Brief Bruckners an Elisabeth Kietz (*):
»Hochverehrtestes Fräulein! Entschuldigen mein so spätes Schreiben! Ich bin ja wieder bettlägerig gewesen, konnte u durfte daher auch nicht nach Berlin, wo man mich so gerne gesehen hätte. Herzlichst danke ich Ihnen für Ihre Liebenswürdigkeit, die mich sehr erfreut hatte, und küsse Ihre Hände! Ihrem H Bruder, meinem edlen Gönner, tausend Grüße! In in[n]igster Verehrung Ihr Brucknermp. 25. Nov. [1]893.«.
»Hochverehrtestes Fräulein! Entschuldigen mein so spätes Schreiben! Ich bin ja wieder bettlägerig gewesen, konnte u durfte daher auch nicht nach Berlin, wo man mich so gerne gesehen hätte. Herzlichst danke ich Ihnen für Ihre Liebenswürdigkeit, die mich sehr erfreut hatte, und küsse Ihre Hände! Ihrem H Bruder, meinem edlen Gönner, tausend Grüße! In in[n]igster Verehrung Ihr Brucknermp. 25. Nov. [1]893.«.
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 189311255, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-189311255letzte Änderung: Feb 02, 2023, 11:11