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Molnar | Mollnar | Mollner
Frl. Mollnar
Sopranistin in Linz [Beziehung zu Ed. Aug. Molnar?]
Erwähnung:
29.12.1857 Ber.KonzLinz
4.4.1858 KonzLinz
7.4.1858 Ber.KonzLinz
Amalie Mollner [Amalie Molnar?]
Geigerin in Wien
Erwähnung:
1.4.1887 AnkündWAB90
6.4.1887 AuffWAB90
1.4.1893 Ber.Konz.WAGV11.3.
Eduard August Molnár (*)
Weißkirchen/Banat 17.8.1841 [1849?] - 12.12.1912 Altenburg. Sohn von Georg Müller (1803 - 1863). Komponist und Dirigent. Sohn von Georg Müller (1803 - 1863). 1852 Schule in Budweis. Sängerknabe in St. Florian, dort Orgelunterricht bei Bruckner (*a), 1854 in Linz (Gymnasium bis 1859). Später Kapellmeister in Riga (1865/66), Freiburg i. Br. (1871 - 1873), 1883 Bewerbung in Odessa, 1884/85 in Chemnitz, dann in Brünn, Rotterdam und Aachen, auch in Posen, Stettin, Danzig und Königsberg (1886) tätig. Seit 1890 in Altenburg, daneben auch in Halberstadt und ab 1.3.1904 in Greiz tätig. Hatte 2 Söhne: Eduard August (* 1889 Aachen) und Georg (* 1892 Brandenburg) (*).
Er könnte mit dem 1855 bei Traumihler verzeichneten Sängerknaben "Müller" identisch sein (1352/81f)
Erwähnung:
1854 OrgelunterrichtFlorian
E. A. Molnar
* 1889 Aachen (1352/82). Musikkritiker. Sohn eines Bruckner-Schülers [Eduard August Molnár?].
Erwähnung:
April 1927 Ber.Auff.9.
Juni 1937 Ber.Auff6.Weimar
Emil Molnár (**)
(bei Melnmik/Böhmen ca. 1862 - ?). Universitätshörer Bruckners (**).
Erwähnung:
ab November 1885 Universität
November 1886 Universität
Ferenc Molnar
Bratschist im Budapester Roth-Quartett
Erwähnung:
8.10.1929 AuffQuinWashington
9.10.1929 Ber.AuffQuin
Joseph Molnar
Harfenist
Erwähnung:
1.9.1962 Auff7.LuzernKarajan