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Magnus
Emil Magnus
https://www.deutsche-biographie.de/pnd137432755.html und https://www.orgelschaetze.de/Komponisten-_-L-_-M.htm
1868 - 1953. Organist. 1894 in Dortmund, seit 1897 in Flensburg.
Erwähnungen:
1930 Albumblatt
Walter Magnus
Hamburg 12.10.1877 - März 1949. Sohn des Arztes Otto Magnus und Henriette Magnus, geb. Kettenbach. Studium in Leipzig, Freiburg, Berlin und Kiel. Rechtsanwalt in Hamburg, betrieb eine Kanzlei, der u.a. Emil von Sauer, ein Sohn des Pianisten Sauer, angehörte. Ab 1921/22 im Vorstand der Philharmonischen Gesellschaft (trat, weil "Vierteljude", im April 1933 zurück). 1934 Gründungsmitglied der Jüdischen Gesellschaft für Kunst und Wissenschaft. Als Anwalt noch 1943 im Hamburger Adressbuch verzeichnet, soll aber später auch als Straßenfeger gearbeitet haben. Heiratete 1929 Speranza Francesca Eugenia Caneva, die Witwe von Hermann Behn. Hermann Behn jun., Kaufmann in Hamburg, war sein Stiefsohn. 1945 Wiederzulassung als Rechtsanwalt (Details bei: "Es ist das Leben!" 100 Jahre Hamburgische Vereinigung von Freunden der Kammermusik. Hamburg 2022. S. 41f, S. 63 und S. 68).
Er schrieb [wann? zu Bruckners Lebzeiten oder später?] einen Klavierauszug der 4. Symphonie für 2 Klaviere vierhändig (49/113), ebenso der 8. und 9. Symphonie (37/381, 39/85rr).
Abbildung bei 1016/nach S. 248, "100 Jahre HVFK" (a.a.O.) S. 41 und S. 63 (1941)
Erwähnungen:
3.1.1914 KlAuszug4.U.E.
1918 Kl.Auszug8.U.E.
19.12.25 Bespr.Bru.buchKurth
1926 FörderkreisHamburg
1927 KlAuszug9.
17.2.1929 GründungIBG
17.10.1943 NotizKlAuszug4.
15.-23.8.2020 KlAuff.4.Florian