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Adolf Schimon
https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Schimon_Adolf_1820_1887.xml
https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Schimon
Wien 29.2.1820 - 21.6.1887 Leipzig). Pianist und Kirchenkomponist. Tätig in Italien, London, Paris und zuletzt Leipzig.
Erwähnungen:
6.3.1870 AuffAugustinerkirche
8.10.1870 Ankünd.9.10.
9.10.1870 AuffAlserkirche
31.10.1870 Ankünd.1.11.
1.11.1870 AuffAugustinerkirche
Karl Schimon
(ca. 1801 - 3.6.1868 Linz). Seit 1830 Lehrgehilfe an der Linzer Normalschule, 1844 Direktor der Kreis-Hauptschule in Wels, später wieder in Linz als Lehrer an der Präparandie (83/24), (1822) Mitglied des Linzer Musikvereins (790/71).
Im Adressbuch Linz 1873 ist Antonia Schimon als Schuldirektorswitwe geführt (http://steyr.dahoam.net/wp-flippingbooks/Linz_1873/52/).
ab 15.10.1840 Präparandie
Therese Schimon
https://digi.landesbibliothek.at/viewer/image/AC11083871/338/LOG_0325/
1866 verwitwet (nach Thomas Schimon). Wohnte wie Bruckner im Mesnerhaus in Linz.
27.5.1868 JSaVD/Naturalwohnung
Thomas Schimon
(? - vor 1866). Bassist [vermutlich wie Lambel Dom- und Stadtpfarrsänger?] (279/110). Im Partezettel des Enkels Friedrich Schimon (1866) wird Theresia Schimon als Dom- und Stadtpfarr-Bassistenswitwe genannt.
Schamann
Bei dem am 6.3.1870 erwähnten Kirchenkomponisten Schaman liegt keine Verwechslung mit Adolf Schimon vor; vielmehr handelt es sich ziemlich sicher um
Anton Schamann
https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_S/Schamann_Anton.xml
Altstadt/Böhmen 15.6.1838 - 20.11.1906 Maria Enzersdorf/NÖ., den Oboisten des Hofoperntheaters in Wien (1868 - 1880), der 1854/55 bis 1857/58 am Wiener Konservatorium studierte (Sophie-Drinker-Institut).
6.3.1870 AuffAugustinerkirche