Bruckner wird in einer Kritik, signiert "E. B." (= Elsa Bienenfeld), im Neuen Wiener Journal Nr. 9864 auf S. 15 erwähnt. [über ein Werk von Walter Braunfels unter Furtwänglers Leitung, dessen 3. Variation mit ihren] "durch das Orchester fliegenden Oktavensprüngen etwas Großartiges, fast Brucknersches in sich trägt." (*).
Auf S. 16 wird auf das heutige Konzert hingewiesen (*a).
Diese Ankündigung erscheint auch in der Österreichischen Volkszeitung Nr. 111 auf S. 7 (**)
und im Neuen Wiener Tagblatt Nr. 111 auf S. 13 (***),
das auch auf die Aufführung der 3. Symphonie am 30.4.1921 hinweist (°).
Aufführung der 5. Symphonie durch das Wiener Symphonieorchester unter Martin Spörr in einem volkstümlichen Symphoniekonzert im Großen Konzerthaussaal um 16 Uhr, Solistin in Beethovens Klavierkonzert in D-Dur (nach dem Violinkonzert) ist Marie Tauszky (°°).
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 192104245, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-192104245letzte Änderung: Feb 02, 2023, 11:11