Federzeichnung von Fritz Gruber (IKO 357, Bruckner in einer Kirche) in einem Buch von Josef Toman, S. 240 (*).
Umschlagillustration eines unbekannten Künstlers zu Franz Fargas Bruckner-Buch (IKO 356) (**).
Aufführung der 7. Symphonie unter Klemperer in Budapest (***).
Aufführung der e-Moll-Messe unter Adolf Trittinger in Stift Melk (°).
Aufführung der 9. Symphonie durch das Philadelphia-Orchester unter Bruno Walter in Chicago [Februar 1948? Vgl. 3.1.1948] (°°).
[26.1.-4.2.1949] Einspielung der 8. Symphonie mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg unter Eugen Jochum, erstmals auf Langspielplatte (°°°).
Aufführung der 8. Symphonie durch das Bayerische Staatsorchester [unter Solti?] in München in Anwesenheit Leonard Bernsteins (#).
[nach November 1947] Rudolf F. Kallir erwirbt von John Stonborough (Enkel von Karl Wittgenstein) in New York das Autograph der 1. Symphonie (##).
Er bietet es (noch 1948) Mrs. Cary um 6200 Dollar für ihre Autographensammlung an, sie lehnt jedoch ab. Kurz nach Kallirs Tod 1987 wird das Autograph der Library of Congress angeboten, die [vermutlich 1948] schon den größten Teil der Wittgenstein-Sammlung erworben hatte. Tatsächlich gelangt es in die Sammlung Wertitsch und später in die Österreichische Nationalbibliothek (##a).
(Ca. 1948, vgl. aber »1937«) In einer Bearbeitung durch K. Hoppe erscheinen 9 Orgelstücke (u.a. »Ave Maria« [WAB 5], »Tantum ergo« [WAB 42], Teile aus der 4. und 7. Symphonie und der d-Moll-Messe) mit der Verlagsnummer 8763 bei A. Böhm (###).
Louis Dité veröffentlicht in seinem Band »Festliche Präludien« (Wien) Stücke aus einem angeblich von Bruckner geschriebenen Präludienbuch [WAB 334] (a).
Einspielung der 7. Symphonie durch die Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm (b).
Aufsatz von Leopold Nowak "Das Autograph von Anton Bruckners III. Symphonie" in Phaidros auf S. 126f (c).
(Auch 1949) Korrespondenz von Max Auer, das Bruckner-Fest [1949?] betreffend (d).
Dokumentarfilm von Peter Steigerwald "Die Orgel – Königin der Instrumente" über die Bruckner-Orgel in St. Florian (e).
Publikation von Chord and Discord Vol. 2 No. 5. Enthalten ist u.a. ein Artikel von Robert Simpson "Bruckner's Slow Movements" (f).
(vor 1948) Einspielung des "Ave Maria" und des "Os justi" durch den Chor der St. Hedwigs-Kathedrale Berlin unter Karl Forster (g).
[siehe 1.12.1935] (vor 1948) Einspielung des "Ave Maria" durch den Dresdner Kreuzchor unter Mauersberger (h).
[siehe 1.11.1936] (vor 1948) Einspielung des "Locus iste" durch den Regensburger Domchor [= Regensburger Domspatzen?] unter Theobald Schrems (i).
[recte 1.4.1938? recte Theodor Rehmann?] (vor 1948) Einspielung des "Herbstlieds" durch den Regensburger Domchor [= Regensburger Domspatzen?] unter Theobald Schrems (i1).
(vor 1948, 1930er Jahre?) Einspielung des "Tantum ergo" (WAB 42) [oder WAB 43ß] durch den Aachener Domchor unter Theodor Rehmann im Gregorius-Haus in Aachen (j).
[24./26.7.1950] (ca. 1948) Einspielung des "Te deum" durch das Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks unter Eugen Jochum (k).
(vor 1948) Einspielung des "Virga Jesse" durch den Berliner Motettenchor unter Günther Arndt (l).
(vor 1948) Einspielung des "Virga Jesse" durch den William Faure Kammerchor unter William Faure [recte Waldo Favre?] (m).
(vor 1948, 10.1.1928) Einspielung des Scherzos der 5. Symphonie durch das Dol Dauber Orchestra [vermutlich ein Arrangement für Salonorchester] (n).
(vor 1948, 1930er Jahre?) Einspielung des "Ave regina Coelorum" durch den Aachener Domchor unter Theodor Rehmann (o).
(vor 1948) Einspielung des "Os justi" durch den Hamline Choir unter Robert Holliday (p).
Zitierhinweis:
Franz Scheder, Anton Bruckner Chronologie Datenbank, Eintrag Nr.: 194800005, URL: www.bruckner-online.at/ABCD-194800005letzte Änderung: Jul 13, 2026, 10:10