Gauleiter Eigruber berichtet in einer Rede in Linz, daß St. Florian an den Reichsrundfunk vermietet wurde [Hitler hatte etwa am 14.8.1942 zugestimmt (#)].
Der geplante Reichssender für symphonische Musik, das zu gründende Bruckner-Orchester und ein Chor, die künftigen Bruckner-Feste und der Großdeutsche Bruckner-Bund werden ihren Sitz in St. Florian haben (*).
Brief von Karl Andreas Wirz an Gustav Adolf Schwaiger:
Günther Ramin [der die Einstudierung des Bruckner-Chores in Leipzig (°) zugesagt hatte] wolle die Organistenstelle in St. Florian nicht übernehmen. Glasmeier schlage vor, einen »Organisten aus dem ostmärkischen Kulturkreis« zu holen (**).
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 194211255, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-194211255letzte Änderung: Dez 13, 2024, 21:21