Die Österreichische Musik- und Theaterzeitung Nr. 15 erwähnt auf S. 6 die Aufführung von "Locus iste" und "Christus factus est" (WAB 11) [am 21.3.1897] (*).
Auf S. 5 wird Bruckner in einem Gedicht von Arthur Barde über Max Kalbeck erwähnt (*a).
Die "Lyra" Nr. 13 meldet
auf Seite 5/145 den Beschluß des Linzer Gemeinderats [10.3.1897], für Bruckner ein Denkmal und eine Gedenktafel zu errichten (**)
und verzeichnet auf Seite 7 die Aufführung von "Helgoland" am 28.3.1897:
"[...] "Helgoland" (Aug. Silberstein), Chor mit Orchester von Dr. Ant. Bruckner. „Kriegsgesang" (Nach Th. Moore, von Freiligrath), Chor mit Orchester von Franz Lachner. Das Concert war in Folge des schlechten Wetters etwas schwächer besucht, der künstlerische Erfolg dagegen ein befriedigender. Bericht folgt." (***).
Das Dresdner Journal berichtet von der Aufführung des "Te deum" unter Nicodé (°).
Das Musikalische Wochenblatt erwähnt im "Münchner Musikbrief" auf S. 197f die Aufführung der 7. Symphonie und von Teilen des 1. Aktes von "Parsifal" unter Fischer [am 1.11.1896 gemeint?] (°°).
Die Reichswehr Nr. 1131 bringt auf S. 3 (Abendblatt) eine Kritik zur Aufführung von "Helgoland" [am 28.3.1897] (°°°).
Das Linzer Volksblatt Nr. 74 berichtet auf S. 3 über "Die Thätigkeit der Leo-Gesellschaft im Jahre 1896." [vgl. 26.3.1897]:
"[...] – Die Section für Literatur und Kunst hielt jeden Montag abends im „Kaiserhof" Besprechungen ab. Hiebei gelangten Referate über religiöse Malerei und die Mittel zur Hebung derselben; über ein Bruckner Denkmal; über den Stand der Kirchenmusik; über die Ausgrabungen in Carnuntum u. a. m. zur gründlichen Berathung. [...] Kais. Rath Dr. Truxa." (#)
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 189704015, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-189704015letzte Änderung: Aug 24, 2026, 22:22