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Fleischanderl
Johann Fleischanderl
K.k. Statthaltereirat. Gestorben am 21.5.1862 (Wiener Zeitung 23.5.1862), Meldebuch: + am 29.5.1862 in Linz. Sterberegister St. Josef: +12.5.1862, 54 Jahre alt.
Seine Gattin: Barbara Fleischanderl (*1818 - +22.3.1880).
Kinder: Mathilde (* 1846), Bertha (* 1847), Walther (* 27.12.1847, Heimatschein 12.10.1892), Otto (*1849, Heimatschein 27.7.1881), Luitgarde (* 1851), Richard (* 1853), Lothar (* 1856, Prof. ... wie oben ..., Heimatschein 16.11.1895, Gattin Viktoria, geb. Hofer), Bruno (*13.11.1857, Supplent an der Realschule in Währing[?], Arthur (* 1861, Am 3.1.1881 zum 14. Inf. Reg. als Einjährig-Freiwilliger) (*).
Konrad Fleischanderl
Chordirigent
2.4.2014 Bru.MuseumAnsfelden
Lothar Fleischanderl
9.5.1856 in Linz geboren, Sohn von Johann Fleischanderl. 1874 Matur Staatsgymnasium Linz. Professor am Mädchen-Lyceum des Frauen-Erwerbs-Vereins in Wien, Langegasse 60. Im Gemeindeverband Wien mit Gattin Viktoria Fleischanderl aufgenommen 1916 oder 1917 (*).
Mitglied des Neuen Richard-Wagner-Vereins in Wien (1895 2. Schriftführer) (737/31, dort "Fleischhanderl").
Am 10.9.1894 als Absendeort "Steyr" angegeben.
Erwähnungen:
29.3.1893 LFaHP
(12.4.1893) PlanQuin
10.9.1894 LFaAB/Geb.Gratul.
Max von Fleischanderl
[?] Verfaßte 1887 eine Schrift über Bad Kreuzen (768/8,274, 802/32, bei 821/502 "Otto Fleischanderl")].
23.2.1926: "Doktor Fleischhanderl – der Gründer und einstige Besitzer der Kuranstalt"
Erwähnungen:
23.2.1926 Art.BadKreuzen
Außerdem erwähnt:
Johann Fleischanderl Matur 1900 (*)
Julius Fleischanderl 1897 (*)
Bruno Fleischanderl Matur Linz 1877 (*)