Bruckner trägt sich (als Lehrer in St. Florian) im »Buch der Ehre und des Fleißes« ein [12.6.1850] (*).
Der Lehrer-Schematismus ("Personal-Stand der deutschen Volks-Schulen in der Diöcese Linz." (**)) verzeichnet unter Nr. 8 für St. Florian nach Michael Bogner auch die zwei Gehilfen:
"Ghlf. 1. Hr. Ant. Bruckner, geb. 1824 zu Ansfelden im Trkr. Geh. Zgß. von Linz 1841, adjst. in Linz 1843, ang. Mitgl. d. Pens. Inst.
[Ghlf.] 2. Hr. Ant. Ehrenecker, geb. 1826 zu Kirchberg im Hsrckkr., Lehr. Zgß. für Hptsch. von Linz 1843, ang. Mitgl. d. Pens. Inst." (***).
Eine Partiturabschrift des "Requiems" (WAB 39) in Kremsmünster ist am Ende vom Kopisten mit "M. Sch. [1]850." datiert (°).
Der Kopist "F. K." schreibt die Stimmen (°a).
Für die Jahre um 1850 ist Anton Radinger [recte vermutlich Reidinger, siehe "16.10.1896"] als Sängerknabe überliefert. Im Notenmaterial zu einer Messe von Philipp Pusterhofer ist eine Notiz "Anton Radinger | Sängerbub 850" zu finden [siehe die Anmerkung] (°°).
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 185000005, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-185000005letzte Änderung: Sep 07, 2026, 7:07