[Datum des Stempels] Brief der Firma Josef Eberle an Theodor Reisch:
Man habe Bruckners Testament zur Kenntnis genommen, demzufolge die Originalmanuskripte der von Eberle verlegten Werke von der Hofbibliothek entlehnt werden dürfen (*).
[Datum des Stempels] Schreiben von Theodor Reisch an das Bezirksgericht Wien:
Bittet die Universalerben Ignaz Bruckner und Rosalia Huber zu bestätigen und die Verlassenschaft zu beenden (**).
Die Klagenfurter Zeitung Nr. 129 berichtet auf S. 2 von der Kirchenmusik am 7.6.1897:
" (Kirchenmusik.) Am Pfingstmontage wurde beim Pontifikalamte eine Instrumentalmesse von dem kürzlich verstorbenen Kirchencomponisten Johannes Evangelista Habert, opus 29, durch den Kirchenchor und Lehramtskandidaten aufgeführt. Das Offertorium, welches gesungen wurde, ist eine sinnige Composition Josef Grubers, welcher, ein Schüler des verewigten Dr. Anton Bruckner, derzeit Stiftsorganist in St. Florian (Oberösterreich) ist." (***).
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 189706095, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-189706095letzte Änderung: Aug 28, 2026, 14:14