[vermutlich 1901] Brief von Gisela Göllerich (in Nürnberg) an Hans Puchstein:
Dankt für seinen Artikel über August Göllerich und das heutige Telegramm. Gestern habe sie alles in Gedanken miterlebt - Augusts Genie könne Orchester und Publikum hypnotisieren. Bittet ihr Kritiken zuzusenden (die "Judenblätter" würden wohl durch Schweigen glänzen) (*).
Im Neuen Wiener Journal Nr. 2924 erscheint auf S. 8 eine Kritik, signiert "m. g." (Max Graf), zur Aufführung der 5. Symphonie [am 10.12.1901] (**).
Auf derselben Seite wird auch das Konzert vom 13.12.1901 mit der 6. Symphonie besprochen [keine Signatur] (***).
Eine Kritik zu diesem Konzert erscheint auch in der Wiener Abendpost (Beilage zur Wiener Zeitung) Nr. 288 auf S. 6f (°).
Dankt für seinen Artikel über August Göllerich und das heutige Telegramm. Gestern habe sie alles in Gedanken miterlebt - Augusts Genie könne Orchester und Publikum hypnotisieren. Bittet ihr Kritiken zuzusenden (die "Judenblätter" würden wohl durch Schweigen glänzen) (*).
Im Neuen Wiener Journal Nr. 2924 erscheint auf S. 8 eine Kritik, signiert "m. g." (Max Graf), zur Aufführung der 5. Symphonie [am 10.12.1901] (**).
Auf derselben Seite wird auch das Konzert vom 13.12.1901 mit der 6. Symphonie besprochen [keine Signatur] (***).
Eine Kritik zu diesem Konzert erscheint auch in der Wiener Abendpost (Beilage zur Wiener Zeitung) Nr. 288 auf S. 6f (°).
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 190112145, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-190112145letzte Änderung: Feb 02, 2023, 11:11