Brief von Max Auer an Theodor Bernhard Rehmann:
Im Oktober [vor dem 20.10.1953] sei er mit Dr. Hierzenberger beim Linzer Bischof Fließer gewesen, der Auers Anliegen unterstütze, aber wegen einer einheitlichen Regelung ein Gesuch an die österreichische Bischofskonferenz [20.10.1953] richten würde.
Er sei empört über das entgegengesetzte, ablehnende Votum des Linzer Koadjutors [Franz Sales Zauner bei der Bischofskonferenz am 18./19.11.1953] und beklage die "österr. Eigenart, das eigene Licht unter den Scheffel zu stellen" (*a).
Auers Ehefrau fügt handschriftlich hinzu, Rehmann möge Auer unterstützen, den "diese letzte Enttäuschung [Ablehnung seines Anliegens durch die Bischofskonferenz] sehr schwer getroffen" habe (*b).
Im Oktober [vor dem 20.10.1953] sei er mit Dr. Hierzenberger beim Linzer Bischof Fließer gewesen, der Auers Anliegen unterstütze, aber wegen einer einheitlichen Regelung ein Gesuch an die österreichische Bischofskonferenz [20.10.1953] richten würde.
Er sei empört über das entgegengesetzte, ablehnende Votum des Linzer Koadjutors [Franz Sales Zauner bei der Bischofskonferenz am 18./19.11.1953] und beklage die "österr. Eigenart, das eigene Licht unter den Scheffel zu stellen" (*a).
Auers Ehefrau fügt handschriftlich hinzu, Rehmann möge Auer unterstützen, den "diese letzte Enttäuschung [Ablehnung seines Anliegens durch die Bischofskonferenz] sehr schwer getroffen" habe (*b).
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 195312255, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-195312255letzte Änderung: Feb 02, 2023, 11:11