelty was Elgar's new work, \"The Apostles,\" shortly to be produced by the Royal Choral Society. Bruckner's \"Te Deum\" (Birmingham) is objected to as the work of a modern dry-as-dust, Wolfrum's \"A Christmas Mystery\" (Hereford) is declared to be overrated, and Coleridge-Taylor's \"Atonement\" is regarded as a doubtful quantity. This list of financial failure as regards the great art efforts in the metropolis, and of dubious artistic achievement in the provinces, does not point to 1903 as fruitful in good results. [...]\" (°°).", "Letzte Änderung": "22.08.2025 23:11"}, {"ID": 192909235, "Datum": "23.9.1929, Montag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 21.9.1929 mit dem \"Te deum\" in The Age Nr. 23232 (Melbourne, Victoria, Australia) auf S. 16:\n\"               ORIANA SOCIETY.\n[... \"masterly direction of Mr. W. C. Frazier\" ...].\n     Interest centred round the performance of Anton Bruckner's Te Deum. composed for a solo quartet, chorus and orchestra. [... mit Vorbehalten über den Gehalt und Stil des Werks ... Chor \"with excellent tone\" ...]. The soloists, Essa McSwiney, May McGauchie, Colin Thompson and Leonard Bienvenu were on the whole satisfactory in their respective parts. The impressive performance, only weak in the finale In te Domine speravi, reflected great credit on Mr. Frazier and his heghly-trained singers. The orchestral score, reduced to an organ accompaniment, was played by Mr. Raymond Fehmel.\n     The opening part songs [... darüber und über den Baritonsolisten Harold Williams (Begleiter: Mr. Lindsay Biggins), Orgelvorträge von R. Fehmel (J. S. Bach, Sibelius (Finlandia), Dubois) ...].\" [keine Signatur] (*).\n \nKlaus Pringsheim gibt im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 446 auf S. 3 im Artikel \"50 Jahre Typographia. Festkonzert in der Philharmonie\" zuerst einen Überblick über Geschichte und Bedeutung dieses Männerchores und berichtet dann vom Festkonzert, bei dem auch ein Werk Bruckners aufgeführt wurde (**). [vorläufige Datierung \"vor dem 23.9.1929\"]\n \nDer Belgrader Rundfunk sendet um 22:15 Uhr ein \"Quartett\"-Konzert [nur der Titel der Sendung oder tatsächlich Bearbeitungen für Quartett? Streichquartett?] mit dem 2. Satz der 7. Symphonie und anschließend einer Opernphantasie über Wagners \"Tannhäuser\" (***).", "Letzte Änderung": "17.08.2026 17:01"}, {"ID": 190404035, "Datum": "3.4.1904, Sonntag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 2.4.1904 mit der 9. Symphonie in der Boston Post auf S. 10:\n\"                    AT THE SYMPHONY\r\nMuriel Foster Was the Soloist, and the Programme Included Orchestral Numbers by Mendelssohn, Bruckner and Beethoven\r\n     The programme of the 20th Symphony concert last evening included the following numbers:\r\nOverture. \"Melusina\" . . . . . . .  . . .  Mendelssohn\r\nAria from \"Orpheus\" . . . . . . . . . . .   Gluck\r\nSymphony No. 9 (unfinished)  . . . .  Bruckner\r\nSongs with pianoforte.\r\nOverture. \"Lenore\" [sic] No. 2 . . . . Beethoven\r\n     Unfortunately the programme proved one of the dullest of any this season, although an important symphony was heard for the first time. Bruckner's ninth, like one of Schubert's, is \"unfinished,\" but there the comparison ends. It received its first American performance at Chicago under Theodore Thomas about five weeks ago.\r\n     The two overtures are well known and require no extended comment, further than to say that they were well played.\r\n     Miss Muriel Foster, the Englich contralto, made her first appearance at these concerts. [... temperamentlos ... die Dvorak-, Rachmaninoff- und Strauss-Lieder besser als Gluck (Klavier: Miss Eadie) ... unverständlich sei, dass sie als größte Oratoriensängerin Englands gelte ...].\" [keine Signatur] (*).\n \nDieses Konzert wird auch in The Boston Globe Nr. 94 auf S. 45 besprochen:\r\n\"                      SYMPHONY CONCERTS.\r\n     The program for the 20th Symphony rehearsal and concert contained one novelty, Bruckner's unfinished ninth symphony. The other orchestral selections were [... Mendelssohn, Beethoven ... Muriel Foster (ein Lied war vor einer Woche von Frau Strauss hier gesungen worden) ...]. Bruckner's unfinished symphony has three movements, yet in its incomplete form one may form a pretty clear idea of what the final part would have been had the composer lived to finish the work. Orchestrally it is massive, chaotic, very puzzling and not interesting except as an instrumental curiosity which evidently voices the not wholly sane ideas of a disappointed man whose misfortunes embittered his life. It is full of high colors, musical splashes in a tone picture, dissonants and croll measures run riot and the whole affair conveys no particular meaning to the ears of the listener. It is immensely difficult, especially for the violin contingent, but aside from being a novelty calls for no special consideration. The audience received the work very coldly.\r\n     The orchestra played the piece with the effect probably intended by Mr Gericke. [... kurz zu den anderen Werken ... das nächste Programm ...].\" [keine Signatur] (**).\n \nThe Buffalo Courier Nr. 94 erwähnt auf S. 36 Bruckner als Lehrer von Emil Paur:\r\n\"     The Orchestra Committee of the Pittsburg Art Society at a meeting held Saturday, March 26, 1904, Elected Emil Paur, conductor of the Pittsburg Orchestra for three years, beginning with the season of 1904-1905. [... Lebenslauf ...]. He came to the Vienna Conservatoire of Music when a young man, where he was a pupil of Helmesberger, Dessorff [sic] and Anton Bruckner. [... berufliche Stationen (Mannheim, Leipzig, Boston, New York ... 1902 Tod der Ehefrau, wegen der Kinder nach Deutschland ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188903035, "Datum": "3.3.1889, Faschingssonntag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 24.2.1889 mit der 7. Symphonie im »Vaterland« Nr. 61 auf S. 1f, signiert »-n.«:\n     Mit der \"Musik=Aufführung\", welche der Wiener Wagner=Verein am verflossenen Sonntag im großen Musikvereinssaale veranstaltete, sollte wohl ein Theil jener Ehrenschuld abgetragen werden, welche die Wiener Concertinstitute in dieser Saison zu einer bedenklichen Höhe erwachsen ließen, eine Ehrenschuld gegenüber einem vaterländischen Componisten, dessen Haupt mit einer sehr dornigen Lorbeerkrone geschmückt ist. [... Bruckners Bedeutung, Stilistik, Würdigung im Ausland ... über die einzelnen Sätze ...]\n     Von dem begeisterten Erfolg, den das Werk errang, von dem stürmischen Beifall, welcher den anwesenden Componisten nach jedem Satze aufs Podium rief, läßt sich schwer eine Beschreibung geben. Aber dieser herzliche ungekünstelte Erfolg war zugleich ein lebhafter Protest gegen die Zurücksetzung, welche Bruckner zu Gunsten minder Begabter erfahren mußte. - Hans Richter dirigirte das schwierige Werk mit jenem genialen Schwung, welcher diesen Dirigenten vor allen anderen in Wien auszeichnet.\n     [... über die anderen Werke, Tadel für Ferdinand Jäger, Lob für Materna, Orchester und Chor ...]    -n.\" (*).\nBruckner beginnt mit der Umarbeitung des Scherzos der 3. Symphonie (**) - Datierung bei Takt 152-160 (#).\nBrief Josef Schalks an Franz Schalk:\r\n     Über den Erfolg der 7. Symphonie im Wagner-Vereins-Konzert. Bei dem anschließenden Bankett im »Spaten« seien auch Hugo Wolf und Goldschmidt anwesend gewesen. In der kommenden Woche seien drei Konzerte geplant. Bruckner sei recht gut aufgelegt und habe vorgestern mit Eckstein eine Schlittenpartie nach Mayerling unternommen (***).\r\n     Franz solle mit nach Bayreuth fahren [fuhr dann aber wegen Erkrankung nicht]. Unterstützung durch den Wagner-Verein sei möglich. Hugo Wolf sei auch dabei (°).\n(Nicolai-Konzert der Wiener Philharmoniker unter Hans Richter mit Werken von Schumann, Mozart, Beethoven, Berlioz und Haydn (°°)).", "Letzte Änderung": "31.07.2024 07:40"}, {"ID": 189012035, "Datum": "3.12.1890, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 27.11.1890 (mit dem Quintett) in der Wiener Abendpost Nr. 278 (= Wiener Zeitung)  auf S. 5f, signiert \"dr. h. p.\" [Hans Paumgartner]:\n          \"Concerte.\n     [... Philharmonisches Konzert, Lob für Brahms' zweite Symphonie ... Stavenhagen, Tadel für Liszt ...  Rosé und Hellmesberger ... Zellner ...] Das Bruckner'sche Streich=Quintett, mit welchem der Hellmesberger'sche Quartettabend eröffnet wurde, fand wie gewöhnlich begeisterte Aufnahme, besonders das herrliche Adagio, eine wahre Blüthe der modernen Kammermusik. [... andere Konzerte ...] dr. h. p.\"(*).\n \n(Konzert von Heinrich Wottawa im Bösendorfersaal mit Werken von Schubert, Chopin, Liszt und Schumann. Am 10.12.1890 berichtet darüber Ernst Klinger [als Ohrenzeuge?] an Habert (**)).", "Letzte Änderung": "13.06.2024 18:33"}, {"ID": 189512075, "Datum": "7.12.1895, Samstag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 28.11.1895 (5. Symphonie) durch Camillo Horn im Deutschen Volksblatt Nr. 2489 auf S. 1f:\n»                           Aus dem Concertsaal.\n     Auch dem Trefflichsten mag nicht immer ein Wurf wie der andere gelingen, das bewies das zweite Philharmonische Concert, [... über dieses und andere Konzerte, Kammermusik: Böhmisches Quartett, Fitzner-Quartett (Foerster als Pianist zu laut) ...].\n     Wie maßvoll wußte dagegen Professor Löwe den Flügel zu behandeln, als er kürzlich im Akademischen Wagner=Verein sogar ein Orchesterwerk, fast die vollständige fünfte Symphonie von Bruckner spielte. Es bereitet schon an und für sich keine kleine Mühe, allein auf dem Piano Bruckner's contrapunktisches Stimmengewebe dem Hörer klar zur Auffassung zu bringen, Professor Löwe aber hat sich seine Aufgabe, wie wir hören, noch dadurch erschwert, daß er den Concertvortrag gleich aus der Partitur studirt hat. Sein treues Gedächtnis, seine ungemein sorgfältige Phrasirung und nicht zuletzt seine Bearbeitung, die schier Unmögliches ermöglicht, brachten ihm reiche, wohlverdiente Ehren. Anderseits können wir nicht verschweigen, daß Bruckner's Tonwelt, vom orchestralen Boden losgelöst, auch bei vollendetster Wiedergabe am Clavier Manches von ihrem Reiz einbüßt.\r\n     Besonderes Interesse gewann der Abend durch Herrn Winkelmann's freundliche Mitwirkung. [... Richard Wagner, Sofie Chotek mit Liszt und Hugo Wolf ...]\n     [... Bedenken gegen den \"übertriebenen Wolfcultus\" (Benachteiligung anderer Komponisten: Richard Strauß, d'Albert, Draeseke, Sommer, Weingartner) ...]; die ausschließliche Bevorzugung eines einzigen Modernen neben Großmeister Bruckner können wir nimmer für gerecht und billig erachten. [... Beiträge des Vereinschors ...]. Noch ist der trefflichen Begleitung der Herren Professor Schalk, Foll (Clavier) und Bause (Orgel) zu gedenken.\r\n     [... Liederabend Gura etc. ...].\r\n                                              Camillo Horn.« (*).\n \nBericht »Leichenbegängnis des Stadtpfarrers Aichinger in Steyr« mit Erwähnung von Bruckners Requiem [WAB 39] in der Linzer Zeitung auf S. 1436. Bruckner habe einen Kranz gespendet.\r\n„   Linzer und Kronlands=Nachrichten.\r\n                                 Linz, 6. December.\r\n[…]\r\n    * (Leichenbegängnis des Stadtpfarrers Aichinger in Steyr.) Der „Alpenbote“ schreibt: Die allgemeine Verehrung, welche der Verewigte in Steyr und weit darüber hinaus genoß, zeigte sich am glänzendsten bei dem am 4. d., vormittags, stattgehabten Leichenbegängnisse desselben. Um 8 Uhr früh wurde der Leichnam des Herrn Stadtpfarrers, welcher am 3. d., früh, schon im Sarge verschlossen wurde, unter Assistenz von fünf Priestern vom Herrn Canonicus Johann Dürrnberger in der Sanct=Margareten=Kapelle eingesegnet, sodann in die Pfarrkirche übertragen und daselbst vor dem schwarz drapierten Hochaltar, geschmückt mit den Insignien der geistlichen Würde, aufgestellt. Der hochwürdigste Herr Bischof Doppelbauer, umgeben von vielen Priestern, celebrierte sodann ein feierliches Requiem mit Libera. Vom Chore wurde während desselben das von Dr. Bruckner 1849 componierte und später umgearbeitete Requiem in D-moll aufgeführt, welches auf die Zuhörer den tiefsten Eindruck machte, Das Schiff der Kirche füllte eine ungewöhnliche große Zahl Leidtragender, unter welchen sich die Gemeindevertretung mit dem städtischen Beamtenkörper, [… Behördenvertreter etc., Graf Lamberg, Trauerzuzg …]. Unmittelbar vor dem mit Kränzen – darunter ein prächtiger von Herrn Dr. Anton Bruckner gespendeter – geschmückten Leichenwagen schritt der den Conduct führende hochwürdigste Herr Bischof. Hinter dem Sarge folgten die Verwandten des Verstorbenben, sowie ein Großtheil der vorgenannten Honoratioren und trotz des unfreundlichen, regnerischen Wetters ein langer Zug anderer Leidtragender. Manches Auge wurde feucht, als man die Leiche des beliebten Seelenhirten der geweihten Erde, im alten Friedhof an der Ostseite der dort befindlichen Kapelle, übergab.“ (**).\n \nDavon berichtet auch die Welser Zeitung Nr. 49 auf S. 5:\r\n\"     Steyr, 4. December. Das Leichenbegängnis des Stadtpfarrers Aichinger gestaltete sich großartig. 58 Priester erwiesen dem Verblichenen die letzte Ehre. Außerdem betheiligen sich alle Behörden und die Vereine. Die Schulen bildeten Spalier. Von der Häusern wehten viele Trauerfahnen und in den Straßen brannten Gaslichter. Den Conduct führte der hochwst. Herr Bischof bis zum Friedhofe. Beim Trauergottesdienste in der Stadtpfarrkirche führte der gutgeschulte Chor ein Requiem von Anton Bruckner auf. Es herrschte leider Regenwetter.\" (***).\n \nBrief von Siegfried Ochs an Jean Louis Nicodé:\r\n     [mutmaßlicher Inhalt] Reagiert auf einen Brief Nicodés [vgl. Theodor Helms Brief vom 25.10.1895] zur Aufführung der 8. Symphonie in Dresden am 18.12.1895 (°).", "Letzte Änderung": "29.12.2023 16:08"}, {"ID": 191301075, "Datum": "7.1.1913, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 4.1.1913 mit dem \"Te deum\" im Brünner Tagesboten Nr. 10 auf S. 4:\n     \"[…] Gehört diese »Neunte« zu den traditionellen Errungenschaften des Musikvereines, der sich rühmen darf, sie hier als erster tradiert, künstlerisch erschlossen zu haben, so leiteten noch ganz persönliche Beziehungen zu Bruckner, dessen »Te Deum« schon unter Kitzler seine Brünner Erstaufführung beging. Dankbar verzeichnet die Musikgeschichte Kitzlers Einfluß auf den werdenden Bruckner, nicht minder dankbar die heimische Chronik das spätere Eintreten des Dirigenten Kitzler für den noch heiß ringenden und kämpfenden Komponisten. So spricht nun auch dieses »Te Deum« von der werbenden Kraft des Musikvereines, von seiner immer strenge erfaßten erzieherischen Mission. Ein echt brucknersches Lied der Freude, dieses »Te Deum«. Mit allen den Zweifeln und Hemmungen der Brucknerschen Psyche erfüllt, übermächtig im Aufschrei des Affekts, von scharfen Kontrastwirkungen, von überquellendem Pathos. Ein Hinaufgreifen über sich selbst, ins Ungemessene, ins Unendliche. Ein Kapitel für sich, diese Steigerung des Schlußteiles, die sich an Kraft und Mächtigkeit kaum mehr überbieten läßt. […]\" (*).\n \nBegräbnis von Ignaz Bruckner, möglicherweise in Anwesenheit Theodor Huebers und seiner Brüder (**).\n \nArtikel \"Ignaz Bruckner, der Bruder Dr. Anton Bruckners †.\" (***).\n \nRechnung von Johann Pranghofer über 17,90 kr für 350 Trauerbilder für Ignaz Bruckner (°).\n \nAlois Brandstetter stellt 12,14 Kr für Dienste an der Leiche von Ignaz Bruckner in Rechnung (°°).", "Letzte Änderung": "21.04.2023 10:36"}, {"ID": 188712055, "Datum": "5.12.1887, Montag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 4.12.1887 (mit dem \"Germanenzug\") im Brünner Tagesboten Nr. 277 auf S. 4:\n „[…] Einen ernsten und tieferen Gehalt finden wir in Anton Bruckner’s Chor mit Soloquartett und Clavierbegleitung, betitelt »Germanenzug«. Man erkennt bei dieser Novität das Streben des Componisten, etwas Gediegenes zu leisten. Wenn auch das Können nicht immer mit dem Wollen im Einklange steht, so machte doch der Chor im Ganzen durch seine wirksamen Harmoniefolgen einen ganz guten Eindruck. […] Der gespendete Beifall ehrte die Sänger und ihren Chormeister Kitzler.“", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188702065, "Datum": "6.2.1887, Sonntag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 5.2.1887 mit der 7. Symphonie in The Boston Globe Nr. 37 (= The Boston Sunday Globe) auf S. 6:\n\"THE BOSTON ORCHESTRA\r\nGives Two New Works at Last Night's Concert.\r\nBruckner's Seventh Symphony and Foote's \"Mountains\" Overture.\r\nMr. Adamowski Plays a Violin Concerto as Soloist.\r\n     The people who attended, last evening, the seventeenth of the Boston Orchestra's Music Hall symphony concerts, have got something to think about and talk about at last, and unless the tranquilizing influence of this much governed day restrains them, some are, no doubt, already by the ears. For last night Mr. Gericke gave the long expected first hearing to Anton Bruckner's seventh symphony - a work which has caused a monstrous deal of discussion in Europe since its performance in Leipsic in 1884 brought its author forward into prominence as a composer for the first time in his life, although he had been well-known in the little Vienna world as an organist, a professor, a somewhat prolific writer and a great friend and a greater admirer of Wagner.\n     This symphony has been simultaneously pronounced by the men who are esteemed as doctors in criticism to be something wonderfully instinct with genius and wunderfully devoid of it: full of originality and constructed of plagiarisms, reminiscences and imitations: the message of a great soul struggling for utterance and needing for its expression more than the common means which were enough for Handel, Bach, Beethoven, Mozart, Schumann and Brahms. and as the labored and pedantic efforts of a limited but enthusiastic man to conceal his lack of inspiration under new instrumental combinations and perplexed intricacies of scoring; as deeply interesting and utterly wearisome.\r\n     Amid such contradictory opinions, each so positively held and so strongly reinforced by argument and citation, that would be a pretty bold and self-confident man who should undertake after a single hearing, to give a judgment in cold print, however much he might be willing to say in the warmth of current chat. I certainly am no such person, and I shall fain content myself – as I hope I may also content the reader, by presenting some points in regard to the external form of the symphony, and giving some intimation of the general impression it produced, so far as I could trace it, and so far as my own feeling may be accepted as a fair average.\r\n     At the time of his bringing out this symphony Bruckner was about 60 years old, and it may therefore be assumed that the manner of statement he has assumed in it represents his matured and fixed views – especially as the general drift of the treatment is harmonious with that of\n                        His Sixth [sic] Symphony,\r\nwhich was played last season in New York, and met with similar, though less strong, comment to that made upon this work. The author must be judged almost entirely by these works, since little else of his, except a Te Deum and a strong [sic] quintet (a movement from which the Kneisel quartet, played last month, without obtaining for it much sympathy, has been published. In arranging his score he found that he had either so much so say that he must have new instruments to speak for him or so little that the instrumental variety and force must do duty for ideas, and so he added to the full complement of three trumpets, three trombones and bass tuba, which appear in all the movements, a quartet of other tubas, one being a double bass one for the adagio und finale. He then proceeded to develop his thematic material in all the usual and unusual ways, showing a particular preference for certain inversions, contrary movements and other figures which are most difficult even for professional listeners to follow, and in following to estimate rightly.\r\n     So far as the themes themselves are concerned, Bruckner has shown his predilection for Wagner by giving them often a cast akin to something of that master's, a proceeding which finds a double explanation in the acknowledged discipleship of Bruckner and in the avowed fact that the adagio was meant as a memorial tribute to the memory of Wagner, upon whose death its completion closely followed. These themes are for the most part strongly marked and not without impressiveness; they will be generally accepted, no doubt, as indicative of a powerful talent, and discussion will pass on to their symphonic utilization. Much of their treatment will be understood and liked. The light, airy, animating march-like figuration which appears prominently in the first movement, and is reproduced chiefly in the last, the chief staple of the trio, beating in a keen waltz rhythm, and most of the ecclesiastical yet earnest adagio are easy of acceptance and give large pleasure. On the other hand, the dreadful let-down after the grand fortissimo in the adagio leaves the listener cold who had been raised to a glow of sympathy; the great pompous unisons of the first and last movements no sooner begin to be influential than they are dispersed into what seem inconsequential fragments, and at intervals all through the work the auditor who thinks that everything is at last all right and going smoothly, is suddenly disconcerted by the interjection of some passage which, if it can be made to hang to the phraes [sic] just preceding it, still appears without relevancy to the larger plan of the whole movement. There is a kind of blowing hot and blowing cold all through the symphony, and in spite of the evident relationship of the first and last movements, the general effect is fragmentary, as if the work had been done at intervals and under diverse moods. The influence of Wagner is apparent indirectly rather than directly: there are thrills in the violins, entrances of the brass, figures to the upper instruments and so on, which every now and then make you think that a regular imitation is beginning, but which instantly turn their currents awry and lose themselves in some entirely contra evolution. The addition of the extra brass instruments did not prove so terrible and overwhelming as warnings from over sea had led many to suspect. Possibly Bruckner may have desired to circumvent some conductor who, like Mr. Gericke, meant that the audience should take the trombones and trumpets on trust, and so thought to obtain the effect he wanted by this device. But, if he had put in forty instead of four, the skilful and\r\n                           Astute Boston Conductor\r\nwould have been a match for him; now and then they did manage to pour a little richness and volume into the mass of string and wood tone, but their triumph was short and Mr. Gericke's imperative left hand bottled them up again, although all the time the noble first horn was sailing along as full and free by his single self as tubas and trumpets altogether. How is it, I wonder – is Mr. Gericke afraid of the horn player with the Samsonian locks or does he love that round mellittuous tone so much? The orchestra did fair justice, for the most part, to the score, in accuracy and expressiveness, although in the last movement they seemed occasionally a little at fault. Besides the Bruckner symphony there was another new work, which the audience was glad to welcome and applaud. [... Arthut Foote ...Wieniawski-Konzert mit Adamowski ... Programm am 12.2.1887 ...]. HOWARD MALCOM TICKNOR.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190605135, "Datum": "13.5.1906, Sonntag", "Haupttext": "Besprechung des Konzerts vom 5.5.1906 mit der f-Moll-Messe in der Grazer Tagespost Nr. 130, 8. Bogen:\n\"Richard Wagner-Verein. Vor einigen Tagen beschloß der hiesige Wagner-Verein die künstlerische Tätigkeit dieses Jahres mit einer besonders gut vorbereiteten Aufführung der F-Moll-Messe von Anton Bruckner. Es war die erste Aufführung dieses Werkes in Graz. [... Philipp Wolfrums Vergleich zwischen Bach und Bruckner ...].\"", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:12"}, {"ID": 193911106, "Datum": "nach dem 10.11.1939", "Haupttext": "Besprechung des Konzert vom 10.11.1939 mit der 8. Symphonie durch Fred Hamel [vermutlich in der Deutschen Allgemeinen Zeitung, Berlin] \"Bruckners \"Achte\" original | Carl Schuricht mit den Philharmonikern\".\nGroßes Lob für Robert Haas, Carl Schuricht und die Philharmoniker, Kritik am stilfremden Continuo-Instrument bei Bachs Violinkonzert.\n \nÜber dasselbe Konzert erscheint auch ein Bericht von Hermann Killer.", "Letzte Änderung": "07.06.2023 09:26"}, {"ID": 189512255, "Datum": "25.12.1895, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung des Quintetts [Aufführung am 16.11.1895 in Leipzig] durch Bernhard Vogel in der Neuen Zeitschrift für Musik 91 (1895) auf S. 572 (*)\n \nFolgende Zeitungen kündigen das Konzert vom 12.1.1896 mit dem »Te deum« an:\nDas Illustrierte Wiener Extrablatt Nr. 354 (Inserat auf S. 33):\n\" GROSSER MUSIKVEREINS-SAAL. | Sonntag, den 12. Jänner 1896, Mittags halb 1 Uhr: | II. Gesellschafts-Concert. | Dirigent: Concert=Director Herr Richard von Perger. | Zur Aufführung gelangt: [... 1. Rameau/Mottl, 2. Brahms, 3. Herbeck ...] 4. A. Bruckner: \"Te Deum\", für Solo, Chor, Orchester und Orgel. [... Kartenpreise und Verkauf ...].\" (**),\ndie Österreichische Volkszeitung Nr. 354 auf S. 13\r\n\"Großer Musikvereins-Saal.\r\n     Sonntag den 12. Jänner 1896, Mittags ½1 Uhr:\nZweites Gesellschafts-Concert.\r\n      Dirigent: Concertdirector Herr Richard von Perger.\r\nZur Aufführung gelangt: [... 1. Rameau/Mottl, 2. Brahms, 3. Herbeck ...] 4) A. Bruckner, Te Deum, für Solo, Chor, Orch. u. Orgel. [... Kartenpreise und Verkauf ...].\" (***),\n\"Die Presse\" Nr. 354 auf S. 16 (Inserat):\r\n\" GROSSER MUSIKVEREINS-SAAL.\r\n     Sonntag den 12. Jänner 1896, Mittags halb 1 Uhr:\r\nZweites Gesellschafts-Concert,\r\n      Dirigent: Concert-Director Herr Richard von Perger.\r\nZur Aufführung gelangt: [... 1. Rameau/Mottl, 2. Brahms, 3. Herbeck ...] 4. A. Bruckner: \"Te Deum\", für Soli Chor, Orchester und Orgel. [... Kartenpreise und Verkauf ...].\" (°),\ndas Deutsche Volksblatt Nr. 2507 auf S. 15 (Inserat):\r\n\" GROSSER MUSIK-VEREINS-SAAL.\r\n     Sonntag den 12. Jänner 1896, Mittags ½1 Uhr\r\n2. Gesellschafts-Concert.\r\n      Dirigent: Concert-Director Herr Richard v. Perger.\r\nZur Aufführung gelangt: [... 1. Rameau/Mottl, 2. Brahms, 3. Herbeck ...] 4. A. Bruckner: \"Te Deum\", für Solo, Chor, Orch. u Orgel. [... Kartenpreise und Verkauf ...].\"(°°)\nund die Wiener Zeitung Nr. 299 auf S. 12 (Inserat):\r\n\" Grosser Musikvereins-Saal.\r\n     Sonntag, den 12. Jänner 1896, Mittags halb 1 Uhr:\nZweites Gesellschafts-Concert,\r\n      Dirigent: Concertdirector Herr Richard von Perger.\r\n                 Zur Aufführung gelangt:\r\n[... 1. Rameau/Mottl, 2. Brahms, 3. Herbeck ...] 4. A. Bruckner: \"Te Deum\", für Soli, Chor, Orchester und Orgel. [... Kartenpreise und Verkauf ...].\" (°°°).", "Letzte Änderung": "29.11.2023 15:25"}, {"ID": 192602075, "Datum": "7.2.1926, Sonntag", "Haupttext": "Besprechung des vorgestrigen [?] Konzerts mit der 8. Symphonie, ausführlicher als die Kurznotiz vom 6.2.1926, in The Brooklyn Citizen Nr. 37 auf S. 24:\n\"Klemperer Presents Bruckner's Symphony\n     [...] last [sic] evening repeated the concert of Thursday afternoon [... sehr lang ... programmatische Erläuterungen von Freunden oder vom Komponisten? ... \"Totenuhr\" im 1. Satz ... Adagio \"nobility and solemnity\", \"the finale is triumphant\" ...].\n     Mr. Klemperer plays the symphony without pause.\" (*).\n \nAuf Seite 22 wird die 8. Symphonie für den nächsten Sonntag [14.2.1926, in Brooklyn?] angekündigt (**).\n \nMehr Aufschlüsse gibt die Ankündigung in The Brooklyn Daily Eagle Nr. 37 auf S. 64 (= S. 6 des 5. Teils):\n\"     At both the Saturday afternoon young people's concert in Carnegie hall and next Sunday's matinee in Mecca Temple, the soloist [... Bariton Gogorza ... Programm für Samstag (mit Haydns 9. Sinfonie) ...].\n     With the exception of the substitution of Bruckner's Eighth Symphony for the Haydn, the program for the Sunday matinee will be a repetition of that printed above.\" (**a).\n \nThe Great Falls Tribune (Great Falls, Montana) bringt auf S. 19 (= S. 5 des 2. Teils) den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"          SYMPHONIC JAZZ IS BRANDED FAD\nClaim Newest Musical Rage Will Soon Die and Old Masterpieces Again Gain Favor\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\" (***).\n \nThe Los Angeles Times kündigt auf S. 78 (= S. 28 des Zeitungsteils) die Aufführung von Schönbergs \"Verklärte Nacht\" unter Walter Henry Rothwell an und sagt über das Werk, es sei nicht mit den Fünf Orchesterstücken zu vergleichen, \"for in the first stage of Schonberg's development lasting until roughly 1901, he set forth his ideas with something of the technique of Bruckner of Gustav Mahler.\" (°).", "Letzte Änderung": "06.12.2024 11:48"}, {"ID": 188801255, "Datum": "25.1.1888, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechungen der 7. Symphonie [am 23.1.1888]\n \nim Nürnberger Anzeiger Nr. 25, S. 2 (*)\nund [vermutlich durch Ferdinand Jäger] im Fränkischen Kurier (**).\n»Die Presse« Nr. 25 bringt auf S. 11 eine Kritik zum Konzert am 22.1.1888 (4. Symphonie und »Te deum«): \"(Bruckner=Concert.) Der letzte Sonntag war ein Fest= und Ehrentag für einen ausgezeichneten Wiener Compositeur, für einen viele Jahre hindurch in den Hintergrund gedrängten Künstler. Der Wiener Symphoniker Bruckner, dessen mächtige Schöpfungen bisher nie recht nach Gebühr gewürdigt wurden, kam zu Ehren, und der tosende, demonstrative Beifall, der Sonntag Mittags die Aufführung mehrerer Bruckner'scher Compositionen im großen Musikvereinssaale begleitete, schien gleichsam eine bewußte Abbitte des Publicums zu enthalten für die Kränkungen, welche die Kunst des Meisters jahrelang von Neid und Mißgunst zu erleiden gehabt hatte. Das Programm des Concerts, das sich in seiner Gesammtheit als eine große Ovation für den schwer geprüften Componisten darstellte, umfaßte die seit acht Jahren in Wien nicht mehr gehörte sogenannte \"romantische\" Symphonie (Nr. 4) und ein Tedeum. Hofcapellmeister Hans Richter leitete die Aufführung dieser Werke mit dem diesem Dirigenten eigenthümlichen feurigen Schwung. Nach jedem Satz der Symphonie wurde der Compositeur vom Auditorium aus dem Künstlerzimmer auf die Estrade gejubelt und es fehlte auch nicht an duftigen Blumenspenden und Lorbeerkränzen, die dem Meister dargereicht wurden. Das Solo=Quartett im Tedeum war mit den Damen Forster, Papier=Paumgartner und den Herren Winkelmann und Schwegler auf das Trefflichste besetzt. - Frau Kronprinzessin Stephanie beehrte das Concert mit ihrer Gegenwart.\" [keine Signatur] (***).", "Letzte Änderung": "13.05.2024 21:28"}, {"ID": 188803175, "Datum": "17.3.1888, Samstag", "Haupttext": "Besprechungen der Aufführung der 4. Symphonie am 16.3.1888 erscheinen\n \nin The New York Times Nr. 11403 auf S. 4 in der 7. Spalte:\r\n\"                 AMUSEMENTS.\n              CHICKERING HALL.\n     Herr Anton Seidl's second symphony concert, which took place at Chickering Hall last evening was as full of good qualities as a cocosnut is of milk. It was attended by another large audience, whose kindly regard for the conductor quite ran away with its judgment and found expression in applause not always deserved. This has reference only to the novelty of the evening–Anton Bruckner's \"Romantic Symphony\"–which may be dismissed briefly. According to a note on the programme this composition is intended to give some idea of a country life. Judging from the composer's expression of his ideas in this symphony, his conception of a country life is chiefly founded on greeen apples, eolic [?], and thunderstorms, with recollections of the feelings of a man who mistook a hornets' nest for a high white hat. Lost this be deemed too frivolous for the occasion, let us hasten to add that Bruckner's symphony is without melodious themes of any kind, is chaotic and incomprehensible in construction, and is instrumented in an aggressively blatant style which results in confusion worse confounded. It should be put upon the top shelf of a musical curiosity shop, and kept there till the dust of ages gives it a factitious respectability which it does not now possess. The concert began with Beethoven's E flat piano concerto, [... Solist ein Virtuose, kein Künstler ... Lob für Lehmann und Kalisch ...]. The concert concluded with the funeral march from \"Die Götterdämmerung,\" played in memory of Kaiser Wilhelm. The work of the orchestra was generally commendable, and Herr Seidl conducted with splendid firmness and fire.\" [keine Signatur] (*)\n \nund in der New York Tribune Nr. 15098 auf S. 4 in der 5. Spalte:\r\n\"                           MUSIC–THE DRAMA.\r\n           SECOND SEIDL SYMPHONY CONCERT.\r\n     The second Seidl Symphony Concert took place last night in Chickering Hall. It was a most interesting musical event, and one of our best audiences enjoyed the occasion. The programme included: [... Beethoven ...]; \"Romantic Symphony, No. 4, in E-flat major,\" in four movements, Anton Bruckner; \"Tannhauser,\" [... Werke, Solisten ...]. The Bruckner symphony was heard for the first time in America last night, and also the rewritten scene between \"Venus\" and \"Tannhauser.\"\r\n     [... Mr. Sherwood gave [... Beethoven ... Seidls Leistung höher bewertet ...].\r\n     The \"Romantic\" symphony, Anton Bruckner's fourth production in the greatest orchestral form, can only be called a symphony by allowing that the descriptive adjective \"romantic\" has had a justifiable influence on classic form. With the exception of the Scherzo (representative of a hunt) none of the movements shows the form of the classic or even  of the modern symphony, as followed by Brahms, Rubinstein and Raff, and certainly still less that of Schumann, who was the most representative of \"romantic\" symphonists. Everywhere the work is rhapsodical, episodical und spasmodic. There is no logical symphonic development of the themes given, and the whole work seems to have been written more for the sake of working up tremendous orchestral climaxes and of producing peculiar harmonic effects than for the sake of writing a symphony. The descriptive title of \"Symphonic Fantasia\" in four movements, would, therefore, have been considerably more appropriate than the designation of \"symphony,\" which the work ist not. The first movement in E-flat opens with a broad horn call on a descending fifth, and this gradually widens into a rather beautiful theme, the only broad and entirely satisfactory symphonic theme the work contains. The second theme in D-flat is rather weak in invention, and only interesting through the peculiarity of orchestral treatment to which it is subjected. The Andante in C-minor is the weakest movement of the four. Not only is the principal theme short-breathed, jerky and not original, but even the treatment is not particularly interesting. A short episode in B-major, however, which interrupts (without symphonic reason or justification) the movement is rather beautiful, and in the off-hand manner in which it is dropped into the movement affords a short pleasure and relief. The Scherzo is undoubtedly the best part of the work and the least unsatisfactory to the hearer. It stands in B-flat, and the use of six horns (strongly suggestive of the opening of the second act of \"Tristan\") gives it a sonority and an orchestral color at once descriptive of its title, \"The Hunt.\" The trio in G-flat, which the composer describes as \"Table music of the hunters in the wood,\" is simplicity  itself in thought and orchestration; at its conclusion the \"Hunt\" is resumed. The last movement, in contrast to its three predecessors which are, as Bruckner always is and strives to be, Wagnerian, is thoroughly Meyerbeerian in the invention of its thematic material and in the use of the brass. The short theme in C-minor, the most important one of the movement, is bodily taken from \"Robert.\" The orchestral treatment is a constant striving (by the use of crescendos) after dynamic climaxes, but as these climaxes when they fall upon the ear with appalling power do not convey any musical thoughts, but only so much musical noise, their frequent reiteration finally becomes wearisome and unsatisfactory. The performance of the work showed Seidl's untiring energy and his ability to get out of his men all the power thea are able to produce. The effect, however, would have been heightened considerably if the intonation, especially in the woodwind, had been more clear. The Bacchanale from the Paris version of Wagner's \"Tannhauser\" has been heard here frequently under Thomas, but Mr. Seidl's interpretation showed, if less finish and accuracy, a more tremendous working up of it is subjected. The Andante in C-minor is the weakest movement of the four. Not only is the principal theme short-breathed, jerky and not original, but even the treatment is not particularly interesting. A short episode in B-major, however, which interrupts (without symphonic reason or justification) the movement is rather beautiful, and in the off-hand manner in which it is dropped into the movement affords a short pleasure and relief. The Scherzo is undoubtedly the best part of the work and the least unsatisfactory to the hearer. It stands in B-flat, and the use of six horns (strongly suggestive of the opening of the second act of \"Tristan\") gives it a sonority  and an orchestral color at once descriptive of its title, \"The Hunt.\" The trio in G-flat, which the composer describes as \"Table music of the hunters in the wood,\" is simplicity  itself in thought and orchestration; at its conclusion the \"Hunt\" is resumed. The last movement, in contrast to its three predecessors which are, as Bruckner always is and strives to be, Wagnerian, is thoroughly Meyerbeerian in the invention of its thematic material and in the use of the brass. The short theme in C-minor, the most important one of the movement, is bosily traken from \"Robert.\" The orchestral treatment is a constant striving (by the use of crescendos) after dynamic climaxes, but as these climaxes when they fall upon the ear with appalling power do not convey any musical thoughts, but only so much musical noise, their frequent reiteration finally becomes wearisome and unsatisfactory.\r\n     The performance of the work showed Seidl's untiring energy and his ability to get out of his men all the power thea are able to produce. The effect, however, would have been heightened considerably if the intonation, especially in the woodwind, had been more clear.\r\n     The Bacchanale from the Paris version of Wagner's \"Tannhauser\" has been heard here frequently under Thomas, but Mr. Seidl's interpretation showed, if less finish and accuracy, a more tremendous working up of climaxes. [...].\r\n     The singing of Frau Kalisch-Lehmann, as well as that of her husband, was magnificent. For Frau Kalisch-Lehmann it was a great triumph; her husband was most enthusiastically received.\" [keine Signatur] (**)\n \nSchließlich schreibt auch The Sun Nr. 199 auf S. 2 in der 7. Spalte über dieses Konzert:\r\n\"              AMUSEMENTS.\r\n          Anton Seidl's Concert.\r\n      The second of Conductor Seidl's three symphonic concerts was given last evening at Chickering Hall, with the following programme:\r\n[... Beethoven ...]\r\nRomantic Symphony . . . . .  Anton Bruckner\r\n[... Wagner Tannhäuser ...]\r\n     The concert was a brilliant one, though unequal in excellence, and so lacking in that consistency which is so important an element in an perfect scheme. The audience was predisposed to amiability, from a remembrance of the satisfaction given in such full measure by the preceding performance of the series, and, therefore, not only did Mr. Sherwood receive an unwarranted share of hand clapping, after his rendering of the concerto, but the Bruckner symphony was applauded beyond its deserts. [... Vorbehalte gegen Sherwoods Beethoven-Interpretation ...].\r\n     As for the new Bruckner composition, though an improvement on its unfortunate brother symphony, which was presented to a philharmonic audience last year, it has little or nothing to recommend it except its novelty and some elaboration of instrumentation. Though varied and ornate, the orchestration is neither novel in invention nor beautiful enough to compensate for a paucity of musical ideas and a sameness of contrapuntal methods. There is a large preponderance of brass in the Bruckner piece, and the whole is noisy without being impressive. In fact, the whole concert was too loud for Chickering Hall–the best effects of the band were lost for want of distance and space over which the sound might dissipate itself. Perhaps only the Tannhäuser music stood this trying test well. This was undoubtedly loudest of all, yet so exquisitely woven are the hamonies, so graceful the undulating, twining themes, that the intoxicating music took but stronger, more potent hold upon the bewildered sendes from the tremendous force of the volume of tone. [...].\r\n     [... Lob für Lehmann und Kalisch ...].\r\n     The concert closed with the funeral march from \"Götterdämmerung,\" played in honor of the revered late Emperor. \" [keine Signatur] (***).\n \nAuch die Evening Post berichtet von diesem Konzert:\r\n\"[...] It will be reminded that another symphony by this composer was produced last year at a Philharmonic concert, and that a large part of the audience left beforee it was over – a not altogether andeserved criticism, as it seemed to us at the time. The Romantic made a better impression, and did not drive any one from the hall, yet it evidently bored the audience, notwithstanding Herr Seidl's magnificent condacting [...]\" (°).\n \n(Brief von Joh. Ev. Habert an Bernhard Deubler: Übersendet die Stichvorlage der Cäcilien-Messe (die Direktionspartitur habe Hellmesberger). Gesamtausgabe derzeit im Stocken, da er nicht genügend zu Subskriptionen aufrufe. Freut sich, dass St. Florian eine Habert-Messe macht (Einsiedeln sei der Vorreiter). Beklagt die Teilnahmlosigkeit bei dem Klerus, den er gegen Witt unterstützte. Komponiert nun auch weltliche Musik. Burgstaller habe seinerzeit [29.9.1887] einige Tempi der Cäcilien-Messe trotz Metronomangaben verfehlt. Wird Hellmesberger um eine Verschiebung der Messe in den Herbst bitte, um in Wien ein Konzert besuchen zu können (°°)).", "Letzte Änderung": "20.04.2026 03:04"}, {"ID": 192311235, "Datum": "23.11.1923, Freitag", "Haupttext": "Besprechungen der Aufführung des \"Te Deum\" [vermutlich am 21.11.1923] erscheinen in der Schlesischen Zeitung und in der Breslauer Zeitung (*).\n \nDas Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 547 [Kaufpreis der Zeitung: 130 Milliarden Mark] bringt auf S. 6 Kurt Singers Konzertumschau \"Gesegnete Einseitigkeit\", die sich mit einseitigen Begabungen in der Kunst beschäftigt und dies anhand des Konzerts vom 16.11.1923 mit der 8. Symphonie erläutert.\n\"[...]. Ausnahmen bekräftigen die Regel. Der junge Dirigent Werner Ladwig ist keine solche Ausnahme. Er dirigiert die Jupiter-Sinfonie Mozarts mit einer Aeußerlichkeit, die keine Beziehung zu des Werkes Wesen hat. [... einige Negativbeispiele ...]. Dann aber packt er Bruckners 8. Sinfonie an; oder besser: das Werk packt ihn an. [... wohlwollend zur Interpretation der einzelnen Sätze ...]. Der eckige, ungraziöse, von Kraft durchpulste Rhythmiker hat, allem Holden und Leichten fern, seinen Meister gefunden: Bruckner. Er meide Mozart.     [... andere Konzerte ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 10:32"}, {"ID": 194211306, "Datum": "nach dem 30.11.1942", "Haupttext": "Besprechungen der Berliner Aufführung der 5. Symphonie\ndurch Gertrud Runge (\"Wettstreit um Bruckner | Karajan dirigierte die \"Fünfte\"\" [1.12.1942] (*),\nWalter Steinhauer (\"Karajans neue Steigerung | Die Staatskapelle spielte Bruckners \"Fünfte\" in der Philharmonie\" (**),\nHeinrich Hofer (\"Architektur der Klänge | 2. Karajan-Konzert [...]\" (***),\nHermann Killer (°),\nWalter Abendroth (\"Von Bach zu Bruckner | Zweites Sinfoniekonzert der Staatskapelle\") (°°)\nund Otto Steinhagen (\"Bruckners Fünfte bei Karajan\") im Berliner Börsen-Courier (°°°).", "Letzte Änderung": "18.08.2025 13:33"}, {"ID": 189112225, "Datum": "22.12.1891, Dienstag", "Haupttext": "Besprechungen der 1. Symphonie (am 13.12.1891) erscheinen\n \nim Fremdenblatt Nr. 351 auf S. 5:\n\"Konzerte.\r\n[... über Josef Joachim mit deutlichen Abbauerscheinungen, andere Konzerte ...]\r\n     Im dritten Konzert der Philharmoniker spielte Herr Johannes Wolff, [... über Spohrs Violinkonzert ...]. Seinen eigentlichen Stempel prägte diesem philharmonischen Konzerte die Aufführung von Anton Bruckner's erster Symphonie (C-moll) auf. Wir haben sie schon früher gehört [sic!] und können unser Urtheil über sie nicht wesentlich ändern. Die Sätze eins, drei [sic!] und vier gleichen zu sehr stürmischen Improvisationen, ihnen fehlt ein strengerer Aufbau, mangelt jene große Logik der Gedanken, an die uns Beethoven gewöhnt hat. Es blitzt und donnert wohl in diesen Sätzen, aber manchmal kommt auch der Donner vor dem Blitze. Das Scherzo hingegen, wo die knappere Form auch den Komponisten zwang, sich mehr zusammenzunehmen, ist nach Gedanken und Entwicklung ein ganz eigenthümlicher, durchaus genialer Satz. Je tiefer man in diesen Bau hineingelangt, mit einem um so größeren Respekt erfüllt er uns. Die Wiener Universität hat Herrn Bruckner jüngst das Ehrendoktorat verliehen. Die Ehre ist gewiß an einen würdigen Mann gelangt, der, aus eigener Kraft von unten emporgestiegen, musikalische Gelehrsamkeit mit schöpferischem Vermögen verbindet. Als Lehrer und als Komponist hatte er schon längst promovirt.\" [Signatur, sofern vorhanden, nicht erkennbar, da Kopie der S. 6 nicht vorliegt] (*)\r\n \nund im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 351 auf S. 6, signiert \"W. F.\" [Wilhelm Frey]:\n\"     Konzert. Das dritte philharmonische Konzert eröffnete sein Programm mit der Ouverture in C \"zur Namensfeier\" von Beethoven, [... Johannes Wolff mit Spohr ...] – Den Schluß des Konzertes bildete Anton Bruckner's erste, bereits im Jahre 1864 entstandene C-moll-Symphonie. Das in kolossalen Dimensionen angelegte Werk – seine Spielzeit kam nahezu jener der \"Neunten\" gleich, sie dauerte über eine volle Stunde – enthält vier Sätze, von denen wir dem Scherzo den Preis zuerkennen möchten. Dieser Satz ist maßvoll und ökonomisch in der Verwendung der Motive und klar in deren Verarbeitung und Durchführung. Das Allegro – erster Satz – häuft Effekte auf Effekte, weiß sich im Drange der Gedanken und instrumentalen \"Einfälle\" nicht zu fassen und leidet an dem Mangel künstlerischer Konzentration. Es ist schade um dieses Allegro denn bekommen wir den Sturm und Drang einer radikalen Musikseele auch aus zweiter Hand– bei Berlioz und Richard Wagner ist der Urquell zu finden – so bergen sie doch manchen bedeutsamen Schatz kühner Ideen. Auch das Adagio arbeitet seine Themen nicht zu völliger Klarheit heraus und das Finale ist gar zu lärmend instrumentirt. In einer Mozart=Woche, wo ruhiger Fluß und verklärender Wohllaut so vielfach gefeiert wurde, kam dieses Finale nicht zu gelegenster Zeit. Bruckner wurde nach jedem Satz auf das Podium herausgestürmt, aber nicht vom gesammten Auditorium, denn Viele hatten bereits vor Schluß der Symphonie den Saal verlassen, was für oder gegen das Werk übrigens gar nichts bedeutet. Vor vierzig Jahren nämlich floh man geradeso vor Richard Wagner und das wurde damals von Vielen für guten Ton und als Beweis hohen Kunstverstandes ausgegeben.         W. Fr.\" (**).\nVon der Aufführung des »Te deum« am 20.12.1891 berichten\n\r\ndas Illustrierte Wiener Extrablatt Nr. 351 auf S. 5 (signiert »k. st.« [Königstein]):\r\n\"     Das zweite ordentliche Gesellschaft=Concert fand vorgestern Mittags unter Leitung des Herrn Wilhelm Gericke im großen Musikvereins=Saale statt und bot ein abwechslungsreiches, interessantes Programm in überwiegend guter Ausführung. [... über die drei ersten Programmpunkte ...] Den Schuß der Matinée bildete Arth. [sic!] Bruckner's imposantes \"Te deum\" für Chor mit Soli, Orchester und Orgel. Obgleich die Aufführung nicht ganz glatt verlief, übte sie doch eine sichtlich tiefe Wirkung auf das recht zahlreich Publicum. Der Componist wurde gerufen.          k. st.\" (***),\n\r\ndie Österreichische Volkszeitung Nr. 351 auf S. 3:\r\n     \"Gesellschafts=Konzert. Wer Vieles bietet, wird Jedem Etwas bieten, dachte man offenbar, als man das Programm für das gestrige, nebenbei bemerkt sehr mäßig besuchte Gesellschaftskonzert entwarf. [... Ph. Em. Bach, J. S. Bach, Brahms Violinkonzert mit Wessely ...] Schumann's Requiem für \"Mignon\" [...] konnte nur im letzten Theile mit dem Hervortreten des Blechorchesters einiges Interesse erregen. Ganz anders freilich klang das Blech in dem das Konzert abschließenden Bruckner'schen Tedeum. Das imposante Werk wurde förmlich niedergeschmettert und aus den Trümmern erhoben sich, sichtbar aber nicht hörbar, die Hilferufe des Singvereins. Die Soli schienen mehr auf häusliche Erfolge eingerichtet.     B. B-.t [sic]\" [Balduin Bricht] (°)\nund knappestmöglich die Neue Freie Presse Nr. 9815 auf S. 2, signiert \"Ed. H.\" (Eduard Hanslick): \"Concerte. Ed. H. Das Quartett Hellmesberger spielte am letzten Donnerstag vor einer dichtgedrängten und erwartungsvollen Versammlung. Die Neugierde galt hauptsächlich einem noch ungedruckten Trio von Brahms für Clavier, Violoncell und Clarinette. [... über dieses und andere Konzerte ... Joseph Joachim unsauber bei Max Bruchs 3. Konzert ... WMGV ... 2. Gesellschaftskonzert ... Lob für Wessely mit Brahms-Violinkonzert ...Schumanns \"Mignon\" ...] Auf das Schumann'sche \"Requiem\" folgte noch das große \"Tedeum\" von Bruckner. Den Hörern ward an diesem Sonntag etwas zu viel zugemuthet.\" (°a).\nBruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist verzeichnet \"Professor Dr Bruckner\", \"P. 5\" [Wohnung im Prälatengang Nr. 5] und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"19\" angegeben. Im Fremdenbuch ist notiert \"Prof. Dr. Bruckner\". Der Abreisetag [vermutlich 1. oder 2.1.1892] ist nicht angegeben (°°).\nDas Deutsche Volksblatt Nr. 1065 veröffentlicht auf  S. 4 des Abendblatts folgenden Aufruf [vgl. 20.12.1891]:\r\n\"      (Neuer Richard Wagner=Verein.) 1. Bez., Babenbergerstraße Nr. 5. Mittwoch, den 23. d. M, findet kein Vereinsabend statt; den 30.d. M. wird außerhalb des Rahmens des eigentlichen Vereines eine gemüthliche Sylvester=Feier veranstaltet [... Programm, 13.1.1892 Monatsversammlung ...] Der Vorstand hat überdies beschlossen, nachstehenden Aufruf zu erlassen.\r\n     Aufruf. Der Neue Richard Wagner=Verein fordert hiermit deutsche, stimmbegabte Männer und Frauen auf, seinem Vereinschore beizutreten. [... über die Modalitäten ...] werden die Proben erst begonnen werden, wenn mindestens vierzig verläßliche Anmeldungen eingelaufen sind. Der Chor steht unter der Leitung des Kunstwartes Herrn Cyrill Hynais (Schüler des großen Meisters Dr. Anton Bruckner) und der Verein beabsichtigt, in der nächsten Zeit Chöre aus den Werken Wagner's, Liszt's, Bruckner's aufzuführen. Freundliche Anmeldungen (mit genauer Angabe des Wohnortes) bittet der Verein an den Kunstwart, Herrn C. Hynais, V., Hundsthurmerstraße 12, schriftlich bis längstens 10. Januar gelangen zu lassen. Die Bestimmung des Probetrages [sic] und der Probezeit wird im Einvernehmen mit den Mitgliedern des Chores erfolgen.  Der Vorstand.\" (°°°).", "Letzte Änderung": "13.11.2024 11:20"}, {"ID": 193311285, "Datum": "28.11.1933, Dienstag", "Haupttext": "Besprechungen der 3. Symphonie [25.11.]\ndurch Paul Günzel (signiert \"...zel.\") im Abendblatt der Linzer Tages-Post Nr. 275 auf S. 3 (*)\nund durch Anton Riegl (signiert \"A. R.\") im Linzer Volksblatt Nr. 276 auf S. 9 (**)\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Osnabrücker Symphonieorchester unter Franz Rau in Osnabrück (***).", "Letzte Änderung": "03.12.2024 19:52"}, {"ID": 189611115, "Datum": "11.11.1896, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechungen der 4. Symphonie durch Bernhard Vogel in den Leipziger Neuesten Nachrichten (*)\n \nund Gustav Schlemüller im Leipziger Tageblatt Nr. 574 (Morgenausgabe) auf S. 8263 (= 13):\r\n\"                                Musik.\r\n                Drittes Liszt=Vereins=Concert.\r\n     Leipzig, 10. November. Kein unbekannter oder auswärtiger Dirigent hatte die Leitung des gestrigen Concerts übernommen, sondern unser durch seine verdienstvolle Thätigkeit am königl. Conservatorium und als Dirigent verschiedener großer Vereine bekannter Herr Capellmeister Hans Sitt, dessen hervorragende Eigenschaften schon so oft gerühmt und gefeiert worden sind, daß hier nur zu bestätigen bleibt, daß auch gestern seine Leitung eine in jeder Beziehung unanfechtbare und die Vorbereitungen durchaus sorgfältige waren. Die mit der Capelle des 134. Regiments vereinigte Winderstein'sche Capelle spielte unter der sicheren und umsichtigen Leitung ganz ausgezeichnet und kaum ein Versehen ließen sich die trefflichen Musiker zu Schulden kommen. Der Abend wurde eröffnet mit der \"Romantischen Symphonie\" (Es dur, op. 4) von Bruckner, eine Wahl, die gewiß zu billigen ist, umsomehr als die Werke dieses Meisters noch fast alle unbekannt sind und trotz ihres Alters und ihres musikalsichen Werthes beinahe gänzlich vernachlässigt wurden. Zur leichteren Verständlichkeit der Symphonie war dem Programm eine kurze Analyse mit Notenbeispielen beigegeben, eine Einrichtung, die dankbar anzuerkennen ist, wennschon man wol behaupten kann, daß eine etwas vollständigere und eingehendere Analyse zu wünschen gewesen wäre; doch auch so bewährte sich dies Verfahren sowohl bei dem ersten Werke, wie auch bei den nachfolgenden recht gut; hoffentlich bleibt man bei dieser Neuerung. Bruckner's Symphonie hatte einen guten Erfolg; sie zeichnet sich zwar, gleich der früher gespielten in E dur, durch ihre bedeutende Länge aus, bleibt jedoch überall interessant und fesselnd nicht blos durch die Bedeutung der Themta [sic], sondern auch durch deren Verarbeitung, den Aufbau und die Durchführung derselben und durch eine überall ausgesucht wirksame Instrumentation. [...] Sämmtlichen Sätzen folgte lebhaftester Beifall und am Schluß Hervorruf des Dirigenten. [... die anderen Werke, die Solisten ...]. Herr Krasa erfreute sich seiner gediegenen Leistung halber reichen Beifalls und Hervorrufs. Die Alberthalle war wieder nahezu ausverkauft.\r\n                                                       G. Schlemüller.\" (**).\n \nDatierung von M. Preiner auf einer Photographie Bruckners [IKO 39] [siehe die Anmerkung] (***).\n \nIm Deutschen Blatt Brünn Nr. 89 berichtet auf S. 4 Strauch vom Konzert am 4.11.1896 (mit dem Quintett):\r\n\"                 Vereinsnachrichten.\r\n     Brünner Wagner=Verein. Den am 4. l. M. abgehaltenen, ungemein stark besuchten Vereinsabend kann man mit Recht als eine Nachfeier für Dr. Anton Bruckner ansehen, da dessen Streichquintett in F-dur als Haupt=Vortragsnummer, selbstverständlich auch das größte Interesse für sich in Anspruch nahm. Wie überall, so begegnete das herrliche Werk auch hier der begeistertsten Aufnahme, umsomehr, als es, durch unsere trefflichen Kammermusiker, die Herren Koretz, Zdara, Juda und J. u. G. Mraczek, wieder mit Hingebung und Begeisterung gespielt, im kleineren Goethezimmer, wie vielfach behauptet wurde, noch besser klang, als anlässlich des Kammermusik=Concertes im großen Festsaale [25.10.1896]. Herr Dr. Flögl hielt einen Vortrag über den Werdegang des Parsifal, und Herr Organist Hofmeier spielte [...] drei eigene Compositionen [...]. Mir hat das Waldmärchen am besten gefallen; es ist ein prächtiges Werk, das Schalkhaftigkeit, Waldduft und Märchenzauber förmlich ausathmet.         Strauch.\" (°).\n \nDie Aufführung des Quintetts durch Fitzner [am 2.12.1896] wird im Deutschen Volksblatt Nr. 2823 auf S. 9 angekündigt:\r\n\"    – Das Quartett Fitzner wird im Laufe dieser Saison fünf Kammermusikabende unter gefälliger Mitwirkung der Fräuleins Olga v. Hueber, Ella Kerndl und der Herren Professor Brüll, Professor Löwe und Guido Peters veranstalten. Zur Aufführung gelangen folgende Werke: [ ... Beethoven, Brahms ...]; Bruckner, Streich=Quintett; Dvorak [... bis Zemlinsky ... 20.1.1897 Schubert-Abend ...].\" (°°).\n \nKarl Aigner bestätigt, für die Trauermusik [am 15.10.1896] 28 fl 50 x (für 15 einheimische und 2 auswärtige Bläser) erhalten zu haben (°°°).\n \nJohann B. Breselmayr bestätigt, für die Arbeit der Kirchendiener (Ministranten zum Glockenläuten, Mesner, Sacristan, Totengräber, Leichen-Ansager und Kreuzträger) 18 fl 80 xr erhalten und verteilt zu haben (#).\n \nKarl Aigner bestätigt, für die Trauermusik beim Leichenbegängnis für 15 einheimische und 2 auswärtige Bläser 28 fl 50 xr erhalten zu haben (##).\n \nDie Arbeiter-Zeitung Nr. 311 berichtet auf S. 7 von der Aufführung der 7. Symphonie am 8.11.1896:\r\n\"     Erstes philharmonisches Konzert. Die erste musikalische Körperschaft Wiens, die Philharmoniker, feierten letzten Sonntag das Andenken des jüngst verstorbenen Meisters Anton Bruckner mit einer wahrhaft großartigen Aufführung seiner Siebenten Symphonie. Es war wohl einer der tiefsten, erschütterndsten Eindrücke, die wir je von einer musikalischen Aufführung empfangen haben. Die Es-dur-Symphonie [sic] gehört zu den faßlichsten der Bruckner'schen Tondichtungen; sie ist in der Form am geschlossensten von allen, und die Themen wachsen organisch eines aus dem anderen heraus. Die Todtenklage des zweiten Satzes wirkte jetzt, wo der Meister, der sie geschaffen, nicht mehr unter den Lebenden weilt, doppelt ergreifend. Der Beifall war denn auch ein stürmischer, einmüthiger, an dem das ganze Publikum theilnahm. Einige wenige Konzertbesucher unter den Tausenden hielten es für nöthig, ihr musikalisches Unverständniß allen ad oculos zu demonstriren, indem sie nach dem Adagio das Weite suchten. Wer eine so erhabene Musik so theilnahmslos an sich vorübergehen lassen kann, der beweist, daß er überhaupt ein musikalischer Analphabet ist; der wage es auch nicht, Bach verstehen zu wollen oder Beethoven. Das Programm enthielt nebst der genannten Symphonie noch Beethoven's Ouverture \"Weihe des Hauses\" und die bekannte Serenade von Volkmann in D-moll mit dem Violoncellsolo, das von Professor Hummer mit vollendeter Meisterschaft gespielt wurde.\" [keine Signatur] (###).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 261 erwähnt Bruckner in einem Konzertbericht auf S. 5f, in dem Göllerichs Leistungen sehr gelobt werden, sein Sprachstil jedoch leise gerügt wird (signiert \"D-zl.\" [vermutlich Dr. Kränzl]):\r\n\"                I. Musikvereins=Concert.\r\n     Der neue Musikdirector, Herr August Göllerich, hat sich für sein erstes Auftreten als Orchester=Dirigent die Sache gar nicht so leicht gemacht. [... ausführlich zu Beethovens \"Eroica\" ... im Umfang (neben der Neunten) bis vor kurzem unübertroffen ...]. Wie die modernen Rathhäuser und Parlamentsgebäude unserer Großstädte auch die stolzesten Renaissance=Paläste an Umfang äußerlich übertreffen, so hat auch die neueste Zeit Monstre=Symphonien geschaffen, wie Bruckners achte, die einen ganzen Concertabend ausfüllt. Beethovens heroische Symphonie hat auf die spätere Kunst den mächtigsten Einfluss geübt, der ganze Bruckner wurzelt in ihr, und man darf wohl annehmen, dass erst unsere Zeit sie in ihrer Erhabenheit und Größe ganz zu ermessen und wahrhaft und voll zu würdigen weiß. [...].\r\n     [... weiter über die Eroica und Göllerichs Interpretation ... Liszt-Klavierkonzert (Göllerich als Solist, Floderer als Dirigent) ...]\r\n     [... Lob für Göllerichs thematischen Leitfaden ...]. Nur hüte man sich vor allzu freien dichterischen Auslegungsversuchen! Leicht kann, wo das Wort versagt, die Phrase einspringen.                D–zl.\" (a).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 13:31"}, {"ID": 189404115, "Datum": "11.4.1894, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechungen der 5. Symphonie\n \ndurch Carl L. Seydler im Grazer Volksblatt Nr. 81 auf S. 6 (signiert \"-sdl-\"):\r\n\"                  Symphonie=Concert.\r\n     Diesmal hat die Theater=Direction in der That einem dringenden künstlerischen Bedürfnisse abgeholfen, indem sie im Theater am Stadtparke ein Symphonie=Concert veranstaltete. Wir sind seit zwei Jahren gerade gegenüber der herrlichsten Kunstform der Tonkunst so stiefmütterlich bedacht, dass wir jede Symphonie=Aufführung mit Freuden begrüßen müssen; und die gestrige brachte uns ein noch unaufgeführtes Werk Meister Bruckners, also ein musikalisches Ereignis.\n     Bruckner hat bis jetzt acht große Symphonien componiert: Nr. 1 in C-moll. 1865 [... vollständige Auflistung ...]. Von diesen Meisterwerken sind nur Nr. 4 und 7 in Graz aufgeführt worden.\n     Bruckners Bedeutung als Orchester=Componist ist noch immer viel zu wenig gewürdiget; und doch ist er heute einer der allerersten im Reiche des orchestralen Denkens. Man vergleicht ihn mit Richard Wagner; mit Recht und mit Unrecht: mit Richard Wagner theilt er die machtvolle Darstellungskraft instrumentaler Klangfarben, den bunten Wechsel chromatischer Modulationen und jene vielen, kleinen Einzelnheiten im melodischen, harmonischen und rhythmischen Sprachgebrauche, welche die Menge für das Wesentliche hält, und die doch nichts anderes sind, als die Farbe und der Zuschnitt der Kleider, welche die gleiche Zeit den verschiedensten Menschen conventionell umzuhängen bemüßigt ist. Und doch ist Bruckner ein ganz anderer als Wagner, ist er gleichsam der nach innen gekehrte Meister von Bayreuth; denn während dieser sich durch und durch als Dramatiker bewährt, zeigt sich Bruckner als Lyriker; Wagner ist anschaulich, Bruckner beschaulich, Wagner eine offene, hinreißende Künstler=Objectivität, welche wir nur durch die kaleidoskopische Farbenpracht seiner Bühnenbilder hindurchfühlen, Bruckner hingegen eine starke subjective Dichter=Natur, deren Werke wir erst dann begreifen, wenn wir uns, unbekümmert um ihre scheinbare Formloisigkeit, ganz in der Tiefe des reichen, hochherzigen Gemüthes ihres Schöpfers versenken.\n     Bruckner wird darum schwer populär werden, man muss ihn erst lieben, wenn man ihn loben will. Und alle diese Eigenschaften trägt auch seine V. Symphonie an sich, ein Tongemälde von eigenartiger, milder Schönheit, bestrickend durch süßen Wohlklang des Orchesters, reich an geistvoller contrapunktischer Erfindung und fesselnd durch eine originelle und durchwegs vornehme Melodik. Ein so gewaltiges Werk ohne eingehendes Studium der Partitur (was mir leider nicht möglich war) zwischen den Zeilen einer Tagesnotiz analysieren zu wollen, wäre vermessen, und ich berichte daher kurz, dass alle vier Sätze rauschenden Beifall fanden, welcher nicht minder dem Meister wie der vortrefflichen Aufführung galt. Herr Kapellmeister Schalk hat mit seiner wackeren Künstlerschar bewiesen, dass unser Theater=Orchester den höchsten Aufgaben gewachsen ist,die man heute an ein modernes Orchester zu stellen imstande ist.\n     Die bekannte Gewissenhaftigkeit und schneidige Sicherheit im Beherrschen großer Tonmassen, welche wir oft an Herrn Schalk bewunderten, wurde diesmal aufs edelste durchgeistigt von der Liebe des dankbaren Schülers zu seinem großen Lehrer (Schalk ist ein Schüler Bruckners).\n     Gleiches Lob verdient die Wiedergabe der das Concert beginnenden und schließenden Nummern, [... Beethoven, Wagner, Liszt (mir Richard Epstein) ...] Wie wäre es, wenn die Direction solche Orchester=Concerte, allerdings zu passender Zeit, im Beginne der nächsten Saison wiederholen würde?     -sdl- \" (*)\n \nund (signiert »Dr. G.«) [= Dr. O. Grosse?] in der Grazer Morgenpost Nr. 81:\n„            Theater und Kunst.\r\n     * In dem Symphonie=Concerte, welches, wie bereits mitgetheilt, vorgestern abends im Theater am Stadtpark stattfand, begrüßen wir mit Freude die beginnende Verwirklichung des von uns vor längerer Zeit gemachten Vorschlages, dass dem Mangel an symphonischen Aufführungen auf leichte Weise dadurch abgeholfen werden könnte, dass der Theater=Director Orchesterconcerte veranstaltet. – Die fünfte Bruckner’sche Symphonie, welche die Hauptnummer des vorgestrigen Programmes bildete, ist eine überaus kunstvolle Arbeit, welche dem Zuhörer großen Respect einflößt, aber keine volle Befriedigung gewährt, weil es dem Werke, abgesehen von dem Mangel an bedeutenden anziehenden Themen, an Tiefe der Empfindung gebricht. Man bewundert, aber man wird nicht ergriffen. Ein großes Stück Kunst ohne Seele, ohne wahre Genialität. Die wirksamsten Theile der Symphonie sind das Finale mit der imposanten Fuge und das anmuthige Trio des Scherzos. In allen Sätzen der Symphonie zeigt sich Bruckner als Meister der Instrumentation und des Contrapunktes. Ueber die beifällige Aufnahme des Werkes, namentlich des letzten Satzes, haben wir bereits berichtet. Jedenfalls war der Erfolg zum großen Theil ein Verdienst der trefflichen Aufführung, mit welcher das durch Civil= und Militärgäste bedeutend verstärkte Opernorchester unter Kapellmeister Schalks vielvermögender Leitung eine enorm schwierige Aufgabe glänzend gelöst hat. Herr Kapellmeister Schalk musste nach dem letzten Satze der Symphonie mehrmaligen stürmischen Hervorrufen folgeleisten und wies dankend auf die Musiker hin. – Außer der Bruckner’schen Symphonie bot das Orchester [… Beethoven, Richard Wagner, Liszt, Richard Epstein …]. Die Akustik des Parktheaters erwies sich wie immer als eine mangelhafte. Das Orchester klang trotz der respectablen Besetzung verhältnismäßig schwach und trocken. Auch der von Herrn Fiedler beigestellte Bösendorfer-Flügel vermochte nicht zur Geltung zu kommen. Dr. G.[…] * Der für heute angekündigte Lieder=Abend von Hugo Wolf findet am Freitag, den 13. d. M., um halb 8 Uhr abends, im landschaftlichen Rittersaale statt, und zwar, wie bereits erwähnt, unter Mitwirkung der Opernsängerin Frl. Zerny aus Mainz, sowie der Herren Opernsänger Faißt aus Stuttgart und Jaeger aus Wien.“ (**).\n \nBrief Josef Schalks an Franz Schalk:\r\n    Über die Empfindungen bei der Aufführung der 5. Symphonie. Heute abend sei er bei Bruckner gewesen, der noch bettlägerig sei, und habe ihm vom Konzert berichtet. Bruckner wünsche sich eine Aufführung der 5. Symphonie unter der Leitung von Franz in Wien. Franz möge bald die Partitur der Symphonie an Josef schicken und über Hugo Wolfs Konzert berichten (***).\n \nBrief von Elsa Ahsbahs [Aßbaß?] (Graz) an Bruckner:\r\n    Sie sei mit ihrem Vater [Hugo Ahsbahs] im Konzert gewesen. Direktor Gottinger in der Nachbarloge habe die 5. Symphonie als »großartig« bezeichnet. Im Herbst zögen sie nach Wien um und freuen sich, Bruckner wieder zu sehen. Beiliegend der Theaterzettel zum Konzert (°).", "Letzte Änderung": "05.01.2026 10:11"}, {"ID": 189306075, "Datum": "7.6.1893, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechungen der 7. Symphonie\n \nin der Leipziger Zeitung (signiert »P. A.«) (*)\n \nund durch G. Schlemüller im Leipziger Tageblatt Nr. 287 (Abendausgabe) auf S. 4091 (= 3):\r\n\"                    Musik.\n              Liszt=Verein.\n     Leipzig, 7. Juni. Das fünfte Concert des Liszt=Vereins, das gestern wie gewöhnlich in der Alberthalle des Krystall=Palastes und vor recht zahlreicher Zuhörerschaft stattfand, wies in seinem Programm wiederum eine Anzahl äußerst zugkräftiger und interessanter Nummern auf, deren theilweise zu großer Umfang jedoch das Concert derartig verlängerte, daß es weit über die sonst übliche Zeit die Aufmerksamkeit des Publicums in Anspruch nahm, welches denn auch zum Theil gerade auf die Nummer Verzicht leistete, die als Abschluß Liszt's symphonische Dichtung \"Tasso\", Lamento e trionfo, brachte, das einzige große Werk des Meisters, das an dem gestrigen Abend zur Aufführung gelangte. Eingeleitet wurde das Concert durch die zum ersten Male [sic] gespielte Symphonie Nr. 7 (Edur) von Anton Bruckner, die den ersten Theil ausfüllte und das Interesse in hervorragendem Maße in Anspruch zu nehmen berechtigt ist. [... über das Werk (Vorzüge und Nachteile, Dauer über eine Stunde) ...]. Für die Vorführung der Symphonie, die von der durch das Philharmonische Orchester verstärkten Capelle des 134. Regiments unter der vorzüglichen Leitung des Herrn Capellmeisters Paur glatt und schwungvoll zu Gehör gebracht wurde, dürfen wir dem Liszt=Verein nur dankbar sein, er ist seinem Principe damit treu geblieben, hervorragende Werke neuerer Meister dem Publicum in guter Weise vorzuführen. Die Zuhörerschaft nahm das Werk beifällig auf und zeichnete Herrn Capellmeister Paur, dem am Schluß ein großer Lorbeerkranz überreicht wurde, nach allen Sätzen durch reichen Beifall aus. [... Liszt, Solobeiträge ...]. Zu den Lieder= und Violinbegleitungen diente ein Blüthner'scher Concertflügel von unbestreitbarer Klangschönheit.\n                             G. Schlemüller.\"(**).\n \nDas Linzer Volksblatt Nr. 128 macht auf S. 5 auf ein neues Bruckner-Portät [IKO 67] aufmerksam:\n\"                        Oelgemälde.\r\n     Im Schaufenster des Herrn Ploy &amp; Comp. in der Schmidthorstraße ist gegenwärtig ein von Herrn Anton Miksch in Oel gemaltes Porträt des in und außerhalb Oesterreichs rühmlichst bekannten Herrn Professors und Hoforganisten Anton Bruckner ausgestellt und machen wir das kunstsinnige Publicum auf diese ganz vorzügliche Arbeit des Herrn Malers Miksch hiemit aufmerksam. Gewiss wird jedermann sowohl über die geistige Auffassung als über die frappante Aehnlichkeit und fortgeschrittene Technik des Herrn Malers befriedigt sein.     W . . . . \" (***).\n \nDie Neue Zeitschrift für Musik Nr. 23 berichtet auf S. 265 - 267 über das Musikfest in Düsseldorf und kommt auf S. 266 auf das \"Te deum\" [am 21.5.1893] zu sprechen (signiert \"J. A.\"):\n\"    Das 70. Niederrheinische Musik-Fest zu Düsseldorf 1893.\n     Pfingsten! Musikfest! Das sind zwei Ereignisse, die sich bei uns, hier am Niederrhein, alljährlich gleichzeitig begeben und deren Identität für die Bewohner und Besucher der Städte Cöln, Aachen, Düsseldorf bei dem dreijährigen Turnus dieser Feste stets gar herrlich in Erscheinung tritt. [... Beschreibung der städtischen Tonhalle (\"Kaisersaal\" etwa so groß wie der Wiener Musikvereinssaal ... Lob für Julius Buths (Alleindirigent) ...]\n     Die erste Festaufführung am Pfingstsonntag bot als Einleitung Anton Bruckner's nicht mehr unbekanntes Te Deum für Chor, Solostimmen und Orchester. Der Componist hat lange auf Anerkennung warten müssen. Wenn auch wir hier in Düsseldorf noch nichts weiter von ihm gehört haben als dies Werk, so kann man doch erkennen, daß der Schöpfer desselben seine Kunst des Tonsatzes als ein Meister ausübt, der mit der Beherrschung aller technischen und theoretischen Mittel, Phantasie und Kühnheit der Gestaltung verbindet. Das Te Deum mit seinen kraftvollen, mächtig wirkenden Chorparthien, seinen zarten Solostellen, der tief durchdachten Behandlung des Textes, ist namentlich in der letzten Hälfte und in dem glänzend fugirten Schlußsatze von großer und packender Wirkung. Der kritische Hörer mag die breitere, gleichmäßige Ausführung bei einzelnen Sätzen vermissen, der harmonischen Steigerung gegen das Ende hin wird er Bewunderung nicht versagen.\n     Wenn man das Lamento über die Schicksale der Componisten und ihrer Werke gründlich wiederlegen [sic] will, so braucht man nur auf die monumentale Bedeutung desjenigen Meisters hinzuweisen, [... Händel ... Chor mit 556 Stimmen ... Vorzüge eines rheinischen Chores ...]\n     Die Soli wurden, wie schon in Bruckner's Te Deum, von Frl. Leisinger, der hochkünstlerischen Sängerin aus Berlin, Frl. Huhn, der anmuthigen Altistin aus Köln und den Herren Birrenkoven und Messchaert gesungen. Alle 4 Solisten erfreuen sich eines so ausgedehnten Rufes, [... die Erwähnung allein als Garant für bestes Gelingen ... ]. – Die Wirkung des Orchesters und der Orgel, von Herrn J. W. Franke aus Köln gespielt, war von erschütternder Kraft und einer elementaren Gewalt, wie sie nur die einfache, aber desto schallreinere Instrumentation einer entschwundenen Zeit zu erzeugen vermag [Händel gemeint]. [... beim Duett kam Herr J. Staudigl dazu ...]\n     [... Beethovens Fünfte mit Mammutbesetzung, Berlioz ... Lob für Chor und Orchester (Konzertmeister H. Heermann), mitwirkend: Charlotte Huhn (Nicodé), Leisinger, Rosa Sucher (\"Siegfried\") ... allen Dank] für die schönen, die genußvollen Stunden, die ihre Bemühungen uns bereitet!         J. A.\" (°).", "Letzte Änderung": "10.12.2024 08:19"}, {"ID": 188702056, "Datum": "nach dem 5.2.1887", "Haupttext": "Besprechungen der 7. Symphonie im Boston Journal und im Boston Courier (*),\n \nin The Traveler (\"hard to understand, but an important contribution\"),\nim Boston Transcript (\"ugly, tedious, badly constructed\")\nund im Boston Herald: \"little more than a clever adaptation of the musical forms and methods of orchestration found in Wagner, Beethoven, and Saint-Saëns.\" (**).", "Letzte Änderung": "20.02.2026 09:32"}, {"ID": 190903136, "Datum": "nach dem 12./13.3.1909", "Haupttext": "Besprechungen der 8. Symphonie:\nLouis C. Elson [vermutlich Boston Advertiser]:\r\n\"a work of great power as well as length and, in spite of its defects and prolixity, it has dignity and power and the voice is the voice of Bruckner ... it is the best of the nine symphonies of this master.\", Olin Downes [vermutlich Boston Post]: \"the eighth symphony takes the breath away at first by its enormous energy and concentrated force.\"\r\nund Philip Hale [vermutlich Boston Herald]: Mr. Hale distinctly believed it to be Bruckner's best and said, \"Above all, the invention shown, both in thematic lines and in wealth of development, is little less than marvelous for Bruckner was sixty years old when he began work on this symphony.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189212205, "Datum": "20.12.1892, Dienstag", "Haupttext": "Besprechungen der 8. Symphonie \"Bruckner's \"Achte\"\" durch Camillo Horn im Deutschen Volksblatt Nr. 1425 auf S. 1f :\n\"               Aus dem Concertsaal.\n                   Bruckner's \"Achte\".\n     Der Lebensgang eines Geistesheroen bietet stets dieselben Steigerungen. Anfangs unterschätzt, nach und nach zur Geltung zugelassen, kommt endlich für ihn spät, aber doch der Zeitpunkt der wirklichen Anerkennung. So war es und wird es wohl immer bleiben. Selbst Anton Bruckner sollte keine Ausnahme vorstellen. In seinen späten Jahren gelingt es ihm erst, den Beifall des großen Publikums zu erringen.\n     Ihm galt nun die bisher beste und bedeutendste künstlerische Leistung unserer Philharmoniker (von einer weiteren wohl kaum zu übertreffen), die sonntägliche Wiedergabe seiner bislang noch unaufgeführten großen C-moll=Symphonie Nr. 8.\n     Professor Doctor Anton Bruckner hat mit seinem neuen Werk abermals bewiesen, daß er der erste Contrapunktiker der Gegenwart ist und bleibt. [... großartige Gestaltungskraft, meisterhafte Instrumentation, dazu \"deutsches Fühlen und Denken\" ...]\n     [... \"echtdeutsches Empfinden\": Opernplan \"Ekkehard\", \"Das deutsche Lied\" [WAB 63], \"Germanenzug\" ... was sind fremdländische Stoffe und Komponisten \"gegen den Riesengeist eines Bruckner\"? ...]\n     Bruckner ist in erster Linie Symphoniker. Hierfür sprechen [...] die Größe und Breite seiner Gedanken [... an Grabbe gemahnend ... anderthalb Stunden ungestört für ein einziges Werk ...] und so genoßen wir ein wirklich stilvolles Concert.\n     Ueber die vorzügliche Aufführung und begeisterte Aufnahme, die vielleicht hinterher von mancher Seite bemängelt werden mag, haben wir schon an anderer Stelle gesprochen. Wir können aber dem Drange nicht widerstehen, den Leser an der Hand der bei Haslinger (Lienau) in Wien erschienenen Orchester=Partitur auf einzelne große Schönheiten des Werkes zu verweisen, soweit uns hier der Raum vergönnt wird.\n     Gleich der Beginn des ersten Satzes bringt eine Ueberraschung, [... Beschreibung des Satzverlaufes ... die Geigen] verlieren sich imitatorisch in räthselhafter Ferne, zugleich einen der seltsamsten Schlüsse des genialen Meisters bildend.\n     [... kurz zu Scherzo und Trio (mit Harfe) und Adagio (das 2. Thema der Celli erinnere an die \"Götterdämmerung\" [sic]) ... ]\n     Daß auch in diesem Satze Anton Bruckner zeigt, was er vermag, ist selbsterständlich [sic]. Alle früheren Sätze aber werden durch das Finale, den eigentlichen Stolz des Meisters, darin geschlagen. Hier läßt der Tondichter, wie er sich Referenten gegenüber einmal äußerte, \"die Avantgarde vorrücken\", alle Minen seiner contrapunktischen Künste springen und bringt, wie Richard Wagner in seinem großartigen Vorspiele zu den \"Meistersingern\", ebenfalls drei Hauptthemen (das des ersten, zweiten und dritten Satzes) zu gleicher Zeit zur Verwendung. Was höchste Kunst zu leisten im Stande ist, ist hier vollbracht; dennoch steht unserem Herzen bis jetzt der erste Satz am nächsten, besonders, da ihn fließende Einheitlichkeit auszeichnet. Für die Ausführung seiner großen Gedanken bedient sich Bruckner eines ebenbürtigen, des großen Wagner'schen Orchesters mit seiner dreitheiligen Instrumentation.\n     Diesmal wird Meister Bruckner gewiß zu der für ihn und seine treuen Anhänger freudigen Erkenntnis gelangt sein, daß sein edles, geistvolles Schaffen hier aufrichtige Anerkennung gefunden hat. Möchte nun auch an zahlreichen anderen Orten der \"deutsche Michel\" erwachen!\n     Heute aber schon freuen wir uns auf die Vollendung seiner nächsten, der neunten Symphonie.\n                                                Camillo Horn.\" (*)\n \nund Wilhelm Frey (signiert \"W. Fr.\") im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 352 auf S. 6:\n\"     Konzert. Das vierte Abonnementkonzert der Philharmoniker war einer einzigen Nummer, einem Werke allein gewidmet: der achten Symphonie Anton Bruckner's. [... \"geschlagene fünf Viertelstunden\" ... nur Bruckner allein ...] Im Auditorium vermißte man denn am vergangenen Sonntag so manchen ständigen Besucher und Andere waren an deren Stelle gerückt. Es war in den Reihen der festererbten Plätze ein vorübergehender Besitzwechsel eingetreten, ein Besitzwechsel, der für die Beobachtung des Geschmacks, der Richtung und Parteinahme unseres Konzertpublikums nicht ganz ohne Bedeutung ist. Dieser Kaiser Franz Josef gewidmeten C-moll-Symphonie war auf dem Programm eine Erläuterung beigegeben, die an hochtrabendem Pathos und an erklärendem Schwulst schon das Lächerlichste bietet, was man in solchen und ähnlichen Führern wohl noch gelesen und erlebt, und an Stelle Bruckner's hätten wir uns diesen Leitfaden überhaupt und aufs ernstlichste verbeten, weil derselbe nur dazu beitragen konnte, das Werk und dessen Schöpfer zu kompromittiren. Es ist gleichsam wie eine tragische Schuld unseres Meisters, daß er mit dem Schutze und den Kränzen seiner übereifrigen Freunde auch deren Leitfaden sich gefallen lassen muß.\n     Doch zur Symphonie selbst. [... vier Sätze, \"fast anderthalb Stunden\", längste \"Göttlichkeit\" ... \"In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister\" ...] Haben wir nun aber den Finger auf die verwundbaren Seiten unserer neuesten Symphonie gelegt, so wollen wir anderseits erklären, daß Bruckner's Gedanken in seiner C-moll-Symphonie weit geschlossener und konziser sich geben, als in seinen vorangegangenen Werken. [... neben Anklängen an Wagner \"eine ganze Fülle selbsterfundener und selbsterlebter Momente\" ... tiefer Eindruck des 1. Satzes, Lob für Scherzo, im Adagio \"zartempfundene Stellen\" ...] und dem letzten gehört der pathetische Schritt, die Feierlichkeit und die glänzende Instrumentation, ein hoher Vorzug des gesammten Werkes, kommt den Intentionen dieses prunkvollen Finale gar sehr zu statten. Die Aufnahme, die nun diese C-moll-Symphonie am vergangenen Sonntag gefunden, war eine begeisterte. Meister Bruckner mußte nach jedem Satze unzähligemale auf dem Podium erscheinen und für jeden Satz auch einen mächtigen Lorbeerkranz in Empfang nehmen. Es war ein glücklicher Tag für unseren Wiener Künstler, und wir wünschen ihm von Herzen, daß es ihm vergönnt sei, nicht nur seine \"Neunte\" zu vollenden, sondern mit derselben auch alle Ehren zu erfahren, die ihm die \"Achte\" gebracht.             W. Fr.\" (**).\n \nEin Bericht, signiert \"H.\" [Heuberger?], erscheint auch in der Allgemeinen Zeitung München Nr. 353, Abendblatt, auf S. 1:\r\n\"Kleine Zeitung.\r\n[...]\r\n      H. Wien, 19. dec. Gestern wurde hier Bruckners 8. Symphonie (in C-moll) im vierten Abonnementsconcerte der Philharmoniker aufgeführt und erzielte großartigen Erfolg, in erster Linie wohl duch die bewunderungswürdige Aufführung unter Hans Richters genialer Leitung und durch die Pracht der Orchestration. Das Programm enthielt nur diese eine Nummer, welcher Vorgang durch die abnorme Länge der Composition wohl begründet war. Das Adagio allein dauerte fast 1/2 Stunde. Ein poetisches \"Programm\", das beim äschyleischen Prometheus anknüpfte, um über den \"deutschen Michel\" (dieser soll im Scherzosatze gemeint sein) bis zum Erzengel Michael zu gelangen, hat einige Heiterkeit erregt. Es soll von einem der Bruckner'schen Adepten verfaßt sein und dürfte kaum mit ausdrücklicher Zustimmung des Meisters die Dunkelheit der Druckerschwärze erblickt haben. Bruckner wurde oft und oft hervorgerufen und erhielt einige schöne Kranzspenden.\" (***).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 290 bringt auf S. 4 eine kurze Notiz:\r\n\"     (Bruckners Symphonie.) Die gestern in Wien mit großem Erfolge zur Aufführung gekommene achte Symphonie von Professor Anton Bruckner hat derselbe bekanntlich in Steyr vollendet.\" (°).\n \nDem Inserat in \"Het vaderland\" Nr. 300 ('s-Gravenhage) auf S. 4 kann man die genaue Programmfolge des Konzerts am 21.12.1892 mit der 3. Symphonie entnehmen (°°).", "Letzte Änderung": "05.10.2025 20:21"}, {"ID": 193210286, "Datum": "nach dem 28.10.1932", "Haupttext": "Besprechungen der Königsberger Aufführung von f-Moll-Messe und \"Te deum\"\nin der Königsberger Allgemeinen Zeitung, signiert \"ob.\" [vermutlich: Otto Besch, vgl. Januar 1933], (*)\nund von Otto Fiebach in der Preussischen Zeitung [sehr schlechte Kritik: \"... unaesthetisch ... nicht ausgebackenes Brot ... bedauerlicher Tiefstand ...\"] (**).", "Letzte Änderung": "06.06.2023 17:05"}, {"ID": 189303116, "Datum": "nach dem 11.3.1893", "Haupttext": "Besprechungen des »Tafelliedes« [WAB 59] durch Theodor Helm in der Deutschen Zeitung:\n     \"(Akademischer Gesangverein.) Wenn ein schaffender Künstler  ein berühmter Mann geworden ist, spürt man schon aus biographischem Interesse selbst nach seinen bescheidensten Anfängen. Dies erklärt uns zur Genüge die Erstaufführung eines bereits 1843, also vor fünfzig Jahren (!) geschriebenen \"Tafelliedes\" unseres Bruckner im letzten Concert des Akademischen Gesangvereines. Mit einer Art Rührung lauschte man dem patriarchalisch-schlichten, aber doch wohlgelungenen Chorsatz des 19jährigen oberösterreichischen Schulgehilfen, der freilich damals noch keine Ahnung hatte, daß er einst einer der größten Meister der Symphonie, der Kirchenmusik werden würde. Uebrigens hätte man nach dem ruhig fortfließenden Charakter der Musik eher auf das frommempfundene Kyrie einer Landmesse schließen können, als auf ein flottes Tafellied, wie uns im Concerte der offenbar neuunterlegte Text glauben machen wollte. Sei dem wie immer, das \"Tafellied\" gefiel, es wurde sogar dessen letzte Strophe pietätvoll wiederholt. Neben dem jungen Bruckner wurde auch der jugendliche Herbeck (vertreten durch einen 1853 componierten frischen Chor \"Der Handwerksbursch\" mit gebührender Achtung aufgenommen; die beiden Tondichter standen sehr passend nebeneinander, war doch Herbeck der erste, welcher unter den Fachmusikern die phänomenale Begabung Bruckner's erkannte und auch seine Berufung nach Wien veranlaßte. [...] Ueberreich bedacht war das Concert mit Zwischennummern. Vorträge der blonden Geigerin Fräulein Mollner, des Baritonisten v. Bignio, endlich eines jungen Organisten, Herrn K. Oßke aus Innsbruck. - Gesungen wurde von den Akademikern unter Herrn Mader's Führung mit gewohnter Lust und Liebe.\" (*)\n \nund [durch Puchstein?] im Deutschen Volksblatt [evtl. 14.3.1893? siehe \"Anmerkung\"]:\n     \"Nicht geringes Lob verdient das Concert des Akademischen Gesangvereines, dessen Vortragsordnung fast ausschließlich mit ersten Namen, wie: Schubert, Weber, Liszt, Bruckner, Brahms, Herbeck, Hegar, geschmückt erschien. [...] Bruckners \"Tafellied\", ein ernster, klangschöner Chor, der schon im Jahre 1843 in Kronstorf entstanden war und nun mit unterlegtem Texte von Ptak zur ersten Aufführung gelangte, wurde mit einer gewissen Weihe und großer Sorgfalt ausgeführt. Dr. Bruckner, der selbst zugegen war, erfreut sich von jeher großer Sympathie in akademischen Kreisen, die neuerlich dadurch zum Ausdruck kam, daß sein Chor zur Wiederholung begehrt wurde. Ein etwas rascheres Zeitmaß wäre der Tondichtung nach unserer Ansicht entschieden zu Statten gekommen. [...Stichwörter:  Herbeck, Mader, Mollner, Raff, Halirsch, Oßke, J. S. Bach, Rheinberger, L. v. Bignio, Bizet, Riedel, Pfeffer, Schubert, Hegar ...] Der \"18. Psalm\" von Liszt beendete das anregende Concert.\" (**).", "Letzte Änderung": "26.03.2023 09:11"}, {"ID": 189106025, "Datum": "2.6.1891, Dienstag", "Haupttext": "Besprechungen des »Te deum«\n \nim Berliner Börsen-Courier (*),\n \ndurch Tappert im Kleinen Journal (**)\n \nund Wilhelm Blanck im Berliner Fremdenblatt (***),\nnicht aber in der Neuen Preußischen Zeitung Nr. 249, Morgenausgabe, 1.Beilage, S. 1 (signiert »-ok«, verließ das Konzert vor dem »Te deum«) (°).\n\r\nBesprechung, signiert \"L. B.\", in der Nationalzeitung:\r\n\"... Das zweite Konzert fand Sonntag Abend in der Philharmonie statt. [... über die ersten sechs Programmpunkte ...] Jetzt begann mit Orgel, Orchester und einem Unisono des Philharmonischen Chores das tongewaltige \"Tedeum\" von A. Bruckner. Es war zu viel Musik. Vor Beginn dieser letzten Nummer verließ ein großer Theil des über Gebühr in Anspruch genommenen Publikums den Saal. Aber alles Gebotene war gut und tüchtig. Wir holen noch nach, daß die Instrumental=Kompositionen von Kapellmeister Felix Weingartner von der königlichen Oper dirigirt wurden, der auch die Lieder von Cornelius am Flügel begleitete.      L. B.\" (°°).\nDie Linzer Zeitung teilt mit, daß Bruckner in Berlin bei der Probe des \"Te deum\" am 29.5.1891 anwesend war:\r\n\"     Theater= und Kunstnachrichten.\r\n     - Der Componist Anton Bruckner wohnte am Freitag den 29. Mai in Berlin einer Probe seines \"Tedeum\" durch den philharmonischen Chor bei. Das circa eine halbe Stunde währende Werk bildet den Schluß des zweiten Concertes des Berliner Tonkünstlerfestes.\" (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194112165, "Datum": "16.12.1941, Dienstag", "Haupttext": "Besprechungen des Furtwängler-Konzerts mit der 4. Symphonie (14.-16.12.1941)\ndurch Fred Hamel (*)\nund Walter Steinhauer (**).", "Letzte Änderung": "20.04.2023 19:55"}, {"ID": 193107285, "Datum": "28.7.1931, Dienstag", "Haupttext": "Besprechungen des gestrigen Konzerts mit der Verleihung der Bruckner-Medaille an Willem van Hoogstraten \n\n\n\nin der New York Times \"Van Hoogstraten Ends Tenth Stadium Season\" (*),\n\n\nin der Times Union (The Brooklyn Daily Times, Brookyln, New York) auf S. 7 (**),\n\n\nin The Brooklyn Citizen Nr. 27 auf S. 2 (***)\n\n\nund in The Standard Union Nr. 23 (Brooklyn) auf S. 6 (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189601135, "Datum": "13.1.1896, Montag", "Haupttext": "Besprechungen des Konzerts vom 12.1.1896 (mit dem »Te Deum«) erscheinen\n \nin der Extrapost Nr. 730 (Wiener Montags-Journal) auf S. 5, signiert \"-t.\":\r\n\"     (Gesellschafts=Concert.) Das gestrige zweite Gesellschafts=Concert hatte ein sehr gemischtes Programm. [... Rameau ...]. Die zärtliche Musik, von Felix Mottl auf das Streckbett der modernen Instrumentation gezogen, machte einen befremdlichen Eindruck, [... Chöre von Brahms (wie schon 1891) erfolgreich ...]. Ein Orchesterstück, Herbeck's \"Tanzmomente\", hatte einen Pietätserfolg. Die Suite könnte übrigens, flotter gespielt, bessere Wirkung thun. Den pompösen Abschluß bildete Bruckner's gleichfalls im Jahre 1891 zuletzt in den Gesellschafts=Concerten aufgeführtes Tedeum. Die militante Finalfuge erregte stürmischen Beifall, für den sich der greise Componist persönlich bedanken konnte. – Dem Programme des von dem Dirigenten v. Perger energisch geleiteten Concertes wird man den Vorwurf nicht ersparen können, daß es zu viel Bekanntes brachte. Auch hat das Soloquartett in dem Tedeum, gebildet aus den Damen Chotek und Hofmann, den Herren Dippel und Weiß, nur zum Theile befriedigt.     –t. \" (*)\n \nund im Wiener Tagblatt Nr. 12 auf S. 4, signiert \"R. Hr.\" [vermutlich Richard Heuberger]:\r\n„              Theater, Kunst und Literatur.\r\n[…]\r\n    * Das zweite ordentliche Gesellschaftskonzert brachte keine Novität, aber ein paar Pietätsnummern. [… Rameau, Mottl, Perger, Herbeck, Brahms …]. Bruckner’s „Te deum“, in welchem sich die Damen Chotek und Hofmann und namentlich Herr Dippel aus [sic!] Solisten auszeichneten, bildete den Schluß des Konzertes. R. Hr.“ (**).\n \nDie Wiener Sonn- und Montags-Zeitung Nr. 2 weist mit einem Inserat auf S. 8 auf eine neue Veröffentlichung mit einer Bruckner-Abbildung [IKO deest] hin:\r\n\"     Soeben ist erschienen und durch alle Buchhandlungen des In= und Auslandes zu beziehen:\n  Wiener Almanach 1896\r\nJahrbuch für Literatur, Kunst und öffentliches Leben.\r\n     Herausgeber: Heinrich Bohrmann – Jacques Jaeger.\r\n          Ein elegant ausgestattes Buch für Salon und Familie, mit prachtvollen Kunst- und Musikbeilagen, künstlerischen Reproductionen in Farbendruck und mit einem vornehmen Titelbilde unserer heimischen Tonkünstler Brahms, Bruckner, Goldmark, deren Original=Compositionen dem diesjährigen \"Wiener Almanach\" zu besonderem Schmucke gereichen; eine Fülle literarischer Kleinode, [...].\" (***).", "Letzte Änderung": "20.10.2023 08:34"}, {"ID": 189601075, "Datum": "7.1.1896, Dienstag", "Haupttext": "Besprechungen des Konzerts vom 5.1.1896 mit der 4. Symphonie erscheinen\n \nin der Deutschen Zeitung Nr. 8628 auf S. 4, signiert \"h-m.\" [Theodor Helm]:\r\n\"          Fünftes philharmonisches Concert.\r\n     Neben Mozart's reizender D-dur=Symphonie ohne Menuett (Köchel 504) und Mendelssohn's poetischer \"Hebriden\"-Ouverture brachte das gestern (Sonntag) veranstaltete fünfte philharmonische Concert zwei hochbedeutende Neuheiten, unter welchen die weitaus gewichtigere – Bruckner's \"Romantische Symphonie\" – freilich nur neu für diese Concerte war. [... sehr positive Besprechung von Richard Strauss' \"Till Eulenspiegel\" ...]. Das eigentliche Kunstereigniß des Tages war aber die mit wahrer Begeisterung aufgenommene Erstaufführung der \"Romantischen Symphonie\" Bruckner's (Nr. 4 Es-dur) in einem philharmonischen Concerte. Unbegreiflich, daß sich die Philharmoniker mit der Aufnahme dieses Wunderwerkes genialster Schöpferkraft in ihren engeren Spielplan so lange – mehr als 15 Jahre!! – hatten Zeit lassen können. Nun wenigstens haben sie die schwere Unterlassungssünde redlich gutgemacht durch eine der herrlichsten Aufführungen, welcher sich die große Schöpfung je zu erfreuen hatte. Mit Ausnahme der von Professor J. Schalk mit dem Orchester der Wiener Musik= und Theaterausstellung 1892 noch feierlicher herausgebrachten Schlußcodas des Finales (freilich der Krone des ganzen Werkes!) und abgesehen von einigen unliebsamen Horngixern gelangte Alles unter der trefflichen Leitung Hans Richter's zu überwältigender Wirkung. Den Preis verdiente die Wiedergabe des Andante: es war, als wollten uns die Violoncello und Bratschen in diesem himmlischen Satze das Herz aus dem Leib singen! Zu unserer größten Freude wohnte Meister Bruckner selbst der Aufführung bei – unberufen! – viel besser aussehend als da er das letztemal zur Anhörung einer seiner Symphonie, der zweiten in C-moll, in diesen Räumen erschienen war. (25. November 1894.) Stürmischer, nicht endenwollender Beifall zwang den Meister, von dem bescheidenen Plätzchen, das er im Hintergrunde einer Parterreloge eingenommen hatte, sich immer von Neuem dankend zu erheben. Nur die übergroße Länge des Concertes (aus dem die \"Hebriden\"=Ouverture ganz gut hätte ausfallen können) trug Schuld, daß sich ein Theil der Zuhörer noch vor dem Schlusse entfernte. Mindestens die Zweidrittel=Mehrheit aber harrte wacker aus bis zum letzten grandiosen Es-dur=Dreiklang der Symphonie. Wir kommen auf dieses – wie auch auf das noch nicht besprochene vierte – philharmonische Concert jedenfalls noch zurück.             h–m.\" (*)\n\r\nund im Wiener Abendblatt Nr. 6 auf S. 3f, signiert »R. Hr.« [= Richard Heuberger?]\r\n„   Theater, Kunst und Literatur.\r\n                    Konzerte.\r\n     Im fünften Abonnements=Konzerte der Philharmoniker hörten wir das neueste Stück des neuesten Heros der neu=deutschen Schule: Richard Strauß’ symphonische Dichtung „Till Eulenspiegel’s lustige Streiche“. [… ausführlich über das Werk …] wurde vom philharmonischen Orchester unter Herrn Hans Richter’s Leitung unvergleichlich gespielt, vom Publikum mit größtem Interesse angehört und durch stürmischen Beifall geehrt. Vor, respektive nach der Novität wurden Mozart’s wunderschöne D-dur=Symphonie (Köchel Nr. 504) und Mendelssohn’s „Hebriden“ vorgetragen; eine prachtvolle Aufführung von Bruckner’s langer Es-dur=Symphonie beschloß das Konzert. Herr Dr. Bruckner war in einer Loge anwesend und wurde nach jedem Satze seines Werkes mit dem üblichen Jubel begrüßt. [… über den Liederabend Felix Kraus mit Paumgartner etc. …].               R. Hr.“ (**).", "Letzte Änderung": "20.10.2023 08:27"}, {"ID": 189511185, "Datum": "18.11.1895, Montag", "Haupttext": "Besprechungen des Quintetts\n \ndurch Bernhard Vogel in den Leipziger Neuesten Nachrichten (*) (»Erste Kammermusik im neuen Gewandhaus« (**))\n \nund F. R. Pfau in der Leipziger Zeitung (***).\n \nDie Wiener Sonn- und Montags-Zeitung Nr. 46 macht auf S. 4 auf eine Buchneuerscheinung aufmerksam:\r\n\"     (Der \"Wiener Almanach\"), herausgegeben von H. Bohrmann und J. Jaeger, erscheint demnächst in seinem V. Jahrgange. Wie früher bringt derselbe auch in dem neuen Bande eine große Zahl literarischer Originalbeiträge unserer hervorragendsten heimischen Autoren, darunter Pichler, Saar, Silberstein, Grasberger [...], Naaf [sic], [...]. Das vornehm ausgeführte Titelbild zeigt die Altmeister der Wiener Tonkunst, Brahms, Bruckner, Goldmark, welche zugleich mit Originalcompositionen in Facsimiledruck vertreten sind. Als weitere musikalische und künstlerische Beilagen schmücken das elegant ausgestattete Buch ein Schlummerlied von Tieck, vertont von E. v. Taund; [... Abbildungen (Heliogravüren etc.) ...] vervollständigen den interessanten Inhalt des \"Wiener Almanach\". \" (°).", "Letzte Änderung": "14.10.2025 09:28"}, {"ID": 193705015, "Datum": "1.5.1937, Samstag", "Haupttext": "Besprechung in den Räumen des Musikwissenschaftlichen Verlags mit Alfred Orel, seinem Anwalt [Leonhardt Groß?], Norbert Furreg, Justus Brandstetter und Willy Hoffmann. Man beschließt, die Bedingungen von Lili Schalk [ihr Material zur 8. Symphonie betreffend, vgl. 23.4. und 15.5.] anzunehmen (*).\nRobert Haas wird gebeten, im Interesse der Gesamtausgabe die Feindseligkeiten mit Orel beizulegen (*a).\r\n[siehe dazu die Anmerkung]\n \nGedächtnisfeier \"Meister Bruckners Klosterneuburgerfahrt\" mit Oskar Vinzenz Ludwig (Verfasser und Sprecher), Vinzenz Goller (Orgel) und Leopold Föderl. Für die musikalische Einrichtung verwendete Goller den Chor \"Trösterin Musik\", Themen aus der 4., 7., 8. und 9. Symphonie und dem \"Te deum\" und die Marien-Antiphon \"Ave regina coelorum\" [WAB 008] (**).", "Letzte Änderung": "02.10.2023 10:15"}, {"ID": 190611275, "Datum": "27.11.1906, Dienstag", "Haupttext": "Besprechung (signiert \"Dr. H. F.\") des Konzerts vom 25.11.1906 mit dem \"Germanenzug\" im Brünner Tagesboten Nr. 554 auf S. 4:\n     \"[…] Zu seinem ersten Jahreskonzert hat sich der Verein den Farbenglanz des Orchesters erborgt. Im Wettstreit mit der Schallkraft der Instrumente erstarkte auch die Kraft der Kehlen; ansehnliche Tonfülle und frische Stimmkraft waren diesmal am Werke. An dramatisch pulsierenden Werken, wie Bruchs »Frithjof« oder Hegars »Das Herz von Douglas«, an der feierlichen Getragenheit von Schuberts »Allmacht« und an Bruckners kampfgerüstetem »Germanenzug«. […] Als freundliche Bruckner-Erinnerung rief sein markiger »Germanenzug« zu Tönen und Äußerungen der Begeisterung. […]\" (*).\n\r\nDie Indiana Tribüne Nr. 82 (Indianapolis, Indiana) berichtet auf S. 6 vom Berliner Musikleben und kommt dabei auf die Aufführung der 8. Symphonie [am 29.10.1906] zu sprechen:\n\"         Berliner Plauderei.\n                   Berlin, 5. Nov. 1906.\n     In der Krankenküche an der Brüderstraße wird in der nächsten Zeit sicherlich ganz besonders gut gekocht werden, denn dem Institut ist am letzten Freitag eine große Einnahme zugeflossen, die Einnahme, die Geraldine Farrar mit ihrem Abschiedskonzert erzielte. [... ausführlich über diese Sängerin und ihre Konzerte ... für Salome kaum geeignet ...].\n     Die Woche war abermals mit musikalischen Genüssen bin an den Rand gefüllt, und auch der Begierigste vermochte lange nicht Alles zu schlürfen. Nikisch dirigirte im zweiten Philharmonischen Konzert Bruckner's achte Symphonie, die hier vor zehn Jahren unter Weingartner's Leitung so gut wie gar keinen Erfolg gehabt hatte. Seitdem hat sich eine richtige Brucknergemeinde gebildet, die womöglich noch intoleranter ist, als die frühere Brahmsgemeinde: wer nicht mit anbeten will, wird mit Achselzucken als Ignorant abgethan. Trotzdem riskire ich die Behauptung, daß es in dieser achten Symphonie keinen Satz giebt, der ungetrübten künstlerischen Genuß gewährt. Es wimmelt von interessanten Einzelheiten, desgleichen von Wagner=Reminiszenzen, die theilweise bis hart an die Grenze des Erlaubten gehen, aber überall vermißt man Perspektive und Zielbewußtsein im Aufbau. Es ist, als schaue Bruckner durch ein kleines Loch in der Wand auf eine herrliche Landschaft hinaus. Er sieht nur schöne Einzelheiten, aber er kann den Zusammenhang des Ganzen nicht fassen, und was sich von all der Schönheit in seiner Seele widerspiegelt, entbehrt der idealen Symmetrie. Die meisten Zuhörer mochten zwar anderer Ansicht sein, denn beklatscht wurde die Symphonie mit ordentlicher Vehemenz. Allerdings war denn auch die Interpretation, die Nikisch dem schwierigen Werke zu theil werden ließ, eine bewunderungswürdige. Nikisch ist und bleibt ein ganz meisterlicher Orchesterleiter.\n     Und dabei soll nicht unerwähnt bleiben, [... über die haltlosen Scheidungsgerüchte ...].\n     In demselben Philharmonischen Konzert ließ sich auch der nicht mehr ganz kleine Mischa Elman hören, der nunmehr sechzehnjährige Violinist [...]\n     [... über Kammerkonzerte (Brüsseler und Böhmisches Streichquartett (Carl Hoffmann, Josef Suk, Georg Herold (für Oskar Nedbal), Hans Wihan, außerordentlich gut), annähernd so gut wie das Kneisel-Quartett [aus Chicago] ...].\n     Und wer besucht nun diese endlosen Berliner Konzerte? Leere Stuhlreihen bekommt man eigentlich nie zu sehen, [... viele Amerikaner und Engländer im Publikum, hauptsächlich aber Berliner mit ernstem Kunstinteresse ...] sie können bei solch' treuem Konzertbesuch einer strengen musikalischen Geschmackserziehung garnicht entrinnen. Von jenen gedankenlosen, plappernden Konzertbesuchern, wie man sie in New York in Hülle und Fülle findet, merkt man nichts in Berlin. Und wehe Demjenigen, der sich vor dem Ende eines Stückes zu entfernen versucht: er wird derartig ausgezischt, daß er in seinem ganzen Leben keinen zweiten derartigen Versuch wagt.\n                                                         August Spanuth.\" (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 08:29"}, {"ID": 192410315, "Datum": "31.10.1924, Freitag", "Haupttext": "Besprechung von 9. Symphonie und »Te deum« in der Salzburger Chronik Nr. 250 (*).\n \nAnkündigung der Aufführung des Requiems [WAB 39] am 2.11.1924 in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 300 auf S. 7 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191104265, "Datum": "26.4.1911, Mittwoch", "Haupttext": "Besprechung von Josef Klugers Buch »Erinnerungen an Anton Bruckner« in der Münchener Zeitung (*).\n \nIn der Zeitung \"Amerika\" Nr. 165 (St. Louis, Missouri) erfährt man auf S. 2 etwas über den Lebenslauf eines Bruckner-Schülers:\n\"Zum kommenden Bundes=Sängerfest.\n       Dr. Fochler, der Preisgekrönte.\n      Widmet sich ganz der Tonkunst.\n     Dr. Karl Fochler, welcher mit dem von Dr. Louis F. Frank gestifteten Preis für eine Sängerfest-Komposition ausgezeichnet wurde, ist ein Sohn der sangesfrohen Kaiserstadt Wien und – trotz seiner akademischen Würde als Doktor der Jurisprudenz und seines Berufes als Advokat in New York – ein begeisterter Musiker durch und durch.\n     Schon in der frühesten Jugend genoß er eine gründliche musikalische Bildung in Gesang, Violine, Klavier und Orgel, und in allen theoretischen Fächern, so daß er bereits im Alter von 12 Jahren Generalbaß und Kontrabaß vollständig beherrschte und als Organist in einer kleinen Kirche seiner Heimath fungieren konnte.\n     Sein schließliche theoretische Ausbildung erhielt Dr. Karl Fochler durch keinen geringeren Meister als den großen Symphoniker Anton Bruckner in Wien.\n     Von Dr. Fochlers Kompositionen sind seine zwei Spielopern: \"Studentenliebe\" und \"Die Brigantenbraut\" bekannt geworden und in jüngster Zeit ist ein humoristischer Männerchor von ihm auf Heines launige Geschichte vom König Wismiwitra und seiner Kuh erschienen, der leistungsfähigen Gesangvereinen auf das wärmste zu empfehlen ist.\n     Von Jugend auf der Musik mehr, als dem trockenen Corpus Juris zugethan, hat Dr. Fochler der Juristerei Valet gesagt und sich entschlossen, den tönenden Künsten seine ganze Energie zu widmen, und daran ist das 33. National-Sängerfest, das im nächsten Jahre in Milwaukee gefeiert wird, schuld, wie aus folgendem Brief, welchen Dr. Fochler dieser Tage an Dr. Frank schrieb, ersichtlich:\n[... es folgt der Text des Briefes: Da er morgen nach Hazleton, Pa., übersiedele, könne er die gewünschte Komposition nicht gleich schicken. Er werde dort den 57 Jahre alten Gesangverein \"Concordia\" und andere musikalische Funktionen (u. a. Regens Chori) übernehmen ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "06.06.2025 14:20"}, {"ID": 191011085, "Datum": "8.11.1910, Dienstag", "Haupttext": "Bestätigung August Göllerichs über Ausleihen vom Stift Kremsmünster (Materialien zu \"Te deum\", \"Germanenzug\", b-Moll-Messe, f-Moll-Messe, f-Moll-Symphonie). Ausleihfrist bis Ende April 1911.\n[darunter Vermerk \"zurückerhalten am 3. Juni 1912 | P Benno Feyrer\"]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187507155, "Datum": "15.7.1875, Donnerstag", "Haupttext": "Bestätigung der Mitgliedschaft beim Pensionsverein der Gesellschaft der Musikfreunde, unterzeichnet von Dr. v. Rosenthal und J. Dachs. Die Dienstjahre sind ab 1.10.1868 gezählt (*).\n\n\nDie Presse Nr. 194 berichtet auf S. 9 von der Orgelkollaudierung in Krems am 8.7.1875:\n     \" (Neue Orgel.) Am 8. d. M. wurde die von J. K. Mauracher aus Salzburg in der Kremser Pfarrkirche aufgestellte große Orgel, bestehend aus 40 Registern, drei Manualen mit 54 Tönen und einem chromatisch gegliederten Pedal mit 27 Tönen, von den Professoren des Wiener Conservatoriums Franz Krenn und Anton Bruckner collaudirt, wobei dem kunstsinnigen Publicum durch das virtuose Spiel der beiden Herren ein hoher Kunstgenuß bereitet wurde. Das Urtheil der beiden Sachverständigen lautet sehr günstig; das Werk zeichnet sich durch schönen Klang, imposante Kraft, zweckmäßige Anlage und guten Mechanismus aus und ist eine der schönsten Zierden der Kirche.\" (**).\n\n\nHinweis auf die Aufführung der d-Moll-Messe am 18.7.1875 im Neuen Fremdenblatt Nr. 194 auf S. 3: \n\n     \" - (Kirchenmusik.) In der k. k. Hofkapelle gelangt nächsten Sonntag eine vom Orgelvirtuosen Professor Bruckner komponirte große Messe in D zur Aufführung, über welche Liszt sich sehr anerkennend ausgesprochen hat.\" (***).\n\n\n (Preisträgerkonzert des Wiener Konservatoriums unter Hellmesberger (°)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 194305215, "Datum": "21.5.1943, Freitag", "Haupttext": "[Bezug zu Bruckner vorhanden?]\nBrief von Gerhard Schwarz an Rudolf Schulz-Dornburg, ein Konzert in St. Florian und die Zuführung von Musikern für das Bruckner-Orchester betreffend [vgl. 17.5.1943].", "Letzte Änderung": "14.06.2024 13:12"}, {"ID": 194305175, "Datum": "17.5.1943, Montag", "Haupttext": "[Bezug zu Bruckner vorhanden?]\nBrief von Rudolf Schulz-Dornburg an Gerhard Schwarz (Türpitz), ein Konzert in St. Florian und die Zuführung von Musikern für das Bruckner-Orchester betreffend.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189506025, "Datum": "2.6.1895, Pfingstsonntag", "Haupttext": "Bis heute konnte Bruckner seit dem 11.11.1894 [recte: 25.11.1894] seine Wohnung nicht verlassen (*).\n \n[ab dem 2.6.1895 (oder auch schon Ostern?)] Gustav Mahler besucht Bruckner und trifft ihn \"eben aus dem Bett aufgestanden, gebrechlich und hinfällig\" an. Möglicherweise war Mahler von Hermann Behn, der eine Klavierbearbeitung der 7. Symphonie erstellt hatte, gebeten worden, Bruckner um die Genehmigung der Drucklegung zu bitten (**).\n \nIn einem Artikel der Arbeiter-Zeitung Nr. 15 auf S. 8, signiert \"S.\" [Josef Scheu?] wird Bruckner erwähnt:\r\n\"      Die Gesellschaft der Musikfreunde hat Herrn Richard v. Perger, seit einigen Jahren Direktor des Konservatoriums in Rotterdam und der dortigen Konzerte, die Leitung der Gesellschaftskonzerte für die nächste Saison übertragen. Herr v. Perger hat früher in Wien als Komponist, Violoncellist, Musiklehrer und Musikschriftsteller gewirkt. Als Dirigent hatt er hier keine Gelegenheit, sich zu bethätigen, und was an Berichten über seine Dirigententhätigkeit in Rotterdam nach Oesterreich gelangte, entstammt seiner eigenen Feder. [... Unverständnis für das Engagement ...]. Noch dazu haben in Wien zwei Dirigenten, Josef Schalk im Akademischen Wagner=Verein und Ferdinand Löwe zuerst als Gastdirigent der Musik= und Theaterausstellung und dann erst jüngst im Volkskonzert des Volksbildungsvereines vorzügliche Proben eines ungewöhnlichen Dirigententalents abgelegt, und hat namentlich Löwe den Musikern des Ausstellungsorchesters durch die Mühelosigkeit und Sicherheit, mit der er die enomen Schwierigkeiten einer Bruckner'schen Symphonie bewältigte, sowie die Leichtigkeit und Klarheit, mit denen er seine Intentionen den Ausführenden vermittelte, die größte Hochachtung abgenöthigt. [... besser: mehrere Dirigenten in der nächsten Saison einladen und dann definitiv entscheiden ...] Oder ist die Gesellschaft so konservativ, daß ihr die liebevolle Hingabe Schalk's und Löwe's an die Werke eines Wagner, Berlioz, Liszt, Bruckner und anderer als musikalisch bemakeltes Vorleben erscheint? Fast scheint es, als wäre der von Ritter v: Perger eingenommene Standpunkt, den er schriftstellerisch als Hanslick leise nachtretender Schatten dokumentirte, und auf dem er sich gegen alles Neue, Nichtherkömmliche ablehnend verhielt, für seine Berufung ausschlaggebend gewesen. Dann freilich ist keine große Auswahl vorhanden, denn die bedeutendsten Leute unter den Dirigenten österreichischer Herkunft, wie Hans Richter, Felix Mottl, Felix Weingartner, Josef Sucher, Arthur Nikisch und viele andere, gehören alle der modernen Richtung, der sogenannten neudeutschen Schule an. Das will aber durchaus nicht sagen, daß sie einseitig sind. Im Gegentheil! [... befürchtet, dass die Konzerte mit Perger ...] nicht jenen Glanz und jene Bedeutung erlangen werden, in deren Anstrebung man sich zu einem Wechsel in der Person des artistischen Direktors entschloß.             S. \" (***).", "Letzte Änderung": "16.02.2024 23:10"}, {"ID": 190903145, "Datum": "14.3.1909, Sonntag", "Haupttext": "(*) Kritik zur 8. Symphonie in Boston\n(**) Ankündigung New York\n(***) Ankündigung New York\n(°) Ankündigung New York\n(°°) Emil Paur\n\n\n\n\n\n(*) Kritik Boston\n\nThe Boston Globe Nr. 73 bespricht auf S. 45 das Konzert vom 13.3.1909 mit der 8. Symphonie:\n\"                    MUSIC AND MUSICIANS\n          Novelties Played at Symphony Concert.\nBruckner's Great Work Feature of an Exacting Program.\n\n[...]\n     Yesterday's offerings of the Boston Symphony orchestra were a first-time-in-America symphony, Bruckner's No. 8, a first-time-in-Boston concerto for violoncello by Herrmann Graedener, [... Solist Heinrich Warnke, Beethovens \"Prometheus\"-Ouvertüre ...].\n     Altogether it made a trying afternoon. The great Bruckner work is by no means easy to listen to, and only its last two movements–for many a hearer only the last of all–were especially  moving. Bruckner himself furnished no program with his symphony; one of his admirers furnished a program which takes in Prometheus, the German peasant, the meeting of three emperors and a description of the mercy of God. It is better to listen to the music itself without trying to find a story in it.\n     The work is, of course, massive, but it is massive like a business building, not like a mountain; it impresses one, but does not move the emptions. It is in four movements, allegro, moderato, scherzo, adagio, and that movement was the longest symphonic adagio in existence, it lasted about 20 minutes–and a finale, which is the most exalted movement of the four. Bruckner, having seized upon an idea, seems to have tossed in back and forth; sometimes it was beautiful, sometimes a stodgy notion, but over and over he repeats it; development is the addition of brass, in the same phrase–and after all this preparation what? Nothing. A new idea, tossed about like the one preceding. Some of them rose to great climaxes, some died in astonishingly simple resolutions.\n     In the second movement, following the rough humor of the first theme and its development, came a passage–andante–of great beauty, and continuing interest; it suggested a warmth and richness that promised to come to something–but is was dropped like the others, and in a moment we were dancing over the pavements again in wooden shoon.\n     The adagio showed the organist; there was a breadth and nobility of scoring, a use of the brass choir that is inspiring, and just the color of organ music cut across in harsher stops; it is a movement which needs hearing twice or thrice to know.\n     Bruckner was not one of the foggy moderns, never resolving, but he indicated what was coming. Hearing his eighth symphony one anderstands the storm that raged about him in his lifetime.\n     The Graedener concerto [... Solist Warnke ...]. The work was interesting.     After these two numbers it was refreshing to come out into the foursquare, open chord and passages of the Beethoven overture. [...].\n     There will be no symphony concert this week.\" [keine Signatur] (*).\n\n\n(**) Ankündigung New York\n\nZum Konzert am 18.3.1909 schreibt The New York Times Nr. 18677 auf S. 57 (= S. 7 des 6. Teils):\n\"                          BOSTON SYMPHONY.\n     The last concerts of the Boston Symphony Orchestra will be given in Carnegie Hall on Thuesday evening, March 18, and Saturday afternoon, March 20. Two novelties will be found on the Thursday evening programme–Bruckner's Symphony in C minor No. 8, which had its first performances in America in Boston on Friday, March 12, and Saturday, March 13, and Scheinpflug's overture to \"A Comedy by Shakespeare.\"\n     Mr. Fiedler is as ardent a believer in the genius of Anton Bruckner as are Dr. Muck, Arthur Nikisch, and Felix Weingartner, and he is as thoroughly a believer as they that the time is not far distant when the real magnitude of this strange genius will be recognized by the public at large. The eighth symphony, curiously enough, had never been played in America until Mr. Fiedler preformed it in Boston the other day, and he is of the opinion that it is the greatest of the nine. He regards the Adagio as being the most beautiful slow movement in the whole literature of music. The symphony is long, requiring about an hour for performance.\n     Scheinpflug, who will be represented by an overture [... kurz über dieses Werk und zu den weiteren Werken ... Samstagsprogramm ...].\" (**).\n\n\nAuf Seite 59 (= S. 9 dieses Teils) folgt noch ein Inserat: \n\"        CARNEGIE HALL.\n    Boston Symphony Orchestra\n            Max Fiedler\n\n              Conductor.\nThur. Ev., Mar. 18, at 8:15.\n            PROGRAM:\nBRUCKNER, Symphony in C minor, No. 8 (first time in N.Y.); \nSCHEINPFLUG [... Debussy, Richard Wagner ... Samstagsprogramm ...].\" \n(**a).\n\n\n\n\n\n(***) Ankündigung New York\n\nAuch die New York Tribune Nr. 22764 weist auf S. 48 (= S. 3 des 4. Teils) mit einem Inserat auf das Konzert hin:\n\"        CARNEGIE HALL.\n    Boston Symphony Orchestra\n            Max Fiedler\n\n              Conductor.\nThurs. Evg., Mar. 18, at 8:15.\n            PROGRAM:\nBRUCKNER, Symphony in C minor, No. 8 (first time in N.Y.); SCHEINPFLUG [... Debussy, Richard Wagner ... Samstagsprogramm ...].\" (***).\n\n\n(°) Ankündigung New York\nAuch The Sun Nr. 195 (New York) kündigt auf S. 35 (= S. 7 des 3. Teils) dieses Konzert an:\n\"     [... Gustav Mahler wird für die zwei nächsten Konzerte in der Carnegie Hall (überwiegend Beethoven) das Orchester auf 100 Musiker aufstocken ...].\n     The last concerts of the Boston Symphony Orchestra will be given in Carnegie Hall on Thursday evening at 8:15 and Saturday afternoon at 2:30. Two novelties will be found on the Thursday evening programme–Bruckner's Symphony in C minor, No. 8, which had its first \nperformance in America in Boston on Friday and Saturday, and Scheinpflug's overture to \"A Comedy by Shakespeare.\" The other numbers [...].\" (°).\n\n\nDas Inserat auf Seite 36 (= S. 8 dieses Teils) ist identisch mit dem in der New York Times (°a).\n\n\n\n(°°) Emil Paur\n\nIm Zusammenhang mit Emil Paur wird Bruckner in The Buffalo Courier auf S. 54 erwähnt:\n\"     Emil Paur, the conductor of the Pittsburgh Orchestra, is an eminent musician who has reached a high pinnacle in the musical world. Mr. Paur is 50 years old, and was born at Czernoviyz [sic], Austria. He entered the Vienna Conservatory of Music when a young man and there became a pupil of Hellmsberger [sic], Dessoff and Anton Bruckner. After several years as a member of the Imperial Opera House Orchestra at Vienna, he went to Berlin to conduct an orchestra. [... weitere Stationen ...].\" (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193404225, "Datum": "22.4.1934, Sonntag", "Haupttext": "Bleistifteintragung \"Karl Bucher | Wien 1. IV. 1934 |  \"  22. IV. 1934\" in einer 1. Trompetenstimme der e-Moll-Messe (Plattennummer \"D. 2346.\").\nBleistifteintragung \"Zeidler Peter | Wien 22./4 | 1934 | Franziskanerkirche\" in der 2. Trompetenstimme (*).\n \nRadio Wien beginnt seine Übertragung des Gottesdienstes in der Franziskanerkirche in Wien um 9:55 Uhr (bis 11:00 Uhr). Der Bruckner-Chor unter Ignaz Weber bringt die e-Moll-Messe zur Aufführung. Einführung von Norbert Stenta, Orgel Ernst Tittel, Ansprache von P. Josef Waibl S. J.\r\nAm 20.4.1934 hatte Radio Wien auf S. 4 eine Einführung in die Liturgie des Gottesdienstes gebracht, außerdem zwei oberösterreichische Komponisten vorgestellt: Franz Xaver Müller und Ludwig Daxsperger (mit Abbildungen) (**).", "Letzte Änderung": "06.04.2026 13:23"}, {"ID": 193611155, "Datum": "15.11.1936, Sonntag", "Haupttext": "Bleistifteintragung \" aus!  |  Joseph Gerhartl | Klosterneuburg 800 Jahrfeier | 15./11 1936\" in einer 2. Hornstimme der e-Moll-Messe (Plattennummer \"D. 2346.\").\n\n\nEintrag \"Helmut Walisch | Klosterneuburg | 15.11.1936\" in der 1. Trompetenstimme.\n\n\nEintragung \"Franz Weich [Franz Weiß?] | 15. XI 1936 | Klosterneuburg\" in der 2. Trompetenstimme.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189506225, "Datum": "22.6.1895, Samstag", "Haupttext": "Brahms erwidert auf Heubergers Bemerkung, daß das Profil des [kürzlich?] ausgegrabenen Schädels von J. S. Bach Ähnlichkeit mit Bruckners Kopf aufweise, »Leider!« (*).\n \nEingangsvermerk auf dem Schreiben vom 17.6.1895 [auf dem Dokument mit der Abschrift vom 21.6.1895?]:\n\"Wr. K. K. UNIVESITÄTS-KANZLEI | EINGELANGT 22./6 1895 | Z 2733 | ___BEIL.\" (**).\n \nProtokoll der Wiener Universität (von Müllner persönlich die zwei Unterschriften): \"Prot.-Nr. 2733 Studienjahr 18 94|95 Akademischer Senat der k. k. Universität Wien. [links Spalte:] Datum 17. [/6] 1895 Zahl .... Präsent. 22./6 | Mundiert Seidl ... Collationiert ..... | Expediert .. 26./6. .... | Zustellungsbuch, Seite 174  ... [rechte Spalte:] Priora 821, 881 | Posteriora 3154 [Notizen mit unterschiedlichen Farbstiften: \"VI S\" und \"Mayerling\"] [linke Spalte:] Minist. f. C. u. U.; | Bewilligung einer jährl. Ehrengabe für per 600 f für den Tondichter Dr Anton Bruckner. [recht Spalte:] Abschrift – ex Erh [?] – Neidl Dir. | Indorso: |     Wird dem H. Decan der phil fac unter Bezugnahme auf den an das H. Min f. C. u. U. erstatteten Bericht vom 18. IV 1895 Z 464 zur gef Ken[n]tbisnahme übermittelt. | Wien 22/6 95 | der Rector | Müllner | Wurde in der Senatssitzung vom 12/7 95 zur Ken[n]tnis genom[m]en. | Wien 12/7 95 [neben der \"2\" eine \"3\" geschrieben = 13/7?] | der Rector | Müllner [links unten: \"Form Nr. 16.\"]\" (***).\n \nDer letzte Textabschnitt ist in Reinschrift auch auf einer anderen Seite überliefert (vom Rektor wiederum nur die Unterschrift):\n\"[schwacher Prägestempel \"ACADEMISCHER [SENAT?] DER K. K. UNIVERSITÄT [WIEN?]\"]\n    2733 ex 1894/5\n               Wird\ndem Herrn Decan der philosophischen Facultät unter Bezugnahme auf den an das hohe K. K. Ministerium für Cultus und Unterricht erstatteten  Bericht vom 18./IV 1895, Z:464 zur gefälligen Kenntnisnahme übermittelt.\n  Wien, am 22. Juni 1895\nDer Rector der K. K. Universität:\n                       Müllner\" (°).\nDaneben ein Kanzleivermerk vom 27.6.1895.", "Letzte Änderung": "21.11.2024 17:50"}, {"ID": 188604165, "Datum": "16.4.1886, Freitag", "Haupttext": "Brief Adlers an Friedrich Jodl [siehe die Anmerkung]:\n     Das »Te deum«, das er in einer Probe Januar 1886 gehört habe, sei eine glänzende Komposition. Bei besserer Bildung wäre Bruckner ein exzellenter Programmatiker. Erst mit der 7. Symphonie sei er in engeren Kontakt mit dem Publikum getreten (*).\n\r\nBrief Kloses an Göllerich:\r\n     Bruckner wollte schon in Linz Göllerich bitten, in Wels nach der Reisekappe zu fragen, die er auf der Rückfahrt [(**) Anmerkung] von München vor 8 Tagen verlor. Morgen sei Probe von Liszts Mephisto-Walzer (***).\n\r\nAufführungsmeldung der Neuen Zeitschrift für Musik Nr. 16 auf S. 176:\r\n                »Aufführungen.\r\n[...]\n     Wien, 21. März. Philharmon. Concert der Mitglieder des k. k. Hofopern=Orchesters unter Hans Richter: [... Méhul und Beethoven], sowie A. Bruckner's Emoll=Symphonie. - « (°).\n\r\nKalendernotiz Bruckners (bei den Gebetsaufzeichnungen): »Dienstag 1/2 10 Uhr. H Horn.« (°°).\n\r\nBericht der Linzer Tages-Post Nr. 87 auf S. 3 von der gestrigen Generalprobe [die Rubrik ist datiert 15.4.1886]:\r\n      » § Anton Bruckner. Professor Anton Bruckner ist heute nachts in Linz eingetroffen. Auf Wunsch desselben wurde heute vormittags um 1/2 12 Uhr im Volksgartensalon von der Liedertafel \"Frohsinn\" noch eine Generalprobe für das abends 8 Uhr stattfindende Bruckner=Concert abgehalten. [... über den Empfang Bruckners durch den Vorstand, Bruckners Dank an die Mitwirkenden ...] Die bei der Generalprobe bereits zahlreich anwesenden Zuhörer, unter denen wir auch aus der Ferne herbeigeeilte Kunstfreunde sahen, spendeten nach jeder Nummer lebhaften Beifall. Bruckner wurde von seinen vielen anwesenden Freunden mit Freude begrüßt und beglückwünscht. Da Herr Meder heiser geworden, übernahm Herr Scheidtweiler in letzter Stunde dessen Solopartien.« [keine Signatur] (°°°).\n\r\nDas Fremdenblatt Nr. 106 bringt auf S. 6 eine Besprechung der Konzerts vom 11.4.1886 (mit »Trösterin Musik«):\r\n»     (Konzerte.) Der Wiener Akademische Gesangverein hat unter der Leitung des Universitäts=Musikdirektors Rudolf Weinwurm ein Konzert mit Orchester veranstaltet [...] Selbst den schwierigsten Aufgaben des Männergesangs ist er [der Verein] gewachsen, wie er dies bewiesen hat durch den Vortrag eines Bruckner'schen Chores und des Schlummerliedes von Weber. [... zu den neuen Kompositionen] gehört jener Chor Anton Bruckner's \"Trösterin Musik\". Indem Bruckner dem Sinne jeden einzelnen Satzes musikalisch gerecht zu werden strebt, droht ihm wiederholt die Gefahr, den Sinn des Ganzen zu verlieren - eine Gefahr, die durch strophenartige Wiederholung des Chors noch rechtzeitig abgewendet wird; die Orgel tritt wohl etwas äusserlich ein, doch passt sie ganz zu dem Pomp dieses enthusiastischen Chores. [... über die anderen Programmnummern ...] [Signatur:]  sp.« [Speidel] (#).", "Letzte Änderung": "19.02.2026 17:35"}, {"ID": 189209085, "Datum": "8.9.1892, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Cyrill Hynais (in Steyr geschrieben):\n\"              Liebster Freund!\nObenaus wird Ihnen nie einen sicheren Copisten empfehlen. [nachträglich eingefügt: Dr] H. Hans Richter kan[n] dieß thun – in der Hofoper existirt ein solch prächtiger Mann.\nDer Psalm gehört H. Eberle. Beiliegend zehn Gulden. Die früheren zehn Gulden wollen Sie der Ausstellung aufrechnen, u mir einmal in Wien retourniren.\n[2. Seite:]\r\nWegen Gesellschafts-Concert will ich mich nicht hinein mischen, u. müßte H. Gutmann selbst mit Gericke conferiren. Mir Alles recht. Mit Gruß u Kuß, edler Helfer in der Noth!\r\n          Ihr\r\n               Brucknermp\nSteyr, 8. Sept. 1892.\" (*).\n \nDer zugehörige Umschlag:\nRecto:\nLinks unten Poststempel \"STEYR 18/8 | 4 - N | 92\" und Einschreiben-Marke \"R | Steyr | No 316\". Handgeschriebener Text: \"Sr Wohlgeboren | Herrn Cyrill Hynais, Mu- | sikmeister u Tonkünstler | in | Wien | 5. Bezirk, Hunds- | thurmerstraße 12.\".\nVerso:\nPoststempel Wien \"WIEN| 19.8.92 | 8 V\". Bleistiftnotizen von fremder Hand [vermutlich von Hynais]: \" 5 T. nach N Horn | tr. im Baß. | 4 T. vor R Horn 3/4 (und ganze Note h' mit Auflösezeichen)\" (*a).\n[siehe die Anmerkung]\n \nDer Wiener Musikbrief im Musikalischen Wochenblatt Nr. 37 auf S. 455 geht auch auf die »Populären Symphonieconcerte« ein, bei denen auch Symphonien Bruckners [4. Symphonie am 15.6.1892, 3. Symphonie am 9.7.1892] aufgeführt wurden:\n»  Von der Internationalen Musik- und Theater-Ausstellung.\n     Während wir armen Wiener Musikreferenten sonst immer nach glücklich beendigter \"Saison\" in die Berge eilen konnten, [...], winkte uns heuer keine solch erfrischende und kaum zu entbehrende Unterbrechung der kritischen Berufsarbeit. [... über das enorme Angebot der Ausstellung (über 7000 Objekte, leider ohne Oesterleins Wagner-Sammlung) mit Autographen und anderen Pretiosen ... über die Konzerte (Festkonzerte und Populäre Konzerte) ... Ausstellungsorchester überraschend gut (Pauke und Blech zu laut), mit ständiger Steigerung ...], sodass es heute, Ende August, etwa vier Monate seit seiner Zusammenstellung, auf einer Höhe technischer Fertigkeit und geistiger Reife steht, welche ihm selbst die Wiedergabe Bruckner'scher Symphonien oder Liszt'scher Symphonischen [sic] Dichtungen, ja sogar des in seiner kühnen Polyphonie so ungemein heiklichen \"Meistersinger\"-Vorspiels Wagner's nicht mehr unerreichbar scheinen lässt. [... Grädener dirigierte nicht alle Konzerte...]\n                               (Fortsetzung folgt.)\n[Signatur einer Anmerkung am 29.9.1892 und des letzten Teils am 10.11.1892:]\n                         Dr. Th. Helm.« (**).\n\r\n[nicht vor dem 8.9.1892, auch die Jahre bis 1935 sind denkbar]\r\nNotiz Karl Aigners auf einer Partiturskizze zum Finale der ersten Fassung der 8. Symphonie [also vor 10.8.1887]: \"Dr. Ant. Bruckners Handschrift / St. Florian, 8. Septb. / Karl Aigner\" (***).\n \n \nDas Grazer Volksblatt Nr. 205 veröffentlicht als sechsseitige Beilage den Jahresbericht des Cäcilien-Vereins Seckau mit einer Bruckner-Aufführungsmeldung [vermutlich 26.8.1891 [WAB 6] gemeint]:\n\"Jahres=Bericht des  Diöcesan=Cäcilien=Vereines Seckau pro 1891. [...] I. Chor der Hof= und Domkirche in Graz. [...] 4. Novitäten. a) Messen [J. Gruber, Palestrina]. b) Motetten: [...] 'Ave Maria' von Bruckner.\" (°).", "Letzte Änderung": "12.10.2025 11:46"}, {"ID": 188604135, "Datum": "13.4.1886, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Floderer in Linz:\n     Bedauert die Plagen [mit dem Chor »Um Mitternacht« [WAB 90]], billigt alles. Morgen werde er mit dem Schnellzug abfahren. Bittet um ein Zimmer in der »Kanone«. Einer seiner deutschen Schüler [Klose] komme mit. Grüße an den Frohsinn«, der so lieb geschrieben habe. Wo die Probe stattfinde? Später gehe es mit Hans Richter nach London (*).\n \nAufsatz von Karl Kerschbaum über Bruckner in der Linzer Tages-Post Nr. 84 auf S. 1:\r\n»Zum Gründungsfest der Liedertafel \"Frohsinn\".\n    Wenn man von den Höhen um unsere Stadt ins Land hinausblickt [... Text bei 34/593f, mit folgenden Abweichungen: ... Thürme ... Wiederhalle ... Direction ...] in unserer Stadt walten!« [keine Signatur und Autorenangabe] (**).\n \nDieselbe Zeitung bringt auf S. 4 auch einen Bericht über das Gutenberg-Konzert (»Amaranths Waldeslieder« am 11.4.1886):\r\n      »Gesangverein \"Gutenbergbund\".\r\n      Der Gesangverein \"Gutenbergbund\" feierte gestern abends im Redoutensaale sein 5jähriges Bestehen durch ein Festconcert unter der Leitung seines Chormeisters Herrn Franz Sales Reiter. [...] [... Programm zu lang, fast zu schwierig, zu viel des Guten ...] \"Amaranths Waldeslieder\" von Anton Bruckner, für Frauenstimmen mit Pianobegleitung, wurde von dem Damenchore des Vereines mit großer Wirkung zum Vortrage gebracht. Für die Aufführung dieser zarten und duftigen Composition unseres Landsmannes ist dem Chormeister nur Dank zu zollen. [..]« (**a).\n \nBruckner und Klose im Wirtshaus (Anekdote über Liszt) (***).\n \nBesprechung von »Trösterin Musik« [am 11.4.1886] in der Neuen Freien Presse Nr. 7769 auf S. 6, signiert »h.« [Hanslick?]:\r\n                »Concerte.\n    h. Im letzten \"Gesellschafts=Concerte\" hörten wir [... Besprechung dieses Konzerts ...]\r\n     Das Concert des \"Akademischen Gesangvereins\" eröffnete eine Novität von Anton Bruckner: \"Trösterin Musik\" - ein wohlklingender Chorsatz, dem nur die rechte und einheitliche Stimmung fehlt. Wem mochte nicht als Gegenstück Schubert's schlichtes Lied \"An die Musik\" einfallen mit seinem tief rührenden Schlusse: \"Du holde Kunst, ich danke dir!\" Schubert arbeitet eben nicht mit materiellen Wirkungen und falschen Contrasten wie Bruckner. Eine grob materielle Auffassung muß es doch heißen, wenn Bruckner nach den ersten, ganz ohne Begleitung gesungenen Strophen bei den Worten: \"Wie Orgelton kommt dann der Trost ins Herz gezogen\" die Orgel wirklich erbrausen läßt. Und mit einem falschen Contrast zerstört uns Bruckner die Stimmung in den Schlußworten: \"Das Herz findet im Klang der Lieder den letzten Trost, die Thränen, wieder.\" Bruckner trennt das Zusammengehörige und läßt den \"letzten Trost\" im stärksten Fortissimo erdröhnen, um das folgende Wort \"die Thräne\" ganz pianissimo flüstern und so verhallen zu lassen. Bruckner sieht also auch hier nur die einzelne Zeile, das einzelne Wort, die Grundempfindung des Ganzen entschlüpft ihm. [... über die anderen Programmnummern ...]« (°)\n \nBericht in der Konstitutionellen Vorstadtzeitung Nr. 103 auf S. 3: '\r\n      »Konzerte. Eine glänzende Produktion veranstaltete vorgestern Mittags der akademische Gesangverein im großen Musikvereinssaale. Dieselbe begann mit einem edel gehaltenen Chore Anton Bruckner's: \"Trösterin Musik\", mit Karl Maria Weber's \"Schlummerlied\" und [... Aufzählung der übrigen Nummern ... alle Chöre] wurden unter der meisterhaften Leitung Rudolf Weinwurm's vollendet zu Gehör gebracht und mit dem lebhaftesten Beifalle belohnt. An der Spitze des Damenchores stand die künstlerisch hochbegabte und allerliebste Frau des Vereinspräses Herren Franz Schaumann. Die Klavier= und Orgelbegleitungsarbeit besorgte das talentreiche Vereinsmitglied Albert R. v. Hermann in musterhafter Weise. [... über weitere Konzerte ...] [Signatur auf S. 4:] Dr. B.« [Beck? Bricht?] (°°).", "Letzte Änderung": "29.07.2024 09:56"}, {"ID": 189105115, "Datum": "11.5.1891, Montag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Göllerich: \n\n     Dankt für das herrliche Bild (das schöne Geschlecht Nürnbergs werde verrückt werden!). Wenn Göllerich ein kurzes Gedicht von Erzherzogin Valerie beschaffen könne, würde er einen Frauenchor komponieren. Hofft ihn in Berlin zu sehen. Göllerich sei selbstverständlich sein autorisierter Biograph (*).\n\n\n(Brief von Joh. Bap. Katschthaler (Salzburg) an Bernhard Deubler:\n     Dankt für die Kurs-Zusage; jetzt müsse er noch Kursteilnehmer rekrutieren (mindestens 60) [der Kurs wurde verschoben, siehe 18.6.1891] (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189210225, "Datum": "22.10.1892, Samstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Hans Richter: Kondoliert zu einem Trauerfall, von dem er erst am Freitag [21.10.1892] erfahren habe [siehe Anmerkung]:\r\n\"Hochwolgeborner Herr Hofkapellmeister!\r\n    Zu meinem großen Leidwesen habe ich erst Freitag Abends von dem herbsten Trauerfalle erfahren, der Herrn Doctor getroffen hat! Tief erschüttert bitte ich mir zu gestatten, mein tiefstes Beileid meinem so großen Wohlthäter melden zu dürfen! Requiescat in pace!\r\n   [links:] 22. Okt. [1]892.                            [rechts:] Dr ABrucknermp.\" (*).\n\nAuf die morgige Aufführung des »Locus iste« weisen hin\ndas Fremdenblatt Nr. 293 auf S. 13:\r\n     \"In der Votivkirche um 10 Uhr Messe in A von Th. Kretschmann, Graduale (Locus iste) von A. Bruckner, Offertorium (Domine Deus) von F. X. Witt.\" (**),\ndie Wiener Zeitung Nr. 244 auf S. 3:\r\n\"     (Kirchenmusik.) [...]\r\n     In der Votivkirche gelangt Sonntag, den 23. d. M., um 10 Uhr Vormittags zur Aufführung: Th. Kretschmann: Missa in A, A. Bruckner: Graduale \"Locus iste\"; F. X. Witt: Offertorium \"Domine Deus\".\" (**a),\ndie Neue Freie Presse Nr. 10116 auf S. 5:\r\n\"     – In der Votivkirche um 10 Uhr: Messe in A von Th. Kretschmann, Graduale (\"Locus iste\") von A. Bruckner und Offertorium (\"Domine Deus\") von F. X. Witt.\" (***),\ndas Wiener Tagblatt Nr. 293 auf S. 4:\r\n\"     * (Kirchenmusik.) [...] In der Votivkirche gelangt Sonntag um 10 Uhr zur Aufführung: Messe in A von Th. Kretschmann; Graduale \"Locus iste\" von A. Bruckner; Offertorium \"Domine Deus\" von F. X. Witt. [...]\" (°),\ndas Neue Wiener Tagblatt Nr. 293 auf S. 5:\r\n\"     * (Kirchenmusik.) [...] In der Votivkirche um 10 Uhr: Messe in A von Th. Kretschmann, Grad. Locus iste von A. Bruckner; Offerto. Domine Deus von F. X. Witt. [...]\" (°°)\nund das \"Vaterland\" Nr. 293 auf S. 6: \"[...] In der Votivkirche um 10 Uhr: Th. Kretschmann: Missa in A; A. Bruckner: Graduale \"Locus iste\"; F. X: Witt: Offertorium \"Domine Deus\". – \" (°°°).", "Letzte Änderung": "25.09.2024 14:48"}, {"ID": 188903155, "Datum": "15.3.1889, Freitag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Julius Schneider, den Vater von Richard Schneider [vgl. die Anmerkung zum 14.3.1889]:\n\"     Euer Hochwolgeboren!\nIn den schönen Tagen des Glückes habe ich mich stets auch herzlich mit Ihnen gefreut. Nun aber ein so namenloses Unglück hereingebrochen ist, will ich auch mit Hochdemselben weinen! Und wer wird das nicht, der den nunmehr theuersten Verklärten gekannt hat!\n[2. Seite:]\nWollen Hochderselbe gnädigst von meinen höchst schmerzlichen Gefühlen Notiz nehmen!\nGott gebe Euer Hochwohlgeboren und der gnädigen Frau Gemalin Kraft und Stärke! – dem allseitig Beweinten aber wolle der Ewige jetzt ein eben so liebreicher Vater sein, wie es stets der irdische Vater war!\n   Wien, 15. März\n           1889.                        Anton Bruckner.\"\n[Auf der ersten Seite links oben eine Notiz \"17/3\", vermutlich ein Eingangsvermerk.]", "Letzte Änderung": "06.07.2023 05:53"}, {"ID": 189105055, "Datum": "5.5.1891, Dienstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Otto Leßmann in Berlin:\n     Übersendet wunschgemäß [s. 3.5.1891] seine Photographie und eine biographische Skizze. Angesichts eines einflußreichen Berliner Gegners [Bülow] bitte er um Gewogenheit und um Fürsprache bei den Kollegen, damit sich vielleicht endlich in Berlin das Blatt zugunsten Bruckners wenden möge.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188903145, "Datum": "14.3.1889, Donnerstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Rosalia Hueber in Vöcklabruck:\n     Kondoliert zum Tod der Tochter [Johanna Hueber]. Gestern habe er einer Messe bei den Schotten beigewohnt. Sendet 20 fl zur Finanzierung des Leichenbegängnisses. Gestern sei ein junger Offizier bei einer Fechtübung erstochen worden [siehe die Anmerkung] (*).\n\r\nAufführung des Quintetts durch das Hellmesberger-Quartett (junior) im 5. Quartettabend im kleinen Musikvereinssaal (**) mit Th. Schwendt als 2. Bratscher (***).\r\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Reinhold (Serenade für Klavier - Theodor Plowitz statt des erkrankten Anton Door - und Violine statt ursprünglich geplant eines Quartetts von Heinrich XXIV. Prinz Reuss) und Beethoven (Quartett a-Moll) (°).\r\nVermutlich dieses Konzert besuchten auch Friedrich und Amelie Klose (°°).\r\nBruckner erlebt \"stürmische Hervorrufe\" (°°°).\n\r\nTheodor Helm erwähnt in seinem Wiener Musikbrief im Musikalischen Wochenblatt Nr. 12 auf S. 144 kurz Bruckner:\r\n     \"Ein ganz neue Art von Liedern - oder sagen wir es besser: von Gesängen mit Clavier - hat kürzlich in Wien ein junger musikalischer Heisssporn, Namens Hugo Wolf, begründet. [... Beschreibung der Neuartigkeit ... Streit im Wagner-Verein um Wolfs Bevorzugung ...] Während die Einen (es sind dies besonders die exclusiven Verfechter des Franz'schen Standpunctes) über Verirrung vom rein lyrischen Wesen des Liedes hinweg in dramatische Extravaganzen klagen, feiern Andere - darunter der geistvolle und musikalische hochbegabte jetzige Chorleiter des Vereins, Prof. Schalk - in Hugo Wolf auf dem einschlägigen Gebiete ohne Weiteres den \"Mann der Zeit\" (wie bekanntlich Anton Bruckner ihr modernes symphonisches Ideal ist). Prof. Schalk veranstaltete einen eigenen Musikabend, in welchem ausser Beethoven'schen Compositionen nur Hugo Wolf'sche Gesänge vorgetragen wurden [... aus Verdruss traten einige Vorstandsmitglieder zurück ... über Wolfs eigenwillige Kritiken ...]\" (#).", "Letzte Änderung": "06.01.2026 20:51"}, {"ID": 188501245, "Datum": "24.1.1885, Samstag", "Haupttext": "Brief Bruckners an Theodor Helm:\n     Bedankt sich, daß Helm so mutig und uneigennützig für Bruckners Sache eintritt. Franz Schalk werde aus Dresden nach der Aufführung vor dem König [Albert] am 28.1. [tatsächlich ”27.1.1885”] einen Aufsatz an Helm für die Deutsche Zeitung schicken (*).\n \nKritik des Quintetts [8.1.1885] von H. M. Schuster in der Allgemeinen Kunst-Chronik Nr. 4 auf S. 76f:\r\n              »Concertbericht.\r\n     Endlich ist wieder einmal unserem vortrefflichen Bruckner in Wien die gebührende Gerechtigkeit zu Theil geworden, von einer Concertunternehmung ersten Ranges aufgeführt zu werden. [... Text wie bei 937/130 mit folgenden Abweichungen: ... wol ... jedes Wiener Musikinstitutes ...] Theilnahme verdient. Auch das herrliche A-dur-Quartett von Mozart und Beethoven's Geistertrio mit Fräulein Dürrnberger am Clavier kamen zur schönsten Geltung, das heisst zur schönsten, die im grossen Musikvereinssaal überhaupt möglich ist.\r\n     [... über weitere Konzerte ...]\r\n           Dr. H. M. Schuster.« (**).\n \n[Sicher einige Tage zuvor geschriebene] Kalendernotizen Bruckners (bei den Gebetsaufzeichnungen): »7. Sinf. in Leipzig u München. Messe No 2 H. Riedl in Leipzig.« und »Schreiben: Fr Schalk [23.1.1885], Waldeck, Prof Boehm.« (***).\n \nAnkündigung des Konzerts vom 27.1.1885 (mit den Mittelsätzen der 7. Symphonie) im Leipziger Tageblatt Nr. 24 auf S. 428 (= 2):\r\n\"Neues Theater. [...] Dienstag, den 27. Januar 1885. Mit aufgehobenem Abonnement: Bei festlicher Beleuchtung Anfang ½8 Uhr. Concert. Programm: I. Theil. 1. [... Bach/Abert, 2. Mozart ...] 3. Adagio und Scherzo aus der 7. Symphonie Anton Bruckner. II. Theil. [ ... Bizet, Schumann, Goldmark ...] Instrumentale: Das Orchester des Leipziger Stadttheaters. Dirigent: Herr Arthur Nikisch. Concertflügel: Julius Blüthner. [...]\" (°).", "Letzte Änderung": "22.06.2025 22:43"}, {"ID": 189108085, "Datum": "8.8.1891, Samstag", "Haupttext": "Brief Bruckners (aus Steyr) an Weingartner: Dankt für die Gratulation zur Ehrendoktorwürde. Er habe aber noch kein Diplom – das Linzer Volksblatt habe voreilig geplaudert. Bittet um Gewogenheit in Betreff der Aufführungen seiner Symphonien. Grüße an Ochs. Die Berliner Tage seien so schön wie nie gewesen. Levi wolle beim Musikfest 1892 [in München] die 7. oder 8. Symphonie aufführen (*).\n\n\n[Zur Datierung siehe die Anmerkung]\nDie Mühlviertler Nachrichten Nr. 32 melden auf S. 2:\n         \"Kronlands=Neuigkeiten.\n     Personalnachrichten. [...] – Unser berühmter Landsmann, der k. k. Hoforganist Herr Anton Bruckner, seit 4. Juli Ehrendoctor der philosophischen Facultät der Wiener Universität, weilt, wie seit längeren Jahren, zum Ferienaufenthalte im Stadtpfarrhofe zu Steyr. – \" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189308254, "Datum": "[vermutlich] vor dem 25.8.1893", "Haupttext": "Brief Bruckners [vermutlich an Cyrill Hynais]:\n     \"Edler Freund!\nIch bitte Sie sehr, um für sehr kurze Zeit die Bögen wo der 4/4 Tact beginnt: Allvater 3 mal bis in den Streichern Pausen beginnen. In Eile Ihr Brucknermp.\" [siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "06.03.2024 08:51"}, {"ID": 188512155, "Datum": "15.12.1885, Dienstag", "Haupttext": "Brief Clara Schumanns an Brahms:\n     Über den ungünstigen Eindruck, den die Symphonie Bruckners in Frankfurt [3. Symphonie am 4.12.1885] auf sie gemacht hat (*).\n \nBesprechung der f-moll-Messe [8.12.1885] in der Wiener Allgemeinen Zeitung Nr. 2082 auf S. 7, signiert »Dr. H.« [Robert Hirschfeld]:\r\n      »[Von der Hofcapelle.] [... über den 6.12.1885 ...] Groß war der Andrang zur F-moll-Messe Bruckner's, die unter der Direction des Componisten Dienstag den 8. d. M. aufgeführt ward. Je öfter man dieses Riesenwerk hört, desto höhere Achtung gewinnt man vor seinen Schönheiten. [... Text bei 1093/247f, mit folgenden Abweichungen: lat. Namen und Tonarten andere Drucktype ... Reichthum ... mäkelnde Scheelsucht ... Vorhergehenden ... muß, da ... heiklen Einsätze ... muß ... dauerte aus und ... wuchtig, die ...] Auch die Einlagen Virga Jesse und Ave Maria [WAB 6] zeugen für Bruckner's eminenten Reichthum und seine Schaffenskraft, wohl aber auch für die Unbekümmertheit gegen die Sänger, mit der er componirt. [... erwähnt werden Wagner, Liszt, Beethoven, das Mißverhältnis zwischen Knabenchor und Orchester ...] Was die einzelnen Leistungen anbelangt, so erwarben die Sänger des Tenors (Herr Lissek, der einen sehr glücklichen Tag hatte) und des Basses (Herr Kinsky) alles Lob. Der Sopran-Solist Karl Kaiser bewältigte seine riesige Aufgabe in staunenswerther Weise, er dauerte aus, und gab sein Bestes, der Alt-Solist Hugo Liermberger schlug in vollen wuchtigen Tönen. Die Bässe waren beinahe zu wuchtig, die Phrasirung bei Männer und Knaben bietet allerdings nicht das reinste Latein. Im Ganzen aber war der 8. ein Ehrentag für Anton Bruckner, ein Ehrentag für die ruhmreiche Hofcapelle und ihren treubesorgten, nie rastenden Leiter Hellmesberger!     Dr. H.« (**).", "Letzte Änderung": "14.11.2024 07:17"}, {"ID": 188204065, "Datum": "6.4.1882, Gründonnerstag", "Haupttext": "Brief (Correspondenz-Karte) Ledermüllers an Loidol:\n     Grüße von Bruckner, der heute in der Gründonnerstagsmesse Orgel gespielt habe. Notenzitat des verwendeten Fugenthemas.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190105145, "Datum": "14.5.1901, Dienstag", "Haupttext": "Brief der Gesellschaft der Musikfreunde in Steyr an Ignaz Bruckner: \n\n     Er sei herzlich eingeladen zum Konzert am 19.5.1901, bei dem das \"Te deum\" (mit 230 Chorsängern) aufgeführt werden wird. Unterzeichnet von Hugo Jos. Ranner (Sekretär) und Hanns Millner (Vorstand).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190007085, "Datum": "8.7.1900, Sonntag", "Haupttext": "Brief der Liedertafel St. Florian an Ignaz Bruckner:\n     Dankt für die Spende von 40 Kr für die Kosten der Gedenktafel-Enthüllungsfeier [am 29.6.1900] und für die Ehre seiner Anwesenheit. Unterzeichnet von Hans Kohlberger und Franz Iglseder.", "Letzte Änderung": "23.10.2024 07:26"}, {"ID": 193809285, "Datum": "28.9.1938, Mittwoch", "Haupttext": "Brief der NSDAP/Steiermark an Dr. Friedrich Plattner in Wien. Erwähnt Bruckner in Zusammenhang mit »erlaubten« Komponisten (*).\n\n\nBrief von Max Auer an Propst Vinzenz Hartl in St. Florian: \n\n     Das an Göllerich übergebene Biographie-Material solle laut Vertrag mit Bruckners Erben und Theodor Reischs Willen in St. Florian hinterlegt werden. Er ziehe bald nach Bad Ischl um und habe das gesamte Material, wozu auch seine von Huebers erworbenen Nachlass-Sachen gehören, in eine Kiste verpackt, deren Inhalt das Stift in Verwahrung nehmen möge (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194808095, "Datum": "9.8.1948, Montag", "Haupttext": "Brief der Österreichischen Gesandtschaft am Heiligen Stuhl an Max Auer:\n     Nach Auers Brief vom 1.8.1948, das Sonderprivileg zur Aufführung von 9. Symphonie und \"Te deum\" betreffend, habe man sich an die Riten-Kongregation gewendet; jedoch sei dafür die lokale Diözesankommission oder der Bischof zuständig.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192704305, "Datum": "30.4.1927, Samstag", "Haupttext": "Brief der späteren [9.10.1927] Gründungsmitglieder der Internationalen Bruckner-Gesellschaft (Walter Braunfels, Hellmuth von Hase, Carl Krieser) an Franz Schalk:\n     Bitten ihn um Mitarbeit, da ein solch prominenter Bruckner-Schüler der Reputation der Gesellschaft förderlich sei.", "Letzte Änderung": "09.06.2024 11:51"}, {"ID": 193804115, "Datum": "11.4.1938, Montag", "Haupttext": "Brief der STAGMA an die Wiener Nationalbibliothek: \n\n     Inwieweit die Bruckner-Autographen der Öffentlichkeit zugänglich gewesen seien (*).\n\n\nAufführung des \"Germanenzugs\" durch die Wiener Symphoniker und den Wiener Staatsopernchor unter Leopold Reichwein bei der RAVAG Wien. Solist bei der Schlussansprache des Hans Sachs ist Alfred Jerger (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191407045, "Datum": "4.7.1914, Samstag", "Haupttext": "Brief des Arbeitsausschusses für das Linzer Bruckner-Denkmal an Propst Josef Sailer:\n     Übersendet beiliegend den nun fertiggestellten Aufruf. Unterzeichnet von Dr. Karl Ritter von Görner (Schriftführer) und Dr. Adalbert Horzeyschy (*).\n\n\n[wann genau?] Göllerich hatte den Text für zwei Varianten des gedruckten Flugblattes geschrieben (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191403025, "Datum": "2.3.1914, Montag", "Haupttext": "Brief des Arbeitsausschusses für das Linzer Bruckner-Denkmal an Propst Josef Sailer:\n     Übersendet beiliegend einen Probedruck des Aufrufes mit der Bitte um zustimmende Stellungnahme. Nach Zustimmung der Ehrenpräsidiumsmitglieder werde der Aufruf an einen größeren Kreis von Förderern versendet. Unterzeichnet von Heinrich Binder (stellv. Schriftführer) [siehe die Anmerkung] und Dr. Adalbert Horzeyschy.", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:51"}, {"ID": 185707045, "Datum": "(4.7.1857, Samstag)", "Haupttext": "Brief des Bischöflichen Konsistoriums Linz an Joh. Aug. Dürrnberger:\n     Der Musikunterricht für die Schulpräparanden solle künftig in der Normalhauptschule abgehalten werden. Die Proben für Schul- und Kirchenfeste können aber weiterhin \"in dem Oratorio der hiesigen Exminoritenkirche\" stattfinden.\n     Unterschriften von Josef Schropp und Joseph Vogl.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186801175, "Datum": "17.1.1868, Freitag", "Haupttext": "Brief des »Frohsinn« an Bruckner:\n     Er sei am 15.1.1868 einstimmig zum Chormeister gewählt worden. Er möge sogleich die musikalische Leitung übernehmen und die nächste Produktion Anfang Februar vorbereiten. Unterschrieben von Dr. Weißmann und Jungwirth (*).\n \nDer Text [des Konzepts?] lautet [&lt; ... &gt; = vorgedruckt]:\r\n»17. Jänner 1868\nEuer Wolgeboren!\r\n     In der am 15 d. M. abgehaltenen Generalversam[m]lung der Liedertafel Frohsinn wurden Euer Wolgeboren einstim[m]ig zum Chormeister gewählt, u. wir ersuchen daher Euer Wolgeboren im Namen des Vereines sogleich die musicalische Leitung der Liedertafel zu übernehmen, u. schon in der nächsten Production, die zu Beginn des Februar stattfinden wird, dieselbe auf den Wogen des Gesanges mit der bekannten Sicherheit Ihres Taktstabes auch vor der Öffentlichkeit dahinzuführen. Mögen Sie die Einhelligkeit Ihrer Wahl als den sicheren Beweis der Sympathien des Vereines hinnehmen u. darin die Versicherung finden, daß die Verdienste, die Sie sich schon vor Jahren um den Verein erworben haben noch in der besten Erinnerung fortbestehen. Wenn Sie auch vieles zu verbessern finden werden konnen Sie sich doch der Uberzeugung hingeben, daß Sie von dem redlichsten Streben aller einzelnen Mitglieder in Ihrem Bemühen werden unterstützt werden\r\nIm Namen der Vereinsleitung\r\nDr. Mathias Weismann\r\nVorstand\r\nAJungwirth\r\ndZ. [?] Schrftfr.« (*a).\nKurze Notiz in der Wiener Gemeindezeitung Nr. 14, S. 5 [**a], über die Aufführung der d-moll-Messe [am 6.1.1868] (**):\r\n     »Eine Messe von Anton Bruckner, welche im Linzer Dome vor Kurzem unter Mitwirkung der besten musikalischen Kräfte aufgeführt wurde, wird allgemein gelobt. Bruckner ist den Wiener Musikfreunden durch seine im vorigen Jahre durch Herbeck in der Hofkapelle vorgeführte \"Große Messe\" vortheilhaft bekannt. Wir hoffen noch immer, daß man Schritte thun werde, um Bruckner, der für den besten Orgelspieler in Oesterreich gilt, für eine [sic!] größeren Kirchen Wiens zu gewinnen.« (**).", "Letzte Änderung": "29.12.2025 17:35"}, {"ID": 195002215, "Datum": "21.2.1950, Dienstag", "Haupttext": "Brief des Linzer Magistrats (Dr. Tursky) an das Stift St. Florian:\n     Aus Luzern komme die Anfrage, ob am 4.5.1950 (Namenstag Florian) die Aufführung einer Bruckner-Messe und eines weiteren Bruckner-Werkes beim Nachmittagssegen vorgesehen sei. Vermerk (vermutlich von Leopold Hager): 4.5.1950 noch ungewiss, am 11.6.1950 e-Moll-Messe.", "Letzte Änderung": "14.09.2025 15:01"}, {"ID": 190105035, "Datum": "3.5.1901, Freitag", "Haupttext": "Brief des Magistrats Wien an Theodor Reisch: \n\n     Die Exhumierung und Überführung der Leichenreste von Maria Anna Bruckner wird gestattet, wenn bestimmte Auflagen erfüllt werden (unter behördlicher Aufsicht, luftdichter Metallsarg in Holzkiste, Begleitperson, Bezirksarzt am Ankunftsort, Bezahlen der Gebühren). Unterzeichnet von Magistratsdirektor Moritz Preyer.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192606305, "Datum": "30.6.1926, Mittwoch", "Haupttext": "Brief des Oberösterreichischen Brucknerbundes an Max Auer: \n\n     Einladung für die Veranstaltungen anlässlich des Besuches der Berliner Brucknerbundes am 4. und 5.7.1926 - Programm beiliegend. Auer möge auch am Empfang und am geselligen Abend teilnehmen. Unterzeichnet von Josef Schachermayr.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191203065, "Datum": "6.3.1912, Mittwoch", "Haupttext": "Brief des Verbandes der Alten Herren des Akademischen Gesangvereines in Wien an Propst Josef Sailer:\n     Die anlässlich des 100semestrigen Bestehens des Vereins gestiftete Gedenktafel sei am 11.2.1912 enthüllt worden. Man wolle den Herren, in deren Kreis sich Bruckner so geborgen gefühlt habe, zum Dank ein Bild dieser Tafel übergeben mit der Bitte, ihm im Bruckner-Zimmer einen Platz zu gewähren. Unterzeichnet von Karl Lorenz (*).\n \nÄhnlich lautendes Schreiben an Ignaz Bruckner (**).\n \nSchreiben an den Rektor der Wiener Universität, Oswald Redlich [siehe die Anmerkung]:\n\"         Verband der Alten Herren des Akademischen Gesangvereines in Wien.\n   Wien, XVII/2 Wilhelminenberggasse 4 (Obmann: k. k. Bibliothekar Karl Lorenz).\n[links:]\nPOSTSPARKASSEN-KONTO Nr. 86750\n       TELEFON Nr. 15361\nZl. 147.0. | 1911/12.\n                                           [rechts:] Wien, am 6. März 1912.\n   Euere Magnifizenz!\n      Die Stiftung der Gedenktafel für Anton Bruckner durch den Verband der Alten Herren des Akademischen  Gesangvereines in Wien und die erhebende Feier, welche die Universität aus Anlaß der Enthüllung dieser Tafel veranstaltet hat, sind Ereignisse, die in den Annalen des Akademischen Gesangvereines mit goldenen Lettern eingetragen sind und mehr als alle Worte von der unverminderten Kraft der altbewährten Grundsätze des Akademischen Gesangvereines und seiner künstlerischen Ideale Zeugnis geben.\n     Euere Magnifizenz haben anläßlich dieser unvergeßlichen Festfeier so viel liebenswürdiges Entgegenkommen an den Tag gelegt, daß der Altherren-Verband des Akademischen Gesangvereines in Wien, obwol dem Arrangement ferne stehend, sich verpflichtet fühlt, auch seinerseits für das der Sache und dem Akademischen Gesangvereine bewiesene Wolwollen seinen ergebensten und herzlichsten Dank abzustatten.\n     Gleichzeitig bittet er Euere Magnifizenz das mitfolgende Bild der Bruckner-Tafel als sichtbares Zeichen des Dankes und zur Erinnerung an die schöne Feier annehmen und dem Akademischen Gesangvereine auch fernerhin Ihre Sympathie unverändert bewahren zu wollen.\n     Im Auftrage des Verbandes der Alten Herren des Akademischen Gesangvereines in Wien\n                             Karl Lorenz\n                            dz. Obmann.\"\n[Links daneben Stempelabdruck]\nAuf der letzten Seite des Bogens Skizzierung eines Antwortschreibens Oswald Redlichs in Stenographie, datiert 23.[März?].1912 (***).", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:28"}, {"ID": 188607285, "Datum": "28.7.1886, Mittwoch", "Haupttext": "Brief des Verlages Schott an Bruckner [der die Partitur der 4. Symphonie zugeschickt hatte] (*).\n \nEin Inserat in der Chicago Tribune auf S. 6, ähnlich dem am 25.7.1886,  macht auf die nächsten Konzerte [7. Symphonie am 29.7.1886] aufmerksam:\r\n\"          EXPOSITION BUILDING.\r\n                              SUMMER NIGHT CONCERTS.\n                THEO. THOMAS\r\nFOURTH WEEK.\r\nTonight – Popular Programme of Light Musik. Thursday – Symphony Night. Friday [...].\r\n     Tickets 25 and 50 cents. For sale during the day at the Exposition Building.\" (**).\n \nDas Neue Wiener Tagblatt Nr. 207 berichtet auf S. 1f von der Tristan-Aufführung in Bayreuth [25.7.1886] (***).\n \nBrief von Eva Wagner an Blandine Gravina:\n     Über einen Abend in Wahnfried [siehe die Anmerkung], an dem auch Prinzessin Marie von Meiningen und Bruckner anwesend waren. Bruckner habe ihr, Eva, beim Händeküssen fast die Damenhandschuhe zerrissen (°).", "Letzte Änderung": "05.01.2025 14:53"}, {"ID": 192405305, "Datum": "30.5.1924, Freitag", "Haupttext": "Brief Ferdinand Löwes an Karl Kobald mit Äußerungen über die Interpretation Brucknerscher Symphonien (*).\n \nThe Tidings Nr. 22 (Los Angeles, California), die Wochenzeitung der Diözese Los Angeles und San Diego, berichtet auf S. 4, dass bei der Einweihungsfeier des Linzer Domes auch Werke Bruckners [z. B. d-Moll-Messe am 1.5.1924] aufgeführt wurden:\n\"EIGHT LARGEST CATHEDRAL OF WORLD DEDICATED WITH MAGNIFICENT CEREMONIES\n                             [...]\n       By Dr. Frederick Funder\n(Vienna Correspondent, N. C. W. C. News Service)\n     Vienna, May 10.–For the first time in many years, Europe saw, in the last days of April, the imposing ceremonies marking the completion of one of the great cathedrals of the world. [...]. For three days, April 29 to May 1, rites were conducted [... anwesende kirchliche Würdenträger ... Beschreibung des Domes ... Ablauf der Feiern, anwesende Prominenz ...].\n     Armenian singers, a choir of Ukrainian students and the splendid choir of the Linz Cathedral competed in the musical setting of the ceremonies. For the Roman Catholic High Mass, the Cathedral choir chose the works of the most famous composers of Upper Austria, notably Bruckner.\n     The new telephone number of The Tidings is VA ndike 5724.\" (**).", "Letzte Änderung": "25.01.2026 21:27"}, {"ID": 188604145, "Datum": "14.4.1886, Mittwoch", "Haupttext": "Brief Fiedlers an Hildebrand:\n     Über eine musikalische Matinée, die er zu Ehren Bruckners in München [6. bis 8.4.1886] veranstaltet hatte.\n     »[...] Meine Mutter blieb bis Sonnabend und dazwischen war Bruckner hier zur Aufführung eines Tedeums von ihm; ihm zu Ehren hatten wir eine musikalische matinée bei uns [...]« (*).\nBruckner und Klose fahren abends nach Linz ab (**). Sie treffen in der Nacht des 15.4.1886 ein, planmäßige Ankunft um 1:26 Uhr (**a).\r\nBruckner erinnert sich während der Fahrt stirnrunzelnd an die gestern erzählte Anekdote über den frivolen Scherz anläßlich der Stimmtonkonferenz [16.11.1885?] und Liszts Verhalten (***).\r\nBruckner wohnt im Gasthaus »Kanone« (**).\nAufführung des »Te deum« (mit Klavier, ohne Orchester (°) im 3. Konzert des Philharmonischen Vereins unter Mottl in Karlsruhe. Mitwirkende: Frl. Fritsch, Frl. Friedlein, die Herren Rosenberg und Deycks. Aufgeführt werden außerdem ein Chor aus der Kantate \"Bleib bei uns\" von J. S. Bach, \"Mirjam's Siegesgesang\" von Franz Schubert und Gesangsoli von Gluck, Beethoven und Schubert (°°).\nDie Linzer Zeitung berichtet auf S. 399 vom Konzert am 11.4.1886 [siehe auch die Anmerkung]:\r\n      »Gründungsconcert des \"Gutenbergbund\". [...] Sehr hübsch wurden \"Amaranths Waldeslieder\" von Anton Bruckner, für Sopransolo (Fräul. Reiter), Soloquartett und Frauenchor eingerichtet, vorgetragen. Diese Waldeslieder, von Bruckner Ende der Fünfziger=Jahre für eine Sopranstimme mit Clavierbegleitung componirt, haben durch das vom Chormeister Herrn Reiter besorgte Arrangement nur gewonnen; jedenfalls weist schon die reiche, oft orgelmäßige Figuration in der Clavierbegleitung darauf hin, die Melodie einem Chore anzuvertrauen. [... über die anderen Programm-Nummern, die Mitwirkenden und die Prominenz im Publikum ...] [Signatur:] K.« (°°°)\nund meldet auf S. 398, daß Bruckner beim morgigen Konzert anwesend sein wird:\r\n      » * (Liedertafel \"Frohsinn\".) Wir haben die gewiß für jeden Besucher des Gründungsfestes erfreuliche Mittheilung zu machen, daß Meister Bruckner dem Concerte anwohnen werde und dürfte dies gewiß für die Mitwirkenden der höchste Sporn sein, ihr Bestes zu leisten.« (#).\nEine entsprechende Notiz erscheint auch in der Linzer Tages-Post Nr. 85 auf S. 4:\r\n      » § Liedertafel \"Frohsinn\". Wir haben die gewiß für jeden Besucher des Gründungsfestes erfreuliche Mittheilung zu machen, daß Meister Bruckner dem Concerte anwohnen werde. Es wird dies für die Mitwirkenden gewiß der höchste Sporn sein, ihr Bestes zu leisten. [... Hinweise zum Vorverkauf ...]« (##)\nund im Linzer Volksblatt Nr. 85 auf S. 2:\r\n     » - Liedertafel \"Frohsinn\". Wir haben die gewiss für jeden Besucher des Gründungsfestes erfreuliche Mittheilung zu machen, daß Meister Bruckner dem Concerte anwohnen werde. Es wird dies für die Mitwirkenden gewiss der höchste Sporn sein, ihr Bestes zu leisten. [... über den Kartenvorverkauf ...]« (###).\n \nDie Linzer Tages-Post erwähnt Bruckner außer auf S. 4 (siehe ##) auf S. 1 auch in der Besprechung der Aufführung des \"Te deum\" am 7.4.1886 in München, signiert \"J. Sch-r.\":\r\n               \"Aus dem Reiche.\n     Das Tagesgespräch in der bairischen Haupt= und \"Residenz\"=Stadt [... König Ludwig II. residiere sehr selten in München ... derzeit ist Kaiser Franz Joseph in München ...]\r\n     Aber wenden wir uns von diesem Bilde krachend zusammenstürzender, phantastischer Königsburgen einem freundlicheren Bilde zu. Ein Beifallssturm durchrauscht den Concertsaal; auf dem Podium erscheint wiederholt der Componist, freudig, aber in der ihm eigenen schlichten und bescheidenen Weise den schönsten Lohn des Künstlers erntend, den begeisterten Beifall eines durch seine Schöpfung hingerissenen Auditoriums. Es ist eine wohlbekannte Gestalt, es sind vertraute Züge, die Gestalt, die Züge eines Mannes, den Oberösterreich mit Stolz den Seinen nennt und mit erhöhtem Stolze, seit dem Künstler - leider erst an der Schwelle des Greisenalters - auch der Ruhm zutheil geworden, der ihm solange versagt geblieben, es ist Meister Anton Bruckner, dessen Tedeum für Chor, Soli, Orchester und Orgel vergangenen Mittwoch unter Leitung des Hofkapellmeisters Levi in der musikalischen Akademie zur ersten Aufführung gelangte, wobei die Soli von Mitgliedern der Hofoper, die Chöre von der kgl. Vocalkapelle und dem Hoftheaterchor gesungen wurden. Die Aufnahme der herrlichen Schöpfung, welche den Geist wahrer Größe und Erhabenheit athmet und in welcher sich Bruckner den Meistern des oratorischen Stils an die Seite stellt, war, wie schon angedeutet, eine enthusiastische; auch die Kritik hat nur begeisterungsvolle Worte des Lobes für diese wundervolle Tondichtung. \"Mit dem in Rede stehenden Tedeum\", schreibt unter anderem ein hiesiges Blatt, \"ist eine Tonschöpfung hervorgetreten, der kein bloß ephemeres Dasein beschieden ist, sondern die auch noch künftigen Geschlechtern davon Kunde geben wird, wie inmitten eines Zeitalters, in welchem der \"Kampf um das Dasein\" alle Ideale zu ersticken drohte, doch noch Persönlichkeiten gewirkt haben, die, unbeirrt durch den Lärm des Tages, ihr Auge dem Ewigen zugewandt hielten.\" [... über Franz Defregger ...]\r\n     München, Mitte April.           J. Sch-r.\" (a).", "Letzte Änderung": "06.01.2026 20:45"}, {"ID": 188308145, "Datum": "14.8.1883, Dienstag", "Haupttext": "Brief Josef Schalks an Franz Schalk:\n     \"[...] Noch eine Frage: In welcher Weise ist die Zusage Gutmann's für ihn bindend? [...]\" [das Quintett bis Oktober zu drucken] (*).\n\"[...] Vorgestern erhielt ich einen Brief von Bruckner [10.8.1883] aus Florian, er hat also den meinigen [28.7.1883 oder 7.8.1883] in Bayreuth richtig erhalten [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "10.06.2024 06:38"}, {"ID": 190910315, "Datum": "31.10.1909, Sonntag", "Haupttext": "Brief Karl Seiberls an Leopold Zenetti jun.:\n     Reminiszenzen an Zenetti und Bruckner (*).\n \nThe Inter Ocean Nr. 221 (Chicago, Illinois) kündigt auf S. 39 (= S. 9 des Magazins) die Aufführung des \"Christus factus est\" [WAB 11] am 14.12.1909 an:\n\"                    Musical Art Society.\n     Mr. Stock is now preparing the following program for the Musical Art society, which will be performed on the evening of Tuesday, Dec. 14, in Orchestra hall:\n[... Palestrina, böhmisch, Praetorius ...]\n\"Graduale Christus Factus Est\" . . . .  Bruckner\n[... Tschaikowsky, Bach und 10 weitere Werke von 7 Komponisten ...]\n     It is noted with interest that the greater part of the foregoing program is to be sung in English. This is surely a move in the right direction. Furthermore, the judicious mingling of modern works with those of the contrapuntal school will be welcomed by the audience. And, finally, the recognition given American writers is most happy.\" (**).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:19"}, {"ID": 188411305, "Datum": "30.11.1884, Sonntag", "Haupttext": "Brief Levis an Bruckner:\n     Hat über Ostini die [7.] Symphonie erhalten und bittet um die Erlaubnis, vorerst nur das Adagio in einem der nächsten Fastenkonzerte [nicht: Fürstenkonzerte! siehe die Anmerkung] aufzuführen. Er mache zur Zeit viele Musiker in München (#) mit dem Werk bekannt (*).\n\r\nDie abendlichen Gebetsaufzeichnungen Bruckners sind ausführlicher als sonst in diesen Tagen üblich, vermutlich wegen der Nachricht vom Tod Bischofs Rudigiers (**).\n\r\n(2. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit der Aufführung einer Symphonie von Robert Fuchs und Werken von Mendelssohn und Liszt (**)).", "Letzte Änderung": "03.04.2023 14:07"}, {"ID": 193310175, "Datum": "17.10.1933, Dienstag", "Haupttext": "Brief Theodor Armbrusters [an Max Auer??].\n      [Möglicherweise gelegentlich der Übersendung seines Artikel vom Oktober 1933?] (*).\n \nAufführung der 6. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Anton Konrath im Großen Saal des Wiener Konzerthauses [am 18.10.1933 anderer Dirigent] (**).", "Letzte Änderung": "04.04.2026 12:15"}, {"ID": 189401205, "Datum": "20.1.1894, Samstag", "Haupttext": "Briefumschlag mit Bruckners Beschriftung »Meine eigenen Haare [/] v. 20. Jänner 1894. [/] Dr. Bruckner mp.« (*).\n \nDer \"Haagsche courant\" Nr. 3334 ('s-Gravenhage) berichtet auf S. 2, signiert \"KER.\", vom Konzert am 17.1.1894 mit dem \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6]:\r\n\"                76e Concert van \"Toekomst\".\r\n     Niettegenstaande de tegenwoordigheid van H. M. en de aantrekking van het programma (als nieuw het kleine koor a-cappella, onder directie van Averkamp, en als goede bekende de violoncellist Hekking, was het publiek Woensdag-avond niet in massa komen opdagen om op aangename wijze een goed werk te komen doen. Evenwel vulden de toehoorders de zaal toch vrij goed, wat bij de laatste uitvoeringen zooals bij „Charlotte Corday\", niet het geval was.\r\n     Van den solist Hekking [...]\r\n     Ook het koor uit Amsterdam had succes. Het bezit degelijke, groote kwaliteiten, die bijzonder uitkwamen in het „Ave Maria\" van Bruckner, van welken componist wij een paar malen alhier een symphonie te hooren kregen; dit „Ave Maria\" is een schoone compositie en werd verrukkelijk uitgevoerd. Dit was ook het geval met „Psalm 150\" van Sweelinck [...].\r\n     Eene groote hoedanigheid in dit koor is vooral, dat er groote homogeniteit in de stemmen ligt; niet één der executanten hoort men boven de anderen, hetgeen om zoo te zeggen in alle koren het geval is. De alten en de bassen klonken fameus mooi. De heeren Hekking en Averkamp ontvingen uit de handen van den presidentdirecteur Nicolaï ieder eene krans, eene betuiging van hulde, die door het publiek met flink applaus werd bekrachtigd.\r\n     Onze stadgenoot Koopman (ik meende dat de heer Hekking ook Hagenaar was, maar bemerkte uit het programma, dat hij is „uit Berlijn\" !) speelde als openingsnummer met veel gevoel en goede voordracht een Preludium van Bach. Ook hem komt een woord van lof toe Yeor zijn gewaardeerde medewerking.\n \n                                        KER.\" (**).\n \nEine Besprechung erscheint auch in \"Het vaderland\" Nr. 17 ('s-Gravenhage) auf S. 2:\n\"     Kunst- en Letternieuws.\n     TOEKOMST-CONCERT.\n     Het zal velen zeker bevreemd en tevens leed gedaan hebben het Toekomst-Concert zoo zwak bezocht te zien, hoewel vereerd met de tegenwoordigheid van de Koningin-Regentes. Het bestuur had tot medewerking uitgenoodigd het klein à cappella-Koor, onder directie van den heer Averkamp uit Amsterdam, dat, evenals De Lange’s Koor, uit dertien dames en bijna even zooveel heeren bestaat, en bijna nog meer uitsluitend werken van ernstigen en strengen stijl beoefent. Van de oude meesters waren Sweelinck, Palestrina, Lotti en Clemens non Papa, Bruckner en Joh. Brahms van de meer modernen op het programma met hun beroemdste werken, waaraan voor ’t meerendeel een gesoigneerde uitvoering ten deel viel.\n     De groote 150ste Psalm van Sweelinck werd op ’t laatst, door de voortdurende herhalingen, eentoonig; de sopranen hadden daarin door de hooge ligging een zware taak, en het begin van het Benedictus van Palestrina leed door onzekerheid van de vrouwenstemmen, maar het Ave Maria van Bruckner, met het decrescendo aan ’t slot, en Darthula’s Grabgesang van Brahms, die beide werken werden met goeden klank en veel nuances gezongen.\n     De directeur Averkamp ontving vele blijken van tevredenheid van de zijde des publieks en van het bestuur van de Toekomst een krans met linten versierd. Anton Hekking speelde een paar nummers reeds op het Diligentia-concert gehoord, [...].\n     [...] De organist der Groote Kerk, de heer A. N. Koopman, leidde het concert in met een Preludium van J. S. Bach in C. Moll, dat hij even verdienstelijk speelde, als de heer Kes den solo-cellist op de piano begeleidde. Men begon het tweede deel met hetoude Wilhelmus, dat staande werd aangehoord. De heer Nicolaï, president van ’t bestuur, nam jegens de Koningin-Regentes, en bij het aanbieden der kransen, de honneurs waar voor de Maatschappij.\n                                 X.\" (***).", "Letzte Änderung": "23.03.2023 15:20"}, {"ID": 194902035, "Datum": "3.2.1949, Donnerstag", "Haupttext": "Brief [vermutlich von Propst Leopod Hager] an den Bundesobmann des Brucknerbundes [Hierzenberger (*a)]:\n     Hat Fragen zum Bruckner-Fest in Linz und St. Florian (Mitwirkende, Programme, Termine, Mitwirkung des St. Florianer Chores). Bei Herrn Warschers Projekt mit der d-Moll-Messe sei die Orchesterfrage ungeklärt. Stattdessen Chorkonzert mit Bruckner-Motetten [prov. WAB 67], gut in Kombination mit der 8. Symphonie. Max Auers Plan mit der 9. Symphonie in der Kirche werde kaum realisiert. Pünktliche Fertigstellung der Chrismann-Orgel fraglich, Einweihung nach dem Hochamt am Aufführungstag der 8. Symphonie denkbar. Stiftsorganist Krichbaum und Warscher fragten nach den geplanten Vokalwerken. Man könne sich nächsten Sonntag [6.2.1949, siehe Anmerkung] nach dem Hochamt im Neuen Dom treffen (*).\n \nBrief von Max Auer an Propst Leopold Hager:\r\n     In der Anlage berichte Furreg, der Generalsekretär der IBG, von seinem Besuch bei Kardinal Innitzer. Zur der vorgeschlagenen Aussprache mit dem Generalvikar würde er, Auer nach Linz kommen. Die Aufführung der 9. Symphonie in St. Florian (aber nicht im zu kleinen Marmorsaal, sondern im \"mystisch-sakralen Raum der Kirche\"!) werde der Höhepunkt der \"Welt-Brucknerfests\". Bei der Bischofskonferenz im März werde auch der Salzburger Fürsterzbischof dafür plädieren. Gedanken zur Finanzierung. Die Aussprache in Linz (zusammen mit den Obmännern des Oberösterreichischen Bruckner-Bundes und der Linzer Ortsgruppe und Vertretern von Land und Stadt solle im Februar erfolgen. Er werde eine Gedächtnis-Briefkarke [IKO 364] geben. Er habe noch rechtzeitig verhindert, dass das Symphonische Präludium als Werk Bruckners aufgeführt wurde (**).", "Letzte Änderung": "07.02.2023 23:34"}, {"ID": 193005055, "Datum": "5.5.1930, Montag", "Haupttext": "Brief von Adolf Wenusch an Propst Vinzenz Hartl:\n     Dankt für die Mitteilungen [24.4.1930]. Er überweise für das Rettungsprojekt 50.- öS [Bankbeleg liegt bei]. Mit der [von Hartl vorgeschlagenen] Sammlung im Bekanntenkreis werde er in nächster Zeit beginnen. In seinem Brief an Max Auer [12.9.1929] habe er darauf verwiesen, dass das Stift bei den Maßnahmen unterstützt werden müsse. Er, Hartl, habe sich ja Zeitungsaufrufe verbeten; ob man den Internationalen Bruckner-Bund mobilieren dürfe? Dankt für Hartls Engagement und entschuldigt sich für die Belästigungen eines fanatischen Verehrers Bruckners.\n     Beiliegend die Postanweisung vom 6.5.1930 über 50 S. mit einer Anmerkung Propst Hartls \"Dr. Schneidergruber übergeben 8/5 30.\"", "Letzte Änderung": "03.04.2025 16:05"}, {"ID": 192910175, "Datum": "17.10.1929, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Adolf Wenusch an Propst Vinzenz Hartl:\n     Er verstehe den im Schreiben vom 14.10.1897 enthaltenen Vorwurf, sich nicht direkt an das Stift wegen der Erhaltung des Leichnams und des Sarkophags gewendet zu haben. Doch er kenne die Herren Josef Kluger und Max Auer persönlich bzw. indirekt und habe daher diesen Weg gewählt, den Weg zum Bundesdenkmalamt noch vermieden. Zudem habe er bei seinem letzten Besuch in St. Florian (5. oder 6.8.1929) den Prälaten nicht angetroffen. In keinem Fall habe er gegen das Stift Stellung beziehen wollen.\n     Zu erwägen sei, ob der Leichnam bis zur Beendigung der Trocknungsmaßnahmen an einen anderen Ort gebracht werde - die Trockenlegung der Gruft sei allerdings sehr schwierig. Eine Alternative zur Auslagerung sei eine Vor-Ort-Dehydrierung des Leichnams mit Chlorkalzium, das mehrmals errneuert werden müsste, und Zurückverlegung in einen absolut luftdichten Sarg, der dann auch in einem feuchten Raum aufgestellt werden könnte. Mit dieser sehr kostengünstigen Methode habe er immer Erfolg gehabt.\n     Schlägt außerdem vor, von Bruckners Gesicht einen sog. Moulageabdruck zu nehmen, wie ihn auch die Polizei verwende (*).\n[Antwortschreiben am 26.10.1929]\n \nHinweis auf die heutige Rundfunkübertragung der 7. Symphonie um 15 Uhr und diesbezügliche Leserzuschrift in The Manchester Guardian Nr. 25937 auf S. 12:\n\"WIRELESS NOTES AND PROGRAMMES.\n[...]\n              A BRUCKNER SYMPHONY.\n     The performance of a Bruckner symphony in England is rare enough to merit special attention. [... heute erstmals in diesen Konzerten ... über Bruckner (\"the champion of the modernists.\") ...]. The B.B.C. should be encouraged to let us hear more of Bruckner.\n                                   A Listener.\n          PICK OF THE PROGRAMMES.\n     3  0: 5 GB.–Symphony Concert: The Bournemouth Municipal Symphony Orchestra. [... Cherubini (Wasserträger), Delius, Beethoven (Tripelkonzert), Bruckner ...].     [... spätere Sendungen ...]\n     TO-DAYS'S WIRELESS PROGRAMMES.\n     [... Manchester, London ...\n     DAVENTRY EXPERIMENTAL (5 GB)\n                  (479.2 metres: 626 kc/s).\n     3  0: The Bournemouth Municipal Symphony Orchestra   4  30: Organ Music; [... 19:30 Hallé-Konzert ...].\" (**).\n[Der Name des Dirigenten wird nicht genannt.]\n \nDer Los Angeles Evening Express Nr. 176 bringt auf S. 19 den bereits bekannten Artikel zum hundertjährigen Jubiläum der Musiksammlung in Wien:\n\"               FIERY NOTES\n     The famous Vienna Music Library celebrates [...]. Since then many composers of the first rank have presented manuscripts; Bruckner left the library all his scores at his death, and Richard Strauss has recently given the full score of \"Die Egyptische Helene.\" [... tragisch: wertvolle Manuskripte wurden als Abfallpapier für Feuerwerker weiterverkauft ...].\" (***).\n \nKlaus Pringsheim bespricht im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 488 auf S. 3 eine Aufführung der 9. Symphonie unter Klemperer im 1. Konzert in der Kroll-Oper. Eduard Erdmann spielte im ersten Teil ein eigenes Klavierkonzert [vorläufige Datierung \"vor dem 17.10.1929] (°).", "Letzte Änderung": "17.08.2026 17:11"}, {"ID": 193004175, "Datum": "17.4.1930, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Adolf Wenusch an Propst Vinzenz Hartl:\n     Zitiert aus Hartls Brief vom 14.10.1929: \"Es wäre recht gütig von Ihnen gewesen, wenn Sie mir das Vertrauen geschenkt hätten, Ihre Wahrnehmungen, die Sie bei Bruckners Sarg machten, mir direkt bekannt zu geben.\" Da er nun lange nichts mehr gehört habe [17.10.1929], wolle er sich nach den Rettungsmaßnehmen und deren Erfolg erkundigen. Er selbst gedenke, maßgebende Stellen in In- und Ausland für das Projekt zu interessieren. Hartl möge \"diese Belästigung eines Bruckner-Fanatikers\" verzeihen.\n[Antwort am 24.4.1930] (*).\n \nDer Rundfunksender Breslau/Gleiwitz überträgt von 21:45 bis 22:30 Uhr in der Reihe \"Schlesische Kunststätten\" ein Konzert des Domchores unter Dr. Paul Blaschke im Breslauer Dom. Letzte von den drei Programmnummern ist das \"Vexilla regis\" (**).\n \nDie Sendung \"Misericordias [sic] domini\" des Stuttgarter Rundfunks (zwischen 20:30 und 22:00 Uhr) bringt als letztes Werk das \"Adagio\" der 4. Symphonie (***).", "Letzte Änderung": "26.03.2026 07:22"}, {"ID": 192909125, "Datum": "12.9.1929, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Adolf Wenusch (Wien) an Max Auer (Abschrift):\n     Als Verehrer des prächtigen Bruckner-Buches getraue er sich, auf Missstände an der letzten Ruhestätte Bruckners aufmerksam zu machen. Der Leichnam und der Sarkophag seien durchfeuchtet und verschimmelt; spätere Generationen von Bruckner-Verehrern würden mit einer Zerstörung konfrontiert werden. Die Engländer würden für einen ihrer Großen einen eigenen Bau ausführen, doch in St. Florian lasse man Bruckner verschimmeln. Auer wisse sicher Mittel und Wege dagegen. Regt an, einen Sachverständigen zu berufen. Die Rettungsmaßnahmen seien zweckmäßiger als die Renovierung der Orgel. Es sei allerhöchste Zeit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192910035, "Datum": "3.10.1929, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Adolf Wenusch (Wien) an Propst Josef Kluger in Klosterneuburg: \n\n     Weist ihn, den Bruckner auch den \"zweiten P. Oddo\" genannt habe, darauf hin, dass wegen Schimmelbefalls das Gesicht des Leichnams bald zerstört sein dürfte. Wegen Feuchtigkeit sei auch der Sarkophag befallen. Da von Max Auer [auf den Brief vom 12.9.1929] bisher keine Reaktion kam, wende er sich wegen der Dringlichkeit nun an den mit Bruckner freundschaftlich verbundenen Kluger mit der Bitte, sich der Rettungsmaßnahmen anzunehmen (Sachverständiger, evtl. Bundesdenkmalamt). Seine Mutter lasse grüßen. Eine Totenmaske Bruckners habe er nicht erhalten können. Das städtische Museum Wien habe ihm mitgeteilt, dass vom Original keine Abdrücke gemacht werden dürfen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188712265, "Datum": "26.12.1887, Montag", "Haupttext": "Brief von Amalie Goltz-Greipel an August Göllerich:\n     U. a. über Stradals Konzerte ([12.11.1887] \"wunderbar ausgefallen\", [13.12.1887] Schumann-Quintett) \"sehr schön. Im Jänner soll von Bruckner-Freunden ein Bruckner Concert mit Orchester stattfinden [22.1.1888], ich soll durch Frau v. Thury, die Br. sehr gut kennt, Karten bekommen, gehe natürlich auf jeden Fall. Aufgeführt soll werden die 2. Symphonie [recte: 4. Symphonie], u. Te deum. Ich selbst werde wahrscheinlich heuer nicht spielen [...]\" Über den gemeinsamen Wiener Bekanntenkreis etc.", "Letzte Änderung": "18.12.2024 21:13"}, {"ID": 191504285, "Datum": "28.4.1915, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Anna Böhler (in Meran) an Propst Josef Sailer: \n\n     Fühlt sich durch den ehrenden Dank [26.4.1915] für die bescheidene Widmung [20.4.1915] fast beschämt. Sie und ihr Mann [Friedrich Böhler] hätten so erfreuliche Erinnerungen an ihren Stiftsbesuch am 19.8.1911 - deswegen sei sie es, die danken müsse.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191504125, "Datum": "12.4.1915, Montag", "Haupttext": "Brief von Anna Böhler (Wien) an Propst Josef Sailer: \n\n     Bei einem früheren Besuch [19.8.1911] habe sie ins Fremdenbuch geschrieben, dem Stift für die Kopie eines Böhlerschen Scherenschnittes ein Original ihres Schwagers zukommen zu lassen [IKO 43]. Sie sei inzwischen verwitwet und wolle nun diesen Plan verwirklichen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191212305, "Datum": "30.12.1912, Montag", "Haupttext": "Brief von Anton Huber (Schloß Aigen) an Ignaz Bruckner:\n      Neujahrswünsche (*).\n\n\nDie Westliche Post Nr. 365 (St. Louis, Missouri) kündigt auf S. 6 die Aufführung der 4. Symphonie (am 10./11.1.1913) an (Text identisch mit dem vom 29.12.1912):\n\"                    Die nächsten großen Konzerte.\n     Die beiden nächsten großen Konzerte des St. Louiser Symphonie-Orchesters finden am Freitag Nachmittag, den 10. Januar, und am Samstag Abend, den 11. Januar, statt. Als Solist wird der Cellospieler Karl Webster angekündigt, dem ein ausgezeichneter Ruf vorausgeht und der als einer der bedeutendsten Cellisten der Neuzeit gilt. Er wird das große Volkmann'sche Concerto für Cello spielen, das ihm eine ausgezeichnete Gelegenheit bietet, seine Virtuosität eine glänzende Probe bestehen zu lassen. Die Orchesternummern dieser beiden Konzerte sind die Ouverture zu Wolf-Ferrari's bekannter Oper \"Das Geheimniß der Susanne\", Bruckner's Symphonie No. 4 und eine Spanische Rhapsodie von Chabrier.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192302035, "Datum": "3.2.1923, Samstag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an den Linzer Musikverein: \n\n     Über die pflichtgemäße Erfüllung seiner Arbeit, die Überlastung, seine gesundheitlichen Beeinträchtigungen, seine finanzielle Notlage und die zusätzliche Belastung durch die Arbeit an der Bruckner-Biographie, derentwegen er oft nach auswärts reisen müsse, so vor Weihnachten, als er dem Verleger [Bosse] Bruckner-Handschriften überbracht habe. Auf solche Auswärtstätigkeiten könne er nicht verzichten (*).\n\n\nThe Hartford Courant (Hartford, Connecticut) kündigt auf S. 11 die Wiederholung der musikalischen Vesper vom 28.1.1923 [mit dem \"Ave Maria\" WAB 6] für den 4.2.1923 an:\n\"Local Churches Announce Attractive Services With Unusual Musical Programs\n[...]\n              –—–—\n           BAPTIST\n\n[...]\n              –—–—–\n CONGREGATIONAL\n\n[...]\n     For the benefit of those who were prevented by last Sunday's severe service at the Center Church, the special musical program will be repeated tomorrow including the half hour organ recital, omitted last Sunday. The program is as follows:\n     Anthem, \"Rejoice in the Lord,\" Martin; anthem, \"O Lord Most Holy,\" Bruckner.\n     The recital: Marche Funebre [... Guilmant, Bossi (Scherzo), Tombelle, Tschaikowsky (\"Arabischer Tanz\"), Widor ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191412165, "Datum": "16.12.1914, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Franz Xaver Müller:\n     Dankt Müller und dem Bibliothekar für die Buch-Ausleihe und bittet um Zusendung zweier Bücher über Steyr, sofern in St. Florian vorhanden. Das Programm vom 20.12.1914 sei geändert worden (liegt bei).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191411265, "Datum": "26.11.1914, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Franz Xaver Müller:\n     Erbittet Informationen zur Bruckner-Biographie. Stichwörter: Bruckners Hörschinger \"Sprachlehre\", Lebensdaten von Judith Bogner, Verwandtschaft von Josef Arneth, Michael Arneth und Alfred Arneth, Name von Bruckners Nachfolger als Lehrer (Jaronek? [recte: Anton Schlagintweit]), war Kurz 1837-40 Regens Chori oder Pfarrer von St. Florian? Ort und Datum von P. Langthalers Schrift? Wann war Kattinger Stiftsorganist? gibt es ein Buch über Windhaag? Wert eines Gulden (Conv.Münze bzw. Schein) in heutiger Währung? (*).\n \nAm 27.11.1914 Ergänzung zu diesem Brief (Postkarte Göllerichs an Müller):\r\n     Bittet um Einsicht in die theologische Quartalsschrift 63, die in einem Aufsatz von Josef Stülz Material zu Windhaag enthalte (**).", "Letzte Änderung": "17.01.2024 15:48"}, {"ID": 192206195, "Datum": "19.6.1922, Montag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Franz Xaver Müller:\n     Gibt mit Dank die Partituren zurück (\"Lied vom deutschen Vaterland\" WAB 78, Kantate \"Brüder auf!\" WAB 60 und 22. Psalm WAB 34), außerdem die von Aigner entliehene Kantate \"Heil, Vater!\" (WAB 61a), die er im 2. Band seiner Biographie besprochen habe und deren Manuskript sich beim Verleger Bosse in Regensburg befunden habe, wie auch noch die Partitur der b-Moll-Messe und von \"Vergissmeinnicht\" [WAB 93], die er, Göllerich, persönlich abholen und nach St. Florian bringen werde. Beiliegend das \"Magnificat\" (die Stimmen). Welche Strophen des Vaterlandliedes von Müller getextet seien? Welcher Text sei von Marinelli? Gibt auch die Stimmen des 114. Psalms [WAB 36] zurück, die Partitur (bereits nach der Linzer Aufführung zurück) wolle er noch einmal durchsehen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189104094, "Datum": "vor dem 9.4.1891", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Lina Ramann und Ida Volkmann (wurde am 9.4.1891 beantwortet):\n     \"[...] Mit Bruckner, der mich am Ostersonntage Seines Du-Worts würdigte, habe ich in Linz jetzt herrliche Stunden erlebt. Ueber die 'Romantische' bin ich ganz weg!\".", "Letzte Änderung": "06.09.2025 16:49"}, {"ID": 190203075, "Datum": "7.3.1902, Freitag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Richard Heller (über Bruckners Krankengeschichte und Hellers Aufzeichnungen hierzu.\n\"             Hochgeehrter Herr Doktor,\nDurch Ihr sehr gütiges Anerbieten haben Sie mir eine große Freude bereitet. Herr Doktor können denken wie sehr mich gerade Ihre Erinnerungen interessieren und bin ich als Biograph für Mittheilung jeder Erinnerung – auch des kleinsten Zuges, namentlich aber auch der Aussprüche über eine Symphonie herzlich dankbar!\nIm Voraus also herzlich dankend und in verehrungsvoller Begrüssung\n       ergebenst\n         A. Göllerich\nLinz a/D 7/III 1902.\" (*).\n\n\nBrief von Josef Latzelsberger (vielleicht an August Göllerich) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190605305, "Datum": "30.5.1906, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an Richard Heller (über die Photographie [IKO 83a, 17.7.1896] und die Bruckner-Biographie):\n\"             Hochverehrter Herr Doktor,\nVielen und herzlichen Dank für Ihre liebenswürdige Mittheilung, die ich mit großer Freude empfing.\nEs ist sehr gütig von Ihnen, mir die Photographie für m. Biographie überlassen zu wollen und bitte ich sehr darum.\nArbeite jede freie Minute an dem Werk, das, da es den ganzen Werdegang des Componisten darstellen soll, viele Arbeit gibt. Ihre seinerzeitigen Mittheilungen, verehrter Herr Doktor, zählen zu den wertvollsten Theilen der Biographie und bleibt Ihnen für Ihr liebes Entgegenkommen aufs Wärmste in Dank verbunden Ihr\n            hochachtungsvoll erg[e]b[en]er.\n                    A. Göllerich\nLinz a/D 30. Mai [19]06.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188401215, "Datum": "21.1.1884, Montag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an seine Mutter und Schwester:\n     Berichtet von der gestrigen Liszt-Matinée in Stradals Wohnung [Bruckner wird nicht als anwesend genannt], von Alltagsgeschehnissen und musikalischen Plänen, u. a. mit Frau Greipel. \"Mit Pr Bruckner war ich neulich im Concert d. Gebrüder Stern [recte Thern, am 14.1.1884] beim Adur Concert von Liszt.\" (*).\n \nDatierung \"21 Jän[n]er\" und falsche Datierung \"21. Jän[n]. 83.\" in Göllerichs Mitschriften von Bruckners Universitätsvorlesung (**).\nDie \"Vorbereitung der Quartsextakkorde\" bezeichnet Bruckner als \"Tägliches Brod\" (***).", "Letzte Änderung": "22.08.2025 05:55"}, {"ID": 188402135, "Datum": "13.2.1884, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an seine Mutter und Schwester:\n     In den letzten Tagen sei er nicht zum Briefeschreiben gekommen, da Bruckner ihm ein Arrangement der 3. Symphonie für 2 Klaviere vierhändig zum Studium verschafft habe.\n     Bei seiner Matinée letzten Sonntag [10.2.1884] wurden zu Beginn der 1. und 2. Satz der 3. Symphonie gespielt (Göllerich Klavier 1, Stradal Klavier 2). Unter den über 30 Zuhörern waren Hofrat Prof. Zimmermann [Robert von Zimmermann], Prof. Schuster von der Kunst-Chronik [Heinrich Maria Schuster], die Brüder Thern, das Ehepaar Novotny [Onkel und Tante von Göllerich], Emile Harnwolf [und wohl auch Bruckner selbst].\n     \"Bruckners Werk gefiel ganz besonders, was diesen unendlich freute, so daß er, der Unvergleichliche uns seine \"Woltäter\" nennt! [... Zimmermann und Schuster waren entzückt ...] Das ist für Bruckner sehr gut, denn diese Menschen können ihm schaden oder nützen. [...]\n     So haben doch Liszt u Bruckner wieder bei Einigen Anerkennung gefunden u einige Vorurtheile wurden zerstreut. [...]\" (*).\n \n(Gedächtnisfeier des Wagner-Vereins im Bösendorfersaal. Hans Paul von Wolzogen hält die Gedächtnisrede. Es erklingen ein Chor \"Zu Richard Wagner's Gedächtniss\" und die Gralsfeier aus dem 1. Akt des \"Parsifal\". Hugo Wolf schreibt über diesen Abend eine Besprechung (**)).", "Letzte Änderung": "04.05.2024 20:39"}, {"ID": 188411285, "Datum": "28.11.1884, Freitag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an seine Mutter und Schwester:\n     Letzten Sonntag [23.11.1884] sei er mit Onkel Eduard Nowotny bei Fleckensteins gewesen, wo er Liszt-Werke vorgetragen und über Wagner und Bruckner gesprochen habe.\n     Gestern [27.11.1884] habe er beim 1. Quartettabend Hellmesbergers Zimmermanns [Robert Zimmermann] getroffen.\n     Neulich [20.11.1884 oder 13.11.1884?] sei er Kapellmeister Eder von der Augustinerkirche vorgestellt worden, der Künstlerabende jeden Donnerstag veranstalte. Über Möglichkeiten der Beziehungspflege.\n     \"Mein Verhältnis zu Bruckner wird immer herzlicher u ich lerne diesen Gold-Mann erst immer noch mehr schätzen u lieben. Ich habe einzelne Compositionen von ihm in Händen gehabt u über Hals u Kopf abgeschrieben, so daß ich nicht wußte, wo mir der Kopf steht. Auch in der Harmonie-Lehre bin ich jetzt fleißig. Helms sind außerordentlich charmant.\"\n     Helm habe ihn mit Karten für alle Hellmesberger-Abende, Gesellschaftskonzerte, alle Quartettabende von Heckmann aus Köln und für alle Bülow-Konzerte versorgt. Nur zu den Philharmonischen Konzerten habe er keinen freien Eintritt.\n     \"Er ist gegenwärtig ganz weg über Bruckner, den ich ihm mundgerecht machen will vor Allem, da mir dieser Meister dafür wieder dankbar ist. Ich spiele mit Helm meist alle Samstage vierhändig (abends.)\"\n     Erwähnt Oesterleins Broschüre über das Wagner-Museum, die Bülow-Konzerte, Alltagserlebnisse.", "Letzte Änderung": "06.03.2023 20:02"}, {"ID": 188507045, "Datum": "4.7.1885, Samstag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an seine Mutter und Schwester, in Weimar geschrieben:\n     Zum Geburtstag [2.7.1885] habe ihm Liszt eine Komposition geschenkt. Am Abend zuvor [1.7.1885] sei er mit den Schwestern Stahr und Max van de Sandt bei Direktor Erich Schmidt eingeladen gewesen. Um Mitternacht habe man auf seinen Geburtstag angestoßen. Neben Werken von Liszt (vierhändig mit Sandt) (und Wagner?) habe er das Adagio aus der 7. Symphonie Bruckners \"unter großer Bewunderung\" gespielt. Am 2.7.1885 sei ihm zu Ehren Gesellschaft bei Stahrs gewesen. Mit Stradal habe er dort vierhändig Liszt-Werke gespielt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188411135, "Datum": "13.11.1884, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von August Göllerich an seine Schwester:\n     Über Alltagsgeschehnisse, einen Abend bei Keils am 8.11.1884, Robert Zimmermann. Er habe von Bruckner das Adagio der 7. Symphonie zum Studieren und Abschreiben bekommen.\n     \"Montag Abends bin ich jetzt immer in einem sehr noblen Kreis mit Bruckner bei der Gartenbaugesellschaft. Nach seiner Vorlesung. Letztesmal [10.11.1884?] war Prinz Hohenlohe an unserm Tisch! Neulich [3.11.1884?] Baron Ostini\" [vom Münchner Wagner-Verein] (*).\n \nVermutlich in diesem Zeitraum (zwischen 10. und 17.11.1884) hat Göllerich in seiner Vorlesungsmitschrift notiert \"Hofrath Zim[m]ermann: Gonzaga=Gasse No 1.\" (**).\n \n(Vortragsübung am Wiener Konservatorium (***)).", "Letzte Änderung": "24.03.2025 19:44"}, {"ID": 188711165, "Datum": "16.11.1887, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von August Göllerich (in Vladicawkas im Kaukasus, dortiges Datum 4.11.1887) an Nicolaus Oesterlein: \n\n     Über seine Reiseeindrücke, die Arbeit an der Liszt-Biographie und am Liszt-Werkverzeichnis und seinen Einsatz für \"Bruckner, für den ich nach Möglichkeit arbeite und streite.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190006217, "Datum": "(Sommer 1900)", "Haupttext": "Brief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun: \n\n     \"Auf dem Wege nach Lake Forest. 97° Fahrenheit\" \n\n     Gestern habe Middelschulte ihm von Kauns Unmut wegen der nicht beantworteten Briefe berichtet. Gibt diese Nachlässigkeit zu. Erwähnt Hans von Schiller, Fritz Schiller und zitiert Friedrich von Schiller. Über die Geldgier von Breitkopf &amp; Härtel. Wegen zahlreicher Unterrichtsstunden könne er vorläufig nicht nach Milwaukee reisen. Stöhnt über die Hitze. Keine Erwähnung Bruckners.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189901015, "Datum": "1.1.1899, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, in Chicago geschrieben: \n\n     Neujahrswünsche. \n\n     \"Die Geschichte mit den Brucknerbildern in Wien ist sehr spaßig &amp; sehr traurig. Machen Sie einen Strich darunter. (Der Dr. R. Louis hat sich noch nicht bemüssigt gesehen, mir die Ankunft meines Bruckner Artikels zu melden. Auch von Sulzer Nachfolger in Berlin habe ich im Lauf des letzten Jahres nicht die Spur erfahren, trotzdem ich mehrere Male schrieb &amp; Verschiedenes bestellte.)\" \n\n     Gustav Grube werde nie ein bedeutender Komponist werden, eher noch Albert Grube. August Spanuth werde demnächst \"geheiratet werden\". Erwähnt einen Herrn Protherve.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189505225, "Datum": "22.5.1895, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, in Chicago geschrieben: \n\n     Seine Oper [\"Der Pietist\"?] mache \"einen mächtigen Eindruck\". Bedauert, dass Kaun vergebens \"zur deutschen Oper herüber gekommen\" war (Tristan) und es mit dem ersehnten Treffen nicht geklappt hat. Er wohne an der nordöstlichen Ecke von Eugenie und Wells [Straße]. Beiliegend ein Brahms-Aufsatz. Mit Stavenhagen habe er neulich über Kauns Oktett gesprochen. Bittet um Kauns Urteil über sein Buch (\"H. &amp; M. L.\" [= Harmonie- und Musiklehre?]), da er eine englische Ausgabe vorbereite, für die er nur wenig änderen wolle. \"(Von den Komponisten werden gänzlich verschwinden Sila[s] Pratt und Armin Schotte.) Doch sollen viel neue Beispiele hinzutreten, namentlich aus Beethoven's und Schubert's Quartetten, möglichst viel Bruckner und möglichst viel Hugo Kaun. Die Sache wird sich aber leider wohl noch lange hinziehen; denn ich selbst riskiere keinen Pfennig wieder - die Geschichte ist äußerst kostspielig.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190009225, "Datum": "22.9.1900, Samstag", "Haupttext": "Brief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, in Chicago geschrieben:\n     Ausführlicher Bericht über Alltagsereignisse, die herbstliche Natur, Bastels Verhalten in der Schule. Erwähnt dabei Clarence Darrow, Henry George, Harper, \"Staatstante\" [Illinois Staatszeitung gemeint?], Seppel Burcker [recte wohl Joseph Brucker, siehe die Anmerkung], Martin Drescher, Justus Schwab.\n     \" - 3 Postkarten [von Hugo Kaun?] sind angekommen, aus Berlin, Wien &amp; Reichenau. Daß Sie in Wien an Bruckner's Geburtstage [4.9.1900] meiner gedachten, hat mir sehr wohlgethan. - Hoffentlich ist Alles im richigen Geleise &amp; verläuft nach Wunsch.\" -\n     Graf Conton habe in Kalifornien die Witwe des Ritter von Wymetal alias \"Yorick\" [bei der Illinois Staatszeitung] geheiratet.", "Letzte Änderung": "13.06.2026 09:51"}, {"ID": 189901155, "Datum": "15.1.1899, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, in Chicago geschrieben:\n     Freut sich über das Steinway-Geschenk an Kaun und die Stimmungsbesserung. Über den Undank einer reichen Amerikanerin, die [von Ziehn?] jahrelang unentgeltlich unterrichtet wurde.\n     \"Am 24. Januar wird hier durch Spiering Bruckner's Quintett aufgeführt. Thomas hat bei der Probe zur 4. Symphonie den Musikern gesagt, daß sie auch hier wieder gespielt werden soll.\n     Da Sie nächsten Samstag hier sein werden, wie Sie schreiben, können wir das Weitere ja besser mündlich ausmachen. Das will ich Ihnen aber jetzt gleich sagen, nach Milwaukee kann ich auch zum Concert [24.1.1899] nicht kommen, so gern ich Ihnen gefällig wäre: das Quintett will ich nicht einbüßen, &amp; den Dienstag Nachmittag nebst Mittwoch Morgen darf ich nicht einbüßen. Besorgen Sie mir aber sobald als möglich ein Programm zu einer Notiz für Lessmann.\" (*).\n \nThe Chicago Tribune Nr. 15 kündigt auf S. 32 das Konzert vom 24.1.1899 mit dem Quintett an:\r\n\"              MUSIC AND DRAMA\n[...]\r\n     The programm for the concert to be given on Jan. 24 by the Spiering Quartet will comprise the following numbers: Bruckner, quintet for strings (first time in Chicago); Saint-Saëns, quartet for piano, violin, viola, and 'cello; and Beethoven, quartet,  opus 18, No. 3. The quartet will have the assistance of Mr. Walter Spry, pianist, and Mr. William Diestel, who will play the second viola in the Bruckner quintet.\" (**).\n \nNahezu identisch schreibt The Inter Ocean Nr. 297 (Chicago, Illinois) auf S. 15:\r\n\"        MUSIC AND MUSICIANS.\r\n[...]\r\n     The programme for the concert to be given on Jan. 24 by the Spiering Quartet, will comprise the following numbers: Bruckner, quintet for stringe [sic] (first time in Chicago); Saint-Saens, quartet for piano, violin, viola, and 'cello; and Beethoven quartet,  opus 18, No. 3. The quartet will have the assistance of Mr. Walter Spry, pianist, and Mr. William Diestel, who will play the second viola in the Bruckner quintet.\" (***).", "Letzte Änderung": "16.12.2024 15:34"}, {"ID": 189906255, "Datum": "25.6.1899, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, in Chicago geschrieben:\n     Über Alltagsereignisse (erwähnt: Eisenbahnunfall, Milwaukee Herold, Nehrding, Albert Grube (\"geht am 1. Juli nach Milwaukee\") wird bei Ziehne die Gogoleva abholen und Kaun überbringen).\n     \"Die Mitnahme einer größeren Anzahl Bruckner-Bilder wird Grube jedenfalls bei der österreichischen Zollbehörde viel Unannehmlichkeiten bereiten. Es ist vielleicht besser, die Sendung ganz unterbleiben zu lassen, um die Bilder nicht einer vorzeitigen Vernichtung zu überliefern. Sie werden sie im Laufe der Zeiten schon noch los werden; nöthigenfalls übernehme ich noch selbst eine Partie.\"\n     Über eine Diskussion mit Grube. Zwanzigs Artikel über Seebaum sei \"ein satirisches Meisterwerk\". Bittet um ein Notenbeispiel aus der Ouvertüre zu d'Alberts Abreise, um die Ähnlichkeit einer Melodie mit Siegfried Wagners Bärenhäuter zu studieren (*).\n \nThe Chicago Tribune Nr. 176 veröffentlicht auf S. 35 die Stellungnahme eines Musikschriftstellers zu Angriffen auf seine Meinung über Brahms, in der Bruckner der Rang eines Symphonikers abgesprochen wird :\r\n\"                  MUSIC\r\n[...]\r\n     James Huneker, whose essay on Brahms in his latest book, \"Mezzotints in Modern Music,\" has won the hearty approval of many musicians for its impartiality and justice, but also has aroused the ire of the fanatical worshipers of Brahms, who will not admit that their idol had any shortcomings, makes clear his position, and replies to his excited critics in the following excellent style:\r\n     \"Being a mere reporter of things musical I fear I have no right to explain my actual position in the Brahms mater. [...] Brahms is a great man, and still a pigmy compared to Bach and Beethoven. Now, is my meaning clear, all ye of the clashing clans?\r\n     \"Who would you dare mention in the same breath with Brahms as a master of the symphony? Mendelssohn? A water colorist. Schumann? a miniaturist. Berlioz? Fie! Liszt, Tschaikowsky, Richard Strauss, Bruckner? No one of these four wrote symphonic works with symphonic themes. They are programonists, dramatists, psychologists, and experimenters. But they are not masters of absolute music–not as I conceive music. Brahms is. He is not Bach or Beethoven, yet may his name be linked without impropriety to these two. Evening Post please copy.\"\r\n     An article on the late Johann Strauss, which recently has been published, tells in interesting fashion how the \"Waltz King\" composed. [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 18:59"}, {"ID": 189701224, "Datum": "vor dem 22.1.1897", "Haupttext": "Brief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, vermutlich in Chicago geschrieben: \n\n     Empfehlungen zum dramaturgischen Verlauf von \"Maler von Antwerpen\", Bedenken wegen zu freizügiger Szenen (Wagners \"Walküre\" (1. Akt) sei dagegen harmlos. Bemerkungen zu d'Alberts \"Ghismonda\". \n\n     \"Der Pietist [Oper von Kaun] ist in jeder Beziehung der Ghismonda weit überlegen. Am 22. und 23. Januar Bruckner's Esdur Symph. (Nr. IV) durch Th. Th. [Theodor Thomas]. Gruß an Herrn Drobegg.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190008085, "Datum": "8.8.1900, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, vermutlich in Chicago geschrieben: \n\n     \"Altes.\" Angaben zur Orthographie des 16. Jahrhunderts, Gruß an Kneise, Empfehlung von Richard Hofmanns Instrumentationslehre. \n\n     \"Neues. Die gewünschten Empfehlungen an Lessmann &amp; Helm [vermutlich Theodor Helm] werde ich demnächst erfassen [recte. verfassen] &amp; den Herren direkt zustellen - die Leute kommen ja erst im September wieder nach Hause, &amp; jetzt dörrt Einem die Hitze das Hirn aus. Mit Dr. R. Louis hingegen habe ich nichts mehr zu schaffen, da er es nicht für nöthig erachtete, mir auf den ihm zugesandten Bruckner-Aufsatz nebst Begleitschreiben zu antworten. Vermuthlich war ihm meine Arbeit zu geringfügig. Und vordem habe ich mit Dr. Louis ja gar nicht verkehrt.\" \n\n     Treffen am Montag [13.8.1900] fraglich. Reisewünsche [Kaun reiste wohl nach Deutschland und Österreich, vgl. Brief vom 22.9.1900] und Grüße bis zum \"Wiedereintreffen\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189809185, "Datum": "18.9.1898, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, vermutlich in Chicago geschrieben: \n\n     Über einen Männerchor Reichardts. Für die ersten zwei Konzerte von Theodor Thomas sei Kauns Ouvertüre von \"Maler von Antwerpen\" noch nicht vorgesehen. Arthur Mees sei seit Anfang September in New York. \n\n     \"Das letzte Brucknerbild wollte ich nach Erfurt schicken, habe es indessen vor 8 Tagen der Frau Watson geschenkt.\" \n\n     Ob Kaun jemanden kenne, der ihm Eitners Monatshefte für Musikgeschichte Nr. 9 leihen könnte? (*).\n\n\nThe Courier-Journal Nr. 10854 (Louisville, Kentucky) bringt auf S. 11 ein Interview mit Franz Schalk im Wortlaut:\n\n\"MUSIC AND MUSICIANS AT HOME AND ABROAD\n\n     Musical people are now giving much attention to Franz Schalk, who has been selected as successor to the late Anton Seidl as conductor of the German performances by the Metropolitan Opera Company. [... Abbildung Franz Schalk ... Engagement durch Maurice Grau ...]\n\n     Schalk has been spending the summer in Austria, where he told a correspondent of the New York Tribune these things about himself, having first stated that he was thirty-five years of age:\n\n     \"In 1881 I made my debut as violinist in Vienna. I came, however, more und more under the influences of the symphonic writer Bruckner, who has been my teacher in composition. He employed me later in the transcription and publication of his great orchestral works, and at his instigation I gave up my violin and devoted myself to what is in a way a higher form of musical activity. I tried my hand as a director in some smaller theaters and in 1888 I was called to Graz, in Bohemia. Dr. Muck, the present capellmeister in Berlin, was my predecessor there.\"\n\n     \"How did you come to leave Graz?\"\n\n     \"I was there a long while, about eight years [... nach dieser Antwort folgen noch zwei Fragen und Antworten ...]\". (**).\n\n\nThe Kansas City Journal Nr. 100 (Kansas City, Missouri) greift auf S. 11 auf den schon am 11.9.1898 andernorts verwendeten Text zurück:\n\"MUSIC AND THE DRAMA\n[...]\n     According to the Musical Courier, Franz Schalk, the young conductor whom Maurice Grau has engaged for his German operas, is of Hebraic extraction and was born in 1863. He studied violin with Hellmesberger and composition with Bruckner at the Vienna conservatory, and went to Graz, in Bohemia, to conduct in 1888. [...].\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189709295, "Datum": "29.9.1897, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, vermutlich in Chicago geschrieben [datiert 29. Sept., bei 1897 eingereiht]:\n     \"Nächstens mehr. Ich habe einige Dornen in den Fingern, die mich am Schreiben verhindern. Also zwar 2 Kaun, aber kein Bruckner.\" [betrifft vermutlich ein Konzertprojekt] Über die Opuszahl von Kauns Symphonie und den gestrigen Besuch von Artur Mees.", "Letzte Änderung": "27.08.2025 16:02"}, {"ID": 189809235, "Datum": "23.9.1898, Freitag", "Haupttext": "Brief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, vermutlich in Chicago geschrieben:\n     Über den Männerchor Reichardts, seine Provenienz (Paul Dehn) und die Copyright-Rechte daran. Erwähnt einen Artikel über den Klavierkomponisten Max Jentsch (in der Lessmannschen Zeitung Nr. 36 auf S. 500) und Fritz Kerl, der Ziehns Lehrbuch bereits besitze.\n     \"Die Brucknerbilder erhielt ich &amp; werde selbige Ihrem Wunsche entsprechend gelegentlich austheilen.\"\r\n     Adresse von Arthur Mees in New York. Erwähnt Gus. Luck, Middelschulte, Brandverletzungen von Bastel [Ziehns Sohn?] (*).\n[unten in der Anmerkung ein weiterer Brief]\n \nThe Buffalo Express Nr. 215 (Buffalo Morning Express and Illustrated Buffalo Express, Buffalo, New York) erwähnt auf S. 5 Bruckner in Zusammenhang mit Gericke und Boston:\r\n\"News and Views.\r\n[...]\r\n     William Gericke, the new conductor of the Boston Symphony Orchestra, has arrived in New York onhis way to assume his duties in Boston. [... Jahre in Europa ...]. The Boston Symphony Orchestra will have few new works this year, the only two of importance being symphonies –one by Bruckner and the other by Sinding, [... sonst keine Novitäten aus Europa dabei ... neue Orchestermusiker ...].\" (**).\n \nThe Sun Nr. 112 (The Baltimore Sun, Baltimore, Maryland) verwendet auf S. 6 Teile des vom Vortag bekannten Textes:\n\"                Boston Symphony's Leader.\r\n     Wilhelm Gericke [...] arrived here yesterday on the Kaiser Friederich. [... neun Jahre in Europa ...]. He said: \"I only know now of two new numbers which I shall give. They are both symphonies, one by Bruckner and the other by Sinding, a Swedish composer. [... Wunsch nach mehr neuen Werken von Wert ...].\" (***).\n \n[Es scheint erst 1901 (27.9.1901?) zu einer Aufführung gekommen zu sein.]", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:33"}, {"ID": 189602145, "Datum": "14.2.1896, Freitag", "Haupttext": "Brief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, vermutlich in Chicago geschrieben:\n     Über Konzertprojekte, erwähnt Merker, Steindel, Theodor Thomas (Kaun-Symphonie evtl. in Milwaukee?), Dr. Frank. \"Von Bruckner's Symphonien habe ich nur die 4 händigen Clavierauszüge, die 5., 6. und 9. [sic] sind noch im Stich.\" Über Verleger seiner Harmonie- und Musiklehre - schlechte Erfahrungen ... (*)\n \nConstantin Prinz zu Hohenlohe-Schillingsfürst gestorben (**).\nEintragung in den »Austheilungen« der Hofmusikkapelle am 19.2.1896, dem Tag, an dem ein Requiem von Rudolf Bibl aufgeführt wurde:\r\n   »Am 14. Februar starb der Obersthofmeister Prinz Konstantin von Hohenlohe im 67. Lebensjahre. Das Leichenbegängnis war am 18. in der Carmeliter-Kirche; das „Requiem” in derselben Kirche.« (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194908205, "Datum": "20.8.1949, Samstag", "Haupttext": "Brief von Bezirkshauptmann Emil Staffelmayr (Ried) an Propst Leopold Hager:\n     Das Volksbildungswerk Ried plane für den 3.10.1949 (Montag) eine Aufführung der 7. Symphonie unter Leitung des Arztes Dr. Max Gerhardinger. Ob Hager das Festkonzert mit einer Gedächtnisrede einleiten könne? Gerhardinger und Max Auer seien einverstanden.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193301045, "Datum": "4.1.1933, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Breitkopf &amp; Härtel an Max Auer:\n[mutmaßlicher Inhalt] Ob nach der Insolvenz des Benno-Filser-Verlags eine Zusammenarbeit mit der Internationalen Bruckner-Gesellschaft bei der Gesamtausgabe denkbar sei? (*).\n \nDer Berliner Rundfunksender (angeschlossen: Stettin, Magdeburg) bringt um 18:05 Alte und neue Chorlieder, darunter das \"Locus iste\" mit den Thüringer Sängerknaben (Erfurter Motettenchor) unter Herbert Weltemayer (**).", "Letzte Änderung": "31.03.2026 12:35"}, {"ID": 191709075, "Datum": "7.9.1917, Freitag", "Haupttext": "Brief von Dr. Hermann Schrötter (Wien) an Propst Josef Sailer (St. Florian): \n\n    Mit seinem inzwischen verstorbenen Vater (Leopold Schrötter von Kristelli) habe er vereinbart, das Harmonium Bruckners dem Stift St. Florian zukommen zu lassen. Schlägt vor, mit Verpackung und Transport die Firma Kotekiewicz [Kotykiewicz] zu beauftragen und zwar möglichst bald, da die Adresse \"Wien, 9/2, Mariannengasse 3\" wegen Umzugs nur noch drei Wochen gültig sein werde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195006275, "Datum": "27.6.1950, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Dr. Hierzenberger an Propst Leopold Hager:\n     Rehmann rechne für den 23.7.1950 mit der Mitwirkung von Irmgard Seefried, Max Auer dagegen nicht. Unabhängig davon bleibe es bei der Programmänderung: 10:30 Pontifkalamt (Orgelwerk Bachs mit Herbert Voss, f-Moll-Messe, \"Ave Maria\" [WAB 6], \"Virga Jesse\", 150. Psalm), 17 Uhr im Marmorsaal Bachs \"Magnificat\" und 6. Symphonie mit dem Aachener Domchor (Theodor Rehmann), dem städtischen Orchester Aachen (Felix Raabe) und den Solisten Hanni Mack, Susanne Weill, Peter Offermanns und Winand Esser. Beim Gottesdienst Gregorianik mit Florianer Choralschola? Hager möge Rehmann direkt informieren. Am 21.7.1950 Stellprobe in St. Florian. Kronsteiner solle bei der Suche nach einem Bachtrompeter helfen. Die Plakate seien bereits im Druck.", "Letzte Änderung": "18.08.2025 13:38"}, {"ID": 193004145, "Datum": "14.4.1930, Montag", "Haupttext": "Brief von Dr. Leopold Arzt (Wien) an Dr. Max Sternad: \n\n     Konnte sich nicht um die Bruckner-Angelegenheit kümmern. Beiliegend ein Brief von Prof. Maresch (Pathologische Anatomie), einem der besten Kenner der Materie, dessen Meinung berücksichtigt werden sollte.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192107025, "Datum": "2.7.1921, Samstag", "Haupttext": "Brief von Dr. Rudolf Reisch (Graz) an das Stift St. Florian:\n     Im Nachlass seines Vaters (Dr. Theodor Reisch) hätten sich beiligende Verzeichnisse mit Bruckner-Dokumenten gefunden. Sein Freund Prof. Dr. Franz Trauer habe angeregt, diese Dokumente dem Stift St. Florian zur Aufbewahrung zu übergeben. Damit soll die Regelung verbunden sein, diese Dokumente jederzeit Bruckner-Forschern zur Einsicht zu überlassen.", "Letzte Änderung": "21.04.2023 10:19"}, {"ID": 188705255, "Datum": "25.5.1887, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Dr. Rüsch [Edmund Rüsch?] an August Göllerich: \n\n     Freut sich über Göllerichs Erfolge. Die Zeitungsberichte seien nie befangen oder gehässig der neudeutschen Schule gegenüber, wie es in Wien Mode sei. Das Höchste in dieser Art leistete Kalbeck in der Besprechung der \"Faust\" Symphonie [am 6.3.1887]. Alles was ich bisher an Arrogantem, Frechem und Gemeinem gelesen, wird duch diese Besprechung weit in den Schatten gestellt - selbst die berühmte Bruckner-Kritik Dömpke's [30.3.1886]. [...] \n\n     Das Einzige was an Novitäten in der Saison aufgeführte [sic] wurde, die \"Faust Symphonie und Bruckners 5. Symphonie, die letzter allerdings nur in einem Schalk Abend, versäumte ich leider in Folge von Unwolsein. Rigler erzählte von dem kolossalen Erfolge der 5. Symphonie [20.4.1887] u. hält dieselbe, was Unmittelbarkeit der Wirkung betrifft, für bedeutender noch als die 7. Symphonie; namentlich soll d. letzte Satz von geradezu zündender Wirkung sein. [...]\" (*).\n\n\n(Ernest Marinelli in Wien gestorben (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190203217, "Datum": "Frühling 1902", "Haupttext": "Brief von Dr. van Meurs an Göllerich: \n\n     Reagiert auf dessen Artikel in der »Musik« [Mitte Februar 1902], berichtet von den ersten Aufführungen in den Niederlanden und legt Bruckners Brief vom 9.2.1885 zur Einsichtnahme bei.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190209095, "Datum": "9.9.1902, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Dr. van Meurs an Göllerich:\n     Sendet deutsche Übersetzungen der Kritiken zu Bruckner-Aufführungen in den Niederlanden. Den Artikel des \"Haagsche Dagblad\" über die 3. Symphonie, die \"kolossale Dummheiten\" enthielten, habe er aber nicht wieder aufspüren wollen.\n     Erwähnt die Aufführungen unter Richard Hol (Verhulst hatte sich geweigert), u. a. die 3. Symphonie 1886 in Utrecht, Daniel de Lange (7. Symphonie 1886 in Amsterdam; in den Haag gab es keine Tuben). Mengelberg habe 1898 die 4. Symphonie in Amsterdam und Den Haag gebracht.\n     Er besitze nun Stradals Klavierpartitur der 8. Symphonie, kenne sonst nur die Klavierauszüge der 3. und 4. Symphonie.\n     PS am 11.9.1902: Willem Kes habe am 13.10.1892 die 3. Symphonie in Amsterdam aufgeführt. Er füge noch einige Kritiken in Übersetzung bei - Konzerte vom 4.2.1885, 17.3.1886, 18.11.1886, 11.11.1897 und 8.12.1897.", "Letzte Änderung": "14.04.2023 23:07"}, {"ID": 192612105, "Datum": "10.12.1926, Freitag", "Haupttext": "Brief von Emilie Hinghofer (Linz, Harrachstr. 14) an Max Auer:\n     Er werde sich sicher an sie als die Nichte von Olga Dürrnberger erinnern. \"Ich finde beim Ordnen der Familienbriefe eine kleine Nachricht über Bruckner, die Sie vielleicht interessieren wird, außerdem einen aus Berlin stammenden Aufsatz.\" Ihren Namen möge er bei einer Veröffentlichung nicht nennen, die Angabe \"Nichte seines Lehrers Dürrnberger\" genüge.", "Letzte Änderung": "22.10.2024 06:31"}, {"ID": 191303155, "Datum": "15.3.1913, Samstag", "Haupttext": "Brief von Emma Ziehn an Hugo Kaun, vermutlich in Chicago geschrieben:\n     Dankt für Kauns Briefe. Sebastian war an Scharlach erkrankt, und sie extrem angegriffen. \"Das Thomas Orchester [Chicago Symphony Orchestra, vermutlich unter Frederick Stock] führte, zu eheren meines Mannes, am 17 und 18 Januar, Bruckner's 9te Symphonie auf, \"Mary Magdalene\" [vermutlich Hugo Kauns \"Maria Magdalena\" op. 44] stand auch auf dem Programm. Leider wahren wir zur Zeit in Quarantäne.\" Über Verlagsangelegenheiten. Das Manuskript des 2. Bandes des \"Manual of Harmony\" habe sie abgeschrieben. Ob Kaun ihr Beispiele aus seinen eigenen Werken dazu schicken könne? In welcher Nummer der Allgemeinen Musikzeitung habe Müller-Hartmann die Fünf- und sechsstimmige Harmonie besprochen? Bernhard Ziehn habe auch einen unveröffentlichten Artikel über Quintparallelen hinterlassen. Glückwünsche zum 50. Geburtstag [21.3.1913] (*).\n \nBrief von Josef Gruber (Linz) an Propst Josef Sailer (St. Florian):\n     Bestätigt, aus dem Nachlass von Ignaz Bruckner die ihm testamentarisch vermachte Tabaksdose erhalten zu haben (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192512315, "Datum": "31.12.1925, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Erich Kinast an Karl Grunsky: [mutmaßlicher Inhalt: über Bruckner und die neuere Bruckner-Literatur] (*).\n \nThe Havre Daily News Nr. 18 (Havre, Montana) bringen auf S. 2 einen Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird:\n\"VETERAN MUSICIAN SEES SYMPHONIC JAZZ AS FAD\n[...] nothing but a fad [...].\n     So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [... 1874 unter Wagner in Wien \"bass fiddle\", ca. 1875/76 in die USA, 1877 unter Leopold Damrosch, ab 1880 unter Theodor Thomas, 46 Jahre Mitglied des New York Philharmonic Orchestra ...].\" (**).\n \nDieser Artikel erscheint inhaltlich identisch auch\nin der Asbury Park Press Nr. 307 (Asbury Park, New Jersey) auf S. 6 (***),\n \nin The St. Joseph News-Press Nr. 108 auf S. 12 (°),\n \nin The Andalusia Star Nr. 44 (Andalusia, Alabama) auf S. 1 (°°),\n \nin The Journal Nr. 312 (Logan, Utah) au S. 6 (°°°),\n \nin The Emporia Gazette Nr. 181 (Emporia, Kansas) auf S. 3 (#),\n \nin The Courier-Journal Nr. 20819 (Louisville, Kentucky) auf S. 13 (##),\n \nin The Grand Island Daily Independent Nr. 310 (Grand Island, Nebraska) auf S. 16 (###),\n \nin The North Adams Transcript Nr. 179 (North Adams, Massachusetts) auf S. 9 (a),\n \nin The Tampa Tribune Nr. 365 (Tampa, Florida) auf S. 4 (b),\n \nin The Carbondale Free Press Nr. 246 (Carbondale, Illinois) auf S. 4 (c),\n \nin The Border Cities Star Nr. 102 (The Windsor Star, Windsor, Ontario, Canada) auf S. 17 (d),\n \nin The Fort Myers Press Nr. 14 (News-Press, Fort Myers, Florida) auf S. 5 (e),\n \nin The Bangor Daily News (Bangor, Maine) auf S. 12 (f)\n \nund in The Los Angeles Times auf S. 4 (g).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 11:23"}, {"ID": 192401055, "Datum": "5.1.1924, Samstag", "Haupttext": "Brief von Erich Kinast an Karl Grunsky: [mutmaßlicher Inhalt: über Bruckner und die neuere Bruckner-Literatur] (*).\n \nDer Welser Anzeiger, Folge 1, gibt auf S. 5 das Programm der Göllerich-Gedenkfeier am 13.1.1924 bekannt (Ave Maria [WAB 6], 150. Psalm, Adagio aus dem Quintett) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192308135, "Datum": "13.8.1923, Montag", "Haupttext": "Brief von Ernst Fürböck an Richard Heller:\n[links oben Stempel: \"Österr. Bundes-Lichtbildstelle | Abteilung für Oberösterreich und Salzburg\"]\n\"                    Linz, 13.8.[19]23.\n   Hochgeehrter Herr!\n     Ich bitte gleich im voraus um Verzeihung, daß ich Sie, hochgeehrter Herr Regierungsrat, solange in Sorge gelassen. Ich bin soviel auswärts, zuletzt in Graz, daß mir Ihr Brief erst heute früh nach meiner Heimkunft vor Augen kam.\n     Seien Sie ganz unbesorgt wegen der Photographie Bruckners mit der Unterschrift. Sie liegt sicher verwahrt bei mir wie manche andere sehr wertvolle Kleinode aus fremder Hand, die ich zu photographieren habe.\n     Die Aufnahme Ihres Bildes macht technische Schwierigkeiten, die ich mit den mir bisher zur Verfügung stehenden Platten nicht meistern konnte. Ich erwarte aber dieser Tage aus Deutschland Spezialplatten und mache dann sofort die Wiedergabe, worauf ich dann Ihr Bild \"eingeschrieben\" an Sie schicke.\n     Mit dem Ausdrucke vorzüglicher Hochachtung zeichnet\n            ergebenst\n         Ernst Fürböck\n                    Oberlehrer i. R.\nVolksgartenstr. 16.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196103205, "Datum": "20.3.1961, Montag", "Haupttext": "Brief von Ernst Huber (Grieskirchen) an Fritz Rauch:\n     1931 habe der Grieskirchener Gesang- und Musikverein \"Frohsinn\" unter Chormeister Paul Niederleuthner St. Florian besucht. Dr. Heinz Wildfellner habe am Sarkophag eine Rede gehalten, und es sei ein von Ferdinand Pöttinger geschaffener schmiedeeiserner Kranz niedergelegt worden. Dieser Kranz sei zunehmend von Rost angegriffen worden, und sei bei den letzten Besuchen nicht mehr gesehen worden - wohl entfernt im Rahmen der Renovierungsmaßnahmen? Pöttinger (der Schwager Hubers) würde den Kranz kostenfrei verzinken und so der Grabstätte Bruckners erhalten. Ob Rauch dabei vermitteln könne?\n \nBemerkung von Dr. Nikolussi hierzu auf dem Brief vom 22.3.1961:\n     \"1959 im Zuge der Alteisensammlung abgeliefert worden\".", "Letzte Änderung": "03.12.2024 20:53"}, {"ID": 192808075, "Datum": "7.8.1928, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Ernst Rüdin [München, Psychiatrie] an Propst Vinzenz Hartl:\n     Für eine Untersuchung der Familien genialer Musiker benötigen sie noch Daten zur Familie Bruckner. Sollte Ignaz Bruckner noch leben, sei dessen Adresse hilfreich. Ob Hartl eine andere Persönlichkeit angeben könne, die über die Familienverhältnisse Bruckner Bescheid wisse.\nStenographische Notiz Hartls zur Rückantwort:\n     \"[...] Wenden Sie sich in den Angelegenheiten Bruckners an [...] Müller, Domkapellmeister in Linz [Franz Xaver Müller], Landstr. 22, unseren Mitbruder, der Bruckner selbst noch [...]\" (*).\n \nDer Rundfunksender Neapel bringt um 20:50 Uhr ein Konzert, bei dem von Bruckner das Scherzo der 3. Symphonie aufgeführt wird (**).", "Letzte Änderung": "01.06.2025 14:43"}, {"ID": 193109295, "Datum": "29.9.1931, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Ernst Schwanzara an Gottfried Schneidergruber in St. Florian:\n     Dankt für die Karte vom 17.9.1931 und das Interesse. Dass Bruckner Nationalgardist gewesen sei, sei noch unbekannt, und er bitte für seine Veröffentlichung um Dokumente der Jahre 1848-1849 aus dem Stiftsarchiv. Im Sommer 1929 habe er den Stammbaum Bruckners bis 1530 lückenlos zurückverfolgen können, worüber er eine kleine Broschüre plane (*).\n\n\nHinweis auf die Aufführung der f-Moll-Messe am 25.10.1931 in The Hartford Courant (Hartford, Connecticut) auf S. 9 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193108045, "Datum": "4.8.1931, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Ernst Schwanzara an Richard Heller:\n     Bittet um eine Krankengeschichte Bruckners, auch speziell zum Gerücht \"Leberzirrhose\".\n\"Bad Aussee, 4. Aug. 1931. | Sehr geehrter Herr Regierungsrat!\n     Danke herzlichst für Ihre große Mühe und rasche Erledigung.\n     Gestern habe ich in Goisern eine neue Sommerwohnung aufgenommen, die ich am 10. Aug. beziehen werde. Da wird sich also wirklich die von mir ersehnte Gelegenheit geben, Sie in Hallstadt aufzusuchen und Ihre liebe Bekanntschaft zu machen. Aufs Bruckner-Material, das Sie mitzunehmen beabsichtigen, bin ich riesig gespannt.\n     Als Einleitung zum Abschnitte \" Bruckners Krankheiten und seine Ärzte\" muß ich natürlich Mitteilungen über die Art seiner Leiden und die Mittel, die zu ihrer Behebung versucht wurden, machen.\n     Insbesondere über sein letztes Leiden könnte ich mich nur ganz laienhaft äußern. Durch Ihre gütige Unterstützung ließe sich aber etwas fachmännisch höchst Wertvolles bringen.\n     Meine neue Bitte, mit der ich Sie belästigen muß, geht also dahin, mir gefälligst mitteilen zu wollen, was Bruckner eigentlich von den Neunziger Jahren angefangen fehlte, wodurch sein Leiden entstanden ist, wie es ablief, sich äußerte; welche Medikamente und Verhaltungsmaßregeln gegeben wurden, ob sich Bruckner an die Verordnungen gehalten hat u. dergleichen mehr. Ich werde selbstverständlich in meinem Werke darauf hinweisen, daß ich die einschlägigen Daten Ihnen verdanke.\n     Sie sind der Einzige, der Bruckners Krankheit fachmännisch darlegen kann; bitte also aus ganzem Herzen, sich dieser Aufgabe unterziehen zu wollen. Wie ich schon einmal mitteilte, ist Dr Erich Schrötter der Meinung, Bruckner hätte an Leberverhärtung gelitten und alle typischen Erscheinungen dieser Krankheit gezeigt.\n     Hochachtungsvollst\n     Ihr ergebener\n     Ernst Schwanzara\n     ab 10. August in Goisern\n     (bei Korbflechter Lupert).\"\n \nIn der Folgezeit antwortet Heller, weist den Verdacht auf eine Lebererkrankung Bruckners zurück und erstellt zwei Versionen einer Krankengeschichte.", "Letzte Änderung": "28.08.2025 09:52"}, {"ID": 193104215, "Datum": "21.4.1931, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Ernst Schwanzara an Richard Heller:\n\"Wien, am 21. April 1931.\n Hochgeehrter Herr Regierungsrat!\n     Ihre Karte ist eben eingelangt und vor einer Woche erhielt ich mit größter Freude den rekommandierten Brief, für dessen Inhalt und Beilage ich Ihnen ganz außerordentlich danken muß.\n     Das Bild [IKO 83a] werde ich in ungefähr zwei Tagen zurücksenden und dann etwas mehr schreiben, als es mir die Zeit heute erlaubt.\n     Herr Regíerungsrat fragen mit drei Fragezeichen: \"Biographie von mir ???\"\n     Ja, ja, hochgeschätzter Herr, von Ihnen, von Ihnen!!!\n     In dem Abschnitte \"Bruckner-Schrötter-Heller\" meines Werkes muß ich Sie doch geziemend vorführen.\n     In ausgezeichneter Hochachtung\n           ergebenst\n               Ernst Schwanzara\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193109025, "Datum": "2.9.1931, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Ernst Schwanzara, derzeit in Liezen, an die Kanzlei des Bezirksgerichts St. Florian:\n     Er werde am 4. oder 5.9.1931 das Gemeindeamt besuchen und bitte, Dokumente über Bruckners Wirken bei der Nationalgarde einsehen zu können.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197901295, "Datum": "29.1.1979, Montag", "Haupttext": "Brief von Eugene Ormandy (Philadelphia) an Paul Elbogen (San Francisco):\n\"[...] Thank you very much for sending me the Bruckner book. As soon as I have a free minute I will read it with great interest. I know it will give me much pleasure because of my admiration for Bruckner […]”", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191111155, "Datum": "15.11.1911, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Fanny Zerer [Franziska Zerer] (Lambach) an Ignaz Bruckner:\n     Ihrer Verbindung mit Theodor Hueber stehe nichts im Wege; ihre Schwester, der es gut gehe, könne die Mutter betreuen. Theodor habe zugesagt, die bisherige Unterstützung von Mutter und Schwester (100 fl bzw. 200 kr) fortzuführen. Am 22.11.1911 sei die Vermählung in Puchheim (*).\n \nBesprechung des Konzerts vom 12.11.1911 (mit dem Requiem [WAB 39]) durch Franz Gräflinger in der Linzer Zeitung Nr. 261 auf S. 1246 \"Erstes Musikvereinskonzert. – 12. November.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192610045, "Datum": "4.10.1926, Montag", "Haupttext": "Brief von Felix Gatz an Joseph Marx:\n     Lädt ihn zur Aufführung von 150. Psalm und 5. Symphonie [nach Berlin?] ein (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie unter Josef Krips in Karlsruhe (**).\n \nKurze Erwähnung Bruckners im Artikel \"Karl Goldmark\" von Julius Bistron in \"Radio Wien\" Nr. 1 auf S. 21 (= S. 19) (***).", "Letzte Änderung": "10.03.2024 22:06"}, {"ID": 190603285, "Datum": "28.3.1906, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Felix Gotthelf (1857-1930) an seinen Freund Richard Meister [siehe die Anmerkung], u. a. über die von ihm gehörte 9. Symphonie [am 4.3.1906 und 15.3.1906]:\n\"                  Wien den 28. März 1906\n[...]\n     [...] Daß mich Meister Bruckners IX Symphonie, die ich kürzlich zweimal kurz hintereinander, einmal von den Philharmonikern, das zweite Mal von dem Concert-Vereins-Orchester hörte, wieder in hellstes Entzücken versetzt hat? Nun das ist ja nichts Neues, wir haben uns oft darüber aus gesprochen. Die Erscheinung Bruckners ist mir zum Problem geworden; ein räthselhaftes Problem. Er wirft Manches über den Haufen, was Wagner über das Ende der Symphonie geschrieben hat. Also wäre es mit Beethovens Neunter doch noch nicht aus und ganz zu Ende gewesen? Wie konnte die von Beethoven zersprengte Form wieder gebrauchsfähig gemacht und mit einem großen, erhabenen Inhalt gefüllt werden, ohne auf's neue zu zerspringen? Auch Bruckner hat, wie Beethoven, sich durch die furchtbarsten Schrecknisse inneren Erlebens durch gekämpft, auch er hat der Medusa dieses Erdendaseins in's Auge geschaut ohne versteinert zu werden. Auch ihm gelang es, den \"immanenten\" Pessimismus zu überwinden und schließlich zu einer \"transcenden[t]en\" Heiterkeit zu gelangen. Und so wurde er auch Optimist und sang sein Lied an die Freude. Aber während Beethoven das Hauptgewicht auf die Verse: \"Seid umschlungen Millionen, diesen Kuß der ganzen Welt\" legte (dem aufgeklärten Humanismus seiner Zeit entsprechend) ertönt aus der Brucknerschen Musik mehr das: \"Ihr stürzt nieder, Millionen; ahnest Du den Schöpfer, Welt?\" – Es ist ein erhabener religiöser Mysticismus in dem ersten Satz u. im Adagio, während das dämonische Scherzo einem religiös verzückten Fakirtanze gleicht. – Und so hat dieser scheinbar so beschränkte, enge Geist, dieser ungebildete bäuerische Musikant doch den weitesten Horizont Aller gehabt; er hat das Wesen seiner Zeit instinctiv erkannt und in sich zum Tönen gebracht, einer Zeit, die aus Materialismus u. plattem Optimismus durch den philosophischen Pessimismus hindurch sich schließlich zum religiösen Optimismus, zu jener erhabenen Heiterkeit durchzuringen suchte, die nur in wahrer Religiosität und höchster Kunst zu finden ist. – Und hier begegnet sich dann auch – – doch nun genug der Salbaderei. Ich bin einmal wieder in's Schwärmen gerathen. Das kommt davon, wenn man so einsam ist. – [...]\" (*).\n \nTheodor Helm berichtet im Pester Lloyd Nr. 77 auf S. 2 von den Konzerten am 15.3.1906 (9. Symphonie) und 14. 3.1906 (Otto Kitzlers \"Trauermusik. Dem Andenken Anton Bruckners\") (**).", "Letzte Änderung": "08.12.2025 11:39"}, {"ID": 190301115, "Datum": "11.1.1903, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Felix Mottl [vermutlich an Theodor Helm, vgl. 9.1.1911]:\n\"[Vordruck: \"MOTTL | KARLSRUHE | 44 WESTENDSTRASSE\"]\n                  K. 11.1.1903.\n     Hochverehrter Herr und Freund!\nHaben Sie vielen Dank für Ihren sehr freundlichen Brief und für Ihren Rath, betreffs des Programmes vom 30./I. Sie haben wohl Recht, daß die Bruckner-Symphonie [4. Symphonie am 30.1.1903]  mit ihrem unerbittlichen Ernst zum Schlusse des ausgedehnten Programmes deplacirt sein könnte! Andrerseits ist es bedenklich mit der Tannhäuser-Musik zu schliessen, da dieselbe in ein zartestes Pianissimo verhaucht! Aber schliesslich ist dieses Bedenken geringer, als das von Ihnen wegen Bruckner beigebrachte! Ich habe heute an Gutmann und Schönaich geschrieben, (welcher letztere sich sehr für mein Concert interessirt,) und die beiden Herren gebeten, sich mit Ihnen ins Einvernehmen [zu setzen (?) ... 2. Seite nicht abgebildet]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192402245, "Datum": "24.2.1924, Sonntag", "Haupttext": "[?] Brief von Franz Antoine an einen Kapellmeister:\n     Bestätigt den Empfang der Original-Bruckner-Skizze [IKO 27] (*).\n \nHinweis auf die heutige Bruckner-Feier im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 93 [leicht erhöhter Kaufpreis: 15 Goldpfennig | 150 Milliarden] auf S. 3\n\"     Reichstagskonzert der Bruckner-Vereinigung E. V. Die Bruckner-Vereinigung unter dem Ehrenvorsitz des Reichskanzlers Dr. Marx leitet ihre Arbeiten zu Ehren Anton Bruckners, dessen 100. Geburtstag in diesem Jahre gefeiert wird, in der Wandelhalle des Reichstages Sonntag nachmittag 5 Uhr ein. Zur Aufführung gelangt Bruckners V. Symphonie mit dem Philharmonischen Orchester. Staatsminister Hirtsieser hält eine Ansprache. Ernst Deutsch rezitiert \"Hymnen an Bruckner\".\" [\"Gloria Anton Bruckners\" von Ernst Lissauer (siehe \"April 1924\")] (**).\n \nBruckner-Feier in der Wandelhalle der Berliner Reichtages. Ansprachen von Chefredakteur Dr. Esser und des österreichischen Gesandten Riedl, Aufführung der 5. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Felix M. Gatz (***).\n \nDie Reichspost Nr. 54 macht auf S. 10 auf die Bruckner-Feier in St. Pölten am 8. und 9.3.1924 aufmerksam (°).", "Letzte Änderung": "02.08.2026 22:42"}, {"ID": 190105196, "Datum": "nach dem 19.5.1901 [jedenfalls noch 1901]", "Haupttext": "Brief von Franz Bayer an Theodor Helm:\n     \"[...] Als ich im Jahr 1893 Bruckner's D Messe in Steyr zum erstenmale, zur vollsten Zufriedenheit des Meisters, zur Aufführung brachte, versprach ich demselben, sobald als möglich das 'Te Deum' aufzuführen. Leider setzten sich immer Hindernisse im Wege, nur im heurigen Jahre gelang es mir die Aufführung des 'Te Deum' durchzusetzen\n[... letzte Seite:]\r\n     Zum Schlusse erlaube ich mir noch zu ersuchen, über meine Bitte nicht ungehalten zu sein. Ich stellte dieselbe ganz gewiß darum, weil ich Ihrem Worte über Bruckner die größte Bedeutung beilege.\n     Indem ich glaube keine Fehlbitte gethan zu haben, zeichne ich mich in tiefster Hochachtung und Verehrung als Euer Hochwolgeboren\n          ergebenster\n               Franz Bayer\n                 Chordirigent\nSteyr\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190803085, "Datum": "8.3.1908, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Franz Bayer an Theodor Helm [Vorgedrucktes fettgedruckt]:\n\"Musikdirektor | FRANZ BAYER | STEYR        8./III 1908.\nHochgeehrter Herr Doktor! \n\n     Wenn ich Sie heute mit einem Schreiben belästige, so geschieht das wegen unserem großen Meister Bruckner.\n     Im Juni dieses Jahres begeht der hiesige Männergesangverein \"Kränzchen\" sein 50jähriges Stiftungsfest und zwar am 28. u. 29. Juni.\n     Bei dieser Feier beschloß nun auf meine Anregung der Jubelverein am Stadtpfarrrhof in Steyr, wo Bruckner so viele Jahre wohnte und so manches unsterbliche Tonwerk schuf, eine größere Gedenktafel zu stiften.\n     Nun sollen doch vor der Enthüllung dieser Tafel diesen mächtigen Tonmeister ehrende Worte gewidmet werden, wohl in gedrängter Form, da die Zeit sehr bemessen ist. [... Seite 2f nicht abgebildet ...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191911175, "Datum": "17.11.1919, Montag", "Haupttext": "Brief von Franz Gräflinger an Franz Xaver Müller \"Decseys 'Bruckner' ist\" [Inhalt nicht erschlossen] (*).\n \nDie \"Freiheit\", Berliner Organ der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Nr. 558 (Abendausgabe Nr. 254) berichtet auf S. 2 von einer Aufführung des Quintetts in Berlin [vor dem 17.11.1919] (**).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 10:50"}, {"ID": 194904155, "Datum": "15.4.1949, Freitag", "Haupttext": "Brief von Franz Kosch an Propst Leopold Hager:\n     Über das von der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien geplante Bach-Fest vom 15.6.1950 bis 5.7.1950. Für die Festteilnehmer sei eine Fahrt nach St. Florian geplant mit einer liturgischen Aufführung der f-Moll-Messe vormittags und einem Bach-Konzert im Festsaal nachmittags. Ob sich das Stift an diesem Projekt beteiligen wolle?\r\n     Datumsnotizen [vermutlich Leopold Hagers]: \"11.VI. [siehe Anmerkung], 19/6, 26/6, 3/7, 29/6\"", "Letzte Änderung": "02.11.2024 11:13"}, {"ID": 196101095, "Datum": "9.1.1961, Montag", "Haupttext": "Brief von Franz Linninger (St. Florian) an den Landeskonservator [Dr. Norbert Wibiral]: \n\n     Es bestehe tatsächlich eine Stiftung für das Grab Bruckners. Beiliegend eine Abschrift des Kodizills, die er für die Veröffentlichung im Linzer Volksblatt vorbereitet habe. \n\n     Beilage: Typoskript \"Anton Bruckners Testament\". Im Linzer Volksblatt vom 5.1.1961 war die Rede von einer Restaurierung oder Neuanfertigung von Bruckners Sarkophag. Erwähnt das Geschehen vom 22.3.1894, den Brief vom 19.9.1894 [recte 9.9.1894] und das Kodizill vom 25.9.1894. Wortlaut der betreffenden Passage. Von der Stiftung von 1000.- für das Grab seien die benötigten 167 fl 41 kr auf einem Sparbuch deponiert. Laut Testament sei man also zur Instandhaltung des Sarges verpflichtet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192903045, "Datum": "4.3.1929, Montag", "Haupttext": "Brief von Franz Moißl an Franz Schalk:\n     Er sei bei der Gründungsversammlung der Internationalen Bruckner-Gesellschaft [am 17.2.1929] zum Ehrenpräsidenten ernannt worden [s.a. 13.3.1929].", "Letzte Änderung": "09.06.2024 12:08"}, {"ID": 192405075, "Datum": "7.5.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Franz Moißl an Joseph Marx:\n     Lädt zur Uraufführung von Scherzo und Finale der d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") ein (*).\n \nSchreiben des Bruckner-Grabschutzbundes [an die Liedertafel Frohsinn]:\n     Sie möge die Renovierung der Gedenktafel für Anton Bruckner in Ansfelden veranlassen (**).\n \nIn der Österreichischen Volkszeitung Nr. 126 wird auf S. 7 die Aufführung der 9. Symphonie am 9.5.1924 angekündigt (***).\n \nDiese Meldung erscheint auch in der Reichspost Nr. 126 auf S. 10 (°).\nAuf derselben Seite wird auch auf das Konzert vom 19.5.1924 mit f-Moll-Messe und \"Te deum\" hingewiesen (°°).\n \nAufführung des \"Ave Maria\" [WAB 6] in der amerikanischen Textfassung \"O Lord Most Holy\" durch den Cecilia Choir of Western Theological Seminary unter Charles N. Boyd in der Bellefield Presbyterian Church in Pittsburgh.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke russischer Komponisten, Peter Christian Lutkin, Tschaikowsky und Tertius Noble. Earl Collins spielt Orgelwerke von Karg-Elert und Cesar Franck (Pièce Heroique) (°°°).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in St. Gallen.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Beethovens \"Leonoren\"-Ouvertüre Nr. 3 und Schumanns Klavierkonzert (mit Lubka Kolessa) und als Abschluss Richard Wagners \"Meistersinger\"-Vorspiel (zweimal) (#).", "Letzte Änderung": "30.03.2025 15:56"}, {"ID": 193006275, "Datum": "27.6.1930, Freitag", "Haupttext": "Brief von Franz Moissl an Propst Vinzenz Hartl: \n\n     Hartls Wunsch [22.5.1930] folgend habe er sich mit Graßberger in Verbindung gesetzt, der inzwischen seinen Besuch in St. Florian für den 5.7.1930 (mit 2 Assistenten) angekündigt habe. Heute sei er bei ihm im Hygienischen Institut gewesen. Dekan Graßberger sei sehr liebenswürdig, ein großer Musikfreund und habe ein Jahr das Konservatorium besucht. An Kosten würden nur die Fahrtspesen anfallen. \n\n     Graßberger habe betont, dass \"unterirdische Grüfte [...] nicht gelüftet werden dürfen, da die warme Außenluft Wasserdämpfe einführt, die verderblich wirken\" - Beispiel Bibliothek in den Hofstallungen. Die Gruft dürfe auch nicht mit Fackeln und Kerzen betreten werden. Hartl möge Graßberger die Zugverbindungen mitteilen und für einen Wagen von Linz nach St. Florian sorgen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191006115, "Datum": "11.6.1910, Montag", "Haupttext": "Brief von Franz Xaver Müller an Franz Gräflinger (der Briefentwurf erhalten geblieben):\r\n\" I) Br. war abwechselnd ...\" [... über Informationen, die Müller von Ignaz Bruckner erhalten hat, insbesondere zu Franz Sailer ... Sailer hatte viele Firmpatenkinder (17 [recte 13]), die 100 fl vermacht bekamen [recte 40] ... Firmung von Ignaz am 4.6.1843 ... Sailer sei auch Musiker gewesen ... Personenbeschreibung (\"fettleibig\") ... Klavier in Wien gekauft, Bruckners Wunsch, auch eines zu besitzen ...] \r\n[Inhalt nicht komplett erschlossen].", "Letzte Änderung": "12.06.2025 22:19"}, {"ID": 187501116, "Datum": "(nach dem 15.1.1875)", "Haupttext": "Brief von Franz Xaver Witt an Ignaz Traumihler:\n     Er sei noch diesen Januar in Regensburg und habe die Zusendung vom 11.1.1875 erhalten. Traumihler möge sein Referat über die 3. Messe von Greith in spätestens 8 Tagen nach Regensburg senden. Laut den Fliegenden Blättern 1875 auf S. 8 sei Stehle [1874] Domchordirektor in St. Gallen geworden. Wenn die Linzer mit dem Österreichischen Cäcilien-Verein Gutes wirken, so sei das Gottes Sache. Ob Traumihler ihm ein ober- oder niederösterreichisches Kloster für einen längeren Genesungsaufenthalt nennen könne? Grüße an Herrn Pailler.", "Letzte Änderung": "06.09.2025 18:47"}, {"ID": 199504185, "Datum": "18.4.1995, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Franz Zamazal an John A. Phillips: \n\n     Das Bruckner-Bild leide nicht nur unter dem Wirken seiner Freunde, die die Partituren verunstaltet hätten, sondern auch unter dem Wirken seiner Biographen wie Göllerich und Max Auer, die die Vereinnahmung Bruckners durch religiöse und nationale Aspekte zugelassen hätten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192911295, "Datum": "29.11.1929, Freitag", "Haupttext": "Brief von Frédéric Goetz an Mme. Marchand: \n\n     L'orchestration brucknérienne \"montre bien le chemin du progrès pour la res severa qu'est une symphonie\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192705195, "Datum": "19.5.1927, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Friedrich Klose an Margarete Klinckerfuß:\n     Er habe eine neue »Bruckner-Aufzeichnung« gemacht, über die erste Begegnung beim Parsifal in Bayreuth (*).\n \nThe Manchester Guardian Nr. 25186 gibt auf S. 20 einen Überblick über die Wiener Festwochen vom 5.6.1927 bis 19.6.1927:\n\"[...]. Programmes of sacred music will be also rendered under the direction of Dr. Francis Schalk in the Burgkapelle, the former Imperial Chapel, including Haydn's \"Nelson\" Mass and Bruckner's Mass in E flat. [sic - siehe die Anmerkung]\n     [... Ausstellungen, Fussballspiel England-Österreich, Tennis, Regatta, Pferderennen ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195212305, "Datum": "30.12.1952, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Fritz Grüninger an Propst Leopold Hager:\n     Neujahrswünsche. Schildert seine Eindrücke vom Baseler Bruckner-Fest [30.11. - 13.12.1952], an dem auch Frl. Lochner teilgenommen habe. Hofft auf ein Wiedersehen in St. Florian oder (wie im Vorjahr [1951]) in Weinheim. Erwägt Bruckner-Feste in Freiburg oder Mannheim zu veranstalten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192811095, "Datum": "9.11.1928, Freitag", "Haupttext": "Brief von Fritz Grüninger (Triberg) an Max Auer: \n\n     Dankt für Auers Brief. Am Mittwoch [7.11.1928] habe er in Karlsruhe mit Philipp wegen des Brucknerbundes gesprochen. Am 10.12.1928 solle auf einer Vorstandssitzung des Badischen Brucknerbundes das 1. Badische Bruckner-Festes festgelegt werden; anschließend sei Aufführung der 9. Symphonie und der Friedensmesse von Philipp. Gerne sähe man Auer dabei. Der OBM von Karlsruhe, begeisterter Bruckner-Förderer, könnte bei den Reisekosten helfen. \n\n     Gestern [8.11.1928] habe Grunsky geschrieben, dass am 15.10.1928 die Sitzung in Augsburg sei. An Münch habe er, Grüninger, wegen der Orgel in Konstanz [?] geschrieben. Im November seien Vorträge (Grüningers) in Singen und Offenburg geplant, im März in Freiburg und Baden-Baden. Beiliegend Eindrücke von Bayreuth und St. Florian (*).\n\n\nDer Los Angeles Evening Express Nr. 196 schreibt in einer Konzertkritik auf S. 16 über Karl Goldmarks Sinfonie \"Ländliche Hochzeit\":\n\"[...] is a delightful program item, because it breathes the rustic spirit of Austria which one loves in Beethoven's Scherzi, in Schubert and Brahms, Bruckner and Mahler.\n     But then enters Ernest Bloch, citizen of the world, if there ever was one. [... über \"Schelomo\" ...].\n              BRUNO DAVID USSHER.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194912205, "Datum": "20.12.1949, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Fritz Oeser an die Österreichische Nationalbibliothek:\n     [Mutmaßlicher Inhalt] Über das Schicksal der Gesamtausgabe. Ende 1943 sei die Leipziger Firma Brandstetter von einem Bombenangriff getroffen worden, bei dem ein Großteil der Stichplatten zerstört worden sei.", "Letzte Änderung": "18.08.2025 13:37"}, {"ID": 195012295, "Datum": "29.12.1950, Freitag", "Haupttext": "Brief von Fritz Oeser (Bruckner-Verlag Wiesbaden) an Wilhelm Furtwängler [Inhalt nicht erschlossen].\n \nAm 31.12.1950 Brief Furtwänglers (in Clarens) an Oeser.", "Letzte Änderung": "02.09.2024 07:07"}, {"ID": 196101245, "Datum": "24.1.1961, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Fritz Rauch an die Ausschussmitglieder des Brucknerbundes Linz:\n     Über das lange bekannte Projekt Bruckner-Sarkophag solle am 9.2.1961 entschieden werden. Zahlreiches Erscheinen erwünscht - auf die Bekanntmachungen in den Mitteilungen März bis Dezember 1960 habe es nur vier Äußerungen gegeben!\n     Für einen neuen Sarkophag sprächen die künstlerische Minderwertigkeit des alten, das schlechte Material (gepresstes Blech aus Massenfabrikation - all das des Meisters unwürdig.\n     Gegen einen neuen Sarkophag sprächen historische und Pietätsgründe und Bruckners Verfügung, den Sarg in würdigem Zustand zu erhalten.\n \nBeiliegend Einladung zur Sitzung am 9.2.1961 (*).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Hans Swarowsky im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Bei Frank Martins \"Psaumes de Genève\" wirken mit die Wiener Sängerknaben und die Wiener Singakademie [weitere Aufführungen am 25. und 26.1.1961] (**).", "Letzte Änderung": "03.12.2024 20:48"}, {"ID": 196009205, "Datum": "20.9.1960, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Fritz Rauch an Landeskonservator Dr. Norbert Wibiral:\n     Von Propst Leopold Hager habe er erfahren, dass er, Wibiral, in Sachen Sarkophag-Restaurierung schon Schritte eingeleitet habe. 1961 plane der Bruckner-Bund eine \"Bruckner-Dekade\" mit Abschluss am 9.7.1961 mit Aufführung der 9. Symphonie in St. Florian [tatsächlich: 7. Symphonie]. Anzustreben sei, dass zu diesem Zeitpunkt von der Vollendung der Sarkophag-Restaurierung geschrieben werden könnte.Die Mittelbeschaffung dürfte etwa drei Monate benötigen. Ob er etwas zur Dauer der Restaurierung sagen könne? Wann erste Besprechungen möglich? (*).\n \nBrief von Fritz Rauch an Propst Leopold Hager:\n     Umseitig sein Schreiben [an Norbert Wibiral] in der Sarkophag-Sache. Ob Hager \"die Amtsmaschinerie beschleunigen\" könne, damit es bis Juli 1961 zu schaffen sei? (**).", "Letzte Änderung": "03.12.2024 20:46"}, {"ID": 196104115, "Datum": "11.4.1961, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Fritz Rauch an Ludwig Daxperger und Propst Leopold Hager:\n     \"Fahrplan\" für den 7.5.1961: 13:30 Friedhof Ebelsberg, Gedenken an Bruckners Mutter, 7 st. Ave Maria [WAB 6] (Bruckner-Chor), 14:30 Probe Stiftskirche (Sperre von Kirche und Gruft), ca. 15 Uhr Gruftfeierlichkeiten (Programm bereits festgelegt), kurz vor 16 Uhr Orgelvortrag Kropfreiter, danach Gottesdienst mit \"Te deum\" (Bruckner-Chor), Tantum ergo D-Dur [WAB 32 oder WAB 42?] , Abschluss mit 4 st. Ave Maria [WAB 5] (Stiftschor). Ende 17 Uhr, danach geladene Gäste beim Prälaten.", "Letzte Änderung": "03.12.2024 20:57"}, {"ID": 196104285, "Datum": "28.4.1961, Freitag", "Haupttext": "Brief von Fritz Rauch an Propst Leopold Hager:\n     Anbei Paket mit Drucksachen, Einladungen (u.a. an Hoislbauer [Ex-Bgm. von St. Florian?] und Sparkassendirektor Peitl), Entwurf für Umbettungsprotokoll am 6.5.1961, offizielle Einladung für den 6.5., Gästelisten (1. nur Gruft, 2. Gruft und Prälatenempfang).\n     Wegen der Gedenktafel der Lehrer in der Gruft: \"ruhig einschlafen\" lassen; er habe zu Jakob Mayr gesagt, Form, Beschriftung und Ort seien noch unklar. Der Photograph Eiersebner werde noch kommen; dem Fernsehen habe Hager wohl ohnehin abgesagt (*).\n \nBrief von Fritz Rauch an Leopold Hager [in offiziellem Sprachduktus]:\n     Am 7.5.1961 werde die Restaurierung des Sarkophags in der Gruft gefeiert - Einladung bereits erfolgt. Am Vortag (6.5.1961) finde die Umbettung des Leichnams in den alten Innensarg statt.\n     Zu diesem amtlichen Vorgang seien geladen: Max Auer, Ludwig Daxperger, Ludwig Eiersebner, Franz Firlei, Ing. Furreg, Leopold Hager, Dr. Hierzenberger, Dr. Kurt Hofinger (Bezirkshauptmann), Bgm. Hoislbauer, Dr. Leopold Nowak, Herr Wellisch (Firma Maschner in Wien [siehe die Anmerkung]), Dr. Norbert Wibiral (Linz) und Dr. Zykan (Wien) - außerdem Fritz Rauch.\n     Firlei solle gebeten werden, den frei werdenden [Interims-]Sarkophag der Fa. Maschner schon nach Linz zurückzubringen (**).\n \nBrief des Bundesdenkmalamtes (Wien) an den Brucknerbund für Oberösterreich:\n     Dankt für die Einladung [zum 7.5.1961], doch Dr. Zykan sei erkrankt und könnte nicht teilnehmen (***).", "Letzte Änderung": "11.05.2025 11:36"}, {"ID": 196105095, "Datum": "9.5.1961, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Fritz Rauch an Propst Leopold Hager:\n     Beiliegend Durchschlag des Briefes des Brucknerbundes an die Firma Wellisch, als Anregung für einen Dankesbrief auch des Stiftes (*).\n \nBrief von Brucknerbund für Oberösterreich und Brucknerbund für Linz an Georg Wellisch (Firma Maschner in Wien):\n     Dankt für die kostenlose Zurverfügungstellung des Interims-Sarkophags. Der Sarkophag, den seine Firma \"1896 als letzten Wohnplatz unseres Anton Bruckner beigestellt hat\", sei \"nunmehr in erneutem Glanz in die Gruft nach St. Florian heimgekehrt.\" (**).", "Letzte Änderung": "03.12.2024 21:01"}, {"ID": 196102035, "Datum": "3.2.1961, Freitag", "Haupttext": "Brief von Fritz Rauch an Propst Leopold Hager:\n     Drei Punkte drängen.\n     1. Am 8.2.1961 Rundfunk-Interview zum Bruckner-Sarkophag. Am 9.2.1961 Sitzung im Casino (Furreg, Jancic, Bruno Walter und Max Auer plädieren dafür). Hager möge bitte auch kommen. Die fertige Restaurierung könne am Muttertag [14.5.1961, tatsächlich 7.5.1961] mit einem kleinen Symphoniekonzert samt \"Te deum\" gefeiert werden.\n     2. Die Oberösterreicher [Oberösterreichischer Brucknerbund gemeint?] seien dem Brucknerbund Linz beigetreten. Am 1.3.1961 finde in Wien ein Treffen der Bruckner-Freunde statt. Er habe Leopold Nowak um eine Rede gebeten. Erfreulich wäre auch die Anwesenheit des Präsidenten der IBG (= Hausherr des Stiftes St. Florian = Leopold Hager).\n     3. Bruckner-Woche 1961. Prof. Kronsteiner habe von seiner Idee, am 2.7.1961 im Hochamt die e-Moll-Messe zu bringen, noch nichts in St. Florian verlauten lassen. Er meine, das sei Sache des Brucknerbundes; er würde erst nach Vorfühlung durch ihn, Rauch, an Hager herantreten. Wenn Hager aber die d-Moll-Messe mit dem Florianer Chor wünsche, so gehe dies vor; Kronsteiner könne dann die e-Moll-Messe während der Woche in Linz machen. Entscheidung eilt, da das Programm herauskommen solle. Warscher fragen, ob er sich's zutraut (*).\n \nAufführung der 8. Symphonie (Erstdruckfassung 1892) durch das New York Philharmonic Orchestra unter Josef Krips in New York (**).", "Letzte Änderung": "25.02.2026 10:26"}, {"ID": 196102105, "Datum": "10.2.1961, Freitag", "Haupttext": "Brief von Fritz Rauch an Propst Leopold Hager:\n     Entscheidung fiel gestern [9.2.1961]. Beiliegend Abschrift des Briefes an Herrn Firlei. Die Restaurierung werde Ende April beendet sein. Offizielle Feierlichkeit am 14.5.1961, geplant die 4. Symphonie im Marmorsaal (unter Dr. Mayer), danach Feier in der Gruft (Motetten [prov. WAB 67] mit dem Stiftschor), danach \"Te deum\". Hager möge alles bewilligen, evtl. auch für Verbesserungen in der Gruft sorgen (*).\n \nBrief von Fritz Rauch an Franz Firlei:\n     Dankt für das gestrige Erscheinen und die fachmännische Beratung. Er habe Vollmacht, bei der Sarkophag-Restaurierung Verhandlungen zu führen (z. B. Firma Dobretsberger), enge Kontake zu St. Florian seien unerlässlich (**).", "Letzte Änderung": "03.12.2024 20:50"}, {"ID": 196103225, "Datum": "22.3.1961, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Fritz Rauch an Propst Leopold Hager:\n     Er möge sich der im beiliegenden Brief von Ernst Huber [20.3.1961] gestellten Frage nach dem schmiedeeisernen Kranz beim Sarkophag Bruckners annehmen.", "Letzte Änderung": "03.12.2024 20:53"}, {"ID": 196103285, "Datum": "28.3.1961, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Fritz Rauch an Propst Leopold Hager:\n     Fragen zur Erinnerungstafel [in der Gruft?]. Programmvorschläge für den 7.5.1961: Libera [vermutlich WAB 22] (Sängerknaben oder Stiftschor), Ansprache Leopold Nowak, Motette (am besten Ave Maria [vermutlich WAB 6], Bachl-Chor oder Bruckner-Chor), Ansprache Jakob Mayr (für die oö. Lehrerschaft), \"Enthüllung\" des Sarkophags, Ansprache Leopold Hager (Hausherr und Präsident der IBG, Übernahme des Sarkophags, \"Hoamatland?\". Schnelle Stellungnahme erbeten.", "Letzte Änderung": "03.12.2024 20:55"}, {"ID": 196104155, "Datum": "15.4.1961, Samstag", "Haupttext": "Brief von Fritz Rauch an Propst Leopold Hager:\n     Wenn die Instandsetzungsarbeiten in der Gruft vom Brucknerbund gezahlt werden sollen, dann möge man auch dessen Mitglied Friepeß berücksichtigen, da dieser es als Ehrenauftrag ansehen und kostengünstig durchführen würde.\n \nBeiliegend ein Zettel mit Entwurf eines Gedenktafeltextes \"Auf Anregung des Brucknerbundes für O.Ö. liess die Lehrerschaft O.Ö. im Jahre 1961 den Sarkophag ihres Meisters erneuern.\"", "Letzte Änderung": "03.12.2024 20:57"}, {"ID": 196104065, "Datum": "6.4.1961, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Fritz Rauch an Propst Leopold Hager [in vertrautem Ton, mit \"Du\"]:\n     Bittet um Genehmigung der letzten von Daxperger vorgeschlagenen Programmfassung [zum 7.5.1961]: ca. 14-15 Uhr Sperrung der Stiftskirche für die \"Te deum\"-Proben Daxpergers, Gruftfeierlichkeit (mit Einladungsnachweis, Absperrdienst nötig, Sarkophag mit rotem Tuch bedeckt), Stiftskirche (Kropfreiter, Segen mit Tedeum, Teil der Sammlung für Bruckner-Orgel, verlässliche Absperrung im Presbyterium).\n     Einverständnis wegen Plakatdruck bald möglichst! Umbettung [des inneren Sarges] am 6.5.1961 nachmittags mit \"möglichst wenig Beteiligten\". Planung einer \"gastlichen Stunde\" für Schulvertreter, IBG, Ortsgruppen, Musiker, Firlei, Wellisch (Kosten 1/3 Stift, 2/3 Brucknerbund).\n     Die \"Barden\" hätten sich nicht gerührt [24.2.1961]; der \"Germanenzug\" passe keineswegs in eine sakrale Weihestunde - zudem: schlagende Verbindung im Stift?? Leopold Nowak fragen? Ab 16 Uhr Besuch der Gruft möglich. Musste dort an den Säulen repariert werden? (*).\n \nZweiter Brief an Leopold Hager [in offiziellem Ton gehalten]:\n     Vorschläge für den \"7. April\" [recte 7.5.1961]. 15 Uhr Gruft-Feierlichkeit, danach Orgelvortrag Kropfreiter und Gottesdienst mit Te Deum. Nachricht von den \"Barden\"? Wollen mit 2 Omnibussen kommen, zwei Chargierte wollen in der Gruft dabeisein, aber der \"Germanenzug\" sei absolut unpassend. Der Hausherr solle entscheiden - die Sängerschaft gehöre nicht zum CV [Cartellverband katholischer Studentenverbindungen].\n     Ob Hager zur Hauptversammlung [des Brucknerbundes] am Sonntag [9.4.1961] in Windhaag mitkomme? Die Umbettung des Sarges sei nur am 6.5.1961 und nur in kleinstem Kreis durchführbar (**).", "Letzte Änderung": "03.12.2024 20:56"}, {"ID": 196103275, "Datum": "27.3.1961, Montag", "Haupttext": "Brief von Fritz Rauch an Propst Leopold Hager und Prof. Ludwig Daxperger\n     Programme und Einladungen für den 7.5.1961 müssten gedruckt werden; der Ablauf müsse also dringend festgelegt werden.\n     Vorschlag: 14 Uhr Gedenken an Bruckners Mutter am Friedhof in Ebelsberg. 15 Uhr Stiftskirche Orgelkonzert (F. A. Kropfreiter), 15:45 Übergabe des Sarkophags in der Gruft, \"Libera\" [vermutlich WAB 22] mit dem Florianer Chor, 16:30 \"Te deum\" in der Stiftskirche, mit Liturgie, 17:30 Uhr Ende (Zeitfenster für Theatermusiker) (*).\n \nBrief von Fritz Rauch an Leopold Hager [in offiziellem Ton gehalten]:\n     Der Brucknerbund bitte um Bewilligung der für den 7.5.1961 vorgesehenen Feierlichkeiten und um Anordnung der \"Te deum\"-Aufführung im Rahmen eines liturgischen Gottesdienstes (mit Hager als Zelebrantem) (**).", "Letzte Änderung": "03.12.2024 20:55"}, {"ID": 194411245, "Datum": "24.11.1944, Freitag", "Haupttext": "Brief von Furtwängler (Achleiten bei Linz) an Gerhart von Westerman (Intendant der Berliner Philharmoniker und Abteilungsleiter beim Rundfunk)\n     Die Wiener Aufnahmen seien ohne seine vorherige Kontrolle und Einwilligung gesendet worden. Die Aufnahme der 8. Symphonie [vermutlich Konzert am 15.10.1944 gemeint] sei unzulänglich. Der Rundfunk möge ihm bestätigen, dass diese Aufnahme nicht mehr in der Öffentlichkeit erscheinen werde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191709155, "Datum": "15.9.1917, Freitag", "Haupttext": "Brief von F. v. Schrötter [Hermann Schrötters Frau oder seine Schwester Frieda Schrötter?] an den Stiftshofmeister Franz Ritz (Korrespondenzkarte]:\n     Teilt ihm auf seinen heutigen Brief mit, dass die Firma Kotykiewicz den Transport des Harmoniums in den nächsten Tagen erledigen werde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199202265, "Datum": "26.2.1992, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Gabriele Strauss an Franz Zamazal:\n     Ihre Schwiegermutter, Alice Strauss, habe ihr mitgeteilt, dass Richard Strauss einen Bogen zum Finale der 9. Symphonie von Bruckner anläßlich eines Besuches [2. - 4.4.1895?] zum Geschenk erhalten habe. Alice Strauss habe den Bogen einem Graf Berger [recte Herrn Grasberger] von der Bruckner-Gesellschaft übergeben.", "Letzte Änderung": "19.05.2024 08:23"}, {"ID": 187309005, "Datum": "(vermutlich September 1873 [oder später?? vor dem 14.11.1875])", "Haupttext": "Brief von Georg Arminger an Ignaz Traumihler:\n     Dankt für den Brief vom \"1. d. M.\" [vermutlich 1.9.1873, bedauert Traumihlers Erkrankung im Ausland [vermutlich bei der Generalversammlung des Deutschen Cäcilien-Vereins in Köln am 9.-13.8.1873]. Über seine Stellung zu Franz Xaver Witt (Verehrung, bessere Qualität als bei seinen Nachahmern, Organisationstalent). Bei der Jubiläumsfeier des Prälaten von Reichersberg [siehe die Anmerkung] sei ein \"Ave Maria\" mit Tenorsolo von Mendelssohn gesungen worden. Ein Solo sei nicht verpönt, wenn es \"anständig und einfach\" gebracht werde. Stures Festhalten an Idealen schade: z. B. Ausbleiben der besten Sänger. Nach Traumihlers Rückkehr wolle er eine \"streng liturgische Vesper\" in St. Florian hören. Santner in Salzburg habe sich dem Cäcilien-Verein angeschlossen. Ob er eine Rezension an Witt schicken wolle (die Litanei sei aber kopierter Robert Führer).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192710275, "Datum": "(27.10.1927, Donnerstag) ", "Haupttext": "Brief von Gisela Göllerich an Franz Xaver Müller:\n     Bittet ihn um seine Unterschrift unter den Aufruf zu einem Ehrengrab August Göllerichs. Seine Antwort an sie oder an RA Dr. Fritz Horte am Taubenmarkt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192306045, "Datum": "4.6.1923, Montag", "Haupttext": "Brief von Gisela Göllerich an Richard Heller:\n\"        Linz Walterstr. 24\n                                          4/VI 23\n\n\nSehr geehrter Herr Regierungsrath!\n\n\nIch muss mich sehr entschuldigen dass ich Ihren Brief vom 18/3 worin Sie mir Ihre liebevolle Theilnahme bekunden, erst heute beantworte; aber die Fülle der Arbeit die auf meinen Schultern ruht, lasst mich nicht zu Athem kom[m]en. Das verlangte Brucknerbild wird Herr Ernst Fürböck Gemeinderath früherer Bürgerschullehrer u. ausgezeichneter Fotograf noch diese Woche selbst überbringen, da er nach Salzburg fährt. Heute bekom[m]e ich eine Aufforderung des Musik Vereins wegen einer \"Bruckneriana\" die Sie dringend verlangen; haben Herr Regierungsrath wirklich an den MusikVerein desshalb geschrieben? Ich bedauere dies unendlich, weil es sehr beschämend für mich ist; allerdings trage ich ja selbst Schuld daran weil ich Ihr Schreiben vom 18/3. bisher nicht beantwortet hatte, aber wenn Sie bedenken dass ich täglich 8-9 Klavierstunden gebe u. Abends trotzdem ich zum umfallen müde bin alle Schriften, Bücher Manuscripte, angefangene Arbeiten meines Mannes sortiere u. nur von 1-6 morgens Zeit zum schlafen habe, werden Sie es mir auch nicht nachtragen können. Der 1. Bd. der Bruckner Biographie ist beim Verleger der ihn leider trotz wiederholten Versprechen's noch nicht herausgebracht hat. Der 2 Bd. ist nahezu vollendet; zum 3. u. 4 Bd hat mein guter Mann alle Vorarbeiten gemacht sein Freund u. Helfer Max Auer wird nun die Biographie fertig stellen; doch wird er Alles entlehnte Material noch brauchen wozu gewiss auch die Bruckneriana gehört; ich habe sie zwar noch nicht gesehen aber jedenfalls wird sie auch unter den Bruckner Sachen sein. Ich versichere Sie mit meinem Ehrenwort dass wie ich sie finde u. Herr Auer sie nicht braucht ich sie umgehend retourniere Entschuldigen Sie also bitte mein langes Stillschweigen u. seien Sie für alle Theilnahme noch herzlichst bedankt\n     Hochachtungsvoll\n         Ihre sehr ergebene\n              Gisela Göllerich\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191108305, "Datum": "30.8.1911, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Gustav Hueber an Theodor Reisch:\n[mutmaßlicher Inhalt]\n     Er halte die von Haslinger (Lienau) und Gutmann angebotenen Ablösesummen von 4000.- K. bzw. 6000.- K. für die Tantiemen für zu niedrig [vgl. 8.7.1911]. Er wolle mindestens 12000.- K. erzielen (*).\n \nBrief von Friedrich Waldeck an Franz Gräflinger:\r\n     Franz Moißl bestreite, der Anstifter des Boykotts [der Biographie \"Bausteine\"] zu sein, \"er habe bloß unterschrieben, was ihm vorgelegt worden sei\" (**).", "Letzte Änderung": "28.07.2025 21:13"}, {"ID": 189610156, "Datum": "nach dem 15.10.1896", "Haupttext": "Brief von Gustav Schönaich (Wien) an Propst Ferdinand Moser (St. Florian):\n     Hermann Levi, der zur Zeit verreist sei, habe ihn gestern telegraphisch beauftragt, die Niederlegung eines Kranzes an Bruckners Sarg zu veranlassen (*).\n \nIgnaz Bruckner erstellt eine Liste der am Grab niedergelegten Kränze:\n[hier soweit möglich mit Rechtschreibkorrekturen]\n     Stadt Wien, Rosalia Huber, Frohsinn, Josef Bryöli [Barsöli? Bresöli?], Wiener Konservatorium,, V. L. W., \"Dem großen Meister\", J. Hazelberger, Theodor Hämmerle, Familie Dlaude [Dlauhy?], Deutscher Club, Graf und Gräfin Lamberg, Guido Adler, Gruß, Organist, Familie Huber, Karl Almeroth, Wien, Verleger Gutmann, Ad. Ostna, Rudolf Dittrich, Ferdinand Löwe, Moritz und Betty Mayfeld, Theodor Reisch, Musikverein Linz, Musikfreunde, Wiener Tonkünstler, Helene von Schmidt, Wiener Gesangverein, Stadtgemeinde Linz, Martha von Ginzkey, Franz Oeschi, Wiener Philharmoniker, Gesang Linz, Franz Schalk, Steyrer Liedertafel, Wagner-Verein, Musikschule Kaiser, Gesellschaft der Musikfreunde Wien, Ernestine Prenner, geb. Korda, Hermann Levi, Hofoper, Glug Haude [?], Studenten Wien, Musikfreunde Steyr, Hofkapelle, zweiter Kranz von der Hofkapelle, Wiener Männergesangverein, Oberösterreichischer Lehrerverein, seine Gaudeamus, Wiener Corps, Wiener Wagner-Verein, Fürst Edmund Batthyáni, Burschenschaften Wien, Schubertbund, Währinger Liedertafel, Musikschule Kaiser (2. Kranz), München Musikkapelle, einige später eingetroffene aus dem Ausland (**).", "Letzte Änderung": "01.09.2025 08:52"}, {"ID": 193305055, "Datum": "5.5.1933, Freitag", "Haupttext": "Brief von Hans Alfred Grunsky an das Kultusministerium (über seinen noch unveröffentlichten Aufsatz »Formenwelt und Sinngefüge der Bruckner-Symphonien«, auf den auch Alfred Lorenz in seinem Buch »Das Geheimnis der Form bei Richard Wagner« verweist) (*).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Akademische Orchester Berlin unter Ernst Praetorius im Konzertsaal der Hochschule für Musik in Berlin (**).\n \nAufführung der 2. Symphonie unter Albert Weinschenk in Steyr. Auf dem Programm stehen zuvor Werke von Fanz Xaver Müller (Vorspiel zum Augustinus-Oratorium) und Franz Neuhofer (Sinfonietta) (***).", "Letzte Änderung": "22.12.2024 10:25"}, {"ID": 195306025, "Datum": "2.6.1953, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Hans Joachim Schaefer an Jan Sibelius:\n     Vergleicht Sibelius (\"klanggewordene finnische Landschaft\", am 2.6.1954?) mit Bruckner, erwähnt [in diesem Brief?] auch Michael Tippett.\n[Sibelius antwortete am 2.7.1953.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195406025, "Datum": "2.6.1954, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Hans Joachim Schaefer an Jean Sibelius:\n     Vergleicht Sibelius (\"klanggewordene finnische Landschaft\") mit Bruckner, erwähnt [in diesem Brief?] auch Michael Tippett.\n[Sibelius antwortete am 10.6.1954.]", "Letzte Änderung": "07.10.2025 21:48"}, {"ID": 190809236, "Datum": "zwischen 23.9. und 31.12.1908", "Haupttext": "Brief von Heinrich Schenker an Karl Grunsky:\n\"[...] Denn, sehen Sie, als ich Bruckner am Conservatorium zum Lehrer hatte, liebte ich ihn maßlos wegen seiner—echten Frömmigkeit, diese erinnerte mich an die Frömmigkeit meines eigenen Vaters, der, trotzdem er Arzt war . . . u. nichts genoß ich an ihm so sehr, als die Kraft des Glaubens. In die entsetzliche Großstadt aus der Provinz verpflanzt, war es mir eine Wohltat, bei Bruckner—zumal einem Komponisten—den Glauben, voll wunderbarer Wirkungen, wieder anzutreffen. Ich empfand es dankbar gegen das Schicksal, das mir vergönnt hat, zu sehen, welche Kraft im Glauben steckt, die den Weg der Kunst geht, u. dachte an die echt gottesfürchtigen Haydn’s, Bach’s, Beethoven’s, etc. [...]\n[...] Als Haydn, Mozart u. Beeth. schufen, waren keine Lehrbücher von Marx, Riemann, etc. auf dem Markte; wenn je ein Mensch, so waren es sie, die blos dem Instinkt zu folgen hatten. Bruckner aber fand die Form vor, u. hatte mit vollstem Bewußtsein, wie oft sprach er doch selbst davon zu den Schülern!—die Form, freilich wie er sie sah (u. er sah sie schlecht, das ist es eben!) sich anzueignen u. fortzusetzen gesucht. Ich denke, bei Bruckner waltete weniger Instinkt zur Form, als bei den erstgenannten Meistern.\"", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:17"}, {"ID": 190809106, "Datum": "vermutlich nach dem 10.9.1908", "Haupttext": "Brief von Heinrich Schenker an Karl Grunsky:\n\"[. . .] Kunst bei ihm deutlich nur darauf ausgeht, Inhalt mühevoll u. künstlich zu beschaffen, statt, daß sie wie bei den Meistern, umgekehrt mit der Forderung des Inhaltes gebracht wird. Oder anders: bei diesen letzteren bringt der Fluß des Inhaltes alle Künstlichkeiten des Satzes (im guten u. notwendigsten Sinne verstanden!) mit sich, während bei Br. [Bruckner] die Künstlichkeiten dazu da sind, den Inhalt zu beschaffen, a[uch] diesen Zweck ebenso naiv als drastisch zur Schau tragen, als der Ekstase ihren Selbstzweck zur Schau träg[t]. . . . Nehmen Sie irgend ein Werk von Beeth. oder von Brahms: wie schwer fällt es da oft, die thematischen Bezüge zu eruieren, selbst den musikalischsten Ohren! So verschleiert, so unbewußt, so leicht, daß man die Hauptfabel ohne Störung hören kann, ohne zu ahnen, woher sie ihren Stoff nähme? Bei Bruckner liegt alle Tendenz zu sehr obenauf. . . . Hoffentlich sehen Sie aus diesen sehr flüchtigen Andeutungen, daß ich Br. viel vorzuwerfen habe an technischen Rückständigkeiten, wie man ähnliche doch längst nicht mehr einem Ph. Em. Bach, Haydn, Mozart u. Beeth u.s.w vorwerfen könnte.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189611305, "Datum": "30.11.1896, Montag", "Haupttext": "Brief von Heinrich von Zeißberg an das Obersthofmeisteramt:\n      Meldet, daß einige Werke in Bruckners Nachlaß fehlen oder unvollständig vorliegen. Er habe Dr. Reisch gebeten, dem Verbleib dieser Autographen nachzuforschen (*).\n\r\nKritik zur Aufführung des Quintetts [am 29.11.1896] im Fremdenblatt Nr. 330 auf S. 7:\r\n„           Theater und Kunst.\r\n     Das gestrige siebente Kammermusikkonzert des Ersten Wiener Volksquartetts für klassische Musik (Quartett Duesberg) brachte als Glanznummer des Abends Anton Bruckner’s Streichquintett F-dur in geradezu ausgezeichneter Aufführung. In erster Linie hat sich der Primarius Herr Duesberg um die durchwegs künstlerische, von klassischem Geiste getragene, exakt durchgearbeitete und stimmungsvolle Wiedergabe des einzig schönen Werkes verdient gemacht. Alle die zahlreichen empfindungsvollen Stellen gelangten zu prächtiger erhebender Wirkung. Neben Herrn Duesberg verdienen aber auch die bewährten Mitglieder des Quartetts, die Fräulein Philomena Kurz (zweite Geige) und Anna v. Baumgarten (Bratsche), sowie Herr Anton Barthlmé (Cello) und als Gast Herr R. Mittermüller (Bratsche) volles uneingeschränktes Lob. Das Zusammenspiel war ein überaus treffliches und verrieth die Lust und Liebe, mit der die Mitwirkenden an das Studium und die Ausführung des an Beethoven’sche Werke gemahnenden Quintetts des jüngst verblichenen Meisters gegangen waren. Eingeleitet wurde das sehr gut besuchte Konzert mit einer Novität von Walter Rabl, [… Phantasiestücke für Klaviertrio ...]. Frau Natalie Duesberg und die Herren Duesberg und Barthlmé brachten die zarte Arbeit zur besten Geltung.“ [keine Signatur] (**).\n \nDie Innsbrucker Nachrichten Nr. 276 geben auf S. 6 das Programm des Konzerts vom 1.12.1896 (mit dem »Germanenzug«) bekannt:\r\n\"     (Liedertafel=Concert) Das Programm des morgen im Stadtsaal stattfindenden Liedertafel=Concertes ist folgendes: [...] 4. „Germanenzug” von Bruckner. 5. [...]\" (***).\n \nDie Linzer Montagspost Nr. 48 teilt auf S. 5 mit, daß Göllerich eine Gedenkfeier (mit 7. Symphonie, einem »Ave Maria« [vermutlich WAB 6] und dem Credo der f-Moll-Messe) für März 1897 plane [tatsächlich: am 20.3.1898 mit der 1. Symphonie]:\r\n„     Concert. Sonntag, den 24. December l. J. Nachmittags findet das dritte abschließende Abonnements=Concert mit nachfolgendem Programme statt: a) Gluck, [… bis d) …]. Herr Musikdirektor Göllerich hat mit dem Studium dieses hochinteressanten Programmes bereits begonnen. Außerdem findet im März eine Gedenkfeier für weiland Anton Bruckner statt, wobei dessen siebente Symphonie, ein „Ave Maria“ und das Credo aus seiner F-moll=Messe zur Aufführung gelangen. Die für das erstere Werk vorgeschriebenen 4 Wagner=Tubenbläser sollen mit Mitgliedern des Wiener philharmonischen Orchesters besetzt werden.“ (°).\n \nDer Tagesbote aus Mähren und Schlesien Nr. 277 (Abendblatt) kündigt auf S. 4 das Konzert vom 7.12.1896 (mit dem »Germanenzug«) an:\r\n\"       Theater- und Kunstnachrichten.\r\n     Der Brünner Männergesangverein veranstaltet am 7. December um halb 8 Uhr abernds im Deutschen Hause in dieser Saison sein zweites ordentliches Concert. Wie dem reichhaltigen Programme zu entnehmen ist, sind fast sämtliche Vortragsnummern des Vereines Novitäten. [...]. In pietätvoller Erinnerung an den großen Tondichter Bruckner bringt der Verein dessen \"Germanenzug\" zur Aufführung. Besonderes Interesse erweckt die Mitwirkung des Frl. Leopoldine Ullmann aus Prag [...],\" (°°).\n \nBrief von Gustav Hueber [vermutlich an August Göllerich]:\r\n»Vöcklabruck 30.11.96.\nEuer Wohlgeboren!\r\n   Im Namen meiner Mutter, Schwester des sel. Dr. Bruckner, werden Sie es mir nicht ungütig nehmen, wenn ich Sie mit einer Bitte belästige.\r\n   War dieser Tage in Wien und habe mit Herrn Dr. Reisch Rücksprache gepflogen über den Verkauf der 9. Symphonie Bruckners. Die Ansicht des Herrn Dr. Reisch wäre diese: Indem die Firma Eberle u Cp. für die in ihrem Verlage erscheinenden Brucknerschen Werke nur durch 8 Jahre Tantiems zu zahlen haben, das heißt vom Reingewinn, die Auslagen für Drucklegung und Anderem [sic] aber hoch in Rechnung kommen, daß wahrscheinlich die Firma Eberle daher an die Erben Bruckner keine Tantiems mehr zu zahlen haben. Es war die Ansicht Dr. Reisch so, daß wir für die 9. Symphonie welche erst noch verkäuflich ist, an fl 1000 und für die übrigen im Besitze Eberle befindlichen Werke auch fl. 1000 verlangen sollte [sic].\r\n   Wir bitten Sie daher, uns gefälligst Ihre geschätzte Ansicht über diese Sache mitteilen zu wollen.\r\nDie Mutter und mich Ihnen bestens empfehlend\r\nAchtungsvollst\r\nGustav Huber\r\n[4. Seite:] Wenn Sie es gestatten, würde ich mir erlauben, wenn ich einmal nach Linz komme, Sie zu besuchen und die Mutter meint, daß es Sie interessiren dürfte, wenn ich Ihnen einige Erlebnisse aus dem Jugendleben Dr. Bruckners mitteilen würde.\r\nFreundlichen Gruß\r\nHuber« (°°°).\n \nDas Grazer Tagblatt Nr. 331 weist auf S. 3 auf das Konzert vom 6.12.1896 [mit \"Träumen und Wachen\"] hin:\r\n\"     (Deutscher akademischer Gesangverein.) Sonntag den 6. December findet, wie bereits gemeldet, das erste Mitglieder=Concert im Stephanien=Saale statt. Die Vortragsordnung enthält unter anderem Chöre von Wilhelm Sturm, Franz Curti, Anton Bruckner, Friedrich Hegar [... etc. ... Mitwirkende: Ida Jakesch, Hans Copony ...].\" (#).\n \n\"Das Vaterland\" Nr. 330 teilt auf S. 3 mit:\r\n\"     * [Bruckner's Originalmanuscripte.] Die Originalmanuscripte Anton Bruckner's, welche, wie seinerzeit gemeldet wurde, auf Wunsch des Componisten dem Musikalienschatze der Hofbibliothek einverleibt werden sollten, wurden von den Professoren des Wiener Conservatoriums Löwe und Schalk gesammelt und vorgestern durch Dr. Theodor Reisch, der die Verlassenschaftsabhandlung nach Bruckner leitet, dem Vorstande dieses Hofinstitutes, Hofrath Heinrich Ritter v. Zeißberg, übergeben. Das kostbare handschriftliche Material umfaßt: Symphonien 1 bis 8, die vollendeten Sätze (1 bis 3) der neunten, das Streichquartett [sic], den 150. Psalm, die Messe in D-moll und den Chor für Männerstimmen, \"Helgoland\", sowie ein Tedeum.\" (##).\n \nThe Buffalo Commercial bringt auf S. 7 in der 1. und 2. Spalte einen offensichtlich eigens verfassten Nachruf:\r\n\"                NEWS LEADERS.\r\n COMMENTS ON TOPICS OF THE DAY\r\n[... Inhaltsübersicht ...] – A Famous Austrian Organist.\r\n[...]\r\n                  A Famous Organist.\r\n     The famous Austrian organist to the court, and composer of masses and symphonies, Anton Bruckner, died at Vienna a short time ago at the age of 73. His story is well worth the telling. The son of a village schoolmaster in Lower Austria [sic], Bruckner at an early age evinced a remarkable talent for music, but adverse fortune proved detrimental to an academical cultivation of the art. At 17, Bruckner assisted his father at the school, and devoted hio [sic] leisure to the organ in the village church. Years of extreme privation followed, during which he composed some of his most exquisite masses and other sacred music, which were eventually to secure him transcendent fame. He spoke of this period of his life as a period when he was poor indeed in money, but rich in bliss. His appointment to the post of organist to the Convent Church of St. Florian, followed. To this appointment a monthly stipend of 5 florins ($2) was attached. Harbeck [sic], the celebrated Austrian composer, came ultimately to the rescue and found \"in Bruckner, the peasant genius, one who had it in him to convulse the musical world of the Kaiserstadt.\" Bruckner, by this time, was 40. The rustic genius, reticent and unassuming, became the center of attraction in the leading artistic coteries of the gay metropolis. He was summoned to court and distinguished with the title of organist to his Majesty. He stuck, in his humility, to his peasant habits and habiliments, and ere long was a prominent figure in Vienna street life. His originality, coupled with the simple charm of his conversation, bristling with undefiled criticism when discussing music, won him innumerable friends. During the thirty years that followed Bruckner and Bruckner's divine compositions were considered indispensable at the baptismal, matrimonial and funeral services of members of the imperial family. Playing and praying were the chief occupations of his closing years. Thanks to the Emperor's magnanimity he was privileged to inhibit apartments in the grounds of the Belvedere. In accordance with his last wish his remains were interred under the grand organ of the Church of St. Florian, the imposing obsequies bearing ample testimony to the veneration in which he was publicly held.\" (###).", "Letzte Änderung": "17.08.2026 11:46"}, {"ID": 191804045, "Datum": "4.4.1918, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Hermann von Schrötter an Propst Josef Sailer: \n\n     Vor mehreren Monaten habe er Bruckners Harmonium durch die Firma Kotiewicz [recte Kotykiewicz] dem Stift St. Florian übergeben. Bittet um Mitteilung, ob das Instrument unbeschädigt sei und im Bruckner-Zimmer aufgestellt wurde. Geänderte Adresse \"VIII. Alserstrasse 23.\"\n\n     Bei der Datierung Eingangsdatierung 5.4.1917 und Dankes-Datierung 9.4.1917.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 194410025, "Datum": "2.10.1944, Montag", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Robert Haas:\n[mutmaßlicher Inhalt] Die Deutsche Bruckner-Gesellschaft habe die Aufführung der 7. Symphonie (nach dem Material der Gesamtausgabe) unter Furtwängler auf Mitte Oktober [15.10.1944] angesetzt, ohne den Verlag zu informieren, der das Aufführungsmaterial nicht termingerecht liefern könne.\n(Der Termin musste verschoben werden. Für den 4./5.2.1945 sagte jedoch Furtwängler ab.)", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194409145, "Datum": "14.9.1944, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Hilde Wendler an Robert Haas:\n[Mutmaßlicher Inhalt] Er möge sich mit Heinz Drewes vom Propagandaministerium in Verbindung setzen, da Friedrich Werner, der gegen die Aktivitäten des Musikwissenschaftlichen Verlags eingestellt sei, gegen die Umbenennung in Bruckner-Verlag agiere.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194908255, "Datum": "25.8.1949, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Hubert Kuhn (Ingenieur in Jenbach) an das Stift St. Florian:\n     In seinem Besitz befinde sich eine etwas überlebensgroße Bruckner-Büste von Prof. Anton Hanak [IKO deest]. Bevor er in einer Zeitung inseriere, wolle er fragen, ob das Stift daran Interesse habe. Besichtigung der Büste (derzeit in Wien) erst im Oktober möglich.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193205095, "Datum": "9.5.1932, Montag", "Haupttext": "Brief von Jakob Förster an Joseph Marx: \n\n     Stellt sich vor als Schüler Bruckners und zugehörig zum Brahms-Zemlinsky-Goldmark-Kreis und bittet um Protektion (*).\n\n\nArtikel von Franz Moißl \"Das Bruckner-Hochfest in St. Florian. Die Aufführungen anläßlich der Orgelweihe\" in der Reichspost auf S. 4 (**).\n\n\nArtikel \"Die Bruckner-Festwoche. - Münchner Gäste in St. Florian\" in der Linzer Tagespost Nr. 107 auf S. 4. Erwähnt werden Ludwig Berberich, Max Auer, Hotel Kanone, OBM Scharnagl (München) (***). \n\nDie Abendausgabe der Tagespost bringt auf S. 2 einen Bericht Paul Günzels über die Konzerte vom 8.5.1932 (°).\n\n\nAufführung des Pange lingua (WAB 31) in der Pfarrkirche Spitz an der Donau (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195406105, "Datum": "10.6.1954, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Jean Sibelius an Hans Joachim Schaefer:\n     Reagiert auf dessen Brief vom 2.6.1954 (mit Vergleichen zwischen Sibelius und Bruckner).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189409135, "Datum": "13.9.1894, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Johann Aichinger (Steyr) an Stiftsdechant Breselmayr (St. Florian): \n\n     Dankt für die schnelle Beantwortung des Schreibens [vom 9.9.1894]. Bruckner sei hocherfreut gewesen, wolle sein Anliegen noch mündlich vorbringen. Das Codizill [25.9.1894] werde entsprechend formuliert. Grüße an den Prälaten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187305135, "Datum": "13.5.1873, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Johann Baptist Burgstaller an Ignaz Traumihler:\n     Für die Feier des 20jährigen Bischofsjubiläums (Rudigier, 12.6.1853) am 12.6.1873 in der Votivkapelle benötige er nicht zu schwierige Aufführungsmaterialien für ein \"Ecce sacerdos\", eine Motette und ein \"Tantum ergo\" [s. 14.6.1873: Bruckner, vermutlich WAB 41/1, früher WAB 41/3, oder WAB 44??] und bittet um Zusendung von Leihmaterial aus den Schätzen St. Florians.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187306145, "Datum": "14.6.1873, Samstag", "Haupttext": "Brief von Johann Baptist Burgstaller an Ignaz Traumihler:\n     Sendet dankend das Leihmaterial (zur Feier am 12.6.1873, vgl. 13.5.1873) zurück. Traumihlers \"Ecce sacerdos\" habe den Bischof [Rudigier] zu Tränen gerührt. Eine Probe gab es nur am letzten Tag, ohne die anderweitig beschäftigten Alumnen. Domchorvikar Kerschbaum habe ihm ohne Probe ausgeholfen. \"Recht gut machte sich das Tantum ergo v. Brukner in B.\" [vermutlich WAB 41/1 (früher WAB 41/3) - oder WAB 44??] Erwähnt eine Litanei aus Witts Blättern und ein \"o esca viatiorum\". Prof. Angermayr habe dem Bischof die Sängerknabenkapelle vorgestellt.", "Letzte Änderung": "21.02.2024 21:43"}, {"ID": 188806305, "Datum": "30.6.1888, Samstag", "Haupttext": "Brief von Johann Nepomuk Skraup an Bruckner:\n     Er möge sich erkundigen, ob die Lederfabrikantengattin [?] Sofie Pollock [recte Pollack?], geborene Bobelle (Bobella) in Böhmen, vor über 20 Jahren in Wien, Leopoldstadt, wohnhaft, noch lebe und wie es ihr gehe.", "Letzte Änderung": "15.12.2024 09:16"}, {"ID": 191006215, "Datum": "21.6.1910, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Josef Kaumberger (Bergbau-Inspektor a. D., Obertsrot bei Baden) an Ignaz Bruckner: \n\n     Er sei Oberösterreicher und habe Anfang der 1860er Jahre in Linz Anton Bruckner kennen gelernt und mit ihm bis zum Umzug nach Wien Kontakt gepflegt, unter anderem im Linzer Gasthaus \"Zur Traube\". Eine Gesellschaft von Musikfreunden möchte ein Werk über Bruckner herausgeben, und dafür suche er biographisches Material. Ob Ignaz aus seinem eigenen Fundus oder den in St. Florian vorhandenen Schriften etwas vermitteln könne?", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188308075, "Datum": "7.8.1883, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Josef Schalk an Franz Schalk:\n     \"[...] Ferner habe ich an Schmidt [Felix Schmidt?] nach Bayreuth geschrieben mit einliegender Einladung an Prof. Bruckner von Herrn v. Goldschmidt, dem es eine große Freude wäre ihn hier auf so lang oder kurz er will als Gast zu begrüßen. Bruckner scheint nicht in Bayreuth gewesen zu sein sonst hätte er mir jedenfalls geantwortet. Lade ihn nochmals ein [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189108145, "Datum": "14.8.1891, Freitag", "Haupttext": "Brief von Josef Schalk an Oberleithner: \n\n     Hat den vierhändigen Klavierauszug des Scherzos der 8. Symphonie fertig gestellt, wird mit dem Adagio beginnen. Wartet auf die Korrekturen zur Partitur des 1. Satzes, gratuliert zur Fertigstellung der Stimmen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190111085, "Datum": "8.11.1901, Freitag ", "Haupttext": "Brief von Karl Hruby [ziemlich sicher an Richard Batka]:\n               \"Wien, den 8./11 1901\nSehr geehrter Herr!\nErst nach länger als Monatsfrist ist mir Ihr prächtiger Artikel \"Bruckneriana\" (26/9 Bohemia) in die Hände gekommen. Ich danke Ihnen vor Allem herzlichst für die gerechte Würdigung die Sie dem Andenken des großen Ansfeldener Meisters angedeihen lassen; weiters spreche ich Ihnen meinen herzlichsten Dank, für den warmherzigen Ton, in welchem Ihr Feuilleton gehalten ist, so weit es meine [??unleserlich] trifft [... Seite 2 nicht abgebildet ... über seine eben im Schalk Verlag erschienenen \"Erinnerungen an Anton Bruckner\" ...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191001115, "Datum": "11.1.1910, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Katharina Kachelmayr an Ignaz Bruckner [von fremder Hand geschrieben, Eingangsstempel St. Florian 12.1.1910]: \n\n     Teilt in Beantwortung seiner Karte mit, dass sie \"gleich nach Erhalt des Geldes\" ihm gedankt habe. Ob er ihren Brief nicht erhalten habe? Adresse: III. Adamsgasse 12 Tür 2.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 196506135, "Datum": "13.6.1965, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Leopold Nowak an Eugen Jochum:\n     Über die verschiedenene Fassungen der 2. Symphonie, die Misch-Lösungen von Robert Haas und die Editionsrichtlinien bei der neuen Gesamtausgabe.", "Letzte Änderung": "03.05.2024 12:29"}, {"ID": 198104055, "Datum": "5.4.1981, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Leopold Nowak an Franz Forster:\n     Gedanken zur Beziehung zwischen Franz Forster und Anton Bruckner.\n[damit identisch oder zumindest zeitnah enstanden?]\nBeitrag zum Katalog der \"Retrospektivausstellung Franz Forster\" im Stift St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197504155, "Datum": "15.4.1975, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Leopold Nowak an Prälat Zauner.\n[damit in Zusammenhang?] Beiliegend Postkarte mit dem Bruckner-Porträt von Josef Büche IKO 66.", "Letzte Änderung": "21.12.2024 15:30"}, {"ID": 195205275, "Datum": "27.5.1952, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Leopold Nowak an Propst Leopod Hager:\n     Ob er während des Bruckner-Festes im Stift St. Florian logieren dürfe, vielleicht auch bei Frau Bachmann [Luise George Bachmann, die im Stift wohnte]? Er würde am 5.6.1952 eintreffen und am Sonntag [8.6.1952] nach dem Konzert nach Wien zurückfahren.", "Letzte Änderung": "25.03.2023 17:34"}, {"ID": 190410085, "Datum": "8.10.1904, Samstag", "Haupttext": "Brief von Leopold Schrötter (Wien, Mariannengasse 3) an Ignaz Bruckner:\n     Sendet wir versprochen die Photographie aus dem Belvedere - Anton Bruckner habe es sich nie nehmen lassen, Schrötter zum Wagen zu begleiten [ziemlich sicher handelt es sich um IKO 83a, entstanden am 17.7.1896].\n     Das zweite Exemplar sei für das Bruckner-Zimmer gedacht als Anerkennung der Ehrung Bruckners durch das Sift St. Florian. Sie seien immer noch sehr beeindruckt von ihrem Besuch des Stiftes (*).\nDie Photographie trägt die Widmung \"Für das 'Brucknerzimmer' in dem herrlichen Stifte St. Florian von Prof. Schrötter Wien 8.10.04\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195303105, "Datum": "10.3.1953, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Leopold Weismann (Vöcklabruck) an Propst Leopold Hager:\n     Dankt für die Gratulation zur Geburt des jüngsten Sohnes. Der Brucknerbund Vöcklabruck plane die Gründung eines Kammerorchesters. Jedoch könne die auch Hager bekannte Person in der hiesigen Liedertafel noch querschießen. Beantwortungsvermerk Hagers (15.3.1953).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191109236, "Datum": "nach dem 23.9.1911", "Haupttext": "Brief von Ludowika Kachelmayr an Ignaz Bruckner:\n     Dankt [für das am 23.9.1911 angewiesene Geld]. Sie habe eine Arbeitsstelle in Aussicht, gesundheitlich gehe es wieder besser. Adresse: II. Sterneckplatz 14 II. Stock 29.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191004005, "Datum": "April 1910", "Haupttext": "Brief von Matthias Leutgäb an Franz Gräflinger, u.a. über Bruckners Probespiel im Dezember 1855 (*).\n \n[hypothetische Datierung]\nBrief von Franz Xaver Müller an Franz Gräflinger \"Ad No II - Bruckner ist als Sängerknabe ...\" [Inhalt nicht erschlossen] (**).\n \nArtikel von Paul Magnette \"Anton Bruckner\" in der Revue de Belgique Band 58/59 auf S. 335-354 (***).", "Letzte Änderung": "02.01.2025 11:08"}, {"ID": 194808015, "Datum": "1.8.1948, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an die Österreichische Gesandtschaft am Heiligen Stuhl:\n     [mutmaßlicher Inhalt: Beantragt ein Sonderprivileg für die Aufführung von  9. Symphonie und \"Te deum\" in St. Florian]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193403145, "Datum": "14.3.1934, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Jan Goverts in Den Haag (Postkarte):\n     Carl Schuricht, der dieses Jahr einen Bruckner-Zyklus [prov. WAB 86] in Scheveningen dirigieren werde, unterstütze Auers Plan, eine Sektion der Internationalen Bruckner-Gesellschaft auch in den Niederlanden zu errichten (*).\n \nRadio Wien überträgt zwischen 22:15 und 22:45 Uhr einen Orgelvortrag aus St. Florian. Von Bruckner spielt Ludwig Daxsperger das Perger Präludium (**).", "Letzte Änderung": "06.04.2026 07:43"}, {"ID": 194809265, "Datum": "26.9.1948, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Propst Leopold Hager:\n    Dr. Gleißner habe mitgeteilt, dass das bischöfliche Ordinariat Linz dem Projekt, die 9. Symphonie in St. Florian aufzuführen, nicht abgeneigt sei. Laut Dr. Hierzenberger sei dazu eine Sitzung geplant, zu der auch Propst Hager geladen werde. Bruckner-Messen seien bei Bruckner-Festen immer im kirchlichen Rahmen erklungen. Trotz Verbot habe er, Auer, die im Programmbuch verschwiegene Aufführung der e-Moll-Messe im Regensburger Dom [am 6.6.1937] durchgesetzt. Die für Bruckner in Regensburg und kürzlich in Köln gemachten Ausnahmen [kirchlicher Aufführungen] könne man auch in Linz gelten lassen. Zur Finanzierung der e-Moll-Messe im Neuen Dom und der d-Moll-Messe im Alten Dom seien \"Regiebeiträge\" und Kollekten vorgesehen. Kirchenaufführungen seien bei Bruckner-Festen obligatorisch und hätten bisher nie Probleme ergeben. Das Konzert im Marmorsaal in St. Florian sei für den 25.7.1949 geplant, vormittags das Pontifikalamt im Neuen Dom. Der zweite Teil des Festes erst im Herbst in Wien, mit dem Abschluss an einem Sonntag um den 11.10.1949 [9.10.1949 oder 16.9.1949 (siehe die Anmerkung)] mit  9. Symphonie und \"Te deum\" in St. Florian. Die beantragte Bruckner-Sonderbriefmarke sei auf dem Weg. Absurd sei es, wenn ein Bruckner-Fest durch eine kirchliche Behörde verhindert würde. Man sei es dem Meister und Bischof Rudigier schuldig, ein Bruckner-Fest zu veranstalten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194908225, "Datum": "22.8.1949, Montag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Propst Leopold Hager:\n     Gerhardinger werde am 2.10.1949 (Sonntag) [tatsächlich: 3.10.1949] in Ried die 7. Symphonie aufführen und bitte Hager, nach dem Meistersinger-Vorspiel eine Gedenkrede zu halten. Er verdiene eine Zusage, da er Franz Xaver Müllers Symphonie und \"Augustinus\"-Vorspiel und 1946 in Ried die 4. Symphonie ausgezeichnet aufgeführt habe [6.10.1949].\n     Die Sektion Aachen der IBG beabsichtige im nächsten Jahr mit dem Aachener Orchester und Domchor unter Rehmann zu einem Bach-Bruckner-Fest nach Linz und St. Florian zu kommen (vormittags bei den Hochämtern Bruckners vier Messen und Bachsche Orgelmusik, nachmittags Bachsche Chormusik und eine Bruckner-Symphonie [prov. WAB 86]) [siehe die Anmerkung]. Rehmann habe die e-Moll-Messe mit 100 Sängerknaben auf Platte eingespielt [5.-6.4.1938] und kurz vor dem Krieg in Paris aufgeführt [am 26.10.1937].", "Letzte Änderung": "27.05.2024 12:28"}, {"ID": 194809025, "Datum": "2.9.1948, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Propst Leopold Hager:\n     Über die Chor- und Orchesteraufstellung bei 9. Symphonie und \"Te deum\" in St. Florian. Eine Lizenz brauche man nur für die Symphonie (evtl. die Bezeichnung \"Scherzo\" weglassen!). Bittet um Unterstützung des Projekts, wie sie auch Dr. Gleißner gewähre (*).\n\nBeilage: Zeitungsausschnitt \"Kirchenkonzerte verboten\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195003205, "Datum": "20.3.1950, Montag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Propst Leopold Hager:\n     Zum Konzert am 11.6.1950. Laut Mitteilung Volkmar Andreaes werde der Opernchor die e-Moll-Messe singen. Im Marmorsaal sei ein Konzert des Schneiderhan-Quartetts vorgesehen. Von Emmerich Warscher habe er noch keine Nachricht, welche Einlagen die Florianer Sängerknaben singen würden (denkt an Locus iste und Tota pulchra es).\n     Laut Paumgartner sei in Salzburg die 3. Symphonie unter Knappertsbusch geplant [27.8.1950].\n     Dass das Stift vom 11. Juni noch nicht offiziell unterrichtet sei, werde er durch Ing. Furreg in Ordnung bringen lassen.", "Letzte Änderung": "14.05.2024 09:06"}, {"ID": 192311205, "Datum": "20.11.1923, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Max Auer an Richard Heller:\n\"                       Vöcklabruck 20. XI.923\nHochverehrter Herr Regierungsrat!\nVielen herzlichen Dank für Ihr wertes Schreiben [15.11.1923] und die hochinteressanten authentischen Mitteilungen über des Meisters Krankheit.\nSelbstverständlich werde ich dieselben bei Neuauflage meines Buches verwenden, denn mir liegt ja einzig daran alles der Wahrheit gemäß darzustellen. Leider lagen mir hauptsächlich die Wiener Zeitungsberichte vor, die aber nur Schrötter, Sorger (wie es dort heißt) und Dr. Weißmayr (der den Tod konstatiert haben soll, erwähnen.\nIch zweifle aber nicht im Geringsten an der Richtigkeit Ihrer Darstellung; im Gegenteil erscheint mir die Geschichte mit dem Bilde sehr verdächtig, als wollte man Ihre Person absichtlich beiseite schieben.\nDas Bild erhielt ich von Bruckners Bruder Ignaz, der es von Schrötter erhalten hatte u. zwar so wie es in meinem Buche reproduziert ist.\nIch bin sehr erstaunt darüber, daß man Ihr Bild weg retouchiert hat. Ich werde mir übrigens erlauben Herrn Regierungsrat einmal aufzusuchen und Sie um weitere Einzelheiten zu fragen. So bin ich mir z. B. über ‚Meißner’ nicht recht klar.\nIhr dem Meister ausgestelltes Zeugnis habe ich hier in 2 gleichlautenden Exemplaren von Ihrer Hand geschrieben. Ich konnte die Unterschrift nie recht entziffern, da mir Ihr Name Name eben in Verbindung mit Bruckner nie untergekom[m]en war. Ich dachte an Graf Huin [Huyn], weil ich Dr Heller als Feldzeugmeister Huin las. Durch Ihre freundl Schreiben war ich aber selbst schon dahinter gekom[m]en, daß Sie der Schreiber sind u. wollte gelegentlich darüber anfragen. Auch die Brief-Auszuge (an Ihre Frau) bezügl Ihrer Besuche bei Bruckner habe ich unter dem Material gefunden. Ihr ausführlicher Bericht ist mir nun besonders wertvoll. Da vorderhand gar keine Aussicht besteht, daß Göllerich's Werk fortgesetzt wird (in Deutschland kann weder gedruckt noch gekauft werden) so werde ich wohl in einer Neuauflage meines Buches zunächst die Sache richtig stellen. Aber das deutsche Elend verzögert auch das. Fürböck will ich nun selbst wegen Ihrer wertvollen Reliquie angehen.\nEs empfiehlt sich Ihnen, hochverehrter Herr Regierungsrat in ausgezeichneter Hochachtung    Ihr ergebenster\n                        Max Auer.\n[am rechten Rand senkrecht eingefügt:]\n\"Auch das Bild [IKO 83a] muß dann im Original gebracht werden.\"", "Letzte Änderung": "11.09.2025 12:28"}, {"ID": 194608035, "Datum": "3.8.1946, Samstag", "Haupttext": "Brief von Max Auer (Bad Ischl) an Propst Leopold Hager in St. Florian: \n\n     War einige Tage in Gallspach zu Kur und konnte sich nicht eher für die Gastfreundschaft des Stiftes während der Bruckner-Festtage [26.-28.7.1946] bedanken. \"Das war ein herrlicher Auftakt zu der neuen Aera der Bruckner-Bewegung\". Grüße an Dr. Lindinger und Daxperger.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193007255, "Datum": "25.7.1930, Freitag", "Haupttext": "Brief von Max Auer (Vöcklabruck) an Propst Vinzenz Hartl (auf Briefpapier der IBG, mit Angabe der Ehrenmitglieder):\n     Das Gutachten Graßbergers [8.7.1930, Brief vom 18.7.1930] mit Dank zurück. Er bevorzuge die Lösung, den Leichnam Bruckners in einen \"geschlossenen Einsatz-Sarg\" umzusargen und \"die Grabesruhe des Meisters nicht zu stören\". Die Injizierung [1896] sei ja wegen der hygienischen Vorschriften erfolgt \"und nicht daß eine neugierige Menge ein Schaustück habe.\" Die Hauptsorge der Bruckner-Freunde gelte dem Unvergänglichen in Bruckners Werk, wie es die IBG bei drei Bruckner-Festen gezeigt habe.\n     Die IBG könne ihre Aufgabe aber nur erfüllen, wenn alle Ortsgruppen und deren Mitglieder ihre Beiträge leisten, was just von St. Florian sogar für 1929 versäumt wurde. Die Kopfquote sollte, wie Hartl in Linz erklärt habe, von 1 S auf 2 S erhöht werden (= Beitritt zur IBG). Zahlungen seien aber keine geleistet worden! Der Beitrag sei eigentlich die Bezugsgebühr für die Bruckner-Blätter. Hartl als Vorstand der Ortsgruppe möge seinen Kassier wenigstens zur Zahlung des Betrages für 1930 anhalten.\n     Dankt für die Einladung zur Orgelkollaudierung [Brief 18.7.1930: Mitte August die Seitenorgeln]; im fraglichen Monat stünden für ihn schon eine Besprechung des Aufführungs-Komitees (Franz Schalk, Hausegger, Abendroth) [vgl. Anmerkung] in Tegernsee auf dem Programm, zudem wolle Bosse bis Oktober den 3. Band der Biographie [tatsächliches Erscheinungsjahr 1932] fertig machen, was viel Korrekturarbeit bedeute. Kürzlich sei er in München bei zwei Sitzungen für das 1. Internationale Bruckner-Fest [27. - 31.10.1930] gewesen. Dort habe er Franz Moissl geraten, mit der Veröffentlichung des Gutachtens über die Gruft noch zu warten.", "Letzte Änderung": "09.06.2024 12:21"}, {"ID": 191312095, "Datum": "9.12.1913, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Max von Hussarek-Heinlein (Minister für Kultus und Unterricht) an Propst Josef Sailer in St. Florian:\n     Die im Schreiben vom 1.12.1913 befürwortete Einberufung von Dr. Franz Pisecky in das Ministerium sei nicht aussichtsreich.\n     Zeitgleich mit Sailers Schreiben sei er eingeladen worden, in das Ehrenpräsidium des Bruckner-Denkmal-Projekt des Linzer Musikvereins einzutreten. Zuvor aber wolle er sich über das Projekt informieren (*).\n \nBesprechung des Konzerts vom 8.12.1013 mit dem Quintett in The Manchester Guardian Nr. 21011 auf S. 10:\n\"MISS EDITH ROBINSON'S QUARTETT CONCERTS.\n     In the production of unfamiliar chamber music Miss Robinson's Quartet concerts more than maintain their interest, and their value grows as chamber music becomes more and more neglected. It should hardly have been left for anyone to-day to produce for the first time in Manchester either the String Quintet of Bruckner or the solo cantata, \"Ich habe genug\" of Bach. In the quintet the extra viola part was taken by Mrs. Rawdon Briggs. The work is a maze of intricate melodies, whose relation to each other in controlling power or subordination it is by no means easy always to ascertain. In their artful intermingling and overlapping range they often, to the listener at a distance, conceal their individual beauty of outline. If the listener could sit in the midst with the players ranged round him, with the interwoven strains coming from all sides, he might perhaps appreciate to the full both their artifice and their beauty; as he is ordinarily placed the very wealth of the composer more or less defeat itself. It has been wisely said of Beethoven that if you play him in a bravura style, with comprehensive accentuation and grouping of the rapid notes, you miss his true energy. The saying is more or less true of every composer of the highest rank. In Bruckner, it seems true that however much like vain figuration his melodies may seem, they must always be sung, and that with a flexibility and energy that make full allowance for their greatly varying intervals, even in fairly rapid movement. One felt last night that there was often an attempt to conform passages to the style of figuration that might well have been treated more melodiously and energetically, and also that when the lower instruments assumed control they might well have done so in a more thorough-going and salient manner. The work has doubtless many practical defects in performance, even if everything that is possible were done for it. The slow movement was by far the most beautiful last night, and is, of course, admittedly one of the gems of Bruckner's writing. Here also we had some rich and daring 'cello playing by Miss Mary McCallagh [sic] and finely melodic viola playing of Mrs. Briggs. In the other movements there seems some inconsistency between the lightness and gaiety of the poetic ideas and the laboriousness of the workmanship. In Bruckner's most exalted moments he is generally to be recognised as sitting at the feet of somebody, and in the final ecstasy of the quick movements in this quartet [sic] there is each time more than a hint at the melodic and rhythmic flow of the Rhine Maidens' music.\n     The Bach cantata [... ausführlich hierzu ...]. The concert ended with a fine performance of the C minor Quartet of Brahms.\n     At the next concert Reger's Quintet for Pianoforte and Strings will be introduced.\n                                                S. L.\" (**).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:25"}, {"ID": 195205205, "Datum": "20.5.1952, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Norbert Furreg (IBG, Wien) an Propst Leopold Hager:\n     Bedankt sich, da er von Max Auer erfahren habe, dass er und seine Frau am 8.6.1952 [f-Moll-Messe] im Stift St. Florian nächtigen könnten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 196101135, "Datum": "13.1.1961, Freitag", "Haupttext": "Brief von Norbert Wibiral an Fritz Rauch:\n     Nimmt Bezug auf das Schreiben vom 4.1.1961 zur Sarkophag-Restaurierung. Durch F. Linninger wisse er von Bruckners Codizill. Künstlerische Überlegungen könnten zwar für eine Entfernung des alten Sarkophags sprechen, dieser habe für sich auch keinen Denkmalwert. Doch die Pietät gegenüber der letztwilligen Verfügung und Bruckners Wunsch, den Sarg zu erhalten, gingen dem vor.\n     Durchschrift an das Stift St. Florian, Dank an Prof. Linninger (*).\n \nBrief von Josef Zykan (Landeskonservator NÖ, Wien) an Fritz Rauch:\n     Dankt für Schreiben vom 4.1.1961. Der zuständige Landeskonservator Norbert Wibiral habe ihn um eine Stellungnahme gebeten. Er plädiere für eine Erhaltung des alten Sarkophags, das sei auch für spätere Generationen wichtig - wie bedauernswert sei beispielsweise die Tatsache, dass der Leichnam Kaiser Maximilians nicht mehr in dem von ihm gewünschten einfachen Sarg ruhe. Also: den ursprünglichen Sarkophag belassen und pflegen! (**).\n \nAufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Beethovens G-Dur-Klavierkonzert ist Maurizio Pollini [Wiederholungen am 14. und 15.1.1961] (***).", "Letzte Änderung": "03.12.2024 20:47"}, {"ID": 190506055, "Datum": "5.6.1905, Montag", "Haupttext": "Brief von Otto Kitzler an Robert Heinrich Lienau:\nWegen des Verlages der \"Trauermusik\".\n\"     Brünn, d. 5. Juni 1905\r\nHochgeehrter Herr!\r\nMit Bezug auf Ihr gefälliges Schreiben vom 2. d. M. erlaube ich mir mitzutheilen, daß ich mit Ihrem Vorschlage vorläufig nur die \"Trauermusik\" zu verlegen einverstanden bin.\r\n     Ihre Bedingungen unter welchen ich verstehe: 1) den für diese Komposition zu leistenden Zuschuß von 100 Mark zu den Herstellungskosten 2) die Ueberlassung an mich von 50 Ex. der ersten Auflage von 200 Stück 3) die Theilung zur Hälfte des Reingewinns von der zweiten Auflage an, nehme ich selbstverständlich an und ersuche Sie mit der Drucklegung zu beginnen.\r\n     Der Betrag des Zuschußes folgt beiliegend worüber ich gelegentlich eine Bestätigung erbitte.\r\n     Nachdem die \"Trauermusik\" als Orchesterstück gedacht und von mir instrumentirt ist, so wäre es für die Veröffentlichung gewiß von Vortheil wenn das Stück 1) als \"für großes Orchester\" im vierhändigen Klavierauszug und mit der Widmung »Dem Andenken an Anton Bruckner« bezeichnet erscheinen würde. Eine Berechtigung findet dies durch die Verehrung Bruckner’s seitens meines Sohnes. Für Diejenigen, welche die \"Trauermusik\" mit Orchester zur Aufführung bringen wollen, würde die [unterstrichen:]leihweise Ueberlassung der Partitur und Stimmen genügen und ich zweifele nicht, daß sich, wenn auch vereinzelt, diese Absicht ergeben dürfte.\r\nIch würde Ihnen zu diesem Zwecke Partitur u.komplette Orchesterstimmen zur Verfügung stellen, falls Sie es nicht vorziehen allfällige, diesbezügliche Anfragen direkt an mich zu überweisen.\r\n     Die, im gleichzeitig abgehenden Manuscripte, des mangelnden Platzes wegen nicht ausgeschriebenen Oktavenbäße sollen nicht als solche, durch 8va, sondern in ausgeschriebenen Noten gedruckt werden.\r\n    Noch spreche ich den Wunsch aus: die Veröffentlichung bis Anfang September ermöglichen und mir bis 25. d. M. eine Antwort gef. zukommen lassen zu wollen. Nach diesem Datum bin ich in Graz bei einem meiner dort ansäßigen Schwiegersöhne u. zw. Ladislaus Pasdirek k. k. Professor (Ruckerlberg, Ehlertgasse, Graz)\r\n     Ihren lieben Herrn Vater, der gewiß die Festtage bei Ihnen verbrachte, bitte ich von mir herzlichst zu grüßen. Ihnen empfiehlt sich hochachtungsvoll\r\nergebener\r\nOtto Kitzler\"", "Letzte Änderung": "15.06.2026 07:35"}, {"ID": 190509165, "Datum": "16.9.1905, Samstag", "Haupttext": "Brief von Otto Kitzler an Theodor Köchert:\nWegen Aufführung der \"Trauermusik\" beim Wagner-Verein am 12.10.1905.\n\"Brünn, d. 16. Sept. 05\r\nHochgeehrter Herr!\r\n  Zugleich mit diesen Zeilen erlaube ich mir eine vor Kurzem erschienene und dem Andenken Bruckner's gewidmete »Trauermusik« für großes Orchester im vierhändigen Klavierauszug zu übersenden. Ich bitte dieselbe einer geneigten Durchsicht zu würdigen und falls sie Ihren Beifall gefunden, [Seite 2:] wage ich das höfliche Ersuchen zu stellen, die Komposition an einem der nächsten internen Abende des löblichen Akademischen Wagnervereines, am liebsten aber an dem, dem Andenken Bruckner's gewidmeten Vereinsabende am 12. Oktober gefälligst zur Aufführung bringen zu wollen. Es dürfte Ihnen wohl nicht unbekannt sein in welchen Beziehungen, ich zu Bruckner stand und daher meine Bitte hoffentlich nicht unbescheiden erscheinen.\nmit dem Ausdrucke vorzüglicher Hochachtung\r\nganz ergebenst\r\nOtto Kitzler\r\nMusikdirektor i. R.\nBrünn. Franzensglacis 5.\"", "Letzte Änderung": "03.01.2024 10:59"}, {"ID": 190603195, "Datum": "19.3.1906, Montag", "Haupttext": "Brief von Otto Kitzler jun. an Hans Wagner-Schönkirch.\nBedankt sich für die Aufführung der \"Trauermusik dem Andenken Anton Bruckners\" am 14.3.1906, erwähnt die günstigen Besprechungen in \"Die Zeit\" [17.3.1906], der Deutschen Zeitung [17.3.1906] und der Wiener allgemeinen Zeitung [??]. Übersendet durch [August] Petyrek einen Klavierauszug der Trauermusik.", "Letzte Änderung": "20.04.2023 11:02"}, {"ID": 189607075, "Datum": "7.7.1896, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Otto Sonne an Theodor Helm [Vorgedrucktes kursiv]:\n   \"Constantin Wild's Verlag\n\n[...] Leipzig, 7. VII. 1896\n                Gerichtsweg No. 10.\n\n     Hochverehrter Herr Dr.!\nAnbei erlaube ich mir Ihnen die Aus[trags?]bogen (1 - 6) von August Göllerichs Einführung in den Nibelungenring, der in meinem \"Bayreuth 1896\" erscheinen wird, zu übersenden; der Rest geht Ende der Woche an Sie ab. Im Interesse Göllerichs wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Arbeit möglichst rasch besprechen wollten, so daß die Recension noch vor Beginn der Festspiele erscheinen würde. Bei den nahen Beziehungen die Sie an A. G. knüpfen, glaube ich keine Fehlbitte zu thun, um so mehr als Göllerich [... Seite 2 nicht abgebildet ... über Wagner und Bruckner ...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 195201155, "Datum": "15.1.1952, Dienstag", "Haupttext": "Brief von P. Altman Kellner an Propst Leopold Hager:\n     Er habe sicher den gleichen Brief erhalten wie den beiliegenden (mit Vermerken des Kremsmünsterer Prälaten und Pater Willibrords - bitte wieder zurück). Kremsmünster und St. Florian sollten ihre Antworten auf Rehmanns Anfrage [Projekt einer Bruckner-Wallfahrt des Aachener Domchores, vgl. Brief vom 8.1.1952] untereinander abstimmen. Die Unterkunft müsse wohl kostenfrei gewährt werden, die Verpflegung könne das Stift aber nicht auch noch übernehmen. Der Abt sei ständig kränklich und apathisch.", "Letzte Änderung": "27.05.2024 12:31"}, {"ID": 198212055, "Datum": "5.12.1982, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Paul Elbogen an Manès Sperber, mit einem handschriftlichen Zusatz:\n\"[...] Zur Legitimation meines obigen »Kommentars« zu Malraux’ kunsthistorischem Werk: Ich habe bei Strygowsky und Dvorzák Kunst studiert und bin seit der Knabenzeit mit allen Künsten, auch entlegenen, innigst vertraut. Habe Zahlloses darüber publiziert, vor Allem über »Kitsch« und den Begriff des Epigonen (Ist z. B. Jordaens ein Epigone Ruben’s? Mahler einer Bruckners? de Gelder einer Rembrandts? Trennung von »Schüler« und »Epigone«.)\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 197503015, "Datum": "1.3.1975, Samstag", "Haupttext": "Brief von P. Leonhard A. Hüttner OFM.\n[damit in Zusammenhang?] Beiliegend Postkarte mit dem Bruckner-Porträt von Josef Büche IKO 66.", "Letzte Änderung": "22.10.2024 18:32"}, {"ID": 193005225, "Datum": "22.5.1930, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Probst Vinzenz Hartl an Franz Moissl:\n     Wegen des drohenden Verfalls von Bruckners Leichnam habe man sich an die besten Ärzte in Linz gewandt, die aber keine Verantwortung übernehmen wollten. Rudolf Maresch meine, die Auflagerungen auf dem Sarkophag seine keine Schimmelrosen [12.4.1930: Ausblühungen von Chlorzink], wolle aber den Rat Grassbergers einholen, auch um die Feuchtigkeit in der Gruft zu beurteilen. Ob Moissl Kontakte zu Grassberger knüpfen könne, falls dies nicht zu teuer würde? (*).\nWilhelm Vernekohls Gedicht »Anton Bruckner« erscheint im Münsterischen Anzeiger (**).\r\nIn dieser Zeitung auch ein Artikel »Eröffnung der Bruckner-Ausstellung« (***).\nVoraufführung der f-Moll-Messe und des \"Te deum\" durch den Chor des Musikvereins Münster, das verstärkte städtische Orchester unter Richard von Alpenburg und die Solisten Hilde von Alpenburg (Münster), Grete Buchenthal (Essen), Antoni Kohmann und Ewald Kaldeweier (Bochum) und Karl Seubel (Orgel) im Rahmen des 1. Westfälischen Brucknerfestes in der Stadthalle in Münster (°).", "Letzte Änderung": "02.11.2025 15:24"}, {"ID": 191504265, "Datum": "26.4.1915, Montag", "Haupttext": "Brief von Propst Josef Sailer an Anna Böhler:\n     [mutmaßlicher Inhalt] Dankt für den am 20.4.1915 zugestellten Original-Scherenschnitt (IKO 43). Möglicherweise erwähnt er auch den Fremdenbuch-Eintrag vom 19.8.1911.", "Letzte Änderung": "25.02.2023 16:19"}, {"ID": 192910265, "Datum": "26.10.1929, Samstag", "Haupttext": "Brief von Propst Vinzenz Hartl an Adolf Wenusch:\n     Dankt für die Konservierungsvorschläge zum Leichnam Bruckners [vgl. 17.10.1929]. Trotz der besten Absichten erscheine ihm das Verfahren als \"barbarisch\". Er werde Fachleute darüber urteilen lassen (*).\n \nAufführung der 8. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler im 1. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal in Wien.\nSolisten im Concerto grosso op. 6 Nr. 5 von Händel sind Arnold Rosé und Julius Stwertka (Violinen) und Friedrich Buxbaum (Violoncello) [Hauptaufführung am 27.10.1928] (**).\n \nAnkündigung der 4. Symphonie für den 1.11.1929 in The Minneapolis Star Nr. 60 (Minnesota) auf S. 27 [?] mit Darstellung von Bruckners Biographie und Bedeutung und einem Zitat aus dem \"Grove\" (***).", "Letzte Änderung": "21.05.2026 11:50"}, {"ID": 193009185, "Datum": "18.9.1930, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Richard Heller an Ernst Schwanzara:\n     [mutmaßlicher Inhalt] Nimmt Bezug auf dessen Brief vom 21.8.1930. Stellungnahme zur Photographie von Ehrbar vom 17.7.1896 (IKO 83] und Erklärung, warum Heller (auf Veranlassung der Familie Schrötter?) aus der Photographie wegretouchiert wurde.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192311155, "Datum": "15.11.1923, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Richard Heller an Max Auer:\n     Zu der Abbildung in Auers Bruckner-Monographie auf S. 328, aus der Heller auf Betreiben der Familie Schrötter herausretuschiert worden war [17.7.1896, IKO 83a und IKO 83b].\n[Vorgedruckter Briefkopf (links):\r\n\"DER VORSTAND DES SCHULHYGIENISCHEN INSTITUTES IN SALZBURG\"\n(rechts:)\n\"REGIERUNGSRAT DR. RICHARD HELLER LANDESSCHULARZT\"]\n\"          15/XI 23\n     Hochverehrter Herr!\nIch habe Ihre Brucknerbiographie mit grossem Interesse durchgesehen möchte mir aber gestatten – was speciell die letzte Lebenszeit des Meisters anbelangt – Ihnen meine Aufzeichnungen zu übersenden mit der Bitte die Correcturen in einer Neuauflage aufzunehmen. Bereits im Jahre 1902 habe ich mit Dir. Gollerich correspondirt und ihn [sic] meine Aufzeichnu[n]gen übersandt. In den späteren Jahren war er öfters bei mir – so auch kurz vor seinem Tode wobei ich ihn die letzte Unterschrift Bruckner's zur Reproduction lieh. Sehr merkwürdig habe ich es aber gefunden, dass auf dem Bilde wo Bruckner mit Kathi, seinen Bruder, Prof Schrötter und mir kurz vor seinem Tode von Fritz Ehrbar fotografiert wurde, ich wegretouchiert bin, wie man deutlich auf dem Bilde sehen kann, dessen viel grösseres Original auch in meinem Besitze ist. Es liegt ja endlich nichts daran ob meine Person auch darauf ist, aber es würde mich sehr interessieren ob Sie das Bild bereits mit der Retouche bekommen haben. Ausserdem soll es nicht Prof H von Schrötter sondern Leopold v. Sch heissen, denn der Sohn Hermann lebt noch [eine längere Passage unkenntlich gemacht, das Satzende später eingefügt] u. hat Bruck[ner] nie behandelt. D. Sorgo (nicht Sorger) behandelte Bruckner nur während der Zeit meines Urlaubes. In den letzten Wochen des Lebens war ich bei ihm. Sie müssen nicht glauben, dass dies Eitelkeit von mir ist, aber endlich und schliesslich soll doch eine derart wichtige Biographie einwandfrei sein. Da es eine R Gleichzeitig möchte ich Sie vielmals bitten, falls Sie wieder einmal nach Linz kommen H. Dr. Fürböck daran zu erinnern, dass er mir sicher versprach meine Fotografie Bruckner's mit seiner letzten Unterschrift zurückzusenden, die mir wie Sie sich leicht denken können ein kostbares Relikt ist.\n     [unleserliche Grußformel]\n                       DRHeller\" (*).\n[Auer schrieb am 20.11.1923 an Heller.]\n \nIn der Linzer Tages-Post Nr. 256 berichtet Franz Gräflinger (signiert \"-ä-\") von der Gedenkstein-Einweihung auf dem Grab von Bruckners Vater am 11.11.1923 (**).", "Letzte Änderung": "12.03.2024 08:56"}, {"ID": 192509125, "Datum": "12.9.1925, Samstag", "Haupttext": "Brief von Robert Wosak (Maler in Klosterneuburg) an Propst Vinzenz Hartl:\n     Dankt für die Erlaubnis, den Sarkophag zeichnen zu dürfen. Die Werke des zu kurzen Aufenthaltes in St. Florian (Grab Bruckners, Skizze der Orgel) seien bereits an Reclams Universum abgegangen, wo sie mit der Arbeit Dr. Gustav Renkers in Kürze erscheinen sollen. Prof. Moißl sei von Klosterneuburg nach Berlin gefahren, wo er einen Vortrag bei der dortigen Bruckner-Vereinigung halten werde [14.9.1925]. Als Geschenk für Marx [ziemlich sicher Wilhelm Marx, 1923-25 und 1926-28 Reichskanzler] habe er Wosaks Aquarell-Kopie der Sarkophag-Studie dabei.\n     Prälat Josef Kluger habe sich über die Grüße gefreut. Hartl möge seiner Nichte, Frl. Litschauer, gestatten, ihn, Wosak, zu Hause zu besuchen, um seine Studien zu sehen.", "Letzte Änderung": "09.07.2023 10:45"}, {"ID": 193007095, "Datum": "9.7.1930, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Roland Graßberger an Propst Vinzenz Hartl:\n     Übersendet beifolgend das Gutachten [8.7.1930] über den Sarkophag. Die Reiseauslagen betrügen 56.- öS. Bittet, auch Grüße an den Stiftsdechanten, Herrn Prof. Gruber und die anderen Herren, die so gastfreundlich waren, auszurichten. Eine Abschrift des Gutachtens habe er an Prof. Hochstetter übersendet (*).\n \nBrief von Roland Graßberger an Dr. Ferdinand Hochstetter:\r\n     Am 5./6.7.1930 habe er mit seinem Assistenten Dr. Noziczka den Sarkophag besichtigt. Prälat Hartl wisse nichts von einer Äußerung von Professor Maresch. Diese sei vielleicht in Klosterneuburg über Moissl an ihn, Graßberger, gelangt. Beiliegend eine Abschrift des Gutachtens. Empfiehlt, wegen der Sargwahl einen chemischen Fachmann heranzuziehen (wegen des Verhaltens von Sublimat mit Zinkblech) (**).", "Letzte Änderung": "04.04.2024 22:03"}, {"ID": 193006255, "Datum": "25.6.1930, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Roland Grassberger (Wien, Hygienisches Institut) an Propst Vinzenz Hartl:\n     Ein heute eingetroffenes Schreiben von Franz Moissl habe ihn von den Veränderungen am Sarkophag Bruckners informiert. Es sei sich nicht sicher, ob er zuständig sei, werde aber mit seinem chemischen Assistenten zur Besichtigung kommen, Proben entnehmen, Ratschläge erteilen und im Bedarfsfall weitere Spezialisten empfehlen können. Sie würden auf ein Honorar verzichten, bäten aber um Erstattung der Reisekosten. Schlägt den 5.7.1930 als Termin vor.\nAuf der Rückseite stenographierter Briefentwurf von Vinzenz Hartl am 2.9.1930 (*).\n \nDer Rundfunksender Bremen bringt um 11 Uhr den Beitrag \"Musikalischer Schulfunk für die Obergruppe\", der sich mit dem Scherzo aus der 5. Symphonie befasst (**).", "Letzte Änderung": "26.03.2026 11:16"}, {"ID": 193004125, "Datum": "12.4.1930, Samstag", "Haupttext": "Brief von Rudolf Maresch (Pathologische Anatomie in Wien) an Leopold Arzt (Dermatologe in Wien):\n     Bemerkt zu den anliegenden zurückgehenden Briefen, dass die Untersuchung der Feuchtigkeit am Sarkophag und in der Gruft am besten durch einen Sachverständigen erfolge, er empfehle den Kollegen Roland Grassberger (zudem sehr guter Musiker!).\n     Bei der Leichenkonservierung [1896] habe Paltauf wahrscheinlich kein Formalin und Sublimat eingesetzt, sondern vermutlich die von einem Schweizer Arzt [siehe die Anmerkung] empfohlene Injektion mit einem Gemisch aus Glycerin und Alkohol mit reichlich Chlorzink, auf welchen möglicherweise die weißen runden Flecke an der Leiche zurückzuführen sein. Dann bestünde keine Gefahr, es sollte aber überprüft werden.", "Letzte Änderung": "11.05.2025 14:36"}, {"ID": 194212145, "Datum": "14.12.1942, Montag", "Haupttext": "Brief von Rudolf Schulz-Dornburg an Otto Sonnen (Radio Paris):\nÜber den Aufbau des Bruckner-Stifts St. Florian u.a.", "Letzte Änderung": "09.01.2026 15:20"}, {"ID": 190205095, "Datum": "9.5.1902, Freitag", "Haupttext": "Brief von R. v. Waldheim / Jos. Eberle an August Göllerich:\n     Dankt für Göllerichs Schreiben vom 4.5.1902. Die für die Verlagszwecke nötigen \"Bruckner-Behelfe\" seien bereits beschafft worden, außerdem Bilder vom Geburtshaus und Stift St. Florian, das Autograph eines \"Ave Maria\" [WAB 5, WAB 6 [heute verschollen?] oder WAB 7?] und ein Faksimile der ersten Seite der 9. Symphonie. Die Originale der von Rietsch [vermutlich gemeint: in Bettelheims Nekrolog 1897 (61/311ff)] angeführten Klavierstücke [prov. WAB 130] befänden sich bei Ferdinand Löwe.\n     Die von Direktor Stritzko \"verlangten Manuskripte\" [vgl. 12.3.1902] würden in allernächster Zeit an Göllerich zurückgesendet. Unterschriften für R. V. Waldheim unleserlich, für Jos. Eberle &amp; Co. von Joseph Stritzko.", "Letzte Änderung": "18.11.2025 17:04"}, {"ID": 190203125, "Datum": "12.3.1902, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von R. v. Waldheim / Jos. Eberle an August Göllerich:\n     Dem Vernehmen nach besitze der Linzer Orchester- und Gesang-Verein bisher noch unveröffentlichte Manuskripte Bruckners. Bruckner habe dem Verlag die Rechte nicht nur an den Symphonien, sondern auch an anderen Werken eingeräumt, und daher sei Göllerich gebeten, über diese Autographen Auskunft zu geben. Zugleich möge er noch auf das Schreiben von Direktor Stritzko, die Bruckner-Broschüre betreffend, antworten. Unterschriften für R. V. Waldheim unleserlich, für Jos. Eberle &amp; Co. von Joseph Stritzko (*).\n \nArtikel über \"Das hohe Lied\" in der Reichspost Nr. 59 auf S. 10, signiert \"G. v. B.\" [Gaigg von Bergheim]: \"    –   Ein neuer Chor von Dr. Anton Bruckner. [... seit 1876 Originalpartitur im Archiv des Wiener Akademischen Gesangvereins. Text von Heinrich von der Mattig. Hans Wagner ersetzte den Brummchor durch Orchesterinstrumente (so bei Doblinger) erschienen). Aufführungen am 13.3.1902 und 18.3.1902. Auf dem Programm außerdem das \"Te deum\" und Werke von Max Jentsch, Hans Wagner, Hugo Wolf und Camillo Horn. ... ] G. v. B.\" (**).", "Letzte Änderung": "24.01.2025 08:21"}, {"ID": 190208175, "Datum": "17.8.1902, Sonntag", "Haupttext": "Brief von R. v. Waldheim / Jos. Eberle an Ignaz Bruckner:\n     Von Theodor Reisch hätten sie das Bild von Bruckners Mutter zur Herstellung eines Klischees für einen Artikel über Anton Bruckner erhalten [vgl. 24.5.1902], das sie nun mit Dank zurücksenden. [Stempel] R. V. Waldheim - Jos. Eberle &amp; Co., Unterschrift von Joseph Stritzko.", "Letzte Änderung": "22.12.2024 07:46"}, {"ID": 190209115, "Datum": "11.9.1902, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von R. v. Waldheim / Jos. Eberle, vertreten von Josef Stritzko, an August Göllerich:\n     Dankt für Göllerichs Schreiben. Ob der \"Frohsinn\" bereit sei, zum Kopieren für den Notenstich die Autographen von \"Trauungschor\" [WAB 49], \"Herbstlied\" und \"Um Mitternacht\" [vermutlich WAB 89] für eine Woche zu überlassen? \"Der deutsche Gesang [WAB 63] sei bereits in ihrem Besitz. Die Jodlerstimmen [zu \"Abendzauber\"] würden auch eingerichtet.\n     Göllerichs Wunsch nach den Aufführungsdaten der Symphonien und einer Auflistung der Erstdrucke werde er, soweit ihm möglich, bald erfüllen, doch seien die 7. Symphonie und das Quintett immer noch bei Gutmann im Verlag.\n     Beiliegend erhalte Göllerich die Partituren [= Autographen?] von \"Germanenzug\", \"Träumen und Wachen\", \"O könnt ich dich beglücken\" [WAB 92] und \"Im April\" zurück.\n     Ob die Erstaufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker oder den Wiener Akademischen Wagner-Verein erfolgen wird, sei noch ungeklärt. Göllerichs Wunsch nach der Zweitaufführung der 9. Symphonie könne nach Erlangung des Aufführungsrechtes erfüllt werden.\n     Die Adresse Silbersteins kenne er nicht. Freut sich über die geplante Aufführung eines eigenen Chores durch den \"Frohsinn\".\n     PS: Im \"Lehmann\" sei nur die Adresse von Magdalena Silberstein (\"Schriftstellers-Witwe | I Naglergasse 29\" zu finden. Möglicherweise sei August Silberstein verstorben [7.3.1900]. Unterzeichnet von Josef Stritzko.", "Letzte Änderung": "22.12.2024 07:47"}, {"ID": 192612055, "Datum": "5.12.1926, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Sängerbund \"Frohsinn\" und Linzer Musikverein [an wen?]: \n\n     Obwohl die Stadt Linz schon bald die Bedeutung Bruckners erkannt habe (Beschlüsse der Stadtgemeinde am 20.1.1897, 10.3.1897 und 10.11.1897 (Brucknerstraße, Brucknerstiftung, Bruckner-Denkmal), sei es - auch kriegsbedingt - nicht zur Errichtung eines Brucknerhauses gekommen. Der \"Frohsinn\" habe anlässlich der Errichtung der Gedenktafel am Alten Dom [21.5.1922] diesen Gedanken wieder aufgegriffen, doch hätten die Wirtschaftskrise und die Restaurierung der Orgel in St. Florian dies bisher vereitelt. Die nun von Wien und Berlin unterstützten Pläne, ein Bruckner-Konzerthaus in St. Florian zu erbauen, seien absurd. Linz könne \"sich seinen Bruckner nicht ganz nehmen lassen\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193002045, "Datum": "4.2.1930, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Siegmund von Hausegger an Max Auer:\n     Gutachten zur Originalfassung der 9. Symphonie und Vergleich mit der Erstdruckfassung. Löwes Bearbeitung biete fast durchwegs Verbesserungen (*).\n\r\nAufführung des »Te deum« durch die Mannheimer Volkssingakademie unter Arnold Schattschneider (mit Einführungsvortrag Fritz Grüningers) im Nibelungensaal in Mannheim geplant (**).\n\r\nAufführung der 4. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Oswald Kabasta im Großen Musikvereinssaal in Wien. Solist in Tschaikowskys Violinkonzert ist Anton Maaskoff (***).", "Letzte Änderung": "16.03.2023 21:08"}, {"ID": 194912075, "Datum": "7.12.1949, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Theodor Armbruster an Propst Leopold Hager:\n     Übersendet als Weihnachtsgabe seine Gedenkrede zum 4.9.1949. Denkt an 1932 zurück, als er in St. Florian dank Vincenz Hartl \"die weihevollsten Stunden meines Lebens am Sarkophag des Meisters erleben durfte.\" Würde sich über ein Lebenszeichen der Herren freuen, die damals mit ihm zusammen waren.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194810105, "Datum": "10.10.1948, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Theodor Armbruster (Leipzig) an Propst Leopold Hager:\n     Dankt für den Kranz am Grab von Vincenz Hartl [vgl. 12.3.1948]. Beiliegend seine Druckschrift [vermutlich \"Erstdruckfassung oder Originalfassung?\"]. Ob Hager wisse, dass nach dem Tode des Ehepaares Armbruster dessen Bruckneriana (Autographen, Briefe, Bilder, Alben, Tagebücher) an das Bruckner-Archiv der Stiftsbibliothek gelangen sollen?", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194811235, "Datum": "23.11.1948, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Theodor Armbruster (Leipzig) an Propst Leopold Hager:\n     Sein Brief vom 10.10.1948 sei noch unbeantwortet, da er vermutlich nicht angekommen sei. Deswegen hier noch einmal eine wörtliche Wiederholung:\n     \"Dankt für den Kranz am Grab von Vincenz Hartl [vgl. 12.3.1948]. Beiliegend seine Druckschrift [vermutlich \"Erstdruckfassung oder Originalfassung?]. Ob Hager wisse, dass nach dem Tode des Ehepaares Armbruster dessen Bruckneriana (Autographen, Briefe, Bilder, Alben, Tagebücher) an das Bruckner-Archiv der Stiftsbibliothek gelangen sollen?\"\n     Die Druckschrift liege nochmals bei. Mit einer anderweitigen Verfügung warte er noch bis zur baldigen Antwort aus St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194803125, "Datum": "12.3.1948, Freitag", "Haupttext": "Brief von Theodor Armbruster (Leipzig) an Propst Leopold Hager in St. Florian:\n     Vor Jahresfrist habe er seine Druckschrift \"Erstdruckfassung oder Originalfassung?\" [siehe \"zum 11.10.1946\" (194610114)] für die Stiftsbibliothek an ihn und Franz Linninger gesendet. Ob die Hefte angekommen seien? Armbruster müsse ihm durch den Nachlass von Vincenz Hartl oder durch das Bild der Gewandhaus-Brucknerbüste (seit 1932 im Bruckner-Gedenkzimmer des Stiftes) ein Begriff sein. Bittet um Kranzniederlegung am Grab Hartls.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195208085, "Datum": "8.8.1952, Freitag", "Haupttext": "Brief von Theodor Bernhard Rehmann an Propst Leopold Hager:\n     Dankt für den Brief vom 31.7.1952 und die Einladung, ab dem 28.8.1952 die Ferien in St. Florian verbringen zu können. Er werde dort mit Max Auer die Pariser Bruckner-Tagung besprechen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 195207225, "Datum": "22.7.1952, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Theodor Bernhard Rehmann an Propst Leopold Hager:\n     Ob er schon am 20.8.1952 oder 21.8.1952 über Würzburg kommend für zwei Wochen Urlaub in St. Florian machen könne? Er sei urlaubsreif und wolle in St. Florian zudem das Bruckner-Fest in Paris [geplant für den 19. - 22.12.1952, dann um den 13.12.1952 terminiert] mit [Max Auer und] Abbé Vourveaulle besprechen.\n     Vermerke [vermutlich Hagers] \"ab 28./VIII. möglich\" und \"Kremsmünster\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191111215, "Datum": "21.11.1911, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Theodor Hueber an Ignaz Bruckner\n     Morgen am Cäcilientag [22.11.1911] feiere er mit seiner \"Fani\" [Franziska Zerer] in der Klosterkirche zu Puchheim seine Hochzeit.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191311256, "Datum": "vermutlich nach dem 25.11.1913", "Haupttext": "Brief von Theodor Hueber an Propst Josef Sailer: \n\n     Bestätigt den Empfang der fehlenden Couponsbögen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191311255, "Datum": "25.11.1913, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Theodor Hueber an Propst Josef Sailer:\n     Bestätigt, als Erbteil nach Ignaz Bruckner 3 Stück Mairente à 1000 fl mit Couponsbogen und 4 Stücke Mairente à 100 fl (Couponsbögen werden nachgeschickt), Bargeld und 3 Coupon zu 40 Kr erhalten zu haben. Dank auch von seinen Brüdern [Anton Hueber, Gustav Hueber] (*).\n \n\nBrief des Linzer Musikvereins an das Stift St. Florian:\r\n     Für die geplante Errichtung eines Bruckner-Denkmales in der Nähe des Neuen Domes habe das Dombaukomitee dem Musikverein einen Bereich im östlichen Domplatz zur Verfügung gestellt. Für den Denkmal-Arbeitsausschuss suche man berufene Unterstützer. Das Stift möge einen seiner Herren als ständiges Mitglied des Ausschusses entsenden. Unterzeichnet von L. Brandstätter (Sekretär) und Dr. Horzeyschy (Präsident) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191304135, "Datum": "13.4.1913, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Theodor Hueber an Propst Josef Sailer:\n     Ignaz Bruckner habe bei mehreren Besuch Theodors in St. Florian geraten, die Neffen sollten soviel wie möglich von den Verlegern zu erlangen versuchen, war also der Meinung, sie seien die gesetzlichen Erben des Tantiemenrechts; eine andere Meinung hätte er sicher im Testament formuliert.\n     Er habe das Stiftspital als Erbe seines Vermögens und der Restbestände der Legate bezeichnet. Wenn er auch das Tantiemenrecht damit einbegriffen empfunden hätte, hätte er das gewiss im Testament aufgezeichnet (*).\n \nArtikel August Göllerichs \"Zum achten Festkonzerte der Bruckner=Stiftung.\" über die e-Moll-Messe und die 5. Symphonie (Aufführung am 27.4.1913) in der Linzer Tages-Post Nr. 85 auf S. 17f (**).\n \nDas Bruckner-Denkmal wird in einem großen Artikel über Wien in The New York Times Nr. 20168 auf S. 52 (= S. 12 des 5. Teils) erwähnt:\n\"THE GAYEST CITY IN EUROPE --- NOT PARIS, BUT VIENNA\n[... drei Abbildungen ...]\n             By James Huneker.\nI ALWAYS know when I am in Austria; the coffee is much better than the watery, flavorless compound you are offered in Germany. Perhaps, the sharper accents of the Viennese cuisine may not appeal to you–the German cookery by comparison is colorless–but the superiority of the coffee and pastry is manifest.\n     I am sure this is not a happy way of beginning to sing the praises of Vienna the Magnificent; but, after all, sufficient for the day is the Baedeker thereof. [... \"Austrian Cooking\" ... \"Some Fine Restaurants\" ... \"Optinistic Vienna.\" ... \"A Paradise for Musicians\" ... \"Viennese Art and Literature ... 38 Brunnen, 80 Denkmäler, 39 Parkanlagen ...].\n     In the parks and on public squares you see statues erected to the memory of celebrated men: Beethoven, (2,) Brahms, Schubert, Bruckner, Anzengruber, Goethe, Grillparzer, Gutenberg, inventor of printing; Robert Hamerling, the poet; Josef Haydn, [... sieben weitere Namen ...]. Think of the Central Cemetery, where is the empty grave of Mozart; where are the remains of Beethoven, Gluck, Franz Schubert, Johann Strauss, near his friend Brahms, and where lie such men as Von Suppé, Milloecker, Bruckner [sic!], Herbeck, Hugo Wolf, Makard [sic], Clement, and the pedagogue Czerny! Vienna honors her illustrious dead in an appropriate manner. [... \"Some of the Sights\" ... The Beautiful Suburbs\" ...]. Of all the European cities (after New York, if I may be permitted to perpetarte a mild Celtic bull, for New York is becoming more European than Europe) I best like Vienna the Magnificent.\" (***).", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:39"}, {"ID": 191301055, "Datum": "5.1.1913, Sonntag", "Haupttext": "Brief von Theodor Reisch an Franz Xaver Müller \"Von Hueber wurde mir\" [Inhalt nicht erschlossen, vermutlich den Tod Ignaz Bruckners betreffend] (*).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 5 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) kündigt auf S. 4 das Konzert vom 10./11.1.1913 mit der 4. Symphonie an:\n\"                    Aus Musikkreisen.\n[...]\n          Die nächsten großen Konzerte.\n     Die beiden nächsten großen Konzerte des St. Louiser Symphonie-Orchesters finden am Freitag Nachmittag, den 10. Januar, und am Samstag Abend, den 11. Januar, statt. Als Solist wird der Cellospieler Karl Webster angekündigt, dem ein ausgezeichneter Ruf vorausgeht und der als einer der bedeutendsten Cellisten der Neuzeit gilt. Er wird das große Volkmann'sche Concerto für Cello spielen, das ihm eine ausgezeichnete Gelegenheit bietet, seine Virtuosität eine glänzende Probe bestehen zu lassen. Die Orchesternummern dieser beiden Konzerte sind die Ouvertüre zu Wolf-Ferrari's bekannter Oper \"Das Geheimniß der Susanne\", Bruckner's Symphonie No. 4 und eine Spanische Rhapsodie von Chabrier.\n     Die Brucknersche Symphonie wird bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal vom Symphonieorchester in St. Louis gespielt, wodurch einem vielfachen Verlangen entsprochen wird. [... weitere Konzertankündigungen ...].\" (**).\n \nEin Hinweis kommt auch im St. Louis Globe-Democrat Nr. 231 auf S. 28 (= S. 14 des 2. Teils):\n\"               Symphony Orchestra Concerts.\n     Carl Webster, solo 'cellist, is to make his first local appearance next Friday afternoon and Saturday night with the St. Louis Symphony Orchestra. [... Volkmann ...]. Among the larger numbers to be played by the orchestra Bruckner's Symphony No. 4 (Romantic) has first place. Mr. Zach offers it in response to many requests. The detailed programme for the two concerts is:\nOverture–The Secret of Suzanne . . Wolf-Ferrari\nSymphony No. 4 (romantic) . . . . . . .  Bruckner\nConcerto for 'cello . . . . . . . . . . . . . . Volkmann\nRhapsodie Espana . . . . . . . . . . . . . . .  Chabrier\n     [... Abbildung Webster ... Hinweis auf das heutige populäre Konzert im Odeon ...].\" (***).\n \nDie Zeitung \"Amerika\" Nr. 12 (Sonntagsausgabe, St. Louis, Missouri) kündigt auf S. 16 (= S. 8 des 2. Teils) die Aufführung der 4. Symphonie (am 10./11.1.1913) an (Text identisch mit dem vom 2.1.1913):\n\"Cellospieler Karl Webster Solist der beiden nächsten großen Konzerte.\n                Am 10. und 11. Januar.\n     Die beiden nächsten großen Konzerte des St. Louiser Symphonie-Orchesters finden am Freitag Nachmittag, den 10. Januar, und am Samstag Abend, den 11. Januar, statt. Als Solist wird der Cellospieler Karl Webster angekündigt, dem ein ausgezeichneter Ruf vorausgeht und der als einer der bedeutendsten Cellisten der Neuzeit gilt. Er wird das große Volkmann'sche Concerto für Cello spielen, das ihm eine ausgezeichnete Gelegenheit bietet, seine Virtuosität eine glänzende Probe bestehen zu lassen. Die Orchesternummern dieser beiden Konzerte sind die Ouvertüre zu Wolf-Ferrari's bekannter Oper \"Das Geheimniß der Susanne\", Bruckner's Symphonie No. 4 und eine Spanische Rhapsodie von Chabrier.\" (°).\n \nIm Jahresrückblick in The Sun Nr. 127 (New York) auf S. 73 (= S. 5 des 7. Teils) wird die Aufführung der 6. Symphonie am 21.11.1912 erwähnt:\n\"REVIEW OF THE NOTABLE EVENTS IN MUSIC IN 1912\n     When the solemn strokes of midnight [...]. Here is the record of musical productions in this town for 1912:\n[...]\n     November 21 – Bruckner's sixth symphony produced by the Philharmonic\n[...]\n[... außerdem Notizen über Künstler ... Resumee ... markante Aufführungen (Monteverdi, Debussy etc.) ...].\n     The most substantial impression left by any work outside the field of opera was surely that made by the characteristic symphony of Bruckner. This composition will mayhap have to take a seat a little below the thrones of the immortals, but it reveals much of that ascetic introspection and some of those occasional flights of the feverish recluse spirit which distinguish the music of this solitary man.\n     [... über Opern ... Blick nach Europa ...].\n                                          W. J. HENDERSON.\" (°°).\n \nDer Rochester Democrat and Chronicle (Rochester, New York) schreibt auf S. 16 über die Laufbahn Josef Stranskys:\n\"STRANSKY URGED TO BE A DOCTOR\n   Parents Insisted on His Studying Medicine.\n      HE DESIRED MUSICAL CAREER\nAfter Meeting Anton Bruckner and Angelo Neumann Tide Turned in His Favor and He Became a Conductor–Now is a World Figure\n     If Josef Stransky, the conductor of the New York Philharmonic Society [...] had followed his parents' wishes, instead of his natural bent, he would have been a physician instead of an orchestra leader of international renown.\n     [... Medizinstudium in Prag ... Abbildung Stransky ...].\n    Following the continental custom of university education, young Stransky was sent to Leipzig and later to Vienna. It was in this latter city that he had the good fortune to attract the attention of Anton Bruckner. This friendship with the great Vienna symphonist was, perhaps, the most decisive factor in bringing Stransky to a realization that he could not serve two master.\n    [... Medizinexamen, Kontakt mit Angelo Neumann ... Prag, Hamburg, Berlin ...]. As leader of the New York Philharmonic, he is adding materially to his fame.\" (°°°).", "Letzte Änderung": "01.07.2024 19:27"}, {"ID": 191109145, "Datum": "14.9.1911, Donnerstag", "Haupttext": "Brief von Theodor Reisch an Gustav Hueber in Vöcklabruck:\n     Er habe erst heute bei Haslinger (Lienau) die Tantiemen der \"VII. Sinfonie\" [recte 8. Symphonie] beheben können (342.- M = 402.- K. [vgl. Wechselkurs am 8.7.1911]); zusammen mit der kürzlich eingegangenen Zahlung Gutmanns (506.- K. für 4. und 7. Symphonie und das Quintett) ergäben sich 908.- K. , die er hälftig ihm mit seinen Brüdern und seinem Onkel Ignaz Bruckner überweise.\n     Nach dem Schreiben [Gustav Huebers] vom 30.8.1911, demzufolge die Ablösesumme von 10000.- K. für zu niedrig erachtet wird und 12000.- verlangt werden, habe er Lienau empfohlen, sein Angebot auf 5000.- K.  zu erhöhen. Die Berliner Zentrale werde das wohl ablehnen. Auch von der Universal-Edition seinen nicht mehr als 6000.- K. zu erwarten.\n     Wenn man den Tantiemenfluss der letzten 5 Jahre (1907 1177.-, 1908 2260.-, 1909 680.-, 1910 371..- und 1911 908.-, zusammen 4796.- K.) zugrundelege, seien für die nächsten 15 Jahre noch 14400.- Tantiemen zu erwarten. Angesichts des verlegerischen Risikos und der Befürchtung, dass knapp vor Auslaufen der Schutzfrist weniger erlöst werden wird, sei Huebers Forderung von 12000.- K. eher zu hoch gegriffen. Er, Reisch, empfehle, mit 10000.- K. Ablösesumme zufrieden zu sein (*).\n \nBrief von Theodor Reisch an Ignaz Bruckner:\n     Von den Tantiemen für das Jahr 1910 (908.- K.) erhalte er 454.- zugesendet. Beiliegend eine Abschrift des Schreibens an den Neffen Gustav Hueber [siehe unter (*)] wegen der Tantiemen-Verhandlungen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190104235, "Datum": "23.4.1901, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Theodor Reisch an Ignaz Bruckner: \n\n     Die Kosten für die Exhumierung des Leichnams seiner Schwester Maria Anna Bruckner und den Transport nach Asten werden etwa 200 fl betragen. Um behördliche Bewilligung habe er sich bereits gekümmert. Ignaz möge den Bezirksarzt informieren, dass die Überführung innerhalb einer Woche erfolgen werde [tatsächlich am 18.5.1901]. Pfingsten sei er wegen des Deutschen Schulvereins in Linz und könnte dabei Ignaz aufsuchen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190205245, "Datum": "24.5.1902, Samstag", "Haupttext": "Brief von Theodor Reisch an Ignaz Bruckner: \n\n     Für den Zeitraum April 1900 bis Mai 1901 habe Gutmann Tantiemen für 4. und 7. Symphonie und das Quintett in Höhe von 406 Kr. gezahlt, über deren Hälfte Ignaz einen Scheck erhalte. \n\n     Ferdinand Löwe plane eine Aufführung der 9. Symphonie noch im Herbst 1902. Wegen des Stichs sei er, Reisch, mit Eberle, der ein Vorkaufsrecht habe, in Verhandlung. Lienau /Haslinger) habe nach der Ablösesumme für die 8. Symphonie angefragt. \n\n     Er, Reisch, sei nach dem Bild von Bruckners Mutter gefragt worden; Ignaz möge ihm sein Exemplar für einen photographischen Abzug zur Verfügung stellen. \n\n     Dieser Tage habe er Kathi Kachelmayer besucht und erfahren, dass sie von Ignaz bisweilen unterstützt werde, doch sei ihr Augenlicht sehr schlecht. Grüße an die Herren vom Stift St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190105155, "Datum": "15.5.1901, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Theodor Reisch an Ignaz Bruckner: \n\n     Ignaz' gestriges Schreiben sei erst nach Absenden des Telegramms eingetroffen; dieses sei nun hinfällig. Wegen Ignaz' Bemerkung, der Bezirksarzt benötige noch die Ankunftszeit, habe er, Reisch, ein 2. Telegramm gesendet mit dem bereits bekannten Termin 18.5.1901 früh ca. 7 Uhr. Für die Erstattung der Kosten (200 fl) an Reisch liege ein Erlagschein bei. \n\n     So sei nun auch ein Wille Anton Bruckners erfüllt worden, der nicht im Testament festgelegt war. Die Fahrt nach Linz an Pfingsten [vgl. 23.4.1901] komme nicht zustande. Grüße an die Herren vom Stift und an Karl Aigner.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191007225, "Datum": "22.7.1910, Freitag", "Haupttext": "Brief von Theodor Reisch an Ignaz Bruckner: \n\n     Von den Tantiemen für die 8. Symphonie (419.- K von Haslinger-Lienau) und für 4. und 7. Symphonie und Quintett (451.- K von Gutmann) übersende er je 420.- K an Ignaz und an die Neffen; die restlichen 30.- K gebe er an Kathi Kachelmayer weiter, der es recht schlecht gehe (wohnt jetzt II., Ybbsstraße 16). \n\n     Hertzka von der Firma Gustav Lewy wolle für seine Universal-Edition alle bei Eberle, Gutmann und Haslinger-Lienau verlegten Werke erwerben und die Tantiemen ablösen. Durchschnittlich seien von 1906 bis 1910 jährlich 900 K. eingegangen. Das Tantiemenrecht laufe noch bis 1926, so dass sich eine Ablösesumme von 8-10000 Kronen ergebe. \n\n     Er werde mit Hertzka in Verhandlung treten, benötige zuvor aber die Zustimmung von Ignaz, bei dem er sie voraussetze, und von den Neffen, die im letzten Jahr erklärt hätten, lieber noch zuwarten zu wollen. Ignaz möge noch vor Reischs Sommerurlaub im August entworten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191103285, "Datum": "28.3.1911, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Theodor Reisch an Ignaz Bruckner:\n      Bestätigt den Empfang von 40 kr für das Grab von Kathi Kachelmayr. Ignaz habe sich als einziger bisher auf Reischs Anregung gemeldet. Ferdinand Löwe habe zum Ende seines Bruckner-Zyklus [9. Symphonie am 24.3.1911 gemeint? vgl. Anmerkung] fünf Lorbeerkränze erhalten, die jetzt das Bruckner-Denkmal im Stadtpark schmücken (*).\n \nBrief von Theodor Reisch an Franz Xaver Müller \"Ueber Ihr Schreiben bin\" [Inhalt nicht erschlossen, möglichweise in Zusammenhang mit Kathi Kachelmayrs Tod?] (**).\n \nDas Linzer Volksblatt Nr. 71 berichtet auf S. 9, dass Katharina Kachelmayr am 24.3.1911 [recte 23.3.1911] verstorben ist und dass der Wiener Akademische Wagner-Verein beabsichtige, bei ihrem Grab am Zentralfriedhof ein Denkmal zu errichten (***).\n \nKurze Notiz zur Aufführung von \"Abendzauber\"  (WAB 57) am 18.3.1911 in der Linzer Tages-Post Nr. 71 auf S. 14 (°).", "Letzte Änderung": "18.03.2025 16:06"}, {"ID": 189707025, "Datum": "2.7.1897, Freitag", "Haupttext": "Brief von Theodor Reisch an Ignaz Bruckner:\n     Dem beiliegenden Bescheid des Bezirksgerichtes Landstraße könne er entnehmen, dass die Verlassenschaftsabhandlung Anton Bruckner nun vollständig beendet sei. Er, Reisch, habe daher auch die bei der Lemberg-Czernowitz-Jassy-Bahn deponierten Papiere (2 x 300.- fl) beheben können, deren Verkaufserlös 599,53 fl betrage. Dazu kämen 11,40 fl Zinsen aus den Mai-Coupons und 45,81 fl aus den Verlagsrechten (78.- RM) an der 8. Symphonie. Nach Abzug der Gebühren und Auslagen (46.- fl) ergebe sich für Ignaz ein hälftiger Betrag von 305,37 fl, der - wie in St. Florian besprochen - durch die beiliegenden drei Rentenobligationen à 100 fl (Nominalwert 306,70 fl) ausgeglichen werde.\n     Das städtische Museum würde 200.- fl für die Büste und die zwei Porträts zahlen. Auch Josef Schalk und Ferdinand Löwe unterstützen dieses Angebot; Wien warte auf eine Erklärung von Reisch, er habe in diesem Sinn auch an die Schwester geschrieben.\n     Den Wunsch von Ignaz, das Vexilla regis nach St. Florian zu geben, könne er noch erfüllen, da es - zwar vorgesehen für den Wiener Männergesangverein - noch bei Ferdinand Löwe liege.\n     Von der Totenmaske habe er 2 Gipsabdrücke anfertigen lassen, deren einen die Gesellschaft der Musikfreunde übernommen habe. Ob St. Florian auch Interesse habe?\n     Kathi Kachelmayer (IV., Goldeggasse 14) kränke sich, dass sich Ignaz immer noch nicht gemeldet habe - bitte ein Lebenszeichen geben! Es sei auch zu erwarten, dass das Stift den nicht benötigten Restbetrag der für die Sargerhaltung gestifteten 1000 fl für Frau Kathi flüssig machen werde (*).\n \n\"Das Vaterland\" Nr. 180 berichtet auf S. 1 des Abendblatts von dem Konzert am 29.6.1897:\r\n\"     * [Fürsterzbischöfliches  Knabenseminar.] Aus Oberhollabrunn wird uns geschrieben: Dienstag, 29. Juni, fand eine Production der Zöglinge des fürsterzbischöflichen Knabenseminares im Refectorium dieses Institutes vor einem zahlreichen Publicum statt. Das Programm war reichhaltig und musikalisch-declamatorischen Inhaltes. Die Chöre, sowie die Orchesterstücke, die unter der Leitung des hochw. Herrn Präfecten Lehner zur Aufführung gelangten, wurden mit großem Beifalle aufgenommen. [...] Auch Brahms, Bruckner und Verdi waren vertreten. Das bewährte Orchester bewies auch diesmal seine Tüchtigkeit. [...] Nach der Production ging das Publi­cum befriedigt von dannen.\" (**).", "Letzte Änderung": "29.08.2026 07:14"}, {"ID": 189709245, "Datum": "24.9.1897, Freitag", "Haupttext": "Brief von Theodor Reisch an Ignaz Bruckner:\n     Der zugesandte Postscheck über 100.- fl betreffe Ignaz' Anteil am Erwerb der zwei Porträts und der Büste durch die Stadt Wien (für 200.- fl). Im Oktober wolle er nach St. Florian kommen und das Autograph des Vexilla regis persönlich überbringen, das Ignaz Karl Aigner zugedacht habe (*).\n \nThe Brooklyn Daily Eagle Nr. 265 gibt auf S. 13 in der 6. Spalte eine Vorschau auf die kommende Saison des Chicago Symphony Orchestra:\r\n\"            The Chicago Orchestra.\r\n     In a book of 320 pages or more, clearly printed on good paper and not disfigured by avertisements, the record of Theodore Thomas' sixth consecutive season in Chicago is preserved. The book is merely the programmes of the concerts given by the orchestra, now under management of Miss Anna Millar, and the analyses that occupy most of the book are written by Arthur Mees, the assistant of Mr. Thomas. These analyses are interspersed with biographical data, history, anecdote and so on, and are useful to the student of music, especially as they are illustrated by musical phrases and leading motives. It makes one think of old times here to read these admirable programmes, for nobody makes better ones than Thomas, and it makes one envious to think that Chicago can have forty-four of these concerts and rehearsals in a season, while we make a terrible to-do about half a dozen. [... Standardwerke von Beethoven bis Tschaikowsky ...]; but Chicago is getting its share of modern things, too, for here we read of works by Bruckner, Dvorak, Schoenfeld [... viele Erstaufführungen ...]. Well, they have gut-up-and-get in Chicago.\" (**).\n \nDer Springfield Reporter Nr. 39 (Springfield, Vermont) bringt auf S. 7 wörtlich den vom 15.9.1897 bekannten Text:\r\n\"                    Music His Language.\r\n     The Viennese composer Bruckner, who died a few months ago, was noted for his bashfulness. It is related that when the University of Vienna made him an honorary doctor, after receiving his diploma, he got up to make a few remarks. But the words stuck in his throat, and he could not utter two coherent sentences. Finally he exclaimed, \"If I only had my organ here I would know how to express myself.\" Then he sat down.\" (***).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 219 bringt auf S. 3f den Teil des Sitzungsprotokolls vom 27.8.1897, der Oberösterreich betrifft:\r\n\"[...] Conservator Fachschuldirector Gustav Ritzinger berichtet, dass man beabsichtigte, das letzte dreilheilige Fenster im rechten Seiten­schiffe der Stadtpfarrkirche in Steyr seitlich zu erweitern, um ein vierfaltiges, zur Aufnahme des Bruckner-Fensters geeignetes zu erhalten, dass man jedoch über seine Intervention hievon Umgang nahm; [... Text wie am 22.9.1897 ...].\" (°).", "Letzte Änderung": "30.08.2026 08:57"}, {"ID": 190105105, "Datum": "10.5.1901, Freitag", "Haupttext": "Brief von Theodor Reisch an Ignaz Bruckner:\n     Die Bewilligung zur Exhumierung des Leichnams von Maria Anna Bruckner sei erteilt worden. Das Leichenbestattungsunternehmen Carl Raups Witwe werde die Exhumierung am 17.5.1901 in Währing vornehmen; der Transport werde am Samstag früh [18.5.1901] in Asten eintreffen. Ignaz möge den Linzer Bezirksarzt informieren (soll in Asten anwesend sein), für einen Wagen für die Überführung nach St. Florian und für eine ordnungsgemäße Bestattung der Leichenreste sorgen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191207225, "Datum": "22.7.1912, Montag", "Haupttext": "Brief von Theodor Reisch an Ignaz Bruckner:\n     Die Tantiemenabrechnung für 1911 sei sehr erfreulich. Gutmann zahle für 4. und 7. Symphonie und das Quintett 988.- K., Lienau (Haslinger) für die 8. Symphonie 681.- K.; nach Abzug seiner Kosten (49.- K.) verblieben 1620.- K., die je zur Hälfte an Ignaz und an seine Neffen ausgezahlt würden.\n     Seit Beginn der Zahlungen sei das das günstigste Ergebnis – \"ein erfreulicher Beweis für die stets zunehmende Erkenntnis der Genialität der Werke Ihres Bruders.\" Es sei eine Freude gewesen, den Jubel nach der Aufführung der 9. Symphonie unter Nikisch [24.6.1912] zu erleben.\n     Im letzten Jahr hätten weder die Universal-Edition noch Lienau die Ablösung der Tantiemen-Zahlungen zur Sprache gebracht, am besten warte man ab.", "Letzte Änderung": "06.08.2024 21:25"}, {"ID": 190005165, "Datum": "16.5.1900, Mittwoch", "Haupttext": "Brief von Theodor Reisch an Ignaz Bruckner:\n     Nach Abzug eines aus Anton Bruckners Lebenszeit bestehenden Restschuld belaufen sich die Tantiemen für 4. und 7. Symphonie und das Quintett für die Jahre 1896 bis 1900 auf 142,08 fl. Davon erhalten Ignaz und die Neffen Bruckners jeweils eine Hälfte.\n     Als Ablösung für die Tantiemen aus diesen Werken habe Gutmann 1200 Kr geboten, Rättig für 3. Symphonie, \"Te deum\" und vier Graduale [Christus factus est (WAB 11), Locus iste, Os justi, Virga Jesse] 1000 Kr. - er, Reisch, halte beide Angebote für zu niedrig und erwarte eine Stellungnahme von Ignaz und den Erben.\n     Dem Vorschlag Rättigs, der Autorengesellschaft beizutreten, um auch von den Aufführenden Tantiemen zu erhalten, würde er nicht folgen, da die Aufführung Brucknerscher Werke dadurch erschwert werden könnte. Empfehlung an alle bekannten Herren in St. Florian.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191306075, "Datum": "7.6.1913, Samstag", "Haupttext": "Brief von Theodor Schmiedt und Karl Steinleitner (Kronstorf) an die Stiftsvorstehung St. Florian:\n     Einladung zur Gedenktafel-Enthüllung am 15.6.1913 und Mitteilung der Programmfolge.", "Letzte Änderung": "05.04.2025 12:29"}, {"ID": 191710055, "Datum": "5.10.1917, Freitag", "Haupttext": "Brief von Theresia Kotykiewicz an das Stift St. Florian: \n\n     Bestätigt den Eingang des Geldes für die Rechnung vom 22.9.1917 [24.9.1917]. Das Harmonium liege immer noch beim Spediteur und werde sofort nach Aufhebung der Bahnsperre abgesendet [vgl. 1.12.1917].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191709185, "Datum": "18.9.1917, Dienstag", "Haupttext": "Brief von Theresia Kotykiewicz ( Harmonium-Fabrik Teofil Kotykiewizc) an das Stift St. Florian:\n     Frau Hofrat von Schrötter habe sie beauftragt [vgl. 15.9.1917], das im Schreiben des Stiftes vom 10.9.1897 avisierte Harmonium zu verpacken und nach St. Florian zu transportieren. Ob das Instrument noch in der Fabrik gestimmt werden solle? [siehe Anmerkung]", "Letzte Änderung": "26.10.2024 15:17"}, {"ID": 193007185, "Datum": "18.7.1930, Freitag", "Haupttext": "Brief von Vinzenz Hartl an Roland Graßberger [als Dekan angeredet]:\n     Dankt für das Sarkophag-Gutachten, \"ein Muster von Klarheit und Sachlichkeit\". Dass die Reisespesen so gering ausgefallen sind, sei als Geschenk Graßbergers und seines Mitarbeiters einzustufen (*).\n \nBrief von Vinzenz Hartl an Max Auer:\n     Vielleicht wisse er schon, dass Graßberger in seinem Gutachten den Anatomen Hochstätter als Fachspezialisten empfohlen habe. Das Gutachten sende er mit. Ob Auer und die IBG dieses Vorgehen auch gutheißen? Er habe Gräflinger, der bei der Untersuchung [am 5./6.1930] dabei war, wie auch Moissl gebeten, vorerst nichts zu veröffentlichen. Ob Auer zur Orgelkollaudierung (betrifft die Seitenorgeln) etwa Mitte August kommen könne? (**).\n \nAnkündigung des Kirchenkonzerts vom 21.7.1930 mit dem Chor \"O Lord Most Holy\" [= \"Ave Maria\" WAB 6] in The Ithaca Journal-News (Ithaca, New York) auf S. 9 (mit Angabe des kompletten Programms und den Namen aller Chormitglieder) (***).", "Letzte Änderung": "24.09.2025 15:52"}, {"ID": 190511275, "Datum": "27.11.1905, Montag", "Haupttext": "Bruckner-Abend des Wiener Akademischen Gesangvereins im kleinen Festsaal der Universität mit einem Einführungsvortrag Theodor Helms und Klavieraufführung von Otto Kitzlers »Trauermusik auf den Tod Anton Bruckners« und der 9. Symphonie durch Hans Wagner und Mathilde Helm (*).\n\"Montag den 27. November. Brucknerabend im kleinen Festsaale der Universität. Es kam vorerst nach eingehender fachmännischer Erklärung durch Herrn Prof. Helm Kitzlers Trauermusik auf Anton Bruckner und dann dessen überwältigende IX. Symphonie zum Vortrage, für deren wirklich meisterhafte Interpretation wir dem Frl. Mathilde Helm und unserem lieben Chormeister Hans Wagner in gleichem Maße aufrichtigen Dank schulden. Den Abend hatten Herr Musikdirektor Kitzler aus Brünn und unser lieber A. H. Hofrat Dr. Ferd. Illing mit ihrem Besuche ausgezeichnet.\" (*a).", "Letzte Änderung": "24.11.2025 23:54"}, {"ID": 192501255, "Datum": "25.1.1925, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Aufführung [prov. WAB 86] in Berlin:\n\"     Sonderveranstaltung der Volksbühne. Am Sonntag, den 25. Jan., vorm. 11½ Uhr, findet in der Volksbühne eine Konzertmatinee zugunsten des Künstlerferienfonds statt, in der Zinaida Jurgewskaja und Kammersänger Leo Schützendorf Lieder und Arien singen. Das Akademische Orchester spielt unter Leitung von Wolfgang Zeller eine Bruckner-Symphonie.\"\n[vermutlich, wie am 9.2.1925 unter Prätorius, die 3. Symphonie]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 186412195, "Datum": "19.12.1864, Montag", "Haupttext": "Bruckner bedankt sich in einer Annonce im Linzer Abendboten Nr. 289 auf S. 3 für die Mitwirkung bei den Aufführungen der d-Moll-Messe am 20.11.1864 und 18.12.1864:\n     \"Oeffentlicher Dank. | Ich statte hiemit allen, welche bei meiner am 20. November und 18. Dezember 1864 zur Aufführung gelangten Messe mitzuwirken die besondere Gefälligkeit hatten, meinen tiefgefühlten, innigen Dank ab: | den jede größere Musik=Aufführung so bereitwilligst unterstützenden Damen; | den vorzüglichen hiesigen Opern=Kräften; | den Mitgliedern des \"Sängerbundes\"; | dem Orchester des hiesigen Theaters und namentlich Herrn Orchester=Direktor Zappe; | und vor allem der löblichen Liedertafel \"Frohsinn\", deren zahlreiche Mitwirkung sowohl im Orchester als im Chore die Aufführung meines Werkes ermöglichte. | Linz, am 19. Dezember 1864. | [links:] 1401-1   [rechts:] A. Bruckner.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188502165, "Datum": "16.2.1885, Montag", "Haupttext": "Bruckner beendet die Skizze zum Adagio der 8. Symphonie. \n\nTitelblatt, fol. 1r: \"8. Sinfonie | 2. Satz. | Adagio.\", \n\nfol. 12r: \"Alte Scitze: 16. Februar 1885 | Neue Scitze: 16. Februar 1886 !!! | A Brucknermp.\"; die Daten wurden auf fol. 1r von August Göllerich leicht variiert wiederholt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188308105, "Datum": "10.8.1883, Freitag", "Haupttext": "Bruckner beendet in St. Florian die Partiturskizze des Finales der 7. Symphonie (*).\nAm Ende, nach T. 339, notiert »St. Florian [/] 10./8. [1]883.« (**)\nDatierung \"St. Flor. | 10. Aug. | [1]883.\" auf einem ausgeschiedenen 12. Bogen (**a).\n\r\nBrief Bruckners an Josef Schalk:\r\n   Dankt ihm und Goldschmidt für die Güte [Einladung an den Grundlsee (vgl. 30.7.1883)]. Er sei »eben im Begriffe, nach Wien abzuschnalzen«. Genesungswünsche und Grüße (***).", "Letzte Änderung": "13.05.2025 07:39"}, {"ID": 188409045, "Datum": "4.9.1884, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner begeht seinen 60. Geburtstag. Er datiert die Bleistiftskizze zum 1. Satz der 8. Symphonie (*) bei Takt 357 (\"hmoll 4. Sept 884\") und am Ende \"884. | 4. | Sept.\" (*a).\n \nAuf Anregung von Alois Scherer veranstaltet die Vöcklabrucker Liedertafel eine Abschlußfeier (**).\nAn der Ovation beteiligt sich auch die Bürgergarde-Kapelle unter Fackelbeleuchtung. Es erklingen \"Ständchen\" von Härtel, \"Eine Maiennacht\" von Franz Abt und \"Die See\" von Schnaubelt (***).", "Letzte Änderung": "11.12.2024 07:55"}, {"ID": 185401315, "Datum": "31.1.1854, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner bestätigt als Lehrgehilfe, vom Stifts-Rentamt St. Florian als Besoldung neun Gulden für das erste Quartal des Militärjahres (November 1853 bis Januar 1854) erhalten zu haben (*).\n\n\nAls provisorischer Stiftsorganist quittiert er den Empfang von 20 Gulden (**).\n\n\nEine dritte Quittung betrifft neun Gulden für den Privatunterricht der Sängerknaben (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185404305, "Datum": "30.4.1854, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner bestätigt als Lehrgehilfe, vom Stifts-Rentamt St. Florian als Besoldung neun Gulden für das zweite Quartal des Militärjahres (Februar bis April 1854) erhalten zu haben (*).\n\n\nAls provisorischer Stiftsorganist quittiert er den Empfang von 20 Gulden (**).\n\n\nEine dritte Quittung betrifft neun Gulden für den Privatunterricht der Sängerknaben (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185410315, "Datum": "31.10.1854, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner bestätigt als Unterlehrer [am 30.4.1854 noch als Lehrgehilfe], vom Stifts-Rentamt St. Florian als Besoldung neun Gulden für das letzte Quartal des Militärjahres (August bis Oktober 1854) erhalten zu haben (*).\n\n\nAls provisorischer Stiftsorganist quittiert er den Empfang von 20 Gulden (**).\n\n\nEine dritte Quittung betrifft neun Gulden für den Privatunterricht der Sängerknaben (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185407315, "Datum": "31.7.1854, Montag", "Haupttext": "Bruckner bestätigt [diesmal fehlt der Zusatz \"Lehrgehilfe], vom Stifts-Rentamt St. Florian als Besoldung neun Gulden für das dritte Quartal des Militärjahres (Mai bis Juli 1854) erhalten zu haben (*).\n \nAls provisorischer Stiftsorganist quittiert er den Empfang von 20 Gulden (**).\n \nEine dritte Quittung betrifft neun Gulden für den Privatunterricht der Sängerknaben (***).", "Letzte Änderung": "06.10.2025 09:58"}, {"ID": 185501315, "Datum": "31.1.1855, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner bestätigt [es fehlt der Zusatz Lehrgehilfe oder Unterlehrer], vom Stifts-Rentamt St. Florian als Besoldung neun Gulden für das erste Quartal des Militärjahres (November 1854 bis Januar 1855) erhalten zu haben (*).\n\n\nAls provisorischer Stiftsorganist quittiert er den Empfang von 20 Gulden (**).\n\n\nEine dritte Quittung betrifft neun Gulden für den Privatunterricht der Sängerknaben (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185507315, "Datum": "31.7.1855, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner bestätigt [es fehlt der Zusatz Lehrgehilfe oder Unterlehrer], vom Stifts-Rentamt St. Florian als Besoldung neun Gulden für das dritte Quartal des Militärjahres (Mai bis Juli 1855) erhalten zu haben (*).\n\n\nAls provisorischer Stiftsorganist quittiert er den Empfang von 20 Gulden (**).\n\n\nEine dritte Quittung betrifft neun Gulden für den Privatunterricht der Sängerknaben (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185510315, "Datum": "31.10.1855, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner bestätigt [es fehlt der Zusatz Lehrgehilfe oder Unterlehrer], vom Stifts-Rentamt St. Florian als Besoldung neun Gulden für das letzte Quartal des Militärjahres (August bis Oktober 1855) erhalten zu haben (*).\n\n\nAls provisorischer Stiftsorganist quittiert er den Empfang von 20 Gulden (**).\n\n\nEine dritte Quittung betrifft neun Gulden für den Privatunterricht der Sängerknaben (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189107197, "Datum": "Juli 1891 in Bayreuth", "Haupttext": "Bruckner besucht Aufführungen von Parsifal, Tannhäuser [und sicher auch Tristan] (*).\nEr muss dazu den Dienst an der Hofkapelle getauscht haben (*a).\nGöllerich und Richard Strauss spielen den 1. Satz der 4. Symphonie vierhändig (**).\nGöllerich ist vom 18.7.1891 bis 6.8.1891 in Bayreuth (**a).\nAb dem 18. Juli wollten auch Helene und Anna Stahr nach Bayreuth kommen und sich mit Göllerich treffen (**b).\nBruckner trifft C. A. Barry, dem er für die Einführung zur 3. Symphonie in London [29.6.1891] dankt (***).\nHugo Wolf, vom 18.7.1891 (°) bis 23.7.1891 in Bayreuth, schließt sich Humperdinck an (°°).\r\nEr hat Karten für die ersten drei Vorstellungen (°°a) und hat Kontakt mit Humperdinck, Franz Schalk, Josef Schalk, Alois Höfler, Victor Boller, Ferdinand Löwe, Theodor Köchert und Winkelmann. Am 18.7.1891 Treffen bei Sammet (°°b).\nWeitere Festspielgäste: Levi, Porges, Mottl, Paumgartner, Josef Schalk, Franz Schalk und Löwe (°°°), Max Morold (#) und Max von Oberleithner (##).\nJosef Schalk wohnt bei Oberleithner (Erlanger Str. 30) auf dessen Einladung (###).\nRichard Strauss äußert sich über die Aufführungen und nennt einige \"interessante Musiker\", darunter Klindworth, Bache, Lessmann und Davidoff (a).", "Letzte Änderung": "25.09.2024 14:49"}, {"ID": 187008255, "Datum": "25.8.1870, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner besucht die Liedertafel in Kirchdorf, deren Chormeister Alois Weißgärber war. Chronik-Eintrag von Alois Spannesberger:\n\"Der 25 August war wieder ein Festtag für unseren Vereine den [sic] an diesen [sic] Tage besuchte unsere Übung der Hoforganist u. Profeßor am Conservatorium zu Wien, Hr. Anton Bruckner. Wir hörten von ihm herrlichste Weisen auf den [sic] Piano, welche er uns in liebenswürdigster Weise vortrug. [...] Zur Abreise des Hr. Bruckner brachte die Liedertafel denselben [sic] ein Ständchen, für welches er auf das freundlichste dankte.\" (*).\nAnna Lang singt einige Lieder (*a).\n     »Vor Kurzem befand sich Herr Bruckner auf einem Ausfluge in Kirchdorf, woselbst ihn die dortige Liedertafel mit besonderer Auszeichnung empfing.« (**).\r\n     Die Orgel der Pfarrkirche (I/12), die er vermutlich auch gespielt hat, war 1828 von Simon Anton Hötzel erbaut worden (***).", "Letzte Änderung": "13.03.2023 20:32"}, {"ID": 189206154, "Datum": "vor dem 15.6.1892", "Haupttext": "Bruckner besucht die Proben zur 4. Symphonie [vgl. 13.6.1892].\n \n[wahrscheinlich erst nach dem 13.7.1892! siehe \"nach dem 25.7.1892\" (189207256) und die Anmerkung]\nEin Orchestermitglied, das Bruckner schon als Sängerknabe erlebt hatte (der Oboist Johann Strasky), berichtet, daß Bruckner für zwei Sängerinnen entflammt war. Durch Vermittlung der Fürstin Metternich gelingt es, für Bruckner im Singspiel \"Donauweibchen\" [recte wohl \"Donaunixe\"] einen Sitzplatz in den Kulissen zu organisieren (*).\n \nBruckner erzählt Josef Kluger, daß es lange gedauert habe, bis er das 2. Thema im 1. Satz der 8. Symphonie gefunden hatte (**).\n \nGuido Adler beurteilt das Orchester als \"erstaunlich leistungsfähig\" (***).", "Letzte Änderung": "06.01.2025 13:47"}, {"ID": 187409165, "Datum": "16.9.1874, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner besucht eine Probe der Vöcklabrucker Liedertafel, mit deren Vorstand Dr. Alois Scherer er befreundet war (*). Er spielt auf dem Klavier vor und berichtet von seiner Begegnung mit Richard Wagner und von den Londoner Orgelkonzerten (*a).\nDie Chormeister in dieser Zeit waren der Lehrer Franz Lenk und der Kapellmeister Josef Kaltenbrunner (1872 - 1874), von 1874 bis 1878 der Gerichtsadjunkt Dr. Franz Strnadt (**).\n \nIn der Festschrift der Liedertafel 1950 ist zu lesen:\n\"          Der erste Besuch Bruckners bei der Liedertafel Vöcklabruck.\r\n       16. September 1874.\r\n     Es war der schönste und glücklichste Tag des jubilierenden Vereines, als Anton Bruckner, dieser gute und ebenso große Mensch und Künstler, der eben in Frankreich und England sieggekrönte Meister der Orgel an einem Probenabend im Kreise der Sänger erschien, von einem Besuch bei Richard Wagner sprach und dann eine großarige Improvisation auf dem Klavier zum besten gab. Es hat in der Liedertafel immer wieder Männer gegeben, die dieses Ereignis als Verpflichtung erkannten. So war es Dr. Alois Scherer, der als Vorstand des Vereines den Antrag stellte, den Meister frühzeitig zum Ehrenmitglied zu ernennen und der hochverdiente Schuldirektor Joh. Nep. Rauch, der die Anregung gab, eine Gedenktafel für den verstorbenen Symphoniker zu stiften.       M. A.\" [vermutlich Max Auer] (***).\n\r\nDer Chronist der Liedertafel (vermutlich Dr. Franz Strnadt) schreibt:\r\n\"Am 16. September 1874\n       beehrte uns Herr Professor Brukner aus Wien mit seinem Besuche und wir entzückten uns an seinen herrlichen Vorträgen am Piano, welche freilich den natürlichen Wunsch rege machten, ihn einmal auf der Orgel, die er, wie keiner, meisterhaft behandelt, zu hören.Recht interessant war der Abend auch dadurch, daß der verehrte Gast mit lebhaften Farben seinen Begegnung mit dem Tonherrn [sic] Richard Wagner in Baireuth und seine Orgelconcerte in London schilderte; es fehlte natürlich nicht an entsprechenden Toasten und fröhlichen Liedern.\" (°).", "Letzte Änderung": "03.12.2024 20:21"}, {"ID": 187409012, "Datum": "Erste Septemberhälfte 1874", "Haupttext": "Bruckner besucht seine Schwester Rosalia Hueber in Vöcklabruck (*).\n \n[1874?]\nIn Vöcklabruck kommt es auch zu Kontakten mit dem Oberlehrer Laurenz Herzog, dem er aus seinen Kompositionen vorspielt und der Bruckners schlechte Beurteilung der dortigen Orgel (\"Kletz'ntruch'n\", \"Werkl\") überliefert (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185512225, "Datum": "22.12.1855, Samstag", "Haupttext": "Bruckner bezieht letztmalig sein Gehalt als Schulgehilfe, Privatlehrer und Organist (*).\n \nQuittung über 6 fl für die Besoldung als Lehrgehilfe [am 31.10.1854 hatte er sich als Unterlehrer bezeichnet] in den Monaten November und Dezember 1855 (*a).\n \nQuittung über 6 fl für die Besoldung als Privatlehrer der Sängerknaben in den Monaten November und Dezember 1855 (*b).\n \nQuittung über 13 fl 20 kr für die Besoldung als provisorischer Stiftsorganist in den Monaten November und Dezember 1855. Bruckner unterschreibt die dritte Gehaltsquittung als provisorischer Organist (*c).", "Letzte Änderung": "13.05.2025 07:03"}, {"ID": 188805055, "Datum": "5.5.1888, Samstag", "Haupttext": "Bruckner, das Ehepaar Tilgner, Josef Priester und Johann Batka sind bei Johann Strauß eingeladen (*).\n \nDas Welser Wochenblatt berichtet vom Konzert am 29.4.1888 (mit dem \"Ave Maria\") [WAB 6] (**).", "Letzte Änderung": "20.04.2026 03:08"}, {"ID": 186109207, "Datum": "20. und 21.9.1861, Freitag und Samstag", "Haupttext": "Bruckner dirigiert in Salzburg u.a. sein »Ave Maria« [WAB 6] und hat bei den Proben mit Schwierigkeiten von seiten Hillebrandts zu kämpfen. Er fährt noch Samstag nachts zurück (*).\r\n \nEr hatte im Gasthof \"Zum Gablerbräuer\" Quartier genommen, wie die Salzburger Zeitung Nr. 217 vom 21.9.1861 auf S. 4 notiert:\n\"Fremden=Verzeichniß. | Vom 21. August. [sic] | [...] Zum Gablerbräuer: [...] Herr Anton Bruckner, Domorganist von Linz. [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "21.10.2024 12:31"}, {"ID": 187411015, "Datum": "1.11.1874, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner erfährt von Dekan Dr. Hartel (*) das Ergebnis der gestrigen Abstimmung.\n\"            Z. 689. Bruckner.\nHerr Bruckner wurde von dem abweisenden Votum ds Collegiums verständigt u nahm seine Beilagen zurück.\n1/11 74.                            Hartel\"", "Letzte Änderung": "13.11.2025 10:41"}, {"ID": 188007195, "Datum": "19.7.1880, Montag", "Haupttext": "Bruckner erhält 800 fl als Sonder-Remuneration für die Lehrtätigkeit an der Universität (*)\n \nKanzleivermerk \"prs. 19. Juli [1]880. | Z. 633\" auf dem Schreiben vom 7.7.1880 (**).\n \nBrief Bruckners an Pius Richter:\r\n     Er werde gewissenhaft an Ort und Stelle sein [Vertretung in der Hofkapelle?]. Wünscht gute Erholung (***).", "Letzte Änderung": "16.11.2025 07:12"}, {"ID": 189605325, "Datum": "ca. Mai/Juni 1896", "Haupttext": "Bruckner erhält Besuche von Mayfelds und Hans Richter, der ihm von der Absicht erzählt, die 7. Symphonie in der nächsten Saison aufzuführen, und ihm rät, die 9. Symphonie notfalls mit dem »Te deum« abzuschließen. Bruckner plant (laut Meißner) daraufhin eine Überleitung zum »Te deum«. Mit Kluger bespricht er Einzelheiten seiner Bestattungsfeierlichkeiten. Verschlechterung des Krankheitsverlaufes fesselt Bruckner, so Dr. Weißmayr, wieder wochenlang ans Bett. Ignaz kommt, um Frau Kathi zu unterstützen (*).\n\n\nEin ähnlicher beginnender Bericht (musste lange läuten, Bruckner stark abgemagert etc.) schildert einen nachmittäglichen Besuch bei Bruckner [im Belvedere]. Der Finalsatz sei skizziert. Milchdiät, Schrötter sei seit ein paar Monaten nicht da gewesen, stattdessen ein Assistent (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189401305, "Datum": "30.1.1894, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner erhält eine Photographie von Margarethe Boucher aus Berlin (*).\n \n\"Die Presse\" Nr. 28 berichtet auf S. 11, nahezu gleichlautend mit dem Text vom 29.1.1894, vom Wagner-Verein:\n\"     [Wiener akademischer Wagner=Verein.] Am Donnerstag hat die General=Versammlung dieses Vereins stattgefunden. [... Statistik (633 Mitglieder, 138 Chorsänger) ...] Der Bericht, welcher die stetig gute Entwicklung des Vereins und namentlich die vortreffliche Aufführung der großen Messe in F-moll von Anton Bruckner unter Leitung des Vereins=Dirigenten Josef Schalk im März 1893 als einen großen künstlerischen Erfolg des Vereines besonders hervorhebt, wurde von der Versammlung einhellig genehmigt. [... Vorstand: Franz Schaumann als Nachfolger von Victor Boller, Josef Schalk, Alois Höfler, Theodor Köchert, Dr. R. Steinhauser, Karl Giannoni, Max v. Oberleithner, Dr. August M. Nüchtern, Dr. Wolfgang Rigler, Dr. Wilhelm Dlauhy ...]\" (**).\n \nKurznotiz über das \"Te deum\" in Mainz [17.1.1894] in \"Het vaderland\" Nr. 25 ('s-Gravenhage) auf S. 3:\n\"     Richard Strauss zal het 7e Philharmonisch concert te Berlijn dirigeeren. – Moszkowski heeft een concert te Kopenhagen gedirigeerd en werd daar zeer gevierd. – In Mei zal het Allg. Deutsche Musikverein zijn jaarlijksch feest te Neuremberg geven, o. a. Liszt’s oratorium Christus. – Bruckner’s Te Deum is thans ook met veel succes te Mainz uitgevoerd. – Edm. Kretschmer viert 1 Febr. zijn 40-jarig jubilé als artist te Dresden. – [...].\" (***).", "Letzte Änderung": "17.12.2024 08:43"}, {"ID": 189209255, "Datum": "25.9.1892, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner fährt von Kremsmünster nach Steyr zurück (*).\n \nAnkündigung der heutigen Trauuung in der Wiener Zeitung Nr. 221 auf S. 3 (**).\n \nIn Wien Trauung von Minna Hautz und Max von Oberleithner, an der Bruckner nicht teilnehmen kann (***).\nDie Trauung findet um 4 Uhr in der Votivkirche statt. Dabei wird ein \"Ave Maria\" für großes Orchester mit Harfenbegleitung (ohne Solostimmen) von Karl von Oberleithner, dem Vater des Bräutigams, aufgeführt (°).\n \nDas Deutsche Volksblatt Nr. 1339 beantwortet auf S. 10 eine Leseranfrage:\n\"     Antworten der Schriftleitung.\r\n[...] – Abonnent seit Bestand des Blattes. In Meyer's Lexikon kommt der Name Anton Bruckner im 17. Band, Seite 173, vor. Im Hand=Lexikon suchen Sie Anton Bruckner's Namen vergebens. – \" (°°).", "Letzte Änderung": "02.01.2026 17:27"}, {"ID": 188412025, "Datum": "2.12.1884, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner fährt ziemlich sicher schon an diesem Tag, ohne Göllerichs Begleitung, nach Linz. Göllerich wollte Bruckner wegen eines Konzertes mit Bülow und der Meininger Hofkapelle nicht nach Linz begleiten (*).\nGöllerich: \"Bruckner wollte mich zum Leichenbegängnis des Bischofs mitnehmen nach Linz -, aber ich wollte mir nicht die Fahrt zahlen lassen von ihm u er ist darüber sehr traurig gewesen.\" (**).\n \nKonzert der Meininger Hofkapelle unter Bülow mit Werken von Beethoven, Berlioz, Wagner und Brahm (***).\nIm Publikum Göllerich und sein Onkel [Eduard Nowotny] (°).", "Letzte Änderung": "06.03.2023 20:11"}, {"ID": 192410255, "Datum": "25.10.1924, Samstag", "Haupttext": "Bruckner-Feier des Horner Gesangvereins unter Chormeister A. Reinisch mit Aufführung Brucknerscher Werke (\"Mitternacht\" [WAB 80], 1. Satz der 7. Symphonie und 2. Satz der 8. Symphonie (Klavierfassung) und \"Im April\" [WAB 75]) und von Werken Schuberts und Beethovens und Gedenkrede von Ehrenvorstand M. Julius Pergler im Saal des Katholischen Vereinshauses in Horn (*).\n[vgl. Brief vom 16.9.1924?]\n\n\n\nDie Reichspost Nr. 295 kündigt auf S. 8 die Bruckner-Feier des Wiener Akademischen Wagner-Vereins am 27.10.1924 an (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192110285, "Datum": "28.10.1921, Freitag", "Haupttext": "Bruckner-Feier des Wiener Akademischen Wagner-Vereins im Kammersaal des Musikvereins.\nMitwirkende: das Quartett Ellen Schlenk-Lechner, akademische Sängerschaft \"Ghibellinen\" unter Franz Pawlikowski, Frl. Helm, Hofrat Millenkovich, Kattnigg, Schweiberer, Stieglitz, Wührer.\nVortragsfolge: Gedenkrede, Lieder, Adagio aus der 6. Symphonie, Quintett, \"Germanenzug\".", "Letzte Änderung": "12.11.2024 12:19"}, {"ID": 191210295, "Datum": "29.10.1912, Dienstag", "Haupttext": "\"Bruckner-Feier\" in der Nürnberger Heilig-Geist-Kirche im Rahmen der von Walther Körner veranstalteten Abendmusiken mit Aufführung der Orgelfuge in d-Moll [WAB 125], einer Bruckner-Improvisation Josef Meßners und der \"Bruckner-Phantasie\" (Präludium und Doppelfuge für Orgel und Bläser) von Friedrich Klose (*).\n \nDie Zeitung \"Amerika\" Nr. 11 (St. Louis, Missouri) gibt auf S. 2 die Programme der kommenden Konzerte bekannt (mit der 4. Symphonie):\n\"Programm für sieben Tage festgesetzt.\n     [...]. Direktor Zach hat schon für sieben Konzerte das Programm zusammengestellt und bekannt gegeben.\n[... 1. bis 4. Konzert ...].\n     In den folgenden Konzerten werden Fritz Kreisler, Frau Gaski [recte: Gadski] und Karl Webster als Solosänger resp. Spieler auftreten. [...] Für das siebente Konzert [am 10./11.1.1913] hat man folgendes Programm aufgestellt: Ouvertüre zu \"Susanne's Geheimnis\" von Wolf-Ferrari, Bruckner Symphonie, die Liebesszene aus \"Feuersnot\" von Strauß.\n     [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193707164, "Datum": "16. - 21.7.1937, Freitag bis Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner-Fest in Linz, St. Florian und Steyr (*)\nund in Freistadt [21.7.1937, mit Bruckner-Werken?] (*a).\n \nIn Steyr hält Karl Loidl bei einer Gedenkstunde von dem Bruckner-Denkmal eine Festrede. Julius Bayers Orgelspiel wird durch Lautsprecher übertragen[18.7.1937] (*b).\n \nHans Weisbach dirigiert die 2. Symphonie in St. Florian [18.7.1937] und in Steyr die 6. Symphonie [19.7.1937] mit den Wiener Symphonikern (**).\n \n[17.7.1937] Aufführung der 5. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Ormandy in der Festhalle Südbahnhof in Linz (***).\n \nIn München wird der (dreitägige) \"Tag der deutschen Kunst\" eröffnet. Zu Beginn ertönt eine Fanfare, die auf einem Thema der 3. Symphonie beruht (°).", "Letzte Änderung": "09.01.2026 22:11"}, {"ID": 192911125, "Datum": "12.11.1929, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner-Fest in St. Florian: Aufführung des Requiems [WAB 39] durch den Linzer Domchor unter F. X. Müller und - beim Besuch an Bruckners Grab - des Libera [WAB 22]. Beim Chorkonzert im Marmorsaal wird von Bruckner das \"Ave Maria\" [WAB 6] gesungen (*).\n \nArtikel \"Das I. badische Brucknerfest in Karlsruhe | I. \" im Linzer Volksblatt Nr. 262 auf S. 7, datiert 8.11.1929.\n     Erwähnt werden: OBM Dr. Finter, Dr. Karl Grunsky (Einführungsabend am 6.11.1929, mit Erläuterung und Klaviervortrag der 5. Symphonie (auf 2 Flügeln), Dr. Grüninger (eröffnete die Ausstellung, Hinweis auf das Buch \"Der metaphysische Kern ...\"), Dr. Robert Haas (Wien) und Amtsrat Laubach (Karlsruhe) (Ausstellung), Max Auer, Karl Aigner, Domchor, \"Frohsinn\" und Stift St. Florian als Leihgeber, Franz Forsters Bruckner-Relief, Konzert am 7.11.1929 in St. Stephan (Prälat Stumpf, Wilhelm Krauß mit Vorspiel und Fuge 1847 [WAB 131] in der Version von Franz Philipp, Choralmesse [WAB 9] und andere kleinere Chöre unter Philipp, 7 st. Ave Maria [WAB 6], Locus iste, Os justi, Tota pulchra es, Vexilla regis, Christus factus est [vermutlich WAB 11], Virga Jesse, Tantum ergo D-Dur [WAB 32 oder WAB 42 (fünfstimmig)] (zu schnell), Streichquintett stilistisch unpassend. Heute abend 1. und 5. Symphonie unter Krips (**).", "Letzte Änderung": "20.02.2023 12:45"}, {"ID": 192409136, "Datum": "13./14.9.1924, Samstag/Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Fest in Vöcklabruck.\nAm 14.9. Aufführung des Apollo-Marsches durch die Stadtkapelle (*).\n[Am 14.9.1924] Aufführung der e-Moll-Messe (mit Orgel), des \"Ave Maria\" in F mit Altsolo [WAB 007] und des \"Tota pulchra\" (**), außerdem des \"Asperges\" [WAB 003 oder WAB 004?] und eines \"Tantum ergo\" [prov. WAB 48].\nNach dem Hochamt Aufführung vor \"Trösterin Musik\" vor dem Wohnhaus Hueber, dann von Josef Reiß organisierter Festzug, der als \"Reiß-Auflauf\" in die Ortsgeschichte eingeht (***).\nAuch der Chor \"Sängerbund\" wird aufgeführt (°).\nVor dem Wohnhaus Hueber Ehrung der Verwandten Bruckners, im Stadtpark Huldigung vor der Bruckner-Büste. A. Haring spricht einen von Max Morold verfassten Prolog, Dr. M. Krackowitzer hält eine Festrede (°°).\n \nAnläßlich der Bruckner-Festfeier am 14.9. erschien eine Bruckner-Fest-Ausgabe der \"Deutschen Presse\" (Nachrichtenblatt für die Bezirke Vöcklabruck und Gmunden) [12.9.1924] (°°°).", "Letzte Änderung": "21.10.2025 18:20"}, {"ID": 194907086, "Datum": "8. - 10.7.1949", "Haupttext": "Brucknerfesttage in Linz, veranstaltet vom Brucknerbund, dem Land Oberösterreich und der Stadt Linz (*).\n \nArtikel »Nachklänge. Bruckner-Festtage 1949 Linz, St. Florian, Wels, Steyr« im »Brucknerland« 1949, Heft 7 (**).\n \nZum Anlass der Festtage erscheint \"Brucknerland. Mitteilungen des Brucknerbundes für Oberösterreich und seiner Ortsgruppen\" mit einer Festnummer (Heft 5/6), die das Programm und mehrere Beiträge enthält:\nRichard Plattensteiner (Gedicht \"Bruckner\"), Johannes Unfried (\"Der große Brucknerapostel\" und \"Dirigenten der Bruckner-Festtage 1949\"), Max Auer (\"Entstehung und Schicksale der I.B.G.\"), Ludwig K. Mayer (\"Bruckners \"Nullte\" und \"Erste\"\"), Leopold Hager (\"Die Brucknerorgel im Stifte St. Florian\"), Robert Schollum (\"Anton Bruckners VI. und VIII. Symphonie\"), Edward Samhaber (Gedicht \"Anton Bruckner\") und \"Die e-moll-Messe. Gedanken des Dirigenten Joseph Kronsteiner\" (***).\n \nVortragsreihe \"Bruckner, unser Komponist\" des Oberösterreichischen Brucknerbundes, gemeinsam mit der Volkshochschule Linz. J. Knopp spricht über \"Anton Bruckner, der Mensch und Künstler\", Dr. Grau verliest Max Auers Beitrag \"Der Mensch Bruckner im Spiegel der oberösterreichischen Landschaft\", Prof. Schollum behandelt \"Bruckner in der Musikgeschichte\", Ludwig K. Mayer spricht über \"Bruckner als Symphoniker\", J. Kronsteiner über \"Bruckners Chor- und Kirchenmusik\" und Johannes Hollnsteiner zum Thema \"Was bedeutet Bruckner dem Menschen von heute?\" (°).", "Letzte Änderung": "21.10.2025 21:25"}, {"ID": 192711055, "Datum": "5.11.1927, Samstag", "Haupttext": "Bruckner-Gedächtnisfeier im Wallinger-Saal in Vöcklabruck.\nGeplant sind ein Lichtbildervortrag \"Anton Bruckner und die oberösterreichische Landschaft\" von Rudolf Holzer [fällt aus (siehe Bericht vom 9.11.1927)], das Intermezzo (mit Georg Neumann, Maria Zunt, Dr. Max Krackowizer, Karl Maaß und Karl Schätzner), \"Erinnerung\" [WAB 117] (mit Karla Hörmandinger), \"Frühlingslied\" [WAB 68], \"Mein Herz und deine Stimme\" und \"Herbstkummer\" (mit Marie Zunt und Max Krackowizer) [Uraufführung] und der 1. und 3. Satz der 4. Symphonie (Frl. Hörmandinger und Dr. Krackowizer, Klavier).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 198909085, "Datum": "8.9.1989, Freitag", "Haupttext": "\"Bruckner-Gedenkabend\" [vermutlich wie am 9.10.1996 mit Brucknertexten, evtl. auch Liedern?] in der Galerie Medio in Kronstorf.\nAufgeführt werden die Drei kleinen Vortragsstücke und die darauf Bezug nehmende, 1978 entstandene \"Hommage à Anton Bruckner\" von Ernst Ludwig Leitner (uraufgeführt [wann?] von Ursula Rechenberg und Nikolaus Wiplinger).\nMitwirkende: Nikolaus Wiplinger, Erich Nowotny und Herbert Baum (*).\n \nAufführung der 9. Symphonie durch das BBC Symphony Orchestra unter Andrew Davis im 58. Prom-Konzert in der Royal Albert Hall in London. Auf dem Programm steht zuvor Franz Schuberts \"Unvollendete\" (**).", "Letzte Änderung": "10.01.2024 14:32"}, {"ID": 193210225, "Datum": "22.10.1932, Samstag", "Haupttext": "Bruckner-Gedenkfeier in Klosterneuburg.\nIn der Stiftskirche Begrüßungsansprache durch Prälat Josef Kluger. Aufführung der Männerchöre \"Angelus-Läuten\" (aus der Dom-Kantate) und \"Trösterin Musik\" (Lehrer-A-capella-Chor unter Hans Wagner-Schönkirch), Gollers Bruckner-Fanfaren über den 112. Psalm und einer Orgelimprovisation über ein Bruckner-Thema; Orgelstücke mit Vinzenz Goller und Karl Walter.\nBegrüßungsabend im Klosterneuburger Stiftskeller mit der Uraufführung des Es-Dur-Marsches durch die Klosterneuburger Stadtkapelle unter Gustav Fischer, Aufführung einiger Klavierstücke [prov. WAB 130] und Lieder Bruckners, Gesangsvortrag der Stiftssängerknaben unter Prof. Tölzer und Rede von Max Millenkovich (*).\n \nAufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Clemens Krauss im 1. Philharmonischen Konzert im Großen Musikvereinssaal (weitere Aufführung am 23.10.1932) (**).", "Letzte Änderung": "27.05.2026 08:03"}, {"ID": 188608065, "Datum": "6.8.1886, Freitag", "Haupttext": "Bruckner hält sich nur wenige Stunden im Stift St. Florian auf (*).\nOb er bei dieser Gelegenheit auch die in St. Florian weilenden Herren Brauneis, Georg Brunbauer, Karl Huber, Engelbert Lanz, Emil Reisser und K. Schickl (*a) getroffen hat, ist nicht überliefert.\nAbends trifft Bruckner in Steyr ein (*b).\r\n \nDas Linzer Volksblatt Nr. 178 erwähnt auf S. 3 in einem Artikel über den Trauergottesdienst für Franz Liszt auch Bruckners Orgelspiel [am 4.8.1886]:\r\n     \"Bayreuth, 4. August. Heute früh fand in der schwarz drapirten katholischen Kirche der Trauergottesdienst für Liszt statt. Der Katafalk war von Blattpflanzen und vielen Kerzen umgeben, auf dem Katafalk lagen Hunderte von Kränzen, die erst nach der Beerdigung aus allen Himmelsgegenden hier eintrafen. Zu Häupten liegen die Orden des Verblichenen. Die Spitzen der Behörden, die Festgäste und die Bevölkerung füllen die 2000 Personen fassende Kirche bis zum Erdrücken. Hof=Organist Bruckner von Wien spielte die Orgel meisterhaft, hiesige Lehrer sangen einen Choral.\" (**).\n \nAus Bayreuth berichtet auch das Grazer Volksblatt Nr. 177 auf S. 3, größtenteils den Bericht der \"Presse\" vom 4.8.1886 übernehmend:\n     \" * (Liszt.) Am 4. August früh wurde zu Bayreuth in der schwarz drapirten katholischen Kirche der Trauer=Gottesdienst für Liszt gehalten. [... stilles Requiem ... Blumenschmuck, Hunderte von Kränzen ...] Die Spitzen der Behörden, die Festgäste und die Bevölkerung füllten die zweitausend Personen fassende Kirche bis zum Erdrücken. Hoforganist Bruckner von Wien spielte die Orgel meisterhaft, Bayreuther Lehrer sangen einen Choral. Der Trauer=Gottesdienst war um 11 Uhr zu Ende. Frau Wagner wohnte dem Trauer=Gottesdienste nicht bei. [... unglaublich viele Kränze ...] Noch während des Gottesdienstes wurden sie dutzendweise am Katafalk niedergelegt; sie bedeckten die ganze Breite des Kirchenschiffes. Sämmtliche Kränze werden, wie bei Wagners Beerdigung, in einem Zimmer des \"Wahnfried\" aufbewahrt werden.\" (***).\n \nIm Musikalischen Wochenblatt Nr. 32 geht auf S. 402f Arthur Seidl mit Hanslicks neuester Veröffentlichung ins Gericht:\n               \"Zwanglose Bücherschau.\r\n                    Von Arthur Seidl.\r\n     Vom musikalischen Grossmogul der \"N. Fr. Presse\" liegt eine neueste \"Offenbarung seines kritischen Genius\" vor, \"Concerte, Componisten und Virtuosen der letzten fünfzehn Jahre\" betitelt, zusammengetragene, wieder abgedruckte Kritiken aus seinem Leibblatte, der der Mann in seiner Vorrede unverfroren genug als Fortsetzung seiner \"Geschichte des Wiener Concertwesens\" ausgibt. [... als \"deutsche Litteratur\" bereits Weihnachten 1885 erschienen ...] In der That kommen diese niedlichen Sachen Hanslick's immer am lieben Weihnachtsfest heraus, zu lieblichem Ergötzen aller kleinen und grossen Kinder! - Dass es ihm \"persönlich immer schwer geworden, ein richtiges Verhältniss zu Bruckner's Compositionen zu gewinnen\" (S. 371), wollen wir Hanslick gern bestätigen. Dagegen müssen wir uns doch die Frage an ihn erlauben, welche \"Erfindungskraft\" denn beim \"Parsifal\"-Vorspiel \"nachgelassen haben soll (\"das \"Parsifal\"-Praeludium ist im Zustande stark nachlassender Erfindungskraft componirt\"! S. 377), wo doch nach seinen eigenen Ausführungen über \"Rienzi\" (siehe \"Moderne Oper\" S. 274ff.) u. A. diese musikalische Erfindungskraft bei Wagner überhaupt nie vorhanden war? [... es folgen diverse Textbeispiele ... über ein Buch Kienzls, ebenfalls eine Ansammlung vorhandener Texte, und andere Bücher ...] (Fortsetzung folgt.)\" (°).\n \nAuf Seite 399f berichtet Richard Pohl von den Bayreuther Festspielen (der Artikel ist datiert \"27. Juli 1886\") (°a).\n \nBrief einiger Mitglieder der Filippi-Bruderschaft an Bernhard Deubler:\r\n     Gratulieren zum Erfolg seines Salzburger Dirigates der Mitterer-Messe [siehe die Anmerkung], sind stolz auf ihren vortrefflichen Führer. Unterschriften von Brauneis [Bassist im St. Florianer Kirchenchor], Georg Brunbauer [Chorherr in St. Florian], Karl Huber [Schulleiter in St. Florian], Engelbert Lanz, Emil Reisser und K. Schickl (°°).", "Letzte Änderung": "22.10.2024 18:39"}, {"ID": 188807155, "Datum": "15.7.1888, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner hat (anstelle Rudolf Bibls) Dienst an der Hofkapelle (*).\n \nIn der \"Caecilia\" Nr. 16 (Algemeen muzikaal tijdschrift van Nederland) wird auf S. 5 Bruckner erwähnt:\n\"                  EDGAR TINEL.\n            Oratorium Franciscus.\n     De naam des toonkunstenaars, in ons opschrift vermeld, moge velen onzer lezers nog vreemd zijn, toch staat hij met gulden letters geprent in hart en hoofd van allen, die zijne werken kennen, naar zijn klavierspel hebben geluisterd, of ook alleen zijn onderwijs hebben genoten.\n     Hoe vele kunstenaarsnamen — zij 't op het gebied der plastische, der litteraire of der muzikale kunst — bleven niet, zoolang de wereld staat, zelfs aan den tijdgenoot verborgen, en schitterden eerst vele jaren na den dood der hoogstbegaafden aan boog of galerij des muziektempels, waarin zij hun leven lang hadden geofferd.\n     [...] Maar wij willen zoo ver niet zoeken. Welke tijdschriften, welke muzikale woordenboeken spraken er van onzen eigen tijdgenoot Bruckner, vóór dat hij zijne vijf, zes, zeven symphonieën had geschreven? Wie sprak er vóór drie, vier jaren van den hoogstbegaafden Borodin (nu reeds overleden), en vele andere buitenlandsche meesters van gi-oote beteekenis? [...]\n     [... ausführlich über das Werk ...]       Dr P.\" (**).", "Letzte Änderung": "18.12.2024 21:33"}, {"ID": 188601315, "Datum": "31.1.1886, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner hat Dienst in der Hofkapelle. Von Joseph Haydn erklingt dabei das \"Domine auxiliator\" (*).\n\n\nIn der Deutschen Wochenschrift Nr. 5 erscheint ein Artikel von Dr. Robert Hirschfeld, der sich mit der Vierten Symphonie von Brahms und Bruckners \"Te deum\" befasst (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187108105, "Datum": "10.8.1871, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner hat heute kein Orgelkonzert.\n \nAnkündigungen in den Daily News Nr. 7888 auf S. 4:\n\"LONDON INTERNATIONAL EXHIBITION of 1871. ORGAN RECITAL THIS DAY –at 3, by M. Mailly, the Belgian Organist.\" (*)\n \nund inhaltlich identisch in The Morning Post Nr. 30474 auf S. 1 (**).", "Letzte Änderung": "15.11.2024 14:17"}, {"ID": 192306195, "Datum": "19.6.1923, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner hatte erstaunlich viele Namensvettern in den Vereinigten Staaten von Amerika [siehe die Anmerkung]. Diesen galt wohl der folgende Artikel im Lexington Herald-Leader (Lexington, Kentucky) auf S. 4\n\"HISTORY OF YOUR NAME\n                  BRUCKER\n     Variations – Brucher, Bruchs, Bruckner.\n     Racial Origin–German.\n     Source–A locality.\n     These are all variations of the same family name which, in its first usage, was one of those descriptive surnames indicating the place where the person referred to lived.\n     There are, however, really three different explanations of its development, any one of which may be the explanation in a given instance.\n     In the forms Brucker and Bruckner there is little doubt that the name was simply the German way of referring to a person who lived either near a \"bruck\" or \"bridge,\" or a \"bruch,\" which might have meant in the given instance either a marsh or a cleft, the same spelling being used for each word.\n     With Bruchs, however, the indication is that the name comes from the word mesning \"marsh\" or \"cleft,\" and from the ending, too, it is to be judged that the name originated in the north of Germany.\"", "Letzte Änderung": "22.09.2025 22:34"}, {"ID": 189304015, "Datum": "1.4.1893, Samstag (Karsamstag)", "Haupttext": "[?] Bruckner improvisiert in St. Florian über ein gregorianisches Thema (*).\nAufgeführt werden vormittags Werke von Stehle (Preismesse) und Ett (*a).\nEr fährt nachmittags nach Steyr (**).\nBesprechung der f-moll-Messe, signiert \"–d–r.\", in der Deutschen Kunst- und Musik-Zeitung 20 (1893), Heft Nr. 7, auf S. 82:\r\n\"           Bruckner's F-moll-Messe.\r\n     Ueber Bruckner und seine Werke ist in diesen Blättern schon oft die Rede gewesen und es ist kaum Eigensinn unsererseits, wenn wir nie in das freilich nur von einem kleinen, und wir geben zu, ehrlich fanatischen Häuflein erhobene Jubelgeschrei einstimmen konnten. Bruckner erscheint uns bis heute noch wie jener Arian, der das Glaubenbekenntnis beschwören mußte, dabei aber die Hand auf seine Brust legte, gerade an die Stelle, wo er – sein, auf ein Pergamentblatt geschriebenes Specialbekenntnis verborgen hatte. Auch Bruckner hat sein ganz persönliches Bekenntnis, namentlich in Sachen der Logik und das ist es, was, von seiner Seite aus gesehen, die gesammte übrige Musik, oder von dieser letzteren aus betrachtet, seine Musik als schismatisch erscheinen läßt. Diese Ueberzeugung hindert uns natürlich nicht, das Wahre, Echte und Schöne bei Bruckner anzuerkennen, ja, es mit besonderem Eifer aufzusuchen.\r\n     Wie die meisten früheren Werke des Wiener Meisters enthält auch die neue Messe genug davon. Ganz zu oberst ist wohl das fast durchwegs überaus weihevolle, musikalisch gehaltreiche Benedictus zu nennen, das – bis auf einen kleinen Stillstand, zu welchem sich aber eventuell ein berühmtes Seitenstück aus dem Finale der neunten Symphonie anziehen ließe – weitaus zu dem Besten gehört, was Bruckner je geschrieben. Es ist von wärmster Melodik, klarem, durchsichtigem Aufbau und außerordentlicher Klangschönheit. Sehr ergreifend ist – bis auf den allerletzten Abschluß – die zweite Partie des Agnus Dei, wirksam gesteigert, nur gar zu lang, die kernige Schlußfuge im Gloria. Interessante Züge, geistreiche Einfälle enthält jeder Satz, was aber nicht verhindert, daß das Credo als Ganzes höchst unerquicklich, das Graduale (eine Einlage) recht unbedeutend, das Gloria vielfach sehr conventionell ist.\r\n     Die Aufführung war eine mittelmäßige. Ueber alles Lob erhaben darf nur der Dirigent, Herr J. Schalk, erachtet werden, der das complicirte Werk fast ganz aus dem Gedächtnisse und mit gründlichster Kenntnis des großen Apparates leitete. Von den Solisten ist allen weit voran Herr G. Walter zu nennen, nach ihm Frl. Chotek und Frl. Widermann; der Baß, Herr Hugel, dürfte eigentlich nichts dagegen haben, wenn man seinen Namen verschwiege, denn er verschwieg fast seine ganze Partie. Bei nächstem Anlasse darf er mit seiner schönen Stimme nicht gar so egoistisch umgehen. Der Chor des Wiener Akademischen Wagnervereines und ein aus der Kapelle Strauß combinirtes und verstärktes Orchester thaten ihre Schuldigkeit.\r\n     Der äußere Erfolg hielt sich auf derselben Höhe, wie bei anderen Brucknerfesten. Wie wir vernehmen, wird die neue Messe demnächst bei Doblinger in Wien im Drucke erscheinen.             –d–r.\" (***).\n[Heubergers Kritik siehe 29.3.1893, siehe auch die Anmerkung].\nDie Internationale Musik- und Instrumenten-Zeitung Nr. 4 erwähnt auf S. 6 die Aufführung des »Tafellieds« am 11.3.1893, signiert „F. W.“ [Felix von Wartenegg??]:\r\n„     Wien. Der „Wr. Akadem. Gesangverein“ veranstaltete am 11. v. M. im gr. Musikvereinssale [sic] ein Concert, welches Compositionen von Brahms, Bruckner, Hegar, Herbeck, Liszt, Pfeffer, Schubert und Weber brachte, worunter am besten die Chöre: „Freiwillige her“ von Brahms, „Schlummerlied“ von Weber und „Tafellied“ von Bruckner (welcher selbst anwesend war) gefielen. Ebenso erzielten großen Beifall […]. Die Chöre wuren [sic] durchgehends sehr gut gebracht, nur machte sich ein Mangel an ersten Tenören merkbar (wie wir hörten, nur aus Zufall entstanden), und verdient außer dem Akademischen auch dessen Dirigent R. Mader vieles Lob um den Erfolg des Concertes, an dem sich auch noch mit Einzeln=Vorträgen die tüchtige Violinistin Frl. Mollner, der jugendliche Orgel=Virtuose C. Oßke und k. k. Kammersänger von Bignio mit großem Beifalle betheiligten.    |    F. W.“ (°).\nIn der Musikalischen Rundschau Nr. 7 wird auf S. 58f die Aufführung der f-Moll-Messe am 23.3.1893 besprochen:\r\n\"Eine Meisterschöpfung deutscher Kirchenmusik.\r\n               (Bruckner's F-moll-Messe.)\r\n     Jene Zeitung, welche jetzt ihr Möglichstes daran setzt, dem grössten österreichischen Componisten den beinahe durch drei Menschenalter mit härtester Arbeit und Mühe erkämpften Lorbeerkranz vom Greisenhaupte herunterzureissen, die \"Neue Freie Presse\", brachte in ihrer Nummer vom 28. Juni 1872 [recte 29.6.1872] folgende Nachricht, deren Auffindung wir dem ältesten Verfechter der Bruckner'schen Muse, Dr.Theodor Helm, verdanken:\r\n             (Bruckner's neue Messe.)\r\n     Am verflossenen Sonntag kam in der Augustinerkirche eine hier noch nicht gehörte neue Messe in F-dur (soll heissen F-moll) von dem als Orgelvirtuosen rühmlichst bekannten k. k. Hoforganisten und Professor am Conservatorium, Anton Bruckner, zur Aufführung. Die Composition erregte unter den Musikfreunden Aufsehen durch ihre kunstvolle Contrapunktik und Fugenarbeit, wie durch einzelne ergreifende, eigenthümliche Schönheiten. Nicht nur durch ihre grossen Dimensionen und schwierige Ausführbarkeit, auch durch Styl und Auffassung verräth sie als ihr Vorbild die Beethoven'sche Missa Solennis, nebenbei auch starke Einflüsse Richard Wagner's. Es wäre interessant, wenn Bruckner's neue Messe, ganz oder doch theilweise in einer guten Concertaufführung zu Gehör gebracht und dadurch einem grösseren Publicum bekannt würde.\"\r\n     Diesem Wunsche hat der akademische Wagner-Verein in seiner grossen Musikaufführung am 23. März 1893 – unbewusst – entsprochen. Und seltsamerweise war bei jenem Concerte – dem bedeutendsten Musikereigniss der diesjährigen Concertzeit – der gewissenhafte Kritiker desselben Blattes, dessen gerechte und unparteiische Kritiken der Meisterwerke Bruckner's sich bereits einen gewissen Ruhm erworben, nicht zugegen. Dadurch, dass er sich der Pflicht entzog, die Aufführung des überwältigenden Werkes mit seiner Anwesenheit zu beehren, hat er seine Kritik schon gesprochen. Hätte er wohl auch diesmal angesichts einer in einmüthiger Begeisterung dem greisen Meister zujubelnden Menge den Muth gefunden, statt einer Kritik, wie gelegentlich der Aufführung der C-moll-Symphonie, ein Pamphlet über das Werk zu veröffentlichen? Es war besser, fernzubleiben, wenn er es nun einmal nicht über sich bringen kann, das Genie des greisen Meisters huldigend anzuerkennen, und dass die Feinde endlich verstummten, bedeutet den grössten Sieg Anton Bruckner's. Es war ein langer Kampf, der alte Kampf zwischen genialer, alltagsfremder Grösse und der Theilnahmslosigkeit und Ungerechtigkeit der stumpfen Masse und ihrer kritischen Führer. Dass aber dem Meister der Muth nicht versagte und seine Kraft nicht brach, dass er durch Menschenalter hindurch in harter, einsamer Arbeit, nicht aufgemuntert durch erfreuenden Beifallsjubel der Mende, eine Symphonie nach der anderen schrieb, lauter Riesenwerke, zu umfangreich für den Verleger, zu schwerfasslich für das grosse Publicum, zu genial für die Tageskritik, deren in die Partitur gebannte Töne ihm lange nicht erklingen sollten, bleibt eines der denkwürdigsten Capitel der Kustgeschichte. Nach Wagner's Worten muss das erste Kunstwerk im Zwange der Noth geboren werden, und sein Wort hat sich wohl an keinem zweiten Componisten so bewährt, wie an Bruckner. Wer würde wohl dem in bestrickendem Wohllaut uns lind umfangenden Benedictus anhören, dass es aus Bruckner's trostlosester Zeit stammt und in den Tagen der Verzweiflung geschrieben ist.\r\n          \"Die Hoffnung fehlt,\r\n           Mir aber bleibt der Glaube\"\r\nklingt es aus demselben heraus, und aus dieser gewaltigen Empfindung des Glaubens ist das ganze überwältigende Werk entstanden. Nun hat sich auch die Hoffnung des Künstlers erfüllt, und die Beifallsstürme, mit welchen man jedem Werk des rührend-bescheidenen Meisters zujubelt, sind nur ein kleiner Ersatz für die vielen Jahre der Noth.\r\n     Wir wissen es dem Akademischen Wagner-Vereine und seinem energischen Dirigenten Herrn Schalk Dank, dass er uns Bruckner's Messe in F-moll, eines der schönsten und erhabensten Werke unseres Altmeisters vorführte: Wenn sie auch im Concertsaale eine mächtige Wirkung erzielte, ist sie doch kein modernes Concertstück, sondern eine kindlich naive, tief religiöser Empfindung entsprungene kirchlische [sic] Tonschöpfung, die nur in weiten, dämmerigen von hoch aufragenden Säulen getragenen Bogenhallen des Hochstiftes von St. Stephan ihre würdigste Stätte fände.\r\n     Ihr Styl hat bei Beethoven's Missa Solennis seinen Ausgangspunkt genommen, diesem ersten echtmodernen Chorwerke, das alle Mittel der modernen Orchestererrungenschaften zu dem ad maiorem dei gloriam aufgerichteten Tonbau nützt. Mit ihr hat sie auch die eigenartige Technik der Chor- und Solostimmen gemein, welche orchestral benützt werden, so dass man eigentlich, um die beabsichtigte Wirkung zu erzielen, die Solostimmen mit kleinen Chören besetzen müsste. Im Benedictus, in welchem die vom Cello zuerst getragene Melodie als cantus firmus benützt wird, welchen bald Orchester bald Chor harmonisch umflechten, hat die orchestrale Verwendung des Chors ein melodisches Wunderwerk geschaffen, das nur an Bach'schen Vorbildern (z. B. der Cantate \"Wie schön leuchtet der Morgenstern\") gemessen werden kann. Neben Beethoven und Bach weist die Messe noch ein drittes Element auf, das auch von Mozart im Requiem stellenweise (\"te decet hymnus\") benützt wurde, den gregorianischen Choral, in dessen schlichten Harmonien meist die Worte \"Jesu Christe\" intoniren. Beethoven, Bach und der gregorianische Gesang bilden die Grundelemente der Bruckner'schen Messe; Bach verdankt sie die innige Verflechtung von Chor und Orchester zu einem vollfluthenden Tonbau und Beethoven den modernen persönlichen Zug.\r\n     Da eine Partiturausgabe der F-moll-Mese noch nicht erschienen ist, sei vorläufig in knapper Skizze das wiedergegeben, was sich uns beim Hören als überwältigender Eindruck kundgab.\r\n     Das Kyrie beginnt im ruhigen Tone der Anbetung, welche im kryste eleison immer mehr einen drängenden, flehenden Charakter annimmt, um in einem lauten Aufschrei \"Kryste\" den Höhepunkt zu gewinnen. Sanft, wie es begonnen, tönt es dann aus. Das Gloria gipfelt in einer gewaltigen Fuge (cum sancto spiritu), in welcher der orchestrale Untergrund mit staunenderFreiheit behandelkt ist. Den Chormassen weisen Posaune und Trompete, welche abwechslnd das Thema bringen, den Weg. Den grössten Umfang nimmt das Credo – das bedeutendste Stück der Messe – ein, dessen Einzelschönheiten wir nicht alle hier würdigen können: das kernige Einleitungsthema, das melodiöse \"Et incarnatus est\" (Tenorsolo), bei welchem sich um die stockenden Holzbläseraccorde weitausgreifende Violin- und Oboecantilenen herumranken, das ergreifende Posaunennachspiel, das \"Et sepultus est\", die majestätische Pracht des \"Et iterum venturus\" und den ergreifenden Schluss. Das wundersam tönende Benedictus, das in seiner weichen vollen Tonfluth wie aus einer anderen Welt herüberklingt, ist schon früher erwähnt worden. Das \"Agnus\" – welches sich über einer Art basso continuo aufbaut – führt in einer überwältigenden Steigerung zum Dona, welches zuerst in der vollen Pracht des Bläserchors erschallt und mild in einen kurzen a capella-Chor austönt.\r\n     Es war ein kühnes Unternehmen, Bruckner's F-moll-Messe mit den bescheidenen Mitteln, die dem Wagner-Vereine zu Gebote stehen, aufzuführen. Um so ehrender war der Erfolg für den Verein und in erster Linie für dessen Dirigenten. Die Aufführung bewies, dass die Begeisterung für die Sache einen kleinen Chor und ein minderwerthiges Orchester zu überwältigenden Leistungen hinzureissen im Stande ist.\r\n     Die Aufführung von Bruckner's \"F-moll-Messe\" war ein grosser Triumph echter deutscher Kunst und es ist wohl kein Zufall, dass sich solche echte deutsche Musikfeste  in diesem Jahre so sehr gehäuft haben, in welchem, wie nie früher, italienische Musik und italienische Sänger sich in die Ohren des Publicums einschmeichelten. Der doppelte Zug: Aufführung nationaler Kunstwerke und Huldigung der wälschen Kunst geht durch unser ganzes modernes Musikleben. Die Deutschen sind eben ein sonderbares Völkchen: auf der einen Seite protzig national, auf der anderen Seite dem Ausländischen ohne Widerstand sich ganz ergebend. Auf der einen Seite jubeln sie dem \"Lohengrin\" zu, auf der anderen \"Mala vita\", heute entzückten sie Bruckner's Symphonien und morgen drängen sie sich in den Saal, um \"echte\" italienische Quetschtenore und tremolirende Primadonnen zu beklatschen. In unserem Kunstleben gibt es keinen festen Halt, zwischen reifen deutschen Meistern und brausköpfigen italienischen Talenten schwankt die Mehrzahl des Publicums kritiklos einher, hier entdeckt es sein deutsches Herz und schreit \"Heil Bruckner\" und dort umringt es den jungen Livornesen Mascagni und johlt \"Eviva Maestro.\" Das ist weniger traurig als komisch: denn ein guter Kern steckt in Allen, und wenn sie der italienischen Kunst überdrüssig geworden, so wenden sie sich doch ihren deutschen Meistern zu und suchen zu sühnen, was sie durch die Nichtbeachtung verbrochen. Im Vorjahre der Mascagni-Taumel, heuer der Bruckner-Jubel – es musste so kommen. Nur Eines wird den wirklichen Musikfreund verdriessen, das Uebermass. Bruckner ist eben das Schlimmste widerfahren, was einem Künstler geschehen kann, er ist – modern. Ein grosser Theil der Hörer bewundert ihn kritiklos, weil es Mode ist, und dieser wird bei der ersten besten Gelegenheit von Bruckner wieder abfallen, wenn etwa die leichten Weisen der Italiener wieder in unsere Stadt einziehen. Dann wird man sich wieder Jenen zuwenden, die dann – modern sind. So ist es Richard Wagner ergangen, so wird es Bruckner ergehen. Wer jedoch den Werth der bewunderten Meister einmal voll erkannt hat, der wird die bald hier, bald dorthin planlos fluthende Masse des Publicums ruhig ihren Weg nehmen lassen, Meister wie Bruckner sind für alle Ewigkeit – modern.\r\n                               Max Graf.\" (°°).\n»Te deum« und d-Moll-Messe werden von J. Sittard im Hamburgischen Correspondenten besprochen (°°°).\nTelegramm aus Hamburg an die Deutsche Zeitung [vermutlich direkt an Theodor Helm]: \"Glänzende Aufführung, durchschlagender Erfolg, andauernder Beifall.\" (#).\nTelegramm von Theodor Hämmerle an Bruckner [Vorgedrucktes in Spitzklammern, Text handschriftlich, keine geklebten Papierstreifen etc.]:\r\n»&lt;TELEGRAMM No&gt; 10\r\n&lt;an&gt;\r\nDoctor Professor Anton Bruckner Stadt [daneben gestempelt »STEYR« [= dorthin weitergeleitet?]]\n&lt;Von&gt; Wien &lt;Nr.&gt; 143 &lt;Wörter&gt; 31\r\n[links:] &lt;am&gt; 1/4 [...] [rechts:] &lt;Aufgegeben am&gt; 1/4 [...] &lt;um&gt; 11 &lt;Uhr&gt; 7 &lt;Min.&gt;\r\n&lt;Text.&gt;\r\nÜber ihre Meße in Hamburg [d-Moll-Messe 31.3.1893] erhalte ich soeben Telegram[m] glänzende Aufführung durchschlagender Erfolg andauernder Beifall wozu ich den Meister aus ganzem Herzen beglückwünsche\r\nTheodor Häm[m]erle«.\r\n[links unten gedruckt:] &lt;(Auflage 1892.)&gt; (#a).\nIn der \"Lyra\" XVI, Nr. 13 (432) wird auf S. 6 [= S. 114] die Aufführung der 4. Symphonie in Troppau [19.4.1893] angekündigt:\r\n   \"Von Nah und Fern. [...] \r\n    Troppau (Schlesien). Der Männer=Gesangverein bringt bei seinem nächsten satzungsgemäßen Concerte des herrliche Chorwerk von Richard Wagner „Das Liebesmahl der Apostel” [... Uraufführung in Dresden vor 50 Jahren ...], ferner die vierte Symphonie von Dr. Anton Bruckner zur Einführung der Tonschöpfungen dieses genialen Meisters in Troppau, zur Aufführung.\" (##).\n\"Die Presse\" Nr. 90 berichtet auf S. 1f von der am 28.3.1893 eröffneten Kunstausstellung und erwähnt dabei ausführlich als das \"Sehenswertheste\" die Bruckner-Büste [IKO 55]:\r\n\"          Jahresausstellung im Künstlerhause.\r\n                                  I.\r\n     Keine Sensationen, aber eine gute Exposition; [...], die Plastik vorzüglich reich und werthvoll, [...]\r\n     An unseren Plastikern haben wir ehrliche Freude gehabt. Ihre Ausstellung tritt großartig, reich und bedeutend entgegen, vielseitig zugleich und gediegen. [... einige Beispiele ...]\r\n     Eine großartige Ueberraschung hat uns Tilgner mit seinen vier in Bronce, Marmor und Gyps ausgeführten Büsten der drei Musiker Dr. Bruckner, Domcapellmeister Preyer, Director Jahn und ferner Makart's bereitet. Besonders das Erstere ist eine Schöpfung von der höchsten Bedeutung, nicht blos das Sehenswertheste in dieser ganzen Ausstellung, sondern überhaupt das plastische Porträt ersten Ranges, das mir in der Kunst der Gegenwart vor Augen gekommen ist. Dieses Bildniß voll Wahrheit und Leben, voll Geist und Empfindung erscheint mir als ein solches, welches künftigen Zeiten als classisches Beispiel der Auffassung des Bildnisses aus unseren Tagen mustergiltig bestehen wird; hier waltet eine Sicherheit und Größe, eine Vollendung und genialste Ruhe des Künstlergeistes, zugleich aber auch eine elektrisch zündende, naturalistische Treffsicherheit, ein Ablauschen und zugleich auch ein Vergeistigen der Natur, Realistik und Idealistik in jener glücklichen Abgewogenheit, wie sie nur der gottbegnadete Meister sein nennt, so daß man behaupten kann, es ist seit Raphael Donner, jenem nie genug gewürdigten, erhabenen Genius, in Oesterreichs Kunst Größeres nicht geschaffen worden. Auch an der wunderbaren Büste Preyer's hat sich Tilgner herrlich bewiesen, auch an dem feinen, geistvollen Marmorbilde Makart's; diejenige Bruckner's ist jedoch sein Höchstes, das dieser große Künstler je geschaffen, nicht nur sein Bestes in dieser Zeit, sondern im gesammten Rahmen der Kunstgeschichte eine Leistung allerersten Ranges. Sie wird ein glänzender Typus unseres Jahrhunderts bleiben für alle Zeiten; man wird schier von Schauern vor der Kraft des Genies überfallen, aber freudig berührt, bei dem Anblick dieses wahren Meisterwerkes.\r\n     [... über weitere Plastiken ... lehnt (auch als Mitglied des Denkmal-Komités) Vogls Projekt zum Raimund-Denkmal ab ...]        I.\"\r\n[Dr. Albert Ilg (siehe Anmerkung)] (###).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 09:28"}, {"ID": 188307284, "Datum": "ca. Ende Juli 1883", "Haupttext": "Bruckner in Bayreuth, wo der \"Parsifal\" aufgeführt wird [siehe die Anmerkung] (*).\nEr trifft dort auch mit Tappert zusammen, der ihn um Artikel und Kritiken über seine Werke bittet (*a).\nNach Franz Schalks [Augenzeugen??- oder eher von Zottmann stammendem] Bericht kam er zusammen mit Spigl, mit dem er sich - nach einem Ereignis im Prater - versöhnt hatte (\"um Entschuldigung jenes Auftrittes im Prater gebeten\"), in Bayreuth an. Vom Wiener Kreis sind auch Zottmann und Öhn bei den Festspielen zugegen (**).\nAugust Göllerich besucht ebenfalls die Bayreuther Festspiele, bei denen er Liszt wiedersieht (***).", "Letzte Änderung": "06.10.2024 20:23"}, {"ID": 188408285, "Datum": "28.8.1884, Donnerstag (Hl. Augustinus)", "Haupttext": "Bruckner ist Ehrengast bei einem Tanzkränzchen in Georg Humers Gasthof in Schwanenstadt, das von Studenten zugunsten des Deutschen Schulvereins veranstaltet wird (*).\n \n[vermutlich recte 28.8.1885 - siehe 25.8.1884] In St. Florian spielt Bruckner anläßlich des Augustinus-Festes die Orgel (*a).\n \nLoidols Bericht über das Orgelkonzert vom 21.8.1884 [recte 23.8.1884?] erscheint im Linzer Volksblatt Nr. 199 auf S. 3:\r\n      »Kremsmünster. (Orgel=Conzert.) Wie im vorigen Jahre, so wurde auch heuer das musikalische Publikum Kremsmünsters wieder mit einem Orgel=Conzerte Anton Bruckner's beglückt. Wer jemals Gelegenheit hatte, dem phänomenalen Spiele dieses Künstlers lauschen zu dürfen, wer dabei den Mann gesehen, von den ihm in fabelhafter Fülle und Manigfaltigkeit [sic!] zufließenden Inspirationen verklärt, wer ihn schauen konnte, wie er über alle Welt erhaben ganz seinen Verzückungen sich hingab, der weiß wohl, was Bruckner ist. Von den drei herrlichen Sätzen, aus denen das Conzert bestand und in welche hochbedeutsam auch das \"Kaiserlied\" hineinverwoben wurde, schien uns, wenn sich überhaupt die Kritik irgendwie an Bruckner heranwagen darf, die großatigste Leistung der 2. Satz. Bruckner begann nach einer majestätischen Einleitung mit einem prachtvollen Fugenthema in schnellen Achteln auf dem Pedale; das Thema stieg mit permanentem Rückschlage auf c chromatisch aufwärts und fand unter den Händen des Meisters die genialste Durchführung. - Wenn wir noch hinzufügen, daß derartigen Fantasien und Improvisationen der Herr Hoforganist einst den Siegeslorbeer zu Paris und London verdankte, so glauben wir nicht mehr sagen zu dürfen.« [keine Autorenangabe] (**).", "Letzte Änderung": "29.07.2024 09:33"}, {"ID": 190809055, "Datum": "5.9.1908, Samstag", "Haupttext": "Bruckner ist erwähnt in der Buchbesprechung in The Inter Ocean Nr. 165 auf S. 5:\n\"          \"STANDARD CONCERT GUIDE.\"\nA Publication of Special Interest to the Lovers of Symphonic Works.\n     Music lovers who have long found George P. Upton's standard operas the most comprehensive and practical reference work will be delighted to hear that Mr. Upton's three other similar books, covering the standard oratorios, cantatas, and symphonies, are now available in one volume, uniform in size and appearance, with the new edition of \"The Standard Operas.\"\n     \"The Standard Concert Guide\" is the title of this new book [...] revised and edited, and contains additional matter in regard to the leading symphonic poems and works by Bruckner, Cowen, Dvorak, Elgar [... etc. ...]; it is, furthermore, enriched by the portraits of the composers whose works are described in it.\n     The volume is published by A. C. McClurg &amp; Co., Chicago, and the price is $1.75.\"\n[Details zu diesem Buch siehe \"15.8.1908\".]", "Letzte Änderung": "21.09.2024 21:48"}, {"ID": 189502225, "Datum": "22.2.1895, Freitag", "Haupttext": "Bruckner ist erwähnt in einem Artikel im Deutschen Volksblatt Nr. 2205 auf S. 1f, signiert \"A. W-r. 1853.\":\n»Aphorismen über das Richard Wagner-Museum in Wien.\n     Am 13. Februar waren es zwölf Jahre, daß Richard Wagner, der \"große Meister\", im Palazzo Vendramin zu Venedig seine Augen für immer schloß. Wir können nicht umhin, dieses epitheton ornans auf den Verewigten anzuwenden, denn wir gestehen es offen, daß wir ihn, sowie Dr. Anton Bruckner, beide Tonheroen von einer gewissen Clique viel verlästert, als die größten Musiker unserer Zeit betrachten, trotz Jakob Beer (Giacomo (!) Meyerbeer klingt allerdings etwas weniger alttestamentarisch), Goldmark und Mascagni!\n     In Erinnerung an seinen Todestag wollen wir es versuchen, den Lesern dieses Blattes eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges unser [sic] Residenzstadt vor Augen zu führen. Wir meinen nämlich das Richard Wagner=Museum in Wien, eine ganz eigenartige Schöpfung. [... Privatsammlung von Nikolaus Oesterlein ... antisemitische Bermerkungen, indirekte Erwähnung Hanslicks ...] des kleinen Hofrathes und des großen Neidings aus der Fichtegasse, den Wagner in den \"Meistersingern\" in trefflichster Weise verewigt hat.\n     Das Museum befindet sich in der Alleegasse Nr. 19 auf der Wieden [... Inhalt, Katalog, Platznot ... einige Ausstellungsstücke, darunter Wagners Klavier von der Thomasschule in Leipzig ...].\n     Zum Schlusse rufen wir dem Herrn Oesterlein ein kräftiges Prosit zu, dem wackern deutschen Manne, der unserer schönen Wienerstadt \"hoc monumentum posuit!\"\n                                                 A. W–r. 1853. «", "Letzte Änderung": "11.05.2024 19:36"}, {"ID": 189210055, "Datum": "5.10.1892, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner kehrt von Steyr nach Wien zurück. In Amstetten unterbricht er die Fahrt, um sich im Hause von Baron Lederer mit Anna Rogl (aus St. Florian) zu treffen. Er hinterläßt seine Visitenkarte und lädt sie nach Wien ein (*).\n \nBruckner widerfährt die Ehre, in einer Glosse des Neuigkeits-Weltblattes Nr. 228 auf S. 5 (signiert \"G.\") genannt zu werden, die sich mit dem Ende der Musik- und Theater-Ausstellung und der Vergötterung Mascagnis befasst:\n\"  Der Ausstellungs-Nachtwächter.\n     \"Was rennt das Volk, was wälzt sich dort den Hohen Markt so brausend fort?\" deklamirte der Nachtwächter, [... man bereite wohl dem Mascagni wieder ein Oratorium (recte: eine Ovation) ... Fetisch-Verehrung ...] die musiknärrischen Leut', die no' immer net glauben woll'n, daß der Mascagni no' lang' kein Messias in der Musik is, hab'n sich 'n als Götzen ausg'sucht, den s' anbeten dürf'n.\"\n     \"Wahr is 's,\" meinte ein schwärmerischer Jüngling, \"wir haben doch unser'n alten Bruckner in Wien, wir haben – hm hm – aber freilich die Santuzza – ja. ja – und was den Leuten so recht in 's Ohr geht, das wirkt eben.\"\n     Der Nachtwächter hatte einen raschen Schluck gethan und stellte das Glas kräftig nieder.\n     [... über die letzten Tage der Ausstellung etc. ...] G.\" (**).", "Letzte Änderung": "06.12.2024 08:17"}, {"ID": 191808165, "Datum": "16.8.1918, Freitag", "Haupttext": "Bruckner kommt in der Detroiter Abend-Post Nr. 18821 auf S. 6 zu der Ehre, in einem Fortsetzungsroman genannt zu werden:\n\"     Der Kopf der Venus.\nNovelle von Sophie v. Khuenberg.\n             (1. Fortsetzung.)\n   \"Sei gesegnet, du Glückspilz . . . .  Du hast ja Frau Venus selber zu Besuch bekommen . . .  Wer ist die schöne Fremde, die Ihr beherbergt?\"\n     [... neues Hausmädchen Lisi Hock ... Doktor Hermann Seeberger (\"emsiger Cellist\") sieht sie später im Haus seines Freundes Kurt Hellendorf, fragt sie als Wienerin nach ihrem Interesse an Musik ... man geht ins Musikzimmer ...].\n     \"Was werden Sie singen, Fräulein Lisi, soll ich Sie begleiten?\" fragte der Doktor eifrig.\n     \"Danke schön – ich begleit' mich lieber selbst . . ja, was werd' ich denn nur singen . . . . irgend was aus einer Operette . . das treff' ich am besten.\"\n     Dem Doktor gab's einen kleinen Riß, Wer sein lebenlang nur zu Beethoven, Bruckner, Schubert gebetet hat, für den ist dergleichen ein ungewohnter Fall ins Wesenlose. Aber Lisi bemerkte das gar nicht, setzte sich ans Klavier, griff mit den schönen Händen beherzt in die Tasten, sang und spielte keck darauf los, wie ihr's eben einfiel.\n     Ein hübscher, weicher Mezzosopran wars, [... Stimme ausbilden lassen? ...]. \"Sie sind das rechte Wiener Kind!\" (Fortsetzung folgt.)\n                ————\n      — Die deutschen Gewässer enthalten im ganzen 64 Fischarten.\"\n[Im Fortsetzungsteil am 29.8.1918 kommt die Rede nochmals auf Bruckner.]", "Letzte Änderung": "23.09.2025 22:40"}, {"ID": 192601245, "Datum": "24.1.1926, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Konzert im Konzertsaal der Hochschule für Musik in Berlin (*).\n \nThe Indianapolis Star Nr. 233 (Indiana) bringt auf S. 29 den Artikel über Jazz, in dem der Musiker Manoly als Bruckner-Schüler bezeichnet wird (inhaltlich identisch mit dem Text vom 31.12.1925):\n\"JAZZ SYMPHONY IS JUST A FAD, SAYS MUSICIAN\nContains Only Rhythm, Contends Orchestra Member.\n[...] nothing but a fad [...].\n    So believes L. E. Manoly, who once played under Richard Wagner [...]. What was jazz to a man who had studied under Gustav Mahler and Anton Bruckner and played not only under Wagner and Brahms but most of the world's other great conductors during the past half century?\n     [...]\" (**).\n \nBruckner wird in einer Buchbesprechung von Warren Taylor in The Tennessean Nr. 258 (Nashville, Tennessee) auf S. 30 (= S. 4 des 3. Teils) erwähnt:\n\"Critics Grapple With Problems And Conditions of Modern Music\n[...]\nTHE PROBLEMS OF MODERN MUSIC. By Adolf Weissmann. New York F. P. Dutton Co. $2.50.\n[...], the egoism of Wagner, the faith of Bruckner, the didacticism of Pfitzner, the Russian composters [sic], the often abrupt, emotional intensity of Mahler [...].\" (***).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch das Wiener Symphonieorchester unter Martin Spörr. Ernst Decsey hält den einleitenden Vortrag. Zum Schluss erklingt nach das Quintett (mit Rudolf Malcher, Erwin Kerschbaumer, Karl Stumvoll, Ignaz Ganz und Hans Fenz). Das Konzert wird ab 11 Uhr von Radio Wien (Welle 530) übertragen (°).\n \nBesprechung der Aufführung von Decseys \"Der Musikant Gottes\" [am 11.1.1926] im Kikeriki (°°).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 22:08"}, {"ID": 189310095, "Datum": "9.10.1893, Montag", "Haupttext": "Bruckner läßt Dr. Silberstein eine Dose mit fünf Dukaten überbringen [?] (*)\n \nBrief von Ignaz Bruckner an Anton Bruckner:\r\n     Seiten des Prälaten [Moser] gebe es gegen ein Begräbnis in St. Florian (trotz Bedenken des Bischofs [Doppelbauer?]) kein Hindernis. Bruckner solle den Wunsch im Testament ausdrücken. Schonung wegen der lebensgefährlichen Erkrankung (so die Äußerung des Arztes zum Steyrer Bezirkshauptmann Zimmerauer und zum Stadtpfarrer [Aichinger]) sei wichtig! Grüße von allen Florianern und an Frau Kathi (**).\n\r\n[alphabetisch nach Zeitungstiteln]\nBerichte über das gestrige Festkonzert mit der Uraufführung von »Helgoland«\nim Brünner Tagesboten Nr. 230 auf S. 3:\r\n„[…] Das Hauptinteresse nahmen die drei großen Chorwerke »Phöbus Apollon« von Friedrich Gernsheim, »Leonidas« von Max Bruch und »Helgoland« von Anton Bruckner als Jubiläumsgaben dieser Tondichter in Anspruch. […] Die bedeutendste Novität des Concertes, welche geniale Conception und großartigste Wirkung vereinte, war aber Bruckner’s »Helgoland«. Am Schlusse des mehr als zweistündigen Concertes gab es natürlich noch mannigfache Ovationen für den Verein, Kremser und die anwesenden Tondichter Bruckner, Bruch und Gernsheim. […]“ (b),\nim Deutschen Volksblatt Nr. 1714 auf S. 3f :\r\n\"Zum Jubiläum des Wiener Männergesangvereines.\r\n          Das Concert in der Winterreitschule.\r\n     Die drei Tage, an denen der Wiener Männergesangverein sein fünzigjähriges Jubiläum unter Theilnahme aller Sangesfreunde feierte, sind nun vorüber. [... Ablauf, Anwesende (wie NFP, siehe (**f)) ...] Hofcapellmeister Richter, Professor Dr. Bruckner, Friedrich Gernsheim [... der Kaiser und sein Gefolge ... Prolog Lewinskys ... der Jubilar] brachte unter Kremser's ausgezeichneter Leitung die dem Vereine eigens gewidmeten Chorwerke von Dr. Bruckner, Bruch, Gernsheim und Kremser zur Geltung.\r\n     Wir behalten uns vor, den Werth dieser Werke bei anderer Gelegenheit zu besprechen und beschränken uns darauf zu bemerken, daß die Bruckner'sche Tondichtung \"Helgoland\" alle anderen Compositionen weitaus übertraf.\r\n     Jede einzelne Pièce wurde mit jubelndem Beifalle aufgenommen, der nicht zum geringsten Theile dem Dirigenten galt. Kremser schwang seinen Meisterstab. [... der weitere Verlauf, abends Festcommers ...]                 c. h.\" [vermutlich Camillo Horn] (d),\nin der Extrapost Nr. 612 (Montags-Zeitung der Extrapost) auf S. 3:\r\n\"Das Jubiläum des Wiener Männergesangvereines.\r\n    Die Sympathien, welche unser trefflicher Männergesangverein während seiner langjährigen künstlerisch=patriotischen Wirksamkeit sich errungen hat, [... Kaiser und Hofstaat, weitere Prominenz ... man sah ...], Hofoperndirektor Jahn, den Tondichter Brahms und andere hervorragende Musiker u. s. w. [...]\r\n     [...] Die folgenden musikalischen Vorträge fanden ein beifallslustiges Publikum, das [...] auch den Novitäten eine günstige Stimmung entgegenbrachte. Den meisten Eindruck machte Bruckner's \"Helgoland\", ein Chor von markiger und kräftiger Erfindung, der in jedem Takte die bekannten Züge des Meisters trägt, der auch stürmische Huldigung fand. [... Gernsheim und Bruch schwächer ... Konzertverlauf, ausführlich zum Festcommers ...]\" [keine Signatur] (e),\nim Fremdenblatt Nr. 279 auf S. 3f, signiert \"T.\":\r\n„Die Jubiläumsfeier des Wiener Männergesangvereines.\r\n         Das Festkonzert in der Winter=Reitschule.\r\n     Im Hause des Kaisers erschien gestern Mittags der Wiener Männergesangverein; es war ihm eröffnet worden für jene künstlerische Veranstaltung, welche die Jubiläumsfeier krönen sollte. Der Schauplatz allein zeigte [sic] von der Bedeutung des Jubilars. [… Bedeutung des WMGV, Ausgestaltung des Saales, Publikum …]. Das musikalische Wien war fast vollzählig da, das literarische und theatralische in imposanter Stärke. Man bemerkte die Charakterköpfe Bruckner’s, Brahms’ und Bruch’s, Wilhelm Jahn’s und Hans Richter’s, da war Johann Strauß, dessen Name so innig mit der Geschichte des Männergesangvereines verknüpft ist; [… weitere Anwesende, darunter Erzbischof Dr. Angerer, Graf Trauttmansdorff, Graf Szecsen, Minister Dr. Gautsch, Generalintendant Bezecny, Bürgermeister Dr. Prix, Kammersänger Walter, Columban Walleba, Stadtpfarrer Dr. Dörfler, Vizebürgermeister Dr. Grübl, Hofrath Exner, Bösendorfer, Kremser, Olschbaur, Kaiser Franz Joseph, Erzherzogin Stephanie, König Albert von Sachsen etc. etc. …].\r\n     Mit den weihevollen Klängen der Volkshymne begrüßte das hinter dem Vereine placirte Orchester des Hof=Operntheaters den Eintritt des Kaisers [… Lewinsky spricht Prolog von Saar … Schuberts „Gesang der Geister über den Wassern … 244 Sänger … die ersten Chöre … Riesenkraft des Chores ...]. Nun aber konnte sich sich emporschwingen zu voller, wuchtiger Wirkung. Der Widmungschor Anton Bruckner’s, die Komposition eines altsächsichen Kriegsliedes auf Helgoland von August Silberstein, ist ja so ganz reckenhaft gedacht. Da werden die Sänger zu hünenhaften Kriegern; Donner und Blitz, Sturm und Wetter, Schwerter= und Schilderklang tobt in der Musik, Wagner’s „Nibelungen“ sind harmlose Zwerge neben diesen Recken. Ob wohl ein zweiter Männerchor das Wunder zu vollbringen, diesen Chor zu bewältigen vermag? Anton Bruckner erschien mit tiefen Verbeugungen auf dem Podium nach dem Beifallssturme, der diesem musikalischen Orkane folgte; wer traute diesem ehrwürdigen Greise mit dem Senekakopfe [sic] diese Wildheit zu! Und wieder ging es sehr kriegerisch zu in dem folgenden Chore „Leonidas“ von Max Bruch, Aber die Spartaner Bruch’s sind die friedlichsten Zinnsoldaten neben den Bruckner’schen Germanen. [über dieses und die übrigen Werke …]. | T.\r\n            *       *       *\r\n     Se. Majestät der Kaiser, der König von Sachsen und Erzherzog Albrecht verließen nach Kremser’s „Nachtlied“ den Konzertsaal. Vor dem Scheiden bemerkte der Kaiser zu Ritter v. Olschbaur, er habe sich sehr gefreut, dem interessanten Konzerte beiwohnen zu können und beglückwünschte den Verein zu seinem fünfzigjährigen Jubiläum. Kronprinzessin=Witwe Stefanie sagte, daß sie nicht verabsäumen wollte, der Festproduktion beizuwohnen, jede einzelne der Nummern habe sie sehr interessirt. [… abends Festcommers im Sofiensaal, fast 2000 Gäste …].“ (f)\nin der Montags-Revue Nr. 41 auf S. 6:\n„    Das Jubiläum des Männergesangs=Vereines.\r\n             Das Concert in der Winterreitschule.\r\n     Unsere Wiener Meistersänger haben heute den wichtigsten Theil ihrer Jubiläumsfeier in glänzender Weise absolvirt und dabei einen neuen Beweis kaiserlicher Huld empfangen. [… Winterreitschule, anwesende Prominenz, Prolog von Lewinsky gesprochen …]. Die einzelnen Nummern des Programmes wurden mit vollendeter Meisterschaft und unübertrefflicher Nuancirung zum Vortrage gebracht. Das Hauptinteresse nahmen die drei großen Chorwerke „Phöbus Apollon“ von Friedrich Gernsheim, „Leonidas“ von Max Bruch und „Helgoland“ von Anton Bruckner als Jubiläumsgaben dieser Tondichter in Anspruch. Gernsheim und Bruch dirigirten ihre Werke persönlich; wenn dieselben nicht tieferen Eindruck erzielten, so mag wohl der Mangel an großen, originellen Zügen die Hauptschuld tragen, für welchen auch die glänzendsten äußeren Effecte nicht zu entschädigen vermögen. Das Baritonsolo in „Leonidas“ sang Hofopernsänger Ritter mit prachtvoller Stimmentfaltung. Die bedeutendste Novität des Concertes, welche geniale Conception und großartigste Wirkung vereinte, war aber Bruckner’s „Helgoland“. – Nach der vierten Nummer zog sich der Kaiser mit dem König von Sachsen zurück. Am Schlusse des mehr als zweistündigen Concertes gab es natürlich noch mannigfache Ovationen für den Verein, Kremser und die anwesenden Tondichter Bruckner, Bruch und Gernsheim.“ (m)\nder Neuen Freien Presse Nr. 10464 auf S. 3f:\r\n\"   Jubiläum des Wiener Männergesang-Vereins.\r\n                                                              Wien, 9. October. \r\n    Das gestrige Festconcert in der Winter=Reitschule der Hofburg bildete einen Glanzpunkt der Jubeltage des Wiener Männergesang=Vereines. [... Schilderung des Konzertsaals ... anwesend: Kaiser Franz Joseph, der König von Sachsen (König Albert), Erzbischof Dr. Angerer, Graf Trauttmansdorff, Graf Szecsen, Minister v. Gautsch, Marquis Bacquehem, R. v. Zaleski, Graf Richard Belcredi, Graf Hohenwart, Baron Bezecny, FZM Baron Merkl, Baron Chlumecky, Baron Chertek, v. Jansekowitsch, Bgm. Dr. Prix, Gerichtspräsident Stremayr, v. Gagern, Baron Handel-Mazzetti, FML Ludwig, Ritter v. Röckenzaun, Ritter v. Arbter, Bischof Belopotoczky, Pfr. Dr. Dörfler, Baron Banhans, Graf Lamezan, der Brünner Bgm. Winterholler, Stadtbaudirektor Berger, Concordia-Präsident Warhanek, Wilhelm Frey, Hofrat Exner, Prof. Schröer, Bösendorfer, Wilhelm Jahn, Brahms, Hans Richter, Friedrich Gernsheim, Alfred Grünfeld, Oberbaurat Kaiser, Vize-Bgm. Dr. Grübl etc. ... um halb 1 Uhr Eintreffen des Hofes ... die Erzherzoge Albrecht, Karl Ludwig, Wilhelm, Rainer und Ludwig Victor, Kronprinzessin Stephanie, Prinz Reuß ... Begrüßung durch Olschbaur ... Wahlspruch von Lewinsky gesprochen ... Gustav Walter als Tenorsolist bei Kremsers \"Nachtlied\" ...]\r\n   Nach dieser Programmnummer, gegen halb 2 Uhr, verließ der Kaiser mit dem König von Sachsen und dem Erzherzog Albrecht die Reitschule. [... Dank der Majestäten ...] Die übrigen Mitglieder der kaiserlichen Familie harrten bis zum Schlusse aus. Die Kronprinzessin erwähnte, daß ihr der Verein und dessen Serenade zu Laëken im Jahre 1880 noch in sympathischer Erinnerung sei. \r\n   Es folgten von Schumann's „Ritornell” und „Helgoland”, Chor mit Orchester=Begleitung von Bruckner, dirigirt vom Compositeur [sic!]. Professor Bruckner wurde mehrmals hervorgerufen. [... Werk von Max Bruch, Baritonsolo Herr Ritter ...] Mit der Mendelssohn'schen „Wasserfahrt” und dem Pilgerchor aus „Tannhäuser” schloß das Concert, dessen musikalische Würdigung wir uns vorbehalten, um halb 3 Uhr. [... abends Festcommers im Sophiensaal ... Ansprache von Dr. Beckh aus Nürnberg ... Vorträge des Udel-Quartetts ...]\" [keine Signatur] (n1),\nim Neuen Wiener Tagblatt Nr. 279 auf S. 2 (mit detaillierterem Eingehen auf Bruckners Werk):\r\n\"Das Jubiläum des Wr. Männergesangvereins.\r\n          Festkonzert in der Winterreitschule.\r\n     Die Winterreitschule in der Hofburg, welche nur in ganz ungewöhnlichen Fällen für höchste oder künstlerische Feste geöffnet wird, [... anwesende Prominente ...] Die allerersten Cerclereihen waren für die Ehrenmitglieder des Vereines und die musikalischen Koryphäen der Residenz bestimmt. Man sah hier in erster Reihe [...], ferner die Komponisten Brahms, Max Bruch, Friedrich Gernsheim, Anton Bruckner, dann Hans Richter, Direktor Jahn, [... Ablauf des Konzerts ...] Nun folgte die groß angelegte Komposition des Silberstein'schen Gedichtes \"Helgoland\". Die Dichtung schildert, wie die Römer dereinst Helgoland erobern wollten, wie die Bewohner der Rothen Insel sich zum Gebet zusammenschaarten, um die Gefahr abzuwenden, und wie dann ein brausender Sturm die feindlichen Schiffe verschlang. Die Komposition hebt in großen Zügen an, der kräftig aufgebaute Kantus entspricht vollkommen den Intentionen des Dichters. Im Mittelsatze verliert sich der Komponist einigermaßen in modulatorische Spitzfindigkeiten und zum Schlusse spielt er sogar mit einem kleinen fugirten Satze. Dadurch wird die künstlerische Architektonik des Ganzen ein wenig beeinträchtigt; nichtsdestoweniger wurde auch in diesem seinem neuesten Opus Anton Bruckner als der Kontrapunktist geehrt und gefeiert. [... Max Bruch u. a. ...] Die Kompositionen dieses Festkonzertes rührten größtentheils von Ehrenmitgliedern des Vereines her, denn sowohl Gernsheim als Herbeck, sowohl Bruckner als Bruch, Mendelssohn und Wagner zählen und zählten zu den Ehrenmitgliedern des Vereines. Das Konzert dauerte bis halb 3 Uhr und wird trotz des theilweise schwerfälligen Inhaltes des Programmes schon durch dessen Ausführung gewiß bei allen Anwesenden einen tiefen und festen Eindruck hinterlassen haben.\r\n     Der Kaiser und sein Gast hatten das Konzert schon nach der fünften Nummer verlassen. [... der weitere Verlauf, Festcommers ...]\" (n2),\nin der Ostdeutschen Rundschau Nr. 8 auf S. 2:\r\n\"     Das Jubiläum des Wiener Männergesangvereines. [... samstags Empfang im Rathaus ... Verwunderung über anwesende Antisemiten, obwohl der Vorstand [Olschbaur] ein Anti-Antisemit sei ...] – Sonntag um halb 1 Uhr Mittags fand in der hübsch ausgeschmückten Winterreitschule unter Anwesenheit des Königs von Sachsen das Festkonzert statt, welches durch einen von Saar verfaßten und von Lewinsky vorgetragenen Prolog eingeleitet wurde. Von der Vorträgen des Männergesangvereines sind besonders hervorzuheben: Bruckner's neues Chorwerk \"Helgoland\" und Wagner's Pilgerchor\". Alles Andere war mehr oder minder gute Liedertafelmusik. Das Konzert, welchem die Mitwirkung der Philharmoniker sehr zustatten kam, dauerte fast zwei Stunden. – [... kurz über den Festcommers ...]\" [keine Signatur] (o),\nvon Theodor Helm im Pester Lloyd, Abendblatt Nr. 231, auf S. 2:\r\n\"    Das Festkonzert des Wiener Männergesangvereins,\r\nwelches am Sonntag 8. d., Mittags, in der Winter-Reitschule der k. u. k. Hofburg stattfand, bildete den Höhepunkt der verschiedenen Festlichkeiten, welche in diesen Tagen anläßlich des fünfzigjährigen Jubiläums des allbeliebten Vereins \"ganz Wien\" beschäftigten. [... kompletter Text bei www.anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=pel&amp;datum=18931009&amp;seite=2 ... prominenteBesucher: Kaiser Franz Joseph, Kronprinzessin-Witwe Stefanie, die Erzherzoge Karl Ludwig, Ludwig Viktor, Albrecht, Rainer und Wilhelm, die Minister Gautsch, Schönborn und Bacquehem, Fürst Trauttmansdorff, Erzbischof Angerer, Baron Chlumecky, Bürgermeister Dr. Prix etc. ... über den Ablauf des Festkonzertes und die einzelnen Musikstücke, darunter auch \"Auftragskompositionen\" ...]\r\n     [...] Unter diesen künstlerischen Festgaben erschien uns als die beiweitem werthvollste unseres greisen Dr. Anton Bruckner machtvoll kühne Vertonung eines Gedichtes von Dr. August Silberstein \"Helgoland\" für Chor und Orchester. Ein Stück von großartiger Ausdruckskraft, auch ein paar wundervolle neue harmonische Wendungen enthaltend (z. B. an einer unbegleiteten Chorstelle die merkwürdige und sich doch wie von selbst ergebende Modulation G-moll-Fis-dur im Pianissimo), für die Sänger sehr schwer geschrieben, vielleicht mitunter zu schwer, daher nicht überall nach den Intentionen des Komponisten klar herauszubringen, aber doch sozusagen in jedem Takte den Stempel des Genius aufgeprägt tragend.\r\n     Der Unterschied ursprünglicher Erfindung und glatter technischer Mache offenbarte sich so recht an der Bruckner'schen Novität verglichen mit der unmittelbar nach dieser aufgeführten großen dramatischen Szene \"Leonidas\" für Barytonsolo, Männerchor und Orchester, von Max Bruch. Unzweifelhaft klingt die Bruch'sche Komposition besser, d. h. weniger spießig, weniger grell als an einigen Stellen die Bruckner'sche, aber es fehlt ihr durchaus der geniale Funke.\r\n     Daher brachte es auch \"Leonidas\" [...] nicht zu diesem unmittelbar packenden, sich in stürmischem Beifall kundgebenden Erfolg wie Bruckner's \"Helgoland\". Bruckner wurde nicht nur lebhaft gerufen, sondern auch nach dem Konzert noch auf offener Straße von vielen Musikern und Privatpersonen persönlich beglückwünscht. Und da waren nicht einmal seine feurigsten, ergebensten Wiener Verehrer darunter, denn die waren ja, als dem Männergesangverein mehr oder minder fernstehend, zu dem Konzert gar nicht geladen worden. [... über die weiteren Programmpunkte ...] Se. Majestät der Kaiser wohnte dem Konzerte bis in die Mitte desselben bei, Kronprinzessin Stefanie und die Mehrzahl der Erzherzoge blieben bis zum Schlusse. Wie wir hören, soll Bruckner's \"Helgoland\", in welcher Festkomposition heute auch die allgemeine Feststimmung kulminirte, demnächst in einem der vor zahlendem Publikum veranstalteten systemisirten Konzerte des Männergesang-Vereins wiederholt werden.\r\n          Dr. Theodor Helm.\" (p1),\n\r\nin der »Presse« Nr. 279 auf S. 2f:\r\n\"Das Jubiläum des Wiener Männergesang-Vereins.\r\n                                        Wien, 9. October.\n                      Das Festconcert.\r\n     Mit dem gestrigen Festconcerte in der Winter=Reitschule der Hofburg erreichten die Jubeltage des Wiener Männergesang=Vereins ihren Höhepunkt. [... über die Halle, Prominenz (u.a. Dr. Angerer, Trauttmansdorff, Graf Szecsen, v. Gautsch, Bezecny, Bgm. Dr. Prix ... Olschbaur empfängt die hohen Gäste: Kaiser, Kronprinzessin Stephanie, König Albert von Sachsen, mehrere Erzherzoge ... in Publikum: u. a. Handel=Mazetti, Belopotoczky, Dr. Winterholler, Warhanek (\"Concordia\"), Wilhelm Frey, Exner. Bösendorfer, Wilhelm Jahn, Brahms, Hans Richter, Max Bruch, Bruckner, Friedrich Gernsheim, Alfred Grünfeld etc. ... einzelne Chöre ...]\r\n     Das Festprogramm, welches auch einen mächtigen, mit Jubel aufgenommenen neuen Chor von Anton Bruckner und Werke von Schubert, Mendelssohn, Herbeck und Richard Wagner enthielt, soll noch ausführliche kritische Würdigung erfahren.\r\n     [... der Kaiser u. a. gingen nach einer Stunde (nach Kremsers \"Nachtlied\" ... Äußerungen des Kaisers u. a. ... Festcommers (mit Nennung einiger Namen, darunter Bruch und Gernsheim, aber Bruckner nicht dabei)...].\" (p2),\nim »Vaterland« Nr. 279 auf S. 3f, signiert »-n.«:\r\n\"  Das Jubiläum des Wiener Männergesangvereines.\r\n             Das Festconcert in der Winterreitschule.\r\n     In Anwesenheit Sr. Majestät des Kaisers, des Königs von Sachsen und vieler Mitglieder des allerhöchsten Kaiserhauses hat gestern das Festconcert des Wiener Männergesangvereines vor einem riesigen Auditorium stattgefunden. [... Akustik: für den Chor sehr gut, die 20 Primgeigen hätten verdoppelt werden können, Bläser dominant ...]\r\n     Das Programm umfaßte [...] neun Chorwerke, darunter drei größere Stücke von Gernsheim, Bruch und Bruckner, welche eigens zum Jubiläum des Vereines componirt wurden. [... Gernsheim und Bruch: kein tieferer Eindruck, Achtungserfolg für die dirigierenden Komponisten] – aber auch nicht mehr. Wesentlich anders gestaltete sich die Aufnahme des Bruckner'schen Chores \"Helgoland\". Obwohl das Werk nicht sehr geschickt als sechste Nummer eingereiht war und mit der verminderten Aufnahmsfähigkeit des stark ermüdeten Publicums zu rechnen hatte, brach am Schlusse des Chores ein Sturm von Beifall los und Bruckner mußte zum Danke inmitten der Sänger auf dem Podium erscheinen. Das Werk ist ein echtes Stück Bruckner'scher Kunst, genial und großartig in der Anlage, unerschöpflich in seinem Ideengehalte, überwältigend in der Verwendung der Kunstmittel. Das ungemein schwierige Werk wurde mit sichtlicher Begeisterung und bewundernswerther Sicherheit gesungen. Auch das Orchester löste seine nicht minder schwierige Aufgabe glänzend. – [... die anderen Programmnummern ...] Von den neueren Wiener Componisten war außer Bruckner nur noch Kremser vertreten, [... andere Chöre erklangen am Begrüßungsabend und beim Commers ... bedauerlicherweise keine Volkslieder, Programmfolge ermüdend ...] Ein paar frische, feurige Chöre hätten auf die Zuhörer erlösend gewirkt und einen Enthusiasmus entzündet, wie ihn die bewundernswerthen Leistungen des Wiener Männergesangvereines in vollem Maße verdienen.     -n.\r\n     [... Festcommers ... Kleidung beim Konzert: \"Frack und weiße Binde für Herren\" ...] In den ersten Reihen an der Sängertribüne hatten Platz genommen: [...], Hofoperndirector Jahn, Professor Dr. Bruckner, zahlreiche bekannte Schriftsteller und Musiker etc. [... anwesende Prominenz ...].\" (v)\nund in der Wiener Abendpost Nr. 231 (Beilage zur Wiener Zeitung) auf S. 3f, signiert \"dr. h. p.\" [Hans Paumgartner]:\r\n\"          Wiener Männergesangverein.\r\n                        [... Untertitel ...]\r\n     Den Gipfelpunkt der Festlichkeiten, welche in diesen Tagen zur Feier des fünfzigjährigen Jubiläums des Wiener Männergesangvereines stattfanden, bildete das gestrige Mittagsconcert desselben. [... Würdigung der Verdienste des WMGV ...]\r\n     Das Programm des gestrigen Concertes war reich, ja beinahe überreich. [... Prolog, Schubert und Wagner als Eckpunkte ...] Außerdem gelangten von Chorwerken größeren Styles (mit Orchester) noch \"Phöbos Apollon\" von Friedrich Gernsheim, \"Helgoland\" von Anton Bruckner und \"Leonidas\" von Max Bruch zur Aufführung. Aus diesen drei Werken ragt hoch der Bruckner'sche Chor heraus. Es ist eine mächtige dramatische Gestaltungskraft, eine große Kunst, zu stimmen und zu steigern in diesem Werke, so daß der überwältigende Eindruck desselben auf das Publicum – dasselbe rief mit stürmischem Beifalle wiederholt den Componisten hervor – wohl zu begreifen ist. Gernsheim und Bruch bewegen sich in ausgetretenen Bahnen. Sie machen beide reinliche und sorgfältige Musik [...] und bewegen dabei mit ihrer conventionellen Kunst keines Menschen Herz. [... Gedanken hierzu ... über die übrigen Nummern ...] Ueber den Vortrag und die Ausführung sämmtlicher Chöre zu sprechen, hieße Eulen nach Athen tragen. [... der Verein hat sich selbst übertroffen ...]\r\n                                                     dr. h. p.\" (w).", "Letzte Änderung": "13.05.2025 11:08"}, {"ID": 188007175, "Datum": "17.7.1880, Samstag", "Haupttext": "Bruckner läßt seine Abschrift von Hellmesbergers Gutachten über die d-moll-Messe (16.7.1880) bestätigen. Unterschrift von J. Kubach [? oder J. Krabach?] (*).\n \nKanzleivermerk [Stempel in Fettdruck]:\n\"Wr.K.K.UNIVERSITÄTS-KANZLEI. | EINGELANGT  17 Juli 1880. | Z 1516 | —BEIL\" auf dem Schreiben vom 7.7.1880 (**).", "Letzte Änderung": "16.11.2025 07:12"}, {"ID": 188903217, "Datum": "Frühjahr 1889", "Haupttext": "Bruckner läßt sich von Göllerich beraten, welche Form das Thema des 1. Satzes der 9. Symphonie erhalten solle (*).\n \n[undatiert] Auf einem Skizzenblatt zum Adagio der 3. Symphonie (umgearbeitet 17.2.1889 bis 22.2.1889) notiert Bruckner die ersten Takte des Scherzos der 9. Symphonie (**).", "Letzte Änderung": "09.10.2024 09:22"}, {"ID": 189006055, "Datum": "5.6.1890, Donnerstag (Fronleichnam)", "Haupttext": "Bruckner lernt in Klosterneuburg Josef Kluger kennen (*).\n \nIm Musikalischen Wochenblatt Nr. 24 werden auf S. 296 Leseranfragen und -zuschriften beantwortet:\n               \"Briefkasten.\n[...]\n     C. B. in W. Von den Symphonien Ant. Bruckner's ist hier bis jetzt nur die siebente aufgeführt worden, und zwar mit grossem Erfolg am 30. Dec. 1884 in einem Theaterconcert unter Nikisch's unvergesslicher Leitung.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187708195, "Datum": "19.8.1877, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner, Maria Kerschbaum, Weilnböck, Staudigl, [Huemer] und Karl Zappe jun. wirken in Kremsmünster während des Pontifikalamts des Fürsterzbischofs von Salzburg, Albert Eder, bei einer Festmesse von Karl Santner und Einlagen von Eybler mit (*)\n     Mittags Versammlung im Kaisersaal. Anwesend u. a.: Prälat Cölestin Ganglbauer, die Prälaten von Seitenstetten, Admont, Michelbeuren, St. Peter und Lambach, der Bürgermeister von Linz, Baron Handel, Bürgermeister Dr. Wiser [siehe die Anmerkung], Fürst Metternich, später im Konventgarten auch Staudigl und eine Gruppe mit Bruckner, Zappe und Weilnböck (*a).\n[Nachträgliche oder vorweggenommene?] Eintragung Bruckners in den Repertoire-Aufzeichnungen der Hofmusikkapelle (**).\nDas Linzer Volksblatt Nr. 189 berichtet auf S. 3, daß Bruckner am 16.8.1877 in St. Florian Orgel gespielt hat:\r\n   »St. Florian, 17. August. [...] seltenen Besuch holten uns gestern zwei Stiftswagen von Linz her in unser gastliches Haus. [... der Nuntius] besichtigte dann noch die Kirche, lauschte den Tönen der großen Orgel, die Meister Bruckner mit bewährter Allmacht spielte, und durchwanderte hierauf noch die Bibliothek. [... kurz vor 6 Uhr [abends] verlassen die Gäste] das Stift, welches den 16. August 1877 zu seinen Ehrentagen zählen wird.« (***).", "Letzte Änderung": "15.04.2026 16:34"}, {"ID": 189202165, "Datum": "16.2.1892, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner nimmt an einer Festkneipe des Wiener Akademischen Gesangvereins teil, die anläßlich der Ernennung von Reimers zum Ehrenmitglied im »Weingartl« veranstaltet wird (*). Anwesend sind neben Bruckner u. a. Rosa Papier, Opernsänger Ritter, Burgschauspieler Müller, Heißenberger, K. Lorenz, Ptak, Daniel, Pfleger, M. Riß und Dr. Wähner, der einen Salamander reiben läßt, \"bei dem auch, wie wir verrathen wollen, der greise Meister Bruckner seinen halben Liter ex zog. [...] Auch Dr. Bruckner sprach auf seine getreuen \"Gaudeamus\", denen er für den ihm unvergesslichen Commers herzlich dankte und die er seiner unvergänglichen Liebe versicherte. (*a).\n \nErneute Ankündigung des Konzerts vom 17.2.1892 (mit dem Adagio der 7. Symphonie) im Deutschen Volksblatt Nr. 1120 auf S. 8:\n\"     [Neuer Richard Wagner=Verein], I., Babenbergerstraße Nr. 5, bei Leber. Der Verein wird am 17. d. M., Abends 8 Uhr, die Erinnerung an den Sterbetag des Meisters, den 13. Februar 1883, durch eine Gedenkfeier begehen. Für dieselbe ist folgende Vortragsordnung festgesetzt: 1. [...] 4. Adagio aus der VII. Symphonie von Dr. Anton Bruckner (die Herren Hynais und Bause); 5. [... weitere Mitwirkende: Herr Haller, Frl. B. Bier, Herr Herold ...] Deutsche Gäste sind an diesem, wie an jedem Abende herzlich willkommen! — Mittwoch, den 24. d. M., findet Abends 7 Uhr die nächste Chorprobe statt. Der Vorstand bittet, pünktlich um die angegebene Zeit zu kommen.\" (**).\n\r\n(Uraufführung von Massenets »Werther« unter Jahn (***)).\n\r\n(Brief von Josef Gruber (St. Florian) an Propst Ferdinand Moser:\r\n     Beiliegende Prospekte gäben Zeugnis von seiner kompositorischen Tätigkeit. Die meisten gedruckten Werke (46) seien in Augsburg, Leobschütz, Düsseldorf, Linz und Wien verlegt. Vom Honorar für 1891 (685 fl) habe er nur 300 fl als Spareinlage verwenden können (°)).", "Letzte Änderung": "05.12.2024 13:12"}, {"ID": 186705165, "Datum": "16.5.1867, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner nimmt bei der Versicherungsgesellschaft »Anker« ein Darlehen von 250 fl. auf (*). Schreiben der Gesellschaft an Bruckner in Kreuzen:\nÜberweist den beiliegenden Betrag von 235,84 fl. und bittet um Unterzeichnung und Rücksendung der beiliegenden Quittung. Unterzeichnet von Carl Noback, der in einem Postscriptum persönliche herzliche Grüße an Bruckner richtet (**).", "Letzte Änderung": "09.01.2025 23:19"}, {"ID": 188211045, "Datum": "4.11.1882, Samstag", "Haupttext": "Bruckner nimmt um 16 Uhr am Leichenbegängniß von Josef Eder (verstorben am 2.11.1882) am Wiedener Krankenhaus teil.\n[Weitere Trauergäste siehe im Bericht vom 5.11.1882]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188907055, "Datum": "5.7.1889, Freitag", "Haupttext": "Bruckner nimmt um 3 Uhr nachmittags am Leichenbegängnis von Ritter v. Weilen teil. Bei der Trauerfeier in St. Ulrich sind anwesend u.a. neben vielen Prominenten auch Nikolaus Dumba, Dombaumeister Schmidt, das Direktorium und Professoren des Konservatoriums, Eduard Kremser und Mitglieder des Wiener Männergesangvereins und Hofkapellmeister Hellmesberger [zu den Anwesenden siehe auch den Bericht vom 6.7.1889] (*).\n \nDie Wiener Abendpost Nr. 152 (Wiener Zeitung) berichtet auf S. 4 von der Trauerfeierlichkeit: \"Kleine Chronik. Wien, 5. Juli. [...] (Weilen †.) In großer Anzahl langten heute im Trauerhause Blumenspenden und Kränze zur Schmückung des Sarges an. [... Beschreibung der Kränze ...]. Heute Nachmittags 3 Uhr fand das Leichenbegängniß statt. [... Trauerzug nach St. Ulrich, anwesende Prominenz ... Dumba, Schmidt, Kremser], Hofcapellmeister Hellmesberger, Professor Bruckner, zahlreiche Schriftsteller und eine große Anzahl von Freunden und Bekannten des Verstorbenen. [... Einsegnung, Trauerchoral des Wiener Männergesangvereins, Zentralfriedhof ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "21.04.2026 13:05"}, {"ID": 188711225, "Datum": "22.11.1887, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner reist nach eintägigem Aufenthalt von St. Florian ab (*).\n\n\nBrief von August Stradal an August Göllerich: \n\n     Über die Möglichkeiten, für Liszt in Wien einzutreten. [Postscriptum] \"Heuer ist weder ein Gesellschaftsconcert noch sonst wo etwa [recte: etwas?] von Liszt zu hören, auch nicht von Bruckner!!! Schaurliche [sic] Verhältnisse!!\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187709125, "Datum": "12.9.1877, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab [er war am 15.8.1877 angekommen] (*).\n\n\n[11. - 13.9.1877]\n(7. Generalversammlung des Cäcilien-Vereins für alle Länder deutscher Zunge in Biberach (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188208175, "Datum": "17.8.1882, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner reist von St. Florian ab [er war am 6.8.1882 angekommen] (*).\nAuf der Zugfahrt von Linz nach Wien kommt er mit einer Reisegruppe (darunter Ludwig Wokurek) ins Gespräch und erzählt von seinen Bayreuth-Erlebnissen (*a).\n \nMöglicherweise hat er sich für die kurze Zeit im Hotel Sacher einquartiert [vielleicht stand Frau Kachelmayr nicht zur Verfügung?] (**).\n \n(Eduard Schelle schildert in der \"Presse\" Nr. 226 auf S. 1f seine \"Erinnerungen an Bayreuth\" (***)).", "Letzte Änderung": "24.12.2024 13:23"}, {"ID": 188904255, "Datum": "25.4.1889, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner sagt seine Mitwirkung am 5.5.1889 in Linz mit einem Telegramm an Burgstaller ab:\n     \"Zur Uebernahme des Orgelspieles am 5. Mai reichen meine Kräfte nicht mehr aus.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189010315, "Datum": "31.10.1890, Freitag", "Haupttext": "Bruckner schenkt Viktor Christ Skizzen zur 8. und 9. Symphonie (*)\nVermerk von Christ: \"Autographe | von Anton Bruckner | Skizzen theils aus der 8. theils aus | der 9. Symphonie. || Am 31. October von ihm von ihm zum Andenken erhalten. || 1890.\" (*a).\n[Ehrengabe des Oberösterreichischen Landtags siehe 30.10.1890].\nDie Linzer Tages-Post Nr. 252 meldet auf S. 3:\r\n                    \"10. Sitzung am 30. October.\r\n     Vorsitzender: Landeshauptmann Abt Achleuthner. Am Regierungstische: Statthalter Freiherr v. Puthon, Hofrath Karl Heyß.\r\n[... Antrag Ebenhoch [siehe die Anmerkung] ...]\r\n     Ferner verliest der Landeshauptmann einen vom Bischof Dr. Doppelbauer eingebrachten und von fast sämmtlichen Abgeordneten beider Parteien unterzeichneten Dringlichkeitsantrag, welcher lautet: Die leuchtendsten Blätter der oberösterreichischen Geschichte sind jene, in welchen die Träger der Wissenschaft und Kunst mit flammenden Lettern eingetragen erscheinen. [... Franz Kurz, Franz Stelzhammer ...] Oberösterreich braucht jedoch nicht allein von der Vergangenheit zu zehren; die Gegenwart hat uns in der Poesie der Töne einen Meister verliehen, gleich groß in souveräner Beherrschung der Orgel, jenes vielsprachigen, in aller Herzen dringenden Instruments, wie in den [sic] höchsten Genre der absoluten Musik der Symphonie würdig einem Beethoven an die Seite gestellt zu werden. In seinem engeren Heimatlande schon längst nach Gebür geschätzt und gewürdigt, hat er von der musikalischen Welt zwar späte, aber desto rückhaltlosere Anerkennung gefunden. Sein Name schwebt auf aller Lippen: Hoforganist Anton Bruckner aus Ansfelden. Im Jahre 1824 geboren, hat der Künstler die rüstigsten Jahre des Lebens, welche er der Pflege der edlen Tonkunst geweiht, längst hinter sich. Oberösterreich hält es daher für eine selbstverständliche Pflicht, diesem Manne, welcher seinem Heimatlande zur besonderen Zierde gereicht, als geringen Ausdruck seiner innigen Verehrung und Wertschätzung eine Ehrengabe auf die Zeit seiner Lebens zu bieten. Die Gefertigten stellen demnach den Dringlichkeitsantrag: Der hohe Landtag wolle dem vaterländischen Tonkünstler Anton Bruckner zum Zeichen der Anerkennung seines dem Lande zur hohen Ehre gereichenden Wirkens eine Ehrengabe auf die Zeit seines Lebens im jährlichen Betrage von 400 fl. bewilligen.\" Der Dringlichkeitsbehandlung wird zugestimmt, worauf der Antrag ohne Debatte einstimmig angenommen wird. Hierauf Uebergang zur Tagesordnung. [...]\" (**).\nDiese Nachricht bringen auch, meist in verkürzter Form,\r\ndas Deutsche Volksblatt Nr. 657 auf S. 8:\r\n   \"Die Landtage\r\n    Eine Ehrung Anton Bruckner's.\r\nLinz, 30. October. Bischof Dr. Doppelbauer und Genossen stellen den Dringlichkeitsantrag, dem vaterländischen Tonkünstler Anton Bruckner eine lebenslängliche Ehrengabe von jährlich 400 fl. als Anerkennung zu bewilligen. Der Antrag wurde angenommen.\" (***),\n[recte am 1.11.1890?] der Welser Anzeiger Nr. 43 (? siehe Anmerkung) auf S. 6:\r\n     \"Ehrengabe. Wie uns berichtet wird, wurde vom oberösterr. Landtage dem oberösterr. Tonkünstler Bruckner für seine Lebensdauer ein jährliche Ehrengabe von 400 fl. votiert.\" (°),\n\"Die Presse\" Nr. 300 auf S. 4:\r\n     \"[...] Bischof Dr. Doppelbauer und Genossen stellen den Dringlichkeitsantrag, dem vaterländischen Tonkünstler Anton Bruckner eine lebenslängliche Ehrengabe von jährlich 400 fl. als Anerkennung zu bewilligen. Der Antrag wurde angenommen.\" (°°),\ndie Innsbrucker Nachrichten Nr. 251 auf S. 7:\r\n     \"Linz, 30. Okt. (Teleg d. I. T.) Der Landtag bewilligte dem bekannten oberösterreichischen  Komponisten Professor Anton Bruckner als Anerkennung eine lebenslängliche Ehrengabe im Betrag von jährlichen 400 Gulden.\" (°°°),\nausführlich das Linzer Volksblatt Nr. 252 auf S. 3:\r\n               \"(10. Sitzung.)\r\n                         Linz, am 30. October.\r\n     Vorsitzender: Herr Landeshauptmann Abt Leonard Achleuthner. Von Seite der k. k. Regierung sind anwesend: der Herr k. k. Statthalter Freiherr von Puthon und Herr Hofrath Karl Heyß.\r\n     [... Antrag von Dr. Ebenhoch ...]\r\n     Bischof Dr. Franz Maria Doppelbauer stellt sodann folgenden, von einer großen Anzahl Abgeordneter beider Parteien unterfertigten Dringlichkeits=Antrag:\r\n     \"Hohes Haus! Die leuchtendsten Blätter der oberösterreichischen Geschichte sind jene, in welchen die Träger der Wissenschaft und Kunst mit flammenden Lettern eingetragen erscheinen. [... Franz Kurz, Franz Stelzhammer ...] Oberösterreich braucht jedoch nicht allein von der Vergangenheit zu zehren; die Gegenwart hat uns in der Poesie der Töne einen Meister verliehen, gleich groß in souveräner Beherrschung der Orgel, jenes vielsprachigen, in aller Herzen dringenden Instrumentes, wie in dem höchsten Genre der absoluten Musik, der Symphonie, würdig einem Beethoven an die Seite gestellt zu werden.\r\n     In seinem engeren Heimatlande schon längst nach Gebür geschätzt und gewürdigt, hat er von der musikalischen Welt zwar späte, aber desto rückhaltlosere Anerkennung gefunden. Sein Name schwebt auf aller Lippen: Hoforganist Anton Bruckner aus Ansfelden. Im Jahre 1824 geboren, hat der Künstler die rüstigsten Jahre des Lebens, welche er der edlen Tonkunst geweiht, längst hinter sich. Oberösterreich hält es daher für eine selbstverständliche Pflicht, diesem Manne, welcher seinem Heimatlande zur besonderen Zierde gereicht, als geringen Ausdruck seiner innigen Verehrung und Wertschätzung eine Ehrengabe auf die Zeit seiner Lebens zu bieten. Die Gefertigten stellen demnach den Dringlichkeits=Antrag: Der h. Landtag wolle dem vaterländischen Tonkünstler Anton Bruckner zum Zeichen der Anerkennung seines dem Lande zur hohen Ehre gereichenden Wirkens eine Ehrengabe auf die Zeit seines Lebens im jährlichen Betrage von 400 fl. bewilligen.\r\n     Linz, 30. October 1890.\r\n          Dr. Franz Maria Doppelbauer, Bischof.\"\r\n     (Folgen die Namen der meisten Abgeordneten.)\r\n     Nach Anerkennung der Dringlichkeit wird dieser Antrag unter allgemeinem Beifalle einstimmig angenommen. ***\r\n     [... Wahl des Landesausschusses u. a. ...]\" (#),\nDie Neue Freie Presse Nr. 9407 auf S. 7: \" Linz, 30. October. [... Antrag Ebenhoch ...] Bischof Dr. Doppelbauer und Genossen stellen den Dringlichkeitsantrag, dem vaterländischen Tonkünstler Anton Bruckner eine lebenslängliche Ehrengabe von jährlich 400 fl. als Anerkennung zu bewilligen. Der Antrag wurde angenommen.\" (##),\nund zusätzlich im Abendblatt auf S. 1:\r\n     \"[Personal=Nachrichten.] Der oberösterreichische Landtag hat auf Antrag des Bischofs Dr. Doppelbauer beschlossen, dem Hof=Organisten Anton Bruckner zum Zeichen der Anerkennung seines dem Lande zur hohen Ehre gereichenden Wirkens eine Ehrengabe auf die Zeit seines Lebens im jährlichen Betrage von 400 fl. zu bewilligen.\" (###),\ndas Neue Wiener Tagblatt Nr. 300 auf S. 5:\r\n     \"Linz, 30. Oktober. (Landtag.) Bischof Dr. Doppelbauer und Genossen stellen den Dringlichkeitsantrag, dem vaterländischen Tonkünstler Anton Bruckner eine lebenslängliche Ehrengabe von jährlichen 400 fl. als Anerkennung zu bewilligen. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.\" (a),\nDas Vaterland Nr. 300 auf S. 4:\r\n     \"Linz, 30. October. [...] - Bischof Dr. Doppelbauer und Genossen stellen den Dringlichkeitsantrag, dem vaterländischen Tonkünstler Anton Bruckner eine lebenslängliche Ehrengabe von jährlichen 400 fl. als Anerkennung zu bewilligen. Der Antrag wurde angenommen.\" (b)\nund die Wiener Zeitung Nr. 252 auf S. 6:\r\n     \"[...] Bischof Dr. Doppelbauer und Genossen stellen den Dringlichkeitsantrag, dem vaterländischen Tonkünstler Anton Bruckner eine lebenslängliche Ehrengabe von jährlichen 400 fl. als Anerkennung zu bewilligen. Der Antrag wird angenommen.\" (c).\n[nicht gesichert] Möglicherweise Beisetzung von Oberleithners Mutter [siehe \"nach dem 28.10.1890\"]. In dem Zeitraum vom 25.10.1890 bis 6.11.1890 trug Bruckner in seinen Gebetsaufzeichnungen nur pauschal \"Abgb\" [Abendgebet] ein, mit Ausnahme des 31.10.1890, an dem zusätzliche Gebete notiert sind (d).", "Letzte Änderung": "21.04.2026 21:23"}, {"ID": 189009175, "Datum": "17.9.1890, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner schildert in Linz Anton Lang seine Begeisterung über dessen Nichte Karoline Weilnböck und lädt ihn und seinen Vater nach St. Florian (zu Orgelspiel und Flaschenwein) ein (*).\n \nBruckner wird für den 16.9.1890 von der Linzer Tages-Post Nr. 214 auf S. 5 als Hotelgast in Linz gemeldet:\r\n          \"Fremdenliste vom 16. September.\n[...]\n     Goldene Kanone: [...] A. Bruckner, Professor, Wien. [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "06.01.2026 20:57"}, {"ID": 186506136, "Datum": "13. bis 20.6.1865", "Haupttext": "Bruckners dritter Aufenthalt in München. Er wird von dem Linzer Kaufmannssohn Franz Schober begleitet.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189203295, "Datum": "29.3.1892, Dienstag", "Haupttext": "Bruckners »Ave Maria« [WAB 6, Konzert am 27.3.1892] wird in Hans Puchsteins Feuilleton (auf S. 1 - 3) im Deutschen Volksblatt Nr. 1162 auf S. 2 erwähnt:\r\n»           Aus den Concertsälen.\r\n    [... Übersicht ...] Alljährlich, \"wenn der Frühliung kommt, wenn erwachen die Lieder\", laden unsere ersten Gesangvereine ihre Getreuen in den Prachtsaal des Musikvereinsgebäudes [... Schubertbund und vorgestern Wiener Akademischer Gesangverein ...] Das Programm enthielt die Namen Beethoven, Schubert, Wagner, Bruckner, Grieg und Geza v. Zichy und erweckte dadurch große Erwartungen und die Hoffnung auf ein genußreiches Concert, die aber leider bitter enttäuscht wurden. Der Raum, der den Compositionen der einzelnen Meister im Programme eingeräumt war, stand im umgekehrten Verhältnis zu der Bedeutung ihrer Schöpfer, und der künstlerische Werth des ganzen Concertes bleib daher nahezu gleich Null. [... harte Kritik an Zichy ...] Wir haben nichts gegen die Förderung fremdländischer Talente einzuwenden, wenn diese es in Wahrheit verdienen, müssen aber mit aller Energie dagegen protestiren, daß ein von der deutschen Studentenschaft gegründeter Gesangverein, der die Ehre genießt, einen Anton Bruckner unter seinen Ehrenmitgliedern aufführen zu dürfen, so schätzenswerthe Kräfte [... wie Frl. Standthartner und die Herren Neidl und Schittenhelm ...] an völlig minderwerthige Schöpfungen ausländischer Componisten vergeudet. [... von deutschen Meistern konnte man nur Beethoven, Schubert, Richard Wagner ...] und Bruckner's oft gesungenes \"Ave Maria\", das von der gewaltigen Größe des Meisters, trotz seiner wunderherrlichen Schönheit, doch keinen klaren Begriff gibt, aufführen [... wegen Zichy zu wenig Probenarbeit ...] Der Wagner'sche Chor klang ziemlich roh und im Bruckner'schen \"Ave Maria\" waren die Einsätze der einzelnen Stimmen fast durchwegs recht unsicher. Möge der Akademische Gesangverein doch endlich einmal seine Aufgabe darin erkennen, ein Hort idealster deutschester Kunst zu sein. Mit der Ernennung deutscher Meister zu Ehrenmitgliedern ist doch nicht Alles gethan. Wenn ein Bruckner das Ehrendiplom des Vereines annimmt, so ist das ein Ehre für den letzteren, die er mit allen Kräften zu verdienen trachten muß und das kann er einzig und allein, wenn er im Sinne des Meisters wirkt. Wie das zu geschehen hat, das ist an dieser Stelle schon des Oefteren erklärt worden. August Göllerich hat dem Verein nicht nur einmal, nein, zu wiederholtenmalen, eine ganze Reihe von Compositionen Liszt's, Wagner's, Bruckner's, ja auch mehrere Chöre von Peter Cornelius aufgezählt [... deren Aufführung lohnt ... im Konzert war wenig Resonanz im Publikum ...] Zu welchem bedeutsamen Ereignisse hätte sich das Concert gestaltet, wenn sich die Vereinsleitung erinnert hätte, daß von Anton Bruckner's Messen vor mehreren Jahren erst eine einzige aufgeführt wurde, und daß die anderen gleich großartigen Schöpfungen des Meisters noch des erlösenden Rufes nach Auferstehung harren. Die günstige Constellation ist leider ungenützt geblieben, möge einer eventuellen zweiten gleich vortheilhaften Gelegenheit nicht dasselbe Schicksal bereitet werden. [... mehr Lob für den Schubertbund ... über weitere Konzerte ...] Hans Puchstein.« (*).\n \n\"Das Vaterland\" Nr. 89 erwähnt auf S. 1 die Bruckner am 30.10.1890 zuerkannte Ehrengabe:\r\n\"Der \"clericale\" oberösterreichische Landtag und seine culturellen Leistungen und Bestrebungen.\n     Der oberösterreichische Landtag besteht seit dem Jahre 1884 aus 33 conservativen Abgeordneten, welchen 17 liberale (seit dem Jahre 16 deutschliberale und 1 deutschnationale) gegenüber stehen. [... über die Politik der \"schwarzen\" Majorität ...]\n     Ueber Antrag des hochw. Bischofs Dr. Franz Maria Doppelbauer hat der oberösterreichische Landtag in der Sitzung am 30. October 1890 einstimmig beschlossen, dem vaterländischen Tonkünstler Anton Bruckner zum Zeichen der Anerkennung seines dem Lande zu hohen Ehre gereichenden Wirkens eine Ehrengabe auf die Zeit seines Lebens im jährlichen Betrage von 400 fl. zu bewilligen.\n     Die schwunghafte Begründung des Antrages ist seinerzeit im \"Vaterland\" mitgetheilt worde.\n     [... weitere Beispiele für kulturelle Förderung ... = Zeichen des Fortschritts ...]\n     Die kurze Schilderung dürfte genügen, um manchen Zweifel darüber zu beseitigen, wie die Conservativen Oberösterreichs denken und handeln.\" (**).\n \nDas \"Dagblad van Zuidholland en 's Gravenhage\" Nr. 75 berichtet auf S. 2 von den Plänen der Internationalen Musik- und Theaterausstellung:\n\"           Kunst en Wetenschap.\n[...]\n     Het muziek-comité der Weener Muziektentoonstelling heeft o. a. de volgende heeren componisten en dirigenten tot medewerking op die Tentoonstelling aangezocht: Brahms, Bruch, Bruckner, Bülow, Cowen, Dvorak, Fuchs, Goldmark, Grieg, Levi, Mascagni, Massenet, Mottl, Rubinstein, Saint-Saëns, Schiuch, Sgambati, Svendsen, Sullivan, Tschaikowsky en Verdi.\n    In de afdeeling voor muziekgeschiedenis, die in zeven onderafdeelingen is gesplitst, zal de derde geheel gewijd zijn aan de Nederlandsche muziek uit den tijd van 1400 tot 1600. Uit München is de toezegging ontvangen van een speciale Tentoonstelling, betrekking hebbende op Orlando di Lasso, den laatsten grooten Nederlandschen contrapunktist (1520—1594)\" (***).", "Letzte Änderung": "17.06.2025 07:44"}, {"ID": 187510145, "Datum": "14.10.1875, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckners Gesuch vom 12.7.1875 wird vom Kultus-Ministerium (Unterschrift Heiders) der philosophischen Fakultät [Dekan Dr. Schneider (*)] der Universität übermittelt.\n\"   15184   Dem philosophischen Professoren-Collegium der k. k. Universität in Wien zur beschleunigten Äußerung, ob sich die Abhaltung von Vorträgen über Harmonielehre und Contrapunkt als eine theilweise Ergänzung der theoretischen Vorlesungen des Professors Hanslick für die Universität empfehlen würde, und ob gegen die Bestellung Bruckner's als Lector für diese Gegenstände ein Bedenken besteht.\n     Wien am 14. Oktober 1875.\nFür den Minister für Cultus und Unterricht\n                 Heider\" (*)\nIn der rechten Spalte dieser Seite die Kanzleivermerke vom 18.10.1875.\n \n[Datum von Bruckners Eintragung?] Inskriptionsbuch der Universität Wien für Richard Newald mit zwei [späteren?] Unterschriften Bruckners (**).", "Letzte Änderung": "13.11.2025 10:45"}, {"ID": 187011015, "Datum": "1.11.1870, Dienstag", "Haupttext": "Bruckners heutige Mitwirkung als Organist wird\n \nin der Allgemeinen Volkszeitung Nr. 282 erwähnt (*a),\n \ndesgleichen in der »Presse« Nr. 302 auf S. 14:\n     \"Am Allerheiligentag, 11 Uhr Früh, wird Capellmeister Eder in der Hofpfarrkirche St. Augustin Haydn's Mariazeller Messe mit dem prachtvollen Gratias (Sopransolo) aufführen, und die Soli der Messe Fräulein Emilie Ribarz, Graduale Krall, Offertorium Schimon, beide Einlagen die k. k. Kammersängerin Frau Louise Dustmann vortragen, die Orgel Hoforganist Bruckner spielen.\"  (*b),\n \nin der Neuen Freien Presse Nr. 2220 auf S. 7: \"[... es wird] die Orgel Hof-Organist Bruckner spielen.\" (*c)\n \nund im Neuen Fremdenblatt Nr. 302 auf S. 3:\n     \" - in der Pfarrkirche bei St. Augustin wird um 11 Uhr Kapellmeister Eder Haydn's Mariazeller Messe, Graduale von Krall und Offertorium von Schimon aufführen, die Soli der Messe werden Fräulein Ribarz, beide Einlagen die k. k. Kammersängerin Dustmann vortragen, die Orgel spielt Hoforganist Bruckner;\"(*d).\nOrgelspiel um 11 Uhr in der Augustinerkirche. Zur Aufführung gelangen unter Eders Leitung beim Gottesdienst Haydns Mariazellermesse (und ein »Gratias«), ein Graduale »O sanctissima« von Joh. Krall und als Offertorium »Ave Maria« von Adolf Schimon. Neben Bruckner wirken als Solistinnen Frl. Ribarz (bei Haydn) und Louise Dustmann (Solo im Graduale und Offertorium) mit (**).", "Letzte Änderung": "09.12.2024 22:06"}, {"ID": 187802095, "Datum": "9.2.1878, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Mitwirken bei der morgigen Kirchenmusik wird von einigen Zeitungen angekündigt:\n \nDie Presse Nr. 39 auf S. 10:\n      \"In der Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Sonntag den 10. Februar um 11 Uhr eine Messe von W. A. Mozart, Graduale (Baritonsolo) von Händel und Offertorium (Altsolo) von Randhartinger zur Aufführung gebracht und werden die Soli der Messe von Herrn Julius v. Nagy und Fräulein Wilhelmine Obrist vorgetragen. Hoforganist Anton Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*),\n \nFremdenblatt Nr. 39 auf S. 12 (**)\n \nund Neue Freie Presse Nr. 4833 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hof=Organist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***).", "Letzte Änderung": "22.01.2026 17:49"}, {"ID": 187207275, "Datum": "27.7.1872, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Mitwirkung bei der morgigen Kirchenmusik wird in einigen Zeitungen gemeldet:\n\n\nDeutsche Zeitung Nr. 204 auf S. 9:\n     \"(Kirchenmusik.) Sonntag den 28. d. M., um 11 Uhr Vormittags, wird in der k. k. Hofkirche St. Augustin Capellmeister Eder eine Messe von Hahn, Graduale, Violoncell= und Sopran=solo von Charlotte Patta, Offertorium, Violin=Solo mit Chor von Anton Richter aufführen, und die Soli Frau Professorin Dittel, Herr Weidinger und Maxintsack, Mitglieder des Hoftheaters, vortragen. Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (a), \n\n\n\nDie Presse Nr. 204 auf  S. 16:\n     \" - In der k. k. Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Sonntag den 28. Juli, um 11 Uhr, eine Messe von Hahn, Graduale, Violoncellsolo und Sopransolo von Charlotte Patta, Offertorium, Violinsolo mit Chor von Anton Richter aufgeführt. Die Soli werden Frau Professorin Dittel und die Herren Weidinger und Maxintsack, Mitglieder des Hofoperntheaters, vortragen. Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (b), \n\n\n\nFremdenblatt Nr. 204 auf S. 6:\n     \" - Morgen Sonntag um 11 Uhr wird in der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin Kapellmeister Eder eine Messe von Hahn, Graduale, \nSopran= und Cellosolo von Charlotte Patta, Offertorium, \nViolinsolo mit Chor von Richter aufgeführen, und die Soli Frau \nProfessorin Dittel, und die Herren Weidinger und Maxintsak, Mitglieder \ndes Hoftheaters vortragen. Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\"\n (c),\n\n\nNeues Fremdenblatt Nr. 204 auf S. 3: \n\n     \"[... inhaltlich identisch mit den anderen Meldungen ...] Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (d).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187205255, "Datum": "25.5.1872, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Mitwirkung bei der morgigen Kirchenmusik wird in mehreren Blättern angekündigt:\n \nDie Presse Nr. 142 auf S. 11:\n     \" - In der Pfarrkirche in der Alservorstadt wird am Sonntag den 26. Mai, um 10 Uhr, das Fest der heiligen Dreifalktigkeit besonders feierlich abgehalten und Capellmeister Eder Haydn's prachtvolle Theresienmesse, Graduale, Sopran= und Cellosolo von Mercadante, Offertorium von Mozart aufführen. Die Soli werden die Damen Lederer, Ritter, Mitglied des Hoftheaters, Professorin Pruckner und die Herren Dunkl und Teller vortragen. Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (a),\n \nFremdenblatt Nr. 142 auf S. 5:\r\n     \" - In der Pfarrkirche Alservorstadt wird morgen Sonntag um 10 Uhr Kapellmeister Eder Haydn's prachtvolle Theresien=Messe, Graduale, Sopran= und Cello=Solo von Mercadante, Offertorium von Mozart, aufführen und die Soli die Damen Lederer, Ritter, Pruckner, dann die Herren Dunkl, Weidinger und Teller vortragen. Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (b),\n \nMorgenpost Nr. 141 auf S. 4:\n     \" * Sonntag den 26. d. M., 10 Uhr, wird Kapellmeister Eder in der Pfarrkirche Alservorstadt Haydn's feierliche Theresien=Messe und Einlagen von Mozart mit Mitgliedern des Hofoperntheaters aufführen und Hoforganist Bruckner die Orgel spielen.\"(c),\n \nNeue Freie Presse Nr. 2783 auf S. 9:\n     \"In der Pfarrkirche Alsergrund [... Programm und Mitwirkende wie (b) ...] Hof=Organist Bruckner spielt die Orgel. (d),\n \nNeues Fremdenblatt Nr. 142 auf S. 3:\n     \"[... Programm und Mitwirkende wie (b) ...] Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\"(e)\n \nund Der Wanderer Nr. 123 auf S. 7 (f).\nDatierung »Reingeschrieben den 25 May 1872,« in Carl Kratzls am 23.6.1871 geschriebenen Prüfungsarbeit »Prüfungsthema von Liszt - bei Brukner« (*).", "Letzte Änderung": "13.11.2025 09:33"}, {"ID": 187505055, "Datum": "5.5.1875, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckners Mitwirkung bei der morgigen Kirchenmusik wird von einigen Zeitungen angekündigt:\n\n\nDie Presse Nr. 124 auf S. 9:\n     \" - In der k. k. Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Donnerstag den 6. Mai um 11 Uhr eine Mozartmesse, Graduale (Sopransolo) von Johann Krall, Offertorium (Ave verum) von Mozart aufgeführt. Das Solo der Messe wird Fräulein Obeneder vortragen. Die Orgel spielt Hoforganist Anton Bruckner.\" (*), \n\n\n\nFremdenblatt Nr. 124 auf S. 12:\n      \"[inhaltlich wie (*) ... Graduale, Sopransolo, Paternoster von Dir. Krall ...] Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (**), \n\n\n\nNeue Freie Presse Nr. 3840 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (*) ... Obeneder, Schülerin der Frau Marchesi ...] Hof=Organist Bruckner wird die Orgel spielen. (***), \n\n\n\nNeues Fremdenblatt Nr. 124 auf S. 3: \n\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hoforganist Bruckner wird die Orgl [sic] spielen.\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187402215, "Datum": "21.2.1874, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Mitwirkung bei der morgigen Kirchenmusik wird von einigen Zeitungen gemeldet: \n\n\n\nDie Presse Nr. 51 auf S. 9:\n     \" - In der k. k. Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Capellmeister Leopold Eder Sonntag den 22. Februar um 11 Uhr eine Messe von Karl Kempter, Graduale, Altsolo von Eder, Offertorium, Sopransolo von Johann Krall, aufführen. Die Soli der Messe singen die Damen Ildegard Fleischmann und Clementine Grossinger. Hoforganist Anton Bruckner spielt die Orgel.\" (*), \n\n\n\nFremdenblatt Nr. 51 auf S. 6:\n     \"[inhaltlich wie (*) ... Ildegarde Fleischmann, Klementine Großinger ...] Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (**), \n\n\n\nNeue Freie Presse Nr. 3409 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hof=Organist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***), \n\n\n\nNeues Fremdenblatt Nr. 51 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich wie (*) ... Ildegarde Fleischmann, Klementine Großinger ...] Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187905315, "Datum": "31.5.1879, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Mitwirkung bei der morgigen Kirchenmusik wird von mehreren Zeitungen angekündigt:\n \nDie Presse Nr. 149 auf S. 11:\n     \"In der Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Capellmeister Leopold Eder um 11 Uhr Josef Haydn's Mariazeller=Messe, Graduale (Contra=Altsolo) von Laurenz Weiß und Offertorium (Sopransolo) von Karl Czerny zur Aufführung bringen. Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*),\n \nFremdenblatt Nr. 149 auf S. 6 (**)\nund Illustriertes Wiener Extrablatt Nr. 149, S. 3 (***).", "Letzte Änderung": "27.01.2026 16:20"}, {"ID": 187106175, "Datum": "17.6.1871, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Mitwirkung bei der morgigen Messe erwähnen mehrere Zeitungen:\n \nDie Tagespresse Nr. 160 (a),\n \nDer Wanderer (b),\n \nFremdenblatt Nr. 166 auf S. 5:\n     \" * In der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin wird Sonntag 11 Uhr ein feierliches Hochamt abgehalten und hiebei Mozart's Krönungsmesse, Graduale: Terzett von Curschmann, Offertorium: Baßsolo aufgeführt, und die Solis von den Damen Ribarz, Tremmel, den Herren Erl, Dunkl, Teller, das Baßsolo vom k. k. Hofsänger Dr. Kraus, die Orgel vom Hoforganisten Bruckner vorgetragen werden.\" (c),\n \nNeue Freie Presse Nr. 2445 auf S. 7:\n     \"In der Hofpfarrkirche St. Augustin unter Leitung des Capellmeisters Eder: Mozart's Krönungsmesse, Graduale von Curschmann, Offertorium (Tedeum, Baßsolo) von Henneberg, und werden die Soli die Damen Ribarz, Tremml und die Herren Erl, Dunkl und Teller, das Baßsolo der k. k. Hofopernsänger Dr. Krauß vortragen; die Orgel übernimmt Hoforganist Bruckner.\" (d).\n \nDas Oesterreichische Journal Nr. 166 weist auf S. 10 auf die Bedeutung der Orgel in Europa und die geplante Orgeleinweihung in London hin:\n      \"Orgeln in England. In England besteht seit längerer Zeit die Einrichtung, große Konzertsäle mit Orgeln zu versehen, welche hauptsächlich bei Massenaufführungen wie Oratorien etc. verwendet werden. Die größte derartige Orgel, ein Werk von so riesigen Dimensionen, daß zur Erzeugung des Windbedarfs 2 Dampfmaschinen nothwendig sind, wird gegenwärtig zu Albert=Hall in London aufgestellt. Zur Vorführung dieses großartigen Werkes bei Gelegenheit der internationalen Ausstellung sind nun fast aus allen europäischen Ländern bekannte Organisten in Aussicht genommen, so z. B. Mailly in Brüssel, Lohr in Szegedin in Ungarn, Hoforganist Bruckner in Wien, Professor Haupt in Berlin, Professor Herzog in Erlangen, Dr. Faißt in Stuttgart u. s. w. [... über die Bedeutung der Orgel in Europa und die Vorrangstellung Deutschlands ...] Dessenungeachtet dürfte es den eingeladenen deutschen Gästen dem englischen Publikum gegenüber nicht leicht werden, ihrer Richtung Geltung und Anerkennung zu verschaffen, denn wenn auch die deutschen Meister wie Händel, Mozart, Haydn, längst in England, Frankreich, Italien Eingang gefunden haben, in Bezug auf das Orgelspiel ist von einem Einflusse deutschen Geschmacks noch wenig zu verspüren.\" [keine Signatur] (e).", "Letzte Änderung": "15.01.2026 09:25"}, {"ID": 187310045, "Datum": "4.10.1873, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Mitwirkung bei der morgigen Messe melden einige Blätter:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 633 auf S. 6:\n      \"[...] wird an besagtem Tage [5.10.1873] in der Minoriten=Pfarrkirche, am Alsergrund (Hauptstraße), um 10 Uhr das Francisci=Fest feierlich abgehalten, wobei Capellmeister Eder Haydn's prachtvolle Nelson=Messe mit Graduale (Damen=Quintett von Randhartinger) und Offertorium (Contra=Alt=Solo von Director Krall) aufführt; die Soli werden die Professorin Passy=Cornet mit ihren Schülerinnen und die k. k. Hofopernsängerin Fräulein Tremel, dann die Herren Dunkl, Wallnöfer und Rapps vortragen. Hof=Organist Bruckner spielt die Orgel.\" (a),\n \nFremdenblatt Nr. 273 auf S. 5:\n    \"[inhaltlich wie (a) ... Tremmel ...] Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (b),\n \nMorgenpost Nr. 273 auf S. 3:\n     \"[inhaltlich wie (a) ...] Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (c),\n \nNeue Freie Presse Nr. 3274 auf S. 6:\n     \"[inhaltlich wie (a) ..] Hof=Organist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (d),\n \nNeues Fremdenblatt Nr. 273 auf S. 3:\n    \"[inhaltlich wie (a) ... Rarpe ...] Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (e),\n \nTagespresse Nr. 273 auf S. 7 (f).\nDie Neue Freie Presse Nr. 3274 berichtet auf S. 6 außerdem [die Kolumne ist datiert 3.10.1873]:\r\n   »[Bahnunfall.] Heute Abends fand auf der Westbahn kurz vor der Station Penzing ein Zusammenstoß zwischen dem hier um halb zehn Uhr von Salzburg ankommenden Schnellzuge und einer im Geleise stehenden Locomotive statt, wobei mehrere Waggons beschädigt wurden und einige schwere Verwundungen stattgefunden haben sollen.« (*).\nEine weitere Meldung [in der Abendausgabe auf S. 2] lautet:\r\n   »Gestern um 9 Uhr 40 Minuten Abends ereignete sich auf dem hiesigen Westbahnhofe bei Einfahrt des Schnellzuges Nr. 206 der beklagenswerthe Unfall, daß derselbe mit einer Reservemaschine in der Nähe der Penzinger Brücke zusammenstieß. Leider wurden hiebei auch einige Passagiere verletzt. [...] Die Verwirrung, welche dem Zusammenstoße folgte, war eine außerordentliche. Das Zugsbegleitungs-Personale, welches gänzlich unbeschädigt blieb, hatte die Geistesgegenwart, sofort die Waggonthüren zu öfffnen. In wilder Hast verließen die Passagiere den Zug und stürzten den Ausgangsthoren zu [...]« (**).", "Letzte Änderung": "20.02.2023 10:49"}, {"ID": 187106035, "Datum": "3.6.1871, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Mitwirkung bei der morgigen Messe wird in mehreren Blättern mitgeteilt:\n \nDer Wanderer (a),\n \nDie Presse Nr. 152 auf S. 15:\r\n     \"Sonntag, 10 Uhr, wird in der Pfarre Alservorstadt [... Werke, Solisten ...] die Orgel Hoforganist Bruckner vortragen.\"  (b),\n \nFremdenblatt Nr. 152 auf S. 6:\n     \" - In der Minoritenkirche, Pfarre Alservorstadt, wird Sonntag 10 Uhr das Fest der h. Dreifaltigkeit feierlichst begangen und hiebei Kapellmeister Eder Haydn's Mariazeller Messe, Graduale von Ant. Richter, Offertorium von Laur. Weiß aufführen und werden die Soli Frl. Ribarz, Frau Prof. Dittel, Flötist Rowy, Cellist Weidinger, Mitglied des Hofoperntheaters, Herr Dunkl und Teller, die Orgel Hoforganist Bruckner vortragen.\"(c),\n \nNeue Freie Presse Nr. 2431 auf S. 7: \"Am Alsergrund, Minoritenkirche, [... Eder, Haydn, Anton Richter, Laurenz Weiß, Ribarz, Dittel, Dunkl, Teller, Rowy, Weidinger ... wird] vortragen, und die Orgel Hoforganist Bruckner spielen.\" (d)\n \nund Neues Fremdenblatt Nr. 152 auf S. 3 (dort auch ein Hinweis auf eine Messe von Adalbert v. Goldschmidt unter Leitung Hellmesbergers in der Italienischen Nationalkirche):\n     \" - In der Minoritenkirche, Pfarre Alservorstadt, wird um 11 Uhr das Fest der h. Dreifaltigkeit feierlichst begangen,wobei Kapellmeister Eder Haydn's Mariazeller Messe, Graduale von Anton Richter, Flötensolo mit Chor, Offertorium von Laur. Weiß, Sopran- und Cellosolo aufführt und die Soli die Damen Dittel und Ribarz, die Herren Dunkl, Teller, Rowy, Weidinger [...] vortragen. Die Orgel wird der k. k. Hoforganist Bruckner spielen. - In der italienischen Nationalkirche kommt um 11 Uhr die große B-Messe von Adalbert v. Goldschmied [...] zur Aufführung. [...]\" (e).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187104225, "Datum": "22.4.1871, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Mitwirkung bei der morgigen Messe wird in mehreren Zeitungen angekündigt:\n\n\nFremdenblatt Nr. 111 auf S. 5: \n\n     \" - In der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin um 11 Uhr Früh wird das Fest des h. Georg feierlichst begangen, wobei Kapellmeister Eder Haydn's \"Nelsonmesse\", Graduale und Offertorium von Krall, aufführt, und die Soli der Messe Frln. Emilie Ribarz, Professorin Mussafia, Hr. Dunkl und Hofopernsänger Krauß, die Einlagen Dr. Krauß, Frau Gräfin Wickenburg-Almasy und Hr. Direktor Josef Hellmesberger, die Orgel Hr. Hoforganist Bruckner vortragen werden.\"(a), \n\n\n\nNeue Freie Presse Nr. 2390, S. 7: \n\n     \" - In der Hofpfarrkirche St. Augustin [... erwähnt sind: Haydn, Ribarz, Mussafia, Dunkel, Dr. Krauß, Krall, Krauß, Wickenburg=Almasy, Joseph Hellmesberger sen. ...] Hoforganist Bruckner, welcher die Orgel übernommen, wird am Schlusse eine große Orgelfuge spielen.\" (b), \n\n\n\nNeues Fremdenblatt Nr. 111 auf S. 3:\n     \"In der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin [... Mitwirkende wie oben, die Herren Kraus und Dr. Kraus offensichtlich zwei verschiedene Personen ... wobei] die Orgelfuge am Schlusse des Hochamts Hoforganist Bruckner vortragen werden.\" (c), \n\n\n\nDer Wanderer (d).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187311145, "Datum": "14.11.1873, Freitag", "Haupttext": "Bruckners Mitwirkung bei der morgigen Messe wird von mehreren Blättern angekündigt: \n\n\n\nDie Presse Nr. 313, S. 8:\n     \" - In der Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Samstag den 15. November um 11 Uhr Capellmeister Eder Haydn's herrliche Nelsonmesse, Graduale, Sopran, Offertorium, Sopransolo und Violinsolo von Johann Krall, aufführen. Die Soli der Messe werden von den Damen Frau Professorin Adele Passy=Cornet, Fräulein Marie Trousil, k. k. Hofopernsängerin, Fräulein Ritter und den Herren Dunkl, Eduard Teller, Opernsänger Seidemann und Concertmeister Josef Hellmesberger vorgetragen. Am Schlusse des Hochamtes wird Hoforganist Bruckner ein improvisirtes Postludium spielen.\" (*), \n\n\n\nFremdenblatt Nr. 313 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (*) ...] Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (**), \n\n\n\nNeue Freie Presse Nr. 3314 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (*) ...] Hof=Organist Bruckner spielt die Orgel.\" (***), \n\n\n\nNeues Fremdenblatt Nr. 313 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich wie (*) ...] Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" \n\n[auf S. 3f: Leopold Eder, Frl. Ritter und Herr Teller wirken auch um 10 Uhr bei der Kirchenmusik in der Alservorstadt mit.] (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187201275, "Datum": "27.1.1872, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Mitwirkung bei der morgigen Messe wird von mehreren Blättern gemeldet: \n\n\n\nDie Presse Nr. 26 auf S. 14:\n     \"(Kirchenmusik.) [...] - In der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin wird Sonntag den 28. Jänner, um 11 Uhr, Mozart's Geburtsfest damit gefeieret, daß Capellmeister Eder Mozart's Krönungsmesse sammt Einlagen aufführt. Die Soli werden von den Damen Pruckner, Diettl, Clementine Hoffmann, Herrn Dunkl und Teller vorgetragen. Hoforganist Pruckner spielt die Orgel.\" (a), \n\n\n\nNeue Freie Presse Nr. 2667 auf S. 8: \n\n     \"In der Hofpfarrkirche St. Augustin unter Leitung des Capellmeisters Eder: Mozart's Krönungsmesse sammt Einlagen. Die Soli werden Fräulein Caroline Pruckner, Frau Directorin Clementine Hoffmann und Frau Professorin Marie Dittl, Tenor Herr Dunkl und Baß Herr Teller vortragen. Hof=Organist Pruckner spielt die Orgel.\"(b), \n\n\n\n\nDie Tagespresse Nr. 26 S. 9 (c),\n\n\n\nDer Wanderer Nr. 26 S. 2 (d) und\n\n\nFremdenblatt Nr. 26 auf S. 6:\n     \" - Sonntag den 28. d., um 11 Uhr, [... Eder, Mozart ...] Graduale Duett zwei Sopran von Mozart und Offertorium Laudate von Mozart [...] Hoforganist Bruckner spielt die Orgel. (e).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187210235, "Datum": "23.10.1872, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckners Mitwirkung beim Festgottesdienst am 27.10.1872 wird in mehreren Zeitungen angezeigt: \n\n\n\nFremdenblatt auf S. 5 (a), \n\n\n\nNeue Freie Presse Nr. 2933 auf S. 8:\n     \"(Währinger Liedertafel.) Die Währinger Liedertafel feiert nächsten Sonntag den 27. October in der Pfarrkirche zu Währing um 10 Uhr Vormittags ihre diesjährige Stiftungsmesse und bringt hiebei die deutsche Messe von Schmied mit Einlagen von Gluck zur Aufführung. Hoforganist Professor Anton Bruckner, Ehrenmitglied des Vereines, wird die Orgel spielen.\" (b),\n\n\n\nNeues Fremdenblatt [??] (c)\n\n\nund Illustrirtes Wiener Extrablatt Nr. 210 auf S. 5:\n     \" - Die \"Währinger Liedertafel\" feiert nächsten Sonntag den 27. Oktober d. J. in der Pfarrkirche zu Währing um 10 Uhr Vormittags ihre diesjährige Stiftungsmesse und bringt hiebei die \"Deutsche Messe\" von Schmied mit Einlagen von Gluck zur Aufführung. Hof=Organist Herr Professor Anton Bruckner, Ehrenmitglied des Verines [sic], wird die Orgel spielen.\" (d).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187010085, "Datum": "8.10.1870, Samstag", "Haupttext": "Bruckners morgiges Orgelspiel in der Alservorstadt-Pfarrkirche wird in mehreren Zeitungen angekündigt:\n \nDer Wanderer Nr. 278 (a),\n \nDie Presse Nr. 278 auf S. 3 der Beilage [= S. 7?]:\n     \"Sonntag 10 Uhr wird in der Pfarrkirche in der Alservorstadt das Franciscifest feierlichst begangen, wobei Capellmeister Eder eine neucomponirte Festmesse von J. P. Gotthardt, Graduale, Tenorsolo mit Blasharmonie-Begleitung und Offertorium von Adolph Schimon, Sopransolo mit Harmonium-Begleitung, aufführen wird, und die Soli Tenor Simonetti und die k. k. Kammersängerin Louise Dustmann vortragen werden. Herr Hof-Organist Brucknerhat das Orgelspiel übernommen.\" (b),\n \nFremdenblatt Nr. 278 auf S. 7:\n     \" - In der Pfarrkirche Alservorstadt wird Sonntag 10 Uhr Früh das Ordensfest der P. Minoriten feierlich begangen und wird Kapellmeister Eder eine neu komponirte Messe und Graduale, Tenorsolo von J. P. Gotthard, Offertorium von Adolf Schimon, aufführen. Die Soli in der Messe werden die Damen Girsa und Ritter, die Herren Dunkl und Teller, das Tenorsolo Herr Simonetti aus Mailand, das Sopransolo die k. k. Kammerängerin Frau Louise Dustmann vortragen. Herr Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\"(c),\n \nNeue Freie Presse Nr. 2196 auf S. 7:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt, unter Leitung des Capellmeisters Eder, eine neucomponirte Messe sammt Graduale von J. P. Gotthard und Offertorium, Sopransolo von Adolph Schimon. Die Soli der Messe werden die Damen Girsa und Ritter und die Herren Dunkl und Teller, das Graduale Herr Simonetti, Opernsänger aus Mailand, das Offertorium die k. k. Kammerängerin Frau Louise Dustmann vortragen. Hoforganist Bruckner wird die Orgel spielen.\" (d),\n \nNeues Fremdenblatt Nr. 278 auf S. 5:\n     \"Bei den P. P. Minoriten in der Klosterpfarrkirche, Alservorstadt, wird morgens das Fest des hl. Franziskus feierlich begangen, wobei Kapellmeister Eder eine neu komponirte Festmesse von J. P. Gotthard, Graduale, Tenor-Solo, Offertorium, Sopran-Solo, von Adolph Schimon aufführen wird und die Soli Herr Simonetti aus Mailand und Frau Luise Dustmann, k. k. Kammer- und Hofopernsängerin, vortragen werden. Hoforganist Bruckner hat das Orgelspiel übernommen.\" (e).", "Letzte Änderung": "09.12.2024 21:59"}, {"ID": 187010155, "Datum": "15.10.1870, Samstag", "Haupttext": "Bruckners morgiges Orgelspiel in der Augustinerkirche wird in mehreren Zeitungen angekündigt:\n \nDer Wanderer Nr. 285 (a),\n \nDie Presse Nr. 285 auf S. 14:\n     \"Capellmeister Eder wird Sonntag um 11 Uhr [... erwähnt: Dr. Krauß ...] Die Orgel wird der k. k. Hoforganist Bruckner spielen.\" (b)\n \nund Neue Freie Presse Nr. 2203, S. 7:\n     \"In der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin [... erwähnt: Eder, Emilie Ribarz, Ritter, Dunkl, Krauß, v. Rabatinsky ...] die Orgel wird der k. k. Hoforganist Bruckner spielen.\" (c).\n \n(Premiere von Mozarts »Figaro« unter Herbeck an der Wiener Oper (*)).", "Letzte Änderung": "20.10.2025 09:50"}, {"ID": 187907055, "Datum": "5.7.1879, Samstag", "Haupttext": "Bruckners morgiges Orgelspiel wird von einigen Zeitungen angekündigt:\n \nDie Presse Nr. 183 auf S. 10:\n     \"In der Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird um 11 Uhr Capellmeister Leopold Eder eine Messe von W. A. Mozart, Graduale (Baritonsolo) und Offertorium (Sopransolo) von Frau Ernestine de Bauduin zur Aufführung bringen. Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*),\n \nFremdenblatt Nr. 183 auf S. 6 (**)\n \nund Neue Freie Presse Nr. 5336 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***).", "Letzte Änderung": "27.01.2026 16:23"}, {"ID": 188004175, "Datum": "17.4.1880, Samstag", "Haupttext": "Bruckners morgiges Orgelspiel wird von einigen Zeitungen angekündigt:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 2976 auf S. 6 (*),\n \nFremdenblatt Nr. 106 auf S. 6 (**)\n \nund Neue Freie Presse Nr. 5616 auf S. 5:\n     \"In der k. k. Hofpfarrkirche St. Augustin wird am Sonntag den 18. April um 11 Uhr Capellmeister Eder eine Messe von Kempter, Graduale (Bariton=Solo) von Julius v. Nagy und Offertorium (Sopran=Solo) von Madame Emilie Lejnati aufführen. Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***).", "Letzte Änderung": "27.01.2026 16:33"}, {"ID": 187510095, "Datum": "9.10.1875, Samstag", "Haupttext": "Bruckners morgiges Orgelspiel wird von mehreren Blättern angekündigt:\n \nDie Presse Nr. 280 auf S. 10:\n     \" - In der Pfarrkirche Alservorstadt wird Sonntag den 10. October um 10 Uhr das Ordensfest der PP. Minoriten (Francisci) abgehalten, wobei Capellmeister Leopold Eder Haydn's Mariazellermesse, Graduale (Violinsolo mit Chor) von Anton Richter, Offertorium (Altsolo), Kirchen=Arie von Alexander Stradella zur Aufführung bringt. Die Soli der Messe werden von den Damen Frau Maria Kohn, Fräulein Ritter und den Herren Dunkl und Eduard Teller, das Violinsolo von Herrn Karl Salaba, das Altsolo von Fräulein Wilhelmine Tremel, k. k. Hofopernsängerin, vorgetragen. Die Orgel spielt Hoforganist Anton Bruckner.\" (*),\n \nIllustriertes Wiener Extrablatt Nr. 280 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich wie (*) ... Wilhelmine Tremmel ...] Die Einlage (Graduale) spielt Herr Karl Salaba, Mitglied des Hofopern=Orchesters, und die Orgel der Hoforganist Herr Bruckner.\" (**),\n \nMorgenpost Nr. 280 auf S. 4:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***),\n \nNeue Freie Presse Nr. 3996 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (°),\n \nNeues Fremdenblatt Nr. 280 auf S. 3:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (°°)\n \nund Fremdenblatt Nr. 280 auf S. 6:\n     \"[inhaltlich wie (*)] Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.\" (°°°).", "Letzte Änderung": "01.11.2024 08:27"}, {"ID": 188105285, "Datum": "28.5.1881, Samstag", "Haupttext": "Bruckners morgiges Orgelspiel wird von mehreren Zeitungen angekündigt:\n \nDie Presse Nr. 146 auf S. 11:\n     \"In der k. k. Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird um 11 Uhr Capellmeister Leopold Eder zum Hochamte eine Messe von W. A. Mozart, Graduale (Violin= und Sopransolo) von Ritter v. Wenusch und Offertorium (Sopransolo) von Frau Ernestine de Bauduin zur Aufführung bringen und werden die Soli Frau Irma v. Terputecz und Frau Professorin Passy=Cornet und das Violinsolo Herr Stecher vortragen. Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*),\n \nFremdenblatt Nr. 146 auf S. 13 (**),\n \nNeue Freie Presse Nr. 6016 auf S. 5 [inhaltlich wie (*) ... Terputetz ...] (***)\n \nund Wiener Zeitung Nr. 122, S. 5 [inhaltlich wie (*)] (°).", "Letzte Änderung": "09.02.2026 11:35"}, {"ID": 188110085, "Datum": "8.10.1881, Samstag", "Haupttext": "Bruckners morgiges Orgelspiel wird von mehreren Zeitungen angekündigt:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 3507 auf S. 6 (*),\n \nDie Presse Nr. 277 auf S. 11:\n     \"In der Pfarrkirche Alservorstadt wird das Ordensfest Francisci (P. Minoriten) feierlichst begangen und wird um 9 Uhr die Festpredigt Don Gabriel Dossi, Barnabit, halten, darauf um 10 Uhr Prälat Hasel das Hochamt celebriren, wobei Capellmeister Leopold Eder eine Festmesse von Ritter v. Wenusch, Graduale (Violinsolo mit Chor) von Gänsbacher, Offertorium (Duo für Sopran und Bariton) von Laurenz Weiß und Tantum ergo und Genitori von F. J. Kloß zur Aufführung bringt und werden die Soli Herr Anton Stecher, Herr Karl Schachner und Frau Gräfin Wimpffen vortragen. Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (*a),\n \nFremdenblatt Nr. 277 auf S. 6 (**),\n \nNeue Freie Presse Nr. 6147 auf S. 4 [inhaltlich wie (*a) ... Gabriel Doßi ...] (***),\n \nTribüne Nr. 277, Abendausgabe S. 3 (°),\n \nWiener Zeitung Nr. 231 auf S. 4 [inhaltlich wie (*a) ... Gabriel Dosi ...] (°°)\n \nund Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 578 auf S. 5 [inhaltlich wie (*a) ... Gabriel Dosi ...] (°°°).", "Letzte Änderung": "09.02.2026 11:39"}, {"ID": 197411125, "Datum": "12.11.1974, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner-Sonderausgabe der Kronstorfer Gemeinde-Zeitung u. a. mit Aufsätzen von Erich Nowotny, Otto Biba und Erwin Ruprechtsberger [siehe die Anmerkung] (*).\nSie enthält eine Zeichnung von Konrad Minichberger (IKO 442).", "Letzte Änderung": "04.04.2025 21:57"}, {"ID": 187012245, "Datum": "24.12.1870, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Orgelspiel am 26.12.1870 wird in mehreren Zeitungen angekündigt:\n \nDer Wanderer (a),\n \nDie Presse Nr. 355 auf S. 14: \"[... es werden] die Orgel am ersten Tage Herr Graf Laurenzin, am zweiten Herr Hoforganist Bruckner, das Harmonium Concertist Herr Stiehl spielen.\" (b),\n \nFremdenblatt Nr. 355 auf S. 6 (Laurencin am 25.12., Bruckner am 26.12.):\n     \"Die Orgel wird am ersten Tage Hr. Graf Laurenzin, am 2. Hoforganist Bruckner spielen.\" (c),\nNeue Freie Presse Nr. 2273 auf S. 7 (dort [für den 25.12.1870] Graf Laurencin und [für 26.12.1870] Bruckner als Organisten angegeben) (d) und\n \nNeues Fremdenblatt Nr. 355 auf S. 24 (Abendblatt, S. 4): [... erwähnt werden für den 26.12.1870 Weiß, Bibl, Rudolph Walcher, Frl. Ribarz, Herr Junk ...] Orgel spielt Hoforganist Bruckner.\" (e).", "Letzte Änderung": "22.12.2024 07:31"}, {"ID": 188201055, "Datum": "5.1.1882, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckners Orgelspiel bei der morgigen Kirchenmusik wird angekündigt\n \nim Fremdenblatt Nr. 5 auf S. 3 des Abendblatts (*)\n \nund in der \"Presse\" Nr. 5 auf S. 2 des ersten Abendblatts:\n     \"[Kirchenmusik.] Freitag, 6. d., 11 Uhr, kommt in der Hofpfarrkirche zu St. Augustin eine Pastoralmesse von Kreutzer, Graduale: Sopransolo von Merlingo de Sangith, Offertorium: Pastoralsolo von Laur. Weiß, zur Aufführung. Orgel Hoforganist Bruckner.\" (**).", "Letzte Änderung": "09.02.2026 11:48"}, {"ID": 187606105, "Datum": "10.6.1876, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Orgelspiel bei der morgigen Kirchenmusik wird von mehreren Blättern angekündigt:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 1593 auf S. 6 (*),\n \nFremdenblatt Nr. 158 auf S. 6:\n     \"[inhaltlich wie (°) ... J. P. Gotthard ...] Hoforganist Professor Bruckner wird am Schlusse eine Orgelfuge spielen.\" (**),\n \nNeue Freie Presse Nr. 4234 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (°) ... J. P. Gotthard ...] Hof=Organist Professor Bruckner spielt die Orgel.\"(***)\n \nund \"Presse\" Nr. 158 auf S. 11:\r\n     \" - In der Pfarre Alservorstadt wird Capellmeister Leopold Eder Sonntag den 11. Juni um 10 Uhr eine Festmesse von Wittassek, Graduale (Sopransolo mit Chor) von Gotthard und Offertorium, Kirchen=Arie von Stradella (Altsolo) zur Aufführung bringen und werden die Soli der Messe Frau Marie Kohn, Fräulein Schlager, Herr Dunkl und Herr Eduard Teller, das Altsolo die k. k. Hofopernsängerin Wilhelmine Tremel vortragen. Hoforganist Anton Bruckner wird die Orgel spielen.\" (°).", "Letzte Änderung": "01.11.2024 08:31"}, {"ID": 187604225, "Datum": "22.4.1876, Samstag", "Haupttext": "Bruckners Orgelspiel bei der morgigen Kirchenmusik wird von mehreren Zeitungen angekündigt:\n \nDeutsche Zeitung Nr. 1545 auf S. 7 (*),\n \nDie Presse Nr. 110 auf S. 10:\r\n     \" - In der k. k. Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird Capellmeister Leopold Eder am Sonntag den 23. April um 11 Uhr eine Festmesse von Wittassek, Graduale (Oboesolo) von Winter mit Chor und Orchester und Offertorium (Tenorsolo) von Director Johann Krall zur Aufführung bringen, wobei die Soli der Solo=Oboist Herr Anton Fischer und der k. k. Hofopernsänger Adams vortragen. Hoforganist Professor Anton Bruckner wird am Schlusse des Hochamts eine Orgelfuge spielen.\" (**),\n \nFremdenblatt Nr. 110 auf S. 12:\n     \"[inhaltlich wie (**)] Hof=Organist Bruckner wird am Schlusse des Hochamtes eine Orgelfuge spielen.\" (***),\n \nNeue Freie Presse Nr. 4186 auf S. 5:\n      \"[inhaltlich wie (**)] Hof=Organist Professor Anton Bruckner wird am Schlusse des Hochamtes eine Orgel=Fuge spielen.\" (°)\n \nund Illustrirtes Wiener Extrablatt Nr. 110 auf S. 3:\r\n     \"[inhaltlich wie (**)] Hoforganist Prof. Anton Bruckner wird am Schlusse des Hochamts eine Orgelfuge spielen.\" (°°).", "Letzte Änderung": "31.12.2025 09:17"}, {"ID": 188506275, "Datum": "27.6.1885, Samstag", "Haupttext": "Bruckner spielt als erster auf einer von Wilhelm Brauner (1851 - 1939) erbauten und im Bösendorfersaal ausgestellten Orgel (II/13), die später in Usov (Mährisch-Aussee) aufgestellt wird.\n[am selben Tag?]\nDiese Orgel wird von weiteren Organisten geprüft: Zellner, Schmidt, Stoiber, Weinzierl, Labor, Bibl und Dietrich [= Dittrich?] (*).", "Letzte Änderung": "23.09.2024 15:10"}, {"ID": 188812255, "Datum": "25.12.1888, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner spielt beim Hochamt in Kremsmünster Orgel (*).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 296 veröffentlicht auf S. 7 die Fremdenliste der letzten Tage:\n     \"Fremdenliste vom 23. und 24. December.\n[...]\n     Goldene Kanone: [...] Professor Bruckner, Hoforganist, Wien. [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "06.01.2026 20:50"}, {"ID": 188807085, "Datum": "8.7.1888, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner spielt Orgel bei der Festmesse anlässlich des Gründungsfestes der Währinger Liedertafel. Außerdem wirkt ein Waldhornquartett mit (mit den Herren Bajusz, Cischkowsky, Heibl und Suchanek von der Kapelle Kopetzky) (*).\n     Bei der Festliedertafel am 7.7.1888 \"in C. Sulke's Saallocalitäten\" waren u. a. anwesend gewesen: Vereinsvorstand Itterheim, Max von Weinzierl (?), Dr. F. Meißner, Ludwig Breit, Baronin Werdener, Kammerrat Blazincic, F. Rollinger, Herr Wünsch (Deutscher Schulverein), Chormeister Adolph Pollak, Karl Schachner (Bariton).\n     Am 8. Juli Frühschoppen in \"Maly's Restauration\", mit der Kapelle Kopetzky unter F. Spacil; anwesend u. a. Dr. F. Meißner, Pollak, Itterheim. Um halb 12 Uhr in der Währinger Pfarrkirche Aufführung von Franz Schuberts Deutscher Messe und der Einlagen (Hornquartett, Baritonsolo Karl Schachner). Anschließend Bankett in Sulkes Saallokalitäten. Als Abschluss Liedertafel in Drehers Park in Ober-Meidlung.\n     \"Leider hatte die schöne Feier unter der Ungunst der Wittterung viel zu leiden.\" (**).\n[Ob Bruckner nur am Gottesdienst oder auch an den übrigen Festveranstaltungen teilgenommen hat, ist nicht feststellbar].", "Letzte Änderung": "02.12.2024 19:52"}, {"ID": 186903285, "Datum": "28.3.1869, Ostersonntag", "Haupttext": "Bruckner spielt Orgel beim Hochamt in Linz (*)\n[siehe auch die Anmerkung]\nIn diesen Tagen hat er Kontakte mit Schiedermayr (**).\nMöglicherweise hat Bruckner zu dieser Zeit auch Mayfeld den 2. Satz der d-moll-Symphonie (»Nullte«) vorgespielt (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188208215, "Datum": "21.8.1882, Montag", "Haupttext": "Bruckner spielt Orgel beim Requiem für Prälat Berthold Fröschel in Klosterneuburg. Es erklingen ein Requiem von Gänsbacher und ein Libera von Zaininger.\nAnwesend sind u. a. Weihbischof Dr. Eduard Angerer, die Prälaten Stöger und Hasel, Hofburgpfarrer Mayer und Hauswirth von den Schotten.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187107255, "Datum": "25.7.1871, Dienstag", "Haupttext": "Bruckners Reise nach London und den Beginn der Konzerte am 2.8.1871 [als Reisebeginn dargestellt?] melden mehrere Blätter: \n\n\n\n\ndas Fremdenblatt Nr. 204 auf S. 6:\n     » - Der Hoforganist Prof. Bruckner begibt sich am 2. August nach London,\n um daselbst im Ausstellungsgebäude durch acht Tage Produktionen auf der\n Orgel zu geben, wofür er bekanntlich ein Honorar von 500 fl. in Silber \nbezieht.« (a), \n\n\n\n\ndie Morgenpost Nr. 203 auf S. 4 [inhaltlich identischer Text] (b), \n\n\n\n\ndie Neue Freie Presse Nr. 2483 auf S. 8:\n     »Der Hof=Organist Professor Bruckner begibt sich am 2. August nach \nLondon, um daselbst im Ausstellungs=Gebäude durch acht Tage Productionen\n auf der Orgel zu geben.« (c),\n\n\n\ndas Neue Fremdenblatt Nr. 204 auf S. 5:\n     » - Der Hoforganist Professor Bruckner begibt sich am 2. August nach London, um daselbst im Ausstellungsgebäude durch acht Tage Produktionen auf der Orgel zu geben, wofür er bekanntlich ein Honorar von 500 fl. in Silber bezieht.« (d)\n\n\nund das Oesterreichische Journal Nr. 204 auf S. 3: \n\n     \"(Londoner Ausstellung.) Der Hoforganist Prof. Bruckner begibt sich am 2. August nach London, um daselbst im Ausstellungsgebäude durch acht Tage Produktionen auf der Orgel zu geben, wofür er bekanntlich ein Honorar von 500 fl. in Silber bezieht.\" (e)", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 199601125, "Datum": "12.1.1996, Freitag", "Haupttext": "Bruckners Sarkophag wird von Dr. Bruno Kaufmann (Schweiz) inspiziert. Der Innensarg bleibt noch geschlossen. Durch das Sichtfenster kann starker Schimmelbefall festgestellt werden.\n\n\nErste Anfragen des Landesdenkmalamtes und des Stiftes St. Florian waren 1995 erfolgt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 188905295, "Datum": "29.5.1889, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner stellt Klose ein Zeugnis aus:\n     »Herr Friedrich Klose hat bei Gefertigtem seit Februar 1886 bis Juli 89 Harmonielehre und Kontrapunkt mit Auszeichnung studiert.« (*).\n \n\"Die Presse\" Nr. 147 berichtet auf S. 11 von der Sängerfahrt am 19.5.1889 [mit Aufführung des \"Locus iste\"]:\n     \"[Sängerfahrt der Chor=Akademie des Wiener Ambrosius=Vereins.] Sonntag den 19. d. unternahm die Chor=Akademie des Ambrosius=Vereins mittels Separatdampfers einen Ausflug nach dem reizend gelegenen Hainburg. [... etwa 200 Personen ...] Bei dem um 10 Uhr in der Stadtpfarrkirche stattgefundenen Hochamte brachte die Chor=Akademie eine Messe von Mitterer nebst Einlagen von Bruckner und Haller zur Aufführung. [... 16 Uhr Festkonzert ... Solisten ...] Nach herzlichem Abschied wurde die Rückfahrt um 7 Uhr Abends angetreten.\" (**).", "Letzte Änderung": "17.10.2024 12:19"}, {"ID": 201810056, "Datum": "5./6.10.2018, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion \"Anton Bruckners frühe Kirchenmusik im Spiegel der Traditionen\" in Linz.\nMit Referaten von Hans Joachim Hinrichsen, Peter Gretzel, Johannes Leopold Mayer, Klaus Petermayr, Paul Hawkshaw, Andreas Lindner, Rainer Boss, Karin Wagner, Wolfgang Kreuzhuber, Ernst Schlader, Ikarus Kaiser und Christian Neuhuber.", "Letzte Änderung": "17.02.2026 22:19"}, {"ID": 199609256, "Datum": "25. - 29.9.1996, Mittwoch bis Sonntag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion »Fassungen - Bearbeitungen - Vollendungen« in Linz (*). \n\nAls Stellungnahme bei der Podiumsdiskussion über das Finale der 9. Symphonie verliest Benjamin Gunnar Cohrs einen von John A. Phillips verfassten Beitrag (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 202110017, "Datum": "1./2.10.2021, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Bruckner-Symposion in Linz zum Thema \"Bruckner und seine Schüler*innen\".\nReferent*innen sind Regina Thumser-Wöhs, Klaus Aringer, Clemens Gubsch, Franz Scheder, Thomas Leibnitz, Franz Metz, Andrea Harrandt, Eva Teimel, Christian Neuhuber, Andreas Lindner, Felix Diergarten, Johannes Leopold Mayer und Friedrich Buchmayr.\n \nDer Inhalt des Symposionsberichtes:\r\nRegina Thumser-Wöhs, \"... Bis mir der Kopf fieberhaft glühte und die Adern an den Schläfen mir zu zerspringen drohten\". | Zur Lehrer-Schüler-Interaktion im 19. Jahrhundert. S. 9 - 20.\r\nKlaus Aringer, Eine unbekannte Generalbass-Quelle zu Anton Bruckners Lehrzeit bei Johann Baptist Weiß. S. 21 - 53. (1301/..)\r\nFranz Schieder, Bruckners Schüler. Ein Überblick über ein weites, noch zu erforschendes Gebiet mit markanten und bemerkenswerten Anziehungspunkten –  mit einem Blick auf einen weißen Fleck in Amerika. S. 55 - 112. (1302/..)\r\nThomas Leibnitz: Das Bild Anton Bruckners, gezeichnet von seinen Schülern. S. 113 - 128.\r\nFranz Metz: Anton Bruckners Schüler aus den Nachbarländern Österreichs: Ungarn, Rumänien, Ukraine. S. 129 - 157. (1303/..)\r\nEva Teimel: Die Tücken des \"On-dit\", oder: Was macht einen Schüler zum Schüler? – Anton Bruckner und Gustav Mahler. S. 159 - 170 (1304/..)\r\nChristian Neuhuber: Ernst Decsey und die Popularisierung Bruckners. S. 171 - 188 (1305/..).\r\nAndreas Lindner: Bruckner-Schüler Franz Marschner (1855 -1932). S. 189 - 257 (1306/..)\r\nAndrea Harrandt: Von Bruckner zur leichten Muse. Leo Held, Karl Kapeller, Heinrich Reinhardt, Julius Stern und Leopold Welleba. S. 259 - 280 (1307/..).\r\nFelix Diergarten: Bruckner als Kontrapunktlehrer. Die Aufzeichnungen Friedrich Ecksteins. S. 281 - 292 (1308/..).\r\nClemens Gubsch: Das \"Nullte\" Studienbuch – Lern- und Lehrmaterial von Anton Bruckner. S. 293 - 327 (1309/..)\r\nJohannes Leopold Mayer: War Bruckner auch ihr Lehrer? – Eine Frage zur geistigen Nachkommenschaft. S. 329 - 340 (1311/..)\r\nFriedrich Buchmayr: Anton Bruckners St. Florianer Mäzen Franz Sailer. S. 341 - 361 (1310/..).\r\n(*).", "Letzte Änderung": "01.08.2026 16:58"}, {"ID": 201908177, "Datum": "17. - 23.8.2019, Samstag bis Freitag", "Haupttext": "Brucknertage in St. Florian.\nAm 17.8.2019 Kindertheater \"Anton, am Wege zum Glück\",\n18.8.2019 Präsentation zweier Bücher von Elisabeth Maier und Renate Grasberger (über Göllerich und über die Bruckner-Bestände in St. Florian), Uraufführung des Werkes \"Antworten auf Bruckner\" von Ralph Mothwurf und Darstellung der 2. Symphonie durch ein Tanzensemble (\"Bruckner getanzt?!\"),\n19.8.2019 Chorkonzert,\n20.8.2019 Orgelnacht,\n23.8.2019 Symposion zur 2. Symphonie mit Beiträgen von Desiree Mayer, William Carragan und Hans-Joachim Hinrichsen, abends Aufführung der 2. Symphonie durch das Altomonte-Orchester unter Remy Ballot.\nAm 24.8.2019 CD-Präsentation der von Matthias Giesen erstellten Orgeltranskription der 5. Symphonie.", "Letzte Änderung": "08.02.2026 12:02"}, {"ID": 202008157, "Datum": "15. - 23.8.2020, Samstag bis Sonntag", "Haupttext": "Brucknertage in St. Florian mit dem Hauptthema \"4. Symphonie\".\nAuf dem Programm neben Werken anderer Komponisten von Bruckner u. a. die \"Abendklänge\" (WAB 110), die f-Moll-Symphonie (Orgelversion von Rudolf Innig), \"Iam lucis orto sidere\" (WAB 18), Vorspiel und Fuge c-Moll (WAB 131), die 4. Symphonie (Fassung für 2 Klaviere von Walter Magnus 1914) und das Quintett (mit Rémy Ballot und Mitgliedern des Altomonte-Orchesters).\nIm Rahmen des Joseph-Mayseder-Violinwettbewerbs wird am 16.8.2020 Bruckners Orchestrierung des 1. Satzes von Beethovens \"Pathetique\" aufgeführt (*).", "Letzte Änderung": "08.02.2026 09:21"}, {"ID": 202108147, "Datum": "14.-22.8.2021, Freitag bis Sonntag", "Haupttext": "Brucknertage in St. Florian mit dem Schwerpunktthema \"4. Symphonie\".\nAm 14.8.2021 wird im Abschlusskonzert des Mayseder-Violinwettbewerbs Bruckners Orchesterfassung von Beethovens \"Pathetique\" (Exposition des 1. Satzes) [WAB 266] aufgeführt; am 15.8.2021 Präsentation des frisch restaurierten Bruckner-Flügels mit Elisabeth Maier und Konzert der St. Florianer Sängerknaben unter Markus Stumpner unter Mitwirkung von Franz Farnberger (Klavier), am 16.8.2021 Klavierabend von Wolfgang Brunner, am 20.8.2021 kleines Symposion mit drei Referaten (Korstvedt, Stahrenberg, Diergarten), am 20./21.8.2021 Aufführung der 4. Symphonie (3. Fassung 1888) durch das Altomonte-Orchester unter Rémy Ballot.", "Letzte Änderung": "09.09.2026 09:10"}, {"ID": 185407135, "Datum": "13.7.1854, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner trägt die Auszeichnungen der Schüler der Marktschule in St. Florian in das \"Buch der Ehre und des Fleißes\" ein. Wegen des Ausscheidens von Josef Gilhofer (am 1.5.1854, Dienstantritt 21.5.1854) musste Bruckner auch die Eintragungen für die zweite Klasse übernehmen (*).\n \n(**) Im 3. Band des Ehrenbuches (Ehrn-Buch) trägt Bruckner die Schüler und Schülerinnen der 2. Klasse ein, \"welche sich durch Fleiß, Fortgang und sittlich-gutes Betragen alljährlich ausgezeichnet haben\":\n\"1854.\n[mittig:]\nObere Abtheilung\n[linke Spalte:]\n1. Marböck Josef | 2. Reisser Franz | 3. Löscher Karl | 4. Mair Michael | 5. Staudinger Mathias | 6. Lichtenberger Franz\n[rechte Spalte:]\n1. Zaiser Juliana | 2. Haghofer Barbara | 3. Eckl Maria | 4. Tauber Maria | 5. Schmöll Elisabeth | 6. Matheweber Anna | 7. Baumgartshuber Barbara | 8. Eisinger Theres.\n[darunter, mittig:]\nUntere Abtheilung\n[linke Spalte:]\n1. Schmidbaur Franz | 2. Heißl Martin | 3. Huber Leopold | 4. Bogner Franz | 5. Pallestorfer Josef | 6. Reisser Moritz | 7. Teutschmann Franz | 8. Bauer Josef | 9. Nußbaumer Franz | 10. Czerwenka Johann | 11. Kirchmair Johann | 12. Huber Josef\n[rechte Spalte:]\n1. Kronberger Theres | 2. Leipl Barbara | 3. Huber Anna | 4. Huber Theres | 5. Holzner Maria | 6. Derfler Aloisia | 7. Bramesberger Anna | 8. Osterberger Maria | 9. Dindinger Katharina | 10. Mairhofer Barbara | 11. Forster Theres | 12. Leidlmair Anna.\n[unten:]\nDen 13. Juli  ABrucknermp.\"\n \nIm 2. Band des Ehrenbuches trägt er die Schüler und Schülerinnen der 1. Klasse ein:\n\"1854.\n[mittig:]\nObere Abtheilung\n[nur eine Spalte, keine Einträge für Knaben:]\n1. Traunfellner Barbara | 2. Reisser Karolina | 3. Ganglbaur Theres | 4. Pammer Anna | 5. Pfisterer Katharina | 6. Hirscher Elisabeth | 7. Mathe Klara | 8. Baumgartshuber Maria.\n[darunter, mittig:]\nUntere Abtheilung\n[linke Spalte:]\n1. Althuber Franz | 2. Huber Josef | 3. Pallestorfer August | 4. Leipl Ignaz | 5. Dirnberger Leopold | 6. Hummer Leopold.\n[rechte Spalte:]\n1. Marböck Marie | 2. Bräuer Barbara | 3. Staudinger Theres | 4. Michlmair Barbara | 5. Fuchs Rosina | 6. Schilhuber Katharina.\n[unten:]\nSt. Florian den 13. Juli  ABrucknermp.\" (**).", "Letzte Änderung": "06.06.2025 06:51"}, {"ID": 187608235, "Datum": "23.8.1876, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner trägt sich ins Gästebuch der Rollwenzelei bei Bayreuth ein:\r\n\"Professor Anton Bruckner aus Wien 23. August 1876.\" (*).\r\nUnmittelbar davor hat sich Leopold Grützmacher eingetragen: \"L. Grüzmacher Kgl. Kam[m]ermusikus Berlin. | 23. August 76\" (*a).\n \nIn der gedruckten Fremdenliste Nr. 9 sind neben \"[Name und Stand] Bruckner, Anton, Professor &amp; Hoforg. [Woher] Wien [Wohnt] Kulmbacherstr. 582 1 2\" auch Guido Adler, Ludwig Bösendorfer (\"Bösendorfer, Ludwig, mit Gattin | Wien | Cottenbacherstr. 784\"), Franz von Suppé, Alois Höfler und Nicolaus Osterlein verzeichnet (**).\n \nBruckner wohnt bei \"Joh. A. Enes, Schreinermeister\" (***).\n \nEs existiert auch eine [vermutlich undatierte] handschriftliche Liste \"Festspielgäste und Mitwirkende\", die ebenfalls Bruckner nennt: \"Bruckner, Anton Professor &amp; Hoforganist\" (°).", "Letzte Änderung": "27.11.2024 11:16"}, {"ID": 187909135, "Datum": "13.9.1879, Samstag", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist verzeichnet \"Bruckner\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"11\" angegeben. Im Fremdenbuch ist notiert \"Anton Bruckner, Musikprofeßor, Wien\". Er fährt am 18.9.1879 ab.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187304115, "Datum": "11.4.1873, Karfreitag", "Haupttext": "Bruckner trifft in St. Florian ein. Im Gästebuch ist verzeichnet \"Streicher [Martin Streicher (1828-1897) Pfarrer aus Asten], Organist Bruckner\" und die Anzahl der Mahlzeiten mit \"2\" [für beide] angegeben. Er fährt noch am gleichen Tag wieder weiter (*).\n\n\n(Brief von Franz Xaver Witt an Ignaz Traumihler: Erbittet (für einen Aufsatz im \"Hausschatz\") biographische Daten. Erkundigt sich nach den jetzigen Verhältnissen und nach Herrn Arminger (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 184911015, "Datum": "1.11.1849, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner übernimmt für 3 fl monatlich den Privatunterricht der Sängerknaben \"in den Gegenständen der dritten Normalklasse\" (*).\r\nMichael Arneth hatte verfügt, dass die Sängerknaben wieder vom Stift betreut werden, jeoch wie bisher in der Marktschule (Michael Bogner) von einem Privatlehrer eine Stunde täglich unterrichtet werden. \"Gegenwärtig ist Hr. Schulgehülfe Bruckner dieser Lehrer; und zwar vom Eingang November 1849 an.\" (*a).\r\nBogner erhält ab 1.11.1849 eine jährliche Besoldung von 200 fl. und zusätzlich für den Unterricht der Sängerknaben 10 fl. (*b).\n \nAufführung des Offertoriums »Timete Dominum« von Michael Haydn in St. Florian. (**).", "Letzte Änderung": "06.09.2026 07:38"}, {"ID": 186612165, "Datum": "16.12.1866, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner und Alois Weinwurm hören um halb 1 Uhr im Großen Redoutensaal (*a) in Wien »Fausts Verdammnis« unter Berlioz' persönlicher Leitung (*).\nHerbeck fungierte als Hilfsdirigent, Hellmesberger spielte die Solo-Viola (*a).\nWeitere Mitwirkende sind Frl. Bettelheim, die Herren Walter, Hrabanek und Mayerhofer (*b).\nMöglicherweise besucht Bruckner bei diesem Wien-Aufenthalt Sechter (**), der ihm auch das für Arminger am 17.12.1866 komponierte Werk \"In virtute tua\" (***) mitgegeben haben könnte.\nBruckner war wieder im Hotel Kaiserin Elisabeth einquartiert (°).", "Letzte Änderung": "18.11.2025 16:49"}, {"ID": 188104305, "Datum": "30.4.1881, Samstag", "Haupttext": "Bruckner und Amand Loidol besuchen eine Vorstellung von Richard Wagners »Meistersingern« (*).\n\n\nDas Amtsblatt zur Wiener Zeitung Nr. 98 gibt auf den S. 803 - 808 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität bekannt. Auf S. 808 ist zu lesen: \n\n     \"VII. Fertigkeiten\": \"[... Stenographie, Phonographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] Harmonielehre: Fortsetzung, Satzübungen, Contrapunkt, zwei Stunden wöchentlich, Montag von 5 - 7 Uhr Abends, von dem Lector Herrn Anton Bruckner; im Hörsaale Nr. 8. (Publicum) [... Turnen, Fechtkunst ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187409085, "Datum": "8.9.1874, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner und die Liedertafel Kirchdorf [Chormeister: Alois Weißgärber] treffen in Kremsmünster (Treffen der Vereine aus Wels, Vöcklabruck, Kirchdorf und Kremsmünster) zusammen.\n\"Besondere Anerkennung zollte unseren [sic] Verein Hr Jos. Anton Bruckner, Professor am Conservatorium in Wien, welcher in Kremsmünster zum Besuche anwesend war. Auch die anderen Vereine leisteten Anerkennenswerthes, und besonders war es der junge Verein \"Harmonie\" v. Kremsmünster, welcher ein strebsames Wirken und Schaffen erkennen liß.\"\nDie Kirchdorfer bringen Werke von Abt, Arnleitner, Dürrner, Marschner und Engelsberg zur Aufführung.", "Letzte Änderung": "02.09.2025 14:16"}, {"ID": 188503085, "Datum": "8.3.1885, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner und Eckstein kommen um 7 Uhr in München an (*).\nNach dem Besuch der Theatinerkirche und eines Frühstückscafés und Quartiernahme im Hotel »Vier Jahreszeiten« fahren beide zu Levis Wohnung. Kurze Klavierprobe einiger Stellen der 7. Symphonie. Um halb 11 Uhr Probe im Odeon-Saal (Franz Strauss erweist sich als der beste Bläser des Orchesters [a]). Mittagessen bei Levi zuhause (**).\n\r\nHellmesberger führt im Linzer Redoutensaal das Quintett (ohne Finale) auf (***). Besetzung: Josef Hellmesberger sen. und jun., Ferdinand Hellmesberger, Theodor Schwendt (oder: Josef maxintsak?) und Kupka. Felix Winternitz wirkt bei einem Stück Georg Hellmesbergers mit (°).\r\nOddo Loidol notiert auf seinem Programmzettel \"NB: Bei diesem Conzerte war ich (Fr. Oddo Loidol) anwesend.\" (°a).\r\nDas Linzer Volksblatt Nr. 55 hatte auf S. 3 nochmals einen kurzen Hinweis gebracht - \"findet bestimmt morgen Sonntag abends halb 8 Uhr im landschaftlichen Redoutensaale statt.\" (die Rubrik ist datiert \"7.3.1885\") (°b).\nDie Linzer Zeitung berichtet von der geplanten Aufführung der 7. Symphonie am 10.3.1885:\r\n»* (Anton Bruckner.) Die musikalische Akademie in München bringt in ihrem zweiten Abonnement=Concerte am 10. d. M. als Novität die Symphonie Nr. 7 E-dur von unserem Landsmanne Professor Anton Bruckner zur Aufführung.« (°°).\nDie Münchner Neuesten Nachrichten teilen eine Programmänderung für dieses Konzert mit (°°°).\n(4. Gesellschaftskonzert unter Hans Richter mit Werken von Mendelssohn, Brahms und Haydn (#)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189309185, "Datum": "18.9.1893, Montag", "Haupttext": "Bruckner unterbricht bis einschließlich 30.9.1893 [vermutlich krankheitsbedingt (*a)] seine Gebetsaufzeichnungen (*).\n \nDas Wiener Montags-Journal Nr. 609 (Montags-Zeitung der Extrapost) schreibt auf S. 5 über das Konzert vom 8.10.1893 (mit \"Helgoland\"):\n\"     (Das Jubiläumsconcert des Wiener Männergesangvereines.) [... Bewilligung für Winterreitschule liegt nun vor ... es gelangen Werke von Rudolf Weinwurm (Text von Erzherzogin Marie Valerie), Max Bruch, Heinrich Hofmann, Gernsheim, v. der Stacken ...] und neue Gelegenheitschöre von Bruckner, W. Speidel und Kremser zur Wiedergabe. [...]\" (**).\n \nDie St. Louis Post-Dispatch Nr. 45 berichtet auf S. 2 vom gestrigen Konzert:\r\n\"     DOWN TO BUSINESS.\r\nThe German Catholic Convention at Work To-Day.\r\n[...]\r\n                 YESTERDAY'S PROCEEDINGS.\r\n     Yesterday's exercises began with the march of 1,800 men from the St. James Hotel to SS. Peter and Paul's Church [... Verlauf, Anwesende ...].\r\n     The second part of the day's programme took place last night at Exposition Music Hall. [... Dekoration, Programmfolge ...]. After Fr. Kluse's speech the chorus and orchestra rendered Bruckner's \"Te Deum,\" with Misses Adelaide Kalkman and A. Sommer, Messrs. Charles Humphreys and William Porteous as soloists. Henry C. Berghoff, a delegate from Fort Wayne, Ind., spoke on the school question [... Chor aus Haydns Schöpfung ...]. The exercises closed with the singing of the \"Te Deum\" in German by the assembled throng of 5,000. The work of the chorus received rounds of applauise; it was well deserved, for the discipline, harmony and hearty ring with which all the numbers were rendered were remarkable.\" (***).\n \nDer St. Louis Globe-Democrat Nr. 122 schreibt auf S. 10:\r\n\"          GERMAN CATHOLICS.\r\nBeginning of the Convention of the Central Societies.\r\n[...]\r\n     Yesterday was a gala day in the history of the German Catholic church. [... Ablauf des Tages ...].\r\n            LAST NIGHT'S CONCERT.\r\n     Music Hall was packed last night with German Catholics and their friends long before the hour for the beginning of the entertainment tendered the delegates. [... Dekoration ... Programmfolge mit den Grußadressen ...].\r\n     The speech of Rev. Cluse was followed by the singing of Anthony Bruckner's \"Te Deum Laudamus\" by chorus and soloists, accompanied by the orchestra. The soloists were Miss Adelaide Kalkmann, soprano; Miss A. Sommer, alto; Charles Humphrey, tenor, and William Porteous, bass.\r\n          THE SCHOOL QUESTION.\r\n     Henry C. Berghof, of Fort Wayne, Ind., a delegate to the Convention, was the next speaker. [... Inhalt der Rede ... Haydns Schöpfung ...]. The entertainment conclosed with the singing of a great \"Te Deum.\"\r\n     About 5000 persons were present.\" (°).\n \nEin ausführlicher Bericht erscheint auch in der in St. Louis herausgegebenen Westlichen Post Nr. 261 auf S. 5:\r\n\"     Willkommen!\r\nDie Delegaten zur 38. General=Versammlung des D. R. K. Central=Vereins\r\n[...]\r\n      Wie den Lesern der \"Westliche Post\"durch unseren bereits am Samstag veröffentlichten, das vollständige Programm enthaltenden Bericht [siehe die Anmerkung] bekannt ist, nahm gestern hier die 38. Generalversammlung des \"Deutschen Römisch=Katholischen Central=Vereins von Nord=Amerika\" ihren Anfang. [... Ablauf des Tages ... Namen vieler Teilnehmer ...].\r\n         Das Conzert am Abend.\r\n     Abends 7½ Uhr nämlich begann in der großen Musikhalle des Ausstellungs=Gebäudes die Bewillkommungsfeier und das große Conzert zu Ehren der Delegaten des D. R. K. Centralvereins. An dem letzteren, dem auch in musikalischer Hinsicht eine große Bedeutung zukommt, wirkte ein ausgezeichneter, aus 250 Sängern der hiesigen katholischen Kirchenchöre gebildeter Massenchor und das vortreffliche St. Louis Symphonie=Orchester mit. [... anwesende Prominenz, musikalische Beiträge, Grußadressen ...]. Ein musikalischer Hochgenuß war das alsdann folgende \"Te deum laudamus\" von Anton Bruckner, dessen Aufführung sowohl hinsichtlich der Chor=Partien und der Soli, als der Orchester=Begleitung, tadellos war. Die Soli wurden von Frl. A. Kalkmann (Sopran), Frl. A. Sommer (Alt), Herrn Chas. Humphrey (Tenor) und Herrn Wm. M. Porteous (Baß) gesungen. Herr Hy. C. Berghof von Fort Wayne, Ind., hielt eine weitere schwungvolle Ansprache [...].\r\n     [... die Namen der 46 Mitglieder des Konzert-Komites ... die Mitglieder weiterer Komites ... Geschichte des Centralvereins ... weiteres Programm].\" [keine Signatur] (°°).", "Letzte Änderung": "24.09.2025 07:41"}, {"ID": 189609045, "Datum": "4.9.1896, Freitag", "Haupttext": "[??] Bruckner unterbricht (bis zum 17.9.1896) seine Gebetsaufzeichnungen (*).\n\n\nDas Prager Abendblatt Nr. 203 erinnert auf S. 4 an Bruckners Geburtstag:\n\"                Vermischte Nachrichten.\n      * Geschichtskalender für Freitag den 4. Sept. – [...]. – 1824: Anton Bruckner, Componist, * Ausfelden [sic?]. – [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189407245, "Datum": "24.7.1894, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner unterbricht (bis zum 30.9.1894 morgens) seine Gebetsaufzeichnungen (*).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 167 meldet auf S. 3:\n\"     (Personalnachrichten.) [...] – Heute trifft in Steyr Dr. Anton Bruckner, Hoforganist etc. aus Wien, zu längerem Aufenthalte ein und bleibt wie alljährlich im dortigen Stadtpfarrhofe als Gast.\" (*a).\n \n[vermutlich 24.7.1894:] Fahrt von Wien nach Steyr (**).\n\r\nDie Ostdeutsche Rundschau Nr. 201 bringt auf S. 6 einen Artikel, in dem auch Bruckner erwähnt wird:\r\n»                         Künstler- und Publikumsunarten.*\r\n[Fußnote mit Hinweis auf die Nr. vom 16.7.1894]\r\n                                           II.\r\n     Der erste Anstoß zu einer solchen segenverheißenden Regenerationsbewegung ging von Richard Wagner aus [... betrifft Kunstproduzenten und -interpreten: keine Zugeständnisse an den Publikumsgeschmack (schlechtes Beispiel: italienische Oper) ... bessere Bildung nötig, nicht nur Spezialbildung ...] Das bringt seit je das Künstlerthum in den unmännlichen Geruch einer gutmüthigen, gefühlvollen Oberflächlichkeit, der Alles zuwider ist, was gründlich und gediegen ist. Das soll und darf auf die Dauer nicht sein. Was könnte, um nur ein besonders charakteristisches Beispiel herauszugreifen, was könnte uns Anton Bruckner sein, wenn er die weite und tiefe Bildung des von ihm so verehrten Richard Wagner besäße! Er wäre dann wohl nicht Symphoniker geblieben!«\r\n[keine Signatur; der 1. Teil vom 16.7.1894 ist signiert \"A. Pgr.\"] (***).\n \nBrief von Therese Högelsberger an Bruckner (Kartenbrief):\r\n     Macht ihn darauf aufmerksam, daß es am Mittwoch (25.7.1894) [in ihrer Gaststätte] die von Bruckner so hochgeschätzte Krebssuppe gibt (°).", "Letzte Änderung": "14.07.2023 14:34"}, {"ID": 189107125, "Datum": "12.7.1891, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner verbringt den Nachmittag und Abend mit Josef Schalk und dem Herrn »Referendarius« im Prater (*).\n \nDas Grazer Volksblatt Nr. 156 wiederholt und ergänzt auf S. 5 die Ankündigung für den 26.8.1891 (vgl. 21.6.1891):\n          \"Dreizehnte General-Versammlung\n                                  des\nCäcilien-Vereines für alle Länder deutscher Zunge\nam 24., 25. und 26. August 1891 zu Graz in Steiermark.\n[...]\nAm 26. August um ½7 Uhr [... Choral-Amt, 9 Uhr Requiem von Ig. Mitterer, 11 Uhr Versammlung ...]\n     Um 4 Uhr in der Herz=Jesu=Kirche: [... Orgelstück, Pfingstsequenz, , Orlando di Lasso, Hans Leo Hassler ...] - 'Ave Maria' von Anton Bruckner, k. k. Hof=Organist in Wien [sicher WAB 6]. [... Palestrina ... um 6 Uhr Festversammlung ... anders als 1876 nur Grazer Kräfte ...]\n     Münster im Mai 1891.\n                    Friedrich Schmidt,\n                                    General-Präses.\" (**).", "Letzte Änderung": "12.10.2025 11:36"}, {"ID": 187513005, "Datum": "1875/76", "Haupttext": "Bruckner war in diesen Jahren bei der Familie Marböck (Seeböck) in Melk zu Besuch [siehe die Anmerkung] (*).\n \nAuch aus den Achtziger Jahren werden Besuche in Melk überliefert: Bei einer überlangen Improvisation wurde er von Abt Karl ermahnt, aufzuhören - \"es ist schon höchste Zeit!\" - \"Höchste Zeit ... zu das denn?\" - \"Ins Bierzimmer!\" - worauf Bruckner endete und sich in den Gartenpavillon begab. Der Abt versprach ihm eine Extraschüssel Schinken (**).", "Letzte Änderung": "14.12.2024 10:25"}, {"ID": 189509105, "Datum": "10.9.1895, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner werde, da er sich von seiner Krankheit erholt habe, seine Vorlesung an der Universität wieder aufnehmen - dies melden\n \ndas Deutsche Volksblatt Nr. 2401 auf S. 2 des Abendblatts:\r\n\"     * [Hochschulnachricht.] Professor Bruckner, der nun vollkommen genesen ist, wird an der Wiener Universität im Winter=Semester über Harmonielehre Vorlesungen halten.\" (*),\n \ndie Österreichische Volkszeitung Nr. 248 auf S. 2:\r\n\"Neuigkeitsbote.\r\n     Professor Bruckner, der sich von seiner schweren Krankheit bereits vollständig erholt hat und dessen Gesundheitszustand derzeit nichts zu wünschen übrig läßt, hat an die Wiener Universität die Mittheilung gelangenlassen, daß er im kommenden Wintersemester über HarmonielehreVorlesungen halten werde.\" (**),\n \ndieselbe Zeitung auf S. 4 in der 2-Kreuzer-Ausgabe:\r\n\"     * Professor Bruckner, der sich von seiner schweren Krankheit bereits vollständig erholt hat und dessen Gesundheitszustand derzeit nichts zu wünschen übrig läßt, hat an die Wiener Universität die Mittheilung gelangenlassen, daß er im kommenden Wintersemester über HarmonielehreVorlesungen halten werde.\" (***)\n \nund \"Das Vaterland\" Nr. 248 auf S. 4:\n\"    * [Professor Bruckner.] Die Verehrer des Professors Dr. Anton Bruckner werden mit der größten Freude die Nachricht vernehmen, daß der Meister, der sich von seiner schweren Krankheit bereits vollständig erholt hat und dessen Gesundheitszustand derzeit nichts zu wünschen übrig läßt, an die Wiener Universität die Mittheilung gelangen ließ, daß er im kommenden Wintersemester über Formenlehre eine und eine halbe Stunde wöchentlich, Montag von 6 bis halb 8 Uhr Abends, Vorlesungen halten werde. Professor Bruckner, der an der philosophischen Facultät die Stelle eines Lectors bekleidet, wird im Hörsaale Nr. 26 unentgeltlich lesen.\" (°).\n \nDas Dekanat der philosophischen Fakultät der Wiener Universität richtet die Anfrage, die am 22.4.1895 an Bruckner gerichtet worden war, gleichlautend an Johann Nepomuk Fuchs, den Direktor des Wiener Konservatoriums. \"Ein gleichlautendes Schreiben erging auch an den Director des Conservatoriums Joh. Fuchs dto 10/IX [18]95\".\nEr möge sich gutachterlich äußern, ob Franz Marschners genügend qualifiziert sei, um sein Gesuch um Verleihung einer Privatdozenten- oder Lektorenstelle für Praktische Ästhetik der Tonkunst zu befürworten (°°).\nAm 17.10.1896 [sic] wurde Johann Fuchs vom Dekan [Ernst Mach?] um Stellungnahme gebeten und erklärte am 26.10.l896, irrtümlich angenommen zu haben, die Angelegenheit sei erledigt. Er halte angesichts der drei Arbeiten die Qualifikation Marschners für den Posten als genügend erwiesen.\nAm 6.11.1897 entschied das Professoren-Collegium, das Gesuch nicht weiter zu bearbeiten, da derzeit eine geeignete Gutachterpersönlichkeit nicht zur Verfügung stehe, und teilte am 13.11.1897 Marschner mit, er möge sein Gesuch wieder vorlegen, \"wenn die durch Herrn Hofrath Hanslick's Abgang erledigte Lehrkanzel besetzt sein wird.\" (°°°).\n \nDie Dresdner Nachrichten Nr. 252 kündigen auf S. [3] die Aufführung der 8. Symphonie [am 18.12.1895] an:\r\n\"     Kunst und Wissenschaft.\r\n[...]\r\n      † In der Serie der Nicodé=Concerte sind als Hauptwerke und Novitäten in Aussicht genommen: Sinfonien von Bruckner (C-moll Nr. 8), Nielsen, Glazonnow, [...]. – Am 23. September wird das allgemeine Abonnement eröffnet.\" (#).", "Letzte Änderung": "29.12.2023 14:44"}, {"ID": 185208155, "Datum": "15.8.1852, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner widmet das im Laufe des Augusts entstandene »Magnificat« [WAB 24] dem St. Florianer Regens chori Ignaz Traumihler (*).\nTraumihler feierte am 15. August den Jahrestag seiner Primiz (Priesterweihe am 15.8.1840) (*a).\nAufführung des »Magnificat« in St. Florian (**).\r\nNotiz im Aufführungsverzeichnis: \"Dominica XI post Pentecosten et Festo simul Assumpt. B. V. M. | Messe: von Preindl ex D | Grad. von M. Haydn ex A /:dibitus mihi:/ | Offert. von Schnabel ex E /:Ave Regina:/ | Magnificat: von Bruckner ex B.\" (***).\nNotiz in Traumihlers Ausgabenverzeichnis: \"15. August   3 Musiker, 2 Bläser u einen Tenoristen 2 fl\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 191109245, "Datum": "24.9.1911, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner wird als Lehrer erwähnt in The Buffalo Sunday Morning News Nr. 41 auf S. 36:\n\"           New Musical Education.\n    The following extract from the London Musical News on Jacques-Dalcros and his rhymical [sic] gymnastics, is of interest in view of the great and increasing attention paid to this most remarkable of modern educational methods in music in important musical centres abroad. [... Amy Graham als erste amerikanische Kursteilnehmerin 1908/09 in Genf ...].\n     A demonstration of the rhythmical gymnastics was given by Miss Graham at the recent convention of the New York State Music Teachers' Association, meeting in Buffalo last June. Jacques-Dalcroze though born in Vienna, is a Swiss and is now 46 years of age. He is a pupil of Fuchs, Bruckner and Delibes and in addition to his great work as a pedagogue, he has found time to do composing, writing works that take a very high rank in orchestral, chamber music and song literature, as well as others for the stage. Completing his studies, he became a professor of the conservatory at Geneva.\" (*).\n \nThe Boston Globe Nr. 86 kündigt auf S. 39 die Aufführungen der 7. und 8. Symphonie in der kommenden Saison an:\n\"                  MUSIC AND MUSICIANS\n              Symphony Novelties For Season.\n                                    [...]\n     The management of the Boston symphony orchestra has made public the list of Works from which Mr Fiedler will make up his programs this season. There are 59 composers named [...  davon 38 Novitäten, darunter Mahler, Debussa, Max Reger, Elgar etc. ...].\n     From Richard Strauss there will be four tone poems [...] and the love scene from \"Feuersnot.\" There will be the seventh and eighth symphonies of Bruckner and from Brahms symphonies two and four, the \"Tragic\" overture and the Variations on a theme by Haydn.\n     Foremost among the Russians, Tschaikowsky has been drawn upon [... weitere Werke, auch Klassiker ... Kartenvorverkauf ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2024 06:42"}, {"ID": 187305315, "Datum": "31.5.1873, Samstag", "Haupttext": "Bruckner wird als Organist für morgen angekündigt in: \n\n\n\n»Die Presse« Nr. 149 auf S. 10:\n     \" - in der k. k. Hofpfarrkirche zu St. Augustin am Pfingstsonntage und Pfingstmontage Messen von Mercadante und Mozart, Einlagen von Johann Krall, Richter, Benedict Randhartinger und Eder. Die Soli werden am ersten Tage von Frau Anna Pessiak v. Schmerling und Herrn Grafen Balbi; am zweiten Tage von den Damen Fräulein Girsa, Johanna Weyher und Cornelia Diry vorgetragen. Hoforganist Bruckner spielt Sonntag am Schlusse eine Orgelfuge;\"(*), \n\n\n\nFremdenblatt Nr. 149 auf S. 5:\n     \" - Morgen 11 Uhr Vormittags wird in der k. k. Hofkirche St. Augustin Kapellmeister Eder eine Festmesse von Mercadante, Graduale von Johann Krall, Baßsolo, Offertorium, Violinsolo mit Chor von Richter, und übermorgen [... Mozart, Randhartinger, Eder ...] Die Soli am ersten Tage werden vorgetragen von Frau Anna Pessiak v. Schmerling, Graf Balbi und Violinsolospieler Maxintsack, am zweiten Tage [...], Hoforganist Bruckner spielt morgen am Schlusse des Hochamts eine Orgelfuge.\" (**), \n\n\n\nNeues Fremdenblatt Nr. 149 auf S. 3:\n     \"[inhaltlich wie (*) ... Kapellmeister Eder ... Violin=Solospieler \nMaxintsack ...] Hoforganist Bruckner spielt Sonntags am Schlusse des \nHochamts eine Orgelfuge.\" (***), \n\n\n\nNeue Freie Presse Nr. 3150 auf S. 5:\n     \"[inhaltlich wie (*) ... Maxintsak ...] Hof=Organist Bruckner spielt Sonntag am Schlusse des Hochamtes eine Orgelfuge.\" (°) und\n\n\nDeutsche Zeitung Nr. 509 auf S. 10:\n     \"[inhaltlich wie (*) ... Capellmeister Eder ... Violin=Concertist Maxintsack ...] Hof=Organist Bruckner spielt Sonntags am Schlusse des Hochamtes eine Orgelfuge.\" (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188311135, "Datum": "13.11.1883, Dienstag", "Haupttext": "Bruckner wird auf Veranlassung von Dr. Alois Scherer und auf Antrag von Johann Rauch (*a) von der Liedertafel Vöcklabruck zum Ehrenmitglied ernannt (*). Sekretär Karl Thurner kümmert sich um die Ausfertigung des Diploms (*a)\nDr. Scherer war von 1878 - 1883 Vorstand, Franz Aichinger von 1883 - 1885; Chormeister von 1878 - 1883 war der Oberlehrer Johann Rauch, von 1883 bis 1886 der Kaufmann Anton Hartmann (*b).\nBrief Bruckners an Josef Schalk:\r\n    Hat ihn an Prof. Hofrat Zimmermann, der mit Hanslick gut bekannt sei, als Klavier- und Theorielehrer empfohlen. Bittet um maßvolle Honorarforderung. Bei Jahn habe er sich für Franz Schalk verwendet (**).\nBrief Bruckners [an wen? an Gustav Mahler? ”Lieber Freund”]:\r\n    Antwortet dankend für ein Schreiben aufs Geradewohl, da er die Adresse und die Person nicht kenne. Alle Freunde hätten ihn verlassen, Hans Richter nenne ihn einen musikalischen Narren und führe nichts auf. Wünscht dem Empfänger ein besseres Schicksal (***).", "Letzte Änderung": "04.11.2025 10:33"}, {"ID": 190012065, "Datum": "6.12.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner wird erwähnt im Bericht der Ostdeutschen Rundschau Nr. 336 auf S. 5 [über das philharmonische Konzert am 2.12.1900 mit einem Werk von César Franck].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191107035, "Datum": "3.7.1911, Montag", "Haupttext": "Bruckner wird erwähnt im Nachruf auf Mottl in The Brooklyn Citizen Nr. 3 auf S. 7:\n\"CONDUCTOR MOTTL DEAD AFTER LONG ILLNESS\n[...]\n     MUNICH, July 3.–Felix Mottl, director of the Royal Opera House, is dead, his death being caused by hardening of the arteries and pneumonia. Mottl was married on June 23 to Senta Fassbender. His marriage to his first wife was dissolved August 5, 1910. Mottl was conductor of Wagnerian operas at the Metropolitan Opera House in New York for one year.\n     Mottl spent one year in this city, [... hat nach einem Jahr aus Enttäuschung den Vertrag nicht verlängert ... München ...].\n     Mottl was, like Felix Weingartner, a native of Vienna. He was born at the suburb of Unter St. Veit on August 24, 1856. He sang as a boy in a church choir and his fine soprano voice created a sensation. He studied at the Vienna Conservatory under Hellmesberger, who taught him conducting, with Bruckner for theory and Dessau [recte Dessoff] for composition. His teachers of pianoforte were Scheur [recte Schenner?] and Door. [... 1880 Karlsruhe, seit 1886 in Bayreuth ... eigene Werke ... erste Ehe 1892 mit Henriette Standhartner ...].\"", "Letzte Änderung": "07.10.2024 16:46"}, {"ID": 190511045, "Datum": "4.11.1905, Samstag", "Haupttext": "Bruckner wird erwähnt in der mit \"-ald-\" signierten Kritik zur Aufführung der Vierten Symphonie von Gustav Mahler in Graz am 3.11.1905 unter Richard Wickenhaußer im Grazer Tagblatt Nr. 306 auf S. 1f: \n\n     \"[…] Neben begeistertem Beifalle gab es bedenkliches Kopfschütteln, neben lebhafter Aufmerksamkeit las man Abspannung und Langeweile auf den Gesichtern. Ist denn Mahler eine so zwiespältige Natur? Es scheint fast so. In seiner vierten Sinfonie (in G-dur) liest er die einfältigsten Motive auf, wie sie nicht einmal Bruckner in seinen Trios anzuwenden wagte, und verarbeitet sie zu sinfonischen Rätseln. […] Mahler, der in der kontrapunktischen Gewandtheit seinen Meister Bruckner zu erreichen sucht, hätte seinem Meister nicht auch in der Weitläufigkeit der Gedankenzerlegung folgen sollen. […] Es prunkt und prahlt, wenn Mahler in seiner vierten Sinfonie mit der Gewandtheit eines Taschenspielers das Straßen- oder Stall-Motiv der abgeschlossensten Ländlichkeit in ein künstliches Konglomeratgebilde der Kontrapunktik umwandelt. In seinen Sinfoniesätzen weiß er uns erst durch eine einfache, einschmeichelnde und sinnlich wohltuende Weise einzuwiegen, um uns dann durch den tollen Hexentanz der Instrumente umso empfindlicher aufzurütteln. Aus jedem Satze, sogar aus dem dritten Satze, spricht das Selbstgefallen eines musikalischen Hexenmeisters. […] Dem Verständnisse, das Mahlers seltsame Partitur bei Herrn Richard Wickenhausser fand, im Vereine mit der Fähigkeit, mit der die Mitglieder des Orchesters dieses Verständnis auffaßten, ist der schöne Erfolg des ersten Orchesterkonzertes zu danken. […]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192402035, "Datum": "3.2.1924, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner wird erwähnt in einem Artikel über Händel in The Long Beach Telegram Nr. 40 (The Long Beach Daily News, Long Beach, California) auf S. 23[?] (= S. 10 des 3. Teils):\n\"    GERMANY OWES AMERICA DEBT OF GRATITUDE\nAnd Will Show Appreciation By Gift of Newly Discovered Operas\n                By MAXIMILIAN HARDEN\n(Special Radio Dispatch Sunday Telegram)\n(Copyright, 1924, Consolidated Press Assn.)\n     BERLIN, Feb. 2.–While General Dawes and the other members of the reparations commission's committee of experts are studying German finances, and General Allen is preparing his humane charity campaign against the misery of the children and middle classes, the writer has been worrying about when an opportunity would present itself to exhibit Germany's gratitude to America by some better means than soon forgotten words.\n     Chance carried the writer with his question into one of the German opera houses this week. [... wundervolle Wiedererweckung in Göttingen (Julius Caesar und Rodalinde) ... über Händel und sein lang vergessenes Opernschaffen ... geeignete Stimmen gibt es in Amerika ...].\n     And the post humous thanks of this genius simultaneously reminds that humanity also serves itself if it does not permit to atrophy the spiritual and intellectual powers of a nation from which humanity received the sounding paradises of a Haendel, Bache [sic], Gluck, Beethoven, Mozart, Hayden [sic], Schubert, Schumann, Brahms, Wagner, Bruckner, Mahler and Strauss.\" (*).\n \nDieser Artikel erscheint auch in The Baltimore Sun Nr. 5 (Sonntagsausgabe) (The Sun, Baltimore Maryland) auf S. 20 (= S. 4 des 2. Teils): \"Handel's Operas Offered As Europe's Help To America [...]   By MAXIMILIAN HARDEN.     Berlin, Feb. 2 (Special).–While General Dawes [... wie oben ...].     And the posthumous thanks of this genius simultaneously reminds that humanity also serves itself if it does not permit to atrophy the spiritual and intellectual powers of a nation from which humanity received the sounding paradises of a Hændel, Bach, Gluck, Beethoven, Mozart, Haydn, Schubert, Schumann, Brahms, Wagner, Bruckner, Mahler and Strauss.\" (**),\n \nin The Morning Call Nr. 34 (Allentown, Pennsylvania) auf S. 1 und 13:\n\"HARDEN ENRAPTURED BY NEWLY-DISCOVERED OPERA BY HAENDEL\n           Masterpieces Stir Publicist to Plead the Cause of the German People\n                      By MAXIMILIAN HARDEN\n                       Germany's Foremost Publicist.\n[... wie oben ...], Brahms, Wagner, Bruckner, Mahler and Strauss.\" (***),\n \nin The Evening Star Nr. 984/29132 (Washington D. C.) auf S. 15:\n\"URGES U. S. BE GIVEN RARE HANDEL OPERAS\nHarden Proposes Germany Repay America by Enriching Artistic Life. \n            WORKS, JUST FOUND, CHARM\nEditor Delighted With Production of Masterly Art.\n                BY MAXIMILIAN HARDEN.\nBy Radio to The Star.\n     BERLIN, February 2.– While Gen. Dawes [... wie oben ...], Brahms, Wagner, Bruckner, Mahler and Strauss.\" (°),\n \nin The Sioux City Journal Nr. 42 (Sioux City, Iowa) auf S. 20:\n       \"SEND OPERAS TO THE U. S.\nGood Way to Show the Gratitude of Germany to America. [... wie oben, aber mit einem Vorwort der Redaktion zur wechselseitigen Hilfe ...], Brahms, Wagner, Bruckner, Mahler and Strauss.\" (°°),\n \nin The Nashville Tennessean Nr. 268 (Nashville, Tennessee) auf S. 8:\n\"    Gratitude of Germany for American Assistance Expressed by Harden\nBeautiful Eighteenth Operas of Handel Will Be Sent To Unites States in Appreciation [... wie oben ...].\" (°°°),\n \nin der Oakland Tribune Nr. 34 (Oakland, California) auf S. 16:\n\"HARDEN WOULD SEND MUSIC OF HAENDEL TO U. S.\nIdealistic Work of Composer Should Be Given to Americans.\n[... wie oben ...].\" (#) und\n \nin The Ogden Standard-Examiner Nr. 208 (Ogden, Utah) auf S. 2:\n\"Germans Revive Forgotten Handel Operas and Discover Wealth of Musical Beauty\n[... wie oben ...].\" (##).\n \nDie St. Louis Post-Dispatch Nr. 148 kündigt auf S. 52 (= S. 2 des 5. Teils) ein Chorkonzert für den 19.2.1924 an:\n\"     The Concordia Seminary Student's Chorus of 150 male voices will give its annual concert at Moolah Temple an Feb. 19. The Rev. Herbert B. Fehner of Windsor Ontario, a pianist, will be soloist The chorus will sing Attenhofer's \"The Storm,\" Anton Bruckner's \"Um Mitternacht,\" [WAB 89 oder WAB 90?] [... zwei weitere Werke ...] and Martin Luther's hymn, \"A Mighty Fortress Is Our God.\" (###).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 07:24"}, {"ID": 191707145, "Datum": "14.7.1917, Samstag", "Haupttext": "Bruckner wird erwähnt in einem Bericht der Detroiter Abend-Post Nr. 18405 auf S. 7:\n\"            Der Wiener Männergesangverein.\nEin Spiegel des geistigen und künstlerischen Lebens der Kaiserstadt.\n\n     Anläßlich eines bevorstehenden Besuchs des Wiener Männergesangvereins [Konzert am 4.6.1917], der ja auch vor wenigen Jahren eine Kunstreise durch die Ver. Staaten unternahm, widmet ihm eine Züricher Zeitung die nachstehenden Worte Anerkennung:\n     Der Verein ist stolz auf seine Geschichte. [... kurzer Abriss ...]\n     Seit seinem Bestehen pflegte der Wiener Männergesangverein die regsten Beziehungen zu den großen Komponisten der Zeit. Schumann, Meyerbeer, Mendelssohn, Liszt, Richard Wagner, Bruckner, Johann Strauß, Brahms, Goldmark haben dem Verein Werke gewidmet. [... Bedeutung im Wiener Musikleben, Denkmalstiftungen, die früheren Chormeister ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191708085, "Datum": "8.8.1917, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner wird erwähnt in einem Bericht in \"Der Tägliche Demokrat\" Nr. 186 (Davenport, Iowa) auf S. 7 (derselbe Text wie am 14.7.1917):\n\"          Der Wiener Männergesangverein.\nEin Spiegel des geistigen und künstlerischen Lebens der Kaiserstadt.\n\n     Anläßlich eines bevorstehenden Besuchs des Wiener Männergesangvereins [Konzert am 4.6.1917], der ja auch vor wenigen Jahren eine Kunstreise durch die Ver. Staaten unternahm, widmet ihm eine Züricher Zeitung die nachstehenden Worte Anerkennung:\n     Der Verein ist stolz auf seine Geschichte. [... kurzer Abriss ...].\n     Seit seinem Bestehen pflegte der Wiener Männergesangverein die regsten Beziehungen zu den großen Komponisten der Zeit. Schumann, Meyerbeer, Mendelssohn, Liszt, Richard Wagner, Bruckner, Johann Strauß, Brahms, Goldmark haben dem Verein Werke gewidmet. [... Bedeutung im Wiener Musikleben, Denkmalstiftungen, die früheren Chormeister ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191002055, "Datum": "5.2.1910, Samstag", "Haupttext": "Bruckner wird erwähnt in einem Musikbrief aus New York, der in The Times Nr. 39188 (London) auf S. 11 erscheint:\n\"                            MUSIC.\n      THE AMERICAN MUSIC SOCIETY.\n[... über den Verein ... Konzert mit Auftragskompositionen und einem Klavierquintett von Edgar Stillman Kelley ...].\n     Mr. Kelley, who was born in Wisconsin in 1857 and is now living in Berlin. [... Ausbildung, Werke ... zu den einzelnen Sätzen des Quintetts ...]. Mr. Kelley has made, as several of his published critical essays testify, a thorough study of the priniciples of modern harmony, and especially of the socalled \"modulating sequence,\" as it is found in the works of such composers (in other respects so diverse) as Wagner, Franck, and Bruckner; and in his Finale are many of these modulating sequences, which are highly interesting on a first hearing, and which deserve study.     [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191107305, "Datum": "30.7.1911, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner wird im Zusammenhang mit Josef Stransky erwähnt in The Washington Post auf S. 35 (= S. 3 des Magazin-Teils):\n\"     Josef Stransky, who succeeds the late Gustav Mahler as conductor of the New York Philharmonic Society, and who will conduct the three concerts which are to be given in Washington by this organization next season, is a Bohemian by birth [... 39 Jahre, Prag, Dvorak und Smetana ...]. His preparation was most complete comprising a thorough course under Jadassohn at Leipzig, and under Fuchs and Bruckner at Vienna. After five years [... Prag, 7 Jahre in Hamburg ...].\"", "Letzte Änderung": "06.06.2025 14:14"}, {"ID": 191408095, "Datum": "9.8.1914, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner wird in einem Artikel der Mississippi-Blätter Nr. 221 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) auf S. 29 (= S. 5 der Illustrirten Beilage) in der 7. Spalte erwähnt:\n\"     Stift Klosterneuburg.\nZum achthundertjährigen Jubiläum.\n\n[... drei Abbildungen ...]\n     Eine Achthundertjahrfeier hätte das altberühmte Augustinerchorherrenstift, in der Nachbarschaft Wiens am Fuße des historischen Kahlengebirges an der Donau gelegen, von Rechts wegen schon im Jahre 1908 begehen können [... über die Geschichte und den heutigen Zustand des Stiftes ... Bibliothek, Kirchenschatz ...]. Die kirchenmusikalische Abtheilung der k. k. Akademie für Musik und darstellende Kunst hat im sogenannten Altstift ihren bleibenden Sitz aufgeschlagen und bringt die Meisterwerke der \"Musica Sacra\" in derselben Stiftskirche zu Gehör, wo einstens ein Anton Bruckner die große Orgel mit Meisterschaft spielte. Das geistige Leben ist den besten Ueberlieferungen treu geblieben. [... Universität, theologische Hauslehranstalt ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188406285, "Datum": "28.6.1884, Samstag", "Haupttext": "Bruckner wird in einem Artikel des \"Buffalo Commercial\" auf S. 4 erwähnt [der linke Textrand ist beschädigt, daher entstehen Lücken im Textfluss]:\n\"         MUSIC AND THE DRAMA.\r\n     [REIN]HOLD, GODARD AND OTHERS.\r\n     [...]erest those who listened to the [...] during the past winter by Mr. [...] Gustav Dannreuther to hear some-[thing?] further concerning the works ans lives [of Hu]go Reinhold and Benj. Godard, whose [compo]sitions deleighted so many.\r\n     [Hug]o Reinhold is one of the most promis-[ing yo]ung Austrian musicians, and was born [at Vie]nna March 3, 1853. [... Sängerknabe, am Konservatorium als Stipendiat der Coburg-Gotha-Stiftung ...] he entered the [con]servatorium under the endowment of the [...] of Coburg-Gotha, where he studied to [his?] advantage under Bruckner, Dessof and [... 1874 Silbermedaille ...]. His published works include [... einige Werke, Aufführungsdaten (z.B. 9.12.1877) ...].\r\n     [... über Godard ...].\"\r\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "23.09.2025 07:57"}, {"ID": 189208205, "Datum": "20.8.1892, Samstag", "Haupttext": "Bruckner wird in einem Feuilleton-Artikel der \"Freien Stimmen\" Nr. 100 auf S. 1 erwähnt:\n\"              Ein deutscher Tondichter.\n     Und zwar ein echter! Nicht im Genusswirbel unserer \"unvergleichlichen goldenen Jetztzeit\", [... Luxus, Mode ...]; nein, im Sturme des Lebens und in der strengsten Schule der Selbsterziehung bildete er sich und tritt uns heute als eine in sich gefestete und gereifte, echt deutsche Künstlernatur entgegen. Wir halten es für unsere Pflicht, das deutsche Volk auf diesen seinen Sohn nachdrücklichst aufmerksam zu machen.\n     Josef Reiter, ein Landsmann des größten lebenden Symphonikers unserer Zeit, Anton Bruckner, ist kleineren Kreisen unserer Stadt, welche ernste und edle Kunst pflegen, schon seit längerer Zeit bekannt; [... kürzlich Konzert mit eigenen Werken in Klagenfurt ... Streichquartett (mit Musikdirektor Reiter und Genossen), Balladen (mit Ernst Appel), ausführliche Beschreibung und Würdigung ... Aufruf, für die Drucklegung zu spenden ...].\n                        Max Morold.\"", "Letzte Änderung": "03.08.2025 12:51"}, {"ID": 191712075, "Datum": "7.12.1917, Freitag", "Haupttext": "Bruckner wird in einem Konzertbericht in The Brooklyn Daily Eagle Nr. 338 auf S. 6 erwähnt:\n\"                     NEW YORK SYMPHONY.\nRabaud's Symphony Pleases and Mme. Homer Sings Finely.\n     Henri Rabaud's \"Symphony in E-Minor\" was the principal number on the program of the New York Symphony Society's concert in Carnegie Hall yesterday afternoon. [...]. A well-made work, showing little of the tendencies of the contemporary French school, but oldfashioned and, if you will, Teutonic in its structure, leaning more on Anton Bruckner and the Viennese than upon Franck and the French, it yesterday repeated the good impression it made a year ago. [...].\" [keine Signatur]\n[Eine weitere Besprechung vom 7.12.1917 mit ähnlicher Aussage wird am 8.12.1917 auszugsweise wiedergegeben.]", "Letzte Änderung": "27.05.2026 08:13"}, {"ID": 190410225, "Datum": "22.10.1904, Samstag", "Haupttext": "Bruckner wird in einer Buchbesprechung der New York Times Nr. 17099 auf S. 43 ausführlich erwähnt:\n\"                 THE SYMPHONY.\nFelix Weingartner's Book on Its Development Since Beethoven.\nFELIX WEINGARTNER'S little book on modern symphonies, on its appearance some six years ago, attracted much attention by its aggressiveness and its keen and penetrating criticism [... Kritik an der Übersetzung ...].\n     [... zwei Schulen (neuklassisch und modern) ... über Mendelssohn ... Schumanns Symphonien schwächer, sind] \"in the main more effective played as a pianoforte duet than in the concert hall.\" He has appreciation for the good qualities in Bruckner's symphonies–the wealth of his invention, the frequency of his themes, and what the translator has unfortunately rendered as the astonishing \"long-windedness\" of his invention, (Mr. Weingartner meaning simply sustained power.) His counterpoint, however, is often awkward, his development fragmentary–his noblest thoughts often \"fluttering away into ineffective nothingness because they come into being but are not worked out.\" Of the minor men Mr. Weingartner has a special liking for Hermann Goetz. He mentions of Tschaikowsky only the sixth symphony.\n     Most significant is the situation in which the present edition of the little book leaves Brahms. [... in den sechs Jahren gewandelte Einschätzung ... Berlioz, Liszt und Richard Strauss ...].\" [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192104245, "Datum": "24.4.1921, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner wird in einer Kritik, signiert \"E. B.\" (= Elsa Bienenfeld), im Neuen Wiener Journal Nr. 9864 auf S. 15 erwähnt. [über ein Werk von Walter Braunfels unter Furtwänglers Leitung, dessen 3. Variation mit ihren] \"durch das Orchester fliegenden Oktavensprüngen etwas Großartiges, fast Brucknersches in sich trägt.\" (*).\n\n\nAuf S. 16 wird auf das heutige Konzert hingewiesen (*a). \n\nDiese Ankündigung erscheint auch in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 111 auf S. 7 (**)\nund im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 111 auf S. 13 (***), \n\ndas auch auf die Aufführung der 3. Symphonie am 30.4.1921 hinweist (°).\n\n\nAufführung der 5. Symphonie durch das Wiener Symphonieorchester unter Martin Spörr in einem volkstümlichen Symphoniekonzert im Großen Konzerthaussaal um 16 Uhr, Solistin in Beethovens Klavierkonzert in D-Dur (nach dem Violinkonzert) ist Marie Tauszky (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190802175, "Datum": "17.2.1908, Montag", "Haupttext": "Bruckner wird in Zusammenhang mit Emil Paur erwähnt in The Evening Item Nr. 72 (The Richmond-Item, Richmond, Indiana) auf S. 5 [Text etwas lückenhaft, aber davon abgesehen identisch mit dem vom 6.2.1908]:\n\"SPLENDID CONCERT BY BIG ORCHESTRA\n\n[...]\n     The Pittsburg orchestra, which will give a splendid concert in Richmond, on the evening of Wednesday, February 26, in the Coliseum [...].\n     The following sketch of the life and achievements of Emil Paur will be [found interesting]. Fro mhis [sic] early day, Mr. Paur was a [...]. [... is 50] years old, and was born at Czernoviyz [sic], Austria. He entered the Vienna Conservatory of Music when a young man, and there became a pupil of Hellsberger [sic], Dessoff and Anton Bruckner. After several years as a member of the Imperial opera house orchestra at Vienna, he went to Berlin to conduct an orchestra. [... weitere Stationen ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190802065, "Datum": "6.2.1908, Donnerstag", "Haupttext": "Bruckner wird in Zusammenhang mit Emil Paur erwähnt in The Richmond Palladium Nr. 356 (Palladium-Item, Richmond, Indiana) auf S. 5:\n\"ORCHESTRA IS THE GREATEST IN U. S.\n\n[...]\n     The Pittsburg orchestra, which will give a splendid concert in Richmond on the evening of Wednesday, February 26, in the Coliseum [...].\n     The following sketch of the life and achievement of Emil Paur will be found interesting. Mr. Paur is 50 years old, and was born at Czernoviyz [sic], Austria. He entered the Vienna Conservatory of Music when a young man, and there became a pupil of Hellmsberger [sic], Dessoff and Anton Bruckner. After several years as a member of the Imperial Opera house Orchestra at Vienna, he went to Berlin to conduct an orchestra. [... weitere Stationen ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190802195, "Datum": "19.2.1908, Mittwoch", "Haupttext": "Bruckner wird in Zusammenhang mit Emil Paur erwähnt in The Lexington Herald Nr. 50 auf S. 3 [identischer Text am 16.2.1908]:\n\"                            Pittsburg Orchestra.\n\n      The Pittsburg Orchestra, which will give two splendid concerts in the Lexington Opera House on the afternoon and evening of Tuesday February 25, is one of the few great orchestras of the United States. It is under the direction of Emil Paur, probably one of the most celebrated orchestra leaders of modern times [...].\n     The following sketch of the life and achievements of Emil Paur will be found interesting. Mr. Paur is fifty years old, and was born at Czernoviyz [sic], Austria. He entered the Vienna Conservatory of Music when a young man, and there became a pupil of Hellmsberger [sic], Dessoff and Anton Bruckner. After several years as a member of the Imperial Opera House Orchestra at Vienna, he went to Berlin to conduct an orchestra. [... weitere Stationen ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192208115, "Datum": "11.8.1922, Freitag", "Haupttext": "Bruckner wird kurz erwähnt in einem Artikel in der Wochenzeitung New Ulm Post Nr. 32 (New Ulm, Minnesota) auf S. 9:\n\"Wiens Vergangenheit im Spiegel seiner Straßennamen.\n                 Von Ilse Goslich.\n     Wir Deutschen, die wir aus unserem Vaterlande nach Oesterreich ausgewandert sind, haben hier eine zweite Heimat gefunden. [... Straßennamen als Mittel, die Geschichte der Stadt kennen zu lernen ... Frühgeschichte, Historisches, Militärs, Handwerker, Baumeister, Maler ...]. So spiegelt Wien mannigfach die Blüte seiner Kunst und seiner künstlerischen Entwicklung wider.\n     Wer könnte versuchen, Wien zu schildern und dabei seine engen Beziehungen zur edlen Musika vergessen. Es hieße eine Blume ohne Duft als Königin des Gartens verherrlichen. Hier lebten und webten die Meister deutscher Musik, der Hauch ihrer Töne umwehte die Stadt wie ein zarter Schleier das Gewand einer schönen Frau. Müssen Haydn, Gluck, Mozart, Beethoven, Schubert, Bruckner, Brahms erst im Straßennamen unsere Erinnerung wachrufen? Nein, sie leben in Oesterreich und Deutschland, durch sie haben wir ein Heimatsgefühl in jeder Fremde und fühlen uns unter Brüdern. Da sie hier zu Hause waren, fühlen auch wir uns heimisch. Schmeichelnd werben auch die Namen von Ziehrer, Strauß und Lanner, wer könnte ihrer heiterer [sic] Kunst widerstehen?\n     Wer aber der holden Musik fremd gegenübersteht, findet andere Werber. [... Literaten ...] wir können gar nicht anders: Wir sind hier zu Hause!\"", "Letzte Änderung": "11.11.2024 20:25"}, {"ID": 190702095, "Datum": "9.2.1907, Samstag", "Haupttext": "Bruckner wird kurz erwähnt in einem Artikel in The Age Nr. 16198 (Melbourne, Victoria, Australien) auf S. 5:\n\"                JOHANNES BRAHMS.\n\n     Brahms certainly never took himself half so seriously as do his latter-day English disciples. [... ausführlich über den Charakter von Brahms etc. ...]. A vein of diffidence, if not of actual caution, no doubt restrained him from writing a symphony until he had reached the age of 43, and then he only composed three others. We may contrast this output with the fertility of Germany's other great modern symphonists, Beethoven with nine, and Bruckner with eight. [...].–A. E. Keeton, in the \"Monthly Review\" for January.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191709295, "Datum": "29.9.1917, Samstag", "Haupttext": "Bruckner wird kurz erwähnt in einem Konzertbericht in The Manchester Guardian Nr. 22198 auf S. 4:\n\"            THE BEECHAM PROMENADE CONCERTS.\n     The audience at the Promenade Concerts has kept its solidity marvellously so far [... u. a. über die Geschichte und Entwicklung der Symphonie ... Schubert \"Unvollendete\" ...]. When it was taken up later by Schumann it was as an alien and antiquarian form, and this attitude is hardly less felt in the later and more natural symphonists, Bruckner and Brahms. The reading of the symphony last night by Mr. Eugene Gossens, sen., had both tenderness and sternness [... Sibelius, Mozart, Gesangssolostücke ...].        S. L.\"\n[Laut Inserat vom 28.9.1917 war in diesem Konzert des Hallé.Orchesters im Opernhaus \"Smoking Permitted.\"]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190911205, "Datum": "20.11.1909, Samstag", "Haupttext": "Bruckner wird kurz erwähnt in einer Buchbesprechung in The New York Times Nr. 18928 auf S. 27 (= S. 723 der Literatur-Beilage):\n\"               THE LIFE STORY OF HUGO WOLF\nMr. Ernest Newman Writes a Comprehensive Biography of the Erratic Musical Genius–HisPitiful Career\n\nMR. NEWMAN'S book, the first in an new collection of biographs, which was published two years ago in England, now appears in an American edition. [... zunehmendes Interesse an Wolfs Liedern ...]\n     [... erste Buchhälfte mit Biographischem ...]; became musical critic for the Salonblatt of that city, where he expressed his very decided tastes in \"strong and acid writing,\" fighting for Wagner, Liszt, Berlioz, Bruckner, opposing Brahms, and lampooning what he considered the Philistinism of the Philharmonic's abcd_db. [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190705125, "Datum": "12.5.1907, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner wird wieder erwähnt im Bericht über den Wiener Männergesangverein, diesmal in The Buffalo Times auf S. 36:\n\"VIENNA CHORUS ARRIVES HERE THIS AVENING\n[... zur Vereinsgeschichte ...].\nGreat Masters Members.\n     The artistic importance of the organization has been recognized by Mendelssohn, Liszt, Richard Wagner, Bruckner, Johann Strauss and Brahms, who were honorary members of it and who dedicated works to it. [... Auslandsreisen, wichtige Auftritte ... 1906 in London (Arthur Krupps Bankett!) ...].\"", "Letzte Änderung": "23.09.2025 17:07"}, {"ID": 190801275, "Datum": "27.1.1908, Montag", "Haupttext": "Bruckner wird, wieder im Zusammenhang mit Karl Muck, erwähnt in The Indianapolis News Nr. 44/11904 auf S. 9:\n\"DR. MUCK'S LAST YEAR WITH BOSTON SYMPHONY\n\n     [... Konzert am 29.1.1908 ... seine Sicht auf die Musik und die Rolle des Dirigenten ... Vorbehalte gegen Richard Strauss, Gustav Mahler und Max Reger ...]. And yet his sympathies are very wide. He has always been a sincere advocate of Bruckner's genius and he is called in New York an inspired interpreter of Brahms. [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188909085, "Datum": "8.9.1889, Sonntag", "Haupttext": "Bruckner wirkt in Steyr bei der Aufführung einer Messe von Karl Kempter mit. Notiz hierzu in den [Orgel?]Stimmen von Kempters Messe in Es und Graduale und Offertorium op. 59 (*).\n \nIn der Neuen Freien Presse Nr. 8994 wird auf S. 6 der Erstdruck der 4. Symphonie angezeigt:\n     \"Neue Musikalien. (Bericht der k. k. Hof=Musikalien=Handlung Albert J. Gutmann, Wien, Hofopernhaus.) Anton Bruckner, Vierte (romantische) Symphonie Es-dur-Partitur; [...]\" (**).\n \nDie Steyrer Zeitung Nr. 72 berichtet auf S. 2 vom Kirchenfest am 28.8.1889:\n         \"Das Augustiner-Fest in St. Florian.\n     [... über die Rolle der Musik in der Liturgie ... am Augustiner-Fest Werke von Aiblinger, Traumihler, Palestrina ...]\n     Als Graduale wurde wie im Vorjahre J. Gruber's: \"Justus ut palma\" der Composition entsprechend aufgeführt, und als Offertorium Bruckner's: \"Os justi\". Während das erstere durch sein melodiöses Thema sich auszeichnete, reißt letzteres durch die geniale Behandlung des polyphonen Satzes zur Bewunderung hin. Allgemein wurde bedauert, daß nicht der Altmeister der Orgel, Herr Prof. A. Bruckner, persönlich das Fest durch seine Kunst verherrlichte.\n     Die große 95 registrige Orgel wurde beim Hochamte vom Stiftsorganisten J. Gruber in ausgezeichner [sic] Weise gespielt, und gab namentlich das Schlußpräludium Gelegenheit, das große Werk Chrismanns in seinem Vollklange zu bewundern.\n     [... Signatur:]        A. R.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187609177, "Datum": "ca. Sommer 1876", "Haupttext": "Bruckner zieht interimsweise (bis zum 15.11.1877) von der Währinger Str. 41 in den Heinrichshof (Opernring 3) (*).\n\n\n[Wann? Auch Sommer 1877 möglich]\nBruckner trifft sich mit einigen Herren, darunter Moritz Marböck, abends im Prater. Heimfahrt mit Marböck zum Heinrichshof mit dem Wagen - \"und diesmal dauerten des verzückten Komponisten Improvisationen bis - 5 Uhr früh.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191303217, "Datum": "Frühling 1913", "Haupttext": "Bruckner-Zyklus der Konzertdirektion Emil Gutmann unter Ferdinand Löwe in Berlin geplant (Symphonien [prov. WAB 86], \"Te deum\" und zwei Messen [vermutlich d-Moll-Messe und f-Moll-Messe]) (*).\nAuch Nikisch und Oskar Fried werden als Dirigenten genannt – drei Tage im Mai 1913 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193105185, "Datum": "18.5.1931, Montag", "Haupttext": "Bruno David Ussher schreibt im Los Angeles Evening Express Nr. 45 auf S. 18 über Gustav Mahler (20. Todestag):\n\"[...] Only the hearer realizing in Schubert and Bruckner the Austrian, in Dvorak the Bohemian, will grasp this indefinable yet distinct element in the music of Mahler.\n     [...].\" (*).\n \nAufführung der 3. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Jena.\nAuf dem Programm stehen außerdem zuvor Werke von Mozart (g-Moll-Sinfonie) und Richard Strauss (\"Till Eulenspiegel\") (**).\n \nBericht über das Konzert vom 15.5.1931 (\"gestern\" – der Bericht und die Kolumne sind nicht datiert) mit der 3. Symphonie in der Linzer Tages-Post Nr. 113 auf S. 6f, signiert \"---zel.\" [Günzel] (***).", "Letzte Änderung": "07.01.2024 10:50"}, {"ID": 192803025, "Datum": "2.3.1928, Freitag", "Haupttext": "Bruno David Ussher schreibt in seiner Kritik zur Ersten Symphonie von Mahler im Los Angeles Evening Express Nr. 293 auf S. 20:\n\"[...] Whereas the romantic nature mood of the opening movement more generally follows the Schubert-Bruckner line of distantly, folk-wise melodic, in rather extensive rambles, this Scherzo absolutely belongs to a village near Vienna. [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 199603295, "Datum": "29.3.1996, Freitag", "Haupttext": "Bruno Kaufmann überführt den präparierten Leichnam Bruckners vom Anatomischen Institut der Universität Basel ins Anthropologische Forschungsinstitut in Aesch. \n\n     Entnahme von Proben und mikrobiologische Kontrollen: in den nächsten drei Tagen (30.3 - 1.4.1996) kein Befall mit Schimmelpilzen nachweisbar.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 189603045, "Datum": "4.3.1896, Mittwoch", "Haupttext": "Buchbesprechung in der Neuen Freien Presse Nr. 11325 auf S. 7:\n\"     [Ein neues Buch von Eduard Hanslick.] Unter dem Titel \"Fünf Jahre Musik\" erhalten wir soeben einen im \"Verein für deutsche Literatur\" (Berlin, 1896) erschienenen neuen Band Kritiken und musikalische Schilderungen von Eduard Hanslick. [... Abschnitt \"Oper\" ...]. In der Abtheilung \"Concerte\" sind alle Namen vertreten, welche in der genannten Musikperiode eine vorzügliche Stellung einnahmen, also – von den Classikern abgesehen – Brahms, Dvorak, Tschaikowsky, Borodin, Fibich, Lalo, Bruckner, Rubinstein, Max Bruch, Richard Strauß, Smetana, Grieg, Svendsen, Goldmark, Rubinstein, d'Albert, Bizet, Humperdinck u. A. [... Virtuosen, Sängerinnen etc. ...]. – Das Buch, schön ausgestattet wie alle Publicationen des berühmten Berliner Verlages, ist Herrn Dr. Victor v. Miller=Aichholz und dessen Gemalin zugeeignet.\"", "Letzte Änderung": "18.09.2024 11:52"}, {"ID": 194704195, "Datum": "19.4.1947, Samstag", "Haupttext": "[vermutlich irrige Angabe! identisches Konzert am 29./30.3.1947 verzeichnet] \n\nAufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Otto Klemperer im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Solist in Mozarts A-Dur-Violinkonzert KV 219 ist Wolfgang Schneiderhan.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193104135, "Datum": "13.4.1931, Montag", "Haupttext": "[ca. 13./14.4.1931]\nBrief von Richard Heller an Ernst Schwanzara (Einschreiben): [mutmaßlicher Inhalt] Reagiert auf den Brief vom 7.4.1931 und übersendet als Beilage die Originalphotographie (IKO 83a). \n\n\n\nEtwa am 20.4.1931 schickt Heller eine Postkarte, vermutlich um sich nach dem Eintreffen des Einschreibens zu erkundigen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188509233, "Datum": "Herbst 1885", "Haupttext": "[ca. 21. - 26.9.1885 oder ca. 28.9 - 3.10.1885]\nBruckner gibt seinem Biographen Göllerich wenigstens Auskunft zu seiner Jugendzeit (*).\n \nElisabeth Kietz, die Tochter des Dresdner Bildhauers Gustav Kietz [vgl. 13./14.9.1873], kommt über Bruckners neuen Schüler Dr. Hermann Behn (aus Hamburg) mit Bruckner in Verbindung (**).\n \n[Wann genau? Sommer?] Bruckner hat Kontakte mit Marg. Bott aus Linz und mit Käthe Ernst aus München, die ihm ihre Photographie sendet (***).", "Letzte Änderung": "15.09.2025 15:47"}, {"ID": 187612225, "Datum": "22.12.1876, Freitag", "Haupttext": "[ca. 22.12.1876] Kalendernotiz Bruckners: »I« [Privatstunde, Steiner? oder neue Zählung für Pichler?] (*).\n \n(Brief von Franz Xaver Witt an Ignaz Traumihler:\n     Dankt für den Brief vom 19.12.1876. Würde er gesund (bitte dafür beten!), käme er gerne nach Oberösterreich. Battlogg sei nach Einsiedeln gegangen, um dort Habert zu treffen, zu dem er halte. Er, Witt, habe die Generalpräsesstelle des Cäcilien-Vereins auch wegen Battloggs Verhalten und (bitte Stillschweigen!) wegen Greith und Haberl niedergelegt. Alois Schenk halte Battlogg für den \"härtesten und eigensinnigsten Kopf\" (**)).", "Letzte Änderung": "02.09.2024 07:10"}, {"ID": 188406265, "Datum": "26.6.1884, Donnerstag", "Haupttext": "[ca. 26.6.1874] Kalendernotiz Bruckners (bei den Gebetsaufzeichnungen): »Hofphotograf Albert« (*).\n\n\nIm Musikalischen Wochenblatt Nr. 27 erscheint auf S. 342 eine Notiz zur Aufführung der 7. Symphonie, signiert \"E. S. in Dr.\" [Ernst Schuch in Dresden?]: \n\n     \"Briefkasten.\n[...] E. S. in Dr. Das Concert mit der Bruckner'schen Symphonie ist vertagt worden und findet vielleicht gar erst im Herbste statt. Wir werden Sie rechtzeitig von seiner Fixirung benachrichtigen.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189612055, "Datum": "5.12.1896, Samstag", "Haupttext": "Camillo Horn bespricht im Feuilleton »Aus dem Concertsaal« im Deutschen Volksblatt Nr. 2847 auf S. 2 die Aufführung des Quintetts durch Fitzner [am 2.12.1896]:\r\n\"[...]\r\n     Gleich Hellmesberger sorgte auch Herr Fitzner für neuen Hörstoff. Er eröffnete seinen ersten Abend mit Zemlinsky's Streichquartett in A-dur. [... über dieses Werk, Lob für die Interpreten ...]. Unter Mitwirkung des Herrn J. Swertka (zweite Viola) brachten die Künstler noch Bruckner's Streichquintett zu stimmungsvollem Vortrag, der nur unter einigen Saitensprüngen des zweiten Violinisten ein wenig litt. Die Vorführung der bedeutenden, ganz eigenartigen Schöpfung Meister Bruckner's verdient und fand auch wärmsten Dank. [... Ignaz Brüll mit Beethovens op. 111 ...].\r\n     [... über weitere Konzerte ... zuletzt ungünstig über ein angebliches Wunderkind ...] die zur Schau getragene Einbildung und dazu noch der verachtungsvolle, herausfordernde Blick, den sie dem ohnedies viel zu sanften Publikum bei ihrem Abgang zuwarf.\r\n                                          Camillo Horn.\" (*).\n \nHinweis auf das morgige Konzert (mit »Träumen und Wachen«) (Inserat) in der Grazer Tagespost Nr. 336:\r\n\"Deutscher akad. Gesangverein. | 34. Vereinsjahr.         67. Semester. | Sonntag den 6. December 1896, 7 Uhr Abends | im | Stephanien-Saale: | Erstes Mitglieder-Concert  unter gefälliger Mitwirkung des Fräuleins Ida Jakesch und der löblichen Musikcapelle des k. u. k. Inft.=Regm. Graf Khevenhüller Nr. 7 und unter Leitung des Sangmeisters Herrn Victor Zack. | Vortrags-Ordnung: | [...] 3. \"Träumen und Wachen\" (Franz Grillparzer) von  ........Anton Bruckner | 4. Lieder, gesungen v. Vereinsmitgliede Herrn med. Hans Copony. [... Hegar, Rud. Weinwurm, Engelsberg, Orlando di Lasso, Franz Krinninger, Raoul Mader ... Eintrittspresie, Karten ...]\"\r\n[Darunter ein Hinweis auf die heutige Hauptprobe im Singvereins-Saal] (**).\n \nDer Welser Anzeiger Nr. 49 veröffentlicht auf S. 4 den Aufruf zu Spenden für das Steyrer Bruckner-Denkmal:\r\n\"                             Aufruf\r\n   Ehrung des Andenkens an Dr. Anton Bruckner\r\n                   in Stadt Steyr.\r\n      Das Hinscheiden des großen Symphonikers Dr. Anton Bruckner hat in der ganzen musikalischen Welt die innigste Theilnahme hervorgerufen, denn mit ihm ist ein Tondichter dahingegangen, der zu den bedeutendsten Componisten der Gegenwart zählt. – Bruckner war bekanntlich ein geborner Oberösterreicher und der große Meister weilte mit besonderer Vorliebe in der Stadt Steyr, wo er im Stadtpfarrhofe alljährlich Sommeraufenthalt nahm und dortselbst viele seiner unsterblichen Werke schuf.\r\n    Geleitet von dem Bestreben nun, das Andenken an Dr. Bruckner und an seinen Aufenthalt in Steyr dauernd und würdig zu ehren, hegt man die Absicht, dem großen Todten ein Denkmal in dieser Stadt zu errichten und man glaubt dies am besten zu erreichen durch Schaffung eines Votivfensters in der hiesigen Stadtpfarrkirche in der Nähe des Chores, woselbst der Verewigte durch sein meisterhaftes Spiel so oft die Andächtigen erhob.\r\n    Sollte die zur Herstellung eines solchen Votivfensters nöthige Summe, welche sich auf circa 6000 fl. stellen dürfte, nicht aufgebracht werden können, so würde eine andere Form des Denkmals gewählt werden.\r\n    Zur Durchführung dieser Idee ist das unterzeichnete Comité zusammengetreten und erlaubt sich, zur Aufbringung der Kosten eine Sammlung einzuleiten und alle Verehrer des verblichenen Meisters, insbesondere die musikalischen Vereine zu bitten, sich mit einem entsprechenden Beitrage gütigst betheiligen zu wollen.\r\n    Spenden nimmt Herr Franz Bayer, Regenschori und Chormeister des Männergesang=Vereines \"Kränzchen\" entgegen, und werden dieselben in den hiesigen Localblättern veröffentlicht.\r\n        Steyr, im November 1896.\r\n            (Folgen die Unterschriften des vorbereitenden Comité's)\" (***).\n \nAufführung des »Germanenzug« durch den Welser Männergesangverein in der Volksfesthalle in Wels (°a). Das Solistenquartett besteht aus Nadler, Kiniger, Stark und Wagner (°b).\n \nR. Wallaschek erwähnt in seinem Bericht über das Konzert des Wagner-Vereins [am 21.11.1896] in »Die Zeit« Nr. 114 auf S. 159, daß auch Teile der e-Moll-Messe aufgeführt worden sind (°°).\n \nDas Linzer Volksblatt Nr. 282 veröffentlicht auf S. 6 den Aufruf für das Denkmalprojekt: \"             Stimmen aus dem Publicum.\r\n                               Aufruf\r\nzur Ehrung des Andenkens an Dr. Anton Bruckner\r\n                     in Stadt Steyr.\r\n     Das Hinscheiden des großen Symphonikers Dr. Anton Bruckner hat in der ganzen musikalischen Welt die innigste Theilnahme hervorgerufen, denn mit ihm ist ein Tondichter dahingegangen, der zu den bedeutenden Componisten der Gegenwart zählt. – Bruckner war bekanntlich ein geborener Oberösterreicher und der große Meister weilte mit besonderer Vorliebe in der Stadt Steyr, wo er im Stadtpfarrhofe alljährlich Sommeraufenthalt nahm und dortselbst viele seiner unsterblichen Werke schuf. Geleitet von dem Bestreben nun, das Andenken an Dr. Bruckner und an seinen Aufenthalt in Steyr dauernd und würdig zu ehren, hegt man die Absicht, dem großen Todten ein Denkmal in dieser Stadt zu errichten, und man glaubt dies am besten zu erreichen durch Schaffung eines Votivfensters in der hiesigen Stadtpfarrkirche in der Nähe des Chores, woselbst der Verewigte durch sein meisterhaftes Spiel so oft die Andächtigen erhob. Sollte die zur Herstellung eines solchen Votivfensters nöthige Summe, welche sich auf circa 6000 fl. stellen dürfte, nicht aufgebracht werden können, so würde eine andere Form des Denkmals gewählt werden. Zur Durchführung dieser Idee ist das unterzeichnete Comité zusammengetreten und erlaubt sich, zur Aufbringung der Kosten eine Sammlung einzuleiten und alle Verehrer des verblichenen Meisters, insbesondere die musikalischen Vereine zu bitten, sich mit einem entsprechenden Beitrage gütigst betheiligen zu wollen.\r\n     Spenden nimmt Herr Franz Bayer, Regenschori und Chormeister des Männergesangvereines \"Kränzchen\" entgegen, und werden dieselben in den hiesigen Localblättern veröffentlicht.\r\n     Steyr, im November 1896.\r\nJohann Redl, Bürgermeister, Obmann. – Johann Ev. Strobl, geistlicher Rath und Stadtpfarrer, Obmannstellvertreter. – Franz Tomitz, Gemeinderath. – Dr. Franz Angermann, Vorstand der \"Steyrer Liedertafel\". – Dr. Hermann Spaengler, Vorstand des Männergesangvereines \"Kränzchen\". – Eduard Werndl, Vorstand der \"Gesellschaft der Musikfreunde\". – Josef Tobisch, Chormeister der \"Steyrer Liedertafel\".  – Franz Bayer, Corregent [sic] und Chormeister des Männergesangvereines \"Kränzchen\", Cassier. –  Hermann Bachtrog, Secretär der \"Gesellschaft der Musikfreunde\", Schriftführer. \" (°°°).\n \nDas Prager Tagblatt Nr. 335 weist auf S. 8 auf das Konzert vom 6.12.1896 hin:\r\n\"    * Bei dem Wohlthätigkeitsconcerte des Universitäts=Gesangvereines \"Liedertafel der deutschen Studenten\" in Prag, welches Sonntag den 6. December um 4 Uhr Nachmittags im Rudolphinum zu Gunsten des Armenfondes des Kaiser Franz Joseph=Kinderspitales stattfindet, gelangen folgende Stücke zum Vortrag: I. Abtheilung: [ ... Nr. 1 bis 4. ...]. – II. Abtheilung: 5. [... bis Nr. 7. ...]. 8. A. Bruckner: \"Germanenzug\". Mit Begleitung von Blechharmonie.\" (#).\n \nDie Reichspost Nr. 296 informiert auf S. 7 über das Denkmalprojekt:\r\n\"    – Denkmal für Anton Bruckner in Steyr. Für den verstorbenen Componisten Bruckner soll in der Stadtpfarrkirche in Steyr in der Nähe des Chores ein Votivfenster, dessen Kosten auf 6000 Gulden veranschlagt sind, errichtet werden. Bruckner weilte als geborenener Oberösterreicher gern in Steyr, wo er auf der Kirchenorgel die Andächtigen durch sein Spiel erbaute.\" (##).\n \nBei der Versammlung des Zweigvereins des Oberösterreichischen Lehrervereines Eferding-Aschach in Eferding widmet der Vorstand (Oberlehrer Weinzierl) Bruckner einen Nachruf. Weiter Anwesende: Schriftführer Czap, Cassier Reisser, Piemann, Nadler [Radler?], F. Edelhart, Brunnmeyer (###).\n \n\"The Age\" Nr. 13032 (Melbourne) kombiniert auf S. 4 die beiläufige Todesmeldung mit der altbekannten Anekdote:\r\n\"    NOTES FROM VARIOUS SOURCES.\r\n[...]\r\n     A curiously naif request is attributed to the late Anton Bruckner, the Viennese composer, on the occasion of an audience with the Emperor Francis Joseph, who had conferred a decoration upon him, \"Have you anything else to ask of me?\" demanded the Emperor, adding, as Bruckner hesitated, \"Come, do not be afraid to speak out.\" Whereupon the composer, in his broadest Viennese accent, blurted out, \"If your Majesty would only stop Hanslick, the musical critic of the Neue Freie Press, from attacking me any more in that paper, I should be deeply grateful.\" Hanslick, it may be added, is one of the most vitriolic of the Continental critics.\" (a).\n \n\"The Daily Telegraph\" Nr. 5448 (Sydney) gibt auf S. 4 den Tod Bruckners bekannt [die erste derartige Meldung in Australien?]:\r\n\"             MUSIC.\r\n[...]\r\n     Anton Bruckner, the well-known composer, died in Vienna on October 11, aged 73 years. He visited London in 1871, and gave a series of six organ recitals in the Albert-hall, and his Seventh Symphony was played, under Dr. Richter, in St. James's-hall in 1887.\" (b).\n \nMit anderen Worten berichtet darüber \"The Australian Sydney\" Nr. 2756 auf S. 8:\r\n\"          MEN AND WOMEN.\r\n[...]\r\n     The famous Austrian composer and organist to the Court at Vienna, Anton Bruckner, whose death, at the age of 73, is deeply deplored in Vienna artistic circles, was a man of striking individuality, and a conspicuous feature in Vienna street life. Born the son of a rural schoolmaster in Lower Austria, and following in his father's footsteps until close upon 40, his tastes were rustic in the extreme, and his deportment that of a town-dressed peasant. His genius won him, late in life, innumerable and ardent friends, and the charm of his native simplicity was such that he was a prominent figure even in Archducal drawing-rooms.\" (c).", "Letzte Änderung": "30.01.2025 10:29"}, {"ID": 192411195, "Datum": "19.11.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Chorkonzert im Kaufmännischen Vereinshaus im Rahmen der Linzer Bruckner-Woche. Aufgeführt werden Das deutsche Lied [WAB 63], Der Abendhimmel, Ave Maria [vermutlich WAB 6], Entsagung [recte Entsagen], Herbstlied, Inveni David, Amaranths Waldeslieder und der 114. Psalm durch den Männergesangverein \"Einklang\" und den Linzer Männergesangverein unter den Chormeistern Springer, Bernauer [siehe die Anmerkung] und Holzer (*).\n \nArtikel \"Der Tondichter im Nationalrat. Zur Bruckner-Feier des Unterrichtsministeriums\", signiert \"J. B.\", im Neuen Wiener Journal Nr. 11135 auf S. 5 (**).\n \nAuf diese Bruckner-Feier macht auch die Reichspost Nr. 320 auf S. 6 aufmerksam (***).\n \nBruckner-Feier für die Linzer Mittelschulen im Alten Dom. Ansprache von Domkapellmeister F. X. Müller. Beteiligt sind auch die Zöglinge des Bischöflichen Lehrerseminars (°).\n \nAufführung der f-Moll-Messe durch den Frankfurter Cäcilienchor unter Stefan Temesvary (°°).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 19:17"}, {"ID": 186211295, "Datum": "(29.11.1862, Samstag)", "Haupttext": "Damenabend des »Frohsinn« in den Linzer Redoutensälen zum 60. Geburtstag Franz Stelzhamers (*).\n\n\nKonzert von Johannes Brahms mit Werken von Brahms, J. S. Bach und Robert Schumann im Saal der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188510155, "Datum": "15.10.1885, Donnerstag", "Haupttext": "Daniel de Lange dirigiert die 3. Symphonie in Amsterdam (*) in einem Konzert des »Apollo-Vereins« (*a); als Gesangssolist des Konzerts wirkt Meschaert mit (*b).\n\n\nDie \"Caecilia\", algemeen muzikaal tijdschrift van Nederland, Jg. 42, Nr. 20, kündigt auf S. 198 dieses Konzert an:\n\"     De Maatschappij „Apollo\" geeft op 15 Oct. haar eerste concert en als hoofdwerk maakt men dan eene symphonie van Brückner. Wij zijn zeer verlangend met dit werk kennis te maken, te meer daar de heer Dan. de Lange wel voor een goede uitvoering zal zorg dragen.\" (*c).\n\nHinweis in den Wiener Signalen Nr. 20, S. 163, auf die geplanten Aufführungen des Quintetts [7.1.1886] und des »Te deum« [10.1.1886]: \n     » - Die diesjährigen Concerte der Gesellschaft der Musikfreunde [...] 3. (10. Jänner 1886) [...] Bruckner: Tedeum für Soli, Chor und Orchester (erste Aufführung). [...]\n     - Das Quartett Hellmmesberger und Söhne - aus künstlerischen Gründen in den kleinen Musikvereinssaal zurückkehrend - veranstaltet, wie alljährlich, so auch in diesem Winter sechs Kammermusikabende [...] Das Programm derselben enthält folgende Werke: [...] Bruckner: Quintett F-dur. [...]« (**).\nBrief von Franz Wüllner an Brahms: \n      \"[...] Ich verstehe nicht Deine Bemerkung über die Jagd nach Novitäten [...] Ob der Dirigent eines großen Konzertinstitutes, wie die Gürzenich-Konzerte, nicht die Pflicht hat, Novitäten, die nicht talentlos oder aus schlechter Gesinnung hervorgegangen, sondern ehrlich, gutgemeint und von einer gewissen Bedeutung sind, auch dann aufzuführen, wenn sie seiner eigenen Anschauung nicht entsprechen, darüber laß mich heute nicht reden. [...]\" (***).\nDass Bruckner auch in Norddeutschland kein Unbekannter mehr ist, beweist ein Bericht im Musikalischen Wochenblatt Nr. 43 auf S. 4: \n      \"Braunschweig. \"Zweites Concert zum Besten des Abt-Denkmal-Fonds\". - Das fand ich angekündigt, als mich mein Weg am 20. Sept. durch Braunschweig führte. [... warum diese Eile (Abt war am 31.1.1885 gestorben) ... über die Fragwürdigkeit einer Glorifizierung ...] Deutsch und immer deutsch führen die Herren im Munde, als ob nicht längst erkannt wäre, dass Das, was als deutsch sich fortwährend auf den Markt drängt und mit weihrauchduftenden Phrasen um sich wirft, am wenigsten diese ehrenvolle Bezeichnung verdient. Die würde eher einem Manne zukommen, der wie Ant. Bruckner, der fast Siebzigjährige, stets im Stillen gewirkt und geschaffen, und in dem nun plötzlich die Welt einen alle (?) Mitlebenden überragenden Symphoniker erkannt. So aber war Abt nicht. [... über Abts Bedeutung ... kein Wort über das Braunschweiger Konzert ...]\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187100007, "Datum": "vermutlich zwischen 1871 und 1874", "Haupttext": "Dankschreiben des Wiener Konservatoriums an Nikolaus Dumba:\n\"[gedruckt:] CONSERVATORIUM | der | Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. [geschrieben:] Die Unterzeichneten beehren sich, dem verehrten H Vice Praeses | N. Dumba den innigsten Dank für die hochherzige Spende | von 1000 fl zu Gunsten des Professoren-Pensions-Fonds hiemit auszudrücken.\n[Mitte:] Jos. Hellmesberger\n[linke Spalte:] Lewinsky, Hans Schmitt, Klein, Heißler, Krankenhagen, Wrany, Frz. Doppler, Jakob Uhlmann, Wilh. Kleinecke, Anton Door, L. A. Zellner\n[rechte Spalte:] Otto Dessoff, Ant. Thalmann, J. Dachs, Jul. Epstein, W. Schenner, L. Weiß, Adolf Prosnitz, Mathilde de Castrone Marchesi, A. Zamara, A. Passy-Köhler, Ad. Maschek, Salvatore de Castrone Marchesi, Anton Bruckner [am Ende - beim Punkt?? - Tintenspritzer], Franz Krenn, Eugenio Ducati, Joseph V[... unleserlich], Franz Ramesch\"", "Letzte Änderung": "10.10.2025 20:38"}, {"ID": 189507165, "Datum": "16.7.1895, Dienstag", "Haupttext": "Das Bregenzer Tagblatt Nr. 2847 berichtet auf S. 3:\n\"                  Verschiedenes.\n\n[...]\n    – (Professor Anton Bruckner.) Der große Componist Dr. Anton Bruckner in Wien, welcher durch längere Zeit sehr leidend war, hat sich wieder erholt. Der greise Componist hat seiner alten ärmlichen Wohnung in der Heßgasse Adieu gesagt und ist in das kaiserliche Belvedere übergesiedelt, wo der Kaiser ihm eine sehr schöne Wohnung mit der Aussicht auf den Kinderspielpark zur Verfügung gestellt hat.\" (*).\n\n\nGleiches meldet auch das Linzer Volksblatt Nr. 161 auf S. 4:\n\"     Wien. (Professor Anton Bruckner.) Dr. Anton Bruckner, welcher sich jetzt wieder vollkommen erholt hat, ist aus seiner alten Wohnung in der Heßgasse in \ndas kaiserliche Belvedere übersiedelt, wo Se. Majestät der Kaiser ihm eine sehr \nschöne Wohnung mit der Aussicht auf den Kinderspielpark zur Verfügung \ngestellt hat. Meister Bruckner ist schon seít einigen Tagen in dem neuen Heim zuhause und fühlt sich dort höchst behaglich.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188901205, "Datum": "20.1.1889, Sonntag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 18 berichtet auf S. 8 vom 17.1.1889:\n     \"[Ortsgruppe \"Wien\" des deutschen Böhmerwaldbundes.] Im Saale des \"Goldenen Sieb\", in der Paniglgasse, veranstaltete am 17. d. M. diese Ortsgruppe einen Vereinsabend, mit dem eine Feier zu Ehren des verblichenen großen Contrapunktisten Simon Sechter, welcher vor 100 Jahren im Böhmerwalde das Licht der Welt erblickte, verbunden war. Es wurde ein Offertorium in künstlerischer Weise zur Aufführung gebracht, das die Hörer in eine weihevolle Stimmung versetzte. Als Gast war Anton Bruckner, bekanntlich ein Schüler Sechter's, erschienen, der mit stürmischem Beifall begrüßt wurde und für diese Auszeichnung gerührt dankte. Der bekannte Componist sprach in ungemein interessanter Weise über seine Lehrjahre bei dem großen Meister und entwarf so gleichsam ein lebendiges Bild des unvergeßlichen Musikers. Den ganzen Abend hindurch hielt die festliche Stimmung, welche sich aller Anwesenden bemächtigt hatte, an.\" (*).\n \n(5. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Mendelssohn, Paderewski, Schumann und der 1. Serenade von Fuchs (**)).", "Letzte Änderung": "21.02.2023 00:12"}, {"ID": 188905315, "Datum": "31.5.1889, Freitag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 146 berichtet auf S. 4 des Abendblatts von der Sängerfahrt am 19.5.1889 (den Text der \"Presse\" vom 29.5.1889 übernehmend):\n     \"[Sängerfahrt der Chor=Akademie des Wiener Ambrosius=Vereines.] Sonntag, den 19. d. M. unternahm die Chor=Akademie des Ambrosius=Vereines mittelst Separatdampfers einen Ausflug nach dem reizend gelegenen Hainburg. [... etwa 200 Personen ...] Bei dem um 10 Uhr in der Stadtpfarrkirche stattgefundenen Hochamte brachte die Chor=Akademie eine Messe von Mitterer, nebst Einlagen von Bruckner und Haller zur Aufführung. [... 16 Uhr Festkonzert ... Solisten ...] Nach herzlichem Abschied von den Honoratioren, wurde die Rückfahrt um 7 Uhr Abends angetreten.\"", "Letzte Änderung": "22.07.2024 09:39"}, {"ID": 188910055, "Datum": "5.10.1889, Samstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 271 berichtet auf S. 8 der Abendausgabe von Bruckners gestrigem Orgelspiel [vermutlich August Göllerich der Autor]:\n     \" - Hof=Organist Professor Anton Bruckner wurde gestern Morgens 7 Uhr anläßlich des Namensfestes Sr. Majestät des Kaisers nach Schönbrunn berufen, wo er beim Festgottesdienste die Orgel spielte. Um 9 Uhr fand, wie schon mitgetheilt, die Franciscus=Feier in der Dreifaltigkeitskirche in der Alserstraße statt, wobei der Meister die ganze Orgelstimme der H-moll-Messe von Kemptner [sic] spielte, beim Agnus Dei über ein Motiv der Messe (fis mit Septimensprung nach gis) unvergleichlich präludirte und zum Schlusse eine große, freie Phantasie über das \"Gott erhalte\" improvisirte. Eine dankbare und andächtige Zuhörerschaft füllte das Gotteshaus in allen Räumen.\" (*).\n\n\n\nHinweis auf die morgige Kirchenmusik in der Wiener Zeitung [siehe die Anmerkung] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189007195, "Datum": "19.7.1890, Samstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 554 wiederholt auf S. 8 den Aufruf vom 16.7.1890: \n\n          \"Deutsche Stammesgenossen!\n\n     Die Erkenntnis, daß die überwiegende Mehrheit der Gesangvereine Wiens nur ein sogenanntes Liedertafel=Programm hat und Tendenzen verfolgt, welche mit der deutschen Kunst nichts zu schaffen haben, ferner daß die Leitungen der wenigen guten Chöre einer jeden Aufführung neu=deutscher Musik, wie sie in den größten deutschen Meistern unserer Zeit Wagner, Liszt und Bruckner, eine nie geahnte Höhe erreicht hat. scheu aus dem Wege gehen, hat den Verein schon im Anfange seiner Wirkens veranlaßt, einen eigenen Vereinschor zu gründen, der dieser Aufgabe gerecht werden soll. [... ab kommenden Herbst unter Leitung Josef Reiters ...] Es gelangen nur Werke größter deutscher Tondichter zum Vortrage: Wagner, Beethoven, Liszt, Bruckner, Bach, Mozart, Weber, Marschner, Schubert, Gluck Haydn, Händel; ferner Werke fremder Meister, die sich durch tiefen, künstlerischen und dem deutschen Geiste verwandten Inhalt auszeichnen: Palestrina, Berlioz. [... Anmeldungen an Hubert Steiner und Josef Reiter ...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189202125, "Datum": "12.2.1892, Freitag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1116 kündigt auf S. 4 des Abendblatts an, daß am 17.2.1892 beim Neuen Richard-Wagner-Verein das Adagio der 7. Symphonie aufgeführt wird:\n\"     [Neuer Richard Wagner=Verein], I., Babenbergerstraße Nr. 5, bei Leber. Der Verein wird am 17. d. M., Abends 8 Uhr, die Erinnerung an den Sterbetag des Meisters, den 13. Februar 1883, durch eine Gedenkfeier begehen. Für dieselbe ist folgende Vortragsordnung festgesetzt: 1. [...] 4. Adagio aus der VII. Symphonie von Dr. Anton Bruckner (die Herren Hynais und Bause); 5. [... weitere Mitwirkende: Herr Haller, Frl. B. Bier, Herr Herold ...] Deutsche Gäste sind an diesem, wie an jedem Abende herzlich willkommen! – Mittwoch, den 24. d. M., findet Abends 7 Uhr die nächste Chorprobe statt. Der Vorstand bittet, pünktlich um die angegebene Zeit zu kommen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189204045, "Datum": "4.4.1892, Montag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1168 bringt auf S. 7 eine Meldung zum Konzert am 30.3.1892 (mit dem 1. Satz der 8. Symphonie): \n\n\"     [Neuer Richard Wagner=Verein.] [... 6.4.1892 Monatsversammlung ...] Der jüngstvergangene, stattlich besuchte Abend (30.) zählt zu den schönsten dieses Vereinsjahres. Die lebhafteste Theilnahme unter allem Gegebenen fand der Vortrag \"R. Wagner und das Ausland\", den Herr H. S. Chamberlain hielt. [... musikalische Vorträge (mit Schnabl, Frauengruber [Fraungruber], Hynais) ...]; Dr. A. Bruckner, VIII. Symphonie, erster Satz. – [... 6.4.1892 Vereinsabend, Chorproben jeden Mittwoch 19 - 20 Uhr ...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189204225, "Datum": "22.4.1892, Freitag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1185 informiert auf S. 4 des Abendblatts über das Sängerfest am 3.7.1892:\n\"     [Achtes niederösterreichisches Sängerbundesfest in Krems.] Ueber Einladung der Stadt Krems veranstaltet der Niederösterreichische Sängerbund, welcher derzeit 160 Vereine Niederösterreichs mit 5400 Sängern umfaßt, sein achtes Bundesfest Sonntag, den 3. Juli d. J., in der Stadt Krems. [... Programmfestsetzung ...] Danach gelangen als Gesammtchöre unter der Leitung der Bundeschormeister E. Kremser und H. Cubasch zur Aufführung: [... Mozart, Engelsberg ...] A. Bruckner: \"Germanenzug\", mit Orchesterbegleitung; [... weitere Gesamtchöre und Einzelvorträge ...] Nach der Stimmung in Sängerkreisen zu schließen, dürfte die Betheiligung derselben eine sehr zahlreiche werden.\" (*).\n \nDas Linzer Volksblatt Nr. 92 berichtet auf S. 2 (signiert \"St.\") über die Kirchenmusik an den Osterfeiertagen in St. Florian, darunter auch den Karfreitag [15.4.1892]:\n\"    Von der Traun. 19. April. (Die Charwoche in St. Florian.) Dem Schreiber dieser Zeilen war es vergönnt, die letzten Tage der Charwoche im wohlehrwürdigen Stifte St. Florian zubringen zu dürfen. Sein Hauptzweck war, die liturgischen Gesänge vom dortigen Stiftschore zu hören. [... Erwartungen übertroffen ... am Karfreitag u. a. \"Miserere\" von Allegri, Witt, Palestrina ...] Interessant, nur etwas gesucht und äußerst schwierig war die neueste Arbeit von Bruckner: \"Vexilla regis\", vierstimmig, mit Begleitung von drei Posaunen. Sehr anerkennenswerte Compositionen sind auch ein \"Ecce quomodo\" [WAB 265] und \"Tenebrae\" [WAB 268] von dem 1796  verstorbenen Chorherrn Aumann. [... Karsamstag ... an Osternacht und Ostersonntag musste der Verfasser wieder nach Hause ...] Aber der Eindruck, der er mitnahm, war ein mächtiger. Das richtige Einsetzen der einzelnen Stimmen bei den oft schwierigen polyphonen Sätzen, die deutliche Textaussprache, der edle Vortrag, die feine Schattierung: all dies wirkt zusammen, dem Florianer Stiftschore das höchste Lob und das Zeugnis vollendeter Tüchtigkeit auszustellen. [... Dank an Deubler, den Chor, das Stift, dem daran gelegen ist, die Musik] in so vorzüglicher Weise zu pflegen.    St.\" (**).\n \n\"Das Vaterland\" Nr. 112 kündigt auf S. 5 das Konzert vom 23.4.1892 (mit Teilen der f-Moll-Messe) an:\n\"     – Der Wiener akademische Wagner=Verein, Zweigverein des Allgemeinen Richard Wagner=Vereines veranstaltet seinen zweiten internen Musikabend in diesem Jahre, am Samstag, 23. d M., halb 8 Uhr Abends, im kleinen Musikvereinssaale (als letzter vor den Sommerfereien). Hiebei gelangen unter Mitwirkung des k. Kammersängers Herrn Theodor Reichmann, anderer Kunstkräfte und des Vereinschores unter Leitung des Herrn Joseph Schalk unter Anderem zur Aufführung: [Beethoven, Liszt, Carl Löwe, Richard Wagner, Cornelius ...]; Anton Bruckner Sanctus, Benedictus und Agnus aus der F-Messe. [...]\" (***).", "Letzte Änderung": "03.09.2024 20:18"}, {"ID": 189207055, "Datum": "5.7.1892, Dienstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1258 berichtet auf S. 3f vom Sängerfest in Krems (mit dem »Germanenzug« am 3.7.1892):\n\"Achtes Bundesfest des niederösterreichischen Sängerbundes in Krems.\n\n     Wieder einmal hat die alte Donaustadt Krems in ihren Mauern ein schönes, erhebendes Fest gefeiert, das noch lange in der Erinnerung Aller bleiben wird, die demselben beiwohnten. [... Stadt geschmückt, Festverlauf, Festzug um 3 Uhr, Festkonzert (mit der Kapelle des Infanterie-Regiments Freiherr von Heß), Ansprache von Carl R. von Olschbaur, Vortragsordnung ...]\n     [...] Auch die Vorträge des Wiener Männergesangvereins, \"Abschied hat der Tag genommen\" und unseres Meisters Bruckner herrlicher \"Gemanenzug\" [sic], beide von Kremser dirigirt, fanden die verdiente Anerkennung. [... als anwesend erwähnt: Bgm. Dr. Heinemann, Frl. Nittel, Abg. Vergani, Chormeister O. R. Kristinus, Adolf Kirchl, Spängler (Kremser Gesang- und Orchesterverein), Chormeister Johann Korntheuer ... Text des Liedes \"Mahnruf\" von Gräfin Wickenburg-Almasy ... Abschiedscommers ...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189209145, "Datum": "14.9.1892, Mittwoch", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1328 meldet auf S. 4:\n\"     * [Von der Universität.] Gestern ist das Verzeichnis der öffentlichen Vorlesungen an der Wiener Universität, der sogenannte Lectionskatalog, erschienen, der eine Reihe interessanter Daten enthält. [... Statistik (4949 Hörer, davon 1136 außerordentliche, Verteilung auf Fakultäten und Nationen) ... Bewerkenswertes der einzelnen Fakultäten ... Nachfolge von Meynert noch offen ...] – Aus den Ankündigungen der philosophischen Facultät ist zu entnehmen [... über drei Dozenten ...]. Der Ehrendoctor der Wiener Universität, Professor Anton Bruckner hat sein Colleg über Harmonielehre angekündigt. – Die Inscription für das Wintersemester beginnt am 22. September und dauert bis einschließlich 9. October.\" (*).\n \nDie Neue Freie Presse Nr. 10078 erwähnt auf S. 4 teilweise andere Dozenten:\n\"     [Von der Universität.] Heute ist das Verzeichniß der öffentlichen Vorlesungen an der Wiener Universität im Wintersemester 1893/93 erschienen. [... Statistik, neue Dozenten, Meynerts Nachfolger noch unbekannt ...]. Hofrath Dr. Hanslick wird im Wintersemester Vorlesungen über Geschichte der Oper und des Oratoriums halten. Der Ehrendoctor der Wiener Universität, Professor Anton Bruckner, hat ein Colleg über Harmonielehre angekündigt.\" (**).\n \nAls Gast-Celebrant in St. Florian ist dokumentiert: \"Franz Schmid Dechant Peuerbach\" (***).", "Letzte Änderung": "20.11.2024 22:21"}, {"ID": 189210265, "Datum": "26.10.1892, Mittwoch", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1370 teilt auf S. 7 mit, daß bei den internen Abenden des Wiener Akademischen Wagner-Vereins der erste Satz der 2. Symphonie [entfiel, Termin 22.11.1892] und der 8. Symphonie [Termin 18.2.1893, tatsächlich schon am 22.11.1892] aufgeführt werden:\n\"     – Das Concertprogramm des akademischen Wagner=Vereines. Der Wiener akademische Wagner=Verein veranstaltet wie in früheren Jahren unter Mitwirkung erster Kunstkräfte und des Vereinschores für seine Mitglieder und für geladene Gäste auch während des Winterhalbjahres 1892/93 vier interne Musik=Abend im kleinen Musikvereinssaale. Als Programme sind vorläufig in Aussicht genommen: I. Abend (Mitte November 1892) [... Richard Wagner, Carl Loewe, Cornelius, Liszt ...]; Bruckner, I. Satz der 2. Symphonie (C-moll); [...] – III. Abend (Februar 1893). Wagner, Chor: \"An Weber's Grabe\"; Bruckner, I. Satz der 8. Symphonie (C-moll); [...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189309265, "Datum": "26.9.1893, Dienstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1701 teilt auf S. 7 mit, daß am 16.10.1893 in Berlin unter Levis Leitung das Adagio der 4. Symphonie [tatsächlich: 3. Symphonie, komplett] aufgeführt werde: \" – Das erste Berliner philharmonische Concert am 16. October wird von Generaldirector Levi aus München geleitet und bringt folgendes Programm: Ouverture zu \"Iphigenie\" von Gluck (mit dem Schluß von Wagner), Adagio aus der Es-dur=Sinfonie für großes Orchester von A. Bruckner, Faust=Ouverture von Wagner und achte Symphonie von Beethoven.\" (*).\n\r\nDas Neuigkeits-Weltblatt Nr. 220 meldet die Ernennung Bruckners zum Ehrenmitglied des Wiener Männergesangvereins [am 22.9.1893]: Vom Wiener Männergesangverein. Laut einer in der letzten Vereinsübung des Männergesangvereines mitgetheilten Intimation des Obersthofmeisteramtes gedenkt der Kaiser dem Jubiläums=Festkonzerte des Vereines beizuwohnen. Diese Mittheilung wurde mit freudigstem Jubel gegrüßt. Einstimmig beschlossen wurde, aus Anlaß des Jubiläums zu Ehrenmitgliedern des Vereines zu ernennen: [... Alfred Ritter von Arneth, Joseph Freiherr v. Bezecny, Brahms, Max Bruch  ...]; Dr. Anton Bruckner; [... Gernsheim, Hanslick, Eduard Tauwitz in Prag, J. M. Trenkwald, Wilhelm Friedrich Warhanek (\"Concordia\") und Nikolaus Ries (noch aktives Gründungsmitglied des WMGV), der] seit vierzig Jahren das schwierige Amt des Archivars versieht.\" (**).\n\n\"Het vaderland\" Nr. 227 ('s-Gravenhage) berichtet auf S. 3 von Ehrenmitgliedschaften des Wiener Männergesangvereins:\r\n\"     Bij gelegenheid van het jubilé van het Wiener Männergesang-Verein zijn verschillende musici tot eereleden benoemd, o. a. Gernsheim, Brahms, Bruch, Bruckner, Hanslick.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189401295, "Datum": "29.1.1894, Montag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1822 erwähnt in einem Artikel über den Wagner-Verein auch Bruckner:\n\"     [Wiener akademischer Wagner=Verein.] Am Donnerstag, den 25. d. M., hat im Vereinslocale (Musikvereins=Restauration) die diesjährige Generalversammlung des Wiener akademischen Wagner=Vereins stattgefunden. [... Statistik (633 Mitglieder, 138 Chorsänger) ...] Der Bericht, welcher die stetig gute Entwickelung des Vereines und namentlich die vortreffliche Aufführung der großen Messe in F-moll von Anton Bruckner unter Leitung des Vereinsdirigenten Josef Schalk im März 1893 als einen großen künstlerischen Erfolg des Vereines besonders hervorhebt, wurde von der Versammlung einhellig genehmigt. [... Vorstand: Franz Schaumann als Nachfolger von Victor Boller, Josef Schalk, Alois Höfler, Theodor Köchert, Dr. R. Steinhauser, Carl Giannoni, Max v. Oberleithner, Dr. August M. Nüchtern, Dr. Wolfgang Rigler, Dr. Wilhelm Dlauhy ...]\".", "Letzte Änderung": "17.12.2024 08:43"}, {"ID": 189402285, "Datum": "28.2.1894, Mittwoch", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1852 berichtet auf S. 2 des Abendblatts von der Sitzung am 24.2.1894:\n\"    * [Professor Anton Bruckner.] In einer letzten Samstag abgehaltenen Sitzung des Professoren=Collegiums der philosophischen Facultät der Wiener Universität wurde beantragt, dem Unterrichtsministerium eine entsprechende Jahressubvention für Herrn Professor Anton Bruckner, der bekanntlich auch Ehrendoctor der Wiener Universität ist, in Vorschlag zu bringen.\" (*).\n\n\nDiese Meldung erscheint auch im Prager Tagblatt Nr. 58 auf S. 5:\n\"    * [Subvention für den Componisten Bruckner]. Aus Wien wird uns gemeldet: In der am letzten Samstag abgehaltenen Sitzung des Professoren=Collegiums\n der philosophischen Facultät der Wiener Universität wurde beantragt, \ndem Unterrichtsminister eine entsprechende Subvention für Anton Bruckner, der bekanntlich auch Ehrendoctor der Wiener Universität ist, in Vorschlag zu bringen. Motivirt wurde dieses Ansuchen damit, daß der greise Componist in ungünstigen materiellen Verhältnissen sich befinde und überdies von Krankheit heimgesucht sei. Der Antrag wurde einstimmig angenommen und das diesbezügliche Gesuch an das Unterrichtsministerium geleitet.\" (**)\n\n\nund im \"Vaterland\" Nr. 57 auf S. 2 des Abendblatts:\n\"    * [Professor Bruckner.] In einer am letzten Samstag \nabgehaltenen Sitzung des Professoren=Collegiums der philosophischen \nFacultät der Wiener Universität wurde beantragt, dem \nUnterrichtsministerium die Verleihung einer entsprechenden Jahressubvention für Prof. Anton Bruckner, der bekanntlich Ehrendoctor der Wiener Universität ist, in Vorschlag zu bringen. Motivirt wurde dieser Antrag damit, daß sich der greise Componist in \nungünstigen materiellen Verhältnissen befinde und überdies von \nKrankheit heimgesucht sei. Der Antrag wurde einstimmig angenommen und ein bezügliches Gesuch ist an das Unterrichtsministerium bereits gerichtet worden.\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189405225, "Datum": "22.5.1894, Dienstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1933 bringt auf S. 1f einen Feuilletonartikel \"Aus der Musikmappe\" von Camillo Horn, der sich mit Josef Vockner befaßt und auch Bruckner erwähnt:\n\n\"                     Aus der Musikmappe.\n\n     Bei Durchsicht einer größeren Anzahl zur Besprechung vorliegender Musikalien erregten zwei Kammermusikwerke von Prof. Josef Vockner unser besonderes Interesse. [...]\n     Josef Vockner wurde im Jahre 1842 am 18. März [recte 21.3.1842] zu Ebensee in Oberösterreich geboren. Als ausgezeichneter Orgelvirtuose, nicht minder als strenger Theoretiker erlangte Vockner einen namhaften Ruf. Seine hervorragenden contrapunktischen Kenntnisse verdankt er Dr. Anton Bruckner, dessen künstlerische Unterweisung er – wohl als sein treuester Schüler – durch volle zwölf Jahre genoß. Als Bruckner seine Professur am Wiener Conservatorium im Jahre 1890 aufgab, wurde Vockner zu seinem Nachfolger ernannt, in welcher Eigenschaft er noch heute mit schönstem Erfolg thätig ist. [... Klavierlehrer, Komponist (Kirchen- und Kammermusik) ... ausführliche Werkbesprechungen ...]\n     [... C-Dur-Klavierquartett, 1. Satz ...] Nun erscheint der Gesangssatz (G-dur), der mit zu den glücklichsten Gedanken des Componisten zählt und lebhaft an Bruckner's stimmungsvolle Seitensätze mit ihren chromatisch behandelten Mittelstimmen und ihren Sequenzen erinnert. [... Aufführungen wären zu wünschen ...]\n                      Camillo Horn.\" (*).\n Möglicherweise auf diesen Artikel könnte sich eine Visitenkarte Vockners an Camillo Horn beziehen: \n \"Durch meinen Sohn auf Ihre günstige Rezension aufmerksam gemacht, beeile ich mich Ihnen dafür meinen herzlichen Dank auszusprechen [...] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189406095, "Datum": "9.6.1894, Samstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1951 bringt auf S. 1f einen Feuilleton-Artikel (signiert »J. S. T.«), in dem auch Bruckner erwähnt wird:\r\n»                Dresdener Kunstbrief.\r\n                       [Inhalts-Übersicht]\r\n     Am Sonntag, den 22. Mai d. J., wurde im Altstädter Hoftheater, dem herrlichen Prachtbaue Semper's, Weber's ewig junger waldesfrischer \"Freischütz\" aufgeführt. [... Aufführungen meist besser als in Wien (\"Meistersinger\" ohne Striche) ... Wagner-Feier am 22.5.1894 ...]\n     Durch das ganze Kunstleben Dresdens geht ein frischer Zug. In dieser schönen Elbestadt wird viel mehr musicirt, gemalt und gedichtet als in Wien. In Dresden ist man mitten darin in dem mächtigen Wellengange der deutschen Kunstbewegung. Die neudeutsche Richtung in der Musik, die durch die Namen Wagner, Liszt, Berlioz, Peter Cornelius, Bruckner und Richard Strauß repräsentirt wird, findet die wärmste Pflege. [... \"Guntram\" am 10.5.1894 uraufgeführt ... Anmerkungen zur Malerei und zur Stadt als solcher ...]\n     Und – last not least – in Dresden gibt es sehr wenig Juden, die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist antisemitisch gesinnt. Herr Reichstags=Abgeordneter Oswald Zimmermann ist einer der geachtetsten und beliebtesten Männer Dresdens. Möge diese schöne Haupt= und Residenzstadt Sachsens auch fernerhin der Hort der nationalen monarchischen und antisemitischen Idee bleiben!       J. S. T. « (*)\n \nAuf S. 3 des Abendblatts ein Hinweis auf die morgige Kirchenmusik:\r\n\"    * [Kirchenmusik für Sonntag den 10. Juni] [...] –  In der Gumpendorfer Pfarrkirche zu St. Aegyd kommt um 11 Uhr unter Leitung des Chordirectors Herrn Franz X. Büllik Folgendes zur Aufführung: Asperges me (Choral, vierstimmig), Messe in B von Mitterer, Graduale (Locus iste) von A. Bruckner, Offertorium (Pater noster) von Gschwandl, Soli: Fräulein Laura Petrus. Orgel: Herr Johann Deditsch. – [...]\" (*a)\n \nDiese Ankündigung erscheint auch im \"Vaterland\" Nr. 156 auf S. 4 des Abendblatts:\r\n\"     (Kirchenmusik.) [...] – In der Gumpendorfer Pfarrkirche um 11 Uhr (von Mitgliedern des St. Ambrosius=Vereines): \"Asperges me\" (Choral, vierstimmig); Messe in B von Mitterer; Graduale \"Locus iste\" von Anton Bruckner; Offertorium \"Pater noster\" von Hermann Gschwandl. – [...]\" (*b).\n»Die Presse« Nr. 156 kündigt auf S. 2 des Abendblatts an, daß am 10.6.1894 das »Locus iste« aufgeführt wird: \"[Kirchenmusik für Sonntag den 10. Juni] [...] – Gumpendorfer Pfarrkirche zu St. Aegyd (11 Uhr): Asperges me (Choral, vierstimmig), Messe in B von Mitterer, Graduale (Locus iste) von A. Bruckner, Offertorium (Pater noster) von Gschwandl, Soli: Fräulein Laura Petrus. Orgel: Herr Johann Deditsch. – [...]\" (**).\nDie Neue Freie Presse Nr. 10701 bringt auf S. 1 - 3 den letzten Teil einer sechsteiligen Serie von Briefen Theodor Billroths an Eduard Hanslick (in Auswahl und Auszügen); im Brief vom 3.1.1893 wird auch Bruckner [und indirekt die 8. Symphonie] erwähnt und die Rolle der Kritiker beleuchtet [siehe auch die Anmerkung]:\r\n\"                 Aus Briefen von Billroth.\r\n                               VI.\r\n                         (Schluß.)*)\r\n[Fußnote: Hinweis auf die anderen Teile, beginnend am 13.5.1894]\n     Ed. H. Die Briefe aus Billroth's letzten Jahren geben uns ein treues Bild von der geistigen Spannkraft und allseitigen Empfänglichkeit, welche der bereits Schwerkranke sich bis ans Ende bewahrt hatte. [... Würdigung der geistigen Interessen, der zunehmenden Naturverbundenheit ... sechs ausführliche Briefauszüge vom 6.1.1888 (aus Abbazia) bis März 1892 (Wien) ...]\r\n                              Abbazia, 3. Januar 1893.\r\n     Durch eigene Studien und eigenes Grübeln bin ich schon lange zur Ueberzeugung gekommen, daß es für den Menschen absolute Begriffe wie \"schön\" und \"gut\" seiner ganzen Natur und seinen bisherigen socialen Gestaltungen nach überhaupt nicht geben kann; [...]\r\n     [... abhängig von Konventionen, variabel ... schwierige Urteile über Neues in der Kunst (Fortschritt oder Rückgang?), auch in der Soziologie ... Zukunft der Musik nicht absehbar ... Mensch will neue Reize (komplizierter, polyphoner?) ...] Man kann die Motive doch nur nacheinander oder nebeneinander bringen, entweder wie sie sind oder in veränderter Form. Man kann das Einzelne und das Ganze kürzer oder länger machen. Bruckner wählt das Letztere. Daß eine Symphonie ein Concert ausfüllt, war wol noch nicht da, es ist neu; die neuen Generationen wollen vor Allem etwas Neues. Die Kritiker wollen auch etwas sein; sie klammern sich an das Neue und kommen sich dabei selbst neu und interessant vor; sie schrauben sich in ihrer bornirten Phantasie zu Vorkämpfern einer neuen Aera hinauf und kommen sich dabei viel wichtiger vor wie der Held, den sie auf ihrem Schild tragen.\r\n     Es wäre wol ganz interessant, zu hören, was für Musik man in hundert Jahren machen wird, doch wir werden wol kaum Aussicht haben, hier am Karst oder sonstwo, wie der Meister von Palmyra, einem Geist zu begegnen, der uns ein ewiges Leben schenkt; so thun wir wol am besten, uns an dem zu erfreuen, was wir haben, und übrigens dem Grundsatze zu huldigen: \"Mensch, ärgere dich nicht!\"\r\n      [... Briefauszüge vom 3.3.1893, 11.7.1893 und besonders ausführlich aus Billroths letztem Brief vom 20.12.1893 über das Böhmische Streichquartett ... Nachwort Hanslicks mit nochmaliger Würdigung Billroths ...] Nothnagel hat ihn schön und treffend mit einem geschliffenen Edelstein verglichen: \"Von welcher Seite man ihn betrachten mag, immer leuchtet er in neuer Pracht.\" \" (***).\nAuf S. 5 ein Hinweis auf die morgige Kirchenmusik:\r\n\"     [Kirchenmusik für Sonntag den 10. Juni.] [...] – In der Gumpendorfer Pfarrkirche um 11 Uhr: \"Asperges me\", Messe in B von Mitterer, Graduale (\"Locus iste\") von A. Bruckner, Offertorium (\"Pater noster\") von Hermann Gschwandl, Solo: Fräulein Laura Petrus. Orgel: Herr Johann Deditsch. – [...]\" (°).\nAusbildung bei Bruckner dient (nicht zum ersten Mal) als Argument, hier in einer Annonce auf S. 15:\r\n\"Gediegener Privat=Clavier|unterricht, Correpetition, Schule Bruckner. Adresse im Ank.=Bur. d. Bl., oder Briefe unter \"Tüchtig 35\" a. d. Ank.=Bur. d. Bl.    35645–4\" (°°).", "Letzte Änderung": "06.06.2025 22:41"}, {"ID": 189407125, "Datum": "12.7.1894, Donnerstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1984 meldet auf S. 4:\r\n\"             Eine Ehrung Bruckner's.\n      Linz, 11. Juli. In der heutigen Sitzung des Linzer Gemeinderathes wurde der in Oberösterreich geborene Componist Dr. Anton Bruckner unter Beifall einhellig zum Ehrenbürger von Linz ernannt.\" (*).\n \nDiese Nachricht bringen auch\r\n \ndie Österreichische Volkszeitung Nr. 190 auf S. 7 bzw. S. 8 (in der 2-Kreuzer-Ausgabe):\r\n\"Theater- und Kunstnachrichten.\r\n[...]\r\n     – Wie uns aus Linz telegraphisch berichtet wird, wurde in der gestrigen Sitzung des dortigen Gemeinderathes Dr. Anton Bruckner, der lange Jahre hindurch in der Hauptstadt Oberösterreichs künstlerisch thätig gewesen ist, einstimmig zum Ehrenbürger ernannt. Die Anregung zu dieser Auszeichnung des Komponisten hatten die Liedertafel \"Frohsinn\" und der \"Sängerbund\" gemeinsam mit dem \"Musikverein\" gegeben.\" (**),\n \n»Die Presse« Nr. 189 auf S. 11:\r\n\"    – Aus Linz wird uns telegraphirt: \"In der heutigen Gemeinderathssitzung wurde über Ansuchen der Liedertafel \"Frohsinn\" und des \"Sängerbund\", sowie des Musikvereins der Componist Professor Dr. Anton Bruckner, der lange Jahre in Linz gewirkt hat, einstimmig zum Ehrenbürger ernannt.\" \" (***),\n \ndas Grazer Tagblatt Nr. 189 auf S. 11:\r\n\"    Linz, 11. Juli. In der heutigen Sitzung des Gemeinderathes wurde der in Oberösterreich geborene Componist Dr. Anton Bruckner unter Beifall einhellig zum Ehrenbürger von Linz ernannt.\" (°),\n\r\ndie Neue Freie Presse Nr. 10734 auf S. 4:\r\n\"     [Hof= und Personal=Nachrichten.] [...] – In der heutigen Sitzung des Linzer Gemeinderathes wurde der in Oberösterreich geborene Componist Dr. Anton Bruckner zum Ehrenbürger von Linz ernannt. – [...]\" (°°),\n\r\ndas Neue Wiener Tagblatt Nr. 189  auf S. 7:\r\n\"    * Aus Linz, 11. d. M., wird uns telegraphirt: In der heutigen Gemeinderathsitzung wurde über Ansuchen der Liedertafel \"Frohsinn\", des \"Sängerbund\" und des Musikvereins Professor Dr. Anton Bruckner, der lange Jahre hier wirkte, einstimmig zum Ehrenbürger ernannt.\" (°°°),\n \ndie Ostdeutsche Rundschau Nr. 189 auf S. 5:\n\"    Linz, 11. Juli. In der heutigen Sitzung des Linzer Gemeinderathes wurde der in Oberösterreich geborene Komponist Dr. Anton Bruckner unter Beifall einhellig zum Ehrenbürger von Linz ernannt.\" (#),\n \n\"Das Vaterland\" Nr. 189 auf S. 5:\n\"    * [Componist Bruckner – Ehrenbürger von Linz.] Aus Linz wird telegraphirt: In der heutigen Sitzung des hiesigen Gemeinderathes wurde der in Oberösterreich geborene Componist Dr. Anton Bruckner unter Beifall einhellig zum Ehrenbürger ernannt.\"(##)\n\r\nund die Wiener Zeitung Nr. 157 auf S. 3:\r\n\"    Linz, 11. Juli. In der heutigen Sitzung des hiesigen Gemeinderathes wurde der in Ober=Oesterreich geborne Componist Dr. Anton Bruckner unter Beifall einhellig zum Ehrenbürger von Linz ernannt.\" (###).\n \nDas Musikalische Wochenblatt Nr. 29 verzeichnet auf S. 351f im »Chemnitzer Musikbrief« die Aufführung des Adagios der 7. Symphonie unter Pohle:\r\n\"       Tagesgeschichte.\r\n               Musikbriefe.\r\n                     Chemnitz, im Mai.\r\n     Die verflossene Concertzeit hat im streng conservativen Lager viel Staub aufgewirbelt. Die Hoffnung unserer fortschrittlich gesinnten Kunstfreunde, Hr. Capellmeister Max Pohle, hat als kräftiger Sturmwind oft hindurchgefegt, [... kompletter Text über den Link lesbar ... Nicodé war der Anlass], dass die besonders wichtigen Werke, welche in jenen Dresdener Concerten von Nicodé eingeführt wurden, kurz darauf auch in unseren etatmässigen Symphonieconcerten unter Max Pohle zum Vortrag gelangten. Da waren es denn in erster Linie die Namen Richard Strauss und Anton Bruckner, welche Befremden wachriefen, von Ersterem die grandiose symphonische Dichtung \"Tod und Verklärung\", von Letzterem das cismoll-Adagio aus der Edur-Symphonie. Es ist beispiellos, mit welch fast frivoler Schnellfertigkeit mitunter Kunstschöpfungen ersten Ranges, aber neueren Datums von sonst ernsterwägenden Männern verdammt werden. Der Principiengaul der classischen Unfehlbarkeit Einzelner und die irregeleitete Schwerfälligkeit der Mehrheit dem Unbekannten gegenüber hängen sich wie Bleigewichte an den Siegesflug des Genies. Allerdings machen es Strauss wie Bruckner der zeitgemässen Genussmenschengenügsamkeit nicht leicht. [... ausführlich über \"Tod und Verklärung\"...]. – Bruckner's von so unendlicher Erhabenheit und Feierlichkeit erfülltes Adagio fand man zu lang. Der unerschöpfliche Strom seiner innigen Gefühlssprache, wie solche am herzbewegendsten aus dem entzückenden Fisdur-Moderato heraustönt im steten Wechsel mit dem dem Geiste Richard Wagner's huldigenden, imposanten Tubenthema, die gewaltige Einheitlichkeit des fast nur durch Streichorchesterklang und die grosse Messingharmonie hervorgezauberten Orchestercolorits blieben bei der Mehrzahl unverstanden, ebenso der wehmuthsvolle Ausklang nach dem majestätischen Culminationspunkte, dort wo die einsame Flöte sich den verhauchenden Pianissimoklängen des Streichquartetts zum Ausdruck unheilbarer Trauer vermählt. Heil aber unserer neudeutschen Kunst, dass ihr noch Meister erstehen, die Solches zu schaffen vermögen! Ihre Zeit wird kommen, wo sie allgemein anerkannt werden; zu den Städten aber, wo sich trotz der kühlen Haltung der Majorität kleine, aber um so sicherere Asyle für ihre Pflege bilden, gehört auch unsere Stadt, dank dem Freimuth unserer Künstler, zuvörderst der thatkräftigen Initiative Max Pohle's und seiner vortrefflichen Capelle. [... über andere Konzerte ...].\r\n                   (Schluss folgt.)\" [Signatur am 19.7.1894: \"Richard Holzhauer.\"] (a).", "Letzte Änderung": "27.09.2023 12:32"}, {"ID": 189408225, "Datum": "22.8.1894, Mittwoch", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 2025 weist auf S. 4 auf den 70. Geburtstag Bruckners am 4.9.1894 hin:\n\"    * [Professor Anton Bruckner.] Der Componist Herr Anton Bruckner begeht am 4. September sein 70. Geburtsfest. Die zahlreichen Freunde und Verehrer Bruckner's  beabsichtigen, ihm an diesem Ehrentage besondere Ovationen zu bereiten.\" (*).\n\n\nDer Hinweis im Neuigkeits-Weltblatt Nr. 191 auf S. 9 fällt umfangreicher aus:\n\"     Anton Bruckner. Am 4. September d. J. begeht Anton Bruckner sein 70.  Geburtsfest. – Die Bedeutung Bruckner's als Komponist ist – spät, aber doch! – zur Geltung gelangt. [... 1891 Ehrendoktorat ... Lebensstationen (St. Florian, Sechter, Orgelreisen ...] Ueberall erwarb er sich rasch den Ruf als Meister dieses Instrumentes. Seit 1867 [sic] ist Bruckner k. u. k. Hoforganist, Professor am Wiener Konservatorium für Orgel, Harmonielehrer und Kontrapunkt, sowie Lektor der hiesigen Universität. Die zahlreichen Freunde und Verehrer Bruckner's beabsichtigen, ihm an seinem Ehrentage besondere Ovationen darzubringen.\" (**).\n\n\nKürzestmöglich die \"Reichspost\" Nr. 192 auf S. 6:\n\"    * Anton Bruckner, der berühmte Componist, feiert am 4. September sein 70. Geburtsfest. (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189410205, "Datum": "20.10.1894, Samstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 2083 kündigt auf S. 2 des Abendblatts an, daß das »Locus iste« am 21.10.1894 in der Votivkirche und in St. Elisabeth aufgeführt wird:\r\n\"     [...] – In der Votivkirche um 10 Uhr: Messe in A op. 91 von Gottfried Prayer, Graduale (Locus iste) von A. Bruckner, Offertorium (Domine Deus) von F. X. Witt. – [...] – Der Kirchenmusikverein zu St. Elisabeth bringt unter seinem Chormeister Herrn Carl Rouland zu seinem vierten Krönungsamte [recte: Gründungsamte] zur Aufführung: Asperges von Palestrina; Gründungsmesse [recte: Krönungsmesse] von Mozart; Soli: Fräulein Helene Marschall, Frl. Adele Heck, Herr Em. Lind und Herr. N. Waldmann; Graduale: Locus iste von Bruckner; Offertorium: Domine Deus von Laudorn.\" (*).\n \nEine ähnliche Ankündigung erscheint im \"Vaterland\" Nr. 288 auf S. 4 des Abendblatts:\r\n\"    (Kirchenmusik.) In der Votivkirche gelangt Sonntag, 21. d. M., um 10 Uhr zur Aufführung: Dedicationis ecclesiae; Gottfried Preyer: \"Missa in gratiarum actionem\" (in A op. 91); A. Bruckner: Graduale \"Locus iste\"; F. X. Witt: Offertorium \"Domine Deus\". – [...] In der Pfarrkirche zu St. Elisabeth auf der Wieden: \"Asperges me\" von Palestrina; Krönungsmesse von Mozart; Graduale \"Locus iste\" von Bruckner; Offertorium \"Domine Deus\" von Laudorn. – [...]\" (*a)\n \nund in der Wiener Zeitung Nr. 242 auf S. 5:\r\n\"    (Kirchenmusik.) In der Votivkirche gelangt Sonntag, 21. d. M., um 10 Uhr Vormittags zur Aufführung: Gottfried Preyer: Missa in A, op. 91; A. Bruckner: Graduale \"Locus iste\"; F. X. Witt: Offertorium \"Domine Deus\".\r\n     Der Kirchenmusik=Verein zu \"St. Elisabeth\" in Wien bringt Sonntag, den 21.d.M., zu seinem Gründungsamte zur Aufführung: \"Asperges me\" von Palestrina; Krönungsmesse von Mozart; Graduale \"Locus iste\" von Bruckner; Offertorium \"Domine Deus\" von Laudorn.\" (**).\n \nIn der »Presse« Nr. 288 auf S. 3 des Abendblatts wird nur die Aufführung in der Votivkirche erwähnt:\r\n\"     [...] – Votivkirche (10 Uhr): Messe in A op. 91 von Gottfried Preyer, Graduale (Locus iste) von A. Bruckner, Offertorium (Domine Deus) von F. X. Witt. – [...]\" (***).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 241 erklärt auf S. 4 die widersprüchlichen Angaben zu Bruckners Gesundheitszustand:\r\n\"    (Dr. Anton Bruckner.) Aus Steyr theilt man uns mit: Die alarmierenden Nachrichten über das angebliche schlimme Befinden Bruckners haben folgende Entstehungsursache: Der Vorstand des Wiener Männergesangvereins, Dr. K. v. Olschbauer, erwähnte bei der Strauß=Feier in Wien gelegentlich eines Gesprächs einer schweren Erkrankung Bruckners in Steyr in diesem Sommer. Berichterstatter von Wiener Blättern, welche das hörten, fassten die Sache falsch auf, daher die beunruhigenden, glücklicher unwahren Gerüchte.\" (°).\n \n\"Het vaderland\" Nr. 248 ('s-Gravenhage) berichtet auf S. 2 zu Bruckners Gesundheitszustand:\r\n\"             Kunst- en Letternieuws.\r\n[...]\r\n     Johanna Jachmann—Wagner, de nicht van Richard en leerlinge van Viardot, is gestorven. Zij was de eerste Elisabeth in Wagner’s Tannhäuser en van 1850 af vele jaren een sieraad der Berlijnsche Opera, waar zij werken van Gluck, Weber en Wagner zong en o. a. het eerst, onder Meyerbeer’s leiding, de partij van Fidès. Toen haar stem haar begon te begeven, werd zij tooneelspeelster. Zij bereikte den ouderdom van 66 jaar.\r\n     Anton Bruckner moet ernstig ziek zijn.\r\n     Otto Migge, te Coblenz, betoogt in een brochure, dat het geheim der beroemde Italiaansche violen grootendeels berust op het lak en beweert een lak te hebben uitgevonden, dat aan alle eischen voldoet. [...].\" (°°).\n \nNotiz zu Bruckners 70. Geburtstag in der in London erscheinenden Zeitung The Era: \"[...] a very simple old gentleman [...]\" (°°°).", "Letzte Änderung": "25.04.2026 02:04"}, {"ID": 189411075, "Datum": "7.11.1894, Mittwoch", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 2101 bringt auf S. 1ff einen Feuilleton-Artikel von H. Liebstoeckl  über ein Buch, in dessen Vorwort Bruckner erwähnt wird: » \r\n\"   Aus der Musik- und Theaterwelt.\"*)\r\n[Fußnote: \"Aus der Musik- und Theaterwelt.\" Beschreibendes Verzeichnis der Autographensammlung Fritz Donebauer's in Prag, mit einem Vorworte von Richard Batka. 1894. Selbstverlag.]\r\n     Nichts ist so gering, daß es nicht wenigstens ein Gutes mit sich brächte. Auch mit der Johann Strauß=Feier hat sich das neu bewährt. [... damals ein Strauß gewidmetes Büchlein erschienen, das] auch nur vorübergehende Bedeutung hätte, wenn nicht ein Vorwort Richard Batka's es zu einer hervorragenden Bedeutsankeit beförderte.\r\n     Richard Batka ist der Musikwelt kein Neuer mehr, [... Publicationen, Bayreuth-Anhänger, Mitarbeiter der \"Deutschen Wacht\" ... im Vorwort ein Rundgang durch die Autographensammlung mit Würdigung der Autoren ... über Bach, Händel, Gluck, Schubert, Goethe und andere Literaten, Meyerbeer, Berlioz, Schumann, italienische Oper, Dvorak ...] Brahms' einsame Stellung auf dem musikalischen Parnaß hat Richard Batka glücklich gezeichnet. – Ich bin ein inniger Verehrer, ein warmer Freund des Wiener Meisters, und meinem Gefühle hat das Lob Batka's nicht so recht entsprochen, weil es für Brahms denn doch nur etwas dürftig war, umsomehr, da gerade erst in jüngster Zeit ein Urtheil Tschaikowsky's über Brahms in den Zeitungen herumlief, das mich beinahe zum Kampfhahn gemacht hätte. Anton Bruckner einen kleinen Hieb zu versetzen, zu sagen, daß er einem [sic] hie und da in Verzweiflung treibt, mag Richard Batka bei sich verantworten; ich möchte da, obzwar sein aufrichtiger und freimüthiger Freund und Anhänger, denn doch jede Mitverantwortung von mir weisen. – Die bloße Streifung musikalischer Persönlichkeiten wie Goldmark und Brüll ist begründet. [... weitere Personen, darunter Martin Plüddemann, ...].\r\n     Im Ganzen und Großen ist diese Vorrede Batka's ein Meisterstückchen, sowohl in der Anordnung, als auch in der Sprache; [... berufen,] den Deutschen endlich wieder die ernste und gerechte Würdigung deutscher Musik, deutscher Kunst zu vermitteln. [... Wunsch: Spittas Material über Heinrich Marschner zu bearbeiten ...] Gleiches Geschick, gleiche Begabung dazu besitzen gewiß die Wenigsten.            Hans Liebstoeckl. « (*).\n\r\nBericht im Deutschen Blatt Brünn Nr. 87 auf S. 4 über die Bruckner-Feier des Wagner-Vereins am 29.10.1894:\n\"     Wagner=Verein. Der am 29. October abgehaltene Vereins=Abend war der Nachfeier des 70. Geburtstages Meister Anton Bruckner's (4. August [sic]1824) gewidmet. Nach einigen einleitenden Worten des Obmannes Herrn Professor Rupp entwarf Herr Heiter eine kurze Lebensbeschreibung des so lange todtgeschwiegenen großen Symphonikers. Er schilderte in humoristischer Weise den Entwicklungsgang Bruckner's, seine frühzeitig bemerkbare außerordentliche Begabung für das Orgelspiel und seine Maturitätsprüfung für's Wiener Conservatorium, bei welcher er Herbeck's Aufmerksamkeit auf sich zog. Von 1861–63 machte er Orchester=Studien bei unserem jetzigen Dirigenten des Musikvereines Herrn Otto Kitzler, damals Theater=Capellmeister in Linz. Herr Director Kitzler wohnte diesem Abende auch bei und hat in liebenswürdiger Weise dem Vortragenden seinen Briefwechsel mit Bruckner zur Verfügung gestellt. Herr Heiter erzählte sodann viele Züge aus den Wanderjahren des Tondichters, seine großen Triumphe in London und Paris. Der Vortragende schilderte noch erschöpfend, wie man des Meisters Werke die längste Zeit, namentlich in Oesterreich unbeachtet ließ und wie sich namentlich die conservative Richtung der Wiener Kritik direct ablehnend gegen Bruckner verhielt. 1891 wurde eine seiner Symphonien zum erstenmale von den Philharmonikern aufgeführt. Seither hat es sich wohl gebessert, seine Werke erscheinen oft und stets mit Jubel begrüßt in der Concerten der ersten Musikvereinigungen Deutschlands und Oesterreichs. Die moderne Richtung besitzt eben in dem \"Wagner der Symphonie\", wie man Bruckner scherzhaft nennt, einen echten Künstler ersten Ranges, dessen Werke von Tag zu Tag bekannter und geschätzter werden.\" (**).\n\r\nIn der Ankündigung eines Konzerts des Rosé-Quartetts am 18.11.1894 auf S. 1263 bezeichnet die Linzer Zeitung Brahms als den neben Bruckner bedeutendsten deutschen Komponisten: „      * (Kammermusikabend Rosé und Concert Fritz Schrödter.) Da sich das berühmte Rosé=Quartett in Linz schon so eingebürgert hat, daß es die Musikfreunde schwer vermissen würden, [… Rosé, Bachrich, Siebert, Hummer … Ankündigung für den 18.11.1894 mit Haydn, Beethoven-Quintett (mit F. Jelinek) und (mit E. Rohn) das B-dur-Sextett von Brahms …]. Das letztere Werk des Wiener Tonmeisters, der neben Bruckner als der größte der gegenwärtig lebenden deutschen Componisten gerühmt wird, dürfte das besondere Interesse der Musikkenner beanspruchen. – [… Konzert Schrödter am 2.12.1894 …].\" (***). \nNachfolgend auf derselben Seite ein Artikel über die Aufführung der f-Moll-Messe am 4.11.1894: * (Anton Bruckners F-moll-Messe.) Ueber die Aufführung dieser Messe am letzten Sonntage in Wien schreibt der Referent des „N. W. Tgbl.“ [6.11.1894]: Die Gesellschaft der Musikfreunde leitete vergangenen Sonntag ihre diesjährigen Concerte mit einer Messe ein, mit der F-moll=Messe Dr. Anton Bruckners, und dieses halb weltliche, halb geistliche Concert sollte gewissermaßen eine nachträgliche Feier des 70. Geburtstages sein, den der Componist zu Anfang des September in Steyr, und zwar auf dem Krankenlager begieng. Das Publicum ließ es sich auch nicht entgehen, dem greisen Meister die herzlichsten Sympathien zu bezeigen. Wiederholt brachte es ihm herzlichste Ovationen, die Bruckner vom Versteck seiner Loge aus mit kindlicher Rührung quittierte. Die F-moll=Messe, in Wien übrigens erst vor anderthalb Jahren zur Aufführung gebracht, kann zu den geschlossensten und abgerundetsten Werken Bruckners gezählt werden. In räumlicher Ausdehnung und den von ihr geforderten künstlerischen Mitteln gleich der D-Messe Beethovens nicht für die Kirche angelegt, imponirt sie im Kyrie und dem Credo durch monumentalen Aufbau und durch mächtige Steigerungen, im Sanctus, Benedictus und Agnus Dei durch den innigen und wahrhaft gläubigen Herzenston. Hier, auf dem Gebiete der musikalischen Architektonik, im Weben des contrapunktischen Geistes, fühlt sich Bruckner als wahrer Herrscher, aus seiner andächtigen Lyrik athmet die wärmste religiöse Ueberzeugung. Hätte Bruckner nur dieses eine Werk geschrieben, so wäre ihm dafür allein schon die allgemeine Verehrung gesichert. – Die Aufführung entsprach nicht in allen Punkten den gehegten Erwartungen. Es fehlte der Schwung, hier und dort auch die absolute Sicherheit und stellenweise das muthige Eingreifen der Chöre. Das Soloquartett erwies sich unzulänglich.“ (***).\n\r\nKritik zur f-Moll-Messe (signiert »A. Prgr.«) in der Ostdeutschen Rundschau Nr. 306 auf S. 5:\r\n\"     Bruckner's F-moll-Messe, mit deren Aufführung die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien dem ehrwürdigen Meister ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk bereitet hat, bedeutet, unserem Ermessen nach, ein künstlerisches Ereigniß, deren man selten erlebt. Vielleicht kann sich eben der kindlich naiv=gläubige, greise Künstler auf keinem anderen Gebiete besser bethätigen, als auf dem der christlichen Kirchenmusik, auf keinem sich unmittelbarer entfalten, als wenn er in weihrauchduftenden Empfindungen seinem lieben Himmelvater zu Ehr' und Preis die unerschöpflichen Wunder seiner Tonkunst ergießt. Welche mächtige Klangfülle, welche zarte Demuth und brünstige Verehrung verherrlicht in diesem Werke die himmlische Ewigkeit des unfaßbaren, aber allgegenwärtigen Gottesgeistes, aus dem wir Alle kommen, in dem wir Alle sind – sein wollen! .  .  .  Von den einzelnen Sätzen: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Benedictus und Agnus Dei, wirkten die beiden letzten in ihrer wirlich erhabenen melodischen Fülle am gewaltigsten und nachhaltigsten auf uns. Im Uebrigen ist es ein heikles Ding, nach einem erstmaligen Anhören, ohne Nachhilfe eines Klavierauszuges über ein solches Werk mehr als Allgemeines zu sprechen. Weshalb wir denn zum Schlusse nur mittheilen wollen, daß die \"Messe\" von dem zahlreich erschienenen Publikum mit Begeisterung und solchem nicht endenwollenden Beifall aufgenommen wurde, daß der noch nicht gar lang dem Krankenlager entstiegene gefeierte Greis Sonntags und den ganzen Montag nach seinem eigenen Ausspruch \"ganz aus dem Häusel\" war. A. Prgr.\" (°°).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 13:08"}, {"ID": 189412025, "Datum": "2.12.1894, Sonntag (1. Advent)", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 2126 berichtet auf S. 7 über das Konzert vom 29.11.1894 mit dem 1. Satz der 6. Symphonie:\n\"     – Der III. interne Musikabend des \"Wiener Akademischen Wagner=Vereines\" bot sowohl durch die Reichhaltigkeit, wie durch die treffliche Wiedergabe der Vorträge den zahlreich erschienenen Freunden echtdeutscher Kunst einen besonderen Genuß, Herr Professor Schalk, der feinsinnige Leiter des Vereines, wußte, wie immer, auch diesmal das Programm sehr anziehend zu gestalten [...].Seinem tüchtig geschulten Vereine selbst vorzustehen, war Herrn Schalk diesmal versagt, weshalb Herr. F. Foll an seine Stelle rückte. [... \"Faust\"-Ouvertüre mit Bause und Hynais, Herr Dippel (Tenor) mit Richard Wagner ...] Der Held des Abends war ohne Zweifel Herr Professor Löwe, der noch viel zu wenig gewürdigte, ausgezeichnete Musiker und Bruckner=Kenner. Der von ihm bis in die kleinsten Einzelheiten sorgfältigst ausgefeilte, fast orchestral klingende Vortrag des I. Satzes aus Bruckner's hochbedeutender VI. Symphonie fand einmüthige Bewunderung. Nebstbei  bemerkt gab Herr Löwe den an Schwierigkeiten überreichen Satz frei aus dem Gedächtnis wieder. [... Frl. Lechky (mit Peter Cornelius und Hugo Wolfs \"Elfenlied\"), Fitzner-Quartett (Fitzner, Czerny, Zert und Buxbaum) mit Beethoven op. 18/5 und Schubert-Quartettsatz, Vereinschor mit Spontinis \"Vestalin\" ...].\" [keine Signatur] (*).\n\r\nDas Bruckner-Konzert des Wiener Akademischen Wagner-Vereins am 21.12.1894 [mit der 7. Symphonie und dem »Te deum«?] wird angekündigt\n\r\nim Fremdenblatt Nr. 331 auf S. 11:\r\n„     (Repertoire der Musikvereins-Säle.) […]. – Freitag den 21.: Bruckner=Konzert (Wagner=Verein), großer Saal. – Samstag den 22.: [...]\" (**),\n\r\nin der Wiener Zeitung Nr. 278 auf S. 8f:\r\n\"    (Concerte.) [... Konservatorium ...]\r\n     (Musikvereinssäle.) Das Repertoire der Productionen in den Musikvereinssälen für den Monat December ist folgendes: [...] Freitag, 21., Concert Bruckner (Wagner-Verein) im großen Saale. Samstag, 23 , [...]\" (***)\n\r\nund im Neuen Wiener Journal Nr. 399 auf S. 12:\r\n\"     Musikvereins-Säle.\r\n               Repertoir:\r\nSonntag, 2.: [...]\r\nFreitag, 21.: Bruckner-Conc. (WagnerV.) gr. S.\r\nSamstag, 22.: [... bis 30.12.1894 ...]\" (°).\n\r\n(2. Gesellschaftskonzert unter Gericke mit Werken von d'Albert, Hugo Wolf (\"Feuerreiter\" und \"Elfenlied\"), Beethoven und Rubinstein (°°)).", "Letzte Änderung": "03.12.2023 23:11"}, {"ID": 189501045, "Datum": "4.1.1895, Freitag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 2157 (signiert \"H.\") wünscht auf S. 7, daß August Duesbergs Erstes Wiener Volksquartett das Quintett in sein Programm aufnehme:\n\"     – Das Erste Wiener Volksquartett gehört zweifellos zu den eifrigsten unserer zahlreichen Quartettgesellschaften: jeden Sonntag veranstaltet es einen Kammermusikabend, [... über das letzte Konzert ... Lob für Duesberg, Wunsch nach Angabe der Satzbezeichnungen ...] Weiter dürfte Herr Duesberg noch mehr Anhänger erwerben, wenn er öfters werthvolle Werke der neudeutschen Richtung, wie zum Beispiel Bruckner's Streichquintett, Götz' Violinsonate, Clavierquintett, Compositionen von Krug, Klughart, Richard Strauß u. s. w. in die Vortragsordnung aufnehmen wollte.\n                                                            H.\" (*).\n \nDas Grazer Tagblatt Nr. 4 meldet auf S. 12: \"Wien, 3. Jänner. Im Befinden des greisen Tondichters Professor Dr. Bruckner ist jetzt eine erfreuliche Besserung eingetreten.\" (**).\n \nDas bestätigt auch \"Das Vaterland\" Nr. 4 auf S. 5:\n\"     * [Personalnachrichten.] [...]. – In dem Befinden des schwer erkrankt gewesenen Componisten Professor Dr. Anton Bruckner ist neuerlich eine so entschiedene Besserung eingetreten, daß der Patient fast den ganzen Tag außer Bette zuzubringen vermag. – [...]\" (***).", "Letzte Änderung": "09.11.2024 17:26"}, {"ID": 189503145, "Datum": "14.3.1895, Donnerstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 2225 berichtet auf S. 10 von der Aufführung der 4. Symphonie in Berlin am 9.3.1895:\n\"    – Bruckner's romantische Symphonie (Nr. 4, Es-dur) errang am 9. d. M. in Berlin bei ihrer erstmaligen Aufführung durch die königliche Capelle einen großen Erfolg. Dr. Bruckner wurde mittelst Drahtnachticht von der begeisterten Aufnahme seines meisterhaften Werkes verständigt.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189609195, "Datum": "19.9.1896, Samstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 2770 kündigt auf S. 8 die morgige Aufführung des »Germanenzug« an:\r\n\"     * [Das Jubiläum der \"Sängerlust\".] Der allbeliebte Neubauer Männergesangverein \"Sängerlust\" begeht Sonntag, den 20. d. M., die Gedenkfeier seines 25jährigen Bestandes, [... Festgottesdienst, Frühschoppen ...]; Nachmittags 4 Uhr in Weigl's Katharinenhalle (Dreherpark) in Meidling: Concert der Radfahrercapelle W. Zit; 5 Uhr: Festliedertafel unter Leitung des Vereinschormeisters Professor Rudolf Kaiser. Das Programm enthält u. A. dem Verein gewidmete Chöre von [... sechs Namen ...], ferner Germanenzug von Bruckner u. s. w. Dann folgen die Ansprachen, [... etc., Festcommers ... Kartenverkauf ...].\" (*)\n \nEtwas knapper ist die Ankündigung der Wiener Zeitung Nr. 217 auf S. 4:\r\n\"     (Jubiläum.) Der Neubauer Männergesangverein \"Sängerlust\" begeht Sonntag, den 20. d. M., die Gedenkfeier seines 25jährigen Bestandes, [... Festgottesdienst ...]; 5 Uhr Nachmittags: Festliedertafel unter Leitung des Vereinschormeisters Herrn Professors Rud. Kaiser. Das Programm enthält u. A. dem Verein gewidmete Chöre von: [... sechs Namen ...], ferner \"Germanen=Zug\" von Bruckner u. s. w. Dann folgen die Ansprachen, [...].\" (**).\n \nEinige Zeitungen teilen mit, daß Bruckner seine Universitätsvorlesungen nun doch nicht aufnehmen werde:\nDas Linzer Volksblatt Nr. 216 auf S. 3:\r\n\"    – Dr. Anton Bruckner. Vor einiger Zeit wurde gemeldet, daß Professor Dr. Anton Bruckner sich nunmehr gänzlich erholt habe, und daß er sogar ein Colleg an der Universität angekündigt hat. Was den letzten Umstand betrifft, wird nun neuerlich mitgetheilt, daß an eine Wiederaufnahme der Vorlesungen in diesem Semester nicht gedacht werden kann, da die Genesung Bruckners wohl eine erfreulich fortschreitende ist, daß er aber körperlich viel zu schwach sei, um seine Lehrthätigkeit ausüben zu können.\" (***)\n \nund der Welser Anzeiger Nr. 38 auf S. 4:\r\n\"        Kronlandsnachrichten.\r\n[...]\r\n     Professor Dr. Ant. Bruckner. Vor kurzer Zeit brachten einige Blätter die Meldung, daß der greise Tondichter diesen Winter seine Vorlesungen an der UIniversität wieder aufnehmen werde. Dies entspricht leider nicht der Thatsache; der Gesundheitszustand Bruckners ist zwar in langsamer Besserung begriffen, doch nicht in dem Maßstabe, daß bei dem hohen Alter des Tondichters an eine Wiederaufnahme der Vorlesungen gedacht werden könne.\" (°).\n \nBruckner wird erwähnt in einer statistischen Übersicht im Evening Star Nr. 13588 (Washington, District of Columbia) auf S. 13 in der 6. Spalte:\r\n\"           IN MUSICAL CIRCLES\r\nGreat Work Done by the Boston Symphony Orchestra During Its Career.\r\n[...]\r\n     Mr. Fred. R. Comee has made a very interesting compilation of the work done in Boston by the Boston Symphony Orchestra during the fifteen years of its existence, [... allgemeine Statistik (752 Aufführungen, 163 Komponisten, 3313 Auffühungsnummern), Komponisten- und Aufführungszahlen nach Ländern (Deutschland 79 Komponisten mit 2245 Aufführungen), Komponisten nach Aufführungszahlen (Beethoven 384, Wagner 266, Schumann 175 bis Boieldieu 6 ...].\r\n     \"Four selections were played of each of the following composers: Busoni [... alphabetisch bis], Wieniawski; and two each of the following: [...], Boecherini [sic], Bulow, Bruckner, Benoit, Cornelius [...], Zollner, Parker (H.), Parry. [...].\r\n     \"The record for the greatest number of performances of any one selection is a tie between the \"Unfinished Symphony\" of Schubert and the \"Prelude to the Mastersingers of Nuremberg\" of Wagner, each work was performed twenty-six times. [...].\" (°°).", "Letzte Änderung": "22.12.2024 13:07"}, {"ID": 186312225, "Datum": "22.12.1863, Dienstag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 351 teilt auf S. 9 die neu in Wien eingetroffenen Fremden mit:\n     \"[...] Kaiserin Elisabeth, St. [Stadt] [...] A. Bruckner, Linz. [... insgesamt 16 Namensnennungen]\".", "Letzte Änderung": "04.10.2024 12:53"}, {"ID": 186507085, "Datum": "8.7.1865, Samstag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 186 gibt auf S. 5 das Programm des Konzerts vom 10.7.1865 bekannt:\n     \"[...] 5. Bruckner A. (Dom=Organist in Linz) \"Germanenzug\". Chor mit Instrumentalbegleitung. [...] Die Instrumentalbegleitung bei den Chören wird von Civilmusikern ausgeführt.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186810145, "Datum": "14.10.1868, Mittwoch", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 283 meldet in seiner Liste der Hotelgäste auf S. 10:\n     \"Angekommene: [...] Kaiserin Elisabeth, St. [Stadt] [...] A. Bruckner, Hoforganist, Linz. [...]\"", "Letzte Änderung": "09.02.2026 11:20"}, {"ID": 187005255, "Datum": "25.5.1870, Mittwoch", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 143 kündigt auf S. 5 an, daß Bruckner am 26.5.1870 in der Augustinerkirche Orgel spielen werde (*).\n\n\nEine ähnliche Meldung bringt auch das Neue Fremdenblatt Nr. 143 auf S. 3: \n\n     \" * In der k. k. Hofpfarrkirche zu St. Augustin kommt morgen eine Messe von Mozart in B, Graduale, Duett, Sopran- und Tenorsolo von Weiß, Offertorium, Violinsolo mit Chor, von Strebinger, zur Aufführung und werden die Soli von den Damen Amélie Petersberg, Wolf, Girsa, den Herren Dunkl und Teller, das Violinsolo von Herrn W. Junk, Mitglied des Hofoperntheaters, vorgetragen. Die Orgel wird der Hoforganist Bruckner spielen.\" (**).\n\n\nNahezu identische Ankündigung auch in der Neuen Freien Presse Nr. 2061 auf S. 6 (***)", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187102085, "Datum": "8.2.1871, Mittwoch", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 39 [signiert »sp.« (= Speidel?)] bespricht auf S. 5f die Aufführung des »Magnificat« [3.2.1871] sehr ungünstig, übt harte Kritik an den Dirigenten und - abgesehen von Kraus - den Ausführenden und schreibt abschließend: \n\n     »Zur Wiener Aufführung des Magnificat haben wir noch zu bemerken, daß es uns unbegreiflich ist, wie man Herrn Bruckner, den berühmten Orgelspieler und Professor am Konservatorium, umgehen und Herrn Frank an die Orgel setzen konnte. Sie haben den Schmied und gehen zum Schmiedel! ... Die übrigen Nummern [...] Stifter und Gründer des Musikvereins=gebäudes sollen nach dem dritten Gesellschafts=Konzerte höchst übler Laune gewesen sein.       sp.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187110275, "Datum": "27.10.1871, Freitag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 298 meldet auf S. 6, daß Bruckner am 29.10.1871 in Währing die Orgel spielen wird:\n     \" - Die Währinger Liedertafel feiert Sonntag den 29. d. M. in der Pfarrkirche zu Währing ihre diesjährige Stiftungsmesse, und bringt dabei Tantum ergo von E. Schmid, die \"Deutsche Messe\" von Franz Schubert mit Einlagen von Gluck und Rossini zur Aufführung. Hof=Organist, Herr Professor Anton Bruckner, Ehrenmitglied des Vereines, wird die Orgel spielen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187607025, "Datum": "2.7.1876, Sonntag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 180 gibt auf S. 6 das Programm des morgigen Konzerts bekannt:\n     \"[...] unter seinen Novitäten [...] fast nur Nummern einheimischer Komponisten, als: Bruckner \"Germanenzug\" E. S. Engelsberg [...]\" (*).\n \nÄhnliche Meldung in der Neuen Freien Presse Nr. 4256 auf S. 5f:\n     »[...] ein reiches Novitäten=Programm, dem wir folgende Nummer meist einheimischer Componisten entnehmen: [...] Anton Bruckner's »Germanenzug« (neu, unter persönlicher Leitung des Componisten); [...]« (**).\n \nAnkündigung auch im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 180 auf S. 5:\n     » * Nächsten Montag [...] mit folgendem Programm: A. Bruckner \"Germanenzug\", Engelsberg [...]«) (***).\n \nDie Tagespresse Nr. 181 bringt auf S. 6 ebenfalls einen Hinweis (°),\n \ndesgleichen die Wiener Zeitung Nr. 149 auf S. 3:\n     »[...] eine Anzahl von Novitäten einheimischer Componisten, als: A. Bruckner: »Germanenzug«; [...] und J. Mottl [am 1.7. »Felix Mottl«]: »Rodensteinlieder« mit Baritonsolo.« (°°),\n \nDie Presse Nr. 180 auf S. 10:\n     \"[...] kommen an Novitäten einheimischer Componisten zur Aufführung: 1. A. Bruckner, \"Germanenzug\" (Chor mit Orchester); [...]\" (°°°),\n \nDas Vaterland Nr. 180 auf S. 3:\n      \"[ ... Programm:] Wir begegnen in demselben einer Anzahl von Novitäten einheimischer Componisten als: A. Bruckner \"Germanenzug\", E. D. Engelsberg [...]\" (#)\n \nund das Illustrirte Wiener Extrablatt Nr. 180 auf S. 4:\n      \"[...] Wir begegnen unter den Novitäten zumeist den Namen einheimischer Komponisten, als A. Bruckner, E. S. Engelsberg, R. Heuberger, A. Vogl, Felix Mottl &amp;c.\" (##).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187607075, "Datum": "7.7.1876, Freitag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 185 berichtet auf S. 4f von dem Konzert am 6.7.1876, signiert \"p.\":\n     \"(Akademischer Gesangverein.) Ein lauwarmer Abend und ein blauer wolkenloser Himmel begünstigte endlich nach manchen vorhergegangenen Neckereien den akademischen Gesangverein, da er seine wiederholt angekündigte Liedertafel gestern im Volksgarten abhalten konnte. [... überfüllt, viele Stehplätze ...] Erfolg hatte auch der geschickt und effektvoll komponirte \"Germanenzug\" von dem wackern Professor Bruckner. Beifall gab's in Hülle und Fülle und fast jede Nummer mußte wiederholt werden. [... Richard Wagners Festmarsch (heute auch in der Hofoper) mit der Regimentskapelle Hoch= und Deutschmeister auch wiederholt ... künstlerischer Wert? ...] Uns bleibt nur zu sagen übrig, daß der Theseus=Tempel sehr solid gebaut ist, denn nachdem der Marsch zum zweitenmale verklungen war, stend jener noch auf demselben Flecke; von den anwesenden Gästen kaun [sic] man dies nicht behaupten, denn viele derselben befanden sich bereits auf dem Burgplatze.       p.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186404055, "Datum": "(5.4.1864, Dienstag)", "Haupttext": "Das Gmundner Wochenblatt Nr. 14 meldet auf S. 159:\n\"            Correspondenzen.\n     [...] Das große oberösterreichische Sängerfest ist auf Pfingsten kommenden Jahres vertagt worden, weil bis dorthin die großartige Volkshalle vollendet sein dürfte, welche zu dergleichen Versammlungen ganz geeignet werden wird.\"\n     Auf S. 162 Mitteilung der geschätzten Kosten: Mittelteil und östlicher Flügel 30900 fl, westlicher Flügel 6600 fl.", "Letzte Änderung": "08.09.2026 08:16"}, {"ID": 186406075, "Datum": "7.6.1864, Dienstag", "Haupttext": "Das Gmunder Wochenblatt Nr. 23 schreibt auf S. 267 (= S. 3):\n     \"Wie wir vernehmen, soll in Ischl noch im Laufe dieses Sommers eine Messe, componirt vom Domorganisten in Linz, Herrn Anton Bruckner, zur Aufführung kommen.\"", "Letzte Änderung": "02.10.2025 07:20"}, {"ID": 187410085, "Datum": "8.10.1874, Donnerstag", "Haupttext": "Das Grazer Volksblatt Nr. 229, Beilage, »Vermischtes«), berichtet auf S. 7 von der Festmesse am 4.10.1874 in der Alservorstadtkirche. \n\n     » * (Ein kirchlicher Theaterzettel.) Zum Exempel für gewisse Zustände in Wien bringen wir nachstehend den kirchenmusikalischen Bericht der »Neuen Freien Presse«. »Am Sonntag den 4. Oktober kommen zur Aufführung: In der k. k. Hofkapelle [... es folgt die fast eine ganze Spalte füllende Aufzählung aller Ankündigungen für mehrere Kirchen, zuletzt für die Alservorstadt ...] Hoforganist Bruckner spielt die Orgel.«\n     Wie lange wird diese Wirthschaft noch dauern? -«.\n[siehe auch 12.10.1876]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188510255, "Datum": "25.10.1885, Sonntag", "Haupttext": "Das Grazer Volksblatt Nr. 244 berichtet auf S. 5f zweifach von der Versammlung des Cäcilien-Vereins am 21.10.1885:\n\"Zu den Aufführungen in der Domkirche\nsendet Herr Pfarrer A. Str. Folgendes: 1)\n[Fußnote: 1) Erhalten Samstag Vormittag. Das manuscript besagt am Ende: \"Schluß folgt\".]\r\n     \"Es ist eine schwere Sache mit großer Verantwortung, über eine öffentliche, mit unsäglicher Mühe, monatelangen Studien und großen Auslagen vorbereitete Aufführung Bericht zu erstatten, dabei unparteiisch Lob und Tadel zu vertheilen. Leider muß auch letzterem sein Recht gewahrt werden, so unangenehm es für den Schreiber und den Leser sein mag, denn gerechter Tadel führt bei guten Menschen zur Vollkommenheit.\n     Der erste bedeutende Tadel betrifft die Wahl der Litanei op. 28 von Dr. Fr. Witt. [... zu schwer ... die \"Alten\" Palestrina und Croce wertvoller als Gabrieli ...]\n     Unter den Neuern ist der vielgesungene M. Haller mit einem Ave Maria vertreten [... schön ... P. Preil anspruchslos und lieblich ...]\n     Als Dritter im Bunde der \"Neuen\" bringt Herr A. Bruckner in Wien ein Motett: Tota pulchra, dessen Anlage mit dem vorsingenden Tenor und nachsingendem Chore wenigstens bei dem Schreiber dieses keinen Anklang gefunden hat, vielmehr wurde ich stark an den Hahn mit seiner Schaar Hühner erinnert. Das Stück war jedoch sehr, wohl zu sehr effectvoll, namentlich gilt dies vom Schlusse.\n     Donnerstag der 22. October ließ sich ganz wohl an. [... über die Festmesse ... Orgelvorführung im Stephanien-Saal ... Lob für die maßvolle Programmgestaltung ... 1880 in Kufstein zu lang], so daß das Ganze circa drei Stunden dauerte.\n     Da vergeht auch dem begeistertsten Cäcilianer die Geduld, selbst wenn er ein Tiroler ist.\n               (Schluß folgt.)\n[... 2. Teil am 27.10.1885 ...]\nDer Cäcilien=Verein der Diöcese Seckau.\n[...]\n     Da von den Aufführungen im Dome ein anderer unserer Freunde eingehend berichtet hat, so erwähne ich nur [... über die zwei beteiligten Chöre ...]\n     Das Tantum ergo von Liszt und das tota pulchra von Bruckner wollen, weil sie zu sehr von dem Geiste moderner, weltlicher Musik angehaucht erscheinen, einem echten Cäcilianer nicht recht gefallen. Das Motett Ave Maria von Haller war uns schon von vorhinein sehr sympathisch [... über die Kirchenmusik am 22.10.1885 ... Signatur:]      J. P.\" (*).\n \nDer Berichterstatter vom \"Vaterland\" Nr. 293, signiert \"y.\", fällt auf S. 9 ein anderes Urteil:\n     \"Generalversammlung des Diöcesan-Cäcilien-Vereines Seckau.\n          (Originalbericht des \"Vaterland\".)\n               Graz, 22. October.\n     Gestern und heute tagte hier die achte Generalversammlung des Diöcesan=Cäcilien=Vereines Seckau. [... Domchor durch Seminaristen und Alumnen verstärkt ... Witt, Liszt ...] Die Neueren, fußend auf den Principien der Alten waren durch Haller's Ave Maria und durch Piel's, durch seine einfache Schönheit bestechendes Sanctus et Benedictus aus op. 46 vertreten, während das Tota pulchra des genialen  Hoforganisten Professor A. Bruckner zeigte, wie selbst die Mittel der neueren Musik Chromatik und Enharmonik, bescheiden angewendet, vom Heiligthum nicht ausschließen. [... Lieder aus dem Gesangbuch, Chöre der alten Meister ... anwesend: P. Joseph Heidenreich aus Wien, Vorstand: Dr. J. Weiß, Dr. Fraidl, J. E. Haimasy ... über die Zukunft des Vereins ...] Möge darum der vom heil. Stuhle approbirte Verein immer größeren und weiteren Boden finden in unserem lieben Oesterreich.       y.\" (**).", "Letzte Änderung": "21.09.2024 22:19"}, {"ID": 188511185, "Datum": "18.11.1885, Mittwoch", "Haupttext": "Das Grazer Volksblatt Nr. 264 berichtet auf S. 3f von dem Kirchenfest am 15.11.1885 und stützt sich dabei auf den Artikel vom 16.11.1885: \n\n     \"Die Säcular=Feier in Klosterneuburg.\n\n          (Aus dem \"Vaterland\".)\n [...] Nach Darreichung des Aspergile ertönten von der Orgel, welche von dem Hof=Organisten Bruckner gespielt wurde, die Klänge der österreichischen Volkshymne. [...]\" (*).\n\n\nÄhnlich die Südsteirische Post Nr. 92 auf S. 5: \n\n     \"(Das Stift und die Stadt Klosterneuburg) feierten vorgestern [...] \n\n[...] Nach Darreichung der Aspergile ertönten von der Orgel, welche von dem Hoforganisten Bruckner gespielt wurde, die Klänge der österreichischen Volkshymne. [...] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188903215, "Datum": "21.3.1889, Donnerstag", "Haupttext": "Das Grazer Volksblatt Nr. 66 auf S. 8 (*)\n \nund die Grazer Morgenpost Nr. 66 (**)\nkündigen das Konzert vom 24.3.1889 (mit »Tota pulchra es«) an,\r\ndie Grazer Morgenpost mit einem Artikel und einem Inserat, das Grazer Volksblatt mit einem identischen Inserat: \"[... Mitwirkende Olga von Rohn und Gustav Grossbauer, Dirigent Leopold Wegschaider ...] 5. Antiphona B. M. V., für Tenorsolo, Chor und Orgel von ... A. Bruckner.\" (*).\nDas Neue Wiener Tagblatt Nr. 80 bringt auf S. 7 eine Besprechung des Konzerts vom 14.3.1889 (mit dem Quintett):\r\n     \"(Konzerte.) [... über das Konzert des Rosé-Quartetts ...] - Der fünfte Quartettabend Hellmesberger wurde mit dem Quartett [sic] F-dur von Anton Bruckner, in welchem Herr Schwendt die zweite Viola verdienstlich spielte und für das dem Komponisten auch diesmal die lautesten Beifallsbezeigungen gezollt wurden, eröffnet. [... Signatur auf S. 8] W. Fr.\" [Wilhelm Frey] (***).\nAuf S. 18 das Inserat eines \"harmoniesüchtigen Englischsprechenden\":\r\n          \"Harmonie=Unterricht\r\nnach Methode Bruckner oder Fuchs gesucht gegen Unterricht im Englischen. 2. Bezirk, Odeongasse 7, Thür 11.         4542\" (°).\n(Konzert Hugo Wolfs beim Wiener Akademischen Wagner-Verein, zu dem auch Theodor Helm zwei Tage zuvor eingeladen worden war (°°)).\n(Vortragsübung am Wiener Konservatorium (°°°)).", "Letzte Änderung": "30.03.2023 13:24"}, {"ID": 189108235, "Datum": "23.8.1891, Sonntag", "Haupttext": "Das Grazer Volksblatt Nr. 191 veröffentlicht eine achtseitige Beilage (dort irrig \"Nr. 91\"), in der auf S. 4 eine Bruckner-Aufführung [prov. WAB 48] vermerkt ist:\n\"Jahres=Bericht des Diöcesan=Cäcilien=Vereines Seckau pro 1890.\r\n[... Vorwort ... I. Domkirche Graz ... bis X. Knabenseminar in Graz, XI. Pfarrkirche in Kumberg ...]\r\n     XII. Chor der Decanatspfarrkirche in Leibnitz.\n[... 1. Anzahl der Chorsänger und der Instrumentalisten, 2. Gesangschule...]\n               3. Über Musikalien-Repertoir.\n     Das schon reichhaltige Repertoir der früheren Jahre wurde in diesem Berichtsjahre nicht vermehrt, wohl aber von den Neuanschaffungen des Vorjahres folgende Compositionen zum erstenmale aufgeführt.\n                        4. Novitäten.\n     [... 12 Werke ...]; 'Tantum ergo' von Widmann, Groiß, Bruckner, Winter, Schreiner, Hoffmann.\n     [... über den \"Hosianna\"-Gesang ...]\n                                            Franz Kahr, \n                             Oberlehrer und Chorregent.\"\n[... XIII. St. Margarethen a. d. Raab bis XXXIV. Mariazell, 6 weitere Kirchenchöre ohne gemeldete Novitäten ...]\"", "Letzte Änderung": "12.10.2025 11:40"}, {"ID": 189301105, "Datum": "10.1.1893, Dienstag", "Haupttext": "Das Grazer Tagblatt Nr. 10 bringt auf S. 1f einen Feuilletonartikel Friedrich Hauseggers, in dem Bruckner erwähnt wird:\n»Hat Wagner eine Schule hinterlassen?]\n     Diese Frage wird in einer unter den \"Deutschen Schriften für Literatur und Kunst\" bei Lipsius und Tischer erschienenen Broschüre von Dr. Arthur Seidl in umfassender und geistvoller Weise behandelt. [... Beispiele für Opern: Kienzl, Weingartner und Alexander Ritter, im Theater der Dramatiker Hans Herrig ...]\r\n     [... über Entwicklungen in der Theater-Architektur und Theater-Regie ... Cäcilianismus ...]\n     Auf dem Gebiete des Liedes sind hervorragende Vertreter der Wagner'schen Anschauung, u. a. Hans Sommer und Hugo Wolf; auf dem der Symphonie hat als warmer Verehrer Wagners Anton Bruckner Bedeutung erlangt.\n     [... Wagners Einfluss in der Kunsttheorie ... über Sprachreinigung ...]\n     Für uns Steiermärker hat das zusammenfassende Bild, welches A. Seidl bietet, auch noch eine besondere Bedeutung durch die hervorragende Zahl von Mitstreitern, welche auf den verschiedensten Gebieten unser Land der geschilderten Bewegung zur Verfügung stellt.\n                                               Dr. Fr. v. Hausegger.« (*).\n \nBrief von Robert Lienau jun. an Bruckner:\r\n     Bittet ihn, die am 12.12.1892 überlassene Partitur der 8. Symphonie zurückzugeben oder dem Briefboten mitzuteilen, in wessen Händen sie derzeit sei, damit sie abgeholt werden könne (**).", "Letzte Änderung": "20.01.2024 23:28"}, {"ID": 189311195, "Datum": "19.11.1893, Sonntag", "Haupttext": "Das Grazer Tagblatt Nr. 320 kündigt auf S. 6 die Aufführung einer Bruckner-Symphonie [5. Symphonie am 9.4.1894] an:\r\n\"Theater, Kunst und Literatur.\r\n     (Grazer Theater.) [...] – Die Direction der vereinigten Theater wird im Laufe des Winters im Theater am Stadtpark einige große Symphonie=Concerte veranstalten, deren Leitung Herr Kapellmeister Schalk übernimmt. Zur Aufführung in diesen Concerten sind vorläufig in Aussicht genommen eine noch ungedruckte Symphonie des berühmten Wiener Meisters Anton Bruckner, die überhaupt zum erstenmale aufgeführt werden wird, ferner die Neunte Symphonie von Beethoven. – \" (*).\n \n(Wiener Premiere von Leoncavallos »Bajazzo« (**)).", "Letzte Änderung": "13.11.2024 07:15"}, {"ID": 189612115, "Datum": "11.12.1896, Freitag", "Haupttext": "Das Grazer Tagblatt Nr. 342 teilt auf S. 5 mit, daß der Grazer Wagner-Verein die Aufführung der d-Moll-Messe unter Oskar Noë plane [am 22.12.1896]:\r\n\"     (Der Grazer Richard Wagner=Verein) wird im Laufe dieses Monats das Andenken Anton Bruckners durch die Aufführung der D-moll=Messe dieses Tondichters feiern. Der dem Vereine beigetretene Damen= und Herrenchor wird sich daran betheiligen. Die Leitung hat Herr Oskar Noë übernommen. Außerdem sind Meistersingerabende, Liederabende, Kammermusikabende [... und Alexander Ritters \"Der faule Hans\" ...] geplant.\" (*).\n \nDie Salzburger Chronik für Stadt und Land Nr. 283 gibt auf S. 5 das Programm des Konzerts vom 16.12.1896 bekannt, das den 2. Satz der 3. Symphonie enthält:\r\n\"     * Mozarteum. Im großen Cursaal findet am Mittwoch, den 16. Dezember, Abends ½8 Uhr, das III. Vereins= und Abonnements=Concert statt. Gast: Herr Josef Pembaur jun., Pianist aus München. Das Programm ist folgendes: Zur Erinnerung an W. A. Mozart's Todestag (5. Dezember 1791): 1. XXVI. Conzert für das Pianoforte mit Orchester=Begleitung. Von Mozart. (Pembaur). Zum Gedächtnisse an den am 11. Oktober d. J. verstorbenen Meister: 2. Zweiter Satz aus der III. Symphonie, für großes Orchester von Anton Bruckner. 3. Pianoforte=Vorträge [... 4. Eroica ... Kartenpreise ...]. – Anfang ½8 Uhr. – Ende nach 9 Uhr.\" (**).\n \nAnkündigung eines Bruckner-Chors [Germanenzug] bei der Liedertafel vom 14.12.1896 in der Ostdeutschen Rundschau Nr. 340 auf S. 9:\r\n\"  Von deutschen Hochschulen.\r\n     Der Technisch-akademische Gesangverein hält Montag den 14. d. M. [...] eine Liedertafel [...] Zum Vortrage gelangen Chöre von Binzer, A. M. Storch, A. Bruckner, [...].\" (***).\n \nVom Konzert am 5.12.1896 berichtet die Linzer Tages-Post Nr. 286 auf S. 3:\r\n\"                          Correspondenzen.\r\n     Wels, 6. December. (Männergesangverein Wels.) Der in der städtischen Volksfesthalle abgehaltene erste statutenmäßige Liedertafelabend im 50. Vereinsjahre des Männergesangvereins Wels war sehr zahlreich besucht. Der Männergesangverein sowohl als der Frauenchor und das Quartett haben recht brav gesungen; alles zeigte [sic] von eingehendem Studium. Ganz vortreffliche Vorträge boten uns: Fräulein Auguste von Bauer und Herr Anton Stark in ihren Soli. Die größte Leistung des Abends war die des Männergesangvereins im \"Germanenzug\", Chor mit Soloquartett von Dr. Anton Bruckner. Herr Chormeister Stockhammer und die Vereinsmitglieder haben mit der vortrefflichen Aufführung dieses Chores gezeigt, was durch ein einhelliges Zusammenwirken, durch Fleiß und Mühe zustande gebracht werden kann. [... zu den Frauenchören unter L. Albrecht ...], zu den Soli und Männerchören besorgten Fräulein von Benack, beziehungsweise die Herren Stockhammer und Redl in ausgezeichneter Weise die Clavierbegleitung. Es war ein herrlicher, genussreicher Abend.\" [keine Signatur] (°).\n \nBesprechung des Konzerts vom 9.12.1896 (mit der 4. Symphonie) im Prager Tagblatt Nr. 341 auf S. 9, signiert \"Dr. v. B.\":\r\n\"     *– Neues deutsches Theater. Das diesjährige erste philharmonische Concert erfreute sich eines sehr lebhaften Besuches. [... die Qualitätssteigerung im Orchester ...] sei als besonderes Verdienst des Herrn Capellmeisters Schalk hervorgehoben, welcher sich mit der Einstudirung aller vorgetragenen Tonwerke offenbar große Mühe gegeben hat. Diese Mühe war jedenfalls keine verlorene, wie man an vielen Einzelnheiten leicht wahrnehmen konnte. Die Disciplin der Blasinstrumente stand zum erstenmal auf jener Höhe, auf der wir sie uns stets gewünscht hatten und die zu erreichen bisher keinem Vorgänger in so ergiebiger Weise geglückt war. Ein nicht zu unterschätzender Fortschritt ließ sich in Bezug auf Feinheit der Vortragsabstufungen und Rhythmisirungen wahrnehmen, ein Verdienst, das bei der großen Tagesaufgabe unseres Opernorchesters umso höher angeschlagen werden muß. – Das Concert wurde durch A. Bruckner's in kritischen Kreisen vielfach umstrittene vierte Symphonie eingeleitet. Mochte sich Bruckner auch Formen dienstbar gemacht haben, die in einer nicht als reine Programmmusik gedachten Symphonie wenig Berechtigung haben, so muß doch die Fülle der Gedanken und die Gediegenheit der thematischen Ausführung jedem Musiker von Fach großen Respect einflößen. Unklar erscheint uns indessen, was sich der Autor unter einer romantischen Symphonie vorstellte. Wenn man im gemeiniglichen Sinne des Wortes eine Gegend romantisch nennt, die sich durch Unregelmäßigkeit ihres Gebildes, durch Ungleichartigkeit der Einzelnheiten auszeichnet, dann hatte Bruckner jedenfalls Recht, seine Symphonie eine romantische zu nennen. Mehr Anhaltspunkte für die Berechtigung dieses Begriffes vermögen wir dem Werke trotz der beigefügten Erläuterung nicht zu entnehmen. Ernst gestimmt ist der erste Satz, in allen übrigen herrscht Frohsinn und Freude am Leben vor. Wo der Autor pathetisch wirkt, dort kann er der Einflüsse Wagner's nicht entrathen, während die heiteren Seiten seines Talentes originelle Erfindung zeigen. Das Publicum nahm das interessante Werk, in welchem namentlich das Finale eine mächtige Wirkung hinterläßt, mit großer Aufmerksamkeit auf. – Einen durchschlagenden Erfolg hatte die Suite für Orchester von Joseph Habert. [sic] [... Berlioz, Tschaikowsky (mit Ossip Gabrilowitsch), Rubinstein und C. M. Weber (mit Frl. Kaminski) ...].\r\n                                        Dr. v. B.\" (°°).", "Letzte Änderung": "17.12.2024 17:52"}, {"ID": 190511185, "Datum": "18.11.1905, Samstag", "Haupttext": "Das Grazer Tagblatt Nr. 320 kündigt auf S. 8 die Aufführung der 4. Symphonie am 3.12.1906 an:\n     \"Klagenfurt, 16. November. (Sinfonie-Konzert.) Am 3. Dezember um 4 Uhr nachmittags findet unter Leitung des Kapellmeisters Herr E. Schmeißer im großen Musikvereinssaale ein Sinfonie-Konzert der auf 50 Mann verstärkten städtischen Musikkapelle statt. Die Vortragsordnung ist folgende: 1. Bruckner: Romantische Sinfonie in Es-dur (Nr. 4); 2. Wagner: Vorspiel zur Oper »Die Meistersinger«; 3. Wagner: Glocken und Gralsszene aus dem Bühnenweihfestspiel »Parsifal«; 4. Wagner: Wotans Abschied und Feuerzauber aus dem Musikdrama »Die Walküre«.\"", "Letzte Änderung": "03.08.2025 13:12"}, {"ID": 187204025, "Datum": "2.4.1872, Dienstag", "Haupttext": "Das Illustrirte Wiener Extrablatt Nr. 8 schildert auf S. 4 anekdotisch die Ereignisse in einem Wiener Kaffeehaus, denen sich ein Besuch des Konzerts am Gründonnerstag (28.3.1872) anschließt. \n\n    \"[...] Die Augustinerkirche war dicht besetzt von kunstliebenden Herren und Damen, die auf guten Ton und gute Töne etwas halten. | Auch unsere Mokkadame fehlte nicht. Sie hat nun einmal die Passion, musikalische Vorträge von Männerstimmen gern zu hören. Glücklich war sie bis hinter jenen Pfeiler vorgedrungen, an welchem sich der Strom der heranwogenden Menge sicher brechen mußte, im Falle es dem schützenden Arme - Arthur's nicht gelingen sollte, die Gefahr abzuwenden. Wirklich war es Arthur, der Schöngeist und Liebhaber der Kunst und der - Büffet=Dame, welcher die Angebetete bis zu der heiligen Stätte begleitet hatte. Der Sängerchor hatte eben das Schubert'sche \"Pilgers Ruhethal\" begonnen - die herrlichen Klänge durchzitterten gar wunderbar den stillen Raum und die sympathischen Herzen der beiden Glücklichen - da mischte sich in diese süße harmonische Stimmung ein harter Mißton aus dem Munde des - Kaffeesieders! - Die überraschte Gruppe flog auseinander, Ritter Arthur gegen Osten, die Dulcinea gegen Westen, auch der Störenfried eilte, ohne das Orgel=Nachspiel des Professors Bruckner abzuwarten, nach Hause, wo aber ohne Zweifel noch ein Nachspiel aufgeführt worden ist, vielleicht auch mit - Lamentationen, aber keinen musikalischen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187210115, "Datum": "11.10.1872, Freitag", "Haupttext": "Das Illustrirte Wiener Extrablatt Nr. 198 kündigt auf S. 5 das Konzert vom 27.10.1872 an:\n     \" * Im Musikvereinssaale findet am 27. d. M. ein Doppelkonzert statt, bei welchem Frau Wilt und Herr Walter mitwirken werden. Der Organist Herr Bruckner wird eine Phantasie auf der Orgel vortragen.\"", "Letzte Änderung": "03.07.2024 06:07"}, {"ID": 187211205, "Datum": "20.11.1872, Mittwoch", "Haupttext": "Das Illustrirte Wiener Extrablatt Nr. 238 schreibt auf S. 5 zum Zwischenfall bei Bruckners Orgelimprovisation am 15.11.1872:\n     \" * Der neueste Orchesterwitz! Als der Organist Professor Bruckner das Malheur hatte, daß die Orgel bei dem großen Konzerte mehrere Male zu wenig Wind hatte, wodurch einige Mißtöne zum Vorscheine kamen, rief ein Orchestermitglied:\n     \"Einer geschenkten Orgel\n     \"Sieht man nicht - in die Gorgel!\"", "Letzte Änderung": "31.12.2025 09:09"}, {"ID": 187512305, "Datum": "30.12.1875, Donnerstag", "Haupttext": "Das Kärntner-Blatt Nr. 52 berichtet auf S. 6f von der Orgeleinweihung in St. Florian am 18.10.1875:\n      \"Oesterreichs größte Orgel.\n         (Von einem Kärntner in der Fremde.)\n              [Schluß.]\n     Nachdem nun am Feste des hl. Florian im Jahre 1873 Krismanns \"erschöpfte, hundertjährige Alte\" nicht weniger als der Herr Stiftsorganist, der sie \"schlug\", zum letzten Mal sich angestrengt hatte, begann man allmählich die Orgel fast gänzlich abzutragen. [... über den Neubau, die Einweihung am Vorabend des Namenstages von Prälat Ferdinand Moser ... über das vielstimmige Laberint [sic] - so der Eindruck auf wenig vertraute Musiker -, aus dem ein Ausgang gebahnt werden müsse ...]\n     [...] Deshalb haben auch nur Meisterhände, Künstlerkräfte sich denselben gemacht, zwei Männer, die, wie der \"österreichische Volksfreund\" [23./24.10.1875] schön sich ausdrückt, \"ihre ideale Braut Gott und den Menschen vorführen sollten, die von Jugend auf mit ihr vertraut, sie liebgewonnen und lieb behalten hatten;\" auf die, ich darf mit Recht diese Worte noch hinzufügen, das Stift mit ebenso großer Freude hinblickt, weil sie in ihm die Bahn zu ihrer Meisterschaft gefunden, als sie selbst das Haus als die Wiege ihrer Kunst lieben und in Dankbarkeit hochachten. Es ist der k. k. Hoforganist und Professor Anton Bruckner, der aus dem Londoner und Nanziger Orgelkampfe als mit Ceziliens Lorbeerkranz gekrönter Sieger hervorging, und auch hier wiederum mit jener staunenerregender [sic], , künstlerischer Gewandtheit J. Bach's Toccaten spielte, wo man sie nur von seinem Weltrufe erwarten konnte. Und jetzt, wo soll ich nur Worte finden, um den Gefühlen gebührenden Ausdruck zu geben, die uns alle bewegten, als der rühmlichst bekannte Stiftsorganist Josef Seiberl, des ersteren Freund und Kunstgenosse, die einzelnen Register der Orgel vorführte? [... über den Orgelklang, Mendelssohns \"Lobgesang\", Traumihlers organisatorische Leistung, über Maurachers Verdienste, die der Prälat im Trinkspruch würdigte ...] Im Hause von St. Florian, wo er dieses Werk hergestellt, wird er immer offene Pforten und offene Herzen finden, und oft möge er kommen und sich erfreuen an den Klängen seines herrlichen Meisterwerkes.\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187507105, "Datum": "10.7.1875, Samstag", "Haupttext": "Das Kremser Wochenblatt Nr. 28 berichtet auf S. 4 von der Orgel-Kollaudierung am 8.7.1875:\n     \"(Die neue Orgel) ist fertig und wird Donnerstag am 8. Juli collaudirt! So ging die Sage in den ersten Tagen dieser Woche von Mund zu Mund, und obwohl uns hierüber jede sichere Nachricht von kompetenter Seite fehlte, erzählte man sich, daß die Meister des Orgelspieles, Bruckner und Krenn aus Wien zur Probe des Werkes hieher kommen sollen.\n     Und so war es auch. Am genannten Tage fand sich um die 2. Nachmittagsstunde ein aus allen Schichten der Bevölkerung bestehendes Publikum in der Pfarrkirche ein. Die Herren Professoren des Wiener Konservatoriums, Bruckner und Krenn, ersterer ein Künstler von europäischem Ruf, zeigten auch hier durch die zum Vortrag gebrachten Piecen einerseits, daß sie in edelster Bedeutung des Wortes Künstler des Orgelspieles sind, andererseits, daß dieses neue Werk, als ein in jeder Beziehung gelungenes betrachtet werden muß. Von den sanftesten Stimmen bis zum Pleno des Werkes tritt die Tonfülle in recht wohlthuender Weise hervor, und sind es namentlich die Bässe, die im Plenospiele markant durchgreifen. - Hat sich der Erbauer des Orgelwerkes durch seine anspruchslose Erscheinung, durch seinen herzgewinnenden, liebwerthen Umgang während seines mehrmonatlichen Aufenthaltes hier recht viele Freunde erworben, und sieht man darum seinem Scheiden mit schwerem Herzen entgegen, so kann wohl nur das eine Bewußtsein trösten, daß er sich durch eines seiner besten Werke für unsere Stadt unvergeßlich und unsterblich gemacht hat.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187110255, "Datum": "25.10.1871, Mittwoch", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 245 schreibt auf S. 3: \n\n     \" - Wir machen unsere Leser aufmerksam auf das Inserat im heutigen Blatte: Einladung zur Pränumeration auf die von Joh. Ev. Habert so vortrefflich redigirte Zeitschrift für katholische Kirchenmusik. Wir erinnern an das Wort des Dichters: Sagt, was ist der Soldat noch werth, wenn der Soldat sich nicht selber ehrt? und fragen, was sind wir Oberösterreicher werth, wenn wir das nicht ehren, was uns alle ehrt. Wir haben einen Bruckner und einen Habert, Männer, um die uns manches Königreich beneidet. Geben wir duch Pränumerationen dem großen Manne den Raum. und er wird sich ausbreiten.\"\n[Inserat auf S. 4]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187309195, "Datum": "19.9.1873, Freitag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 216 meldet auf S. 2, die Linzer Zeitung zitierend, daß Bruckner nach vierwöchiger Kur von Marienbad nach Linz gekommen sei und Richard Wagner auf dessen Einladung in Bayreuth besucht habe, der die Widmung der 3. Symphonie angenommen habe.\n     \" - Bruckner. Der Professor am Wiener Conservatorium, Herr Bruckner, unser hochgeschätzter Landsmann, ist von Marienbad, wo er vier Wochen zur Cur zugebracht hat, in Linz angekommen. Professor Bruckner machte, wie wir vernehmen, kurz zuvor dem berühmten Componisten Richard Wagner, über dessen Einladung, in Baireuth einen Besuch und erfreute sich einer sehr freundlichen Aufnahme von Seite desselben. Dem Ersuchen Bruckners, die Dedikation seiner neuesten Symphonie (D-moll) anzunehmen, erklärte Richard Wagner, nach Durchsicht des Werkes, mit Vergnügen zu entsprechen.\r\n     (L. Ztg.)\"", "Letzte Änderung": "09.05.2025 22:04"}, {"ID": 188610195, "Datum": "19.10.1886, Dienstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 240 informiert auf S. 2 über das Orgelkonzert am 6.10.1886: \n\n     \" - Concert auf der neuen Orgel im Stephansdome zu Wien. Vom 16. d. erhalten wir folgende Zuschrift: Wiener Nachrichten zufolge fand in der vorigen Woche im Stephansdome auf der neuerbauten Orgel, welche die größte im ganzen Kasisersaale ist, ein Concert statt. An demselben betheiligten sich die beiden k. k. Hoforganisten Bruckner und Bibl aus Wien und der Organist Homayer aus dem Gewandhause in Leipzig. Das Concert begann A. Bruckner mit einer großartigen Improvisation über das Thema \"Gott erhalte\" und entzückte die Zuhörer in seiner gewohnten Weise; hierauf spielte Bibl das \"Ave verum\" v. Mozart. Zum Schlusse trug Homayer eine Sonate v. Mendelssohn vor. Die Orgel hat 90 klingende Register und über 5600 Pfeifen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188612305, "Datum": "30.12.1886, Donnerstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 298 schreibt auf S. 4 über Bruckners Aufenthalt in St. Florian am Weihnachtsfest [25.12.1886]: \n\n     \"St. Florian. Unser lieber Landsmann, k. k. Hoforganist und Ritter des Franz Josefs=Ordens Anton Bruckner feierte das hohe Weihnachtsfest in unserem Kreise und spielte mit gewohnter Meisterschaft die Orgel.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188709285, "Datum": "28.9.1887, Mittwoch", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 221 teilt auf S. 2 den Ablauf der morgigen Gottesdienste mit:\r\n»     – Gottesdienst zur Feier des Jahrestages der Grundsteinlegung des neuen Domes am 29. September: [... um 9 Uhr Hochamt, um 4 1/4 Uhr Rosenkranz und Litanei ...] 5 Uhr: Predigt, gehalten von Pl. Tit. hochw. Mons. J. Angermayr, Domscholaster. Hierauf Aussetzung des Hochwürdigsten Gutes, Te Deum, Segen. – Der hochw. Clerus versammelt sich um 1/2 9 Uhr im Bischofhofe und begleitet dann in Procession den hochwürdigsten Herrn Pontifikanten zum neuen Dom.« [damit ist das »Tedeum« im Rahmen der Liturgie gemeint, nicht Bruckners Werk] (*).´\n[Vermutlich am 28.9.]\r\nBruckner fährt nach Linz (es fehlen die abendlichen Gebetsaufzeichnungen)\r\n[siehe Anmerkung] (**).\n(In der Linzer Volksfesthalle Festversammlung anläßlich der Secundiz von Papst Leo XIII. Dabei erklingen Werke von Dr. Katschthaler, Josef Gruber und Josef Haydn (***)).", "Letzte Änderung": "12.11.2024 22:59"}, {"ID": 188802265, "Datum": "26.2.1888, Sonntag", "Haupttext": "Das Linzer Volkblatt Nr. 47 zitiert auf S. 2 aus einer Kritik zur f-Moll-Messe [Aufführung am 18.2.1888]:\n    \" - A. Bruckner's F-moll-Messe. Ueber Bruckner's große F-moll-Messe, deren Kyrie jüngst in einem Concerte in Wien aufgeführt wurde, enthält eine Kritik unter anderem folgendes: \"Diese Messe Bruckner's ist eine Composition, die von der Erfindungskraft und dem ungewöhnlichen Können des Componisten das rühmlichste Zeugnis ablegt. Mit poetischem Verständnis hat er sich in die vom hl. Messtexte geschaffenen Situationen vertieft und seine enorme contrapunktische Kunst macht es ihm leicht, die schwierigsten Probleme spielend zu lösen. Bruckner's Messe ist ein Werk, das für das Wissen und Können des Componisten großen Respect einflößt.\" [keine Signatur]\" (*).\n \n(6. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Volkmanns 3. Serenade und Werken von Beethoven (Coriolan), Goldmark und Haydn (**)).", "Letzte Änderung": "10.08.2025 08:39"}, {"ID": 188812125, "Datum": "12.12.1888, Mittwoch", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 285 bespricht auf S. 3 das Konzert vom 9.12.1888, signiert \"M. S.\" [Maximilian Schwarz]: \n\n\"31. Gründungsfestconcert des Männergesangvereines \"Sängerbund\". \n\n     Der Männergesangverein \"Sängerbund\" hielt am Sonntag den 9. December im landschaftl. Redoutensaale sein 31. Gründungsfestconcert ab. Der Verein hatte für dieses Festconcert ein sehr reichhaltiges und abwechslungsreiches Programm aufgestellt, welches in allen Theilen sehr gut durchgeführt wurde. Der \"Sängerbund\" ist ohne Zweifel unter den Gesangvereinen der Landeshauptstadt Linz der Zahl nach der stärkste; er bleibt aber auch in seinen musikalischen Leistungen hinter keinem Vereine zurück. [... jugendfrische Stimmen, sehr guter Besuch ...] \n\n     Die musikalisch wertvollste Composition, die wir bei dem Festconcerte hörten, war das schöne Lied \"Du bist wie eine Blume\", componiert von Anton Bruckner und dem \"Sängerbunde\" gewidmet. Es gibt über diesen Text sehr viele, zumeist sehr schmachtende Compositionen, aber wir hörten noch keine Composition, die uns so gefallen hätte, wie die unseres Landsmannes Anton Bruckner. Die Damen Fr. Spängler, Fräulein Schütze und die Herren Ludwig Haslinger und Franz Haslinger sangen dieses Quartett in so vorzüglicher Weise, dass dasselbe stürmisch zur Wiederholung verlangt wurde. \n\n     Herr Musikdirector A. Schreyer, zugleich Vereinschormeister des \"Sängerbund\", leitete das Festconcert mit Umsicht und Verständnis. Der \"Sängerbund\" kann sowohl mit dem musikalischen Eerfolge seines Gründungsconcertes, als auch mit dem materiellen Erfolge (der Reingewinn ist der I. Linzer Volksküche gewidmet) in hohem Grade zufrieden sein. Das Publicum war in sehr animierter Stimmung und kargte nicht mit seinem Beifalle.    M. S.\" (*).\n\n\nIn der Neuen Zeitschrift für Musik Nr. 50 erwidert Hugo Riemann auf S. 545 auf eine Besprechung seines \"Katechismus der Musikgeschichte\" durch Bernhard Vogel [am 28.11.1888 erschienen]. \n\n     Er beklagt vor allem Vogels Kritik an vermeintlichen stilistischen Schwächen, die mit unvollständigen Zitaten belegt würden. Positiv wertet er, dass Vogel drei Druckfehler entdeckt hat. Dass im Buch einige Komponisten nicht genannt werden (wie Volkmann, Hiller, Reinecke), sei kein Zeichen der Geringschätzung. \"Bruch schätze ich hoch, und bestreite Hrn. Vogel das Recht, mir deswegen Mangel an Unterscheidungskraft vorzuwerfen; hält Hr. Vogel etwa Dvorak für bedeutender als Mendelssohn, oder Bruckner für bedeutender als Brahms, so mag er das mit der Nachwelt abmachen. \n\n     [... über Lobes Katechismus der Musik ... sein (Riemanns) Buch habe sicher genug Fehler, mit deren Richtigstellung man] drei Spalten füllen könnte. Hr. Vogel aber hat dieselben nicht gefunden und doch drei Spalten über das Buch geschrieben! \n\n     Hamburg, den 30. November 1888.      Dr. Hugo Riemann.\" \n\n[in der Buchbesprechung vom 28.11.1888 wird Bruckners Name nicht genannt] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188902055, "Datum": "5.2.1889, Dienstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 29 meldet auf S. 3, daß Bruckner zum Ehrenmitglied des Wiener Akademischen Gesangvereins ernannt wurde [22.1.1889]: \n\n     \" - Auszeichnung. Bei der im Jänner d, J. abgehaltenen Vollversammlung des Wiener akademischen Gesangvereines wurde Herr Anton Bruckner, Professor am Conservatorium, mit Stimmeneinhelligkeit zum Ehrenmitgliede ernannt.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189210045, "Datum": "4.10.1892, Dienstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 227 meldet auf S. 4:\n\"     Kremsmünster, 30. September. (Verschiedenes.) Das hiesige k. k. Obergymnasium erfreut sich einer guten Frequenz, so daß in 2 Classen Parallelclassen gebildet werden mussten. – In der vorigen Woche weilte der berühmte Organist und Componist Dr. Anton Bruckner aus Wien mehrere Tage im Stifte.\" (*).\n\n\nDas Ergebnis der Abstimmung über Konzerte in Amsterdam [vgl. 1.10.1892] wird im \"Algemeen Handelsblad\" Nr. 19908 (Amsterdam) auf S. 6 bekanntgegeben. Die 7. Symphonie landete mit Mozarts Es-Dur-Sinfonie auf dem vorletzten Platz:\n\"     KUNST EN LETTEREN.\n                    Caecilia.\n     Het bestuur der Maatschappij Caecilia verzoekt ons te willen meêdeelen, dat de uitslag der stemming, waartoe de donatrices en donateurs der Maatschappij waren uitgenoodigd in zake het programma der aanstaande twee concerten, is als volgt:\n     Er werden uitgebracht:\n           1°. van de symphonieën:\nop Beethoven, N°. 5, C-moll . . . 206 stemmen\n     Brahms, N°. 2, D-dur  . . . . .  159        \"\n[... Schumann 4. 135, Beethoven 4. 109, Haydn, Berlioz 75, Spohr 72, Schumann 2. 72, Berlioz, Harold 61, Saint-Saens 55, Raff 51, Mendelssohn (Schottische) 45, (Italienische) 43, Mozart g-Moll 38, Haydn D-dur 37...]\n     Mozart, Es-dur  . . . . . . . . .  28       \"\n     Bruckner, No. 7   . . . . . . . .  28       \" \n\n     Volkmann, D-moll  . . . . . .   9 \n\n[... Ouvertüren etc. ...].\" (**).\n\n\nDiese Meldung erscheint auch in \"Het nieuws van den dag\" Nr. 6956 (Amsterdam) auf S. 6 (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189301285, "Datum": "28.1.1893, Samstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 23 veröffentlicht auf S. 2 einen Artikel der Linzer Zeitung [27.1.1893], der wiederum mit \"Steyr, 24.1.1893\" datiert ist:\n\" – Episoden aus Dr. Bruckners Leben. Man schreibt der \"Linzer Ztg.\" aus Steyr, 24. d.: Seit dem Jahre 1875 verbringt unser so vielseits geschätzter Landsmann und Componist den Sommer in der Stadt Steyr. Hier hat er eine kleine Gesellschaft, in welcher er in seiner originellen Art und Weise Geschichtchen aus seinem Leben zum besten gibt, die imstande sind, die Gesellschaft stundenlang zu fesseln. Ich will nicht zurückgreifen auf Erlebnisse aus der Zeit, da er als wohlbestallter Schulgehilfe in Windhaag bei Freistadt um 24 fl. pro Jahr wirkte und nebstbei bei eventuellen Hochzeiten um einen \"Zwanziger\" aufspielte, sondern einige aus letzterer [sic] Zeit wiedergeben: R. Wagner hatte einen Friseur namens Schnappauf. Einst besuchte Bruckner – es war nach den Triumphen, welche er mit seiner VII. Symphonie geerntet – Bayreuth und traf den Haarkünstler. Nach beiderseitiger Begrüßung platzte dieser heraus: \"Ist also doch wahr worden, das der todte Meister sagte!\" \"Nun, was sagte er?\" entgegnete Bruckner. Hierauf ersterer: \"Der Meister meinte immer, daß Sie noch der Welt was erzählen werden.\" \"So, das hat der Wagner gesagt? Sehen Sie, wann ich Sie jetzt nicht treffe, erfahre ich dies mein Lebtag nicht.\" – Als Bruckner beim Organistenwettspiel in England weilte, war alles über ihn, beziehungsweise seine Art, die Orgel zu behandeln, entzückt. Eine Lady ließ ihm sagen, er möge englisch lernen, damit sie mit ihm, falls er wiederkommt, reden kann. Doch Bruckner darauf zum Dolmetsch: \"Sagen Sie der Lady, sie möge deutsch lernen, wann sie mit mir reden will.\" – Ueber den Effect der VII. Symphonie brachte das \"Berliner Tageblatt\" einen mit Geist geschriebenen Aufsatz, in welchem unter anderen die Bemerkung stand, daß, während andere Tonkünstler Lorbeeren ernteten, Bruckner G'selchts und Knödel aß und weitercomponierte. Bruckner las den Artikel und sprach: \"Schön geschrieben, aber von dem G'selchten und den Knödeln die G'schicht könnte wegbleiben. Was braucht jeder Mensch zu wissen, was ich gern esse!\" Solche Schnurren folgen eine der anderen, wenn Meister Bruckner gut aufgelegt ist. Es sei bei dieser Gelegenheit darauf aufmerksam gemacht, daß Bruckner mütterlicherseits aus Steyr stammt, da die Wiege seiner Mutter in dem Hause Nr. 24 am Stadtplatz (das jetzige Café Landsiedl) stand.\"", "Letzte Änderung": "11.12.2024 07:43"}, {"ID": 189308315, "Datum": "31.8.1893, Donnerstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 199 berichtet auf S. 4 von der Kirchenmusik am 28.8.1893 (signiert \"St.\"):\n\"                           Kirchliches.\n     St. Florian, 29. August. (Das Fest des heil. Ordensstifters Augustinus) wurde in der hiesigen Stiftskirche in erhebender Weise gefeiert. [... Profess (Werke von Seiberl, Ett und Traumihler), Hochamt (Orlando di Lasso) ... Lob für den Stiftschor ...] Die Einlagen lieferten Meister Bruckner mit seinem herrlichen achtstimmigen \"Os justi\" und Herr Stiftsorganist Gruber mit einem wirkungsvollen \"Justus ut palma\" mit Orgelbegleitung. Nur schade, daß die Orgel mit ihren mächtigen Accorden die relativ kleine Sängerschar übertönte, ja an manchen Stellen förmlich verdeckte.                   St.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189407315, "Datum": "31.7.1894, Dienstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 173 meldet auf S. 2:\n\"    = Gegen den Biss toller Hunde. Ein Recept dagegen veröffentlicht der 82 Jahre alte Förster Gastel wie folgt: \"Ich will mein vielbewährtes Mittel gegen den Biss toller Hunde nicht mit ins Grab nehmen, sondern es veröffentlichen: es ist der letzte Dienst, den ich der Welt thun kann. Man nehme warmen Weinessig und laues Wasser, wasche damit die Wunde rein aus [und] trockne sie. Dann gieße man einige Tropfen Chlorwassersäure auf die Wunde, weil Mineralsäuren das Gift des Speichels zerstören.\" (*).\n \nKalendereintragung Bruckners:\r\n\"31. Juli. \"Linzer Volksblatt\". Mittel gegen den Biß toller Hunde: Warmer Weinessig und laues Wasser. Wasche die Wunde rein aus und trockne sie. Dann gieße man einige Tropfen Chlorwassersäure auf die Wunde, weil Mineralwässer das Gift des Speichels zerstören.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189409145, "Datum": "14.9.1894, Freitag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 210 berichtet auf S. 2 von der Sitzung am 12.9.1894:\n\"          34. Sitzung des Gemeinderathes\nder Landeshauptstadt Linz am 12. Sept. 1894.\r\n(Unter dem Vorsitze des Herrn Vice=Bürgermeisters Dr. Lampl.)\n     Unter den Einläufen befindet sich ein Telegramm des Herrn Dr. Anton Bruckner folgenden Inhaltes: \"Für die große Auszeichnung von Seite der Gemeinde=Repräsentanz Linz, für das herrliche Diplom und für die ehrende Gratulation meinen herzlichsten Dank.\" (Wird zur Kenntnis genommen.) [... zu einer neuen Garnison (Beifall.) ...]\n     [... Wasserschutzgebiet ... Volksfesthalle ... Gemeinderäte Girowitz, Dr. Jäger und Beyer ...] Hierauf Schluss der Sitzung.\" (*).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 210 informiert auf S. 2 vom Verlauf der Sitzung:\n\"       Gemeinderath der Landeshauptstadt Linz.\n             (34. Sitzung am 12. September.)\n     Bei Beginn der Sitzung verliest der Vorsitzende Vicebürgermeister Dr. Lampl ein Dankestelegramm von Dr. Anton Bruckner, welches wir an anderer Stelle wiedergeben, sowie eine Anzahl von Dankschreiben für übersendete Rechenschaftsberichte des Gemeinderathes.\n     [... Wasserschutzgebiet ... Volksfesthalle ... Gemeinderäte Girowitz, Dr. Jäger und Bayer ...] Hierauf wird die Sitzung geschlossen.\" (**)\n \nund teilt auf Seite 4 zu Bruckner eine Variante des Telegrammtextes mit:\n\"                         Linz, am 13. September.\n     (Dr. Bruckners Dank.) An das Bürgermeisteramt in Linz ist von Dr. Anton Bruckner folgendes Danktelegramm eingelangt: \"Für die große Auszeichnung von Seite der Gemeinde=Repräsentanz Linz, für das herrliche Diplom und für die ehrendste Gratulation meinen heißen Dank.\" – Vicebürgermeister Dr. Lampl brachte in der gestrigen Gemeinderathssitzung das Telegramm zur Kenntnis des Gemeinderathes.\" (***).", "Letzte Änderung": "06.01.2026 21:28"}, {"ID": 189410025, "Datum": "2.10.1894, Dienstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 225 teilt auf S. 3 mit:\r\n\"     Steyr, 30 September. (Personalnachricht.) Herr Professor Dr. Anton Bruckner verließ, nach mehrmonatlichem Aufenthalte im hiesigen Stadtpfarrhofe, heute nachmittags unsere Stadt und reiste nach Wien. Der Gesundheitszustand des berühmten Componisten ist erfreulicherweise etwas besser. Herr Dr. Bruckner wird auch heuer wieder an der Wiener Universität die Vorlesungen an der Wiener Universität aufnehmen.\" (*).\n \nÄhnlich berichtet auch \"Die Presse\" Nr. 270 auf S. 3 des Abendblatts:\r\n\"     [Hof- und Personal-Nachrichten.] [...] – Sonntag Abends verließ Dr. Anton Bruckner sein Asyl während des Steyrer Aufenthalts, den Stadtpfarrhof, und begab sich nach Wien, wo er die Vorlesungen an der Universität wieder aufnimmt. Bruckner ist noch immer leidend, doch läßt sich Besserung erwarten. – [...]\" (*a).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 224 meldet auf S. 4 ebenfalls Bruckners Abreise am 30.9.1894 (die Rubrik ist Datiert 1. October\"):\r\n\"     (Dr. Anton Bruckner.) Aus Steyr theilt man uns unter dem Heutigen mit: Gestern Sonntag, 5 Uhr abends, verließ Bruckner sein Asyl während des Steyrer Aufenthalts, den Stadtpfarrhof, und begab sich nach Wien, wo er die Vorlesungen an der Universität wieder aufnimmt. Bruckner ist noch immer leidend, doch lässt sich Bessung [sic] erwarten.\" (**).\n \nDas Neuigkeits-Weltblatt Nr. 225 kündigt auf S. 10 die Aufführung der 2. Symphonie für den 25.11.1894 an:\r\n\"     Das Programm der Philharmoniker. Die unter der Leitung des Hofkapellmeisters Hans Richter von den Mitgliedern des Hofopernorchesters in der bevorstehenden Saison veranstalteten philharmonischen Konzerte finden am 11. und 25. November, 9. und 16. Dezember d. J., 20. Jänner, 3. Februar, 3. und 17. März 1895, Mittags um halb 1 Uhr im großen Musikvereinssaale statt und gelangen in denselben folgende Werke zur Aufführung: Beethoven: [..., Berlioz, Brahms ...]; Bruckner: Symphonie Nr. 2 (erste Aufführung in den philharmonischen Konzerten); Dvorak: [... alphabetisch, bis Richard Wagner ... Kartenverkauf ...].\" (***).\n \nDarüber schreibt auch die Reichspost Nr. 226 auf S. 5:\r\n\"    – Die unter der Leitung des Hofcapellmeisters Hans Richter von den Mitgliedern des k. k. Hofopernorchesters in der bevorstehenden Saison zu veranstalteten Philharmonischen Concerte finden am 11. und 25. November, 9. und 16. Dczember l. J., 20  Jänner, 3. Februar, 3. und 17. März 1895, Mittags um halb 1 Uhr im großen Musikvereinssaale statt; es gelangen in denselben folgende Werke zur Aufführung: Beethoven: [..., Berlioz, Brahms ...]; Bruckner Symphonie Nr. 2 (erste Aufführung in den Philharmonischen Concerten); Dvorak: [... alphabetisch, bis Richard Wagner ... Kartenverkauf ...].\" (°).\n \nSchreiben der Boden-Credit-Anstalt an Bruckner:\r\n     Heute habe Carl von Oberleithner 500.- fl bar eingezahlt, die morgen Bruckners Konto gutgeschrieben werden. Unterzeichnet von Dery [?] und [unleserlich] (°°).", "Letzte Änderung": "01.10.2025 09:09"}, {"ID": 189412145, "Datum": "14.12.1894, Freitag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 285 berichtet auf S. 3 von Bruckners bedenklichem Gesundheitszustand:\n\"    – Professor Bruckner. Seit einigen Wochen befindet sich unser berühmte [sic] Landsmann in einem bedenklichen Zustande, der sich durch anhaltende Lethargie äußert. In den letzten Tagen ist eine kleine Besserung eingetreten. Der greise Componist muss wohl noch immer das Bett hüten, doch hofft Professor Schrötter dem Patienten für die nächsten Tage das Verlassen des Bettes gestatten zu können. Professor Bruckner ist sehr geschwächt und nimmt nur äußerst wenig Nahrung zu sich.\" (*)\n \nIm Neuen Wiener Journal Nr. 410 erscheint auf S. 9 wieder der Hinweis auf das Konzert vom 21.12.1894: \"     Musikvereins-Säle.\r\n               Repertoir:\r\nFreitag, 14.: [...]\r\nFreitag, 21.: Bruckner-Conc. (WagnerV.) gr. S.\r\nSamstag, 22.: [... bis 30.12.1894 ...]\" (**).\n \nBei der Sitzung des Akademischen Senats berichtet Gustav Tschermak, dass statt der vorgeschlagenen Ehrengabe von 1200 fl. das Ministerium nur 600 fl. für 1895 zugesagt habe. Eine neue Eingabe zugunsten Bruckners sei erforderlich. Laut Protokoll sind außerdem anwesend: Laurenz Müllner, Franz X. Pölzl, Carl von Czyhlarz, Anton Weichselbaum, Josef Karabacek, Anselm Ricker, Emil Brunnenmeister, Gustav von Escherich, Franz Martin Schindler, Anton Menger, Rudolf Chrobak, Leo Reinisch und Carl Brockhausen. August Emil Vogl ist entschuldigt (***).\n\r\n(Vortrag des eben aus Tokio zurückgekehrten Rudolf Dittrich über »Japanische Originalmelodien« (°)).", "Letzte Änderung": "24.11.2025 16:54"}, {"ID": 189503055, "Datum": "5.3.1895, Dienstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 53 erwähnt auf S. 4 Bruckner als Orgelmeister in einem Artikel über Josef Labor\n\"          Drittes Kammermusik-Concert.\n     [... am 3.4.1895 ...] die Bekanntschaft mit Josef Labor, jenem blinden Tonmeister, der heute neben Bruckner und Josef Rheinberger zu den besten Meistern des Orgelstils zählt und als Virtuose auf seinem Instrumente als der Besten Einer gefeiert wird. [... Labors Klavierquartett ... Konzertmeister E. Kühns spielte auf einer Stradivari (bei Grieg-Sonate von A. Schreyer begleitet) ... Quartettgenossen waren R. Körner, B. Dessauer und F. Schober ...]\" (*).\n\r\nDie Ostdeutsche Rundschau Nr. 63 berichtet auf S. 5 über die (Teil-)Aufführung der 3. Symphonie am 20.2.1895:\r\n\"     Neuer Richard Wagner-Verein. Der Abend des 20. Februar vereinigte eine Anzahl von Mitgliedern und Gästen zu einer bescheidenen, aber deshalb nicht weniger warm das Andenken des Meisters ehrenden Wagner=Feier. Das Verdienst am würdigen Verlaufe derselben gebührt den Herrn Schnabel und Riedl und ihren gediegenen Klavier= und Violinvorträgen. Wir heben unter diesen hervor: die Wagner gewidmete D-moll-Symphonie Bruckner's (2. und 3. Satz), [... Arien und Lieder ... am 6.3.1895 Vereinsabend ...] Deutsche Gäste herzlich willkommen. [... Kontakt über Dr. Alois Traeger ...]\" (**).\n \nDas Wiener Tagblatt Nr. 63 teilt auf S. 7 mit, daß in der Neuen Musikalischen Presse Nr. 9 [vom 3.3.1895] ein Artikel von »G. S.« [Gustav Schönaich] und Theodor Helm über Bruckner (mit einem Portrait) erschienen ist:\r\n„Anton Bruckner. (Mit Porträt). Von G. S. und Theodor Helm. – “ (***).", "Letzte Änderung": "20.10.2023 08:20"}, {"ID": 189507275, "Datum": "27.7.1895, Samstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 171 berichtet auf S. 3 von der Kirchenmusik am 25.7.1895:\n\"                       Kirchliches.\n     St. Marienkirchen. (Primizfeier.) Die Pfarre St. Marienkirchen an der Polsenz hatte gestern, 25. Juli, die Freude, wiederum ein Pfarrkind als neugeweihten Priester am Altare zu sehen, nämlich Herrn Neopresbyter Michael Zehetmair aus der Salzburger Erzdiöcese, einen Bruder des Herrn Leopold Zehetmair, Cooperator von Kallham, welch letzterer als Primizprediger [... weitere 20 Priester und Alumnen ...] Beim heiligen Hochamte wurden unter den [sic] tüchtigen Leitung des Herrn Schulleiters E. Gerhardinger folgende Tonstücke in ausgezeichneter Weise zur Aufführung gebracht: Messe von Brosig in E-moll; Graduale \"O justi\" [sic] von Anton Bruckner; Offertorium (choraliter) \"Veritas mea\" und hierauf \"Gloria et honore coronasti eum\" von Hahn. – [... Nachfeier ... Blasmusikkapelle wird wieder aktiviert ...].\"", "Letzte Änderung": "01.09.2024 08:38"}, {"ID": 189509265, "Datum": "26.9.1895, Donnerstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 222 schreibt auf S. 5:\r\n\"                          Literatur und Kunst.\r\n     – Aus Musikkreisen wird uns geschrieben: Die zweite Auflage des P. U. Kornmüller'schen Lexikon ignoriert völlig den Namen \"Bruckner\". Sollte man nicht für möglich halten.\" (*).\n \nBrief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, in Chicago geschrieben:\n     Zugunsten von Kauns Photographie seien auf dem Schrank andere Bilder verschoben worden. \"Sie werden sich erinnern [offensichtlich war es zu einem persönlichen Treffen gekommen], daß am nördlichen Ende der betreffenden Abtheilung [des Bücherschrankes] das kleine Bild von Bruckner steht. Es ist also vollkommen gleichgültig, ob Jemand von Norden oder von Osten her ins Zimmer hereinbricht: Bruckner und Kaun fallen ihm sofort in die Augen.\" Erwähnt \"Th. Th.\" (Theodor Thomas), der die Symphonie aufführen soll (**).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 222 informiert u. a. über die Verteilung von Franz Brunners Büchlein:\n\"     (Oberösterreichischer Volksbildungsverein.) In der Ausschusssitzung vom 23. September machte Herr Foltz nach Genehmigung des Berichtes vom 7. Juni die angenehme Mittheilung, [... zuerst über Spendeneingänge ...], dass der Altmeister der Meistersinger in Linz für die kostenlose Ueberweisung von 25 Stück der Schrift \"Dr. Anton Bruckner\" schriftlich seinen Dank abgestattet [... weitere Spenden ...]. Der Büchereiverwalter theilte in seinem Berichte mit, dass [...] dem Ausschusse des Allgemeinen niederösterreichischen Volksbildungsvereines in Krems als Gegenleistung für 100 Stück der Schrift \"Moorgarten vor und nach 25 Jahren\" 150 Stück der Schrift \"Dr. Anton Bruckner\" zugestellt wurden, dass auf die Aufforderung an Photographen und Amateure um leihweise Ueberlassung von Aufnahmen für Scioptikonbilder sehr schöne Sendungen erfolgt seien, [...].\" (***).\n \nDas Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 224 veröffentlicht auf S. 441 - 444 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 444 unter \"X. Fertigkeiten\": \"[... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] – Harmonielehre: Drei=, Vier= und Fünfklänge, Verbindung derselben nach Fundamentalschritten, bezifferter Baß, in Dur, eine und eine halbe Stunde wöchentlich, vom Lector Prof. Dr. Anton Bruckner. – [... Turnen, Fechtkunst ...]\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192305125, "Datum": "12.5.1923, Samstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 108 kündigt auf S. 4 die morgige Aufführung des Perger Präludiums an, das bei der Gedenktafel-Enthüllung [21.5.1922] seine Uraufführung erlebt habe (*).\n \nArtikel von Josef August Lux \"Bruckners Zwiegespräch mit Gott\" in der Reichspost Nr. 129 auf S. 1 [... über das Buch von Hans Tessmer ... Kalbeck über Bruckner 1915: \"verworrener Kopp\" ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "18.02.2024 23:26"}, {"ID": 192308285, "Datum": "28.8.1923, Dienstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 196 berichtet auf S. 1f von der religiös-wissenschaftlichen Tagung des Verbandes katholischer Akademiker in Ulm vom 10. - 16.8.1923.\nBei der öffentlichen Festversammlung wurde u. a. Bruckners \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6] gesungen (*).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 195 meldet auf S. 4f, auf einen Artikel des Neuen Wiener Journals zurückgreifend (\"Anton Bruckner - auf der Bühne\"), dass Ernst Decsey das Volksstück \"Der Musikant Gottes\" verfasst hat. Die Titelrolle werde Eugen Klöpfer gelegentlich seines Gastspieles am Raimund-Theater [in Wien] im Oktober spielen; er habe sich auch die Rechte für Berlin gesichert (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189310245, "Datum": "24.10.1893, Dienstag", "Haupttext": "Das Mährische Tagblatt Nr. 243 berichtet auf S. 5 von Bruckners Reaktion auf die Aufführung der 8. Symphonie am 22.10.1893 in Olmütz:\n\n\"     (Zum Musikvereins-Concerte.) Meister Anton Bruckner, dessen achte Symphonie am Sonntage so hellen Enthusiasmus bei unserem Publicum wachgerufen hat, dankte gestern auf die telegrafische Mittheilung von dem großen Erfolge seines Werkes auf telegrafischem Wege. Seine Depesche an Herrn Musikdirector Labler lautet: \"Heißesten Dank, höchste Bewunderung sei Ihnen wie dem hochlöblichen Musikvereine.\" (*).\n\n\n\nJoseph Hellmesberger in Wien gestorben (Beisetzung am 26.10.1893) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187006175, "Datum": "17.6.1870, Freitag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 25 meldet auf S. 395 (= S. 11), daß am 15.5.1870 Bruckners »Mitternacht« [WAB 80] im Konzert des »Frohsinn« aufgeführt wurde:\n     \" * Linz. Der hiesige Gesangverein \"Frohsinn\" feierte am 14. und 15. Mai sein 25jähriges Jubiläum. [...] 5) \"Um Mitternacht\" von Ant. Bruckner; [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187007015, "Datum": "1.7.1870, Freitag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt (Leipzig) Nr. 27 erwähnt auf S. 430 unter der Überschrift »Novitäten-Nummern aus eingesandten Concertprogrammen« auch Bruckners Chor »Mitternacht« [WAB 80]: \n\n    »Bruckner (A.), »Um Mitternacht«, Chor m. Soloquart. u. Pianof. (Linz, Conc. der Liedertafel »Frohsinn«.)«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187010145, "Datum": "14.10.1870, Freitag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 42 verzeichnet auf S. 671f (= S. 15) in der Rubrik \"Kirchenmusik\" auch die Aufführung am 9.10.1870 mit Angabe aller Mitwirkenden - \n\n\"([...] die Orgelbegleit. gesp. von Hrn. Hoforganisten Bruckner.)\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187011115, "Datum": "11.11.1870, Freitag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt (Leipzig) Nr. 46 erwähnt in der Rubrik \"Kirchenmusik.\" auf S. 733 (= S. 13) Bruckners Orgelspiel am 1.11.1870: \n\n     \"[...] (Solo im Grad. und Offert.: Frau Louise Dustmann; Orgelpart: Herr Bruckner.)\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187311215, "Datum": "21.11.1873, Freitag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt (Leipzig) Nr. 47 erwähnt auf S. 666 (= S. 6) in der Rubrik »Aufgeführte Novitäten« auch Bruckners 2. Symphonie [26.10.1873; versehentlich »1. Symphonie«!]: \n\n     »Bruckner (A.), 1. Symph. (Wien, Conc. des Autors.)«.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187603035, "Datum": "3.3.1876, Freitag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt (Leipzig) Nr. 10 erwähnt auf S. 126 die Aufführung der 2. Symphonie am 20.2.1876:\n     \"[...] am 20. Febr.: C moll-Symph. von Bruckner, [...]\" (*). \nEine ähnliche Notiz bringt die Neue Zeitschrift für Musik \n\nauf S. 104:\n\n     »Wien. Am 20. v. M. [...] Cmollsymphonie von Pruckner«) \n\nund auf S. 105:\n\n     »Aufführungen neuerer und bemerkenswerther älterer Werke.\n[...]\nBruckner, A., Cmollsymphonie. Wien, 3. Gesellschaftsconcert.« (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187603175, "Datum": "17.3.1876, Freitag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt (Leipzig) Nr. 12 erwähnt auf S. 150 in der Auflistung »Aufgeführte Novitäten« auch die 2. Symphonie [20.2.1876]:\n          \"Aufgeführte Novitäten.\n     Bruckner (A.), Cmoll-Symph. (Wien, 3. Ordentl. Concert der Gesellschaft der Musikfreunde.)\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187609085, "Datum": "8.9.1876, Freitag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt (Leipzig) Nr. 39 erwähnt auf S. 508 im »Verzeichniss von den Musikern und mit der Musik in Bezug stehenden Personen, welche ausser den in No. 26 d. Blts. Genannten den Festspielaufführungen in Bayreuth beiwohnten« auch Bruckner: »Brückner, A., Wien«.\nAußerdem werden genannt [in Auswahl]: Franz Abt, Otto Bach, Julius Epstein, Friedrich von Hausegger, Herbeck, Alois Janetschek, Emil Krauss (Wien), August Labitzky, Leopold Landskron, E. Naumann (Dresden), Carl Riccius, Hans Rott, C. Saint-Saëns, Dr. F. Schaumann (Wien), Ernst Schuch, Ph. Spitta, v. Suppé, J. Tichatschek (Dresden), Dr. Oskar Hase (Breitkopf &amp; Härtel), Bechstein, Bösendorfer, Grotian, Ibach.", "Letzte Änderung": "11.11.2024 13:08"}, {"ID": 187712285, "Datum": "28.12.1877, Freitag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 1 verzeichnet auf S. 8 in der Rubrik \"Concertumschau\" auch die Aufführung der 3. Symphonie am 16.12.1877: \n\n     \"Wien. 2. Ordentl. Gesellsch.-Conc.: Dmoll-Symph. v. Bruckner (unt. Leit. des Autors), [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188104215, "Datum": "21.4.1881, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt (Leipzig) Nr. 17 bringt auf S. 207f eine Besprechung der Aufführung der 4. Symphonie [am 20.2.1881] (*:) durch Theodor Helm (»Musikbrief Wien«): Vergleiche mit Brahms, Erwähnung von Wagner, Liszt, Volkmann und Raff, Vergleich des 2. Satzes mit »Harold in Italien« von Berlioz. \n\n     »[... über Bülow ...] Die Haupt- und Schlussnummer [...] war eine noch ungedruckte Symphonie unseres Organisten Anton Bruckner, und zwar dessen fünftes derartiges Werk und aus der Tonart Esdur gehend. \n\n     [... über den stürmischen, aber gesteuerten Beifall ... laut Bülow sei Bruckner im Vergleich zum echten Symphoniker Brahms ein »Caricaturen-Zeichner« ... Einzelheiten seien aber »eines Beethoven vollkommen würdig« ... in der Erfindung und Instrumentation stünde Großartiges neben Launenhaftem, Unlogischem ...] \n\n     [... Vorbehalte zum Finale, über das nach einmaligen Hören man nicht urteilen könne ...] bis dann auf einmal der unmittelbare Abschluss, d. h. ein letzter Anhang des Satzes diesen und mit ihm die ganze Symphonie auf eine bisher nicht erreichte Höhe des poetischen Ausdruckes erhob. Obgleich direct an die »Götterdämmerung« anklingend, wirken die Posaunen hier wunderbar feierlich, bei den letzten Takten der Symphonie könnte der Vorhang über eine der grossartigsten musikalischen Tragödien niederfallen -  nur freilich dünkt uns garade dieser Ausgang durch den sonstigen Verlauf des - jedenfalls überwiegend interessanten - Tongedichts sehr wenig motivirt.\n          (Fortsetzung folgt.)«\n[Der Schlussteil dieser Wiener Musikbriefe in der Ausgabe vom 28.7.1881 gibt den Autor bekannt:] Dr. Theodor Helm.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188408075, "Datum": "7.8.1884, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 33 berichtet auf S. 412 vom Genfer Konzertleben:\n     \"Berichte. \n\n[...] \n\nGenf. (Schluss.) Das 8. Concert am 1. März [... Eugen d'Albert ... im Februar \"Damnation de Faust\" ...] Einige Tage später gab der in Genf ansässige Wiener Pianist Hr. Carl Foerster ein Concert mit Orchester. [...] In derselben Soirée hörten wir die erste, \"Loreley\" benannte symphonische Dichtung eines angehenden Componisten aus Carlsruhe, des Hrn. Klose. Dieser orchestrale Versuch lässt uns viel Gutes hoffen, zumal der junge Mann noch in Wien bei Bruckner eifrig zu studiren beabsichtigt. [...]\" \n\n[keine Signatur, auch nicht am 31.7.1884]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188502055, "Datum": "5.2.1885, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 7 bringt auf S. 82 eine Kritik des Konzerts [am 27.1.1885] mit der Teilaufführung der 7. Symphonie. \n\n     »Leipzig. \n[...] \n\n     Das nächstfolgende weltliche Concert fand am 27. Jan. im Neuen Stadttheater statt. [... Prachtleistung des Orchesters beim Vortrag ...] des 2. und 3. Satzes der vor einiger Zeit vollständig aufgeführten 7. Symphonie von Ant. Bruckner, [... über das weitere Programm ...] Sämmtliche Werke wurden von Hrn. Nikisch ohne Partiturvorlage dirigirt, wie dies bei unserem besten Leipziger Orchesterdirigenten in Concerten schon ganz selbstverständlich ist. [... über den 17-jährigen Soloklarinettisten des Abends und weitere Konzerte ...].« [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188505145, "Datum": "14.5.1885, Donnerstag (Christi Himmelfahrt)", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 21 teilt auf S. 260 mit, daß die 7. Symphonie in München gespielt wurde [10.3.1885]:\n          »Aufgeführte Novitäten.\n[...] \n\nBruckner (A.), 7. Symph. (München, 2. Abonn.-Concert der Musikal. Akad.)«, \n\n\n\nund kündigt auf S. 261 den Erstdruck an: \n          »Vermischte Mittheilungen und Notizen.\n     * Die hochbedeutende 7. Symphonie von Anton Bruckner, welche in der vergangenen Saison mit unbestritten grossem Erfolg in Leipzig und München zur Aufführung gelangte und von jedem Concertinstitut berücksichtigt werden sollte, erscheint demnächst bei Hrn. Hofmusikalienhändler Albert J. Gutmann in Wien im Druck.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188508135, "Datum": "13.8.1885, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 34 meldet auf S. 412, dass in der Zeitschrift \"Urania\" ein Artikel über Bruckner erschienen ist:\n                \"Journalschau.\n[...]\n      Urania No. 7. Der alte Cantor. Von R. Kögel. - Musikal. Charakterbilder der Gegenwart: Ein österreichischer Orgelmeister. Ant. Bruckner. - Von Thüringen bis nach Südafrika. Reisebericht des Orgelbaumeisters A. Strobel in Frankenhausen. - Besprechungen. - Aufführungen, Vermischtes u. Notizen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188511195, "Datum": "19.11.1885, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 48 berichtet auf S. 584 aus Frankfurt (signiert \"B.\"):\n     \"[... über den Niedergang der Frankfurter Oper  ... dafür mehr Interesse an den Museumskonzerten unter Musikdirektor Müller ... der Vorwurf, Zeitgenössisches zu vernachlässigen,] ist für diese Saison sicher nicht zutreffend, denn es sind Werke von Berlioz, Urspruch, Dvořák, Bruckner, Strauss, Klughardt, Brahms, Rheinberger, Vierling, Bargiel, Rubinstein und Wagner vorgesehen. [... über Bülows Gastspiel mit der Meininger Hofkapelle und andere Konzerte ...]    B.\" (*)\n \nund meldet auf S. 590 unter »Vermischte Mittheilungen und Notizen.«:\n   »[...] * Anton Bruckner's 7. Symphonie ist, wie deren Hr. Verleger in seinem heut. Inserat mittheilt, bereits von 22 Concertdirectionen für diese Saison zur Aufführung angenommen, ein wirklich erfreuliches Zeichen!« (*a).\nDie Steyrer Zeitung Nr. 92 teilt auf S. 4 mit, daß Bruckner am 15.11.1885 in Klosterneuburg die Volkshymne gepielt habe:\r\n»Ein kirchliches und patriotisches Fest in Klosterneuburg.\r\n                Wien, 16. November.\r\n    Gestern, als dem Leopoldi=Tage, feierten das Stift und die Stadt Klosterneuburg das Fest des 400. Jahrestages seit der Heiligsprechung Leopold's IV. [... über den Aufenthalt des Kaisers (von 3/4 10 bis 12 Uhr) und die Anwesenden ...] Nach Darreichung des Aspergile ertönten von der Orgel, welche von dem Hoforganisten Bruckner gespielt wurde, die Klänge der österreichischen Volkshymne. [... Abfahrt des Kaisers um 12 Uhr ...um 1 Uhr Festdiner beim Stiftsprälaten ...]« (**).\nEin Bericht aus Kremsmünster [von Oddo Loidol] über Aufführungspläne in Wien und Frankfurt geht dem Linzer Volksblatt zu (***).\nBei der Versammlung des Wiener Akademischen Wagner-Vereins [»gesellige Zusammenkunft«, wie jeden Donnerstag] hält Josef Schalk einen Vortrag »Anton Bruckner und die moderne Musikwelt« (°).\nBeim Öffentlichen Konzert des Konservatoriums (»Den Mitgliedern der internationalen Ton=Conferenz zu Ehren.«) mit dem Zöglingsorchester unter Leitung Hellmesbergers spielt Bruckners Schüler Rudolf Wilfert Händels Orgelkonzert in D-Dur (°°).\nDas Volksblatt für Stadt und Land Nr. 47 berichtet auf S. 7 von der Feier am 15.11.1885:\r\n     \"Die Säcularfeier in Klosterneuburg. [...] Nach Darreichung des Aspergile ertönten von der Orgel, welche von dem Hoforganisten Bruckner gespielt wurde, die Klänge der österreichischen Volkshymne. [...]\" (°°°).", "Letzte Änderung": "23.12.2024 17:57"}, {"ID": 188604225, "Datum": "22.4.1886, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 17 verzeichnet auf S. 221 Kastners Artikel vom 15.4.1886 in der Rubrik\n               \"Journalschau.\n[...]\nKastner's Wiener Musikalische Zeitung No. 27. Bruckner's neueste Symphonie. (Verschiedene Besprechungen üb. dieselbe.) - Berichte, Nachrichten und Notizen.\" (*).\n \n Das Neuigkeits-Weltblatt Nr. 92 berichtet auf S. 35 (= vermutlich S. 3 des 3. Bogens) vom Konzert in Linz am 15.4.1886 und verwendet dazu den auch am 18.4.1886 in der Steyrer Zeitung veröffentlichten Text:\n     \"Ehrentag eines Oberösterreichers In Linz fand am 15. d. M. das 41. Gründungsfestkonzert der Liedertafel \"Frohsinn\" statt, welche sich zu einer großartigen Feier des oberösterreichischen Meisters Bruckner gestaltete. Herrn Anton Bruckner, welcher eigens zu diesem Feste von Wien gekommen war, wurde am Bahnhof festlich empfangen. Schon die Generalprobe, welche auf Bruckner's Wunsch noch gehalten wurde, fiel glänzend aus. Bei dem Fest=Konzert bei welchem nur Bruckners Kompositionen aufgeführt wurden, war der gefeierte Meister Gegenstand ebenso lauter und herzlicher als wohlverdienter Ovationen. Der \"Frohsinn\" hatte aber auch Alles aufgeboten, die Kompositionen Bruckner's, insbesonders auch dessen herrliches \"Te Deum\", in vorzüglichster Weise zur Durchführung zu bringen - Nach dem Konzert wurde zu Ehren Bruckner's noch ein solenner Festkommers abgehalten.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188707285, "Datum": "28.7.1887, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 31 meldet auf S. 379 die Londoner Aufführung der 7. Symphonie am 23.5.1887: \n\n               »Musikbriefe.\n\n[...] \n\n                      London, im Juli 1887.\n          Werthester Herr Fritzsch! \n\n     Meinem letzten Berichte habe ich nur wenig hinzuzufügen. Die wichtigsten Vorkommnisse unserer musikalischen Saison waren wie immer die Richter-Concerte. [...]\n      4. Concert (23. Mai): Akademische Festouvertüre von Brahms [... Szenen aus Wagners »Walküre« ...] Das Concert brachte zum Schluss noch die 7. Symphonie von Ant. Bruckner als langerwartete Novität, die mit größtem Interesse aufgenommen wurde. [...]« [keine Signatur, siehe Anmerkung]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189103055, "Datum": "5.3.1891, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 10 bringt auf S. 134 - 136 einen Musikbrief aus München, in dem auf S. 136 Bruckner kurz erwähnt wird:\n                                 \"München, Februar 1891.\n     Uebersicht der Concerte des Winters 1890/91.\n     [... über die Verhältnisse bei den Akademiekonzerten, die guten Qualitäten des Dirigenten Franz Fischers und der Orchestermusiker, dank denen die Übelstände verdeckt werden ...] Denn wo einzelne Sätze von Beethoven'schen Symphonien ohne Probe abgespielt und ganz unbekannte Werke von der Schwierigkeit einer Bruckner'schen Symphonie, neue Liszt'sche oder Berlioz'sche Schöpfungen mit zwei oder drei Proben zwischen aufreibender Opernthätigkeit schnell einigermaassen hergerichtet werden müssen (oder dürfen?), da kann doch von einer künstlerischen Vollendung der Gesammtleistungen kaum mehr im Ernste gesprochen werden. [... möglicherweise ein Grund für Hermann Levis Rücktritt von den Akademiekonzerten? ...] Der Kluge zieht sich zurück. Den Nachruhm aus dieser Periode der \"Weiterbildung\" unserer Akademie-Concerte mag er neidlos Anderen überlassen.\n                  (Fortsetzung folgt.)\n[Signatur beim letzten Musikbrief am 9.7.1891:]        D.\" (*).\n \nBrief von Cosima Wagner an Chamberlain, u. a. auch über den Abend bei Böhler [siehe \"einige Tage vor dem 25.1.1891\"]: \"[...] jenen phantastischen Abend, wo Wickhoff neben Herrn Höfler und eine Dame Böhler auf uns wartete und der echevelierte Pianist Löwe uns Bruckner zum besten gab! | Ich habe aber die freundlichste Erinnerungen an diesen Abend, der für mich etwas ungemein Gutgelauntes hatte. [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189203245, "Datum": "24.3.1892, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 13 berichtet auf S. 164 über die Aufführung des »Te deum« [am 20.12.1891]:\n\"                                            Wien.\r\n                     (Fortsetzung.)\r\n     Von den Gesellschaftsconcerten, die bekanntlich seit vorigem Jahre wieder Hr. Gericke dirigirt, haben bisher vier stattgefunden [...] Im zweiten Concert concentrirte sich das Hauptinteresse auf die mächtige Schlussnummer: Bruckner's \"Te Deum\", das kaum in Berlin enthusiastischer aufgenommen worden sein kann. Und der hinreissende Eindruck, sich in immer von Neuem wiederholten stürmischen Hervorrufen des Componisten kundgebend, ging diesmal fast ausschliesslich von dem apostolischen Feuer der Tondichtung selbst aus, die Wiedergabe war keineswegs musterhaft, vor Allem fehlte jener Zug und Schwung, zu welchem Hans Richter bei der letzten hiesigen Aufführung des Werkes (1888) die Chorsänger zu begeistern wusste. [... über die anderen Werke und (günstiger) über das dritte Konzert ...]\r\n               (Fortsetzung folgt.)\r\n[Signatur am 7.7.1892]: Dr. Theodor Helm.\" (*).\n \nDas Linzer Volksblatt Nr. 69 meldet auf S. 2, daß auch Bruckner für die Zwecke der Internationalen Theater- und Musik-Ausstellung gewonnen wurde: \"     – Internationale Ausstellung für Musik= und Theaterwesen. Aus Wien wird uns mitgetheilt: Das Musik=Comité der internationalen Ausstellung für Musik= und Theaterwesen hat sich unter anderem an nachfolgende Componisten und Meister=Dirigenten gewandt, um sie für die Zwecke der Ausstellung zu gewinnen: Brahms, Bruch, Bruckner, Bülow, Cowen, Dvorak, Fuchs, Goldmark, Grieg, Levi, Mascagni, Massenet, Mottl, Rubinstein, Saint-Saens, Schuch, Sgambati, Svendsen, Sullivan, Tschaikowsky und Verdi. Der größte Theil der genannten Meister hat bereits in liebenswürdigster Weise zugesagt, je ein Concert in der Musikhalle zu dirigiren. Bei den Componisten=Concerten wird das Programm immer nur die Werke eines Meisters enthalten, während die Meister=Dirigenten die hervorragendsten Compositionen der Classiker und Zeitgenossen an der Spitze des Symphonie=Orchesters interpretieren werden. Was das letztere betrifft, so wurde bei der Zusammenstellung desselben so sorgfältig und anspruchsvoll zuwerke gegangen, daß dieser Instrumentalkörper jeder künstlerischen Aufgabe sich gewachsen zeigen dürfte.\" (**).\n \nDas Konzert vom 27.3.1892 (mit dem »Ave Maria«) [WAB 6] wird angekündigt\n \nin der »Presse« Nr. 84 auf S. 11:\r\n\"     Das Concert des Wiener akademischen Gesangvereins, dessen Reinerträgniß den Nothleidenden im Erzgebirge zufließt, findet Sonntag den 27. d. Mittags halb 1 Uhr, im großen Musikvereinssaale unter Mitwirkung von [... Geza Zichy, Henriette Standthartner, Franz Neidl, Anton Schittenhelm, Damenchor, Hofopern-Orchester ...] statt. Zur Aufführung gelangen: [... Beethoven, Schubert/Heuberger ...]; Wagner: \"An Weber's Grabe\"; Bruckner: \"Ave Maria\", [... Grieg, Zichy (dirigiert selber). Die Leitung der anderen Chöre ruht] in Händen des Chormeisters Professor Raoul Mader. [... Kartenverkauf ...]\" (***),\n \nim Fremdenblatt Nr. 84 auf S. 13:\r\n     \" - Das Konzert des Wiener akademischen Gesangvereines, dessen Reinerträgniß den Nothleidenden im Erzgebirge zufließt, findet Sonntag den 27. März Mittags halb 1 Uhr im großen Musikvereinssaale unter Mitwirkung von [... Geza Zichy, Henriette Standthartner, Franz Neidl, Anton Schittenhelm, Damenchor, Hofopern-Orchester ...] statt. Zur Aufführung gelangen: [... Beethoven, Schubert/Heuberger, Wagner \"An Webers Grabe\",] Bruckner: \"Ave Maria\", [... Grieg, Zichy (dirigiert selber). Die Leitung der anderen Chöre ruht] in Händen des Chormeisters Professor Raoul Mader. [... Kartenverkauf ...]\" (°)\n \nund etwas knapper in der Wiener Zeitung Nr. 69 auf S. 3:\r\n\"     Der Wiener akademische Gesangverein veranstaltet am Sonntag, den 27. d. M. [...] Zur Aufführung gelangen: [... Beethoven, Schubert/Heuberger ...];  Wagner \"An Webers Grabe\"; Bruckner: \"Ave Maria\"; [...]\" (°°).\n \n(Familienabend des Wiener Männergesangvereins unter Leitung von Eduard Kremser im Sofien-Saal (°°°)).", "Letzte Änderung": "01.10.2025 08:49"}, {"ID": 189206305, "Datum": "30.6.1892, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 27 bespricht im Hamburger Bericht auf S. 343f die Aufführung des \"Te deum\" am 15.4.1892:\n\"     Hamburg. 1. Juni. Um in unserer Berichterstattung über die hiesigen Concert- und Theater-Vorkommnisse keine Lücke zu lassen, haben wir noch einer Reihe anerkennenswerther Aufführungen, die in die Monate April und Mai fielen, zu gedenken. [... Bülows Konzert für den 77jährigen Bismarck ... am Kardienstag Matthäus-Passion unter Bernuth ...] - Grosses Interesse forderte das geistliche Concert im Stadttheater, das ausser Mozart's Requiem das \"Te Deum\" von Anton Bruckner auf dem Programm hatte. Die Wahl des letzteren Stückes für den Charfreitag war freilich eine wenig passende und der Stimmung des Moments angemessene, aber man hörte doch einmal etwas Neues, und dieser Umstand machte die anderen Bedenken vergessen. Das \"Te Deum\" hat durch die Kraft und Energie des musikalischen Ausdrucks, welcher dem der die Seele bewegenden, machtvollen Textworte gleich kommt, tief und eindringlich gewirkt. Von dem wie mit ehernem Schritte eintretenden terzenlosen Hauptmotiv bis zu dem riesenhaft grossen, an den felsenfesten Eingang anknüpfenden Schluss geht ein überwältigender Zug, dessen Grösse und Gewalt sich Niemand entziehen kann. Unter der Leitung des Hrn. Mahler gerieth das \"Te Deum\" vortrefflich. Der Chor, in allem Stimmen durch die Solisten des Instituts verstärkt, warf grossen Ton aus, sang rhythmisch präcis und sicher, und das Orchester that mit allem Eifer seine Pflicht. - [... über ein Kammerkonzert ...].\n                       (Schluss folgt.)\n[Signatur am 7.7.1892: Louis Bödecker.\" (*).\nDiese Aufführung ist auch verzeichnet in der Rubrik \"Aufgeführte Novitäten\" auf S. 345:\n\"Bruckner (A.), \"Te Deum\" f. Soli, Chor u. Orch. (Hamburg, Conc. im Stadttheater am 15. April.)\" (**).", "Letzte Änderung": "18.09.2024 10:04"}, {"ID": 189302165, "Datum": "16.2.1893, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 8 meldet auf S. 115 eine Aufführung des Quintetts in Mainz:\n \"                  Concertumschau.\n[...]\n     Mainz. 3. Conc. des Conserv. der Musik: Fdur-Streichquint. v. A. Bruckner, [... Max Bruch, Gernsheim, Beethoven, Meyerbeer/Liszt ...] (Ausführende: Frls. Brandes u. Hörtsch u. HH. Schuegraf und Elmhorst [Ges.], sowie HH. Dr. Neitzel a. Cöln [Clav.], Seibert, Pöpperl, Fischer, Buchner u. Vollrath [Streicher].)  (Es wird dem Concert ein glücklicher Verlauf nachgerühmt.)\"\n[die eckigen Klammern bei den Besetzungen so im Original]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189303095, "Datum": "9.3.1893, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt 11 veröffentlicht auf S. 159f Heinrich Schenkers Kritik des 150. Psalms:\n\"               Kritik.\nAnton Bruckner. Psalm 150 für Chor, Soli und Orchester. Wien, Ludwig Doblinger.\n     In der Gallerie der Componisten ist Bruckner sicherlich ein Unicum: ein grossbegeisterter Componist ohne genügende Routine. Niemals erhellt der erste Flug, der erste Blick der Begeisterung so weiten Weg, dass mit ihr allein ein erheblich grosser Theil des Kunstwerkes zurückgelegt werden kann. [... Begeisterung braucht nüchterne Reflexion ...] Bei der Mehrzahl der Componisten ist aber diese musikalische  Reflexion mehr oder minder glücklich ausgebildet, sodass der Antheil derselben von dem Antheil der Begeisterung im fertigen Kunstwerk kaum unterschieden werden kann. Bei Bruckner anders. In seinen Werken ist oft sogar der Ort, besser gesagt, der Zeitpunct deutlich zu bezeichnen, in dem seine ekstatische Begeisterung ohnmächtig zurücksinkt. Und daher ist seine Routine in den Wirkungen ungenügend zu nennen. [... über Steigerungen, die mangelnde Verbindung zwischen Themengruppen ....] Druck und Spannung weisen auf Kommendes, auch über den Graben von Pausen hin. Bei Bruckner aber ereignet sich an solchen kritischen Stellen öfter Entlastung, als Druck, und drum ist diese Art von Bindung in seinen Werken selten beweiskräftig.\n     Unter günstigeren Umständen, als die soeben geschilderten es sind, würde ich nicht zögern, Bruckner's melodische Erfindung epochal zu nennen. Ueber diesen wichtigen Punct möchte ich mich bei besserer Gelegenheit ausführlicher verbreiten.\n     Der 150. Psalm weist die Vorzüge und Mängel des Bruckner'schen Geistes in demselben Maasse auf, wie seine übrigen Werke. [... über das Werk ... die] Fuge entbehrt der Zeichnung, einer motivirenden Linienführung und beweist von Neuem, dass Bruckner, trotz seines contrapunctischen Könnens, im Element der Fuge nicht gedeihen kann. Die Bach'scheste Fuge kann heute nur noch Johannes Brahms dichten. Die Soli, insbesondere das Sopran-Solo, möchte Bruckner doch lieber noch umarbeiten, was ihm gewiss nicht schwer fiele, da sie nicht integrirende Züge des Werkes bilden. Schon der Anfang ist aller Mühen der Umarbeitung werth.\n     In der Psalmentechnik, wenn ein solches Wort gestattet ist, schliesst sich Bruckner an keine der bekannten an, hat aber dadurch noch keine neue geschaffen.\n     Stünde doch bei Bruckner all Das, was er ausserhalb der Begeisterung sozusagen findet, auf der Höhe Dessen, was er durch sie und in ihr gesteht, wie wäre er als prächtiger Meister zu preisen!\n                   Dr. Heinrich Schenker.\" (*).\n \nDas Konzert vom 11.3.1893 (mit dem »Tafellied«) wird angekündigt\n \nin der Neuen Freien Presse Nr. 10253 auf S. 7:\r\n   \" – Samstag den 11. d. findet im großen Musikvereinssaale unter Leitung des Herrn Chormeisters Professor Raoul Mader das Concert des Wiener Akademischen Gesangvereins statt. Ihre Mitwirkung haben zugesagt: die Violin=Virtuosin Fräulein Amalie Mollner, Herr Louis v. Bignio und der Orgel=Virtuose Karl Oßke aus Weimar. Die Vortragsordnung ist folgende: I. Abtheilung: [... Brahms, Weber ...] 3. Dr. A. Bruckner, „Tafellied” (im Jahre 1843 in Kronstorf componirt, neu, erste Aufführung); [...]\".  (**)\n \nund in der »Presse« Nr. 68 auf S. 11:\r\n\"     –  Der Wiener akademische Gesangverein veranstaltet Samstag den 11. d., Abends halb 8 Uhr, im großen Musikvereinssaale unter Leitung des Chormeisters Herrn Professor Raoul Mader und unter Mitwirkung des Kammersängers Herrn Louis v. Bignio und des Herrn Karl Oßke, Orgelvirtuosen  aus Innsbruck, ein Concert. Das Reinerträgniß fließt dem im Vereine bestehenden Sängerhaus=Baufonds zu. Das Programm ist folgendes: [... Brahms, Weber ...] Dr. A. Bruckner: \"Tafellied\". (Im Jahre 1843 in Kronstorf componirt. Neu. Erste Aufführung.) J. v. Herbeck [...].\" (***).", "Letzte Änderung": "14.01.2025 15:53"}, {"ID": 189306155, "Datum": "15.6.1893, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 25 bringt auf S. 359 einen Bericht über die Aufführung der 7. Symphonie am 6.6.1893 in Leipzig (*) und erwähnt dieses Konzert auch auf S. 362 in der »Concertumschau« (**).\n \n(*) \"Berichte. Leipzig. Mit seinem 5. Concert beschloss am 6. Mai [sic] in der Alberthalle der Liszt-Verein seine Saison. Wie der um dieses Unternehmen hochverdiente Vorsitzende des Vereins, Hr. Prof. Martin Krause, immer bestrebt gewesen ist, die Programme dieser Concerte interessant zu gestalten, sei es durch die Wahl der Tonwerke oder Gewinnung vorzüglicher Solisten, so war er in diesen Beziehungen auch für das Schlussconcert bestens besorgt gewesen, indem in demselben Anton Bruckner's den Besuchern dieser Concerte wohl zu allermeist vorher noch unbekannte 7. Symphonie in Edur und Liszt's \"Tasso\" (\"Lamento e Trionfo\") vorgeführt wurden und zu demselben die einheimische ausgezeichnete Sängerin Frl. Clara Polscher und der jugendliche Violinvituos Hr. Alfred Krasselt aus Baden-Baden als solistisch Mitwirkende herangezogen worden waren. Dirigent des Concertes war Hr. Capellmeister Paur, das Orchester bestand aus der trefflichen, durch Mitglieder des neu begründeten Philharmonischen Orchesters verstärkten Capelle des 134. Infanterie-Regiments. Die Bruckner'sche Symphonie, welche Anfang 1885 [sic] unter Nikisch's Leitung in einem Theaterconcert zu ausserordentlich wirkungsvoller Ausführung gelangte, haben wir mit grossem Interesse wieder gehört, wenn wir auch gestehen müssen, diesmal nicht denselben günstigen Eindruck von ihr empfangen zu haben, wie damals, indem uns dabei die ungewöhnlichen und unmotivirten Längen und Wiederholungen in den sämmtlichen vier Sätzen und speciell der schon früher gekennzeichnete mehr rhapsodische, als symphonische Charakter des 1. und 4. Satzes viel mehr aufgefallen sind, als bei der ersten Bekanntschaft mit dem Werke, eine Wahrnehmung, die wir hinsichtlich der monirten Weitschweifigkeit bereits kürzlich in München bei Anhörung des Adagios machten [27.5.1893]. Allerdings stand die letzte Leipziger Aufführung der Composition, eine so verständniss- und temperamentvolle Auffassung seitens des Dirigenten sie auch überall erkennen liess, in der technischen Ausarbeitung – wohl infolge nicht ausreichender Proben – der früheren Leipziger Reproduction wesentlich nach, und es dürfte ausserdem Nikisch wohl auch durch einige Kürzungen die Gesammtwirkung des Werkes gefördert haben. [... über die anderen Programmnummern und andere Konzerte ...].\" [keine Signatur] (*).\n \n(**) \"Leipzig. 5. Conc. des Liszt-Ver. unt. Leit. des Hrn. Paur: 7. Symph. v. A. Bruckner, \"Tasso\" [... die übrigen Programmnummern (mindestens 11) ...].\" (**).\n \nAuf S. 361 ist das Konzert vom 29.4.1893 verzeichnet: \"Innsbruck. 5. Mitgliederconc. des Musikver. (Pembaur): [...], \"Ave Maria\" f. Chor u. Soli (Frl. Stötter u. Frau Wolf) m. Orgel v. A. Bruckner [WAB 5], [...].\" (***).\n \nDie in Rochester erscheinende Zeitung Democrat and Chronicle Nr. 142 veröffentlicht auf S. 7 in der 3. Spalte einen Wiener Korrespondentenbericht [siehe die Anmerkung]:\r\n\"     AMERICA'S MUSICAL FUTURE.\r\nWhat Eminent Composers Think of Dvorak's Negro Melody Idea.\r\n     Vienna Correspondence New York Herald.\r\n     Vienna has ever been one of the great musical centers of the world. [... Bedeutung in der Musikgeschichte ...].\r\n     Foremost among the composers are Herr Johannes Brahms, the friend of Liszt and Schumann; Herr Anton Bruckner, whose symphonies may be heard from one end of the world to the other and who is considered to be the finest living organist; Herr Edward Hanslick, Herr Richard Heuberger and Herr Eusebius Mandyczewski. [... Dirigenten: Jahn, Hans Richter, Hellmesberger, Johann Strauß, Eduard Strauss ...].\r\n     I have been fortunate enough to obtain the opinion of several of these distinguished musicians with regard to the future music of America, and especially with regard to Dr. Anton Dvorak's theory that the future music of the western world must based on its negro melodies.\r\n     My first interview was with Professor Anton Bruckner, whom I found sitting in his study by nearly a hundred wreaths, all bearing ribbons with inscriptions commemorative of one or another of his triumphs. He is an elderly man, has been brought up amid the traditions of the strictest school, and I was therefore little surprised when he asserted that the basis of all music must be found in the classical works of the past. German musical literature, he declared, contained no written text emanating from the negro race, and however sweet the negro melodies might be they could never form the groundwork of the future music of America.\r\n     Professor Bruckner, I may add, is no admirer of Wagner [sic!], and though he believes in progress and study, and is ready to admire genius wherever it is found, is of the opinion that the modern school has produced nothing that can be compared with the great masterpieces of old. Before I left him he referred to the immense success of his symphonies in New York, Boston, Chicago, and other great cities of the United States and concluded by expressing his admiration for the American nation. \"Ich verehre die Amerikaner, eine grosse nation,\" he said.\r\n     Professor Eusebius Mandyczewski, whom I next visited, expressed somewhat similar views. [... dessen Meinung über Dvorak ...]\r\n     [... Hans Richter (reist nach London) ...]. He spoke of the gypsy race in Hungary, every man, woman and child of which plays by ear, but said that it was quite an exceptional thing for a gypsy to play from written music.\" [keine Signatur, vermutlich Otto Florsheim (siehe die Anmerkung)] (°).\n \nDas in Dublin (Irland) erscheinende Freeman's Journal schreibt auf S. 4 in der 6./7. Spalte ausführlich über Dvoraks Idee, eine amerikanische Musik \"lies in a reversion to the sources of negro melodies\":\r\n\"AN AMERICAN SCHOOL OF MUSIC.\r\nOUR readers will remember that Anton Dvorak, the eminent Bohemian musical composer, sailed for America in August of last year [... ausführliche Darstellung des Themas ... Interviews des New York Herald dazu ...]. A well-known American composer, Mr. Arthur Bird, writes from Berlin, \"My ideal of an American school is a mixture of French and German. The French are far ahead of the Germans. As for negro melodies their features are sadness and simplicity. They are musical, but their simplicity would probably lose something by being made instrumental.' Two of the best authorities in Vienna, Herren Anton Bruckner and Hans Richter, write in an even more adverse sense of Dvorak's theory. \"Negro melodies,\" says the former, \"can never become the groundwork of a school of music,\" while the latter refuses to believe in the possibility of a future school of music proceeding from a race which sings and plays by ear.\" [...]\" [keine Signatur] (°°).", "Letzte Änderung": "24.04.2026 15:14"}, {"ID": 189306225, "Datum": "22.6.1893, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 26 erwähnt auf S. 374 die Aufführung des »Te deum« am 21.5.1893 in Düsseldorf: »Concertumschau. [...] Düsseldorf. 70. Niederrhein. Musikfest (Buths): 1. Conc. (21. Mai.) \"Te Deum\" v. A. Bruckner, \"Israel in Egypten\" v. Händel. (Solisten: Frls. Leisinger u. Huhn u. HH. Birrenkoven, Messchaert u. Staudigl.) 2. Conc. [...].«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186905295, "Datum": "29.5.1869, Samstag", "Haupttext": "Das Neue Fremdenblatt Nr. 120 berichtet auf S. 6 über Bruckners Erfolge in Nancy und Paris:\n\n      » - Ueber den glänzenden Erfolg welchen der Orgelvirtuose Professor Bruckner, ein geborner Oberösterreicher,bei dem Orgelwettkampf in Nancy und Paris errungen, liegen folgende Berichte vor: ... [über Nancy, über Merklin und Notre-Dame in Paris] ... und als Bruckner von eigener Begeisterung hingerissen, ein von einem der ersten Organisten in Paris ihm gegebenes Thema durch eine halbe Stunde lang in drei Abtheiluungen (Introduktion, contrapunktistische Bearbeitung, und Grandfinale à la Symphonie) mit packender Virtuosität durchgeführt hat, da stieg die Anerkennung seiner Zuhörer bis zum enthusiastischen Beifalle. Die Presse meldete des andern Tages von dem außerordentlichen Erfolge eines deutschen Orgelspielers in der französischen Hauptstadt, und hieß es unter Anderem in einem dieser Berichte: \"Die Orgel der Notre=Dame=Kirche hätte geglänzt, wie noch nie und habe unter den Händen des deutschen Künstlers Bruckner ihren Triumphtag gefeiert.\" Die größten Kenner waren die größten Enthusiasten für Bruckner und sein Spiel!«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187006285, "Datum": "28.6.1870, Dienstag", "Haupttext": "Das Neue Fremdenblatt Nr. 176 kündigt auf S. 3 an, daß Bruckner am 29.6.1870 bei einer Messe Orgel spielen werde (*).\n\n\nGleiches meldet die Presse Nr. 176 auf S. 14f: \n\n     \"(Kirchenmusik.) [...] Mittwoch den 29. Juni in der Pfarrkirche auf der Landstraße unter Leitung des interimistischen Chordirectors Herrn Eduard Hauptmann: Messe in C (opus posthumum) von Lorenz Hauptmann, Graduale (Tollite portas) Baßsolo von Sechter. Offertorium (Laudate) Sopran- und Organosolo von Mozart. Die Soli werden von dem Fräulein Emilie Ribarz, den Herren L. Meidinger und k. k. Hoforganisten Professor A. Bruckner vorgetargen.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187212115, "Datum": "11.12.1872, Mittwoch", "Haupttext": "Das Neue Fremdenblatt Nr. 341 berichtet auf S. 18 vom Gesellschaftskonzert vom 8.12.1872:\n     \"[... über das Triumphlied von Brahms ...] Ein Herr de Lange aus Rotterdam zeigte uns die Vorzüge der neuen Orgel des Musikvereins in weit hellerem Licht, als es die Herren Bruckner und Fischer im neulichen Orgelkonzerte [15.11.1872] langweiligen Angedenkens vermocht hatten. Er spielte ebenso kräftig als klar und fein schattiert ein reizendes Konzert von Händel und ein großes Bach'sches Präludium mit Fuge (Es-dur). [... über Amalie Joachim ...] Das Konzert war leider nur mäßig besucht.       h- \"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187407075, "Datum": "7.7.1874, Dienstag", "Haupttext": "Das Neue Fremdenblatt Nr. 184 berichtet auf S. 3 des Abendblattes von der gestrigen Prüfung:\n     \" - Bei dem gestern am Konservatorium abgehaltenen Konzerte für Blasinstrumente hat die Jury, bestehend aus den Herren: dem artistischen Direktor J. Hellmesberger, den Mitgliedern der Gesellschafts=Direktion Dr. Gerhard v. Breuning und J. v. Walther, den Professoren A. Bruckner und A. Thalmann, dann den Herren Dr. Gehring und Fried. Heßler, zuerkannt: den ersten Preis dem Flötenschüler der (dritten Klasse) Herrn Alois Markl; dem Klavierschüler [sic - recte wohl Klarinette] der (zweiten Klasse) Herrn Karl Schöfmann; dem Hornschüler der (zweiten Klasse) Herrn Alois Novak und dem Posaunschüler der (zweiten Klasse) Herrn Johann Pummer. Den zweiten Preis erhielt der Klavierschüler [sic] der (zweiten Klasse) Herr F. Steiner.\"", "Letzte Änderung": "11.12.2024 11:21"}, {"ID": 187511045, "Datum": "4.11.1875, Donnerstag", "Haupttext": "Das Neuigkeits-Welt-Blatt Nr. 255 berichtet [auf S. 9] von der Orgeleinweihung in St. Florian (am 18.10.1875). Beim Empfang habe Propst Ferdinand Moser Bruckner eine Grabstätte in der Gruft unter Orgel zugesichert.\n     \"Eine Gruft für den Musiker. Wie das \"Welt=Blatt\" in seiner letzten Sonntag=Nummer berichtet, ist in den jüngsten Tagen im Stifte St. Florian in Oberösterreich eine gewaltige Orgel, die bis jetzt größte in Oesterreich, eingeweiht worden. Den künstlerischen Akt der Einweihung vollzog der Musiker Herr Bruckner durch den trefflichen Vortrag einiger kirchlichen [sic] Nummern. Nach dem solennen Feste in der Kirche fand im Stifte ein Bankett statt und der erste Toast, der ausgebracht wurde, galt Herrn Bruckner. Der Herr Prior sagte in seinem Trinkspruche, er habe die Bestimmung getroffen, daß Herr Bruckner nach seinem hoffentlich noch lange nicht eintretenden Ableben nach St. Florian überführt werde, und daß seine entseelte Hülle in der Gruft, welche sich unter der neuen Orgel befindet und nur für hohe Würdenträger bestimmt ist, die ewige Ruhe finde.\"", "Letzte Änderung": "19.01.2026 12:09"}, {"ID": 188806295, "Datum": "29.6.1888, Freitag", "Haupttext": "Das Neuigkeits-Weltblatt Nr. 149 berichtet aus S. 3 von Bruckners vorgestrigem Orgelspiel:\n     \"Von der Jubiläums=Gewerbe=Ausstellung. Am 27. d. gab es für die Besucher der Musikgalerie einen wahrhaften Genuß. Professor Bruckner spielte die Kaufmann'sche Orgel. Wie wollen den Eindruck, welchen das Spiel Bruckner's hervorrief, nicht des Breiteren schildern. Bruckner spielte wie ein wirklicher gottbegnadeter Künstler, der er ist, er spielte wie immer. Heute wird in der Musikgalerie abermals musizirt.\"", "Letzte Änderung": "16.04.2023 19:32"}, {"ID": 188905285, "Datum": "28.5.1889, Dienstag", "Haupttext": "Das Neuigkeits-Weltblatt Nr. 123 berichtet auf S. 4 von der Sängerfahrt am 19.5.1889 [mit Aufführung des \"Locus iste\"]:\n     \"Sängerfahrt nach Hainburg. Sonntag, 19. d., unternahm - wie man uns schreibt - die Chorakademie des Ambrosius=Vereines in Wien mittelst Separatdampfer einen Ausflug nach dem reizend gelegenen Hainburg. [... etwa 200 Personen ...] Bei dem um 10 Uhr in der Stadtpfarrkirche stattgefundenen Hochamte brachte die Chorakademie eine Messe von Mitterer, nebst Einlagen von Bruckner und Haller zur Aufführung. [... 16 Uhr Festkonzert ...]\" (*).\n \n(Brief von Joh. Ev. Habert an Bernhard Deubler:\r\n     Sendet Partitur der Pfingstsequenz; die Stimmen habe der Linzer Cäcilien-Verein. Wenig Resonanz auf die Subskription [seiner Gesamtausgabe]. Über das Thema Kirchenmusik beim Katholikentag (erwähnt Greith und Battlogg). Zukunft der Cäcilien-Vereine und ihrer Zeitschriften unsicher. Burgstaller habe ich als Obmann nicht bewährt, blicke nur nach Deutschland; seit vier Jahren keine Generalversammlung. Ob Josef Gruber im Gregorius-Blatt (Franz Nekes) über seine Messe gelesen habe? Er solle für bessere Chöre schreiben, \"nicht für Faulberger\" (**)).", "Letzte Änderung": "17.10.2024 12:20"}, {"ID": 189004305, "Datum": "30.4.1890, Mittwoch", "Haupttext": "Das Neuigkeits-Weltblatt Nr. 99 schreibt auf S. 5 (= S. 1 des 3. Bogens) über die 7. Symphonie am 27.4.1890: \n\n     \"Der Preßburger Kirchenmusikverein hat am 27. d. M. unter der Leitung seines verdienstvollen Kapellmeisters Josef Thiard-Laforest ein Konzert veranstaltet, in welchem nach Berlioz' Ouverture zu der Oper \"Benvenuto Cellini\" eine höchst poetische Schöpfung Laforest's \"Das Echo\" (Sopransolo, zweistimmiger Frauenchor und Instrumentalbegleitung) von zauberischer Schönheit und Bruckner's Symphonie in E-dur zur ersten Aufführung gelangten. Das begeisterte Publikum zeichnete den Kapellmeister durch einen Lorbeerkranz und die Gesammtaufführung durch stürmischen Beifall aus. Dem Konzerte wohnte Hoforganist Professor Bruckner und eine Deputation des Wiener Wagner=Vereines bei. Professor Bruckner war von der exakten Ausführung und der künstlerischen Führung des Kapellmeisters Laforest ganz entzückt und wußte nicht Worte genug für seineBewunderung zu finden.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189101285, "Datum": "28.1.1891, Mittwoch", "Haupttext": "Das Neuigkeits-Weltblatt Nr. 22 berichtet auf S. 6 von der Aufführung der 3. Symphonie am 25.1.1891, signiert \"Alpha\" [Albert Gustav Roncourt]:\n\"Konzert des akad. Wagner-Vereines.\r\n     Der \"akademische Wagner=Verein\" hat am Sonntag den Musikfreunden Wiens einen auserlesenen Genuß bereitet. [... Parsifal-Vorspiel und Siegfried-Idyll ...] Den eigentlichen Triumph des Tages aber feierte unser großer Wiener Meister Anton Bruckner, dessen dritte Symphonie in D-moll, welche vor Kurzem in einem Konzerte der Philharmoniker einen beispiellosen Erfolg davongetragen hatte, nun durch dasselbe Orchester zur Wiederholung gelangte. Das himmelstürmende Werk ist so bedeutend, daß es eine eingehende Besprechung fordert, die wir ihm schon in den nächsten Tagen zu Theil werden lassen. [... Dank an den Wagner-Verein ... Ehrenschuld ...] Das Publikum von gestern that das seinige. Es gerieth in eine ungekünstelte Begeisterung, es erhob sich nach jedem Satze zum größten Theile von den Sitzen und ruhte nicht eher, bis der greise Meister aus dem Parquette auf das Podium trat, wo ihm Stürme des Beifalls entgegenbrausten. Nach dem würdevollen Andante wurde Bruckner ein Lorbeerkranz gereicht. Am Schlusse aber erreichten die Huldigungen ihren Höhepunkt. Die ausübenden Musiker hatten schon lange das Feld geräumt und noch immer mußte Bruckner auf die Tribüne. Hüte und Taschentücher wurden geschwenkt und der beglückte Komponist sah sich vergeblich nach den Künstlern um, damit sie einen Theil der reichen Ehren in Empfang nehmen könnten. Verdient hätten sie es: schon lange nicht haben wir diesen meisterhaften Künstlerverein so unvergleichlich spielen hören. Richter und seine Helden haben sich mit Ruhm bedeckt. Mit solchen Interpreten muß auch ein schwächerer Komponist siegreich durchbrechen. Der gottbegnadete Bruckner aber adelte auch die Künstlerschaft.     Alpha.\"\n[Eine ausführliche Würdigung des Komponisten und der Symphonie erschien am 31.1.1891.]", "Letzte Änderung": "07.02.2025 11:18"}, {"ID": 189407205, "Datum": "20.7.1894, Freitag", "Haupttext": "Das Neuigkeits-Weltblatt Nr. 164 meldet auf S. 8:\n\"     Der bekannte Komponist Robert Fuchs, ein Bruder des Hofkapellmeisters, wurde zum Expektanten der Hofmusikkapelle ernannt. Herr Fuchs wirkt nun neben Anton Bruckner und Rudolf Bibl als Organist in der Hofkapelle.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 187107285, "Datum": "28.7.1871, Freitag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 206 schreibt auf S. 6 der Abend-Ausgabe (= Neues Wiener Abendblatt): \n\n     \" * Der Hoforganist Professor Bruckner begibt sich am 2. August nach London, um daselbst im Ausstellungsgebäude durch acht Tage Produktionen auf der Orgel zu geben, wofür er ein Honorar von 500 fl. in Silber bezieht.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187605235, "Datum": "23.5.1876, Dienstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Abendblatt (Abendausgabe des Neuen Wiener Tagblatts) Nr. 141 kündigt auf S. 3 die Kirchenmusik des 25.5.1876 an:\n     \" - * Donnerstag, den 25. d., 11 Uhr, wird in der Augustiner=Kirche Kapellmeister Eder Haydns Nelsonmesse, Grad. Tenorsolo mit Chor von Seyfried, Offert. Altsolo von Krall aufführen und werden die Soli der Messe Frau Marie Kuhn [Kohn], Frln. Elsa Henny, Herr Dunkl und Telber [sic] , die Einlagen Herr Adams, Frl. Tremel, das Qui tollis Baßsolo Herr Wallnöfer vortragen. Hoforganist Bruckner wird am Schlusse eine Orgelfuge spielen.\"", "Letzte Änderung": "14.12.2024 20:44"}, {"ID": 188407225, "Datum": "22.7.1884, Dienstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 201 berichtet auf S. 5f von der gestrigen \"Parsifal\"-Aufführung in Bayreuth (*).\n \nDas Bayreuther Tagblatt meldet, dass die Kosten für den Extrazug des Wiener Akademischen Wagner-Vereins 5229 fl betragen haben (**).", "Letzte Änderung": "12.10.2025 03:44"}, {"ID": 188507115, "Datum": "11.7.1885, Samstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 188 zitiert auf S. 5 aus Paul Marsops am 25.6.1885 erschienener Besprechung der Aufführung der 7. Symphonie am 10.3.1885:\n     \" * Ueber Anton Bruckners Adagio in dessen E-dur-Symphonie schreibt das Leipziger \"Musikalische Wochenblatt\", eines der leitenden deutschen Musikorgane, unter Anderem: \"Wo ist Jemand unter den Lebenden, der etwas Aehnliches geschaffen oder dem wir es zutrauen, daß er es schaffen könnte,und wie weit müssen wir in die Vergangenheit zurückgreifen, um Gleichwerthiges aufzufinden! Ehre, wem Ehre gebührt - aber dieses Adagio ist ein Unikum unter den Schöpfungen der Nach=Beethoven'schen Dezennien!\" - Und weiter wird gesagt: \"Es ist eine Ehrenpflicht für die großen Konzertinstitute in Berlin, Dresden und Frankfurt am Main, hinter Leipzig und München nicht zurückzubleiben. Auch Herrn v. Bülow, dem unerschrockenen Vertheidiger der unverdientermaßen Zurückgesetzten, würde sich in der Bruckner=Propaganda eine dankbare und lohnende Aufgabe bieten. Den Wienern aber möge der Ruhm vorbehalten bleiben, ihrem ausgezeichneten Mitbürger dann zu huldigen, wenn auch Krähwinkel und Pfaffenbeerfurt sich endlich bewogen fühlen werden, ihre Stimmen für Anton Bruckner abzugeben. Oder sollte es wirklich erst noch einer französischen oder ungarischen Komtesse bedürfen, welche Bruckner zu protegiren geneigt sein möchte?\" Es ist traurig, daß in dem letzten Passus ein Körnchen oder mehr noch an Wahrheit enthalten ist. Freilich versteht es die künstlerische Bescheidenheit Bruckner's nicht, für sich Reklame zu machen, wie andere seiner komponirenden Kollegen, die mit einer wahren Sturzftuth von \"Nummern\" irgend ein Musikfest, sagen wir in Bonn, überschütten, daß der \"berühmte\" Name von allen Ecken und Engen widerhallt.\" [keine Signatur] (*).\n \n(Schlußkonzert der Preisträger am Wiener Konservatorium (**).)\n \nDie Wiener Allgemeine Zeitung meldet, dass Herrr Gericke aus Boston im Hotel Erzherzog Karl Quartier genommen hat.\r\nEs ist denkbar, dass Gericke bei seinem Wien-Aufenthalt auch mit Bruckner Aufführungspläne besprocehn hat (***).", "Letzte Änderung": "19.02.2026 15:27"}, {"ID": 188702035, "Datum": "3.2.1887, Donnerstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 33 meldet auf S. 9 die Aufführung der 7. Symphonie [am 31.1.1887]: \n\n     \"Anton Bruckner's Siebente Symphonie wurde gestern zum erstenmal in Berlin (in den Philharmonischen Konzerten) unter Klindworth's Leitung mit großem Erfolge aufgeführt.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188806085, "Datum": "8.6.1888, Freitag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 158 berichtet auf S. 3 von Orgelvorführungen in der Prater-Rotunde:\n\"Aus der Jubiläums=Gewerbe=Ausstellung.\n               Vom Tage.\n     \" . . . Die Rotunde ist eine Insel, nordöstlich von der Stadt Wien gelegen. [... starker Regen, Musik in der Rotunde, diesmal ohne Echo! ...]\n     In der Musikgalerie gab es einen anderen Kunstgenuß . Hier wurde von Prof. Oppel des Blinden=Instituts die Kaufmann'sche Orgel gespielt [... über die Werke und die Mitwirkenden, zahlreiches Publikum ...] Diese Gratiskonzerte haben eine große Zukunft und die ausgezeichnete Orgel, welche übrigens schon Eigenthum der Stockerauer Pfarrkirche geworden ist, wird den Mittelpunkt derselben bilden. Heute soll hier Professor Eder, einer der namhaftesten Orgelspieler sich produziren und auch an Herrn Hofkapellmeister Pius Richter, an Labor, Bruckner und andere Orgelspieler von großem Ruf wird man herantreten, damit sie die Anziehungskraft der Ausstellung erhöhen helfen.\"\n[vgl. auch \"1888 (z)\" (188800005)]", "Letzte Änderung": "16.04.2023 19:31"}, {"ID": 188906285, "Datum": "28.6.1889, Freitag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 176 berichtet auf S. 4 vom Konzert am 22.6.1889:\n     \" * (Vom akademischen Gesangverein.) Am Samstag hatte der akademische Gesangverein seine Freunde und Freundinnen in den Volksgarten zu seiner Sommer=Liedertafel entboten, und zahlreich waren sie erschienen, um den Weisen des populären ewigjungen Vereines zu lauschen. [... Dirigent Grädener, Tenorsolo St. Sitzberger, Baß Dr. E. Wiesinger ...] Das heroische Element vertrat die Schlachthymne aus \"Rienzi\" von Richard Wagner und der \"Germanenzug\" von Bruckner, das komische Engelsberg's \"Ballszenen\". [... am 3.7.1889 Sommerfest geplant ...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192105065, "Datum": "6.5.1921, Freitag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 123 berichtet auf S. 7, dass Kpm. Hugo Reichenberger von der Wiener Staatsoper in Bukarest vier Philharmonische Konzerte dirigierte, in denen u. a. auch Bruckners 7. Symphonie erklang (*).\n \nDas Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 210 bringt auf S. 2 Kurt Singers Konzert-Umschau \"O Freunde, diese Töne!\", in der das Rosé-Quartett in höchsten Tönen für Beethovens op. 130 gelobt wird.\n\"[...] Notenspielen ist nicht immer schwer; aber die Pausen unhörbar mit Musik füllen (so wie es Bruckner als Schöpfer konnte), den Atem und die Ruhepunkte noch zu einem bestimmten Teil eines Meisterwerkes auszugestalten, lebendig, unbewußt, wie auf höheren Befehl – hier ist ein Wunder, glaubet nur, das Wunder ward bei Beethoven, Brahms, Schubert Erlebnis. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "03.08.2026 11:50"}, {"ID": 192210265, "Datum": "26.10.1922, Donnerstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 285 macht auf S. 8f auf mehrer Konzerte aufmerksam: \n\nauf die Wiederholung der 5. Symphonie am 1.11.1922, \n\nauf die 3. Symphonie am 29.10.1922 \n\nund die 5. Symphonie am 4.11.1922.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192210315, "Datum": "31.10.1922, Dienstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 290 weist auf S. 7 auf das Konzert am 1.11.1922 mit der 5. Symphonie hin (*),\nauf Seite 8 auf das Konzert vom 4.11.1922 mit der 5. Symphonie (*a).\n\n\n\nAufführung der 8. Symphonie durch das Wiener Sinfonieorchester unter Chester MacKee im Großen Musikvereinsaal. Sopransolistin ist Marie Gutheil-Schoder (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192211035, "Datum": "3.11.1922, Freitag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 293 bringt auf S. 6 einen mit \"Dr. E. D.\" [Ernst Decsey] signierten Artikel \"Brucknerkonzert\", der sich mit der Aufführung der 8. Symphonie unter einem amerikanischen Dirigenten [Chester MacKee, am 31.10.1922] und den Besonderheiten der Beziehung Bruckner-Amerika befasst (*).\n \nDie Altoona Tribune Nr. 262 (Altoona, Pennsylvania) stellt auf S. 4 die Geburtstagskinder der Woche vor, darunter einen Bruckner-Schüler:\n\"          HISTORY CLASS\nConducted by Harold H. Barker, Director of the Barker College of Music\n     October 28–Henri Jerome Bertini, pianist and composer, was born at London, 1798. [...].\n     October 30–Eugene Gruenberg, violinist, was born at Lemberg, Galicia, 1854. Pupil at the Vienna Conservatory of Heisser, (violin) Bruckner and Dessoff, (composition) and Hellemberger [sic] (chamber-music, and orchestral music). For a number of years Gruenberg was a member of the Leipzig Gewandhaus orchestra, then for seven years he played in the Boston symphony, resigning that position to become a member of the faculty of the New England conservatory. Wrote a number of very good works for orchestra, but is better known by his \"Violinist's Manual,\" and his \"Theory of Violin playing.\"\n     November 1–Alexander Lambert, was born at Warsaw, Poland, 1862, Received his first pianoforte instruction from his father, and at the age of 12 was sent, by Rubenstein's [sic] advice, to the Vienna conservatory, where he graduated at the age of 16. In 1881, he came to New York and gave concerts in Steinway Hall, then returned to Europe for several concert tours of Germany and Russia. After further tours in this country, he became director of the New York college of music. A few of his works for piano have been published, as well as a romance for 'cello, and an Ave Maria for soprano.\n     November 2–Karl Ditters, [...Karl Ditters von Dittersdorf ...]\n     November 3–Vincenzo Bellini, [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "22.09.2025 22:33"}, {"ID": 192402015, "Datum": "1.2.1924, Freitag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 32 teilt auf S. 10 mit, dass heute für die Mitglieder der Gesellschaft der Musikfreunde der Vorverkauf für das Bruckner-Konzert am 17.2.1924 [1. und 9. Symphonie] beginne (*).\n\n\nAufführung der 9. Symphonie durch das Chicago Symphony Orchestra \nunter Eric DeLamarter in Chicago. Auf dem Programm stehen außerdem Werke\n von J. S. Bach [vermutlich das 3. Brandenburgische Konzert] und \nBeethoven (Es-Dur-Klavierkonzert mit Carl Friedberg), diese unter der Leitung von Frederick Stock. [Wiederholung am 2.2.1924] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192402135, "Datum": "13.2.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 43 bringt auf S. 10 als Ergänzung des Artikels vom 23.1.1924 eine Leserzuschrift \"Der Stellwagen Wien=Klosterneuburg\", in welcher der Betriebsablauf (2 Stunden, früher am Minoritenplatz startend) und die Fahrstrecke geschildert werden (*).\n \nIn der mit \"R.\" signierten Kritik zum Franz-Schmidt-Konzert [am 10.2.1924] in der Reichspost Nr. 43 auf S. 9 wird auch Bruckner erwähnt (**).", "Letzte Änderung": "11.06.2024 19:33"}, {"ID": 190612095, "Datum": "9.12.1906, Sonntag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 4718 berichtet auf S. 12f ausführlich vom Berliner Konzert des Wiener Männergesangvereins mit Helgoland am 8.12.1906 - anwesende Prominente, Konzertverlauf, ausverkaufte Philharmonie, anschließend Kommers bis tief in die Nacht, am 9.12.1906 nachmittags Empfang bei Kaiser Wilhelm, daher Rückfahrt um 8 Uhr abends im Frack (*).\n \nThe Sun Nr. 100 (New York) bringt auf S. 43 (= S. 10 des 3. Teils) einen Konzertrückblick, in dem die 7. Symphonie [Aufführung am 6.12.1906] nochmals besprochen wird:\n\"             NEW MUSIC OF ONE WEEK.\nNOVELTIES IN OPERA HOUSE AND CONCERT HALL.\n[...] Anton Bruckner, His E Major Symphony and His Near-Wagnerism.\n     The week just ended was one of the most noteworthy in the history of music in New York. [... Oper, Mr. Hammerstein ...]. Music pure and undefiled must be sought in the instrumental works, and perhaps for that reason the first consideration here ought to be awarded to the E major symphony of Anton Bruckner, revived at one of the concerts of the Boston Symphony Orchestra, or to the new violin concerto of Gustav Strube [siehe die Anmerkung]. But what the picturesque Mr. Finck calls \"Jumboism\" in music is bound to prevail. [... was groß ist, imponiert ... neu aufgeführte Werke ...erwähnt werden u.a.: Bellini (Puritani), Caruso, Pierné ...].\n     The performance of Bruckner's E major symphony by the Boston Symphony Orchestra on Thursday night was one of the most noteworthy achievements of this admirable organization. If there had previously been any fear under Dr. Muck it would lose any of that beauty of tone and nicety of balance which it displayed under Mr. Gericke it must have disappeared. One of the most delightful features of the playing of this orchestra has been the manner in which it has suceeeded [sic] in disguising ugliness. Mr. Gericke was able to make even Mr. Strauss's portentous personal conflict with fate in \"Ein Heldenleben\" sound like a prize debate between Princeton and Harvard. Muck accomplished something of the same nature with the stupendous ugliness of certain portions of Bruckner's symphony. From beginning to end there was tonal beauty in the performance. The disagreeable doses were cleverly sugar coated with well conceived gradations of force.\n     Such an interpretation, however, does not wholly disguise the existence of the ugly passages. It is conceded that a composer may write jarring discords when at the same time he shows us that they have reason for existence  In the Quarrel between Alberich and Mime and in the first part of the second act of \"Siegfried\" Wagner wrote music as ugly as music can be. Nevertheless we find that the scene demands just such treatment, and when all is said and done what the master has written is still undeniably music. It is not merely instrumental squawks nor vocal bleats.\n     Bruckner's apologists hold that his ugly points are unavoidable, that they come in the inevitable development, in the logical processes of his counterpoint. This is of course a specious fallacy. Counterpoint is strictly logical only when written in canonic form, which calls for rigorous imitation, interval by interval. Yet Bach contrived to write a goodly number of fugues without producing anything unbeautiful. Some of his fugues may be dull, but none of them is repulsive.\n     When a composer is writing counterpoint of the free sort employed by the modern symphonist  he can evade the so-called logical development of ugliness whenever he chooses so to do. [... über den Konflikt zwischen Kritikern und Unkonventionellen (s. \"Meistersinger\") ...].\n     Therefore wise critics, who have studied the history of music, hesitate before damning any music simply on the ground that it is ugly. What sounds ugly to-day will sound beautiful fifty years hence. But Bruckner's E major symphony has had twenty years of rest. In the meantime local music lovers have been trained to a taste for Tschaikowsky, Brahms and Richard Strauss, three composers differing greatly from one another in style and differing still more greatly from Beethoven and Mozart.     [... in Kenntnis anderer Novitäten braucht man nicht mehr immer ...] candy for dinner. And in spite of all this we still find at least two out of the four movements of this E major symphony dull, needlessly involved, bald in idea and tiresome in treatment.\n     With the old controversy between the devotees of Brahms and the admirers of Bruckner we New Yorkers have no concern. But it may be well to note in passing that Bruckner gets more credit from being a follower of Wagner then he deserves. He is not a Wagnerian composer in his method and artistic bent. He falls into occasional imitation of Wagner's melodies and harmonies, but he does not conceive melodic roots after the fashion of Wagner, nor does he copy the Bayreuth master in his method of developing them. An effect has been mistaken for a cause.\n     For example, there is a passage in the scherzo of the E major symphony which runs ridiculously close to the apprentice music in the first act of \"Die Meistersinger,\" but it occurs in a development of the movement. It is plainly a fortuitous imitation. Bruckner's germinal ideas, his themes, are not like Wagner's at all. His orchestration is not k´like Wagner's and his characteristic uglinesses are thousands of miles from the warring dissonances which Wagner uses for unmistakable purposes.     [... Brahms gelte manchen als Schüler Schumanns ...].\n     In a certain sense this is true, but he was much more a disciple of Beethoven and Bach. But when by the term disciple commentators intend to convey the notion that he was an imitator they write superficial and foolish criticism.  In the same way Bruckner gets credit for being a disciple of Wagner chiefly because he was an ardent adorer of that mighty genius.\n     Those who can find in the E major symphony anything characteristically Wagnerian in method must admit something of imagination into their reasoning. Bruckner's method of composition, except for its prolixity, is much more like that of Brahms than that of Wagner. But this is rank heresy and an excellent place to stop.\n                                          W. J. HENDERSON.\" (**).\n \nThe Evening Star Nr. 16877 (Washington, D. C.) erwähnt auf S. 55 (= S. 7 des 4. Teils) Bruckner im Bericht über die Musikabteilung der Library of Congress:\n\"MUSICAL TREASURES OF THE NATIONAL LIBRARY\nTHE basement of the Library of Congress contains as many treasures as the upper floors. On the north side of the building [... vor 12 Jahren noch keine Musikabteilung ... 450000 Nummern, u. a. 1200 Opernpartituren etc. ... Erwerb meist infolge des Copyrights, auch international ... Benutzerstatistik (9 Leser täglich) ... über die Opernpartituren (einige Beispiele) ...].\n     There are also recent accessions by modern composers, Liszt, Brahms, Bruckner, Franck Dvorak, d'Indy, Debussy and Richard Strauss.\n     Not a few rare pieces have been added to the collection of Americana. [... Beispiele ... Gesamtausgaben (Bach, Händel etc. ... leider zu wenig Manuskripte älterer Meister ...].\" (***).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:35"}, {"ID": 192102175, "Datum": "17.2.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 9800 bringt auf S. 7f eine mit \"E. B.\" signierte Kritik zum Konzert mit dem \"Te Deum\" [am 17.1.1921] (*).\n \nDie Reichspost Nr. 47 meldet auf S. 9, dass am 2.3.1921 statt des geplanten Bruckner-Programms Mendelssohns \"Elias\" aufgeführt wird (**).\n \nDie Neue Musik-Zeitung, Heft 10, bringt auf S. 155-157 einen Aufsatz von F. X. Pauer (Graz) \"Ueber die Berechtigung des Vorwurfes, daß Bruckner von Wagner beeinflußt sei.\" (***).", "Letzte Änderung": "21.04.2023 10:19"}, {"ID": 192104055, "Datum": "5.4.1921, Dienstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 9845 berichtet auf S. 9, dass der Hugo-Wolf- und Anton-Bruckner-Biograph Ernst Decsey an einer Johann-Strauß-Biographie arbeite (*).\n \nDas Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 157 macht auf S. 5 mit einem Inserat auf das [heutige] Konzert aufmerksam (**).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Richard Hagel. Solist bei Beethovens Romanzen ist [der Geiger] Veit (***).", "Letzte Änderung": "20.12.2024 10:08"}, {"ID": 192104057, "Datum": "5.4.1921, Dienstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 9845 berichtet auf S. 9, dass der Hugo-Wolf- und Anton-Bruckner-Biograph Ernst Decsey an einer Johann-Strauß-Biographie arbeite (*).\n \nDas Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 157 macht auf S. 5 mit einem Inserat auf das [heutige] Konzert aufmerksam (**).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Richard Hagel. Solist bei Beethovens Romanzen ist [der Geiger] Veit (***).", "Letzte Änderung": "03.08.2026 11:45"}, {"ID": 192104065, "Datum": "6.4.1921, Mittwoch", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 9846 kündigt auf S. 8 die Aufführung der 8. Symphonie am 22.4.1921 an (*).\n \nDie Reichspost Nr. 93 bringt auf S. 7 eine mit \"drag.\" signierte Kurzkritik zum Konzert mit 9. Symphonie und \"Te Deum\" [1.4.1921] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192109295, "Datum": "29.9.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 10020 auf S. 8 (*) \n\nund die Österreichische Volks-Zeitung Nr. 267 auf S. 7 (**) \n\nberichten, daß Felix Weingartner und Theodor Hämmerle Bruckners 6 Briefe an Weingartner bzw. Autographe und Erstdrucke (Tantum ergo [WAB 41, WAB 42] und Ave Maria [WAB 5]) dem Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde übergeben haben.\n\n\nDie Reichspost Nr. 267 teilt auf S. 9 (\"Kirchenmusik für Sonntag, den 30. September\" [sic!]) die Kirchenmusik in der Dominikanerkirche für den 30.9. bis 2.10.1921 mit (***).\n\n\nThe Weekly Times-Record Nr. 43 (Valley City, North Dakota) kündigt auf S. 4 den Pianisten und Bruckner-Schüler Carlo Sabatini an (mit Abbildung):\n\"CARLO SABATINI'S ENVIROMENTS\n     Born of cultured farents [sic] in Vienna, Carlo Sabatini grew up in a musical and literary atmosphere. [... Vater Sprachlehrer und Linguist ...].\n     Carlo Sabatini studied at the Music Conservatory of Vienna from which he was graduated with highest honors  His masters at the conservatory were Professors Gruen and Helmsberger [sic]. In composition Prof. Bruckner instructed him.\n     Sabatini says \"Technique is nothing more than a means to an end.\" [...]. Sabatini will appear on the Artist Course this year.\" (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192110025, "Datum": "2.10.1921, Sonntag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 10023 kündigt auf S. 12 die Gedenktafelenthüllung für den 9.10.1921 an (*).\nAuf Seite 15 Hinweis auf die Aufführung der 7. Symphonie am 23.2.1922 (**).\n \nDie Reichspost Nr. 270 gibt auf S. 4 die Festordnung bei der Gedenktafelenthüllung am 9.10.1921 bekannt (***).\n \nIn der Dominikanerkirche vormittags Aufführung des \"Ecce sacerdos\", abends eines Tantum ergo [prov. WAB 48] (°).\n \nDie Chicago Sunday Tribune Nr. 40 (The Chicago Tribune) schreibt auf S. 87[?] (= S. 1 des 8. Teils) über die Planung der Konzertsaison (mit Abbildung von Frederick Stock):\n\"Mr. Stock Comes Back with Plans for New Season\n                  By Edward Moore\nSIGNS of an approaching musical season are at hand, one of the most certain being that Frederick Stock has returned to the city. [... 28 Konzerte (je zwei Aufführungen) geplant ... konträre Ratschläge von Außenstehenden ...] no two outsiders ever agree about what ought to be done.\n     \"Please, Mr. Stock, may we not have all the Beethoven symphonies this season, with the Ninth for the last concert?\" writes one. The next one inscribes: \"For land's sake, don't play any more Beethoven symphonies this season. We have been fed up on them for the last thirty years. Get busy and give us something new! And not so much Wagner, either; it's old stuff, done to death. Put Brahms on the shelf at least six years and never touch Bruckner again. Give us Stravinsky, Schönberg, and Scriabine for a change and keep our programs more up to date.\"\n     This good soul, comments Mr. Stock, forgets that there is little music by Stravinsky, Schönberg, or Scriabine that would not drive at least half the audience out of its seats, with the other half in an attitude of curiosity and scornful resentment.\n     So the conductor is driven back among the classics [... hat Schumanns \"Rheinische\" bearbeitet ... geplante Novitäten, Solisten, Änderungen im Orchester (mit Namen) ...].\" (°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192110235, "Datum": "23.10.1921, Sonntag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 10044 kündigt auf S. 15 nochmals die Gedenkfeier der Gesellschaft der Musikfreunde am 30.10.1921 an (*).\n \nBei der Bruckner-Gedenkfeier des Kirchenmusikvereins Lainz-Speising werden das \"Te Deum\", der Chor \"Um Mitternacht\" [vermutlich WAB 89] und Mendelssohns \"Athalia\" aufgeführt (**).\n \nThe Observer Nr. 6804 (London) berichtet auf S. 8 von den Jubiläumsaktivitäten in Wien:\n\"           THE BRUCKNER CULT.\nSEMI-JUBILEE CELEBRATION IN VIENNA.\n      (From Our Own Correspondent.)\n                                            VIENNA.\n     The twenty-fifth anniversary of Anton Bruckner's death was commemorated by the unveiling of a new memorial tablet and several festival performances of some of his gigantic symphonies, of which the one of the Philharmonic Orchestra under Franz Schalk, the manager of the State Opera and Bruckner's pupil and faithful disciple, was the best. During the past twenty-five years the monumental work of Bruckner, grievously misunterstood for a long time, has found crowds of devoted admirers, despite his Wagnerisms, length, and other shortcomings. Bruckner never saw the day of his triumph, but his importance is now established beyond doubt and gains as time goes on.\n    Of masters popular in London I should say that he most resembles Cesar Frank [sic] (especially the Symphony in D minor), but musicians here find him much greater than the Belgian composer. It seems high time, indeed, that, notwithstanding previous failures under Richter, Wood, and Nikisch, the leading British conductors should try to do his Symphonies, especially the Sixth, Seventh, Eighth, and Ninth. Sooner or later this great Austrian master with his deep religious emotion and perfectly unique Scherzo movements will surely come into his own also in England.\" (***).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Blüthner-Orchester in Berlin (°).\n \nAnkündigung einer Bruckner-Symphonie [prov. WAB 86] unter Paul Scheinpflug für die kommende Saison (4 Termine im Berliner Blüthner-Saal) und des Konzerts vom 7.11.1921 (9. Symphonie und \"Te deum\") in Inseraten im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 501 auf S. 15 (°°).\n \nAufführung der 8. Symphonie (mit Kürzungen) durch das Orchester der Staatsoper Hamburg unter Wilhelm Furtwängler in Hamburg.\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Schubert (Wanderer-Fantasie mit Alexander Siloti) und Richard Wagner (\"Holländer\"-Ouvertüre). Wiederholung am 24.10.1921 (°°°).\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "04.08.2026 08:33"}, {"ID": 192111285, "Datum": "28.11.1921, Montag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 10079 bringt auf S. 2 und S. 7 eine Kritik von Elsa Bienenfeld zum Konzert mit der 6. Symphonie [am 23.11.1921]  (*).\n\n\nDie Neue Freie Presse Nr. 20564 gibt einen Überblick über die Veranstaltungen der Bildungsstelle, darunter die Bruckner-Feier am 7.12.1921 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192310285, "Datum": "28.10.1923, Sonntag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 10756 bringt auf S. 17f einen Aufsatz von Ferdinand Löwe \"Anton Bruckner als Lehrer. | Erinnerungen eines Schülers\".\nErnst Decsey sei in seinem Einführungsvortrag [am 13.10.1923] lächelnd auch auf den Ruf der Unbildung eingegangen.\nFür begabte Schüler sei Bruckner der ideale Lehrer gewesen, zumal durch die Kombination Lehrer-Künstler. In der Schule habe er auf der Einhaltung der Regeln bestanden; später könne man es dann anders (und besser) machen. Die Schüler hätten ihn als Autorität hochverehrt. Eine Kontrapunktstudentin habe Bruckner allerdings durch ständiges Fragen nach dem Sinn ihres Studiums zum Verschwinden gebracht.\nIhm, Löwe, sei der Zugang zu Bruckners Kontrapunktunterricht nach einer Prüfung von Franz Krenn gewährt worden. Mit seinem ersten Sitznachbarn, Josef Schalk, habe er sich schnell angefreundet.\n \nAuf derselben Seite das Faksimile eines mit 20.10.1923 datierten Albumblatts von Puccini (aus \"Turandot\").", "Letzte Änderung": "10.06.2024 12:12"}, {"ID": 192403165, "Datum": "16.3.1924, Sonntag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 10892 teilt auf S. 21 mit, dass das Unterrichtsministerium (Minister Dr. Emil Schneider) eine Bruckner-Zentenarfeier veranstalten wird. Karl Kobald werde das zuständige Komite leiten (*).\nAuf Seite 22 wird die Aufführung der d-Moll-Messe am 1.4.1924 angekündigt (**).\n \nDie Reichspost Nr. 75 weist auf S. 12 auf das Konzert am 20.3.1924 mit der 4. Symphonie hin (***).\n \nAufführung von \"Te ergo quaesumus\" [aus dem \"Te deum\"?] als Offertorium in der Augustinerkirche und eines Tantum ergo (Nr. 2) [WAB 41?] in der Kirche Maria vom Siege (°).\n \nAufführung der 7. Symphonie durch das Concertgebouworchester unter Karl Muck in Amsterdam (°°).\n \nArtikel von Anton Riegl \"Zum ersten Jahrestage des Todes August Göllerich († 16. März 1923) | Anton Bruckner, ein Lebens- und Schaffensbild von August Göllerich. I. Band.\" im Linzer Volksblatt Nr. 64 auf S. 4 (°°°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192404135, "Datum": "13.4.1924, Palmsonntag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 10920 kündigt auf S. 25 die Generalprobe der f-Moll-Messe am 15.4.1924 an. Das Konzert am 16.4.1924 sei ausverkauft (*).\n \nDiese Meldung erscheint auch in der Reichspost Nr. 103 auf S. 11 (**).\n \nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 103 berichtet auf S. 7 von der Aufführung der g-Moll-Ouvertüre unter Ferdinand Großmann beim Konzert des Wiener kaufmännischen Gesangvereins (***).\n \nFestkonzert des Hans-Sachs-Chores (Männergesangverein 1847, Vorstand: Karl Zappe (III)) in der Volksfesthalle in Wels mit mehreren Werken Bruckners: Adagio aus dem Quintett, \"Te deum\", \"Trösterin Musik\", \"Um Mitternacht\" [WAB 90? vermutlich WAB 89], \"Germanenzug\" und \"Ave Maria\" (WAB 6). Leitung Musikdirektor Weilburg, die Chöre unter Ernst Nadlers Leitung (auch beim \"Te deum\"), an der Orgel W. M. Strasser.\nAls Solisten wirken mit Chalupska, Pazelt, Dr. Zeilinger, Hr. Rudolf, C. Holter, H. Wiener, Fr. Helmhart, Fr. Bergthaler und H. Markut (°).\n \nAufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] in der Kirche in Lainz unter Chordirektor Franz Weber.\nBei anderen Programmnummern wirken mit Frau Auguste Weber-Rechfeld (Alt), Zoe v. Formacher (Sopran), Karl Pjetas (Tenor), Fritz Weidinger (Bariton) und Arthur Sladky (Bass) (°°).", "Letzte Änderung": "18.11.2024 09:48"}, {"ID": 192405095, "Datum": "9.5.1924, Freitag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 10945 bringt auf S. 5 einen Artikel zu Hermann Grädeners 80. Geburtstag, in dem auch Bruckner erwähnt wird, dessen Nachfolger Grädener seit 1898 war. Bei der gestrigen Feier waren u. a. Eduard Sueß, Guido Adler und Karl Kobald anwesend (*). \n\nAuf Seite 12 wird mitgeteilt, dass die Gesellschaft der Musikfreunde Anfang Oktober 1924 eine Gedenkfeier im Stephansdom mit der f-Moll-Messe plane (**).\n\n\nDie Reichspost Nr. 128 kündigt auf S. 10 die Bruckner-Feier am 19.5.1924 an und macht auf derselben Seite auf das heutige Konzert aufmerksam (***).\n\n\nHinweis auf das heutige Konzert auch in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 128 auf S. 9 (°).\n\n\nAufführung von Schuberts \"Unvollendeter\" und Bruckners 9. Symphonie durch das Wiener Sinfonie-Orchester unter Ferdinand Löwe in einem außerordentlichen Konzert des Bruckner-Zyklus des Wiener Konzertvereins im Wiener Konzerthaus (°°).\nIm Einführungstext bezeichnet Kurt Roger das Adagio als \"Finale in langsamem Zeitmaß\" (°°°).\n\n\nAuf die österreichischen Bruckner-Feiern im September macht The Morning Post Nr. 9495 (Camden Post-Telegram, Camden, New Jersey) auf S. 12 aufmerksam:\n\"     Vienna will celebrate the hundredth anniversary of Bruckner's birthday in September at the Church of St. Florian, where the great Bruckner organ is.\" (#).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192408205, "Datum": "20.8.1924, Mittwoch", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 11047 veröffentlicht auf S. 6f im Artikel \"Das Leben Anton Bruckners in seiner Kunst\" einen Auszug aus dem soeben erschienenen Buch von Oskar Lang (*).\n \nThe Province Nr. 126 (Vancouver, British Columbia, Canada) macht auf S. 22 auf eine Uraufführung in Wien [vermutlich d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") in Klosterneuburg am 12.10.1924 gemeint] aufmerksam:\n\"     A Bruckner symphony, till now unknown, has been discovered and will be performed at Vienna in the coming September, on the occasion of the centenary of the master.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192610105, "Datum": "10.10.1926, Sonntag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 11.813 bringt auf S. 9f einen Aufsatz von Elsa Bienenfeld »Anton Bruckner bei Simon Sechter. Die Studienhefte des achtunddreißigjährigen Schülers«.\n     Robert Haas stellte die kürzlich von der ÖNB (\"aus dem Besitz eines Unbekannten\") erworbenen Studienhefte für diesen Artikel (mit 4 Faksimilia) zur Verfügung. Die vier Blätter (S. 15 - 18) seien einem größeren Heft entnommen worden. Wörtliche Wiedergabe einiger Anmerkungen Bruckners [siehe \"Archiv\"] (*).\n \nArtikel von Anna Schwabacher-Bleichröder »Anton Bruckner. Zum 30. Todestag am 11. Oktober« mit einer Federzeichnung von Hanf (Erfurt) (IKO 232) im Linzer Tagblatt (**).\n \nArtikel von Franz Gräflinger »Zum 30. Todestage Anton Bruckners« in der Linzer Tages-Post (***).\r\nIn derselben Zeitung (Nr. 235) Artikel von August Stradal »Eine Erinnerung an Anton Bruckner« (°).\n \nAufführung der 4. Symphonie durch das Symphonieorchester Malmö unter Walther Meyer-Radon (°°).\n \nAnkündigung der morgigen Rundfunksendungen (Vortrag Decsey, 7. Symphonie und Credo der f-Moll-Messe) im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 478 auf S. 11 (°°°).\n \nBuchbesprechung von Gustav Renker \"Bruckner. Ernst Kurths Brucknerbuch (Verlag Max Hesse, Berlin W 15)\" im Feierabend, Wochenbeilage zum Vorarlberger Tagblatt (#).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 23:51"}, {"ID": 189205315, "Datum": "31.5.1892, Dienstag", "Haupttext": "Das Prager Abendblatt Nr. 123 informiert auf S. 5 über das Komponistenalbum:\n\"     Album der Wiener Meister. Eine Erinnerung an die internazionale Ausstellung für Musik und Theaterwesen in Wien 1892. [... Benefizzweck, gute Ausstattung, Lob für Verleger Weinberger ...] Es haben zu dem Album beigetragen: Brahms das Duett \"Es rauschet das Wasser\" für Alt und Bariton, Bruckner den vierstimmigen Chor \"Vexilla regis\", Brüll das Lied \"Gute Nacht\", [.., Fuchs bis Ziehrer ...]\" (*).\n \nThe Buffalo Enquirer Nr. 16 informiert auf S. 7 in der 4. Spalte über die Musik- und Theaterausstellung:\r\n\"     VIENNA'S EXPOSITION.\r\nIt Is a Theatrical One and Is a Most Important Event.\r\n  A MODEL PLAY HOUSE.\r\nOutline of the Performancers and Notes of the Prominent Actors and Singers Who May Be Seen.\r\n              New York Herald.\r\n     Mr. Heinrich Conried, the American commissioner of the big musical and theatrical exhibition now being held in Vienna, sails for Europe this morning on the steamship Columbia. He will be accompanied by Mr. Maurice Steinert of New Haven, whose valuable collection of antique string instruments is now in one of the exhibition buildings. [... auch Tasteninstrumente dabei (eines von Mozart und Beethoven) ... Theater aus Holz (Feuerschutzeinrichtungen!), Theater- und Opern-Spielplan ...].\r\n     Fifty concerts will be given in the exhibition park [... europäische Militärkapellen, Chorkonzerte ...].\r\n     Then will come the maestro concerts, at which Brahms, Bruch, Bruckner, Brull, Von Bulow, Cowen, Dvorak, Fuchs, Goldmark, Gulg [recte Grieg], Levi, Mascagni, Massenet, Mottl, Rubinstein, Saint Saens, Schuch, Scambati, Svendsen, Sullivan, Tschaikowsky and Verdi will conduct their own works.\r\n     [... weitere Konzerte ... erwartete Besucher aus Amerika ...].\" (**).\n \n(Bei der Vortragsübung am Wiener Konservatorium spielt Victor Bause die B-Dur-Orgelsonate von Mendelssohn (***)).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 16:39"}, {"ID": 188611245, "Datum": "24.11.1886, Mittwoch", "Haupttext": "Das Prager Tagblatt Nr. 325 gibt auf S. 4 das Programm für den 28.11.1886 bekannt:\n     \" * Das erste Concert des Deutschen Singvereines in Prag, welches am Sonntag den 28. Nov. um 12 Uhr Mittags unter Mitwirkung des Orchesters des deutschen Landestheaters stattfindet, hat folgendes Programm: 1. Beethoven: \"Meeresstille und glückliche Fahrt\" op. 112 (Dichtung v. Goethe) für Chor und Orchester. - 2. Chöre à capella (erste Aufführung): a) David Friederia [Friederici] (1623): \"Ade\"; b) Johann Staden von Nürnberg (1609): \"Widerspruch\"; c) Hans Leo Haßler (1601): \"Tanzliedchen.\" - 3. Anton Bruckner: Te deum (neu) für Chor, Soloquartett und Orchester. Soloquartett die Vereinsmitglieder Frl. Hedw. Messany, Frl. Nowotny, Hr. Heinr. Tersch und Hr. Ottomar von Starck. - Dirigent ist Hr. Friedrich Heßler.\" (*).\n \nThe Boston Globe Nr. 147 berichtet auf S. 5 in der 3. Spalte über das Konzert am 23.11.1886:\r\n\"                              MUSICAL EVENTS.\r\nOpening Concert of the Kneisel Quartet Season in Chickerling Hall.\r\n     At the first concert of the six attractive offerings to be made this season by the Kneisel quartet a fine audience assembled last evening in Chickering Hall. The greeting accorded to Mr. Franz Kneisel, with his associates, Messrs. Fiedler, Svecenski and Giese, as they came forward was very cordial. [... zunehmende Wertschätzung nach Mozarts d-Moll- und Beethovens e-Moll-Quartett ...]. The adagio from Brueckner's [sic] quintet in F major was heard the first time in this city, and it possessed, therefore, a peculiar interest for music lovers. In this novelty the quartet had the co-operation of Mr. Max Zach as second viola player. It would be difficult to excel, in point of delicate effect, the interpretation of all the instrumental numbers, and the hall seems just adapted for the enjoyment of the \"chamber music\" in which the members of the Kneisel quartet take such obvious delight. The soloist of the evening was Mme. Trebelli. [... Programm des nächsten Konzerts am 21.12.1886 ...].\" [keine Signatur] (**).\n \n(Uraufführung der 2. Violoncello-Sonate von Brahms (mit Hausmann als Cellisten) (***)).", "Letzte Änderung": "19.02.2026 18:10"}, {"ID": 188806245, "Datum": "24.6.1888, Sonntag", "Haupttext": "Das Prager Tagblatt Nr. 174 berichtet auf S. 2f von einer Aufführung des \"Germanenzugs\" [vermutlich am 22.6.1888 - (die Rubrik \"Vom Tage\" trägt keine eigene Datierung, wogegen die Rubrik \"Politische Tagesgeschichte\" mit 23. Juni datiert ist)]:\n     \"*** Die Liedertafel des deutschen Männergesangvereins, welche vorgestern Abends in dem mit Lampions und schwarz=roth=goldenen Flaggen prächtig geschmückten Garten des Deutschen Hauses stattgefunden hat, nahm, von der herrlichsten Witterung begünstigt, einen äußerst gemüthlichen Verlauf. Das Programm war, wie dies bei Productionen des Männergesang=Vereines seit jeher bekannt ist, mit äußerster Sorgfalt zusammengestellt und wurde unter der abwechselnden Leitung der beiden Chormeister, HH. F. Heßler und F. Mohaupt zur vollen Befriedigung des zahlreich erschienenen Publicums durchgeführt. In Bruckner's Chor \"Germanenzug\" brillirten die Solisten des Vereines, die Herren Tersch, Wiedemann, Sperk und Koreff. Der Chor wurde mit stürmischem Beifall aufgenommen. [... andere Werke...] Den musikalischen Theil des schönen Festes besorgte die Capelle des 102. Inf.=Reg. unter der Leitung des Herrn Capellmeisters Bobek. Die Leistungen der so bewährten Capelle fanden auch diesmal ungetheilte Anerkennung.\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "06.07.2024 06:41"}, {"ID": 189511125, "Datum": "12.11.1895, Dienstag", "Haupttext": "Das Prager Tagblatt Nr. 313 macht auf S. 9f auf eine Neuerscheinung aufmerksam:\n\"               Literarisches.\n     – Der \"Wiener Almanach\", herausgegeben von H. Bohrmann und J. Jaeger, erscheint demnächst in seinem V. Jahrgange. Wie früher bringt derselbe auch in dem neuen Bande eine große Zahl literarischer Originalbeiträge hervorragender heimischer Autoren, darunter Pichler, Saar, Silberstein, Grasberger [...], Naaf [sic], [...]. Das vornehm ausgeführte Titelbild zeigt die Altmeister der Wiener Tonkunst: Brahms, Bruckner, Goldmark, welche zugleich mit Original-Compositionen in Facsimiledruck vertreten sind. Als weitere musikalische und künstlerische Beilagen schmücken das elegant ausgestattete Buch ein Schlummerlied von Tieck, vertont von E. v. Taund, [... Abbildungen (Heliogravüren etc.) ...].\".", "Letzte Änderung": "14.10.2025 09:26"}, {"ID": 187407095, "Datum": "9.7.1874, Donnerstag", "Haupttext": "Das Salzburger Kirchenblatt Nr. 27 berichtet auf S. 215 (= S. 3), den Bericht vom 27.6.1874 übernehmend) von der Orgel-Kollaudierung am 21.6.1874:\n    \"Langenlois. 1) [Fußnote: \"In Niederösterreich unfern von Krems.\"] (Ueber die vom Salzburger Orgelbaumeister Joh. Mauracher) dortselbst neuerbaute Orgel enthält das \"Kremser Volksblatt\" nachstehendes Zeugniß.\n     Wir Endesgefertigte bezeugen hiemit, daß wir auf Ersuchen der löbl. Pfarre Langenlois am 21. Juni d. J. die vom Herrn Johann Karl Mauracher, Orgelbaumeister in Salzburg, in der Pfarrkirche zu Langenlois aufgestellte neue Orgel, bestehend aus 18 klingenden Stimmen und vier Nebenzügen, zwei Manualen und Pedal einer genauen Revision unterzogen und fanden, daß der Genannte daselbst ein Werk vollendete, welches durch vortrefflichen Klang, Charakter, Verhältniß der einzelnen Stimmen zu einander, und durch imposante Kraftentfaltung und Schönheit des Tones in pleno sich auszeichnet. Die entsprechende Disposition und die zweckmäßige Anlage, sowie die Vorzüglichkeit des Mechanismus und Gebläses verdienen die vollste Anerkennung. | Langenlois, 21. Juli 1874. [sic, recte 21. Juni]\n[links:]\n     Franz Krenn, m. p.\nRitter des Silvester=Ordens, Kapellmeister der k. k. Hofkirche zu St. Michael und Professor am Conservatorium der Musik in Wien.\n[rechts:]\n     Anton Bruckner, m. p.\nk. k. Hoforganist und Professor am Conservatorium.\".\n \n[vgl. die am 27.6.1874 veröffentlichte minimal abweichende Version des Gutachtens]", "Letzte Änderung": "27.07.2024 07:32"}, {"ID": 187310135, "Datum": "13.10.1873, Montag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Blatt Nr. 195 bringt auf S. 1f einen Artikel von Theodor Helm mit einem Ausblick auf kommende Konzerte:\n     \"An der Schwelle der Konzertsaison*). [Fußnote: *) Vergl. Nr. 188 des \"N. W. B.\"]\n          II.\n     Wie wir unsern Lesern schon vor acht Tagen mittheilten [... Hellmesberger-Quartett, u. a. mit Werk von Dr. Alfred Julius Becher ... Termine der Philharmonischen Konzerte und der Gesellschaftskonzerte ... Beethoven-Festkonzert, Vereins-Konzerte ...]\n     Die eigentliche Eröffnung der Saison und zugleich (wie er sich etwas pomphaft ausdrückt) den musikalischen Schluß der Weltausstellung (!) besorgt unser akkredidirter Organist Herr Bruckner mit seinem großen Konzerte vom 26. Oktober (im großen Musikvereinssaale.\n     Das Konzert bietet die C-dur=Orgel=Toccata von Bach, eine Improvisation des Konzertgebers (wenn sie nur besser ausfällt, ale jene im ersten vorjährigen Orgel=Konzerte [15.11.1872] langweiligen Angedenkens! Endlich Bruckner's große (zweite) Symphonie, ein Werk, über welches die Ansichten der Kunstfreunde soweit auseinandergeben [sic], daß man auf dessen erste öffentliche Aufführung gespannt sein darf.\n     Es möge bemerkt werden, daß Bruckner einer der wenigen jungen Komponisten ist, welche so glücklich waren, von dem oft launischen und mysantropischen [sic] Richard Wagner bei Ueberreichung eines eigenen Tonwerkes freundliche Aufnahme und Aufmunterung zu finden. Wagner soll sich nicht nur über Bruckner's neueste Symphonie sehr günstig geäußert, sondern auch die Widmung dieses Opus \"huldvollst\" angenommen haben.\n     Die Philharmoniker hatten die Aufführung der Bruckner'schen Symphonie abgelehnt, \"weil sie um eine Viertelstunde länger dauerte, als die längste aller bekannten Symphonien, die Schubertsche in C.\"\n     Da schon die \"himmlische Länge\" der letzteren (bekanntlich Schumann's Wort!) unserem Wiener Publikum oftmals so irdisch drückend wurde, sind wir um so mehr begierig, wie sich dasselbe zu einem Werke stellen wird, welches, von seinen sonstigen eventuellen Schönheiten abgesehen, ihnen Alles eher bieten     dürfte, als den blühenden Schubert'schen Melodienreichthum.\n          Dr. Theod. Helm.\"", "Letzte Änderung": "17.08.2025 00:25"}, {"ID": 187109145, "Datum": "14.9.1871, Donnerstag", "Haupttext": "Das Salzburger Volksblatt Nr. 110 berichtet auf S. 2f vom Österreichischen Lehrertag in Linz (signiert \"R.\"): \n\n     \"[...] Die dritte Hauptversammlung [31.8.1871] [...] Für Abends 6 Uhr war ein Orgelkonzert des Professors und Hoforganisten Bruckner in der Domkirche angesagt, welches aber wegen plötzlicher Erkrankung (?) desselben unterbleiben mußte, dafür war im Salon des Volksgartens ein Militärmusik-Concert. [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188306135, "Datum": "13.6.1883, Mittwoch", "Haupttext": "Das Salzburger Volksblatt Nr. 133 berichtet auf S. 1 vom Sängerfest am 10.6.1883:\n  \"Die Salzburger Liedertafel in Wels.\n      Unter den zahlreichen Vereinen, welche zum Sängerfeste nach Wels zogen, befand sich auch die Salzburger Liedertafel. [... Festverlauf ... Anwesende: Landtagsabgeordneter Dr. Groß, Dr. Stigler aus Steyr, J. F. Hummel ...]\n     Als zweiter Gesammtchor folgte das bekannte \"Heerbannlied\" von R. Weinwurm, Chor mit Orchester, dirigirt von Herrn Floderer, dem Chormeister der Linzer Liedertafel \"Frohsinn\". Den Schluß bildeten die Chöre \"Bundeslied\" [Sängerbund, WAB 82] von Bruckner und \"An das Vaterland\" von Kreuzer (Dirigent: Bundes=Chormeister Binder in Wels).\n     [... Einzelvorträge ...]\n     Das Concert war massenhaft besucht. [...]\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "02.10.2023 09:36"}, {"ID": 187312195, "Datum": "19.12.1873, Freitag", "Haupttext": "Das Volksblatt für Stadt und Land Nr. 151 bespricht in einem mit \"C. K.\" signierten Artikel auf S. 1f die Aufführung der f-Moll-Messe am 8.12.1873: \n\n               \"Kirchenmusik.\n\n         (Aus der k. k. Hofburgkapelle.)\n     C. K. Es ist nicht lange her, daß die Gesellschaft der Musikfreunde in einem besonders veranstalteten Konzerte eine neue Symphonie von dem in weiten Kreisen rühmlich bekannten Orgel=Virtuosen Bruckner aufführte; am 8. Dezember am Festtage Maria Empfängniß hörten wir die Meß=Komposition desselben Autors in der k. k. Hofburgkapelle. \n\n[... Kriterien guter Kirchenmusik ...] \n\n     Zu unserem großen Leidwesen können wir solche Eigenschaften in Bruckners Mess=Komposition nicht entdecken, und wir bedauern dies umsomehr, als wir in Bruckner ein sehr bedeutendes Talent anerkennen müssen. \n\n[... bestätigt das Urteil von Ambros über die 2. Symphonie ... Durcheinander, Überschwemmung mit Harmonien und Disharmonien ...] \n\n     Der Beginn des Kyrie ist vielversprechend, er ist tief ernst, elegisch, aber nur zu bald befindet man sich in einem Labyrinthe von musikalischen Windungen, aus dem man keinen Aus= und Rückweg zu finden vermag. \n\n[... Vorbehalte auch gegen Gloria und Credo ...] insbesondere ist \"Et resurrexit\" von ganz eigenartiger, bedeutender Wirkung. [...] \n\n     Im Himmel ist mehr Freude über Einen, der Buße thut, als über neun und neunzig Gerechte. Wir hoffen aus ganzer Seele, daß auch Bruckner als Musiker nicht verloren ist. [... Befreiung aus dem Taumel der Zukunftsmusik nötig ..] Er besitzt musikalisches Kapital in solcher Fülle, daß er nicht nothwendig hat, aus fremden Quellen zu schöpfen, er möge sich nun auf eigene Füße stellen und den Blick nach Oben gerichtet, nach der Sonne der ewigen Wahrheit, der Empfindung freien, ungehinderten Lauf lassen, dann wird auch Klarheit, Hoheit und Schönheit seine Werke auszeichnen zum eignen Ruhme und zur Erhebung und Freude aller Kunstschätzenden.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 185604025, "Datum": "2.4.1856, Mittwoch", "Haupttext": "Das Österreichische Bürgerblatt Nr. 78 berichtet auf S. 312 vom Hochamt am 30.3.1856, das Domscholaster Schiedermayer zelebriert hat. \n\n     »Sonntag den 30. v. M. beging die Liedertafel [...] Hochamt, wobei unter Leitung des Chormeisters Storch von der Liedertafel die Haslinger'sche Vokalmesse nebst Einlagen (Graduale und Offertorium von Storch) ausgezeichnet executiert wurde. Von ergreifender Wirkung war das meisterhafte Orgelspiel des Herrn Pruckner. - [im Bericht über die abendliche Unterhaltung ist Bruckner nicht erwähnt] ... Freitag wird die Liedertafel das neue Vereins=Locale im Nordico zum ersten Mal in Besitz nehmen und die Vorbereitungen für die Sommersaison beginnen. Glück auf!«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185612305, "Datum": "30.12.1856, Dienstag", "Haupttext": "Das Österreichische Bürgerblatt Nr. 302 berichtet auf S. 1207 (= S. 3) von der am Weihnachtsfeiertag gebotenen Kirchenmusik. \n\nAls Mitwirkende werden erwähnt Frl. Lay, Weinwurm, Lanz und Zappe.\n \"[...] Am Schluße der kirchlichen Feier excellirte Hr. Domorganist Bruckner in einer über das Weihnachtslied von ihm selbst ausgearbeiteten, sehr großartigen und prachtvollen Fuge, als ebenso tüchtiger Compositeur wie als Künstler auf seinem Instrumente. Von besonders mächtiger Wirkung und zur begeisterten Andacht erhebend war der sehr sinnig und wiederholt eingelenkte, wahrhaft schöne Choral.\" [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185705255, "Datum": "25.5.1857, Montag", "Haupttext": "Das Österreichische Bürgerblatt Nr. 21 berichtet auf S. 333 (= S. 13) über den Damenabend am 16.5.1857: \n\n     »Liedertafel: »Frohsinn.« [/] (Damen=Abend.) [/] [signiert »gamma« (Franz Gamon?)] Am 16. d. M. gab die Liedertafel: »Frohsinn« und zwar diesmal versuchsweise in der Bierhalle ... eine Abendunterhaltung [...] Den Schluß des Programms bildete eine tragi=komische Scene von Kipper: Der Hayfisch, in welcher besonders Hr. Lanz excellirte und auch Herr Pruckner rücksichtlich der äußerst präcisen und trefflich markirten, sehr obligaten Pianoforte=Begleitung ehrenvolle Anerkennung verdient. [...] Das Publikum ... verließ an diesem Abende ganz besonders befriedigt das Productions=Locale.«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 185711305, "Datum": "30.11.1857, Montag", "Haupttext": "Das Oesterreichische Bürger-Blatt Nr. 48 schreibt auf S. 767 (= S. 15): \n\n     \" * Am 22. d. M. als dem Feste der heiligen Cäcilia wurde während des feierlichen Hochamtes in der hiesigen Domkirche, unter der Leitung des verdienstvollen Domkapellmeisters Hrn. Karl Zappe die C. Messe von W. A. Mozart mit allem Fleiße ausgeführt. Da Sopran=Solo im Agnus Dei, so wie das Offertorium \"Sancta Cäcilia\" von Hummel sang Fr. Biegl, und das Tenor=Solo im Graduale mit obligater Cello=Begleitung von Labler, Hr. Biegl mit Andacht erweckendem Ausdrucke. Am Schluße der Messe führte Herr Domorganist Brukner eine großartige Orgel=Fuge mit gewohnter Meisterschaft aus. Eine so ausgezeichnete Kirchenmusik trägt wesentlich bei[,] den Geist auf den Schwingen der Harmonie zu Gott empor zu heben und das Gemüth zur reinsten Andacht zu stimmen.\" [keine Signatur]. \n\nAnschließend Ankündigung eines Konzerts von Engelbert Lanz und Karl Zappe mit Mendelssohns \"Lobgesang\"-Symphonie und schlechte Besprechung des Musikvereinskonzert vom 22.11.1857.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189004205, "Datum": "20.4.1890, Sonntag", "Haupttext": "Das Vaterland Nr. 108 meldet auf S. 3 des Beiblatts:\n     \" - Se. Majestät der Kaiser hat die Widmung der achten Symphonie des k. und k. Hof=Organisten Anton Bruckner angenommen. Jetzt wird es doch wohl dem gewissen Hofrath [Hanslick] nicht mehr gelingen, die Aufführung Bruckner'scher Werke zu verhindern.\" (*).\n \nEine kürzere Meldung bringt die Linzer Tages-Post Nr. 98 auf S. 5:\n     \"  -  Der Kaiser hat die Widmung der achten (C-moll) Symphonie von Anton Bruckner angenommen.\" (**).\n \nArtikel von Bernhard Ziehn [Pseudonym »Archilochos« (***)] »Hans v. Bülow in Chicago« im »Musical Courier« (New York) 20 (1890) Nr. 533, S. 404f, über Bülow, Brahms und Bruckner (°).", "Letzte Änderung": "11.07.2024 16:08"}, {"ID": 189107225, "Datum": "22.7.1891, Mittwoch", "Haupttext": "Das Vorarlberger Volksblatt Nr. 164 veröffentlicht auf S. 1f das Programm der Versammlung des Cäcilien-Vereins am 24. - 26.8.1901:\n  \"Dreizehnte General=Versammlung des Cäcilien=Vereines für alle Länder deutscher Zunge\nam 24., 25. und 26. August 1891 zu Graz in Steiermark.\n              I. Einladung und Programm.\n[...]\n     Am 26. August um ½7 Uhr [... Choral-Amt, 9 Uhr Requiem von Ig. Mitterer, 11 Uhr Versammlung ...] Um 4 Uhr in der Herz=Jesu=Kirche: [... Orgelstück, Pfingstsequenz, , Orlando di Lasso, Hans Leo Hassler ...] - 'Ave Maria' von Anton Bruckner k. k. Hof=Organist in Wien [WAB 6]. - [... Palestrina ... um 6 Uhr Festversammlung ... anders als 1876 nur Grazer Kräfte ...] Münster im Mai 1891. Friedrich Schmidt, General=Präses.\" (*).\n \nPremiere von Wagners Tannhäuser in Bayreuth (**).\nHumperdinck notiert in seinem Tagebuch: \"22. 7. [...] Erste 'Tannhäuser-Aufführung', [ich] in der Loge. (Winkelmann, Wiborg, Reichmann, Döring, Frau Sucher) Prächtiger Gesamteindruck.\" (***).", "Letzte Änderung": "12.10.2025 11:37"}, {"ID": 187604195, "Datum": "19.4.1876, Mittwoch", "Haupttext": "Das Amtsblatt zur Wiener Zeitung Nr. 89 veröffentlicht das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität: \n\n          \"Kundmachungen.\n\n     Oeffentliche Vorlesungen\n\nan der k. k. Universität zu Wien im Sommer=Semester 1876.\n          (Schluß)\n     Philosophische Facultät. \n\n[... I. Philosophie bis VI. Neuere Sprachen ...] \n\n          VII. Fertigkeiten. \n\n     [Stenographie, vierstimmiger Chorgesang (Freitag 5-7 Uhr, Rudolf Weinwurm, Saal Nr. 8)]\n     Harmonielehre, einmal wöchentlich, Montag von 5 - 7 Uhr Nachmittags, von dem Lector Herrn Anton Bruckner; im Saale Nr. 8. (Unentgeltlich.) \n\n     [Turnen, Fechtkunst, Militärisch-gymnastisches Turnen]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189401315, "Datum": "31.1.1894, Mittwoch", "Haupttext": "Das Znaimer Wochenblatt Nr. 9 kündigt auf S. 5 die Kirchenmusik vom 2.2.1894 (mit dem \"Ave Maria\" [WAB 6] an:\n\"     (Pallestrina=Messe.) Wie wir in einer kurzen Notiz bereits mitgetheilt haben, veranstaltet der Musikverein unter Leitung des Musikdirectors Fiby, am Freitag den 2. Februar l. J., anläßlich des 300jährigen Todestages des berühmten italienischen Kirchencomponisten Giovanni Perluigi da Palestrina (Joannes Petraloloysius Praenestinus) eine Aufführung der Messe Papae Marcelli, welche vormittags um ¾11 Uhr zum Hochamte in der Stadtpfarrkirche zu St.=Niclas stattfindet. [... über das Werk ...]. - Als Einlagen kommen zur Aufführung ein Graduale (Diffusa est) für zweistimmigen Frauenchor und Orgel von Alois Edenhofer und ein Offertorium (Ave Maria), siebenstimmig, von dem modernsten symphonischen Componisten Anton Bruckner. Zum Schlusse wird Tantum ergo (siebenstimmig a capella) von H. Fiby gesungen.\" [In der ersten Ankündigung am 24.1.1894 waren die Einlagen noch nicht erwähnt worden.]", "Letzte Änderung": "16.02.2023 19:48"}, {"ID": 187305285, "Datum": "28.5.1873, Mittwoch", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 146 berichtet auf S. 12 von Bruckners Orgelspiel am 26.5.1873:\n     \"(Orgelkonzert in der Rotunde.) Gestern Nachmittags hat Organist Bruckner die von Steinmeyer in Oettingen gebaute, für die neue Kirche in der Brigittenau bestimmte Orgel probirt. Die Orgelklänge füllten den weiten Raum und zwar harmonischer als dies bei den bisherigen Orchesterproben der Fall war.\" (*).\n \n(Vortragsabend am Wiener Konservatorium (**)).", "Letzte Änderung": "06.01.2026 10:08"}, {"ID": 192002215, "Datum": "21.2.1920, Samstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 42 meldet auf S. 3:\n\"     – Eine Bruckner-Gesellschaft in Berlin. In Berlin hat sich ein Verein zur Pflege und Verbreitung der Musikwerke Bruckners gebildet. An die Spitze sind Artur Nikisch and Harry v. Pilgrim getreten.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187801085, "Datum": "8.1.1878, Dienstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 8 meldet auf S. 5, daß »der Komponist und Organist Bruckner (für den verstorbenen Bezdek)« als neues [wirkliches] Mitglied der Hofkapelle aufgenommen wurde (*).\n \n(Brief von Joh. Bap. Burgstaller an Ignaz Traumihler:\r\n     Bedankt sich für die noch rechtzeitige Zusendung des soeben fertiggestellten \"Omnes de Saba venient\"; er habe bereits mit dem Abschreiben der Vertonung durch Handl begonnen. Traumihlers Komposition sei sofort abgeschrieben, in einem Tag einstudiert und am 6.1.1878 in der Votivkapelle aufgeführt worden. Grüße von seinen Familienangehörigen (**)).", "Letzte Änderung": "22.01.2026 17:48"}, {"ID": 189407195, "Datum": "19.7.1894, Donnerstag", "Haupttext": "Das Volksblatt für Stadt und Land Nr. 29 meldet auf S. 3:\n\"    * [Componist Bruckner - Ehrenbürger von Linz.] Aus Linz wird folgendes gemeldet: In einer Sitzung des hiesigen Gemeinderathes wurde der in Oberösterreich geborene Componist Dr. Anton Bruckner unter Beifall einhellig zum Ehrenbürger von Linz ernannt.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190809235, "Datum": "23.9.1908, Mittwoch", "Haupttext": "Das Unterhaltungsblatt des Vorwärts Nr. 184 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 223 ) bringt auf S. 3f (= S.735f) einen Feuilleton-Artikel:\n\"         Das Orchester.\n                      I\n       Das Instrument, auf dem die großen Meister der Tonkunst [...] ihr Größtes und Bedeutendstes der Welt gesagt haben, ist das Orchester. [... über den Begriff, die Entwicklung bin zu den Neudeutschen ...]. Das Orchester Liszts und Wagners, das wieder die Wiege der modernen Riesenorchester eines Bruckner, Wolf, Mahler, Weingartner und Richard Strauß geworden ist, übertrifft das klassische Orchester an klangtechnischen Mitteln, [...].\" [keine Signatur, auch nicht am Ende des 2. Teils am 24.9.1908].", "Letzte Änderung": "15.06.2026 09:12"}, {"ID": 191710205, "Datum": "20.10.1917, Samstag", "Haupttext": "Das \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 288 bringt auf S. 3 (Unterhaltungsblatt) einen mit \"–s\" signierten Feuilleton-Artikel:\n\"                 Paul Büttners dritte Sinfonie.\n     Paul Büttner, der in Dresden als Musikkritiker der \"Dresdener Volkszeitung\" lebende Tondichter, führte uns selbst im ersten Sinfoniekonzert der Königlichen Kapelle seine dritte Sinfonie in Des-dur vor. [... \"Zug ins Große\" ... \"in breitem Strom\" ... \"Höhenflug der Gedanken\" ...]. Hier spricht einer die Sprache der Großmeister der Tonkunst, einer , der wie Schubert und Bruckner gesegnet ist mit Genie. Die Des-dur-Sinfonie zeigt eine Reife und Ursprünglichkeit der Eingebung [... lobende Besprechung ...].   –s\"", "Letzte Änderung": "27.07.2026 10:55"}, {"ID": 191811255, "Datum": "25.11.1918, Montag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 324 kündigt auf S. 2 die 5. Symphonie für den 30.11.1918 an:\n\"           Notizen.\n     – Musik. Werner Wolff wird in seinem Konzert am 30. November in der Philharmonie die selten gehörte Sinfonie Nr. V von Bruckner zu Gehör bringen. Edwin Fischer ist der Solist des Abends.\"", "Letzte Änderung": "27.07.2026 11:10"}, {"ID": 191903255, "Datum": "25.3.1919, Dienstag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 155 schreibt auf S. 2:\n\"          Notizen.\n[...]\n     – Eine Sinfonie Paul Büttners ist im Dresdner Opernhause zur Uraufführung gelangt. Bernhard Schneider begrüßt in Büttner den Meister, der die Synthese Brahms-Bruckner bedeute und dessen musikgeschichtliche Stellung somit bestimmt sei. [...]. Der Scherzosatz Büttners stehe überhaupt in seiner Art einzig da.\"", "Letzte Änderung": "03.08.2026 12:04"}, {"ID": 191907145, "Datum": "14.7.1919, Montag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 355 erwähnt auf S. 2 Bruckner in einer Buchbesprechung:\n\"            Ernst Lissauer: \"Die ewigen Pfingsten\".\n     In diesem Buche hat Ernst Lissauer eine Anzahl seiner Gedichte aus den Jahren 1911–1919 sinnvoll zu einem Zyklus vereinigt: [...].\n     Und der göttliche Geist kommt über ihn in reicher Fülle. Er schaut zurück. Franz von Assisi, Luther, Goethe, Beethoven, Bach und Bruckners sehen wir kraft des göttlichen Geistes, der sie unwiderstehlich mit schöpferischer Glut überflammt, ihre herrlichen, unvergänglichen Werke schaffen. [... Gedichtzitate zu Beethoven und Goethe ...]. Von Herzen sei bekannt: Es bleibt eine hervorragende, schöne Leistung.\n                       Karl Heinrich Krüger.\"", "Letzte Änderung": "01.08.2026 19:44"}, {"ID": 191911045, "Datum": "4.11.1919, Dienstag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 565 bringt auf S. 2 eine Besprechung der Konzerte vom 30.10.1919 (1. Symphonie) und 31.10.1919 (5. Symphonie):\n\"           Konzertdirigenten.\n         Von Dr. Kurt Singer.\n     Die Berliner sind anhänglich; wen sie lieben, den lieben sie ganz und dem verzeihen sie alles. Richard Strauß hat Berlin den Rücken gekehrt, [...].\n     Ein anderes Bild, ein anderer Klang, eine andere Zeichnung: Hermann Scherchen am Pult. Halbvoll der Saal, temperiert die Stimmung. [.. über den Dirigenten und Pfitzner ...].\n     Den Schluß des Programms bildete Bruckners erste, tristanfarbene Sinfonie. [...]. Die V. Sinfonie, die Werner Wolff uns vorführt, ist das persönlichste, musikalisch reinste und geradlinigste sinfonische Werk des Komponisten. [... im Gegensatz zu Ferdinand Löwe ließ Werner Wolff] auch Schwächen des Werkes erkennen. [...] Wolff hatte starken Erfolg bei den Hörern.\n     [... über andere Konzerte ...].\"", "Letzte Änderung": "01.08.2026 19:47"}, {"ID": 192005115, "Datum": "11.5.1920, Dienstag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 240 bringt auf S. 2 einen Konzertbericht \"Orchester- und Kammer-Musik\" von Kurt Singer, in dem eine Aufführung der Zweiten Symphonie Gustav Mahlers besprochen wird:\n\"    Wir sind in der Zeit der Mahler-Sehnsucht, die eine Sucht der Dirigenten und der hungrigen  Menge ist. [...]. Ich bezweifle, ob uns eine Mahler-Propaganda in diesem Sinne heute schon Bedeutung gewinnen kann; gehört doch unser Herz noch allzu sehr seinem großen Gegenpol, dem Musikbeter Anton Bruckner.\n     Merowitz spielt die zweite, die Auferstehungs.Sinfonie. [... über dieses und andere Konzerte ...].      Dr. Kurt Singer.\"", "Letzte Änderung": "02.08.2026 06:50"}, {"ID": 192007215, "Datum": "21.7.1920, Mittwoch", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 363 (Abendausgabe B44) bringt auf S. 2 ein Bruckner-Plädoyer:\n\"     Anton Bruckner. Die größte sinfonische Begabung seit Beethoven steht inmitten der rasenden Gebärden einer radikal-modernen Musik in Gefahr, unterdrückt zu werden, bevor noch seine Zeit gekommen ist. [...] Ein Meister unter den Meistern, ein Gott, der über allem Begabt-Handwerklichen thront, eine Leuchte am nebelhaft verfinsterten Kunsthimmel´, ein kraftgenialer Könner [...].     Wer das Leben und die Kunstgesetze, das Wirken und Vollenden dieses Wundermannes verstehen will, der greife zu dem [...] Buch des Wolf-Biographen Ernst Descey [sic] (Verlag: Schuster u. Löffler). Es ist wahre Freude, diese 200 Seiten zu lesen, Freude, es bekanntzumachen.    Kurt Singer.\"", "Letzte Änderung": "02.08.2026 06:54"}, {"ID": 192010055, "Datum": "5.10.1920, Dienstag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 493 (Abendausgabe B109) bringt auf S. 2 einen Artikel \"Solisten-Misere\" von Kurt Singer, in dem u. a. auch Werke von Franz Schreker besprochen werden (Kammersinfonie, Orchester-Suite).\n\"[...] Oder sie ist doch nur in der Hinsicht interessant, daß sie uns zeigt, wie voll und ganz der zwanzigjährige Schreker mit Notenkomplexen von Wagner (aus der Lohengrinzeit!), Bruckner, Bizet, Leoncavallo und anderen arbeitete. [... danach] ein rechtes Solisten-Fiasko. Die gewaltig überschätzte Elly Ney ermüdete sich und die Hörer mit dem [...] ersten Klavierkonzert von Brahms. [...].\"", "Letzte Änderung": "02.08.2026 06:59"}, {"ID": 192110225, "Datum": "22.10.1921, Samstag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 499 kündigt auf S. 3 die 4. Symphonie für den 23.10.1921 an:\n\"     Zum Gedächtnis Anton Bruckners bringt das Blüthner-Orchester in seinem Sonntags-Konzert Bruckners 4. Sinfonie mit Orchester.\"", "Letzte Änderung": "04.08.2026 08:29"}, {"ID": 192207125, "Datum": "12.7.1922, Mittwoch", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 324 bringt auf S. 2 eine Bücherbesprechung, signiert \"K. S.\" [vermutlich Kurt Singer]:\n\"     Musik im Wort. Es gibt noch ideale Verleger. Gustav Bosse in Regensburg ist ein solch weißer Rabe. Seine \"Deutsche Musikbühne\" [... Bruckner-Bücher von Hans Teßmer, Franz Gräflinger ... Hugo-Wolf-Bücher von H. Werner und Gustav Schur ... über Busoni ...].   K. S.\"", "Letzte Änderung": "02.08.2026 07:12"}, {"ID": 192309215, "Datum": "21.9.1923, Freitag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 441 [Preis der Zeitung: 1000000 Mark] kündigt auf S. 2 die Aufführung von Brucknerschen Werken (für Orchester und für Männerchor) für die kommende Saison an:\n\"    Gemeinschaft Proletarischer Musikfreunde. Getragen von der Idee, daß man durch Zusammenfassung geistiger und kultureller Kräfte der Arbeiterschaft zu organisatorischen Einheiten dem schöpferischen Prinzip proletarischer Kultur am ehesten gerecht wird, haben der Berliner Schubert-Chor und der Gemischte Chor Groß-Berlin, M. d. DASB., die \"Gemeinschaft Proletarischer Musikfreunde\" gegründet. [...]. Die künstlerische Leitung hat Jascha Horenstein. Für das erste Jahr ist die Aufführung folgender Werke vorgesehen: Orchesterwerke von Beethoven, Mozart, Bruckner, Mahler; [...], Männerchöre a cappella und mit Orchester von Schubert, Bruckner, Bartok, Liszt, Hausegger und Strauß, eine Gruppe internationaler revolutionärer Kampfgesänge [...].\"", "Letzte Änderung": "02.08.2026 10:24"}, {"ID": 192509015, "Datum": "1.9.1925, Dienstag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 412 informiert auf S. 2 über die Pläne der Bruckner-Vereinigung für die kommende Saison:\n\"     Die Bruckner-Vereinigung wird im kommenden Winter unter der Leitung von Professor Felix M. Gatz wieder einen Cyklus von sieben Orchester- und Chorkonzerten in der Hochschule für Musik veranstalten. Zur Aufführung gelangen die Symphonien 4–9, sowie die Messen in E-moll und F-moll von Bruckner.\" [prov. WAB 86]\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "04.08.2026 22:42"}, {"ID": 192605075, "Datum": "7.5.1926, Freitag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 212 kündigt auf S. 6 ein Konzert (mit dem Quintett) an, das vom Rundfunk übertragen wird:\n\"               Das Rundfunkprogramm.\n[...] 8.30 Uhr abends: Kammermusik von Haydn bis Schönberg. 16. Abend. Das Havemann-Quartett: Prof. Gustav Havemann, 1. Violine; Georg Kniestädt, 2. Violine; Hans Mahlke, Bratsche; Adolf Steiner, Cello; Rudolf Schmidt, Flügel; Karl Reitz, Bratsche. 1. Bruckner (1824–1896): Streichquartett [sic] für zwei Violinen, zwei Bratschen und Cello, Moderato (gemäßigt) – Scherzo (schnell) – Adagio (langsam) – Finale (lebhaft bewegt). 2. César Frank [sic] [... Klavierquintett f-Moll ...]. 9.30 Uhr abends: Rezitationen Else Heims. [...].\" [siehe die Anmerkung] (*).\n \n\nAufführung der 4. Symphonie durch die Berliner Philharmoniker unter Wilhelm Furtwängler in Breslau.\r\nAuf dem Programm stehen außerdem Werke von Beethoven (1. Sinfonie) und Richard Wagner (\"Meistersinger\"-Vorspiel) (**).", "Letzte Änderung": "08.08.2026 20:18"}, {"ID": 192903275, "Datum": "27.3.1929, Mittwoch", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 145 (Morgenausgabe) kündigt auf S. 5 das Konzert vom 1.4.1929 an (*).\n \nIn Nr. 146, der Spätausgabe \"Der Abend\", stellt auf S. 3 Klaus Pringsheim in der Schallplattenschau \"Reiche Auswahl – schwere Wahl\" eine Einspielung der 7. Symphonie mit den Berliner Philharmonikern (ohne Nennung des Dirigenten) vor [wahrscheinlich jene unter  Jascha Horenstein] (**).", "Letzte Änderung": "26.05.2026 11:28"}, {"ID": 192904255, "Datum": "25.4.1929, Donnerstag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 192 bringt auf S. 7 einen Vorabdruck aus Weingartners Lebenserinnerungen mit dem Bericht von seinem Besuch bei Brahms und beim schwerkranken Bruckner.\n[Vgl. die englischsprachige Variante in einer Pittsburgher Zeitung vom 30.6.1929]", "Letzte Änderung": "07.08.2026 20:19"}, {"ID": 193105295, "Datum": "29.5.1931, Freitag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 245 (Morgenausgabe) bringt auf S. 13 einen Artikel von Franz Klühs \"Zwischen gestern und morgen | Besuch in Wien und Oesterreich\", in dem auch Bruckner kurz erwähnt wird:\n\"[...]\n     Von der höfisch-kirchlichen Kultur des Mittelalters führt der Weg zur Neuzeit über die Entwicklung des Bürgertums und seine besondere Kulturwelt. Diese ist vor allem gekennzeichnet durch Meister der Töne und ihre Werke. In Wien sind Namen wie Haydn, Beethoven, Schubert, Mozart, Bruckner, Strauß noch heute so lebendig wie je zuvor. Von ihnen zeugen nicht nur Denkmäler in Erz und Stein oder Erinnerungshäuser, auch ihre Werke werden immer wieder aufgeführt und damit ihr Gedächntis über die Nöte der Gegenwart hinweg treu bewahrt.\n     [... soziale und sozialistische Aspekte ...].\" (*).\n \nIn Nr. 246 (Spätausgabe \"Der Abend\") wird auf Seite 8 auf das heutige Radioprogramm hingewiesen (**).\n \nDie Aufführung der 2. Symphonie durch das Berliner Funk-Orchester unter Ernst Kunwald wird um 21:25 Uhr vom Berliner Rundfunk übertragen. Der nächste Programmpunkt (Wetter, Nachrichten, Sport) beginnt um 22:20 Uhr (***).", "Letzte Änderung": "08.08.2026 20:58"}, {"ID": 193202025, "Datum": "2.2.1932, Dienstag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 54 bringt auf S. 3 eine mit \"A. W.\" [vermutlich: Arnold Walter] signierte Kritik des Konzerts mit der 8. Symphonie [am 30.1.1932], die Bruckner sehr gut, Klemperer und das Orchester (die Staatsopernkapelle) dagegen ungünstig beurteilt\n\"               Das erste Klemperer-Konzert.\n    Viele Generalmusikdirektoren verderben ein Orchester: [... einheitliche Führung fehlt ... Streicher ...] auf einer ganz bemerkenswerten Höhe unkultivierter Roheit abgelangt; [... \"wirklich beschämend\" ... dennoch mehr Aufführungen Bruckners gewünscht ...], nicht mehr und nicht weniger als der größte Sinfoniker seit Beethoven.      A. W.\" (*).\n \nDer Rundfunksender Langenberg (angeschlossen: Köln, Münster und Aachen = Westdeutscher Rundfunk) überträgt ab 20:50 Uhr ein Konzert des Orchesters des Westdeutschen Rundfunks unter Buschkötter mit Werken von Brahms (\"Violinkonzert B-Dur\") und Bruckner (4. Symphonie) (**).", "Letzte Änderung": "26.05.2026 21:24"}, {"ID": 193203045, "Datum": "4.3.1932, Freitag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 108 bringt auf S. 3 im Artikel \"Musik der Woche\" einen Bericht von einer Des-Dur-Symphonie von Paul Büttner, dem [nicht zum ersten Mal] eine Affinität zu Bruckner attestiert wird: \"[... über ein Konzert des Berliner Sinfonieorchesters ...]; das Werk eines Musikers, der an Bruckner gelernt, der Bruckners Lösung des Problems der Sinfonie übernommen hat, ohne allerdings dessen unglaubliche Kraft der musikalischen Stubstanz [sic] zu besitzen.\n     Das Klingler-Quartett beendigte [...].\"", "Letzte Änderung": "27.05.2026 08:23"}, {"ID": 193205235, "Datum": "23.5.1932, Montag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 238 bringt auf S. 3 einen mit  \"A. W.\" [Arnold Walter] signierten Konzertbericht \"Kammerkonzert neuer Musik | Milhaud – Schnabel – Berg\", dem eine kurze Notiz zur Aufführung der 5. Symphonie [am 19.5.1932] angefügt ist:\n\"[... Vorbehalte gegen Bergs Kammerkonzert (zu übersteigert, nicht für die jetzigen Hörer gedacht und geeignet ...]. Nirgends gibt es Entwicklung ohne Grenzen: am allerwenigsten aber in der Kunst.\n                      *\n     In einem von der Funkstunde übertragenen Konzert erwies Eugen Jochum bei der Interpretation der Fünften Sinfonie von Anton Bruckner seine außerordentliche Begabung und sein großes Können. Der Sinfonie ging das von Edwin Fischer prächtig interpretierte C-Moll-Konzert Beethovens voraus.             A. W.\"", "Letzte Änderung": "26.05.2026 22:57"}, {"ID": 193207255, "Datum": "25.7.1932, Montag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 346 bringt auf S. 3 einen mit \"W. H.\" signierten Bericht \"11. Deutsches Sängerbundesfest in Frankfurt am Main\", in dem ein Oratorium \"Der jüngste Tag\" von Otto Jochum besprochen wird.\n\"[...] Die Dichtung von A. M. Miller steht uns weltanschaulich fern; musikalisch nicht ohne Bedeutung hat das Werk starke Bindungen: an Mussorgsky (!) und Gustav Mahler. Auch Wagner und Bruckner und Debussy gehen um. Immerhin ist dabei soviel Eigenes [... Staatspreis denkbar ... würde auch ein Werk im Geiste der Arbeiterschaft ähnlich gewürdigt? ... Beispiele für zeitgemäße Chöre ...].        W. H.\"", "Letzte Änderung": "27.05.2026 08:24"}, {"ID": 190009145, "Datum": "14.9.1900, Freitag", "Haupttext": "Das Unterhaltungsblatt des Vorwärts Nr. 178 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 214) bringt auf S. 3 (= S. 711) einen Feuilleton-Artikel:\n\"                       Kleines Feuilleton.\n     – Brahms und Bruckner. Erinnerungen an Anton Bruckner giebt Dr. Ernst Decsey in der \"Grazer Tagespost\" zum besten; es heißt darin: Bruckner und Brahms waren, wie jeder Anhänger weiß, nicht gut auf einander zu sprechen. [... Anekdote \"Brahms und Bruckner im Roten Igel bei Knödeln und Gselchtem\" ...], das Eis war gebrochen. Und nun ging's in einen vergnügten Abend hinein. – – \"", "Letzte Änderung": "13.06.2026 09:50"}, {"ID": 190102155, "Datum": "15.2.1901, Freitag", "Haupttext": "Das Unterhaltungsblatt des Vorwärts Nr. 33 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 39) bringt auf S. 2 (= S. 130) einen mit \"SZ.\" signierten Feuilleton-Artikel:\n\"                   Aus der musikalischen Woche.\n     Manchmal wird dem Kritiker bange, wenn er ein minderwertiges Können entsprechend bloßstellt. Bekommt er aber dann wieder einmal ein vollendetes Können zu hören [... über einen Liederabend von Anton van Rooy ... über ein Konzert Sarasates und über Virtuosen als Komponisten ... in Klassik und Romanik] gute Vereinbarkeit beider Gattungen von Thätigkeiten. Sie waren ja in der Mehrzahl außerordentlich tüchtige Klavierspieler, Bach außerdem ein ebensolcher Orgelspieler; ihnen schließen sich die Klaviervirtuosen Liszt und d'Albert und der Orgelvirtuose Bruckner als jedenfalls produktionskräftige Komponisten an. Von den großen Geigern ist wohl nur Spohr auch ein einigermaßen großer Komponist gewesen; [... nicht aber Paganini und Sarasate ...]. – SZ.\"", "Letzte Änderung": "13.06.2026 09:52"}, {"ID": 190110245, "Datum": "24.10.1901, Donnerstag", "Haupttext": "Das Unterhaltungsblatt des Vorwärts Nr. 208 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 249) bringt auf S. 4 (= S. 832)  einen mit \"SZ..\" signierten Feuilleton-Artikel, in dem auch die Aufführung der 3. Symphonie [am 21.10.1901] zur Sprache kommt:\n\"                   Musik.\n    Die \"Meininger\" sind wieder da, [... über deren Konzert ... Rüge an Fritz Steinbach wegen des beständigen Brahms-Kultus ...], um die Komponisten tot zu machen oder tot zu halten, die nicht das Glück der Mode gefunden haben?! [...].\n     Anton Bruckner ist es nicht in erster Linie, den wir hier meinen. Der jungen Generation, sowie der Direktion des \"Berliner Tonkünstler=Orchesters\", die noch eigens auf ihn aufmerksam gemacht hat, sei bemerkt, daß die Klage über seine Unterdrückung größtentheils auf Legende und auf Unkenntnis andrer Unterdrückungen beruht. Bruckner hat nach der obligaten Lebensbedürftigkeit des eigenartigen Künstlers ein überlautes Partei=Tamtam und auch persönliche Förderung genossen. Doch mit der Vorführung seiner 3. Simphonie (d-moll) hat das \"1. Große Sinfonische Abonnements=Konzert\" unter Richard Strauß uns ein Werk gezeigt, dessen Thematik und Polyphonie so gewaltig sind, daß man darauf verzichten kann, Bruckners Gleichgültigkeit gegen Formbau zum xten Male zu betonen. Auch die abermalige Aufführung der neulich bei Weingartner gehörten Bergsinfonie Liszts war ein Verdienst von Strauß, das kurz, aber um so kräftiger anerkannt sei. –           SZ.\"", "Letzte Änderung": "14.06.2026 10:54"}, {"ID": 190112035, "Datum": "3.12.1901, Dienstag", "Haupttext": "Das Unterhaltungsblatt des Vorwärts Nr. 235 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 282) bringt auf S. 3f einen mit \"Sz.\" signierten Feuilleton-Artikel:\n\"                   Musik.\n     Es ist für den Kritiker nicht leicht, einem Komponisten das paradoxe Wort zu sagen, daß zu seiner Eigenart auch ein Mangel an thematischer Erfindungskraft, ein Mangel an Eigenart gehört. [... über Siegfried Wagner ...].\n     Noch eine Erschwerung gab es dadurch, daß den Wagner=Stücken die einstündige E-dur-Sinfonie (Nr. 7) von Anton Bruckner voranging. Natürlich nicht ohne eine schriftstellerische Beigabe, die wieder einmal der bösen Welt verriet, was sie an dem braven Bruckner gesündigt habe; ihre Unterzeichnungs=Chiffre \"R. St.\" deutet auf einen allerbekanntesten Namen [Richard Sternfeld?]. Diese 7. Sinfonie dürfte im Kompositionenkranz Bruckners die auch historisch hervorragendste Rolle spielen. Was mir besonders auffiel, war dies, daß sie gar nicht so neudeutsch=eigenartig ist, wie es nach dem Geschrei der Bruckner=Partei zu vermuten wäre. Prächtige, langatmige Melodien, warm gefühlt, sind wohl das Charakteristischte [sic] an ihr. Oder sollte die lastende Breite, mit der das Werk sich und uns dahinzieht, charakteristischer sein? Wesentlich anders steht es mit Bruckners einziger Kammermusik, seinem Streichquintett. Da geht es so, als säßen wir in einer Karre, die allaugenblicks in eine andere Richtung geworfen wird; wertvolle Themen, doch so durcheinander gebeutelt, daß eine sehr weite Umbildung unsres Geschmackes nötig sein würde, um dies wenigstens als Kammermusikstil zu empfinden. Einstweilen giebt es für Berlin noch genug unaufgeführte Kammermusik von der Art, die wir eben unter diesem Namen erwarten dürfen. –                             SZ.\"", "Letzte Änderung": "14.06.2026 10:56"}, {"ID": 190801145, "Datum": "14.1.1908, Dienstag", "Haupttext": "Das Unterhaltungsblatt des Vorwärts Nr. 9 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 11) bringt auf S. 4 (= S. 36) einen mit \"sz.\" signierten Feuilleton-Artikel:\n\"                   Musik.\n     Die Frage, wo gute und billige Musik zu hören ist, wird vorläufig am reichlichsten durch die populär-musikalischen Veranstaltungen des Schiller-Theaters beantwortet. Mehrere Reihenfolgen sind angekündigt. So namentlich Kammermusik in den Sonntagskonzerten. Eine ganz besonders interessante Veranstaltung aber ist der Zyklus: Komponisten der Neuzeit. Wir hörten am Freitag den ersten dieser Vorträge. Er war Bruckner gewidmet. Der Vortragende, Dr. Ertel, der selbst nicht nur ein erfahrener Musikkenner, sondern auch Komponist von scharf moderner Richtung ist, wurde seinem Gegenstand im allgemeinen auf eine so glückliche Weise gerecht, daß wir auf die weitere Entfaltung dieser Vortragsreihe alle Hoffnung setzen können.\n     Wir erhielten ein lebendiges Bild [... mit Tonbeispielen am Klavier, meist aus der 5. Symphonie ... aber: fortdauernde \"Ueberschätzung Bruckners und die Unterschätzung seines Ansehens\" ... schon vor fast 30 Jahren habe der Referent einen anderen Eindruck gewonnen ... einige Kritikpunkte am Vortrag ...].\n     Gerne würden wir die weiteren Vorträge besser besucht wissen, als es beim ersten der Fall war.                   sz.\"", "Letzte Änderung": "15.06.2026 09:10"}, {"ID": 190806195, "Datum": "19.6.1908, Freitag", "Haupttext": "Das Unterhaltungsblatt des Vorwärts Nr. 116 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 141 ) bringt auf S. 3 (= S. 463) einen Feuilleton-Artikel:\n\"                   Die Wege der modernen Musik.\n    (Einige Betrachtungen zum Münchener Tonkünstlerfest.)\n    Nicht an einem Tag und nicht mit einem Schlag dringen die großen Kunstwerke ins Volksbewußtsein. [... in München keine Experimente, eher Schülerarbeiten, Unselbständiges mit Nachahmungssucht ...]. Auch Bruckner, dessen Werke in Deutschland noch immer um die Anerkennung zu kämpfen haben, die seinem Genius gebührt, findet zwar diesmal keinen Epigonen, wohl aber Kompositionsschüler, die seinen Stil kopieren. Doch diese Erscheinung der Brucknerkopie blieb vereinzelt und so käme der österreichische Meister diesmal weiter nicht in Betracht, wenn nicht gerade an ihm die modernste Musik in einer ganz folgerichtigen Theorie angewandt würde. Um es mit einem Wort zu sagen, wir stehen jetzt vor der physiologischen Musik. Der Ausdruck stammt von den Theoretikern selber.\n     Ein junger Münchner Musiker und Musikschriftsteller, Eugen Westarp hat die Erkenntnis, daß jede Kunst, auch die musikalische, ein Gutteil ihrer Wurzeln im Leiblichen, im Organischen, im Sexuellen hat, eine Erkenntnis, die so alt ist wie die Kunst selber und keinem wirklichen Künstler jemals verborgen war, zu einer Anwendung auf Bruckner benutzt. Er will beweisen, daß die ersten Entwürfe Bruckners ihren physiologischen Ursprüngen viel näher stehen, als die endgültige Fassung. Dies mag schon seine Richtigkeit haben. Aber etwas anderes ist es um die Absichten des Komponisten, und die Absicht jeder Kunst und jedes Künstlers ist es immer gewesen, die Quellen zu verdecken. [...].   Dr. D. J. Bach.\"", "Letzte Änderung": "15.06.2026 09:12"}, {"ID": 190904285, "Datum": "28.4.1909, Mittwoch", "Haupttext": "Das Unterhaltungsblatt des Vorwärts Nr. 81 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 98 ) bringt auf S. 4 einen Feuilleton-Artikel:\n\"            Kleines Feuilleton.\n                       Musik.\n     Das Tonkünstler=Orchester in München [... über das Schicksal dieses Orchesters ... die wirtschaftliche Situation der Musiker ...].    SZ.\r\n            *       *      *\n     Aus München wird uns geschrieben.\n     Am 27. April tritt das Tonkünstler=Orchester (Boykott=Orchester) unter Führung seines jungen strebsamen Dirigenten Josef Lassalle (eines Südfranzosen von Geburt) eine Konzertreise nach Paris an, um dort im Saal Lamoureuse moderne deutsche Komponisten wie Mahler, Bruckner, Reger in zwei großen Orchesterkonzerten zu Ehren zu bringen [4. Symphonie am 2.5.1909]. Diese Tatsache genügt wohl als Beweis dafür [... wider das \"musikalische Unternehmertum\" (Kaim in München) ...].\"", "Letzte Änderung": "19.07.2026 15:27"}, {"ID": 191103075, "Datum": "7.3.1911, Dienstag", "Haupttext": "Das Unterhaltungsblatt des Vorwärts Nr. 46 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 56) bringt auf S. 2f (= S. 182f) einen mit \"M.\" signierten Artikel \"Neue Musikliteratur\", in dem Bruckner erwähnt wird:\n\"[... Wagner-Literatur ... Hugo Wolf ...].\n     Fritz Volbach, der bekannte Tübinger Kapellmeister und Musikschriftsteller, macht sich mit einem in Teubners Sammlung: \"Aus Natur und Geisteswelt\" erschienenen Büchlein: \"Das moderne Orchester\" verdient, in dem die Entwicklungslinie der Orchestrierung Brahms, Liszts und Brückners und der von beiden Sinfonikern abhängigen fortschrittlichen Richtung mit besonderem Nachdruck gezeichnet ist. [...].               M.\"", "Letzte Änderung": "07.08.2026 06:15"}, {"ID": 191211095, "Datum": "9.11.1912, Samstag", "Haupttext": "Das Unterhaltungsblatt des Vorwärts Nr. 219 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 263 ) bringt auf S. 3f (= S. 875f) einen mit \"W. M.\" signierten Feuilleton-Artikel \"Wert und Pflege des Chorgesangs\", in dem auch Bruckner kurz erwähnt wird (*).\n \nAufführung der 7. Symphonie unter Wilhelm Furtwängler in Lübeck. Auf dem Programm stehen außerdem Werke von Gustav Mahler (Kindertotenlieder mit Marya Freund) und Richard Wagner (\"Holländer\"-Ouvertüre) (**).\n \nAufführung der 9. Symphonie durch die Brünner Philharmoniker unter Franz Schalk in Brünn [vermutlich im Großen Festsaal des Deutschen Hauses]. Auf dem Programm stehen anschließend Beethovens 8. Sinfonie und Richard Wagners \"Meistersinger\"-Vorspiel (***).", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:31"}, {"ID": 191309235, "Datum": "23.9.1913, Dienstag", "Haupttext": "Das Unterhaltungsblatt des Vorwärts Nr. 185 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 248 ) bringt auf S. 2f (= S. 738f) einen groß angelegten Artikel \"Was ist eine Sinfonie?\" von Dr. Julius Levin, in dem es auf S. 739 heißt:\n\"[...] Ihnen folgten in Deutschland Richard Strauß u. a., während in Oesterreich Mahler und vor allem der geniale Anton Bruckner näher an Beethoven blieben.\n     Wie es scheint, werden sich die Aeste der Sinfonie noch weiter teilen, und es wird durch Heranziehung der Gesangsmusik eine sinfonische Ode oder Gesangssinfonie entstehen, von der wir durch Mahler bereits Proben haben.\" (*).\n \nTagebucheintragung von Oskar Loerke:\r\n\"Bruckners 1. Symphonie gespielt. Schon hier ist es wie in den späteren. Eine Schöpfung, aufgetan. Alles steht an seinem Platz von Anbeginn und ruft und dampft und singt, unbekümmert in sich selbst. So wie wenn man irgendwo in einem großartigen Lande die Erde aufgetan sieht. Sie ist da bis zum Horizont und darüber hinaus, sie wird nicht, sie ist. So lebt eine solche Symphonie. Ihre Pausen und ihr Tönendes leben in gleicher Weise, nicht trennend und nicht fortleitend, sondern in einem höheren göttlichen Rang.\" (**).", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:41"}, {"ID": 191005225, "Datum": "22.5.1910, Sonntag", "Haupttext": "Das \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 117 bringt auf S. 5 einen mit \"m.\" signierten Feuilleton-Artikel:\n\"     Kunst=Amerikanismus in Oberbayern. Aus München wird uns geschrieben: [... über Oberammergau, die Ausstellungen in München, die Musikfestival (mit Spott ob der Monstrosität) ... über neun Beispiele ...], 5. August bis 4. September Beethoven=Brahms=Bruckner=Zyklus; [... dazu Opern- und Theater-Festspiele ...]. Wenn das kein amerikanischer Kunsthumbug ist, dann will Schreiber dieses eine Tonne Erbsen auf die Zugspitze rollen.\n                                          m.\"", "Letzte Änderung": "19.07.2026 15:35"}, {"ID": 191105205, "Datum": "20.5.1911, Samstag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 117 bringt auf S. 5 in der Rubrik \"Kleines Feuilleton\" einen Artikel \"Gustav Mahler †.\", in dem es gegen Ende heißt:\n\"     Mahler ist der Schüler Brückners und als solcher kein Programmmusiker (wenigstens gesteht er kein Programm zu). Seit dem Jahre 1895 sind sieben von Mahlers Sinfonien in Berlin aufgeführt worden. Mit Zähigkeit hat er hier um Erfolg gerungen, aber populär ist er auch in den engeren Musikkreisen nie geworden.\"", "Letzte Änderung": "26.07.2026 13:04"}, {"ID": 191210205, "Datum": "20.10.1912, Sonntag", "Haupttext": "Das Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 246 bringt auf S. 5 die mit \"I.\" signierte Beprechung des Konzerts mit der 7. Symphonie unter Oskar Fried [am 18.10.1912].\n\"[...] Zwei prachtvolle Mittelsätze [...] überragen turmhoch die Außensätze, [...].\"", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:30"}, {"ID": 191211025, "Datum": "2.11.1912, Samstag", "Haupttext": "Das \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 257 bringt auf S. 5 (= S. 1 der 1. Beilage) einen Nachruf auf den Maler Karl Haider, signiert \"m.\":\n\"[... Naturmalerei ... Vergleich mit Leibl ...]. Wie dieser lebte auch Haider ein abseitiges trotziges Bauernkünstlerleben am Rande der Kulturmetropole. Er hatte viel Gemeinsames auch mit Anton Bruckner. Auch die Liebe zur Musik. Aus dem dürftigen Piano in seinem Atelier holte er sich [...] Anregungen und Visionen [...].     m.\"", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:30"}, {"ID": 188611275, "Datum": "27.11.1886, Samstag", "Haupttext": "Das \"Algemeen Handelsblad\" Nr. 17948 (Amsterdam) erwähnt auf S. 5 neue Werke Bruckners [8. Symphonie]:\n\"           KUNST EN LETTEREN.\n[...]\n     Anton Bruckner legt thans de laatste hand aan een aantal nieuwe werken. Verschillende concertdirecties dringen thans bij hem aan op spoed ... nadat zij tientallen van jaren lieten voorbijgaan, zonder notitie van hem te nemen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188612155, "Datum": "15.12.1886, Mittwoch", "Haupttext": "Das \"Algemeen Handelsblad\" Nr. 17966 (Amsterdam) berichtet auf S. 1 vom Konzert am 11.12.1886 mit dem Quintett:\n\"                KUNST EN LETTEREN.\n                           Felix Meritis.\n        2e SOIRÉE VOOR KAMERMUZIEK.\n     Met groote verwachtingen begaven wij ons Zaterdag jl. naar de 2e soirée voor kamermuziek, voornamelijk, omdat wij ons veel genot hadden voorgesteld van de kennismaking met het strjjkquintet in F dur van Anton Bruckner, dat dien avond op het programma voorkwam en evenals zijne symphonieën in het buitenland opgang gemaakt heeft. Zoo ingenomen als wij echter waren met zijne 7e symphonie, onlangs op het Caecilia-concert ten gehoore gebracht [18.11.1886], zoo teleurgesteld heeft ons het quintet. Met den besten wil ter wereld mocht het ons niet gelukken de bedoelingen van den componist te vatten. Het eerste deel was nog eenigszins te volgen maar in de drie andere deelen werd vaak alle samenhang gemist. Man hoorde niet anders dan verschillende melodische phrases in alle mogelijke toonaarden, zonder eenig verband; de meest gewaagde harmonische combinatiën, natuurlijk niet alle even aangenaam voor het oor, werden herhaaldelijk waargenomen, en het geheel kenmerkte zich door eene rusteloosheid, welke den hoorder vermoeide. Voor de uitvoerenden, de heeren Joseph Cramer (1e Viool) H. W. Hofmeester (2e viool), W. Kes (1e alt), H. Meerloo (2e alt) en H. Bosmans (violoncel), was het ten gehoore brengen van dit werk geen dankbare taak; want, niettegenstaande zij zich blijkbaar veel moeite hadden getroost om het quintet naar den eisch te vertolken en de bijna onoverkomelijke moeilijkheden, welke die vertolking aanbood, te overwinnen, gelukte het hun slechts een succès d'estime te verwerven.\r\n     Gelukkig werden wij ruimschoots schadeloos gesteld door de beide andere nummers van het programma, de strijkquartetten (op. 41 No. 1, A-moll) van Sehumann en (op. 59 No. 4 F-dur) van Beethoven.\n     Beide componisten hebben in dezo werken [...]. De uitvoering dezer nummers, door de heeren Cramer, Hofmeester, Kes en Bosmans, was schier vlekkeloos. Niettegenstaande de teleurstelling, die het quintet van Bruckner ons bereid had, verlieten wij toch dankbaar en voldaan de concertzaal van Felix Meritis.\n                                                ALBERT.\"", "Letzte Änderung": "21.09.2024 22:35"}, {"ID": 189401195, "Datum": "19.1.1894, Freitag", "Haupttext": "Das \"Dagblad van Zuidholland en 's Gravenhage\" Nr. 16 berichtet auf S. 5 vom Konzert am 17.1.1894 mit dem \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6]:\n\"          Maatschappij „De Toekomst”.\n     Concert in het Gebouw voor K. en W.\n     In afwijking van de tot nog toe steeds gevolgde gewoonte, vond gister-avond voor het eerst een „Toekomst”-concert plaats zonder orkest; verschillende redenen hebben zeker daartoe bijgedragen en men zag nu eens verscheidene leden, rustende op hun lauweren, in de zaal zitten. Het Bestuur had zich de medewerking verzekerd van het „klein a Cappella-koor” uit Amsterdam, onder leiding van den heer Anton Averkamp, een vier-à vijf en twintig leden sterk, en van den heer Anton Hekking, den bekenden violoncellist.\n     Dit „a Cappella”-koor is met dat van den heer Van Riemsdijk te Utrecht wel het oudste van dien aard in ons land.\n     Uitgevoerd werden door het koor, nummers van Sweelinck, Palestrina, Lotti, Clemens non Papa, uit den ouderen tijd; van Bruckner en Brahms uit den nieuweren tijd; van Bruckner een fraai „Ave Maria”, van Brahms „das Madchen von Kola”, een tekst, vroeger reeds door een anderen componist in muziek gezet; ook een schoon werk.\n     Ter eere van de aanwezigheid van Hare Majesteit de Koningin-Regentes, werd bij den aanvang van het tweede deel één couplet van het „Wilhelmus van Nassauen” gezongen, dat door het publiek, dat de komst en het vertrek van H. M. staande begroette, ook staande werd aangehoord.\n     Het koor beschikt over goede en klankrijke stemmen, en verschillende nummers van de vier-, vijf-, zes- en achtstemmige koren werden fraai genuanceerd gezongen — in een tekstboekje werden over de verschillende componisten weder eenige bijzonderheden medegedeeld — en vonden veel toejuichingen bij het publiek, dat, tot ons leedwezen, slecht was opgekomen. Vooral het „Ave-Maria” viel zeer in den smaak; het slot daarvan klonk dan ook zeer mooi „piano”, maar overigens zit o. i. de grootste verdienste van het koor in de krachtige en met veel ensemble gezongene passages; minder gelukkig was het intreden van het „Benedictus” van Palestrina, dat geheel niet zeker was.\n    De heer Averkamp dankte namens het koor na elk nummer voor het applaus en na het ontvangen van een krans, met de nationale linten versierd, hem door den President met een handdruk aangeboden, deed hij blijken, dat ook het koor in deze onderscheiding moest deelen.\n     Ook de heer Anton Hekking [... über die Cello-Stücke und das Orgelstück ...].\n     Voor een volgend concert, zij der Maatschappy „de Toekomst”, weder een volle zaal gewenscht.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190703155, "Datum": "15.3.1907, Freitag", "Haupttext": "Das Hermanner Volksblatt Nr. 20 (Hermann, Missouri) gibt auf S. 7 Details zum Mannheimer Musikfest mit der 9. Symphonie [recte: 8. Symphonie, am 1.6.1907] bekannt:\n\"     Ueber das im Mai d. J. stattfindende Musikfest in Mannheim, das neben den Theaterfestspielen anläßlich der 300jährigen Jubelfeier der Verleihung der Stadtrechte veranstaltet werden soll, wird jetzt näheres bekannt. Das erste Konzert unter Leitung von Peter Raabe [... Werke der Mannheimer Schule ...]. In den darauffolgenden Tagen kommen zur Aufführung: Symphonien Haydns, Mozarts und Beethovens; ferner \"Christus\" von Liszt, Bruckners neunte Symphonie und Strauß' \"Heldenleben.\" \" (*).\n\n\nThe Manchester Guardian Nr. 18907 kündigt auf S. 12 das \"Te deum\" für die nächste Saison an [12.3.1908]:\n\"          THE JUBILEE OF THE HALLE CONCERTS.\n\n     Next season is the Jubilee season of the Hallé Concerts, [... alle Beethoven-Symphonien und sechs weitere [ohne Bruckner] ...]. There are two most interesting choral novelties in Bantock's \"Omar Khayyam\" and Bruckner's \"Te Deum;\" [... weitere Chor- und Orchesterwerke ... Solisten (Casals, d'Albert etc.) ...]. Lady Hallé is, of course, to be the soloist at the opening concert.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191707125, "Datum": "12.7.1917, Donnerstag", "Haupttext": "Das Tägliche Cincinnatier Volksblatt Nr. 166 berichtet auf S. 3 vom Konzert des Wiener Männergesangvereins in Zürich [am 4.6.1917]:\n\"Der Wiener Männer=Gesang=Verein in Zürich.\n     Man schreibt uns aus Zürich: Die Wiener kamen, sangen und siegten über alle Herzen. [... über die Besonderheiten und die Qualitäten es WMGV ...].\n     Nur ein Chor von solch außerordentlicher Disziplin und mit dem festgegründeten Bewußtsein zuversichtlichen Gelingens konnte es wagen, Bruckners Männerchor mit Orgelbegleitung: \"Trösterin Musik\" als Eröffnung zu wählen. Wenn auch die großen Kontraste zwischen der plötzlichen Folge von geisterhaften [sic] Pianissimo auf rauschendes Fortissimo sich etwas kokett ausnahmen, so mußte man gleichwohl erstaunen über die herrlichen Klangerscheinungen dieser dynamischen Extreme, dazwischen sich aber im weiteren Verlaufe eine unerhörte Fülle von Nuancen bemerkbar machte. In zweifelloser Intonation hielten die Sänger die a=capella=Sätze der beiden Strophen bis zum Einfallen der Orgelakkorde. Auf dies trostreiche Stimmungsbild folgte Liszt's Männerchor \"Saatengrün\". [... deutliche Aussprache ...]. Gleich dem Orgelpart im ersten Stück behandelte Max Keldorfer den Klavierpart zu Schuberts Gesang \"Im Gegenwärtigen Vergangenes\" diskret, klangschön und mit genauer, rhythmischer Anpasung. [... weitere Werke: Hegar, Schumann, Pilgerchor aus \"Tannhäuser\" mit \"unerquicklicher Orchesterbegleitung\" ...].\n     [... Werke im 2. Teil: Keldorfer (Baritonsolo F. Riedel), Goldmark, Hugo Wolf, Silcher, (Schoeck entfiel mangels Notenmaterial), V. Andreae, Veit (\"Der Käfer und die Blume\"), Johann Strauß /\"Wein, Weib und Gesang\") ...]. Von den Qualitäten der beiden Chor=Meister Viktor Keldorfer und Karl Luze sei kurz und gewichtig bemerkt, daß sie dieser Elite=Truppe würdig sind und von feingeistiger Künstlerschaft überzeugten. Ihnen und dem herrlichen Wiener Männergesangverein zum Dank: Heil! Heil! Heil!\" \" [keine Signatur].", "Letzte Änderung": "20.12.2024 10:07"}, {"ID": 191708305, "Datum": "30.8.1917, Donnerstag", "Haupttext": "Das Tägliche Cincinnatier Volksblatt Nr. 208 bringt auf S. 7 einen ausführlichen Artikel zur Beurteilung deutscher Musik in Frankreich:\n\"        Deutsch-französischer Sängerkrieg.\n     Franz Wugk schreibt in der \"Täglichen Rundschau\": Saint=Saens hat immer seinen Ehrgeiz darein gesetzt, als \"Unversöhnlicher\" zu erscheinen, und in diesem Streben sich manche Dummheit geleistet, [... über Bach und Händel ... Ambroise Thomas über Beethoven ... über Richard Wagner ... aber deutsche Komponisten seien wichtig, nun gelte Gluck als Tscheche, Beethoven als Belgier ... diese \"Wiedergeburt\" sei bei neueren Musikern unmöglich ... sie werden schlecht behandelt ... zu Richard Strauss, Weingartner, Max Reger, Brahms ...]. Es zeigt sich eben einfach, daß die Franzosen Brahms überhaupt nicht gar nicht kennen und begreifen, sonst könnten Männer vom Range Lalos doch nicht solche Thorheiten aussprechen. Bruckner wird übrigens noch schlechter behandelt; er ist offenbar noch mehr \"Boche\".     Wenn wir uns nun einbilden, daß die Unbefangenheit, mit der wir nach wie vor französische Musikwerke aufführen, in Paris huldvoll anerkannt wird, so irren wir uns gründlichst. [...].\"", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:29"}, {"ID": 191708235, "Datum": "23.8.1917, Donnerstag", "Haupttext": "Das Scranton Wochenblatt Nr. 34 (Scranton, Pennsylvania) erwähnt auf S. 1, dass Ernst Schelling Bruckner-Schüler gewesen ist:\n\"          Pianist wird Soldat.\n     Der Pianist Ernest Schelling hat seine Konzerttour abgebrochen und sich zum Militärdienst gemeldet. [... zum Roten Kreuz oder als Dolmetscher ...].\n     Schelling ist geborener Amerikaner. Er ist am 26. Juli, 1876, in Belvedere, N. J., geboren und war ein musikalisches Wunderkind, das schon im Alter von vierundeinhalb Jahren sich in der Oeffentlichkeit hören ließ. Er studierte zuerst in Paris, dann hatte er deutsche und österreichische Lehrer, wie Bruckner, Leschetizky, Hans Huber und Barth, zuletzt war er Schüler Paderewskis in der Schweiz. Jahrelang war er in Deutschland ansässig.\" [siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "06.06.2025 14:10"}, {"ID": 192908245, "Datum": "24.8.1929, Samstag", "Haupttext": "Das Honolulu Star-Bulletin Nr. 11741 informiert auf S. 43 (= S. 11 des 3. Teils) über die heutige Präsentation von Schallplatten:\n\"          CHEZ LES BRETONS\n     An interesting musical program has been arranged for the tea musicale at Chez les Bretons at 4 p. m. today. The program follows:\n[... Wagner, Granados, 3 Fugen von Bach, 2 Lieder von Mozart ...]\n                 Recorded by Tiro Schipa\nAllegro, Symphony No. 7 in E Major\n          ..................  Anton Bruckner\"\n[Granados und Bruckner ohne Angabe der Interpreten]", "Letzte Änderung": "18.08.2025 13:16"}, {"ID": 192908035, "Datum": "3.8.1929, Samstag", "Haupttext": "Das Honolulu Star-Bulletin Nr. 10582 (Honolulu, Hawaii) infomiert auf S. 41 (= S. 9 des 3. Teils) über den Schallplattenbestand der hiesigen Musikbibliothek:\n\"       REQUEST INDEX MADE\n\n     Commencing Saturday, August 2, a complete index of the Chez les Bretons Musical Library will be on view at the tea room. [... mit Liste der ausländischen Aufnahmen, alphabetisch geordnet ...].\n     In addition to these imported discs any Victor, Columbia or domestic recording will be played upon request. Some of the foreign recordings, not available elsewhere, are by such men as Albeniz, Bax, Boughton, Bruckner, Byrd, Casella [...], Wagner, Delcus [recte Delius?] and many others. An inspection of this index is sure to discover something to suit the most esoteric taste.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193106065, "Datum": "6.6.1931, Samstag", "Haupttext": "Das Honolulu Star-Bulletin Nr. 12129/12270 macht auf S. 32 (= S. 12 des 2. Teils) auf einen Vortrag von Geoffrey H. Lloyd aufmerksam, der am 11.6.1931 über Cesar Francks d-Moll-Symphonie sprechen wird und dabei Tonbeispiele auf dem Plattenspieler präsentiert.\n\"[...].\n    \"This is one of the greatest symphonies the world has seen,\" Mr. Lloyd says. \"It takes its place beside six of Beethoven's, two of Brahms', Schumann's First, Mozart's last three, Haydn's twelve, and Bruckner's five.\n     The program will be rounded out with [... Corelli und Trauermarsch aus derm Götterdämmerung ...].\"", "Letzte Änderung": "20.04.2023 22:19"}, {"ID": 192502205, "Datum": "20.2.1925, Freitag", "Haupttext": "Das Camden Post-Telegram Nr. 9740 (The Morning Post, Camden, New Jersey) berichtet auf S. 15 vom Theaterstück \"Der Musikant Gottes\":\n\"     Ernst Decsey and Victor Leon have finished a lyrical work entitled \"God's Musician,\" which has Anton Bruckner for the leading character. The score is founded on Bruckner music.\" (*).\n \nKurt Singer berichtet in der Konzertumschau \"Orchester und Chor\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 86 auf S. 2 von einer Symphonie im Schatten Bruckners und der Aufführung der 9. Symphonie [am 12.2.1925]:\n\"[...]\n     Eine Sinfonie B-Dur von Richard Wetz dirigierte Peter Raabe. Die langsame Einleitung und das Allegro interessierten durch Kraft der Gestaltung und formale Sicherheit, auch wenn die Bruckner-Farben keinen Augenblick aufgegeben wurden. [... Kritik an den Mittelsätzen ...]. Diese Synthese aus Bruckner, Brahms, Wagner und Oberfläche ist zur Unfruchtbarkeit verdammt.\n     Bruckners größtes Werk, die 9. Sinfonie, stellte Georg Széll mit eindringlichen Strichen, durch effektloses Musizieren grade am besten wirkend, vor unser Ohr. Eine gewisse Krampfigkeit, die ihm und dem Orchester vorher anhafteten, verlor sich hier. Severin Eisenberger spielte das C-Moll-Konzert Mozarts duftig und empfindungsstark.\n     Franz v. Hößlin, in Berlin kein Unbekannter, brachte das ehemalige Hoforchester Dessau zu uns und um für Kaminski zu werben. [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 22:29"}, {"ID": 192912215, "Datum": "21.12.1929, Samstag", "Haupttext": "Das Edmonton Journal Nr. 135 (Edmonton, Alberta Canada) bringt auf S. 14 einen englischen Artikel, der sich in Form eines Interviews mit einem \"Smith\" genannten Musikliebhaber mit dem Phänomen beschäftigt, dass nach J. S. Bach so wenige Orgelkompositionen geschaffen wurden:\n\"Is There a Literature Of Organ Since Bach?\n[...]. And the organists who have happened to be real composers, front rank men, have had no particular use for their own instrument. Look at Franck, for instance. I don't deny he wrote a little good stuff for the organ, but you see when he had something really big to say he wanted an orchestra or a piano or strings. And Bruckner–well, I haven't much use for Bruckner, for he was a typical organist-composer–and typical in neglecting his own instrument.\" \"But what about men like Vierne?\" we managed to interject, \"or Rheinberger? Some pianists will tell you that as an organ-composer Rheinberger is second only to Bach.\" \"Quite. So he may be. Doesn't that confirm what I say? [...]. Why have the great masters almost unanimously agreed in ignoring the organ? There must be an explanation. Can any organist give it? – (Editorial in Musical Standard, London).\" (*).\n \nIn The Tablet Nr. 40 (Brooklyn, New York) [Wochenzeitung der Diözese Brooklyn] berichtet auf S. 8 der Berlin-Korrespondent Dr. Willy Elmdorff von der Feier zur Einführung des ersten Berliner Bischofs Dr. Christian Schreiber am Buß- und Bettag (20.11.1929):\n\"BISHOP SCHREIBER TALKS ON LABOR\n[...]\n     On November 20, the Buss-und-Bettag, or national day of penance and prayer, 12,000 Catholics gathered in the great hall of the Sportpalast to pay honor to their new bishop. [...]. The celebrated Philharmonic Orchestra of Berlin, under the direction of Camillo Hildebrand, played Catholic music selected from the works of Richard Strauss, Anton Bruckner [Adagio der 3. Symphonie] and Franz Liszt. The program was broadcast by radio.\n     Nothing was more interesting than the Bishop's address.\n     [... ausführlich über die Ansprache des Bischofs ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "04.11.2025 08:58"}, {"ID": 192708275, "Datum": "27.8.1927, Samstag", "Haupttext": "Das Edmonton Journal Nr. 37 (Edmonton, Alberta, Canada) bringt auf S. 12 einen Bericht der New Yorker Musikkritikerin Henrietta Strauss über das Musikfest in Frankfurt, in dem die Aufführung der 3. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Clemens Krauss [25.6.1927] erwähnt wird:\n\"[... Musikfest und Ausstellung ... täglich Konzerte, Opern ... in der Berichtswoche \"Franz von Assisi\" von Pierne, \"Der fliegende Holländer\" und zwei Konzerte der Wiener Philharmoniker, \"genuine delight\" ...]\n     The first program offered the Overture to \"Oberon,\" Strauss' Tone Poem, \"Don Juan,\" and Bruckner's Third Symphony–all done well under the direction of Clemens Krauss, who proved to be an excellent if not unusual conductor.\n     The second program gave a far greater joy with Schubert's Symphony in C Major, and four numbers by Johann Strauss, including the amusing and seldom-played \"Perpetuum mobile.\" How gratefully Schumert's [sic] heavenly melodies fell upon the ear after the arid waste of Bruckner's score! One can not praise the Vienna Philharmonic too highly [...] the orchestra was accorded prima donna ovations.\"", "Letzte Änderung": "18.02.2023 12:16"}, {"ID": 191307125, "Datum": "12.7.1913, Samstag", "Haupttext": "Das Tägliche Cincinnatier Volksblatt Nr. 166 berichtet auf S. 8 vom Berliner Musikfest mit Aufführung der 4. Symphonie [am 27.6.1913]:\n\"     Deutsches Musikfest in Berlin. Mit zwei Orchesterabenden ist die große Kundgebung des \"Allgemeinen Deutschen Musiker-Verbandes\" verklungen. Im äußeren Bild unterschieden sich die letzten Festabende kaum von den vorangehenden. Man hörte in jedem Konzert ein neues Doppelorchester, neue Dirigenten, neue Programmaufstellungen. Das Freitagskonzert gehörte den Musikern aus Mittel- und Norddeutschland. Sie spielten unter der Führung von Hofkapellmeister Peter Raabe aus Weimar und Generalmusikdirektor Franz Mikorey aus Dessau. Peter Raabe führte sich als Lisztdirigent ein. [... Les Preludes, Orpheus, Mazeppa ...]. Generalmusikdirektor Mikorey, der Bruckners vierte Sinfonie (die \"romantische\") auswendig dirigirte, legte bei seiner Direktion das Schwergewicht auf die Seite des Exakten. Dadurch wurde die reiche Klangwelt Bruckners, die unendliche Fülle seiner sinfonischen Ieen [sic] und phantasiekräftigen Bilder in den Mittelpunkt gestellt, während die Schwächen dieser Sifonik [sic] unüberbrückt blieben, zuweilen sogar noch unterstrichen wurden. – Im letzten Konzert kamen die Musiker aus Sachsen und aus Basel, Heidelberg und Saarbrücken zu Wort. Am Dirigentenpult standen Generalmusikdirektor Ernst v. Schuch aus Dresden und Dr. Hermann Sutrer [recte: Suter] aus Basel. [...].\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191207315, "Datum": "31.7.1912, Mittwoch", "Haupttext": "Das Tägliche Cincinnatier Volksblatt Nr. 183 (Cincinnati, Ohio) berichtet auf S. 1 vom Nürnberger Sängerfest [Konzert am 29.7.1912, vermutlich WAB 90]:\n\"          Ausland-Telegraph\nVom deutschen Bundes-Sängerfest.\n                        [...]\ndAus em Deutschen Reich. [sic]\n     Nürnberg, 30. Juli. Den amerikanischen Sängern, die bei dem großartigen Festzug, gelegentlich der Eröfnung [sic] des deutschen Jubiläums-Sängerfestes Ovationen erhielten, wurden weitere schmeichelhafte Auszeichnungen zu Theil. [... Brooklyner Sängerbund unter Albeke ... Tagesablauf ...].\n     Am Nachmittag fand das erste Hauptkonzert des Sängerfestes statt [... 8500 Sitz-, 5000 Stehplätze, überfüllt ...].\n     Den Besuchern wird das Konzert unvergeßlich bleiben, denn die Darbietungen übertrafen alle Erwartungen. Geradezu überwältigend wirkten die Massenchöre von 15,000 Sängern. Die größten Triumphe feierten der weltberühmte \"Wiener Gesangverein\" [Wiener Männergesangverein] unter der Leitung des Ehren-Chormeisters Prof. Eduard Kremser, mit dem Bruckner'schen Lied \"Um Mitternacht\", und der Musikdirektor Gustav Wohlgemuth, [... eigener Chor ... kurz zu den anderen Chören ...].\"", "Letzte Änderung": "23.09.2025 08:37"}, {"ID": 189507185, "Datum": "18.7.1895, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 30 verzeichnet auf S. 386 (»Aufgeführte Novitäten«) die Hamburger Aufführung der 4. Symphonie [am 18.2.1895]:\r\n\"Bruckner (A.), 4. Symphonie. (Hamburg, 7. Abonn.-Conc. [Mahler].)\" [eckige Klammern so im Original] (*).\n \nDas Grazer Tagblatt Nr. 196 meldet auf S. 4:\n\"    – Professor Anton Bruckner hat sein neues Heim, eine recht freundliche und luftige Wohnung, die der Kaiser dem greisen Componisten im Belvedere bei Wien zur Verfügung gestellt, bezogen. Wie Professor Bruckner erzählt, fühlt er sich in dieser Wohnung weit wohler als in seiner alten, hochgelegenen Wohnung in der Hessgasse. Bruckner arbeitet fleißig an seiner neunten Symphonie.\" (**).\n \nDas Linzer Volksblatt Nr. 163 bringt auf S. 1 eine Buchbesprechung:\r\n\"    – Dr. Anton Bruckner. Ein Lebensbild von Franz Brunner, k. k. Uebungsschullehrer in Linz. Linz 1895. Verlag des \"Oberösterreichischen Volksbildungsvereines\". Druck von Julius Wimmer in Linz. Dieses Schriftchen verdankt der Enthüllung einer Gedenktafel auf dem Geburtshause Bruckners in Ansfelden durch die Liedertafel \"Frohsinn\" am 12. Mai d. J. sein Entstehen. Fast ausschließlich auf Grund des nicht allzureichen Materials, das in öffentlichen Blättern über den berühmten Tondichter vorliegt, hat der Verfasser ein in warmen Tönen gehaltenes Lebensbild Bruckners gezeichnet, das jeden ansprechend berührt, der das Schriftchen liest. Bruckner wird von seinen Zeitgenossen viel zu wenig gewürdigt, während viel kleineren Geistern ebenso große als unverdiente Beräucherung zutheil wird. Die Nachwelt wird da, wie so häufig, wieder gut machen müssen, was die Mitwelt gesündigt hat. Aber das wird den edlen Meister freuen, daß seine oberösterreichischen Landsleute treu zu ihm stehen und daß sie seinen Ruhm nach Kräften fördern. Und in diesem Sinne hat auch Herr Uebungsschullehrer Brunner redlich das seine gethan, um unsere Ehrenschuld an Bruckner abzutragen.\" (***).", "Letzte Änderung": "28.09.2023 16:16"}, {"ID": 189507255, "Datum": "25.7.1895, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 31 erwähnt auf S. 397 (»Wiener Musikbrief«) die Aufführung des Quintetts am 19.12.1894:\r\n\"                                      Wien.\r\n                 (Fortsetzung.)\r\n     Mit Hrn. Emil Sauer am Flügel spielten die \"Böhmen\" Sinding's Clavierquintett in Emoll. [... über dieses und andere Kammerkonzerte, zuletzt Hellmesbergers ...]. Einen der allerergreifendsten, unvergesslichsten Eindrücke dankten wir aber dem Quartett Hellmesberger in der Jahreswende 1894/95, nämlich am 19. December, durch ihre Wiederaufführung des Fdur-Quintetts von Bruckner, mit dem verklärt-erhabenen, unendlich gesangvollen Adagio. Gerade damals schwebte der greise Schöpfer des Werkes in höchster Lebensgefahr, man nahm an, dass sein irdisches Dasein nur mehr nach Tagen zähle, Sie können sich denken, in welcher Stimmung daher diese vom Herzen zum Herzen dringende Tonsprache Bruckner's Verehrer traf! Bei den letzten wie ein Hauch entschwebenden Tönen des Adagios war es, als habe man des Meisters Schwanengesang vernommen, und nicht wenigen Hörern wurden die Augen nass. . . .  Wie Ihnen bekannt, hatte man damals zu schwarz gesehen, und hat sich Bruckner's auch körperlich riesenhafte Natur im Verlauf des Frühjahrs wieder erstaunlich erholt, sodass der schwergeprüfte Tondichter jetzt sogar neuerdings an die Vollendung seiner, bis auf das Finale ganz fertigen, neunten Symphonie denkt. Wir wollen nicht ermangeln, dieser gewiss in den weitesten Kreisen erfreuenden Mittheilung über Bruckner's Wiedergenesung nach gut Wienerischer Sitte das Wort \"unberufen!\" hinzuzusetzen.\r\n                (Fortsetzung folgt.)\" [Signatur am 24.10.1895: \"Dr. Theodor Helm.\"] (*).\n \nAufführung des \"Os justi\" unter E. Gerhardinger bei der Primizfeier von Michael Zehetmair in St. Marienkirchen an der Polsenz (**).", "Letzte Änderung": "01.09.2024 08:39"}, {"ID": 187704045, "Datum": "4.4.1877, Mittwoch", "Haupttext": "Das Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 76 veröffentlicht auf S. 684 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität:\n           \"VII. Fertigkeiten.\n     [... Stenographie, Phonographie, Gesangskurs mit Rudolf Weinwurm ...]\n     Harmonielehre, Fortsetzung, einmal wöchentlich, Montag von 5 - 6 Uhr Nachmittags, von dem Lector Herrn Anton Bruckner; im Saale Nr. 8.\n     Contrapunkt, einmal wöchentlich, Montag von 6 - 7 Uhr Abends, von demselben; ebendaselbst.\" [... Turnen, Fechten ...]\".", "Letzte Änderung": "18.11.2025 22:16"}, {"ID": 188109165, "Datum": "16.9.1881, Freitag", "Haupttext": "Das Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 212 gibt auf den S. 573 - 579 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität bekannt. Auf S. 579 ist zu lesen: \n\n     \"VII. Fertigkeiten. \n[... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] \n\n     Harmonielehre; Tonintervallen=Accordenlehre; Uebungen im bezifferten Baß; Vorbereitungen und Auflösungen der Accorde in Dur und Moll; Lehre von dem Vorhalten; Uebungen im vierstimmigen Satze, zwei Stunden wöchentlich, Montag von 5 - 7 Uhr Abends, von dem Lector Herrn Anton Bruckner; im Hörsaale Nr. 8. (Publicum.) [... Turnen, Fechtkunst ...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188304075, "Datum": "7.4.1883, Samstag", "Haupttext": "Das Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 79 veröffentlicht auf S. 658-661 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 661 unter \"VII. Fertigkeiten\":\n     \"[... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] Harmonielehre: Fortsetzung, Molltonarten, Tonwechslung, chromatische Schritte, enharmonische Verwechslungen, Harmonisirung, Contrapunct, zwei Stunden wöchentlich, [ohne Tages- und Uhrzeitangabe!] von dem Lector Herrn Anton Bruckner. [... Turnen, Fechtkunst ...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188309045, "Datum": "4.9.1883, Dienstag", "Haupttext": "Das Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 202 und 203 veröffentlicht auf S. 447-450 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 450 unter \"VII. Fertigkeiten\":\n    \"[... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] Harmonielehre, Ton=Intervallen=Accordenlehre, diatonische Schritte, Vorbereitungen und Auflösungen der Accorde in Dur=Vorhalte, Uebungen im bezifferten Baß, Beginn von Moll, zwei Stunden wöchentlich, von dem Lector Herrn Anton Bruckner. [... Turnen, Fechtkunst ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188404245, "Datum": "24.4.1884, Donnerstag", "Haupttext": "Das Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 95 veröffentlicht auf S. 709-711 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 711 unter \"VII. Fertigkeiten\":\n     \"[... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] Harmonielehre, Fortsetzung, chromatische Schritte, Tonwechslung, diatonisch, chromatisch, enharmonisch, Harmonisirung, Contrapunkt, zwei Stunden wöchentlich, [ohne Tages- und Uhrzeitangabe!] von dem Lector Anton Bruckner. [... Turnen, Fechtkunst ...]\" (*).\n \n(Brief von P. Karl Schneeweiß (Mariaschein) an Ignaz Traumihler mit einer Nachschrift von P. Michael Burgstaller SJ:\n     Dankt für das Jubiläumsgeschenk und den Brief [zur Secundiz am 15.4.1884 (vgl. 15.11.1881)]. Grüße an den Prälaten und die Chorherren in St. Florian - vielen könne er gar nicht mehr schreiben (zitternde Hand!). Nachschrift Michael Burgstallers (Dank für die Teilnahme zum 15. April) (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188809265, "Datum": "26.9.1888, Mittwoch", "Haupttext": "Das Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 222 veröffentlicht auf S. 437 - 440 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 440 unter \"VII. Fertigkeiten\":\n     \"[... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] - Harmonielehre: Kenntniß der Accorde, Verbindungen und Auflösungen der Stamm= und abgeleiteten Accorde in Dur nach allen Fundamentalschritten, Vorbereitungen, Uebungen im bezifferten Baß, zwei Stunden wöchentlich, vom Lector Prof. Anton Bruckner. [... Turnen, Fechtkunst ...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188904265, "Datum": "26.4.1889, Freitag", "Haupttext": "Das Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 96 veröffentlicht auf S. 596 - 598 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 598 unter \"VII. Fertigkeiten\":\n     \"[... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] Harmonielehre: Fundamentalschritte in Moll, Tonwechslung, Chromatik, Harmonisirung etc., Contrapunkt, zwei Stunden wöchentlich, [ohne Tages- und Uhrzeitangabe] vom Lector Prof. Anton Bruckner. [... Turnen, Fechtkunst ...]\" (*).\n\n\nBruckner wird in einer Konzertbesprechung in \"Het vaderland\" Nr. 98 ('s-Gravenhage) auf S. 2 erwähnt:\n\"         Kunst- en Letternieuws.\n        TOEKOMST-CONCERT. \n\n     [...] Ik begrijp niet goed, waarom Zweers zijn werk niet liever Symphonisch Gedicht noemde; die titel zou over vele bezwaren, die de naam Symphonie thans doet rijzen, hebben heen geholpen: bezwaren die den vorm gelden. In dit opzicht herinnert Zweers aan Bruckner, die er ook van houdt den draad der gedachte dikwjjls plotseling af te breken. Dat dit bij Zweers met opzet geschiedt, niet wegens gebrek aan beheersching van den vorm, blijkt uit het tweede gedeelte voldoende. [...].\" (**).\n\n\n\n(Franz Bayer wird vom bischöflichen Ordinariat definitiv zum Regens chori in beiden Steyrer Pfarrkirchen ernannt (***)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189004175, "Datum": "17.4.1890, Donnerstag", "Haupttext": "Das Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 88 veröffentlicht auf S. 558 - 560 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 558 unter \"VII. Fertigkeiten\":\n     \"[... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] - Harmonielehre: Moll, Tonwechslung, Chromatik, Harmonisirung, Contrapunkt, zwei Stunden wöchentlich, vom Lector Prof. Anton Bruckner; [... Turnen, Fechtkunst ...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189309175, "Datum": "17.9.1893, Sonntag", "Haupttext": "Das Amtsblatt der Wiener Zeitung Nr. 213 veröffentlicht auf S. 387 - 390 das Vorlesungsverzeichnis der Wiener Universität und meldet auf S. 390 unter \"X. Fertigkeiten\":\n\"     [... Stenographie, Gesangscurs unter Rudolf Weinwurm ...] – Harmonielehre: Vorbereitungslehre in Dur; Drei=, Vier= und Fünfklänge, ihre Vorbereitungen und Auflösungen; Verbindungen zu Perioden, bezifferter Baß, zwei Stunden wöchentlich, vom Lector Prof. Dr. Anton Bruckner. – [... Turnen, Fechtkunst ...].\" (*).\n \nThe Boston Globe Nr. 79 erwähnt Bruckner auf S. 18 in der 4. Spalte:\r\n\"                 Symphony Concerts.\r\n     The earliest announcement to be made regarding the coming musical season and of foremost importance is that of the Boston symphony orchestra. [... Beweis für das Interesse: Subskription für ein neues Konzertgebäude ... Saisonplanung ... Emil Paur als Nachfolger Nikischs bei einem der besten Orchester der Welt ...].\r\n     He is but 38 years of age. A reliable musical authority in Leipzic has this to say on him:\r\n     \"In losing Emil Paur we lose an executive artist of extraordinary manysidedness, a director of eminent endowments, a musician of the most thorough education, [...].\r\n     \"Need we point out to the performances of the Liszt society and his interpretations of Berlioz, Liszt and Bruckner? How admirable were his performances! The best wishes of all follow him in his new career.\"\r\n     No announcement can be made as to programs until the arrival of Mr Paur. [...].\" (**).\n \nAnkündigung der heutigen Aufführung des \"Te deum\" im St. Louis Globe-Democrat Nr. 121 auf S. 21 in der 3. Spalte:\r\n\"             WILL MEET TO-DAY.\r\nThirty-Eigth Convention of German Catholic Societies.\r\n[...]\r\n     Delegates to the thirty-eighth annual Convention of German Catholic Central Societies are arriving in considerable numbers, and this morning the exercises in connection with the Convention will begin. [... 50000 Mitglieder, 250 Delegationen erwartet ... Ablauf des heutigen Tages ...].\r\n            TO-NIGHT'S CONCERT.\r\n     This evening a great concert will be given at Music Hall. The Programme for this event is as follows:\r\n[... 1. Tschaikowsky, 2. Wagner, 3. Grußadresse, 4. Liszt, 5. Grußadresse, 6. Jos. Lingenberger, 7. Grußadresse ...]\r\n8. Te Deum Laudamus . . . . . Anton Bruckner\r\n           Chorus, soloists and orchestra.\r\n     Soloists–Soprano, Mrs. A. Kalkmann; alto, Miss A. Sommer; tenor, Chas. Humphrey; bass, Wm. R. Porteous.\r\n9. [... Grußadresse, 10. Haydn, 11. Te Deum \"By the audience\" ...]\r\n     The chorus at the concert will be composed of 250 singers from the choirs of the twenty German Catholic churches in the city and the German Catholic singing societies. The St. Louis Symphony orchestra will play the orchestral selections, and Prof. Jos. Otten will be director.\" [... Programm der nächsten Tage ...]\r\n     [... Leitende Persönlichkeiten: Henry J. Spaunhorst, Adolph Weber, H. B. Feldhaus, Alfred Steckel, C. J. V. Schiefler, John F. Brinkmann, John J. Ganahl, Fred Arendes, Julius Bongner, William Druhe, Gustav L. Goetz, L. V. Bauer, Theo. Fehlig und Josef Staude ... über die Geschichte dieser Tagungen ...].\" (***).\n \nDie St. Louis Post-Dispatch Nr. 44 weist auf das Konzert auf S. 8 hin:\r\n\"              GERMAN CATHOLICS\r\n[... über 300 Delegationen und bis 2000 Besucher erwartet ... weitere Persönlichkeiten: Felthaus, J. B. Schiffer, J. P. Brinckmann, William Casper, J. Mueller, G. Jansen ...].\r\n              TO-DAY'S PROGRAMME.\r\n     This morning at 9 o'clock the delegates will assemble at headquarters [...].\r\n     This evening the visitors will be entertained at Exposition Music Hall. Mr. Joseph Otten has been training a chorus of 250 voices, chosen from the choirs of twelve German churches. [...] The programme will be [... Tschaikowsky ... Joseph Singenberger ... Grußadressen ...] and the chorus and orchestra will render Anton Bruckner's \"Te Deum,\" a masterpiece of sacred composition. The composition abounds in solos and quartettes, which will be sung by Misses Kalkmann and Sommer and Messrs. Humphrey and Porteous. [...]. The exercises will close with \"Groser Gott, wie loben dich,\" [sic] the German Te Deum, which will be sung by the chorus and the assembled crowd. [...].\" (°)\n \nund kündigt auf Seite 29 die kommende Chorprobenzeit an:\r\n\"     CHORAL SOCIETY REHEARSALS.\r\n[...]\r\n     The choral branch of the St. Louis Choral Symphony Society will begin work for the coming season a week from to-morrow night. [... Haydns Schöpfung ...]. During the summer Mr. Otten has been enlarging the choral field in this city by gathering together the German Catholic choirs into a chorus of nearly 300 voices, who will sing to-night at Grand Music Hall Anton Bruckner's celebrated \"Te Deum,\" as part of the exercises of the German Roman Catholic Convention. This body will probably become a permanent organization but a number of them have expressed a desire to join the present choral organization. [...].\" (°°).\n \nBei dieser \"Te deum\"-Aufführung war u.a. Joseph H. Auler [als Mitwirkender oder Zuhörer?] dabei, der sich im März 1925, offensichtlich nicht als einziger, daran erinnert und die Behauptung, die Aufführung am 11.3.1925 sei die erste in St. Louis gewesen, korrigiert – allerdings in Unkenntnis der allerersten Aufführung am 1.12.1891 (°°°).\nAls weitere Mitwirkende erinnert sich später auch Mrs. E. Kohlberg an eine \"Te deum\"-Aufführung in St. Louis [an diese?], meint aber möglicherweise jene vom 1.12.1891 (#).", "Letzte Änderung": "28.01.2026 23:22"}, {"ID": 194602125, "Datum": "12.2.1946, Dienstag", "Haupttext": "Das Amtsblatt der Wiener Zeitung meldet die Reaktivierung der Internationalen Bruckner-Gesellschaft (*).\n\n\nAufführung der 7. Symphonie durch die Wiener Symphoniker unter Rudolf Moralt im Großen Saal des Wiener Konzerthauses (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191311295, "Datum": "29.11.1913, Samstag", "Haupttext": "Das bereits am 8.11.1913 und 23.11.1913 besprochene Buch erfährt auch in The Courier-Journal Nr. 16404 (Louisville, Kentucky) auf S. 8 eine Würdigung:\n\"              MUSICAL INTERESTS\n     To his series, Symphonies and Their Meaning, Philip Goep [sic] now adds a third volume, Modern Symphonies. With an essay of general character he begins these studies–The Symphony During the Nineteenth Century. This is followed by chapters of analysis and interpretation devoted to Berlioz and Liszt, to [... sechs Namen ...], Sibellius [sic], Bruckner, Hugo Wolff, Richard Straus [sic], Sgambati and Martucci. [... Elgar und vier amerikanische Komponisten ...]. The student will find the volume helpful, though it may be hoped that he will not quote some of the more saccharine phrases of description. (J. B. Lippincott Co., Philadelphia).\" (*).\n \nThe Manchester Guardian Nr. 21003 kündigt in einem Inserat auf S. 1 eine Aufführung des Quintetts am 8.12.1913 an:\n\"               MEMORIAL HALL, ALBERT SQUARE.\nEDITH ROBINSON QUARTET.\n     EDITH ROBINSON           LILY SIMMS.\n     ISABEL McCULLAGH.    MARY McCULLAGH.\n         FIRST CONCERT, MONDAY, Dec. 8, at 7 3 .\n     Vocalist . . . . Mr. J. FRANCIS HARFORD\n     Viola . . . . . . . . . . . . .  Mrs. C. R. BRIGGS.\n     Oboe . . . . . . . . . . . . . . .  Mr. A. NICHOLS.\n     Pianoforte . . . . . . . . . .  Mr. C. RISEGARI.\n                          PROGRAMME.\nQuintet–Bruckner . . . . . . .  Cantata–Bach\nQuartet in C minor  . . . . . . . . . . .  Brahms\n[... Tickets ... Subscription for Two Concerts 6s. ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "25.09.2025 10:39"}, {"ID": 191307095, "Datum": "9.7.1913, Mittwoch", "Haupttext": "Das Bezirksgericht St. Florian stellt Propst Josef Sailer die Kosten der Verlassenschaftsabhandlung für Ignaz Bruckner in Höhe von 214,63 Kr in Rechnung.\n \nEinzahlungsschein vom 15.7.1913 angeheftet (*).\n \nDas Unterhaltungsblatt des Vorwärts Nr. 131 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 172) bringt auf S. 4 (= S. 524) einen Feuilleton-Artikel:\n\"                  Kulturgeschichtliches.\n     Seltsame Bücherwidmungen. Die Sitte der Bücherwidmungen oder Dedikationen [...].\n     Die Dedikationswut machte damal vor nichts Halt, und so darf man sich nicht wundern, daß auch dem lieben Gott Bücher zugeeignet wurden. [... 1681 Falck in Danzig ...]. Das großen Wiener Komponisten Anton Bruckner letzte Sinfonie ist in aller Form dem lieben Gott gewidmet. Auch Christus wurde mit solchen Ehrungen bedacht. Der Jungfrau Maria [...]. Einige nicht gerade bescheidene Autoren haben niemand Würdigeres [sic] für eine Dedikation gefunden als sich selbst.\" (**).", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:41"}, {"ID": 189708105, "Datum": "10.8.1897, Dienstag", "Haupttext": "Das Bischöfliche Ordinariat genehmigt die Errichtung einer Stiftung für Abhaltung von Gottesdiensten in St. Florian [vgl. 16.8.1897] (*).\n\n\n(Brief von Max Filke (Breslau) an Bernhard Deubler:\n     Sendet anbei die [am 29.3.1897] versprochene Partitur  des \"Te deum\" [von Brosig und Horak], empfiehlt seine neue Messe (bei Böhm in Augsburg) (**)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 201904125, "Datum": "12./13.4.2019, Freitag/Samstag", "Haupttext": "Das britische Bruckner Journal veranstaltet die 11th Biennial Readers Conference im Hertford College der University of Oxford.\nBeiträge kommen von Ken Ward [siehe die Anmerkung], Miguel Ramirez (über Emil Lamberg), Andrea Harrandt (Bruckners erstes Wiener Jahr), Malcolm Hatfield (Finale-Problem) [siehe die Anmerkung], William Carragan (Formstruktur der Allegro-Sätze), Eric Lai (Adagio der 9. Symphonie), Benjamin Korstvedt (4. Symphonie) [siehe die Anmerkung], Paul Hawkshaw (7. Symphonie), Thomas Röder (Orgelimprovisationen) und Alan George (über das Quintett). Zum Abschluss Aufführung des Streichquintetts durch das Fitzwilliam String Quartet mit Sophie Renshaw (2. Viola).", "Letzte Änderung": "13.02.2026 06:26"}, {"ID": 191304155, "Datum": "15.4.1913, Dienstag", "Haupttext": "Das Bruckner-Denkmal wird in einem großen Artikel über Wien im Camden Post-Telegram Nr. 5536 (The Morning Post, Camden, New Jersey) auf S. 9 erwähnt, völlig identisch mit dem Artikel der New York Times vom 13.4.1913:\n\n\"THE GAYEST CITY IN EUROPE --- NOT PARIS, BUT VIENNA\n[... drei Abbildungen ...]\n             By James Huneker.\nI ALWAYS know when I am in Austria; the coffee is much better than the watery, flavorless compound you are offered in Germany. Perhaps, the sharper accents of the Viennese cuisine may not appeal to you–the German cookery by comparison is colorless–but the superiority of the coffee and pastry is manifest.\n     I am sure this is not a happy way of beginning to sing the praises of Vienna the Magnificent; but, after all, sufficient for the day is the Baedeker thereof. [... \"Austrian Cooking\" ... \"Some Fine Restaurants\" ... \"Optinistic Vienna.\" ... \"A Paradise for Musicians\" ... \"Viennese Art and Literature ... 38 Brunnen, 80 Denkmäler, 39 Parkanlagen ...].\r\n     In the parks and on public squares you see statues erected to the memory of celebrated men: Beethoven, (2,) Brahms, Schubert, Bruckner, Anzengruber, Goethe, Grillparzer, Gutenberg, inventor of printing; Robert Hamerling, the poet; Josef Haydn, [... sieben weitere Namen ...]. Think of the Central Cemetery, where is the empty grave of Mozart; where are the remains of Beethoven, Gluck, Franz Schubert, Johann Strauss, near his friend Brahms, and where lie such men as Von Suppé, Milloecker, Bruckner [sic!], Herbeck, Hugo Wolf, Makard [sic], Clement, and the pedagogue Czerny! Vienna honors her illustrious dead in an appropriate manner. [... \"Some of the Sights\" ... The Beautiful Suburbs\" ...]. Of all the European cities (after New York, if I may be permitted to perpetarte a mild Celtic bull, for New York is becoming more European than Europe) I best like Vienna the Magnificent.\"", "Letzte Änderung": "16.09.2024 15:19"}, {"ID": 186403235, "Datum": "23.3.1864, Mittwoch", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 83 teilt auf S. 9 die Namen der in Wien eingetroffenen Fremden mit:\n     \"[...] Kaiserin Elisabeth, St. [Stadt] [...] K. Waldeck, Linz. | A. Bruckner, Linz. [...]\".", "Letzte Änderung": "04.10.2024 11:19"}, {"ID": 188706255, "Datum": "25.6.1887, Samstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 173 bespricht auf S. 3 das Konzert des Wiener Akademischen Gesangvereins [23.6.1887] mit dem »Germanenzug«:\n    » * (Sommerliedertafel des Akademischen Gesangvereins.) Vorgestern Abends [..] Außerordentlichen Beifall fand auch das aus den Herren Leeb, Lorenz, Petzold und Sitzberger bestehende Soloquartett, Bruckner's »Germanenzug« und - selbstverständlich - zum Schluß das »Deutsche Lied«.« (*).\n \nÜber dieses Konzert schreibt auch die Neue Freie Presse Nr. 8199 auf S. 5 (die Rubrik \"Kleine Chronik\" ist datiert 24.6.1887):\n     \"[Sommer=Liedertafel.] Im Dreher=Park in Meidling hat gestern die Sommer=Liedertafel des Akademischen Gesangvereins vor einem zahlreichen und ungemein dankbaren Publicum stattgefunden. Das Programm enthielt eine größere Anzahl kräftiger Chöre, deren Vortrag bis an den entferntesten Punkt dieses ausgedehnten Gartenraumes deutlich vernehmbar und von schöner Wirkung war, während Chöre im lyrischen Style den gewünschten Effect nicht zu erzielen vermochten. Besondern Anklang fanden in der ersten Abtheilung des Programms die stimmungsvollen Chöre \"Germanenzug\" von A. Bruckner und \"Im deutschen Geist und Herzen sind wir Eins\" von Jacob Dont. Die Pause zwischen der ersten und zweiten Abtheilung wurde durch mehrere vorzügliche Productionen der Capelle Fahrbach ausgefüllt. [... Bariton-Solist Halauschka ...]Als endlich zum Schlusse des Abends das \"Deutsche Lied\" angestimmt wurde, erhob sich ein nicht endenwollender Beifallssturm. Die Herren im Publicum standen entblößten Hauptes da, die Damen wehten mit den Tüchern, bis dem Begehren nach Weiderholung des Liedes Folge geleistet wurde.\" (**).", "Letzte Änderung": "07.10.2024 15:54"}, {"ID": 189408255, "Datum": "25.8.1894, Samstag", "Haupttext": "Das Deutsche Blatt Brünn Nr. 66 schreibt auf S, 4 über den 70. Geburtstag am 4.9.1894:\r\n\"            Aus aller Welt.\r\n[...]\r\n     Anton Bruckner. Am 4. September l. J. begeht Anton Bruckner sein 70. Geburtsfest. Die Bedeutung Bruckner's als Componist ist – spät, aber doch! – zur Geltung gelangt. Vor drei Jahren hat bekanntlich die Wiener Universität ihn in Würdigung seiner hervorragenden symphonischen Werke zum Ehrendoctor ernannt. Bruckner, der in Ansfelden in Oberösterreich geboren ist, hat sich seit seiner frühesten Kindheit der Musik gewidmet. Seine erste Thätigkeit auf diesem Kunstgebiete entfaltete er als Sängerknabe im Stifte St. Florian, wo er Unterricht im Clavier=, Violin= und Orgelspiel erhielt. Unter der Leitung des Contrapunctisten Simon Sechter widmete Bruckner sich später durch mehrere Jahre mit großem Eifer der Compositionslehre , um sodann auf zahlreichen Concertreisen in Deutschland, England, Frankreich und der Schweiz seine Künstlerschaft im Orgelspiel zu bethätigen. Ueberall erwarb sich rasch den Ruf als Meister dieses Instrumentes. Seit 1867 [sic] ist Bruckner k. u. k. Hoforganist, Professor am Wiener Conservatorium für Orgel, Harmonielehre und Contrapunct, sowie Lector der Wiener Universität. Die zahlreichen Freunde und Verehrer Bruckner's beabsichtigen, ihm an seinem Ehrentage besondere Ovationen darzubringen.\" (*).\n \nWeil Bruckner in einem neuen Buch nicht erwähnt wird, wird er in der Buchbesprechung in The Morning Post Nr. 38130 (London) auf S. 2 erwähnt:\r\n\"RECENT MUSICAL PUBLICATIONS.\r\n           MESSRS. NOVELLO AND CO.\r\n     One of the latest additions to the series of music primers issued by this firm is Dr. C. Hubert Parry's \"Summary of Musical History.\" [... einige Kritikpunkte, vor allem zum 19. Jahrhundert ... Fehler (z. B. Geburtsdaten) ...]. In dealing with the music of the present Dr. Parry has entirely omitted to mention some of the best-known composers of the day, such as Goldmark, Bruneau, Mascagni, Ernest Reyer, Paderewski, Brückner, Richard Strauss, and many others whose names are conspicuous by their absence from the work. [... weitere Irrtümer ...] With a little care a great many of these errors could easily have been avoided. As it is, the primer can certainly not be recommended as a trustworthy guide to the history of music [... Rücknahme und Revision angeraten ...].\" [keine Signatur] (**).", "Letzte Änderung": "22.06.2023 12:12"}, {"ID": 189901225, "Datum": "22.1.1899, Sonntag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 3613 berichtet auf S. 7 von der Gründung eines Wiener Stadtorchesters und erwähnt dabei auch Bruckner (*).\n \nThe Chicago Tribune Nr. 22 kündigt das Konzert vom 24.1.1899 mit dem Quintett auf S. 32 an:\r\n\"         MUSIC AND DRAMA\r\n[...]\r\n            Concerts of the Week.\r\n[...]\r\n     The Spiering Quartet, assisted by Mr. Walter Spry, pianist, and Mr. William Dierstel [sic], viola, will give the third concert of the season on Tuesday evening, Jan. 24, in University Hall, Fine Arts Building, with the following program:\r\nQuintet in F major . . . . . . . Bruckner\r\nFor two Violins, two violas, and 'cello.\r\nModerato   Scherzo (Schnell). Adagio. Finale (Lebhaft bewegt.\r\n                First time in Chicago.\r\n[... Saint-Saëns, Beethoven ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "16.12.2024 15:35"}, {"ID": 189906045, "Datum": "4.6.1899, Sonntag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 3742 bringt auf S. 5 einen Nachruf auf Johann Strauß, in dem auch Bruckner erwähnt wird (*).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 155 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) berichten auf S. 36:\r\n\"            Oesterreich=Ungarn\r\n     Wien. – [...]\r\n[...]\r\n     Der Bildhauer Fritz Zerritsch hat Siegfried Wagner vor einigen Tagen portraitirt. Die Büste, welche für die Villa \"Wahnfried\" in Bayreuth bestimmt ist und als sehr gelungen bezeichnet wird, ist im Atelier des Bildhauers im Schwarzenberg=Garten (vormals Atelier Tilgner), Heugasse No. 1. wo auch das Bruckner=Denkmal der Stadt Wien aufgestellt ist, ausgestellt.\" (**).", "Letzte Änderung": "14.06.2024 21:48"}, {"ID": 190603115, "Datum": "11.3.1906, Sonntag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 6173 bespricht auf S. 9 das Konzert vom 4.3.1906 (mit der 9. Symphonie):\n     \"Konzerte. Geraume Zeit währte es, ehe unsere zaghaften Philharmoniker dem größten modernen Symphoniker, Anton Bruckner, die Ehre erwiesen, seine »Neunte« aufzuführen. Ferdinand Löwe, der Wagemutigere, hatte die Wiener durch mehrfache und stets auf das sorgfältigste vorbereitete Wiedergaben mit den Schönheiten der Partitur längst vertraut gemacht und so erscheint es leicht erklärlich, daß man nun auch die Aufnahme dieses leider unvollendeten Riesenwerkes im Spielplane der ausgezeichneten Künstler mit doppelter Freude begrüßt. Ein Sturm von Beifall, der sich mit besonderer Stärke nach dem genialen und mit berückender Virtuosität gespielten Scherzo über die Häupter der vielleicht darob erstaunten Philharmoniker entlud, bezeugte, daß dieser nur allzu ängstlich erwogene Schritt nicht zu bereuen sei. Und auch Dr. Karl Muck, dem diesmal die Führung zugefallen, durfte sich eines so großen Erfolges vom Herzen freuen. Seine klugen Befehle trugen nicht wenig zur klaren Ausführung und somit zum Verständnisse des Werkes bei. Auch der Umstand, daß er das III. Brandenburgische Konzert von Bach, das nur die Streicher beschäftigt, dieser »Neunten« vorangestellt hatte, kam ihr zugute, während andererseits zu bedauern blieb, daß Bruckners zum Schlußsatze der Symphonie erhobenes »Te Deum« entfiel. [… über ein Konzert mit Busoni ... Signatur auf S. 2] H.\" (*).\n \nIn der Nachbesprechung des Konzerts vom 9.3.1906 in The Inter Ocean Nr. 352 (Chicago) auf S. 35 (= S. 7 des Magazins) wird Bruckner kurz erwähnt:\n\"WHY THE GREATEST WORKS OF MUSIC ARE SECULAR IN THEME\n                      BY GLENN DILLARD GUNN.\n     At the last concerts of the Thomas orchestra two of the most interesting of modern German composers–Richard Strauss and Hugo Wolf–were represented by works which revealed a new side of their art. [... ausführlich über beide, vor allem Strauss ... über \"sacred music\" ... Vergleich zur säkularen Musik zu deren Gunsten (auch \"Tristan\" vs. \"Parsifal\" ...]. Or if further evidence be desired, then it is again abundantly to be found in this same program, where Bruckner, Strauss, and Wolf alike paled before the mighty light of Wagner, as he sings the power of human love in that grandest of all love songs, the \"Liebestod.\" Search the archives of sacred music as you will. Nowhere will you find a work that in beauty or in power to move the heart can compare to this one song of sorrowing love. Its strength lies not in Wagner's genius alone. It is greatest because it sings the greatest sorrow and the greatest joy the human heart can know.\" (**).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 19:11"}, {"ID": 188805265, "Datum": "26.5.1888, Samstag", "Haupttext": "Das Fremdenblatt Nr. 145 kündigt auf S. 13 Bruckners morgiges Orgelspiel an (*),\n \nebenso die Neue Freie Presse Nr. 8531 auf S. 6: \"In der Pfarrkirche in der Alserstraße um 10 Uhr: Messe von Mercadante, Graduale (Sopran= und Violin=Solo) und Offertorium (Tenor=Solo) von Baronin Bauduin. Orgel: Hof=Organist Professor Bruckner. Soli: die Fräulein Weyringer, Thoma, die Herren Laschek, Kneifl und Philipp.\" (*a)\n \nund die Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 2962 auf S. 6: \"[...] Um 9 Uhr wird der Prior der PP. Dominikaner die Festpredigt, darauf, um 10 Uhr, der Prälat Marschall das Hochamt celebriren, wobei Capellmeister Eder [inhaltlich wie (*a)]\" (*b).\n\r\nAußerordentliche Generalversammlung des WAWV (die Fahrt nach Bayreuth am 21.7.1888 und die Stipendien betreffend).\r\n   »Der Obmann [Victor Boller] konnte ferner auf eine künstlerische Unternehmung aufmerksam machen, welche der Verein gemeinsam mit jenen Freunden Anton Bruckner's plane, welche die am Anfange des Jahres bereits erwähnte grosse Aufführung Anton Bruckner'scher Werke veranstaltet hatten. Die Versammlung nahm diese Absicht beifälligst zur Kentniss.« (**).\r\n   Josef Schalk hält einen Vortrag »Die Meistersinger von Nürnberg« (***).\n\r\nBrief von August Göllerich an Nicolaus Oesterlein:\r\n     Berichtet Neuigkeiten etc. \"Siehst Du Dr Helm u. Bruckner nie? Wenn, so grüße sie bestens von mir. Den Empfang der übersandten Arbeit [vermutlich gemeint: Göllerichs Liszt-Biographie, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 2392, im April 1888 erschienen] hat mir keiner bestätigt.\" [...] (°).", "Letzte Änderung": "17.05.2024 22:18"}, {"ID": 189108265, "Datum": "26.8.1891, Mittwoch", "Haupttext": "Das Grazer Volksblatt Nr. 193 gibt auf S. 7 das heutige Programm bekannt: \"Programm für Mittwoch den 26. August. [...] 4 Uhr nachmittags in der Herz=Jesu=Kirche: [...] 7. \"Ave Maria\" von Anton Bruckner. (Wien, Alex. Rosé) [...]\" (*).\n \nAufführung des »Ave Maria« [WAB 6] bei der 13. Versammlung des Cäcilienvereins in der Grazer Herz-Jesu-Kirche (**).\nJoh. Ev. Habert ist trotz vorheriger Zusage Haberls mit keinem seiner Werke vertreten *a).\nDatierung im (später ausgeschiedenen) 17. Bogen der Partitur des 1. Satzes der 9. Symphonie (***).\n\"Das Vaterland\" Nr. 233 schreibt auf S. 6 von Aufführungsplänen des \"Te deum\":\r\n     \" - Anton Bruckner's \"Tedeum\", das bei seiner ersten Aufführung in Berlin vor einigen Monaten eine so überaus günstige Aufnahme fand, wird bei einem der ersten Concerte des Philharmonisches Chores in Berlin wieder aufgeführt werden. - Es wäre wahrlich eine Ehrensache für unsere Gesellschaft der Musikfreunde, das Tedeum Bruckner's, welches in Wien erst einmal in seiner Originalfassung aufgeführt wurde, in das Programm der diesjährigen Concerte aufzunehmen.\" (°).", "Letzte Änderung": "12.10.2025 11:40"}, {"ID": 189411235, "Datum": "23.11.1894, Freitag", "Haupttext": "Das Illustrierte Wiener Extrablatt Nr. 322 macht in einem Inserat auf S. 11 auf die Aufführung der 2. Symphonie am 25.11.1894 aufmerksam: \n\"    GROSSER MUSIKVEREINS-SAAL.\n         II. Philharmonisches Concert.\nSonntag, den 25. November 1894, Mittags halb 1 Uhr:\r\n                 PROGRAMM:\nBeethoven: Ouverture zu: \"Egmont\".\nLiszt: Clavier=Concert in Es -dur Nr. 1, vorgetragen von Herrn Richard Epstein.\nBruckner: Symphonie in C-moll Nr. 2. Erste Aufführung in den Philh. Concerten.\nKartenverkauf in den Musikalienhandlung Em. Berté &amp; Cie., I., Kärtnerring Nr. 6, von 9–1 und von 3–5 Uhr.\" (*).\n \nKanzleivermerk auf dem Schreiben vom 6.11.1894 [Stempelvordruck fett gedruckt]:\n\"Wr K. K. UNIVERSITÄTS-KANZLEI | EINGELANGT 23./11 1894 | Z 821 | ~BEIL.\" (**).\n \nVermerk \"Praesentatum 23./11 1894\" auf dem Protokoll und Konzept vom 24.11.1894 (***).", "Letzte Änderung": "18.11.2025 17:06"}, {"ID": 189308235, "Datum": "23.8.1893, Mittwoch", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 192 berichtet auf S. 4 von der Fertigstellung des Bruckner-Porträts [IKO 66]:\n\"     – Oberösterreichische Landesgallerie. Wir haben seinerzeit berichtet, daß laut Beschluss des Landesausschusses bei dem bekannten Wiener Maler Herrn Josef Büche das Porträt des vaterländischen Tondichters Dr. Anton Bruckner bestellt wurde. Dieses Gemälde ist nun hier eingelangt, und soll Herr Professor Dr. Bruckner erklärt haben, daß dies sein bestes Porträt ist. Sobald der Goldrahmen für dieses Bild angefertigt ist, wird dasselbe unverzüglich der Landesgallerie einverleibt.\"", "Letzte Änderung": "19.09.2024 11:03"}, {"ID": 188411125, "Datum": "12.11.1884, Mittwoch", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 262 meldet auf S. 2, daß Bruckner von Herzog Max Emanuel für die Widmung des Quintetts [vgl. 29.10.1884] ausgezeichnet worden sei [vgl. 9.11.1884]:\n     »Tagesneuigkeiten aus Stadt u. Land.\n               Linz, 11. November 1884.\n[...]\n      - Auszeichnung. Der k. k. Hoforganist und Professor am Conservatorium in Wien, Herr Anton Bruckner, wurde von Herzog Max Emanuel in Baiern für die Widmung eines Streichquintettes durch Uebersendung einer Busennadel mit der Herzogskrone in Brillanten ausgezeichnet. - Wir fügen hier die Bemerkung bei, daß es vielen Musikfreunden zu großer Freude gereichen würde, wenn der tüchtige Linzer Musikverein in der heurigen Concertsaison auch ein Werk des großen Meisters, der von so hoher Seite ausgezeichnet worden ist und den wir mit Stolz unseren Landsmann nennen, zu Gehör bringen würde. - Möge dieser Wunsch in Erfüllung gehen!«", "Letzte Änderung": "08.10.2024 15:07"}, {"ID": 188711265, "Datum": "26.11.1887, Samstag", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 270 kündigt auf S. 2 die heutige Aufführung des \"Afferentur\" an:\n\"Tagesneuigkeiten aus Stadt und Land.\n            Linz, 25. November 1887.\r\n      - Cäcilienverein. Morgen, als am 26. November, um ½7 Uhr früh wird zu Ehren der hl. Cäcilia, der Schutzpatronin des Cäcilienvereines, in der Votivkapelle des Mariä Empfämgnis=Domes ein Votiv=Amt vom Obmann des Vereines gesungen werden. Hiebei wird der Musikchor aufführen: Missa in hon. S. Caeciliae für 4 gemischte Stimmen und Orgel in B; Graduale: \"Audi filia\", 4stimmig, von Traumihler; Offertorium: \"Afferentur\", 4stimmig, von Bruckner.\"", "Letzte Änderung": "12.10.2025 11:09"}, {"ID": 192412135, "Datum": "13.12.1924, Samstag", "Haupttext": "Das Linzer Wochenblatt Nr. 50 schreibt, dass anlässlich der Bruckner-Aufführungen [prov. WAB 86] in Krummau [siehe dazu 29.7.1884] eine Episode von 1884 bekannt wurde. Demnach habe Bruckner nach den Bayreuther Festspielen in Budweis Station gemacht und sei von Chormeister Sauer um ein Orgelspiel gebeten worden. Der alte Blasebalgtreter (Eberhard) sei aber seiner Aufgabe nicht gerecht geworden und habe entschuldigend gemeint: \"Der Herr Bruckner braucht aber viel Wind\" (*).\n \nIm Konzert des Wiener Lehrer a-capella-Chores unter Hans Wagner wird u. a. \"Trösterin Musik\" aufgeführt (**).\n \nBruckner-Feier des Gesang-, Orchester- und Theatervereins \"Harmonie\" in Pottschach (Obmann: Karl Heißenberger).\nEs erklingen der 1. Satz der 7. Symphonie für Klavier vierhändig (Ilse und Else Heißenberger), 2. bis 4. Satz des Quintetts (M. Schober, R. Strauß, J. Gölles, Dr. Heißenberger, Grillnhofer), das Adagio der 8. Symphonie für Klavier vierhändig, das Ave Maria [vermutlich WAB 7] (Else Heißenberger und Gölles, Harmonium), \"Im April\" (Dr. Heißenberger), Herbstlied und das Scherzo aus der 3. Symphonie (Else Sturm und Ilse Heißenberger) (***).\n \nDer Welser Anzeiger, Folge 50, berichtet auf S. 11f vom Festkonzert am 8.12.1924, signiert \"-r.\" (°).", "Letzte Änderung": "11.07.2024 06:13"}, {"ID": 190603295, "Datum": "29.3.1906, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt 73/13 berichtet auf S. 259 von der Aufführung von Otto Kitzlers (jun.) \"Trauermusik dem Andenken Anton Bruckners\" [14.3.1906]:\n\"[...] ursprünglich für Klavier komponiert von dem Sohne Otto Kitzler's [...], für großes Orchester übertragen von dem in diesen Tagen gerade 72 Jahre alt gewordenen ehrwürdigen Kunstveteranen Otto Kitzler selbst.\"", "Letzte Änderung": "20.04.2023 08:40"}, {"ID": 190005035, "Datum": "3.5.1900, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt verzeichnet auf S. 253 die Aufführung der \"A-moll-Symphonie\" [= 6. Symphonie] in Breslau (*).\n\r\n[nicht 5.5.1900]\r\nAufführung des \"Te deum\" im Festkonzert zum 50jährigen Jubiläum des Musikvereins im Exposition Building (mit 7000 Sitzplätzen) in Milwaukee. Mitwirkende: ein Chor von (angekündigt) 700 Sängern (tatsächlich 600: Musical Society Milwaukee (Musikverein), Milwaukee Männerchor, Arion Club, Caecilian Ladies' Society (Cäcilien-Chor), der A-Capella-Chor, der Chor des Lyric Glee Clubs), Metropolitan Orchester aus Chicago (Konzertmeister Carl Becker) mit (angekündigt) 100 Spielern (andere Angabe: 56 und 80, Musiker aus Milwaukee und Chicago, überwiegend vom Chicago Symphony Orchestra von Theodor Thomas) und als Solisten Mme. Johanna Gadski, Ernestine Schumann-Heinck, Andreas Dippel und David Bispham. Zum Schluss des Abends wird ein Festmarsch von Hugo Kaun aufgeführt. Zum Konzert wird auch Carl Schurz erwartet.\nDirigenten sind Henry Schoenefeld aus Chicago [nur bei seinem eigenen Werk?] und Eugen Luening. Im ersten Programmteil (mit dem Te deum) dirigiert [neben Eugen Luening, dem Hauptdirigenten] auch Wilhelm Boeppler. Unter den vier weiteren Dirigenten des Abends ist auch Hugo Kaun. Die Ausstellungshalle fasst ca. 6000 Personen (**).\r\nFür das Eröffnungskonzert [am 1.5.1900] sind Becker als Konzertmeister und Eugene Luening als Chordirektor der Musical Society überliefert, außerdem die Chorstärke (200) (***).", "Letzte Änderung": "12.06.2026 10:37"}, {"ID": 192110275, "Datum": "27.10.1921, Donnerstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 10048 kündigt auf S. 8 an, dass am 29.10.1921 eine öffentliche Generalprobe [mit 150. Psalm und 8. Symphonie] stattfindet (*).\n \nDiese Meldung erscheint auch in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 295 auf S. 7 (**).\n \nDie St. Pöltner deutsche Volkszeitung Nr. 43 gibt auf S. 3 das Programm des Konzerts vom 5.11.1921 (u. a. mit \"Germanenzug\" und \"Mitternacht\" (WAB 80)) bekannt (***).\n \nAufführung der 8. Symphonie unter Nikisch im 2. Abonnementkonzert des Leipziger Gewandhauses (°).\n \nKurt Singer schreibt in der Konzertumschau \"Entdeckungen und Enttäuschungen\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 507 auf S. 2 über die Tonart der Zweiten Symphonie Mahlers:\n\"[...] Schreiender Kampf, inbrünstiges Wollen, wie in den gleichgetönten C-Moll-Sonfonien [sic] Beethovens, Brahms, Bruckners (der drei schrieb), groß erlebte, schöpferisch gekonnte Musik. [...].\" (°°).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 08:34"}, {"ID": 192409075, "Datum": "7.9.1924, Sonntag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 11065 bringt auf S. 19 einen Bericht über die Musikausstellung der Stadt Wien, in dem auch Bruckner erwähnt wird (*).\n \nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 248 kündigt die Bruckner-Feier der Wiener Philharmoniker unter Franz Schalk in Linz an (**).\n \nDie Wiener Bilder Nr. 36 berichten auf S. 5 von der Gedenkfeier des Wiener Männergesangvereins [am 31.8.1924]. Erwähnt werden der Chor \"Am Grabe\" und die Festrede von Dr. Krickl [recte Krückl] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192409145, "Datum": "14.9.1924, Sonntag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 11071 berichtet auf S. 5 vom 50. Geburtstag Arnold Schönbergs, der in den Räumen der Bruckner-Ausstellung im Rathaus gefeiert wurde (*).\nAuf Seite 23 wird gemeldet, dass Dr. Zimmermann 3 Millionen für die Herstellung der Bruckner-Orgel gespendet hat (**).\nAuf Seite 27 werden Bruckner-Aufführungen [prov. WAB 86] in den Gesellschaftskonzerten unter Reichwein und in den Konzerten des Tonkünstler-Orchesters (5. und 8. Symphonie unter Clemens Krauß und Hans Knappertsbusch) angekündigt (***).\n \nAufführung eines Tantum ergo [prov. WAB 48] in der Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Wien-Grinzing (°).\n \nAufführung eines Bruckner-Graduale [prov. WAB 67] in der Augustinerkirche und eines Tantum ergo [prov. WAB 48] in der Jubiläumskirche (°°).\n \nBericht über die Ausstellung \"Musik von Bruckner bis zur Gegenwart\" anlässlich des Musik- und Theaterfestes im Wiener Rathaus, die heute eröffnet wird, in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 254 auf S. 5 (°°°).\nAuf Seite 6 Ankündigung der e-Moll-Messe und des Requiems [WAB 39] für das Bruckner-Fest in Klosterneuburg am 11. und 12.10.1924 (#).\n \nDie Reichspost Nr. 254 gibt auf S. 21 einen Überblick über die Programmplanung des Wiener Tonkünstler-Orchesters (mit 5. und 8. Symphonie) (##).\n \nAufführung der e-Moll-Messe in Gunskirchen (###).\nUnter den Mitwirkenden ist der Arzt Hermann Schaller, Sohn von Ludmilla Gallasch (a).\n \nArtikel von Max Auer \"Anton Bruckners Beziehungen zu Vöcklabruck\" in der Salzkammergut-Zeitung (b).\n \nUm 17:30 Uhr Eröffnung der Ausstellung \"Ernste Musik in Wien von Bruckner bis zur jüngsten Gegenwart\" in den städtischen Sammlungen des Neuen Rathauses in Wien. Der Bürgermeister hatte auch an das Stift St. Florian eine Einladung ergehen lassen (c).\nIn einem undatiertem Brief der \"Ausstellung der Stadt Wien anläßlich des Musik- und Theaterfestes 1924\" an das Stift St. Florian war um Leihgaben gebeten worden (c1).\n \nAnkündigung der 3. Symphonie für den 22.10.1924 in The Brooklyn Times (Times Union, Brooklyn) auf S. 15:\n\"STATE SYMPHONY ORCHESTRA\n     Josef Stransky, with the State Symphony Orchestra, will open their second season of subscription concerts at Carnegie Hall on Wednesday evening, October 22. The Third Symphony of Anton Bruckner will be the mainstay of the program and incidentally will commemorate the centennial of the birth of Anton Bruckner (September 4, 1824).\n     Twenty subscription concerts [...].\" (d).\n \nThe Boston Globe Nr. 76 schreibt auf S. 66 (= S. 2 des Zeitungsteils), dass Koussewitzky in Russland zwischen 1907 und 1914 auch Bruckner aufgeführt hat:\n\"       Volcanic Temperament, But Kept Under Control\nKoussevitsky, New Symphony Conductor, Producer of \"Hysterical\" Music\n                                               [...]\n                     By ERNEST NEWMAN,\n            Music Critic of the London Times\n     Serge Koussevitzky was born in Tver (North Russia) in 1874. [... Biographisches ... seit 1909 wieder in Russland ...].\nBroke Away From Routine\n     One of his objects throughout his career has been to break away from routine. In those great Years between 1907 and the outbreak of the war he introduced a number of novelties, native and foreign, to the Russian public, including works by Debussy, Ravel, Fanelli, Florent Schmitt, Paul Dukas, Roger Ducasse, Bruckner, Mahler, Bantock, Taneiev, Prokoviev and others.     [... weitere Novitäten ...].\n     After the revolution in 1917 he was appointed director of the Russian State orchestras. He remained in Russia until 1920, when he left his native country to settle in Western Europe.\nMany Russian Novelties\n     In 1921 he founded those Paris concerts of his that are now so famous. [...].\" (e).\n \nThe Pittsburgh Press informiert auf S. 51 (= S. 7 des Zeitungsteils) über die Filmmusik, die auch Musik von Bruckner [4. Symphonie] verwendet:\n\"ANCIENT MELODIES IN 'THE TEN COMMANDMENTS'\n     The splendid musical score of \"The Ten Commandments,\" coming to the Nixon theater beginning Monday evening, Sept. 29, was written by Hugo Riesenfeld and will be interpreted by a symphony orchestra especially carried on tour. Many ancient and foreign melodies that have never before been heard in this country are included in it. The first part of the score is of distinctly oriental flavor. Although Mr. Riesenfeld composed much of the score he has also used many selections from Rubinstein, Rimsky-Horsokoff [sic] and Bruckner. During the unfolding of the modern story many popular melodies of the day are used and such old favorites as Molloy's \"Love's Old Sweet Song.\" \" (f).\n \nDie Illustrated Daily News Nr. 12 (Los Angeles, California) kündigen auf S. 45 (= S. 13 des Zeitungsteils) die Aufführung der 4. Symphonie in der kommenden Saison an\n\"Rothwell Returns With Trunk Full Of Symphonies\n         By ISABEL MORSE JONES\nWITH a jovial, vacation mood written all over his sun-burned, happy face, Walter Henry Rothwell, conductor of our Philharmonic orchestra, returned to the city from a four months' tour through Europe. [... hörte Novitäten in Paris, Wien und Salzburg (Strawinsky, Honegger, Milhaud) ...].\nBEST ORCHESTRAS HERE\n     Commenting on the orchestras in Europe [... Amsterdam, London, Wien (\"deteriorated\") ...]. He is convinced that the best orchestras are now in America.\n     Mr. Rothwell has brought with him many new scores [... auch einige amerikanische Werke ...].\n     Earlier modernists will be represented on the Philharmonic programs this year by [... Ravel, Scriabin, Schönberg (Verklärte Nacht), Richard Strauss (Macbeth) ...], \"La Mere,\" [sic] Debussy; Fourth Symphony, Bruckner, and \"Harold in Italy,\" Berlioz.\n     Mr. Rothwell expressed himself as being impressed with the importance of the serious consideration of the new developments in the music art [...].\" (g).\n \nArtikel von Adolfo Salazar [siehe die Anmerkung] \"En el centenario de Anton Bruckner\" in der Zeitung \"El Sol\" (h).", "Letzte Änderung": "04.08.2026 18:44"}, {"ID": 192411115, "Datum": "11.11.1924, Dienstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 11128 macht auf S. 11 auf das von Karl Kobald herausgegebene Buch \"In memoriam Anton Bruckner\" aufmerksam (Beiträge von Guido Adler, Wilhelm Fischer, Franz Gräflinger, August Göllerich, Ferdinand Löwe und Ernst Decsey etc., Vorwort von Unterrichtsminister Dr. Schneider) (*).\n \nAufführung des Chores \"Um Mitternacht\" [WAB 89] mit Emilie Rutschka (Altsolo) im Konzert des Wiener Männergesangvereins unter Karl Luze um 20 Uhr. Bei einigen der anderen Werke (Schubert, Schumann, Brahms. Herbeck, Kremser, Silcher und Johann Strauß) wirken mit als Gesangssolisten Lucy Weidt und Anton Tausche und als Pianist Dr. Fritz Löwenrosen (**).\r\nDas Konzert wird im Rundfunk übertragen (***).", "Letzte Änderung": "14.04.2025 08:21"}, {"ID": 189705115, "Datum": "11.5.1897, Dienstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 1276 berichtet auf S. 5, daß der Linzer Gemeinderat beschlossen habe, ein Bruckner-Denkmal zu errichten (*).\n \nDie Aufführung der d-Moll-Messe [am 17.1.1897] wird erwähnt im Wiener Brief vom 16.2.1897, der in The News-Palladium [oder: The Evening News Nr. 497?] (Benton Harbor, Michigan) auf S. 2 veröffentlicht wird:\n\"LETTERS FROM VIENNA–XXI.\r\n              [Inhaltsübersicht]\n                     VIENNA, Austria, Feb. 16.\r\n     EDITOR PALLADIUM: As time rolls by our list of acquaintances is swelling und includes none but very pleasant people, [... ausführlich über Besuche, Döbling und eine Probe des Singvereins unter Perger [für ein Konzert am 24.3.1897] mit anschließendem Vergnügungsabend ... Bedeutung und Tätigkeit des Singvereins ...]. this year they have already given \"Elijah\", \"The Creation,\", a Bruckner \"Mass\", the \"Schubert Mass,\" two miscellaneous programs and will give the Bach \"Passion Music\" just before Easter, which will probably be their last effort this season.   NELLIE H. SMYTH.\" (**).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 18:54"}, {"ID": 194002205, "Datum": "20.2.1940, Dienstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt berichtet von einem Konzert unter Knappertsbusch, in dem auch ein Werk Bruckners gespielt wurde (*).\n \nBrief von Bruno Walter an Julius Korngold, in New York geschrieben, mit Bemerkungen zur 4. Symphonie:\n\"[...] In 're' Bruckner fühle ich ganz anders als Sie: nicht, dass ich nicht Einwände gegen seine Struktur (und besonders gegen die des Finalsatzes der Vierten) verstünde, aber meine Herzensbeziehung zu ihm ist so innig, dass mich auch begründete Einwände schmerzen. Ausserdem möchte ich zum Gegenstand Ihres Angriffes, diesem Finalsatz eben, bemerken, dass mir Inspiration d.h. musikalische Substanz und Musik gewordene Gefühlshöhe zu beglückend sind, als dass mich die ‘Unform’ unglücklich machen könnte. Verzeihen Sie mir Musik-Egoisten diese hedonistische Ästhetik – ich werde es zu keiner anderen mehr bringen [...].\" (**).\n[Die letzte Seite enthält eine Nachschrift von Else Walter. Briefpapier mit Trauerrand. In den anderen Briefen des Konvoluts an Julius Korngold ist Bruckner nicht erwähnt.]", "Letzte Änderung": "20.04.2023 20:10"}, {"ID": 192105075, "Datum": "7.5.1921, Samstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Tagblatt Nr. 124 auf S. 9 (*)\nund die Österreichische Volkszeitung Nr. 124 auf S. 5 (**)\nkündigen an, dass heute um 15 Uhr im Kleinen Musikvereinssaal ein Konzert des Brucknerbundes stattfindet.\n \nFestkonzert des Brünner Männergesangvereins anlässlich des 60jährigen Bestehens u. a.- mit Wagners \"Liebesmahl der Apostel\" und Bruckners \"Te Deum\" (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187912255, "Datum": "25.12.1879, Donnerstag", "Haupttext": "Das Neuigkeitsweltblatt Nr. berichtet auf S. 1 des 2. Bogens von der Christbaumfeier am 22.12.1879 (unter Angabe prominenter Anwesender, ohne Signatur):\n     \"Das Christkind bei den Waisenkindern.\n     Der unter dem Protektorate Sr. kais. Hoheit des Herrn Erzherzogs Franz Ferdinand von Oesterreich=Este stehende katholische Waisen=Hilfsverein in Wien veranstaltete am Abend des 22. Dezember im großen Musikvereinssaale seine stututenmäßige Christbaumfeier.\n     [... anwesende Prominenz ...]\n     Die Versammlung wurde eröffnet mit einem herrlichen Orgelpräludium, vorgetragen vom Herrn Prof. Bruckner. Hierauf begrüßte Präsident Herr Stefan Worell [... über den Ablauf der Feier ...] Zwischen diesen Vorträgen wurde die Vertheilung der Christgeschenke vorgenommen.\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "08.10.2024 16:55"}, {"ID": 192406225, "Datum": "22.6.1924, Sonntag", "Haupttext": "Das Steyrer Tagblatt veröffentlicht ein Schreiben eines Wiener Besuchers (L. Br.: \"Zur Aufführung des Brucknerkonzertes in Steyr\") zum Konzert vom 11.6.1924 (*)\n \nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 171 kündigt auf S. 8 die Aufführung der d-Moll-Messe am 3.7.1924 an (**)\nund berichtet auf S. 13 von der Bruckner-Feier in Eggenburg [am 1.6.1924] mit \"Sängerbund\" [WAB 82], \"Germanenzug\" und \"Im April\" (***).\n \nEinen Hinweis auf die d-Moll-Messe am 3.7.1924 bringt auch die Reichspost Nr. 171 auf S. 10 (°).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 142 weist auf S. 5 in einem Inserat auf die Aufführung von Franz Xaver Müllers Oratorium \"Der heilige Augustinus\" am 22.6.1924 und auf das Orgelkonzert am 25.6.1924 hin (°°).\n \n(Brief der Liedertafel St. Florian [an das Stift St. Florian?] (°°°)).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189402075, "Datum": "7.2.1894, Mittwoch", "Haupttext": "Das Znaimer Wochenblatt Nr. 11 schreibt auf S. 4f über die Kirchenmusik am 2.2.1894 [mit dem \"Ave Maria\" WAB 6]:\n\"     (Kirchenmusik.) Von unserem strebsamen Musikvereine war es vorauszusehen, daß er sich die Gelegenheit, das Andenken des großen italienischen Meisters der Kirchenmusik, Giovanni Pierluigi Palestrina durch Aufführung eines seiner gewaltigen Werke zu feiern, nicht entgehen lassen werde. [... wir bekamen ...] denn die Messe \"Papae Marcelli\",  am Maria Lichtmeßtage in der St. Niklaskirche zu hören. – [... über Palestrina ...]. Die fast asketische Strenge, die dem Ohre gar keine Concessionen macht, ist für uns befremdend. Doch würden wir es bedauern, wenn wir nicht auch ein anderes, späteres Werk des Meisters hören sollten. Neben Palestrina kam auch ein moderner Contrapunktiker, unser Wiener Meister Anton Bruckner, zu Worte. Sein im schönsten [sic] Polyphonie durchgeführtes \"Ave Maria\" ist von hoher musikalischer Bedeutung und vermag das Herz zu inniger Andacht zu erheben. Der artistische Leier, Direktor Fiby, dem ja das Hauptverdienst am Zustandekommen dieser würdigen Aufführung gebührt, brachte auch ein stimmungsvolles, aus der Tiefe des Gemüthes erklingendes \"Tantum ergo\"; an dieser echt kirchlichen Composition unseres heimischen Componisten haben sich schon Viele erbaut.\" [keine Signatur]", "Letzte Änderung": "16.02.2023 19:49"}, {"ID": 189412295, "Datum": "29.12.1894, Samstag", "Haupttext": "Das Feuilleton der Wiener Abendpost Nr. 297 (Wiener Zeitung) auf S. 1f, signiert »dr. h. p.\" [= Paumgartner], bringt auch eine Kurzkritik des Konzerts vom 19.12.1894 mit dem Quintett:\r\n\"                    Musik.\r\n                Concerte.\r\n                         I.*)\r\n[Fußnote: *) Siehe \"Wiener Abendpost\" Nr. 296.]\r\n     Joseph Hellmesberger ist nach mehrwöchentlichem Aufenthalte im Süden vollständig genesen nach Wien heimgekehrt und hat mit seinen drei Genossen, den Herren Ferdinand Hellmesberger, Egghard und Schwend, die Kammermusik=Abende des Quartetts Hellmesberger wieder aufgenommen. [... Vorzüge des Ensembles ...]\n     Im zweiten Hellmesberger'schen Quartettabend, den wir leider zu besuchen verhindert waren, wurde zu Ehren Anton Bruckners dessen F-dur-Quintett aufgeführt. [... Fischhof ... weitere Konzerte, meist Kammermusik, Liederabende ...]\n     In dem Concerte des Wiener Männergesangvereines kam eine Anzahl von Novitäten zur ersten Aufführung [... Max Joseph Beer, J. V. von Wöß, Albert Kauders ... Bruckners \"Um Mitternacht\" wird nicht erwähnt ... Mozart-Requiem unter Gericke für Graf Amadei, welches] in äußerst würdiger Weise zur Aufführung gelangte.\n                              dr. h. p.\" (*).\n\r\nBrief von Joh. Ev. Habert (vermutlich an P. Isidor Mayrhofer):\r\n    Das Quartett von Brahms habe er vor einigen Tagen bekommen; wenn er Bruckners Quintett finde, schicke er beide Werke zu (**).", "Letzte Änderung": "14.05.2024 08:46"}, {"ID": 187404215, "Datum": "21.4.1874, Dienstag", "Haupttext": "Das Gesuch vom 18.4.1874 wird vom Kultusministerium an das Dekanat der Universität weitergeleitet. Unterschrift Heiders.\nText des Kanzleivermerks in der linken Spalte:\n\"     5132\nDem Decanate der philosophischen Facultät an der Universität in Wien zur Äusserung.\n     Wien 21. April 1874.\nFür den Minister für Cultus und Unterricht\n                               Heider\"\r\n[Name so bei 460/31]\r\nDarunter der Aktenvermerk vom 29.4.1874.\nIn der rechten Spalte oben der Aktenvermerk vom 27.4.1874.", "Letzte Änderung": "13.11.2025 09:45"}, {"ID": 189011225, "Datum": "22.11.1890, Samstag", "Haupttext": "Das humoristische Wochenblatt \"Figaro\" Nr. 47 meldet auf S. 6:\n                \"Kleine Zeitung.\r\n     (Ernennung.) Herr Hofrath Hanslick hat Johannes Brahms definitiv zum Ludwig den Zweiten ernannt. Der ganze Beethoven, unser Johannes!\n     (Personalnachricht.) Herr Hofrath Hanslick hat das Amt eines Programm=Redakteurs für die philharmonischen Konzerte übernommen. Statt Bruckner's D-moll=Symphonie kommen demnächst die \"neuen slavischen Tänze\" (II. Serie, Nr. 1, 2 und 8) von Dworschak zur Aufführung.\n     (Von der chirurgischen Klinik) [...]\" (*).\n \n(Brief von Joh. Bap. Katschthaler (Salzburg) an Bernhard Deubler:\r\n     Erbittet für seine im Entstehen begriffene Musikgeschichte um biographische Daten zu österreichischen Cäcilianern. Zu Habert und Krenn habe er etwas, nichts aber zu Josef Gruber, Deubler selbst und Josef Gabler (Waidhofen) (**)).", "Letzte Änderung": "22.12.2024 05:47"}, {"ID": 189602255, "Datum": "25.2.1896, Dienstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 2567 kündigt auf S. 3 des Abendblatts die Aufführung der e-Moll-Messe [19.3.1896] an:\n\"     – Der \"Wiener Akademische Wagner=Verein\" beabsichtigt im Monate März und April die bisher unbekannte achtstimmige Messe (E-moll) von Anton Bruckner aufzuführen.\" (*).\n\n\nIm Konzertbericht des Pester Lloyd Nr. 48 auf S. 5 wird Bruckner erwähnt: \n\"                      Wiener Musikbrief.\n[Inhaltsübersicht]\n     Aus der Fülle interessanter Musikaufführungen, welche uns die letzten vierzehn Tage bescheerten, greifen wir zunächst das sechste philharmonische Konzert heraus. [... Dvoraks \"Aus der neuen Welt\" ...] Daß Dvorak für das Werk (wie eingestandenermaßen für sein Streichquintett in Es op. 97) direkt Negermelodien benützte, wird neuestens bestritten. [... dennoch Motive \"schwarzen Ursprungs\" ...]\n     [... derb aufstampfende Tanzbeine der Nigger ... \"negerhaft-lustig\" ... die anderen Werke des Konzerts (Hans Richter danach erkrankt) ...]\n    [... Festkonzert des Haydn-Vereins: Richard von Perger verhetzte das Tempo bei der Nelson-Messe ... doch auch so genügt das Werk nicht den heutigen Ansprüchen ...] Wie unmotivirt die Koloraturen des Soprans, das lärmende Gegeige und Trompetengeschmetter auch an Stellen, welche durchaus keinen ekstatischen Jubel ausdrücken sollen! Ueberhaupt wie flüchtig – mit wenigen Ausnahmen – die ganze textliche Auffassung, selbst an den geheimnißvollsten Stellen, zum Beispiel dem \"Incarnatus\", wo uns spätere Tondichter, besonders Beethoven und Bruckner, ins tiefste Innere musikalischer Mystik führen.\n     Es hat dies Alles schon zu Lebzeiten des Komponisten der \"Schöpfung\" solchen Anstoß erregt, daß der damalige Erzbischof von Wien, Graf Hohenwart, die Aufführung der Haydn'schen Messen als \"total unkirchlich und eher die Andacht störend\" rundweg verbot. [... Wunderkinder (Paula Szalik, Bronislaw Hubermann) und andere Konzerte ...].\n                             Dr. Theodor Helm.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189905135, "Datum": "13.5.1899, Samstag", "Haupttext": "Das Deutsche Blatt Brünn Nr. 37 kündigt auf S. 5 der Beilage den Vereinsabend vom 15.5.1899 mit dem 3. Satz der 5. Symphonie an (*).\n\n\nEinen entsprechenden Hinweis bringt auch der Brünner Tagesbote Nr. 109 auf S. 4 (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189112285, "Datum": "28.12.1891, Montag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1070 wiederholt auf S. 3 den Aufruf vom 22.12.1891]: \n\n\"     [Neuer Richard Wagner=Verein,] 1. Bezirk, Babenbergerstraße Nr. 5. Den 30.d. M. wird außerhalb des Rahmens des eigentlichen Vereines eine gemüthliche Sylvester=Feier veranstaltet [... Programm, 13.1.1892 Monatsversammlung ...] Der Vorstand hat überdies beschlossen, nachstehenden Aufruf zu erlassen.\n     Aufruf. Der Neue Richard Wagner=Verein fordert hiermit deutsche, stimmbegabte Männer und Frauen auf, seinem Vereinschore beizutreten. [... über die Modalitäten ...] werden die Proben erst begonnen werden, wenn mindestens vierzig verläßliche Anmeldungen eingelaufen sind. Der Chor steht unter der Leitung des Kunstwartes Herrn Cyrill Hynais (Schüler des großen Meisters Dr. Anton Bruckner) und der Verein beabsichtigt, in der nächsten Zeit Chöre aus den Werken Wagner's, Liszt's, Bruckner's aufzuführen. Freundliche Anmeldungen (mit genauer Angabe des Wohnortes) bittet der Verein an den Kunstwart, Herrn C. Hynais, V., Hundsthurmerstraße 12, schriftlich bis längstens 10. Januar gelangen zu lassen. Die Bestimmung des Probetages und der Probezeit wird im Einvernehmen mit den Mitgliedern des Chores erfolgen.  Der Vorstand.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189305235, "Datum": "23.5.1893, Dienstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 1575 berichtet auf S. 4 des Abendblatts von der Gedenkfeier am 17.5.1893, bei der auch das »Locus iste« aufgeführt wurde:\n\"     [Neuer Richard Wagner=Verein.] I., Babenbergerstraße 5, Gastwirthschaft Leber. Die am 17. Mai begangene Gedenkfeier aus Anlaß des 80. Geburtstages Richard Wagner's war von einer stattlichen Zahl von Mitgliedern und Freunden des Vereines besucht. Der Festabend brachte unter Anderem folgende künstlerische Darbietungen: \"Die Chöre \"Locus iste\" von A. Bruckner und \"Als zu mir [sic] der Heiland kam\" aus Wagner's \"Meistersingern\", ausgeführt von Mitgliedern des akademischen Gesangsvereines; [... die weiteren Nummern und Mitwirkenden (Auguste Bauer, Fraungruber, Renée, Schnabl, Bause) ... ausführlich über Chamberlains Vortrag ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189506065, "Datum": "6.6.1895, Donnerstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 2306 teilt auf S. 9 mit:\n\"     * [Personalnachrichten.] Ueber das Befinden Dr. Bruckner's wird mitgetheilt, daß dasselbe jetzt besser ist. Dr. Bruckner bekommt jetzt vom Hofe im Belvedere eine Wohnung. Jetzt fängt er wieder zu componiren an, und zwar das Finale von der neunten Symphonie. – [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189507175, "Datum": "17.7.1895, Mittwoch", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 2346 erwähnt auf S. 1 Bruckner in einem Feuilletonartikel über die unterschiedlichen Ausrichtungen der Wiener Blätter (signiert \"A. W-r, 1853.\"):\n\"               Der Leserkreis der Wiener Judenpresse.\n\n     Es ist leider eine traurige, aber unumstößliche Thatsache, daß es noch immer Leute arischer Abkunft gibt, welche es nicht über's Herz bringen können, sich von den ihnen im Laufe der Zeit lieb (!) gewordenen Judenblättern zu trennen und die dieselben nicht nur eifrig lesen, sondern auch Jahr für Jahr weiter abonniren. Nicht etwa blos eingefleischte Liberale, nein, sogar Solche, die sich sonst bei jeder Gelegenheit auf die größten Antisemiten hinausspielen, huldigen diesem sonderbaren Vergnügen! [...]\n     [... Begegnungen in einem Wiener Vorstadtkaffeehaus, Tischgespräch über Journale (u. a. Neue Freie Presse, \"die] nur für die gebildeten Stände geschrieben ist.\" Nach einer kleinen Pause, während er mich wegen meiner offenkundigen Ungebildetheit mitleidig anschaute, sagte er: \"Dann die trefflichen Kunstkritiken eines Hanslick, eines Ranzoni, was meinen Sie denn da dazu?\" worauf ich entgegnete: \"Ja, Sie haben vollkommen Recht, wie hat es doch der Erstere verstanden, unsere größten Tonheroen, wie Richard Wagner und Anton Bruckner herabzusetzen und Brahms zu einem Sterne ersten Ranges emporzuschrauben! Ich finde, daß ein Honorar von hundert Gulden für so ein Geschreibsel mehr als genug ist.\" [...]\n     [... weitere Beispiele (Neues Wiener Journal, Neues Wiener Tagblatt, Österreichische Volkszeitung etc. ...].\n     Wir glauben, nicht besser unseren heutigen Aufsatz schließen zu können, als mit den Worten Robert Hamerling's \"Teut\":         \"Michel, wach' auf!\"\n                                          A. W–r, 1853.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189811125, "Datum": "12.11.1898, Samstag", "Haupttext": "Das Deutsche Volksblatt Nr. 3543 erwähnt Bruckner auf S. 9 in einem Artikel, der sich gegen die Errichtung eines Brahms-Denkmals ausspricht (*).\n\n\nDer Brünner Tagesbote Nr. 258 kündigt auf S. 4 die Klavieraufführung der 1. Symphonie am 14.11.1898 an: \n\n\"(Brünner Wagnerverein.) An dem Montag den 14. d. um 8 Uhr abends im Goethezimmer des Deutschen Hauses stattfindenden Vereinsabende wird Herr Wickenhauser die Besprechung über »Die Meistersinger von Nürnberg« fortsetzen. Ferner gelangt am Clavier Bruckners erste Symphonie von Frl. Schäfer und Herrn Malatta zur ersten Aufführung.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191509065, "Datum": "6.9.1915, Montag", "Haupttext": "Das Grazer Tagblatt Nr. 248 meldet in der Abendausgabe auf S. 3 den Tod Otto Kitzlers:\n     \"Musikdirektor Otto Kitzler †. Heute früh hat sich der 81jährige Musikdirektor i. R. Herr Otto Kitzler aus dem Fenster seiner in der Grazbachgasse 34 im 2. Stocke gelegenen Wohnung auf die Straße gestürzt. Er war sofort tot. Augenblickliche Sinnesverwirrung dürfte die Ursache der Tat sein. Die Leiche wurde in das Institut für gerichtliche Medizin gebracht. Direktor Kitzler, der das Verdienst hat, in Linz als Opernkapellmeister die erste Wagneraufführung durchgeführt zu haben, hat auch seinerzeit Bruckner auf Richard Wagner aufmerksam gemacht. Auf seine Veranlassung hin beschäftigte sich Bruckner mit den Tonwerken Richard Wagners und studierte dessen Stil. Dieser Umstand ist deshalb erwähnenswert weil die Tiefe der ganzen Auffassung, die wir an Bruckners Werken bewundern, Anregung gefunden hat an der Tiefe der Wagnerschen Schöpfungen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187610125, "Datum": "12.10.1876, Donnerstag", "Haupttext": "Das Grazer Volksblatt Nr. 234 prangert [wie schon am 8.10.1874] auf S. 3f die Kirchenmusik in Wien an: \n\n     \" * (Kirchenmusikalisches aus Wien.) In der \"N. Fr. Pr.\" [Neue Freie Presse 7.10.1876] fand sich, was übrigens regelmäßig zu finden, vorigen Samstag folgende Anzeige: \"Am Sonntag den 8. Oktober kommen zur Aufführung [... es folgen 6 Kirchen mit dem kompletten Programm und den Mitwirkenden, als fünfte die Pfarrkirche Alservorstadt ...] Am Schlusse des Hochamtes wird Hof=Organist Bruckner eine Fuge über: \"Gott erhalte unsern Kaiser\" vortragen.\" [... Altlerchenfelder Kirchenmusikverein ...]\n     Das \"Tiroler Volksblatt\" berichtete ja letzthin, daß es in Wien geschehe, daß Sänger und Sängerinnen sogar um Geld sich das Recht erkaufen, ein Solo in der Kirche singen zu dürfen; natürlich unter Bekanntgabe, damit der Zweck erreicht werde. - Die Entwürdigung und Profanirung kann schon nicht mehr weiter getrieben werden!!\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188906155, "Datum": "15.6.1889, Samstag", "Haupttext": "Das Illustrierte Wiener Extrablatt Nr. 163 (Abendblatt) kündigt auf S. 3 Bruckners morgiges Orgelspiel an (*).\n\n\nAuch die Neue Freie Presse Nr. 8910 bringt auf S. 4 einen Hinweis: \n     \" - Pfarrkirche in der Alserstraße um 10 Uhr: Mozart's Krönungsmesse, Graduale (Duo für Sopran und Alt) von Beethoven und Offertorium (Sopran=Solo) von Frau Baronin Bauduin [neu]. Orgel: Hof=Organist Professor Bruckner. Soli: Fräulein Georgine Nüchtern, Frau My Hudetz, Fräulein Josephine Weyringer (Messe und Offertorium), dann die Herren Oberlehrer Schaden und Seltenreich.\" (**).\n\n\nEtwas ausführlicher die Ankündigung im Neuen Wiener Abendblatt Nr. 163 (Neues Wiener Tagblatt) auf S. 4: \n\n     \"[...] Um 9 Uhr Festpredigt von Reginald Frankenstein, darauf um 10 Uhr wird Probst Marschall das Hochamt abhalten, wobei Kapellmeister Eder [... inhaltlich wie (**)] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189201055, "Datum": "5.1.1892, Dienstag ", "Haupttext": "Das Linzer Volksblatt Nr. 3 erwähnt auf S. 3 Bruckner in einer Meldung, die vom 3.1.1892 übernommen wurde:\n\"     Groß=Lukon bei Holleschau in Mähren. (Concert.) Unter Leitung des bekannten Orgelvirtuosen und gräflich Seilern'schen Musikdirectors Hermann Haböck, ehemaligen Schülers des Meisters Bruckner, fand am 30. d. M. zur Feier des 100jährigen Todestages Mozarts ein Festconcert in Lukon bei Halleschau statt, womit die neuerbaute gräflich Seilern'sche Concerthalle als \"Mozartsaal\" eingeweiht wurde. [...]\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192408095, "Datum": "9.8.1924, Samstag", "Haupttext": "Das Linzer Wochenblatt berichtet über das Konzert in Weinberg am 27.7.1924 (mit \"Trösterin Musik\") (*).\n\n\nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 219 meldet auf S. 8 die Aufführung der e-Moll-Symphonie [recte wohl: 3. Symphonie] unter Richard Ehrmann im Wiener Burggarten (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192403295, "Datum": "29.3.1924, Samstag", "Haupttext": "Das Linzer Wochenblatt Nr. 13 bietet auf S. 4f einen Überblick über das Domweihefest [am 1.5.1924] und erwähnt die bereits erschienene Festschrift, die auch einen Artikel \"Bruckner und der Linzer Dom\" enthält (*).\n\n\nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 88 informiert auf S. 5 über die morgige Kirchenmusik (**). \n\nAuch die Wiener Stimmen Nr. 74 bringen auf S. 4 einen Hinweis zur Kirche Maria vom Siege (***).\n\n\nIm Welser Anzeiger Folge 10 erscheint auf S. 7 ein mit \"J.\" signierter Bericht über die Bruckner-Feier am 24.3.1924 (°).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192404265, "Datum": "26.4.1924, Samstag", "Haupttext": "Das Linzer Wochenblatt Nr. 17 gibt das Programm des Linzer Domweihefestes mit der Aufführung der d-Moll-Messe am 1.5.1924 bekannt (*).\n\n\nBeim Kirchenkonzert des Wiener Männergesangvereins in der evangelischen Gustav-Adolf-Kirche wird \"Trösterin Musik\" aufgeführt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189901195, "Datum": "19.1.1899, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt berichtet auf S. 54 von einer Mahler-Aufführung in Dresden, wobei Mahler als Schüler Bruckners bezeichnet wird, und von der Aufführung der 4. Symphonie unter J. L. Nicodé in Dresden [am 9.11.1898] (*).\n\n\nAufführung der Quattro Pezzi Sacri von Verdi durch den Philharmonischen Chor unter Siegfried Ochs (**).\nUrsprünglich war für dieses Konzert auch eine Aufführung der f-Moll-Messe vorgesehen (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190404145, "Datum": "14.4.1904, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt bringt auf S. 300 (»Musikbrief Wien«) eine Besprechung der 2. Symphonie (am 23.3.1904) von Theodor Helm (*).\n\n\nKurzbericht \"Bruckner-Abend des Wagner-Vereines\" im Abendblatt der Grazer Tagespost (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188612025, "Datum": "2.12.1886, Donnerstag", "Haupttext": "Das Musikalische Wochenblatt Nr. 49 verzeichnet auf S. 609 die Aufführung der 7. Symphonie am 18.11.1886: \n\n           \"Concertumschau.\n\n[...]\n      Amsterdam. [...] - Conc. der \"Caecilia\" (D. de Lange) am 18. Nov.: Symphonien v. Ant. Bruckner (No. 7) u. Beethoven (No. 4), \"Tasso\" von Liszt.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192404245, "Datum": "24.4.1924, Donnerstag", "Haupttext": "Das Neue Wiener Journal Nr. 10930 weist auf S. 11 auf die öffentliche Generalprobe der 9. Symphonie am 8.5.1924 hin (*).\n\n\nDie Reichspost Nr. 113 meldet auf S. 8, dass der Vorverkauf für das Konzert am 3.5.1924 begonnen hat (**).\n\n\nDie St. Pöltner Zeitung Nr. 17 gibt auf S. 2 das Programm des Linzer Domweihefestes am 1.5.1924 bekannt. Beim Pontifikalamt wird die d-Moll-Messe aufgeführt werden (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188512175, "Datum": "17.12.1885, Donnerstag", "Haupttext": "Das in Olmütz erscheinende Mährische Tagblatt Nr. 289 berichtet auf S. 3 von Bruckners späterer Grabstätte, vermutlich einen Text Ludwig Hevesis aus dem Pester Lloyd übernehmend:\n               \"Wiener Brief.\n[...]\n     Der ausgeraubte Juwelierladen Am Graben ist gegenwärtig der Brennpunkt des Interesses für das große Publicum Wiens. [... über das Verbrechen ... Burgtheater, Rubinstein-Konzert ... Pianistenschwemme ...]\n     [...] Dann soll uns aber heuer noch ein Pianist zu kommen wagen, ohne erst sein Grab auf dem Centralfriedhof bestellt zu haben! Mancher Künstler hat freilich ein eigenes Glück in gewissen Dingen. Zum Beispiel der auch bei Ihnen wohlbekannte Meister Bruckner, der gewaltige Wiener Organist. Als ich einst in Bern die große Orgel, bekanntlich nach der Harlemer die größte, spielen hörte und dann den Organisten Mendel (kurz darauf gestorben) aufsuchte, war sein erstes Wort das Lob Bruckner's. Auch kennt man ihn hier allgemein, schon wegen seiner Riesenfigur und vor Allem wegen seiner seltsamen, doppelt mannsdicken Beinkleider. Nun denn, Meister Bruckner war ein besonderer Liebling des verstorbenen Linzer Bischofs Rudigier. [... über die Beziehung Rudigier-Bruckner ... eines Tages besonders ergriffen, sagte er] mit feuchten Augen: \"Lieber Bruckner, ich habe nachgedacht, womit ich Sie für einen solchen Genuß würdig belohnen könnte; ich habe es gefunden. Ich verspreche Ihnen hiemit eine Grabstätte, wo sie Ihnen am liebsten sein wird: unter unserer großen Orgel\" . . . Bruckner kann es also allenfalls noch wagen, ein Concert zu geben, denn er hat in dieser Hinsicht ausgesorgt. Aber ein Anderer nicht!\n               (\"P. Ll.\") \" [Pester Lloyd? siehe auch die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "19.11.2024 11:54"}, {"ID": 189201195, "Datum": "19.1.1892, Dienstag", "Haupttext": "Das in Olmütz erscheinende Mährische Tagblatt Nr. 14 äußert sich auf S. 4 zur hiesigen Konzertsaison:\n\"(Für die Concertsaison.) Für unsere musikalischen Vereine ist der Fasching die Rüstzeit [... Vorbereitungen: Gesangverein 1 Konzert, Musikverein noch 2 Konzerte ...] Der Letztere sollte einmal ein Werk des greisen Bruckner unserem Publicum vorführen. Dieser Componist, dessen Symphonien in Wien und vielen Städten Deutschlands mit Jubel aufgenommen wurden, ist unserem Publicum noch fremd und es würde gewiß freudigst begrüßt werden, wenn eine seiner Symphonien hier vorgeführt würde.\"\n     [Es sollte bis zum 22.10.1893 dauern, bis mit der 8. Symphonie dieser Wunsch erfüllt wurde.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 191207005, "Datum": "Juli 1912", "Haupttext": "Das Juli-Heft der Zeitschrift \"The Etude\" (Philadelphia, Pennsylvania) bringt auf S. 469f die regelmäßige Bildbeilage \"The Etude Gallery of Musical Celebrities\", die Bruckner als einen von sechs Komponisten vorstellt [Abbildung nach IKO 70].\nDie verso-Seite des Blattes (= S. 470) zeigt an entsprechender Stelle den zugehörigen Text [die sechs Abbildungen mit rückseitigem Text waren zum Ausschneiden und Sammeln gedacht]:\n\"          ANTON BRUCKNER.\n                    (Brook-ner.)\n     BRUCKNER was born at Ansfelden (Upper Austria), September 4 1824 and died in Vienna October 11 1896[.] His first teacher was his father, a village schoolmaster. After his father’s death he became a chorister at the institute of St. Florian, where he eventually became organist. He became organist at Linz Cathedral in 1855, and frequently journeyed to Vienna to study with Sechter and Kitzler. Bruckner succeeded Sechter as organist at the Hofkapelle, and also became professor of organ, harmony and counterpoint at the Conservatory. He became lecturer in music at the University in 1875, and in 1891 the University gave him the title of “Doctor,” honoris causa. He made journeys to France (1869) and to England (1871) and established his right to be considered one of the greatest organists of his day. It is, however, as a composer that Bruckner is best remembered, by virtue of the fact that he was hailed by the Wagnerites as an answer to the Brahmsites. In all probability Bruckner himself resented the fact that his works should be made a subject of dispute. He was much influenced by Wagner, but nevertheless was a simple-minded man of great earnestness and sincerity. He completed eight symphonies and three movements of a ninth, besides some masses, motets and other vocal compositions.\n                                 (The Etude Gallery)\" (*).\n \nÜber den Autor der Texte wird 1911 mitgeteilt: \"the biographies have been written by Mr. A. S. Garbett\" (**).", "Letzte Änderung": "10.10.2024 10:54"}, {"ID": 192412155, "Datum": "15.12.1924, Montag", "Haupttext": "Das Kirchenkonzert des Kirchenmusikvereins St. Rochus (Wien III.) um 20 Uhr wird vom Rundfunk übertragen. Von Bruckner werden unter Leitung von Robert Lußnigg ein Tantum ergo [prov. WAB 48] und das \"Locus iste\" aufgeführt (*).\n \nDie Österreichische Volkszeitung Nr. 342 bringt auf S. 4 eine mit \"E. K.\" signierte Kurzkritik zur Aufführung des \"Locus iste\" am 8.12.1924 (**).\n \nDie Reichspost Nr. 343 berichtet auf S. 5 von der Berliner Bruckner-Feier mit Aufführung der d-Moll-Symphonie (\"Nullte\") [am 12.12.1924] und Vortrag von Franz Moißl [am 10.10.1924] (***).\n \nDer Buffalo Courier Nr. 350 auf S. 11 auf die heutige Sendung aufmerksam: \"Buffalo–WGR–319 M.\n10:45 A. M.–Weather forecast [...]\r\n12:00 M.–Weather and produce market reports; [...]\n 2:30 P  M.–Concert [...]\n 6:30 P. M.–Dinner music, Vincent Lopez Hotel Statler dance orchestra.\n 7:30 P. M.–Digest of the day's news. Agriograms.\n 7:50-8:10 P. M.–Twenty-Piece Orchestra from \"The Ten Commandments\" Company at the Majestic Theater (Courtesy Players-Lasky Corporation) Clarence West conducting, presenting: the Overture of Dr. Hugo Reisenfeld's [sic] score to Cecil B. DeMille's production of \"The Ten Commandments,\" now playing at the Majestic.\n     Assembly of Pharoh's [sic] Chariots\n     . . . . Goldmark's \"Queen of Sheba' Music\n     Thunderings from Mount Sinai\n     . . . . . .  Bruckner's \"Symphony in F [sic]\n     Bacchanal of Miriam and the Golden Calf Worship\n     . . . . . . . . . . . .  Gounod's Ballet Music\n     Waltz Lento for the Surassian Women\n     . . . . . . . . . .  Dr. Riesenfeld\n     Themes– \"Holy! Holy! Holy!\" and \"Rock of Ages.\"\r\n 8:40 P. M. –Ted Snyder, famous composer [...]\r\n 9:00-11:00 P. M.–Musical program [...]\n11 30 P. M.–Supper music. Vincent Lopez Hotel Statler orchestra.\" (°).\n \nInhaltlich identisch die Meldungen in The Buffalo Enqirer Nr. 89 auf S. 2:\n\"                 WGR.\r\n       Federal Tel. &amp; Tel.\nWave Length, 319 Meters.\n[...]\nThunderings from Mount Sinai–Bruckner's \"Symphony in F.\" [sic]\n[...].\" (°°)\n \nund in The Buffalo Times auf S. 15:\n\"   Today's Programs\nSTATION WGR–BUFFALO.\n             319 Meters.\n[...]\r\nThunderings from Mount Sinai–Bruckner's \"Symphony in F.\" [sic]\n[...].\"\n[Daneben eine Bauanleitung (mit Schaltkreisen) zum Hinzufügen von Radiofrequenzen] (°°°).\n\n \nIn der Radiosendung der Rundfunkstation WGR (Buffalo, New York) werden zwischen 19:50 und 20:10 Teile der Filmmusik von Hugo Riesenfeld zum Film \"The Ten Commandments\" gesendet; das 20-köpfige Orchester aus dem Majestic-Theater in Buffalo wird von Clarence West geleitet. Den früheren Meldungen zufolge sind auch Passagen aus der 4. Symphonie enthalten. Assembly of Pharaoh's Chariots: Goldmarks \"Queen of Sheba\"; Thunderings from Mount Sinai: Bruckners \"Symphony in F\" [sic];  Bacchanal of Miriam and the Golden Calf Worship: Gounods \"Ballet Music\"; Waltz Lento for the Euressian Women: Riesenfeld; Themes \"Holy! Holy! Holy!\" und \"The Rock of Ages.\" (#).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 17:21"}, {"ID": 189604095, "Datum": "9.4.1896, Donnerstag", "Haupttext": "Das Konzert vom 11.4.1896 mit der 1. Symphonie wird angekündigt\n \nin der Grazer Morgenpost Nr. 81:\n„                Theater und Kunst.\r\n[…]\r\n     * Am Samstag, den 11. d. M., veranstaltet der „Steiermärkische Musikverein“, um 7 Uhr abends, im „Stephanien=Saale“ sein viertes Orchester=Concert, bei welchem unter der Leitung des artistischen Directors Herrn Erich W. Degner das Vorspiel und das Interludium zur Oper „Der Corregidor“ von Hugo Wolf, dann „Drei Bagatellen“ von Beethoven (von E. W. Degner für Orchester eingerichtet), endlich Anton Bruckners erste Symphonie (C-moll) zur Aufführung gebracht werden. Am Freitag findet um 7 Uhr abends im genannten Saale eine öffentliche Generalprobe für das genannte Concert statt.“ \r\nund zusätzlich auch mit einer Annonce:\n„Steierm. Musikverein | GRAZ. | Samstag den 11. April um | 7 Uhr abends, im | Stephanien-Saale | IV. Orchester-Concert | unter der Leitung des artistischen Directors Herrn | E. W. Degner. | PROGRAMM: | 1. [… Hugo Wolf … 2. Beethoven …] | 3. Erste Symphonie, C-moll Anton Bruckner. | Die Saalthüren bleiben während der Vorträge geschlossen. | Öffentliche General-Probe | Freitag den 10. April 7 Uhr abends. | [… Preise, Kartenverkauf …].“ (*),\n \nmit einem Inserat im Grazer Volksblatt Nr. 81 auf S. 8:\r\n\"  Steierm. Musikverein.\n             GRAZ.\nSamstag den 11. April um\n     7 Uhr abends, im\n     Stephanien-Saale\n  IV. Orchester-Concert\nunter der Leitung des artistischen Directors Herrn\n         E. W. Degner.\n         PROGRAMM:\n1. [... \"Corregidor\" ...]  Hugo Wolf.\n2. Drei Bagatellen,  .  .  .  Beethoven. Für Orchester eingerichtet von E. W. Degner.\n3. Erste Symphonie, C-moll  .  .  .  Anton Bruckner.\nDie Saalthüren bleiben während der Vorträge geschlossen.\r\n  Öffentliche General-Probe\nFreitag den 10. April 7 Uhr abends.\n   [... Preise, Karten ...].\" (*a)\n \nund in der Grazer Tagespost Nr. 98:\r\n\"     * (Steiermärkischer Musikverein.) Samstag, 11. d., um 7 Uhr Abends, findet, wie schon gemeldet, im Stefanien=Saal das vierte Orchesterconcert des Steiermärkischen Musikvereines unter Leitung des artistischen Directors, Herrn Erich Degner statt. [... Beethoven, Hugo Wolf ...] und die \"Erste Symphonie in C-moll\" von Anton Bruckner zur ersten Aufführung in Graz. [... Wolfs \"Corregidor\", Beethovens \"Bagatellen\" ...]. Den Schluß des Concertes bildet die gewaltige \"Erste Symphonie in C-moll\" von Anton Bruckner, dem gefeierten österreichischen Symphoniker. Das umfangreiche, gewaltige Tonwerk zeichnet sich durch Gedankentiefe, Reichthum der Erfindung durch Kühnheit der Conception und Harmonie, wie auch durch bewunderungswürdige thematische Durchführung, überwältigende Kraft und orchestralen Farbenreichthum aus. Die Freitag stattfindende Generalprobe wird Gelegenheit bieten, sich einigermaßen in dem contrapunktischen Labyrinthe dieses musikalischen Kolosses zurecht zu finden.\" [keine Signatur] (**).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 82 berichtet auf S. 3, daß am Ostersonntag [5.4.1896] die d-Moll-Messe in Steyr aufgeführt wurde:\r\n\"     (Aufführung der Bruckner'schen D=Messe in Steyr.) Man schreibt uns von dort vom 7. d. M.: Am Ostersonntag gelangte in der hiesigen Stadtpfarrkirche die prächtige D=Messe von Dr. Anton Bruckner durch den 75 Personen zählenden Kirchenchor zur Aufführung. Dem Regenschori und Chormeister des Männergesangvereines \"Kränzchen\", Herrn Franz Bayer, ist es zu danken, dass dieses schöne, großartig angelegte Bruckner'sche Werk, das vorzüglich einstudiert war, mit großer Wirkung auf die Andächtigen und die Kunstverständigen gebracht wurde. Sängerchor und Musik leisteten Vorzügliches.\" (***).\n \nHierzu bringt die Steyrer Zeitung Nr. 29 auf S. 3 eine Kritik:\r\n\"                    Localnachrichten.\r\n                                   Steyr, am 9. April 1896.\r\n[...]\r\n     Kirchenmusikalisches. Wie vor drei Jahren (damals bei persönlicher Anwesenheit des berühmten Componisten), so brachte der aus diesem Anlasse durch hiesige Musikkräfte in freundlichster Weise bedeutend verstärkte hiesige Kirchenchor auch heuer beim Hochamte in der Stadtpfarrkirche am Ostersonntage die herrliche Bruckner'sche D-Messe unter der ausgezeichneten Leitung des Herrn Regenschori Franz Bayer in vertrefflicher Weise zur Aufführung. Unser Blatt hat früher bereits und auch in den letzten Nummern alles Wissenswerthe über diese großartige kirchenmusikalische Schöpfung gebracht, und die mustergiltige Durchführung dieses genialen Tonwerkes hat auch heuer wieder bestens bewiesen, daß der so vorzüglich, unermüdlich und opferwilligst geleitete hiesige Kirchenchor selbst mit Chören weit größerer Städte ehrenvoll in die Schranken treten kann. Sänger und Orchester, die Solisten wie die Chöre, die Geiger und besonders auch die Bläser, sind allen Anforderungen und Schwierigkeiten des Werkes gerecht geworden. Alles klappte vom Anfang bis zum Schlusse in präcisester Weise und vollster Harmonie unter der meisterhaften Leitung des Herrn Bayer, welchem für seine großen Mühen ebenso wie dem gesammten Chore inniger Dank und aufrichtige Anerkennung gebührt. Mächtig ergriffen und gehoben von dem imposanten Tonwerke, das zur Verherrlichung des Gottesdienstes so schön erklang, verließen all die Tausenden von Andächtigen die dichtgefüllten Räume der großen Kirche.\" (°).\n \nIm Feuilleton der Ostdeutschen Rundschau Nr. 98 auf S. 1-3 wird Bruckner auf S. 3 erwähnt:\r\n»                Drei Liederabende.\r\n(M. v. Nießen I., R. v. Zur Mühlen II., J. Meßchaert III.)\r\n      An allen drei Abenden war es sehr \"distinguirt.\" An Beifall, Blumensträußen, Wiederholungen und Lorbeerkränzen kein Mangel, [... ausführlich über das Kunstlied im allgemeinen und die einzelnen Konzerte ... Seite 3:]\r\n     Es wäre also wenig Erfreuliches zu berichten. Die Trostlosigkeit dieser Zustände wird aber auf eine ganz unerwartete Weise bestätigt, [... über Hugo Wolfs Sonderstellung ...]. Aber ich erzähle lieber nicht weiter, denn wer weiß, ob uns das zuträglich ist, und was uns darnach und dazu noch Alles auffallen könnte. Mir scheint, ein einziger von den Berufenen oder Auserwählten hat öfter darauf hingewiesen, Dr. Th. Helm; aber der ist einigermaßen verdächtig. Hat er nicht Dr. Bruckner einen bedeutenden Symphoniker genannt? – Und von einer ansehnlichen Begabung Josef Reiter's gesprochen?\r\n     Wo geriethen wir da gar hin! – Nur hübsch musikalisch=schön bleiben, brav sein und auf alle Fälle mit dem vorlieb nehmen, was da ist, ob es ein großes oder kleines Privilegium hat.                            T. K. « (°°).", "Letzte Änderung": "01.12.2023 13:28"}, {"ID": 191111145, "Datum": "14.11.1911, Dienstag", "Haupttext": "Das Konzert vom 12.11.1911 (mit dem Requiem [WAB 39]) wird im Linzer Volksblatt Nr. 260 auf S. 4 besprochen (signiert \"O. B.\" [Otto Bahr]):\n\"    – Erstes statutenmäßiges Musikvereinskonzert. Anton Bruckner kam beim gestrigen Musikvereinskonzerte mit seinem noch ungedruckten D-moll=Requiem siegreich zum Worte. [...] O. B.\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187903135, "Datum": "13.3.1879, Donnerstag", "Haupttext": "Das Konzert vom 15.3.1879 wird\n\n\n\nin der Konstitutionellen Vorstadtzeitung Nr. 71 \n\n     (»Herr Hoforganist Prof. A. Bruckner wird auf der großen Orgel improvisiren.«) (*),\n\n\nin der Neuen Freien Presse Nr. 5224 auf S. 5 \n\n     (»Herr Hof=Organist Professor A. Bruckner wird auf der großen Orgel improvisiren.«) (**) \n\n\n\nin der \"Presse\" Nr. 71 auf S. 10 \n\n      (»Herr Hoforganist Professor A. Bruckner wird auf der großen Orgel improvisiren.«) (***) \n\n\n\nund im \"Vaterland\" Nr. 71 auf S. 3\n     (»Herr Hoforganist Professor A. Bruckner wird auf der großen Orgel improvisiren.«) (°)\n\nangekündigt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189003015, "Datum": "1.3.1890, Samstag", "Haupttext": "Das Konzert vom 5.3.1890 (mit Teilen der 3. Symphonie und der f-Moll-Messe) wird in der »Presse« Nr. 59 auf S. 3 des Abendblatts angekündigt:\n     \"[Vom Wiener akademischen Wagner=Verein] werden zwei künstlerische Unternehmungen veranstaltet, und zwar am Mittwoch den 5. März, Abends halb 8 Uhr, findet im kleinen Musikvereins=Saale der dritte interne Musikabend in diesem Winter statt. Hiebei gelangen unter Mitwirkung der k. und k. Kammer= und Hofopernsängerin Frau Rosa Papier=Paumgartner, der Herren Ferdinand Löwe, Theodor Luka und des Vereinschors unter Leitung des Herrn Josef Schalk folgende Tonwerke zur Aufführung: [...] 4. Anton Bruckner, Adagio und Scherzo aus der dritten Symphonie (Clavier); [...] 6. Anton Bruckner, Kyrie und Gloria aus der F-Messe (für Soli, Chor, Orgel und Clavier). -- Am Samstag den 8. März, Abends halb 8 Uhr, findet im großen Saale des Niederösterreichischen Gewerbevereins ein öffentlicher Vortrag des Herrn Hans Paul Freiherrn v. Wolzogen statt über \"Richard Wagner und seine Freunde\" [...]\" (*).\n\r\nGroßes Gala-Konzert des Orchesters der Wiener Konservatoriums unter Joseph Hellmesberger (**).", "Letzte Änderung": "14.05.2024 08:03"}, {"ID": 192305055, "Datum": "5.5.1923, Samstag", "Haupttext": "Das Linzer Tagblatt Nr. 102 kündigt auf S. 102 die heutige Aufführung der 4. Symphonie an (*).\n\n\nAufführung der 4. Symphonie unter Otto Weilburg im dritten Symphoniekonzert der Gesellschaft der Musikfreunde in Wels in der Volksfesthalle (Erstaufführung in Wels) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192809245, "Datum": "24.9.1928, Montag", "Haupttext": "Das Linzer Stadtmuseum erwirbt von Rosa Greifeneder, geb. Autengruber, eine Bruckner-Photographie [IKO 6]. Das zugehörige Begleitschreiben berichtet von Bruckners Besuchen in Bad Ischl (*).\n \nAufführung der 3. Symphonie unter Clemens Krauß im 2. Gewandhauskonzert in Leipzig (**).\n \nErstauffführung der 6. Symphonie unter Rudolf Krasselt in Hannover. Solist in Liszts Es-Dur-Klavierkonzert ist Walter Gieseking (***).", "Letzte Änderung": "25.02.2024 14:55"}, {"ID": 193105165, "Datum": "16.5.1931, Samstag", "Haupttext": "Das May Festival in Ann Arbor findet vom 13. bis 16.5.1931 mit insgesamt sechs Konzerten im Hill Auditorium statt, darunter 2 Solistenkonzerten (Sopranistin Lil Pons abends am 13.5.1931 und Paderewski abends am 15.5.1931) und 2 Chorkonzerten (Pierne am 14.5.1931 abends und \"Boris Godunow\" am 16.5.1931 abends).\nBei allen Konzerten ist das Chicago Symphony Orchestra unter Frederick Stock auch mit Orchesterwerken beteiligt (*).\nBei der \"Matinee\" [Nachmittagskonzert] am letzten Tag wird Bruckners 9. Symphonie aufgeführt. Auf dem Programm stehen außerdem Goldmarks Ouvertüre \"Im Frühling\" und Glasunows Violinkonzert mit der jungen amerikanischen Geigerin Ruth Breton (**).\nBesprechung des Konzerts vom 14.5.1931 mit der f-Moll-Messe im Linzer Volksblatt Nr. 113 auf S. 7, signiert \"C p\" [vermutlich Cornelius Preiß] (***).", "Letzte Änderung": "07.01.2024 10:45"}, {"ID": 189404085, "Datum": "8.4.1894, Sonntag", "Haupttext": "Das morgige Konzert wird im Grazer Tagblatt Nr. 95 auf S. 22 (ohne Nennung Bruckners) angekündigt: \"Morgen Montag den 9. April im Theater am Stadtpark: | Halb 8 Uhr abends: | Symphonie-Concert | unter Leitung des Kapellmeisters Herrn Franz Schalk | und unter Mitwirkung des Herrn Richard Epstein. (*).\nVorankündigung des morgigen Aufführung der 5. Symphonie im Grazer Tagblatt auf S. 4:\r\n\"     (Grazer Theater.)  [...]  –  Montag findet das große Symphonie-Concert im Theater am Stadtpark statt. Componist A. Bruckner wird heute hier eintreffen, um der Aufführung seiner noch nirgends aufgeführten V. Symphonie beizuwohnen.\" (*a).\n \nAnkündigungen bringen auch\n \ndas Grazer Volksblatt Nr. 79 mit einem Inserat auf S. 12:\r\n\"     Montag den 9. April halb 8 Uhr abends: | Symphonie-Concert | unter Leitung des Kapellmeisters Herrn Franz Schalk und unter Mitwirkung des Herrn Richard Epstein. | Programm: | 1. L. van Beethoven: Ouverture, op. 124 ('Die Weihe des Hauses'). | 2. Dr. Ant. Bruckner: V. Symphonie in B-dur, für großes Orchester. (Erste Aufführung überhaupt) I. Adagio-Allegro II. Adagio. III. Scherzo. IV. Finale. | 3. Franz Liszt: Concert für Clavier und Orchester in Es-dur. Clavier: Herr Richard Epstein. | 4. R. Wagner: Vorspiel zu 'Die Meistersinger von Nürnberg.' | (Der Concertflügel von Bösendorfer aus dem Etablissement des Herrn A. Fiedler.)\" (*b),\n \ndas Grazer Extrablatt Nr. 34 mit einer Anzeige:\n„       Theater am Stadtpark.\r\n[...]\r\nMontag den 9. April 1894, halb 8 Uhr abds.: | Symphonie-Concert | unter Leitung des Capellmeisters Herrn Franz Schalk und unter Mitwirkung des Herrn Richard Epstein. | Programm: 1. L. v. Beethoven: Ouverture, op. 124 (‚Die Weihe des Hauses’). | 2. Dr. Anton Bruckner: V. Symphonie in B-dur, für großes Orchester. (Erste Aufführung überhaupt.) I. Adagio-Allegro. II. Adagio. III. Scherzo. IV. Finale. | 3. Franz Liszt: Concert für Clavier mit Orchester in Es-dur. Clavier: Herr Richard Epstein. | 4. R. Wagner: Vorspiel zu „Die Meistersinger von Nürnberg.“ “ (*c),\n \ndie Grazer Morgenpost Nr. 79:\n„ Theater am Stadtpark.[...] Montag den 9. April halb 8 Uhr abends: | Symphonie-Concert | unter Leitung des Kapellmeisters Herrn Franz Schalk und unter Mitwirkung des Herrn Richard Epstein. | Programm: 1. L. van Beethoven: Ouverture, op. 124 (‚Die Weihe des Hauses’). | 2. Dr. Ant. Bruckner: V. Symphonie in B-dur, für großes Orchester. (Erste Aufführung überhaupt.) I. Adagio-Allegro. II. Adagio. III. Scherzo. IV. Finale. | 3. Franz Liszt: Concert für Clavier und Orchester in Es-dur. Clavier: Herr Richard Epstein. | 4. R. Wagner: Vorspiel zu ‚Die Meistersinger von Nürnberg.‘ | (Der Concertflügel von Bösendorfer aus dem Etablissement des Herrn A. Fiedler.)“ (*d)\n \nund die Grazer Tagespost [recte 9.4.1894?] (*e).\n \nAnkündigung des Konzerts vom 10.4.1894 (mit dem Quintett) in der Reichspost Nr. 81 auf S. 5:\r\n\"    * Das zweite Volksconcert August Duesberg's findet Dienstag den 10. April im Großen Musikvereinssaale statt. Das interessante Programm enthält folgende Nummern: [... Grieg, Hugo Wolf, Camillo Horn, Wagner-Wilhelmj, Leclair ...]; 4. Dr. Anton Bruckner: Streichquintett F-dur (I. Wienes [sic] Volksquartett); 5. [...]\" (**).\n \nIm Konzertbericht des Neuen Wiener Journals Nr. 163 auf S. 12, signiert \"alb. k.\" [Albert Kauders], wird auch das Konzert vom 29.3.1894 besprochen:\r\n\"                      Concerte.\r\n     Zu Ostern, wenn der große Frühlingssaal der Natur sich prangend erschließt, pflegen in anderen Jahren die Concertsäle geschlossen zu werden. [... diesmal vorzeitige Ostern, noch mit reichlich Konzerten ... Brahms-Requiem ...]\r\n     Die Singakademie, welche unter ihrem energischen und weisen Führer Hermann Grädener nun wieder ein höchst beachtenswerther Factor im Wiener Künstlerleben geworden ist, hat sich mit unserem, edelsten Zielen zustrebenden \"Schubertbund\" vereinigt, um ein Osterconcert großen Stiles zustande zu bringen. Der Verein eröffnete mit Bruckner's \"Germanenzug\", einem Chorstück von elementarer Wirkung. Beethovens's Chorphantasie [...] folgte und Ferdinand Löwe bemühte sich am Clavier wiederum als gediegener Interpret des Großmeisters. [... \"Christus am Ölberg\" ... über andere Konzerte ...]        alb. k.\" (***).\n \nDie in Rochester erscheinende Zeitung Democrat and Chronicle Nr. 98 übernimmt auf S. 5 einen Artikel vom 18.3.1894:\r\n\"            DR. HANS VON BULOW.\r\nIncidents in His Life Not Generally Known Related by a Well-Known Chicago Musician Now Abroad–Director's Eccentricities.\r\nCommunication from Munich, Bavaria, by Frederick W. Root to Chicago Inter-Ocean.\r\n     The German papers are just at present full of anecdotes of Dr. Hans von Bulow, who died this month at Cairo [...].\r\n     Bulow for reasons not given had a strong dislike of the composer Anton Bruckner. At a time when the kingdom of Bulgaria was in confusion the pianist gave a concert in Buda-Pesth. Upon a sudden impulse to make some fun of Bruckner he went out during the intermission and telegraphed to a prominent music house in Vienna, where the news would have wide currency: \"By universal desire, Anton Bruckner is called to the vacant throne of Bulgaria.\" Shortly after a second dispatch followed: \"Anton, the only, has already been received in Sofia with great acclamation. He is now making up his Cabinet.\"\r\n     And several of Bruckner's admirers appeared in the list of ministers. Bulow's likes and dislikes for musicians were very eccentric. [... Verdi, Millöcker, Tenöre, Prima-Tonnen, Tschechen etc. ...]\r\n     [... erkrankt, kurz vor seiner Abreise nach Kairo:] \"I am making great progress backward\"–\"Ich mache grosse fortschritt im ruckschritt!\" \" (°).\n \n(Aufführung der 2. Serenade von Fuchs im Konzert des Orchestervereins »Accord« (°°)).\n \n(Konzert des Schubertbundes im Musikvereinssaal, dem auch Mitglieder des Brünner Männergesangvereins, darunter Otto Kitzler, beiwohnen (°°°)).", "Letzte Änderung": "05.01.2026 09:29"}, {"ID": 191004105, "Datum": "10.4.1910, Sonntag", "Haupttext": "Das Münchner Musik-Festival wird erwähnt in den Mississippi-Blättern Nr. 100 auf S. 27 (= S. 11 des 2. Teils):\n\"Wien-Münchener Korrespondenz.\n              Von Ottilie Bondy.\n[...]\n                   München, 24. März. Die Charwoche verspricht kein fröhliches Osterfest; [... Frühling ... Lueger gestorben ... Wiener Ereignisse (u. a. Vanderbilt) ... Mozart in Salzburg ...  Venus von Willendorf ... Isarstadt München ... Ausstellung mohammedanischer Kunst ... Schumann-Gedenkfeier, Richard Strauss-Woche ... ].\n     [...] Der Konzertverein München veranstaltet einen Beethoven-Brahms-Bruckner Zyklus. Am 10. September wird Mahler die Uraufführung seiner 8. Symphonie unter Mitwirkung von 1000 Personen dirigiren. [... Wiener Philharmoniker, Wagner-Festspiele, Mozart-Festspiele ...].\n     Kann irgend eine Stadt ein reichhaltigeres Programm darbieten? Und \"last not least\"! Das Oktoberfest \"auf der Wiese\" begeht sein Zentennarium und wird Außerordentliches aufweisen, und nach den Königsschlössern werden reiche Leute im Luftschiff fliegen können, – aber viel Geld wird es kosten!\"", "Letzte Änderung": "06.10.2025 09:50"}, {"ID": 189610065, "Datum": "6.10.1896, Dienstag", "Haupttext": "Das Programm der Philharmonischen Konzerte (mit der 7. Symphonie) wird auch in der Deutschen Zeitung Nr. 8897 auf S. 6 bekanntgegeben:\r\n\"     Die Philharmonischen Concerte 1896/97.\r\n     Die Wiener philharmonischen Concerte der kommenden Spielzeit  finden unter Hans Richter's Leitung am [... acht Termine ...] statt, und sollen in denselben folgende Werke aufgeführt werden: [... alphabetische Reihung ...] Bruckner: Symphonie Nr. 7, E-dur; [... Kartenvorverkauf ...\r\n     *     *     *\r\n     Man kann dieser Zusammenstellung im Ganzen nur beistimmen. [... eventuell Änderung bei \"Mozart\" oder Guido Peters mit einem Mozart-Klavierkonzert ...].\r\n     Was Bruckner betrifft, so würde wohl die engere Gemeinde der intimeren Verehrer dieses Meisters eines seiner in Wien noch gar nicht aufgeführten Werke der bereits wiederholt gehörten siebenten Symphonie vorgezogen haben. Ich denke hier vor Allem an die contrapunktisch gewaltige fünfte Symphonie (B-dur), welche 1894 in Graz und 1895 in Ofen=Pest so großen Eindruck machte. Da aber die siebente Symphonie in den philharmonischen selbst seit der ersten Aufführung (21. März 1886) nicht mehr erschienen ist und gerade sie vermöge ihres wunderbaren Adagios geeignet, die Verehrung und Liebe zu dem Meister zu erhöhen, mag man ihre jetzige Wiederaufführung immerhin gutheißen. Hochinteressantes haben wir jedenfalls von Richard Strauß' \"Zarathustra\" zu erwarten. Daß Hans Richter dieses unseres Wissens noch nicht einmal im Druck erschienene letzte Werk des geistvollen Münchener Tondichters schon jetzt in den philharmonischen Concerten ankündigt, bezeugt, wie sehr er den Zug der Zeit versteht.       h–m.\"\" (*).\n \nDiesen Hinweis bringt auch das Deutsche Volksblatt Nr. 2787 auf S. 8:\r\n\"    – Die von den Mitgliedern des k. k. Hofopernorchesters unter der Leitung des Herrn Hofcapellmeisters Hans Richter in der bevorstehenden Saison veranstalteten Philharmonischen Concerte finden [... Termine siehe Anmerkung ...] Mittags halb 1 Uhr, im großen Musikvereinssaale statt. Zur Aufführung wurden unter Anderem folgende Werke bestimmt: Bach: [..., Beethoven, Berlioz, Borodine, Brahms, ...]; Bruckner: Symphonie Nr. 7, E-dur; Cherubini: [... bis Volkmann und Weber ...Kartenverkauf ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 13:20"}, {"ID": 187602175, "Datum": "17.2.1876, Donnerstag", "Haupttext": "Das Programm des Gesellschaftskonzerts am 20.2.1876 (mit Bruckners 2. Symphonie) wird von einigen Blättern bekannt gegeben:\n \nFremdenblatt Nr. 47 auf S. 6:\n     \" - Das dritte ordentliche Konzert der Gesellschaft der Musikfreunde, welches diesen Sonntag den 20. d. und nicht - wie auf den Sitzbilletten irrthümlich angegeben ist - am 27. abgehalten wird, bringt als Novität eine Symphonie in C-moll von Professor Anton Bruckner unter der persönlichen Leitung des Komponisten, ferner Vokal=Chöre [...]\" (*),\n \nDie Presse Nr. 47 auf S. 11:\n     \" - Das dritte ordentliche Concert der Gesellschaft der Musikfreunde, welches diesen Sonntag den 20. d. M. - und nicht wie auf den Sitzbilletten irrthümlich angegeben ist, am 27. - abgehalten wird, bringt als Novität die erste Aufführung einer Symphonie in C-moll von Professor Anton Bruckner unter der persönlichen Leitung des Componisten, ferner Vocalchöre [...]\" (*a),\n \nIllustriertes Wiener Extrablatt Nr. 47 auf S. 4 (»nicht ... am 27.« inhaltlich identisch) (**)\n \nund Neue Freie Presse Nr. 4123 auf S. 6:\n    \" - Das dritte ordentliche Concert der Gesellschaft der Musikfreunde, welches Sonntag den 20. d. M. und nicht, wie auf den Sitzbilletten irrthümlich angegeben ist, am 27. abgehalten wird, bringt als Novität die erste Aufführung einer Symphonie in C-moll von Professor Anton Bruckner unter der persönlichen Leitung des Componisten, ferner Vocal=Chöre [...]\" (***).\n\r\nBrief von Eduard Hanslick (Adressat unbekannt):\r\n»17 Febr. 876.\r\nSehr geehrter Herr!\r\nMöchten Sie so gut sein, meinem Gedächtnis[ß?] / nachzuhelfen in betreff der Bruckner'schen / Sinfonie, die Son[n]tag gegeben wird? / Es soll ja dieselbe sein, die das Philharm. / Orchester vor einigen Jahren, unter / Bruckners Direction gespielt hat. War / das ein „Philharmonisches Concert” oder / ein von Bruckner selbst gegebenes? / Und wann war diese 1te Aufführung? / Ich kan[n] mich nicht genau erin[n]ern und / wäre Ihnen für 2 Worte sehr dankbar!\r\nHochachtungsvoll\r\nIhr ergebener\r\nDrEdHanslick.« (°).", "Letzte Änderung": "26.03.2023 16:47"}, {"ID": 187810315, "Datum": "31.10.1878, Donnerstag", "Haupttext": "Daß bei der morgigen Kirchenmusik Bruckner als Organist mitwirkt, wird\n \nvom Fremdenblatt Nr. 299 auf S. 5 (*),\n \nder \"Presse\" Nr. 299 auf S. 10 (**)\n \nund von der Neuen Freien Presse Nr. 5093 auf S. 5 (***) angekündigt.\n \n(**) Die Presse:\n     \"In der Hofpfarrkirche zu St. Augustin wird am Freitag den 1. November, als am Feste Allerheiligen, um 11 Uhr Capellmeister Leopold Eder W. A. Mozart's Krönungsmesse, Graduale und Offertorium (Sopransoli) von Director Johann Krall zur Aufführung gebracht [sic]. Hoforganist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (**).\n \n(***) NFP:\n     \"[inhaltlich wie (**)] Hof=Organist Professor Bruckner wird die Orgel spielen.\" (***).\n \nDatierung \"XVIII (31/10)\" in Franz Schalks Mitschrift des Harmonielehre-Kurses Bruckners (°).", "Letzte Änderung": "22.01.2026 17:52"}, {"ID": 187102095, "Datum": "9.2.1871, Donnerstag", "Haupttext": "Daß Bruckner als Organist beim Bachschen »Magnificat« am »vergangenen Freitag« [3.2.1871] vorzuziehen war, wird auch durch E. Schelles [ebenfalls sehr schlechte] Kritik in der »Presse« Nr. 40 auf S. 2 bestätigt: \n\n     »[...] Die Orgelbegleitung hatte Herr Frank übernommen, mit welchem Recht, vermögen wir uns nicht zu erklären, denn diese Aufgabe fiel doch eigentlich Herrn Pruckner zu, welcher Professor der Orgel am Conservatorium ist und überdies als Organist einen rühmlich bewährten Ruf genießt. Wir haben gegen Herrn Frank durchaus gar nichts, möchten aber doch Herrn Hellmesberger darauf aufmerksam machen, was er wol gesagt haben würde, wenn man zu Herbeck's Zeiten bei den Concertaufführungen statt seiner, des ersten Professors der Violine am Institut, etwa Herrn Concertmeister Grün die Anführung der Geigen im Orchester anvertraut hätte. Solche Mißgriffe sollten doch ängstlich vermieden werden, da sie der Sache keinen Nutzen bringen, wol aber eine große und gerechte Mißstimmung in den betreffenden Persönlichkeiten erzeugen müssen. [...] E. Schelle«", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192412275, "Datum": "27.12.1924, Samstag", "Haupttext": "Dass der Bruckner-Chor bei der 9. Sinfonie Beethovens am 6.1.1925 im Konzert des Gesangvereins der österreichischen Eisenbahnbeamten mitwirkt,\nwird von der Österreichischen Volkszeitung Nr. 353 auf S. 5 mitgeteilt (*)\nund von der Reichspost Nr. 354 auf S. 6 (**).\n \nAufführung des \"Ave Maria\" [vermutlich WAB 6] durch den kleinen Chor des Sängerbundes \"Dreizehnlinden\" unter Ferdinand Habel. Bei anderen Werken des Programms wirken die Sängerin Hermine Kittel und die Geigerin Walter-Alberdingk mit. Das Konzert wird ab 20 Uhr im Rundfunk übertragen (nächste Sendung um 22 Uhr) (***).", "Letzte Änderung": "12.10.2025 08:32"}, {"ID": 192402055, "Datum": "5.2.1924, Dienstag", "Haupttext": "Dass der Bruckner-Chor unter I. L. Weber am 12.2.1924 bei der Aufführung von Haydns \"Jahreszeiten\" mitwirkt,\nwird von der Österreichischen Volkszeitung Nr. 35 auf S. 7 (*)\nund von der Reichspost Nr. 35 auf S. 8 gemeldet (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188610295, "Datum": "29.10.1886, Freitag", "Haupttext": "Daß die 7. Symphonie unter Klindworth (teilweise auch Joseph Joachim als Dirigent [wohl anderer Stücke] angegeben) für ein Philharmonisches Konzert in Berlin [31.1.1887] vorgesehen ist, wird von mehreren Zeitungen mit nahezu identischem Wortlaut gemeldet:\n \nNeue Freie Presse Nr. 7966 auf S. 7:\r\n     \" - In den Berliner philharmonischen Concerten (unter Klindworth's und Joachim's Leitung) gelangen in dieser Saison zwei Novitäten von Wiener Componisten zur Aufführung. Es sind dies die E-dur-Symphonie von Bruckner und die Lustspiel=Ouvertüre von Grädener. Beide Werke sind in der \"Edition Gutmann\" erschienen.« (*),\n \nWiener Allgemeine Zeitung Nr. 2397 auf S. 6 [inhaltlich wie (*)] (*a),\n \nMorgen-Post Nr. 300 auf S. 4 (**),\n\nFremdenblatt Nr. 300 auf S. 6:\r\n»     – In den Berliner philharmonischen Konzerten (unter Klindworth's und Joachim's Leitung) gelangen in dieser Saison zwei Novitäten von Wiener Komponisten zur Aufführung. Es sind dies die E-dur-Symphonie von Bruckner und die Lustspiel=Ouvertüre von Graedener. Beide Werke sind in der  \"Edition Guttmann\" erschienen.« (***),\r\n \nWiener Abendblatt Nr. 300 auf S. 4 (°),\n \nWiener Zeitung Nr. 249 auf S. 3 [nahezu identischer Text] (°°)\n \nund \"Die Presse\" Nr. 300 auf S. 11 [inhaltlich wie (*)] (°°°).\n \nIn einem Beitrag zur Rubrik \"Correspondenzen\" in der Neuen Zeitschrift für Musik Nr. 44 erwähnt auf S. 471 der Berichterstatter [J. Sittard?] kurz Bruckners 7. Symphonie:\r\n                     \"Hamburg.\r\n     Die zweite Hälfte der verflossenen Saison bot eine Anzahl bedeutender Novitäten, von denen Max Bruch's Chorwerk \"Achilleus\" und die vierte Symphonie von Brahms das meiste Interesse erregten.\r\n     [... über Bruchs Werk, Bernuth dirigierte ...] In seiner Instrumentation verwendet er mit Vorliebe die Blechinstrumente, ohne die Feinheit des Klanges zu erzielen, welche sich bei ähnlichem Gebrauch in den letzten Werken Wagner's und in der Bruckner'schen Symphonie mit so edler, wohlthuender Wirkung bemerkbar macht. [...] (Fortsetzung folgt.)\"\r\n[Es scheint zu keiner Fortsetzung gekommen zu sein, denn der nächste Korrespondentenbericht aus Hamburg erschien erst wieder am 5.10.1887 und ist signiert mit J. Sittard.] (#).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 252 erwähnt auf S. 4 kurz das Festkonzert vom 15.4.1886:\r\n     \" § Liedertafel \"Frohsinn.\" Vor uns liegt der Jahresbericht der Liedertafel \"Frohsinn\" in Linz über das 41. Vereinsjahr [...] Aus der inhaltsreichen Chronik sei an dieser Stelle die \"Bruckner=Feier\" erwähnt, die der Vereinswirksamkeit in diesem Jahre die Krone aufgesetzt hat. [...]\" (##).", "Letzte Änderung": "06.01.2026 14:34"}, {"ID": 188210085, "Datum": "8.10.1882, Sonntag", "Haupttext": "Daß die Philharmoniker die 6. Symphonie für die folgende Saison angenommen haben, wird in mehreren Zeitungen gemeldet:\n \nFremdenblatt Nr. 278 auf S. 13:\n     »[...] Von den bisher durchgespielten Novitäten wurden zur Aufführung angenommen: Symphonie Nr. 6 von Bruckner und 3 kleine Stücke für Streichorchester von M. Käßmayer.« (*a),\n \nNeue Freie Presse Nr. 6508 auf S. 6 [nahezu identischer Text] (*b),\n \nWiener Allgemeine Zeitung Nr. 939 auf S. 7 [derselbe Text] (*c),\n \nWiener Sonn- und Montagszeitung Nr. 48, S. 3 [derselbe Text] (*d),\n \nWiener Zeitung Nr. 232 auf S. 2 [derselbe Text] (*e)\n \nund »Die Presse« Nr. 278, S. 15 [identischer Text] (**),\ndie auf S. 13 zudem auf die heutige Kirchenmusik hinweist (**a).\n \nBruckner spielt Orgel in der Pfarrkirche Alservorstadt. Um 9 Uhr Festpredigt von Pater Meditz. Beim Hochamt um 10 Uhr, das von Weihbischof Angerer zelebriert wird, werden unter Eders Leitung Werke von Haydn (Mariazeller Messe) und Gänsbacher (Graduale mit Baritonsolo und Offertorium, Violinsolo: Herr Stecher) aufgeführt (***).\n \nAufführung des Chores »Sängerbund« [WAB 82] unter Eduard Binder durch den Männergesangverein Wels in der städtischen Volkshalle. Mitwirkende Damen: Josefine Schenkel, Josefine Gütlinger (Gutlinger), Mayer, Tanner (Danner), Haberfellner. Mitwirkende Herren: Emmersdorfer, Lendl, Wessely, Peter, Moriz und Göllerich jun. (°).", "Letzte Änderung": "09.02.2026 11:53"}, {"ID": 191704085, "Datum": "8.4.1917, Sonntag", "Haupttext": "Das Sonntagsblatt des Vorwärts Nr. 14 (Beilage zum \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 96 ) bringt auf S. 3 einen mit \"ek.\" signierten Konzertbericht \"Gastkonzert der Dresdener Königlichen Kapelle\", in dem u. a. ein Werk des Dresdner Komponisten Paul Büttner besprochen wird.\n\"[...] Büttner kommt von den Klassikern her. Beethoven, Bruckner sind ihm verwandte Geister. Schönheit der Melodien und Thematik fällt sofort angenehm ins Ohr. [...].   ek.\"", "Letzte Änderung": "27.07.2026 10:50"}, {"ID": 188712315, "Datum": "31.12.1887, Samstag", "Haupttext": "Das Stift Kremsmünster [Oddo Loidol, Georg Huemer?] schickt die Partitur der f-moll-Messe an Bruckner zurück (*).\n \nIm Jahresrückblick der Dails News Nr. 13020 auf S. 3 in der 4. Spalte wird auch Bruckner erwähnt [7. Symphonie in London am 23.5.1887]:\r\n\"     THE MUSIC OF THE YEAR.\r\n     The busy musical year which has now closed has been more than usually prolific not only in performances but also in works. [... englische Kompositionen ...]. So large a list of English compositions is in every respect satisfactory.\r\n     Nor, thanks to the eclectic tastes which prevail in this country, have we neglected the works of more or less eminent foreign musiciansof the past and present. During the year 1887 amateurs have heard for the first time [... einige Beispiele ...], symphonies by Richard Wagner, Brückner No. 7 and Widor in A, [... Dvorak, Rubinstein etc. ... Oper (Tadel für zu starkes Tremolo), Pianisten etc., Verstorbene ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "29.07.2024 10:06"}, {"ID": 189510015, "Datum": "1.10.1895, Dienstag", "Haupttext": "Das Programm der Gesellschaftskonzerte, das auch den 150. Psalm [recte: »Te deum« am 12.1.1896] bringen werde, wird bekannt gegeben\nim Illustrierten Wiener Extrablatt Nr. 269 auf S. 13:\n\"Gesellschaft der Musikfreunde | in Wien. – Grosser Saal. |  Saison 1895–96. | Sechs CONCERTE | und zwar: 4 ordentliche und 2 ausserordentliche unter der Leitung des Concert=Directors Herrn Richard von Perger und unter Mitwirkung des Singvereines, dann einheimischer und auswärtiger Solisten und des Gesellschafts-Orchesters. A) Die ordentlichen Concerte: Diese finden statt am 10. November 1895, am 12. Jänner, am 9. Februar und am 8. März 1896, Mittags ½1 Uhr, und sind außer anderen Werken die nachstehenden zur Aufführung bestimmt: J. Brahms: Frauen=Chöre mit Horn= und Harfenbegleitung. A. Bruckner: 150. Psalm für Soli, Chor u. Orchester (II. Aufführung). J. Massenet: [... alphabetisch bis Edgar Tinel ...] B) die ausserordentlichen Concerte: [ ... Kartenpreise etc. ...].\" (*),\nin der Österreichischen Volkszeitung Nr. 269 auf S. 7 (Inserat):\r\n\"Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.\n                        Grosser Saal.\r\n                      Saison 1895–96.\n         Sechs Concerte\r\nu. zw.: 4 ordentliche und 2 ausserordentliche\r\nunter der Leitung des Concert-Directors Herrn Richard von Perger und unter Mitwirkung des Singvereines, dann einheimischer und auswärtiger Solisten und des Gesellschafts-Orchesters. A) Die ordentlichen Concerte: Diese finden statt am 10. November 1895, am 12. Jänner, am 9. Februar und am 8. März 1896, Mittags ½1 Uhr, und sind ausser anderen Werken die nachstehenden zur Aufführung bestimmt: J. Brahms: Frauen-Chöre mit Horn- u. Harfenbegleitung. A. Bruckner: 150. Psalm für Soli, Chor u. Orchester (II. Auff.). J. Massenet: [... alphabetisch bis Edgar Tinel ...] B) die ausserordentlichen Concerte; [ ... Kartenpreise etc. ...].\" (**),\n \nin der \"Presse\" Nr. 269 auf S. 12 (Inserat):\n\"Gesellschaft der Musikfreunde in Wien.\r\n                        Grosser Saal.\r\n                      Saison 1895–96.\nSechs Concerte, und zwar 4 ordentliche und 2 ausserordentliche unter der Leitung des Concert-Directors Herrn Richard von Perger und unter Mitwirkung des Singvereines, dann einheimischer und auswärtiger Solisten und des Gesellschafts-Orchesters.\r\nA) Die ordentlichen Concerte: Diese finden statt am 16. [sic] Nov. 1895, am 12. Jänner, am 9. Februar und am 8. März 1896, Mittags halb 1 Uhr, und sind ausser anderen Werken die nachstehenden zur Aufführung bestimmt:\nJ. Brahms: Frauen-Chöre mit Horn und Harfenbegleitung.\nA. Bruckner: 150. Psalm für Soli, Chor und Orchester (II. Aufführung).\nJ. Massenet: [... alphabetisch bis Edgar Tinel ... B) die ausserordentlichen Concerte ... Kartenpreise etc. ...].\" (***),\n \nin der Neuen Freien Presse Nr. 11172 auf S. 12:\n\"       GROSSER MUSIKVEREINSSAAL.\r\n                        Saison 1895/96.\nSechs Concerte unter der Leitung des Concert-Directors Hr. Richard v. Perger und Mitwirkung des Singvereines, einheimischer u. auswärtiger Solisten und des Gesellschafts-Orchesters.\r\n     A. Die ordentl. Concerte am 10. Nov. 1895, 12. Januar, 9. Februar und 8. März 1896, Mitt. ½1 Uhr, und sind u. A. nachst. Werke zur Aufführung bestimmt: J. Brahms: Frauen-Chöre mit Horn- u. Harfenbegl.; A. Pruckner: 150. Psalm für Soli, Chor u. Orchester (II. Aufführ.); J. Massenet: [... alphabetisch bis Edgar Tinel ... B. die ausserordentlichen Concerte ... Kartenpreise etc. ...].\" (°),\n \nin der Ostdeutschen Rundschau Nr. 269 auf S. 5 [inhaltlich mit (***) übereinstimmend] (°°)\n \nund in der Wiener Zeitung Nr. 228 auf S. 16 [inhaltlich mit (***) übereinstimmend] (°°°).\n \n\"Die Lyra\" XIX, Nr. 1 (492)  meldet auf S. 8, daß Bruckner die Lehrtätigkeit an der Universität wieder aufnehmen werde:\r\n\"                  Aus der musikalischen Welt.\r\n   [...]\r\n   Anton Bruckner lehrt weiter! Die vielen Verehrer Anton Bruckner's werden mit Freude die Nachricht vernehmen, daß der Meister, dessen Gesundheitszustand derzeit nichts zu wünschen übrig läßt, an die Wiener Universität die Mittheilung gelangen ließ, daß er im kommenden Wintersemester über Harmonielehre, drei=, vier= und fünf Klänge, Verbindung derselben nach Fundamentalschritten, bezifferten Baß, in Dur, eine und eine halbe Stunde wöchentlich (Montag von 6 bis halb 8 Uhr) Vorlesung halten wird. Professor Bruckner wird im Hörsaale Nr. 36 unentgeltlich lesen.\" (#).", "Letzte Änderung": "29.11.2023 14:43"}, {"ID": 189601275, "Datum": "27.1.1896, Montag", "Haupttext": "Das von H. Abel [Hedwig Abel] verfaßte Feuilleton »Concerte« in der Montags-Revue Nr. 4 auf S. 1f bespricht die Konzerte vom 5.1.1896 (mit der 4. Symphonie) und vom 12.1.1896 (mit dem »Te Deum«):\n„              Concerte.\r\n     Nicht ohne Absicht haben die Philharmoniker ihr fünftes Concert mit der dreisätzigen D-Dur-Symphonie Nr. 1 von Mozart eröffnet. Das Publicum sollte sich an ihr für die Unbilden von Richard Strauß’ „Eulenspiegel“ im Vorhinein schadlos halten. Das ist geschehen: die Symphonie wurde stürmisch bejubelt. [… über dieses Werk … ausführlich über „Till Eulenspiegel“ …]. „Till Eulenspiegel“ hat im philharmonischen Concert Beifall gefunden und Widerspruch erregt. Aber der Beifall war gemacht, der Widerspruch echt. Dem Orchester und seinem Dirigenten gebührt das höchste Lob. Was nur allein die Bläser leisteten (die Clarinetten blasen bis b) gehört in das Capitel des Außerordentlichen. Die Schlußnummer, Bruckners romantische Es-dur-Symphonie, hat uns trotz schöner Einzelheiten durch ihre unbarmherzige Länge und Verworrenheit ermüdet und geärgert. Das Ganze schwimmt in Hornklängen, Jagdfanaren ertönen, reizende Episoden tauchen auf. Dazwischen kindisches Lallen und maßlose Exaltation. Aber Bruckner ist jetzt der verhätschelte Großpapa der Wiener. Wo er sich zeigt, wird er jubelnd begrüßt.\r\n     Eine laue Langeweile brütete über dem zweiten Gesellschaftsconcert, die Hälfte der Programmnummern wurde gähnend überstanden. [… Rameau/Mottl, Herbeck, Brahms …]. Bruckners bedeutendstes Werk, sein „Tedeum“ beschloß das Concert. Die Frömmigkeit gibt dem Componisten hier Flügel, er geräth in eine hohe, reine, ihm sonst fremde Sphäre. In den Solopartien wirkten die Damen Chotek und Hofmann, die Herren Dippel und Weiß sehr verdienstvoll. Chor und Orchester waren vorzüglich.\r\n     [… über weitere Konzerte … Signatur auf S. 4:]\r\n             H. Abel.“ (*).\n \nKontoauszug der Privaten Allgemeinen Österreichischen Bodencredit-Anstalt über 100 fl Guthaben (**).", "Letzte Änderung": "30.10.2023 14:44"}, {"ID": 192107035, "Datum": "3.7.1921, Sonntag", "Haupttext": "Das Wiener Bruckner-Denkmal wird in The Observer Nr. 6788 (London) auf S. 6 erwähnt:\n\"             JOHANN STRAUSS.\n\nUNVEILING OF MONUMENT IN VIENNA.\n      (From Our Own Correspondent.)\n\n                                                    VIENNA.\n     In the beautiful Stadtpark, ornamented by the statue of Schubert and a little bust of Bruckner, the memorial of a third great Austrian composer has at last been unveiled, that of Johann Strauss. [... über Johann Strauß und das Denkmal ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188808215, "Datum": "21.8.1888, Dienstag", "Haupttext": "Datierung »21.8. reg.« im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 463-474 (*).\n\n\nAls Gast-Celebranten in St. Florian sind dokumentiert: \"I. Edenharter Gymnasialprofessor Straubing\" und \"Denk Gg. Stadtpfarrprediger u. Direktor Straubing.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186102265, "Datum": "26.2.1861, Dienstag", "Haupttext": "Datierung »26. Febr. [1]861.« auf der 5. Seite des Doppelbogen No. 52 des Studienheftes 1860/61 (WAB 248) (*).\nWeitere Datierung auf dem 55. Doppelbogen (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188807305, "Datum": "30.7.1888, Montag", "Haupttext": "Datierung »30.7. St. Fl.« [St. Florian] im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 65-72 (*).\n\n\nIn einer mit \"H. Sch.\" signierten Buchbesprechung in der Montags-Revue aus Böhmen Nr. 31 auf S. 9 wird auch Bruckner erwähnt: \n\n               \"Literatur.\n\n     \"Führer durch den Concertsaal\" von Hermann Kretzschmar. Verlag von A. G. Liebeskind in Leipzig. [... günstiger Eindruck, der Autor ist Anhänger der klassischen Musik, würdigt aber dennoch die Schönheiten anderer Musikrichtungen ... ] In diesen Zügen aber zeigen sich die künstlerische Vornehmheit und die Gewissenhaftigkeit, welche den gelehrten Verfasser bei der Niederschrift seiner Aufsätze stets geleitet haben, und dieser Umstand allein macht das Buch wertvoll und empfehlenswert. So lesen wir z. B. auf Seite 295 (Erste Abtheilung) über die 7. Symphonie (E-Dur) von Anton Bruckner, mit dessen Compositionsweise sich Dr. Kretzschmar nicht befreunden kann und dem er die Benützung Wagnerscher Quellen in dieser Symphonie vorwirft, folgende anerkennende Worte: \"Aber die Wagner'schen Motive sind mit einem Schwung und einer Begeisterung ausgeführt und erweitert, welche überwältigt. Die große Stelle dieses Satzes, wo die Trompete über dem Glanz des vollen Orchesters mit ihrem G fortleuchtet, gehört zu den großartigsten Toncombinationen der neueren Literatur.\" - Ueber die Programmmusik [... Berlioz, Liszt ...2. Abteilung des Buches über Vokalmusik ...] Der \"Führer durch den Concertsaal\" von Kretzschmar ist unserer Beurtheilung nach ein Werk von künstlerischer Bedeutung, das jedermann bestens empfohlen werden kann.     H. Sch.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186004305, "Datum": "30.4.1860, Montag", "Haupttext": "Datierung »30. April [1]860. Für [1]861.« auf Doppelbogen No. 2 des Studienheftes 1860/61 (WAB 248), enthaltend »Canons in der Gegenbewegung« und »Canons in der Vergrößerung« (*).\n\n\nDatierung \"30. April\" auf der letzten Seite des 1. Doppelbogens (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186005315, "Datum": "31.5.1860, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung \"31. Mai.\" und Vermerk \"½ 6 Uhr Abends vor Mai Andacht.« in Bruckners Studienheft »1860/61« (WAB 248) auf der letzten Seite des 5. Doppelbogens.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188708045, "Datum": "4.8.1887, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung \"4. Aug. 1887. Abrmp\" am Ende der 8. Symphonie (*).\n\n\nSpätestens am 4. oder 5.8.1887 muss Bruckner in St. Florian eingetroffen sein (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186103055, "Datum": "5.3.1861, Dienstag", "Haupttext": "Datierung \"5. März [1]861. Conservat.\" in Bruckners Übungsheft zu den Studien \nbei Sechter (zum 3. Studienband WAB 248 gehörender Einzelbogen.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 188809085, "Datum": "8.9.1888, Samstag", "Haupttext": "Datierung »8. Sept. 1888« am Beginn der Koda des 1. Satzes der 3. Symphonie bei Takt 622-632 (*).\n\n\nAls Gast-Celebrant in St. Florian ist dokumentiert: \"[????] Obdržálek [vermutlich: Peregrin Obdržálek] [unleserliche Abkürzung] Pfarrer in Břest Mahren\" [Mähren]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188809245, "Datum": "24.9.1888, Montag", "Haupttext": "Datierung am Beginn des 1. Satzes der 3. Symphonie (3. Fassung) (*) und bei Takt 76-83 (**).\n \nDie Presse Nr. 265 berichtet auf S. 2 von der Wiederbestattung Schuberts am 23.9.1888:\n   \"Feierliche Wiederbestattung der Gebeine Franz Schubert's.\n[...]\n      Feierlich ernst und imposant gestaltete sich gestern die Bestattung der irdischen Ueberreste Franz Schubert's auf dem Centralfriedhofe. Der wunderbar schöne Morgen ermöglichte die Theilnahme des Publicums in großem Maßstabe. [... Trauerzug, neue Kranzspenden (darunter \"Frohsinn\", Rudolf Weinwurm) ... anwesend: P. Hermann Schubert, Andreas Schubert und von der Verwandtschaft Hofbauer, Schiebel, Siegmund, Dr. Schneider, Rudolf Schubert und Richard Heuberger; ferner Lekisch, Bittmann, Olschbaur, Hans Richter, der Pfarrer von Währing, Adolph Pollak, Heinrich Itterheim, Franz Mair (Schuberbund), Weihbischof Angerer mit Ransauer, Kaindl, Krückl und Haubner, Vize-Bgm Prix, Nikolaus Dumba, Ritter v. Weilen, Dr. Ludwig August Ritter v. Frankl ...]\n     [...], in Vertretung des Conservatoriums die Professoren Door, Epstein, Gänsbacher, Grün, Fischhof und Bruckner, [... Gabillon, Wiederhofer, Kundmann, August Schmid (WMGV), Julius Sulzer, Wiener Philharmoniker, Hellmesberger-Quartett, Ignaz Brüll, Alfred Grünfeld, Josef Hellmesberger jun., Josef Bayer, Pianistin Basch=Mahler, Regisseur Tetzlaff, Dorfleuthner, Landesgerichtsrath Lorenz ... ausführliche Beschreibung des Trauerzuges und des neuen Grabes ...]\n     Nun wurde der Sarg in die Grube hinabgesenkt. Mit der Absingung von Schubert's \"Zum Feste Allerseelen\" durch den Männergesang=Verein unter Kremser's Leitung schloß zur Mittagszeit die Feier.\" (***).\n \nInhaltlich übereinstimmend der Bericht der Neuen Freien Presse Nr. 8651 auf S. 2f: \"Die Wiederbestattung Franz Schubert's. [... angemessen und feierlich, wegen der Erstmaligkeit war die Bestattung Beethovens eindrücklicher ... Verlauf des Trauerzuges ... der greise Franz Mair dirigierte ... Verkehrschaos ... gegen 11 Uhr am Zentralfriedhof, dort] die Professoren des Conservatoriums Gänsbacher, Door, Epstein, und Bruckner, Professor Kundmann [... Gabillon sprach ein Gedicht von Ludwig August Frankl (mit Text) ... Beschreibung des Grabes ... nachmittags Feier des \"Schubertbundes\" ...] Nach dem Vortrage des Chors besichtigten die Sänger die neue Ruhestätte ihre Lieder= und Namenspatrons.\" (°).\n \nÄhnlich, aber ausführlicher die Wiener Allgemeine Zeitung Nr. 3082 auf S. 2f: \"Franz Schubert's Wiederbestattung. [... Beschreibung des Trauerzuges ... geladene Gäste (darunter auch Wilhelm Frey) ...], in Vertretung des Conservatoriums die Professoren Door, Epstein, Gänsbacher, Grün, Fischhof und Bruckner,[... weitere Verwandte Schuberts: Raimund Hofbauer, Edmund Schiebl, Sylvia Leitenberger ...] Mit der Absingung von Schubert's \"Zum Feste Aller Seelen\" durch den Männer=Gesangverein schloß zur Mittagszeit die erhebende Feier. [... der MWGV als Veranstalter hatte dem Schubertbund das Absingen eines Chores verweigert, deswegen dessen Nachfeier am Nachmittag...]\" (°°).\n \nEin Bericht gleichen Inhalt erscheint auch im Wiener Montags-Journal Nr. 350 auf S. 3:\n     \"Franz Schuberts Beisetzung im Ehrengrabe.\n[... inhaltlich wie die vorigen Berichte ...], in Vertretung des Conservatoriums die Professoren Door, Epstein, Gänsbacher, Grün, Fischhof und Bruckner, [...]\" (°°°).", "Letzte Änderung": "02.12.2024 19:53"}, {"ID": 189402155, "Datum": "15.2.1894, Donnerstag", "Haupttext": "Datierung am Ende des Scherzos der 9. Symphonie (*).\n \nDas Grazer Tagblatt Nr. 45 kommt auf S. 6f im Nachruf auf Bülow auch auf dessen Scherz mit Bruckner zu sprechen [vgl. 17.2.1887]:\n\"               Hans von Bülow †.\n     Bülow ist todt. Damit ist auch der Augenblick gekommen, all dessen zu gedenken, das an ihm als zufällig Menschliches haftete, das eine augenblickliche Laune schuf.[... einige Anekdoten ...]\n     Ein nicht minder merkwürdiges Verhalten bewies Bülow immer gegen den genialen Tondichter Anton Bruckner. Um ihn lächerlich zu machen, erlaubte er sich mancherlei Ulk. Als er einstens ein Beethoven=Concert in Budapest gab, telegraphierte er in der ersten größeren Pause an einen Wiener Musikverleger: \"Auf allgemeinen Wunsch werde [sic] Anton Bruckner auf den erledigten Thron Bulgariens berufen.\" Der schon durch diese Depesche in seiner Nachtruhe gestörte Musikverleger wurde nach ein paar Stunden nochmals durch ein neues Telegramm aus dem Schlafe geschreckt, worin Bülow depeschierte: \"Anton der Einzige ist bereits mit Jubel in Sofia aufgenommen und hat auch bereits sein Ministerium bestellt.\" Es enthielt die Namen von vier hervorragenden Verehrern Bruckners als Functionäre. Es waren dies die Herren Schalk, Schönaich, Hugo Wolf und Theodor Helm als Kriegsminister, dies wahrscheinlich wegen seines kriegerischen Namens.\n     Bülow war, wie Richard Wagner, aus vielen Gründen Antisemit. Seine Gegner vergaßen ihm nie ein scharfes Wort, das sie aufs gemeinste gegen ihn ausbeuteten. [... \"Vivisection nur bei Juden beibehalten\" ... weitere Begebenheiten ...]\" (**).\n \nDie \"Caecilia\" Nr. 5 (Algemeen muzikaal tijdschrift van Nederland) berichtet auf S. 43 (= S. 9) vom Konzert in Mainz [am 17.1.1894]:\r\n\"            BUITENLANDSCH NIEUWS.\r\n[...]\r\n      Mainz. — De Liedertafel heoft hier onder Volbach's leiding Bruckner's Te Deum op uitstekende wijze ten gehoore gebracht. Do aanwezigen waren blijkbaar geheel onder den indruk van het machtige werk.\" (***).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 13:02"}, {"ID": 186907125, "Datum": "12.7.1869, Montag", "Haupttext": "Datierung am Schluß des 2. Satzes der d-moll-Symphonie (\"Nullte\") mit dem Zusatz \"Streichmusik\" (*).\n \nDie Süddeutsche Musikzeitung (Schott, Mainz) Nr. 28 schreibt auf S. 112 (= S. 4):\n     \" *** Anton Bruckner, der rühmlich bekannte Organist in Wien, feierte kürzlich bei seiner Anwesenheit in Paris einen grossen Triumph als Orgelspieler an der Kirche Notre-Dame, deren Orgel bekanntlich das Meisterwerk des berühmten Cavaillé-Col ist. Die nahmhaftesten [sic] musikalischen Notabilitäten von Paris hatten sich dabei eingefunden; ausserdem füllte ein zahlreiches Publikum die Kirche. Der Erfolg Bruckner's, namentlich in der freien Fantasie, war so gross, dass Pariser Musikzeitungen schrieben: \"Die Orgel von Notre-Dame habe an diesem Tage durch Bruckner ihren grössten Triumph erlebt.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 193104185, "Datum": "18.4.1931, Samstag", "Haupttext": "Datierung [Armbrusters?] auf einer Photographie der Bruckner-Büste (IKO 250) von Fritz Zalisz (*).\n \nThe Manchester Guardian Nr. 26401 kündigt auf S. 12 die heutige Radioübertragung für 20 Uhr [WEZ] an (**).\n \nAufführung des \"Te deum\" durch die Dresdner Philharmonie und den Chemnitzer Volkschor unter Carl Schuricht um 21 Uhr [21:10?] im Kaufmännischen Vereinshaus in Chemnitz.\nSolisten sind Maria Rahmsdorf (Göttingen), Emmy Senff-Thieß (Chemnitz), Erich Jugel (Chemnitz) und Walter Zimmer (Leipzig) (***).\n \nDie Aufführung des \"Te Deum\" wird um 21 Uhr (21:10 Uhr?) vom Rundfunksender Leipzig auf 1157 kHz (Welle 259,3) ausgestrahlt. Um 22 Uhr Nachrichtendienst und Tanzmusik (°).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 10:34"}, {"ID": 186111095, "Datum": "9.11.1861", "Haupttext": "Datierung auf Übungsblättern zu Kanon und Fuge (zu WAB 248 gehörend). Notiz auf einem Bogen:\n»9. November [1]861. Am Anfange u am Ende eines Thema müssen Tonica u Dominant sich beantworten ...«.\n \nSiehe auch die Anmerkung!", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 187507285, "Datum": "28.7.1875, Mittwoch", "Haupttext": "[Datierung beider Poststempel] Korrespondenz-Karte von Jakob Gnadler an Bruckner:\n\"Euer Wohlgeboren! | Da ich morgen bei der Schul-Schlußfeier beschäftigt bin, ist es mir unmöglich zu kommen. | Ergebenst | Jak. Gnadler\".", "Letzte Änderung": "23.02.2023 12:55"}, {"ID": 188803125, "Datum": "12.3.1888, Montag", "Haupttext": "Datierung \"bis hieher 12.3.\" im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 377 - 388 (*).\n \nAuf das Konzert vom 16.3.1888 (mit der 3. Symphonie) macht The New York Times Nr. 11398 auf S. 5 in der 2. Spalte aufmerksam:\r\n\"                 MUSICAL NOTES.\n     The programme for Herr Seidl's second symphony concert, which is set down for Friday evening at Chickering Hall, is as follows: Beethoven's fifth piano concerto, W. H. Sherwood and orchestra; Anton Brückner's \"Romantic Symphony\" – first time in America – and the Tannhäuser\" music as elaborated by Wagner for the special edification of the hard-hearted Parisians, including the overture and Venusberg music and the scene between Venus and Tannhäuser. Herr Kalisch and his bride will be the soloists.\" (**)\n \nund auf Seite 7 mit einem Inserat in der 6. Spalte:\r\n\"CHICKERING HALL, FRIDAY, MARCH 16.\r\n                              SECOND\r\n                SEIDL CONCERT.\r\n                      PROGRAMME.\r\n     1. \"Emperor\" concerto [...]; 2. \"Romantic Symphony,\" No. 4, by Anton Brueckner – first performance in America; 3. \"Tannhäuser\" music [... Solisten, Karten ...]. \" (***).\n \nEin nahezu identisches Inserat erscheint auch in der New York Tribune Nr. 15093 auf S. 7 in der 6. Spalte: \"CHICKERING HALL.\r\n                        FRIDAY EVENING, March16.\r\n                              SECOND\r\n                     SEIDL CONCERT.\r\n                        PROGRAMME:\r\n     1. \"Emperor\" concerto [...]; 2. \"Romantic Symphony,\" No. 4, by Anton Brueckner (first performance in America). 3. \"Tannhäuser\" music [... Solisten, Karten ...]. \" (°).\n\r\n(Liederabend von Rosa Papier im Bösendorfersaal, u. a. auch mit Liedern von Hugo Wolf (°°)).", "Letzte Änderung": "12.11.2024 16:25"}, {"ID": 189201265, "Datum": "26.1.1892, Dienstag", "Haupttext": "Datierung der Leipziger Notenstecherei Röder in einem Probedruck der d-moll-Messe (*).\n \nBruckner wohnt am zweiten Verhandlungstag dem Prozess gegen das Ehepaar Rosalia und Franz Schneider bei, denen mehrere Dienstmädchenmorde zur Last gelegt werden. Anwesend sind auch Adalbert Goldschmidt, Eduard Kremser und der Maler Schließmann (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 192404005, "Datum": "April 1924", "Haupttext": "Datierung des Vorworts von J. V. Wöss zur Partitur von »Am Grabe« [WAB 2], Universal-Edition Nr. 4984 (*).\n \n\"Pult und Taktstock - Fachzeitschrift für Dirigenten\" schreibt im April-Heft, dass überall Bruckners 100. Geburtstag gefeiert wird. Der von Ferdinand Löwe geleitete Bruckner-Zyklus [jener in Wien gemeint? prov. WAB 86] habe bei der 4. und 7. Symphonie Rekordziffern erzielt (**).\n\nBruckner-Meldungen in Heft 7 der »Musik« XVI: \nTheo Schäfer berichtet von der 3. Symphonie unter Wilhelm Sieben in Dortmund (a),\nCarl Heinzen von der e-Moll-Messe in Düsseldorf (b),\nKarl Holl von der 2. Symphonie unter Hermann Scherchen in Frankfurt (c),\nWilhelm Zinne von der 7. Symphonie unter Eugen Papst in Hamburg (d)\nund Ernst Decsey vom 1000. Konzert des Wiener Schubert-Bundes, der demnächst am Haus Heßgasse 7 eine Gedenktafel anbringen wird (e).\n[recte 24.2.1924? Datierung eines Berichtes?]\r\nBei einem Festakt in der Wandelhalle des Berliner Reichstags spielten die Berliner Philharmoniker unter Felix M. Gatz die 5. Symphonie; im 2. Teil brachte Ernst Deutsch die »Gloria Anton Bruckners« von Ernst Lissauer (f).", "Letzte Änderung": "13.11.2024 23:06"}, {"ID": 193912005, "Datum": "Dezember 1939", "Haupttext": "Datierung des Vorworts zu Fritz Oesers Buch »Die Klangstruktur der Bruckner-Symphonie« (*).\n \nArtikel von Gertrud Staub-Schlaepfer \"Einige Glossen zur \"Originalfassung\" von Bruckners VIII. Sinfonie\" in der Schweizerischen Musikzeitung (**).\n \n[Ende 1939]\r\nAufführung des \"Locus iste\" unter Desiderius Braun (bereits schwer erkrankt) im Dom zu Temeswar (***).", "Letzte Änderung": "09.12.2025 08:15"}, {"ID": 193701065, "Datum": "6.1.1937, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung des Vorworts zur 2. Auflage von Adolf Köberles Buch »Bach, Beethoven, Bruckner als Symbolgestalten des Glaubens« (*).\n\n\nAufführung der 5. Symphonie durch die Dresdner Philharmonie unter Paul van Kempen im 6. Anrechtskonzert in Dresden (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 192106217, "Datum": "Sommer 1921", "Haupttext": "Datierung des Vorworts zu V. O. Ludwigs Buch »Anton Bruckners Klosterneuburger Fahrt« (*).\n \nMöglicherweise findet im Sommer anlässlich einer Sängerfahrt des Chors der Neumargaretner Kirche eine Aufführung der e-Moll-Messe unter Ignaz L. Weber statt (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191109235, "Datum": "23.9.1911, Samstag", "Haupttext": "Datierung einer beschriebenen Postkarte mit einer Abbildung des Wiener Bruckner-Denkmals (IKO 106i) aus dem Verlag Würthle &amp; Sohn, Salzburg (*).\n \n[vor dem 23.9.1911]\nBrief von Ludowika Kachelmayer an Ignaz Bruckner:\n     Sie sei zwei Monate schwer krank gewesen, habe kein Geld mehr für Miete und Heizung. Ob Ignaz ihr in der verzweifelhaften Lage helfen könne?\n \nPostanweisung über 30 kr am \"23.IX.11\" in St. Florian (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 188412155, "Datum": "15.12.1884, Montag", "Haupttext": "Datierung \"15. December 84.\" in Göllerichs Mitschriften von Bruckners Universitätsvorlesung (*).\n \n(Brief Burgstallers an Bernhard Deubler:\r\n     Wünscht gute Kontakte wie zuvor zu Deublers Vorgänger Traumihler und bittet um Unterstützung des diözesanen Cäcilien-Vereines. Dies unterstütze auch der Stiftsdechant (Philipp Mayr). Propst Ferdinand Moser habe für die Zukunft zugesagt, ein Fest des Cäcilienvereins in St. Florian zuzulassen. Grüße an Herrn Mauracher und den Organisten [Gruber] (**)).", "Letzte Änderung": "12.10.2025 11:10"}, {"ID": 189108215, "Datum": "21.8.1891, Freitag", "Haupttext": "Datierung »21. Aug. 891. Steyr.« in Skizzen zum 1. Satz der 9. Symphonie (ab der Reprise des Gesangsthemas Takt 421 bis in die Schlußperiode, Takt 532) (*).\n \nDas Linzer Volksblatt Nr. 190 veröffentlicht auf S. 2 das Gesamtprogramm der Versammlung des Cäcilien-Vereins am 24. - 26.8.1891 [mit WAB 6]:\r\n\"Generalversammlung des Cäcilienvereines.\n     Das Programm [... inhaltlich identisch mit früheren Ankündigungen]\n   Mittwoch, 26. August. [...] 4 Uhr nachmittags in der Herz Jesu=Kirche: [...] 7. \"Ave Maria\" von Anton Bruckner. (Wien, Alex. Rosé). [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "12.10.2025 11:39"}, {"ID": 188410275, "Datum": "27.10.1884, Montag", "Haupttext": "Datierung \"27. Oktober 84.\" in Göllerichs Mitschrift von Bruckners Universitätsvorlesung (*).\n \n(Postkarte F. X. Witts an Bernhard Deubler: Die [am 18.10.1884] erbetenen Notizen zu Traumihler benötige er für seine Zeitschrift bis 2.11.1884, da er sonst nur eine Todesanzeige bringen könne (**)).", "Letzte Änderung": "22.08.2025 06:02"}, {"ID": 190312185, "Datum": "18.12.1903, Freitag", "Haupttext": "Datierung \"Max Auer 18. Dezember 1903\" in einem von Ferdinand Löwe und Josef Schalk erstellten vierhändigen Klavierauszug der 3. Symphonie (T. R. 165, U. E. 422).\nBeiliegend eine [spätere] Photographie Max Auers mit einer Widmung \"Seinem lieben u. verehrten Prof. Max Auer zur frdl. Erinnerung an die Freiburger Festtage Dr. Bauher\" [vermutlich 25.5.-2.6.1935 gemeint].", "Letzte Änderung": "19.07.2024 12:09"}, {"ID": 188507295, "Datum": "29.7.1885, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung »Steyr 29. Juli | 1/4 2 Uhr Mittag« in einer Skizze zum Finale der 8. Symphonie (bei der Gesangsperiode) (*).\n \nDie Presse Nr. 206 ergänzt auf S. 11 eine Komponistenliste in Gedichtform:\r\n     \" - Für Musikschüler mit schwachem Gedächtniß veröffentlicht die Tägliche Rundschau folgende Verse:\n          Unsere Componisten und Musiker.\n               Händel, Bendel, Mendelssohn;\n               Brendel, Wendel, Jadassohn;\n               [...]\n               Lichner, Lachner, Schachner, Dietz;\n               Hill, Will, Brüll, Grill, Drill, Rieß, Rietz.\n     Wir fügen für Wiener Conservatoristen mit verkümmertem Gedächtniß folgende Strophen bei:\n               Vieuxtemps, Gounod, Beriot, Spohr;\n               Epstein, Bachrich, Hummer, Door;\n               Boito, Bruckner, Grün, Saint=Saen;\n               Richter, Dustmann, Laufer, Jahn;\n               Pruckner, Koschat, Schantl, Toms;\n               Rosé, Goldmark, Grünfeld, Brohms;\n               Sulzer, Lackenbacher, Dachs;\n               Hellmesberger, Maxintsaks!\" (**).", "Letzte Änderung": "15.10.2024 07:50"}, {"ID": 188501265, "Datum": "26.1.1885, Montag", "Haupttext": "Datierungen \"26. Jän[n]er 85.\" und \"26. Jänner 85.\" in Göllerichs Mitschriften von Bruckners Universitätsvorlesung (*).\n \nAnkündigung des Konzerts vom 27.1.1885 (mit den Mittelsätzen der 7. Symphonie) im Leipziger Tageblatt Nr. 26 auf S. 473 (= 3):\r\n\"Neues Theater. [...] Dienstag, den 27. Januar 1885. Mit aufgehobenem Abonnement: Bei festlicher Beleuchtung Anfang ½8 Uhr. Concert. Programm: I. Theil. 1. [... Bach/Abert, 2. Mozart ...] 3. Adagio und Scherzo aus der 7. Symphonie Anton Bruckner. II. Theil. [ ... Bizet, Schumann, Goldmark ...] Instrumentale: Das Orchester des Leipziger Stadttheaters. Dirigent: Herr Arthur Nikisch. Concertflügel: Julius Blüthner. Billetkartenfarbe: Roth. Nach dem 1. Theil findet eine längere Pause statt. [... Eintrittspreise ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "22.08.2025 06:10"}, {"ID": 189107295, "Datum": "29.7.1891, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung \"erhalten 29/7/91\" in einer Abschrift des \"Pange lingua\" (WAB 31) in der restaurierten Fassung vom 19.4.1891 (*).\n \nDie Neue Zeitschrift für Musik Nr. 30 meldet auf S. 343, dass [vermutlich im Juli 1891] das Scherzo der 4. Symphonie aufgeführt wurde: \"Aufführungen. [...] Nürnberg. Prüfungen der Ramann=Volkmann'schen Musikschule. Directoren A. Göllerich und Th. Schmidt, 26. Schuljahr. II. Prüfung: Oberklassen (Dilettanten= und Künstler=Schule). [... 11 Werke von Bach bis Liszt ...] III. Prüfung: Oberklassen (Dilettanten= und Künstler=Schule). [... Händel, C. Ph. E. Bach, 2 x Mozart, Robert Schumann ...] F. Chopin; Scherzo (\"Jagd!\") aus der \"romantischen Symphonie\", 4händig von A. Bruckner; [... Grieg, J. Sucher, F. Gumbert, Geza Zichy, 3 x Liszt, C. M. v. Weber, Sgambati ...] (Concert=Flügel von Julius Blüthner.)\" (**).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 09:10"}, {"ID": 188803165, "Datum": "16.3.1888, Freitag", "Haupttext": "Datierung »Fertig 16.3. 14.[3.?] Regul« im 4. Satz der 3. Symphonie bei Takt 143-154 (*).\n \nHinweis auf das heutige Konzert in The New York Times Nr. 11402 auf S. 4 in der 6. Spalte: \"AMUSEMENT NOTES. [...] Herr Seidl's second symphony will be be [sic] given at Chickering Hall this evening. W. H. Sherwood will play the E flat piano concerto of beethoven; Frau Kalisch-Lehmann and Herr Kalisch will be heard in selections from the Paris version of \"Tannhäuser,\" and the orchestra will play Bruckner's \"Romantic Symphony\" and the funeral march from \"Die Götterdämmerung.\" (**)\n \nund mit einem Inserat auf Seite 7 in der 7. Spalte:\r\n\"CHICKERING HALL, FRIDAY, MARCH 16.\r\n                                 SECOND\n                       SEIDL CONCERT.\r\n                             PROGRAMME:\r\n1. E flat major concerto  . . . . . . . . .    Beethoven\r\n          Mr. William H. Sherwood and orchestra.\r\n2. Romantic Symphony, No. 4 . . . .  . Anton Bruckner\r\n                (First time in America.)\r\n3. \"Tannhäuser\" excerpts . . . . . . . . .   Richard Wagner\r\n          [...].\r\n4. Funeral March from \"Götterdämmerung\". Wagner\r\n     (Performed in memory of the Emperor William.)\r\nGeneral Manager  . . . . .  Mr. F. A. Schwab\r\n     Admission $1. Seats, 50c. and $1 extra, at Chickering Hall and Schuberth's, 23 Union-square.\" (***).\n \nEin nahezu identisches Inserat erscheint auch in der New York Tribune Nr. 15097 auf S. 7 in der 6. Spalte:\r\n\"CHICKERING HALL, Friday, March 16.\r\n                                 SECOND\n                       SEIDL CONCERT.\r\n                             PROGRAMME:\r\n1. E flat major concerto  . . . . . . . . .    Beethoven\r\n          Mr. William H. Sherwood and Orchestra.\r\n2. Romantic Symphony, No. 4 . . . .  . Anton Bruckner\r\n                (First time in America.)\r\n3. \"Tannhauser\" excerpts . . . . . . . . .   Richard Wagner\r\n          [...].\r\n4. Funeral March from \"Gotterdammerung\".. Wagner\r\n     (Performed in memory of the Emperor William.)\r\nGeneral Manager  . . . . .  Mr. F. A. Schwab\r\n     Admission, $1. Seats 50c. and $1 extra, at Chickering Hall and Schuberth's, 23 Union Square.\" (°).\n \n[nicht am 4.4.1888!]\r\nAufführung der 4. Symphonie unter Anton Seidl im 2. Seidl-\nKonzert in der Chickering Hall in New York. Es erklingen außerdem Werke von Beethoven (Es-Dur-Klavierkonzert mit W. H. Sherwood) und Wagner (aus Tannhäuser mit Kalisch-Lehmann und – aus Anlass des Todes von Kaiser Wilhelm – der Trauermarsch aus der Götterdämmerung) (°°).\r\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "26.10.2024 22:24"}, {"ID": 189511045, "Datum": "4.11.1895, Montag", "Haupttext": "Datierung Franz Bayers in einer von ihm geschriebenen Stimme zum Requiem [WAB 39] (Alt) (*).\n \n\nEin Inserat in den Wiener Neuesten Nachrichten Nr. 52 auf S. 8 macht wie an den vergangenen Montagen auf das Konzert vom 12.1.1896 [statt des 150. Psalms das \"Te deum\"] aufmerksam:\n\n\"Gesellsch. d. Musikfreunde in Wien.\n     Großer Saal (Saison 1895/96).\nSechs Concerte, und zw.: 4 ordentliche und 2 außerordentliche unter der Leitung des Concert=Directors Herrn Richard v. Perger und unter der Mitwirkung des Singvereines, dann einheimischer und auswärtiger Solisten u. des Gesellschafts=Orchesters. – A. Die ordentlichen Concerte: Diese finden statt am 10. November 1895, [\"am 12. Jänner\" fehlt!], am 9. Februar und am 8. März 1896 Mittags halb 1 Uhr und sind außer anderen Werken die nachstehenden zur Aufführung bestimmt:\n     J. Brahms: Frauen=Chöre mit Horn= u. Harfenbegl. A. Bruckner: 150. Psalm für Soli, Chor und Orchester (II. Auff.) J. Massenet: [... alphabetisch bis Edgar Tinel ... B. Die ausserordentlichen Konzerte ... Kartenpreise etc. ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "07.02.2025 17:53"}, {"ID": 189511095, "Datum": "9.11.1895, Samstag", "Haupttext": "Datierung Franz Bayers in einer von ihm geschriebenen Stimme zum Requiem [WAB 39] (Tenor) (*).\n \nDas Linzer Volksblatt Nr. 259 berichtet auf S. 3 von der Kirchenfeier am 7.11.1895:\n                           \"Kirchliches.\r\n[...]\n     Schwanenstadt, 7. November. (Installation.) Zur Installationsfeier des Hochw. Stadtpfarrers und geistlichen Rathes Johann Georg Huber, welche heute stattfand, strömte das katholische Volk von nah und fern herbei. [... Beteiligte und Anwesende (Dr. Mathias Hiptmair, Redakteur Hauser, der Bezirkshauptmann von Vöcklabruck und Dechant Martin Streicher) ...] Der Musikchor leistete in der Stadtpfarrkirche vorzügliches. Es wurde aufgeführt: Messe von Kempter Op. 59, Graduale: \"Timete\" und Offertorium: \"Justorum animae\" von Robert Führer und das 5stimmige \"Tantum ergo\" [WAB 42] von Anton Bruckner. – Bei der geselligen Zusammenkunft in Herrn Johann Pabst Gastlocalitäten fehlte es an den üblichen Toasten nicht [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "07.02.2025 17:54"}, {"ID": 186101285, "Datum": "28.1.1861, Montag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 28. Jän[n]er« auf Doppelbogen »No. 48« im Studienheft 1860/61 (WAB 248) (*).\n\nVermerk auf der 2. Seite dieser Lage: \" – 9 Uhr Abends 28. Jän[n]er.\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186007025, "Datum": "2.7.1860, Montag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 2. Juli [1]860« auf Doppelbogen »No. 11« (»Vierstim[m]ige Canons 4facher Contrapunct der Octav«) im Studienheft 1860/61 (WAB 248) (*).\n\n\n\nDatierung \"2. Juli\" auf der 7. Seite des 10. Doppelbogens (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186012315, "Datum": "31.12.1860, Montag", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 31. Dezember [1]860.« auf Doppelbogen »No. 41«\nund Vermerk »[1]860. Fine« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186007045, "Datum": "4.7.1860, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung »Für [1]861. 4. Juli [1]860« auf Doppelbogen »No. 12« im Studienheft 1860/61 (WAB 248).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186203265, "Datum": "26.3.1862, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung (Göllerichs) in Skizzen zur Dom-Festkantate [WAB 16], die auch Eintragungen Otto Kitzlers enthalten, die u.a. den Tonumfang der verwendeten Instrumente angeben (*).\n \nEine weitere, daran anschließende Skizze trägt auf fol 1r am Ende des 8. Systems den Vermerk \"26.\" [Datierung 26.3.?] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 189103215, "Datum": "21.3.1891, Samstag", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 1. Symphonie (*) bei Buchstabe G (Takt 99/100) (**).\n \nDie Zeitung The Blackburn Standard and Weekly Express Nr. 2875 schreibt auf S. 2 in der 8. Spalte über die Londoner Richter-Konzerte [mit der 3. Symphonie am 29.6.1891]:\r\n\"     Dr. Hans Richter explains in his concert prospectus that, although established for the performances of works by Beethoven and Wagner only, it is now deemed desirable to adopt \"a more extended policy.\" Hence the addition of works by Bach, Haydn, Cornelius, Cherubini, Brahms, Brückner, Dvorak, and Grig [sic] to the coming season's programmes. The celebrated Deutsches Requiem of Johannes Brahms, an orchestral symphony by Anton Brückner, and the overture to Der Barbier von Bagdad by Peter Cornelius are the most important novelties under the new names.\" (***).", "Letzte Änderung": "17.08.2025 09:08"}, {"ID": 188809045, "Datum": "4.9.1888, Dienstag", "Haupttext": "Datierung im 1. Satz der 3. Symphonie bei Takt 587-600 und Takt 601-609 »Nachträgliche Veränderung 4. Sept.« und im 4. Satz bei Takt 73-89 »4. Sept.« und [?] Takt 368-376 (*).\n\n\nAls Gast-Celebrant in St. Florian ist dokumentiert: \"P. Hugo Schmid, Bibliothecarius Cremifanensis.\" (*).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189003215, "Datum": "21.3.1890, Freitag", "Haupttext": "Datierung im Finale der 1. Symphonie (*).\n\n\nDas Deutsche Volksblatt Nr. 436 macht auf S. 6 auf das Konzert vom 28.3.1890 aufmerksam: \n\n     \" * [Der Kirchenmusikverein an der Votivkirche] veranstaltet am 28. März l. J., halb 8 Uhr Abends, im Saale Ehrbar unter Mitwirkung des Frl. Marianne Brandt, k. preußische Kammersängerin, Frl. Hermine Esinger und des Herrn Rudolf Glickh eine Musikaufführung, wobei unter Anderem Werke von A. Bruckner, Liszt, Mozart, Casali und Volkmann zum Vortrage gelangen. [...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189104065, "Datum": "6.4.1891, Montag", "Haupttext": "Datierung in der Partitur der 1. Symphonie (*).\n \nAnkündigung der 3. Symphonie für den 9.4.1891 in der Salzburger Chronik Nr. 77 auf S. 3:\n     \" * Das zweite Vereins= und Abonnements=Konzert des \"Mozarteum\" im großen Kursaal findet findet [sic] Donnerstag den 9. April statt. Programm: [... 1. J. F. Hummel, 2. Karl Gerber (Klavier) mit Robert Schumann, Mendelssohn/Liszt und Chopin.] 3. Dritte Symphonie, D-moll, für großes Orchester von Anton Bruckner. Auf Nr. 3 machen wir die Musikfreunde besonders aufmerksam. Brucker [sic] ein Oberösterreicher, hat sich in der musikalischen Welt einen Namen gemacht. - Kassa=Eröffnung 7 Uhr, Anfang ½8 Uhr.\" (**)\n \nund im Salzburger Volksblatt Nr. 76 auf S. 3:\r\n     \" * Mozarteums=Konzert. Donnerstag, den 9. April, Abends halb 8 Uhr, findet im großen Kursaale das II. Vereins= und Abonnements=Konzert der Internationalen Stiftung: \"Mozarteum\", mit dem Orchester des Dom=Musik=Vereines, verstärkt durch Lehrkräfte und Schüler des Mozarteums, unter gütiger Mitwirkung mehrere P. T. Dilettanten (Dirigent: Mozarteumsdirektor, Herr J. F. Hummel) statt. Das Programm umfaßt falgende [sic] Nummern: [... 1. J. F. Hummel, 2. Karl Gerber (Klavier) und Walter Rabl (2. Klavier) mit Robert Schumann, Mendelssohn/Liszt und Chopin.]- 3. Dritte Symphonie D-moll für großes Orchester (Richard Wagner gewidmet) von Anton Bruckner. NB. Sämmtliche Nummern sind hierorts erste Aufführungen. [... Kartenverkauf ...]\"! (***).", "Letzte Änderung": "22.05.2024 14:51"}, {"ID": 185705225, "Datum": "22.5.1857, Freitag", "Haupttext": "Datierung in einem nicht von Bruckner geschriebenen Heft mit Darlegungen zur Religion.\nDie auf S. 22 erwähnte \"Fortsetzung im Hefte 2\" fand sic h nicht in Bruckners Nachlass.", "Letzte Änderung": "23.02.2023 11:24"}, {"ID": 192410215, "Datum": "21.10.1924, Dienstag", "Haupttext": "Datierung in einigen Stimmen von \"Iam lucis orto\" [WAB 18], die Franz Xaver Müller abgeschrieben hat (*).\n \nDie Burlington Daily News Nr. 250 (Burlington, Vermont) informieren auf S. 10 über die Filmmusik, in die auch die 4. Symphonie Eingang gefunden hat:\n\"The Musical Accompaniment  of \"The Ten Commandments\"\n     Dr. Hugo Riesenfeld has arranged the musical score that will be played by an orchestra at the Strong Theatre three days beginning Thursday, Oct. 23, twice daily at 2:30 and 8:15. The first part of the accompaniment, to scenes in Pharaoh's court and the exodus of the Israelites, is of decidedly Oriental flavor.\n     A big original theme is used for the pursuit by Pharaoh's chariots and the escape of the children of Israel through the divided waters of the Red Sea. The director derives the lighter motifs of the ancient story from the romantic Bruckner's symphony. Accompanying the orgies of the Golden Calf worship, selections from Rubinstein's \"Demon\" opera are adapted.\n     In the modern tale [... über den Schlussteil der Geschichte ...]. The final themes of healing–in the New Testament episode, and the scene of saving Mary from a fate worse than death–are adaptations from \"Holy, Holy\" and \"The Rock of Ages.\"–Adv.\" (**).\n \nBesprechung der Klosterneuburger Konzerte vom 11./12.10.1924 durch Alfred Orel in der Wiener Zeitung Nr. 243 auf S. 1f:\r\n\"            Bruckner-Uraufführungen.\r\n     Ziemlich klanglos ist die 100. Wiederkehr des Geburtstages Anton Bruckners, wohl eines der größten unserer heimischen Tondichter, in Wien vorübergegangen. [... u. a. erwähnt: Marsch, f-Moll-Symphonie (das Scherzo war jahrelang im Archiv Göllerichs), ausführlich zur d-Moll-Symphonie (\"Nullte\", zwischen 1. und 2. Symphonie entstanden), Moißl, die Bedeutung der frühen Werke ... man erblickt] im vollgültigen Schaffen des Meisters aber einen Gipfelpunkt autochthoner Kunst des deutschen österreichischen Volkes.\r\n           Dr. Alfred Orel.\"   (***).", "Letzte Änderung": "20.10.2025 19:05"}, {"ID": 188202285, "Datum": "28.2.1882, Dienstag", "Haupttext": "Datierung in Lorenz Ritters Heft mit Aufzeichnungen vom Kontrapunktunterricht bei Bruckner (*).\n\n\nDie Neue Freie Presse Nr. 6289 kündigt auf S. 6 das Konzert vom 15.3.1882 an: \n\n     \" - Das diesjährige Concert des Akademischen Gesangvereins wird am 15. März, Abends, im großen Musikvereinssaale unter Leitung des Herrn Rudolph Weinwurm und Mitwirkung eines geladenen Damenchors stattfinden. Das Programm enthält in der ersten Abtheilung folgende Nummern: [... Esser, Schumann, Engelsberg ...]; \"Wessobrunner Gebet\", für Chor und Orgel (Herr Bruckner), von Bruch. [... Engelsberg ...]\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 193706045, "Datum": "4.6.1937, Freitag", "Haupttext": "[Datierung korrekt?]\nArtikel von Hans Joachim Moser \"Der tote Anton Bruckner lebt!\" im Stuttgarter Neuen Tagblatt (*).\n \nTagebucheintragung von Joseph Goebbels: \"Gestern Rede zur Brucknerfeier fertig. Sie ist gut geworden.\" (**).", "Letzte Änderung": "30.07.2025 11:26"}, {"ID": 186908255, "Datum": "25.8.1869, Mittwoch", "Haupttext": "Datierung mit Zusatz »Linz« am Ende des Trios der d-moll-Symphonie (»Nullte«) (*).\n \nDas Linzer Volksblatt Nr. 194 teilt auf S. 3 mit:\r\n\"     – Wir sind ermächtiget, folgendes vorläufige Programm zur Einweihung der Votiv-Kapelle des Mariä=Empfängniß=Domes mitzutheilen:\r\n     Am Vorabend, [... 28.9.1869 Reliquien zur Bauhütte ...].\r\n     Am Festtage selbst, den 29. September, wird um 7 Uhr Morgens feierlich von der Domkirche auf den Dombauplatz gezogen. Daselbst angelangt, erfolgt die Einweihung der Kirche und des Altars und dann das Pontifical=Amt, während welchem eine zu diesem Feste neu componirte Messe des Herrn Hoforganisten und Professors Anton Bruckner unter Mitwirkung der gesammten Gesangkräfte von Linz aufgeführt werden wird.\r\n     Während die Ceremonien in der Kirche vor sich gehen, [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 192706065, "Datum": "6.6.1927, Montag (Pfingstmontag)", "Haupttext": "[Datierung sollte noch überprüft werden]\nAufführung der 7. Symphonie durch das Städtische Orchester Aachen unter Peter Raabe am zweiten Tag des 96. Niederrheinischen Musikfests in Aachen.\nAuf dem Programm stehen zuvor als Erstaufführungen Werke von Philipp Jarnach, Leopold Beck und ein posthumes Werk von Liszt und außerdem zwei Chorlieder von Hugo Wolf (\"Elfenlied\" und \"Feuerreiter\"). Solist bei Liszt und Beck ist der Pianist Eduard Erdmann.\nEs gab zuvor [vermutlich am 5.6.1927] eine öffentliche Generalprobe.", "Letzte Änderung": "09.02.2024 15:19"}, {"ID": 192511265, "Datum": "26.11.1925, Donnerstag", "Haupttext": "[Datierung überprüfen!]\nBesprechung der 6. Symphonie durch G. Bundi in »Der Bund« [Bern] (*).\n \nDer Camden Courier Nr. 155 (Courier-Post, Camden, New Jersey) stellt auf S. 16 zur Debatte, ob man Meisterwerke kürzen solle und dürfe:\n\"Bulkiness and Musical Progress, The Modern Trend to Brevity; Should 'Masterworks\" Be Cut?\n[...]\nTHIS now leads to a much-debated question. Should the classics be cut?\n     Why not? Are not operas cut, [...].\n     The greatest composers no less than the greatest authors frequently have been guilty of \"padding\" their works. No one needs to be told of the long arid stretches of music in Beethoven, Brahms, Bruckner, Wagner and even Richard Strauss. No one needs to be told of the many moments of boredom on the best of concert programs.\n     [...].\" [keine Signatur]. (**).\n \nKurt Singer berichtet in seiner Konzertumschau \"Mors stupebit\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 558 auf S. 2 von einer Aufführung der e-Moll-Messe [vermutlich am 22.11.1925]:\n\"[... Beethovens Neunte, Bachs h-Moll-Messe, Parsifal, Verdi-Requiem ...]. Und mitten in die Liturgie hinein, verwoben mit den priesterlichen Gebräuchen, läßt Pius Kalt eine minutiös ausgearbeitete E-Moll-Messe von Bruckners das Ideal Palestrinensischer Reinheit vor uns aufklingen. Erhebende, weiseste, großartigste Chormusik seit Bach. Katholisch? Ja: aber die Unterstimme des Dogmatischen wird stumm vor dem strahlenden Weiß dieses Musikwunders. Totensonntag: Leben und Sterben sind still geworden. Mors stupebit. Beethoven, Bach, Wagner, Bruckner: Das Wunder ist größer, als das der Geburt und des Sterbens.\n     [... andere Konzerte ...].\" (***).\n \nArtikel \"Ein literarisches Bruckner-Denkmal\" [Ernst Kurths Bruckner-Buch?], signiert \"Dr. H. A.\", in der Frankfurter Oder-Zeitung (°).\n \nArtikel von Kopke \"Musikbücher und Noten. E. Kurth's Brucknerbuch\" in den Leipziger Neusten Nachrichten (°°).", "Letzte Änderung": "05.08.2026 07:10"}, {"ID": 191112005, "Datum": "Dezember 1911", "Haupttext": "[Datierung und Quellenangabe nicht belegbar! Siehe die Anmerkung]\nDie Monatsschrift \"The Etüde\" (Philadelphiy, Pennsylvania) bringt eine Bildbeilage \"Musical Hall of Fame\", in der auch Bruckner vertreten ist.\n[Auszug aus einer Veröffentlichung 2010:]\n\"Another picture of Beethoven, residing at the center of music history and surrounded by his fellow composers, is presented in a drawing of a fictive meeting from the musical magazine The Etude (inserted in the December issue, 1911, and reproduced on page 65). Raphael’s Vatican Stanza The School of Athens (also reproduced, p. 64) was obviously the point of reference for this rendering. In the Etude drawing, Beethoven is sitting in the position of a sovereign on a big, ornamented throne. The figure of the muse or goddess up on high, directly behind Beethoven, hints at a religious theme: Beethoven in the place of God the father, and Wagner, stepping forward and pointing with his finger at himself, as the son. But Wagner plays more the role of an impresario; he acts as if he were Loge. He is the only one who is talking, and most likely about himself, as indicated by the pointing finger. This is a bit of irony within a very serious world.\" (*).\nDieses Bild wurde 1928 als Teil der Nachlass-Sammlung eines Organisten in Wilmington (Delaware) in einer Ausstellung gezeigt. Die dortige Beschreibung unterschlägt einige Komponisten und gibt auch keine Quelle an:\n\"     \"The Musical Hall of Fame,\" a large picture, contains the following well-known composers: Chopin, Handel, Gluck, Schumann, Weber, Bach, Haydn, Mozart, Schubert, Beethoven, [nicht erwähnt: Mendelssohn und Wagner], Meyerbeer, Gounod, Verdi, Liszt, Bruckner, Brahms and Greig [sic].\" (**).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 13:46"}, {"ID": 193204285, "Datum": "28.4.1932, Donnerstag", "Haupttext": "[Datierung unsicher]\nBrief von Johann Nepomuk David an Franz Xaver Müller \"Der Brucknerbund hat mich\" [Inhalt nicht erschlossen].", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194005315, "Datum": "31.5.1940, Freitag", "Haupttext": "Datierung von Arthur Piechlers Vorbemerkung zur Neuausgabe von Vorspiel und Nachspiel (Fuge) d-Moll für Orgel (WAB 126 und WAB 130) bei Anton Böhm in Augsburg.\n\"Diese Ausgabe wurde an Hand von Bruckners eigener Niederschrift durchgesehen. | Augsburg, 31. Mai 1940 | Arthur Piechler\" (*).\n \nBrief von Friedrich Dürauer an den Musikwissenschaftichen Verlag in Leipzig:\r\n     Die Wiener Symphoniker, die soviel zum Durchbruch Bruckners beigetragen haben, erwarten einen Preisnachlass für das neue Material, da auch der Reichssender Wien bereits eine Gebühr entrichte. Aus geschäftlichen Gründen seien sonst die Originalfassungen nicht durchzusetzen [Antwortschreiben siehe 4.6.1940] (**).", "Letzte Änderung": "11.08.2025 19:13"}, {"ID": 188703205, "Datum": "20.3.1887, Sonntag", "Haupttext": "Datierung von fremder Hand \"Finale der VIII. Symphonie. 20. März 1887 (Kühfuß) | (Bruckner's Autograph)\" in einer Skizze zum Finale der 8. Symphonie bei Takt 761 (*).\n \nDie amerikanische Zeitung \"The Brooklyn Daily Eagle\" Nr. 78 (Brooklyn, New York) bringt auf S. 6 in der 6. Spalte Kurznachrichten aus dem Bereich Musik und Theater (teilweise eher einer Klatschkolumne zugehörig):\n\"               ————\n     Anton Bruckner has been called the Walt Whitman of orchestra composers. Says his critic: \"He has grand, lofty ideas expressed in a rambling and sometimes incoherent manner.\"\n                ————\n     Arthur Sullivan's \"Golden Legend\" will be sung by a chorus of 3,000 persons, with a big band and organ, in the London Crystal Palace, on the 7th of May. It will also be sung in Germany. [...]\" (**).\n \n(8. Philharmonisches Konzert unter Hans Richter mit Werken von Mendelssohn, Wagner (Siegfried-Idyll) und Beethoven (Eroica) (***)).", "Letzte Änderung": "09.09.2025 13:56"}, {"ID": 192708005, "Datum": "August 1927", "Haupttext": "Datierung von J. V. Wöss' Vorwort zur Partitur der 3. Symphonie (Universal-Edition Nr. 3595, Platten-Nummer U. E. 3595 W. Ph. V. 196), einer Version der Eulenburg-Ausgabe [nach 1910] (*).\n \nArtikel von Max Auer \"Anton Bruckner\" in der Monatsschrift \"Bergland\", 9. Jahrgang, Nr. 8, S. 33-38. Auf S. 39 ein Gedicht von Josef Robert Harrer \"Elegische Strophen über eine Bruckner-Symphonie\" (*a).\n \nBruckner-Meldungen in Heft 11 der »Musik XIX: \nR. Bertoldy erwähnt Aufführungen der 7. und 8. Symphonie in Leningrad (**).\nWilhelm Altmann verzeichnet als Neuerscheinung Friedrich Kloses Buch »Meine Lehrjahre bei Bruckner« (***).\n \nBruckner-Meldungen im Juli-August-Heft der Zeitschrift für Musik: \nNach Seite 416 Anzeige der Deutschen Musikbücherei mit Hinweis auf Friedrich Kloses Buch \"Meine Lehrjahre bei Bruckner\" (°).\nAuf Seite 430-432 zitiert Emil Petschnig im Artikel \"Austriaca\" aus August Göllerichs Bruckner-Biographie (°°).\nAuf Seite 436 Besprechung von Richard Wickenhausers Buch \"Anton Bruckners Sinfonien, ihr Werden und Wesen\" (°°°).\nAuf Seite 449f Bericht von der Frankfurter Musikausstellung, in deren Rahmen einige Bruckner-Motetten [prov. WAB 67] und die e-Moll-Messe durch den Kölner Domchor unter Prof. Moelders mit Hans Bachem an der Orgel aufgeführt wurden (#).\nAuf Seite 450f verzeichnet Direktor Pochhammer eine Aufführung der 7. Symphonie unter Raabe beim 96. Niederrheinischen Musikfest in Aachen (##).\nAuf Seite 456 werden in einem Artikel von B. Witt Aufführungen der 9. und 3. Symphonie unter Karl Muck in Hamburg erwähnt (###).\nAuf Seite 461 Bericht vom Musikfest in Sonderhausen mit einer Aufführung des 150. Psalms am 19.6.1927 durch den Chor des Cäcilienvereins (a).\nAuf Seite 469 Anzeige der Edition Peters mit Hinweis auf Karl Grunskys Klavierauszüge für 2 Klaviere von 1., 4. und 9. Symphonie (b).", "Letzte Änderung": "16.05.2024 10:17"}, {"ID": 192609045, "Datum": "4.9.1926, Samstag", "Haupttext": "Datierung von Max Auers Vorwort zu Band II/2 (Notenband) von Göllerich/Auers Bruckner-Biographie (*).\n \nThe Manchester Guardian Nr. 24969 erwähnt im mit 31.8.1926 datierten Salzburger Musikbrief von Dr. A Eaglefield-Hull auf S. 9 auch die Aufführung der 8. Symphonie [am 27.8.1926]:\n\"STRAUSS &amp; BRUCKNER AT SALZBURG.\n[... über \"Ariadne in Naxos\" und die \"Sinfonia Domestica\" ...].\n            Bruckner's Nine Symphonies.\n     Anton Bruckner is to the Austrians what César Franck is to the French, and somewhat of what Elgar (four decades later) is to us. [... Würdigung von Bruckners Sonderstellung ... \"His scherzi are like the gambellings of spiritual Titans\" ...]. Franz Schalk, who conducted the Eighth Symphony here on August 28 [sic], is Bruckner's finest interpreter, and consequently received a great ovation.\n     The new Festival Hall [... über das Festspielhaus und weitere Konzerte und Opernaufführungen ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193010115, "Datum": "11.10.1930, Samstag", "Haupttext": "Datierung von Max Auers Vorwort zu Band III/1 von Göllerich/Auers Bruckner-Biographie (*).\n\n\nThe Gazette (Montreal, Quebec, Canada) meldet auf S. 10 in der Ankündigung eines Orgelkonzerts von Dr. Louis L. Balogh in der St. Patrick's Church, dass dieser mit seinem Chor nächstes Jahr [Saison 1930/31] Chorwerke von Bruckner, Mendelssohn, Sibelius, Szymanowski u. a. aufführen werde (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193009205, "Datum": "20.9.1930, Samstag", "Haupttext": "Datierung von Max Auers Vorwort zu Band III/2 (Notenband) von Göllerich/Auers Bruckner-Biographie (*).\n \nDer mit \"F. Sch.\" signierte Artikel \"Der Rundfunk im Winter\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 442 auf S. 5 meldet, dass Intendant Dr. Flesch die Grundlinien des Programms für den kommenden Winter skizziert hat. Demnach plane die Funkstunde die zyklische Aufführung der neuen Bruckner-Symphonien [prov. WAB 86] (**).\n \nBrief von Walter König (\"Brucknerbund für Oberösterreich\") an Ernst Kurth [Inhalt nicht erschlossen] (***)", "Letzte Änderung": "26.05.2026 13:39"}, {"ID": 194405005, "Datum": "Mai 1944", "Haupttext": "Datierung von Robert Haas' Vorwort zur Partitur der f-Moll-Messe (14. Band der Gesamtausgabe, Bruckner-Verlag Wiesbaden) (*).\n\n\n\"L'Illustrazione Italiana\" berichtet von einem Filmprojekt (englische Übersetzung):\n\"The famous Berlin Philharmonic and its conductor Wilhelm Furtwängler will soon be filmed by the film producer Tobis with Paul Verhoeven as director. The film will be structured on the music of Bruckner, Beethoven and Liszt just like Walt Disney's American film Fantasia.\" (**).\nFurtwängler wollte an diesem Filmprojekt nicht teilnehmen. Die Premiere des Films fand am 5.12.1944 statt.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 186103095, "Datum": "9.3.1861, Samstag", "Haupttext": "Datierung \"Wien 9. März [1]861.\" in Bruckners Übungsheft zu den Studien bei Sechter (zum 3. Studienband WAB 248 gehörender Einzelbogen), mit Bruckners Notiz: \"H Prof. extra Wurst. geschehen ist geschehen\".", "Letzte Änderung": "01.09.2025 12:55"}, {"ID": 193709135, "Datum": "13.9.1937, Montag", "Haupttext": "[Datum der Briefe oder der darin erwähnten Aufführung?]\nBrief von Fritz Grüninger (Badischer Bruckner-Bund) an Rudolf Schulz-Dornburg wegen einer Bruckner-Aufführung [prov. WAB 86].\n \nBrief von Schulz-Dornburg an Carl Grunsky [und Fritz Grüninger?] wegen Volksfest-Aufführung [4. Symphonie gemeint?].\n \nBrief von Schulz-Dornburg an Frank Wohlfahrt wegen Volksfest-Aufführung.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 194602225, "Datum": "22.2.1946, Freitag", "Haupttext": "[Datum des Artikels oder der Ausgabe?]\nDas Linzer Volksblatt berichtet vom \"Gedächtnisabend G. Göllerich\", bei dem neben Bgm. Dr. Koref, Regierungsdirektor Dr. Richter und dem Linzer Streichquartett (mit Beethoven op. 95) auch Angehörige der Familie (Erika Rabitsch als Pianistin, Kasimir Pászthory als Komponist und indirekt (als Redenschreiberin) Dora Pászthory) beteiligt waren. Zum Schluss erklang das Adagio aus Bruckners Quintett (*)\n \nVon diesem Abend berichtet auch V. Müller in den Oberösterreichischen  Nachrichten Nr. 45 auf S. 2 (\"Gedächtnisabend für Frau Professor Göllerich\"). Erwähnt werden [neben den oben Genannten] der Obmann des Bruckner-Bundes Meiß-Teuffen, der Direktor des Bruckner-Konservatoriums C. Steiner, Liselotte Schmidt als Sprecherin, Kasimir Paszthory als mitwirkender Cellist und M. Hamala als zweiter Bratschist (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 190407295, "Datum": "29.7.1904, Freitag", "Haupttext": "[Datum des Poststempels] \n\nBrief aus Schwanenstadt an Ignaz Bruckner [nur Kuvert vorhanden]: \"Wolgeborn Herrn Ignaz Brukner im Stifte St. Florian.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189804185, "Datum": "18.4.1898, Montag", "Haupttext": "[Datum des Poststempels]\nBrief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, vermutlich in Chicago geschrieben:\n     \"Bruckner's VIII &amp; Ihre neuen Lieder sind eingetroffen. [... erwähnt Lessmanns Zeitung, Maude Peck (Schülerin von Berth &amp; Moszkowski), Frau Merker, freut sich auf das Wiedersehen ...] \n      P.s. Auch Scholzens Jingo [recte \"Ingo\", vgl. 25.3.1898] ist angekommen, was mich kränkt.\"", "Letzte Änderung": "12.12.2024 12:49"}, {"ID": 190610065, "Datum": "6.10.1906, Samstag", "Haupttext": "[Datum des Poststempels?] Postkarte von August Göllerich an Hans Wagner-Schönkirch:\n     Bittet um Informationen zum [Wiener?] Bruckner-Fest (*).\n\r\nDie Wiener Mittagszeitung Nr. 229 kündigt auf S. 3 die Aufführung der d-Moll-Messe in der Hofkapelle an (**).\n\r\nArtikel von Max Auer \"Zum Gedächtnis Anton Bruckners.\" im Salzburger Volksblatt Nr. 228 auf S. 4 - 6 (***).\n \nArtikel von August Göllerich \"Anton Bruckner. (Zur zehnten Wiederkehr seines Todestages).\" in \"Die Wage\", 9. Jg. Nr. 41, S. 928 - 931 (°).\n \nPostkarte (mit Abbildung von Bruckners Sarkophag) von Max Auer und Ignaz Bruckner an Palma von Paszthory in Linz:\n     \"Zur Erinnerung an Bruckners Tod vor 10 Jahren. 11. Okt.1896 | Ignaz Bruckner Max Auer.\" (°°).\n \nThe Buffalo Commercial (Buffalo, New York) kündigt auf S. 4 die Aufführung einer Bruckner-Symphonie an [in Philadelphia die 4. Symphonie am 9./10.11.1906]:\n\"     Several compositions of new music were procured by Mr. Scheel of the Philadelphia Orchestra, and will be played within the next few weeks. One of these is Symphony No. 5 by Tschaikowski. A ballade by von Kosker was played to Mr. Scheel while in Munich, and he decided to bring it out at once. A symphony by Bruckner and \"Dante Symphony\" by Liszt, which will be sung by a boys' chorus, will be among the new compositions that will be rendered, also new pieces by Bosoni [sic], Schillingsa [sic] d'Indy and others.\" (°°°).", "Letzte Änderung": "22.09.2025 19:58"}, {"ID": 189811285, "Datum": "28.11.1898, Montag", "Haupttext": "[Datum des Poststmpels]\nBrief von Bernhard Ziehn an Hugo Kaun, vermutlich in Chicago geschrieben: \n\n     Über ein Bogenstrich-Problem bei Bach-Stücken. [auf den Brief vom 23.11.1898 mit der Absage des Bruckner-Vortrags Bezug nehmend:] \"Wegen der Zahnsache kann ich weder Ihnen noch mir helfen. Es geht einfach nicht. Mehr ist darüber nicht zu sagen. Sie brauchen den Grund durchaus nicht zu verheimlichen. Wer von solchen Geschichten etwas versteht, wird's begreifen.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192401265, "Datum": "26.1.1924, Samstag", "Haupttext": "[Datum richtig?] Artikel von Ernst Decsey \"Wie der \"Musikant Gottes\" entstand\" im Neuen Wiener Tagblatt (*).\n \nArtikel \"Erinnerungen an Anton Bruckner\" von Friedrich Eckstein (ein Kapitel aus Ecksteins kürzlich erschienenem  Buch) in den Innsbrucker Nachrichten Nr. 22 auf S. 5f (**).", "Letzte Änderung": "20.03.2023 21:54"}, {"ID": 190702165, "Datum": "16.2.1907, Samstag", "Haupttext": "[Datum richtig??] Im Brünner Tagesboten Nr. 80 erscheint auf S. 1 ein Artikel \"Eine Musikwoche | Wiener Musikbrief\" von Wilhelm v. Wymetal, in dem Bruckner erwähnt wird:\n     \"Eine ganze Reihe musikalischer Ereignisse, wie sie sonst nicht einmal ein Monat bringt, ward uns in der ersten Feberwoche beschert. […] Neben das eine große Ereignis der Hofoper [„Die Walküre“ unter Leitung von Gustav Mahler] hat der Konzertsaal eine Fülle ungewöhnlicher, mehr oder minder bedeutsamer Ereignisse zu stellen. Wir sind heuer in einer wahren Epidemie von Erinnerungs-, Gedenk- und Jubiläumsfeiern drinnen, deren Anlässe oft wirklich bei den Haaren herbeigezogen werden. Man feiert Karl den Großen mit Vers und Ton, um ihm ein Relief zu widmen, man feiert, weil Brahms zehn Jahre tot ist, weil Bruckner zehn Jahre tot ist usw., immer weiter, bis zum Überdruß. Karl der Große steht uns wirklich schon zu fern, und Brahms und Bruckner stehen uns wahrhaftig schon zu nahe, als daß sie erst durch eine unmotivierte Festlichkeit unserem Herzen wert gemacht werden müßten. […]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 187404295, "Datum": "29.4.1874, Mittwoch", "Haupttext": "Dekan Eduard Sueß leitet das Gesuch vom 18.4.1874 an Hanslick weiter.\nVermerk bei dem Schreiben vom 18.4.1874: \"Herrn Prof. Dr Hanslick zur gef. Außerung, | 29.4.74.   Sueß\" (*).\n(Premiere von Verdis »Aida« an der Wiener Oper (**)).", "Letzte Änderung": "13.11.2025 09:48"}, {"ID": 187405115, "Datum": "11.5.1874, Montag", "Haupttext": "Dekan Sueß leitet das gestrige Gesuch an Hanslick weiter; dieser solle sich mit Bezug auf sein Referat vom 4.5.1874 dazu äußern.\nEintragungen auf der letzten Seite von Bruckners Gesuch vom 10.5.1874,\noben Kanzleivermerk \"prs. 11. Mai 1874. | Z. 729.\"\nund unten \"H. Prof. Hanslick zur gef. Einsicht und Aeusserung mit Bezug auf das am 4. l. M. gutigst erstattete Referat. | 11.5.74.       Sueß | d. z. Decan.\" (*).\n \nEintragung in einer Aktenübersicht der Wiener Universität:\n\"729. | 11. Mai [1]874 Eingabe des H Ant Bruckner an das Decanat.\" (**).", "Letzte Änderung": "13.11.2025 09:52"}, {"ID": 187908105, "Datum": "10.8.1879, Sonntag", "Haupttext": "Dekret der N. Ö. Statthalterei an das Dekanat betr. Remuneration:\n\"      Z. 24708.\n     Der Herr Minister für Cultus und Unterricht hat mit dem hohen Erlasse vom 28. Juli 1879 Z. 11594 über ein unmittelbar an das hohe Ministerium gerichtetes Einschreiten des Hoforganisten und Professors am Conservatorium in Wien Anton Bruckner demselben für die im Studienjahre 1878/9 an der Wiener Universität als Lector abgehaltenen Vorträge über Harmonielehrer und Contrapunkt eine Remuneration von Achthundert /:800:/ Gulden bewilligt.\n     Die kk. n.ö. Landeshauptkasse wird demnach unter Einem angewiesen, dem Genannten, diesen Betrag gegen vorschriftsmäßig gestempelte vom Dekanate der philosophischen Fakultät vidirte Quittung und Vorweisung der Intimation zu erfolgen.\n[verso:]\n     Hievon wird das Dekanat zur weiteren Verständigung in die Kenntnis gesetzt.\n     Wien, Am 10 August 1879.\n       Für den Statthalter:\n                [Unterschrift \"Pitner\"]\n[unten:]\n        An\n     das Decanat der philosophischen Fakultät\n                            in\n                                        Wien.\"\nKanzleivermerke am 14.8.1879 und 15.8.1879.", "Letzte Änderung": "16.11.2025 07:06"}, {"ID": 192809045, "Datum": "4.9.1928, Dienstag", "Haupttext": "Dem Bericht über das Schweizerische Sängerfest in Lausanne mit der f-Moll-Messe [am 6., 8., 13. und 15.7.1928] in The Kansas City Star Nr. 353 (Kansas City, Missouri) auf S. 18 könnte man entnehmen, dass die Konzerte von zwei Dirigenten geleitet wurden:\n\"             A Musical Fete.\nFrom the Christian Science Monitor.\n     The twenty-fourth Fete Federale de Chant [... 5000 Sänger, 54 Vereine bei den Konzerten ...]. The most important musical event in the festival was the performance of Anton Bruckner's Mass in F minor and Schubert's Twenty-third Psalm, which was sung by a choir of 4,200 voices, conducted by two Swiss composers.\" (*).\n \nAnkündigung des heutigen Konzerts im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 418 (Spätausgabe \"Der Abend\") auf S. 4 (mit Angabe der Mitwirkenden) (**).\n \nAufführung der f-Moll-Messe durch Chor und Orchester der Funk-Stunde Berlin unter Hugo Rüdel um 20:30 Uhr in einem Konzert des Berliner Rundfunks, das auch vom Sender Königswusterhausen übertragen wird. Solisten sind Hete Mex, Hildegard Gajewsky, Willy Schmidt und Louis van de Sande. Anschließend stehen drei Werke von Grieg auf dem Programm (***).", "Letzte Änderung": "07.08.2026 06:06"}, {"ID": 191211015, "Datum": "1.11.1912, Freitag", "Haupttext": "Dem Bericht zum Konzert am 31.10.1912 in The Manchester Guardian Nr. 20667, signiert \"S. L.\", könnte man entnehmen, dass eine angekündigte Bruckner-Symphonie [prov. WAB 86] [siehe die Anmerkung] durch Mozarts Es-Dur-Sinfonie ersetzt wurde:\n\"            THE HALLÉ CONCERTS.\n                      PROGRAMME.\n[... Mozart, Tschaikowsky, Bantock, Händel/Mottl, Liszt und Brahms ...]\n     For last night's Hallé Concert, if we are not mistaken, one of Bruckner's symphonies was promised at the opening of the season. As the symphony in E flat of Mozart was brought forward from a later concert, we trust that Bruckner's symphony is no more than postponed, for Bruckner has been an unfortunate composer amongst us, and we still hope that this winter will see something more like justice shown to him. [... über Mozart und die anderen Werke ...]. S. L.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191111285, "Datum": "28.11.1911, Dienstag", "Haupttext": "Dem Konzertbericht in The Evening Star Nr. 36 (Baltimore, Maryland) auf S. 9 ist ein ausführliches Porträt von Josef Stransky angefügt, in dem die altbekannten Formulierungen als aktuelle direkte Äußerungen des Dirigenten dargestellt werden:\n\"            PHILHARMONIC WINS.\n               STANSKY A WONDER\n[... über die Werke (ausschließlich Richard Wagner), das Dirigat (andere Orchesteraufstellung), die Solistin Nordica ... Signatur:].\n                      F. C. B\n          —————————\n              BEST OF MODERNIST\n[... Stranskys Äußerungen gestern abend: über Richard Strauss, zwölfjähriges Wunderkind Korngold, Debussy, Dukas ...].\n                  Bohemian By Birth.\n     Mr. Stransky was questioned about his early career.\n     \"I am a Bohemian by birth,\" he said. \"My early life [... Prag, Dvorak, Smetana ...]. My preparation was complete, comprising a thorough course under Jadassohn at Leipzig, and under Fuchs and Bruckner at Vienna. After five years in Prague [... Hamburg, Berlin, New York ... Vorbild Dvorak] appealed to me strongly, so I left for America. I like the country very much, but the people even more.\"  \"", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:49"}, {"ID": 188911295, "Datum": "29.11.1889, Freitag", "Haupttext": "Denkbare Datierung eines Briefes Oberleithners an Bruckner.\nWahrscheinlicher ist die Datierung 29.11.1890.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 186403125, "Datum": "12.3.1864, Samstag", "Haupttext": "Der Nordböhmische Gebirgsbote Nr. 11 meldet auf S. 83 (= S. 3), dass acht Chöre für das am 14./15.8.1864 geplante Sängerfest ausgewählt wurden: \n\n     \"[...] 2) \"Germanenzug\", komp. von A. Bruckner in Linz; [...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:43"}, {"ID": 186505275, "Datum": "27.5.1865, Samstag", "Haupttext": "Der Linzer Abendbote Nr. 121 schreibt auf S. 1: \" - (Zum Sängerfeste.) Herr Doktor Silberstein aus Wien, Dichter des Textes zu Bruckner's \"Germanenzug\", hat sein Erscheinen beim Feste zugesagt.\" (*).\n \nArtikel \"Erstes Sängerbundes-Fest für Oberösterreich und Salzburg am 4., 5. und 6. Juni 1865 in Linz\" in der Linzer Tages-Post Nr. 121 auf S. 3. Über Neuanmeldungen, Spender und Quartiergeber (darunter Apotheker Vielguth) (**).", "Letzte Änderung": "20.12.2024 17:37"}, {"ID": 189402085, "Datum": "8.2.1894, Donnerstag", "Haupttext": "Der Pester Lloyd Nr. 33 kündigt auf S. 6 die Aufführung der 4. Symphonie am 14.2.1894 an:\n\"     * Das VI. philharmonsiche Konzert unter Arthur Nikisch' Leitung findet am Mittwoch, 14. d. M., Abends 7½ Uhr im großen Saale der hauptstädtischen Redoute unter Mitwirkung des Pianisten Elemér Polónyi mit folgendem Programm statt: 1. Richard Wagner: \"Eine Faust-Ouverture\"; 2. Anton Bruckner: IV. Symphonie (Es-dur), zum ersten Male; 3. Franz Liszt: \"Ungarische Phantasie\" für Klavier mit großem Orchester. Klavier: Herr Elemér Polónyi; 4. Hektor Berlioz: \"Carneval Romain\". – Karten zu diesem Konzerte sind in der Musikalienhandlung von Béla Méry, Dorotheagasse 7, zu bekommen.\"\n[Berlioz ist neu; ursprünglich (vgl. 15.10.1893) war ein Werk von J. J. Major vorgesehen. Ohne Angabe von Gründen wird am 13.2.1894 ein nochmals geändertes Programm mitgeteilt.]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 188803285, "Datum": "28.3.1888, Mittwoch", "Haupttext": "Der Teplitz-Schönauer Anzeiger Nr. 26 gibt auf S. 4 das Programm des morgigen Konzerts bekannt:\n     \"[Geistliche Musikaufführungen]. Die Teplitzer Liedertafel veranstaltet am Gründonnerstag, Nachmittags 5 Uhr, in der hiesigen Decanalkirche unter gefälliger Mitwirkung des Damensingclubs, der Bademusik, sowie der Opernsängerin Fräulein Leicht, der Herren Alois Hofmann, Karl Mailler und des Organisten Herrn A. Kayl unter Leitung des Directors Herrn Tausche eine geistliche Musikaufführung mit folgendem Programm: [...] 4. \"Ave Maria\", gemischter Chor von Bruckner (siebenstimmig). [...]\" [WAB 6]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 189007105, "Datum": "10.7.1890, Donnerstag", "Haupttext": "Der St. Pöltner Bote Nr. 55 schreibt auf S. 7 zu der Feier am 31.7.1890:\n     \" * Zur Vermählung der Erzherzogin Marie Valerie. [... Aufzählung der \"Kranzeldamen\" ...] Zu den Feierlichkeiten anläßlich der Vermählung der Frau Erzherzogin st noch nachzutragen, daß beim Einzuge vor der Trauung, sowie nach derselben Hoforganist Professor Anton Bruckner auf der Orgel der Ischler Kirche präludieren wird.\"", "Letzte Änderung": "16.05.2026 10:31"}, {"ID": 188502105, "Datum": "10.2.1885, Dienstag", "Haupttext": "Der Haagsche Courant Nr. 565 erwähnt in der Konzertübersicht auf S. 3 auch die Aufführung der 3. Symphonie am 4.2.1885:\n\"              KUNSTNIEUWS.\n[...]\n     Woensdag-avond vijfde Concert Diligentia met eene nieuwe Sinfonie van Anton Bruckner, wiens zevende in het afgeloopen jaar in Duitschland reeds werd uitgevoerd maar die hier nog geheel onbekend was.\n     Nu Brahms, Dvorak en Bruckner, van de nieuweren, hun beurt hebben gehad, wordt het o. i. tijd ook eens aan Haydn, Mozart, Mendelsohn, Gade enz. te denken.\n     De Sinfonie, benevens Beethoven's ouverture König Stephan en Mendelsohn's Nocturne uit de Sommernachtstraum-musik, werden door ons Diligentia-orkest op verdienstelijke wijze gespeeld, vooral de Sinfonie, eene eerste uitvoering.\n     [...].\n                           S. I. M. – F. I. R.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190706305, "Datum": "30.6.1907, Sonntag", "Haupttext": "Der Rochester Democrat and Chronicle (Rochester, New York) informiert auf S. 14 über Gustav Mahler:\n\"     Gustav Mahler, it is announced, will conduct at the Metropolitan Opera House the coming season, beginning January 5, 1908. [.... 10 Jahre Hofoper Wien ...]. He took the philosophical course at the University of Vienna, and studied the pianoforte with Epstein and composition and counterpoint with Bruckner at the Conservatory. [... Kassel, Prag, Leipzig etc. ...].\" (*).\n \nDatierung \"Am 30./VI.1907\" in der Orgelstimme der Orgelübertragung der Vokalstimmen des \"Libera me\" (WAB 22), die laut einer Notiz Adolf Trittingers von Johann Haybäck erstellt wurde (**).", "Letzte Änderung": "15.06.2026 09:06"}, {"ID": 191106045, "Datum": "4.6.1911, Sonntag", "Haupttext": "Der Rochester Democrat and Chronicle (Rochester, New York) schreibt auf S. 24:\n\"    Concerning the young Bohemian conductor, Josef Stransky, who succeeds Gustav Mahler as the leader of the Philharmonic, the following is submitted: [... Förderung durch Dvorak und Smetana ...]. He studied subsequently under Jadassohn at Leipzig, and under Fuchs and Bruckner at Vienna, after which he served with distinction for five years at Prague and seven at Hamburg [...].\"", "Letzte Änderung": "21.02.2023 18:45"}, {"ID": 191410265, "Datum": "26.10.1914, Montag", "Haupttext": "Der Evening Ledger Nr. 37 (Evening Public Ledger, Philadelphia, Pennsylvania) kündigt mit einem Inserat auf S. 9 die Aufführung der 4. Symphonie [am 30./31.10.1914] an:\n\"ACADEMY OF MUSIC\n      PHILADELPHIA ORCHESTRA\n            LEOPOLD STOKOWSKI, Conductor\nSymphony Concerts\n           Friday Aftern'n, Oct. 30, at 3:00\n           Saturday Eve'ng, Oct. 31, at 8:15\n     Soloist: FRANK GITTELSON, Violinist\n                       PROGRAM\nSymphony No. 4, E Flat Major . . . . . Bruckner\nViolin Concerto in F . . . . . . . . . . . . . . . .   Lalo\nHungarian Rhapsodie No. 1 . . . . . . . . . . . Liszt \n\n     Seats now on Sale at Heppe's, 1119 Chestnut\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189709175, "Datum": "17.9.1897, Freitag", "Haupttext": "Der Essex County Herald Nr. 23 (Island Pond, Vermont) übernimmt in beiden Ausgaben auf S. 4 den Text vom 15.9.1897 wörtlich:\n\"                 Music His Language.\n     The Viennese composer Bruckner, who died a few months ago, was noted for his bashfulness. It is related that when the University of Vienna made him an honorary doctor, after receiving his diploma, he got up to make a few remarks. But the words stuck in his throat, and he could not utter two coherent sentences. Finally he exclaimed, \"If I only had my organ here I would know how to express myself.\" Then he sat down.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 193103275, "Datum": "27.3.1931, Freitag", "Haupttext": "Der Tallahassee Democrat Nr. 113 (Tallahassee, Florida) berichtet auf S. 5, dass zusätzlich zu den bisher erhaltenen Komponisten-Bronzeplaketten acht weitere aus Wien übersendet werden:\n\"    Rollins College has just received four bronze plaques from Austria of the famous musicians, Wagner, Brahms, Schubert, and Mozart.\r\n     These plaques were secured through the efforts of Gardener Richardson of the United States legation at Vienna, who writes that he is sending eight others as soon as possible. The other plaques are of Beethoven, Lizet [sic], Verdi, Mahler, Haydn, Bach, Buckner [sic], and Chopin.\n     Mr. Richardson included a commemorative medal of Bruckner which he is presenting to the Rollins Conservatory of Music and which was a gift to him.\" (*).\n \nThe Evening Sun Nr. 11 (Hanover, Pennsylvania) gibt auf S. 6 einen Überblick über die Salzburger Festspiele 1931:\r\n\"TOSCANINI TO CONDUCT AT ANNUAL MUSIC FESTIVAL AT SALZBURG THIS SUMMER\r\n[...].\n     The orchestral program will consist of ten concerts [... Namen der Dirigenten und Orchester und einiger Komponisten, darunter Bruckner ...].\"\n[e-Moll-Messe am 2.8.1931, 5. Symphonie am 26.8.1931] (**).", "Letzte Änderung": "24.09.2025 07:05"}, {"ID": 191112315, "Datum": "31.12.1911, Sonntag", "Haupttext": "Der San Francisco Chronicle Nr. 169 bringt auf S. 67 eine kurze Notiz zur Aufführung der 5. Symphonie [am 14./15.12.1911]:\n\"            MUSIC NOTES\n[... Jan Kubelik ... Schumann-Heink ... etc. ...].\n         *     *     *     *\n     Sousa, who has been touring Australia with his famous band, reports that he found the Kaffirs and Bushmen just as familiar with his marches as are Englishmen and Americans.\n     Reports from New York indicate that Bruckner's fifth symphony, recently performed at Carnegie Hall under the Stransky leadership, did not produce a good impression. Critics think it \"labored and furtile.\"\n     Alessandro Bonci, the Italian tenor, sang recently for the Pope, the audience being arranged for by Abbot Perosi. He sang the Bach-Gounod \"Ave Maria.\"\n     Clayton D. Gilbert, [...].\n          *     *     *     * \" (*).\n \nAnkündigung der 7. Symphonie für den 5./6.1.1912 in The Boston Globe Nr. 184 auf S. 56:\n\"Josef Hofmann This Week's Symphony Soloist\n     Josef Hofmann will be the soloist with the Symphony Orchestra at its 12th public rehearsal and concert this week. [...].\n     This week he will play Chopin's F minor piano concerto, No. 2. There will be but three numbers on the program, Bruckner's seventh symphony will lead, and the overture to \"The Flying Dutchman\" will close the concerts.\" (**).", "Letzte Änderung": "22.08.2025 23:15"}, {"ID": 191308315, "Datum": "31.8.1913, Sonntag", "Haupttext": "Der Deutsche Correspondent Nr. 243 (Baltimore, Maryland) berichtet auf S. 17 (= S. 9 des 2. Teils) von den Beständen der Wiener Stadtbibliothek und beschreibt dabei Bruckners Brief vom 20.6.1868, allerdings mit falscher Datierung:\n\"                        Eine städtische Briefsammlung.\nBriefe berühmter Wiener. – Die Briefsammlung der Stadt Wien. – Ein monumentales Werk. – Anzengruber über den \"Pfarrer von Kirchfeld\". – Bruckner an Bülow. – Brahms Zweifel am eigenen Schaffen. – Billroth und Kronprinz Rudolf.\n     In Wien ist jetzt wieder einmal ein Werk im Werden, das Aufsehen erregen wird. Der Stadtrath hat in einer seiner letzten Sitzungen die Bewilligung zur Herausgabe eines Katalogs der städtischen Briefsammlung gegeben. [... zahlreiche Ankäufe ... etwa 16000 meist noch ungedruckte Briefe ... Bibliotheksdirektor Probst ... in 5 bis 6 Jahren 16 Bände geplant (mit Angabe des wesentlichen Briefinhalts) ... zu Demonstrationzwecken] wurde dessen erster Bogen in Druck gelegt. Es ist packend, was sich auf diesen acht Quartseiten Alles findet.\n     [... Anzengruber (2 Briefe) ...].\n     Von der tiefen Noth, in der zu leben nun einmal schon den meisten großen Oesterreichern beschieden zu sein scheint, gibt dann auf demselben Bogen auch der Auszug aus einem Briefe Zeugnis, den Anton Bruckner am 20. Januar [sic] 1868 aus Linz an Hans v. Bülow richtete. Schon die Anrede ist, durch die tristen Verhältnisse diktiert, von einer beschämenden, fast lächerlichen Devotion: \"Hochwohlgeborener, hochverehrtester Herr Hofkapellmeister! Entschuldigen Herr Baron gnädigst . . .\" Bruckner führt in dem Briefe aus, er habe sich in Oesterreich einen Namen errungen und sei wiederholt einer der ersten Orgelspieler genannt worden. Er habe mehrere Messen geschrieben, die erste sei in Wien beifällig aufgenommen worden, eine zweite sei vom Obersten Hofmeisteramt bestellt worden. Er erinnert dann Bülow daran, daß dieser vor längerer Zeit seine c-moll-Symphonie gehört habe, und fährt fort: \"Wenn ich in meinem Vaterlande übergangen werden sollte, da ich nicht ewig in Linz bleiben kann, könnte ich nicht durch Ihre P. P. Herrn von Wagners Empfehlung Audienz beim König bekommen? Um in der Kirche oder im Theater gegen besseren, sicheren Gehalt als Hoforganist oder Vizehofkapellmeister eine Stelle zu erhalten?\"\n     Man wird wohl aus dieser einzigen Briefstelle nicht nur vieles über die damalige Gemüthsverfassung und über die materiellen Verhältnisse des Meisters, man wird vielleicht noch mehr über österreichische Verhältnisse überhaupt herauslesen. Wie da ein österreichisches Genie de- und wehmüthig vom König von Bayern eine winzige Stelle zu erbitten im Begriffe ist . . .   Bruckner fährt dann fort, Wagner habe ihm unlängst liebevoll geschrieben und werde gewiß alles thun, und er bitte Wagner zu fragen, und ihm in der Antwort auch Mittheilung über die Höhe des zu erwartenden Gehaltes zu machen, insbesondere aber möge man keinem Wiener von seiner geheimen Anfrage Mittheilung machen. Offenbar mit Beziehung auf einer der Werke Wagners fährt Bruckner dann fort: \"Wird die drite [sic] und letzte Aufführung am 29. sein? Möchte gern nach München kommen, um die Freude an dem großen Meisterwerk theilen zu können mit meinem erhabenen Vorbilde Wagner.\"\n     Ein Streiflicht auf das geistige Schaffen Johannes Brahms' wirft ein Brief, den er im Dezember 1879 an die Prinzessin Sayn-Wittgenstein richtet. [... Violinsonate ... Billroth an Rudolf ...].\n     So viel des Fesselnden bietet schon eine kleine Auslese aus dem ersten Bogen dieses Briefkatalogs.\"", "Letzte Änderung": "01.10.2025 21:54"}, {"ID": 192009285, "Datum": "28.9.1920, Dienstag", "Haupttext": "Der Parsons Daily Republican Nr. 174 (Parsons, Kansas) kündigt auf S. 1 den Klavierabend eines Bruckner-Schülers an:\n\"MUSICAL TREAT AT HIGH SCHOOL\n\n                             [...]\n     Mr. Anthony Stankowitch, celebrated pianist and one of the most prominent solo artists of America, will give a piano recital in the auditorium af the Parsons high school on Thursday afternoon at 3 o'clock.\n     Mr. Stankowitch, who has recently been engaged as head of the piano department of the State Manual Training Normal, received his musical education abroad, studying for several years with such masters as Prof. J. Dacks [sic] and Anton Bruckner. After having had three years training in the Leipzig Conservatory he has played in the largest cities of this country with exceptional success, [...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191602045, "Datum": "4.2.1916, Freitag", "Haupttext": "Der Harrisburg Telegraph Nr. 24 (Harrisburg, Pennsylvania) bringt auf S. 19 den auch am 11.1.1916 veröffentlichten Artikel, in dem erörtert wird, wie man das Publikum für moderne Werke erwärmen könnte:\n\"MUSIC FESTIVAL AS A SOURCE OF EDUCATION IN AMERICA\n   By Dr. Ernst Kunwald, Conductor of the Cincinnati Symphony Orchestra.\n     I believe that the way for America to become a musical nation is for all the people, young and old, rich and poor, to wish to play good music. When you play music yourself, serious music, Chamber music, you at once become a better listener [...]\n     [... Bedeutung von Musik-Festivals ... Mitwirkung von Chören mit zwei Jahren Vorbereitungszeit ... Beispiel Cincinnati ... zunehmendes Interesse in Schulen ... Nachmittagskonzerte ...].\n     \"A great factor in our musical life is our symphony orchestra, about which, as it is connected with me personally, I rather like not to say too much. [... kaum Unterschiede im Publikumsgeschmack zwischen Europa und Amerika ... populäre Novitäten im Vorteil ...], but with the serious music which is new I find everywhere that training is necessary to bring about a genuine appreciation. Where it is impossible to give a complicated modern novelty twice in a season or two consecutive seasons, because of the restricted number of concerts, as for instance in Cincinnati, I recommend very hinghly [sic] the institution of lectures, such as I have accustomed myself to give before the performance of a difficult work. For instance, the last time I gave a Bruckner symphony the people were not very enthusiastic, but before performing a Bruckner symphony again I gave a lecture to my public, in which I told them many things about this work, and played parts from the score, and I am confident that at the next concert which I am to give, the Bruckner symphony will be understood with a great deal of interest and pleasure.\n     [...]\"\n[Einführungsvortrag am 1.12.1915, Aufführung der 4. Symphonie am 17./18.12.1915]", "Letzte Änderung": "02.05.2023 21:45"}, {"ID": 192207065, "Datum": "6.7.1922, Donnerstag", "Haupttext": "Der Harrisburg Telegraph Nr. 153 (Harrisburg, Pennsylvania) informiert (mit demselben Text wie andernorts am 25.6.1922 und 2.7.1922) auf S. 11 über neue Briefmarken [darunter IKO 142]:\n\"       \"MUSIC\" STAMPS FROM AUSTRIA\n     Some of the most artistic postage stamps recently come from Europe is [a] series of what may be called \"music\" stamps, just issued by Austria, says the New York Times. There are seven values, [...].\n     The pictures follow a chronological sequence in respect to values. The oldest of this famous group of seven, Hayden [sic], is on the two and one-half crown value. Mozart appears on the five crown, Beethoven on the seven and one-half crown, Schubert on the ten crown, Anton Brückner on the twenty-five crown, Johann Strauss, the younger, on the fifty crown and Hugo Wolf on the 100 crown stamp, the highest value [in the set. Wolf was a well-known song] writer who died about twenty years ago. Brückner, who died in 1896, was a composer of many symphonies and for years was the organist at Linz.\n     As specimens of beautiful engraving these latest Austrian stamps are veritable gems of art, and it would be difficult to find their superiors. [... Wohlfahrtsmarken ...] and, although available for postage at the designated values, are being sold, according to a Paris dealer, at ten times their face value, the excess being used for some charitable purpose. [... also 2000 Kronen für den Satz (= 25-30 US-Cents) ...].\n     The stamps bear no names. The portraits of the musicians form the chief feature in the design, being in a large oval in the centre surrounded by artistic scrolls, with \"Oesterrich\" [sic] in the top panel and the value in the yower [sic] panel.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192208125, "Datum": "12.8.1922, Samstag", "Haupttext": "Der El Paso Herald (El Paso, Texas) schreibt auf S. 9 über die neuen österreichischen Briefmarken [darunter IKO 142]:\n\"     The musical postage stamps, recently issued by Austria, are attracting much attention throughout the world. Various denominations of the series bear the portraits of noted composers including Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Bruckner, Johann Strauss and Hugo Wolf.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192609025, "Datum": "2.9.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Der Evening Courier Nr. 79 (Courier-Post, Camden, New Jersey) bespricht auf S. 5 Frederick Stocks Bearbeitung der \"Rheinischen\" und kommt dabei auf die Kürzungspraxis vieler Dirigenten zu sprechen:\n\" WORDS AND MUSIC\n    By Arthur D. Pierce\nFREDERICK STOCK, in his renovated version of Schumann's \"Rhenish Symphony,\" [... über die Bearbeitung und Stocks Beweggründe ... ] ... greater difficulty than the \"musical surgery\" in practice among most conductors for many years. Here was no mere cutting a couple of measures here, and a few more there, to reduce the length of such works as Bruckner's symphonies. Here was not the simple job of editing a few notes patching up a few hamonies or revising tempi. [... \"virtually rewritten\" ... erinnert nun stellenweise an Tschaikowsky, Richard Wagner und Ríchard Strauss ... vgl. Rimsky-Korsakoffs Bearbeitung von \"Boris Godunow\" ... Quintessenz: Original ist immer vorzuziehen ...].\"", "Letzte Änderung": "05.12.2024 14:56"}, {"ID": 192603115, "Datum": "11.3.1926, Donnerstag", "Haupttext": "Der Camden Courier Nr. 244 (Courier-Post, Camden, New Jersey) bringt auf S. 18 einen Artikel über die Konzerte in Philadelphia und die Rolle der Moderne:\n\"NEWS AND COMMENTS OF THE WEEK IN MUSIC\n              EDITED BY ARTHUR D. PIERCE\n[... Stokowski könne zwei Konzertserien anbieten, eine konservative und eine \"for the more adventurous music lovers\" ...]\nULTRA-MODERN works would not, however, dominate this special series. Equal place must be given to the neglected and unheard works of any period. Spohr's symphonies may not be \"great\" but I would like to hear at least one of them. Anton Bruckner is pretty much of a stranger, while Max Reger and Pfitzner deserve at least occasional representation.\n     [... Schumann, Haydn ...].\"", "Letzte Änderung": "07.03.2024 08:31"}, {"ID": 193008195, "Datum": "19.8.1930, Dienstag", "Haupttext": "Der Bergen Evening Record Nr. 63/10298 (The Record, Hackensack, New Jersey) weist auf S. 8 auf das Konzert vom 21.8.1930 mit der 8. Symphonie und auf die Rundfunkübertragung hin:\n\"[...]\n            THURSDAY NIGHT.\n     Symphony No. 8 in G [sic] Minor, Bruckner.\n                    Intermission.\n     Notes on the program by I. A. Hirschmann. [...].\" (*).\n \nEine ähnliche Meldung bringt The Morning Call Nr. 49 (Allentown, Pennsylvania) auf S. 21 (**).\n \nDer Hamburger Rundfunksender überträgt zwischen 20:00 und 22:30 Uhr für alle Norag-Sender (= Nordische Rundfunk-AG) ein Konzert unter Fritz Gartz. Die dritte Nummer von zwölf ist Bruckners Chor \"Das hohe Lied\" mit dem Tenor Hans Depser und dem Norag-Chor (***).", "Letzte Änderung": "26.03.2026 13:30"}, {"ID": 190702145, "Datum": "14.2.1907, Donnerstag", "Haupttext": "Der Vermont Standard Nr. 50/2806 (Woodstock, Vermont) bringt auf S. 6 den Bericht vom Vorfall bei der Aufführung der 9. Symphonie in Leipzig [am 15.11.1906] – (es sind auch die benachbarten Texte identisch mit denen in früheren Veröffentlichungen!):\n\"     Herr Nikisch, conducting a performance of Bruckner's Ninth Symphony at Leipzic, created a sensation by rising suddenly from his seat and addressing the fashionable audience. He upbraided the women for staring at him through their opera glasses. \"Your conduct,\" he exclaimed, \"makes me so nervous that I cannot continue conducting.\" (*).\n \nThe York Daily (York, Pennsylvania) erwähnt auf S. 3 Bruckner als Lehrer:\n\"             A GREAT VIOLINIST\nLingi [sic] Von Kunits Studies in Vienna Under Noted Artists\n     Among the European virtuosi that have chosen to make their careers in America is Luigi von Kunits, who is to be the soloist at the Pittsburg orchestra concert in York on February 22. [... Ausbildung ...] the conservatory of music in Vienna. He studied violin with Johan Kral, J. M. Gruen and Otokar sevcik; theory with Anton Bruckner, composition with Franz Jaksch, and musical history with Dr. Hanslick, the celebrated critic. [... sein Wirken in Amerika ...].\" (**).", "Letzte Änderung": "06.06.2025 14:21"}, {"ID": 192102085, "Datum": "8.2.1921, Dienstag", "Haupttext": "Der Spokane Chronicle Nr. 121 stellt auf S. 10 einen [bisher noch nicht in Erscheinung getreteten] Bruckner-Dirigenten vor:\n\"HERBST NOTED AS A LEADER\n     Professor Gottfried Herbst, who will direct the Washington State college orchestra in the Beethoven 150th anniversary program to be given at the Lewis and Clark high school Saturday night, is not only an orchestra conductor, but a capable band leader.\n     [... 1920 \"first prize for all military bands\" ...].\n     Professor Herbst has conducted chamber music organizations both in Europe and in the United States. Because of his familiarity with such orchestral works as the symphonies of Beethoven, Tschaikowsky´, Brahms, Bruckner and Strauss, he directs them without the score.\n     [... zu den Konzerten ...].\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191210065, "Datum": "6.10.1912, Sonntag", "Haupttext": "Der St. Louis Globe-Democrat Nr. 140 kündigt auf S. 42 (= S. 2 des 4. Teils) eine Aufführung der 4. Symphonie in der nächsten Saison an [am 10./11.1.1913]:\n\"              St. Louis Symphony Plans.\n     Max Zach, conductor of the St. Louis Symphony Orchestra is reported to be busily engaged in the East arranging the Symphony Society's musical programmes for the season that begins at the Odeon early in November. The conductor has secured the scores of many new compositions and eminent redactions of old ones. Prominent on his list are said to be the following:\n     Bruckner's Fourth Symphony.\n     Sibelius' Fourth Symphony.\n     [... 18 weitere Werke ...].\n     At the sixth Symphony concert Madame Gadski is to be the soloist. The season begins November 8 and there will be fifteen pairs of concerts, Friday afternoons and Saturday nights, as well as fifteen popular concerts on Sunday afternoons.\" (*).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 280 (Westliche Post, St. Louis, Missouri) bringen auf S. 9 ebenfalls einen Saisonüberblick:\n\"             Aus der Musikwelt.\n[...]\n     Für die bevorstehende Konzertsaison der Symphonie=Gesellschaft giebt sich erfreulicherweise in den weitesten Kreisen thatkräftiges Interesse kund. [... zugkräftige Solisten (Schumann-Heink, Johanna Gadski, Ysaye, Fritz Kreisler, Godowski) ... 15 Konzerte, Beginn 8.11.1912 ... Kartenpreise ...].\n     Dirigent Zach stellt mehrere Neuheiten in Aussicht, die sicherlich allgemein als willkommene Programm=Nummern begrüßt werden. Unter diesen befinden sich Brahms Symphonie No. 4, Glazounow's Symphonie No. 6, Bruckners neue \"Romantische Symphonie\", Sibelius' Symphonie No. 4, [... acht weitere Werke ... Vorverkauf ... Abbildungen Schumann-Heink, Efrem Zimbalist, Johanna Gadski ...].\" (**).\n \nAnkündigung der 7. Symphonie für den 18.10.1912 im \"Vorwärts\" Berliner Volksblatt Nr. 234 auf S. 6 (***).", "Letzte Änderung": "27.07.2026 09:29"}, {"ID": 190408275, "Datum": "27.8.1904, Samstag", "Haupttext": "Der Los Angeles Express erwähnt auf S. 7 Bruckner in der Besprechung eines Artikels über Theodor Thomas:\n\"  AMERICAN ORCHESTAL WORK\n     Inasmuch as the Germans cultivate a rank ignorance regarding music and musical taste in America, it is pleasant to come across an occasional article like that of Bernhard Ziehn in the Allgemeine Musik Zeitung of Berlin on the \"Nestor der Amerikanischen Dirigenten.\" Theodore Thomas, of course, is the subject of this article. [... missionarisch tätig (1902/03 33 Novitäten gebracht, New York 3, Philadelphiy 9, Cincinnati 11, Boston 17) ...]. Thanks to Theodore Thomas, not only New York but even Chicago heard many of the works of Liszt, Tchaikowsky [sic], Franck, Bruckner, Glazounoff, Humperdinck, R. Strauss, Dvorak and other composers years before they were heard at Dresden, Berlin, Bremen, Stuttgart and other German cities. [... besondere Bach-Pflege ... über die Probenarbeit ...] there are no hands in which a score may be more safely placed than those of Theodore Thomas.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190902065, "Datum": "6.2.1909, Samstag", "Haupttext": "Der Los Angeles Express Nr. 272 erwähnt Bruckner in einer Buchbesprechung auf S. 10:\n\"            SOME NEW BOOKS\n     \"Evolution of Modern Orchestra\"\n     Of works on the orchestra there are few; of those which treat of modern methods of orchestration, less. To the latter class, Louis A. Coerne has added one that will be welcomed by the student of music, who is so far advanced as to study orchestration.\n     [...]. Now Mr. Coerne brings forward a history of orchestration from the beginning of independent instrumental numbers to the modern romantic school, including the writers in the \"new movement,\" such as Strauss, Bruckner, Weingartner, Nicido [recte: Nicodé], Lassen, Ritter, D'Indy, Chabrier, Masseret [sic], Grieg, Tschaikowsky, Debussy and others of the host of later writers whom the pen of Wagner has unloosed.\n     [...]\n     THE EVOLUTION OF MODERN ORCHESTRATION, by Louis A. Coerne. The Macmillan Co., New York, publisher.\" (*).\nWeitere Informationen zu diesem Buch siehe \"September 1908\".\n \nAufführung der 4. Symphonie durch die Meininger Hofkapelle unter Wilhelm Berger in Marburg (**).", "Letzte Änderung": "31.07.2024 09:22"}, {"ID": 191702135, "Datum": "13.2.1917, Dienstag", "Haupttext": "Der Los Angeles Evening Express Nr. 277 bringt auf S. 10 einen Artikel über Bruckner und die 3. Symphonie [Aufführung am 16./17.2.1917]\n\"       Bruckner Work New to Los Angeles\nSymphony of a Great, Though Little-Known, Composer to Be Played by Symphony Orchestra\n                         By W. Francis Gates\nGREAT music has had both its aristocrats and its peasants. Among the former were Mendelssohn and Liszt, men of wide learning and broad culture, men with all the graces and polish of high society.\n     But music has had even more of the peasantry of Europe in its ranks. Modern instances are Dvorak and Bruckner; in earlier times, one is almost inclined to include Beethoven and Schubert.\n     Not to linger on this point, interesting though it might be, if elaborated, it is called up by the fact that one of Anton Bruckner's symphonies–the third–is to be played at the concerts of the Los Angeles Symphony orchestra, next Friday and Saturday.\n     Bruckner was a diamond in the rough–and he stayed in the rough during his whole career, just as Dvorak did. He was a peasant schoolmaster, as Schubert was, beginning his career as a pedagogue on a salary of less than $1 a month–which later grew to $2 a month and to this was to be added his salary as organist of $3.33–tatling less a month than the average modern teacher gets a day. But the H. C. of L. didn't bother him.\n     This concert is particularly interesting to me, for I never have had the opportunity–hearing symphonies since 1889–of listening to a Bruckner symphony. Moreover, I recently examined between 400 and 500 symphony programs, and in them all found Bruckner played only five times.\n     This does not argue that Bruckner was a composer of negligible powers–simply that his works are too large and possibly too complex for the popular ear. Prior to hearing his symphony it may be enjoyable to learn something of the man.\n     He first became known as an organist of unusual powers. Born in 1824 in a village of Upper Austria, he gradually moved into larger and larger communities until, in 1867 we find     him in Vienna, professor in the conservatory, teaching organ and composition, and court organist.\n     Marvelous stories are told of his powers of improvisation. In the competition for the latter post, each competitor was allowed 25 minutes to develop extempore, a theme, given by the judges. Bruckner played on it a full hour–when the judges, possibly out of self-defense, gave him the desired post.\n     In 1869 he played in several cities of France and in 1871, in London–where he played so long, at crystal palace, that the organ blowers gave out, providing an end to that improvisation.\n     Bruckner was wonderfully learned in methods of thematic development–of making much out of little–to put it in plain English. And it was this which gave him his first vogue in Austria and Germany.\n     So here we have this underpaid organist–most of them are–composing symphony after symphony, of immense difficulty and unheard-of lengths, refused and laughed at by conductors–but returning home to write another still longer and harder. He never abated his peasant brusquerie or modified his ideas of art a jot or tittle to suit the popular taste or to meet the preferences of conductors.\n     Then, about 1870, Bruckner gives his whole allegiance to Richard Wagner and so his later works are found to a large extent to be Wagner reflected into the symphonic form, which will make the hearing of this third symphony all the more interesting, for it, with the first two, he took to Wagner, at Beyreuth [sic], and Wagner accepted its dedication to him.\n     In hearing this Third symphony, one may expect most scholarly treatment of themes, brilliant contrapunctal exposition, vivid, yet not sensational, combinations of the instruments in tone coloring, and lengthy development.\n     Brahms was just then achieving his greatest reputation; and as he had no great love for Wagner, the Wagnerites set up Bruckner at the head of their ranks and proclaimed him the counterpart of Wagner in the symphonic world.\n     In those days there was a critic in Vienna who wielded great power by his erudite and caustic writings, Eduard Hanslick. He was a violent opponent of the music and personality of Wagner and Liszt and a equally ardent supporter of Brahms and Schumann.\n     Although speaking well of Bruckner's earlier works, when this composer showed his Wagnerian leanings, Hanslick trained all his guns on the retiring and modest little organist; so that when, after playing for the Emperor Franz Josef the latter asked Bruckner if he had any favor to ask, and received the reply, \"Only, your majesty, that you tell Hanslick to write no more about my compositions!\"\n     Bruckner was much liked in Vienna, personally, being simple in his tastes, naive in his manner and as unconscious about his personal appearance as was Beethoven. His adherents grew to goodly proportions, though his church music was more admired in Vienna than were his symphonies.\n     Both he and Brahms were confirmed bachelors and led simple, unostentatious lives; and at Bruckner's funeral, in 1896, there was no more sincere mourner than Brahms.\" (*).\n \nBei einer Vormittagsveranstaltung der Musik-Abteilung des Hollywood-Clubs [oder genauer: Woman's club of Hollywood?] werden die Hauptwerke des Konzertes vorgestellt, \"The Hunter\" durch den Komponisten Edwards persönlich und die 3. Symphonie durch Mrs. A. R. Gates. Mrs. Edwin Browne [sic] and Miss Brittain spielen Auszüge aus dem Werk (**).", "Letzte Änderung": "09.01.2025 08:40"}, {"ID": 191603275, "Datum": "27.3.1916, Montag", "Haupttext": "Der Los Angeles Evening Express Nr. 1 macht auf S. 6 auf einen Einführungsvortrag am 12.4.1916 zum Mai-Konzert [am 5./6.5.1916, mit der 3. Symphonie] aufmerksam:\n\"NEWS NOTES and COMMENTS ON EVENTS CONCERNING WOMEN\n                 By May Ridgway\n[...]\n     Ebell club of Los Angeles has issued the following programs for the month of April, with departimental meetings. The program:\n[...]\n     The department work:\n[... verschiedene Themenkreise (u. a. Shakespeare, English, Drama) ...].\n     Music, second and fourth Wednesdays, 10 a. m., Mrs. Harmon Ryus, curator; Mrs. J. T. Fitzgerald, acting curator. April 12. An interpretative lecture on The May Program of the Los Angeles Symphony Orchestra; Symphony No. 3 in F [sic] (Bruckner), Iberia from Images (Debussy), tone poem, Till Eulenspiegel (Strauss). Mrs. Ethel GrahamLynde, lecturer; Mrs. Gertrude Ross, pianist. April 26, operalogue, Otello, Havrah Hubbard; Claude Gotthelf, pianist.\n     Books and conversation, [... und vier weitere Gruppen ...].\"\n[Das Programm wurde später komplett geändert und als Symphonie die Erste von Sibelius gespielt]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192309155, "Datum": "15.9.1923, Samstag", "Haupttext": "Der Los Angeles Evening Express Nr. 149 schreibt auf S. 8 über den Bruckner-Schüler Walter Rothschild:\n\"       ROTHWELL WON HIS FAME EARLY \n          Conductor Very Modest About Career\n               By FLORENCE PIERCE REED\n     For six years we have known Walter Henry Rothwell, conductor of the Los Angeles Philharmonic orchestra. In all that time we have never heard him make any boasts of what he has done, or what he can do. [...]. In fact, the man is too modest and retiring.\n     It was with genuine amazement we discovered what a really great career this Los Angeles conductor has had in Europe and America We found it out through a sketch of his life issued by the Philharmonic Orchestra Association. Knowing this booklet will not fall into every one's hands, we herewith give the facts which are too interesting to be submerged.\nBORN IN LONDON\n     Mr. Rothwell, born in London, of an English father and Austrian mother, was taken to Vienna when very young and was first taught piano by his mother, who was a pupil of Wieck, father of Clara Schumann. At 9 he entered the Royal Academy of Music in Vienna, where his piano teachers were Rauch, Schenner and Julius Epstein, and studied counterpoint and composition and history of music with Hans Krenn, Robert Fuchs and Anton Bruckner.\n     He took the first prize and gold medal and graduated at 15 and later studied modern orchestration and composition with the late Ludwig Thuille and Dr. Max von Schillings.\n     In his seventeenth year he became widely known as a pianist throughout Germany, Switzerland and Austria, where he was engaged as piano teacher of several members of the royal family at Vienna. In spite of his extreme youth he coached many artists of the royal opera in Vienna and prepared artists for the Beyreuth [sic] festival.\n     While rehearsing a Wagnerian opera Mr. Rothwell was heard by the famous impressario [sic], Pollini of the Hamburg opera, who made him a conductor of the opera under Gustav Mahler, conductor in chief of the institution. Mahler took a great interest in the young conductor and gave him his technic in conducting. From Hamburg Mr. Rothwell went as first conductor to opera houses in Germany and Austria and later conducted \"Fidelio,\" \"Lohengrin\" and \"Freischultz\" [sic] at the Royal opera in Amsterdam, following which he was appointed musical director.\nCAME TO U. S. IN 1904\n     He was brought to America to conduct the English performances of \"Parsifal,\" 1904-05, with a total of 114 performances under his baton. [... \"Madame Butterfly\" in Washington ...]. He then conducted opera for five years at Frankfurt-am-Main, following which he wielded the baton over the St. Paul Symphony orchestra for seven years until its disbandment for lacks of funds during the war. Mr. Rothwell here instituted the first children's symphony concerts in America.\n    In 1917 and 1918 he served as guest conductor for the Cincinnati Symphony orchestra in nine concerts and with the Detroit Symphony in 10 engagements. In 1916 he conducted the Civic orchestra concerts at Madison Square Garden, New York, and in 1920 conducted 70 concerts in the stadium in New York. In 1919 he was made conductor of the Los Angeles Philharmonic, founded by W. A. Clark, jr., and in less than five years has made it second in the United States only to the Philadelphia Symphony.\"\n[zu Rothschild/Rothwell siehe 21.10.1916]", "Letzte Änderung": "06.12.2024 11:41"}, {"ID": 192509195, "Datum": "19.9.1925, Samstag", "Haupttext": "Der Los Angeles Evening Express Nr. 152 kündigt auf S. 8 die 4. Symphonie unter Walter Henry Rothwell als Novität für die kommende Saison an: \"[...] the fourth or \"romantic\" symphony of Anton Bruckner, an Australian [sic] composer of the Post-Wagnerian school, [...]\" (*).\n \nEine Vorschau auf die Saison \"Rothwell Programs Many Titanic Works\" bringt auch The Los Angeles Record (Los Angeles Evening Post-Record) auf S. 11, mit Abbildung des Dirigenten: \"[...] will be Bruckner's Fourth Symphony, the \"Romantique;\" [...].\" (**).", "Letzte Änderung": "06.12.2024 11:45"}, {"ID": 192701065, "Datum": "6.1.1927, Donnerstag", "Haupttext": "Der Colton Daily Courier Nr. 256 (Colton, California) kündigt auf S. 3 die 4. Symphonie für den 13./14.1.1927 als Erstaufführung in Los Angeles an.", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189702215, "Datum": "21.2.1897, Sonntag", "Haupttext": "Der Anzeiger des Westens Nr. 8 (St. Louis, Missouri) berichtet auf S. 24 von der [Teil-]Aufführung der f-Moll-Messe in Tübingen [am 21.1.1897], allerdings mit biographischen Fehlern:\n\"Neuigkeiten aus Deutschland, Oesterreich und der Schweiz\r\n[...]\n                     Württemberg.\r\n[...]\r\n     Tübingen. – Ein im Festsaal des Museums gegebenes Conzert des akademischen Musikvereins war für die hiesige musikalische Welt eine Ereigniß, sofern die eine Hauptnummer des Conzertes, die große Messe in F=moll von Anton Bruckner hier in Tübingen ihre erste Aufführung im deutschen Reiche erlebte. Der im vorigen Jahre als 70=jähriger Greis in Wien verstorbene A. Bruckner blieb, von der Kritik todtgeschwiegen, jahrelang unbekannt und unbeachtet, trotzdem ihn der ebenfalls in Wien lebende Tonmeister Brahms als den ersten Symphoniker der Gegenwart bezeichnet hat.\r\n                 Elsaß=Lothringen.\r\n     Metz. – [...].\" (*).\n \nDie Linzer Tages-Post Nr. 42 berichtet auf S. 4, dass der am 19.2.1897 gestellte Antrag abgelehnt wurde: \"[...] Der Antrag des Abg. Dr. Jäger wird abgelehnt, der des Berichterstatters [Abg. Dr. Faigl] angenommen, desgleichen der von demselben Bericht­erstatter gestellte Antrag: Auf das Ansuchen des Ausschusses des Musikvereins in Linz, die freigewordene Ehrenpension des Dr. Anton Bruckner von jährlich 400 fl. künftig dem Musikvereine zuzuwenden als Dr. Anton Bruckner-Stiftung nicht einzugehen. [...]\" (**).\n \nEine ähnliche Meldung bringt auch das Linzer Volksblatt Nr. 42 auf S. 4 (***).\n \nIn seinem Vortrag \"Die musikalischen Classiker Wiens\" am 124. Vortragsabend des Katholischen Schulvereins im Rotundensaal der Gartenbaugesellschaft bringt Richard von Kralik auch die mangelnde Wertschätzung Bruckners zur Sprache (°).", "Letzte Änderung": "23.08.2026 09:08"}, {"ID": 191505275, "Datum": "27.5.1915, Donnerstag", "Haupttext": "Der Meriden Morning Record (Record-Journal, Meriden, Connecticut) bringt auf S. 6 eine Liste, in der Bruckner-Nicht-Dirigenten gelobt werden:\n\"               Line-O'-Types\n\n                        HALL OF FAME.\n\n     Everybody knows at least one person who deserves a pew in the Hall of Fame of New York university. Here are a few of Leonard Liebling's candidates:\n     The pianist who first abolished Liszt rhapsodies as the closing number of a piano recital program.\n     The conductor who discovered that it is not necessary to wear white gloves.\n     The opera impresario who first discarded the custom of referring to his principal soprano as a \"prima donna assoluta.\"\n     Any conductor who has not performed a Bruckner symphony and does not intend to do so.–Chicago Tribune.\"\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 191702155, "Datum": "15.2.1917, Donnerstag", "Haupttext": "Der Los Angeles Record Nr. 6865 (Los Angeles Evening Post-Record) kündigt auf S. 2 das Konzert vom 16./17.2.1917 mit der 3. Symphonie an:\n\"     It is a distinct novelty and a musical offering that will prove a rare treat which is scheduled for the patrons of the Los Angeles Symphony orchestra at its forthcoming concerts, Friday afternoon and Saturday evening. [... Edwards \"The Hunter\" ... Constance Crawley ... \"piece de resistance\" ...]. The program will be notable in that it will mark the first local presentation of a symphony by Bruckner. This Symphony No. 3 in D minor promises distinct novelty. There also will be given Saint-Saen's [sic] \"Phaeton.\" \".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190702245, "Datum": "24.2.1907, Sonntag", "Haupttext": "Der Fremont Daily Herald Nr. 48 (Fremont, Nebraska) bringt auf S. 2 den Bericht vom Vorfall bei der Aufführung der 9. Symphonie in Leipzig [am 15.11.1906] – (es sind auch die benachbarten Texte identisch mit denen in früheren Veröffentlichungen!):\n\"     Herr Nikisch, conducting a performance of Bruckner's Ninth Symphony at Leipzic, created a sensation by rising suddenly from his seat and addressing the fashionable audience. He upbraided the women for staring at him through their opera glasses. \"Your conduct,\" he exclaimed, \"makes me so nervous that I cannot continue conducting.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190607225, "Datum": "22.7.1906, Sonntag", "Haupttext": "Der am 15.7.1906 erstmals veröffentlichte Artikel über den Wiener Männergesangverein erscheint auch in The Nebraska State Journal (Lincoln, Nebraska):\n\"         A CHOIR OF MILLIONAIRES\n\n[...]\n     LONDON, July 10.–London music lovers have been listening recently to what may be described as the most remarkable vocal organization in the world–the \"Wiener] Mannergesang Verein,\" or Vienna male choir, [... ungewöhnlich viele vermögende Mitglieder, Liste der Spitzenreiter ...] Herr Krupp, gunmaker . . . . .  $40,000,000 Herr Schneiderholm [sic], straw hat maker . . . . $6,500,000 ... weitere 10 Namen mit über 4000000 $ Vermögen ... Abbildungen von Richard Henberger [recte Heuberger?] und Franz Schneiderhohn [recte Schneiderhan?] ... über die Vereinsstruktur und -tätigkeit, musikalische Bedeutung ...].\n     So high was the standard of excellence in musical attainment that the choir soon won from itself recognition from the most distinguished composers of the day. Quite a number of famous musicians have actually dedicated certain of their compositions to the Wiener Mannergesang Verein. Among these are Schumann, Meyerbeer, Mendelssohn, Liszt, Wagner, Bruckner, Johann Strauss, and others. [...].\" (*)\n\n\nund in The Buffalo Sunday Morning News Nr. 34 auf S. 15:\n\"               MILLIONAIRE CHOIR OF VIENNA\n\nThe Aggregate Wealth of the Singers is in Excess of $120,000,000.\n     London music lovers [... inhaltlich gleich, aber etwas verkürzt ...] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190607215, "Datum": "21.7.1906, Samstag", "Haupttext": "Der am 15.7.1906 erstmals veröffentlichte Artikel über den Wiener Männergesangverein erscheint auch in The Wall Street Journal Nr. 17 auf S. 6:\n\"           VIENNA'S CHOIR OF MILLIONAIRES.\n\n            NOTABLE SOCIETY OF VERY RICH MEN.\n     London music lovers have been listening recently to what may be described as the most remarkable vocal organization in the world–the \"Weiner [sic] Mannergesang Verein,\" or Vienna made [sic] choir, [... ungewöhnlich viele vermögende Mitglieder, Liste der Spitzenreiter  ...] Herr Schneiderhohn [sic], straw hat maker . . . . $6,500,000 ... weitere 10 Namen mit über 4000000 $ Vermögen ... Abbildungen von Richard Henberger [recte Heuberger?] und Franz Schneiderhohn [recte Schneiderhan?] ... über die Vereinsstruktur und -tätigkeit, musikalische Bedeutung ...].\n      So high was the standard of excellence in musical attainment that the choir soon won from itself recognition from the most distinguished composers of the day. Quite a number of famous musicians have actually dedicated certain of their compositions to the Wiener Mannergesang verein. Among these are Schumann, Meyerbeer, Mendelssohn, Liszt, Wagner, Bruckner, Johann Strauss, and others. [...].\" (*)\n\n\nund in The Province (Vancouver, British Columbia, Canada) auf S. 45 (= S. 21 der Abendausgabe):\n\"CHOIR FORMED OF MILLIONAIRES, STATESMEN AND NOBLEMEN\n     [... Georg Krupp wieder verzeichnet ... sonst inhaltlich gleich ...] (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 177708045, "Datum": "4.8.1777, Montag", "Haupttext": "Der Ansfeldener Schulmeister Joseph Bruckner heiratet Franziska Kletzer, die Tochter seines verstorbenen Vorgängers [siehe die Anmerkung].\nTrauzeugen waren Andreas Krug, St. Florian, und Georg Zehetner; der Pfarrer war Franz X. Hirschalmer (1713-1783, in Ansfelden 1770-1783).", "Letzte Änderung": "11.01.2026 14:34"}, {"ID": 192505125, "Datum": "12.5.1925, Dienstag", "Haupttext": "Der Artikel \"Die Bruckner-Ehrung in St. Florian\" im Linzer Volksblatt Nr. 107 auf S. 4 berichtet von einer Fahrt nach St. Florian mit einer Gedenkrede von Franz Xaver Müller an Bruckners Grab [vermutlich 8.5.1925] als Abschluss der Generalversammlung des Katholischen Landeslehrervereins in Linz (*).\n \nDas Verlagsbuch der Universal-Edition verzeichnet für Nr. 8171 (Drei kleine Vortragsstücke) erstmalig eine Lieferung von 498 Exemplaren (bestellt waren 500 Stück am 7.4.1925) (**).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 192303045, "Datum": "4.3.1923, Sonntag", "Haupttext": "Der Artikel \"Die Ruhr-Musiker im Reichstag\" im Berliner Volksblatt \"Vorwärts\" Nr. 106 auf S. 5f betont die Bedeutung von Musik für die Menschen.\n\"[... erwähnt werden: Reichsminister Oeser und die Dirigenten Rudolf Schulz-Dornburg, Wilhelm Sieben und Max Fiedler ...]. Was tun die Menschen in unserem Land, die von den Bajonetten bedroht werden, in ihrer seelischen Bedrückung? Sie gehen in die Konzerte und lassen sich Bruckner und Beethoven vorspielen. Daran erhalten sie sich aufrecht. Tausende von Menschen kommen zu uns. [...].\"", "Letzte Änderung": "02.08.2026 10:17"}, {"ID": 193107175, "Datum": "17.7.1931, Freitag", "Haupttext": "Der Artikel \"Vienna \"City of Music\" \" [vgl. 27.2.1931 etc.], in dem Bruckner als einer der Wiener Komponisten kurz erwähnt wird, erscheint auch im Louisville Courier Nr. 30 (Louisville, Nebraska) auf S. 7 (*)\n \nund in The Bison Courier Nr. 29 (The Courier, Bison, Kansas) auf S. 2 (**).\n \nArtikel von Dr. Hans Pless \"Zur Aufführung am Sonntag, 19. Juli | Anton Bruckners erste Symphonie\" in Radio Wien, 7. Jahrgang, Heft 42, Seite 6f (mit Abbildungen und Notenbeispielen) (***).\n \nDer Rundfunksender Langenberg (angeschlossen sind: Köln, Münster, Aachen) bringt um 18:20 Uhr einen zwanzigminütigen Vortrag von Fritz Ohrmann \"Anton Bruckner (III): Die Messen\". (°).", "Letzte Änderung": "28.03.2026 14:53"}, {"ID": 193108205, "Datum": "20.8.1931, Donnerstag", "Haupttext": "Der Artikel \"Vienna \"City of Music\" \" [vgl. 27.2.1931 etc.], in dem Bruckner als einer der Wiener Komponisten kurz erwähnt wird, erscheint auch in The Hastings Democrat Nr. 16 (Hastings, Nebraska) auf S. 8 (*),\n \nim Woodford County Journal Nr. 34 (Eureka, Illinois) auf S. 6 (**),\n \nin The St. Clair Chronicle Nr. 6 (St. Clair, Missouri) auf S. 3 (***)\n \nund in The Journal-Banner Nr. 18 (Wayne County Journal-Banner, Piedmont, Missouri) auf S. 6 (°).\n \nBrief von Ernst Schwanzara an Richard Heller [vermutlich Postkarte]:\n\"            Goisern, 20. Aug. 1931.\n          Sehr geehrter Herr Regierungsrat!\n     Bezugnehmend auf Ihre freundliche Karte vom 12. d. M. erlaube ich mir mitzuteilen, daß ich Sie gerne gleich am Dienstag, den 25. Aug. besuchen möchte, da ich vielleicht schon am 27. abreise. Ich würde um 2 Uhr vorsprechen. Bitte um genau[e] Angabe des Treffpunktes.\n     Wenn möglich, bitte das Ihnen gewidmete Brucknerbild mitzubringen. Haben Sie auch Bruckner-Briefe? Ihr ergebenster\n               Ernst Schwanzara.\ndzt Goisern.\"", "Letzte Änderung": "18.10.2024 13:55"}, {"ID": 193107315, "Datum": "31.7.1931, Freitag", "Haupttext": "Der Artikel \"Vienna \"City of Music\" \" [vgl. 27.2.1931 etc.], in dem Bruckner als einer der Wiener Komponisten kurz erwähnt wird, erscheint auch in The Salina Sun Nr. 45 (Salina, Utah) auf S. 6 (*).\n\n\nBrief von Ernst Schwanzara an Dr. Richard Heller:\n     Bittet um Durchsicht des Manuskripts über Bruckners letzte Tage.\nHeller antwortet am selben Tag zunächst mit der Darstellung der Plagiatsaffäre, bei der sein Kollege Hermann Schrötter, der Sohn von Leopold von Schrötter, eine unrühmliche Rolle gespielt hatte [siehe die Anmerkung]\n\"                 Bad Ausee, 31. Juli 1931.\n           Sehr geehrter Herr Regierungsrat!\n     Besten Dank für Ihre Karte vom 23.!\n     Ich bleibe nur bis 10. August hier, werde aber dann wahrscheinlich in Goisern sein, sodaß ich in diesem Falle Sie ganz bestimmt aufsuchen würde.\n     Anliegend sende ich Ihnen den Entwurf des Kapitels \"Bruckner–Dr Heller\".\n     Es ist noch vieles daran zu feilen.\n     Bitte vielmals, ihn durchzusehen und alles, was nicht stimmt, was unklar oder lückenhaft ist, auszubessern, denn es soll eine einwandfreie Arbeit werden.\n     Mein größter Wunsch wäre, wenn Sie mir noch Ergänzungen liefern würden. Sie sind doch soviel mit Bruckner beisammen gewesen, daß Sie doch noch eine Menge zu erzählen wissen müssen, was noch nirgends veröffentlicht worden ist. Darauf kommt es mir aber gerade ganz besonders an.\n     Bitte auch genau zu prüfen, ob die von mir angeführten Aussprüche Bruckners gut wieder gegeben sind. Kritisieren Sie nur recht viel, ich bin gar nicht empfindlich und wünsche sehnsüchtig, daß man mir behilflich ist, ein schönes Werk zu schaffen.\n     Was über das neue Negativ [IKO 83a] angeführt ist, ist noch Zukunftsmusik, denn es ist noch immer nicht angefertigt, wenngleich es jetzt nicht mehr lange brauchen wird.\n     In Auers Bruckner-Biographie steht auf Seite 332, daß Bruckner noch am 10. Oktob. u. zw. ohne Rock in der Allee spazieren gieng; ist das wahr? Auf Seite 332 und 333 heißt es, daß am 11. Oktob. Bruckner sich besonders wohl gefühlt und, am Klavier sitzend, noch gearbeitet haben soll; er soll damals auszugehen gewünscht haben, aber von Dr Sorgo davon abgehalten worden sein. Ich halte das alles für Erfindung und möchte Sie vielmals bitten, mir den wirklichen Sachverhalt genau schildern zu wollen.\n     Was hat Ihnen seinerzeit Auer auf Ihren Brief mitgeteilt?\n         In ausgezeichneter Hochachtung\n             ergebenst\n                    Ernst Schwanzara.\" (**).\n[siehe die Anmerkung]", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 193107235, "Datum": "23.7.1931, Donnerstag", "Haupttext": "Der Artikel \"Vienna \"City of Music\" \" [vgl. 27.2.1931 etc.], in dem Bruckner als einer der Wiener Komponisten kurz erwähnt wird, erscheint auch in den DeWitt Times-News Nr. 50 (De Witt, Nebraska) auf S. 8 (*)\n\n\nund in The Lake Geneva News Tribune Nr. 29 (The Lake Geneva Regional News, Wisonsin) auf S. 6 (**).\n\n\nPostkarte von Richard Heller an Ernst Schwanzara\n[mutmaßlicher Inhalt: Reaktion auf den Brief vom 22.7.1931, Photographie IKO 83a] (***).", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:46"}, {"ID": 191203045, "Datum": "4.3.1912, Montag", "Haupttext": "Der Artikel über die Komponisten Strauß vom 19.1.1912 erscheint auch in The Kansas City Times Nr. 55 auf S. 12:\n\"        THE STRAUSS NAME IN MUSIC.\nSix Bearing the Famous Patronymic Noted as Composers\nFrom the Montreal Gazette.\n     The exploitation of Fritzi Scheff's success [...  in der \"Fledermaus\" ... Joseph Strauß im 17. Jahrhundert ... Johann Strauß Vater ... Johann Strauß Sohn ...]. Wagner considered Strauss's waltzes \"very fine, masterly music.\" Liszt has paraphrased them– and he loved to direct them. Brahms ranked Strauss as a genius, and Carl Goldsmith [sic, recte Goldmark?] and Anton Bruckner paid him homage. His two brothers, Joseph, born 1827, and Edward, born 1835, come next. [...].     Lastly, though not leastly, and of no relationship to the preceding, comes Richard, born 1864, [... im Text ein Porträt von Richard Strauss ...]. He is now the only living composer bearing the world-renowned name of Strauss.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 189208305, "Datum": "30.8.1892, Dienstag", "Haupttext": "Der bereits am 27.8.1892 veröffentlichte Artikel erscheint auch in den \"Evening News\" Nr. 7877 (Sydney) auf S. 7:\n\"       Musical Mems.\n     We quote the following article from BRAINERD'S MUSICAL WORLD, showing the great masters whose works are most frequently performed and most popular in Germany. The writer says: \"The MUSICAL ALMANAC of Germany, or at least one of them, gives a review of the concert programmes that were performed during the past year. From it we learn what masters are most popular in the land of music. [...]\n     \"A good deal of attention has been bestowed upon such composers as Goldmark, Greig [sic], Hartmann, Hoffmann, Bargial [sic], Draeseke, Gernsheim, Jadassohn, Svendsen, Nicole d'Albert, Franz, Heller, and others; but we must come to a close. One meets here also with names which 25 years ago were very popular, but which have now lost that popularity. This applies to Hummel, Hiller, the Lachners, and others. The Bruckner fever also has passed away.\n     \"Two American composers we find represented abroad, namely, Floersbeim and Hamerick. [...].\"", "Letzte Änderung": "06.05.2023 07:57"}, {"ID": 189207305, "Datum": "30.7.1892, Samstag", "Haupttext": "Der Bericht von Jan Brandts Buijs über das Schattenspiel-Theater auf der Internationalen Musik- und Theaterausstellung (siehe 23.6.1892) erscheint ohne Angabe des Autors auch im \"Bataviaasch handelsblad\" Nr. 174 (Batavia) auf S. 2:\n\"               Europeesche Kroniek.\n[...]\n     Een bloemencorso. – [...] Plotseling wordt het donker en slechts een kleine, witte, verlichte ruimte blijft zichtbaar, waartegen de nu verschijnende gestalten scherp afsteken. De meest bekende op muzikaal gebied wil ik opnoemen. Hans Richter treedt op; we hooren in plaats van woorden, de Walkürenritt en hjj trekt al dirigeerende voorbij: Anton Bruckner, de lang miskende symphonieëncomponist, komt met zjjn instrument, het orgel, en men hoort geheimzinnige orgelklanken; daar verschjjnt Strauss, de vriend van Brahms, en een van zjjn meest geliefde walsen klinkt ons in do ooren; dan komt de in Holland welbekende Eduard Strauss en al dansend-diiigeerende verdwijnt ook hij; ook Van Djck blijft niet weg en we worden onthaald op een stak uit Manon; verder ziet men Rubinstein, d'Albert, Grünfeld en andere virtuosen; Bülow wordt voorgesteld als de politieke virtuoos. [...]\".", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:44"}, {"ID": 190612145, "Datum": "14.12.1906, Freitag", "Haupttext": "Der Bericht von Nikischs Verhalten bei der Aufführung der 9. Symphonie [am 15.11.1905] erscheint (nach 18./19.11.1906) nun auch auf Deutsch im Deutschen Correspondenten Nr. 50 (Baltimore, Maryland) auf S. 6:\n\"            Eine Ansprache Nikisch's im Conzertsaal.\r\n     Professor Arthur Nikisch, von dem, als er seinerzeit noch die Operndirektion des Leipziger Stadt=Theaters übernahm, ein Leipziger Blatt behauptete, er könne diese Ueberfülle von Arbeit leisten, denn er habe \"Nerven wie Stricke\", scheint nun doch nervös geworden zu sein, seitdem er nicht mehr Opern=Direktor ist und das Amt des Studien=Direktors am Conservatorium niedergelegt hat. Er dirigirte im Gewandhaus=Conzert Bruckner's unvollendete Sinfonie in D-Moll Nr. 9. Nach den ersten Sätzen wendete er sich plötzlich an das Publikum, das bekanntlich den ersten Kreisen angehört, und sagte: \"Meine Damen, ich muß sie dringend bitten, mich doch nicht so mit den Operngläsern zu fixiren,  das macht mich nervös, ich kann da nicht weiter dirigiren.\" Eine solche Ansprache ist im Gewandhaus noch nicht dagewesen. Professor Arthur Nikisch selbst erklärt, daß die Damen, deren Verhalten ihn zu seinem Protest bewogen hätte, während der zwei ersten Sätze der Sinfonie von Bruckner in höchst störender Weise mit den Operngläsern im Saale herumgeblickt hätten, um ihre Bekannten heraus zu suchen und dann zu begrüßen. Da er nun immer noch der Meinung sei, daß man der Musik wegen in's Conzert geht, habe er sich erlaubt, die Damen zu bitten, dieses störende Benehmen einzustellen. In dieser Lesart erscheint das Verhalten Professor Nikisch's nicht so ungerechtfertigt.\" (*).\n \nAufführung von Otto Kitzlers (jun.) \"Trauermusik dem Andenken Anton Bruckners\" durch das Orchester des Dom-Musikvereins, verstärkt durch Lehrkräfte und Schüler des Mozarteums und \"einheimische Kunstkräfte\" im Kursaal des Kurhauses Salzburg unter Josef Friedrich Hummel (**).", "Letzte Änderung": "23.09.2025 15:36"}, {"ID": 190503145, "Datum": "14.3.1905, Dienstag", "Haupttext": "Der Brünner Tagesbote Nr. 123 kündigt auf S. 3 nochmals die 7. Symphonie für den 19.3.1905 an und unterstützt diesen Hinweis durch die Meldung, dass dieses Werk am 4.2.1904 [recte 7.2.1904] begeistert habe:\n     \"Brünner Philharmoniker. Für Bruckners siebente Symphonie, die eigentliche Hauptnummer des am Sonntag (19. März) stattfindenden außerordentlichen Konzertes der Philharmoniker, gibt sich ein berechtigtes Interesse kund. Das gigantische Werk hat allenthalben, speziell aber bei seiner letzten Wiener Aufführung (am 4. Februar 1904), enthusiastische Aufnahme gefunden. Der Beifall konnte – wie sich das »Musikalische Wochenblatt« äußert – nach dem Traueradagio und dem Finale gar nicht stürmischer sein. Auch das tief-seelenvolle Scherzo-Trio fand freudige Aufnahme. Neben den Wiener Aufführungen haben insbesondere jene in Berlin unter Muck dem Werke und seinem Schöpfer begeisterte Verehrer zugeführt. […]\".", "Letzte Änderung": "21.04.2023 12:16"}, {"ID": 190703285, "Datum": "28.3.1907, Donnerstag (Gründonnerstag)", "Haupttext": "Der Brünner Tagesbote Nr. 146 weist auf S. 3 auf die Kirchenmusik am 30.3.1907 hin:\n\"Kirchenmusik. In der Garnisonskirche wird am Karsamstag den 30. d. um 4 Uhr bei der Auferstehungsfeier aufgeführt: Te deum laudamus für gemischten Chor und Orchester von Valentin Lazar, Osterhymne von Robert Führer und Tantum ergo [prov. WAB 48] von Anton Bruckner.\"", "Letzte Änderung": "02.02.2023 11:45"}, {"ID": 190604135, "Datum": "13.4.1906, Freitag", "Haupttext": "Der Brünner Tagesbote Nr. 174 teilt auf S. 4 mit, dass Otto Kitzlers \"Trauermusik\" seit der Uraufführung [am 11.11.1905] mit großem Erfolg auch in Wien [14.3.1906], München, Dresden, Leipzig und Graz aufgeführt worden ist, und zitiert aus mehreren Besprechungen - Neue Freie Presse, Die Zeit, Deutsche Zeitung, Wiener Allgemeine Zeitung, Österreichische Volkszeitung.\n\"Otto Kitzlers »Trauermusik« (dem Andenken Bruckners gewidmet), welche bei ihrer vorjährigen Uraufführung im Konzerte der Brünner Philharmoniker außerordentlichen Erfolg hatte und seitens der Kritik einmütige Würdigung erfuhr, wurde seither – wie wir vorliegenden Berichten entnehmen – mit gleich großem Erfolge in Wien, München (Kaim-Orchester), Dresden, Leipzig und Graz zur Aufführung gebracht. [... Pressezitate ...]\".", "Letzte Änderung": "03.01.2024 12:16"}, {"ID": 190504155, "Datum": "15.4.1905, Samstag", "Haupttext": "Der Brünner Tagesbote Nr. 177 schreibt auf S. 1 in einem Artikel \"Hans Pfitzner in Wien\" von Wilhelm von Wymetal:\n     \"Den jungen Komponisten von heute kann wirklich kein Recht zugebilligt werden, sich zu beklagen. Unter der Nachwirkung der Fälle Wagner, Bruckner und Wolf ist im Musikleben Deutschlands ein vollständiger und andauernder Umschwung zum Bessern eingetreten. Zur Stunde findet jedes Talentchen, sei es auch noch so klein und unbedeutend, seine Anhänger und Förderer, seinen Verein oder seinen aufführenden Theaterdirektor. Die Dornenkrone des verkannten Märtyrers reißt heutzutage keine Stirne mehr blutig; nur reklamesüchtige Poseurs kokettieren noch mit ihr.\"", "Letzte Änderung": "21.04.2023 12:15"}, {"ID": 189709035, "Datum": "3.9.1897, Freitag", "Haupttext": "Der Brünner Tagesbote Nr. 201 listet auf S. 6 in der Rubrik \"Kalender\" für den 4.9.1897 auch Bruckner auf:\n\"1824 wird in Ansfelden Anton Bruckner geboren, Componist (Symphonien, Messen, Chöre etc.)\" (*).\n \nDie Wiener Zeitung Nr. 202 berichtet auf S. 4 von der Sitzung des Wiener Stadtrats am 2.9.1897:\r\n\"[...] Stadtrath Dr. Wähner beantragt, mehrere Portraits und Büsten aus dem Nachlasse des Compositeurs Bruckner für die städtischen Sammlungen zu erwerben. (Angenommen.)\" (**).\n \nEine inhaltlich ähnliche Meldung erscheint auch im Deutschen Volksblatt Nr. 3115 auf S. 3 (***)\n \nund im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 243 auf S. 3 (°).", "Letzte Änderung": "30.08.2026 03:30"}, {"ID": 190409045, "Datum": "4.9.1904, Sonntag", "Haupttext": "Der Brünner Tagesbote Nr. 414 notiert auf S. 12 im historischen Kalender: \"1824 wird in Ansfelden der Komponist Anton Bruckner geboren.\" (*).\n \nThe Pittsburgh Gazette Nr. 38 erwähnt auf S. 20 Bruckner als Lehrer von Emil Paur:\n\"PLANS ANNOUNCED FOR PITTSBURGH ORCHESTRA\n     [... Ausblick auf die Saison, Programm der ersten Konzerte ... geplante Novitäten (ohne Bruckner), Solisten ... Liste der Sponsoren ... Orchestermitglieder (Konzertmeister Luigi M. von Kunits) ... Abbildung und Vita von Emil Paur ...]\n     Emil Paur was born at Czernovitz, Austria, about 42 years ago. He entered the Vienna conservatory of music when a young man and was a pupil of Hellmesberger, Dessoff and Anton Bruckner. After several years in the imperial opera house [... die weiteren Stationen, dann Leipzig, Boston, New York, nun trotz Einladung nach Wien in Pittsburgh ...].\" (**).\n \nDie Mississippi-Blätter Nr. 248 (St. Louis, Missouri) bringen auf S. 14 (= S. 2 des zweiten Teils, Sonntagsausgabe der \"Westlichen Post\") einen Reisebericht, in dem die Rede auch auf Bruckner kommt:\r\n\"                           Vom Ohio an die Isar.\n                       Reisebrief von Ottilie Bondy.\r\n          München, 22. Aug. 1904.\r\n     Ich habe die Empfindung, als hätte sich die jüngste Vergangenheit für mich am Wasser, auf dem Wasser, abgespielt, [... Ohio, Louisville, St. Louis, Hudson, Vergleich mit [Heimatstadt] Wien, Atlantik, Bremen, Köln, Rhein (aber: eine Donaufahrt ist schöner), Frankfurt (Goethe-Haus), Dresden (Kunstausstellung), München (Mozart- und Wagner-Festspiele), Bayreuth ...]\n     [... Mozartfest in Salzburg ...]. Die Wiener Philharmoniker, deren Direktion Mottle [sic] hier im nächsten Winter übernommen hat, machten ihrem nunmehrigen Dirigenten alle Ehre in der großartigen Wiedergabe der \"Egmont=Ouverture\" Beethovens. Von den übrigen Programmnummern seien erwähnt: die Ouverture zu Weber's \"Euryanthe\", Liszt's E=dur[sic]-Konzert, brilliant gespielt von Marc Hamburg, die \"Romantische Symphonie\" von Bruckner. Und während so viele große und gute Musik gemacht wurde, lag Eduard Hanslick, der Nestor der Kunstverständigen in Wien, [...] auf der Todtenbahre und um den stillen Mann tosten die Streitrufe von Freund und Feind, ob er der echte \"Unparteiische\" gewesen in den bewegten Zeitläuften zwischen Schubert, Verdi, Gounod, Richard Wagner, Brahms, Bruckner, Wolff?\" (***).", "Letzte Änderung": "26.09.2025 13:04"}, {"ID": 190210115, "Datum": "11.10.1902, Samstag", "Haupttext": "Der Brünner Tagesbote Nr. 476 macht auf S. 4 auf das Konzert vom 15.11.1902 mit der 3. Symphonie aufmerksam:\n     \"Brünner Philharmoniker. Diese durchwegs aus tüchtigen Kräften gebildete Musikervereinigung, welcher das gesamte Stadttheaterorchester angehört und die sich aus bewährten, leistungsfähigen Dilettanten ergänzt, tritt am 15. November zum ersten Male vor die Öffentlichkeit, was gewiß bei den Verehrern wahrer Kunst lebhaftes Interesse erregen dürfte. Die Vortragsordnung wurde von fachkundiger Seite auf das sorgfältigste zusammengestellt und enthält für Brünn nur Novitäten. Die Weihe erhalten die Philharmoniker durch die herrliche Brucknersche Symphonie Nr. 3 d-moll. Dieser folgen 2 Legenden von dem finnländischen Tondichter Sibelius; ferner die Ouvertüre zu dem Äschylosschen Drama »Der gefesselte Prometheus« von Goldmark und »Suite Neapolitain« von Massenet. Zum Dirigenten wurde einstimmig Herr Kapellmeister August Veith ernannt. […]\".", "Letzte Änderung": "20.12.2024 11:18"}, {"ID": 190510245, "Datum": "24.10.1905, Dienstag", "Haupttext": "Der Brünner Tagesbote Nr. 495 gibt auf S. 3 das Programm des Konzerts vom 11.11.1905 bekannt. Die Uraufführung von Otto Kitzlers \"Trauermusik. Dem Andenken Anton Bruckner’s\" ist der zweite Programmpunkt.\n     \"Brünner Philharmoniker. Mit dem am 11. November im großen Festsaale des Deutschen Hauses stattfindenden Konzert der Philharmoniker wird die diesjährige Konzertsaison eröffnet. Eingeleitet wird dieses Konzert durch die herrliche Es-dur-Symphonie von Mozart. Dieser folgt die neueste Komposition unseres Altmeisters Otto Kitzler »Trauermusik«, woran sich Boehes »Odysseus‘ Ausfahrt und Schiffbruch« reiht. Beethovens »Siebente« bildet den Schluß. Daß unsere Philharmoniker dem Studium dieser Werke mit Fleiß obliegen, bedarf wohl bei dem anerkannt ernsten künstlerischen Streben dieser Vereinigung kein