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Friedrich Wilhelm Marpurg
https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_Marpurg
Seehof/Altmark 21.11.1718 - 22.5.1795 Berlin. Komponist und Musiktheoretiker. Seit 1749 in Berlin, später Lotteriedirektor (1763) und Kriegsrat (648/8,1668).
Bruckner bekam Marpurgs "Handbuch bey dem Generalbasse und der Composition" von Dürrnberger nach Windhaag mit (31/199f, 64/66 mit Faksimile einer Seite [aus Bruckners Exemplar?]). Später benützte er zum Studium auch Sechters Neuausgabe (1843) von Marpurgs "Abhandlung von der Fuge" (64/67). Beide Lehrbücher sind im Besitz der Musikabteilung der ÖNB, "Abhandlung von der Fuge" Mus.Hs. 28.275 (821/473, 1021/40, zu Marpurg siehe auch 1298/63f und 1298/198).
Bruckner studierte den 1. Band in Marpurgs Original, den 2. Band in Sechters Neuausgabe (1298/65, 1321/98). Die in St. Florian aufbewahrten Bände weisen keine Spuren auf, dass Bruckner sie benützt hat (1321/120, Anm.28).
Abbildung des Titelblattes der Generalbaßlehre bei 64/66.
Titelblatt der Abhandlung von der Fuge (Sechters Ausgabe) und der zu Bruckners Abschrift verwendeten Seite bei 1298/64
Bruckners Abschrift "Frescobaldi" (Stift St. Florian, Bruckner-Archiv 20/1 (1298/198)) bei 1298/65.
Erwähnungen:
vor Okt. 1841 Dürrnberger
1841/42 Windhaag
ab Herbst 1845 St.Florian
1861 Theoriestudien
1.3.1861 EintragSechterstudien
5.9.1861 AbhandlungFuge
9.11.1861 AbhandlungFuge
15.11.1861 EintragSechterstudien
31.7.1879 AbhandlungFuge