In der Zeitschrift für Musik setzt sich Theodor Armbruster in seinem Artikel "Ein Appell an unsere deutschen Dirigenten und Konzertinstitute!" auf S. 1039ff für die frühen Symphonien, insbesondere für die d-Moll-Symphonie ("Nullte") ein (*).
Die Internationale Bruckner-Gesellschaft fördert die Errichtung eines Denkmals für den am 22.8.1932 verstorbenen Franz Marschner im Türkenschanzpark in Wien (**).
In »Chord & Discord« 1, Nr. 4, werden die Empfänger der Ehrenmedaille der Bruckner Society of America für die Saison 1933/34 bekannt gegeben: Toscanini, Bruno Walter (New York Philharmonic Orchestra) [4.12.1933], Serge Koussevitzky (Boston Symphony Orchestra) [Saison 1935/36], Frederic Stock (Chicago Symphony Orchestra) und Martin G. Dumler (***).
Auf Seite 3 ein Artikel "Symphonic Forecasts" (über Äußerungen Furtwänglers zu Brahms etc.). In diesem Heft auch eine englische Übersetzung von Max Auers Artikel (Zeitschrift für Musik, Oktober 1932) über die Aufführung der Originalfassung der 9. Symphonie (***a).
Bruckner-Meldungen in Heft 1 der »Musik« XXVI:
Für die Konzerte des Philharmonischen Chores in Berlin wird die f-Moll-Messe angekündigt (°).
Einspielung des Scherzos der d-Moll-Symphonie (»Nullte«) durch das Orchester der Berliner Staatsoper unter Fritz Zaun (°°).
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 193310005, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-193310005letzte Änderung: Aug 09, 2026, 12:12