Person Schäffler | Schäfler

erwähnt in 21 Ereignissen (Auswahl):

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  • ab Herbst 1845, St. Florian
  • 1846
  • 20.8.1846, Donnerstag
  • ca. 1847
  • 1848
  • 20.4.1848, Gründonnerstag
  • (22.4.1848, Karsamstag)
  • 1.11.1848, Mittwoch, Allerheiligen
  • 1849
  • 24.11.1849, Samstag
  • 31.12.1849, Montag
  • 6.1.1852, Dienstag
  • 11.3.1852, Donnerstag
  • 19.3.1852, Freitag
  • 17.7.1855, Dienstag
  • 18.7.1900, Mittwoch
  • 1.10.1911, Sonntag
  • 8.11.1916, Mittwoch
  • 10.5.1929, Freitag
  • 22. - 25.5.1930, Donnerstag bis Sonntag
  • Volksschüler
  • Anmerkungen

    Schäffler | Schäfler

    Joseph Schäffler
    Besuchte seit 1840 die Volksschule in St. Florian und könnte nur kurzzeitig Bruckners Schulkamerad gewesen sein.

    Ludwig Schäffler
    Beisitzer der Westfälischen Brucknerbundes. Seine Briefe an Ernst Kurth (17.10.1925) und Marie Louise Kurth (19.8.1946) befinden sich im Institut für Musikwissenschaft der Universität Bern, Nachlass Ernst Kurth, Mappe S2 (https://www.yumpu.com/de/document/read/4349457/inventar-nachlass-ernst-kurth-institut-fur-musikwissenschaft-, S. 89, ohne Angaben zum Inhalt).
    Erwähnungen
    10.5.1929    GründungBru.bund
    22.-25.5.1930    Brucknerfest Münster

    Franz Xaver Schäfler (*)
    Reichenstein/Mühlkreis 28.1.1797 - 8.3.1852 St. Florian.
    Schulgehilfe in St. Florian vor 1815, danach Organist und Kanzleibeamter des Stifts als Nachfolger Ferdinand Rinks (1784-nach 1815). Verließ das Stift schon im März 1816; Anton Kattinger (1798-1852) wurde sein Nachfolger. Die folgenden zehn Jahre sind unbekannt. Ab 1826 wieder im Stift als Violinist, zusätzlich ab 1831 als Stiftskastner (wohnte im Haus Markt Nr. 4, heute Stiftsstraße 3). Am 21.5.1833 Heirat mit Maria Aloisia Fritschner. Kinder: Josepha (1834), Ernestine (1836), Aloisia (1837), Franz Xaver (1840), Augustin Rudolf (1842), Hedwig Maria (1847) und Hermann Johann (1849).
    Übernahm ab 1830 Arbeiten für Eduard Joseph Kurz (1783-26.11.1841) (z. B. Stiftsmusik, Aufführungsverzeichnisse). Die Stiftsmusik übernahm im September 1842 Ignaz Traumihler (Cäcilianer), bis im Herbst 1843 diese Funktion wieder an Schäfler übertragen wurde.
    Am 9.8.1835 heiratete die Schwester Maria Schäfler [gest. 24.11.1849 (nicht 24.12.1849)] den Stiftsorganisten Anton Kattinger.
    Schäfler bildete mit Bruckner, Anton Ehrenecker (1826-1868) und Johann Nepomuk Hueber (1827-1913) das sog. Florianer Quartett.
    Wohnte (1852) in St. Florian, Markt Nr. 97 (heute Schlager Straße 2).
    Sein Engagement für die Kirchenmusik wurde nach seinem Tod 1852 von Traumihler in einem Nachruf gewürdigt (1300/67).
    Erwähnungen:
    ab Herbst 1845    Auff.verzeichnis
    1846    Vertret.Kurz
    20.8.1846    Franz Schäfler Schüler Bruckners
    ca 1847    Männerquartett
    1848    WidmWAB85
    1848    VerzeichnisFlor.
    (20.4.1848)    Auff.Verz.
    (22.4.1848)    Auff.Verz.
    (1.11.1848)    Auff.Verz.
    1849    Franz Schäfler Schüler Bruckners
    24.11.1849    FrauMariaKattinger Tod
    31.12.1849    Auff.Verz.WAB44
    6.1.1852    VerzeichnisFlor.
    11.3.1852    BeerdAuffRequ
    19.3.1852    ABaJS/Requ
    17.7.1855    Verz.Traumihler ("Frau Schäfler")
    18.7.1900    JSaFXM/Sängerknaben
    1.10.1911    AGaFXM/Biographie
    8.11.1916    JSaFXM/Bru.Florian

    Franz Xaver Schäfler
    * 20.8.1840 in St. Florian. Sohn von Franz Xaver Schäfler (1797-1852) (1352/39). Besuchte seit 1846 die Volksschule in St. Florian und war vermutlich auch Schüler Bruckners.
    1846 bis 1849 ist er im "Buch der Ehre und des Fleißes" genannt (1352/39).
    Erwähnungen:
    20.8.1846    BuchEhreFleiß
    1849    BuchEhreFleiß

    Maria Schäfler
    Schwester von Franz Xaver Schäfler. Verheiratet mit dem Stiftsorganiscten Anton Kattinger (1352/83)

    letzte Änderung: Sep 07, 2026, 16:16