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Mittermayr | Mittermayer | Mittermair
[nach den Vornamen sortiert]
Mittermayr
Altistin im St. Florianer Chor
Erwähnungen:
17.7.1857 StimmeWAB61
Andreas Mittermayr
Waizenkirchen 1808 - 1880. 1832 Priesterweihe, seit 1856 Pfarrer in Pergkirchen (858/443). Die Identität des Textautors mit dem Pfarrer ist nicht gesichert (1075/200,Anm.3).
Von ihm stammt vermutlich der Text des "Älteren Wahlspuches" der Liedertafel Sierning, der von Bruckner vertont wurde (Nr. 89 in Hans Poschers Motto-Sammlung Linz 1888).
Erwähnungen:
1868 TextMottoWAB95/2
P. Georg Mittermayer (Mittermayr)
Pater in Kremsmünster.
Erwähnungen:
13.9.1883 AusflugLoidolWartberg
(ders.) Anf. Aug. 1885 Kremsmü.
25.9.1885? recteP.GeorgHuemer?
Josef Mittermayer
Erwähnungen:
5.1.1996 Art.Bru.Anekdoten
Karl Mittermayer
1864 - ?). Sohn des Kerkermeisters am Linzer Landgericht. Meldete sich in den 80er Jahren jedesmal zum Blasebalgtreten, wenn Bruckner im Alten Dom zu Linz Orgel spielte (Anekdote bei 188/19).
Manfred Mittermayer
Erwähnungen:
7./8.10.2022 Bru.SymposionLinz
Matthias Mittermair (Mittermaier, Mittermayr)
Altenhof 1811 – 4.5.1890 [Kremsmünster]. Zuerst Lehrer; 1837 Musiktheorie-Unterricht bei Joseph Pfeiffer in Seitenstetten. In Kremsmünster als Kammerdiener und Musiker, seit 1843 Stiftsorganist (bis ca. 1884) (696/702f), ab 1885 von Loidol vertreten (696/744, dort "Mittermayr", 1139/87).
Erwähnungen:
5.12.1869 OratoriumSchachnerSalzburg
10.4.1870 OratoriumSchachnerSalzburg
(ders.?) Anf. Aug. 1885 Kremsmünster