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Stadler
Stadler
Linzer Bürger
18.7.1868 AuffGerm/Feuerwerk
Stadler
Ministerialrat in Wien
25.10.1899 DenkmalenthüllungWien
Albert Stadler
https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Stadler_Albert_1794_1884.xml
https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_S/Stadler_Albert.xml
Steyr 4.4.1794 - 5.12.1884 Wien. Komponist. Seit 1817 Beamter in Steyr, 1821 in Linz (Sekretär des Musikvereins). Statthaltereirat in Salzburg (782/317).
Erwähnungen:
15.2.1847 AuffFlorian
9.7.1863 AuffLinzMV
Ernst Stadler
Bassist (in Wien?)
10.13.12.1955 Auff7.Wien/Mozart
Hans Stadler
Bamberg 20.4.1848 - 7.5.1916 Wien. Maler. Lebte seit 1872 in Wien (192/233).
Erwähnungen:
vor 1896? IKO81
14.11.1932 AuktionIKO81
J. Stadler
Von ihm stammt der Text des Mottos des Wiener Schubertbundes (1862), der von Georg Ernst vertont wurde (Hans Poscher [Hg.], Wahl- und Sängersprüche | Sängergrüße, Fest- und Trinksprüche, Linz 1888. Nr. 136).
Johann Stadler
https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Neumargaretener_Kirche
Ab 1.1.1906 bis 1928 Pfarrer in Neumargareten/Wien, zuvor in Grünbach am Schneeberg.
20.6.1921 JSaVH/EMesseFlorian?
Josef Stadler
Cellist in Moskau. Er war 1891-1906 Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters (Alfred Sous, Das Bayreuther Festspielorchester. Geschichte und Gegenwart. Hof 1988, S. 182).
Maximilian Stadler
https://de.wikipedia.org/wiki/Maximilian_Stadler
Melk 4.8.1748 - 8.11.1833 Wien. Benediktinerpater, Komponist und Organist. Seit ca. 1761 in Wien, 1766 Novize in Melk, Profeß 1768, Primiz 1772. Ab 1789 Prior in Kremsmünster, seit 1796 in Wien tätig (648/12,1122f). Zu seinem Requiem siehe 1054/127.
Erwähnungen:
ab 15.11.1838 St. Florian
1852 KatalogFlorian
Wilhelm Stadler
22.8.1904 PostkarteBru.Zimmer