Person Pfeifer | Pfeiffer

Anmerkungen

Pfeifer | Pfeiffer

[nach den Vornamen sortiert]

Pfeiffer
Professor an der philosophischen Fakultät der Universität Wien.
Erwähnungen:
16.11.1867    AblehnungGesuchBru.

Pfeiffer
Sänger (Bariton) in Brünn.
Erwähnungen:
1.1.1888    Ber.Konz.4.12./+Germ.

Pfeiffer
[möglicherweise A. Pfeiffer (Kremsmünster" oder Franz Pfeiffer (1040a/599)]
Erwähnungen:
vor 14.10.1890    Kalendernotiz

A. Pfeiffer
Eine von ihm komponierte Fuge fand sich als Abschrift Bruckners in dessen Nachlaß (32/341).
[Bei 734/.. und 782/231f ist ein Benediktinerpater Anselm (Anton Ignaz) Pfeiffer (12.9.1848 - 7.7.1902) erwähnt, der 1868 ins Stift Kremsmünster eintrat und in St. Florian studierte. 1873 Priesterweihe, 1874 - 1877 Studium der Naturgeschichte in Wien, 1877 - 1902 Professor am Stiftsgymnasium in Kremsmünster. Bei 739/.. sind noch ein Tonkünstler A. Pfeiffer (erwähnt 1804) und ein Kapellmeister Adolf Pfeiffer (? - 1864) verzeichnet, bei 743/.. der Geiger und Chordirigent August Pfeiffer (Eisersdorf/Glatz 25.3.1866 - ?), der seit 1899 in Kaiserslautern lebte].

Dr. Albert Pfeiffer
https://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Pfeiffer
1880 - 1948. Oberarchivar in Speyer.
Erwähnungen:
13.7.1930    AuffEMesseSpeyet

Eduard Pfeiffer
Partezettel https://digi.landesbibliothek.at/viewer/image/AC11083871/264/LOG_0251/
* ca. 1817/18 - 21.3.1870 Linz. Der erste, seit 1852 nachweisbare Photograph in Linz (192/231). Sein Atelier am Graben 23 lag in der Nähe der Stadtpfarrkirche (655/20).
Erwähnungen:
1865    Pfeiffer IKO4
16.7.1867    BadKreuzen

Eugen Pfeiffer
Musikhaus in Heidelberg (Internetrecherche 17.5.2024)
Erwähnungen:
16.3.1934    VortragA.Lorenz
25.-30.4.1934    Bru.fest/Ausstellung

Felix von Pfeifer
https://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Pfeifer>
Leipzig 1871 - 1945 Leipzig. Bildhauer und Medailleur.
Erwähnungen:
1926?    MarmorbüsteIKO227
Febr. 1935    Ber.MarmorbüsteIKO227
13.11.1940    HWaMA/BüsteReichskanzlei

Franz Pfeifer (Pfeiffer)
Wien ca. 1845 - ?. Universitätshörer Bruckners (387/457).
Erwähnungen:
Nov. 1885    Inskription
Nov. 1887    Inskription

Ignaz Pfeifer
Schullehrer in Gleink (Notiz in der Currende vom 18.4.1845 bei 1297/111)

Josef Anton Pfeiffer
https://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_P/Pfeifer_Josef-Anton_1776_1859.xml
Neuhofen/NÖ 15.4.1776 [bei 777/.. falsch "17.4.", bei 936/7 ”1796”] - 14.8.1859 Seitenstetten. Schulmann, Komponist und Organist. Sängerknabe in Seitenstetten. Schulgehilfe 1795, 1804 Lehrer und Stiftsorganist in Seitenstetten bis zu seinem Tod am 14.8.1859, 1822 Direktor der Hauptschule. Er unterrichtete die späteren Stiftsorganisten Josef Seiberl (St. Florian) und Mittermayr (Kremsmünster) im Kontrapunkt (734/.., 32/238, 32/98, Details - auch zur Familiengeschichte - bei 861/135f). Er soll (um 1843) Stiftsorganist in Melk gewesen sein (777/..), was nach Mitteilung von P. Benedikt Wagner (23.11.1996 und 861/147,Anm.32) ganz unwahrscheinlich ist.
Der Urgroßvater Ferdinand Michael Pfeiffer (1651 - 1726) und ein Onkel in Maria Taferl, Franz Joseph Pfeiffer (1733 - 1802), waren ebenfalls als Organisten etc. tätig. Sein Bruder Anton Pfeiffer (1782 - 1854) war als P. Pius Regenschori in Seitenstetten. Neben vielen Kirchenkompositionen hat sich auch eine Symphonie in B-Dur erhalten. Im Juli 1858 nahm er 82-jährig an der Kollaudierung der Orgel in Kremsmünster teil (Artikel der Linzer Zeitung vom 25.7.1858; Reinhold Meyer in ABIL-Mitteilungen 13 (Mai 2014), S. 7-10 (mit Abbildung, Hinweisen zum Werk und Zitat aus einem Brief Pfeiffers an Matthias Mitttermair (1811 - 1890) in Kremsmünster vom 7.8.1851).
Abbildung bei 861/136.
Erwähnungen:
ab 15.11.1838    AuffFlorian
1844/45    Korr.WAB43
ab Herbst 1845    AbschriftFuge
1.7.1848    Zeugnis
(1848/49?)    Korrekt.WAB43?
29.10.1855    SeiberlTheorieunterricht
18.12.1855    GesuchZeugnis1.7.1848
19.12.1855    ZeugnisGesuch
25.7.1858    Art.Kollaud.Kremsmünster
28.9.1858    ZeugnisJ.SeiberlFlorian
2.6.1872    OFaMW/Zeugnis

Karl Pfeifer
Trompeter in Karlsruhe. Er war zwischen 1888 und 1908 Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters (Alfred Sous, Das Bayreuther Festspielorchester. Geschichte und Gegenwart. Hof 1988, S. 194).

Max Pfeifer
Er schrieb den Text für das Motto der Liedertafel Perg, das 1883 von Franz Kirchberger komponiert wurde (Nr. 41 in Hans Poschers Motto-Sammlung Linz 1888) und [derselbe? "M. Pfeifer"] für das Motto der Liedertafel Haag/NÖ, das von J. Renner vertont wurde (ebenda, Nr. 145).

Moritz Pfeiffer
Domkapellmeister in Temeswar (1303/141)

Philippine Pfeiffer
Schülerin von Ferdinand Löwe.
Erwähnungen:
Aug. 1890    WidmungKl.Auszug4.Löwe

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letzte Änderung: Apr 09, 2026, 14:14