Artikel im Münchner Merkur auf S. 23 über die Oberammergauer Passionsspiele. Darin wird auch Marie Bartl erwähnt. In der unvollständigen Kopie [dieses (?) Artikels (signiert Margot Berthold), siehe die Anmerkung] ist auch eine Abbildung von Marie Bartl. Erwähnt werden im Text Marie Bartls Arbeitgeber Korbinian Rutz, die intrigierende und mutmaßlich Briefe unterschlagende Posthalterin, der spätere Ehemann, Bildschnitzer Joseph Albrecht, die Verbrennung der Bruckner-Briefe (aber nicht der Bruckner-Photographie und des Gebetbuchs) durch Marie nach dem Besuch eines "Archivars" aus Vöcklabruck. Maries Ehe blieb kinderlos. Das Gebetbuch hatte sie ausgeliehen und nicht mehr zurückbekommen. Maries Nichten haben die Photographien Bruckners und Marie Bartls und den Brief aus Vöcklabruck aufbewahrt.
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 196003235, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-196003235letzte Änderung: Sep 17, 2024, 8:08