In seinem Artikel "Johannes Brahms" in der Österreichischen Musik- und Theaterzeitung Nr. 16 auf S. 1 - 3 geht Theodor Helm auch auf Bruckner ein (*).
Auf S. 3f erwähnt Helm Bruckner auch im Bericht über das Gastspiel der Berliner Philharmoniker [Absage der 7. Symphonie am 10.4.1897] (*a).
In diesem Heft (Nr. 16) wird auf S. 5 auch das Konzert vom 28.3.1897 mit "Helgoland" besprochen (**).
Das Fremdenblatt Nr. 105 bringt auf S. 7 (Morgenblatt) eine Kritik zur Aufführung von "Helgoland" [am 28.3.1897] (***).
Eine Kurzkritik dazu erscheint auch in der "Lyra" Nr. 14 auf S. 8 (°).
Die Deutsche Kunst- und Musik-Zeitung berichtet über das Konzert des Wagner-Vereins mit der Aufführung des 1. Satzes der 6. Symphonie [am 18.3.1897] (°°).
Das Konzert unter Ferdinand Löwe [am 10.4.1897, Absage der 7. Symphonie] wird im Deutschen Volksblatt Nr. 2977 Auf S. 2f besprochen (°°°).
Die Ostdeutsche Rundschau Nr. 105 veröffentlicht auf S. 9 eine Erklärung des Wiener Akademischen Gesangvereins, in der auch Bruckner erwähnt wird (#).
Das Musikalische Wochenblatt bringt auf S. 229f einen Artikel von Theodor Helm "Zum Tode Johannes Brahms", in dem ein von Böhler angefertigter Schattenriss Bruckners erwähnt wird (##).
Aufführung des "Ave Maria" (WAB 6) durch die Teplitzer Liedertafel (Direktor: Tausche) unter Chordirektor W. Plaschka in der Schönauer Kirche in Teplitz. Als Solisten bei einer Arie von J. S: Bach wirken mit Frl. Else Czermack (Gesang), F. Wessely (Cello) und W. Plaschka (Orgel), bei anderen Programmnummern Frau Maschek (Gesang) und bei Mendelssohn (Arie aus "Paulus") Paul Nitzsche (Cantor aus Lauenstein in Sachsen) (###).
Die Zeitschrift "Der Kirchenchor" berichtet in Heft 4 auf S. 34 von einem Artikel Hugo Riemanns:
"Die Musik seit Wagner's Heimgang. So betitelt Dr. Riemann einen Artikel, wo er gegen die Programmmusik Stellung nimmt und den er in der "Umschau" veröffentlicht hat. [... neugegründete Zeitschrift ...] In diesem Artikel (Nr. 1) werden Berlioz, Liszt und A. Bruckner mitsammengenannt gegenüber Mozart, Bach und Händel, und schließt der Artikel mit dem Satze: Mit einer fast feindseligen alles Theatralischen und Virtuosen [sic] ist Joh. Brahms das nothwendige Kompliment der Wagnerischen Kunst und die einzige selbständige wirklich bedeutende Erscheinung in dem Nebelstreifen, den der Komet hinter sich herzieht." (a).
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 189704155, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-189704155letzte Änderung: Nov 24, 2025, 23:23