Artikel »Steyr und Meister Anton Bruckner« im Linzer Volksblatt (*), Nr. 34, S. 5f (**) (ohne Autorenabgabe):
Berichtet von der Zuschrift einer Dame aus Wien, die dem Bruckner-Konsortium angehörte, an die Steyrer Zeitung. 1885/86 habe Almeroth Anna Lamberg, geb. Werndl, Anna Turi [Thury], geb. Wickhoff, sich selbst, Karl Reder und Otto Sander zu Zahlungen an Bruckner verpflichtet (vermutlich 6 Semester lang, Notariatsakt in Kanzlei Fürth). Heute seien nur noch Gräfin Lamberg und Karl Reder am Leben (**).
Ebenfalls auf S. 5 findet sich ein Artikel von Dr. Max Gerhardinger "Nach 30 Jahren – das "kecke Beserl"". Anlässlich der Aufführung der 1. Symphonie [am 3.2.1935] Gedanken zu diesem Werk und Reminiszenzen an das erste Bruckner-Erlebnis des Autors mit der 4. Symphonie [recte 1. Symphonie am 25.3.1916? siehe die Anmerkung] [... Franz Neuhofer spendierte Freikarten ... erwähnt sind eine vorherige Aufführung des "Christus" von Franz Liszt [am 26.4.1914, Besprechung am 30.4.1914] und die Damen Hörlezeder in Linz als "Brucknerianerinnen reinsten Wassers" ...] (**a).
Tschechische Erstaufführung der 2. Symphonie durch die Tschechische Philharmonie unter Václav Talich [in Prag?] (***).
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 193502095, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-193502095letzte Änderung: Dez 18, 2024, 21:21