zurück 9.12.1889, Montag ID: 188912095

Brief Josef Schalks an Franz Schalk:
   Sein früher so getrübtes Verhältnis zu Bruckner sei inniger als zuvor. Bruckner, der auch viel von Franz spreche, arbeite meist bis 10 Uhr abends [an der 8. Symphonie] und sei guten Mutes. Sie seien jeden Freitag (oft mit Hirschlein [Richard Hirsch]) bei Kühfuß. Franz solle doch auch wegen Bruckner, der »einzigen, letzten Riesengestalt unserer Kunstgeschichte«, möglichst an Weihnachten nach Wien kommen (*).

Carl Speisers Mitschrift der Universitätsvorlesung (**).


Zitierhinweis:

Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 188912095, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-188912095
letzte Änderung: Aug 21, 2025, 18:18