Für Informationen zu Änderungen in der WAB-Systematik siehe Konkordanz zwischen alten und neuen WAB-Nummern auf Bruckner-Online
Anmerkungen zum Werk:
Am besten aufzufinden mit dem Suchbegriff "8. Symphonie".
Erwähnungen von Symphonie-Aufführungen ohne Angabe des Werkes, also ohne Zuordnung zu einer WAB-Nummer, sind unter der provisorischen Nummer WAB 86 zusammengefasst.
Aus der alten ABIL-Datenbank übernommen:
8. Symphonie c-Moll WAB 108.
Kaiser Franz Josef I. gewidmet.
Zum Begriff "Deutscher Michel" siehe 858/127f.
Gliederung:
A. Erstdrucke/Drucke, B. Abbildungen, C. Faksimilia, D. Archiv, E. Signaturen, F. Diskographie, G. Register, H. Literatur, I. Anmerkungen
A. Erstdrucke/Drucke:
-- Erstdruck der 1. Fassung 1972 als Band VIII/1 der Gesamtausgabe (518/II).
-- Erstdruck der 2. Fassung 1892 bei Haslinger-Schlesinger-Lienau (Partitur S. 8288, Stimmen S. 8288
-- vierhändiger Klavierauszug von Josef Schalk S. 8289
-- [später, vgl. 626/15f)] zweihändiger Klavierauszug von August Stradal S. 8288 [bei 405/135 für 1909 U.E. 2493 angegeben]) (49/117).
-- Partitur der Universal-Edition (z.B. bei 882/359(1997)S.6)
-- Neurevision 1927 (882/359(1997)S.6)
-- Ausgabe als Taschenpartitur: Eulenburgs kleine Partitur-Ausgabe No. 466 (Verlagsverzeichnis in E. E. 4554, 5. Symph.) (800/..).
-- 2hdg. Klavierauszug. [Seite 1? Titelblatt:] "ACHTE / SYMPHONIE / (C MOLL) / FÜR GROSSES ORCHESTER / VON / ANTON BRUCKNER / VERLAG & EIGENTUM / VON / CARL HASLINGER qdm. TOBIAS / WIEN / I. Tuchlauben 11. / Schlesinger'sche Buch- & Musikhdlg. / (ROB. LIENAU) / BERLIN. / In die Universal-Edition aufgenommen.". [Seite 1 oder Einlageblatt? (nicht paginiert):] "Seiner / K. u. K. Apostolischen Majestät / FRANZ JOSEF I. / Kaiser von Oesterreich / und Apostolischer König von Ungarn etc. etc. / in tiefster Ehrfurcht / Anton Bruckner.". [Seite 2 - 75 (paginiert)] Notentext, auf S. 2 oben "VIII. Sinfonie. / Anton Bruckner. / Klavierpartitur von August Stradal.", Platten-Nummer "S. 8289 A.", im Trio (S. 28 - 31) und S. 38 "A. 8289 S.", am Ende (S. 75, unten) "Stich und Druck von C. G. Röder, Leipzig." (800/..)
-- 4hdg. Klavierauszug. [Außenumschlag, Titelblatt:] "Achte / Symphonie / (C-moll) / für / grosses Orchester / von / ANTON BRUCKNER. / Partitur M. 30,- net. Orch. Stimmen. M. 50,- / Bearbeitung für Klavier zweihändig (Klavierpartitur) von August Stradal M. 10,- / Für Klavier vierhändig. M 10. / Verlag und Eigenthum von / Carl Haslinger qdm Tobias / WIEN. / Berlin, Schlesingersche Buch- & Musikhandlung / (Rob. Lienau). / S. 8288. / Lith. Anst. v. C. G. Röder, Leipzig. / [Stempel:] Aufführungsrecht / vorbehalten.". [Seite 1 (nicht paginiert), Titelblatt:] Text und Anordnung identisch mit dem Außentitel, aber ohne den Stempel unten. [Seite 3 (nicht paginiert):] "Seiner / K. u. K. Apostolischen Majestät / FRANZ JOSEF I. / Kaiser von Oesterreich / und Apostolischer König von Ungarn etc. etc. / in tiefster Ehrfurcht / Anton Bruckner.". [Seite 4 - 71:] Notentext, Platten-Nummer "S. 8289", auf S. 4/5 oben "VIII. Symphonie. / Secondo. [bzw. "Primo."] / Anton Bruckner. / (Klavierauszug von Josef Schalk.)". [Seite 72 (nicht paginiert):] Verlagswerbung Schlesinger - Lienau - Haslinger "Klavier zu vier Händen" ... "s [schwer] Bruckner, A. Sinfonie No. 8 (C-moll) [M.] 10.-", unten links "T. 25 A.", unten rechts "C. G. Röder, Leipzig.". Auf der Umschlagrückseite weitere Verlagswerbung "No. 70d." (ohne Bruckner) (800/..)
-- Studienpartitur (Schalk-Fassung). [Umschlag (auf der Rückseite keine Verlagswerbung), Titelblatt:] "UNIVERSAL-EDITION / No 2495 / ANTON / BRUCKNER / ACHTE SYMPHONIE / PARTITUR / C MOLL - DO MINEUR - C MINOR". [Seite I (nicht paginiert), Jugendstilschrift, Innentitel:] "Sr. Kaiserlichen u. Königlichen Apostolischen Majestät / FRANZ JOSEPH I. / Kaiser von Österreich und Apostolischer König von / Ungarn etc. / in tiefster Ehrfurcht gewidmet. / ACHTE SINFONIE / IN C-MOLL / für großes Orchester / von ANTON BRUCKNER / Kleine Partitur M. 3.- netto / WIEN / Carl Haslinger qdm. Tobias / BERLIN. Schlesinger'sche Buch- u. Musikhandlung / (Rob. Lienau) / Aufführungsrecht vorbehalten. / Diese kleine Partitur darf nicht zu Aufführungszwecken benutzt werden. / In die UNIVERSAL-EDITION aufgenommen.". [Seite II (nicht paginiert, gleiche Schrifttype):] "ANTON BRUCKNER hat die achte Sinfonie um 1890 vollendet. / Die erste Aufführung fand statt in Wien am 23. [sic!] Dezember 1892 / durch die "Philharmoniker" unter Leitung von HANS RICHTER. // Von dieser Sinfonie sind folgende Ausgaben erschienen: / Grosse Partitur M. 30.- n. / Orchesterstimmen (nur leihweise) / Klavier-Partitur 2-hdg. (Stradal) M. 6.- n. / Klavier-Auszug 4 hdg. (Schalk) M. 7.50 n. / Musikführer (No. 262) 20 Pf. // Bruckner's 9 Sinfonien / (Meisterführer Bd. 4). / Einführungen mit vielen Notenbeispielen / nebst einer Einleitung: / Bruckner's Leben und Schaffen / von DR. KARL GRIMSKY. [sic!] / M. 1.80.". [Seite 1 - 129 (paginiert):] Notentext, Platten-Nummer "S. 8288", auf S. 1 oben "Achte Symphonie. / Anton Bruckner.", italienische Instrumentenbezeichnungen (800/..)
-- 4hdg. Klavierauszug, Querformat. [Umschlag (auf der Rückseite Verlagswerbung "Ausgewählte Klaviermusik zu vier Händen", unten Vermerk "LX Poeschel & Trepte Leipzig III 18 200 Lizenz-Nr. 415 / Umf. 218"), Titelblatt:] "EDITION PETERS / Nr. 3800c / BRUCKNER / SYMPHONIEN / Band III Nr. 7 - 9 / Klavier zu 4 Händen". [Seite 1 (nicht paginiert), Innentitel:] Symphonien / von / ANTON BRUCKNER / Neue Ausgabe für Klavier zu vier Händen / von / OTTO SINGER / BAND III / Eigentum des Verlegers / 10308 / [gedruckt:] LEIPZIG / C. F. PETERS. [überklebt mit Zettel: "C. F. PETERS / FRANKFURT / LONDON NEW YORK"] / Fr. Baumgarten, del.". [Seite 2 - 217 (paginiert)] Notentext, Platten-Nummer "Edition Peters. 10308", auf S. 3 und 4 oben "Seiner Majestät dem König Ludwig II von Bayern in tiefster Ehrfurcht gewidmet / Siebte Symphonie / Anton Bruckner", S. 3 unten "Edition Peters Nr. 3800c", auf S. 76 und 77 oben "Seiner K. u. K. Apostolischen Majestät Kaiser Franz Josef I in tiefster Ehrfurcht / Achte Symphonie", auf S. 154 und 155 "Neunte Symphonie", auf S. 217 unten "Lizenz-Nr. 415-330/309/59 / Stich: C. G. Röder, Leipzig / Druck: VEB Messe- und Musikaliendruck, Leipzig, III/18/157", auf S. 218 Inhaltsangabe (800/..)
-- Taschenpartitur (Schalkfassung). [Umschlag (auf der Rückseite keine Verlagswerbung), Titelblatt:] "BRUCKNER / SYMPHONIE VIII / C MOLL | DO MINEUR | C MINOR / PARTITUR / (J. V. WÖSS) / UNIVERSAL-EDITION / Nr. 2495". [Seite II (nicht paginiert), Vorsatzblatt verso] Abbildung Bruckners / "Anton Bruckner / Original: Wien. Gesellschaft der Musikfreunde". [Seite III (nicht paginiert), Innentitel:] "Seiner k. u. k. Apostolischen Majestät / FRANZ JOSEF I. / Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn etc. / in tiefster Ehrfurcht gewidmet / ANTON BRUCKNER / SYMPHONIE No. 8 / Do mineur | C moll | C minor / PARTITION | PARTITUR | SCORE / Nouvelle Revision | Neurevision | Newly revised / par | von | by / JOSEF V. WÖSS / (1927) / Die Neurevision ist Eigentum des Verlages / UNIVERSAL-EDITION A. G. / WIEN | LEIPZIG / Printed in Austria". [Seite V/VI (nicht paginiert):] Vorwort (dreispaltig, dreisprachig) von Josef V. Wöss, Juli 1927, Platten-Nummer "W. Ph. V. 212 U. E. 2495", auf S. VI davor noch "OMS 853 27". [Seite 3 - 224 (paginiert)] Notentext, deutsche Instrumentenbezeichnungen, Platten-Nummer "U. E. 2495 W. Ph. V. 212", auf S. 3 oben "Seiner K. u. K. Apostolischen Majestät / FRANZ JOSEF I / Kaiser von Oesterreich und Apostolischer König von Ungarn etc. / in tiefster Ehrfurcht gewidmet / Symphonie No. 8 / Anton Bruckner / (1824 - 1896.)", unten "In die "Philharmonia"-Partiturensammlung aufgenommen / Universal-Edition A.G." (800/..).
-- 4hdg. Klavierauszug (2 Kl.). [Umschlag (Rückseite nicht vorhanden), Titelblatt:] "A. BRUCKNER / ACHTE SYMPHONIE C MOLL / ZWEI KLAVIERE ZU VIER HÄNDEN / (W. MAGNUS) / UNIVERSAL-EDITION / Nr. 5347". [Vor Seite 1 eingeklebter Zettel:] "Durch ein Versehen bei der Druck= / legung ist eine Umstellung des 2. und / 3. Satzes erfolgt. / Die richtige Reihenfolge ist: / 1. Satz = Allegro moderato / 2. Satz = Scherzo / 3. Satz = Adagio / 4. Satz = Finale" [Die Paginierung folgt der falsch gedruckten Reihenfolge]. [Seite 1 (nicht paginiert), Innentitel:] ACHTE / SYMPHONIE / CMOLL / FÜR GROSSES ORCHESTER / VON / ANTON BRUCKNER / BEARBEITUNG FÜR ZWEI KLAVIERE ZU VIER HÄNDEN / VON / WALTER MAGNUS / Verlag und Eigentum von / [links:] Carl Haslinger qdm. Tobias / WIEN / I, Tuchlauben 11. / [rechts:] Schlesingersche Buch= u. Musikhandlung / (Rob. Lienau) / BERLIN / [zentriert:] In die Universal=Edition aufgenommen". [Seite 2 - 128 (paginiert)] Notentext, Platten-Nummer "U. E. 5347." (auf S. 2 "Universal-Edition Nr. 5347", auf S. 2 oben "Aufführungsrecht vorbehalten. / Droits d'exécution réservés. / Achte Symphonie. / C moll. / [links:] Abkürzungen der Instrumentationen: [5 Zeilen] / [rechts:] Anton Bruckner. (1824 - 1896.)", unten links "*) Mit Bewilligung des Originalverlegers Schlesinger'sche Buch- und Musikhandlung Rob. Lienau, Berlin. / Copyright 1918 by Universal-Edition.", unten rechts "Stich und Druck von Breitkopf & Härtel in Leipzig." (800/..).
-- 4hdg. Klavierauszug (2 Kl.). [Umschlag (auf der Rückseite Verlagswerbung "Klassische Klaviermusik", unten der Vermerk "I C. G. NAUMANN G. M. B. H., LEIPZIG 1/27"), Titelblatt:] "EDITION PETERS / No. 3841h / BRUCKNER / Symphonie No. 8 / 2 Klaviere zu 4 Händen / (Grunsky)". [Seite 1 (nicht paginiert), Innentitel:] "Symphonie / No. 8 / für grosses Orchester / von / ANTON BRUCKNER / Für zwei Klaviere zu vier Händen / bearbeitet von / KARL GRUNSKY / 10587 / LEIPZIG / C. F. PETERS. / F. Baumgarten, del. Druck v. C. G. Röder, G.m.b.H., Leipzig.". [Seite 2 (nicht paginiert)] "Die Bearbeitung dieser Symphonien / widmet Seiner Durchlaucht Max Egon Fürsten zu Fürstenberg / in tiefster Ehrerbietung / KARL GRUNSKY", danach Vorbemerkungen, Orchesterbesetzungen und Instrumentationsabkürzungen, Platten-Nummer "10587". [Seite 3 - 99 (paginiert)] Notentext, Platten-Nummer "Edition Peters. 10587", auf S. 3 oben "ACHTE SYMPHONIE / Anton Bruckner / (1824 - 1896)", unten "Copyright 1927 by C. F. Peters, Leipzig" (800/..)
B. Abbildungen:
Abbildung des Titelblatts des Erstdrucks der Partitur bei 626/17
und (aus dem Brahms-Nachlass) bei 821/241
bei 49/233 und 519/.. ist eine spätere Titelauflage (mit Angabe des zweihändigen Klavierauszugs) abgebildet (626/15)
Abbildung des Widmungsblattes der Partitur bei 64/29, 770/54 und 858/163
C. Faksimile
(für fast alle Dokumente siehe auch www.bruckner-online.at)
a) 1. Satz:
Titelblatt "verb. Original" bei 830/319
1. Seite (nur Baßstimme notiert) bei 855/96
Particell des Beginns (WnMus.Hs.28234, fol. 5r) bei 1077/231
Skizzen zu Takt 109-128 bei 64/106 (Wn Mus.Hs.28234)
Partitur-Beginn (1. und 4. Seite) [vermutlich, wegen der Posaunen-Einwürfe, ein ausgeschiedener Bogen der 2. Fassung] bei 145/nach S.100
Partitur-Beginn der 2. Fassung (Mus.Hs.19.480) [ohne die "Klarinetten-Quinte"!] bei 757/88
Beginn der 2. Fassung (Abschrift mit Eintragungen Bruckners, z.B. der "Klarinetten-Quinte") bei 3/101 Takt 378-383 der 2. Fassung bei 66/151
Schlußtakte der 1. Fassung bei 70/nach S.96
Schlußtakte der 2. Fassung bei 70/nach S.96 und [nur die Datierungen] 66/145 und 64/33.
b) 2. Satz, Scherzo:
Ausschnitt aus dem Scherzo bei 1070/133
Trio: Beginn der 1. Fassung bei 37/nach S.320
Takt 87-94 (1. Fassung) bei 64/34
entsprechende Takte 79-84 der 2. Fassung bei 64/35.
c) 3. Satz:
Skizze des Adagio-Beginns (Wn Mus.Hs.6050, fol. 1r) bei Mario Aschauer, Bleistift und Klavier als Bruckners kompositionsinstrumente. In: Bruckner-Tagung Die Klaviermusik Anton Bruckners Kremsmünster Juni 2015, Bericht Linz 2016, S. 79
d) 4, Satz, Finale:
Skizzen bei 62/210,Abb.181 und 68/167
vorletzte Seite des Particells mit dem Vermerk "NB Freund Almeroth) bei 858/57
Particell des Finale-Schlusses [Mus.Hs.6070, "Halleluja"] bei 520/168, 134/14 und (nur letzte Seite) 62/211,Abb.183
Partitur des Schlusses (Takte 695-700 der 2. Fassung) bei 64/3, 77/nach S.48 und 519/...
Überklebung in den letzten zwei Takten bei 830/509
D. Archiv
Für alle Dokumente siehe 1265a/..
a) Skizzen
in Kremsmünster (66/145, 696/762), Kopie in ÖNB-MS PhA 2263 (914/557) - eine der Finalskizzen (C56/14a) enthält die Skizze zu "Ave regina" (WAB 8) (69/137)
Skizzen zum 1. Satz:
ÖNB, Mus.Hs.6071 (148/383), Mus.Hs.6049 (1265a/92) und Mus.Hs.28234 (148/379, 1265a/87-92)
Skizze [Albumblatt?] des Hauptthemas des 1. Satzes (23.6.1887) aus der Sammlung Dermota Nr. 66 (579/25) seit 1993 (Auktion in Berlin, 548/290,Nr.848, 1265a/123) in amerikanischem Privatbesitz (Kopie beim Verfasser)
Skizzen zum 2. Satz:
ÖNB, Mus.Hs.6051 (148/379, 1265a/124ff)
Skizzen zum Trio:
Skizzen zum Trio der 1. Fassung aus Ecksteins Besitz (66/145, siehe unten Punkt "b")
Skizze zum Trio der 2. Fassung, ÖNB, Mus.Hs.28242 (148/383, 1265a/278)
Skizzen zum 3. Satz:
ÖNB, Mus.Hs.6045 (148/383, bei 1265a/136 "Partiturskizze"), Mus.Hs.6050 (148/379, 1265a/134f), Mus.Hs.6053 (2. Fassung) und Mus.Hs.28235 (148/379, 1265a/135f , Anm. 2 "2. Fassung"!)
Kremsmünster C56/14 V, a6 (1. Fassung), a1, a5 und a7 (2. Fassung) (1265a/153ff)
Skizzen zum 4. Satz:
ÖNB, Mus.Hs.6052 (148/379, 1265a/145ff), Mus.Hs.6070 (148/379, 1265a/150f), Mus.Hs.19.675, Mus.Hs.28244, Mus.Hs.28245 und [irrig! (1265a/271,Anm.14)] Mus.Hs.6039 (148/384).
Kremsmünster C56/14 III-1 (1265a/149f)
Kremsmünster C56/14 V, a2, a3, b1-b3 (1. Fassung), a4 (2. Fassung), auf fol 1v von b1 Entwurf von "Ave regina coelorum"
b) Entwürfe (Partiturskizzen, ausgeschiedene Partiturbogen etc.)
zum 1. Satz:
für alle Dokumente siehe 1265a/86-123
ÖNB, Mus.Hs.6043, Mus.Hs.6044 (zur 2. Fassung), Mus.Hs.6083 (148/383, 1265a/120), Mus.Hs.6039 (zur 2. Fassung, nur Instrumentenbezeichnungen), Mus.Hs.6040 [Partitur-Entwurf (520/159,Anm.32, 1265a/106), Mus.Hs.6041 (1265a/256ff), Mus.Hs.6042 (1265a/118) und Mus.Hs.28.241 (148/379, 803/140, 1265a/119), Mus.Hs.28432 Partitur "Schluß des 1. Satzes" [im ppp] (803/140, 1265a/271f)
ÖNB, Wn Mus.Hs.6071 (1265a/117)
Wn Hoboken Archiv, PhA 1950 (1265a/95)
Partitur T. 1-34 (München, Bayerische Staatsbibliothek, Mbs Mus.Ms.6560) (1265a/93)
Blatt mit dem Partiturbeginn (nur Baßstimme notiert) in Vöcklabruck (855/75, 855/96)
Kremsmünster C56/14 I Partiturbogen 1, 2 und 4-10 (1265a/96-102)
Kremsmünster C56/14 II Partiturbogen 1-4, 6-7 und 9-12 (1265a/96ff und /102-106)
Kremsmünster C56/15 Partiturblatt (Bogen 4, fol. 1r (T. 108-116), verso mit Entwurf des Perger Präludiums und Improvisationsthemen 21./24.8.1884) (1265a/116)
Wgm A 178 (2. Fassung)
Abschriften:
Partiturskizze des 1. Satzes (ab Buchstabe Y) durch "J H" Mus.Hs.6054 (1265a/424)
zum 2. Satz (Scherzo):
ÖNB, Mus.Hs.6084 Partitur zur 1. Fassung mit Skizzen zur 2. Fassung (148/383, 1265a/205 und /278), 1. Scherzo-Bogen aus Ecksteins Besitz ÖNB, Mus.Hs.37281 (742/170, 1265a/126f)
zum Trio:
ÖNB, Mus.Hs.6046 (148/383, 1265a/128ff)
Wn Mus.Hs.6065 (1265a/131)
Wn Hoboken Archiv PhA 2283 (1265a/132f mit Transkription des Notentextes)
Kj, Biblioteka Jagiellońska (2. Fassung)
zum 3. Satz:
ÖNB, Mus.Hs.6045 (148/379, 1265a/136-141)
Kremsmünster C56/14 IV (Partiturbögen und Partiturskizzen, zu Bogen 3, 4, 5 und 10), gehörten zur Partitur Mus.Hs.6045 (1265a/142)
Wgm A 178 (1.und 2. Fassung)
zum 4. Satz:
ÖNB, Mus.Hs.6047/Mus.Hs.6048 (148/384, 1265a/185ff bzw. 172ff)
Mus.Hs.41042 (2. Fassung: dreifaches Holz) (1265a/188, dort bei 1. Fassung eingereiht)
Wgm A 178 (1. und 2. Fassung)
Kj, Biblioteka Jagiellońska (beide Fassungen)
ausgeschiedener Partiturbogen mit dem Beginn des 4. Satzes in der Sammlung Dermota, Nr.65 (579/24) siehe Mus.Hs.41042
Wn Hoboken Archiv PhA 2019 und 2265
Wn F60 BRGA 59/2, Wn F60 BRGA 60
Washington, Library of Congress, Wlc ML 96.B82 Musik 1229 (aus dem Besitz von Viktor Christ)
Kremsmünster C56/14 III-2 (beide Fassungen) (1265a/174-184)
Kremsmünster C56/14 V (beide Fassungen) (1265a/153-157 und /284)
Diverses:
autograph:
Partiturfragmente [wohl ausgeschiedene Bogen] zum 1. , 3. und 4. Satz der 1. Fassung [48 Bogen insgesamt (696/762)] in Kremsmünster (66/145), C56/14 (1139/225, Details bei 1265a/96ff).
[ausgeschiedene Entwurfs]Bogen [nur?] zum 1. Satz in der Bayerischen Staatsbibliothek, München (145/nach S.100).
ein wenig beschriebenes Einzelblatt [1986] im Antiquariatshandel (510/15,Nr.35 = 516/12,Nr.15)
Albumblatt mit den ersten fünf Takten der 8. Symphonie »8. Sinf. 1. Satz | Allegro modto«, 5 Takte, unterzeichnet »Wien, 24.1.[1]893. Dr. ABrucknermp.«
Abschriften:
Partiturabschrift von Varianten des Adagios der 1. Fassung durch Robert Haas Wn F60 BRGA 63 (1265a/428ff)
Partiturabschrift-Fragmente von Varianten im Finale der 1. Fassung von Robert Haas und Max Auer Wn F60 BRGA 64 (1265a/430f)
Partiturabschrift von Varianten im 1., 2. und 4. Satz durch Robert Haas Wn F60 BRGA 65 (1265a/432f)
c) Partituren, Klavierauszüge
Autographe:
Autographe Partitur der 1. Fassung: 1. und 2. Satz aus dem Nachlaß von Franz Schalk (66/145) in der ÖNB, Mus.Hs.6083 bzw. Mus.Hs.6084 (518/II, 1265a/205)
Partitur des 3. und 4. Satzes weiterverwendet im Autograph der 2. Fassung ÖNB, Mus.Hs.19480 (575/425 bzw. 518/II, 1265a/219-232)
Partitur des Trio und ausgeschiedene Bogen (148/384) des 4. Satzes ÖNB, Mus.Hs.6046 [irrig!] bzw. Mus.Hs.6047/Mus.Hs.6048 (148/379)
Partitur von Scherzo und Trio (1. Fassung) Mus.Hs.6084 (1265a/205)
Autographe Partitur der 2. Fassung in der ÖNB, Mus.Hs.19480 (729/.., 574/.., 1265a/219-232, 1265a/285-316 (1. Satz), 1265a/317-339 (2. Satz), 1265a/339-364 (3. Satz, Mus.Hs.40999) und 1265a/365-377 (4. Satz)) [enthält als 3. Satz das Adagio der 1. Fassung (siehe oben) und das Finale der 1. Fassung mit zahlreichen Korrekturen (518/II)].
Das Adagio der 2. Fassung kam aus Franz Schalks Nachlaß über die Sammlung Zeileis 1990 an die ÖNB, Mus.Hs.40999 (enthält Bogen einer Abschrift der 1. Fassung von Anonymus 8/2 mit Korrekturen Bruckners und neu geschriebene autographe Blätter, mit Eintragungen von Leopold Hofmeyr und Anonymus 8/1) (1265a/339ff, bei 575/426 Viktor Christ und Leopold Hofmeyr noch als Schreiber angegeben).
Partiturabschriften:
Partiturabschrift der 1. Fassung aus Aigners Besitz in der ÖNB, Mus.Hs.6001 (518/II, 66/145, 520/159,Anm.34, 1265a/236ff)
Abschrift der 2. Fassung von Viktor Christ, Leopold Hofmeyr und Anonymus 8/3 mit Eintragungen Oberleithners und Josef Schalks (= Stichvorlage) (729/..), Gesellschaft der Musikfreunde Wien A 178a (früher Wgm XIII. 32.394) (943/55,38, 1019/131, 1265a/381).
Abschrift des 1. Satzes (Fragment) durch Karl Aigner (1. Fassung) mit Eintragungen Bruckners zur 2. Fassung in der ÖNB, Mus.Hs.6002 (66/145, 148/383, 1265a/258-269)
Abschrift des 1. Satzes der 1. Fassung durch Anonymus 8/6 ÖNB, Mus.Hs.40987 (1265a/238)
Abschriften des 1. Satzes (Schlussabschnitt) durch "J H" ÖNB, Mus.Hs. 6055 (1. Fassung, ab T. 415) und Mus.Hs.6054 [Partiturskizze 2. Fassung, ab Buchstabe Y] (148/379, 148/383, 803/140, 1265a/424ff)
Abschrift von Franz Schalk (8 Seiten des 1. Satzes der 1. Fassung) [1986] im Antiquariatshandel (510/15,Nr.35 = 516/12,Nr.15)
Abschrift von Scherzo und Trio der 1. Fassung durch Anonymus 8/6, mit Eintragungen von Franz Schalk, Mus.Hs.34613 (1265a/244 und /278)
Abschrift des Adagios der 1. Fassung durch Anonymus 8/1 und Anonymus 8/4 Mus.Hs.34614a
Abschrift des Adagios in einer Zwischenfassung durch Anonymus 8/5 mit Eintragungen Josef Schalks, Mus.Hs.34614b, ab Bild b-09 (1265a/281ff)
Abschrift des Finale der 1. Fassung durch Anonymus 8/1, Mus.Hs. F60 BRGA 62
Abschrift des Finale von Max von Oberleithner (135/29)
Abschrift des Finales der 2. Fassung durch Anonymus 8/1 und Anonymus 8/3, Mus.Hs.34615
Abschrift des 1., 3. und 4. Satzes durch Victor Christ (1265a/377ff), [Wiener] Privatbesitz
Druckvorlage für Leopold Nowaks Ausgabe der 1. Fassung, 1. Satz als Abschrift von Hans Jancik, die anderen Sätze in Photokopien von Wn Mus.Hs.6001 (Finale in 2 Teilen, T. 1-396 und T. 397-771), Wn F60 BRGA 61/1-5 (1265a/436)
Bearbeitungen:
Bearbeitung des 1. Satzes der 1. Fassung (bis T. 419) durch Franz Schalk, teils Josef Schalk und Skizzen zum Satzende von Josef Schalk Mus.Hs.28419 (1265a/273-277)
Klavierauszüge:
Klavierauszug vierhändig von Josef Schalk, 1. und 2. Satz der 1. Fassung, ÖNB Wn F 18 Schalk 453 (1265a/249f)
Klavierauszug von Karl Paur (1. Satz der 2. Fassung, T. 1-390) [Wiener] Privatbesitz
Klavierauszug zweihändig von Max Auer Wn F31 Auer 180 (1265a/427)
Klavierauszug zweihändig vom Adagio, 1947/Juni 1961 von Bruno Thüring Wn F60 BRGA 161 (1265a/433)
d) Erstdruck
Partitur:
Erstdrucke der Partitur aus Bruckners und Brahms' Besitz im Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde, Signatur XIII 65.512 [neue Signatur Wgm A 178 c (1265a/416)] bzw. XIII 32.394 (626/15, 821/241, 1265a/420) [XIII 32.394 ist auch die alte Signatur der Stichvorlage A 178a (1265a/381)]
Zwei Exemplare der Erstdruck-Partitur, eines mit Bruckners Unterschrift und einer Liste von Aufführungsdaten (mit 18.12.1892 beginnend) im Archiv der Wiener Philharmoniker III 73b (1265a/415)
Widmungsexemplar des Erstdrucks für Kaiser Franz Joseph (Partitur und Stimmensatz) in der ÖNB, Mus.Hs.8303 (66/145, bei 1265a/422 "Wn MS 8302-4°").
Stimmen:
Stimmen von der Uraufführung am 18.12.1892 (eine 2. Violine mit Datierung 17.12.1892) im Archiv der Wiener Philharmoniker III 73 a (Streicher gedruckt, andere Stimmen hektographiert nach handgeschriebenen Kopien) (1265a/414f)
Stimmen (zum Widmungsexemplar der Partitur für Kaiser Franz Joseph gehörend), Streicher gedruckt, die anderen in Hektographien von handgeschriebenen Kopien, in der ÖNB, MS 8302-4° (1265a/422)
e) andere Drucke und Stimmen
-- Partiturdruck des Adagios (Peters Edition Nr. 10398) mit einem von Robert Hass geschriebenen Blatt mit den Takten 209-218 (der Haas-Ausgabe) ÖNB, F60 BRGA 32 (1265a/428).
-- Stimmen für den 1. Satz der 1. Fassung, von Hans Jancik u. a. geschrieben für die Erstaufführung am 2.5.1954, Mus.Hs. 29315 (1265a/434, bei Bruckner-online nicht erfasst).
E. Signaturen und Digitalisate
alphabetisch nach Orten sortiert, innerhalb dieser alphabetisch und numerisch nach der Signatur. "Privatbesitz" siehe unter "P".
Krakau
-- Kj, Biblioteka Jagiellońska, vor 1947 Preußische Staatsbibliothek Berlin. Partiturskizzen a) zum Trio (2. Fassung) (fol. 1-2) und b-k) zum 4. Satz (beide Fassungen) (fol. 1-22), mit Datierungen 4.9. [4.9.1886?], 1.7.1887, 4.8.1887 und 10.8.1887 (1265a/162-172, www.bruckner-online.at/ID1322, dort Link zu externem Digitalisat). Faksimile von Kj c (T. 273-284) bei 1265b/125-126, von Kj e (T. 25-30) bei 1265b/127.
Kremsmünster
-- C56/14 I, Partiturbogen zum 1. Satz der 1. Fassung (1, 2 und 4-10) (1265a/96-102, www.bruckner-online.at/ID248), Faksimile von Bogen 1 ((a), T. 1-38) bei 1265b/6-9, von Bogen 2 ((b), T. 35-71) bei 1265b/10-13, von Bogen 4-10 ((c-h), T. 108-358) bei 1265b/14-45, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-KR-C56-14a&WAB=108
-- C56/14 II, Partiturbogen zum 1. Satz der 1. Fassung (1-4, 6-7 und 9-12) (1265a/96ff und /102-106, www.bruckner-online.at/ID383), Faksimile von Bogen 1-4 ((i-k) T. 1-142) bei 1265b/46-61, von Bogen 6-7 ((l) T. 193-271) bei 1265b/62-69, von
Bogen 9 ((m) T. 302-333) bei 1265b/70-73, von Bogen 10-11 ((n-o) T. 325[!]-410) bei 1265b/74-81, von Bogen 12 [anderes Stadium, z. T. ähnlichen Inhalts wie zuvor Bogen 11] ((p) T. 391-426) bei 1265b/82-85, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-KR-C56-14b&WAB=108
-- C56/14 III-1, Skizzen zum Finale (1. Fassung), a) T. 1-ca.258, b) ca. vor T. 312 (1265a/149f, www.bruckner-online.at/ID384), Faksimile von a) fol. 1r-2v (T. 1-258) bei 1265b/101-104, von b) fol. 1v und 2r (T. 305-312) bei 1265b/105-106, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-KR-C56-14c1&WAB=108
-- C56/14 III-2, Partiturskizzen zum Finale (beide Fassungen) mit Eintragungen von Leopold Hofmeyr und Anonymus 8/1, mit Datierungen 4.9.1886, 26.10.1886 und 12./13.8.1887 (1265a/174-184, www.bruckner-online.at/ID387). Faksimile von a (Bogen 1 und 2, fol. 1 - fol. 4, T. 1-48) bei 1265b/128-135, von b (Bogen 3 - 4a/1, fol. 1 und fol. 2 (T. 49-78) bei 1265b/136-140, von c (Bogen 4b/1, fol. 1r, T. 73-78) bei 1265b/141, von d (Bogen 5/1, fol. 1r, T. 97-100) bei 1265b/142, von e (Bogen 5, fol. 1 und fol. 2, T. 97-120) bei 1265b/143-146, von f (Bogen 6, fol. 1 und fol. 2, T. 121-144) bei 1265b/147-150, von g (Bogen 13, fol. 1, T. 305-311ff) bei 1265b/151-152, von h (Bogen 13, fol. 1, T. 305-311ff) bei 1265b/153-154, von i (Bogen 13, fol. 1r, T. 305-308) bei 1265b/155, von j (Bogen 18, fol. 1, T. 385ff) bei 1265b/156-157, von k (Bogen 20, fol. 1 und fol. 2, T. 457-482) bei 1265b/158-161, von l (Bogen 20, fol. 1 und fol. 2, T. 457-482) bei 1265b/162-165, von m (Bogen 21, fol. 1 und fol. 2, T. 483-506) bei 1265b/166-169, von n (Bogen 21, fol. 1 und fol. 2, T. 483-506) bei 1265b/170-173, von o (Bogen 21, fol. 1 und fol. 2, T. 483-506) bei 1265b/174-177, von p (Bogen 22-24, fol. 1 - fol. 6, T. 507-588) bei 1265b/178-189, von q (Bogen 26, fol. 1 und fol. 2, T. 613-636) bei 1265b/190-193, von r (Bogen 27-29, fol. 1 - fol. 6, T. 637-730) bei 1265b/194-205, von s (Bogen 31, fol. 1r, T. 765ff) bei 1265a/206, von t (Bogen 32, fol. 1r, T. 757-762) bei 1265b/207, (http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-KR-C56-14c2&WAB=108
-- C56/14 IV, Partiturbögen und Partiturskizzen der 1. Fassung (zu Bogen 3, 4, 5 und 10), gehörten zur Partitur Mus.Hs.6045 (1265a/142, www.bruckner-online.at/ID385), Faksimile von Bogen 3, 4 [1 Bl.] und 5 ((a-b) T. 65-160) bei 1265b/87-96, von Bogen 10 ((c) T. 274-302) bei 1265b/97-100, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-KR-C56-14d&WAB=108
-- C56/14 V, Skizzen zum Adagio (a1, a5-a7) und zum Finale (die restlichen Bögen a und b) beider Fassungen, auf fol. 1v von b1 Entwurf zu "Ave regina coelorum" (1265a/153-157 und /284), a) www.bruckner-online.at/ID386), Faksimile von a1 (fol. 1, T. 185-199) bei 1265b/107-108, von a2 (fol. 1 und fol. 2v, T. 650-681) bei 1265b/109-111, von a3 (fol. 1r, T. 651-654) bei 1265b/112, von a4 (fol. 1, T. 577-"Pp") bei 1265b/113-114, von a5 (fol. 1, T. 237-240) bei 1265b/115-116, von a6 (fol. 1r und fol. 2v, T. 267f und vor T. 239) bei 1265b/117-118, von a7 (fol. 1, T. 241-243) bei 1265b/119-120, (http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-KR-C56-14e1&WAB=108, b) www.bruckner-online.at/ID388), Faksimile von b1 (fol. 1, T. 651-664) bei 1265b/121, von b2 (fol. 1r und fol. 2v, T. 667-698 bzw. T. 659-666) bei 1265b/122-123, von b3 (fol. 1r, T. 701-734) bei 1265b/124, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-KR-C56-14e2&WAB=008
-- C56/15, Partiturskizze zum 1. Satz der 1. Fassung, Bogen 4, fol 1r, T. 108-116 (verso Entwurf zum Perger Präludium) (1265a/116, www.bruckner-online.at/ID223, Faksimile bei 1265b/86, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-KR-C56-15ab&WAB=108
München
-- Bayerische Staatsbibliothek, Partiturfragment T. 1-34 der 1. Fassung, aus dem Nachlass August Göllerichs, Mbs Mus.Ms.6560, www.bruckner-online.at/ID1264), Faksimile aller 4 Seiten bei 1265b/2-5, http://daten.digitale-sammlungen.de/0008/bsb00084003/images/index.html?fip=193.174.98.30&id=00084003&seite=1
Privatbesitz
-- (Verbleib unbekannt) Albumblatt mit den ersten fünf Takten der 8. Symphonie »8. Sinf. 1. Satz | Allegro modto«, 5 Takte, unterzeichnet »Wien, 24.1.[1]893. Dr. ABrucknermp.« (840/28), Katalog V. A. Heck XXXIII (Wien, o. J.) Nr. 10 (mit Faksimile), Auktionskatalog 50 Leo Liepmannssohn (Auktion am 10./11.6.1927), S. 45 Nr. 529, Faksimile S. 46 (800/.., ABIL-Ordner »Bestandsverzeichnis« WAB 108), 2./3.12.1975 Auktion Stargardt (DM 8200.-, Schätzpreis DM 8000.-) (832/606(1975)188, 920/(1975)), Faksimile bei 832/606(1975)189, auch in den vorhergehenden Katalogen.
-- (amerikanischer Privatbesitz) Skizze [Albumblatt?] des Hauptthemas des 1. Satzes (23.6.1887) aus der Sammlung Dermota Nr. 66 (579/25) seit 1993 (Auktion in Berlin, 548/290,Nr.848, 1265a/123) in amerikanischem Privatbesitz.
-- (vermutlich Wiener Privatbesitz) Partiturabschrift des 1., 3. und 4. Satzes durch Victor Christ. Beziehungen zur Druckvorlage und zu Karl Paul (recte vermutlich Karl Paur). Datierungen 10.3.1890, 11.4.1890, 2.8.1890 und 21.7.1890 (1265a/377ff).
-- (vermutlich derselbe Wiener Privatbesitz) vierhändiger Klavierauszug des 1. Satzes (T. 1-390 der 2. Fassung) durch Karl Paul [recte vermutlich Karl Paur] mit Eintragungen von Victor Christ "1890" (1265a/426f).
Washington, Library of Congress
-- Wlc ML 96.B82 Musik 1229, Partiturskizzen zum Finale (beide Fassungen), aus dem Besitz von Viktor Christ (31.10.1891), im Familienbesitz bis 1921 (Bestätigung von Mandyczewski vom 18.2.1921) [wann?] Edmont de Goncourt, 1922 von der Galerie Anderson in New York an die Library of Congress verkauft (1265a/193ff mit Transkription des Notentextes)
Wien, Gesellschaft der Musikfreunde
-- Wgm VII 51.397 H 31601, Erstdruck des vierhändigen Klavierauszug von Josef Schalk, mit dem Adagio als 2. Satz, ohne Studierbuchstaben. Kam aus Bruckners Nachlass an den Wiener Akademisc hen Wagner-Verein und dann an die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien (1265a/419, bei Bruckner-online (2019) nicht erfasst)
-- Wgm XIII 32.394, Erstdruckpartitur aus dem Nachlass von Brahms mit handschriftlichen Eintragungen (möglicherweise anlässlich einer Aufführung) (1265a/420ff, bei Bruckner-online (2019) nicht erfasst)
-- Wgm A 178, Partiturskizzen und Abschriften von Partiturbögen, 1., 3. und 4. Satz, beide Fassungen, in den 1940er Jahren von Wilhelm Kux (Wien) erhalten (Details bei 1265a/157-162 und www.bruckner-online.at/ID1303) [2019 kein Digitalisat]
-- Wgm A 178a (frühere Signatur XIII 32.394), Partiturabschrift (= Stichvorlage) von Victor Christ (1. Satz, 3. Satz ab T. 205, 4. Satz), Leopold Hofmeyr (Scherzo und Trio) und Anonymus 8/3 (2. Satz bis T. 204), mit Eintragungen Max von Oberleithner, Josef Schalk u.a., Datierungen 9.4.1890 und 29.12.1889 (1265a/381-414, 1019/131, www.bruckner-online.at/ID1304), [kein Digitalisat]
-- Wgm A 178 a Anhang (frühere Signatur XIII 32.394), Bogen aus der Stichvorlage (Wgm A 178 a, fol. 140r-141v) in Form einer reduzierten Partitur der Takte 1-117 des 4. Satzes (1265a/426, bei Bruckner-online nicht eigens erfasst)
-- Wgm A178 c (frühere Signatur XIII 65.512), Erstdruckpartitur aus Bruckners Nachlass mit seinen Eintragungen (Fehlerkorrekturen und Kontrolle der Striche). Kam an den Wiener Akademischen Wagner-Verein und dann an die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien (1265a/416, www.bruckner-online.at/ID1305), [kein Digitalisat].
Wien, Österreichische Nationalbibliothek
-- Wn F18 Schalk 453, vierhändiger Klavierauszug von Josef Schalk (1. und 2. Satz der 1. Fassung), datiert 9.7.1886 und 10. Aug. [10.8.1886], möglicherweise als Vorlagen Mus.Hs.40987 und Mus.Hs.34613 verwendet; erworben 1997 (1265a/249f, www.bruckner-online.at/ID693), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnF18.Schalk.453&WAB=108
-- Wn F31 Auer 180, zweihändiger Klavierauszug der 2. Fassung von Max Auer, Datierungen 25.8.1904, 24.9.1904 und 3.11.1904. Sollte möglicherweise als Stichvorlage dienen (1265a/427, bei Bruckner-online nicht erfasst)
-- Wn F60 BRGA 32, Partiturdruck des Adagios (Peters Edition Nr. 10398) mit einem von Robert Hass geschriebenen Zusatzblatt mit den Takten 209-218 (der Haas-Ausgabe). Beiliegend 5 Blätter mit Notizen von Haas (Vorbereitungen zu einem kritischen Bericht zu Adagio und Finale) (1265a/428, bei Bruckner-online nicht erfasst)
-- Wn F60 BRGA 59/2, Partiturskizze zum 2. Thema des Finales (T. 69-72, 1. Fassung) [Abschrift oder Photographie?], Original in Privatbesitz (zuvor vermutlich bei Lili Schalk und Gertrud Staub-Schlaepfer), Abschrift durch Leopold Nowak am 21.10.1951, danach eine zweite (1265a/192, www.bruckner-online.at/ID1361), kein Digitalisat
-- Wn F60 BRGA 60, Skizze zum Finale der 1. Fassung (Tuben, T. 758-761?) mit Datierung 20.3.1887 (Kühfuß), kam als Geschenk von Lili Schalk an Gertrud Staub-Schlaepfer, die es am 2.9.1966 weiterverschenkte (1265a/195, www.bruckner-online.at/ID1312), kein Digitalisat
-- Wn F60 BRGA 61/1-5, Druckvorlage für Leopold Nowaks Ausgabe der 1. Fassung, 1. Satz als Abschrift von Hans Jancik, die anderen Sätze in Photokopien von Wn Mus.Hs.6001 (Finale in 2 Teilen, T. 1-396 und T. 397-771) (1265a/436)
-- Wn F60 BRGA 62, Partiturabschrift des Finales der 1. Fassung durch Anonymus 8/1, aus dem Besitz von Franz Schalk, später Lili Schalk, danach Gertrud Staub-Schlaepfer, Nachlass Leopold Nowak (1256a/248f, www.bruckner-online.at/ID1259), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnF60BRGA62&WAB=108
-- Wn F60 BRGA 63, Partiturabschrift von Varianten im Adagio der 1. Fassung durch Robert Haas, mit Vergleich der Abschriften aus Schalks Besitz (Mus.Hs.34614a und Mus.Hs.34614b), acht Bögen (Vorbereitung für die Haas-Ausgabe) (Details bei 1265a/428ff, bei Bruckner-online nicht erfasst)
-- Wn F60 BRGA 64, Partiturabschrift-Fragmente von Varianten im Finale der 1. Fassung von Robert Haas und Max Auer (Vorbereitung für die Haas-Ausgabe) (Details bei 1265a/430f, bei Bruckner-online nicht erfasst)
-- Wn F60 BRGA 65, Partiturabschrift von Varianten im 1., 2. und 4. Satz durch Robert Haas (Vorbereitung für seine Ausgabe), erwähnt werden Bruckners Notiz vom 7.2.1886, Franz Schalk, Gertrud Staub-Schlaepfer, Peters-Partitur, Autograph in Berliner Staatsbibliothek (Details zu den Anmerkungen von Haas bei 1265a/432f, bei Bruckner-online nicht erfasst)
-- Wn F60 BRGA 161, Offset-Vervielfältigung eines zweihändigen Klavierauszugs des Adagios [der 2. Fassung] durch Bruno Thüring, datiert 1947, vom Südwestdeutschen Brucknerbund veröffentlicht 1961, Vorwort datiert Juni 1961 (1265a/433f)
-- Wn Hoboken Archiv PhA 1950, Skizze T. 1-10 des 1. Satzes der 1. Fassung, 1969 im Besitz von Hermine Skalnik in Attnang-Puchheim (1265a/95, mit Notentext)
-- Wn Hoboken Archiv PhA 2019, Photographie eines Partiturbogen Nr. 1 zum Finale der 1. Fassung (1265a/174, mit Transkription des Notentextes S. 175ff)
-- Wn Hoboken Archiv PhA 2265, Photographie eines Partiturbogen Nr. 2 (T. 25-48) zum Finale der 1. Fassung (1265a/189, mit Transkription des Notentextes S. 190f), Privatbesitz
-- Wn Hoboken Archiv PhA 2283, (Partiturskizze zum Trio der 1. Fassung. Photographie dreier Seiten eines Bogen 2 und der ersten Seite eines Bogens 3 mit drei Seiten Kontrapunktübungen Leopold Hofmeyers), aus dem Besitz von Anna Stumpfoll (Wels), der Tochter Leopold Hofmeyers (1265a/132f)
-- Wn MS 8302-4° (früher Fidei-Kommis-Bibliotzhek 39.707), Widmungsexemplar des Erstdrucks der Partitur und der Stimmen (Streicher gedruckt, die anderen als Hektographien von handgeschriebenen Kopien) für Kaiser Franz Joseph. In einer Stimme der Violine 1 ist ein Vermerk "Gn D. | 1892 Mai 28 (125) | 39.707" eingetragen, vermutlich das Datum des Bibliothekszugangs und der -katalogisierung (28.5.1892) (1265a/422f).
-- Wn Mus.Hs.6001 (A/Bruckner 120), Partiturabschrift aller vier Sätze der 1. Fassung, 1. und 4. Satz von Anonymus 8/1 geschrieben, 2. und 3. Satz von Karl Aigner (so bei 1265a/234 und /237, bei www.bruckner-online.at/ID687 umgekehrt!). Im Besitz von Aigner, im Juni 1931 von der ÖNB erworben (1265a/236ff, www.bruckner-online.at/ID687), Faksimile von fol. 2r (Beginn des 1. Satzes, T. 1-5) bei 1265b/209, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6001&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6002 (A/Bruckner 122), Partiturabschrift des 1. Satzes der 1. Fassung durch Karl Aigner (Fragment) mit Eintragungen Bruckners zur 2. Fassung. Im Juni 1831 von Karl Aigner erworben (1256a/258-269, www.bruckner-online.at/ID37), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6002&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6039 (A/Bruckner 148), Partiturblatt zum 1. Satz der 2. Fassung (nur Instrumentenbezeichnungen), mit Skizze einer Liedmelodie "Leiermann" und dem Vermerk "Pädagogin", kam über Ferdinand Löwe, Göllerich und Max Auer 1935 als Geschenk an die ÖNB (1265a/269ff, dort "Pädagogie", www.bruckner-online.at/ID147), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6039&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6040 (A/Bruckner 130), Partiturskizzen zum 1. Satz der 1. Fassung, Bogen 1-3 (T. 1-116), 8 (T. 272-301), 9 (T. 293-324) und 12 (T. 407-Ende), 1935 als Geschenk Max Auers (1265a/106-116 mit Transkription des Notentexts), www.bruckner-online.at/ID145, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6040&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6041 (A/Bruckner 129), Partiturbogen zum 1. Satz (ab T. 285 der 1. Fassung, Umarbeitung zur 2. Fassung), 1935 als Geschenk Max Auers (1265a/256ff, www.bruckner-online.at/ID191), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6041&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6042 (A/Bruckner 131), Partiturskizze zum 1. Satz der 1. Fassung (1.10.1884), 1935 als Geschenk Max Auers (1265a/118, www.bruckner-online.at/ID32), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6042&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6043 (A/Bruckner 123), Partiturskizze zum 1. Satz der 1. Fassung, Bogen 3, T. 72-107, 1935 als Geschenk Max Auers (1265a/120-122, www.bruckner-online.at/ID36, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6043&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6044 (A/Bruckner124), Partiturskizze zum 1. Satz, ab ca. T. 275, 1935 als Geschenk Max Auers (1265a/254ff, www.bruckner-online.at/ID35), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6044&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6045 (A/Bruckner 134), Partiturskizzen und Partiturseiten zum 3. Satz (1. Fassung), zu Bogen 1, 2, 4, 6, 8 und 11, datiert 13.2.1886, 16.2.1885, 16.2.1886 (1265a/136f), www.bruckner-online.at/ID9, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6045&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6046 (A/Bruckner 140), Partitur zum Trio der 1. Fassung, 3 Bogen (25.8.1885) (1265a/128), 1935 als Geschenk Max Auers, www.bruckner-online.at/ID25, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6046&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6047 (A/Bruckner 143), Partiturskizzen und ausgeschiedene Partiturbögen (1, 2, 5, 21, 23, 24, 28, 31 und 32) zum Finale der 1. Fassung, Datierungen 4.9.1886, 22.4.1887, 1.7. [1.7.1887] und 3.7. [3.7.1887], 1935 als Geschenk Max Auers (1265a/185ff, www.bruckner-online.at/ID54), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6047&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6048 (A/Bruckner 144), Partiturkizze zum Finale der 1. Fassung, Bogen 1 (datiert 4.9.1886) und Bogen 31 (undatiert), 1935 als Geschenk Max Auers (1265a/172ff, www.bruckner-online.at/ID55), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6048&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6049 (A/Bruckner 133), Skizzen zum 1. Satz der 1. Fassung, 1935 als Geschenk Max Auers (1265a/92f), www.bruckner-online.at/ID15, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6049&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6050 (A/Bruckner 135), Skizzen zum 3. Satz der 1. Fassung, 1935 als Geschenk Max Auers, www.bruckner-online.at/ID23, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6050&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6051 (A/Bruckner 139), Skizzen zu Scherzo und Trio der 1. Fassung, 4 Bogen, datiert 23.7.1885 und 26.7.1885, 1935 als Geschenk von Max Auer (1265a/124ff, www.bruckner-online.at/ID135, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6051&WAB=108)
-- Wn Mus.Hs.6052 (A/Bruckner 145), Skizzen zum Finale (1. Fassung), Datierungen 27.7.1885, 29.7.1885, 30.7.1885, 31.7.1885, 24.10.1886 (1265a/145-149, www.bruckner-online.at/ID28), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6052&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6053 (A/Bruckner 136). Skizze zum 3. Satz der 2. Fassung (ca. T. 227-239). Kam vermutlich über Göllerich an Max Auer, der sie 1935 der ÖNB schenkte (1265a/280, www.bruckner-online.at/ID21), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6053&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6054, Abschrift eines Partiturskizze des 1. Satzes der 2. Fassung (ab Buchstabe Y) durch "J H", mit Anmerkungen Göllerichs. Kam an Max Auer, 1935 als Geschenk Auers an die ÖNB (1265a/424f, www.bruckner-online.at/ID692), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6054&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6055, Abschrift einer Partiturskizze des 1. Satzes der 1. Fassung (ab Takt 415) durch "J H", mit Anmerkungen Göllerichs. Kam an Max Auer, 1935 als Geschenk Auers an die ÖNB (1265a/425f, www.bruckner-online.at/ID691), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6055&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6065 (A/Bruckner 141), Partiturskizze zum Trio der 1. Fassung (zu Bogen 3, T. 67-72) mit Kontrapunktübungen von fremder Hand, Datierung des um zwei Takte ergänzten Fragments "R T 12/7 98" [12.7.1898], (1265a/131 und /424,
www.bruckner-online.at/ID30), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6065&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6070 (A/Bruckner150), Skizzen zum Finale der 1. Fassung, Coda ab T. 701 (datiert 16.8.1885), 1940 als Geschenk von Max Auer (1265a/150f, www.bruckner-online.at/ID16), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6070&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6071 (A/Bruckner 125), Partiturskizze zum 1. Satz der 1. Fassung, Bogen 12, fol. 1r, am 6.1.1941 von Wilhelm Fettinger (Linz) erworben (1265a/117), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6071&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6083 (A/Bruckner 121), Partitur des 1. Satzes (1. Fassung, mit Skizzen zur 2. Fassung) mit Eintragungen Karl Aigners und Datierungen 22. Nov. [22.11.1885], h. N. [heilige Nacht, 24.12.1885] und 7.2.1886. Kam 1939 von Lili Schalk an die ÖNB (1265a/196-204, www.bruckner-online.at/ID18), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6083&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.6084 (A/Bruckner 138), Partitur von Scherzo und Trio (1. Fassung), mit Datierungen 25.8.1885, 20.9.1885, 19.10.1885 und 24.10.1885 und Skizzen zur 2. Fassung. Kam 1939 von Lili Schalk an die ÖNB (1265a/205-219, www.bruckner-online.at/ID192), Faksimile von fol. 6v (T. 75-82) bei 1265b/208, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.6084&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.19480 (A/Bruckner 119), komplette Partitur, 1., 2. und 4. Satz 2. Fassung, 3. Satz in 1. Fassung. Am 19.10.1896 von Theodor Reisch der Hofbibliothek übergeben (1265a/219-232 und /279, www.bruckner-online.at/ID8, siehe auch die Anmerkung).
1. Satz Partiturabschrift der 1. Fassung von Karl Aigner mit von Bruckner neu geschriebenen Bögen, mit Eintragungen von Leopold Hofmeyr und Anonymus 8/1 (1265a/285-316). Faksimile von fol. 9r (T. 70-74) und fol. 23v (T. 214ff) bei 1265b/214 und /215.
2. Satz Bruckners Autograph mit Eintragungen von Leopold Hofmeyr und Anonymus 8/1 (1265a/287 und /316-339). Faksimile von fol 50r (T. 85-90) bei 1265b/216.
3. Satz 1. Fassung (mit Skizzen zur 2. Fassung), Bruckners Autograph, mit Datierungen 26.8.1886 und 4.9.1886 (1265a/219-236 und /287)
4. Satz Bruckners Autograph mit Eintragungen von Leopold Hofmeyr und Anonymus 8/1, Faksimile von fol. 144r (zum 10. Bogen, Kürzung der T. 345-386) bei 1265b/223,
http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.19480&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.19675 (A/Bruckner 149), Skizze zum Finale der 1. Fassung, T. 415-428 (1265a/157, www.bruckner-online.at/ID29), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.19675&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.28234 (A/Bruckner 132), Skizzen zum 1. Satz der 1. Fassung, am 8.1.1927 von Familie Hueber erworben, wurden am 8.2.1866 von Wn Mus.Hs.3176 entfernt (1265a/90) http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.28234&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.28235 (A/Bruckner 137), Skizzen zum 3. Satz (2. Fassung), T. 221-226, ursprünglich fol. 19 von Mus.Hs.3176 (nicht von Mus.Hs.6050) (1265a/135), am 8.1.1927 von Familie Hueber erworben, www.bruckner-online.at/ID22, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.28235&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.28241 (A/Bruckner 128), Partiturskizze zum 1. Satz der 1. Fassung, Bogen 13, ab T. 427, gehörte bis 4.1.1952 zu Mus.Hs.6042, 1935 als Geschenk Max Auers (1265a/119f), www.bruckner-online.at/ID33, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.28241&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.28242 (A/Bruckner 142), Skizze zum Trio der 2. Fassung (T. 25-28) mit Instrumenten-Eintragungen von Anonymus 8/1, erworben am 5.3.1938 von Familie Hinterberger (1265a/278, www.bruckner-online.at/ID31), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.28242&WAB=108
-- Wn Mus.Hs. 28244 (A/Bruckner 146), Skizze zum Finale der 1. Fassung, T. 633-652, 1935 als Geschenk Max Auers, gehörte ursprünglich zu Mus.Hs.6053 (1265a/153, www.bruckner-online.at/ID27), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.28244&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.28245 (A/Bruckner 147), Skizze zum Finale der 1. Fassung, T. 637-650. 1935 als Geschenk Max Auers, gehörte ursprünglich zu Mus.Hs.6053 (1265a/151f, www.bruckner-online.at/ID26), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.28245&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.28419, Partitur des 1. Satzes der 1. Fassung (bis T. 419) in der Bearbeitung von Franz Schalk und weitere Bögen von Franz und Josef Schalk. Von Margarethe Mugrauer (München) erworben (1265a/271-277, 1047/204, www.bruckner-online.at/ID689), Faksimile von fol. 22v (1. Satz, T. 403-419) bei 1265b/212, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.28419&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.28432 (A/Bruckner 127a), Partiturskizze des Schlusses des 1. Satzes (2. Fassung, ab T. 401), Provenienz Franz Schalk, kam 1966 als Geschenk vom Musikwissenschaftlichen Verlag in die ÖNB (1265a/271f, www.bruckner-online.at/ID38), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.28432&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.29315, Stimmen für den 1. Satz der 1. Fassung, von Hans Jancik u. a. geschrieben für die Erstaufführung am 2.5.1954 (1265a/434, bei Bruckner-online nicht erfasst)
-- Wn Mus.Hs.34613, Partiturabschrift von Scherzo und Trio der 1. Fassung (noch als 3. Satz bezeichnet) durch Anonymus 8/6, mit Eintragungen Franz Schalks. Möglicherweise von Franz Schalk verwendet für seine Orchester-Bearbeitung, von Josef Schalk für den Klavierauszug - wie das wohl zugehörige Mus.Hs.40987. Gehört funktionell zu einer Abschrift aus Aigners Besitz (Mus.Hs.6002). Im Besitz von Lili Schalk (1265a/244-247 (auf S. 244 "Josef Schalk, S. 245 "Franz Schalk"), www.bruckner-online.at/ID695), Faksimile von fol. 1v (Beginn des Scherzos, T. 1-5) bei 1265b/210, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.34613&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.34614a, Partiturabschrift des Adagios der 1. Fassung (329 Takte) von Anonymus 8/4 (T. 1-200) und Anonymus 8/1 (T. 201 -Ende) (1265a/234f), aus dem Besitz von Franz Schalk, später Lili Schalk (1265a/247f, 1013/115,Anm.34, 1017e/.., www.bruckner-online.at/ID694), Faksimile von fol. 1r, T. 1-4) bei 1265b/211, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.34614_a-b&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.34614b, Partiturabschrift des Adagios (Zwischenfassung, ca. 1888, 315 Takte) durch Anonymus 8/5 mit Eintragungen von Josef Schalk. Im Besitz von Franz Schalk, dann Lili Schalk (1265a/281f, 1017e/.., www.bruckner-online.at/ID694), Faksimile von fol. 2r (T. 9-12) bei 1265b/213, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.34614_a-b&WAB=108 (ab Bild b-09)
-- Wn Mus.Hs.34615 (A/Bruckner 142a), Partiturabschrift des 4. Satzes der 2. Fassung durch Anonymus 8/1 und Anonymus 8/3. Das Titelblatt "VIII. Symphonie. | Finale." hat Bruckner unterzeichnet mit "ABrucknermp." (1265a/379f, www.bruckner-online.at/ID179). Faksimile von fol. 17r (Bogen 8/1, T. 169-174) bei 1265b/224 (dort irrig Signatur "Mus.Hs.34617" angegeben), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.34615&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.37281 (A/Bruckner 138b), Partiturskizze zum Scherzo der 1. Fassung, Bogen 1, T. 1-32, gehörte zur Partitur Wn Mus.Hs.6084, aus Friedrich Ecksteins Besitz, danach Internationale Bruckner-Gesellschaft (1265a/126), 1982 ÖNB, www.bruckner-online.at/ID136, http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.37281&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.40987 (A/Bruckner 128b), Partiturabschrift des 1. Satzes der 1. Fassung durch Anonymus 8/6, mit autographen Skizzen für die 2. Fassung und Eintragungen Franz Schalks (für dessen Bearbeitung Mus.Hs.28419), wurde vermutlich von Josef Schalk bei der Erstellung des Klavierauszugs verwendet. Gehörte zur "Lili Schalk und Gertrud Staub-Schlaepfer Collection", war Eigentum der Internationalen Bruckner-Gesellschaft (1265a/238-244, www.bruckner-online.at/ID17), seit 1991 bei der ÖNB (1004/170), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.40987&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.40999 (A/Bruckner 120), Partiturabschrift des 3. Satzes der 1. Fassung durch Anonymus 8/2 mit Bruckners Revisionen für die 2. Fassung und Eintragungen von Leopold Hofmeyr und Anonymus 8/1. Aus dem Besitz Franz Schalks, dann Lili Schalks, von ihr an Dr. Friedrich Georg Zeileis in Gallspach verkauft, von diesem an die ÖNB Juli 1990 (1265a/339-377, www.bruckner-online.at/ID71), Faksimile von fol. 21v (T. 173-178 in 1. Fassung, T. 163-164 2. Fassung), fol. 24r (T. 191-200), fol. 30 - fol. 31 (T. 225-236) bei 1265b/217-222 [der Übergang von fol. 30v auf fol. 31r (= S. 220 zu S. 221) passt nicht zusammen! Möglicherweise hatte der Kopist entweder den 14. oder 15. Bogen neu und anders geschrieben, und beim Binden wurde dieser Bruch nicht bemerkt?] http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.40999&WAB=108
-- Wn Mus.Hs.41042 (A/Bruckner 144a), Partiturbogen Nr. 1 zum Finale (der 2. Fassung: dreifaches Holz), [nachträglich] datiert 4.9.1886 (1265a/188 (dort bei 1. Fassung eingereiht), www.bruckner-online.at/ID24), früher in der Sammlung Dermota, Nr.65 (579/24), aus dem Besitz Karl Aigners (Anton Dermota: Tausendundein Abend. Mein Sängerleben. Wien 1978. S. 313), http://www.bruckner-online.at/mirador.php?Signatur=A-WnMus.Hs.41042&WAB=108
Wien, Privatbesitz siehe "Privatbesitz"
Wien, Wiener Philharmoniker, Archiv
-- Wph III 73 a, Stimmen (verwendet von 1892 bis in die 1960er Jahre), Streicherstimmen gedruckt, die anderen Stimmen Hektographien von handgeschriebenen Kopien. Erste Datierung 17.12.1892, mit zahlreichen weiteren Eintragungen und mit Retuschen nach Ferdinand Löwe (1265a/414f)
-- Wph III 73b, zwei Exemplare des Erstdrucks der Partitur, eine mit Bruckners Eintrag "Dr ABrucknermp." auf der Widmungsseite. Liste von Aufführungsdaten und Dirigenten von 18.12.1892 bis 31.1.1926 auf dem Blatt vor Beginn des Notentextes. Retuschen und Eintragungen von Ferdinand Löwe und Clemens Krauss (1265a/415f).
F. Diskographie
(bei weitem nicht vollständig!)
Bearbeitungen:
Einspielung der Fassung für Orgel durch Lionel Rogg in Genf (Diskographie: BIS-CD-946) (966/II,3,7) siehe Dezember 1997.
Orchester: (primär nach Orten und sekundär nach Dirigenten sortiert)
-- Concertgebouworchester/Haitink: Ph 6700 020 (932b/231).
-- Concertgebouworchester/Haitink [September 1960]: Philips 6769080 (932c/201), Philips 6725014 [3 LP, US-Import (932e/120)] und CD 410 039 (932d/168: mit 9. Symphonie), Ph 412 465-2 (CD) (932e/120 und 167), [diese Einspielung?] Philips 6 700 020 (1015/1971,H1,4 "Neuheit").
-- Sinfonieorchester des Südwestfunks Baden-Baden/Gielen (Haas-Fassung, 1991 ]1990?]): Intercord 860.914 (806/44, 932g/253). -- Berliner Philharmoniker/Barenboim [Oktober 1994]: Teldec 4509-94567-2 (806/44).
-- Berliner Philharmoniker unter Furtwängler: EMI-Electrola Breitklang STE91375/78 (mit 7. Symphonie, Nr. 91 377/8 für die Achte) (1015/1964,H11,437 o.D., 1015/1964,H11,449, 1015/1966,H12,646, Besprechung von Walter Abendroth bei 1015/1965,H1,17), erhielt 1965 den Deutschen Schallplattenpreis (1015/1973,H12,1224).
-- Berliner Philharmoniker/Eugen Jochum auf LP: Kassette Ex libris [Schweiz] XL 172 620/1 [andere Nummer: 138 918/9] (800/.., Pressung vermutlich Dezember 1970), DG 2720 047 (9 Sinf. auf 12 LP) (1015/1972,H9,660),[CD] DG 429 072-2 (932e/120), DG 2740 136 (1014/12) siehe "1964" [dieselbe Einspielung? 74'16], DG 138 918/19 [stereo], DG 18 918/19 [mono] (1015/1964,H11,449, Besprechung von Walter Abendroth bei 1015/1965,H1,17: Striche im 3. und 4. Satz, Retuschen am Adagio-Ende).
-- Berliner Philharmoniker unter Karajan Mitte der 70er Jahre DG 2 CD 419 196-2 (angeblich Fassung 1887!), recte "Fasssung Robert Haas" (1019/406,Anm.16, dort "1975" und DG 439 969 2"), [dieselben Einspielungen?] EMI SXDW 3024 und DG 2707 085 (932b/231, 932c/201, 1015/1976,H6,535 Inserat mit Cover-Abbildung "Neuaufnahme", H8,697 "neu", Besprechung von Christian Bachmann bei 1015/1976,H11,1112f), in Kassette (mit 11 LPs) DG 2740 264, als CD DG 419 196-2 (932e/120 und 167), Einspielung vor Mai 1959 (Mono), vor 1961 Stereo: Columbia STC 90 072/73 (1015/1961,H1,16, 1015/1962,H1,20, bei 1015/1966,H12,646 "Col S 90972/90973", so auch im Exemplar des Verfassers (erläuternder Text von Hans Joachim Schaefer), dort auch die Angaben "33 WCX 1586/87" und "SAXW 9501/02"), [diese Einspielung?] Electrola C 187-00763/4 (Besprechung von Joachim Matzner bei 1015/1971,H11,924 "ca. 1960, Wiederveröffentlichung")
-- Berliner Philharmoniker/Maazel auf CD: EMI DDS 7 49990 2 (943/35(1990)40, 932g/252), EMI 69796-2 (1013/127,Anm.32 "1990").
-- Chicago Symphony Orchestra/Barenboim: DG 2740 253 (1013/127,Anm.32 "1981"), DG 2741 007 (932c/201, S. 200: mit "Te deum").
-- Chicago Symphony Orchestra/Solti: Decca 430 228-2 (461/49, 932g/253).
-- Cleveland Orchestra unter Szell [Oktober 1969?]: CBS S 77 235 (mit Tristan-Vorspiel und Liebestod) (1015/1971,H4,238 "Neuheit", Besprechung von Joachim Matzner bei 1015/1971,H9,661).
-- Staatskapelle Dresden/Sinopoli: DGG 447 744-2 (943/47(1996)41).
-- [1987?] Israel Philharmonic Orchestra/Mehta (Diskographie: Sony S2K 45864) (966/III,3,5)
-- Japanese Broadcasting Corp. Symphony Orchestra unter Matacic: Denon 33 CO-1001 (932e/120), (= NHK Symphony Orchestra unter Matacic, Denon CD 35CO-1001 (932d/171)?).
-- National Youth Orchestra of Canada/Tintner: Jubal 50 034 (932d/172).
-- Gürzenich-Orchester Köln unter Günter Wand: BASF 2222 158-3 DA (1015/1975,H10,954 "neu", Besprechung von Rainer Wagner bei 1015/1976,H1,34).
-- Gustav Mahler Jugendorchester unter Franz Welser-Möst, März 2003: EMI Classics (Neues Volksblatt [Zamazal] vom 11.1.2003).
-- Sinfonie-Orchester des WDR Köln/Günter Wand: EMI Electrola 1C 153-99853/54 (932a/167, 932b/231 und 253), bei 932e/120 "Deutsche Harmonia mundi 60 075 (10 CD)".
-- Einspielung durch das Bruckner-Orchester Linz unter Dennis Russel Davies: Arte Nova 82876 62856 2 (943/64(2005)26).
-- Los Angeles Philharmonic Orchestra unter Mehta: Decca SXK 6671/72 (1015/1974,H10,916 "Neuheit", Besprechung von Joachim Matzner bei 1015/1974,H12,1260 "SXL 6671/2"), [dieselbe Einspielung?] auch in CD-Edition Decca 6 CD 475 7470 (943/66(Juni 2006)20, Dobner).
-- London Philharmonic Orchestra/Tennstedt: EMI 1 C 157-43 434/35, HMV SLS 5290 (932d/168). [dieselbe Einspielung?] EMI "Gemini - The EMI Treasures" EMI 3 81761 2 (943/69(Dezember 2007)44).
-- Bayerisches Staatsorchester München unter Knappertsbusch: Music & Arts CD-266 (932e/120).
-- Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Kubelik: Orfeo C 203 891 A (932g/252).
-- Junge Österreichische Philharmonie/Peter Jan Marthe: Ethic 196 200 (943/49(1997)33).
-- ohne Ortsangabe: PSO [Philharmonic Symphony Orchestra] unter Carlos Paita: Lodia LO-CD 783/4 (932e/120, 932f/335).
-- ohne Ortsangabe: Einspielung [Rosbaud oder Furtwängler?] (Dauer 78:02) Quadromania 222116-444 (966/VIII,3,7).
-- Philharmonisches Orchester Osaka unter Asahina: Bellaphon JVC 5013/14 (CD) (932e/120).
-- [1981?] Akademisches Symphonieorchester der UdSSR unter Swetlanow: Olympia 238 (932e/120).
-- Wiener Philharmoniker [1988] DG 2 CD 427 611-2 (943/33(1989)18, 932e/120, 932f/335, 1013/127,Anm.32), [welches Orchester?] EMI 1 C 063-00763/4 (1015/1971,H9,661).
-- Wiener Philharmoniker unter Furtwängler (Haas-Fassung): Radio Sülz & Co. RSC 4 mono (Inserat bei 1015/1970,H7,459).
-- Wiener Philharmoniker/Haitink: Philips 446 659-2 (943/49(1997)34), Dauer 16:48, 15:04, 27:26 und 23:47 (1074/239).
-- Wiener Philharmoniker unter Karajan [1988] DG 2 CD 427 611-2 (943/33(1989)18, 932e/120, 932f/335, 1013/127,Anm.32), [welches Orchester?] EMI 1 C 063-00763/4 (1015/1971,H9,661).
-- Wiener Philharmoniker/Solti: Decca 6.35 169 DX (932b/231, bei 932c/201 "Decca 6.33169 DX"), [dieselbe Einspielung?] Decca SET 335/6 (1015/1967,H7,421 "Neuheit", Besprechung von Walter Abendroth und Ingo Harden bei 1015/1967,H11,680 "Neuveröffentlichung"), Decca 6.35256 JK (Kassette mit allen 9 Symphonien) (1015/1975,H3,75).
G. Register
Stand des Registers von 2019 (reicht bis 1896), neuere Einträge (ab 1997 dazugekommen) meist noch ohne Inhaltsangabe.
Für die Jahre ab 1897 ist die 8. Symphonie (mit über 1000 Nennungen - Stand April 2019) hier nicht erfasst.
ab Dez. 1861 (bis Juli 1863) LehrbuchLobe
(10.8.1883)
22.4.1884
vor dem 20.7.1884 Entwürfe/1.
6.8.1884 ABaAN/beg.
15.8.1884
19.8.1884 Kremsmü/1.
24.8.1884
4.9.1884 Dat.Sk1.
5.9.1884 Dat.Sk1.
nach 5.9.1884 Skizzen1.
15. - 17.9.1884 Dreikaiserzus.
23.9.1884 JSaFS/1.fertigSk
1.10.1884 Sk1.fertigStr
ca. Nov./Dez. 1884 Skizzen3.
ca. Januar 1885 Skizzen3.
6.2.1885 Dat.3.fertigSk
9.2.1885 ABaWvM
16.2.1885 Dat3.fertigSk
Ostern in St. Florian Flor.Loidol
2.4.1885
1.5.1885 HLaJS
1.7.1885 ABaJA/Steyr
6.7.1885 Dat.1.
7.7.1885 ABaAN
(9.7.1885 Dat4.Sk?
(10.7.1885)
14.7.1885 JSaFS/1.
23.7.1885 Dat.3.Sk/2.SkA
26.7.1885 Dat.2.Sk/fertig
27.7.1885 Dat.4.Sk
29.7.1885 Dat.4.Sk
30.7.1885 Dat.4.Sk
31.7.1885 Dat.4.Sk
Juli/Aug. 1885 VorspSteyr2.
3.8.1885 ImprovKremsmü
7.8.1885
16.8.1885 Dat4.SkE/ABaFS
25.8.1885 Dat.TrioE
27.8.1885
28.8.1885 Improv.Flor.
7.9.1885 ABaHL/Skfertig
8.9.1885
20.9.1885 Dat.TrioE
19.10.1885 Dat.2.E
24.10.1885 Dat.2.E
22.11.1885 Dat.1.
24.12.1885
21.1.1886
2.2.1886 HLaJS/Kaiser
7.2.1886 Dat.1.E
(12.2.1886)
13.2.1886 Dat.3.A
16.2.1886 Dat.3.SkA
13.3.1886
vor 14.3.1886 Graz
(21.3.1886)
(24.3.1886)
25.3.1886 ABaHW
3.7.1886
9.7.1886 Dat.KlAusz1.JS
25.7.-4.8.1886 Bayreuth
26.7.1886 Dat.3.?
(27.7.1886)
3.8.1886 Bayreuth
4.8.1886 Stradal
8.8.1886
10.8.1886
12.8.1886 Ztg.Art.Steyr
13.8.1886 Dat.4.Gebet
26.8.1886 Dat.3.E
1.9.1886
4.9.1886 Dat.3.E/4.
Schuljahr 1886/87 DemarWidm.
24.10.1886 Dat.4.Sk
26.10.1886 Dat.4.?
14.11.1886 HLaJS/Kaiser
16.11.1886 ABaHL
6.12.1886 JSaFS/KlAusz
11.12.1886
1887 DemarWidm
1.1.1887 (ABaFS)4.
3.1.1887 ABaHL
23.2.1887 ABaEK
20.3.1887
(2.4.1887)
22.4.1887 Dat.4.E
9.5.1887
23.6.1887 Albumblatt?
1.7.1887 Dat4.E/Notizkal.
3.7.1887 Dat.4.E
4.7.1887 ABaMSW/fertig
Sommer 1887 [ab 24.7.1887]
Juli/August 1887 AbschrAigner
4.8.1887 Dat.4.E
9.8.1887 Notizkal.Abschr.
10.8.1887 Dat.KlAusz?/4.E
12.8.1887
21.8.1887
23.8.1887
25.8.1887
4.9.1887 ABaHL/fertig
8.9.1887 HLaAB
19.9.1887 ABaHL/Part.
30.9.1887 HLaJS/Probl.
zw. 1./6.10.1887 JSaHL
7.10.1887 HLaAB/Probl.
14.10.1887 HLaJS
18.10.1887 JSaHL/Revis1.
20.10.1887 ABaHL
23.10.1887
11.12.1887
1888
30.1.1888 ABaBM
27.2.1888 ABaHL
9.3.1888 ABaHL
20.6.1888 ABaAN
Juli 1888
Aug./Sept. 1888 VorspLinz
23.11.1888 ABaSK
26.11.1888 JSaFS
1889 LeviWeing.
(4.1.1889) Trio9.verwendet?
4.3.1889 Revis.3.beg.
14.3.1889 Vorsp.Klose?
März/April 1889
April/Mai 1889 (?) DiskAB/JS
8.5.1889 Dat.3.E
31.7.1889 Dat.4.T
August 1889
Sommer 1889 Vorsp.Linz?
(7.8.1889)
31.8.1889
September 1889
3.9.1889
4.9.1889 Dat.2.[E?]
25.9.1889 Dat.2.A/E
ca. Herbst 1889 Seling
(25.10.1889)
November 1889 Dat.1.E/beg.
11.11.1889 ABaLH/2.Trio
Dezember 1889 Revis.1.
9.12.1889 JSaFS
29.12.1889 Dat.Abschr.2.
1890 Abschr.Christ
1.1.1890
18.1.1890 JSaFS
29.1.1890 Dat.1.E
31.1.1890 JSaFS/fertig
Februar 1890 Notizkal.Christ?
2.2.1890 ABaLH
10.2.1890 Dat.1.E/fertig
12.2.1890
14.2.1890
16.2.1890
17.2.1890
18.2.1890
19.2.1890
20.2.1890
21.2.1890
22.2.1890
23.2.1890
24.2.1890
27.2.1890
28.2.1890 Dat.1.E/g.fertig
29.2.1890 [sic!]
3.3.1890
5.3.1890 Dat.1.Kontr.
7.3.1890 Dat.1.Kontr.
8.3.1890 Dat.1.Kontr.
10.3.1890 Dat.1.E/g.fertig
14.3.1890 Notizkal./fertig
verm. n. 14.3.1890 ABaKFJ/Widm
9.4.1890
11.4.1890
16.4.1890 OKäAaAB/widm
nach 16.4.1890 EntwurfWidmungstext
20.4.1890 Ztg.Art.Widm
22.4.1890
24.4.1890
25.4.1890
26.4.1890
28.4.1890 ABaHL/Verleger
29.4.1890
13.5.1890 Amalie/Druck
1.7.1890
21.7.1890
31.7.1890 KaiserIschl
1. Aug.hälfte 1890 VorspVöckl.
2.8.1890
12./13.8.1890?
Sept. 1890 Notizkal.Schlesinger
10.9.1890
11.9.1890
14.9.1890
20.9.1890 HLaAB/Weing.
ca. Oktober 1890 AudienzWidm
2.10.1890 ABaFW
2.10.1890 ABaHL/StiMü
11.10.1890 ABaFW/StiMü
vor dem 14.10.1890
22.10.1890
23.10.1890
31.10.1890 ChristSk
9.11.1890 HWaEK/Mannh.
12.11.1890 ABaLH
11.12.1890 HLaAB/StiMannh
22.12.1890 ABaPH
1891 MO/Druck
Januar 1891 PlanAuffMannh
nach 12.1.1891 MKa?Z/Liecht.
14.1.1891 HWaOG
27.1.1891 ABaFW/Progr.
7.2.1891 HLaAB
8.2.1891 FWaHL/Kosten
10.2.1891 ABaHL
13.2.1891
6.3.1891 JSaFS/Mannh
19.3.1891 ProbeMannh
20.3.1891 FWaAB/Probe
24.3.1891 PlanAuffMannh
26.3.1891 PlanAuffMannh
27.3.1891 ABaAG/Mannh
27.3.1891 ABaFW/Kürzg.
27.3.1891 FWaAB/ProbeTuben
1.4.1891
2.4.1891 PlanAuffMannh
8.4.1891
9.4.1891 (KonzMannh)
vor dem 13.4.1891
vor 18.4.1891 Kop.kosten
18.4.1891 ABaHL/Kosten
19.4.1891 HLaAB/Kosten
22.4.1891 ABaHL/Kosten
26.4.1891
22.5.1891
E. Mai/A. Juni 1891 Vorsp.Berlin
1.6.1891
12.6.1891
15.6.1891 SOaAB/Druck
17.6.1891 HLaAB/PlanMü
24.6.1891
25.6.1891
26.6.1891 ABaSO/Druck
30.6.1891
4.7.1891
14.7.1891
31.7.1891 JSaMO/Änder.
5.8.1891 JSaMO/Änder.
8.8.1891 ABaFW/PlanMü
11.8.1891
13.8.1891
14.8.1891
7.10.1891
21.10.1891
31.10.1891 ABaAG
7.11.1891
nach 7.11.1891 ABaKFJ/Widm
16.11.1891
(ca. Ende Dez.1891)
1892 Erstdruck
7.1.1892
27.1.1892
29.1.1892 JSaFS
1.2.1892
4.2.1892
März 1892 Erstdr./HWaOG
9.3.1892 RLaMO/Druck
15.3.1892
18.3.1892
20.3.1892
Frühjahr 1892 Helm/BrahmsPart
25.3.1892
26.3.1892 ABaTH
27.3.1892
30.3.1892
3.4.1892
4.4.1892
26.4.1892 ABaOL
vor 15.6.1892 J.Kluger
15.6.1892 J.Kluger
17.6.1892 ASaHP/KlAusz
18.6.1892 SOaAB/Weing.
24.7.1892 ABaHL/Mü?
verm. nach 24.7.1892
vermutlich 27.7.1892
27.7.1892 ABaAG/ABaLK/Mü
September 1892 PlanAuffMü
8.9.1892
19.9.1892 IBaAB/Berlin
13.10.1892
14.10.1892
15.10.1892
26.10.1892
November 1892 PlanAuffBerl
1.11.1892
8.11.1892
11.11.1892
13.11.1892
15.11.1892
17.11.1892 IBaAB/Berlin
21.11.1892 Univers.
22.11.1892 KlAuff1.WV/JS
24.11.1892
Dezember 1892
6.12.1892
7.12.1892
10.12.1892 JSaHR/Prog.text
11.12.1892 JSaFS
12.12.1892 AudienzKFJ
13.12.1892 Ztg.Art.
14.12.1892
15.12.1892
17.12.1892
vor 18.12.1892 Proben
18.12.1892 AuffWien
nach 18.12.1892 Krit.Kauders
19.12.1892 ALaOL/KritKalHeu
20.12.1892 Krit.HornFrey
21.12.1892 ABaWPh/KritHelmBri
22.12.1892 HWaOG
23.12.1892 Krit.HanHir/HWaEK
24.12.1892
25.12.1892 Krit.SpeiStol
26.12.1892
27.12.1892 (ABaOK)
28.12.1892 ALaOL/Art.TH/HP
29.12.1892 Krit.Helm
30.12.1892 Krit[Paumg]
um 1892/93 IKO 60
1893 Ztg.Art.NZfM
Anf. Jan. 1893 Krit.Heu/JNaAB
1.1.1893 Krit.MandyGraf
3.1.1893 ABaTH
5.1.1893 THaAB
8.1.1893 KFJ/WidmPart
9.1.1893 ABaJN/Dres.
10.1.1893
12.1.1893 HLaAB
13.1.1893 OKäAaAB/WidmPart
14.1.1893 ABaHL
15.1.1893
19.1.1893
22.1.1893
24.1.1893 Albumblatt
29.1.1893 Ztg.Art.
Jan./Feb. 1893 AnalyseGraf
Februar 1893
1.2.1893
5.2.1893 Hynais/Horn
15.2.1893
6.3.1893 Univers.
vor 10.3.1893 EKaHW
10.3.1893 HWaEK
14.3.1893 ABaOK
26.3.1893 WZaAB/Mahler
30.3.1893
2.4.1893 Steyr
7.4.1893 ABaGM/Hbg.
15.4.1893
20.4.1893
ca. Mai 1893 Ztg.Art.JS
15.5.1893
27.5.1893 BesuchSchmid
Juni 1893
11.7.1893
26.7.1893 Krit.Wartenegg
(11.10.1893)
22.10.1893 AuffOlmütz
26.10.1893
31.10.1893
1.11.1893
10.11.1893 Testament
26.11.1893
29.11.1893
1894 Ztg.NotizHelm
Mitte Februar 1894 Wolf/Schmid
10.3.1894 ABaSO
21.3.1894
2.4.1894
4.4.1894
13.4.1894 ABaLO
Juli 1894 Ztg.Art.Dvorak
November 1894
1895 AuffKopenhagen
6.2.1895
9.3.1895
Juli 1895 Notizkal.
nach 4.7.1895 Dr.Heller
30.8.1895, Freitag
August 1895 JNaAB/Dres
(27.8.1895)
9.10.1895
13.10.1895
24.10.1895
31.10.1895
ca. Nov. 1895 (?) ABaJN/Dres
14.11.1895
27.11.1895 PlanAuffDres
15.12.1895 Ztg.Art.Helm
18.12.1895 AuffDresden
nach dem 18.12.1895
19.12.1895
20.12.1895 Krit.DresSöhle
21.12.1895 KlAuff3.MüAS
22.12.1895
n. 22.(21.?)12.1895 Krit.Mün.
vor 28.12.1895 BesuchJS
28.12.1895 JSaFS
1896 AuffChicago
verm. Jan. 1896 Krit.Dres.
1.1.1896 Krit.Dres.
nach 5.1.1896 Vorsp3.Strad
9.1.1896
30.1.1896
15.2.1896
24.2.1896 ABaAN/Dres
7.5.1896
20.9.1896
29.12.1896
26.11.1896 NachlaßBibl.
29.1.1910 Auff8.HasseChemnitz
8.2.1910 PWaMReger
17.2.1910 Ber.Auff.ChemnitzMus.Wbl.
H. Literatur
Neben der oben angeführten Literatur sei noch erwähnt: Benjamin-Gunnar Cohrs bei 943/55(Dez.2000)38
I. Anmerkungen
Wn Mus.Hs.19480: Titelblatt 24-liniges Notenpapier, Stempel links unten "B & H. Nr. 14, A.". Am Oberrand Bleistiftnotiz Bruckners "verb."[verbessert], daneben [fremde Hand] "Original". Einige Zeilen weiter unten Beschriftung durch Bruckner in Tinte: "8. Sinfonie. [//] 1. Satz [//////] ABrucknermp. [///] 1890.". Der erste Partiturbogen (= fol. 2 und fol. 3) trägt links oben eine Bleistiftnotiz [fremde Hand] "Geschr. v. Leopold Hofmeyr". Den zweiten Bogen hat komplett Bruckner geschrieben und auch mit "2" numeriert.
Anmerkungen zur Klarinettenquinte auf fol.2r (1. Seite des 1. Bogens): Wie Rasuren im Folgetakt (T. 6, auf fol. 1v) zeigen, hat Bruckner die von Hofmeyr geschriebene Ganztaktpause getilgt und durch die Abschlußviertelnote "e'' [notiert; klingend d''] und die zugehörigen Pausenzeichen ersetzt. Der ursprüngliche Text von T. 5 ist nicht mehr zu eruieren [vielleicht f''-e''-es'' klingend??], da Bruckner ihn mit einem Zettel überklebt hat, in den er den endgültigen Text schrieb. Am Rand rechts neben dem Zettel ist noch der Rest des alten (unten verlaufenden) Bindebogens zu erkennen. Im Notentext des Klebezettels wurde vermutlich auch nochmals geändert; dieses Stadium ist nicht zu entschlüsseln. Notentext und Bindebogen sind sicher erst nach dem Aufkleben auf das alte Papier geschrieben worden, da der neue Bindebogen geringfügig über den Zettelrand hinausreicht. Eindeutig ist festzuhalten, daß Bruckners Änderung (womöglich in einem sehr späten Arbeitsstadium) von vorneherein das Klarinettensystem betraf und auch von ihm selber eingetragen wurde.
Datierung des Werkes: