Bitte beachten Sie, dass in manchen Fällen die Erwähnungen noch nicht oder nur teilweise verlinkt sind. Erwähnungen (mit einer Art "Inhaltsangabe") sind in vielen Fällen in der rechten Spalte zu finden.
Brauneis | Brauner
Brauneis
Namenseintrag "Brauneis" in einer Sopranstimme der d-Moll-Messe aus dem Archiv der Hofmusikkapelle (Mus.Hs.6074, Faksimile des Kyrie-Beginns bei Thomas Seedorf, "... ungemein schwer, aber auch ungemein schön" Zur Aufführungspraxis der Vokalwerke Anton Bruckners. In: Bruckner-Symposion Freiburg 26.-28.2.2023. Bericht Graz 2024, S. 149. Siehe auch https://viewer.onb.ac.at/112EDE19.
Josef Brauneis sen.
Unterstinkenbrunn/NÖ 16.12.1836 - 5.11.1916 Linz. Steuereinnehmer in St. Florian (936/310), Mitglied (Bass) im Stiftschor St. Florian (s. 23.9.1885). 1887 Mitglied und Kassier, 1892 Vorstand der Liedertafel St. Florian (s. 12.5.1895). Der Vorname wird am 15.7.1886 genannt. Seit 1872 in Ried/Innkreis, später in Engelhartszell und Weizenkirchen, nach seiner Pensionierung in Ebelsberg (943/104 (Juni 2025), S. 5-7).
Erwähnungen:
23.9.1885 KAaBD/KM.Florian
15.7.1886 Gratul.Orden/Kirchenchor
6.8.1886 KurzaufenthaltFlorian/+Deubler
12.5.1895 GedenktafelAnsfelden
13.5.1895 Ber.GedenktafelAnsfelden
14.5.1895 Ber.GedenktafelAnsfelden
15.5.1895 Ber.GedenktafelAnsfelden
30.7.1896 BriefIAbaIB
4.8.1898 Ehrung/AuffWAB64
Josef Brauneis jun.
Ried/NÖ [?] 15.1.1873 - 2.1.1948 Wien. Sohn von Josef Brauneis sen. Lehrer in Vöcklabruck, Wolfsegg und Leonding. Liederkomponist, war Schüler Göllerichs und Floderers, lebte ab ca. 1899 in Wien, dort u.a. Klavierlehrer von Walter Weissel [s. 30.7.1896] (743/.., bei 782/.. "Ried im Innkreis"), 943/104 (Juni 2025), S. 7-11).
Abbildung: Postkarte an Franz Gräflinger 5.12.1926 (ÖNB F30.Gräflinger.30) bei 943/104, S. 11.
Erwähnungen:
30.7.1896 BriefIAbaIB
Rudolf Brauner
1.6.1928 Arb.Sängerztg.PlanTeD
Wilhelm Brauner
1851 - 1939. Orgelbauer in Mährisch-Neustadt, sprach am 19.10.1896 bei der Gründungsversammlung des Vereines österreichisch-ungarischer Orgelbaumeister in Wien einen Nachruf auf Bruckner. Die von Bruckner begutachtete Orgel steht heute [1974] in der mährischen Ortschaft Úsov [Mährisch-Aussee] (252/153f). Von der Firma Brauner stammte auch die Orgel (2 Manuale, 12 Register, die erste mit elektrischer Traktur), auf der Bruckner bei der Internationalen Musikausstellung in Wien 1892 spielte (783/83).
Erwähnungen:
27.6.1885 OrgelBösend.saal
2.7.1885 Ber.PrüfungOrgel
1.8.1885 Ber.LyraOrgel
(19.10.1896) NachrufBru.(s.o.)