Artikel von Kurt Atterberg über Georg Schnéevoigt [Kritik einer Aufführung der 8. Symphonie] in Stockholms-Tidningen (*).
Ausführlicher Hinweis auf die Aufführung der f-Moll-Symphonie am 18.3.1923 in der Neuen Freien Presse Nr. 21017 auf S. 9 (**).
Im Artikel "Max Reger und Philipp Wolfrum" von Hermann Poppen wird die Aufführung der f-Moll-Messe am 2.3.1913 erwähnt:
"[...] So hat sich Reger an einer Wolfrumschen Aufführung der f moll = Messe (im gleichen Konzert, in dem Reger die Erstaufführung seiner „Nonnen“ dirigierte) zu einer ekstatischen Bruckner=Begeisterung entzündet, die sich in der Folge auch [in] seiner Meininger Dirigentenpraxis auswirkte. Als er aber daran ging, von nun ab im Werturteil Bruckner über seinen Brahms zu stellen, entdeckte Wolfrum, der im Fanatismus seiner Liszt=Propaganda sich in Heidelberg gern als Spötter über Brahms=Kultus und „Brahminen“ gab, auf einmal sein Brahms=Herz wieder und nahm empört den Abgott seiner Jugend gegen die Regersche Umschwenkung in Schutz. [...]“ (***).
"[...] So hat sich Reger an einer Wolfrumschen Aufführung der f moll = Messe (im gleichen Konzert, in dem Reger die Erstaufführung seiner „Nonnen“ dirigierte) zu einer ekstatischen Bruckner=Begeisterung entzündet, die sich in der Folge auch [in] seiner Meininger Dirigentenpraxis auswirkte. Als er aber daran ging, von nun ab im Werturteil Bruckner über seinen Brahms zu stellen, entdeckte Wolfrum, der im Fanatismus seiner Liszt=Propaganda sich in Heidelberg gern als Spötter über Brahms=Kultus und „Brahminen“ gab, auf einmal sein Brahms=Herz wieder und nahm empört den Abgott seiner Jugend gegen die Regersche Umschwenkung in Schutz. [...]“ (***).
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 192303155, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-192303155letzte Änderung: Sep 03, 2025, 11:11