Person Brauneis | Brauner

erwähnt in 13 Ereignissen (Auswahl):

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  • 27.6.1885, Samstag
  • 2.7.1885, Donnerstag
  • 1.8.1885, Samstag
  • 23.9.1885, Mittwoch
  • 15.7.1886, Donnerstag
  • 6.8.1886, Freitag
  • 12.5.1895, Sonntag
  • 13.5.1895, Montag
  • 14.5.1895, Dienstag
  • 15.5.1895, Mittwoch
  • 30.7.1896, Donnerstag
  • 4.8.1898, Donnerstag
  • 1.6.1928, Freitag
  • Anmerkungen

    Brauneis | Brauner

    Brauneis
    Namenseintrag "Brauneis" in einer Sopranstimme der d-Moll-Messe aus dem Archiv der Hofmusikkapelle (Mus.Hs.6074, Faksimile des Kyrie-Beginns bei Thomas Seedorf, "... ungemein schwer, aber auch ungemein schön" Zur Aufführungspraxis der Vokalwerke Anton Bruckners. In: Bruckner-Symposion Freiburg 26.-28.2.2023. Bericht Graz 2024, S. 149. Siehe auch https://viewer.onb.ac.at/112EDE19.

    Josef Brauneis sen.
    Unterstinkenbrunn/NÖ 16.12.1836 -  5.11.1916 Linz. Steuereinnehmer in St. Florian (936/310), Mitglied (Bass) im Stiftschor St. Florian (s. 23.9.1885). 1887 Mitglied und Kassier, 1892 Vorstand der Liedertafel St. Florian (s. 12.5.1895). Der Vorname wird am 15.7.1886 genannt. Seit 1872 in Ried/Innkreis, später in Engelhartszell und Weizenkirchen, nach seiner Pensionierung in Ebelsberg (943/104 (Juni 2025), S. 5-7).
    Erwähnungen:
    23.9.1885    KAaBD/KM.Florian
    15.7.1886    Gratul.Orden/Kirchenchor
    6.8.1886    KurzaufenthaltFlorian/+Deubler
    12.5.1895    GedenktafelAnsfelden
    13.5.1895    Ber.GedenktafelAnsfelden
    14.5.1895    Ber.GedenktafelAnsfelden
    15.5.1895    Ber.GedenktafelAnsfelden
    30.7.1896    BriefIAbaIB
    4.8.1898    Ehrung/AuffWAB64

    Josef Brauneis jun.
    Ried/NÖ [?] 15.1.1873 - 2.1.1948 Wien. Sohn von Josef Brauneis sen. Lehrer in Vöcklabruck, Wolfsegg und Leonding. Liederkomponist, war Schüler Göllerichs und Floderers, lebte ab ca. 1899 in Wien, dort u.a. Klavierlehrer von Walter Weissel [s. 30.7.1896] (743/.., bei 782/.. "Ried im Innkreis"), 943/104 (Juni 2025), S. 7-11).
    Abbildung: Postkarte an Franz Gräflinger 5.12.1926 (ÖNB F30.Gräflinger.30) bei 943/104, S. 11.
    Erwähnungen:
    30.7.1896    BriefIAbaIB

     

    Rudolf Brauner
    1.6.1928    Arb.Sängerztg.PlanTeD

    Wilhelm Brauner
    1851 - 1939. Orgelbauer in Mährisch-Neustadt, sprach am 19.10.1896 bei der Gründungsversammlung des Vereines österreichisch-ungarischer Orgelbaumeister in Wien einen Nachruf auf Bruckner. Die von Bruckner begutachtete Orgel steht heute [1974] in der mährischen Ortschaft Úsov [Mährisch-Aussee] (252/153f). Von der Firma Brauner stammte auch die Orgel (2 Manuale, 12 Register, die erste mit elektrischer Traktur), auf der Bruckner bei der Internationalen Musikausstellung in Wien 1892 spielte (783/83).
    Erwähnungen:
    27.6.1885    OrgelBösend.saal
    2.7.1885    Ber.PrüfungOrgel
    1.8.1885    Ber.LyraOrgel
    (19.10.1896)    NachrufBru.(s.o.)

    letzte Änderung: Aug 14, 2025, 14:14