Brief Josef Schalks an Franz Schalk:
Begrüßt es, daß Franz Zeit für die Arbeit am 1. Satz der 8. Symphonie hat. Löwe, der sowie auch Hirsch grüßen lasse, habe die 4. Symphonie mit Bruckners Zustimmung uminstrumentiert (*). Gutmann habe wegen Löwes Pedanterie den 1. Satz erst vor einigen Tagen bekommen (**). Bruckner sei wieder wohlauf und lasse ihn grüßen. Kritische Bemerkungen über Goldschmidts Talent. Das Konzert am 20.4.1887 sei zumindest ein künstlerischer Erfolg gewesen. Nächstens folge die Kritik Helms, der die 5. Symphonie nicht verstanden habe. Für 1888 sei »etwas Großes und Kühnes« geplant (***).
Begrüßt es, daß Franz Zeit für die Arbeit am 1. Satz der 8. Symphonie hat. Löwe, der sowie auch Hirsch grüßen lasse, habe die 4. Symphonie mit Bruckners Zustimmung uminstrumentiert (*). Gutmann habe wegen Löwes Pedanterie den 1. Satz erst vor einigen Tagen bekommen (**). Bruckner sei wieder wohlauf und lasse ihn grüßen. Kritische Bemerkungen über Goldschmidts Talent. Das Konzert am 20.4.1887 sei zumindest ein künstlerischer Erfolg gewesen. Nächstens folge die Kritik Helms, der die 5. Symphonie nicht verstanden habe. Für 1888 sei »etwas Großes und Kühnes« geplant (***).
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 188705095, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-188705095letzte Änderung: Feb 02, 2023, 11:11