Person Heybal | Heibal | Haybal

erwähnt in 10 Ereignissen (Auswahl):

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  • (2.6.1851, Montag)
  • 30.7.1852, Freitag
  • April/Mai 1854
  • (20./21./24.7.1854, Donnerstag bis Montag)
  • 12.5.1855, Samstag
  • ab November 1855
  • 1888
  • 8.11.1916, Mittwoch
  • 26.6.1927, Sonntag
  • 24.6.1939, Samstag
  • Anmerkungen

    Haybal | Heybal

    [nach den Vornamen sortiert]

    Franz Heybal
    23.4.1854 - vor 1936. Sohn von Joseph Heybal sen.], Bruder von Joseph [jun.] und Wenzel Heybal. [??] Sängerknabe in St. Florian [vermutlich nicht, da die Familie 1856 nach Attnang verzog]. Heirat 26.8.1884 mit Theresia Ambroschitz, seit 1889 Geiger am Linzer Landestheaters (1300/95, 1352/77f). Vater von Franz Heybal (* 1894) (739/Neue Folge). War 55 Jahre Regens Chori.

    Franz Heybal
    9.5.1894 Linz - ?. Geiger (1066/1770)
    Erwähnungen:
    26.6.1927    FHaHWK/Florian
    24.6.1939    FHaHWK

    Franz Jakob Heybal
    Neudorf/Böhmen 9.7.1797 - 20.5.1867 Lasberg. Bruder von Josef Heybal [sen.]. Lehrerausbildung in Prag, dort 1814 Gehilfenzeugnis, 1827 - 1835 zweiter Schulgehilfe an der Volksschule in St. Florian (neben Matthäus Arnleitner, 1. Gehilfe, Schulmeister war Josef Scheibert), Adjustierung 1831 in Linz, Februar 1833 bis 1835 Gesangslehrer der Sängerknaben in St. Florian, danach Schullehrer in Herzogsdorf/Mühlkreis, 24.7.1836 Heirat mit Eleonora Rendl (Tochter des Stifts-Kanzleischreibers Adam Rendl), wobei Andreas Schlager und Franz Sailer als Trauzeugen firmierten [1310/350], zuletzt bis 1867 Schullehrer in Lasberg (1285/100, biographische Details bei 1352/78).

    Josef Heybal | Heibal [sen.]
    Neudorf/Böhmen 1804 - 27.3.1890 Leopoldschlag (beigesetzt am 30.3.1890). 1822 Lehrgehilfenzeugnis in Prag. 1855 Adjustierung in Linz, Lehramtszeugnis 1856. Ab 30.6.1850 Bläser (Flötist) in St. Florian. Ab 1856 Lehrer in Attnang, später (1861) in Windhaag, dort Oberlehrer bis zur Pensionierung 1877/78 (1241/58, 1129/23, Andreas Lindner in Bruckner-Tagung 2016, Bericht S. 59, 1298/45, 1285/99, 1352/74f und 88).
    Erwähnungen:
    2.6.1851    AbschriftM.Haydn
    30.7.1852    AbschriftSt.Florian
    April/Mai 1854    AbschriftEybler
    20.-24.7.1854    AbschriftFührer
    12.5.1855    AuffRequ.Paitinger
    ab Nov. 1855    AbrechnungFlorian200fl
    1888[recte 1890]    BesuchSohnWien+
    1890    BesuchSohnWien+
    8.11.1916    JSaFXM/Bru.Florian

    Josef Haybal (Heybal) [jun.]
    * 26.7.1846 Hudlitz/Böhmen - 5.4.1914 Wien. Sängerknabe in St. Florian, wo er ab 2.8.1852 die Volksschule besuchte (siehe Kategorie "Personen | Volksschüler"). Bruder von Wenzel Haybal. Sohn von Joseph Heybal.
    1852 ist er im "Buch der Ehre und des Fleißes" genannt [nicht Bruckners Eintrag?]. 1890 bis 1894 in Linz, danach in Wien, Organist und Privatmusiklehrer (1352/39, 1352/77).

    Wenzel Haybal (Heybal)
    * 29.9.1848 Moran/Böhmen - 12.5.1930 (1106/269, Rudolf Wimmer, S. 55)]. (siehe Kategorie "Personen | Volksschüler"). Sängerknabe in St. Florian. Bruder von Josef Haybal (Heybal). Sohn von Joseph Heybal.
    1854 ist er im "Buch der Ehre und des Fleißes" genannt (1352/39).
    Spätere Kontakte mit Bruckner (berichtete z.B. vom Tod des Vaters 1890 [nicht 1888]. Bruckner: "Recht schad um den fleißigen und gottesfürchtigen Mann!" (1352/75, nach Göll./Auer S. 325f).
    1864 Realschule Linz, dort an der Lehrerbildungsanstalt. 1872-1882 Regens chori in Zwettl, Leiter des Männergesangvereins. 1883 Professor an der Lehrerbildungsanstalt in Krems (Musiklehrer bis 1915) [in dieser Funktion Lehrer von Hans Wagner-Schönkirch (648/14,137)] und Regens chori an der Stadtpfarrkirche (31/325f, biographische Details bei 1352/76f).
    In der Mitgliederliste des Kremser Wagner-Vereins wird er mit seiner Frau Kath. 1888 als Musikdirektor geführt (780/25).
    Erwähnungen:
    12.5.1855    SängerknabeWismayrRequiem
    1888[recte 1890]    BesuchWien/Vater+

    letzte Änderung: Sep 07, 2026, 21:21