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Fellöcker | Fellwock
Sigmund Fellöcker
Neuhofen/Krems 19.2.1816 - 5.9.1887. Pater in Kremsmünster. 1836 Novize, 1840 Priesterweihe, 1853 - 1870 Professor für Mathematik und Physik am Stiftsgymnasium, 1870 - 1876 Pfarrer in Weißkirchen, danach [bei 868/47 "seit 1871", bei 696/717 ”1876”] Prior (782/.., 767/.., 696/715ff, 1189/537).
Abbildung und weitere Details bei Christian Neuhuber, ... von der Sternguckerei zur Sternsingerei ... Sigmund Fellöckers 'Sternsinger' und die Entstehung von Es wird schon glei dumper, in: Musik im Kremstal und Anton Bruckner, Bruckner-Tagung 2016, Bericht Linz 2018, S. 177ff.
Erwähnungen:
16.9.1887 ABaOL/Kondolenz
2./3.6.2016 ReferatBru.Tagung
Maria Fellöcker-Lelaut
Seewalchen.
Erwähnungen:
Jan. - März 1931 Bru.blätter/StifterbriefOrgel
Ottilie Fellwock
1877 - ?. Altistin. Tochter des Österreichischen Konsuls in Berlin. Studierte bei Pauline Lucca, war 1898/99 an der Wiener Hofoper (Franz Willnauer: Gustav Mahler und die Wiener Oper. Wien-München 1979, S. 281 "11.8.1898 - 31.7.1899"), dann in Graz und Prag engagiert, 1906 - 1908 in Nürnberg, 1920 - 1914 in Stettin (736/.., 739/..). Wirkte in Prag unter Gustav Mahler in dessen 3. Symphonie mit (891/186).
Erwähnungen:
11.1.1894 AuffTeDBerlin