Aufführung der 9. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Arthur Nikisch im Großen Musikvereinssaal im Rahmen des Wiener Musikfestes (*).
Nikisch hatte seine Vorfreude am 18.3.1912 brieflich ausgedrückt (*a).
Nikisch hatte seine Vorfreude am 18.3.1912 brieflich ausgedrückt (*a).
Vom Jubel im Publikum berichtet Theodor Reisch später an Ignaz Bruckner (**).
Brief von Max Reger (Meiningen, Marienstraße 6/I) an Philipp Wolfrum:
Bespricht Details wegen der geplanten Tournee. Steinbach plane für Ende Juni ein Brahms-Fest in Köln; "ich bin nun sehr dafür, bei dem Musikfest, das wir im nächsten Juni – also 1913 [in Heidelberg] – veranstalten, gar keinen Brahms zu machen, sondern mindestens 1 Symphonie von Bruckner; u. da schlage ich die 4. Symphonie Es dur vor. Famos wäre es, wen[n] wir sogar 2 Bruckner-Symphonien bringen kön[n]ten [vermutlich 3. Symphonie gemeint]. Darüber sprechen wir noch mündlich." Er würde sich freuen, wenn Karlsruhe aus dem Hofrath einen Geheimen Hofrath machen würde (***).
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 191206245, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-191206245letzte Änderung: Mai 20, 2026, 8:08