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Perfahl
Anton Perfahl
Schuldirektor in Aussee.
Erwähnungen:
(23.11.1890 OrgelKoll.)
Franz Perfahl
Sohn von Franz Xaver Perfahl. War Archivar und 1. Bassist des Männergesangvereins Goisern und wirkte über 40 Jahre als Organist (*a).
Erwähnungen:
Dez. 1924 Erinnerungsblatt
17.1.1925 Artikel
27.9.1929 ArtikelGoisern
9./10.10.2026 SymposionIschl
Franz Xaver Perfahl
30.9.1817 Untermoldau (Dolni Vltavice) - 14.3.1883 Goisern [*a].
1835 Gehilfenzeugnis der Präparandie in Linz, danach Gehilfenstelle in Ansfelden unter Anton Bruckner sen., ab 1838 Gehilfe in Neuhofen an der Krems, 1840 Adjustierung in Linz, 1843 3. Gehilfe in Ischl, ab 1846 dort 1. Gehilfe. 1848 Lehramtsprüfung, bis etwa 1850 in Ramsau (bei Goisern), 1851 bis 1863 Schullehrer in Pfandl bei Ischl, ab 1864 bis 1883 in Goisern, dort auch als Organist und im Männergesangverein (1859 von Josef Soukop gegründet) tätig (*). Pensionierung 1876 [*a].
Er unterrichtete Bruckner im Violinspiel. Bruckner besuchte ihn später öfter in Bad Goisern (*).
Er ist vermutlich auch der Komponist des Sängergrußes des MGV Ischl (Nr. 78 in Hans Poschers Motto-Sammlung Linz 1888) (800/..).
Von Perfahl stammt auch der Text eines Vereinsmottos des MGV Goisern: "Es tönt wie Bruckners Orgelklang | Im deutschen Land der deutsche Sang!" (*a).
Gedenktafel am Wiesinger-Haus in Goisern: "In diesem Haus wohnte und musizierte in den Sommermonaten 1863 - 1880 ANTON BRUCKNER mit seinem Freunde, dem Organisten Franz Xaver Perfahl" (**).
Erwähnungen:
ca. 1837 Violinunterr.
9.5.1837 Schulgehilfe
nach 7.6.1837
(9.6.1837) ??aBK
Sommer 1863 BesuchIschl
5.6.1865 AuffGerm.
17.1.1925 Artikel
27.9.1929 ArtikelGoisern
10.7.1971 GedenktafelGoisern
9./10.10.2026 SymposionIschl