Brief von Alfred Orel an Lili Schalk:
Nach ihrem Brief vom 15.5.1937 habe er mit Dr. Bick gesprochen, der erklärte, daß das Vorgehen von Dr. Löw [vgl. 22.5.1937] gegen Bicks Willen erfolgte und somit gegenstandlos sei und daß er, Bick, die einwandfreie Rückgabe des Materials [zur 8. Symphonie] garantiere. Nach den Bedingungen in ihrem Schreiben [15.5.1937] habe er, Orel, den Entwurf eines Leihvertrags veranlaßt. Garantie-Erklärungen der Nationalbibliothek und das Musikwissenschaftlichen Verlags lägen ihm bereits vor.
Nach ihrem Brief vom 15.5.1937 habe er mit Dr. Bick gesprochen, der erklärte, daß das Vorgehen von Dr. Löw [vgl. 22.5.1937] gegen Bicks Willen erfolgte und somit gegenstandlos sei und daß er, Bick, die einwandfreie Rückgabe des Materials [zur 8. Symphonie] garantiere. Nach den Bedingungen in ihrem Schreiben [15.5.1937] habe er, Orel, den Entwurf eines Leihvertrags veranlaßt. Garantie-Erklärungen der Nationalbibliothek und das Musikwissenschaftlichen Verlags lägen ihm bereits vor.
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 193709005, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-193709005letzte Änderung: Feb 02, 2023, 11:11