Brief von Karl Waldeck an einen Bruder [Friedrich Waldeck?]:
»[...] Anstatt Herrn Musikdirektor Göllerich das Spiel Bruckners (als er noch Linzer Domorganist war) zu beschreiben, habe ich ihm einige im Stile Bruckners skizzierte Orgelsachen auf meinem Pedalklavier, u. a. eine Phantasie über ein Thema von Bruckner, welche ich 1867 sogleich unter dem Eindrucke seines Spieles notierte, vorgespielt, wofür sich die Herren, namentlich Herr Göllerich, außerordentlich interessierten. Er notierte sich auch das über Bruckner, was ich gar nicht für beachtenswert gehalten hätte. [...]«
»[...] Anstatt Herrn Musikdirektor Göllerich das Spiel Bruckners (als er noch Linzer Domorganist war) zu beschreiben, habe ich ihm einige im Stile Bruckners skizzierte Orgelsachen auf meinem Pedalklavier, u. a. eine Phantasie über ein Thema von Bruckner, welche ich 1867 sogleich unter dem Eindrucke seines Spieles notierte, vorgespielt, wofür sich die Herren, namentlich Herr Göllerich, außerordentlich interessierten. Er notierte sich auch das über Bruckner, was ich gar nicht für beachtenswert gehalten hätte. [...]«
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 190206165, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-190206165letzte Änderung: Feb 02, 2023, 11:11